Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von hermaphrodit am 09.07.19 16:04
letzter Beitrag von xthomas am 12.12.21 11:41

1. Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 09.07.19 16:04

So,ich hab mal wieder Lust was zu schreiben. Hier, wenn ihr mögt hier die Geschichte von Andreas der In seiner Midlife beschlossen hat sich seiner Frau zu outen. Alles wie immer erstunken und erlogen aber schön wärs schon. Lest selbst:

Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??
Nun war es doch passiert, aber der Reihe nach .
Ich, Andreas, war mittlerweile 45. Ich bin verheiratet mit Ivonne, Chirurgin 42, erfolgreich. Ich habe es zum mäßig erfolgreichen freien Finanzberater gebracht. Wir hatten unser Auskommen, lebten gut und finanziell sorgenfrei.
Seit meiner Kindheit faszinierten mich Frauenkleider, ich träumte mich in die Rolle von Zofen, Sklavinnen oder Prostituierten. Ich lebte heimlich meinen Fetisch aus nur in den eigenen 4 Wänden. Ich achtete peinlich darauf nicht entdeckt zu werden. Mehrfach war es knapp wenn ich mich im Dunklen wenige Schritte vor die Tür traute. Immer wenn meine Frau Nachtdienst hatte und die Dunkelheit der Nacht mir Schutz bot traute ich mich. Ich legte meine Keuschheitsschelle an. Dann ein schweres wenig elastisches Mieder mit Strapsen. Es folgten Nylons und Silkoneinlagen für den BH. Ich liebe feminine Kostüme am liebsten aus Wolle mit engen Röcken. Mäntel aus Schurwolle gern Pelzverbrämt oder Capes. Pelze trage ich immer mit furchtbar schlechtem Gewissen aber sie sind eben leider geil. Mein Gesicht tarnte ich mit einer Latex Frauenmaske. Ich trug seit langem einen Vollbart den meine Frau sehr mochte. Anfangs unserer Ehe ließ ich ihn wachsen. Ich glaubte so meine Neigungen besiegen zu können wenn ich mein leicht feminines Gesicht härter aussehen lassen würde. Natürlich Unsinn aber das wußte ich damals noch nicht.
Zu unserem 10. Hochzeitstag rasierte ich ihn ab. Ich freute mich darauf schminken zu üben, vielleicht sogar mal zu einem professionellen Transenstyling zu schleichen.
Das Echo war niederschmetternd. „Wie siehst du denn aus“ rief sie entsetzt, „wie ein kleiner Bubi.
Sieh bloß´zu das der Bart wieder kommt. So kenn ich dich gar nicht.“
Völlig geknickt saß ich da völlig entmutigt ihr jemals mehr zu gestehen. In ernstzunehmenden Foren wurde eher abgeraten sich seiner Frau zu outen.Sie hatte ja immerhin einen Mann geheiratet, was sollte sie nun mit einer Freundin als Ersatz. Also weiterhin verstecken.
Dann kam der 20. November. Ich war wieder einmal allein zu Hause da Ivonne für 2 Tage zu einem Kongess in Berlin war.
Es sollten also wieder einmal Tage für Andrea werden. Nach dem Frühstück verabschiedete ich sie und los gings. Beratungstermine hatte ich keine. Also zunächst in die Keuschheitsschelle. Ich klappte mir den Ring um und zog den Sch...z in die Röhre. Den Schlüssel legte ich in einen uhrgesteuerten kleinen Safe und legte die Öffnung auf übermorgen 6:00 fest. Klick und zu, aus war es mit abspritzen. Meine virtuelle Herrin hatte mich keusch geschlossen. Der Zweitschlüssel war in einem 20l Altölkannister dessen Verschluß ich verklebt hatte. Ich hätte ihn mit einer kleinen Eisensäge öffnen müssen. Nie kam ich auf die Idee ihn vorzeitig zu nutzen. Morgens würde es wieder richtig wehtun aber für mein erdachte Herrin wollte ich das gern aushalten.
Schwarze Nylons an das Korselett,die Silkonprothesen in die BH Schalen. Gott fühlte sich das gut an. Dann in das schwarze kurze Zofenkleid mit Petticoat ,kurzen Rüschenarmeln und Stehkragen. Weiße Rüschen am Rocksaum, den Ärmelchen und am Kragen zierten das Satinkleidchen. Rein in die 10 cm Heels. Zufrieden sah ich im Spiegel Zofe Andrea fertig zur Hausarbeit. 3 kleine Schlößchen lagen bereit. Je eins für die Schuhriemchen und eins für den Nacken am Stehkragen des Kleides. Klick-Klick-Klick und meine erdachte Herrin hatte mich ins Outfit geschlossen. Welch ein tolles Gefühl. Den Schlüssel gab ich in eine kleine verschließbare Box die sich erst in 8 Stunden öffnen lassen würde. Ich hatte Lust auf mehr und nahm die Kettenkombi dazu. Schellen mit knapp 30 cm Schrittlänge, dann die Handeisen noch kürzer und zum Schluß das Halseisen alles fest verschlossen. Denn gleichschließenden Schlüssel konnte ich in die Box einwerfen aber nie und nimmer herausfischen. Nun stand ich da in meinem Zofenkleidchen auf den Heels. In meiner Geilheit hatte ich mir den Tag schwer gemacht Hände, Füße und Hals waren mit einer Verbindungskette zusammengeschlossen und etwas zu kurz um gerade stehen zu können. In kirrenden Ketten macht ich mich ans Tagewerk. Betten machen,Staub saugen Essen kochen alles unglaublich mühsam aber geil.
Am späten Nachmittag verlangte meine erdachte Herrin nach weiterer Strafverschärfung. Ich befahl mir einen Knebel und eine geschlossene Maske. Langsam um keinen Würgereiz zu erzeugen schob ich mir den großen Penisknebel in den aufgerissenen Rachen und schloß,behindert durch die Ketten, mit Mühe den Riemen im Nacken.Dann die Ledermaske über den Kopf. Das ging noch mühsamer, hier störten die Ketten noch stärker. Zuletzt schaffte ich es doch. Es gelang mir den Halsriemen zu schließen und mit einem Schloß zu sichern. Auch der Schlüssel lag in der kleinen Box bis ca 20:00h also noch 4 Stunden. An den Knebel kam ich nun nicht mehr ran da ich ja die Maske verschlossen hatte. Die Geilheit ließ nach, der Knebel riß meinen Mund weit auf.Unmöglich ihn zu entfernen. Hatte ich mir zuviel zugemutet. Bisher hatte ich ihn maximal 2 Stunden drin. Verdammte Geilheit aber nun war es entschieden. Ich mußte ihn aushalten. Unsicher mit den zusammengeketteten Händen tastend legte ich mich auf das Sofa. Mühsam zirkelte ich mir ein Kissen unter den Kopf.
Dann begann das Hörspiel. Ich hatte den Vorlauf am Timer im Laptop auf 20 Minuten eingestellt, jetzt aber ging es los. „In Fängen von Madame Lebec“ Zofe Carina sollte einiges als willenlose Sch...zzofe erleiden. Gedämpft aber doch deutlich unter der Haube wurde ich immer geiler. Mein Sch...z presste sich immer fordernder in sein Stahlgefängnis. Ich war so hilflos lag in totaler Dunkelheit mußte dem geilen Text lauschen. Der Laptop stand hoch auf dem Sidebord. Ich würde ihn ohne das Risko eines Bruchs nicht ausstellen können. Viel umherlaufen konnte ich auch nicht und wohin auch also quälte mich meine virtuelle Herrin mit unerfüllter Geilheit. Ich machte einige Wichsbewegungen mit dem Stahlschwanz. Das tat noch mehr weh. Ich versuchte die Schelle etwas zu richten, unmöglich bei dem Druck.
Hatte es geklingelt. Gefesselt, geblendet und geknebelt versuchte ich etwas zu hören. Und dann kam das Ding-Dong. Oh Gott wer sollte das denn sein. War ich durch das Fenster zu sehen, konnte man draußen hören was ich hier in meiner Geilheit anhatte. Mein Herz schlug hart ich fühlte es im ganzen Körper. Die Geilheit wich ich zerrte an den Ketten, konnte aber doch nichts anderes tun als zu lauschen. „Carina fristete,in Eisen gelegt,nach einem harten Zofenarbeitstag in ihrem Käfig. In ihrer Arschvotze steckte ein verschließbarer Dildo der sie heute Nacht begleiten würde.....“ Mein Gott wenn das draußen hörbar war. Wenn ich die Tür nicht richtig geschlossen haben sollte und jemand hereinkam. Mein Herz raste,mein Blutdruck war wohl kaum noch meßbar. So ergab ich mich dem Schicksal und lag in meinen Ketten, geknebelt unter der Haube und wartete ab.
Die Kingel gab Ruhe und langsam konnte ich wieder dem Hörspiel lauschen. „Carina hing in ihren Ketten und wartete was als nächstes kommen würde. Sie verlor jedes Zeitgefühl....“ Ich tauchte wieder ein,beraubt fast aller Sinne waren die Bilder intensiver denn je. Wieder presste mein Sch...z hart in seinen Käfig wieder versuchte ich etwas Erleichterung zu bekommen. Es half nichts ich konnte mich nur dieser Geilheit ergeben und gierig abwarten.
Ich verlor jedes Zeitgefühl. War das Hörspiel schon seit Stunden oder Minuten aus? Ich sabberte in den Knebel unter der Kopfmaske war alles naß. Jeder Versuch das Knebelmonster loszuwerden war gescheitert.
Mühsam tastete ich mich zu Küche vor. Hatte ich überall das Licht gelöscht? Konnte man mich jetzt durch ein Fenster sehen. Eine in Ketten geschlossene Zofe die sich unter ihrer Strafhaube blind und hilflos durch die Wohnung tastete. Waren die Heels immer schon so hoch. Es kam mir vor als wären die Absätze gewachsen. Ich lief an eine Wand. Verdammt hier müßte die Küchentür sein. Oh Gott jetzt bloß nicht noch die Orientierung verlieren. Ich zwang mich zur Ruhe, Panik kam auf.
Endlich die Küchentür gefunden,dann saß ich am Küchentisch. Die Dose ließ sich nicht öffnen. War ich zu früh? hatte ich sie falsch eingestellt? Mußte ich die Maximalzeit von 24 Stunden aushalten? Vielleicht könnte ich mit einem scharfen Messer den Riemen zerschneiden, allerdings nur den der Augenklappen der Halsriemen war metallverstärkt. Ganz von fern schlug dann die Turmuhrwaren es 7 Schläge oder mehr? Ich hatte mich etwas beruhigt und tastete mich wieder zum Sofa und döste tatsächlich ein. Dann der 2. Versuch meine Spannung stieg „bitte diesmal muß es klappen“ dachte ich. Der Speichel lief mir ununterbrochen aus dem geknebelten Mund. Die Kiefergelenke schmerzten, ich wollte trinken war am Ende und wollte nur diese Folter loswerden.
Und tatsächlich die Dose ließ sich öffnen. Ich konnte mich befreien, endlich.- Nur noch im Zofenoutfit stand ich in der Küche. Die kleine Arbeitslampe brannte, hoffentlich hatte niemand unerlaubt durch das Fenster gespäht.
2. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von charly_ng am 09.07.19 18:23

