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eröffnet von keuschy am 30.06.19 11:47
letzter Beitrag von hartmann_g am 09.10.19 19:54

1. Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 30.06.19 11:47



Ich war eine Frau die alles erreichte, was man sich wünschen konnte. Die Firma, die ich vor fünf Jahren gegründet hatte, entwickelte sich zu einem Selbstläufer. Sie warf mehr Gewinn ab als ich für mein Leben brauchte. Mittlerweile hatte ich etwas über hundert Mitarbeiter. Was ich mir wünschte, konnte ich mir leisten und so führte ich ein sorgenfreies Leben. Aber glücklich war ich dennoch nicht. Mit dreißig Jahren hatte ich meine Zukunft noch vor mir, aber leider keinen Partner, mit dem ich mein Glück teilen konnte. Gelegenheiten gab es genug, aber der Richtige war eben einfach noch nicht dabei.


Bei einer Benefizveranstaltung traf ich Luis. Er war in meinem Alter, wirkte aber viel älter auf mich. Wir redeten und lachten und ehe wir uns versahen, war die Veranstaltung zu Ende. Luis lud mich noch auf ein Glas Wein ein, um, wie er sagte, länger in meiner Nähe sein zu können. Es funkte zwischen uns und schon bald zog Luis bei mir ein. Er hatte gerade keinen Job. Es wäre für mich kein Problem gewesen, ihn in meiner Firm unterzubringen, aber er lehnte ab.

Er wollte aus eigener Kraft wieder auf die Beine kommen. Ein halbes Jahr lebten wir zusammen und damals hätte ich nie und nimmer gedacht, dass sich mein Leben einmal so dramatisch ändern würde. Es fing eigentlich ganz harmlos an. Wir gingen spazieren und ich musste ständig in die Büsche verschwinden, weil meine Blase sich entleeren wollte. Als ich mich abermals bei ihm entschuldigte, weil ich mich ins Unterholz absetzte, meinte er, für mich wäre doch eine Windel zum spazieren gehen eine gute Sache.

Lachend sagte ich ja du hast recht, meine Blase ist heut ständig am Laufen. Damit war für mich die Sache wieder vergessen. Erst als mir Luis bei unseren nächsten Spaziergang eine Windel in die Hand drückte, wurde mir klar, wie ernst er seine Bemerkung damals wirklich meinte. Ich wollte die Windel natürlich nicht anziehen, doch er bestand darauf. Diskusionen und Machtkämpfe hatte ich die ganze Woche in der Firma, deshalb gab ich irgendwann seinen Wunsch nach und zog die Windel eben an.

Benutzen würde ich sie aber nicht, das nahm ich mir fest vor. Wir fuhren wieder ins Grüne und wanderten durch die Natur. Es war ein warmer Tag und irgendwann kamen wir an einer Gartenwirtschaft vorbei. Wir tranken beide ein großes Apfelschorle und als Luis bezahlt hatte, sagte ich gewohnheitsmäßig, ich würde noch schnell auf die Toilette gehen. Luis schüttelte nur den Kopf und meinte, dies sei nicht nötig ich hätte doch eine Windel an.

An die blöde Windel hatte ich tatsächlich nicht mehr gedacht. Jetzt hatte ich ein Problem. Meine Blase fühlte sich schon voll an. Nun hatte ich es eilig. Wenn wir gleich zum Auto gingen, würde ich es vielleicht noch schaffen, bis nachhause zu klemmen. Aber Luis schien heut alle Zeit der Welt zu haben, Immer wieder blieb er stehen, um mir eine besonders schöne Blume, einen Käfer oder sonstige Sachen zu zeigen, für die ich immer weniger Interesse zeigte.

Ich wurde immer unruhiger. Meine Schritte immer kleiner. Der Druck meiner Blase stieg von Sekunde zu Sekunde immer weiter an. Lange hielt ich es nicht mehr aus. Ich brauchte dringend eine Toilette. Luis fasste mich fest an der Hand. Er musste mein Problem doch erkannt haben. „Du Luis, entschuldige bitte, aber ich sollte ganz dringend kurz hinter die Büsche“, gestand ich ihm und wollte mich seiner Hand entledigen.

Aber seine Hand gab mich nicht frei. Er meinte lediglich, ich bräuchte es doch einfach nur laufen zu lassen. Er hatte gut reden. Der Druck meiner Blase hatte jetzt einen Punkt erreicht, der unerträglich wurde. Ich war am verzweifeln. Ich war eine erfolgreiche, selbstsichere Geschäftsfrau, die in ihrer Firma sagte, wo es lang ging. Ich konnte doch nicht einfach hier mitten auf den Weg in die Hose machen. Einen Moment war ich nicht konzentriert. Wenige Tropfen hatten sich selbständig gemacht.

Unwillkürlich schaute ich nach unten. Nichts war zu sehen, und doch war es mir peinlich. Und meine Blase schmerzte immer stärker. Ich war jetzt bereit, den Druck nachzugeben, nur mein Verstand verbot mir, mich zu entspannen. Lange konnte ich meinen Urin aber nicht mehr halten. Wieder liefen ohne meinen Willen einige Tropfen in meine Windel. Der Krampf in meinen Unterleib wurde immer schlimmer.

Ich musste mich jetzt völlig drauf konzentrieren, meinen Blasenschließmuskel geschlossen zu halten. Unbemerkt blieb ich stehen. Ein letzter Versuch, meinen Urin zu halten, scheiterte. Ein warmer Schall Flüssigkeit entleerte sich in meine Windel. Ich wusste nicht, was ich denken sollte. Scham kam in mir hoch. Ich, eine erwachsene Frau, hatte mich eben wie ein kleines Kind eingemacht. Auf der anderen Seite tat es unheimlich gut, die Blase nicht mehr zu spüren.

Zu meiner Schande genoss ich es sogar, als sich die warme Flüssigkeit an meinem Körper verteilte. Es fühlte sich nach dieser Tortur gerade zu erlösend an. Und angenehm. Ich vernahm Luis Stimme. „Und war es so schlimm, die Windel zu benutzen? Leise sagte ich nein. Gut erklärte mir Luis, denn du wirst jetzt öfter eine Windel tragen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


2. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 30.06.19 13:19

hallo Keuschy,

ein vielversprechender Beginn einer Geschichte.Viel ist bis dato noch nicht passiert.Aber vielleicht weckt gerade das die Phantasie der Leser.
Ich jedenfalls bin gespannt auf eine baldige Fortsetzung.

Hochsommerliche Grüsse von

gum
3. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von folssom am 01.07.19 22:45

Hallo keuschy,

hat dich plötzlich die Muse geküsst? Eine tolle Geschichte folgt der andern.


Ich werde Eva's Weg weiter verfolgen.


Vielen Dank.


Freundl. Gruß
4. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 02.07.19 17:26

2
Als Luis mir ankündigte, ich würde jetzt öfter eine Windel tragen, ging ich noch davon aus, ich würde jetzt zum spazieren gehen ab und zu eine Windel tragen müssen. Aber da hatte ich mich getäuscht. Als wir zuhause ankamen, wollte ich meine Windel sofort ausziehen und mir wieder normale Unterwäsche anziehen. Luis meinte aber, er fände es toll, wenn ich für ihn den Rest des Wochenendes in Windeln verbringen würde. Den innigen Kuss, den ich von ihm bekam, ließen meine Bedenken verschwinden und ich versprach ihm, seinen Wunsch zu erfüllen.

Ich musste meine feuchte Windel anbehalten. Es war ein ungewohntes Gefühl. Mein Körper und meine Hose waren trocken, aber ich konnte den feuchten kühlen Wulst, der zwischen meinen Beinen baumelte, ständig spüren. Mit jedem Schritt wurde ich daran erinnert, was ich getan hatte. Ich Eva, hatte wie ein kleines Baby in die Windel gemacht. Ich musste mich ablenken. Ich nahm ein Buch setzte mich in einen Sessel und begann zu lesen.

Nach wenigen Seiten machte sich meine Blase wieder bemerkbar. Ich hatte Bedenken, dass die Windel eine zweite Blasenentleerung nicht aufnehmen konnte. Deshalb zog ich mir vorsichtshalber meine Hose aus und stellte mich unter die Dusche. Zu meinem Erstaunen zog die Windel jetzt zwar kräftig nach unten, hielt aber dicht. Und wieder genoss ich, wie sich die warme Flüssigkeit um meinen Schritt verteilte.

Ich wollte meine Hose wieder anziehen, aber ich bemerkte, wie sich meine Windel aufgebläht hatte. Ich hatte Bedenken, meine Hose über die volle Windel zu bekommen und beschloss, mir für daheim eine Jogginghose überzuziehen. Nur mit der Windel an, ging ich zu meinen Kleiderschrank. Luis tauchte plötzlich auf, und als er mich so sah, kam er auf mich zu, umarmte mich und gab mir einen Kuss.

„Ich finde es super, dass du deine Windel in der Wohnung offen trägst. Du glaubst gar nicht, was für eine riesige Freude du mir damit machst“. Ich hatte nicht vor mich, in meiner Windel zur Schau zu stellen. Auch wenn wir nur zu zweit in unserer Wohnung waren, fand ich es doch befremdend, nur in einer Windel bekleidet, durch mein Haus zu laufen. Aber Luis charmantes Lächeln brachte es fertig, mich dennoch umzustimmen.

Ich beschäftigte mich noch etwas mit meinem Buch. Dann richtete ich das Abendessen. Luis machte eine Flasche Wein auf. Eigentlich trank ich keinen Alkohol, aber Luis Überredetete mich dazu, zwei Gläser zu trinken. Nach dem Essen bat mich Luis, mit ihm ins Gästezimmer zu kommen. Er hatte das Zimmer in eine Lagerhalle verwandelt. Dutzende Kartons standen dort bis an die Decke gestapelt im Zimmer. An den meisten Kartons las ich das Wort Windel.

Ich hatte heute als erwachsene Frau meine erste Windel an. Und ich hatte Luis versprochen, dieses Wochenende in Windeln zu verbringen. Aber die Menge an Windeln reichte bestimmt für die nächsten hundert Wochenenden. Ich sprach ihn darauf an, dass ich nicht bereit wäre, jedes Wochenende in Windeln zu verbringen und es wäre rausgeschmissenes Geld, so viele Packungen auf einmal zu kaufen.

Luis beruhigte mich. Dann erklärte er mir, dass sich zwar in allen Packungen Windeln befanden, es sich aber um verschiedene Sorten von unterschiedlichen Herstellern handeln würde. Und gekostet hatten die ganzen Windeln auch nichts, weil er sich ausversehen als Tester beworben habe und den Zuschlag bekam. Bezahlen muss ich sie nur wenn ich kein Testergebnis abgeben kann. Und hier fängt mein Problem an.

Ich hatte mich als Produkttester beworben, aber der Computer hat meinen Namen wahrscheinlich als Frau interpretiert und mir diese Frauenwindeln geschickt. Ich kann sie jetzt leider nicht testen und einfach zurückgeben kann ich sie auch nicht. „Und was müsstest du bezahlen, wenn du alles wieder zurückgibst? fragte ich Luis. „Den Marktwert, so knappe tausend Euro, dummerweise gilt dies nur, wenn alle Kartons originalverpackt sind.

Dummerweise hatte ich das Kleingedruckte nicht gelesen, denn sonst hätte ich die Kartons nicht geöffnet. „Wie viel?“ fragte ich mit monotoner Stimme. Zwanzigtausend Euro, erwiderte Luis geknickt. Ich hätte das Geld locker von meinem Konto abheben können. Aber die Geschäftsfrau in mir, verbot diese unnötige Ausgabe. „Dann muss ich mich eben doch opfern und den Test für deine Windeln durchführen.

Aber versprich mir, dass du dich so schnell wie möglich aus diesem Warentestquatsch wieder zurückziehst. Luis nahm mich in den Arm und dankte mir für seine Rettung. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Vermutlich hatte mich mein Weinkonsum zu diesem Zugeständnis gebracht. Ich hatte zwar gefallen am Windeltragen entdeckt, aber es war doch noch ein Unterschied, ab und zu eine Windel zu tragen, oder rund um die Uhr gewindelt zu sein.

Ich fragte mich selbst, wie ich mich nur darauf einlassen konnte? Warum tat ich nur immer alles, nur um Luis Lächeln zu sehen. Grob überschlagen würde ich die nächsten Monate die Windel testen müssen. Man konnte ja beim Testen ein klein wenig betrügen, redete ich mir ein.
Fortsetzung folgt
Keuschy



5. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hugo am 02.07.19 19:26

Hallo Keuschy!


Ich finde es toll, dass du wieder eine Windelgeschichte schreibst! Ich bin schon sehr neugierig auf die Fortsetzung, wobei es mir bei dem rasanten Tempo der Entwicklung hin zum Windeltragen der Protagonistin schon die Ohren angelegt hat!

Schöne Grüße,
Hugo
6. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 02.07.19 21:57

Hallo Keuschy,
das ist wieder eine tolle Geschichte und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

Schönen Abend
Andreas
7. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 03.07.19 21:38

3
Luis riss mich aus meinen Gedanken. „Dann werde ich jetzt Mal deine volle Windel wechseln“ sagte er und legte ein Moltex-Tuch auf das Gästebett. Dann forderte er mich auf, mich mit meiner Windel drauf zu legen. Jetzt öffnete er meine Windel. Ein kühler Lufthauch berührte meine Haut. Ich sah, wie Luis ein Öltuch, wie ich sie aus der Babypflegewerbung kannte, aus einem Behälter zog und begann mich sanft damit zu reinigen. Als er damit fertig war, wickelte er sich ein weiteres Tuch um seinen Finger und begann, ganz vorsichtig meine Spalte damit zu stimulieren. Immer wieder strich er über meine Schamlippen und brachte mich immer mehr in Erregung.
Sanft glitt sein Finger über meine empfindsamsten Stellen. Ich stöhnte genussvoll unter seiner Behandlung auf. Unaufhaltsam trieb mich Luis mit seinem Finger in einen Rausch. Ich genoss die Massage mit seinem Finger. Irgendwann brachte er mich zu meinem Höhepunkt. Ich schrie meine die Lust aus mir heraus. Dann schloss ich meine Augen und genoss die Nachwirkungen meines Orgasmus. Luis streichelte sanft über mein Gesicht. Er hatte noch immer das ölige Tuch an seinen Finger. Erst jetzt bemerkte ich den intensiven Geruch des Babyöls.

Luis hatte in der Zwischenzeit eine frische Windel für mich geholt. Gekonnt legte er sie mir an. Erst als ich aufstand merkte ich den Unterschied zur vorigen Windel. Diese war um einiges dicker und Luis sagte noch etwas von zusätzlichen Einlagen für die Nacht. Es war gerade eben mal 19:00Uhr vorbei. Ich dachte noch nicht ans Schlafen gehen, er meinte nur, ab dieser Uhrzeit würde ich diese Sorte Windel testen müssen. Mit einem dicken Filsstift schrieb er Uhrzeit und Datum auf die Windel. Im gehen sah ich wie er meine gebrauchte Windel wog und sich das Gewicht notierte.

Wir machten es uns Beide mit einem weiteren Glas Wein auf dem Sofa bequem. Ich hätte mir am liebsten noch eine Hose angezogen, aber Luis zuliebe ließ ich es bleiben. Irgendwann wurde ich müde. Gewohnheitsmäßig wollte ich auf die Toilette gehen, aber sie war verschlossen. Aus dem Schlafzimmer hörte ich wie Luis meinte, ich bräuchte da nicht rein, ich hätte doch Windeln an. Schweren Herzens begab ich mich unverrichteter Dinge in mein Bett. Schnell entledigte ich mich den Rest meiner Klamotten und streifte mir mein Nachthemd über.

Ich schlupfte unter meine Decke. Ich bemerkte sofort, dass irgendetwas nicht stimmte. Neben dem Babyölduft, den ich immer noch ständig in meiner Nase hatte, seit mir Luis mit dem öligen Tuch mein Gesicht streichelte, roch ich einen neuen, sehr strengen Geruch, den ich nicht zuordnen konnte. Ich zog die Bettdecke weg und konnte nicht fassen, was ich sah. Luis hatte über mein Leintuch ein rotes Gummilaken gespannt. Das Gummituch sah ekelig aus und genauso fühlte es sich auch an. Von dem abartigen Geruch gar nicht zu reden. Mit diesem Tuch wollte ich nicht die Nacht in meinem Bett verbringen.

Ich schlug die Bettdecke zur Seite und wollte gerade das Gummilaken entfernen, als Luis auch wieder ins Schlafzimmer kam. „Aber Liebling, was machst du da, ich habe das Laken extra reingelegt. Der Gestank von dem Gummi verfliegt recht schnell. Das riecht nur etwas streng, weil es Luftdicht verpackt war. In ein paar Stunden wirst du es nicht mehr bemerken. Aber stell dir vor, deine Windel läuft aus oder ist undicht, dann kann deiner Matratze nichts passieren. Lass das Laken wenigstens dieses Wochenende zur Sicherheit drauf.“

Wieder gab ich klein bei. Ganz unrecht hatte er ja nicht. Widerwillig legte ich mich auf das ekelige Lagen. Mit dem strengen Duft in der Nase brauchte ich lange bis ich endlich einschlafen konnte. Es gelang mir aber doch irgendwie einzuschlummern, nur um wieder von meiner vollen Blase geweckt zu werden. Aus Gewohnheit stand ich auf und wanderte im Halbschlaf zur Toilette. Erst als ich vor der verschlossenen Türe stand, wurde mir wieder bewusst, dass ich gerade Windeln trug. Ich kuschelte mich wieder in meine Bettdecke und entspannte meine Blase.

