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Thema:
eröffnet von braveheart am 22.08.19 21:05
letzter Beitrag von AlfvM am 18.06.21 18:26

1. Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 22.08.19 21:05

Im Urlaub ist mir der beginn einer neuen Geschichte eingefallen und so habe ich schon mal angefangen, sie niederzuschreiben. Den ersten Teil davon will ich euch schon mal vorstellen. Bitte äußert eure Meinung dazu, ob es weitergehen soll - oder ob ich sie gleich wieder einstampfe. Bin ganz gespannt!



Böses Erwachen


Bernd
Andrea
Gaby – Freundin von Bernd und Andrea
Klaus – Freund von Bernd und Andrea
Sandra – Freundin von Bernd und Andrea
Peter – Freund von Bernd und Andrea




Als ich am Morgen aufwachte und zur Uhr schaute, stellte ich ziemlich überrascht fest, dass es schon später Vormittag war. Kein Wunder, hatten wir – Andrea und ich - doch gestern mit einigen Freunden unseren zehnten Hochzeitstag gefeiert. Dass es dabei auch einiges an Alkohol gab, ließ sich nicht ganz vermeiden. Trotzdem hatte ich jetzt keinen dicken Kopf, wie ich erleichtert feststellte. Als ich dann zur Seite schaute, konnte ich sehen, dass meine Liebste schon aufgestanden war. Ein klein wenig wollte ich eigentlich noch liegenbleiben. Aber meine sicherlich gut gefüllte Blase machte sich unangenehm bemerkbar. Also würde ich wohl dem Drang nachgeben müssen und ins Bad gehen. Bevor es aber dazu kam, erschien meine Frau in der Schlafzimmertür und grinste mich an. „Guten Morgen, mein Lieber. Bist du auch endlich aufgewacht?“ Ich nickte nur. Dann fragte ich: „Bist du denn schon lange auf?“ „Na ja, wenigstens schon eine gute Stunde. Aber ich wollte dich nicht wecken. Das hast so süß ausgesehen…“ Damit kam sie näher, setzte sich zu mir aufs Bett und gab mir einen Kuss. Sofort schnappte ich mir sie und zog sie zu mir heran. Dabei fühlte ich, dass sie unter dem dünnen Kleid sehr wenig – oder auch gar nichts – anhatte. Erstaunt blickte sie mich an, grinste und fragte: „Hey, was soll denn das jetzt werden?“ „Also ich hätte jetzt nichts dagegen, es dir – sozusagen zur Feier des Tages – so richtig zu besorgen…“ Da wir keine Kinder hatten, gab es eigentlich nichts, was mich daran hindern konnte. „Ich müsste vorher nur schnell noch pinkeln… Oder bist du damit nicht einverstanden?“ „Doch…“, kam jetzt ganz langgezogen von meiner Frau, die sonst auch immer gerne dazu bereit war. Allerdings schaute sie mich jetzt so seltsam an, was ich nicht deuten konnte.

Erst jetzt spürte ich außer dem Druck meiner vollen Blase noch etwas da unten, was mir bisher noch nicht aufgefallen war. Und Andrea sagte auch: „Es könnte da ein Problem geben…“ Ich schaute sie an und meinte: „Sag jetzt nicht, du hättest deine Tage. Du weißt genau, dass mich das nicht hindern würde…“ Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das ist es nicht…“ Und nun schob sie langsam meine Decke beiseite und ich konnte sehen, was sie meinte. Denn völlig verblüfft sah ich, dass mein Kleiner in einer Art Metallkäfig steckte. Das reichte, um ich vollends aufzuwecken. „Was zum Teufel ist denn das?“ Andrea grinste und erklärte mir: „Das ist eine Art Keuschheitsgürtel, aber weniger ein Gürtel als eben ein Käfig, was bei Männern ja recht leicht funktioniert. Allerdings hat es die gleiche Wirkung: es geht nichts.“ Immer noch starrte ich das Ding an, bevor ich es nun auch berührte. Es fühlte sich verdammt hart und auch sehr eng an. Denn jetzt spürte ich deutlich, dass mein „kleiner Freund“ sich absolut nicht aufrichten konnte. Und das wurde jetzt richtig unangenehm. „Und was soll das?“ fragte ich meine Frau. „Vor allem, wann hast du mir dieses Ding denn angelegt?“ „Du hast es nicht wirklich mitbekommen?“ fragte sie zurück. „Dabei habe ich es dir noch lang und breit erklärt, dir sogar den kleinen Ver-trag vorgelesen, den du auch brav unterschrieben hast, und erst dann den Käfig angelegt und verschlossen – mit deiner Zustimmung.“ „Ich habe was?“ fragte ich jetzt verblüfft. Sie nickte. „Du hast einen Vertrag unterschrieben, in welchem du dich bereiterklärst, nicht daran zu spielen oder versuchen, das Schloss zu öffnen.“ Mann, war ich denn doch so blau gewesen? Ich überlegte. „Und du hast mir auch die Funktion usw. erklärt? Ich habe mich nicht dagegen gewehrt?“ „Hat mich ja auch gewundert“, kam jetzt von Andrea. „Du warst wirklich mit allem einverstanden. Das können sogar Gaby und Klaus bestätigen. Peter und Sandra sicherlich auch, denn sie alle waren dabei.“ Meine Augen wurden noch größer. „Sie haben dabei zugesehen?“ fragte ich mit leichtem Entsetzen. Andrea nickte. „Ja; wieso? Peter und Klaus sind doch ganz ähnlich ausgestattet…“

Jetzt verstand ich gar nichts mehr. „Und warum?“ fragte ich etwas hilflos. „Weil sie ebenso wenig brav waren wie du. Sag bloß, du hast das auch vergessen?“ Fieberhaft überlegte ich, um was es denn dabei wohl ging. Andrea, die immer noch neben mir saß und deren Nähe und Wärme mich eigentlich auch ziemlich erregte, was aber nichts brachte – außer diesem Druck an meinem Stab, der sich doch nicht aufrichten konnte – und mich mächtig störte, lächelte und meinte nun: „Ich sehe schon, dir fehlt ein Stück.“ Ich konnte nur stumm nicken. „Erinnerst du dich denn noch daran, dass wir alle darum gewettet haben, dass ihr Männer es nicht schafft, drei Wochen am Stück „keusch“ zu leben, was doch bedeuten sollte, ihr bekommt maximal einmal pro Woche Sex mit der eigenen Frau, ansonsten gilt ein strenges „Wichsverbot“. Und dass es eine „Strafe“ bzw. „Belohnung“ für den Mann geben sollte, der es schafft?“ Ich nickte. Daran erinnerte ich mich noch. „Aber ich habe das doch geschafft“, meinte ich nun langsam. „Ich hatte in diesen drei Monaten wirklich jede Woche nur einmal Sex mit dir…“ „Und ansonsten hast du es dir in dieser Zeit mindestens fünfmal mit deinem kleinen Freund selber gemacht“, beendete Andrea meinen angefangenen Satz. „Nein, das stimmt nicht“, protestierte ich. „Ach, war es doch öfters? Na ja, wenigstens habe ich dich fünfmal dabei gesehen. Aber das hast du wahrscheinlich gar nicht bemerkt.“ Au weia! Wenn das stimmte, dann hatte ich wirklich Pech. Und schon griff Andrea nach ihrem Handy, welches neben meinem Bett lag. Wieso eigentlich? Dann zeigte sie mir ein paar Fotos und auch ein Video, das mich eindeutig bei jeder meiner „Untat“ zeigte. Verschiedene Daten belegten auch, dass es wirklich an verschiedenen Tagen stattgefunden hatte. Dagegen konnte ich jetzt wohl kaum argumentieren. Deswegen sagte ich lieber keinen Ton. „Und das ist jetzt meine Strafe?“ fragte ich und deutete auf den glänzenden Käfig. Andrea nickte. „Ja, für die nächsten sechs Monate.“ „Was? Spinnst du? Sechs Monate in dem Ding? Niemals!“ Sie lächelte mich an. „Und was will mein Liebster dagegen tun? Aufbrechen geht nämlich nicht. Es ist ein superstabiles Material…“

Jetzt zerrte und riss ich an dem Schloss und auch am Käfig selber, erreichte aber nur, dass es mir wehtat. Nun schaute ich es mir doch einmal genauer an. Und bekam von meiner Liebsten dazu ein paar Erklärungen. „Dieser wirklich enge Käfig ist an einem ebenfalls engen Ring befestigt, den wir zuerst vorsichtig und mit ziemlichen Schwierigkeiten über dein gesamtes Geschlecht geschoben haben. Zuerst der Beutel mit deinen beiden, na ja, ziemlich großen Bällchen, und danach auch den Lümmel selber. Es hat eine ziemliche Zeit gedauert, bis es geklappt hat. Dann kam dein – natürlich längst steifer Freund – in den Käfig. Dazu mussten wir ihn erst einmal wieder klein bekommen. Ich verrate dir aber nicht, wie wir das gemacht haben.“ Sie grinste mich fast diabolisch an. „Das röhrenförmige, gebogene Teil ist gerade so lang wie dein Lümmel im „Ruhezustand“. Innen ist eine Art Ring, die dafür sorgt, dass deine Vorhaut nicht über den Kopf von deinem Stab rutschen kann. Und aufrichten kann er sich auch nicht mehr. So kann man das Teil im angelegten Zustand besser reinigen.“ „Was? Nicht einmal dann werde ich aufgeschlossen?“ „Nö, das braucht man nicht. Und zusätzlich wurde ein kleiner Schlauch in den Lümmel eingeführt – ich weiß ja, dass du das so gerne magst. Dadurch kannst du gleich wunderbar pinkeln…“ Einigermaßen aufmerksam hatte ich das alles verfolgt und auch, soweit möglich, am Original angeschaut. „Die beiden Schlüssel dazu habe ich gut versteckt. Du bekommst nicht einmal einen für Notfälle. Und ich verspreche dir, du wirst nur aufgeschlossen, wenn es wirklich nicht anders geht. Zum Beispiel, wenn du dort wund wirst oder so. Aber das, so wurde mir versichert, ist eigentlich noch nicht passieren. Dazu ist er zu perfekt gearbeitet.“ „Der Käfig ist extra für mich?“ fragte ich nun noch schwach. Andrea nickte. „Weißt du nicht mehr, dass ich dich neulich mal ganz genau da unten vermessen habe? Das war genau dafür, weil ich schon wusste, dass du es nicht schaffst, drei Monate so keusch zu bleiben.“

Statt einer Antwort wanderte meine Hand unter den Stoff ihres Kleides, wurde aber sofort von ihr gebremst. „Nein, so nicht. Finger weg. Außerdem dachte ich, du müsstest so dringend pinkeln…“ Ich schaute sie etwas säuerlich an und sie ergänzte: „Ich habe doch gerade gesagt, dass du einige Zeit keusch bleiben musst, bzw. es mir nur auf andere Weise besorgen darfst.“ Um das zu verdauen, stand ich nun erst einmal auf und ging ins Bad. Einen Moment schaute ich an mir herunter. Dann stellte ich dann beim Pinkeln fest, wie langsam es nun aus mir herausfloss. So voll, wie meine Blase war, konnte das ja ewig dauern. Wahrscheinlich würde es besser sein, mit diesem verdammten Ding zu sitzen. „Willst du dich nicht lieber hinsetzen?“ fragte Andrea auch, während sie hinter mir stand und zuschaute. „Ist wahrscheinlich bequemer. Ich weiß das aus eigener Erfahrung.“ „Als wenn Frauen überhaupt im Stehen pinkeln können“, entfuhr es mir. „Soll ich dir das mal zeigen, wie gut wir das können?“ lachte Andrea. Aber ich lehnte jetzt ab, weil ich noch nicht fertig war.

Nur langsam nahm nämlich der Druck ab und irgendwann war ich tatsächlich fertig. Und nun? Ich schaute mir das stählerne Teil nun genauer an. Es sah echt so aus, als würde ich daran nichts ändern können. Mit ein bisschen Papier entfernte ich die letzten Tropfen und ging nun zurück zu Andrea, die bereits wieder im Schlafzimmer war. „Das wird in Zukunft wohl immer so lange dauern“, meinte sie und grinste. „Denn der Schlauch ist extra ziemlich dünn gewählt und am Ende eine Art dickeres Teil aus Metall, an dem nichts vorbei kann.“ Das konnte ja heiter werden. „Und du meinst, du hältst es wirklich so lange ohne mich bzw. meinen Stab aus?“ fragte ich jetzt und grinste jetzt. Andrea nickte. „Natürlich. Ich habe nämlich längst für einen passenden Ersatz gesorgt.“ „Soll das etwa heißen, du hast einen Liebhaber?“ „Kommt drauf an, wie man es nennt“, lachte sie, stand auf und ging an den Schrank. Ziemlich tief grub sie an ihrer Seite unter den Dessous dort und als die Hand zurückkam, hatte sie einen mächtigen Gummilümmel in der Hand. Er war schwarz und hatte einen dicken roten Kopf. Unten war in einem Beutel wohl die Nachbildung von zwei dicken Bällen dran. Konnte man sie etwa füllen? „Ich denke, er wird mir in der Zeit über sicherlich gute Dienste leisten.“ Sie hielt mir das Teil hin und jetzt konnte ich sehen, dass es sogar so etwas wie eine Vorhaut hatte. Sanft spielte Andrea damit, bewegte sie vor und zurück. „Er ist sogar etwas dicker als deiner…“, meinte sie dann und grinste. „Und hält sicherlich auch länger durch…“ Bevor ich was dazu sagen konnte, meinte meine Frau allerdings: „Vielleicht darfst du ihn ja auch mal bedienen. Wenn ich nicht anderweitig von dir verwöhnt werden möchte…“ Bisher hatte sie es nämlich immer ganz besonders gerne, wenn ich vor dem eigentlichen Sex meinen Mund und auch die Zunge kräftig dort unten einsetzte.

Im Moment ließ ich das alles erst einmal so stehen und meinte: „Gibt es vielleicht noch Frühstück?“ Ich brauchte einfach Zeit, um das zu verarbeiten. Andrea nickte, packte den Gummifreund beiseite und stand auf. „Wenn die anderen nicht schon alles beseitigt haben…“ Jetzt fiel mir wieder ein, dass Gaby und Klaus bzw. Sandra und Peter ja bei uns übernachten sollten. Schnell stand ich auf und wollte zur Küche gehen. Andrea bremste mich und meinte: „Willst du wirklich so gehen?“ Sie deutet auf mich und jetzt erst stellte ich fest, dass ich ja völlig nackt war. „Nee, lieber nicht. Obwohl… die anderen kennen mich ja schon so.“ Und ohne mich weiter darum zu kümmern, marschierte ich in die Küche, gefolgt von meiner Frau. Dort saßen die anderen lässig am Tisch, schauten mich an und grinsten. „Na, da kommt ja endlich der Langschläfer mit seinem neuen Schmuckstück! Wollen wir doch hoffen, dass es dir gefällt. Schließlich hat Andrea sich sehr viel Mühe beim Aussuchen gegeben.“ „Ha, ha, sehr witzig“, brummte ich. „Als wenn es euch besser ergangen wäre.“ Schließlich waren, wie Andrea gesagt hatte, ihre Lümmel ja auch weggeschlossen. Die Frauen einschließlich Andrea, die auch mitgekommen war, lachten. Die beiden Männer verzogen etwas das Gesicht. Jetzt musste ich lachen. „Ach so, euch gefällt es nicht? So ein Pech. Denn wie ich gehört habe, bleibt es euch auch längere Zeit erhalten.“ „Blödmann“, brummelte Klaus jetzt. Und Peter ergänzte: „Hättest dich halt nicht erwischen lassen sollen.“ Ich setzte mich zu ihnen an den Tisch und meinte: „Aber ihr wart brav und habt euch an die Abmachung gehalten? Kann ja wohl nicht sein, denn warum tragt ihr denn sonst auch einen Käfig am Geschlecht?“ Keiner sagte etwas. „Lasst doch mal sehen“, meinte ich jetzt. Keiner der beiden Männer rührte sich, bis deren Frauen eingriffen. „Hey, nun seid doch nicht so. Bernd hat euch doch seinen Verschluss auch gezeigt. Also…?“ Langsam standen Klaus und Peter auf, öffneten die Hose und ließen sie fallen. Beide waren – wie sonst meistens auch – ohne Unterhose, sodass ich gleich ihr Schmuckstück sehen konnte. Natürlich überraschte mich nicht, dass es bei beiden genauso aussah wie bei mir. „Und? Habt ihr auch so einen netten kleinen Schlauch im Lümmel selber?“ fragte ich. Ziemlich genau wusste ich, dass sie das nicht so gerne hatten. Aber ihre Frauen fanden dieses Spiel mit geeigneten Deh-nungsstäben schon immer ganz lustig. Mit etwas verkniffenem Gesicht nickten sie.

„Wie war das: Wer im Glashaus sitzt…“, lachte ich nun und deutete auf das glänzenden Teil. „Komm, hör doch auf“, meinte Peter und setzte sich, ohne die Hose wieder hochzuziehen. „Warte erst mal ab, wenn dein Lümmel so richtig hart werden will. Und das jeden Morgen…“ „Das ist die schlimmste Zeit“, bestätigte Klaus. „Wenigstens hält euch das von „dummen“ Gedanken ab“, meinte Sandra. „Und das ist am Anfang das Wichtigste…“ Gaby lachte. „Glaubst das wirklich? Es ist ja wohl eher so, dass es ihnen etliche Unannehmlichkeiten bereitet, wenn das Ding nicht mehr groß und hart werden kann“, meinte sie. „Sieht dann echt ziemlich verschrumpelt aus. Ich habe es mehrfach ausprobiert.“ „Echt?“ fragte Gaby. „Das muss ich unbedingt sehen, auch wenn der Käfig wohl das meiste verdeckt.“ Sie schaute ihren Mann an. „Steh doch mal auf.“ Seufzend gehorchte er und zeigte uns allen sein Teil im Käfig. Einen kurzen Moment überlegte ich, was Gaby nun wohl tun wollte, um Klaus zu provozieren. Langsam zog die Frau nun ihren Rock runter, unter dem ihr nackter Bauch und ein kleines Höschen zum Vorschein kam. Bereits jetzt konnte Klaus – und wir anderen übrigens auch nicht – den Blick von ihr abwenden. Aber die Frau machte weiter und zog nun auch noch das Höschen aus. Was jetzt kam, kannten wir eigentlich auch alle. Aber es faszinierte uns jedes Mal aufs Neue. Denn Gaby war dort völlig glatt rasiert und hatte eine süße Tätowierung oberhalb ihrer prallen dicken Lippen. „Mistress“ stand dort in geschwungenen Buchstaben. Und alle wussten, dass sie selber damit gemeint war. Zwischen den großen Lippen schauten ein Paar dunkle, kleinere Lippen keck hervor. Klaus stöhnte und ihm war anzusehen, dass ihn allein der Anblick geil machte. Er griff sich ans Geschlecht, welches offensichtlich nicht so wollte wie sonst. Grinsend spreizte Gaby nun auch noch ihre langen, schlanken Schenkel.
2. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Latexbrummbär am 22.08.19 23:05

Ein gelungener Start, ich bin auf die Fortsetzung gespannt! Wird es beim Gummibeglücker BBC bleiben?
LG
3. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Williger am 23.08.19 06:49

Bitte nicht aufhören zu schreiben
4. RE: Böses Erwachen

geschrieben von master1104 am 23.08.19 07:02

Schöner Anfang, bitte weiter schreiben.
5. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 23.08.19 21:00

Also gut, wenn ihr damit zufrieden seid, gebe ich doch noch ein Stückchen mehr. Aber vergesst nicht: Das ist - verrückterweise - die vierte Geschichte, die hier läuft.... und ich habe keine Ahnung, in welche Richtung sie sich entwickelt.



Wir wussten alle, dass Klaus eben der devote Teil dieses Paares war und mehrfach hatten wir beide auch schon bei entsprechenden Aktionen beobachten dürfen. So wussten wir, dass Klaus – handwerklich sehr geschickt – auch einen ganz besonderen Bock gebaut hatte, wie ihn seine Liebste sich gewünscht hatte und zu dem der Entwurf von ihr kam. Darauf konnte er gut und sicher festgeschnallt werden, sodass Gaby ihn „liebevoll“ verwöhnen konnte, was ihm selber auch meistens ganz gut gefiel. Faszinierend fand ich an diesem Bock, dass dort eine Röhre angebracht war, in welche sein Lümmel geschoben werden konnte. (Das ging jetzt natürlich nicht mehr!) Wenn er nun dort drin steckte, hatte Gaby sie wie eine P-Pumpe benutzen, sodass sein kleiner Freund kräftig und richtig dick werden konnte. Oder sie wechselte das Teil gegen eine andere Röhre aus, in der ein Dehnungsstab für die Harnröhre angebracht werden konnte. Zusätzlich schnallte sie seinen nicht gerade kleinen und kurzen männlichen Beutel oftmals noch mit einem breiten Riemen schön fest, streckte ihn sogar dabei, sodass ihr Mann auf jeden Fall brav liegenblieb. Alles andere wurde sonst nämlich richtig unangenehm für ihn. Gaby hatte irgendwie gleich von Anfang an erkannt, dass Klaus auch für solche Spiele zu haben war. Sie hat uns nie verraten, wie ihr das gelang. So hatten tatsächlich beide ziemlich großen Genuss an eben diesen deutlich strengeren Spielchen.

„Es scheint echt zu funktionieren“, lachte sie. „Und nicht nur bei meinem Mann!“ Sie schaute Peter und mich an und wir zeigten die gleichen Symptome: einen leicht geröteten Kopf mit Blick auf ihr Geschlecht und verkniffene Lippen, weil sich unser Lümmel sehr unangenehm im Käfig bemerkbar machte. Ein ganz klein wenig schaute bei uns Männern überall der so empfindliche Kopf aus der kurzen Röhre. Das brachte uns von der eigenen Frau schon fast einen strengen Verweis ein, war es doch eigentlich nicht so wirklich genehmigt, dieses sich nun so präsentierende Frau anzustarren. Aber was blieb uns denn eigentlich anderes übrig, wenn sie schon so pro-vozierend vor uns stand. Und Gaby gab sich ja auch wirklich Mühe, nicht nur ihren eigenen Mann, sondern eben auch uns aufzugeilen, eine entsprechende Reaktion zu erzeugen, um zu sehen, wie denn nun dieser Käfig funktionierte. Und alle drei – keiner konnte sich wirklich zurückhalten, stöhnte leise und fummelte am Ge-schlecht, weil es eben nicht sehr schön war, wie der eigene Lümmel so eingezwängt wurde. Eigentlich war der Käfig nämlich im „Normalzustand“ zu eng. Aber keine der Frauen würde sich im Geringsten genötigt sehen, irgendwas daran zu ändern.

Nun begann Gaby auch noch mit ihren so schick rosa lackierten Fingern an der Spalte zu spielen. Sie streichelte und rieb daran, machte sich selber noch heißer und dort alles feuchter. Laszive Töne kamen dazu aus ihrem Mund. Ihre Zunge glitt über ihre Lippen. Dann schob sie langsam und mit überdeutlichem Genuss zwei Finger tief in ihre nasse Spalte, bewegte sie dort hin und her, um wenig später genau diese Finger dem eigenen Mann unter die Nase, ließ ihn daran schnuppern. „Na, mein Lieber, gefällt es dir? Möchtest du mehr davon?“ Sofort nickte er und reckte den Kopf vor, um mit der Nase noch dichter an die duftenden Finger zu gelangen. Lächelnd hielt Gaby ihm nun diese feucht glänzenden Finger an den Mund. Und sie erlaubte Klaus, daran zu lecken, sie sogar abzulutschen. Fast neidisch schauten Peter und ich ihnen dabei zu. Jeder von uns hätte nur zu gerne mit Klaus getauscht. Und genau das bemerkten Andrea und Sandra auch. Sie grinsten sich und meinte: „Das kann man ja nicht mit anschauen, wie gierig die beiden sind. Ich denke, wir sollten etwas dagegen tun“, lachte Andrea, und Sandra nickte zustimmend.

„Und du meinst, die beiden haben das überhaupt verdient? Nachdem wir sie nun erst in den netten Käfig weg-geschlossen haben? Ich bin mir da nicht so sicher.“ „Eigentlich hast du ja Recht“, meinte Andrea nun und schaute mich an. „Aber heute wollen wir mal nicht so sein. Ich denke, sie sollen sich ruhig ein bisschen bemühen.“ Damit spreizte sie ihre schlanken Schenkel, nachdem sie das Kleid angehoben hatte, was ich gleich als Aufforderung verstand, dort näher heranzukommen. Und so kam ich ganz nahe zu ihr, kniete mich dort auf den Boden und wartete. Sandra lachte. „Na, du hast ihn aber schon brav erzogen, dass er sofort zu dir kommt, wenn du nur die Beine breit machst.“ „War gar nicht so einfach“, kam jetzt lachend von meiner Frau. „Aber du weißt ja, wie Männer sind. Mit einer nassen und wohlmöglich noch duftenden Spalte kann man sie immer locken, alles zu tun, was man als Frau will.“

Fast hätte ich protestiert. Aber bei näherem Nachdenken hatte sie ja doch Recht. Das schien auch zu stimmen, denn immer wieder hatte ich bei Andrea erst aktiv werden, wenn ich vorher bestimmte Aufgaben erfüllt hatte. Dass sie mich damit sozusagen „dressierte“, war mir nie wirklich aufgefallen. „Und das hat er mitgemacht?“ fragte Sandra etwas erstaunt. Andrea grinste. „Er hat es halt nicht gemerkt…“ Schweigend schaute Sandra ihre Freundin an und schien nachzudenken. „Es ist eben eine sehr diffizile Art, einen Mann Dinge machen zu lassen, die er eigentlich nicht will.“ „Oder man macht es eben auf meine Weise“, lachte Gaby. „Ich habe es besser und leichter gefunden, seinen knackigen Hintern immer mal wieder mit dem Rohrstock oder der Reitgerte zu verzieren. Und das hat auch sehr gut funktioniert.“ „Aber das funktioniert doch nur, wenn der Mann auch damit wenigstens ein klein bisschen einverstanden ist“, meinte Andrea. „Sonst ist es doch nur brutal und gemein. Und das würde ich nie wollen.“

Gaby nickte. „Ja, das stimmt. Der Mann sollte schon, sagen wir mal, ein gewisses Faible für die strengere Erziehung haben. Am besten bringt er das schon von zu Hause mit. Nicht wahr, mein Liebster?“ meinte sie zu Klaus, der nur nickte. „Dann tut man sich als Ehefrau deutlich leichter.“ Sandra lachte. „Und du meinst, eine Frau sollte sich ihren Freund oder Ehemann danach aussuchen, ob sie ihm ohne ernste Probleme den Popo striemen darf? Finde ich jetzt aber ziemlich krass.“ Gaby grinste. „Nein, so habe ich das nicht gemeint. Aber du musst doch zugeben, wenn du daran Gefallen findest, tust du dich leichter, wenn dein Partner das auch freiwillig mitmacht. Sonst hast du doch wirklich ein Problem. So ganz freiwillig macht das doch kein Mann sonst mit…“ Da konnten Sandra und auch Andrea nur zustimmen. „So habe ich das noch nie gesehen. Aber es stimmt wahrscheinlich…“

Von Klaus wussten wir das, weil er zu Hause ziemlich streng erzogen worden war, was sich auch bis ziemlich weit nach der Pubertät hinzog. Natürlich haben wir uns anfangs darüber gewundert, wieso er das überhaupt noch zuließ, dass seine Mutter – es war fast immer sie gewesen, die auf dieser strengen Erziehung bestand – ihm selbst als er doch eigentlich schon volljährig und erwachsen war, den – fast immer – nackten Hintern bearbeiten ließ. Aber es meinte damals nur, er habe schon eine Freundin gehabt, die dieses Ergebnis von seiner Mutter zwar sehr ganz gut fand, aber selber nie machen wollte. Außerdem sei er davon immer ziemlich erregt geworden, was wiederum dieser Freundin zugutekam. Dabei grinste er uns an, sodass uns klar war: Hier ging es dann um richtigen Sex. Und nach der „Behandlung“ durch seine Mutter war er dazu wohl immer richtig in der Lage… Und, so gab er dann auch einmal zu, seine Mutter hatte davon nie etwas erfahren. Sie fand eben nur, dass ihre Erziehung weitergehen musste, solange „der Bub“ zu Hause wohnte.

Gaby, deren Finger inzwischen sicherlich von Klaus völlig saubergelutscht waren, schob sich ein weiteres Mal diese Finger in die süße Spalte, holte ganz offensichtlich Nachschub für ihren Liebsten. Und dieser wartete mit glänzenden Augen darauf. „Man kann seinem Mann doch mit so einfachen Dingen eine große Freude bereiten“, lachte die Frau dabei, während ihre Finger leise dort unten schmatzten. Langsam zog sie beide wieder heraus, gab sie jetzt aber nicht ihrem Klaus zum Ablutschen, obwohl er doch schon so gierig schaute. Stattdessen nahm sie sie selber in den Mund. Offensichtlich gehörte sie zu denen, die ihren eigenen Liebessaft auch gerne mochten. „Ich glaube, du hast für heute genügend bekommen“, meinte sie dann und deutete auf seinen Käfig, in dem sich sein Geschlecht bestimmt mächtig hineinquetschte. Jedenfalls, wenn es Klaus so erging wie Peter und mir. Leise stöhnte er auf und auch wir anderen, die wir ja nur zugeschaut hatten, quälten uns etwas mit der verdammten Enge. „Es sieht wirklich so aus, als würde es gut funktionieren. Jedenfalls sehe ich hier keinen steifen Lümmel.“ Nein, und so, wie es aussah, würde es die nächste Zeit auch wohl kaum anders werden. Deswegen hatte man uns ja eingesperrt.

Mit einem ziemlich schmerzenden Geschlecht – verdammter Käfig - saß ich am Tisch und beendete nun mein Frühstück. Auf diese Weise konnte ich wenigstens etwas den unangenehmen Druck verbergen. Aber natürlich konnte ich das vor meiner Andrea nicht verheimlichen. „Na, Bernd“, fragte sie mich. „So hattest du dir wohl den Tag nach unserem zehnten Hochzeitstag nicht vorgestellt, oder?“ Ich schüttelte nur den Kopf, trank stumm meinen Kaffee aus. „Vor allem nicht, weil ich dich bisher ja so ganz anders kennengelernt hatte“, meinte ich dann. „Nämlich?“ fragte meine Liebste. „Na ja, ich wusste gar nicht, dass du eine so dominante Ader hast. Das hast du bisher verheimlicht.“ Meine Frau lachte. „Ach, das nennst du schon dominant? Ich glaube, du bewertest es völlig über. Ich versuche doch nur, deine schlechten Gewohnheiten etwas zu korrigieren. Denn du solltest doch eigentlich selber wissen, dass sich es für einen braven Ehemann nicht gehört, einfach zu wichsen. Be-sonders nicht, wenn man schon so lange verheiratet ist.“

Und du tust das nie, wollte ich schon fragen, verkniff mir aber lieber diese Frage. „Oder findest du das etwa in Ordnung?“ Dummerweise meinte ich nun auch noch: „Das tun doch wahrscheinlich alle verheirateten Männer.“ Fast automatisch nickten Klaus und Peter. „Ja, das habe ich auch gelesen“, bestätigte Peter es auch noch. „Und da habt ihr natürlich gleich gemeint, das müsse dann auch wohl auf euch zutreffen, oder? Nein, Leute, das sehe ich leider völlig anders“, meinte Sandra nun. „Und wie ihr ja wisst, tragt ihr genau aus diesem Grund jetzt euren schicken Käfig, den wir extra für euch ausgesucht haben.“ „Und ich muss wirklich sagen, er steht euch verdammt gut“, lachte Gaby und schien sich darüber mächtig zu amüsieren. „Wahrscheinlich werdet ihr die nächsten Tage, vor allem morgens, noch ein paar „kleine“ Probleme bekommen“, meinte Andrea zu uns Männern. Fast automatischen nickten Klaus und Peter, die offensichtlich schon genau wussten, was meine Frau meinte. Etwas erschreckt schaute ich sie nun direkt an. „Und was soll das sein? Ist dieser Käfig nicht schon genug?“

„Doch“, nickte Andrea, „das schon, weil er nämlich genau das Ärgernis darstellt.“ Dann schaute sie Peter an und sagte: „Vielleicht erklärst du es ihm. Dann kapiert er es am besten.“ Der Mann verzog das Gesicht, weil ihm dabei auch wieder gleich in den Sinn kam, wie unangenehm es war. „Also bisher war es doch immer so, dass man als Mann am Morgen diese besondere Morgenlatte bekommt, was manche Frauen durchaus zu schätzen wussten.“ Peter schaute zu Sandra, die auch noch zustimmend nickte. „So manchen Tag haben wir auf diese nette Art und Weise begonnen…“ „Ja, und was ist damit? Fällt sie jetzt etwa aus?“ „Na ja, eben nicht so ganz“, meinte der Mann dann langsam. „Sie… sie ist nur… anders…“ Gespannt schaute ich ihn an, wartete auf weitere Worte von ihm. „Der Haken eben ist nun, dass da jetzt eben dieser Käfig ist und dein Lümmel sich nun nicht mehr aufrichten kann.“ Er ließ die Worte erst einmal so stehen und einwirken, bis mir so ganz langsam klar wurde, was das wirklich bedeutete. „Du meinst, er wird es versuchen, aber wegen des Käfigs klappt es nicht?“ Peter nickte langsam. „Ja, genau…“ „Das… das heißt doch…“ Jetzt hatte ich begriffen, was Peter meinte. „Er wird ziemlich brutal zurückgehalten“, meinte ich nun.

„Kannst du dir vorstellen, wie unangenehm und hart das ist?“ fragte Klaus fast zaghaft. Ganz langsam nickte ich. „Und es wird sicherlich noch schlimmer“, ergänzte Klaus. „Und das geht mehrere Tage, bis er sich daran gewöhnt hat und es langsam aufgibt.“ „Vielleicht hält das ja auch ein paar von eurem schmutzigen Gedanken im Zaum“, meinte Andrea nun noch. „Gedanken nicht, nur den Lümmel…“, murmelte Peter halblaut. Aber Sandra hatte es trotzdem gehört. „Soll mir auch recht sein“, lachte sie. „Das Ergebnis dürfte wohl das gleiche sein.“ „Sag mal“, meinte meine Frau nun plötzlich, wie um mich davon abzulenken. „Womit hast du dich eigentlich immer aufgegeilt, um wichsen zu können?“ fragte sie mich. „Ich konnte das leider nie so richtig erkennen.“ „Das ist echt eine interessante Frage“, meinte auch Sandra. „Nur eure Fantasie wird dazu wohl kaum ausreichen.“ Wir Männer schauten uns an und keiner wollte nun den Anfang machen. So dauerte es eine Weile. Bis Gaby dann zu ihrem Klaus meinte: „Fang du doch mal an. Bei dir kann ich ja am einfachsten nachhelfen…“ Wir anderen wussten natürlich genau, dass sie damit den Rohrstock oder eine Reitgerte meinte, die sie ganz bestimmt dabei hatte.

„Ich… ich habe da so Hefte…“, begann Klaus nun. „Ach ja? Und was sind das für Hefte? Da sind do0ch bestimmt auch Bilder drin.“ Er nickte. „Was für Bilder befinden sich in ihnen?“ „Nicht nur Bilder, aber auch Geschichten…“ Gaby stöhnte. „Mann, muss man dir jetzt jedes Wort aus der Nase ziehen!“ „Es sind Geschichten, wie Frauen von Männern erzogen werden, aber alles nur ganz sanft und lieb…“ Gaby lachte. „Soll ich sagen, dass das nur Science Fiction ist; lauter Fantasien und nicht die Realität?“ „Das stimmt nicht!“ protestierte Klaus. „Die Geschichten kommen von Lesern!“ „Männlich oder weiblich?“ fragte Sandra sofort. „Überwiegend männlich.“ „Na also, doch Fantasien. Frauen, die von Männern erzogen werden, noch dazu sanft. Nein, das kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Männer wollen es doch immer hart machen, selbst beim Sex…“ Das war von Gaby gekommen. „Na ja, so ganz unwahrscheinlich ist das nicht“, kam nun langsam von meiner Andrea. Wir schauten sie alle an und warteten, ob noch was käme.
6. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 26.08.19 17:59

Ich schaute sie auch besonders an, wollte sie mit diesem Blick eigentlich warnen, nicht noch mehr zu verraten. Aber sie registrierte es gar nicht. „Was willst du damit sagen?“ fragte Gaby sie erstaunt. „Ist das wirklich so unwahrscheinlich, dass es eine Frau auch mal etwas strenger mag?“ „Wer gibt sich denn als Frau unter die Fuchtel eines Mannes!“ kam jetzt fast empört von Sandra, und Gaby nickte zustimmend. „Wir wissen doch, dass ein rote Popo – meinetwegen auch nur mit einer Hand so verziert – uns Frauen auch geil macht, oder?“ kam jetzt von Andrea. „Es erregt uns einfach.“ Gaby und Sandra nickten, was mich jetzt wunderte. „Klar, wenn es liebevoll gemacht wird. Aber das kann ein Mann ja nicht. Bisher habe ich das nämlich lieber von einer Frau machen lassen“, meinte Gaby. Dann stutzte sie, schaute erst zu Andrea und dann zu mir. „Moment mal! Willst du jetzt etwa sagen, dass Bernd genau das bei dir macht?“ Sandra bekam große Augen. „Sagen wir mal so, momentan experimentieren wir damit noch ein wenig, sind ganz am Anfang“, kam nun von Andrea. Leise stöhnte ich auf, denn eigentlich sollten die anderen das noch gar nicht wissen. „Und ob ihr es nun glaubt oder nicht: Bernd kann das wirklich ganz liebevoll machen.“

Gaby und Sandra schwiegen, während Klaus und Peter mich angrinsten. „Na, das muss ja toll sein, wenn man der eigenen Frau den Hintern verhauen darf, und anschließend zur Belohnung auch noch Sex bekommt. Okay, das mit dem Sex ist ja nun erst vorbei. Hey, bekommt sie dann dafür mehr?“ Jetzt stöhnte Andrea. „Hey, ihr seid doch doof. So ist das doch gar nicht.“ „Die nächste Zeit ohnehin nicht, weil sie ihn ja weggesperrt hat“, lachte Klaus noch einmal. „Genauso wie du“, kam jetzt von seiner Frau, worauf ihr Mann das Gesicht verzog, weil es ja stimmte. „Hattest du wohl schon wieder vergessen, wie?“ Meine Frau lachte ebenfalls. „Ihr habt ja keine Ahnung. Und so, wie ihr euch das vorstellt, ist das auch nicht.“ „Dann musst du uns das wohl erklären“, kam jetzt von Klaus. Andrea nickte.

„Erst vor kurzem haben wir herausgefunden, dass uns das in gewisser Weise Spaß macht. Dabei geht es gar nicht darum, dass Bernd mich bestrafen will, sondern lediglich darum, sexuelle Erregung zu verschaffen. Eigentlich weiß das doch wohl jeder, dass ein erhitzter Popo dabei helfen kann – wenn es richtig und vernünftig gemacht wird.“ Klaus schaute seine Frau an und wollte offensichtlich was sagen. Aber Gaby kam ihm zuvor. „Bei dir ist das aber was anderes“, meinte sie zu ihrem Mann. „Du brauchst davon deutlich mehr. Aber nicht, damit du geil wirst. Das ist leider eben ein Nebeneffekt. Und genau das bekommst du ja von mir…“ Ich musste grinsen. Wahrscheinlich sah er das anders, wagte aber jetzt lieber doch keinen Protest. „Bei uns ist es tatsächlich ganz anders“, sagte ich nun. „Bisher habe ich bei Andrea nämlich fast ausschließlich meine Hand genommen. Andere Dinge wie Rohrstock oder Reitgerte kamen noch gar nicht in Frage. Allerdings probieren wir momentan eben auch andere Hilfsmittel aus.“ „Und was sind das für Sachen?“ fragte Sandra. Sie wollte es gleich ganz genau wissen.

„Jedenfalls doch noch kein Rohrstock oder eine Gerte, wie du es verwendest“, kam sofort von Andrea zu Gaby. „Getestet haben wir kürzlich einen Tischtennisschläger, der nebenbei auch so nett klatscht“, grinste sie. „Und wir haben die ersten Versuche – natürlich ganz vorsichtig – mit einem alten Teppichklopfer gemacht, der sich bei uns fand. Wichtig dabei ist allerdings, dass Bernd es wirklich ganz vorsichtig macht.“ „Und deswegen hast du wahrscheinlich für deine „privaten Spielereien“ auch solche Hefte benutzt, oder?“ fragte Klaus, um auf das ursprüngliche Thema zurückzukommen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich nicht.“ Einen Moment ließ ich die anderen noch warten, bis ich mit der Antwort herausrückte. „Ich hatte mich schon vor einiger Zeit mit dem Thema Keuschheit bei Frauen beschäftigt. Keine Ahnung, wie ich darauf gekommen bin. Aber im Sex-Shop fand ich dann ein Heft, in dem außer anderen Dingen auch dazu ein Artikel stand – mit Bildern.“

Andrea schaute mich an und meinte: „Das hast du mir aber nicht gezeigt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist eigentlich ein Kontaktmagazin mit vielen Anzeigen…“ „Soll das etwa heißen, du suchst eine Gespielin?“ fragte Gaby und grinste. „Das ist dann jetzt ja wohl völlig überflüssig. Welche Frau will schon einen Mann, deren wichtigstes Teil verschlossen ist, selbst wenn du das selber nicht gemacht hast.“ „Nein, darum ging es mir beim Kauf gar nicht. Es waren verschiedene Artikel drin und ich wollte einfach mehr wissen.“ „Und worum ging es dabei?“ fragte mich natürlich nun auch meine Frau. „Es war auch von solchen Sachen die Rede, über die wir uns auch schon unterhalten haben, nämlich Gummi und Fesselung. Du weißt, dass wir daran auch irgendwie Interesse haben. Nur ausprobiert, soweit waren wir noch nicht.“

Meine Frau nickte. „Stimmt, wir haben uns darüber schon mal unterhalten. Ich fand das ja auch irgendwie interessant. Aber dieses Thema Keuschheit, ging es dir um die einer Frau oder eher deine eigene? Wolltest du eventuell mich verschließen? Hast du einen Keuschheitsgürtel gesucht?“ Ich sagte nur: „Nein, weder das eine noch das andere. Mir ging es nur darum, wieso dieses Thema momentan wohl wieder so aktuell ist. Es waren nämlich erstaunlich viele Fotos gerade von Männern mit einem Käfig dabei. Leider kaum Frauen…“ „Na, und gerade das hätte dich doch ganz besonders interessiert“, lachte Sandra. Jetzt verzog ich nur das Gesicht. „Aber jetzt hast du ja, was du wolltest, wenn auch etwas anders“, kam von meiner Frau. „Wahrscheinlich hast du aber nicht damit gerechnet, dass es so schnell passiert.“ Das hatte ich allerdings nicht.

Langsam schien das alles eine interessante Form anzunehmen. Denn auch die anderen wurden immer aufmerksamer. Sandra und Gaby schauten ihre eigenen Männer an, die offensichtlich hellhörig wurden. Deswegen kam dann auch von beiden: „Jetzt sagt bloß nicht, dass euch das auch interessiert. Bisher habt ihr davon nichts gesagt.“ „Ach komm, das interessiert doch auch fast jeden. Und euch lässt das garantiert auch nicht kalt, oder?“ Peter schaute seine Frau an. Ganz nebenbei legte er seine eine Hand in den Schoß, als wenn sich sein Lümmel schon wieder unangenehm bemerkbar machen würde. „Ich glaube, hier versucht gerade einer abzulenken“, grinste Sandra. „In erster Linie geht es doch hier um euch und den weggeschlossenen Kleinen, der wohl das nächste halbe Jahr so bleiben soll, weil ihr euch das doch regelrecht verdient habt.“ „War das nötig? Es wird schon schwer genug, deswegen brauchst du uns nicht immer wieder daran zu erinnern.“

Jetzt sah ich, dass meine Liebste etwas unruhig wurde und fragte sie nach dem Grund. „Na ja“, sagte sie, „die ganze Zeit reden wir von Dingen, die euch Männer wohl ziemlich erregen oder täusche ich mich?“ Als wir nickten, kam dann: „Das muss es doch eigentlich niemanden wundern, dass auch wir Frauen sexuell erregt werden. Und dagegen könntet ihr doch jetzt sicherlich etwas Sinnvolles machen.“ „Oh, ich glaube, was du dir vorstellen kannst“, lachte Sandra. Sie ließ Peter von seinem Platz aufstehen, um sich selber dort hinzusetzen. Kurz vorher hatte sie ihren Slip ausgezogen, sodass das dunkle, volle Schamhaar deutlich zu sehen war. Kaum saß sie dort, kam Peter zu ihr und setzte sich vor ihr auf den Boden. Langsam schob er seinen Kopf nun zwischen die gespreizten Schenkel seiner Frau, sodass uns allen klar war, was von uns Männern erwartet wurde. Eine weitere Aufforderung brauchten wir nicht mehr. Und so saßen Klaus und ich wenig später ebenso vor unserer Lady und begannen sie dort mit Mund und Zunge zu verwöhnen.

„Hast du das vorhin ernst gemeint, als du gesagt hast, Bernd dürfte dir ein wenig den Popo strenger verwöhnen?“ wollte Sandra nun wissen. Da die Schenkel sich nicht fest an unsere Köpfe drückten, konnten wir dem Gespräch der Frauen ganz gut folgen, was aber wohl beabsichtigt war. Andrea nickte. „Ja, schon, aber längst nicht so wie ihr euch das sicherlich gerade vorstellt. Es geht wirklich ganz sanft zu. Wieso?“ „Na ja“, meinte Gaby nun auch, „das ist doch eher ungewöhnlich, oder?“ Andrea lachte. „Nein, überhaupt nicht. Schaut euch doch nur die ganzen Magazine im Sex-Shop an!“ „Da gehe ich doch nicht rein“, empörte Sandra sich sofort. „Das ist doch schweinisch und nur für Männer. Du hast doch gesehen, was dabei herauskommt. Sie machen es sich selber…“ Andrea lachte. „Du wirst dich wundern, wie viele Frauen in allen Altersstufen du dort triffst.“ „Ja, sicherlich alles Nutten und solche Weiber…“, gab Sandra an. „Völlig falsch. Es gibt dort nämlich auch ganz hübsche Sachen für uns Frauen. Ungewöhnliche Vibratoren, Liebeskugeln, Dessous und anderes…“ „Brauche ich alles nicht“, meinte Sandra. „Ich habe an Peter völlig genug.“

„Und wie ist das die nächste Zeit, wenn er so „hübsch“ verschlossen ist?“ fragte Andrea. „Oder willst du ihn etwa – wenigstens vorübergehend – befreien?“ „Nein, natürlich nicht. Da muss er das anders machen…“ „Und wie, wenn ich fragen darf?“ „Na, zum Beispiel mit dem Mund oder den Fingern…“ „Probiere doch mal einen Vibrator oder diese Liebeskugeln aus. Es ist echt ganz super.“ Dagegen konnte die Frau schlecht argumentieren, obwohl sie wohl kaum genau wusste, was meine Andrea meinte. „Oder reicht es dir, wenn er dich dort nur leckt?“ Sandra schüttelte leicht den Kopf. „Nein, ehrlich gesagt reicht das nicht. Aber ich glaube nicht, dass er in den nächsten Wochen befreit wir, damit er es mir richtig besorgen kann.“ „Eben…“ Sandra schaute Gaby an. „Und du meinst echt, ich sollte dort mal hingehen?“ Gaby nickte. „Es lohnt sich ganz bestimmt. Und außerdem bekommst du dort auch eine Menge Anregungen… Und wenn du dich nicht alleine traust, können wir dich ja begleiten.“

Ein leises Stöhnen war momentan die einzige Antwort von der Frau. Sie hatte inzwischen – wie die anderen Frauen ebenfalls – ihre Beine über die Schultern des vor ihr knienden Mannes gelegt und drückte ihn so fester an den Schritt, wo er sicherlich sehr fleißig war. Außerdem war ein leises Geräusch zu hören; es klang wie ein Zischen. Das war auch für mich im Moment das Letzte, was ich zu hören bekam, weil Andrea nun ihre Oberschenkel fester an meinen Kopf und die Ohren drückte. Und dann passierte bei mir das Gleiche: es wäre für jemanden Außenstehendes schwer zu deuten. Aber nun gab Andrea mir mal wieder ihren Champagner. Ob das bei den anderen Frauen das gleiche war, konnte ich nicht sagen, war aber sehr wahrscheinlich. Mit gewissem Genuss für uns beide nahm ich diese ziemlich warme und garantiert auch ziemlich gelbe Flüssigkeit auf. Das war nämlich etwas, was ich von Anfang an so an Andrea liebte. Sie hatte sich nie dagegen gewehrt, es mir zu schenken. Eigentlich hatte mich das überrascht.

Und während mich nun wieder der Käfig sehr drückte – der Kleine versuchte es erneut – und ich schluckte, ging mir durch den Kopf, wie wir überhaupt dazu gekommen waren. Das war nämlich schon ganz am Anfang unserer Beziehung. Natürlich war ich, wie jeder Mann, immer sehr neugierig um alles, wenn es um eine bzw. meine Frau ging. Und sie war im Gegensatz zu vielen anderen, durchaus willig, mir alles zu zeigen und genau zu erklären. Von zu Hause hatte ich da nicht so viel mitbekommen; gerade das Nötigste wurde mir vermittelt. Und so wusste ich auch nur so ungefähr, wie eine Frau „da unten“ aussah. Meine erste Freundin – es war tatsächlich Andrea - hatte ich deshalb auch eher spät. Bis zu dem Zeitpunkt beschäftigte ich mich also lieber mit mir selber, war auch ganz zufrieden; ich kannte es ja nicht anders. Und Mädchen interessierten mich nicht sonderlich. Das änderte sich, als mir Andrea über den Weg lief und sich offensichtlich gleich in mich verguckt hatte. Ob es gleich Liebe war, hat sie nie so recht erklärt.

Jedenfalls war es bei einem Geburtstag eines gemeinsamen Bekannten. Dort trafen wir uns und von da ab wurde ich Andrea nicht wieder los. Es war nicht schlimm. Denn erstaunlich bald interessierte ich mich auch für sie, was wohl auf Gegenseitigkeit beruhte. Einige Male trafen wir uns in der Stadt, aßen Eis oder tranken Kaffee, plauderten. Dann besuchte sie mich zu Hause, als meine Eltern mal nicht da waren. Allerdings hat es ziemlich lange gedauert, bis daraus mehr wurde. Ich hatte ja kein wirkliches Interesse an Sex, warum auch. Mein „guter Freund“ half mir ja aus „Notlagen“. Und auch Andrea wollte es wohl eher langsam angehen lassen. Das änderte sich dann allerdings schlagartig, als sie mich öfters besucht hatte und ich auch einige Male bei ihr gewesen war. Inzwischen hatten wir auch die Eltern des anderen kennengelernt.

Als sie nämlich zu Hause mal dringend zum WC musste, schaute sie mich verschmitzt an und meinte: „Komm doch mal mit.“ Verblüfft folgte ich ihr und dort zog sie ihren Slip runter und stellte sich breitbeinig bei angehobenem Rock vor mich hin. „Na, gefällt dir, was du siehst?“ fragte sie mich. Ich war so überrascht, dass ich nicht antworten konnte. Langsam wurden Andreas Augen immer größer, als sie dann sagte: „Jetzt sag bloß nicht, dass du das noch nie gesehen hast…“ Ich musste den Kopf schütteln, weil es ja stimmte. „Du tust mir leid“, kam jetzt und sie ließ den Rock fallen, nahm mich in die Arme. Einen Moment hielt sie mich so, um dann doch erst auf dem WC Platz zu nehmen. „Das werden wir dann wohl gleich ändern müssen…“ Und schon hörte ich es kräftig ins Becken plätschern. Etwas betreten stand ich dabei und Andrea fing an zu lachen. „Hey, du brauchst dich nicht zu genieren. Merk dir gleich: ich bin anders als die anderen Frauen.“

Wie sehr anders, spürte ich dann sehr schnell. Denn während sie dort noch saß, spreizte sie ihre Schenkel immer weiter und ließ mich dazwischen schauen. Ich sah ihre hellen, buschigen Schamhaare und den kräftigen Strahl, der dort irgendwo entsprang. Aber noch immer konnte ich nicht genau sehen, woher dieser duftende Strahl kam. Das schien auch Andrea zu bemerken, denn sie unterbrach sich und begann nun, dort ihre Schamlippen auseinanderzuziehen, womit sie mir einen besseren Einblick gewährte. Ich kniete mich dort vor das Becken zwischen ihre gespreizten Beine und betrachtete es nun aus der Nähe. Langsam ließ die Frau es nun weiter ausfließen. Und jetzt konnte ich dieses kleine Loch auch entdecken, welches sich dort in dem nassen, rosigen Fleisch befand. Eine ganze Weile strömte es dort noch heraus, bis der Strahl dünner wurde und dann versiegte. Ohne Papier zu verwenden, stand Andrea auf und sagte: „Küss mich… da unten…“ Von unten her starrte ich sie an. War das jetzt ernst gemeint? Andrea nickte lächelnd. Und so kam ich dann mit meinem Gesicht näher an ihr Geschlecht, konnte den Duft intensiver wahrnehmen.

Und dann küsste ich sie dort, während sie die Lippen immer noch gespreizt hielt. Natürlich ließ sich dabei nicht vermeiden, dass ich die letzten Tropfen ihres gelben Strahles noch auf meine Lippen bekam und auch ableckte. Es war leicht salzig, aber erstaunlicherweise nicht unangenehm, eher interessant. Ohne weiter zu überlegen, begann ich dort das kleine Loch auch mit der Zunge zu berühren. Das schien der Frau zu gefallen, denn sie seufzte leise und begann, meinen Kopf festzuhalten. Vorsichtig machte ich weiter und fand das andere, deutlich größere Loch ein Stückchen weiter unten. Und was ich jetzt schmeckte, war noch viel toller. Denn hier stieß ich auf süßlichen Schleim mit einer gewissen Herbheit. Fast automatisch schob ich meine Zunge dort hinein, was das Seufzen von Andrea, begleitet von heftigem Stöhnen, verstärkte. Erschreckt zog ich meinen Kopf zurück, schaute sie an und fragte besorgt: „Habe ich dir wehgetan?“
7. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 29.08.19 18:39

Aber Andrea schüttelte lächelnd den Kopf und meinte nur: „Nein, mach weiter… Es ist so schön…“ So kam ich erneut näher und spielte weiter mit der Zunge dort unten. Andrea bog ihren Rücken und drückte mir so den Unterleib fester ans Gesicht, machte es mir etwas einfacher. Inzwischen leckte ich kräftiger, traute mich, es auszuweiten, bewegte meine Zunge die gesamte Fläche entlang. Dann schien ich eine sehr empfindliche Stelle berührt zu haben. Denn die Frau zuckte heftig zusammen und stieß einen kleinen, spitzen Schrei aus. Erschreckt wollte ich mich zurückziehen. Aber Andrea hielt meinen Kopf sofort noch fester, unterband somit meinen Versuch. „Nein… mach… mach weiter…“, kam jetzt deutlich von ihr. Und so tat ich ihr diesen Gefallen. Wie lange ich so beschäftigt war, konnte ich nachher nicht sagen. Aber irgendwann schien die Frau genug zu haben, ließ meinen Kopf los und beendete das süße Spiel.

Mit glänzenden Augen schaute sie mich vergnügt an und meinte dann: „Das war nicht schlecht, was du da mit mir gemacht hast. Und das war wirklich zum ersten Mal?“ Langsam zog sie ihren Slip wieder hoch, drehte sich um und spülte. Ich stand auf und wusste eigentlich nicht so genau, was sie meinte. „Sieht mir ganz nach einem Naturtalent aus.“ Als sie wieder vor mir stand, griff sie plötzlich und unerwartet in meinen Schritt, wo sich mein Lümmel – warum auch immer - völlig verhärtet hatte und nun stocksteif in der Hose stand. Das war mir vorher gar nicht so bewusst gewesen. „Und ihm scheint es ja auch wohl gefallen zu haben“, grinste Andrea nun. Dann gingen wir gemeinsam zurück in ihr Zimmer. „Du weißt offensichtlich gar nicht so wirklich, was du gerade gemacht hast“, stellte die Frau dort fest und ich schüttelte den Kopf. „Bist du denn gar nicht aufgeklärt?“ fragte sie dann. „Nur ganz wenig“, gab ich leise zu, weil mir das peinlich war. „Dass es das noch gibt“, stellte sie nun einfach fest.

Lächelnd legte sie sich nun gemütlich aufs Bett und meinte: „Ich denke, das müssen wir dann ja wohl dringend nachholen… bei deinem Alter.“ Damals war ich schon fast zwanzig. Nun schob sie ihren Rock hoch und ließ mich auf ihren Slip schauen, der das helle Schamhaar nun undeutlich verbarg. „Zieh ihn mir aus“, forderte sie mich auf. Ich kam näher und fasste nach dem Bund, begann tatsächlich ihr Höschen vorsichtig herunter zu ziehen. Irgendwie war mir das peinlich. Langsam rutschte es nun über ihre bestrumpften Schenkel und immer weiter, bis ich es in der Hand hatte. „Gefällt es dir?“ fragte sie und lächelte. Ich nickte. „Dann darfst du es nachher mitnehmen“, grinste sie mich an. Offensichtlich wusste sie genau, was ich damit machen würde. Ich legte es nun auf den Tisch neben uns.

Langsam spreizte die Frau ihre Schenkel und ließ mich genauer sehen, was dort außer den hellen Haaren noch verborgen war. Fasziniert sah ich, wie sich diese Lippen dort etwas öffneten, zwischen denen es so herrlich rosa und nass glänzte. Eine Weile lag sie so dort und ich starrte dazwischen. Die ganze Zeit beobachtete Andrea mich, sagte noch kein Wort. „Hast du das wirklich noch nie gesehen?“ fragte sie mich dann. „Nicht so im Original“, musste ich zugeben. „Nur auf Bildern…“ „Dann müssen wir das ja wohl unbedingt nachholen.“ Nun legte sie sich zurecht, hatte ihre Decke und ein Kissen unter dem Rücken, dass sich eine halb sitzende, halb liegende Haltung ergab. Auf diese Weise konnte sie sich selber auch in den Schritt greifen, um mir alles zu erläutern. „Das ist das, was die Männer immer von uns Frauen sehen wollen“, grinste sie nun. „Und ich glaube, du bist auch nicht anders.“ Damit zeigte sie mir im Laufe der nächsten Minuten nach und nach alles, was dort verborgen war.

Ausführlich erläuterte sie mir alles: die großen und kleinen Lippen, die Lusterbse und das kleine Loch zu der geheimen Quelle sowie das eigentliche Ziel der Männer. „Dort hinein will jeder seinen Lümmel schieben.“ Erstaunt schaute ich sie an. Das war eines der wenigen Dinge, die ich zwischen Mann und Frau wusste. Ausprobiert hatte ich das natürlich noch nie. Ziemlich aufgeregt und auch deutlich sichtbar erregt schaute ich mir alles aus der Nähe an. Andrea schien es ungeheuer Spaß zu machen, jemanden wie mich einzuweisen. Als wir dann sozusagen fertig waren, meinte sie, ganz aufrecht sitzend: „Zeigst du mir deines…?“ Einen Moment war ich erschreckt. Das hatte ich natürlich auch noch nie gemacht. Aber nur kurz darauf zog ich meine Hose samt Unterhose herunter und ließ Andrea sehen, was sich dort verborgen gehalten hatte. Natürlich stand er prachtvoll und hart aufrecht, schien sich gut zu präsentieren.

„Wow, der ist aber ganz schön kräftig“, meinte sie dann. Vorsichtig und ganz sanft legte sie ihre Hand dort auf ihn, umschloss den Schaft. Und ich fand es wundervoll. Ganz leichte bewegte sie nun ihre Hand nach unten, zog die weiche Haut mit, sodass der Kopf oben völlig nackt hervorschaute. Jetzt betrachtete sie alles ganz genau, nahm ihre andere Hand und legte sie um meinen haarigen Beutel. Zärtlich spielte sie dann mit den beiden Bällen dort. Es fühlte sich wunderschön für mich an und ich stöhnte leise. Auf und ab bewegte sie nun ihre andere Hand, schien mich richtig massieren zu wollen. Es war fast so, wie ich es sonst allein mit mir machte. Mit geschlossenen Augen saß ich da. Plötzlich fühlte ich etwas Warmes, Weiches auf den Kopf meiner Stange und musste hinschauen. Da konnte ich sehen, dass Andrea ihre Lippen dort aufdrückte, ihn sanft küsste. Es war ein wunderschönes Gefühl!

Viel zu schnell zogen sich die Lippen zurück. Die Frau lächelte mich an. Leider ließ sie mich dann wieder los. Dann saßen wir beide stumm und ziemlich erregt dort, schauten uns an. Es war so viel Neues für mich. Ihr schien das nicht fremd zu sein. Immer noch stand mein Ding stocksteif da, was ich sehr peinlich fand. Dann meinte Andrea: „Leg dich doch mal auf das Bett.“ Sie stand auf und ich konnte dort Platz nehmen. Als das geschehen war, kniete sie sich dazu, ein Knie rechts, das andere links von mir. Ich schaute sie an und wusste nicht genau, was sie jetzt wollte. Und langsam senkte sie sich herunter und dann spürte ich, wie der Kopf meines harten Lümmels ihre nasse Spalte dort berührte. Ganz heiß fühlte es sich an. Einen Moment verharrte sie, um dann weiter zu machen.

Jetzt spürte ich deutlich, wie er in diesen warmen, nassen Schlauch eindrang, ihn immer mehr dehnte. Fest schaute Andrea mir dabei in die Augen, sah meine steigende Erregung. Es schien bei ihr problemlos möglich zu sein. Und dann saß sie auf meinem Schoß. Keuchend lag ich da. So etwas hatte ich noch nie erlebt, obgleich ich schon wusste, was hier gerade stattfand. Fest hielt mich das, wo ich drin steckte, fest. Einen Moment passierte nicht. Aber dann fühlte ich was. Irgendwas schien mich dort zu massieren. Das konnte ja nur Andrea sein, die nun ihre Muskeln dort unten spielen ließ. Ganz lieb lächelte sie mich dabei an. „Na, wie gefällt dir das“, wollte sie dann wissen. „G… Guuut…“, brachte ich ziemlich mühsam heraus. „Mach… mach weiter…“ Sie lachte. „Oh, da weiß ich noch etwas Besseres…“

Und dann begann sie mit leichten Reitbewegungen, massierte damit meinen Lümmel ganz langsam. Immer noch hielten die Muskeln mich fest und mir gefiel es immer besser. Ich lag da, hatte die Augen geschlossen und stöhnte vor Erregung. „Das… das ist viel besser… als mit… der… Hand…“brachte ich irgendwann mühsam heraus. „Das hatte ich auch gehofft“, lachte die Frau auf mir. Immer weiter machte sie, wobei die Bewegungen heftiger wurden. Und dann kam es mir! So hatte ich das noch nie erlebt. Viel zu schnell – ich ließ mir sonst immer sehr viel Zeit – fühlte ich die große Erregung und dass es mir jeden Moment kommen würde. Es war absolut nicht zu bremsen. Dann schoss sicherlich eine gewaltige Fontäne in die Frau. Ich ächzte und stöhnte wie nie zuvor. Es war einfach wundervoll, so in diesem heißen, nassen Kanal zu stecken, der mich viel besser hielt als meine Hand es konnte.

Dann lag ich da, keuchte und beruhigte mich nur ganz langsam. Immer noch steckte ich in ihr und Andrea saß fest auf mir, während ihr Inneres meinen Stab festhielt. Als ich dann die Augen wieder aufmachte, lächelte sie mich an. „Wow! Das war toll“, kam nun auch von ihr. Sie beugte sie vor, ohne dass ich herausrutschte, und küsste mich. Aber ganz offensichtlich hatte sie noch nicht genug. Denn sie richtete sich wieder auf und begann das Spiel aufs Neue. Und ich wollte auch! Allerdings machte sie nun sehr viel langsamer und vor allem sehr gleichmäßig, was mir fast noch besser gefiel. „Nachdem der erste druck ja wohl weg ist, können wir es ruhiger angehen lassen“, meinte sie. Stumm und mit glänzenden Augen nickte ich. Während Andrea so auf meinem Schoß saß, begann sie sich vor meinen Augen auszuziehen. Erst legte sie das T-Shirt ab, sodass ich jetzt ihren schwarzen BH sehen konnte.

Alleine das erregte mich noch mehr. Das Schwarz auf ihrer sanft gebräunten Haut sah fantastisch aus. Voll und rund lagen sie da, schienen den BH gar nicht zu brauchen. Sie griff nach meinen Händen und legte sie an ihre Rundungen. Im ersten Moment zuckte ich zurück, wie wenn ich mir sie verbrannt hätte. „Nein, lass sie dort“, meinte die Frau und hielt sie dort fest. Es fühlte sich nun richtig gut an, so warm und weich, trotzdem irgendwie fest. Wenig später griff sie nach hinten und öffnete den Verschluss des BHs, schob die Träger von den Schultern. Dann bedeutete sie mir, ich solle ihr das Kleidungsstück abnehmen. Gebannt alles anschauend, tat ich das. Und nun lagen die prallen, runden Brüste vor mir, gekrönt von einer rosabraunen Brustwarze mit deutlich erregten Nippeln. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und legte den BH achtlos zur Seite. Es war noch schöner als auf Bildern…

Voller Stolz präsentierte Andrea mir die beiden, lächelte und beugte sich langsam vor. „Na, mein Süßer, möchtest du vielleicht daran saugen wie ein Baby?“ Bevor ich eine Antwort geben konnte, kam sie näher, sodass der erste erregte Nippel an meine Lippen stieß. Fast automatisch öffneten sie sich und dann begann ich daran zu saugen. Mit der Zunge streichelte ich dabei, so gut es ging. Andrea hatte die Augen geschlossen und gab sich dem Gefühl vollkommen hin. Leises Stöhnen kam aus ihrer Brust. Vorsichtig machte ich weiter, wechselte dann zur anderen Brustwarze, um es dort zu wiederholen. Dann wechselte ich immer wieder. Nur zu gerne hielt Andrea mir die beiden hin, schien nicht genug davon zu bekommen. Mit meinen Händen begann ich nun zusätzlich diese Kugeln zu massieren, was ihr Stöhnen stärker werden ließ.

Fast vergaß ich, dass mein Lümmel – immer noch knallhart – tief in ihr steckte, wo es so schön warm und nass war. Und Andrea begann nun auch noch dieses Teil mit ihren Muskeln zu massieren.-ich verlor jedes Zeitgefühl und konnte später nicht mehr sagen, was und wie lange wir das miteinander so getrieben haben. Fest stand dann nur, wir wurden beide noch erregter, sodass wir beide einen Höhepunkt bekamen. Zum Schluss lag die Frau auf mir und ich hielt sie einfach nur ganz fest, wollte sie nicht mehr hergeben. Ihr Busen drückte so wundervoll angenehm auf meinen Oberkörper. Noch immer steckte mein Stab in ihr, wobei ich feststellen musste: er war immer noch ziemlich hart. „Er ist wohl nicht schlaff zu kriegen, wie?“ hörte ich dann ihre Stimme an meinem Ohr. „Hast ihn gut trainiert.“ Natürlich wusste ich, was sie damit meinte.
8. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 01.09.19 17:16

Dann richtete sie sich auf, saß wieder aufrecht auf mir und meinte: „Hast du schon genug oder möchtest du noch etwas lernen?“ Eifrig nickte ich. „Wenn du willst…“ Nun erhob sie sich, wobei mein Lümmel natürlich aus ihr herausrutschte. Ich konnte sehen, dass er nass glänzte. Andrea kam näher, sodass ihre Knie wenig später rechts und links von meinem Kopf lagen. Deutlich konnte ich nun das sehen, was nass und rosa zwischen ihren Beinen hervorschaute, kaum verdeckt von den hellen Schamhaaren. Auch den Duft von dort konnte ich wahr-nehmen. Immer näher kam sie mir und meinte: „Glaubst du, dass deine Zunge dort „arbeiten“ mag? So wie vorhin…?“ Sie schaute mich an, wartete wohl auf meine Antwort. So ließ sie mir Zeit, noch einmal anzuschauen, was auf mich zukommen würde. Und ohne groß darüber nachzudenken, nickte ich. „Jaaa…“

Und schon setzte sie sich auf mich, dass ich mit Mund und Zunge an das rosa Fleisch gelangen konnte. Ich begann sofort, dort zu lecken und gleichzeitig ihren Duft tief einzuatmen. Aufmerksam schaute sie mir dabei von oben her zu, schien sich zu amüsieren. Jetzt konnte ich die Frau richtig intensiv schmecken. Und es gefiel mir. Begann ich erst außen, an den schönen Lippen zu lecken – zuvor hatte ich vorsichtige und sanfte Küsse aufgesetzt – und dann drang ich immer weiter ein. Schon bald wollte ich mehr, konnte nicht genug bekommen. Andrea kam noch ein bisschen näher und schien sich dabei auch weiter zu öffnen. So konnte ich dann etwas tiefer hineinschauen, wo ich diesen weißlichen Schleim sah.

Wenig später hatte ich ihn auf der Zunge und dann im Mund. Er schmeckte etwas anders als das andere vorher. Aber ich fand es nicht schlecht, schluckte es herunter. Dann machte ich fleißig weiter. Es gab noch so viel zu tun. Und es war alles so angenehm warm dort unten. Erst als ich fast fertig war, meinte Andrea von oben: „Ist dir eigentlich klar, was du da gerade mit runtergeschluckt hast?“ Ich schüttelte ein klein wenig den Kopf, weil ihr Lippen gerade ziemlich fest auf meinen eigenen lagen, Reden so unmöglich war. Sie sagte nicht und ganz plötzlich wusste ich, was es gewesen war. Mit großen Augen starrte ich die Frau an. „Ja, genau. Du hast es erkannt.“ Es war mein eigener Saft gewesen, den ich bisher tatsächlich nur ein einziges Mal – aus lauter Neugierde – probiert hatte.

Es war nämlich immer dasselbe. Man nahm sich vor – natürlich immer dann, wenn man geil genug ist – dieses Zeug mal zu probieren. Und wenn man es dann vor sich hatte, war die Geilheit weg und damit auch die Lust. Nur eben einmal hatte ich mich doch dazu überwinden können. Aber da fand ich es nicht so toll. Vielleicht lag es daran, dass es ja schon irgendwie abgekühlt war. Und jetzt hatte ich es doch mit der entsprechenden Körpertemperatur „serviert“ bekommen. Und ich fand es nicht schlimm. Es konnte aber ja auch daran liegen, dass ich es als Mischung bekam, zusammen mit Andreas Saft, der mir ja sehr gut gefiel. Wie um mich zu beruhigen, kam nun von der Frau: „Du hast es wirklich ganz wunderbar und vor allem so gründlich gemacht. Und das gleich beim ersten Mal…“ Dann saß sie einfach da, ließ mich weiter ihr Geschlecht mit meiner Zunge verwöhnen. Plötzlich aber stand sie auf, drehte sich um und bot sich mir aus anderer Perspektive an.

Und bevor ich mich versah, spürte ich ihren Mund an meinem Lümmel! Hatten ihn zuerst die Lippen umfasst, kam die Zunge hinzu, die ihn nun von unten bis oben ableckte. Ich unterbrach meine Tätigkeit, lag einfach nur stöhnend da. „Was… was machst du… da?“ brachte ich nur mit Mühe raus. Andrea unterbrach sie und meinte: „Was glaubst du denn wohl, was ich da mache…“ Ich konnte nichts sagen, zu erregt war ich jetzt. Und immer wieder verschwand die gesamte Stange tief in ihrem Mund, drang in das warme, feuchte „Gefängnis“ ein und wurde dort „behandelt“. Ihre weichen, warmen Lippen bewegten sich auf und ab, machte ihn wieder hart. Zusätzlich umrundete ihre Zunge den Kopf. Ich wusste nicht so recht, was mit mir passierte. Zwar hatte ich das auf Bilder gesehen, aber es selber zu erleben ist ja wohl völlig anders. Mit einiger Mühe schaffte ich es nun auch wieder, Andrea weiter abzulecken. Aber es war schwierig.

Irgendwann hörte die Frau ab, gab meinen Stab wieder frei und stand auf. Ich war fertig, musste einfach noch liegenbleiben und mich erholen. Was war da gerade mit mir passiert… Hatte ich das alles nur geträumt? Andrea setzte sich und schaute mich an. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie leise. „Gefallen?“ fragte ich. „Du fragst mich, ob es mir gefallen hat?“ Sie nickte. „Es… es war gigantisch… Das habe ich noch nie erlebt, wusste gar nicht, dass es so etwas auch in Wirklichkeit gibt und nicht nur auf Bildern. Ich bin total fertig…“ „Klingt so, als müsste die Antwort einfach „Ja“ heißen“, lachte die Frau. „Also ich könnte mir vorstellen, dass vielleicht sogar – natürlich nur bei passender Gelegenheit und wenn du willst – zu wiederholen…“ „Ist das dein Ernst?“ Andrea nickte. „Wieso nicht? Oder fandest du es so schlimm?“ Ich griff nach der Frau, zog sie zu mir aufs Bett und küsste sie intensiv. „Ich will es… jeden Tag, jede Nacht, solange du kannst…“ Lachend machte sie sich frei, lag dann neben mir. „Da hast du dir aber was vorgenommen…“

Ja, wir machten es immer wieder. Und ich hatte das Gefühl, es wurde mit jedem Mal besser. Ich spürte mehr, hatte nach und nach alles unter Kontrolle. Andrea half mir dabei. Sie war eine fantastische Lehrerin. Immer wieder hatte sie neue Ideen, die wir unbedingt ausprobieren mussten. Ich konnte nie genug bekommen. Als ich dann hörte, wie manche Männer – und auch Frauen – sich gegen bestimmte Dinge wehren würden, konnte ich das nicht verstehen. Für mich gehörte alles an dieser Frau dazu, egal was sie mir schenken wollte. Nichts daran war ekelig oder unhygienisch. Sie brachte es mir einfach bei. Wahrscheinlich konnte sie niemanden finden, der besser war. Fast bei jeder Gelegenheit trieben wir es und immer wieder zeigte Andrea mir Neues. Da war sie sehr erfinderisch und ich ja doch so unwissend.

Ich erforschte und untersuchte ihren Körper überall und sehr genau. Jeden Zentimeter streichelte oder küsste ich, konnte nie genug davon bekommen, was ihr sehr gefiel. Und die Frau versuchte aber auch, mich aufzureizen, indem sie wirklich sexy Unterwäsche trug. Das waren auch so Dinge, die ich zuvor nur auf Bildern gesehen hatte. Aber sie jetzt in Natur zu entdecken, fand ich natürlich viel besser. Und da gibt es ja wirklich wunderschöne Sache, die Andrea auch gut tragen konnte, da sie gut gebaut war. Nur zu gerne packte ich sie dann auch aus, was uns beiden viel Vergnügen bereitete. Unsere Eltern hatten auch nichts gegen unsere Verbindung, ob-wohl uns das wahrscheinlich auch völlig egal gewesen wäre. Wir wollten uns.

Nachdem wir ungefähr zwei Jahre zusammen waren – wir hatten inzwischen beide unsere Ausbildung beendet – fragte ich sie dann, ob sie mich heiraten wollte. Dabei saßen wir in ihrem Zimmer, da sie immer noch – wie ich auch - bei ihren Eltern wohnte. Sie fiel mir um den Hals drückte mich aufs Bett und küsste mich stürmisch. „Ja, natürlich will ich“, bekam ich dann zwischen zwei Kussattacken von ihr zu hören. Endlich fragst du mich! Ich habe schon so lange darauf gewartet.“ Wieder küsste sie mich, bis mir die Luft wegblieb. „Ich wollte dich von Anfang an, als ich dich zum ersten Mal gesehen habe.“ Ich war ziemlich verblüfft. „Du hast mir gleich gefallen. Und als du mir dann noch erklärt hast, du wärest in allem auch noch Jungfrau, war ich natürlich zuerst völlig überrascht. In deinem Alter…“ Mir war es immer noch etwas peinlich, dass ich so völlig unwissend an diese Frau gekommen war.

„Natürlich hat es mich gereizt, dass ich jetzt die erste Frau sein durfte, die dir alles beibringen konnte. Das du dich dabei so geschickt angestellt hast, kam mir sehr entgegen. Und jetzt habe ich einen Freund, der mich auch noch heiraten will, der beinah so perfekt ist, wie ich es mir immer gewünscht habe. Gemeinsam hatten und haben wir viel Spaß und du machst wirklich alles so, wie ich es mir wünsche. Wenn ich da nämlich meine Freundinnen höre, ist das nicht so selbstverständlich…“ „Und was sind das für Dinge?“ fragte ich neugierig. „Oh, mein Lieber, das werde ich dir nicht erzählen. Sonst kommst du nur auf dumme Ideen. Nein, mach schön so weiter wie bisher…“ Und wieder küsste sie mich heftig. Dabei schob sie eine Hand in meine Hose, wo sie nach meinem kleinen Freund angelte und ihn sanft massierte. Natürlich wurde er noch etwas steifer. Sie hob ihren Kopf, schaute mich an und grinste. „Ich habe so den Eindruck, als könnte „er“ schon wieder…“

„Wenn die „kleine Andrea“ auch bereit ist…“, sagte ich bloß. „Und wie wäre es, wenn die diese kleine süße Öffnung darüber verwenden würdest…?“ Natürlich wusste ich gleich, was sie meinte. Schließlich hatte sie mich schon längst dazu gebracht, meinen Lümmel auch dort einzuführen. Deswegen nickte ich. „Wenn du möchtest…“ Mit beiden Händen öffnete sie meine Hose und legte den Lümmel frei. Mit ein klein wenig Spucke machte sie ihn nass. Dann zog sie ihren Slip unter dem Rock aus und platzierte den Popo genau an der richtigen Stelle. Sie schaute mich an und senkte sich ab. Mit einer Hand sorgte sie nun dafür, dass er auch richtig hineinrutschte. Als der Kopf dort eingeführt war, ließ sie sich fallen, rammte gleich die gesamte Länge in sich. So saß sie auf mir und hielt den Kleinen fest umklammert.

Das war etwas, was ich anfangs etwas beängstigend fand, weil dieser Muskel wesentlich kräftiger war als jene in der Spalte. Aber sie ging damit so geschickt um, dass es mir schon bald richtig Spaß machte. Nebenbei erklärte sie mir, dass sie bereits früher dafür trainiert hatte, weil ihr der Gedanke, dass ein Mann dort eindringen könnte, immer schon gut gefallen hatte. „Allerdings hatte eine Freundin mir erklärt, es sei sonst eher schmerzhaft, weil man als Frau dort relativ enggebaut sei. Das hat sie selber spüren müssen und deswegen würde sie mir empfehlen, zuvor etwas zu trainieren. Na, und das habe ich getan. Das Ergebnis kommt uns beiden jetzt sehr zugute.“ Das konnte ich nur bestätigen. Allerdings kam ich bei dieser Art von Sex fast immer viel schneller zum Höhepunkt. Nur wenn ich mehr stark zurückhielt, gelang es Andrea ebenfalls.

So saß ich also da, ebenso wie Klaus und Peter, verwöhnte die eigene Frau und hörte deren leises Stöhnen. Aber offensichtlich wollte keine der drei einen Höhepunkt, denn Gaby war die Erste, die ihren Mann bat aufzuhören. Zwar schaute er sie bedauernd an, beendete aber trotzdem das geile Spiel, sodass auch Andrea und Sandra Schluss machten. „Ich denke, es reicht erst einmal. Sonst bekommt ihr nur unnötig Schwierigkeiten mit dem eingesperrten Kleinen. Daran muss er sich ja erst noch gewöhnen.“ Irgendwie waren wir Männer darüber nicht unglücklich und erhoben uns. „Aber wir können ja einen kleinen Spaziergang machen, die Köpfe auslüften.“ Klaus und Peter zogen sich ihren Hosen wieder an und ich wurde von Andrea auch zum Ankleiden geschickt. Ich war ja noch völlig nackt.

So stand ich wenig später im Schlafzimmer und betrachtete meine Sachen. Als erstes stellte ich schon mal fest, dass die so von mir geliebten engen Unterhosen wohl für die nächste Zeit nicht in Frage kämen. Also suchte ich aus der Schublade eine Boxer-Short, die ich eigentlich gar nicht so gerne trug. Aber was blieb mir anderes übrig. Dazu noch eine ganz normale Hose und ein T-Shirt; draußen war es warm genug. An die Füße noch Socken und Schuhe. So kam ich dann zurück zu den anderen. Sie waren inzwischen auch alle fertig, wobei ich nicht wusste, ob unsere Ladys ihre Höschen wieder angezogen hatten. Jedenfalls lagen sie nicht sichtbar herum. Wenig später standen wir draußen und es konnte losgehen. Jeder hatte seine Liebste an der Hand.

Erst jetzt fiel mir auf, dass bei Peter und Klaus auch der unter der Hose verborgene Käfig nicht sonderlich gut verdeckt war. Das hatte ich bei mir selber vorm Spiegel auch schon festgestellt. Aber daran würde ich mich wohl noch gewöhnen müssen. Die erste Zeit drehten sich unsere Gespräche noch mehr um gestern Abend. Es war sehr nett gewesen. Zusammen hatten wir gegrillt und auf der Terrasse gesessen, dort auch gegessen. Wir kannten uns schon sehr lange. Gaby war die Trauzeugin von Andrea gewesen und Peter meiner. Deswegen hatten wir eine lange Beziehung miteinander. So wussten wir so manches von den anderen, eben auch, dass Gaby der strengere Teil in der Ehe war. Und das nutzte sie in gewisser Weise auch ganz gerne aus. Allerdings ging sie, das wussten wir auch, nie richtig hart zur Sache.
9. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 06.09.19 20:21

Bereits von Anfang an, als sie sich kennenlernten, wusste die Frau sehr bald, was an Klaus anders war, als an anderen jungen Männern. Denn es war ihre ganz eigene Art, die Leute, mit denen sie zu tun hatte, schnell das Intimste zu entlocken, ohne dass diese sich ausgefragt fühlten. Jeder erzählte sozusagen freiwillig davon. Mich hatte es immer gewundert und ich konnte es mir auch nicht erklären. Und so erging es mir auch schon bei einer der ersten Treffen. Ohne irgendein schlechtes Gefühl erzählte ich, dass ich eigentlich fast nichts über Sex wuss-te, bevor ich Andrea kennenlernt. Aufmerksam hörte sie mir zu. Und so war es eben auch bei Klaus gewesen. Auf diese Weise konnte sie ihn gleich entsprechend seiner Wünsche verwöhnen. Denn sie erkannte, wie wichtig ihm das war. Denn nachdem er nicht mehr zu Hause wohnte, sondern zusammen mit Gaby, kamen die „Strafen“ seiner Mutter auch weniger zum Einsatz.

Zwar war es nicht so, dass er nur dann Sex haben konnte, nachdem sein Popo eine entsprechende Portion bekommen hatte. Trotzdem mochte er nicht gänzlich darauf verzichten. Und damit wollte die Frau doch gerne aushelfen. Und schon bald hatten sie die notwendigen Instrumente. Aber auch sonst war sie eher die Herrschende, die sich ebenso wohl fühlte wie er, der es ja ausführen musste. Schließlich gibt es eben auch Männer, denen man genau sagen musste, wo es langgeht. Im Laufe der Zeit kamen auch ein paar Dinge hinzu, die Klaus vorher nicht kannte, Gaby aber bereits liebte. Dazu kam eben auch Kleidung aus Leder – für sie – und Gummi – für ihn. Das waren eben auch die Magazine, die er sich besorgt hatte, um sich selber entsprechende - unerlaubt - Lust zu verschaffen. Die Konsequenz musste er ja jetzt auch tragen. Sein Kleiner war ebenso sicher verschlossen wie bei Peter und mir.

Etwas anders lag die Sache bei Sandra und Peter. Sie waren, wenn man so sagen will, ein ganz normales Ehepaar. Natürlich gab es auch da einige Spiele, die ausprobiert und eventuell für sinnvoll erachtet wurden. Aber hier ging es nicht um Dominanz oder so, obwohl beide sehr gerne auch Fesselspiele trieben. Wechselweise war mal der eine oder der andere das „Opfer“. Ziel war hierbei eigentlich immer, dem anderen möglichst lange warten zu lassen, bis es zum Höhepunkt kam. Denn wenn jemand selber keinerlei Hilfen geben kann, ist er eben vollständig auf das Tun und Machen des Partners angewiesen. Und das steigert in sehr vielen Fällen die Lust ganz erheblich. Dabei kamen dann hin und wieder auch eher ungewöhnliche Dinge zum Einsatz, wie die beiden uns immer mal wieder anvertrauten. Dazu kam dann auch, dass sie durch entsprechendes, liebevolles Training erreicht hatten, dass Sandra ihre sehr schlanke Hand in seinen Popo einführen konnte.

Im Gegenzug hatte er sie so weit gebracht, seine Hand wenigstens in der Spalte zwischen den Beinen aufzunehmen. Der Popo war dafür zu eng, sollte es auch bleiben. Er wurde allenfalls mit entsprechenden Dildos oder Gummilümmel verwöhnt, aber eher dünner. Sandra gehörte nämlich nicht zu den Frauen, die sich dagegen wehren. Sie hat es von Anfang an, wie sie uns schon vor langer Zeit erklärt hatte, sehr genossen. Und Peter habe das immer sehr vorsichtig gemacht, um ihr nicht wehzutun. Denn von Haus aus ist man dort ja ziemlich eng. Und jetzt, wo alles wunderbar passt, genießt sie es, wenn er es bei ihr „wie die Hündchen“ macht. So kann sie es auch sehr gut kontrollieren.

Dann machten wir gemeinsam eben diesen Spaziergang in die Stadt machen. Draußen war es schon ziemlich warm. Unterwegs wurde gescherzt und Witze gemacht. Immer noch mussten wir Männer – ich selber wohl am meisten – an diesen Käfig gewöhnen. Es war für mich sehr ungewohnt, dass mein Kleiner darin nun baumeln musste, weil es wegen der Unterhose nicht anders ging. Ich war es nämlich eigentlich gewöhnt, dass er aufrecht dort verpackt war. Bereits früher habe ich das nicht gemacht, wenn er hing. Ich hatte keine Ahnung, wie es bei Klaus und Peter war. Darum habe ich mich nie gekümmert. Vielleicht waren das noch die restlichen Spuren von meiner früheren Unwissenheit. So griff ich – mehr oder weniger unbewusst – immer mal wieder in den Schritt, schob ihn etwas hin und her.

Das blieb Andrea natürlich nicht verborgen. Längere Zeit sagte sie nichts, bis dann die Frage kam: „Sag mal, was machst du da denn dauern…“ Peinlich berührt meinte ich zu ihr: „Du weißt doch, dass ich es nicht mag, wenn „er“ dort hängt. Das stört mich, aber mit dem Käfig geht es nicht anders…“ „Aber deswegen kann man doch nicht ständig dran fummeln. Wie sieht denn das aus.“ „Tut mir leid, aber es nervt.“ „Tja“, lächelte sie mich an, „daran wirst du dich wohl gewöhnen müssen.“ Dazu sagte ich jetzt nichts, weil es nichts ändern würde. Und wahrscheinlich hatte sie sogar Recht.

So kamen wir in die Fußgängerzone, wo erstaunlich viel betrieb war. Als wir an einem Eis-Café vorbeikamen, meinte Sandra: „Kommt, lasst uns doch ein Eis essen.“ Damit waren alle einverstanden und wenig später saßen wir und gaben unsere Bestellung auf. Dabei beobachten wir die anderen Leute, was ja immer sehr interessant ist. Dann kamen unsere Eisbecher und wir begannen zu löffeln. Es schmeckte köstlich. Natürlich passierte genau das, was kommen musste. Gaby ließ – vielleicht sogar mit Absicht – einen Löffelvoll auf ihren nackten Oberschenkel fallen. Ich konnte sehen, wie sie kurz zusammenzuckte. „So ein Mist“, kam dann gleich. Klaus schaute zu ihr, sah das Malheur, grinste kurz und stellte gleich seinen eigenen Eisbecher, den er in der Hand hielt, auf den Tisch. Dann stand er auf, kniete sich neben Gaby und begann das Eis von ihrem Oberschenkel abzulecken.

Natürlich schauten wir alle zu und gaben Kommentare. „Könnte mir auch gefallen“, meinte Andrea und schaute mich direkt an. Aber auch von den Nebentischen kamen Bemerkungen. Eine ältere Frau meinte zu ihrem Mann: „Das kann man doch nicht in der Öffentlichkeit machen!“ „Du bist ja nur neidisch“, meinte er dazu, was mich grinsen ließ. Vermutlich hatte er Recht. Und ein junges Paar am andern Tisch ließ hören: „Würdest du das bei mir auch machen?“ „Klar, sogar noch mehr…“ Gaby schaute nur stumm zu, wie Klaus das Eis ableckte. Dass Gaby dabei ihr Kleid noch ein Stückchen höher zog als nötig, schien kaum jemand zu bemerken. Deswegen war ihr Mann dort sicherlich etwas länger beschäftigt als er brauchte, um das Eis abzulecken: er schnupperte nämlich noch nach ihren Duft von dort unten.

Grinsend beobachteten wir das und amüsierten uns dabei. „Schau ihn dir an, wie gehorsam er ist“, meinte Andrea. „Ach, das ist doch nun wirklich kein Kunststück. Ich würde das auch machen, sogar noch weiter oben…“ Sie lachte. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Schließlich willst du ja überall deine Zunge reinstecken…“ „Als wenn dir das nicht gefallen würde“, gab ich zur Antwort. „Habe ich doch nicht gesagt.“ Vergnügt aßen wir unser Eis weiter auf. Leider passierte niemandem ein weiteres solche Missgeschick. Ich glaube nämlich, auch Sandra und Andrea hätten das gerne mit sich machen lassen. Als dann damit fertig waren, gingen wir weiter, bis Gaby plötzlich zu ihrem Mann meinte: „Ist da in der Nebenstraße nicht der Sex-Shop?“

Klaus nickte, aber ganz offensichtlich war ihm das peinlich. „Kommt, da gehen wir jetzt rein.“ Die Frau schien davon sehr begeistert zu sein. Nur Sandra schüttelte den Kopf. „Ich gehe da nicht mit.“ „Und warum nicht?“ fragte nun Andrea. „Das ist nichts für mich; alle diese Sauereien…“ „Ach komm, du wirst dich wundern, was es dort wirklich alles gibt. Außerdem brauchen wir doch noch „Hilfsmittel“, solange die Männer ihren Käfig tragen.“ Jetzt schien Sandra drüber nachzudenken. „Bitte, geh doch mit“, meinte jetzt auch Peter. Seine Frau schaute ihn an und meinte: „Damit du deine Geilheit befriedigen kannst?“ „Nein, damit du wirklich siehst, was es dort gibt.“ „Also gut. Aber wenn es mir nicht gefällt, gehe ich gleich wieder raus.“ Damit gingen wir nun alle zu diesem Laden, der alles andere als schmuddelig oder düster aussah; im Gegenteil. Alles war hell erleuchtet und sah sehr einladend aus.

Auch drinnen war das so, was Sandra schon mal überraschte. Außerdem sah sie dort gleich andere Frauen, die ähnlich wie sie selber aussahen. Ihre Augen wurden dann noch größer, als sie die Dessous entdeckte, die sie gleich näher untersuchen musste. Wir Männer gingen – mit unserer Erlaubnis – zu den Magazinen. Hier konnte ja nun wirklich nichts passieren. So blieben nur noch Gaby und Andrea. Sie wollten sich jetzt etwas Nützliches aussuchen, dass wir Männer sie trotzdem angemessen verwöhnen könnten, ohne den Käfig abzunehmen. Und tatsächlich wurden sie erstaunlich schnell fündig – bei der Gummiwäsche. Kichernd standen sie dort und hielten eine entsprechende Hose in der Hand.

„Schau mal, dort unten kann der Lümmel zusammen mit dem Beutel hinein und mit diesem harten Stab dürfen sie uns verwöhnen“, meinte Gaby. Andrea nickte. „Vielleicht wird es für sie etwas unangenehm, weil eben alles ziemlich nach unten gedrückt wird.“ „Kann schon sein“, sagte Gaby, „aber das kann uns doch eigentlich egal sein. Hauptsache sie können mit diesen Lümmel entsprechen gut umgehen.“ „Schau, hier gibt es ein ganz ähnliches Teil aus Leder…“ „Nein, mir ist Gummi lieber. Außerdem ist es wesentlich pflegeleichter.“ Andrea war damit einverstanden. „Wir können ja mal fragen, ob es das auch in Rosa gibt“, grinste sie Gaby an. „Sieht bestimmt ganz süß aus…“ Gaby nickte. Sie hatte nämlich gerade etwas anderes entdeckt und hielt es jetzt meiner Frau hin.

„Hier, das ist wahrscheinlich sogar noch besser.“ Dieses sozusagen als Tanga geschnittenes Höschen hatte vorne – natürlich für den Lümmel samt Beutel – ob Käfig oder nicht – eine festerer Ausbuchtung. Auf dem aus deutlich dickerem Material bestehenden Gummisteg für hinten war ein recht kräftiger, ovaler Gummistopfen befestigt, der beim Anlegen wohl in der Rosette unterzubringen war. Damit würde der Träger bestimmt einen Druck auf der Prostata verspüren, was ihn sicherlich weiter anheizen dürfte. „Ich habe mal gehört, wenn man eine Ingwercreme nimmt, „heizt“ das noch deutlich mehr ein…“, ließ Gaby leise hören. „Das ist ein verdammt geiles Gefühl. Ich habe das mal ausprobiert.“ Andrea schaute sie mit großen Augen an. „Echt? Du hast solche Creme?“ Die andere Frau nickte. „Man kann damit auch seinem eigenen Mann sehr gut einheizen. Du weißt schon…“

Meine Frau nickte. „Und wenn man das hinten auf diesen Stopfen tut… Ich denke, er wird gar nicht schnell genug rammeln können, um von der Hose wieder befreit zu werden…“ „Aber… das ist doch bestimmt ziemlich unangenehm…“ „Sicher, dann vergisst er schneller, dass er ja verschlossen ist.“ Gaby ging nun los, um Sandra herzuholen, um ihr zu zeigen, was wir gefunden hatten. Dabei erklärte sie ihr allerdings nicht, was man mit dem Stopfen alles anfangen konnte. „Ich weiß nicht, ob er überhaupt bei Peter passt“, meinte Sandra. „Du kannst ja vorher noch üben. Oder willst du völlig auf einen Lümmel in deiner Spalte verzichten?“ Nein, das wollte Sandra nicht, wie sie mit einem Kopfschütteln klar machte. „Na also.“

Damit war es entschieden und wir nahmen jeder eine dieser Tangas, um damit zur Kasse zu gehen. „Halt, wartet mal“, kam nun noch von Gaby. „Habt ihr noch Kondome? Ich denke, wir sollten so ein Teil über ihren Lümmel ziehen – nur für den fall…“ „Glaubst du ernsthaft, dass es ihm dabei kommt, wenn er mich mit so einem Gummilümmel besucht?“ fragte Sandra erstaunt. Die Frau grinste. „Oh, das kann man bei einem Mann nie wissen. Schließlich haben sie – und das wissen wir Frauen doch alle – eine verdammt schmutzige Fantasie. Ich würde mich jedenfalls nicht darauf verlassen, dass nichts passiert.“ Andrea nickte. Da konnte sie wirklich nur zustimmen, hatte sie es bereits selber erlebt.

Immer noch skeptisch schaute Sandra diese Tangas an und meinte dann: „Nein, ich glaube, ich lasse Peter es damit nicht bei mir machen.“ Erstaunt schaute Gaby und Andrea sie an. „Und was willst du stattdessen machen? Sechs Monate darauf verzichten?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Nein, das ganz bestimmt nicht. Aber ich kann ihn ja im Notfall aufschließen.“ Jetzt begann Gaby langsam immer breiter zu grinsen, bis Andrea sie fragte: „Was ist denn daran so witzig? Schließlich haben wir doch alle den passenden Schlüssel zum Schloss des Käfigs unseres Mannes.“ Gaby hörte nicht auf zu grinsen und sagte dann: „Wisst ihr noch, wie ich euch – jedem extra – seinen Käfig mit dem Schloss und zwei Schlüsseln gegeben habe?“

Andrea und Gaby nickten. „Wir haben Frauen alle zusammengesessen und du hattest die drei Käfig nach unseren Vorstellungen bzw. Maßen besorgt. Jeden einzelnen legtest du uns hin.“ Gaby nickte. „Genau so war es. Aber eines habe ich dabei schon vorweg gemacht.“ Einen Moment ließ sie ihre Freundinnen warten, um dann mit der vielleicht etwas schrecklichen Wahrheit herauszurücken. „Ihr habt, wie gesagt, jeder die zwei Schlüssel bekommen. Aber es sind garantiert nicht die zu dem Käfig.“ Keine Laute außer die Geräusche des Ladens waren jetzt zu hören. „Soll das etwa heißen, zu hast uns angeschmiert?“ fragte Andrea dann. Gaby nickte. „Ja, so ist es. Ich wollte verhindern, dass irgendjemand von uns dreien diese „Abmachung“ unterlaufen könnte.“ „Und wo sind die Schlüssel jetzt?“ fragte Sandra etwas hilflos. „Sie sind zusammen mit vielen anderen, sehr ähnlichen Schlüssel in einer Kiste…“

Das mussten die Frauen nun erst einmal verarbeiten. „Deine sind auch mit dabei?“ fragte Andrea nun etwas skeptisch. „Ja, meine sind auch mit dabei. Wie gesagt, gleiche Chance für alle.“ Sie schauten sich gegenseitig an und begann dann ganz plötzlich so an zu lachen, dass andere Kunden im Laden sie verblüfft anschauten. „Du bist wirklich ein verdammtes Luder“, prustete Andrea dann heraus. Gaby nickte und erwiderte: „Das sagt Klaus auch immer; könnte also stimmen…“ „Und was sagen wir nun unseren Männern?“ Andrea grinste verschmitzt. „Müssen sie das überhaupt erfahren? Ich meine, wir hatten doch ohnehin nicht die Absicht, sie vorzeitig freizugeben. Also brauchen wir jetzt immer nur eine „passende“ Ausrede. Und das dürfte uns doch wohl nicht sonderlich schwerfallen.“

Und dann ergänzte Sandra noch: „Tja, das sieht ja nun wirklich so aus, als müssten wir unseren Männern tat-sächlich so einen schicken Tanga besorgen, wenn wir was von ihnen haben wollen.“ Gaby nickte. „Sieht so aus. Aber es wird uns sicherlich gefallen. Ist doch nicht so viel anders als einer der „Gummifreunde“, die wir doch ohnehin schon benutzen.“ „Hey, nicht so laut“, meinte Andrea. „Das müssen sie doch nicht hören.“ „Glaubst du ernsthaft, sie wissen das nicht?“ kam die Frage. „Was meinst du, wie oft Klaus schon zuschauen durfte bzw. sogar musste… Das geilt ihn nämlich ungeheuer auf und er bekommt dabei einen ungeheuer Harten.“ „Du lässt deinen Mann wirklich dabei zuschauen, wenn du es dir machst?“ fragte Sandra. Offensichtlich konnte sie sich das nicht richtig vorstellen.

Leise kam von Andrea: „Ich habe das auch schon ein paar Mal gemacht. Ist wirklich sehr wirkungsvoll. Besser als diese Magazine hier“, ergänzte sie dann noch mit einem Lächeln. „Also ich würde das nie machen“, meinte Sandra, die immer noch eher die Schüchterne der drei Frauen war. „Soll das heißen, du machst es dir gar nicht oder nur im Verborgenen?“ Sandra war bei dieser Frage ein klein wenig rot geworden. Dann kam etwas müh-sam: „Wenn überhaupt, dann mache ich es für mich alleine… wenn Peter garantiert nicht da ist.“ „Und dann hast du dabei richtig Genuss und Spaß?“ „Na ja, nicht so wirklich. Ich fühle mich nämlich immer irgendwie schuldig…“ „Also das müssen wir unbedingt ändern“, beschloss Gaby gleich und bekam zustimmendes Nicken von Andrea. „In den nächsten Tagen werden wir uns alle drei – ohne unsere Männer - treffen und dann machen wir es gemeinsam. Für solchen Genuss muss man sich doch nicht schämen.“

Sandra schaute die Frau fast erschreckt an. „Nein… ich glaube… das kann ich nicht…“ „Dann, meine Liebe, wirst du es lernen und feststellen, wie toll das ist.“ „Aber genau das haben wir doch gerade unseren Männern verboten, ja sogar unmöglich gemacht“, kam dann von ihr. „Hey, das ist doch etwas ganz anderes“, meinte Andrea. „Wenn ein Mann gewichst und auch noch abgespritzt hat, ist er doch für einige Zeit fertig und nicht zu gebrauchen, richtig?“ Sandra nickte. So kannte sie es auch von Peter. „Aber bei uns Frauen ist das doch anders. Wir trainieren doch, damit wir längeren Genuss haben. Und wir können doch auch problemlos mehrfach direkt hintereinander.“ „Das… das weiß ich nicht“, stotterte Sandra leise.

Verblüfft schauten Gaby und Andrea sie an. „Wie war das? Du weißt es nicht, ob du mehrfach hintereinander kannst?“ Sandra schüttelte den Kopf. „Mit Peter geht das doch nicht, und ich selber…“ „Oho, jetzt wird es ja wohl noch wichtiger“, lächelte Andrea. „Es sieht ja wohl so aus, als hätten wir da noch einiges an Arbeit.“ „Und ich garantiere dir, es wird wunderschön“, ergänzte Gaby, weil Sandra nämlich sehr skeptisch schaute. „Vielleicht kannst du danach sogar wirklich gut auf deinen Peter verzichten…“ Andrea lachte. „Meinst du, wir sollten es so weit treiben?“ fragte sie Gaby. Die Frau zuckte mit den Schultern. „Ich bin jedenfalls nicht sonderlich traurig, wenn Klaus einige Zeit nicht kann… oder darf.“ „Also dann, kaufen wir jetzt jeder so ein nettes, „hilfreiches“ Teil.“
10. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.09.19 19:58

Alle drei Frauen marschierten nun also mit diesem roten Tanga – keiner wollte es in schwarz – zur Kasse, ohne dass wir Männer das mitbekamen. Neugierig und in verschiedene Magazine standen wir da und betrachteten die Bilder. Erst, als unsere Frauen dann genug hatten, sozusagen das für sie Wichtigste angeschaut hatten, kamen sie zu uns und schauten, worin wir denn gerade blätterten. Andrea sagte dann mit einem fast süffisanten Lächeln zu mir: „Schaust du dir noch einmal genau an, was du die nächste Zeit vermissen wirst?“ Da waren nämlich lauter junge hübsche Frauen beim Sex. Etwas erschreckt schaute ich sie an, weil ich nicht bemerkt hatte, dass sie neben mir stand. „Ich denke, du solltest dich eher für andere Dinge interessieren.“ Damit zeigte sie mir ein anderes Magazin. Groß stand vorne „Dominas“ drauf. Dabei grinste sie breit.

Ich musste lachen. „Glaubst du, dass ich das nötig habe? Wäre es nicht eher für dich geeignet?“ Sie schaute es versonnen an und sagte nun: „Aber nur, wenn du dann auch mit dem Ergebnis zufrieden bist.“ Damit blätterte sie es langsam durch, zeigte mir ein paar besonders markante Bilder, auf denen strenge Frauen zu sehen waren, die einen Mann (ihren Mann?) ziemlich hat behandelten. „Du brauchst es nur zu sagen. Ich denke, ich werde mich dann auch deinen Wünschen anpassen.“ Nachdenklich betrachtete ich diese Bilder, schüttelte dann doch den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Aber vielleicht ist die Frage überhaupt: Könntest du das denn tun?“ Gespannt wartete ich auf eine Antwort, die erst nach einiger Überlegung kam.

„Sagen wir mal so: Wenn du es möchtest, dann ja. Allerdings wäre es mir sicherlich lieber, wenn du darauf verzichten könntest. Ich denke, eine sanftere Variante würde mir eher gefallen und wahrscheinlich auch besser stehen. Wobei… wenn ich die Ladys so anschaue, etwas gefallen tun sie mir ja schon. Das bezieht sich jetzt aber nur auf die Kleidung“, setzte sie noch hinzu. „Ja klar, hätte ich jetzt auch gesagt. Aber ich glaube, da ist noch mehr…“ Dazu wollte sie jetzt lieber nichts sagen. So schaute Andrea sich nach den anderen um. Zuerst entdeckte sie Gaby und Klaus. Sie standen bei den Dessous, was meine Frau lächeln ließ. Leider konnte sie nicht verstehen, was die beiden miteinander beredeten. Wahrscheinlich würde Gaby ihr das nachher erzählen, denn so, wie es aussah, musste es interessant sein.

Gaby hatte ihren Mann erst nach einigem Suchen gefunden, weil er nämlich nicht mehr bei den Magazinen oder Büchern stand. Als sie sich umschaute, sah sie den Mann bei der Damenwäsche. Sie ging zu ihm und als sie dann neben ihm stand, fragte sie lächelnd: „Das scheint dir ja wohl zu gefallen, wie ich weiß. Aber eigentlich ist das doch nichts für dich. Oder wolltest du es anziehen?“ Die Antwort, die er dann gab, verwunderte sie doch ganz erheblich. „Ja, das könnte mir schon gefallen…“ „Wie war das?“ fragte sie, mehr als verblüfft. „Ich sagte, es könnte mir…“ „Ja, das habe ich schon verstanden, nur konnte ich damit nichts anfangen.“ „Sicherlich kann ein entsprechender Mann darin auch ganz lustig ausschauen“, erklärte er nun. Gaby nickte. „Ja, ganz bestimmt. Vor allem lustig. Das ist wohl der richtige Ausdruck. Aber du gehörst wohl kaum zu denen, die es wirklich ausprobieren wollen.“

„Und wenn doch?“ fragte er jetzt. Gespannt wartete er auf die Antwort, die eine ganze Weile brauchte. „Soll das jetzt ernsthaft heißen, du möchtest Damenwäschen, ganz besonders Unterwäsche, tragen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das nicht. Ich stellte mir eben nur vor, wie das wohl aussehen müsste…“ Dann griff er nach einem Magazin, welche in der Nähe platziert lag. „Sissys in Dessous“ war darauf zu lesen. Das gab er seiner Frau, die schnell darin blätterte. „Ach so, deswegen“, kam nun von ihr. „Aber du hast Recht, sieht ganz nett aus.“ Sie legte das Heft wieder beiseite. „Angenommen, ich möchte das mal ausprobieren. Was würdest du dazu sagen?“ Erstaunlich lange sagte Gaby nichts, um dann zu antworten: „Kannst du zu Hause gerne ausprobieren…“ Klaus blieb fast der Mund offenstehen; das hatte er nicht erwartet.

Sandra hatte nach dem Bezahlen ebenfalls ihren Mann gesucht, der auch so auf den ersten Blick auch nicht zu sehen war. So ging sie zu den Magazinen, sah ihn dort nicht. Weiter zu den Büchern, entdeckte die Peter, der gerade ein anderes Buch genommen hatte. „Na, was hat mein Süßer denn da ausgesucht?“ fragte sie und ließ es sich zeigen. Als er ihr es zeigte, schien dem Mann es kein bisschen peinlich zu sein, obwohl in großen Buch-staben „Schlafzimmer-Geheimnisse“ aufgedruckt war. Sandra lachte leise. „Du interessierst dich für das Schlafzimmer anderer Leute?“ Peter grinste und meinte: „Eher für das, was man dort alles so anstellen kann…“ „Ach tatsächlich? Geht da denn noch mehr als nur Sex… im Bett?“ „Das will ich ja gerade herausfinden“, kam jetzt von ihm und er begann zu blättern.

Schon nach wenigen Seiten war vollkommen klar, dass es wirklich um Dinge ging, die normalerweise nicht unbedingt dort stattfanden, aber jetzt das Interesse der beiden erregte. Das war nicht alles neu und manches hatten sie durchaus schon ausprobiert. Trotzdem war es vielleicht keine schlechte Idee, mal wieder drüber nach-zudenken und somit ein wenig frischen Wind hineinzubringen. „Meinst du, das wäre was für uns?“ fragte Peter und zeigte auf ein Bild, auf dem die beiden Akteure in 69-Haltung miteinander beschäftigt waren. „Mmmhh“, kam von Sandra, der es zum einen etwas peinlich war, sie zum anderen aber auch leicht erregte, was sie nie für möglich gehalten hatte. Bisher hatte sie nämlich solche Bilder nicht angeschaut. Jetzt musste sie schon sehr bald feststellen, dass ja nicht alles Porno war, wie sie gedacht hatte.

Peter blätterte weiter und nun entdeckten sie ein Paar beim Sex in das „zweite“ Loch der Frau. Dass sie dabei noch nahezu vollständig bekleidet war und er nur die Hose runterließ, weil es nämlich im Büro stattfand, erregte Sandra noch mehr. „Rollenspiele“ stand darüber und erklärten das Ganze. Ihr Mann hatte bemerkt, wie sich seine Frau leicht veränderte, schaute sie an und Sandra zuckte zurück, hatte sie doch schon fast eine Hand unter den Rock geschoben. „Darf ich das mitnehmen?“ Viel zu schnell nickte seine Frau und verriet sich dadurch etwas. Das hatte Peter bemerkt und so grinste er, sagte aber keinen Ton dazu.

Langsam fanden wir uns alle wieder zusammen und bummelten durch die Stadt. Dabei ging es schon wieder in Richtung Heimat. So richtig Hunger hatte allerdings keiner, hatten wir doch mehr oder weniger spät gefrühstückt. Einem Kaffee war allerdings keiner abgeneigt und so saßen wir dann bald alle zusammen draußen auf unserer eher kleinen Terrasse. Kaum saßen wir dort und warteten, das meine Andrea mit dem Kaffee kam - Teller und Tassen hatten wir schon mitgenommen – und einschenkte, als Gaby plötzlich zu Klaus meinte: „Schatz, was hast du denn da für einen Fleck auf der Hose?“ Aber deutlich weniger erschrocken als erwartet schaute er nach. „Ich… ich weiß nicht…“, kam dann langsam. „Zieh doch mal aus. Das muss ich mir näher anschauen.“ Peinlich berührt gehorchte ihr Mann sehr langsam. „Komm, nun mach schon! Stell dich doch nicht so an.“ Kurz darauf stand er nackt da, trug ja keine Unterhose, und reichte Gaby die Hose.

Im gleichen Moment kam Andrea, sah den unten nackten Mann und meinte: „Sieht echt hübsch aus. Das könnt ihr auch machen“, kam dann an uns gerichtet. Sandra nickte und so zogen wir auch die Hosen runter. Aber bevor Peter soweit war, fand Sandra auch bei ihm dort einen Fleck. Gaby hatte angefangen, die Sache zu untersuchen und kam im gleichen Moment wie Sandra zu einem Ergebnis. „Das sieht doch aus, als hättet ihr beiden tatsächlich in der Hose abgespritzt.“ Fast sofort bekamen Klaus und Peter einen knallroten Kopf. „Was hast du dazu zu sagen?“ Gaby war plötzlich sehr streng. „Kann eigentlich nicht sein“, murmelte er. „Wie war das? Ich habe dich nicht verstanden.“ „Ich habe gesagt, das kann nicht sein…“ „Obwohl du längere Zeit so hübsche Bilder da im Laden angeschaut hast? Hat dich wohl trotz deines Käfigs mächtig aufgeregt, oder?“ Klaus senkte nur stumm und betroffen den Kopf.

„War das bei dir auch so?“ wurde Peter nun gefragt. Langsam nickte er. „Was bist du doch ein Ferkel“, kam dann von Sandra. „Nun habt ihr schon einen Käfig und er reicht offenbar immer noch nicht?!“ Andrea schaute mich an und fragte leise: „Wie ist denn das bei dir? Lass mal sehen!“ Ich stand auf, musste zum Glück auch kein schlechtes Gewissen haben. Ich hatte nämlich sofort nachgeschaut, als Klaus und Peter „erwischt“ worden waren. So stand ich aufrecht vor meiner Frau, die lächelte. „Hast wohl Pech gehabt, wie? Konntest nicht lange genug Pornos anschauen… War die Zeit zu knapp?“ So ganz Unrecht hatte sie allerdings nicht. Allerdings hatte ich es noch nie so wirklich gut nur mit Bildern gehabt. Es reichte einfach nicht aus…

Gaby und Sandra hatten sich jetzt ihre Männer vor sich hingestellt, wo sie mit hängendem Kopf und baumeln-dem Lümmel im Käfig standen. „Was habt ihr euch denn dabei gedacht. Es war doch wohl völlig klar, dass es nicht zu verheimlichen ist. Seid ihr schon so lange auf Entzug, dass euch der Saft bis zum Hals steht?“ Ich konnte sehen, dass Andrea heimlich grinste. „Ohne Strafe wird das jetzt natürlich nicht abgehen. Das dürfte wohl klar sein.“ Beide Männer nickten. „Also zum einen bekommt ihr eine dreimonatige Verlängerung.“ Sofort protestierten Peter und Klaus. „Nein, das ist zu lange. Sechs Monate sind schon hart.“ Sandra, die bisher haupt-sächlich still zugehört hatte, packte plötzlich ihren Peter am Käfig, zog daran und meinte – so hatten wir sie bisher noch nie erlebt – laut und mit strenger Stimme: „Wenn du nicht sofort die Klappe hältst, kommen weitere drei Monate hinzu. Kapiert?“

Ziemlich erschreckt nickte er. Und Gaby meinte gleich: „Das gilt auch für dich.“ Klaus wagte überhaupt keinen Kommentar. Die beiden Frauen schauten sich an und Sandra meinte nun: „Eigentlich müsste man wohl besser einen Verschluss auf den kleinen Schlauch setzen, damit es auf keinen Fall wieder passieren kann.“ „Aber dann können wir doch auch nicht pinkeln“, wagte Peter zu sagen. „Also mir wäre es schon ganz lieb, wenn ich dich etwas mehr unter Kontrolle halten könnte“, meinte seine Frau. „Du siehst ja, was dabei herauskommt.“ Das konnte Peter ja nicht bestreiten. „Ich werden mich mal danach umschauen“, meinte Gaby. „Da gibt es bestimmt eine sichere Möglichkeit.“ Sie trank nun von ihrem Kaffee, der ja längst bereitstand. „Und ihr beiden könnte jetzt mal euer so „geliebtes“ Teil ein wenig schaukeln lassen. Ist doch immer wieder ein so hübsches Bild.“

Brav gehorchten Klaus und Peter, bis Andrea mich anschaute und sagte: „Eigentlich könntest du doch auch mitmachen.“ Also gehorchte ich ebenfalls und ließ das Teil sanft schaukeln. Grinsend schauten die Frauen uns nun dabei zu. Sandra war dann die Erste, die noch eine Bemerkung dazu machte. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so viel Freude an seinem Lümmel habe…“ „Man muss es nur richtig präsentieren“, lachte Gaby. „Ich glaube, dass hätten wir schon viel früher machen sollen.“ „Aber ich wusste doch gar nicht, dass es so schicke Sachen für Männer gibt“, kam nun von Andrea. „Tja“, meinte Sandra, „wir haben immer viel zu viel Wert auf schicke Dessous für uns gelegt, um unseren Männern zu gefallen.“ Das stimmte, wie wir Männer feststellen konnten. „Hallo, schön weiter baumeln lassen. Nicht nachlassen!“ Immer wieder wurden wir aufgefordert, weil wir nicht mehr dran dachten.

Wenigstens durften wir ab und zu auch mal von unserem Kaffee trinken. Dann meinte Klaus plötzlich zu Gaby: „Ich müsste mal dringend pinkeln…“ Sofort konnte ich sehen, dass der Frau wieder eine verrückte Idee durch den Kopf ging. Denn sie beugte sich zu Andrea rüber, die neben ihr saß und flüsterte meiner Frau was ins Ohr. Kurz verzog diese das Gesicht, grinste und nickte dann. „Wenn so dringend pinkeln muss, dann mache das hier auf dem Rasen – und alle schauen zu.“ Verblüfft starrte Klaus sie an. „Das meinst du doch nicht ernst“, brachte er dann mühsam heraus. „Warum denn nicht? Genierst du dich etwa? Ihr Männer mögt doch sonst auch so gerne mit eurem Freund angeben.“ Klaus wusste offensichtlich nicht, was er dazu sagen sollte. Eine Weile bemühte er sich. Aber dann wurde der Druck wohl doch zu groß.

Er seufzte leise und trat dann auf den Rasen, stellte sich mit leicht gespreizten Beinen bereit. Bevor er aber an-fangen konnte, kam noch von seiner Frau: „Warte einen Moment. Ich möchte das fotografieren.“ Jetzt protestierte er aber doch. „Das kannst du nicht machen!“ „Und warum nicht? Schämst du dich?“ „Und wem willst du die Bilder dann zeigen?“ Gaby zuckte mit den Schultern. „Weiß ich noch nicht. Lass dich überraschen.“ Und schon stand sie bereit und Klaus ließ es ausfließen. Das ging bei ihm ebenso langsam wie heute Morgen bei mir. In einem sehr dünnen Strahl kam es heraus, plätscherte auf den Boden. Offensichtlich nahm der Druck längst nicht so schnell ab, wie der Mann gerne gehabt hätte. Aber das ließ sich nicht ändern. So war er damit mehrere Minuten beschäftigt und nicht nur Gaby machte etliche Fotos. Auch die anderen Frauen hatten ihr Smartphone längst in der Hand.

Als Klaus dann fertig war, kam die Frage: „Noch jemand?“ Peter und ich verkniffen uns das lieber und schüttelten so den Kopf. „Okay, dann eben später“, lachte Sandra, die auch ganz offensichtlich Spaß daran gefunden hatte. „Ihr werdet nämlich auch nicht zum WC gehen.“ Beide verzogen wir ein klein wenig das Gesicht. Wobei ich daran dachte, dass es ja nicht das erste Mal wäre, wobei zumindest Andrea mir beim Pinkeln zuschauen würde. Eigentlich hatten wir Männer damit doch deutlich weniger Probleme als Frauen. Sie machten doch immer ein Drama daraus. Augenscheinlich ging Gaby ähnliches durch den Kopf. Denn plötzlich stand sie auf, streifte schnell ihren Slip herunter und hockte sie tatsächlich auch auf den Rasen.

Ihr Kleid hielt sie dabei hoch, sodass wir alle genau sehen konnte, was dort stattfand. Sie grinste und meinte: „Nur um euch zu zeigen, dass wenigstens ich damit kein Problem habe, vor euch zu pinkeln. Klaus kennt das ja schon…“ Und dann kam ein ziemlich kräftiger gelber Strahl aus ihr heraus und machte auf dem Boden eine ziemlich große Pfütze. Andrea und Sandra fotografierten auch dieses Ereignis, während wir drei Männer unseren Blick nicht davon abwenden konnten. Allerdings hatte dieses sehr erregende Bild auch den Nachteil, dass unsere Lümmel wieder härter werden wollten, was doch im Käfig nicht klappte. So quetschten sie sich doch etwas schmerzhaft hinein, ließen uns aufstöhnen. Gaby, die alles aufmerksam beobachtete, grinste breit. „Na, macht es euch Spaß, einer Frau dabei zuzuschauen? Oder ist es eher unangenehm?“

Keiner wagte einen Kommentar, aber als die anderen Frauen uns anschauten und sahen, wie wir doch litten, mussten sie lachen. „Na, das sieht doch noch einer erheblichen Strafe aus. Es ist schon schlimm, wenn man nicht so hart und geil werden kann wie man möchte. Da geht es uns Frauen doch eindeutig besser.“ Gaby, die inzwischen fertig war, stand auf und schaute sich etwas suchend um. „Na, wie wäre es mit Papier?“ fragte sie dann. „Moment, ich hole was“, meinte Andrea. „Nö, lass mal. Ich habe etwas Besseres.“ Erstaunt schaute meine Frau sie an. Und dann kam Klaus näher, beugte sich vor und begann tatsächlich seine Frau dort unten zwischen den Beinen abzulecken. Und alle schauten zu.

Als ich einen kurzen Blick zu Andrea und Sandra warf, weil ich wissen wollte, was sie denn davon hielten, sah ich, dass sie irgendwie fasziniert waren. Keine machte ein Gesicht der Ablehnung oder des Ekels, was mich doch etwas wunderte. Gaby schien es richtig zu genießen. Was Klaus davon hielt, konnten wir so nicht sehen. Erst als er fertig war und sich von Gaby zurückzog, sah ich ein feines Lächeln auf seinem Gesicht. „Ihr müsst doch zugeben, dass so eine männliche Zunge viel besser als Papier ist“, kam dann von Gaby. Obwohl die anderen beiden Frauen es so ja nicht kannten, wussten sie allerdings doch genau, wie schön wir Männer es machen konnten, wenn wir fleißig an ihrer Spalte leckten. „Ist das nicht etwas unhygienisch?“ fragte Sandra nun, machte allerdings nicht den Eindruck, als empfände sie es wirklich so. Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, da muss man keine Angst haben.“

Die Frau setzte sich wieder und ergänzte: „Das Einzige, was vielleicht wirklich stören könnte, ist unter Umständen der Geschmack, der ziemlich variieren kann. Es kommt drauf an, was du vorher getrunken oder gegessen hast…“ „Oh ja, das kann ich mir gut vorstellen“, lachte Sandra. „Wenn ich da an Spargel denke…“ „Na, das ist natürlich schon sehr extrem. Aber ansonsten ist es wirklich weniger schlimm als man sich das vorstellt.“ „Und woher weißt du das so genau?“ fragte Andrea. Verschmitzt grinste Gaby und meinte: „Aus eigener Erfahrung.“ Verdutzt schauten wir sie an. „Soll das etwa heißen, du hast selber…?“ Gaby nickte. „Wie so manches andere auch. Oder macht ihr das nicht?“ „Doch…“, kam langsam von Andrea und Sandra. „Allerdings nicht so gerne…“ Offensichtlich war ihnen dieses Eingeständnis peinlich.

Bevor das Gespräch weiterging, kamen zwei Personen über durch den Garten zur Terrasse. „Ach nein, das habe ich doch völlig vergessen!“ kam dann von Andrea. „Marianne und David wollten doch noch kommen!“ Und genau die beiden kamen, begrüßten uns und grinsten. „Aha, so wird man hier also erwartet.“ „Tut… tut mir leid“, stotterte meine Frau. „Bernd machst du bitte noch einmal Kaffee?“ „Und wir haben den Kuchen mitgebracht“, sagte David und stellte eine tolle Torte auf den Tisch. „Wow! Die sieht aber richtig lecker aus“, meinte Sandra gleich. „Du bekommst aber nur ein ganz kleines Stück“ lachte Peter. „Sonst wirst du zu dick.“ „Hey, was soll das denn…! Das stimmt doch gar nicht!“ Er küsste seine Liebste und sagte noch: Ich weiß, ich wollte nur deinen Protest herausfordern…“ Ich ging lachend in die Küche.

„Und für dich habe ich auch noch etwas mitgebracht“, sagte Marianne nun zu Gaby. „Tut mir übrigens leid, dass wir so spät gekommen sind. Ich musste David doch tatsächlich erst noch wieder seinen Keuschheitsgürtel umlegen. Und dabei hat er sich ziemlich gewehrt.“ „Ja, weil das Ding echt unbequem ist. Der Käfig ist viel besser…“ „Ja, das weiß ich. Aber den hast du heute nicht verdient“, kam gleich von seiner Frau. „Du kannst ihn ruhig zeigen, damit ihn jeder sieht. Sollen sie ruhig wissen, was für ein „feines“ Stück du gerade trägst.“ Mit einem Blick, der sicherlich bedeutet „Muss denn das sein?“ schaute er Marianne an, während er langsam seine Hose öffnete und sie dann auch herunterließ. Und was wir da jetzt zu sehen bekamen, war schon wirklich ziemlich interessant.
11. RE: Böses Erwachen

geschrieben von johelm am 10.09.19 11:00

Eine sehr interessante Geschichte, die zu lesen Freude macht! Gratuliere !!!
12. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 13.09.19 19:57

Prima, es gibt doch noch einen Kommentar. Danke!



Um den Bauch des Mannes lag ein enger Metallgurt, der von rosa Silikon umhüllt war. Vorne, nach unten, ging eine oval, leicht nach außen gewölbte Metallabdeckung, unter dem augenscheinlich sein Lümmel lag. „Auf der Innenseite ist eine Röhre für den Stab, der damit nach unten gebogen wird, sodass er pinkeln kann. Hinten reicht es durch die Popo-Kerbe, gibt ihm aber dennoch die Möglichkeit, aufs WC zu gehen“, erklärte uns Marianne. „Und beides ist mit einem kleinen Schloss für ihn unlösbar verbunden.“ Besonders glücklich sah der Mann nicht aus, was sicherlich auch daran lag, dass seine beiden Bällchen rechts und links von der Abdeckung lagen und ziemlich druckempfindlich waren. „Das hält ihn noch zusätzlich brav“, grinste seine Frau. „So muss er nämlich aufpassen, was er macht…“

Nun durfte er sich auch setzen und bald schon kam ich mit dem neuen Kaffee und weiterem Geschirr zurück auf die Terrasse, konnte den Gürtel auch noch kurz anschauen, bevor David die Hose wieder hochzog. Ich konnte schon beim ersten Blick sehen, dass diese Art der Keuschheitssicherung nicht sonderlich angenehm war und er stattdessen lieber einen Käfig tragen würde. Das war Marianne auch klar, aber in diesem Fall schien es auch wohl eine Art Strafe zu sein. Den Grund würde sie uns sicherlich noch erklären. Jetzt jedenfalls machten wir uns erst einmal über die Torte ehr, zusammen mit dem frischen Kaffee. Ziemlich zufrieden und vergnügt saßen wir auf der Terrasse und ließen es uns schmecken.

Und dann kam natürlich die Frage an mich, die ich längst erwartet hatte. „Na, hast du dich denn schon ein klein wenig an deinen Käfig gewöhnt? Ist ja doch eine erhebliche Umstellung.“ Also wusste Marianne auch bereits, was Andrea mit mir gemacht hatte. Ich nickte. „Ja, ist aber nicht ganz leicht gewesen.“ „Das wird sogar noch etwas schwieriger.“ Damit legte die Frau nun vier Metallringe auf den Tisch. Erstaunt schauten wir alle – bis auf Gaby – diese Dinger an. „Wofür sind sie denn?“ fragte Peter als erstes. Hatte er bereits eine Ahnung? „Die, ihr Lieben, bekommt ihr noch zusätzlich für eure unerlaubte Sauerei umgelegt“, erklärte Gaby. Jetzt schauten auch Sandra und Andrea etwas überrascht. Offensichtlich wussten sie noch nichts davon.

Gaby erklärte eben erst Marianne, was denn heute im Sex-Shop passiert war und welche Strafe es dafür bereits jetzt schon gab. „Ich finde sogar, sie sind mit zusätzlichen drei Monaten recht gut bedient“, meinte Marianne. „David hätte sicherlich gleich mehr bekommen.“ Sie lächelte ihn an, obwohl er ein etwas säuerliches Gesicht machte. „Und wo kommt dieser Metallring hin?“ fragte Andrea. „Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen…“ „Oh, ich schon“, kam nun von Sandra. „Ich denke, unsere Männer bekommen sie um den Beutel…“ „Diese schweren Dinger?“ fragte Klaus sofort. „Das ist doch Quälerei…“ Marianne schüttelte den Kopf. „Nein, jedenfalls nicht auf Dauer. Gut, am Anfang ist es nicht so besonders toll. Aber daran gewöhnt man sich schon…“ David lächelte etwas gequält. Kannte er das bereits? „Ihr könnt ich ja schon mal freimachen“, kam dann die Aufforderung von unseren Frauen.

Es sah ganz so aus, als hätten wir heute einen verdammt schlechten Tag erwischt. Andauernd mussten wir unsere Lümmel wieder herzeigen. Als wir die Hosen runtergelassen hatten, musste einer nach dem anderen zu Gaby treten, die uns dann den Ring an der entsprechenden Stelle anlegte. Und Sandra und Andrea schauten neugierig zu. Ich fand das jedenfalls äußerst demütigend. Mit einem ganz speziellen Schlüssel machte Gaby aus dem Ring zwei Hälften, legte sie diese um den Beutel oberhalb der sich dort befindlichen Bälle, und schraube sie wieder zusammen. Als sie dann losließ, spürten wir das erhebliche Gewicht, welches heftig drückte. In zwei, drei Tagen habt ihr das vergessen“, ließ die Frau noch hören, als wir fertig waren. Nun mussten wir vor die eigene Frau treten, die den Ring ziemlich genau untersuchte. Es schien ihnen allen zu gefallen, zumal sie ja auch den Sinn wussten.

Falls wir gedacht hätten, nun die Hosen wieder hochziehen zu dürfen, wurden wir enttäuscht. „Ich finde, sie können das ruhig noch weiter herzeigen“, kam nämlich von Marianne. Damit waren die andere drei natürlich gleich einverstanden, und so bekamen wir es schon ziemlich deutlich zu spüren. „Und warum hat David heute den Keuschheitsgürtel und keinen Käfig?“ wollte Sandra dann noch unbedingt wissen. Marianne grinste und meinte: „Das soll er euch ruhig selber erzählen.“ Sie schaute ihren Mann an, der leise stöhnte. War denn das so peinlich? „Ich… ich habe… nur ein wenig… gewichst…“, kam dann aus ihm heraus. Seine Frau lachte. „Das nennst du ein „klein wenig“? Da war doch ein riesiger Fleck auf dem Tisch!“ „Hatte er denn längere Zeit keine richtige Entleerung?“ fragte Gaby lachend. „Sonst kommt doch immer nur eine Kleinigkeit.“ „Nein, zum einen habe ich ihn drei Wochen wirklich kann keusch gehalten. Aber es lag sicherlich auch daran, dass er so lange an sich gespielt hatte.“

Fragend schaute sie ihn an. „Wie lange war es denn nun wirklich?“ „Muss ich das sagen?“ fragte David leise. „Nö, musst du nicht. Deine Strafe hast du ja schon. Ich habe dir ja gesagt: der Gürtel bleibt die nächsten vier Wochen dran.“ Ihr Mann nickte. „Ja, ich weiß…“ Vier Wochen in diesem so verdammt engen und unbequemen Gürtel war allerdings eine harte Strafe. Da hatten wir es im Käfig sicherlich vergleichsweise bequem. „Kann ich.. Ich meine, kann ich irgendwas tun, um es vielleicht… abzumildern?“ Bettelnd schaute er seine Frau an. „Nein, da brauchst du dir absolut keine Hoffnung zu machen. Daraus wird nichts. Auf jeden Fall hast du brav deine Aufgaben zu erfüllen – jeden Tag. Und dir ist ja schon klar, dass demnächst wieder vier Wochen rum sind…“ Andrea und Sandra schauten sich an und mussten grinsen. „Habe ich das gerade richtig verstanden?“ fragte meine Frau. „Er hat jeden Tag seine Aufgabe zu erledigen?“ Marianne nickte und grinste.

„Ja, wieso? Ach, du meinst wegen der vier Wochen?“ Andrea nickte. „Dann natürlich auch. Du weißt doch, dass es dann am Wichtigsten ist.“ Oh ja, das wusste sie so gut wie ich. Dan gehörte nämlich so ziemlich mit zu den ersten Dingen, die Andrea mir auch beigebracht hatte. Und da ich ja so gut wie nichts vorher kannte, war es mir auch kein bisschen peinlich oder unangenehm. Das lernte ich erst später kennen, als ich mit Peter und Klaus darüber sprach. Für mich war es eben selbstverständlich, weil ich meine Frau auch so sehr liebte. Und was war denn schon daran, sie auch an diesen Tagen liebevoll zu verwöhnen. „Da kann ich dir nur zustimmen“, lachte Andrea. „Und ich muss sagen, ich fühle mich dabei – und ganz besonders nachher – immer wunderbar, so sauber, wie ich es selber nicht besser machen könnte.“

Wir konnten sehen, dass den anderen dieses spezielle Thema doch ziemlich peinlich war. Aber Andrea fragte Gaby und Sandra trotzdem noch: „Habt ihr eure Männer denn noch nicht so weit, dass sie dazu bereit sind?“ Sandra meinte: „Sagen wir mal so: Peter macht es, aber nicht wirklich gerne. Und so erspare ich es ihm ab und zu. Allerdings muss er aber trotzdem drei- oder viermal im Jahr ran.“ „Und wie ist das bei dir, Gaby?“ „Also reißen tut er sich darum nicht. Aber wenn ich es möchte, dann tut er das auch, und zwar gar nicht schlecht. Ich bin zufrieden.“ Ich schaute zu Klaus, der nur mit der Schulter zuckte. „Was macht man nicht alles für seine Lady…“ Ich lachte. Oh, ist das so schlimm für dich?“ „Nö, das nicht. Aber wenn du gleich morgens schon damit „überraschst“ wirst, ist das nicht so mein Ding.“

„Pass lieber auf, was du sagst, mein Lieber. Vielleicht setzte ich mich beim nächsten Mal einfach auf dein Gesicht. Dann kannst du nicht anders…“ Klaus grinste. „Also das ist doch mal ein Angebot.“ Verblüfft schaute Gaby ihn an. „Was soll das denn heißen? Liegt es nur daran, dass ich es morgens eben gern noch im Liegen habe?“ „Tja, kann schon sein. Musst du einfach ausprobieren…“ „Also wenn das so einfach ist…“, murmelte Gaby. „Übrigens trägt David sonst auch so einen hübschen Ring. Allerdings ist seiner bereits breiter; wir haben nämlich ganz schön geübt. Auf diese Weise ist sein Beutel auch schon etwas länger geworden.“ „Das ist ja praktisch“, kam nun von leise Sandra, was ihr einen sehr erstaunten Blick von Peter einbrachte. „Ich liebe nämlich so lange…“

„Soll das etwa heißen, es wird in Zukunft sogar noch mehr?“ fragte er. „Vielleicht. Lass dich doch einfach mal überraschen. Nachdem Marianne uns so eine schöne Möglichkeit aufgezeigt hat… Aber jetzt setzt euch doch auch mal hin. Kuchen essen im Stehen ist doch unbequem. Allerdings nehmt bitte möglichst vorne an der Kante Platz.“ Warum das so sein sollte, war uns natürlich vollkommen klar. Natürlich hatten die Frauen längst wieder zahlreiche Fotos gemacht. So verging auch der restliche Nachmittag einigermaßen angenehm. Mit einiger Mühe konnten wir Männer uns auch ablenken. Solange keine sexuellen Anspielungen kamen, lag unser Lümmel ja auch recht friedlich im Käfig.

