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eröffnet von Bambino am 31.10.19 13:05
letzter Beitrag von Bambino am 21.01.22 18:36

1. Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 31.10.19 13:05

Vorwort:
Die Geschichte ist vom mir verfasst und somit urheberrechtlich geschützt. Weitere Verteilungen/Veröffentlichungen nur nach vorheriger Freigabe durch meine Person.

Die Geschichte beruht auf wahre Gegebenheiten. Jedoch sind auch gewisse Momente hinzugefügt. Jeder Leser kann selbst für sich entscheiden, ist das erklärbare wahr und das eher unwahrscheinliche nicht erlebt? Oder ist eher das offensichtliche hinzugekommen? Manchmal wird das gelesene in dem Moment beurteilt, könnte sich aber später wandeln. Eine Keuscheitsvorrichtung erscheint evtl. auch, sonst würde es ja nicht hier gepostet. Die Geschichte ist bewusst etwas anders dargestellt und in sich auch länger, in mehreren Teilen. Hoffentlich viel Freude und Spannung beim Lesen. das entscheidet ebenfalls jeder für sich.




Das Mauerblümchen

Wir saßen mit einigen guten Bekannten zur Jahreswende zusammen und unterhielten uns. Aus den verschiedenen Themen ergab sich u. a. das Thema der Zimmerrenovierungen, welche von einigen vor kurzem noch durchgeführt wurden. Ein Wort ergab das andere und jeder wusste seine Erfahrungen einzubringen. In diesem Zusammenhang erwähnte Sabine, dass sie ihr Wohnzimmer ebenfalls noch renovieren wollte. Natürlich kamen erwartungsgemäß Kommentare einiger männlicher Bekannten, da Sabine seit längerer Zeit geschieden war und vermeintlich bei manch einem als „Freiwild“ angesehen wurde. Ich klinkte mich aus dieser Art der Gespräche aus und verzog mich in eine andere Ecke zu einigen anderen.
Um es abzukürzen, sei erwähnt, dass ich zu späterer Stunde mit Sabine nochmals alleine ins Gespräch kam und mich für einige unserer männlichen Bekannten von vorhin für deren Kommentare entschuldigte. Sie lächelte leicht und meinte nur, dass sie das schon kenne.
Aus dem weiteren Gespräch heraus bot ich ihr völlig unbedacht und ohne jegliche Hintergedanken an, wenn sie Hilfe benötigte, würde ich sie dabei unterstützen.
Sabine war eher eine unscheinbare Erscheinung, die sicherlich nicht mit ihrem Äußeren jeden Mann erhalten hätte. Eher war sie das Mauerblümchen, das ich nur mit Jeanshose, Socken und Pullover kannte. Auch ihre Brille war nicht unbedingt vorteilhaft für ihre Erscheinung. Ihre hellbraunen zusammen gesteckte Haare konnten da auch nicht viel ausgleichen. Vermutlich war sie deshalb auch so lange schon ohne festen Partner.
Ich hatte absolut keine Hintergedanken. Im Grunde genommen tat sie mir sogar etwas Leid. Ich wette, wäre sie eine rassige Schönheit gewesen, sie hätte sich vor Unterstützung kaum „retten“ können. So sind wir oftmals, das Äußere zählt vorrangig, schlimm genug.
Eigentlich war ich schon immer hilfsbereit und, wie erwähnt, sie tat mir ein wenig Leid, denn nicht jede Frau kann ohne Hilfe ein Wohnzimmer in einer überschaubaren kurzen Zeit renovieren, was ja schon beim Ausräumen von den Möbeln anfängt.
Etwas ungläubig sah sie mich an und ich erahnte ihre Gedanken, vergewisserte ihr aber deutlich, mit ruhiger normaler Stimme, dass wirklich keine anderen Absichten beständen, bzw. ich es später mit Sicherheit nicht in dem Bekanntenkreis erzählen würde. Es war eine reine Hilfeleistung, die ich anbieten wollte und absolut nichts dafür haben wollte. Im weiteren Verlauf des Gespräches konnte ich ihr verständlich machen, dass es noch Männer gab, die eine geschiedene Frau nicht zwangsläufig als „Freiwild“ ansahen und jede Gelegenheit des “Anbaggerns“ nutzten. Sie war aber der Meinung, dass ich nicht nur so arbeiten konnte und da sie bekanntermaßen nicht über so viel Geld verfügte, bot sie mir an, nach der Renovierung, wenn ich zustimmen würde, ein Abendessen für uns in ihrer Wohnung zuzubereiten.
Ich fand, das war annehmbar und wir vereinbarten, dass sie in ca. 4 Wochen beginnen wollte.
An dem besagten Freitagnachmittag räumten wir das Mobiliar ihres Wohnzimmers teilweise in den Flur, Keller als auch in ihr Arbeitszimmer, soweit es ging. Die alten Tapeten wurden aufwendig entfernt und der alte Teppichboden herausgenommen und der Untergrund gesäubert. Gegen 19.00 Uhr waren wir fertig und ich säuberte mich kurz im Badezimmer, aß noch eine Kleinigkeit und verabschiedete mich gegen 20.00 Uhr bis zum nächsten Morgen, da ich noch quer durch die Stadt fahren musste und somit ca. 1 Std. Fahrzeit vor mir hatte.
Samstagmorgen, gegen 08.00 Uhr war ich wieder da und begann zu tapezieren. Es war eine schwierige Tapete mit Versatz und dauerte doch etwas länger als erwartet, zumal die Ecke mit der Balkontür und dem angrenzenden Fenster an der anderen Wand eine Detailarbeit erforderte. Gegen 18.00 Uhr etwa waren wir dann endlich fertig. Da ich sie jedoch nicht noch den Sonntag in dem bekanntermaßen Chaos lassen wollte, schlug ich vor, nach einer kurzen Säuberung des Fußbodens, den neuen Teppich noch zu verlegen und sie sollte den anderen Mietern kurz Mitteilen, dass wir Ausnahmsweise gegen Abend noch die Fußleisten anbringen würden.