Ich wusste, es würde nichts bringen meinen Urin zu halten, denn ich musste ja zumindest dieses Wochenende permanent eine Windel tragen. Also schloss ich meine Augen und ließ es einfach laufen. Aber meine Blase wollte sich einfach nicht entspannen. Etwas in mir blockierte meinen Schließmuskel. So sehr ich mich auch anstrengte, ich schaffte es einfach nicht, meine Blase zu entleeren. Erst als ich mir vorstellte, ich säße auf der Toilette, lief ein warmer Strahl in meine Windel. Ich räkelte mich und genoss die Wärme, die sich in meiner Windel ausbreitete. Kurze Zeit später übermannte mich meine Müdigkeit und ich glitt wieder in das Reich der Träume.
Fortsetzung folgt
Keuschy


8. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Sklaven_sau am 04.07.19 20:24

Schöne Fortsetzung. Freue mich schon auf das nächste Kapitel!
9. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Sklaven_sau am 04.07.19 20:25

Schöne Fortsetzung. Freue mich schon auf das nächste Kapitel!
10. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 04.07.19 20:34

4
Am nächsten Morgen weckte mich meine volle Blase. Ich musste kurz nachdenken, bis ich begriff, dass ich gewindelt war. Ich versuchte mich zu entspannen und entleerte meine Blase. Es gelang mir dieses Mal ziemlich leicht, die Windel zu benutzen. Und wieder genoss ich wie mein warmer Urin meine Haut streichelte. Genüsslich legte ich mich auf die Seite und schloss meine Augen. Als überzeugte Langschläferin sah ich für mich einen Vorteil. Ich musste morgens nicht mehr extra aufstehen, nur um die Toilette zu besuchen.

Stunden später erwachte ich erneut. Ich hatte nicht mitbekommen, wie Luis aufgestanden war. Ich machte mich mit meiner vollen Windel auf die Suche nach ihm. Er bereitete gerade unser Frühstück zu. Als er mich bemerkte kam er zu mir, umarmte mich und gab mir einen Kuss. Ehe ich begriff, fasste er mir an meine Windel. Er lobte mich, dass ich meine Windel schon so gefüllt hatte. Jetzt bemerkte ich auch den Zug zwischen meinen Beinen und fragte, ob er mir nicht eine frische Windel anziehen wollte, aber er meinte, es würde noch genügend in diese hineinpassen.

Missmutig fügte ich mich meinem Schicksal. Mich störte der Wulst zwischen meinen Beinen und wenn ich lief, machte mich der feuchte Sack, der sich zwischen meinen Beinen gebildet hatte, schier verrückt. Die Kapazität der Windel auszureizen machte irgendwo Sinn, verlängerte aber auch zwangsweise die Dauer des Windeltest. Aber ich hatte in meiner Dummheit ja versprochen, in der Wohnung meine Windeln zu tragen. Also setzte ich mich an ein ruhiges Plätzchen und las in meinem Buch. Luis brachte mir ein riesiges Glas kalten Orangensaft. Ich lehnte dankend ab. „Du weißt doch, dass Orangensaft eine durchschlagende Wirkung bei mir hat“, versuchte ich ihm zu erklären.

Er schob mir das Glas noch etwas näher hin und meinte, ich solle versuchen, das Glas in einem Zuge zu leeren. Ich wollte aufbegehren, doch dann sah ich in seine warmen Augen. Ich griff nach dem Glas, setzte an und leerte es in mich hinein. „Danke Eva“, sagte er und füllte mein Glas nochmals auf. „Schaffst du es, das Glas für mich in einer halben Stunde leerzutrinken?“ Wieder konnte ich nur nicken. Ich konnte mich selbst nicht mehr verstehen.

Wieso gab ich seinen Wünschen ständig nach? Nach einer halben Stunde tauchte Luis wieder auf. Zufrieden nahm er mein leeres Glas mit. Ich dagegen bereute schon, was ich mein Glas zweimal leergetrunken hatte. In meinem Magen machte sich ein grummeln bemerkbar. Der Orangesaft entfaltete seine Wirkung.

Obwohl ich wusste, dass ich mein großes Geschäft in meine Windel machen musste, kämpfte mein Verstand mit aller Macht dagegen an. Ich versuchte meinen Schließmuskel einfach zu entspannen, aber es ging einfach nicht. Im Gegenteil. der Druck zu müssen ließ wieder nach. Das einzige was sich entleerte war meine Blase. Ohne dass ich es bewusst wollte, schoss ein Strahl Urin in meine Windel, die nun so richtig schwer an mir hing.

Breitbeinig watschelte ich zu Luis und bat ihn, mir doch meine Windel zu wechseln. Leider ging er nicht auf meine Bitte ein, sonder bestand darauf, dass ich die Windel solange tragen musste, bis ich mein großes Geschäft in diese Windel gemacht hätte. Ich jammerte, dass ich es ja versucht hätte, aber es würde einfach nicht klappen. Luis nahm mich in seinen Arm und hielt mich fest.“ Du wirst es noch lernen, geduldiger zu werden. Glaub mir, du wirst es schon schaffen“.

Auch wenn ich es nicht wahrhaben wollte, er hatte recht. Es dauerte nicht lange, da spürte ich wieder das Bedürfnis, mich zu entleeren. Wieder sagte mein Verstand, es ist nicht richtig. Wieder kämpfte mein Unterbewusstsein gegen das Unvermeidliche an, aber irgendwann gab mein Schließmuskel auf und entspannte sich. Ein Hochgefühl, wie beim Einnässen stellte sich aber nicht ein. Ich fühlte mich nur schmutzig und beschämt. Ich bereute jetzt schon, dass ich Luis versprochen hatte, für eine längere Zeit nur noch eine Windel zu tragen.

Wenigstens befreite er mich sofort aus der ekeligen Windel. Er schickte mich kurz unter die Dusche. Nackt wie ich war musste ich mich dann von ihn in eine frische Windel verpacken lassen. Dabei spielte er wieder mit einem Öltuch in meiner Spalte und brachte mich in Erregung. Und wieder rieb er mir mit dem Tuch durch mein Gesicht Abermals schrieb er auf die Windel mit einem dicken Filsstift das Datum und die Uhrzeit. Und auch die gebrauchte Windel legte Luis wieder auf die Waage und machte sich Notizen.

Ich glaube fast, dieser Schuft, erregt mich beim Windelwechseln immer mit Absicht, um mich für das Tragen meiner Windeln zu belohnen. Weshalb er mir danach aber jedes Mal das Öltuch im Gesicht verschmiert, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden. Vermutlich ist es einfach nur ein weiterer kleiner Spleen von ihm. Aber was soll´s. Am Anfang hatte mich dieser süßliche Ölgeruch, der danach noch Stundenlang in meiner Nase hing, gestört, aber mittlerweile nehme ich den Gestank nur noch für einen kleinen Augenblick kurz wahr, dann bemerke ich ihn zum Glück nicht mehr.

Dieses Mal fragte ich ihn, was er damit bezwecken würde, wenn er mich mit dem Öltuch erst auf Touren bringt, und es mir dann ins Gesicht reibt. Luis meinte, es würde mir helfen meine Windeln besser zu akzeptieren, Jetzt errege ich dich noch mit meinem Finger bevor ich dir deine Windeln anlege. Du wirst auf diese Weise von mir solange so behandelt, bis dein Körper von selbst erregt wird, sobald du auf einer frischen Windel liegst. Und mit dem Ölgeruch verhält es sich so ähnlich. Wenn du den Duft des Öls immer riechst, wenn dein Körper in einer angenehmen Erregung ist, wird dein Unterbewusstsein lernen, dass dieser Duft gut für dich ist.

Hätte ich lieber nicht gefragt. ich konnte mir noch einigermaßen vorstellen, drei Monate in Windeln zu verbringen. Die konnte ich unter meiner Kleidung kaschieren. Dass ich wie ein Kleinkind roch, daran dachte ich nicht. Luis teilte meine Bedenken natürlich überhaupt nicht. Er erklärte mir, das Öl wäre für meine Hautpflege unerlässlich, und solange ich eine Windel und normale Kleidung tragen würde, könnte man den Geruch nicht wahrnehmen. Nur im Haus, wenn ich nur mit der Windel bekleidet bin, würde er den Babyölgeruch ganz leicht wahrnehmen. Luis Ausführungen beruhigten mich einigermaßen.
Fortsetzung folgt
Keuschy
11. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von guslave am 04.07.19 22:49

Klasse - wie sich die Geschichte so langsam entwickelt.... !

Wie wird es weitergehen?

Wird sie entdecken, dass auch eine Windelgummihose zusätzliche Sicherheit gewährt ?

Wird sie sich an das Gummilaken im Bett gewöhnen?

Bin gespannt wie ein "Flitzebogen", was als nächstes passieren wird !
12. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 05.07.19 20:33

5
Das Wochenende ging viel zu schnell vorbei. Der Alltag hatte uns wieder. Ich hatte schlecht geschlafen. Zuerst wurde ich durch den Druck meiner Blase mitten in der Nacht geweckt. Es dauerte etwas, bis ich mich entspannen konnte und sich meine Blase entleerte. Danach wurde ich noch mehrmals wach, weil meine volle Windel meinen Schlaf störte. Schlecht gelaunt ging ich an meinen Kleiderschrank und suchte mir meine Sachen zum Anziehen heraus. Im Halbschlaf griff ich zu meinen Slips. Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass sie fehlten. Ich schrie nach Luis. Als er kam fragte ich nach dem Verbleib meiner Höschen.

Er ging aber nicht auf meine Frage ein, sondern fragte mich in Gegenzug, wofür ich meine denn Höschen brauchen würde? Noch ehe ich Antworten konnte, gab er sich selbst die Antwort. Du wolltest beschummeln, nicht wahr, heimlich die Windeln ausziehen und danach ein Stoffhöschen tragen. Ich wollte seine Vermutung verneinen, wollte doch nur wissen warum sie fehlten, aber nun stand ich vor seinen Augen als eine Betrügerin da. All mein Bitten und Flehen, all meine Beteuerungen brachten nichts, Ich konnte Luis nicht davon überzeugen, dass ich ihn nicht betrügen wollte. Ich hatte mir, wie er es ausdrückte, eine kleine Strafe eingehandelt

Er schickte mich unter die Dusche. Danach wurde ich, wie schon gewohnt, auf die bekannte Art und Weise aufgegeilt und dann gewindelt. Allerdings schien Luis dies noch nicht zu reichen. Er streckte mir ein gelbes, durchsichtiges Teil hin und sagte den müsste ich zur Strafe für meinen Betrugsversuch nun immer ins Büro anziehen. Ich ordnete das Ding so hin, dass ich erkennen konnte wo oben und unten war und wollte mit meinem ersten Bein in den Anzug einsteigen. „Der Reißverschluss gehört nach hinten“, erklärte mir Luis. Beim zweiten Versuch in den Anzug zu steigen, gab es keine Probleme mehr.

Der Anzug war kühl. Auf den ersten Blick erinnerte er mich an einen Babystrampler, nur das seine Beine unter meinen Oberschenkeln in festen Gummizügen endeten, und ein Verrutschen verhinderten. Im Taillenbereich befand sich ebenfalls ein Gummizug, der fest auf meiner Haut lag. Oben sah der Anzug wie ein T-Shirt mit ´Rundausschnitt aus. Die Ärmelabschlüsse waren ebenfalls mit festen Gummibändern versehen. Während ich den Anzug betrachtete, hatte Luis den Reißverschluss zugezogen. Ein metallisches Klicken brachte mich wieder in die Realität zurück.

Was war das, frage ich. „Nur eine Kleinigkeit, die dir helfen wird, dein Versprechen zu erfüllen. Noch wusste ich nicht worauf er hinaus wollte, aber ich war spät dran und musste mich beeilen. Noch einen Blick in den Spiegel. Der hässliche gelbe Anzug war zum Glück unter meiner Kleidung nicht zu sehen. Das Windelpaket, das ich trug, konnte ich erkennen, weil ich wusste, dass ich es trug, aber es musste reichen. Ich gab Luis noch einen Abschiedskuss und machte mich auf den Weg ins Büro.

Auf den Weg wurde mir schnell klar, dass etwas nicht stimmte. Ich hatte vergessen meinen BH anzuziehen. Meine Brüste hüpften beim Laufen auf und ab und rieben dadurch an dem Anzug. Es war ein angenehmes Gefühl, wenn sich meine empfindsame Haut an diesen Anzug rieb. Völlig aufgewühlt erreichte ich mein Büro. Ich erledigte meine Routinearbeiten. Besprechungen standen heut keine an, also beschloss ich noch kurz in die Stadt zu fahren und mir Unterwäsche zu besorgen, damit ich zumindest bei Besprechungen keine Windeln tragen musste. Ich hatte in der Zwischenzeit noch etwas feststellen müssen. Der gelbe Anzug, den ich zur Strafe tragen sollte, brachte mich ganz schön ins Schwitzen.

Im Kaufhaus steuerte ich zielstrebig die Wäscheabteilung an. Schlagartig blieb ich stehen. Meine Blase hatte sich wieder gemeldet. Schon im Büro hatte ich unbewusst das Verlangen unterdrückt. Nun war es wieder da. Stärker als je zuvor. Und hunderte fremde Leute um mich herum, die es mitbekommen würden, wenn ich jetzt meine Blase entspannen würde. Den halben Vormittag hatte ich es immer wieder gehalten, wartete auf eine bessere Gelegenheit. Jetzt saß ich in der Patsche. Ich merkte wie ich zu schwitzen begann. Ich hoffte, ich könnte die Flüssigkeit in meiner vollen Blase einfach heraus schwitzen. Aber der Druck wurde stärker. Ich konnte doch nicht vor allen Leuten meine Windel benutzen.

Hilfesuchend spähte ich nach der Kundentoilette. Meine Blase schmerzte schon. Immer wieder schafften es ein paar Tropfen, sich einen Weg in die Windel zu Bahnen und mit jedem Tropfen dem es gelang, fiel es mir schwerer, meine Blase geschlossen zu halten. Endlich hatte ich das Schild entdeckt und kämpfte mich durch die Menge Richtung Toilette. Zehn Meter musste ich noch aushalten. Ich bis die Zähne zusammen und konzentrierte mich voll auf meine Blase, Fünf Meter bis zu dem erlösenden Ort. Unerwartet stieß ich mit einer anderen Frau zusammen. Ich entschuldigte mich mit hochroter Birne „So schlimm war es doch gar nicht“, meinte sie. Sie hatte sich auch nicht gerade in ihre Windeln gemacht, dachte ich. Aber ich. Bei dem Zusammenstoß mit dieser Frau hatte sich meine Blase einfach selbstständig gemacht.

Nachdem ich mich versichert hatte, dass es keine verräterischen Spuren zu sehen gab, besorgte ich mir schnell einige Höschen und bezahlte an der Kasse. Nun hatte ich es eilig zurück ins Büro zu kommen. Ich sagte zu meiner Sekretärin, dass ich auf keinen Fall gestört werden wollte und schloss die Tür hinter mir sicherheitshalber ab. Schnell hatte ich mich von Hose und Pulli befreit. Ich tastete nach dem Reißverschluss, konnte aber nur ein Schloss ertasten. Ich lief zu einem Spiegel um mir alles genauer anzusehen. Wie in Trance ging ich zu meinen Schreibtisch und ließ mich auf meinen Stuhl fallen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


13. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 06.07.19 06:51

Wirklich spannend, wie sie zu einer 24/7 Windelträgeren wird. Du schreibst sehr schön und ich freue mich schon auf die nächsten Fortsetzung.

Schönes Wochenende
Andreas
14. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gumi am 06.07.19 10:43

Eine sehr schöne Geschichte, für die Dame sehr beschämend, würde mir umgekehrt auch gefallen eine Dame zu treffen die mich in Windeln steckt und eingewöhnt!
15. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 07.07.19 08:05

6
Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass ich in diesem Anzug gefangen war. Der Verschluss war durch das Schloss gesichert. Jetzt wusste ich woher heute Morgen das Klicken herkam. Ohne Luis gab es für mich keine Möglichkeit, mich aus dem Anzug zu befreien, ohne ihn zu zerstören. Somit hatte ich auch keine Chance, mich von meiner Windel zu befreien. Sofort schossen die Gedanken durch meinen Kopf. Was ist, wenn die Windel überläuft? Was mach ich, wenn sich mein Darm entleert und was wäre wenn eine Windel undicht wird, weil sie aufgeht?

Ich hatte meine Lage unterschätzt. Es war ein Spiel, das ich Luis zuliebe mitspielte. Und ich musste mir eingestehen, dass es Situation gab, in der ich mich durchaus in einer Windel wohlfühlte. Aber nun war das Wochenende vorbei und ich war wieder eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Ich konnte doch so gepampert nicht ständig unter meinen Mitarbeiter rumlaufen. Ich hatte Luis versprochen, ihm zuliebe für drei Monate Windeln zu tragen, weil ich davon ausging, ich könnte mich während der Arbeit davor irgendwie drücken. Dass Luis so konsequent darauf achtete, dass ich gewindelt blieb, konnte ich nicht ahnen.

Ich sprach Luis als ich heim kam, sofort darauf an. Ich versuchte ihm klar zu machen, dass es unmöglich sei, über den Tag Windeln zu tragen. Luis hörte sich meine Bedenken an, wollte mir aber in keinen Punkt zustimmen. Er nahm mich in seinen Arm und erklärte mir, ich hätte heute bewiesen, dass es durchaus möglich sei, gewindelt zur Arbeit zu gehen. Er würde dafür sorgen, dass meine Windel dicht bleiben würde und meinem Stuhlgang könnte ich vor oder nach der Arbeit erledigen. Zur Not hätte ich immer noch die Möglichkeit, kurz irgendwelche Unterlagen von zuhause zu holen, damit ich dich neu windeln kann.