Sehr schön und spannend geschrieben!
Ein erstrebenswertes Szenario!
Mach weiter!
3. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Dodi und nicht 0815 am 09.07.19 18:59

bitte weiter, es ist so spannend
4. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Sissy Raina am 09.07.19 22:18

Wunderbar, mal gespannt, wie es weiter geht!
5. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Edwin Prosper am 09.07.19 22:29

Gib Gas und entwickle die Geschichte. Auf dass die Chirugin irgendwann zum Messer greift und schnipp, schnapp ist der Schniedel ab.
6. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von kurtbauer am 10.07.19 07:01

Herrlich, diese Gefühle, eingesperrt, ertappt zu werden, gleichzeitig durch ein Hörbuch aufgegeilt zu werden. Ich schätze aber die Ehefrau erwischt ihn und verschärft seine Lage.
Bitte schnell eine Fortsetzung
7. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 11.07.19 11:11

Herzlichen Dank für eure aufmunternden Kommentare. Es macht ja doch mehr Spaß wenn etwas Resonanz kommt.
Einen Teil hab ich noch dann gehts in Urlaub. Für euch schöne Sommerwochen.
Die Idee ist das Andreas im Chateau Bastille landen wird, einem sehr speziellen Haus mit besonderen Gästen . Auf dem Weg dahin wird er erfahren was es heißt seine Täume in Wirklichkeit zu erleben. Sein Schwä...chen wird er behalten und die Hoffnung auf einen Orgasmus wird ihn wahnsinnig machen und immer weiter treiben.
8. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 11.07.19 11:16

Das Outing
Es war 20:30h ich war wieder frei jetzt wollte ich raus. Dieses unbeschreibliche Gefühl zu genießen in Rock oder Kleid in die Kühle des Abends zu gehen. Was sollte ich anziehen. Damit hatte ich wohl die Sorgen aller Frauen.
Ich wählte das rot/schwarze Pepitakostüm aus Wolle. Stiefel schwarz, mit 8 cm Absatz. Latexmaske Perücke und dann zum Abschluß das grüne Lodencape mit den Durchgriffschlitzen. Es war natürlich sehr unmodisch aber als Vintagemode konnte es durchgehen. Ich liebte es und trat vor die Tür. Es war sehr dunkel,die Mondsichel lag hinter dichten Wolken.
Vorsichtig, langsam ging ich den Grundstücksweg zur Straße. Es war niemand zu sehen. Also los, mit pochendem Herz ging ich bis zur Straßenecke diese 100 Meter traute ich mich. Es gab zwei Bürgersteige notfalls konnte man die Seite wechseln. Ich genoß die Enge des Bleistiftrockes. Den Gehschlitz hatte ich vernäht. So mußte ich besonders kleine Schrittchen machen,eben Ladylike.
Nach wenigen Minuten kam ich zum Ziel meiner Straßenecke. Mehr hatte ich mich nie getraut. Sollte hier mein Ausflug wieder enden? Unschlüssig stand ich herum. Irgendwie war es heute anders ich hatte weniger Angst vor Entdeckung ich wollte mehr. Was sollte auch schon passieren. Nicht zuletzt wirkten auch die 2 Prosecco die ich kurz vorher gekippt hatte.
Langsam spazierte ich los Richtung Ortsmitte. Ich spürte die Kühle unter dem Rock an meinem verschlossenen Sch...z. Der Rocksaum spiele mit meinen Knien. Der weiche Lodenstoff des Capes umhüllte meinen „Frauenkörper“ immer wieder mußte ich mit den Händen über das wollige Material streicheln.. Mir kamen zwei Personen entgegen. Mein Herz rutschte mir in das Mieder. Ausweichen ging nicht es gab nur diesen Fußweg. Ich zog mir die große pelzverbrämte Kapuze ins Gesicht und............... nichts. Wir gingen einfach aneinander vorbei. Was sollte auch passieren.
Nach 2 Stunden war ich zu Hause und saß selig im Wohnzimmer. Ich würde mich ihr outen, ich wollte mehr. Ich mußte es riskieren.
Sonntag um sechs öffnete der Safe und endlich konnte ich ihn befreien. Aus Gewohnheit kontrollierte ich ob ich alle Sachen weggeräumt hatte. Gegen elf wollte sie zurück sein und ich sie mit einem Capuccino erwarten. Wir saßen am Küchentisch und plauderten über dies und das. „Ich muß die etwas gestehen“ damit begann ich. Ich erzählte von meinem Fetisch der Angst sie zu verlieren aber ich konnte mich nicht mehr verstecken. Ich wollte ab und zu eine Frau sein, Kleider zu tragen und eine devote Zofe sein.
Sie unterbrach mich nicht hörte nur mit ernster Miene zu.
„Jetzt verstehe ich warum ich schwarze Strapse und Strümpfe gefunden hab aber keinerlei Änderung in deinem Verhalten. Hast du dich an meinen Sachen vergriffen. Sei ehrlich,lüg mich nicht wieder an!“ mahnte sie mich.
„Ich,na ja“ ihre Augenbrauen gingen hoch, „ich hab deinen Blaufuchspelz angehabt. Weißt du ich hatte gehofft dich darin öfter zu sehen als das eine Mal in der Christmette. Ich konnte nicht anders aber alles andere hab ich nicht angezogen“.
Sie sah mir fest in die Augen, lange und eindringlich. „ Manchmal habe ich deine Sachen herausgenommen Röcke und Kleider und sie mir angehalten aber nie angezogen. Ganz bestimmt nicht. Aber ich glaube am meisten lag es daran das mir nur weniges gepasst hätte. Manchmal hab ich mir Pullover oder Jacken aus dem Altkleidersack gefischt aber mehr nicht.
Sie sah mich lange schweigend an, beschämt senkte ich den Blick.
„ Das ist ein bißchen viel für mich. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, nicht jetzt und sofort. Ich werde zu Viola ziehen ich weiß nicht ob auf Zeit oder für immer aber wenn ich mich entschlossen habe bekommst du Bescheid. Vorher will ich keine Kontakt mit dir. ICH melde mich“
Sie stand auf, packte 2 Koffer, sah mich nochmal lange an als sie an der Tür stand und verschwand


3 Wochen lebte ich jetzt schon mal als Andrea oder Andreas. Ich hatte doch gehofft mich mit Ivonne arrangieren zu können. Ich wollte doch nur ab und zu Frau sein. Notfalls auch nur in ihrer Abwesenheit. Aber jetzt schien es als sollte ich sie verloren haben. Zwar konnte ich nun problemlos Frau sein aber mir fehlte die Zweisamkeit ihre Liebe und Nähe.
Dingeling meldete sich das Smartphone. Toll wohl wieder ein lustiges Katzenvideo aus der Familiengruppe. „Halte dich bereit! Morgen entscheidet sich unsere Zukunft. Es kommt ein Paket mach es nicht auf“. Das waren ihre knappen Anweisungen.
Ich konnte vor Aufregung kaum schlafen. Gegen zehn kam der Paketbote mit einem Umzugskarton.
Ich saß gespannt mit dem Handy davor und wartete auf Anweisungen. Nichts passierte.
Endlich gegen 17:00 eine Nachricht:
„Öffne das Paket,geh Schicht für Schicht vor.“

Ich fühle mich wie ein 8 jähriger zu Weihnachten bei der Bescherung:

1.eine Dose Enthaarungscreme: den ganzen Körper nur nicht den Kopf, rasiere dich auch den Bart

nach 45 Minuten stand ich vollkommen glatt vor dem Karton und entfernte die Papiertrennschicht

2.eine Flasche Bodylotion stark süßlich feminin duftend.: Creme dich ein

Ich stand vor dem Karton und zitterte vor Erregung, die nächste Lage

3.ein kleines aber sehr stabiles Vorhängeschloß.: leg dir die Schelle an aber verschließ sie mit dem Schloß. Wenn du das tust wirst du nie wieder an deinen Sch...z kommen. Tust du es nicht scher dich zum Teufel.

Ich war schon so geil, dachte nicht mehr nach ich wollte nur noch immer weiter. Ich schloß mich ein. Mühsam mit dem geilen Sch...z. Dann die nächste Lage.

4. Ein Paar Silikontitten: Sie sind selbstklebend, entfette die Haut,zieh die Folie ab und drück sie 5 Minuten auf deine Brust.