Nachdem auch der Teppich verlegt, bzw. verklebt war und die Fußleisten angebracht waren, gönnten wir uns eine kleine Verschnaufpause. Letztlich trugen/fuhren wir noch größtenteils die Möbel, mit Hilfe von Rollbrettern wieder herein und gegen 22.30 Uhr waren wir mit dem “Gröbsten“ fertig.
Während ich mich säuberte, bereitete Sie in der Zwischenzeit noch etwas Schnelles zum Essen vor und wir gönnten uns eine erste Entspannung und unterhielten uns über unser geleistetes.
Ich glaube es war gegen 23.45 als ich mich verabschieden wollte, um wieder nach Hause zu fahren, als sie meinte, es wäre schon sehr spät und da ich sicherlich auch kaputt sei, könnte ich doch ausnahmsweise bei ihr im Wohnzimmer übernachten, die Couch stand ja wieder. Außerdem könnte ich ihr morgen vielleicht noch bei diversen Kleinigkeiten helfen und bräuchte nicht noch einmal die Strecke fahren. Ich blickte sie an und bedankte mich für ihr Angebot, doch genau das wollte ich nicht. Ich erinnerte sie an unser Gespräch vor ca. 4 Wochen und das ich genau diese Situation nicht wollte.
Sie erwiderte, dass das Blödsinn sei und nach der Menge, die geleistet worden ist, ich zu müde wäre, um noch 1 Std. Fahrzeit zu leisten und es unverantwortlich sei und ich doch im Wohnzimmer auf der Schlafcouch übernachten könnte.
Wiederholt bedankte ich mich und lehnte abermals höflich ab. Dieses Mal untermauerte ich meine Ablehnung mit einer kleinen “Notlüge“ und erklärte etwas im Spaßigen, dass ich auch nur ein Mann wäre und wenn so eine nette Frau nebenan liegen würde, ich nicht garantieren könnte, ob ich nicht plötzlich in der Nacht zu ihr rüber kommen würde.
Sie sah mich an, lächelte und schüttelte leicht den Kopf und entgegnete mir „ Nein, das glaube ich dir nicht. Nun komm schon und sei vernünftig, ich hole das Bettzeug, es ist auch schon nach Mitternacht“.
Ich blickte sie an und versuchte einen letzten Anlauf zu nehmen, dass es besser sei wenn ich fahren würde und nicht wollte, das ich den Eindruck hinterlassen wollte, dass ich eventuell extra so lange gearbeitet hätte, um genau diese Situation zu erhalten.
Höflich lächelnd blickte sie mich an, „Du bleibst“. Damit ergab sich die Situation, dass das Gebot der Höflichkeit eine erneute Ablehnung meinerseits untersagte und vielleicht einen falschen Eindruck erweckt hätte. Genau an der Stelle machte ich meines Erachtens einen rhetorischen guten letzten Schachzug um mich der Situation so oder so zu entziehen und erklärte ihr wiederum spaßig „ Ok“ erwiderte ich, „ aber nur unter der Bedingung, dass du mich im Wohnzimmer so fesselst, dass ich dir Nachts nichts tun kann, sollte ich auf dumme Gedanken kommen“. Diese Antwort saß! Sie sah mich an und für einen kurzen Moment blieb die Zeit um uns herum stehen. Verärgert konnte ich sie damit nicht haben, da ich es als Spaß rübergebracht hatte, und so sah ich die Situation als geklärt an, erhob mich, um mich zu verabschieden.
„Einverstanden“ antwortete sie. Jetzt wiederum schaute ich sie aber blöd an und meinte, dass es nur ein Spaß gewesen sei.
„Ist schon in Ordnung“ erwiderte sie. „ Ich finde es ein wenig amüsant, ja sogar interessant und du hast ja Recht, wer kann schon wissen, was in einem anderen so vorgeht? Obwohl ich derartiges noch nie getan habe “. Ich konnte es nicht fassen. Ich hatte mich zwar in Vergangenheit hin und wieder Mal leicht selbst gefesselt, aber es hatte keinen besonderen Reiz und ich verdrängte es wieder.
Ich hatte schon ein sehr unbehagliches Gefühl, zumal ich mir zwar saubere Wäsche zum Wechsel mitgebracht hatte, doch keinen Schlafanzug. Als ich ihr dieses mitteilte, meinte sie, Unterwäsche würde reichen. Außerdem beabsichtigte sie nicht, mich nackt zu sehen.
„Also los, ich hole das Bettzeug und wenn du unter der Bettdecke liegst, binde ich dir Hände und Füße zusammen, damit du mir nachts auch ja nichts antun kannst.“ Durch ihren lächelnden Gesichtsausdruck sowie der Betonung ihrer Aussage war deutlich zu erkennen, das sie genau wusste, dass nachts sowieso absolut nichts passieren würde und sie es als einen kleinen Spaß ansah und den mitmachte, ohne irgendwelche erotischen Hintergedanken zu haben oder meinerseits zu vermuten.
Ich ging also noch mal zur Toilette und als ich wiederkam, lag das Bettzeug schon da. Ich zog mich aus, hing meine Sachen über den Sessel und legte mich auf die ausgezogene Couch unter die Decke.
Es war schon ein komisches Gefühl und schlecht zu beschreiben. Unsicherheit, teilweise kam ich mir lächerlich vor, mich hinzulegen und die Arme auf den Rücken zu verschränken, damit sie sie zusammen bindet. Die ganze Situation war eigentlich lächerlich und ich rief ihr zu, dass wir es vergessen sollten und sie ja auch die Wohnzimmertür zur Sicherheit abschließen könnte.
