Restriktive Foren

Thema:
eröffnet von carlo33 am 04.10.19 20:55
letzter Beitrag von sklavechris am 08.04.20 09:54

1. Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 04.10.19 20:55

Hallo, nachdem ich einige Jahre bei Euch mitgelesen habe, möchte ich auch mal eine Geschichte loswerden. Natürlich freue ich mich über Kommentare!
carlo33


Ein Tag in S.


Abend

Ich sitze festgeschnallt in meinem Schlafsitz, trage einen Helm und muss durch eine Maske atmen. Vor meinen Augen habe ich das undurchsichtige Visier meines Helms. Wenn ich unter dem Visier nach unten sehe, am Nasenteil und den Schläuchen meiner Atemmaske vorbei, kann ich nur meine mit Riemen gefesselten Knie und Oberschenkel sowie meine fixierten Unterarme sehen.
Gleich wird das Licht ausgeschaltet werden, dann wird mich Schwärze umgeben. Durch die Hörkapseln im Helm dringt kein Geräusch von außerhalb. Ich spüre nur die Riemen, die meinen Körper im Sitz festhalten und höre bei jedem Atemzug das Geräusch der Maskenventile: klick beim Einatmen und klack beim Ausatmen. So werde ich die Nacht verbringen.

Jeden Abend müssen wir uns zunächst im Vorraum des Schlafraums, einem großen Raum mit vielen Haken in mehreren langen Reihen übereinander, für die Nacht vorbereiten. Dazu müssen wir unseren Helm, der wie ein Pilotenhelm aussieht, vom obersten Haken nehmen, ihn aufsetzen und die Atemmaske, die Mund, Nase und Kinn bedeckt, dicht anlegen. Beim Anlegen der Maske muss man den Mund öffnen und ein breites Mundstück mit einer zahnschonenden Schiene, die den ganzen Kieferbogen überzieht, zwischen die Zähne nehmen. Verständlich sprechen kann man ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Jetzt beginnt auch das Klick-klack der Ventile in der Maske. Dann ist es wichtig, den breiten und weichen Kinnriemen des Helms zu schließen und festzuziehen. Nun haben wir noch sehr enganliegende Kompressionsstrümpfe anzuziehen, die bis eine Handbreit über das Knie gehen.
In diesem Aufzug, nur in Helm, Maske, Strümpfen und unserem Schrittgürtel, betreten wir den eigentlichen Schlafraum, wo wir uns auf den Sitz mit unserer Nummer setzen müssen.
Es ist kein gewöhnlicher Sitz, denn es sind zahlreiche Riemen und Gurte daran, die eindeutig zur Fixierung eines Menschen gedacht sind. Jedes Mal ein Schaudern machender, für mich auch erregender, Anblick. All diese Riemen und Gurte werden sich gleich unerbittlich um meinen Körper schließen. Auf ihrem Sitz ist jede für sich, von der Nachbarin durch kleine Trennwände abgetrennt. Wenn ich die Füße auf die beiden Fußrasten gestellt habe, muss ich mich so setzen, dass sich der aus dem Sitz ragende Stecker fest mit der Ladebuchse meines Schrittgürtels verbinden kann. Ein kurzes Vibrieren im Schrittgürtel zeigt mir an, dass die Verbindung korrekt hergestellt ist. Dann habe ich, damit ich Kommandos hören kann, zuerst das Kabel für die integrierten Helmkopfhörer in eine Buchse hinten am Helm einzustecken. Jetzt muss ich mich nach vorne beugen, um die gepolsterten Lederriemen um meine Fußgelenke sorgfältig zu schließen und ähnliche Riemen knapp unterhalb und knapp oberhalb der Knie festziehen, die meine Beine in leicht gespreizter Haltung festhalten, ebenso die Riemen kurz vor dem Schritt.
Nun ist es Zeit, die Arme links und rechts in die Öffnungen des Brustgeschirrs zu stecken, das ähnlich wie ein Mieder meine Brüste vollständig bedeckt, aber mit sechs Riemen, je zwei links und rechts unter- und oberhalb der Brüste und zwei über den Schultern, am Sitz befestigt ist. Ich hake es zwischen meinen Brüsten zu. Die Brustschalen sind aus einem festen Material, auf der Innenseite gefüttert, und umschließen nun eng meine Brüste. Jetzt muss ich auch den breiten Riemen schließen und festziehen, der meinen Oberkörper zwischen Brustgeschirr und Taille umfasst. Nun darf ich nicht vergessen, den bogenförmigen Metallbügel, der an zwei senkrechten Schienen über meinem Kopf befestigt ist, in den Schienen etwas herunterzuziehen und die beiden Federstifte links und rechts in die entsprechenden Aufnahmen in meinem Helm einzurasten. Mein Helm ist damit am Sitz fixiert und auch an das Druckluftsystem des Sitzes angeschlossen.
Wenn ich so weit bin, vergeht meistens nicht viel Zeit, bis im Kopfhörer das Kommando zu hören ist, die Hände in eine Art Handschuhe zu stecken, die links und rechts seitlich unten an der Rückenlehne angebracht sind. Wenige Sekunden später höre ich das Geräusch der Druckluft, die die Halterungen um meine Handgelenke und etwas oberhalb um die Ellenbogen verschließt, so dass sie unnachgiebig festgehalten werden. Die Druckluft strömt auch in Luftkissen in meinem Helm und im Kinngurt, so dass der Helm sich nun wirklich fest an meinen Kopf schmiegt. Auch in meinem Brustgeschirr sind Luftkissen eingebaut, die sich nun ausdehnen, so dass das Fesselmieder nun bombenfest um meine Brüste liegt. Gleich darauf registriere ich, dass der Helm durch den Metallbügel nach oben gezogen wird, was die Wirbelsäule streckt und entlastet, aber meinem Oberkörper jede Bewegungsfreiheit nimmt. Ab diesem Moment bin ich wirklich komplett auf meinem Sitz fixiert. Ein Gefühl, das mich jedesmal erschauern lässt, wenn ich hier auch sonst nicht viel Freiheit gewohnt bin.
Aber, kann sich jemand vorstellen, dass mir diese vollständige Fixierung auch ein Gefühl der Erleichterung gibt? Wenn ich nichts tun kann, muss ich auch nichts tun, ich kann auch nichts falsch machen, niemand will etwas von mir und ich darf jede Verantwortung abgeben und meinen Gedanken nachhängen. Und, was ich empfinde ist nicht nur Leichtigkeit: das Gefühl der Hilflosigkeit erregt mich auch erotisch; vermutlich werde ich im Intimbereich feucht, was ich jedoch nicht überprüfen kann. Im Übrigen ist die Nacht im Schlafsitz - von den sogenannten Ausgängen abgesehen - auch die einzige Zeit des Tages, in der meine Brüste bedeckt sind. Sonst sind wir meistens, bis auf den Schrittgürtel, völlig nackt. Ich bin zwar daran gewöhnt, aber die feste Geborgenheit meines Brustgeschirrs tut mir doch gut, so wie ich mich überhaupt in den Fesseln, die zwar sicher und unnachgiebig sind, aber nicht einschneiden, völlig entspannen und geborgen fühlen kann.

Nun folgt der Kontrollgang der Aufseherinnen. Dabei wird zunächst der Sitz der Riemen überprüft. Wenn ich einen Riemen nicht vorschriftsmäßig geschlossen, ihn zu lose oder auch zu fest angezogen habe, wird das korrigiert und Strafpunkte werden notiert. Dann schaut mir die die Aufseherin prüfend in die Augen und kontrolliert den dichten Sitz der Maske, indem sie das Einlassventil zuhält. Nun muss ich versuchen einzuatmen und die Aufseherin prüft, dass sich die Maske durch den Unterdruck noch enger an mein Gesicht presst. Wenn alles korrekt ist, schließt sie die beiden Schläuche des Monitorsystems an meiner Atemmaske an und klappt schließlich das Visier an meinem Helm herunter. Über diesen Atemmonitor und die im Brustgeschirr integrierten Elektroden, die meinen Herzschlag registrieren, befinde ich mich nun völlig unter Kontrolle des Systems.

So festgeschnallt und erregt, aller Sinneseindrücke beraubt außer dem Gefühl der Riemen, die mich unerbittlich festhalten, dem Geruch der Atemluft aus dem System, an den wir uns längst gewöhnt haben und der auch angenehmer ist als der Schweiß- und Uringeruch des Schlafsaals, und dem Klick-Klack der Maskenventile, schweifen meine Gedanken. Kaum zu glauben, dass es erst zehn Tage her ist, dass Jürgen und ich hier in S. angekommen sind.

Auch wenn nicht viele Informationen aus S. nach außen dringen, wusste ich ungefähr, was uns hier erwartet, was alle jungen volljährigen Alleinstehenden oder kinderlosen Paare erwartet, die ohne Visum in S. ankommen und, um es gleich zu sagen, das war genau der Grund, warum ich seit Jahren auf diese Reise hingearbeitet hatte. Jürgen hatte ich nichts davon erzählt, sonst wäre er niemals mitgekommen und hätte auch mich davon abgehalten. Dieser Gedanke bedrückt mich jetzt und wenn ich könnte, würde ich es ungeschehen machen... naja, möglicherweise. Sich in der Phantasie ein Leben als gehorsame Dienende ausmalen ist eine Sache, die unerbittliche Realität eine ganz andere. Und für Jürgen ist es eben nicht ein Wunsch, der in Erfüllung geht; er konnte mit solchen Phantasien nie etwas anfangen. Trotzdem habe ich ihn hierhergebracht, habe alles geplant, damit wir beide jetzt in dieser bittersüßen Falle sitzen. Aber für Reue ist es längst zu spät. Am Ablauf der Dinge hier kann ich nichts mehr ändern. Vorher hatte ich mir immer eingeredet, dass Jürgen sich schon ins Unvermeidliche fügen würde und letztlich auch Geschmack daran finden würde. Aber wird er das wirklich?
2. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 05.10.19 09:40

...und hier kommt der zweite Teil:


Ankunft in S.

Ich denke daran, wie am Flughafen bei der Passkontrolle unsere Pässe einbehalten und wir zunächst höflich in einen Nebenraum gebeten wurden.
Während Jürgen laut protestierte und sich beschwerte, war mein Gedanke „endlich geht es los“ und ich hatte Mühe, meine erwartungsvolle Erregung wie Empörung aussehen zu lassen.

Als sich die Tür hinter uns geschlossen hatte, wurden uns im Nebenraum sofort Handschellen angelegt. Nach einer kurzen Untersuchung, bei der zwei Männer und eine Frau als „ungeeignetes Material“ aussortiert und zurückgeschickt wurden, wurden wir getrennt: Jürgen kam mit etwa einem halben Dutzend anderer Männer in einen weiteren Raum und ich zusammen mit fünf Frauen in den Nachbarraum.

Die Räume waren nur durch ein Stahlgitter getrennt, deshalb konnte ich zusehen, wie er sich nach dem Abnehmen der Handschellen heftig wehrte und von Aufsehern gezwungen werden musste, sich wie die anderen nackt auszuziehen. Er wehrte sich auch noch, nunmehr nackt, als ihm wieder Handschellen angelegt wurden, die hinter dem Rücken geschlossen waren. Schon weniger, als die Aufseher auch seine Füße mit Fußschellen und einer kurzen Kette versehen hatten. Aber erst als sie ihm kurzerhand einen schwarzen Sack oder eine Haube über den Kopf gezogen hatten, wurde er wirklich ruhig. Beim Aufsetzen der Haube packte ein Aufseher einen Ring an der Außenseite und versuchte, Jürgen etwas an der Innenseite befindliches in den Mund zu stecken. Offensichtlich wehrte Jürgen sich dagegen, denn der Aufseher musste eine Zeit lang Jürgens Nase zuhalten, bis das Ding richtig saß. Dann wurde es mit Riemen hinter dem Kopf gesichert.

Mit uns Frauen wurde inzwischen ebenso verfahren. So standen wir bald ebenfalls nackt mit Handschellen hinter dem Rücken und Fußschellen mit kurzer Kette gefesselt da und konnten nichts tun als zuzusehen, wie mit den Männern weiter verfahren wurde. Nur eine Frau, groß und gepflegt aussehend, mit schulterlangen schwarzen Haaren, langer schmaler Nase und hochmütig aussehenden braunen Augen, beschwerte sich noch laut mit einer Stimme, die es offenbar gewohnt war, Anweisungen zugeben und verlangte ihre Botschaft zu kontaktieren, was schlicht ignoriert wurde. Auch sie wurde schließlich mit einer schwarzen Kopfhaube ruhiggestellt.

Wir mussten zusehen, wie die Männer nun einer nach dem anderen zu einer Vorrichtung aus sechs paarweise waagerecht angebrachten Schienen in verschiedenen Höhen geführt wurden. Zwischen die beiden obersten Schienen wurde für jeden Mann ein kräftiger Riemen mit offener Schnalle am Anfang der Schienen so eingehängt, dass der Riemen zwar seitlich fixiert war, aber entlang der Schienen gleiten konnte. Ein Mann wurde dann mit dem Gesicht nach vorne an diesen Riemen geführt - da alle an Händen und Füßen gefesselt waren, war kein echter Widerstand mehr möglich - und der Riemen wurde um den Hals gelegt und festgezogen. Dann wurden in die beiden in Hüfthöhe befindlichen Schienen Manschetten eingehängt, seine Handschellen wurden gelöst und die Handgelenke stattdessen in diese Manschetten geschnallt. Ebenso wurden ihm die Fußschellen abgenommen und die Füße auf beiden Seiten in ähnliche Manschetten fixiert, die in die beiden über dem Boden entlangführenden Schienen eingehängt waren, so dass er etwas breitbeinig stehen musste.
Einmal so an fünf Punkten fixiert war ein Mann komplett hilflos und sehr leicht zu handhaben: er konnte er mit einer Kette, die seinen Halsriemen mit dem des Vordermannes verband, entlang der Stange nach vorne weitergezogen werden; er musste dann dem Zug folgen, so dass am hinteren Ende des Gestells wieder Platz für den Nächsten war. Am Ende standen alle säuberlich aufgereiht sehr ruhig in ihren Fesseln.

Auch Jürgen, er war der zweite in der Reihe und trug als einziger eine Haube, war jetzt ganz still geworden und ließ die weitere Behandlung widerstandslos über sich ergehen, auch als ihm die Kopfhaube wieder abgenommen wurde, um ihm den Kopf rasieren zu können. Er wurde dann von einem Mann in weißen Kittel, Mundschutz und Gummihandschuhen untersucht, der in seine Augen leuchtete, seine Zähne und schließlich besonders seinen Intimbereich genau besah und betastete. Nach dieser Untersuchung bekam mein Mann seine Kopfhaube wieder angelegt. Alle Männer wurden nun Stück für Stück an ihren Halsfesseln entlang der Schienen in Richtung auf das vordere Ende der Vorrichtung gezogen. Außer der Haube, die Jürgen nun tragen musste, waren noch zwei weitere in Umlauf, mit denen jeweils die vordersten Männer versorgt wurden. Nachdem sie einem Mann, der die Behandlung hinter sich hatte, abgenommen worden waren, wurden sie mit einem Spray desinfiziert und dem nächsten in der Reihe angelegt.

Am vorderen Ende war nun in Hüfthöhe eine horizontal, quer zu den Führungsschienen verlaufende Stange angebracht, von der mehrere kräftige Lederriemen herunterhingen, die nun dem ersten Mann um die Hüfte gelegt, durch den Schritt gesteckt und festgezogen wurden. In Höhe des Gesichts gab es eine Vorrichtung, in die der Ring vorne an seiner Kopfhaube gesteckt wurde und mit Hilfe eines Bolzens verriegelt wurde. Er war somit völlig hilflos, sein Intimbereich aber frei zugänglich.

So wurde er zunächst von einem Aufseher gründlich gewaschen, rasiert und schließlich desinfiziert. Dann machte sich eine weitere Person mit weißem Kittel, Gummihandschuhen und Mundschutz an ihm zu schaffen, mit einer kleinen Zange oder etwas ähnlichem und einer Sprühdose. Ich konnte nicht sehen, was sie tat, aber es war deutlich zu sehen, dass der so Behandelte plötzlich heftig zusammenzuckte und an seinen Fesseln zerrte. Dann kam die Sprühdose zum Einsatz und er musste noch einige Minuten so stehen bleiben, bis die Person im Kittel ein etwa faustgroßes neongelbes Teil zur Hand nahm, es aufklappte und irgendwie in der Schrittgegend des Mannes befestigte. Den hilflosen Bewegungen des Mannes nach zu urteilen war auch das mit Schmerzen verbunden. Damit war die Behandlung offenbar zu Ende. Der Riegel, mit dem der Ring der Kopfhaube fixiert war, wurde geöffnet, die Kopfhaube abgenommen und dem Mann stattdessen ein Riemengeschirr um den Kopf gelegt, mit dem ein Knebel, den er in den Mund nehmen musste, festgehalten wurde. Die Riemen um die Hüfte wurden gelöst, die Querstangen zur Seite geklappt und der erste Mann wurde wankend weggeführt. Die Manschetten an Hals, Händen und Füßen wurden zwar aus den Schienen gezogen, dem Mann aber nicht abgenommen. Die Hand- und Fußmanschetten wurden gleich mit kurzen Ketten verbunden. Zwischen seinen Beinen baumelte nun das leuchtend gelbe Teil. Dann war Jürgen an der Reihe. Mir schossen Tränen in die Augen - es war klar, dass ihm die gleiche Prozedur bevorstand.

Beobachten konnte ich es nicht mehr, da inzwischen die Aufseherinnen auf der Frauenseite aktiv geworden waren und begonnen hatten, uns genau wie die Männer in ein ebensolches Gestell aus Schienen in verschiedenen Höhen zu schnallen. Die Schwarzhaarige - sie trug ja schon eine Kopfhaube - bekam als erste den Halsriemen angelegt. Als ich als dritte an der Reihe war, war der für mich bestimmte Halsriemen auf die niedrigste Höhe eingestellt - ich bin etwas kleiner als die meisten. Dennoch musste ich mich auf Zehenspitzen stellen, damit er geschlossen werden konnte. Als er fest zugezogen war, konnte ich den Kopf nicht mehr nach Jürgen umdrehen. So verlor ich ihn endgültig aus den Augen.

Das war auch das erste Mal, dass ich, stehend, mit einem Riemen um den Hals fixiert, die Arme auf dem Rücken gefesselt, wirklich hilflos war. Meine Gefühle in dem Moment sind schwer zu beschreiben: Einerseits hatte ich genau davon schon lange geträumt, zitterte vor Spannung und Erregung und wurde im Intimbereich feucht, was eine Aufseherin ironisch kommentierte. Andererseits hatte ich noch Tränen in den Augen von Jürgens Anblick, wie er in einer Reihe mit den anderen Männern blind und hilflos festgeschnallt dastehen musste und ihm sicherlich aus der Reaktion seines Vordermannes klar wurde, dass am Ende des Fixiergestells eine schmerzhafte Behandlung auf ihn wartete. Für ihn war sicherlich alles ein grausamer Alptraum. Ich hoffte nur, dass er nur vorübergehend Schmerzen zu ertragen hätte.
3. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 05.10.19 22:18

Teil 3:

Das Schienengestell ist eine raffinierte Einrichtung: Die waagerechten Führungsschienen haben Schlitze, die an ihrer tiefsten Stelle etwas breiter sind. In diese Schlitze passen genau die Ringe an den Hals- Hand- und Fußfesseln, so wie man eine Münze in einen Spalt schieben kann, wobei sie hier seitlich angebracht sind, so dass die Ringe waagerecht eingeführt werden müssen. Um unterschiedlich große Menschen fixieren zu können, sind für die Hals- und Handfesseln jeweils mehrere parallele Schlitze in unterschiedlichen Höhen vorhanden. Der eigentliche Trick ist nun aber, dass die Ringe an den Fesseln an einer Stelle eine kugelförmige Verdickung aufweisen, die breiter als der Schlitz ist. Man kann sie deshalb nicht einfach in den Schlitz stecken, sondern muss sie von der Stirnseite der Schienen her so in den Schlitz einführen, dass die Verdickung des Rings in die verbreiterte Stelle des Schlitzes gelangt. Ist der Ring so eingeführt und die Stirnseite der Führungsschiene wieder verschlossen, kann er zwar noch längs des Schlitzes bewegt, aber, dank der Verdickung, nicht aus dem Schlitz herausgezogen werden. Personen, die in diesen Fesseln fixiert sind, können sich also ausschließlich entlang der Schienen bewegen. Die Vorrichtung diszipliniert zudem auch ganz mechanisch die Bewegungen der darin festgeschnallten Personen: halten sie z.B. die Hände nicht gerade oder ziehen sie zu schnell, verklemmt sich der Ring sofort.

So wurden nun nacheinander meine Hände und Füße in den entsprechenden Manschetten fixiert, bis ich mit seitlich auseinandergehaltenen Armen und leicht gespreizten Beinen, immer noch auf Zehenspitzen, in der Vorrichtung stand, was meine Erregung weiter steigerte.

Vor mir, bereits vollständig im Gestell festgeschnallt, stand eine Frau mit sehr blasser Haut, Brille und langen roten Haaren, die ihr über den Rücken und auch ins Gesicht hingen, was sie so gefesselt nicht verhindern konnte. Sie war mir schon vorher aufgefallen, weil sie sich, als sie nackt war und Handschellen und Fußfesseln trug, in eine Ecke zurückgezogen und von dort mit Tränen in den Augen ungläubig und entgeistert beobachtet hatte, wie mit den Männern verfahren wurde. Offensichtlich wäre sie am liebsten im Erdboden versunken. Nun war sie selber in dieser diabolischen Vorrichtung fixiert und zitterte am ganzen Körper, und zwar nicht, wie ich, vor Erregung, sondern ganz offensichtlich aus Angst und Entsetzen.

An irgendeinen Widerstand war natürlich jetzt nicht mehr zu denken: Auf diese clevere Weise im Gestell gefesselt konnten wir nun problemlos für alles Weitere vorbereitet werden. Die erste Maßnahme im Gestell betraf die Haare. Meine Vorgängerin hatte Glück: ihre langen roten Haare wurden nicht abgeschnitten, sondern nur von einer Aufseherin straff zurückgekämmt und zu einem festen Zopf geflochten, der dann auf ihren Rücken herabhing. Sie durfte auch ihre Brille behalten; sie wurde sogar mit einem Band hinter dem Kopf gesichert, damit sie nicht herunterfiele und verlorengehe, was sie mit festgeschnallten Händen nicht verhindern könnte. Meine nur halblangen Haare wurden sofort kurz abgeschnitten. Dann wurden auch wir von einer Person im weißen Kittel, Mundschutz und Gummihandschuhen untersucht, die besonders unsere Zähne begutachtete, die Brüste und den Intimbereich betastete.

Nun bekam meine Vorgängerin die schwarze Kopfhaube übergezogen und ich konnte sehen, wie ihr Zittern noch zunahm. Als auch ich die Kopfhaube trug und ich einen weichen feuchten Knebel im Mund hatte, der nach Desinfektionsmittel schmeckte, nutzte ich deshalb die Bewegungsfreiheit, die ich noch hatte und schob mich nach vorne, so dass meine Brüste ihren Rücken berührten. Zunächst zuckte sie zusammen; dem leisen Brummen aus ihrer Kopfhaube und der Tatsache, dass sie nicht auswich, sondern den Druck von ihrer Seite verstärkte und sogar ihren Po leicht an meinen Bauch drückte (sie war deutlich größer als ich), entnahm ich aber, dass es ihr nicht unangenehm war. Ich spürte auch, wie sie sich etwas beruhigte und das Zittern nachließ. Ich konnte meinen Oberkörper nun ein wenig hin und her drehen, wobei meine Brustwarzen über ihren Rücken strichen und ich ihren Zopf zwischen meinen Brüsten spürte, was ich erregend fand. Ich versuchte, auch meine gefesselten Hände entlang der Schienen an ihre zu schieben, was jedoch nicht möglich war. Offensichtlich wurden die Manschetten, in denen unsere Handgelenke festgeschnallt waren, irgendwie auf Abstand gehalten, vermutlich durch Stäbe, die zwischen den Ringen in die Verdickungen der Schlitze gesteckt wurden. Dann war die Rothaarige dran, am vorderen Ende der Vorrichtung fixiert zu werden und ich musste zurückbleiben.

Als ich danach endlich - die ganze Zeit über war ich gezwungen, auf Zehenspitzen zu stehen - am vorderen Ende der Vorrichtung an die Reihe kam und der Ring an meiner Haube in die Klemmvorrichtung so eingeklinkt war, dass ich meinen Kopf gar nicht mehr bewegen konnte, schnallte man mir einen festen Riemen um die Brust. Dann kamen die beiden Riemen an die Reihe, die meine Oberschenkel in stark gespreizter Stellung festhielten. Nun war ich so fixiert, dass mein Unterleib frei zugänglich war, mein Intimbereich wurde rasiert, gründlich gewaschen und schließlich mit einem stechend riechenden Mittel desinfiziert. So musste ich ein paar Minuten stehen, vermutlich bis alles wieder trocken war.
Dann spürte ich, wie mir ein breiter und sehr fest sitzender Gürtel um die Taille gelegt wurde, der am Rücken verschlossen wurde. Von diesem Taillengürtel ausgehend wurden zwei Riemen hinten stramm über die Pobacken und Richtung Schritt geführt; der Anus blieb frei. Die beiden Riemen vereinigten sich zu einem einzelnen nun breiter werdenden Gurt, der nach vorne durch den Schritt gezogen wurde. Dieser Gurt wurde mit irgendeinem Schnappmechanismus fest mit dem Taillengürtel verbunden, wobei der vordere Schrittgurt straff gespannt wurde und sich dicht abschließend auf meinen Intimbereich legte.


Später lernten wir, dass sich die Verschlüsse nur mit einem Spezialschlüssel öffnen lassen, den die Oberaufseherin verwahrt. Ich werde während der gesamten Ersterziehung in diesen Schrittgürtel eingeschlossen sein; er ist sozusagen ein Gefängnis, das ich mit mir herumtrage. Denn, wie wir bald feststellten, verhindert er konsequent jede Berührung oder gar Stimulation im Intimbereich. Im vorderen Teil ist ein Bereich mit kleinen Löchern, durch die beim kleinen Geschäft der Urin abfließen kann. Darüber befindet sich ein kleiner Stutzen, dessen Sinn uns nicht gleich klar war. All dies, wie gesagt, entdeckten wir erst später. In den ersten Stunden im Schrittgürtel fühlte ich mich einerseits in einem sehr persönlichen Bereich in unerhörter Weise eingeschränkt, andererseits aber auch in meiner Intimsphäre beschützt. Schließlich waren wir ansonsten nackt, häufig in irgendeiner Weise gefesselt und ohne den Gürtel allen Zudringlichkeiten völlig ausgeliefert. Wir hörten auch, wie es mit dem Gürtel nach der Ersterziehung weitergehe hinge vom Dienst ab, zu dem man eingeteilt wird. Es heißt aber, dass man bei den meisten Diensten auch verschlossen ist, etwa bei allen Diensten, wo man mit männlichen Dienenden zusammentrifft.

Aber warum sich jetzt Gedanken machen? Ich kann ohnehin nichts ändern und versuche mich deshalb wieder im Schlafsitz in meinen Fesseln zu entspannen und in den Schlaf zu finden. Wenn man nicht innerhalb einer Stunde von selber einschläft - besonders anfangs fällt es schwer, im Sitzen festgeschnallt zu schlafen und über die Maske kann das System leicht feststellen, ob man schläft - wird der Atemluft ein süßlich riechendes Narkosemittel beigemischt, was zwar beim Einschlafen für kurze Zeit ein angenehmes Rauschgefühl erzeugt, aber beim Aufwachen Kopfschmerzen verursachen kann.
4. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 06.10.19 10:44

Hier kommt der nächste Teil. Natürlich würde ich mich freuen, wenn mal jemand antworten würde... oder bin ich zu ungeduldig?



Teil 4

Heute ist allerdings erstmal nicht mehr an Schlaf zu denken, denn plötzlich regt sich der Teil des Schrittgurtes, der meinen Intimbereich verschließt und auch in meinem Fesselmieder rührt sich etwas. Offenbar bin ich heute mit einer Stimulation an der Reihe und das Vibrationssystem ist aktiviert. Die Betreiber der Einrichtung sind wirklich raffiniert. Sie wissen, dass Frauen, über längere Zeit jeglicher sexueller Aktivität beraubt, dauerhaft das Interesse daran verlieren können, was bei manchen Formen des späteren Dienstes hinderlich wäre. Außerdem sind die Belohnung mit sexueller Befriedigung und die Bestrafung durch ihren Entzug sehr wirksame Erziehungsmittel. Deshalb sind im Teil des vorderen Schrittgurtes, der fest auf meinem Intimbereich aufliegt und auch in den Brustschalen des Fesselmieders wirksame Stimulatoren eingebaut.

Die Vibrationen sind kräftig und nach Tagen der erzwungenen Enthaltsamkeit sehr willkommen; ich winde mich in meinen Fesseln, soweit sie dies zulassen und versuche vergeblich, den Druck des Gürtels auf meine Intimregion zu verstärken. Gleichzeitig versuche ich aber, meinen Atem, der ja über die Atemmaske registriert wird, im Zaum zu halten. Sobald nämlich das Monitorsystem an meinem Atemrhythmus ablesen würde, dass ich mich einem Höhepunkt näherte, würde die Vibration sofort abgeschaltet. Meine Maskenventile gehen deshalb nur unmerklich ruckartiger.
Der meinen Kopf fest umschließende Helm, die dicht auf meinem Gesicht anliegende Maske mit ihrem Klick-klack, der vibrierende Schrittgürtel, das eng sitzende Brustgeschirr, das meine Brustwarzen nun massiert, die Fesseln, sogar die Kompressionsstrümpfe - alles erregt mich fast bis zum Wahnsinn; in diesen Augenblicken werden alle meine Phantasien Wirklichkeit und es gelingt mir nur mit Mühe, nicht vor Lust zu keuchen. Worauf ich jedoch nicht achte und was ich auch nicht wirklich beeinflussen kann, ist mein Herzschlag, der mit den Elektroden im Brustgeschirr aufgezeichnet wird und sich durch die Stimulation beschleunigt. Deshalb stoppt die Stimulation auch heute wieder genau in dem Moment, da ich mich einem erlösenden Höhepunkt ganz nahe fühle. Und nur zu schnell flaut die Erregung wieder ab und mein Schweiß trocknet wieder.

Nach dieser erregenden aber unbefriedigenden Erfahrung ist es schwer, den geforderten Schlaf zu finden. Ich denke an den Nachmittag, nachdem wir den Schrittgürtel angepasst bekommen hatten.

Schließlich wurde uns die Haube abgenommen. Stattdessen bekamen wir ein Kopfgeschirr angelegt, das mit mehreren Riemen um den Kopf eine Platte auf festem Material vor dem Mund festhielt, an der auf der Innenseite eine weiche Kugel befestigt war, die wir in den Mund nehmen mussten und die uns wirksam am Sprechen hinderte. Eine nach der anderen wurde so von dem Schienensystem weggeführt, wobei die Manschetten und der Halsriemen nur aus den Schlitzen gezogen und uns nicht abgenommen wurden. Aber immerhin musste ich nun nicht mehr auf Zehenspitzen stehen. Wir waren also nackt bis auf unsere neongelben Schrittgürtel, das Knebelgeschirr, die Halsriemen und die ebenfalls neongelben Manschetten an den Handgelenken - sie wurden nun wieder mit Ketten hinter dem Rücken verbunden - und an den Fußgelenken, als wir zu einer Wand geführt wurden, in der sich zwei Reihen von Ringen befanden, eine in Hüfthöhe und eine zweite knapp über dem Boden. An diesen Ringen wurden unsere Hand- und Fußketten befestigt und wir mussten im Stehen und natürlich schweigend warten. Als auch die letzte im Gestell ihren Gürtel angepasst bekommen hatte und wir alle in einer Reihe nebeneinander mit dem Rücken zur Wand standen, las uns eine Aufseherin, die sich als Oberaufseherin vorstellte - wie alle Aufseherinnen trug sie eine formlose schwarze Uniform und sehr kurze Haare - zum ersten Mal mit energischer Stimme die Grundregeln für die dienende Kaste vor:

Ich gehorche meinem Herrn oder meiner Herrin.
Gehorsam ist mein Wille.
Disziplin ist meine Freiheit.
Ich weiß, dass Bestrafung mir hilft.
Keuschheit unterstützt meinen Gehorsam.
Die Zufriedenheit meines Herrn oder meiner Herrin ist mein Glück.
Meine Pflichten sind meine Freuden.
Eine unauffällige Dienerin ist eine gute Dienerin.
Ich spreche nicht, außer ich werde dazu aufgefordert.


Sie eröffnete uns auch, dass wir alle nun die sogenannte Ersterziehung durchlaufen würden, wofür wir einer besonderen Einrichtung überstellt würden. Dort würden die Regeln nicht nur auswendig gelernt sondern auch praktisch eingeübt. Außerdem würden wir durch körperliches und mentales Training auf unser künftiges Leben und unsere künftigen Aufgaben vorbereitet. Ziel der Ersterziehung wäre eine ehrenvolle Aufnahme in die dienende Kaste von S. Ein wichtiger Punkt wäre sexuelle Enthaltsamkeit. Dabei unterstützten uns die Schrittgürtel, die wir nun permanent tragen würden. Zusätzlich dienten sie auch dazu, uns sehr einfach bestrafen oder auch belohnen zu können. Die Keuschheit diene aber vor allem dem Zweck, unsere Aufmerksamkeit ganz aufs Dienen zu richten. Es wurde auch kein Hehl daraus gemacht, dass es in der Ersterziehung besonders streng zugehen werde, dass Disziplinlosigkeit nicht geduldet und unsere Freiheit auf ein absolutes Minimum reduziert werde.

Damit verbunden war der Rat, sich nicht gegen Einschränkungen und Zwänge aufzulehnen, sondern sich neugierig und willig in die Dinge zu fügen, von denen uns vieles zunächst sicher merkwürdig und unverständlich erscheinen werde. Der Sinn mancher Maßnahmen werde sich uns erst mit der Zeit erschließen. Mit der positiven Einstellung, dieses neue Leben kennenlernen zu wollen und willig daran teilzunehmen, werde uns alles leicht fallen. Es werde nichts Unmögliches verlangt und einen Weg zurück in die sogenannte Freiheit gebe es ohnehin nicht. Noch niemandem wäre eine Flucht aus S. gelungen. Viele hätten vor uns die Ersterziehung durchlaufen und es wäre stets zu beobachten, dass denjenigen, die sich mit Freude fügen würden, die Umstellung am schnellsten und leichtesten gelingen würde. Interessanterweise gebe es aber auch die Beobachtung, dass diejenigen, die sich am heftigsten auflehnten, zwar einige harte Wochen oder Monate vor sich hätten, in denen sie unerbittliche Konsequenz kennenlernen würden, am Ende der Ersterziehung aber häufig besonders leistungswillige und gehorsame Mitglieder der dienenden Kaste würden.

5. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von DerFeger am 06.10.19 16:18

Interessant geschrieben, bitte weiter so. Bin gespannt, was da noch alles kommt.

MfG
DF
6. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 06.10.19 20:49

Danke für die Aufmunterung, DerFeger!

Und hier kommt der 5. Teil:


Nach dieser Ansprache wurden wir auf ein Fahrzeug verladen, in dem wir alle, immer noch mit auf dem Rücken gefesselten Händen, auf zwei seitlich längs angebrachten Bänken sitzen mussten und die Ketten zwischen den gelben Manschetten an unseren Beinen in Ösen, die am Boden angebracht sind, eingehängt und vor dem Start arretiert wurden. Wir konnten nun zum ersten Mal in Ruhe die anderen ansehen und über die Worte der Oberaufseherin nachdenken. Die Rothaarige mit der Brille saß, noch immer sichtlich verstört, in ihrem neongelben Schrittgürtel mir und im Knebelgeschirr schräg gegenüber. Ihre blauen Augen blickten scheu zu Boden, nur manchmal hob sich ihr Blick, senkte sich aber gleich wieder, als ob sie den Anblick von uns Frauen in unseren Fesseln, Schrittgürteln und Kopfgeschirren nicht ertragen könne. Ich sah, dass sie hübsche Sommersprossen hatte und ansehnliche, sehr weiße Brüste, die sie mit auf dem Rücken gefesselten Händen nicht bedecken konnte und die nun im Rhythmus der Bewegungen des Fahrzeugs wippten. Ich versuchte, Blickkontakt mit ihr aufzunehmen, aber sie sah nicht zu mir her. Woher sollte sie auch wissen, wer hinter ihr im Fesselgestell gestanden hatte? Die Schwarzhaarige sah mit nun sehr kurz geschnittenen Haaren sehr verändert aus. Zumindest für den Moment hatte sie jeden sichtbaren Widerstand aufgegeben. Selbst in ihrem Schrittgürtel und im Kopfgeschirr saß sie aber kerzengerade und in stolzer Haltung da, wenn auch still und mit geschlossenen Augen.


Ankunft in der Einrichtung

Bei der Ankunft in der Einrichtung näherte sich der Abend und wir wurden deshalb gleich in den Vorraum des Schlafsaals geführt. Es wurde uns eröffnet, dass wir zur Disziplin und zur Überwachung nachts stets Helme und Atemmasken tragen würden und auch streng im Sitzen fixiert würden. Die Ansprache hatte offenbar bereits Wirkung gezeigt, denn es gab nach dieser bizarren Eröffnung keinen hörbaren Protest. Eine nach der anderen kam nun an die Reihe, musste sich an einer bezeichneten Stelle aufstellen und es wurde für sie die Ausrüstung für die Nacht angepasst.