5. Strapskorsett, gepolsterte Miederhose und schwarze Nylons.: Zuerst die Miederhose, zieh dann das Korsett zu bis du eine Tallie von 80 cm hast, straps zuletzt die Nylons an

Ich zerrte was ich konnte immer wieder, bekam schlecht Luft und kam doch nur auf 85cm. Hinlegen nachzerren, abwarten wieder nachzerren nach einer Stunde 80,5 cm mehr ging nicht. Mit hochrotem Kopf stand ich mit Luftnot vorm Spiegel. Die Hüfthose war an den Seiten gepolstert und zauberte zusammen mit dem Korsett eine tolle Eieruhrfigur.

6.und weiter auspacken ein sehr kurzer schwarzer Lederrock schmal geschnitten und eine rosa transparente Chiffonbluse mit 3/4 Arm und Schößchen. Keine Anordnung

Kurze Zeit später stand ich in Rock und Bluse vor dem Spiegel der Rocksaum bedeckte nur knapp die Strapsbänder. Ziemlich nuttig wie ich fand aber geil. Ich verliebte mich gerade in mich selbst.

7. Dann der Hammer ein Paar Overkneestiefel mit 12cm Absatz silber aus Leder und 2 kleine Schlößchen.: Anziehen und die Reißverschlüsse mit den Schlössern an den D Ringen abschließen

jetzt war es soweit wie eine Professionelle stand ich da. Sie mußte mir gut zugehört haben als ich von meinen Träumen berichtete. Extrem aufgegeilt stolzierte ich durch die Wohnung schaute immer wieder in den Spiegel. Was für ein Kontrast ein Frauenkörper auf dem ein Männerkopf montiert war. Mein verschlossener Sch...z rebellierte in seiner Gefangenschaft war aber sicher in der Miederhose verstaut.

8.Ein Täschchen mit Schminke und ein Samtbeutel mit einem abschließbaren Dildo der eingeführt und dann ähnlich einer Mundbirne aufgeklappt und verschlossen werden konnte. Unmöglich ihn dann wieder zu entfernen : Zeig was du kannst! Mindestens 10 Umdrehungen und dann mit dem Schloß sichern
Ich gab mir große Mühe, für die Dunkelheit mußte es reichen aber was für ein Gefühl schminke gegen den Bartschatten Lippenstift Rouge Lidschatten und Lidstrich aufzubrezeln und kein Bart stört das Ergebnis. Den Dildo führte ich mit viel Gleitgel ein. Unglaublich das Gefühl gestopft zu sein. Nach 5 Umdrehungen gab ich auf unmöglich weiter zu machen ich hatte das Gefühl mein ganzer Unterleib müßte platzen. Mehrfach nahm ich ihn heraus, mußte den Drang loswerden. säubern einfetten und wieder rein. Beim 4. Versuch waren es 8 Umdrehungen mehr ging nicht dann mußte ich eben bestraft werden. Welch ein Gefühl als ich das leise klick der Schlosses hörte Eine Sch...zhure vorn verschlossen hinten gestopft und verschlossenen wie gern hätte ich es mir jetzt besorgt. Ich massierte meinen in Stahl gesperrten Sch...z und machte es noch schlimmer


Ganz unten eine Perücke mit Bobschnitt und ein pinkes Pelzkurzjäckchen und eine pinke Tasche: Warte auf meine Anweisung.

Ich stand im Pelzjäckchen, ultrakurzem Lederrock und silbernen Overknees vor dem Spiegel und war sofort verliebt in mein Bild. Ich konnte mich selbst nicht mehr erkennen. Die Geilheit war so groß das ich nicht einmal mehr die permanente Luftnot wahrnahm mit der ich in dem engen Korsett kämpfte. Sobald ich Schritte macht blinzelten die Strapse unter dem Rock hervor.
Was würde jetzt passieren? Würde sie zurückkommen, oder mich holen. Ich dimmte das Licht. Bei flüchtigem Blick würde wohl niemand mitbekommen was sich unter dem Nuttenoutfit verbarg. Aber wer würde hier nur flüchtig gucken. Ich stöckelte auf den 12cm Stilettos auf und ab. Wer weiss wozu gehen üben nötig sein würde. Das kleine Pelzjäckchen konnte man nicht schließen nur etwas zuhalten und selbst dann hatte man Mühe die durch die rosa Bluse schimmernden Titten zu verbergen.
9. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Sissy Raina am 11.07.19 14:57

OH man, Wahnsinn! Was kommt wohl jetzt alles auf ihn zu?
10. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von folssom am 18.07.19 00:22

Ich werde diese Geschichte verfolgen, bis Andreas letzendlich im Chateau Bastille landen wird.

Freue mich auf weitere Fortsetzungen und sage DANKE an den Autor.

11. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Lederhosenfreund am 18.07.19 09:18

Klasse !
12. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Lederhosenfreund am 18.07.19 09:20

Zitat
Klasse !
13. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von wuermken am 19.07.19 14:50

Seit langem mal wieder ein Geschichte die mich wirklich fesselt, Bitte weiter so.
14. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Sissy Raina am 19.07.19 16:05

Schaue immer nach, ob es schon eine Fortsetzung gibt, denn es interessiert mich sehr, wohin er in diesem Outfit muss?
15. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 05.08.19 15:04

So ihr Lieben. Auch die schönste Zeit geht mal zu Ende. Hab mich im Urlaub über die netten Kommentare gefreut und die Geschichte ein bißchen weiter gesponnen.
Andreas muß nun als Sissy in die Öffentlichkeit. Voller Angst und Geilheit traut er sich mit rasendem Herzen ins Taxi......
16. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 05.08.19 15:10

Taxi zum Valentinsplatz
Eine Nachricht brachte mich aus meinen Träumen. „ In 15 Minuten bringt dich ein Taxi zum Valentinsplatz,laß deinen Schlüssel zu Hause, steig dort aus stell keine Fragen und sei pünktlich unten oder scher dich zum Teufel“.
Was, ich sollte so in ein Taxi steigen. Zu einem fremden Menschen in diesem Aufzug. Ich rang mit mir, wollte ich alles beenden, sie verlieren, also gut 2 Prosecco und los.
Ich stöckelte unsicher die kurze Gartentreppe herunter, hielt das Pelzjäckchen zu, spürte die Kälte an meinem verschlossenen Schwanz. Hoffentlich war niemand auf der Straße. Es war zwar schon dunkel aber was sollte jemand von so einer hier im Wohngebiet halten. Langsam stöckelte ich die Einfahrt auf und ab. Ein Auto bog langsam in de Straße ein und hielt direkt vor mir.
Ladylike zog ich die Beine ins Auto und versuchte den Rock etwas herunterzuziehen. Dabei sprang natürlich des Jäckchen auf. Die Kunsttitten, die nur spärlich verpackt waren wie ich fand ,offen zu sehen. Meine Güte war ich schon soviel Frau? Eigentlich konnte es mir doch gleich sein ob jemand durch die halbtransparente Bluse schauen konnte.
Ich saß mit zittrigen Knie auf der Rückbank, hielt das Pelzjäckchen wieder etwas zu. Der Fahrer schaute grinsend durch den Innenspiegel zu mir. „Also denn zum Valentinsplatz“grinste er. Lange dauerte die Fahrt nicht. Der Dildo presste sich noch weiter in meinen Darm Ich beruhigte mich etwas wollte meine Herrin stolz machen. Ich wollte ihr zeigen was ich für sie mache, wie ich ihren Anordnungen folgte. Sicher würde sie dort mit ihrem Auto stehen und mich empfangen und dann würden wir sehen.
„So bitte der Dame, wir sind da“. Ganz Gentleman öffnete der Fahrer die Tür und ich stand mitten auf dem Platz. Mit „schönen Abend“ war er dann weg.
Ich stand da völlig allein in Ledermini,Overknees und Pelzjäckchen. Eigentlich war es kalt aber zum Frieren war ich viel zu aufgeregt. Und nun? Der Platz war erleuchtet nicht besonders hell aber wer wollte konnte mich sehen, eine Professionelle die auf Kundenfang war. Oh mein Gott in meinen Phantasien war das ja geil aber so..... Was sollte ich tun. Für ein Taxi zurück hatte ich kein Geld. Den Schlüssel zu Hause gelassen wie angeordnet. Einsam und allein allen präsentiert als Hure stand ich auf dem Platz. Ich drückte mich etwas in einen Lampenschatten in ca 50m ging eine Gruppe junger Leute. Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel. Wo blieb sie nur ich konnte doch nicht die ganze Nacht hier bleiben.
Unruhig kreise ich mit dem Hintern, der Plug machte mich wahnsinnig. Wer mich sah hätte glauben können, das ich von einem Unsichtbaren gevögelt wurde. Es riß mich hin und her zwischen Panik und Geilheit. Da kam die nächste Nachricht.
„ geh zum Odeonkino dort wirst du abgeholt. Beeil dich in 30 Minuten ist niemand mehr da.“
Oh Himmel ich sollte in diesem Aufzug in Overknees, Ledermini und Pelzjäckchen die Straße entlang. Jeder Autofahrer würde überlegen ob er nicht kurz anhalten sollte und ne kleine Nummer.....
Ich mußte los in 30 Minuten war das schwer zu schaffen. Vielleicht in Turnschuhen aber auf 12cm Heels. Ich tippelte mit rasendem Herz los das Pelzjäckchen zuhaltend klackerten die Schritte auf dem Pflaster. Ich spürte das jeder Autofahrer zu mir stierte zumindestens glaubte ich das. Der Rocksaum spielte mit meinen Schenkeln, der Plug massierte mich von innen diese Geilheit gepaart mit Angst, welch ein atemberaubendes Gefühl. 15 Minuten hatte ich geschafft meine Füße taten in den Stiefeln weh. Wie gern hätte ich jetzt Sneekers an, wie gut konnte ich jetzt Frauen verstehen die abends ihre Pumps verfluchten. Aber erstens hätte ich die Stiefe wegen der Schlösser nicht aufbekommen und selbst wenn barfuß war keine Option.
Von hinten näherte sich ein Auto,es wurde langsamer. Oh Gott fahr weiter,hau ab flehte ich.
Ein kurzes Blaulicht einmal Martinshorn und ich stand zur Salzsäule erstarrt auf dem Gehweg.
„Oberkommissar Herrmann, Obermeister Martins. Ihren Ausweis bitte!“
Ich stand versteinert da
„Ihren Ausweis!!!“ das kam schon sehr deutlich.
Hastig griff ich in die Tasche. Eigentlich hatte ich nichts mit es war eher ein Reflex leider genau der Falsche.
„Ho-Ho-Ho. Hände vor, das ich sie sehen kann auf das Autodach sofort, Beine breit“ wurde ich angeherrscht
Ich wurde abgetastet. Die Hände auf den Rücken geborgen und in Handschellen gelegt. So stand ich hilflos am Auto.
„ Von deiner Sorte brauchen wir hier keine. Das ist ein ordentliches Viertel. Du kommst mit zur Wache“ knurrte der Kommissar mich an.
„Aber ich, ich..........“
„Schnauze“ schrie er mich an „einsteigen und los“. Wehrlos in Handschellen gefesselt mit den Händen auf dem Rücken saß ich auf der Rückbank. Ich zitterte vor Scham und Angst. Der Dildo drang fordernd in mich ein ich konnte gar nichts tun. Ich wunderte mich nur über den rüden Ton der Polizisten. Bisher hatte ich sie immer freundlich kennengelernt. Allerdings war ich ja auch noch nie als Nutte unterwegs.
Nach 20 Minuten kamen wir auf der Wache an. Ich lebte ja seit langem in dieser Stadt hatte aber nicht gewußt das es hier eine Station gegeben hat,merkwürdig.
„Los in die Zelle, Flittchen und Maul halten sonst wird’s ungemütlich“. Befahl einer der Polizisten
Ein kleines Loch vielleicht 2 x 3Meter. Edelstahlklo,Tisch Stuhl Pritsche. Eine Neonlampe an der Decke. Die Tür aus massivem Holz mit kleinem Gitter zum kontrollieren.Sie hätten mir wenigstens die Handschellen abnehmen können was sollte ich denn hier drinnen noch anstellen. Ich mußte pinkeln. Zum Glück hatte die Miederhose eine kreisrunde Öffnung aus der mein KG Schwanz heraussah und so auch präsentiert werden konnte. Mühsam mit den gefesselten Händen rutschte ich aufs Klo und legte mich dann gefrustet auf die Pritsche. Wie lange war ich schon hier?. Ich hatte Rechte wie jeder andere ich begehrte auf.
„Hallo“ rief ich ist da einer „Hallo, ich will hier raus hört mich jemand“
Schlechtgelaund kam der Polizist wieder. „Ich hab dich gewarnt,du sollst deine Klappe halten“ drohte er,
„Aber ich“...... Er griff mich und drückte mir einen Knebel in den Mund. Ein Riesending Würgereiz machte sich breit. Das Monster mußte bis zum Rachen reichen. Der Verschußriemen wurde fest am Hinterkopf verschlossenen. „Schlaf gut“ und zu war die Tür
Ich war völlig geschockt. Das gibt’s doch nicht wirklich, was erlauben die sich. Ich bin doch nicht vollkommen entrechtet das wird sie teuer zu stehen kommen.
Zunächst aber lag ich mit weit aufgerissenem Maul säbernd auf der Pritsche. Was war das hier?Die können doch nicht machen was sie wollen. Das Licht wurde gelöscht nur noch ein kleines Nachtlicht blieb an. . Ich versuchte etwas Ruhe zu finden aber mit den auf den Rücken geketteten Händen,dem Dildo und dem Monsterknebel gelang das nur schlecht.
Ich döste so vor mich hin. Da entstand Lärm auf dem Flur. Sowas wie: “Arschlöcher,laßt mich los verdammt ich hab damit nichts zu tun. Ich will meinen Anwalt“.
Die Tür ging auf und ein Kerl Typ Zuhälter wurde hereingeschoben.
„Eddy benimm dich, laß die Dame in Ruhe“. Damit schloß sich die Tür.
Neugierig wurde ich gemustert.“Na wo kommst du denn her? dich kenn ich ja überhaupt noch nicht“grinste Eddy.
17. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 13.08.19 15:50