„Das geht schlecht, da mir die Türschlüssel fehlen“ rief sie mir auf dem Rückweg ins Wohnzimmer entgegen, kam herein und hielt in einer Hand einige Nylonstrumpfhosen. „Dreh dich bitte auf den Bauch und Hände auf den Rücken“ hörte ich sie leise und höflich sagen. Ich tat es, obwohl es mir unangenehm war.
Sie schlug die Decke zurück und nahm meine Hände und umwickelte beide Hände immer wieder mit der Strumpfhose, wobei die Hände einige cm auseinander waren. Dann nahm sie eine zweite Nylonstrumpfhose und wickelte sie nicht zu fest zwischen meinen Händen um die andere Nylonstrumpfhose. Jetzt hatte ich eine 8 aus Strumpfhosen um meine Hände. Einerseits etwas fest aber nicht so, als wenn etwas abgeschnürt würde. Dann ging sie nochmals weg und kam mit einer breiten Rolle Klebeband sowie einer Schere wieder. Damit umwickelte sie ebenfalls meine Hände über der Nylonstrumpfhose und genauso zwischen den Händen. Jetzt hatte ich überall über der Strumpfhose Klebeband. Ich konnte sie zwar bewegen, aber sie lösten sich nicht und stramm zuziehen konnte sich die Nylonstrümpfe auch nicht. Relativ einfach, doch genial.
Das Gleiche machte sie mit den Füßen, wobei sie mit einer weiteren Nylonstrumpfhose meine Füße mit dem Fußende der Couch verband. Als letztes zog sie eine Strumpfhose vorsichtig unter meinen Armen unterhalb der Achsel durch und knotete beide Fußenden am oberen Ende der Couch fest.
„So“ stellte sie zufrieden fest, „es dürfte angenehm sein, sodass du ruhig Schlafen kannst, doch ein Aufstehen sollte nicht möglich sein. Das bedeutet, ich bin vor Dir sicher und kann beruhigt schlafen“. Danach deckte sie mich zu, ging raus, löschte das Licht und ging selbst ins Badezimmer.
Ich kam mir wie ein Blödmann vor, hatte sicherlich auch nicht damit gerechnet und wollte nur schnell einschlafen. Also sagte ich nichts mehr und schloss die Augen. Nein wie peinlich dachte ich noch. Das braucht wirklich keiner erfahren. Ich lag einfach nur still da und hörte sie noch das Badezimmer verlassen und ins Schlafzimmer gehen.
Kurze Zeit später kam sie wieder und schaltete das Licht dezent an. „Ich vergaß noch eine Kleinigkeit“ und kam auf mich zu. Mich traf der Schlag. Mit offenem Mund starrte ich sie an. Sie trug ein schwarzes enges figurbetontes Lacknachthemd, das ihr bis zu den Fußknöcheln ging und nur kleine Schritte zuließ. Dazu waren erstmals ihre Haare geöffnet und fielen gelockt herunter und ihre Brille fehlte auch. Im wahrsten Sinne starrte ich sie an. „Das hättest du wohl nicht vermutet, was? Ich finde diese Art von Kleidung sehr schön, trage sie aber ausschließlich nur in der Wohnung.“ Ich war regelrecht fassungslos und merkte, wie eine deutliche Erhärtung unter meiner Bettdecke stattfand. In der Hand trug sie wieder eine schwarze Nylonstrumpfhose und das Klebeband. Ich sollte den Kopf heben und sie verband mir leicht locker mit der Strumpfhose meine Augen und überklebte sie wiederum mit Klebeband. Somit wurde die Strumpfhose dichter an die Augen gedrückt, aber das Klebeband befand sich nicht auf meiner Haut. Ein Abstreifen war allerdings jetzt schon unmöglich.
„Solltest du dich doch von der Couch- Fesselung befreien können und mit gefesselten Händen zu mir kommen wollen, dürfte es dir jetzt, ohne etwas zu sehen, schwerer fallen. Ich denke, dass ist mit Sicherheit auch in deinem Interesse, nicht wahr? Stell dir nur vor, was mir passieren könnte?“ Ich war sprachlos und blind. Doch ihre überzogene Aussprache der Worte ließ keinen Zweifel aufkommen, dass sie den Spaß mitspielte mit dem Erfolg, dass ich mir noch bekloppter vorkam. Ich nickte nur leicht. Dann ging sie wieder, doch ihr Anblick blieb in meiner Erinnerung.
„Ach, eine letzte Kleinigkeit habe ich noch. Ich weiß, du wolltest eigentlich keine Belohnung für deine Arbeit und auch mir gegenüber bist du jederzeit anständig gewesen. Ich empfinde das als sehr positiv. Aus Dankbarkeit möchte ich dir dennoch eine Kleinigkeit geben“, ging raus und kam wieder mir und ich sollte nochmals den Kopf heben. Was dann geschah lässt sich so beschreiben. Sie stülpte mir ihren BH über den Kopf und klebte ihn oberhalb der Nase sowie unterhalb des Kinns wieder mit Klebeband fest. Ein Abstreifen war damit nicht mehr möglich und ich musste ihren Geruch riechen, ob ich wollte oder nicht.
„Morgen früh sehe ich nach dir. Als erstes werde ich deine Bettdecke entfernen und nachsehen ob du erregt bist. Mal sehen ob du mit der Erinnerung, was ich gerade trage und den Geruch von mir immer noch dezent zurückhalten bist, oder nach dieser Nacht vor Geilheit um Befriedigung bittest. Gute Nacht“
Dann ging sie endgültig und ich war allein.