Nachdem mir das Kopfgeschirr abgenommen worden war bekam ich leuchtend gelbe Kompressionsstrümpfe und einen offenbar schon oft getragenen und etwas verschrammten weißen Helm mit weichem gelbem Futter mit neongelber, ebenfalls gebrauchter, aber frisch desinfizierter Atemmaske angelegt. Dabei bekam ich erstmals das Zahnschutz-Mundstück zwischen die Zähne und hörte zum ersten Mal das Klick-klack der Ventile.

Ich bekam auch, an meinen Brustumfang und Oberweite angepasst, ein ebenfalls etwas vom häufigen Gebrauch etwas speckiges schwarzes Brustgeschirr - eine Art Mieder aus sehr festem Material ohne Rückenteil, mit einem Hakenverschluss zwischen den Brüsten, außen harten, innen weich gefütterten Brustschalen und kräftigen Riemen und Schnallen daran - zugeteilt. Dann wurden mir die Haken zugewiesen, an denen meine persönlichen Ausrüstungsgegenstände aufzubewahren sind. Als die Rothaarige an der Reihe war, sie trug schon den Helm und ihr Zopf fiel über ihren Rücken, hatte sie plötzlich wieder Tränen in den Augen und versuchte geltend zu machen, dass sie unter Platzangst leide und noch nie eine Atemmaske habe tragen können, weil sie davon Erstickungsgefühle bekäme. Vergeblich - kurz darauf trug sie ihre Maske vor Mund und Nase und auch der Kinnriemen ihres Helms war geschlossen. Schon bald klick-klackten ihre Atemventile so regelmäßig wie meine. Ich sah auch zu, wie die Schwarzhaarige Helm und Maske angelegt bekam. Sie bewahrte Haltung und es gelang ihr selbst in diesem Zustand, fast nackt, mit Helm und Maske, ihren Stolz zu zeigen.

Als wir alle Helm, Maske und Kompressionstrümpfe trugen, mussten wir uns jeweils vor unseren Haken aufstellen; die Brustgeschirre wurden uns lose um die Schultern gelegt. Einer nach der anderen wurden jeweils die Hals- Hand- und Fußmanschetten abgenommen und an die Haken gehängt, an denen schon die Kopfgeschirre hingen, und sie wurde von zwei Aufseherinnen in den Schlafsaal geführt. Als ich an der Reihe war und mir die Aufseherinnen meinen Sitz im Saal zuwiesen, blieb mir von der nach Schweiß und Urin riechenden Luft des Schlafsaals und vom Anblick des Sitzes die Luft weg. Sollte ich wirklich so schlafen? An einem anatomisch geformten Sitz aus Kunstleder, in dem sich die Körperformen meiner Vorgängerinnen als glänzende, dunkel verfärbte Stellen abzeichneten, waren zahlreiche Riemen und Schnallen, ebenfalls vom Gebrauch verfärbt, befestigt, die noch locker und offen herabhingen, sich aber gleich um meinen Körper schließen würden. Links und rechts des Sitzes waren über Kopfhöhe zwei Schienen befestigt, in denen ein Bügel eingehängt war, der mit einer Feder oben gehalten wurde.

Zunächst wurde mein Brustgeschirr in die anatomisch geformte Rückenlehne eingehängt, an das Druckluftsystem angeschlossen und der Verschluss zwischen den Brustschalen geöffnet. Dann wurde ich angewiesen, mich zu setzen, und zwar so, dass der aus der Sitzfläche ragende Ladestecker in meinen Schrittgurt eindringen konnte und das Vorderteil meines Schrittgurtes über einer Vertiefung im Sitz mit einer kleinen Abflussöffnung lag - der Sinn dieser Einrichtung erklärt sich von selbst. Dann wurden die Fußrasten, die Rückenlehne und die Armauflagen auf meine Körpergröße eingestellt und ich wurde zum ersten Mal für die Nacht festgeschnallt.

Die Aufseherinnen schlossen die Riemen; künftig würde das meine Aufgabe sein. Sie erklärten mir auch den Mechanismus für den Einschluss der Hände mit den Armfixierungen und den Bügel für den Helm. Schließlich öffnete eine Aufseherin das Druckluftventil meines Sitzes und ich spürte zum ersten Mal, wie sich die gepolsterten Klammern um meine Handgelenke und Ellenbogen schlossen und sich gleichzeitig der Helm und das Brustgeschirr durch die Druckluft fest an meinen Kopf bzw. meine Brüste legte. Als die Aufseherin einen weiteren Hebel betätigte, fühlte ich einen Zug am Kopf nach oben, der meinen Hals vom Gewicht des Helms entlastete, aber über den Kinnriemen Druck auf den Unterkiefer ausübte. So erklärte sich auch der Sinn der in die Maske integrierten Zahnschiene: die Zähne sollen geschont werden. So war ich zum ersten Mal vollständig fixiert. Schließlich schloss sie noch die Atemschläuche an das Monitorsystem an, so dass ich zum ersten Mal die Atemluft aus dem System atmete. Damit musste ich zwar nicht mehr die stickige Luft des Schlafsaals riechen, stand aber jetzt wirklich vollständig unter der Kontrolle des Systems.

Die Visiere waren noch nicht heruntergeklappt und das Licht im Saal war noch an, so dass wir Neulinge uns in einem großen Spiegel, der die komplette gegenüberliegende Wand bedeckte, in unseren Sitzen betrachten konnten. Ein Anblick, den ich sehr erregend fand - leider musste ich feststellen, dass die Gurte so angebracht waren, dass es nicht möglich war, irgendeinen Druck auf den Schrittgürtel auszuüben, der vielleicht meinen Intimbereich hätte stimulieren können. Ging es den anderen ähnlich? Natürlich waren wir in unseren Helmen und Atemmasken, den gelben Gürteln und den Brustgeschirren kaum zu unterscheiden. Nur die Rothaarige konnte ich an ihrer Blässe, der Brille und dem Zopf erkennen, der ihr nun über die linke Brust hing. Offensichtlich saß sie nur zwei Plätze weiter festgeschnallt; wie es ihr ging und ob sie sich beruhigt hatte, war nicht zu erkennen.



7. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 07.10.19 21:12


Teil 6:


Als wir so zum ersten Mal in unseren Sitzen saßen, waren plötzlich laute Stimmen zu hören. Eine Gruppe von Jugendlichen einer der höheren Kasten kam, von einer Aufseherin durch die Ersterziehungseinrichtung geführt, durch die Tür herein. Vielleicht sollten sie die Abläufe hier kennenlernen, oder sie sollten wissen, woher ihre Dienenden kommen und wie man sie behandeln sollte. Beim Hereinkommen amüsierten sie sich über den strengen Geruch im Schlafsaal und hielten sich demonstrativ die Nase zu. Als sie uns in unseren Sitzen sahen, kamen sie näher, betrachteten uns genau und fotografierten uns ungeniert mit ihren Handys. Einige klopfen auch auf unsere Helme, betasteten unsere Brustgeschirre und Atemmasken. Eine Jugendliche zog die Rothaarige an ihrem Zopf. Natürlich mussten wir so festgeschnallt alles wehrlos über uns ergehen lassen, was ich auch seltsam erregend fand. Einer packte sogar den Atemschlauch, der zu meiner Maske führte und drückte ihn so zu, dass ich einige Zeit lang keine Luft bekam und schon anfing, in Panik an meinen Fesseln zu zerren. Die Aufseherin ging schließlich dazwischen, er ließ widerstrebend los und ich konnte wieder atmen.

Wer wollte, konnte sich auch probeweise in einen der leeren Sitze setzen. Eine junge Frau, die vorher mich und besonders mein Fesselmieder und den Schrittgürtel sehr genau betrachtet hatte und versucht hatte, Blickkontakt mit mir aufzunehmen, ließ sich so von einer Aufseherin sogar in meinem Nachbarsitz festschnallen, eine Erfahrung, die sie ganz offensichtlich spannend fand: sie bestand darauf, dass auch die Riemen in Schrittnähe geschlossen würden, wofür ihr Rock weit hochgeschoben werden musste und ließ sich, wie ich im Spiegel beobachten konnte, erst wieder losschnallen, als die Gruppe schließlich den Raum verließ. Im Gehen betrachtete sie nochmal sehr genau, wie ich fixiert in meinem Sitz saß. Ich hatte den Eindruck, dass sie mich tatsächlich um meine komplette Fixierung mit Helm und Maske beneidete!

Endlich kamen auch die anderen Teilnehmerinnen der Ersterziehung in ihren Helmen und Masken in den Schlafsaal und wir konnten im Spiegel sehen, wie sie uns kurz musterten, sich dann setzten und rasch und geübt selber in ihre Sitze schnallten. Nach einem Signal im Kopfhörer, gefolgt vom automatischen Schließen auch ihrer Arm- und Helmfixierungen, begann der Rundgang der Aufseherinnen. Ich fand es sehr erregend, als ich zum ersten Mal der uniformierten Aufseherin völlig ausgeliefert war, die mich prüfend ansah, die Riemen leicht nachzog und nochmal den Sitz meiner Atemmaske überprüfte. Dann klappte sie mein Visier herunter und ich war zum ersten Mal vollständig isoliert. Jetzt war Zeit zu schlafen; müde genug war ich. Aber nach den überwältigenden Erlebnissen dieses Tages, der mein Leben komplett verändert hatte war ich noch zu aufgewühlt, auch war es ganz ungewohnt, völlig unbeweglich und im Sitzen zu schlafen, so dass ich gleich am ersten Abend Bekanntschaft mit der Schlafnarkose machte. Die Routine der Ersterziehung ging dann nächsten Tag los.


Das sind die Erinnerungen, die in mir hochkommen, als ich versuche, mich ganz auf eine ruhige Atmung zu konzentrieren, das Klick-klack der Ventile langsamer werden zu lassen. Offenbar gelingt mir das nicht schnell genug und irgendwann bemerke ich auch heute den süßlichen Geruch des Narkosegases. Nun verwirren sich meine Gedanken, alle Muskeln entspannen sich, mein Kopf wird schwer, durch den Helm gehalten fällt er jedoch nicht auf meine Brust, das Gewicht wird vom Kinnriemen und der fest anliegenden Atemmaske aufgenommen, der Oberkörper sackt ein wenig in das ihn fest umschließende Brustgeschirr und endlich verliere ich das Bewusstsein.



Morgen

Geweckt werden wir durch einen schrillen Ton im Kopfhörer. Gleich darauf werden die Atemmasken für ein paar Minuten mit reinem Sauerstoff versorgt. Das soll schneller wach machen und gegen die Kopfschmerzen durch das Narkosemittel vorbeugen. Nach fünf Minuten wird der Zugmechanismus an unseren Helmen deaktiviert, dann wird das Druckluftsystem deaktiviert und die Verschlüsse geben die Hände wieder frei, auch lockert sich der Sitz des Helmes und des Brustgeschirrs.

Nun muss es schnell gehen: Obwohl der Kopf sich plötzlich sehr schwer anfühlt, weil der Hals das Gewicht von Kopf und Helm wieder tragen muss, muss ich aus dem Brustgeschirr schlüpfen, nachdem ich den Verschluss geöffnet habe. Jetzt darf ich auch die Haltestifte vom Helm lösen und das Kopfhörerkabel vom Helm abziehen. Nun kann ich mich vorbeugen, um die Riemen an den Oberschenkeln und die Fußmanschetten zu öffnen. Die Atemschläuche löse ich immer so spät wie möglich von der Maske, um möglichst wenig vom Geruch des Schlafsaals mitzubekommen.

Nun müssen wir aufstehen und hinüber in den Vorraum gehen, wobei wir die Gelegenheit nutzen, unsere Glieder zu dehnen. Erst dort dürfen wir die Helme und Masken ablegen - nach einer Nacht darin hat man zunächst das Gefühl, es würde einem etwas fehlen - uns aus den Kompressionsstrümpfen schälen und alles an die Haken mit unseren Nummern hängen. Nun müssen wir uns im Gänsemarsch der Reihe nach aufstellen, jede nackt, nur im Schrittgürtel. Sprechen dürfen wir natürlich nicht, aber man kann etwas Zuwendung zeigen, indem man die Vorgängerin zart mit den Brüsten berührt. Ich habe heute Glück und meine Nachfolgerin drückt auch ihre Brüste sanft gegen meinen Rücken, was mir ein angenehmes Kribbeln verursacht. Wer es ist weiß ich nicht - Umdrehen ist verboten. Die Hände müssen seitlich am Körper nach unten hängen. Auch wenn keine Aufseherin zu sehen ist, wird alles per Video überwacht und auf unseren Schrittgürteln sind auf allen Seiten in großer Schrift unsere Registriernummern aufgedruckt, damit jede Verfehlung auf unser Strafpunktekonto gebucht werden kann.
8. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von pauli2004 am 08.10.19 12:45

Spannende Geschichte, bitte schnell weiter schreiben, ich kann es kaum erwarten.
9. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 12.10.19 07:45

Es geht weiter... Teil 7:

Nach ein paar Minuten öffnet sich eine Tür und auf das Kommando „und links“ hin müssen wir im Gleichschritt losmarschieren, in einen anderen Raum, in dem in zwei Reihen gegenüber Fahrradtrainer stehen. In der Mitte hängen Masken an Schläuchen, die von einem dickeren Rohr ausgehen. Es sind Masken mit einem integrierten weichen Mundstück, das man beim Anlegen der Maske in den Mund nehmen muss und das vom Vortag immer noch leicht süßlich schmeckt. Anders als die Maske, die wir nachts tragen, registriert diese aber nicht die Atmung, sondern sie stellt nur sicher, dass wir einerseits nicht sprechen können und wir andererseits den Frühstücksbrei aus dem Mundstück saugen können. Damit zwingt sie uns auch dazu, ausschließlich durch die Nase zu atmen und bewirkt damit auch eine gewisse Atemreduktion, was zwar bei hoher Leistung unangenehm ist, aber den Trainingseffekt erhöhen soll.

Haben wir uns Maske fest um den Kopf geschnallt - sie wird mit zwei seitlichen Riemen befestigt, die mit einer Schnalle im Genick verbunden werden und einem weiteren, der von der Maske über die Stirn nach oben geht, oben geteilt wird und dann hinter den Ohren die beiden seitlichen Riemen trifft - müssen wir uns auf den Trainer setzen (der Sattel ist so gebaut, dass er nicht auf den Schrittgürtel drückt), die Füße in die knöchelhohen enganliegenden Stiefel stecken, die an den Pedalen befestigt sind, die Riemen an den Stiefeln schließen und ähnlich wie im Schlafsitz die Handgelenke in feste Handschuhe rechts und links neben dem Leistungsmonitor stecken.
Es ertönt ein Signal und wenige Sekunden später sind wir im Trainer fixiert. Das Training geht zunächst langsam los, die vorgeschriebene Leistung ist noch nicht hoch und wir können uns langsam aufwärmen. Gleichzeitig müssen wir aus dem Mundstück so schnell wie möglich unser Frühstück, wenn man das so nennen will, saugen. Ein flüssiger Brei, der nach nicht viel, allenfalls leicht süßlich, schmeckt. Es empfiehlt sich, sich damit zu beeilen, denn die zugeteilte Menge muss aufgenommen werden und gleichzeitig Atmen und am Mundstück saugen ist nur bei geringer Leistung möglich, wenn die Atmung noch nicht gefordert ist.
Die Sollleistung wird nun stufenweise erhöht und wer mit der Breimenge noch zurückliegt, sollte sich jetzt beeilen. Für die letzte Viertelstunde ist die höchste Leistungsstufe angesagt; dann ist es unmöglich, gleichzeitig am Mundstück zu saugen. Man muss sich sehr konzentrieren, den Tritt ruhig zu halten, Puls und Atmung gehen schnell. Ein Blick auf die Nachbarinnen zeigt, dass auch sie, nackt und unter ihren Masken vor Schweiß glänzend, ihr Bestes geben, um nicht abzufallen und Strafpunkte zu sammeln. Die Atemreduktion der Maske spürt man jetzt deutlich - man hat ständig das Gefühl, nicht ausreichend Luft zu bekommen. Wer möchte und sich in der Lage dazu fühlt, kann versuchen, die geforderte Leistung zu übertreffen und damit Strafpunkte abzubauen. Aber das kann leicht danebengehen, wenn man sich in der Steigerungsphase übernimmt und einem später buchstäblich die Luft ausgeht.


Vormittag

Auf das Trainingsfrühstück folgt die sogenannte Erziehungsstunde. Hierzu werden wir in einen weiteren Raum geführt, in dem zwischen Boden und Decke senkrechte Stangen eingelassen sind. An den Stangen sind unten zwei nun offene metallene Fußschellen. An jeder Stange befinden sich außerdem in Hüfthöhe und oberhalb des Kopfes zwei paarweise Aufnahmen für die Hände. Es wird von uns erwartet, dass wir sofort zu einer Stange gehen, die Füße in die Fußschellen stecken und diese mit einem einfachen Riegel verschließen.

An der Stange ist auch, in der Höhe verstellbar, eine Halterung für den Kopf angebracht, die im Wesentlichen aus einer Art gepolsterter Schale für den Hinterkopf mit einem Kinnriemen besteht. Diese muss man so auf die eigene Körpergröße einstellen, dass man zu einer aufrechten Haltung gezwungen ist, den Hinterkopf hineindrücken, den Kinnriemen schließen und festziehen. Nun darf man nicht vergessen, noch das verstellbare Mikrofon so einzurichten, dass es direkt vor dem Mund liegt.

Mit den Händen haben wir nun die Wahl: wir können sie in die Aussparungen in Hüfthöhe, hinter unserem Rücken, legen, was einigermaßen bequem ist. Wir können sie aber auch nach oben strecken und in die Aufnahmen legen, die oberhalb des Kopfes an der Stange befestigt sind. In beiden Fällen sind wir nach dem Signalton, der das Schließen der Verschlüsse ankündigt, sicher an unserer Stange fixiert.
Natürlich ist die Stellung der Arme über dem Kopf, auch wenn sie dort gehalten werden, auf Dauer schmerzhaft, aber es ist eine Möglichkeit, sich sozusagen selber zu bestrafen und damit Strafpunkte abzubauen. Es ist immer spannend zu sehen, wer diese Option gewählt hat - es ist einer der wenigen Programmpunkte, bei denen uns eine Wahlmöglichkeit gegeben wird. Gut umsehen kann man sich mit dem Kopfriemen nicht, aber ein wenig kann man den Kopf doch drehen. Meistens ist es wie heute etwa ein Viertel der Frauen, die die Arme oben haben. Ich bin heute auch dabei. Nachdem ich es nicht unterlassen konnte beim Marsch zum Frühtraining eine witzige Bemerkung zu machen, ist mein Strafpunktekonto gut gefüllt und ich möchte die nächste Nacht nicht im Strafgeschirr verbringen.

Die Vorträge, die wir zu hören bekommen, sind nicht wirklich spannend. Das sollen sie auch nicht sein. Es dreht sich immer wieder um die gleichen Punkte: Gehorsam, Unterordnung, Dienst, Keuschheit, Anpassung, Ignorieren der eigenen Bedürfnisse. Die ständige Wiederholung ist Programm; sie soll diese Punkte in einen nicht mehr hinterfragten Automatismus umwandeln. An bestimmten Stellen, wenn die stereotypischen Wendungen besonders eingeübt werden sollen, müssen wir die vorgesprochenen Sätze laut wiederholen:

Ich gehorche meinem Herrn oder meiner Herrin.
Gehorsam ist mein Wille.
Disziplin ist meine Freiheit.
Ich weiß, dass Bestrafung mir hilft.
Keuschheit unterstützt meinen Gehorsam.
Die Zufriedenheit meines Herrn oder meiner Herrin ist mein Glück.
Meine Pflichten sind meine Freuden.
Eine unauffällige Dienerin ist eine gute Dienerin.
Ich spreche nicht, außer ich werde dazu aufgefordert.

Das Nachsprechen wird über die Mikrofone kontrolliert und natürlich gibt es Strafpunkte, wenn man nicht korrekt oder zu leise mitspricht.
Heute, in meiner unbequemen Position, die Arme hoch über dem Kopf fixiert, wirken der Vortrag und die Übungen besonders langatmig. Schon nach einer Viertelstunde zieht es heftig in den Schultern, nach einer halben Stunde fühlen sie sich völlig steif an, dann beginnt der Schmerz sehr heftig zu werden. Die letzte Viertelstunde ist wirklich qualvoll und als am Ende der Erziehungsstunde endlich das Klacken der sich öffnenden Aufnahmen zu hören ist, muss ich die Arme ganz langsam herunternehmen; der Schmerz ist fast unerträglich. Aber ich muss rasch den Kinnriemen lösen, damit ich mich bücken und die Fußriegel anheben kann.
Text
10. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 13.10.19 10:52

Und hier geht es weiter - aber schreibt doch bitte, ob Euch das gefällt!


Teil 8:


Der nächste Programmpunkt, das sogenannte Grooming, steht nur jeden zweiten Tag auf dem Plan und ist der beliebteste des ganzen Tages. Dazu müssen wir uns zunächst alle vor der Tür des Raumes aufstellen und werden dann eine nach der anderen in den Raum geschickt. Dort müssen wir uns hinter unsere Vorgängerinnen rittlings mit gespreizten Beinen auf eine lange Bank setzen und uns mit den Riemenpaaren, die dort in kurzen Abständen angebracht sind, um die Oberschenkel anschnallen. Die erste sitzt ganz vorne auf der Bank, die zweite dahinter und so weiter. An jedem Platz hängt von der Decke an einem Kettchen ein Gummimundstück mit einer festen Platte, ganz ähnlich einem großen Schnuller, das wir in den in den Mund nehmen müssen. Die Kette ist so geführt, dass man den Kopf nicht mehr wenden kann, wenn man das Mundstück aufgenommen hat. Der Sinn des ganzen Verfahrens ist, dass wir zwar wissen, wer unsere Vorgängerin ist, nicht aber, wer hinter uns sitzt. Das soll verhindern, dass sich enge emotionale Bindungen zwischen Novizinnen entwickeln.

Nun hat jede die Aufgabe, ihre Vorgängerin zu pflegen. Dazu müssen wir zunächst enganliegende Gummihandschuhe anlegen, die bis zum Ellenbogen reichen. Das Wichtigste ist zunächst die Haarpflege mit den kräftigen Bürsten, die an Ketten an der Bank befestigt sind und die Hautpflege. Durch die verschiedenen Riemen, mit denen wir bei verschiedenen Gelegenheiten gefesselt sind, können sich leicht wunde Stellen bilden, die wir mit einer speziellen Salbe behandeln müssen. Man muss also sorgfältig alle neuralgischen Stellen am Hals, den Handgelenken, um die Brüste oder am Schrittgürtel nach Rötungen durchsehen. Man kann auch der Frau, die hinter einem sitzt, durch Gesten Hinweise geben; Sprechen können und dürfen wir mit dem Gummimundstück natürlich nicht.

Ich habe heute besonderes Glück und meine Vorgängerin ist die Frau mit den langen roten Haaren. Das heißt, ich muss ihren Zopf lösen, ihre roten Haare gut durchbürsten und wieder einen neuen festen Zopf flechten. Ihre weiße Haut ist recht empfindlich, so sind an ihrem Hals und an den Stellen, wo uns die Riemen im Schlafsitz festhalten, wunde Stellen, die ich sanft mit Salbe behandeln muss. Auch an den Stellen, wo der Taillenriemen des Schrittgürtels auf den Beckenknochen aufsitzt, sind Hautreizungen, die gepflegt werden müssen. Ich sehe auch die leicht dunkel verfärbten Druckstellen durch das Strafgeschirr, das sie vor ein paar Tagen für eine Nacht tragen musste.

Als ich damit fertig bin, nimmt sie meine gummi-behandschuhte Hand und führt sie nach vorne zu ihren Brüsten, die ich natürlich nicht sehen kann. Offenbar sind dort, vermutlich vom Brustgeschirr, auch Druckstellen, die ich pflegen muss. Es ist ganz offensichtlich, dass sie die Behandlung dort besonders genießt und ihre Brüste in meine Hände drückt. Ich nutze die Gelegenheit und massiere verbotenerweise (erotische Stimulation ist selbstverständlich streng verboten) auch etwas ihre Brustwarzen, was sie sofort fest werden lässt und die Rothaarige unwillkürlich in ihren Knebel stöhnen lässt. Aus dem Augenwinkel sehe ich leider, dass eine Aufseherin das registriert hat und etwas in das Strafbuch notiert und lasse deshalb ihre Brüste sofort los.

Während ich meine Vorgängerin behandle, kann ich gleichzeitig die Bearbeitung durch die hinter mir Sitzende genießen, die meine kurzen Haare nur schnell durchbürstet und sich dann mit der Behandlung meiner Druckstellen ausgiebig Zeit lässt. Problemstellen sind bei mir die Stellen am Po, wo die beiden Riemen des Schrittgürtels doch recht straff gespannt sind. Sie kommt auch von sich aus auf die Idee, unter und zwischen meinen Brüsten etwas Pflegesalbe aufzutragen. Meine Brustwarzen berührt sie jedoch nicht, auch wenn ich mir das wünschen würde. Sie hat aber einen kräftigen Griff und es fühlt sich sehr angenehm an, als sie mir zum Abschluss den Nacken und den Rücken massiert.

Die unbeliebteste Position ist übrigens die ganz am Ende der Reihe. Dort wird man nämlich von einer Aufseherin bearbeitet, die beim Bürsten wenig Rücksicht walten lässt und auch die Hautpflege eher lust- und lieblos durchführt.

Am Schluss hält einem eine Aufseherin, die von hinten nach vorne die Reihe entlanggeht, eine Schale mit Desinfektionsmittel hin, man muss den Gummiknebel aus dem Mund nehmen und darin ausspülen. Dann muss man sich losschnallen und nach hinten den Raum verlassen.



11. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von DerFeger am 13.10.19 10:56

Ja, auf alle Fälle weiter schreiben.
Die Geschichte entwickelt sich sehr gut.

MfG
DF
12. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von *Gozar* am 13.10.19 11:20

Hi Carlo

Der Feger hat rechtes liest sich etwas seltsam aber sehr spannend und anregend. Mach weiter so, es ist klasse.

Gruß Gozar
13. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 13.10.19 16:46

Danke Gozar und DerFeger!
Ich mag es nicht so, wenn die Protagonisten einer Geschichte so reden bzw. denken, als wären sie seit Jahren in der Szene unterwegs. Deshalb verwende ich nicht gerne die einschlägigen "Fachausdrücke" und versuche, in einer Sprache zu schreiben, die einem eher unbedarften Neuling entsprechen würde.

...und hier kommt schon Teil 9:



Mittag

Nun ist es Zeit für das, was hier Mittagessen heißt. Vorher findet noch der einzige Toilettengang des Tages statt, bei dem es Gelegenheit für das große Geschäft gibt. Im Waschraum ist dafür an der hinteren Seite eine lange Rinne, durch die Wasser fließt und in die wir in einer Reihe hockend unser Geschäft verrichten müssen. Das Reinigen danach ist im Schrittgürtel nicht ganz einfach; deshalb gibt es dort Wasserschläuche, um sich gründlich zu spülen. Es empfiehlt sich auch, den Schlauch kurz an den kleinen Stutzen im vorderen Teil des Schrittgurts zu drücken, um den Intimbereich durchzuspülen und so von Urinresten zu reinigen, was, trotz des kalten Wassers, auch leicht stimulierend ist.

In der Mitte des gleichen Raumes steht übrigens auch das Fesselgestell, ähnlich wie das am Flughafen, in dem wir einmal wöchentlich an Hals, Handgelenken und Beinen vollständig festgeschnallt werden. In diesem Zustand nimmt man uns dann die Schrittgürtel ab, die separat gereinigt werden und spritzt uns komplett mit Wasser und einer Seifenlösung ab. Manche Aufseherinnen machen sich dabei einen Spaß daraus, den Wasserstrahl auf die Intimzone und auf die Brüste zu richten und uns zuzusehen, wie wir uns in den Fesseln winden, entweder um dem Strahl auszuweichen oder um die Erregung der Intimzone zu verstärken. Dann müssen wir in einem warmen Luftstrom so lange stehen bleiben, bis wir trocken sind, bevor wir die Schrittgürtel wieder angelegt bekommen und wieder losgeschnallt werden.

Nach dem Toilettengang stellen wir uns wieder in einer Reihe auf und marschieren auf Kommando in den Speisesaal. Dort gibt es einen langen Tisch mit Sitzbänken ohne Lehne an beiden Seiten. An den Bänken sind immer zwei Riemen angebracht, die wir, nachdem wir uns einen Platz gesucht haben (hier ist die Sitzordnung frei) zwischen die Beine nehmen, vom Schritt nach links und rechts über die Oberschenkel ziehen und auf beiden Seiten in Ringen einhängen müssen. Nach einer Minute ertönt ein Signal und die Ringe werden verschlossen.

Das Spannende hier ist: wer angeschnallt ist, darf mit den Nachbarinnen sprechen. Die zwanzig Minuten des Essens sind die einzige Zeit am Tag, in der Sprechen erlaubt ist. Und so erhebt sich schnell ein lautes Geplapper, es werden Gerüchte und Beobachtungen ausgetauscht. Vor allem wir Neuen haben viele Fragen und natürlich gibt es viele Spekulationen darüber, wie es weitergeht. Aber wir dürfen nicht vergessen, den Brei in den Metallnäpfen, die uns männliche Dienende vor uns auf den Tisch stellen, in uns hineinzulöffeln. Es darf nichts übrigbleiben, auch wenn der Geschmack an leicht salzigen Haferschleim erinnert. Dazu muss jede ein großes Glas Wasser zweimal leeren, worauf die Dienenden zu achten haben.

Letztere sind natürlich auch Gegenstand unserer Aufmerksamkeit, sind sie doch die einzigen Männer, die wir hier zu sehen bekommen. Und sie sind auch die einzigen fertig ausgebildeten Mitglieder der dienenden Kaste, die wir sehen. Sie tragen alle ein breites und kräftiges Stück Leder vor dem Mund, das mit einem straffen Kopfgeschirr um den Kopf befestigt ist. Wir kennen dieses Geschirr aus eigener Erfahrung und wissen, dass es einen Gummiball auf der Rückseite des Leders unerbittlich im Mund hält. Sprechen können sie deshalb nicht und natürlich wäre es auch unter ihrer Würde, sich mit uns Novizinnen abzugeben.

Für uns am spannendsten aber ist, dass alle nackt sind bis auf das Kopfgeschirr und das neongelbes Teil, das sie zwischen den Beinen tragen, welches ihr Geschlechtsteil einschließlich der Hoden vollständig einschließt und beim Gehen leicht hin- und her baumelt. Sieht man genau hin - mehr oder weniger verstohlen tun wir das natürlich alle - erkennt man jetzt auch, dass das Ding von einem festen Ring gehalten wird, der die Peniswurzel oberhalb der Hoden umschließt. Am unteren Ende ist ein kleines Loch mit offensichtlichem Zweck. Auf der Oberseite ist ein Stutzen, vermutlich zur Reinigung, und eine kleine Buchse für einen Stecker - haben die Dinger auch eine Bestrafungsfunktion? Kann man den Träger damit vielleicht sogar irgendwie belohnen?

Die Teile mögen eine Sicherheitsmaßnahme beim Kontakt mit Frauen sein (auch wenn diese Maßnahme bei Frauen, die konsequent in Schrittgürteln eingeschlossen sind, eigentlich überflüssig ist), aber jedenfalls sind sie auch geeignet, sexuelle Erregung der Träger weitgehend zu verbergen. Schließlich sind es auch Männer und müssen einem Saal voller festgeschnallter, fast nackter Frauen gegenübertreten, die auch ihrerseits ihr Interesse an ihnen durch Blicke oder gar Bemerkungen zeigen.

Nur wenn man genau hinsieht, kann man erkennen, dass die gelben Teile, die zunächst locker im Schritt der Dienenden gebaumelt haben, mit der Zeit deutlich fester sitzen, sich weniger bewegen und offenbar vergeblich versuchen, sich aufzurichten. Das ist jedes Mal spannend und amüsant zu beobachten. Manche von uns Novizinnen versuchen sogar, die Dienenden, wenn sie uns die Schalen oder Gläser auf den Tisch stellen, wie zufällig mit der Schulter an den gelben Teilen zu berühren. Ein wenig Mitleid habe ich mit den Männern aber auch: ganz schmerzlos ist das Tragen der Keuschheitsteile sicher nicht; sicherlich würden sie gerne gelegentlich in ihren Schritt greifen und den Sitz der Teile korrigieren, was ganz bestimmt streng verboten ist.

Ich denke auch an Jürgen, dem es vielleicht ähnlich geht. Wir fragen uns alle: Haben männliche Dienende jemals Gelegenheit zur Befriedigung? Und: Warum können sie ihr Geschlechtsteil nicht einfach aus dem Ding herausziehen?


14. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 19.10.19 09:42

Schade, keine Kommentare mehr... nicht sehr motivierend!
15. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 19.10.19 10:00

Aber was soll's, hier ist

Teil 10:


Nachmittag

Nach dem Essen ist es Zeit für das Gehorsamkeitstraining, das in einem anderen großen Raum stattfindet. Im Umkleideraum müssen wir einen sehr eng anliegenden Anzug aus einem glänzend blauen, kräftigen, aber elastischen Stoff anziehen, der die Trägerin, bis auf Hände, Füße und Brüste fest umschließt, ihr aber Bewegungsfreiheit gibt. Am Rückenteil des Anzugs ist eine Öffnung, durch die wir in den Anzug schlüpfen können, die dann mit einem Reißverschluss geschlossen wird. Am Anzug wie eine Kapuze angeschnitten ist eine enge Kopfhaube aus dem gleichen Material, die Kopf und Hals vollständig bedeckt und nur Augen und Nase freilässt. Beim Überziehen der Haube muss man den Mund öffnen, um ein Mundstück aus weichem Gummi aufzunehmen, durch das man zwar gut atmen, mit dem man aber nicht sprechen kann. Hinten an der Haube ist eine kleine Öffnung, durch die sich ein Zopf stecken lässt. Hat man die Haube übergezogen, muss man noch vorne die Schnalle des am Anzug befestigten Halsriemens schließen. Beide Ohren liegen nun in gepolsterten Kapseln, die Geräusche von außen fernhalten und sicherstellen, dass die Trägerin nur die für sie bestimmten Kommandos hört.

Ich freue mich jeden Tag auf dieses Training. Mich erregt es, diesen Anzug zu tragen: das Gefühl, einerseits in ihm geborgen, von ihm fest umschlossen zu sein, andererseits von ihm dazu gezwungen zu sein, die Kommandos aus den Kapseln willenlos zu befolgen. Die besondere Eigenschaft des Anzugs ist nämlich, dass er Sensoren enthält, die jede Bewegung der Gliedmaßen registrieren. Hinten an meinem Halsriemen befindet sich ein kleines Kästchen, das elektrisch mit den Kopfhörern, dem Sensorensystem des Anzugs und dem Schrittgürtel verbunden ist. Durch dieses Kästchen bin ich nun vollständig dem Willen des Systems unterworfen. Es überwacht kontinuierlich meine Bewegungen, vergleicht sie mit der Vorgabe und löst, falls Kommandos nicht korrekt oder zögerlich befolgt werden, sofort zur Bestrafung elektrische Impulse in meinem Schrittgürtel aus.

Sobald ich den Anzug trage, wird auch erwartet, dass ich eine gute Haltung einnehme. Ich muss also den Rücken strecken, die Schultern zurücknehmen und meine nackten Brüste nach vorne schieben. Fehlhaltungen wie ein Hängenlassen der Schultern oder ein Rundrücken werden durch unangenehme Dauertöne angezeigt und ebenfalls elektrisch bestraft.

Gehorsamkeitstraining bedeutet nun: ich muss auf die Kommandos hören und sie ohne Zögern in Handlungen umsetzen.
Das erste Kommando lautet stets „Grundstellung“, das heißt, Aufstellung im Karree, Blick nach vorne, Füße zusammen, Hände auf dem Rücken. Anfangs bekommen wir alle die gleichen Kommandos wie „rechts um“, „zwei Schritte vor, links, rechts“, „links um“, „links um“, „linkes Knie heben“, „Arme breit“, etc. Dadurch entsteht eine Art Choreographie sich synchron bewegender Frauen in glänzend blauen Anzügen. Das kann hübsch aussehen, vor allem wenn über einen Rücken ein roter Zopf baumelt.

Das Raffinierte aber ist, dass ab einem gewissen Punkt nicht mehr alle die gleichen Kommandos bekommen. Man muss deshalb auf der Hut sein und darf sich nicht einfach an den anderen orientieren. Regelmäßig sieht man an dieser Stelle Frauen unter den Impulsen an ihrer empfindlichsten Stelle zusammenzucken. Um zu verhindern, dass wir mit der Zeit einfach einen bestimmten Ablauf auswendig lernen, variiert der Ablauf von Tag zu Tag. Es ist also echte Konzentration auf die Befehle in den Hörkapseln gefragt. Die Kommandos können beispielsweise bewirken, dass die Frauen auf der rechten Seite sich anders bewegen als die auf der Linken. Es kann aber auch sein, dass wirklich alle Frauen nach einem ausgeklügelten System ihre eigenen Kommandos erhalten.

Ich freue mich an dem Anblick der Frau mit den weißen Brüsten, der Brille und dem roten Zopf, der ihr aus der Haube pendelnd über ihren im blaue schimmernden Anzug eingeschlossenen Rücken hängt und versuche, sie mit den Augen zu verfolgen und vielleicht sogar Blickkontakt mit ihr aufzunehmen. Dabei ahme ich jedoch unwillkürlich ihre Bewegungen nach, anstatt meine eigenen Kommandos zu befolgen und zucke gleich darauf unter den schmerzhaften Stromschlägen aus den Elektroden in meinem Schrittgürtel, die eng auf meiner Intimzone aufliegen, zusammen.