Das wurde natürlich wieder anders, als sich alle anzogen und gehen wollten, was mir ja sozusagen erspart blieb. Mit einiger Müheschafften sie es dann, alles in der Hose unterzubringen. Als sie dann weg waren und Andrea und ich alleine – schnell räumte ich auf der Terrasse das benutzte Geschirr ab, während meine Frau es sich gemütlich machte – waren, kam ich dann später dazu und setzte mich ebenfalls. „Ich denke, du wirst diesen zehnten Hochzeitstag im Gedächtnis behalten.“ „Oh ja, ganz bestimmt.“ „Und hoffentlich nicht nur in schlechter Erinnerung.“ „Das weiß ich allerdings noch nicht. Auf jeden Fall würde es deutlich besser gehen, wenn du mir den Käfig wieder abnimmst.“ „Das, mein Lieber, kannst du vergessen. Dazu wird es vorläufig nicht kommen. Aber das hast du dir ja selber zuzuschreiben.“ Dass sie gar nicht den richtigen Schlüssel hatte, verriet sie mir jetzt natürlich nicht. „Meinst du das ernst?“ Andrea nickte.

Schweigend saß ich da und schaute sie an. Plötzlich hatte ich eine Idee. „Das heißt aber doch auch, dass deine süße Spalte in der Zeit keinen netten Besuch von mir bekommt. Pech für dich.“ Sie schüttelte den Kopf und lächelte. „Nein, da bist du falsch informiert. Dem ist nämlich nicht so.“ Damit stand sie auf und holte die kleine Tasche aus dem Sex-Shop. Mir war sie vorhin nicht direkt aufgefallen, wusste also auch nicht, was drin war. „Wir haben nämlich etwas gefunden, was dieses „Problem“ aus der Luft schafft.“ Damit holte sie den schicken roten Tanga hervor, zeigte ihn mir und dann lag er vor mir auf dem Tisch. Verblüffte schaute ich ihn an und fragte: „Und was ist das?“ „Nimm es doch in die Hand“, forderte Andrea mich auf. Langsam nahm ich ihn die Hand und betrachtete das Teil genauer.

Schnell erkannte ich, dass es ein Tanga mit einem nach vorn abstehenden Gummifreund war, der hinten im Schrittband einen Stopfen hatte. „Und wie soll das gehen?“ Andrea lächelte. „Das, mein Lieber, ist doch ganz einfach. Du ziehst ihn dir an, steckst dir den Stopfen hinten rein – er hält den Tanga zusätzlich gut fest – und vorne in der Ausbeulung kommt dein Käfig-Lümmel rein. Na, und mit dem schicken Gummifreund kannst du mich – wie normal – verwöhnen. Allerdings dürfte er das wesentlich länger aushalten. Und ich habe davon auch mehr…“ Vergnügt schaute sie mich jetzt an. „Du siehst, ich brauche dich gar nicht aufzuschließen.“ Na toll, dachte ich. Hast du dir ja prima ausgedacht. „Aha“, sagte ich jetzt nur. „Gefällt er dir nicht?“ Langsam nickte ich, aber hauptsächlich, um meine Süße nicht zu verärgern. Wirklich begeistert war ich davon nämlich nicht. „Doch, sieht ganz nett aus…“

„Will du ihn nicht gleich mal ausprobieren?“ forderte sie mich auf. Aber ich schüttelte heftig den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich habe wohl noch ein wenig Schlaf nachzuholen.“ Außerdem gab es heute schon reichlich neue Dinge. „Okay, dann aber bestimmt morgen. Ich bin doch so neugierig. Aber eines ist ja wohl klar. Du bist nachher im Bett aber noch ganz lieb zu mir. Ist schließlich fast nach unser Hochzeitstag.“ Damit kam sie ganz nahe zu mir und küsste mich. „Ich brauche das nämlich…“, kam dann und kurz hob sie ihren Rock hoch, unter dem kein Höschen, sondern nur nackte Haut, zu sehen war. Grinsend wanderte eine Hand von mir hinten auf ihren nackten Popo, streichelte ihn, soweit möglich. „Ja, ich glaube, das schaffe ich noch.“

Als meine Hand dann allerdings nach vorne wandern wollte, um auch dort zu streicheln, entzog sie sich lachend. „Nein, so nicht, mein Lieber. Jetzt will ich mehr…“ So entzog sie sich mir und ging in Richtung Bad. „Komm mit…“ Na, das ließ ich mir doch nicht zweimal sagen, stand auf und folgte ihr. Dort zog sie ihr Kleid über den Kopf und stand dann ganz nackt vor mir. Einen BH trug sie nämlich auch nicht. Allerdings kam dieser Anblick bei meinem eingesperrten Lümmel eher weniger gut an, quetschte er sich doch noch fester in den engen Käfig. Ich stöhnte auf, was Andrea grinsen ließ. „Och, mein Armer, tut es weh?“ Ich nickte nur. „Tja, damit wirst du ja noch einige Zeit leben müssen.“ Dann drehte sie sich um und holte aus dem kleinen Schrank die schon so oft benutzte rote Gummibirne mit der dicken Kanüle. Gedacht war sie eigentlich als Frauendusche, aber schon lange wurde sie für andere Zwecke „missbraucht“.

„Du weißt, was jetzt kommt“, lächelte sie mich an, und ich nickte stumm. Am Waschbecken füllte sie diese Birne mit ziemlich warmen Wasser, setzte die Kanüle wieder auf und meinte: „Dann dreh dich um. Es geht gleich los.“ Ich gehorchte, weil das zu den Dingen gehörte, die sie gerne machte und ich auch genoss. Dabei dachte ich daran, wie es das erste Mal war, als sie mit diesem Ding auftauchte. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was sie damit machen wollte. Und natürlich wagte ich da noch nicht zu fragen. „Weißt du, was das ist?“ fragte sie. „Keine Ahnung“, lautete meine Antwort. „Das nennt man Frauendusche, weil eine Frau damit eigentlich ihre Spalte ausspülen kann, wenn sie ein „böser“ Mann darin abgespritzt hat.“ „Aber.. das habe ich doch noch gar nicht“, sagte ich. „Dafür will ich sie jetzt auch nicht verwenden.“

An diesem Tag war auch ihre Freundin Gaby da, die in der Tür zum Badezimmer stand und grinste. „Bist du denn überhaupt ein „böser“ Mann?“ fragte sie. „Keine Ahnung, was du darunter verstehst“, meinte ich nur. „Würdest du uns denn einfach so da unten reinspritzen?“ Natürlich wusste die junge Frau längst, dass Andrea und ich Sex miteinander hatten, und so nickte ich. „Klar doch.“ „N also“, kam dann. Inzwischen hatte Andrea den Gummiballon gefüllt und drängte uns beide in ihr Zimmer. Dort sollte ich mich ebenso wie sie selber und Gaby ausziehen. Das war mir vor den Frauen noch nie wirklich peinlich gewesen. Dazu war ich irgendwie einfach zu naiv. Als es dann soweit war, sollte Gaby sich rücklings aufs Bett legen und ich am Fußende stehen bleiben, mich vorbeugen und das Geschlecht der Frau küssen. Direkt vor meinen Augen hatte ich das dunkelblonde, krause Schamhaar der Frau auf dem Bett.
13. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 21.09.19 18:25

Sanft drückte ich mein Gesicht auf, atmete den Duft der Frau ein. Und dann spürte ich, wie Andrea an meinem schon harten Lümmel massierte. Auf und ab bewegte sie die weiche Haut dort. Dabei schob sie auch noch die dicke Kanüle in mein Loch zwischen den Popobacken, welches sich anfangs ein klein wenig dagegen wehrte. „Komm, mach dich locker“, kam von Andrea. Es gelang mir, was wohl an dem Duft von Gaby und den Handbe-wegungen von Andrea an meinem Lümmel lag. Kaum steckte die Kanüle in mir, drückte Andrea die Gummibirne zusammen und beförderte so das Wasser in mich hinein. Leise stöhnte ich, es war fremd und ungewohnt. Kurz wurde unterbrochen, die Kanüle verschwand, die Birne nahm Luft auf und dann kam der zweite Schub in meinen Popo.

Ich hatte inzwischen schon angefangen, Gaby dort zu küssen. Mehr traute ich mich nicht. Andreas Bewegungen wurden heftiger, machten mich noch geiler. Und so dauerte es nicht mehr lange und mein Saft schoss aus dem harten Stab heraus. „Hey, jetzt hast du ihn ja abgemolken“, kam protestierend von Gaby. „Das ist aber schade!“ Andrea lachte und meinte: „Ist aber ein schönes Bild. Willst du auch mal?“ Ich schielte hoch zu der Frau, an deren Geschlecht ich gerade beschäftigt war. „Also wenn schon, dann soll er auf meine kleinen Hügel spritzen. Aber erst, nachdem er mich dort rasiert hat…“ Sie lachte. „Und bei dir kann er das doch auch machen. Du magst deine Haare doch ohnehin nicht.“ „Nein, kommt nicht in Frage. Ich will sie behalten.“

Immer noch steckte die Kanüle in meinem hinteren Loch, was ich gar nicht unangenehm empfand. Als Andrea sie dort sogar noch etwas hin und her bewegte, wurde mein Lümmel wieder etwas steifer. „Schau ihn dir er, er wird schon wieder geil“, lachte sie. Erneut begann sie den Stab zu massieren. „Lass ihn doch erst einmal die Spuren von vorher beseitigen“, kam jetzt von Gaby, auf deren Beinen meine Tropfen gelandet waren. „Oder macht er das nicht?“ „Doch natürlich“, meinte Andrea. Und schon entfernte sie die Kanüle und zog mich ein Stück zurück, sodass mein Kopf genau an der richtigen Stelle lag. „Mach es schon sauber. Meine Freundin möchte es gerne.“ Und sofort leckte ich meinen eigenen Saft ab, der allerdings schon kalt war. „Dass er das tut“, staunte Gaby. „Bisher hat das noch kein Mann bei mir gemacht. Sie haben sich immer gewehrt.“ Allerdings hatte sie längst von Andrea erfahren, dass für mich das alles fremd gewesen war, bevor ich Andrea kennengelernt hatte.

Das ging mir jetzt wieder durch den Kopf, als Andrea mit der gefüllten Gummibirne vor mir stand. Breit lächelte sie und meinte: „Ich denke, wenn ich dir drei kräftige Füllungen damit verabreiche, hast du auch was davon, oder?“ Ich nickte, weil ich das – und auch mehr – bereits gut kannte. Also drehte ich mich um und bekam schnell die erste Portion des heißen Wassers eingespritzt. Das war natürlich für meinen Kleinen auch nicht sonderlich zuträglich, wurde er sonst nämlich meistens dabei von meiner Frau recht liebevoll verwöhnt, was jetzt ja nicht ging. Mit sichtbarem Genuss brachte sie dann gleich die zweite und dritte Portion in der dunkeln Tiefe unter, um dann zu sagen: „Jetzt darfst du mich richtig lieb verwöhnen, bis du es nicht mehr halten kannst.“ Diese Methode hatte sie sich ausgedacht, weil ich mich dann sehr auch auf mich konzentrieren musste, aber gleichzeitig auch ein Ende gesetzt war. Denn irgendwann musste ich ja zum WC.

Sie nahm mich an der Hand und zog mich mit ins Schlafzimmer. Dort kniete sie sich aufs Bett, stützte sich auf die Hände und meinte: „Na gefällt dir diese Stellung?“ Laut schnüffelte ich wie ein Hund hinter ihr an dem, was sie mir so bereitwillig hinhielt. Dann begann ich es zu küssen, den Popo samt Kerbe genauso wie die duftende Spalte, die längst nicht mehr vollständig behaart war. Denn ich hatte Andrea davon überzeugen können, wenigstens diesen Bereich, den ich doch so sehr liebte und zu gerne mit dem Mund bearbeiten mochte, von mir rasieren zu lassen. Zum Glück brauchte ich da nicht sonderlich viel Überzeugungsarbeit zu leisten; dann war es passiert. Und jetzt musste ich wöchentlich nacharbeiten, was immer mit großem Gekicher und viel Spaß abging, wenn ich das tat.

Noch machte sie der eingespritzte Inhalt in meinem Popo nicht bemerkbar. Aber das war nur eine Frage der Zeit, wie ich wusste. Und so bemühte ich mich, hier alles auch gründlich abzulecken. Dabei schmeckte ich meine Frau ganz intensiv. Dieses „Hündchen-Spiel“ wurde normalerweise sonst auch fortgesetzt, bis ich sie dann auch von hinten bestieg und ihr meinen Lümmel hineinschob. Dabei kam es auch schon vor, dass wir die Löcher wechselten. Denn Andrea mochte es längst in beide gleich gerne. Aber das war jetzt ja unmöglich gemacht worden. Keine Ahnung, ob sie das bedauerte. Allerdings hatte sie ja bereits vorgesorgt, dass ich das schon bald wieder machen konnte, wobei ich wohl eher wenig bis gar nichts davon haben würde.

Langsam näherte sich der Moment, an dem ich meine Aktivitäten abbrechen musste. Noch gab ich mir große Mühe, es möglichst lange hinauszuzögern, damit ich es meiner Liebsten gründlich machen konnte. Allerdings war es in der Regel so, dass sie auf diese Weise nicht zu einem Höhepunkt gebracht werden wollte. Das lag aber, so hatte sie mir mehrfach erklärt, eher an der Stellung. Dafür sei sie ihr einfach zu unbequem. Das wolle sie viel lieber im Liegen genießen. Allerdings kam es heute anders. Es war eben ein Tag voller Überraschungen. Denn plötzlich meinte Andrea: „Ich glaube, es ist genug. Geh zum WC und wenn du fertig bist, komm zurück. Ich bin etwas müde.“ Verblüfft stoppte ich, schaute sie noch an und ging dann zum WC.

Während ich also dort saß und mich entleerte, dachte ich darüber nach. Das war ziemlich ungewöhnlich, was dort eben passiert war. Aber Andrea war auch jetzt immer noch für Neues gut und liebte es, mich zu überraschen. Deswegen machte ich mir keine ernsten Gedanken darüber. Als ich dann fertig war und zurückkam, lag sie unter der Decke und lächelte mich an. „Komm zu mir.“ Ich schlüpfte unter ihre Decke und sie kuschelte sich ganz eng an mich. „Bist du mir böse?“ fragte sie dann leise. „Warum sollte ich dir böse sein?“ fragte ich erstaunt. Sie griff nach unten zwischen meine Beine, spielte mit dem, was sie dort fand und meinte: „Na, deswegen…“ Eigentlich müsste ich ja jetzt sauer sein, dachte ich, sagte das aber nicht. „Nein, ich habe es ja verdient“, kam stattdessen von mir. „So siehst du das?“

Ich nickte. „Schließlich hast du mich ja gewarnt und ich nicht reagiert.“ Immer noch spielte sie sanft mit dem Beutel mit dem Ring, was sich sehr gut anfühlte. „Aber es schränkt dich doch auch erheblich ein. Das geht doch schon beim Pinkeln los, weil du dich jetzt immer hinsetzen musst.“ „Ja, das ist eben eine der Konsequenzen.“ „Und weiter kannst du auch gar nicht mehr mit deinem kleinen Liebling spielen… ich auch nicht.“ „Ist das für dich denn schlimm?“ Sie lächelte. „Nö, das war mir ja vorher klar. Darauf muss ich eben verzichten.“ „Na ja, das ist aber doch nicht das Einzige, oder?“ „Meinst du, wir Frauen können nicht ohne euer Ding, brauchen das unbedingt beim Sex? Da muss ich dich enttäuschen. Bei dir weiß ich doch auch, dass du es auf andere Weise ebenso gründlich und liebevoll kannst.“ Eigentlich wollte ich das nicht hören. Aber ich wusste, dass es tatsächlich auch stimmte.

Bisher hatte ich mir nämlich immer sehr viel Mühe gegeben, meine Frau auch vollständig zu beglücken, wenn ich es nicht mit meinem Lümmel machte. Und, so hatte sie mir ja gerade deutlich bestätigt, schien ja wunderbar zu klappen. Sie hatte sich danach auch nie beschwert. Also hatte sie auch wohl keinen Grund dazu. Ich schaute ihr ins Gesicht und sie massierte mich da unten immer noch, was ich sehr angenehm empfand. allerdings war mir auch klar, dass sie mich auf diesem Wege nicht zu einem Höhepunkt bringen würde. Das war mir jetzt auch egal. Dann hörte sie auf und meinte: „Ich denke, wir sollten jetzt schlafen.“ Ich bekam noch ein Küsschen, dann drehte sie sich auf ihre Seite. Ziemlich lange lag ich noch wach. Der neue Käfig war daran natürlich nicht ganz unschuldig. So ging mir der ganze Tag noch einmal durch den Kopf. Wie würde es weitergehen, so mit allem… Irgendwann schlief ich dann auch ein.


Am nächsten Morgen wurde ich auch früher wach. Schließlich war es nicht so angenehm wie sonst, wenn ich mit der bei Männern so üblichen Morgenlatte aufwachte. Der Käfig hielt meinen kleinen Freund ziemlich fest in einer eher ungewöhnlichen Form. Dagegen konnte ich nichts machen. Es schmerzte auch etwas. „Hat mein Süßer ein kleines Problem?“ hörte ich dann auch schon von Andrea, die mich wohl schon einige Zeit beobachtet hatte. „Das gehört leider mit dazu.“ „Guten Morgen“, brachte ich heraus und küsste sie. Natürlich machte es die ganze Sache nicht besser, ganz im Gegenteil. Das schien sie auch zu merken, denn sie lächelte. „Du kannst auch beruhigt die Finger dort weglassen, weil du nichts daran ändern kannst.“ Andrea fühlte nun sogar noch nach und meinte: „Fühlt sich aber wirklich verdammt reingequetscht an.“ Ich nickte. „Hast du das schon vorher gewusst? Ich meine, dass er dort so eng drin sein würde?“ „Klar, schließlich habe ich mich doch ausführlich in-formiert.“

Dazu brauchte ich wohl nichts zu sagen. „Aber jetzt möchte ich gerne, dass wir dieses schicke neue Gummihöschen ausprobieren. Was hältst du davon.“ Ja, einerseits reizte mich das schon, weil ich wissen wollte, wo gut ich es denn meiner Liebsten damit machen konnte. Zum anderen würde es für mich sicherlich noch etwas unangenehmer. Also nickte ich. „Ich glaube, sie liegt noch im Wohnzimmer auf dem Tisch.“ Das hieß ja wohl, ich sollte sie holen. Ich stand auf und ging nackt los und holte sie. Zurück im Bett schaute ich sie noch einmal genauer an. Würde es wirklich funktionieren? Und der ziemlich dicke Stopfen musste in meinen Popo? Andrea lag neben mir und grinste mich an. „Das wird schon gehen. Zieh sie an.“

Etwas mühsam schlüpfte ich hinein und versuchte dann mit Andreas Hilfe, den Stopfen – sie hatte ihn wenigstens etwas eingecremt – in meinem hinteren Loch unterzubringen. Endlich rutschte er hinein und zog das feste Gummi eng an die Haut. So lag mein Freund im Käfig – er wurde vorsichtig nach unten gebogen, was ich ohnehin schon nicht gerne mochte – auch fest unter dem Gummi. Der neue Gummifreund stand aufrecht vorne ab. Sehr zufrieden nickte meine Frau mir zu. „Das sieht schon mal sehr gut aus.“ Sie beugte sich zu mir und begann dieses Teil abzulecken und gut einzuspeicheln. Als er dann zufriedenstellend nass war, drehte sie sich um, legte den Kopf aufs Kissen, reckte mir ihren Popo richtig schön hin. Eine weitere Aufforderung brauchte ich jetzt natürlich nicht mehr, zumal ihre kleine Spalte schon feucht und rot leuchtete.

So machte ich mich bereit, setzte den Kopf an und drang langsam vollständig dort ein, begleitet von seinem leisen Stöhnen. Irgendwie war es ein seltsames Gefühl, weil ich dabei ja so gut wie nichts spürte. Na ja, wenigstens schien meine Frau etwas davon zu haben. Nun begann ich mit den üblichen Bewegungen, glitt wirklich leicht rein und raus. Andrea wurde tatsächlich davon auch etwas erregter. Um die Sache aber doch noch zu steigern, lange ich um sie herum und begann vorne mit dem Fingern ein wenig zu streicheln. „Mach… mach es lieber… an meinen Brüsten…“, kam dann schon bald. Nur zu gerne tat ich ihr diesen Gefallen, streichelte und zwirbelte sanft an den beiden bereist erstaunlich harten Nippel. Lag es jetzt wirklich nur an dieser Art, sie zu bedienen? Oder war es auch der Reiz des Neuen? Eigentlich war es mir ziemlich egal. Mir war nur wichtig, dass sie eben trotz meines Käfigs nicht auch zu kurz kam.

Mehrere Minuten besorgte ich es der Frau ziemlich heftig, und deutlich spürte ich: Ich würde sie auf diese Weise tatsächlich auch zu einem Höhepunkt bringen können. Allerdings hatte ich keine Ahnung, ob er ebenso lust-voll wir normal sein würde. Immer näher kam das Ziel und immer fester drückte sie sich mir entgegen. Bis es ihr nun tatsächlich kam. Sie griff mit einer Hand nach hinten, hielt mich fest, als ich tief in ihr steckte. Nur ganz kleine Stöße konnte ich nun noch machen, wobei die Spitze meines Gummifreundes gerade noch ihren Muttermund küsste. Dann sank sie auf dem Bett zusammen, lag schnaufend da. Ich war ihr gefolgt, lag auf ihrem weichen Popo und hatte nur noch ein Stück des Gummilümmels in ihr. Langsam zog ich ihn heraus und begann dort mit dem Mund – soweit möglich – zärtlich und gründlich nachzuarbeiten. Das war etwas, was wir beide immer sehr genossen. Außerdem beseitigte ich damit auch immer jede Spur, damit ihr Höschen möglichst sauber blieb.

Dass ich dabei ihre Lusterbse aussparte, war für mich selbstverständlich. Dafür kam ich in dieser Position aber viel leichter auch an ihre süße kleine zuckende Rosette, die sich auch gerne auf diese Weise verwöhnen ließ. So wechselte ich zwischen den beiden Liebesöffnungen, ließ den Höhepunkt sanft ausklingen. Dabei spürte ich jetzt sehr deutlich den Stopfen in meinem eigenen Popo. Und er drückte dort auf meine Prostata, machte mich ziemlich erregt. Nachdem Andrea sich beruhigt hatte, schaute sie mich an und grinste. Ohne ein Wort stieß sie mich an, sodass ich kurz darauf auf dem Rücken lag. Steif stand der Gummilümmel nun von meinem Bauch ab, sah fast aus wie echt. Als meine Frau nun auch noch feststellte, dass er ziemlich feucht war, schwang sie ein Bein über mich und kurz darauf war ihre Spalte genau an der richtigen Stelle. Ganz direkt schaute sie mich an und senkte denn den Leib ab, sodass der Gummifreund erneut tief in sie eindrang. Ihrem Blick zufolge war es äußerst angenehm.

Still saß sie nun da und wartete. Ich rührte mich auch nicht, war gespannt, was nun kommen würde. Lange saß Andrea nicht so auf mir, erhob sich schnell wieder und drehte sich um. So präsentierte sie mir ihren runden Popo, um dann den Gummilümmel dort in das kleine Loch einzuführen. Nur einen ganz kurzen Moment überlegte ich, ob es wohl passen würde. Dann hatte sich diese kleine faltige Rosette soweit gedehnt, dass der Gummistab dort eindringen konnte. Die kleinen Falten verschwanden, die Öffnung wurde groß und rund genug, damit der Lümmel dort verschwand. Fest saß sie auf mir, stöhnte erneut leise. Ich begann diese Backen ganz sanft zu streicheln. Und dann starteten die Reitbewegungen, allerdings deutlich heftiger als zuvor. Die Frau rammte sich den Lümmel regelrecht in den Hintern. Laut klatschte sie auf meinen Unterleib, der ja zum Teil vom Gummi bedeckt war.

Immer wieder drückte sie so natürlich auch auf meinen Kleinen in dem engen Käfig, dem das nicht sonderlich gut gefiel, weil er sich gerne aufrichten würde. Aber das war ja aus zweierlei Gründen nicht möglich. Und jetzt spürte ich auch diese Reibung mit dem Gummistopfen in meinem Popo an der dort in der Nähe liegenden Prostata. Lächelnd schaute Andrea mich an. Ich hatte das Gefühl, sie wüsste ganz genau, was sie wo und wie auslöste bzw. erreichen konnte. „Gefällt das meinem Liebsten?“ Ich nickte nur, musste dieses neue, noch etwas sonderbare Gefühl erst noch einordnen. Wenn sie so weitermachen würde, sah ich gute Chancen, auch zu einer Entleerung zu kommen. Abspritzen würde man es kaum nennen können. „Mach… mach bitte weiter…“, sagte ich nun. „Du… du machst… es wunderbar..“ Und tatsächlich machte Andrea weiter, ritt sogar etwas heftiger. Ich meinte schon, das helle Licht am Ende des Tunnels zu sehen, welches meinen Höhepunkt ankündigte. Nur noch wenige Stöße…

Aber genau das schien meine Frau auch erkannt zu haben. Denn ganz plötzlich stand sie auf und gab meinen Gummifreund frei. Ich schaute sie an. Nein, das konnte sie doch nicht machen! Hatte sie denn schon genug? Sie drehte sich zu mir um und lächelte, setzte sich neben mich, schaute auf den nassen Lümmel aus Gummi. Ich schnaufte schon etwas vor Erregung. „Ich glaube nicht, dass du das schon verdient hast“, sagte sie dann zu mir. „Ich weiß nämlich ganz genau, worauf du gewartet hast.“ Etwas sauer meinte ich nur leise: „Wenn du meinst…“ „Ja, allerdings. Denn ich denke, du hast es dir in den letzten Wochen bereits so oft selber gemacht, dass du bis zum voraussichtlichen Ende der Käfigzeit“ keine Entleerung verdient hast.“ Sie stand auf und ergänzte noch: „Deswegen solltest du auch den Tanga jetzt wieder ausziehen, damit nicht „aus Versehen“ doch noch etwas in dieser Richtung passiert…“ Grinsend ging sie ins Bad.

Wie betäubt saß ich da und glaube, ich hätte mich verhört. So lange ohne? Das würde hart, verdammt hart werden. „Kommst du? Mit dem Tanga in der Hand?“ rief sie jetzt aus dem Bad, wo sie bestimmt schon auf dem WC wartete. Ich beeilte mich, aus dieser Gummihose zu kommen und den dicken, inzwischen ziemlich angenehmen Stopfen aus dem Popo zu ziehen. „Warum dauert es denn so lange? Wenn ich auch nur die geringsten Spuren dort finde…“ Weiter brauchte sie nichts zu sagen. Es würde Konsequenzen haben… So eilte ich mit dem Tanga in der Hand zu meiner Frau ins Bad. „Zeig mal her“, ließ sie gleich vernehmen und dann schaute sie im Inneren der Hose genau nach. Sicher war ich mir ja nicht, dass dort nicht schon irgendwelche „Reste“ zu finden wären. Aber zuerst störte sie sich an dem Popostöpsel, der ein paar Spuren von seinem Aufenthaltsort trug. „Du bist ein Ferkel“, kam dann. „Mir das dreckige Ding zu geben.“ Aber du hattest es doch so eilig damit, verkniff ich mir zu sagen. „Könntest ihn ja wenigsten abwischen.“
14. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 30.09.19 20:25

Sofort beeilte ich das nachzuholen. Jetzt schaute Andrea sehr genau, fand aber zum Glück nichts. „Lass mich deinen Käfig sehen“, kam dann. Natürlich konnte sich auch dort etwas finden. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Aus nächster Nähe wurde nun dort auch alles untersucht. „Also ein kleines Bisschen ist da ja schon dran“, bemerkte Andrea. „Aber ich nehme an, das kommt schon von vorher. Und vor dem nächsten Mal, wenn du den Tanga anziehen sollst, spülst du deinen Popo gründlich aus. Oder soll ich das lieber machen?“ Das war etwas, was wir bisher nur ganz wenige Male getestet hatten. Es hat uns zwar Spaß gemacht, war bisher aber nicht zum Standard geworden. Sollte sich das jetzt ändern? Sie schaute mich an. „Was denkst du? Gefällt dir der Gedanke? „Na ja, da bin ich mir noch nicht so sicher.“ „Okay, dann werden wir das einfach mal ausprobieren“, kam jetzt von ihr.

Ich war mir sicher, dass sie das tatsächlich schon sehr bald machen würde. „Komm jetzt mit unter die Dusche, damit du ebenso sauber bist wie ich.“ So standen wir beide gemeinsam unter dem warmen Wasser und ich schäumte meine Liebste gründlich ein. Sie lächelte mich an, als dann langsam eine Hand zwischen ihre Schenkel wanderte, dort auch sanft rieb. „Das gefällt dir, nicht wahr? Aber du kannst ruhig weitermachen…“ Fast provozierend drückte sie mir ihren Unterleib entgegen und wenig später dann den Popo, damit ich dort auch fleißig arbeitete. Etwas später revanchierte sie sich dann bei mir – ganz besonders bei meinem Käfig – und schäumte mich ebenfalls gründlich ein. Nachdem wir alles abgespült hatten, stiegen wir aus der Dusche und ich trocknete sie gründlich ab. Bei mir selber musste ich es dann auch machen, während Andrea schon zum Ankleiden in Schlafzimmer ging. Als ich ihr dann folgte, legte sie sich gerade einen kleinen süßen BH um, der ihren Busen nur zum Teil bedeckte.

Ich schaute sie an und die Frau lächelte. „Ich weiß, dass es dir gefällt und am liebsten würdest du doch die Nippel saugen.“ Grinsend nickte ich. „Wenn du es mir erlaubst…“ Statt einer Antwort hob sie ihre beiden Brüste leicht an, präsentierte sie noch deutlicher. Ich kam zu ihr und hatte kurz darauf den einen Nippel bereits in der Mund. Schnell saugte ich daran, um wenig später zum anderen zu wechseln. Danach standen sie noch etwas härter hervor. Andrea ließ sie los und holte nun ein Höschen aus der Schublade, welches sie anzog und die Spalte gründlich verdeckte. Auch ich begann mich anzuziehen, wobei ich immer wieder meine Frau anschaute. „Du achtest bitte darauf, solange du den Käfig trägst, dass er nach unten hängt. Und vorläufig ziehst du noch keine Hose an. Ich möchte es nämlich sehen.“ Das war eigentlich etwas, was ich nicht mochte. Jetzt nickte ich nur und beeilte mich. So waren wir dann beide fast gleichzeitig fertig und gingen in die Küche. Dort richteten wir das Frühstück her, mit dem wir begannen, nachdem ich die Zeitung auch noch geholt hatte. Damit waren wir dann beide beschäftigt.

„Bist du immer noch glücklich mit mir?“ fragte Andrea dann plötzlich. Ich legte die Zeitung beiseite und nickte. „Natürlich bin ich das.“ Sie schaute mich an und lächelte. „Ist das alles, was du dazu zu sagen hast? Ich meine, soll das so bleiben, obwohl ich ja so manches Mal etwas seltsame Ideen hatte?“ Oh ja, die hatte sie allerdings gehabt. In der Beziehung war sie deutlich anders als andere Frauen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass sie meine Unwissenheit – oder auch Naivität – nur zu gerne ausgenutzt hatte. Wahrscheinlich amüsierte sie sich darüber und so hatte ich allerdings auch manchmal den Eindruck, ich wäre in ihren Augen der Dorftrottel. Allerdings schien es ihr richtig Spaß zu machen, mir vieles beizubringen – aber eben so, wie sie es wollte. Auf diese Weise lernte ich aber zahlreiche Dinge, die andere Männer gar nicht oder nur sehr schwer akzeptieren wollten.

So war es auch für mich nicht besonders ungewöhnlich, es mal zu dritt zu machen, wobei es mir ziemlich egal war, ob zwei Männer oder zwei Frauen. Es war für mich beides gleich schön. Denn jedes Mal wurde ich vollständig mit einbezogen. Hin und wieder schaute ich einfach zu, kam dann nachher zum Einsatz. Oder durfte auch schon von Anfang mitmachen. „Hast du keine Bedenken, dass es vielleicht nicht gut sein könnte, wenn wir ab und zu eben zu dritt sind?“ „Nein, absolut nicht. Denn du machst es mit Frauen oder Männer, die ebenfalls verheiratet sind und eben eine sehr feste Beziehung haben. Keiner will den Partner – oder die Partnerin – des anderen.“ Andrea nickte. „Was sagen denn deine Kollegen dazu?“ Ich zuckte mit den Schultern. „Was sollen sie schon dazu sagen. Es geht sie nichts an und ich habe es auch nicht erzählt.“ Jetzt lächelte meine Frau. „Sehr gut. Denn schließlich hatten wir ja auch Stillschweigen vereinbart.“

Und genau danach richtete ich mich ebenso wie sie. Jeder Besuch, den wir zu solchen Spielen einluden, verpflichtete sich auch dazu. Und bisher hatte es ganz wunderbar geklappt. „Und du bist nicht neidisch auf eine der anderen Frauen?“ wollte sie jetzt noch wissen. „Warum sollte ich denn. Haben sie etwas, was du nicht hast?“ „Ich weiß nicht. Sag du es mir.“ „Nein, das haben sie nicht, jedenfalls nicht so, dass ich lieber sie wollte. Mit dir gefällt es mir viel besser. Du bringst mir wundervolle Dinge bei…“ Andrea grinste. „Ach ja? Und was zum Beispiel? Gibt es wirklich Dinge, die andere Männer nicht tun?“ Ich nickte heftig. „Oh ja. Denk doch nur mal daran, wie viele es nicht mögen, die eigene Frau mit dem Mund zu verwöhnen, wenn sie ihre Tage hat. Oder als Papierersatz zu dienen…“ „Stimmt, da kenne ich einige. Und du bist ja mittlerweile fast ganz scharf darauf, nicht nur als Papierersatz zu fungieren; du willst „es“ ja direkt von mir haben.“ „Ist doch auch ganz toll. Ich denke, vieles war einfacher, weil ich es ja gar nicht kannte und dagegen auch keine Abneigung dagegen hatte. Man hatte mir das eben nicht beigebracht.“ Andrea trank von ihrem Kaffee und fragte leise: „Bedauerst du das?“ „Sollte ich?“

„Und die anderen Dinge… Denk doch nur an das, was wir an Gummiwäsche im Schrank haben. Ich denke, wir sollten es viel öfter benutzen. Soweit ich weiß, haben Gaby und Klaus bzw. Sandra und Peter auch nichts dagegen. Vielleicht machen wir mal eine Gummiparty… Was hältst du davon?“ „Ich finde, das klingt gut. Aber wie soll es denn werden, wenn wir Männer den Käfig tragen. Ich meine, so richtig aktiv können wir dann doch nicht werden.“ „Nö, wenigstens nicht mit eurem Lümmel“, lachte Andrea. „Aber ansonsten seid ihr doch auch sehr geschickt…“ „Du meinst, so mit Mund und Zunge? „Oder mit dem schicken neuen Tanga, den die anderen auch bekommen haben. Hat es dir übrigens gefallen?“ Ich nickte. „Es… es war so anders…“ Ich musste etwas grinsen. „Ja, wesentlich dauerhafter“, lachte Andrea.

„Aber ich finde“, kam dann anschließend von ihr, „du solltest dir über solche Sachen in der nächsten Zeit keine Gedanken machen. Denn der Käfig soll nicht nur deinen Lümmel im Zaum halten, sondern außerdem auch noch deinen Kopf mit seinen „schmutzigen“ Gedanken. Sonst macht es ja wenig Sinn.“ Ich schaute sie an und fragte: „Meinst du das ernst?“ „Ja, wieso?“ „Wie soll ich denn meine Gedanken im Zaum halten. Geht wohl nicht…“ Andrea lachte. „Tja, dann wird es sicherlich immer wieder ungemütlich… so mit deinem Bengel da unten. Aber das ist ja dein Problem.“ Sie aß weiter von ihrer Semmel. Und dann meinte sie plötzlich: „Ich könnte dir natürlich auch einen Gefallen tun…“

Gespannt schaute ich sie an und wartete. Da jetzt nichts kam, fragte ich dann einfach nach. „Und was wäre das?“ Meine Frau grinste mich verschmitzt an- „Ich könnte dir zum Beispiel erlauben, in deiner Unterhose – ganz dicht an deinem Lümmel im Käfig – eine Strumpfhose oder ein Paar Nylons von mir zu tragen… Wie fändest du das?“ Da ich jetzt erst einmal keine Antwort gab, kam noch hinterher: „Ich weiß doch, wie gerne – wie eben alle Männer – das magst.“ Mir wäre fast die Semmel aus der Hand gefallen, als Andrea das sagte. Denn ihr gegenüber hatte ich das so nie verraten. Nur eben, dass es mir gefallen würde, wenn sie Nylonstrümpfe tragen würde… Aber selber…? „Gell, mein Lieber, da staunst du, was ich alles so weiß.“

Jetzt war ich dann doch neugierig geworden. „Und woher?“ fragte ich jetzt, wollte doch eigentlich gar nicht zugeben, wie sehr ich sie möchte. „Ach weiß du, mein Liber, ihr Männer solltet die Frauen – und ganz bestimmt nicht die eigene Ehefrau – für blöde halten. Das sind wir nämlich nicht… Wir können vor allem sehr gut beobachten und wissen auch über unsere Dessous – und dazu gehören auch wohl Strumpfhosen und Nylonstrümpfe und da ganz besonders die Anzahl – sehr gut Bescheid. Ode bezweifelst du das?“ Ich schüttelte erst einmal den Kopf. „Und so ist mir dann immer mal wieder aufgefallen, dass das eine oder andere Stück fehlt. Und da kommt, so denke ich wenigstens, außer dir, wohl kaum einer in Betracht… oder?“

Tja, das konnte ich wirklich nicht abstreiten. „Und deinem Gesicht kann ich ablesen, dass ich wohl gerade ins Schwarze getroffen habe. Bist du jetzt sehr überrascht? Hast wohl gedacht, ich würde dein kleines Geheimnis nicht gewusst.“ In Ruhe aß sie weiter, trank auch ihren Kaffee. Als ich dann immer noch nichts sagte, meinte sie nur: „Du musst dich dafür aber nicht schämen. Also mich stört das überhaupt nicht. Solange du sie nicht anziehen willst… dafür sind sie nämlich einfach zu klein.“ Noch immer wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. „Möchtest du sie anprobieren?“ fragte Andrea jetzt verschmitzt. „Kannst du ruhig machen. Musst sie dir halt nur selber besorgen…“ „Und du hättest nichts dagegen?“ fragte ich, fast etwas misstrauisch. Sie zuckte mit den Schultern. „Was sollte ich denn dagegen haben? Macht es dich geil, solche Sachen zu tragen?“

„Ich… ich weiß es nicht…“, musste ich nun zugeben. „Soll das heißen, dir gefallen Dessous nur an uns Frauen.“ Ich nickte, weil ich keinerlei Ambitionen dazu hatte – außer eben vielleicht etwas zu Nyons. „Nicht, dass mich das beunruhigen würde. Und manchmal ändert sich der Geschmack ja auch im Laufe der Jahre.“ Vorsichtig fragte ich: „Was würdest du denn dazu sagen?“ „Du meinst, wenn mein Mann plötzlich Damenwäsche tragen würde?“ Ich nickte und wartete gespannt. „Also ich fände das nicht so gut. Vor allem denke ich, dass du dazu irgendwie auch nicht so ganz die richtige Figur hast. Du bist einfach zu männlich.“ „Danke“, grinste ich jetzt. „Tut gut; besser als wenn du jetzt sagen würdest, ich wäre zu weiblich…“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, das könnte ich jetzt wirklich nicht behaupten.“ Sie lächelte mich an. „Ist da noch Kaffee oder hast du ihn ausgetrunken?“ „Nein, etwas ist noch da“, sagte ich und schenkte ihr den Rest ein.

„Also wenn du dir dieses Sachen, ich meine die Strumpfhose und Nylonstrümpfe nicht anziehst, was hast du denn damit gemacht?“ kam die Frage, die ich eigentlich nicht hören wollte. Da ich nicht sofort antwortete, sagte ich: „Ich nehme mal an, du hast damit gewichst und wahrscheinlich auch vollgespritzt…“ Langsam nickte ich. Das hatte ich in der Tat damit gemacht. Aber danach immer möglichst gut ausgewaschen, damit meine Andrea nicht merkte. „Und das findest du so toll?“ fragte sie skeptisch. „Ich meine, wenn ich diese Sachen getragen habe, ist mir nie aufgefallen, dass du irgendwie mit deinem Lümmel daran besonders gerieben hast…“ „Das… das habe ich mit Absicht vermieden“, sagte ich langsam. „Und warum? Sollte ich das nicht wissen?“ „Mir… mir war es etwas peinlich.“
15. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 03.10.19 18:56

Jetzt schaute sie mich lächelnd an. „Ach wie süß! Meinem Liebsten ist es peinlich, sein kleines Spielzeug an mir zu reiben, wenn ich Nylons anhabe, aber gerne damit wichsen. Andere Dinge sind dir doch auch nicht peinlich.“ Leider hatte Andrea da vollkommen Recht. Ich konnte viele Dinge tun, die andere nicht mochten. „Und ausge-rechnet so etwas simples ist dir peinlich? Verstehe ich nicht.“ „Ich wollte nicht, dass du mich für… schwul oder so hältst…“ „Nur weil du so etwas vielleicht anziehen würdest? Nein, so ist das doch nicht. Wer schwul ist, trägt ohnehin keine Frauensachen. Das sind sogenannte Crossdresser oder Sissys…“ Lächelnd begann sie nun mit einem bestrumpften Fuß an meinem Geschlecht zu spielen, es sanft zu drücken und zu reiben. „Gefällt es dir?“ fragte sie und ich nickte. „Wie lange machst du denn das schon, so mit den Nylonsachen?“

„Erst ein paar Wochen“, sagte ich. „Ich weiß auch nicht, wie ich dazu gekommen bin. Es hat mir irgendwann einfach gefallen…“ Andrea lächelte. „Oh, mein Lieber, das macht doch nichts. Und jetzt geht es ohnehin ja nicht mehr. Möchtest du stattdessen vielleicht meine Füße in den Strümpfen verwöhnen?“ Ich nickte, weil ich dar-über noch gar nicht nachgedacht hatte. Aber das, was meine Frau nun gerade bei mir machte, gefiel mir. Immer noch waren wir mit dem Frühstück nicht fertig, als Andrea dann – sie hatte gerade wieder von ihrer Semmel abgebissen – nun fragte: „Und wie sieht das mit meinen Höschen aus?“ Erstaunt, ja fast erschreckt schaute ich sie an. „Was soll damit sein? Fragte ich, betont unschuldig. „Magst du sie auch so gerne? Ich frage nur, weil ich so das Gefühl habe, da fehlt auch das eine oder andere…“

Ich war wahrscheinlich etwas rot geworden, als ich dann antwortete: „Das… das kann eigentlich… nicht sein…“ „Aha, du meinst also, entweder täusche ich mich oder habe sie sonst irgendwie verschlampt? Ich denke eher, ich muss mal in deiner Schublade nachschauen; vielleicht habe ich sie ja nur falsch eingeräumt.“ Und bevor ich antworten konnte, stand sie auf und ging ins Schlafzimmer. Dort schaute sie tatsächlich in die Schublade, in der meine Unterwäsche lag. Kurz darauf kam sie zwei ihrer Höschen zurück. „Und was ist das? Sie habe ich genau dort gefunden…“ „Ich… ich weiß nicht… Doch falsch einsortiert?“ versuchte ich auszuweichen. „Na ja, aber glaubst du ernsthaft, ich würde diese getragenen Höschen dort hineintun? Und dass sie getragen sind, kann man deutlich sehen.“ Sie zeigte mir nun auch noch die geringen Spuren im Schritt der beiden rosa Spitzenhöschen. Ich sagte nichts.

Andrea setzte sich wieder, ließ die Höschen deutlich sichtbar vor mir auf dem Tisch liegen. „Soweit ich weiß, magst du doch meinen Duft von da…“ Ich schwieg, aber es stimmte. „Wäre es möglich, dass du dir diese beiden Höschen „organisiert“ hast, um bei passender Gelegenheit daran zu schnuppern. Ich denke, gerade dann, wenn ich mal nicht da bin und du so große Sehnsucht nach mir hast?“ Sie wusste doch längst Bescheid, warum also so drum herum reden… Meine Frau lächelte mich an, als sie sagte: „Dir ist das alles peinlich, stimmt’s? Das braucht es aber nicht. Was glaubst du, wie viele Männer das heimlich tun…“ Sie aß weiter, wartete aber ganz offensichtlich immer noch auf eine Antwort von mir. Immer wieder fiel mein Blick auf diese zwei Höschen. „Und wenn es wirklich so wäre…?“ „Dann habe ich dich genauso lieb und würde es dir auch nicht verweigern. Wenn du eben Lust darauf hast, darfst du es dir nehmen.“

Langsam nickte ich. „Ja, es stimmt. Ich habe sie geholt. Und wohl nicht schnell genug zurückgebracht.“ Andrea grinste. „Soll das heißen, sie duften ohnehin kaum noch nach mir?“ Ich nickte. „Ich… ich habe sie dort… vergessen…“ Jetzt schaute sie mich direkt an und fragte: „Soll das etwa heißen, du hast an andere Stelle noch mehr?“ Meine Antwort, die jetzt gab, war völlig falsch. Aber das merkte ich zu spät. „Fehlen dir denn noch mehr?“ Andrea lachte. „Jetzt hat sich mein Liebster aber verraten. Allerdings muss ich zugeben, dass ich das nicht so genau weiß. Ich zähle sie doch nicht ständig.“ Sie deutete auf die Höschen und meinte nur: „Bring sie weg, wenn du mit dem Frühstück fertig bist. Wie sieht denn das aus…“ Ich stand auf und brachte sie zur Wäsche. Weil es einen Moment dauerte, bis ich zurückkam, fragte meine Frau lächelnd: „Na, hast du dort neue Dufthöschen gefunden? Du brauchst nicht zu antworten. Ich weiß es, weil ich gerade heute Morgen dort wieder welche hineingetan habe.“

Ich räumte nun lieber den Tisch ab, wobei Andrea mich beobachtete, vielmehr meinen baumelnden Käfig und den Beutel mit dem Ring. „Sieht echt nett aus“, grinste sie. Und immer wieder griff sie mit der Hand danach, hielt mich kurz fest. Ich genoss sogar diese warme Hand dort. „Ich finde es jetzt schon schade, wenn du es dann nachher verpacken musst“, kam dann. „Aber so kannst du draußen ja kaum rumlaufen.“ Ich stellte fest, dass bei dieser Herumlauferei der Ring sich doch eher unangenehm bemerkbar machte. Er zerrte deutlich an mir. Das schien Andrea auch zu merken. „Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Beutel auf Dauer wohl etwas länger wird. Würde dich das stören?“ So, wie sie diese Frage gestellt hatte, würde ihr das gefallen und ich konnte somit wohl nichts dagegen sagen. „Keine Ahnung, habe ich noch nicht drüber nachgedacht“, sagte ich deswegen nur zu ihr.

„Dann lassen wir uns mal überraschen. Soweit ich weiß, hat Gaby bestimmt noch mehr solcher Ringe. Und ich könnte mir gut vorstellen, im Laufe der Zeit einen oder mehrere weitere dort anzubringen…“ Andrea schaute mich direkt an, wartete offensichtlich auch auf eine Antwort. Und so sagte ich nur leise: „Wenn du das möchtest…“ „Oh nein, ganz so einfach will ich mir das jetzt aber nicht machen. Du musst schon zustimmen. Schließlich sollst du ja auch was davon haben…“ „Und wenn ich das nicht möchte?“ fragte ich jetzt gespannt. Fast konnte ich mir schon vorstellen, wie ihre Antwort lauten würde. „Ich glaube, dann nehme ich darauf wohl doch keine Rücksicht. Warte es einfach mal ab.“ Und wieder stieß sie mit dem Fuß daran, ließ es baumeln. So besonders toll fand ich das ja nun auch nicht. Besser wurde es dann, als Andrea mit ihrem Fuß daran rieb, ja sogar fast streichelte. Dabei schaute sie mich so seltsam an, als ob sie noch etwas ganz Besonderes auf dem Herzen hätte.

„Was würdest du sagen“, rückte sie endlich damit heraus, „wenn ich dich auffordern würde, meine Mutter ebenso liebevoll und ausführlich zu verwöhnen, wie du es mit mir machst?“ Einen Moment war ich fast schockiert über diesen Wunsch. Hatte ich meine Frau tatsächlich richtig verstanden? „Du möchtest also, dass ich sie „da unten“ – ich deutete zwischen ihre Schenkel – auch richtig mit dem Mund und so verwöhne? Mit meinem Lümmel ja sicherlich nicht; er ist ja weggeschlossen.“ Andrea nickte mit dem Kopf. „Ja, genau.“ „Und warum macht es nicht dein Papa… ich meine, das wäre doch wohl eher seine Aufgabe.“ „Stimmt, sehe ich auch so, aber er möchte das nicht.“ „Und deswegen soll ich das machen?“ fragte ich zweifelnd. „Also ich finde, das wäre sehr nett von dir.“ Andrea strahlte mich an, sodass ich nicht wirklich wusste, was ich sagen sollte.“ Und bei dir weiß ich, dass du das wirklich ganz wundervoll kannst.“ Danke für das Lob.

„Hat sie schon genau gesagt, was sie möchte bzw. wie?“ Fragte ich nun nach. „Sagte ich doch. Alles genau so wie du es bei mir machst. Allerdings ist sie nicht so rasiert wie ich… Aber das ist doch wohl kein Problem…“ Na ja, so gerne mochte ich es nicht mit Behaarung. Deswegen arbeitete ich ja auch schon lange daran, bei Andrea auch noch den Rest beseitigen zu dürfen. „Wie viel ist denn noch da?“ fragte ich jetzt vorsichtig. Andrea schaute mich an und sagte dann: „Tja, ich glaube, fast alles…“ Ich stöhnte auf. „Meine Mama ist zwar schon eine ältere Frau, aber da unten noch ganz fit.“ Wollte sie damit etwa andeuten, es sei noch nichts „ausgeleiert“ oder so? „Möchtest du vielleicht ein Bild sehen?“ Jetzt war ich doch ziemlich erschreckt. „Du hast ein Bild von deiner Mutter? Wie sie da zwischen den Beinen aussieht?“ Andrea nickte und hielt mir ihr Smartphone entgegen, auf dem es zu sehen war, groß und scharf.

Ich stöhnte innerlich auf. Es war dort stark behaart und die Lippen darunter kaum wirklich zu erkennen. So konnte ich nicht genau sehen, was auch mich zukommen würde. Als sie mir dann gleich darauf das nächste Bild zeigte, konnte ich deutlich mehr sehen. Die Haare waren beiseite gestrichen und ich sah die großen, ziemlich kräftigen Lippen. Dazwischen schauten kleine, ziemlich dunklere Lippen hervor. „Gefällt es dir?“ Ich nickte nur stumm. Und schon kam noch ein Bild, welches nun das zeigte, was noch tiefer war: ein ziemlich dicker, dunkelroter Kirschkern und ein ziemlich nasser Kanal. Hatte sie etwa kurz zuvor Sex gehabt? Oder es sich selber gemacht? Jedenfalls sah es so aus. „Ich kann dir doch schon ansehen, wie sehr es dich erregt, auch wenn dein Kleiner das nicht richtig zeigen kann“, lachte Andrea und rieb heftiger da unten. Und zu meinem eigenen Er-schrecken stellte ich fest, dass die Frau verdammt Recht hatte. Aber das wollte ich jetzt lieber nicht direkt zugeben. Und so schwieg ich einfach.

„Ich könnte mir für dich sogar eine Belohnung überlegen“, kam nun noch, nachdem sie ihr Smartphone weggelegt hatte. „Und die wäre?“ fragte ich vorsichtig. „Wie wäre es mit freiem Zugang zu meinen Nylons und Höschen, getragen oder nicht…“ „Obwohl ich damit quasi nichts anfangen kann?“ fragte ich skeptisch. Andrea lächelte mich schelmisch an. „Ich soll jetzt ernsthaft glauben, dass du auch in diesem Zustand“ – sie zeigte auf meinen verschlossenen kleinen Freund – „damit gar nichts anfangen kannst? Ich glaube, da du ein Mann bist, hast du garantiert auch Ideen. Du kannst es mir dann ja mal zeigen…“ Natürlich war es so, ich wusste schon jetzt, was ich machen könnte. „Du willst dann dabei zuschauen?“ Andrea nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch spannend, dem anderen beim Wichsen zuzuschauen.“ Ja, allerdings, und es wäre ja auch nicht das erste Mal. „Kann… kann ich mir das noch überlegen?“ fragte ich jetzt.

„Aber natürlich kannst du das. Es reicht, wenn du mir heute Mittag eine Antwort gibst.“ Na toll, ich dachte eigentlich an eine längere Frist, wobei mir eigentlich schon jetzt vollkommen klar war, wie ich antworten musste. Mir blieb doch gar keine echte Wahl. Ihr Fuß war immer noch da unten bei mir beschäftigt; jetzt allerdings nicht mehr ganz so zart wie vorher. Den weiteren Vormittag verbrachten wir dann mit einigen Hausarbeiten wie Bad putzen, Staubsaugen und ähnlichem. Dabei ging mir natürlich immer wieder meinen geplante Aufgabe durch den Kopf. Nun war es allerdings nicht so, dass mir Andreas Mutter nicht gefiel. Sie war keine „alte Frau“, sondern durchaus attraktiv und sah auch ganz gut aus. Und wenn ich ehrlich war hatte ich mir tatsächlich schon mehrfach Gedanken darüber gemacht, wie es wohl mit ihr wäre… Aber bisher hatte ich mich nie getraut, das vielleicht auch einmal in die Tat umzusetzen. So kam es mir fast entgegen, als Andrea mich dann wirklich so di-rekt fragte.
16. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 06.10.19 18:56

Beim Mittagessen bestand sie dann auf meiner Antwort. Und ich konnte ja wirklich nicht ausweichen, stimmte also zu. „Oh, da wird sich meine Mutter aber freuen“, sagte sie und gab mir einen Kuss. „Weiß sie denn über-haupt schon von meinem Käfig?“ fragte ich nun. Andrea schüttelte den Kopf. „Nö, das wird bestimmt eine Überraschung. Ich weiß ohnehin nicht, ob sie es damit überhaupt wollte.“ Natürlich meinte sie meinen Lümmel. Vielleicht war der ihres Mannes ja doch viel besser. Aber das musste mich ja auch nicht interessieren, weil das für mich ja nicht in Betracht kam. Und dann kam auch noch gleich das, was ich fast befürchtet hatte. Denn schon beim Essen rief Andrea ihre Mutter an und teilte ihr mir, dass ich dazu bereit sei. Was die beiden sonst noch besprachen, bekam ich nicht mit. Nur zum Schluss: „Dann freuen wir uns auf dich.“ „Kommt sie alleine?“ wollte ich noch wissen. „Ja, Papa ist nämlich nicht da.“ Wir aßen weiter, wobei ich mich ziemlich schlecht darauf konzentrieren konnte. Immer wieder schweiften meine Gedanken ab, stellten sie vor, wie es wohl sein würde. So verging dann auch der restliche Tag.

Da ich außer im Garten den ganzen Tag das Haus nicht wirklich verließ, verzichtete Andrea auch darauf, dass ich mich anzog. So hatte sie immer meinen Lümmel im Käfig und den Beutel mit Ring vor Augen, griff beides ab und zu auch an, spielte damit. Natürlich versuchte der Kleine immer wieder mal den Aufstand, war aber sehr erfolglos, was meine Frau amüsierte. „Ich bin ja mal gespannt, wann er endlich kapiert, dass alles keinen Zweck hat, lachte sie. „Das muss doch unangenehm sein.“ Allerdings, aber was sollte ich machen… So sagte ich nichts dazu. Als wir später beim Kaffee saßen, meinte sie nur: „Willst du vielleicht noch ein bisschen bei mir üben?“ Sie saß mit gespreizten Beinen da und präsentierte mir, was sie dort so hatte. Das konnte ich ihr natürlich nicht abschlagen und so kniete ich mich vor sie. „Schau dir das ruhig genau an, damit du dann nachher einen guten Vergleich hast.“ Es war garantiert ein deutlicher Unterschied, was mir bereits jetzt klar war. Immerhin hatte ich Andrea ja dazu überzeugen können, wenigstens ihre Lippen von mir rasieren zu lassen. Und sehr schnell hatte sie auch festgestellt, wie viel angenehmer das ist – für beide. Also durfte ich jetzt ziemlich regelmäßig – etwa einmal pro Woche – das wiederholen.

Vorsichtig zog ich nun ihre feuchtheißen Lippen etwas auseinander und betrachtete das, was dazwischen lag. Ob der Kirschkern ihrer Mutter tatsächlich so viel größer war, wie mir das Bild vermittelt hatte? Ich würde es abwarten müssen. Mit Sicherheit war der Kanal dazwischen auch nicht mehr so eng wie bei meiner Lady, das erschien mir sicher. Allerdings, so dachte ich mir eben, würde eine häufigere Benutzung einfach dafür sorgen. Ich hatte keine Ahnung, ob das auch stimmte. Jetzt jedenfalls kümmerte ich mich erst einmal um meine Frau, die mir dabei von oben her zuschaute. Erst küsste ich dort alles, strich die Haare zärtlich beiseite, um nun mit der Zunge besser an das zu gelangen, was mir wichtig war. Und sie genoss es…


Die große Überraschung kam dann allerdings am nächsten Morgen. Denn als ich da nach dem Duschen nackt aus der Dusche kam, weil Andrea das eben so wollte, weil sie meinen Käfig-Sklaven gerne betrachten wollte, kam mir auf dem kurzen Weg in die Küche gleich meine Schwiegermutter entgegen. Sie war wohl darauf vorbereitet, mich zu sehen, ich hingegen nicht. Irgendwie war mir das natürlich peinlich. Sie stand einfach da und grinste. Hinter ihr sah ich meine Frau, die eben ihre Mutter vorgeschickt hatte. „Na, das ist am Morgen aber mal ein netter Anblick“, hörte ich dann. „Aber war hat er denn da an seinem Geschlecht?“ wollte sie gleich wissen und schaute gleich genauer. Andrea nickte und sagte zu mir: „Schatz, erkläre du es ihr doch.“ „Das… das ist eine Art Keuschheitsverschluss…“, stotterte ich. „Und warum trägst du das? Will du nicht mehr mit Andrea Sex haben?“ „Doch… das schon… aber…“ „Also warum?“ „Deine Tochter hat ihn mir angelegt.“ „Ach ja? Aber das hatte doch bestimmt einen Grund.“ „Weil ich gewichst habe, immer mal wieder…“, brachte ich endlich heraus. „Oh, da hat sie dann ja vollkommen Recht. Das sollte man als verheirateter Mann auch wirklich nicht machen.“ Ziemlich streng schaute sie mich dabei an.

Am liebsten hätte ich ja jetzt gefragt, ob ihr Mann denn das nie gemacht habe, unterließ es aber doch lieber. Nun kam sie etwas näher und legte Hand an meinen so verschlossenen Lümmel. Sofort versuchte er sich natürlich wieder zu versteifen, was der Frau auch nicht verborgen blieb, denn sie lächelte. „Es scheint ja sehr gut zu funktionieren. Sieht so aus, als hätte er keine Chance.“ Zusätzlich begann sie nun auch noch, den Beutel mit den beiden Bällen und dem Ring darüber zu massieren. „Gehört denn dieser Ringe – ist ja ziemlich schwer – auch mit dazu?“ wollte sie auch noch wissen. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, er soll das Teil darunter etwas langziehen…“ Jetzt drehte sie sich zu Andrea um und schaute sie fragend an. „Magst du es dort gerne lang?“ Ihre Tochter nickte und grinste. „Finde ich ganz spannend.“ Immer noch hielt die Frau mein Geschlecht fest. „Aber du bekommst doch so auch keinen Sex, oder?“ „Brauche ich nicht, Bernd kann es auch anders machen. Dafür habe ich ihm auch noch etwas ganz Sinnvolles gekauft.“ Innerlich stöhnte ich auf. Wahrscheinlich musste ich es später auch noch ihrer Mutter vorführen.

„Vielleicht sollten wir jetzt erst frühstücken. Bernd ist ja grade erst aufgestanden.“ Ihre Mutter nickte. „Eine gute Idee. Aber sollte er sich nicht zuerst noch anziehen?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Noch nicht, weil ich sonst ja nicht mehr diesen wunderschönen Anblick habe.“ Sie deutete auf mein Geschlecht, welche ihre Mutter immer noch in der Hand hielt. „Stimmt, das wäre dann weg.“ Endlich ließ sie mich los und wir gingen in die Küche. Dort dufte ich mich aber leider nicht hinsetzen, sondern musste stehenbleiben, damit sie mich ausgiebig betrachten können. Wenigstens bekam ich Kaffee und Andrea machte mir auch eine Scheiben Toast. „Also ich finde, du hast mit Bernd genau den richtigen Mann bekommen“, meinte ihre Mutter. „Besser hätte es gar nicht sein können. Er ist so lieb und macht alles was du willst. Ach, wie wäre manche andere Frau froh darüber.“ Andrea nickte. „Ja, das weiß ich nur zu genau. Und das Beste daran war, dass er so ganz naiv und unwissend am Anfang war. Ich konnte ihm alles beibringen, was und wie ich es wollte.“ „Allerdings hast du wohl versäumt, deinem Mann das eine abzugewöhnen; sonst brauchte er jetzt nicht den Schutz zu tragen.“

„Ja, du hast Recht. Aber machen das nicht alle Männer?“ Gespannt hörte ich zu, als ihre Mutter sagte: „Nicht alle, dein Vater nämlich nicht.“ Und das sollte ich jetzt glauben? „Hast du ihm das abgewöhnt oder machte er das ohnehin nie?“ Ihre Mutter lachte. „Was glaubst du wohl…“ Sie schaute ihre Tochter an. „Meinst du wirklich, er hat es nie gemacht? Und wenn, dann nur wegen unserer Hochzeit beendet? Oh nein, so einfach war das leider nicht. Ich musste da schon massiver werden. Alles wäre einfacher gewesen, wenn es so etwas“ – sie zeigte deutlich auf meinen Käfig – „früher schon gegeben hätte. Das hätte uns beiden – ihm und mir – manchen Ärger erspart.“ Jetzt wurde es ja richtig interessant, stellte ich fest und dieser Meinung schien Andrea auch zu sein. „Und wie hast du ihm das abgewöhnt?“ fragte sie nun. „Erst einmal hat es ziemlich lange gedauert, bis ich es überhaupt mitbekommen hatte. Er hat es natürlich heimlich gemacht. Meistens, wenn ich nicht da war. Aber dumm, wie Männer leider oftmals sind, hat er dann immer mal wieder vergessen, anschließend aufzuräumen.“ „Sag bloß, er hat seine Pornos oder was er sonst verwendet hat, auf dem Tisch liegengelassen…“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf. „Nein, das gerade nicht. Aber er hat ja sein „Ergebnis“ immer schön aufgefangen - Taschentuch oder so – und dann eben vergessen. Und das habe ich gefunden. Allerdings wusste ich zuerst nicht, was denn das da drinnen war…“

Schön blöd, dachte ich und grinste. „Tja, und dann habe ich sogar beim Aufräumen auch andere Dinge gefunden, die ihm wohl als „Hilfsmittel“ gedient hatte. Und da waren eben auch Pornos dabei, so nackte Frauen und so weiter… Aber auch einige Höschen von mir. Offensichtlich hatte er sie benutzt…“ Andrea schaute mich nun an und lächelte. Das bemerkte ihre Mutter. „Sag bloß, das tut er auch…?“ „Tat, Mama, tat er. Jetzt nicht mehr.“ „Wie? Ach so, ja natürlich…“ „Und er hat auch meine Nylonstrümpfe und Strumpfhosen benutzt. Muss wohl schön sein. Ich habe keine Ahnung.“ Ich stand immer noch bei den Frauen, hatte weiter Kaffee und noch einen Toast bekommen. „Sag mal, Bernd, was finden Männer denn so toll an unseren Damenstrümpfen. Kannst du uns das verraten?“ Hastig trank ich meinen Kaffee aus und sagte dann: „Es ist dieses zarte, weiche Gewebe, was den meisten gefällt. Das fühlt sich doch so toll an.“ „Und das ist alles?“ Ich grinste. „Und wir verbinden damit eine gewisse Eleganz, zusammen mit High Heels oder Stiefeln… zu schicken Kleidern.“ „Ja, das leuchtet mir ein. Und waren will es der eine oder andere Mann selber anziehen? Du doch wohl nicht, oder auch?“ „Aus genau den gleichen Gründen… Nein, ich gehöre nicht dazu.“ „Würdest du es denn gerne ausprobieren?“ fragte meine Frau lauernd. Einen Moment dachte ich nach, schüttelte dann den Kopf. „Ich wüsste nicht, warum ich das tun sollte. Mir liegt eben nichts daran.“ „Nur deinen Lümmel, den konntest du damit wohl erfreuen“, lachte Andrea, kam zu mir und spielte mit ihm.

„Sag mal“, meinte ihre Mutter dann, „was hattest du denn eigentlich noch mit mir vor, mich schon so zeitig herzubestellen.“ Gespannt schaute ich die beiden Frauen an und hörte genau zu. „Wir haben uns doch neulich darüber unterhalten, wie schön es für eine Frau ist, wenn ein Mann es ihr so richtig ausgiebig mit dem Mund macht. Erinnerst du dich?“ „Ja, und ich habe dir auch gesagt, dass ich das nicht nachvollziehen kann. Dein Papa hat es doch nie gemacht.“ „Und du hast dir das nie gewünscht?“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf. „Nein, wie sollte ich denn. Meine Freundinnen haben doch nie über solche Dinge gesprochen. Das gehört sich doch nicht. Ihr seid heute ganz anders…“ „Ich habe dich auch gefragt, ob du es dir vorstellen könntest, es doch selber zu er-leben, es auszuprobieren.“ Ihre Mutter lächelte. „Du glaubst aber doch nicht ernsthaft, dass ich deinen Vater dazu überreden könnte…“ „Nö, musst du auch gar nicht. Es gibt auch andere Möglichkeiten…“ Jetzt schien die Frau verstanden zu haben, was Andrea meinte. „Willst du etwas sagen, dass dein Bernd…? Das glaube ich aber jetzt nicht…“ „Oh, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gerne es dir das zeigen möchte, dir wirklichen Genuss bereiten. Und ich weiß, wovon ich spreche…“ Beide Frauen schauten mich nun an, eine eher freudig, die andere eher nachdenklich. „Also ich weiß nicht…“ „Aber natürlich. Freu dich einfach drauf und lass ihn nur machen. Es wird dir gefallen.“

„Und wo… ich meine, wo soll das stattfinden?“ „Ganz wie du möchtest. Hier in der Küche, ganz obszön auf dem Tisch, oder im Wohnzimmer auf dem Teppich.. Oder doch lieber im Bett?“ „Du meinst das wirklich ernst“, stellte Andreas Mutter noch einmal fest. „Ja, absolut.“ „Dann möchte ich es hier auf dem Küchentisch…“ Und langsam begann die Frau nun, sich auszuziehen. Unter dem Kleid kam ein Korsett – schwarz und rot, eng geschnürt – zum Vorschein, welches Andrea sicherlich ebenso verblüffte wie mich. Ihre Mutter lächelte und meinte entschuldigend: „Das möchte dein Vater gerne. Er steht darauf.“ Das konnte ich mir sehr gut vorstellen, dachte ich mir. An den breiten Strapsen waren auch die schwarzen Nylonstrümpfe befestigt. Bevor die Frau sie nun lösen wollte, sagte ich mit belegter Stimme: „Lass sie bitte dran.“ Die Frauen drehten sich zu mir um. „Wie war das?“ „Ich meinte, lass die Nylonstrümpfe bitte dran.“ „Okay, wenn du möchtest… Machst du das auch für ihn?“ fragte Andreas Mutter nun ihre Tochter. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, bisher hat er das noch nie gesagt“, antwortete sie erstaunt. „Das hat es ja auch für dich was Neues gebracht“, lächelte ihre Mutter. Als die Frau nun ihr Höschen auszog und beiseitelegte, konnte ich ihren kräftigen Haarbusch sehen, der schon langsam anfing grau zu werden.
17. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 08.10.19 20:25

So stand sie dann dort, die Brüste lagen wundervoll in den Cups ihres Korsetts. Das war mir bei Andrea noch nie so aufgefallen, da ihre Brüste deutlich kleiner waren und sie auch noch nie ein Korsett getragen hatte. Die Frau schien genau zu bemerken, was ich momentan so anstarrte. Denn nun kam sie näher, holte die beiden prallen Rundungen heraus und hielt mir eine davon mit der leicht erregten Spitze in den großen braunen Brustwarzen direkt zum Lutschen und Saugen hin. „Ich kann dir doch ansehen, wie gerne du sie möchtest“, lächelte sie mich an. Andrea war inzwischen dazu übergegangen, alles zu fotografieren. Ich konnte nicht anders und nahm den ersten Nippel in den Mund. Sanft saugte ich an ihm, biss zärtlich drauf und genoss es sehr. Nachdem ich eine Weile daran gearbeitet hatte, wechselte ich zum anderen. So ging es immer wieder hin und her, bis beide hart und aufrecht nassgesaugt standen. Das schien Andreas Mutter sehr gut zu gefallen, zumal ich inzwischen auch meine Hände zur Hilfe genommen hatte, damit ihre Rundungen etwas zusammendrückte. Ihre Hände waren nun an mir hinabgewandert und hielten mein Geschlecht sanft fest. „Du, ich habe das Gefühl, es macht ihn geil“, sagte sie lächelnd zu ihrer Tochter. Dann spürte ich plötzlich, wie die Frau ihr bestrumpftes Bein und ihre krausen Haare dort unten an meinem Lümmel rieb. So hart wie eben möglich hatte sich mein kleiner Freund in den Käfig gepresst, ließ mich aufstöhnen.

So ging es eine Zeitlang weiter, bis Andrea – sie hatte mittlerweile ein dickes Handtuch auf den abgeräumten Tisch gelegt – zu ihrer Mutter meinte: „Lege dich doch jetzt auf den Tisch.“ Kurz entzog die Frau mir ihre Brüste und platzierte sich so dort, dass ihre Beine ab den Knien nach unten baumelten. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt, boten mir schon den ersten Einblick zu ihrem von den krausen Haaren bedeckten Geschlecht. Und zu meiner Überraschung erregte mich das jetzt. Sanft begann ich, die Beine in den Nylonstrümpfen zu streicheln und dann auch zu küssen. Samtig weich und warm fühlte sich das an. So kam ich langsam dem Geschlecht näher, konnte auch schon den Duft der leicht erregten Frau einatmen. Er war natürlich anders als der meiner Frau, herber und etwas strenger, aber deutlich nach Sex riechend, aber nicht unangenehm. Mit meinen Küssen kam ich dem immer näher, bis ich auch dort weitermachte. Am Anfang noch etwas zögerlich, aber schon bald immer fester, küsste ich sie dort, während meine Hände sie weiter streichelten. Täuschte ich mich oder zitterte sie leicht? „Das… das ist… toll… so angenehm…“, hörte ich dann von ihr. „Warte ab“, sagte Andrea, „es wird noch besser…“ Nun strich ich mit den Händen die Haare etwas auseinander, weil ich mehr sehen wollte, vor allem das, was sich dort verbarg.

Zwischen den kräftigen, sicherlich gut gepolsterten großen Lippen drängten sich ihre dunkelrotbraunen kleinen Lippen vorwitzig hervor. Als ich meine Lippen nun dort aufdrückte, kam ein tiefes Stöhnen aus der Brust dieser Frau. Einen Moment später lagen ihre Hände auf meinen Kopf, als wenn sie mich zurückhalten wollten. „Nein, Mama, du musst ihn schon freilassen“, meinte Andrea. „Du solltest es einfach genießen.“ Die Hände verschwanden wieder und ich konnte weitermachen. Noch immer küsste ich nur die Fläche, bei der ich die Haare beiseite gezogen hatte. Ich hatte den Eindruck, dabei hätten auch ihre großen Lippen schon etwas weiter geöffnet. Nun setzte ich auch mehr und mehr meine Zunge ein, leckte die warme Haut ein klein wenig. Dabei spreizte die Frau ihre Beine immer weiter. Dann stellte sie die Füße auf die Tischplatte, bot sich mir förmlich an. Dann zog ich zum ersten Mal meine Zunge zwischen den kleinen und den großen Lippen hindurch, stieß hier auf geringe Feuchtigkeit, deren Geschmack auch so anders war als der meiner Frau. „Was… was macht er…“ keuchte die ältere Frau. Diese Frage musste natürlich niemand beantworten. Kurz nahm ich beide kleinen Lippen in den Mund, saugte sanft daran, zog sie quasi weiter hervor. Immer wieder hörte ich das leise Klicken, wie Andrea das alles fotografierte. Um es jetzt für beide etwas bequemer zu haben, zog ich die Frau weiter zur Tischkante.

Endlich spreizte ich auch die großen Lippen und damit gleichzeitig auch die kleinen. Ein ziemlich nasses, rot-leuchtendes kleines Loch leuchtete mir entgegen. Einen Moment starrte ich es an, um es dann erst einmal mit Küssen zu bedecken. Dass ich dabei auch den harten Kirschkern traf, war nicht verwunderlich. Erneut kam ein langgezogenes Stöhnen von der Frau. Dabei schmeckte ich auch mehr von ihr. Kurz zog ich mich noch einmal zurück, um nun die kleinen Lippen selber weiter zu öffnen. Und jetzt schob ich meine versteifte Zunge in den Kanal! Dort schmeckte ich gleich ihren Saft. Aber da war noch mehr, viel mehr! Etwas erschreckt zog ich meinen Kopf zurück, sodass auch Andrea einen Blick werfen konnte. Da quoll nämlich etwas Weißliches aus der Spalte heraus. Ich hatte sofort einen Verdacht, der durch Andreas Frage an ihre Mutter dann auch noch bestätigt wurde. „Mama! Hattest du etwas heute schon Sex mit Papa?“ „Ja, natürlich“, kam nun mit erregter Stimme von der Frau. „Das haben wir sehr oft morgens. Ist doch ein toller Start in den Tag.“ Andrea schaute mich mit leichtem Bedauern an, als wolle sie sagen: „Und das an dem Tag, an dem du zum ersten Mal richtigen Mund-verkehr kennenlernen sollst…“ Ich lächelte meine Frau an. „Ist doch kein Problem“, meinte ich leise. Schließlich wusste meine Frau, dass ich trotzdem weitermachen konnte.

Und genau das tat ich jetzt, allerdings etwas intensiver. Nun legte ich meinen leicht geöffneten Mund über die Spalte und begann mit der Zunge dort einzudringen, um alles dort heraus zu lecken, wobei mir die Frau - unbewusst? – half, indem sie dafür sorgte, dass alles in die Nähe des Ausgangs kam. Allerdings berührte ich dabei auch immer wieder ihren harten, leicht zuckenden Kirschkern. Die Geräuschkulisse – eine Mischung aus Keuchen, Stöhnen und Japsen – wurde auch immer lauter. Längst lagen die Hände der Frau auf meinem Kopf, wollten ihn dort unbedingt festhalten. Schmatzend und saugend war ich dort intensiv beschäftigt und konnte merken, wie die Erregung der Frau mehr und mehr stieg. Würde ich es schaffen, sie auf diese Weise zu einem Höhepunkt zu bringen? Momentan deutete es sich an. Dann spürte ich, dass Andrea an meinen Beinen herum-fummelte. Sie wollte mir diesen neuen Tanga anziehen, was für mich hieß. Wenn ich mit dem Mund bei ihrer Mutter fertig wäre, dürfte ich sie noch mit dem neuen Gummifreund beglücken. Als sie mir beim Anziehen nun den Stopfen in meinen Popo drückte, verschaffte ich ihrer Mutter genau im gleichen Moment den letzten Kick. Ein leiser, geiler Aufschrei, ein festes Zudrücken der Hände auf meinem Kopf sowie kleiner Schwall ihres Liebessaftes begleiteten ihn. Offensichtlich hatte ich sie richtig heiß gemacht. Kurz schob ich einen Finger in das nasse Loch, um ihn wenig später ein Stückchen tiefer – in ihre Rosette – zu versenken, wobei die Frau kurz zusammenzuckte. Fest schloss sich der Muskel um ihn, während auch die anderen Muskeln ihrer Spalte heftig zupackten. Meine Mund- und Zungenbewegungen wurden langsamer, ließen den Höhepunkt abklingen. Andrea war inzwischen auch mit mir fertig.

Ich nahm meinen Kopf zurück und sah die Frau dort heftig atmend, liegen. Die Augen waren geschlossen, im Gesicht hektische rote Flecken, beruhigte sie sich nur langsam. Aufmerksam beobachtete ich sie, wie sie so da-lag. Dann, nach einer ganzen Weile, setzte ich den Gummifreund von meinem Tanga bei ihr an. Erstaunt, fast erschreckt, schaute sie mich an. Sie schien sich zu fragen, wie denn das sein konnte, trug ich doch eigentlich diesen Käfig an meinem Lümmel. Trotzdem sagte sie keinen Ton, sondern ließ mich einfach langsam den Gummifreund bei sich einführen. Immer tiefer verschwand er in dem heißen und nassen Loch. Als ich dann vollständig eingedrungen war und der angedeutete Gummibeutel unten an ihre Lippen stieß, keuchte sie kurz auf. Ich stoppte, wartete einen Moment und begann dann mit gleichmäßigen Rein- und Raus-Bewegungen. Leises Schmatzen war dabei zu hören. Die Frau auf dem Tisch legte ihre Beine in den Nylons auf meinen Hintern und drückte jedes Mal kräftig mit. Sie versuchte auf diese Weise meine Bewegungen zu intensivieren. Aber ich gab dem nicht nach, machte meinen eigenen Rhythmus. Gleichzeitig bemerkte ich auch die massierenden Bewegungen des Stopfen in meinem eigenen Popo, der dort wieder und wieder auf die Prostata drückte. Andrea, die mich offensichtlich sehr aufmerksam beobachtete, meinte dann plötzlich: „Langsam, schön langsam… Hier geht es schließlich nicht um dich.“ Ich nickte und verlangsamte meine Stöße. „Kannst ihr stattdessen ja an den Nippeln saugen.“ Und schon legte ich meine Lippen auf die erstaunlich festen Brüste direkt auf die Nippel. Mit bei-den Händen drängte die Frau sie mir noch tiefer in den Mund. „Ja, mach es mir richtig feste…“, stöhnte sie da-bei. Den Gefallen konnte ich ihr doch nur zu gerne tun. Auf diese Weise brachte ich die Frau langsam wieder ihrem zweiten Höhepunkt näher. Aber jetzt wollte ich unbedingt, dass es länger gehen sollte. Deswegen machte ich immer wieder eine kleine Pause, was sie auch akzeptierte. Offensichtlich lag ihr ebenso daran wie mir. Dass sich dabei mein kleiner Lümmel immer noch sehr fest in seinen Käfig quetschte, war ein eher ungewollter Nebeneffekt.

Dann kam der Höhepunkt aber doch in greifbare Nähe und ich wollte die Frau nicht länger warten lassen. So gut es ging, machte ich es intensiver, sah deutlich, wie sie zu immer größeren Höhengelangte. Und dann war es endlich soweit. Sie zitterte leicht, bekam hektische rote Flecken und stöhnte, keuchte immer mehr. Ich spürte, wie sich die kräftigen Muskeln im Schoß zusammenzogen, obwohl dort doch nur der Gummifreund steckte. Der Widerstand für meine Bewegungen wurde größer. Dann kam es ihr gewaltig! Da ich annahm, dass sie es ebenso wollte wie ich es sonst bei Andrea machte, verlangsamte ich meine Bewegungen, stellte sie aber noch nicht völlig ein. So konnte ich sehen, dass der Höhepunkt ganz langsam ausklang. Auch das schien sie zu genießen. Machte ihr Mann das etwa nicht so? Als sie dann nahezu still auf dem Tisch lag, ließ ich den Gummifreund in ihr stecken, betrachtete sie weiterhin. Noch wollte ich mich nicht zurückziehen, wusste ich doch nicht, was sie dazu sagen würde. Erst als sie sich deutlich beruhigt hatte, hörte ich leise von ihr: „Zieh ihn bitte raus…“ Natürlich wusste ich genau, was gemeint war. Dann sah ich das kräftig rote, nasse, immer noch leicht geöffnete Loch, in dem es silbrig-weiß glänzte. Andrea, die mich anschaute, lächelte und meinte dann: „Du weißt ja, was du jetzt zu tun hast. Mach es genauso wie bei mir…“ Ich nickte, weil mir auch der Sinn danach stand. Ich mochte es immer sehr gerne, nach dem gemeinsamen Sex dort alles aus- und abzulecken. So kniete ich mich auf den Boden, direkt vor die gespreizten Schenkel, und begann nun dort alles gründlich abzulecken. Und auch jetzt störten mich ihre Haare dort erstaunlich wenig. Da ich es äußerst vorsichtig machte – keine Berührung der harten Lusterbse – schien es Andreas Mutter ebenso zu gefallen. Sie machte keinerlei Versuche, mich irgendwie davon abzuhalten. Nach und nach drang ich dort auch immer tiefer ein, um auch hier alle Spuren zu beseitigen. Als ich dann fertig war, zog ich mich zurück.

Etwas erschöpft, aber sehr zufrieden und offensichtlich auch glücklich lag die Frau danach auf dem Tisch. Langsam richtete sie sich auf, saß dann dort und schaute uns an, lächelte. „Jetzt weiß ich wenigstens, was ich bisher versäumt habe.“ „Und, war es das wert? Ich meine, bis du zufrieden mit dem Ergebnis?“ fragte Andrea. Ihre Mutter schaute mich an und meinte dann: „Müsste ich das?“ Bevor ich dazu etwas sagen konnte, ergänzte sie noch: „Ja, ich bin wirklich sehr zufrieden und finde es schade, dass ich das nicht viel eher kennengelernt habe. Aber da wusste ich ja auch noch nicht, was ich versäumte.“ Als sie nun weiter an mir herunterschaute, fing sie an zu grinsen. „Also damit hast du dann die zweite Runde gemacht. Sieht ja so aus, als wäre er in deiner Situation ganz sinnvoll und praktisch“, lachte sie dann. „Wenn meine Tochter dich auch nicht freigeben will, muss man eben eine andere Möglichkeit finden…“ Ich nickte nur und begann nun, diesen Gummi-Tanga wieder auszuziehen. Als dann auch noch der Stopfen aus meinem Popo zum Vorschein kam, staunte ihre Mutter erneut. „Das ist ja ganz toll. So erklärt sich auch, warum du so heftig rangegangen bist. Schließlich hast du dir es dabei ja auch selber besorgt. Hast du denn auch was davon gehabt?“

Andrea antwortete gleich an meiner Stelle. „Nö, das soll er auch nicht. Und schon gar nicht, wenn er das mit dir treibt. Bei mir wäre das vielleicht noch anders…“ „Soll das etwa heißen, er hat es nicht verdient? Nur weil ich die Gegenspielerin bin? Finde ich jetzt aber nicht okay.“ „Mama, das ist mir egal. Ich habe ihm erlaubt, es dir mit dem Mund zu machen, weil du das ja noch nicht kanntest und ich fand, dass es dann wenigstens jemand machen soll, der es gut kann. Aber mehr ist wirklich nicht drin. Ihm auch noch einen Höhepunkt zu erlauben, wenn er dich verwöhnt, kommt auf keinen Fall in Frage.“ Das klang jetzt richtig energisch. So kannte ich meine Frau ja gar nicht. Aber wahrscheinlich musste ich mich langsam damit abfinden. Jedenfalls stellte ihre Mutter jetzt auch noch fest, dass sie dort zwischen den Beinen auch ziemlich sauber war. Andrea folgte ihrem Blick und meinte: „Das ist ja wohl völlig selbstverständlich, dort auch sauber zu machen. Bei mir hat er das auch immer gemacht… auch ohne den Käfig.“

„Soll das etwa bedeuten, er hat dich nach dem Sex auch so richtig vollständig ausgeleckt?“ Ihre Tochter nickte und lächelte dabei. „Aber hallo! Das gehört doch mit dazu! Glaubst du denn, ich will mich mit diesem klebrigen Saft auch noch einsauen? Kommt gar nicht in Frage! Schließlich hat er ja diese Sauerei gemacht, also macht er sie auch wieder weg. Außerdem hat es ihm immer gefallen, konnte gar nicht genug davon bekommen.“ Ich nickte, als ihre Mutter mich anschaute, obwohl sie das wohl kaum glauben konnte. „Es gibt doch kaum etwas besseres“, bestätigte ich das, was Andrea gerade gesagt hatte. „Wahrscheinlich würde Bernd es auch noch machen, wenn Papa dich gerade zuvor ordentlich genommen und auch noch vollgespritzt hätte. Das heißt jetzt aber nicht, dass er nicht besonders wählerisch ist. Schließlich hat mein Liebster schon so einiges kennengelernt…“ Erstaunt schaute ihre Mutter mich an. „Wir haben das sogar schon einmal beides zusammen gemacht.“ „Ach ja, und wie soll das gehen?“

Andrea lächelte. „Gar nicht so schwierig. Mein Liebster liegt rücklings auf dem Bett, ich dann in umgekehrter Stellung über ihm, sodass er an meine Spalte heran kann. Und ein zweiter Mann orgelt dann so richtig in meiner Spalte oder die Rosette. Du glaubst gar nicht, wie toll das ist, wenn seine Zunge dann immer mal dazwischenfährt…“ „Und manchmal bekomme ich auch den glitschigen Lümmel kurz in den Mund“, ergänzte ich noch. So ganz langsam schien die ältere Frau festzustellen, was sie bisher versäumt hatte. „Hat denn Papa dich mal von hinten, ich meine, in deinen Popo genommen?“ Also ich fand ja, dass Andrea nun ganz schön neugierig wurde. Aber ihre Mutter nickte. Das Thema schien ihr nicht peinlich zu sein. „Ja, natürlich. Ich denke, das hat ja wohl jeder Mann bei seiner Frau wenigstens einmal probiert.“ „War er denn dabei auch erfolgreich?“ grinste ihre Tochter.

„Tja, wie man’s nimmt. Er hat es probiert und eigentlich war ich auch nicht wirklich dagegen. Allerdings fand ich das eher befremdlich. Und es war auch nicht sonderlich angenehm, wobei mir damals noch nicht klar war, ob es eher an ihm oder an mir lag. Denn Papa hat keinen so außergewöhnlichen oder gar großen Lümmel.“ Die Frau schaute zu mir. „Ich würde sagen, eher so wie Bernd.“ „So kam er dort zwar rein, aber es war schon verdammt eng.“ „Hat es dir denn gefallen?“ „Nein, kann ich nicht sagen. Ich fand es einfach unangenehm. Aber dein Papa fand es irgendwie toll. Und das Ergebnis war, dass er es immer mal wieder wollte. Ich habe mich auch nicht dagegen gesträubt, so schlimm war es nämlich auch nicht. Und im Laufe der Zeit wurde es auch immer besser.“ Klar, dachte ich, alles wird ja auch dehnbarer…

Andrea schaute mich an, überlegte einen kurzen Moment und sagte dann: „Setz dich auf deinen Spezialstuhl! Dieses Thema geht dich nichts an.“ „Muss denn das sein? Du weißt doch, ich mag ihn nicht sonderlich…“ „Ja, ich weiß. Aber gerade deswegen.“ Ohne weiter was dazu zu sagen, zog ich ab und marschierte in unser „Spielzimmer“. Das hatten wir uns schon vor längerer Zeit eingerichtet, kannten aber natürlich nicht alle Leute. Ob ihre Mutter davon wusste, konnte ich nicht beantworten. Aber wahrscheinlich würde sie es gleich zu sehen bekommen. In diesem Zimmer stand ein ganz besonderer Stuhl, den hauptsächlich ich benutzen musste, wenn ich nicht ganz brav gewesen war und Andrea keine Zeit für mich hatte. So konnte sie mich auch per Smartphone auffordern, mich dort hinzusetzen, bis sie nach Hause kam. Denn wenn ich dort Platz genommen hatte, konnte ich mich nicht befreien. In einem Notfall konnte Andrea aber das, weil sie mich permanent per WLAN-Kamera beobachten konnte, auch akustisch. Ziemlich wütend schaute ich das Teil nun an, seufzte und setzte mich lang-sam dort hin.

Das Besondere daran war nämlich unter anderem ein ziemlich dicker Zapfen, der sich gleich beim Hinsetzen in meinen Popo bohrte, sich dort durch selbsttätiges Aufpumpen weiter entfaltete und mir so schon ein Aufstehen unmöglich machte. Früher, als ich noch keinen Käfig trug, musste ich den kleinen Freund nun in ein Saugrohr stecken, welches sich auch gleich einschaltete und ihn fest einsaugte. So wurde er ein klein wenig „trainiert“. Jetzt waren noch meine Hände frei, die ich auf die Seitenlehnen legte und dort schlossen sich auch zwei Metallbögen und sie sicher festhielten. So wartete ich dann also auf meine Frau, die wenig später mit ihrer Mutter kam. Für den Fall, dass ich alleine im Haus war oder Andrea keine Lust hatte, blieb ich einfach so auf dem Stuhl sitzen. Früher oder später kam sie doch, machte mich frei oder verschärfte es noch, was mich fast immer ziemlich erregte, was ich immer wieder verwunderlich fand. Jetzt führte sie jedenfalls ihrer Mutter sehr gründlich und ausführlich vor, was dort noch mit mir passieren konnte.

Die Fußgelenke wurden fest an die vorderen Stuhlbeine gedrückt, sodass zwei Halterungen einrasteten und sie festhielten konnten. Ein breiter Lederriemen wurde von Andrea um meinen Körper gelegt und mit mehreren Riemen fest geschlossen. Dieses Leder hielt mich von der Brust bis fast an die Hüften sicher an die Lehne ge-drückt. Nun kam um den Hals ebenfalls ein breites, sehr festes Leder mit einer Kopfstütze, welches auch dafür sorgte, dass ich den Kopf brav hochhielt. Manchmal – allerdings heute nicht, weil ich wohl noch gebraucht werden sollte – kam ein breites, sehr festes Gummi mit einem dicken, gelochten Knebel über meinen Mund, verschloss ihn und drückten Kopf fest an das Polster der lehne. Ein gegabelter Riemen über den Kopf sorgte noch zusätzlich dafür, dass alles an Ort und Stelle blieb bzw. ich mich kaum noch bewegen konnte.

Ziemlich fest saß ich nun also dort, spürte noch, wie der Stopfen langsam noch etwas dicker wurde und zu vibrieren begann. Das war natürlich wieder Andrea zu verdanken. Weil er dabei so wunderschön auf meine Prostata drückte, übertrug es sich auch deutlich auf meinen Lümmel. Das war früher schon so gewesen und ich hatte erhebliche Mühen gehabt, zu verhindern, dass auch nur der kleinste Tropfen aus meinem Lümmel quoll. Denn das mochte Andrea gar nicht. In der Regel bedeutete es eine deutliche Strafverschärfung – im Klartext eine deutliche Verlängerung der Zeit auf diesem Stuhl, den sie konstruiert hatte. Oder was ihr sonst so einfiel. Ihre Mutter hatte aufmerksam zugeschaut. Und seltsamerweise schien es beide Frauen zu erregen, denn immer wieder wanderte eine Hand unter den Rock. „So kann ich meinen Süßen gefahrlos einige Zeit alleine lassen“, meinte Andrea. „Der Stopfen in seinem Hintern sorgt im Laufe der Zeit dafür, dass es ihm ganz langsam kommt, sodass ich ihn wirklich gründlich entleeren kann, ohne dass er sich dagegen wehrt.“ Ja, das hatte sie bereits mehrfach gemacht. „Und das Beste daran ist, es macht weder ihn noch mich müde.“ Weil es ja in dem Sinne keine normale, manuelle Reizung an meinem Lümmel war. Trotzdem war ich dann am Ende immer erheblich geschafft.
18. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 13.10.19 19:06

„Wenn ich will und Lust darauf habe, kann ich den Stuhl so mit ihm umlegen, den Gummiknebel entfernen und dann stelle ich diese Art Hocker über ihn. Dann befindet sich sein Gesicht genau passend unter der Sitzfläche und er kann es mir mit dem Mund machen. Der Kopf liegt dabei völlig bewegungslos in einer Art gepolsterten Kiste. Ich drücke ihn beim Sitzen mit meinem Gewicht noch fester hinein. Er muss einfach oral tätig werden. Und ich kann dabei arbeiten oder lesen, wobei ich mich nicht immer richtig konzentrieren kann.“ „Kann … ich meine, darf ich das mal ausprobieren?“ fragte die Frau gleich. „Meinetwegen, aber dann solltest du dein Höschen wieder ausziehen.“ Das war schnell geschehen und Andrea legte den Stuhl mit mir drin entsprechend um, holte den „Hocker“ und dann verschwand mein Kopf unter ihm. Nur mein Gesicht schaute oben noch etwas aus der gepolsterten Sitzfläche heraus. „Jetzt musst du dich nur noch entscheiden, wie du verwöhnt werden willst… vorne oder hinten…“ Offensichtlich hatte ihre Mutter darüber noch nicht nachgedacht, denn sie blickte ihre Tochter erstaunt an.

„Tja, also dann…“, meinte sie, hob ihr Kleid und setzte… rückwärts auf mein Gesicht. So verschwand mein Gesicht unter ihrem nicht gerade kleinen Popo. Aber ich bekam immer noch genügend Luft, wenn natürlich auch etwas beschwerlicher. Vorsichtig streckte ich die Zunge aus und ertastete damit die Kerbe, die ziemlich feucht war. Auf und ab wanderte sie dort, konzentrierte sich mehr und mehr auf die Rosette, die sicherlich deutlich größere Falten als die ihrer Tochter hatte. „Uihh… das kitzelt“, hörte ich die Frau dann lachen. Einen Moment rutschte sie hin und her, sodass ich auch den Kontakt verlor. Dann saß sie wieder still und ich machte weiter. Als ich dann spürte, dass sie sich ein wenig entspannte, drang ich vorsichtig dort ein, sodass sie ihre Tochter mit großen Augen anschaute. „Weißt du, was er dort gerade macht?“ fragte sie dann sehr erstaunt, was ich undeutlich vernehmen konnte. Andrea grinste und nickte. „Klar weiß ich das, weil ich es selber oft genug genossen habe.“ „Aber, aber… das… das geht doch nicht…“, stotterte ihre Mutter.

„Warum soll denn das nicht gehen?“ „Ja, weil… na eben deshalb.“ Mehr brachte die ältere Frau jetzt nicht her-aus. „Du meinst, weil da eben sonst was anderes herauskommt…?“ Wahrscheinlich nickte ihre Mutter nur stumm. „Also wenn er damit kein Problem hat, brauchst du es auch nicht zu haben. Was meinst du, wie oft er das schon bei mir gemacht hat. Ist doch eigentlich wunderschön, oder gefällt es dir nicht?“ „Doch“, kam dann ganz langgezogen. „Na also, dann genieße es weiter.“ Und genau das tat die Frau dann auch, saß ganz still und ich könnte sie leise stöhnen hören. Leider konnte ich nichts sehen, aber ich war mir ziemlich sicher, dass sie wenigstens mit einer Hand an ihrer Spalte rieb und diese liebkoste. Schließlich kannte ich das von Andrea. meine Tätigkeit schien alle Frauen, die es hatten genießen dürfen, mehr als nur heiß gemacht. Denn sehr oft drehten sie sich später noch um und ich stieß dann immer auf eine total nasse, verschleimte Spalte dort. Und alles drum herum war ebenfalls ziemlich verschmiert. So hatte ich dann immer gut zu tun, diese Spuren gründlich zu beseitigen,

„Willst du damit etwa andeuten, hier haben schon mehrere Frauen gesessen, während Bernd da unten…?“ Meine Liebste nickte. „Ja, und nicht nur Frauen. Vereinzelt sogar Männer…“ Wahrscheinlich war ihre Mutter jetzt erst richtig geschockt. Denn schließlich war das etwas, was sie so gar nicht kannte. „Mama, sag mal, hast du denn nur mit Papa Sex gehabt? Nie jemand anderes…?“ Einen langen Moment kam nichts. Dann war leise zu vernehmen: „Doch, es gab mal jemand anderes. Aber ich glaube, davon weiß dein Vater nichts. Und das sollte bitte auch so bleiben…“ „Na, das ist doch selbstverständlich.“ Es… es war, als ich ein Wochenende mit meiner besten Freundin unterwegs war. Wir hatten eine kleine Städtetour gebucht.“ Sie schwieg. „Und da hast du einen anderen Mann kennengelernt?“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf. „Nein, es war meine Freundin, die einen Mann mit aufs Zimmer brachte. Und dann haben wir zu dritt…“ Es fiel der Frau offensichtlich sehr schwer, nach so langer Zeit darüber zu reden. „Er hat also sie und auch mich… nun ja, so richtig. Und ich fand es toll, zumal meine Freundin auch noch mitgemacht hat. Es war, wie man heute so sagen würde, ein flotter Dreier. Allerdings haben wir es wirklich nur mit Kondom gemacht…“

Andrea lächelte ihre Mutter an „Ich nehme an, Vater hat es nie erfahren.“ „Nein. Allerdings weiß ich nicht, ob er vielleicht auch mal… in so eine Situation gekommen ist. Du weißt sicherlich, früher war er mehr geschäftlich unterwegs…“ „Gefragt hast du ihn nicht, nehme ich an.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ehrlich gesagt habe ich ihm nie misstraut und außerdem hatten wir eigentlich immer unheimlich guten Sex. Es fehlte mir nie etwas und was ich alles nicht kannte, weiß ich erst heute. Klar, er hat es gerne gehabt, wenn ich seinen Lümmel mit dem Mund… Aber für ihn kam das nie in Frage. Das stellte sich schon ziemlich zu Anfang heraus und ich habe nie mehr nachgehakt.“ „Und dir war auch nicht klar, wie schön das sein konnte“, ergänzte Andrea. „Nein, allerdings nicht. Außerdem wusste ich von meiner eigenen Mutter eigentlich auch nur, dass ehelicher Sex für die Frau nicht so wichtig war. Man tat es eher dem Mann zuliebe. Eigene Lust war doch eher verpönt, und zeigen durfte man sie schon gar nicht. Tja, und daran habe ich mich – dummerweise – gerichtet. Wie schön hätte ich es haben können… Nein, so ist das nicht richtig. Wie anders schön wäre es gewesen.“

Immer noch saß sie auf mir. Aber plötzlich stand sie auf, grinste mich von oben her an und setzte sich gleich wieder umgekehrt auf mich, sodass ich jetzt ihre ja schon vorhin kennengelernte, von kräftigen Lippen umgebene Spalte erneut beglücken konnte. Kurz spreizte sie ihre Schenkel ziemlich weit, schaute mich an und meinte: „Nun mach schon! Mach es mir noch einmal richtig gut!“ Und ich blinzelte ihr zu, begann dann mit einer sehr guten Vorstellung und verschaffte ihr in kurzer Zeit einen gewaltigen und sehr nassen Höhepunkt, wie sie ihn vermutlich so noch nie erlebt hatte. Schnaufend und keuchend saß sie dann auf mir, musste sich erst einmal erholen. Dass ihr bei dem Höhepunkt auch an anderer Stelle ein paar Tropfen entwischt waren, merkte sie erst jetzt. „Oh, das tut mir leid“, meinte sie jetzt. Andrea schaute sich das „Malheur“ an und grinste. „Oh, darüber brauchst du dir keine Gedanken zu machen. Bernd ist ganz anderes gewöhnt.“ Erstaunt schaute ihre Mutter sie an, wartete auf eine Erklärung, die auch wenig später kam. „Weißt du Mama, inzwischen habe ich ihn längst so weit gebracht, dass er danach fast süchtig ist.“ „Was? Etwa nach dieser… dieser Flüssigkeit einer Frau?“ Die Frage drückte heftiges Erstaunen aus. „Ja, genau danach. Du glaubst gar nicht, wie viele Männer bereit sind, das aufzunehmen.“

Immer noch saß die Frau auf mir, schaute mich zweifelnd von oben her an. „Ist das wahr?“ fragte sie mich. Ich nickte zustimmend mit den Augen. „Und du macht es wirklich so ganz freiwillig?“ Erneut kam meine Zustimmung. „Das kann ich nun wirklich nicht verstehen“, meinte die Frau auf meinem Gesicht und sie schaute zu ihrer Tochter. Meine Lady lachte. „Ist doch ganz einfach. Er kennt es nicht anders. Bereits von Anfang an habe ich ihm beigebracht, dass es für ihn einfach dazugehört. Ein guter, braver Mann macht das eben so, wenn er seiner Frau gefallen will.“ Ihre Mutter schaute sie an und meinte dann langsam: „Du meinst, das ist so, wie dein Vater es bei mir gemacht hat?“ „Keine Ahnung, ich weiß ja nicht, was du jetzt meinst.“ „Na ja, es gab bei uns auch einige Dinge, die er gleich von mir verlangt hat… und umgekehrt…“ Offenbar fiel es der Frau jetzt schwer, darüber zu sprechen. Erwartungsvoll schaute Andrea ihre Mutter an. „Du weißt doch, dass wir im Keller diesen ganz besonderen Raum haben…“ Andrea nickte. „Der, wo ich nie hineindurfte?“

„ja, genau der. Denn dort finden Dinge statt, die nicht für die breite Öffentlichkeit geeignet sind.“ „Und das wäre…?“ „Dein Vater ist der Meinung, die Frau sei dem Manne untertan… Andrea lachte. „Komm, das ist doch lange überholt.“ „Für deinen Vater aber nicht“, kam nun. „Er ist immer noch der Meinung, er dürfe seine Ehefrau – wenn es nötig ist – auch mal züchtigen.“ Erschrocken schaute Andrea ihre Mutter an. „Nein, das glaube ich jetzt nicht. Papa würde das nie tun!“ „Oh doch, meine Liebe, er tut das. Mindestens einmal im Monat meinte er, das sei unbedingt nötig.“ „Aber du wehrst dich doch hoffentlich!“ Andrea war jetzt ziemlich erregt. Und dann sagte ihre Mutter mit einem Lächeln: „Warum sollte ich das denn wohl tun. Er hat doch Recht.“ Ihre Tochter starrte sie an. „Das… das glaube ich nicht.“ „Doch, wie gesagt, spätestens alle vier Wochen treffen wir uns dort in diesem ganz besonders schallisolierten Raum und ich werde mit dem Rohrstock, der Peitsche oder dem Paddel gezüchtigt. Zum Schluss ist mein Hintern immer knallrot und sehr heiß. Und dann bin ich ihm eine sehr liebevolle und brave Ehefrau, sodass wir fantastischen Sex miteinander haben.“ Das musste Andrea jetzt erst einmal verarbeiten. Stumm saß sie das und schaute ihre Mutter zweifelnd an. „Vielleicht muss ich das noch näher erläutern.

Züchtigung klingt jetzt so furchtbar schlimm und hart. Aber so ist es gar nicht. Es ist nicht so, dass er mir dabei ordentlich Schmerzen bereitet. Es geht uns beiden eher darum, die Lust und Erregung „hochzupeitschen“. des-wegen haben wir drei Varianten mit jeweils weiteren drei Unterarten. Es richtet sich danach, wie „unartig“ ich gewesen war.“ Andrea und ich konnten immer noch kaum glauben, was wir gerade zu hören bekamen. Ihre Mutter war längst von meinem Gesicht aufgestanden und Andrea hatte den Stuhl wieder aufgerichtet. „Die sozusagen mildeste Form ist, wenn ich auf Händen und Knien platziere und der Mann seinen Lümmel mir in den Mund steckt, während mein Popo seine „Strafe“- immer nur zehn Hiebe - bekommt – entweder mit dem Rohrstock, der Reitpeitsche oder dem Paddel. Das Klatschen übertönt dabei fast immer mein gieriges Schmatzen.“ Die Frau grinste. „Die etwas härtere Form – wenn ich mehr verdient habe – findet auf dem Bett liegend statt. Dabei liege ich – fast immer komplett nackt, nur selten einfach mit entblößtem Hintern - auf dem Bauch, bin an gespreizten Armen und Beinen festgebunden oder angeschnallt. So bekomme ich dann 15 Striemen mit einem der Strafinstrumente, eher zart als hart, aber fühl- und sichtbar.“ Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass die Frau fast ein wenig sehnsüchtig ausschaute. „Ab und zu bekomme ich dabei einen ziemlich dicken Gummilümmel in meine Spalte, den ich nicht verlieren darf.“
19. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 14.10.19 20:32

Etwas unruhig rutschte die Frau auf dem Popo hin und her, als wenn er gerade wieder gestriemt worden wäre. „Die sozusagen strengste Form findet dann im Stehen statt. Dazu bekomme ich eine Spreizstange zwischen Hand- und Fußgelenke, werde an einem Seil etwas hochgezogen. Und nun bekommt mein Popo mit einem der drei Instrumente jeweils 20 Striemen. Auch dabei steckt dieser Gummilümmel in mir, ist schwerer zu halten, weil ich nämlich meistens sehr schnell nass werde. Wenn ich ihn bis zum Schluss nicht verloren habe, werde ich von meinem Mann kräftig genommen – so im Stehen. Das ist ein total irres Gefühl, weil er sowas von hart und geil ist wie sonst selten. Deswegen betrachte ich das Ganze kaum als Strafe, sondern eher als eine besondere Belohnung.“ Fast ein klein wenig selig lächelnd schaute ihre Mutter uns an. „Vielleicht solltet ihr das auch mal ausprobieren. Wobei… Momentan ist Bernd ja leider etwas gehandicapt.“ Sehr witzig! „Glaubst du im Ernst, ich lasse mir den Popo verhauen?“ schoss Andrea gleich hoch. „Kommt gar nicht in Frage!“ „Ich fürchte, du siehst das eher falsch“, meinte ihre Mutter und lächelte. „Es ist längst nicht so schlimm wie du es dir vorstellst. Es kommt aber vielleicht auch etwas drauf an, wer das macht.“

Andrea schaute mich jetzt an und meinte: „Ich denke, das ist ein Thema, was dich fürs Erste noch nicht zu interessieren hat. Deswegen werden wir dich jetzt hier allein lassen. Also wirst du hier wenigstens noch ein Stunde brav sitzenbleiben. Damit dir aber nicht langweilig wird, werde ich deinen Stopfen auf etwas höheres „Vergnügen“ schalten.“ Und schon konnte ich spüren, wie das Teil in mir dicker wurde, wieder abschwoll und auch das Vibrieren ständig an Intensität wechselte. Auf diese Weise würde meine Prostata deutlich mehr und stärker massiert. „Und denk dran: Ich möchte nachher kein einziges Tröpfchen dort finden.“ Damit deutete sie noch kurz auf meinen Käfig. Mir war bereits jetzt vollkommen klar, dass es verdammt schwierig sein würde. allerdings hatte ich auch noch keine Ahnung, was passieren würde, wenn ich das nicht unterdrücken könnte. jedenfalls ließen die beiden Frauen mich jetzt alleine. Kurz vorher kam ihre Mutter noch einmal nahe zu mir, hob ihr Kleid und zog einen Finger direkt durch ihre feucht glänzende Spalte. Als er zurückkam, hing ein Tropfen an ihm, den sie mir genüsslich unter die Nase strich. „Damit du mich nicht ganz vergisst, mein Süßer“, bemerkte sie dazu. Jetzt würde ich also längere Zeit ihren Duft einatmen.

Die beiden Frauen gingen zurück ins Wohnzimmer, wo sie sich ein Glas Wein gönnten. Mit keinem Wort wurde nun die „Züchtigung“ ihrer Mutter und der eventuellen gleichen „Behandlung“ von Andrea erwähnt. Jetzt sollte es um ein ganz anderes Thema gehen, welches meine Frau – ohne mein Wissen – mit ihrer Mutter besprechen wollte. „Bis auf weiteres ist mein Liebster ja sicher verschlossen, sodass ich „ihn“ ja ohnehin nicht verwenden kann. Und freigeben kommt ja nicht in Frage. Deswegen habe ich mir gedacht, endlich meine Lippen dort unten zu schmücken.“ Erstaunt schaute ihre Mutter sie an. „Und wie soll das funktionieren?“ Offensichtlich hatte sie keinerlei Vorstellung davon. Statt einer langen Erklärung holte sie ein paar Bilder, die sie ihrer Mutter zeigte. Neugierig und auch etwas erschrocken betrachtete die Frau sie und meinte dann: „Das willst du ernsthaft machen lassen? Tut das denn nicht tierisch weh?“ „Kann sein, muss aber nicht“, meinte Andrea. „Aber ich habe bereits mit meiner Frauenärztin gesprochen, bei der ich das machen lassen kann. Und sie hat mir versprochen, mich vorher dort zu betäuben.“ „Und was soll das?“ fragte ihre Mutter. „Ich meine, das sieht doch außer Bernd niemand.“ Wenn du wüsstest, dachte Andrea, sprach es aber nicht aus. „Und wenn schon…“

Schweigend trank sie vom Wein. „Außerdem kann man damit auch andere feine Sachen machen“, erklärte Andrea nun und zeigte weitere Bilder, auf denen die Frauen Gewichte oder Ketten trugen, befestigt waren und auch weit gespreizte Lippen zeigten. Ihre Mutter betrachtete es und meinte: „Na ja, sieht schon verdammt geil aus.“ „Der Meinung bin ich auch“, grinste ihre Tochter. „Bernd weiß noch nichts von meiner Idee, wird aber sicherlich auch begeistert sein.“ „Dann wäre das tatsächlich jetzt der richtige Moment, weil du sicherlich einige Zeit enthaltsam sein sollst“, lächelte ihre Mutter. „Verheimlichen kannst du ihm das aber wohl kaum.“ „Ich werde es auf jeden Fall versuchen. Ein Mann muss ja nicht alles wissen.“ „Da kann ich dir nur zustimmen“, lachte ihre Mutter. „Das habe ich mit deinem Vater auch so gehalten.“ „Ach ja? Und was da besonders?“ Verschmitzt lächelte sie ihre Tochter an. „Na, er weiß zum Bespiel nicht, wie gut ich mit meinen Vibratoren und Gummilümmel Spaß haben kann… ohne ihn. Und als Frau kann man ja auch immer Migräne vorschieben, falls man sich zuvor etwas „verausgabt“ hat…“ Andrea lachte. „Das stimmt. Und bei uns sieht man auch nicht sofort, wenn wir Spaß gehabt haben. Ein Mann verrät sich ja immer sofort, dass er an sich selber gespielt hat, wenn sein Lümmel nicht mehr ganz so will, wie er eigentlich sollte…“ „Oh ja, das verrät ihn immer.“ Ihre Mutter schaute zu Uhr. „Oh, Liebes, ich muss jetzt dringend nach Hause. Du weißt doch, wie wichtig es für Papa ist, rechtzeitig das Mittagessen zu bekommen.“ Sie suchte ihr Höschen, hielt es dann in der Hand und meinte lächelnd: „Weißt du was, das lasse ich für Bernd hier. Dann kann er daran schnuppern und er vergisst mich nicht so schnell.“

„Ich fürchte eher, dass es einem eingesperrten Lümmel allerdings nicht so gut bekommt“, grinste Andrea. „Aber zum einen soll das ja nicht mein Problem sein, zum anderen muss er das ohnehin lernen.“ Dann brachte sie ihre Mutter zur Tür. Kaum war sie weg, kam meine Liebste zurück zu mir. „Na, Süßer, hast du mich schon vermisst?“ Da ich ja heute keinen Knebel trug, konnte ich ihr antworten und sagte ihr: „Natürlich habe ich dich vermisst. So alleine ist es hier doch echt langweilig.“ Sielachte und kam näher zu mir, löste zuerst meinen eingesperrten Lümmel, betrachtete ihn eine Weile und begann an ihm zu fummeln. „Tja, bis ich damit wieder richtig was machen kann, muss ich ja noch längere Zeit warten. Aber damit mir in der Zwischenzeit nicht langweilig wird, hat Gaby mir ein nettes „Zusatzteil“ gegeben. Damit kann ich mich wenigstens selber vergnügen.“ Und nun zeigte sie mir ein Teil, welches wie ein männlicher Stab aus klarem Silikon aussah. Allerdings war es deutlich länger als mein eigener Stab und trug ringsherum zahlreiche kurze Spitzen, die wie Stacheln aussahen, aber wohl eher weich waren. „Schau, das kann ich da unten an dir befestigen und mich dann draufsetzen.“ Das tat sie gleich und zeigte es mir im Spiegel. Nun hatte ich sozusagen einen zweiten Lümmel, der aber zu benutzen war.

Und dann schwang Andrea sich über mich und senkte ihren Unterleib mit der feuchten Spalte direkt auf mich, ließ das lange Silikonteil in sich eindringen. Dabei stöhnte sie. „Wow, fühlt sich das geil an!“ konnte ich dabei hören. „Es dehnt mich ganz gewaltig und reicht unheimlich tief hinein.“ Als sie dann fest auf mir saß und mir tief in die Augen schaute, sagte sie: „Es reicht bis an meinen Muttermund und fühlt sich an, wie wenn es so ein dicker Negerlümmel wäre.“ Ganz langsam begann sie sich nun auf und ab zu bewegen, massierte ihren eng anliegenden Kanal an den Spitzen. Natürlich hatte ich nichts davon. Aber Andrea wurde sehr schnell richtig geil, was ich sehen und auch hören konnte. Schon nach wenigen Minuten zitterte sie in ihrem Höhepunkt, welcher von Keuchen und Stöhnen begleitet wurde. „Es… es tut… mir leid… für dich…“, brachte sie mühsam heraus. „Leider hast du gar nichts davon…“ Da konnte ich nur zustimmen. Ich roch nur den geilen Duft der Frau auf meinem Schoß. Sie blieb noch auf mir sitzen, bis sie sich beruhigt hatte. Dann erhob sie sich, legte erneut meinen Stuhl um und platzierte ihre nasse Spalte über meinem Mund. Sofort begann ich den dort befindlichen Saft ab- und auszulecken. Und er schmeckte unwahrscheinlich gut. Dass meine Lady ihren Mund über den Silikonlümmel stülpte, diesen auch lutsche und saugte, bekam ich nur ganz am Rande mit. Spüren konnte ich davon ja auch nichts.

Als sie dann damit fertig war, richtete sie den Stuhl wieder auf und begann mich zu befreien. Es war für mich schon eine ziemliche Erlösung. Allerdings war es nicht ganz einfach, den Stopfen aus dem Popo zu entfernen. Er saß dort ziemlich fest, wollte fast nicht heraus. Zum Glück hatte er es nicht geschafft, auch nur einen einzigen Tropfen aus meinem Lümmel herauszulocken, was ja im Käfig sofort zu sehen gewesen wäre. Das hatte Andrea natürlich sofort kontrolliert, als sie vorhin zurückkam. Endlich stand ich wieder aufrecht vor ihr. Um mich ein klein wenig zu erfrischen, durfte ich kurz unter die Dusche gehen. Frisch angezogen kam ich dann zurück. Da es auch Zeit wurde, etwas zu essen, meinte Andrea, wir könnten ja in die Stadt gehen. Ich fand die Idee gut. inzwischen hatte ich mich eigentlich auch ganz gut an den Käfig gewöhnt. Natürlich machte er sich hin und wieder auch unangenehm bemerkbar. Mein Kleiner versuchte aber – so hatte ich wenigstens das Gefühl – immer weniger sich aufzurichten. Es hatte ja ohnehin keinen Zweck. Und auch dieser schwere Ring am Beutel machte sich weniger bemerkbar.

Da Andrea allerdings darauf bestand, dass ich nur Boxer-Shorts trug, obwohl sie genau wusste, dass ich viel lieber engere Unterhosen tragen würde, hing beides anstatt etwas getragen zu werden. Und noch immer musste ich morgens nach dem Aufstehen längere Zeit ganz ohne Unterhose herumlaufen. Sie wollte sich an meinem „Gehänge“ erfreuen und auch immer wieder kurz damit spielen. Wenn ich mich dann mal im Spiegel so sah, konnte ich das durchaus verstehen, zumal dort auch alles jede Woche gründlich rasiert wurde. Andrea war der Meinung, ein Mann müsse dort glatt sein. So einen wilden Haarwuchs könne sie dort nicht brauchen. Sie selber konnte ich allerdings nicht davon überzeugen, dass es mir auch lieber wäre, wenn sie dort glatt wäre. Mehr als ihre Spalte war mir nicht genehmigt, zu rasieren. Allerdings bekam ich keine Begründung, warum sie lieber behaart sein wollte. Trotzdem versuchte ich es immer wieder. „Nur nicht aufgeben“ lautete die Devise. Immerhin hatte ich so schon davon überzeugt, wenigstens hin und wieder auf ein Höschen unter dem Rock oder Kleid zu verzichten. So konnte ich mich heimlich dort ans Werk machen.

So auch heute, weil es warm genug war. Zu meinem größten Vergnügen zog sie sich auch noch einen Tanzgürtel zu den Nylonstrümpfen an, welches beides zusammen dieses wollige Dreieck auch noch so sehr schön betonte. Andrea war nämlich völlig klar, wie sehr allein dieser Anblick mein Verlangen steigerte – wenn auch völlig sinnlos mit dem Käfig. „Du hast ja leider schon alles weggepackt“, meinte sie und grinste. „Ich hätte dich sonst so gerne noch ein wenig massiert. Okay, das können wir ja später nachholen.“ Ich ging vor ihr auf die Knie und begann das Dreieck sanft zu küssen. „Hat dir das jemand erlaubt?“ fragte sie streng von oben. Ich schaute hoch und meinte: „Nee, aber auch nicht verboten.“ Dann machte ich weiter, bis Andrea sich umdrehte und mir ihren Popo hinhielt. „Dann kannst du das da ja auch machen“, meinte sie. Ohne eine Antwort küsste ich zuerst die Backen, zog sie dann etwas auseinander und drückte auch Küsse dazwischen. Zum Abschluss leckte ich einige Male hindurch. Dann kam noch ein dicker Kuss genau auf die Rosette. Als ich wieder aufgestanden war, meinte sie nur: „Dich kann man wirklich nicht fünf Minuten aus den Augen lassen… Wie gut, dass du diesen Käfig trägst.“ „Sag bloß, dir hat es nicht gefallen“, erwiderte ich. „Nö, das habe ich ja gar nicht gesagt“, kam dann gleich von meiner Frau.

Dann gingen wir in die Stadt, wo ziemlich viel Betrieb war. Lange suchten wir auch nicht, weil wir uns ziemlich klar waren, wo wir essen wollten. Unterwegs musste Andrea, wie das bei Frauen wohl üblich ist, unbedingt in den Schuladen schauen. „Nur ganz kurz“, versprach sie mir. Ich seufzte nur, weil ich nur zu genau wusste, was das bedeutete. Dass es nicht klappen würde, war mir klar, als sie dann dort auch noch Gaby traf. Sie war allerdings allein unterwegs und so mussten die beiden natürlich auch plaudern. Ich setzte mich nur hin und schaute ein wenig, was so los war in dem Laden. Dabei fielen mir Frauen auf, die durchaus hübsch waren. Eine junge Frau probierte umwerfende High Heels an. Mir war schleierhaft, wie man darin überhaupt laufen konnte. Aber sie konnte es erstaunlich gut, wie sie mir quasi vorführte. Sie ging auf und ab, schien mich bemerkt zu haben und fragte mir einem Lächeln: „Gefallen sie Ihnen?“ Ich nickte nur. „Macht es Sie geil?“ kam die nächste Frage. Verblüfft schaute ich sie an und bevor ich antworten konnte, sagte sie noch: „Falls es der Fall ist, sieht man Ihnen nichts an.“ Die Frau deutete auf meinen Schritt, wo sich natürlich nichts rühren konnte.

„Äh, ich finde die Schuhe aber trotzdem…“ „Geil?“ Die junge Frau grinste, ging noch ein paar Schritte. Das Rot der Schuhe passte wirklich gut zu den silbrigen Nylonstrümpfen. Dass es Strümpfe und keine Strumpfhosen war, hatte sie mir schon gezeigt, in dem sie den Rock noch etwas höher gezogen hatte. Dabei schien es sie nicht zu interessieren, dass Andrea immer wieder zu mir herschaute, obwohl sie selber auch Schuhe anprobierte. „Oder soll ich lieber die in Schwarz nehmen?“ Ich wagte keine Antwort. „Welche gefallen Ihnen denn besser?“ Die Frau gab nicht auf. Zum Glück war Andrea nun anderweitig beschäftigt. Denn die junge Frau stellte ihren Fuß in dem Schuh direkt zwischen meine Beine auf den dafür vorgesehenen Platz. Mir wurde ganz schön warm und die ersten Schweißtropfen standen auf der Stirn, was die Frau lächelnd bemerkte. Dann ging sie wieder zurück, wechselte die Schuhe und kam mit den schwarzen High Heels zurück. Auch damit ging sie direkt vor mir auf und ab. „Und? Welche soll ich nun nehmen?“ „Die… ich würde die Roten nehmen“, brachte ich nur mühsam heraus. „Sie gefallen mir auch besser“, lächelte die junge Frau und ging zurück.
20. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 18.10.19 20:26

Nun kam Gaby zu mir und meinte: „Hat es dir gefallen, was du gerade gesehen hast?“ „Wie? Was meinst du?“ Sie lachte. „Na, nun komm schon. Das war dir doch deutlich anzusehen, wie geil dich die junge Frau gemacht hat, allein durch ihre Schuhe…“ „Ach, das meinst du. Ja, war ganz nett.“ Gaby drehte sich um und meinte zu der jungen Frau: „Bettina, kommst du mal!“ Und schon kam die junge Frau, die jetzt inzwischen aufreizend hochha-ckige rote Stiefel trug. „Bettina, darf ich dir Bernd vorstellen, der Mann von meiner Freundin Andrea.“ „Oh, wir hatten schon das Vergnügen“, grinste die Frau. Ich wurde knallrot im Gesicht. Es war mir total peinlich. „Er hat gerade gemeint, du wärest ihm nicht aufgefallen. Und die Schuhe fand er nur „ganz nett“, lachte Gaby. „Ja, mehr war ihm auch wirklich nicht anzusehen“, stellte Bettina jetzt fest. „Jedenfalls habe ich da“ – sie deutete mit einem Fuß im Stiefel auf meinen Schritt – „nichts sehen können.“ „Tja, das wundert mich nicht“, erwiderte Gaby. „Oh, er kann nicht? Das tut mir aber leid. Ist er impotent?“ „Nö, das nicht. Aber es gibt speziell bei ihm einen anderen Grund.“ Neugierig schaute Bettina sie an. Für mich wurde es immer peinlicher. „Weißt du, er gehört zu den Männern, die immer gerne mal wichsen, auch wenn sie verheiratet sind.“ „Ach, ich wusste gar nicht, dass es auch andere gibt“, grinste Bettina. „Ja, aber nur sehr wenige.“

„Und war hat Andrea dagegen getan?“ fragte die Frau nun auch noch neugierig. „Sie hat sein Ding in einen Käfig verpackt und mit einem kleinen Schloss gesichert.“ Erstaunt schaute die junge Frau erst Gaby, dann auch mich direkt an. „Sie hat was? Und das funktioniert?“ Die Frage war ganz offensichtlich an mich gerichtet. Ich nickte. „Ja, leider, und das sehr gut.“ Ungläubig schaute die Frau mich an, bis auch Gaby bestätigte: „Es funktioniert wirklich sehr gut. Mein Mann hat nämlich auch solch ein schickes Teil.“ „Was funktioniert wirklich gut?“ fragte Andrea, die gerade nähergekommen war. „Na, dieser Käfig bei Bernd und Klaus“, lachte Gaby. „Ich habe das gerade Bettina erklärt.“ Ich hoffte jetzt ganz inständig, dass ich nicht noch aufgefordert wurde, dieses Teil der Frau vorzuführen. Deswegen schaute ich jetzt auf die Schuhe meiner Frau – ebenfalls in rot und ziemlich hochhackig – und meinte: „Die sehen aber wirklich sehr gut aus.“ „Meinst du? Soll ich sie kaufen?“ Ich nickte gleich zustimmend, aber mehr um abzulenken. „Wie lange müssen sie denn diesen… diesen Käfig tragen?“ Andrea grinste und meinte: „Also bisher haben wir mal sechs Monate vorgesehen.“

Jetzt war ich noch mehr alarmiert. Sollte das etwa bedeuten, es könnte noch mehr… deutlich mehr werden? „Weißt du was“, kam von Gaby, „komm doch einfach mal, wenn Klaus auch zu Hause ist. Dann zeige ich dir diesen Käfig.“ „Hey, das wäre Klasse. Ich habe nämlich jetzt schon den Eindruck, das könnte auch was für meinen Mann sein.“ „Ach, wichst er auch immer noch?“ Bettina nickte. „Soweit ich weiß, ja. Gesehen habe ich das noch nicht. Aber es gibt etliche Spuren, die darauf hindeuten.“ Dann schien der Frau plötzlich etwas aufgefallen zu sein. Denn sie meinte erschreckt: „Das bedeutet aber doch auch, dass ihr in dieser Zeit keinen Sex bekommt, oder?“ „Wenn du damit den Sex mit dem eigenen Mann meinst, ja, dann stimmt es.“ „Aber es gibt ja noch andere Möglichkeiten als nur mit dem Lümmel…“, meinte Andrea. „Ja, ich weiß. Und das kann auch ganz nett sein.“ Einen Moment lief Bettina in den neuen Schuhen noch auf und ab, wollte sie testen. Dann kam sie zu uns zurück. „Gibt es so etwas auch für Frauen?“ fragte sie dann Gaby. „Ach, hast du schon Gefallen daran gefunden?“ fragte Gaby sie. Bettina schüttelte den Kopf. „Nein, es wäre nicht für mich. Allerdings denke ich, es könnte für die Tochter meiner Schwester sein.“ „Und warum sollte das nötig sein?“

„Also die junge Frau ist gerade 19 Jahre alt geworden und will demnächst für ein halbes Jahr in die USA fliegen, um dort als Au pair zu arbeiten. Verständlicherweise hat ihre Mutter deswegen einige Sorgen, was so die Keuschheit ihrer Tochter angeht, zumal die junge Frau selber eigentlich auch unbedingt noch Jungfrau bleiben will. Ich finde das ja eher ungewöhnlich, aber wenn es ihr Wunsch ist. Na ja, und wenn es für Frauen auch solch eine „Schutzvorrichtung“ geben würde, wäre das doch echt praktisch.“ Gaby nickte. „Oh ja, das gibt es und nennt sich dann „Keuschheitsgürtel“. Einmal darin eingeschlossen, kann die Betreffende sich selber nicht daraus befreien und ist absolut sicher. Denn das Schloss ist nicht zu knacken und das Material wäre nur mit einem Schneidbrenner zu öffnen, was ja wohl kaum in Frage kommt. Allerdings kann die Frau darin sozusagen ganz normal weiterleben; baden oder duschen sowie Toilette ist ohne weiteres möglich. Nur mit der Intimhygiene…“ „Was ist damit?“ fragte Bettina neugierig. „Tja, da müsste sie eben wieder auf Binden ausweichen…“ „Wenn das alles wäre… Und das Ding schneidet nicht ein oder so?“ „Nein, es hat sogar hübsche Silikon-Kanten. Deine Schwester kann ja mal im Internet schauen.“

„Ich werde ihr das mal vorschlagen und dann kann sie sich ja bei dir melden.“ Gaby nickte. „Ja, vielleicht kann ich ihr dann weiterhelfen.“ Andrea konnte sich – wo wie Frauen ja häufiger sind – noch nicht gleich für die Schuhe entscheiden und kam nun ohne sie zurück. „Hast du gerade was vor?“ fragte sie Gaby. „Wieso?“ „Na, wenn nicht, kannst du ja mit uns essen gehen. Vielleicht interessiert dich ja auch, was ich vorhabe.“ Gaby nickte. „Ganz bestimmt. Bettina kann ich auch allein lassen.“ Die junge Frau nickte. „Ja, geht nur. Und ich melde mich bei dir.“ Ich war ziemlich erleichtert, als ich das Schuhgeschäft mit den beiden Frauen verlassen konnte. So musste ich jedenfalls niemand meinen Käfig zeigen. Gemeinsam gingen wir weiter, weil Andrea gerne zum Asiaten wollte. Mir war es eigentlich egal, obwohl wir schon mehrfach dort gewesen waren. Mittlerweile waren wir schon sozusagen Stammgäste dort. Da auch draußen Tische standen, nahmen wir dort Platz und schon bald kam jemand von der Bedienung, sodass wir schnell bestellen konnten. Denn eigentlich war es fast immer das Gleiche.

„Und, was musst du mir nun Neues erzählen?“ fragte Gaby neugierig und auch ich war ganz gespannt. „Ich habe mir gedacht“, kam dann von meiner Liebsten, „dass ich meinem Mann doch bestimmt eine Freude machen, wenn ich mich ähnlich schmücken lasse wie du“, kam dann. „Soll das etwa heißen, du möchtest auch Ringe haben… da unten?“ fragte Gaby. Andrea nickte. „Ja, genau.“ Ich starrte sie an. „Das willst du wirklich machen? Für mich?“ „Na ja, nicht nur für dich“, lächelte Andrea. „Etwas tue ich das auch für mich.“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich. „Inzwischen habe ich einen Termin bei meiner Frauenärztin vereinbart. Sie hat sich bereiterklärt, das zu machen.“ „Und was genau hast du dir vorgestellt?“ „Momentan denke ich an je zwei Ringe in die großen und jeweils drei in die kleinen Lippen. Mal sehen, später vielleicht mehr…“ „Dann wäre das ja jetzt der ideale Zeitpunkt, weil Bernd ja noch längere Zeit nicht an dich heran kann, wenigstens nicht mit seinem Lümmel. Und „Pflegearbeiten“ würde er sicherlich auch sehr gerne erledigen, oder?“ Sie schaute mich an und ich nickte. „Wenn ich darf…“

„Okay, das müsste natürlich noch geklärt werden. Allerdings sehe ich da kein besonderes Problem“, meinte Andrea und lächelte. „Allerdings frage ich mich, wie schmerzhaft die Aktion selber ist und vor allem auch nach-her.“ „Oh, es war wenigstens bei mir wesentlich weniger als ich erwartet hatte“, meinte Gaby. „Lag aber viel-leicht auch an der guten Vorarbeit.“ „Wo hast du es denn machen lassen?“ „Na, jedenfalls nicht bei so einem Piercer in der Stadt. Das war mir einfach nicht sicher genug. Eine Freundin hatte mir jemanden empfohlen – ei-ne Frau. Und ich muss sagen, sie hat es wirklich gut gemacht. Ich habe fast nichts gespürt.“ Sie gab ihr gleich die Adresse. „Kannst dir dann ja aussuchen, wo du hingehst.“ Dann schaute die Frau mich an. „Sag doch mal, wie du das findest, was Andrea da vorhat.“ „Ich finde das ist eine ganz tolle Idee. Allerdings hätte ich ihr das selber nie vorgeschlagen. Das würde ich mich nicht trauen. Schließlich stelle ich mir das wirklich sehr unangenehm vor. Schließlich befinden sich dort verdammt viele Nerven.“

Na ja, deswegen ist es auch nötig, dass es wirklich nur jemand macht, der richtig Ahnung davon hat. Dann ist es eher halb so schlimm. Klar, es kann schon schmerzen, das kann man kaum bestreiten. Allerdings muss es nachher nicht so weitergehen. Und wenn du dann auch noch liebevoll mit ihr umgehst, wird es sicherlich ein eher tolles Gefühl sein. Mal abgesehen davon, was ihr anschließend damit für Spaß haben könnt.“ „Ich weiß, du sprichst da aus Erfahrung“, grinste Andrea. Gaby nickte. „Stellt euch doch einfach mal vor, du hast dort unten diese Ringe und befestigst dir dort zum Beispiel kleine Glöckchen… Was meinst du, was in der Stadt oder im Kaufhaus los ist, wenn es beim Gehen leise klingelt. Jeder schaut sich doch suchend um, und du und dein Mann sind die Einzigen, die genau wissen wo es herkommt. Außerdem bringt das kleine Vibrieren dir noch zusätzlichen Genuss.“ Ich konnte sehen, wie Andrea sich das bereits vorstellte. „Natürlich kannst du auch Gewichte dranhängen, was allerdings wirklich nur Sinn macht, wenn Bernd auch längere Lippen dort gefallen. Nur dauert das eben eine Weile.“

Das war jetzt etwas, was meine „schmutzige“ Fantasie gleich heftig anregte, was Andrea auch zu bemerken schien. „Du brauchst dir das gar nicht vorzustellen. Bis es soweit ist, dauert es noch längere Zeit.“ Ich lachte. „Na, Süße, dann pass mal auf, dass ich dir dort nicht kleine Schlösser anbringen – vielleicht sogar ohne die Ringe. Was glaubst du, was dann „da unten“ los ist… oder eben nicht.“ „Ha, das traust du dich gar nicht, weil du damit automatisch die Tragezeit deines Käfigs verlängerst“, erwiderte sie. „Und was machst du, nur einmal an-genommen, mir würde das weitere Tragen doch sehr gut gefallen? Ich fürchte, dann wäre dein Druckmittel ziemlich wirkungslos.“ Fast erschrocken schaute sie mich an. „Das… das meinst du doch nicht ernst“, kam dann langsam. „Es würde doch auch für dich bedeuten, keinen Sex, ich meine, keinen normal üblichen…“ „Könnte doch auch sein, dass ich dann ganz gut darauf verzichten können – nach so langer Übung.“ Gaby mischte sie ein, indem sie sagte: „Ja, diese Möglichkeit besteht tatsächlich. Ich habe in einem Blog davon gelesen, dass es gar nicht so selten vorkommt, weil die Männer sich nämlich sehr sicher in diesem Käfig fühlen.“

„Soll ich jetzt ernsthaft glauben, dass Männer, die gewohnt sind, immer wieder zu wichsen, dann einen Käfig verordnet und angelegt bekommen, so quasi von heute auf morgen auch weiter freiwillig auf den Sex mit einer Frau verzichten? Nein, das kann ich mir absolut nicht vorstellen.“ „Doch, das gibt es“ erklärte Gaby. „Da wärest du sicherlich nicht die erste Frau, die davon unangenehm überrascht wird.“ „Aber ich habe doch den Schlüssel und könnte ihm einfach den Käfig abnehmen.“ „Und deinen Liebsten dann quasi zum Sex zu zwingen?“ Gaby schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass es wirklich funktioniert. Denn spätestens im Moment der Einführung bringt er sich garantiert selber dazu, die notwendige Härte zu verlieren.“ Sie schaute mich an. „Ich denke, das dürfte klappen.“ Erstaunt schaute Andrea mich jetzt an. „Willst du ernsthaft behaupten, du würdest dann auf den Sex mit mir verzichten? Und warum?“

Ich lächelte sie an. „Oh, das ist ganz einfach. Wenn du mich nach diesen vereinbarten sechs Monaten weiterhin im Käfig verschlossen halten möchtest, gibt es für mich ja wohl keinen ernsthaften Grund, dir dann freiwillig zur Verfügung zu stehen, nur weil du gerade jetzt Lust hättest.“ „Das glaube ich jetzt aber nicht“, kam dann von ihr. „Ein Mann verzichtet doch nicht freiwillig auf eine solche Gelegenheit.“ „Bist du dir da so sicher? Tja, ich denke, dann bleibt dir wohl nichts anderes übrig als es auszuprobieren.“ Andrea schaute mich an, wusste wohl nicht, was sie dazu sagen sollte. „Vielleicht solltest du dir dann einfach noch einmal überlegen, ob du das wirklich willst.“ Meine Frau grinste. „Bisher ist ja noch nichts entschieden. Jetzt lass mich doch erst einmal diese hübschen Ringe dort unten anbringen, okay?“ Ich nickte. „Darf ich vielleicht dabei sein?“ „Du möchtest dir wirklich anschauen, wie deine Liebste da unten „grausam“ durchstochen wird und mit Ringen wie eine Sklavin verunstaltet wird?“ Grinsend nickte ich. „Aber klar doch. Schließlich hat man nicht jeden Tag die Gelegenheit.“ „Also gut“, seufzte Andrea.