Was war das denn? Das hatte doch nun überhaupt nichts damit zu tun. Noch nie hatte ich einen BH über den Kopf und empfand es als unangenehm. Instinktiv wollte ich ihn mit der Hand entfernen, doch die war ja gefesselt. Also drehte ich meinen Kopf im Kopfkissen hin und her, was mit der Zeit anstrengend wurde, aber der BH ließ sich nicht entfernen. Zudem wollte ich meine Handfesseln lösen und versuchte die Nylonstrumpfhose zu öffnen. Ich hatte jedoch kaum Spielraum zwischen den Händen, um mit einer Hand aktiv an die Knoten zu kommen. Doch selbst wenn, das Klebeband darüber verhinderte effektiv, auch nur die Strumpfhose zu erreichen. Selbst das Klebeband war schon einzeln eine Fesselung. Zerreißen ging nicht, und schon gar nicht mit einer Hand und das Ende des Klebebandes saß auch nicht in Reichweite. Ich konnte mich noch so anstreben, letztlich blieb meine Fesselung im warsten Sinne an mir kleben. Selbst weitere Versuche blieben erfolglos und meine eigene Befreiung war genauso gescheitert. Ich weiß nicht wie lange ich damit beschäftigt war, es war jedoch erfolglos und ich musste es wohl oder übel akzeptieren und schlief leicht erschöpft ein.
Nachts habe ich die Angewohnheit, mich mehrmals im Bett umzudrehen, was mich jedes Mal etwas erwachen ließ, da die Fesselungen mich daran hinderten, bzw. umständlicher realisiert werden konnte. Irgendwann ergab ich mich meiner derzeitigen Situation und von da an waren meine Gedanken wieder frei und nicht mit meiner Befreiung beschäftigt. Ich erinnere mich noch genau, das war der Zeitpunkt, wo ich wieder ihr Bild in Gedanken vor mir hatte, mit ihrem engen Lacknachthemd und schlief wieder leicht ein. Von da an änderte sich etwas innerlich in meinem Empfingen. Ich fand ihre Erscheinung immer erotischer und der Duft vor meiner Nase von ihr beschleunigte dieses Gefühl. So ein Blödsinn dachte ich mir und dachte an was anderes, um wieder einzuschlafen/-dösen. Allerdings wurde mir ihr Geruch im Unterbewusstsein immer deutlicher und in der Tat malte ich mir die erotischsten Szenen mit ihr in ihrer Kleidung aus. Es waren immer nur kurze Intervalle, wonach ich wieder, wenn auch nur für kurze Zeit, einschlief.
In den frühen Morgenstunden war es endgültig vorbei und ihr Geruch sowie meine gedanklichen Bilder hatten eine derartige Auswirkung genommen, dass mein Glied regelrecht steif war und ich immer geiler wurde.
Leider konnte ich mir keine Befriedung selbst geben und dieses steigerte meine Lust noch mehr. Derart mehr, dass ich ihr kommen regelrecht entgegenfieberte.
Dann hörte ich sie. Sie kam zu mir und ohne ein Wort zu sprechen hob sie die Bettdecke hoch. An den Seiten meiner Unterhose spürte ich ihre Finger, die die Hose nach unten zog. Mein steifer Schwanz entfaltete sich in seiner ganzen Pracht und signalisierte deutlich mein Empfinden. Ich wollte es eigentlich nicht, doch mein Unterleib wiedersetze sich dem und eine schiere Gier nach Befriedigung setze sich fort. Ich spürte ihre Hand um meinen Schwanz, die diesen immer intensiver massierte und reizte. Meine Geilheit wurde noch stärker und ich fing an zu stöhnen und mein Becken streckte sich ihr immer intensiver und fordernder entgegen.
„Möchtest du, dass ich weitermache?“ Fragte sie mich mit leiser und verführerischer Stimme und ich bejahrte es umgehend. „ Schön, aber nur wenn ich dir einen Knebel reinstecken darf. Wir wollen doch nicht Andere wecken, oder?“ hörte ich sie sagen und gleichzeitig spürte ich eine Verstärkung ihrer Intensität meiner Reizungen. Mir war alles egal und da ich sowieso nichts sah, verlor ich die Realität meiner Umwelt. Ich war kurz davor und hätte vieles getan, Hauptsache mein bevorstehender Höhepunkt käme. Sie hörte kurz auf, löste das unter Klebeband am Kinn und stülpte den BH hoch. „Mund schön weit auf“ flüsterte sie und reizte wiederum mein erregtes Glied. Noch nie öffnete ich so weit meinen Mund und sie stopfte mir eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose in den Mund, legte den BH wieder darüber und vollendete ihr Werk, in dem sie wieder ein Klebeband, diesmal auch vor dem Mund, herum umwickelte. Dann reizte sie mich weiter und ich stöhnte in den Knebel. Ich war kurz davor und mein Becken hob wie wild ab und ihrer Hand entgegen, sodass ich ihre Handbewegung zusätzlich mit meinem Beckenbewegungen deutlich verstärkte, ja teilweise so wild war, das sie ihre Hand stillhielt, meinen Schwanz weiterhin hielt und ich ihn regelrecht in ihrer Hand „wichste“.
„Ich denke du wolltest nichts von mir?“ hauchte sie leise in mein Ohr. “Da habe ich aber Glück gehabt, dass du in der Nacht so gut gebunden warst. Meine Güte nein, was hätte mir nur passieren können? Hämischer hätte sie es nicht darstellen können. Dann hörte sie schlagartig auf, stand auf und ging. „MMMMPFFF MMMMPPFF“, mehr bekam ich nicht heraus, obwohl ich ihr fordernd, erklärend und wünschend hinterher rufen wollte.
„Bittest du etwa um deine Befriedigung?!“
2. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von nachtfalke am 31.10.19 13:26