Um die Schwierigkeit zu steigern und die Konzentration auf die akustischen Befehle zu testen, wir hin und wieder mitten in dieser Übung das Erregungssystem meines Schrittgürtels für kurze Zeit aktiviert. Dann gilt es, nicht aus dem Tritt zu kommen, nicht merklich zusammenzuzucken und trotz der angenehmen Vibrationen in meiner Intimzone ausschließlich die Kommandos zu befolgen.

Die Abfolge der Befehle beschleunigt sich immer mehr. Ziel ist, in eine Art Flow zu kommen, in dem man die Befehle ohne Nachzudenken befolgt. Am Ende werden die Kommandos so schnell, dass Strafpulse fast unvermeidlich sind. Wir sind schweißgebadet in unseren Anzügen und keuchen durch unsere Mundstücke, von der Konzentration auf die Kommandos, der körperlichen Anstrengung und auch von den Bestrafungen in unseren Schrittgürteln.
Die Brille der Rothaarigen ist beschlagen, ihre Brüste wippen, wie die unseren, im Rhythmus der Bewegungen, sie hält sich tapfer. Am Ende kommt, jetzt wieder für alle gemeinsam, das erlösende Kommando „Grundstellung“, in dem wir einige Minuten verharren müssen. Dann kommt die Durchsage „Ende“ und wir müssen die Halsriemen lösen, die Kopfhauben abnehmen und uns aus unseren nun schweißnassen Anzügen schälen.
16. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 19.10.19 17:06

Teil 11


Ausgang

Das Programm nach dem obligatorischen Gehorsamstraining wechselt. Meistens sind es Übungen, die uns auf mögliche konkrete Aufgaben als Dienende vorbereiten sollen, auch ganz praktische Dinge wie Kochen, Bügeln, Nähen oder Putzen. Heute Mittag ist mir jedoch bereits aufgefallen, dass an meinen Haken im Umkleideraum ein neuer Anzug hängt, den ich bislang nicht getragen habe. Und tatsächlich, eine Aufseherin ruft mich heraus und weist mich an, diesen Anzug anzulegen. Das bedeutet, dass man mich für geeignet befunden hat, in der Öffentlichkeit aufzutreten; mir steht deshalb mein erster sogenannter Ausgang bevor, eine erste Bewährungsprobe für ein zukünftiges Mitglied der dienenden Kaste. In den ersten Tagen, bevor eine gewisse Gewöhnung an das dienende Leben stattgefunden hat und ein ausreichendes Maß an Disziplin vorhanden ist, dürfen Novizinnen sich gar nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Sie könnten durch ihr unpassendes Verhalten schockieren. Aber auch danach ist es Novizinnen nicht gestattet, in der Öffentlichkeit ihr Gesicht oder auch nur ihre Haut zu zeigen.

Ich muss deshalb diesen leuchtend gelben Anzug aus elastischem Stoff anlegen, der meinen Körper vollständig bedeckt. Am Anzug angeschnitten sind Fingerhandschuhe und eine Kopfhaube, die nur die Augen freilässt und am Mund einen kleinen Schlitz hat. Der Anzug wird mit einem Reißverschluss am Rücken geschlossen und liegt dann sehr eng an. Nachdem die Haube über den Kopf gezogen wurde, reicht mir die Aufseherin wortlos ein kompliziert aussehendes Gewirr aus vielen dicken schwarzen Gummiriemen. Offensichtlich ist es für den Kopf gedacht. Ich brauche etwas Zeit, bis ich verstehe, wie es um den Kopf und vor allem auch vor dem Gesicht anzulegen ist. Die Schnallen daran zieht die Aufseherin dann fest.

Dabei spüre ich, wie sich ein nach innen gebogener Metallbügel, der mit einem festen gummiartigen Material überzogen ist, dabei so durch den Schlitz der Haube in meinen Mund schiebt, dass ich gezwungen bin, ihn zwischen die Zähne zu nehmen. Das Kopfgeschirr soll vordergründig die Trägerin unkenntlich machen und am Sprechen hindern, vor allem aber dient es dazu, sie ständig an ihre untergeordnete Stellung zu erinnern. An dieser Riemenmaske wird nun hinten ein breiter Riemen so befestigt, dass er über meinen Rücken hängt. Er wird mit einem gepolsterten Riemen um den Hals mit einem weiteren knapp unter meinen Brüsten festgehalten. Beide Riemen werden zugeschnallt, was meine Bewegungsfreiheit deutlich einschränkt. Vor allem kann ich den Kopf nun nicht mehr wirklich nach der Seite drehen.

Für die Füße bekomme ich schwarze eng anliegende hochhackige Stiefel. Außerdem werden mir die gelben Manschetten um die Handgelenke und die Stiefeln gelegt. An allen Manschetten und auch seitlich am Halsriemen befinden sich die Befestigungsringe aus glänzendem Metall mit ihren Verdickungen. Auch vorne an der Riemenmaske ist so ein Ring, der fest mit dem Bügel in meinem Mund verbunden ist. An dem Riemen, der längs über meinen Rücken verläuft, sind zwei Karabinerhaken befestigt, die in die Ringe der Manschetten an meinen Handgelenken eingeklinkt werden, so dass meine Arme hinter dem Rücken festgehalten sind. Nun führt das Gewicht meiner Arme zu einem zusätzlichen Zug an der Kopfmaske, der mich zu einer aufrechten Haltung zwingt, wenn ich vermeiden möchte, dass der Bügel noch tiefer in meinen Mund gezogen wird.

So vorbereitet werde ich von einem Dienenden für den Ausgang abgeholt, der, wie die meisten Dienenden, nackt ist. Er trägt lediglich das übliche gelbe Keuschheitsteil, das auffallend starr aus seinem Schritt ragt. Er muss meinen Empfang quittieren, bekommt dafür eine Art Passierschein, der ihm erlaubt, mich außerhalb der Einrichtung zu bringen und befestigt dann eine Art Leine an dem Ring an meinem Kopfgeschirr, deren anderes Ende er in der Hand hält, so dass jeder Zug an der Leine sich direkt auf den Bügel in meinem Mund überträgt.
17. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 20.10.19 09:56

Teil 12



Damit ist klar, dass ich seinem Willen vollständig unterworfen bin und, selbst wenn ich wollte, mich nicht dagegen wehren könnte, nun von ihm wie ein angeschirrtes Tier mit einer Art Trense zwischen den Zähnen hilflos angeleint durch die Straßen von S. geführt zu werden. Für mich ist das eine erregende Situation, die dadurch, dass wir beide in unseren Intimzonen sozusagen kaltgestellt sind, einen zusätzlichen Reiz erhält. Eine besondere Würze bekommt die Situation auch dadurch, dass die Regeln für das Verhalten von Novizinnen in der Öffentlichkeit sehr streng sind. So ist es mir nicht gestattet, mich in irgendeiner Weise zu äußern, weder durch Geräusche noch durch Körpersprache, auch dann nicht, wenn ich angesprochen oder provoziert werde. Selbst Blickkontakt mit Mitgliedern anderer Kasten ist untersagt.

Offenbar wissen das auch die Kinder und es kommt während der vielleicht dreißig Minuten, in denen ich durch die Stadt geführt werde, mehrmals vor, dass eines mich durch Bemerkungen zu reizen versucht oder mir absichtlich in den Weg läuft. Offenbar ist es eine Art Sport, solche gelben Gestalten zu provozieren und der Erfolg bemisst sich danach, ob man ihnen eine Reaktion entlockt hat.

Mein Verhalten in solchen Situationen wird natürlich genau beobachtet. Jedes Mitglied einer höherstehenden Kaste (und das sind alle außer uns Novizinnen und den Novizen in den Ersterziehungseinrichtungen) kann und soll Fehlverhalten von mir anzeigen. Für mich ist es das erste Mal, dass ich mich in S. außerhalb der Erziehungseinrichtung bewege und ich versuche, alles richtig zu machen, aber auch das Leben hier zu beobachten. Natürlich kann und darf ich keine Fragen stellen und der Dienende, die mich führt, dürfte und würde sie auch auf keinen Fall beantworten. Für einen fertig ausgebildeten Dienenden wäre es unter seiner Würde, mit einer Novizin zu sprechen, außer um ihr Befehle zu geben. So werde ich wortlos zum Haus seine Herrn geführt und dort der Herrschaft kurz vorgestellt.

Von mir wird dabei erwartet, dass ich mich so unauffällig wie möglich verhalte, also einfach nur aufrecht dastehe und den Blick schräg nach unten richte. Nun führt er mich durch die Räumlichkeiten und ich muss versuchen, mir die Lage der verschiedenen Zimmer einzuprägen. Schließlich zeigt er mir den Platz in der Diele, wo ich zu warten habe und schiebt zwei schalldichte Kopfhörer an den vorgesehenen Stellen unter mein Kopfgeschirr, die mich mit dem drahtlosen Rufsystem des Hauses verbinden. Ich soll ausschließlich hören, was für mich bestimmt ist, das heißt meine Befehle.

Aus einer Wand im Flur ragen sechs geschlitzte Schienen und jetzt wird mir klar, wozu ich die Manschetten tragen muss: Hier wird das gleiche Fixiersystem verwendet wie bei dem Gestell am Flughafen, an das ich mich noch sehr gut erinnere. Der einzige Unterschied ist, dass in den kurzen Schienen hier nur eine einzige Person fixiert wird. Der Diener, der mich herführte, löst nun die Karabinerhaken, die meine Hände auf dem Rücken festhalten und erklärt mir knapp, wie das System funktioniert: ich habe mit dem Gesicht zur Wand in dieser Vorrichtung zu stehen und die Verriegelung schließt sich automatisch, wenn alle Ringe in den richtigen Schlitzen sind.

Zunächst muss ich in die beiden unteren Schienen die Ringe mit den Verdickungen an den Fußmanschetten stecken, was nicht ganz einfach ist, da man sich mit dem Gesicht zur Wand nicht gut bücken kann. Dann muss ich meinen Hals zwischen die beiden obersten Schienen schieben, so dass ich die Ringe am Halsriemen in die entsprechenden Schlitze einhängen kann (glücklicherweise trage ich Stiefel mit etwas Absatz, so dass ich nicht auf Zehenspitzen stehen muss). Zum Schluss kommt das Schwierigste: ich muss, ohne hinsehen zu können (mein Hals ist ja bereits fixiert), die Ringe an meinen Handmanschetten in die Schlitze in den mittleren Schienen einführen.

Als dies gelungen ist, denke ich, ist alles an Ort und Stelle und das Verschlusssystem sollte sich aktivieren. Es geschieht jedoch nichts. Was fehlt noch? Nach kurzer Zeit verliert der Dienende, der dazu abgestellt ist, mich zu beaufsichtigen, die Geduld und drückt meinen Kopf einfach nach vorne, so dass der Ring, der vorne am Aufbissbügel meines Kopfgeschirrs befestigt ist, in eine schlitzförmige Aussparung an der Wand gesteckt wird. Als das gelingt, klackt es plötzlich, der Ring an dem Bügel zwischen meinen Zähnen ist mit einem Bolzen im Schlitz fest mit der Wand verbunden und auch die Ringe an Hals, Händen und Füßen sind in den Schlitzen arretiert. Das System hat erkannt, dass alle Ringe befestigt sind und den Verschlussmechanismus ausgelöst. Nun stehe ich hilflos, an Hals, Armen und Füßen festgeschnallt in dieser Vorrichtung. Ich bin sogar über meine Riemenmaske und einen Bügel im Mund fest an der Wand arretiert und kann nichts tun als zu warten und ein wenig auf dem Bügel zu kauen.

An der Wand vor meinen Augen ist ein Spiegel angebracht, damit ich beobachten kann, was sich im Haus tut. Es ist zwar keine Lage, in der man sich erholen kann - es ist nicht ratsam, mit einem Riemen um den Hals gefesselt einzuschlafen - aber doch eine halbwegs entspannte und schmerzfreie Stellung. Und für mich auch eine ganz neue und sehr erregende Situation, da ich nicht weiß, was mich erwartet und ich den Bewohnern dieses Hauses in sehr augenfälliger Weise komplett ausgeliefert bin.

18. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von *Gozar* am 20.10.19 10:39

Hi Carlo

Du weißt doch... "Wenn sie nicht meckern sind sie zufrieden"
Soviel zum Thema der fehlenden Kommentare!

Nun zu deiner Geschichte...

Ich finde sie sehr ansprechend und vor allem auch anregend. Sie ließt sich flüssig und die Erzeugung des Kopfkinos fehlt auch nicht.
Schreib weiter so. Das Lesen macht Spaß.
Sollte sich jemand beschweren, er habe ein paar Rechtschreibfehler gefunden, sag Ihm das er sie behalten darf

Gruß Gozar
19. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 21.10.19 20:43

Vielen Dank, Gozar! Ich werde mich nicht abschrecken lassen...
20. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 21.10.19 20:47

Teil 13


Als ich vielleicht eine halbe Stunde so fixiert in dieser Vorrichtung gestanden habe, bekomme ich meinen ersten Auftrag: es ertönt ein lautes Klingeln in meinem Kopfhörer, das Zimmer in das ich befohlen werde, wird durchgesagt, plötzlich öffnen sich alle Arretierungen und ich kann mich rückwärts aus der Haltevorrichtung schieben.

Nun muss ich so schnell wie möglich, aber ohne zu laufen, zum entsprechenden Zimmer eilen, wo man mir wortlos bedeutet, was ich zu tun habe. Beim Kaffeetrinken der Herrschaft ist ein Löffel auf den Boden gefallen. Ich hebe ihn rasch auf und lege ihn auf den Tisch. Wieder kommt es darauf an, möglichst unauffällig zu bleiben, also kein Knicksen, kein Verbeugen und natürlich kein Blickkontakt. Eine Handbewegung der Herrschaft entlässt mich; ich ziehe mich wieder zurück und lasse mich wieder vom Schienensystem arretieren.

So geht es weiter; die meiste Zeit verbringe ich festgeschnallt in der Diele. Hin und wieder gibt es einen Auftrag, den ich jedesmal ohne zu zögern ausführe. So muss ich etwa für die Herrschaft ein Glas Wasser bringen, für ein Kind einen Bleistift spitzen oder ein neues Blatt Papier aus dem Schrank holen. Mit der Zeit ist ziemlich klar, dass es hier weniger um echte Dienste geht, sondern darum, meinen Gehorsam zu trainieren und zu erproben.

Und dabei machen offensichtlich schon die Kinder mit. Ab und zu kann ich im Augenwinkel sehen, dass ein Junge durch den Flur kommt. Beim ersten Mal spürte ich kurz darauf, wie mir jemand mit dem Finger über den Po streicht. Beim zweiten Mal bekam ich einen Klaps mit der flachen Hand, beim dritten Mal einen Schlag mit etwas härterem, vielleicht einem Lineal. Beim vierten Mal spüre ich einen schmerzhaften Stich. Hat er mich mit einer Nadel in den Po gestochen, oder mit einer Zirkelspitze? Dank meines Trainings gelingt es mir, diese Behandlungen ohne äußere Regung über mich ergehen zu lassen. Ich muss aber ständig auf der Hut sein, mit allem rechnen und meine Reflexe unterdrücken.

Und so ist es auch dieser Junge, der dafür sorgt, dass sich mein Strafkonto auffüllt: als ich in der inzwischen dunklen Diele in der Vorrichtung arretiert vor mich hin döse, werde ich so plötzlich und unerwartet fest in beide Brüste gekniffen, dass ich vor Schreck laut in meinen Knebel quieke. Ich habe ihn nicht kommen sehen und bin deshalb nicht auf der Hut gewesen. Vermutlich hat er sich gebückt angeschlichen, um aus meinem durch den Spiegel begrenzten Blickfeld zu bleiben. Reflexartig versucht mein rechter Fuß, nach hinten auszuschlagen, eine Bewegung, die natürlich durch die Fessel schon im Ansatz gestoppt wird. Ich kann nur ganz kurz sein hämisches Grinsen sehen, wie er sich hinter mir aufrichtet, die Zunge herausstreckt und durch eine Tür verschwindet.

Natürlich ist mein Schrei gehört worden; die Herrschaft kommt, sieht mich im Spiegel streng an und notiert den Vorfall. Ich bin zum Glück schon so im Gehorsam trainiert, dass ich zu Boden sehe und nicht den Fehler mache, mich irgendwie entschuldigen oder gar rechtfertigen zu wollen - im Kopfgeschirr, mit Bügel im Mund fixiert und an Händen und Füßen gefesselt hätte ich ohnehin kaum Ausdrucksmöglichkeiten gehabt und schon der Versuch hätte meine Lage nur noch schlimmer gemacht.

Aufträge bekomme ich nun keine mehr. Aber ich während der restlichen Stunde genügend Stoff zum Nachdenken: wie wird meine Strafe ausfallen? Mir ist klar, dass sie nicht lange auf sich warten lassen wird. Um einen raschen Erziehungserfolg zu erzielen wird Fehlverhalten meistens noch am gleichen Tag geahndet.

21. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 22.10.19 21:18

Teil 14


Abend

Endlich wird das Licht im Flur eingeschaltet, der Dienende, es ist der gleiche, der mich hergebracht hat, legt den Schalter um, der das automatische Schienensystem deaktiviert und ich kann die Ringe aus den Schlitzen ziehen. Die Hörkapseln werden mir abgenommen, die Arme wieder hinter dem Rücken gefesselt und die Führungsleine am Kopfgeschirr befestigt. Beim Rückweg ist es fast dunkel, es hat leicht geregnet und der Diener, der mich führen muss, ist schlecht gelaunt - vielleicht verpasst er sein Abendessen - und zerrt ungeduldig an der Leine, weil ich mit Armen auf dem Rücken und in ungewohnten Stiefeln auf den nun nassen und etwas rutschigen Wegen nicht schnell genug laufen kann.

An der Pforte der Einrichtung gibt er den Passierschein wieder ab und gibt mich schließlich im Umkleideraum der Einrichtung ab, wofür er von einer der schwarz Uniformierten eine Quittung erhält. Nun werden mir die Fesseln an den Händen und Füßen abgenommen und ich darf das Kopfgeschirr lösen und ausziehen, ebenso die Stiefel und auch den Anzug, so dass ich schließlich wieder nackt, nur im Schrittgürtel, im Umkleideraum stehe, der sich inzwischen auch mit den anderen Frauen füllt, die von den verschiedenen Übungen zurückkehren.

Nun folgt das Abendessen, das wieder im Speisesaal stattfindet. Anders als beim Mittagessen ist es eine sehr stille Angelegenheit, da wir Masken tragen müssen. Ich muss mich am langen Tisch zu meinem festen Platz begeben und meine Maske, die über einen Schlauch an ein langes Rohr über dem Tisch angeschlossen ist, herunternehmen. Dann muss ich mich wie beim Mittagessen mit zwei Riemen über die Oberschenkel auf der Bank festschnallen und die Maske anlegen. Wieder nehme ich das Mundstück der Maske zwischen die Zähne, es schmeckt von der letzten Mahlzeit noch etwas fade, und ziehe mir die beiden elastischen Befestigungsriemen über den Kopf. Dann muss ich für den Rest der Mahlzeit beide Hände nebeneinander flach auf den Tisch legen.

Eine Aufseherin legt einen Schalter um und die Fesselriemen sind arretiert. Hat sie einen weiteren Hebel umgelegt, beginnt ein flüssiger, ölig und leicht salzig schmeckender Brei in unsere Mundstücke zu fließen. Nun kann ich beobachten, wie alle eilig zu schlucken beginnen. Schluckt man nämlich zu langsam, kann es geschehen, dass der Brei in der Maske zur Nase hochsteigt, mit sehr unangenehmen Folgen, von den Strafpunkten ganz zu schweigen. Die Rothaarige hat ihren Platz mir direkt gegenüber und so kann ich gut beobachten, wie sie brav schluckt und unter ihrer Maske tapfer gegen den Ekel ankämpft. Ich gebe ihr ein Zeichen mit den Augen und sie bedankt sich mit einem Kopfnicken.


22. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 23.10.19 21:41

Teil 15


Das Strafgeschirr

Nach dem Essen ist Zeit für ein kurzes Zähneputzen im Waschraum, dann haben wir uns alle wieder im Umkleideraum einzufinden, um uns für die Nacht vorzubereiten. Als ich wie jede Nacht meinen Helm mit der Maske vom Haken nehmen möchte, sehe ich, dass die Maske fehlt und unter dem Helm eine rote Karte am Haken hängt. Ich weiß, was das bedeutet: mein Strafkonto ist gefüllt - mir steht meine erste Nacht im Strafgeschirr bevor. Und ich tue, was nun von mir erwartet wird: ich nehme den Helm und gehe hinüber zu der Vorrichtung, bei der sich die Frauen aufstellen müssen, die für eine Bestrafung vorgesehen sind. Die anderen Novizinnen haben im Halbkreis darum anzutreten, um den Vorbereitungen zuzusehen.

Heute sind wir offenbar zu zweit: die stolze Schwarzhaarige ist sozusagen Dauerkundin im Strafgeschirr; sie hat bestimmt die Hälfte ihrer Nächte hier darin verbracht. So wartet sie auch heute, wie immer in stolzer aufrechter Haltung, vor dem glänzenden reckartigen Metallgestell, das von Strahlern hell beleuchtet ist.

Meine Gefühle sind gemischt: einerseits bin ich erregt und gespannt auf neue Erfahrungen, auf eine weitere Steigerung der Fesselung oder was immer für mich vorgesehen ist. Andererseits habe ich erlebt, wie Frauen aussehen, die eine solche Nacht hinter sich haben. Die Rothaarige zum Beispiel hat schon in ihrer dritten Nacht in der Ersterziehung das Strafgeschirr tragen müssen. Am Tag darauf hatte sie dunkle Ringe unter den Augen und sie schleppte sie sich wie in Trance von einer Station zur anderen. Das Geschirr hatte auf ihrer Haut überall blaue Flecken hinterlassen. Ein Wunder, dass sie die nächste Nacht nicht gleich wieder im Strafgeschirr verbrachte. Vielleicht gibt es eine Art Bonus am Tag nach einer solchen Nacht? Jedenfalls war deutlich zu beobachten, dass sie seither viel genauer und aufmerksamer allen Anordnungen folgt und auch ihre anfängliche Trägheit abgelegt hat.

Nun beginnt die Prozedur, die ich bislang nur bei anderen beobachten konnte: Die Aufseherin schnallt mir zunächst ein Geschirr aus vielen Gummiriemen um den Kopf, das eine rote Maske festhält, die Mund, Nase und Kinn bedeckt. Um den Hals liegt ein fester, ziemlich enger Riemen. Beim Anlegen der Maske muss ich ein Mundstück zwischen die Zähne nehmen, das anders als das gewöhnliche Zahnschutzmundstück meinen Mund fast vollständig ausfüllt. Für die Zunge ist kaum Platz; ich kann sie nur in eine Vertiefung im Mundstück stecken. Als ich die Maske trage, spüre ich sofort, dass das Atmen plötzlich Kraft kostet. In dieser Maske muss man gegen einen deutlichen Atemwiderstand ankämpfen, sicherlich ein Teil der Strafe. Über dieses Geschirr wird nun noch der Helm angelegt und festgezogen.

Eine Aufseherin lässt für mich - ich bin zuerst an der Reihe - eine Art Trapez mit zwei kräftigen Handfesseln herunter, ich muss meine Arme noch oben strecken und sie schnallt meine Handgelenke fest. Dann werden sie mit dem Trapez nach oben gezogen. Es gibt auch Haltegriffe, von vielen verschwitzten Händen klebrig, die ich mit den Händen greifen kann, um die Handgelenke vom Zug der Riemen zu entlasten. Ich spüre, wie etwas oben an meinem Helm befestig wird, der darauf ebenfalls nach oben gezogen wird, bis mein Hals gestreckt ist. Als ich nur noch auf Zehenspitzen stehe, werden meine Fußgelenke in links und rechts an den vertikalen Holmen befestigten Manschetten fixiert. Dadurch hänge ich jetzt völlig hilflos mit gespreizten Armen und Beinen in der Vorrichtung und atme mühsam durch meine Maske.

Die angetretenen Novizinnen müssen wie immer bei der gesamten Prozedur zusehen. Was sie dabei empfinden, ist schwer zu sagen. Schließlich tragen sie alle ihre Helme und Masken. Nur an gelegentlich niedergeschlagenen Augen oder der Körperhaltung kann man möglicherweise ablesen, ob jemand mit uns hilflos im Gestell Hängenden mitfühlt. Wenn ich mich nicht täusche, verfolgt die Rothaarige sehr genau, was mit mir geschieht und hat sogar Tränen in den Augen. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was mir bevorsteht. Ich versuche, ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben, um sie zu beruhigen. Für mich hat schließlich auch diese Situation, nämlich in vollständig hilfloser Stellung im hellen Licht präsentiert zu sein, etwas ungeheuer Erregendes.

Nun verliest die Oberaufseherin laut die Liste meiner Verfehlungen. Die Punkte sind, erstens, die unerlaubte erotische Stimulation einer Mit-Novizin beim Grooming (an dieser Stelle bemerke ich, wie die Rothaarige die Augen niederschlägt und unter ihrer Maske errötet), zweitens, der einer Novizin unter keinen Umständen zustehende Schrei im Hause einer Herrschaft, der dort zu einer Störung geführt hat und, drittens und am schwerwiegendsten, der versuchte Tritt nach einem Kind einer höheren Kaste. Tatsächlich ist auch die reflexartige Bewegung meines Fußes registriert worden! Hat der Junge mich auch noch verpetzt? Oder gibt es auch dort eine Videoüberwachung? Ich kann lange darüber nachdenken, denn nun ist erst die andere Delinquentin an der Reihe, festgeschnallt und hochgezogen zu werden. Als auch ihre Liste verlesen worden ist (sie ist lang und besteht aus zahllosen eigentlich belanglosen Kleinigkeiten), beginnt die Aufseherin damit, mir das Strafgeschirr anzulegen.
23. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 25.10.19 21:20



Teil 16:


Das Strafgeschirr ist eine Art Netz aus unzähligen etwa fingerbreiten Gummiriemen, das den gesamten Rumpf der Trägerin, vom Schritt bis zum Hals und über die Schultern, überzieht. Zunächst wird es einigermaßen lose um den Körper gelegt, wobei die Schnallen an den Schultern, am Rücken und im Schritt nur locker geschlossen werden. Dann beginnt die Aufseherin, die Schnallen am Rücken stufenweise enger zu ziehen, so dass das Geschirr sich immer fester um meinen Körper legt, bis ich jeden einzelnen Riemen deutlich spüren kann. Nun kann ich auch fühlen, was die Besonderheit dieses Geschirrs ist und was es zu einem Strafgeschirr macht: an den vielen Kreuzungspunkten der Riemen sind diese mit kräftigen Knoten miteinander verbunden, die sich, wenn das Geschirr fest zusammengezogen wird, in die Haut drücken.

Zunächst habe ich aber mehr damit zu tun, dass die Kraft in den Händen, mit denen ich mich immer noch an den Haltegriffen festhalte, langsam nachlässt. Als die Aufseherin die Riemen zum letzten Mal anzieht, kann ich mich nicht mehr halten und mit einem schmerzhaften Ruck falle ich in die festen, glücklicherweise gepolsterten, Riemen an meinen Handgelenken. Jetzt wird mir noch ein rotes Ledergeschirr angelegt, das meinen Oberkörper umschließt und dessen breite Riemen über die Schultern, über den Rücken und unter und zwischen den Brüsten sehr stramm festgezogen werden und damit den Druck auf das Strafgeschirr weiter erhöhen. Erst dann werde ich endlich heruntergelassen, die Riemen an den Füßen werden geöffnet und ich darf wieder auf meinen Beinen stehen, wenn auch noch mit festgeschnallten Händen.

Jetzt kommt nochmal die Oberaufseherin und sieht mich prüfend an, vergleicht mit einem Papier in ihrer Hand und fängt auf einmal an zu schimpfen. Ich kann nicht alles verstehen, aber sie sagt mehrmals „Stufe 3, nicht Stufe 2“. Nun gibt es etwas Verwirrung unter den Aufseherinnen. Letztlich werde ich plötzlich wieder an den Händen hochgezogen und meine Füße werden erneut seitlich fixiert. Eine Aufseherin löst das rote Geschirr und nimmt es mir ab. So lässt man mich eine Weile hängen, bis endlich eine andere Aufseherin eine Art Korsett bringt, das mir nun umgelegt wird. Es ist aus schwerem Leder und besteht aus zwei Hälften, für den Rücken und die Brust, die mit kräftigen Reißverschlüssen links und rechts verbunden werden. Es umschließt komplett den Oberkörper, vom Hals bis zum Bauch. Für die Brüste sind zwei Öffnungen ausgespart. Geschnürt wird es mit einer Schnürung am Rücken, die eine Aufseherin so fest schließt, dass ich nun wirklich kaum noch Luft bekomme. Auch über die Schultern und durch den Schritt werden Riemen gezogen, die die beiden Hälften verbinden und nun zugezogen werden. Der Schrittriemen ist vorne breit und drückt zusätzlich auf den Schrittgürtel; ganz unten teilt er sich in zwei schmalere Riemen, die über beide Pobacken verlaufen. Nun sitzt es wirklich bombenfest und unnachgiebig und ich spüre jeden einzelnen der Knoten, die sich in meine Haut bohren.

Übrigens bleibt meiner schwarzhaarigen Leidensgenossin sowohl das rote Ledergeschirr als auch das Korsett erspart; offenbar werden ihre Verfehlungen als geringfügiger erachtet.

Jetzt werde ich wieder heruntergelassen und von der Oberaufseherin begutachtet. Diesmal ist offenbar alles korrekt; ich bin wirklich ausreichend für die Bestrafung vorbereitet, auch die Schnallen an den Händen werden geöffnet. Durch die veränderte Körperhaltung - Geschirr und Korsett wurden angelegt, als ich lang ausgestreckt am Trapez hing - nimmt die Spannung in den Riemen des Geschirrs und der Druck auf die Knoten weiter zu. Besonders natürlich unter dem Korsett, aber auch an meinen Brüsten, die nun, von einem strammen Netz von verknoteten Riemen überzogen, aus den Aussparungen im Brustteil des Korsetts herausquellen.

Nun werden wir beide zu unserem Sitz geführt. Gehen ist im Strafgeschirr eine schmerzhafte Angelegenheit, denn sowohl die Gummiriemen als auch die Riemen des Korsetts schneiden im Schritt rechts und links des Gürtels ein, deshalb gehe ich zwangsläufig ziemlich steif. Auch bringt mich schon bei diesem kurzen Weg die rote Strafmaske in Atemnot.

Als ich zu meinem Sitz komme, bemerke ich, dass mitten aus der Sitzfläche eine Art Kolben aus Metall ragt, ein glattes Metallteil, etwa in der Größe eines Hühnereis, mit einem dünnen Stil. Ich sehe die Aufseherin fragend an, die mir nur mürrisch bedeutet, dass ich mich einfach hinsetzen soll. Und eigentlich ist ja auch klar, wo das Teil hingehört. Glücklicherweise ist es dick mit einer Creme eingeschmiert und so gleitet es, nachdem ich mich überwunden habe, nach anfänglichem Widerstand doch recht leicht in meinen Po. Mein Schließmuskel gibt nach kurzem Kampf auf und spannt sich nun fest um den dünnen Stil des Zapfens. Allein damit bin ich schon streng auf meinem Sitz arretiert.

Im Korsett kann ich mich nicht wie gewohnt selber in meinem Sitz fesseln und werde deshalb von einer Aufseherin festgeschnallt. Sie legt mir auch das Fesselmieder eng über Korsett und Brüste an und arretiert den Helm in den Schienen. Im Sitzen drücken sich nun auch die Knoten an der Sitzfläche deutlich in meinen Po. Ich kann nur noch kurz versuchen, einige Knoten etwas zurechtzurücken, da ertönt schon das Signal, wenige Sekunden später sind meine Arme und Hände ebenfalls vollständig fixiert und ich kann an meiner Lage nichts mehr ändern.

24. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 26.10.19 18:15

Und hier der 17. und letzte Teil:



Nacht im Strafgeschirr


Die Aktivierung des Druckluftsystems im Fesselmieder erhöht weiter den Druck auf die Knoten über meinen Brüsten. Es folgt wie immer der Rundgang der Aufseherinnen, die aber den Frauen im Strafgeschirr offenbar besonders aufmerksam in die Augen sehen, bevor sie kontrollieren, ob der Schrittgürtel korrekt mit dem Ladegerät verbunden ist, die Dichtigkeit der Maske überprüfen und die Atemschläuche anschließen. An das Atemsystem angeschlossen kostet das Atmen unter der roten Maske noch mehr Kraft; bei jedem Atemzug presst sich die Maske an mein Gesicht. Während der gesamten Nacht wird das Visier offen und der Strahler, der auf mich gerichtet ist, eingeschaltet sein - eine weitere Strafmaßnahme, die auch den Sinn hat, meinen Zustand besser überwachen zu können.

So kann ich mich auch ständig im Spiegel sehen. Bin das wirklich ich? Eigentlich sehe ich nur eine bizarre Figur in Kompressionsstrümpfen, die hilflos mit breiten Riemen in einem Sitz festgeschnallt ist, einen Helm und darunter ein Geschirr aus Riemen um den Kopf und eine rote Maske vor Mund und Nase trägt, die mit Schläuchen am Sitz angeschlossen ist. Nur wenn man sehr genau hinsieht, bemerkt man, dass die Figur in ihrem strengen Korsett und unter dem Mieder, mit dem sie zusätzlich am Sitz fixiert ist, atmet.

Warum wird mir plötzlich so ungemein warm? Liegt es an der Enge im Brustgeschirr, am Druckgefühl an den vielen Knoten, meiner wachsenden Erregung oder wird das Brustgeschirr tatsächlich beheizt? Ist es vielleicht der Sitz? Überall auf meiner Haut bildet sich Schweiß und ich spüre, wie er in kleinen Rinnsalen von meiner Stirn in meine Augen, um die Maske herum und in der Maske um Nase und Mund rinnt, auf meinem Rücken und zwischen meinen Brüsten durch das Strafgeschirr sickert. Durch die Feuchtigkeit verstärkt sich nun die Empfindlichkeit der Haut an den Knotenstellen - welche Erleichterung wäre es, wenn ich mich an einigen Stellen kratzen oder auch nur das Geschirr ein wenig verschieben könnte! Ich winde mich vergeblich, soweit es meine Fesseln, der Helm und der Kolben in meinem Po zulassen, aber unter dem Korsett lässt sich das Strafgeschirr natürlich um keinen Millimeter verschieben. Da außerdem jede Bewegung dazu führt, dass die Knoten sich noch tiefer in meine Haut drücken, versuche ich bald, meine Lage zu akzeptieren und mich ihren Leiden und Freuden einfach hinzugeben.

Dann höre ich plötzlich eine eindringliche Stimme im Helm, die die Grundregeln der dienenden Kaste vorträgt:

Ich gehorche meinem Herrn oder meiner Herrin.
Gehorsam ist mein Wille.
Disziplin ist meine Freiheit.
Ich weiß, dass Bestrafung mir hilft.
Keuschheit unterstützt meinen Gehorsam.
Die Zufriedenheit meines Herrn oder meiner Herrin ist mein Glück.
Meine Pflichten sind meine Freuden.
Eine unauffällige Dienerin ist eine gute Dienerin.
Ich spreche nicht, außer ich werde dazu aufgefordert.

Das wird viele Male wiederholt.

Währenddessen kommt von irgendwo her eine Stubenfliege, von Schweiß und Körpergeruch angelockt, umschwirrt mich und lässt sich auf meiner Haut nieder. So sehr ich versuche, meine Muskeln anzuspannen, um sie zu verscheuchen, ich kann mich nicht dagegen wehren, dass sie zunächst über meine Oberschenkel, dann über meine Arme krabbelt. Das Kitzeln ist fast unerträglich, aber ich kann nicht verhindern, dass sie danach meinen Hals besucht und schließlich sogar meine Augen untersucht, die ich wenigstens schließen kann. Ich bin dankbar, dass die Maske wenigstens dafür sorgt, dass sie weder an meine Lippen noch an meine Nase kommt. Danach wendet sie sich der Intimzone zwischen meinen Beinen zu, die sicher einen interessanten Duft verströmt.

Irgendwann verstummt die Stimme. Die Fliege schwirrt weiter, weil völlig unerwartet das Erregungssystem meines Schrittgürtels aktiviert wird. Auch die Stimulatoren im Fesselmieder regen sich, einerseits in ihrer Wirkung gedämpft durch das darunterliegende Strafgeschirr, andererseits an den Knotenstellen punktuell verstärkt. Sogar der Metallzapfen in meinem Po vibriert. Eine heftige erotische Stimulation, die meine Erregung und damit meine Atemnot weiter steigert und schließlich durch Strafimpulse im Schrittgürtel und in dem Kolben in meinem Po beendet wird.

Dann kommt wieder die Stimme mit dem Mantra der dienenden Kaste, dann wieder ein Zyklus aus Erregung und Abbruch. Dies wiederholt sich viele Male.
So werde ich von einer chaotischen Achterbahn aus genussvoller Erregung, schmerzhafter Frustration, Schweißausbrüchen vor panischer Atemnot, euphorischen Lustzuständen, immer quälenderen Druckschmerzen, wonnig erlebter und qualvoll erlittener Hilflosigkeit durchgeschüttelt. Wie lange dieser Zustand andauert ist unmöglich zu sagen, einige Stunden sind es sicher. Beendet wird diese himmlische Hölle, dieser höllische Himmel schließlich wie befürchtet, wie ersehnt, durch das süßlich riechende Narkosegas, das mich aus Lust und Leiden erlöst und mir endlich gestattet, das Bewusstsein zu verlieren und dem nächsten Morgen in Freuden und Schmerzen entgegenzuschlafen.