Zwei Tage später war es dann soweit. Zusammen betraten wir also die Praxis ihrer Frauenärztin, wo noch zwei Patientinnen im Wartezimmer saßen. Es würde also noch eine Weile dauern. Das war, so konnte ich sehen, für Andrea nicht besonders zuträglich, war sie doch ohnehin schon ziemlich nervös. Aber ziemlich schnell kamen die beiden, offensichtlich schwangeren Frauen dran und waren wohl bald weg. Denn nun kam die Schwester und bat uns in eines der Behandlungszimmer. Freundlich begrüßte uns die ältere, kräftige Frau. „Haben Sie sich Ihren Mann zur Unterstützung mitgebracht?“ fragte sie lächelnd. „Ich denke, das wird nicht nötig sein. Denn es ist nicht das erste Mal, dass ich das mache. Allerdings lasse ich das nicht unbedingt publik werden.“ Nun bat sie Andrea, sich unten herum freizumachen, was schnell geschehen war und dann setzte sie sich auf diesen ominösen Stuhl, den ich erst einmal neugierig angeschaut hatte. Die Beine in die weit auseinandergeschobenen Haltern lag meine Frau dann in einer mehr als pikanten Lage.

„Hey, glotz mich nicht so an!“ kam dann von ihr, weil ich es natürlich ausnutzte und genau betrachtete, was sich mir gerade so angeboten wurde. Die Ärztin lachte. „Das werden Sie kaum verhindern können. Schließlich machen das alle Männer, wenn sie schon mal dabei sind. Ist ja auch zu interessant…“ Ich nickte. „Außerdem wäre es für mich wunderbar bequem…“ „Untersteh dich!“ kam sofort von Andrea. „Ich will das hier nicht.“ „Sa-gen Sie das nicht. Sie glauben gar nicht, wie ungeheuer reizvoll das für viele Frauen ist, einmal so – in dieser Position und auf diesem Stuhl – von einem Mann genommen zu werden.“ „Echt?“ fragte Andrea. „Also ich könnte mir das nicht vorstellen. Das ist doch für eine Frau nur peinlich, sich so zu präsentieren.“ „Kann schon sein“, meinte die Ärztin. „Aber als ich die alte Praxis-Einrichtung meines Vaters verkaufen wollte, bekam ich unheimlich viele Angebote von ganz normalen Leuten. Was glauben Sie, wie viele dieses Spiel lieben, wenn sich die eigene Frau so… anbietet.“

Andrea lachte. „Also darüber muss ich mir überhaupt keine Gedanken machen.“ „Und warum nicht?“ fragte die Ärztin ziemlich verblüfft. „Na Bernd, dann zeige ihr doch mal, warum das so ist.“ Einen Moment zögerte ich, bis meine Frau dann sagte: „Komm, geniere dich nicht. Ich denke, die Frau hat schon ganz andere Sachen zu sehen bekommen.“ Das mochte ja stimme, aber trotzdem war es mir peinlich. So machte ich es ziemlich langsam, öffnete die Hose und ließ sie herunter. Wenig später tat ich das auch mit der Unterhose, sodass die Ärztin sehen konnte, dass ich dort verschlossen war. „Okay, das haben Sie ja vollkommen Recht. Ihnen wird nichts passieren.“ Nach einem Wink durfte ich mich wieder anziehen. Jetzt begann die Ärztin mit den restlichen Vorbereitungen für das Piercen meiner Lady. Ich konnte von meiner Position alles genau sehen.

Das, was sie dazu benötigte, lag auf einem kleinen Tischen bereit, wie ich sehen konnte. Jetzt wurde das, was Andrea dort zwischen den Beinen hatte, mit einem Spray betäubt. Da es aber sicherlich nicht reichen würde, kam wenig später in jede ihrer großen Lippen noch eine kleine Betäubungsspritze, was sie schon kaum noch spürte. Nun begann eine kleine Wartezeit. Dann wurden die ersten kleinen Löcher gestochen, was Andrea tat-sächlich nicht zu spüren schien. Mich beruhigte das doch ganz erheblich, wollte ich doch nicht, dass ihr jemand wehtat. Jede der beiden kleinen Lippen bekam nun drei Löcher, in die jeweils ein kleiner Ring aus Edelstahl kam, damit sie sich beim Abheilen nicht wieder schlossen. Das alleine ergab schon ein tolles Bild. „Tut es weh?“ fragte die Ärztin. „Nein, ich spüre so gut wie nichts“, kam von meiner Liebsten. Dann kamen noch die zwei Ringe in die großen Lippen, was wohl etwas schwieriger war. Aber die Ärztin war so gut geübt, dass es super gut klappte. Ich hatte nicht zur Uhr geschaut, aber es ging wohl alles sehr schnell.
21. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 20.10.19 19:55

Super geschrieben ,
freue mich auf eine fortsetzung macht immer Laune deine Geschichten zu leesen braveheart.
22. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 21.10.19 20:09

Zum Glück war auch nur sehr wenig Blut geflossen. Dann war alles fertig und es wurde aufgeräumt. Noch immer lag Andrea ziemlich entspannt da. „Dass sie die nächsten zwei Wochen keinen Sex mit Ihrem Mann haben sollten, kann ich mir angesichts seines kleinen „Verhüterli“ ja wohl sparen“, meinte die Ärztin und grinste. „Ich nehme mal an, dass Sie daran ohnehin kein ernstes Interesse haben, denn sonst würde er den Käfig kaum tra-gen. Wenn er allerdings sehr vorsichtig ist, kann er gerne mit der Zunge dort „fleißig“ sein, denn das ist be-stimmt besser als wenn Sie einen Waschlappen nehmen… oder Papier. Und Ihnen gefällt das bestimmt auch sehr gut.“ Andrea und ich nickten, mussten beide lächeln. „Ansonsten bitte zweimal pro Tag ein kleines Bad mit den gerade bearbeiteten Stellen machen und dabei diese Flüssigkeit hinzugeben.“ Sie reichte Andrea eine klei-ne Flasche. „Das fördert die Heilung und ist sehr angenehm. Die ersten Tage könnte es allerdings etwas schmerzen, sollte aber nicht zu schlimm sein. Wenn es wirklich zu schlimm werden sollte, nehmen Sie dieses Spray.“ Andrea nickte und erhob sich langsam.

„Und tragen Sie ausnahmsweise keine zu engen Höschen. Lieber die „Oma-Höschen zusätzlich mit einer Binde.“ Ich holte genau solch eine Unterhose aus der mitgebrachten Tasche und hielt sie meiner Frau hin. Dazu kam ei-ne etwas dickere Damenbinde. „Klar, das sieht jetzt nicht sonderlich erotisch aus, ist aber besser.“ Mit einem etwas unglücklichen Gesicht stieg Andrea in die Unterhose, die an ihr wirklich alles andere als erotisch aus-schaute. Aber wenn es besser wäre, würde sie das eben tun. Mich schaute die Ärztin an und meinte dann mit einem feinen Lächeln: „Und Sie ziehen mal Ihre Hose und Unterhose aus. Dann legen Sie sich dort auf den Stuhl. Schließlich kann ich Ihnen mehr als deutlich ansehen, wie sehr es Sie reizt, weil Sie nämlich gar nicht verstehen, warum die Frauen diesen Stuhl so sehr hassen. Das wie weiß ich auch von anderen Männern und deswegen lasse ich sie es immer mal wieder ausprobieren.“ Andrea grinste. „Na, das hattest du dir wohl so nicht vorgestellt, oder?“ Ich schüttelte den Kopf, fand es aber dennoch irgendwie ganz reizvoll.

Also tat ich, was von mir erwartet wurde, und stieg dann auf den Stuhl, legte mich dort hin und platzierte auch die Beine in die Halter. Ich fand es ziemlich angenehm und nicht sonderlich unbequem. Die Ärztin stellte sich zwischen meine Schenkel und betrachtete eine Weile meinen Lümmel im Käfig. „Und das funktioniert tatsächlich so gut wie erwartet?“ Andrea nickte. „Ja, ich bin damit sehr zufrieden. Er wird ihn noch längere Zeit tragen dürfen, weil er eine Wette verloren hat.“ „Tja, es wäre gut, wenn Männer davon die Finger lassen würden. Außerdem ist es nur gut, wenn es Frauen gibt, die darauf achten, dass ihre Männer brav bleiben. Es gäbe sicherlich weniger Leid und Streit.“ Da mochte sie wohl Recht haben, denn oft genug bekam sie wohl die Auswirkungen zu sehen. Nun konnte ich sehen, wie die Ärztin aus einer Schublade einen ganz besonderen Gummilümmel zum Umschnallen hervorholte und ihn Andrea gab. „Das ist doch jetzt eine gute Gelegenheit, ihm zu zeigen, wofür dieser Stuhl auch noch gut sein kann.“

Während meine Frau sich also dieses Teil umschnallte, konnte ich es genauer betrachten. Es sah eher aus wie ein Stopfen, der längere Zeit zu tragen war. Also eine dünne Spitze und dann sich ein langsam mehr und mehr verdickender Schaft, der sich dann wieder verjüngte, um in dem ringförmigen Muskel einzurasten. insgesamt sah es eher unbequem aus. Vor allem war er deutlich länger als mein eigener Lümmel. Nun wurde er gut mit Creme versehen, ebenso wie meine Rosette. Andrea trat näher und setzte ihn an. „Dir ist ja wohl vollkommen klar, dass du bei meinen Bemühungen keinerlei Laut von dir zu geben hast. Wir wollen hier niemanden verschrecken.“ Ich nickte und wartete, was kommen würde. Dann setzte meine Frau ihn an, ließ den Anfang lang-sam ein Stück eindringen. Immer wieder schob sie ihn ein Stückchen weiter, wartete und zog sich dann zurück. Auf diese Weise gab sie mir Gelegenheit, mich mehr und mehr daran zu gewöhnen. Allerdings wurde ich auch immer weiter gedehnt.

So kam sie langsam dem Punkt näher, an dem ich mehr als bisher gedehnt wurde. Die Ärztin schaute aufmerk-sam zu, hatte sich neben mich gestellt und erlaubte mir sogar, mit einer Hand unter ihren Kittel zu gelangen, um dort die bestrumpften Schenkel zu streicheln. Mehrfach dehnte Andrea mich bis an die Grenze. Aber noch immer war sie nicht ganz am Ende. Um mich jetzt ein klein wenig abzulenken, begann sie meinen Beutel mehr und mehr zu massieren. Das gefiel mir sehr gut, machte mich auch etwas heißer, sogar stellte sich mein Kleiner – soweit möglich – etwas auf, quetschte sich eng in den Käfig. Und dann kam das, was ich schon längere Zeit erwartet hatte. Mit einem kräftigen Ruck steckte Andrea mir nun den gesamten Lümmel in den Popo, ließ ihn dort regelrecht einrasten. Ich zuckte zusammen und verbiss im allerletzten Moment einen Aufschrei, weil es doch wehtat.

Fest an mich gedrückt, spürte ich den Bauch meiner Frau, wie sie mich immer noch massierte, während sich meine strapazierte Rosette langsam erholte. „Das musste jetzt einfach sein“, kam leise von meiner Frau. „Kein Mann schaut hier seiner Frau einfach nur dabei zu, wie sie ihm zu Liebe hier mit Ringen oder so geschmückt wird.“ Dann, nach einiger Zeit, zog sie den Lümmel wieder zurück, was die Rosette erneut heftig dehnte. Dabei schaute sie mir fest in die Augen. „Na, möchtest du etwas dazu sagen?“ fragte sie. Ich schüttelte den Kopf. „Dann ist es ja gut. Und ich kann weitermachen.“ Leise stöhnte ich, obwohl es momentan eher ruhig und sanft zuging. Vor und zurück, immer wieder machte Andrea es, ohne den Lümmel ganz hineinzubohren. Das kam erst nach einiger Zeit, als ich nicht damit gerechnet hatte. Direkt aus den eher sanften Stößen kam dann nämlich wieder der letzte, der ganz hineinstieß.

Wieder wurde ich weit gedehnt. Allerdings fand ich es jetzt nicht mehr ganz so schlimm wie beim ersten Mal, was aber vielleicht auch daran lag, dass ich etwas mehr abgelenkt war. Meine Finger durften nämlich weiter oben an den Schenkelinnenseiten der Ärztin spielen. So kam ich mit den Fingerspitzen schon direkt an ihre Spalte, wenn auch diese noch hinter dem Stoff des Höschens verborgen war. Aber ich konnte spüren, dass sie tatsächlich schon ein wenig feucht war, was mich nicht wunderte. Allerdings traute ich mich nicht, auch nur ein klein wenig den Finger darunter zu schieben. Dennoch spürte ich, dass wohl ganz langsam mein Saft in mir hochstieg. Andrea war eben fleißig gewesen. Ob sie allerdings weitermachen würde, bis es aus mir herausquoll, wagte ich zu bezweifeln. Denn das würde ja gegen den Sinn meines Käfigs sprechen. Ich konnte also nur abwarten. Noch machte sie jedenfalls weiter. Und wieder wurde der Eindringling in meinem Hintern zurückgezogen, was die Rosette erneut heftig dehnte.

Lächelnd schaute meine Frau mich an. „Schaffst du noch ein drittes Mal oder überschwemmt mich dabei dein Saft?“ fragte sie. „Wenn nämlich das der Fall ist, werden wir lieber aufhören.“ „Nein… ich glaube, das müsste gehen“, meinte ich, war mir allerdings selber nicht ganz sicher. „Also gut. Wenn nicht…“ Den Rest des Satzes ließ sie offen. Ich wusste auch nicht, ob ich das wirklich hören wollte. Und so begannen erneut ihre Bewegungen in meinem Popo, rein, raus, rein, raus, in schöner Regelmäßigkeit. Allerdings spürte ich jetzt, dass es bedeutend schneller ging. Also würde mein Saft früher kommen als erwartet. Kurz überlegte ich, ob ich ihr das mitteilen sollte, ließ es dann aber lieber doch. Und so kam es, dass genau in dem Moment, in dem der Gummilümmel wieder ganz in mich versenkt wurde, ein Schleimbatzen aus meinem eigenen Lümmel quoll. „Hattest du nicht gerade gesagt, das würde nicht passieren?“ ließ meine Frau schneidend vernehmen. „Ja, hatte ich ja auch gedacht“, kam ganz kleinlaut von mir. „Aber ich kann es doch nicht aufhalten.“

„So, und du glaubst, das lasse ich jetzt aus Entschuldigung gelten? Tja, da muss ich dich leider enttäuschen.“ Mit einem Ruck zog sie sich zurück, was weniger angenehm war. Immer noch war das weißliche Zeug auf meinem Geschlecht zu sehen. Der Gummilümmel hatte mich vollständig verlassen. „Ich glaube, das ist jetzt Ihre Aufgabe“, kam von Andrea, direkt an die Ärztin gerichtet. Die Frau nickte und verließ mich. Ich nahm sofort meine Finger an die Nase und schnupperte. Der Duft gefiel mir. „Glaube nicht, dass ich das jetzt nicht gesehen habe“, kam sofort von Andrea. „Darüber werden wir uns nachher zu Hause unterhalten.“ Jetzt erst einmal wurde ich da unten gereinigt, was auch nicht gerade zartfühlend geschah. Als ich dann sauber war, fummelte die Ärztin an dem kleinen Schlauch, der in meinem Kleinen steckte. Wenig später spürte ich, wie sich dort ein dünner Schlauch einschob, der dann bis in die Blase reichte. Offensichtlich wollte sie meine Blase füllen. Und genau das passierte dann auch. Langsam und gleichmäßig floss nun irgendwas dort hinein, füllte und dehnte mich, wurde unangenehm.
23. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 25.10.19 20:50

Andrea stand neben mir, inzwischen ohne das umgeschnallte Teil. „Wie fühlt sich das an?“ wollte sie wissen. „Es… es drückt heftig…“, meinte ich. „Oh, sehr gut. Genau das sollte es auch. Und es wird bestimmt noch mehr.“ Sie deutete auf den kleinen Behälter, der an dem Schlauch befestigt war und vielleicht noch zur Hälfte gefüllt war. Damit noch mehr einfließen konnte, wurde dieser Behälter noch ein Stückchen weiter angehoben. So wurde der Druck noch größer. Ich hatte bereits jetzt schon das Gefühl, ich würde dort jeden Moment platzen. „Na, noch besser?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, bitte… bitte nicht mehr…“ Aber das interessierte die beiden Frauen nicht. Kurz drückte Andra an meinem Bauch an die Stelle, unter der sich meine Blase – nun mehr als kräftig gefüllt – befand. Ich stöhnte laut auf. „Was meinen Sie, ist er schon ganz voll?“ „Nein, ich glaube, der Rest passt auch noch hinein.“ Und tatsächlich musste er noch einfließen. Dann wurde das Ventil geschlossen, der Behälter abgekoppelt und ich lag da.

„Wie… wie lange…?“ fragte ich nun gleich. „Keine Ahnung. Wie lange möchtest du denn?“ fragte Andrea mich. „Du kannst alles vorschlagen, von einer halben Stunde bis einschließlich morgen Früh.“ Entsetzt schaute ich sie an. „So lange…?“ „Ach, das ist doch nicht lange. Eine halbe Stunde? Bei dem bisschen, was du jetzt da drin hast?“ Wahrscheinlich hatte sie nicht bedacht, dass meine Blase zuvor schon mehr als gut gefüllt war. Aber ich wurde enttäuscht. „Das, was da drin war, war ja wohl kaum der Rede wert. Gewöhne dich schon mal dran, dass es in Zukunft öfter so gehen kann. Wir werden das nämlich noch öfters trainieren. Kann doch nur von Vorteil sein. Wer weiß, wann ich das mal brauchen werde.“ Du, wieso du? Etwas verwirrt schaute ich sie an. „Na, ich dachte an einen längeren Stadtbummel und ich finde kein entsprechendes WC. Da kannst du mir dann doch ganz bestimmt helfen.“ Andrea grinste mich an. „Aha, sagte ich bloß und schaute sie an. „Wenn du meinst…“ „Nun tu doch nicht so, als wäre das völlig neu für dich.“

War ich doch für einige Zeit durch unser kleines Gespräch abgelenkt, machte sich jetzt die Füllung wieder überdeutlich bemerkbar. Das schien Andrea auch zu bemerken, denn sie lächelte mich an. „Kann es sein, dass es etwas, na sagen wir mal, unangenehm für dich ist?“ „Ja, das ist es“, gab ich stöhnend zu. „Und ich wäre dir sehr dankbar, wenn du das ändern könntest.“ Andrea schaute ihre Ärztin an und meinte: „Sollen wir das schon machen?“ „Tja, ich weiß nicht. Nein, ich denke, wir lassen ihn noch etwas warten. Allerdings können wir ihn ja ein klein wenig ablenken.“ Sie ließ eine ihrer Helferinnen kommen, redete leise mit ihr und dann stellte sie sich so hin, dass ich sie von meinem Platz aus gut sehen konnte. Langsam öffnete die junge Frau ihren Kittel, zeigte, was drunter war. Allerdings war das nicht viel: nur ein kleiner weißer BH, ein passendes winziges Höschen und ein Tanzgürtel auf brauner Haut, an dessen weißen Strapsen auch noch weiße Nylonstrümpfe befestigt waren. Sofort vergaß ich den Druck auf der Blase, verspürte eher den Druck meines Lümmels, der sich noch fester in den Käfig quetschte. „Au Mann…“, brachte ich gerade noch heraus. Die Frau kam näher, sodass ich alles noch viel besser sehen konnte. „Na Süßer, gefällt es dir?“ Bevor ich antworten konnte, drehte sie sich um und schlug dort den Kittel zur Seite, sodass ich nun dort auch noch den runden Popo und den schmalen Tanga deutlich sehen konnte.

Ich bekam fast Stielaugen, als die Frau sich wieder umdrehte, den Kittel schloss und wieder ging. Andrea grinste. „Damit hattest du jetzt wohl nicht gerechnet, wie? Das lässt dich doch deine volle Blase bestimmt vergessen.“ Ich nickte nur stumm. Endlich öffnete die Ärztin den Verschluss an dem in mich eingeführten Schlauch, sodass die Flüssigkeit wieder auslaufen konnte und der Druck nachließ. Erleichtert nahm ich das zur Kenntnis und lächelte Andrea dankbar an. „Wie gesagt, deine unerlaubte Entleerung besprechen wir zu Hause noch einmal.“ Als ich endlich leer war, durfte ich aufstehen und mich wieder anziehen. „Jetzt weißt du, warum wir Frauen diesen Stuhl nicht leiden können“, meinte meine Liebste. Ich nickte nur, obwohl mir doch klar war, dass ihnen das nicht passieren würde. Aber das sagte ich lieber nicht. Auf dem Heimweg erklärte Andrea mir, ich hätte sie ganz schön blamiert, als es mir „dabei“ gekommen wäre. „Was soll die Frau denn jetzt denken, welchen Nutzen so ein Verschluss hat, wenn du trotzdem deinen Saft kommen lässt.“ „Tut mir ja leid“, sagte ich. „Aber wenn du mich so bearbeitest…“ „Ach, jetzt habe ich Schuld?“ „Nein“, beeilte ich mich sofort mit meiner Antwort. „Ich meine doch nur, dass es durch deine Bemühungen in meinem Popo gekommen ist.“ „Also doch“, meinte sie. „Dabei war das gar nicht meine Absicht.“

Wir kamen zu Hause an und sofort musste ich mich vollständig ausziehen. Andrea wollte mich bzw. mein Geschlecht im Käfig sehen und sich darüber amüsieren. Vor allem auch, weil der Ring ja nun ziemlich kräftig an meinem Beutel zerrte, obwohl ich mich schon ganz gut daran gewöhnt hatte. „Lass ihn ruhig kräftig schaukeln“, trug sie mir auf. „Und dann reden wir mal darüber, was ich mit dir machen soll, so für dein plötzliches Entleeren. Dir ist ja wohl klar, dass ich das so nicht akzeptiere.“ Ich nickte betroffen. „Ich weiß, und es tut mir ja auch leid. Aber du weißt doch auch, dass ich es irgendwann einfach nicht mehr zurückhalten kann.“ „Und genau das halte ich für eine ziemlich lahme Ausrede. Typisch Mann… immer gleich eine Ausrede, egal was ihr macht.“ Sie hatte sich in die Küche hingesetzt, nachdem der Kaffee durch die Maschine lief. Ich stand vor ihr und ließ mein Gehänge schaukeln. Immer wieder wechselte ihr Blick bei mir zwischen oben und unten. „Eigentlich sollte ich dir kräftig den Popo verhauen, aber das ist ja leider gar nicht so meine Art, was ich jetzt leider doch etwas bedauere.“

Jetzt überlegte ich, was sie denn wohl anderes machen könnte, um mich doch zu bestrafen. „Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie peinlich das für eine Frau ist, wenn der eigene Ehemann in der Praxis ihrer Frauenärztin seinen Saft einfach so von sich gibt.“ Na ja, einfach „so“ war ja wohl nicht ganz richtig. „Mal ganz abgesehen von der Schweinerei. Das sieht doch echt so aus, als würde ich dir nicht genügend Gelegenheit geben, deine Drüsen leer zu machen.“ Was ja auch wohl stimmte, so mit dem Käfig… „Und das nur, weil ich deine Rosette ein klein wenig verwöhnt habe.“ Tatsächlich machte Andrea einen ziemlich sauren Eindruck. Da der Kaffee inzwischen fertig war, holte ich einen Becher und schenkte ihr ein. Kaum stand er vor ihr, hieß es wenigstens: „Wenn du auch möchtest…“ So nahm ich einen zweiten Becher und füllte auch ihn. Aber anstatt mich jetzt zu setzen, bleib ich lieber vor ihr stehen, machte mit den Bewegungen weiter. Dann zuckte ein erhellendes Lächeln über ihr Gesicht. Offenbar hatte sie eine Idee.

„Also, zum einen werde ich Gaby mal fragen, ob sie einen anderen, breiteren und damit schweren Ring hat, den du dann ab sofort tragen wirst. Und dann werde ich dich jetzt eine ganze Woche jeden Morgen und jeden Abend solange massieren, bis kein Tropfen mehr kommt. Und wenn es Stunden dauert.“ Ohne weiter drüber nachzudenken, nickte ich, musste ja wohl besser gleich zustimmen. Und nickte stumm. „Außerdem soll sie mir einen deutlich kleineren Käfig mitbringen. Ich denke, höchstens halb so groß und auch mit einem Schlauch in den Lümmel. Ihm scheint es nicht zu bekommen, wenn er sich so ausdehnen kann.“ Das klang jetzt allerdings schon sehr viel weniger gemütlich. Trotzdem konnte ich dagegen wohl kaum was machen, zumal ich auch den ja im Suff unterschriebenen Vertrag weder im Kopf noch in Papierform hatte. Andrea schaute mich an. „Du sagst ja gar nicht“, meinte sie. „Was soll ich denn dazu auch sagen; du machst es ja trotzdem. „Stimmt“, grinste sie mich an und griff nach ihrem Smartphone.

Zu meinem Pech erreichte sie Gaby gleich, besprach alles mit ihr – „freundlicherweise“ ließ sie mich sogar mit-hören – und bekam auch noch gleich die Zusage, es würde alles sofort – sprich noch heute – erledigt werden. Das fand ich allerdings nicht nötig, weil ich das nicht als so dringend empfand. Aber Andrea sah das anders und war begeistert. „Okay, dann sehen wir uns nachher.“ Freundlich lächelte meine Frau mich an. „Tja, dann kannst du dich ja schon mal freuen.“ Ergeben nickte ich. Was blieb mir denn anderes übrig. „Du hast wohl vergessen, dass du weiter schaukeln sollst“, kam jetzt, weil ich tatsächlich damit aufgehört hatte. Zufrieden nickte sie und trank weiter ihren Kaffee. „Dann haben wir nachher ja noch einiges vor uns“, meinte sie noch. „Ich denke, ich werde das in Zusammenarbeit mit Gaby machen. Dann kommst du wenigstens nicht auf dumme Gedanken…“ Darauf erwartete sie ja wohl keine Antwort.

Ich schaute sie an und fragte leise: „Darf ich jetzt bitte mal zum WC? Ich müsste dringend pinkeln.“ „Ach tat-sächlich? Hat die Ärztin dich nicht vollständig entleert?“ „Doch, das schon. Aber es ist eben so…“ „Na, dann geh mal los. Nachher wirst du dazu kaum noch Zeit haben.“ Mit ziemlich gemischten Gefühlen marschierte ich also zum WC, setzte mich dort und ließ es laufen. Dabei überlegte ich, wie klein denn der neue Käfig wohl wirklich sein würde und vor allem, was er noch für Nebenwirkung er wohl haben würde. Trotzdem war ich schnell fertig und beeilte mich, zurück zu Andrea zu gehen. Sie hatte ihren Kaffee ausgetrunken und wartete auf Nachschub. Dabei las sie ein klein wenig in der Zeitung. Lange dauerte es nicht und es klingelte an der Haustür. Erwartungs-voll schaute ich sie an, werden nun wohl gehen sollte, um zu öffnen. Aber eigentlich hatte ich mir das doch denken können. Denn von meiner Frau kam: „Na, willst du nicht so nett sein und Gaby hereinlassen?“ Dass ich vollkommen nackt war, schien nicht wichtig zu sein. Also ging ich los und kam wenig später auch schon mit der Frau zurück.

„Hallo Andrea. Hast du Bernd schon vorbereitet, damit es gleich schneller geht?“ lachte sie. Meine Frau schüttelte den Kopf. „Nein, ich wollte nur den hübschen Anblick genießen. Du weißt schon, den Käfig und das kleine Gewicht darunter. Ich finde es immer wieder aufreizend, wenn es dort so hübsch baumelt.“ „Stimmt, geht mir auch so.“ Dann legte sie das auf den Tisch, was sie mitgebracht hatte. Der Ring war etwa um die Hälfte breiter als der, den ich jetzt trug, konnte ich gleich sehen. Und der Käfig? Mann, der war aber wirklich verdammt klein. Und da sollte mein Lümmel reinpassen? Und dieses Mal war der Schlauch, der ja in den Kleinen eingeführt wurde, direkt am Käfig befestigt. Auch Andrea schaute ihn genauer an. „Da sitzt ja dann sein Kopf hinter diesem Ring, oder?“ fragte sie und zeigte drauf. „Ja“, meinte Gaby. „Beim Anlegen musst du seine Vorhaut ganz zurückziehen, den Käfig überstülpen. Dabei aber den Schlauch gleich mit einführen, damit er später auch pinkeln kann. Dann kommt der Kopf seines Lümmels vorne in den sozusagen separaten Teil, der vor diesem engen Ring liegt. Damit kann er nicht zurück und auch die Vorhaut kann sich nicht mehr drüber schieben. Also bleibt er immer schön frei. Okay, und unten passt der Käfig auch an den Ring am Bauch, den er ja schon angelegt hat.“ „Aber dieser Käfig ist doch deutlich kleiner als der jetzige. Passt das überhaupt?“ wollte Andrea wissen. Gaby nickte. „Auf jeden Fall, denn so ein Männerlümmel ist doch so flexibel. Außerdem gibt es noch kleinere Teil, die auch anstandslos von Männern getragen werden.“

Die beiden Frauen schauten mich erwartungsvoll an. „Und was sagst du dazu?“ wollte meine Frau wissen. „Was soll ich schon dazu sagen. Ich nehme mal an, ich werde es gleich ausprobieren dürfen.“ „Das ist vollkommen richtig, und du weißt, dass du es dir selber zuzuschreiben hast. Denn ursprünglich war das nicht geplant. Aber wer mich so bei meiner Frauenärztin blamiert, den kann ich doch nicht so lassen.“ Und noch etwas ausführlicher als am Telefon erzählte sie Gaby, was vorhin vorgefallen war. „Und wann willst du ihn entleeren? Vor oder nach dem Anlegen des neuen Käfigs?“ fragte die Frau. „Doch sicherlich nicht, wenn er ganz ohne ist.“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall, auch wenn ihm das sicherlich am liebsten wäre.“ Sie lächelte mich an. „Er würde ja einen völlig falschen Eindruck bekommen.“ „Dann würde ich vorschlagen, erst den kleineren Käfig anzulegen und es dann zu machen. So kann er sich schon dran gewöhnen. Und wenn du es die nächsten Tage ohnehin noch öfters wiederholen willst, kommt er ja auch in diesen Genuss.“ „Gute Idee. Na, mein Lieber, dann komm doch mal näher.“ Während ich zu ihr ging und dann direkt vor ihr stand, holte sie schon mal den kleinen Schlüssel für das Schloss hervor.
24. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 31.10.19 21:21

„Dir ist ja wohl klar, dass deine Hände schön dort hinter dem Rücken bleiben. Oder sollte ich sie lieber fesseln?“ Fragend schaute sie mich an. „Nein, ich werde nichts probieren.“ „Das will ich doch hoffen.“ Nun schloss sie mich auf und zog den Käfig ab. Fast sofort versuchte mein Kleiner groß und stark zu werden. Gaby lachte. „Ge-nau das hatte ich befürchtet. Dass ist bei Klaus auch der fall, wenn ich ihm schon mal den Käfig abnehme.“ „Und was tust du dagegen? Ich meine, er muss ja auch wieder hinein.“ „Oh, da gibt es verschiedene Methoden, angenehme und weniger angenehme…“ „Was wäre denn eine unangenehme Methode?“ fragte Andrea. „Na ja, indem du seine Bällchen kräftig zusammendrückst. Du glaubst gar nicht, wie schnell so ein harter Stab schlaff wird.“ Fast entsetzt starrte ich meine Frau an und hoffte, das würde sie jetzt nicht machen. „Das klingt aber eher brutal“, meinte sie. „Ja, da stimme ich dir zu. Ich verwende sie auch nur, wenn es gar nicht anders geht.“ Welch ein Glück! „Besser und angenehmer für einen Mann ist es allerdings, wenn man den Stab einfach abkühlt oder ihn solange wichst, bis er nicht mehr kann“, kam jetzt mit einem Grinsen. „Aber das ist ja wohl eher ausgeschlossen.“ Andrea schaute mich an und meinte: „Das wäre dir sicherlich am liebsten“, kam dann. Ich nickte und musste grinsen. „Klar. Noch besser wäre natürlich, wenn ich das selber machen dürfte.“ Soweit kommt es noch“, lachten die beiden Frauen.

„Nein, wir werden deinen kleinen Freund abkühlen.“ Und schon holte Andrea einen nassen Lappen – zum Glück kein Eis, wie ich befürchtet hatte – und legte ihn auf meinen Halbsteifen. Und tatsächlich wurde er langsam wieder schlaff, was mich fast ein wenig ärgerte. Denn nun würde der neue Käfig drankommen. Und genauso war es. Vorsichtig, aber dennoch ziemlich kräftig, zog sie mit der einen Hand die Vorhaut zurück und legte den Kopf frei. Mit der anderen griff sie nach dem Käfig und kam damit näher. „Moment, ich werden den kleinen Schlauch noch mit etwas Gleitgel versetzen; dann geht es leichter.“ Gaby strich etwas davon drauf und es ging weiter. Der Beginn mit der kleinen Metallkugel wurde nun in den Spalt am Kopf meines Lümmels eingeführt und langsam tiefer eingeführt. Es klappte erstaunlich gut. Und dann kam der Käfig selber. Da wurde es jetzt etwas schwieriger. Gaby half mit, sodass der Kopf in den vorderen Teil gedrückt wurde, der ziemlich eng war. Endlich rutschte der Ring hinter den Kopf und lag dann ziemlich eng in der Furche. Nun gönnten sie sich eine kleine Pause, bis auch der Rest erledigt wurde. Mit etwas Mühe drückten sie den restlichen Käfig über meinen immer noch erstaunlich schlaffen Kleinen und verbanden ihn mit dem Ring. Deutlich hörbar schnappte dann das Schloss ein und es war erledigt.

Tatsächlich blieb der gesamte Kopf nun nackt und unbedeckt. „Daran wirst du dich gewöhnen“, meinte Gaby. „Zu Anfang ist es nämlich fremd und vielleicht auch ein klein wenig unangenehm. Denn normalerweise ist ein Mann das nicht gewöhnt.“ Ich betrachtete das Ergebnis und spürte schon, wie mein kleiner Freund versuchte, sich aufzurichten, was natürlich völlig sinnlos war. Es ging nämlich gar nichts. Richtig eingequetscht lag er nun da, allenfalls halb so groß wie vorher. Wenigstens gaben sie mir jetzt ein paar Minuten Zeit, mich daran zu gewöhnen, bevor nun auch noch der neue Ring angebracht wurde. Mit dem kleinen Spezialschlüssel wurden die beiden Schrauben geöffnet, der alte abgenommen und wenig später der neue umgelegt und wieder zugeschraubt. Deutlich konnte ich jetzt spüren, wie er dort etwas mehr zerrte, was ja beabsichtigt war. „Das sorgt auch dafür, dass dieses Teil noch etwas länger wird. Aber das wolltest du ja ohnehin“, kam gleich von Gaby, und Andrea nickte zustimmend.

Die beiden Frauen betrachteten mich und ich hörte von meiner Liebsten: „Sieh echt schick aus. Gefällt mir.“ Gaby nickte. „Ja, sieht richtig süß aus. Allerdings kann passieren, dass Bernd die ersten Tage etwas unleidiger ist als sonst. Er muss sich erst daran gewöhnen. Lass dich also auf nichts ein.“ „Oh, da ist er bei mir ohnehin an der falschen Adresse“, lachte Andrea. „Aber jetzt sollten wir für seine gründliche Entleerung sorgen.“ Dazu holte sie nun diesen, wie ich immer fand, widerlichen Vibrator mit der gebogenen Spitze. Denn ich musste mich immer in den Vierfüßlerstand begeben, sie steckte mir das Teil hinten hinein und achtete sehr genau darauf, dass die Sitze an der Prostata zu liegen kam. Diese wurde so stimuliert und irgendwann begann ich dann ohne weiteres Zutun auszufließen. Es war niemals ein Orgasmus, sondern wirklich nur eine Entleerung. Ohne Aufforderung machte ich mich bereit, was Andrea sehr gut fand. Als dann das Teil in meiner Rosette steckte und nun leise brummte, kümmerten die beiden Frauen sich erst einmal nicht weiter um mich. Es würde einfach eine gewisse Zeit dauern, bis irgendwas passierte. Natürlich musste ich brav stillstehen.

Ich verlor recht schnell jedes Zeitgefühl. Als dann Andrea plötzlich meinte: „Schau mal, da kommt schon was!“, sah ich zwischen meine Beine und sah dort die ersten Tropfen aus dem kleinen Schlauch aus meinem Lümmel tropfen. Zum Glück stand dort ein Teller, sonst hätte ich auf dem Boden die Sauerei gemacht. „Hast du was gespürt und nicht Bescheid gesagt?“ fragte sie mich dann. „Nein, ich habe das wirklich nicht gemerkt.“ „Ist eigentlich auch nicht üblich, dass der Betroffene etwas davon mitbekommt“, meinte Gaby jetzt. „Es läuft einfach so raus.“ Noch immer brummte das Teil leise in meinem Popo und so würde es auch wohl noch längere Zeit so bleiben. Wie zur Bestätigung ließ Andrea sich vernehmen. „Ich denke, um es richtig gründlich zu machen, lassen wir dich mal die nächsten 30 bis 60 Minuten so bleiben und verwöhnen. Das sollte wohl reichen.“ „Das denke ich auch“, kam von Gaby. Hatte sie etwa mehr Erfahrung damit? „Machst du das bei Klaus auch oder bekommt er wenigstens vorübergehend den Käfig abgenommen?“ wollte meine Frau wissen. Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall! Nachher bekomme ich ihn vielleicht nicht mehr drauf. Es ist besser, wenn er so zu bleibt. Und deswegen mache ich das auch bei ihm alle drei Tage. Sonst wird der Druck wohl zu groß“, grinste sie meine Frau an.

„Oh, das wäre sicherlich sehr von Nachteil. Wer weiß denn schon, was einem Mann dann alles so einfällt, obwohl er ja nicht wichsen kann.“ „ist denn der Käfig von Klaus auch schon kleiner geworden? Ich meine, hat er denn probiert, sich damit irgendwie Lust zu verschaffen?“ Gaby lachte. „Na klar, was hast du denn erwartet? Probiert das nicht jeder Mann? Oder willst du etwas sagen, Bernd hätte es nicht ausprobiert?“ „Kann schon sein“, meinte meine Frau, „jedenfalls habe ich es nie bemerkt, was ja nicht heißt, er hat es nicht wenigstens probiert.“ Und schon schaute sie mich an. „Möchtest du was dazu sagen?“ Natürlich blieb mir ohnehin keine Wahl. Ich musste ja wohl antworten. „Ja, ich habe es auch probiert. Aber es hat nicht wirklich geklappt.“ Gaby grinste. „Na, da hast du dann ja doch einen ganz normalen Mann.“ Sollte das jetzt ein Lob für mich sein? „Wann wolltest du mir das denn beichten?“ fragte Andrea mich. „Oder kam das für dich gar nicht in Frage.“ Ganz leise sagte ich: „Eigentlich wollte ich das nicht.“ Ich konnte jetzt sehen, dass Gaby grinste. „Reg dich nicht auf. War bei Klaus das gleiche.“

„Und warum haben wir sie dann überhaupt in so einen Käfig verschlossen, wenn sie trotzdem wichsen oder es zumindest versuchen?“ „Na, es hat doch eine Wirkung; das hat Bernd doch gerade zugegen. Zumindest bei ihm hat es nicht geklappt.“ Gaby schaute erst mich und dann Andrea an. „Du hattest doch wohl nicht erwartet, dass sie davon auch vollständig abgehalten werden, oder?“ „Eigentlich schon“, meinte Andrea jetzt. „Aber es war doch klar, dass sie es wenigstens ausprobieren. Das würdest du auch tun, wenn du einen Keuschheitsgürtel tragen müsstest.“ Gaby lächelte. „Ich jedenfalls würde es auch ausprobieren. Aber ich habe dir noch etwas mit-gebracht, damit ihr wenigstens ruhige Nächte habt.“ Ich schaute hoch zu den beiden Frauen und konnte sehen, wie die Frau nun Hand- und Fußgelenkmanschetten auf den Tisch legte. „Die kannst du deinem Liebsten anlegen und dann seitlich am Bett befestigen, damit er schon brav still liegenbleibt.“ Na toll, dachte ich und schon wieder kamen ein paar kleine Tropfen aus mir heraus. Hatte Andrea das bemerkt? Sicher war ich mir nicht, da sie sich gerade mit den neuen Dingen beschäftigte.

„Falls du glauben solltest, ich hätte nicht bemerkt, dass dir schon wieder einer abgegangen ist, muss ich dich enttäuschen“, sagte sie aber gleich. „Es klappt ja wirklich sehr gut. Allerdings denke ich, du bist noch nicht ganz fertig. Also machen wir weiter.“ Freundlich lächelte sie mich an. „Es scheint dir ja zu gefallen, wenn da immer noch was kommt.“ Meine wirkliche Meinung interessierte sie wahrscheinlich nicht wirklich. Dann beschäftigte sie sich weiter mit den Manschetten. „Lass uns doch gerade mal schauen, wie es bei ihm am Bett funktioniert“, schlug Gaby vor. „Du bleibst ja schön hier am Boden“, bekam ich noch zu hören, als die beiden die Küche verließen. Ich nickte still ergeben. Wie lange es dauerte, bis die beiden Frauen zurückkamen, konnte ich nachher nicht sagen. Aber sie sahen sehr zufrieden aus, hatten wohl erledigt, was zu tun war. Sofort bückte Andrea sich neben mich und schaute nach. „Na, ist doch etwa noch einer abgegangen?“ fragte sie. „Nein, bisher noch nicht“, gab ich zur Antwort.

„Vielleicht solltest du dir mehr Mühe geben“, meinte Gaby. „Oder müssen wir an deinem Beutel mittels einer kräftigen Massage nachhelfen? Dann locken wir bestimmt eine weitere, wenn auch wohl eher kleine Portion heraus.“ Und schon setzte sie sich neben mich auf den Boden und begann tatsächlich ziemlich massiv meinen Beutel zu kneten und zu drücken. Ich verbiss mir ein Stöhnen, weil es sicher eher unangenehm aufgefallen wäre. „Bei Klaus hilft das immer ganz gut“, meinte die Frau. „Machst du das bei ihm etwa auch?“ fragte Andrea. „Natürlich. Ich kann doch nicht zulassen, dass er wohlmöglich nachts bei irgendwelchen schweinischen Träumen einen Erguss bekommt. So eine Schweinerei kann ich nicht brauchen.“ Sie lächelte mich und auch meine Frau an. „Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht“, gab Andrea jetzt zu. „Aber du hast vollkommen Recht. Wenn sie keinen richtigen Sex bekommen, muss man ihnen ja wohl eben anderweitig „helfen“, kam noch. „Und, wenn ich ehrlich bin, ist das doch auch ein sehr netter Anblick.“

In diesem Moment erreichte Gaby auch ihr Ziel. Noch einmal kamen zwei oder drei Tropfen aus meinem Kleinen heraus. „Na siehst du, es geht doch“, bemerkte sie dazu. „Ich denke, mehr wird jetzt nicht zu machen sein.“ Andrea nickte. „Denke ich auch.“ Und schon schaltete sie den Vibrator aus und zog ihn heraus. Bevor sie nun auf irgendwelche Ideen kam hatte ich den Einfall, mich bei ihr zu bedanken. Und so sagte ich: „Danke, Andrea. Das war sehr nett von dir.“ Meine Frau schaute mich verblüfft an, während Gaby grinste. „Soll ich dir jetzt wirklich glauben, dass es dir gefallen hat? Nein, das halte ich einfach für unwahrscheinlich. Ich vermute, dass du dich einfach davor schützen willst, noch irgendwas als Konsequenz für das Verhalten vorhin zu bekommen.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht, sagte ich aber nicht. „Wenn du dich wirklich bedanken willst, solltest du das aber unbedingt anders zeigen.“ Ich schaute sie an, immer noch am Boden kniend. „Du meinst, da zwischen ihren Schenkeln, wo sie frisch beringt ist?“
25. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 04.11.19 20:28

Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, dort natürlich nicht. Das sollte noch ein paar Tage nur bei der sicherlich notwendigen Reinigung berührt werden. Ich dachte eher an die andere Seite… so zwischen den hübschen Rundun-gen, wo du – wie ich weiß – ebenso gerne mit dem Mund tätig bist. Außerdem gefällt Andrea das auch sehr gut, drückt aber meiner Meinung nach einen Dank sehr viel deutlicher aus.“ Ich schaute nun zu meiner Frau. „Wärst du damit einverstanden?“ fragte ich leise. Sie kam näher, gab mir einen Kuss und nickte. „Aber das weißt du doch.“ „Wenn es nötig sein sollte, kann ich ihn ja auch ein wenig anfeuern“, meinte Gaby und zeigte auf einen der herumliegenden Holzlöffel. „Damit funktioniert es ganz wunderbar, wie dir Klaus jederzeit bestätigen kann.“ Andrea grinste. „Das glaube ich gerne, muss aber vermutlich nicht sein.“ Dann beugte sie sich über den Tisch und schlug den Rock hoch, sodass ich ihr Oma-Höschen herunterziehen konnte. Als sie nun die Beine etwas auseinanderstellte, konnte ich gut auch zwischen ihre prallen Hinterbacken.

Erst küsste ich das feste Fleisch ausgiebig, um dann mit beiden Händen die backen leicht auseinanderzuziehen. Auf diese Weise lagen die Kerbe und auch die kleine Rosette gut zugänglich bereit. Langsam leckte ich von unten nach oben, immer wieder und mit Genuss für uns beide. Denn schon bald ließ Andrea ein wohliges Stöhnen hören. „Ja... ja, mach… mach weiter…“ Den Gefallen konnte ich ihr gerne tun, bis ich mich dann mehr und mehr auf die schon etwas weniger faltige kleine Loch ihrer Rosette konzentrierte. Sie war mittlerweile so entspannt, dass ich ziemlich leicht dort die Zunge ein Stück hineinschieben konnte. Niemals hatte ich mir wirklich Gedanken darüber gemacht, wofür dieses Loch sonst gedacht war. Denn Andrea ließ es nie an Hygiene mangeln. Na ja, vielleicht an der Spalte zwischen den Schenkeln, weil sie einfach wusste, wie sehr ich es liebte, dort eine wichtige Aufgabe zu erfüllen.

Aber hier hinten war das nie der Fall gewesen; darauf konnte ich mich vollkommen verlassen. Und deswegen hatte ich auch keinerlei Bedenken, mich hier jetzt intensiv zu betätigen. Eine Weile schaute Gaby uns dabei zu und meinte dann: „Wie ich sehe, kommt ihr selber alleine gut zurecht. Deswegen werde ich euch jetzt verlas-sen. Macht ruhig weiter. Ich kenne ja den Weg.“ Und schon war sie weg. „Wahrscheinlich ist sie nur ein klein wenig neidisch, dass du es nicht bei ihr machst“, hörte ich von Andrea, der es natürlich wunderbar gefiel. Dazu sagte ich kein Wort, war ja anderweitig beschäftigt. Ganz fest drückte ich mein Gesicht zwischen ihre warmen Hinterbacken, um möglichst tief in das kleine Loch zu gelangen. Vorne durfte ich mich ja noch nicht betätigen; vielleicht wenigstens morgen früh, um dort meine übliche Tätigkeit auszuführen. Als wir dann später ins Bett gingen und ich im Schlafanzug brav auf dem Rücken lag, schnallte Andrea mir die Hand- und Fußgelenkmanschetten sorgfältig an. „Damit du dich in Ruhe an deinen neune, ja deutlich kleineren Käfig gewöhnen kannst und nicht die ganze Nacht dran rumfummelst“, meinte sie noch. Kurz vorher hatte ich auch noch meinen Popostöpsel bekommen.

Die Ketten waren tatsächlich so kurz, dass ich wirklich nicht an meinen Lümmel kam. Zusätzlich streifte Andrea mir noch ein kleines Nylonsöckchen darüber, weil sie es einfach so süß fand. Ich konnte das alles beobachten und sah dann dieses schwarze Teil. „Und nun schlaf schön“, wurde mir noch aufgetragen. Andrea gab mir noch einen Kuss und kuschelte sich dann unter ihre Decke. Wenigstens hatte sie mich ordentlich zugedeckt. verständlicherweise dauerte es ziemlich lange, bis ich dann auch endlich eingeschlafen war. Immer wieder kreisten meine Gedanken um meinen Käfig, aber noch viel mehr um den neuen Schmuck, den meine Liebste jetzt da unten zwischen den Beinen trug.


Am nächsten Morgen war ich auch etwas später wach als Andrea, musste mich auch einen Moment erst orientieren. Meine Frau schaute mich an und grinste. „Na, bist du endlich wach? Ich schau dich nämlich schon eine ganze Weile an. Mich würde mal interessieren, was dir da gerade so im Kopf herumspukt. Willst du mir es sagen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, lieber nicht. Ich weiß nicht, ob du das gut finden würdest. Wahrscheinlich eher nicht…“ „Ach, hat mein Süßer schon wieder „schweinische Gedanken“? Aber das kommt ja dem entgegen, was nun kommt. Denn zuerst werde ich mal deinen süßen Stopfen hinten wieder scharf machen. Du weißt ja sicherlich, warum.“ Ich nickte und tatsächlich spürte ich kurz darauf, wie es hinten anfing zu vibrieren und meine Prostata zu erregen. Also erneut dieses eher ungemütliche Entleeren, ging mir durch den Kopf. Zusätzlich stand Andrea auf, um sich kurz darauf über meinen Kopf zu schwingen.

Bevor sie sich aber dort niederließ, durfte ich noch eine Weile genauer anschauen, was es dort zu sehen gab. Noch immer war es ziemlich rot, was auch an den Stichen lag. Aber bereits jetzt faszinierten mich diese neuen Schmuckstücke. Andrea lächelte. „Offensichtlich gefällt dir, was es dort gibt.“ Ichnickte. „Ja, sieht echt geil aus. Darf ich dich dort… auslecken…?“ „Tja, ganz genau weiß ich eigentlich gar nicht, ob du das verdient hast. Aber vielleicht beschleunigt es ja das, was noch bei dir passiert.“ Und schon setzte sie sich langsam nieder, gab mir ihr duftendes Geschlecht zum Ablecken. Eine Weile hielt sie sich noch knapp über mir, ließ mich außen die frisch beringten Lippen – große wie kleine – ablecken. Das machte ich jetzt ganz besonders vorsichtig, weil mir vollkommen klar war, wie empfindlich das dort alles noch sein musste. Das würde sich wohl auch erst in ein paar Tagen ändern. Ziemlich aufmerksam wurde ich dabei auch beobachtet.

Als Andrea dann zufrieden schien, senkte sie sich vollständig ab und gewährte mir den Zugang zum Inneren ihres Geschlechtes. Und hier gab es wirklich etwas Feines auszulecken, was ich ja schon von Anfang an gerne gemocht hatte. Nie würde ich verstehen, warum es immer noch Männer gab, die das nicht wollten, ja sogar nicht mochten. Konnte man seiner Liebsten denn besser seine Liebe beweisen? Mir war nie etwas anderes, was ebenso gleichwertig war, eingefallen. Und so war ich immer sehr glücklich – zu jeder Tages- und Nachtzeit – und ganz scharf darauf, dieses besondere Geschenk von ihr zu bekommen. Und wenn ich dann – hin und wieder – mal die Gelegenheit bekam, auch an einer anderen Frau zu „naschen“, war ich jedes Mal überrascht, wie unterschiedlich sie doch schmecken konnten. Da waren die jungen Frauen, die eher einen süßlichen und fruchtigen Geschmack hatten. Oder eben ältere Damen, deren Spalte durchaus kräftiger waren. Und wie veränderte sich dieses Aroma, wenn die betreffende Lady auch noch ihre Tage hatte. Das empfand ich immer als ein ganz besonderes Geschenk.

Aber jetzt konzentrierte ich mich erst einmal auf meine Lady und machte es ihr überaus gründlich, damit die Heilung möglichst schnell fortschritt. Als ich dann kurz einige Mal an dem winzig kleinen Ausgang ihrer Quelle kam und sie eigentlich auffordern wollte, mir auch davon etwas abzugeben, schaute sie mich sehr direkt von oben an – und schüttelte den Kopf. Das bedeutete ganz offensichtlich, dass ich wenigstens heute nichts bekommen würde, warum auch immer. Also fand ich mich damit ab, versuchte auch keinen weiteren Versuch. Schließlich war mir vollkommen klar, dass ein Betteln überhaupt nicht in Frage kam. Außerdem musste Andrea mir auch in keiner Weise begründen, warum ich „es“ heute nicht bekommen sollte. Aber während sie so recht bequem auf mir saß, meinte sie noch: „Für den Fall, dass du nicht ruhig genug geschlafen hättest, bot Gaby mir noch eine andere Möglichkeit an, dir eine wirklich ruhige Nacht zu besorgen.“
26. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 05.11.19 19:52

klasse vortsetzung sehr schön geschrieben , freue mich sehr auf denn nächsten teil der Geschichte
27. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 08.11.19 19:10

Ist schon da:


Gespannt schaute ich sie an, während meine Zunge immer noch fleißig war. „Sie meinte, sie habe seit einiger Zeit einen ganz besonderen Schlafsack für Erwachsene. Er sei aus festem Gummi und darin könne man eine Person vollständig bis zum Hals gut und sehr sicher unterbringen. Zusätzliche breite Riemen würden dafür sorgen, dass man darin wirklich unbeweglich liegen darf. Möchtest du ihn vielleicht mal ausprobieren?“ So, wie meine Frau diese Frage formuliert hatte, war mir sofort klar, dass es eigentlich keine Frage, sondern eine sehr direkt Aufforderung war, sich dafür mehr zu „interessieren“. Und so nickte ich lieber gleich. Denn dass ich dieses Teil ausprobieren würde, war mir sofort klar. „Das dachte ich mir und so kann Gaby vielleicht heute den Schlafsack vorbeibringen – wenn sie Zeit hat und Klaus ihn vielleicht nicht braucht.“ Sie drehte sich um und schaute, was bei mir da unten passierte. Denn bevor sie auf meinem Mund Platz genommen hatte, schlug sie die Decke beiseite und zog auch meine Schlafanzughose ein Stück herunter.

„Das dauert aber wieder schrecklich lange“, meinte sie dann. „Muss ich da noch irgendwie nachhelfen?“ Aber bevor ich ihr eine Antwort geben konnte, quollen zwei kleine weiße Tropfen aus dem kleinen Schlauch hervor. „Na, es geht doch“, lachte Andrea. „Kommt da noch mehr oder brauche ich nicht mehr zu warten?“ Soweit möglich schüttelte ich den Kopf und meine Frau erhob sich. „Das ist ja wohl kaum der Rede wert“, kam noch von ihr. „Damit kannst du keine Frau wirklich glücklich machen.“ War mir auch klar, lag aber sicherlich auch daran, dass ich gestern schon gründlich und sehr erfolgreich entleert wurde. Und auch der kleine Käfig trug dazu bei. Aber das musste ich ihr wohl nicht erklären. Mir war nämlich gerade ein ganz anderer, sehr unschöner Gedanken gekommen. In den vergangenen Jahren hatten wir immer eine Woche FKK-Urlaub gemacht, was uns beiden sehr gut gefallen hat.

Meistens gab es dort nämlich immer richtig was fürs Auge, wie wir das nannten. Es gab da nämlich sehr hübsche und gut gebaute Männer wie Frauen, sodass man gerne hinschaute. Auch wir brauchten uns dabei nicht zu verstecken. Deswegen musste ich gleich fragen: „Hast du eigentlich dieses Jahr auch wieder diesen üblichen Urlaub geplant?“ fragte ich deshalb vorsichtig. „Du meinst den FKK-Urlaub?“ „Ja, genau den.“ „Aber natürlich, warum denn auch nicht?“ Hatte sie vergessen, dass ich dort unten an meinem Kleinen diesen Käfig trug? „Oder meinst du, dieses Ding dort“ – sie zeigte auf den glänzenden Mini-Käfig – „sollte uns irgendwie hindern? Glaube ich nicht. Denn dann brauchst du dich nicht für deine steife Stange zu schämen.“ Sie grinste mich an. „Du hast zwar immer irgendwie versucht, es zu verheimlichen, aber ich habe dich immer durchschaut.“ „Und was soll ich den Leuten sagen?“ Natürlich hatte mich ihre Antwort ziemlich erschreckt. „Musst du denn dazu was sagen? Na, wenn es sein muss, kann ich das ja übernehmen.“ Bereits jetzt war mir klar, worauf das hinauslief. Aber was sollte ich schon dagegen machen.

„Übrigens habe ich diese Woche doch schon längst gebucht. Das war schon, bevor wir entschieden haben, deinen kleinen freund in Sicherheit zu bringen.“ Ich sackte förmlich zusammen, saß ziemlich niedergeschmettert auf dem Bett. „Hey, du machst ja ein Gesicht wie sieben Tage Regen. Ich nehme mal an, du genierst dich.“ Ich nickte. „Wahrscheinlich hast du dir die Männer nie so genau angeschaut wie ich.“ Klar, mich haben natürlich immer mehr die Frauen interessiert und dabei so manche feinen Sachen – Ringe im Schritt oder an den Nippeln – entdeckt. „Sonst wäre dir wahrscheinlich aufgefallen, dass immer ein oder zwei dabei waren, deren Lümmel auch so untergebracht war. Aber natürlich machte niemand ein großes Aufhebens davon, wenn er so verschlossen ist.“ Ich starrte Andrea an. „Ist das wahr oder möchtest du mich einfach nur beruhigen.“ „Glaubst du, das hätte ich nötig?“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich, wobei sie garantiert noch ein paar Reste von sich selber spüren konnte.

„Leider habe ich aber keine Frauen gesehen, die einen Keuschheitsgürtel trugen“, meinte ich und lächelte. „Nein, mein Lieber, das wirst du auch nicht. Weil Frauen das nämlich nicht brauchen. Es glauben immer nur ihre Männer, sie müssten die eigene Frau damit ausrüsten. Aber meistens wohl nur, weil sie das gerne möchten. Es gefällt ihnen einfach, die frau so zu sehen. Nötig ist das nämlich nicht, weil wir nie so an uns herumspielen wie ihr Männer.“ Das klang jetzt aber verdammt überzeugend, dachte ich. Aber stimmte das auch? Wen konnte ich den dazu fragen? Gaby? Bestimmt nicht. Sie wäre garantiert der gleichen Meinung wie Andrea. Sandra? Nee, auch nicht. Im Moment fiel mir niemand ein. Aber trotzdem glaubte ich diese Aussage nicht wirklich. Andrea schaute mich an. „Du glaubst mir nicht“, stellte sie einfach fest. „Das sehe ich dir an. Klar, der Keuschheitsgürtel wurde ursprünglich schon für uns Frauen „erfunden“, damit wir treu bleiben.“ Sie grinste. „Aber das war doch eine Ausrede, denn die zugehörigen Männer trieben es immer ganz besonders wild.“

Das stimmte bestimmt. Denn die betroffenen Frauen waren ja zu Hause – wenn man der Geschichte glauben konnte. Und die Männer unterwegs und da mangelte es ihnen ganz bestimmt nicht an süßen Gelegenheiten. Trotzdem hatte ich Bedenken. „Und du machst es dir wirklich nie?“ fragte ich vorsichtig nach, während ich endlich aufstand. Längst hatte Andrea mir die Manschetten abgenommen, aber für abends liegengelassen. Sie grinste. „Das möchtest du wohl wissen. Aber was wäre denn, wenn ich es doch machen würde? Ziehst du gleich los und besorgst mir einen Keuschheitsgürtel?“ Ohne auf meine Antwort zu warten, ging sie ins Bad und setzte sich aufs WC. Langsam folgte ich ihr, weil ich diesen Anblick immer genoss, was meine Frau nur zu genau wusste. So saß sie da und lächelte mich an, zeigte auf meinen Kleinen, an dessen Käfig immer noch ein Tropfen hing. „Schenkst du ihn mir?“ Und schon packte sie mich am baumelnden Beutel und zog mich näher zu sich heran. Mit der Zunge nahm sie diesen einen Tropfen ab.

Inzwischen hörte ich es nicht mehr plätschern. War sie schon fertig? Ich schielte von oben zwischen ihre Schenkel. „Ja, du darfst ja gleich“, kam von ihr. Andrea wusste ja genau, was ich wollte. So stand sie auf, stellte sich mit leicht gespreizten Schenkeln von mir und ich kniete nieder, sodass sich mein Mund genau auf der richtigen Höhe befand. Genüsslich leckte ich die dort anhaftenden Tropfen ab, mehr nicht. Dann lächelte sie mich an. „Weißt du, dass ich vorhin per WhatsApp eine Nachricht von Gaby bekommen habe? Als du noch schliefst?“ „Und was stand drinnen?“ „Eine Möglichkeit, meinen Mann in diesem netten „Keuschheitsschutz“ von seinem Saft zu befreien.“ Natürlich hatte Andrea vorhin aus dem Schlafzimmer ihr Handy mitgenommen und zeigte mir nun den Text.


Prostata-Melken in Keuschheit
Setze den Analplug bei ihm ein, um Druck auf seine Prostata auszuüben.
Platziere dann einen Vibrator direkt hinter unter dem männlichen Stab.
Drücke und rollen nun von seinem kleinen Freund (im Käfig) bis zur Rosette in einer kreisförmigen Bewegung.
Er wird anfangen, seinen Höhepunkt zu fühlen, genau wie du möchtest.
In ca. 5 – 6 Minuten wird sein weißes Zeug beginnen, aus ihm heraus zu sickern. Massiere ihn, bis das Zeug auf-hört, aus ihm zu quellen. Alles Zeugs wird herauskommen und er wird immer noch extrem geil und hoch empfindlich sein. Auch wenn er dann entleert wurde, wird er immer noch das Gefühl haben, dass er am Rande eines Höhepunktes steht, aber es wird nie dazu kommen. Wenn du es mit ihm auf den Knien machst, lege einen Teller oder Glas unter seinen Käfig-Lümmel. Sammele seinen ganzen Saft auf, dann lasse ihn alles auflecken.


Wortlos gab ich ihr das Smartphone zurück. „Klingt doch gut, oder? Sollen wir das gleich mal ausprobieren?“ Ich lehnte ab. „Jetzt bin ich doch gerade leer“, sagte ich. „Was soll denn da noch kommen?“ „Ach, ich möchte eigentlich eher wissen, ob du wirklich schon ganz leer bist. Denn vielleicht kommt da ja doch noch ein klein bisschen…“ Erwartungsvoll schaute Andrea mich an, saß immer noch auf dem WC. „Okay, wenn du nicht möchtest, machen wir es eben heute Abend.“ Nun stand sie auf und ließ mich, wie ich erhofft hatte, an ihrer Spalte mit dem neuen Schmuck die dort anhaftenden Tropfen abschlecken. Das machte ich natürlich ganz besonders vorsichtig, weil ich mir nur zu gut denken konnte, dass sie dort noch recht empfindlich war. Trotzdem genoss sie es, wie ich an ihrem leisen stöhnen hören konnte. „machst du bitte noch weiter? Ich möchte noch keinen Waschlappen nehmen. Oder soll ich mich lieber hinlegen? Geht es dann besser?“
28. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 12.11.19 19:05

Klasse Fortsetzung , bin sehr gespannt wie es weitergehen wird
29. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 12.11.19 19:33

„Ich glaube schon. Geh doch schon mal zurück ins Schlafzimmer. Ich müsste unbedingt erst noch pinkeln.“ „Aber mehr nicht“, lächelte sie mich an, als hätte ich dazu auch nur die geringste Chance. Auf nackten Füßen tapste sie ins Schlafzimmer, während ich an der Stelle Platz nahm, wo sie eben noch gesessen hatte. Erleichtert nahm ich wahr, wie es aus mir herausfloss, was mit dem Schlauch in meinem so stark zusammengedrückten Lümmel wesentlich leichter ging. Trotzdem dauerte es eine ganze Weile, bis ich ausreichend erleichtert war. Schnell spülte ich alles ab und ging zurück zu Andrea. Schon von der Tür aus konnte ich sehen, wie wunderschön sie sich dort auf dem Bett platziert hatte. Auf dem Rücken liegend, die Füße aufgestellt, hatte sie ihre samtbraunen Schenkel weit auseinander fallen lassen, sodass ihr kleines, glatt rasiertes und mit Ringen geschmücktes Heiligtum direkt vor meinen Augen lag. Dabei grinste sie mich an. „Gefällt dir, was du siehst, mein Lieber?“ Ich nickte nur und kam näher.

Dann kniete ich mich auf den Boden und konnte sofort meinen Mund an die richtige Stelle drücken, um ein paar liebevolle, sanfte Küsse aufzudrücken. Und dann begann ich dort alles abzulecken. Jeden Winkel und jede Falte besuchte ich, entfernte wirklich restlos jede Kleinigkeit, ob ich sie nun sah oder nicht. Und immer wieder spürte ich den wundervollen Geschmack meiner Frau. „Also wenn ich jeden Tag so gut behandelt werden, dürfte es mit der Heilung keinerlei Probleme geben“, meinte Andrea. „Sicherlich ist das auch viel besser, als wenn ich es mit Wasser machen würde. Außerdem haben wir dann auch beide was davon.“ Immer wieder strich ihre Hand über meinen Kopf, forderte mich quasi auf, doch noch weiter dort zu verweilen. Als ich dann aufhören durfte, wurde es allerdings dringend Zeit, dass wir frühstückten. Schließlich mussten wir ja wohl auch zur Arbeit. Aber das hier war auch sehr wichtig. Während ich im Schlafanzug in die Küche eilte, das Frühstück herrichtete, zog Andrea sich an, kam dann hinterher.

Das Frühstück selber war sehr schnell erledigt und dann konnte ich mich auch anziehen. Meine Frau war im Bad, Zähne putzen, ein wenig schminken und was Frauen da sonst so machen. Ich kam hinzu, als sie schon fast fertig war. Immerhin waren wir zur gleichen Zeit fertig, sodass wir gemeinsam das Haus verlassen konnten. dabei sah ich, wie Andrea eifrig am Smartphone tippte. „Wem schreibst du denn?“ wollte ich wissen. „Ach nur an Gaby, dass wir das erst heute Abend ausprobieren wollen. Sie hatte nämlich gefragt, ob und wie es geklappt hat. Wenn es gut funktioniert, sollte Klaus auch in den Genuss kommen.“ Na prima, wir also als Versuchskaninchen. „Weiß Sandra etwa auch schon davon? Schließlich ist ihr Peter ja in der gleichen Situation…“ „Keine Ahnung. Aber ich denke schon. Du weißt doch, wie abgiebig Gaby immer ist. Außerdem hat sie die besten Ideen.“ Ja, und genau aus diesem Grunde tragen wir Männer diesen netten Schutz. Allerdings trennten sich dann unsere Wege und alles Weitere musste bis zum Abend aufgehoben werden.

Also ging ich in eine andere Richtung als Andrea, war dabei ziemlich in Gedanken versunken. Denn das, was sie mit mir vorhatte, um mich noch gründlicher zu entleeren, ließ mir keine Ruhe. Was war denn überhaupt so wichtig daran, alles herauszuholen. Beim Sex war ihr das doch auch nicht wichtig. Wahrscheinlich, so überlegte ich, war es wohl eher der Wunsch, die vollständige Kontrolle zu haben. Und wenn dabei alles rauskam, na ja, dann war das auch okay. Ich nahm mir vor, möglichst bald mal mit Klaus darüber zu reden. So kam ich dann bei der Firma an und beeilte mich, nun ins Büro zu kommen. Es war schon ziemlich knapp. Auf dem Wege dorthin traf ich Kolleginnen und Kollegen, von denen mich eine der Frauen sehr genau musterte. Mir war das etwas unangenehm. War ihr irgendwas aufgefallen? Noch sagte sie jedenfalls nichts. Das, so stellte ich später fest, hob sie bis zur Mittagspause auf.

Denn dann trafen wir uns an der Tür wieder. Sie wollte – ebenso wie ich – die Sonne draußen nutzen. Da wir ohnehin schon lange einen recht guten Kontakt hatten, verbrachten wir häufiger unsere Mittagspause zusammen. Jedenfalls gingen wir heute zum Bäcker – kein Fastfood – und besorgten uns eine Kleinigkeit. Mit ihr in der Hand setzten wir uns auf den Markt auf eine Bank. Und dann rückte sie auch schon mit dem, was ihr aufgefallen war, heraus. „Da ist etwas anders“, sagte sie und deutete auf meinen Schritt. Verdattert fragte ich sie: „Hä? Was hast du gesagt?“ Mir war es nämlich jetzt schon peinlich. „Ich sagte, bei dir hat da im Schritt offensichtlich eine Veränderung gegeben. Es ist nicht mehr so vorgewölbt.“ Einen Moment konzentrierte ich mich auf meine Käseseele, suchte nach einer Antwort. Und noch bevor mir etwas eingefallen war, legte Diana ihre Hand plötzlich dort auf. Dann grinste sie mich an. „Ich weiß jetzt auch, was es ist…“

„Und was soll das sein?“ wagte ich einen mutigen Vorstoß, nahm nämlich an, dass die Frau keinerlei Ahnung hatte. Aber wie grausam wurde ich enttäuscht, als sie dann frei heraus sagte: „Du trägst einen anderen, wahrscheinlich deutlich kleineren Käfig an deinem kleinen Freund.“ Mir fiel fast die Seele aus der Hand. „Was hat du gerade gesagt?“ fragte ich leise nach, in der Hoffnung, ich hätte mich verhört. „Ich sagte, deine Andrea hat dir wohl einen wesentlich kleineren Käfig angelegt; du hast wohl versucht, mit dem anderen zu wichsen.“ Verstört schaute ich Diana an. Wenn ihr das auffiel, konnten die anderen Leute das dann etwa auch sehen? Deswegen meinte ich: „Und was macht dich so sicher? Kannst du das erkennen?“ Diana lachte. „Glaubst du etwa nicht, dass eine Frau, deren eigener Mann seit fast drei Jahren mehr oder weniger ständig ein solches „Instrument“ trägt, das nicht auf Anhieb erkennen kann?“

Ganz plötzlich hatte ich gar keinen Hunger mehr, betrachtete meine Käseseele und packte sie wieder ein. „Und du bist dir sicher, dass es bei mir auch der Fall ist?“ fragte ich leise. „Ich meine, du scheinst genau zu wissen, dass mein Kleiner ebenfalls in solch ein „Teil“ eingeschlossen ist?“ Diana nickte. „Natürlich.“ Und bevor ich reagieren konnte, legte sie ihre Hand auf meinen Schritt, drückte dort kurz und nickte. „Ja, vollkommen sicher. Das kann ich nämlich jetzt spüren.“ Ich war heftig zusammengezuckt, hatte das doch nicht erwartet. Wie kam denn diese Frau dazu, mich dort einfach anzufassen, noch dazu in aller Öffentlichkeit. Schnell schaute ich mich um, aber es schien niemand bemerkt zu haben. „Weißt du, mein Robert hat nämlich verschiedene solcher „Schutzmaßnahmen“ zur Verfügung, die er – je nach Bedarf – auch benutzen muss.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Aber du brauchst dir wirklich keine Sorgen zu machen. Ich denke nicht, dass andere Leute dir das ansehen können, was du dort unten trägst.“ Überaus freundlich lächelte die Frau mich an.

Immer noch ziemlich unschlüssig hielt ich meine Käseseele in der Hand, biss dann auch fast in Gedanken wieder ab. Kurz darauf erklärte ich Diana: „Ich glaube dir das jetzt alles nicht. Denn kein Mann ist so blöd und lässt sich von seiner Frau – und wenn er sie noch so liebt – den eigenen kleinen Freund verschließen. Und, ehrlich gesagt, traue ich dir das auch nicht zu. Du willst mich nur aufziehen.“ Statt einer Antwort holte Diana jetzt nur still ihr Smartphone aus der Tasche, suchte einen Moment und hielt es mir dann hin. „Und was ist das?“ Auf dem Bild war eindeutig ihr Robert zu sehen, völlig nackt und tatsächlich unten mit einem Keuschheitsverschluss an seinem Lümmel. Sie schob das Bild weiter und nun sah ich dieses Teil noch deutlicher. So ging es weiter und schnell bekam ich etliche Bilder zu sehen, die genau das Gegenteil bewies. „Na, glaubst du mir jetzt, dass ich dich nicht angeschwindelt habe? Und im Übrigen hat Robert mich selber auf diese Idee gebracht, solch ein sicheres Teil zu tragen.“

Schweigend hielt ich ihr Handy in der Hand und betrachtete sehr nachdenklich die Bilder. Wieder und wieder schob ich sie hin und her. Fast konnte ich es nicht glauben, schien aber wirklich zu stimmen. Dann gab ich es ihr zurück. „Tja, dann muss ich das ja wohl glauben. Und wie ist er auf diese Idee gekommen?“ Das interessierte mich ja nun doch. Diana grinste. „In einer Anzeige – du weißt schon, so Partner-Such-Magazine – hat er dieses Bild von dem Mann mit einem solchen Teil gesehen. Er trug es natürlich, weil seine Frau das so wollte, und in der Anzeige suchte er einen anderen Mann – Schwarzafrikaner am besten -, der es ihr dann besorgen sollte. Er wäre nur Zuschauer und so…“ „Und das fand er so toll, dass er das auch ausprobieren wollte?“ fragte ich zweifelnd. Diana nickte. „Hat mich ja auch gewundert. Aber eines Tages kam er damit an, packte mir das Ding hin und meinte, ich solle es ihm anlegen, abschließen und den Schlüssel gut verwahren.“ „Was du natürlich nicht ablehnen konntest.“ „Nö, warum sollte ich.“

„Typisch Frau“, murmelte ich. „Na ja, so würde ich das nicht sehen. Denn Robert hat förmlich gebettelt, als ich nicht sofort zustimmte. Es sei wichtig für ihn, das mal ein paar Tage auszuprobieren. Sei doch bestimmt eine neue Erfahrung, wenn man dem eigenen Drang nicht gleich nachgeben konnte, weil man eben nicht mehr wichsen konnte. Alle Kraft für die Frau, meinte er. Und irgendwie stimmte das, denn jetzt konnte ich festlegen, wann er – und natürlich auch ich – Sex bekam.“ „Und damit warst du gleich einverstanden?“ fragte ich zweifelnd und fühlte jetzt tatsächlich, wie mein eigener Kleiner sich fest in sein Zuhause quetschte. „Ja, schon. Es war irgendwie schon ein verrücktes Gefühl, zu wissen, dass Robert jetzt nichts machen konnte und somit ganz auf mich angewiesen war. Und wahrscheinlich hatte er sich das auch anders vorgestellt. Denn am dritten Tag fing er schon an zu betteln. Aber da hatte er sich verschätzt. Ich gab nämlich nicht nach.“

Das konnte ich mir gut vorstellen. Denn wenn man sonst gewohnt war, gleich „zur Sache“ kommen zu können, war das schon eine ziemliche Umstellung. Außerdem war der Käfig sicherlich auch eher knapp gewählt worden – vermutlich aus Unkenntnis der kommenden Dinge. Denn vermutlich hatte er beim Kauf nicht bedacht, dass sein Teil ja auch größer würde, wenn er erregt war. „War wohl etwas knapp gewählt“, grinste ich und Diana nickte mit einem Lächeln. „Klar, aber das war ja wohl auch richtig so. ich habe ihn zuerst einmal fast zwei Wochen schmoren lassen. Erst dann durfte er wieder Sex mit mir haben. Obwohl… anderweitig durfte er an mir natürlich tätig werden, was auch nicht schlecht war.“ „Und für dich war es garantiert eine neue Erfahrung, weil Robert sich deutlich aufmerksamer um dich bemühte.“ „Genau, das ist mir auch gleich aufgefallen und ich fand es ganz toll.“ Jetzt aß ich meine Käseseele doch auf. Das musste jetzt erst gedanklich verarbeitet werden, denn bisher hatte ich ja eher das Gefühl, mit Klaus und Peter sozusagen die Einzigen zu sein, die wirklich einen solchen „Schmuck“ trugen. Und nun erfuhr ich, dass es tatsächlich weitere „Delinquenten“ gab.

„Und er gewöhnte sich so sehr daran, dass er ihn immer wieder tragen wollte. Den Gefallen konnte ich ihm doch gerne tun. Aber ich tat etwas, von dem ich ihm zuerst nichts verriet. Denn ich besorgte einen etwas kleineren Käfig. Somit musste sein Lümmel sich schon beim Anlegen etwas mehr zusammendrücken lassen, damit er hineinpasste. Robert merkte das natürlich auch, protestierte aber nicht. Offenbar hatte er eingesehen, dass es einfach sein musste. Na ja, und mittlerweile haben wir fünf verschiedene Größen, die seinen Kleinen noch kleiner werden ließ, Natürlich benutze ich die Großen nicht mehr, wäre auch sinnlos. Denn selbst in den Kleinsten passt er ganz gut hinein, was wohl auch an der Übung liegt.“ „Und wie klein ist der Kleinste?“ wollte ich jetzt wissen. „Oh, der liegt jetzt bei sechs Zentimetern. Und dabei ist sein kleiner Freund immerhin im „Normal-zustand“ etwa elf Zentimeter.“ „Das… das ist aber dann ja schon verdammt eng“, entfuhr es mir. „Findet Robert auch, aber ich möchte es so, weil das so niedlich aussieht und sich besser verbergen lässt.“ Die Frau strahlte mich förmlich an. Deswegen drängte sich mir jetzt eine wichtige Frage auf. „Sag mal, würdest du dich als dominant bezeichnen?“
30. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 16.11.19 20:26

Diana schien einen Moment zu überlegen, dann schüttelte sie den Kopf. „Nein, und um der nächsten Frage vorzubeugen, Robert ist auch nicht devot. Es ist einfach so, dass wir dieses Spiel sehr gerne mögen. Ich würde eher sagen, Robert mag gerne das tun, was ich möchte, weil er genau weiß, wie sehr mir das gefällt. Ihm übrigens auch, sonst würden wir das nicht machen. Ich würde sogar auch mal selber einen Keuschheitsgürtel ausprobie-ren, wenn Robert das möchte.“ „Echt? Das würdest du tun?“ Diana nickte. „Ja, warum denn nicht? Ist doch nichts dabei.“ „Na ja, dass eine Frau sich selber so verschließt war doch immer ein Zeichen von Unterdrückung. Davon wolltet ihr doch unbedingt frei sein.“ „Und wenn ich das freiwillig mache? Ist es dann auch Unterdrückung oder nur ein tolles Liebesspiel? Auch dem eigenen Mann sozusagen den Zugang zu verweigern? Ich würde allerdings nicht so weit gehen, dass er den Schlüssel dazu bekommen würde.“ Diana grinste. „Hey, das wäre doch komplett blöde. Ich denke, dazu müsste ich wohl besser devot sein.“

Endlich hatte ich meine Seele aufgegessen. Hatte auch lange genug gedauert. „Außerdem“, sagte Diana noch, während sie schon aufstand, weil es Zeit würde, zurück ins Büro zu gehen, „darf er sich seinen Käfig immer selber aussuchen, wenn es wieder Zeit wird, ihn anzulegen.“ Na, da sucht er sich bestimmt immer einen sehr bequemes Teil aus.“ Diana lächelte. „Nein, ganz so einfach ist das nicht. Jedenfalls schreibe ich es ihm nicht vor. Dazu darf er dreimal würfeln. Ergibt die Summe eine gerade Zahl, bekommt er einen anderen Käfig als wenn es eine ungerade Summe ist. Denn es stehen eigentlich immer nur zwei Teile zur Auswahl. Dann bin ich immer unschuldig, was er zu tragen hat.“ Raffiniert, dachte ich, aber gut. „Trägt er denn momentan seinen Schutz?“ wollte ich noch wissen, als wir zurückgingen. Die Frau nickte. „Das erschien mir nach dem letzten Wochenende besser. Da waren wir bei Freunden zu Besuch.“

Gespannt wartete ich, was noch kommen würde. „Da durfte Robert zum ersten Mal eine Virtual-Reality-Brille ausprobieren. Aber nicht irgend so ein blödes Spiel oder so. nein, es gab da die Möglichkeit mit einer Frau eigener Wahl richtig geilen Sex zu haben. Natürlich hat er sich eine Negerin ausgesucht. War ja klar. Kann ich aber auch gut verstehen. Denn als ich die Frau gesehen hatte, war ich auch ganz begeistert.“ „Und dann ging es richtig zur Sache?“ Diana lachte. „Und wie kann ich dir sagen. Jedenfalls hat er sich so benommen, als wenn er dort eine richtige Frau zur Verfügung hatte. Absolut scharfe Bewegungen – natürlich mit seinem „Schutz“. Und tat-sächlich schaffte er es dabei sogar, ein paar Tropfen herauszuquetschen. Deswegen eben auch weiterhin der Käfig.“ Wir waren fast am Büro angekommen, sodass wir das Thema lieber beendeten. Trotzdem ging es mir noch einige Zeit durch den Kopf.

Als ich Diana dann am Nachmittag beim Heimgehen wieder traf, meinte sie noch: „Du kannst ja gerne mal kommen und es dir vor Ort anschauen. Dann könnt ihr Männer auch ausführlich darüber unterhalten. Und bring am besten deine Frau mir. Wir haben nämlich sicherlich auch Themen, worüber wir gut reden können.“ Ich nickte und meinte, das müsse ich wohl erst mit Andrea besprechen. Aber insgesamt war ich damit einverstanden. Den ganzen Heimweg ging mir das natürlich im Kopf rum und da musste ich dann gleich mit Andrea drüber reden. Ich sagte ich zuerst „Diana - du weißt schon, meine Kollegin – hat gleich erkannt, dass ich wohl einen kleineren Schutz trage. Es ist ihr auch vorher schon aufgefallen, dass mein Kleiner dort überhaupt in so etwas untergebracht ist.“ Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Und wieso das? Hast du es etwa so provokant gezeigt?“ „Nein, habe ich nicht“, wehrte ich gleich ab. „Aber sie hat mir erklärt, dass sie das leicht erkennen könne, weil ihr Mann ebenso geschützt ist.“

Jetzt schaute meine Frau mich sehr erstaunt an. „Das ist ja interessant. Allerdings habe ich auch nie geglaubt, dass du außer Klaus und Peter die einzigen seid, die ihren Lümmel so geschützt umhertragen.“ „Und sie hat uns eingeladen, das mal aus der Nähe zu betrachten.“ „Oh, das könnte ja ganz interessant werden“, meinte Andrea und lächelte. „Vielleicht erfahre ich ja auch noch ein paar wichtige Dinge.“ Das hatte ich fast befürchtet, sagte es aber lieber nicht. „Heißt das, ich soll mal einen Termin mit ihr ausmachen?“ fragte ich deswegen. Andrea nickte. „Ja, aber unbedingt. Gib es doch zu, dich interessiert es auch, wieso der Mann freiwillig so ein Teil tragen will.“ Das stimmte allerdings. Also besprach ich das gleich am nächsten Tag mit meiner Kollegin. Diana lächelte und nickte. „Ja, wir Frauen sind immer sehr wissbegierig.“ Also machten wir schon für den gleichen Nachmittag – unmittelbar nach Feierabend – einen Termin aus, den ich Andrea gleich mitteilte. Da es nicht weit von uns war, würde es auch ohne Schwierigkeiten klappen. „Am besten bleibt ihr zum Abendbrot, dann haben wir mehr Zeit“, meinte Diana noch.

Natürlich war dieser Arbeitstag jetzt noch schwieriger, konnte ich doch meine Gedanken kaum von dem Thema lösen. Auch in der Mittagspause – heute lieber ohne Diana – trieben sich Gedanken dazu in meinem Kopf her-um. Als dann endlich Feierabend war, traf ich Andrea vor dem Gebäude, wo sie extra auf mich gewartet hatte. Zusammen mit Diana gingen wir dann zu ihrer Adresse. Robert hatte sie, soweit ich wusste, nichts davon verraten, was stattfinden sollte. Er kam dann auch erst einige Zeit nach uns an, war überrascht, aber fand die Idee gar nicht so schlecht. „Endlich kann ich mal mit einem Gleichgesinnten reden“, meinte er grinsend. Allerdings sah ich mich eigentlich nicht so, war ich doch nicht einer, der diesen Schutz freiwillig trug. Aber das sagte ich jetzt erst einmal nicht. Da es für ein Abendessen noch zu früh war, saßen wir erst einmal so – bei Kaffee – in der Küche, wo es sehr gemütlich war. Robert sollte doch einfach mal kurz erzählen, die er denn überhaupt auf diese Idee gekommen war.

„Na ja, ich habe mir immer mal wieder – das wusste Diana auch nicht immer – so ein Magazin gekauft, weil ich das einfach interessant fand, was andere Menschen für Ideen und Wünsche haben.“ Er ignorierte den etwas abweisenden Blick, den seine Frau ihm zuwarf. „Und da fand ich unter anderem“ – was er dort noch so entdeckt hatte, wollte er jetzt offensichtlich nicht verraten – „dieses Bild von einem Mann in diesem „Käfig“. Da wusste ich ja noch nicht genau, was das war. In einem kurzen Bericht schrieb er, dass seine Frau auf die Idee gekommen war, ihn damit auszustatten, damit er „schön brav“ sein, wie sie sagte. Also machte ich mich dann auf die Suche nach einem solchen Ding, was ja heutzutage nicht mehr so schwierig ist.“ „Ja, das verdammte Internet“, murmelte Andrea. „Was man da alles so findet…“ Ich konnte sehen, wie Diana grinste, weil es natürlich auch positive Dinge dort zu finden gab. „Und was ich dort fand, hat mich schier umgehauen. So viele Varianten und Materialien gab es, kleine und große, gebogene und aufrechte, mit so einem Stab oder Schlauch drin, der dann wohl in den Lümmel eingeführt wurde.

Das war etwas, was wir noch nie probiert hatten, mich aber irgendwie sofort reizte. Also habe ich das zuerst probiert. Erst war es eher unangenehm, aber schon sehr bald konnte ich feststellen, dass mir das gefiel. Und so besorgte ich so einen Satz Dehnungsstäbe und ließ auch Diana damit experimentieren.“ Robert grinste seine Frau an, die irgendwie gleich leuchtende Augen bekommen hatte. „Und es hat mir echt Spaß gemacht, so einen Stab dort einzuführen, sodass sein Kleiner hart wie Stahl wurde. Im Laufe der Zeit konnte ich ihn sogar so weit bringen, dass er – mit einem Kondom drüber – sogar Sex mit mir machte. Und er wurde kaum schlaff dabei“, verriet sie mit einem Lächeln an Andrea. „Das war eigentlich das Beste daran.“ „Bis ich auf die Idee kam, es auch bei dir auszuprobieren“, kam dann von Robert. Diana verzog das Gesicht. „Damit war dann meiner Meinung nach schon der erste Schritt vollzogen. Denn wenn ich schon so einen Schutz wollte, dann unbedingt mit Schlauch oder Stab. Dann besorgte ich mir also das Teil, probierte es einige Male so für mich alleine aus, trug es nur, wenn Diana nicht da war.“

„Und du hast davon nichts mitbekommen?“ fragte Andrea nun ziemlich erstaunt. Diana schüttelte den Kopf. „Nein, aber du weißt doch, was Männer alles so ausprobieren, von dem wir nichts erfahren.“ Das stimmte allerdings, wie sie bestätigen konnte. „Na ja, und dann kam der entscheidende Moment, als er mir eines Tages dieses Teil präsentierte. Wir hatten gerade wirklich guten Sex gehabt, waren beide sehr zufrieden, als er es hervorholte und mir hinlegte. Nach seinen Erklärungen dazu fand meine Frau es erst einmal sehr interessant, wollte es aber noch einsetzen. Diese Gelegenheit nutzte sie allerdings dann am nächsten Tag, ein Samstag.“ „Ja“, kam dann gleich von Diana, „da habe ich dich nämlich erwischt, wie du genüsslich an deinem Kleinen herumgefummelt hast. Nicht gerade gewichst, aber immerhin…“ Robert nickte. „Ich muss zugeben, ein klein wenig habe ich es damals ja mit Absicht gemacht, wollte sie einfach provozieren.“ „Und das hat dann ja auch geklappt.“ „Allerdings war es am Anfang so, dass ich den kleinen Schutz noch ohne den Schlauch bekam; den hatte ich meiner Frau noch vorenthalten.“

„Ohne sich zu wehren ließ er sich von mir das Ding anlegen, nachdem er mir erklärt hatte, wie das funktionierte. Was mich allerdings echt gewundert hatte: er wehre oder widersprach absolut gar nicht. Da hätte mir eigentlich schon klar sein müssen, dass er es freiwillig machen ließ.“ „Aber du hast es da nicht bemerkt“, sagte Robert. „Das musste ich dir ein paar Tage spätere erklären.“ „Ja, und du hattest bis dahin nicht ein einziges Mal gebettelt oder mich gebeten, die freizugeben.“ „Nö, ich wollte das ja auch nicht, obwohl ich natürlich sehr schnell feststellen musste, dass ich den Käfig zu klein gewählt hatte.“ „Nö, das fand ich überhaupt nicht“, kam sofort grinsend von Diana. „Denn es passierte genau das, was passieren sollte. Dein Lümmel konnte sich nicht vollständig aufrichten. Wenn er das wollte, wurde er eben zusammengedrückt, wie geplant.“ Ihr Mann nickte. „Ja, das war nämlich etwas, was du sofort erkannt hattest. Und woher wusstest du dann, dass da eigentlich noch so ein kleiner Schlauch dazugehört, der mir ja auch das Pinkeln einfacher machen sollte?“

Diana lachte und schaute Andrea an. „Hey, sag mal, halten alle Männer uns Frauen eigentlich für blöd? Wir können genauso Dinge im Internet finden. Hast du völlig vergessen, dass wir beide das gleiche Einkaufskonto bei dem großen Anbieter benutzen? Und dass ich da dann auch die Einkäufe einsehen kann?“ Robert schüttelte den Kopf. „Nein, daran habe ich absolut nicht gedacht. Klar, dann konntest du ja genau sehen, wie es insgesamt ausschauen musste.“ Diana nickte. „Eigentlich suchte ich was anderes, aber dabei stieß ich eben zufällig drauf. Deswegen habe ich dann eben nach ein paar Tagen – die wollte ich dir einfach zum Angewöhnen geben - da-rauf, auch den kleinen Schlauch einzuführen und sicher zu befestigen.“ „Und ich erinnere mich, wie viel Spaß dir das gemacht hat.“ „Klar, war doch logisch. Schließlich hatten mir die „Vorübungen“ ja auch gut gefallen.“ „Und wie seid ihr dann zu kleineren Käfigen gekommen?“ fragte ich.

Robert grinste und sagte: „Also daran ist fast ausschließlich meine Frau Schuld.“ „Ach, hör doch auf. Dir hat es doch auch gefallen.“ „Tatsache war, dass er einfach etwas Kleineres brauchte, weil das männliche Teil sich immer mehr zurückzog und den Käfig eben nicht mehr ausfüllte – ich meine im „Normalzustand“. Und deswegen kam mein Süßer wieder in Versuchung, sich Genuss zu verschaffen.“ „Und du hattest nichts Besseres zu tun, als gleich einen wesentlich kleineren Schutz zu bestellen.“ Diana nickte. „Aber das habe ich dir ja nicht verraten. Dir fiel es erst auf, nachdem du ein paar „freie“ Tage – ohne Käfig – genossen hattest und ich dann meinte – an dem Tag war der Sex so unsagbar schlecht -, es sei wohl besser, ihn wieder wegzuschließen, damit er sich auf etwas Besseres besinnen könnte.“ „So schlecht war ich an dem Tag aber nicht“, protestierte Robert. „Oh doch, mein Lieber. Du hast es in drei Anläufen nämlich nicht geschafft, mir auch nur einen Höhepunkt zu verschaffen. Findest du es dann nicht schlecht?“

Andrea lächelte mich an. Wahrscheinlich ging ihr durch den Kopf, dass es doch völlig normal war, dass eine Frau nicht bei jedem Sex auch zum Höhepunkt kam, selbst wenn der Mann sich noch so viel Mühe gab. Aber zum Glück sagte sie es jetzt nicht. „Und dir fiel wirklich erst beim Abschließen auf, wie eng der neue Käfig nun doch war. Na ja, und das haben wir noch zweimal gemacht, sodass wir jetzt einige, sehr unterschiedliche Käfige haben. Der Kleinste ist gerade noch vier Zentimeter „groß“, sodass eigentlich nur der so empfindliche Kopf direkt darunter steckt. Alles andere wird schon schön kräftig klein gehalten.“ „Ja, er verschwindet sogar fast im Rest von meinem Geschlecht, wenn ich dort nicht auch noch so einen breiten Ring tragen muss“, beschwerte Robert sich jetzt. „Als wenn dir das nicht auch gefallen würde“, lächelte Diana und küsste ihren Mann. „Lass die beiden doch mal sehen, wie süß klein der momentane Schutz ist.“

Mit einer etwas säuerlichen Miene stand Robert auf und ließ die Hosen runter. Wenig später sahen wir ihn dort völlig nackt und schön glatt rasiert. Im ersten Moment fiel der winzige Schutz mit dem Mini-Lümmel wirklich nicht auf, so sehr verkroch er sich in dem ziemlich großen Beutel. Erst als er etwas daran zog, konnten wir ihn sehen. „Ach, der ist aber wirklich sehr klein“, entfuhr es meiner Frau, die gleich erschrocken schaute. „Siehst du, das sage ich ja auch“, meinte Robert. „Habe ich doch auch nie bestritten“, lachte Diana. „Und trotzdem: er bleibt. Wenigstens noch zwei Wochen.“ Ihr Mann riss die Augen auf, sagte aber keinen Ton dazu. Ich war etwas näher an ihn herangerückt und betrachtete alles sehr genau. „Das sieht echt so aus, als könne er sich gar nicht mehr rühren“, sagte ich dann. „Das ist auch so. alles verdammt eng.“ „Dann ist es ja gut, dass deine Frau wenigstens den kleinen Schlauch eingeführt hat. Denn sonst könntest du wohl kaum pinkeln.“ „Blödmann, das weiß ich selber“, kam sofort.
31. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 17.11.19 21:57

Eine sehr gelungene Fortsetzung und freue mich schon sehr auf denn nächsten Teil
32. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 20.11.19 20:47

Na, damit kann ich doch dienen:


„Ich würde an deiner Stelle lieber weniger vorlaut sein. Wir können die Tragedauer jederzeit verlängern. Du brauchst es nur zu sagen…“ Robert schüttelte den Kopf und meinte: „Danke, ist wirklich nicht nötig.“ Diana schaute mich an und fragte: „Warum hast du denn diesen schönen „Schutz“ bekommen? Verrätst du es mir?“ Kurz schaute ich zu Andrea; sie nickte nur leicht. Na ja, und dann erzählte ich ihr von der Wette und das Anlegen des ersten Käfigs am Hochzeitstag. „Oh, das war aber ja ganz besonders aufmerksam von deiner Liebsten“, meinte sie. „Solch ein nettes Geschenk habe ich Robert an diesem Tag noch nie gemacht.“ „Und weil mein Kleiner sich ja im „Ruhezustand“ sehr weit zurückzog, meinte Andrea dann eben neulich – du hast es ja selber fest-gestellt – und hat es auch in die Tat umgesetzt, ich würde wohl einen kleineren Käfig benötigen. Sonst hätte er ja kaum eine Wirkung. Aber jetzt ist er schon wirklich sehr knapp bemessen.“ „Dabei ist er doch sogar noch größer als der von Robert.“ Diana zeigte auf seinen kleineren Schutz. „Deswegen brauchst du eigentlich gar nicht zu maulen.“

Andrea hatte zu gehört und lächelte nun. „Das siehst du mal, wie gut es dir noch geht. Also kannst du aufhören, dich zu beklagen. Außerdem habe ich dort neulich ein ganz „wundervolles“, vielleicht etwas strengeres Stück gesehen. Aber das möchtest du bestimmt nicht tragen. Denn es ist eigentlich eine verdammt enge Röhre, in die der Lümmel des Delinquenten käme. Aber das wirklich gemeine daran ist, dass dort eine Menge stählerner Spitzen drin sind, die sich, wenn man diese Röhre langsam zuklappt, bestimmt sehr unangenehm in die doch eher zarte Haut bohren. Und das nicht nur am Schaft, nein auch oben am noch empfindlicheren Kopf. Was meinst du, wie sich das anfühlt, wenn du langsam immer erregter wirst… Es kann natürlich auch sein, dass der Lümmel das gar nicht mitmacht. Aber vermutlich wird er es doch machen, und zwar noch schneller als normal. Und dann muss er vielleicht auch noch etliche Stunden dort drinbleiben…“

Ich konnte Robert ansehen, dass er das genauso „reizvoll“ fand wie ich. „Das ist aber dann ja wohl schon ein richtiges Folterinstrument“, bemerkte er. „Oh ja, so würde ich es auch nenne“, meinte seine Lady. „Also kann ich euch nur empfehlen, ganz brav zu sein – es sei denn, ihr möchtet es unbedingt ausprobieren.“ „Ich glaube nicht, dass ihr es überhaupt wagen würdet, uns so ein brutales Teil anzulegen“, wagte ich jetzt zu sagen. Andrea schaute mich an, lächelte und fragte dann: „Bist du dir da ganz sicher? Traust du uns das wirklich nicht zu?“ Und sofort nickte ich. „Ja, das bin ich. Denn dafür liebst du mich und auch meinen Kleinen da unten viel zu sehr. Das würdest du ihm nie antun.“ „Und damit hast du vollkommen Recht“, meinte sie und küsste mich. Erleichtert atmete ich auch.

„Du hast vorhin gesagt, ihr habt mit den Dehnungsstäben geübt, auch bei Diana“, sagte ich jetzt. „Ja, das war so, weil wir das einfach testen wollten und es sollte ja auch die Vorarbeit für den Schlauch im Käfig.“ „Ja, war mir klar. Und dann hast du auch gesagt, du hättest es auch bei Diana ausprobiert.“ Diana nickte. „Das hat er und anfangs fand ich das furchtbar, weil ich mich dabei ja irgendwie so unanständig präsentieren musste.“ Robert grinste. „Ach ja? Das hast du mir nie gesagt. Du weißt doch, wie sehr ich diese Haltung liebe.“ „Ferkel!“ kam sofort von seiner Frau. „Allerdings hat Robert das wirklich sehr vorsichtig und äußerst lieb gemacht, zuerst sogar mit einem leicht betäubenden Gleitgel.“ „Ich wollte dich doch auch nicht irgendwie quälen. Schließlich warst du bei mir auch sehr vorsichtig.“ „Also funktioniert es, wie ich wohl richtig verstanden habe, jetzt auch mit den dickeren Stäben.“ Diana nickte. „Und ich finde es irgendwie toll.“

Robert lächelte. „Vor allem war das der Auftakt für etwas ganz Besonderes. Meine Frau hat sich nämlich da unten schmücken lassen.“ Täuschte ich mich oder war es der Frau doch ein wenig peinlich? Aber auch Andrea wurde sofort hellhörig. „Und was bedeutet das?“ wollte sie auch gleich wissen. „Ich habe mir dort Ringe und so einsetzen lassen.“ „Dann steh doch mal auf und lass es die beiden sehen“, kam von ihrem Mann. Leise seufzend tat die Frau es dann doch. Als sie stand, hob sie ihren Rock und streifte das rote Höschen runter. Dann sahen wir ihren kleinen Busch am Bauch, der Rest gerade zwischen den Beinen war völlig glatt rasiert. Und in den beiden großen Lippen prangten jeweils zwei dickere Ringe, in den kleinen drei dünnere. Leicht spreizte Diana sie nun, sodass wir sehen konnten, dass in der dunkleren Vorhaut der Lusterbse ein Kugelstecker – quer durch – angebracht war. „Du kannst dir kaum vorstellen, wie sehr er mich dort reizt“, erklärte die Frau schon, bevor Andrea fragen konnte.

„Eigentlich wollte ich so einen Stab – oder auch einen Ring – direkt in dem Kirschkern haben, aber meine Ärztin riet mir davon ab. Also habe ich jetzt diese Variante. Ab und zu bekomme ich von Robert dort weitere Schmuckstücke angehängt, besonders dann, wenn wir Spaziergänge machen…“ Fragend schaute ich ihn an. Er holte nun eine kleine Schachtel, in der kleine Glöckchen, glänzende und glitzernde Kugel sowie andere Dinge lagen, die man leicht in die Ringe einhängen konnte. „Zum einen klingelt es so nett und alle Leute drehen sich um, zum anderen macht es die Lippen etwas länger. Aber das ganz tolle daran ist, dass es mich immer mehr er-regt. Oftmals bin ich danach total nass…“ „Und ich muss es dann wieder beseitigen“, lachte Robert. „Ach, du tust mir aber leid“, bedauerte Diana ihren Mann. „Bisher hast du dich aber noch nie beschwert.“ „Das täte ich garantiert auch nicht“, lachte ich. „So gut, wie du schmeckst!“ „Bernd, also bitte!“ „Stimmt aber doch. wahrscheinlich ist das bei Andrea auch so.“

Diana ließ den Rock wieder fallen, nachdem sie auch ihr Höschen wieder hochgezogen hatte. „Also ich muss sagen, das sieht alles sehr schön aus. Aber tut das denn nicht verdammt weh, wenn man diese Ringe bekommt?“ Andrea schien davor die meiste Angst zu haben. „Ach, das war halb so wild“, meinte Diana. „Es kommt natürlich drauf an, wer das macht. Ich hatte meine Ärztin gefragt und sie hat zugestimmt. Wie gut ein Piercer das in der Stadt macht, weiß ich natürlich nicht, käme für mich aber auch nie in Frage.“ „Könntest du dir etwa vorstellen, auch so etwas machen zu lassen?“ fragte ich meine Frau jetzt ziemlich überrascht. „Keine Ahnung, ich meinte ja nur…“ Aber so richtig überzeugend klang diese Antwort für mich jetzt nicht. „Der größte Nachteil, wenn ich das so sagen darf, war allerdings, dass ich fast vier Wochen keinen Sex mit Robert haben sollte. Die Ärztin hatte aber auch gemeint, das sei eher ungewöhnlich. Sonst verheile das schneller.“ „Aber das war doch kein ernstes Problem, wo Robert doch seinen Kleinen sicher untergebracht hatte, oder?“ Das war jetzt irgendwie gemein, fand ich, sagte es aber nicht.

„Na ja, sie meinte auch nicht nur Sex mit dem männlichen Lümmel“, grinste Diana jetzt. „Ich sollte es natürlich auch nicht anders haben. Aber das wurde natürlich ignoriert. Das hält doch keine Frau so lange aus…“ Robert meinte: „Ihr glaubt gar nicht, wie oft und vor allem, wie intensiv ich es meiner Liebsten dann mit dem Mund machen sollte und auch konnte. Diana konnte einfach nicht genug bekommen. Ich musste immer nur die richtige Reihenfolge einhalten.“ Diana stöhnte. „Sag mal, musst du denn wirklich alle Intimitäten ausplaudern?“ „Ist doch egal“, meinte er. „Zuerst musste ich mich dabei immer erst um die Spalte kümmern und durfte erst danach ihre süße kleine Rosette besuchen. Wie sie meinte, aus „rein hygienischen Gründen“. Dabei ist sie doch immer völlig sauber dort.“ Ich grinste ihn an. „Na ja, ich denke, das ist aber doch am Morgen wohl nicht ganz so…“ Robert schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht, sonst hätte ich ja keine Aufgabe mehr.“

Andrea lächelte die Frau an und meinte: „Ich finde, unsere Männer sind doch irgendwie kindisch, sich über solche Dinge zu amüsieren.“ „Aber so ganz Unrecht haben sie ja nicht, denn für diese Aufgabe benötigen wir sie doch auch wirklich.“ „Also ich möchte auf keinen Fall mehr darauf verzichten“, kam von Diana. „Ich bedauere immer wieder meine Freundinnen, die das nicht mögen, ihre Männer dann gar nicht an sich ranlassen.“ „Und wie ist das alle vier Wochen…? Ich meine, wenn du deine Tage hast? Darf oder muss er dann auch?“ Diana nickte. „Auf jeden Fall! Das ist doch fast das Wichtigste. Das bekomme ich doch beim Waschen nie so gut und gründlich hin.“ „Und Robert hat das auch von Anfang eurer Beziehung gemacht? Das ist doch sehr oft noch ein Problem, selbst für Männer, die sonst da unten sehr fleißig sind.“ Diana nickte. Dann lächelte sie.

„Die ersten paar Male habe ich ihm das gar nicht verraten. Das war dann auch schon eher zum Ende meiner Tage. Die fiel es auch nicht sonderlich auf, wenn ich einen Tampon benutzte. Und diesen hatte ich dann immer schon kurz zuvor beseitigt. Und hinzukam, dass ich mich zu diesem Zeitpunkt liebend gerne auf sein Gesicht gesetzt habe, was er sich gerne gefallen ließ. So konnte er nämlich auch nicht mehr sehen, was dort war. Im Laufe der Zeit habe ich ihn dann auch immer besonders gerne oral tätig werden lassen, wenn es gerade anfing. Zudem befand sich immer ein Leckerli dort, welches er finden sollte. Du siehst, wenn man als Frau einfallsreich genug ist, klappt auch das.“ Offenbar hatten die Männer gerade nicht zugehört, denn es kamen keinerlei Kommentare, was ist egal war.

„Hast du dir denn schon Gedanken darüber gemacht, wie lange Robert seinen Käfig tragen soll? Oder gibt es keinerlei Begrenzung? Bei Bernd gibt es ja sozusagen eine klare Vorgabe.“ „Nein, eigentlich nicht. Denn momentan haben wir darüber nicht gesprochen, weil er ja ohnehin ja immer nur begrenzt verschlossen ist. Das heißt, ein paar Tage oder so. ob das mal länger werden soll, weiß ich nicht. Und ich glaube, ich werde ihn dann dazu auch gar nicht befragen, sondern einfach machen.“ Andrea nickte. „Eine sehr gute Idee. Außerdem muss Robert ja auch nicht wissen, wie lange es dauert.“ Ich konnte sehen, wie es im Kopf von Andrea arbeitete und mir war auch fast klar, was das sein konnte. Denn bisher hatte ich – leider – das Gefühl, es gefiel ihr sehr gut, dass mein Kleiner da unten weggesperrt war. Also konnte s nun durchaus sein, dass sie die Tragezeit verlängern, wenn nicht sogar deutlich verlängern würde. Dagegen würde ich ja nichts machen können. Sie alleine hatte die Schlüssel dazu, die ich – heimlich hatte ich ja schon mehrfach danach gesucht – nicht finden konnte, so gut waren sie versteckt. Wenn sie überhaupt in unserem Haus waren…

Diana nickte und fragte nun: „Könntest du mir vielleicht bei einem kleinen Experiment helfen? Aber nur, wenn du magst.“ Andrea nickte. „Ja, natürlich. Was soll es denn sein?“ „Hast du Bernd schon mal den Popo versohlt?“ fragte Diana und grinste. „Ich meine, hast du ein bisschen Übung mit dem Rohrstock oder Peitsche und Paddel?“ „Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, das haben wir noch nie ausprobiert. Soll aber ja in bestimmten Situationen sehr hilfreich sein.“ Ich schaute meine Frau erstaunt an. „Was soll das denn heißen?“ „Genau das, was ich gerade gesagt habe, Liebster. Wenn es notwendig sein sollte, kann es bestimmt helfen, bestimmte Dinge „durchzusetzen“ und zusätzlich auch noch gut einheizen. Wir sollten uns das durchaus offenhalten, ob es nicht auch in Frage kommt. Natürlich nur ganz sanft und nicht wirklich hart.“ „Das war doch bisher überhaupt noch nicht nötig“, warf ich ein. „Nö, das stimmt“, lachte Andrea. „Aber das heißt doch auch nicht automatisch, dass es in Zukunft so bleibt, oder? Vielleicht habe ich dann ja Wünsche, die du so nicht oder wenigstens nicht so ausführen möchtest.“
33. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 24.11.19 19:35

Das konnte allerdings passieren, selbst wenn ich mir das momentan absolut nicht vorstellen konnte. Diana hatte zugehört und meinte nun: „Man sollte sich immer alle Möglichkeiten offenhalten. Aber nun zu dem kleinen Experiment. Robert, ich wünsche mir jetzt von dir, dass du deinen Popo freimachst, dich hier auf den Sessel kniest und mir bei dem, was jetzt gleich kommt, fest in die Augen schaust. Meinst du, es wäre möglich?“ Ihr Mann nickte. „Ja, obwohl ich noch nicht weiß, was kommen soll.“ „Langsam, eines nach dem anderen. Wenn du dort gleich bereit bist, sollt Andrea dir einfach mit der nackten Hand einige Klatscher auftragen, okay?“ Sowohl Robert als ich Andrea nickten. „Gleichzeitig werde ich mit einer Hand liebevoll deinen Beutel massieren.“ Robert grinste. „Das wird bestimmt ganz nett“, kam von ihm und er zog Hose und Unterhose runter, kniete sich auf den Sessel, genau gegenüber seiner Frau. „Ich bin bereit.“ Diana schaute zu Andrea, die auch nickte. „Von mir aus kann es losgehen.“

Diana angelte nach dem schon wieder erstaunlich prallen Beutel ihres Mannes und begann dort mit einer kräftigen, aber trotzdem liebevollen Massage. Fest schaute der Mann ihr in die Augen. Und dann kam der erste Klatscher. Er war fast zaghaft, hinterließ fast keine Spuren. Robert zuckte kaum zusammen, wie wenn er es gar nicht gespürt hatte. „Bitte etwas fester!“ Und genau das tat Andrea. Jetzt schaute Robert kurz weg. „Nein, hierher schauen!“ Ein etwas festerer Druck am Beutel unterstützte ihre Forderung. Weitere, heftigere Klatscher kamen, und jetzt hatte Robert tatsächlich Mühe, seine Frau unverwandt anzuschauen. Deswegen wurde die Massage auch mal mehr, mal weniger heftig. Nach etwa zehn Klatschern ließ Diana es beenden. „Tja, so in etwa hatte ich mir das gedacht“, kam dann. „Tatsächlich ist mein Liebster nicht in der Lage, mir bei einer solchen Aktion ununterbrochen in die Augen zu schauen. Warum ist das so?“ Diese Frage war natürlich direkt an Robert gerichtet.

„Ich… ich weiß es nicht“, musste er dann eingestehen. „Vielleicht weil es so neu, so fremd und unerwartet kommt. Ich meine, weil ich nicht weiß, wann ihre Hand mich wider trifft.“ „War denn das so schlimm?“ wollte seine Frau wissen. Er schüttelte den Kopf. „Nö, das nicht. Eher das Gegenteil…“ Diana lächelte. „Ach ja? Kannst du das genauer erklären?“ Einen Moment schwieg er, wollte wohl nicht gleich antworten. „Also, es hat nicht wehgetan.“ Das galt wohl in erster Linie meiner Frau. „Allerdings hat es mich auch etwas erregt, und ich glaube, das liegt nicht nur an deiner liebevollen Handmassage.“ Diana nickte. „So etwa hatte ich mich das gedacht. Und so beschreiben es auch andere. Wenn man das, was wir gerade gemacht haben, nicht zu hart ausführt, kann es durchaus erregend sein, wie wir gerade bestätigt bekommen haben. Und das, obwohl der kleine Freund des Mannes ja sogar noch verschlossen ist.“

Deutlich konnte ich sehen, dass meine Frau jetzt grinste. „Um das jetzt aber statistisch abzusichern, brauchen wir bestimmt noch einen weiteren Versuch. Wir haben ja sogar schon einen Freiwilligen.“ Sie brauchte gar nicht auf mich zu zeigen. „Was hältst du davon, wenn du uns hilfst, diese Theorie noch zu untermauern…“ Eigentlich blieb mir keine Wahl. Würde ich jetzt hier ablehnen und Andrea ließe es durchgehen, kamen sicherlich irgendwelche Konsequenzen dann zu Hause. Also sagte ich gleich: „Natürlich machen wir das. Es interessiert mich ja auch.“ Zu gut kannte meine Frau mich, denn sie antwortete: „Das glaube ich zwar jetzt nicht, ist aber völlig egal. Wir machen das.“ Und wenig später hatte ich in der gleichen Haltung auf dem Sessel zu knien. „Ich bin gespannt, ob du das besser kannst. Allerdings glaube ich das nicht.“ Danke für dein Vertrauen! Und schon fühlte ich ihre Hand recht kräftig an meinem baumelnden Beutel da unten. „Es kann losgehen“, kam dann für Diana.

Die Frau, die hinter mir wartete, fing auch gleich an. Allerdings machte sie es sicherlich von Anfang an heftiger als zuvor Andrea bei Robert. Es klatschte laut. Deutlich spürte ich das und schaffte es auch nicht, Andrea weiter direkt anzuschauen. „Hallo! Hier bin ich!“ kam dann und ein noch kräftigerer Druck. Sofort schaute ich sie weiter an und es ging weiter. Immer schön abwechselnd, rechts, links, kamen ihre Klatscher. Und tatsächlich, ob ich es wahrhaben wollte oder nicht. Es machte mich zumindest etwas geil. Wobei mir nicht völlig klar war, ob es mehr an Diana oder an Andrea lag. Plötzlich nahm meine Frau ihre Hand dort unten weg und nur Sekunden später kam ein, wenn auch milderer Schlag genau dorthin. Ich zuckte zusammen. Aber nicht weil es wehtat, sondern einfach vor Überraschung. Dann war die Hand meiner Frau wieder zurück. Sanft wurde weiter massiert. Aber noch weitere zwei Male kam es genauso.

Irgendwie hatten die Frauen sich wohl abgesprochen, dass sie das probieren wollten. Völlig verblüfft musste ich feststellen: er machte mich geil, noch mehr als zuvor. Früher, als ich noch heimlich irgendwelche Magazine gelesen hatte, waren mir schon hin und wieder Berichte aufgefallen, dass es Männer gab, die eine solche – oder auch ähnliche – Behandlung an den sonst so empfindlichen Bällen wünschten. Es würde sie tatsächlich erregen, was ich mir bis dahin absolut nicht vorstellen konnte. Meistens tat es mir nur tierisch weh, wenn ich mich dort klemmte oder so. Deswegen erschien es mir unwahrscheinlich, dass man an solchen Sachen Lust oder Erregung empfinden konnte. Aber es schien wirklich zu funktionieren. Und genau das hatte Andrea mir auch angesehen, als es von Diana gemacht wurde. Zufrieden saß sie immer noch vor mir und lächelte mich an. „Dir hat es ganz offensichtlich gefallen“, stellte sie jetzt fest. „Das kannst du kaum bestreiten.“ Ich nickte nur; was blieb mir anderes übrig. „Hatte ich gar nicht erwartet“. Sagte ich leise.

Andrea lächelte. „Ich finde es sehr gut, dass wir beiden immer noch etwas finden, was neu ist und trotzdem gut.“ Ich nickte, weil es mir ebenso erging. „Du brauchst aber keine Angst zu haben, dass ich das jetzt jedes Mal machen will oder sogar noch härter. Da richte ich mich ganz nach dir. Du musst einfach sagen, ob das okay ist oder vielleicht auch zu viel.“ „Gilt das auch für meinen Popo?“ fragte ich lächelnd. Fast hatte ich mir die Antwort, die von Andrea kam bereits gedacht. „Ich fürchte, da hast du leider kein Mitspracherecht. Das werde ich wohl besser alleine entscheiden. Ebenso wie die Auswahl der zu benutzenden Hilfsmittel.“ „Was stellst du dir denn vor, was du benutzen möchtest? Oder denkst du daran, ein besonderes Sortiment zu besorgen.“ „Ich glaube, das wird nicht nötig sein. Denn in deinen netten Magazinen habe ich so manches entdeckt. Du wirst dich wundern, was ein ganz normaler Haushalt dafür so hergibt.“ Und schon zählte sie eine ganze Reihe von Dingen auf, die offensichtlich für sie in Frage kamen.

„Da sind zum Beispiel diverse Holzlöffel, Teppichklopfer, jeder Bambusstab oder sonstige abgeschnittenen Ruten aus dem Garten, Tischtennisschläger, Haarbürste und weiteres. Muss ich noch mehr aufzählen?“ „Nö, ich glaube das reicht. Wenn du diese Dinge alle ausprobiert hast, wird mein Hintern ohnehin schon glühen.“ Andrea lachte. „Soll das etwa heißen, du stimmst dem zu?“ Ich schaute sie an und lächelte. „Ich denke, dir ist es ziemlich egal, was ich jetzt dazu sage. Wenn du nämlich der Meinung bist, ich hätte das verdient, dann kann ich wohl davon ausgehen, dass es passiert. Nein, ich finde, wir sollten es wenigstens ab und zu ausprobieren. allerdings mit der Option, dass es wieder eingestellt wird, wenn es mir absolut nicht gefällt.“ „Okay, abgemacht. Und es wird zu Anfang auch eher harmlos zugehen.“ „Ich nehme dich beim Wort bzw. revanchiere mich, wenn es nicht so ist.“

Diana hatte zugehört, schaute ihren Robert an und fragte: „Na, wärest du damit auch einverstanden? Klingt doch nicht schlecht.“ „Wenn ich mir das genau überlege, dann finde ich, es ist alles mehr zu deinen Gunsten und weniger für mich. Also wäre es doch nur gerecht, wenn wir es wenigstens hin und wieder auch mal tauschen.“ „Soll das heißen, du willst mir dann auch mal was auf den Popo geben?“ fragte seine Frau. „Wäre das für dich so undenkbar?“ „Aber was bist du denn für ein Mann, der seine Frau verprügeln will!“ entrüstete sich scheinbar seine Frau. „Das geht doch nicht!“ Robert grinste. „Eigentlich dachte ich eher an sanftere Arten. Aber wenn du unbedingt möchtest, können wir es auch gleich so heftig machen, dass du ein oder wie Tage nicht sitzen kannst. Ganz wie du willst…“ Mit schief gehaltenem Kopf schaute sie ihn nun an. „Das meinst du wahrscheinlich ernst“, kam dann von ihr. Er nickte. „Wie gesagt, ich bin da sehr flexibel.“

Seine Frau nickte. „Das habe ich ja bereits mehrfach kennengelernt. Allerdings glaube ich nicht, dass du ernsthaft in der Lagen sein wirst, mir meinen süßen, von dir so geliebten Hintern dermaßen verhauen würdest, dass ich nicht sitzen kann.“ „Ich könnte natürlich sagen, lass dich überraschen. Aber natürlich würde ich das niemals machen, warum denn auch. Anders würde die Sache natürlich aussehen, wenn du wirklich eine Strafe verdient hättest.“ Und wann sollte das bitte sein? Was muss ich dazu tun? Nur damit ich Bescheid weiß, wann mir das droht.“ Die Frau lächelte ihren Mann an. „Ich denke, auf jeden Fall wäre es nötig, wenn ich dich dabei erwische, wie du mit einem Schwarzafrikaner rummachst und er dich auch noch so richtig heftig in deine Spate v…“ „Also bitte! Nicht dieses Wort! außerdem müsste ich dazu erst einmal jemanden finden.“ „Oh, das dürfte für so eine Frau wie dich ja wohl kein ernstes Problem sein.“

„Sagt mal, ihr beiden“, mischte Andrea sich nun ein. „Ihr spinnt doch wohl, oder? Sucht ihr jetzt mit aller Gewalt einen Grund, um dem anderen den Hintern zu striemen? Ich hatte eigentlich gedacht, ihr wollt es überhaupt erst einmal ausprobieren. Und dabei soll es doch wohl eher zart zugehen.“ Andrea wollte sich das nicht weiter anhören. Diana und Robert schauten sich an, dann lachten sie. „Eigentlich stimmt das. Lassen wir das andere doch, bis es wirklich soweit ist.“ Er gab ihr einen Kuss und nickte. „Wenn wir so weit sind, haben wir bestimmt noch weitere Probleme.“ „Als wenn es das Wichtigste wäre, wie und wann man dem Partner den Popo verhaut. Kinderkram!“ wenig später saßen wir alle wieder gemütlich beisammen und plauderten noch längere Zeit über andere Dinge, bis wir uns verabschiedeten.

Auf dem Weg zurück ließen wir uns richtig Zeit. Es schien so, als wären wir beide ziemlich in Gedanken versunken. „Ich finde das interessant, dass es tatsächlich noch mehr Männer gibt, deren kleiner Freund – egal aus welchen Gründen – auch verschlossen ist“, meinte ich dann. Andrea nickte. „Das bedeutet doch, dass sie zum einen bestimmt genauso wenig brav waren wie du oder Klaus und Peter, oder eben auch die Ehefrauen der Meinung sind, dass es wohl wirklich besser wäre, wenn sie nicht mehr daran spielen können. Aber ich frage mich, wie viele es ihren Freundinnen wohl gezeigt haben. Das ist natürlich für den Mann ziemlich peinlich, für sie ehr lustig und amüsant.“ „Könntest du dir das auch vorstellen?“ Sofort kam ihre Gegenfrage: „Hättest du was dagegen?“ „Ich weiß nicht… Ich meine, es kommt sicherlich drauf an, ob du mich dabei bloßstellen willst oder nur vorführen, was es für hilfreiche Sachen gibt.“ „Ist ja interessant. Wenn ich dich nur vorführen würde, dann wärest du dagegen. Habe ich das richtig verstanden?“ Ich nickte.
34. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 28.11.19 18:50

„Anders wäre das, wenn ich meinen Freundinnen einfach zeigen möchte, wie nützlich und sinnvoll solch ein Käfig ist, der dich so gut schützt, trotzdem noch etwas geil werden lässt, der dich vielleicht sogar noch sehr viel süchtiger nach mir macht.“ „Ich glaube, das könnte ich akzeptieren.“ „Aber dir ist schon klar, welche Möglichkeit du mir gerade eröffnet hast.“ Langsam nickte ich. „Gibt es denn Frauen in deinem Bekanntenkreis, die sich wirklich dafür interessieren würden?“ Andrea nickte. „Auf jeden Fall. Es sind aber nicht besonders viele. Da wäre zum Beispiel meine Schwester, die immer wieder mal Ärger mit ihrem Mann hat. Ich denke, für sie wäre es ganz besonders interessant.“ Andrea lächelte. Wahrscheinlich war mir in diesem Moment überhaupt nicht klar, auf was ich mich gerade eingelassen hatte. Außerdem war es längst zu spät; Andrea hatte sich bereits etwas ausgedacht.


Zwei Tage später – an diesem Tag kam ich früher nach Hause – und hörte schon, als ich das Haus betrat, eifriges Geplapper von Frauen. Einen kurzen Moment war ich etwa irritiert. Aber da ich laut „Hallo Schatz, ich bin zu Hause“ gerufen hatte, wusste Andrea, dass ich gekommen war und sie kam auf dem Flur entgegen. „Hallo, schön, dass du schon da bist. Am besten ziehst du dich gleich aus, damit ich dich meinen Freundinnen vorstellen kann.“ Ich starrte sie an. „Was ist denn mit dir los? Warum sollte ich das tun!“ Meine Frau lächelte. „Ach du kleines Dummerchen. Hast du denn ganz vergessen, was wir neulich besprochen und abgemacht haben? Du hattest du bereit erklärt, deinen süßen Käfig meinen Freundinnen zu zeigen.“ Au weia! Das hatte ich völlig vergessen! „Äh, muss das wirklich sein? Du weißt doch, wie ich mich geniere… vor den fremden Frauen…“ Jetzt schaute sie mich strenger an und sagte sehr deutlich: „Zieh dich jetzt aus und komm sofort ins Wohnzimmer! Sonst werden sie auch noch einen roten Hintern zu sehen bekommen.

Erstaunt schaute ich sie jetzt an. Was war denn das? So hatte ich sie ja noch nie erlebt. Aber es klang so, als würde sie es völlig ernst meinen. Also ging ich ins Schlafzimmer, zog mich dort aus und gingen dann langsam ins Wohnzimmer. Mit vorgehaltenen Händen stand ich dann da und sah die Frauen, die mir nicht wirklich fremd waren. Ich erkannte Corinna, die Schwester meiner Frau sowie Jessica, Kathy und Ina, ihre Freundinnen. Kaum hatte ich das Zimmer betreten, verstummten die Frauen und schaute mich freundlich lächelnd an. „Hallo Bernd hast du schon Feierabend?“ fragte Corinna mich dann. Ich nickte nur, wusste nicht recht, was ich sagen sollte. Dann kam von Ina: „Andrea hat uns schon gesagt, dass du uns etwas ganz Interessantes zeigen willst. Und wir sind alle ganz gespannt, was denn das sein soll. Es hat nämlich noch geheißen, es könnte auch wichtig für unsere Männer etwas sein.“ Etwas hilflos schaute ich meine Frau jetzt an, die sich wieder hinzugesellt hatte. „Na, nun sei nicht so. zeig es ihnen.“

Langsam nahm ich die Hände weg und stand dann vor den Frauen in voller Pracht, ließ sie meinen Lümmel im Käfig sehen. Der erste Kommentar kam von Corinna. „Ach, ist das süß. Der kleine Mann in einem Käfig.“ Kathy lächelte und meinte: „Sicherlich kann er sich jetzt gar nicht mehr aufrichten, so klein wie er ist.“ „Das soll er sicherlich auch nicht. Deswegen so ein kleiner Käfig“, meinte Jessica sofort. „Das habe ich ja noch nie gesehen.“ „Komm doch mal näher. Ich möchte ihn anfassen und fühlen“, meinte Corinna. Ich trat zu der Frau, die tatsächlich sofort Hand anlegte, den Käfig anhob und alles genau von allen Seiten betrachtete. Und natürlich reagierte mein Lümmel sofort auf die warme Frauenhand. „Schaut ihn euch an. Er versucht zu erigieren.“ „Aber wie man sehen kann, klappt es nicht“, stellte Ina erstaunt fest. „Es funktioniert tatsächlich“, kam gleich von Kathy. Und Andrea meinte: „Na ja, sonst wäre es ja auch sinnlos. Das ist doch seine Aufgabe.“

Und nun plapperten alle mehr oder weniger durcheinander. Ich konnte kaum etwas davon verstehen, saß also einfach nur das. Denn das war mir inzwischen gestattet worden. „Gebt doch mal Ruhe“, meinte Andrea dann. „Ihr benehmt euch ja wie Teenager.“ Alle lachten. „Sag mal, Bernd, warum trägst du dieses teil denn eigentlich?“ fragte Corinna dann. Etwas hilflos schaute ich jetzt zu meiner Frau. Sie lächelte mich an. „Du kannst es ruhig sagen. Ich wette, alle hier kennen das und haben wahrscheinlich mit dem eigenen Ehemann das gleiche Problem. Deswegen haben wir dich ja auch hier.“ Ich nickte nur und fing dann an, kurz zu erzählen, wie ich dazu gekommen war. Wie lange war das jetzt schon her, ging mir dabei durch den Kopf. Und ich hatte mich tatsächlich eigentlich ganz gut daran gewöhnt. „Ich trage ihn, weil ich eine Wette verloren habe. Denn Andrea hatte mit mir gewettet, ich würde es nicht schaffen, drei Wochen ohne äh… wichsen auszukommen.“ Bei diesem Wort hier vor den Frauen wurde ich etwas rot.

„Hätte ich dir auch gleich sagen können“, meinte Corinna. „Ich glaube nicht, dass es überhaupt einen Mann gibt, der das kann.“ „Ja, das sehe ich auch so“, kam gleich von den anderen Frauen. „Meiner jedenfalls auch nicht.“ „Okay, wie ihr sehen könnt, habe ich verloren und darf nun dieses Teil sechs Monate tragen.“ „Wow, das ist aber schon ziemlich lange!“ „Tja, ich bin zwar auch der Meinung. Aber Andrea ist der Meinung, Strafe muss sein.“ „Und was bedeutet das genau?“ wollte Ina wissen. „In dieser Zeit wird der Käfig wirklich nur im Notfall abgenommen. Denn so kann ich eigentlich alles machen. Baden, duschen, pinkeln, nur eben das eine nicht. Sex ist vollkommen unmöglich.“ „Heißt das, du musst jetzt die ganze Zeit über… keusch sein?“ Corinna starrte mich an. Ich nickte. „Ja, bleibt mir nichts anderes übrig.“ „Und was ist mit dir?“ fragte sie nun gleich ihre Schwester. „Was soll schon mit mir sein, wenn er verschlossen ist.“ „Hast du etwa einen Liebhaber, der dich in dieser Zeit…?“ Offensichtlich konnte Corinna sich nicht einmal vorstellen, wie es denn so ohne mich bzw. meinen Lümmel gehen sollte.

Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, ich kann auch nicht. Jedenfalls nicht auf die übliche Weise. Aber ich habe ja einen überaus geschickten Mann geheiratet.“ Sie lächelte mich an. „So kann ich darauf ganz gut verzichten.“ Einen Moment schwiegen alle, schienen sich nun genauer vorzustellen, was es denn heißen würde, käme der kleine Freund des eigenen Mannes unter Verschluss. „Hey, was ist los! Man kann nicht alles haben. Das wisst ihr doch. Und wenn ihr unbedingt wollt, dass euer Ehemann das nicht mehr tut, dann müsst ihr auch gewisse Nebeneffekte hinnehmen. Und das ist, wie ich finde, durchaus akzeptabel.“ „Wahrscheinlich habt ihr nach so langer Zeit ohnehin nur noch wenig Sex gehabt“, murmelte irgendjemand. „Ach ja? Und wie oft – oder eher wie selten - muss man das haben, um zu akzeptieren, wenn der Mann so verschlossen ist? Wie oft treibst du es denn mit einem Mann?“ Keiner antwortete darauf. „Ihr tut ja gerade so, als wenn ich dreimal die Woche von eurem Mann vernascht würdet. Aber das stimmt bestimmt nicht. Aber ihr könnt euch darüber aufregen und ärgern, dass er es sich selber besorgt. Vielleicht solltet ihr euch mal fragen, warum denn das so ist.“

Wow, da ging Andrea aber heftig ran. Corinna war die erste, die darauf reagiert. „Wahrscheinlich hast du sogar Recht.“ „Natürlich habe ich das. Glaubst du denn ernsthaft, bei uns war es anders? Wie Bernd zugegeben hat – aber das wollte ich am liebsten gar nicht hören – war es ihm eher zu langweilig geworden. Er war der Meinung, jedes Pornomagazin wäre spannender als der Sex mit der eigenen Frau. Und jetzt, wo er verschlossen ist und nicht mehr so kann wie früher, haben wir eine Menge neuer Ideen.“ „Leider stimmt das“, kam nun auch von ihrer Schwester. „Ich finde den Sex mit meinem Mann auch nicht mehr so toll wie früher. Wie war es denn, als wir jung und frisch verliebt waren. Mann, wir haben doch alles Mögliche ausprobiert. Und jetzt? Er kommt zu mir, ein paar Mal rein und raus, fertig. Interessiert es ihn denn, ob ich auch zum Höhepunkt gekommen bin?“ „Bei mir ist das nicht so“, brachte Ina jetzt raus. „Nein, immer ist es bei uns auch nicht so, aber verdammt häufig.“ Ich wagte jetzt einzuwerfen: „Ich sehe das Teil längst nicht mehr als Strafe oder so, sondern als Aufforderung, etwas Neues zu probieren. Und momentan sind wir dabei.“ Ich grinste die Damen an.