Was ist das hier still geworden.Lebt noch jemand?
Nun gut schauen wir mal wie er im Chateau Bastille ankommt
18. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 13.08.19 15:52

Zum Chateau Bastille
„Mmmmmpf, icccchhh ..in eiiiinnnnneeedee Uuurrreeeee.“ stammelte ich in den Knebel.
„Na sag ich doch. Komm meine Schöne laß dich mal ansehen“.Er zog mich von der Pritsche hoch zum Tisch. Er fasste mich zwischen die Beine grunzte überrascht und drückte mich auf den Tisch. Verdammt hatte der Kerl Kraft. Dann schob er den Rock hoch und nestelte an meinem Dildoverschluß. „Geile Idee die kleine Schw..znutte schön vorbereitet zu halten“ lobte er.
Er schien tatsächlich das Schloß entfernen zu können. Mit einem Schlüssel oder hatte er es geknackt. Aber woher sollte er einen Schlüssel haben. Er entfernte den Dildo und drang mühelos ein. Ich wurde hier als Sch...znutte entjungfert auf einen Tisch in der Zelle. Meine Scham wich und mit seinen Stößen kam bei mir die Geilheit. War ich tatsächlich schwul oder bi oder lag es ausschließlich an dem Hurenoutfit?
Die Hände auf den Rücken geschlossen,den Mund geknebelt, in Lederröckchen und Pelzjäckchen lag ich hilflos auf dem Tisch wurde durchgef...t. Und begann es zu genießen.
Dann schob er mir den Dildo wieder rein spreizte und verschloß ihn. „Braves Mädchen“lobte er mich und geleitete mich fast liebevoll zu Pritsche. Vollkommen fertig lag ich in meinen Fesseln da und war völlig verunsichert was hier ablief. Das konnte doch unmöglich ablaufen: Stand ich unter Drogen im Wachtraum. Schlüssel in der Tür rissen mich aus den Gedanken.
„Eddy du kannst gehen war ein Mißverständnis“ sagte der Kommissar.“Und du“ er zeigte auf mich, „ mitkommen Besuch ist da“ Mühsam rappelte ich mich auf,diese verdammten Handschellen außerhalb von Sexspielen nervten sie doch ganz schön.
Da stand sie wie die Göttin der Verheißung meine Yvonne. In ihrem rote Buissinesskostüm und schwarzer Wolljacke stand sie da und kam mich retten.
Betont mißbilligend musterte sie mich von Kopf bis Fuß. „Mmmmmpf, iffff annnn ixx füüürrr.......“. „Halt die Klappe“ befahl sie. „Kann man dich nichtmal 5 Minuten allein lassen“?
Sie hakte mich unter und zog mich raus. Aus dem Blickwinkel bekam ich ein Augenzwinkern zwischen ihr und den Polizisten mit. Was war hier los.
Ich trug immer noch den Knebel und die Handschellen. Wollte sie die nicht hierlassen? Sehr merkwürdig!
Wir fuhren aus der Stadt,ich immer noch gefesselt und geknebelt auf dem Rücksitz in meinem Nuttenaufzug. Es war still im Wagen ich konnte nicht und Yvonne wollte wohl nichts sagen. Nach 30 Minuten bogen wir in den Eingangsweg zu einem wunderbaren Herrenhaus eine Landgutes ein. Es war von einer Mauer umgeben durch ein geschmiedetes Tor geschlossen das sich wie von Zauberhand öffnete. Was hatten wir hier zu suchen.
„Komm mit du tollpatschiges Geschöpf“ ordnete sie an und zog mich aus dem Wagen. Die Stiefelabsätze klackerten feminin auf dem Steinfußboden. „Hinsetzen abwarten“ lautete ihr kurzer Befehl. Langsam würde ich nun doch gern den Dildo in meinem Arsch loswerden,etwas trinken und meine Arme dehnen. Ich saß auf einem Sessel,versuchte meinen Hintern etwas zu entlasten und sabberte vor mich hin.
Nach gefühlt einer Stunde kam sie zurück und sah mir gefühlt eine Ewigkeit in die Augen.
„Dein altes Leben ist hier und jetzt vorbei“ fing sie an. Du kannst hier im Chateau Bastille dein Leben fristen. Du wirst Zofe,Sklavin oder Schwanzzofe sein ohne eigenen Willen oder gar Ansprüche. Du wirst hier zuständig sein Sklaven zu versorgen, Kerkersklaven zu versorgen oder wenn gewünscht jedem als Lustobjekt zu Willen zu sein der Dich will. Trenn dich gleich von der Vorstellung je wieder einen Orgasmus zu fühlen, du wirst deinen Schwanz nicht wieder benutzen. Vielleicht, ganz vielleicht bei bester Führen alle paar Jahre. Und, ganz wichtig, du sprichst nur wenn es dir erlaubt ist ansonsten geht dein Blick zu Boden wenn eine Herrin den Raum betritt. Du hast jetzt 10 Minuten gehst du durch die nächste Tür willigst du ein, wenn nicht wird dich jemand befreien, dann kannst du gehen beides gilt für immer“ damit ging sie.
In meinem Kopf raste es. Ich wollte ab und zu TV Sklavin sein,hatte natürlich 24/7 Ideen aber nur in der Phantasie. Andererseits war dies hier mein gelebter Traum, sowas würde nie wieder kommen.
Was sollte ich tun. Gab es überhaupt eine Alternative. Kurz vor Ablauf der Zeit durchschritt ich die Tür.
Eine Zofe in schwarzem Lackkleidchen empfing mich. Unmöglich zu sagen ob Frau oder Mann. Merkwürdig war nur das ihr Mund fehlte. Wo er sein sollte war nichts,irgendwie weg, sie mußten ihr ihn wohl verklebt und zugeschminkt haben. Sie irgend etwas zu fragen war so unmöglich. Allerdings hätte ich auch nicht herausgebracht mit dem Knebel im Rachen. Ich folgte durch unendliche Gänge mehrere Treppen herunter. Wir betraten eine kleine ca 3x4 m große fensterlose Zelle. Ein Bett,Stuhl und Tisch. Ein großer Schrank und eine kleine Naßzelle.. Sie nahm mir Knebel und Handschellen ab, was für eine Erleichterung nach all den Stunden. Ich konnte nur langsam meinen Kiefer bewegen. Ich sollte mich ausziehen und durfte aufs WC. Dann hielt sie mir ein Negligee hin das ich anzog. Es war rosa,oberschenkellang und federbesäumt kurz ein Traum. Dann mußte ich mich auf dem Bett abstützen und sie entfernte den Dildo. Ich wußte nicht ob es sich ohne besser anfühlte. Dann sollte ich mich auf das Bett legen und bekam eine dicke Windel an. Zuletzt schloß sie mich in ein Kettengeschirr aus Halseisen Hand und Fußfesseln. Sie waren so kurz verbunden das ich mich nicht ganz ausstrecken konnte. Ich dachte jetzt sei sie fertig aber falsch. Zu guter letzt schloß sie meine Hände in Lederfäustlinge und das Halseisen mit einer ca 150cm langen Kette an einen Ring am Kopfende. Dann ging sie und löschte das Licht. Nur noch schemenhaft konnte ich Umrisse erkennen. So sollte ich also die Nacht verbringen im Kettengeschirr an die Wand geschlossen konnte ich die Toilette nicht erreichen. Ich wurde in der Ruhe immer geiler, spürte das lockere Satinnegligee. Nur unbeholfen konnte ich an meinen eingeschlossenen Sch...z kommen. Aber wozu auch? Selbst offen hätte ich mit den Lederfäustlingen und der Windel nichts tun können. Die Geilheit begleitete mich in einen unruhigen Schlaf immer wieder unterbrochen da mein Sch...z gegen den Stahl rebellierte
19. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 02.09.19 17:14