E N D E


25. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von DerFeger am 26.10.19 18:31

Hallo
Ich hoffe doch sehr, dass diese tolle Geschichte weiter gehen wird.

Sie ist mit viel Liebe geschrieben, daher bitte weiter schreiben.

MfG
DF
26. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 27.10.19 09:38

Hallo DerFeger,
danke, aber, naja, der Tag in S. ist jetzt halt um und mein Pulver ist (erstmal) verschossen...
Grüße, carlo33
27. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 09.11.19 18:09

Ok, es geht weiter...

Teil 18:


Ein Tag in S.: Die Aufseherinnen berichten


Aufseherin R.:

Ja klar, wir sind eigentlich die Einzigen, die die Neuen noch in ihren eigenen Klamotten sehen. Ist immer interessant zu sehen, vor allem, wenn man weiß, dass es vermutlich das letzte Mal ist, wo sie die tragen.

Logisch, der spannendste Moment ist immer, wenn wir ihnen zum ersten Mal die Handschellen anlegen. Da muss man schon etwas strategisch vorgehen, wenn man kein Handgemenge will. Sie kommen ja immer einzeln oder zu zweit von der Passkontrolle durch die Tür, zu der man sie höflich weist. Und sie wissen ja nicht, dass die Tür auf der Rückseite keine Klinke hat, ja eigentlich nicht mal einen Drücker. Da kommen sie also durch die Tür in den Korridor rein und dann kommen wir zu zweit von beiden Seiten und legen ihnen ganz schnell die Handschellen hinter dem Rücken an. Es muss komplett unerwartet passieren. Ich guck immer, dass die gleich richtig fest sitzen, ruhig ein klein wenig schmerzhaft. Damit ist dann auch klar, dass das hier ernst gemeint ist und kein Spaß.

Da gibt‘s dann schon die unterschiedlichsten Reaktionen. Manche versuchen sich loszureißen oder die Dinger abzustreifen; das geht natürlich nicht, wenn wir unseren Job gut gemacht haben. Andere schreien rum oder rufen nach Hilfe. Wieder andere nehmen an, dass das ein Irrtum oder ein Versehen ist und wir ihnen die Schellen schon gleich wieder abnehmen werden. Oder sie sind einfach nur total baff und wissen gar nicht, wie ihnen geschieht. Und dann gibt es die, die genau auf diesen Moment gewartet haben. So eine hatten wir neulich wieder, war so eine eher kleine, stämmige in Rüschenbluse und Minirock. Als ich mit den Handschellen kam, ist sie gleich stehen geblieben, hat brav die Hände auf den Rücken gelegt, die Augen geschlossen und sie sich ganz ruhig anlegen lassen. Ihr Freund oder Mann dagegen, der hat sich mächtig aufgeregt und wollte gar keine Ruhe geben.

Am Ende von dem fensterlosen Korridor sind dann diese drei Türen und vor denen steht immer der Funktionär, der die Voruntersuchung macht. Da geht es eigentlich nur darum, zu schauen, ob jemand für den Dienst in S. nicht brauchbar ist, also offensichtlich krank ist, vielleicht humpelt oder sehr schlechte Zähne hat, zu dick, zu dünn, zu groß oder zu klein ist. Das geht sehr schnell und der Funktionär entscheidet dann, durch welche Tür jemand geschickt wird. Linke Tür heißt: eine kleine Spritze, Handschellen ab und mit dem nächsten Flugzeug außer Landes. Die Spritze wird sie vergessen lassen, was sie hier gesehen haben. Hinter der mittleren (für die Männer) oder der rechten Tür (für die Frauen) geht es dann richtig los. Die kleine Stämmige, von der ich erzählt habe, wäre nach den Regeln eigentlich zu klein, also nicht brauchbar, gewesen. Ich hab dem Funktionär aber einen Wink gegeben, dass sie vermutlich für unsere Zwecke sehr gutes Material abgeben würde. Deshalb hat er sie dann auch durch die rechte Tür geschickt, ihren Typ natürlich durch die mittlere, auch wenn er mächtig Rabatz gemacht hat.

Der Teil der Prozedur geht also immer sehr schnell. Es sind ja auch selten mehr als ein Dutzend Neue, die da aus einem Flieger gefischt werden. Die hat man schnell gefesselt und durch die Voruntersuchung geschleust. Hat man sie dann im nächsten Raum, geht’s wirklich zur Sache. Ab dem Punkt ist ja auch klar, dass die Leute nicht wieder aus S. ausreisen und vielleicht was erzählen werden, was irgendwie negative Publicity für uns machen würde. Jetzt gibt es kein Zurück mehr für sie.

Dann geht’s drum, sie für das vorzubereiten, was wir hier Ersterziehung nennen. Also letztlich sollen sie ja für ihr Leben in der dienenden Kaste von S. trainiert werden. Das fängt gleich schon hinter diesen beiden Türen an: Sie sollen möglichst schnell kapieren, dass irgendein Widerstand völlig sinnlos ist und sie nur weiter in Schwierigkeiten bringt. Und das wird ihnen ziemlich drastisch gezeigt: wir nehmen ihnen kurz die Handschellen ab, aber nur, damit sie sich ausziehen können. Wer nicht mitspielt, na, der wird eben ausgezogen. Notfalls lassen wir auch mal die Handschellen dran und schneiden ihnen die Kleidung vom Leib. Auch wenn‘s einem manchmal leid tut. Da war neulich auch so ne große Elegante dabei, mit dunklen Haaren, die war wirklich schick angezogen. Der mussten wir schließlich ihr schönes Kleid runterschneiden, weil sie sich so aufgeregt hat, mit ihrem Konsulat reden wollte (als ob es hier sowas gäbe) und sich partout nicht ausziehen wollte. Schade drum. Naja, so Zeug mit tiefem Dekolleté hätte man hier in S. aber ohnehin kaum anziehen können. Als wir mit der Schere kamen hat sie dann endlich stillgehalten. Verletzt werden wollte sie dann anscheinend doch nicht.

Genau, in dem Raum ist dann auch die große Disziplinierungsvorrichtung. Eigentlich sind es ja zwei Räume: einer für die Männer, einer für die Frauen. Die sind aber nur durch ein Metallgitter getrennt. Warum das so ist, weiß ich auch nicht. Vielleicht, damit die Frauen sehen, dass es den Männern auch nicht besser geht, keine Ahnung. Oder umgekehrt. An die Vorrichtung führen wir sie dann so ran - sie tragen jetzt natürlich wieder Handschellen hinterm Rücken, können sich also nicht mehr wirklich wehren - dass wir sie mit dem Hals in der obersten Manschette festschnallen können. Bei der kleinen Stämmigen war‘s etwas schwierig: auch die unterste der Schienen für die Halsmanschetten war eigentlich noch zu hoch für sie. Sie hat sich aber bereitwillig auf Zehenspitzen gestellt, damit wir ihren Halsriemen schließen konnten.

Die Manschetten sind alles so breite Bänder aus Leder, außen fest, innen weich, die durch zwei schmale aber kräftige Riemen schön zusammengezogen werden können. Sind alle vom langen Gebrauch ziemlich speckig und abgewetzt, tun aber was sie sollen: die Leute in den Schienen festhalten, und zwar so, dass ihnen von vornherein klar ist, dass sie da nicht rauskommen. An den Manschetten sind nämlich Ringe, die man in so waagerechte Schienen reinschiebt, immer von der Stirnseite her, dann lassen die sich nur noch vor und zurück entlang der Schienen schieben, aber nicht mehr rausziehen. Für jede gibt‘s fünf Riemen: einer für den Hals, zwischen den obersten Schienen, zwei für die Hände und zwei für die Füße. Klar, dass man mit dem Hals anfängt, dann können sie schonmal nicht mehr weglaufen, und dann die Hände und zum Schluss die Füße festmacht. So wird also eine nach der anderen an die Schienen geschnallt. Zwischen den Händen schieben wir immer Abstandshalter in die Schienen, damit sie sich nicht gegenseitig mit den Händen berühren können. Was an der Vorrichtung besonders praktisch ist: wenn eine meint, sie muss an den Fesseln zerren oder rütteln, dann verklemmen sich die Ringe gleich in den Schienen und dann geht gar nichts mehr.

Da stehen sie dann immer schön brav drin. Können ja auch wirklich nicht viel tun. Nicht mal den Hals nach den Männern können sie mehr verdrehen. Da fließen dann schon mal ein paar Tränen bei denen, die Männer auf der anderen Seite haben. Bei der kleinen Stämmigen übrigens auch, obwohl sie gleichzeitig zitterte - vor Lust, nicht vor Angst - und so scharf war, dass ihr der Saft unten rauslief. Versteh einer die Leute!

Als erstes kommen dann die Haare dran. Die Regel ist ganz einfach: Haare ab! Nur wer wirklich lange hat, darf sie behalten. Könnten ja beim zukünftigen Dienst erwünscht sein. Die bekommen dann von uns Aufseherinnen einen strengen Zopf geflochten. Den anderen scheren wir sie ab. Auch da gibt‘s manchmal Tränen. Jetzt kommt dann nochmal ein Funktionär, wieder so mit Mundschutz und allem Drum und Dran, und macht die Hauptuntersuchung. Schaut in den Mund, wegen der Zähne, in die Augen und in die Ohren, betastet die Arme und Beine, die Titten und den Unterleib. Das mögen die Neuen natürlich eher nicht und viele versuchen, seinem Griff auszuweichen, aber viel geht da nicht, festgeschnallt wie sie jetzt sind.

Damit beim letzten und spannendsten Teil der Behandlung dann Ruhe ist, kriegen sie dann eine Art Kapuze über den Kopf. Damit können sie dann nichts mehr sehen. Außerdem ist auf der Innenseite ein Knebel, den sie in dem Mund nehmen müssen und der dann am Hinterkopf mit einem Riemen festgezogen wird, damit sie ihn nicht mehr ausspucken können. Manchen schmeckt das mit dem Knebel nicht und da müssen wir halt nachhelfen, mit dem alten Trick: Nase zuzuhalten, bis sie nach Luft schnappen und wir das Ding reinstecken können.


28. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von DerFeger am 09.11.19 18:13

Hallo Carlos

Ja, es geht weiter, Klasse

MfG
DF
29. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 10.11.19 10:03

Teil 19:

(Es berichtet immer noch Aufseherin R.)


So ne Rothaarige war neulich auch dabei, ziemlich groß, sehr blasse Haut, mit großer Brille. Eine von den total Geschockten. Als wir sie im Gestell festgeschnallt hatten, zitterte sie am ganzen Körper. Sie hatte wirklich schöne lange Haare, die durfte sie deshalb behalten und ich hab sie zu einem dicken festen Zopf geflochten. Brillen müssen wir immer mit einem Band sichern, damit sie nicht runterfallen können. Hinter ihr war die Stämmige in der Vorrichtung fixiert und erkannte ihre Chance: sie schob sich in den Schienen nach vorne, bis ihre Möpse den Rücken der Rothaarigen berührten. Dann hat sie ihren Oberkörper hin und her gedreht und ihre Brustwarzen über den Rücken ihrer Vorgängerin gerieben. Der Rothaarigen hat das offenbar gefallen und sie hat sich sogar ein wenig beruhigt. Hab noch überlegt, ob ich dazwischengehen soll, habs aber dann nicht getan. Die dürfen auch mal kurz ihren Spaß haben, wenn‘s den Ablauf und die Erziehung nicht stört. Waren eh nur ein paar Minuten, bis wir die beiden getrennt haben und die Rothaarige in die Vorrichtung am Ende des Gestells geschnallt haben.

Eine nach der anderen wird dann nämlich ans vordere Ende des Gestells gezogen, wo wir sie nochmal mit ein paar zusätzlichen Riemen an zwei Querstangen fixieren, damit es bei dem, was jetzt folgt, kein Rumgehampel gibt. Natürlich so, dass wir problemlos an ihren Unterleib rankommen und ihre Beine schön gespreizt sind. Jetzt gehts nämlich drum, ihnen den Disziplingürtel anzupassen und anzulegen. Dazu müssen wir erstmal die Haare komplett rasieren. Wenn alles schön glatt ist, muss man erst den breiten Gurt eng um die Taille legen und abschließen, dann die beiden Riemen über die Pobacken legen, den Gurt nach vorne durch den Schritt ziehen, schauen, dass unten nichts wetzt, aber das vordere Teil schön dicht auf der Intimzone aufliegt, und dann vorne am Taillengurt einrasten lassen. Klar dass das für alle Neuen ein komplett irres Gefühl ist. Stellt euch vor, ihr seid hilflos festgeschnallt, könnt nix sehen und spürt nur, dass sich jemand an eurem Unterleib zu schaffen macht.

Dabei wissen sie noch nichtmal, dass sie mit dem vorderen Teil, das auf ihrer Intimzone aufliegt, jederzeit stimuliert oder bestraft werden können, ohne das im geringsten verhindern zu können. Da sind einerseits kräftige Vibratoren eingebaut, die dicht auf ihrer empfindlichsten Zone aufliegen, andererseits aber auch Elektroden, die auf der Haut aufliegen und über die schmerzhafte elektrische Impulse abgegeben werden können. Und was sie auch nicht wissen ist, dass sie mindestens für die ersten Monate dauernd in dem Ding stecken werden. Vielleicht darüber hinaus oder sogar dauerhaft.

So geht es zum Beispiel uns Aufseherinnen. Nach ein paar Wochen in dem Ding hat man sich irgendwie dran gewöhnt. Zum Glück sind sie wirklich sehr anatomisch geformt, sind etwas nachgiebig und liegen deshalb schön eng an der Taille an, ohne zu wetzen oder zu drücken. Und die Intimzone schließen sie auch sehr breit und dicht ab. Der Po ist natürlich frei, damit man groß auf Klo kann, ohne den Gürtel abzunehmen. Ist trotzdem etwas umständlich und man braucht eigentlich immer Wasser, um ihn sauber zu bekommen. Das Pinkeln im Gürtel geht problemlos, ist nur erstmal ungewohnt, es laufen zu lassen, wenn man untenrum nicht nackt ist. Anfangs gibts natürlich auch immer Druckstellen, vor allem bei Frauen, die keinen Speck um die Hüften haben. Das gibt sich aber mit der Zeit. Nach einigen Monaten im Gürtel kannst du dich gar nicht mehr dran erinnern, dass du mal ohne das Ding rumgelaufen bist. Und sowas wie Sex brauchst du dann auch nicht mehr. Unsere Gürtel haben nämlich leider keine Stimulationsfunktionen. Naja, ist vielleicht auch gut so - wozu wuschig sein, wenn man sie eh niemals befriedigen kann?


30. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 13.11.19 21:24

Teil 20 (Aufseherin R.)


Als ich damals wegen Unzucht verurteilt worden bin, haben sie mir die Wahl gelassen zwischen einem längeren Zuchthausaufenthalt mit der vagen Aussicht, irgendwann wieder frei zu werden oder diesem Dienst hier, dauerhaft im Disziplingürtel eingeschlossen. Ich hab nicht lange überlegen müssen. Die Zuchthäuser bei uns in S. sind kein Spaß, dagegen ist die Ersterziehungseinrichtung ein Erholungsheim. Im Zuchthaus gibts für die kleinsten Verfehlungen Prügel, jede Nacht wirst du in eine Zwangsjacke gesteckt und bekommst ein Knebelgeschirr um, mit dem du am Kopfende der Pritsche angekettet schlafen musst. Als Aufseherin kriegst du normalerweise keine Schläge, aber vernünftiges Essen, kannst halbwegs normal in einem Bett schlafen, kriegst deine Kleidung gestellt, hast dein Auskommen, was willst du mehr? Klar, unsere schwarzen Overalls sind nicht wirklich kleidsam und wir müssen ja auch noch diese Spezial-BHs tragen, die unsere Brüste fest und eng umschließen und mit denen man eigentlich keine Oberweite mehr hat. Aber der Dienst hier ist abwechslungsreich und man kann sogar einiges selber entscheiden.

Für die Neuen ist es natürlich erstmal ein Schock, in diesen Gürtel eingeschlossen zu sein. Man kann sehen, wie sie ihre Hüfte bewegen und versuchen, irgendetwas da unten zu spüren. Ich kann mich auch noch dran erinnern, wie es war, als ich für den Dienst hier entschieden hab und sie mich dann an die Ausbildungseinheit für den Aufseherinnendienst überstellt haben. Als erstes haben sie mir dort auch den Disziplingürtel verpasst. Und als damals das Verschluss klick gemacht hat, war mir schon klar, dass es für immer war.

Ja, und wenn jetzt eine im Gürtel steckt, ist sie erstmal fertig vorbereitet, wird von den Querstangen abgeschnallt, die dann auch aufgeklappt werden, und ihre fünf Manschetten werden aus den Schienen gezogen. Die Manschetten bleiben aber an der Frau dran, die gehen mit ihr in die Erziehungseinrichtung. Die kommen erst nach dem Ende der Erziehung wieder zu uns. Die Riemen an den Händen werden hinter dem Rücken mit einer Metallstange verbunden. Bis zu ihrer Ankunft in der Erziehungseinrichtung sollen sie nämlich niemals ganz ohne Fesseln sein, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen. Dann kriegen sie auch die Kapuze abgenommen, eine von uns desinfiziert den Knebel, bevor die Nächste ihn in den Mund gesteckt bekommt. Stattdessen bekommen sie jetzt ihren Erziehungsknebel verpasst, der mit einem Riemengeschirr um den Kopf befestigt wird. Ich ziehe das Geschirr immer schön stramm zu. Das macht ihnen einfach ihre Stellung nochmal deutlich und stimmt sie für das ein, was noch kommt. Nun packen wir die Stange hinter ihrem Rücken und führen sie eine nach der anderen in den nächsten Raum, wo wir die Ringe an ihren Handmanschetten in eine lange Schiene an der Wand einführen. Wichtig ist, dass man immer zwischen zwei Frauen eine Abstandsstange in die Schiene steckt. Sie sollen sich nicht gegenseitig berühren können. Auf die Weise stehen sie schließlich alle schön nebeneinander mit dem Rücken zur Wand angeschlossen. So stehen sie dann und müssen warten, bis alle mit dem Disziplingürtel versorgt sind.


31. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von Blackrubberhorse am 14.11.19 14:34

Was sicher interessant wäre- was ist aus Jürgen, ihrem Partner, geworden?
Wie hat er es aufgenommen- so gegen seinen Willen? Kämpft er um seine Freiheit oder wurde er gebrochen?
32. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von lot am 14.11.19 17:54

mich würde auch interessieren wie es ihrem Freund ergangenv ist. Da hatte ich immer gehoft was zu lesen.

33. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 14.11.19 21:11

Mal sehen, ob mir was einfällt. ist von der Geschichte her schwierig, weil die in der Ersterziehung ja keine Namen haben. Und Jürgen hat keine Personenbeschreibung...
34. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 14.11.19 21:14


Teil 21 (Aufseherin R.)



Wenn dann alle endlich bereit sind, kommt immer die Oberaufseherin und zieht ihre grandiose Show ab. Sagt erstmal minuntenlang gar nichts und sieht die Neuen, eine nach der anderen, so wie sie da stehen, nur durchdringend an. Das soll sie natürlich einschüchtern und ihnen klar machen, wer hier das Sagen hat. Funktioniert auch bei den meisten, muss man sagen. Nur solchen wie dieser eleganten Schwarzhaarigen gelingt es jetzt noch, sowas wie eine stolze Körperhaltung zu zeigen und der Oberaufseherin in die Augen zu sehen. Die meisten anderen blicken eher verschämt zu Boden. Schließlich sind sie ja bis auf die Disziplingürtel, die Knebelgeschirre und die Manschetten komplett nackt und, so an die Wand gefesselt, auch total hilflos.

Hat die Oberaufseherin genug geguckt, baut sie sich vor ihnen auf und hält ihre famose Rede: Dass Widerstand keinen Zweck hat, dass sie nun in die Ersterziehungsstation gebracht werden, wo man sie auf ihr künftiges Leben als Dienende in S. vorbereiten wird, dass die Zeit in der Erziehungseinrichtung hart und streng wird, dass man am besten fährt, wenn man immer schön mitmacht, wie wichtig es ist, erotische Befriedigung zu verhindern etc. etc. Und sie spricht ihnen auch zum ersten Mal die Merksprüche für die dienende Klasse vor. Die werden sie in der nächsten Zeit noch zum Abwinken kennenlernen.

Wenn sie dann endlich fertig ist, steht sie noch eine Weile vor ihnen, sagt nichts und deutet schließlich mit einer Kopfbewegung auf den Ausgang. Jetzt sind wieder wir dran, eine nach der anderen loszumachen, durch den Ausgang zum Fahrzeug zu führen. Jetzt sind sie immer sehr still und lassen sich problemlos führen. Im Fahrzeug sind an der Rückenlehne wieder so Schienen angebracht, wo wir die Ringe ihrer Handfesseln reinschieben. Damit sind sie dann im Sitzen fixiert.

Aus Sicherheitsgründen muss dann immer eine von uns zur Ersterziehungseinrichtung mitfahren. Aber eigentlich ist da nie was los. Die sind dann alle total müde, mit dem neuen Gefühl im Disziplingürtel beschäftigt und kauen auf dem Knebel in ihrem Mund herum. Mir fällt immer auf, dass sie, obwohl sie in zwei Reihen einander gegenübersitzen, sich kaum ansehen. Vielleicht, weil ihnen klar ist, dass sie selber genauso bizarr aussehen wir ihre Mit-Novizen und sie das gar nicht so genau wissen wollen.
Die Aufseherin, die mitgefahren ist, liefert sie dann dort gegen eine Quittung ab, die sie später an der Erstaufnahmestation am Flughafen wieder abgeben muss.



35. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 16.11.19 09:38

Teil 22:



Interview mit Aufseherin F.:

Wie läuft es auf der Männerseite ab?
Auf der Männerseite läuft es eigentlich ganz ähnlich wie bei den Frauen ab. Der Unterschied ist vor allem, dass die Männer oft schwerer zu handhaben sind. Da gibt es doch immer wieder welche, die versuchen, Widerstand zu leisten. Deshalb arbeiten hier auch die kräftigeren Aufseherinnen und wir bekommen zusätzlich Kampfsporttechniken beigebracht. Wir fordern sie auch nicht lange auf, sich auszuziehen. Da würden die meisten nur bockig reagieren. Wenn sie die Handschellen tragen, kriegen sie gleich noch die Kapuze mit Knebel aufgesetzt. Den Männern muss man fast immer die Nasenklemme aufsetzen und warten, bis sie nach Luft schnappen, damit man den Knebel reinbekommt. Das macht sie meistens schon deutlich ruhiger. Drum stecken wir sie dann gleich in die Vorrichtung. Wenn wir sie am Hals fixiert haben, zappeln sie schon deutlich weniger herum und wir können sie meistens gut noch an Armen und Beinen festschnallen. Dann schneiden wir ihnen die Klamotten runter. Die kann hier eh keiner brauchen brauchen. Spätestens jetzt, wenn sie das kalte Metall der Schere auf der Haut spüren, halten sie immer schön still. Wenn sie dann komplett nackt in der Vorrichtung festgeschnallt sind, nehmen wir ihnen die Kapuze wieder ab, damit sie untersucht werden können.

Wehren sich alle Männer?
Nein, auch bei den Männern gibt es die, die schnell kapieren, dass sie keine Chance haben und gleich jeden Widerstand aufgeben und sich alles gefallen lassen. Und auch welche, die die Behandlung offenbar erotisch anregend finden. Das merken wir spätestens dann, wenn wir ihnen die Unterhose runtergeschnitten haben. Es ist ihnen meistens total peinlich, wenn ihr Kerl sich so aufrichtet. Wenn wir ihnen die Kapuze wieder abgenommen haben, ist es immer süß zu sehen, wie sie rot werden und die Augen niederschlagen. Was sollen sie auch machen - im Gestell mit abgespreizten Armen festgeschnallt können sie sich nicht bedecken.

Werden die Männer auch keusch gehalten?
Ja klar, sonst würde hier das Chaos ausbrechen. Natürlich müssen wir bei den Männern auf andere Weise für Keuschheit sorgen. Da müssen wir ihren Penis in einen festen Köcher stecken. Der wird mit einem Ring, der hinter den Hoden auch die Peniswurzel umschließt, festgehalten. Und wenn wir ihren Kerl nur in so einen Köcher stecken würden, könnten sie ihn ja einfach aus dem Köcher ziehen, auch wenn sie den Ring nicht abnehmen können. Das müssen wir verhindern, was nicht ganz ohne Schmerz geht. Dafür piercen wir einen kleinen Ring durch die Vorhaut. Der wird dann beim Anlegen des Köchers einfach vorne in einem Haken eingehängt. Wenn die Röhre zugeklappt ist, kann man ihn nicht mehr aushängen. Ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, sexuelle Befriedigung zu verhindern. Rausziehen können sie Ihren Pimmel dann nicht mehr. Und wenn sie versuchen, sich zu stimulieren, wird bei jeder Hin- und Herbewegung immer über den Ring die Vorhaut langgezogen. Da merken sie sehr schnell, dass das nicht angenehm ist lassen es gleich wieder sein. Es ist bei den Männern besonders wichtig, jede sexuelle Befriedigung zu unterbinden.

Warum?
Naja, ganz einfach: ihr Sperma ist ein wichtiger Exportartikel von S. Keiner redet darüber, aber es ist so: praktisch das gesamte Sperma, das man überall auf der Welt erwerben kann, stammt aus S. Wir haben die Technologie und die Methoden perfektioniert, wie man die Männer hält, wie man das Sperma gewinnt und wie man es konserviert und sind in der Lage, die Welt mit Sperma nach Wunsch in höchster Qualität zu beliefern. Deshalb werden sie auch bei der Ankunft in der Ersterziehung fotografiert. Die werden da von allen Seiten aufgenommen und die Bilder werden, noch zusammen mit ihren Körpermaßen, in eine Art Katalog im Internet gestellt. Natürlich durch kleine Änderungen an Nase oder Kinn so verfremdet, dass man sie nicht erkennen kann. Die kann man sich dann überall auf der Welt ansehen und gezielt ihr Sperma bestellen. Ich weiß nicht, ob sie gesagt bekommen, wozu die Bilder verwendet werden. Wenn ja würden die meisten versuchen, sich möglichst gut zu präsentieren. Schließlich kommen sie nur dann, wenn ihr Sperma geordert wird, in den Genuss einer Befriedigung. Die Besteller können allerdings auch sogenannte Zusatzoptionen wählen, also verlangen - natürlich gegen Aufpreis - dass der Spender vorher einige Tage, Wochen oder gar Monate enthaltsam gehalten wurde. Ist natürlich hart für denjenigen. Noch mehr Pech hat aber ein Mann, dessen Sperma mit "Exklusivitätsgarantie" bestellt wird. Das bedeutet dann nämlich, dass sein Sperma nur an diesen einen Besteller (oder diese Bestellerin) geliefert wird. Manchmal ist das dann nur einmal. Sozusagen eine virtuelle Ehe. Wobei es angeblich auch reiche Frauen gibt, die sich auf die Weise mehrere Männer als Samenspender halten.
Ein Exklusivitätsvertrag ist natürlich sehr teuer, deshalb passiert das nicht so oft. Ironischerweise vor allem bei wirklich gutaussehenden Männern.

Wie wird das Sperma entnommen?
Das kann ich Ihnen nicht sagen; da müssen Sie in der Melkstation in der Ersterziehung nachfragen, die machen das.

Sagen Sie ihnen, was auf sie zukommt?
Nein. Wir sagen ihnen nur, dass sie jetzt in eine Ersterziehungseinrichtung kommen, in der die Grundregeln des Gehorsams, der Unterordnung und des Verzichts auf Befriedigung eingeübt werden. Ist ja auch nicht falsch. Die Sache mit der Samenentnahme lernen sie früh genug kennen - oder eben auch nicht, falls sie das Pech haben, nicht geordert zu werden.


36. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 17.11.19 10:38

Teil 23:


Interview mit Aufseherin T.:

Was passiert mit den Neuen in der Ersterziehungsstation?
Wenn sie zu uns in die Ersterziehung kommen, haben sie den größten Schock eigentlich schon hinter sich. Sie stecken in ihren Disziplingürteln, haben erstmal ihren Erziehungsknebel im Mund und schon die Ansprache der Oberaufseherin über sich ergehen lassen. Aber vor allem sind sie müde. Meistens ist es auch schon später Nachmittag und nach unserer Erfahrung schadet es nicht, sie am ersten Abend ohne Essen schlafen zu lassen. Dann sind sie am Morgen wenigstens hungrig und haben weniger Probleme, den Morgenbrei runterzubekommen. Ein anderer Vorteil ist, dass sie dann nicht gleich an ihrem ersten Abend bei einer Bestrafung zusehen müssen. Das wäre für die Zartbesaiteten unter ihnen vielleicht doch zu viel. Deshalb legen wir immer gleich los und machen sie für ihre erste Nacht fertig.

Was bedeutet das?
Eine nach der anderen bekommt die Haken für ihre Ausrüstung zugewiesen, muss sich erstmal davor hinstellen und bekommt ihre Manschetten und das Knebelgeschirr abgenommen. Dann passen wir ihr den Helm und eine Atemmaske an, die am Helm befestigt wird. Das dauert eine Weile, weil es Helme und Masken in verschiedenen Größen gibt und auch das Zahnschutzmundstück in der Maske gut sitzen sollte. Die meisten haben noch nie eine Atemmaske getragen und es ist erstmal ungewohnt, bei jedem Atemzug die Ventile auf- und zuklappen zu hören. Aber wir haben ihnen klargemacht, dass sie aus Disziplin- und Sicherheitsgründen mit der Maske schlafen werden und allein die Aussicht auf Schlaf läßt die meisten bereitwillig mitmachen. Und es gibt auch die, für die diese Behandlung einen echten Reiz hat. Wie neulich diese kleine Füllige, die es offenbar gar nicht erwarten konnte, endlich den Helm und die Maske tragen zu können.

Warum müssen sie eigentlich nachts eine Atemmaske tragen?
Aus verschiedenen Gründen. Einmal, weil es eine gute Disziplinierungsmaßnahme ist und sie sehr unmittelbar in ihrer Selbstbestimmung einschränkt. Mit nichts haben Sie eine Person besser im Griff, als wenn Sie ihre Atmung unter Kontrolle haben. Bei eher seltenen Gelegenheiten kann die Maske deshalb auch mal direkt zur Bestrafung genutzt werden, einfach indem die Atmung erschwert wird. Vor allem sind die Masken notwendig, damit wir über den Atemrhythmus feststellen können, ob eine Person wach ist, oder erregt, oder ob sie schläft. Und dann können wir ihnen damit sozusagen helfen zu schlafen, einfach indem wir der Atemluft ein Narkosemittel beimischen. Und wenn wir sie so narkotisiert haben, müssen wir natürlich ihren Zustand besonders genau überwachen. Notfalls können wir sie dann auch über die Maske beatmen. Bei Bestrafungen machen wir das zum Beispiel regelmäßig. Und am Morgen, wenn wir sie geweckt haben, bekommen sie immer ein paar Minuten lang reinen Sauerstoff in die Masken, damit sie schneller fit werden. Und wenn sie ihre Stimulationsration bekommen, hilft uns der Atemmonitor dabei, zu verhindern, dass sie einen Höhepunkt haben. Schließlich sollen sie zwar erregt, aber nicht wirklich befriedigt werden. Wenn die Atmung schnell und stoßweise kommt, ist es Zeit, die Stimulation abzubrechen. Sie glauben zwar immer, dass sie den Monitor überlisten können, indem sie trotz Erregung nur flach atmen. Aber wenn sie wirklich nahe am Höhepunkt sind, können sie sich doch nicht mehr beherrschen.
Man merkt auch, dass sie sich recht schnell an die Maske gewöhnen und abends sogar auf den Moment warten, wo sie an das Kontrollsystem angeschlossen werden. Sicher vor allem deswegen, weil sie dann nicht mehr die schlechte Luft im Schlafsaal atmen müssen. Sie fangen aber mit der Zeit auch an, dem Kontrollsystem zu vertrauen, darauf, dass es für ihr Wohlergehen sorgen wird und sie auf keinen Fall ersticken lässt. Das ist auch ein wichtiger Teil der Erziehung.

Und wozu ist der Helm da?
Auch das hat verschiedene Gründe. Einmal ist so ein Helm leicht anzulegen und sitzt immer korrekt, auch mit der Maske. Sie müssen bedenken, dass ja über den Helm ein Zug auf die Wirbelsäule ausgeübt werden soll. Mit einem Helm müssen nicht lange irgendwelche Riemen eingestellt werden; wenn man den angelegt hat und die Luftkissen im Helm unter Druck sind, wird der Kopf automatisch in der richtigen Stellung gehalten - fragen Sie mal die Kolleginnen, die den Männern jeden Abend dieses Riemengeschirr anlegen müssen! Der Helm isoliert auch sehr wirksam gegenüber der Umwelt; da hören Sie wirklich nichts mehr - natürlich außer dem, was über die Kopfhörer im Helm durchgegeben wird. Und wenn das Visier heruntergeklappt wird, sehen Sie auch praktisch nichts mehr. Interessanterweise gibt so ein Helm auch ein Gefühl der Geborgenheit. Man ist damit in gewisser Weise geschützt, von der Außenwelt abgeschirmt. Mit der Zeit hat er für die Frauen auch etwas Beruhigendes. Sie wissen dann: wenn sie ihren Helm aufhaben und in ihrem Sitz festgeschnallt sind, will keiner mehr was von ihnen. Dann können sie sich komplett entspannen.




37. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von unisys am 17.11.19 12:47

Hallo Carlo,

ich möchte einmal ein dickes Lob dalassen, eine wirklich schön geschriebenen Story

LG unisys
38. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 23.11.19 08:54

Danke, unisys!


Teil 24: (Fortsetzung des Interviews mit Aufseherin T.)


Wie geht es dann weiter?
Irgendwann stehen dann alle in ihren Helmen und Masken da. Jetzt müssen wir ihnen noch zeigen, wie sie die Kompressionsstrümpfe anziehen sollen. Das ist ehrlich gesagt das nervigste. Die Dinger sind wirklich eng, umständlich anzuziehen und gehen fast bis zum Schritt. Sind auch ziemlich warm und wenn man schwitzt, kratzen sie ziemlich. Die Oberaufseherin besteht aber drauf, dass die jede Nacht getragen werden, damit die Frauen, wenn sie im Sitzen schlafen, keine dicken Beine bekommen. Und sie achtet auch sehr streng darauf, dass die keine Falten machen, die das Blut stauen könnten.

Und dann geht es endlich in den Schlafsaal?
Ja, dann führen wir eine nach der anderen zu ihrem Sitz. Wenn sie zum ersten Mal die Sitze mit ihren vielen Riemen und Schnallen sehen, kann man hören, wie die Ventile ihrer Masken schneller gehen - das ist schon ein gewöhnungsbedürftiger Anblick, mit dem sie nicht gerechnet haben. Dann müssen sie sich erstmal draufsetzen, damit wir den Sitz auf ihre Größe einstellen können. Die Sitze kann man nämlich an die Körpergröße anpassen. Das ist auch wichtig, schließlich sitzen sie jede Nacht streng fixiert da drin und wir wollen nicht, dass sie einen Rückenschaden bekommen. Der Sitz soll zwar streng, aber nicht unbequem sein. Dafür ist auch der Zugbügel am Helm gut, der ständig über den Kinnriemen einen gewissen Zug auf die Wirbelsäule ausübt und sie damit entlastet. Wir zeigen ihnen, in welcher Reihenfolge und wie fest man die Riemen schließen muss; dass man darauf achtet, dass der Vorderausgang des Disziplingürtels über dem Urinabfluss liegt, wie man den Gürtel an die Elektrik anschließt und den Helm im Zugbügel festmacht. Die kleine Füllige neulich war übrigens wirklich geil auf diesen Sitz. Sie konnte es gar nicht erwarten, sich reinsetzen zu dürfen und festschnallt zu werden.

Ich habe Sie gestern Abend mit einer Gasmaske im Schlafsaal gesehen - wozu ist das gut?
Naja, der Geruch im Schlafsaal ist ja wirklich heftig. Wie soll auch ein Raum riechen, in dem viele Frauen ihre Nächte teilweise schwitzend verbringen und in dem sie notgedrungen auch ihr kleines Geschäft verrichten müssen? Für die Novizinnen ist es immer eine Erleichterung, wenn wir endlich ihre Atemmasken für die Nacht an das Atemluftsystem des Schlafsaals anschließen. Die Luft aus dem System hat zwar auch einen speziellen Geruch, aber der ist allemal besser als der im Saal. Und auch wenn wir Aufseherinnen uns schon ziemlich an den Geruch gewöhnt haben, ist es uns freigestellt, ob wir dort unsere Gasmasken mit Geruchsfilter tragen. Für einen kurzen Gang in den Saal, etwa für einen Kontrollgang, verzichte ich drauf, weil es eine Vollmaske ist, die doch etwas umständlich anzulegen ist. Aber wenn ich Nachtdienst habe und mehr oder weniger die ganze Nacht im Schlafsaal verbringe, trage ich aber immer meine Maske, auch wenn man darunter im gut geheizten Schlafsaal ziemlich schwitzt und das Atmen durch die Filter nicht wirklich leichtfällt.