Alle schauten plötzlich Andrea an. „Stimmt das?“ Meine Frau nickte. „Ja, es ist tatsächlich so. in der letzten Zeit haben wir wieder viel mehr ausprobiert und festgestellt: es ist wieder spannend geworden.“ „Du meinst also, ihr machte es wieder mehr miteinander, ohne dass der Käfig abgenommen wird?“ Fast parallel nickten wir. „Ja, das ist so. Und übrigens: es gibt eine ganze Menge Variationen, was den Käfig angeht. Dieser hier hat ja zum Beispiel etwas, was in die Harnröhre eingeführt wird. Wer das nicht mag, kann natürlich auch einen haben ohne dieses Teil.“ Noch einmal schauten die Frauen mich an und mit einem Lächeln im Gesicht trat ich vor jede, hielt ihr den Kleinen hin, sodass sie es noch einmal genau untersuchen konnten. „Man kann das Teil sogar mit einem zusätzlichen „Behälter“ für den Beutel haben, wer meint, der müsse auch verschlossen werden.“ Sofort huschte ein Lächeln über das Gesicht von Kathy. Offenbar wäre das für ihren Mann wohl nützlich. „Wer solch einen Schutz als Käfig nicht mag, der kann natürlich auch einen richtigen Keuschheitsgürtel bekommen, der dann ähnlich aussieht wie für uns Frauen.“

„Das größte Problem sehe ich allerdings darin, den eigenen Mann davon zu überzeugen, dass vielleicht auch für ihn solch ein Verschluss notwendig ist“, meinte Corinna dann. Die anderen Frauen nickten. „Wie hast du denn Bernd davon überzeugt?“ wollte Ina wissen. Meine Frau lächelte mich an. „Das kann er euch am besten selber erzählen.“ Genau das hatte ich befürchtet, ließ sich aber wohl nicht ändern. „Das ist ja noch gar nicht so sehr lange her“, begann ich. „Nämlich am Tag nach unseren zehnten Hochzeitstag. Wir hatten da mit einigen Freunden gefeiert und auch natürlich ganz gut was getrunken. Allerdings war es bei mir wohl etwas zu viel gewesen. Denn das hat meine Liebste ausgenutzt.“ „Nein, so war das doch nicht. Du bist genau informiert worden, was auf dich zukommen würde und zusätzlich auch noch diese Vereinbarung unterschrieben“, unterbrach mich Andrea. „Ja, das stimmt. Aber du musst doch zugeben, dass es für dich an diesem Tag einfacher war.“ „Okay, das will ich nicht abstreiten. Außerdem waren deine Freunde auf Grund des gleichen Vorkommens bereits mit ihrem Schutz versehen. Alle drei Frauen hatten wir nämlich die gleiche Wette gemacht.“

„Jedenfalls bekam ich an diesem Tag eben diesen Käfig angelegt und verschlossen. Bisher wurde er auch nicht ein einziges Mal abgenommen.“ „Damit musst du auch bis zum Ende der geplanten Zeit nicht rechne“, kam von Andrea. „Wenn, dann werde ich dich auf andere Weise entleeren.“ Erstaunt schauten die anderen Frauen sie an. „Erzähle ich euch nachher“, grinste meine Frau. „Na ja, aber das erscheint mir für meinen Mann nicht die Lösung. Ich kann ihn ja nicht erst betrunken machen.“ Ina grinste. „Ich habe irgendwo gelesen, dass es ganz gut funktionieren soll, wenn man dem Mann etwas erlaubt, was man bisher immer abgelehnt hat. Sozusagen als Gegenleistung…“ Das hatte Andrea vorgeschlagen und die anderen Frauen nickten. „Das könnte funktionieren. Ich wüsste da auch schon was“, meinte Kathy. „Mein Liebster hat mich immer wieder mal drum gebeten, dass er es gerne in meinen Popo machen möchte. Ich konnte mich dazu aber noch nicht durchringen.“ „Echt nicht?“ meinte Jessica. „Also ich finde das immer wieder ganz toll. Das habe ich ihm schon längst erlaubt.“
35. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 28.11.19 21:18

Eine sehr gelungene vortsetzung deiner Geschiche Braveheart , freue mich sehr auf denn nächsten Teil .
Klasse geschrieben bin sehr gespant was die Freundinen von Andrea jetzt vorhaben ?
36. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 02.12.19 20:43

„Aber das entspricht doch wohl nicht dem, was du eigentlich willst“, kam von Ina. „Wenn du ihm das jetzt er-laubst, wie willst du ihn denn überzeugen, dass er eigentlich so einen Käfig tragen soll.“ „Wer sagt denn, dass er das ständig darf… Ich dachte, ich lasse ihn das die nächsten Tage ab und zu mal machen und schlage dann vor, solchen Schutz für eine paar Tage oder so zu tragen.“ „Ja, das könnte klappen.“ „Ich habe da auch so eine Idee“, grinste Ina. Ich habe meinen Mann nämlich neulich im Bad gesehen, wie er eines meiner Höschen und die Nylonstrümpfe herausgezogen hat.“ „Und was hat er damit gemacht? Konntest du das auch sehen?“ Ina nickte. „Er hat daran geschnüffelt…“ „Oh, das ist aber nichts Besonderes“, lachte Andrea und schaute mich an. „Habe ich mir auch gedacht. Allerdings habe ich das weiter beobachtet und dann zwei Tage später entdeckt, dass er mein Höschen – wohlgemerkt ein getragenes – auch noch angezogen hat.“ „Hey, das ist ja interessant.“ „Und dann hat er ordentlich gewichst.“ „Das ist gar nicht so selten“, meinte ich, worauf mich alle Frauen gleich ganz direkt anschauten.

„Das machen doch viele Männer. Müsst ihr eher als Lob bzw. besondere Zuneigung ansehen. Sie lieben eben das, was ihr getragen habt und doch immer noch sehr nach euch duftet.“ „So siehst du das?“ Ich nickte. „Du kannst es ihm ja ganz offiziell erlauben. Dann bringst du ihn garantiert dazu, auch das zu tun, was du möchtest.“ „Willst du damit sagen, er mag gerne Damenwäsche tragen?“ „Vielleicht. Es kann aber ja auch sein, dass er einfach dieses Höschen und Nylons von dir tragen will. Da wirst du ihn schon fragen müssen.“ Ina nickte. „Ja, das wäre möglich. Und ehrlich, ich glaube nicht, dass mich das stören würde.“ „Kann sogar ganz nett aussehen“, kam jetzt von Corinna. „Wie war das gerade?“ fragte Andrea ihre Schwester sofort. „Ja, ich meinte nur, manche Männer können das durchaus tragen. Diese Sachen und auch andere…“ „Kann es sein, dass du mir da was vorenthalten hast?“ fragte meine Frau nun Corinna. „Und wenn es so wäre? Ich denke, das sind doch so Sachen, die man nicht gleich jedem auf die Nase bindet.“

„Willst du etwa andeuten, dein Mann tut das bereits? Ich meine, Höschen von dir zu tragen?“ „Nö, er hat bereits seine eigenen Sachen.“ Corinna grinste. „Wie war das? Habe ich das gerade richtig verstanden? Dein Mann trägt Damenwäsche?“ fragte Kathy. „Damenunterwäsche“, korrigierte Corinna. „Und nicht nur Höschen und Nylons. Überwiegend sind es sogar ausgesprochene Miederwäschesachen, also Korsetts und Miederhöschen, ab und zu sogar einen Mieder-BH.“ Fast mit offenem Mund saßen die anderen Frauen da. „Das habe ich ja gar nicht gewusst“, kam nun von Andrea. „Klingt aber echt interessant“, setzte sie noch hinzu. „Ja, ist es auch, obwohl ich es mir zu Anfang nicht vorstellen konnte. Und es war nicht etwa etwas, was er in die Ehe mitgebracht hatte. Nein, so wie er mir erklärt hat, ist ihm diese Neigung erst vor relativ kurzer Zeit aufgefallen.“ „Also ich glaube, darüber müssen wir uns wohl noch genauer unterhalten“, lachte Andrea. Vor allem, wie er dazu gekommen ist. Noch haben wir ja das andere „Problem“ zu lösen.“ Sie meinte wahrscheinlich die Möglichkeit, den eigenen Mann zum Tragen dieses Schutzes zu tragen.

„Also bei meinem Mann muss ich wohl noch weiter drüber nachdenken“, meinte Jessica. „So auf Anhieb fällt mir nicht ein, wie ich ihn davon überzeugen kann, solch ein Ding zu tragen.“ „Eilt das denn?“ fragte ich. „Ich meine, ist es dir denn schon lästig oder macht er das so oft?“ „Also eigentlich weiß ich gar nicht, wie oft er das macht. Dass er das macht, weiß ich schon, weil ich ihn gesehen habe, ohne dass er das mitbekommen hat. Und meistens findet man als Frau ja dann doch auch Spuren. Eigentlich wundert mich das, aber wer so dumm ist…“ Ich lächelte sie an. „Tja, das ist bei uns Männern immer noch der Fehler. Wir tun es, glauben auch, unsere Liebste merkt das nicht und sind aber auch nicht wirklich in der Lage, es ganz zu verheimlichen.“ „Das scheint dann also bei allen Männern gleich zu sein“, kam auch von Corinna. Sie grinste mich an. „Denn bei meinem Mann ist es genauso. Auch er hinterlässt fast immer unübersehbare Spuren.“

„Also gut. Ich denke, alle wissen jetzt, wie man den eigenen Mann vielleicht doch dazu bringen kann, sich dieses teil anlegen zu lassen. Ich bin jetzt schon ganz gespannt, wer es, sagen wir mal, in den nächsten zwei Wochen schafft. Schaut euch einfach mal im Internet an, was es für besonders hübsche Teile dort gibt. Ich empfehle, dass ihr einen so kurzen Käfig wählt, dass sein Kleiner dort schon eng verpackt ist, bevor er sich auch nur einen Millimeter gerührt hat. Sonst macht es nämlich nur sehr wenig Sinn. Ich denke, ihr wisst, was ich meine.“ Alle nickte und grinsten. Andrea hatte ziemlich direkt erklärt, worauf es ankommt. „Ansonsten müsst ihr eigentlich auf nichts achten. Diese Dinger sind alle so stabil, dass man sie nicht einfach so knacken kann. Auch das solltet ihr euren Männern klar machen. Auch der Versuch alleine kann schon zu einer deutlichen Verlängerung führen.“

Warum schaute meine Frau mich jetzt so direkt an. Ich hatte es überhaupt nie probiert, hatte nicht einmal die Absicht. „Wie lange ihn dort drin lassen wollte, tja, das müsst ihr entscheiden. Aber ich denke, vier Wochen sollten es mindestens sein. Es sei denn…“ Meine Frau grinste. „Es sei denn, ihr könnt es selber nicht mehr aus-halten…“ Kathy lachte. „Hattest du denn damit schon ein Problem?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, überrascht dich das?“ Kathy lachte. „Nein, absolut nicht. Ich glaube auch nicht, dass es dazu kommt. Auch wenn du es vielleicht nicht verstehst“, meinte sie jetzt zu mir. „Das soll absolut nicht heißen, dass ich den Lümmel nicht mag. Aber es geht wirklich auch ohne, obwohl das für euch Männer immer so wahnsinnig enttäuschend ist. Wir Frauen können gut ohne.“

„Das hat mein Mann auch nie kapiert“, meinte Corina. „Ich weiß überhaupt nicht, warum das so ist. Wenn zwei Frauen das zusammen machen, geht es doch auch. Und einen Dildo verwenden sie dabei auch nicht immer. Klar, mit dem Lümmel ist es durchaus angenehm und so, aber nicht allein entscheidend. Was nützt einem ein langes ding, wenn man damit nicht umgehen kann…“ „Kann ich dir nur zustimmen“, meinte Ina gleich. „Und deswegen macht mein Süßer mir das mittlerweile sogar viel öfters anders, ohne den Stab. Trotzdem kommt er, wenn ich ihm glauben kann, auch voll auf seine Kosten. Manchmal darf er eben auch ein andere Loch benutzen…“ „Lass mich raten“, lachte Kathy. „Das ist nicht zufällig ganz in der Nähe?“ „Nein, wie gesagt, da muss ich dich enttäuschen. Er würde schon, aber ich noch nicht.“

„Also gut, Mädels, ihr wisst, was zu tun ist. Dabei wünsche ich euch viel Erfolg. Ich denke, ich werde von euch schon sehr bald hören, wie es gelaufen ist. Wir können uns auch gerne treffen und darüber plaudern. Aber bitte, tut mir einen Gefallen. Verratet nicht, woher ihr diesen Tipp bekommen habt. Es könnte sonst sein, dass eure Ehemänner ziemlich sauer auf mich sind. Und das wollen wir doch nicht.“ Dann schaute meine Liebste zu mir, dann noch einmal zu ihren Freundinnen. „Wollt ihr sonst noch was von Bernd wissen? Sonst kann er sich ja wieder anziehen.“ Nein, keine der Ladys wollte noch etwas, und so konnte ich erleichtert aufstehen und gehen. „Einen knackigen Hintern hat er“, meinte dann noch jemand beim Hinausgehen. Alle lachten. „Ja, der Meinung bin ich auch. „Und vielleicht kann man damit auch was anstellen…“, ließ Andrea vernehmen.

Später, als die Damen dann alle wieder gegangen waren und ich mit Andrea beim Abendbrot saß, fragte sie mich ganz liebevoll: „War es schlimm für dich? Ich meine, so nackt zu den Frauen zu kommen?“ „Am Anfang schon. Weißt du, ich habe mich halt noch nie mehreren Frauen nackt gezeigt. Insofern war mir das schon etwas peinlich. Aber du warst ja dabei, so fiel es mir doch etwas leichter. Muss ich aber nicht öfter haben.“ „Ich kann dir jetzt aber nicht versprechen, dass sich das nicht wiederholt“, meinte sie. „Glaubst du denn, dass die Frauen sich jetzt intensiver mit so einem Keuschheitsgürtel oder ähnlichem beschäftigen?“ Andrea nickte. „Oh ja, da bin ich mir ziemlich sicher. Denn bevor du kamst, haben wir schon über die „Macken“ der Männer gesprochen. Ich würde sagen, da bist du noch harmlos. Hast ja selber gehört, was es da alles so gab…“

„Was würdest du denn davon halten“, fragte ich jetzt vorsichtig, „wenn ich jetzt anfinge, mir deine Höschen zu holen…? „Um damit zu wichsen? Na, das wird doch nichts“, lachte meine Frau. „Nein, das habe ich ja auch nicht gemeint. Einfach nur dran schnuppern… und auch anziehen?“ Nachdenklich schaute sie mich an. „Soll das etwa heißen, du entwickelst auch eine Vorliebe für Damenwäsche?“ „Na ja, so ganz neu wäre das ja nicht. Bisher habe ich sie an dir ja auch sehr geliebt und genossen…“ „Also ich glaube, du bist gar nicht der Typ dazu, solche Sachen anzuziehen.“ „Ach ja? Muss man dazu ein bestimmter Typ sein?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Ich habe das wohl falsch ausgedrückt. Das liegt dir nicht. Meiner Meinung nach hat dich nur interessiert, was ich anhabe. Klar, mein intimer Duft hat dir von Anfang angefallen. Insofern könnte ich schon verstehen, wenn du dir so ein „Dufthöschen“ schnappen würdest. Und dagegen hätte ich auch nichts.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Aber wenn du meinst, es könnte dir gefallen, darfst du es gerne ausprobieren – aber unter einer Bedingung.“

Gespannt schaute ich sie an. „Ich will es dann auch sehen.“ „Und dich wahrscheinlich halb totlachen, oder?“ Andrea lächelte. „Das kann ich dir leider nicht versprechen. Kann schon sein…“ „Dann muss ich mir das wohl doch noch überlegen“, gab ich dann zu. „Ich mache mich doch nicht zum Gespött meiner Frau.“ „Und wenn ich mir es doch verkneife, würdest du es dann ausprobieren?“ Ich schaute Andrea an. „Sag mal, warum hast du denn plötzlich so ein Interesse daran, mich damit zu sehen.“ „Ich… ich weiß auch nicht“, kam dann gleich, aber nicht wirklich überzeugend. „Hat dir vielleicht schon jemand solche Bilder gezeigt?“ hakte ich noch nach. „Dann könnte ich es unter Umständen verstehen.“ Darauf antwortete sie jetzt nicht sofort, was mich irgendwie stutzig machte. „Also?“ Dann nickte Andrea. „Ja, Corinna hatte ein paar auf dem Smartphone. Und wir durften sie kurz anschauen.“ „Und das hat dir wirklich gefallen?“ „Na ja, wenigstens so, dass ich mir vorstellen könnte, dass du es wenigstens mal ausprobierst. Und vergiss nicht, du hast damit angefangen.“

In diesem Moment klingelte ihr Smartphone und sie musste drangehen. Als sie dann sah, dass es Antje war, die anrief, stellte gleich auf Laut, sagte es auch der Frau. „Du, Andrea, das muss ich dir jetzt gleich erzählen. Chris hat sich ja diesen Käfig anlegen lassen, ohne mich vorher zu fragen.“ „Ja, tut mir Leid, daran bin ich ja nicht ganz unschuldig.“ „Oh, das weiß ich und deswegen bin ich dir auch nicht böse. Ist ein sehr interessanter Aspekt. Aber ich habe noch etwas viel besseres gemacht, und das ärgert Chris jetzt gewaltig.“ „Und was war das?“ „Unter dem Vorwand, ich wolle es mir noch einmal ganz genau anschauen, habe ich das kleine Schloss quasi versiegelt. Ohne das Chris es bemerkt hatte, ließ ich einen Tropfen Kleber hineinfallen.“ Ich erstarrte und dachte: Hoffentlich regt das jetzt nicht Andrea zur Nachahmung an! „Als Chris es dann mitbekam, hielt ich ihm die kleine Tube hin, auf der stand: Sekundenkleber.“

„Wow, da war wohl Sturm in der Hütte“, lachte Andrea. „Oh ja, das kann ich dir sagen. Er ist völlig ausgetickt, hat rumgejammert und alles, was möglich war. Ich habe ihm nur erklärt, dass es die Strafe dafür sein, dass er das einfach ohne mein Wissen gemacht habe. Was er nicht weiß und auch vorläufig nicht wissen darf: Es war kein Sekundenkleber. Ich habe da so einen ganz besonderen Kleber zum Testen bekommen, der nach maximal sechs Wochen nicht mehr funktioniert bzw. sie langsam auflöst.“ „Das ist aber ganz schön gemein“, kam von Andrea, dich mich auch so seltsam anschaute. „Soll es auch. Denn dann muss er richtig leiden, ich natürlich auch etwas.“ „Aber nicht ernsthaft, oder? Ich denke, du hast noch andere Möglichkeiten.“ Antje bejahte. „Als Chris sich gar nicht wieder beruhigen wollte, bin ich aufgestanden und habe ihn noch einmal heiß „geduscht“. Pech, dass er gerade den Mund offen hatte.“ Jetzt musste sogar ich grinsen, als ich mir das vorstellte. „Aber danach hatte er sich dann doch wieder beruhigt. Es hatte ja auch keinen Zweck. Es war ja passiert.“

„Tatsächlich muss man ja wohl die Männer ab und zu „bestrafen“, damit sie nicht noch mehr Blödsinn machen als ohnehin schon. Sonst werden sie noch übermütiger.“ Dem stimmte Antje zu. „Dabei kann ich mich sonst gar nicht über Chris beschweren. Er hat ja auch wohl selber eingesehen, dass es so mit seiner fast ständigen Wichserei nicht weitergehen kann. Allerdings bin ich schon der Meinung, er hätte mich vorher fragen sollen, bevor er sich den Schutz anlegen ließ.“ „Ich glaube, seine Mutter und wir anderen haben ihn quasi überfahren. Er konnte kaum anders reagieren“, entschuldigte Andrea sich jetzt ein bisschen. „Wenn das so ist, müsstet eigentlich ihr die Strafe bekommen“, lachte Antje. „Und genau darüber werden ich wohl noch einmal nachdenken müssen.“ Damit legte sie dann auf.

Andrea schaute mich an und meinte: „Was sagst du dazu? Ist das in Ordnung, was Antje gemacht hat?“ „Ich weiß nicht. Finde ich schon ein wenig zu streng, obwohl… damit ist Chris wohl klargeworden, dass er gar nicht zu betteln braucht. Es hat – aus seiner Sicht – ja keinen Zweck.“ „Du hast es wenigstens – bisher – noch gar nicht versucht“, meinte meine Frau. „Aber du weißt sicherlich auch sehr genau, dass es gar keinen Zweck hat. Es bleibt auf jeden Fall bei den geplanten sechs Monaten, und danach werden wir weitersehen. Hängt natürlich auch ein bisschen von deinem Benehmen ab…“ Das hatte ich mir schon längst gedacht. So ohne weiteres würde sich Andrea nämlich nicht die Möglichkeit aus der Hand nehmen lassen, mich schön unter Kontrolle zu halten. Sie lächelte mich. „Du sagst ja gar nichts dazu. Stört dich das denn nicht?“ „Was soll ich denn schon sagen. Es ändert doch ohnehin nichts.“ „Stimmt. Da hast du vollkommen Recht. Was mich jetzt aber noch interessiert. Warum hast du eigentlich nie versucht, mich auch nur ansatzweise zu überreden, dir das Ding wieder abzunehmen, ob dauerhaft oder nur vorübergehend…“

Das hatte ich mich auch schon gefragt. Ich hatte festgestellt, dass ich diesen Käfig trug, auch dazu die Erklärung oder Begründung gehört – und mich damit abgefunden. Und wirklich Andrea nie ernsthaft drum gebeten, mir das Teil wieder abzunehmen. „Das kann ich dir nicht sagen“, musste ich jetzt zugeben. „Darüber habe ich noch nie nachgedacht.“ „Und genau das ist es, was mich wundert. Normal wäre doch – jedenfalls haben Klaus und Peter das so gemacht – wenigstens hin und wieder zu betteln. Ganz besonders dann, wenn das Ding wieder so verdammt eng an deinem Kleinen drückt, weil dir wieder etwas Entsprechendes durch den Kopf geht.“ Ich nickte. „Vielleicht, weil mir von Anfang an klar war, dass es keinen Zweck hat.“ Andrea lachte. „Als wenn das für euch Männer ein Hinderungsgrund wäre. Ihr wollt doch sonst auch immer mal wieder Sachen, die nicht gehen.“ Ich zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es wirklich nicht.“
37. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 03.12.19 19:25

Hallo braveheart ,
wieder eine sehr gelungene schöne vortsetzung bin echt gespannt wie es weitergeht und freue mich sehr auf denn nächsten Teil
38. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:29

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Ge-danken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
39. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:29

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
40. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:30

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
41. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:30

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
42. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:30

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
43. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 09.12.19 07:30

„Ich denke, wir wollten die anderen Paare mal einladen, damit wir uns darüber ausführlich unterhalten können. Denn irgendwie interessiert mich das schon.“ Und bevor ich etwas dafür oder auch dagegen sagen konnte, griff sie nach dem Telefon und rief zuerst Gaby an. „Hallo Gaby, ich sitze gerade mit Bernd hier und wir haben ein sehr interessantes Thema. Es geht nämlich um seinen Käfig, du weißt schon.“ – „Ist ja interessant. Kannst Gedanken lesen, denn vorhin sprach ich auch mit Klaus darüber und Sandra hat mich auch angerufen. Sie wollte nämlich wissen, ob wir uns nicht mal wieder treffen sollten, weil es – so wie sie sagte – ein paar Unklarheiten zu genau diesem Thema geben würde.“ Andrea lachte. „Also ich glaube ja nicht an Zufälle, aber das sieht schon irgendwie sehr gesteuert aus. Ich denke, dann sollten wir das wohl dringend machen. Würde es euch jetzt am Freitag oder Samstag passen?“ „Also mir lieber am Samstag, das hat Sandra auch gemeint. Kommt ihr zu uns?“ „Klar, machen wir. Ich bin schon ganz gespannt.“ „Okay, also bis Samstag.“

Ich schaute meine Frau an, wusste nicht wirklich, was ich jetzt dazu sagen sollte. „Na, dir gefällt die Idee nicht. Sehe ich das richtig.“ „So direkt würde ich das nicht sagen. Aber findest du es nicht merkwürdig, dass sich plötzlich alle mit dem gleichen Thema beschäftigen? Und vorher offensichtlich gar nicht?“ Sie schaute mich verdutzt an, dann nickte sie. „Stimmt, eigentlich hast du Recht. Meinst du, es hat jemand nachgeholfen?“ „Na, wie denn? Wer weiß denn, dass wir drei Männer so „sicher“ untergebracht sind…“ „Keine Ahnung. Vielleicht Corinna? Ihr würde ich das ja irgendwie zutrauen.“ „Deine Schwester? Ehrlich? Warum denn nur?“ „Na, vielleicht, weil wir mit den anderen Frauen ja darüber gesprochen haben und sie eventuell wissen wollte, wie gut ihr Männer damit leben könnt.“ Langsam nickte ich. „Ja, könnte sein. Also gut. Treffen wir uns und reden mal ausführlich darüber.“


Und so kam es dann auch. Bis zum Samstag passierte nichts Ungewöhnliches. Der Tagesablauf war ja ziemlich gleich. Wenigstens durfte ich – das hatte sich ja auch nach dem Anlegen dieses „netten“ Spielzeugs - nicht geändert, worüber ich recht glücklich war. Immer noch durfte ich als morgens zu ihr unter die Decke kommen – wenn es nicht zu warm war – oder eben auch so ganz ohne. Jetzt war es inzwischen so abgekühlt, dass sie gerne unter der Decke blieb. So umfing mich immer schon ein sehr intensiver Duft von ihrem so von mir geliebten Geschlecht. Manchmal hielt ich einen Moment still, genoss es und atmete ihn tief ein. Ab und zu kam dann schon die Aufforderung: „Hey, wird das heute noch was?“ Dann musste ich mich beeilen, um meine Aufgabe zu erledigen. Das gefiel ihr ebenso gut wie mir. Wenn ich mal irgendwie mit Kollegen darüber sprach – natürlich nie ganz ausführlich, sondern nur ansatzweise – beneideten sie mich, dass ich das durfte. Aber es gab auch solche, die das gar nicht verstanden, wie ich das machen könnte.

Das war wiederum etwas, was ich nicht verstand. Denn wenn man seine Frau wirklich liebte, gab es doch eigentlich nichts Unhygienisches oder Schlimmes an ihr. Alles was von ihr kam, war doch meine Frau, meine Ge-liebte. Wir Männer sind in der Lage, eine Frau dazu zu bringen, dass sie unserem Lümmel in den Mund nimmt, ihn auf diese Weise bearbeitet, bis das was herauskommt. Aber als Männer dann nicht in der Lage sein, es bei der eigenen Frau auch so zu machen? Das passte für mich nicht zusammen. Und genau diese Männer, die es ablehnten, das Geschlecht der Frau zu verwöhnen, bestanden aber darauf, dass die Frau es machte. Leider waren die Frauen, so erfuhr ich nebenbei, „dumm“ genug, das hinzunehmen. Als ich dann mal mit Andrea drüber sprach, konnte sie es ebenso wenig verstehen. „Ich glaube nicht, dass es morgens etwas Schöneres gibt, als so von einem Mann in den Tag gebracht zu werden. Abgesehen davon, dass es für mich als Frau auch viel angenehmer ist als mit so einem blöden Waschlappen da rumzumachen. Das kann, denke ich mal, jede Zunge deutlich besser.“ Dem konnte ich nur zustimmen.

Für mich stellte es schon fast eine Strafe dar, wenn ich das nicht machen durfte. Ab und zu kam das nämlich auch schon mal vor. Und es war nicht dann, wenn meine Liebste ihre Tage hatte. Ganz im Gegenteil, dann war sie immer ganz besonders scharf darauf. So verschwand ich also unter der Decke und begann mit der „Arbeit“. Meistens machte ich es möglichst flink, aber trotzdem effektiv. Nur am Wochenende konnte ich mir richtig viel Zeit lassen. Das waren dann hin und wieder die Tage, an denen ich noch zusätzlich was bekam. Denn wenn ich so lange brauchte, bekam meine Süße eben ein gewisses Problem. Und da konnte – und wollte – ich doch nur zu gerne helfen. So war das eben auch an diesem Samstagmorgen. Während meine Liebste dann, nachdem ich fertig war, trotzdem doch noch unter die Dusche ging, eilte ich, schnell angezogen, zum Bäcker und holte uns Semmeln zum Frühstück. Ich war schon wieder zurück und hatte auch den Tisch gedeckt, als Andrea dann in die Küche kam. Da konnte ich dann feststellen, dass sie sich recht sexy angezogen hatte. Denn unter dem Rock – war ganz schön kurz, konnte sie sich aber leisten – schauten schwarze Nylonstrümpfe hervor. Das konnte ich nämlich sehen, als ich – ganz zufällig – in die Hocke ging und Andrea sich gerade vorbeugte. Grinsend konnte ich dann auch sehen, dass sie Strapse und ein eher winziges Höschen trug.

„Du sollest aufpassen, dass dein Käfig nicht platzt, weil dein Lümmel jetzt gerade garantiert wieder ein Ausbruch versucht“, meinte sie dann und grinste. Natürlich war ihr nicht verborgen geblieben, was ich gerade gemacht hatte. „Na ja, ich hoffte eigentlich, er wäre robust genug“, antwortete ich. „Trotzdem solltest du es nicht übertreiben“, konterte sie. „Aber okay, kann ich ja verstehen, dass du wissen willst, was ich so anhabe. Dafür musst du dich jetzt nicht schämen.“ „Oh, das ist aber nett. Ich hätte es nämlich ohnehin nicht getan.“ Dann frühstückten wir in Ruhe. „Wir sollten nachher noch einkaufen gehen“, meinte meine Frau. „Du gehst natürlich mit.“ Ach ja? Warum denn das? „Schließlich brauche ich jemand, der mir beim Tragen hilft.“ Tja, dagegen konnte ich kaum protestieren. Und genauso wurde es gemacht. Kaum waren wir fertig, hieß es auch schon: „Anziehen, wir gehen gleich los.“ Schnell noch ins Bad und dann konnte es tatsächlich losgehen. Es sollte auch ohne Auto stattfinden. Also schlenderten wir eher gemütlich los, denn so weit war es zum Laden nicht. Hier durfte ich dann den Einkaufswagen schieben, während Andrea einlud.

Ich interessierte mich weniger dafür, was hinzukam als für die anderen Leute. Na ja und da gab es durchaus nette Ansichten, manchmal sogar auch Einsichten. Die eine oder andere Frau benahm sich für das, was sie trug, nicht sonderlich geschickt. So gab es hin und wieder doch etwas Nettes zu sehen. „Wenn du glauben solltest, ich bemerke nicht, wo du hinschaust, dann muss ich dich leider enttäuschen“, kam dann plötzlich von Andrea, als sie wieder neben mir stand. „Dir ist ja wohl hoffentlich klar, dass ich das nicht gut finde und mir bereits jetzt überlege, was ich zu Hause dagegen machen kann.“ Mist! Ich sollte tatsächlich besser aufpassen, was ich so machte – wenigstens in ihrer Gegenwart. „Du kannst dir übrigens jede Ausrede sparen“, kam noch hinterher und dann war sie weg zum nächsten Regal. Schweigend und mit mir selber ziemlich unzufrieden schob ich hinterher. „Eigentlich hatte ich gedacht – und irgendwie auch gehofft – dieser Käfig würde dich davon wenigstens etwas abhalten. Aber jetzt habe ich den Eindruck, es verstärkt es nur.“

Weiter packte sie Sachen in den Wagen. „Ich fürchte, ich muss wohl mal mit Gaby reden, was man da machen kann. Vielleicht hilft ja ein noch kleinerer Käfig.“ Erschreckt schaute ich sie an. „Was soll denn das?“ fragte ich. „Na ja, wenn der Kleine wirklich keinen Platz mehr hat, sich auch nur geringfügig aufzurichten, tut es bestimmt weh und bremst dich in deinen „Ideen“. Könnte ich mir jedenfalls sehr gut vorstellen.“ „Und du glaubst ernsthaft, das könnte funktionieren?“ „Wenigstens ein Versuch wäre es doch wert.“ Vergnügt zog sie wieder ab, ließ mich mit diesen fast bösen Gedanken dort stehen. So, wie ich Andrea kannte, hielt ich das durchaus für möglich. Und bereits heute Nachmittag würde sich ja dazu auch die passende Gelegenheit ergeben. Außerdem hatte ich die Vermutung, dass Gaby längst so etwas parat hatte. Schließlich gab es ja sicherlich noch zwei weitere Männer mit bestimmt den gleichen „Problemen“. Wobei, das Problem hatten ja eigentlich unsere Frauen. Schließlich waren sie ja kaum weniger sexy gekleidet, forderten uns gewissermaßen heraus.

Noch sah ich keine Lösung. Allerdings bemühte ich mich jetzt, wenigstens nicht mehr so genau hinzuschauen, auch wenn es sich immer wieder mal anbot. Das konnte ich wiederum nicht vor Andrea verheimlichen. „Ver-suchst du es mit Besserung?“ fragte sie dann auch schon bald. „Ich fürchte allerdings, für heute ist es bereits zu spät.“ Wenigstens näherte sich jetzt ganz langsam das Ende unseres Einkaufes. Ich schob in Richtung Kasse. Oh nein! Da kam uns doch ausgerechnet Bettina entgehen. „Hallo ihr beiden. Mal wieder den Wochenend-Einkauf erledigen?“ Andrea nickte. „Du ja wohl auch, wie man sieht.“ „Tja“, seufzte die Frau. „Kommt man ja irgendwie nicht drum herum.“ „Wo hast du denn Heino gelassen?“ „Ach der, er hat sich rechtzeitig abgesetzt. Meinte, er habe was Wichtiges zu erledigen.“ „Was du ihm natürlich nicht glaubst…“ „Nö, er hatte eben nur keine Lust, mitzugehen. Wenigstens hast du Bernd ja wohl dazu überreden können.“ Ach was, er geht doch gerne mit. Weil es dann immer mal wieder etwas Hübsches zu sehen gibt…“

Sie grinste mich an und ich verzog kurz das Gesicht. „Er versucht nämlich immer, wo möglich, den Frauen unter den Rock zu schauen.“ „Und das duldest du?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Die Quittung dafür bekommt er dann zu Hause. Natürlich ist das doch ungehörig…“ „Und warum macht ihr Männern uns es dann immer wieder so einfach? Zieht euch aufreizend an?“ „Hör ihn dir an. Jetzt sind wir natürlich wieder Schuld“, meinte Andrea. „Ist doch typisch für die Männer“, lachte Bettina. „Das werden wir ihnen auch wohl kaum abgewöhnen können.“ „Aber deswegen müssen wir das auch nicht akzeptieren. Macht Heino das nicht?“ Bettina nickte. „Garantiert, nur habe ich ihn bisher selten dabei erwischt. „Na, da hast du aber Glück gehabt“, kam von Andrea. „Er aber auch“, grinste Bettina. „Allerdings weiß ich das ja nur zu genau. Erst neulich habe ich ihn wieder mit so einem ganz besonderen Magazin erwischt.“ Andrea seufzte. „Ja, das ist echt schwierig. Aber damit kann Bernd ja zurzeit nichts anfangen. Vielleicht solltest du auch überlegen, deinen Heino damit zu „versorgen“. Ich finde, es hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.“ „Mag ja sein, aber bestrafst du dich damit nicht auch selber? Ich meine, du bekommst doch dann auch keinen Sex.“

„Nein, ganz so schlimm ist das doch gar nicht. Ich bekomme ihn nur nicht, sagen wir mal, auf die übliche Art und Weise. Aber du weißt doch, es gibt zahlreiche, sehr wirksame Hilfsmittel, die fast ebenso gut sind.“ „Okay, da kann ich dir nur zustimmen. Das verschafft uns allerdings entsprechende Freude. Ansonsten muss mein Liebster eben auf andere Weise ran…“ Andrea nickte. „Genau das meinte ich. Und ich denke, dazu hast du ihn doch wohl längst gebracht.“ Bettina nickte. „Auf jeden Fall! Obwohl… so ganz einfach war das auch nicht. Aber darüber lass uns bei einer anderen Gelegenheit sprechen.“ Gemeinsam schoben wir jetzt zur Kasse, bezahlten und trennten uns. „Andere Frauen haben offensichtlich das gleiche „Problem“, gab ich dann zu bedenken, als wir nach Hause gingen. „Mag schon sein“, meinte Andrea. „Aber so wie sich das angehört hat, akzeptieren sie es genauso wenig. Und ich habe das auch nicht vor. Das solltest du dir unbedingt merken.“

Zu Hause wurden die Einkäufe gleich verräumt. Dann machte sie Kaffee, schaute mich aber so seltsam an. Als der Kaffee dann fertig war, meinte sie nur: „Geh schon mal ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach.“ Ich tat es und tatsächlich kam Andrea wenig später mit einem Becher in der Hand nach. Und wo ist meiner, wollte ich schon fragen, als sie sagte: „Du legst dich schon schön brav auf den Sessel Kopf nach unten, die Beine hoch zur lehne.“ Was sollte denn das werden? Aber sehr schnell erfuhr ich auch das. Denn Andrea kam zu mir, kaum dass ich bereitlag, und setzte sich direkt auf meinen Kopf. Vorher hatte sie wohl schon ihr Höschen ausgezogen, sodass die nackte, warme und leicht feuchte Spalte direkt auf meinem Mund zu liegen kam. „Du wirst nichts machen, solange ich dort sitze“, bekam ich noch zu hören. Fest drückte sich ihr Geschlecht auf ihn, sodass wirklich nichts ging. Nachdem sie nun auch den zwar nicht sonderlich langen Rock züchtig über ihre Beine gelegt hatte, lag ich also im Halbdunklen.

Sie genoss ihren Kaffee und ich lag einfach da. Dann hörte ich sie sagen: „Das, so würde ich meinen, ist eine eher harmlose „Strafe“ für dein ungehöriges Benehmen. Aber du kannst dir sicher sein, in Zukunft kann es sehr leicht noch strenger werden. Ich bin nämlich inzwischen durchaus bereit, die hin und wieder dann doch wohl mal was auf den Popo zu geben. Du solltest dir also wirklich genau überlegen, was du machst.“ Natürlich konnte ich das so nicht kommentieren. Aber es kam mir so vor, als hätte Andrea nun meine Gedanken gelesen, die mir durch den Kopf gingen. „Du brauchst auch nicht zu glauben, dass ich mich das nicht trauen. Da wirst du sicherlich enttäuscht. Gut, ich mag es vielleicht bisher noch nie ernsthaft in Betracht gezogen zu haben. Aber ich muss mir auch von dir nicht alles gefallen lassen. Wahrscheinlich hast du gar keine Vorstellung, wie demütigend es für eine Frau ist, wenn der eigene Mann anderen Frauen unter den Rock glotzt.“ Stimmt, darüber hatte ich noch nie nachgedacht.

Offenbar war der Becher leer, denn Andrea erhob sich, drehte sich um und schaute mich an. Dann grinste sie. „Na, war wohl nicht so angenehm für dich wie sonst. Du siehst nämlich ziemlich zerdrückt aus. Und das liegt nicht an meinem Gewicht, falls du das meinen solltest.“ Ich hielt lieber meinen Mund. „Warum habe ich jetzt nur das Gefühl, dass du das, was eben stattgefunden hat, nicht wirklich als Strafe empfunden hast. Aber ich kann dich beruhigen. Das werde ich gleich ändern. Nimm ein großes Handtuch und lege dich auf den Boden. Ich bin gleich zurück.“ Während Andrea wieder in die Küche ging, holte ich das Handtuch und platzierte mich auf den Boden. Lächelnd kam sie zurück. „Sehr gut.“ Sie stellte sich über mich und nahm erneut Platz auf meinem Gesicht. „Wie eben: der Mund bleibt zu und die Augen offen!“ Kaum saß sie offensichtlich bequem auf mir, begann es heiß aus ihr herauszufließen. Das überraschte mich völlig. Die heiße Nass floss mir in die Augen und Nase, erschwerte das Atmen. Das nahm meine Frau nur lächelnd zur Kenntnis, änderte aber nicht. Dann allerdings machte sie doch eine kurze Pause.

„Na, Süßer, wie fühlt sich das an, von der eigenen Frau auf diese Weise etwas gedemütigt zu werden. Allerdings habe ich eher das Gefühl, es gefällt dir, warum auch immer.“ Ich konnte ja nicht antworten und so setzte sie es fort. Erneut floss der heiße Champagner über mein Gesicht. Bevor ich wieder Atemprobleme bekam, endete es. Es folgten nur noch ein paar vereinzelte Spritzer. Nun lag ich da, konnte nicht weg und war nass von ihr. „Also das empfinde ich schon eher als eine angemessene Strafe.“ Andrea lächelte. „Du kannst froh sein, dass der Besuch heute nicht zu uns kommt. Denn sonst würde ich dich so lassen, damit dich jeder sehen kann.“ Mann, das wäre allerdings echt peinlich. „Du solltest also drüber nachdenken, was du in Zukunft weiter zu diesem Thema unternehmen willst.“ Noch längere Zeit blieb sie so auf mir sitzen, sodass ich wirklich nichts machen konnte. So gerne ich sonst diesen heißen Champagner liebte, umso unangenehm empfand ich das jetzt. Das schien ihr auch klar zu sein. Als sie dann endlich doch aufstand, hieß es wenigstens gleich: „Ab unter die Dusche!“ Erleichtert tat ich das, nahm das Handtuch natürlich gleich mit.

Erleichtert stand ich wenig später bereits unter der Dusche. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es eigentlich gar nicht so schlimm gewesen war, ganz im Gegenteil. Ich musste lächeln. Wenn Andrea meinte, sie könne mich damit gewissermaßen bestrafen, dann würde ich sie enttäuschen müssen. Klar, im ersten Moment war es unangenehm. Aber wenn ich mir vorstellte, was ich sonst mit ihrem „Champagner“ machte, dann war das doch eher harmlos. Trotzdem wäre es mir unangenehm, wenn Gäste mich so sehen könnten. Wobei… sie könnten ja auch auf die Idee kommen, mich damit zu duschen. Und das wiederum klang deutlich weniger schlimm. Immer noch stand ich unter dem heißen Wasser, beeilte mich aber schon. Keine Ahnung, wie lange Andrea es dulden würde. Schnell trocknete ich mich ab und zog frische Sachen an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer, wo meine Frau allerdings nicht war. Zum Glück, so bemerkte ich, war kein Fleck zu sehen. Ich fand sie dann in der Küche, wo sie schon mit dem Mittagessen beschäftigt war. „Na, bist du wieder sauber und frisch?“ lächelte sie mich an. Ich nickte und fragte: „Hast du vielleicht noch einen kleinen Rest von deinem „Champagner“? Ich meine, nachdem du mich von außen nass gemacht hast, könnte es doch nicht schaden, es auch innen zu machen…“ Sie schaute mich an und lachte. „Mann, was bist du bloß für einer…“
44. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 13.12.19 18:54

Dann nahm sie ein Glas und sagte: „Ja, ich habe da noch einen Rest. Aber den musst du dir selber abholen.“ Damit hielt sie mir das Glas entgegen, ich griff danach und kniete vor ihr nieder. Andrea hob langsam ihren Rock und ließ mich sehen, dass sie immer noch nackt darunter war. Sofort hielt ich ihr das Glas zwischen die leicht gespreizten Schenkel und wenig später sprudelte es hinein. Knapp halb voll wurde es, als sie fertig war. Nachdenklich schaute ich es an und stand auf. „Ist ja wirklich nicht viel“, kommentierte ich das halbvolle Glas. „Ja, muss aber reichen.“ „Okay, vielleicht beim nächsten Mal…“ „Bernd! Nun ist es aber genug!“ Dann kümmerte sie sich weiter uns Essen, während ich den Inhalt des Glases Schluck für Schluck genoss. Leer stellte ich das Glas ab, erntete dafür nur einen lächelnden Blick. „Mehr habe ich momentan leider nicht…“ Lange dauerte es nicht mehr und dann stand das Essen auf dem Tisch. Wir ließen es uns schmecken.

Anschließend blieb uns nicht mehr viel Zeit, bis wir uns auf den Weg zu Gaby machen wollten. Im Schlafzimmer schaute ich meiner Lady dann zu, wie sie sich darauf vorbereitete. Sie hatte extra noch geduscht – dabei hatte sie mich aus dem Bad geschickt – und jetzt kam sie nackt dazu. In aller Ruhe suchte sie nun ein rotes Korsett hervor. Seit wann hatte sie das denn? Ich kannte es noch nicht und deswegen schaute ich sie auch sehr genau und direkt an. „Sag mal, hast du nichts Besseres zu tun, als mich anzuglotzen?“ Frech schüttelte ich den Kopf und antwortete einfach mit „Nö“. „Außerdem kenne ich das schicke Teil noch gar nicht.“ „Oh, da gibt es noch mehr, was du nicht kennst“, verriet Andrea jetzt mehr oder weniger freiwillig. „Es steht dir aber sehr gut.“ „a, ja…“, kam dann bloß, während sie dazu passende rote Strümpfe anzog und an den Strapsen festmachte. Mehr wollte sie mir jetzt offensichtlich nicht verraten. Als sie sich dann mal bückte, konnte ich die ganze Herrlichkeit dort nur zu genau sehen. „Hatten wir nicht vereinbart, dass du Frauen nicht mehr unter den Rock schaust?“ kam dann etwas streng von ihr.

„Ja, das haben wir. Aber wenn du genau hinschaust, hast du noch keinen Rock an. Also…“ Sie drehte sich um und grinste. „Na, wenigstens hast du vorhin zugehört.“ „Natürlich habe ich das. Und außerdem war nie davon die Rede, dass das auch für meine Frau gilt.“ „So, meinst du?“ Ich nickte nur. Andrea holte ein rotes, passendes Höschen aus der Schublade, zog es an und verdeckte genau das, was mich so sehr interessierte. „Dann ist jetzt die Vorstellung zu Ende und der Vorhang geschlossen.“ Nun zog sie noch ein helles Kleid an, war damit auch schon fertig. Ihre High Heels standen auf dem Flur. Dann konnten wir uns in aller Ruhe auf den Weg zu Gaby und Klaus machen. Wir hatten immer noch genügend Zeit, mussten uns also nicht beeilen.

Als wir also an diesem Samstag als Erste bei Gaby eintrafen und ins Wohnzimmer gingen, schreckten wir doch etwas zusammen. Denn dort stand eine etwas seltsame Vorrichtung am Boden. Es war ein Metallgestell, in welches man kniend sowohl an Ober- sowie Unterarmen wie auch Ober- und Unterschenkeln fest eingebracht werden konnte. Zusätzlich wurde ein Ring um den Hals gelegt, sodass man wirklich nahezu unbeweglich dort bleiben musste. Zusätzlich bestand die Möglichkeiten, einen Mund- und als auch Popostopfen bekommen konnte, sodass man wirklich alles ohne „alberne“ Kommentare hinnehmen musste. Wenigsten gab es auch noch eine Polsterauflage unter dem Bauch, die man so hin und her schieben konnte, dass bei einem dort ein-gebrachten Mann am Geschlecht „verwöhnen“ konnte. Zur Erklärung bekamen wir zu hören: „So können wir unsere Männer sicherlich deutlich besser befragen“, meinte Gaby. Kurz darauf kamen Sandra und Peter, die das Teil ebenso erstaunt anschauten. „Ich bin ja gespannt, wer dort zuerst Platz nehmen darf“, kam dann von Peter. „Du jedenfalls nicht“, meinte Gaby und zeigte auf Klaus, ihren eigenen Mann. „Aber zuerst sollten wir uns um Kaffee und Kuchen kümmern. Schließlich habe ich extra gebacken.“

Während die Männer sich bereits setzten, hieß es von Gaby: „Kommt doch bitte eben noch mit in die Küche, Mädels. Ihr müsst mir helfen.“ Aber das war gar nicht der Hauptgrund. Denn eigentlich wollte Gaby nur wissen: „Haben eure Männer sich auch bisher nicht beschwert oder drum gebettelt, dass sie befreit werden?“ „Ja, stimmt. Das ist mir bisher gar nicht aufgefallen“, mussten Sandra und Andrea nun auch zugeben. „Also ich finde das sehr ungewöhnlich. Sonst sind sie doch mit irgendwelchen Meckereien schnell bei der Hand. Ich finde, das müssen wir unbedingt genauer hinterfragen.“ „Und deswegen diese nette Vorrichtung?“ fragte Andrea mit einem Lächeln. „Genau. Ich denke, wir werden jeden Mann dort befestigen und dann befragen. Und wehe, er antwortet nicht wahrheitsgemäß.“ „Am besten sollen sie sich zuvor ausziehen“, schlug Sandra vor. „Natürlich, schließlich wollen wir ja auch unseren Spaß dabei haben. Außerdem kennen wir uns ja alle gegenseitig nackt.“ Die drei Frauen grinsten, als ihnen durch den Kopf ging, was sich in den ersten Jahren ihres Kennenlernens alles so gemacht hatten.

Nun nahmen sie Kaffee und auch den Kuchen mit und sie kamen zu uns ins Wohnzimmer. Dort wurde aufgeteilt und eingeschenkt. Während wir alle den Kuchen aßen, bekamen wir mitgeteilt, dass es quasi noch eine kleine Überraschung geben werde. „Nachher werden wir jeden einzelnen Mann etwas befragen. Dazu kommt ihr nacheinander nackt in diese nette Vorrichtung, die ihr eben sicherlich schon genauestens betrachtet habt. Und ich kann euch nur empfehlen, wahrheitsgemäß zu antworten. Wenn alles in Ordnung ist und wir zufrieden sind, bekommt ihr eine kleine Belohnung. Wenn nicht… nun ja…“. Den Rest ließ Gab offen. „Aber, das können wir ja schon mal vorweg verraten, es geht um euren Käfig, den ihr ja alle drei nun schon bereits längere Zeit tragt.“ Wir Männer schauten uns an und jeder schien gleich zu überlegen, worum es dabei wohl gehen könnte. „Wir werden auslosen, wer zuerst dran ist.“

Das Kaffeetrinken ging in Ruhe und eigentlich auch recht vergnügt weiter, bis wir quasi damit fertig waren. Dann kam das Auslosen dran. Leider hatte ich dann das Pech, als Erster an die Reihe zu kommen. Also zog ich mich aus, alle kannten ja, wie ich dann aussah. Es störte mich also nicht sonderlich. Gaby und Andrea schnallten mich dann entsprechend in diesem Gestell fest. Als das erledigt war, konnte ich mich kaum rühren. Auf den Knebel um Mund wurde natürlich verzichtet. Der Stopfen für den Popo hatte man allerdings bereitgelegt. Und dann konnte es losgehen mit den geplanten Fragen, die vorher – das hatten wir Männer natürlich nicht mitbekommen – per WhatsApp von den drei Frauen abgestimmt worden waren. Dazu hatte Gaby einen Zettel er-stellt, von dem nun abgelesen wurde.

Was fühlst du, wenn du deinen Kleinen im Käfig siehst.
Wie sehr stört dich das Teil.
Hast du je versucht, trotzdem zu wichsen.
Warum hast du nie darum gebettelt, dass dir der Käfig vorzeitig abgenommen wird.
Wie peinlich ist es für dich, solch einen Keuschheitsschutz zu tragen.
Glaubst du, es bis zum Ende der regulären Verschlusszeit aushalten zu können.

Was fühlst du, wenn du deinen Kleinen im Käfig siehst.
„Ich finde es schade, dass er dort so eingequetscht ist und sich kaum rühren kann. Außerdem bedauere ich, dass ich damit nicht mehr so wie früher spielen kann. Das habe ich nämlich auch immer mal wieder gemacht, obwohl wir verheiratet sind.

Wie sehr stört dich das Teil.
Stören tut es mich eigentlich gar nicht. Nur bei bestimmten Bewegungen oder beim Liegen im Bett ist er manches Mal störend im Weg.“ „Also das glaube ich jetzt nicht ganz“, kam von meiner Frau. „Ich halte er für ziemlich unwahrscheinlich, dass es dich nicht stört.“ Die anderen beiden Frauen nickten. „Also würde ich sagen, das war dann wohl die erste Lüge…“

Hast du je versucht, trotzdem zu wichsen.
„Nein, nicht wirklich. Hat ja doch keinen Zweck.“ „Also das ist für mich eine glatte Lüge“, kam sofort von Andrea. „Außerdem habe ich dich mindestens zweimal dabei beobachtet, wie du es probiert hast. Zwar ohne Erfolg, aber immerhin.“ Ich schwieg, weil es stimmte.

Warum hast du nie darum gebettelt, dass dir der Käfig vorzeitig abgenommen wird.
„Weil mir eigentlich von Anfang an klar war, dass ich damit keinen Erfolg haben würde. So, wie du mir nach dem Anlegen erklärt hattest, sah ich absolut keine Chancen.“ „Und trotzdem hast du das einfach so akzeptiert? Leuchtet mir nicht ein…“

Wie peinlich ist es für dich, solch einen Keuschheitsschutz zu tragen.
„Da ich mich ja damit nicht zeigen muss, eigentlich sehr wenig. Die Leute hier kennen es ja bereits und andere geht es nichts an.“ Und wie war das neulich bei Corinna und den anderen Frauen? Das hat dich gar nicht gestört oder war dir peinlich?“ „Doch, etwas schon“, musste ich zugeben.

Glaubst du, es bis zum Ende der regulären Verschlusszeit aushalten zu können.
„Habe ich denn überhaupt eine Wahl?“ „Nein, die hast du allerdings nicht. Aber denkbar wäre doch, wegen „guter Führung“ vielleicht eher entlassen zu werden, oder?“ „Da sehe ich keine Chancen, nachdem ich ja gera-de gesagt habe, dass ich nicht die ganze Zeit brav war.“ „Stimmt allerdings.“

Könntest du dir vorstellen, einen noch kleineren Käfig zu bekommen.
„Noch kleiner? Warum denn das? Ich denke, dieser ist doch schon klein genug…“ „Oh, das sehe ich anders. Allein weil du nämlich Versuche unternommen hast, dir trotzdem Lust zu verschaffen. Das würde ein kleinerer Käfig sicherlich komplett unterbinden.“

Damit schien meine Befragung zu Ende zu sein. Allerdings hatte ich das Gefühl, sie war für mich nicht besonders gut verlaufen. Das bekam ich dann auch von Andrea bestätigt. „Ich würde sagen, für eine Belohnung reicht das nicht, was du uns gerade erzählt hast.“ Damit drehte sie sich um und streckte mir ihren Popo entgegen, hob die Rock, sodass ich nun das rote Höschen und die Rundungen dicht vor Augen hatte. Sie kam noch ein Stückchen näher, sodass ich sie dort küssen konnte. Gleichzeitig fühlte ich Hände an meinem Beutel, den ja schon ein Ring zierte. „Gaby wird dir jetzt dort einen weiteren Ring anlegen. Mal sehen, ob er dich etwas mehr zähmen kann.“ Kalt fühlte sich das Metall an, welches nun hinzugefügt wurde. Als er dann verschlossen war und frei hing, drückte es ganz schön meine Bällchen weiter nach unten. Sozusagen zum Abschluss dieser Aktion gab es noch ein paar Klatscher mit der nackten Hand auf meinen Hintern. Dann entließ man mich aus dem Gestell, in welches dann gleich Klaus befestigt wurde.

Kaum lag er dort bereit, bekam er natürlich die gleichen Fragen von seiner Liebsten gestellt.

Was fühlst du, wenn du deinen Kleinen im Käfig siehst.
„Irgendwie schäme ich mich. Schließlich gibt es ja wohl nicht so viele Männer – ich kenne nur die hier im Raum – mit einem solch peinlichen Verschluss.“ Gaby grinste. „Tja, das hast du dir ja wohl selber zuzuschreiben.“

Wie sehr stört dich das Teil.
„Manchmal stört es mich gar nicht, an anderen Tagen ziemlich heftig. Jedes Mal, wenn ich pinkeln muss, werde ich wieder daran erinnert, weil ich mich für diese Kleinigkeit hinsetzen muss – wie eine Frau.“ „Pass lieber auf, was du sagst!“

Hast du je versucht, trotzdem zu wichsen.
„Na ja, eigentlich nicht wirklich. Ich habe das Ding betrachtet und als der Kleine versucht hatte sich – erfolglos – aufzurichten, habe ich das dann doch gelassen.“ „Was auch nicht der Wahrheit entspricht. Aber was kann man in diesem Fall schon von euch Männern erwarten. Natürlich hast du – sogar mehrfach – ziemlich heftig versucht, irgendwas zu erreichen. Soll ich dir ein paar hübsche Bilder zeigen?“ Klaus schüttelte den Kopf.

Warum hast du nie darum gebettelt, dass dir der Käfig vorzeitig abgenommen wird.
„Habe ich doch, gleich schon am ersten Tag.“ Gaby grinste. „Ach, das war ein Betteln? Nur weil du gefragt hast, ob das wirklich sein muss? Nein, für mich war das eine völlig überflüssige und sinnlose Frage. Also?“ „Hätte das irgendetwas geändert?“ „Natürlich nicht. Das weißt du doch. Aber sonst fragst du auch nach Dingen, die sinnlos sind.“

Wie peinlich ist es für dich, solch einen Keuschheitsschutz zu tragen.
„Ich finde es nicht besonders schlimm, weil ich das – deiner Meinung nach – offensichtlich verdient habe.“ Gaby lachte. „Und woher diese plötzliche Einsicht? Ich denke, das hättest du doch einfach haben können, wenn du einfach diese Zeit ohne das unerlaubte Wichsen durchgehalten hättest. Außerdem glaube ich nicht, dass es dir nicht peinlich ist.“

Glaubst du, es bis zum Ende der regulären Verschlusszeit aushalten zu können.
Klaus nickte. „Ich denke schon, wenn nicht irgendwas hinzukommt…“ „Doch, das wird es aber. Denn ich bin auch wie eben bei Bernd der Meinung, dass du uns nur einen Teil der Wahrheit berichtet hast, was bedeutet: Für dich ebenfalls so ein netter Ring…“ Dieses Mal durfte Andrea es machen, weil Gaby sich natürlich auch den Popo küssen lassen wollte. Und auch Klaus bekam ein paar Klapse auf die Hinterbacken. Dann, aus dem Gestell befreit, musste er sich neben mich setzen und auch die Beine leicht gespreizt halten, damit das neue Gewicht auch gut am Beutel zur Geltung und zur Wirkung kommt.
Der Letzte war nun noch Peter. Schnell dort gesichert, stellte Sandra ihm diese etwas peinlichen Fragen.

Was fühlst du, wenn du deinen Kleinen im Käfig siehst.
„Ich habe mich da ganz gut dran gewöhnt. Natürlich hätte ich es lieber, wenn er dort nicht wäre…“ Sandra grinste. „Ja, das glaube ich dir sofort, weil du dann nämlich wieder damit spielen könntest.“ Peter sagte nichts dazu.

Wie sehr stört dich das Teil.
„Es stört schon, mal mehr mal weniger. Besonders immer dann, wenn ich aus irgendwelchen Gründen eigentlich erregt werden müsste. Dann kann sich der kleine Freund ja nicht richtig aufrichten, und das ist etwas unangenehm.“ „Nur etwas? Und warum greifst du dir dann immer in den Schritt und machst an ihm rum?“ Sandra hatte ihn offensichtlich genau beobachtet. Peter schwieg dazu.

Hast du je versucht, trotzdem zu wichsen.
„Ganz am Anfang habe ich das auch probiert. Dann aber nicht wieder.“ Sandra griff nach ihrem Smartphone und zeigte uns ein paar Bilder, auf denen eindeutig zu sehen war, dass Peter es erst vor zwei Tagen wieder versucht hatte. „Soweit dazu“, meinte sie mit einem Lächeln. „Wie würdest du denn das nennen…?“ Leise war nur „Mist!“ zu hören. „Ja, würde ich auch sagen.“

Warum hast du nie darum gebettelt, dass dir der Käfig vorzeitig abgenommen wird.
„Habe ich doch, wenigstens zweimal“, meinte Peter gleich. „Aber du hast ja gar nicht zugehört.“ „Und wann soll das gewesen sein War ich dabei überhaupt zu Hause?“ „Natürlich. Das erste Mal, daran kann ich mich noch ganz genau erinnern, war drei Tage, nachdem du ihn mir angelegt hattest. Wir waren bei Andrea und Bernd. Das war nach deren Hochzeitstag.“ „Ach, das meinst du? Wo du gefragt hast, ob Bernd das Ding aus solange tragen muss? Zählt nicht.“

Wie peinlich ist es für dich, solch einen Keuschheitsschutz zu tragen.
„Na ja, peinlich ist das ja schon, obwohl es ja kaum einer weiß. Oder hast du das weitererzählt?“ Sandra lächelte. „Also darauf muss ich dir ja wohl keine Antwort geben. Ich finde, das geht dich nichts an.“ Peter sah sie mit großen Augen an. „Ist das wahr?“ kam leise und er wurde etwas rot.

Glaubst du, es bis zum Ende der regulären Verschlusszeit aushalten zu können.
„Ich denke, ich werde es ertragen.“ „Und wenn ich dann plötzlich entscheide, er bleibt doch noch länger dort?“ wollte Sandra nun wissen. „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst!“ kam von ihrem Mann. „Das kannst du nicht machen!“ „Und warum nicht? Du hast das doch nicht zu entscheiden. Außerdem hast du auch keinen Schlüssel.“ „Weil das unfair wäre“, kam von ihrem Mann. „Ach, und wieso? Ist das gerecht, wenn du wichst und ich dann keinen Sex bekommen kann, weil du nur noch eine lahme Gurke hast?“ Darauf kam jetzt lieber keine Antwort mehr von Peter.
45. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 17.12.19 17:24

„Stattdessen meinte Sandra nun: „Du bekommst auch einen neuen Ring.“ Peter starrte sie an und sagte dann das, was wir Männer wohl alle dachten. „Das habt ihr euch doch schon zuvor vorgenommen. Diese Fragerei war doch nur eine Farce.“ „Stimmt“, bestätigten wir Frauen gleich. „Es hat uns aber Spaß gemacht.“ Gaby fummelte nun am Beutel von Peter, der gerade die Hinterbacken seiner Liebsten küsste. Wenig später war er dann auch so zusätzlich geschmückt wie Klaus und ich. „Also ich finde, das ist ein wunderschönes Bild“, meinte Sandra dann, als sie uns drei so anschaute. „Sie sollten sich für unsere Aufmerksamkeit bei uns bedanken. Na, wie wäre das?“ „Da kann man ja wohl kaum ablehnen“, meinte Gaby. Schon machte sie sich bereit und saß dann mit gespreizten Beinen da. Alle drei trugen wir allerdings noch unser Höschen, wollten es auch noch nicht ablegen.

Wir Männer brauchten keine weitere Aufforderung, standen auf und knieten sich vor unsere Lady auf den Bo-den. „Aber bitte den Hintern schön hoch halten, damit dort unten alles frei hängt.“ Und daran zerrt, dachten wir Männer. Aber wir gehorchten und begannen, die Frau vor uns zu küssen. Mehr trauten wir uns momentan noch nicht. „Also ich finde, mein Mann macht es jetzt wesentlich besser und intensiver als vorher, bevor er den Käfig getragen hat“, kam dann von Gaby. „Ja, stimmt. Ist mir auch aufgefallen. Sonst war es eher so husch-husch, aber jetzt geht das sehr gründlich und ausführlich.“ „Und das sogar jeden Tag… ohne Ausnahme.“ „Hast du ihn inzwischen auch dazu gebracht?“ fragte Andrea. Gaby nickte. „Ja, wenn es auch etwas schwierig war, nicht wahr?“ Sie schaute zu Klaus runter. „Es ist doch ziemlich unhygienisch“, war dann von unten zu hören. „Oh, ich glaube, das siehst du völlig falsch.“

„Es ist einfach die Aufmerksamkeit, die eine Frau an diesen Tagen braucht. Dann ist sie immer ganz besonders liebebedürftig, und darauf müssen Männer eben Rücksicht nehmen. Außerdem ist es ganz wichtig, dort für entsprechende Sauberkeit zu sorgen. Das ist doch nichts Schlimmes.“ „Na, ich weiß nicht“, meinte Klaus, „das ist doch nicht wirklich okay. Ich meine, muss denn das sein?“ Seine Frau schaute ihn an und nickte. „Natürlich muss das sein. Ihr wolltet doch auch immer, dass wir an eurem Lümmel solange lutschen…“ „Aber das ist doch etwas ganz anderes“, warf Klaus gleich ein. Peter nickte zustimmend. „Also das finde ich überhaupt nicht. Und es wird auch weiterhin so gemacht. Ich habe keine Lust darüber zu diskutieren.“ Andrea grinste nur und sagte: „Diskutiere mit einem Mann und du findest kein Ende. Immer will er das letzte Wort haben!“ „Stimmt doch gar nicht“, meinte ich. Meine Frau lächelte nur. „Wenn das hier gerade so mitbekommen habe“, meinte Sandra nun noch, „dann haben die drei ja schon eine minimale Strafe erhalten. Aber reicht denn das wirklich schon aus? Ich meine nicht.“

„Und was schwebt dir so vor?“ fragte Gaby. Statt einer Antwort holte Sandra ihre mitgebrachte Tasche und holte dort ein kleines Lederpaddel heraus. „Damit habe ich bereits sehr gute Erfahrungen gemacht, selbst wenn man es eher sanft verwendet. Gell, Peter? Du weißt ja, was ich meine.“ Ihr Mann nickte nur. „Seit wann hast du solch ein Teil?“ fragte meine Frau verwundert. „Und du wendest es wirklich an?“ „Natürlich, ist ja schließlich kein Deko-Objekt.“ „Ich musste es ihr vor etwa drei Wochen besorgen“, kam nun leise von Peter. „War mir echt peinlich…“ Gaby lachte. „Oh, das kann ich mir vorstellen. Selber in einen Laden gehen und ein Instrument kaufen, von dem jeder dort sicherlich genau weiß, was damit passiert. Und wie oft verwendest du es?“ „Tja, das ist noch ein kleines Problem. Bisher kam es immer dann zum Einsatz, wenn er unartig war. Allerdings denke ich, es wäre wesentlich sinnvoller, es vielleicht doch einmal pro Woche an einem festen Tag einzusetzen.“ „Du meinst, sozusagen schon vorbeugend.“ „Ja, so ungefähr.“ „Könnte sinnvoll sein“, meinte nun auch Andrea, die ich verblüfft anschaute.

„Soll das etwa heißen, wir Männer bekommen regelmäßig was auf den Hintern, auch wenn wir nichts verbrochen haben?“ Gaby lachte. „Na, das wäre ja wohl das erste Mal in der Geschichte, dass Männer eine Woche lang nichts verbrochen haben. Das halte ich für mehr als unwahrscheinlich. Und ansonsten habt ihr doch bestimmt in der Vergangenheit genügend angestellt.“ Okay, das konnten wir kaum leugnen. „Trotzdem bin ich dagegen“, meinte ich noch. „Also das war ja wohl kaum anders zu erwarten.“ „So richtig einverstanden bin ich damit allerdings auch nicht“, kam jetzt von Andrea. „Ich denke, es wäre wesentlich besser, eine solche Strafe immer möglichst zeitnah einzusetzen und nicht pauschal.“ „Für mich ist eher die Frage, ob ihr Frauen dazu überhaupt bereit seid“, kam nun von Klaus. Alle drei Ladys schauten ihn an und lachten. „Das wird ja wohl nicht ernsthaft bezweifelt. Und damit ihr uns glaubt, wird es sofort vorgeführt.“ Mist, das wollte bestimmt keiner von uns. Aber das war jetzt zu spät.

„Fangen wir doch am besten gleich mit dir an“, kam von Gaby und sie ließ sich das Paddel von Sandra reichen. „Aufstehen, umdrehen, um deinen Hintern schön hinzuhalten, und vorbeugen. Die Hände umfassen deine Knöchel – und bleiben da!“ Seufzend gehorchte Klaus; was blieb ihm anderes übrig. „Ich werde es erst einmal mit zehn pro Seite anfangen!“ Und schon traf das Leder seinen Hintern, allerdings nicht allzu heftig. Trotzdem klatschte es ziemlich laut. „Wie gefällt dir das?“ fragte Gaby. „Wunderbar“, kam von Klaus, sodass wir alle lachen mussten. „Also für diese mehr als freche Lüge müsstest du gleich die doppelte Anzahl bekommen.“ Und schon traf das Leder die andere backe, hinterließ auch dort einen roten Fleck. Weiter ging es, rechts, links, bis jede Seite fünf Treffer erhalten hatte. „Ist es immer noch so wunderbar?“ fragte Gaby nun. „Nein, nicht mehr ganz so“, kam von ihrem Mann. „Tja, dann habe ich es wohl richtig gemacht. Kurz spielte sie mit seinen beiden Bällen, ließ ihn zusammenzucken. „Fühlen sich prachtvoll an“, meinte sie. „Ihnen schein es auch gut zu bekommen, was ich hier mache.“

Und in aller Seelenruhe bekam Klaus nun noch die restlichen, ausstehenden Fünf pro Seite. Zum Schluss war dort alles ziemlich rot und sicherlich auch ganz gut heiß. Als er sich dann umdrehte und aufrichten durfte, konnten wir sehen, dass sich sein Lümmel wieder ziemlich fest in den Käfig quetschte. Es schien ihn tatsächlich geil gemacht zu haben, was auch den Frauen auffiel. „Wie ich sehe, hat es nicht nur eine rein erzieherische Wirkung“, grinste Andrea und deutete auf den prallvollen Käfig. „Offensichtlich bringt es ihm noch deutlich mehr. Was meinst du, was jetzt passieren würde, falls der Käfig nicht dort wäre….“ „Vermutlich fiele er heftig über mich her“, kam nun lachend von Gaby. „Das hat er nämlich früher immer mal wieder getan, wenn er so sehr geil war.“ „Hey, es hat dir aber gefallen“, meinte Klaus sofort. „Habe ich doch auch gar nicht abgestritten. Es war ja auch immer sehr schön.“

Bevor ich nun als Nächster an die Reihe kam, meinte Sandra so ganz locker: „Wie wäre es denn, wenn wir die drei Hübschen hier“ – sie deutete auf uns drei Männer – „zu unseren „Lust- und Liebessklaven“ machen würden. Also solche, die es uns, wann immer wir wollen, so richtig gründlich und sehr ausführlich machen dürfen – alles außer richtigen Sex.“ „Und das geht ja momentan gar nicht.“ „Ja, aber irgendwann soll das doch vorbei sein.“ „Wenn ich dich richtig verstanden habe, sollen wir zulassen, dass jeder Mann mit jeder Frau Spaß haben darf? Ohne dass jemand etwas dagegen hat oder eifersüchtig wird?“ Sandra nickte. „Klingt gar nicht uninteressant“, meinte Andrea. „Soll das auch heißen, dass man den Mann – nur für den Fall, dass man nicht zufrieden ist – auch mal, na, sagen wir mal, etwas strenger rannehmen darf?“ „Genau. So dachte ich mir das.“ Einen Moment sagte niemand etwas. Dann kam von Peter: „Also ich finde die Idee gar nicht schlecht. Da haben wir doch alle was davon. Und wenn ich das richtig verstanden habe, gibt es keine wirklichen Unterschiede zwischen uns. Ihr Frauen habt doch sozusagen die gleichen Wünsche und Anforderungen an uns Männer.“

„Richtig, so hatte ich das noch gar nicht gesehen. Das heißt auch, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen, vielleicht sogar den Mann mal verleihen.“ Klaus grinste. „Du an deiner Stelle solltest eher vorsichtig sein. Denn ich habe den Eindruck, dass es dir bei einen der anderen Ladys sicherlich nicht ganz so gut geht wie bei mir.“ Kurz verzog er das Gesicht, um dann zu antworten: Weißt du das oder ist das deine Hoffnung?“ „Oh, ich glaube, das dürfte ziemlich klar sein“, kam sofort von Andrea. „Ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass wir zu Hause auch bald wenigstens so ein nettes Lederpaddel haben… und nicht nur zur Dekoration.“ Damit nickte sie mir zu. „Und nun bist du dran, Süßer. Ich hoffe, du hast eben schön aufgepasst und weißt jetzt, wie das funktioniert.“ Ich nickte und stellte mich dann genauso hin wie Klaus zuvor gestanden hatte. „Also wenn ich das hier so sehe“, meinte meine Frau und spielte eher sanft mit meinem baumelnden Beutel – „dann bekomme ich richtig Lust darauf, mehr mit ihm anzustellen…“ „Oh, da gibt es tolle Sache“, kam von Gaby. „Ich habe davon schicke Bilder gesehen. Männer mit einem ledernen Hodenkorsett, welches dem so „wichtigen“ Inhalte schön nach unten drückt. Oder breite Metallröhren, die den gleichen Effekt noch mit zusätzlichem Gewicht erreichen. Man kann das Teil auch mit Ringen schmücken… Den Lümmel selber auch, wenn er denn mal wieder frei zugänglich sein sollte…“

Andrea fing nun erst einmal mit den für mich vorgesehenen zehn Klatschern auf jede Hinterbacke an. Ebenso laut wie zuvor bei Klaus klatschte das Leder auf meine Rundungen, fühlte sich deutlich weniger schlimm an, als es sich anhörte, was mich etwas überraschte. Etwas heftiger wurde es allerdings dann, als sie nach einer kurzen Pause die zweite Hälfte auftrug. Als sie dann nach meinem kleinen Freund schaute, meinte sie grinsend: „Tja, der sieht nun genauso eingequetscht aus wie zuvor bei Klaus. Ich denke mir also, dass es dir in gewisser Weise gefallen hat. Oder täusche ich mich da?“ „Also gefallen wäre glatt übertrieben“, meinte ich. „Aber es war nicht schlimm und, das kann ich ja nun kaum verheimlichen, es hat mich tatsächlich etwas erregt.“ „Schön zu hören“, kam dann mit einem Lächeln von meiner Liebsten.

„Dann wollen wir mal sehen, was Peter dazu sagt“, kam nun von Sandra. Der Mann hatte sich nämlich gleich ebenso positioniert und wartete darauf, dass seine Frau ihm nun auch seine Zehn auftrug. Gespannt schauten wir zu, wobei niemand diese ganze Sache auch nur im Geringsten wirklich als Strafe nahm. Selbst wenn es viel-leicht ursprünglich so gedacht war, kam sie doch nicht so rüber. Dafür waren unsere Ladys doch eher zu sanft gewesen. Allerdings waren wir alle davon überzeugt, dass sie es garantiert auch deutlich härter konnten, und – falls nötig – auch machen würden. Peter bekam nun also auch die geplante Menge, trug dann auch diese roten Flecken auf den Hinterbacken. Kaum fertig mit ihm, stand er genauso da wir Klaus und ich. Niemand hatte uns erlaubt oder aufgefordert, sich zu setzen. Also standen wir da, sodass unsere Frauen uns immer wieder dort genau betrachten konnten.

„Wie wäre es denn, wenn ich euch jetzt entsprechend bedankt“, meinte Sandra, nachdem sie das Paddel auf den Tisch gelegt hatte. „Und wie darf es sein?“ fragte Klaus. „Och, das müssen wir euch doch nun wirklich nicht sagen. Ihr seid doch alt genug dafür. Lasst euch einfach was einfallen.“ Da die Ladys sich wieder hingesetzt hatten, fiel uns die Wahl nicht sonderlich schwer. Außerdem boten sie uns nichts direkt an. Und irgendwie waren wir Männer uns auch ohne Absprache einig. Jeder ging vor der eigenen Frau auf die Knie und griff vorsichtig nach den Füßen. Zuerst streiften wir die High Heels ab und machten uns dann über die Füße in den Nylonstrümpfen her. Ein klein wenig wunderte mich das, war mir nicht bewusst, dass Klaus und Peter die gleichen Interessen hatten. Aber so, wie sie an die Sache herangingen, war es garantiert nicht das erste Mal. Die Füße wurden liebevoll gestreichelt, dann geküsst und erst recht spät auch mit der Zunge berührt.

„Darf ich dir die Strümpfe ausziehen?“ fragte ich dann zuerst. „Was? Ach so, ja darfst du“, meinte Andrea, die sich mit Gaby und Sandra unterhielt. Vorsichtig wanderten meine Hände nach oben – dieser verdammte Käfig da unten im Schritt drückte schon wieder – und erreichte bald die Strapse an dem einen Bein. Andrea schien genau gemerkt zu haben, was bei mir los war, denn der andere Fuß machte sich da unten zwischen meinen Beinen etwas zu schaffen. Vorsichtig drückte und trat sie dort, rieb ihn am Beutel, was die Sache nicht unbedingt besser machte. Nun schob ich den Strumpf am Bein herunter, legte ihn beiseite und konnte mich nun intensiv um den nackten Fuß kümmern. Das war eigentlich immer das gleiche. Er wurde gestreichelt, geküsst und geleckt, bis jeder Zeh einzeln in den Mund genommen wurde. Sorgfältig kümmerte ich mich besonders um die Zehenzwischenräume, die ja heute garantiert sauber waren.

Aber das konnte auch schon mal anders sein. Und auch der Duft dieser Frau bzw. ihrer Füße. Schon von Anfang an, als ich sie gerade erst kannte, konnte ich mich davon ebenso wenig losreißen wie vom Duft ihres Geschlechtes. Irgendwie war es schon etwas ganz Besonderes. Wobei… eigentlich hatte ich doch gar keinen richtigen Vergleich. An wie vielen Frauen hatte ich denn überhaupt schnuppern dürfen. Mit einem Seiten blick nach links und rechts konnte ich sehen, dass die anderen beiden auf nahezu die gleiche Weise verwöhnt wurden. Und die Frauen sahen ebenso zufrieden aus wie Andrea. „Wenn ich mir das so anschaue“, kam dann auch von Gaby, „dann sieht es echt so aus, als wären die drei durchaus austauschbar. Denn wenn ich jetzt die Augen schließen würde und die drei dort tauschen, glaube ich kaum, feststellen zu können, wer mich dort gerade verwöhnt.“ Sandra stimmte zu. „Das sehe ich auch so, was ja nur noch mehr dafür spricht, ab und zu einen kleinen Tausch zu machen. Oder wenigstens, wenn wir so wie jetzt, zu dritt zusammen sind, auch mal einen Wechsel untereinander zuzulassen.“

„Mann, ihr verkünstelt euch ja“, kam nun von Andrea. „Sagt doch einfach, was ihr wollt.“ Dann schaute sie zu mir runter und meinte: „Bernd, du gehst jetzt zu Andrea und machst dort genauso weiter.“ Ich schaute kurz hoch zu ihr, dann schob ich Peter beiseite und griff den ersten Fuß. Obgleich Peter ja zugehört hatte, schaute er mich einen Moment verdutzt an, zuckte mich den Schultern und tat dasselbe bei Klaus. „Verzieh dich, das sind jetzt meine Füße.“ Gaby lachte. „Also noch gehören sie mir. Aber wenn du schon so nett fragst, darfst du sie selbstverständlich auch verwöhnen.“ Klaus war dann kurz darauf mit Andreas Füßen beschäftigt. Wenig später meinte Sandra dann: „Gaby, du hattest vollkommen Recht. Ich spüre da sozusagen keinen Unterschied.“ „Finde ich auch“, kam von Andrea. „Dein Klaus macht es ebenso gut.“ Damit schien es eine beschlossene Sache zu sein. Lächelnd meinte Sandra dann allerdings: „Gibt es irgendetwas, was ich bei eurem „Lustsklaven zu beachten gibt?“ „Oh, das hast du aber nett formuliert“, lachte Gaby. „Ich glaube nicht. Ansonsten kann er ja durchaus etwas Neues lernen.“ Sandra schaute meine Frau an, die nur den Kopf schüttelte.

„Du wolltest jetzt aber nicht irgendwie heimlich zum Ausdruck bringen, dass du ihn an Stelle von Peter nachher mitnehmen möchtest, oder?“ „Nein, natürlich nicht. Also so weit geht es denn dann doch – noch – nicht. Wahrscheinlich müssen wir uns alle erst einmal an diesen Gedanken gewöhnen.“ „Da könntest du Recht haben.“ „Hey, mach das ja vernünftig da unten“, bekam ich plötzlich von Sandra zu hören. „Lutschen und saugen, aber nicht beißen. Brauchst du eine zweite Portion mit dem Paddel?“ „Nein, danke. Tut mir leid“, entschuldigte ich mich sofort. „Dann pass in Zukunft besser auf!“ Ich konnte sehen, dass Andrea grinste. „Tja, du weißt das doch. Bei mir darfst du das doch auch nicht…“ Sandras zweiter Fuß drückte nun kräftiger gegen meinen Käfigsklaven und tat das auch mit meinem Beutel, sodass es etwas schmerzhaft war. Ich stöhnte etwas. „Ja, siehst du, das gefällt dir schließlich auch nicht.“

Zum Schluss wussten wir nicht, wie lange wir an den Frauenfüßen geleckt und andere Dinge gemacht hatten, um sie zu verwöhnen. Aber es wurde wohl Zeit, wieder nach Hause zu gehen. Allerdings mussten wir natürlich die Nylonstrümpfe wieder den Ladys anziehen, und auch uns selber ankleiden. Aber alle drei Männer bekamen zu hören: „Also auf deine Unterhose kannst du verzichten. Schließlich soll der zweite Ring da unten ja seine volle Wirkung entfalten.“ Was ja wohl bedeutete, der Beutel sollte richtig schön baumeln… Auf diese Weise war der Heimweg deutlich weniger angenehm. Und auch zu Hause „durfte“ ich gleich die Hose wieder ablegen. „Ich will was sehen“, meinte Andrea und schickte mich etliche Male hin und her, was das da unten heftig baumeln ließ. Selbst beim Essen und später beim Fernsehen musste ich mich so hinsetzen, dass das Teil über die Kante baumelte. außerdem machte sie sich den Spaß, es immer mal wieder anzustoßen, damit es richtig baumelte. Das war weniger angenehm, aber ich musste das wohl akzeptieren.
46. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 20.12.19 20:42

Einfach klasse was sich die Lady`s da so ausgedacht haben , wird bestimmt spannend wenn Sie ihre "Männer" mal tauschen ....
47. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 21.12.19 20:17

Freut mich... aber vielleicht bin ich ja auch einfach nur gemein... Wer weiß das schon.
Ansonsten versuche ich doch einigermaßen realistisch zu bleiben...



Andrea fand es ganz lustig, schaute deswegen auch immer wieder zu mir. Dann meinte sie: „Ich habe mich noch einmal nach einem anderen Käfig umgeschaut. Da gibt es ja unzählige Varianten. Und dabei ist mir einer aufgefallen, der vielleicht für dich dann doch in Frage kommt. Er ist nämlich so geartet, dass der vordere Teil – wo der Kopf von deinem Lümmel sich befindet – schöner ausgeformt ist und zudem einen engen Ring hat. Das heißt, wenn beim Anlegen der Kopf dort hindurchgeschoben wurde, kann er anschließend nicht mehr zurück. Und der restliche Teil von deinem Lümmel wird sogar etwas gestaucht. Damit kann er sich gar nicht mehr auf-richten.“ Ich schaute sie fragend an und meinte dann: „Und du denkst, solch ein Teil wäre gut für mich?“ Meine Frau nickte. „Auf jeden Fall, weil du nämlich gar nicht mehr in Versuchung kommst, an deinem kleinen Freund auch nur im Geringsten zu spielen.“ Fast hätte ich noch gefragt, ob es denn für die restliche Zeit lohnen würde. Aber das verkniff ich mir, als Andrea dann noch ergänzte: „Ich habe diese Info auch an Gaby und Sandra weitergegeben. Und beide klangen sehr begeistert.“ Ganz langsam bekam ich den Verdacht, dass wir nach den geplanten sechs Monaten wohl doch noch nicht wieder befreit würden. Immer mehr schien mir das nicht unmöglich. Warum sollte man sich sonst so viel Mühe mit uns bzw. unserem kleinen Freund geben…


Tja und zwei Tage später kam dann das. Andrea empfing mich gleich nach der Arbeit schon fast an der Haustür, was mich doch ziemlich überraschte. In der Hand hatte sie eine kleine Schachtel und auf ihrem Gesicht war ein Lächeln zu sehen. „Ich habe das extra für dich besorgt – ebenso wie Sandra und Gaby.“ Mehr musste sie jetzt gar nicht sagen. Ich wusste sofort Bescheid: der neue kleine Käfig. Damit reichte sie mir die Schachtel, die ich natürlich in der Küche gleich öffnete. Dort kam genau der Käfig zum Vorschein, den Andrea mir beschrieben hatte. Mit einem schiefen Grinsen schaute ich sie an. „Wahrscheinlich möchtest du ihn mir gleich anlegen.“ Und meine Frau nickte strahlend. „Natürlich; schließlich habe ich ihn dafür ja besorgt.“ Schweigend schaute ich mir das Ding genauer an. Und es sah wirklich so, wie sie es mir beschrieben hatte. Vorne, dort, wo der Kopf von meinem kleinen Freund hineinkommen würde, war es etwas kleiner als der jetzige Teil. Dann kamen ein ziemlich enger Ring, der genau dahinter kommen würde und dann erst der Rest. Und das Teil sah auch kürzer aus. Natürlich war wieder ein kleiner Schlauch dabei… „Du freust dich ja gar nicht“, stellte Andrea fest.

„Wundert dich das? Warum sollte ich mich freuen, wenn es doch sicherlich unangenehmer für mich wird.“ Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, Süßer, das siehst du falsch.“ „Ach ja? Und warum?“ „Aus zwei Gründen. Denn wenn du den neuen Käfig tragen wirst, nehme ich dir den zweiten, erst neulich angelegten Ring, wieder ab. Der andere Grund: alle, die dieses Teil tragen, waren eher von dem Tragekomfort sehr überrascht. Und ich glaube ihnen.“ Immer noch zweifelnd schaute ich sie an. „Nun schau mich nicht so betrübt an“, lächelte sie. „Bisher hast du doch, wie du neulich selber zugeben hast, immer mal wieder an deinem Freund gespielt. Das weiß ich, habe es aber nie beanstandet. Damit du jetzt gar nicht mehr in Versuchung kommst, habe ich diesen neuen Käfig besorgt.“ Was sollte ich jetzt dagegen sagen; wahrscheinlich hatte sie ja Recht. „Und am liebsten würdest du es jetzt sofort machen“, stellte ich fest. Andrea nickte. „Ich bin schon ganz gespannt darauf…“ Langsam zog ich meine Hose samt Unterhose runter und setzte mich auf den Tisch, damit meine Liebste es einfacher hätte.

Natürlich hatte sie den Schlüssel auch bei sich und schloss mich dann auf. „Du hältst bitte deine Hände vollkommen weg“, betonte sie noch, bevor der kleine Schlauch entfernt und der Käfig abgenommen wurde. Zum Glück brauchte sie jetzt nicht auch noch den Ring auszuwechseln. Dann legte sie den Käfig beiseite, nahm den Kleinen in die Hand und untersuchte ihn. „Keinerlei Schaden festzustellen“, meinte sie und lächelte mich an. Mit einem feuchten Reinigungstuch säuberte sie alles, bevor das neue Teil wieder angebracht werden sollte. Vorsichtig und mit viel Mühe fädelte sie nun meinen Lümmel in den Käfig, schob mit etwas Druck den Kopf durch den Ring in die vordere Kapsel. Es war wohl nicht ganz so einfach wie sie gedacht hatte. Außerdem wurde der Lümmel ziemlich zusammengedrückt. Aber endlich war es geschafft. Bevor nun der Käfig am Ring befestigt wurde, führte sie noch den Schlauch wieder ein. „Nachher wird es sonst zu schwierig.“ Erst als das geschehen war, wurde der Käfig langsam dem Ring angenähert, sodass mein Freund dort mehr und mehr gestaucht wurde. Trotzdem passte es einigermaßen. Und nun wurde das Schloss wieder angebracht und auch wieder zugedrückt. Es war erledigt.

Noch ein wenig Kontrolle, ob nichts eingequetscht oder sonst wie war, schaute Andrea sehr zufrieden aus. So-fort erkannte – und spürte – ich, mein Kleiner konnte nun wirklich deutlich weniger machen. Alles saß ziemlich fest verpackt dort, was vielleicht sogar wirklich Vorteile hatte. „Ich denke, du solltest für den Rest des Tages deine Hosen weglassen. Zum einen kann ich mich – ebenso wie du – an den neuen Anblick gewöhnen. Zum an-deren können wir die Reaktionen beobachten.“ Ich nickte und zog sie aus, brachte sie gleich ins Schlafzimmer. Bereits jetzt merkte ich, es war zwar eng, aber nicht schlimmer als zuvor. Als ich zurück in die Küche kam und Andrea richtig liebevoll an meinem Beutel spielte, von dem sie kurz zuvor tatsächlich den zweiten Ring abgenommen hatte, versuchte der Kleine natürlich einen Aufstand. Aber er war noch erfolgloser als sonst. „Genau das hatte ich gemeint“, kam deswegen von meiner Frau. „Du wirst garantiert deutlich weniger animiert, irgendwas mit ihm zu machen.“ Tja, da hatte sie wohl Recht.

Der restliche Abend war, wie ich erstaunt feststellte, doch weniger unangenehm als ich zuerst erwartet hatte. Wir waren dann gerade mit dem Abendessen fertig, als es an der Tür klingelte. Und draußen standen dann Sandra und Gaby. Zum Glück musste ich nicht zur Haustür gehen, obwohl ich mir sicher war, dass Andrea genau gewusst hatte, wer jetzt noch kam. Als sie dann zu dritt in die Küche kamen und mich so ohne Hosen sahen, grinsten die beiden Gäste und sofort meinte Sandra: „Genauso sieht Peter jetzt auch aus. Der Kleine passt gerade so in den neuen Käfig. Aber ob du es nun glaubst oder nicht, er findet ihn gar nicht so schlecht.“ Andrea nickte. „Das hat Bernd auch gesagt. Nicht wahr, Liebling?“ Ich nickte. „Es stimmt; er ist deutlich weniger unbequem als er aussieht.“ „Und sicherlich kommst du damit gar nicht erst auf die Idee, du könntest darin etwa wichsen“, meinte Gaby und grinste.

Dazu sagte ich jetzt nichts. „Jedenfalls habe ich das meinen Klaus gleich nach dem Anlegen mal ausprobieren lassen. Und es hat absolut nicht funktioniert. Weil der Kleine sich, so eng wie er dort jetzt eingeschlossen ist, quasi überhaupt nicht rühren kann. Das war ja vorher anders, wie Klaus zugegeben hatte. Aber zum Glück ist da ja nun vorbei.“ Und was habt ihr davon? Diese Frage ging mir durch den Kopf, sprach sie aber lieber nicht aus. Sandra lachte. „Oh, das hört sich gut an, denn das bedeutet ja, dass wir wesentlich mehr bekommen, wenn wir ihn schön von hinten abmelken? Toll!“ Gaby nickte. „Ja, so stelle ich mir das jedenfalls vor. Und ich denke, es würde klappen. Ich freue mich jetzt schon auf das erste Mal.“ Andrea schaute mich an und fragte: „Was sagst du denn dazu? Wir findest du das?“ „Nett, dass ihr meine Meinung dazu auch hören wollt“, sagte ich dann. Kann schon sein, dass ihr dann mehr von uns bekommt. Weiß ich nicht. Hängt wohl eher davon ab, wie oft ihr das macht. Sicherlich wird es mehr, wenn wir öfter aufgegeilt werden.“ „Ja, das könnte euch so passen“, kam sofort von Gaby. „Warum sollen wir euch denn wohl geil machen? Davon haben wir doch nichts.“

„Nun mal langsam, Gaby“, bremste Andrea die Frau. „Aber es stimmt doch. Wir haben nichts davon, er aber auch nicht. Vergiss das nicht. Und wenn auf diese Weise mehr von dem Zeug da ist, was wir ab und zu herausholen, soll mir das auch Recht sein. Denn ich finde es immer ganz toll, wenn er sich das selber wieder einverleibt, obwohl er das gar nicht richtig mag.“ „Klar, lieber mögen sie es, wenn es mit unserem Liebessaft vermischt aus der Spalte herausgeleckt werden kann. Aber das es zurzeit nicht möglich ist, haben sie sich ja selber zuzuschreiben. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.“ „Tja, das eben der geringe Nachteil, den ihr Frauen mit ertragen müsst, dachte ich mir. Gespannt wartete ich jetzt, ob irgendetwas über die zukünftige Tragedauer gesagt würde. Aber das schien momentan kein Thema zu sein. Bis Sandra dann sagte: „Stimmt es wirklich, dass man so einen Käfig – nicht nur diesen Typ – quasi unbegrenzt tragen kann?“ Gaby nickte. „Ja, ich habe mich zu-vor ausführlich schlau gemacht.“

„Ist ja auch wichtig, wenn man das ausprobieren will.“ „Alle sagen, es ist unbegrenzt möglich und der Lümmel verliert nichts von seinen Fähigkeiten. Das, was vielleicht passieren kann, ist allerdings, dass er durch die längere Tragezeit doch eine Spur kürzer würde.“ „Mist“, kam nun fast gleichzeitig von Andrea und Sandra. „Der Kleine von meinem Mann war vorher schon nicht so groß. Und wenn er jetzt vielleicht noch kleiner wird, dann spüre ich ihn ja bald gar nicht mehr.“ Gaby lachte. „Ach, so schlimm ist das nicht. Es sind nur Millimeter, selbst bei Leuten, die mehrere Jahre verschlossen waren.“ Wie lange? Hatte ich das gerade richtig gehört? Mehrere Jahre! Mädels, spinnt ihr! Bis dahin habe ich doch vergessen, wozu das Teil zu gebrauchen ist. Das könnt ihr nicht machen. „Vielleicht müssen unsere drei diesen Käfig ja gar nicht so lange tragen“, kam dann ausgerechnet von meiner eigenen Frau! Sandra und Gaby grinsten, schauten mich dabei an. „Ich denke, wir warten das jetzt einfach mal ab. Zum einen ist es ja auf jeden Fall noch längere Zeit hin und zum anderen wissen wir alle nicht, wie sie sich in der Zeit benehmen…“ Oh je, das klang aber gar nicht gut.

Dann meinte Sandra zu meiner Lady: „Ich hätte da mal eine Frage. Ich weiß, Bernd trägt dieses Schmuckstück ja noch nicht sehr lange. Aber würdest du ihm erlauben, dass er ein wenig an meiner Spalte und allem drum herum…?“ Gespannt wartete ich auf die Antwort meiner Frau. Andrea schaute mich an, als wollte sie fragen, ob ich das überhaupt möchte. Dann zuckte sie mit den Schultern und meinte: „Warum nicht. Wenn es dir Spaß macht. Aber du, mein Lieber, hältst deine Zunge schön zurück.“ Ein wenig verblüffte mich die Antwort ja schon, aber als Sandra sich dann lächelnd anschaute, kam gleich: „Dann lege dich mal auf den Boden, damit ich richtig gemütlich auf deinem Gesicht Platz nehmen kann.“ Natürlich gehorchte ich sofort, war ich doch – ganz ehrlich – verdammt scharf auf die Frau, von der ich bisher nur ab und zu mal etwas von ihrem geilen Duft erhascht hatte. Bei Gaby war das übrigens nicht anders. Auch sie hätte ich gerne mal vernascht, wenn auch nur mit dem Mund.

Als Sandra über mir kniete, konnte ich sehen, dass sie ein im Schritt geschlitztes Höschen trug, welches sie jetzt auch nicht ablegte. Aber wenigstens zog sie den Schlitz etwas weiter auf, bevor das heiße, feuchte Fleisch mich berührte. Das tat sie dann auch, wie nur ich sehen konnte, mit den Lippen dort. Und ohne mich irgendwie vorzuwarnen oder es sonst zu verraten, bekam ich eine ziemliche Portion Natursekt verabreicht. Im ersten Moment überraschte es mich, aber natürlich nahm ich es alles auf, hoffte allerdings, dass Andrea es nicht unbedingt mitbekam. Das war wohl auch im Sinne von Sandra, die die ganze Zeit eifrig mit Gaby und Andrea plauderte, damit niemand auch nur das geringste Geräusch zu hören bekam. Das schien ihr richtig gut zu gelingen. Denn die anderen beiden Frauen fragten oder sagten nichts zu dieser stille Aktion. Anschließend genoss ich einfach, das heiße Fleisch auf meinem Mund zu spüren. Dabei überlegte ich noch, ob Peter auch wohl in der Lage war, den Champagner seiner Frau zu genießen. Ich würde ihn wohl unbedingt danach fragen.

Leider ließ meine Frau Sandra nicht so lange auf mir sitzen, wie wir es beide gerne gehabt hätten. Bereits nach ein paar Minuten war es nämlich schon zu Ende. „Hast du gesehen, dass sich sein Lümmel da im Käfig kaum wirklich verändert hat?“ meinte sie zu Sandra, die gleich nickte. „Ja, ist mir aufgefallen. Das war doch auch Sinn und Zweck dieser Veränderung. Und – es hat wirklich funktioniert.“ Gaby grinste nur. „Was meinst du, wenn ich das jetzt auch ausprobiere, ob es dann eine Veränderung gibt?“ „Nein, ich glaube nicht“, kam sofort von Andrea. „Aber meinetwegen kannst du es ja testen.“ Und so kam ich tatsächlich noch in das Vergnügen, Gaby auf mir sitzen zu lassen. Allerdings kam mein Mund nicht mit ihrem heißen Geschlecht direkt in Kontakt, denn die Frau zog ihr Höschen leider nicht aus. So brauchte Andrea auch nicht extra drauf hinzuweisen, dass meine Zunge dort nichts verloren hatte. Und ich bekam von ihr auch keinen Champagner, obwohl mir gar nicht klar war, ob sie überhaupt die Absicht hatte. Auch sie durfte nur wenige Minuten diesen Sitzplatz beanspruchen. „Nein“, kam dann auch mit etwas Bedauern, „bei mir passiert auch nicht mehr.“

Gaby stand auf, nahm wieder bei den anderen Frauen Platz. Ich durfte auch wieder aufstehen. „Ich finde, es ist ein wirklich süßer Anblick, der Kleine dort in dem Mini-Käfig.“ „Ja, das habe ich vorhin schon gedacht, als ich Peter damit angeschaut habe. Es war sicherlich die richtige Entscheidung.“ Andrea und Gaby nickten zustimmend. „Was haben Klaus bzw. Peter denn überhaupt dazu gesagt?“ fragte ich nun. Die Frauen schauten mich etwas erstaunt an. „Also eigentlich geht dich das doch gar nichts an“, meinte Sandra. „Aber meinetwegen, sie fanden es auch nicht so schlimm. Klar, genauer kann man das wohl erst nach ein paar Tagen sagen.“ Auch Andrea hatte mich angeschaut und wollte wohl eine Bemerkung dazu machen. Aber dann kam doch nichts. Offensichtlich war sie auch wohl der Meinung, die Frage sei für mich ungehörig gewesen.

Die Ladys blieben noch eine ganze Weile da, hatten mich aber rausgeschickt, sodass ich nicht mitbekam, wo-rüber sie sprachen. Ich beschäftigte mich noch längere Zeit am PC, bis Andrea irgendwann kam und meinte: „Sie sind weg und wir gehen jetzt zu Bett.“ Sofort beendete ich, was gerade machte und folgte ihr ins Bad. „Setz dich aufs WC, ich möchte sehen, wie gut du mit dem neuen Käfig pinkeln kannst.“ Erstaunt schaute ich sie an, weil sie das bei dem anderen Käfig auch nicht interessiert hatte. „Nun mach schon! Ich habe nicht den ganzen Abend Lust, hier herumzustehen.“ Schnell setzte ich mich hin, hielt aber die Schenkel gut gespreizt, damit meine Frau einen Blick dazwischenwerfen konnte. Sie grinste, als sie sah, wie es in einem dünnen Strahl aus mir herausfloss. „Na wunderbar, es klappt ja einwandfrei.“ Damit war für sie dich Sache erledigt und nun kümmerte sie sich nicht weiter darum.

Als ich dort fertig war und sie am Waschbecken, tauschten wir. Vorsichtig versuchte ich auch bei ihre einen Blick zwischen die Beine auf das zu werfen, was dort immer so lustig aus ihr heraussprudelte. Aber sofort bekam ich dann zu hören: „Findest du es nicht etwas unverschämt, einer Lady zwischen die Schenkel zu glotzen?“ Wie verbrannt zuckte ich zurück. So hatte sie mich noch nie zurechtgewiesen. Einen Moment bekam ich keine Antwort heraus. „Wenn du schon unbedingt zuschauen möchtest, könntest du doch wenigstens fragen“, kam dann gleich hinterher. „Darf ich denn?“ fragte ich nun. „Klar, ich weiß doch, wie sehr es dir gefällt.“ Andrea grinste. „Nur leider bin ich jetzt schon fertig. Das, was ich dir noch anbieten kann, ist lediglich, dass du mir beim Umweltschutz hilfst.“ Fragend schaute ich sie an, weil ich nicht gleich verstanden hatte, was sie jetzt von mir wollte. „Na, Papier sparen, Süßer“… kam dann. „Selbstverständlich. Da bin ich gleich dabei.“ „Dann los…“ Mittlerweile stand sie bereit.

Ich brauchte vor ihr nur auf die Knie zu gehen, um die wenigen anhaftenden Tropfen abzunehmen. Ganz sanft schleckte ich an der warmen haut, versuchte dann auch zwischen die Lippen einzudringen. „Nee, das lass jetzt mal lieber.“ Also zog ich mich zurück, während meine Frau das Bad verließ und in Richtung Schlafzimmer abzog. Da sie vorher schon ihr Höschen abgelegt hatte und der Rock hochgehalten wurde, konnte ich ihren prachtvollen Hinter gut sehen. „Schau mir nicht nur auf den Hintern, komm lieber mit“, hörte ich. Also hatte sie bemerkt, was ich so machte. Den Gefallen konnte ich ihr doch gerne tun. Trotzdem spülte ich vorher noch schnell den Mund mit Mundwasser aus, damit – für alle Fälle – meine Frau keinen unangenehmen Geschmack spüren musste. Als ich ins Schlafzimmer kam, stand sie schon nackt da, schlüpfte gerade in ihr Nachthemd. Langsam drehte sie sich um, schaute mich an und grinste. „Also dein Kleiner sieht jetzt noch süßer als zuvor aus“, meinte sie dann und stieg ins Bett.

Nun beeilte ich mich, damit ich auch ins Bett kam. Kaum lag ich da, hieß es von Andrea: „Kommst du noch zu mir? Oder bist du schon ganz schrecklich müde…“ Ich lächelte. „Kommt drauf an, was du noch möchtest… so ohne den kleinen Lümmel da.“ Sie seufzte etwas und sagte dann: „Ist wirklich schrecklich, was manche Frauen ihren Männern antun. Oder findest du es okay, wenn der kleine Frechdachs so eingeschlossen ist?“ „Natürlich ist das in Ordnung. Aber ich denke, es sind gar nicht immer nur die Frauen Schuld daran.“ „So? Wer denn noch?“ Die Männer selber, die eben mit ihrem Dingelchen nicht richtig umgehen können. Entweder nicht sorg-fältig genug oder sie benutzen es völlig falsch. Ich denke, viele Männer wissen das nicht besser und meinen, es gehört ihnen, weil es eben da zwischen ihren Beinen baumelt.“ Erstaunt schaute Andrea mich jetzt an. „Tatsächlich?“ Ich nickte. „Ja, denn es gehört doch den Frauen. Sie allein haben darüber zu bestimmen, was mit dem Teil und vor allem wann damit etwas passiert.“

Andrea hatte aufmerksam zugehört, musste jetzt aber lachen. „Was erzählst du denn da für einen Blödsinn!“ meinte sie dann. „Obwohl… so verrückt ist das gar nicht. Es täte vielen Männern bestimmt sehr gut, wenn die Frauen tatsächlich darüber bestimmen könnten. Das sehe ich ja an dir.“ Sie hatte gleich verstanden, was ich damit ausdrücken wollte und kuschelte mich an sie. „Soll das bedeuten, du bist wirklich dieser Meinung? Es wäre nicht falsch gewesen, ihn wegzusperren.. Obwohl du anfangs so heftig protestiert hast?“ „Ja, inzwischen finde ich das richtig. Außerdem dürfte dir auch nicht entgangen sein, dass ich mich mehr um dich kümmere.“ Andrea nickte, schaute mich direkt an. „Und du meinst, es hängt damit zusammen?“ Ihre Hand umschloss mich da unten. „Ja, ich denke schon.“ Dann, nach einer ziemlich langen Pause kam: „Und du hast nichts dagegen, ihn weiterhin zu tragen? Vielleicht sogar länger als geplant?“ Ich gab ihr einen Kuss und fragte nun: „Hättest du denn etwas dagegen? Schließlich betrifft dich das ja auch…“

„Ja, ich weiß“, kam dann langsam und nachdenklich. „Aber wir könnten das auch jederzeit ändern…“ Ich nickte. „Das können wir… wenn DU es möchtest. Auf mich solltest du dann eher weniger Rücksicht nehmen.“ Jetzt starrte sie mich mit großen runden Augen an. „Ist das dein Ernst? Soll das heißen, ich bleibe weiterhin – wie heißt das so schön – deine Schlüsselherrin und du willst ihn freiwillig tragen? Für mich?“ Es schien meine Frau ernsthaft in Erstaunen zu versetzen. „Ja, das möchte ich. Wie war das, als wir geheiratet haben? In guten und in schlechten Tagen?“ Sie grinste. „Aber das war damit bestimmt nicht gemeint“, kam dann von ihr. „Wer weiß… Ich meine, so ein Keuschheitsverschluss ist ja keine Erfindung der Neuzeit…“ Sie nickte. „Das heißt, ich entscheide, wann du aufgeschlossen wirst und wann nicht?“ „Ja, so hatte ich mir das gedacht – aber nur wenn du willst.“ „Okay, machen wir einen Deal.“ Gespannt hörte ich zu. „Wir machen das jetzt erst einmal wo weiter bis geplant. Am Ende dieser sechs Monate können wir neu überlegen. Ich biete dir dann die Chance, von dieser – vielleicht verrückten – Idee zurücktreten.“

Zu ihrer Überraschung schüttelte ich den Kopf. „Nein, das möchte ich nicht. Mir schwebt vor, jetzt – hier und heute – zu entscheiden, dass ich weiterhin so verschlossen bleibe – mit deiner Zustimmung und ohne Aussicht, am Ende der ursprünglichen sechs Monate rauszukommen.“ „Was soll denn das?“ fragte sie nun ganz direkt. „Das ist vielleicht nicht so ganz einfach zu erklären. Schau mal, selbst als wir verheiratet waren, habe ich es immer wieder nicht lassen können, an mir „herumzuspielen“ bis ich „Erfolg“ hatte.“ Andrea grinste. „Schatz, das hast du nett ausgedrückt.“ Tatsache ist also, ich habe dir manches vorenthalten, weil ich vielleicht gerade dann, wenn du wolltest, nicht konnte oder wollte.“ Andrea nickte. „Ja, kann schon möglich sein.“ „Deswegen bist du jetzt quasi im Minus und ich im Plus, was na ja, du weißt schon, was ich meine. Und deswegen müssen wir dass irgendwie aufarbeiten, was aber nur geht, wenn ich mein Plus nicht weiter erhöhen kann.“ Ganz langsam nickte meine Liebste. „Also muss der Käfig angelegt bleiben. So einfach ist das.“

„Okay, ich glaube, das habe ich verstanden.“ „Ach, noch etwas. Und zwar geht es darum, wenn ich aufgeschlossen werden, weil du es gerne möchtest. Bei drei von vier Malen sollst du mir die Hände festbinden oder an-schnallen. Auf jeden Fall soll ich nicht selber an mich herankommen. Du weißt schon, warum…“ „Wow, das klingt jetzt aber verdammt hart.“ „Für dich ja wohl weniger als für mich, weil ich dich nicht zusätzlich stimulieren kann.“ Andrea nickte. „Ich glaube, das habe ich jetzt alles verstanden und wir sollten wenigstens eine Nacht darüber schlafen. Dann sehen wir weiter. Wenn du allerdings morgen früh auch noch davon überzeugt bist, sollten wir – aus rein hygienischen Gründen – aber noch eine Maßnahme durchführen.“ Gespannt wartete ich und frage nur: „Und das wäre?“ „Du solltest dich verstümmeln lassen.“ Dieses Wort hing jetzt in der Luft, hatte mich zusammenzucken lassen. „Du willst mir dieses bisschen Haut abschneiden lassen?“ „Schau mal Schatz, wenn du ohnehin den Käfig ständig tragen willst, ist das Stückchen Haut überflüssig. Außerdem sammelte sich so oft etwas drunter an…“
48. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Williger am 22.12.19 12:09

Tolle Geschichte!
Kann man diesen Käfig irgendwo kaufen? Klingt sehr interessant.
49. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 24.12.19 15:14

Auf diesem Wege wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ruhige und erholsame Weihnachtsfeiertage (Bekommen meine Protagonisten eher nicht!). Erholt Euch vom (selbstgemachten) Stress.


Was den Käfig angeht: ich fürchte nein...
50. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 25.12.19 19:42

Eigentlich stimmte das. Nur im Moment war es heftig für mich, dieses liebgewonnene Hautzipfelchen zu verlieren. „Es fällt dir schwer“, stellte Andrea ganz nüchtern fest. Ich nickte nur. „Aber du hast es doch seit Wochen kaum noch gesehen oder gefühlt. Es war einfach nur „da“, sonst nicht. Okay, es hat den Kopf deines kleinen Freundes noch etwas geschützt, mehr nicht.“ Leider hatte meine Süße verdammt recht, wie so oft. Deswegen meinte ich: „Und wer soll das dann machen? Glaubst du, ich gehe zum Hausarzt und sage ihm: Schneide mir den Zipfel dort ab?“ Andrea grinste und schüttelte den Kopf. „Also wenn ich mir das vorstelle… Nein, das würde – ich habe schon mal ganz vorsichtig und eher neutral nachgefragt – meine Ärztin machen. Dann bliebe es garantiert unter uns.“ Fast entsetzt schaute ich sie an. „Ich soll mit in diese Frauenarztpraxis gehen, am besten noch auf diesen Stuhl legen…?“ Meine Frau nickte, begleitet von einem sanften Lächeln.

„Mach hier doch nicht so einen Aufstand. Ziemlich genau weiß ich nämlich, dass es eine ganze Menge Männer gibt, die ganz scharf darauf sind, genau diesen „ominösen Stuhl“ selber mal auszuprobieren. Es würde mich nicht wundern, wenn du auch dazu gehörst.“ Ich fühlte mich jetzt ein klein wenig ertappt und sagte nichts. „Habe ich etwa Recht?“ fragte Andrea und lächelte. Dann nickte ich langsam. „Na prima, dem Manne kann geholfen werden“, kam jetzt und ich warf ihr einen etwas finsteren Blick zu. „Och, jetzt tut aber einer böse. Kaufe ich dir nicht ab.“ Sie kam ganz nahe zu mir und küsste mich liebevoll. „Hey, das ist alles viel weniger schlimm als du es dir gerade ausmalst.“ „Ach ja? Und woher weißt du das?“ Andrea merkte, dass sie sich gerade verraten hatte, meinte aber: „Bei den Ärzten wird so viel geredet…“ „Auch darüber?“ Sie zuckte mit den Schultern. „Lass uns lieber schlafen“, kam dann. Und genau das fiel mir jetzt schwer – Andrea eben auch, wie ich feststellte. Wir beiden drehten uns mehrfach hin und her.


Am nächsten Morgen schaute ich meine Liebste fast etwas erschreckt an. „Guten Morgen“ kam noch ziemlich schlaftrunken von ihr. „Was ist denn mit dir los?“ „Ich habe geträumt, du wolltest unbedingt, dass da unten an meinem kleinen Freund herumgeschnipselt wird.“ „Und was genau wollte ich?“ fragte Andrea, schon wacher und neugierig. Etwas peinlich berührt meinte ich nun: „Na ja, es war die Vorhaut…“ Jetzt begann sie zu lächeln. „Tja, mein Süßer, das hast du nicht geträumt. Das möchte ich nämlich wirklich… wenn du dich entschieden hast, den kleinen Käfig länger zu tragen.“ Ich starrte sie an. „Also doch“, murmelte ich. „Halt, mal ganz langsam. Ich werde dich auf keinen Fall dazu zwingen. Damit wir uns gleich richtig verstehen. Ich bin nur der Meinung, dass es einfach besser wäre.“

„Und wie schlimm ist das? Ich meine, tut das tüchtig weh?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, überall heißt es, es sei nur ein kleiner Eingriff, der kaum schmerzen würde. Und die Heilung gehe recht schnell.“ Sie grinste. „Allerdings habe es einen naschteil.“ „Habe ich mir doch gedacht“, gab ich zu. „Und welcher wäre das?“ „Wenn es auch schwerfällt, man soll wenigstens drei Wochen keinen Sex haben.“ Ich konnte sehen, dass sie sich mühsam das Grinsen verbiss. „Oh je, das ist allerdings verdammt hart.“ „Ja, besonders für mich“, kam von Andrea. erstaunt schaute ich sie an. „Ja, sicher. Denn ich muss ja schon etliche Wochen drauf verzichten. Und dann noch drei Wochen länger… Tja, da muss ich mir wohl ernsthaft einen Lover suchen. Vielleicht ein Schwarzafrikaner mit einem richtig großen…“ „Hallo! Komm wieder runter! Das kannst du gleich vergessen!“

„Schade“, seufzte Andrea, lächelte aber dabei und gab mir einen Kuss. „Und? Soll ich jetzt einen Termin machen?“ Einen Moment wartete ich noch, dann kam mein Kopfnicken. „Ja, mach das. Dann habe ich es hinter mir.“ „Danke, dafür liebe ich dich noch ein Stück mehr, obwohl… ich glaube, es geht gar nicht mehr.“ Sie hob ihre Decke an und ließ mich das ganz hochgerutschte Nachthemd sehen… und was darunter war. „Na, macht meinen Süßen das an?“ Oh ja, allerdings. Und schon verschwand ich dort, gleich wieder gut zugedeckt, sodass mich ihr kräftiger Duft umfing. Einen Moment legte ich meinen Kopf auf ihre warmen Oberschenkel, die sich langsam immer weiter öffneten, mir den Zugang immer mehr erleichterte. So konnte ich mich dazwischen legen und mit dem Mund ihr kleines, aber so süßes Heiligtum erreichen. Schnell drückte ich nun meine Lippen auf ihre und hörte die Lady da oben stöhnen. Ich musste grinsen. Vielleicht übertrieb sie nun ja doch ein wenig, denn erst später zog ich die Zunge zwischen den beiden kleinen Lippen hindurch, berührte kurz die Lusterbse, ließ sie zusammenzucken.

Immer weiter drang ich dort ein, stieß auf einiges, was zu beseitigen war. Während ich dort fleißig war, genoss es Andrea, wie ich an den Geräuschen feststellen konnte. Heute ließ sie mir auch mehr Zeit als sonst. Warum, wusste ich allerdings nicht, war mir auch egal. Trotzdem musste ich dann doch irgendwann aufhören und sie stand auf. Während wir dann beide ins Bad gingen und sie zuerst auf dem WC Platz nahm, ging ich schon unter die Dusche. Kurz darauf kam meine Liebste dazu und so vergnügten wir uns beide da. Ich durfte sie gründlich einschäumen, was sie immer wieder zum Kichern brachte, da ich ihren gesamten Körper sehr gründlich mit dem Badeschwamm verwöhnte. Es sah immer so süß aus, wenn ihre Nippel aus dem Schaum herauslinsten. Aber auch das musste dann enden und wir duschten und ab.

Kaum die Dusche verlassen, durfte ich sie auch abtrocknen, sodass sie ehr zurück ins Schlafzimmer ging. des-wegen war sie fast fertig mit dem Anziehen, als ich auch hinzukam. Während ich mich anzog, machte sie das Frühstück in der Küche. Als es fertig war und wir am Tisch saßen, fragte Andrea noch einmal nach. „Bist du wirklich davon überzeugt, dass du deinen neuen Käfig weiterhin tragen willst, wie du gestern angekündigt hast?“ Ich nickte. Im Bett hatte ich noch einige Zeit darüber nachgedacht. „Ja, ich finde es gut.“ Erstaunt schaute meine Frau mich an, sagte aber noch nichts dazu. Deswegen ergänzte ich: „Ich denke, es kommt dir doch auch entgegen, selbst wenn du auf das eine oder andere entbehren musst.“ Ich grinste, wie sie natürlich genau wusste, was ich damit meinte. „Ja, mag sein. Aber sicherlich bist doch du derjenige, der am meisten zurück-steckt.“ „Ist mir egal.“

Das klang, wie ich selber feststellte, ziemlich großspurig. „Und der „Verlust“ von einem kleinen Zipfel Haut ist mit einbegriffen?“ hakte Andrea nun noch nach. „Ja, auch das. Das hatte ich dir gestern ja schon gesagt. Ich denke, es ist wirklich nicht so schlimm, wie ich mir das momentan vorstelle.“ Andrea beugte sich vor und küsste mich. „Liebling, das finde ich wirklich ganz großartig. Das ist wieder eines der Dinge, die ich so sehr an dir liebe. Du bist so viel anders als die anderen Männer. Bereits von Anfang an warst du so, hast Dinge gemacht, die anderen nie eingefallen wären. Ich kann jetzt gar nicht alles aufzählen.“ „Das liegt aber auch an dir“, meinte ich dazu. „Denn du hast mir viele Dinge sehr leicht gemacht, sodass ich das immer als besonders toll empfand, nie negativ oder schlecht.“ „Das freut mich. Und jetzt auch noch das. Glaubst du, dass Peter und Klaus das auch machen werden?“

Genau das war der Punkt, über den ich auch nachgedacht hatte. „Nein, ich glaube nicht, aber sicher weiß ich das natürlich auch nicht.“ In diesem Moment klingelte ihr Smartphone und Sandra meldete sich. Sie klang ziemlich aufgeregt. „Andrea, das muss ich dir unbedingt erzählen. Es haut mich total um.“ Meine Frau hatte das Smartphone auf „laut“ gestellt, sodass ich mithören konnte. „Peter hat ja auch so einen neuen, kleineren Käfig bekommen. Er hat zwar beim Anlegen so gut wie nichts dazu gesagt. Trotzdem hatte ich erwartet, dass er später meckern würde. Hat er auch nicht.“ „Genau wie mein Bernd“, lachte Andrea. „Männer sind so unberechenbar.“ „Wem sagst du das“, kam mit einem Seufzer von Sandra. „Aber dann kam der absolute Hammer. Also meinem Peter war ja von Anfang an klar, dass wir Frauen eigentlich geplant hatten, beide sollten das Ding nur sechs Monate tragen, was ja auch für uns lange genug wäre. Ich weiß nicht einmal, ob ich das durchhalte.“ „Nun tut doch nicht so, als würdest du es wirklich vermisst“, lachte Andrea. „Ich kann jedenfalls auch ganz gut ohne den Lümmel.“ Ich warf ihr einen etwas bösen Blick zu. „Ich sehe gerade, dass Bernd das wohl ganz anders sieht.“

Sandra erzählte weiter. „Jetzt hat mich Peter heute früh doch tatsächlich gefragt, ob er diesen kleinen Käfig vielleicht auch länger tragen könne. Er gefalle ihm so und darin wäre der Kleine doch auch so gut untergebracht.“ „Wie war das?“ fragte Andrea wie elektrisiert und schaute mich mit großen Augen an. „Ja, er will ihn, jedenfalls so wie er jetzt gesagt hat, gar nicht so dringend wieder ablegen. Ich verstehe das nicht.“ Einen Moment deckte Andrea das Handy ab und fragte mich: „Bernd, was geht da vor? Habt ihr euch irgendwie abgesprochen?“ „Nein, ich schwöre, ich wusste nichts von seiner Idee.“ Meine Frau schaute mich an und ich hatte sehr deutlich das Gefühl, dass sie mir nicht glaubte. „Halt dich fest“, meinte sie dann zu Sandra. „Bernd machte mir gestern Abend den gleichen Vorschlag.“ Jetzt herrschte Schweigen. „Jetzt fehlt nur noch, dass Gabys Mann die gleiche Idee hat…“, kam von Sandra. „Na komm, das wäre ja zu viel des Zufalls“, lachte Andrea etwas gepresst. „Glaube ich ja auch nicht.“ Dann hörten wir ihre Türklingel. „Du, wart mal eben, es klingelt hier gerade an der Haustür.“

Als Sandra zurückkam, war eine zweite, ziemlich aufgeregte Stimme bei ihr, die Andrea und ich gleich als die von Gaby erkannten. „Das glaube ich nicht. Die müssen sich abgesprochen haben“, kam nun über das Telefon. „Andrea, bist du noch da?“ kam dann. „Ja, was ist denn bei dir los.“ „Gaby ist gekommen und sie sagt von Klaus das gleiche. Er ist auch bereit, den Käfig länger als die vorgesehene Zeit zu tragen. Ich versteh das nicht.“ Offen-sichtlich nahm Gaby ihr gerade das Smartphone aus der Hand. „Hey, Andrea. Was ist denn nur mit unseren Männern los! Ich dreh noch durch.“ „Komm, beruhige dich. Wir müssen dringend drüber reden. Habt ihr beiden Zeit, ich meine, am besten jetzt gleich?“ Gaby fragte Sandra und meinte dann: „Ja, haben wir.“ „Dann kommt doch gleich hierher zu mir. Bernd ist zwar noch da, aber er geht gleich. Dann sind wir alleine.“ „Könnte Bernd nicht vielleicht dableiben, um uns das näher zu erklären…?“

Andrea schaute mich fragend an und ich nickte. „Ich sag nur schnell in der Firma Bescheid.“ Damit verließ ich die Küche und rief im Büro an, dass ich dringend was erledigen müsste und erst am Nachmittag kommen würde. Damit war das geregelt. Zurück in der Küche schaute meine Frau mich erwartungsvoll an. Ich nickte. „Okay, er ist auch da. Dann kommt doch gleich mal vorbei.“ Dann legte sie auf. „Was zum Teufel geht hier vor?“ fragte sie, was wohl nicht unbedingt an mich gerichtet war. „Ihr müsst euch doch abgesprochen haben. Das gibt es doch nicht!“ „Nein, wenigstens ich habe mit Klaus und Peter nicht über meine Idee gesprochen.“ Andrea schaute mich an. „Auch wenn es mir schwer fällt, aber ich glaube dir. Allerdings ist es doch, wie du selber zugeben musst, sehr seltsam, wenn ihr drei unabhängig voneinander auf diese Idee kommt.“ Da konnte ich nur zustimmen. „Ich kann einfach nicht glauben, dass drei Männer alle auf die doch eher verrückte Idee kommen, freiwillig länger dieses doch verdammt enge Teil zu tragen. Ihr wart doch sonst auch nicht so brav und habt auf uns gehorcht.“ Sie schüttelte den Kopf.

Ich konnte ihr da auch nur zustimmen. Dann kam noch von ihr: „Am, ehesten kaufe ich das ja noch dir ab, weil du ja doch anders bist als Klaus und Peter. Du hast immer schon mehr das gemacht, was ich mir so wünschte. Denk doch nur daran, zu welchen Zeiten dein Mund gerne bei mir da unten war und was er alles wirklich freiwillig aufgenommen hat. Aber das war bei den beiden anderen doch nicht so.“ Vorsichtig schaute ich sie an und fragte leise: „Was glaubst du, wo das noch hinführt?“ Ihr Kopf zuckte hoch und fast fassungslos schaute sie mich jetzt an. „Was willst du damit sagen? Etwa, dass es noch gar nicht das Ende ist?“ „Na ja, vielleicht haben sie auch noch mehr, was sie von ihrer Frau gerne möchten…“ „Und wie ist das bei dir? Hast du noch mehr so seltsame Wünsche?“ fragte sie jetzt fast argwöhnisch. „Und wenn es so wäre? Ich meine, würdest du dich daran stören?“ „Ich… ich weiß nicht“, kam jetzt nur. „Kommt vielleicht darauf an, was du von mir möchtest.“ Jetzt grinste sie schon wieder.

Es dauerte gar nicht so lange, dann klingelte es an der Haustür. „Gehst du mal bitte zum Öffnen?“ meinte Andrea zu mir. Ich ginge und ging. Wie zu erwarten standen Gaby und Sandra draußen. Offensichtlich hatten sie sich schon wieder etwas beruhigt. Freundlich lächelten sie mich an. „Hallo, kommt rein.“ „Wir haben gleich noch Semmeln mitgebracht, für ein zweites Frühstück“, meinte Sandra und hielt die Tüte hoch. Zusammen gingen wir jetzt in die Küche, wo Andrea bereist schon neuen Kaffee machte. „Nehmt Platz. Dann können wir uns besser unterhalten.“ Jede der Mädels suchte sich einen Platz und ich holte schnell Bestecke und Bretter, damit wir frühstücken konnten. Als dann der Kaffee auch fertig war, konnte es losgehen. Reden wollten sie wohl erst danach. Aber das klappte natürlich nicht. Denn schon sehr bald platzte Sandra mit ihrer ersten Frage an mich heraus.

„Was habt ihr euch denn eigentlich dabei gedacht? Ihr habt euch doch garantiert abgesprochen. Kann doch nicht sein, dass alle drei Männer auf die gleiche verrückte Idee kommen. Dauerhaft diesen so engen Käfig tragen. Das glaube ich einfach nicht.“ „Reg dich nicht auf“, meinte Andrea gleich. „Das habe ich Bernd auch gefragt und er beschwört, dass es nicht so war. Jeder ist demnach wohl selber auf die Idee gekommen.“ „Na“, meinte Gaby allerdings sehr skeptisch, „ich glaube das auch nicht. Welcher Mann ist denn wirklich so blöd, sich den besten Freund wegschließen zu lassen, der eigenen Frau den Schlüssel zu geben und dann auch noch zu bitten, ihn quasi unbegrenzt so zu halten? Kann doch nicht sein.“ Sandra nickte zustimmend. „Halte ich für total unwahrscheinlich.“

„Macht mal langsam“, kam nun von meiner Frau. „So seltsam er klingt. Das gibt es tatsächlich, und gar nicht so selten.“ „Fängst du auch schon an zu spinnen?“ fragte Gaby meine Frau. Sie schüttelte den Kopf. „Nachdem Bernd nun gestern mit der Idee zu mir kam, habe ich kurz im Internet recherchiert und da bin ich drauf gestoßen, dass es erstaunlich viele solcher Fälle gibt. Die Frau hat ihren Liebsten – muss ja nicht gleich der Ehemann sein – und die Schlüssel bekommen. Eigentlich war auch hier nur eine gewisse Dauer vorgesehen, um ihm zu zeigen, dass er auch mit seinem besten Freund nicht tun und lassen könne, was er wollte. Immer mal wieder wurde ihm das Teil abgenommen, weil die Frau „gewisse Bedürfnisse“ hatte und die befriedigen wollte.“ Alle drei Frauen grinsten.

„Gut, das hat der Typ auch gerne gemacht. Und kaum waren sie fertig, hat er förmlich gebettelt, sie möge ihn wieder verschließen. Er brauche das.“ „Typisch Mann“, kam gleich von Gaby. „Immer sollen seine Wünsche befriedigt werden.“ „Hey, du hast nicht zugehört. Er wollte den Käfig zurückhaben!“ „Echt? Ist der Typ blöd?“ „Nein, er fühlte sich damit nur sicher, vielleicht sogar vor den eigenen Trieben.“ Alle drei Frauen schwiegen. Dann meinte Andrea. „Als ich denke, da könnte was dran sein. Was sagst du dazu?“ Sie schaute mich an. Und zur Überraschung der Frauen nickte ich. „Ist möglich. Klar, ganz am Anfang war ich auch total sauer, dieses echt blöde Ding tragen zu müssen. Ich hatte es mir nämlich bestimmt ebenso oft wie Klaus oder Peter gemacht. Und das war ja nun vorbei. Aber so ganz langsam kam in mir die Idee zu Tage, dass Andrea es vielleicht gar nicht in böser Absicht gemacht hatte.“ „Hast du das denn?“ fragte Gaby und grinste. „Denn die ursprüngliche Idee, den Männern so ein „Schmuckstück“ zu verpassen kam ja von mir.“

„Klar, ganz am Anfang war ich natürlich sauer, weil mein Kerl es nicht schaffte, quasi mit der Menge Sex auszukommen, die ich ihm anbot. Deswegen hat er ja wohl ganz offensichtlich gewichst, oder? War doch so.“ „Nein, da muss ich dich enttäuschen. Dar war überhaupt nicht der Grund. Denn ich hätte ja nur sagen müssen, ich möchte mehr. Aber wenn du dich erinnerst, habe ich nie gefragt, ob wir es vielleicht öfter machen könnten.“ Andrea schaute mich verblüfft an, dann nickte sie. „Stimmt. Daran kann ich mich nicht erinnern.“ „Du siehst, das war wenigstens bei mir nicht der Grund.“ „Warum denn dann?“ wollte sie jetzt natürlich wissen. „Ganz einfach. Es ist anders als mit einer Frau zu schlafen.“ Alle drei schauten mich an. „Heißt das, wenn wir Frauen es euch Männer mit der Hand machen würden, wäre das ganz ähnlich?“ Ich nickte. „Ja, das würde sicherlich funktionieren. Nur seid ihr Frauen dazu in der Regel doch gar nicht wirklich bereit. Oder habt ihr euren Mann mal gefragt, ob ihr ihn wichsen dürfte? Und wenn wir gefragt haben, wurde es immer abgelehnt.“

Plötzlich schauten mich alle drei ziemlich betroffen an. „Irgendwie hat er Recht“, kam dann langsam von Gaby. „Das war bei Klaus auch so. ich habe ihn nie gefragt und wenn er gefragt hat, lehnte ich ab. Mist…“ „Das heißt doch eigentlich, dass wir doch an dem Tragen des Käfigs schuld sind…“ „Ja, aber aus einem anderen Grund.“ Und warum wollt ihr jetzt den Käfig wirklich länger tragen?“ Ich lächelte. „Ich habe mich tatsächlich dran gewöhnt, finde ihn nicht wirklich unangenehm und er hält mich doch auch sehr brav. Ich denke, dann erfüllt Andrea mir eher den einen oder anderen Wünsch – weil ich ihr gehorche.“ Mehr wollte ich jetzt noch nicht verraten. „Das heißt aber nicht, dass ich mir nicht doch hin und wieder wünsche, ohne zu sein…“ Eine Weile wurde jetzt nur still gegessen, bis Andrea fragte: „Werdet ihr denn dem Wunsch eures Mannes entsprechen? Behält er ihn über die sechs Monate hinaus?“ „Also ich bin mir da noch nicht sicher“, meinte Sandra. „Wie ist denn das bei euch?“ fragte Gaby, gab auch noch keine echte Antwort. Gespannt warteten beide nun, was Andrea oder ich dazu sagen würden.

„Ich habe mich entschieden, dass ich das tun werde“, kam nun von Andrea. „Soll er doch, wenn er unbedingt möchte. Abnehmen kann ich ihn ja immer noch. Aber zusätzlich hat er sich sogar bereiterklärt, sich auch noch verstümmeln zu lassen. Dabei wird dann seine Vorhaut entfernt – aus hygienischen Gründen.“ „Wow, das tut doch bestimmt weh“, kam sofort von Gaby. „Soll weniger schlimm sein als es klingt“, sagte ich. „Scheint aber wirklich sinnvoll und notwendig zu sein.“ „Also ich finde so einen Lümmel irgendwie süß“, kam von Sandra. „Ich hatte nämlich mal so einen…“ Erstaunt schauten Gaby und Andrea sie an. „Ja, er ist dann nämlich weniger empfindlich. Ihr wisst doch selber, wie wenig man einen Mann daran erregen oder gar daran spielen kann. Das ist dann ganz anders.“
51. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 29.12.19 19:05

Eine ganze Weile ging es noch hin und her, ja oder nein, bis Andrea mit einem Lächeln auf dem Gesicht meinte: „Wo wir schon so nett beisammen sind, hätte ich noch eine kleine Überraschung für euch. Dazu brauche ich al-lerdings eine Freiwillige.“ Gaby und Sandra schauten sich an, konnten sich offenbar nicht entscheiden. Deswe-gen sagte ich ganz einfach: „Gaby hat sich gerade freiwillig gemeldet.“ „Hey, was soll das denn!“ Ich grinste. „Wollt ihr denn den ganzen Vormittag rumdiskutieren? Das ist nichts Schlimmes, garantiert.“ „Also gut.“ „Dann zieh dich ganz aus“, meinte Andrea. Gaby machte große Augen, sah aber wohl ein, dass es wenig Zweck hatte, erneut zu diskutieren. Zu mir meinte meine Frau ganz leise: „Holst du schon mal den Vibrator mit dem dicken Kopf und diese Holzfußfessel?“

Ich nickte und verschwand, kam kurz darauf mit den gewünschten Teilen mit. Zusätzlich hatte ich zwei Handgelenkmanschetten und Riemen mitgebracht. „Oh ja, danke, hatte ich vergessen“, lächelte Andrea mich an. „Und nun, Gaby, auf den Tisch, hinlegen oder auf Unterarme und Knie, wie du willst.“ Ich war bereits dabei, ihr die Handgelenkmanschetten anzulegen und hakte sie zusammen, als die Frau auf dem Tisch lag, der längst abgeräumt war. Andrea machte sich an den Füßen zu schaffen, befestigte dort die Holzfußfessel das waren zwei dickere Brette mit je zwei ausgesägten, gepolsterten Halbbögen, zwischen denen die Füße nun leicht festgeklemmt wurden. Mit zwei Riemen konnte sie auf dem Tisch – die Riemen liefern unten hindurch – befestigt werden. So lagen die nackten Fußsohlen für Weiteres bereit.

Sandra schien zu ahnen, was nun kommen sollte. Sie setzte sich schon am Fußende bereit. „Du darfst ihr jetzt, zusammen mit Bernd, die Fußsohlen lecken.“ „Nein, bitte nicht. Ich bin da sehr kitzlig“, kam sofort von Gaby. „Tja, das ist dann wohl dein Pech“, lachte Andrea, die den dicken Kopf des laufenden Vibrators genau auf die Spalte der Frau auf dem Tisch drückte. Ein langgezogenes „Ohhhh…“ war die Folge. Und nun begannen wir zu lecken, was heftiges Gelächter auslöste. „Nein… nicht.. aufhören…!“ Die Frau spannte sich an, versuchte auszuweichen, was alles nichts brachte. Jeder machte genüsslich weiter. „Also ich könnte das auch nicht aushalten“, meinte Sandra. „Oh, das werden wir gleich sehen, wenn wir mit Gaby fertig sind“, kam sofort von Andrea. „Im Ernst?“ fragte Sandra und wurde etwas blass. „Natürlich.“ Inzwischen konnte Gabi sich vor Lachen kaum noch halten.