Wohler war mir bei Luis Erklärungen nicht. Aber ich konnte seine Argumente nicht widerlegen. Er hatte ja recht. Windeln wurden produziert, um Leuten, die Probleme mit ihren Ausscheidungen hatten, zu helfen, und zwar so, dass es in der Öffentlichkeit im Normalfall nicht auffiel. So gesehen hatte ich sogar noch einen kleinen Vorteil. Ich konnte meine Blase und meinen Darm, zumindest in gewissen Grenzen selbst beeinflussen.

Das Einzige, was mir meine Beschwerde erreicht hatte, Luis legte mir zu meiner Beruhigung eine zweite weitere Windel mit zusätzlichen Einlagen an. Schnell wurde mir klar, dass dies eine zusätzliche Belastung für mich bedeutete. Das Windelpaket zeichnete sich jetzt noch deutlicher als zuvor auf meinem Körper ab. Mir blieb nichts anderes übrig als in Zukunft Röcke anzuziehen, um die Ausbuchtungen meiner Windeln besser zu kaschieren. Noch schlimmer fand ich, dass der Wulst an Einlagen zwischen meinen Beinen jetzt dafür sorgte, dass ich immer etwas breitbeinig unterwegs war.

Ich war der festen Überzeugung, ich watschelte mit meinem Windelpaket jetzt wie eine Ente durch die Gegend. Aber leider, oder auch Gott sei Dank, hatte Luis Recht behalten. Keinem fiel auf, dass ich gewindelt war. Niemand sprach mich darauf an und ich bemerkte auch kein Tuscheln hinter meinem Rücken. Es gelang mir meinen Stuhlgang zurückzuhalten, bis ich wieder zuhause war. Wobei ich gestehen musste, selbst da kostete es mich noch sehr große Überwindung meine Windel dafür benutzen zu müssen. Zur Belohnung für meinen guten Willen befreit mich Luis dann immer sofort aus dem Anzug und lässt mich unter die Dusche, bevor er mir wieder eine frische Windel anlegte.

Bei meiner Blase hatte ich dagegen überhaupt keine Schwierigkeiten mehr. Ich hatte mittlerweile so viel Vertrauen in meine Windeln gewonnen, dass ich keine Angst mehr hatte, sie könnten undicht werden. Wenn sich meine Blase meldete, ließ ich es einfach laufen und genoss den warmen Strahl auf meiner Haut. Dass die Windeln dadurch immer schwerer wurden und mein Urin mit der Zeit kühl zwischen meinen Schenkeln baumelte, störte mich komischer Weise nicht besonders. Ich erkannte sogar einen weiteren Vorteil. Ich musste nicht mehr ständig die Toilette aufsuchen.

Nur der gelbe Anzug machte mich völlig fertig. Ich selbst konnte mich nicht daraus befreien. Diese Abhängigkeit zu Luis machte mir mehr zu schaffen als das Tragen der Windeln. Mir fehlte durch diesen Anzug, einfach das Gefühl, nicht mehr Herr über mich selbst zu sein. Meine Selbstbestimmung wurde durch dieses Schloss im Reißverschluss einfach genommen. Sicher hätte ich das eine oder andere Mal geschummelt, aber eigentlich wollte ich mir selbst beweisen, dass ich es schaffen würde, die drei Monate in Windeln zu überstehen. Aber dieser blöde Anzug gab mir eben diese Chance nicht. Mit diesem Anzug musste ich die Zeit überstehen.

Fortsetzung folgt
Keuschy


16. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von christoph am 07.07.19 08:50

super schnell weiter
17. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Skymaster am 07.07.19 09:14

Schöne Geschichte
Bitte schnell weiter schreiben
18. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 07.07.19 13:28


Hallo Keuschy,

schön, wie rasant sich die Geschichte entwickelt.
In nullkommanichts von der "normalen" Frau zur 24/7 Windelträgerin.Und alles ohne Zwang.
Ja, ja, was die Liebe nicht alles ermöglicht....
Aber ich bin der festen Überzeugung,unserem lieben Luis wird schon noch die eine oder andere "kleine Gemeinheit" einfallen.

Darauf wartet mit Spannung und Dank für das bisher geschriebene

Gum
19. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 07.07.19 13:28


Hallo Keuschy,

schön, wie rasant sich die Geschichte entwickelt.
In nullkommanichts von der "normalen" Frau zur 24/7 Windelträgerin.Und alles ohne Zwang.
Ja, ja, was die Liebe nicht alles ermöglicht....
Aber ich bin der festen Überzeugung,unserem lieben Luis wird schon noch die eine oder andere "kleine Gemeinheit" einfallen.

Darauf wartet mit Spannung und Dank für das bisher geschriebene

Gum
20. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 08.07.19 16:17

7
Im Nachhinein war der erste Monat in Windeln für mich der Schwierigste. Alles war neu, Vieles unbekannt, aber mittlerweile schon fast zur Routine geworden. Ich konnte es selbst nicht fassen, solange durchzuhalten und vor allem, unentdeckt zu bleiben. Aber es war so. Jeder Tag machte mich selbstsicherer. Ich gewöhnte mich daran, von Luis gewindelt zu werden, Ich trug ständig, auch in der Öffentlichkeit, eine Windel und machte mir immer weniger Gedanken, entdeckt zu werden. Ja die Windel gehörte schon fast wie selbstverständlich zu meinem Tagesablauf.

Ich hatte bei Luis keine Bedenken mehr zum Tragen meiner Windeln geäußert, noch habe ich mich in diese Richtung über irgendetwas beschwert. Und so kamen auch keine neuen Maßnahmen von Luis dazu, die meine Bedenken zwar zerstreuten, mir aber vermutlich nur ein großes Maß an weiteren Einschränkungen brachten. Luis war bei dem Windeltest weiterhin voll bei der Sache. Jede Windel, die er mir anzog, beschriftete er mit einem Filsstift, wog sie beim Ausziehen und dokumentierte alles in seinem Computer. Deshalb wunderte ich mich auch nicht weiter, als er mich bat, Bilder von meinen Windelpaketen machen zu dürfen.

Erschreckend musste ich feststellen, wie selbstverständlich es für mich geworden war, mich von Luis Windeln zu lassen. Hatte ich anfangs noch ein ungutes Gefühl, mich nackt mit gespreizten Beinen daliegend zu präsentieren, machte es mir mittlerweile gar nicht mehr aus. Insgeheim freute ich mich sogar schon darauf, seinen Finger in meinem Schritt zu spüren. Ich wartete regelrecht darauf, dass er mich mit dem Öltuch erst auf Touren brachte, und es mir danach in mein Gesicht rieb. Es wurde tatsächlich zu einem Ritual das mir half, meine Windeln immer besser zu akzeptieren. Er hatte recht. Es erregte mich tatsächlich schon wenn er mir ankündigte, mir meine Windel wechseln zu wollen.

Ich bemerkte tatsächlich dass sich mein Körper darauf einstellte, auf diese Weise von Luis behandelt zu werden. Immer öfter wurde ich schon vor Erregung feucht, wenn Luis damit begann, mir meine Windel zu wechseln. Mit dem Ölgeruch verhielt es sich so ähnlich. Sobald ich den Duft des Öls wahrnahm, erzeugte dies in meinen Körper ein angenehmes Kribbeln. Unbewusst lernte ich scheinbar, diesen Duft mit angenehmen Gefühlen zu verbinden. Ich konnte nicht glauben, dass so etwas funktionieren würde, schon gar nicht in so kurzer Zeit, aber ich sprach immer mehr darauf an.

Auch der zweite Monat ging ohne nennenswerte Zwischenfälle vorbei. Nie und nimmer hätte ich geglaubt, wie schnell ich mich an das Tragen von Windeln gewöhnt hatte. Ich verbrachte den kompletten Tag gewindelt, ohne mir darüber Gedanken zu machen. Wenn sich meine Notdurft bemerkbar machte, entspannte ich mich einfach und füllte meine Windel. Es gab kaum noch Orte oder Gelegenheiten, an denen ich mich zierte, und versuchte meinen Urin zurückzuhalten. Ich hatte begriffen, dass ich mich nur selbst damit quälte, wenn ich versuchte, meine Blasse zwanghaft verschlossen zu halten, denn in meine Windel floss es früher oder später ja doch.
Fortsetzung folgt
Keuschy


21. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 08.07.19 22:27

Tolle Fortsetzung!
Ist Eva eigentlich untenrum haarlos?
Wenn nein, sollte sie unbedingt aus hygienischen Gründen haarlos gemacht werden!
22. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 09.07.19 18:47

Schön das es Eva gefällt und sie ihren Spaß hat. Mal sehen ob sie "nur" Windeln tragen soll oder auh zum Baby erzogen werden soll. Ich freue mich auf die Fortsetzung.

VG Andreas
23. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 09.07.19 19:31

8
Luis besuchte mit mir ein Musical und zum ersten Mal seit ich solche Veranstaltungen besuchte, konnte ich die Pause an der Bar mit einem Glas Sekt genießen. Früher hatte ich diese Zeit immer in einer Schlange vor der Damentoilette verbringen müssen. Mit einem Lächeln beobachtete ich die Damen, die sich hektisch einen Weg zu der Toilette bahnten, während mein warmer Urin meine Haut streichelte. Ich nahm mir vor, zukünftig auch nach diesem Test zu solchen Gelegenheiten wieder eine Windel anzuziehen.

Die Tage vergingen und ehe ich mich versah, waren die drei Monate fast vorbei. Und ich machte mir Gedanken. Gedanken die ich mir eigentlich gar nicht machen durfte. Und doch tauchten sie wieder und wieder auf und ließen mir keine Ruhe mehr. Eigentlich hätte ich auf einen Kalender die Tage abhaken müssen und mich an jedem Tag, der verging, einen Freudensprung machen müssen, dass ich demnächst keine Windel mehr tragen musste, aber das Gegenteil war der Fall. Ich hatte mich so an das Tragen von Windeln gewöhnt, dass ich am liebsten die Zeit angehalten hätte, damit die letzten Tage meines Windeltest nicht zu Ende gingen.

Aber der letzte Tag rückte immer näher. Ich lag auf dem Gästebett und ließ mir von Luis meine Windel wechseln, als mein Blick zu den Windelpackungen fiel. Sag mal Luis, wie viel Windeln hast du eigentlich noch in den Kartons“, fragte ich ihn. Sofort bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte. Luis druckste nur herum und wollte nicht recht mit der Sprache herausrücken. Erst als ich nachbohrte gestand er mir, dass der Test um weiter Neun Monate verlängert worden sei. Zuerst vernahm ich ein Jubeln in meinen Gedanken, trotzdem stellte ich Luis zur Rede.

Ich hatte ihn gebeten, keine weiteren Test mehr anzunehmen und auch wenn es mir entgegen kam, konnte er doch nicht einfach über mich hinweg bestimmen. Luis erklärte mir, er hätte sich bei diesem Testinstitut abgemeldet und auch geschrieben, dass er an weiteren Testprodukten nicht interessiert sei. Des Weiteren beteuerte er mir, nicht gewusst zu haben, dass es in diesem Test, der gerade lief von vier verschiedenen Herstellerfirmen gesponsert wurde, und jeder Hersteller drei Monate sein Produkt zum Testen zur Verfügung stellte. Somit ginge der Test ein Jahr und nicht wie er erst glaubte nur drei Monate.
Er entschuldigte sich mehrmals, mich nicht früher darüber informiert zu haben, aber er hätte es auch erst gestern per mail erfahren, dass dies so sei und er wollte den Test so oder so absagen. Nun saß ich in der Zwickmühle. Am liebsten hätte ich Luis gebeten, den Test nicht abzusagen, aber damit hätte ich mir und vor allem Luis eingestehen müssen, dass es mir gefällt, Windeln zu tragen. Sagte ich nichts, würde Luis den Test absagen und ich würde in ein normales Leben zurückkehren. Aber was wollte ich?

Ehe ich meine Gedanken geordnet hatte, um zu einer Entscheidung zu kommen drangen meine eigenen Worte in mein Bewusstsein. „Dann werde ich dir zuliebe eben auch noch die anderen Windeln testen. Die neun Monate werde ich auch noch überstehen.“ Ich spürte Luis starke Arme, die mich zärtlich umschlungen und seine Lippen, die sich gegen meine pressten. Meine Gefühle schlugen Purzelbaum. Ich durfte noch weitere Zeit in Windeln verbringen. Aber es war auch eine lange Zeit. Würde ich wirklich durchhalten?

Fortsetzung folgt
Keuschy


24. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von BaldJean am 09.07.19 22:08

Sie wird bestimmt noch völlig inkontinent werden, sowohl Blase als auch Darm.
25. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 09.07.19 22:58

Schön das sie weiter macht

Andreas
26. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 10.07.19 13:25

Tja, da in keuschys Kopf noch so viele Gedanken zum weiteren Geschehen rumspuken, war ihr eigentlich gar nicht möglich, eine andere Entscheidung zu fällen.
Bin gespannt auf das weitere Geschehen. Vielleicht kombiniert ihr Lover ja die Windeltests mit Testverträgen anderer Hersteller von restriktiven "Materialien"??
Ein Schelm, wer arges dabei denkt.....

Freue mich auf jeden Fall auf Fortsetzungen.

mfG

Gum
27. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 10.07.19 22:53

9
Luis schien wirklich erleichtert, dass ich ihm aus der Patsche geholfen hatte. Trotzdem zeigte er mir gegenüber, was das Windeltragen anbelangte, keinerlei Nachsicht und zog es auch weiterhin konsequent durch. Allerdings machte es mir in der Zwischenzeit auch längst nichts mehr aus, Windeln zu tragen und auch zu benutzen. Zumindest dachte ich es, als ich Luis meine Bereitschaft zum weitertesten seiner Windeln gab. Eine Zeitlang spielte sich mein Tagesablauf wie schon gewohnt ab, doch dann führte er kleine Änderungen ein.

Wenn ich meinen Stuhl in die Windel setzte, durfte ich nicht mehr, wie gewohnt, gleich unter die Dusche, sondern musste noch eine Zeit in meiner Windel verharren. Etwas was mir überhaupt nicht gefiel. An dieses klebrige Gefühl in meiner Ritze war für mich alles andere als angenehm. Dazu kam der verräterische Duft, der immer aufdringlicher wurde, je länger ich die Windel trug. Ich war zwar nur in meiner Wohnung und niemand, außer Luis bekam etwas davon mit. Trotzdem fand ich die Sache mehr als erniedrigend.

Ich hatte mir angewöhnt, wenn ich in dieser Situation war, mich auf den Bauch zu legen, oder viel zu stehen um meinen Stuhl nicht noch zusätzlich zu verteilen. Luis missfiel mein Verhalten, den er meinte, ich müsse, solange ich meine Windeln trage, diese auch vollständig akzeptieren. Und dazu gehöre nun mal auch die Tatsache, dass ich nicht immer und überall die Gelegenheit bekommen werde, sofort meine Windel zu wechseln und ich mich deshalb langsam daran gewöhnen müsste, nicht nach jedem Stuhlgang sofort wieder in eine frische Windel zu kommen.

Er reinigte mich jetzt auch, ohne dass ich mich duschen durfte. Ich jammerte, dass es bisher doch auch immer geklappt hätte, aber Luis ging nicht auf mein Jammern ein. Mir allerdings wurde dies alles zu viel. Ich wollte nicht mehr gewindelt sein. Mich nicht mehr wie ein Baby fühlen müssen. Ich war nun an den Punkt angelangt, an dem ich bereit war die Kosten die Luis bezahlen musste, um aus diesem Test wieder rauszukommen, zu übernehmen. Egal was es kostete. Nach dem Abendessen stellte ich Luis meine Forderungen.

Ich war weiterhin bereit, für ihn am Wochenende eine Windel zu tragen auch zu anderen Gelegenheiten wollte ich auch weiterhin auf eine Windel nicht mehr verzichten, aber ich wollte nicht mehr ständig gewindelt sein. Die Enttäuschung stand Luis ins Gesicht geschrieben und fast wäre ich wieder umgekippt. Aber dieses Mal wollte ich nicht nachgeben. „Du magst es doch, eine Windel zu tragen, oder etwa nicht?“

Er blickte mir tief in die Augen, als könnte er meine innersten Gedanken lesen. „In gewisser Weise habe ich mich wirklich daran gewöhnt, Windeln zu tragen und es hat durchaus auch seine Vorteile wenn man eine trägt. Aber ich kann doch nicht ständig damit rumlaufen. Spätestens in einem viertel Jahr wäre dieser Test sowieso vorbei und dann gäbe es auch keine Windeln mehr. Spätesten dann wäre das ständige Tragen von Windeln sowieso wieder vorbei.

Ich habe die Schnauze von diesen Dingern nun endgültig voll.“ jammerte ich Luis vor. Ich hatte damit gerechnet dass er versuchen würde mich umzustimmen. Ich an seiner Stelle hätte es bestimmt versucht, mich zu überreden, diesen Test wenigsten noch zu beenden. Er nahm mich nur in seinen Arm und meinte, er würde mich verstehen und er wäre sehr stolz auf mich, dass ich es überhaupt solange durchgehalten hätte. Dann fragte er mich, was mich dazu bewegt hätte, so kurz vor dem Ziel aufzugeben.