Was passiert mit den Neuen, wenn sie zum ersten Mal im Sitz festgeschnallt sind?
Wenn die Neuen zum ersten Mal komplett fixiert und ans System angeschlossen sind, durchlaufen sie immer eine Testsequenz, mit der das System testet, wie sensibel sie auf stimulierende Vibrationen im Disziplingürtel und im Fesselmieder oder auf elektrische Strafimpulse im Schritt, an den Brüsten und auch auf Atemreduktion reagieren. Das geht komplett automatisch. Das System fährt nacheinander Stimulationen oder Impulse hoch und wertet gleichzeitig ihre Hautfeuchte, ihre Atem- und Herzfrequenz sowie über das Mikrofon in der Maske auch ihre Schmerz- oder Stöhnlaute aus.
Das ist schon hart für sie, schließlich sind sie gerade zum ersten Mal im Schlafsitz festgeschnallt und an das System angeschlossen und werden gleich der ganzen Skala von Erregung und Bestrafung ausgesetzt, ohne dass sie sich im geringsten dagegen wehren könnten. Aber andererseits ist es unvermeidlich: verschiedene Frauen reagieren auf Reize ganz unterschiedlich und irgendwie muss das System für jede Frau eingestellt werden. Und das System ist auch ein wenig flexibel: wenn es feststellt, dass der Level für die Frau nicht mehr erträglich ist, bricht es auch automatisch die Sequenz ab.

Sie wollten noch erzählen, was Sie neulich beobachtet haben?
Ja genau. Als neulich gerade die Neuen schwitzend und schwer atmend mitten in dieser Testsequenz steckten, kam mal wieder eine von diesen Besuchergruppen, bei denen die Jugendlichen der Führungskaste gezeigt bekommen sollen, wo ihre Dienerinnen herkommen und wie sie trainiert werden. Kommen also in ihren Schuluniformen rein und fangen gleich an, sich über den Geruch im Schlafsaal und die in ihren Sitzen festgeschnallten Neuen lustig zu machen. Dann wollten sie unbedingt mit ihnen Selfies zu machen, auf ihre Helme klopfen und ihre Riemen und sogar die Atemmasken betasten. Und einer hat doch tatsächlich den Atemschlauch von einer der Neuen so zugedrückt, dass die keine Luft mehr bekam und schon in Panik an ihren Fesseln zerrte. Das hab ich natürlich unterbinden müssen. Aber sonst haben wir Anweisung, denen größtmögliche Freiheit zu geben. Die Oberaufseherin sagt immer, dass das für die Novizinnen auch eine lehrreiche Erfahrung ist, die ihnen auch ihre Position in S. klarmacht.
Eine der Jugendlichen wollte partout zur Probe mal in einem Sitz festgeschnallt werden. Weil sie damit nicht locker ließ, mussten wir ihr sie schließlich wirklich in einem der leeren Sitze fixieren. Als sie angeschnallt war, hat sogar noch gefragt, ob sie nicht auch einen Helm und eine Maske aufbekommen könnte. Ging natürlich nicht, aus hygienischen Gründen. Es war ganz klar, dass sie das Gefühl erregend fand und die Neuen in ihren Sitzen sogar irgendwie beneidete. Sie hat immer wieder sehr genau die festgeschnallten Novizinnen angesehen - die saßen schnaufend unter ihren Masken da und wussten nicht, wohin sie schauen sollten - und konnte sich von dem Anblick gar nicht losreißen.

Werden Aufseherinnen emotional auf den Dienst in der Ersterziehungseinrichtung vorbereitet?
Ja klar. Natürlich werden wir sehr genau in unsere Pflichten eingeführt und bekommen die Prinzipien der Ersterziehung eindringlich vermittelt. Und es ist nicht so, dass wir nicht wüssten, wie es den Novizinnen in unserer Einrichtung geht. Es ist eine strenge Regel, dass wir zum Abschluss unserer Ausbildung zu Aufseherinnen eine ganze Woche lang das gewöhnliche Leben der Frauen hier mitmachen müssen, mit allem drum und dran, also auch mit Schlafen komplett festgeschnallt im Sitz, mit Maske und Helm und allem Drum und Dran. Jede, die hier arbeitet und irgendwelche Maßnahmen anordnet, muss wissen, wie sich solche Maßnahmen wirklich anfühlen. Das gilt auch für die Strafen. Da wir gewöhnlichen Aufseherinnen die aber nicht anordnen, sondern nur die Oberaufseherinnen, bleibt uns diese Erfahrung erspart. Für die Oberaufseherinnen ist es dann ein Teil der Abschlussprüfung ihrer Ausbildung.

Wie war diese Woche als Novizin für Sie?
Die Woche als Novizin in der Ersterziehungseinrichtung war eine spannende, aber harte Erfahrung, und Sie können mir glauben, die haben uns nichts geschenkt, bloss weil wir angehende Aufseherinnen und keine gewöhnlichen Novizinnen waren. Die waren mit uns genauso streng wie mit den anderen, vielleicht sogar noch ein wenig strenger. Das Härteste für mich war das Essen. Unser Aufseherinnenessen ist zwar auch nichts für Feinschmecker, aber das, mit dem die hier ernährt werden, hat mit Geschmack wirklich nichts zu tun. Da geht es nur drum, dass sie alles bekommen, was sie brauchen, um fit zu bleiben und nicht krank zu werden. Wir wurden also eine Woche lang wie ganz gewöhnliche Novizinnen behandelt. Naja, diese Testsequenz konnten wir natürlich nicht durchlaufen, einfach weil unsere Gürtel keine Belohungs- oder Bestrafungsmöglichkeiten haben.




39. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 24.11.19 11:23

Teil 25:






Interview mit Oberaufseherin S.:


Was sind die Aufgaben einer Oberaufseherin?
Die Aufgaben einer Oberaufseherin sind vielfältig. Sie muss einerseits natürlich das Erziehung und das Verhalten der Novizinnen überwachen, auf Verstöße achten, das Strafregister führen und Bestrafungen anordnen. Andererseits muss sie aber auch die gewöhnlichen Aufseherinnen im Auge haben. Es kommt immer wieder vor, dass Aufseherinnen sich emotional mit den Novizinnen solidarisieren. Das muss sehr deutlich unterbunden werden, da es den Erfolg der Erziehung gefährden würde. Mitleid ist hier fehl am Platz. Und leider kommt es auch immer wieder vor, dass die Aufseherinnen Neidgefühle den Novizinnen gegenüber entwickeln. Aufseherinnen genießen zwar im Vergleich zu den Novizinnen Freiheiten, sind bekleidet, bekommen besseres Essen, haben Freizeit, aber dafür haben die Novizinnen eben, paradoxerweise gerade in den Zeiten, die sie vollkommen festgeschnallt verbringen, auch den Vorteil, von allen Verpflichtungen befreit zu sein und keinerlei Verantwortung zu tragen. Da kann im Gefühl leicht aus dem "fixiert sein müssen" ein "fixiert sein dürfen" werden, für das man als Aufseherin die Novizinnen beneiden kann. Und natürlich tragen die Novizinnen andere Disziplingürtel als die Aufseherinnen, nämlich solche, die Stimulationen erlauben. Bei den Novizinnen soll schließlich, obwohl sie dauernd den Disziplingürtel tragen müssen, die erotische Erregbarkeit erhalten werden, deshalb werden sie regelmäßig positiv stimuliert, wenn auch selbstverständlich nicht bis zum Höhepunkt. Gerade junge Aufseherinnen, die ihren Gürtel noch nicht sehr lange tragen, deren erotisches Interesse also noch nicht ganz erloschen ist, sind für solche Neidgefühle anfällig. Da die Novizinnen bei vielen Gelegenheiten dem Aufsichtspersonal völlig ausgeliefert sind, könnte dieser Neid im Extremfall zu gefährlichen Handlungen verleiten.

Wie werden Novizinnen auf die Entlassung aus der Ersterziehung vorbereitet?
Obligatorisch sind einige sogenannte Ausgänge, bei denen sie sich zu bewähren haben. Das heißt, sie werden sie von einem Dienenden einer Familie einer höheren Kaste hier abgeholt und zu deren Haus gebracht, in dem sie ein paar Stunden sozusagen zur Probe dienen müssen. Schon der Weg dorthin ist eine besondere Erfahrung: Novizinnen ist jede Kontaktaufnahme, ja sogar jeder Blickkontakt mit Mitgliedern anderer Kasten verboten. Auch müssen sie sofort als Novizinnen erkennbar, aber als Person komplett unkenntlich sein. Dafür tragen sie einen leuchtend gelben Anzug, der den gesamten Körper bedeckt und ein Riemengeschirr um den Kopf, mit einer Art Bügel, den sie zwischen die Zähne nehmen müssen und an dem sie wie ein aufgezäumtes Tier mit am Rücken gefesselten Händen durch die Straßen geführt werden. Natürlich werden sie auch im Haus besonders streng gehalten, zum Beispiel sind sie dort während der Wartezeiten komplett im Stehen fixiert. Der Dienst verlangt höchste Disziplin und Konzentration und ist deshalb ein hervorragender Test, ob eine Novizin wirklich schon Gehorsam und Unterordnung, wie er einer Dienenden ansteht, verinnerlicht hat.
Gerade diejenigen, die anscheinend zum Dienen besonders gut geeignet sind und sich sehr schnell an unsere Regeln angepasst haben, müssen hier gründlich erprobt werden. Häufig haben diese Frauen bis dahin noch keine Bestrafung erlebt. Es ist aber eine ungeschriebene Regel, dass keine die Ersterziehung verlässt, ohne eine Bestrafung durchgemacht zu haben. Dauernd allen Bestrafungen zu entgehen kann leicht zu Überheblichkeit oder gar einem Gefühl der Unantastbarkeit führen, die nicht zu einer Dienenden passen würde.
Aber wir haben unsere Möglichkeiten, auch bei solchen anscheinend ganz Braven die Notwendigkeit zu einer Bestrafung zu provozieren. Wir kennen zum Beispiel Häuser, in denen durchaus unangenehme Kinder der Führungskaste leben, für die es ein Sport ist, die Novizinnen so lange zu reizen, bis sie endlich eine Reaktion bekommen, die für eine Bestrafung ausreicht. Natürlich ist es auch keine Kunst, jemanden zu piesacken, der im Stehen festgeschnallt warten muss und sich nicht wehren, ja nicht mal eine Reaktion zeigen darf. Wenn wir eine unserer Novizinnen in eines dieser Häuser schicken, wissen wir von vorneherein, dass wir sie am Abend ins Strafgeschirr stecken werden.

Wie werden Strafen bemessen?
Erstmal wird jede Verfehlung, die uns gemeldet wird, im Strafkonto der Novizin eingetragen. Verfehlungen melden kann ja eigentlich jeder - ausgenommen die anderen Novizinnen. Vor allem sind das natürlich die Aufseherinnen. Und natürlich die Dienenden, die sie zu den Ausgängen abholen und wieder zurückbringen. Und auch, ganz wichtig, die Herrschaften in den Häusern, in denen sie bei den Ausgängen beschäftigt sind.
Während des Abendessens der Novizinnen muss die diensthabende Oberaufseherin die Strafkonten der Novizinnen durchsehen und entscheiden, ob Bestrafungen fällig sind. Im Allgemeinen sollten die Strafen so schnell wie möglich auf die Verfehlung folgen, also fast immer in der folgenden Nacht. Nur Kleinigkeiten, die keine echte Strafe erfordern, kann man auf den nächsten Tag schieben.
Je nach Schweregrad der Verfehlungen sind Bestrafungen der Stufen 1-5 möglich. Die Stufe der Bestrafung festzulegen ist eine Ermessensentscheidung der diensthabenden Oberaufseherin, in die natürlich die Schwere der Verfehlungen sowie erzieherische Gesichtspunkte wie die Häufigkeit von früheren Bestrafungen eingehen.

40. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 28.11.19 21:43

Teil 26:

(immer noch Interview mit Oberaufseherin S.)



Wie werden Bestrafungen durchgeführt?
Wenn eine Novizin bei der Vorbereitung auf den Schlafsaal an ihrem Haken für den Helm die rote Karte finden, hat sie sich als Delinquentin selbständig am Bestrafungsgestell einzufinden. Um das Gestell haben sich die anderen Novizinnen aufzustellen und der gesamten Prozedur zuzusehen. Obligatorisch ist in jedem Fall ein enges Riemengeschirr um den Kopf, das eine spezielle Strafmaske festhält, die deutlich das Atmen erschwert. Beim Anlegen der Maske muss man auch einen großen Knebel in den Mund nehmen. Über dem Kopfgeschirr wird dann der Helm angelegt.

Das wichtigste Element der Bestrafung ist das sogenannte Strafgeschirr. Um es anlegen zu können, werden die Frauen mit weit abgespreizten Armen und Beinen hängend in ein Gestell eingespannt. In diesem hilflosen Zustand sind sie nun den Blicken der anderen Novizinnen ausgesetzt zu sein. Das ist bereits ein Teil der Bestrafung. Sind alle Delinquentinnen so fixiert, verliest die Oberaufseherin den Strafkatalog. Dann wird ihnen das Strafgeschirr umgelegt. Es ist eine Art Netz aus vielen schmalen Gummiriemen aus Gummi, die an den Kreuzungspunkten mit Knoten verbunden sind. Das Geschirr gibt es in verschiedenen Größen und wir wählen immer eine möglichst kleine, damit sicherstellt ist, dass es wirklich so eng auf der Haut anliegt, dass sich die Knoten mit der Zeit schmerzhaft in die Haut drücken. Zugezogen wird das Netz mit vielen Schnallen auf dem Rücken, über den Schultern und im Schritt.

Weitere Verschärfungen hängen vom Grad der verhängten Bestrafung ab. Bei Stufe 1 ist es mit dem Strafgeschirr getan. Bei Stufe 2 bekommt man zusätzlich ein festes Ledergeschirr um den Oberkörper geschnallt, das den Druck auf das Strafgeschirr erhöht. In Stufe 3 bekommt man über dem Strafgeschirr ein festes Korsett um den kompletten Oberkörper angelegt, das nur an den Brüsten offen ist, die deshalb, vom Riemennetz überzogen, daraus hervorstehen. Bei Stufe 4 trägt man zusätzlich eine Art sehr enge Hosen, auch aus diesem Gumminetz, an den Beinen, über den Kompressionsstrümpfen und lange Ärmel aus dem gleichen Material. Dann gibt es wirklich keinen Teil der Haut, der nicht von einem solchen Netz überzogen ist. In Stufe 5 kommen noch sehr enge Gummistrümpfe hinzu, die über das Gumminetz an den Beinen gezogen werden und lange Gummihandschuhe, die bis zu den Schultern reichen und ebenfalls über das Netz gezogen werden. Das erhöht weiter den Druck auf die Knoten und man schwitzt damit wirklich unerträglich. All das ist das während der gesamten folgenden Nacht zu tragen.

Hat die Oberaufseherin den korrekten Sitz des Strafgeschirrs und der zusätzlichen Strafkleidung überprüft, werden sie vom Gestell wieder losgeschnallt. Sie werden dann zu ihrem Sitz geführt und besonders sorgfältig darin festgeschnallt. Ab Stufe 3 müssen wir darauf achten, dass der dann vorgeschriebene Rektalzapfen getragen wird, der deshalb vorher in den Sitz der Delinquentin eingeschraubt werden muss. Er verschärft einerseits die Bestrafung, kann zu Stimulationen und elektrischen Impulsen eingesetzt werden und ist andererseits notwendig, da es vorkommt, dass Delinquentinnen bei verschärften Bestrafungen gelegentlich kurzzeitig die Kontrolle über ihren Schließmuskel verlieren. Ohne den Zapfen würde das zu unangenehmen Verunreinigungen führen.

Wenn die Delinquentin im Sitz festgeschnallt und an den Atemmonitor angeschlossen ist, lassen wir sie zunächst eine zeitlang ruhig sitzen.
Die eigentliche Bestrafung beginnt etwa nach einer Stunde. Sie besteht aus einem sich ständig wiederholenden und langsam an Intensität steigernden Zyklus aus kurzen Stimulationen, die durch elektrische Strafimpulse beendet werden, dem Vorsprechen der Grundsätze für Dienende über den Helmkopfhörer, dann wieder Stimulationen, Strafimpulse, usw. Dadurch kommen sie nie wirklich zur Ruhe. Sehr bald fangen sie an zu schwitzen, was die Haut wieder druckempfindlicher macht. Und vergessen Sie nicht, dass sie während der gesamten Nacht unter ihrer Strafmaske nur schwer Luft bekommen.

Wie ertragen die Delinquentinnen diese Behandlung
Anfangs sehr unterschiedlich. Manche ertragen sie lange erstaunlich stoisch, schwitzen nur leicht und schalten sozusagen auf Sparflamme. Andere gehen gerade in den Stimulationsphasen sehr mit und sind von den darauf folgenden Strafimpulsen jedesmal geschockt und frustriert. Irgendwann beginnen aber alle, hysterisch zu reagieren, immer mehr um Luft zu ringen, laut zu stöhnen und sich in ihren Fesseln zu winden. Dann muss man wachsam sein. Schließlich ist das Ziel der Bestrafung nicht, dass sie ihren Verstand verlieren. Sensible können schon nach zwei bis drei Zyklen so weit sein, manchmal dauert es mehrere Stunden. Dann wird es Zeit, den Zyklus zu beenden und das Narkosegas einzuleiten, um sie schlafen zu lassen. Für den Rest der Nacht müssen wir sie beatmen. Beobachten müssen wir sie ohnehin; dafür gibt es Kameras, die auf sie gerichtet werden und auch die Mikrofone in ihren Masken.

Es heißt, dass man alle Maßnahmen, die man anderen auferlegt, auch selber erlebt haben muss. Gilt das auch für die Bestrafungen?
Selbstverständlich. Beim Abschluss der Ausbildung müssen wir innerhalb einer Woche nacheinander alle Stufen der Bestrafung erleben. Das ist die gefürchtete Strafwoche, die jede angehende Oberaufseherin durchmachen muss. Im Gegensatz zu den Novizinnen müssen wir also mehrere Nächte nacheinander im Strafgeschirr verbringen. Da unsere Disziplingürtel keine Stimulation oder Bestrafung ermöglichen und Stimulation bei Aufseherinnen ohnehin vermieden werden soll, werden wir dabei über das Fesselmieder, einem Riemen um den Hals und über zwei zusätzliche Elektroden, die um die Oberschenkel geschnallt werden, mit elektrischen Impulsen bestraft. Und, anders als die bestraften Novizinnen, ist in unserem Strafknebel eine Art Schalter, den wir mit der Zunge drücken können. Betätigt man diesen Schalter, wird die Prozedur sofort beendet, die Halterungen für die Hände öffnen sich, das Druckluftsystem wird deaktiviert und wir können uns befreien. Das bedeutet allerdings, dass man die Oberaufseherinnenprüfung nicht bestanden hat und weiter gewöhnliche Aufseherinnen bleiben muss. Für die angehenden Oberaufseherinnen besteht die Herausforderung also letztlich darin, der Versuchung zu widerstehen, die qualvolle Prozedur zu beenden.


41. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.12.19 09:54


Teil 27:



Interview mit Aufseherin P.:


Was geschieht mit den Männern, wenn sie in der Ersterziehungseinrichtung ankommen?
Nun, wenn sie bei uns ankommen, sind sie bereits gut vorbereitet, tragen ihre Erziehungsknebel im Mund und die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Aber vor allem haben alle ihre Penisköcher an, was für sie meistens die einschneidendste Erfahrung ist. Man sieht auch, dass ihnen das besonders peinlich ist. Obwohl sie also dann nicht mehr zu viel Widerstand fähig sind, ist es gut, dass wir bei der Übergabe an uns wissen, bei wem wir eventuell mit Widerstand zu rechnen haben. Diese Männer erkennen wir ganz einfach daran, dass sie nicht das gewöhnliche Erziehungsgeschirr um den Kopf geschnallt bekommen haben, sondern ein spezielles, das zusätzlich seitlich oberhalb der Ohren zwei nach vorne stehende gepolsterte Lederklappen hat. Das nimmt dem Mann wie die Scheuklappen bei einem Pferd die Sicht nach der Seite. Man kann ihm aber auch die Sicht komplett nehmen, wenn man sie in der Mitte über der Nase mit einem Haken verbindet. Außerdem ist bei diesem Kopfgeschirr am Knebel (der ist da auch deutlich größer und restriktiver als der übliche Erziehungsknebel) vorne ein kräftiger glänzender Metallring. In diesen Ring hängen wir immer gleich eine Art Leine ein. Jeder Zug an der Leine überträgt sich damit sofort auf den Knebel, was nicht angenehm ist. Damit lassen sich auch störrische Männer sehr gut führen, vor allem wenn die Klappen über den Augen geschlossen sind. Bei der gestrigen Lieferung vom Flughafen war zum Beispiel ein Mann in so einem Spezialgeschirr. Als er bei uns ankam, machte er, als wir seine Augenklappen geöffnet hatten, zwar den Eindruck, als ob er inzwischen eingesehen hätte, dass Widerstand zumindest vorerst keinen Zweck hat. Nach Vorschrift mussten wir ihn aber trotzdem gleich an die Leine nehmen. Mit frischen Novizen kann man nicht vorsichtig genug sein.

Wir bereiten nach ihrer Ankunft immer gleich alle Neuen für ihre erste Nacht vor. Weil da zum ersten Mal die Riemengeschirre angepasst werden müssen, die sie nachts tragen müssen, dauert das ohnehin immer sehr lange. Bei der Prozedur stehen alle Neuen zunächst in einer Reihe noch in ihren Erziehungsgeschirren nebeneinander, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die im Spezialgeschirr werden zusätzlich mit den Händen hinten an der Wand fixiert.

Die Novizen müssen wie die Novizinnen festgeschnallt in ihrem Sitz schlafen. Anders als die Frauen bekommen sie aber keinen Helm auf. Stattdessen bekommen sie ein besonderes Riemengeschirr um den Kopf gelegt, in das die Atemmaske und die Kopfhörer integriert sind. Dieses Riemengeschirr muss sehr gut sitzen: an dem breiten Riemen, der von der Maske über die Stirn über den Kopf geht, ist an der höchsten Stelle ein kräftiger Ring, wo im Sitz dann die Zugvorrichtung eingehängt wird. Über die wird nachts dann ein kräftiger Zug ausgeübt, der Hals und Rücken entlasten soll. Deshalb ist es sehr wichtig, dass das Geschirr eng anliegt und besonders der kräftige Riemen, der den Hinterkopf umschließt, genau richtig sitzt. Zusammen mit der Kinnstütze, die in die Atemmaske integriert ist, muss er die Kraft der Zugvorrichtung so an den Hals weitergeben, dass der Hals gerade bleibt und ohne das Genick in der einen oder anderen Richtung zu belasten. Der Kopf soll in gerader Haltung festgehalten werden.

Besonders beim ersten Mal muss also dieses Geschirr sehr sorgfältig angepasst werden. Das ist jedesmal ein ziemlich mühsames Verfahren. Wir führen einen nach dem anderen an eine Stelle, wo, von der Oberaufseherin überwacht, das Geschirrs angelegt wird und die Schnallen geschlossen werden. Um zu überprüfen, ob es auch korrekt sitzt, ist dort an der Decke des Raums eine Zugvorrichtung befestigt, in die nun der Ring im Geschirr eingehängt wird. Dann wir die Vorrichtung aktiviert, die langsam den Zug nach oben so lange verstärkt, bis der Mann an seinem Kopfgeschirr hochgehoben wird. Die Oberaufseherin passt dabei sehr genau auf, ob der Zug gleichmäßig weitergegeben wird und kann den Vorgang jederzeit unterbrechen. Der Mann wird etwa eine Minute in dieser hängenden Stellung belassen, bis sicher ist, dass das Kopfgeschirr gut sitzt. Dann wird er wieder heruntergelassen und in den Schlafsaal geführt, nachdem ihm noch die Kompressionsstrümpfe angelegt worden sind. Die müssen auch sein, weil sie sonst im Sitzen dicke Beine bekommen würden.


42. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.12.19 11:23


... wie gesagt, ich freue mich immer sehr über jede Rückmeldung!

43. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.12.19 11:25

Teil 28: (noch Interview mit Aufseherin P.)



Nun werden sie im Schlafsitz festgeschnallt, ganz ähnlich wie die Frauen. Beim Hinsetzen müssen die Novizen darauf achtgeben, dass sie ihren Penisköcher in eine nach unten führende Röhre zwischen ihren Beinen stecken. Die ist so gebaut, dass die Köcher da richtig einrasten können. Dann ist er auch elektrisch mit dem Sitz verbunden. Man kann ihn dann auch erst wieder aus der Röhre ziehen, wenn am Morgen der Verschluss wieder entriegelt wird. Außerdem werden am Kopfgeschirr links und rechts an zwei Ösen in den beiden Kopfhörern noch zwei Riemen eingehängt, die hinten am Kopfteil der Rückenlehne besfestigt sind. Sie müssen so eingestellt sein, dass sie ein Drehen des Kopfes verhindern. Und natürlich muss die Zugvorrichtung am Sitz in den Ring im Kopfgeschirr eingehängt werden. Statt des Fesselmieders der Frauen bekommen sie ein festes Brustgeschirr umgelegt, das mit Riemen über den Schultern und seitlich am Brustkorb mit dem Sitz verbunden ist. Letztlich ist also ihre Sitzhaltung genauso restriktiv wie die der Frauen. Nur das Riemengeschirr fühlt sich sicher viel weniger angenehm an als der Helm der Novizinnen. Wenn die Zugvorrichtung dann im Schlafsitz aktiviert ist, bekommen sie übrigens wegen der Kinnstütze in der Maske den Mund nicht mehr auf. Damit sie dann trotzdem noch durch den Mund atmen können, sind Luftkanäle in dem Mundstück, das sie zwischen die Zähne nehmen müssen.

Wie werden die Novizen auf die Samenspende vorbereitet?
Damit geht es gleich am ersten Abend los. Was ich nicht erwähnt habe: nur in der ersten Nacht und später bei Bestrafungen ist im Sitz ein Kolben eingeschraubt, der beim Setzen in den Po des Novizen eindringt. Am Stiel ist er aber dünn, so dass sich der Schließmuskel wieder entspannen kann.
Wenn sie dann zum ersten Mal im Schlafsitz festgeschnallt sind, durchlaufen sie wie die Novizinnen einen Test, die ihre Sensibiliät gegenüber Schmerzimpulsen testet. Anders als die Frauen werden sie dabei aber nicht erotisch stimuliert. Stattdessen wird zum Abschluss der Testreihe der Kolben in ihrem Po aktiviert, um durch Vibrationen die Prostata der Novizen zu massieren. Und zwar so lange, bis es zu einem Samenerguss kommt. Dann lassen wir ihm einige Minuten Ruhe, bevor die Stimulationen wieder beginnen. Das wird so lange wiederholt, bis wirklich nichts mehr kommt. Das Sperma wird abgesaugt und in unserem Labor auf Menge und Qualität untersucht. Die Ergebnisse werden auf der Webseite hinterlegt. Der Samenerguss wird übrigens allein durch die Stimulation der Prostata ausgelöst und ist nicht mit einem Höhepunkt verbunden.

Sind Novizen für eine tatsächliche Samenspende vorgesehen, werden sie bereits zwei Tage vor dem Abgabetermin auf die Entsamungsstation gebracht, wo sie vor der eigentlichen Entsamung ein besonderes Vorbereitungsprogramm mit besonderer Ernährung, kräftigenden Übungen etc. absolvieren. Aber wie das genau abläuft kann ich Ihnen nicht sagen.



44. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von Rubberpaar am 01.12.19 13:09

Zitat

... wie gesagt, ich freue mich immer sehr über jede Rückmeldung!



Hallo carlo33
Wie du siehst sind Rückmeldungen hier in diesem Forum eher spärlich.
Ich finde aber gerade die Interviews mit den Aufseherinnen gut. Sie zeigen einige Hintergründe auf.
LG
45. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 02.12.19 21:12


Teil 29: (immer noch Interview mit Aufseherin P.)


Nun werden sie im Schlafsitz festgeschnallt, ganz ähnlich wie die Frauen. Beim Hinsetzen müssen die Novizen darauf achtgeben, dass sie ihren Penisköcher in eine nach unten führende Röhre zwischen ihren Beinen stecken. Die ist so gebaut, dass die Köcher da richtig einrasten können. Dann ist er auch elektrisch mit dem Sitz verbunden. Man kann ihn dann auch erst wieder aus der Röhre ziehen, wenn am Morgen der Verschluss wieder entriegelt wird. Außerdem werden am Kopfgeschirr links und rechts an zwei Ösen in den beiden Kopfhörern noch zwei Riemen eingehängt, die hinten am Kopfteil der Rückenlehne besfestigt sind. Sie müssen so eingestellt sein, dass sie ein Drehen des Kopfes verhindern. Und natürlich muss die Zugvorrichtung am Sitz in den Ring im Kopfgeschirr eingehängt werden. Statt des Fesselmieders der Frauen bekommen sie ein kräftiges Brustgeschirr umgelegt, das mit Riemen über den Schultern und seitlich am Brustkorb mit dem Sitz verbunden ist. Letztlich ist also ihre Sitzhaltung genauso restriktiv wie die der Frauen. Nur das Riemengeschirr fühlt sich sicher viel weniger angenehm an als der Helm der Novizinnen. Wenn die Zugvorrichtung dann im Schlafsitz aktiviert ist, bekommen sie übrigens wegen der Kinnstütze in der Maske den Mund nicht mehr auf. Damit sie dann trotzdem noch durch den Mund atmen können, sind Luftkanäle in dem Mundstück, das sie zwischen die Zähne nehmen müssen.

Wie werden die Novizen auf die Samenspende vorbereitet?
Die wichtigste Vorbereitung besteht natürlich in der vollständigen Enthaltsamkeit, die durch die Penisköcher sichergestellt wird, die sie ja schon am Flughafen angelegt bekommen und die sie während der Ersterziehung permanent tragen.
Mit den weiteren Vorbereitungen geht es gleich am ersten Abend los. Was ich nicht erwähnt habe: nur in der ersten Nacht und später bei Bestrafungen ist im Sitz ein Kolben eingeschraubt, der beim Setzen in den Po des Novizen eindringt. Am Stiel ist er dünn, so dass sich der Schließmuskel wieder entspannen kann.
Wenn sie dann zum ersten Mal mit diesem Kolben im Po im Schlafsitz festgeschnallt sind, durchlaufen sie wie die Novizinnen einen Test, die ihre Sensibiliät gegenüber Schmerzimpulsen testet. Anders als die Frauen werden sie dabei aber nicht erotisch stimuliert. Stattdessen wird zum Abschluss der Testreihe der Kolben in ihrem Po aktiviert, um durch Vibrationen die Prostata der Novizen zu stimulieren. Und zwar so lange, bis es zu einem Samenerguss kommt. Dann lassen wir ihm einige Minuten Ruhe, bevor die Stimulationen wieder beginnen. Das wird so lange wiederholt, bis wirklich nichts mehr kommt. Das Sperma wird abgesaugt und in unserem Labor auf Menge und Qualität untersucht. Die Ergebnisse werden auf der Webseite hinterlegt. Der Samenerguss wird übrigens allein durch die Stimulation der Prostata ausgelöst und ist nicht mit einem Höhepunkt verbunden.

Sind Novizen für eine tatsächliche Samenspende vorgesehen, werden sie bereits zwei Tage vor dem Abgabetermin auf die Entsamungsstation gebracht, wo sie vor der eigentlichen Entsamung ein besonderes Vorbereitungsprogramm mit einer speziellen Ernährung, kräftigenden Übungen etc. absolvieren. Aber wie das genau abläuft kann ich Ihnen nicht sagen.


46. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von Zwerglein am 03.12.19 13:25

Hallo carlo33,

jetzt kam ich auch mal dazu, mich deiner Geschichte zu widmen.
Zuerst bin ich ein wenig enttäuscht, das Du für die gut geschriebene Story fast keinen Kommentar bekommen hast (mich eingeschlossen).

Aber ich binn zurzeit soviel unterwegs und komme kaum noch zum Lesen.


Was mir jedoch aufgefallen ist, die Teile 28 + 29 sind Identisch. Da ist dir wohl ein Fehler unterlaufen.


Eine schöne Adventszeit wünscht

-----
das Zwerglein
47. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von unisys am 03.12.19 20:39

Hallo carlo 33,

ich muss Dir nun auch einmal ein grosse Lob aussprechen. Es ist eine schön geschriebene interessante Geschichte. Ich würde mich freuen wen es noch viele Teile geben würde

LG Unisys
48. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 12.12.19 21:09

Oja, da hab ich was versemmelt...
Danke fürs Feedback, Unisys und Zwerglein!

49. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 12.12.19 21:15



Also, hier kommt Teil 29b:




Vortrag von Oberaufseherin B. bei der Ausbildung von Aufseherinnen, Thema: Die Entsamungsstation

Meine Damen, wie Ihnen sicher bekannt ist, ist Sperma höchster Qualität das wichtigste Exportgut unseres Staates. Der Dienst der Aufseherinnen in der Entsamungsstation ist also ein essentieller Dienst für das Wohlergehen unseres Gemeinwesens. Aufseherinnen, die für diesen Dienst vorgesehen sind, gehören zur den besten und verlässlichsten ihrer Kaste und haben rigorose Auswahlverfahren durchlaufen.
Machen Sie sich klar, dass sich der Dienst in der Entsamungsstation sich deutlich vom gewöhnlichen Dienst in der Ersterziehung unterscheidet. Die Unterschiede betreffen im Wesentlichen zwei Punkte: Erstens werden die Männer dort zwar ebenfalls streng gehalten, kommen also nicht in den Genuss von Freiheiten, sollen aber die Samenabgabe doch als angenehm erleben. Studien haben gezeigt, dass eine positive, durchaus auch erotische Atmosphäre in unserer Station sich positiv auf Menge und Qualität des Spermas auswirkt. Eine erfolgreiche Samenabgabe hat also eindeutig Vorrang vor allen Erziehungsaspekten. Zweitens haben wir in der Entsamungsstation nicht mit Novizen zu tun, sondern auch mit fertig ausgebildeten Dienenden, solange sie noch im Katalog geführt werden, ihre Dienste also weiterhin benötigt werden und die somit außerhalb unserer Station enthaltsam gehalten werden. Während des Aufenthalts in unserer Station werden alle Samenspender, unabhängig von ihrer Kaste, gleich behandelt, nämlich kompromisslos im Inhalt, aber freundlich in der Form. Wir sprechen deshalb auch nicht von Novizen oder Dienenden, sondern einheitlich von Spendern. Es gibt nur eine feine Unterscheidung, nämlich die zwischen Entsamungen der Kategorien A und B. Dazu aber später.

Praktisch äußert sich das zum Beispiel darin, dass alle Spender zwar sehr restriktiv gehalten werden, doch dabei von allen Aufseherinnen möglichst freundlich und ohne unnötige Demütigung behandelt werden. Oder auch darin, dass es neben uns Aufseherinnen in unseren strengen schwarzen Overalls in dem Raum, in dem die eigentliche Samenabgabe durchgeführt wird, zu ihrer Vorbereitung und Durchführung häufig auch Novizinnen eingesetzt sind, die wie üblich bis auf ihren Disziplingürtel und ihr Disziplingeschirr um den Kopf nackt sind. Sie tragen nur zusätzlich, aus hygienischen Gründen, bis über den Ellbogen reichende schwarze Gummihandschuhe. Wir fordern sogar für diesen Dienst in der Ersterziehungseinrichtung besonders gutaussehende Novizinnen an. Vorzugsweise solche, die ihre langen Haare behalten durften. Natürlich kann man hier nur Novizinnen einsetzen, die schon länger den Disziplingürtel tragen, also meistens solche, die kurz vor der Entlassung als Dienende stehen. Auch für diese Novizinnen stellt der Dienst hier eine Auszeichnung und gleichzeitig auch eine Prüfung dar, denn selbstverständlich werden etwaige Verfehlungen an die Ersterziehungseinrichtung gemeldet. Er ist auch mit einer Belohnung verbunden, aber dazu später. Übrigens dürfen sie hier auch nie mehr als einen Tag pro Woche arbeiten.

Die Spender werden stets zwei Tage vor dem Entsamungstermin hier abgegeben, immer morgens noch vor der Morgenmahlzeit. Bei der Anmeldung hier ist es zunächst wichtig, das Spenderbuch in Empfang zu nehmen, in dem jede Entsamung eingetragen wird und die Identität der Männer genau zu kontrollieren. Bei fertig ausgebildeten Dienenden hat die Herrschaft im Spenderbuch vermerkt, ob eine Entsamung in Kategorie A oder B durchgeführt werden soll. Gewöhnlich ist es bei fertig ausgebildeten Dienenden Kategorie A; wenn ein Dienender sich etwas hat zuschulden kommen lassen oder wenn die Herrschaft aus irgendeinem Grund der Auffassung ist, dass ihm eine Lektion erteilt werden sollte, kann sie aber auch Kategorie B anordnen. Sie muss dafür nur einen Vermerk im Spenderbuch machen. Bei Novizen ist es immer die Kategorie B. Es ist auch wichtig, zu überprüfen, ob tatsächlich eine Bestellung vorliegt, denn es kommt immer wieder vor, dass Herrschaften versuchen, ihre Dienenden bei uns abzugeben, "um ihnen etwas Gutes zu tun", wie es dann meistens heißt. Das ist aber nicht der Zweck dieser Einrichtung, weshalb solche Männer sofort abgewiesen werden. Die Spender selber bekommen übrigens ihr Spenderbuch nicht zu sehen.



50. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 14.12.19 17:53

Teil 30:


Eines muss Ihnen klar sein, meine Damen: Beginnend von ihrem ersten Frühstück bei uns bekommen die Spender in diesen zwei Tagen eine spezielle Ernährung, die besonders viel Proteine, Vitamine und auch gewisse Hormone enthält. Alle Aufseherinnen bei uns wissen, dass durch diese Hormone oder auch provoziert durch die ungewohnt freundliche Behandlung, in der Entsamungsstation die Gefahr besteht, dass Spender aufmüpfig werden, die Nerven verlieren, sozusagen durchgehen und dann nur noch schwer in den Griff zu bekommen sind. Vergessen Sie nie, dass diese Spender unter Umständen schon Wochen, Monate, wenn nicht gar Jahre enthaltsam gehalten worden sind, wenn sie zu uns kommen! Und natürlich ist den Spendern, spätestens beim zweiten Mal, klar, dass Ihnen hier zwar eine zumindest gewisse Befriedigung bevorsteht, dass sie aber gleich danach wieder verschlossen werden.

Um solchen Problemen vorzubeugen legen wir allen Spendern sofort bei der Ankunft, noch in der Anmeldung, hier eine spezielle Jacke an. Nur in dieser Jacke darf ein Spender die Station betreten. Sie ist aus sehr festem Leder, sehr dick gefüttert. An den Ärmeln sind für beide Hände Handschuhe angebracht, ohne Finger, aber mit Riemen, die man um die Handgelenke schnallt. Zusätzlich sind dort Riemen, die durch Ringe an der Jacke gesteckt und ebenfalls festgezogen werden. Damit sind die Hände sehr sicher an der Jacke fixiert. Die Handschuhe sind so eng geschnitten und innen gepolstert, dass der Träger gezwungen ist, seine Hand zu einer Faust zu schließen, was ihn zusätzlich hilflos macht. Beim Anlagen muss der Spender von hinten in die Jacke schlüpfen und beide Hände in die Ärmel stecken. Damit die Jacke sehr eng anliegt, wird eine Schnürung am Rücken fest zugezogen. Und damit der Träger die Jacke nicht über den Kopf ziehen kann, werden zusätzlich zwei Riemen von vorne durch den Schritt gezogen und auf der Rückseite befestigt. Zusätzlich müssen sie, ähnlich wie die Novizinnen im Schlafsitz, einen Helm tragen, der mit mehreren Riemen so an der Jacke befestigt wird, dass der Träger den Kopf nicht mehr drehen kann.

Am Helm wird vorne mit mehreren Riemen eine Maske befestigt, die Nase, Mund und Kinn des Trägers bedeckt. Die Maske wird während der beiden Nächte bei uns als Schlafmaske genutzt, auch zur Schlafnarkose, falls der Träger Schwierigkeiten hat, nachts zur Ruhe zu kommem. Sie unterstützt aber auch tagsüber das Training und wird auch, über einen besonderen Schlauchanschluss, zur der Ernährung verwendet. Sprechen können sie mit dem Mundstück darin natürlich nicht. Diese Jacke, wir nennen sie hier etwas salopp die Melkjacke, den Helm und die Maske tragen sie dann während ihres gesamten Aufenthalts in der Entsamungsstation. Vorne an der Maske ist ein Ring, in den wir eine Führungsleine einhängen. Wenn auf diesen Ring ein Zug ausgeübt wird, überträgt sich der Zug zunächst in unangenehmer Weise auf den Knebel im Mund des Trägers. Bei stärkerem Zug schließt das Einatemventil der Maske, so dass die Person darin keine Luft mehr bekommt. Wir der Zug noch stärker, ertönt ein schriller Ton in den Kopfhörern im Helm. Das hat eine sehr verlässlich disziplinierende Wirkung.

Sie können sich darauf verlassen: ist ein Mann sorgfältig in seine Melkjacke geschnürt und sitzt seine Helm-Maskenkombination vorschriftsmäßig, wird er Ihnen folgen, solange Sie die Führungsleine nicht aus der Hand geben. Ich musste all dies selber zwei Tage lang tragen und ich kann Ihnen sagen: sie trägt sich nicht unangenehm, gerade der Helm vermittelt auch ein gewisses Gefühl der Geborgenheit, die Kombination ist doch sehr restriktiv und erzeugt beim Träger ein Gefühl, dass ihn gerne allen Anweisungen Folge leisten lässt.

An der linken Schulter ist eine kleine durchsichtige Tasche, in die wir eine Karte mit dem Barcode stecken, mit dem der Spender identifiziert wird. Wir können an dem Barcode auch erkennen, ob er als Kategorie A oder B zu behandeln ist. Der Spender soll das übrigens nicht wissen. In dieser Jacke bekommt der Spender also über die Maske seine Spezialnahrung zugeführt, absolviert seine Trainings auf dem Rollband und darin schläft er auch zwei Nächte lang. Am Morgen nach der zweiten Nacht wird dann auch darin entsamt. Oben am Helm ist zusätzlich ein Ring befestigt, in den eine Halteseil eingeklinkt werden kann, um die Spender zu einer aufrechter Stellung zu zwingen.

51. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 17.12.19 21:38

Und hier kommt

Teil 31: (es läuft immer noch der Vortrag der Oberaufseherin)




Bitteschön, Sie haben eine Frage.

Tragen die Männer die ganze Zeit auch ihre Penilocks?
Darauf wollte ich gerade kommen. Für ein optimales Ergebnis der Entsamung ist es erforderlich, dass diese Vorrichtungen möglichst bald abgenommen werden. Sobald ein Mann in seine Jacke geschnürt ist, wird er durch Einhängen eines Zugseils in den Ring in seinem Helm aufrecht stehend fixiert, wobei seine Füße so in zwei Manschetten geschnallt werden, dass die Beine stark gespreizt sind. Nun endlich schließt die diensthabende Oberaufseherin seinen Penilock auf. Jetzt muss der gesamte Genitalbereich gründlich gereinigt und desinfiziert werden. Der Ring um Penis und Hoden wird jedoch nicht entfernt. Sind Sie sich bei dieser Tätigkeit des absolut speziellen Zustands des Mannes bewusst! Er wurde wahrscheinlich lange enthaltsam gehalten und ist nun fixiert in einer Lage, die Ihnen freien Zugang zu seinem Intimbereich erlaubt. Jede Berührung Ihrer Hände in dieser sensiblen Zone wirkt auf ihn ungemein erotisch. Es bedarf keiner großen Stimulation, um bei einem erregten Spender einen Höhepunkt zu herbeizuführen. Sie werden häufig sehen, dass die Männer zittern - vor Erwartung, nicht etwa weil ihnen kalt ist!

Nach der Reinigung wird ein elastischer Gummistutzen über den Penis gezogen, der am Penisring befestigt wird und Erektionen zulässt. Der Urin kann über einen Schlauch vorne an dem Stutzen abgegeben werden. Selbstverständlich muss ab diesem Zeitpunkt penibel darauf geachtet werden, dass die Hände des Spenders gut fixiert sind, damit eine Selbstbefriedigung ausgeschlossen ist. Über die Beine werden schließlich noch sehr enganliegende lange Strümpfe gezogen, die an der Melkjacke befestigt werden und verhindern, dass die Männer, wenn sie länger angeschnallt sitzen müssen, dicke Beine bekommen. Der Genitalbereich bleibt dabei selbstverständlich frei.

Für das Training auf dem Rollband, das zweimal täglich zu absolvieren ist, muss nun lediglich der Atemschlauch des Trainingsgeräts an die Maske des Spenders angeschlossen und statt der Führungsleine eine Leine in seiner Maske eingehängt werden, die ebenfalls mit dem Trainingsgerät verbunden ist. Wird das Band gestartet, ist er dann gezwungen, mitzulaufen. Natürlich überwacht das Gerät über den Atemmonitor ständig den Zustand des Spenders und kann das Training jederzeit unterbrechen.


52. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 21.12.19 21:56


Teil 32: (es läuft immer noch der Vortrag der Oberaufseherin)




Ja bitte, hier gibt es noch eine Frage:

Wie verbringen sie sonst die beiden Tage hier?
Die Zeit hier soll vor allem dazu dienen, unter strenger Kontrolle den Anstieg des Hormonspiegels abzuwarten. Neben den Trainingsstunden bieten wir ihnen nicht viel Unterhaltung. Wir haben festgestellt, dass Entspannung, Ruhe und viel Schlaf die Fokussierung der Spender auf ihre Samenspende unterstützt. Deshalb verbringen die Spender die meiste Zeit festgeschnallt in bequemen Sitzen, in denen sie nachts auch schlafen; über ihre Atemmasken und die Schläuche an den Penisüberzügen sind sie and die Sitze angeschlossen. An den beiden Nachmittagen zeigen wir Dokumentarfilme, etwa "Pioniere der Fruchtbarkeit" über die Anfänge unseres Staates in den 1950er Jahren oder "Im Dienste der Fruchtbarkeit" über die Internet-basierte Ausweitung unseres weltweiten Spermadienstes, in den Jahren nach 2000.

Am Morgen nach der zweiten Nacht in der Entsamungsstation wird schließlich noch vor der ersten Mahlzeit die eigentliche Entsamung durchgeführt.
Für die Entsamung wird der Spender in einen kleinen Raum geführt, in dem zwei Sitze so aufgestellt sind, in die zwei Personen so festgeschnallt werden können, dass sie sich gegenüber sitzen. Der für den Spender vorgesehene Sitz besteht nur aus einer kurzen gepolsterten Sitzschale, einer Lehne, zwei nach der Seite drehbaren Halterungen für die Beine und zwei waagerechten abgespreizten für die Arme. Bei Entsamungen der Kategorie A wird im zweiten Sitz eine weitere Person fixiert; darauf komme ich später. Die Sitzschale und sämliche Fixierungen sind selbstverständlich aus abwaschbarem Material und werden nach jeder Benutzung desinfiziert.

Der Spender muss sich zunächst in die Schale setzen und dabei den in der Sitzschale eingeschraubten Analzapfen aufnehmen, was beim ersten Mal oft zu Irritationen führt. Wenn es nicht seine erste Entsamung ist, weiß er aber schon, dass der Zapfen im Sitz gut geschmiert ist, so dass er fast schmerzlos in den Anus eindringt. Außerdem ist er so geformt, dass der Schließmuskel nicht dauerhaft überdehnt wird, sondern sich gut um den dünnen Stiel des Zapfens legen kann. Zweck des Analzapfens ist vor allem eine gute Fixierung des Spenders im Intimbereich. Er soll der weiteren Behandlung in keiner Weise ausweichen können. Außerdem wird der Zapfen auch die Entsamung unterstützen.
Wenn nun der Mann in der Schale sitzt, werden seine beiden Beine ähnlich wie im Schlafsitz mit mehreren Riemen gut fixiert. Dann werden die Arme des Spenders von der Melkjacke gelöst und in den waagerechten Halterungen so fixiert, dass der Spender schließlich mit ausgebreiteten Armen in seinem Sitz komplett festgeschnallt ist. Ab diesem Punkt unterscheidet sich nun die Prozedur für die Kategorien A und B.


53. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 22.12.19 09:56

...und hier kommt der Abschluss des Vortrags der Oberaufseherin:


Teil 33:


In Kategorie B ist nur eine sogenannte kalte Entsamung vorgesehen. Dafür dreht nun eine Aufseherin die Halterungen für die Beine nach außen und fixiert sie in dieser Stellung. Nun präsentiert der Mann mit stark gespreizten Beinen seinen Intimbereich. Jetzt muss sie den Gummiüberzug vom Penis ziehen, diesen erneut desinfizieren und schließlich den Stimuvac darüber. Der Stimuvac ist eine feste Kunststoffröhre, die über einen Schlauch mit dem Sitz verbunden und auch am Penisring des Mannes befestigt ist. Nun beginnt die eigentliche Entsamung. In Kategorie B wird ausschließlich die Saugfunktion des Stimuvac aktiviert, er hat hier keine stimulierende Funktion. Zur Stimulation vibriert nur der Analzapfen. Es dauert meistens einige Minuten, bis die Prostata des Spenders ausreichend stimuliert ist und das Sperma im Stimuvac abgesaugt werden kann. Nach einer kurzen Ruhezeit wird der Vorgang wiederholt, und zwar so oft, bis kein Sekret mehr produziert wird. Diese Prozedur ist für die Spender sehr anstrengend, gleichzeitig erleichternd und frustrierend, weil ihnen auf diese Weise ein echter Höhepunkt verwehrt bleibt. Nach dem Abnehmen des Stimuvac lassen wir sie stets noch eine Stunde festgeschnallt sitzen, bis sie sich beruhigt haben und die zuständige Aufseherin ihnen wieder den Penilock anlegt. Natürlich darf man sie erst dann vom Sitz losschnallen.

Bei einer Entsamung der Kategorie A ist es nach dem Festschnallen Aufgabe der für diesen Dienst abgestellten Novizin, die Halterungen für die Beine in gespreiztem Zustand zu fixieren, dem Spender den Gummiüberzug abzunehmen und schließlich den Stimuvac anzulegen und anzuschließen. Der gesamte Vorgang wird natürlich über Kameras von einer Aufseherin überwacht. Danach setzt sie sich selber auf einen Sitz, dem Entsamungssitz des Mannes direkt gegenüber, schließt ihren Schrittgürtel elektrisch an und schnallt sich ähnlich wie im Schlafsitz an. Zur Überwachung trägt sie auch eine Atemmaske. Ein Helm ist nicht notwendig. Anders als im Schlafsitz trägt sie dort allerdings kein Fesselmieder, sondern sie fixiert sich im Sitz mit einem Geschirr aus Lederriemen, das die Brüste unbedeckt lässt und sie sogar in erotischer Weise präsentiert. Auch ein Schrittriemen ist Teil dieses Geschirrs. Er erlaubt es ihr, durch Hüftbewegungen den Druck auf ihren Schrittgürtel zu erhöhen.

Hat sie sich festgeschnallt, steckt sie ihre Hände, wie im Schlafsitz, in die entsprechenden Aufnahmen. Die Aufseherin aktiviert die Verriegelung und beide sind nun sicher in ihren Sitzen festgeschnallt. Die Aufseherin überprüft noch einmal den Sitz der Fesseln und des Stimuvacs sowie die Dichtigkeit der Masken. Nun beginnt die Stimulation. Gesteuert und überwacht von einer erfahrenen Aufseherin ist diese nun so angelegt, dass beide, also der Spender und die Novizin, gleichzeitig stimuliert werden, der Spender über den Stimuvac, der, anders als bei der Kategorie B, den Penis auch massiert, die Novizin über ihren Gürtel. Über ein Mikrofon in ihrer Maske werden die Atemgeräusche der Novizin in den Kopfhörer des Spenders übertragen. Umgekehrt kann auch die Novizin die Atmung des Spenders hören. Und natürlich können sie sich gegenseitig zusehen, wie sie sich zunehmend erregt in ihren Fesseln winden. Auf diese Weise stimulieren sie sich wechselseitig, was in den meisten Fällen zu einem sehr schnellen und häufig für beide auch befriedigenden Höhepunkt, beim Spender zu einem ergiebigen Samenerguß führt.

Übrigens wird darauf geachtet, dass eine Novizin immer nur einmal auf diese Weise mit einem Spender gepaart wird. Sie wissen ja: persönliche Beziehungen zwischen Mitgliedern untergeordneter Kasten sind unerwünscht.

Ist die Samenspende beendet, klappt eine Aufseherin das undurchsichtige Visier im Helm des Spenders so lange herunter, bis die gegenüber sitzende Novizin sich losgeschnallt hat, dann nimmt sie dem Spender den Stimuvac ab und reinigt noch einmal seinen Intimbereich. Jetzt lassen wir ihn noch etwa eine halbe Stunde sitzen, bis er sich beruhigt hat. Dann legt ihm eine Aufseherin seinen Penilock wieder an, klappt das Visier wieder hoch und schnallt ihn schließlich vom Sitz los. Der Spender wird dann zum Ausgangsbereich geführt, der Ertrag wird in seinem Spenderbuch eingetragen. Schließlich nehmen wir ihm den Helm, die Strümpfe und die Jacke ab und er kann wieder anlegen, was er bei seiner Ankunft hier getragen hat. Die Novizen werden gleich nach nebenan in die Ersterziehung zurückgeführt. Die fertigen Dienenden haben selbständig zu ihrer Herrschaft zurückzugehen.


54. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 29.12.19 08:59

Und hier der nächste Teil:


Teil 34:





Novize 2035/02/17-2m berichet

Also, ich verstehe ja immer noch nicht recht, wie wir eigentlich in die Sache hier reingeraten sind. Karin hatte mir die ganze Zeit von einem Traumurlaub in der Südsee vorgeschwärmt, was für eine tolle Insel S. wäre, ein echter Geheimtip, überhaupt nicht touristisch und so weiter. Als wir dann hier ankamen, war ich natürlich komplett von den Socken, was die hier mit uns angestellt haben. Karin aber war seltsam ungerührt und hat gleich alles mit sich geschehen lassen. Ich hatte fast den Eindruck, dass sie wusste, was uns blüht. Aber warum wollte sie dann unbedingt hierher? Das will mir nicht in den Kopf. Naja, sie wollte natürlich schon immer beim Sex am liebsten komplett gefesselt sein, mit verbundenen Augen, Knebel und allem drum und dran. Aber was die hier mit uns machen ist doch eine ganz andere Nummer, oder?

Am Flughafen haben sie uns gleich gefesselt und uns jede Möglichkeit genommen, uns zu wehren. Mir haben sie, weil ich mich fast als einziger länger aufgeregt habe und laut protestiert habe, bald einen Sack über den Kopf gezogen und einen Knebel in den Mund gesteckt. Und gleich noch am Flughafen haben sie uns in so ein bizarres Gestell geschnallt, wo wir uns praktisch nicht mehr rühren konnten. Und dann haben die tatsächlich bei uns Männern den Pimmel sozusagen kaltgestellt. Ganz einfach, indem sie eine Art Röhre drübergesteckt haben, die hinten mit einem Ring um Pimmel und Hoden festgemacht ist. Haben uns doch tatsächlich einen kleinen Ring durch die Vorhaut gepierct, den sie vorne in der Röhre eingehängt haben. Dann kannst du den Pimmel nicht mehr aus der Röhre ziehen. Damit hast du wirklich keine Chance, dich irgendwie zu befriedigen. Da geht wirklich nichts. Es tut tierisch weh, wenn du versuchst, die Röhre irgendwie vor und zurück zu bewegen.

Vom Flughafen haben die uns gleich in die sogenannte Ersterziehung geschickt. Dort haben sie uns gleich von Anfang an klargemacht, dass wir hier nicht mehr Herr unser selbst sind, dass wir zu so einer Art Sklaven erzogen werden sollen.

Den ganzen Tag über versuchen sie dir mit Übungen und Trainings Gehorsam einzutrichtern. Das ist grösstenteils nur öde, manchmal auch wirklich anstrengend, etwa wenn du Kopfhörer aufbekommst, über die du Kommandos bekommst und so einen Anzug tragen musst, der deine Bewegungen kontrolliert und dich sofort bestraft, wenn du was anderes machst als angeordnet ist. Ehrlich gesagt freue ich mich jeden Tag auf die Nacht, wo wir wenigstens in Ruhe gelassen werden und keiner mehr was von uns will. Könnte wirklich entspannend sein, nur bekommen wir jede Nacht dieses total enge Riemengeschirr um den Kopf geschnallt, vor Nase und Mund eine Atemmaske. Wir müssen ja tatsächlich im Sitzen schlafen, bekommen noch so lange Kompressionsstrümpfe an, die nach einiger Zeit ziemlich kratzen. Die Maske wird mit einem Schlauch irgendwo am Sitz angeschlossen. Damit bis du wirklich total unter Kontrolle und fühlst dich auch so. In das Riemengeschirr wird von oben an ein Haken eingehängt, so dass dein Kopf ständig nach oben gezogen wird. Den Kopf kannst du dann gar nicht mehr rühren. Und natürlich drücken die Riemen mit der Zeit ziemlich. So bleibst du dann die ganze Nacht komplett, an Armen und Beinen und noch mit ein paar Riemen um Brust und Bauch in dem Sitz festgeschnallt. Ach ja, den Pimmel oder vielmehr die Röhre, in der der steckt, mussst du in eine Öffnung im Sitz stecken. Das rastet dann da ein und hält dick nochmal zusätzlich fest. Aber so kannst du wenigstens nachts mal pinkeln...

Am ersten Abend war das wirklich irre. Da war in dem Sitz, auf den wir uns setzen mussten, tatsächlich ein Zapfen so eingeschraubt, dass er beim Hinsetzen in den Po eindrang. War glücklicherweise gut mit irgendwas eingeschmiert. Aber offenbar mit etwas elektrisch gut Leitendem, denn als wir Neuen dann alle zum ersten Mal in unseren Sitzen saßen, bekamen wir plötzlich elektrische Impulse ausgeteilt, erst ganz leicht, dann immer stärker, zuletzt wirklich heftig. Die kamen aus der Pimmelröhre und auch aus dem Zapfen im Po. Zum Schluss waren die wirklich sehr schmerzhaft, aber wir konnten natürlich nichts dagegen tun. Und dann hat plötzlich der Zapfen angefangen zu vibrieren. Irgendwann hat man dann gemerkt, wie die Prostata oder irgendwas da unten so lange stimuliert wurde, bis es zu einem Samenerguss kam. Ist ein ganz merkwürdiges Gefühl - du merkst, dass da unten die Pumpe geht, ein richtiger Höhepunkt ist das aber nicht. Dann gabs ein paar Minuten Ruhe, bevor die Vibrationen wieder losgingen. Beim zweiten Mal hat es deutlich länger gedauert und es kam auch nicht mehr viel. Trotzdem haben sie das noch zweimal wiederholt, bis es schon schmerzhaft war und wirklich nichts mehr ging. Zum Glück mussten wir nur in der ersten Nacht mit Zapfen im Po schlafen. Sonst gibt es den nur, wenn man bestraft wird.


55. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von Ike59 am 29.12.19 21:23

du lieber himmel - davon träumt man ja nachts feucht...!
56. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 30.12.19 07:45

Danke, Ike59... das ist eine gute Motivation für


Teil 35:


Ein echter Lichtblick ist, wenn sie dich zur Samenspende schicken. Das scheint hier eine extrem wichtige Sache zu sein, die total ernst genommen wird. Passiert bei manchen von uns Novizen öfter, bei anderen selten oder gar nicht. Leider ist es immer eine kalte Entsamung; die gönnen uns keinen Höhepunkt. Ist frustrierend, aber trotzdem eine gewisse Erleichterung. Die nennen uns hier übrigens tatsächlich Novizen - als ob wir eine Art angehende Mönche oder sowas wären. Naja, die mussten ja auch enthaltsam leben.
Zur Samenspende kommst du immer schon zwei Tage vorher in die sogenannte Entsamungsstation. Ist alles ziemlich speziell da. Du wirst dort gleich in so eine irre neonrote Kunstlederjacke gesteckt, die am Rücken ganz fest geschnürt wird und kriegst einen Helm auf den Kopf; da drin kannst du dich praktisch nicht mehr rühren. Die Hände musst du in so Handschuhe reinstecken, die so eng sind, dass du drin eine Faust machen musst. Die werden dann vorne an dieser Jacke festgeschnallt. Zwei zusätzliche Riemen ziehen sie dir zwischen den Beinen durch, links und rechts von deinem Pimmel. Auch Houdini käm da nicht raus. Obwohl sie dir die Pimmelröhre gleich am Anfang abnehmen und nur so ein weiches Gummiteil drüberstecken, läuft deshalb garantiert nichts mit Befriedigung. Keine Chance.
An die Beine bekommst du so elastische, aber ultraenge Strümpfe, die fast bis zum Po gehen und irgendwie seitlich an dieser Jacke befestigt werden. Ist wirklich ein skurriler Aufzug: Alles bedeckt bis auf Pimmel und Po. Aber auch irgendwie logisch, wenn man sich überlegt, wozu man dort ist...

Du merkst übrigens auch immer, dass das ganze Zeug schon x-mal getragen worden ist. In den Riemen, mit denen sie dich festschnallen, sind schon viele vor dir festgeschnallt worden, so speckig sind die, und diese Fesseljacke, so abgeschabt wie die ist, haben auch schon viele getragen.

Und natürlich bekommst du auch wieder eine Maske auf. Die sind hier total auf Masken fixiert. Und immer ist da ein Mundstück drin, das du zwischen die Zähne nehmen musst, ob du willst oder nicht. Schmeckt immer nach dem gleichen Desinfektionsmittel. Nicht sehr appetitanregend. Naja, die kennen sich hier eben aus: wenn sie dir so eine Maske umschnallen, ohne dass du dich dagegen wehren kannst, und wenn die wirklich dicht anliegt, so dass sie dir damit die Luft einfach abdrehen können, haben sie dich wirklich unter Kontrolle. Und so ein Ding, das du in den Mund gesteckt bekommst, mit dem du nicht mehr reden sondern bestenfalls noch grunzen kannst, verschärft die Sache nochmal deutlich. Sowas ist ein totaler Gehorsamsverstärker - was sollst du damit tun als verdammt nochmal das, was sie von dir verlangen?


57. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.01.20 09:15

...und zu Neujahr gibt es


Teil 36:


Die Maske in der Entsamungsstation ist noch besonders krass; die hat vorne einen Ring, in den sie gleich eine Leine einhängen. Ehrlich, wenn du so hergerichtet bist, hast du keine Lust mehr auf irgendeinen Widerstand: Jeder Zug an der Leine überträgt sich gleich echt unangenehm auf den Knebel zwischen deinen Zähnen. Und wenn da noch mehr Zug dran ist, gehen auch die Ventile in der Maske zu und du kriegst keine Luft mehr. Und irgendwann kommt auch so ein schrilles Pfeifen im Helm. Also machst du ganz einfach schön brav das, was sie von dir wollen und reagierst schon auf das leichteste Zupfen an der Führungsleine. Besonders fies ist das beim Lauftraining. Da hängen die einfach die Leine vorne an dem Gerät fest, schließen Deine Atemmaske mit zwei Schläuchen an und lassen das Rollband laufen. Ich sag dir, da läufst du, bis du umfällst!
Klar, dass du die Jacke, den Helm und die Maske während der ganzen zwei Tage in der Station nicht los wirst. Du schläfst also da drin und bei den Mahlzeiten (wenn man das so nennen will) schließen die einfach einen Schlauch an einen extra Stutzen an der Maske an, über den sie dir die Pampe einflößen. Den schluckst du dann, ob du magst oder nicht. Das Zeug in der Entsamungsstation schmeckt übrigens deutlich gehaltvoller als der Einheitsbrei in der Ersterziehung.

Nachmittags gibt's dann immer Filme zu sehen, so eine Art Erbauungsfilme. Den alten Schinken "Pioniere der Fruchtbarkeit" bekommst du da eigentlich jedes Mal zu sehen. Dann gibts da noch andere Filme wie "Sklaven der Fruchtbarkeit", "Helden der Fruchtbarkeit" oder "Triumph der Fruchtbarkeit". Alle Spender werden dazu im Kinoraum mit Riemen an Füßen und Oberschenkeln auf Sitzen ohne Lehne festgeschnallt, die Helme mit Haken und Seilen an der Decke angehängt, die so eingestellt sind, dass du den Kopf gerade halten musst. Einschlafen ist da nicht: Wenn du einnickst, spannt sich das Seil und ein schrilles Pfeifen im Helm weckt dich wieder auf.

Nach zwei Tagen bist du dann endlich reif zur eigentlichen Samenspende. Du kommst dann gleich morgens in die Kabine und wirst auf einen Spezialsitz gesetzt, so dass du einen Zapfen in den Po kriegst - mit dem kannst du keinen Millimeter mehr weg - und natürlich wirst du da schon wieder komplett festgeschnallt, zur Abwechslung mal mit ausgebreiteten Armen. Dann stellen sie die Beinhalterungen so, dass die Oberschenkel stark abgespreizt sind. Ist zumindest beim ersten Mal sehr speziell, so, untenrum nackt, wehrlos fixiert, in den langen Strümpfen, dieser komischen roten Jacke, dem Helm und der Atemmaske den Aufseherinnen deinen Intimbereich völlig ungeschützt zu zeigen. Aber natürlich hast du keine Wahl und bis dahin bist du so wild auf eine Befriedigung, dass jede Berührung im in der Gegend sich einfach unglaublich erotisch anfühlst. Natürlich kannst du es kaum erwarten, dass sie dir diesen Gummistutzen abziehen. Spätestens dann spürst du, wie dein Pimmel sich aufrichtet, was natürlich auch peinlich ist, da auch diese Aufseherin interessiert zusieht und drauf wartet, dass sie dir endlich so eine Melkröhre auf den Pimmel stecken kann.
Jetzt sitzt du also komplett festgeschnallt da, mit einem Zapfen im Po; deine Atemmaske ist mit dem Monitor verbunden, deinen Puls messen sie auch und sogar deinen Pimmel haben sie an das System angeschlossen. Du bist also wirklich vollständig unter Kontrolle und kannst nichts tun als warten, dass es losgeht.
Es dauert immer eine Weile, bis sie endlich den Zapfen in deinem Po vibrieren lassen. Ist schon ein angenehmes Gefühl, aber nicht wirklich besonders geil. Die Melkröhre saugt einfach nur und tut sonst nichts. Die Drüse da unten wird aber natürlich stimuliert und irgendwann kriegst du halt einen Samenerguss, ob du willst oder nicht (aber natürlich willst du). Offenbar wollen die aus einem rausholen, was geht. Deshalb geben sie dir nur ein paar Minuten Pause und dann geht es wieder los. Keine Ahnung, ob da noch viel kommt, aber nach einer Weile geht die Pumpe da unten doch wieder. Das wiederholen sie dann noch ein paar Mal. Mit der Zeit wird das wirklich anstrengend und du schwitzt total in deiner Jacke. Wenn es vorüber ist, lassen sie dich noch längere Zeit so sitzen, bevor sie dich wieder losmachen und in die Ersterziehung zurückschicken.

Aus irgendeinem Grund ist in der Kabine übrigens gegenüber noch ein zweiter Sitz, auch mit vielen Riemen. Keine Ahnung, wofür der gut ist. Da hat nie wer drin gesessen.

Ja, so ist das wenn du entsamt wirst. Wie gesagt, kein großer Spaß, aber immerhin eine Erleichterung.

Manchmal, wenn ich nachts in meinem Schlafsitz schön sorgfältig festgeschnallt bin und es schaffe, mich zu entspannen, denke ich drüber nach, wie es wäre, wieder in mein altes Leben zu kommen. Und, ehrlich gesagt, ich bin mir gar nicht so sicher, dass ich das wollte. Will ich wirklich wieder dauernd komplizierte Entscheidungen treffen? Und jahrein, jahraus Lohnbuchhaltung (das ist nunmal mein Job) ist ja auch nicht so wahnsinnig spannend. Klar, ich hätte gerne mal wieder was Richtiges zu essen, aber schlecht geht es mir nicht mit der Pampe, die die uns hier verabreichen. Und richtigen Sex hätte ich auch gerne mal wieder. Die Entsamungsstation ist da kein Ersatz. Es gibt das Gerücht, als Dienender wäre die Entsamung immer mit einem echten Höhepunkt verbunden. Angeblich fast so schön wie richtiger Sex. Das wäre schon eine Motivation, mit der Ersterziehung mal fertig zu werden...

Klar, keine große Weisheit: Du spürst deine Fesseln nur, wenn du an ihnen zerrst. Wenn es dir gelingt, sich in den Fesseln wirklich zu entspannen, kannst du diese Ruhe auch genießen. Es ist schon sehr seltsam: inzwischen freu ich mich jeden Tag auf meinen Schlafsitz, auch wenn ich da immer komplett festgeschnallt bin, mit dem strammen Ledergeschirr um den Kopf und der Atemmaske vor dem Gesicht. Aber dann will wenigstens keiner mehr was von mir.
Das sind schon seltsame Gedanken für einen, dem sie vor ein paar Monaten noch einen Sack über den Kopf ziehen und einen Knebel in den Mund stecken mussten, weil er so einen Rabatz gemacht hat!




58. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von Kerstinblue am 03.01.20 10:40

Lieber Carlo,

die Geschichte ist bezaubernd: Voller Fantasie, voller Perversion, voller Kopfkino! Ich liebe Sie und danke dir herzlich dafür. Ich habe sie gestern Abend über Kopfhörer komplett angehört – und ich bin begeistert vom Plot und über Deine Erzählweise (du schreibst wirklich gut und sauber)...
Mach weiter.
Gerne auch mit einer Neuen!

LG Kerstin
59. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 06.01.20 17:37

Liebe Kerstin,
vielen Dank für das tolle Kompliment!
Die Geschichte ist noch nicht zu Ende und so eine Rückmeldung motiviert natürlich sehr!
LG Carlo

60. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 06.01.20 17:46

Deshalb gibt es jetzt auch

Teil 37:



Führung durch die Werkstätten

Verehrte Herrschaften, ich freue mich, Sie hier zur Führung durch die Werkstätten begrüßen zu dürfen. Als Oberaufseherin dieser Einrichtung ist es mir eine Ehre und ein wichtiges Anliegen, Ihnen, den Herrschaften von vielen der hier Beschäftigten, zu zeigen, was hier geschieht, wofür Ihre Dienenden eingesetzt werden, und warum das so wichtig für unseren Staat ist.

Es ist Ihnen vermutlich bekannt, dass der Wohlstand, den wir in S. genießen dürfen, im Wesentlichen auf dem Export von zweierlei Gütern besteht, bei denen wir weltweit eine herausragende Stellung haben, was ihre Qualität betrifft. Unser wichtigstes Standbein ist nach wie vor die Produktion und der Export von Sperma. Unser Land genießt dabei aufgrund unserer Erfahrung bei der Auswahl und Haltung der Spender, ihrer Präsentation im Internet, der diskreten und absolut zuverlässigen Abwicklung des Geschäfts oder der Gewinnung und Konservierung des Spermas, ganz nach den Wünschen unserer Kunden, weltweit eine absolute Sonderstellung.

Das zweite Standbein hat sich sozusagen ganz von alleine aus dem ersten entwickelt: Von Anfang an standen die Gründer von S. vor dem Problem, die für die dienende Kaste rekrutierten Novizinnen und Novizen für den Dienst bei uns zu erziehen und ihnen, und dabei ganz speziell den Männern, deren Sperma ja unser Exportartikel Nummer eins ist, dauerhaft sexuelle Befriedigung zu verwehren. Nach einigen Fehlversuchen wurde ihnen klar, dass beides nur durch ausgeklügelte technische Lösungen erreichbar sein würde. Im Rahmen der Erziehung der Novizinnen und Novizen und der enthaltsamen Haltung von Novizen und Dienenden sind eine ganze Reihe von Zwangsmaßnahmen erforderlich, von einfachen kurzzeitigen Haltevorrichtungen über durchdachte komplexe Techniken, Personen nicht nur über längere Zeit zu fixieren, sondern auch währenddessen vollständig zu überwachen, bis hin zu einem durchdachten Katalog von Bestrafungesmöglichkeiten. Da es in S. verpönt ist, Novizen oder Dienende mit Schlägen zu bestrafen, mussten auch hierfür besondere Methoden erdacht werden.

Und ganz besonders für die Haltung und Ruhigstellung der Spender, für ihre Entsamung sind in unseren Labors vielfältige Utensilien entwickelt worden. Dazu gehören Masken, Fesselriemen, Brust- und Kopfgeschirre, Knebel, Geräte zur Entsamung und sogar spezielle Helme, die den Träger oder die Trägerin von der Umwelt abschirmen. Im Laufe der Zeit haben die Nachfolger der Gründer dann etwas überrascht festgestellt, dass für solche Gerätschaften auch außerhalb von S. ein lukrativer Markt besteht, den wir aufgrund unserer einzigartigen Erfahrung mit hochwertigen und auf großer Basis getesteten Produkten bedienen können. Mit unserer Marke EROTICON sind wir dabei ausschließlich im oberen Preissegment angesiedelt. Schließlich werden alle Produkte sehr sorgfältig, meistens in Handarbeit, in unseren eigenen Werkstätten hergestellt. Und kein anderer Hersteller kann seine Produkte auch nur annähernd so systematisch, unter so harten Bedingungen und an so vielen unterschiedlichen Testpersonen testen wie wir. Die Markennamen EROTICON und EROTICONTROL stehen damit weltweit für kompromisslose Funktionalität und Qualität. Da wir nicht direkt aus S. liefern können, erfolgt der Vertrieb ausschließlich über Partnerfirmen in Panama für Amerika, in der Ukraine für Europa, den Nahen Osten und Afrika sowie in Thailand für Ostasien.

Wir befinden uns nun im Bereich der Werkstätten. Wie Sie sehen, wird hier mit vielen verschiedenen hochwertigen Materialien gearbeitet, etwa mit Leder, Edelstahl oder Naturgummi. Es sind hier männliche und weibliche Dienende beschäftigt, weshalb es unerlässlich ist, dass alle hier Beschäftigten ständig ihre Penilocks und Vagilocks tragen. Für uns Aufseherinnen gilt das ja ohnehin permanent. Diese Keuschheitsvorrichtungen sind übrigens auch unsere meistgefragten Produkte. Im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten zeichnen sie sich dadurch aus, dass sie einerseits wirklich dauerhaft tragbar sind, andererseits aber kompromisslos ihre Funktion erfüllen, nämlich eine sexuelle Befriedigung des Trägers oder der Trägerin konsequent zu verhindern. Nur die weiblichen Dienenden tragen Vagilocks mit einer Befriedigungsfunktion, deren Aktivierung ausschließlich nach Belieben der Herrschaft erfolgt. Bei den Männern wird ja, wie Sie wissen, die sexuelle Befriedigung sehr streng staatlich bewirtschaftet, zumindest bis sie ein bestimmtes Alter erreicht haben. Alle diese Vorrichtungen werden ausschließlich auf Bestellung nach den Maßen des zukünfigen Trägers oder der Trägerin angefertigt. Nur für unsere eigenen Zwecke, bei der Ersteinkleidung der Novizen am Flughafen, muss immer ein vollständiges Sortiment von Penilocks, Vagilocks und Kopfgeschirren in allen Größen vorrätig sein, um alle Neuankömmlinge mit den notwendigen Utensilien versorgen zu können.


61. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 07.01.20 21:03

Teil 38:



Wie Sie sehen, betreiben wir eine Fertigung im Manufakturstil mit zahlreichen Schritten, die in ausreichender Qualität nur manuell auszuführen sind. Die hier Beschäftigten sind aus Gründen der Disziplin auf ergonomisch geformten Stühlen festgeschnallt, natürlich so, dass sie Oberkörper und Arme bewegen können. Zusätzlich müssen sie das sogenannte Arbeitsgeschirr um den Kopf tragen, das durch ein Gummimundstück das Sprechen verhindert, aber ansonsten nicht sehr einschränkend ist. All das schafft eine ruhige Arbeitsatmosphäre. Da sie natürlich nicht aufstehen können, um sich Arbeitsmaterialien zu holen, müssen diese stets in Reichweite liegen. Dies zwingt zu einer ausgefeilten Logistik, für die die Aufseherinnen verantwortlich sind, und trägt zusätzlich zur Effizienz bei. Auch zu den Mahlzeiten müssen und dürfen sie nicht aufstehen; sie bekommen ihre Nahrung einfach durch einen Schlauch zugeführt, der durch eine Öffnung am Knebel angeschlossen wird.

Ja bitte, Sie haben eine Frage?

Warum tragen manche hier eine Atemmaske?

Wenn ich mich nicht täusche, sind das die Dienenden, die Prototypen der in der Testphase befindlichen Vagilocks und Penilocks tragen. Viele der hier Arbeitenden werden gleichzeitig als Probanden eingesetzt, um Neuentwicklungen unter realistischen Bedingungen zu testen. Dabei werden ständig verschiedene physiologische Parameter protokolliert wie Atemfrequenz, Herzschlag oder Hautfeuchte. Darüber werden Sie gleich noch mehr erfahren, wenn wir zu den Labors kommen.

Der Entwicklungsbereich, den wir nun betreten, ist für Sie sicher spannender als die Werkstätten zur Produktion. Hier ist der Ort, an dem unsere Produkte ständig weiterentwickelt, an dem neue Ideen und Konzepte prototypisch realisiert und getestet werden.

Neben den Labors, in denen die Entwickler arbeiten, gibt es zahlreiche größere und kleinere Testkabinen, in denen die Utensilien unter kontrollierten Bedingungen an Probanden erprobt werden. Als Probanden werden ausschließlich fertig ausgebildete Dienende eingesetzt. Sie können diese Kabinen an den Fenstern in den Türen zum Gang hin erkennen. Wenn Sie zum Beispiel einen Blick in diese Kabine werfen: Die acht Probandinnen hier auf den Rollbändern tragen einen Vagilock aus einem neuartigen Material, das eine matte Oberflächengestaltung in beliebiger Farbe erlaubt. Wir müssen nun sicherstellen, dass auch dieses Material bei dauerhafter mechanischer Belastung seine Funktion erfüllt. Diese Frauen werden vormittags in den Werkstätten eingesetzt und müssen zusätzlich hier im Labor täglich ein paar Stunden auf dem Rollband laufen. Solche Tests können über einige Wochen gehen und natürlich ist es wichtig, sie an so vielen Personen wie möglich durchzuführen.

Gehen wir mal in dieses Labor hier auf der linken Seite. Herr F. ist hier der Laborleiter. Herr F., woran arbeiten Sie hier und wozu dient diese Frau hier auf dem Stuhl?

Guten Tag, wir arbeiten hier an einer neuartigen Atemmaske für spezielle Zwecke. Damit wir Veränderungen an den Prototypen ständig erproben können, ist hier eine Probandin auf einem Sitz festgeschnallt, der wir die Maske jederzeit probeweise anlegen können.


62. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 10.01.20 20:53


Teil 39:


Was ist denn das Spannende an dieser Maske?

Die Besonderheit dieser Maske ist der Schieberegler hier unter dem Kinnteil. Ich lege der Probandin einfach mal die Maske an, um Ihnen den Effekt zu demonstrieren. So... jetzt noch die Riemen festgezogen, so passt es! Nun liegt die Maske dicht an und die Probandin bekommt nur durch die Ventile Luft. Zunächst lasse ich den Regler ganz links. Wie Sie sehen, kann die Probandin ganz normal atmen. Stelle ich nun den Regler eine Stufe weiter, ist die Atmung schon erschwert. Sie sehen das daran, dass die Maske beim Einatmen schon leicht ans Gesicht gepresst wird. Schiebe ich weiter, verstärkt sich der Effekt. Sie merken, wie die Probandin schon deutlich um Luft ringt und ein wenig nervös wird. Nun schiebe ich ganz nach rechts. Die Probandin zerrt jetzt plötzlich heftig an ihren Fesseln und versucht die Maske abzuschütteln. Natürlich vergeblich - die Maske sitzt sehr gut und die Kollegen in den Werkstätten nebenan, die die Riemen hergestellt haben, verstehen schließlich ihr Geschäft, nicht wahr? Wenn sie so heftig an den Fesseln zerren ist das immer ein Zeichen dafür, dass sie gar keine Luft mehr bekommen. Ganz offensichtlich muss die Feineinstellung noch verbessert werden. Auf der strengsten Stufe sollte die Luft ntürlich nicht ganz abgesperrt, sondern nur auf ein Minimum reduziert werden.

Wozu soll diese Maske dienen, Herr F.?

Nun ja, ganz einfach: Tragen Dienende eine solche Maske, zum Beispiel hier in den Werkstätten, sind sehr rasche und fein abgestufte Bestrafungen durch die Herrschaft möglich. Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass man Dienenden, die eine schwerwiegende Bestrafung hinter sich haben, in einer Art Bewährungsphase solche Masken anlegt. Wir denken bereits über Weiterentwicklungen nach. Es wäre natürlich möglich, die Luftzufuhr auch über Funkbefehle zu steuern. Und natürlich müssen wir die Bebänderung der Maske noch so gestalten, dass der Träger sie auch dann nicht abnehmen kann, wenn seine Hände nicht festgeschnallt sind. Eventuell muss der Träger, wenn er etwa hier in den Werkstätten arbeitet, ja seine Hände benutzen können und soll sich trotzdem der disziplinierenden Wirkung der Maske nicht entziehen können. Dafür müssen wir noch ein abschließbares Kopfgeschirr entwickeln, das die Maske sicher am Kopf fixiert. Aber mit so etwas haben wir ja Erfahrung! So, jetzt schiebe ich den Regler wieder nach links, wir wollen sie ja nicht unnötig quälen!

Ja, Sie haben eine Frage, bitteschön!

Werden Dienende gerne als Probanden eingesetzt?

Nun, zunächst ist das eine Frage, die sich bei Dienenden eigentlich gar nicht stellt. Die Tätigkeit ist wichtig, also muss jemand sie tun. Wer anders als ein Dienender sollte das sein? Das ist Teil ihrer Erziehung. Aber davon unabhängig glaube ich, dass die meisten Dienenden ihre Aufenthalte hier als Abwechslung vom üblichen Dienst wahrnehmen. Natürlich gibt es mehr oder weniger angenehme Einsätze. Stundenlang auf einem Rollband laufen zu müssen ist sicher ermüdend und nicht sehr spannend. Für andere ist die Vorstellung, eine Maske tragen zu müssen, die einen auch komplett von der Luftzufuhr abschneiden kann, sicher sehr unangenehm. Aber sie haben in ihrer Ausbildung gelernt, dass es hier zwar gelegentlich hart ist und unangenehme Dinge mit ihnen geschehen, dass aber doch immer darauf geachtet wird, dass sie nicht zu Schaden kommen.

Und natürlich gibt es auch Einsätze, die durchaus angenehm für die Probanden sind... wenn Sie mir bitte nach nebenan folgen würden. Ja, bitteschön?

Was ist mit den vielen Leuten hier in diesen Sitzen am Korridor?

Ah, das sind alles Dienende, die heute zum Dienst in den Labors abgestellt sind und hier auf ihren Einsatz warten. Immer die Frauen auf der einen und die Männer auf der anderen Seite. Sie bekommen von der zuständigen Oberaufseherin hier immer gleich ihre normalen Vagilocks und Penilocks abgenommen und müssen deshalb nach dem Reinigen in diesen Sitzen streng fixiert werden, damit es nicht zu einer Befriedigung kommt. Dafür die dicken Spezialhandschuhe und die Riemen, mit denen die Handgelenke an den Armlehnen angeschnallt sind. Da die Wartezeit auch mehrere Stunden sein kann und sie natürlich nicht auf eine Toilette gehen können, tragen die Männer diese Gummistutzen am Penis, mit denen sie an die Sitze angeschlossen sind; die Frauen bekommen einfach eine Windel angelegt. Natürlich soll es hier ruhig bleiben, deshalb legen wir allen hier diese Kopfgeschirre mit den Masken an. Ja, bitte?

63. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 14.01.20 21:12

...und damit beginnt

Teil 40:


Wozu ist da so eine Art Blasebalg, ja fast ein Rüssel, an den Masken, der sich immer ausdehnt und wieder zusammenzieht?

Nun, wir nutzen die Zeit, in der die Leute hier ohnehin warten müssen, um ihre Atmung zu trainieren. Dieser Rüssel, wie Sie es nennen, dehnt sich aus, wenn sie ausatmen und zieht sich wieder zusammen, wenn sie einatmen. Dadurch ist der Totraum vergrößert und sie sind gezwungen, sich beim Atmen mehr anzustrengen und tiefer ein- und auszuatmen. Natürlich nicht wirklich angenehm, aber sie müssen ja alle zwangsläufig viel sitzen und diese Art von Training stärkt die Lungen und den Kreislauf.

Wie ich gerade schon sagte, manche Einsätze sind auch angenehm für die Probanden. In diesem Labor hier wird zum Beispiel gerade an einem Nachfolgemodell für unseren berühmten Stimuvac 3 gearbeitet. Dies ist die zugehörige Testkabine. Sie sehen, dass hier gleich zehn Probanden festgeschnallt sitzen. Herr U., können Sie den Herrschaften erklären, was mit diesen Männern geschieht?

Ja, kommen Sie ruhig näher, die Probanden können uns nicht sehen. Nun, Sie haben sicher schon bemerkt, dass alle mit Atemmasken an Monitore angeschlossen sind und Lederhauben auf dem Kopf tragen. Wenn Sie nun noch genauer hinsehen, sehen Sie, dass ihre Geschlechtsteile alle in einem Prototypen des Stimuvac 4 stecken, der deutlich größer als das Vorgängermodell ist. Sie durchlaufen damit genau definierte Testsequenzen, bestehend aus Stimulationen unterschiedlicher Stärke und Frequenz. Parallel dazu wird ihre Erregung über ihre Herz- und Atemfrequenz gemessen und auch etwaige Laute unter der Maske aufgezeichnet. Diese Messungen helfen uns, die Stimulationsleistung dieser Geräte objektiv zu bewerten. Ich darf Ihnen verraten, dass wir sie schon um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell steigern konnten. Wir haben uns aber vorgenommen, das Modell um 50 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell zu verbessern.

Herr U., aber die Männer sind doch sicher auch als Spender registriert - wie vertragen sich diese Tests mit der Samenproduktion?

Nun, bei jüngeren Männern müssen wir natürlich penibel darauf achten, dass es nicht zu einem Samenerguss kommt. Über die verschiedenen Monitore haben wir das aber jederzeit im Griff. Was Sie nicht sehen können: direkt um die Peniswurzel haben wir ihnen hier eine zusätzliche Elektrode angelegt, über die wir ihnen jederzeit sehr schnell schmerzhafte Stromstöße verbreichen können, die ihre Erregung sofort stoppen. Nur Männer über 45 dürfen wir zu einem Höhepunkt bringen. Und auch nur dann, wenn sie nicht unter einem Exklusivvertrag stehen, also nicht mehr als Spender zur Verfügung stehen müssen. Haben Sie eine Frage?

Warum sind an den Masken rote Lämpchen, die immer wieder aufleuchten?

Ganz einfach: die Lämpchen erlauben uns, sehr schnell den Zustand eines Probanden einzuschätzen. Sie leuchten immer dann auf, wenn die Person einatmet.

Wie lange sitzen Männer hier in der Testkabine festgeschnallt?

Das kommt ganz darauf an. Für Vortests, wenn wir Veränderungen angebracht haben und wissen wollen, wie sie wirken, kann das nur mal eine Stunde sein. Dann können wir eventuell auch auf die Maske verzichten und belassen sie in ihrem Kopfgeschirr. Wenn mehrere kurze Tests anstehen, fordern wir aber auch manchmal einen Probanden an, den wir dann für den ganzen Tag im Labor behalten und dort festschnallen, damit er uns jederzeit zur Verfügung steht. Dann trägt er natürlich für die ganze Zeit Maske und Haube. Für umfangreiche Testreihen, bei denen auch eine auf Dauer angelegte Erregung erprobt wird, sind es dann mehrere Probanden, die wie hier über mehrere Tage jeweils mehrere Stunden in den Testkabinen festgeschnallt verbringen. Und für die Abschlusstests vor der Freigabe eines neuen Geräts für die Produktion sind stets umfangreiche mehrtägige Tests vorgeschrieben, bei denen die Probanden dann auch nachts in diesen Sitzen schlafen müssen. Die Männer hier werden aber nur bis heute Abend hier fixiert bleiben.

64. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von sklavechris am 18.01.20 01:08

Ich muss sagen wirklich eine großartige Geschichte. Mir gefällt der unkonventionelle Erzählstil ( auch wenn ich ein bißchen gebraucht hab um "reinzukommen"). Habe in den letzten Tagen die ganze Geschichte gelesen und fände ine Fortsetzung super. Ich fände es toll auch etwas über den Dienst bei den höheren Kasten zu erfahren, vieleicht wie sich die beiden im Alltag bewähren.... nur so als Wunsch
Vielen Dank fürs Schreiben.
65. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 18.01.20 16:14

Vielen Dank, Chris!

Hier kommt


Teil 41:


Wozu eigentlich "auf Dauer" - kommt es nicht vor allem auf eine rasche und vollständige Samenabgabe an?

Nun, was den Betrieb in unserer Entsamungsstation betrifft, haben Sie vollkommen Recht. Dort geht es ausschließlich um eine schnelle und gründliche Samenabgabe. Unseren Kunden in aller Welt ist es aber wichtig, dass man mit unseren Stimuvacs Männer auch über lange Zeit in einem Erregungszustand halten kann, ohne sie schnell zu befriedigen. Dafür ist eine sehr feinfühlig einstellbare Erregungsstärke notwendig.

Manche der Männer tragen rote Masken, die das ganze Gesicht bedecken und sind auch anders fixiert. Können Sie erklären, was das zu bedeuten hat?

Wir arbeiten an einer Spezialversion des Stimuvacs, die möglicherweise als Stimuvac Auto auf den Markt kommen soll. Der Stimuvac Auto soll es Männern ermöglichen, sich selber, also ohne eine zweite Person, zu fesseln, um sich innerhalb einer vorher festgelegten Zeit zu einem Höhepunkt bringen zu lassen. Optional kann der Empfänger auch eine Atemmaske tragen, die durch Atemrestriktion die Erregung steigert. Dies ist unser bislang komplexestes Projekt, für das wir Sensoren entwickeln mussten, die direkt am Penis mechanisch und elektrisch den Erregungszustand des Mannes messen, eine zuverlässige Schließmechanik für die Handfesseln, eine komplexe Logik, die die Sensordaten nutzt, um die Stimulation und die Maske so zu steuern, dass dem Empfänger ein optimales Stimulationserlebnis bereitet wird und natürlich eine drahtlose Kommunikation, die die Steuereinheit (die im Stimuvac integriert ist) mit den Handfesseln und der Atemmaske verbindet. Die Maske hat die Funktionalität der strengen Atemmaske, die aktuell für Disziplinierungszwecke entwickelt wird, ist aber als Vollmaske ausgebildet, um das Erlebnis zu steigern. Ich glaube, Sie haben bereits das Labor besucht, in dem an dieser Maske gearbeitet wird. Sie haben auch richtig beobachtet, dass die Männer anders festgeschnallt sind. Da die Männer während des Vorgangs ja bereits in Handschellen eingeschlossen sind, müssen wir sie nur durch Gurte an den Oberschenkeln fesseln. Wie im echten Einsatz sollen sie die Möglichkeit haben, sich zu bewegen.

Wie muss ich mir das genau vorstellen. Ich stelle da eine Zeit ein, und dann?

Nun, Sie müssen natürlich zunächst den Stimuvac anlegen. Dann sich die Maske vors Gesicht schnallen, wenn Sie denn eine tragen wollen. Dann stellen Sie eine Zeit ein, sagen wir eine Stunde, und schließen sich selber in diese Handschellen ein, natürlich auf dem Rücken, sonst hat das keinen Sinn! Jetzt können Sie es sich irgendwo bequem machen - den Rest übernimmt das System. Es wird Sie zuverlässig in ziemlich genau einer Stunde zum Höhepunkt bringen, nicht früher und auch nicht später. Und es wird ihre Hände auch nicht vor diesem Zeitpunkt freigeben. Sie können sich sicher vorstellen, dass ein solches System, das dafür bestimmt ist, wehrlos gefesselte Personen unter Kontrolle zu halten, potentiell gefährlich ist und deshalb besonders gründlich getestet werden muss. Die Tests sind so umfangreich, dass praktisch jeder Dienende in S. zwei- bis dreimal hier an die Reihe kommen wird. Natürlich wird die Stimulation bei unseren Tests in den meisten Fällen kurz vor dem Höhepunkt durch Schmerzimpulse gestoppt.

Kann man den Stimuvac Auto hier kaufen?

Aktuell kann man ihn noch nirgendwo kaufen. Ich glaube auch nicht, dass er für den Vertrieb in S. zugelassen werden wird. Mit einer Exportfreigabe rechnen wir erst in etwa zwei Jahren.

Stellen Sie ähnliche Geräte auch für Frauen her?

Für Frauen haben wir seit vielen Jahren eine Vorrichtung im Programm, die ursprünglich für die Erziehung von Novizinnen und für die Sicherung der Enthaltsamkeit von Dienenden entwickelt wurde, nun aber einer unserer Exportschlager ist und auch sonst in S. viel eingesetzt wird. Ich bin sicher, dass vielen von Ihnen, verehrte Damen, unser Vagilock sehr vertraut ist! Wahlweise ist er mit und ohne Stimulationsfunktion erhältlich. Das Labor, in dem wir unsere Vagilocks immer noch ständig weiterentwickeln, ist gleich nebenan.

Bitte, Sie hatten noch eine Frage?

Testen Sie auch die Bestrafungseinrichtungen? Wenn ja: wie geht das?

Selbstverständlich müssen wir auch die Bestrafungseinrichtungen gründlich testen, bevor sie für den Routinebetrieb zugelassen sind. Für die Tests der Bestrafungseinrichtungen bekommen wir stets Dienende zugewiesen, die es bei ihren Herrschaften an Gehorsam haben fehlen lassen, sich Nachlässigkeiten haben zuschulden kommen lassen oder sich sonstwie den Unmut ihrer Herrschaften zugezogen haben. Die meisten Herrschaften ziehen es vor, Bestrafungen nicht selber durchzuführen. Die Herrschaften vermerken in den Arbeitsbüchern der Dienenden dann einfach die Schwere der angeordneten Bestrafung. Bei der Ankunft hier werden sie dann der Abteilung zugeteilt, die Bestrafungseinrichtungen entwickelt und testet. Bei noch unerprobten Bestrafungstechniken kann es natürlich vorkommen, dass die Strafe ungewollt leichter oder schwerer ausfällt als erforderlich. Im ersten Fall hat der Dienende Glück gehabt, im zweiten Fall achten wir natürlich stets penibel darauf, dass ihm nicht wirklich etwas geschieht. Selbstverständlich wird der Zustand der Personen kontinuierlich überwacht und Bestrafungen können jederzeit abgebrochen werden, wenn der Person ein echter physischer oder psychischer Schaden droht.

Hier kommen wir nun in das Labor, in dem kombinierte Stimulations- und Verschlussvorrichtungen für Frauen, kurz unsere Vagilocks, entwickelt werden. Herr P., diese Frau hier steckt in einer speziellen Vorrichtung. Können Sie uns dazu etwas sagen?

Sie haben ja schon erwähnt, dass wir hier Geräte für Frauen entwickeln, die sie einerseits enthaltsam halten und andererseits nach Belieben der Kontrollperson Befriedigung gewähren können. Der Klassiker Vagilock - inzwischen in der neunten Version - gehört zu den meistverkauften Exportartikeln unserer EROTICONTROL-Reihe und wird auch bei der Erziehung der Novizinnen intensiv genutzt. Ein gründlicher Test ist deshalb für alle Weiterentwicklungen unerlässlich. Deshalb haben wir hier ständig eine Probandin zur Verfügung, an der wir die modifizierten Vagilocks ausprobieren können. Natürlich muss dafür ein ungehinderter Zugang zu ihrem Schrittbereich gewährleistet sein. Sie sitzt deshalb nicht auf einem Stuhl, sondern ist halb liegend festgeschnallt. Die Arme der Probandin werden waagerecht seitlich fixiert; die Beine werden hochgehalten und sind an Oberschenkeln, Knien und Füßen fixiert, wobei die Stellung verändert werden kann. Essentiell ist bei Stimulationen immer ein konsequentes Monitoring und eine Abschirmung von Sinneseindrücken, die die Messung beeinflussen könnten. Deshalb trägt die Probandin eine Kopfhaube, die auch ihre Augen und Ohren verschließt und eine Atemmaske, die an einen Monitor angeschlossen ist.

Eine Frage, Herr P.: Hier ist eine Reporterin von "Haus und Diener", die gerne ein Interview mit der Probandin führen würde. Wäre das möglich?

Augenblicklich geht das schlecht - die Probandin durchläuft gerade eine wichtige Testsequenz, die ich nicht unterbrechen kann. Sie sehen - beziehungsweise hören - dass ihr Atem recht schnell geht und dass sie stark schwitzt. Könnten Sie in etwa einer Stunde wieder vorbeikommen? Dann ist die Sequenz beendet, ich könnte ihr die Maske abnehmen und Sie könnten ihre gerne einige Fragen stellen.


66. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 26.01.20 10:37

Teil 42:




Vielen Dank, Herr P.! Könnten Sie uns noch erklären, was gerade in der Testkabine nebenan vor sich geht?

Gerne! Wie Sie sehen, sind die acht Probandinnen auf ihren Stühlen in Prototypen unseres Vagilock 10 verschlossen. Aktuell durchlaufen sie einen Stimulationstest, wie sie am raschen Blinken der roten Lämpchen an ihren Masken sehen können. Den Vormittag verbringen sie außerdem in den Werkstätten, wo sie ganz normal, nur eben unter Überwachung, mitarbeiten und auch gelegentlich leicht stimuliert werden. Sie erinnern sich sicherlich an die Personen, die in den Werkstätten bei der Arbeit eine Atemmaske tragen mussten. Zwischendurch werden sie hier in diesen Sitzen festgeschnallt und mit fest definierten Testsequenzen stimuliert. Während der gesamten Zeit wird selbstverständlich ihre Atmung, ihr Puls und ihr Hautwiderstand überwacht. Außerdem werden sie regelmäßig auf Druckstellen untersucht.

Verehrte Herrschaften, wir sind nun am Ende unserer Tour angekommen. Ich danke für Ihr Interesse und hoffe, dass ich Ihnen im Rahmen dieser Führung einen kleinen Einblick in unsere Werkstätten und Labors geben konnte. Und ich hoffe ganz besonders, dass es mir gelungen ist, Ihnen zu vermitteln, dass die hier geleistete Arbeit unverzichtbar für unser Gemeinwesen ist und insbesondere, wie wichtig Ihr Beitrag dazu ist, nämlich die zeitweise Überlassung Ihrer Dienenden für den Dienst in unseren Einrichtungen. Ohne die ständige Verfügbarkeit von Dienenden wäre es weder möglich, unsere Produkte in der erforderlichen Qualität herzustellen, noch könnten sie so erprobt werden, wie es unseren Standards entspricht.







Reportage in "Haus und Diener", Titel "Dienen im Labor"

Liebe Leserinnen, haben Sie sich auch schon öfter gefragt, was eigentlich genau mit Ihren Dienenden vor sich geht, wenn Sie sie zur Arbeit in den Werkstätten abstellen? Warum zum Beispiel kommt es vor, dass Sie manchmal gleich mehrere Tage auf Ihre Helfer verzichten müssen? Und weshalb sind sie gelegentlich etwas unaufmerksam und fahrig, wenn sie von dort zurückkommen? Wir meinen, Sie haben ein Recht darauf, das zu erfahren! Ich hatte nun Gelegenheit, an einer faszinierenden Führung nicht nur durch die Werkstätten, sondern auch durch die Entwicklungslabors, teilzunehmen und dort sogar ein Interview zu führen.

Es war ein feuchtwarmer und nebliger Tag, als ich in dem Komplex ankam, der etwas versteckt in einem Tal in der Mitte unserer schönen Insel liegt. Von allen Ecken unseres Landes ist er von den Pendeltransporten auf schmalen, aber gut gepflegten Straßen auf kurzem Weg zu erreichen. Das ist sinnvoll, denn schließlich wollen Sie ihre Dienenden möglichst bald wieder zurückhaben, nachdem Sie sie der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt haben! Am Eingang ist eine Art Schleuse, wo zunächst die Identität der Dienenden überprüft wird. Von dort aus werden sie auf die verschiedenen Bereiche verteilt.

Den größten Bereich des Komplexes nehmen die Manufakturen ein, in denen die wichtigsten Exportwaren unseres Landes hergestellt werden. Um die hohe Qualität unserer Produkte zu sichern, werden die meisten Arbeitsschritte dort nach wie vor manuell ausgeführt. Deshalb werden dort auch die meisten Dienenden in gut geplanten Arbeitsabläufen eingesetzt.

Interessanter für unsere Leserinnen ist sicherlich der Bereich der Labors, in denen die Geräte zur Haltung und Erziehung von Novizen und Dienenden, die auch in alle Welt exportiert werden, ständig weiterentwickelt werden. Wenn Ihr Dienender abends müde und vielleicht auch etwas verwirrt von dort zurückommt, kann es zum Beispiel daran liegen, dass er an Tests teilgenommen hat, in denen der Stimuvac, ein Stimulator für Männer, getestet wurde. Dabei werden die Männer für mehrere Stunden in Spezialsitzen fixiert, in denen sie sich praktisch nicht bewegen können, bekommen den Stimuvac angelegt und müssen dann Testsequenzen über sich ergehen lassen, in denen sie unter Umständen mehrere Stunden lang durch den Stimuvac erotisch höchst erregt gehalten werden, aber nicht zum Höhepunkt kommen. Die große Fotografie auf der nächsten Seite zeigt einen solchen Mann, wie er schwitzend mit gespreizten Beinen in seinem Sitz festgeschnallt eine Testsequenz durchläuft. Sein Geschlechtsteil steckt in einem Stimuvac. Mund, Nase und Kinn des Mannes sind unter einer Atemmaske verborgen. Von der Maske führen zwei Schläuche zu Anschlüssen links und rechts seines Kopfes. In Verbindung mit Messungen von Hautfeuchte und Herzrate erlaubt die Aufzeichnung von Atemfrequenz und -volument ein präzises Monitoring des Erregungszustands des Mannes. Normalerweise würde der Proband zusätzlich eine enganliegende Kopfhaube tragen, die Augen und Ohren bedeckt und ihn damit von seiner Umwelt vollständig abschottet. Die Messergebnisse sollen schließlich nicht durch zufällige Sinneseindrücke verfälscht werden. Diese Haube wurde ihm nur für die Aufnahme kurz abgenommen. Die Männer, die auch in unserem Samenspenderprogramm registriert sind - und das sind weitaus die meisten - dürfen selbstverständlich nicht zu einem Höhepunkt gebracht werden. Deshalb wurde dem Mann neben dem Stimuvac eine Elektrode um den Penis gelegt, die die Erregung jederzeit durch elektrische Impulse stoppen kann. Wenn Sie genau hinsehen, erkennen Sie das blaue Kabel an seinem Oberschenkel.

Für umfangreiche Abschlusstests müssen die Probanden sogar für mehrere Tage in diesen Sitzen fixiert werden und tragen dabei ständig den Stimuvac. Sie verbringen also auch mehrere Nächte darin und werden nach genauen Vorgaben stimuliert und destimuliert.






67. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 28.01.20 21:17

Schade, keine Kommentare...



Teil 43:


Wir betreten dieses Labor durch die Schleuse, über die auch die Probanden in den Laborbereich kommen. Hier werden ihnen gleich die bekannten Penilocks, die sie sonst tragen, abgenommen. Vorher bekommen sie jedoch ein Geschirr angelegt, das mit Riemen über die Schultern und um die Brust geschnallt wird und an dem die Hände, die außerdem noch in klobige Handschuhe gesteckt werden, befestigt werden. Wie mir die Oberaufseherin dort erklärte, könnte es sonst leicht dazu kommen, dass die Probanden versuchen, sich zu befriedigen. Probanden, die nicht sofort eingesetzt werden, werden zum Warten auf speziellen Sitzen fixiert. So sitzen im Mittelgang des Laborbereichs ständige einige Probanden beiderlei Geschlechts in langen Reihen festgeschnallt, die auf ihren Einsatz in einem der Labors warten.

Dass den Verantwortlichen dieser Einrichtungen das Wohl der Dienenden durchaus am Herzen liegt, können Sie übrigens zum Beispiel daran ablesen, dass die Wartezeit - das können durchaus ein paar Stunden sein - dazu genutzt wird, die Atmung der Probanden zu trainieren. Dafür müssen sie eigens konstruierte Atemmasken tragen, die sie dazu zwingen, sehr tief ein- und auszuatmen. Wirklich angenehm ist es vermutlich nicht, unter einer solchen Maske zu atmen, aber es ist auf jeden Fall zu ihrem Wohl!

Eines der Geräte, die in diesen Labors entwickelt werden, ist vermutlich den meisten von Ihnen, liebe Leserinnen, sehr vertraut. Schließlich ist es ein guter Brauch in unserem Land, dass Frauen von ihrer Geschlechtsreife an ihre erotische Erregung der Kontrolle zunächst ihrer Eltern, dann ihrer Ehemänner unterwerfen und sich dafür in dieses Utensil einschließen lassen. Ich bin sicher, dass die meisten von Ihnen sich sehr gut daran erinnern, wie Ihre Intimzone zum ersten Mal vermessen wurde und natürlich auch an den Tag, als Ihnen Ihr erster Vagilock im Rahmen einer kleinen Zeremonie angelegt und verschlossen wurde und dann der Schlüssel Ihren Eltern überreicht wurde. Und viele von Ihnen haben erlebt, wie bei Ihrer Hochzeit Ihre Eltern Ihnen feierlich den Schlüssel Ihres Gürtels übergaben, den Sie dann ebenso feierlich, im Tausch für den Ring, Ihrem zukünftigen Ehemann aushändigten. Seither ist der Vagilock sozusagen zu einem Teil von Ihnen geworden und ich nehme an, dass es Ihnen ähnlich geht wie mir: Es gibt Tage, an denen mir mein Schrittgürtel lästig ist, wenn er irgendwo drückt und zwickt, aber ohne ihn fühle ich mich ganz einfach nackt und schutzlos. Deshalb dürfte es für Sie von besonderem Interesse sein, sozusagen einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, in die Labore, in denen unser Vagilock, den es inzwischen in der neunten Generation gibt, ständig weiterentwickelt wird.

Wir betreten nun das Labor, in dem der Vagilock, getrieben durch technische Fortschritte in der Miniaturisierung, der intelligenten Steuerung, der Sensortechnik und nicht zuletzt auch durch neue Erkenntnisse in der menschlichen - hier speziell der weiblichen - Anatomie und Physiologie, weiter vervollkommnet wird.

Das Labor ist hervorragend ausgestattet mit unterschiedlichsten Geräten zur Herstellung von Prototypen aus unterschiedlichen Materialien oder zur Auswertung von Messergebnissen. Im Zentrum steht eine besondere Vorrichtung, in der ständig mindestens eine Probandin für Versuche bereitgehalten wird.

Liebe Leserinnen, stellen Sie sich eine junge Frau vor, die in einer besonderen Vorrichtung bewegungslos festgeschnallt ist. Sie liegt auf einer schräg nach hinten gekippten Liege, an der sie mit einem sehr breiten Riemen mit mehreren Schnallen um die Taille fixiert ist. Ihre Arme sind rechts und links von ihr mit mehreren Lederriemen an gepolsterten waagerechten Aufnahmen fixiert und die Beine werden, nach oben abgewinkelt, in gespreiztem Zustand in besonderen Auflagen festgehalten. Da die Auflage, die ihren Po stützt, nach unten geklappt werden kann, besteht jederzeit freier Zugang zu ihrem Intimbereich. Schließlich ist es häufig notwendig, ihr zu Versuchszwecken Schrittgürtel anzulegen oder wieder abzunehmen. Die ganze Situation würde Sie vermutlich an Ihre letzte Untersuchung beim Frauenarzt erinnern - wobei ich nicht annehme, dass Sie dort auch so streng fixiert werden!

Auf dem Kopf trägt sie wie die männlichen Probanden die enge Lederhaube und vor dem Gesicht ebenfalls die Atemmaske, die mit zwei Schläuchen an einen Monitor angeschlossen ist. Die Lederhaube ist mit mehreren Riemen fest an der Kopfstütze befestigt.

Viel sehen konnte ich von der Probandin also zunächst nicht. Auch ihre Brüste waren von einem festen BH-ähnlichen Geschirr bedeckt. Aber ich sah, dass sie sehr helle Haut hatte und - ungewöhnlich für eine Dienende - einen kräftigen roten Zopf trug, der hinten aus ihrer Haube hervorkam und durch eine Öffnung in der Kopfstütze fast bis zum Boden reichte.
Als ich kam, lief die Testsequenz noch und ich musste etwas warten. Dabei konnte ich zusehen, wie sie schwitzte. Ihr ganzer Körper - und übrigens auch der herunterhängende Zopf - zitterte vor Erregung. Die Ein- und Ausatemventile ihrer Maske öffneten und schlossen sich in schnellem Rhythmus. Durch die Maske gedämpft konnte man sie auch seufzen hören, ganz offensichtlich vor Lust. Plötzlich zuckte sie jedoch in ihren Fesseln, stöhnte unter ihrer Maske vor Schmerz und versuchte unwillkürlich, mit ihrem Becken auszuweichen. Schließlich beruhigte sie sich, die Ventile gingen wieder langsamer. Offenbar war die Sequenz beendet.



68. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.02.20 12:08


Teil 44:


Der Laborleiter, mit dem ich vorher das Interview verabredet hatte, kam herüber, löste einige Riemen und die Schnürung am Hinterkopf und zog der Frau die Kopfhaube aus. Als ich mich als Reporterin vorstellte, sah sie mich überrascht, interessiert und etwas scheu aus ihren blauen Augen an. Die Ventile in ihrere Maske gingen noch schnell und ich konnte sehen, dass ihr Schweiß von der Stirn lief. Nun nahm ihr der Laborleiter auch noch die Atemmaske ab, die sich mit einem schmatzenden Geräusch von ihrem Gesicht löste, und wischte ihr mit einem Papiertaschentuch Mund und Nase ab. Ihre Arme waren ja immer noch festgeschnallt, deshalb konnte sie das nicht selber tun. An den Wangen und auch über ihrer mit hübschen Sommersprossen bedeckten Nase hatte die Maske deutliche Druckstellen hinterlassen.

Ich fragte sie zunächst:

Wie lange wirst du hier noch festgeschnallt sein?
Das kann ich Ihnen nicht sagen. Das hängt ganz von den Plänen des Laborleiters ab. Gestern war ich den ganzen Tag hier.

Hat man den ganzen Tag mit dir Experimente durchgeführt?
Nicht die ganze Zeit. Wenn man hier direkt in den Labors eingesetzt wird, wartet man eigentlich die meiste Zeit. Immer komplett fixiert, so wie Sie mich hier sehen. Es wäre ja viel zu zeitraubend, mich immer los- und dann wieder festzuschnallen, wenn ein neuer Versuch ansteht.

Ist das nicht sehr langweilig?
Ich würde es so ausdrücken: man hat viel Zeit zum Nachdenken. Man sieht und hört fast nichts und kann sich ganz auf den eigenen Körper konzentrieren. Wenn man sich darauf einläßt, kann man es als eine Art Meditation sehen. Die eigenen Gedanken sind das einzige, was man beeinflussen kann.

Und an was denkt man da so?
Ach, an vieles. Möglichst nicht daran, wie es wohl weitergeht. Das kann man ja ohnehin nicht beeinflussen. Man versucht, an schöne Dinge zu denken. Wie die Herrin zufrieden war, wie sie einen einmal belohnt hat. Oder wie die Landschaft draußen aussieht. Die haben wir ja bei der Herfahrt mal sehen können. Und man kann ja auch einfach genießen, gar nichts tun zu müssen.