Andrea hatte den Kopf des Vibrators langsam in die sich weiter dehnende Spalte hineingeschoben und machte die Frau nun auch noch zusätzlich geil. Immer tiefer rutschte das Teil hinein. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis der Höhepunkt sie überwältigen würde. Die beiden Frauen bemühten sich redlich um die angeschnallte Frau auf dem Tisch und tatsächlich führte es dann auch zum Erfolg. Denn in dem Moment, als Gaby ihren Höhepunkt erreichte, kamen ein paar Spritzer auch aus der kleinen Öffnung nahe der Spalte und hinterließen eine kleine Pfütze auf dem Tisch. Immer noch brummte der Vibrator in ihr, hielt sie auf einem hohen Erregungsniveau. Keuchend und stöhnend lag die Frau nun da, erholte sich nur langsam. Sandra hatte aufgehört, an den Füßen zu lecken, als sie merkte, dass der Höhepunkt sich näherte.

Endlich schaltete Andrea den Vibrator aus, ließ ihn noch eine Weile dort stecken. Nachdem sie ihn herausgezogen hatte, beugte sie sich vor und begann die Nässe dort abzulecken, was Gaby mit Genuss zur Kenntnis nahm. Ganz langsam beruhigte sie sich. Und als Sandra nun ihre Füße freigab, spreizte Gaby ihre Beine weiter, bot Andrea leichteren Zugang, was diese dankbar annahm und tiefer in die heiße Spalte eindringen konnte. Für beide war es ein deutlich sichtbarer Genuss. Ich saß fasziniert dabei und staunte. Dass meine Andrea solche Sachen machte, hatte ich noch nie zu Gesicht bekommen. Aber sie machte das – so wie ich feststellen konnte – erstaunlich gut. Es dauerte noch eine Weile, bis Gaby in der Lage war, vom Tisch zu steigen, um diesen für Sandra freizumachen. Die Frau hatte sich bereits ausgezogen, konnte es kaum erwarten, ebenso verwöhnt zu werden.

Andrea sorgte schnell für die Fesselung von Sandra, die bereits ziemlich unruhig wurde. Immer wieder schaute sie zu mir, als wäre es ihr unangenehm, dass ein Mann ihr bei dieser Aktion zuschauen würde. Aber sie wagte nicht, ernsthaft dagegen zu protestieren. Dann begann Gaby an ihren Füßen zu streicheln und sofort fing sie an zu kichern. „Das… das kitzelt…!“ „Ach nein, hätte ich nicht gedacht“, meinte Gaby und machte weiter, wurde sogar noch intensiver. Mehr und mehr lachte Sandra, fing ähnlich an zu zappeln wie zuvor Gaby. Langsam drückte Andrea ihr nun auch den Vibrator an die empfindliche Stelle zwischen den Schenkeln. Das war für Sandra eher angenehm und so mischte sich unter das Lachen und Kichern mehr und mehr ein genüssliches Stöhnen.

Langsam öffnete sich die Spalte dort, wurde zunehmend feucht und gewährte dem Kopf des Vibrator mehr und mehr das Eindringen. Das nutzte Andrea natürlich aus und drückte vorsichtig auch hier den runden Kopf Stück für Stück tiefer. So überwog dann bald auch die Erregung. Gaby, der das natürlich nicht verborgen blieb, konzentrierte sich nun immer mehr auf das angenehme Streicheln, weniger aus das Kitzeln. Schließlich gönnte sie ihrer Freundin ebenso diesen Genuss eines Höhepunktes, der immer näherkam. Und dann war es soweit. Sandra schnappte nach Luft, warf den Kopf hoch und dann kam es ihr mit einem tiefen, langgezogenen Stöhnen. Mehr und mehr Feuchtigkeit kam aus der immer noch von Andrea bearbeiteten Spalte. Der Vibrator lief noch und steckte erstaunlich tief in der Spalte der Frau.

Aber dann schaltete meine Frau ihn aus, zog ihn aber noch nicht heraus, bot Sandra ebenfalls die Gelegenheit, langsam wieder runter zu kommen. Die Frau lag inzwischen mit geschlossenen Augen auf dem Tisch, atmete heftig und hatte deutliche rote Flecken am Körper. Andrea ließ plötzlich den Vibrator los, spreizte die Hinterbacken von Sandra und begann nun dort mit der Zunge die Kerbe zu bearbeiten. Sandras Kopf zuckte erneut kurz hoch. Dann drückte sie, soweit möglich, ihren Hintern dem Kopf meiner Liebsten entgegen. Ganz offenbar gefiel ihr das, was dort an der kleinen Rosette stattfand. Nachdem nun ebenfalls der Vibrator aus der nassen Spalte herausgezogen war, leckte Andrea auch dort. Gaby schaute aufmerksam zu, befreite Sandras Füße. Auch hier wurden nun die Schenkel weiter gespreizt.

Allerdings gab Andrea nun den Popo sowie die Spalte frei, sodass Gaby nun hier zum Zuge kam und dort zu lecken begann. Sandra hob ihren Unterleib noch ein Stück höher, wollte wohl unbedingt mehr von Gabys Zunge spüren. Und die Freundin tat ihr nur zu gerne diesen Gefallen und leckte kräftiger. Wollte sie der Frau tatsächlich einen zweiten Höhepunkt verschaffen? Für mich sah es ganz danach aus. Aber dann wurden Gabys Bewegungen langsamer und zum Schluss schleckte sie nur noch die letzte Nässe ab, gab Sandra dann frei. Die Frau lag nun wieder flach auf dem Tisch und schnaufte. Dabei blinzelte sie mir zu und lächelte. „Na, hat dir das Schauspiel gefallen?“ fragte sie. Ich konnte nur stumm nicken. Ich wagte keinen Kommentar dazu abzugeben. „Schade, dass dein Kleiner weggeschlossen ist“, kam nun auch von Andrea, „was würdest du sonst wohl damit anstellen…“ Alle drei Frauen lachten.

„Allerdings weiß ich, was du jetzt mit deiner flinken Zunge machen kannst.“ Und kurz darauf saßen alle drei Frauen – zwei davon völlig nackt, die dritte nur ohne Hosen – auf dem Tisch und hatten die Beine weit gespreizt. „Na Süßer, ist das ein Angebot?“ Ich nickte nur, hatte längst glänzende Augen. Die drei schauten sich gegenseitig an, grinsten und meinten dann zu mir: „Dann tu dir keinen Zwang an!“ Das musste man mir natürlich nicht zweimal sagen. Sofort kniete mich dort auf den Boden und schob meinen Kopf zwischen die Schenkel meiner Liebsten, wo es kräftig nach ihr duftete, obwohl da doch noch nichts gemacht worden war. „Komm, trau dich, ich beiße dich nicht, wie du weißt.“

Also begann ich nun dort an der warmen, weichen Haut sanft zu lecken. „Mmmhhh, das ist schön…“, kam schon bald. „Mach weiter…!“ Dabei stellte ich fest, dass es dringend Zeit wurde, meine Liebste dort zu rasieren. Aber das hob ich mir für später auf. Nachdem ich einige Male außen geschleckt hatte, begann ich nun, auch zwischen den deutlich sichtbaren Lippen meine Zunge hindurchzuziehen. Die Folge war ein lautes Stöhnen der Frau. Ganz kurz berührte ich die dort fast verborgene Lusterbse, ließ Andrea zusammenzucken. Dann schob ich meine Zunge tiefer in den erstaunlich nassen Kanal, begann alles auszulecken. Wahrscheinlich schauten die anderen beiden aufmerksam zu. Deswegen machte ich nicht mehr lange bei meiner Liebsten, sondern wechselte weiter zu Gaby.

Der Duft dieser Frau war deutlich anders, etwas herber, wie ich meinte. Aber das lag vielleicht auch einfach da-ran, dass sie ja vorhin dort kräftig bearbeitet worden war und auch einen Höhepunkt hatte. Außerdem war dort an der betreffenden Stelle alles deutlich roter, was ja kein Wunder war. Auch hier werkelte ich eine Weile außen – die Frau war momentan besser rasiert und deutlich glatter – und drang dann erst tiefer vor. Ihr harter Kirschkern lugte ein klein wenig hervor, zwang mich förmlich, auch ihn kurz zu berühren. Hier traute ich mich sogar kurz an ihm zu saugen. Dabei hatte ich fast das Gefühl, die Frau würde gleich ausflippen, so wand sie sich auf dem Tisch. Schnell ließ ich davon ab, kümmerte mich um die Nässe, die aus der Spalte geflossen war, schleckte alles gründlich weg.

Sandra, die Letzte der drei, konnte es kaum noch abwarten, dass auch sie an die Reihe kam. Als ich dann zu ihr kam, lächelte sie mich an. „Na, meinst du, dass es ebenso gut wie mein Peter kannst?“ „Keine Ahnung, warte einfach mal ab.“ Und schon drückte ich Küsschen auf die Haut, bevor ich zu ableckte. Auch hier duftete es wunderbar nach Frau, irgendwie leicht süßlich mit einer undefinierbaren Note. Und genauso schmeckte sie auch, richtig lecker. Recht schnell und gründlich ging ich hier zur Sache, kümmerte mich intensiv um die sehr deutlich herausragenden kleinen Lippen. Ihre großen Lippen lagen mehr seitlich, fielen nicht sonderlich auf. Viel Nässe gab es dort nicht mehr. Wahrscheinlich waren Gaby und Andrea vorhin schon zu fleißig gewesen. Aber das störte mich nicht. Immerhin durfte ich ja an alle drei Frauen.

Als ich dann quasi damit fertig war, blieb ich dort hocken. Sie lächelten mich an. Bis Sandra plötzlich sagte: „Also eigentlich finde ich das ja nicht ganz richtig, dass dein Mann mich da unten ableckt. Ich weiß, Peter, der es sonst macht, ist ja leider nicht da, sodass ich mir vermutlich das Höschen versaut hätte, bis ich zu Hause bin. Aber trotzdem..“ Gaby nickte. „Eigentlich hast du Recht. Darüber habe ich vorhin gar nicht nachgedacht. Er hat es zwar wirklich gut gemacht, ich kann mich nicht beklagen. Trotzdem wäre es auch in diesem Fall eher die Aufgabe von Klaus gewesen.“ Andrea schaute die beiden an und meinte: „Ach, das fällt euch aber recht spät ein. Es sah nämlich ganz so aus, als würde es euch gefallen.“

„Ja, das hat es ja auch. Ich meinte ja auch nur, es ist nicht richtig.“ „Und was wollt ihr jetzt dagegen tun?“ fragte Andrea, die die beiden Frauen gerade nicht so richtig verstand. „Och, das ist ganz einfach“, meinte Gaby und ich sah sie breit grinsen. Und schon fing sie an, mich gründlich nasszumachen. Wahrscheinlich hatte sie dafür extra gespart. Als Sandra das sah, lachte sie und schloss sich sofort an. Nun wurde ich bereits von zwei Frauen heiß nass gemacht. Zuerst war ich ja ziemlich überrascht, als mich der heiße Champagner traf, entschloss mich aber – sehr zum Erstaunen der beiden Frauen – den Mund zu öffnen und etwas davon zu erhaschen. Kaum sahen die Frauen das, versuchten sie, den Strahl zielgenauer einzusetzen.

Nun konnte sich auch Andrea sich nicht mehr zurückhalten. Jetzt stand ich quasi im Kreuzfeuer dreier Ladys. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, sie wollten mich in irgendeiner Form rächen. Nein, es ging ihnen wohl in erster Linie darum, sich einfach zu erleichtern. Dass ich „zufällig“ im Wege saß, schien ihnen gleichgültig zu sein, eher war es noch eine zusätzliche Belustigung. Dass das Ganze viel zu schnell mangels Menge zu Ende war, schienen alle drei zu bedauern. Und ich saß nun da wie der sprichwörtlich begossene Pudel. Fast bedauernd schauten die drei mich an und mussten dann lachen. „Ich hoffe, du bist uns jetzt nicht böse“, meinte Sandra, wie wenn sie ein schlechtes Gewissen hätte. Ich konnte sie beruhigen. „Nein, warum sollte ich. Meine Frau war ohnehin der Meinung, ich müsse dringend duschen…“

Ich nickte und verschwand im Bad, stand kurz darauf unter der Dusche. Die Mädels zogen sich wieder an und Gaby und Sandra waren dann schon weg, als ich zurück aus dem Bad kam. Wenigstens hatten die drei zusammen noch die Pfütze beseitigt. Andrea schaute mich an und fragte: „Bist du mir jetzt böse?“ „Warum sollte ich dir böse sein. Wenn dann doch eher Gaby. Schließlich hatte sie doch damit angefangen.“ „Ja, aber ich habe sie nicht gebremst, sondern auch noch mitgemacht…“ „Und hoffentlich Spaß gehabt“, grinste ich. Andrea konnte nicht vermeiden, dass sie jetzt nickte. „Na also, dann ist ja alles okay. Mich hat es jedenfalls nicht gestört. Im Gegenteil, du hast ja gesehen, was ich gemacht habe.“ Sie nickte. „Dann kann es doch wohl nicht so schlimm gewesen sein, oder?“

Andrea sagte nicht. „Außerdem hatten die beiden Recht. Ich habe einfach – zwar nach direkter Aufforderung – an den Mädels geleckt und sonst noch… Deswegen müsstest du eher sauer sein als ich. Aber das schien dich ja auch nicht wirklich gestört zu haben.“ „Nein, hat es auch nicht. Im Gegenteil, ich fand es eigentlich eher interessant.“ „Glaubst du, dass Peter und Klaus auch verstümmelt werden?“ wollte ich dann von ihr wissen. Andrea nickte. „Ich glaube, ich habe beide davon überzeugt, dass es einfach sinnvoller ist, wenn die Männer wirklich wollen, dass ihr Lümmel auch länger verschlossen bleibt. Denn dann ist eine Reinigung einfach zu schwierig. Und es macht ja nun auch keinen Sinn, wenn dieser Käfig deswegen jede Woche einmal abgenommen werden muss.“ Ich nickte. „Hast du denn für mich schon einen Termin vereinbart?“ fragte ich jetzt. „Das konnte ich doch nicht, weil ich erst deine Zustimmung abwarten wollte. Soll ich das jetzt machen?“ Einen Moment überlegte ich noch, dann nickte ich zustimmend.

Und sofort nahm Andrea das Telefon und rief ihre Frauenärztin an. Dass es so schnell geht, hatte ich jetzt eigentlich nicht erwartet und schon wurde mir wieder ein wenig mulmig. „Okay, dann heute Nachmittag“, hörte ich noch, bevor sie auflegte. Dann lächelte sie mich an und erklärte: „Gleich heute, gegen 17 Uhr sollen wir da sein. Dann hat sie eigentlich keine Sprechstunde mehr, aber wir sind dann alleine.“ Ich nickte nur stumm. meine Frau kam zu mir, nahm mich in die Arme und meinte: „Na, hat mein Süßer jetzt etwa Angst? Brauchst du ganz bestimmt nicht.“ „Bist du dir da so sicher? Schließlich wird dir ja nichts abgeschnitten.“ Sie lachte. „Mann, du machst ein Drama davon, als sollte dir der ganze Lümmel abgeschnitten werden. In Wirklichkeit ist es doch nur ein Stückchen Haut.“ Sie hatte ja Recht. So meinte ich: „Dann gehe ich jetzt ins Büro und wir treffen uns bei deiner Ärztin? Wo hat sie eigentlich ihre Praxis?“ Bisher musste mich das ja nicht interessieren. Andrea nickte und gab mir die Adresse.
52. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 02.01.20 20:05

Sehr nachdenklich machte ich mich auf den Weg ins Büro und hatte dort einige Mühe, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Immer wieder tauchte der eigentlich blöde Gedanke auf: Du verlierst was von dir. Bisher hatte es mich doch auch nicht interessiert, ob sie da war oder nicht. Und jetzt war es doch wirklich so, dass sie eher störend ist. Also weg damit? Oder doch nicht? Warum war das bloß so verdammt schwierig! Dann war ich froh, als ich dann Feierabend machen konnte und mich langsam auf den Weg zu der angegebenen Adresse machte. Als ich dort ankam, wartete Andrea dort auf mich, was mir die Peinlichkeit ersparte, als Mann alleine eine Frauenarztpraxis betreten zu müssen. Meine Frau schaute mich prüfend an und meinte: „Du siehst aber nicht besonders glücklich aus.“ Ich stöhnte nur und sagte: „Komm, lass es das möglichst schnell hinter uns bringen.“ So betraten wir die helle Praxis, wo uns die Ärztin gleich freundlich begrüßte.

Nachdem wir im Behandlungszimmer standen – mir fiel gleich dieser ominöse, von wohl allen Frauen gehasste - Stuhl auf. Aber noch setzten wir uns an den Schreibtisch. „Sie haben Sie also entschlossen, sich verstümmeln zu lassen“, kam dann. Ich grinste etwas schief. „Na ja, eigentlich war das eher die Idee meiner Frau… wegen des Käfigs. Sie wissen schon…“ Verständig nickte die Frau. Ich betrachtete sie genauer. Groß, nicht übermäßig schlank, eher ein mütterlicher Typ. „Soll das heißen, so ganz sicher sind Sie sich noch nicht?“ „Doch, auf jeden fall“, bekräftigte ich gleich. „Und es soll in diesem Fall ja auch besser sein.“ „Allerdings“, nickte die Frau mit einem Lächeln. „Ich kann Sie beruhigen. Es kommt zwar nicht oft vor, aber hin und wieder habe ich das schon für Männer von meinen Patientinnen gemacht.“ „Gibt es denn noch mehr Männer, die so einen… Käfig tragen?“ fragte ich erstaunt. „Wenige, muss ich bestätigen“, sagte die Ärztin. „Offensichtlich gibt es auch andere Gründe, die mir aber nicht immer genannt werden.“

Dann demonstrierte sie mir noch, was gleich passieren würde. Aber ich hörte gar nicht so genau zu, wollte es auch nicht wissen. Ruck zuck, Haut ab und fertig. Offensichtlich schien die Ärztin das auch zu spüren. Denn nun bat sie mich, meine Hosen abzulegen und auf dem Stuhl Platz zu nehmen. Schnell war das passiert und ich legte die Beine in die ziemlich weit gespreizten Halter. Andrea schaute aufmerksam zu. Die Ärztin setzte sich nun dazwischen und betrachte, ja befühlte auch meinen Käfig genau. Bevor ich aber aufgeschlossen wurde, befestigte Andrea nur zur Sicherheit meine Beine und Arme mit Riemen. „Nur für den Fall“, erklärte sie mit einem Lächeln. Erst jetzt holte sie den kleinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss. Vorsichtig wurde mit der Käfig mit dem kleinen Schlauch abgenommen. Da schoss mir durch den Kopf, was denn nach dem Abschneiden mit dem kleinen Freund passieren würde. Darüber hatte noch niemand etwas gesagt. Die Ärztin untersuchte nun den sich tatsächlich langsam aufrichtenden Lümmel, was mir nur peinlich war.

Kurz darauf spürte ich zweimal einen kleinen Piecks – die Betäubungsspritzte. „Wir müssen nun ein klein wenig warten, damit sie wirkt.“ Wie es dann weiterging, schaute ich mir lieber nicht an. Ich habe zwar kein Problem damit, Blut zu sehen, aber das, was an meinem „armen kleinen Freund“ nun stattfinden sollte, wollte ich doch lieber nicht sehen. Nun schwach spürte ich, dass an ihm herumhantiert wurde, bis ich dann plötzlich hörte: „Fertig.“ Das war es schon? Ich hatte tatsächlich nichts gespürt. „Sie bekommen jetzt einen Sprühverband und dann packen wir ihn wieder ein. Aber dazu nehme ich den alten, etwas größeren Käfig. Erst wenn es in etwa 10 – 14 Tagen abgeheilt ist, kommt der kleine Käfig wieder dran.“ Andrea hatte deswegen extra den „alten“ Käfig mitgebracht, der mir nun angelegt wurde und mit dem Schloss gesichert. Da die Betäubung schon langsam nachließ, konnte ich es spüren.

Erst jetzt schaute ich an, was dort unten passiert war. Etwas erschrak ich nun doch, als ich das rote Ding dort sah. „Es sieht schlimmer aus als es ist“, meinte die Ärztin, die meinen Blick richtig gedeutet hatte und mich gleich beruhigen wollte. „Am besten zweimal am Tag in warmen Wasser baden und das hier hinzugeben“, erklärte sie noch meiner Frau, die die Riemen bereits wieder abnahm. Ich konnte aufstehen und mich wieder anziehen. „Dass sie die nächste Zeit auf Sex verzichten sollen, muss ich wohl nicht extra betonen“, kam mit einem Lächeln von der Ärztin. „Oh, da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Momentan hat mein Liebster es ohnehin nicht so mit Sex“, antwortete Andrea und lachte. „Wie denn auch wohl“, murmelte ich. „Das ist dann ja auch wohl besser“, kam noch von der Ärztin. Langsam spürte ich bereits, wie die Betäubung nachließ. „Natürlich werden Sie es die nächsten Tag noch spüren“, meinte die Ärztin. „Aber nach zwei oder drei Tagen sollte es vorbei sein.“ Sie verabschiedete uns noch und dann standen wir wieder draußen.

Dort bekam ich von meiner Liebsten erst einmal einen dicken Kuss. „Ich bin richtig stolz auf dich, dass du es hast machen lassen.“ „Na ja, ich bin mir gar nicht mehr so sicher, ob das eine gute Idee war, wenn ich meinen kleinen Freund jetzt anschaue.“ „Das kann ich durchaus verstehen“, meinte Andrea, während wir langsam nach Hause gingen. „Im Moment sieht er ja auch alles andere als schön aus. Aber ich wette, du hast die letzten Tag heimlich einige Bilder angeschaut, wie sie ein beschnittener männlicher Stab dann aussieht, wenn es verheilt ist.“ Grinsend nickte ich. „Klar, bin ja genauso neugierig wie du…“ Sie lachte. „Ach, du meinst, ich hätte das auch gemacht?“ „Ganz bestimmt. Frauen machen das.“ „Du hast Recht, natürlich hat mich das auch interessiert. Aber du weißt jetzt wenigstens, dass es danach ja nicht mehr so schlimm ausschaut.“ „Zum Glück, denn ich fürchte, dass du ihn sonst auch nicht mehr magst.“

„Wir müssen also einfach die Tage durchstehen, dann sieht er auch wieder ganz anständig aus.“ Ich bekam einen weiteren Kuss. „Ich habe natürlich gemerkt, dass du diese Aktion fotografiert hast“, meinte ich jetzt. „Aber du willst doch hoffentlich diese Bilder nicht an Gaby oder Sandra schicken…“ „Um sie zu erschrecken? Nein, auf keinen Fall. Denk doch nur, du hättest vorher genau gesehen, wie es ausschaut. Hättest du es dann noch machen lassen?“ „Eher nicht“, sagte ich, verschwieg aber, dass es im Internet auch dazu entsprechende Bilder gibt. Aber ich hatte es Andrea ja schon versprochen und konnte ja nun schlecht einen Rückzieher machen.“ „Ich denke, das könnte aber Klaus oder Peter doch davon abhalten.“ „Das heißt also, sie sind ausschließlich für den Hausgebrauch gedacht.“ Andrea nickte. „Sie kommen zu der kleinen Sammlung an Bildern, die wir ja schon haben.“ Inzwischen waren wir schon fast zu Hause, wo allerdings Gaby schon wartete. Woher wusste sie denn bloß, dass wir heute diesen Termin hatten? Denn sie fragte gleich: „Und? Alles erledigt?“ Andrea nickte und lächelte die Frau an. „Natürlich, was hast du denn erwartet?“ „Na ja, es wäre doch möglich, dass er einen Rückzieher macht.“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, auf keinen Fall. Nicht Bernd, das hätte ich nämlich nicht zugelassen.“

Und Gaby fragte mich dann auch sofort: „Zeigst du es mir?“ Das konnte ich kaum ablehnen, sagte aber erst einmal: „Aber nicht hier draußen.“ „Nö, war mir schon klar.“ Also ging sie mit uns ins Haus, wo ich dann im Wohnzimmer mein kleines, etwas verunstaltetes Ding aus der Hose holen musste. Gaby schaute es stumm an und meinte: „Na ja, so schön sieht er ja im Moment nicht aus. Aber das kommt doch sicherlich noch.“ Andrea nickte. „Die Ärztin hat gemein, so etwas 10 – 14 Tage.“ „Tut das denn jetzt tüchtig weh?“ „Es geht“, meinte ich. „Vielleicht ist auch die Betäubung noch nicht ganz weg.“ „Und er soll die nächsten Tage auf Sex verzichten“, sagte Andrea noch mit einem Lachen. „Das ist dann ja wohl die größte Herausforderung“, grinste Gaby. „Wo er es doch sonst immer so eifrig gemacht hatte…“ „Also so selten, wie er mich in letzte Zeit mit seinem Stab besucht und es mir so gründlich besorgt hat, könnte man fast auf den Käfig verzichten. Aber nun ist er ja dran – und da bleibt er auch.“

Zum Glück verabschiedete Gaby sich jetzt gleich wieder. „Ich musste mir das einfach anschauen.“ „Und was sagt du Klaus?“ Gaby lachte. „Er weiß doch gar nicht, dass ich hier war und das Ergebnis angeschaut habe. Denn wenn er das sehen würde, ließe er sich garantiert nicht verstümmeln.“ Andrea nickte. „Das habe ich Bernd auch eben erklärt. Also wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du es auch bei ihm machen lassen?“ Gaby nickte. „Auf jeden Fall, wenn er schon freiwillig den Käfig länger tragen will. Das kann ich mir doch nicht entgehen lassen. Da verzichte ich lieber auf den Spontansex. Außerdem ist der Termin auch schon abgemacht.“ Dann stand sie auf und verabschiedete sich von uns, ging dann selber nach Hause. „Sandra wird ja wohl jetzt nicht auch noch kommen“, meinte ich. „Komme mir ja vor wie im Museum.“ Kaum hatte ich ausgesprochen, klingelte es schon an der Haustür. Dieses Mal ging Andrea hin und kam kurz darauf mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück.

„Rate mal, wer das jetzt war“, meinte sie und machte Platz, damit Sandra ins Wohnzimmer konnte. „Nein, das jetzt nicht auch noch“, meinte ich. „Soll ich mal raten, was sie möchte?“ meinte meine Liebste. „Da kommst du nie drauf.“ „Ha, sehr witzig.“ Ohne weitere Aufforderung öffnete ich erneut meine Hose, ließ sie herunter und zog auch die Unterhose gleich hinterher. So hatte Sandra ebenfalls die Möglichkeit, meinen geschundenen Stab anzuschauen. „Sieht wirklich nicht schön aus“, meinte sie. „Das hat Gaby eben auch schon gesagt“, meinte ich. „Ja, das wird wieder, dauert 10 bis 14 Tage, ich darf keinen Sex haben und sonst noch Fragen?“ „Was ist denn los mit dir?“ fragte Sandra erstaunt. „Ich mag hier nicht wie eine Schaufensterpuppe vorgeführt zu werden. Ich weiß außerdem selber, dass er momentan nicht mehr schön ist. Aber das wird schon wieder. Darf ich ihn jetzt wieder einpacken oder möchtest du ihn auch noch in die Hand nehmen?“ Sandra wagte kaum noch einen Ton zu sagen.

„Bernd, bitte benimm dich. Du stellst dich an wie ein Kleinkind. Kannst du denn gar nicht verstehen, dass es die Ladys interessiert? Selbst wenn der eigene Mann schon sehr bald ebenso aussehen wird?“ „Doch, das kann ich schon. Aber ich möchte mal hören, was ihr für einen Aufstand machen würdet, wenn ich irgendwas sehen wollte, dass vielleicht an euren Lippen da unten stattgefunden hat. Das bekäme ich bestimmt nicht zu sehen, außer es wäre bei der eigenen Frau.“ Ich war etwas wütend geworden. Sandra schaute zu Andrea und nickte. „Eigentlich stimmt das sogar. Wir Frauen sind in solchen Dingen wirklich sehr viel heikler.“ Andrea nickte. „Also gut. Pack dein Ding wieder weg. Kann ich dir was anbieten?“ fragte sie nun Sandra. „Wenn du vielleicht Mineralwasser hast…?“ „Ja, kleinen Moment.“ Andrea ging selber in die Küche; ich war ja noch beschäftigt. So sagte Sandra zu mir: „Tut mir echt leid. Darüber habe ich gar nicht nachgedacht. Es hat mich eben einfach interessiert, wie „er“ danach ausschaut.“

„Ist schon okay. Ich muss mich vielleicht auch ein wenig entschuldigen. Wird Peter es denn auch machen lassen?“ Sandra nickte und grinste. „Ja, ich habe ihn „überredet“, was nicht ganz einfach war.“ „Ach ja? Wollte er nicht?“ „Nein, nicht wirklich.“ Gerade kam Andrea zurück und konnte so auch mithören, wie Sandra ihren Peter davon überzeugt hat. „Es war gar nicht so schwierig. Du weißt doch, wie sehr Männer eigentlich darauf angewiesen sind, dass sie das eine oder andere bei uns machen dürfen. Na ja, und das habe ich einfach ein paar Tage nicht erlaubt. Da er ja auch nicht mehr an seinen Lümmel konnte, fing er dann an zu betteln. Das war richtig süß. Aber das Beste war, ich habe alle seine Unterwäsche weggeschlossen. So hatte er also keine Unterhemden, Unterhosen oder Socken.“ „Ja, was sollte er denn nun anziehen?“ fragte ich neugierig. Sandra lächelte uns beide an. „Ganz einfach. Ich hatte ihm erlaubt, nein eigentlich befohlen, er könne doch jetzt meine Sachen anziehen.“

Andrea fing an zu lächeln. „Das ist ja eine ganz wunderbare Idee.“ „Natürlich hatte ich ein paar Dinge in seiner Größe besorgt und sie ihm dann hingelegt. Natürlich hat er protestiert, was mich aber nicht interessiert hatte. Meinetwegen sollte er doch auch nackt unter seiner Hose sein. Letztendlich blieb ihm nichts anderes übrig. Also hat er tatsächlich eines dieser Höschen – natürlich in rosa – und ein dazu passendes Unterhemd. Er sah richtig süß darin aus. Als dann noch die Strumpfhose kam – auch wieder in rosa – und er sie widerwillig anzog, musste ich schon grinsen. Ihm war das sehr peinlich, zumal er ja unbedingt aufpassen musste, dass unten aus der Hose nichts herausschaute. Zwei Tage habe ich ihn so herumlaufen lassen, bis ich ihm dann erklärte, dass sich das erst ändern würde, wenn er zu diesem kleinen Schnitt bereit wäre. Na ja und dann brauchte er noch einen Tag, bis ich seine Zustimmung bekam. Morgen ist es dann soweit. Übrigens habe ich mich gleich bei ihm bedankt. Denn als er am nächsten Tag nach Hause kam, hatte ich extra nur halterlose Strümpfe unter meinem Rock an… Natürlich durfte er gleich zur Sache gehen.“

Sandra trank von ihrem Mineralwasser. „Aber noch etwas ist mir in den drei Tagen aufgefallen. Er kam dann nämlich angeschlichen und meinte, dass es ihm inzwischen gar nicht so schlecht gefiele, solche Sachen zu tragen.“ „Wie war das? Will er das etwas weiterhin machen?“ Sandra nickte. „Wenigstens ab und zu. Jetzt weiß ich erst einmal nicht, was ich davon halten soll.“ Das war wirklich eine Überraschung. „Ich würde sagen, mach doch jetzt erst einmal das eine, lass es verheilen und seht dann weiter.“ Sandra nickte. „So ähnlich hatte ich mir das jetzt auch gedacht. Ich fühle mich da momentan richtig überfordert.“ „Dass Männer sich für Nylonstrümpfe und Feinstrumpfhosen interessieren, ist ja nicht ungewöhnlich. Dafür hat die Industrie sie ja auch erfunden, ebenso wie die Dessous, die wir ja auch für die Männer anziehen. Aber das Peter nun selber solche Sachen anziehen will. Warum eigentlich nicht. Zumindest sieht es doch niemand“, meinte Andrea. „Ja, das schon. Aber ich weiß es und finde das komisch.“

„Hast du ihm denn seine Unterwäsche zurückgegeben? Ich meine, wenn er nichts anderes anzuziehen hat…“ Sandra grinste. „Nö, habe ich natürlich nicht gemacht. Wer weiß, ob er sich sonst nicht gleich wieder anders entscheidet. Das will ich doch auch nicht.“ Andrea grinste. „Na, da hat Peter es aber auch nicht gerade einfach mit dir. Dir kommt es seltsam vor, wenn er jetzt solche Unterwäsche anziehen will, aber du gibst ihm ja keine Alternative.“ „Meinst du, es ist falsch?“ fragte Sandra mit einem verschmitzten Lächeln. „Falsch würde ich nicht sagen.“ Beide schauten plötzlich mich an. „Was meinst du denn überhaupt dazu? Hast vielleicht auch solche Ambitionen?“ kam dann die Frage. Vorsichtig antwortete ich: „Sagen wir mal so. ich gehöre auf jeden Fall zu den Männern, die eure sexy Unterwäsche lieben. Aber das ist ja auch volle Absicht. Ich habe aber noch nie wirklich ausprobiert, so ein Höschen oder Strümpfe anzuziehen. Sie würden mir auch bestimmt nicht passen.“ „Und wenn du die passende Größe hättest, was wäre dann?“

Gespannt wartete Andrea nun auf meine Antwort. „Könne es dich dann locken?“ „Keine Ahnung. Darüber habe ich noch nie nachgedacht.“ Sandra lachte. „Also das kaufe ich dir jetzt nicht ab. Garantiert beschäftigt sich jeder Mann mal mit diesem Thema, wenn er die Unterwäsche seiner Liebsten im Bad oder auch im Schlafzimmer liegen sieht. Du hast auch bestimmt schon mal an so einem Höschen geschnuppert, du weißt schon, welches ich meine.“ Jetzt nickte ich. „Ja, allerdings. Warum denn auch nicht.“ Die beiden Frauen lächelten. „Aber das gehört sich doch nicht.“ „Ach ja? Und warum nicht? Was spricht dagegen? Ich darf ja sonst auch daran schnuppert, wenn Andrea sie noch trägt. Wo ist da der Unterschied.“ Eigentlich hatte ich wohl Recht, denn dazu kam jetzt erstaunlicherweise kein Kommentar. „Würdest du denn gerne öfter so ein „Dufthöschen“ bekommen?“ kam die nächste Frage.

„Und was soll ich damit? So wirklich anfangen kann ich damit doch auch nichts. Ich meine, wenn mein kleines „Spielzeug“ doch weggeschlossen ist…“ „Aha, also einfach dran schnuppern reicht dir nicht.“ „Nein, allerdings nicht.“ „Also das finde ich jetzt interessant“, meinte Sandra. Erstaunt schaute Andrea ihre Freundin an. „Ist das denn bei Peter anders? Mag er deine „Dufthöschen“? Gibst du sie ihm?“ „Nein, das nicht. Aber ich habe das Gefühl, dass ab und zu so ein Höschen fehlt. Obwohl… wenn ich genau nachdenke, ist es in letzter Zeit weniger geworden.“ „Vermutlich, seitdem er so sicher verschlossen ist“, meinte Andrea. „Genau, daran könnte es liegen. Habe ich gar nicht richtig überlegt.“ Sie trank ihr Glas leer und meinte: „Dann will ich euch nicht weiter stören“, und stand auf. Andrea brachte sie zur Tür.
53. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 06.01.20 17:52

Als sie dann zurückkam, fragte ich: „Dürfen wir denn wenigstens Peter auch anschauen, wenn er es hinter sich hat?“ Andrea lächelte. „Ich schon, du bestimmt nicht. Es könnte ja sein, dass du neidisch wirst auf seinen Lüm-mel.“ „Komm, so viel anders als meiner ist der auch nicht. Schließlich habe ich ihn auch schon mehrfach gesehen.“ „Stimmt, aber Sandra hat es so entschieden. Vielleicht dann, wenn er verheilt ist.“ „Wir sollten vielleicht Abendbrot essen. Könntest du es herrichten, oder bist du auf Grund deiner Verletzung dazu nicht in der Lage?“ Sie lachte. „Klar.“ Ich ging und bereitete alles vor, während meine Liebste kurz im Bad verschwand. Wenig später saßen wir am Tisch. „Muss ich mich denn nun die nächsten Tage, ich meine, solange es da unten verheilen muss, auch von dir fernhalten?“

Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Warum das denn?“ „Na ja, es könnte ja sein, dass du mich schonen willst. Denn wenn ich lieb zu dir bin, könnte sich das ja negativ auf meinen „armen kleinen Kerl“ auswirken.“ „Tja, das stimmt allerdings. Ich würde sagen, das darfst du entscheiden. Wenn du glaubst, es ertragen zu können, dann kannst du gerne weitermachen wie bisher.“ „Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass du mich wirklich – außer durch Verbote – davon abhalten kannst. Wenn ich darf, werde ich das machen. So schlimm wird es für mich auch nicht werden, weil er sich auf Grund des Käfigs ja auch nicht groß „aufregen“ kann.“ „Also gut, von mir aus. Wenn du es nicht übertreibst…“ „Na ja, Sex geht ja schon mal gar nicht“, meinte ich. „Und genau das würde dich ganz besonders reizen, wenn ich dich richtig verstanden habe.“ Ich nickte nur.

Wenigstens hatte ich einigermaßen Ruhe, bis es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Der Film, den wir uns anschauten, war in der Beziehung auch eher harmlos. Mein Kleiner rührte sich nicht. Erst jetzt, als ich neben Andrea im Bad stand und sie fast nackt sah, fing es wieder an. Sie schien es mir anzusehen, sagte aber keinen Ton. Und tatsächlich, so groß wurde der Kleine dann doch nicht, sodass das Unangenehme dort fast nachließ. Natürlich waren der Schnitt und die damit verbundene Wunde noch zu spüren. Aber weniger schlimm als ich zuerst befürchtet hatte. Das schien auch Andrea zu registrieren. „Aber bevor du ins Bett gehst, badest du ihn noch.“ Dazu nahm sie extra die Schale, füllte warmes Wasser ein und tat das, was uns die Ärztin mitgegeben hatte, auch hinein. Dann hielt sie die Schale unter mich.

Grinsend ließ ich den Lümmel nun darin plätschern. Sie „half“ mir dabei und hatte augenscheinlich ziemlich viel Spaß dabei. Wieder und wieder schöpfte sie mit der Hand das Wasser über ihn. Dann waren wir fertig und er wurde abgetrocknet. Nachdem sie die Schale weggenommen und ausgeleert hatte, nahm sie den Fön. „Und was wird das jetzt?“ fragte ich sie. „Ich will ihn vorsichtig abtrocknen“, meinte sie und schaltete das Gerät ein. Das fühlte sich gar nicht schlecht an. Von allen Seiten hielt sie den warmen Luftstrom an den Kleinen, hob ihn sogar an. Tatsächlich war das schnell erledigt. „So, mein Lieber, nun ab ins Bett. Dort wartet eine Aufgabe auf dich.“ Schnell huschte sie aus dem Bad und lag bereits im Bett, als ich kam. „Komm gleich unter meine Decke“, meinte sie und lächelte. „Dort habe ich extra noch ein wenig Platz gelassen.“ Das musste sie mir natürlich nicht zweimal sagen und schon kroch ich dorthin.

Tatsächlich hielt sie ihre Schenkel schön gespreizt und ich legte mich gleich an die richtige Stelle, drückte meine Lippen auf ihre Lippen. „Pass aber auf, dass du dich nicht zu sehr aufregst“, hörte ich dann noch von ihr, während ich mit meiner Arbeit anfing. Nachdem ich dort ein paar Küsse aufgesetzt hatte, zog ich nun mit den Fin-gern die Lippen leicht auseinander und küsste den Kirschkern, der schon etwas herausgekommen war. „Wow!“ war dann von oben zu hören. Ich musste grinsen. Jetzt zog ich meine Zunge an den Lippen entlang, drang noch nicht ein, leckte einfach nur seitlich. Ziemlich schnell fühlte ich, dass meine Liebste dort feuchter wurde, was genau mein Ziel war. Mal streifte die Zunge die großen, mal die kleinen Lippen, aber nicht die Lusterbse. Das Keuchen und Stöhnen von außerhalb der Decke wurde lauter und heftiger. Und dann schob ich langsam und gleichmäßig meine Zunge, soweit möglich, in den nassen heißen Spalt, legte dabei meine Lippen des geöffneten Mundes über ihre Lippen.

Ich hatte das Gefühl, dass ihr im gleichen Moment einer abging, denn fast sofort spürte ich vermehrte Feuchtigkeit dort. Im gleichen Moment legten sich ihre Beine über meine Schultern und pressten sich zusammen, hielten meinen Kopf fest, sodass ich nicht weg konnte, was ich ohnehin gar nicht beabsichtigte. Wie einen kleinen männlichen Lümmel bewegte ich meine Zunge nun in ihrer Spalte, feuerte sie weiter an. Und dabei bekam ich mehr Nässe zu spüren, die ich gerne aufnahm. Ganz langsam beruhigte meine Lady mich und ich machte langsam und sehr vorsichtig weiter. Mehr konnte – und wollte – ich heute nicht erwarten. Dann schleckte ich nur noch außen ein paar Spuren ab und zog mich zurück. Andrea hatte mich inzwischen freigegeben. Als ich dann unter der Decke hervorkam, lag sie mit geschlossenen Augen da. Ich kuschelte mich an sie, wartete einfach, bis sie reagierte.

Aber das dauerte noch einen Moment, dann drehte sie sich zu mir und gab mir einen Kuss, leckte kurz meine Lippen ab und grinste. „Das hast du extra dort gelassen“, stellte sie fest, weil sie sich selber schmeckte. „Ja, weil ich weiß, wie gerne du das hast.“ Sie nickte. „Ich schmecke ja auch richtig gut“, kam dann von ihr, was ich nickend bestätigte. „Und wie ist das bei Sandra und Gaby?“ fragte sie dann so nebenbei, als wolle sie das gar nicht so genau wissen. „Kannst du was dazu sagen?“ Wollte sie mich testen, ob ich bei den beiden schon mal genascht hatte? Ich schwieg, sodass sie dann nachhakte: „Willst du mir wohl nicht verraten, wie? Dabei weiß ich ganz genau, wie sie schmecken.“ Erstaunt schaute ich sie jetzt an. „Schau nicht so. das war dir doch schon klar, als ich diese Frage stellte. Oder traust du mir nicht zu, dass ich mal probiert habe, wie meine Freundinnen da unten schmecken? Ist doch völlig normal.“

„Ah ja? Das wusste ich gar nicht, dass man seine besten Freundinnen auch da probiert haben muss. Sind es sonst keine Freundinnen? Und was würdest du machen, wenn sie dir nicht schmecken?“ Andrea schaute mich an und lächelte. „Also ich finde, du bist ganz schön neugierig. Ich frage mich gerade, ob dich das überhaupt etwas angeht…“ Nach einer Weile kam dann: „Ich glaube, die Antwort hebe ich lieber bis morgen aus. Und nun sollten wir schlafen.“ Damit drehte sie sich auf ihre Seite. Ich lag da und musste noch einige Zeit grübeln. deutlich später als meine Frau schlief ich dann doch ein.


Als ich dann am nächsten Morgen aufwachte, saß Andrea bereits aufrecht in ihrem Bett und lächelte mich an. „Na, möchtest du immer noch eine Antwort auf deine Frage?“ „Du meinst, ob du deine Freundinnen…?“ Sie nickte. „Ja, genau die.“ „Willst du sie mir denn überhaupt geben?“ „Warum denn nicht, ist doch kein Geheimnis. Also ich finde, sie schmecken wunderbar. Irgendwie so süß und fruchtig, ein bisschen nach Pfirsich…“ „Hör auf, du nimmst mich auf den Arm. Das stimmt doch nicht.“ „Ach!“ Erstaunt schaute sie mich jetzt an. „Und woher willst du das wissen? Du hast also doch genascht. Aber weißt du was: Es ist mir eigentlich auch völlig egal. Solange du das nicht regelmäßig machst bzw. ab sofort nur, wenn ich es dir erlaube, habe ich damit eigentlich gar kein Problem.“ Sie beugte sich zu mir und küsste mich. „Und nun komm…“ Sie hob ihre Decke einladend unter der ich die nackten Beine sehen konnte.

Das musste Andrea mir nun nicht zweimal sagen. Sofort rutschte ich zu ihr und verschwand dort zwischen den so nett gespreizten Schenkeln. Und schon lag die Decke wieder über mir. Da Andrea immer noch saß, konnte ich nicht so richtig an ihre Spalte, was aber offensichtlich ihre volle Absicht war. So konnte ich mehr oder weniger gut nur den schön glatten Hügel küssen und streicheln. Auch die Innenseiten der Oberschenkel kamen in diesen Genuss. Ohnehin ließ sie mich dort nicht lange verweilen, warf die Decke beiseite und meinte: „Ich denke, wir sollten aufstehen. Wenn du willst, komm mit ins Bad. Vielleicht habe ich da ja noch was für dich.“ Über meinen Kopf hinweg schlug sie das eine Beine und stand dann auf. Leider rutschte ihr Nachthemd dabei über ihren hübschen Popo und verdeckte diesen vollständig. Mit deutlich wackelnden Hüften zog sie ab ins Bad. Ich beeilte mich, ihr zu folgen.

Im Bad nahm sie zuerst auf dem WC Platz und grinste mich an. „Na, neugierig?“ Ich nickte und kam nahe zu ihr. Sie saß mit deutlich gespreizten Schenkeln da, das Nachthemd hochgezogen und gewährte mir den von mir so geliebten Einblick. Kräftig floss es aus ihr heraus, plätscherte in einem kräftigen Strahl ins Becken. Dabei stieg mir der Duft in die Nase. „Eigentlich bist du für dein Alter ganz schön neugierig“, meinte meine Frau. „Einer erwachsenen Frau beim Pinkeln zuzuschauen…“ „Wo denn sonst?“ fragte ich. „Männer sind da ja lange nicht so interessant.“ „Meinst du? Ich denke, Frauen sehen das etwas anders.“ „Nur für den Fall, dass es dir noch nicht aufgefallen ist: ich bin keine Frau.“ „Tatsächlich. Jetzt, wo du es sagst, fällt es mir auch auf.“ Dann grinste sie mich an. „Was möchtest du eigentlich jetzt von mir? Ich meine, außer dem so unverschämten Glotzen zwischen meine Beine.“ „Tja, lass mich mal überlegen. Vielleicht fällt mir ja noch etwas ein. Aber was könntest du mir denn freiwillig anbieten?“

„Ich soll dir auch noch etwas anbieten für das, was du gerade machst?“ Ich nickte. „Wie wäre es denn mit einfach aufstehen und dich anziehen?“ Ich lachte. „Das finde ich aber gar keine gute Idee. Gibt es nicht etwas anderes?“ „Ferkel!“ kam sofort. „Ich weiß doch ganz genau, was du willst. Nein, aber das sage ich jetzt nicht.“ „Okay, dann mache ich das eben selber. Ich könnte dir zum Beispiel als Papierersatz dienen…“ „Vorne und hinten?“ fragte sie listig. „Also wir wollen das doch bitte nicht gleich übertreiben. Ich denke, vorne reicht schon.“ Hinten käme für Andrea ohnehin niemals in Frage. Darüber waren wir uns beide völlig im Klaren. Langsam nickte sie. „Ja, das wäre gar kein schlechtes Angebot. Allerdings bleibt die Frage, wie du es denn machen möchtest. Ich meine, du hast doch gar kein Taschentuch dabei. Wie also soll das funktionieren?“ Jetzt stellte sie sich aber ziemlich dumm.

„Ich wollte auch gar kein Taschentuch nehmen. Ich dachte da an etwas anderes.“ „Und was wäre das?“ fragte sie neugierig. „Wie wäre es denn, wenn ich es mal mit meiner Zunge versuchte. Schließlich kennt sie sich da ja schon ganz gut aus.“ Sie tat jetzt sehr erstaunt und schaute mich an. Dann nickte sie langsam. „Ja, das wäre eine Möglichkeit. Allerdings sehe ich da aber noch ein kleines Problem.“ „Und das wäre?“ „Ich denke, um das zu tun, setzt du mein Einverständnis voraus.“ „Ist das denn nicht der Fall?“ „Bisher hast du doch noch gar nicht gefragt… Oder habe ich das nicht mitbekommen?“ Dass wir diese Aktion ja bereits mehrfach – mit großem Erfolg für beide Seiten – durchgezogen hatten, ignorierte Andrea jetzt völlig und das natürlich mit voller Absicht. Sie wollte einfach ein wenig mit mir spielen. Und ich machte es gerne mit.

„Also gut. Dann frage ich dich ganz direkt und offiziell: Wirst du mir gestatten, mit meiner Zunge bei dir – ich meine, nach dem du dich so nett plätschernd entleert hast – tätig zu werden, damit wir was für die Umwelt tun und Papier sparen?“ „Klang aber ganz schön geschwollen. Angenommen, ich stimme dem jetzt zu, was ist dann, wenn es nicht plätschert bei meiner Aktion? Möchtest du es dann auch tun?“ Innerlich verdrehte ich die Augen, weil meine Liebste sich gerade künstlich kompliziert verhielt. „Wenn du möchtest, auch dann… Okay?“ Sie saß da, tat so, als müsse sie darüber nachdenken. Aber dann nickte sie. „Also gut, ich will mal nicht so sein. Aber dann mache das bitte auch so gründlich, dass ich nachher garantiert keinen Fleck im Höschen habe.“ Damit stand sie endlich auf, stellte sich mit deutlich gespreizten Schenkeln vor mich hin und bot mir genau das an, um was es ging.

Ich beugte mich vor und begann nun dort zu lecken. Erst nur außen an den großen Lippen, wo nur wenig Nässe war, das änderte sich etwas, als ich dann auch zwischen die großen und später auch zwischen die kleinen Lippen drang und hier ableckte. Andrea schaute mir von oben her zu und meinte: „Da machst das gar nicht schlecht. Ich sehe schon, wir werden in Zukunft richtig viel Papier sparen – wenigstens, wenn ich nur so auf dem WC war.“ Viel zu schnell war ich fertig und zog mich zurück. Andrea zog ihr Nachthemd aus und ging unter die Dusche. „Du könntest in der Küche schon das Frühstück herrichten“, hieß es noch, bevor sie das Wasser andrehte. „Mach ich, kann ja später noch duschen“, kam meine Antwort und vergnügt verließ ich das Bad und marschierte in die Küche. Dort machte ich zuerst die Kaffeemaschine fertig und kümmerte mich erst dann um alles weitere, deckte den Tisch und holte auch schon die Zeitung. Dann dauerte es nicht lange und Andrea kam auch in die Küche.

Nach dem Duschen hatte sie sich gleich vollständig angezogen und kam nun in Rock und Bluse in die Küche. ihre schlanken Beine steckten in Nylonstrümpfen oder einer Strumpfhose, das konnte ich so nicht erkennen. Als ich sie aber so direkt anschaute, grinste sie und meinte: „Falls es dich interessiert – jedenfalls schaust du so aus: Ich trage heute eine Strumpfhose… und nichts darunter.“ Um es mir zu zeigen, hob sie jetzt auch noch den Rock, sodass ich ihren glatten Schoß unter dem weißen, dünnen Gewebe sehen konnte. „Zufrieden?“ „Nö“, meinte ich, „nicht ganz. Aber mehr kann ich jetzt wohl nicht verlangen.“ Dann setzte sich und ich brachte ihr Kaffee und Toast. Wenig später hatte ich mich auch hingesetzt. Während ich kurz in der Zeitung blätterte, fragte Andrea plötzlich: „Hast du wirklich an meinen Freundinnen genascht? Ich meine, weil du so genau wusstest, wie sie schmecken.“

Ich legte die Zeitung beiseite und meinte: „Was glaubst du denn wirklich. Traust du mir das zu?“ Sie trank von ihrem Kaffee, dann nickte sie. „Ja, zuzutrauen wäre dir das ja schon. Schließlich bist du ein Mann, und ich denke, jeder Mann versucht Gelegenheiten auszunutzen. Bestimmt bist du da nicht viel anders. Habe ich Recht?“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Langsam schüttelte ich den Kopf. „Bist du jetzt sehr enttäuscht, wenn ich dir sage, dass ich das nicht gemacht habe? Selbst dann nicht, als ich die Gelegenheit dazu hatte? Ich will aber nicht behaupten, dass es mich nicht gereizt hat.“ „Hast du es denn wenigstens bereut, dass du es nicht getan hast?“ „Na ja, bereut nicht wirklich. Aber irgendwie fand ich es später schade.“ Andrea grinste. „Also das kann ich mir sehr gut vorstellen. Mir würde es nämlich ebenso ergehen. Ich fand es nämlich mit den beiden irgendwie ganz toll. Was würdest du denn tun, wenn ich es dir erlaube.“ „Also zuerst müsste ich mir ja wohl auch quasi die Erlaubnis der Männer holen.“ „Okay, vorausgesetzt, sie hätten nichts dagegen, was wäre dann?“ Was für ein verrücktes Thema schon beim Frühstück, dachte ich.

„Ich schätze, ich würde es gerne ausprobieren…“, sagte ich langsam. „Und, würdest du es Klaus und Peter auch bei mir erlauben?“ ich nickte. „Klar, denn es kann ja eigentlich nichts passieren. Schließlich sind sie ja ebenso wie ich „eingesperrt“, können also nur mit dem Mund und der Zunge was machen.“ Etwas nachdenklich schaute meine Frau mich jetzt an. Dann grinste sie breit. „Ist dir eigentlich klar, was du da gerade gesagt hast? Du würdest deine Frau wirklich verleihen, selbst an Freunde? Ganz schön unverschämt!“ „Hey, diese Idee kam ja wohl eher von dir. Ich habe auf deine Fragen geantwortet, weil ich davon ausgegangen bin, dass es ohnehin nicht passieren würde.“ „Aber vielleicht sollten wir mal ernsthaft drüber nachdenken.“ Baff schaute ich sie an. „Wie war das? Du willst, dass ich bei Sandra und Gaby mit dem Mund? Und im Gegenzug die beiden Männer bei dir?“ „Und, wäre das so schlimm? Du hast doch selber gesagt, das nicht passieren kann. Und noch etwas, mein Lieber, ich sehe jetzt ja schon die Gier in deinen Augen funkeln.“

Betroffen und irgendwie erwischt senkte ich den Kopf. Wie gut meine Frau mich doch längst kannte, denn sie hatte natürlich nicht Unrecht. Mir gefiel dieser Gedanke durchaus. Bevor ich jetzt dazu was sagen konnte, kam schon von Andrea: „Ich kann dich beruhigen. Der Gedanke gefällt mir ebenso wie dir. Und: Sandra und Gaby, mit denen ich mal darüber gesprochen haben, waren durchaus angetan davon.“ Ruckartig hob ich den Kopf. „Ihr habt bereits darüber gesprochen?“ Andrea nickte. „Ja, das ist doch ein typisches Frauenthema. Jeder Frau möchte gerne wissen, wie denn so der Mann der Freundin ist, was er kann oder auch wie er es macht – eben auch mit der Zunge… Und ich wette, das ist bei euch Männern auch so.“ Fast automatisch nickte ich mit dem Kopf. „Wahrscheinlich…“, murmelte ich noch dazu. „Ist es auch immer noch so, dass Männer am liebsten gegenseitig ihren Lümmel präsentieren, wer den größten, längsten und sonst wie hat? Wer am weitesten pinkeln kann…?“

Ich musste lachen. „Nee, Männer machen das nicht, nur kleine Jungen. Männer geben zwar immer mit ihrem Ding an, zeigen es aber eher nicht. Wie ist denn das bei Frauen. Zeigen sie sich gegenseitig das, was sie zwischen den Beinen haben?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Eher nicht, weil die meisten Frauen sich seltsamerweise nämlich schämen. Viele Frauen mögen das nämlich gar nicht. Zu lange, zu kurze Lippen oder zu dick und was sonst noch sein kann. Was glaubst du, wie vielen Frauen es peinlich ist, wenn der eigene Mann gerne möchte, dass sie sich da unten rasieren… lassen. Sie wollen nicht wie kleine Mädchen aussehen, was die Männer doch so lieben. Und Männer sind sehr schnell in das Ding der Frau verliebt, mehr als sie selber.“ Ich nickte. „Ja, das geht mir auch so. ich liebe die „kleine Andrea“, ergänzte ich. „Und wie ist das bei dir? Magst du sie?“ „Ja, ich bin wohl eine derjenigen, die ihre Spalte tatsächlich so mögen, wie sie ist. Obwohl… es gibt bestimmt schönere Ausführungen…“
54. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 06.01.20 18:10

Eine echt sehr gelungene Fortsetzung und kann es kaum erwarten wie es Weitergehen wird
55. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 10.01.20 19:32

„Und wie ist das bei Sandra und Gaby? Mögen sie sich da unten selber?“ wollte ich jetzt noch wissen. „Ja, es geht so.“ „Magst du sie? Gefallen sie dir?“ „Ja, unbedingt. Ich liebe sie… Aus diesem Grunde haben wir schon ziemlich früh angefangen. Manchmal habe ich sie darum beneidet.“ Sie lächelte. „Wie ist denn das bei dir? Magst du dein Ding?“ Blöde Frage, schoss mir durch den Kopf. „Na ja, es geht so.“ „Ach ja? Und warum hast du ihn dann früher so verwöhnt? Ich meine, wenn man jemanden nicht so richtig liebt, dann muss man ihn doch nicht auch noch ständig verwöhnen.“ „Du meinst, weil ich gewichst habe? Das hat doch damit nichts zu tun.“ „Nein? Wirklich nicht? Wie sollte er denn deiner Meinung nach sein? Länger, dicker…?“ „Welcher Man hätte nicht liebend gerne einen größeren, dickeren Lümmel, um die Frauen damit zu beglücken… außer vielleicht ein Schwarzafrikaner.“ Andrea lachte. „Jetzt kommt wieder dieser Mythos, dass die Schwarzen dort unten viel besser gebaut sind. Garantiert gibt es dort auch welche, die eher schwach bestückt sind.“ „Ja, aber die bekommt man eher nicht zu sehen“, grinste ich. „Ansonsten haben die anderen einen ganz anständigen Lümmel.“ „Was Frauen gar nicht unbedingt wollen“, kam gleich von meiner Frau.

„Und warum nicht?“ „Weil nicht alle Frauen so großzügig gebaut sind, denn so ein großes Teil kann durchaus Schmerzen bereiten, wen es zum Sex kommt.“ Das leuchtete mir ein. Schließlich war meine Liebste auch nicht übermäßig geräumig, wie ich wusste. „Bei dir ist es ja zum Glück nicht so“, meinte Andrea. „Mal abgesehen da-von, dass du damit ja momentan nichts machen kannst.“ „Apropos verschlossen, wie sieht denn das eigentlich bei den anderen Frauen aus? Ich meine Corinna, Jessica, Kathy und Ina. Haben sie schon irgendwas in diese Richtung unternommen?“ Meine Frau lachte. „Ich finde, du bist gerade verdammt neugierig. Und ich weiß auch nicht, ob dich das überhaupt was angeht.“ „Na, du bist gut. Erst lässt du mich mein Ding vor den Damen präsentieren, alle überlegen, ob und wie man den Mann dazu bringen kann, auch so einen Käfig zu tragen und nun bin ich neugierig, wenn ich mehr wissen will?“ „Allerdings“ grinste meine Liebste. „Ich finde das nämlich ein klein wenig unverschämt.“ „Wenn ich dich richtig verstanden habe, willst du mir das also nicht verraten.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, so habe ich das jetzt nicht gemeint.“ Dann seufzte sie und erklärte: „Also schön, dann laden wir die Ladys ein und jede kann es selber sagen. Bist du nun zufrieden?“ Ich strahlte sie an. „Oh, das wird bestimmt sehr interessant.“

„Sag mal“, kam nun von Andrea, „musst du gar nicht zur Arbeit?“ Erschrocken zuckte ich zusammen. „Au verdammt, ist ja schon so spät. Natürlich muss ich das.“ Ich eilte ins Schlafzimmer, um mich rasch anzuziehen. Dann kurz ins Bad und nun verließ ich fast fluchtartig das Haus. Andrea grinste mir hinterher. Zum Glück hatte mich im Büro noch niemand vermisst, sodass ich mich nicht reinschleichen musste. Der Kollege grinste nur. „Hast du verschlafen?“ „Nö, nur mit meiner Frau verplaudert. Hatten eine heißes Thema.“ Er lachte. „Ist mir auch schon mal passiert.“ Damit war das Thema erledigt, worüber ich ganz glücklich war. Schnell begann ich nun auch mit meiner Arbeit und schnell verging die Zeit. In der Mittagspause kam der Kollege aber doch noch mal auf das Thema zurück. Denn in der Kantine fragte er, um welches Thema es mit meiner Frau heute Früh gegangen wäre. Eigentlich wollte ich das natürlich nicht verraten. Schließlich musste ja niemand wissen, was mit meinem „kleinen Freund“ passiert war.

So sagte ich dann nur recht allgemein: „Es ging um die Freundinnen meiner Frau.“ „Mehr musst du jetzt gar nicht sagen“, kam dann gleich von ihm. „Darüber habe ich auch schon mit meiner Frau diskutiert, völlig sinnlos übrigens. Da brauchst du mir nichts mehr zu sagen; ich weiß Bescheid.“ Erleichtert atmete ich auf, froh darüber, so glimpflich davon gekommen zu sein. „Ja, das ist schier unerschöpflich. Da zeigt sich mal wieder sehr deutlich, wie unterschiedlich Männer und Frauen sind“, meinte er noch. „Aber du bist doch ansonsten glücklich verheiratet“ sagte ich. „Klar, aber trotzdem… Darüber muss ich mit meiner Frau aber auch nicht reden.“ „Sondern?“ „Na ja, eigentlich ging es eher um ihre Freundinnen… Ich habe sie was dazu gefragt, aber sie gab mich – so glaube ich wenigstens – nicht die richtige Antwort.“ Der Kollege grinste. „Das ist doch auch so ein Thema, über das man selbst mit der eigenen frau nicht wirklich reden kann. Sie ist nämlich automatisch gegen dich. Auf ihre Freundinnen lässt sie nichts kommen.“ Ich hatte inzwischen das Gefühl, dieses Gespräch würde zu gar nichts führen. Also brach ich es lieber ab.

Zurück an unserem Arbeitsplatz wurde darüber auch nicht mehr gesprochen. Selbst auf dem Heimweg, den wir zum Teil gemeinsam gingen, kam dazu nichts mehr. Kaum zu Hause, kam mir Andrea entgegen und meinte lächelnd: „Ich habe die Ladys für morgen zum Kaffee eingeladen. Ist ja Freitag und da kommst du eher nach Hause. Zufrieden?“ Erst einmal nickte ich, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich es wirklich war. „Glaubst du denn ernsthaft, so erzählen uns was zu dem Thema? Ich meine, solange ich dabei bin?“ Andrea nickte. „Ja, ganz bestimmt. Sie brennen förmlich darauf. Ich habe sie nämlich direkt darauf angesprochen.“ Au weia! Das konnte ja was werden…


Natürlich war ich auf den Nachmittag des nächsten Tages sehr gespannt. Der Vormittag wollte nicht so recht ehrumgehen, bis ich dann ins Wochenende abziehen durfte. Zu Hause gab es dann Mittag, welches Andrea gemacht hatte. „Du benimmst dich aber bitte anständig, wenn die Ladys kommen“, wurde ich noch ermahnt. „Was soll das denn heißen?“ fragte ich. „War das bisher denn nicht der Fall?“ „Doch, schon“, nickte sie. „Aber das soll heute auch so sein.“ „Solange ich mich nicht ganz nackt vor ihnen präsentieren soll, sehe ich da kein Problem.“ „Wer weiß... Abwarten.“ Das klang jetzt so geheimnisvoll und eher bedenklich. Was hatte sie nur vor? Aber mehr verriet sie jetzt nicht, trug mir nur auf, schon mal im Wohnzimmer den Tisch zu decken – für sechs Personen. Na, das klang ja wirklich so, als dürfte ich dabei sein. Natürlich machte ich das sehr gerne und dann freute ich mich eigentlich auch auf den Besuch.

Als dann die Ladys kamen, musste ich aber doch ziemlich staunen. Denn irgendwie hatten sie sich alle ordentlich gestylt. Und da meine Frau auch bis fast zuletzt im Schlafzimmer gewesen war, sah ich auch sie jetzt in entsprechender Aufmachung. Besonders fiel mir dann Corinna auf, die ich eigentlich eher als zurückhaltend eingeschätzt hatte. Sie trug jetzt rote Gummistrümpfe, die sie auch unverhohlen präsentierte. Auch die anderen Damen staunten. „Hast du das schon öfters getragen?“ wurde sie gefragt. Die Frau schüttelte den Kopf und lachte. „Nein, sie sind ganz neu. Selbst mein Mann hat sie heute zum ersten Mal gesehen.- und fand sie total geil…“ Kurz hob sie ihren Rock und wir sahen darunter auch ein Gummihöschen. „Und einen BH aus dem gleichen Material trage ich auch“, verriet sie noch mit einem verschmitzten Grinsen. „Dazu muss ich euch nachher noch mehr erzählen. Scheinbar stellten sie alle erst jetzt fest, dass ich ja auch dabeistand und alles gesehen hatte. „Ich habe ihm das ausdrücklich erlaubt, sozusagen als kleine Belohnung für seinen Käfig, den er euch ja das letzte Mal zeigen musste. Ich denke, er hat es verdient.“ Das sahen die anderen auch so.

Auch Ina fiel den anderen besonders ins Auge, trug sie doch schicke schwarze Nylons und ebensolche Schuhe mit hohen Absätzen. Selbst Andrea musste anerkennend mit dem Kopf nicken. Sie trug schwarze, glänzende Leggings im Gummi-Look, die ich noch gar nicht kannte. „Wenn ich geahnt hätte, dass du dich wirklich traust, Gummi zu tragen“, meinte sie zu ihrer Schwester, „dann hätte ich das auch gemacht. Bisher hatte ich immer ein wenig Angst, man schwitzt zu tüchtig darunter.“ „Ging mir auch so“, kam von Corinna. „Aber bisher habe ich davon noch nichts gemerkt.“ Während ich in die Küche ging, um den Kaffee zu holen, führte Andrea die Ladys ins Wohnzimmer, wo der Kuchen bereits wartete. Schnell schenkte ich alle die Tasse voll, während sie bereits saßen. Einige Zeit beschäftigten sich alle nun mit dem Kuchen – „Echt lecker, hast du prima gemacht!“ – und dem Kaffee. Erst danach kam das Gespräch auf das eigentliche Thema. Denn offensichtlich konnte Andrea es ebenso wenig erwarten wie ich.

„Seid ihr irgendwie weiter gekommen, ich meine mit dem, was wir kürzlich besprochen hatten?“ „Du meinst Keuschheitsschutz?“ fragte Kathy. Andrea nickte. „Würde mich jedenfalls brennend interessieren… und Bernd auch“, lachte sie. Ich bekam einen leicht roten Kopf. „Männer halt…“Aber jetzt nickten alle Frauen. „Wir haben tatsächlich alle etwas gefunden, mit dem wir unsere Männer davon überzeugen können, so einen Schutz zu tragen. Allerdings ist immer noch die Frage, ob wir das überhaupt wollen.“ „Und, zu welchem Ergebnis seid ihr gekommen? Corinna, wie ist das mit dir?“ Andrea schaute ihre Schwester an. „Also bei uns ist das so, dass mein Liebster ja schon ganz gerne mal Damenwäsche trägt, was mich auch nicht sonderlich stört. Er sieht darin sogar recht nett aus.“ „Hat er dir denn auch verraten, ob er darin mit sich spielt?“ „Na ja, so wirklich hat er das nicht zugegeben. Allerdings bin ich fest davon überzeugt, dass er es tut. Immerhin war er schlau genug, sich nicht erwischen zu lassen.“ „Und Spuren hast du wahrscheinlich auch nicht gefunden“, vermutete Ina gleich. Corinna schüttelte den Kopf. „Habt ihr denn über so einen Keuschheitsschutz gesprochen?“ „Ja, das haben wir. Und ob ihr das nun glaubt oder nicht. Er wäre damit einverstanden, wenn ich ihm vollständig unterstütze, damit er Damenunterwäsche tragen darf.“

„Ist ja verrückt“, meinte Kathy. „Das tut er doch bereits und du hattest nichts dagegen. Wie passt denn das zusammen? Will er noch mehr. Ich meine, so richtig als Sissy?“ Corinna schüttelte den Kopf. „Das hatte ich ja auch vermutet. Aber das ist überhaupt nicht seine Absicht. Das, was er wirklich will, ist eigentlich nur, dass ich ihm helfe, mehr und vielleicht auch interessantere Stück besorge. Denn das, so wie er sagte, wäre das eigentliche Problem. Er traut sich natürlich nicht in entsprechende Läden…“ Jessica grinste. „Das kann ich sehr gut verstehen. Was würden die Damen da wohl sagen…“ „Und damit bist du einverstanden?“ wollte Andrea wissen. „Ich habe ihm erklärt, wir werden beides – diesen Schutz und das Einkaufen – beides ausprobieren. Und deswegen bekommt er morgen dieses Teil angelegt. Ich habe eines besorgt. Und quasi als Belohnung – allerdings für uns beide – ziehe ich dieses geile Outfit an.“ Ich musste ziemlich breit grinsen, denn etwas Ähnliches hatte ich mir bereits gedacht.

„Prima, also eine hat es bereits geschafft. Habt ihr irgendeine Dauer vereinbart?“ „Nein, das noch nicht. Ich will erst einmal sehen, wie es passt und ob er damit fertig wird.“ Jetzt meldete sich Ina. „Das klingt ähnlich wie mit meinem Süßen. Ich hatte ja neulich schon mal gesagt, dass er sich heimlich Unterwäsche von mir besorgt. Und außerdem gesehen, dass er es sich eindeutig selber macht. Als ich ihm das neulich vorhielt, hat er das natürlich abgestritten. Also habe ich dann dieses sicherlich etwas heikle Thema angesprochen. Wow, da ist aber einer zusammengezuckt. Er wollte gleich wissen, was denn das solle, er mache doch nichts. Dann habe ich ihm ein paar eindeutige Fotos gezeigt, die ich gemacht hatte. Erst einmal hat er nichts mehr gesagt. Abstreiten war ja nun nicht mehr möglich. Deswegen habe ich ihm einen Deal vorgeschlagen. Aber erst einmal wollte ich wissen, wie wichtig ihm den meine Unterwäsche wäre.“

Gespannt hörten wir alle zu. „Na ja, Männer mögen unsere Sachen im Allgemeinen sehr gerne“, kam jetzt von Jessica. „Grundsätzlich ist dagegen ja auch nichts einzuwenden. Ich sehe das eher etwas kritisch, wenn er damit auch noch wichsen will. Denn dann klaut er – genau genommen – uns ja was.“ Dem stimmten die anderen Frauen zu. „Also habe ich meinem Süßen einige Bilder von solchen Keuschheitsteilen gezeigt, Käfige ebenso wie Gürtel. Und ob ihr es nun glaubt oder nicht: er wurde ein klein wenig erregt, was Männer uns ja nicht verheimlichen können.“ Warum schauten mich alle plötzlich an? „Daraus kann man ja wohl schließen, dass er ein gewisses Interesse daran hat“, meinte Corinna. „Ja, das sehe ich auch so und habe ihm das gleich vorgehalten. Er machte auch kein Hehl daraus, dass ich durchaus Recht hatte. Ich war natürlich ziemlich verblüfft, weil ich das gar nicht erwartet hatte. Aber was ich noch viel interessanter fand: er tendiert – so wie er sagte – eher zu einem kompletten Gürtel, wenn es denn schon so etwas sein müsste.“ Plötzlich schwiegen alle Frauen, sahen sich gegenseitig an.

„Soll das heißen“, wagte ich mich nun einzumischen, „wenn er schon nach deinem Willen irgendeinen Schutz gegen seine „Manipulationen“ tragen soll, dann hätte er lieber einen Stahlgürtel, keinen Käfig?“ Ina nickte. „Das hat mich auch überrascht. Und zur Begründung sagte er mir dann, das sei leichter unter der Wäsche zu verstehen, sodass er dann eher wie eine Frau aussieht – wenigstens da unten. Und das leuchtet ja ein, wie auch alle Bilder zeigten.“ „Bist du den damit auch einverstanden? Ich stelle diese Frage mal ganz allgemein. Denn schließlich sind wir Frauen ja auch davon betroffen, wenn wir unsere Männer wegschließen. Natürlich können wir sie auch jederzeit aufschließen, was aber der Sache an sich widerspricht. Deswegen halte ich nichts davon und habe ich nicht die Absicht, es bei Bernd zu machen. Aber das müsste ihr schon selber entscheiden.“ Kathy grinste mich an und meinte nur: „Armer Kerl. Da kommst du wohl ziemlich zu kurz.“ „Finde ich gar nicht so schlimm“, meinte ich. „Wie war das?“ fragte Jessica nach. „Willst du andeuten, dass du das gar nicht vermisst? Ich meine, Sex mit Andrea?“

„Klar vermisse ich das. Wäre ja auch blöd, wenn nicht. Aber den Sex auf die übliche Weise ist doch nicht das einzige Mittel, um eine Frau glücklich zu machen. Das muss ich euch ja wohl nicht erzählen. So konzentriere ich mich mehr auf andere Möglichkeiten, die für eine frau doch ebenso gut sind. Es sind doch eigentlich die Männer, die glauben, eine Frau könnte keinen vernünftigen und guten Sex ohne den männlichen Lümmel haben. Dass das nicht stimmt, könnt ihr garantiert bestätigen. Oder?“ Alle nickten. „Stimmt, ich brauche meinen Mann bzw. seinen Lümmel durchaus nicht immer. Und wenn, gibt es immer noch wunderbare „Hilfsmittel“, die vor allem viel ausdauernder sind.“ Ina war noch gar nicht fertig, denn sie ergänzte noch: „Ich habe ihm allerdings versprochen, dass er alle vierzehn Tage abspritzen darf.“ „Oh, wie großzügig“, lachte Andrea. „Weißt du übrigens, dann man einem Mann auch dann seinen Saft entlocken kann, wenn er verschlossen ist?“

Ina schaute sie staunt an. „Echt? Nein, das wusste ich nicht. „ Dann grinste sie. „Dann ist es ja gut, dass ich nicht gesagt habe, ich würde ihn alle zwei Wochen aufschließen oder sonst wie den Gürtel abnehmen.“ Corinna fragte dann: „Soll das etwa heißen, dass du bereits drüber nachdenkst, ihn nur quasi abzumelken, also zu entleeren, ohne den Gürtel abzunehmen?“ „Na klar. Das wäre doch nur sinnvoll, weil ich danach garantiert keine Diskussion habe, wie und ob er sich das Teil wieder anlegen lässt.“ „Stimmt auch wieder“, meinte Kathy. „Ein sehr geschickter Schachzug. Ich wäre wohl nicht darauf gekommen.“ „Die Frage ist allerdings, ob er sich darauf ein-lässt…“, wagte ich einzuwerfen. „Tja, was bleibt ihm denn anderes übrig?“ fragte Ina. „Er bekommt ja keinen Schlüssel. So blöde kann ich ja wohl kaum sein.“ „Und du glaubst nicht, dass er versucht, das Schloss selber zu öffnen?“ „Kann er schon versuchen. Aber dann werde ich ihm sagen, dass ich Sekundenkleber in das Schlüssel-loch tun werde. Dann ist endgültig Schluss mit lustig.“

Ich sah schon, wenigstens diese Frau war bereits jetzt energisch genug, dass auch tatsächlich durchzusetzen. Trotzdem fragte ich ganz vorsichtig: „Hat er das denn verdient?“ „Wie meinst du das?“ fragte Ina. „Es ist doch seine eigene Entscheidung.“ Ich nickte. „Ich habe ihn nicht gezwungen…“ Andrea lachte. „So würde ich das jetzt aber nicht sehen. In gewisser Weise hast du ihn doch förmlich gezwungen, indem du ihm erlaubst, weiterhin seine Wäsche zu tragen, wenn er sich eben wegschließen lässt.“ „So siehst du das? Ich denke, seine eigene Entscheidung muss ich doch auch respektieren. Jedenfalls sehe ich nicht, dass ich ihn gezwungen habe.“ „Sieht er das auch so?“ Ina nickte. „Es gab jedenfalls keine große Diskussion um dieses „Schmuckstück“. Wie gesagt, er war erstaunlich schnell dazu bereit.“ „Also ich hatte da wesentlich mehr“, kam jetzt von Kathy. „Bisher ist er überhaupt nicht davon überzeugt, dass er das tun sollte. Und richtig zwingen kann und will ich ihn auch nicht. Ich finde, dann macht es keinen Sinn.“

„Das ist richtig. Es ist wohl nur sinnvoll, wenn man das sozusagen gemeinsam entscheidet. Denn nur mit richtig Zwang kann es doch nicht funktionieren.“ Corinna fing an zu lachen. „Also dann glaube ich, haben wir jemanden hier, wo genau das komplett schiefgelaufen ist.“ Sie deutete auf mich. „Wenn ich das richtig mitbekommen habe, wurde Bernd zu diesem Thema doch überhaupt nicht gefragt.“ Ich nickte. Andrea nickte. „Stimmt, aber das betrachte ich als einen Sonderfall. Denn hier ging es um eine verlorene Wette. Im Grunde wusste Bernd schon im Voraus, dass es eine Strafe gibt, wenn er das nicht durchhält. Gut, ich habe ihm nicht verraten, worin diese Strafe genau besteht. Mein Fehler.“ Sie lächelte mich an. „Trotzdem finde ich es immer noch richtig, denn es ging hier ja um das Vergehen Wichsen. Oder seht ihr eine andere Möglichkeit, einen Mann davon abzuhalten, es für sich selber zu machen?“ Alle schüttelten den Kopf. „Na also.“

Jetzt meinte Kathy etwas schüchtern: „Als meinen Mann bringe ich ganz bestimmt nicht dazu, je einen solchen Keuschheitsschutz zu tragen. Er hat nämlich jetzt schon, wie soll ich sagen, etwas merkwürdige Angewohnheiten, die mir aber trotzdem gut gefallen. Bisher habe ich das kaum jemanden erzählt.“ Jetzt hatte sie alle neugierig gemacht. „Also wenn wir Sex gehabt haben. Ich meine so, wie das normal ist, muss er mich natürlich nachher immer gründlich auslecken. Das ist ja wohl selbstverständlich.“ Ich sah die anderen Ladys an und konnte feststellen, dass nicht alle der gleichen Meinung waren. „Ihm das beizubringen, war allerdings deutlich weniger schwierig als ich erwartet hatte. Denn er tat es, weil ich ihm auch seine Wünsche erfüllte. Denn am liebsten hat er bei dieser Form von Sex einem Popostöpsel drinstecken. Er hat mir das mal erklärt, woher das kommt. Bei seinem ersten Verkehr mit einer jungen Frau fand sie es nämlich total geil, ihrem damaligen Freund eben dort einen Stöpsel reinzustecken. Und seitdem will und kann er am besten mit ihm.“ Kathy zuckte lächelnd mit den Schultern.

„Mir war das eigentlich von Anfang an ziemlich egal. Aber als er mir dann erklärte, dass es ihm viel lieber wäre, wenn er gleichzeitig dort auch von jemandem – egal, ob Mann oder Frau – genommen würde, fand ich das ja schon ziemlich heftig. Eigentlich konnte ich mir das nicht wirklich vorstellen, einen Dreier zu machen. Einmal im Urlaub ergab sich allerdings diese Möglichkeit. Wir waren mit einer Freundin von mir auf Campingurlaub. Und in so einem Wohnwagen ist es eher schwierig, wenn man zu dritt ist und dann auch noch Sex haben will. Meine Freundin schien das nicht ernsthaft zu stören. Sie würde nur gerne zuschauen, wie sie sagte. Mein Mann, der damals noch nicht mein Mann war, fand das eigentlich eher aufgeilend; ich hatte keine richtige Meinung dazu, ließ es aber geschehen. Das war auch noch zu der Zeit, als er mir seinen geheimen Wunsch nicht gebeichtet hatte. Jedenfalls trieben wir es gerade richtig schon – er lag oben – und dann kam meine Freundin. Sie hatte sich – in weiser Vorausahnung? – einen Gummifreudenspender um Umschnallen angelegt (den hatte sie echt mitgenommen) und begann nun damit den Hintern meines Freundes – zum Glück nicht meinen – sehr gründlich zu bedienen.
56. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 14.01.20 18:10

Erst bekam ich das gar nicht mit, hatte nämlich die Augen geschlossen. Als mein Freund aber plötzlich derartig heftig mein kleines Loch bediente, schaute ich auf und sah es. Ich wollte schon ernsthaft protestieren, als mein Freund mir ins Ohr flüsterte: „Lass sie nicht aufhören. Ich finde es ganz fantastisch.“ Und ich muss sagen, es war dann auch für mich grandios. Leider haben wir bisher noch nie so recht jemanden gefunden, der das mit-machen würde.“ Jetzt begannen einige der Frauen zu grinsen, und Corinna sagte ganz deutlich: „Also ich sehe da kein Problem…“ Kathy schaute sie an. „Willst du sagen, du könntest das „übernehmen“? Oder dein Mann?“ Sie nickte. „Ja, allerdings dachte ich eher an mich als an meinen Mann. Denn ich glaube nicht, dass er einem Mann… Außerdem soll dieses wichtige Teil ja schon bald weggeschlossen werden. Damit fällt er wohl aus.“ „Ich könnte mir das auch vorstellen“, kam plötzlich von Andrea. Erstaunt schaute ich sie an. „Ja, ernsthaft. Bei dir ist es ja auch nicht möglich“, ergänzte sie. „Aber mit so einem Lümmel zum Umschnallen könnte ich das genauso wie du.“ „Ja, sollst du aber nicht.“

„Und noch etwa“, meinte Ina dann. „Ich habe es nämlich auch mal ausprobiert, ich meine mit einem Popostopfen. Und ich war erstaunt, wie toll es dann doch bei dem Sex war, hätte ich vorher nie gedacht. Das machte meine Spalte nämlich deutlich enger, wie mein Mann mir verriet, der natürlich zuerst gar nicht wusste, was ich gemacht hatte. Seitdem genießen wir es also immer wieder beide zusammen. Solltet ihr auch mal ausprobieren, ich meine, wenn euch das im Popo überhaupt gefällt. Mag ja nicht jeder.“ Meine Frau lächelte mich an und meinte: „Tja, mein Lieber, darauf wirst du wohl noch längere Zeit warten müssen. Schließlich habe ich nicht die Absicht, dich für ein solches Experiment extra freizugeben.“ „Hatte ich auch gar nicht erwartet“, meinte ich nur dazu und lächelte zurück. „Lass es ruhig so, wie es ist.“

Der Nachmittag nahm gerade eine sehr interessante Wendung, wie ich feststellen musste. Wer weiß, wo das noch hinführte. „Habt ihr euch denn überhaupt mal umgeschaut, welche verschiedenen Modelle es da an solch einem Keuschheitsschutz gibt?“ fragte Andrea nun. „Ich meine, sie sind wirklich sehr unterschiedlich. Bernd hat ja zum Beispiel einen, der einen kleinen Schlauch drin hat. Aber das gibt es ja auch mit Stab in sehr unterschiedlichen Dicke und Länge…“ „Nein, wenn dann nur der Käfig. Obgleich, ich weiß ja nicht einmal, ob mein Mann das vielleicht ganz gerne hat, wenn da etwas in seinem Lümmel steckt“, meinte Corinna. „Das könnte die Sache bestimmt noch deutlich interessanter machen.“ „An deiner Stelle würde ich ihn fragen, ob er das mag und dann einfach solch ein Teil bestellen. Ach, und noch etwas. Das habe ich gelesen, weil ich mich schlau gemacht habe.“

Erwartungsvoll schauten die Frauen jetzt auf sie. „Wer sich ernsthaft Gedanken darüber macht, dass der Mann den Käfig länger tragen soll und ihn nicht einigermaßen regelmäßig abnehmen und reinigen will, sollte sich wirklich überlegen, ob er seinen Liebsten nicht vorher verstümmeln lässt.“ „Du meinst, ein Arzt soll ihm dieses Stückchen Haut einfach abschnippeln?“ Fast entsetzt fragte Ina. „Ja, weil sich – aber das wisst ihr doch selber nur zu gut – so ein Zeug drunter sammelt. Das passiert dann nicht mehr. Denn wirklich dauerhaft bleibt diese Haut auch im Käfig nicht so weit zurück, dass es nicht passiert.“ Ina und Corinna schauten sich an und lächelten. „Also so einen Lümmel habe ich mir schon immer gewünscht“, meinten dann beide fast gleichzeitig. „Ich glaube, die Amerikaner sind alle ohne…“ „Aber wo findet man denn einen Arzt, der das macht?“ Andrea nickte. „Wir haben uns das relativ einfach gemacht und ich fragte meine Ärztin.“

Jetzt schauten die Ladys noch erstaunter. „Du meinst, deine Frauenärztin war dazu bereit, deinem Mann dieses Stückchen Haut zu entfernen?“ „Oh, ich kann sagen, sie hat es gut gemacht. Ich war sehr zufrieden“, bemerkte ich nun dazu. „Klar, kurz danach sieht so ein männlicher Stab ziemlich schlimm aus. Aber das verheilte - wenigstens bei mir – recht schnell. Der einzige Nachteil dabei war allerdings, dann mir mehrere Tage der Sex verboten war.“ „Kann ich mir gut vorstellen“, lachte Corinna. „War aber nicht wirklich schlimm, weil er natürlich seinen Käfig wieder angelegt bekam“, meinte Andrea. „Sicher ist sicher.“ „Also dann habe ich aber noch einiges an Vorarbeit nötig“, kam jetzt Corinna und Ina. „Ich weiß nicht, ob ich ihn davon überzeugen kann…“, meinte Ina. „Versuchen werde ich das auf jeden Fall.“

„Alternativ kannst du ihm ja auch einen Käfig aussuchen, der so konstruiert ist, dass ein Ring dort innen dieses Stück Haut zurückhält. Das soll auch ganz gut funktionieren. Denn dabei kommt der Kopf durch diesen deutlich engeren Ring und bleibt auch weiterhin unbedeckt.“ Corinna grinste. „Okay, wenn man damit anfängt, wird es ihm vielleicht auf Dauer doch unangenehm und sogar unbequem, sodass er eher bereit ist, auf das Stückchen Haut zu verzichten.“ „Wäre eine Möglichkeit“, kam nun auch von Ina. „Ich werde mich mal kundig machen. Im Internet findet man ja sozusagen alles.“ Andrea nickte. „Ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht. Denn so unangenehm es zu Anfang klingt, es kann immer für eine Überraschung sorgen. So wie bei uns.“ „Wieso?“ fragte Jessica. Meine Frau lächelte, schaute erst in die Runde und dann mich an, nickte mir deutlich zu. Also sollte ich es wohl verraten.

„Ich habe mich entschieden, Andrea zu bitten, dass ich den Käfig länger tragen darf als ursprünglich vorgesehen“, sagte ich dann laut und deutlich. Das schlug wie eine Bombe ein. Denn sicherlich hatten die Damen mit allem gerechnet, nur nicht mit dieser Ankündigung. Eigentlich ist – ihrer Meinung nach – viel eher anzunehmen, dass der betroffene Mann eher bettelt, dass ihm dieses Teil wieder abgenommen wird. Und dafür findet er garantiert zahlreiche Gründe, um das zu untermauern: zu eng oder zu klein, er drückt, behindert beim Pinkeln oder sonst wie. Aber dass darum gebeten wird, ihn über die geplante Zeit weiter tragen zu dürfen, damit hatte niemand gerechnet. Das war bei Andrea ja auch der Fall gewesen. „Deswegen haben wir Bernd ja auch verstümmeln lassen“, ergänzte Andrea jetzt noch. Corinna schaute mich an und meinte: „Sag, dass es nur ein Scherz ist. Du willst es gar nicht wirklich.“ „Doch, ich bin fest entschlossen.“

Die Frauen schauten mich an, als ob ich verrücktgeworden wäre. „Und dir ist wirklich klar, was das bedeutet? Nicht nur für dich…“, hakte Kathy nun nach. Ich nickte. „Klar, es bedeutet für mich, dass ich selber an meinem kleinen Freund nicht mehr spielen kann. Denn der Käfig, den ich jetzt – nach der abgeheilten Verstümmelung - trage, ist so eng, dass er sich quasi gar nicht mehr vergrößern kann. Das war der Hauptgrund, warum ich dauerhaft darin bleiben will. Und natürlich ist es auch ein Eingriff in das Liebesleben meiner Frau. Sie bekommt ja auch keinen normalen Sex mehr, es sei denn, sie schließt mich auf. Das ist ihr ja nicht verboten.“ „Das wird, so wie wir das bisher geplant haben, nur passieren, wenn er irgendwie gefesselt oder angeschnallt ist, damit wenigstens seine Hände nicht an den Lümmel kommen können“, ergänze Andrea noch. „Du willst wirklich darauf verzichten, dass er dich dort…?“ fragte Corinna ihre Schwester. Andrea lachte. „Ja, aber das Thema hatten wir doch schon. Ist das wirklich so wichtig für eine Frau?“ „Ich finde schon“, kam jetzt von Ina, die einen roten Kopf bekam, als die anderen Frauen sie gleich anschauten. Plötzlich fingen dann alle an zu lachen. „Das solltest du aber nicht deinem Mann erzählen. Dann fühlt er sich plötzlich so sehr wichtig.“

„Du hast dir das auch gut überlegt?“ fragte Jessica jetzt auch. „Ich meine, so wie ich mir das vorstelle, ist, das doch ein erheblicher Eingriff in euer Leben.“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich. Aber es hat hauptsächlich den Grund, dass ich mich mehr um Andrea bemühen will. Das kann einem Ehemann ja nicht schaden.“ Ich musste grinsen. „Fragt mal eure Ehemänner, wie sehr sie das bisher haben vermissen lassen. Ich gehörte ja auch zu denen, die es sich – trotz einer eigentlich ausreichend oft zur Verfügung stehenden Frau – noch verdammt oft selber gemacht hat. Und genau genommen ist das ja mehr als ungehörig.“ Die Frauen nickten mit dem Kopf. „Und damit soll jetzt vollkommen Schluss sein. Deswegen eben der Käfig, der mir dann ja keine Wahl mehr lässt.“ Alle schauten mich jetzt eher erstaunt an, dann nickte die eine oder andere. „Also ich finde das einen sehr mutigen Schritt. Klar, man kann es – im gegenseitigen Einverständnis – jederzeit beenden. Schwierig wird es vielleicht, wenn du aufhören willst, aber deine Liebste nicht, weil sie sich eben sehr daran gewöhnt hat.“ Ich nickte. „Das könnte dann allerdings etwas kompliziert werden. Aber noch haben wir das Problem nicht.“

„Ich muss sagen, ich finde diese Idee wirklich sehr reizvoll“, kam nun auch noch von Andrea. „Mit keinem Wort habe ich ihn dazu ermuntert oder aufgefordert. Trotzdem muss ich sagen, ich bin ziemlich stolz auf ihn, weil ich genau weiß, was es für ihn bzw. einen Mann bedeutet, vollkommen darauf zu verzichten, seinen kleinen freund jeder Zeit „verwöhnen“ zu können. Würde das eine von uns machen? Ich meine, einen Keuschheitsgürtel anlegen und den Schlüssel dem eigenen Mann geben? Also ich hätte da ernste Bedenken. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich dann ja nicht mehr an meine Spalte gelangen könnte. Eher hätte ich Probleme mit der monatlichen Hygiene.“ „Genau das wird garantiert erheblich schwieriger.“ Alle wussten natürlich sofort, was Andrea damit meinte. „Obwohl es für meinen Mann bestimmt sehr reizvoll wäre, mich so verschlossen zu halten. Hat sich mal jemand Bilder davon angeschaut?“

Alle schüttelten den Kopf. „Kann ich euch echt nur empfehlen. Denn auch da gibt es wirklich – sagen wir mal – optisch tolle Modelle, die natürlich alle mit dem gleichen Problem behaftet sind. Und viele Frauen, die solch einen Keuschheitsgürtel tragen, sehen nicht einmal unglücklich aus.“ Etwas schockiert fragte Ina: „Könntest du dir das echt vorstellen, so einen Gürtel zu tragen?“ „Ja, allerdings nicht dauerhaft. Vielleicht für zwei oder drei Wochen. Eben in der Zeit, wo ich keine besonderen Ansprüche hätte. Dann kann man selber mal erfahren, wie denn das so ist, wenn gar nichts geht. Oder eben nur der Popo zur Verfügung steht…“ „Also mein Popo wäre dazu auf keinen Fall bereit“, murmelte irgendjemand. „Na, vielleicht müsste er es dann lernen“, kam noch von Andrea.
„Aber mal ganz ernsthaft, es hat eine Menge Vorteile, wenn ihr euren eigenen Mann verschlossen haltet. Passt einmal auf.“ Und dann zählte Andrea einiges auf.

Vorteile der Keuschhaltung
Zuerst einmal und das werdet ihr schon nach wenigen Stunden oder Tagen feststellen, er wird nämlich garantiert anschmiegsamer und kuscheliger. Er wird vermehrt deine Nähe suchen und dir zeigen, wie gerne er dich hat. Er wird dir vielleicht Blumen mit nach Hause bringen, dich verwöhnen wollen.
Folgende Punkte können, müssen aber nicht zwingend eintreffen:
Er bleibt dauergeil.
Er wird immer aufmerksamer.
Er wird mehr auf dich fixiert.
Er kann nicht mehr fremdgehen oder heimlich mit sich spielen.
Sein Benehmen wird sich verbessern.
Er kann mit dem Keuschheitsgürtel nicht mehr im Stehen pinkeln.
Er wird nicht mehr auf seinen Höhepunkt, sondern deine Bedürfnisse fixiert.
Er wird besser zuhören können.
Er wird seine Freizeit sinnvoller und ohne Pornos verbringen.
Er wird versuchen dich in jeder Lebenslage zu verwöhnen.
Die Beziehung kann, wenn du es willst, komplett von dir geführt werden.
Du kannst Vorlieben und Fantasien ausleben.
Er richtet sein Leben nach dir.
Er wird folgsamer und es gibt weniger Streit innerhalb der Beziehung.
Er wird eher über seine sexuellen Wünsche sprechen können.
Er entwickelt mehr Ehrgeiz, Kreativität und Fantasie, um deine sexuellen Wünsche zu erfüllen.
Necken und Verweigerung sollte deswegen besonders Beachtung geschenkt werden.
Die sexuelle Lust könnte ansonsten ganz einschlafen, wenn diese nicht mehr gepflegt wird.
Ein paar Minuten täglich reichen vollkommen aus, manchmal sogar eine einzige Textnachricht.
Allerdings kann es auch ein paar Nachteile der Keuschhaltung geben:
Dass penibel auf Hygiene geachtet werden muss. Ich persönlich empfinde dies aber auch als ein Vorteil; des-wegen eben dieser kleine Schnitt…
Somit ist der Mann gezwungen, sich auch mehrmals täglich zu reinigen und regelmäßig zu rasieren.
Folgende Nachteile können, müssen aber nicht zwingend auftreten:
Du musst gewillt sein, dich auf das Thema Keuschheit einzulassen.
Du musst ihn verschließen wollen.
Die Keuschheit entspricht der Natur bzw. dem Trieb des Mannes.
Du musst dir Gedanken und Regeln und ggf. Bestrafungen machen.
Der Mann muss penibel auf Hygiene achten.
Du musst ihn beim Reinigen/Rasieren eventuell überwachen.
Die Beweglichkeit des Mannes wird je nach Modell eingeschränkt.
Jeder Keuschheitsgürtel benötigt eine Gewöhnungszeit.
Der Keuschheitsgürtel kann Schmerzen und Wunden verursachen.
57. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 18.01.20 16:11

Aufmerksam, allerdings zum Teil mit Kopfschütteln, hatten die Ladys zugehört. „Also das klingt ja alles ganz nett, besonders was die Vorteile angeht“, meinte Corinna dann. „Nur mit den Nachteilen, also damit kann ich mich aber gar nicht anfreunden. Was meinst du denn mit Bestrafungen?“ Ina und Kathy nickten. „Ja, das ist mir auch nicht klar.“ Andrea lächelte. „Na ja, es ist doch immerhin möglich, dass euer Liebster nicht immer mit dieser „Maßnahme“ einverstanden ist und die eine oder anderer Sache zumindest versucht. Er könnte ja auf die Idee kommen, das Ding aufzubrechen oder trotzdem wichsen wollen. Dann müsst ihr doch reagieren. Ihr könnt es unmöglich hinnehmen. Deswegen muss eben eine Bestrafung erfolgen.“ „Oh ja, natürlich. Das leuchtet ein“, kam jetzt von Corinna. „Und was stellst du dir vor bzw. hast du schon machen müssen?“ Andrea schaute zu mir und erklärte: „Zum Glück fast gar nicht. Aber ich denke, ein paar Klapse auf den nackten Hintern könnten da schon recht hilfreich sein; notfalls eben auch mehr… oder härter. Dafür gibt es ja auch etliche „Hilfsmittel“, selbst in jedem normalen Haushalt.“

Fragende Blicke. „Na ja, zum Beispiel eine Haarbürste, ein Kochlöffel oder eben eine Rute, die man leicht abschneiden kann. Im Sommer sollen auch Brennnesseln sehr hilfreich sein…“ „Autsch!“ „Das ist aber gemein.“ „Hat jemand gesagt, dass man das als Frau nicht sein darf, wenn der Mann sich, sagen wir mal, widerwillig zeigt? Nein,. Allerdings gehe ich davon aus, dass niemand von euch das wirklich machen muss. So wie ich eure Kerle einschätze, sind sie eher brav und versuchen das gar nicht.“ Ina grinste. „Bist du sicher, dass wir über die gleichen Männer sprechen? Ich denke, wenn es wirklich so wäre, müssten wir dieses nette Gespräch doch gar nicht führen.“ „Da hast du allerdings vollkommen Recht“, lachte Corinna. „Jedenfalls ist meiner nicht so brav wie vielleicht dein Bernd.“ „Ist er das wirklich?“ Andrea schaute mich an. Ich zuckte nur mit den Schultern, schwieg lieber. „Aber noch einmal dieses eher heikle Thema Hygiene beim Mann.“

Erwartungsvoll schauten die Frauen jetzt auf sie. „Wer sich ernsthaft Gedanken darüber macht, dass der Mann den Käfig länger tragen soll und ihn nicht einigermaßen regelmäßig abnehmen und reinigen will, sollte sich wirklich überlegen, ob er seinen Liebsten nicht vorher verstümmeln lässt.“ „Du meinst, ein Arzt soll ihm dieses Stückchen Haut einfach abschnippeln?“ Fast entsetzt fragte Ina. „Ja, weil sich – aber das wisst ihr doch selber nur zu gut – so ein Zeug drunter sammelt. Das passiert dann nicht mehr. Denn wirklich dauerhaft bleibt diese Haut auch im Käfig nicht so weit zurück, dass es nicht passiert.“ Ina und Corinna schauten sich an und lächelten. „Also so einen Lümmel habe ich mir schon immer gewünscht“, meinten dann beide fast gleichzeitig. „Ich glaube, die Amerikaner sind alle ohne…“ „Aber wo findet man denn einen Arzt, der das macht?“ Andrea nickte. „Wir haben uns das relativ einfach gemacht und ich fragte meine Ärztin.“

Jetzt schauten die Ladys noch erstaunter. „Du meinst, deine Frauenärztin war dazu bereit, deinem Mann dieses Stückchen Haut zu entfernen?“ „Oh, ich kann sagen, sie hat es gut gemacht. Ich war sehr zufrieden“, bemerkte ich nun dazu. „Klar, kurz danach sieht so ein männlicher Stab ziemlich schlimm aus. Aber das verheilte - wenigstens bei mir – recht schnell. Der einzige Nachteil dabei war allerdings, dann mir mehrere Tage der Sex verboten war.“ „Kann ich mir gut vorstellen“, lachte Corinna. „War aber nicht wirklich schlimm, weil er natürlich seinen Käfig wieder angelegt bekam“, meinte Andrea. „Sicher ist sicher.“ „Also dann habe ich aber noch einiges an Vorarbeit nötig“, kam jetzt Corinna und Ina. „Ich weiß nicht, ob ich ihn davon überzeugen kann…“, meinte Ina. „Versuchen werde ich das auf jeden Fall.“

„Alternativ kannst du ihm ja auch einen Käfig aussuchen, der so konstruiert ist, dass ein Ring dort innen dieses Stück Haut zurückhält. Das soll auch ganz gut funktionieren. Denn dabei kommt der Kopf durch diesen deutlich engeren Ring und bleibt auch weiterhin unbedeckt.“ Corinna grinste. „Okay, wenn man damit anfängt, wird es ihm vielleicht auf Dauer doch unangenehm und sogar unbequem, sodass er eher bereit ist, auf das Stückchen Haut zu verzichten.“ „Wäre eine Möglichkeit“, kam nun auch von Ina. „Ich werde mich mal kundig machen. Im Internet findet man ja sozusagen alles.“ Andrea nickte. „Ich bin gespannt, wie es bei euch weitergeht. Denn so unangenehm es zu Anfang klingt, es kann immer für eine Überraschung sorgen. So wie bei uns.“ „Wieso?“ fragte Jessica. Meine Frau lächelte, schaute erst in die Runde und dann mich an, nickte mir deutlich zu. Also sollte ich es wohl verraten.

„Ich habe mich entschieden, Andrea zu bitten, dass ich den Käfig länger tragen darf als ursprünglich vorgesehen“, sagte ich dann laut und deutlich. Das schlug wie eine Bombe ein. Denn sicherlich hatten die Damen mit allem gerechnet, nur nicht mit dieser Ankündigung. Eigentlich ist – ihrer Meinung nach – viel eher anzunehmen, dass der betroffene Mann eher bettelt, dass ihm dieses Teil wieder abgenommen wird. Und dafür findet er garantiert zahlreiche Gründe, um das zu untermauern: zu eng oder zu klein, er drückt, behindert beim Pinkeln oder sonst wie. Aber dass darum gebeten wird, ihn über die geplante Zeit weiter tragen zu dürfen, damit hatte niemand gerechnet. Das war bei Andrea ja auch der Fall gewesen. „Deswegen haben wir Bernd ja auch verstümmeln lassen“, ergänzte Andrea jetzt noch. Corinna schaute mich an und meinte: „Sag, dass es nur ein Scherz ist. Du willst es gar nicht wirklich.“ „Doch, ich bin fest entschlossen.“

Die Frauen schauten mich an, als ob ich verrücktgeworden wäre. „Und dir ist wirklich klar, was das bedeutet? Nicht nur für dich…“, hakte Kathy nun nach. Ich nickte. „Klar, es bedeutet für mich, dass ich selber an meinem kleinen Freund nicht mehr spielen kann. Denn der Käfig, den ich jetzt – nach der abgeheilten Verstümmelung - trage, ist so eng, dass er sich quasi gar nicht mehr vergrößern kann. Das war der Hauptgrund, warum ich dauerhaft darin bleiben will. Und natürlich ist es auch ein Eingriff in das Liebesleben meiner Frau. Sie bekommt ja auch keinen normalen Sex mehr, es sei denn, sie schließt mich auf. Das ist ihr ja nicht verboten.“ „Das wird, so wie wir das bisher geplant haben, nur passieren, wenn er irgendwie gefesselt oder angeschnallt ist, damit wenigstens seine Hände nicht an den Lümmel kommen können“, ergänze Andrea noch. „Du willst wirklich darauf verzichten, dass er dich dort…?“ fragte Corinna ihre Schwester. Andrea lachte. „Ja, aber das Thema hatten wir doch schon. Ist das wirklich so wichtig für eine Frau?“ „Ich finde schon“, kam jetzt von Ina, die einen roten Kopf bekam, als die anderen Frauen sie gleich anschauten. Plötzlich fingen dann alle an zu lachen. „Das solltest du aber nicht deinem Mann erzählen. Dann fühlt er sich plötzlich so sehr wichtig.“

„Du hast dir das auch gut überlegt?“ fragte Jessica jetzt auch. „Ich meine, so wie ich mir das vorstelle, ist, das doch ein erheblicher Eingriff in euer Leben.“ Ich nickte. „Ja, das weiß ich. Aber es hat hauptsächlich den Grund, dass ich mich mehr um Andrea bemühen will. Das kann einem Ehemann ja nicht schaden.“ Ich musste grinsen. „Fragt mal eure Ehemänner, wie sehr sie das bisher haben vermissen lassen. Ich gehörte ja auch zu denen, die es sich – trotz einer eigentlich ausreichend oft zur Verfügung stehenden Frau – noch verdammt oft selber gemacht hat. Und genau genommen ist das ja mehr als ungehörig.“ Die Frauen nickten mit dem Kopf. „Und damit soll jetzt vollkommen Schluss sein. Deswegen eben der Käfig, der mir dann ja keine Wahl mehr lässt.“ Alle schauten mich jetzt eher erstaunt an, dann nickte die eine oder andere. „Also ich finde das einen sehr mutigen Schritt. Klar, man kann es – im gegenseitigen Einverständnis – jederzeit beenden. Schwierig wird es vielleicht, wenn du aufhören willst, aber deine Liebste nicht, weil sie sich eben sehr daran gewöhnt hat.“ Ich nickte. „Das könnte dann allerdings etwas kompliziert werden. Aber noch haben wir das Problem nicht.“

„Ich muss sagen, ich finde diese Idee wirklich sehr reizvoll“, kam nun auch noch von Andrea. „Mit keinem Wort habe ich ihn dazu ermuntert oder aufgefordert. Trotzdem muss ich sagen, ich bin ziemlich stolz auf ihn, weil ich genau weiß, was es für ihn bzw. einen Mann bedeutet, vollkommen darauf zu verzichten, seinen kleinen freund jeder Zeit „verwöhnen“ zu können. Würde das eine von uns machen? Ich meine, einen Keuschheitsgürtel anlegen und den Schlüssel dem eigenen Mann geben? Also ich hätte da ernste Bedenken. Und das hat nichts damit zu tun, dass ich dann ja nicht mehr an meine Spalte gelangen könnte. Eher hätte ich Probleme mit der monatlichen Hygiene.“ „Genau das wird garantiert erheblich schwieriger.“ Alle wussten natürlich sofort, was Andrea damit meinte. „Obwohl es für meinen Mann bestimmt sehr reizvoll wäre, mich so verschlossen zu halten. Hat sich mal jemand Bilder davon angeschaut?“

Alle schüttelten den Kopf. „Kann ich euch echt nur empfehlen. Denn auch da gibt es wirklich – sagen wir mal – optisch tolle Modelle, die natürlich alle mit dem gleichen Problem behaftet sind. Und viele Frauen, die solch einen Keuschheitsgürtel tragen, sehen nicht einmal unglücklich aus.“ Etwas schockiert fragte Ina: „Könntest du dir das echt vorstellen, so einen Gürtel zu tragen?“ „Ja, allerdings nicht dauerhaft. Vielleicht für zwei oder drei Wochen. Eben in der Zeit, wo ich keine besonderen Ansprüche hätte. Dann kann man selber mal erfahren, wie denn das so ist, wenn gar nichts geht. Oder eben nur der Popo zur Verfügung steht…“ „Also mein Popo wäre dazu auf keinen Fall bereit“, murmelte irgendjemand. „Na, vielleicht müsste er es dann lernen“, kam noch von Andrea.

Ich begann jetzt schon mal mit dem Abräumen des gebrauchten Geschirrs, denn die Frauen schienen jetzt erst einmal mehr das Thema Keuschheitsgürtel diskutieren müssen. Während ich dann in der Küche auch alles gleich in den Geschirrspüler räumte, kam Andrea hinzu, lehnte sich an den Tisch und schaute mir dabei zu. „Hat es dir gefallen, was wir gerade besprochen haben?“ Ich nickte. „Und glaubst du, es kommt einiges dabei heraus?“ „Tja, da bin ich mir noch nicht so sicher. Zumindest überlegen zwei von deinen Freundinnen, ob sie es wohl machen sollten.“ Andrea nickte, lächelte mich an und hob ihren Rock. Nun konnte ich sehen, was sie drunter trug und entdeckte unter der braunen Strumpfhose ein schickes, leicht glänzendes Satin-Höschen. Eines von denen, die ich so sehr liebte. Sofort spürte ich, dass es meinem kleinen Freund auch sehr gut gefiel. Das wiederum blieb meiner Frau auch nicht verborgen. Sie lächelte und fragte: „Na, hast du Lust?“ Was sie meinte, brauchte sie nicht weiter zu erklären. Ich nickte nur und ging vor ihr auf die Knie. Kurz darauf drückte ich meinen Mund da unten auf das leider vom feinen Gewebe und dem Satin-Höschen verdeckten Geschlecht meiner Lady, konnte aber wenigstens ihren Duft einatmen. Während ich dort nun zahlreiche Küsse aufdrückte, fragte sie von oben: „Könntest du dir vorstellen, dass ich das hinter dem Edelstahl eines Keuschheitsgürtel vor dir verberge?“

Kurz zog ich mich zurück, schaute zu ihr hoch und meinte: „Denkst du ernsthaft darüber nach?“ „Beantworte zuerst meine Frage.“ „Nein, das kann und will ich mir überhaupt nicht vorstellen“, antwortete ich fast zu heftig. „Wozu soll denn das gut sein? Dann kann ich ja gar nicht mehr an dich…“ „Du kannst ganz beruhigt sein. So reizvoll wie das aussehen mag… Ich denke nicht wirklich daran, es zu tun.“ Erleichtert atmete ich auf. „Obwohl…“ Alarmiert schaute ich sie jetzt an. „Ach nein, vergiss es.“ Langsam machte ich dort weiter, während mir dabei durch den Kopf ging, was denn wohl wäre, wenn sie es tatsächlich machen würde. Dan hätte das, was ich gerade bei ihr machte, wohl nicht möglich oder nur unter erschwerten Bedingungen. Sanft fuhren meine Hände nun auch an ihren bestrumpften Beinen empor, ließ meine Frau leise vor Genuss stöhnen. „Vielleicht solltest du lieber aufhören, bevor man uns vermisst und suchen kommt…“ Lächelnd zog ich meinen Kopf zurück, grinste sie von unten her an und sagte: „Würde dich das wirklich stören?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht… ganz im Gegenteil…“

Trotzdem hörte ich auf. Als ich dann wieder aufrecht vor ihr stand, fragte sie mich: „Würde es dir etwas ausmachen, dich noch einmal unten nackt – nur so mit dem neuen Käfig – meinen Freundinnen zu zeigen?“ Ihr Blick war fast bettelnd, sodass ich nicht ablehnen konnte. Statt einer Antwort lächelte ich und öffnete den Gürtel meiner Hose, zog sie herunter. Nachdem ich auch meine Unterhose ausgezogen hatte, schüttelte ich den Kopf. „Bist du so zufrieden?“ fragte ich sie. Lachend schlang sie ihre Arme um mich, presste sich fest an mich und meinte: „Nein, das ist in Ordnung.“ Sie küsste mich und dann kam: „Na, mein Süßer, dann komm mal mit zurück zu den anderen.“ Hand in Hand folgte ich ihr und dort starrten die Frauen mich sofort an. „Das ist aber ein hübscher Anblick“, kam als erstes von Corinna. „Also so sieht er jetzt aus. Komm doch mal näher, damit ich es genauer anschauen kann.“ Natürlich tat ich das und stand wenig später neben der Schwester meiner Frau, die wirklich mein Ding ganz genau in Augenschein nahm.

Ohne Hemmungen griff sie danach, hob alles hoch. „Tatsächlich, man sieht ziemlich deutlich dass sein Hautzipfelchen dort fehlt. Richtig süß, der nackte Kopf dort. Wenigstens kommt er jetzt deutlich besser zur Geltung.“ „Echt? Zeig mal her“, kam dann von Kathy. Sie beugte sich zu mir rüber und betrachtete es ebenso genau. „Er sieht so… so nackt aus“, meinte sie dann. „Leider kann man da ja nun aber nicht mehr dran.“ Sie grinste und leckte sich mit der Zunge über ihre roten Lippen. „Kathy, ich bitte dich!“ Andrea grinste. „Ich weiß, dass du es gerne machen würdest, und sicherlich ebenso Bernd. Aber deswegen ist er ja verschlossen. Schließlich soll hier nicht jeder seine Gelüste austoben!“ „Schade“, kam noch von Kathy. „Dabei bin ich tatsächlich schon ein wenig feucht…“ „Oh, da bist du nicht alleine“, kam nun noch von Corinna. „Und ich wette, das kommt nicht nur von meinem Gummihöschen…“ „Ach nein? Wovon denn sonst?“ fragte Ina mit einem vergnügten Grinsen. „Du willst aber nicht so heimlich andeuten, dass dich hier irgendwas aufgegeilt hat, oder?“

Corinna tat sehr entrüstet. „Was sollte denn das gewesen sein? Vielleicht dieser kleine Lümmel da im Käfig? Oder die Gespräche zum gleichen Thema? Nein, ganz bestimmt nicht.“ „Dann vermute ich mal, deine Hand war wohl zu oft unter deinem Rock“, meinte Andrea. „Damit kann man das ja auch machen.“ Inzwischen hatte Jessica meinen Beutel gepackt und zog mich an ihm zu sich her. Auch sie schaute es sich genau an. „Meinst du nicht, dass dieser Käfig doch etwas zu klein für seinen Freund ist?“ fragte sie nun meine Frau. „Er kann sich ja gar nicht rühren.“ „Ich finde, das muss er doch auch gar nicht. Je weniger Platz er hat, umso geringer sind auch die Auswirkungen, wenn mein Liebster ein paar unanständige Gedanken hat“, kam jetzt von Andrea. „Stimmt auch wieder“, bestätigte Kathy. „Schließlich wolltest du das ja auch einigermaßen eindämmen. Und, funktioniert das?“ fragte die Frau nun mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nicht wirklich. Die Gedanken sind da, aber es bringt nichts.“ „Na, wenigstens etwas“, lachte Kathy. Immer noch hielt Jessica meinen Beutel fest in der Hand. Lächelnd schaute sie zu Andrea und schlug vor: „Könnte man dieses Teil nicht irgendwie schmucken? Sieht so ein wenig traurig aus.“

„Schmücken? Und womit?“ fragte Ina. Jessica lächelte. „Du willst aber doch nicht ernsthaft behaupten, dass du noch nie etwas von Intimschmuck und Piercing gehört hast.“ „Doch, natürlich“, antwortete Ina sofort. „Aber doch nicht da…“ „Ach, und warum nicht?“ Darauf schien die Frau keine Antwort zu wissen. „Also was ich bereits gesehen habe“ – offensichtlich schaute die Frau im Internet auch „solche“ Seiten an und nicht nur wir „bösen“ Männer, stellte ich innerlich grinsend fest – „könnte ich mir dort auch sehr gut vorstellen.“ Sie warf einen Blick zu Andrea, dem ich gleich folgte. Und meine Lady, was machte sie? Sie nickte! „Ja, da könntest du Recht haben.“ War das jetzt ihr Ernst? Sollte ich dort tatsächlich Ringe oder sonstiges Metall bekommen? „Begeistert sieht Bernd aber nicht aus“, kam ganz trocken von Corinna, die mich aufmerksam musterte. „Da ist wohl noch ordentlich Diskussionsbedarf“, kam noch. Nun beugte sich Jessica auch noch vor und begann meinen Beutel in ihrer Hand zu küssen und zu lecken, was mir durchaus gut gefiel.
58. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 22.01.20 18:49

„Meinst du nicht, dass du jetzt etwas zu weit gehst?“ fragte Corinna und grinste. Jessica schaute sie verblüfft an. „Wieso? Es gefällt ihm doch. Das spüre ich genau.“ Und schon machte sie weiter. Dabei spreizte sie ihre Schenkel soweit, dass man dazwischen sehen konnte. So blieb es dann auch nicht verborgen, dass sie dort ein sehr dünnes, durchsichtiges Höschen trug unter dem sich ihre dunklen Haare der Schamabzeichneten. „Du bist ja immer noch nicht rasiert“, stellte Andrea fest, die ihr gegenübersaß. „Doch, bin ich schon. Nur nicht überall“, nuschelte Jessica, meinen Beutel bereits fast im Mund. Und damit schob sich die Frau selber den Rock ein Stückchen höher, sodass man trotz des Höschens sehen konnte, dass sie zwischen den Beinen tatsächlich rasiert war. Dabei versuchte sie meinen Beutel immer weiter im Mund unterzubringen, was ihr dann auch gelang. Für mich war das ein irres Gefühl, hatte Andrea das doch nie versucht. Jetzt, nachdem sie es geschafft hatte, fing sie an, ein wenig darauf herumzukauen, allerdings nur leicht. Trotzdem spürte ich das sehr deutlich und stöhnte vor Genuss.

Die anderen Frauen, das konnte ich beobachten, schauten fasziniert zu. Hatten sie das auch noch nie probiert? Sah jedenfalls ganz so aus. „Was machst du da eigentlich?“ fragte Corinna dann auch prompt. „Beißt du ihn?“ Ganz leicht schüttelte Jessica, weil auch gar nicht mehr ging. Trotzdem machte sie noch eine Weile weiter, gab mich dann wieder frei. „Nein, gebissen habe ich ihn wirklich nicht. Aber schaut euch doch mal seinen Kleinen an. Er ist wirklich fast nicht größer geworden.“ Sie hielt den anderen Frauen mein Ding hin. „Tatsächlich, ist aber ja auch kein Wunder. Wie soll es denn funktionieren“, lächelte Kathy. Ich konnte immer noch kaum meinen Blick von dem Anblick zwischen Jessicas Schenkeln lösen. „Du weißt schon, wo du hinschaust“, meinte Andrea plötzlich. Etwas erschrocken zuckte ich zusammen. „Ach, lass ihn doch. Ich habe ihm das ja förmlich angeboten“, lachte Jessica. Und es war, als wenn sie die anderen nun aufgefordert hatten, saßen plötzlich alle da, hatten die Beine gespreizt und den Rock weiter hochgezogen. So hatte ich sozusagen die freie Auswahl, was ich anschauen wollte.

Wie ich feststellen konnte, war ein Anblick noch schöner als der andere. Jeder Frau hatte etwas anzubieten. Nur Corinna im Gummihöschen zeigte sehr wenig. Als ich sie genauer betrachtete, lächelte sie und meinte: „Das trage ich, weil ich einen kleinen Deal mit meinem Mann gemacht habe. Ihr wisst doch bereits, dass er Damenunterwäsche so sehr liebt, dass er sie fast täglich trägt.“ Alle nickten, weil Corinna uns das bereits vor einiger Zeit verraten hatte. „Nun ist er auf die – wie ich finde – etwas verrückte Idee gekommen, er möchte mir einen oder mehrere Ringe schenken.“ „Ach, das ist aber nett von ihm“, meinte ihre Schwester. „Ja, wenn es Ringe für meine Finger wären. Aber er hatte leider an eine andere Stelle gedacht.“ „Meint er etwas da unten?“ fragte Jessica und zeigte auf Corinnas Schoß. „Genau das. Seiner Meinung nach wären meine Lippen geradezu prädestiniert." Ich starrte sie an, soweit das Gummi es zuließ und musste ihrem Ehemann zustimmen. Denn diese Lippen pressten sich wirklich überaus auffällig durch das Gummi. „Selbstverständlich hast du sofort abgelehnt“, kam jetzt von Kathy. Aber Corinna lächelte.

„Warum sollte ich das tun…“ „Hast du nicht? Aber das tut doch weh…“, meinte Kathy. „Bist du dir da so sicher? Ich denke nämlich, wenn es gut gemacht wird, ist das gar nicht so schlimm.“ „Habe ich auch gehört“, murmelte Andrea. Erstaunt schaute ich sie an und meine Frau grinste. „Willst du etwas auch?“ formulierte ich fast unhörbar und sie nickte langsam. „Vielleicht…“, kam jetzt noch. „Zu meinem Mann habe ich nur gesagt, wenn ich zu-stimmen soll, muss er mir wenigstens etwas Gummiwäsche genehmigen. Darüber hatten wir zuvor noch nie geredet, aber mich hat es schon immer angemacht. Tja, nun sehr ihr, was dabei herausgekommen ist. Und ich muss sagen: es fühlt sich echt ganz toll an.“ „Sieht auch ebenso toll aus“, meinte ich. „Danke, nehme ich gerne zur Kenntnis“, grinste Corinna. „Und das ist erst der Anfang. Ich bekomme nämlich sicherlich noch mehr. Im La-den habe ich noch ein paar besonders schicke Teile gesehen.“

Bevor wir das noch weiter ausführen konnten, stelle Ina erschrocken fest: „Mensch, das ist ha schon so spät! Ich habe meinem Mann versprochen, ich wäre um diese Zeit längst zu Hause. Jetzt muss ich aber dringend los.“ Und so ging es auch den anderen Damen. Fast schlagartig löste sich das alles auf und sie gingen. „War ich toll. Und ich glaube, es hat mir einiges zu denken gegeben“, meinte eigentlich alle. „Ihr werdet von mir hören, wie es weitergeht.“ Nur Corinna blieb noch einen Moment länger. „Also mein Mann wird sich ganz bestimmt freuen. Ich glaube, er war wohl sozusagen der Einzige, der schon fast sofort zugestimmt hatte, als ich ihm das mit dem Keuschheitsverschluss vorschlug. Und in meinem Beisein haben wir uns auch schon einige davon angeschaut. Ob ihr es nun glaubt oder nicht, er fand sogar schon etwas passendes, wie er meinte. Und ich glaube, es wird nicht mehr lange dauern, dann sieht er so ähnlich aus wie du“, meinte sie zu mir. „Und was das Aufschließen oder das Abschneiden angeht, werde ich ihn auch noch überzeugen. Vielleicht hängt er gar nicht so an dem Zipfelchen…“ „Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, dann ist das gar kein Zipfelchen“, meinte Andrea und grinste. „Ach ja? Woher weißt du das denn?“ „Na ja, ich habe es einfach mal gesehen.“

„Ein paar Dinge müssen aber vorher noch geübt werden“, meinte Corinna dann. „Und das wäre?“ fragte Andrea. „Zum einen hat er sich einen Käfig ausgesucht, der einen kleinen Schlauch hat. Aber bisher haben wir sehr wenig Erfahrung mit diesen Dehnungsstäben. Du weißt schon, diese für die Röhre in seinem Lümmel…“ „Oh, du kannst sie von mir haben. Wir brauchen sie nicht mehr“, meinte Andrea gleich und grinste mich an. Ich stand sofort auf und holte sie, hörte dann aber noch alles weitere. „Und dann will ich ihn jetzt jeden Abend einmal, vielleicht auch zweimal, abmelken. Er soll sich vor mich hinknien und dann mache ich das von hinten. Wichtig ist mir dabei, dass es nicht unbedingt mit einem Genuss für ihn verbunden ist, sondern pure Zweckmäßigkeit. Deswegen soll er mich auch nicht anschauen. So kann ich es gemütlich machen und vielleicht sogar die beiden Bälle ein wenig mitmassieren.“ „Aber irgendwie wehtun oder so…?“ „Nein, auf keinen Fall“, kam sofort von Corinna. „Das will ich nicht. Wir haben das schon ein paar Mal geübt und beide fanden es ganz toll.“ Nun nahm sie das Etui mit den Dehnungsstäben und stand auf, ging gemeinsam mit uns zur Tür. Sie gab uns einen kleinen Abschiedskuss und war dann auch weg.

Während wir in der Küche das Abendessen herrichtete, fragte Andrea: „Meinst du, es war richtig, was wir hier heute gemacht haben?“ „Wieso? Hast du plötzlich Bedenken?“ Sie schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht. Hast du sie?“ „Ich? Nein, gar nicht. Warum auch.“ „Ich frage mich nur, ob ich da nicht etwas zu weit gegangen bin.“ „Das glaube ich nicht. Schau mal, du hast doch deinen Freundinnen nur vorgestellt, was machbar ist, nicht was man machen muss und auch nur für den Fall, dass deren Ehemänner sich zu sehr mit sich selber beschäftigen. So wie ich das ja auch einige Zeit gemacht hatte.“ Ich lächelte sie an. „Es war keinerlei Zwang dabei. Entscheiden müssen sie doch ohnehin selber, was daraus entsteht.“ Andrea nickte. „Ja, das sehe ich ja auch so, und eigentlich fanden das ja auch alle ganz gut. Dass zwei dabei waren, die sich nicht ernsthaft mit dieser Idee an-freunden konnten…“ „Ist doch auch völlig normal. Zwar ärgert sich wahrscheinlich jede Frau über den eigenen Mann, wenn er sich öfter mit sich selber als mit ihr beschäftigt. Aber dagegen angehen? Tja, da kommen ihr dann Bedenken und sie nimmt es doch weiter hin.“ Andrea nickte „Wahrscheinlich hast du sogar Recht. Sind wir dann zu feige oder finden nichts dagegen?“ „Also das fragst du mich zu viel. Ich weiß es nicht. Allerdings war es bei dir doch auch so, dass Gaby das entsprechende Teil hatte.“ Andrea nickte. „Ja, stimmt. Ich weiß nicht, ob ich darauf gekommen wäre.“ „Und wenn sich die Frau doch dafür entschieden hat, etwas dagegen zu tun, muss sich doch der Mann auch noch einverstanden erklären. Sonst hat sie doch keine Chance, es ihm anzulegen. Oder sie macht ihn betrunken. Ich habe gehört, das würde auch funktionieren…“

Wir setzten uns und aßen. „Wie ist denn das jetzt mir dir. Ich meine, wie gut wirst du denn jetzt mit dieser Situation fertig. Du hast den Käfig, bist verstümmelt und hast vorläufig keine Aussicht auf Sex mit mir, ich meine, so richtig…“ Ich musste grinsen. „Also ich muss sagen, du verstehst es, mir die Sache richtig schmackhaft zu machen. Soll ich jetzt sagen, dass ich das total blöd finde? Würde sich dann irgendetwas ändern?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nö, das brauchst du nicht zu glauben.“ „Dann ist es doch völlig egal, wie gut ich damit fertig werde, oder?“ „Ja, stimmt. Ich will es aber trotzdem wissen.“ Lächelnd schaute sie mich an und gab nicht nach. „Also gut. Dann muss ich sagen, dass es natürlich nicht wirklich toll ist. Denn ich kann ja nun mit meinem kleinen freund nichts mehr anstellen. Allerdings hast du ja auch wenigstens einen Nachteil davon, was aber eher dein Problem ist. Dennoch bin ich mit dieser Situation nicht wirklich unglücklich. Lieber wäre mir natürlich, dass es alles wieder so wie früher wäre. Aber ich kann mich damit abfinden und werde jetzt auch nicht dauernd betteln. Zufrieden?“

Andrea nickte. „Ja, so einigermaßen. Allerdings möchte ich noch wissen, wenn ich dir sagen, dass du auf unbestimmte Zeit – Wochen, Monate, Jahre – keine wirklich Aussicht auf eine Befreiung – jedenfalls nicht dauerhaft – hast.“ „Du meinst, ob das was an meiner Einstellung dazu ändert? Nein, das tut es wahrscheinlich nicht. Denn eigentlich hatte ich mich fast mit dem Gedanken daran abgefunden und es auch selber gewollt.“ Meine Frau grinste. „Dann brauche ich ja kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich dich eher selten aufschließen will, oder?“ „Na ja, ich würde bestimmt nicht ablehnen oder mich weigern, dir das selbst zugedachte Vergnügen zu schenken. Schließlich bin ich ja für dich da.“ „Ich weiß, mein Liebster“, meinte sie und gab mir einen Kuss. Eine Zeitlang aßen wir nun weiter. „Glaubst du, dass es bei Gaby und Sandra auch so ist?“ „Keine Ahnung. Soweit ich weiß, sind sie zum einen noch nicht verstümmelt und zum anderen haben sie, wenn ich das richtig weiß, auch noch nicht gesagt, ob sie wirklich länger so bleiben wollen.“ „Und du meinst, es hängt davon ab?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, nicht alleine, aber zum großen Teil.“ „Werden Peter und Klaus sich deiner Meinung nach denn dazu entschließen können?“ fragte ich. „Oh, davon bin ich überzeugt. Und wenn nicht ganz aus eigenem Entschluss, werden ihre Frauen schon nachhelfen.“

Fertig mit dem Essen, räumte ich ab und spülte das herumstehende Geschirr. Andrea schaute mir dabei zu. „Behindert er dich eigentlich wirklich. Ich meine, außer bei dem…?“ Ich drehte mich um und betrachtete meine Lady. „Nein, eigentlich nicht. Eben nur bei den Dingen, weswegen ich ihn ja angelegt bekommen habe. Und das war ja volle Absicht. Ansonsten weißt du selber, dass ich quasi alles machen kann. Und weil er so hübsch klein ist, fällt er auch in der Hose kaum auf, obwohl ich ja meinen kleinen Freund eher aufrecht tragen mag. Keine Ahnung, wie das bei anderen Männern so üblich ist. Hat mir nie einer verraten. Allerdings habe ich immer eher den Eindruck, die meisten lassen ihr Teil eher hängen.“ „Das ist mir noch nie wirklich aufgefallen“, meinte Andrea und schaute mich erstaunt an. „Und warum trägst du ihn so?“ „Keine Ahnung. Bestimmt hat meine Mutter ihn, als ich noch Windeln trug, immer schön nach unten gelegt, damit nicht mehr als unnötig nass wurde.“ „Und jetzt willst du dich wahrscheinlich auch nicht mehr umgewöhnen…“ „Warum sollte ich, nur wegen des Käfigs?“ Eigentlich hatte ich darüber bisher gar nicht nachgedacht.

Als wir später – wir hatten zuvor längere Zeit im Wohnzimmer gesessen und bei Musik gelesen – im Bett lagen, kuschelte meine Frau sich eng an mich. Eine Hand spielte sanft mit meinem Kleinen da unten, der sich zwar freute, aber eigentlich wenig davon hatte. Auch der zugehörige, glatte Beutel kam in diesen Genuss. Leise schnurrend lag sie da und genoss es ebenso wie ich. „Du musst immer schon darauf achten, dass du und auch ich da unten glatt rasiert sind“, meinte sie. „Das ist dein Job.“ „Oh, das mache ich doch gerne. Und wenn ich das vorhin richtig gesehen habe, bist du schon wieder dran.“ „Dann hast du morgen ja schon eine Aufgabe.“ „Hoffentlich vergesse ich das nicht“, meinte lächelnd. „Tja, und wenn doch, dann werde ich dafür sorgen, dass es nicht wieder passiert.“ „Und wie stellst du dir das vor?“ fragte ich jetzt neugierig. „Ganz einfach“, meinte sie. „Ich habe nämlich gehört, dass es am besten immer noch über den Hintern eines Mannes geht. Wenn man ihn ordentlich rötet… Das können wir ja mal ausprobieren. Oder bist du dagegen?“ Ihre Bemühungen da unten bei mir wurden unterbrochen und sie schaute mich direkt an.

„Nur einmal angenommen, ich wäre tatsächlich dagegen. Würdest du eine andere Möglichkeit suchen?“ „Nein, ich glaube nicht. Denn das, was ich darüber gelesen habe, reizt mich schon irgendwie. Es muss ja nicht gleich so hart sein. Aber das Klatschen und die anschließende Färbung sollen mehr als reizvoll sein. „Für wen denn?“ fragte ich neugierig. „Na, natürlich für beide. Es soll sogar den Lümmel eine Mannes noch härter machen, was allerdings bei dir ja wohl kaum funktionieren wird.“ „Was passiert denn bei einer Frau, wenn sie in den gleichen „Genuss“ kommt?“ wollte ich wissen. „Ja, sie soll auch heißer werden. Aber das kommt bei uns ja absolut nicht in Frage“, lächelte sie. „Das haben wir doch gar nicht nötig. Es bringt dir doch auch wirklich nichts, wenn ich noch heißer würde. Also?“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, meinst du aber ernsthaft, für mich käme das schon in Betracht?“ Andrea nickte. „Ja, wenigstens um es mal auszuprobieren.“ „Tja, wenn du meinst. Schließlich haben wir schon so viele verschiedene Dinge ausprobiert, sodass wir das auch tun können“, gab ich bei. „Habe ich mir doch gedacht“, lächelte Annelore und küsste mich. „Schließlich kann ich mich auf dich verlassen. Denn garantiert bist du darauf genauso neugierig wie ich.“ Ich nickte. Sie hatte mich mal wieder durchschaut.