Als ich ihm erklärte, dass mir das mit meinem Stuhlgang in der Windel zu viel wurde, meinte er sogar, dass es dann praktisch seine Schuld gewesen wäre, dass ich vorzeitig aufgegeben würde. „Warum hast du dies überhaupt getan? Fragte ich ihn? Er druckste herum. Wollte es mir nicht sagen. „Warum?“ Fragte ich mit scharfer Stimme. Ein kurzes Schweigen. Ich sah wie er mit sich kämpfte. Endlich setzte er zu einer Antwort an. „Weil es mich unwahrscheinlich anmacht, wenn ich deinen süßen verschmierten Hintern reinigen darf.
Fortsetzung folgt
Keuschy


28. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 13.07.19 10:46

Hoffe es geht bald weiter mit dieser schönen Geschichte.
Wie wird sich Eva weiterentwickeln?
29. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 13.07.19 10:57

10
Ich war über Luis Beichte geschockt, gleichzeitig aber auch fasziniert. Doch jetzt gestand er mir auch noch, dass es ihn anmachte, mich zu wickeln. Eine Vermutung hatte ich schon, nun war es Gewissheit. Obwohl ich diese Windeln jetzt schon ein dreiviertel Jahr trug, hatten wir über solche Dinge nicht ein einziges Wort verloren. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, dass Luis mit mir seinen Windelfetisch ausleben würde.

Nun setzte er sogar noch einen drauf. Er beichtete mir, dass er mich gerne wie ein kleines Baby behandeln wollte. Ich starrte ihn an, als käme er von einem anderen Stern. Er blieb ganz ruhig und erklärte mir, dass es sich dabei um eine Art Rollenspiel handeln würde, in dem ich das Baby und er den Erziehungsberechtigten spielen würde. Ich würde während dieser Zeit wie ein Baby behandelt werden und er würde sich um mich kümmern.

Seine Ausführungen machten mich neugierig. Er stand auf und ließ mich kurz allein. Mit ein paar Magazinen in der Hand kam er wieder zurück. Er setzte sich neben mich und schlug die erste Seite seiner schon etwas abgegriffenen Lektüre auf. Ich konnte nicht fassen was ich zu sehen bekam. Erwachsene Frauen wie ich saßen da in überdimensionalen Laufställen oder Gitterbetten. Sie wirkten da drin wie Zwerge oder aber auch wie Babys.

Auch die Kleidung und die Assessors ließen dieses diese Frauen eher als Kleinkinder erscheinen. Ich hätte schockiert sein sollen, als ich dies alles durchgeblättert hatte, doch ich war es nicht. Seit ich diese dämlichen Windeln trug, kam ich mir immer wieder wie ein kleines Baby vor, dass noch nicht in der Lage ist, auf die Toilette zu gehen. Und nun sah ich vor mir Leidensgenossinnen, die sich nicht nur wie ein Baby fühlen mussten, sondern auch noch wie ein solches behandelt wurden.

Und ich sah Glück und Zufriedenheit in ihren Gesichtern, zumindest deutete ich dies so. Unwillkürlich musste ich an das warme Gefühl denken, wenn ich in meine Windeln machte. Ich empfand es, nachdem meine Scham in die Windel zu machen, erst einmal verflogen war, als wirklich sehr angenehm. Vorstellen konnte ich mir dies bevor ich meine erste Windel trug, absolut nicht. Und hier verhielt es sich vielleicht ähnlich.

Bestimmt gab es bei diesen Rollenspiel Situationen, die ich sehr genossen hätte, wenn ich sie hätte kennen lernen dürfen. Ich kannte mich selbst nicht mehr, aber ich fragte Luis tatsächlich, ob er mit mir einmal Vater und Kind spielen würde. Er schaute mich an. Es gäbe nichts, was ich lieber täte, aber es geht leider nicht. Mit allem hätte ich gerechnet, nur nicht mit einer Absage. „Aber warum nicht?“ fragte ich, wenn es am Zubehör liegt, können wir es uns ja zulegen.

Geld spielt wirklich keine Rolle“, hakte ich nach. Luis schüttelte traurig seinen Kopf. Es geht nicht darum, ob du das passende Outfit trägst oder in einem Laufstall sitzt oder nicht. Es ist deine innere Einstellung, die dich daran hindern würde, dein Leben als Baby wirklich richtig zu genießen. Kannst du dich noch an deine Kämpfe erinnern, die du hattest, als du das erste Mal in deine Windel pullern musstest.

Um dich als Baby fühlen zu können, müsstest du dir um solche Dinge wie Pipi und AA gar nicht mehr kümmern. Tust du aber, wie du mir vorher selbst erklärt hast. So ein Rollenspiel ist zwar zeitlich begrenzt, zum Beispiel auf ein Wochenende, aber das dauerhafte Tragen von Windeln ist für dieses Spiel eine Voraussetzung. Und wenn ich mich bereit erklären würde, die restlichen Windeln voll aufzutragen?

Dies wäre zwar ein Anfang, würde dir aber ein völlig falsches Bild von diesem Rollenspiel vermitteln. Wenn wir diese Spiel spielen, dann richtig oder gar nicht. Vielleicht ist es mit diesen Magazinen nicht richtig rüber gekommen, aber sollten wir beide und darauf einlassen, wärst du mein Baby und ich dein Erziehungsberechtigter. Wie dieser Name schon andeutet, würde ich für dich bestimmen, was für dich gut und was schlecht wäre. Bei einem Baby funktioniert dies.

Nur du bist eine erwachsene Frau und würdest versuchen, dich meinen Anordnungen zu widersetzen, falls sie dir nicht passen würden. Deshalb müssten wir im Vorfeld regeln, welche Möglichkeiten dir und mir in einer solchen Konfliktsituation zur Verfügung stehen. Obwohl ich Luis Argumente zwar irgendwie verstehen konnte, wusste ich nicht, worauf er gerade hinaus wollte
Fortsetzung folgt
Keuschy


30. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 14.07.19 20:31

11
Er kam mit mehreren Blättern wieder zurück und reichte sie mir. Dies sind vorgefertigte Verträge, wie sie zu Dutzenden im Internet zu finden sind. Ich habe einfach den erst besten ausgedruckt. Er reichte mir die Entwürfe, die ich kurz überflog.


Vertrag zwischen Luis Lain und Eva Schwarz

Dieser Vertrag regelt das Rollenspiel zwischen dem Vater Luis Lain und dem Baby Eva Schwarz und ist auf ein Jahr ab Unterzeichnung gültig. Kündigt keine der beiden Parteien den Vertrag einen Monat vor Ablauf, so verlängert dieser sich automatisch um ein weiteres Jahr. Mit Unterschrift dieses Vertrages, gibt sich Frau Eva Schwarz freiwillig in die Obhut von Luis Lain, sobald sie sich in die aktive Phase ihres Babydaseins begibt.

Während der Zeit, in der sie sich aktiv in der Babyrolle befindet, akzeptiert sie Luis Lain als ihren gesetzlichen Vertreter der für alle Belange, die die Peron Eva Schwarz betreffen, zuständig ist. Aus freien Stücken willigt sie ein, die benannte Person als ihren gesetzlichen Betreuer einzusetzen. Eine Betreuungsvollmacht liegt dem Vertag bei. Während der aktiven Auszeit als Baby vertritt diese Person die sich in der Babyphase befindliche Person in allen erdenklichen Angelegenheiten. Diese hat ihr Betreuer im Interesse der in dieser Zeit unmündigen Person zu wahren. Die Unterzeichnenden verpflichteten sich die unten genannten Punkte zu erfüllen

Grundlegendes zum Vertrag

Mit der Unterschrift übergibt Frau Eva Schwarz von nun an nur noch als Baby bezeichnet sämtliche Rechte an den Erziehungsberechtigten Luis Lain ab, sobald sie sich aktiv in die Rolle eines Babys begibt. Mit Beendigung des Spieles gehen alle Rechte wieder auf sie über. Die alleinige Erziehungsgewalt über das Babyliegt während des Spieles ausschließlich beim Erziehungsverantwortlichen. Weigert sich das Baby, dieses Recht anzuerkennen, darf es von diesem bestraft werden.

Regeln für das Baby
§1
Das Baby hat ständig Windeln zu tragen. Dies gilt nicht nur während das Baby in der aktiven Phase befindet. Auch in der passiven Phase, wenn das Baby als Erwachsene unterwegs ist, um ihren gesellschaftlichen Pflichten nachzukommen, verpflichtet sich Frau Schwarz, ständig gewindelt zu sein. Dabei muss das Baby die Windeln auch benützen sei es nur Pipi oder sogar Gross. Toiletten sind für das Baby sowie der Erwachsenen absolut tabu.
§2
Das Baby darf auf keinen Fall reden. Dem Baby wird ein kleiner Wortschatz zur Verfügung gestellt, mit dem sich das Baby mit dem Vater verständigen kann. „A-A gemacht“ „Pipi gemacht“ „Hunger“ „müde“ „aua“ usw. Der Vater entscheidet wie viel und was das Baby sprechen darf. Je nach Verfehlung wird das Baby bestraft.
§3
Das Baby hat ständig einen Schnuller im Mund zu tragen.
§4
Das Baby muss im Haus immer krabbeln, es darf auf keinen Fall aufstehen, wenn dies der Vater nicht ausdrücklich erlaubt.
§5
Es ist dem Baby verboten an sich selbst herumzuspielen. Bei Verfehlung wird das Baby streng bestraft.
§6
Fernsehen, Bücher und Magazine lesen, darf das Baby nur, wenn es der Vater erlaubt. Der Vater sucht sorgfältig die Lektüre aus.
§7
Das Baby muss anstandslos schlafen gehen, wann es der Vater für richtig hält.
§8
Das Baby hat die Kleider und Gegenstände, welche ihr der Vater anzieht anstandslos zu akzeptieren. Das Baby hat keinen Einfluss darauf, was ihr der Vater anzieht.
§9
Bestrafungen hat das Baby anstandslos zu akzeptieren. Bei Gegenwehr wird die Strafe verschärft.
§10 Weigert sich das Baby, in der aktiven oder in der passiven Phase auf Einhaltung der zugestandenen Pflichten dieses Vertrages, so darf sie von ihrem Erzieher auch gewaltsam zu dessen Einhaltung gezwungen werden.
§11 Es wird ein Codewort zwischen den Vertragspartnern vereinbart, dass dem Baby die Möglichkeit gibt, sich sofort aus der aktiven Babyphase zu befreien. Sobald dieses Wort ausgesprochen wird, darf sie ihr Erzieher nicht mehr als Baby behandeln. Das Codewort gilt nur für das aktuelle Spiel. Eine Vertragsauflösung durch das Codewort ist nicht vorgesehen.


Regeln für den Vater
§1
Der Vater hat für das Wohlergehen und die Sicherheit des Babys zu sorgen.
§2
Der Vater muss beachten, dass das Baby nichts anstellen kann und immer gesichert ist. Dazu kann er verschiedene Mittel zu Hilfe nehmen, wie z.B. Stricke, Geschirre, Hand-/Fussfesseln etc.
§3
Der Vater darf das Baby bestrafen.
treten während des Spiels Unklarheiten bei der Vertragsauslegung auf, darf der Vater entscheiden, um das Spiel authentischer zu gestalten.
handelt der Vater nicht zu Wohle seines Babys, so werden sämtliche Vertragsvereinbarungen mit sofortiger Wirkung aufgelöst.
Unterschrift Vater
Unterschrift Baby


Im Prinzip wäre so ein Vertrag zwischen uns beiden nicht wirklich nötig, denn ich vertraue dir und ich hoffe, du mir auch. Aber das Wissen theoretisch auch vor dem Gesetz die Rechte eines Kleinkindes zu haben, wird uns beide einen zusätzlichen Kick geben und für dich und mich ein unvergessliches Erlebnis werden, das kann ich dir jetzt schon versprechen.

Fortsetzung folgt
Keuschy
31. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 14.07.19 21:20

Eine sehr interessant Entwicklung . Nun bin ich gespannt wie Eva sich entscheidet und es weiter geht.
Andreas
32. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 15.07.19 22:45

ich denke sie wird unterschreiben.
bin schon gespannt, wie es weitergeht!

lg
33. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 16.07.19 14:15

Hallo,

selbstverständlich unterschreibt sie. Sonst müsste ja keuschy seine ganzen klugen Gedanken "in die Tonne kloppen"
Also, auf gehts zur weiteren Erziehung mit wesentlich restriktiveren Massnahmen.

Bin schon gespannt

Gum
34. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 16.07.19 22:33

12
Ich habe da sogar schon von einer Notarin gelesen, der gar nicht weit von hier wohnt, und sich auf solche Eltern Kind Verträge spezialisiert hat. Er kennt sich somit bestens damit aus. Irgendwie gefiel mir diese Entwicklung nicht so richtig. Angefangen hatte unser Gespräch damit, dass ich es leid war permanent Windeln tragen zu müssen. Dann konnte mich Luis sogar umstimmen, für ihn ein Baby spielen zu wollen und nun hielt ich einen Vertragsentwurf in der Hand, in den ich mich verpflichten sollte, meine Windeln für ein weiteres Jahr zu tragen.

Am liebsten hätte ich diese Zettel genommen und in kleine Stücke gerissen. Ich kannte Luis mittlerweile gut genug. Entweder ich willigte ein, dann würde ich mich für ein weiteres Jahr auf das Tragen meiner Windeln einlassen oder ich ließ es bleiben. Mein Blick streifte zu seinen Magazinen. Die Neugierde in mir, diese Szenarien am eigenen Leibe verspüren zu dürfen reizte mich schon. Wie soll das Ganze dann Ablaufen, falls ich mich entscheiden würde, mich von dir in ein Baby verwandeln zu lassen.

Er schien zu überlegen. „Ich denke, sobald du von deinem Job heimkommst, ziehst du dich um und bleibst dann den Rest des Tages und der Nacht ein Baby. Die Wochenenden kannst du dann komplett als Baby genießen, und wenn du geschäftliche Termine hast, ist dies auch kein Problem. Es gibt in dem Vertrag auch ein Codewort. Sobald du dies aussprichst, ist das Babyspiel zu Ende. Du solltest es aber nicht wegen jeder Kleinigkeit benutzen. Und weshalb soll ich für dich die Vollmacht unterschreiben, der dich dazu berechtigt meine sämtlichen Angelegenheiten zu regeln?

Er grinste, Hast du etwa Angst, dass ich dein Konto plündere oder ich mir dein Haus unter den Nagel reiße? Nein mein Liebling. Das habe ich nicht vor. Du wirst dir diese Frage selbst beantworten können, wenn du es zulässt dich von mir wie ein Baby behandeln zu lassen. Erneut überflog ich den Vertrag. „Und was sind das für Strafen, von denen da die Rede ist?“ Diese Strafen sind natürlich abhängig von deinen Vergehen. Ziel deiner Ausbildung zu einem Baby ist es, dein Verhalten dem von einen Kleinkindes anzupassen.

Ein Baby kann zum Beispiel noch nicht laufen und muss sich, wenn es von einem Ort zu einem anderen Ort kommen möchte, diese Strecke krabbelnt zurücklegen. Ein Baby, das nun aber ständig versucht, diese Strecke zu laufen, obwohl dies nicht zulässig wäre, müsste als Strafe damit rechnen, dass sich der Papa etwas einfallen lassen würde, um dem Baby dieses Fehlverhaltens abzugewöhnen. In diesem Beispiel würde ich die eine paar hübsche rosafarbene Schuhe anziehen und dafür sorgen, dass du diese ohne mein Wissen nicht wieder ausziehen kannst.

Die Sohlen wären dann mit Reißzwecken präpariert, so dass das Baby in Zukunft gar nicht mehr auf die Idee kommen würde, durch die Gegend zu laufen. Wenn ich dir jetzt aber alle Maßnahmen schon im Vorfeld verrate, nehme ich dir deinen Spaß vorab schon weg. Schau mal den Paragraphen 5 bei meinen Pflichten. Wenn du den Eindruck hast, ich würde nicht richtig um dich kümmern, wird unser Vertrag automatisch aufgelöst. Ich hasste meinen Freund. Er hatte es schon wieder geschafft. Mit seinem Charme hatte er mich mit einer Thematik konfrontiert, die mich so faszinierte, dass ich tatsächlich einwilligte, mit ihm zu dieser Notarin zu gehen.
Fortsetzung folgt
Keuschy
35. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 17.07.19 20:36

Wieder eine tolle und vielversprechende fortsetzung.

bin schon mächtig gespannt, wie es weitergeht und beginnt!
36. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 18.07.19 21:23

13
Können wir die Dauer dieses Vertrages denn nicht wenigsten kürzen. Wenn es mir diese Babygeschichte doch nicht gefallen sollte, dann… Luis unterbrach meine Bedenken, in dem er mich innig küsste. „Es wird dir gefallen. Vertrau mir. Das Schwierigste wird natürlich der Anfang sein. Alles wird für dich neu und ungewohnt sein. Sicherlich wirst du versuchen, deine alten Gewohnheiten zu behalten und deshalb immer wieder gegen dein Babydasein ankämpfen.

Aber ich verspreche dir, schon nach einer kurzen Zeit wirst du dir gar nicht mehr vorstellen können, anders als mein Baby leben zu wollen. Luis war definitiv zuversichtlicher als ich, dass dieses Vorhaben gelingen würde, aber durch seine optimistische Art schaffte er es tatsächlich mich von diesem Vorhaben zu überzeugen. Dafür, dass ich schließlich einwilligte, gestand er mir zu, dass ich meine Windeln mit dem großen Geschäft sofort wieder wechseln durfte und ich durfte auch jederzeit wieder die Dusche zum Reinigen benutzen, solange ich mich nicht in dieser aktiven Babyphase befand.