Beginn der Feminisierung,
Andreas wird jetzt im Chateau umerzogen und umgeformt. Er ist nichts anderes mehr als willenlosen Sexobjekt
20. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 02.09.19 17:15

Beginn der Feminisierung,
Gegen Morgen, es mußte so ca. sechs gewesen sein, drückte meine Blase gewaltig. Ich wollte instinktiv hoch, die Halskette riss mich zurück aufs Bett. Verdammt ich konnte doch nicht wirklich hier in die Windel pinkeln. Mindestsens noch eine halbe Stunde quälte ich mich, der Druck wurde unerträglich. Ich lag auf dem Rücken und ließ es resigniert laufen was gar nicht so einfach war. Selbst als ich aufgab dauerte es noch lange bis es endlich lief. Erleichtert lag ich im eigenen Saft entrechtet, versklavt und entmündigt eigentlich das wovon ich immer geträumt hatte aber in Wirklichkeit machte es mir etwas Angst.
Meine Zofe kam wieder mundlos und versorgte mich. Windeln ab, Ketten aufschließen sie deutete auf das Bad. Was für eine Wohltat, ich machte mich frisch und kam dann zurück ins Zimmer. Sie deutete aus das Bett, ich sollte mich setzen und warten.
Nur noch in der Stahlschelle verschlossen fiel mein Blick auf den Schrank. Hier hing ein schwarzes Zofenkleidchen bereit. Offenbar von ihr für den Tag vorbereitet.
Die Tür ging auf und meine Yvonne kam herein. Am liebsten wäre ich jetzt gefesselt gewesen, jetzt wusste ich nicht was ich tun sollte. Aufstehen, Hände auf den Rücken und den Blick senken schien mir angebracht. Vor allem aber hielt ich sicherheitshalber den Mund obwohl ich am liebsten losgeplappert hätte.
„Na das geht ja immerhin schon ganz leidlich“ sie nahm sich den Stuhl. „ Du darfst jetzt einmal sprechen und drei Fragen loswerden also überleg gut“
Drei Fragen hatte ich frei ich wußte nicht wie ich anfangen sollte. „Wo sind wir hier?“
„In Herrenhaus der von Schauders“ du solltest besser nachdenken was du wissen willst.
„Ja aber was passiert hier? Warum gibt es hier Zofen......?
„Als ich von deinem Fetisch erfahren habe kam ich mit einigen Freundinnen aus Studienzeiten zusammen. Wir haben uns schlau gemacht und herausgefunden das es viele wie dich gibt und die erfüllen sich jetzt hier ihre Träume. Die meisten,im Gegensatz zu dir nur auf Zeit

Nur noch eine Frage. „ Ich ähm mein Körper ich meine........“
Sie lächelte verstehend. „ Sei unbesorgt, dein Schwänzchen und die kleinen Eierchen darfst du behalten. Ich werde dich mit deinem Trieb in den Wahnsinn treiben. Du sollst heulen in unbefriedigter Geilheit und dazu brauchen wir deinen Schw...z. Ob es Hormone oder Titten geben wird laß dich überraschen. So Ende der Fragestunde dein Tag beginnt, gleich wirst du abgeholt.
Sie ging und gleich nach ihr betrat eine der Zofen den Raum.
Heute sollte meine Feminisierung starten gut das ich keine Ahnung hatte. Sie kamen zu zweit mit einer Trage auf die ich mich legen mußte und wurde an Händen und Füßen festgegurtet. Dann wurde ich durch endlose Flure geschoben in einen gekachelten Raum der nach Klinik roch. Fast zerriß mich das Bedürfnis zu sprechen, Fragen zu stellen ich ließ es. Mir wurde eine Infusion gelegt
Dann lag ich nackt auf der Trage noch immer gefesselt. Yvonne betrat den Raum in grünem OP Anzug ihr fielen wohl meine ängstlichen Augen auf. „Keine Angst kleine Zofe, wir schneiden dir nichts ab, vielleicht gefällt dir ja das Ergebnis und nun schlaf schön.“ grinste sie.
„Ich..... und weg war ich im tiefen Narkoseschlaf. Langsam kam ich nach 4 Stunden zu mir. Ich selbst hatte keine Ahnung wie lange es war. Ich lag in einem Bett ein Monitor piepte leise vor sich hin. Auf der Brust fühlte ich einen enormen Druck. Ich wollte nachsehen kam aber nicht dazu. Meine Hände waren mit S-Fix Gurten fixiert. Woher kam nur dieser Druck?
Ich konnte nur abwarten dann kam Yvonne zurück. „Na ist das kleine Zöfchen endlich wach. Na dann wollen wir mal sehen. Grabbel ja nicht dazwischen“!
Sie nahm die Handfesseln ab und ich stand etwas wackelig im OP Hemd vor einem Spiegel. Dann ließ sie das Hemd fallen. Ich schrie verblüfft auf. Das war doch nicht möglich. Ich hatte zwei Brüste. Zwar nur sehr kleine aber immerhin. Wie war das möglich. „Ich—ich......“
„Psst“ mahnte sie mich“ du weißt doch nie unaufgefordert, aber du darfst sie jetzt erforschen“.
Ich tastete sie ab. Sie waren sehr fest. Aber es gab keinen Schnitt um Siliconkissen zu plazieren nur zwei kleine Pflaster rechts und links. Aber sie hatten genau die Form eine weiblichen Brust.
Sie sah meine Ungläubigkeit und befahl mich auf das Bett.Und erklärte mir. Ich bekam über 2 Kanülen langkettige Eiweißlösungen unter die Haut eingepumpt. Zwei Vakuumpumpen zogen dann an Edelstahlbrustformen die Haut in die richtige Form. Die Lösung bildete dann ein Gel das Formstabil ist und nur durch Medikamente wieder aufgelöst werden konnte. „Wenn sich deine Haut gedehnt hat werden wir das noch 2-3x wiederholen. Soll ja was zum staunen da sein“ damit entschwand sie. Zofen brachten mich in die Zelle.Ich verbrachte dann die Nacht wie gestern. In Windel,Negligee Hals Hand Fußeisen an die Wand geschlossen. Immer wieder spiele ich an meinen kleinen Titten es war unglaublich sie hatten Gefühl, ganz anders als die üblichen BH Einlagen aus Silikon. Ich stimulierte mich an meinen eigenen Titten. Mein Sch...z rebellierte immer heftiger in deinem Stahlgefängnis. Oh ich war so sinnlos geil. Irgendwann schlief ich ein.
Morgens das bekannte Procedere: Aufschluß, KG bleibt dran und nackt auf dem Bett warten. Die Zofe kam zurück, noch immer hing die schwarze Zofenuniform am Schrank. Als erstes bekam ich ein Schwarzes Schürkorsett umgelegt. Es war brustfrei und endete einige cm oberhalb der Keuschheitsschelle. Ich sollte mich hinstellen und am Bett festhalten. Alle Anordnung bekam ich von der stummen Zofe durch Gesten erklärt. Es dauerte bestimmt 15 Minuten bis sie zufrieden war. Immer wieder schnürte sie nach. Jetzt weiße Nylons mit zartem Schimmer die sie an den Beinen hochrollte und anstrapste. Als nächstes 12 cm Heels, meine Güte wo sollte ich denn noch hin. 10 cm waren bis jetzt meine höchsten. Niemand fragte nach meinen Wünschen. Klick—Klick zwei
Wir Schlößchen rasteten an den Fesselriemen der Heels ein. Dann das Zofenkleidchen über den Kopf. Es war üppig mit Rüschen in weiß versehen hatte kurze Ärmelchen aber hochgeschlossen mit Rüschenkragen und dann sah ich es zu meinem Entsetzen. So konnte ich doch unmöglich in die Öffentlichkeit. Meine kleinen Tittchen prangten durch zwei kreisrunde Löcher über der Brust und standen keck ab. Mit riesigen Augen sah ich sie an. Sie sah zurück und machte nur die Geste für : Tja. Der kurze Rock mit Pettycoat reichte gerade so bis zum Ansatz der Stümpfe. Die Strapse waren zu sehen und zu meinem Entsetzen war es vorn ein wenig kürzer und mein Stahl-KG prangte aus dem Kleid heraus. So sollte ich aus dem Zimmer womöglich vor fremde Leute. Ich sollte mich setzen und sie übte mit mir Schminken. Nach einer Stunde war ich fertig.
An meine Schw..zschelle wurde ein Führungskette eingehängt. So wurde ich wie ein Hündchen durch die Flure gezogen für alle die uns begegneten sichtbar,wie entwürdigend. Irgendwie hatten hier mehrere Prozessionen das gleiche Ziel. Am Ende waren wir zu viert alle am Sch...z geführt betraten wir einen großen Salon und wurden nebeneinander aufgestellt. Nach kurzer Zeit betrat eine Herrin den Raum. Wir standen alle gehorsam mit gesenktem Kopf.
„Ihr habt heute euern 1. Tag bei uns. Ihr werdet unsere Gäste hier im roten Salon betreuen. Ihr habt widerspruchslos alles tun was verlangt wird. Ihr werdet noch nicht in euren beiden Zofenvotzen benutzt. Dafür braucht ihr noch Training. Zofen 2ter Stufe bereitet sie vor. Stopft sie zuerst.“ befahl sie.
21. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von wuermken am 08.09.19 15:49