„Lass uns jetzt schlafen“, meinte sie. „Vielleicht träumst du ja davon, dass ich deinen Hintern etwas benutze…“ Damit drehte sie sich auf ihre Seite und war tatsächlich schon bald eingeschlafen. Ich lag noch einige Zeit wach und ließ mir dieses kurze Gespräch durch den Kopf gehen. Irgendwie muss ich dann doch eingeschlafen sein. Und ich träumte wirklich davon, was meine Liebste mit mir bzw. meinem Popo anstellen wollte. Aber es war auch nicht so schlimm. Als ich auf ihren Wunsch zu ihr kam,. Lagen auf dem Tisch einige, für mein Gefühl, eher unangenehme Instrumente: Rohrstock, Paddel, Reitgerte und sogar eine Haarbürste. In der Hand hielt sie bereits einen alten Teppichklopfer. Irgendwie sah sie ganz vergnügt aus. „Na mein Süßer, freust du dich schon? Ich jedenfalls. Am besten ziehst du gleich deine Hosen runter und beugst dich hier über den Tisch. Dann können wir gleich anfangen.“ Erschrocken fragte ich sie und deutete auf die Dinge dort auf dem Tisch: „Das meinst du doch nicht ernst. Willst du mir damit den Hintern versohlen?“ Andrea nickte. „Ja, warum denn nicht? Bist du etwa dagegen?“ Erst jetzt entdeckte ich auch einige Zuschauer: Gaby, Sandra und Corinna saßen dort, sahen uns mit erwartungsvollen Blicken an. „Nun mach schon“, kam von Corinna. „Ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.“ Ich hatte langsam schon mal die Hosen ausgezogen. „Schau mal, ich glaube sein Lümmel hat sich da vor Angst ganz klein gemacht“, meinte Gaby und deutete auf meinen Käfig.
59. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 26.01.20 19:02

„Ich denke, er wird gleich wieder größer“, lachte Andrea. „Nun mach schon, leg dich dort einfach bereit.“ Lieber gehorchte ich, wollte es nicht noch schlimmer machen. Zu meiner – wenn auch geringen – Beruhigung legte meine Frau wenigstens den Teppichklopfer auf den Tisch. Was würde sie jetzt nehmen… Ich wagte nicht hinzuschauen, denn ändern würde ich daran ohnehin nichts. „Du bekommst jetzt auf jede deiner hübschen runden Popobacken zehnmal was zu spüren“, meinte sie. „Ach, nur zehn? Ist das nicht zu wenig?“ fragte Sandra sofort. „Na, das ist doch erst der Anfang“, antwortete Andrea gleich. „Lasst mich das mal machen und dann sehen wir weiter.“ Und schon klatschte da was auf meinen Hintern. Sehr schnell stellte ich fest, dass es „nur“ die Haar-bürste war, die allerdings auch eine ziemlich große Fläche hatte. Immerhin hatte Andrea nicht so sehr fest zugeschlagen. Ich konnte es zwar deutlich spüren und sicherlich würde die Fläche auch rot werden. Aber es schmerzte mich nicht so sehr. „Du könntest ja schön brav mitzählen, damit ich nicht den Überblick verlieren“, schlug meine Frau noch vor. Also zählte ich laut mit. „Eins!“ „Prima.“

Dann ging es weiter. Wieder und wieder klatschte der hölzerne Teil auf mich hernieder, ließ mich jedes Mal kurz zusammenzucken und die nächste Zahl nennen. Am Anfang fand ich es natürlich unangenehm. Aber tat-sächlich spürte ich, je länger meine Süße das so eher sanft machte, doch irgendwie erregend. Mein Kleiner wurde wieder härter, versuchte den ihm zugewiesenen Platz im Käfig vollständig auszufüllen, was ihm natürlich auch gelang. Nachdem ich auf jede Seite fünf Klatscher bekommen hatte, machte Andrea eine Pause. Mit einem Finger bohrte sie dann genüsslich in meiner kleinen Rosette und mit der anderen Hand knetete sie meinen Beutel ziemlich fest. Sandra und Gaby hatten ihr Höschen ausgezogen und platzierten es nun genau vor mir, sodass ich den Duft ihrer Spalte, die ja noch kurz davor in dem Slip gesteckt hatte, direkt und auch tief einatmen musste. War eigentlich gar nicht so schlecht, was auch meinen Kleinen fast noch härter werden ließ, sofern das in dem Käfig überhaupt noch möglich war. Aber das blieb Andrea natürlich nicht verborgen. Es schien sie zu amüsieren und anzuspornen, es weiterzumachen. Alles in allem war es erstaunlich angenehm. „Am liebsten würde ich ja an ihm lutschen“, meinte Emma. „Bringt aber ja nichts.“

Nach einiger Zeit beendete Andrea dieses Spielen an mir, nahm wieder die Haarbürste – zum Glück keines der anderen Instrumente – und begann mit der zweiten Runde. Das war jetzt, besonders zu Anfang, doch eher etwas unangenehm, wurde dann aber wieder besser. Endlich hatte ich dann wie besprochen meine Zehn erhalten. Zu allem Überfluss machten alle Frauen sogar noch Fotos von meiner so malträtierten Kehrseite und amüsierten sich prächtig darüber. „ich nehme mal an, dass Peters Popo sehr bald ganz ähnlich ausschauen wird“, meinte Sandra. Gaby nickte. Und bei Klaus auch, da bin ich mir ganz sicher. Ob ich allerdings mit einer Haar-bürste zufrieden bin, weiß ich noch nicht genau. Die letzten Tagen war der Kerl nämlich echt anstrengend.“ „Ob das vielleicht an dem Käfig liegt?“ überlegten die beiden. „Meinst du? Glaube ich nicht. Wieso soll er denn daran schuld sein. Nur weil er mich nicht mehr f… kann?“ „Das ist aber doch so ziemlich das Wichtigste, was sie von uns wollen. Und ausgerechnet das haben wir ihnen erfolgreich genommen. Damit müssen sie jetzt erst einmal fertig werden.“ „Und du meinst, das ist ein Problem?“ Gaby nickte. „Ja, ich denke schon. Obgleich… eigentlich finde ich es genauso schön, wenn mein Liebster es mir mit den Mund macht, zumal er das jetzt auch jeden Tag tut.“ „Auch an diesen ganz besonderen Tagen?“ fragte Sandra nun erstaunt. „Hast du es echt geschafft, dass er es dann auch macht?“

Mit einem Lächeln nickte Gaby. „Was blieb ihm denn anderes übrig? Aber natürlich habe ich das wirklich liebe-voll gemacht und ihn anschließend immer ganz besonders verwöhnt. Immer dann, wenn er es so gemacht hatte, wie ich das wollte, durfte er sich was wünschen, was ich machen sollte – außer den Käfig abnehmen.“ „Darauf hast du dich tatsächlich eingelassen?“ Gaby nickte. „Was glaubst du denn, was er wollte… Mal meine Füße und Beine in den Nylons verwöhnen, mal einen ganz besonderen „Champagner“ – im Glas oder direkt von der Quelle… Wir haben sogar angefangen, seine süße kleine Rosette etwas mehr, sagen wir mal, zu verwöhnen. Ihr könnt euch kaum vorstellen, was man damit alles anfangen kann…“ „Oh doch, ganz bestimmt, meine Fantasie reicht dazu schon noch aus“, lachte Corinna. „Meine auch“, kam von Sandra, „so sonderlich einfallsreich sind Männer doch gar nicht.“ Andrea und Sandra lachten auch. Und dann bin ich leider aufgewacht.“


Diesen Traum habe ich dann am nächsten Morgen meiner Frau erzählt. Der Kommentar, den sie dazu abgab: „Wollen wir in vielleicht in die Realität umsetzen?“ „Du meinst, dass Gaby, Sandra und Corinna dabei sind, wenn du meinen Popo…?“ Sie nickte. „Also mir wäre es wesentlich lieber, wenn es nicht sein müsste…“ Andrea grinste und sagte dann: „Mir auch, mein Lieber, mir auch. Wer weiß denn, wie doof ich mich beim ersten Mal anstelle.“ Da wir gerade beim Frühstück saßen, gab sie mir nur auf die Schnelle einen Kuss. „Wir können es ja später noch einmal ins Auge fassen. Ich meine, wenn wir das ab und zu wiederholen wollen und wir beide mehr Übung haben.“ Ich nickte, obwohl mir nicht ganz wohl bei der Sache war. Bereits das erste Mal, welches vielleicht schon heute passieren würde, ließ mich unruhig werden. Das schien meine Frau auch zu bemerken, denn sie meinte: „Du brauchst dir wirklich keine großen Gedanken zu machen, dass ich es zu hart angehe. Das habe ich nämlich nicht vor. Ich betrachte das auch nicht als Strafe, sondern viel eher als eine Art neues Vergnügen – aber für beide.“ Das klang schon wesentlich beruhigender.

Nach dem Frühstück ging Andrea ins Badezimmer, kam aber kurz darauf mit einem breiten Lächeln im Gesicht zurück. „Schau mal, was ich dort gefunden habe“, meinte sie und hielt mir ihre Haarbürste entgegen. „Hast du etwa davon geträumt?“ Ich schaute das Teil an und schüttelte den Kopf. „Nein, es muss eine andere gewesen sein. Sie hatte einen deutlich größeren und breiteren Kopf.“ „Du meinst, ich müsste extra eine neue Haarbürste kaufen, damit dein Popo in den richtigen Genuss kommt?“ meinte sie und lachte. „Kann es sein, dass du zu anspruchsvoll bist? Ich denke, diese hier tut es auch.“ Ich nahm ihr die Bürste ab und nickte. „Wenigstens für den Anfang. Möchtest du es gleich ausprobieren?“ „Noch bevor du zur Arbeit gehst? Meinetwegen schon. Aber komm mir später nicht, du hättest nicht richtig sitzen können. Nur für den Fall, dass ich doch zu feste…“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich schon nicht. Weil ich nämlich darauf vertraue, dass du das richtig hinkriegst.“ „Also gut. Du weißt ja schon, wie ich es haben möchte – wie in deinem Traum.“

Und so zog ich meine Hosen runter, stellte mich an den Küchentisch und hielt der Frau meinen Hintern entgegen. „Das ist ein richtig süßes Bild“, meinte sie und angelte nun erst einmal nach meinem Beutel, der für sie gut sichtbar zwischen meinen Beinen baumelte. „Ich werde ihn mal vorsichtshalber festhalten, damit du nicht aus Versehen wegläufst“, kam nun von ihr. Einen kurzen Moment betrachtete Andrea die Haarbürste und nun begann sie, diese abwechselnd auf die popobacken zu klatschen. Es war tatsächlich eher sanft. Das Geräusch war wesentlich lauter als das Empfinden. Es tat überhaupt nicht weh, obwohl ich das natürlich spürte. „Wie gefällt dir das?“ fragte sie zwischendurch. „Gar nicht schlimm“, meinte ich. „Du machst das richtig gut. Du kannst es wohl doch noch ein wenig fester machen.“ Sie lachte. „Ich habe das Gefühl, dass es ihm hier unten auch recht gut gefällt. Dein Kleiner ist jedenfalls sehr eng eingequetscht und das Ding, was ich hier in der Hand halte, fühlt sich auch gut an.“ Sanft streichelte die Hand – jetzt ohne die Bürste – über meine ziemlich warmen Hinterbacken. „Auch hier fühlt es sich gut an.“ Leise stöhnte ich. „Soll ich weitermachen?“ „Ja… bitte…“

Tatsächlich machte Andrea kurz darauf weiter. Allerdings ging sie jetzt auch etwas heftiger zur Sache. Aber noch immer empfand ich es wirklich als eher angenehm. Es heizte mir ein und fühlte sich auch ziemlich geil an. Wenn mein kleiner Freund jetzt ohne Käfig wäre, hätte ich garantiert eine beachtliche Latte. So natürlich nicht. Plötzlich ließ Andrea den Beutel los und kurz darauf spürte ich ihren feuchten Finger an meiner Rosette. Sie drückte dagegen und wenig später rutschte er auch hinein. „Möchtest du mich etwa festhalten?“ fragte sie leise, weil ich fast automatisch fester zupackte. „Nein… eigentlich nicht… Aber es fühlt sich gut an…“ Immer noch viel hin und wieder ein Klatscher auf meinen Popo. Längst stand ich ziemlich keuchend da, wie wenn ich kurz vor einem Höhepunkt wäre. Wartete meine Liebste eben darauf? Konnte es wirklich passieren? „Darf ich mal fragen, was du da gerade machst?“ kam dann ziemlich scharf, aber deutlich überrascht von Andrea. Und kurz darauf hielt sie mir zwei Finger mit deutlicher Nässe vors Gesicht. „Ich nehme an, du weißt, wo es herkommt…“ Langsam nickte ich. „Also das hat mich jetzt echt überrascht.“ Mich auch, dachte nur.

Klappernd fiel die Bürste auf den Tisch. „Du hast mich echt überrascht“, kam nun von Andrea. Ich richtete mich auf und schaute sie an. „Soll ich jetzt ernsthaft glauben, dass meine Aktivität dich jetzt dazu gebracht hat, diese kleinen Tröpfchen ehrauszuquetschen? Oder war es wieder deine immer noch so schmutzige Fantasie?“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, beteuerte ich jetzt. „Es kommt ganz allein davon.“ Meine Frau schaute mich nachdenklich an. „Also ich werde es dir jetzt mal glauben und schon sehr bald überprüfen, ob es wirklich stimmt.“ Ich konnte sehen, dass sich mein Kleiner immer noch sehr eng in dem Käfig befand. „Zieh dich an, weil du gleich weg musst.“ Ein Blick zur Uhr zeigte mir, dass sie Recht hatte. So zog ich schnell Unterhose und Hose hoch, machte mich fertig. Als ich dann an der Tür stand, fragte sie noch mit einem Lächeln: „Wie geht es denn deinem Popo jetzt?“ „Oh, bisher sehr gut“, meinte ich. Dann machte ich mich auf den Weg ins Büro. Dabei ging mir das alles noch einmal durch den Kopf. Eigentlich völlig verrückt, was wir das gerade getrieben hatten. immer noch spürte ich erstaunlich deutlich eine gewisse Wärme an meinem Hintern. Dafür hatte Andrea ja gesorgt. Und so kam ich dann auch im Büro an.

Ich hatte fast erwartet, dass ich das Sitzen dort wesentlich stärker spüren würde. Aber das war gar nicht der Fall. Es war wegen der Wärme eher angenehm. Und der Tag mit der Arbeit verging auch erstaunlich gut, wobei ich immer mal wieder daran denken musste, was Andrea gemacht hatte. Als ich dann nach Hause kam, lächelte meine Frau mich an. Sie hatte gerade Tee gemacht und bot mir davon an. Ich nickte und so saßen wir dann bei-de mit einem gefüllten Becher in der Küche. „War es schlimm, ich meine mit deinem Hintern?“ fragte mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, überhaupt nicht. Hattest du das ernsthaft befürchtet?“ Andrea nickte. „Ja, etwas schon. Aber es beruhigt mich, wenn das nicht der Fall war.“ Auf dem Tisch lag noch die heute früh benutzte Haarbürste. Ich deutete darauf und meinte: „Hast du sie mit Absicht dort liegenlassen?“ Sie schaute die Bürste an und grinste. „Warum sollte ich das tun.“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fragte meine Frau: „Was würdest du dazu sagen, wenn ich das gleiche bei dir ausprobieren möchte.“

Einen Moment schaute sie mich direkt an, dann nickte sie. „Wäre ja wirklich nur gerecht. Schließlich war das ja nicht als Bestrafung oder so anzusehen, sondern allenfalls als erotische Variante, die ja wohl ihren Zweck erreicht hatte.“ Sie lächelte. „Na, wenn du das so siehst, spricht also nichts dagegen.“ Statt einer Antwort stand Andrea gleich auf und zog Strumpfhose und Höschen herunter, stand dann gleich bereit, reichte mir sogar noch die Haarbürste. „Ich möchte es lieber mit der flachen Hand ausprobieren“, meinte ich. „Okay, ist mir auch egal“, kam von ihr. Ich schlug den Rock hinten hoch und steckte den Saum oben in den Bund. Nun lagen ihre hübschen runden Hinterbacken sehr einladend vor mir. Erst streichelte ich sie, bis ich dann plötzlich anfing,. Mit der flachen Hand drauf zu klatschen. Bei den ersten Treffen zuckte Andrea kurz zusammen. Aber dann reckte sie mir ihren Hintern tatsächlich etwas mehr entgegen. Schon sah ich die ersten rötlichen Verfärbungen auf der hellen Haut. Ich beugte mich etwas herunter und sah verblüfft, dass bereits jetzt ihre Spalte dort zwischen den leicht gespreizten Schenkeln auch schon roter geworden war.

Vergnügt und sehr zufrieden machte ich weiter, bis dann jede ihrer Popobacken ebenfalls zehn Klatscher bekommen hatte. Nun stellte ich bei einer weiteren, schnellen Kontrolle fest, dass die kleinen Lippen da unten schon ganz leicht feucht glänzten. Also hatte es fast die gleiche Wirkung wie bei mir gehabt. Andrea drehte sich zu mir um und schaute mich etwas seltsam an. Ihre feuchten Lippen waren leicht geöffnet, sie atmete heftiger. Mit flinken Fingern öffnete sie nun meine Hose, ließ sie hinabrutschen und zog auch die Unterhose ein Stück nach unten, sodass mein Kleiner im Käfig vor ihr hing. Und genau ihn schnappte sie sich nun und schob ihn zwischen ihre gespreizten Schenkel und dort genau zwischen die leicht feuchten Lippen. Natürlich ging es nicht sonderlich weit hinein; dafür war der Käfig ja zu kurz. Aber sowohl sie als auch ich konnten ihn etwas spüren. Nun begann sie mit leichten Bewegungen, rieb sich auf dem Käfig. Da meine Frau sehr schnell heftiger atmete, sogar leicht zu keuchen anfing, hatte ich so eine Ahnung, dass ihre Lusterbse wohl ganz besonders von dieser Aktion betroffen war. Ich gab mir große Mühe, es ihr möglichst gut zu machen. Deswegen legte ich meine Hände auf die etwas heißen Popobacken, drückte die Frau fest an mich.

Schnell suchte ihr Mund meine Lippen, küsste mich und schob mir dabei ihre Zunge tief hinein. Es war für beide eine völlig neue Art von Sex, wie wir feststellten. Knallhart quetschte sich mein kleiner Freund in sein so enges Gefängnis, wollte natürlich am liebsten raus und die heiße, feuchte Höhle dort unten näher erkunden. Vermutlich hätte Andrea auch nichts dagegen einzuwenden gehabt. Aber auf jeden Fall blieb er festverschlossen. Aber wenigstens hatte meine Frau wohl doch einigen Genuss an dieser Spielart, was ich ihrem Körper deutlich an-fühlen konnte. Immer heftiger rieb sie sich, der Kuss nahm schier kein Ende und ich spürte, wie sie immer nasser wurde. Dann – endlich – gab sie meinen Mund frei und keuchte: „Mach… mach es mir… mit… mit deinem Mund…!“ Sofort ging ich auf die Knie und drückte meinen Mund genau an die richtige Stelle, küsste und leckte an der heißen Nässe. Und Andrea hielt meinen Kopf dort fest, zitterte immer mehr und bekam dann einen heftigen Höhepunkt. Ich versuchte so tief wie möglich in sie einzudringen, schleckte alles auf. Nur den harten Kirschkern ließ ich völlig in Ruhe, was nicht ganz einfach war.
60. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 30.01.20 19:22

Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir es so trieben. Irgendwann nahm Andrea ihre Hände von meinem Kopf, was für mich die Aufforderung war, entweder sofort aufzuhören oder wenigstens zum Ende zu kommen. Ein paar Mal zog ich noch meine Zunge durch die heiße Spalte, nahm die letzten Saftspuren ab und schaute sie von unten her an. Mit geschlossenen Augen, immer noch heftig atmend, stand die Frau dort am Tisch gelehnt. lang-sam richtete ich mich auf, nahm sie sanft in die Arme, wobei mein Kleiner sich gleich wieder da unten zwischen ihre Schenkel legte. „Jetzt ist aber genug“, grinste Andrea. „Er kann wohl gar nicht genug bekommen, wie?“ Ich lachte. „Na ja, viel hatte er bisher ja nicht abbekommen…“ „Was will er denn noch? Soll ich ihn vielleicht – so im Käfig – in den Mund nehmen?“ Ich nickte. „Das wäre immerhin schon mal ein Anfang…“ Sofort machte meine Frau sich von mir frei, ging auf die Knie und dann spürte ich ihren warmen Mund tatsächlich an meinem Kleinen. Soweit möglich nahm sie ihn in den Mund und ließ ihre Zunge dort spielen. Fasziniert schaute ich von oben her zu, was sie dort trieb, genoss es natürlich sehr, was noch besser wurde, als sie nun auch noch die Hände sanft um meinen Beutel legte.

Hatte sie jetzt etwa die Absicht, mir auch noch was zu entlocken? Wenn ja, würde es nicht ganz einfach werden. Das war ihr aber ebenso klar wie mir. Trotzdem gab sie sich große Mühe, wie ich feststellen konnte. tatsächlich stieg meine Geilheit ganz langsam immer mehr. Das änderte sich allerdings, als die Hände meiner Lady sich nun hinten auf meine Popobacken legte, sie ein Weile sanft kneteten und dann ein Finger zwischen ihnen an der kleinen Rosette rieb und massierte. Kurz darauf drang er dort ein und begann nun sogar die Prostata zu stimulieren. Zu genau wusste Andrea nämlich, was sie tun musste, um bei mir ein Ergebnis zu erzielen. Langsam spürte ich, es würde bald was passieren. Natürlich kein Abspritzen, nur ein sanftes Ausfließen, was ihr aber auch wohl genügen würde. Und dann kam es, was ich weniger spürte als mehr ihrem Gesicht ansah. Viel war es sicherlich nicht, was dort aus dem Kleinen herausquoll. Leise schmatzte sie und saugte auch jede Kleinigkeit heraus, bis sie mich dann wieder freigab. Lächelnd hockte sie dort am Boden. „Früher war es schon mal deutlich mehr“, meinte sie. „Tust du irgendwas, damit es nicht so viel wird?“ fragte sie dann. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht.“ „Tja, dann muss ich wohl etwas nachhelfen, damit es mehr wird“, kam jetzt von ihr und sie stand auf.

„Wenn ich dich nämlich immer mal wieder bis kurz vor den Höhepunkt bringe, soll es angeblich die Menge da erhöhen. Keine Ahnung, ob es stimmt. Aber ausprobieren können wir es ja mal.“ Sie küsste mich, lächelte, als sie feststellte, wonach meine Lippen schmeckten. Dann zog sie Höschen und Strumpfhose wieder hoch. Auch ich zog mich wieder richtig an. Dann tranken wir weiter unseren Tee, als wäre nichts geschehen. „Sag mal“, kam dann plötzlich von Andrea, „hat Marianne, unsere Nachbarin, dir eigentlich von ihrem Erlebnis mit ihrem Mann neulich erzählt. Wo sie zu einer Freundin eingeladen war?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wieso?“ „Hätte mich auch gewundert, bist ja schließlich ein Mann. Also ich fand es total interessant. Könnte mich zur Nachahmung reizen. Allerdings braucht es wohl ein klein wenig Vorarbeit.“ „Ach ja? Und was wäre das?“ wollte ich natürlich gleich wissen. „Oder darfst du es mir nicht erzählen?“ „Ich denke schon.“

„Also, Marianne und ihr Mann waren eingeladen, mussten aber ein Stück mit dem Auto fahren. Ich weiß nicht, ob es dir bekannt ist, aber die Frau kann manchmal verdammt streng sein, was David – ihrem Ehemann – aber wohl sehr wenig ausmacht. Er scheint es regelrecht zu lieben und auch zu brauchen. Na ja… Jedenfalls musste er an diesem Tag seinen Gummianzug anziehen, der ihn bis auf Kopf, Hände und Füße eng umhüllt. Er liebt ihn sehr. Dieses Teil – sie hat mir Bilder davon gezeigt – hat vorne einen extra engen Überzug für das Geschlecht – unterteilt in dem Lümmel und den Beutel und der Lümmel bekommt dann auch noch zusätzlich einen Käfig – und hinten einen kräftigen Popostopfen, sodass das Material auch zwischen den Hinterbacken fest anliegt. In ihrem Kofferraum im Auto wird er bei besonderen Fahrten zu einem Paket zusammengeschnallt. Vorne fährt er eher selten mit, wie sie sagte.

Da liegt er nun ziemlich unbeweglich. Um ihm aber diese ungewisse Fahrt zu „versüßen“, trägt er eine Kopfhaube mit einem kleinen Fach unter der Nase, in die sie immer etwas von sich hineinpackt, was besonders intensiv duftet. So atmet er bei jedem Einatmen ihren Duft ein, was ihn garantiert von der sicherlich etwas anstrengenden Fahrt ablenkt. Zusätzlich wird ein Schlauch an seinem Popostöpsel angeschlossen, und über einen besonderen Schalter im Vorderteil des Autos kann sie ihm aus einem besonderen Behälter bis zu zwei Litern Flüssigkeit ziemlich kräftig in den Popo spritzen. Er würde dabei immer vor „Genuss“ laut stöhnen, meinte sie. Um das Ganze noch weiter angenehmer zu machen, versetzt sich hin und wieder der Stopfen in kräftige Vibrationen, die dann auch seine Prostata ziemlich kräftig massierte. Natürlich ist ihm nicht erlaubt, auch nur ein winziges Tröpfchen aus dem Lümmel in Gummi und Käfig zu verlieren. Das hat – sie sagte sie – unangenehme Folgen für ihn.

Und dann fährt sie los. Dabei liebt sie es ganz besonders, stark zu beschleunigen oder hart abzubremsen. Das würde seinen immer mehr gefüllten Bauch ordentlich durchschütteln, meinte sie. Das habe eine fantastische Reinigungswirkung. Passieren könne aber nichts, da er dort im Kofferraum sicher festgeschnallt werde. Bei ihrer Freundin, die diese Vorliebe nur zu gut kennt und mittlerweile ihren eigenen Mann hin und wieder ähnlich „verwöhnt“, hat er vielleicht sogar das Glück, sich entleeren zu dürfen. Es kann aber auch sein, dass er bis zur Rückfahrt so bleibt und dann eine weitere Portion bekommt. Ich könne mir gar nicht vorstellen, wie glücklich er danach immer sei.“ Die ganze Zeit hatte ich Andrea angeschaut und nun hatte ich das Gefühl, das habe sie ziemlich erregt. „Sie hat mir sogar angeboten, auch mal mit uns so eine Fahrt zu machen, wobei du dann im Kofferraum Platz nehmen dürftest.“ Fast sofort verkrampfte sich meine kleine Popo-Rosette. „Was hältst du davon?“

„Dir scheint der Gedanke daran zu gefallen“, sagte ich, und Andrea nickte. „Dir nicht so?“ „Na, ich weiß nicht. Ich stehe nicht so auf Gummi…“ Sie sah mir an, dass es eher eine müde Ausrede war. Sie lächelte. „Ach, daran sollte es doch bestimmt nicht scheitern. Marianne macht es bestimmt auch ohne diesen Gummianzug.“ Ja, das hatte ich bereits befürchtet. „Ich werde mich auf jeden Fall mal erkundigen.“ „Hat sie denn vorne, ich meine, für andere Beifahrer auch so „Nettigkeiten“?“ wollte ich wissen. „Oh ja, das hat sie allerdings. Und zwar auf dem Rücksitz, wo sie einen kräftigen Stöpsel anbringen kann, der aus der gleichen Quelle gespeist wird. Wer dort sitzen darf – natürlich sehr gut festgeschnallt – kommt dann durchaus in den gleichen Genuss. Nur darf er – oder sie – es natürlich nicht zeigen, was vielleicht schwieriger ist.“ Jetzt schaute Andrea mich breit lächelnd an und sagte: „Na, das klingt doch schon mal so, als wenn wir das auch ausprobieren könnten. Das bedarf wahrscheinlich auch keiner großen Vorbereitungen.“ Für diesen Tag war das Thema damit aber wohl erst einmal erledigt.


Zwei Tage später kam ich unerwartet früher nach Hause und hörte, als ich das Haus betrat ein überraschendes Klatschen und kurz darauf eine Frauenstimme: „Hey, nicht so feste!“ Neugierig spähte ich durch die nur angelehnte Wohnzimmertür, wo ich Gaby und Sandra zusammen mit meiner Frau entdeckte. Alle drei waren nur halb bekleidet. Alle drei waren unten herum bis auf ihre Strümpfe an den Strapsen nackt. Und augenscheinlich hatte Sandra gerade der Gaby auf den nackten Popo gehauen. Da sie nichts in der Hand hatte, war es wohl mit der bloßen Hand geschehen. „Aber das war doch nicht tüchtig. Du hast es vorhin viel fester gemacht und da habe ich mich auch nicht beschwert.“ Ich blieb dort stehen und schaute, was weiter passierte. Es sah ganz so aus, als würden sie sich wechselweise was auf den nackten Hintern geben, wobei mir noch nicht klar war, warum das geschah. Wieder klatschte Sandras Hand auf den Popo von Gaby. „Ist das jetzt besser?“ fragte sie da-nach. „Ja, das war okay. Wir müssen das doch üben, bevor wir uns an die Männer heranwagen.“ Ach, deswegen also, dachte ich mir. Sollten wir demnächst die „Opfer“ werden.

Schon vor ein paar Tagen war mir aufgefallen, dass Andrea den Eindruck machte, als würde sie etwas strenger zur Sache gehen. Was jetzt aber nicht bedeutete, sie wäre nicht mehr zärtlich. Nein, sie packte mal fester zu und machte manches anders als zuvor. Wobei ich feststellen musste, dass ich das gar nicht unangenehm fand. Aber was war, wenn sie das, was die drei dort gerade übten, auch bei mir versuchen wollte. Täuschte ich mich oder spürte ich ein leises Kribbeln auf meiner Rückseite? Wurde mein Kleiner nicht wieder fester in seinem engen Käfig? Das konnte doch nicht wahr sein. Noch längere Zeit schaute ich den dreien zu, die sich offensichtlich im Wohnzimmer sehr amüsierten. Denn nun hatten sie sogar ein paar Hilfsmittel zur Hilfe genommen. Mal wurde eine Haarbürste verwendet, dann sogar ein Bambusstock und ein kurzer Gürtel. Jedes Instrument machte andere Geräusche und hatte deutlich andere Auswirkungen. Natürlich entstanden dann sogar entsprechende Verfärbungen auf den Hinterbacken. Es schien sie sehr zu amüsieren.

So stand ich längere Zeit dort und betrachtete das für mich doch ein klein wenig erregendes Schauspiel. Irgendwann konnte ich mich dann aber nicht mehr zurückhalten und ich trat ein. Natürlich waren die drei Ladys ziemlich erschrocken. „Was machst du denn schon hier?“ fragte Andrea mich überrascht. „Ich hatte dich noch gar nicht erwartet.“ Ich lächelte und meinte: „Tja, das sieht man. Ist aber ein schöner Anblick.“ „Bist du schon länger da?“ fragte Gaby, die fast versucht war, sich ihr Höschen wieder anzuziehen. Da es aber nicht schnell genug klappte, ließ sie es bleiben. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ich bin gerade erst gekommen.“ Schließlich wollte ich mein kleines Geheimnis lieber nicht verraten. „Darf ich mal fragen, was denn das hier werden soll? Wart ihr nicht brav…?“ „Doch, eigentlich schon“, meinte Sandra und grinste. „Wir haben nur etwas ausprobiert.“ „Offensichtlich mit Erfolg“, sagte ich und deutete auf die roten Striemen auf den Popos. Verlegen lächelten die drei Frauen. „Ja, kann man sagen“, kam dann von Andrea. Sie versuchte, die eigene Rückseite genauer anzuschauen. „Warte, ich hole einen Spiegel, dann kannst du dich leichter anschauen.“ „Nö, lass mal. Ich weiß schon, wie es dort ausschaut.“

Natürlich bleiben mir auch die Vorderansichten der Damen nicht verborgen, wo es Dreiecke und Spalten gab, denen das, was gerade stattgefunden hatte, auch durchaus gefallen hatte. Denn sie waren wenigstens leicht gerötet. Aber vielleicht hatten sie dort ja auch mit den Händen nachgeholfen. „Wir wollten einfach mal ausprobieren, wie sich das anfühlt“, kam langsam von Gaby. „Und warum? Wessen Idee war es überhaupt?“ Die drei schauten sich gegenseitig an, dann nickte Gaby. „Das war meine Idee. Und wir haben vor, sie auch bei euch einzusetzen…“ „Ach ja? Und warum das?“ „Schau mal, es ist doch lange bekannt, dass solche Betätigungen auf dem Hintern einen ziemlich starken erotischen Reiz ausüben. Natürlich nur, wenn es nicht zu hart vollzogen wird.“ „Natürlich…“, bestätigte ich lächelnd. „Nur dann.“ „Klar, weil es sonst doch nur verdammt wehtut.“ „Ach ja? Hast du das schon ausprobiert?“ fragte ich Gaby, die sofort einen ziemlich roten Kopf bekam, was für mich ein „Ja“ bedeutete. „Aber das wollen wir ja nicht“, beeilte Andrea sich zu sagen. „Warum auch… Das haben wir ja nicht nötig…“

Immer noch stand ich da und betrachtete, soweit möglich, die süß gestreiften Popos der Ladys vor mir. Und niemand machte jetzt auch Anstalten, sie zu verhüllen. Konnte es sein, dass sie das sogar noch genossen? Wundern würde mich das ja nicht. „Und zu welchem Ergebnis seid ihr gekommen? Was funktioniert am besten?“ wollte ich jetzt wissen. „Meinst du, was am leichtesten anzuwenden ist oder am meisten schmerzt?“ „Beide“, meinte ich und grinste. „Also am leichtesten ist wohl die Hand, weil man sie immer dabei hat. Und richtig wehtun kann der Rohrstock, na, vielleicht auch der Gürtel.“ Ich lächelte meine Frau an und fragte nun direkt: „Was dir denn am besten gefallen?“ Verwundert schaute sie mich an und meinte: „Wie kommst du darauf, dass es mir gefallen haben könnte?“ „Du willst mir doch nicht glaubhaft versichern, dass ihr das hier gemacht habt, obwohl es niemandem gefällt? Das glaubst du doch selber nicht. Also?“ „Du willst es doch nur wissen, um das dann selber bei mir anzuwenden. Gib es doch zu.“ Ich nickte. „Ja natürlich. Du scheinst es ja wirklich zu brauchen.“

Jetzt warf sie mir einen fassungslosen Blick zu. „Sag mal, du spinnst doch! Ich lasse mir von dir doch nicht den Popo versohlen!“ „Ach nein? Aber Sandra und Gaby dürfen das? Warum denn ich nicht?“ „Die beiden haben das doch gar nicht gemacht.“ „Nein? Und wie kommen dann die roten Striemen auf deinen Hintern?“ Das konnte sie ja kaum bestreiten. Jedenfalls war dort ein recht hübsches Muster. Leise kam dann: „Das waren beide zusammen, mit dem Rohrstock und dem Gürtel…“ „Was war besser?“ Ich gab nicht nach. „Es… es war… der Gürtel“, kam nun von meiner Frau. Lächelnd ging ich auf sie zu, nahm sie in die Arme und meinte: „War das jetzt so schwer? Glaubst du denn ernsthaft, ich will es auch bei dir machen?“ Mit großen Augen schaute sie mich jetzt an und sagte leise: „Du willst es nicht? Schade…“ Jetzt verstand ich sie nicht mehr. „Du hast doch gerade abgelehnt, dass ich das mache. Und jetzt…“ Andrea begann zu lächeln. „Ach mein Süßer, kann es sein, dass du uns Frauen immer noch nicht richtig verstehst? Glaubst du immer noch alles, was wir Frauen sagen? Tja, dann hast du leider Pech.“

„Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, darf ich das doch machen?“ Sie nickte. „Ab und zu schon… Wenn du es nicht zu heftig machst. Und damit du gleich verstehst, wie ich das meine, führen wir dir das gleich vor.“ Gespannt schaute ich die drei nacheinander an. Nichts passierte. Bis meine Frau dann sagte: „Du musst deine Hosen schon runterziehen. So geht das nicht.“ „Wieso ich…?“ Alle drei lachten. „Klar, schließlich musst du doch wissen, wie es zu sein hat. Also bekommt dein Popo das jetzt zu spüren.“ Jetzt hatte ich kapiert und wollte schon ablehnen. Dann resignierte ich und öffnete den Hosengürtel, zog sie samt Unterhose runter, präsentierte den Frauen meinen nackten Hintern. „Na, das ist mal ein richtig knackiger Männerpopo“, meinte Sandra und grinste. „Ist der von Peter nicht so?“ fragte Andrea. „Doch, schon. Aber dieser hier gefällt mir auch.“ Langsam bugsierte mich meine Frau zum Sessel, ließ mich dort vorbeugen. So hatten sie alle guten Zugriff auf meine Rundungen. Und alle drei mussten unbedingt vorher noch darüber streicheln.

„Ich denke, du fängst an“, meinte Andrea nun zu Sandra. „Was willst du nehmen?“ „Hey, was soll das denn werden?“ fragte ich protestierend. „Du solltest lieber den Mund halten. Es könnte sonst sein, dass es härter als geplant ausfällt. Du weißt schon, warum…“ Das kam von Andrea. Ich drehte mich um und fragte: „Und wieso?“ „Glaubst du ernsthaft, wir haben nicht bemerkt, dass du uns längere Zeit durch den Türspalt beobachtet hast? Was glaubst du, warum sie nicht geschlossen war…“ Das war ein abgekartetes Spiel gewesen, schoss mir nun durch den Kopf. Und ich war drauf reingefallen! „Aha, dein Süßer hat es auch kapiert“, grinste Gaby. „Warum dauert das bei Männern immer etwas länger, bis sie verstehen…“ „Wie du siehst, hat es wunderbar geklappt. Jetzt hast du dich quasi selber bereiterklärt, es auf deinem Popo auszuprobieren. Und diesem Wunsch kommen wir doch sehr gerne entgegen.“ Tatsächlich hatten sie mich dazu gebracht. Jetzt konnte ich kaum noch einen Rückzieher machen.
61. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 03.02.20 17:57

Inzwischen hatte Sandra sich für den Bambusstock entschieden. „Ich glaube, ich fange damit an.“ Andrea drückte mich mit dem Oberkörper wieder nach unten, sodass es gleich losgehen konnte. Sandra stellte sich ne-ben mich, prüfte den Abstand und begann. Einige eher leichte Hiebe kamen nun, die meine Haut röteten. „Wenn du sie so bekommst, ist es eher angenehm – für beide. Da bleiben fast keine Spuren und am nächsten Tag spürst du nichts mehr.“ „Wie du dir denken kannst, geht das auch anders“, meinte Andrea. Und fast sofort bekam ich zwei richtig heftige Streiche aufgezogen. Wow, das tat aber verdammt weh. Ich zuckte hoch, stöhnte und rieb mir die getroffenen Backen. Wütend drehte ich mich zu ihr um. „Sag mal, du spinnst wohl! So drauf-zuhauen!“ „Musste ich doch!“ verteidigte sich die Frau. „Sonst weiß du doch nicht, was du unbedingt vermeiden solltest. Wie du gerade gemerkt hast, ist das verdammt heftig.“ „Das kannst du wohl sagen“, fauchte ich sie noch einmal an. Meine Frau stand grinsend daneben. „Reg dich doch nicht so auf.“ „Na, du hast gut reden. Wenn ich das richtig gesehen habe, habt ihr euch solche Striemen nicht verpasst.“ „Nein, allerdings nicht. Aber ich kann dich beruhigen. Peter und Klaus kommen nachher auch noch…“

Na, das bedeutete ja wohl, sie würden ebenso „beglückt“ werden, entnahm ich ihren Worten. Gaby, die bisher nur stumm zugeschaut hatte, nahm den Gürtel. „Ich finde, ihn solltest du auch zu kosten bekommen.“ Die Frau schaute mich an, bis ich freiwillig wieder in die vorgebeugte Haltung ging. Ziemlich schnell klatschte das nicht sonderlich breite Leder auf die Hinterbacken, erwärmten sie noch mehr. Gaby machte es eher zart, was ich trotzdem ziemlich deutlich spürte. Aber bevor ich mich versah, gab sie mir auch zwei oder drei kräftige Hiebe, allerdings längst nicht so hart wie Sandra zuvor. „Ich denke, du hast selber gespürt, dass das nicht so hart ist.“ „Das liegt aber nicht zufällig daran, dass du nicht so hart zugeschlagen hast?“ fragte ich misstrauisch. „Möchtest du denn mehr?“ kam ihre Gegenfrage. „Nö, lass mal gut sein, es reicht.“ Lächelnd legte die Frau den Gürtel zurück auf den Tisch. „Ich denke, du hast schon deutliche Unterschiede gespürt“, kam jetzt von meiner Frau, die hinter mir stand und die getroffenen Flächen streichelte, was ziemlich angenehm war. Was würde sie denn wohl noch dort auf dem Hintern anwenden, denn dass sie es nicht ausprobieren würde, erschien mir sehr unwahrscheinlich.

Tatsächlich griff sie nach der Haarbürste. „Das ist wohl so ein Instrument, was jeder zu Hause hat und auch immer griffbereit“, meinte sie. „Ich denke, das verwenden Frauen sehr gerne.“ Und schon versetzte sie mir damit zahlreiche, mehr oder weniger feste Hiebe auf die gesamte Fläche, die dabei schnell sehr viel heißer wurde. Wahrscheinlich glühte sie inzwischen schon ziemlich. „Also in der Anwendung gefällt sie mir sehr gut, weil man damit eigentlich keine Verletzungen erreichen kann. Und man kann…“ Das führte sie mir auch gleich vor. „..auch mal etwas tiefer und ganz vorsichtig dort tätig werden.“ Bei diesen Worten hatte sie einige Male zwar sanft, aber dennoch deutlich spürbar, an meinen Beutel geklopft, was ich gar nicht so toll fand. Männer sind dort ja sehr empfindlich. „Das motiviert bestimmt deutlich mehr…“, kam dann noch von ihr. Mann, war ich froh, als sie endlich damit aufhörte. Ich erhob mich und rieb die heißen Hinterbacken. Natürlich hatten Sandra und Gaby von der Aktion und dem Ergebnis etliche Bilder gemacht. Und ich bekam sie dann tatsächlich auch noch zu sehen.

Plötzlich klingelte es an der Tür und ich konnte sehen, wie wenigstens Sandra und Gaby lächelten. Offensichtlich wussten sie wohl, wer kommen würde. Andrea ging zum Öffnen, schloss aber die Tür zum Wohnzimmer. Wenig später konnten wir undeutliche Worte vom Flur hören. Kurz darauf öffnete sich die Tür und herein kamen Peter und Klaus, allerdings beide ohne Hose, sondern unten einfach nackt. „Ich habe sie sich schon mal vorbereiten lassen“, meinte Andrea mit einem Lächeln. „Aber verraten habe ich noch nichts.“ Die beiden Männer schauten sich kurz um, sahen mich auch ohne Hosen und zeigten dann auf die Sachen dort auf dem Tisch. „Was soll denn das?“ fragte Peter. Als ich mich wortlos zu ihm umdrehte, sodass er ebenso wie Klaus meinen nackten roten Hintern sehen konnte, war die Frage eigentlich ja schon beantwortet. Allerdings meinte Sandra noch: „Ja, ihr werdet gleich auch so nett verziert.“ „Und warum?“ wagte Klaus zu fragen. „Ach? Muss man dafür einen Grund haben? Nun gut. Den habe ich. Weil mir einfach danach ist, es mal bei dir auszuprobieren. Hast du etwa was dagegen?“ Gespannt schaute ich Klaus an, der nur den Kopf schüttelte, aber doch lieber keinen Ton sagte. Jetzt war ich allerdings mehr als verblüfft. Seit wann ließ er sich solch eine Antwort von seiner Frau gefallen?

Sandra hatte nur zugehört und dabei ihren Peter angeschaut. „Für dich gilt natürlich das gleich; deswegen muss ich das ja wohl nicht extra wiederholen.“ „Nein, brauchst du nicht“, kam sofort von Peter. „Prima, dann stellt euch mal hübsch hier nebeneinander an die beiden Sessel, den Hintern schön herausgestreckt.“ Schnell standen die beiden Männer bereit. Ich hatte das Glück und konnte jetzt auch zuschauen. Und genau wie bei mir wurden die Instrumente fast genau gleich angewendet, sodass ich beobachten durfte, wie sich dort die rote Färbung mehr und mehr entwickelte. Natürlich gab es auch die paar heftigeren Aufträge, wobei Peter und Klaus ebenso wie ich darauf reagierten. Das interessierte die Ladys aber ebenso wenig wie zuvor bei mir. Endlich waren – wenigstens die Frauen – zufrieden und beendeten das Spiel. Als die Männer sich wieder aufrichten wollten, bekamen sie nur zu hören: „Nö, bleibt da mal schön stehen. Und Bernd stellt sich auch noch dazu.“ Ich gehorchte gleich, um gespannt abzuwarten, was nun folgen würde. „Und jetzt macht ihr schön die Augen zu. Wehe, ihr traut auch, zu schauen. Der Rohrstock wartet schon auf seinen nächsten Einsatz. Ob der allerdings auch so harmlos wie eben war, wage ich dann aber zu bezweifeln.“

Das wollten wir alle drei nicht so genau wissen und so pressten wir die Augen lieber zu. So bekamen wir natürlich nicht, was die drei Ladys machten. Allerdings bekamen wir es deutlich zu spüren. Denn sie hatten – woher auch immer – jede einen ziemlich kräftigen Gummilümmel in der Hand, der eine sehr große Ähnlichkeit mit einem Negerlümmel hatte, sowohl in Form und Aussehen wie auch in der Größe. Und dieses Teil wurde nun je-dem von uns vorsichtig, aber dennoch mit erheblichem Nachdruck – immerhin gut eingecremt - in unsere Rosette eingeführt, wo er immer tiefer eindrang. Wir waren zwar nicht gerade ungeübt, aber diese Größe war uns trotzdem neu. Und obwohl es wirklich liebevoll gemacht wurde, kamen wir um ein paar Geräusche, die anzeigten, dass es doch etwas unangenehm war, nicht ganz herum. „Ganz ruhig. Ihr werdet den neuen Freund dort schön aufnehmen. Ich denke, in Zukunft werden wir das noch öfters ausprobieren. Euch fehlt einfach die entsprechende Übung.“ Das konnten wir kaum bestreiten und so nahmen wir es dann mehr oder weniger still hin. Und je länger unsere Ladys dort spielten, umso besser ging es tatsächlich. Der Muskel dort gab mehr und mehr nach, sodass es auch für uns langsam angenehmer wurde.

„Seht ihr, es geht doch.“ Klang fast wie ein Lob, stellten wir fest. Als das Teil dann ganz in uns steckte, wurde uns eine kleine Pause gegönnt. Erst danach begannen die üblichen Bewegungen. Immer schön gleichmäßig rein und raus, wobei sie wahrscheinlich sehr genau darauf achteten, unsere Prostata in uns mit zu stimulieren. Auf diese Weise beabsichtigten sie wahrscheinlich uns ein wenig Saft zu entlocken, was wir weder richtig spürten noch irgendwie verhindern konnten. Irgendwann war es dann soweit, die ersten Tropfen kamen aus unserem Lümmel im Käfig. Und das hatten unsere Frauen wohl auch bemerkt, denn im gleichen Moment hielten sie ein Hand unter den Kopf, fingen die Tropfen in der hohlen Hand auf. Immer noch die Augen geschlossen, leckten wir dann brav das von der Hand ab, was uns hingehalten wurde. Während wir noch dabei waren, hieß es plötzlich: „Schaut euch doch bitte mal an, was ihr da gerade macht.“ Als wir dann die Augen öffneten, stellten wir erschreckt fest, dass es nicht die Hand der eigenen Frau war und dementsprechend natürlich auch nicht die Tropfen, die wir gerade aufschleckten… Mehr musste niemand sagen. Jedenfalls amüsierten sich die Frauen köstlich.

Als das erledigt war, hieß es: „Aufstehen und warten.“ Immer noch steckte der Gummifreund in unserem Popo. Unsere Frauen setzten sich alle auf den Tisch, stellten die Füße zusätzlich auf die Tischplatte und boten uns so ihr Heiligtum an. „Jetzt kniet euch so auf den Boden, dass ihr mit entsprechenden Bewegungen ihren Popo mit dem Gummifreund bedienen könnt.“ Wohl oder übel gehorchten wir und machten auch einige Bewegungen. Dann reichten sie jedem von uns einen glatten Vibrator. „Während ihr den nun in unseren Popo einführt, legt euren geöffneten Mund auf unsere Spalte.“ Kaum war das geschehen – natürlich immer mit den sozusagen wippenden Bewegungen – schlossen sich die Schenkel der Frau um unseren Kopf, hielt ihn dort gut und sicher fest, was für das, was nun kommen sollte, wichtig war. Denn alle drei gaben jetzt ihrem Mann eine ganz besondere intime Flüssigkeit. Mir machte das ja nichts aus. Aber ich überlegte, ob Peter und Klaus auch wohl darauf so standen wie ich. Brav schluckte ich alles, was Andrea mir so gab. Nur zu genau wusste ich, wie sehr sie das genoss und mir am liebsten immer dabei zuschaute. Offenbar hatte sie extra gespart, denn es gab eine ganze Menge. Trotzdem war es viel zu schnell zu Ende.

Aber noch gab sie mich danach nicht frei, was für mich hieß: sauber ablecken und auch ein wenig in die Spalte eindringen. Auch das tat ich viel zu gerne, naschte an ihrem Liebessaft, ließ sie sogar noch mehr produzieren. Allerdings hatte ich etwas Mühe, mich auf die verschiedenen Tätigkeiten zu konzentrieren. Und genau darauf achtete meine Liebste sehr genau. Als Peter und Klaus dann ebenfalls freigegeben wurden, hörte ich sie beide ein klein wenig meckern. Klaus meinte sofort zu Gaby: „Du weißt doch, dass ich das nicht so gerne mag.“ Sie nickte. „Ja, ist mir bekannt, hat mich aber heute nicht sonderlich interessiert. Deswegen hatte ich ja schon ein wenig vorweg gearbeitet. Und wenn du weiter meckerst, kann ich das in Zukunft auch machen. Ich denke, es wird dir schon helfen, deine Meinung zu diesem Thema zu ändern.“ Peter, der ebenfalls angefangen hatte, brach lieber sofort ab und hörte sich erst einmal an, was Gaby zu sagen hatte. Denn seine Sandra nickte zustimmend und meinte dann: „Nur damit du Bescheid weißt: das gilt auch für dich, mein Lieber. Wenn wir das hin und wieder mal verlangen, könnt ihr das wohl machen. Nehmt euch ein Beispiel an Bernd. Er nimmt das schließlich klaglos hin.“

Peter und Klaus warfen mir fast einen bösen Blick zu. „Aber das ist doch eine Sauerei“, wagte Peter dann trotz-dem noch einen Kommentar abzugeben. „Ach ja`? Wer hat denn das zu bestimmen? Ich könnte auch sagen, es ist eine Sauerei, wenn Ehemänner den Frauen da etwas von euch aufnötigt. Haben wir uns jemals beschwert?“ „Aber das ist doch etwas anderes“, versuchte Peter das zu entkräften. „Wieso denn das? Dann muss ich mal genauer fragen, was dich denn an dem, was wir euch da gerade verabreicht haben, wirklich stört.“ Peter schaute seine Frau mit großen Augen an. „Na, das ist ja wohl eindeutig ein Abfallprodukt…“ „Und das, was wir von euch bekommen, nicht?“ fragte Sandra sofort zurück. „Nur weil es sonst eine andere Aufgabe hat?“ Peter schwieg. Er sah ein, dass diese Diskussion zu keinem glücklichen Ende führen würde. Seine Liebste hatte sich nun mal in den Kopf gesetzt, ihm ab und zu wenigstens das aufzunötigen, ob ihm das nun gefiel oder nicht. Wahrscheinlich war es einfacher, sich damit abzufinden. Deswegen bracht er das Gespräch lieber ab. „Möchtest du auch noch was dazu sagen?“ fragte Gaby fast provokant. Er schüttelte den Kopf. Offensichtlich traute er sich nicht mehr, hatte ja auch keinen Zweck.

Andrea und ich hatten das Gespräch mit einem Lächeln verfolgt. Für uns existierte das Problem gar nicht. Ich hatte ja schon fast sofort von Anfang an mehr oder weniger darauf bestanden, dieses ganz besondere flüssige Geschenk von meiner Lady zu bekommen, musste sie zwar etwas davon überzeugen. Aber längst gefiel ihr das und sie gab es mir auch gerne. Zumal ich das ohnehin gar nicht jeden Tag wollte. Es sollte schließlich immer noch etwas Besonderes bleiben. Immer noch saßen wir drei Männer auf dem Boden, hatten den nicht gerade kleinen Gummifreund im Popo stecken. Und auch der wesentlich dünnere Vibrator steckte noch in der Rosette unserer Ladys, schien dort brummend seine wichtige Arbeit zu verrichten. Denn Sandra meinte nun zu ihrem Peter: „Bist du denn wenigstens bereit, das abzuschlecken, was sich jetzt dort gebildet hat?“ Ihr Mann nickte und beugte sich wieder vor. Klaus tat das gleiche und auch ihr suchte erneut den Schlitz meiner Lady. Dort glänzte es nass, denn inzwischen hatte sich der Höhepunkt mehr und mehr genähert, was ja auch zu mehr Nässe führte. Und jetzt erwartete man ganz offensichtlich von uns, auch noch den Rest zu erledigen, was uns nicht sonderlich schwerfiel.
62. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 07.02.20 17:44

Als es dann soweit war, hatten wir selber eher wenig davon. Denn diesem Gummilümmel in unseren Popo wurde längst nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit gewidmet. Es war einfach zu schwierig, sich auf beides ausreichend zu konzentrieren, was aber unseren Ladys ganz offensichtlich völlig klar war. Außerdem hatten wir zuvor ja schon ein paar Tröpfchen abgegeben, und das musste ihrer Meinung eigentlich auch reichen. Und wir wagten lieber auch keinen Protest; es wäre ja durchaus möglich, dass man lieber noch eine zweite Runde mit den immer noch herumliegenden Instrumenten bei uns ausführte. Das wollte auch keiner so genau aus-probieren. Wobei, wenn ich es genau betrachtete, fand ich das, was Andrea mit mir gemacht hatte, gar nicht so schlimm. Es war tatsächlich eher ein erotisches Hilfsmittel. Okay, die paar wirklich scharfen Striemen weniger, aber das sollte ja auch wohl die Ausnahme bleiben, wenn ich sie richtig verstanden hatte. „Na, was geht dir denn gerade durch den Kopf?“ fragte sie mich lächelnd. Kurz erläuterte ich ihr das, wobei die anderen sehr aufmerksam zuhörten.

Klaus meinte dann aber sofort: „Sag mal, du spinnst doch. Du kannst doch nicht ernsthaft behaupten, dass dir das gefallen hat.“ „Und warum nicht? Überleg doch mal. War es denn wirklich so schlimm? Ich glaube, auch du musst zugeben, dass es das nicht war. Ich denke, du kannst sicher sein, dass es noch sehr viel heftiger sein könnte.“ „Oh ja, das glaube ich sofort. Allerdings haben mir die paar, die dabei waren, gereicht.“ „Und sonst? Hast du nicht wirklich auch, sagen wir mal, eine gewisse Erregung gespürt, eine zunehmende Hitze…?“ Gaby schaute ihren Mann neugierig an. Der grinste jetzt und meinte: „Wenn das jetzt zugeben, ist doch bestimmt die Folge, dass du es öfters machen willst“, meinte er zu seiner Frau. „Und darauf kann ich dankend verzichten.“ Ganz locker meinte Gaby aber: „Weißt du was, ich kann es auch ohne deine Zustimmung machen. Das ist dir sicherlich auch klar. Denn wenn es auch bei dir so ist, wie Bernd gerade verraten hat, wäre das ja doch irgendwie von Vorteil. Und das sollte man doch unbedingt ausnutzen…“ Klaus schaute sie verblüfft an. „Das kannst du nicht, wenn ich das nicht will.“ „Ja, da magst du schon Recht haben. Die Frage ist allerdings: willst du dich mir immer widersetzen? Glaubst du nicht, dass du dann auf Dauer eher zu kurz kommst?“ Es war eindeutig zu erkennen, dass der Mann es von dieser Seite noch gar nicht betrachtet hatte.

„Aha, ich sehe, das gibt dir tatsächlich zu denken“, grinste Gaby ihren Mann an. Sie beugte sich zu ihm herunter und meinte dann: „Aber so weit wird es doch gar nicht kommen. Ich denke, wir werden da schon einen Weg finden, der uns beiden passt.“ „Wahrscheinlich bin ich dann wieder derjenige, der nachgibt.“ Gaby nickte lächelnd. „Ja, das kann schon sein.“ Sandra hatte das verfolgt, schaute ihren Peter an und fragte: „Und wie ist das bei uns? Müssen wir da auch eine besondere Regelung finden?“ „Ich… ich glaube, wir bekommen das auch so hin…“ „Na, das freut mich aber, mein Süßer. Aber ich bin da auch bereit, mehr von diesen netten Hilfsmitteln zu verwenden. Denn wenn dich das anfeuert, kann das ja nur gut sein.“ Andrea schaute mich an und sah in meinem Gesicht, dass ich eigentlich schon damit einverstanden war. Sie lächelte nur. Deswegen kam diese Frage auch gar nicht von ihr. Allerdings hatten Gaby und Sandra das nicht mitbekommen und so fragten sie: „Wie ist denn das bei euch? Bist du denn damit einverstanden?“ richteten sie die Frage direkt an mich. Ich nickte. „Klar, warum denn nicht? Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass Andrea das entsprechend gut macht. Und wenn er erregend wirkt, warum denn nicht?“

„Aber du hast doch garantiert nichts davon“, meinte Gaby etwas verblüfft. „Na und? Ist es denn so wichtig, was ich als Mann empfinde? Reicht es nicht auch, wenn meine Liebste richtig was davon hat?“ „So siehst du das?“ fragte Sandra erstaunt. „Ja, natürlich. Sie ist meine Lady, deshalb.“ Erstaunt schwiegen die beiden Frauen und auch Peter und Klaus betrachteten mich ziemlich überrascht. „Wenn sie es so möchte, werde ich ihr selbstverständlich gehorchen.“ Andrea lächelte mich an. Hatte sie das nicht erwartet? „Und wenn sie eben der Meinung ist, ich benötige es an dem Tag fester, na, dann soll sie mich halt anschnallen oder festbinden. Ich habe keine Angst, dass es zu hart wird.“ Ich beugte mich zu Andrea und küsste sie liebevoll. Sandra schaute Peter und Gaby ihren Klaus an. „Tja, ihr habt es gehört. Was sagt ihr denn dazu? Könnten wir uns auch so einigen?“ Fast sofort schüttelten die beiden den Kopf. „Nö, kommt nicht in Frage.“ „So? Und warum nicht?“ „Du glaubst wohl, du könntest mir in Zukunft wegen jeder Kleinigkeit den Hintern versohlen? Nein, vergiss es“, meinte Klaus. Und Peter ergänzte: „Das sehe ich auch so.“ Andrea lächelte.

„Glaubt ihr denn ernsthaft, dass ich das bei Bernd so vorhabe? Wenn ihr das glaubt, habt ihr euch mächtig getäuscht. Denn das ist überhaupt nicht meine Absicht. Es geht doch hier überhaupt nicht um Bestrafung. Die Absicht ist doch nur, jemanden anzufeuern. Und wenn ich es selber bin. Denn ich muss zugeben, dass es mir durchaus selber auch etwas gefallen hat.“ Sofort schauten Peter und Klaus ihre eigene Frau an und beide nick-ten. „Tja“, seufzten sie. „Kann ich wirklich nicht bestreiten.“ „Tja, das hattet ihr wohl nicht erwartet, wie?“ fragte ich und grinste. „Was glaubt ihr denn, warum Frauen das sonst gerne machen? Nur um den Mann zu bestrafen? Nein, auch um sich selber dadurch wenigstens ein klein wenig aufzugeilen.“ „Das sagst du doch nur so“, kam jetzt etwas unsicher von Klaus. „Nein, mein Lieber, da hat Bernd durchaus Recht. Mich hat das doch etwas heiß gemacht. Obwohl ich das zuvor auch nicht glauben wollte.“ „Dann sieht das alles wohl etwas anders aus“, kam langsam von Sandra. „Findest du nicht auch?“ Sie betrachtete ihren Peter. „Na, ich weiß nicht. Ich habe eher das Gefühl, ihr zieht hier eine Riesen-Show ab, damit wir uns bereiterklären, wenigstens hin und wieder das zu ertragen.“

„Na klar“, lachte Gaby. „Das ist unsere Absicht. Euch Wichten wenigstens einmal pro Woche richtig grausam den Popo zu striemen, damit die die halbe Woche nicht sitzen könnt. Sag mal, kann es sein, dass du ein wenig spinnst? Traust du mir bzw. uns das ernsthaft zu? Mann, wenn das der Fall ist, dann glaube mir, hast du es allerdings echt so verdient.“ Klaus zog etwas den Kopf ein. Dann kam leise: „Nein, natürlich nicht. Tut mir leid, wenn ich diesen Eindruck erweckt haben sollte.“ Gaby grinste. „Aber eigentlich hättest du das ab und zu schon mal verdient. Wenn ich da so an einige Ereignisse und Vorfälle denke. Da reicht der Käfig an deinem Lümmel bei weitem nicht aus.“ Jetzt schaute Klaus sie echt erschrocken an. „Meinst du das ernst?“ „Was wäre denn, wenn ich es wenigstens einmal so richtig heftig machen würde?“ fragte sie ihn gespannt. „Also ich wäre total dagegen.“ „Ach, tatsächlich? Das wundert mich jetzt aber.“ Klaus legte die Kopf etwas schief und fragte: „Wie würdest du das denn machen? Ich meine, wenn ich mich dagegen wehre..?“ Gaby schaute Sandra und Andrea an. „Nun ja, ich denke, wenn wir drei Frauen uns zusammentun würden, hätten wir bestimmt eine gute Chance. Meinst du nicht auch?“

Langsam nickte er. Offensichtlich ging ihm das gerade mächtig durch den Kopf. „Sollen wir das vielleicht gleich einmal ausprobieren? Oder möchtest du es doch freiwillig machen lassen?“ fragte Andrea und grinste. „Vielleicht erklären Bernd und Peter sich danach ja auch bereit?“ „Und an was habt ihr da so gedacht?“ fragte Peter jetzt vorsichtig. Die drei Frauen schauten sich gegenseitig an und dann meinte Sandra als erste: „Ich könnte mir zum Beispiel die Haarbürste hier vorstellen, mit der ihr dann, sagen wir mal, zehn auf jede einzelne Popohälfte bekommt.“ „Oder den Bambusstab, der dort für die Pflanzen in der Ecke steht“, ergänzte Gaby. „Mir würde auch der alte Teppichklopfer gefallen, der immer noch auf der Bühne liegt“, ergänzte Andrea. „Also wenn wir diese drei Instrumente nehmen und euch mit jedem zehn pro Seite…“ Ich ließ sie jetzt gar nicht ausreden, sondern meinte: „Das wäre aber verdammt hart. Muss das wirklich sein?“ „Was denkst du?“ Lange schaute ich meine Frau an, erst dann gab ich eine Antwort.

„Ja und nein. Ich denke, es kann uns Männern sicherlich nicht ernsthaft schaden – vermutlich euch Frauen auch nicht – und auch nicht umbringen, ein klein wenig mehr Disziplin zu lernen. Allerdings vielleicht doch nicht gleich so viel.“ Dann stellte ich fest, dass meine Antwort – Klaus und Peter hatten tatsächlich zustimmend leicht genickt – doch irgendwie nicht wirklich geschickt gewesen war. Denn sofort meinte Andrea nämlich: „Also gut. Dann schlage ich vor, wie einigen uns auf die Hälfte der Portion, machen es aber gleich.“ Mist! Das hatte ich doch eigentlich vermeiden wollen, konnte nun aber kaum noch einen Rückzieher machen. Pater und Klaus schauten mich an. „Deine Idee ist wohl gerade schief gegangen, oder?“ fragten sie mich und grinsten. Ich nickte. „Sieht ganz so aus“, meinte ich. Und wir alle drei erklärten: „Okay, aber eines müsst ihr uns versprechen. Das wird jetzt nicht zur Regel und ihr macht es nicht so hart.“ Das versprachen die drei Damen, die sich sichtlich freuten. Ich wurde nun sofort losgeschickt, den Teppichklopfer von der Bühne zu holen. „Ist ein altes Erbstück“, grinste Andrea.

Als ich damit zurückkam, hatten die drei Frauen eigentlich schon alles vorbereitet. Klaus und Peter hatten die Hosen ausgezogen und beugten sich jeder über eine Sessellehne. „Du kannst dich gleich dazustellen“, meinte Andrea und deutete auf den dritten Sessel. Ziemlich streng schaute sie mich an und wartete. Leise seufzend gehorchte ich. „Also das, was ich hier sehe, ist ja schon ein wunderschönes Bild“, lachte Sandra und streichelte ihrem Peter über die Rundungen seines Hinterns. „Ja, das finde ich auch“, kam von Gaby. „Und was sagst du dazu?“ fragte sie Andrea. Sie nickte, stellte sich neben mich und griff nach meinem zwischen den Beinen baumelnden Beutel. „Also da kann man nun sehr gut dran“, lachte sie. „Müsst ihr mal ausprobieren.“ Tatsächlich schnappten Gaby und Sandra auch das entsprechende Teil und massierten es mit beiden Händen. „Ich hätte da mal eine Idee“, kam dann von Gaby. Und wir drei Männer zuckten innerlich ziemlich zusammen. Denn fast immer, wenn die Frau so anfing, war es für uns von Nachteil. „Und die wäre?“ fragte Andrea neugierig, während sie bei mir weitermachte.

„Am besten ich zeuge euch das mal.“ Mit einem Wink schickte sie die beiden Frauen beiseite, griff die Haar-bürste und stellte sich neben Klaus, quasi der letzte in der Reihe. Und nun klatschte sie auf jede einzelne Hinterbacke einmal mit der Rückseite der Haarbürste. Erschreckt zuckten wir zusammen, obwohl es nicht sonderlich hart war. „Eine ganz tolle Idee“, lachte Andrea und ließ sich danach die Haarbürste geben, um es ebenfalls so zu machen. Und zum Schluss kam Sandra. So hatten wir auf jede Seite schon drei rote Flecken. „Das muss ich unbedingt fotografieren“, lachte Sandra und tat das. „Auf solch eine Idee wäre ich nicht gekommen. Aber das können wir doch mit den anderen beiden Instrumenten auch machen.“ Die anderen beiden Ladys nickten. „Ja, natürlich.“ Dieses Mal begann Andrea mit dem Rohrstock. Einige Male ließ sie ihn vorweg durch die Luft zischen, was uns Männern die Popobacken verkrampfen ließ. „Schaut sie euch an. Ich glaube, sie haben richtig Angst davor. „Wunderbar, genau richtig“, meinte Gaby.

Und dann kam der erste Streich, den wir auf Grund der anderen Art Instrument verdammt deutlich fühlten. Andrea machte es anders als zuvor. Jetzt bekam jede rechte Hinterbacke erst einen Striemen, dann alle linken. „Sieht aber scharf aus!“ Mit einem Kopfnicken bekam Gaby nun den Rohrstock. Natürlich machte sie es nach dem gleichen Vorbild, schaffte es sogar, den zweiten Striemen pro Seite neben den von Andrea aufzusetzen. Allerdings hatten wir alle das Gefühl, sie würde es heftiger als Andrea machen. Zum Schluss blieb nur Sandra übrig. Die Frau betrachtete eine Weile den Rohrstock und meinte: „Ich glaube, das fühlt sich damit schon verdammt hart an.“ „Kann schon sein“, lachte Gaby. „Aber wenn du willst, kannst du es ja selber mal ausprobieren.“ „Ja, das sollte ich vielleicht tatsächlich“, sagte Sandra zu Andreas und Gabys Überraschung. „Dann weiß ich wenigstens, was ich da so mache.“ „Sag mal, spinnst du? Das meinst du doch nicht ernst.“ Gaby starrte ihre Freundin an. „Eigentlich schon. Okay, aber jetzt machen wir das hier erst einmal fertig.“

Und nun bekamen wir von ihr auch jeweils einen Hieb, allerdings quer zu denen der anderen. Und er war auch nicht besonders zärtlich. Als sie damit fertig war, nahm sie gleich den Teppichklopfer und beendete ihre Runde damit. Schnell reichte sie ihn an Gaby weiter. Kurz spielte sie damit in der Luft und schon bekam ich den ersten Hieb. Irgendwie erinnerte es mich an früher, als meine Mutter draußen damit wirklich den Teppich geklopft hat. Aber schon traf mich der zweite auf die andere backe und sie ging zum nächsten Mann. Andrea, die letzte der drei Frauen, machte es auch ziemlich heftig. Allerdings glaubten wir Männer, dass es uns trotzdem am nächsten Tag keinerlei Schwierigkeiten beim Sitzen bringen würde. „Fühlt sich ja schon irgendwie gut an“, meinte sie dann zu Sandra.

Als sie dann fertig war, meinte sie: „Also ich finde, wir sollten jetzt tauschen.“ „Wie meinst du das denn?“ fragte Gaby, obwohl sie garantiert schon ahnte, was Sandra meinte. „Wir nehmen jetzt die Plätze unserer Männer ein und lassen sie entscheiden, ob und was sie mit uns machen wollen.“ Dabei deutete sie auf die Instrumente dort auf dem Tisch. „Kommt überhaupt nicht in Frage!“ protestierte Gaby. „Ach nein? Hast du etwas Angst vor deinem eigenen Mann? Traust du ihm wirklich zu, es so hart zu machen wie du gerade befürchtest?“ Lauernd schaute Sandra die Frau an. „Nein, so ist das nicht.“ „Sondern?“ Sandra gab nicht auf. „Ich will das einfach nicht, deshalb.“ Andrea grinste und meinte zu Sandra: „Wollen wir…?“ Statt einer Antwort zogen beide ihren Slip aus, beugten sich über die bereits freigewordenen Sessellehnen und schlugen den Rock hoch.

Andrea schaute zu mir und meinte lächelnd: „Nun Süßer, tu dir keinen Zwang an.“ Nachdenklich betrachtete ich, was dort auf dem Tisch lag. Sollte ich das wirklich tun? Auch Peter und Klaus schauten mich erwartungsvoll an. So nahm ich also die Haarbürste, stellte mich neben meine Frau und überlegte. Aber anstatt mit der Rückseite auf das nackte Fleisch zu klopfen, drehte ich sie herum und bürstete über jede der Rundungen. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sozusagen zum Abschluss bürstete ich ganz kurz auch zwischen ihren Schenkeln hindurch. Dann ging ich zu Sandra, die neben Andrea stand und wiederholte das Ganze dort und kurz darauf bei Gaby. „Das hattet ihr offensichtlich nicht erwartet“, meinte ich dann und hielt Klaus die Bürste hin. Er nahm sie, meinte aber gleich: „Was soll ich damit?“ Und ohne sie zu benutzen gab er sie Peter. „Ich habe dafür auch keine Verwendung“, sagte er und legte sie zurück auf den Tisch.

Ich stand neben meiner Frau und meinte: „Wie war das eben: Tu dir keinen Zwang an?“ „Ja, das habe ich gesagt“, meinte sie. Ich nickte Klaus und Peter zu und meinte: „Also los. Ihr habt es so gewollt.“ Nun begannen die drei Popos doch etwas zu zittern. Wir Männer knieten uns aber nur dahinter und begannen diese Rundungen nur zu küssen. Das ging eine Weile so, bis auch die Zungen zum Einsatz kamen. Interessante Gebiete gab es hier ja genug, sodass wir schnell in der Kerbe auf und ab leckten und auch weiter runter zur Spalte gelangten. „Also wenn ich ehrlich bin, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet“, kam dann von Sandra. „Und das, obwohl wir gerade drei Popos doch etwas unschön behandelt haben“, kam auch von Gaby. „Ihr seht, man muss nicht immer alles mit gleichem vergelten“, meinte Klaus. „Das, was ihr uns nämlich heute angeboten habt, heben wir uns für eine andere Gelegenheit auf.“ Und schon schoben sich die drei Zungen in die drei nassen, heißen Spalten, machten sich dort nützlich.

Als wir danach – alle wieder vollständig angezogen – im Wohnzimmer saßen und Getränke auf dem Tisch standen, meinte Gaby: „Ich fand das heute irgendwie sehr interessant. Es hat sich doch etwas anders entwickelt, als wir uns das vorgestellt haben.“ Alle nickten. „Ihr Frauen tut immer so, als wolltet ihr schrecklich streng sein. Aber das passt doch gar nicht zu euch. Klar, ich denke, ihr könntet es schon, wenn wir euch genügend provozieren. Und sicherlich wäre es sogar für beide Seiten erregend. Aber die Frage ist doch: Wollt ihr das wirklich? Ich denke, wir jedenfalls eher nicht.“ „Sagen wir mal so, wir sollten das alles noch einmal genau überdenken, trotzdem nicht völlig ablehnen – beide Seiten.“ „Das finde ich eine gute Idee.“ Darauf stießen wir dann an. „Tut euer Hintern denn nun wirklich weh?“ fragte Andrea ein klein wenig besorgt. Wir alle drei schüttelten lächelnd den Kopf. „Nein, kann ich nicht sagen“, kam dann. Und da waren wir uns alle einig. „Das soll aber nicht heißen, dass ihr das beim nächsten Mal ändern müsst.

Später dann im Bett, meinte Andrea dann zu mir: „Muss ich mich jetzt vielleicht bei dir entschuldigen, weil ich diese doch eher verrückte Idee hatte?“ Ich schaute sie an. „Du meinst mit dem was auf den Popo bekommen? Nein, das brauchst du nicht, weil ich diese Idee gar nicht so verrückt fand. Ich denke, es war für uns alle eine neue Erfahrung. Klar, das muss man nicht jede Woche oder so haben. Aber hin und wieder ist das sicherlich ganz spannend. Du weißt ja selber, dass es eben auch geil machen kann.“ Andrea lächelte. „Wenn du das so siehst, bin ich aber beruhigt und kann es ja ab und zu wiederholen. Und wenn du brav bist, darfst du es auch mal machen. Aber nicht so heftig!“ „Na, da bin ich aber gespannt“, grinste ich und schmiegte mich an sie. Dabei wanderte eine Hand unter ihr Nachthemd an den Schenkeln entlang bis ganz nach oben. „Na, wer hat dir denn das erlaubt?“ fragte sie schelmisch grinsend. „Weiß ich nicht. Auf jeden Fall hat es mir niemand verboten. Ich will doch bloß mal fühlen, ob du da vielleicht schon feucht bist…“ „Und wenn, was machst du dann?“ „Weiß ich noch nicht. Vielleicht kannst du mir ja einen Tipp geben…“

Jetzt jedenfalls spreizte sie ihre Schenkel etwas weiter, gewährte mir leichteren Zugang. Und natürlich war sie dort heiß und auch feucht. „Oh, das fühlt sich aber sehr gut an“, lächelte ich und zog ihre Lippen dort etwas auseinander, um wenig später mit einem Finger in die feuchte Hitze einzudringen. Andrea schnurrte wie eine Katze, schien es richtig zu genießen. Dann meinte sie, eng an mich gekuschelt: „Am liebsten würdest du doch deinen Lümmel dort reinschieben. Probiere doch mal, wie weit du jetzt kommst, so mit deinem „Lümmelschutz“…“ Und schon begann sie, mir die Schlafanzughose herunter zu ziehen, sodass ich dort nackt war. Offensichtlich meinte sie das wirklich ernst. So schob ich mich langsam über sie und brachte das Teil zwischen ihre Schenkel. Andrea hatte mir dort noch etwas mehr Platz gemacht und versuchte nun selber, das harte Teil dort zwischen ihre Lippen in den Schlitz zu schieben. Natürlich ging es nicht richtig, was ja eigentlich auch volle Absicht war. Aber so bewegte sie meinen Kleinen dort auf und ab, was sie auch zu erregen schien. Hin und wieder, so hatte ich wenigstens den Eindruck, traf sie auch ihre Lusterbse. Auf jeden Fall spürte ich zunehmende Nässe, die ja nur von ihr stammen konnte.

Ich fand es sehr angenehm, was wohl an dieser Kombination ihrer warmen Hand und dem Gelände, wo sich mein Kleiner bewegte. Meine Erregung stieg allerdings eher langsam, was wohl daran lag, dass ich hauptsächlich meine Fantasie einsetzen musste. Stöhnend und keuchen lagen wir da und meine Liebste trieb es auf eine neue Art und Weise mit mir. Immer wieder versuchte ich dabei allerdings, doch ein Stückchen tiefer in den nassen, heißen Schlitz einzudringen, was aber leider nicht wirklich gelang. Andrea lag da, hatte die Augen geschlossen und machte es sich quasi selber. Irgendwann kam sie dann tatsächlich zu einem Höhepunkt, der offenbar anders war als sonst. Ganz fest presste sie sich an mich, hielt mit den Schenkeln meinen Kleinen dort unten an ihrer Spalte und schien sich sogar wie sonst auch zu ergießen. Denn plötzlich spürte ich mehr von ihrem heißen Saft an meinem Beutel. Langsam beruhigte sie sich, gab mich aber noch nicht frei. Dann, nach einer Weile, lächelte sie mich an und meinte: „Leg dich auf den Rücken.“ Erstaunt tat ich das und sie nahm die Decke von mir. Kurz darauf beugte sie sich über mich und begann meinen Kleinen, ziemlich saftverschmierten Lümmel samt Beutel abzulecken.

Ich schaute ihr dabei zu und stellte wieder einmal fest, wie gekonnt sie das machte. Der Käfig schien sie wirklich nicht sonderlich zu stören. Dass ich natürlich auch davon eher wenig spürte, war leider mein Pech. Sie jedenfalls schien auch das zu genießen, selbst den eigenen Saft. Aber nur einen kurzen Moment lag sie neben mir. Dann schien ihr einzufallen, dass sie ja selber auch eine fleißige Zunge brauchen konnte. Und so legte sie sich über mich, bot mir direkt ihre nasse, rotleuchtende Spalte an. Kurz nur konnte ich sie anschauen, dann wurde sie mir auf den Mund gepresst, bereit, ausgeschleckt zu werden. Na, diesen Gefallen konnte ich ihr ja nur zu gerne tun. Und so kam ich auch noch in den Genuss ihres mehr als heißen Geschlechts. Die Hände auf die Rundungen ihres Popos gelegt, hielt ich sie fest an mein Gesicht, während die Zunge dort heftig züngelte und alle Spuren zu beseitigen versuchte. Dabei gab ich mir große Mühe, ihren jetzt so empfindlichen Kirschkern möglichst gar nicht zu berühren.

Ganz ließ sich das leider nicht vermeiden, und jedes Mal wenn das geschah, zuckte sie zusammen und stöhnte. Wenigstens schien es ihr nicht nur unangenehm zu sein. Keine Ahnung, wie lange es dauerte, bis wir dann beide sozusagen fertig waren. Langsam drehte meine Liebste sich wieder herum, sodass ihr Kopf neben mir auf dem Kissen lag. „Hat es dir gefallen?“ fragte sie mich und ich nickte. „Obwohl du nicht viel davon haben konntest?“ „Ist das wirklich wichtig, was ich davon habe? Muss ich mich denn nicht viel mehr in erster Linie um dich kümmern?“ „So siehst du das? Ist dir dein eigener Genuss nicht so wichtig?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist er nicht. Denn wenn es so wäre, müsste ich mich doch heftig gegen den Käfig wehren. Schließlich ist er es doch, der mich wirklich daran hindert.“ „Stimmt“, lächelte sie. „Aber das tust du nicht, hast dich sozusagen damit ab-gefunden.“ „Weil es mir wichtiger ist, dich glücklich zu machen. Selbst mit diesem Ding. Denn so muss ich andere Wege finden, damit du in den richtigen Genuss kommst. Aber wie du ja bereits mehrfach gesagt hast: Frauen legen längst nicht so viel Wert auf einen männlichen Lümmel wie wir glauben.“
63. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 11.02.20 19:06

Andrea nickte. „Aber ganz darauf verzichten wollen wir auch nicht. Und deshalb muss ich mir wohl überlegen, ob und wann ich den Kleinen dort freigebe und benutze. Aber das entscheide ich.“ Ich nickte. „Klar. Ich weiß, dass ich dabei keinerlei Mitspracherecht habe. Und das ist auch gut so.“ „Meinst du das wirklich ernst?“ fragte sie verblüfft. „Natürlich. Warum sollte ich dir sonst die Schlüssel dazu anvertrauen?“ So ganz stimmte das ja nicht, weil Andrea mir ja „einfach“ den – ersten - Käfig aufgezwungen hatte. Aber den zweiten, deutlich kleineren Käfig hatte ich ja selber ausgesucht und vorgeschlagen. Ich hatte zugestimmt, ihn für sie zu tragen. „Und das, mein Lieber, finde ich ja auch ganz toll von dir. Denn sicherlich ist es nicht immer ganz einfach, sich mit diesem Ding abzufinden.“ „Na ja, am Anfang war es wirklich schlimm, weil er störte und manches Mal fast wehtat. Aber inzwischen geht es sehr gut.“ Ich gab ihr einen Kuss. „Und nun sollten wir vielleicht übers Schlafen nachdenken." Andrea nickte und jeder kuschelte sich unter seine Decke.


Am nächsten Tag traf Andrea dann bei einem kleinen Bummel in der Stadt ihre Freundin Kathy. Und die Frau war ganz aufgeregt, als sie Andrea entdeckte. „Du, ich muss dir unbedingt etwas ganz Wichtiges erzählen. Hast du gerade Zeit?“ Meine Frau nickte. „Sollen wir einen Kaffee trinken?“ Kathy stimmte zu und wenig später saßen in einem kleinen Café, hatten einen großen Becher Kaffee und eine Butterbretzel vor sich stehen. „Na, dann verrate mir mal, was es denn so wichtiges gibt“, grinste Andrea. „Ob du es nun glaubst oder nicht: Ich habe es geschafft.“ „Und was hast du geschafft?“ „Mein Mann trägt jetzt auch einen Käfig… da unten.“ „Echt? Er hat sich dazu bereiterklärt? Finde ich ja toll.“ „Und es war sogar einfacher als ich gedacht hatte“, sprudelte Kathy heraus. Dann trank sie von ihrem Kaffee. „Und wie hast du das geschafft? Ich meine, so ganz einfach ist es bei einem Mann ja nun auch nicht. Hat er gleich zugestimmt?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, hat er nicht. Ich habe lange gebraucht, ihn von der Notwendigkeit zu überzeugen.“ Andrea lachte. „Na, ob „Notwendigkeit“ so ganz das richtige Wort dafür ist…“

„Doch, natürlich. Es ist doch notwendig, weil ein Mann doch sonst immer wieder an sich herumspielt. Das weißt du doch selber aus eigener Erfahrung.“ Andrea nickte. „Ja, das schon. Aber bis ein Mann das endlich einsieht… Nun sag schon, wie hast du ihn dazu gebracht? Weil es mit Zwang ja wohl kaum funktioniert.“ „Nein, allerdings nicht. Anfangs war er immer strikt dagegen. Er brauche das nicht, er würde ja auch nicht wichsen und was er alles vorgebracht hat. Leider – für ihn - habe ich meinen Süßen dann aber ein paar Male doch erwischt. Heimlich machte ich dabei Fotos, sodass er sich nicht mehr herausreden konnte. Aber das hatte noch nicht gereicht. Er war immer noch nicht davon überzeugt.“ Gespannt wartete Andrea jetzt, wie es denn weitergegangen war. „Hast du was gefunden, was du ihm jetzt erlaubst, was du zuvor immer abgelehnt hast? So etwas wie Damenwäsche?“ „Ja und nein. Damenwäsche mag er nur an Frauen. Davon konnte und wollte ich ihn auch gar nicht überzeugen. Aber ich habe ihm erlaubt, dass er – mit mir – richtige Pornofilme anschauen darf. Du weißt, das mögen viele Frauen gar nicht.“

„Und dir gefallen solche Filme? Eher soft oder auch har?“ Kathy grinste breit. „Das hatte ich ihm bisher nie verraten. Ich finde sie sogar richtig toll, selbst wenn dort nur richtig viel rumgev… wird. Erst habe ich noch so getan, als würde mich das mehr abstoßen. Daraus ergab sich eine interessante Diskussion, mit dem Ergebnis, dass er fast darum gebettelt hat, dass ich ihm so einen Käfig anlege, damit wir zusammen solche Filme anschauen. Er hat mir sogar seine geheime Sammlung gezeigt. Da waren echte Kracher dabei.“ Andrea wurde fast aufgeregt. „Ich glaube, diese Sammlung musst du mir unbedingt mal zeigen.“ „Mach ich. Da ist bestimmt auch einiges für euch dabei.“ Woher wusste sie denn das? Darüber hatten sie doch nie gesprochen. „Nachdem ich ihm auch noch versprochen hatte, dass ich nicht unbedingt Wert darauf legte, sein Hautzipfelchen da vorne entfernen zu lassen, war auch der letzte Damm gebrochen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem passenden Käfig. Und fand auch ziemlich schnell, was ich mir vorstellte. Und diesen Käfig habe ich ihn vor zwei Tagen dann angelegt.“

„Und was ist das für ein besonderes Teil?“ fragte Andrea. Kathy grinste. „Eines, welches das Zipfelchen zurück-hält und ich deswegen das Abschneiden nicht fordern musste. Es ist quasi eine enge Metallröhre, kürzer als sein Kleiner, und hat vorne ein Extrateil für den Kopf. Dort ist ein enger Ring, der nur den Kopf hindurchlässt, die haut zurückhält, aber er kann auch nicht zurück. Ganz fest liegt er nun da vorne drinnen. An dem kleinen Schlitz ist eine Öffnung, durch die ich noch einen kleinen Schlauch oder Stab einführen kann und es dort sichern werde. Und diese Metallröhre wird natürlich an dem Ring hinter dem gesamten Geschlecht befestigt. So kann er es auf keinen Fall abnehmen.“ Stolz lächelte sie Andrea an, weil sie es auch geschafft hatte, ihren Mann sicher zu verschließen. Nun holte sie ihr Smartphone hervor und zeigte Andrea ein paar Bilder davon. „Und was hat dein Mann dazu gesagt? Sieht doch irgendwie etwas unbequem aus.“ „Erstaunlich wenig“, kam jetzt von Kathy. „Kann natürlich sein, dass er sich in den nächsten Tagen noch negativer äußert, aber er hat mir versprochen, nicht wirklich zu betteln.“

„Wow, das wundert mich aber schon. Und insgesamt sieht es irgendwie auch ganz toll aus. Ist es denn nicht recht schwer?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, es ist irgend so eine Metalllegierung, die erstaunlich leicht ist, aber trotzdem nur sehr schwer zu knacken. Ich glaube nicht, dass er mit dem Schneidbrenner oder einer Flex dort rangehen will. Dafür ist ihm sein Dinge dann wohl doch zu schade.“ Die beiden Ladys lächelten. „Und wie lange soll er das Schmuckstück jetzt tragen? Habt ihr darüber auch gesprochen?“ Kathy nickte. „Ja, das haben wir. Und ich habe ihm erst einmal garantiert, dass ich sicherlich die ersten drei Monate keine Lust hätte, diese Fummelei noch einmal zu machen. Er müsse sich eben damit abfinden.“ Andrea lachte. „Und seine Reaktion? Ist er damit einverstanden?“ „Ja, hat mich auch gewundert. Allerdings habe ich ihm versprochen, er würde jede Woche einmal entleert… Du weißt sicherlich, wie ich das machen werde… Außerdem könne er sich durch bestimmte Aktionen auch Punkte erarbeiten, die vielleicht dazu führen könnten, dass ich ihn doch vorzeitig mal befreie.“

„Und was sind das für Aktionen?“ Kathy lächelte. „Oh, das ist alles nicht besonders einfach. Ich habe eine richtig lange Liste gemacht und möglichst alles notiert, kann sie auch jederzeit erweitern.“ Und dann zeigte sie meiner Frau diese momentan existierende Liste.
Eine Woche jeden Morgen eine gründliche orale Reinigung zwischen meinen Beinen. 10 Punkte
Finde in der Stadt drei junge Damen, die dir ihren momentan getragenen Slip geben. 10 Punkte
Lutsche einen Männerlümmel bis zum Abspritzen mit dem Mund. 10 Punkte
Überrede eine ältere Frau, dir 15 Striemen auf den Hintern zu geben. 10 Punkte
Schaffe es, für mindestens eine Stunde einen zwei Liter Seifen-Einlauf zu behalten. 10 Punkte
Lass dir vor meinen Augen den Lümmel eines deiner Freunde in den Popo stecken. 10 Punkte
In einem Café soll er einer fremden Frau die bestrumpften Füße küssen. 10 Punkte
Bei einem Spaziergang im Wald soll er mir nach dem Pinkeln als Papier dienen. 10 Punkte
Er soll meine Spalte gründlich mit Sekt waschen und ihn danach genießen. 10 Punkte
Ich möchte wenigstens zwei Stunden auf seinem Gesicht sitzen. 10 Punkte
Er soll sich selber wenigsten eine halbe Stunde mit einem Strapon verwöhnen. 10 Punkte
Im Käfig sich selber auf irgendeine Weise dreimal zum Auslaufen bringen. 10 Punkte
Eine gute Freundin nach meinen Wünschen und vor meinen Augen verwöhnen. 10 Punkte
Mindestens drei Männer sollen nacheinander deinen Popo gründlich benutzen. 10 Punkte
Wenigstens 30 Minuten vor einer „Popo-Massagemaschine“ aushalten. 10 Punkte



„Wie viele Punkte braucht er denn, damit es für dich reicht, um ihn zu befreien?“ „Also momentan denke ich, dass er wenigstens 100 Punkte braucht. Aber sicher bin ich mir da noch nicht. Außerdem weiß mein Liebster noch nichts davon. Ich denke, er muss nicht jede Aufgabe erfüllen, sondern kann einzelne auch mehrfach machen.“ „Aber sind den das Aufgaben, die er überhaupt erfüllen kann? Das zum Beispiel: Mag er überhaupt das Teil eines Mannes…?“ Kathy nickte langsam. „Ja, allerdings hat er mir das erst kurz vor dem Anlegen des Käfigs gestanden, wollte wohl, dass ich es deswegen sein lasse.“


Andrea schaute sich die Bilder noch einmal genauer an.
„Weißt du, was mir daran auffällt? Es besteht doch bestimmt die Möglichkeit, diesen Lümmel mit dem Käfig wenigstens ein kleines Stück bei dir eindringen zu lasse.“ Kathy nickte strahlend. „Ja, genau. Hast du gut beobachtete, denn genau das war mein Ziel. Wenigstens ich kann etwas davon haben, mein Mann natürlich nicht. Er hat sich bestimmt schon längst sein Teil geholt, indem er so oft gewichst hat.“ „Na, das ist ja eine sehr gute Idee. Er darf es dir machen, hat aber selber nichts davon. Habt ihr das schon ausprobiert?“ „Nein, das wollte ich mir aufheben, bis er sich in ein paar Tagen an das neue Teil gewöhnt hat. Das wird für ihn sicherlich eine Überraschung.“ „Du kannst ja zusätzlich und zur Sicherheit noch ein Kondom verwenden, eines mit so einer leicht betäubenden Beschichtung. Dann hat er garantiert nichts davon.“ „Hey, das ist eine ganz tolle Idee!“ „Da müssen wir Frauen doch in solchen Dingen zusammenhalten“, grinste meine Frau sie an. „Hast du übrigens was von Ina und ihrem Mann gehört? Sie wollte ihn ja auch wegschließen.“ Kathy schüttelte den Kopf. „Das habe ich mitbekommen, weiß aber auch nicht mehr.“

„Komm, ich ruf sie an und frage, ob sie vielleicht Zeit und Lust hat, uns hier zu treffen.“ Kathy nickte und setzte die Idee sofort in die Tat um. Tatsächlich erreichte sie die Frau auch gleich, plauderte kurz mit ihr und legte dann wieder auf. „Sie kommt gleich“, grinste sie. Und es dauerte wirklich nicht lange, bis die Frau zu uns auf den Tisch zusteuerte. „Hallo, schön, euch zu sehen“, begrüßte sie uns. Sie setzte sich und als die Bedienung kam, bestellte sie uns gleich noch einmal Kaffee mit. Unsere Portionen waren längst alle. „Kathy hat mir schon gesagt, dass ihr ein ganz brandheißes Thema habt. Es geht ja wohl um dieses „Ding“ welches Bernd uns neulich vorgestellt hat.“ Wir nickten. „Und jetzt wollt ihr wissen, ob ich damit schon weitergekommen bin.“ „Oder ist dir das etwa zu neugierig?“ Ina schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht, dafür sind wir ja viel zu gute Freundinnen.“ In diesem Moment kam der Kaffee und für einen kurzen Moment unterbrachen wir das Gespräch. Als wir wieder allein waren, ging es weiter.

„Also Kathy hat mir schon ziemlich ausführlich erzählt, was sie gemacht hat“, sagte Andrea. Ina nickte. „Ja, das weiß ich auch schon, und fand das wirklich sehr gut. Und nun möchtest u von mir in etwa das Gleiche hören.“ „Wenn du das auch gemacht hast, ja. Ich bin doch so schrecklich neugierig.“ Ina lachte. „Kann ich gut verstehen. Allerdings habe ich das etwas anders als Kathy gemacht.“ „Und zwar?“ „Ich habe meinem Liebsten nämlich kein Angebot gemacht, was er dafür bekommt, falls er sich solch einen Käfig anlegen lässt.“ „Sondern?“ Ina grinste breit. „Das war mir einfach zu blöd. Ich habe ihn quasi dazu überredet.“ Sie trank von ihrem Kaffee und machte eine gezielte Pause. „Und das hat funktioniert? Er hat das sozusagen freiwillig gemacht?“ Ina nickte. „Glaube ich nicht“, meinte Andrea. „Das macht doch kein Mann.“ „Tja, da muss ich dich leider enttäuschen. Na ja, es war nicht ganz so. natürlich habe ich ihm sehr deutlich gesagt, dass ich ihn mehrfach gesehen hätte, wie er es sich selber gemacht hat. Mann, da bekam er aber einen roten Kopf. Noch toller wurde es dann, als ich ihm dann auch noch seine „Hilfsmittel“ – lauter nette Pornomagazine – hinlegte.“

„Und was waren das für welche?“ Kathy fragte auch danach. „Ich muss ehrlich sagen, sie waren durchaus hübsch. Frauen in Dessous, Ladys mit „Erziehungsambitionen“ und – was mich ganz besonders überrascht hat – Hefte, in denen Intimschmuck abgebildet war. Und dabei fanden sich auch etliche Fotos von Frauen und Männern mit so viel Ringen oder sonstigen Dingen, dass man sie daran verschließen konnte. Und das hat ihm gefallen. Einige Zeit haben wir dann darüber gesprochen. Erst war ihm das ja verdammt peinlich. Als ich ihm aber klarmachte, dass ich das nicht so schlimm fand, aber gerne wollte, dass er damit aufhören solle, war er fast so-fort damit einverstanden. Ich habe ihm angeboten, er können sich ja auch solchen Intimschmuck anbringen lassen, damit ich ihn – natürlich nur im „Notfall“ – daran auch verschließen könnte, lehnte er ziemlich erschrocken ab. Also habe ich ihm angeboten, er könne stattdessen ja auch einen besonderen Schutz tragen, sodass er nicht mehr so leicht in die Versuchung kommen würde, es sich doch selber zu machen. Natürlich konnte er sich nicht vorstellen, was ich damit meinte.

Also habe ich ihm einige Bilder gezeigt, natürlich eher von harmlosen Käfigen. Und ihm sehr deutlich klar gemacht, dass mir sein Versprechen nicht reichen würde. Stattdessen würde ich ihm lieber so ein Teil anlegen. Zwei Tage Bedenkzeit bekam er von mir. Und dann hat er wirklich zugestimmt, nicht einmal einen bestimmten Käfig gefordert. Und da habe ich mir gedacht, dass sollte ich doch als seine Ehefrau wenigstens ein ganz klein wenig ausnutzen. So habe ich ihm einen ziemlich kleinen Käfig ausgesucht. Um meinen Mann nun nicht auch noch zu überfordern, indem ich verlange, er solle sich nun auch noch von der Vorhaut trennen, suchte ich einen aus, der dieses „Problem“ anderweitig löst. Also fand ich ein solche Teil, allerdings anders als der von Kathy.“ Ina holte ihr Smartphone hervor und zeigte uns Bilder von dem Schmuckstück. Es war etwa so lang wie sein Lümmel im „Normalzustand“ und aus Metall. Mehrere Metallstäbe waren in gebogener Form und hatten vorne ungefähr die Form seines Kopfes seines männlichen Stabes, nur ziemlich klein. So lag dieser sehr eng dort, wurde fast ein wenig eingequetscht. Ein Ring hielt seine Vorhaut auch zurück, wie bei Kathys Variante. „Wow, war bestimmt nicht einfach, das Ding anzulegen“, meinte ich gleich. „Nein, das war es allerdings nicht“, kam von Ina. „Er hat dabei auch ziemlich gemault, hat es mich aber trotzdem machen lassen. Das Schloss hat er sogar selber zugedrückt.“

„Und wie lange soll das nun so bleiben? Hast du ihm da irgendwelche Versprechung gemacht?“ Ina grinste. „Nö, habe ich nicht, obwohl er natürlich danach gefragt hatte. Zu diesem Thema habe ich gesagt, ich müsse mir das überlegen und es würde in erster Linie daran hängen, wie er sich benimmt. Je weniger er betteln würde oder Versuche unternehmen sollte, es sich selber zu machen, desto eher könne er damit rechnen, dass ich das belohne.“ „Und darauf hat er sich eingelassen? Respekt!“ Andrea staunte. „Wenn ich ehrlich bin: mich hat es auch sehr gewundert. Allerdings habe ich ihm versprochen, wenn er sich dazu bereiterklären würde, kaufe ich ihm etwas Neues an Damenwäsche. Tja, und das steht jetzt noch aus.“ Dass er gerne Damen(unter)wäsche trug, wusste Kathy und Andrea ja. Allerdings war ihnen nicht ganz klar – und darüber hatten sie sich auch keine Gedanken gemacht – wie er an solche Sachen kam. „Meistens schauen wir in Second-Hand-Shops. Erstens wird man da leichter fündig und zum anderen ist es weniger auffällig. Meistens suche ich was aus, was größer als meine normale Größe ist. Und eigentlich hat es bisher immer gepasst.“

„Klingt sehr interessant“, kam nun auch von Kathy. „Aber ich musste meinem Mann noch etwas versprechen“, meinte Ina nun noch. Neugierig schauten die anderen beiden Frauen sie an. „Das war auch was, von dem ich eigentlich nichts wusste. Er ist so einer, der es auch liebend gerne im Popo gemacht haben möchte. Na gut, er-klärte ich ihm, ist für mich kein Problem. Dann besorge ich entsprechende Hilfsmittel. Ja, aber er möchte es ganz besonders, kam langsam hinterher. Es ist nämlich so, dass er richtig große, anständig dicke Dinger dort benutz haben möchte. Und das hieße, ich müsse ihn noch ordentlich dehnen. Denn sein Ziel wäre, dass meine Hand dort hineinpassen würde.“ Jetzt sagten Kathy und Andrea kein Wort dazu. Es musste erst verdaut werden. Fast automatisch starrten die beiden Frauen auf Inas Hände, die zwar eher schmal und schlank waren. Aber sie konnten sich nicht vorstellen, dass sie bei ihrem Mann hinten hineinpassen würden. „Ja, so ging es mir auch“, grinste Ina. „Aber ich glaube, das kriegen wir hin.“
64. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 15.02.20 18:29

„Meint er das wirklich ernst? Du sollst deine Hand bei ihm… da hinten…?“ Ina nickte. „Aber… aber das geht doch nicht… Ich meinte, da ist es doch…“ Kathy konnte sich schier nicht beruhigen. Ina fing an zu lachen. „Du meinst, ich mache das einfach so? Nein, natürlich nicht. Es werden natürlich entsprechende Vorbereitungen getroffen und ich trage dann sicherlich Handschuhe.“ „Und was für Vorbereitungen sollen das sein?“ Offensichtlich konnte Kathy sich das nicht genauer vorstellen. „Schon mal was von einem Einlauf oder Klistier gehört?“ fragte ihre Freundin. „Das dient doch genau dazu, diesen Ort zu säubern.“ „Du meinst wirklich, du willst ihn dort… ausspülen?“ „Ja, warum denn nicht? Schau mal, es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, jemandem beim Sex richtig viel Genuss zu bereiten. Bist du denn schon damit zufrieden, dass dein Mann – äh, ich meine, bevor er den Keuschheitskäfig bekam – nur seinen Lümmel bei dir da unten reingeschoben hat?“ Kathy schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Das wäre ja langweilig.“ „Na also. Und so ist es eben auch bei meinem Mann. Er mag es eben anders als andere. Warum denn nicht.“ Andrea nickte nur langsam. „Außerdem fühlt sich das bestimmt ganz toll an… wenn man das vorsichtig macht. Ich meine, ich mag so einen Lümmel dort schließlich auch ganz gerne.“

Die anderen beiden Frauen starrten sie. „Was ist denn? Ihr etwa nicht?“ „Na ja“, murmelte Ina. „Es geht. Aber das liegt vielleicht auch an seinem Ding… Ist halt ziemlich groß..“ „Und jetzt ja wohl ohnehin vorbei“, grinste Andrea. Ina nickte. „Ansonsten alle eine Sache der Übung.“ „Hey, das klingt ja so, als habe Bernd das regelmäßig gemacht.“ „Klar, hat er auch. Und ich habe es genossen.“ „Und ihr habt vorher auch so… ich meine, Bernd wurde vorher ausgespült…?“ „Nicht immer“, grinste Andrea. „Aber hin und wieder schon. Und er hat sich dann auch bei mir revanchiert.“ „Und das fandst du toll? Meine Mutter hat das früher öfters bei mir gemacht, und ich fand es immer furchtbar, so entwürdigend. Immer musste ich meinen nackten Po herzeigen.“ „Wobei der doch bestimmt nicht hässlich ist“, lachte Ina. Kathy schaute sie erstaunt an. „Woher weißt du…?“ „Komm, schau ihn dir doch an. Ist doch wirklich süß, schöner als meiner.“ „Hey, jetzt fang hier bloß nicht an, euch gegenseitig den Hintern zu zeigen“, sagte Andrea. „Ach, ist hier jemand neidisch?“ fragte Ina und grinste. „Nein oder vielmehr, ich weiß es nicht.“ „Willst du mal sehen?“ fragte Ina und grinste schelmisch. „Ja gerne, aber nicht hier…“

Die drei Frauen schauten sich und mussten plötzlich lachen. „Wir können ja zu uns gehen“, meinte Kathy. „Ist doch nicht weit.“ Sie nickten und gingen zum Bezahlen. Und bald waren sie draußen und machten sich auf den kurzen Weg zu Kathy, wo sonst niemand sonst zu Hause war. Und dort begannen sie tatsächlich gegenseitig ihren Popo vorzuführen und zu bewerten. Schnell stellten sie fest, dass ich wirklich keiner verstecken musste. Al-le waren durchaus sehenswert mit entsprechenden Rundungen. Und bevor Kathy und Ina sich versahen – beide standen nebeneinander und streckten Andrea ihren Popo entgegen – ging die Frau in die Hocke und drückte abwechselnd den beiden Küsse auf die Hinterbacken. „Hey, was machst du denn da?“ lachte Ina. „Also wenn du das nicht spürst, dann weiß ich auch nicht“, kam von Andrea, die gleich weitermachte. Und dann begann sie auch mit jeweils einer Hand zwischen den leicht gespreizten Schenkeln an der warmen Spalte der Frau zu streicheln. „Mmmhhh…, das fühlt sich aber gut an“, war dann von beiden zu hören. „Mach weiter…“ Andrea lächelte und tat den beiden den Gefallen. Ihre Bemühungen wurden sogar noch etwas intensiver, indem sie nun immer mit einem Finger zwischen den leicht geöffneten Lippen hindurchstrich.

Und dann stoppte sie – genau an der richtigen Stelle – und schob den Finger dort hinein. Keine der beiden Frauen lehnte es ab. Ganz im Gegenteil, sie spreizten ihre Schenkel noch etwas weiter, boten der Hand und dem Finger leichteren und besseren Zugang. Das wurde natürlich sofort ausgenutzt. Sehr schnell war Keuchen und Stöhnen zu hören, geiler Duft heißer weiblicher Geschlechtsteile war zu riechen. Die Münder der beiden so verwöhnten Frauen fanden sich, Zungen spielten miteinander und Andrea begann nun abwechselnd mit ihrer Zunge in der Kerbe einer der beiden zu lecken. Auf diese Weise stieg bei allen dreien langsam, aber stetig die Erregung. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis sie dem Höhepunkt nahekamen. Immer mehr versuchte Andrea, mit ihrer Zunge an die Spalte einer der beiden zu gelangen, was nicht ganz einfach war. Aber als Ina und Kathy das richtig mitbekamen, beugten sie sich weiter vor und boten diesen Zugang jetzt regelrecht an. Und Andrea nutzte es so gut es ging aus. Sie zog ihre Zunge wieder und wieder durch den heißen, nassen Spalt, naschte von der mehr und mehr werdenden Nässe.

Irgendwann wurde es den beiden Frauen zu viel, sie legten sich auf den Boden. Und schon bemühte sich jede, ihren Kopf gleich zwischen die Schenkel der anderen zu schieben. Andrea schaute ziemlich erstaunt zu, hatte sie doch nicht geahnt, dass die beiden es wirklich mit einer Frau machen konnten. Lange überlegte sie nicht, sondern drängte sich dazu, nachdem sie ihren Slip auch ausgezogen hatte, sodass jeder Mund an einer anderen Spalte zu liegen kam und sich dort bemühte, größtmöglichen Genuss zu verbreiten, aber auch möglichst viel Nässe zu naschen. Die erregende Geräuschkulisse schwoll langsam an, je länger sich die drei miteinander beschäftigten. Ina, die das Glück hatte, an Andreas Spalte tätig zu sein, zog jetzt ihren Mund von dort zurück und begann mit den Fingern dieses nasse, heiße Fleisch zu verwöhnen. Waren es erst zwei, dann drei Finger, dauerte es nicht lange und sie versuchte die ganze Hand dort einzuführen. Zuerst war Andrea etwas erschreckt, wollte sich einen kurzen Moment wehren. Aber als sie merkte, wie sanft und vorsichtig die Frau es machte, entspannte sie sich mehr und mehr. Tatsächlich gelang es der Frau dann auch, diese wirklich recht schmale Hand dort unterzubringen.

Bis zum Handgelenk eingeführt, pausierte sie, gab Andrea die Chance, sich an den neuen Eindringlich zu gewöhnen. Dann, nach einer Weile, drehte und wendete sie die Hand dort innen, spreizte vorsichtig die Finger. Alles war sehr gut mit dem Liebesschleim von dort eingeschmiert, sodass Inas Hand weiter eindringen konnte. Mit einem Finger begann sie nun den Muttermund zu berühren und zu streicheln, was sich für Andrea ziemlich erregend anfühlte. Nur innerlich ziemlich erregt lag die Frau da, gab sich den Gefühlen hin und vergaß dabei, sich weiter mit der Spalte von Kathy zu beschäftigen. Die allerdings bemühte sich weiter um den nassen, heißen Schlitz von Ina. Wenigstens mussten die drei Frauen nicht damit rechnen, dass plötzlich der Ehemann nach Hause kam. Dann wären sie ganz schön in Erklärungsnot geraten. Inzwischen hatte Andrea sich von der Seite auf den Rücken gedreht, ermöglichte Ina so einen deutlich leichteren Zugang. Mit geschlossenen Augen lag sie da und ließ sich gründlich verwöhnen. „Gefällt dir das?“ fragte Ina leise, und Andrea nickte nur stumm. Jetzt schien auch Kathy zu bemerken, was da zwischen den beiden Frauen los war.

Sie schaute auf und stellte überrascht fest, dass Inas Hand tief in Andrea steckte. Ina lächelte sie an und meinte: „Möchtest du das auch mal ausprobieren?“ Einen kurzen Moment war Kathy sich unsicher, dann nickte sie. „Wenn du es schaffst, ohne mir wehzutun…“ Ina nickte. „Dann leg dich doch mal neben Andrea. Wir werden es einfach ausprobieren.“ Flink machte die Frau sich bereit und lag kurz darauf neben Andrea, die Schenkel aus-reichend gespreizt. Da sie an der Spalte auch ausreichend nass war, konnte Ina hier gleich mit zwei Fingern an-fangen. Die andere Hand steckte immer noch tief in Andreas Schoß. Mehr und mehr dehnten sich Kathys Lippen dort unten, sodass bald schon der dritte und vierte Finger eindringen konnte. Es schien wirklich gut bei Kathy zu funktionieren. Als Ina dann allerdings den Rest einführen wollte, zuckte Kathy kurz zusammen, verzog das Gesicht. Kurz wehrte sie sich auch dagegen, sodass Ina sagte: „Entspann dich, sei einfach ganz locker.“ Kathy versuchte es, atmete ruhiger und dann – ganz plötzlich und fast unerwartet – drückte Ina ihre Hand ganz in den heißen Schoß der Frau.

„Oohhh…“, kam von Kathy, als das geschah. „Bleib ruhig, ist schon passiert.“ Tatsächlich steckte die Hand nun bis zum Handgelenk in ihr, pausierte, ließ die Frau sich daran gewöhnen. Mit der anderen Hand massierte Ina kräftiger in Andrea, brachte sie immer näher an einen ungewohnten Höhepunkt. Und dann kam es der Frau. Laut keuchte und stöhnte sie, zuckte mit den Schenkeln und spielte mit den Händen. Inas Bewegungen wurden kräftiger, ja, sie boxte fast den nassen, heißen Schoß, ließ laute schmatzende Geräusche hören. Und gleichzeitig begann sie ähnliches im Schoß von Kathy. Deren Spalte hatte sich daran gewöhnt und nahm es hin, da Ina es natürlich trotzdem sehr liebevoll machte. Auch hier schob sie ihre schmale Hand tiefer hinein, streichelte und massierte das Innere. Zum Teil auch angetrieben von den geilen Geräuschen der Frau neben sich, kam Kathy sehr schnell dem eigenen Höhepunkt näher. Er überrollte sie, wie nie zuvor. Es war ein unheimlich erregendes Gefühl, so anders als mit ihrem Mann. Die beiden Frauen bewegten sich in Ekstase, konnten kaum genug davon bekommen. Die beiden Frauen dort am Boden hatten sich einander zugewandt und küssten sich nun gegenseitig intensiv.

Ina betrachtete das Liebesspiel der beiden sehr aufmerksam, wurde selber auch etwas erregt davon. Trotzdem machte sie inzwischen eher sanft und liebevoll weiter. Mal ballte sie die Hände, mal spreizte sie die Finger im Inneren und massierten es dort. Heiß und sehr nass fühlte es sich dort an, floss zum Teil sogar schon heraus. Es war sicherlich mehr als sonst und so versuchte Ina, wenigstens einen kleinen Teil davon abzulecken. Das führte nicht unbedingt dazu, dass die Erregung bei Andrea und Kathy nachließ. Erstaunlich lange vergnügten sich die drei miteinander, bis dann endlich und sehr langsam Ruhe eintrat. Ina hielt ihre Hände still dort ruhen. Als auch Kathy und Andrea sich beruhigt hatten, zog sie langsam die Hände aus den heißen Spalten. Kaum war das geschehen, richteten beide Frauen sich auf, wollten jede die Hand ablecken und säubern, die gerade noch tief in ihnen gesteckt hatte. Ina war so verblüfft, dass sie sich quasi nicht dagegen wehrt, es nur überrascht anschaute. Es war ja nicht so, dass sie ihren eigenen Liebessaft nicht mochte, aber das, was sie hier gerade vorgeführt bekam, war doch schon deutlich mehr.

Und die beiden Frauen schienen wirklich sehr erpicht darauf zu sein. Sehr gründlich und sorgfältig nahmen sie wohl wirklich jeden Tropfen ab. Da sie dazu ja ihre Hände nicht benötigten, hatten sie sich – ohne Absprache – damit gleich an der nassen Spalte von Ina zu schaffen gemacht. Dabei lächelten sie die Frau an, die mit großen Augen am Boden saß und kaum recht wusste, was gerade mit ihr passierte. Langsam ließ sie sich nun rücklings zu Boden sinken, gefolgt von Kathy und Andrea, die ihre Hände noch nicht freigeben wollten. Aber so hatten sie einen deutlich besseren Zugriff auf die Spalte von Ina. Kathy und Andrea waren sich einige: sie wollten auch versuchen, eine Hand dort im Schoß der Frau unterzubringen. Während einer die Spalte langsam mehr und mehr spreizte, drang eine andere Hand immer weiter ein, dehnte den erstaunlich engen Spalt der liegenden Frau. Nur kurz versuchte Ina sich dagegen zu wehren, dann gab sie auf, obwohl sie es eigentlich nicht wollte. Denn für eine so relativ kräftige Hand war sie nicht dehnfähig genug. So biss sie die Zähne zusammen und ließ es sich gefallen.

Obwohl Andrea das noch nie gemacht hatte, schaffte sie es dennoch recht vorsichtig und liebevoll, ihre Hand dort Stück für Stück in dem engen Schlitz ihrer Freundin unterzubringen, obwohl sie sehen konnte, dass es für Ina kein reiner Genuss war. Aber sie gab nicht nach. Dann, mit einer letzten Mischung aus Druck und Stoß, durchstieß sie den engen Muskelring und steckte im Schoß von Ina. Ein kleiner Aufschrei entrang sich aus ihrem Mund, dann lag sie keuchend da, gewöhnte sich an den Eindringling. Andrea hielt still, gab der Frau und auch ihren Muskeln, sich zu erholen. Erst dann begann sie mit dem weiteren Eindringen in die heiße nasse Spalte. Ina legte ihre Hände auf den Schoß, stoppte Andreas Bemühungen noch einen Moment. „Warte bitte noch…“ Und die Frau tat ihr den Gefallen. Während also ihre Hand dort im Bauch steckte, begann langsam zusätzliche Nässe aus der Spalte zu quellen. Es dauerte einen kurzen Moment, bis Andrea merkte, dass es der Natursekt von Ina war. „Tut… tut mir leid…“, kam dann von der Frau. „Es liegt einfach an der Reizung da unten…“, sagte sie noch zur Entschuldigung.

Aber es störte niemanden. Nur mit Mühe bekam Ina das auch in den Griff. Dann begann Andrea doch langsam mit Bewegungen ihrer Hand im heißen Schoß. Da Ina sich schon etwas dran gewöhnt hatte, wurde es mehr und mehr auch ein Genuss für sie. So lag sie dann mit geschlossenen Augen da, ließ sich bearbeiten und lächelte mehr und mehr. „Du machst das ganz toll…“, kam leise. „Sag bloß, es ist für dich das erste Mal…“, meinte Andrea. Ina nickte nur und sagte dann: „Bisher hat sich das noch niemand getraut. Und die Hand von meinem Liebsten möchte ich dort nicht spüren.“ Männerhände sind schließlich in der Regel deutlich größer. „Du fühlst dich dort so weich und warm an“, kam nun von Andrea, die innen alles genau untersuchte. „Das wusste ich gar nicht.“ Natürlich, denn keine der Frauen hatte jemals eine Hand in den Schoß einer anderen Frau eingeführt. Sie waren nie auf die Idee gekommen. Aber jetzt, nach dem ersten Versuch würde es bestimmt nicht dabei bleiben. Immer stärker bewegte Andrea ihre Hand, schließlich sollte auch Ina zu einem Höhepunkt kommen. Aber das dauerte doch noch längere Zeit, was beiden recht war.

Als es dann soweit war, quoll heißer Liebessaft auf dem Schoß von Ina und sofort beugte Kathy sich vor, naschte davon, so viel eben möglich war. „Du schmeckst richtig gut, meine Süße“, meinte sie mit einem breiten Grinsen. „So süß und irgendwie fruchtig. Na ja, ist ja auch kein Wunder, sieht ja da unten schließlich auch wie ein Pfirsich aus… deine Lippen und so.“ „Dann lass mich auch mal probieren“, meinte Andrea und schleckte ebenfalls von dem Saft. „Du hast Recht, ist richtig lecker.“ „Hört doch auf“, kam von Ina, die immer noch vor Genuss stöhnte. "Ihr sollt mich nicht auf den Arm nehme. Ich weiß doch, wie ich schmecke…“ „Ach, tatsächlich? Bist du so gelenkig, an dich selber zu lecken?“ lachte Kathy. „Also ich kann das nicht.“ Natürlich würde auch Ina das nicht gelingen. „Gib mir lieber deinen Schlitz und lass mich dort lecken“, kam von Ina, die Kathy direkt anschaute. „Na, ich weiß nicht. Wahrscheinlich kann ich mir dir nicht konkurrieren“, grinste Kathy, machte sich aber bereit, ihre immer noch ziemlich rote Spalte über Inas Mund zu platzieren. „Rede nicht, komm einfach her!“ befahl Ina ihrer Freundin.

Und kaum war das geschehen, war zu sehen und auch zu hören, wie Ina sich dort zu schaffen machte. Andrea schaute grinsend zu und machte immer noch mit ihrer Hand im Schoß von Ina weiter. Kathy schaute sie an und fragte lächelnd: „Ich hoffe, du bist jetzt nicht neidisch.“ „Nö, warum sollte ich. Du kannst es ja gleich bei mir machen.“ „Okay, wenn du willst, mache ich das.“ Und so waren die drei Ladys noch längere Zeit miteinander beschäftigt. Erst später, als alle etwas erschöpft am Boden lagen, meinte Ina: „Glaubt ihr mir jetzt, dass meine Hand in den Popo von meinem Liebsten passen wird?“ „Ja, allerdings. Aber das würde ich gerne mal sehen.“ „Okay, aber vorher muss ich erst noch ein wenig üben. Schließlich ist er dort noch nicht so gut zugänglich wie ihr beiden. Hat mir übrigens Spaß gemacht.“ „Könnern wir auch gerne mal wiederholen“, lachte Kathy. „Ich wusste gar nicht, wie geräumig ich dort bin. Bisher war ja eher nur der Lümmel meines Mannes dort und der braucht nicht so viel Platz.“ „Tja, es gibt immer noch wieder Überraschungen. Und jetzt mache ich uns mal Kaffee, okay?“ Niemand hatte etwas dagegen.

Kathy ging in die Küche und Ina sowie Andrea folgten ihr. Dort standen die beiden Frauen an den Schrank gelehnte und schaute Kathy zu, wie sie die Kaffeemaschine in Betrieb nahm. „Ich fühle mich da unten noch ganz heiß“, grinste sie dabei. „Im Übrigen ist es mir noch nie passiert, dass ich mich bei irgendeiner Form von Sex nassgemacht habe.“ „War aber richtig süß“, grinste Ina. „Hat mich auch beim Abschlecken nicht gestört.“ „Ach herrje, natürlich, du hast es ja spüren können. Sorry, tut mir echt leid.“ „War für mich eine neue Erfahrung, und nicht die schlechteste… Ich meine diese Mischung…“ Kathy starrte sie an. „Soll das etwa heißen, du hattest schon mal Kontakt mit… mit dieser anderen Flüssigkeit…?“ Langsam nickte Ina. „Ja, allerdings. Das kann sich zwar niemand vorstellen, aber es hat mich schon einige Male ziemlich geil gemacht.“ Andrea meinte: „Also ich kenne das eigentlich eher von Männern, die ihre Frauen darum bitten. Aber bitteschön, warum nicht auch um-gekehrt…“
65. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 19.02.20 18:51

Ina nickte. „Ja, geht mir auch so. Und jetzt war es das erste Mal so richtig intensiv. Ich kenne das eher davon, dass mein Mann mich in der Badewanne mal so richtig „nassgemacht“ hat. Dabei stand er vor mir und es hat ihm, ebenso wie mir, riesigen Spaß gemacht. Er ist dabei ganz schön geil geworden, sodass sein Lümmel ganz hart wurde. Als er dann so vor mir stand, konnte ich nicht anders, als das Ding in den Mund zu nehmen. Na ja, und da waren halt noch ein paar Tropfen dran. Und beim Nächsten Mal habe ich dann gar nicht mehr gewartet, bis er fertig war…“ Kathy und Andrea starrten sie fassungslos an. „Soll das etwa heißen, du hast den Rest…?“ „Allerdings. Ich wollte es mir einfach nicht entgehen lassen.“ Eine Weile sagte niemand einen Ton. „Und was hat dein Mann dazu gesagt?“ fragte Andrea dann zuerst. „Was glaubst du wohl?“ „Er fand es nicht schön“, schlug Kathy vor. Ina lachte. „Nein, ganz im Gegenteil. Er hat mich sofort gefragt: „Hast du so etwas vielleicht auch für mich?“

„Das hast du natürlich sofort abgelehnt“, vermutete Kathy. „Warum sollte ich das wohl tun. Es gab für mich keinen wirklichen Grund.“ Kathy war drauf und dran, mehr dazu zu sagen. „Also stand ich auf, er ging in die Knie und drückte seinen Mund genau auf meine Spalte, wollte es von dort naschen. „Nö“, sagte ich ihm. Ich will es ebenso machen wie du eben.“ Er nickte, zog sich etwas zurück und schon kam es bei mir da unten raus. Ich hatte extra meine Lippen etwas auseinandergezogen, sodass es ein schöner Anblick war. Und dann beugte der Lümmel sich vor und naschte gleich davon, wartete nicht bis zum Schluss.“ Kathy schüttelte sich ein wenig, während Andrea grinste. „Das gibt es doch nicht“, murmelte Kathy, die sich der Kaffeemaschine zuwendete. „Könnte mir nie passieren…“ „Oh, sag das nicht so laut. Denn vorher hatte ich das auch geglaubt. Man muss einfach mal in so einer Situation sein.“

Zweifelnd schaute Kathy sie an, während die die Becher mit Kaffee füllte. Offensichtlich schien sie das nicht zu glauben. Ina sah sie an und grinste. „Du glaubst mir nicht.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Das ist doch eklig…“ „Und woher weißt u das? Hast du doch schon mal heimlich genascht?“ Heftig schüttelte die Frau den Kopf. „Würde mir niemals einfallen.“ „Und was sagt dein Mann dazu?“ fragte Andrea ganz beiläufig. Sie hatte sich bereits an den Tisch gesetzt und trank jetzt von ihrem Kaffee. „Ich meine, es gibt sehr viele Männer, die sehen das ganz anders. Es wäre doch möglich, dass dein Mann auch schon einen Vorstoß in diese Richtung gemacht hat…“ Ziemlich betroffen schaute Kathy sie nun an. Dann kam ziemlich leise: „Woher weißt du denn das? Er hat es tatsächlich versucht. Aber ich habe natürlich abgelehnt.“ „Natürlich? Wieso natürlich?“ „Sagte ich doch schon; ich finde es eklig. Denk du nur dran, wo es herkommt…“

„Ich weiß, wo es herkommt. Aber dir ist auch klar, was sich da unten noch befindet und ich nehme an, dass dein Mann davon gerne naschen darf.“ Kathy nickte sofort. „Klar doch, ist aber etwas völlig anderes.“ „Sicher? Ich meine, auch da gibt es sehr viele Leute, die das komplett ablehnen. Eben weil es auch „da“ herkommt.“ Man konnte Kathy ansehen, dass sie das nicht so ganz verstand. „Also mein Mann mag das sehr gern… und ich natürlich auch.“ „Klar, meiner und Inas Mann auch, soviel ich weiß. Aber wenigstens meiner mag da unten eben noch mehr naschen.“ „Willst du damit sagen, es gefällt ihm, wenn du beim Sex so ganz nebenbei…?“ Ina nickte. „Was heißt hier eigentlich „so ganz nebenbei“? Er fordert es schon fast heraus. Manchmal wünscht er sich sogar mein Papier danach zu sein.“ Andrea, die alles genau verfolgt hatte, meinte jetzt nur: „Ich denk, wir lassen das Thema mal. Hier sind die Meinungen dazu doch sehr unterschiedlich.“

„Allerdings“, meinte Kathy erleichtert. „Kann ja jeder machen wie er will.“ „Tja, Geschmäcker sind eben verschieden.“ Jeder trank jetzt seinen Kaffee. „Aber sonst, muss ich sagen, was es echt schön. Können wir bestimmt auch mal wiederholen.“ „Also an mir soll es nicht liegen“, grinste Ina. „Ich mag zwischendurch ganz gerne mal eine Frau so vernaschen. Wie ist das mit euch?“ „Doch, geht mir auch so“, grinste Kathy. „Schließlich wissen wir ja am besten, wie man sich gegenseitig so richtig verwöhnt.“ „Oh, das hat mein Süßer auch längst gelernt. Was glaubst du, wie wichtig das für mich war, ihm genau das beizubringen.“ „Tja, wenigstens gibt es doch noch lernfähige Männer“, meinte Andrea. Ina lachte. „Ja, gibt es. Und sie tun auch das, was wir gerne möchten. Ich glaube, dein Bernd ist da ein besonderes Exemplar. Hast du echt einen guten Griff getan.“ „Oh, lass ihn das bloß nicht hören.“ „Wieso?“ „Ach, er will dann immer liebend gerne anderen Frauen zeigen, wie gut er das alles kann.“

Es sah gleich so aus, als würde Ina leuchtende Augen bekommen. „Tatsächlich? Dann könnte er mir das doch mal zeihen. Und Kathy könnte doch auch noch was lernen.“ „Sag mal, spinnst? Ich verleihe meinen Liebsten doch nicht einfach so“, meinte Andrea sofort. „Hey, wer sagt denn was von „verleihen“. Ich würde sogar dafür bezahlen.“ Grinsend schaute sie Andrea an. „Was wäre dir das denn wert?“ „Sind wir hier auf dem Sklavenmarkt, wo man sich einen entsprechenden Mann aussuchen kann?“ „Nö, leider nicht“, seufzte Ina. „Wäre aber echt klasse. Stellt euch das doch mal vor. Alle Typen, alle Farben, alle Größen… auch da unten…“ Alle drei Frauen lachten. „Dann natürlich sind alle nackt; schließlich muss man ja sehen, was man kauft.“ „Tja, also gefallen würde mir das schon. Gäbe es denn dort auch Frauen…?“ „Du kannst den Hals wohl wieder nicht vollkriegen, wie?“ lachte Kathy. „Klar gäbe es dort auch Frauen, ebenfalls nackt und in verschiedenen Farben. Manche sind sogar unten und oben mit Ringen geschmückt.“

„Ich glaube, jetzt geht deine Fantasie doch zu weit mit dir. Leider gibt es das ja nicht.“ Kathy grinste vergnügt und meinte dann: „Wie wäre es denn, wenn wir so einen Markt aufmachen würden. So für ein Wochenende den Mann oder die Frau verleihen…“ Andrea und Ina starrten sie an. „Wir würden doch bestimmt genügend Personen zusammenbringen. Mit bestimmten Regeln sollte das doch auch problemlos machbar sein…“ „Ich glaube, sie meint das ernst“, kam langsam von Andrea. Ina nickte zustimmend. „Ich finde die Idee gar nicht mal so schlecht…“ „Komm, dir gefällt doch das Nacktsein der Männer schon jetzt am besten“, lachte Kathy. „Na und? Wenn schon, denn schon.“ „Nein, mal ganz ehrlich. Wir sollten das tatsächlich mal genauer überlegen. Wir sicherlich eine geile Fete. Erstaunlich schnell begeisterten sich alle drei dafür.


Bereits für das kommende Wochenende wurde alles geplant, was natürlich einiges an Vorbereitung nötig machte. Man wollte sich bei Andrea und Bernd treffen, weil dort im Haus am meisten Platz war. Anwesend sein würden außer Andrea und mir, noch Gaby und Klaus, Sandra und Peter, Jessica mit Mann, Kathy mit Mann und Ina mit Mann. Wir wollten den Samstag sozusagen als „Männer-Markt“ und den Sonntag als „Frauen-Markt“ machen. Jeder trug etwas dazu bei, sodass auch das Essen und Trinken schnell geregelt war. Die Frauen sollten am Samstag quasi alle als Domina auftreten, wir Männer natürlich vollkommen nackt. Gespannt warteten Andrea und ich dann an diesem Tag auf das, was alles kommen würde. Nach und nach trafen alle Paare ein. Die Männer wurden gleich ins Schlafzimmer gebracht, wo sie sich vollkommen nackt ausziehen mussten. Die Handgelenke wurden dann auf dem Rücken zusammengefesselt, um den Hals bekamen wir ein Halsband mit einer Nummer: Bernd 1, Klaus 2, Peter 3, Jessicas Mann 4, Kathys Mann 5 und Inas Mann 6. Namen waren ja nicht wichtig. So brachte man uns ins Wohnzimmer, wo extra Platz gemacht worden war. Auf dem Tisch lagen eine Gerte, ein Rohrstock und ein Lederpaddel.

„Wo hast du denn das her?“ fragten einige der Frauen. „Habe ich mir ausgeliehen“, grinste Andrea. „Kann ja sein, dass wir sie brauchen.“ Wir Männer schauten es eher kritisch an. Jetzt konnten wir die sechs Frauen genauer anschauen. Alle trugen ein Korsett in verschiedenen Farben (rot, schwarz, weiß, blau), welches im Schritt leicht zu öffnen war, dazu an den Strapsen befestigte passende Nylonstrümpfe. Das alleine ergab schon ein geiles Bild. Sie würden sich, so war es abgesprochen, streng geben, wie immer das für uns auch aussehen würde. Die Ladys saßen dort, als wir hereingeführt wurden. Alle Männer trugen einen Keuschheitskäfig (Jessica hatte ihren Liebsten im letzten Moment auch noch von der „Notwendigkeit“ überzeugt). Deutlich war auch jetzt noch die unterschiedliche Größe der Lümmel bzw. der Käfige zu erkennen. Auch die darunter baumelnden haarlosen Beutel waren ziemlich unterschiedlich. Zuerst wurde unsere Vorderseite begutachtet, jede Lady machte sich irgendwelche Notizen. Dann hieß es „Umdrehen!“ und unsere Rückseiten wurden ebenso kritisch angeschaut, weitere Notizen gemacht.

„Vorbeugen und die Beine spreizen!“ Jetzt ging es tatsächlich um den Popo bzw. die kleine Rosette dazwischen. Jede der Frauen konnte aufstehen, die Popobacken weiter auseinanderziehen, um dort alles genauer zu betrachten. Dann hieß es: „Ich denke, wir werden jetzt jedem erst einmal einen hübschen Einlauf verpassen, damit sie dort wenigstens einigermaßen sauber sind.“ Das fanden nicht alle Männer so toll und der eine oder andere musste sich etwas zurückhalten. Natürlich hatte Andrea das alles vorbereitet und mit zwei Behältern wurde das schnell erledigt. Nach der vorgesehenen Wartezeit brachte jede „Domina“ ihren Mann zur Entleerung. Das alleine sorgte schon für reichlich Spaß und viel Gelächter, wenigstens bei den Frauen. Als dann alle fertig zurückkamen, ging es um den ersten Test. Jeder der sechs Ladys hatte einen Vorschlag gemacht, was man an den hübschen „Sklaven“ überprüfen müsste, bevor man sich für einen „Kauf“ entscheiden könne. Es wurde nie verraten, wer welchen Vorschlag gemacht hatte. So holte Andrea ein Tablett, auf dem verschiedene, unter-schiedlich dicke Dildos bzw. Popostöpsel lagen.

„Wir wollen doch mal sehen, wer von diesen Typen hier am besten von hinten zu benutzen ist. Schließlich kann man selbst als Frau ja mal in die Lage kommen, dass man seinen „Sklaven“ von hinten benutzen möchte oder einem guten Freund diese Möglichkeit bieten sollte.“ Bereits jetzt wurden einige meiner „Kollegen“ unruhig. Jede Frau suchte sich also jetzt einen der Männer aus, an dem sie es testen wollte. Keine nahm natürlich ihren eigenen Mann. Und dann begannen sie. Wir mussten uns brav vorbeugen, wurden dort hinten gründlich, und für die Frauen sicherlich auch genüsslich, eingecremt, nachdem sie sich Gummihandschuhe angezogen hatten. So wurde dann nach und nach eine Dildo bzw. Stöpsel genüsslich eingeführt, bis es dann wirklich nicht mehr ging. Lautes Stöhnen (der Männer) und Kichern (der Frauen) erfüllte den Raum. Sehr ordentlich wurde deutlich sichtbar das Ergebnis notiert. Schließlich sollte am Schluss ein verwertbares Ergebnis herauskommen. Bereits jetzt schauten sich alle die Eintragungen mehr oder weniger erstaunt an.
1: 4,5 cm, 2: 4,0 cm, 3: 4.5 cm, 4: 5,0 cm, 5: 5,0 cm und 6: 3,5 cm

„Also das hätte ich jetzt nicht gedacht“, war vereinzelt zu hören. „Wer hat denn hier heimlich geübt? Oder macht ihr Frauen das regelmäßig auch mit eurem Liebsten von hinten?“ fragte Sandra. „Denn ich würde doch sagen, normal sind solche Durchmesser doch nicht. Oder gehen eure Kerle etwa fremd, lassen es sich von an-deren Männern besorgen?“ Das war natürlich bei keinem der fall, wie alle beteuerten. Jessica und Kathy grinsten breit, gaben aber zu dieser Frage keine Antwort. „Ist auf jeden Fall erstaunlich“, ließen sie nur hören. „Tja, gibt euch wohl zu denken, wie?“ Wir Männer durften uns jetzt alle setzen und den Popo schonen, denn nun kam bereits die nächste Aufgabe, die allerdings jede eigene „Domina“ durchführen sollte. Gespannt saßen wir also da und warteten. Als ich dann allerdings die auf dem Tisch platzierten Dehnungsstäbe sah, wusste ich sofort, was kommen würde. Wie es bei den anderen war, wusste ich nicht.