Natürlich befragte ich meinen Freund, was genau er mit mir vorhatte, aber er umschrieb alles so, dass ich noch immer nicht konkret wusste, was letztendlich auf mich zukam, die Neugier darauf aber immer größer wurde. Er brachte es tatsächlich fertig, das ich mich heimlich sogar schon darauf freute, dies alles einmal in Live auszuprobieren. Luis erklärte mir jetzt, dass er ab morgen beginnen würde, das Gästezimmer für mich umbauen zu wollen.

Es war nicht schwer zu erraten, dass er dort mein neues Kinderzimmer einrichten wollte und ich war wirklich gespannt, wie es sich anfühlen musste, in einem Laufstall sitzen zu müssen, aus dem ich mich selbst nicht mehr befreien konnte, oder wieder wie früher in einem Gitterbett schlafen zu müssen. Ich hätte gerne mit Luis zusammen meine neuen Möbel ausgesucht, aber mein Freund bestand darauf, dies ohne mich zu tun.

Auch hier argumentierte er wieder damit, dass er mich damit überraschen wollte. Dafür räumte er mir ein, dass ich mit ihm zusammen meine Babykleidung aussuchen durfte. Ein großes Glück wie es sich herausstellte. Ich war überrascht wie viel Babysachen für Erwachsene es im Netz zum Kaufen gab und gleichzeitig auch ziemlich schockiert. Die meisten Kleidungsstücke hätte ich nicht einmal einem echten Baby zugemutet.

Kaum eine Mutter hätte ihrem Kind solch übertrieben kitschige Strampelanzüge zugemutet. Ich konnte ja durchaus nachvollziehen, dass zu einem Rollenspiel auch die passende Verkleidung gehörte, doch bei den Meisten der hier angebotenen Produkte legte ich mein Veto ein. So kam es, dass wir uns durch unzählige Internetseiten klicken mussten, bis wir endlich die passenden Strampelanzüge gefunden hatten, mit denen auch ich mich arrangieren konnte.

Sie waren in einem sehr zarten Rosaton gehalten und hatten keinerlei Motive von irgendwelchen Spielsachen Teddybären oder sonstigen kitschigen Bildern aufgedruckt. Trotz dieser anstrengenden Suche nach den passenden Strampelanzügen für mich, war es noch ein durchaus lustiger Abend geworden. Bei jedem Kleidungsstück wollte Luis raten, wo ich dieses auf einer Skala von 1-10 einnorden würde. Er hatte zwar recht schnell herausgefunden, dass er meist nur zwischen 8 und 10 zu raten brauchte, aber manchmal schummelte ich auch etwas und gab eine falsche Zahl an um ihn in die Irre zu führen.

Er war zum Schluss zwar ein wenig enttäuscht, dass er mir nur diese eine Sorte an Strampelanzügen bestellen durfte, akzeptierte aber meine Wünsche. Schließlich war ich diejenige die diese Kleidungsstücke auch tragen musste. Nachdem ich Luis schließlich auch noch verraten hatte, dass die von mir ausgesuchten Strampler auf meiner Beliebtheitsskala maximal eine drei bekommen hätte, musste er lachen.

Vielleicht solltest du in den Boutiquen, in denen du immer einkaufst, einmal nach Designerstrampelanzüge fragen. Bestimmt würdest du dort das passende für dich finden. Wir mussten beide lachen. Selbst wenn diese Läden genau diese Kleidungsstücke in ihrem Sortiment gehabt hätten, wäre ich nie und nimmer auf die Idee gekommen danach zu fragen, geschweigenden dort einen zu kaufen, wo man mich mittlerweile schon mit meinem Namen begrüßte.
Fortsetzung folgt
Keuschy


37. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 19.07.19 00:26

Wieder eine tolle fortsetzung.
Aber ich denke es wird nicht bei Stramplern bleiben sondern es werden mit Sicherheit noch spreizenden, spreizbodys, , Outfits die sie als Kleinkind deklarieren, kindische Strumpfhosen usw dazukommen.
Bin auch gespannt, was die Notarin sprechen wird.
Auch bin ich gespannt, was luis macht, wenn sie nicht loslassen kann und ihre Blase kontrollieren will.

Ist Eva untenrum enthaart? Ich würde sie dauerhaft enthaaren, das das lästige rasieren wegfällt und es hygienischer ist.

Bitte schnell weiter
38. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 19.07.19 12:52

Hallo keuschy,

schön, dass die Geschichte nun weiter geht.Auch ich bin davon überzeugt, dass Luis einiges eingekauft hat, von dem Eva nicht gerade angetan sein wird.

Lieber keuschy, kanst Du die Frage von hartmann-g
nach der Intimbehaarung nicht irgendwie beantworten? Sie scheint ja für ihn eine entscheidende Bedeutung zu haben.....

Gruss

gum
39. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 20.07.19 10:18

14
Der Termin, den Luis mit der Notarin ausgemacht hatte, rückte näher und mit jedem Tag wurden meine Bedenken, auch das Richtige zu tun, etwas größer. Auch wenn diese Frau offenbar schon mit mehreren Pärchen zu tun hatte, so war dies doch eine sehr intime Sache, die eigentlich nur meinen Freund und mich betraf. Luis lenkte den Wagen auf einen Parkplatz die letzten Meter mussten wir laufen. Das Messingschild mit ihrem Namen konnte man schon in der Ferne erkennen.

Ich hatte das Gefühl, dass sich mir mein Magen drehte, als Luis mir die Tür aufhob und mich galant zum Eintreten aufforderte. Mit einem unguten Gefühl in meiner Magengegend begrüßten wir kurze Zeit später die Notarin Frau Feuchtmeier. Sie bot uns einen Platz an setzte sich zu uns an den Tisch und griff nach den Vertragsentwürfen, die Luis aus dem Internet ausgedruckt hatte. Erneut rumorte es in meinem Magen und ich musste jetzt plötzlich gegen meinen Darmverschluss ankämpfen. „Nun zuerst einmal möchte ich ihnen beiden dazu gratulieren, dass sie den Mut aufgebracht haben, sich für dieses alternative Zusammenleben entschieden haben.

Es gehört viel Mut dazu, sich gegen die eine klassisches zusammenleben zu entscheiden. Wenn sie sich für die von ihnen gewählte Lebensform eingehen, so ist dieser Vertrag in etwa so wie ein Ehevertrag vergleichbar. Er regelt ihre Rechte und Pflichten und wäre sogar vor Gericht einklagbar, was aber in der Regel nicht geschehen würde, da in diesem Vertrag keine einklagbare Geldsummen vorhanden sind.

Ich werde jetzt mit ihnen Frau Schwarz die einzelnen Punkte dieses Vertrages durchgehen und wenn sie Fragen haben, dürfen sie mich gerne jederzeit unterbrechen. Grundsätzlich verpflichten sie sich während der Vertragslaufzeit, die zunächst einmal auf ein Jahr festgelegt ist und verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn keine Partei mindestens 3 Monate vor Ablauf dieser Zeit eine Auflösung wünscht.

Während der Laufzeit verpflichten sie sich gegenüber ihrem Freund ab den Beginn der Vertragsdauer bis zum Vertragsende ständig gewindelt zu bleiben, diese für ihre alle ihre Geschäfte zu benutzen und während der Laufzeit des Vertrages auch keine Toilette mehr zu nutzen. Zu dieser Regel bedarf es glaube ich keiner weiteren Erklärung.


Im zweiten Punkt stimmen sie zu, sich solange sie das Baby spielen, nur einen begrenzten Wortschatz zu benutzen, den in diesem Fall ihnen ihr Freund der hier als Erzieher bezeichnet zur Verfügung gestellt wird.
Paragraph 3 dürfte eigentlich auch ziemlich klar sein, natürlich kann der Schnuller nicht ständig benutzt werden, sie müssen ja auch essen und trinken, aber sie akzeptieren, dass er ist ein wichtiger Gebrauchsgegenstand in ihrem Spiel sein wird.

Dass sie als Baby nicht laufen können, ist eigentlich klar, deshalb verpflichten sie sich im nächsten Punkt dazu, nur noch zu krabbeln, solange sie ein Baby spielen.
Paragraph 5 regelt, dass ein Baby noch keinerlei Sexuelle Triebe hat. Auch von der moralischen Seite fände ich es verwerflich, wenn sie sich im der Phase als Baby mit ihrem Freund vergnügen würden. Dies Betriff aber nur die aktive Babyphase. Ansonsten dürfen sie selbstverständlich weiterhin mit ihrem Freund schlafen.

Der nächste Punkt regelt, wie sie ihre Freizeit als Baby zu verbringen haben. Da ihr Freund für ihr Babydasein verantwortlich ist, hat er auch dafür zu sorgen, dass sie eine altersgerechte Freizeitbeschäftigung bekommen.
Ich war nur noch mit halbem Ohr dabei. In meinem Magen war die Hölle los und plötzlich noch ehe reagieren konnte, spürte ich, wie sich eine dünne Soße in meiner Windel ausbreitete. Das ungute Gefühl in meinem Magen wurde schlagartig angenehmer, aber wohler fühlte ich mich jetzt mit meiner vollen Windel auch nicht.

Bei den Punkten 7und 8 erlauben sie ihrem Erzieher, wann er sie ins Bett schicken darf und was er ihnen anziehen darf.
Bei den Punkten 9 und 10 erlauben sie ihrem Freund, die oben schon genannten Paragraphen durch ihren Erzieher auch bei ihnen durchzusetzen, auch wenn sie in diesem Moment von dieser Maßnahme nicht überzeugt sind. Es liegt in der Natur der Sache, dass sie, wenn sie als Baby erzogen werden, an Grenzen stoßen, die sie vielleicht in diesem Moment nicht tun wollen, für eine authentische Erziehung aber absolut notwendig sind.

In diesem Fall gehört es zu den Aufgaben ihres Erziehers dazu, sie notfalls auch mit sanfter Gewalt dazu zu bringen. Sie geben mir ihrer Erlaubnis ihrem Erzieher nur die Rechtssicherheit, seine Aufgabe in ihrem Rollenspiel wahrnehmen zu können.
Fortsetzung folgt
Keuschy


40. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Sissy Raina am 20.07.19 13:46

Ja, freue mich darauf das sie den Vertrag unterschreibt, denn danach beginnt für sie ein völliges neues Leben, von dem ich unbedingt mehr erfahren will!!!
41. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 21.07.19 17:15

Eine tolle Geschichte so gerne habe ich mich in die Rolle von Eva versetzt, bitte bald weiter schreiben.

Liebe Grüße

Erika
42. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 24.07.19 20:20

Jaaaaa, bitte bald weiterschreiben.
43. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 25.07.19 09:41

Hallo Keuschy,

wann unterschreibt die kleine Eva ihren Vertrag, ich bin schon gespannt auf so wunderbar schöne beschämende Situationen in ihrem Alltagsleben.

Liebe Grüße

Erika
44. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gumi am 25.07.19 11:58

hallo Erika, das sehe ich wie Du, denke das sie in solche Situationen kommt, gewollt oder unabsichtlich.
Ich würde zuerst mal mit ihr in ein Sanihaus gehen und nach Windeln für sie fragen, aber erst wenn sie unterwegs genug gepullert hat.

LG Michael
45. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Sissy Raina am 25.07.19 12:47

Ja, Windeln kaufen ist gut!
46. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von slowtigre am 25.07.19 13:56

Paßt nur nicht, weil die für den Test ja schon geliefert werden.
47. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Sissy Raina am 25.07.19 15:04

Das stimmt, aber irgendwie könnte sie ja in eine dumme Situation geraten, läuft an allen Ecken und Kannten aus, wo dann dringend eine Trockenlegung mit anschließendem Windel-wechsel angesagt wäre?
48. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 25.07.19 16:33

15
Damit komme ich auch schon zum letzten Punkt. Sie werden beide ein Codewort vereinbaren. Sobald sie dieses Wort aussprechen, muss dieses Rollenspiel sofort und ohne Diskusionen beendet werden. Ich sage meinen Klienten immer, dies ist der wichtigste Punkt, denn damit kann man immer und jederzeit an jedem Punkt dieses Rollenspieles aussteigen, wenn man damit absolut nicht einverstanden ist. Dieses Wort ist immer und jederzeit für beide Parteien bindend gilt aber immer nur für die gerade gespielte Szenerie. Mit dem Codewort können sie diesen Vertrag also nicht auflösen.

Haben sie dazu noch Fragen Frau Schwarz? „Nein“, antwortete ich. Diese Frau hatte es geschafft, meine Ängste vor dem kommenden zu nehmen. Das mit dem Codewort war vernünftig. Ich fand auch, dass diese Frau sehr genau wusste, wovon sie sprach und vermutete, dass sie bestimmt auch schon genügend praktische Erfahrungen gesammelt hatte.
Sie wendete sie nun Luis zu.

Auf ihnen lastet nun eine enorme Verantwortung, ich hoffe sie sind sich dessen bewusst. Frau Schwarz wird sich bedingungslos in ihre Obhut begeben und es liegt in ihrer Verantwortung, dass sie nicht zu Schaden kommt. Dies ist sinngemäß im ersten Paragraphen festgelegt. Auch der zweite geht in diese Richtung. Sie müssen davon ausgehen, dass ihre Partnerin so in ihrer Rolle vertieft sein kann, und sich damit in dieser Rolle Gefahren ausgibt, die sie als Erwachsene erkennen würde, in ihrer Rolle aber unterschätzt.


Den 3 Paragraphen hatten wir schon bei Frau Schwarz erläutern. Als Erzieher gehört es zu der Rolle dazu, das Kind, wenn es nicht folgsam ist, zu bestrafen. Die Strafen müssen aber angemessen sein und sollte ausschließlich dazu dienen das Fehlverhalten des Babys zu korrigieren.
Auch der nächste Punkt sollte von beiden Parteien akzeptiert werden, um das Rollenspiel nicht in eine Diskussionsrunde verkommen zu lassen.

Was das Codewort bei ihnen ist, ist der letzte Punkt ein weiteres Sicherheitsnetzt für das Baby. Würden sie ihren Pflichten als Erzieher nicht nachkommen, sich nicht richtig um sie kümmern, würde diese von ihnen beiden unterschriebene Vereinbarung sofort ungültig werden.
Haben sie ebenfalls alles verstanden oder gibt es von ihrer Seite noch Fragen? Auch Luis schüttelte den Kopf

Mit ihrer Unterschrift anerkennen sie Beide diese Vertragspunkte an und verpflichten sich zwar rein rechtlich, sich an diesen Vertrag auch zu halten. Allerdings muss ich sie darauf hinweisen, dass sie laut Gesetzbuch keine strafbaren Handlungen begehen und damit auch keine Chance besteht, den Partner auf die Einhaltung der vereinbarten Pflichten zu zwingen.

Ich empfehle deshalb meinen Klienten vor der Unterzeichnung immer, eine höhere Geldsumme als Einsatz auf ein Treuhandkonto einzuzahlen. Das Geld wird dort mit einem Garantiezins von unserer Kanzlei verwaltet und keiner der Vertragspartner hat während der Vertragslaufzeit Zugriff auf diese Summen. Käme es zu einem Streitfall zwischen den beiden Parteien, würde ich oder einer meiner Mitarbeiter als neutrale Person in diesem Fall beurteilen, welche Partei sich nicht an die Regeln gehalten hat. Kann eine Verfehlung festgestellt werden, wäre dies ein Vertragsverstoß.

In diesem Fall wäre ich befugt, der Gegenpartei den eingezahlten Geldbetrag des Partners auf das Konto des Geschädigten zu überweisen. Sie sind Geschäftsfrau. Ich glaube nicht, dass ich ihnen erklären muss, wie Wichtig Rechtssicherheit bei Vertragsabschlüssen ist .Diese bei mir hinterlegten Summen werde ich selbstverständlich Treuhänderisch für sie während der Laufzeit des Vertrages verwalten.
Fortsetzung folgt
Keuschy
49. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 25.07.19 18:30

Hallo keuschy,

danke für die Fortsetzung.Ich will ja kein Korynthenkacker sein, aber bei der abschliessenden Rechtsbelehrung bin ich doch arg ins Schwimmen geraten.Ein Vertragsbruch stellt keine strafbahre Handlung dar,Einhaltung der Vertrages ist nicht einklagbar, aber finanzielle Sanktionen sind möglich.....Hier liegt wohl eine sehr freizügige Paragraphenauslegung vor.Aber seis drum.Eva als Geschäftsfrau wird schon wissen, wie sie sich zu verhalten hat.
Bin gespannt auf weitere Folgen.

mfg

gum
50. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 26.07.19 00:27

Hat die Notarin den Babygesicht und danach das große Geschäft und dessen geruchsbildung gar nicht wahrgenommen bei Eva?
51. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 27.07.19 07:01

16
„Liebling, ich muss dir noch was gestehen, bevor wir hier weitermachen. So arm wie du denkst, bin ich nicht. Im Gegenteil. Ich wollte nur nicht, dass du nur wegen meines Geldes wegen mit mir zusammen bist. Leider habe ich in der Vergangenheit sehr schlechte Erfahrungen gemacht, weshalb ich dir dies verschwiegen habe. Leider haben meine Investoren gerade wieder eine größere Firma aufgekauft, so dass ich zurzeit leider nicht über genügend Bargeld verfüge.