Was ist nun das Besondere an dem Vagilock, den du trägst?
Schon als er mir zum ersten Mal angelegt wurde, ist mir aufgefallen, dass er deutlich enger sitzt, aber ohne zu drücken, und sich im sensiblen Bereich sehr gut an die Anatomie anschmiegt. Man fühlt sich damit gut geschützt und irgendwie auch geborgen. Er vermittelt sofort beim Anlegen das Gefühl, dass keine Erregung von außen möglich ist. Das Gefühl ändert sich aber schlagartig, sobald die Stimulation aktiviert ist. Die ist wirklich mächtig und sehr wirkungsvoll. Und die Stärke kann auch sehr subtil eingestellt werden, um einen über lange Zeit sozusagen an der Schwelle zu halten, wenn Sie wissen, was ich meine.

Ich glaube ja... wie war die Testsequenz eben?
Das war eine normale Sequenz, bei der ich mit schwacher Stimulation sehr langsam in Richtung auf einen Höhepunkt gefahren worden bin. Dann wurde ich eine ganze Zeit lang auf hohem Erregungsniveau gehalten. Auf die Dauer ist das durchaus ermüdend. Ich hoffe nun auf eine Pause, bevor es wieder losgeht.

Wie sitzt oder liegt es sich in dieser Vorrichtung?
Das ist wirklich eine recht bequeme Fixiervorrichtung, deutlich angenehmer als die, bei denen man im Sitzen festgeschnallt wird. In den Ruhepausen kann man sich wirklich entspannen. Da bin ich auch schon öfter drin eingeschlafen.

Wie ist es, diese Maske zu tragen?
Naja, wenn man die Ersterziehung hinter sich hat und erst recht wenn man öfter hier eingesetzt wird, ist man solche Masken natürlich gewohnt. Das ist eine gewöhnliche Monitoringmaske. Sie liegt schon sehr eng um Nase, Mund und Kinn an. Beim Anlegen muss man erst den Mund aufmachen, um das Mundstück zwischen die Zähne zu nehmen. Dann zwingt einen der Kinnteil der Maske dazu, den Mund um das Mundstück zu schließen. Sind die Riemen dann festgezogen, kann man den Mund gar nicht mehr öffnen, das Kinn, der Mund und auch die Nase sind fest von weichem Gummi umschlossen, die Zähne stecken in den entsprechenden Kerben des Mundstücks. Für die Zunge ist unter dem Mundstück ein Platz. Ist schon sehr einschränkend, aber, wie gesagt, man kann sich daran gewöhnen. Dass bei jedem Ein- oder Ausatmen die Ventile klacken, hört man nach ein paar Stunden in der Maske schon nicht mehr.

Trägst du da einen BH oder was ist das?
Das gehört irgendwie zum Test. Was das genau ist, müssen Sie den Herrn Laborleiter fragen, aber es hat ganz eindeutig ebenfalls stimulierende Wirkung.

Herr P., können Sie uns erklären, was das ist?
Das ist der Mammalock, ein neuentwickeltes abschließbares Brustgeschirr, das optional in Kombination mit unserem Vagilock 10 getragen werden kann. Es verhindert eine manuelle Stimulation der Brüsten, erlaubt aber eine von außen steuerbare mechanische und elektrische Stimulation der Brustwarzen. Wir versprechen uns davon eine noch einmal deutlich gesteigerte Stimulations- und Disziplinierungswirkung.




69. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von sklavechris am 03.02.20 18:52

Toll welche erzählerischen Elemente du einbaust. So wird die Geschichte nie langweilig zu lesen. Und auch die Einblicke, die du lieferst, gefallen mir. Tolles Kopfkino. Danke fürs Schreiben.
70. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 07.02.20 21:45

Vielen Dank, Chris! Hier kommt...


Teil 45:


Dienst du lieber hier als in den Werkstätten?
Als Dienende ist es für mich ungewohnt, eine solche Frage gestellt zu bekommen. Wir dienen da, wo wir gebraucht werden. Aber es ist schon so, dass der Dienst hier in den Labors abwechslungsreicher ist als die Arbeit in den Werkstätten. Man weiß nie, was einen erwartet, wenn man hier für den Tag festgeschnallt wird. Es kann auch mal sehr anstrengend oder gar schmerzhaft sein. Das weiß man vorher nie. Aber wir haben ja alle die Ersterziehung hinter uns und und dort gelernt, die Dinge auf uns zukommen zu lassen. Das hier ist eine gute Übung, damit man das nicht vergisst.

Wie ist es überhaupt, einen ganzen Tag so festgeschnallt liegen zu müssen?
Wie gesagt: eigentlich ganz entspannt, wenn es einem gelingt, die Dinge kommen zu lassen, wie sie eben kommen. Man kann ohnehin nichts ändern, also hat es auch keinen Sinn, sich irgendwie aufzuregen. Wenn es mal unangenehm wird, hat es schließlich nichts damit zu tun, dass sie etwas gegen einen haben, es gehört eben zum Test.

Hast du hier schon einmal echte Schmerzen ertragen müssen?
Heute morgen war der Stimulator deutlich zu stark eingestellt, so dass ich nach sehr kurzer Zeit einem Höhepunkt nahe war. Das System hat das festgestellt und die Erregung mit einem heftigen Strafimpuls gestoppt. Der Stimulator hat aber weitergearbeitet... auf die Weise war ich in vielleicht einer Viertelstunde fünf- oder sechsmal fast bei einem Höhepunkt und hab ebensooft Strafimpulse bekommen. Irgendwann hat der Laborleiter dann gemerkt, dass etwas schiefläuft und den Test gestoppt. Das war schon nicht angenehm, aber ich habe schon Schlimmeres erlebt...

Was denn?
Ich weiß nicht, ob ich das erzählen sollte...

Warum nicht?
Naja, zum ersten Mal wurde ich noch als Novizin bestraft, gleich an meinem dritten Tag in der Ersterziehungseinrichtung. Da wurde man in einem Gestell fixiert und bekam ein Strafgeschirr angelegt, das man dann die ganze Nacht im Schlafsitz tragen musste. Das war schmerzhaft, aber das Schlimmste war für mich, dass alle anderen Novizinnen dabei zusehen mussten, wie ich beim Anlegen des Geschirrs völlig hilflos an Händen und Füßen festgeschnallt aufgespannt hing.
Und dann war ich, da war ich schon Dienende, nachts bei meiner Herrschaft einmal zu locker auf meiner Schlafliege angeschnallt und hab eine Hand losbekommen. Ich war schon lange nicht mehr richtig befriedigt worden und hab dann versucht, einen Finger unter meinen Vagilock zu schieben, obwohl mir eigentlich klar war, dass das nicht geht. Dabei bin ich ertappt worden und die Herrschaft hat mich für eine Bestrafung vorgesehen. Am nächsten Tag wurde ich der Abteilung nebenan zugeteilt, in der die Bestrafungseinrichtungen entwickelt und getestet werden. Da wird man erst mit dem Hals in einem Gestell festgeschnallt, dann noch an Händen und Füßen, so dass die vom Körper abgespreizt sind. So bleibt man dann den ganzen Tag im Stehen gefesselt. Allein das war schon auf die Dauer wirklich anstrengend. Eine Atemmaske bekam ich natürlich auch auf. Und zwar musste ich dort eine tragen, mit der man kaum Luft bekommt. Und dann schnallen die einem immer wieder testweise verschiedene Strafgeschirre um, immer total enganliegend und fest geschnürt. Manche hatten innen viele kleine Spitzen, die sich in die Haut drücken. Da ist man abends total geschafft und nimmt sich vor, nie wieder... ooooh!


An dieser Stelle zuckte die Probandin plötzlich zusammen, wurde sehr rot im Gesicht und schlug etwas verlegen die Augen nieder. Ganz offensichtlich hatte bei ihr eine starke Stimulation eingesetzt. Die Pause war zu Ende und eine neue Sequenz wurde automatisch gestartet. Herr P. kam; die Probandin öffnete willig den Mund, als er ihr rasch wieder die Atemmaske vors Gesicht schnallte. Damit war klar, dass ich das Gespräch nicht fortsetzen konnte. Ich verabschiedete mich von ihr, sie nickte mir zu, dann setzte Herr P. ihr die Kopfhaube wieder auf und schnürte sie hinten zu. Ich blieb noch ein wenig stehen und sah zu, wie sie immer schneller atmete und sich neue Schweißtröpfchen auf ihrer Haut bildeten, die größer wurden, sich vereinigten und schließlich kleine Rinnsale bildeten.

Nach unserem Gespräch empfand ich so etwas wie Respekt vor dieser Dienenden und fragte mich unwillkürlich, wie es wäre, wenn das Schicksal mich an ihre Stelle gestellt hätte. Würde ich mich ebenso tapfer ins Unvermeidliche fügen?

Als ich mich danach noch ein wenig in dem Labor umsah, fiel mir ein weiterer Stuhl in der gleichen Bauart auf, mit der gleichen gepolsterten Liege, den weichen Aufnahmen mit den vielen Riemen und Schnallen für die Arme und den gleichen Edelmetallschalen für die Beine. Ganz offenbar könnte hier eine zweite Person fixiert werden. Im Moment war der Stuhl unbenutzt und die Riemen hingen schlapp herunter. Da hatte ich spontan eine vielleicht seltsame Idee und fragte den Laborleiter, ob ich einmal probeweise selber in einer solchen Vorrichtung Platz nehmen könnte. Er zögerte ein wenig, runzelte die Stirn und stellte mir dann ein paar Fragen: Ob ich sicher sein, dass ich das wirklich wolle? (Ja, das war ich plötzlich) Ob ich einen Vagilock trage? (Ja, mein Mann möchte das: zu Hause meistens, außerhalb des Hauses immer) Welches Modell? (Ich trage seit Jahren einen Vagilock 4).


71. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 08.02.20 18:43

Und hier kommt schon


Teil 46:



Begeistert war Herr P. nicht von meiner Idee, aber schließlich sagte er, also gut, aber ich müsse mich dafür natürlich komplett ausziehen. Etwas verschämt fügte er hinzu, dass er selbstverständlich, wie alle Beschäftigten, die mit unverschlossenen Probandinnen umgehen müssten, einen Penilock trage und ich mir deshalb keine Sorgen machen müsste. War ja genaugenommen überflüssig, da ich ja sicher in meinem Vagilock sicher verschlossen war. Aber hier gilt eben möglichst doppelte Sicherheit. Er brummte auch, dass er mal sehen müsse, ob er hier für meinen alten V4 noch einen Adapter finden würde. Als ich schließlich bis auf meinen Vagilock nackt vor ihm stand, fragte er mich, ob ich wirklich das volle Programm haben wolle. "Ja bitte", sagte ich. Darauf ging er kurz weg und kam nach einer Weile mit einem Mammalock zurück und hielt ihn mir hin mit den Worten "hab gerade keinen anderen, sollte aber passen, einfach wie einen BH anziehen". Als ich meine Arme hineinsteckte, war ich auf das unangenehme Gefühl gefasst, wenn die Brüste von etwas Kaltem umfangen werden. Ich merkte aber gleich, dass die Schalen, die sich um meine Brüste schlossen, warm waren und auch ein wenig feucht, dem Geruch nach eine Mischung aus Schweiß und Desinfektionsmittel. Das konnte nur bedeuten, dass der Mammalock, der sich nun um meine Brüste schloss, derselbe war, in dem eben noch die interviewte Probandin in dem anderen Stuhl gesteckt hatte! Er schloss die Schnalle am Rücken und stellte die Träger ein, dann hielt hielt er mir einen dicken Handschuh hin, wie ihn alle Probandinnen hier tragen. Ich steckte meine rechte Hand hinein und merkte sofort, dass ich gezwungen war, die Hand zu einer Faust zu schließen. Er zog den Riemen am Handgelenk fest und meine Rechte war ein klobiges Teil geworden, mit dem man vielleicht boxen, aber keine Schnalle öffnen und sich nicht mal richtig kratzen könnte. Als das gleiche mit meiner Linken geschehen war, fühlte ich mich bereits recht hilflos. Nun kam er mit dem Brustgeschirr, ich nahm meine Arme hoch und er legte es mir um die Brust, wobei er darauf achtete, dass der senkrechte Riemen über dem Mammalock zwischen meinen Brüsten gut anlag und der untere Brustriemen nicht darüber, sondern knapp darunter verlief. Für mich war das zunächst eine sehr ungewohnte und durchaus befremdliche Situation, von einem fremden Mann so angefasst zu werden. Seine Handgriffe waren jedoch so umsichtig und routiniert, dass sich meine Verlegenheit verflüchtigte.

Als ich dann mit den Handschuhen, im Mammalock und mit dem Geschirr um die Brust vor ihm stand, zog er die Schnalle des Mammalocks, die Riemen darunter und die Schulterriemen nochmal etwas nach und zeigte schließlich auf die Liege. Wirkte bereits das restriktive Outfit, das ich trug, machte es mich sozusagen schon zum gefügigen Objekt? Ohne Nachzudenken folgte ich seiner stummen Anweisung, legte mich auf die Liege und ließ mir den breiten Gurt um die Taille legen. Er zog die Riemen zu, bis der Gurt wirklich sehr eng saß. Dann stellte Herr P. die Beinhalterungen auf meine Größe ein, ich legte meine Unterschenkel in die Aufnahmen, so dass die Kniekehlen in den abgewinkelten Schalen zu liegen kamen und er schloss die Riemen an den Füßen, ober- und unterhalb der Knie und an den Oberschenkeln. Mit jeder Schnalle, die er mit geübter Hand schloss und festzog, nahm meine Bewegungsfreiheit ab. Noch waren meine Arme frei, aber es war klar, was als Nächstes kommen würde, also steckte ich meine Arme in die Riemen in den waagerechten Halterungen und Herr P. zog die Riemen fest. Nun war ich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich hilflos festgeschnallt. Auf dem Tisch neben dem Stuhl lag eine Atemmaske, die er nun nahm und mir über Mund und Nase legte. Dabei konnte ich nicht anders als den Mund öffnen, um das Mundstück zwischen die Zähne zu nehmen. Als die Maske dann fest auf meinem Gesicht lag, wurde das Kinn durch die Maske so festgehalten, dass ich den Mund nicht mehr öffnen konnte. So hatte es die Probandin ja auch beschrieben. Er fragte mich, ob ich gut Luft bekäme. Ich wollte antworten, musste aber feststellen, dass ich nicht mehr sprechen konnte. Also nickte ich und brummte etwas in meinen Knebel. Nun schloss er noch das Geschirr, das die Maske am Kopf fixieren sollte. Zunächst zog er die Riemen ober- und unterhalb der Ohren fest. Dann justierte er den Riemen, der zwischen meinen Augen über den Kopf verlief, so, dass die Maske gut saß. Nun hörte ich auch, wie die Ein- und Ausatemventile der Maske sich bei jedem Atemzug mit einem Klicken öffneten und mit einem Klacken schlossen. Schließlich kam Herr P. mit einer schwarzen ledernen Kopfhaube und sah mich etwas fragend an. Ich verstand seine Frage und nickte. "Wenn schon, denn schon", dachte ich mir, "ich will das komplette Programm haben. Ich will wirklich wissen, wie es sich anfühlt, wenn man hier als Probandin eingesetzt wird". Gleich darauf wurde es schwarz vor meinen Augen und die Geräusche des Labors drangen nur noch sehr gedämpft an meine Ohren. Die Haube wurde am Hinterkopf und um den Hals zugeschnürt, bis sie sehr eng um meinen Kopf saß. Nun spürte ich noch, wie seitlich zwei Riemen befestigt und festgezogen wurden, so dass ich den Kopf nicht mehr drehen konnte. Dann geschah etwas mit der Maske und ich spürte, wie das Atmen etwas schwerer wurde und die Atemluft einen anderen Geruch hatte. Offenbar war ich nun an den Monitor angeschlossen. Nun tat sich eine Weile gar nichts und ich konnte mich ganz dem ungewohnten Gefühl hingeben, völlig hilflos fixiert zu sein.

Als es mich irgendwann an meiner Nase zu kribbeln und zu kitzeln begann, wollte ich wie gewohnt meine Hand benutzen, um mich zu kratzen. Da erst wurde mir klar, was es heißt, komplett festgeschnallt zu sein. In meiner Lage war es mir vollkommen unmöglich, mich irgendwo zu berühren! Und schon gar nicht an meiner Nase, die ja zusätzlich noch von der Atemmaske umschlossen war. Das Jucken wurde immer unerträglicher, es kamen andere Stellen meiner Haut hinzu und ich fing schon an, in eine Art Panik zu geraten, weil ich mich diesem Gefühl so hilflos ausgesetzt fühlte. Schließlich sagte ich mir aber, dass andere es schließlich viele Stunden in diesem Zustand aushielten. Und, was von alleine gekommen war, würde auch von alleine wieder gehen. Und tatsächlich, nach einer Weile ebbte das Kitzeln glücklicherweise wieder ab.

Dann spürte ich, dass sich jemand an meinem Vagilock zu schaffen machte. Hatte Herr P. einen Adapter gefunden? Diese Frage wurde schnell dadurch beantwortet, dass ich in meiner Intimzone leicht stimuliert wurde. Plötzlich fiel mir ein, dass es meinem Mann sicher nicht Recht wäre, wenn ich hier in einem Labor einen Höhepunkt erleben würde. Aber nun konnte ich ja nichts mehr ändern - und wie hätte ich mich bemerkbar machen können? Ich beschloss, die Dinge auf mich zukommen zu lassen. Die Stimulationen steigerten sich und ich spürte, wie meine Atmung schneller ging. Auch der Mammalock wurde aktiv und massierte durchaus intensiv meine Brustwarzen. Es ist wirklich merkwürdig: wäre ich mit offenen Augen so festgeschnallt gewesen, hätte ich mich komplett ausgeliefert und allen Blicken ausgesetzt gefühlt. Da ich jedoch selber nichts sah, empfand ich das Peinliche der Situation kaum und ich begann sogar, mich mit einer gewissen Lust den Stimulationen hinzugeben. Als sie an Intensität zunahmen, spürte ich, wie meine Haut feucht wurde und mein Atem stoßweise ging. Würde ich hier, in einem Labor vollständig fixiert, in meinem Vagilock, unter einer Atemmaske und mit einer engen Haube um den Kopf, einen Höhepunkt erleben? Ich glaube, es fehlte nicht mehr viel bis dahin, als die Stimulation ganz plötzlich stoppte und ich gleichzeitig in meinem Vagilock und an meinen Brüsten unangenehme elektrische Impulse spürte, die mich in meinen Knebel quieken ließen und meinen erotischen Höhenflug abrupt abstürzen ließen. Nun lag ich noch einige Zeit auf dieser seltsamen Liege, schnaufte von der abklingenden Erregung und spürte, wie mein Schweiß langsam trocknete. Nach einiger Zeit nahm Herr P. mir erst die Haube und dann die Maske ab und gab mir meine Freiheit wieder, indem er nacheinander die Riemen löste, die mich auf der Liege fixierten. Ich empfand etwas wie Enttäuschung - nicht nur, weil mir ein Höhepunkt verwehrt geblieben war, sondern auch, weil ich das Gefesseltsein auch als erholsam und entspannend erlebt hatte und ich ertappte mich tatsächlich bei dem Wunsch, noch länger fixiert zu bleiben.
Und, so professionell Herr P. mit der Situation umging: plötzlich wurde mir klar, dass er dabei zugesehen hatte, wie ich in diesem Stuhl fast einen Höhepunkt erlebt hatte und ich spürte, wie ich rot wurde.

Ich hätte nicht sagen können, wie viel Zeit ich festgeschnallt auf der Liege verbracht hatte, aber Herr P. meinte, dass es nicht einmal eine Stunde gewesen war. Er sagte auch, dass die Erregung automatisch gestoppt worden war, weil mein Vagilock vom Inhaber des Schlüssels (also von meinem Mann) so eingestellt war, dass ein Höhepunkt ausgeschlossen war. Obwohl ich also nur kurze Zeit in diesem Zustand verbracht hatte, war mein Gefühlsleben ziemlich auf den Kopf gestellt und ich brauchte eine ganze Weile, bis ich wieder in mein normales Leben zurückfand, in ein Leben, in dem man etwas aktiv tun und Entscheidungen treffen muss. Könnte ich mir vorstellen, mehrere Stunden in dieser Vorrichtung gefesselt zu sein? Ich ging nochmal zu der Probandin, mit der ich mich unterhalten hatte. Sie saß oder lag natürlich immer noch in der gleichen Haltung da wie vorher. Herr P. schnallte ihr gerade wieder den Mammalock um, der bei der nächsten Sequenz sicher wieder zum Einsatz kommen würde. Offensichtlich hatte sie gerade eine Ruhepause, aber von der vorherigen Stimulation war ihre helle Haut noch feucht. Sie hing nun völlig entspannt in ihren Riemen. Hinter ihrer Maske, unter ihrer Lederhaube war sie in einer andere Welt. Nun, ein wenig kannte ich nun das Gefühl...

Liebe Leserinnen, selbstverständlich liegt es mir fern, Nachsicht oder gar Mitleid bei ihnen hervorrufen zu wollen. Diendende sind Dienende und Herrschaften sind Herrschaften; jeder tut sein Bestes an seinem Platz. Aber dieser kurze Einblick in die Entwicklungslabors mag ihnen helfen, mit Ihren Dienenden, wenn sie vom Dienst dort zurückkehren und vielleicht etwas abwesend, unaufmerksam oder gar verwirrt sind, angemessen umzugehen und von ihnen nichts Unmögliches zu verlangen.




72. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 01.03.20 10:06

Und es geht weiter...


Teil 47:


Dienender 2035/02/17-2m berichtet

Jetzt sitze ich sicher schon mehr als eine Stunde hier im Korridor festgemacht. Nicht besonders streng; hier kommt nur auf zwei Dinge an: erstens, dass du nicht wegläufst, also schön sitzen bleibst und, zweitens, dass du nicht an deinen Penis rankommst. Denn, gleich am Eingang, nachdem sie dich in dieses Geschirr geschnallt haben, an dem auch deine Hände fixiert werden, schließt die Oberaufseherin deinen Penilock auf, damit sie deinen Pimmel aus der Einzelhaft holen können. Dass sie deine Hände so gründlich fixieren wäre im Grunde gar nicht nötig, weil sie die ja vorher noch in dicke Handschuhe gesteckt haben. Mit denen kannst du eigentlich gar nichts machen. Aber die gehen hier gerne auf doppelte Sicherheit. So sitzt du eigentlich ganz bequem und kannst dich in Ruhe umsehen. Gegenüber sitzen immer die Frauen, die auch auf ihren Einsatz warten. Die werden immer in Windeln gesteckt, für den Fall, dass sie mal pinkeln müssen. Uns Männern stülpen sie ja immer so ein Gummiteil über den Pimmel, mit einem Schlauch, der irgendwo am Sitz angeschlossen wird. Bei den Frauen geht das halt nicht, deshalb die Windeln. Sehen eigentlich ganz süß aus an denen. Sonst sind sie ja, bis auf das Geschirr um die Brust, nackt. Kommt nicht oft hier vor, dass du als Dienender Frauen mal in Ruhe angucken kannst. Nur schade, dass sie genau wie wir immer gleich diese seltsame Maske umgeschnallt bekommen, wenn sie hier fixiert sind. Nicht gerade kleidsam und auf Dauer wirklich lästig. Da ist vorne so eine Art Ziehharmonikateil dran, dass sich bei jedem Ausatmen ausdehnt. Erst, wenn das ganz ausgefahren ist, öffnet das Ventil vorne dran und lässt die Ausatemluft raus. Beim Einatmen musst du dann erstmal die Luft aus dem Teil einatmen, bevor das Teil wieder zusammengezogen ist und das Einatemventil öffnet und du frische Luft bekommst. Du bist also gezwungen, immer ganz tief ein- und auszuatmen. Wie gesagt, das Ding ist wirklich lästig und macht die Frauen nicht schöner, ist aber angeblich gut für die Lungen. Sprechen kannst du mit der Maske natürlich auch nicht, weil du mal wieder so ein Gummiteil zwischen die Zähne bekommst.

Die Frauen reagieren immer ganz unterschiedlich, wenn sie merken, dass du sie ansiehst. Ist immer interessant zu beobachten, auch wenn du wegen der Maske nur ihre Augen siehst. Manche schlagen die Augen nieder, wenn sie deine Blicke bemerken. Anscheinend ist es denen peinlich, dass jemand sieht, wie sie nackt in Windeln festgeschnallt sind. Kann man ja auch verstehen. Den meisten scheint das aber nichts mehr auszumachen, warum auch? Geht schließlich allen so. Die schauen dann zurück, manche heben auch die Augenbrauen ein wenig oder spreizen sogar die Beine etwas mehr. Manchmal zwinkern sie dir auch zu. Und es gibt auch die, die sehr interessiert dich und deinen Pimmel ansehen, vor allem natürlich, wenn der sich regt. Bedecken kannst du ihn ja nicht, wenn du hier mit gespreizten Beinen angeschnallt bist und deine Handgelenke an dem Brustgeschirr festgemacht sind. Und natürlich stellt der Kerl sich fast immer auf; schließlich war er ja lange genug eingesperrt und der Anblick der festgeschnallten Frauen mit den nackten Brüsten in diesen Ledergeschirren tut auch seine Wirkung.

Echter Blickkontakt ist übrigens nicht erwünscht; da musst du vorsichtig sein. Wenn die Aufseherinnen das bemerken, ziehen die dir einfach eine Art Mütze über den Kopf, die die Augen bedeckt. Dann siehst du gar nichts mehr und der ganze Spaß ist vorbei. Wenn sie es für nötig halten, stecken sie dir zusätzlich eine Klemme auf dieses Ziehharmonikateil, die das Atmen nochmal deutlich erschwert. Dann wird es wirklich anstrengend, weil du eigentlich nur noch damit beschäftigt bist, genug Luft zu kriegen.

Jetzt führen sie doch tatsächlich diese große Elegante mit den dunklen Augen, die mit der unglaublichen Figur und den ganz kurzen schwarzen Haaren, herein und schnallen sie nur ein paar Plätze weiter rechts mir gegenüber fest. Das ist mal ein Glücksfall. Der Ärmsten steht mal wieder eine Runde in der Bestrafungseinheit bevor. Kannst du immer an der roten Maske sehen, die die dann tragen müssen. Das ist eine Maske mit dem Gehorsamsverstärker, wie ich immer sage, ganz ähnlich wie die in der Entsamung. In die Öse vorne kommt eine Führungsleine und dann gehst du brav mit, egal wohin. Und zusätzlich hat die ein Reduktionsstück am Einatemventile, so dass das Atmen sehr mühsam ist. Kenn ich alles aus eigener Erfahrung. Auch die dunkle Frau lässt sich also ganz ruhig die Beine festschnallen und den Riemen um den Hals legen, wie es für die in der roten Maske vorgeschrieben ist. Sitzt jetzt ruhig da und lässt ihren Blick über die Männer gegenüber wandern. Das macht ihr keine nach. Der haben sie die Würde nicht abtrainieren können. Die ist zwar nicht offen rebellisch, sonst wäre sie nie aus der Ersterziehungseinrichtung rausgekommen, aber sie ist kein bisschen unterwürfig und hat ihren Stolz nicht verloren, auch wenn sie jetzt fast nackt in Atemmaske, einer rosa Windel, mit an ein enges Ledergeschirr gefesselten Händen festgeschnallt dasitzt. Und obwohl sie wie alle hier keine Wahl hat und ihr das Atmen schwer fallen muss - man kann sogar sehen, wie sich die Maske bei jedem Atemzug an ihr Gesicht presst - schafft sie es, so dazusitzen, als ob es genau das wäre, was sie gerade jetzt am liebsten tun möchte. Sitzt ruhig da und sieht sich die Männer an. In stolzer, aufrechter Haltung, so dass sich bei jedem Atemholen ihre Brüste heben. Manchmal gleitet ihr Blick auch an dir weiter nach unten Richtung Intimbereich und du spürst so etwas wie Spott oder Ironie, wenn sie dir dann in die Augen sieht und ganz leicht die Augenbrauen hochzieht. Aber Vorsicht, erwidere ihren Blick nicht zu offensichtlich, sonst verpassen sie dir gleich die Mütze und das wäre schon schade. Passiert öfter bei Männern, die ihr gegenüber sitzen. Vielleicht legt sie es ja gerade darauf an und macht sich einen Spaß daraus, die Männer per Blick zu verführen und in die Falle zu locken?

Da gibt es noch so eine Sommersprossige mit langem rotem Zopf, Brille und ganz heller Haut. Das ist eher so eine von den Schüchternen. Die macht es offenbar immer noch verlegen, in ihrer Windel und mit dieser Maske von den Männern angesehen zu werden. Wenn die gegenüber von dir festgeschnallt wird, dauert es immer lange, bis sie mal ihren Blick hebt. Sehr schade, denn wenn es dann so weit ist, sieht man, dass sie sehr blaue Augen hat, mit denen sie sich etwas scheu, aber intelligent und interessiert umsieht. Und wenn sie dann merkt, dass man sie anschaut, wird sie immer ganz rot im Gesicht, total süß! Die wirft immer nur ganz kurz einen Blick auf deine Intimzone, wenn sie meint, dass du es nicht merkst. Und dann wird sie gleich nochmal rot. Gestern und heute früh hab ich sie auch gesehen; sie wurde aber immer gleich in ein Labor geführt und gar nicht erst in die Wartesitze geschnallt.



73. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von sklavechris am 08.03.20 18:23

Endlich eine Fortsetzung. Vielen Dank. Würde gerne noch mehr hören
74. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von carlo33 am 05.04.20 20:33


Es ist Zeit, mal wieder ein Kapitel zu schicken - hier kommt


Teil 48:




Und letzte Woche hatte im Ankunftsbereich eine neue Aufseherin Dienst, die ich vorher noch nie hier gesehen hatte. Für eine Aufseherin ungewöhnlich klein und eher stämmig. Sie trug auch noch nicht den üblichen schwarzen Overall der Aufseherinnen, sondern den dunkelgrauen der Aufseherinnen, die noch in Ausbildung sind. Als sie mich am Eingang in Empfang nahm und zu den Wartesitzen führte, dachte ich gleich, von der Größe und der Figur her, soweit man die in dem formlosen Anzug beurteilen konnte, könnte das Karin sein. Der Gang passte nicht so ganz. Hatte etwas leicht militärisches, Disziplin ausstrahlendes. Seit dem Flughafen hab ich sie nicht mehr gesehen. Aber wie kann das sein? Kann sie jetzt Aufseherin werden? Von ihrem Gesicht konnte ich nur die Augen sehen, weil sie vor Mund und Nase eine Maske hatte, wie sie alle angehenden Aufseherinnen tragen müssen. Ihr Job war es, mich hier im Sitz festzuschnallen. Dabei hat sie es vermieden, mir ins Gesicht zu sehen. Auch als sie mir die Atemtrainings-Maske anlegte, sah sie eher an mir vorbei, was ungewöhnlich war, da sie einem dabei sonst immer genau in die Augen sehen und überprüfen, ob man damit noch Luft bekommt. Ich konnte aber ihre Augen sehen: auch die Augenfarbe hätte zu Karin gepasst. Zum Schluss müssen sie immer noch den Sitz des Gummiteils am Pimmel überprüfen und den Schlauch unten am Sitz anschließen. Der Kontrollgriff dieser Frau an meinen Penis war kräftiger als eigentlich notwendig und sie warf mir beim Bücken von unten einen ganz kurzen Blick zu. In dem Moment war ich mir sicher: das ist Karin! Ich versuchte, Ihr mit den Augen ein Zeichen zu geben, dass ich sie auch erkannt hatte, aber sie vermied nun jeden Blickkontakt, hatte einen völlig ausdruckslosen Gesichtsausdruck und war ganz Disziplin. Sie überprüfte noch einmal den Sitz aller Riemen, zog ein paar Schnallen noch fester, sogar fester als gewöhnlich, und wandte sich dann von mir ab. In der Wartezeit danach konnte ich sie einige Male beobachten, wie sie Neuankömmlinge zu ihren Sitzen führte und festmachte oder anderen die Maske abnahm und dann aus den Wartesitzen holt, um sie zu den Labors oder Testkabinen zu führen, in denen sie Dienst tun sollten. Ich konnte aber nicht das kleinste Zeichen von ihr erhaschen, das mir ein Erkennen signalisiert hätte. Aber immerhin weiß ich jetzt, dass Karin hier ist und dass sie mich erkannt hat, auch wenn ich nicht verstehe, wie es dazu kommt, dass sie jetzt Aufseherin wird.

Ist immer eine Wundertüte, wo man hier eingesetzt wird. Man weiß nie, was einen erwartet. Ich finde es trotzdem interessanter als den ganzen Tag in den Werkstätten in einem Arbeitssitz festgeschnallt und dem Arbeitsgeschirr um den Kopf irgendwelche Lederriemen zu lochen, zu nieten oder zusammenzunähen.

Auch wenn es Tage gibt, auf die man gerne verzichten würde. Vor drei Wochen zum Beispiel hab ich meiner Lady versehentlich den Kaffee ohne Milch serviert. War leider nicht die einzige Nachlässigkeit in der Woche. Als Entschuldigung hätte ich nur anbringen können, dass ich vorher fünf Tage und Nächte lang für die Dauertests des neuen Penilocks zusammen mit zwanzig anderen Männern sitzend in einer Testkabine festgeschnallt und Tag und Nacht abwechselnd stimuliert und de-stimuliert worden bin. Das schlaucht schon wirklich. Schlafen ist dann nur unregelmäßig möglich und Nahrung bekommt man über die Maske zugeführt, die man natürlich die ganze Zeit tragen muss. Aber natürlich hätte es keinen Sinn gehabt, irgendwelche Entschuldigungen vorzubringen. Eine Nachlässigkeit ist eine Nachlässigkeit, auch wenn man gestresst ist. Protest oder Bitten um Nachsicht hätten die Sache nur noch schlimmer gemacht. So hat sie dann eben eine Eintragung in mein Arbeitsbuch gemacht und ich bin den ganzen Tag in der Abteilung gelandet, wo die Strafvorrichtungen entwickelt und getestet werden. Da haben sie mich gar nicht erst hier im Korridor warten lassen, sondern mich gleich durchgeführt in das entsprechende Labor, wo sie mich zusammen mit drei anderen Männern den ganzen Tag im Stehen fixiert gehalten haben, in einem Schienensystem, so ähnlich wie das, in dem sie uns damals am Flughafen festgesetzt haben, am Hals, Handgelenken und Füßen festgeschnallt. Natürlich gabs auch wieder eine Atemmaske und eine Art Kapuze auf dem Kopf, mit der du nichts siehst und kaum was hörst. Am Vormittag haben sie an einer "verbesserten" Bestrafungsfunktion für den Penilock gearbeitet. Dafür haben sie mir das neueste Modell angelegt, damit ständig neue Pulssequenzen ausprobiert und meine Reaktion aufgezeichnet. Am Nachmittag haben sie dann das normale Fesselhalsband noch durch ein spezielles Halsband ausgetauscht, dass ziemlich eng zugezogen wurde. Das hatte dann auch eine Bestrafungsfunktion, die sie dann in Kombination mit den Impulsen im Penilock getestet haben. Das war wirklich kein Spaß, sag ich dir... das mit der Milch passiert mir nicht wieder!

Aber trotzdem, alles in allem ist das Leben als Dienender keine üble Sache. Jedenfalls deutlich erträglicher als die vielen Wochen in der Ersterziehung. Schon allein nachts: in der Ersterziehung schläfst du ja immer in diesem Schlafsaal, im Sitzen festgeschnallt. Ich hab bei meiner Lady jetzt eine kleine Kammer, in der Nähe ihres Schlafzimmers, wo es schön ruhig ist. Da steht meine Liege, die gepolstert, mit glänzendem Kunstleder bezogen und genau auf meine Körpermaße eingestellt ist. Wenn mich meine Lady zum Schlafen schickt, muss ich mich dort nur auf den Bauch legen, das Gesicht kommt in eine Aussparung; da bin ich dann automatisch an einen Atemmonitor angeschlossen. Wenn ich Handgelenke und Füße in entsprechende Aufnahmen gesteckt habe, aktiviert sich das Schließsystem automatisch und ich bin an meinen Gliedmaßen auf meiner Liege fixiert. Ach ja, den Pimmel, oder vielmehr meinen Penilock, muss ich in eine entsprechende Öffnung stecken. Da wird er dann auch nochmal festgehalten, und pinkeln kann man da auch. Und über meinen Hinterkopf schiebt sich beim Schließen eine Art Helm, der auch die Ohren bedeckt. Da bin ich dann komplett isoliert und bekomme gar nichts von außen mit. Am Morgen, sobald meine Lady einen entsprechenden Knopf drückt, öffnen sich die Verschlüsse wieder, ich muss schnell aufstehen und ihr aufwarten.

Mit meiner Lady hab ich es nicht schlecht erwischt. Als ich mit der Ersterziehung fertig war und ich meiner Lady für vier Wochen Probedienst zugeteilt worden bin, hatte ich gleich das Gefühl, dass ich mit ihr auskommen sollte und dass ich mein Glück beim Schopf packen muss. Hab mich total angestrengt und versucht, ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Warum sie Single ist, hab ich noch nicht rausbekommen. Naja, etwas zickig und launisch ist sie manchmal schon. Passt vielleicht nicht so ganz zu den meisten Männern hier, die eher auf brave, unterwürfige Frauen stehen.



75. RE: Ein Tag in S.

geschrieben von sklavechris am 08.04.20 09:54

Cool. Danke für die Fortsetzung. Bin gespannt, ob sich noch twas zwischen ihm und der Herrin "entwickelt"


Impressum
© all rights reserved, 2020