Jaja Stille Wasser können tief sein....
Toller Anfang bin gespannt wie das weiter geht.
3. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von christoph am 31.10.19 18:24

dann lass uns nicht zulange warten.
gruß christoph
4. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Rotbart am 01.11.19 00:03

Wunderschön.

Bin gespannt wie es weiteregeht

Rotbart
5. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von onkelb am 01.11.19 00:04

Guter Anfang. Hoffe es geht bald weiter.
6. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 01.11.19 06:15

„MMMPPFFFHH“ stöhnte ich in meine Knebelung und nickte mit dem Kopf immer wieder, bis ich sie zurückkommen hörte. Ihre Hand glitt unter die Zudecke und ergriff meinen Schwanz, stülpte mir ein Kondom über und reizte ihn noch intensiver. Es dauerte nur wenige Minuten und ich bekam meinen ersehnten Orgasmus. Ich war fix und fertig, erleichtert doch was hatte ich gemacht?
Wortlos ging sie wohl in die Küche, holte einige Tücher und säuberte mich bei der Rückkehr etwas. Als letztes befreite sie mich von der Augenbinde.
„Bleib noch ein paar Minuten so liegen und entspann dich, danach löse ich alles“. Ich war wirklich erschöpft und froh, als ich später wieder frei war.
Es war mir immer noch peinlich, was hier passierte und sagte es ihr, doch sie erklärte mir u. a., dass ich mir nichts dabei denken sollte, es überkam sie einfach aus der Situation heraus und es war auch ihr erstes Mal in dieser Art. Allerdings fand sie es ungemein reizvoll, jemanden, der wirklich nichts von einem wollte, derart weit zu bekommen.
Wir trafen uns seit dem ab und zu mal, telefonierten zwischendurch. Dennoch betrachtete ich sie mit ganz anderen Augen, denn vermutlich nur ich wusste, was sich unter diesem „Mauerblümchen“ wirklich verbarg. Unsere Bekannten wohl eher nicht, da sich ja viele beim Thema helfen verdrückten.
Immer wieder erinnerten ich mich an das erlebte bei Ihr und ehrlich ausgedrückt, auch mir hatte es gefallen. Jedoch hatte ich es weiterhin absolut unterlassen, keine Annäherungsversuche zu machen, denn ich wollte nicht den Eindruck erwecken, als hätte ich nur renoviert, um sie herum zu bekommen. Und besonders nicht, nachdem ich sie in ihrer sexy Kleidung gesehen habe.
Nach gefühlten 3 Wochen erhielt ich für den nächsten Samstag um 18.00 Uhr (sollte aber ruhig schon etwas eher kommen, so gegen 17:00 Uhr), wegen meiner Hilfe bei ihrer Renovierung, die versprochene Einladung zum Abendessen bei ihr, da sie jetzt wohl in Ihrer Wohnung alles wieder komplett eingerichtet hätte.
Was sollte ich anziehen? Es war ein Abendessen, ok zwar bei Ihr, aber dennoch ein offizielles Essen. Ich dachte mir so eine Mittelkleidung wäre evtl. angemessen, Gute dunkelblaue Jeans, elegantes Hemd mit Blazer, natürlich ohne Krawatte, und passende Schuhe. Ich betrachtete mich in meinem Spiegel und stellte eine gewisse Unsicherheit fest. Schon seit einiger Zeit waren meine Frau und ich geschieden, da sie sich anderes orientieren wollte. Man hatte sich wohl auseinander gelebt, oder vielleicht auch nicht so ganz die richtigen Übereinstimmungen / Vorlieben / Neigungen gehabt. Kurz um, ich wollte nicht gleich aus der einen „Beziehung“ in die Nächste und so fand ich erst einmal wieder zu mir selbst. Beruflich war ich gut „abgesichert“ und meine Wohnung gehörte mir. Nur…………… wie soll ich es beschreiben; ich war nie untreu und ……..nun ja, eigentlich auch wenig Erfahrung mit einem, wie sagt man dazu? DATE? War es das überhaupt? Ich hatte Sabine einfach nur freundschaftlich geholfen und gut ist es. Klar, sie hatte nicht so viel Geld und wollte sich halt mit einem selbst gekochten Essen bedanken. Das war ja bis dahin auch alles in Ordnung und normal. Doch das Erlebte bei ihr, durch sie und ihre „Verwandlung“, ließen andere Gefühle spürbar werden. Ja, Unsicherheit traf es genau, wenn man das Gefühl näher beschreiben sollte. Doch warum Unsicher? Ich wollte doch nichts oder vielleicht doch, in meinem Innersten? Das Beste war, ich würde es einfach ignorieren und mich auf den Weg zu Ihr zu machen. Zwischendrin hielt ich noch bei einem Blumenladen und holte einen frischen Strauß Blumen. Keine Rosen, das war mir doch zu auffällig. Nein, einen schönen frischen bunten Blumenstrauß wollte ich. Ja so passte es. Anschließend fuhr ich auf direktem Wege zu ihr, wo ich gegen 17.00 Uhr klingelte.
Sie öffnete und war, wie man sie so kannte, völlig normal gekleidet. „Oh schick siehst du aus“, meinte sie als sie mich sah. Ich überreichte ihr lächelnd den Blumenstrauß und bedankte mich nochmal für die Einladung, nicht ohne nochmals daraufhin zu weisen, dass es nicht notwendig gewesen wäre und ich gelernt hätte, wenn man zu Besuch kommt mit einer Einladung, doch ein „Gastgeschenkt“ mitbringt. Vermutlich hatte ich einen roten Kopf, da es mir unangenehm war, dass ich mich so adrett angezogen habe, dass es ihr direkt auffiel und womöglich falsche Signale setze, bzw. sie evtl. mit ihrer Kleidung in Bedrängnis brachte.