Eine wirklich tolle Geschichte, ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht.
22. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 20.09.19 12:37

Vorgeführt
So liebe stille Leser,lieber Wuermken(mußte etwas suchen wer oder was Shut ist) hier noch zum Wochenende ein wenig Lektüre.
Meister Yoda würde sagen: möge die Geilheit euch immer begleiten(vor allem verschlossen).
Andrea(s) wird nun den Lords und Ladys präsentiert:
23. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 20.09.19 12:43

Vorgeführt
Wir mußten uns vorbeugen und mit den Händen die Fesseln umfassen. Die Zofen bearbeiten unsere Hintereingänge mit reichlich Gleitmittel. Was mußte das für ein Bild sein. Vier Zofen der untersten Stufe standen kopfüber aufgereiht um mit Dildos gestopft zu werden. Dann führten sie uns energisch die Zapfen ein. Aus jeder von uns hing nun ein ca 30 cm langer Gummischlauch mit Pumpball. Wir wurden langsam aber bestimmt aufgeblasen, wanden uns gegen den enormen Druck aber keine sagte was. Der Dildo wurde mit einem Kettengeschirr um die Tallje geschlossen. Wir durften uns aufrichten, jeder sah man die Lustqual an, jeder rollte mit dem Unterleib.
„Sehr gut lobte die Herrin, auf die Knie empfangt eure Knebel.“
Wir mußten uns vor die Zofen knien und wurden mit einem aufblasbaren Penisknebel gestopft. Alle vier würgten wir wegen die Tiefe des Knebels der gefühlt bis vor die Stimmbänder reichte. Auch er wurde mit einem Kopfgeschirr verschlossen. Dann beim aufpumpen wurde unser Würgechor noch lauter.
„Stellt euch nicht so an ihr Weichlinge reißt euch zusammen. Los Zofen noch drei Hübe“
Es war unerträglich. Der gewaltige Knebel presste sich mit aller Macht in den Rachen. Wie sollte mann so etwas bloß aushalten?
„Hinstellen ,empfangt eure Arbeitsfesseln“
Es war eine Kettenkombination aus Hals-Hand-Fußfesseln. die Hände,Füße und der Hals wurden umschlossen von ca 3 cm breiten Schellen die mit einer versenkbaren Schraube gesichert waren. Alles war Messingfarben und sehr elegant.
„Sehr schön“ lobte die Herrin“ es dauert noch fast eine Stunde bis die Gäste kommen. Schließt sie bis dahin in Demutsstellung“.
Wir mußten uns wieder vorbeugen und an die Fußschellen greifen. Die Zofen machten sich an unseren Schw...zen zu schaffen und zogen sie samt Hodensack streng nach hinten. Dann befestigten sie einen Hodenstrecker an jeder von uns. Eine ca 60 cm lange Stange zerrte den Hodensack samt Schw...z grob nach hinten und stützte sich an den Gesäßfalten ab. Keine von uns konnte sich aufrichten so sehr zerrten wir uns selbst in dieser Fesselung.
„Das sieht doch gut aus grinste sie. Bleibt in Bewegung, Lauft ein bißchen umher die Zofen werden euch motivieren“ damit ging sie.
Keine von uns wusste so recht wie weiter, wir standen in 70° Beugung gefoltert durch den Strecker.
Die Aufsichtszofen hatten jeder einen Rohrstock,dünn etwa einen Meter lang. Jede von uns bekam einen Striemen auf den nach hinten präsentierten Hodensack. Es schmerzte furchtbar jede von uns jaulte in die Knebel. Zum einen durch den Schlag dann durch das Zerren am Sack durch den Reflex sich aufzurichten was eben nicht ging. Wir heulten in unsere Knebel und setzten uns in Bewegung.
Wie eine Herde Schafe trieben sie uns durch den Raum. Immer wieder ein kurzer zisch, ein Klatsch und eine von uns Novizen jaulte gepresst in den Knebel. Bald würde ich dran sein, das war klar.Fast noch schlimmer als der Schmerz war die Angst beim Warten. Ich gab mit Mühe, blieb in Bewegung versuchte mich etwas zu dehnen da passierte es. Ein kurzer Zisch und auf meinem Gemächt explodierte ein Schmerz. Der Schlag war nichtmal besonders hart aber an der Stelle extrem schmerzhaft. Ich bäumte mich auf riss dadurch vermehrt am meinen Eiern und jaulte in meinen Knebel. Mir liefen die Tränen, es tat so weh.
Noch einige Male mußte ich diese Folter hinnehmen. Dann befahl die Herrin:“ So, alle Novizen auf ihre Plätze“. Die Aufsichtszofen verteilten uns im Raum und nahmen uns die Strecker ab. Gerade stehen, Kopf gesenkt, mit wie wenig man im Leben glücklich sein kann.
„Ihr seid Nummer1 –2—3 und Nummer 4. Da wir die Blicke gesenkt hielten tickte uns die Aufsichtszofe jeweils einmal an. „Ihr bleibt stehen bis ihr von den Lords oder Ladys gerufen werdet,“ damit ging sie.
Verloren standen wir mit gesenktem Blick gepflockt geknebelt und in Arbeitsfesseln, neben jeder eine Aufsichtszofe. Langsam füllte sich der Raum mit Herrschaften die sich unterhielten. Das waren Herrschaften was man an ihrem Auftritt deutlich merkte.
„Nummer 4 einen Kaffee bitte“ verstohlen sah ich aus den Augenwinkeln zu meiner Nachbarin. Ihre Aufsichtszofe wies in die Richtung des Kaffeeautomaten. Etwas unbeholfen durch die Fesseln setzte sie sich mit klimpernden Ketten in Bewegung. Es gelang ihr einen Kaffee zu zapfen und brachte ihn dem Lord, hielt die Tasse hin. „Was ist das denn für ein mieser Service heute hier. Kein Tablett, Milch und Zucker. Zofe, 5 Hiebe zur Strafe“!
Die Novizin wurde in die Raummitte geführt zu 2 kleinen Ringen die im Boden eingelassen waren. Sie wurde mit den Fußgelenken in der maximalen Schrittbreite die ihre Fußketten zuließen gespreizt angeschlossen. Nun wurde ihr wieder der Humbler angeschlossen dazu stand sie maximal vorgebeugt. Durch die Fesselung ihrer Füße konnte sie sich nicht wegdrehen und mußte die Strafhiebe ertragen. Die Aufsichtszofe stellte sich neben sie und präsentierte den Rohrstock in den offenen Händen. Der Lord ließ sie noch fast 30 Minuten so leiden zwischen Angst und Schmerzen durch die Zwangshaltung. Dann pfiff und klatschte es zum ersten Mal. Die Zofe brüllte in den Knebel, konnte den Schrei nicht unterdrücken, bäumte sich auf und riß an ihrem Gemächt.“Du spinnst wohl, was machst du hier für einen Krach. Ich glaube wir pumpen den Knebel nochmal etwas nach“ Damit gab es 2 weitere Hübe. Niemals hätte ich vermute das es möglich war nochmehr Druck aufzupumpen. Was mußte meine Mitsklavin bloß ertragen. Der nächste Hieb man hörte wie sie versuchte den Schrei zu unterdrücken was nur bedingt gelang. Der Herr war großzüging und beließ es bei den 2 Hüben. Nach dem 5, Stockhieb weinte die Novizin bitterlich. Sie wurde nach weiteren 10 Minuten befreit. „Also nochmal“befahl der Lord“einen Kaffee bitte.
24. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 27.09.19 10:04

Die Zofenschule
So ihr lieben nun zum letzten Teil. Es soll ein verregnetes WE werden drum also viel Spaß damit
25. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 27.09.19 10:05