„Jetzt wollen wir doch mal sehen, was denn der Lümmel eines jeden „Sklaven“ in sich aufnehmen kann. Dazu haben wir diese glänzenden Metallstäbe besorgt. Ihr Ladys nehmt also den kleinen Schlauch, den ja jeder Käfig mit dabei hatte, heraus und prüft die Dehnfähigkeit.“ Drei komplette Sätze lagen dort, sodass drei Frauen gleichzeitig anfangen konnten. „Das habe ich noch nie gemacht, war vereinzelt zu hören.“ „Ach, das ist ganz einfach. Entfernt den Schlauch und schiebt vorsichtig nacheinander den Stab hinein, bis es nicht mehr passt“, erklärte Andrea und führte es gleich an mir vor. „Ist das nicht ziemlich unangenehm?“ fragte Jessica. „Ja, das ist möglich. Aber wenn ihr das entsprechend vorsichtig und langsam macht, geht das recht gut.“ Mit gewisser Skepsis, aber zunehmender Freude machten sie sich ans Werk. Wir Männer saßen brav da, ließen uns das gefallen – „Wenn ihr nicht brav seid, haben wir auch entsprechende Hilfsmittel, um euch gewissen Gehorsam beizubringen“ – und sahen zu, wir nach und nach der nächst dickere Stab eingeführt wurde. Auch jetzt gab es wieder überraschende Ergebnisse:
1: Nr. 6, 2: Nr. 4, 3: Nr. 4, 4: Nr. 3, 5: Nr. 5 und 6: Nr. 3

Als alle fertig waren, kam natürlich der kleine, zum Käfig gehörende Schlauch wieder an Ort und Stelle. Und tat-sächlich stellten zwei der Ladys fest: „Ich glaube, das sollte ich unbedingt vertiefen. Ich hatte nämlich den Ein-druck, meinem Liebsten hat es durchaus gefallen.“ Zwei andere waren da gegenteiliger Meinung. Die Ergebnisse wurden zu den anderen eingetragen. Nun gab es für alle eine kleine Erholungspause, ein paar Häppchen zu essen und auch etwas zu trinken, damit wir uns alle ein wenig erholen konnten. Gespannt warteten wir Männer auf das, was dann als nächstes kommen würde. Und diese Aufgabe würde schwierig werden. Das war sofort klar, als man sie bekannt gab. „Setzt euch auf den Käfig eures Mannes und lasst euch von ihm zum Höhepunkt bringen.“ „Wie soll denn das funktionieren?“ fragte Kathy. Andrea grinste. „Tja, lasst euch was einfallen. Ich weiß, dass es funktioniert. Falls jemand er Meinung ist, dass es auf andere Weise besser geht, soll sie das ruhig machen.“

Und schon ging es los. Tatsächlich versuchten alle Frauen es zuerst im Sitzen. Dazu hatten sie ihr Korsett unten geöffnet und die Männer versuchten durch Reiben und – soweit möglich – gewisses Eindringen, ihre Frau zuerst einmal heiß zu machen. Auf jeden Fall war das alles andere als einfach und dauerte ziemlich lange. Aber nach und nach schafften wir es dann doch. Wir hatten uns im Kreis gesetzt und konnten nun auch die anderen betrachten. Jeder gab sich richtig Mühe. Und zu meiner großen Überraschung, war tatsächlich Ina die Erste, der man den Erfolg ansah. Und es dauerte lange, bis Andrea als zweite soweit war. Kurz darauf schafften es auch Kathy und Jessica. Gaby brauchte noch etwas länger und zum Schluss kam auch Sandra zum Ziel. „Mann, ich hätte nicht gedacht, dass es derart schwierig ist“, stöhnte Sandra. Andrea lachte. „Na ja, schließlich ist das doch der Sinn des Käfigs. Er soll nicht nur ihn von diesen Dingen abhalten.“ „Ja trotzdem. Irgendwie hat es mir trotzdem gefallen“, kam von Kathy. „Ich glaube, das mache ich öfters.“ Alle lachten. „Na ja, wenn du genügend Zeit dafür hast.“

Nun hatten wir quasi die Hälfte der Übungen erledigt. Die nächste Übung bestand darin, einen der Männer – nicht den eigenen – durch „Manipulationen“ an seinem weggesperrten Lümmel zum Entsaften zu bringen. „Es geht darum, nur mit den Fingern oder auch mit dem Mund an dem kleinen „Gefangenen“ dafür zu sorgen, dass ein paar Tröpfchen herauskommen. Dabei sollen weder der Beutel oder gar die Prostata stimuliert werden.“ „Klingt aber schwierig“, meinte Jessica, die ja eigentlich keinerlei Übung haben konnte. „Ich nehme mal an, ihr habt euren Liebsten die letzten Tag etwas kurz gehalten“, grinste Gaby. „Dann kann es nämlich besser funktionieren.“ Jeder suchte sich nun einer der Männer aus, an welchem es probiert werden sollte. Und schon ging es los. Jeder der Frauen versuchte es zuerst nur mit den Fingern. So quetschten sich alle Lümmel ziemlich fest in den Käfig, was die Sache nicht unbedingt vereinfachte. Allerdings war schon sehr bald bei dem einen oder anderen Mann zu hören, dass er mehr und mehr erregt wurde.

Erst jetzt stülpte die betreffende Frau ihren Mund über den Käfig. Natürlich war es jetzt auch nicht einfacher, das bisschen nackte Haut mit der Zunge zu berühren oder gar zu stimulieren, zumal in der Regel der eher empfindliche Kopf noch besser bedeckt war. Alle Frauen gaben sich große Mühe, aber der sichtbare Erfolg war eher mäßig. Also versuchten die Ladys mehr und mehr durch kräftiges, intensives Saugen mehr zu erreichen. Dann endlich, nach sehr langer Zeit, kamen ein paar verschämte Tröpfchen bei Jessica, die sich an Nummer 5 beschäftigt hatte. „Hey, wie hast du denn das geschafft?“ fragte Gaby erstaunt. Jessica grinste und meinte: „Das verrate ich nicht.“ Wenig später hatte es auch Sandra – an Nummer 3 – geschafft. Nun endlich kamen nach und nach alle anderen Frauen auch zu eher mickrigen Ergebnissen. Aber das Ziel war ja nicht, möglichst viel herauszuholen, sondern überhaupt etwas. Nummer 4 kam dann, weiter Nummer 1, dann Nummer 2 und zum Schluss Nummer 6.

Leise aufstöhnend, waren dann alle Frauen froh, es endlich geschafft zu haben. „Wow, ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig ist.“ Gaby sagte das, worauf Andrea meinte: „Das ist doch gut so. wenn das so einfach gewesen wäre, hätte niemand seinem Mann das Ding anlegen müssen. Viel zu schnell hätte er garantiert heraus-gefunden, wie er es sich dennoch selber besorgen kann.“ „Stimmt auch wieder“, stimmte Gaby zu. Sie grinste Klaus an, der das mit leisem Bedauern zur Kenntnis genommen hatte. Aber auch die anderen Männer hatten das alles aufmerksam beobachtet. Und ihnen war auch klar, sie würden weiterhin auf die Großzügigkeit ihrer Lady warten müssen. Und schließlich war es ja genau das, was die Frauen wollten. Die Selbstbefriedigung durch die Männer sollte ja wirkungsvoll unterbunden werden.

Noch standen zwei Aufgaben zu erledigen. „Das, ihr Lieben, was wir jetzt geplant haben, wird sicherlich für euch ähnlich schwierig“, erklärte Sandra. „Ich hoffe, ihr habt damit kein ernstes Problem. Ich sollt nämlich der eigenen Frau mit der Zunge lediglich an der kleinen süßen Rosette einen Höhepunkt verschaffen. Traut ihr euch das überhaupt zu? Oder ist jemand dabei, der diese Art der intimen Stimulation komplett ablehnt?“ Wir Männer grinsten alle und niemand schüttelte den Kopf. „Okay, das beruhigt mich“, meinte Sandra mit einem Lächeln. Alle Männer hatten das schon mehrfach an der eigenen Frau gemacht und allen gefiel es – ihr ebenso wie ihm. „Dann würde ich vorschlagen, ihr legt euch rücklings auf den Boden und wir Frauen nehmen dann entsprechend Platz.“

Ziemlich schnell war das erledigt und die Frauen saßen auf unserem Gesicht. „Nicht vergessen: Nur mit der Zunge an der Rosette. Und ihr, liebe Ladys, versucht bitte auch keinerlei Hilfestellung.“ Das versprachen alle und schon ging es los. Erst plauderten sie noch miteinander, aber mehr und mehr konzentrierte sich jede auf das, was bei ihr passierte. Stöhnen und später auch Keuchen wurde mehr und auch lauter. Tatsächlich schienen alle Männer langsam zu einem Erfolg zu kommen. Und jeder von uns genoss es, gehörte das doch ohnehin fast zu unseren täglichen Übungen. Da die Ladys dabei ihre Schenkel mehr oder weniger gespreizt hielten, konnten die anderen beim näheren Hinschauen auch den wachsenden Erfolg sehen. Zwar waren dort alle schon ziemlich gerötet, aber es wurde auch immer feuchter. Bis dann tatsächlich Ina die erst war, wie die anderen Ladys feststellen konnten. Die Frau, eben noch ziemlich aufrecht sitzend, sank in sich zusammen. Kurz darauf geschah ähnliches bei Gaby, gefolgt von Jessica.
66. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 23.02.20 17:05

Dann kam nach und nach auch Sandra, Andrea und zum Schluss auch Kathy tatsächlich zu einem erlösenden Höhepunkt. Ziemlich geschafft hockten die Damen weiter so auf unserem Gesicht, dass uns das Atmen deutlich erschwert wurde. Zum Glück bemerkten sie es bald und standen auf. Lauter rote, verdrückte Männergesichter gab es jetzt zu sehen. Grinsend drehten die Frauen sich um und wir bekamen nun die nasse Spalte auf den Mund, mussten den angerichteten „Schaden“ wieder reparieren, was ja bedeutete: sauber auslecken. Das taten wir natürlich nur allzu gerne. Und so war dann schnell ein allgemeines, ziemlich lautes Schmatzen zu hören, wie wir uns daran vergnügten. Dabei bekamen wir sogar Hilfe, indem jede der Ladys ihre Lippen weiter auseinanderhielt, damit wir leichter noch tiefer eindringen konnten. „Denk daran, es soll hier kein weiterer „Erfolg“ erzielt werden“, erklärte Sandra lachend. „Das wäre dann zu viel.“

Auch jetzt war für alle eine erneute, ausgiebige Pause nötig. Man nahm uns Männern sogar die Handfesseln ab, sodass wir gemeinsam an einem großen Tisch essen konnten. Dazu war eine Art Büffet aufgebaut, wozu ja jeder sein Teil beigetragen hatte. Es war insgesamt ein eher witziges Bild, wir nackten Männer mit dem Käfig neben den Frauen, die ja sozusagen alle als „Domina“ gekleidet waren. Natürlich hatten wir sie dabei zu bedienen, was wir nur zu gerne taten. Immer wieder – wie durch Zufall – berührten wir die Damen mit unserem Lümmel im Käfig, drückten uns an ihren Busen oder Popo. Die Folge war, dass sie dann als Gegenleistung unseren Beutel packten, ihn entweder drückten oder auch mal massierte, was natürlich mit Absicht nicht immer ganz zart stattfand. Die Frage war allerdings, wer dabei wohl mehr Spaß hatte. Die ganze Runde war jedenfalls sehr vergnügt und ausgelassen. Gaby meinte zwischendurch: „Wir könnten unseren „Sklaven“ doch auftragen, sich vor dem Hinsetzen einen Stopfen in den Popo zu stecken.“

„Oh, das ist eine sehr gute Idee. Das ergibt für sie bestimmt einen ganz besonderen Genuss.“ „Zumal wie vorher ja gerade herausgefunden haben, welcher am besten passt.“ Natürlich waren wir Männer davon nicht sonderlich begeistert, aber unsere Lady bestand einfach darauf, sodass uns kaum eine Wahl blieb. Denn Sandra dann auch noch erklärte: „Wer das gar nicht möchte, darf sich anstelle des Stopfen eines der netten Instrumente aussuchen, mit dem er dann von jeder von uns, sagen wir mal, fünf auf jede Hinterbacke bekommt. Ihr habt die Wahl.“ Dann klang jetzt aber auch nicht sonderlich angenehm. Und so war sehr schnell entschieden, dass tatsächlich jeder einen Stopfen nahm und ihn sich einführen ließ. Denn das wollte sich keine unserer Damen nehmen lassen. So saßen wir dann also gut verpfropft auf unserem Platz. Und es stand ja auch noch ein „Wettkampf“ aus, von dem wir nicht wussten, was das sein würde.

Das Essen dauerte recht lange, wurde natürlich auch entsprechend ausgedehnt. Aber dann waren wir sozusagen fertig, bereit für die letzte Aufgabe. Kathy stellte sie uns vor. Dazu holte sie aus einem Nebenraum fünf umschnallbare Gummilümmel, die sehr echt aussahen. Fast ahnten wir, was kommen würde, war ja auch nicht schwer zu raten. Aber natürlich gab es da noch „Feinheiten“. „Was wir damit vorhaben, dürfte euch ja bereits klar sein“, grinste Kathy. Wir nickten, weil es ja stimmt. „Allerdings ist es nicht so einfach, wie ihr glaubt. Es wird nämlich nicht die eigene Lady machen.“ Etwas enttäuscht schauten wir sie an. „Sie weiß nämlich garantiert längst sehr gut, wie sie euch zum Ziel bringen kann. Also wird es ausgewählt. Und außerdem haben wir eine ganz besondere Creme ausgewählt, die euch zusätzlich stimulieren wird.“ Damit reichte sie uns eine Tube herum, auf der „Ingwer-Creme“ stand. „Soweit ich weiß, dürfte sie niemandem bekannt sein, also hat sie auch niemand getestet. Die Wirkung ist am Anfang etwas heftig, klingt aber ziemlich schnell ab. Es wird heiß an der betreffenden Stelle, bewirkt eine deutlich stärkere Durchblutung, mehr nicht.“

Betroffen schauten wir Kathy an, die erklärte: „Damit werden diese Gummilümmel gut eingerieben und dann in euren Popo eingeführt. Dann machen wir genau zwei Minuten Pause, damit sie richtig schön wirken kann. Erst dann fangen wir mit den notwendigen Bewegungen an. Ziel ist nämlich auch jetzt noch einmal, euch ein paar Tröpfchen zu entlocken. Mir ist vollkommen klar, dass es nicht sehr einfach werden wird. Aber es funktioniert garantiert; ist nur eine Frage der Zeit.“ Jetzt schnappten sich die Ladys das Teil zum Umschnallen, befestigten es an sich und waren kurz darauf bereit, den Lümmel einzucremen. Dass sie dazu wieder Gummihandschuhe nahmen, wunderte uns nicht. Bereits vorher war festgelegt worden, wer wen „verwöhnen“ durfte. Längst war auch sichergestellt, dass der Lümmel hinten hineinpasste. Brav knieten wir Männer auf den Boden, die Ladys bereits hinter uns. Und dann fiel der Startschuss.

Sofort spürten wir den Kopf des Lümmels an der Rosette, wie er dort kurz verharrte und dann langsam hineingeschoben wurde. Ohne Pause drang er bis zum Ende ein. Und langsam könnten wir merken, wie es uns dort immer heißer wurde. Die Frauen hielten tatsächlich still, sodass die Creme ihre volle Wirkung entfalten konnte. Mehr und mehr spürten wir die Hitze, die zum Glück nur bis zu einem bestimmten Level anstieg. Dort blieb es, sodass wir nicht das Gefühl hatten, dort an der Rosette zu verbrennen. Viel zu schnell verging die Minute und jetzt begannen die Bewegungen des Gummifreundes in uns, was die Hitze scheinbar noch ansteigen ließ. Aber es machte uns auch sonst deutlich erregter. Ziemlich heftig versuchte jede Lady nun, den betreffenden Mann zum Ziel zu bringen. Aber das war natürlich gar nicht so einfach.

Deutlich spürten und sahen wir die allgemeine Rammelei in und neben uns. Es war auch für uns eine eher seltsame Mischung aus Genuss und hartes Bearbeiten. Ob die Frauen das irgendwie interessierte, war uns auch nicht klar. Wahrscheinlich machte es ihnen aber dennoch Spaß, mal einen anderen Mann auf diesem Wege zu bearbeiten. Natürlich wurde bei uns auch die Prostata stimuliert, was langsam die Erregung stieg. Aber es war uns auch klar, dass- wenn wir überhaupt so etwas wie einen Höhepunkt bekommen würde – unsere Saft allenfalls heraustropfen würde, mehr nicht. Und dann hörten wir wie Andra rief: „Ich habe es geschafft. Es kommen Tropfen.“ Sie hatte die Nummer 4 verwöhnen dürfen. „Ich bin mit Nummer 2 auch soweit“, meinte Ina und grinste breit. Nach und nach schafften es auch die anderen, wobei unsere Rosette immer noch ziemlich brannte. Und die Ladys, die es geschafft hatten, ließen sogar den wieder losgeschnallten Lümmel in uns stecken, so-dass wir weiter leicht gedehnt blieben.

Nachdem nun auch das letzte Ergebnis eingetragen worden war, hatten wir auch einen Sieger. Gaby gab es dann bekannt. „Überraschenderweise ist der Ehemann von Kathy die Nummer 1.“ Alle waren irgendwie erstaunt. „Nummer zwei ist Jessicas Mann, der mit der kürzesten Tragezeit des Käfigs“, grinste Gaby nun. „Bernd ist die Nummer 3, mein Klaus Nummer 4, Peter Nummer 5 und leider der Letzte ist Inas Mann.“ Man applaudierte. „Also am liebsten würde ich ja jetzt jedem die Nummer auf den Popo tätowieren“, lachte Gaby. „Aber meine Kolleginnen haben sich leider alle dagegen ausgesprochen.“ Kurz waren wir Männer erschrocken zusammengezuckt. „Ich fand es doch ganz lustig“, kam von Sandra. „Ich hoffe, es ging euch ebenso und niemand fühlt sich irgendwie schlecht behandelt oder sonst wie.“ „Nein, war echt lustig“, war allgemein zu hören. „Ist doch nur ein Spiel, um vielleicht auch neue Erfahrungen zu machen oder Grenzen auszuloten. Sicherlich kann man das eine oder andere noch vertiefen“, meinte Andrea und meine Liebste grinste breit. „Oh ja, ich sehe da einiges auf uns zukommen“, meinten Ina und auch Jessica. Selbst die Ehemänner nickten zustimmend, waren offensichtlich zufrieden.

Jetzt gab es erst einmal Kaffee, damit wir uns alle erholen konnten. Während Andrea ihn in der Küche zubereitete, begleitet von Jessica, durften wir Männer uns auch wieder anziehen. Kathy fragte Ina: „Wenn du dir jetzt einen „Sklaven“ aussuchen und kaufen dürftest, welches würdest du denn nehmen wollen?“ Ina grinste. „Das ist aber eine schwere Frage. Ich glaube, ich könnte mich nicht wirklich entscheiden. Du hast doch selber gesehen, welche Vor- und Nachteile die einzelnen haben. Wüsstest du denn, wen du möchtest?“ Kathy seufzte und schüttelte den Kopf. „Geht mir auch so. ich glaube, es ist gut, dass wir bereits alle bereits verheiratet sind.“ Einen Moment später meinte sie dann verschmitzt: „Vielleicht könnte ich mich leichter entscheiden, wenn sie keinen Käfig tragen würden...“ „Ach, möchtest du es davon abhängig machen? Du weißt doch, nicht die Länge ist entscheiden, sondern ob er damit umgehen kann.“ „Ja, schon, aber eine gewisse Länge und Dicke hat doch schon was für sich.“ „Okay, dagegen kann ich kaum widersprechen.“

Andrea und Jessica kamen nun mit Kaffee und Kuchen aus der Küche. Schnell wurde der Tisch gedeckt und es konnte losgehen. Kathy erklärte, dass sie – und auch Ina – sich nicht hätten entscheiden können, wen sie denn eventuell haben wollten. Seltsamerweise waren alle Frauen in etwa der gleichen Meinung. „Na, vielleicht schafft es nach dem morgigen Tag mehr Klarheit, wenn es um die Frauen geht“, meinte Klaus. „Ich denke, sie werden ähnliche Aufgaben erfüllen und uns zeigen, wie gut sie denn als „Sklavin“ wären. Also ich freue mich schon drauf.“ „Geht mir auch so“, meinte Jessicas Mann. „Obwohl ich mich eigentlich noch an das dauerhafte Tragen dieses Käfigs gewöhnen muss. Ist ja noch ganz neu.“ „Oh, darüber brauchst du dir keine Sorgen zu machen“, lachte Jessica. „Weil ich ihn dir erst einmal nicht mehr abnehmen werde, bleibt dir kaum etwas anderes übrig.“ „Liebling, das ist aber nicht nett“, meinte er. „Nö, ist mir klar. Aber glaubst du, den anderen Männern geht es da irgendwie anders?“ „Nein, wahrscheinlich nicht. Aber sie tragen ihn doch schon länger.“ „Und was soll das ändern?“ Herausfordernd schaute sie ihren Mann an.

„Na ja, sie konnten sich dran gewöhnen. Und vielleicht ist es ja auch nicht mehr so, wenn man eine attraktive Frau sieht, dass der Lümmel sich nicht mehr so verdammt eng in den Käfig quetscht.“ „Da kann ich dich beruhigen“, lachte Peter. „So sehr viel wird sich auch nach einer längeren Tragezeit daran nichts ändern. Auch dann ist sehr oft der Käfig eindeutig zu klein.“ „Was aber volle Absicht ist“, ergänzte Jessica. „Sonst macht es ja keinen Sinn.“ „Mag ja sein“, murmelte der Mann, „ist aber echt unbequem…“ Sie schaute ihn an und meinte: „Soll ich jetzt sagen, du hast es selber so gewollt?“ „Du hast mich ja sozusagen überredet, ohne dass ich genau wusste, was wirklich auf mich zukommt.“ „Soll das bedeuten, du bereust es? Und würdest dir wünschen, es nicht getan zu haben?“ Langsam nickte er. „Aber ich fürchte, dazu ist es wohl jetzt zu spät.“ „Wie Recht du hast, mein Süßer. Wir lassen das jetzt erst einmal so.“

„Möchte noch irgendjemand etwas zu diesem Tag sagen oder Änderungsvorschläge für morgen machen?“ Wir schauten uns an und eigentlich gab es da nichts. „Ändern? Nö, war doch gut. Okay, morgen kommen die Frauen dran, da wird es ohnehin wohl etwas anders. Ich bin ja gespannt, ob die Paare, die ja existieren, nach diesem Ergebnis wirklich zusammenpassen“, kam von Gaby. „Schließlich sind die Interessen doch etwas unterschiedlich.“ „Soll das heißen, du hättest dir heute jemand anderes ausgesucht?“ fragte Klaus, schaute seine frau fragend an. „Nö, du kannst ganz beruhigt sein. Meine damalige Wahl ist immer noch in Ordnung. Und so wie du haben auch die anderen alle eine Macke.“ Alle lachten. „Na danke“, sagte ich zu der Frau. „Nun glaube aber nicht, dass es morgen anders sein wird.“ „Erwarte ich auch nicht wirklich. Aber vielleicht zeigt sich, wer von uns welche Qualitäten hat.“

Andrea schaute sie an. „Und was soll das dann bedeuten?“ Gaby lächelte, schaute alle an und meinte: „Vielleicht kann man seinen Partner – oder auch Partnerin – dann ja mal gegen ein „besseres Exemplar“ tauschen?“ Ina grinste. „Ach, du meinst, wenn du jemanden brauchst, der deine Spalte ganz besonders gut auslecken kann, brauchst du jemand anderen als wenn es um deine Poporosette geht?“ Ich glaube nicht, dass das alle hier mit-machen. Obwohl der Gedanke dahinter nicht schlecht ist.“ „Besser wäre aber doch, den eigenen Kerl entsprechend zu trainieren, oder etwa nicht?“ Jessica stellte diese Frage. „Möglich, dauert aber leider viel länger. Und manche Männer – oder Frauen – sind für bestimmte Aufgaben schlecht zu gebrauchen…“ „Das habe ich leider auch schon festgestellt“, murmelte Kathy, schaute ihren eigenen Mann an. „Das wäre durchaus noch mächtig Handlungsbedarf. Ich denke, wir könnten eher überlegen, ob man den eigenen Kerl nicht zu Ausbildung, sagen wir mal, weitergeben kann. Denn offensichtlich gibt es hier ja Frauen, die ihm so etwas sicherlich besser bei-bringen kann.“

„Hey, das ist ein sehr guter Vorschlag!“ meinte Sandra ganz begeistert. „Was haltet ihr von der Idee?“ „Und wie soll das gehen? Willst du deinen Peter an Andrea geben, damit er den „regelgerechten Umgang mit dem weiblichen Champagner“ richtig lernt? Und dann weiter zu Ina, wo er dann meinetwegen das perfekte Stimulieren der Rosette lernt? Ich fürchte, uns fehlt doch allen die Zeit dazu.“ Einige der anderen Frauen nickten mit dem Kopf. „Es wären allenfalls Workshops möglich, für ein oder zwei Stunden, in denen man das trainieren kann. Dazu könnte man sich an Wochenenden treffen.“ Jessica machte diesen Vorschlag. Andrea nickte. „Ja, ich denke, das ließe sich wesentlicher realisieren. Darüber können wir ja mal weiter nachdenken.“ Damit waren alle einverstanden. „Es bedeutet auch sicherlich weniger Aufwand für jeden einzelnen.“

Langsam beendeten wir das Kaffeetrinken, räumten ab und auch sonst kam alles wieder an seinen Platz. Als Gaby dabei die Strafinstrumente wieder betrachtete, meinte sie gleich: „Schade, ich hätte sie so gerne angewendet. Sollen wir das nicht noch machen?“ Sandra nickte sofort, fand die Idee gar nicht schlecht. „Und wie stellst du dir das vor?“ fragte Kathys Mann. „Soll hier jeder seinen Hintern einfach so hinhalten?“ „Das wäre natürlich das Einfachste“, lachte Gaby. „Allerdings glaube ich nicht, dass alle das so mitmachen.“ „Nein, ganz bestimmt nicht“, kam von einigen anderen. „Wir wäre das denn, wenn die Männer ihren Kollegen und wir Frauen uns gegenseitig ein paar rote Striemen auftrügen? Das wird sicherlich nicht sonderlich hart.“ „Oh, das klingt schon deutlich besser. Ich sehe zwar keinen echten Grund, aber schaden wird es sicherlich nicht. Vielleicht zwei pro Popobacke mit jedem Teil?“ „Weniger hat ja nun wirklich keinen Sinn“, meinte nun auch Klaus. „Also ich wäre dafür.“ Immer mehr fanden diese Idee zwar verrückt, stimmten aber doch zu. Also sollte es doch noch stattfinden.

Und so standen die Männer zuerst mit heruntergelassener Hose da. Bernd griff sich sofort dann das Lederpaddel. „Damit fange ich an“, meinte er und schon klatschte es bei den anderen jeweils einmal auf jede Seite. Es klang schlimmer als es war. Kaum war er das erste Mal an allen Hintern gewesen, kam gleich die zweite Runde. Er selber bekam es dann von Klaus. Der hieb ihm zweimal recht schnell auf jede Seite. „Fühlt sich gar nicht so schlecht an“, war allgemein zu hören. „Wer will die Gerte?“ Dazu fand sich Jessicas Mann bereit. Ob er wohl darin wenigstens etwas Übung hatte? Sonst würde es recht schnell verdammt unangenehm. Aber schon bei den ersten Striemen war deutlich von den Ladys zu erkennen, er wusste genau, was er dort machte. Er machte es nämlich wirklich erstaunlich gut, sodass zwar der rote Strich zu sehen war, aber keiner unangenehm aufschrie oder besonders fest zusammenzuckte. „Woher kann er das so gut?“ fragte Andrea seine Frau. „Ich habe keine Ahnung, bin selber ganz verblüfft“, bekam meine Frau zur Antwort.

Nachdem er selber von Peter seine Striemen bekommen hatte – sie waren auch kaum schlechter – nahm Inas Mann nun den Rohrstock. Auch damit konnte man, wenn man denn wollte, richtig böse Striemen verursachen. Aber wieder zur Überraschung aller gelang es auch diesem Mann, die Sache eher zart statt hart durchzuziehen. Trotzdem waren wir alle froh, als wir es dann überstanden hatten. Wie zu erwarten machten alle Ladys von unseren Popos nun auch noch einige Fotos. „Das kann man sich doch nicht entgehen lassen“, hieß es dabei. Wir würden uns nachher schon revanchieren, beschlossen wir sofort. Denn das nun die Ladys dran kamen, war ja wohl vollkommen klar. Während wir unsere Hosen also wieder hochzogen, machten die Ladys nun untenherum frei. Süße und durchaus ansprechende Popos wurden uns so angeboten und ich konnte sehen, dass sich der ei-ne oder andere von uns genüsslich die Lippen leckte. „Haltet euch bloß zurück!“ würden wir dann auch noch verwarnt.

Jetzt begann Andrea mit dem Rohrstock, der auch hier nette rote Striemen verursachte. Allerdings gab meine Frau sich große Mühe, sie möglich parallel aufzutragen, was ihr auch erstaunlich gut gelang. Sie bekam ihre Striemen dann von Sandra. Kathy, völlig ungeübt in der Sache, nahm das Paddel, weil das am leichtesten zu handhaben sei. Allerdings klatschte sie damit ziemlich heftig in der ersten Runde auf jede Popobacke, sodass Gaby sie schon ermahnte. „Hey Süße, nicht ganz so verdammt hart!“ „Heul doch!“ kommentierte Kathy und machte ungerührt auch in der zweiten Runde weiter. Zum Glück für sie griff Jessica dann das Paddel für ihre Klapse. Und die wurden nicht so fest aufgetragen. Zum Glück für alle nahm Ina dann die Gerte und machte damit nun jeweils zwei senkrechte Striemen auf die Hinterbacken, sodass sich ein schönes Kreuz dort abzeichnete. Natürlich machten wir Männer jetzt auch entsprechende Fotos, wobei wir natürlich sehr genau darauf achteten, dass sich bei jeder die rote Spalte darunter entsprechend gut abzeichnete. Das gelang uns problemlos, bis es dann plötzlich einer der Frauen auffiel. Aber da war es bereits zu spät. Trotzdem bekamen wir noch einiges zu hören, wie „unanständig“ das doch wäre.

Allerdings stand dann Jessica immer noch da und zitterte ganz leicht, hatte einen etwas geröteten Kopf. Kathy sprach sie dann an, was denn los wäre. Eine Weile mochte die Frau wohl nichts sagen, bis dann ziemlich leise zu hören war: „Es ist mir ja peinlich, aber ich… ich bin… ziemlich nass… da unten…“ Andrea, die das auch gehört hatte, lächelte die Frau an und meinte: „Oh, das muss dir jetzt aber nicht peinlich sein.“ Jessica schüttelte den Kopf. „Das Einzige, was mir daran peinlich ist: Ich glaube, es kommt von den Instrumenten da…“ Sie deutete auf den Tisch, wo wieder alle Teile lagen. „Und weil ich das gemacht habe und selber auch was bekommen habe…“ Ina schaute die Frau erstaunt an. „Willst du damit sagen, du bist davon geil geworden? Sogar so sehr, dass du deswegen so nass bist?“ Jessica nickte. „Ich glaube schon.“ „Mann, das ist ja stark“, meinte ihr Mann und erntete das für einen bösen Blick. „Soll das heißen, das könnte dir auch passieren, wenn du deinem Mann so ein paar nette Sachen hinten aufträgst?“ Andrea schien es genauer wissen zu wollen.

Die Frau nickte. „Ich denke, das könnte passieren. Sicher bin ich mir natürlich noch nicht. Vermutlich muss ich das einfach ausprobieren.“ Sie schaute ihren Mann direkt an und man hatte den Eindruck, so wollte ihn bereits jetzt um Verzeihung bitten. Denn schließlich wäre er ja wohl derjenige, der es „ausbaden“ musste. „Oh, das kann dann ja noch richtig spannend werden“, meinte Kathy und grinste. „Bin ich denn die Einzige, der es so ergangen ist? Oder traut ihr euch alle nicht, es zuzugeben?“ „Ich glaube, letzteres“, wagte ich das zu kommentieren. „Wahrscheinlich ist es allen ebenso peinlich wie dir; keine wagt es auszusprechen…“ Betreten schwiegen die Frauen weiter. Aber wir Männer hatten durchaus den Eindruck, als wäre diese Vermutung nicht ganz falsch. Am liebsten hätten wir es natürlich jetzt gleich an Ort und Stelle nachkontrolliert. Aber das wiederum trauten wir uns doch nicht. Wer weiß, was dann passiert wäre. So blieb es einfach nur bei der Vermutung. Denn noch immer sagte jemand etwas dazu.
67. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 23.02.20 20:49

Wow echt klasse fortsetztung , bin sehr gespannt wie es weitergehen wird
68. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 27.02.20 18:00

Kannst du haben...


Jessicas Mann schaute seine Lady an und fragte leise: „Dürfte ich denn wenigstens das, was da unten nass geworden ist, ein klein wenig…?“ Statt einer Antwort drehte seine Frau sich um, nahm auf dem Sessel Platz und legte gleich ihre Schenkel weit gespreizt auf die Lehnen, sodass der Teil zwischen den Beinen sehr gut anzusehen und auch entsprechend zugänglich war. Das betrachtete ihr Mann nun als Aufforderung, sich der Sache zu nähern und auch gleich zu reinigen. Sofort kniete er sich dort auf den Boden und begann nun langsam und mit sichtbarem Genuss erst außen, dann immer mehr in der Spalte zu lecken. Das schien ihr natürlich auch zu gefallen, denn schon sehr bald war ein leises Stöhnen zu hören. Wir anderen schauten ziemlich neugierig zu und ich überlegte, ob der Mann sich jetzt wohl trauen würde, seiner Liebsten einen Höhepunkt zu besorgen. In der La-ge dürfte er dazu ja wohl sein. Nachdem er, so wie es aussah, außen fertig war, zog er vorsichtig mit den Händen ihre Lippen etwas auseinander und drang tiefer ein, um auch hier weitere Spuren zu beseitigen. Auch das ließ Jessica gefallen.

Trotzdem wollte sie offensichtlich nicht, dass er sie so lange weiter verwöhnte, bis sie einen Höhepunkt bekam. Denn irgendwann wehrte sie ihn langsam und vorsichtig ab. „Nein, mach jetzt bitte nicht mehr weiter. Ich möchte es nicht…“ Natürlich beendete er seine Tätigkeit, sah allerdings nicht unzufrieden aus. Wahrscheinlich kannte er das schon von anderen Gelegenheiten. Er zog sich zurück, half seiner Frau beim Aufstehen, suchte sogar ihren Slip, den sie gleich anzog. Die anderen Ladys hatten das schon vorher getan. Wenig später saßen wir wieder alle da, grinsten uns mehr oder weniger zufrieden an. „Ich denke, wir alle brauchen den Rest des Tages, um uns ein wenig zu erholen und auf den morgigen Tag vorzubereiten“, meinte Andrea. „Das heißt jetzt aber nicht, dass ich irgendjemand wegschicken will. Ihr könnt gerne noch bleiben.“ „Oh, das ist aber sehr nett“, lachte Kathy. „Das klang jetzt nämlich schon fast so, als wolltest du uns rauswerfen.“ „Ach wisst ihr, wenn ich das wirklich gewollt hätte, brauchte ich ja nur den Rohrstock zu nehmen. Damit könnte ich es euch doch garantiert sehr verdeutlichen.“ „Ach ja? Willst du jetzt etwa richtig streng werden?“ kam von Ina. „Nein, so unhöflich bin ich doch wirklich nicht. Also, möchte vielleicht jemand noch ein Glas Wein oder etwas anderes?“ Schnell hatten sich alle entschieden und ich ging in den Keller, holte Wein für die Ladys und Bier für uns Männer. So saßen wir dann doch noch längere Zeit, bis die anderen sich dann doch verabschiedeten. „Wir sehen uns morgen um 10 Uhr, okay?“ hieß es dann zum Schluss.

Kaum war das Haus wieder leer, gab es ein paar Happen als Abendbrot; zu mehr hatten wir keine Lust. Dann kam Andrea mit der Idee, wir könnten doch noch zusammen baden. Ich lächelte sie an und meinte: „So wie früher…?“ Sie nickte, wusste also auch gleich wieder Bescheid. Schnell wurde im Bad die Heizung voll aufgedrehte, damit es dort richtig kuschelig wurde. Wir nahmen unsere Gläser mit und dann zogen wir uns aus. wie-der einmal bewunderte ich die Figur meiner Frau, die in den letzten Jahren nur wenig mehr zugelegt hatte. Alle Rundungen waren so, wie sie sein mussten. „Wenn du mich noch weiter so anstarrst, gehe ich alleine ins Wasser“, grinste sie. „Nein, brauchst du nicht“, meinte ich gleich. Schon stieg sie in die Wanne, blieb aber noch einen Moment stehen und wartete auf mich. Als ich dann hinzukam und sie dort erneut anschaute, stellte sie plötzlich ihre Beine etwas mehr auseinander und schon kam dort unten ein heißer Strahl heraus, traf mich an der Brust. Ich war etwas überrascht, hatte damit nicht gerechnet, was sie gleich zum Lachen brachte. „Wir hatten doch abgemacht „wie früher“…“ Ich nickte nur, ging leicht in die Knie und hielt meinen geöffneten Mund so, dass der Strahl nun dort hineintraf.

Natürlich unterbrach Andrea sich nicht, sah bloß lachend zu. „Was bist du doch für ein schlimmer Kerl“ hörte ich sie dann entrüstet sagen. „Das gehört sich doch nun wirklich nicht. Einer Dame dieses.. diese intime Flüssigkeit… Also nein…“ Allerdings wusste ich ganz genau, wie wenig ernst sie das meinte. Ich brauchte es nicht zu kommentieren, tat es auch nicht, weil ich ja anderweitig beschäftigt war. Und immer weiter zielte sie in meinen geöffneten Mund, bis leider nichts mehr kam. Erst jetzt setzten wir uns beide in das schaumige Wasser, genossen es. „Soll ich mich vielleicht… revanchieren?“ fragte ich und grinste lüstern. „Untersteh dich! Das tut man nicht!“ „Ach nein? Und woher weißt du das?“ Nur zu oft durfte ich das trotzdem machen und sie hatte auch davon genascht, würde es jetzt aber sicherlich nicht zugeben wollen. „Na, mein Lieber, das lernt man doch auf jeder anständigen Schule.“ „Tja, tut mir Leid, dann war ich wohl doch nicht auf der richtigen Schule.“ „Ach, das hätte bei dir ohnehin keinen Zweck, so versaut wie du bist… Was musste ich nicht in all den ganzen Jahren mit dir „erdulden“…“ „Bisher hatte ich allerdings noch nie den Eindruck, es hätte dich auch nur im Geringsten gestört. Soll ich mich denn so in dir täuschen?“ Trotzdem fragte ich nicht ein weiteres Mal nach, ob sie es mir erlauben würde.

Dann fühlte ich, wie einer ihrer Füße sich jetzt zwischen meinen Beinen an der entscheidenden Stelle tätig wurde. Er rieb an dem Käfig sowie auch am Beutel, drückte ihn sanft, schob sich darunter. Dabei lächelte sie mich an, wie wenn sie daran völlig unschuldig wäre. Schon bald revanchierte ich mich, schob auch einen Fuß zwischen ihre Schenkel und versuchte nun, dort mit dem großen Zeh zwischen ihre Lippen in den Spalt einzudringen. „Ich fürchte, wir haben da irgendwelches Ungeziefer in der Badewanne“, meinte Andrea. „Da bewegt sich was bei mir da unten…“ „Ach ja? Soll ich mal nachschauen?“ fragte ich grinsend. „Wenn du so nett wärest“, kam von ihr und kurz stand sie auf. Ich beugte mich vor, fühlte mit den Händen nach, schob sogar kurz zwei Finger in ihren Schlitz. „Also ich finde da nichts. Kann es sein, dass du dir das nur eingebildet hast?“ „Schon möglich“, meinte sie und setzte sich wieder. Nun rutschte sie so tief ins Wasser, dass es ihr bis zum Hals reichte, der Unterleib ganz dicht zu mir kam, was ich gleich ausnutzte. Denn nun begann ich mit den Händen dort an ihrem Körper zu reiben. „Mmmmhhh… das fühlt sich gut an“, ließ Andrea hören. „mach ruhig weiter…“ Den Ge-fallen tat ich ihr doch zu gerne.

Nicht nur zwischen ihre Beine und am Bauch entlang wanderten meine Hände nun, sondern auch unter den Popo und sogar dazwischen, ohne dass irgendein Protest kam. Dann wieder auf der Vorderseite, hoch zu den Brüsten, deren Nippel schon erstaunlich hart standen. „Kann es sein, dass dich das vielleicht ein kleines Bisschen erregt?“ fragte ich meine Liebste. „Mmmmh“, brummte sie. „Ja, ist möglich. Wieso?“ „Och, ich wollte nur wissen, ob ich eventuell daran schuld bin.“ Kurz blinzelte sie mich an, nickte und sagte dann: „Natürlich bist du „schuld“ daran, wer denn sonst… Aber mach ruhig weiter. Ich werde das schon aushalten.“ Und genau das tat ich, wurde sogar noch etwas intensiver mit meinen Bemühungen. Dann, irgendwann nach längerer Zeit, kam dann von ihr, als ich intensiver zwischen ihren Schenkeln fummelte: „Meinst du, dass deine Finger an der richtigen Stelle ist? Ich glaube nicht, dass ich dir das erlaubt habe.“ „Ich weiß“, antwortete ich, „aber wenn ich das richtig weiß, hast du mir es auch nicht verboten.“ „Stimmt“, murmelte sie, wehrte sich nicht gegen meine fummelnden Finger. Im Gegenteil, sie spreizte ihre Schenkel noch etwas weiter, gewährte mir dadurch besseren und leichteren Zugang. Das nutzte ich natürlich sofort aus.

Mit zwei Fingern begann ich dort mit leicht stoßenden Bewegungen, streichelte und massierte sie dort, so gut es ging. Ihr angenehmes Stöhnen wurde lauter und auch mehr. Ob sie allerdings davon auch feuchter wurde, konnte ich natürlich so nicht feststellen. Immer wieder rieb mein Daumen über ihre Lusterbse, ließ sie leicht zusammenzucken und kräftiger stöhnen. „Du… bewegst dich… auf…. Gefährlichem… Gebiet…“, murmelte sie. „Ich… ich hoffe… du weißt….das…“ „Ja, ich denke schon. Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass dich das wirklich stört.“ Statt einer Antwort schüttelte sie den Kopf, versuchte wenigstens mit einer Hand zwischen meine Beine zu kommen. „Warte nur, bis ich dich da zu packen bekomme…“, kam von ihr. „Mach doch!“ Und dann griff sie tatsächlich zu, hatte meinen Beutel in der Hand. Kurz darauf gelang es ihr auch, die andere Hand dort hinzuführen. Und nun wurden meine beiden Bälle dort kräftig massiert und hin und her bewegt. Jetzt machte sie auch die Augen wieder auf, grinste mich breit an. „So, mein Lieber, jetzt kommt meine gewaltige Rache! Sieh dich vor!“

Aber davor hatte ich keine Angst. Denn selbst wenn sie es da unten bei mir noch fester machen würde, achtete sie ganz bestimmt darauf, mir nicht unnötig wehzutun, wusste sie doch zu genau, wie empfindlich ich dort war. „Na, gefällt es deinem Lümmel und quetscht er sich jetzt so verdammt eng in seinen Käfig?“ fragte sie dann. Ich nickte. „Ja, das tut er, was wohl auch deine Absicht ist.“ „Tja, ganz genau. Und das sollte er auch, schließlich ist er dort mit voller Absicht eingesperrt!“ Immer noch machte sie weiter. Dann wanderte ein Finger weiter nach unten, schob sich langsam zwischen meine Hinterbacken. Aufmerksam beobachtete sie mich jetzt. Und dann drückte er auf die kleine Rosette, bettelte förmlich um Einlass. Und bevor ich auch nur irgendwie reagieren konnte, drang er dort auch schon ein. „Na, Süßer, das hast du jetzt davon. Wenn du deine Finger einfach bei mir reinsteckst, tue ich das auch bei dir.“ „Wenn du meinst…“, murmelte ich und genoss es. Noch ein Stückchen tiefer spürte ich den Eindringling, rutschte etwas vor, um es meiner Liebsten einfacher zu machen.

„Oh, dem Herrn reicht es noch nicht“, kam jetzt von ihr. Und schon bohrte sich ein zweiter Finger dort mit hin-ein. Ich lächelte sie an und meinte: „Wer befindet sich denn jetzt wohl auf „verbotenem Gebiet?“ fragte ich sie. „Weißt du was?“ fragte die. „Das geht mir so am A… vorbei…“ „Ach ja? Bist du dir da sicher? Ich habe nämlich das Gefühl, du gehst da nicht vorbei, sondern richtig rein…“ Andrea nickte. „Ja, kann schon sein. Wirst du dir wohl gefallen lassen müssen. Denn wenn ich dich so anschaue, scheint es dir ja richtig gut zu gefallen…“ „Wenn du das sagst…“, murmelte ich und schob ebenfalls einen weiteren Finger in ihre nasse Spalte. Sie grinste und sagte dann: „Kann es sein, dass du dort sogar deine ganze Hand…?“ Längst wusste sie, dass es passen würde, hatten wir das doch bereits ausprobiert. „Tja, wenn du nichts dagegen hast…“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, an sich nicht, nur finde ich, dass es in dieser Position doch reichlich unbequem ist.“ „Möchtest du etwa andeuten, wir sollten das hier beenden und lieber ins Bett gehen?“ „Da wir hier ohnehin wohl mit dem Baden selber fertig sind, wäre das doch eine durchaus brauchbare Option…“

Und schon verschwanden die beiden Finger aus meinem Popo und auch mein Beutel wurde freigegeben. Da sie nun auch zurückrutschte, musste ich meine Finger leider auch aus der Spalte ziehen. Kurz plantschten wir noch im Wasser, wie wenn wir uns säubern müssten. Dann wurde es beendete. Wir stiegen beide aus und sofort begann ich mit einem großen Handtuch meine Liebste abzutrocknen. Sie ließ sich das ohne weiteres gefallen, bot mir auch jede Stelle an, die sonst eher verborgen ist. Kaum fertig, trocknete ich mich selber auch ab. Andrea nutzte die Zeit, um noch kurz auf dem WC Platz zu nehmen. Nachdenklich schaute ich ihr dabei zu. Das, was sie dort tat, war für mich weniger interessant. Als wir dann beide fertig waren, gingen wir ins Schlafzimmer. Dort, auf dem Bett, schaute sie mich an und fragte: „Brauche ich vielleicht den kleinen Schlüssel?“ Natürlich wusste ich genau, welchen Schlüssel sie meinte. Langsam schüttelte ich den Kopf. „Wenn du ihn nicht brauchen willst, ich brauche ihn jedenfalls nicht.“ Diese Antwort schien sie zu überraschen. „Und warum nicht?“ fragte sie leise. „Möchtest du denn nicht? Also das kann ich mir nicht vorstellen; Männer wollen doch immer.“

„Sagen wir das mal so. ich möchte schon und mein Kleiner da unten vermutlich auch. Aber es wäre nicht richtig.“ „Nicht richtig? Und warum nicht?“ wollte Andrea jetzt wissen. „Oh, Liebste, das ist ganz einfach. Denk doch nur einmal daran, warum du mir diesen Käfig angelegt hast.“ „Mal abgesehen davon, dass es nicht dieser Käfig war, hat das doch mit jetzt nichts zu tun.“ „Nein? Und warum nicht? Der Grund war doch, dass ich in letzter Zeit viel zu viel und auch viel zu oft selber tätig geworden war.“ Andrea nickte. „Ja, so war das.“ „Und genau aus diesem Grund kann ich es auch nicht zulassen, dass du mich jetzt aufschließen willst, um mit mir richtigen Sex zu haben.“ „Auch nicht, wenn ich es möchte und dich extra dafür aufschließe?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es ist zwar deine Entscheidung, aber ich finde das nicht richtig. Ich habe es verdient, ihn länger und ohne Pause zu tragen.“ Andrea schaute mich an, lächelte leicht und meinte: „Das kann ich sogar verstehen, selbst wenn ich das eher als schade empfinde. Aber gut, das ist deine Entscheidung… und ich werde sie akzeptieren. Aber das bedeutet auch, dass du es mir natürlich jetzt auf anderer Weise besorgen musst.“

„Aber das werde ich ausgesprochen gerne tun, wie immer du es möchtest.“ „Oh, das sind aber große Worte, wenn man gar nicht weiß, was auf einen zukommen kann.“ Sie lächelte mich an, was ich erwiderte. „Ach, ich glaube nicht, dass ich davor Angst haben muss. Dafür kenne ich dich schon viel zu lange.“ „Tatsächlich? Und du traust mir nicht zu, ich könnte etwas Neues entdeckt haben?“ Ihre Augen funkelten. Jetzt war ich doch etwas verunsichert. „Na ja, zutrauen tue ich dir das ja schon. Aber ich glaube trotzdem nicht, dass es für mich, sagen wir mal, unangenehm werden könnte.“ Wow, das klingt jetzt aber sehr mutig.“ „Ist doch ganz einfach. Wenn ich schon keinen richtigen Sex mit dir machen will, obwohl du es gerne so hättest, geht es dir doch wohl in erster Linie um die Erfüllung deiner Befriedigung.“ Andrea lachte. „Seit wann redest du denn so geschwollen. Klar, wenn ich Sex will, dann immer mit Befriedigung. Und ich kann doch leicht auf deinen kleinen Lümmel verzichten. Wie wäre es, wenn wir diesen hier nehmen?“

Jetzt hielt sie mir ein ziemlich großes Teil hin, welches aussah wie ein Negerlümmel. Ein dicker Kopf, langer und mit dicken Adern versehener Schaft und unten eine Andeutung der Bälle. Ich starrte ihn an. „Dieses… dieses riesige Teil soll ich nehmen? Passt er überhaupt?“ Andrea nickte. „Das lass mal meine Sorge sein. Ich hoffe, du kannst ihn überhaupt bedienen.“ Jetzt grinste ich sie an und antwortete: „Das lass mal meine Sorge sein. Männer können garantiert mit so einem Teil umgehen. Aber vorher sollte ich dich wohl erst einmal ausreichend an-feuchten. Was hältst du davon?“ Sie nickte. „Eine sehr gute Idee. Und damit es dir nicht zu schwer fällt bzw. du eventuell flüchtest, werde ich mich gemütlich auf dich setzen. Was meinst du dazu?“ Sie schubste mich um, sodass ich auf dem Rücken lag und wenig später setzte sie sich voll auf mein Gesicht. Meine Nase steckte zwischen ihren prächtigen festen Popobacken, die feuchte, heiße Spalte lag auf meinem Mund. Das Atmen wurde mir etwas erschwert, aber nicht unmöglich gemacht.

Was ich jetzt zu tun hatte, brauchte sie mit keinem Wort zu erwähnen. Es war absolut selbstverständlich. Und sofort begann meine Zunge mit ihrer gründlichen Tätigkeit. Jetzt ging es lediglich darum, diese Spalte eine Spur heißer, aber auf jeden Fall deutlich nasser und rutschiger zu machen. Schließlich musste das große Teil dort ja gleich hineinpassen. Vergnügt saß Andrea da und ließ mich machen. „Weißt du, eigentlich war das eine echt gute Idee, abzulehnen, mich mit deinem Lümmel zu verwöhnen. Denn jetzt bekomme ich garantiert viel mehr als du je könntest. Er bleibt ja deutlich länger hart, sodass ich mehrfach von ihm bis zum Höhepunkt gestoßen werden kann.“ Ich konnte nichts dazu sagen, war ja noch immer gut beschäftigt. Außerdem hatte sie ja voll-kommen Recht. Dagegen konnte ich nicht konkurrieren. Wie lange ich sie so vorweg bearbeiten durfte, wusste ich nicht. Jedenfalls erhob sie sich nach einer ganzen Weile und kniete sich neben mich aufs Bett, die Hände aufgestützt.

Neben mir lag auch ein Riemengeschirr, das ich mir umlegen und den Lümmel daran befestigen konnte. Auf diese Weise konnte ich meine Liebste so von hinten – wie sonst auch so oft – besteigen. Schnell war ich bereit, warf einen fast neidischen Blick auf den neuen Freund da unten und kniete mich hinter Andrea. Kurz setzte ich den wirklich dicken Kopf an der heißen Spalte an und ließ meine Frau zusammenzucken. Offensichtlich war er kälter als sie selber. Nur einen Moment später drückte ich den Kopf in sie hinein. „Wow!“ Hatte es wehgetan? Ich wartete, aber es kamen keine weiteren Äußerungen. Und nun begann ich das ganze lange und so dicke Teil in ihr zu versenken. Es war doch etwas schwieriger als ich gedacht hatte und auch Andrea schien es sich anders vorgestellt zu haben. Aber es kam außer einem vermehrten Stöhnen keine weiteren Laute von meiner Frau. Dann endlich steckte ich vollständig in ihr. Wahrscheinlich berührte der Kopf des schwarzen Lümmels inzwischen ihren Muttermund. Ich hielt still, damit sie sich langsam an den Eindringling gewöhnen konnte, der sie offensichtlich mehr als erwartet dehnte.
69. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 02.03.20 18:47

„Das Ding sitzt aber verdammt eng in mir“, konnte ich dann von ihr vernehmen. „Warte noch einen Moment, bevor du anfängst.“ Den Gefallen tat ich ihr doch zu gerne. Als es dann soweit war, begann sie selber ganz lang-sam mit Bewegungen. Immer noch ließ der Kerl sich eher schwer bewegen, aber es wurde schon nach kurzer Zeit deutlich besser. Offensichtlich sorgte sie nun für die ausreichende Schmierung, wie ich auch sehen konnte, je weiter er herauskam. Jetzt begann sie dann auch selber mit den Bewegungen, ich brauchte immer weniger zu tun. Und schon bald begann sie an, leise zu stöhnen. Dann hatte ich die Idee, ein paar Mal mit der Hand auf die nackten Hinterbacken zu klatschen. Natürlich geschah das nur ganz sanft, weil es mir nur darum ging, Andrea ein klein wenig anzufeuern. Und zu meiner Überraschung schien ihr das auch noch zu gefallen, denn sie meinte, mich anschauend: „Mach das doch mal etwas fester. Ich spüre ja fast nichts davon.“ Das konnte sie natürlich gleich haben. Ziemlich laut klatschte es nun, als ich mit der Hand fester auf die Hinterbacken schlug. Und schon sehr bald färbte es sich dort rot.

Gleichzeitig bewegte Andrea ihren Unterleib kräftiger vor und zurück, sodass sie es sich quasi selber machte. Da sie inzwischen offensichtlich sehr viel nasser war, gelang ihr das sehr gut. Und so kam sie erstaunlich schnell ihrem Höhepunkt näher. Ich gönnte ihn ihr und machte nun selber kräftiger mit. Diese Bewegungen und die Popoklatscher führten sie zum Ziel, sodass sie etwas zusammensackte und laut keuchend den Kopf auf den Bo-den legte. Ich machte langsamer und vorsichtig weiter, hielt sie noch einige Zeit auf dem hohen Niveau. Nach und nach beruhigte meine Frau sich. Noch einige Male versenkte ich den dicken Gummifreund in ihr, bis ich dann stillhielt, tief in ihrer Spalte. „Wahnsinn“, murmelte Andrea. „Was für eine verrückte Idee…“ nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, rutschte sie ein Stück nach vorne, wobei der dicke Lümmel aus ihr herausrutschte. Ihr Loch blieb offen, bot mir einen runden Mund. Am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt, um dort alles abzulecken, was langsam aus ihr ehraussickerte.

Aber meine Liebste hatte eine viel bessere Die.. „Leg dich auf den Rücken…“, kam von ihr. Kaum hatte ich das gemacht, bot sie mir ihre nasse Spalte an, hockte sich über mich. So konnte ich gut sehen, welche Herrlichkeit sie dort hatte und zugleich auch mit der Zunge die austropfende Nässe aufnehmen. Ganz langsam schloss sich nun leider auch das so stark gedehnte Loch, sodass ich auch außen tätig werden konnte. Dann, nach erstaunlich langer Zeit, saß sie dann direkt auf meinem Mund und grinste mich an. „Weißt du eigentlich, dass du ein wirklich schlimmer Finger bist? Mich mit einem solch gewaltigen Teil zu stoßen. Mein armes kleines Loch! Was muss es mit dir alles aushalten…“ Sie schien völlig „vergessen“ zu haben, dass es ja wohl ihre Idee gewesen war, dieses Teil zu nehmen.

„Außerdem hast du mich da unten so stark gereizt, dass ich jetzt ganz dringend etwas anderes tun muss. Aber dafür habe ich zum Glück ja dich. Also: sei schön brav…“ Ich gehorchte und öffnete meinen Mund ein bisschen, sodass sie mir gleich das schenken konnte, was sie zuvor erwähnt hatte. Deutlich konnte ich sehen, wie es sie mehr und mehr erleichterte. Ganz offensichtlich ließ der Druck an dieser Stelle nach. Als dann auch die letzten Tröpfchen kamen, lächelte sie mich an. „Hast du genug bekommen? Ich weiß doch, wie sehr du es liebst.“ Soweit möglich, nickte ich mit dem Kopf. „Fein, mehr habe ich nämlich nicht. Aber du kannst ja morgen noch einmal nachfragen. Außerdem glaube ich, wir sollten jetzt dringend zu Bett gehen. Irgendwie haben wir wohl ein klein wenig die Zeit vergessen.“ Erstaunt schaute ich zu Uhr. „Was, schon so spät?!“ Andrea nickte. „Nur weil du wieder nicht zum Ziel gekommen bist!“

Bevor ich was sagen konnte, stand sie auf und eilte ins Bad. Ich beeilte mich ihr zu folgen, musste aber erst den umgeschnallten Lümmel ablegen, den ich denn im Bad gleich reinigte. „Hier, du hast deinen Zauberstab vergessen“, meinte ich und hielt ihn meiner Frau hin. Sie lachte. „Meiner? Wieso soll das meiner sein? Frauen haben so etwas nicht. Also kann er nur dir gehören. Versuch doch mal, ob er vielleicht hinten bei dir reinpasst.“ Dann putzte sie weiter ihre Zähne und huschte dann ins Schlafzimmer. Ich beeilte mich, auch fertig zu werden und ging dann zu ihr. Dort erklärte ich ihr: „Ich glaube nicht, dass er wirklich bei mir passt.“ „Dann, mein Lieber, wird es aber dringend Zeit. Ich denke, wir sollten das morgen gleich in Angriff nehmen. Und nun komm endlich ins Bett.“

Ich legte den Gummifreund beiseite und tat, was sie wollte. Schnell kuschelte sie sich eng an mich, schaute mich direkt an. „Hat es dir wenigstens gefallen?“ wollte sie jetzt von mir wissen. Ich nickte. „Ja, ebenso gut wie dir, das war ja nicht zu übersehen.“ „Ist natürlich schon eine andere Nummer als mit deinem…“ „Soll das jetzt etwa heißen, er ist überflüssig?“ Andrea lachte. „Na, dann überlege mal, wer sich den für den kleineren Käfig entschieden und zusätzlich drauf bestanden hat, ihn länger zu tragen? Ich denke, damit hast du dich selber ein klein wenig aus dem Rennen geworfen. Also auch wenn ich nicht darauf verzichten will, es geht nicht.“ Langsam nickte ich. Schließlich hatte ich es mir ja tatsächlich selber eingebrockt und zusätzlich vorhin auch noch mit diesen Argumenten abgelehnt. „Deswegen, mein Lieber, wirst du wohl in Zukunft noch öfters diesen Gummifreund oder seine Kameraden benutzen müssen.“

Was war ich doch für ein Idiot! Das hatte ich so eigentlich nicht gedacht. Denn jetzt würde Andrea den Schlüssel sicherlich für lange Zeit beiseitelegen und auch mich bzw. meinen kleinen Freund verzichten. Dass sie mich auf andere Weise von meinem Druck „befreien“ konnte, wusste sie ja bereits. Meine Liebste lächelte mich an, als könne sie meine Gedanken lesen. „Kann es sein, dass du deine Entscheidung schon ein wenig bereust?“ Ich nickte. „Ja, das tue ich, weil es zu vorschnell war.“ Sie nickte. „Das denke ich auch. Aber genau deswegen solltest du ruhig einige Zeit schmoren. Dann hat es vielleicht einen gewissen Lerneffekt.“ Zustimmend nickte ich. „Und jetzt, Süßer, lass uns schlafen – nebeneinander, nicht miteinander.“


In dieser Nacht träumte ich wieder so total verrücktes Zeug. Dabei hatte meine Liebste mich mit dieser dicken Gummilümmel ganz hart von hinten genommen. Da sie aber von Anfang an Sorge hatte, ich würde mich dagegen wehren, hatte sie mich über einen besonderen Bock gelegt und festgeschnallt. Dort stand ich also auf Knien und Unterarmen, den Bauch auf einer gepolsterten Unterlage und war an etlichen Stellen festgeschnallt: über jeden Unterarm sowie Unterschenkel zweimal, einmal über den Rücken und um den Hals hatte ich zusätzlich noch eine Art eiserne Halsmanschette. Vor meinem Mund war ein dicker Knebel, der dann in meine Mundhöhle kam und mich still machte. Und sie kniete nun hinter mir und schob diesen gewaltigen Lümmel hinten in meine zwar gut eingecremte Rosette, aber sie war darauf weiter nicht vorbereitet.

Meinen eigenen kleinen Freund hatte sie aus dem Käfig befreit – natürlich erst, als ich dort festgeschnallt war – und bearbeitete ihn nun zusätzlich mit einer Hand im Gummihandschuh. So wurde ich auf zweierlei Weisen dem Höhepunkt näherbringen. Ich schwankte zwischen angenehm und unangenehm hin und her, weil das eine schön – das an meinem kleinen Freund – und das andere weniger schön an meinem Popo – beides gleichzeitig stattfand. Allerdings schaffte es Andrea dann ganz langsam doch, meiner Erregung mehr und mehr zu steigern. Würde sie es mir gestatten, einen Höhepunkt zu bekommen? Immer heftiger wurden ihre Bewegungen und ich konnte ganz weit hinten schon das Ziel sehen, welches langsam immer näher kam. Aber immer noch war es so entsetzlich weit weg. Es wurde allerdings besser, als nun auch die zweite Hand an meinem Geschlecht mitspielte. Jetzt sah ich berechtigte Gründe, es doch sehr bald zu schaffen. Immer höher baute sich die Welle auf, die mich dann gleich überrollen würde und mir höchste Wollust schenken sollte…

„Hey, aufwachen, du Schlafmütze!“ Nein, das konnte doch nicht wahr sein! Gerade als ich vor dem Höhepunkt stand, weckte Andrea mich! Ich blinzelte sie an und musste feststellen, dass ich das alles nur geträumt hatte. Einen kurzen Moment bedauerte ich das, bis mir einfiel, das sie mich ja hinten mit diesem dicken Gummifreund bearbeitet hatte, wo ich mir nicht sicher war, dass er dort überhaupt hineinpasste. „Was ist denn mit dir los? Bist ja gar nicht wach zu kriegen. Hast wohl wieder geträumt.“ Ich nickte und stellte jetzt fest, dass Andrea sich anschaute, was unter meiner Decke los war. Der Kleine quetschte sich ganz fest in den engen Käfig. „Ferkel!“ kam jetzt von ihr. „Bei euch Männern kann es ja nur Schweinkram sein. Hast wieder mit einer anderen Frau rumgemacht, oder wie?“ „Nein, gar nicht. Dieses Mal warst du es, die mich quasi vergewaltigt hat“, protestierte ich. Meine Frau lachte laut auf. „Ja, das geht natürlich nur im Traum; in der Realität tun Frauen sich damit wohl eher schwer.“

Ich schüttelte den Kopf und meinte dann: „Oh nein, denn du hast es mit dem dicken Lümmel von gestern Abend bei mir gemacht.“ „Ach ja? Prima, dann bist du ja schon gut vorbereitet. Soll ich gleich starten?“ Verschmitzt grinste sie mich an, wollte wohl gleich aufstehen und ihn holen. „Nein! Bitte nicht!“ „Möchtest du erst üben? Soll mir auch Recht sein.“ Jetzt stöhnte ich auf. Sie hatte es noch nicht vergessen. Andrea stand auf und ließ mich ganz bewusst ihren hübschen runden Popo sehen. Dort waren noch ein paar rote Flecken von gestern zu sehen, als sie in Richtung Bad verschwand. Langsam stand ich auf, folgte ihr und blieb in der Tür stehen, sah sie auf dem WC. „Du bist doch nicht etwa neugierig?“ fragte sie, während eine Hand mit dem Papier zwischen ihren Schenkeln werkelte. „Nö“, meinte ich kein bisschen. „Wieso?“ „Weil es sich nicht gehört, einer Dame beim Pinkeln zuzusehen.“ „Ach nein? Aber du bist doch schon fertig. Und außerdem ist es ja nicht das erste Mal…“ „Ach, und du meinst, das rechtfertigt das?“ Ich nickte nur.

Andrea schüttelte den Kopf und stand auf, ging in Richtung Dusche. „Wenn du was Sinnvolles tun willst, dann geh in die Küche und mache das Frühstück.“ „Und wenn ich dir lieber zuschauen möchte…?“ „Elender Spanner“, ließ sie sich jetzt hören und verschwand in der Duschkabine. Als das Wasser dann rauschte, konnte ich ruhig gehen, da kaum was zu sehen war. Also zog ich ab in die Küche, machte Kaffee, setzte die Eier auf und deckte den Tisch. Dass ich immer noch meinen Schlafanzug trug, störte mich nicht wirklich. So ging ich sogar kurz raus und holte die Zeitung. Ich fing an, sie zu lesen, während ich auf meine Frau wartete. Endlich kam sie, bereits angezogen. Außer der Hose und dem Pullover konnte ich allerdings nicht sehen, was drunter war. Als sie merkte, dass ich sie so intensiv musterte, lachte sie und meinte: „Tja, wenn du im Schlafzimmer gewesen wärest, wüsstest du, was ich drunter habe. So eben nicht.“

Sie setzte sie und ich schenkte ihr Kaffee ein, reichte ihr den fertigen Toast. „Ach, das interessiert mich sowieso nicht“, meinte ich fast abfällig. „Ach nein? Und warum hast du mich eben so intensiv gemustert? Weil es dich eben doch interessiert – wie alle Männer.“ Sie hatte mich schon wieder durchschaut. „Wenn du ganz brav bist, bekommst du es vielleicht heute Abend zu sehen.“ War das jetzt eine Andeutung, dass es etwas Aufregendes war? Oder wollte sie mich jetzt nur etwas scharf machen, obwohl sie ganz normale Unterwäsche trug? Jetzt jedenfalls wurde gefrühstückt, wobei jeder in der Zeitung las. Plötzlich fragte Andrea mich: „Wie geht es denn eigentlich deinem Popo?“ Erstaunt schaute ich sie an. „Was ist denn das für eine Frage?“ „Na ja, wenn ich dich mit dem dicken Gummifreund vergewaltigt habe, wie du mir vorhin erklärt hast, wäre es doch möglich, dass es etwas wehtut.“ Sie hatte also doch genau zugehört.

„Dem geht es gut, weil ich ja nur geträumt habe.“ Andrea begann zu lächeln. „Das, mein Lieber, können wir aber sehr schnell ändern…“ „Das.. das meinst du doch jetzt nicht ernst“, sagte ich leise. „Doch, eigentlich schon. Nur überlege ich noch, wie ich das am besten anstellen soll.“ Ich schaute sie an und wartete. Dann fragte ich leise: „Und welche Möglichkeiten stellst du dir vor?“ „Nun ja, das eine kennst du ja schon, weil du davon geträumt hast.“ „Ja, aber das Teil war doch viel zu dick…“ „Vielleicht, aber das müsste man wohl vor Ort klären.“ Leise stöhnte ich auf, um dann noch zu fragen: „Und was sonst?“ „Dazu bist du, wie ich finde, schon mal gar nicht so schlecht vorbereitet… nur so im Schlafanzug…“ Sie lächelte mich an und sagte dann: „So kann ich nämlich sehr leicht und vor allem auch sehr effektiv deinen Hinterbacken „verwöhnen“. Sofort konnte ich mir denken, was sie nehmen wollte. „Wenn du unbedingt möchtest…“ Andrea lachte. „Nein, mein Süßer, nicht was ich möchte, sondern in diesem Fall was du möchtest.“ Ich starrte sie an. „Aber das muss ich dir ja wohl nicht erklären. Ich möchte nämlich gar nichts, weder das eine noch das andere.“

Meine Frau nickte. „Ja, natürlich ist mir das klar. Aber du weißt sicherlich auch, dass ich das nicht akzeptiere, wenn du schon solche „bösen“ Träume hast, in der du deine Frau so behandelst. Das kann ich einfach nicht akzeptieren.“ Langsam nickte ich. „Weißt du, ich halte es nämlich für sehr gut möglich, dass du das dann plötzlich in die Tat umsetzen willst.“ „Oh nein, das würde ich niemals tun!“ erwiderte ich sofort. „Das weißt du doch.“ Andrea nickte und sagte gleich dazu: „Und das soll ich dir jetzt glauben? Also ganz ehrlich, damit tue ich mich ein wenig schwer. Aber pass auf. Wir haben ja heute den zweiten Tag „Sklavenmarkt“, bei dem wir Frauen ja diejenigen sind, welche „zum Verkauf“ stehen. Also werden wir das auf jeden Fall bis heute Abend verschieben. Dann sehen wir weiter.“ Etwas erleichtert nickte ich, obwohl mir völlig klar war, dass es jetzt nur verschieben war. „Und jetzt, mein Lieber, würde ich sagen, du ziehst dich schleunigst an. Denn gleich kommen die anderen.“ Es war tatsächlich schon so spät, sodass ich mich beeilen musste.

Während ich mich also anzog, räumte meine Liebste die Küche auf. Kaum war sie damit fertig, kam der erwartete Besuch. Es war vorgesehen, dass es so wie gestern sein sollte, was bedeutete, dass sich heute die Ladys auszogen. Dabei konnte ich nun sehen, dass Andrea tatsächlich „nur“ ganz normale Unterwäsche trug. Sie grinste mich an, als ich das entdeckte. Als alle Frauen nackt vor uns standen, mussten wir Männer schon lächeln. Wie unterschiedlich die sechs Ladys doch waren. Die Handgelenke wurden dann ebenfalls auf dem Rücken zusammengefesselt, um den Hals bekamen sie das Halsband mit einer Nummer: Andrea 1, Gaby 2, Sandra 3, Jessica 4, Kathy 5 und Ina 6. Namen waren ja nicht wichtig. So brachte standen sie im Wohnzimmer, wo extra schon wieder Platz gemacht worden war. Auf dem Tisch lagen eine Gerte, ein Rohrstock und ein Lederpaddel. Nun kamen wir Männer zum Zuge, und auch hier hatte sich jeder etwas überlegt. Aber zuerst mussten sich die Frauen uns entsprechend präsentieren: Vorderseite, Rückseite, vorbeugen, auf den Rücken legen und die Beine weit spreizen. So bekamen wir alle „interessanten“ Teile sehr genau zu sehen.
70. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 06.03.20 20:06

„Sollten wir ihnen ebenfalls einen Einlauf verpassen?“ fragte ich die anderen. Und alle waren der gleichen Mei-nung: Unbedingt! Also wurde alles hergerichtet, während die Ladys mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken zuschauten. Wie gestern wurden jeweils zwei Frauen gleichzeitig gefüllt, hatten ihre Wartezeit abzuwarten und durften dann entleeren. Erst danach konnten wir anfangen. Es war geplant, dass wir in der Reihenfolge der Nummern vorgehen wollten, also mit mir beginnen. „Lasst uns mal ausmessen, wer die längste Spalte hat. Ist zwar naturbedingt, aber bestimmt ganz witzig.“ Sofort gab es fast ein Tumult, weil die Männer es wirklich toll fanden. Die Frauen waren davon deutlich weniger begeistert, mussten sie sich doch erneut gründlich präsentieren. Also sollte sich eine nach der anderen rücklings auf den Tisch legen und die Beine spreizen. Zwei Männer sollten dann die Messung vornehmen. Das Ergebnis wurde dann deutlich sichtbar notiert. Gespannt schauten wir anderen alle zu. Leider hatte es bei uns in der Hose natürlich wenig Auswirkung.

Und das kam dabei heraus:
Andrea 18,2 cm (2), Gaby 20,1 cm (1), Sandra 13,9 cm (6), Jessica 16,5 cm (4), Kathy 15,7 cm (5) und Ina 16,9 cm (3). Irgendwie waren die Unterschiede doch sehr erstaunlich. So deutlich war es bisher noch niemandem aufgefallen. Klar, auch so hatte Sandra schon immer die kleinste Spalte, aber dass Gabys Schlitz so viel größer war, hätte niemand gedacht. Erleichtert standen unsere Frauen wieder da und warteten auf das Nächste. „Wenn wir gerade schon so nett beim Messen sind“, kam dann von Klaus, „wollen wir doch auch einmal feststellen, welches denn nun auch am tiefsten ist, also diesen langen und sehr dünnen Dildo am weitetesten in sich verschwinden lassen kann.“ Dazu zeigte er uns einen nur gut daumendicken Gummistab, der auch schon eine Zentimeterskala hatte. „Ihr braucht euch nicht hinzulegen, das geht auch ganz wunderbar im Stehen.“ Die Ladys schauten sich gegenseitig an und murmelten etwas, was wir gar nicht verstanden. Wahrscheinlich beschwerten sie sich, dass es schon wieder um ihr Geschlecht ging. Aber natürlich wehrte sich jetzt auch keine von ihnen. Auch hier waren wieder zwei Männer mit der „heiklen“ Aufgabe betraut. Gespannt warteten wir auf die Ergebnisse.

Andrea 29,5cm (2), Gaby 25,4 cm (4), Sandra 30,2 cm (1), Jessica 24,7 cm (5), Kathy 25,6 cm (3) und Ina 24,6 cm (6). Fasziniert schauten wir Männer – und auch die Frauen – die Zahlen an. Ich hatte sogar kurz den Eindruck, selbst den Damen wäre es fast peinlich, so dimensioniert zu sein. Aber alle waren sich einig, wie an am Grinsen sehen konnte: Keiner der Männer hatte eigentlich ein Lümmel, der lang genug wäre, diese Tiefe vollständig zu erforschen. Da wir ja – zum Glück – verschlossen waren, wie der eine oder andere zufrieden feststellte, konnte unsere Länge nicht dagegengestellt werden. „Interessant wäre jetzt wohl noch, das Volumen zu erfassen“, kam dann von Inas Mann. „Ach ja?“ meinte seine Frau. „Und wie möchtest du das machen? Deine Faust reinschieben oder so?“ „Nö, eigentlich dachte ich an einen aufblasbaren Gummiballon“, antwortete er. Das klang jetzt für uns anderen so, als habe er damit Erfahrung. „Außerdem kam sofort von Ina: „Vergiss es!“ Aber der eine oder andere Mann schien sich das gerade sehr deutlich vorzustellen, denn sie betrachteten nicht nur die eigene frau plötzlich sehr viel genauer. Jedenfalls war das keine dumme Idee und ich nahm mir vor, das Thema doch noch mit Andrea zu besprechen.

Jedenfalls kam nun Peter mit seinem Vorschlag. Dazu holte er eine Tasche aus der er sechs völlig gleich Vibratoren in Form eines kräftigen Männerlümmels – ein wunderschöner Kopf und kräftige Adern – hervorholte. Was sollte denn damit passieren? „Ich habe mir gedacht, jeder schiebt seiner Lady – sicherlich sind bereits alle aus-reichend „angefeuchtet“ – so ein Teil bis zum Ende hinein, schaltet ihn ein und wir messen die Zeit, wie lange die Frau braucht entweder zum Höhepunkt zu kommen oder der Lümmel herausfällt, je nachdem, was eher passiert.“ Die Frauen schauten sich gegenseitig an und wir konnten sehen, dass die eine oder andere grinste. Offenbar war sie sich schon jetzt recht siegessicher. Nun ja, man würde sehen. Nun wurden die Gummifreunde verteilt und jeder kniete kurz darauf vor seiner Lady. Wir hatten beschlossen, dass Andrea die große Stoppuhr auf Zuruf einschalten sollte. Sie stand auf dem Tisch, war leicht zu sehen. Auf Kommando wurden die Lümmel eingeführt und kurz darauf auch eingeschaltet. Brummend standen die Ladys da, die Schenkel leicht gespreizt und alles gut sichtbar.

Für uns war es ein sehr erregendes Bild und so mancher Mann schoss zahlreiche Fotos davon, besonders Detailfotos. Sehr deutlich war dann zu erkennen, dass unsere Ladys erstaunlich schnell erregter wurden. Dann bei allen richteten sich die Nippel ihrer Brüste schon bald immer härter wurden. Am liebsten hätten wir ja an ihren gespielt oder gesaugt. Aber das würde ja das Ergebnis verfälschen. So blieb uns nichts anderes übrig, als zuzuschauen. Aber auch, was sich zwischen den Schenkeln bot, war sehr angenehm und erregend. Wer näher her-anging, konnte sehen, wie es rechts und links der Spalte immer röter wurde. Auch glänzte es dort unten schon von vermehrter Feuchtigkeit. Fast überall kam auch der harte Kirschkern zum Vorschein. Das war natürlich für uns Männer äußerst interessant und wir konnten uns kaum daran sattsehen. Auch hier wären wir natürlich am liebsten aktiv geworden. Die Zeit lief und immer noch hatte niemand sein Teil verloren. Aber jetzt war zu er-kennen, dass es bei der ersten Frau wohl nicht mehr lange dauern konnte. Denn hier und da war er schon ein Stückchen herausgerutscht.

Über fünf Minuten waren bereits vergangen, was wir alle erstaunlich fanden. Den Frauen war die mehr und mehr steigende Geilheit sehr deutlich anzusehen. Sicherlich versuchten sie intensiv, sich irgendwie abzulenken. Wie lange würde das noch klappen? Dann hörten wir einen deutlichen Plumps, der erste Gummifreund war herausgerutscht. Es war bei Sandra, die gleichzeitig sauer und fast etwas erschöpft war. Ein oder zwei silberne Tröpfchen seilten sich von den unteren Lippen ab. 6 Minuten und 22 Sekunden, eine beachtliche Leistung, wie wir fanden. Und jetzt kam dann so nach und nach auch bei den anderen Frauen der Punkt, an dem sie ihn nicht mehr halten konnte. Mehr und mehr nassglänzende Gummilümmel lagen dann auf dem Boden. Endlich war auch der letzte Stab herausgerutscht und wir konnten die Zeiten notieren. Wer damit nicht beschäftigt war, betrachtete sie Frauen zwischen den Schenkeln sehr genau und fotografierte dort auch, was den Ladys fast peinlich war. Aber keine traute sich zu wehren. Klaus und Petr schrieben nun noch die Ergebnisse auf: Andrea 7:18 min (5), Gaby 8:03 min (3), Sandra 6:22 min (6), Jessica 7:58 min (4), Kathy 8:15 min (2) und Ina 9:02 min (1). Interessiert schauten wir alle es an.

Da wir jetzt quasi Halbzeit hatten, machten wir eine Pause, in der sich auch die Ladys setzen durften. Ich war in die Küche gegangen und machte für alle Kaffee. Andrea holte dazu die nötige Anzahl von Bechern. Als wir kurz allein waren, fragte ich: „Was sagt dein Gefühl? Ist es irgendwie schlimm für euch?“ Kurz schaute sie mich an und meinte dann: „Sagen wir mal eher etwas befremdlich und ungewohnt. Schlimm würde ich nicht behaupten.“ Das beruhigte mich dann doch, denn schließlich sollte dieses Spiel auch Freude und Spaß bereiten. Als der Kaffee dann fertig war, nahm ich ihn mit ins Wohnzimmer und schenkte dort ein. Dort wurde schon ziemlich heftig über die Ergebnisse diskutiert. Peter meinte gerade: „Ich glaube, ich lerne meine Frau gerade von einer anderen Seite kennen.“ „Was soll das denn heißen?“ fragte Sandra. „Na ja, ich habe gar nicht gewusst, welche Maße du da unten hast.“ Sandra lachte. Als wenn dich das ernsthaft interessiert. Dir geht es doch nur darum, dass dein Lümmel – wenn er denn darf – dort reinpasst und du es mir dann richtig machen kannst.“ Alle lachten. „Du machst es dir wohl etwas sehr einfach“, kam dann von Peter. „Nö, aber dein Kleiner ist eben ein kleiner.“

„Das geht doch allen Männern so. Hauptsache, man kann dort abspritzen“, meinte Inas Mann. „Ja klar, und es eigentlich völlig unwichtig, ob die Frau auch was davon hat“, meinte Kathy sofort. „Na, ganz so würde ich das aber nicht sehen“, meinte Peter. „Aha, und warum ist es dann so fort so? Ihr habt euer Vergnügen und wir Frauen schauen in die Röhre?“ Die anderen Frauen nickten zustimmend. Betretenes Schweigen herrschte dann einen Moment, bis Andrea sagte: „Ich denke, das muss jeder mit seinem Partner abmachen. Jetzt führt das doch nur zum Streit, der uns die Laune verdirbt.“ „Das“, lachte jetzt Jessicas Mann, „werden wir gleich ändern. Denn die nächste Aufgabe wird sein, wer es denn von uns Männern schafft, die Frau nur am Popo zum Höhepunkt zu bringen. Wichtig ist, wie schnell; also der Erste gewinnt.“ Wir Männer wechselten erstaunte Blicke und ich hatte den Eindruck, der eine oder andere würde sich damit vielleicht etwas schwertun. „Es soll egal sein, ob mit den Händen oder der Zunge, meinetwegen auch mit dem eben bereits verwendeten Gummifreund.“ Einige Gesichter erhellten sich. Das klang ja schon deutlich besser. „Ich denke, wir machen es in zwei Gruppen – 1 + 3 + 5 bzw. 2 + 4 + 6 - jeweils drei zusammen.“ Damit waren alle einverstanden und es konnte schon bald losgehen.

Natürlich war auch das wieder ein sehr hübsches Bild. Die drei Frauen präsentierten sich auf dem Tisch und wir Männer knieten am Boden, das Gesicht genau in der richtigen Höhe. Jeder hatte den Gummilümmel von vorher neben sich liegen, konnte ihn jederzeit einsetzen. Und dann wurde die Zeit gestartet. Neben mir kniete Peter, vor sich seine Sandra. Und er machte es ebenso wie ich, nämlich in erster Linie mit dem Mund. Voraussichtlich würde ich den Gummifreund auch nicht brauchen müssen. Andrea wurde erstaunlich schnell heiß, weil sie dieses geile Spiel ja kannte und liebte. Wie oft hatten wir das schon gemacht. Neben Sandra wurde Kathy von ihrem Mann auf mit Mund und Zunge verwöhnt. Auch sie schien es mehr zu genießen als Sandra. Leise schmatzend drückte ich meine Lippen rund um Andreas kleine Rosette, an der die Zunge flink züngelte, es reizte und sich zum Öffnen aufforderte. Und sehr bald schaffte ich das. Meine Frau keuchte und stöhnte bereits, für mich das Zeichen, dass ich es richtig machte.

Nun konzentrierte ich mich nur noch auf meine Aufgabe, nahm die anderen fast nicht mehr wahr. Fester und schneller betätigte ich mich dort und dann kamen die für meine Lady typischen Geräusche, die mir – und wohl auch den anderen – verriet, dass sie ihren Höhepunkt erfolgreich geschafft hatte. Was für ein tolles Gefühl für uns beide. Langsam zog ich mich zurück. Dann konnte ich sehen, dass Sandra wohl auch nicht mehr lange brauchen würde. Tatsächlich, kurz nach uns war auch sie fertig. Kathy war in unserer Gruppe leider die letzte, was ja auch nicht wirklich schlimm war. Langsam, fast mühsam stiegen die drei Ladys vom Tisch, machten Platz für die anderen drei, die sofort aufsaßen. So sahen wir dort Gaby, Jessica und Ina nebeneinander. Kurz darauf begannen auch bei ihnen die eigenen Männer mit der Arbeit. Hier gab es zwei, die weniger den Mund bzw. die Zunge verwendeten, sondern intensiv mit dem Gummifreund werkelten. Ob das wirklich schneller ging, konnte ich nicht beurteilen. Aber wenn man dort eben mit dem Mund nicht wirklich drankommen mochte, blieb einem wohl kaum eine weitere Möglichkeit. Klar, es würde auch mit den Fingern gehen, aber deutlich länger dauern würde. Und tatsächlich war zu sehen, dass diese beiden Ladys eindeutig länger brauchen würden. In dieser Gruppe war dann wirklich Ina die erste Frau war, deren Mann es „geschafft“ hatte.
71. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 10.03.20 19:55

Dann konnte das Ergebnis notiert werden: Andrea 8:25 min (1), Gaby 10:33 min (4), Sandra 9:04 min (2), Jessica 11:01 min (5), Kathy 11:15 min (6) und Ina 9:47 min (3). Nachdenklich schauten wir uns das alles an. Noch zeichnete sich keine eindeutige Siegerin ab. Was würde jetzt wohl kommen… Aber schon kam der Mann von Kathy mit der neuen Aufgabe. „Nachdem uns gestern ja wohl die Aufgabe mit der Dehnung so gut gefallen hat…“ Er grinste alle an, weil das nicht so ganz der Wahrheit entsprochen hat. „… werden wir das heute wiederholen. Aber keine Angst, nicht mit den Dehnungsstäben, weil ich denke, das hat noch keine der Ladys gemacht.“ Er hatte wohl deutlich gesehen, wie die eine oder andere frau leicht zusammengezuckt war. „Deswegen machen wir das jetzt mit diesen netten Gummistöpseln… im Popo, der ja sicherlich überall schon wunderbar vorbereitet ist. Ich habe mich zuvor extra erkundigt, ob jemand der Damen eine absolute Abneigung dagegen hat. Und bekam die Auskunft, dass es grundsätzlich machbar wäre.“

Die Frauen schauten sich an, als hätten sie davon keine Ahnung. „Ja, natürlich habe ich euren Mann gefragt. Kann natürlich sein, dass er mich angeschwindelt hat oder nur einen Teil der Wahrheit verraten hat. Dann könnte das jetzt zu gewissen Schwierigkeiten führen. Oh je, würde der eine oder andere Mann nachher wohl Probleme bekommen?“ Er schaute alle an. Zum Glück schüttelten die Ladys den Kopf. Ob wohl alle die Wahrheit gezeigt hatten? Jetzt legte der Mann zwei Sets mit jeweils zehn Stöpsel unterschiedlicher, aber ansteigender Dicke, von 2 cm bis hin zu 6,5 cm, den alle Frauen sehr kritisch, fast erschrocken anstarrten. „Wenn du versuchst, mir das Monstrum einzuführen, bekommst du ernste Probleme“, ließ Kathy gleich hören. Andere Frauen nickten zustimmend. „Hallo, hier geht es doch nicht darum, jemanden zu quälen. Wenn das passiert, haben wir was falsch gemacht. Alles soll angenehm sein und bleiben. Tut bitte niemandem Gewalt an.“ Das hatten wohl alle verstanden und sie begannen mit Andrea und Ina. Sie beiden lagen über den Tisch, direkt an der Kante. Es war auch auf jeden Fall genügend Gleitmittel vorhanden. Die Pfropfen standen aufrecht auf dem Tisch, waren gut eingecremt und dann ging es los.

Sehr vorsichtig, aber auch ganz leicht brachte ich Nummer 1 und wenig später auch Nummer 2 im Popo von Andrea unter. Ebenso leicht ging es bei Ina. Auch der 3. Stopfen rutschte noch leicht ins Loch. Erst bei Nummer 4 musste ich schon stärker drücken. Aber es klappte noch. Mit einem Blick konnte ich erkennen, dass er auch in Inas Popo steckte. Dann die Nummer 5. Sie bereitete schon mehr Probleme und ich musste – mit Andreas Einverständnis – sehr kräftig drücken, schaffte es aber noch, ihn einzuführen. Hier gab Ina allerdings schon auf. Aber es war ja auch schon ein recht beachtliches Teil drin gewesen. Nachdem wir mit 5 fertig waren, durfte ich auch die Nummer 6 ausprobieren, der nun garantiert der letzte war, den ich in Andreas Popoloch unterbringen konnte. Ihr Keuchen und Stöhnen wurde schon fast beängstigend laut. Und ich brachte ihn tatsächlich dort unter. Andreas Popo wackelte heftig, ertrug es aber für kurze Zeit. Ich war richtig stolz auf meine Lady, als das geschafft war. So streichelte ich sie liebevoll, auch an der eben noch so gedehnten Rosette, die sich nur langsam schloss. Dankbar drehte sie sich zu mir um.

Als nächstes kamen Gaby und Kathy an die Reihe. Hier dauerte es nicht lange, weil die beiden Ladys eher ungeübt in dieser Art und Weise waren. So musste beide schon bei der Nummer 3 aufhören, was ihnen natürlich niemand übel nahm. Zur Entschuldigung sagte Gaby: „Ich mag es einfach nicht so gerne dort. Vielleicht ist es aber auch nur mangelnde Übung. Tja, und das können wir jetzt ja wohl kaum ändern“, grinste sie Klaus an. „Also an mir soll es ja nicht liegen“, meinte er. „Ach nein? Wer von uns trägt denn dort so einen Käfig?“ lachte Gaby. „Na ja, du müsstest ihn mir schon abnehmen, damit es funktioniert“, kam von Klaus. „Das, mein Lieber, kannst du vergessen – bis auf weiteres.“ „Tja, ich würde sagen, vor dem „Problem“ stehen wir doch wohl alle“, lachte Jessica. Männer wie Frauen.“ Nun kamen zum Schluss noch Sandra und Jessica an die Reihe. Wir konnten sehen, dass Jessica da wohl mehr Übung hatte. Sie schaffte es nämlich bis zur Nummer 6, was alle erstaunlich fanden. Aber auch Sandra hatte früher wohl öfter mit ihrem Peter diese Art des Vergnügens genossen; sie erreichte nämlich immerhin noch die Nummer 5. Sodann konnte das Ergebnis eingetragen werden: Andrea 6 (1), Gaby 3 (4), Sandra 3 (4), Jessica 6 (1), Kathy 3 (4) und Ina 5 (3). Jetzt stand also nur noch eine „Übung“ auf dem Plan und alle waren gespannt, was das den werden wollte.

Inas Mann grinste alle an. „So, ich bin dann der mit der letzten Aufgabe. Ihr werden wahrscheinlich gleich lachen, weil es eigentlich eine recht leichte Sache ist. Aber körperliche Ertüchtigung ist für eine gute „Sklavin“ ja auch enorm wichtig. Deswegen soll jede Lady zeigen, wie viele Liegestütze und Kniebeugen sie machen kann.“ Einen kurzen Moment herrschte überraschte Stille, dann lachten alle. „Also das ist ja ein Ding.“ „Mann, da bin ich garantiert verdammt schlecht“, war dann auch zu hören. Da alles garantiert nicht lange dauern würde, sollten es lauter Einzel-Vorführungen werden. Und es würde alles zusammengezählt – die Liegestütze rechnen wir allerdings doppelt - und nur das Endergebnis werten. Dieses Mal wollten wir von hinten anfangen, sodass Ina zuerst dran war. Kurz verzog sie das Gesicht. „Oh Mann, was hast du dir da bloß ausgedacht!“ stöhnte sie zu ihrem Ehemann. Aber dann begann sie, aufmerksam von allen beobachtet. Und so kam eine nach der anderen dran. Bei der einen oder anderen Frau staunten wir allerdings schon. Zum Schluss sah es so aus: Andrea 6+16 (5), Gaby 5+20 (4), Sandra 6+14 (6), Jessica 11+23 (2), Kathy 9+28 (1) und Ina 8+25 (3).

Nach ein wenig Rechnerei stand dann das Endergebnis fest: Andrea 1, Gaby 3, Sandra 6, Jessica 4, Kathy 4 und Ina 2. Man gratulierte meiner Frau und es wurde Beifall geklatscht. „Du wärest hier also jetzt die beste „Sklavin“, wenn auch nach seltsamen Auswahlkriterien“, grinste ich sie an. „Allerdings sind wir noch nicht ganz fertig.“ Erstaunt schaute sie mich an, bis ich auf die auf dem kleinen Tisch liegenden Gerte, Rohrstock und Paddel zeigte. „Diese Dinge kommen natürlich jetzt auch noch zum Einsatz.“ Daran hatte offensichtlich niemand mehr gedacht. Trotzdem stimmten alle zu. „Ich denke, wir machen es wie gestern: die Männer ihren Kollegen und wir Frauen uns gegenseitig die paar rote Striemen auftragen?“ Alle waren damit einverstanden. Nur fingen heute die Frauen an. Jede gab jeder einen Hieb auf die beiden Popobacken. Wieder waren insgesamt pro Instrument zwei Klatscher vorgesehen. Und so wurde es ebenso wie gestern gemacht. Und wieder hatten wir erstaunlich viel Spaß dabei. Zum Schluss hatte auch keiner Probleme damit, sitzen zu können. Und auch heute machten alle reihum wieder Fotos von dem Ergebnis, was wieder alle mit großem Vergnügen machten.

Endlich fertig mit dieser Aktion, räumten wir erst einmal auf, um dann festzustellen, dass es wohl langsam Zeit für ein Mittagessen wäre. Da keiner wirklich Lust zum Kochen hatte, beschlossen wir alle, doch einfach Pizza zu bestellen. Schnell war auch das erledigt und wir mussten nur einige Zeit warten. Als sie dann geliefert wurden, saßen wir vergnügt im Wohnzimmer und aßen. „War echt lustig, diese Idee“, meinte dann jemand. „Also mir hat es richtig Spaß gemacht.“ „Und man lernt seine Frau bzw. seinen Mann viel besser kennen.“ „Ach, was hast du denn da gelernt?“ fragte Kathy ihren Mann. „Aber Liebes, das kann ich doch hier – so in aller Öffentlichkeit – doch unmöglich verraten!“ Kathy lachte. „Feigling. Du hast nämlich nichts Neues an mir entdecken können.“ „Oh, sag das nicht. Ich wusste doch gar nicht, dass du so gut Kniebeugen machen kannst. Kommt das etwa von der Art, wie wir häufiger Sex gemacht haben?“ fragte er verschmitzt. Kathy wurde etwas rot und stammelte dann: „Äh… du hast Recht…das… das sollten wir lieber… zu Hause bereden…“ Alle mussten lachen, weil Kathy das sicherlich nicht ernst gemeint hatte. „Aber ich denke, wir haben tatsächlich alle unseren Partner bzw. die Partnerin mal wieder genauer angeschaut. Wer von den Männern hätte den sagen können, welche Maße seine Liebste dort zwischen den Schenkeln hat…“ „Und wer von euch Ladys weiß, wie lang der Lümmel eures Mannes ist, normal und im ausgefahrenen Zustand? Ich glaube, wir sind da alle nicht besser.“

Tja, da konnten alle nur zustimmen. „Ich wette, niemand der Frauen hier würde seine eigene Spalte nur auf dem Foto erkennen; die Männer aber sicherlich auch nicht“, meinte Ina. „Tja, das käme wohl mal auf einen Versuch an“, ließ Jessica hören. „Aber das machen wir nicht mehr heute. Vielleicht bei einer anderen Gelegenheit. Ist nämlich garantiert ein tolles Spiel. Nur ihr Männer“, meinte sie, „braucht euch keine Hoffnung zu machen, dass wir das mit eurem Lümmel auch machen. Der Käfig bleibt – bis auf weiteres. Da könnt ihr sicher sein.“ Falls der eine oder andere sich bereits Hoffnung gemacht haben sollte, wurde er jetzt enttäuscht.

Sandra gab den Gedanken und die Idee mit den Fotos nicht auf und zwei Tage später rief sie Gaby und Andrea an, teilte ihnen ihren Vorschlag mit. „Ich denke wir lassen unsere Männer ein nettes Spiel machen. Dazu habe ich jetzt schon Fotos von sieben verschiedenen Frauen, die zeigen, was sie denn Hübsches zwischen den Beinen haben. Es fehlen eigentlich nur unsere dabei. Dann haben wir zehn zur Auswahl. Außerdem habe ich von diesen Ladys auch ein jeweils 24 Stunden getragenes Höschen, jeweils in einer luftdichten Dose. Wenn unsere Männer uns auf den Bilder bzw. dem Höschen am Duft erkennen, dürfen sie aus einer Sammlung von 30 kleinen Schlüsseln – alle sehen fast so aus wie der, der zu ihrem Schloss am Käfig passt. Wenn sie Glück haben, öffnet er das Schloss. Wenn nicht, Schlüssel zurück, ein neuer Versuch. Das dürfen sie dreimal machen. Wer allerdings beides – Höschen und Bild – richtig erkennt, darf es sechsmal ausprobieren.“ Andrea und Gaby hörten sich die Sache genau an und fanden die Idee ganz toll. „Allerdings glaube ich nicht, dass es jemand schafft“, meinte Gaby und grinste. „Tja, Pech gehabt“, meinte Sandra. Sie wollten den beiden Ladys noch ein genau gleiches Höschen vor-beibringen, sodass am nächsten Tag der Versuch gestartet werden konnte.

Wir trafen uns also alle bei Sandra, die uns Männern dann die Aufgabe noch einmal ganz genau erklärte. „Ich habe hier zehn Aufnahmen von dem, was Frauen zwischen den Beinen haben.“ Klaus grinste schon lüstern. „Halt, langsam. Ihr sollt eure Lady darauf erkennen.“ „Das ist doch nicht so schwierig“, kam von Peter. „Wir werden sehen. Wenn das jemand schafft, darf er aus dieser Sammlung von Schlüsseln einen auswählen und probieren, ob er vielleicht zu seinem Käfig passt. Wenn ja, kann er ihn aufschließen und bleibt eine Woche oh-ne den Käfig. Dann allerdings wird er wieder angelegt. Das darf er dreimal probieren.“ „Wow, klingt gut“, meinte Klaus. „Dann haben wir hier zehn Dose, in jeder ein Dufthöschen. Wer daraus seine Lady finde, der darf ebenfalls dreimal einen Schlüssel ausprobieren. Falls es tatsächlich jemand von euch schafft, beides – Bild und Höschen – richtig zuzuordnen, der darf dann sechsmal einen Schlüssel testen.“ Wir Männer schauten uns an und grinsten. Jeder schien für sich wirklich sehr siegessicher zu sein. Was wir nicht wussten, dass nicht einmal die Damen sich selber auf dem Foto erkannt hatten. Geklappt hatte es allerdings mit dem Dufthöschen, warum auch immer.

Dann begann das Spiel. Klaus war der erste, der sich in aller Ruhe und sehr genau die Bilder anschaute. Und sehr schnell stellte er fest, dass es doch wesentlich schwieriger war, als er gedacht hatte. Dann hatte er zwei Bilder aussortiert, die ihm zu passen schienen. Nun musste er sich für eines entscheiden. Endlich zeigte er auf eines und meinte: „Das ist meine Gaby.“ Seine Frau lächelte ganz lieb – und schüttelte den Kopf. „Nein, ist es leider nicht. Und dabei hast du dort unten so viel Zeit verbracht…“ Etwas enttäuscht überließ Klaus nun mir die Bilder. Zuvor hatte ich nicht sehen können, wie die Bilder aussahen und welches Klaus ausgesucht hatte. Auch ich stellte fest, dass die Frauen dort wirklich alle sehr ähnlich aussahen. Krampfhaft versuchte ich mich an Details von Andrea zu erinnern. Und dann suchte ich danach. Auch mir fiel es schwer, bis ich mich endlich für eines entschied. Stolz, aber nicht völlig sicher, hielt ich ihr es hin. Und zu meiner Überraschung bekam ich einen dicken Kuss von meiner Liebsten. „Finde ich ganz toll, denn ich selber hatte mich nicht erkannt.“ Dann stellte sie mir die flache Schale mit den Schlüsseln hin. Oh je, wie sollte ich da den richtigen finden…

Ich griff also hinein und fischte einen Schlüssel heraus. Dann musste ich die Hosen runterlassen und ihn aus-probieren. Er passte leider nicht. Dann der zweite Versuch, der ebenfalls nicht funktionierte. Und auch der dritte Schlüssel passte nicht. War ja zu erwarten, dachte ich mir. „Gibt es überhaupt ein passendes Exemplar?“ fragte Klaus plötzlich. „Vielleicht ist ja gar keiner dabei und ihr wollte uns nur ärgern.“ „Ja, das wäre möglich“, grinste Andrea. Dann suchte sie einen Moment in den 30 Schlüsseln, nahm einen und probierte ihn an meinem Schloss. Und er passte. „Soweit zu dem Thema, der richtige ist nicht dabei“, meinte sie und warf ihn zurück zu den anderen. Nun konnte Peter sein Glück versuchen. Auch er brauchte ziemlich lange, bis er sich entschieden hatte. Leider lag er auch falsch. Nun begann die zweite Runde, mit den Höschen. Jetzt durfte Peter gleich an-fangen. Neugierig schauten ihm alle dabei zu. Ich überlegte, wie unterschiedlich den wohl die Düfte der Frauen wohl wären. Nachdem er alle Dosen ausprobiert hatte, bleiben drei zuvor ausgewählte zurück, zwischen denen er sich entscheiden musste. Als er dann auf eine deutete und meinte, dass sei das Höschen von Sandra, nickte seine Frau stolz. „Sieht so aus, als hätte das Training doch etwas genützt.“

Jetzt durfte Peter also in den Schlüsseln wühlen und suchen. Hier war er allerdings auch nicht erfolgreicher als ich zuvor. Er fand seinen nicht, fand es gar nicht wirklich schlimm. Denn natürlich hatten wir Männer uns doch eigentlich schon damit abgefunden, bis auf weiteres nicht geöffnet zu werden. Als nächster durfte ich die Höschen schnuppern. Wow, das waren wirklich ziemlich unterschiedliche Düfte. Da würde es doch nicht so schwer sein, meine Andrea zu finden. Aber je länger ich schnupperte, umso mehr wurde ich verwirrt und wusste nach-her gar nicht mehr, welche ich den nehmen sollte. Als ich mich dann nach einigem Hin und Her doch für eine Dose entschieden hatte, war es auch prompt die falsche. Andrea zuckte bedauernd mit den Schultern und meinte: „Ich denke, wir fangen nachher gleich mit dem Training an.“ Zuletzt kam Klaus noch dran, der allerdings ebenso wenig Glück hatte wie Peter und ich zuvor. „Also insgesamt finde ich das schon etwas enttäuschend“, meine Gaby und Sandra nickte auch zustimmend. „Wenn ich daran denke, wie viele Stunden ihr dort zwischen unseren Schenkeln verbracht habt. Und dann dieses Ergebnis… Da frage ich mich doch ernsthaft, was macht ihr dort eigentlich, außer uns zu verwöhnen. Wenigstens klappt das ja ganz gut. Aber offensichtlich schaut ihr euch unsere Herrlichkeit gar nicht mehr an oder schnuppert auch nur daran.“
72. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 14.03.20 19:20

„Also ich finde, das müssen wir sofort ändern und ein noch intensiveres, verschärftes Training beginnen. So kann es doch nicht weitergehen.“ Und sofort zogen alle drei Ladys ihr Höschen aus und nahmen dann auf unserem Gesicht Platz. „Wir fangen mal mit dem Duft an“, hieß es, als sie sich setzten. So lagen unsere Köpfe schnell zusammengedrückt unter ihnen, die Nase in der feuchten Spalte. Natürlich versuchten wir jetzt sofort, uns auf den dortigen Duft zu konzentrieren. Dabei ging mir durch den Kopf, dass meine Lady doch an verschiedenen Tagen unterschiedlich duftete. Das war natürlich nicht neu, bedeutete aber, dass ich sie an solchen Tagen sicherlich trotzdem nicht erkennen würde. Das musste den Frauen eigentlich auch klar sein. Denn jedem war sicherlich schon einmal aufgefallen, dass seine eigene Frau an Tagen der Periode anders duftete als sonst. Es würde also auch weiterhin schwierig sein… Aber jetzt, musste ich ehrlich zugeben, genoss ich jedenfalls, dass sie so auf mir saß. Mit der Zunge versuchte ich sie dann auch dabei zu verwöhnen. Was sie gerade besprachen, nahm ich dabei nur ganz nebenbei zur Kenntnis. „Also ich hatte eigentlich erwartet, dass sie das besser gemacht hätten“, meinte Sandra. „Fast bin ich ein wenig enttäuscht.“ „Geht mir auch so. Vielleicht sollten wir ihnen doch die Pornomagazine mit den nackten Frauen wegnehmen.“ „Was? Diese Hefte hast du ihm noch gelassen?“ fragte Gaby erstaunt.

„Nein, natürlich nicht“, lachte Sandra. „Ich weiß allerdings nicht, ob er sich vielleicht neue Hefte besorgt hat.“ „Oder im Internet danach schaut“, meinte Andrea. „Tja, das kann ich wohl kaum verhindern.“ „Aber wie sollen wir es denn schaffen, dass sie uns allein am Bild erkennen.“ Sandra stöhnte etwas. „Och, das ist doch ganz einfach“, kam nun von Andrea und sofort hörte ich aufmerksam zu. „Ach ja? Und wie?“ „Lass dich dort unten doch schmücken…“ „Willst du damit sagen, ich soll mir da einen Ring oder Stecker anbringen lassen?“ Andrea nickte. „Ich habe das jedenfalls schon überlegt.“ „Ernsthaft? Aber das tut doch weh!“ „Das kommt ja wohl drauf an, wer es macht. Sicherlich muss es nicht schmerzhaft sein. Ich habe schon mal mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen. Sie würde es sogar machen.“ „Und was stellst du dir da vor?“ wollte Gaby wissen. „Na, vielleicht in die kleinen Lippen jeweils einen oder zwei Ringe.“ Dann ergänzte sie lächelnd: „Damit kann man eine ganze Menge anstellen. Ich habe dort tolle Fotos gesehen, mit Kugeln oder Glöckchen dran. Stellt euch mal vor, ihm lauft im Sommer im Rock unten ohne Höschen herum und dort klingeln kleine Glöckchen…“ Gaby und Sandra grinsten. „Oh je, da werden die Männer bestimmt alle sehr neugierig.“ Andrea nickte. „Und jeder wird versuchen, uns unter den Rock zu glotzen…“ „Hör bloß auf, mir wird jetzt schon ganz kribbelig allein von dem Ge-danken“, lachte Sandra.

Allerdings schien sie auch nicht davon ganz abgeneigt zu sein. Deswegen kam nun von ihr: „Wir sollten das vielleicht ernsthaft überlegen. Was meint ihr?“ „Also ich finde die Idee ja ganz gut“, meinte Andrea. „Nur brauchen wir sie dann nicht mehr zu testen, ob sie uns auch „da unten“ erkennen. Das müsste ihnen nämlich wirklich sehr leicht fallen. Die Frage ist dann doch, ob wir das wollen…“ Gaby zuckte mit den Schultern. „Wenn wir das nicht mehr spielen können, finden wir garantiert etwas anderes.“ Sandra nickte. „Davon bin ich auch überzeugt. Dann machen wir doch gemeinsam einen Termin bei deiner Frauenärztin aus“, meinte sie zu Andrea. „Wenn sie dazu bereit ist.“ „Klar, ich werde sie morgen gleich fragen. Sollen wir denn alle gleich geschmückt werden?“ Die drei Frauen schauten sich an – wir Männer wurden ja ohnehin nicht gefragt – und waren sich gleich einig. „Fände ich toll. Und was soll das sein?“ Verschmitzt lächelte Andrea sie an und schlug vor: „Ich möchte gerne an den beiden kleinen Ringen jeweils zwei Ringe und am liebsten auch so etwas in die Vorhaut von der Lusterbse.“ „Wow, du gehst aber ran“, meinte Gaby. „Aber die Idee ist sehr gut. Ja, ich denke, das könnte ich mir auch gut vorstellen.“

Wie gut, dass unsere Frauen gerade sehr mit sich beschäftigt waren. Denn wir drei Männer waren der gleichen Meinung. „Aber das heißt doch auch, wie sollen sicherlich einige Zeit keinen Sex haben“, meinte Sandra. Gaby und Andrea schauten sie an und lachten. „Ach ja? Und wo bitteschön ist das Problem? Hast du doch momentan auch nicht... er mit seinem Käfig…“ „Ja, das weiß ich. Aber wie sieht es denn mit seiner Zunge aus? Damit konnte und durfte er es mir bisher ja noch machen. Fällt das dann auch aus?“ Berechtigte Frage, wie auch Gaby meinte. „Oh, das geht schon“, kam dann von Andrea. „Soweit ich erfahren habe, ist das nicht verboten, sogar eher förderlich… wegen der perfekten Hygiene. Es sei, so wurde mir erklärt, sogar besser als wenn man einen Waschlappen nehmen würde.“ „Oh, das ist schön. Denn sonst würde mir ganz schön was fehlen. Schließlich möchte ich nicht auf alles verzichten.“ „Tja, nur dein Vibrator oder sonstiger Gummifreund wird allerdings eine längere Pause machen müssen. Das sei nicht gut.“ „Mist, ich wusste doch, dass die Sache einen Haken hat“, meinte Gaby. „Vielleicht sollte ich mir das dann doch noch einmal überlegen.“ Aber das, so konnte man leicht hören, meinte sie gar nicht ernst.

„Wenn ich euch richtig verstanden habe, seid ihr also dafür und ich lasse uns einen Termin geben?“ Alle – auch wir Männer – nickten. Gaby und Sandra lachten, zeigten auf ihren Liebsten und meinten dann: „Hey, für euch galt das nicht. Wobei…“ Sie stockte einen Moment, lächelte breit und meinte: „Wie wäre es denn, wenn unsere drei Hübschen auch gleich ein klein wenig Schmuck bekommen würden?“ „Oh nein, an meinen Lümmel kommt so etwas nicht“, protestierte Peter gleich. Sandra grinste diabolisch. „Wer hat denn gesagt, dass dein Kleiner damit verziert wird…“ „Na, was denn sonst?“ Dann fiel ihm wohl ein, was seine Frau gemeint hatte. „Du willst doch nicht etwa meinen…?“ „Doch, ganz genau. Daran hatte ich gedacht. Es gibt sicherlich auch dafür hübsche Sachen.“ Andrea nickte. „Auf jeden Fall. Wir wäre es denn für jeden mit zwei Ringen, einer rechts, der andere links am Beutel. Mir würde das gefallen.“ Meine Frau schaute mich fragend an und ich nickte. „Ja, das könnte ich mich auch gut vorstellen.“ Sandra und Gaby waren auch sofort einverstanden. „Gut, dann wäre das ja auch geklärt.“

„Hallo! Hier ist nichts geklärt“, kam gleich der Protest von Klaus. „Wir werden wohl gar nicht gefragt, wie?“ „Nö, warum auch. Ist doch ganz einfach. Die Mehrheit ist dafür. Punkt.“ Einen Moment schien der Mann nicht zu wissen, was er dazu sagen sollte. „Und welche Mehrheit war das?“ fragte er dann. „Wir Frauen, wer denn sonst. Ihr habt zu dem Thema gar nichts zu melden. Vielleicht fallen mir sonst nur dumme Sachen ein“, meinte seine Gaby. „so etwas wie Sekundenkleber in dein Schloss… Oder noch einen wesentlich kleineren Käfig. Ja, die gibt es tatsächlich. Und kannst du dir vorstellen, wie der Kleine – wahrscheinlich hat er dann seinen Namen ganz zu Recht – nach einem Jahr Daueraufenthalt darin ausschaut? Nein? Oh, er wird klein, sehr klein sein. Und ob du damit eine Frau noch glücklich machen kannst, das wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Das wird sicherlich auch nicht mal bei deiner eigenen klappen. Und wichsen wird auch nicht gehen, es sei denn, du nimmst nur zwei Finger dazu. Möchtest du noch weiter protestieren, mein Liebster?“ Sie beugte sich zu ihm und drückte dem Mann einen dicken Kuss auf den Mund, verschloss ihm quasi die Lippen, sodass er nur noch stumm mit dem Kopf schüttelte. „Seht ihr, so muss man seinen Liebsten überzeugen.“ Klaus wagte jetzt auch nichts mehr zu sagen.

Ich hatte das ganze Theater nur stumm, aber leicht amüsiert, beobachtet. Außerdem fand ich das gar nicht schlimm. Wenn sich unsere Lady entschlossen hatten, sich dort unten schmücken zu lassen, warum sollten wir das nicht auch tun. So schlimm würde es schon nicht sein. „Könnte ich vielleicht noch einen oder zwei Ringe mehr haben? Platz wäre da ja noch genug..." Andrea schaute mich an und lachte. „Willst du das wirklich? Wenn ja, dann spricht ja nichts dagegen. Vielleicht kannst du die beiden anderen ja auch davon überzeugen.“ Sofort schüttelten Klaus und Peter den Kopf. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ Als ich nun Sandra und Gaby anschaute, blinzelten sie mir zu und ich verstand, dass sie dazu wohl eher eine andere Meinung hatten. Was wirklich passieren würde, konnte ich dann sicherlich beim Besuch der Frauenärztin sehen.


Schon drei Tage später war es dann tatsächlich soweit. Andrea hatte den Termin besorgt und so trafen wir uns dort quasi nach dem offiziellen Feierabend in der Praxis. Da wir allein waren – auch ihre Helferinnen hatte sie nach Hause geschickt – saßen wir im Wartezimmer, wo uns allen noch ein paar allgemeine Dinge erklärt wurden. „Wenn ihr dort unten den neuen Schmuck habt, solltet ihr besonders auf Hygiene achten“, hieß es. Die drei Frauen grinsten und Sandra fragte dann fast provozierend: „Wenn es der eigene Mann mit der Zunge macht,. Ist das in Ordnung?“ Mit einem Lachen nickte die Ärztin. „Ja, das ist okay. Aber bitte auch keinen Sex…“ „Tja, das würde ohnehin sehr schwer“, seufzte Gaby. „Ach, tatsächlich?“ kam die Frage der Ärztin. Gaby nickte und ließ Klaus die Hose öffnen. „Deshalb…“ „Na gut, wenn das so ist, kann es nicht gehen. Es sollte dieser hübsche Verschluss wenigstens noch die nächsten drei oder vier Wochen dort bleiben. Dann ist es gut verheilt.“ „Ach, nicht länger? Ich meine, der Käfig… Ich dachte da sozusagen bis zum Ende des Jahres… wenn er schön brav bleibt.“

„Ich weiß nicht, ob es so gut ist, so lange auf jegliche Form von Sex zu verzichten.“ „Nö, das hat doch keiner gesagt. Ich dachte nur an keinen Sex mit dem eigenen Mann… nicht auf generellen Verzicht.“ Der Blick, den Ihr Mann ihr zuwarf, zeigte keine Freude. „Meinst du das wirklich ernst?“ fragte er leise. Gaby grinste. „Was glaubst du? Ich verschließe dich und suche mir einen Lover? Nein, auf keinen Fall. Ich mache garantiert mit niemandem Sex.“ Die Ärztin erklärte uns nun noch genau, wie es gleich ablaufen würde. Aufmerksam hörten wir zu und uns war klar, dass es wirklich schlimm klang, als es dann sein würde. Dann betraten wir das Behandlungszimmer, in dem dieser von Frauen so gehasste Stuhl stand. Sofort streifte Gaby ihren Slip ab und stieg dann drauf. Genüsslich räkelte sie sich, bis sie in der richtigen Position lag, die Beine in den weiter auseinanderstehenden Beinhalter, den nackten Schritt fast provozierend herausgereckt. „Es kann losgehen“, ließ sie dann auch noch hören. „Na, hier ist aber jemand ganz besonders gierig“, lachte die Ärztin.

Sie setzte sich auf den kleinen Hocker davor und schaute die Frau erst einmal genauer an. Mit den Händen in dünnen Gummihandschuhen betastete und befühlte sie Gaby ausführlich, bevor sie eine Spritze nahm und die Lippen dort betäubte. Erst jetzt begann die eigentliche Arbeit. Denn Gaby hatte sie auf einem Foto markiert, an welchen Stellen sie denn die Ringe gerne hätte. Das wurde genau überprüft, ob es überhaupt gehen würde. Kurz wurden die Stellen markiert und die Ärztin nahm eine Zange, deren Ende in einer Öse endete, umschloss damit die entsprechende Lippe. Dann stach sie mit einer Kanüle das gewünschte Loch. Gaby zuckte kurz zusammen, wobei es eigentlich nicht wehtun konnte, wie die Ärztin betonte. Kurz danach wurde der erste Ring sehr vorsichtig durch hindurchgeschoben und, nachdem die Zange auch entfernt war, auch schon geschlossen. Mit einem Spiegel konnte Gaby sich das Ergebnis nun anschauen. Erstaunt stellte sie fest, dass es kaum geblutet hatte.

So ging es dann auch mit den anderen Ringen weiter. Allerdings wollte Gaby zu den zuerst geplanten jeweils zwei Ringen pro kleine Lippe noch in jede große Lippe ebenfalls zwei Ringe eingesetzt bekommen. So dauerte das ganze Unternehmen etwas länger als gedacht. Der sozusagen Höhepunkt war dann der kleine Ringe quer durch die Vorhaut ihrer Lusterbse. Als dort gestochen wurde, zuckte wirklich jeder zusammen, als wenn er es selber spüren würde, was natürlich gar nicht der Fall war. Als dann dort der Ring auch befestigt war, strahlte Gaby über das ganze Gesicht. „Also das sieht ja absolut geil aus“, meinte sie, sich selber im Spiegel betrachtend. „Wenn das erst verheilt ist, will ich dort weiteren Schmuck tragen…“ Ich glaube, jeder konnte sich vorstellen, was sie damit meinte. Schließlich hatten wir das neulich schon angesprochen. „Aber das wird leider noch einige Zeit warten müssen.“

Sandra und Andrea lagen dann nacheinander ebenfalls auf dem Stuhl und ließen sich von der Ärztin gleichfalls so schmücken. Keiner schien es dabei wirklich wehzutun. Alle sagten keinen Ton, zuckten vielleicht nur kurz zusammen, wenn erneut gestochen wurde. Zum Schluss standen dann alle drei da, trugen wieder ihr Höschen, in dessen Schritt nun eine etwas dickere Binde lag, um sie zu schützen. Natürlich hatten wir Männer äußerst aufmerksam zugeschaut, hätten bereits gleich danach liebend gerne unsere Zunge dort eingesetzt. Denn wir hatten so den Eindruck, als wären die Damen bei dieser Aktion doch ein klein wenig feucht geworden. Aber niemand wagte zu fragen und angeboten wurde uns das ohnehin nicht. So standen sie da und dann hieß es: „Jetzt seid ihn dran.“

Klaus, Peter und ich schauten uns an. Wer wollte den jetzt den Anfang machen… Ich gab mir einen Ruck, zog dann meine Hosen aus und stieg – ziemlich mühsam – auf den ungewohnten Stuhl. Es war mir total peinlich, die Beine dort in die weit gespreizten Beinhalter zu legen und mich zwischen den Beinen so fast pervers zu präsentieren. Die Ärztin, die lächelnd zugeschaut hatte, lächelte und schaute mich nun genauer an. „Sieht ja völlig normal aus“, meinte sie. „Außer dass sein Teil weggeschlossen ist. Allerdings ist dieser Beutel“ – sie nahm ihn gleich in die Hand – „schön glatt rasiert ist. Und jetzt bekommt er eben zusätzlich noch etwas Schmuck.“ „Wird er denn dort betäubt, so wie wir?“ fragte Andrea. „Nein, das wird noch nötig sein. Ich denke, er soll es ruhig spüren.“ Fast etwas entsetzt schaute ich meine Frau an, die neben mir stand und alles genau beobachtete.“ „Es wäre mir aber lieber, wenn er dort doch wenigstens ein klein wenig betäubt wird“, kam dann von Andrea. „Männer sind doch eher Feiglinge.“ Die Ärztin lachte und nickte. „Also gut. Dann mache ist es so.“

Kurz darauf spürte ich kurz nacheinander an beiden Seiten einen kleinen Stich und langsam wurde mein Beutel taub. Ich spürte kaum noch, dass die Ärztin dort die geeigneten Stellen suchte. Trotzdem zuckte auch ich etwas zusammen, als der erste Stich kam, obwohl sie es wirklich sehr vorsichtig machte. Schnell war der erste Ring angebracht und es kam der zweite. Bald darauf saß an jeder Seite so ein Ring. Als die Frau meine Liebste dann fragend anschaute, nickte sie, was bedeutete, ich würde nun auch noch den dritten Ting bekommen, der vorne angebracht würde. Die ganze Aktion hatte nicht so lange gedauert, wurde von Klaus und Peter genau beobachtet. Immer wieder griffen sie sich heimlich in den Schritt – „Hände weg!“ bekamen sie gleich zu hören – und schienen ein sehr ungutes Gefühl zu haben. Dann kam noch eine besondere Ankündigung der Ärztin, was vor-her wohl niemand gewusst hatte. „Weil du so wehr brav gewesen bist, habe ich noch eine kleine Überraschung – eine zusätzliche Füllung für deinen Beutel – vorgesehen.“
73. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 18.03.20 19:15

Erstaunt schauten alle sie an. Denn nun holte sie eine besondere Spritze, die schon gefüllt war. „Hier ist eine Glukose-Lösung drin, die ich jetzt langsam in deinen Beutel injiziere. Das wird ihn für die nächsten Tage noch deutlich pralle machen. Ist vielleicht etwas ungewohnt, aber nicht schlimm. Dein Körper absorbiert nach und nach die Flüssigkeit, und bis dahin ist es ein sehr schönes Bild.“ Und schon begann sie, stach hinein und ganz langsam wurde der Inhalt dort bei mir eingefüllt. Mehr und mehr dehnte sich die Haut, und tatsächlich wurde mein Beutel immer praller. Bevor es unangenehm werden konnte, was dann sicherlich auch an dem Ring lag, war alles eingefüllt. Dann durfte ich wieder absteigen und mich auch anziehen, was mich ziemlich freute, aber wegen der neuen Größe da unten auch schwieriger war…

Peter war der Nächste, und ihm erging es ebenso wie mir. Auch er bekam seine drei Ringe an dem etwas größeren Beutel. Natürlich wagte auch er nicht zu protestieren. Es hätte ohnehin sicherlich auch keinen Zweck gehabt. Auch Klaus, als letzter, wurde so geschmückt. So waren wir dann alle drei gleich mit den Ringen versehen, mit denen unsere Ladys in absehbarer Zeit sicherlich so manches anstellen würden. Natürlich bekamen sie die gleiche Menge Lösung injiziert, sodass auch ihr Beutel zum Schluss richtig schön prall zwischen den Beinen baumelte. Unsere Ladys waren hellauf begeistert und lobten die Ärztin für die tolle Idee. „Es gibt einige Männer, die das regelmäßig machen lassen oder es auch selber tun.“ Ansonsten alle schienen wirklich mit dem Ergebnis zufrieden zu sein. „Haben Sie öfters solche „Kunden“ in der Praxis?“ fragte Sandra die Ärztin noch. „Nein, das kommt eher selten vor. Aber ich habe sehr oft, hauptsächlich junge Frauen hier, die bereits geschmückt sind – auf sehr unterschiedliche Arten. Und auch sind viele noch mit Tattoos versehen… nicht nur am Bauch.“ Neugierig schaute Gaby sie an. „Wo denn noch?“ fragte sie. „Oh, das zieht sich durch das gesamte Gelände zwischen den Beinen bis runter zwischen die Hinterbacken hin. Und man findet alles: Blumen, Tiere und auch reiner Schmuck. Ist manchmal sehr interessant…“

„Wie machen wir denn das mit der Bezahlung?“ fragte Gaby noch. „Ist ja sicherlich nicht ganz kostenlos.“ „Ich werde Andrea eine Rechnung zukommen lassen. Kann man ja wohl schlecht über die Krankenkasse abrechnen“, lachte die Ärztin. „Ist ja wahrhaftig keine medizinische Indikation.“ „Könnte man es nicht als „sexuelle Motivation“ unterbringen?“ schlug Sandra vor. „Ich denke doch, dass es das Sexleben deutlich anregen wird.“ „Na, das hoffe ich doch. Geht aber leider auch nicht.“ „War mir schon klar und auch nicht ernstgemeint…“ Gemeinsam verließen wir nun die Praxis, konnten schon langsam wieder spüren, dass dort unten etwas stattgefunden hatte. Die Betäubung ging nämlich langsam zurück. Aber keiner musste nun wirklich jammern, obwohl alle natürlich deutlich was spüren konnten. Das sah man auch daran, dass sich immer wieder jemand verstohlen in den Schritt griff. Jeder machte so seine Witze darüber, obwohl es ihm nicht besser erging.

Wir trennten uns dann und jeder ging mit seinem Partner nach Hause. Unterwegs fragte ich Andrea dann, ob sie vielleicht jetzt schon ihre Entscheidung bereute. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, warum? Sollte ich?“ „Nein, das meinte ich nicht. Aber es könnte doch sein.“ Meine Frau lächelte. „Das bedauere ich ebenso wenig wie ich es bedauere, dir den Käfig „verordnet“ zu haben. Alles hat seinen Sinn.“ „Und das, obwohl du ja nun auf jeden Fall weniger Sex bekommst?“ „Ja, genau. Aber zum einen war mir das vorher bekannt, und zum anderen glaubt doch immer nur ihr Männer, dass wir Frauen so viel Sex brauchen. In Wirklichkeit seit ihr es doch, die mehr wollen.“ Leider hatte meine Frau damit wieder mal Recht. „Eigentlich müsstest du es doch viel mehr bedauern, weil du jetzt gar nichts machen kannst. Nicht mal alleine…“ Dazu sagte ich lieber nichts. Zu Hause musste Andrea sich aber erst einmal in aller Ruhe genau anschauen, wie es denn nun da unten bei ihr aussah. Immerhin erlaubte sie mir, das auch zu tun. Ich hatte den Eindruck, sie wäre ziemlich stolz darauf.


Ein paar Tage später trafen sich unsere Frauen bei Gaby zum Kaffee. Uns wurde es erst danach verraten. Denn sie wollten unbedingt ohne uns Männer besprechen, welche Wirkung denn nun nach 100 Tage der Käfig erreicht hatte. Alle drei waren sich erstaunlich einig, dass sie es nicht wirklich vermissten, regulären Sex zu haben. „Ich will jetzt nicht sagen, dass ich gut darauf verzichten kann“, kam von Sandra. „Aber es ist deutlich weniger schlimm als ich zuvor befürchtet hatte.“ „Geht mir auch so“, lachte Andrea. „Wahrscheinlich hat diese Maßnahme unsere Männer deutlich mehr getroffen.“ „Aber soweit ich weiß, hat doch keiner wirklich gebettelt, o-der?“ Gaby hatte das festgestellt. „Nein, was mich eigentlich wundert“, meinte Sandra. „Sie werden doch nicht eine andere Methode gefunden haben, es sich selber zu machen?“ „Glaube ich nicht. Wahrscheinlich wäre uns das doch aufgefallen.“ „Na, ich weiß nicht“, meinte Andrea, leise zweifelnd. „Schließlich haben wir doch vorher auch nicht mitbekommen, wie oft sie es sich wirklich selber gemacht haben.“ „Da hast du leider Recht“, seufzte Gaby. „Und jetzt ärgere ich mich immer noch, so wenig darauf geachtet zu haben.“

„Wie wäre es denn, wenn wir mal schauen, wie viel denn dabei herauskommt, wenn wir sie entleeren, quasi regelrecht abmelken? Es wäre doch einen Versuch wert.“ „Und du meinst, dann können wir an Hand der Menge feststellen, ob sie es sich machen?“ fragte Sandra. Andrea lachte. „Du kannst Peter ja auch fragen. Allerdings glaube ich nicht, dass er dir wirklich die Wahrheit sagen wird.“ „Nein, das denke ich auch. Also gut. Das kann man ja mal ausprobieren.“ Dann schlug Gaby vor: „Wie wäre es denn, wenn wir uns dazu treffen würden. Dann könnten wir sie auch noch einmal fragen, ob sie es sich wirklich nicht selber machen, eventuell auch etwas heftiger. Ich meine, wenn wir sie ein bisschen auf dem Popo „verwöhnen“, wäre es doch möglich, dass sie uns die Wahrheit sagen. Abmelken können wir sie ja trotzdem.“ Die anderen beiden Ladys waren damit einverstanden. „Und du glaubst wirklich, das funktioniert?“ „Nö, sicher bin ich mir nicht. Weil ich nämlich nicht glaube, dass es für unsere drei überhaupt eine reelle Möglichkeit gibt, dass sie sich selber auch ausreichend Genuss verschaffen können.

Und so kam es, dass wir uns alle sechs trafen. Uns hatte man vorweg allerdings nicht verraten, worum es bei diesem Treffen gehen sollte. Als wir dann allerdings bei Gaby eintrafen, konnten wir alle ein paar Strafinstrumente sehen, die die Frau dort auf einem Tisch liegen hatte. „Was soll das denn werden?“ fragte Peter deswegen auch gleich, etwas beunruhigt. Ich musste zugeben, dass es mir ebenso erging. „Ach, nichts Besonderes“, meinte Gaby. „Wir Frauen haben nachher nur ein paar Fragen an euch und wir möchten, dass ihr sie wahrheitsgemäß beantwortet.“ „Weil sonst das eine oder andere Instrument eingesetzt wird?“ ergänzte Peter. „Ja, das wäre durchaus möglich“, meinte Gaby lächelnd. „Aber ich bin sicher, das wird gar nicht nötig sein. Ihr werdet uns doch nicht anlügen, oder?“ Da wir uns nicht klar waren, worum es gehen würde, konnte das niemand von sich behaupten. So war das Kaffeetrinken für uns Männer auch deutlich weniger entspannt als für die Ladys. Die wussten schließlich ja genau, worum es dann gehen würde. Immer wieder schielten wir zu den Instrumenten rüber.

Dann endlich war es soweit. Man war sozusagen fertig, genoss nur noch den Rest Kaffee. Dann kam man zu dem Thema, welches Gaby nun vorbrachte. „Ihr tragt ja nun, sagen wir mal, schön brav seit gut 100 Tagen euren Käfig, könnt also nicht wirklich was mit eurem Lümmel anstellen.“ „Ja, leider, was ja auch zu eurem Nachteil ist“, meinte ihr Mann. „Das ist uns schon klar, war aber auch von Anfang an so geplant. „Was uns alle drei wundert, ist allerdings die Tatsache, dass ihr eigentlich erstaunlich wenig bis gar nicht gebettelt habt. Und wir fragen uns, warum ist das so. habt ihr etwa eine Möglichkeit gefunden, es euch doch irgendwie selber zu machen?“ Wir Männer schauten uns an und schüttelten alle drei den Kopf. „Nein, ich jedenfalls nicht“, meinte ich dann und auch Klaus und Peter stimmten zu. Die drei Frauen schauten sich an und waren sich dann einig: „Leider glauben wir euch das nicht.“ „Aber wie sollten wir es denn machen? Schließlich ist dieser Schutz doch so eng, dass nichts zu machen ist.“ „Genau das ist ja die Frage. Ihr behauptet also, ihr würdet es nicht irgendwie selber machen. Und wenn wir jetzt eines dieser „netten“ Instrumente da nehmen und euren Popo damit „verwöhnen“, bleibt ihr trotzdem bei dieser Aussage?“

Auch jetzt waren wir Männer uns da einig. „Ja, allerdings. Es würde nichts ändern.“ „Wollen wir das mal aus-probieren?“ grinste Sandra jetzt. „Ich denke, wenn wir zum Beispiel diesen Rohrstock hier nehmen würden und deinen Hinterbacken einige kräftig rote Striemen verpassen, bleibst du immer noch bei deiner Meinung?“ fragte sie Peter. Kurz war er zwar zusammengezuckt, nickte aber. „Sollen wir das jetzt mal ausprobieren? Vielleicht auch zur Abschreckung der anderen beiden?“ Erneut nickte Peter. „Ja, ich habe dich nicht angelogen. Was hätte ich denn davon…“ „Ja, das ist hier die Frage.“ Sie schaute Gaby und Andrea an und meinte: „Was haltet ihr davon? Ausprobieren oder doch nicht?“ Gespannt warteten wir auf die Antwort. Zu unserer Erleichterung lehnte sie es ab. „Ich denke, wir probieren es auf die andere Art und Weise aus. Wenn uns das Ergebnis nicht gefällt, können wir immer noch darauf zurückgreifen. Und dann wird es wohl dazu kommen müssen.“ Da wir wieder nicht wussten, worum es ging, waren wir erneut ziemlich beunruhigt. Aber nun erklärten die Damen uns, was passieren würde.

„Jede von uns wird euch jetzt gründlich entleeren, natürlich mit dem Käfig auf eurem Lümmel. Dazu gibt es ja auch eine gute Methode. Und dann werden wir ja sehen, wie viel dabei herauskommt. Ich denke, ihr seid euch im Klaren darüber, was passieren wird, wenn die Menge ungewöhnlich niedrig ist. Denn für uns kann es nur heißen: ihr macht es euch doch irgendwie selber“, erklärte Andrea „Das ist dann kaum zu bestreiten“, ergänzte Sandra noch. „Aber es wäre doch auch möglich, dass wir einfach nicht so viel produziert haben“, meinte ich. „Ja, möglich wäre das, aber niemand glaubt das wirklich“, lachte meine Frau. „Denn sonst gab es auch immer reichlich davon. Und das soll sich jetzt plötzlich ändern? Wage ich zu bezweifeln.“ „Hey, wie wäre es wenn die eigene Frau hinten tätig wird, während wir anderen Ladys dem jeweiligen Mann vorne was zum Sehen anbieten“, schlug Sandra dann vor. „Das ist eine tolle Idee. Ich denke, damit haben wir den größten Erfolg.“ „Dann fangen wir doch mit deinem Peter an.“

Der Mann war gar nicht begeistert, aber das interessierte niemanden. Also kniete er sich entsprechend auf den Boden und wartete. Sandra hatte sich Gummihandschuhe angezogen, Creme und andere Hilfsmittel bereitgestellt, während Gaby und Andrea sich vor den Mann setzten und die Beine – das Höschen hatten sie vorher ausgezogen – spreizten, sodass er einen fantastischen Einblick hatte. Zwei leicht gerötete und feucht glänzende Spalten leuchteten ihm entgegen. Um die Sache für ihn noch interessanter zu machen, zogen beide einen Finger zwischen den Lippen hindurch und rieben Peter die Feuchte unter die Nase. „Ich glaube, das funktioniert sehr gut“, lachte Sandra. „Jedenfalls ist der Lümmel im Käfig voll eingequetscht.“ Sie hatte angefangen, seine Rosette einzucremen und auch schon einen Finger dort eingeführt, mit dem sie jetzt nach seiner Prostata tastete und diese schon massierte. Nach einer Weile tauschte sie ihren Finger gegen einen gebogenen Vibrator aus, der es noch etwas besser und auch intensiver machte. „Dir ist schon klar, dass dein Liebster nicht abspritzt“, meinte Gaby. Sandra nickte. „Ja, es wird einfach nur heraustropfen und er hat auch so gut wie nichts davon.“ „Genau“, nickte Gaby und deutete auf das kleine Glas, welches direkt unter seinem Lümmel stand und alles auffangen sollte.