„Nein, nein, alles gut, es steht dir gut und ich bin noch zeitweise am Zubereiten und ziehe mich später um. Komm lass uns noch kurz ins Wohnzimmer gehen. Und vielen Dank für den schönen Blumenstrauß, das ist sehr aufmerksam von Dir. Ich hole noch schnell eine Vase und komme nach“.
Wir unterheilten uns dort ein wenig über belangloses der letzten Wochen und was sie teilweise noch so alles zu erledigen hatte und es erst jetzt zum Einlösen ihres Versprechens kommen konnte.
Mittendrin erklärte sie mir, dass sie noch ein kleines Problem hätte, denn bis zum Essen, wollte sie sich selbst zurecht machen und ich würde mich ja sicherlich noch daran erinnern, dass sie zu Hause Abends immer andere Sachen anziehen würde. Oh ja, daran erinnerte ich mich bestens, denn den Anblick ihres langen engen Lacknachthemdes hatte ich immer noch gut in Erinnerung.
Fragend sah ich sie an und sie erklärte mir weiter, dass ich, wenn ich sie dann so sähe, ja über sie herfallen könnte und legte wieder dieses Grinsen auf. Natürlich war klar, was sie auch damit meinte. „Soll ich mich etwa wieder auf die Couch legen und du bindest mir Hände und Füße zusammen wie letztes Mal?“ erwiderte ich leicht schmunzelnd.
„Nein, das nicht. Wir wollen doch noch essen. Aber was hältst du von einem Stuhl?“. Nach kurzem überlegen antwortete ich leicht zurückhaltend: „Ich weiß nicht so recht, ist das nicht ein wenig komisch?“ Hämisch lächelnd erwiderte sie. „Es war letztes Mal deine Idee, um zu zeigen, dass mir auch wirklich nichts passieren kann. Und ehrlich gesagt, ich würde mich heute auch bestimmt sicherer fühlen“
Was sollte ich da noch entgegensetzten und willigte ein. „Bitte sei so gut, wenn du im Bad fertig bist, komm nur in Unterhose, da ich mir für das Dessert etwas ganz besonderes ausgedacht habe, als besonderen Dank für dich“ rief sie mir auf den Weg ins Badezimmer zu.
Was meinte sie denn damit? In Unterhose? Zum Dessert etwas besonderes? Mittlerweile spürte ich zunehmend eine gewisse Unsicherheit und bemerkte auch leichte „Schmetterlinge“ im Bauch, wie man so es so nennt. Was erwartete mich? Sehr nervös erledigte ich alles und als ich zurückkam, stand im Wohnzimmer ihr Arbeitsdrehstuhl mit Rollen.
Ich sollte meine Hände auf den Rücken legen und hinten die Unterarme soweit wie möglich übereinander legen. Danach umwickelte sie diese immer mehr mit Klebeband, bis sie so zusammen gebunden waren, das sie keinen Millimeter zu bewegen waren. Es folgte eine Nylonstrumpfhose am Armgelenk, welche sie über meine Brust zum anderen Armgelenk führte und stramm zog und wieder zurück. Damit wurden meine Arme an den Körper stramm gefesselt und mein Oberkörper absolut hilflos. Ich sollte mich auf den Stuhl setzten und mit einem Seil umwickelte sie immer wieder die Lehne mit dem Oberkörper. Als letztes zog sie seitlich meine Beine hoch und befestigte sie hinten an der Lehne. Somit saß ich breitbeinig und bewegungslos auf dem Stuhl. Zusätzlich erhielt ich wieder eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose in den Mund und eine davor. Abschließend überwickelte sie es mit Klebeband, ging und schloss die Wohnzimmertür.
Es dauerte eine Zeitlang bis sie wieder erschien und in der Tat, sie sah verführerisch aus. Sie trug einen schwarzen extrem engen schwarzen Gummibody, der oben an Hals eng abschloss und ihre Brustwarzen durch ein kleines Loch, welches leicht rot umrandet war deutlich abzeichnete. Unwillkürlich fesselten die rot umrandeten Brustwarzen und ihre Brust meinen Blick. Ich konnte nicht genug sehen. Vermutlich starrte ich regelrecht darauf. „Gefallen sie dir?“ hörte ich sie sagen während sie zart mit ihren Fingern die Brustwarzen umrundeten. „Und der Rest?“ zwangsbedingt löste ich meinen Blick und betrachte Sie weiter nach unten. Es folgten schwarze Nylonstrümpfe, schwarze High Heels, einen sehr kurzen schwarzen Lackrock und eine transparente weiße Bluse darüber, die fast bis zum Rock geöffnet war und ihre Brüste deutlich unter dem Gummibody hervorheben ließen. Die Haare offen gewellt und keine Brille. Vermutlich trug sie Kontaktlinsen. Jedenfalls sah sieh atemberaubend und völlig anders aus. Ein Vamp war dagegen noch blass.
Ich stierte sie weiter regelrecht an. Es erübrigt sich zu erwähnen, wie extrem steif ich mich unten schonungslos offenbarte, was auch meine Boxershort nicht zu verbergen vermochte und mein Körper deutlich demonstrierte wieeeee schön und erregend sie aussah. Es war grenzwertig peinlich, doch was sollte ich tun? Ihr Aussehen und meine Erregungen passten sich an. Da war rationales Benehmen unmöglich.
Sie genoss es regelrecht wie mein Körper auf ihr Äußeres reagierte und kam langsam zu mir und schob mich mit dem Stuhl in die Küche, direkt vor den Tisch, sodass mein Bauch den Tischrand berührte, wo sie alles angerichtet hatte und entfernte mir nun den Knebel. Nach einigen gefühlten Minuten fing ich aus meiner Sprachlosigkeit und gleichzeitiger Faszination über ihr äußeres Erscheinungsbild und bestätigte, dass es eine sehr, sehr gute Idee von ihr war, denn so verführerisch wie sie aussah, fällt es jedem Mann schwer, wenn überhaupt, sich zu beherrschen. Sie lächelte verschmitzt, setzte sich mir gegenüber und begann bei den servierten Tellern, von ihrem zu essen. Ich sah sie wortlos an und wiederum lächelte sie, nahm von meinen Teller eine Gabel voll und fütterte mich. Aber wie!!!!