Die Zofenschule
Die völlig verängstigte Novizin brachte nun einen Kaffee auf einem kleinen Silbertablett mit einem kleinen Milchdöschen und hielt ihn zitternd vor den Lord. „2 Stücke Zucker zuerst und umrühren“ Ihr zittern wurde noch stärker sie hatte den Zucker vergessen und stierte in Panik auf de Boden.
„Dieses Geschöpf ist ja vollkommen verblödet, tauscht es aus und bringt es für eine Woche in den Kerker“ schimpfte er. Rasch mit heftig klirrenden Ketten wurde sie aus dem Raum geführt. Was wir nicht wussten, die Woche im Kerker würde sie auf Stroh im tiefsten Keller verbringen ohne Fenster in ihrem Loch. 16 Stunden in einem Käfig mit Stahlstäben etwa 80x120cm und 60 cm hoch. Die Stäbe waren so eng das man nicht einmal eine Hand herausstrecken konnte. Die restlichen 8 Stunden verbrachte sie restriktiv gefesselt in dem kleinen 3x2 Meter messenden Kerkerloch meistens im dunklen. Einmal täglich wurde Waschwasser gebracht und der WC Eimer geleert. Wenn sie, wie meistens, in den Käfig gesperrt war mußte sie es einfach ins Stroh laufen lassen. Am Ende wurde es gewechselt natürlich von ihr.
Oben ging die Zofenschule weiter. „Nummer 3 einen Kaffe bitte“ lautete die Anordnung an mich.
Himmel jetzt bloß nichts vergessen vor lauter Angst. In Demutshaltung stand ich vor dem Lord und präsentierte den Kaffee auf dem kleinen Silbertablettchen. „Einen Teelöffel Milch und umrühren“,ordnete er an. Der Herr hatte nur Zucker gewollt weil die Novizin es vergessen hatte.
Ich stand fast 20 Minuten an der Seite des Herrn und hielt das Tablett. Es schien keine Beschwerden zu geben. „Auf deinen Platz“ hieß es als der Kaffee leer war.
Nach und nach wurden weitere „Frauen“ in den Raum geführt. Alle trugen unterschiedliche Kleidung mache nuttig,andere Dienstmädchen,Kleider der O alles war vertreten. Allen waren die Hände auf den Rücken gefesselt mit festen Eisen, Handschellen oder Monohandschuhen Im Mund trugen sie Knebel, andere als wir, ich konnte nicht erkennen welche Funktion sie hatten. Alle trugen Augenmasken. Alle trugen Vollkeuschheitsgürtel mit Oberschenkelketten. Alle wurden im Raum verteilt und an Eisenringe an die Wände geschlossen.
Wir sollten Getränke reichen; Zeitungen hin und her tragen. Leise klimperten unsere Ketten im Raum dann plötzlich eine Anordnung: „Nummer 3 ich will die Nutte benutzen bereite sie mir vor“!
Der Lord hielt ein Schlüsselchen hoch verstohlen sah ich aus dem Augenwinkel das meine Wachzofe versteckt auf ihren Mund deutete. Ich holte das kleine blaue Schlüsselchen ab und ging begleitet von ständigem Kettenklimpern zur gewünschten Nutte. Nur mit viel Mühe konnte ich, behindert durch die Fuß-Hand Verbindungskette, ihre Halskette oben vom Haken nehmen. Ich sah dabei das kleine blaue Schloß an ihrem Kopfharness. Das war es also, der Lord wollte geblasen werden und ich hatte sie zu öffnen. Ich führte sie zu einem Bügel ähnlich eines Fahrradständers. Die Querstange hatte eine Halsöffnung und konnte mit je einer Kurbel auf die erforderliche Höhe des Lord angepasst werden. Die Zofe hatte damit zurechtzukommen, wurde mal gewürgt oder gequetscht. Mit dem kleinen Schlüssel konnte ich einen Penisknebel aus dem Zofenmaul entfernen nachdem ich die Luft abgelassen hatte. Es verblieb ein Knebelring im Maul der Zofe der verhinderte das sie zubeißen konnte. Mit weit geöffneten Mund kniete sie nun, vorbereitet gefesselt und wartete darauf ihren Lord zu befriedigen. Mit tiefer Verbeugung zog ich mich an meinen Platz zurück.
„ Was ist das denn hier“knurrte der Herr, „Soll ich etwa alles selbst machen, was ist denn hier los“?
Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Das bedeutete Schmerzen, reichlich und schon ging es los. „Zofe“ knurrte der Lord, „fünf Hiebe zur Belehrung“.
Nach kurzer Zeit war auch ich in der Raummitte präsentiert. Der Humbler war angeschlossen und ich stand gebückt und erwartete die Folter. Es ging erstaunlich schnell der Lord wollte geblasen werden.
Es zischte durch die Luft und im selben Moment explodierte ein ungeheurer Schmerz in meinem Gemächt. Ich brüllte in den Knebel, konnte es nicht steuern. Oh Gott wie sollte ich das noch 4 mal aushalten. Beim nächsten Schlag versuchte ich unten zu bleiben um wenigsten den Schmerz des Hochzerrens zu vermeiden. Nach dem 5. Hieb weinte ich bitterlich, es tat so furchtbar weh. Die Schläge waren nicht einmal besonders hart aber auf diese Stelle waren sie die Hölle.
Der Humbler wurde entfernt und ich zu meiner Tätigkeit zurückgeführt. Durch den Tränenfilm behindert nestelte ich den königlichen Schw..z hervor. Was wurde nun erwartet? Lieber mehr machen dachte ich mir und massierte das Monster vorsichtig bis er zu imposanter Größe voll anschwoll. Ich kniete mich seitlich zum Geschehen und führte den Sch...z in den Rachen der Zofe ein. Sie würgte unter seinen Stößen versuchte sich zur Seite zu drehen. Immer wieder mußte ich sein Teil in ihren Rachen führen. Dann endlich kam er und übergoß sie mit einem enormen Sahneschwall. Ich packte alles wieder ein. Sollte ich die Zofe säubern? Ich entschloß mich ihr den Knebel einzuführen und aufzupumpen. „Noch 5“knurrte der Lord unzufrieden als ich dachte es ging nichts mehr. Sie schnaufte verzweifelt bei jedem Hub. Dann wollte ich sie zurückbringen und wieder an ihren Platz schließen.
„Sie kommt für 10 Tage in den Kerker weil sie den Kopf weggedreht hat“ befahl er. Sie wußte was ihr jetzt blühte war schon mal 5 Tage eingekerkert und mußte von zwei Aufsichtszofen gestützt abgeführt werden.
Ab und zu wurden wir getränkt.Das bedeutete das der Knebel entfernt wurde und wir uns vor Eimern mit Saugnuckeln für Kälberaufzucht knien mußten. Zur allgemeinen Belustigung saugten wir schmatzend Wasser in unsere durstigen Kehlen und hörten uns den Spott an. Seht nur die kleinen Zofenkälber wie durstig sie sind, na hoffentlich wachsen ihre Euter auch schnell an.....
Dann standen wir wieder in Einsatzbereitschaft unseren Lords und Herrinnen zu dienen. Die ausgestellten Titten, der in der Schelle präsentierte Sch...z beschämten mich längst nicht mehr aber meine Füße brannten in den Heels. Wie gern wäre ich sie losgeworden aber auch unverschlossen hätte ich mich das nie getraut. So versuchte ich mal das eine dann das andere Bein zu entlasten und bloß nicht mit den Ketten zu klimpern.
„Nummer 3 bereite mir die O vor“. Wurde ich aus meinen Träumen geschreckt. Ich schielte auf meine Zofe sie tippte verstohlen auf ihren Hintern. Mit dem kleinen grünen Schlüssel in der Hand klimperte ich in meinen Ketten zur Zofe der „O“. Sie trug ein bordeauxrotes typisch brustfreies langes Kleid das am Hals verschlossen war. Die Arme waren auf dem Rücken in einen Monohandschuh gepresst. Bei jedem ihrer Schritte sprang der geteilte Rockteil etwas auf und gab den Blick auf ihren Keuschheitsgürtel frei. Die Titten waren entweder extrem gut nachgemacht oder sie war tatsächlich Biofrau. Ich ließ sie sich über den Bügel legen. Die Fußgelenke fesselte ich so weit wie möglich gespreizt an die senkrechten Stangen. Sie trug am Halsreif 2 Karabiner die ich benutzen konnte um die schon vorhandenen Fußschellen zu fixieren. Dann noch den Halsreif mit kurzer Kette an eine Bodenöse und so lag sie prächtig präsentert zum Arschf...k. Mit dem kleinen Schlüssel entfernte ich ein kleines Schlößchen an der Rückseite des KG. Jetzt konnte ich den Bügel mit einem Stahldildo aus ihrem Hintern entfernen. Sie stöhnte leise auf und begab sich in das unausweichliche.Ich öffnete den Lord, massierte sein Glied und führte es vorsichtig in die Zofe ein.
Es war recht mühsam obwohl sie durch den Dildo den sie schon den ganzen Tag trug gut gedehnt war. Nach kurzen sah ich das Gleitgel an der Seite stehen und wußte es würde wieder schmerzhaft für mich werden.
Gegen 17:00 wurden wir in den Arbeitsfesseln zurück in unsere Zellen geführt. Eine Prozession geschundener Zofen mit leuchtendroten Hoden und Ärschen. Gedemütigt, präsentiert und geschunden wurden wir an unseren Führungsketten am Sch...z zurückgebracht. Wir waren alle vollkommen fertig, wollten nur noch liegen und Ruhe haben, Die Mäuler weit aufgerissen durch die immer noch bestehenden Knebel quälte sich die kleine Gruppe leise stöhnend durch die Gänge.
Einmal kam ein Lord uns entgegen. Sofort wurden wir am Nacken energisch auf den Boden gedrückt, wir hatten ihm im knien zu würdigen. Nur mühsam mit klirrenden Ketten und wenig Hilfe durch die gefesselten Hände kamen wir wieder auf die Beine. Immerhin gabs keine weiteren Hiebe.