„Spürst du schon was?“ würde Peter gefragt. Er nickte. „Ja, etwas. Wird aber wohl doch noch etwas dauern.“ „Glaubst du, ich habe den ganzen Nachmittag Lust, dir da hinten herumzufummeln?“ Und schon schaltete die Frau den Vibrator eine Stufe höher. „Was könnte dir denn helfen, damit wir eher ans Ziel kommen?“ wurde Peter gefragt. Bevor er antworten konnte, lachte Sandra und meinte: „Oh ja, ich weiß, eine saftige Frau würde es ganz bestimmt beschleunigen.“ „Vielleicht sollten wir sie ihm dann gönnen…?“ erwiderte Gaby. „Das ist doch genau das, worauf der Kerl abzielt. Aber bitte, wenn es denn hilft…“ „Tja, dann werde ich mal opfern“, kam nun von Gaby, die auch etwas näher heranrutschte, sodass Peter an ihre feuchte Spalte heran könnte. Und tatsächlich schien es wirklich zu helfen. Denn schon kurz darauf fielen ein paar Tropfen aus dem Lümmel und tropften auf den Teller. „Na siehst du wohl, es geht doch“, freute Sandra sich, machte fleißig weiter. Zusätzlich massierte sie jetzt auch noch seinen Beutel, der ja eigentlich ziemlich gefüllt sein musste. Und so ging es weiter. Immer wieder kamen ein paar Tropfen, die sich langsam zu einer – wenn auch – kleinen Menge summierten. Wir hatten zwar zuvor nicht festgelegt, wie lange es gemacht werden sollte. Aber dann meinte Sandra: „Ich glaube, da kommt nichts mehr. Lasst uns aufhören.“

Die letzten Tropfen wurden noch abgeschüttelte, der Vibrator herausgezogen und Gaby zog sich zurück. „Na, wenigstens hat er es mit der Zunge ganz gut gemacht“, grinste sie. Sandra nahm das kleine Glas und betrachtete es genauer. „Ist ja wirklich nicht viel geworden“, kam dann. „Sieht nach vielleicht 5 ml aus. Mal sehen, was die anderen beiden so bringen.“ Mit einem unguten Gefühl kam ich als Nächster an die Reihe. Eigentlich musste ich doch kein schlechtes Gewissen haben, dachte ich. Ich hatte es nie selber versucht und auch nie morgens einen nassen Fleck gehabt. Aber trotzdem… Andrea schien es auch zu merken, schaute mich an und grinste. „Na, mein Süßer, plagt dich schon dein schlechtes Gewissen? Oder bist du nur neidisch auf die Menge?“ Ich schüttelte nur stumm den Kopf, wartete, dass ich ihren Finger dort hinten in mir spüren würde. Und kurz darauf drang er auch schon in mich ein, was eigentlich ein angenehmes Gefühl ist. Nur jetzt nicht, warum auch immer. Außerdem nahm Andrea auch gleich zu Anfang schon zwei Finger und fing dann kräftig an zu massieren. Die Folge war, dass ich sehr wohl was spürte. Als Sandra dann vor mir Platz nahm und mir ihre nasse, duftende Spalte anbot, kamen die ersten Tropfen schon sehr bald, eher als bei Peter. „Das sieht aber ganz so aus, als habe dein Süßer deutlich mehr Druck als meiner“, kam dann von Sandra, die ihren Mann gleich kritisch anschaute. „Da muss ich mich doch fragen, ob du wirklich so brav gewesen bist, wie du die ganze Zeit behauptet hast.“

Peter wagte keinen Ton zu sagen. Bei mir hatte es auch aufgehört zu tropfen. Natürlich machte Andrea immer noch kräftig weiter und auch Sandra saß noch da. Wie lange es dauerte, bis erneut einige Tropfen kamen, konnte ich nicht sagen. Aber auch sie beendete dann irgendwann diese Tätigkeit, stand auf und schaute nun auch dieses Glas sehr genau an. Sandra stand dabei, schaute neugierig zu. Fast etwas enttäuscht gaben sie dann das Ergebnis bekannt. „Er hat auch nur 6 ml. Aber er war doch früher auch deutlich ergiebiger.“ Die beiden Frauen schauten mich an. „Kannst du mir das erklären?“ „Ich denke, es hat einfach mit „Angebot und Nachfrage“ zu tun“, versuchte ich eine Erklärung. „Was soll denn das bedeuten. Willst du damit sagen, weil wir Frauen euch nicht mehr so fort f… lassen, äh, entschuldigt den Ausdruck, produziert ihr gleich weniger Saft?“ Ich nickte nur. „Wäre doch möglich…“ „Halte ich für kompletten Blödsinn“, kam von Sandra. „Lasst uns doch noch Nummer drei machen, dann sehen wir weiter.“ Und schon musste Klaus sich entsprechend platzieren. Er durfte an meiner Süßen rummachen, während Gaby ihn hinten – jetzt wieder mit dem Vibrator massierte, den sie allerdings voll aufgedreht hatte. Sie gab sich große Mühe, es schnell, gründlich und mit einem größeren Ergebnis zu machen. Tatsächlich sah es auch so aus, als würde sie es schaffen. Denn bereits beim ersten Mal kamen mehr Tropfen. Aber schon beim zweiten Mal war es weniger. Und als Gaby entschied, es habe wohl keinen Zweck mehr, und sie dann auch aufhörte, ergab die Kontrolle „nur“ 5 ml. „Also langsam fange ich an, dieser Theorie doch Glauben zu schenken.“ „Ich weiß nicht, aber ich habe gerade mal im Internet nachgeschaut. Diese Menge sei völlig normal“, kam jetzt von Sandra. Die drei Frauen schauten sich nun leicht verwundert an. „Das würde ja bedeuteten, sie haben uns tatsächlich nicht angelogen, was mich denn doch sehr wundert“, meinte Gaby doch ziemlich überrascht.

„Ach komm. Ich glaube meinem Bernd schon“, kam Andrea mir gleich zur Hilfe. „Allerdings hätte es mich auch nicht gewundert, wenn dem nicht so wäre.“ „Moment, ich glaube, ihr habt mich nicht richtig verstanden. Diese Menge ist normal. Aber wir haben doch rund 100 Tage nichts von ihnen gewollt. Müsste da die Menge nicht deutlich höher sein?“ „Aber natürlich! Klar, diese Menge ist eindeutig zu gering“, kam jetzt auch von Andrea. Sofort schaute sie mich streng an. „Was sagst du denn dazu?“ Auch die anderen beiden Männer bekamen jetzt einen scharfen Blick. „Wollt ihr uns immer noch glaubhaft versichern, ihr hätte keine Methode gefunden, es euch doch wenigstens hin und wieder doch selber zu machen?“ Es sah ganz so aus, als habe man uns erwischt. „Würdet ihr euch bitte mal dazu äußern? Oder geht das nur mit den „netten“, hilfsbereiten Instrumenten hier?“ Jede der Damen schien sich wenigstens mit den Blicken schon eines davon auszusuchen. Noch immer wollte keiner von uns eine Antwort geben und schon gar nicht den Anfang machen. „Hinknien, aber sofort!“ kam dann der strenge Befehl von jeder der Ladys. Noch immer kam keine Antwort von uns. Lieber gehorchten wir. Dann senkten wir den Kopf und streckten unseren ja immer noch nackten Hintern schön hoch. Langsam nahm jede der Damen eines der Instrumente: Andrea den Rohrstock, Gaby das Paddel und Sandra die Reitgerte. Schon standen sie hinter uns. Nur noch einen kurzen Moment des Zögerns, dann ließ jede ihr Instrument auf den Hinter klatschen, der vor ihr am Boden kniete. „Also? Was ist?“ Immer noch Schweigen. So trat jeder Lady zum nächsten Popo, wo das böse Spiel wiederholt wurde. Auf diese Weise kam jeder mit jedem Instrument in näheren Kontakt.

Erneut klatschte es ziemlich laut auf unsere Hintern. „Bin ja mal gespannt, wie lange wir das noch weitermachen dürfen, bis jemand was sagt“, kam von Sandra, als sie erneut weitergingen. Kurz darauf hatte erneut das Instrument uns mit seiner ziemlich strengen Sprache mitgeteilt, was es von unserem Schweigen hielt. „Es ist doch offensichtlich, dass ihr daran manipuliert habt“, kam nun von Andrea. „Für wie blöd haltet ihr uns denn!“ Erstaunlicherweise war Klaus nun der erste, der aufgab. Von ihm hatte ich es eigentlich nicht erwartet. Leise war dann von ihm zu hören: „Wenn man einen schönen Popostopfen nimmt, ihn hinten reinsteckt, dann kann man mit gewissen Bewegungen auch so was ähnliches wie einen Höhepunkt erreichen. Auf jeden Fall kommt da was raus.“ Erstaunt hatten die drei Ladys zugehört. „Ich nehme mal an, das gilt für alle drei“, sagte Gaby. Und wir nickten. „Gut, dann wäre das ja geklärt, wenn es auch absolut nicht in Ordnung ist. Eine kleine Strafe habt ihr ja schon bekommen. Den Rest macht sicherlich jede der Damen mit ihrem Mann aus“, ergänzte Andrea. „Und es sieht doch wohl ganz so aus, als müsste der Käfig noch kleiner werden – oder wir finden uns damit ab.“ Sandra, die längere Zeit am Smartphone beschäftigt war, meinte nur: „Es gibt noch eine weitere Möglichkeit. Man kann, sagen wir mal, zu kleine Zusatzteile im Käfig integrieren, die solche Manipulation nicht vollständig verhindern, aber auf jeden Fall deutlich unangenehmer machen, wenn nicht sogar so schlimm werden lassen, dass sie es nicht mehr probieren. Ich habe da nämlich zum Beispiel zu Bögen oder Ringe mit wirklich gemeinen Zacken oder Spitzen gefunden, sodass es alleine beim geringen Ausdehnen „unschön“ wird. Ich denke, das hält sie dann wirklich an.“ Sie zeigte uns, was sie gefunden hatte.
74. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 22.03.20 19:10

Diese Dinge sahen aber wirklich gar nicht nett aus. „Also ich möchte das nicht tragen“, kam sogar von Gaby. „Aber ich denke, wir werden ihnen das mal sehr deutlich präsentieren – schicke uns einfach den Link – und ein-dringlich klar machen, dass es beim nächsten Mal solche Teile gibt, dann sollte sie doch vielleicht doch abhalten. Wäre mir jedenfalls sehr recht, wenn ich das nicht einsetzen müsste.“ „Ja, ich denke auch, nur im Notfall“, gab Andrea auch gleich zu. Also mussten das wirklich gemeine Teile sein, die sie da gefunden hatten. „Schau dir mal an, wie der Stab noch zwei Wochen ausschaut! Aber wahrscheinlich konnte er es trotzdem nicht lassen“, meinte Gaby noch. Sandra schüttelte den Kopf. „Nein, das war gar nicht er. Das hat nämlich seine Lady gemacht, indem sie einmal pro Tag an seinem Kleinen manipuliert hat, um es ihm möglichst endgültig abzugewöhnen. Das könnten wir dann auch machen.“ Wir Männer schauten uns betroffen an. „Also ich denke, ich werde es mal zuerst mit Rheumacreme probieren, seinen Stab damit eincremen und sehen, was passiert. Ich denke, das wird ihn auch schon abhalten.“ Andrea, die diesen Vorschlag gemacht hatte, grinste. „Habe ich auch im Netzt gelesen und wurde als sehr nützlich und hilfreich vorgeschlagen.“ „Hey, das klingt gut. Lasst uns das einfach mal ausprobieren.“

Offensichtlich waren unsere Frauen sich da schon sehr einig. Als wir später dann zu Hause waren, fragte Andrea mich noch einmal alleine und ganz direkt: „Stimmt es denn wirklich, dass ihr das so gemacht habt?“ Ich schüttelte den Kopf und antwortete: „Probiert haben wir das schon, allerdings hat es nicht funktioniert. Keine Ahnung, warum nicht.“ Andrea lächelte und meinte: „Dann habt ihr drei tatsächlich diese „Popo-Behandlung“ zu Unrecht bekommen, wenigstens zum Teil. Denn gerechtfertigt war sie ja eigentlich wegen der Lüge. Warum habt ihr denn überhaupt gelogen?“ „Weil ihr doch genau das hören wollte und uns ohnehin nicht geglaubt habt, dass wir nichts gemacht hatten. War es denn früher wirklich mehr, was du von mir bekommen hast?“ Einen Moment schien meine Frau nachzudenken, dann schüttelte sie den Kopf. „Das kann ich gar nicht genau sagen, weil ich es ja nie kontrolliert habe. Denn entweder hast du es mir in meine Spalte hineingespritzt oder aber in den Mund. Gesehen habe ich es ja nur selten. Aber ich hatte eben so das Gefühl…“ Kurz darauf kam dann noch: „Eigentlich müsste ich mich jetzt wohl bei dir entschuldigen, weil ich diesen dummen Verdacht ausgelöst habe.“ „Nein, das brauchst du wirklich nicht“, meinte ich sofort. „Ich denke nämlich, so ganz unschuldig waren wir ja auch nicht. Allerdings stellt sich jetzt die Frage, ob du irgendwas von dem, was Sandra euch gezeigt hast, umsetzen willst…“

Meine Frau lächelte mich an. „Und davor hast du jetzt ein wenig Angst, richtig?“ Ich nickte, weil es stimmte. „Soll ich das denn tun, wenn auch nur vorsichtshalber? Nein, ich denke, es muss nicht sein. Aber behalte es ruhig im Hinterkopf. Es könnte ja immer noch kommen.“ „Ja, ist mir auch klar. Aber jetzt freue ich mich erst einmal.“ Ich kam ganz nahe zu ihr und gab ihr einen langen Kuss, wobei sie mir in die Hose an meinen Kleinen im Käfig griff und fragte: „Freut er sich denn wenigstens auch? Ich spüre gar nichts. Lass mich mal sehen.“ Sofort öffnete ich die Hose und ließ sie samt Unterhose herunter. Tatsächlich lag er wieder eng im Käfig, nachdem er sich vorhin ja doch wieder entspannt hatte. Nur der Beutel sah noch eher schlaff aus, wurde jetzt von meiner Liebsten mit beiden Händen umfasst. „Aber du könntest mir ja jetzt wenigstens zeigen, wie du es überhaupt probiert hast.“ Das war ja klar und hatte kommen müssen. Dazu war Andrea viel zu neugierig. „Ich denke, du holst schon mal deinen dazu verwendeten Gummilümmel und ich besorge ein Kondom.“ Sie ließ mich los und beide holten wir das, was wir gerade gesagt hatten. Eigentlich hätte mir das ja komisch vorkommen müssen. Aber aus irgendeinem Grund dachte ich mir nichts dabei. Als ich zurückkam, saß Andrea schon lächelnd da und war für das Kommende bereit.

Da ich eben meine Hosen schon ausgezogen hatte, konnte es fast sofort losgehen. Schnell hatte meine Frau das Kondom übergestreift und hielt mir den Gummilümmel passend hin, sodass ich mich jetzt nur noch draufsetzen musste. Da das Kondom feucht war, gelang es mir sehr leicht und sofort glitt der Lümmel bis zum Anschlag in mich hinein, sodass ich auf dem Sessel aufsaß. Neugierig schaute meine Frau mich an, schien auf eine Reaktion zu warten. Und sie kam dann schneller als gedacht. Es begann nämlich an meiner Rosette ziemlich heiß zu wer-den, was garantiert an dem Kondom lag. Ich schaute meine Frau an. „Na, spürst du schon was?“ Ich nickte. „Wunderbar, weil ich mir nämlich gedacht habe, es könnte dich bei deinen Bemühungen unterstützen. Ich nehme zwar nicht an, dass überhaupt noch ein Tröpfchen herauskommen würde. Aber wenigstens versuchen wollte ich das. Und nun fang an.“ Langsam machte ich also Reitbewegungen auf dem kräftigen Lümmel, der mich tatsächlich ein wenig massierte und auch stimulierte, während ich vorne mit den Händen am Käfig herum-fummelte, was aber wenig brachte, da der Kleine sich vollständig und verdammt eng in den so engen Käfig quetschte. Auch zusätzliche Manipulationen am Beutel führten es nicht weiter. Außerdem störte mich das heiße Gefühl an der Rosette.

„Ich sehe schon, es bringt auch jetzt nichts“, grinste Andrea. „Eigentlich sollte ich ja sehr zufrieden sein, dass du so erfolglos bist. Selbst wenn ich es dir wenigstens ein klein bisschen gegönnt hätte. Also muss ich mir jetzt keinerlei Gedanken machen, ob der Käfig seine Funktion vollständig erfüllt. Er tut es, wie ich ja selber sehen kann. Und ich glaube auch nicht, dass der Gummifreund dort in deinem Popo ausreichend erfolgreich ist. Das hat bisher ja noch nie so wirklich geklappt. Aber wir können das gerne auch weiterhin üben. Dazu bin ich durchaus bereit.“ Andrea schien allein der Gedanke daran schon viel Spaß zu bereiten. Denn mittlerweile hatte sich eine Hand unter ihren Rock gestohlen und arbeitete dort. Lächelnd deutete ich darauf und meinte: „Soll ich dir viel-leicht helfen?“ „Das möchtest du wohl gerne, wie? Hat dir vorhin wohl noch nicht gereicht?“ Ich schüttelte den Kopf und sagte dann: „Eigentlich dachte ich daran, dass du dort mal wieder rasiert werden müsstest.“ Sie lachte. „Ach, so nennt man das jetzt? Aber du hast natürlich Recht. Es ist schon wieder ziemlich gewachsen. Kannst du das denn auch machen, obwohl der Gummifreund dort steckenbleiben soll?“ Ich nickte. „Allerdings müsstest du dann holen, was benötigt wird.“ „Wenn das alles ist“, lachte sie und machte es sofort, kam mit Rasierschaum, Wasser und dem Rasierer zurück. Dann platzierte sie sich auf dem Küchentisch und bot mir das an, was sich zwischen ihren Beinen befand. Zu lange dauerte es, bis ich anfing. „Hey, du sollst mich rasieren, nicht anschauen!“ kam von ihr.

„Nun mal langsam, junge Frau, ich muss alles genau überprüfen.“ „Spinner!“ grinste sie. „Du willst dich doch nur daran ergötzen.“ „Ach, bin ich so leicht zu durchschauen?“ meinte ich. „Ja, weil ich dich kenne und du ein Mann bist.“ „Hast ja Recht“, meinte ich und begann mit dem Rasierschaum. Während ich sie also dort unten gründlich einschäumte, fragte sie mich: „Ist das eigentlich so bequem, ich meine auf dem Lümmel zu sitzen?“ „Nein, nicht wirklich“, gab ich zu. „Na fein, dann kannst du das auf jeden Fall machen, bist du mit mir fertig bist.“ Das hatte ich zwar vorher schon befürchtet, aber jetzt war es klar gesagt. Trotzdem machte ich es wie sonst auch sehr gründlich, schabte Bahn für Bahn wieder ab und spülte jedes Mal den Rasierer ab. Jedes Fleckchen kam dran und zum Schluss war alles wieder babyglatt, auch zwischen den Popobacken. Endlich durfte ich aufstehen und den Gummifreund aus dem Popo lassen. Mit einem nassen Waschlappen säuberte ich nun auch noch die letzten Spuren vom Rasierschaum. Andrea grinste und meinte: „Hast du sehr gut gemacht. Dafür bekommst du jetzt auch eine besondere Belohnung.“ Erstaunt schaute ich sie an, als sie ins Bad ging und mit einem Einlaufbehälter zurückkam.

Am Waschbecken bereitete sie nun eine Flüssigkeit vor, füllte sie in den Behälter und meinte dann zu mir: „Knie dich auf den Boden und stecke dir die Kanüle hinten rein. Dann kannst du gleich das Ventil öffnen.“ Sofort gehorchte ich und spürte dann auch, wie die Flüssigkeit in mich hineinlief. Andrea stand mit dem Rücken und Popo zu mir. „Als Belohnung darfst du jetzt zwischen meinen Popobacken lecken und dich dort vergnügen. Und wenn du magst, auch zusätzlich an deinem Kleinen spielen…“ Was aber garantiert zu keinem Ergebnis führen würde, dachte die Frau sich und ließ sich von mir verwöhnen. Ich tat das so nämlich sehr gerne und ihr gefiel es immer sehr gut. Dabei lief die Flüssigkeit weiter in meinen Popo. Und solange ich hinten gefüllt wurde, hatte ich mich mit dem Mund dort zwischen ihren Hinterbacken zu beschäftigen, wobei ich deutlich spürte, dass sie einem Höhepunkt langsam näherkam. Aber das lag vielleicht auch daran, dass sie mit der freien Hand selber an ihrer Spalte rieb. Zwar konnte ich das nicht sehen, aber der verstärkte Duft von dort ließ es mich vermuten. Obwohl ich auch heftiger an meinem Geschlecht herumspielte, brachte es sozusagen gar nichts. Es war einfach nur angenehm.

Dann war der Behälter, den Andrea in der Hand hielt, endlich leer und der Druck in meinem Popo schon ziemlich hoch. „Mach das Ventil zu, zieh den Schlauch aus dir heraus und nimm wieder Platz auf dem Gummifreund“, lautete dann die Anweisung, die ich von meiner Frau bekam. „Dann kannst du es sicher besser aushalten.“ Kurz unterbrach ich meine Bemühungen zwischen ihren Hinterbacken und folgte ihren Anweisungen. dabei hatte ich schon etwas Mühe, meine eigene Rosette so dicht zu verschließen, dass nichts entweichen konnte. Aber als ich dann wieder den dicken Gummifreund dort stecken hatte, konnte nichts passieren. Dann machte ich mich gleich wieder an dem runden Popo meiner Frau zu schaffen. Erst spreizte ich die Backen und sah das kleine rosa, von vielen Fältchen umgebene Loch dort. Ich hatte es schon tüchtig nassgeleckt und offensichtlich freute es sich, als meine Zunge wieder zurückkam, um weiterzumachen. Andrea entspannte sich, sodass sie mir noch etwas besser den Zugang gewährte. Jetzt konnte ich mit der Zungenspitze dort eindringen. Da sie nun auch mit beiden Händen vorne an sich reiben und fingern konnte, stieg ihre eigene Erregung deutlich schneller. Jetzt würden wir sie gemeinsam sicherlich bald zu einem Höhepunkt bringen – wenn sie es denn überhaupt wollte. Das wusste ich ja nicht.

Dabei spürte ich, wie sich die bei mir eingefüllte Flüssigkeit deutlich bemerkbar machte. Immer wieder gurgelte es in mir und der Druck schien sich noch weiter zu erhöhen. Aber es gab ja keine Chance, von dort zu entweichen. „Magst du vielleicht noch ein paar Bewegungen machen, wie vorhin?“ fragte Andrea mich, wobei sie schon mehr stöhnte. Ich antwortete nicht, weil mein Mund ja fest zwischen den Hinterbacken steckte. Aber ich tat ihr den Gefallen, wobei dieser Lümmel wieder meine Prostata mitmassierte. Aber sicherlich würde auch das zu keinem Ergebnis führen würde, zumal ich ja vorher schon mehrfach zum Tropfen gebracht worden war. Aber das schien meine Frau nicht wirklich zu interessieren und mir war es eigentlich auch egal. Wichtig war mir jetzt nur, ihr den größtmöglichen Genuss zu verschaffen. Denn ihre Bewegungen mit ihren Fingern wurden schneller und hektischer, was auch mir klarmachte, lange konnte es nicht mehr dauern. Aber bevor es nun soweit war, stoppte sie plötzlich und drehte sich um, präsentierte mir ihren nasse, heiße und bereits ziemlich rote Spalte. Dann meinte sie keuchend: „Mach du jetzt den Rest.“

Um es mir dann auch noch zu vereinfachen, stand sie mit gespreizten Schenkeln vor mir, hatte sogar die Lippen dort auseinandergezogen. So konnte ich gleich mit der Zunge dort kräftig lecken, wobei ich jetzt auch ihren Kirschkorn – dick, rot und rund – nicht verschonte. Immer wieder drang ich auch mit der Zungenspitze tiefer in den Schlitz ein und es dauerte wirklich nicht mehr lange, bis sie meinen Kopf fest in die Gabelung ihrer Schenkel drückte und mich dort nicht mehr weg ließ. Mit flinken Zungenschlägen verschaffte ich ihr den letzten Kick und konnte dann spüren, wie mir der heiße Liebessaft in den Mund rann. Jeden Tropfen wollte ich aufnehmen, nichts davon verlieren. Kurz hatte ich allerdings dabei das Gefühl, es würde sich auch eine andere Flüssigkeit in kleinen Mengen mit hinzumischen. Aber das war mir völlig egal. Wichtig war ja nur, nicht den Kontakt zu verlieren und meine Lady zufrieden zu stellen. Meine Hände lagen längst auf ihren Popobacken, um mich weiter fest an sie zu drücken, ließen ihre Hände doch langsam nach. Ihre zuckenden Bewegungen wurden weniger und auch das heftige Atmen beruhigte sich ganz langsam. Deswegen achtete ich jetzt darauf, den so empfindlichen Kirschkern nicht mehr zu berühren.

Trotzdem gab ich mir Mühe, jeden entstandenen Tropfen ihres Liebessaftes aufzuschlecken. Und jetzt spürte ich deutlich, dass sich immer noch ihr Champagner mit dazu mischte, wurde sogar mehr. Konnte es sein, dass Andrea ein klein wenig die Kontrolle über den Muskel verloren hatte? Oder war der Druck dort mittlerweile so groß geworden, dass sie ihm einfach nachgab, weil sie wusste, was damit passierte? Mir war es auf jeden Fall völlig egal. Ich nahm es ebenso gerne auf. Tatsächlich wurde aus den vereinzelten Tropfen nun ein richtiger Strahl, der mir in den geöffneten Mund floss. Als ich kurz nach oben schielte, sah ich, dass Andrea mich beobachtete und lächelte. „Ich wusste doch, dass du dich darüber freust“, meinte sie dann und strich mir über den Kopf. „Tja, es sind oftmals ja gerade die kleinen Dinge, die den Menschen Freude machen, auch dem eigenen Mann.“ Ich nickte nur kurz. „Und gerade von dir weiß ich das ja ganz besonders. Ob ich jemand anderes damit auch so beglücken könnte, ist mir nicht ganz klar. Sind ja nicht alle so scharf auf das, was du gerade bekommst.“ Dann wurde es auch schon weniger, versiegte kurz darauf ganz.

Ein paar Mal leckte ich nun noch die letzten Reste ab, konnte dann den Kopf zurückziehen. Dabei hatte ich natürlich die Reitbewegungen auf dem Gummilümmel vergessen, was Andrea zwar aufgefallen war, aber nicht zu stören schien. Still saß ich dort, das Ding immer noch tief in mir. „Wie geht es denn deinem Bauch?“ wollte sie nun jetzt wissen. „Es wäre nicht schlecht, wenn ich mich jetzt langsam entleeren dürfte. Es wird nämlich unbequem.“ Sie lächelt. „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber ich denke, wir warten einfach noch ein paar Minuten. Okay?“ Ich nickte, weil mir nichts anderes übrig bleib. Andrea schaute kurz nach unten zu ihrem Geschlecht und fragte: „Hast du dort wirklich alles restlos gut beseitigt? Ich will schließlich später keine Spuren in meinem Höschen finden.“ „Nein, ich denke, da musst du dir keine Sorgen machen. Du weißt doch, wie gründlich ich das immer mache.“ Andrea nickte. „Trotzdem frage ich lieber nach.“ Sie stand auf, ließ mich aber weiterhin dort sitzen. Kurz stand sie hinter mir, beugte sich vor und streichelte jetzt meinen ziemlich strammen Bauch. „Fühlt sich süß an. Ich kann mir vorstellen, dass du das am liebsten bei mir auch machen würdest.“ Ich nickte, weil es stimmte.
75. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 26.03.20 18:48

„Wenn ich dir das nachher erlauben würde, was für eine Flüssigkeit möchtest du mir dann denn einfüllen? Ein-fach nur warmes Wasser oder eine Mischung?“ „Das solltest du lieber selber aussuchen“, sagte ich vorsichtig. „Und wie lange sollte ich es dann einbehalten?“ „Auch das solltest du lieber selber entscheiden.“ Alles andere erschien mir als etwas zu gefährlich. „Aha, du traust dich nicht. Habe ich das gerade richtig verstanden?“ Natürlich hatte Andrea mich wieder durchschaut. „Du hast nämlich Angst vor dem, was ich mit dir machen könnte. Das kannst du ruhig zugeben.“ So nickte ich einfach. „Also ich finde, du musst ja eine ziemlich schlechte Meinung von mir haben“, lachte meine Frau. „Woran liegt denn das? Nur weil ich deinen kleinen Freund auf unbestimmte Zeit weggeschlossen habe? Du solltest dich doch einfach mehr zutrauen.“ Ich schaute zu ihr hoch und stellte fest, dass sie das tatsächlich ernst zu meinen schien. „Ich bin doch durchaus bereit, das eine oder andere zu akzeptieren, ohne dass es für dich Konsequenzen hat. Denn ich denke, so schlimm würdest du es ohnehin nicht machen. Denk mal drüber nach, wenn du jetzt gleich auf dem Klo sitzt.“ Also durfte ich zum Entleeren losziehen, was ich liebend gerne tat.

Tatsächlich machte ich mit dort Gedanken über das, was Andrea mir gerade angeboten hatte. Wahrscheinlich hatte sie Recht. Ich brauchte doch keine Angst vor ihr zu haben. So schlimm hatte sie mich wirklich nie behandelt. Als ich dann dort fertig war und zurück in die Küche kam, meinte ich gleich: „Also gut, wenn du damit ein-verstanden bist, möchte ich deinen süßen Popo nun gleich mit 1,5 Liter Seifenwasser füllen, ihn dann ebenfalls für, sagen wir mal, 30 Minuten verschließen.“ Erwartungsvoll schaute ich meine Liebste an, die breit lächelte. „Wunderbar! Das kannst du sofort machen. Ich bin dazu bereit.“ Etwas verblüfft war ich ja nun doch, weil es wirklich nicht erwartet hatte. „Wirklich?“ fragte ich sie deshalb. Andrea nickte. „Ja sicher, warum denn nicht.“ Sie gab mir einen Kuss und stellte sich gleich passend vorgebeugt an den Tisch. Ich konnte es zwar noch immer nicht glauben, griff aber nach dem Irrigator und füllte ihn mit ziemlich warmem Wasser, in das ich Seife wusch, bis es schön milchig trübe war.

Immer noch etwas verunsichert kam ich zu meiner Liebsten, blieb kurz stehen. „Nun mach schon! Mein Popo kann es kaum noch abwarten.“ Also cremte ich das kleine süße Loch zwischen den Hinterbacken schnell ein und steckte auch schon die Kanüle dort hinein. Genüsslich stöhnte meine Frau, die es wirklich ganz toll fand. Als sie dann tief genug eingeführt war, öffnete ich das Ventil und hielt den Behälter schön hoch. So konnte ich sehen, wie das Wasser erstaunlich schnell in ihr verschwand. „Wenn du schon so passend dastehst, könntest du dich auch nützlich machen“, meinte sie, drehte sich zu mir um und grinste. Dann deutete sie auf einen auf dem Tisch liegenden Vibrator. Wo kam der denn plötzlich her? Na, egal. Ich nahm ihn und begann das Teil nun zwischen ihre feucht glänzenden Lippen im Schritt einzuführen. „Jaaa…, wunderbar…“ ließ Andrea sogleich hören. „Mach… weiter… noch… tiefer…“ Den Gefallen konnte ich ihr leicht tun. Und schon steckte er bis zum Ende in ihr. An zwei Stellen gleichzeitig verwöhnt, meinte sie dann: „Ich habe da erst gestern etwas ganz besonders Nettes im Internet entdeckt, was dir auch gefallen könnte. Es ist – so wird es da genannt – ein „Eierbecher“ aus Silikon. Dort hinein kann man den Beutel eines Mannes verpacken. Innen sind an zwei Stellen extra Kontakte, die man mit so einem Stimulationsgerät ansteuern kann, die dich dann auch zu einer Entleerung bringen könnten. Und am oberen Ende ist eine Art Röhre, sodass dieses Teil auch dafür sorgen kann, dass der Beutel länger wird.“

„Aber ist es dann nicht vielleicht etwas unangenehm für mich, ich meine, wenn mein Beutel noch nicht so lang ist, wie es notwendig wäre…“ „Ja, wäre möglich. Aber ich denke, zum einen wirst du dich sehr schnell daran gewöhnen und zum andern ist das Tel bestimmt angenehmer zu tragen aus dieser Ring, den du jetzt dort trägst.“ Das klang jetzt schon ganz so, als habe sich das Teil bereits bestellt. „Das werden wir dann morgen oder übermorgen schon feststellen.“ Also hatte sie es bestellt. „Du sagst ja nichts dazu“, meinte sie. Immer noch floss das Wasser in sie hinein, jetzt allerdings schon langsamer. „Was soll ich denn sagen?“ „Du könntest dich zum Beispiel freuen, dass ich so nett an dich denke“, meinte meine Frau. „Ist ja schließlich nicht ganz selbstverständlich.“ Na ja, das dient doch dir mehr als mir, ging mir durch den Kopf. Aber das sagte ich natürlich nicht. „Lass es mich doch einfach erst ausprobieren“, sagte ich vorsichtig. „Du kleiner Angsthase“, lachte Andrea. „Ist doch immer dasselbe mit dir. Aber gut, wir werden sehen.“

Inzwischen hatte der Behälter durch ein leises Gurgeln angezeigt, dass er leer war. Jetzt konnte also die Warte-zeit beginnen. Deswegen würde sie weiter so am Tisch stehenbleiben. „Habe ich dir eigentlich schon erzählt, dass Kathy mit ihrem Mann – er trägt ja nun auch so einen ganz besonderen Käfig – eine, sagen wir mal, „nettes“ Spiel begonnen hat, wobei er sich Punkte sammeln kann, um vielleicht nach einer gewissen Zeit früher als vorgesehen befreit zu werden?“ Ich schüttelte den Kopf. „Ich weiß nur, dass sie ihn verschließen wollte, mehr nicht.“ „Ja, und genau das hat sie ja auch getan. Natürlich war er davon nicht sonderlich begeistert. Aber sie versprach ihm, wenn er sich 100 Punkte nach ihrer Liste erarbeitet, würde er befreit. Ansonsten müsse er eben wenigstens drei Monate warten, wenn nicht sogar länger.“ „Klingt ja nicht schlecht“, meinte ich. „Das sagst du aber auch nur, weil du die Liste nicht gesehen hast. Denn das, was dort aufgeschrieben wurde, ist gar nicht so einfach. Ich denke, du würdest auch verdammt lange brauchen. Geh mal an meinen Schreibtisch. Dort liegt eine Kopie.“ Ich holte sie du las sie mir gründlich durch. „Mann, das kann man ja schier nicht erfüllen“, meinte ich dann. „Sagte ich doch“, lachte Andrea.

„Hat er denn überhaupt schon was davon geschafft?“ Andrea nickte. „Ja, aber es war schon verdammt schwer. Nur die eine Woche die morgendliche Reinigung, die war leicht für ihn. Aber das bringt ja nur zehn Punkte. Außerdem muss dafür auch immer genügend Zeit sein. Aber du weißt selber, dass es nicht immer klappt.“ Oh ja, das konnte ich bestätigen. Dass ich vielleicht ein paar Minuten Zeit fand, das schon. Aber so richtig gründlich, das dauert schon wesentlich länger. „Auch die zwei Stunden mit dem zwei Liter-Einlauf hat er schon einmal geschafft. Momentan probieren sie gerade die zwei Stunden, in denen sie auf seinem Gesicht sitzt. Da tut er sich, wie Kathy sagte, schon sehr schwer. Woran das liegt, weiß sie nicht genau. Tja, und die anderen Punkte? Daran würde er noch arbeiten.“ Andrea schaute mich nun an und meinte: „Wie würdest du es denn fertigbringen? Glaubst du, es würde klappen?“ Ich hatte längst befürchtet, dass sie mich das fragen würde. Und mit einer Antwort war ich mir auch nicht ganz im Klaren. „Soll das bedeuten, ich sollte es mal ausprobieren? Und werde ich dann auch vorzeitig befreit?“ Meine Frau grinste kurz, dann schüttelte sie den Kopf. „Nö, das lassen wir mal lieber bleiben. Ich glaube nicht, dass es gut für dich wäre.“ Na prima…

„Aber wir können es anders machen. Mir stellt sich nämlich eher die Frage, ob du alle diese Dinge auf der Liste quasi abarbeiten könntest… mit meiner Erlaubnis natürlich.“ „Meinst du ernst?“ fragte ich jetzt, die Liste genauer betrachtend. Andrea nickte. „Eigentlich schon. Ich würde dir für jeden Punkt zwei oder drei Tage Zeit geben, damit du ihn erledigen kannst. Was hältst du von der Idee?“ Statt einer Antwort von mir gurgelte es jetzt heftig in ihrem Bauch. „Und was passiert, wenn ich das nicht schaffe? Werde ich dann bestraft?“ Andrea lachte. „Ja, aber nur, wenn du es unbedingt möchtest. Nein, natürlich nicht. Mich würde eben nur interessieren, ob solche Aufgaben überhaupt zu erledigen sind.“ Noch einmal schaute ich auf das Papier. Interessant wäre das ja schon. Manches würde ich wahrscheinlich gleich ziemlich leicht erledigen können, anderes eher schwer oder sogar fast unmöglich. „Lange halte ich das aber nicht mehr aus“, murmelte Andrea. „Wie wäre es, wenn du und Kathys Mann das quasi als Wettkampf machen würden. Vielleicht können wir ja auch noch Klaus und Peter dazu überreden. Dann hätte das doch bestimmt einen wesentlich höheren Anreiz.“

Ich nickte. „Aber dann sollte es für jede erledigte Aufgabe auch quasi eine Belohnung geben.“ „Ja, da stimme ich dir zu. Allerdings nur dann, wenn einer sie eher erledigt als die anderen. Ich denke, das spornt alle noch mehr an.“ „Versuche doch mal festzustellen, ob die anderen mitmachen.“ „Mach ich. Aber jetzt lass mich erst einmal zum WC gehen.“ Ich hatte zwar nicht zur Uhr geschaut, wusste nicht, ob die Wartezeit abgelaufen war, aber ich nickte nur. Und schon verschwand meine Frau, um sich zu erleichtern. Ich räumte unterdessen auf, denn einen zweiten Einlauf würde sie jetzt nicht bekommen. Als ich damit fertig war, ging ich zum Badezimmer, blieb in der Tür stehen und schaute ihr zu. „Das gefällt dir“, meinte Andrea und ich nickte. „Klar, ich mochte schon immer einer Frau beim Pinkeln zuschauen. Aber da bin ich bestimmt nicht alleine.“ Meine Frau verzog ein klein wenig das Gesicht, dann lächelte sie. „Noch lieber wäre es dir wahrscheinlich, wenn ich das draußen machen würde.“ Ich nickte. „Aber dazu ist es jetzt ja wohl zu kalt…“

Langsam wurde Andrea dann fertig und säuberte sich. „Hat es dir gefallen?“ fragte ich sie. Und meine Frau nickte. „Hast du gut gemacht.“ „Dann kannst du auch das machen, was ich jetzt mit dir vorhabe.“ Auf dem Rückweg aus dem Bad hatte ich nämlich einen unserer etwas dickeren Gummifreunde aus dem Schlafzimmer mit in die Küche genommen. Ihn stellte ich jetzt auf den Platz von Andrea und meinte lächelnd: „Nimm doch Platz!“ Sie schaute den Lümmel an und meinte nur: „Einfach so? ich meine, ganz ohne Creme?“ „Wenn du es schaffst – ja. Aber wenn du Bedenken hast, kann ich ihn auch eincremen.“ „Dann mach das bitte.“ Ich tat ihr den Gefallen und dann platzierte sie ihren Popo mit dem kleinen, gerade so gut gereinigten Loch, genau über dem Gummilümmel, um sich dann langsam darauf niederzulassen. Ich konnte sehen, dass er nun erstaunlich leicht in sie eindrang und das kleine Loch mehr und mehr dehnte. „Hattest du dir das so vorgestellt?“ meinte sie, leise keuchend. Ich nickte. „Ja, allerdings hatte ich nicht erwartet, dass es so einfach geht. Offensichtlich hast du gut geübt.“ Meine Liebste nickte. „Du willst jetzt aber nicht auch noch wissen, wann und wo…“ „Na ja, am liebsten schon. Aber wenn du es mir nicht verraten willst, ist es auch okay.“

Und dann saß sie fest auf dem Stuhl, den Gummifreund wirklich bis zum Anschlag eingeführt. „Gibst du mir bitte mein Hady; steckt noch in der Tasche“, bat sie mich. Ich ging also auf den Flur, wo ihre Handtasche stand, in der das Handy sein sollte. Aber als ich diese öffnete, entdeckte ich dort einen Vibrator in Form eines Männerlümmels sowie eine Packung Kondome, was mich doch sehr wunderte. Trotzdem nahm ich nur das Handy und brachte es meiner Frau. Sie saß immer noch auf dem Stuhl, schaute mich jetzt lächelnd an. Offensichtlich schien ihr gerade eingefallen zu sein, was sie noch in der Handtasche hatte. Da ich aber nichts sagte, tat sie es auch nicht. Vom Handy aus rief sie nun nacheinander Kathy, Sandra und Gaby an, besprach mit ihnen, was wir vorher besprochen hatten. Es wunderte mich nicht besonders, dass alle Frauen nahezu gleich begeistert zustimmten. Allerdings schlug Gaby vor, die Sache mit einer Belohnung sollten sie anders regeln. „Wir werden es kaum schaffen, rechtzeitig abzustimmen, wer denn von unseren Männern nun wirklich in dieser „Disziplin“ Erster ist.“ „Und was schlägst du vor? Ich meine, wir sollten ja schon einen Anreiz schaffen, damit er sich wenigstens etwas bemüht.“

„Natürlich. Aber reicht es nicht, wenn jeder von uns das für sich selber regelt? Ich denke, wenn wir einigermaßen knappe Vorgaben machen, sollte das funktionieren.“ „Und erst zum Ende, wenn alles erledigt ist, gibt es eine „große“ Belohnung.“ „Genau. Fände ich richtig.“ „Also gut. Ich schicke dir gleich die Liste und auch den anderen. Dann können wir ja anfangen.“ Andrea legte auf, fotografierte die Liste und schickte das Bild weiter. „Du hast ja bestimmt gut zugehört und weiß, um was es jetzt geht. Um festzustellen, welche Nummer wir nehmen, fange ich langsam an, leise zu zählen, bis du dann „Stopp“ sagst.“ Ich nickte, weil es wohl die einfachste Lösung war. Und so hatten wir sehr schnell Nr. 4 als Start festgestellt: „Überrede eine ältere Frau, dir 15 Striemen auf den Hintern zu geben.“ Ich schaute Andrea an, die immer noch recht gut gelaunt auf dem Gummilümmel saß. „Und wie soll ich das machen? Muss ich dazu mit einer Gerte oder so in die Stadt gehen?“ Sie nickte. „Ist ja wohl kaum anzunehmen, dass eine Frau mit solchen Dinger unterwegs ist, oder was meinst du?“ Ich grinste. „Wohl höchstens dann, wenn sie vom Reiterhof kommt.“ „Oh, das ist ja eine wunderbare Idee. Es gibt doch diesen Reiterhof dort draußen; du weißt schon, welchen ich meine. Wir sind dort schon ab und zu vorbei-gekommen und du hast den Frauen dort auf den hübschen runden Popo gestarrt. Das habe ich schon bemerkt. Dort wirst du morgen in deiner Mittagspause hingehen und diese Aufgabe erledigen. Und damit es nicht allzu schwierig wird, würde ich sagen, die Frau sollte wenigstens 40 Jahre alt sein. Du wirst sie also fragen müssen und sie soll dir schriftlich bestätigen, dass sie wirklich über 40 ist. Kapiert?“ Ich nickte nur, weil das schwer werden würde.


Und tatsächlich machte ich mich am nächsten Tag in der Mittagspause per Rad auf den Weg dorthin. Die ganze Zeit konnte ich nur hoffen, dass überhaupt jemand da sein würde. Aber wenigstens damit hatte ich Glück, denn schon konnte ich sehen, dass sich dort etliche Frauen auf Pferden auf dem Platz und auch beim Hof tummelten. Wie sollte ich es bloß anstellen, eine davon zu bitten, mir diesen etwas verrückten Wunsch zu erfüllen. Dort angekommen, stellte ich das Fahrrad ab und stellte mich an den Zaun des Reitplatzes, schaute den Ladys zu, die dort mehr oder weniger elegant auf den Pferden saßen. Es schienen tatsächlich alle Altersklassen vertreten zu sein. Insgesamt war es ein schönes Bild. Zumal die Frauen auch jetzt wieder ihr strammen, runden Popos in den engen Hosen präsentierten. Ich konnte mich kaum sattsehen. „Ist wirklich ein schöner Anblick, auch für mich“, sagte dann eine Stimme neben mir. Erstaunt drehe ich mich zur Seite und sah dort eine etwas ältere Frau, im Reitdress und eine Reitpeitsche in der Hand. Ich nickte nur, momentan einen Kloß im Hals, weil sie eigentlich genau meiner Vorgabe entsprach. „Kommen Sie öfters hierher? Ich habe Sie aber noch nie gesehen.“ Endlich konnte ich antworten. „Nein, nur gelegentlich.“ „Weil Ihnen die Mädels mit dem runden Popo so gut gefallen“, lachte die Frau. „Nur deswegen kommen Männer doch her. Meinem Mann geht es nämlich auch so.“ Na toll, nur kurz da und schon durchschaut. Da ich ja nicht sonderlich viel Zeit hatte, musste ich mich wohl an die Lösung meiner Aufgabe machen.,

Deswegen drehte ich mir zu ihr und begann meine ausgedachte Geschichte. „Darf ich Sie vielleicht um einen Gefallen bitten?“ fragte ich vorsichtig. Sie nickte. „Kommt drauf an, was es denn ist.“ Nun deutete ich auf die Reitpeitsche. „Verwenden Sie dieses Ding ab und zu?“ Die Frau hob sie höher, betrachte sie und nickte dann. „Aber eher selten und auch nur dann, wenn es wirklich nötig ist.“ „Und, haben Sie sie schon einmal auf einem Popo, besonders einem männlichen, angewendet?“ Die Frau lachte. „Warum sollte ich das denn tun?“ Jetzt zögerte ich mit der Antwort, worauf die Frau mich neugieriger anschaute. „Weil… weil das vielleicht auch… nötig ist?“ „Na, jedenfalls nicht bei meinem Mann“, kam nun von ihr. „Und wie sieht das bei Ihnen aus?“ Hatte sie tatsächlich instinktiv erkannt, worauf ich hinaus wollte? Momentan sah es ja ganz so aus. „Könnten Sie sich dazu bereiterklären, das zu tun…?“ Noch immer standen wir beide alleine am Zaun. Sie starrte mich an und fragte dann: „Wollen Sie damit andeuten, dass ich dieses Teil“ – sie hob die Reitpeitsche erneut wieder höher – „auf Ihrem Hintern einsetzen soll? Und warum?“ Ich nickte nur stumm. „Und aus welchem Grund?“ Tja, damit wurde es jetzt schwierig für mich. „Weil meine Frau das so möchte…“ „Wie war das? Sie kommen hier auf den Hof, suchen sich eine Frau, die Ihnen den Popo verhaut, nur weil Ihre Frau das so will? Kann sie das denn nicht selber machen?“ Wieso hatte ich jetzt den Eindruck, dass es die Frau weniger überraschte als sie den Eindruck er-wecken wollte?

Langsam nickte ich. „Also das müssen Sie mir schon deutlicher erklären.“ Das war ja zu erwarten gewesen. Und so begann ich mit meiner Story. „Meine Frau und ich haben gewettet, dass ich keine Frau finden würde, die mir freiwillig und in ihren Augen grundlos 15 Hiebe mit einem solchen Instrument auf den Hintern geben würde. Und deswegen bin ich jetzt auf der Suche nach einer solchen Frau.“ Die Frau schaute mich an und lachte. „Das kaufe ich Ihnen nicht ab. Wer kommt denn auf eine solche verrückte Idee.“ „Ist aber so“, meinte ich leise. Jetzt wurde sie wieder ernst. „Sie wollen das wirklich“, stellte sie dann fest. Ich nickte nur stumm. Dann schien sie zu überlegen, wobei sie die Reitpeitsche leicht auf und ab wippen ließ. „Klingt ja irgendwie ganz reizvoll.“ Ich schaute sie an. Wollte sie es wirklich tun? „Und was bekomme ich als Gegenleistung?“ Darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht, aber eigentlich hatte sie ja Recht. „Was kann ich Ihnen denn Gutes tun?“ Breites Lächeln überzog ihr freundliches Gesicht. Dann wagte sie einen Vorstoß. „Wenn ich jetzt möchte, dass Sie mich mit Ihrem kleinen Freund „bedienen“, wären Sie darauf vorbereitet?“ Offensichtlich wollte sie wissen, ob ich ein Kondom dabei habe. „Das… das wird nicht gehen…“, stotterte ich. „Ach nein? Und warum nicht?“ Bevor ich antworten konnte, griff sie mir mit ihrer freien Hand in meinen Schritt und erstarrte. Ein paar Mal drückte sie dort und schien meinen Käfig zu spüren. Dann lachte sie. „Oh, jetzt verstehe ich. Tja, Sie haben Recht. Es wird nicht gehen." Sollte ich jetzt erleichtert sein? „Aber Sie könnten mir es ja mit den Fingern machen? Oder sind Sie dort auch „behindert“?“ Ich schüttelte den Kopf.
76. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Slaveforyou am 27.03.20 19:53

Hallo Braveheart,
sehr schöne fortsetzung , bin mal gespannt ob sich beide einigen werden und wie es dann weitergeht .....?
77. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 30.03.20 18:47

Damit kann ich doch dienen...


„Wie viele wollen Sie denn von mir erhalten?“ lautete nun ihre nächste Frage, was mir schon klar machte, dass sie wohl nicht ganz abgeneigt war. „15 lautete die Aufgabe“, meinte ich leise. „Oh, gleich so heftig. Na gut. Aber ich denke, wir sollten das dann aber nicht hier draußen vor allen anderen machen.“ Etwas erleichtert nickte ich. „Na, mein Lieber, dann komm doch mal mit in den Stall.“ Brav folgte ich ihr jetzt die paar Meter zum Stall, in dem nur wenige Pferde standen, die mich mit ihren großen Augen anschauten. Auch sonst schien niemand da zu sein. Die Frau ging vorweg zu einer Box ziemlich weit hinten im Stall. Sie war leer und die Tür stand offen. Dort angekommen, wies sie mit der Reitpeitsche hinein und meinte: „Hier sind wir ungestört.“ Ich ging hinein und sah dort einen Strick. Damit band sie jetzt meine Hände zusammen. „Wir wollen doch nicht, dass Sie sich das plötzlich anders überlegen“, lächelte sie. Kaum war das erledigt, öffnete sie den Gürtel zu meiner Hose, was ich jetzt ja widerstandlos hinnehmen musste. Wenig später stand ich mit nacktem Hintern vor ihr. Kurz betrachtete sie meinen verschlossenen Lümmel, nickte nur, weil es ja das bestätigte, was sie zuvor gefühlt hatte. Nun ließ sie die Reitpeitsche einige Male durch die Luft zischen. „Ihnen ist ja wohl klar, dass ich die Hiebe entsprechend heftig auftragen muss, damit Ihre Frau es auch später noch glaubt.“ Ich nickte, weil ich das ja erwartet hatte. „Ja, das muss ja wohl so sein.“ „Und Sie tun mir einem Gefallen und schreien nicht den ganzen Stall zusammen.“ „Ich werde mich bemühen“, meinte ich. „Das kommt natürlich auch auf Sie drauf an.“ Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, Sie werden es absolut still hinnehmen. Schließlich ist es Ihr Wunsch, nicht meiner. Vergessen Sie das nicht! Und nun beugen Sie sich schön vor!“

Ich stellte mich bereit und sie begann. Ziemlich hart knallte die Peitsche auf meinen Hintern, ließ mich zusammenzucken und brachte garantiert bereits den ersten roten Striemen. Kurz schaute sie sich das Ergebnis an, streichelte über die getroffenen Hinterbacken und lächelte zufrieden. „Na, ist es so, wie Sie sich das vorgestellt haben?“ Stumm nickte ich. „Oh nein, mein Lieber, so nicht. Ich will eine anständige Antwort!“ Das klang jetzt aber sehr streng und erstaunt schaute ich sie an, um dann zu antworten: „Das ist so in Ordnung. Danke.“ Die Frau lächelte. „Sehen Sie, es geht doch.“ Und schon machte sie weiter. In erstaunlich schneller Folge kamen nun die Hiebe und sehr zielgenau wurden sie dort hinten bei mir aufgetragen, sodass ich Mühe hatte, sie still hinzunehmen. Im Kopf hatte ich mitgezählt und war bereits bei acht angelangt, als sie stoppte. „Danke“ brachte ich noch heraus. „Noch sind wir nicht fertig!“ Sie legte die Reitpeitsche auf das Stroh und kam nach vorne zu meinen Händen, aber nicht, um sie zu lösen. „Haben Sie ein Smartphone?“ fragte sie und ich nickte erstaunt. „In der Jackentasche“, sagte ich und sie holte es heraus, trat wieder hinter mich und machte – war ja kaum anders zu erwarten – ein paar Fotos von meinem gestriemten Hintern. Dann kam sie wieder zu den Händen. Das Smartphone steckte in ihrer Jackentasche. Mit einem Lächeln öffnete langsam ihre enge Reithose, schob sie ein Stück nach unten, sodass ich ihren Slip – leuchtend rot – sehen konnte. Auch diesen schob sie nach unten und bot mir ihre kräftig schwarz behaarte Scham an. Bis zu ihren Stiefel wurde beides heruntergeschoben. Jetzt konnte ich auch ihre erstaunlich gut gepolsterten Lippen dort sehen. „Ich habe den Eindruck, Ihnen gefällt, was Sie dort sehen.“ Ich konnte kaum die Augen abwenden. Sie kam näher und schon begann ich sie dort zu streicheln, was mit den gefesselten Händen nicht ganz einfach war. Und während ich dort beschäftigt war, hörte ich wieder das Geräusch des fotografierenden Smartphones. „Ich denke, das werden wir Ihrer Frau mal nicht verheimlichen. Und damit Sie auch nicht auf die Idee kommen, die Bilder vorher zu löschen, schicke ich sie gleich an Ihre Frau weiter.“

Erstaunlich schnell fand sie ihren Namen bei WhatsApp und dann war auch das passiert, ohne dass ich etwas dagegen tun konnte. Die ganze Zeit hatte ich sie dort gerieben und gestreichelt, was ihr sichtlich gut gefallen zu schien. „Mach ruhig weiter, Süßer, auch dazwischen…“ Also drangen meine Finger zwischen ihren dicken Lippen ein, stießen dort auf die zwei kleinen und berührten kurz auch eine erstaunlich dicke Lusterbse, was sie kurz zusammenzucken ließ. Leise stöhnend und keuchend stand sie dort, ließ es sich von mir machen. Immer wieder stieß ich meine inzwischen nassen Finger dort in die heiße Grotte. Schon bald rann mir ihr heißer Liebessaft über die Finger. Mit geschlossenen Augen stand die Frau dort, ließ mich einfach machen. Dann, nach etlichen Minuten meinte sie: „Sie… sie sollten… aufhören…“ Langsam zog ich also meine Finger zurück, wuselte noch ein wenig durch ihren Busch schwarzer Haare, gab sie dann ganz frei. Selig lächelnd stand sie vor mir, deutete auf meine nassglänzenden Finger und meinte: „Nehmen Sie sie ruhig in den Mund. Ich weiß doch, dass ihr Männer das so gerne macht.“ Und tatsächlich tat ich das, während sie zuschaute. Und während ich sie also sauberleckte, machte sie schon wieder Fotos, wie ich erschrocken feststellte. „Scheint ja gut zu schmecken“, meinte sie. Ich nickte, weil es wirklich so war. Der Geschmack war anders als der von Andrea, aber schwer zu beschreiben. Auch diese Bilder schickte sie gleich weiter. Was würde Andrea dazu sagen? Dann zog sie ihre Hosen auch wieder hoch. Endlich war sie fertig, steckte das Smartphone erneut bei sich in die Tasche und nahm die Reitpeitsche. „Wenn ich das richtig weiß, waren wir ja noch nicht fertig.“ Nun stellte sie sich auf die andere Seite neben mich, streichelte noch einmal kurz die Popobacken und begann dann mit dem Rest. Und diese Hiebe kamen ebenso fest wie die vorherigen. Nur war es eben so, dass nach der Pause diese Treffer deutlich mehr auf dem Hintern schmerzten, was wohl volle Absicht war.

Aber endlich waren auch diese restlichen – es waren auch wieder acht – aufgetragen. Die ganze Zeit hatte ich bedeutend mehr Mühe gehabt, sie still hinzunehmen. Bevor ich mich nun aufrichtete, wurden erneut einige Foos gemacht. Brav hatte ich mich natürlich auch für diese Hiebe bei ihr bedankt. Als ich dann wieder aufrecht vor ihr stand und sie meine Hände freigeben wollte, warf sie einen langen Blick auf meinen Kleinen im Käfig. Und dann stellte sie die Wahrheit fest. „Es hat Ihnen ganz offensichtlich erstaunlich gut gefallen“, kam jetzt. „Jedenfalls war er vorhin noch nicht so eng dort eingequetscht.“ Das konnte ich kaum verheimlichen. „Und ich habe das Gefühl, es war nicht das erste Mal.“ Endlich löste sie das Seil dort und ich durfte auch meine Hosen wieder hochziehen. Dass ich dabei ein sehr unangenehmes Gefühl am Popo hatte, war ja einzusehen und sie bemerkte es auch lächelnd. „War es denn wenigstens so, wie Sie es sich gewünscht hatten?“ fragte sie mich. Ich nickte. „Etwas weniger hart hätte auch gereicht“, meinte ich vorsichtig. „Tja, das kann natürlich passieren, wenn man eine fremde Frau darum bittet. Da muss man eben nehmen, was man kriegt.“ Erneut nickte ich. „Würden Sie mir bitte noch belegen, dass Sie älter als 40 Jahre sind?“ Verblüfft schaute sie mich jetzt an. „Was soll das denn?“ „Das gehört leider zu der Aufgabe?“ „Und wie soll das gehen?“ „Vielleicht ein Foto von Ihrem Ausweis…?“ Sie nickte. „Ja, das geht. Wenn das ausreicht.“ Und schnell reichte ich ihr erneut mein Smartphone und sie machte das Fotos, schickte es auch noch an Andrea. „Aufgabe erledigt?“ fragte sie lächelnd. „Ja, voll und ganz.“ „Ich muss sagen, mir hat es Spaß gemacht… mal einen anderen Popo zu verzieren.“ „Was soll das denn heißen?“ Ich hatte ja die ganze Zeit bereits einen Verdacht gehabt, weil sie das so präzise gemacht hatte. „Na, Ihnen war doch wohl klar, dass ich das nicht zum ersten Mal gemacht habe, oder?“ „Nein, dafür waren Sie zu gut.“ „Stimmt. Ich habe auch schon einige Übung. Denn mein Mann mag es ab und zu auch ganz gerne… so wie Sie.“

Ich schaute sie direkt an und meinte: „Was soll denn das heißen?“ „Das heißt ganz einfach, dass es für Sie nicht sonderlich schlimm war, weil es nicht das erste Mal war. Dazu waren Sie viel zu brav und haben das erstaunlich einfach hingenommen. Das tut kein Anfänger. Die ganze Zeit haben Sie nämlich auch sehr stillgestanden, kaum gestöhnt und auch nicht gejammert. Und das kenne ich auch von meinem Mann, wenn er es mal wieder bekommen möchte. Und sein Lümmel wird dann auch immer ganz besonders hart… ein großer Vorteil für mich.“ Langsam nickte ich. „Und das, mein Lieber, ist Ihnen doch schon längst klargewesen. Sie haben geahnt, dass auch ich kein Neuling bin.“ „Ja, Sie haben vollkommen Recht. Dafür war der ganze Ablauf viel zu gut. Und wenn ich meinen Hintern anschauen könnte, würde ich wahrscheinlich jeden Treffer genau erkennen können.“ „Ja, absolut. Schauen Sie sich die Fotos an.“ Langsam verließen wir beide die Box und gingen wieder nach draußen. Dort deutete die Frau auf mein Fahrrad. „Das könnte jetzt allerdings doch ziemlich unangenehm werden, was aber eindeutig dazu gehört. Aber das wissen Sie ja selber.“ Damit hatte sie natürlich wieder vollkommen Recht. Ich bedankte mich noch einmal brav bei ihr. „Sie haben es wirklich sehr gut gemacht. Ich denke, Ihr Mann ist auch immer sehr zufrieden mit Ihrer „Arbeit“.“ „Oh ja, er hat sich noch nie beschwert.“ Sie lachte über ihren Scherz. „Und wenn Sie mal wieder Bedarf haben oder so eine nette Aufgabe bekommen, wissen Sie ja jetzt, wo man Sie Ihnen erfüllt.“ „Ja, das werde ich mir merken. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.“ „Das wünsche ich Ihnen auch.“ Damit stieg ich auf mein Rad, verzog jetzt schon mal das Gesicht und machte mich auf den Rückweg. Die Frau schaute mich noch länger nach und lächelte dabei. Dann ging sie ziemlich vergnügt zurück zu ihrem Pferd.

Mein Weg zurück ins Büro war natürlich auch alles andere als angenehm, spürte ich doch auf dem Sattel meinen Hintern ganz besonders deutlich. Natürlich hatte Andrea das bereits vorher gewusst und hatte mich garantiert deshalb auch das Rad nehmen lassen. So war ich dann verdammt froh, als ich zurück im Büro war. allerdings war es für den restlichen Nachmittag auch nicht gerade einfach, dort zu sitzen. So war ich dann heilfroh, als endlich Feierabend war. Aber auch der Heimweg war eine weitere kleine Tortur. So hatte ich mir diese Aufgabe eigentlich nicht vorgestellt. Als ich dann zu Hause ankam, war Andrea bereits da und empfing mich mit einem Lächeln, welches eine Mischung aus liebevoll und spöttisch war. „Du siehst so aus, als hättest du deinen Spaß gehabt.“ Dazu sagte ich jetzt erst einmal nichts. Wäre ohnehin alles falsch gewesen. „Zieh doch deine Hosen aus, damit ich mir das im Original anschauen kann.“ Da mir ohnehin nichts anderes übrig blieb, gehorchte ich lieber gleich und stand dann mit nacktem Hintern vor meiner Frau.

„Das sieht ja noch viel besser aus“, meinte sie und berührte meine Popobacken. „Aber ich hoffe trotzdem, dass die frau es nicht allzu streng gemacht hat.“ „Na ja, etwas weniger wäre auch genug gewesen“, sagte ich. „Ist aber erträglich.“ „Das sehe ich“, lachte Andrea und griff nach meinem Kleinen, der sich bereits wieder so verdammt eng in den Käfig quetschte. „Auf jeden Fall kann ich feststellen, dass du diese Aufgabe sehr gut erledigt hast. Ich bin sehr zufrieden. Und deswegen bekommst du auch eine kleine Belohnung. Du darfst jetzt genau fünf Minuten meine Spalte verwöhnen. Ist das okay? Für später habe ich noch etwas anderes.“ Ich nickte, denn ich war mir ziemlich sicher, dass Andrea dort unten bereits ziemlich feucht war. Und genauso war es. Sie hob den Rock, ich zog das Höschen im Schritt nur ein wenig zur Seite – ihren Duft konnte ich schon vorher wahrnehmen – und leckte nun sanft mit der Zunge dort zwischen ihren Schenkeln. Leise stöhnte sie vor Genuss. Das wurde dann sogar noch etwas mehr, als ich auch zwischen die Lippen eindrang. Hier war es auch schon richtig nass, sodass ich davon viel aufnehmen konnte. Leider waren die erlaubten fünf Minuten viel zu schnell rum; Andrea hatte genau zur Uhr geschaut. „Decke jetzt bitte den Tisch. Deine Hose kannst du weglassen. Dann bekomme ich dich besser zu sehen.“ Sie ging aus der Küche und ich erledigte die Aufgabe. Als sie zurückkam, hatte sie einen mitteldicken Gummifreund in der Hand. Sie lächelte mich an und meinte: „Auf ihm wirst du jetzt Platznehmen und dir auch gerne damit Genuss besorgen, auch bis es vorne herauskommt…“

Sie stellte das Ding auf meinen Platz und ich setzte mich auf ihn. Da er nicht übermäßig dick war, konnte er wirklich gut in mich eindringen und ich wusste ziemlich genau, dass es mir tatsächlich gelingen konnte, meine Prostata damit so zu massieren und zu stimulieren, dass in absehbarer Zeit ein paar Tropfen aus meinem Lümmel kommen würden. Und so machte ich mich beim Abendessen, ungestört von meiner Lady, gleich ans Werk. Immer wieder beobachtete sie mich und es schien sie sichtlich zu amüsieren. Unter dem Tisch kam dann auch immer mal wieder ihr bestrumpfter Fuß zu meinem Geschlecht, rieb und drückte an ihm, soweit möglich. Und das half mir zusätzlich. Immer wieder lächelte sie mich an und verfolgte, wie ich ganz langsam erregter wurde. „Spürst du schon was?“ fragte sie dann. Ich nickte. „Aber nur sehr wenig. Und ob da gleich was rauskommt, schon gar nicht. Aber das weißt du ja.“ Andrea nickte. „Meinst du denn, das überhaupt was kommt? Oder bist du noch nicht genügend aufgefüllt?“ „Doch eigentlich schon. Müssen wir einfach abwarten.“ Sie nickte und aß weiter. Ich hatte etwas Mühe, mich auf beides gleichzeitig zu konzentrieren. Aber dann spürte ich plötzlich einen Tropfen, der auf meinen nackten Oberschenkel fiel. Offensichtlich hatte ich dabei auch wohl etwas die Miene verzogen, denn sofort fragte meine Frau: „Hat es etwa geklappt?“ „Ja, aber nur ein einzelner Tropfen.“ „Oh, wo einer ist, da sind doch bestimmt noch mehrere andere“, lachte sie. „Mach einfach schön brav weiter. Ich werde dir gleich helfen.“ Damit verließ sie die Küche und kam mit ihrem Vibrator zurück, von dem ich längst wusste, dass er sehr kräftig war. Jetzt schob sie meinen Stuhl ein Stückchen zurück und ging vor mir in die Hocke. Als erstes leckte sie jetzt fast genießerisch den einzelnen Tropfen ab und lächelte. „Also davon hätte ich unbedingt noch mehr.“
78. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 03.04.20 20:27

Und schon setzte sie den eingeschalteten Vibrator direkt unter meinem Beutel an den Ansatz, ließ ihn dort kräftig arbeiten. Nach einer Weile fing sie dann an, mit diesem Teil am Käfig und auch sonst überall an meinem Geschlecht damit herumzufahren, was mich aufstöhnen ließ. „Aha“, lachte sie, „also ist er doch noch nicht tot.“ Vergnügt machte sie weiter und so dauerte es tatsächlich nicht mehr lange und ein paar weitere Tropfen kamen aus meinem Kleinen heraus. „Du bist aber ein braver Junge“, meinte sie und fing sie mit der Zunge auf. „Auf dich kann man sich wirklich verlassen.“ Etwas erschöpft saß ich nun still auf dem Gummilümmel in meinem Hintern. „Hast du schon genug?“ fragte sie mich und ich nickte. „Wenn das in Ordnung ist, würde ich gerne aufhören.“ Andrea nickte. „Meinetwegen. Ich denke, da kommt ohnehin nichts mehr.“ So nahm sie den Vibrator wieder weg und ich erhob mich von dem Zapfen. Als ich ihn anschaute, konnte ich sehen, dass er nicht mehr ganz so sauber war wie zuvor, was mir etwas peinlich war. Natürlich hatte Andrea es auch bemerkt und fragte: „Sollen wir es gleich machen oder lieber später?“ Sie musste nicht extra erwähnen, was sie meinte. Verlegen stand ich da und meinte: „Am liebsten gleich…“ Lächelnd nickte sie. „Kannst du haben. Komm mit ins Bad.“ Dort hing immer noch der erst kürzlich gebrauchte Behälter, den Andrea gleich nahm und mit warmem Wasser füllte. Einen Moment schien sie zu überlegen, ob sie etwas zusetzen sollte oder nicht. Dann entschied sie sich, doch Seife hinzuzusetzen. Mir war es eigentlich ziemlich egal. Als sie dann fertig war, kniete ich auf den Boden und hob ihr den Hintern entgegen. „Das ist ein richtig nettes Bild“, hörte ich sie sagen und wenig später schob sie mir die Kanüle hinten hinein. Wenig später konnte ich spüren, wie das sehr warme Wasser in mich hineinfloss und immer tiefer in mir verschwand. Andrea stand hinter mir, hatte den Behälter aufgehängt und begann nun an meinem Beutel sanft zu massieren. „Also für mich fühlt er sich ja nicht so an, als wäre er schon leer“, meinte sie. „Kann schon sein. Aber wenn du noch mehr willst, musst du es vielleicht auf andere Weise probieren.“ „Soll ich?“ fragte sie. „Musst du entscheiden.“

„Och, das klinkt aber eher so, als wolltest du das nicht. Ich würde es auch ganz liebevoll machen. Na, hast du nicht doch Lust?“ Um sie nicht zu verärgern, stimmte ich dann einfach zu. „Glaubst du denn ernsthaft, du könntest da noch was rauslocken?“ „Ich werde es einfach probieren, okay?“ Immer noch floss das gut warme Wasser in mich hinein, war aber schon fast alles eingeflossen, weil Andrea keine allzu große Menge genommen hatte. Als der Behälter dann leer war, meinte sie: „Brauchst du einen Stopfen oder geht es so?“ Nein, gib mir lieber einen. Nach dem, was wir vorher gemacht haben, ist es sicherlich besser.“ Und schon tauschte sie die Kanüle gegen einen Stopfen aus, der es mir deutlich erleichterte, das Wasser zu halten. „Dann stell dich bitte mal hin.“ Kaum stand ich, hockte sie sich vor mich hin und nahm meinen Kleinen samt Käfig in den Mund. Und jetzt gab sie sich richtig viel Mühe, ihn so gut wie möglich mit der Zunge zu bearbeiten. Zusätzlich saugte und lutschte sie daran. Mit beiden Händen knetete sie zusätzlich meinen Beutel. Fasziniert schaute ich ihr dabei von oben her zu. Sie machte das irgendwie ganz toll und ich war sicher, sie würde mir tatsächlich noch was entlocken. Es war wohl nur eine Frage der Zeit. Allerdings kam sie kaum an meinen Kleinen heran. Das meiste fand wohl einfach nur in meinem Kopf statt, indem ich mir vorstellte, wie schön sie es früher gemacht hatte, als der Kleine noch nicht im Käfig steckte. Das schien ihr dann auch aufzufallen. Denn plötzlich stand sie auf, drehte sich um und hielt mir ihren Hintern hin. „Komm, schieb deinen kleinen Lümmel zwischen meine Beine.“

Das tat ich nur zu gerne und dann dauerte es tatsächlich nicht mehr lange, bis ein paar weitere Tropfen aus mir herauskamen. Ich selber merkte es allerdings kaum. Aber Andrea, die immer noch zusätzlich ihre Finger dort unten bei sich hatte, lächelte mich plötzlich an und meinte: „Na, du hast es ja doch noch geschafft!“ Sie zeigte mir das kleine Ergebnis auf der Hand und leckte es dann ab. Kurz darauf drehte sie sich um und gab mir einen Kuss, wobei ihre Zunge sich in meinen Mund schob und ich mich selber schmeckte. Das war schon immer etwas, was ihr großes Vergnügen bereitete, weil ich das nicht so sonderlich gerne mochte. Lieber war es mir immer, wenn es mit ihrem Liebessaft gemischt war. Aber das war jetzt ja nicht der Fall. Auf jeden Fall ging sie noch einmal kurz in die Hocke, um meinen Lümmel abzulutschen. Dabei spürte ich, wie sich nun doch langsam die Füllung in meinem Bauch sehr deutlich bemerkbar machte. Das war nicht zu verheimlichen, es gluckste mächtig in mir. Andrea grinste, streichelte meinen Bauch und meinte: „Na, will da etwa wieder was raus?“ Ich nickte. „Wenn du mir es gestattest.“ Meine Frau nickte. „Dann mal los. Ich lass dich auch nicht alleine.“ Das war etwas, was mir früher peinlich gewesen war und ich lieber allein hinter mich brachte. Aber inzwischen hatte ich mich ebenso daran gewöhnt wie sie auch. Also stellte ich mich über das WC-Becken und sie entfernte nun den Stopfen aus meinem Hintern. Kurz darauf saß ich und es plätscherte aus mir heraus. Andrea sah mir dabei zu und stellte fest, dass der Erfolg wohl gut genug war. Natürlich dauerte es seine Zeit, bis ich damit fertig war. In-zwischen hatte meine Frau die gebrauchten Sachen gesäubert und aufgeräumt. „Wenn du fertig bist, kannst du ja ins Wohnzimmer kommen.“ Ich nickte und sie ging schon mal voraus. Schnell huschte ich noch unter die Dusche, um auch sonstige, eventuelle Spuren zu beseitigen. Als ich dann zu meiner Frau ins Wohnzimmer kam, trug ich nur meinen Jogginganzug.

Sie saß lässig auf dem Sofa und schaute mich lächelnd an. „Na, zufrieden mit heute?“ Ich nickte. „Nur werde ich wohl morgen ein bisschen Probleme mit dem Sitzen haben. Aber ich denke, das war wohl volle Absicht, wobei ich nicht weiß, ob es deine oder die der fremden Frau war.“ „Vielleicht von beiden? Hältst du es für möglich?“ „Ja“, seufzte ich. „Dir wäre es auf jeden Fall zuzutrauen.“ „Och, du machst du mich aber schlechter als ich bin“, meinte sie. „Nein, so habe ich das doch nicht gemeint“, beeilte ich mich, das klarzustellen. „Ich meine, es soll ja eine Prüfung sein. Und ich muss zugeben, es hat mich tatsächlich sogar erheblich geil gemacht, mich so vor einer völlig fremden Frau zu zeigen und von ihr diese Hiebe zu bekommen. Ich überlege, wie es wohl ausgesehen hätte, wäre der Kleine nicht im Käfig gewesen. Ob er sich dann wohl völlig aufgerichtet hätte…“ Andrea lächelte. „Ich denke, du hast die Frau ganz schön überrascht. Denn garantiert hatte sie wohl kaum erwartet, einen verschlossenen Mann vorzufinden, der mit einer solchen doch irgendwie verrückten Idee kommt.“ „Das mag sein. Allerdings hatte ich den Eindruck, sie hat es mit ihrer Reitgerte nicht zum ersten Mal gemacht. Dafür war das alles viel zu exakt. Schau dir nur das Ergebnis an.“ Mein Smartphone lag noch auf dem Tisch und ich zeigte ich noch einmal die Bilder. Sehr genau lagen die roten Striche auf meinem Popo nebeneinander. Keiner kreuzte den anderen. „Das kann man doch nur, wenn man ausreichend Übung hat. Ich glaube nicht, dass sie ein derartiges Naturtalent ist.“ „Hat sie dir das nicht verraten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, und ich habe mich auch nicht getraut, sie danach zu fragen.“ „Klar, du warst in dem Moment nämlich viel zu sehr mit dir selber beschäftigt.“ Ja, das musste ich zugeben. „Was ja wohl nicht weiter verwunderlich ist.“ „Und, machen wir weiter mit diesem lustigen Spiel?“ wollte Andrea dann wissen. „Mir hat es nämlich gut gefallen“, kam gleich von ihr. „Hatte ich auch nicht anders erwartet“, grinste ich. „Ja, meinetwegen kann es weitergehen. Ich bin gespannt, was es als nächstes wird.“ „Wollen wir das gleich machen? Oder erst morgen früh?“ „Von mir aus sofort; dann weiß ich, was auf mich zukommt.“

Andrea nickte und fing langsam an, leise zu zählen, bis ich sie stoppte. „Eine gute Freundin nach meinen Wünschen und vor meinen Augen verwöhnen“, kam nun von ihr, die es gleich von dem Papier abgelesen hatte. „Na, das ist doch bestimmt etwas, was dir ganz besonders gut gefallen dürfte“, lachte sie. Ich verzog kurz das Gesicht. „Kommt ja wohl ganz darauf an, wen du dir vorstellst und was ich tun soll.“ Andrea nickte. „Stimmt. Und darüber werde ich noch erst nachdenken und dir es erst morgen mitteilen.“ Da konnte mir also eine etwas unruhige Nacht bevorstehen, weil ich nicht wusste, wer es sein würde und wie meine Aufgabe genau aussehen sollte. Aber genau das war ja wohl die Absicht meiner Frau. Und ich musste auch keinen Versuch unternehmen, ihr mehr zu entlocken. Das würde nicht klappen. Immerhin war sie dann später im Bett sehr liebevoll zu mir, was mich die Sache etwas vergessen ließ.


Am nächsten Morgen war sie allerdings auch noch nicht gewillt, mir mehr zu verraten. Also hatte ich den ganzen Arbeitstag einigermaßen Mühe, mich auf die Aufgaben zu konzentrieren. Aber es klappte dann doch erstaunlich gut. Dennoch war ich froh, als Feierabend war und ich mich auf den Heimweg begeben konnte. Gespannt betrat ich dann unser Haus, wurde liebevoll von meiner Lady empfangen. Um wenigstens bei ihr einen guten Eindruck zu machen, kniete ich mich bereits im Flur auf den Boden, lächelte sie kurz ganz lieb an und beugte mich dann runter zu ihren Füßen, die ich kurz küsste. „Aha, es sieht so aus, als habest du ja schon eine Ahnung, was auf dich zukommt“, meinte sie. Erstaunt schaute ich sie an. „Na, dann komm doch mal mit ins Schlafzimmer.“ Brav folgte ich ihr. Dort angekommen, hieß es: „Zieh dich aus und dann kleidest du dich hier hinein." Jetzt hielt sie mir nämlich einen schwarzen Body hin. War er neu? Andrea blieb bei mir, bis ich fertig war. Zufrieden nickte sie. Deutlich beulte sich mein Kleiner in seinem Käfig da unten aus, ließ Andrea grinsen. „Kann man wohl nicht verstecken, wie?“ Ich schüttelte nur den Kopf. Nun ging sie ins Wohnzimmer, ich brav hinter ihr.

Dort saß bereits Gaby in einem Sessel und lächelte mich an. Also sie sollte ich jetzt wohl verwöhnen, aber wie? Jetzt erklärte Andrea mir meine Aufgabe. „Du kniest dich jetzt brav vor Gaby auf den Boden. Wie es die Aufgabe erfordert, wirst du sie verwöhnen. Sicherlich aber nicht so, wie du es dir erhoffst. Nein, es geht hier nur um ihre Füße, mehr nicht.“ Schon jetzt kniete ich mich also vor die Frau, deren Füße in weißen Nylons und ebenfalls hellen High Heels steckten, was mir ausnehmend gut gefiel. Langsam spreizte Gaby ihre Schenkel, bot mir einen sehr interessanten Einblick. Denn sie trug offensichtlich kein Höschen und ihre Lippen dort im Schritt waren überdeutlich geschwollen. Ich konnte meine Augen nicht von diesem Anblick lösen. „Meinst du, es lenkt ihn zu sehr ab, wenn ich ihm meine Lippen, die ich extra noch längerer Zeit unter der Saugglocke hatte, so zeige?“ fragte Gaby ganz unschuldig, obwohl sie garantiert genau wusste, was sie damit anrichtete. Andrea nickte. „Ich denke schon. Aber ich kann ja mit der Bürste hier abhelfen.“ Damit ließ sie ihre Haarbürste einige Male auf die flache Hand klatschen.

Gaby lächelte und meinte noch: „Ich bin immer noch ziemlich nass da unten. Am liebsten würde ich es mir ja selber machen, wenn er gleich meine Füße verwöhnt.“ „Mach doch! Spricht doch nichts dagegen.“ Zu mir hieß es dann: „Und du machst dich jetzt an die Arbeit. Aber nur die Füße!“ ich nahm also den ersten Fuß von Gaby und streifte vorsichtig den Schuh ab. Immer wieder schielte ich nach oben, wo zwischen diesen fantastischen Lippen ihre Finger spielten. Und schon sehr bald konnte ich ihren besonderen Duft wahrnehmen. Trotzdem gab ich mir viel Mühe mit dem Fuß, streichelte, küsste und massierte ihn gründlich. Auch von hier stieg mir ein besonderer Duft in die Nase. Irgendwann kümmerte ich mich ebenso um den zweiten Fuß. Andrea und Gaby schauten mir immer mal wieder zu. Ansonsten plauderten sie aber miteinander. Dann fragte ich leise: „Darf ich dir auch die Strümpfe ausziehen?“ Gaby nickte. „Aber natürlich, aber schön vorsichtig!“ Ich nickte und schon wanderten meine Hände an den Schenkeln nach oben bis zu den Strapsen, an denen die Nylonstrümpfe befestigt waren.

Dass ich dabei wie aus Versehen auch Gabys Lippen berührte, ließ sich einfach nicht vermeiden, endeten die Strümpfe doch so weit oben wie sonst eher selten. „Was machst du da?“ fragte Andrea scharf, die das natürlich sehr genau beobachtete. „Es geht nicht anders“, entschuldigte ich mich. „Aber ich hatte dir doch ausdrücklich gesagt, nur die Füße! Also das ist doch äußerst ungehörig! Kannst du denn gar nicht gehorchen?“ Und schon klatschte die Haarbürste einige Male auf den Popo. „Nimm sofort die Finger dort weg!“ „Wie soll ich denn die Strümpfe ausziehen, wenn ich sie nicht von den Strapsen lösen kann“, meinte ich leise. „Das ist ja wohl dein Problem und muss ich dir nicht erklären.“ Andrea tat wirklich sehr ärgerlich, während Gaby nun süffisant lächelte. Das war nämlich alles genau geplant. Noch einmal schaute ich mir vorsichtig die Sache an und konnte feststellen, es konnte tatsächlich auch so gehen, dass ich nicht die unteren Lippen dieser Frau berühren musste. Allerdings war es schwieriger. Genau das probierte ich jetzt und schaffte es tatsächlich. „Siehst du, es geht doch. Aber zuerst einmal dort herumfummeln… Das könnt ihr Männer!“

Nun streifte ich beide Strümpfe ab, legte sie ordentlich beiseite und kümmerte mich erneut um die jetzt nackten Füße, deren Zehennägel zartrosa lackiert waren. Auch jetzt erst wieder nur küssen, streicheln und massieren, bis ich dann endlich auch die Zunge einsetzte. Vorsichtig, weil ich ja nicht wusste, wie kitzlig die Frau war, machte ich das. Auch jeden einzelnen Zeh lutschte ich ab, drang mit der Zunge in deren Zwischenräume ab und war lange Zeit damit beschäftigt. Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen war, als Andrea dann plötzlich meinte: „Wie lange soll das denn noch dauern? Könntest du vielleicht mal endlich fertig werden?“ Ich nickte und sagte dann: „Ich glaube, ich bin fertig. Möchte es jemand nachkontrollieren?“ „Ich hoffe doch, dass das nicht nötig ist“, kam von meiner Frau. „Soll ich dir die Strümpfe wieder anziehen?“ fragte ich Gaby. „Damit du noch einmal an ihrem Geschlecht herumfummeln kannst?“ kam sofort von Andrea. „Nein, kommt überhaupt nicht in Frage!“ „Anziehen könnte er sie mir ja schon“, lächelte Gaby. „Nur eben nicht festmachen.“ „Also gut. Du hast es gehört.“

So nahm ich den ersten Strumpf und zog ihn über den Fuß bis hoch bis über das Knie. Kaum war ich hoch bis zum halben Oberschenkel, als ich von Andrea zu hören bekam: „Was bist du denn für ein Trottel! Du kannst doch nicht den rechten Strumpf an den linken Fuß ziehen! Pass doch endlich mal richtig auf! Ich hatte gehofft, du hättest es bei mir gelernt. Aber das scheint ja nicht der Fall zu sein!“ Nur mit Mühe konnte ich mich zurück-halten, war es doch völlig egal, welcher Strumpf an welchen Fuß kam. Aber so gehorchte ich brav, zog den Strumpf wieder aus und streifte ihn am anderen Fuß wieder über. „Wieder einmal typisch für Männer“, meinte Andrea, die mich immer noch genau beobachtete. „Sie wollen, dass wir Dessous und Nylons tragen, wollen uns immer dabei helfen, schaffen es aber nicht, es richtig zu machen.“ Gaby musste sich das Lachen verbeißen, genoss dabei aber das ganze Schauspiel. Endlich hatte ich die beiden Strümpfe angezogen und auch weit genug hochgezogen, nur waren sie eben noch nicht wieder an den Strapsen beschäftigt. So saß ich wartend und etwas hilflos vor Gaby. Ich warf einen vorsichtigen Blick zu meiner Frau.

„Und was ist jetzt? Geht’s nicht weiter? Soll Gaby das etwa selber machen? Nun mach sie schon an den Strapsen fest!“ Verblüfft schaute ich sie wegen ihres Meinungswechsels an, hob die Hände aber dann, um das Geforderte zu erledigen. „Aber wehe, du berührst noch ein einziges Mal ihre Lippen. Ich weiß doch, wie gerne du das machen würdest. Für jede einzelne Berührung bekommt jede deiner Hinterbacken fünf Hiebe. Merk dir das!“ Das würde jetzt verdammt schwierig. Mit größter Mühe versuchte ich nun, den Strumpf am ersten Strapse zu befestigen. Und zum Glück schaffte ich es. Nur bei beim anderen Strumpf hatte ich – natürlich - Pech. Oder hatte Gaby vielleicht nachgeholfen? War nicht auszuschließen. Und sofort kam von meiner Lady: „Was hatte ich gerade gesagt? Seit wann hast du denn solche Probleme mit deinem Gehorsam mir gegenüber? Müssen wir das trainieren?“ Vorsichtig machte ich weiter, um auch die anderen beiden Strapse pro Strumpf anzubringen. Dummerweise berührte ich dabei noch zweimal die köstlichen Lippen, was natürlich auch nicht unbemerkt blieb. Dabei war ich mir absolut sicher, dass Gaby eindeutig nachgeholfen hatte. Aber das brauchte ich meiner Frau gegenüber wohl nicht zu erwähnen. Sie hätte es mir niemals geglaubt.

Endlich war ich fertig und ziemlich vergnügt meinte Andrea dann: „Also wenn ich richtig gerechnet habe, sind das nun 15 satte Klatscher pro Popobacke. Darauf freue ich mich jetzt schon Wir sicherlich ein ganz besonderes Vergnügen. Na, für dich vielleicht weniger.“ Dann meinte sie zu Gaby: „Auf dieser tollen Liste von Kathy stehen noch so viele Punkte, die Bernd zu erledigen hat. Da gibt es bestimmt auch immer mal wieder was für mich zu tun. Solltest du vielleicht bei Klaus auch ausprobieren.“ Gaby nickte. „Habe ich mir auch schon vorgenommen. Ich glaube, das wird – wenigstens für uns Frauen – ein ganz besonderer Spaß. Ob unsere Männer das auch so sehen, kann ich mir nicht so ganz vorstellen.“ „Doch, das eine oder andere wird schon auch für sie nett sein. Und wenn ich ehrlich bin, das gönne ich ihm sogar.“ „Du“, meinte Gaby dann plötzlich, „ich müsste mal ganz dringend…“ Andrea nickte. „Dann nimm dir Bernd mit; er kann dein Papier sein.“ Erstaunt schaute ich sie jetzt an. „Schau mich doch nicht so blöd an“, meinte sie sofort. „Tu doch einmal gleich das, was ich dir sage.“ Gaby war aufgestanden und ging in Richtung Bad zum WC. Ich folgte ihr jetzt schnellstens und wartete an der Tür. Die Frau setzte sich und schon plätscherte es laut aus ihr heraus. „Das gefällt dir, was?“ grinste sie mich an und ich nickte. „Aber leider hast du nichts davon. Knie dich jetzt hin. Mach die Augen zu und streck deine Zunge raus! Und die Augen bleiben zu!“ Brav gehorchte ich und spürte, wie Gaby aufstand. Sie kam näher zu mir und schob dann ihre nasse Spalte mit den geschwollenen Lippen mehrfach über meine Zunge, mehr nicht. „Zunge rein, saubermachen und wieder raus!“ Schnell war das passiert und noch einige Male rieb die Frau ihre Spalte nun über meine Zunge. „Ob er wohl gemerkt hat, was da noch war?“ rief sie zu meiner Frau. „Ich habe mir es nämlich vorher extra noch machen lassen.“ Mehr verriet sie allerdings nicht. Dann verließ sie mich, ging zurück zu Andrea. Ich blieb so sitzen.

„Wo ist Bernd denn geblieben?“ hörte ich meine Frau fragen. „Ach der… Ich glaube, er ist noch im Bad.“ Und schon hörte ich: „Würdest du Faulpelz dich mal wieder her bewegen?“ Sofort beeilte ich mich zurück zu den Damen. „Was ist denn nur mit dir los?“ fragte Andrea mich. „So kenne ich dich ja gar nicht. Komm mal zu mir.“ Vor ihr kniete ich mich auf den Boden und schaute meine Lady an. „Willst du mir vielleicht verraten, was mit dir los ist?“ „Mit mir ist alles in Ordnung“, meinte ich leise. „Und warum benimmst du dich so?“ Ich zuckte nur mit den Schultern. „Na, wenn du darauf keine Antwort weißt, legst du am besten deinen Kopf unter meinen Popo, sodass ich dort bequem sitzen kann und du überlegst du bitte, was los ist.“ Kurz erhob sie sich, machte den Platz für meinen Kopf frei. Kaum lag ich dort auf dem Sofa, die Beine hoch zur Lehne, setzte sie sich. Allerdings hatte sie leider ihr Höschen nicht ausgezogen, nur den Rock hochgeschoben. Dann setzte sie sich, drückte ihren Popo fest auf mein Gesicht und erschwerte mir so etwas das Atmen. Angeregt plauderte sie weiter mit Gaby, von dem ich nur wenig wahrnahm. Es war mir eigentlich auch ziemlich egal. „Du hast es dir wirklich richtig machen lassen? Aber dein Mann ist doch verschlossen!“ Die Frau zuckte mit den Schultern. „Na und? Muss ich deswegen auf alles verzichten?“ Andrea schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Aber gleich so…?“ „Ach weißt du, ich wollte deinem Süßen doch wenigstens eine ganz kleine Freude machen. Ich weiß doch, wie gerne er es mag, wenn dort mehr als nur ein paar einzelne kleine gelbe Tröpfchen zu finden sind. Denn garantiert hatte er sich das völlig anders vorgestellt, als er die Aufgabe zur Kenntnis nahm, die du ihm gestellt hast.“ „Das könnte allerdings stimmen“, lachte meine Frau.
79. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 07.04.20 20:43

Sie schaute zwischen ihren Schenkel herunter zu mir. Dabei konnte sie mir direkt in die Augen sehen. Wahrscheinlich überlegte sie, ob ich das alles mitbekommen hatte oder nicht. Letztendlich war ihr das sicherlich völ-lig egal. „Von mir bekommt er ja momentan solche Sachen gar nicht. Ich habe nämlich überhaupt nicht die Ab-sicht, ihm den Käfig auch nur für einige Minuten oder so abzunehmen. Soll er sich an das „wunderbare“ Gefühl doch erst einmal richtig gewöhnen. Dann – irgendwann – kann das natürlich schon passieren. Schließlich will ich doch auch nicht, dass er das völlig „verlernt“. Wäre doch echt schade. Natürlich muss ich mir bis dahin allerdings klar werden, in welcher Form das stattfinden soll.“ „Wie meinst du denn das?“ „Die Frage ist doch, ob ich ihn freigebe und er kann sich eventuell dann auch selber da unten berühren. Oder schnalle ich ihn zuvor lieber an Armen und Beinen fest. Dann kann er absolut nicht in die Versuchung kommen, irgendetwas Verbotenes zu probieren. Auf jeden Fall wird er dann so zum Ende kommen wie früher auch. Denn ich denke, auf ein Kondom kann ich dann wohl verzichten.“ „Es sei denn, du willst eines benutzen, welches entsprechend präpariert ist“, meinte Gaby. „Wäre ja auch denkbar.“ Langsam nickte meine Frau. „Das wäre natürlich möglich. Denn nach so langer Zeit könnte es natürlich sein, dass er etwas übereifrig beim Abspritzen ist, und ich überhaupt nichts davon habe. Wäre echt schlecht. Aber noch sind wir ja nicht soweit. Bis dahin habe ich es ihm garantiert schon einige Male mehr auf eine andere Art gemacht und ihn dann entleert.“ „Wobei ich sagen muss, ich finde das auch sehr reizvoll. Leider ist Klaus nicht ganz so begeistert davon, wie ich“, lachte Gaby. „Er hat schon tüchtig gemeckert, weil ihm dabei die „richtigen Gefühle“ fehlen würden. Was meint er bloß damit?“ grinste die Frau.

„Ach, mach dir doch darüber keine Gedanken. Du kannst wohl mit Sicherheit davon ausgehen, dass er sich diese bereits früher und vor allem auch sehr oft, eventuell sogar viel zu oft, gegönnt hat. Und vermutlich eher auch gegen unseren Willen. So brauchen wir uns jetzt keine Gedanken zu machen, was sie dabei empfinden – wenn überhaupt.“ Andrea hatte ihrer Freundin deutlich klar gemacht, was sie davon hielt. „Ich bin ja immer noch versucht, meine ganze schmale Hand dort bei ihm einzuführen. Zum einen interessiert es mich, wie ein Mann sich dort anfühlt. Schließlich kennt er ja mein Innenleben auch. Und zum anderen kann ich es ihm dann so bestimmt viel genüsslicher machen. Aber bis es soweit ist, müssen wir einfach noch ein wenig üben. Dass er vorweg immer gründlich ausgespült wird, ist ja klar, stört ihn gar nicht mal. Und mir macht es auch ziemlich viel Spaß.“ Gaby nickte. „Ja, hatte ich früher auch nie gedacht. Wenn meine Oma so einen Einlauf bei mir machte, fand ich es immer eher fürchterlich. Aber vielleicht hatte sie auch kein so glückliches Händchen für solche Dinge. Meine Mutter hat es nämlich nie gemacht. Allerdings hatte ich schon immer den Verdacht, dass sie auch ab und zu bei der Oma „dran“ war. Verraten haben es mir beide aber nie, obwohl ich immer mal wieder gefragt habe.“ „Oh, das ist aber eher ungewöhnlich. Und dein Vater, er auch?“ „Da bin ich mir auch ganz unsicher. Meiner Meinung nach war er ja gar nicht der Typ dafür. Er hatte zwar ein gutes Verhältnis zu Oma, aber ob das reichte? Ich will jetzt nicht sagen, dass er besonders schüchtern war. Nein, aber über bestimmte Dinge zu reden überließ er lieber meiner Mutter. Das war ihm einfach zu peinlich. Und dabei ging es nicht nur um „Frauendinge“. Zu meiner Mutter war er jedenfalls immer sehr liebevoll.“ Einen Moment schwieg sie, schaute meine Frau dann verwundert an und meinte: „Mann, erst jetzt fällt mir ein, er könnte sogar ein klein wenig devot sein! Darüber habe ich noch nie nachgedacht.“ „Und wie kommst du darauf?“ fragte Andrea.

„Er tat eigentlich immer und alles, was meine Mutter wollte. Selten kam er mit einer eigenen Meinung oder einem Vorschlag. Ich glaube nicht, dass er wirklich „der Mann im Hause“ war. Das war eher wirklich meine Mutter.“ „Bist du deswegen selber auch etwas strenger?“ fragte meine Frau mit einem Lächeln im Gesicht. „Tja, denkbar wäre das ja schon. Schließlich habe ich das ja so indirekt gelernt.“ „Stört es dich oder bereust du es?“ „Nö, muss ich glaube ich auch nicht. So schlimm bin ich ja nun auch nicht.“ „Soll ich mal Klaus dazu befragen?“ meinte Andrea und grinste. „Vielleicht hat er dazu ja eine andere Meinung.“ Gaby lachte. „das kannst du ruhig tun. Aber ich glaube nicht wirklich, dass er dir etwas anderes sagen wird. Abgesehen davon, dass Männer ohnehin oft andere Vorstellungen haben.“ Andrea seufzte. „Ja, das stimmt leider. Aber damit habe ich mich längst abgefunden. Sag mal, hast du auch mit Kathys Punktespiel angefangen?“ Gaby schüttelte den Kopf. „Nein, noch nicht. Ich wollte erst einmal hören, wie gut es bei dir funktioniert.“ „Also das kann ich wirklich nur empfehlen. Bisher hat es mir – und auch Bernd – ganz gut gefallen. Natürlich kann sich das noch ändern, glaube ich aber nicht." „Okay, wenn das so ist, fange ich auch damit an. Von Sandra habe ich dazu auch noch nichts gehört. Und Kathy hat mir auch nichts verraten, ob ihr Mann schon feste dabei ist, sich seinen Käfig „abzuarbeiten“. Wäre bestimmt auch interessant.“ „Wir können sie ja mal anrufen, wenn du willst.“ Gaby nickte. „Eine gute Idee.“ So nahm sie ihr Smartphone und wählte. Kurz darauf meldete sich Kathy. „Hallo, ich bin’s. Ich sitze hier zusammen mit Andrea und wir haben gerade überlegt, wie gut denn dein Süßer mit deinen Aufgaben zurechtkommt. Ist er fleißig dabei, sich Punkte zu erwerben?“ „Grüßt euch, ihr beiden. Tja, das scheint doch tatsächlich schwieriger zu sein, als er erst dachte. Zuerst hat er gar nicht gewusst, womit er denn anfangen sollte. Manches war ja bereits vorher selbstverständlich für ihn, andere hält er für viel zu abwegig. Also kann ich nur feststellen, es wird wohl noch längere Zeit dauern, bis eine Befreiung auch nur in greifbare Nähe rückt. Wenn ich das richtig weiß, hat er sich erst 20 Punkte „erarbeitet“. Keine Ahnung, wie das weitergehen soll.“

Die beiden Frauen grinsten sich an. „Dann hat er doch wohl kein ernsthaftes Interesse daran, wieder davon befreit zu werden. Aber das soll doch letztendlich gar nicht dein Problem sein“, meinte Andrea. „Klar, natürlich betrifft es dich ja schon. Aber wenn er es eben so will…“ „Das sehe ich auch so“, kam von Kathy. „Muss er sich eben anders um mich bemühen. Denn eigentlich schadet er sich selber doch deutlich mehr.“ „Männer waren schon immer schwer zu durchschauende Wesen“, lachte Gaby. Obwohl… das behaupten sie ja auch von uns.“ „Also das stimmt noch nun gar nicht. Wir sind doch so leicht zu haben“, kam von Kathy. „Das sehe ich auch so“, erwiderte Andrea. „Was mich wirklich wundert: mein Süßer hat bisher gar nicht ernsthaft gemeckert, ich soll doch das Ding wieder abnehmen. Kann es sein, dass er sich fast darüber freut?“ Andrea lächelte. „Nö, das glaube ich weniger. Aber vielleicht hat er eingesehen, dass es für ihn leichter ist, sich damit abzufinden. Alles andere wäre wahrscheinlich viel zu anstrengend.“ Kathy antwortete: „Kann schon sei. Bisher war jedenfalls eher rücksichtsvoll…“ „Das ist allerdings eher verwunderlich, wo Männer sonst doch gleich über jede Kleinigkeit meckern.“ „Wie gesagt, meinetwegen kann er das Ding auch weiterhin tragen. Allerdings hat er neulich einen eher ungewöhnlichen Wunsch geäußert.“ „Und was war das?“ „Der Auslöser war, dass wir uns darüber unterhalten haben, was ich denn gerne erleben möchte. Er könne sich dann ja auf diese Weise als besonders guter Ehemann erweisen.“

Gaby lachte. „Aha, möchte er sich schon mal vorsichtshalber bei dir einschmeicheln, wie? Kann jedenfalls nicht schaden.“ „Ich musste ihn nur sagen, dass mir auf die Schnelle gar nichts einfallen würde. Ob ich vielleicht später nochmal darauf zurückkommen dürfte. Dem stimmte er zu. Und gleich habe ich ihn gefragt, ob er denn et-was hätte, was er mir gönnen würde. Eine Weile druckste er dann rum, wollte offensichtlich nicht so ganz mit der Antwort herausrücken. Aber endlich traute er sich dann doch. Und, was ich dann zu hören bekam, erstaunte mich dann schon. Denn damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet.“ Gaby und Andrea fanden, dass Kathy es schon verdammt spannend machte. „Also nun sag schon.“ „Es sollte eine Kombination werden. Dazu wolle er sich hinlegen und ich mich umgekehrt über ihn, sodass er mein Geschlecht direkt vor Augen habe. Zusätzlich soll ein weiterer Mann dann meinen Popo mit seinem Lümmel benutzen, während er mich oral verwöhnt. Er wäre sogar bereit, dieses Ding entsprechend mit dem Mund vorzubereiten.“ Einen Moment war gar nichts zu hören. „Und, könntest du dir das vorstellen?“ fragte Andrea dann endlich. „Ja, allerdings. Schon als er das sagte, wurde ich ein klein wenig erregt. Dieses Zusammenspiel mit zwei Männern stelle ich mir echt toll vor. Und dann meinte er sogar noch, wenn ich wollte, würde er sogar selber auch so einen Lümmel im Popo akzeptieren…“ „Wow, jetzt wird es aber doch sehr heftig. Hat er denn sonst schon mal ähnliches erwähnt? Ich meine, einen fremden Stab in seiner Rosette? Passt das überhaupt?“ Kathy meinte: „Ich habe keine Ahnung. Vielleicht weiß ich auch gar nicht, was er bereits früher alles so getrieben hat. Oder wisst ihr das alles von euren Männern?“

Sowohl Gaby als auch Andrea mussten dann zugeben, dass es wahrscheinlich nicht so war. „Könntest du dir denn das überhaupt vorstellen? Ich meine, einen Männerstab in deinen Hintern?“ „Ja, das schon. Haben wir vorher auch schon hin und wieder mal ausprobiert. Aber die Frage ist doch wohl eher: Darf das auch ein anderer Mann als der eigene sein?“ Gaby meinte: „Ich denke, mit einem Kondom und im Popo ist doch wohl weniger bedenklich als wenn er deine Spalte benutzen sollte.“ „Wahrscheinlich stimmt das sogar. Ich muss einfach drüber nachdenken.“ „Aber du wirst uns doch sicherlich darüber informieren…“ Kathy lachte. „Klar doch. Ich weiß genau, wie neugierig ihr seid.“ Dann legte sie auf. „Da glaubt man immer, die Männer wollen möglichst schnell diesen Käfig wieder entfernt bekommen. Aber wenn man ihnen eine Möglichkeit anbietet, nutzen sie diese kaum.“ Gaby schien etwas enttäuscht zu sein. Andrea lachte. „Gib doch zu, du bist auch nicht wirklich interessiert, dass er wieder ohne ist. Dann müsste man ihn wieder mehr überwachen.“ Seufzend nickte Gaby. „Ja, ich glaube, der Nachteil ist deutlich größer als der Vorteil. Soll er doch einfach diese Punkte nacheinander ab-arbeiten, ohne befreit werden zu können. Ich denke, es wäre auch ein gutes Training für ihn.“ „Du meinst, um festzustellen, wie gehorsam er ist?“ Gaby nickte. „Ja, so in etwa.“ „Eine etwas besondere Form von Training“, lachte Andrea. „Mal sehen, wer zuerst damit fertig ist.“ „Also so eine Art Wettkampf, finde ich gut“, lachte Gaby. „Damit kann Klaus nachher gleich anfangen. Und deswegen muss ich jetzt los.“ Andrea stand auch auf und gab mich wieder frei. Grinsend betrachtete sie kurz mein ziemlich zerdrücktes Gesicht. „Ist immer wieder ein reizender Anblick.“ Ich sagte dazu nichts. Gemeinsam begleiteten wir Gaby zur Tür, wo sie sich verabschiedete. „Ist dir schon klar, welche Aufgabe Bernd als nächstes bekommt?“ fragte sie nur bevor sie das Haus verließ. Meine Frau nickte. „Allerdings, und das machen wir gleich nach dem Abendessen.“

Gespannt stand ich da und wartete, was sie nun sagen würde. „Er soll es schaffen, für mindestens eine Stunde einen zwei Liter Seifen-Einlauf zu behalten“, kam dann von Andrea. Das dürfte bei seiner Übung nicht schwierig sein.“ „Es sei denn, du machst so eine feine Spezialmischung“, lachte Gaby und ging dann. „Eines kann ich dir garantieren“, rief Andrea ihrer Freundin hinterher. „Er wird nicht faul rumliegen!“ Dann schaute meine Frau mich an. „Das hattest du ja auch wohl nicht erwartet.“ Ich schüttelte nur den Kopf. „Du kannst ja schon mal den Tisch decken, während ich im Bad schon alles weitere vorbereite.“ Schnell war ich damit fertig und wartete, bis Andrea zu mir kam. Vergnügt schaute sie mich an und setzte sich. „Hast bestimmt schon ein ungutes Gefühl“, meinte sie dann zu mir. „Aber das brauchst du nicht. Wird schon nicht so schlimm werden.“ Das blieb ja wohl noch abzuwarten. Jedenfalls hatte ich gar keinen richtigen Hunger, aß deswegen auch kaum etwas. Bei Andrea sah es allerdings anders aus. Sie ließ sich richtig viel Zeit. Aber endlich war sie auch fertig und wir gingen ins Bad, wo ich mich auszuziehen hatte. Ohne weitere Aufforderung kniete ich mich auf den Boden und bekam kurz darauf auch schon das Ballondarmrohr eingeführt. Meine Frau füllte den Behälter und schon konnte es losgehen. Ziemlich heiß spürte ich, wie es tief in mich hineinlief. Und zugleich machte es mich auch deutlich erregter, was ich vor Andrea nicht verheimlichen konnte.

„Na, scheint dir ja richtig gut zu gefallen“, meinte sie und griff nach meinem Beutel. „Er fühlt sich ziemlich prall an“, grinste sie. „Soll ich ihn noch etwas massieren und sehen, was dann passiert?“ „Kannst du gerne machen, lenkt mich wahrscheinlich ab.“ Und schon begann sie es ziemlich kräftig zu machen. Trotzdem war es eher an-genehm. Und weiterhin floss die heiße Flüssigkeit in mich hinein, füllte meinen Bauch und ließ ihn langsam an-schwellen. „Wirst du auch schon langsam geil dabei?“ fragte Andrea mich. Ich nickte. „So, wie du es da mit mir machst, kann das ja nicht ausbleiben. Aber ich denke, das ist volle Absicht.“ „Natürlich, aber nicht soweit, dass ich dir erlaube, dass da was rauskommt.“ Das hatte ich auch nicht erwartet. „Jetzt muss ich das leider unter-brechen, weil ich deinen Behälter nachfüllen will“, meinte sie und stand auf. Ichschaute lieber nicht hin, wie viel noch hinzukam. Denn garantiert würde Andrea drauf bestehen, dass ich alles aufnahm. Als das dann erledigt war, setzte sie sich vor mich, spreizte ihre Schenkel und ließ mich unter den Rock schauen. „Gefällt dir, was du da sehen kannst?“ fragte sie. „Klar, hast du doch wohl nicht anders erwartet. Nur wäre es mir lieber, du würdest dein Höschen ausziehen…“ „Ach ja? Und warum sollte ich das tun? Damit du mein nacktes Fleisch anschauen kannst und feststellen, dass ich mal wieder rasiert werden muss?“ Ich schaute sie direkt an und nickte. „Ja, unter anderem. Ich wüsste auch, was ich damit anstellen könnte.“ Andrea schüttelte den Kopf. „Du denkst auch immer nur an das eine, wie? Können Männer denn nichts anderes denken?“ „Doch, das können wir. Aber garantiert gefällt dir das ebenso wenig.“

Meine Frau rutschte ein kleines Stückchen näher, aber noch immer konnte ich nicht an sie heran. Immerhin konnte ich ihren Duft schon deutlich erahnen. Dann streifte sie einen Schuh ab und rieb ihren Fuß im Nylons-trumpf an meinem baumelnden Geschlecht. „Das gefällt dir doch bestimmt“, lächelte sie. Ich nickte. „Aber mir vorhalten, ich würde nur an das eine denken. Wer bringt mich denn gerade wieder dazu, das zu tun?“ „Sei vor-sichtig“, warnte meine Liebste mich. „Ich muss das nicht so vorsichtig machen.“ Und schon trat sie ein paar Male heftiger an meinen doch so empfindlichen Beutel. Es tat nicht weh, konnte sich aber schnellstens ändern. „Ich weiß, dass du nicht zu den Männern gehörst, die das ertragen können. Solche soll es ja auch geben. vielleicht sollten wir das aber mal üben. Was meinst du.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Du meinst, das Teil dort strenger behandeln... wohlmöglich mit dem Stock oder so?“ „Nein, erst einmal dachte ich, es einfach mit der flachen Hand auszuprobieren. Später dann eventuell mehr. Soll ja angeblich auch erregend sein.“ Leise meinte ich zu ihr: „Das muss ja wohl wirklich nicht sein.“ „Tja, mein Lieber, das wirst du ganz bestimmt nicht entscheiden.“ Die ganze Zeit saß sie so, dass ich leicht unter ihren Rock schauen konnte, wo das Höschen leider das verdeckte, was mich am meisten interessierte.

Aber dann griff sie hinter sich und legte eine ziemlich grüne Banane vor sich zwischen ihre Schenkel. Gespannt wartete ich, was denn damit passieren sollte, während mein Popo immer noch weiter gefüllt wurde. Als nächstes zog sie sich das Höschen herunter und streifte es vollständig ab. Dabei verdeckte sie einige Zeit ihr Ge-schlecht, welches schon leicht gerötet und feucht war, wie ich danach sehen konnte. Während sie nun die Knie weit auseinanderfallen ließ, gab sie mir den Blick auch wieder frei. Fast quälend langsam schälte sie die Banane und begann sie mit dem Mund wie einen Männerlümmel zu bearbeiten. Dazu machte sie auch noch passende Geräusche, grinste mich an. „Wirst du schon ganz heiß und würdest gerne mit ihr tauschen?“ fragte sie dann. Ich schluckte und nickte. „Tja, das geht aber leider nicht. Du bist doch verschlossen, also kann ich deinen Lümmel gar nicht so verwöhnen. Da muss ich dann wohl doch die Banane nehmen.“ Und schob drückte sie die Spitze zwischen ihre feuchten Lippen, öffnete sie und begann die Frucht einzuführen. Das machte sie auch so sehr langsam, dass ich fast helfen wollte. „Uihh… sie ist aber ziemlich kalt. Dein Kleiner wäre bestimmt viel wärmer und angenehmer.“ Ich konnte den Blick kaum abwenden. Halb eingeführt, stoppte sie und zog die Banane wieder zurück. Jetzt glänzte sie bereits von ihrem Saft. Erneut nahm sie diese Frucht in den Mund und lutschte sie langsam und genüsslich ab. „Mmmhhh… schmeckt das gut. Möchtest du auch mal?“ Bevor ich auch nur nicken konnte, meinte sie: „Nein, ich glaube, das schmeckt dir nicht. Du stehst ja jetzt mehr auf Männer und was sie so von sich geben. Da wäre dies hier sicherlich völlig uninteressant.“ Am liebsten hätte ich jetzt protestiert, ließ es aber lieber bleiben.
80. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 11.04.20 19:27

Hallo Ihr Lieben! Wünsche Euch alle schöne, friedliche und erholsame Osterfeiertage - trotz dieser großen Sache, die uns momentan allen sehr zu schaffen macht. Jedenfalls werde mich das Thema weder hier noch in den anderen Geschichten verarbeiten. Bleibt brav zu Hause! Man kann auch andere Dinge machen. )




Mit einem Lächeln führte sie sich die Banane wieder unten ein, versenkte sie jetzt vollständig. Gierig schaute ich zu, wie sie tatsächlich hinter den kleinen Lippen verschwand und diese sich auch noch schlossen. Stöhnend und keuchend saß meine Lady vor mir, schien wirklich sehr erregt zu sein. Ob das jetzt nur an der Banane lag? Mit Muskelbewegungen begann sie nun, dieses Teil vor und zurück zu bewegen, sodass sie immer wieder ein Stück herausschaute und wieder verschwand. Seit wann konnte sie denn das? War das eventuell auch mit meinem Lümmel möglich? Nun legte Andrea sich auf den Rücken, stellte die Füße auf den Boden und bot mir einen überaus reizvollen Anblick. Fast vergaß ich, was an meinem Popo passierte, der sich mehr und mehr füllte. Am liebsten wäre ich weiter vorgekrochen und würde meinen Mund dort auf die nasse Spalte drücken, mir die Frucht herausangeln. Aber noch war es mir ja nicht erlaubt. Mit den Händen hielt meine Frau nun ihre großen Lippen weit gespreizt. „Wenn der Behälter dann leer ist, kannst du ja näherkommen“, hörte ich dann von ihr. Neugierig schielte ich also nach oben und sah, dass sich bestimmt noch fast ein Liter dort im Gefäß befinden musste. Dabei wurde es jetzt schon sehr schwer, noch mehr aufzunehmen. Mit entsprechenden Bauchmuskelbewegungen versuchte ich auch diesen Rest noch aufzunehmen, was alles andere als einfach war. Aber endlich – keine Ahnung, wie lange es noch gedauert hatte und Andrea weiter mit dieser saftigen Frucht spielte - gurgelte der Behälter. Nun war er leer. Und ich überwand endlich das kurze Stück bis zu dem begehrten Geschlecht meiner Frau.

Lecke ich erst außen alles ab, was dort an Saft glänzte, legte ich dann meinen Mund darüber und ließ mir die nasse, saftige Banane Stück für Stück in den Mund geben. Immer wieder biss ich was davon ab und schluckte es genüsslich. Auch dabei ließen wir uns beide viel Zeit. Aber dann war sie alle und aus der nassen Spalte verschwunden. Nun musste ich dort also noch gründlich saubermachen, was mir alles andere als schwerfiel. Mit der Zunge versuchte ich so tief wie möglich einzudringen, um wirklich möglichst jeden Tropfen von ihrem köstlichen Nektar zu naschen. Da sie bereits schon ziemlich erregt war, gab ich mir außerdem größte Mühe, ihren harten Kirschkern möglichst nicht zu berühren. Als es mir dann doch einige Male passierte, zuckte sie zusammen, stöhnte und zitterte lautstark. Dass sich dabei mein ziemlich prall gefüllter Bauch bemerkbar machte, vergaß ich fast vollständig. Ich wollte einfach mehr von meiner Frau, ihr möglichst großen Genuss schenken. Was für mich außer dem Nektar dabei herauskam, war völlig nebensächlich. So kniete ich genüsslich schleckend vor ihr, bis sie dann offensichtlich auch genug hatte, meinen Kopf langsam zurückschob. „Lass… lass es gut sein…“, murmelte sie dann. Ich zog mich zurück, schaute immer noch zwischen ihre Beine. Hier war nun längst alles glutrot und heiß, aber nicht mehr nass.

Leicht hob Andrea ihren Kopf, schaute mich lächelnd an und meinte: „Wenn du zum WC musst, dann solltest du das vielleicht tun. Ich brauche noch ein paar Minuten.“ Ich stand auf und schloss das Ventil, entfernte den Schlauch. Erst über dem WC entfernte ich auch das Darmrohr, sodass ich mich jetzt setzen und entleeren konnte. Laut plätscherte es aus mir heraus, was eine deutliche Erleichterung war. So saß ich dort mehrere Minuten während meine Frau sich ebenfalls langsam erholte. Sie setzte sich auf und meinte: „Das war dann wohl deute heutige Vitaminportion. Hat es dir gefallen?“ Ich nickte. „So sind Vitamine richtig lecker.“ „Du glaubst aber nicht, dass du sie in Zukunft nur so serviert bekommst. Das wäre etwas zu mühsam.“ „Für dich oder für mich? Kommt ja vielleicht auf die Frucht an.“ Andrea nickte und grinste. „Ich stelle mir gerade eine Aprikose oder Pfirsich an der Stelle vor. Das könnte ja gerade noch gehen. Schwieriger wird es bei Mango oder Papaya…“ „Tja, dann nehmen wir doch besser Weintrauben oder Erdbeeren. Sind ja auch lecker.“ Sie nickte. „Besonders wenn sie eingelegt werden…“ „Jetzt muss ich mich doch ernsthaft fragen, wer denn hier wohl diese versaute Idee hat. Wenn ich mit diesem Vorschlag gekommen wäre…“ „Ha, du hast dich doch nur nicht getraut. Das spukt dir doch schon im Kopf herum, seitdem du gesehen hast, was ich mit der Banane gemacht habe.“ „Ach tatsächlich?“ „Ja, mein Lieber, dafür kenne ich dich viel zu genau. Und außerdem du bist ein Mann!“ Da konnte ich kaum widersprechen.

„Nun komm da endlich vom Klo runter, damit du deine zweite Portion bekommst. Du hattest zwar schon eine ganze Menge, aber die Aufgabe ist ja nur bedingt erfüllt.“ Daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht. Also machte ich mich für die zweite Portion bereit. Meine Frau füllte den Behälter, dieses Mal mit Wasser und einer besonderen Kräutermischung, hängte ihn auf und wartete auf mich, damit ich mich erneut auf den Boden platzierte. Kaum steckte das Darmrohr wieder in mir, wurde der Ballon aufgepumpt und das Ventil geöffnet. langsam floss diese heiße Mischung in mich hinein. „Dieses Mal gibt es aber keine Banane“, meinte Andrea zu mir. „Schließlich wollen wir das nicht gleich übertreiben.“ Kurz verschwand sie aus dem Bad, kam aber schnell wie-der zurück, hockte sich erneut vor mich nieder, sodass ich wieder zwischen ihre Schenkel blicken konnte. Das Höschen hatte sie nämlich nicht wieder angezogen. Gespannt wartete ich, was denn jetzt wohl kommen würde. Denn das sie etwas vorhatte, war ziemlich deutlich zu erkennen. „Kannst du es noch abwarten?“ fragte sie und lächelte. „Was soll ich abwarten können?“ „Na das, was gleich kommt. Ich sehe dir doch an, dass du irgendwas erwartet.“ Dann zog sie einen unserer schicken Gummilümmel hervor und stellte ihn auf den Boden, genau zwischen ihre Schenkel unter die Spalte. Aber noch wartete sie. Ich konnte meinen Blick nicht abwenden. „Soll ich ihn dort einführen? Dort, wo du es am liebsten selber machen würdest? Mit deinem kleinen Lümmel? Der so fest verschlossen ist?“

Längst spürte ich, wie er sich noch fester in den Käfig quetschte. Andrea beugte sich etwas vor und schaute ihn genauer an. „Och, das gefällt ihm nicht? So eingeengt? Du solltest unbedingt was dagegen tun. Mach ihn ja nicht kaputt!“ warnte sie mich fast. Aber was sollte ich denn machen? Ablenken und andere Gedanken würden garantiert nicht klappen. Nun setzte Andrea sich so, dass der Gummifreund mit seinem dicken Kopf zwischen ihren Lippen im Schoß steckte. „Mmmhhh, ist das ein schönes Gefühl“, stöhnte sie leise. „Ich liebe es, dort gedehnt zu werden. Und so sanft rutscht er dort hinein. Ist ja auch schon gut vorbereitet…“ Sicherlich war dort noch genügend Nässe von vorher, sodass er wirklich leicht hineinglitt. Immer tiefer verschwand das Teil in ihr, bis sie dann auf dem unten angedeutetem Beutel saß, der sich nun fest zwischen ihre Lippen drückte, diese auseinanderdrückte. Jetzt saß meine Frau still, schien den Eindringling sehr zu genießen. Wahrscheinlich massierte sie ihn mir ihren kräftigen Muskeln, was ich ja auch immer sehr genoss, wenn ich mal so gepackt worden war. „Na, bist du bald voll?“ fragte sie plötzlich und erschreckte mich aus meinen Gedanken. „Ja, ich glaube schon. Ist der Behälter denn schon leer?“ „Nein, noch nicht. Und ich werde ihn gleich noch einmal füllen.“ Und kurz darauf stand sie tatsächlich auf, ließ den Gummilümmel aus sich herausgleiten, sodass er nass glänzend dort am Boden stand. Kurz schaute sie sich nach ihm um und meinte: „Ja, ich weiß, er könnte dir jetzt auf gefallen…“ Dann füllte sie den Behälter erneut, sodass ich wieder eine verdammt große Portion bekam. Als das geschehen war, senkte sie sich erneut auf den Gummilümmel, saß wenig später genau wie zuvor fest auf ihm. „Er kann das übrigens viel besser als du“, meinte sie mit einem Lächeln.

„Ich weiß“, gab ich jetzt zu. „Vor allem ist er sehr viel standhafter.“ „Ja, auf jeden Fall.“ „Aber dafür gibt er auch nichts von sich.“ „Leider! Das ist eigentlich das, was ich an ihm vermisse. Da bist du ihm doch überlegen.“ „Na, wenigstens etwas, was mich von ihm abhebt, selbst wenn er die meiste Zeit weggeschlossen ist.“ „Ja, das hat aber den Vorteil, dass ich ihn auch benutzen kann, wenn ich mal richtig Lust darauf habe. Und er ist nicht schon leergewichst…“ Dagegen konnte ich kaum etwas einwenden. Immer noch füllte sich mein Bauch und noch war der Behälter nicht leer. „Na, geht es noch oder wird es schon eng?“ fragte Andrea, die nun mit langsamen Bewegungen angefangen hatte. Sie ritt förmlich auf ihrem Gummifreund. „Beides“, meinte ich. „Und, wirst du es trotzdem schaffen?“ „Ja, natürlich. Aber das weißt du doch, denn sonst hättest du nicht mehr so viel eingefüllt.“ „Bist du dir da so sicher? Ich meine, es könnte doch auch sein, dass ich dir neue Grenzen setzen möchte und ich einfach möchte, dass deutlich mehr in dich hineinpasst.“ Das würde ich Andrea auch zutrauen. „Also, was meinst du?“ Ich schaute nach hinten und versuchte abzuschätzen, wie viel denn nun bereits in mir sein mochte. Andrea folgte meinem Blick und meinte dann: „Falls du dich gerade fragen wolltest, wie viel du schon in dir hast, kann ich nur sagen, dass es weit mehr als drei Liter sind. Aber noch sind wir nicht fertig…“ Das beunruhigte mich jetzt doch etwas. „Und ich soll den Rest auch noch…?“ Sie nickte. „Wenn du es schaffst, wäre es toll. Wenn nicht…“ Sie zuckte mit den Schultern.

Ich gab mir größte Mühe, auch den verbleibenden Rest noch aufzunehmen. Aber irgendwann ging es wirklich nicht mehr, was ich meiner Liebsten auch mitteilte. „Also gut“, nickte sie und schloss das Ventil. „Aber eine Wartezeit musst du trotzdem erdulden.“ Damit war ich auch einverstanden und würde auch nicht widersprechen. Also schaute ich weiter zu, wie meine Liebste sich dort vor meinen Augen mit ihrem Gummifreund vergnügte. Immer noch ziemlich heftig ritt sie auf ihm. Längst war es dort auch sichtlich etwas nass geworden. Ihre Spalte tropfte etwas und einiges lief auch an den Gummiteil herunter. Zu gerne hätte ich sie natürlich dort jetzt mit der Zunge verwöhnt und an der Nässe geschleckt. Aber noch sah es nicht so aus, als würde sie es mir gestatten. Außerdem hatte sie die Augen geschlossen, gab sich dem geilen Spiel so hin. Begleitet wurde es von leisem Keuchen und Stöhnen. Aber dann, ganz plötzlich, stoppte sie, schaute mich an und meinte: „Lege dich auf den Rücken.“ Sofort tat ich es, empfand es auch gleich deutlich angenehmer, weil der Druck sich im Bauch besser verteilte. Und dann kam sie mit breitem Grinsen im Gesicht immer näher zu mir. Bis dann ihre nasse, rote Spalte direkt über meinem Mund hing. Den Gummifreund hatte sie zurückgelassen. „Also ich denke, dir würde es auch gefallen, mir nun den Rest zu geben. Willst du?“ Was für eine blöde Frage! Natürlich wollte ich. Und schon drückte sich das heiße Geschlecht meiner Frau auf mich. Allerdings so, dass ich mit Mund und Zunge dort leicht tätig werden konnte.

Leckte ich erst zärtlich außen, kam ich schon bald mehr und mehr zwischen die großen Lippen, stieß auf die Kleinen und spielte eine Weile mit den Ringen. Das bereitete mir immer ein großes Vergnügen und stimulierte die Frau noch zusätzlich. Fast noch besser wurde es, wenn ich dort vorsichtig zog. „Was… was machst du da…“, keuchte sie, obwohl doch sicherlich genau zu spüren war, was ich trieb. Statt einer Antwort schob ich nur meine Zunge in die Spalte. Um es mir zu erleichtern, senkte Andrea sich noch weiter ab, saß dann quasi auf meinem Mund. Aber noch nicht mit ihrem vollen Gewicht. So war es für mich leichter, sie dann ziemlich bald zum Höhepunkt zu bringen, der sie dann überkam und mir eine zuckende, stöhnende Frau bescherte. Mit beiden Händen hielt ich sie fest, um ja nicht den Kontakt zu verlieren. Ich schaffte es sogar dabei, mit der Zunge weiter nach hinten, bis zur kleinen Popokerbe zu gelangen und diese auch kurz zu verwöhnen. Das war dann ein erneuter Kick, der meiner Frau fast noch gefehlt hatte. Ein langgezogenes Stöhnen war zu hören und fest drückte sie sich jetzt auf mein Gesicht, erschwerte mir leider auch das Atmen. Aber das dauerte nur einen kurzen Moment, bis ihr klar war, was sie dort anrichtete. Schnell hob sie den Popo wieder an und ich war befreit. Dann lag sie auf meinen Beinen und ich konnte hören, wie sie sagte: „Wie du gerade gesehen hast, bist du doch noch nicht vollkommen überflüssig…“

„Ach, dafür bin ich gut genug?“ meinte ich. „Ja“, kam jetzt von unten. „Was soll ich denn sonst mir dir anstellen. Schließlich bist du ja sehr effektiv weggeschlossen.“ „Tja, und wer war das?“ „Keine Ahnung. Ich jedenfalls käme garantiert nicht auf so eine blöde Idee. Wie kann man denn nur den Lümmel des eigenen Ehemannes wegschließen… Dann muss man es sich ja ständig selber machen. Nee, das wäre mir doch zu mühsam. Und immer nur mit dem Mund? Ich weiß nicht. So toll ist das ja auch nicht.“ Obwohl mein Bauch sich jetzt sehr deutlich bemerkbar machte, sagte ich zu ihr: „Sag mal, was redest du da eigentlich für einen Blödsinn? Also meine Idee war das ja wohl auch nicht, den Kleinen einzusperren.“ Andrea richtete sich auf,. Schaute mich an und meinte: „Wer denn sonst? Mir traust du das doch nicht wirklich zu, oder?“ Schelmisch grinste sie mich an. „Weißt du, Frauen sind nämlich gar nicht fähig, um solche verrückte Ideen zu entwickeln. Das kommt nur von euch Männern.“ Sie drückte auf meinen Bauch, ließ mich aufstöhnen. „Das hier ist auch so eine verrückte Idee. Da meint man, es müssten wenigstens drei Liter dort hinein, obwohl man es gar nicht verträgt. Aber wenn du es so willst, bitte schön. Wer bin ich denn, um dagegen zu protestieren?“

Hier wurden ja wohl gerade ein paar Tatsachen verdreht. Aber was sollte ich dazu sagen? Garantiert hatte Andrea daran auch keine Schuld. Ich musste mir auch keine Mühe geben, es klarzustellen, würde sie mir nicht glauben. „Hättest du denn was dagegen, wenn ich mich jetzt gerne erleichtern möchte?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nö, habe ich nicht. Aber warum machst du deinen Popo denn erst so voll, wenn du es nicht aushalten kannst? Kannst du mir das erklären?“ Nein, das konnte und das wollte ich auch gar nicht. Ich erhob mich, eher mühsam, und ging zum WC. Dort konnte ich mich gleich erleichtern und entleeren. „Und was hat dir das jetzt gebracht?“ fragte Andrea, schaute mir neugierig zu. Zum Glück für uns beide bedeutete es kein Problem, anwesend zu sein, wenn der Partner auf dem WC saß. Andere Paare hatten damit bedeutend mehr Schwierigkeiten. Ich beugte mich zu ihr vor, drückte einen Kuss auf ihre Lippen und sagte dann: „Es hat mir gebracht, dass meine Liebste jetzt sehr zufrieden ist.“ Andrea grinste. „Ja, ist sie das?“ Ich nickte. „Davon gehe ich mal aus.“ „Tja, dann hast du ja offensichtlich Glück.“ Und sie erwiderte den Kuss. „Und außerdem hast du mir auch ein wunderbares Schauspiel geliefert“, ergänzte ich noch. „Ich finde, das, oder auch in ähnlicher Form, könntest du öfters machen.“ Andrea schaute mich schweigend an und dann kam: „Das heißt also, ich soll öfters vor deinen Augen wichsen?“ Ich nickte. „Tja, das kann ich schon machen. Unter einer Bedingung.“

Jetzt wartete ich gespannt, was es denn sein sollte. „Aber jedes Mal, wen ich das mache, wirst du gefesselt sitzen, stehen oder liegen und mir garantiert in keiner Weise „helfen“. Du darfst dann wirklich nur zuschauen und anschließend entscheide ich, ob ich dir genehmige, mich abzulecken oder nicht. Du wirst unter Umständen rein gar nichts davon haben. Ist das für dich okay?“ Tja, ganz so hatte ich mir das allerdings nicht vorgestellt. Aber das war ja zu erwarten gewesen und so stimmte ich zu. „Ja, in Ordnung.“ „Und wenn ich mir das so richtig genüsslich und ausgiebig mache, kommst du also nicht automatisch auch zu deinem Recht.“ Wieder nickte ich. „Dir ist sicherlich auch klar, dass ich das vermutlich länger durchhalte als du. Mich stört es nicht im Geringsten, dich drei oder vier Wochen ohne zu lassen… Du darfst dann allenfalls deine „Pflegeaufgaben“ noch ausführen, mehr nicht.“ Also langsam klang das alles immer schlimmer. Worauf hatte ich mich da bloß eingelassen! Aber ich merkte, dass meine Frau immer mehr zu lächeln begann. „Du sagst zu allem „Ja“, aber ich wette, du meinst es gar nicht so. Ich habe dich mit meinen Forderungen überrascht.“ Ich konnte nur zustimmend nicken. „Ja, allerdings. Es stimmt, so hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Aber okay, probiere es einfach mal aus.“ „Oh, da musst du dir keine Gedanken machen. Das werde ich.“

„Und wie geht es nun weiter, ich meine, mit diesem doch etwas verrückten Spiel von Kathy.“ „Möchtest du das überhaupt? Ich meine, das sind ja auch Sachen bei, die echt schwierig sind.“ „Ja, ich weiß. Aber trotzdem, ich brauche wohl eine neue Aufgabe.“ Andrea grinste. „Okay, das kannst du haben. Dann pass schön auf, was ich von dir möchte: Geh in den Sex-Shop und besorge mir eine Gummihose mit zwei eingebauten Stopfen.“ Jetzt schaute ich sie an und meinte: „Ist das dein Ernst?“ Andrea nickte. „Ka, natürlich. Wieso, ist das nicht verständlich?“ „Nein, das nicht. Aber ich finde, das ist doch nicht so schwierig.“ „Na, ich weiß nicht.“ „Sag jetzt nicht, du warst noch nie in einem Sex-Shop…“ Jetzt musste ich lachen. „Selbst wen ich das jetzt behaupten würde, glaubst du mir ja doch nicht.“ „Nein, garantiert nicht. Also?“ „Doch, ich war mehrfach dort.“ „Siehst du. Habe ich doch gewusst. Und wahrscheinlich hast du da sogar was gekauft.“ Meine Frau grinste. „Kann ich gut verstehen, wenn du es nicht sagen willst. Aber du könntest dich doch jetzt noch auf den Weg machen. Früh genug ist es ja.“ Mist, am liebsten hätte ich das ja lieber auf morgen verschoben. „Und damit du dort nicht allzu viel Zeit vertrödelst, habe ich noch eine kleine Überraschung für dich.“ Als sie so ein schwarzes Teil aus der Schublade holte, wurde ich doch etwas blass.
81. RE: Böses Erwachen

geschrieben von Ihr_joe am 11.04.20 20:55

Danke für Deine Geschichten, aber natürlich auch vielen Dank für die Ostergrüße, die ich Dir natürlich gerne zurückgebe.

Ihr_joe
Wünscht Dir und allen Lesern,
Wundervolle, friedliche und gesunde Ostern.
82. RE: Böses Erwachen

geschrieben von braveheart am 15.04.20 20:38

„Sag jetzt nicht, dass es dir nicht gefällt“, meinte sie. „Ist doch schick und praktisch.“ Sie führte mir auch noch vor, wie das Teil funktionierte. Mit dem Ballon an einem Ende pumpte sie durch einen kurzen Schlauch einen Stopfen am anderen Ende mehr und mehr auf. „Na, was meinst du, wie oft ich drücken darf? Jetzt waren es fünfmal.“ Bereits jetzt war es groß wie eine Kinderfaust und damit sicherlich schon ein klein wenig unbequem. Denn das dieses Teil für meinen Popo vorgesehen war, erschien mir nur allzu logisch. „Ich kann aber noch mehr machen. Du brauchst es nur zu sagen.“ Und langsam machte sie weiter. Ich konnte jetzt sehen, dass sich nicht nur die Dicke, sondern auch die Länge änderte. Mehr und mehr bekam es die Form einer dicken Wurst. „Also das füllt dich dort ganz bestimmt ganz wunderbar aus, macht sich auch beim Laufen bemerkbar. Wollen wir das mal ausprobieren?“ Ablehnen kam ja nun wohl kaum in Frage, also nickte ich gleich. „Fein, das freut mich für dich. Ich weiß doch, wie gerne du was in deinem Popo herumträgst.“ Und schon schob sie mir den Stopfen, jetzt wieder ohne Luft, hinten hinein, bis das dickere Ende zwischen meinen Hinterbacken lag. Genüsslich begann sie nun zu pumpen. Schon bald konnte ich fühlen, wie es in mir dicker wurde.

Vorher hatte sie zehnm