Sie nahm die Gabel, beugte sich über den Tisch zu mir. Jedes Mal, wenn sie die Gabel in meinen Mund schob, musste ich zwangsläufig zu ihr sehen, das heißt, auf ihre Brüste, wo ihre Brustwarzen immer deutlicher sich abzeichneten. So nah und doch unerreichbar. Nur gut, dass ich so nah am Tisch war, denn so konnte sie nicht meine permanente Erregung in meiner Hose erkennen. Ganz zu schweigen von meiner Geilheit und steigendem Verlangen nach ihr.
Nach dem Hauptessen, räumte sie ab, ließ nur die Kerzen und Weingläser stehen und knebelte mich wieder wie vorhin. Zusätzlich aber legte sie mir noch ein weiteres Halstuch um den Mund und verknotete es hinten. Danach noch eines und als letztes wieder Klebeband. Selbst das lauteste Schreien oder Stöhnen verstummte zu einen ganz leisem Ton und war im Flur überhaupt nicht mehr zu hören. Prüfend sah sie ihr Werk an und lächelte wieder. Danach stellte sie zwei Dessertschüsseln auf den Tisch, wobei ihre mit einer Creme gefüllt war und meine leer war. Sie öffnete eine Schublade, holte eine Schere und schnitt mir meinen Slip jeweils seitlich auf und klappte das Vorderteil weg, sodass ich vollkommen entblößt war. Instinktiv protestierte ich, was jedoch nur sehr, sehr leise vernehmbar war.
Sie setzte sich wieder mir gegenüber hin, tauchte ihren Löffel in die Dessertschüssel und führte ihn derart erotisch in ihren Mund, dass absolut kein Zweifel aufkam, was sie damit ausdrücken wollte. Nach dem zweiten Löffel ging sie mit ihrer Hand unter ihre Bluse, schloss ihre Augen und ihre Finger fuhren über ihren Gummiboby um letztlich ihre Brüste zu streicheln. Spätestens jetzt hätte ich mich mit Sicherheit an sie herangemacht. Sie öffnete die Augen, schob ihren Stuhl zurück, entnahm einen weiteren Löffel Dessertcreme und rutschte von Stuhl herunter, um langsam unter den Tisch zu gelangen. Mein Herzschlag erhöhte sich umgehend und meine Gedanken überschlugen sich. Sie strich die Creme auf meinen Schwanz und fing an, mir diese sanft abzulecken, was nicht ohne Folgen blieb und meine Erregung überdeutlich zunahm. Gerade der erregte Schwanz war es, den sie eigentlich wollte und fing an, nur mit dem Mund mich zu verwöhnen. Da ich zu keinerlei Bewegung fähig war, musste ich es, ob ich es wollte oder nicht, über mich ergehen lassen und meine Gefühle wurden von ihr gesteuert. Immer mehr reizte sie mich und mittlerweile war ich derart geil, dass ich hoffte, dass sie nicht aufhören würde. Doch genau das tat sie und kam unter den Tisch hervor.
„Du willst doch sicherlich nicht, dass dir beim Essen mit mir ein Orgasmus kommt, oder? Es ist durchaus nachvollziehbar, dass es dir im Nachhinein peinlich wäre.“
Ich grunzte in meinem Knebel und verdrehte die Augen. Sie stand auf, kam zu mir, drehte den Stuhl und schob ihn ins Wohnzimmer in eine Ecke und schaltete Dämmerlicht ein und verließ den Raum. Als sie nach einiger Zeit zurückkehrte, hatte sie diverse Teile in der Hand, legte sie auf den Tisch, schob einen Stuhl vor meinen, setzte sich darauf und zog ihre Schuhe aus.
„Findest du Nylonstrümpfe erotisch?“ fragte sie mich und legte ihre bestrumpften Beine so auf meinem Schoß, das ihre Fußspitzen meine Eichel streichelte und schon nach kurzem eine Versteifung meinerseits sich deutlich zeigte. Immer intensiver streifte sie mit ihren Füßen über mein Glied. Parallel dazu spreizte sie ihre Beine, schob den Rock hoch und ich konnte sehen, dass etwas mittels eines Gurtes in ihrer Öffnung steckte, welches sie von außen hin und her bewegte. Es musste ein Dildo gewesen sein, der sie ebenfalls bei Ihren Bewegungen stimulierte. Das Gummi, der Lackrock und die Strümpfe direkt vor mir reichten derart aus, dass mein Verlangen nach ihr immens gesteigert wurde und ich versuchte, mich meiner Fesselung zu entledigen. Doch alle zappeligen Versuche stachelte sie nur weiter an, ihr Spiel mit mir zu treiben.
„Na, und? Wie findest du meine Strümpfe? Möchtest du auch mal welche tragen und quer an meinem Bettfußende so gefesselt die Nacht verbringen, dass dein Gesicht direkt vor meinen bestrumpften Füßen liegt?“
Ich protestierte was die Knebelung hergab und verdrehte die Augen. Gleichzeitig untermauerte ich meine Ablehnung mit einem Drehen meines Kopfes, um meine Verneinung deutlich sichtbar rüberzubringen.
„Nein, du willst es nicht? Na dann wollen wir doch mal sehen, was dein Körper und dein Gefühl dazu sagen.“ Sie drehte sich um nahm eine Nylonstrumpfhose und verband mir die Augen. Dann umwickelte sie es wieder mit Klebeband. Als nächstes zog sie mir einen Nylonstrumpf über den Kopf und stülpte von unten her eine getragene Strumpfhose von ihr mit dem Fußteil direkt unter meine Nase.
„Ich muss sowieso noch in der Küche aufräumen. Entspann dich und genieße die Ruhe. Solltest du deine Meinung ändern, werde ich es sicherlich erkennen:“
7. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 01.11.19 07:07