Endlich landeten wir im tiefsten Keller im Zellentrakt. Von einem Mittelgang gingen rechts die Zellen ab. Alle mit einer Gitterwand zum Gang. Das also würde mein neues Zuhause sein. Eine winzige ca 3x3m kleine Zelle die Wände aus rohem Fels,fensterlos an einer Wand eine Klappritsche die hochgeklappt angeschlossen war. Ein Stuhl mit festmontiertem Dildo, wer also wie ich gestopft war konnte nicht sitzen. In einer Ecke ein Edelstahlklo und Waschbecken und jede Menge Eisenringe an den Wänden. Zuletzt ein massiver Schrank. Ich konnte mir denken das er wenig beinhaltete was mir Freude machen würde.
Ich stand unschlüssig in der Zelle immer noch in Arbeitsfesseln, brutal geknebelt, Speichel lief in kleine Bächen aus meiner Maulvotze. Der Dildo schikanierte mich fortlaufend ich fühlte mal Erregung mal störte er mich massiv.Ich spürte hier war das Ende des Tages noch nicht erreicht.
Vor den Zellen standen die Zofen der 2. Kategorie sichtlich nervös wartend. Nach einer kleinen Ewigkeit betrat eine Herrin den Kerkerflur und es lag Spannung in der Luft.
„Präsentiert sie mir an den Gittern“, lautete die Anordnung. Sofort kamen die Zofen in die Zellen. Ich wurde durch Gesten aufgefordert mit den Händen die Fußfesseln zu Umklammern. Ging das also schon wieder los fragte ich mich besorgt würde uns wieder so ein Humbler angeschlossen.“Bitte nicht“, flehte ich in Gedanken.
Tatsächlich holte sie aus dem Zellenschrank eine gut 50 cm lange Edelstahlstange. Sie wurde, ich konnte es gerade so in meinem Gesichtsfeld sehen,in zwei Längsteile zerlegt und hatte in der Mitte eine wie ich fand winzige Öffnung . Kaum groß genug eine kleine Banane hindurchzuschieben. Dann zerrte sie meinen Hodensack wieder nach hinten zwischen meine Beine und steckte die beiden Stangenhälften zusammen. Der Sack passte nach einigem ziehen und zerren geradeso durch das winzige Loch.Dr Strecker war nicht anatomisch geformt sondern ganz gerade. Offenbar war er weniger dafür gemacht mit der Delinquentin mitzugehen. Aber wozu sollte er führen. Ich sollte es gleich erfahren. Ich wurde am Halseisen zur Gitterwand dirigiert und gegen sie gedrückt. Draußen nahm eine andere Zofe den Strecker und zerrte ihn durch die Gitterstäbe. Der jetzt noch stärkere Zug war enorm. Immerhin mußte mein Gemächt noch die ungefähr 2 cm der Gitterstäbe aushalten.
Hinten wurde offensichtlich versucht das Teil zu befestigen was aber nicht gelang. Was ich nicht sehen konnte es gab zwei winkelige Metallstifte an den Gitterstäben in die der Strecker eingehängt werden mußte. Dann war keine Zofe mehr in der Lage sich zu befreien.
Mir wurde ein kleines etwa 10 cm hohes Bänkchen hingestellt auf das ich steigen sollte. Das fand ich ungemein komfortabel, gern nahm ich an. Ich sollte mich sehr täuschen. Nun gelang es meiner Peinigerin den Strecker ordentlich in die Stifte einzuführen und somit zu sichern. Der enorme Zug an meinem Sack führte nun dazu das ich den Oberkörper zu noch im 90 Grad Winkel aufrichten konnte. Die zweite Zofe zeigte auf das Bänkchen und deutete mir an ich solle herabsteigen. Meine Augen angstoll aufgerissen schüttelte ich wild mit dem Kopf. Sollte ich meine Juwelen abreißen?
Ernst sah sie mich an und nahm eine kurze Kette in die Hand die an dem Bänkchen befestigt war. Sie zog die Augenbrauen hoch und war bereit es wegzuzerren ich konnte es in ihren Augen sehen. Was ich nicht wußte tat sie es nicht würde sie mindestens 10 Tage im Verlies verschwinden.
Vorsichtig stieg ich herunter der Zug nahm sofort enorm zu. Ich hätte nicht gedacht das es noch schlimmer werden konnte. Ich wollte es langsam angehen und nahm den Fuß zurück.
„Arbeitsfesseln ab und Hände auf den Rücken,SOFORT“,bellte die Herrin. Mit einem Ruck zerrte mir die Zofe den Block weg. Ein mörderischen Schmerz stach durch meinen gesamten Unterlaib. Fast hing ich an meinem Hodensack. Natürlich nicht ganz aber der Zug war gewaltig. Meine Hoden verfärbten sich zu lila Eiern. Ich stöhnte in meinen Knebel. Zum Glück war er da sonst hätte ich wie am Spieß gebrüllt.

Dann wurde das Arbeitsgeschirr entfernt und die Hände mit einer starren Stahlacht auf den Rücken geschlossen. Es war unglaublich anstrengend einerseits die höllischen Qualen des Streckers, andererseits war es durch die Rückenfesselung der Hände nicht möglich sich an den Oberschenkeln abzustützen. So zerrte nicht nur die Höhe sondern beim vorkippeln der ganze Körper an den gefolterten Hoden.Was man jetzt brauchte wären Bauch und Rückenmuskeln. Beide waren am Schreibtisch verlorengegangen. So blieb mir nur die Hoffnung auf ein rasches Ende.
Draußen auf dem Flur bot sich ein groteskes Bild. Eine Herrin in schwarzem Lederköstüm strenger schmaler Rock darüber eine Jacke auf 12 cm Heels stolzierte an den Zellen. Aus den Gittern ragten ihr die gequetschten Hoden der Zöglinge entgegen. Alle in Strecker gezwängt und an den Gitterwänden eingehängt. Fertig zur Präsentation und Abstrafung, Und an jedem Sack hing in der Zelle eine Zofe und betete keine Schläge auf ihr Gemächt abzubekommen. Alle sollte enttäuscht werden.
„ Ihr armseligen Würmer“ begann sie. „Ich schäme mich für euch“. Zisch und patsch ein dumpfes Stöhnen irgendwen hatte es getroffen. „Seid ihr nichtmal in der Lage einen Kaffee zu reichen“? Zisch/Patsch. Ich erstarrte jedesmal zur Salzsäule. Fast war die Angst schlimmer als der Schmerz.
„Ich es wirklich so schwer einem Lord eine Slavin zu präsentieren“? Zisch ein mörderischer Schmerz explodierte auf meinen Hoden. Ich sackte zusammen kam aber natürlich nicht weit. Ich brüllte in den Knebel und weinte bitterlich. Nichts mehr mit harter Hund ich weinte vor Schmerz und Verzweiflung.
Sie schimpfte noch einige Zeit weiter, noch zweimal traf mich ihr Schlag und ich glaubte meine Eier müßten nur noch aus rohem Fleisch bestehen. Ich hatte alles außer Kontrolle gegeben und sogar unter mich gepinkelt vor Angst. Jetzt hing ich schluchzend an meinem Sack meine Knie zitterten wild vor sich hin. Ich hatte alle Kontrolle verloren.
Mit „Laßt sie noch schön ein bißchen über den Tag nachdenken“, schritt sie aus dem Kerker.Mir kam es vor als würden Stunden vergehen. Immer wieder verlor ich das Gleichgewicht und zerrte an meiner Hodenfolter. Sollte das denn nie enden. Endlich durften die Aufsichtszofen uns abhängen und wir fielen völlig ermattet auf die inzwischen heruntergeklappten Betten. Uns wurden die Hände noch an eine Halsschelle geschlossen,es gab eine Windel und ich sank im Satinnachthemd in einen Erschöpfungsschlaf.
26. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von AnjaTV am 01.01.20 21:40

Das ist schon eine sehr heftige Art, wie aus dem Andreas die Andrea entwickelt werden soll.
Aber wie heißt es so schön? entweder - oder. Ein bißchen schwanger sein geht ja auch nicht. Und somit ist diese Methode wohl die bessere, weil jeder Sklavin sofort klar wird, dass sie hier ihre Endstation erreicht hat und alles, was sie dort auch unter Schmerzen lernt, wird sie nie wieder vergessen.
Der Gedanke eines solchen Werdenganges ist schnell gefasst, ich glaube, ich würde auch freiwillig durch diese Tür gegangen sein, und dann ist es gut, so schnell wie möglich zu erkennen, dass das kein Wunschkino ist.
Sehr schöne Geschichte, die bestimmt noch mit vielen Varianten fortgesetzt werden kann.
Darum, gönne Andrea in ihrem Kerker täglich eine halbe Stunde, ihre Erlebnisse sehr detaillgenau niederzuschreiben.
27. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von ChristineChilla am 11.03.20 16:01

Ich hab die Story grad erst entdeckt...liest sich wirklich sehr geil. Und das ist tatsächlich der letzte Teil gewesen? Schade!
28. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von hermaphrodit am 12.03.20 15:37

Hallo ChristineChilla,
Welch eine Überraschung meine alte Geschichte beim Aktuellen zu finden. Nein für eine Fortsetzung fehlt es mir im Moment an Ideen. Vielleicht gefallen dir ja meine noch älteren Beitrage:
Andrea´s Metamorphose oder Hörig in Frauenkleidern. Beide zum gleichen Thema

29. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Sommerwind am 12.03.21 08:38

So eine schöne Geschichte leider finde ich das Ende schade vielleicht fallen dem Verfasser der Geschichte doch noch ein paar gute Ideen ein um die Geschichte fortzusetzen. Konnte er Andreas die Andrea die Ausbildung abschließen und was passierte dann sah Andreas die Andrea seine Frau noch mal usw. usw.

Gruß
30. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Erin am 13.03.21 16:44

Hallo Hermaphrodit!
Mir würde es sehr gefallen wenn die Geschichte weiter gehen würde, also bitte schreib weiter!!!
31. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von pinkmoondwt am 24.05.21 19:26

Ich würde mich auch freuen , wenn die Geschichte weiter geht. War ja ein Super anfang !
Lg
32. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von Sommerwind am 17.11.21 06:24

oh ja auch ich würde mich auch freuen über eine Fortsetzung der Geschichte
33. RE: Zofenträume werden wahr, ist das noch Spiel??

geschrieben von xthomas am 12.12.21 11:41

Ich würde mich auch über eine Fortsetzung der Geschichte freuen. Vielen Dank, dass du bisher schon so viel Arbeit auf dich genommen hast.


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