Ich besitze aber noch eine Villa im Schöneberg, dem Nobelviertel von hier, die ich als Sicherheit einsetzen würde. Beglaubigte Abschriften vom Grundbuch habe ich dabei. Sie hat einen aktuellen Marktwert von ungefähr eineinhalb Millionen Euro. Würde dies auch funktionieren. Eva müsste wegen mir auch nicht die gleiche Summe als Gegenwert einzahlen. Ich möchte ihr damit nur beweisen, dass ich es ernst mit meinen Pflichten meine.“

Im Prinzip würde auch eine Immobilie gehen. Ich muss sie aber darauf hinweisen, dass diese, würde im Falle eines Vertragsbruches von ihrer Seite aus, diese Villa komplett in den Besitz von Frau Schwarz überschrieben werden.“ Darüber bin ich mir voll im Klaren und genau deshalb möchte ich auch diesen kompletten Besitz als Sicherheit zur Verfügung stellen. Ich möchte, dass Eva mir jederzeit vertrauen kann.

Mit Luis Reaktion hatte ich nicht gerechnet. Ich fühlte mich aber sehr geschmeichelt, wie sehr er um mein Wohl bemüht war. „Ich weiß nun nicht so richtig, was ich jetzt sagen soll,“ meinte Frau Feuchtmeier, sichtlich überrascht von Luis Angebot. „Meine höchsten Beträge, waren Summen von Hunderttausend Euro. Normalerweise zahlten meine Klienten, wenn sie sich auf diesen Vorschlag einließen, eine Summe zwischen im Schnitt zwischen Zehn und Fünfzigtausend Euro ein.

Ich denke, Herr Lain würde eine Summe bestimmt akzeptieren und ihnen den Gegenwert beim Verkauf seiner Immobilie auszahlen, sollte es zu einem Streitfall kommen. Mit der Summe von zehntausend Euro wäre ich einverstanden, mein Haus würde aber, wenn ich mich nicht an die Regeln halten würde, vollständig Frau Schwarz bekommen. Ich war schon bei vielen Vertragsverhandlungen dabei und feilschen gehörte dazu.

Aber bisher hatte ich noch nie erlebt, dass ein Vertragspartner so gegen seine eigenen Vorteile kämpfte. „Wären sie bereit, die vorgeschlagene Summe von Zehntausend Euro zu setzen?“ fragte mich Frau Feuchtmeier. Ich war bereit. Aber ich empfand es Luis gegenüber schäbig, wenn ich mich auf diesen kleinen Betrag eingelassen hätte. Ich äußerte meine Bedenken und war schon geneigt, ebenfalls mein Haus als Sicherheit einzusetzen, doch Luis war dagegen.

„Wenn du die von Frau Feuchtmeier vorgeschlagene Geldsumme einzahlst, ist das mehr als in Ordnung für mich. Schließlich musst du auch noch zusätzlich eine Vollmacht unterschreiben, was ich nicht muss. Frau Feuchtmeier griff diesen Gesprächsfaden sofort wieder auf. Mit diese Vollmacht, würden sie diese unterzeichnen, würden sie ihrem Partner quasi eine Generalvollmacht über ihre Rechtsgeschäfte übertragen.

Er wäre dann berechtigt. Entscheidungen in ihrem Interesse, zu tätigen. Solange sie das Baby spielen, wäre Herr Lain auch ihr Erzieher, wenn auch im rechtlichen Sinne. Gerade bei diesen Rollenspielen, wie sie von ihnen geplant werden, gibt kann es durchaus vorkommen, dass sie über längere Zeiträume, wie zum Beispiel Wochenenden oder während eines Urlaubes ihr Spiel ausüben wollen. Bestimmt möchten sie dann nicht in einem Strampelanzug zu einer Bank gehen oder gar Behördengänge erledigen.

Ehrlich gesagt, bewundere ich ihre Gelassenheit. Auch ich spiele dieses Spiel mit meinem Partner, wobei ich seine Erzieherin bin, aber mein Mann hätte nicht den Mut gehabt, in die Windel zu machen und danach so ruhig sitzen zu bleiben. Das war die falsche Bemerkung. Durch ihre Ausführungen zu den Vertragspunkten war ich vollkommen abgelenkt. Jetzt, da sie es bemerkte, fühlte ich mich gar nicht mehr wohl in meiner Haut.

Sie lächelte verstehend. Gehen sie den Gang nach rechts, die letze Tür. In dem Schrank finden sie alles was sie brauchen. Wir sind, glaube ich, soweit auch durch, wenn es keine weiteren Fragen gibt, werde ich, bis sie sich frisch gemacht haben, den Papiergram vorbereiten. Ich stand auf und watschelte mit meiner vollen Windel mit hochrotem Gesicht in Richtung Toilette.

Dieser verfluchte Durchfall. Wieso musste ich ihn ausgerechnet heute bekommen. Obwohl, vielleicht war es ja auch Glück. Frau Feuchtmeier wusste ja, dass ich Windeln trug, aber wenn mir so etwas in einer Besprechung passiert wäre? Wenn ich aber ehrlich zu mir war, musste ich sogar dankbar sein, dass ich eine Windel trug. Ich hatte diese Darmverstimmung unterschätz und nicht geglaubt, dass sich das Ganze so plötzlich entlud.

Wäre mir dies woanders und ohne eine Windel passiert, wäre die Sache vermutlich sprichwörtlich in die Hose gegangen. Dennoch war ich jetzt über das Angebot von Frau Feuchtmeier froh. Breitbeinig watschelte ich auf die Toilette um mir meine Windel zu wechseln. Als dies geschehen war, fühlte ich mich schon wieder entschieden besser. Als ich zurück in das Büro kam, hatte Luis schon die Formulare unterzeichnet.

Es fehlten nur noch meine Unterschriften. Gedanklich überflog ich nochmals die einzelnen Vertragspunkte. Es klang alles Logisch und solle ich wirklich die Lust an diesem Rollenspiel verlieren, so konnte ich mich auch weiterhin jederzeit mit Luis absprechen, ohne die Dienste von Frau Feuchtmeier in Anspruch nehmen zu müssen.

Und falls es doch so eintreffen sollte und ich vertragsbrüchig werden sollte, so taten mir diese zehnrausend Euro zwar weh, ich konnte es aber verkraften und sollte es ganz schlimm kommen, diese Verträge sogar gerichtlich anfechten, denn ich war mir sicher, dass diese vor Gericht nicht standhalten würden . Außerdem hatte ich jederzeit auch noch die Option, gegen diese Verträge gerichtlich vorzugehen

Dass diese Verträge dort keinerlei Bestand haben würden, hatte die Notarin ja selbst zugegeben. Das ganze hatte mehr oder weniger nur einen Symbolischen Charakter. Letztendlich ging es nur um diese Vollmacht. Diese Vollmacht machte bestimmt sogar Sinn, aber ich würde schon auch noch weiterhin dafür sorgen, dass ich meine Dinge selbst erledigen würde, bevor ich mich in meine Babyrolle begab.

Es war aber gar nicht so schlecht, wenn Luis mich auch mal gelegentlich vertreten konnte. Wir waren ja nicht verheiratet und es war ja auch durchaus möglich, dass ich vielleicht einmal einen längeren Krankenhausaufenthalt oder ein anderweitiger Notfall eintraf wo mich dann Luis wirklich auch einmal meine Belange vertreten konnte. Auch ich setzte meine Unterschrift unter die Dokumente.

Frau Feuchtmeier nahm sie an sich und wünschte uns viel Spaß, bei unserem Vorhaben. Sie meinte, in den nächsten Tagen würden wir Beide einen beglaubigten Vertag zugesendet bekommen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


52. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 27.07.19 12:30

Hallo Keuschy,
danke für die Fortsetzung, mit voller Windel bei der Notarin, die hatte ja Sympathie für Windelträger, aber ich denke es wird auch bald bei nicht Informierten voll in die Windel gehen, ohhh wie peinlich!!!!
Aufgeregt erwartungsvoll auf die Fortsetzung
Ihre kleine

Erika
53. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 27.07.19 16:53


Hallo,

nun ist ja alles in "Sack und Tüten" und Evas neus Leben kann beginnen.
Allerdings wird sie sich wohl verrechnet haben,mit dem Vorsatz weiterhin ihre Geschicke in die eigenen Hände zu nehmen.
Dazu hat Luis das ganze zu detailliert geplant.

In Erwartung einer baldigen Fortsetzung und mit einem Dank für das bisher geschriebene.

mfg

gum
54. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 30.07.19 17:52

17
In den nächsten Tagen beschäftigte sich Luis nur noch mit unserem Gästezimmer. Ich durfte diesen Raum nicht mehr betreten. Er wollte mich damit überraschen und es war mir nicht unrecht, solange, wie dieser Raum noch nicht nach seinen Wünschen umgebaut war, meine Freizeit noch eine Weile als eine Frau verbringen zu können. So richtig wusste ich selbst noch nicht, was ich wollte.

Vor wenigen Tagen noch wollte ich nur noch raus aus meinen Windeln. Wollte mich wieder wie eine normale Frau fühlen und nun? Luis hatte mich überrannt. Nun sollte ich ein weiteres Jahr in Windeln verbringen. Vor nicht einmal hundert Stunden noch unvorstellbar für mich, verpflichtete ich mich nun sogar vertraglich dazu, für ein weiteres Jahr gewindelt zu bleiben.

Zurzeit war ich sogar froh darüber, Windeln zu tragen. Ich hatte noch immer Probleme mit meiner Verdauung. Keine Ahnung, was für einen Virus ich mir eingefangen hatte, aber mein Stuhl ging, mit einer kurzen Ankündigung eines Krampfes sofort in die Windel. Ich stopfte nun schon regelmäßig Kohletabletten, die mein Hausarzt mir verschrieben hatte, in mich hinein, ohne dass ich einen spürbaren Erfolg sah.

Jedenfalls fast keinen. Ich musste mir und vor allem auch Luis eingestehen, dass das Tragen einer Windel durchaus auch seine Vorteile haben konnte. Während Luis mit Feuereifer mit dem Umbau des Gästezimmers beschäftigt war, fragte ich mich immer wieder, ob ich wirklich Luis Baby sein wollte. In den Magazinen, die er mir gezeigt hatte sah dies alles sehr interessant aus und ich war wirklich auch daran interessiert, am eigenen Leibe zu spüren, wie es sich anfühlen würde als Erwachsene Frau sich wieder wie ein Baby fühlen zu können.

Ich hatte aber auch meine Bedenken. Ich hatte mich für ein ganzes Jahr dazu verpflichtet mit Luis dieses Spiel zu spielen. Wieder entlud sich, fast ohne dass ich es hätte aufhalten können hätte mein Darm. Hätte mich Luis nicht mit seiner unwiderstehlichen Art dazu gebracht, Windeln zu tragen, hätte ich diese Woche ein Problem bekommen. Obwohl ich sie noch immer nicht wirklich möchte, hatte sie zumindest als einen vorläufigen Teil von mir akzeptiert.

Und gleichzeitig machte mir genau dies auch ein wenig Sorgen. Nach Ende des Vertrages würde ich fast zwei Jahre ununterbrochen gewindelt sein. Schon jetzt war ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich ohne eine Windel überhaupt noch meinen Alltag meistern konnte. Schon jetzt bemerkte ich stellenweise nicht mehr, wann sich meine Blase entleerte. Momentan trug ich noch Windeln, aber wie würde es werden, wenn ich mich wieder daran gewöhnen musste, eine Toilette zu benutzen.

Bestimmt würde es in den ersten Tagen so manchen Unfall geben. Vermutlich würde ich zumindest am Anfang zur Sicherheit gewindelt ins Büro gehen und erst einmal nur am Wochenende in den eigenen vier Wänden versuchen, mich wieder von meinen Windeln abzunabeln. Selbstzweifel, ob ich das Richtige getan hatte, suchten mich nun ständig heim. Gleichzeitig war da diese Neugier, wie es sich anfühlen würde, als erwachsene Frau wie ein Baby zu leben, die mich den Tag heran sehnen ließen, an dem es endlich losgehen würde.

Natürlich trug ich während dieser Zeit auch weiterhin ständig meine Windel und insgeheim war ich tief in meinem inneren sogar froh, dass Luis mich wieder umstimmen konnte. Hätte man mir vor einem Jahr gesagt, ich würde ohne das es dafür eine Notwendigkeit bestanden hätte, permanent Windeln tragen, ich hätte es nie und nimmer geglaubt. Luis hatte mich tatsächlich dazu gebracht, genau dies zu tun.

Und ich befürchtete, dass es ihm auch gelingen könnte, mir ein Leben schmackhaft zu machen, wie ich es bis jetzt noch nicht einmal ansatzweise kannte. Diese Aussicht erregte mich, gleichzeitig machte es mir aber auch Angst. Zurückblickend hatte ich nichts mit Windeln am Hut.

Luis hatte es nicht nur fertiggebracht, dass ich diese nun ständig trug, ich war mittlerweile sogar schon so weit, dass ich mir mein altes Leben ganz ohne Windeln gar nicht mehr vorstellen wollte. Obwohl ich noch nicht die geringste Ahnung hatte, was in Zukunft auf mich zukommen würde, hatte ich so ein dumpfes Gefühl, dass dieses Jahr dass ich als Baby verbringen würde, auch seine Spuren hinterlassen würde.
Fortsetzung folgt
Keuschy
55. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 30.07.19 18:07

Hallo keuschy,

das war ja nun ein regelrechter Lobgesang auf die Windeln.
Bei soviel Einsicht in die Situation kann ja nun der eigentliche Erziehungsprozess beginnen.
Vorausgesetzt, Luis wird mit seiner Bastelei im
Kinderzimmer fertig.....

mfg

gum
56. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 30.07.19 22:22

Das sind sehr schöne Fortsetzungen . Ich bin gespannt wie es mit dem Start ins Babyleben weiter geht und warum hat sie solche Darmprobleme? Hat da jemand nachgeholfen...

Schönen Abend
Andreas
57. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 31.07.19 15:26

Hallo Keuschy,

ja die gleichen Gedanken wie Eva habe auch ich, wie wird es wohl mit der kleinen Eva weitergehen, welche peinlichen Situationen werde ich mit ihr wohl durchleben dürfen. Hoffentlich schreibst Du die Geschichte der süßen Eva bald weiter.

Ich bin schon ganz gespannt auf die weiteren Erlebnisse.


Liebe Grüße


Erika
58. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 31.07.19 15:27

Hallo Keuschy,

ja die gleichen Gedanken wie Eva habe auch ich, wie wird es wohl mit der kleinen Eva weitergehen, welche peinlichen Situationen werde ich mit ihr wohl durchleben dürfen. Hoffentlich schreibst Du die Geschichte der süßen Eva bald weiter.

Ich bin schon ganz gespannt auf die weiteren Erlebnisse.


Liebe Grüße


Erika
59. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 02.08.19 18:58

18
Fix und fertig kam ich am Freitagnachmittag aus dem Büro Luis empfing mich mit der Botschaft, dass der Umbau meines Kinderzimmers endlich abgeschlossen sei. Nun wurde es ernst. Ein neuer Lebensabschnitt würde von nun an für mich beginnen. Ich hatte mich freiwillig dazu entschieden und dennoch rutschte mir mein Herz in die Hose, als Luis jetzt meine Hand nahm und mich in das ehemalige Gästezimmer führte.

Er öffnete die Tür und zog mich sanft über die Schwelle. Nichts erinnerte mich jetzt noch an dessen alte Einrichtung. Es war so unwirklich, dass ich es zwar sah, aber dennoch nicht glauben konnte. Fasziniert streifte mein Blick über die neue Einrichtung. Da stand ein Gitterbett. Erinnerungen an meine Kindheit flammten wieder auf. Als kleines Mädchen schlief ich auch schon in so einem vergitterten Bett.

Doch es gab, abgesehen von der Größe dieses Bettes einen weiteren Unterschied zu meinem ehemaligen Kinderbett. Aus meinem alten Kinderbett konnte ich irgendwann als ich größer wurde, raus klettern und in meinen Erinnerungen hatte ich dies durchaus auch praktiziert. Ein übersteigen der Gitter war bei diesem Bett nicht möglich. Zum einen reichten die Seitenwände bis fast unter die Zimmerdecke und ein zusätzliches Gitter über dem Bett verhinderte den Ausstieg nach oben.

Der einzige Zugang war eine Tür an der Seite des Bettes. Man konnte aber, vermutlich um das Bett zu beziehen, die komplette Seite nach oben klappen. Beim näheren Betrachten der Klappe und der Tür fiel mir auf, das man diese Türe auch verriegeln konnte. Wie in Trance lief ich zu meiner neuen Schlafstätte und bewegte die Türe. „Dieses Gitterbett erinnert mich ein wenig an einen Käfig“ sagte ich mehr zu mir selbst. Ich hörte Luis lachen hinter mir.

„Wie du sicherlich bemerkt hast, kannst du dein Bett ohne meine Erlaubnis nicht so einfach verlassen und dies ist durchaus auch beabsichtigt. Ein Kleinkind schafft es mit seiner Motorik noch nicht, sein Bett ohne die Hilfe eines Erwachsenen selbstständig zu verlassen. Für dich dagegen wäre es ein leichtes, diese Gitter zu überwinden. Um dir ein realistisches Gefühl von Abhängigkeit zu vermitteln, habe ich mich für dieses Modell entschieden.

Aber schau mal. Weil du gerade von einem Käfig gesprochen hast. Deinen Laufstall habe ich, ähnlich wie dein Bett konstruiert. Hier sind die Gitterwände direkt mit dem Boden und mit der Zimmerdecke verschraubt und auch hier gibt es eine kleine abschließbare Türe. Dieses Konstrukt könnte man schon im weitesten Sinne als Käfig durchgehen lassen, denn dort wirst du, wenn ich keine Zeit habe, um dich zu beaufsichtigen, deine Zeit verbringen.

Wenn du es so sehen willst, sperre ich dich dann in diesen Käfig um mich um den Haushalt zu kümmern, ohne befürchten zu müssen, dass du irgendetwas anstellen kannst. Den Schrank mit deiner Babykleidung ist leider noch nicht vollständig eingeräumt, aber du wirst deine Sachen bestimmt alle noch zu sehen bekommen. Ja und hier ist das Herzstück mein Schatz. Deine neue Wickelkommode.

Da du dich als Baby zukünftig nur noch krabbelnd bewegen darfst sind dein Bett und der Laufstall für dich problemlos erreichbar. Hier auf die Liegefläche zu gelangen wäre für dich als Frau schon eine Herausforderung. Aber schau mal, Technik sei Dank lässt sich die Wickelfläche hydraulisch auf und absenken, so dass du ganz leicht auf deinen Wickelplatz legen kannst und dein Papi dich dann ganz mühelos wieder auf die passende Höhe transportieren kann.

Ich hoffe, ich habe mit diesem rosa einen Farbton getroffen der dir einigermaßen zusagt. Ich weiß, eigentlich bist du kein Freund von dieser Farbe. Ich habe mich dennoch, obwohl ich wusste, dass du mit pinktönen überhaupt nichts anfangen kannst, dennoch bewusst für diese Farbgestaltung entschieden.

Wenn zehn Leute einer Mutter zu der Geburt eines Stammhalters dem kleinen Erdenbürger einen Strampelanzug schenken würden, welche Farbe würde dominieren?“fragte er und wie aus der Pistole geschossen kam die Antwort hellblau von mir. Wenn ich dir diese Frage nochmals stellen würde, nur hätte die Mutter dieses Mal ein Mädchen, weißt du nun auch, weshalb dein zukünftiger Farbstyle, auch wenn sie momentan noch nicht gerade zu deiner Lieblingsfarbe gehört, aussehen wird.

Aber ich bin mir sicher, dass meine kleine Prinzessin sehr bald Gefallen an ihrem neuen Outfit finden wird. Aber ich finde nun haben wir genug geredet. Nun sollten wir das Wochenende beginnen.“
Fortsetzung folgt
Keuschy


60. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 02.08.19 19:33

Hallo Keuschy,

ein wunderschönes Babyzimmer ist für Klein-Eva eingerichtet, auch die kleine Erika hätte gerne so ein schönes Zimmer.

Bitte bald fortsetzen

Liebe Grüße

Erika
61. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 05.08.19 18:38

19
Ich musste mich, bis auf meine Windel, ausziehen. Ich tauschte meinen Businessdress gegen einen der rosefarbenen Strampelanzüge, die ich mit Luis zusammen ausgesucht hatte. Ich kam mir albern vor, als ich in mich damit in einem Spiegel betrachtete. Luis hatte mir noch ein passendes Häubchen aufgesetzt. Das war nicht ich, eine erwachsene Geschäftsfrau, die mit beiden Beinen fest am Boden stand. Ich fühlte mich aber auch noch nicht als ein Baby.

Vielmehr erinnerte mich mein Outfit viel mehr an ein Kleinkind. Seltsamerweise fühlte ich mich in meinen Sachen und dem Kinderzimmer, welches die Größenverhältnisse auf den Kopf zu stellen schienen, sogar ein wenig in meine eigene Kindheit zurückversetzt. Luis nannte mich kleine Prinzessin. Ich hatte es ihm nie erzählt, aber auch mein Vater hatte mich auch immer so genannt. Wie von selbst ließ ich mich auf den Boden sinken und krabbelte zu meinen Laufstall.

Luis öffnete die Tür, damit ich hineinkriechen konnte und verschloss sie hinter mir wieder. „Ich fühle mich zwar überhaupt nicht wie ein Baby, viel mehr kamen Erinnerungen aus meiner Kindheit, die ich längst vergessen geglaubt habe“, beichtete ich Luis. Er lächelte. „Das ist doch super. Ich lass dich jetzt einfach eine Weile mit deinen Gedanken allein. Auch so, fast hätte ich´s vergessen.“

Er ging an den Schrank, öffnete ihn und Griff hinein. Mit einer weichen Puppe, die offensichtlich auch für viel zu große Kinder gemacht wurde trat er wieder an meinen Lausstall und steckte sie durch die Gitterstäbe. „Deine neue Vertraute. Mit ihr wirst du dich sicherlich noch öfter verbünden, wenn du mit den Maßnahmen deines Papis nicht einverstanden bist. Aber gegenüber einem richtigen Kind hast du einen kleinen Vorteil.

Du warst schon einmal erwachsen und hast Einblicke, die ein kleines Kind nicht haben kann. Ich wette auch du hast als Kind viele Entscheidungen deiner Eltern als falsch ungerecht oder gemein empfunden, im Nachhinein aber erkannt, dass sie nur zu deinem Wohl gehandelt hatten. Sicherlich wird es bei unserem Spiel auch Situationen geben, wo du die Tragweite meiner Entscheidungen vielleicht nicht erkennen kannst.

Als dein Erzieher werde ich bestimmt die eine oder andere Entscheidung auch gegen deinen Willen treffen müssen. Aber als ein gutes Kind wirst du irgendwann einsehen, dass meine Maßnahmen nur zu deinem Besten sind. Eigentlich bist du den meisten Erwachsenenbabys die gerade wie du ihr Dasein als ein Baby beginnen, schon meilenweit voraus, denn an das Tragen an eine Windel hast du dich ja schon gewöhnt.“

Er griff mit der Hand durch die Gitterstäbe und streichelte mir meinen Kopf. Genieße deine Zeit, bis nachher“, sagte Luis und verschwand aus dem Zimmer. Ich dachte daran, was Luis eben zu mir gesagt hatte. Ich hatte mich wirklich schon an das Tragen meiner Windeln gewöhnt. Wenn ich darüber nachdachte, füllte ich mittlerweile meine Windeln, ohne es überhaupt noch zu registrieren. Luis hatte recht.

Beim Tragen von meinen Windeln verhielt ich mich schon oder sollte ich sagen wieder wie ein kleines Kind, dass seine Ausscheidungen noch nicht unter Kontrolle hatte. Da ich wegen den abschließbaren Windelbodys, die ich, wenn ich nicht unter Luis Kontrolle war, tragen musste, hatte ich mir tatsächlich abtrainiert, meine Ausscheidungen zu halten, bis ich eine Toilette erreichte. Wozu auch. Spürte ich einen Druck, konnte ich diesem sofort nachgeben.

Dass ich meine mich schon so sehr an meine Windeln gewöhnt hatte, dass ich diese stellenweise benutze, ohne mir darüber klar zu sein, machte mir jetzt doch Sorgen. Ich rief nach Luis, aber er kam nicht. Es war nur ein Knubbel zum Drehen, um die Tür meines Laufstalls zu öffnen, aber erst jetzt, wo ich versuchte an diesen zu gelangen, fiel mir auf, dass die Gitterstäbe meines Laufgitters in diesem Bereich so eng nebeneinander waren, dass ich zwar meine flache Hand, aber nicht meinen Arm durchstecken konnte.

Außerhalb dieses Bereichs gelang es mir zwar, jetzt waren aber meine Arme zu kurz, um an den Verschluss zu gelangen. Es war zum Mäusemelken. Dieser Drehknopf war zum Greifen nach. Ich konnte ihn sehen und dennoch war es völlig unmöglich für mich, diese Türe in die Freiheit von innen zu öffnen. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu Warten. Warten, bis Luis mich wieder aus diesem Käfig befreien würde.
Fortsetzung folgt
Keuschy


62. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 05.08.19 20:45

Hi lieber Keuschy,

danke, das es so schnell weiter geht, die Spannung ist für mich riesen groß. Jetzt hat sich die süße Eva voll in die Abhängigkeit von Luis begeben und ist diesem ausgeliefert. Dein Erzählstil lässt mich so in Eva hineinversetzen als wäre ich selbst an Eva`s Stelle. Hilflos als Baby im Laufstall und absolut abhängig von einer anderen Person, ein Vorstellung die mich erschaudern lässt.
Ich bin gespannt auf das weitere Verhalten von Eva und Luis.
Bitte, bitte bald weiterschreiben.

Ihre treue kleine Leserin

Erika
63. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von DieFledermaus am 07.08.19 11:47

Eine wundervolle Geschichte

Ich freue mich schon auf die nächste Fortsetzung. Dieser prozess das sie stück für stück hilfloser wird egal was sie tut.
Immer wieder schön zu lesen.
64. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 08.08.19 19:48

20
Als Luis endlich wieder auftauchte, versuchte ich ihm klar zu machen, dass ich gerade Gefahr lief, die Kontrolle über meine Blase zu verlieren, und zukünftig keine Windeln mehr tragen wollte, um diesen Zustand nicht noch zu verschlimmern. Er lächelte nur und meinte, damit müsste ich noch ein Jahr warten. Ein Baby, das keine Windeln braucht, wäre ziemlich unrealistisch.

Er versuchte mich zu beruhigen, indem er mir erklärte, dass es nach dem absetzen von Windeln nach einer so langen Zeit bestimmt zu dem einen oder anderen Unfall kommen könnte. Wir müssten dann eben beginnen, erst an den Wochenenden auf meine Windeln wieder zu verzichten und bis ich alles wieder unter Kontrolle hätte, vorsichtshalber diese während meiner Arbeit zwar noch weiterhin zu tragen, aber nach Möglichkeit nicht mehr zu benutzen.

Er wollte mir sogar entgegenkommen und diesen Deal, wie er es nannte, schon ein viertel Jahr vor unserem Rollenspiel einführen. Als Gegenleistung musste ich ihm versprechen, mich zukünftig nicht mehr so wie ich es vorhin versucht hatte, bemerkbar zu machen, wenn ich etwas von ihm wollte, sondern wie ein kleines Baby, indem ich weinte oder entsprechend schrie.

Damit ich dies auch wirklich zu meiner Routine werden würde, meinte Luis, er würde von nun an grundsätzlich alles ignorieren, was ich zu ihm in Erwachsenensprache sagen wollte. „Strecke bitte einmal deine Hände durch das Gitter.“ Ich tat wie mir befohlen und Luis streifte mir ein paar Fäustlinge drüber und fixierte diese mit kleinen Vorhängeschlössern. „Ich glaube, die lassen wir, zumindest am Anfang noch an, damit es dir besser bewusst ist, dass deine Motorik in Zukunft etwas eingeschränkt sein wird.

Krabble schon mal in die Küche, dort steht jetzt eine hübsche Überraschung am Tisch. Ich kam mir albern vor, auf dem Boden kriechend in die Küche geschickt zu werden. Dennoch tat ich es Luis zuliebe. Er hatte meinen Stuhl durch einen Hochstuhl ausgetauscht. Ärger stieg in mir hoch, er konnte doch nicht einfach meinen normalen Stuhl einfach wegräumen.

Vielleicht wollte ich auch einmal normal am Tisch sitzen und nicht in diesen zu groß geratenen Kinderstuhl, der jetzt hier stand. Luis hob mich hoch als würde ich nichts wiegen und setzte mich wie ein kleines Kind in diesen Hochstuhl hinein. Als ich noch in meinem Laufgitter saß, durchzog ein köstlicher Duft das Haus, doch jetzt, wo ich diese Pampe auf meinen Teller sah, verging mir mein Appetit.

Luis hatte Fleisch und Beilagen durch unserem Mixer laufen lassen und wollte mich nun damit füttern. Dies war zu viel. Auch wenn Luis bei seinem Rollenspiel ein Perfektionist war, sah ich nicht ein, dieses Spiel so mit ihm zu spielen. In diesen albernen Strampelanzügen rumzulaufen war ja noch ok. Sie waren nicht unbequemer wie eine Jogginghose. Schon nach meinem kurzen Aufenthalt in meinem Laufstall konnte ich mir nicht vorstellen, tagelang darin meine Zeit zu verbringen.

Hätte mir Luis wenigstens ein gutes Buch erlaubt. Aber nur mit Bilderbüchern und ein paar kitschigen Spielsachen für Babys konnte ich unmöglich ein ganzes Wochenende verbringen. Dies versuchte ich Luis nun klar zu machen. Er streichelte meinen Kopf und erklärte mir, dass er meine Einwände durchaus verstehen würde, ich mich aber mit meiner neuen Situation recht schnell abfinden würde.

Schließlich hätte ich dieser Vereinbarung zugestimmt. „Da wusste ich auch noch nicht, was da alle auf mich zukommen würde, brauste ich auf. „Momentan ist alles noch etwas zu viel für dich, du wirst dich daran gewöhnen, das verspreche ich dir“, versuchte Luis mich zu beschwichtigen. „Dies alles habe ich mir einfach anders Vorgestellt und nun habe ich mich eben entschieden, doch nicht dein Baby zu sein,“ jammerte ich.

Du hast dich aber entschieden mein Schatz. Für das nächste Jahr wirst du wohl meine kleine Eva sein müssen. „Scheiß auf die Vereinbarung. Wenn du meinst, auf diese schriftliche Vereinbarung zu pochen, dann zahl ich eben die Strafe. Allerding kannst du dann auch gleich deine Koffer packen und sehn, wo du dann unterkommst.“ Luis schien meine Drohung gar nicht wahrgenommen zu haben, denn erneut hielt er mir den Löffel mit der zermanschten Nahrung unter meine Nase. „Willst du nun noch etwas essen, oder soll ich dich hungrig ins Bettchen schicken?“
Fortsetzung folgt
Keuschy


65. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 08.08.19 21:49

Eine tolle Fortsetzung. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Schönen Abend
Andreas
66. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 09.08.19 07:54

Hallo Keuschy,

ja, wenn man mit der Realität konfrontiert wird wird es schon schwieriger, bin gespannt wie sich die kleine Eva fügt. Beim Lesen wird mir ganz kriebelig, wenn ich mir vorstelle an Eva´s Stelle zu sein.

Liebe Grüße

Erika
67. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 11.08.19 18:20

21
„Diesen Brei soll essen wer will. Ich jedenfalls werde dieses Zeug nicht essen, erklärte ich trotzig und presste dabei demonstrativ meine Lippen zusammen. Auch das Fläschchen, das Luis mir hinhielt verweigerte ich. „Wie du willst mein Schatz, dann geht es eben ohne etwas im Magen zum Schlafen. „Spinnst du jetzt total, fuhr ich Luis an, draußen ist noch heller Tag und du weißt genau dass ich sonst auch nie vor elf ins Bett gehe.

„Um elf hat ein Baby zu schlafen. Aber keine Angst, deinen alten Rhythmus wirst du schon bald ablegen und schon bald immer um diese Zeit müde werden“. „Noch ein Grund mehr dieses blöde Spiel zu beenden“, tobte ich . Nachher kommt ein Krimi den ich mir unbedingt ansehen möchte und….

Luis schnappte micheinfach und hob mich wieder aus meinen Hochstuhl. Obwohl ich wütend auf seinen Rücken einschlug, trug er mich gegen meinen Willen zurück ins Kinderzimmer und schob mich durch die Öffnung in mein Gitterbett. Kurz darauf verschloss sich die Türe hinter mir. Es war die gleiche Konstruktion wie bei meinen Laufstall. Ich brauchte gar nicht erst versuchen, mich aus diesem Bett wieder zu befreien.

„So nun ab unter die Decke, gleich wird es dunkel“, meinte Luis und löschte das Licht. An schlafen war beim besten Willen nicht zu denken, ich schäumte vor Wut. Luis behandelte mich tatsächlich wie ein kleines Kind. Wir hatten dies ja so vereinbart. Aber ich war genauso auch noch seine Partnerin. So konnte er mit mir, bei aller Liebe, nicht einfach umspringen. Gleich morgen würde ich ihn zur Rede stellen.

Rollenspiel hin oder her, es gab hier Dinge, da wollte, nein, da konnte ich einfach nicht mitspielen. Luis musste einsehen, dass ich diesen pürieren Einheitsbrei, den er mir vorsetze, niemals essen würde. Und ich war auch nicht bereit, meine komplette Freizeit als Baby zu verbringen. Wir mussten da einen Kompromiss finden. So wie Luis sich das vorgestellt hatte, funktionierte dies in der Praxis eben nicht.

Wütend wälzte ich mich in meinem Bett hin und her. Ich hatte versucht, mich aus diesem Bett selbstständig zu befreien, musste aber feststellen, dass diese Gitter viel zu stabil für mich waren. Selbst als ich mich mit aller Kraft dagegen stemmte, bewegten sich die massiven Holzleisen keinen Millimeter. Mehrmals hatte ich nach Luis gerufen, doch er ignorierte mich einfach.

Ich kochte vor Wut. So konnte er nicht mit mir umgehen. Er konnte mich doch nicht einfach so in dieses Bett sperren. Mir fiel ein, dass ich ihm versprochen hatte, nicht mehr zu rufen und nur wie ein Baby zu weinen. Ein Versuch war es zumindest wert. Ich kam mir komisch vor, wie ein Baby zu schreien, aber es funktionierte. Das Licht in meinem Zimmer ging an. „Was hat den meine kleine Prinzessin?“ fragte mich Luis und seine Stimme klang besorgt.

Dies machte mich noch wütender, denn er wusste ganz genau was ich hatte. Hunger nach etwas anständigem zum Essen und das Verlangen den Abend als eine erwachsene Frau ausklingen zu lassen. Ich beschimpfte ihn und befahl ihn mich sofort aus diesem Bett zu befreien, doch anstatt auf mich einzugehen, holte er aus dem Schrank eine Spieluhr heraus hing diese neben mein Bett, zog sie auf und als sie zu klimpern begann, knipste er einfach wieder das Licht aus und ließ mich im Dunkeln sitzen.

Natürlich ließ ich mir diese Ignoranz meiner Forderungen nicht auf mir Sitzen und begann erneut wie ein Baby zu schreien. Es war mit egal, ob Luis wegen meiner Rufe oder wegen meines Babygeschreis kam. Hauptsache er kam. So konnte er mich nicht behandeln. Mit dem Schreien hatte ich Erfolg. Das Licht ging erneut an und Luis stand in der Tür. „Lass mich hier sofort wieder raus, tobte ich in meinem Bett.

Endlich hatte Luis ein Einsehen. Er öffnete die Tür meines Gitterbettes. Sofort versuchte ich durch die Öffnung zu gelangen. Doch er griff nach meinem Arm und wickelte ein weißes Band darum. Gleiches wiederholte er an meinem anderen Arm. Dann schob er mich zurück und wickelte das andere Ende des Bandes um eines der Gitterstäbe. Ich zog daran, konnten meinen Arm aber nicht mehr von dieser Fixierung befreien.

Während mir Luis nun auch noch meinen zweiten Arm fixierte, erkannte ich,, dass sich an den Enden der Bänder ein Klettverschluss befand. Wehrlos lag ich nun auf meinen Rücken. Zu meinem Entsetzen zeigte mir Luis nun einen viel zu groß geratenen Schnuller. Er hielt mir die Nase zu und als ich nach Luft schnappte, schob er ihn mir einfach in den Mund und fixierte ihn mit einem Gummiband, so dass ich ihn nicht einfach mehr ausspucken konnte.

„Nun beruhige dich erst einmal und schlaf schön, meine Liebe. Du hast jetzt einen Tag lang kennen lernen dürfen, wie es ist, als ein Baby zu Leben. Sicherlich ist vieles noch vollkommen neu und ungewohnt für dich. Aber war es das nicht auch, als du deine erste Windel getragen hast? Denk einfach nochmal darüber nach. Morgen früh werden wir dann alles bereden und dann darfst du entscheiden, wie es weitergeht.
Fortsetzung folgt
Keuschy
68. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 11.08.19 21:36

Ob die kleine Eva wirklich etwas entscheiden darf, ich bin schon sehr gespannt.
69. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von didibuzz am 11.08.19 21:43

Hallo keuschy,
deine Geschichte gefällt mir.
Ich finde Du hast einen ausgezeichneten Schreibstil.

Schreib schnell weiter!
🔒💊🏥🚑💉😷🎠🚼😏
70. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 16.08.19 18:37

22
Ich schlug die Augen auf. Kurz dachte ich, noch zu träumen. So unreal sah alles um mich herum aus. Aber es war kein Traum. Ich war wach. Und meine Erinnerungen wieder da. Seit gestern hatte ich mich dazu bereiterklärt, für Luis ein Baby zu spielen. Jetzt fragte ich mich ernsthaft was mich dazu bewegt haben konnte, dieses Theater mitzuspielen. Ich war kein Baby, ich war eine erwachsene Frau.

Ich war immer noch wütend auf Luis. Er hatte mich einfach gegen meinen Willen hier in dieses Bett gesperrt und gleichzeitig gefiel es mir, dass er sich einfach über meinen Willen hinwegsetzte. Dies wagte in meiner Firma keiner. Jetzt hatte ich Hunger und rief nach Luis. Wieder spürte ich die Wut in mir aufsteigen. Er musste mich doch hören, warum kam er nicht? Jetzt fiel es mir wieder ein. Wir hatten ausgemacht, dass ich wie ein Baby zu artikulieren hatte.

Ich fand es blödsinnig, dennoch versuchte ich ein schreiendes Baby zu imitieren. Endlich hatte ich Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit stand Luis an meinem Bett und befreite mich. Jetzt durfte ich in meine Küche krabbeln. Frischer Kaffeeduft stieg in meine Nase. Luis schnappte mich und setzte mich in meinen Hochstuhl. Er fixierte nun meine Füße. Durch die Platte vor mir kam ich nicht an meine Füße und solange diese fest mit diesen Stuhl verbunden waren, hatte ich nicht die geringste Chance ohne fremde Hilfe wieder aus meinem Stuhl zu gelangen.

Zu allem Überfluss band er mir ein viel zu großes Lätzchen um meinen Hals. „Das brauche ich nicht, fauchte ich Luis an, der sich dadurch nicht beirren ließ. Zu meinem Entsetzen stellte er mir nun einen Kinderteller mit einem Brei vor die Nase. „Das esse ich nicht“, knurrte ich. Ohne auf mich einzugehen zog Luis den Teller wieder weg und begann, sich ein Brötchen zu schmieren.

„Ich habe auch Hunger maulte ich. Wieder schob Luis mir den Breiteller entgegen. Dieses Spiel wiederholte sich noch ein paarmal, bis ich schließlich aufgab und mich bereiterklärte, diese Pampe vor mir zu essen. Nun gab es erneut einen Machtkampf, den ich verlor. Ich hatte noch immer diese verflixten Fäustlinge an, mit denen man nichts greifen konnte und da Luis nicht bereit war, mir diese zu entfernen blieb mir erneut nichts anderes übrig, als nachzugeben.

Nicht einmal allein essen konnte ich jetzt mehr. Luis bestand darauf, mich zu füttern. Und er machte sich offensichtlich einen Spaß daraus, mir den Löffel immer so hinzuhalten, dass Teile des Breis nicht in meinem Mund, sondern daneben landeten. „Siehst du jetzt ein, dass so ein Latz für dich durchaus Sinn macht?“ Ich schwieg. Auch wenn sich meine Begeisterung für diese Nahrung noch immer in Grenzen hielt, so machte es wenigstens satt.

Bevor mit eine weitere Ernährungspause verordnet wurde, machte ich diesen Quatsch eben mit. Ich war erstaunt, wie sättigend diese Pampe war und brauchte die warme Milch, die Luis mir nun noch machen wollte, gar nicht mehr. Aber er bestand darauf, und meinte, er würde mich erst aus meiner etwas streng riechenden Windel befreien, wenn ich mein Fläschchen brav ausgetrunken hätte. Ein beklemmendes Gefühl machte sich in mir breit.

Ich hatte gar nicht daran gedacht, dass ich diese dumme Milch aus einem Flasche saugen sollte. Aber das war mein kleineres Problem. Durch meine Wut hatte ich, bis Luis mich darauf aufmerksam machte meine volle Windel völlig ignoriert. Obwohl alles an mir zu kleben schien, fiel es mir nicht auf. Bis gestern noch war es das Schlimmste, was mir widerfahren konnte und heute bemerkte ich dieses Malheur nicht einmal mehr.

Bereitwillig ließ ich mir von Luis nun auch noch die warme Milch einflößen, damit er mir schnell meine Windel wechselte. Dies tat er anschließend dann auch und setzte mich zu meinem Entsetzen erneut in meinen Laufstall. „Wir hatten gestern doch ausgemacht, dass wir die ganze Sache mit diesem Babygetue noch einmal bereden würden“, schimpfte ich. „Stimmt“, meinte Luis.

„Aber wir haben auch gemeinsam beschlossen, dass du deinen Wortschatz einschränken wolltest und ich kann mich auch daran erinnern, dass du mir erlaubt hast, dich auch gegen deinen Willen wie ein Baby zu behandeln. Und nun musst du dich leider ein wenig mit dir selbst beschäftigen, dein Papi muss jetzt leider die Küche aufräumen gehen.
Fortsetzung folgt
Keuschy


71. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 16.08.19 23:35

Hallo Keuschy,

schön, dass die Geschichte jetzt weiter geht, ich war schon ganz gespannt auf die Fortsetzung und konnte es kaum erwarten, so dass ich mich immer wieder beim Forum anmelden musste u, ob es etwas neues gibt. Hoffentlich muss die kleine Erika nicht wieder so lange auf die spannende Fortsetzung warten, es ist ja kaum auszuhalten.
Noch einmal lieben Dank für die wirklich wunderbar schöne Geschichte.

Erika
72. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von windel28 am 18.08.19 09:25

Mir gefällt die Geschichte sehr gut.
Luis setzt seinen Plan ja konseqeunt um. Bin gespannt was noch alles passieren wird.
73. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von keuschy am 21.08.19 21:46

23
Luis hatte mich tatsächlich das ganze Wochenende, auch gegen meinen Willen, wie ein Baby behandelt. Ich hatte mir tatsächlich schon Sorgen gemacht, dass er mich für immer gefangen halten wollte, doch am Montagmorgen befreite er mich zuerst aus meinem Bett und anschließend von meinen Fäustlingen. Sofort zog ich mir meinen dämlichen Strampelanzug aus und schmiss ihn achtlos in die Ecke.

Ich würde mich bestimmt nicht noch einmal freiwillig in diese Lage bringen. Ich war noch immer wütend auf ihn. Jetzt ging ich zuerst einmal Duschen und zog mir danach etwas Normales an. Erst als ich in meinem Büro angekommen war, fiel mir auf, wie ausgeglichen ich war. Alles lief fast wie allein. Diese Trägheit, mit der ich sonst immer anfangs meiner Woche zu kämpfen hatte, verspürte ich heute überhaupt nicht. Im Gegenteil.

Seit ewig langer Zeit hatte ich wirklich das Gefühl, wirklich erholt aus meinem Wochenende zu kommen. Der Widerstand, der sich in mir aufgebaut hatte, Fiel immer mehr in sich zusammen und als ich Feierabend machte, war ich soweit, dass ich zumindest vorläufig noch ein wenig für Luis das Baby spielen würde. Ich wollte einfach wissen, wie sich diese Babywochenenden auf meine Leistungsfähigkeit auswirken würden.

Einzig meine Ernährung würde ich umstellen müssen. Zukünftig würde ich mittags essen gehen müssen. Denn mittlerweile kannte ich Luis gut genug, dass er keine halben Sachen dulden würde. Das bedeutete für mich, wenn ich sein Spiel mitmachen wollte, musste ich daheim auch diese Babynahrung zu mir nehmen. Den halben Tag grübelte ich was ich tun sollte.

Ich konnte die Freude in Luis Gesicht geradezu sehen, als ich ihm am Abend mitteilte, dass ich mich dazu bereiterklären würde, für eine kleine Zeitspanne mich noch auf dieses Spiel einzulassen. Jetzt zuhause, in den eigenen vier Wänden war dieser Frotteestrampelanzug von seinem kitschigen Aussehen einmal abgesehen, gar nicht mal so unpraktisch. Er war bequem zu tragen und hielt gleichzeitig meine Windel, die Luis nun dicker gestaltete, an Ort und Stelle.

Auch dieses Mal hatte Luis recht behalten. Ich gewöhnte mich nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr daran, dass Luis mich in meiner Freizeit als sein Baby behandelte. Mein anfänglicher Widerstand schwand und ich akzeptierte immer mehr, dass ich in meiner Freizeit ein Baby war. Ehe ich mich versah waren mehrere Monate vergangen. Es war fast beängstigend, wie sehr ich zwischen meine Rollen als Chefin und Baby hin und her tauschen konnte und letztere geradezu immer perfekter spielen konnte.

Luis hatte es tatsachlich fertiggebracht, dass ich mich daheim fast ausschließlich nur noch in Babysprache verständigte. Es machte mir absolut nichts mehr aus, dass ich daheim nur noch Babynahrung zum Essen bekam, und selbst, dass mein Stuhl dadurch nun etwas breiiger wurde, störte mich nicht mehr. Wenn ich ehrlich zu mir war bemerkte ich dies meist erst dann, wenn Luis mich darauf aufmerksam machte.

Da mir diese Malheure immer Morgen und am späten Nachmittag passierten, machte ich mit darüber aber gar keine großen Gedanken, denn dies bedeutete, dass ich im Büro normalerweise damit keine üblen Gerüche verbreiten würde. Gelegentlich, wenn ich in meinem Laufstall sitze, denke ich manchmal daran, wie alles begann. Damals hätte ich mir nicht träumen lassen, freiwillig ständig eine Windel zu tragen.

Ich machte mir nichts vor. Jetzt hatte ich mich abhängig davon gemacht. Ohne Windel ging es nicht mehr. Hätte man mir damals jemand gesagt, dass dies, als ich mir von Luis meine erste Windel aufschwatzen ließ, dass dies so enden würde, so hätte ich ihn für verrückt erklärt. Nie im Leben hätte ich mir vorstellen können, ständig gewindelt zu sein. Nun würde man mich wieder für verrückt erklären, aber ich hatte mich mittlerweile so an diesen Zustand, ein erwachsenes Baby gewöhnt, dass ich mir nicht mehr vorstellen konnte, wie eine normale Frau leben zu wollen. So wie es war, war es gut.
Ende


74. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Manni241 am 22.08.19 06:02

Eine sehr schöne Geschichte, leider schon zu Ende.
Ich danke Dir für deine mühen.
Gruß Manni.
75. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Erika2 am 22.08.19 07:11

Hallo Keuschy,

schade, das die Geschichte so schnell zu Ende geht. Ich hätte gerne noch Ausführlicheres aus dem Leben des Windelbabys Eva erfahren.
Nochmals herzlichen Dank für die schöne Story.

Liebe Grüße

Erika
76. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von andreas am 24.08.19 07:30

Moin,
eine tolle Geschichte und schade das sie schon zu Ende ist. Vielleicht gibt es ja noch ein paar Fortsetzungen z.B. mein "Leben als Baby Eva" Ich würde mich sehr freuen.

Schönes Wochenende
Andreas
77. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von folssom am 26.08.19 21:00

Hallo keuschy,

manchmal bedarf es halt einer besonderen Motivation von außen, um dann doch sein Glück zu finden.

Schöne Geschichte.

Freundl. Gruß
78. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Matze23 am 10.09.19 12:19

Hallo Keuschy,

ich habe lange überlegt, ob ich das Werk eines Autoren-Kollegen kommentieren sollte und habe mich dann doch dazu durchgerungen.
Ich mag Deine Geschichten; sie sind flüssig, angenehm und pointiert geschrieben, nicht vulgär, und alle sind thematisch leicht abgedreht, aber auf eine liebenswerte Art.

Die Geschichte um das Windelmädchen Eva ist dabei m.E. ein Ausrutscher nach unten.
Das Thema hat ein ungeheures Potential, welches Du mit Deinem Können und Deiner Erfahrung hättest problemlos ausschöpfen können.

Stattdessen werden wir kapitellang mit für den Leser ermüdenden pseudo-juristischen Diskussionen gelangweilt, und als die Geschichte endlich mal in Fahrt kam, war sie schon wieder vorbei. Einmal erholt ins Büro gekommen und schon ist alles Friede, Froide, Eierkuchen? Und wenn sie nicht gestorben sind, dann windeln sie noch heute?

An dieser Stelle wäre es eigentlich erst richtig interessant geworden.
Wie sieht eigentlich so ein (vermutlich stinklangweiliger) Tag eines erwachsenen Babys aus? Wie kommt Eva mit dem Widerspruch einer erfolgreichen und durchsetzungsstarken Businessfrau tagsüber und einem willen- und rechtlosen Baby abends zurecht? Wie kommt sie damit klar, von der gesellschaftlichen Entwicklung abgeschnitten zu sein? Kein Fernsehen, keine Zeitung, kein Kino, kein Theater, kein 'Mitreden' mehr bei Kollegen? Wie kann sie im Geschäftsleben bestehen, wenn sie vom aktuellen Tagesgeschehen und den Infos darüber komplett abgekoppelt ist? Wie sieht ihre sexuelle Seite aus? Ein Jahr lang und länger keinerlei Intimitäten mehr?

Der Schluss liest sich eher wie 'Ich habe keine Lust mehr, will aber keine offene Geschichte hinterlassen'.

Damals liefen zwei (oder gar drei?) Geschichten von Dir gleichzeitig. Im Augenblick ist es wieder so. Hoffentlich ereilt keine dieser wieder tollen und interessanten Geschichten ein ähnliches, undankbares Schicksal.

Hoffnungsvolle Grüße, Matze

79. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Gum am 10.09.19 13:06

Hallo Matze23,

ich glaube, Deiner Beurteilung dieser Story ist nicht viel hinzuzufügen.Auch ich war am Anfang von dieser Geschichte um Eva gefangen. Wusste ich doch aus anderen Geschichten von Keuschy, wie er das Potential, das dieses Thema bietet, umsetzen kann.
Erste Zweifel kamen mir dann bei den angeführten juristischen Sptzfindigkeiten. (Hatte ich auch schon angemerkt)
Eine eigentliche Handlung: Fehlenzeige.
Gelegentliches gedankliches Aufbäumen wurde durch die Erkenntnis"das wird schon gut für mich sein"ersetzt.
Viellleicht sind wir auch durch die anderen Geschichten des Verfassers verwöhnt?

Soweit der Senf von einem, der es sicher nicht besser machen kann....Aber gerne gute Geschichten liest....

mfG

Gum

80. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von Agent_CA am 13.09.19 18:14

Wenn die Leser sich doch nur beim Lob so viel Mühe gäben wie beim Tadel, dann hätten wir gewiss viel besser motivierte Autoren.
81. RE: Eva, mein Weg zur Windelträgerin

geschrieben von hartmann_g am 09.10.19 19:54

Also die Geschichte war bzw ist wirklich super.
Leider zu schnell beendet.

Und ja, das mit dem Lob, gebe ich recht!


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