Wer hätte gedacht,daß die Geschichte solch eine Entwicklung nimmt?Nun ist man regelrecht gespannt,wie sich die ganze Sache weiter entwickelt.
8. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Rotbart am 01.11.19 08:05

Klasse, tief einatmen und den Duft der Füße genießen.

Wunderbar, Rotbart
9. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Thömchen am 01.11.19 14:55

Mein Kompliment, Bambino!
Bitte lass uns nicht zu lange auf die Fortsetzung warten
10. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 02.11.19 07:08

Da saß ich nun unfähig etwas zu unternehmen, geschweige denn mich ihren neuen Reizen zu entziehen. Es roch sehr ungewohnt und ich versuchte durch Kopfdrehen den Strumpf von meiner Nase wegzubekommen, doch der übergestülpte zweite Strumpf verhinderte mein Unterfangen. Es brachte nichts und ich musste es hinnehmen. Da ich zu nichts fähig war, überschlugen sich förmlich meine Gedanken. Ich sah sie, spürte noch gedanklich ihre Berührungen und sah ihre Brustwarzen, dann das Gefühl von ihren bestrumpften Füßen……, ich genoss es. Dabei bemerkte ich zunehmend den immer intensiveren Geruch ihrer Nylons und die Vorstellung wurde immer realer in meinen Gedanken, wie sie mich berührte. Mein Glied war extrem hart und erregt und es zuckte regelrecht nach sensibler Berührung und dem ersehnlichen Orgasmus. „Wie ich sehe, scheinen dir meine Nylons zu gefallen, so steif wie du dich da vorne präsentierst“. Während sie das sagte kam sie näher und ich verspürte wieder ihre Nylonstrümpfe an meinem Glied. Es reichte kaum Sekunden und eine Fontäne entlud sich mit einem gewaltigen Orgasmus. Ich zitterte regelrecht. Sie rieb weiter sehr sanft meinen Schaft und ich genoss es.
Wortlos stand sie auf, holte vermutlich Tücher und säuberte alles. Danach ließ sie mich in Ruhe. Später befreite sie mich und wir saßen noch zusammen und unterhielten uns wesentlich vertrauter. Besonders unser beiderseitiges Empfinden durch die Fesselungen Sie öffnete sich mir gegenüber vertraulicher und erzählte von ihrer früheren Partnerschaft einige Details, die sich nicht so schön anhörten und zu erkennen gaben, dass sie sehr verletzt wurde und sich zurück gezogen hatte um sich selbst zu schützen. Daher auch die „Maske“ nach außen hin mit ihrer biederen Kleidung und dem langen Alleine sein. Es wunderte mich ein wenig, dass sie mich so nahe an sie rangelassen hat. Vermutlich gab ich ihr nie den Eindruck, sie zu verletzen sondern sie eher zu verstehen.
Nach diesem schönen Gespräch verabschiedete ich mich von ihr, denn ich wollte auf keinen Fall eine Dejavue in ihrem Wohnzimmer.
Es war ein sehr, sehr schöner Abend und ich erinnerte mich noch intensiv in den nächsten Tagen daran. Mitte der Woche rief sie mich an und fragte, ob es mir was ausmachen würde sie zu einem Kinofilm am Freitag zu begleiten, da sie 2 Karten hatte und ihre Freundin kurzfristig arbeiten müsste und somit verhindert war. Ich überlegte und bevor ich antworten konnte, ergänzte sie:“Schon ok, wenn du nicht kannst oder vielleicht nicht möchtest, dass wir zusammen gesehen würde. Sie kennt ja ihr Erscheinungsbild und ich dagegen wäre ja schon gut aussehend“ „Nein, das stimmt so nicht“ antwortete ich ihr. „Mein Zögern war nur deshalb, weil ich überlegte ob ich da noch in Überstunden bei der Arbeit war. Aber es ginge bei mir und würde mir überhaupt nichts ausmachen, ganz im Gegenteil“.
Und so trafen wir uns Freitagabend und genossen den Film mit dem üblichen Pop Corn und Getränken. Im Anschluss fuhren wir noch zu ihr, weil sie mit mir noch sprechen wollte, aber nur sprechen, ergänzte sie. Ich fragte, ob wir dieses nicht auch in einem netten Cafe oder Restaurant besprechen könnten, das verneinte sie jedoch, was mich wiederum neugierig machte und meine Spannung steigen ließ. Was hatte sie? Hatte ich mich falsch verhalten? Oder meinte sie, ich wäre zu aufdringlich geworden? Aber das war ich doch eigentlich nicht. Ok, ich hatte keine feste Partnerin, sie auch keinen, doch ich war mir sehr sicher, dass ich nicht einen einzigen Versuch unternommen hatte sie „anzubaggern“. Ich war immer höflich und entsprechend anständig. Was meinte sie wohl? Innerlich bemerkte ich wiederholt eine zunehmende Unsicherheit, die ich nicht verleugnen konnte.
Zuhause bei ihr angekommen, sollte ich mich schon einmal ins Wohnzimmer setzen, sie würde uns noch jeweils einen Kaffee zubereiten. Das war einer der Momente, wo die innerliche Unruhe schon leicht in zitternde Hände überging, obwohl man sich absolut keiner Verfehlung bewusst war.
Nachdem sie den Kaffee gebracht hatte setzten wir uns gegenüber hin und sie berichtete mir noch etwas mehr aus ihrer Vergangenheit. Aufmerksam hörte ich ihr zu. Ich glaube sie brauchte einfach mal jemanden, wo sie ihre lang angestauten Gefühle und Erlebten mit Jemandem vertraut teilen konnte. Dennoch sagte mir meine innere Stimme, da ist noch etwas mehr und es fällt ihr schwerer das so zu sagen. Doch wie konnte ich ihr bei dem mir doch Unbekannten entgegenkommen, bzw. helfen, dass sie es leichter erzählen konnte?
Nach weiterem Zuhören fasste ich mir ein Herz und erklärte ihr, dass ich das Gefühl hätte, dass sie noch etwas anderes besprechen möchte und keine Sorge haben braucht, das ich etwas davon weiter erzählen würde. Bei mir könnte sie über alles ansprechen. Bewusst hatte ich eine ruhige Tonart gewählt, um Vertrauen auszustrahlen. Sie sah mich an und überlegte, „Ja du hast Recht, da ist noch etwas, und ja es fällt mir schwer darüber zu sprechen““Wegen deiner Enttäuschungen?“ „Ja, auch“. „Wie kann ich dir dabei helfen, dass es dir ein wenig leichter fällt?“ „Es mag sich jetzt komisch anhören“ fing sie mit leiser Stimme an „Darf ich dich nackt auf einen Stuhl fesseln? Ich glaube dann fällt es mir nicht mehr ganz so schwer“
Ich hatte mit allem gerechnet, aber nie, nie, niemals damit. In meinem Leben habe ich schon wer weiß wie viele ernste Gespräche geführt, aber derart nicht. Völlig verwundert sah ich sie wohl an. Wir waren bei weitem nicht in einer knisternden erotischen Gefühlswelt, sondern bei einem ernsten Gespräch. Es war absolutes Neuland für mich, doch jetzt wollte ich auch keinen Rückzieher machen und sie evtl. noch kränken, zumal ich ihr es ja quasi angeboten habe, das sie mir vertrauen könnte. Mein Zögern verunsicherte sie wohl und meinte ich sollte es vergessen, es war unüberlegt und …ich unterbrach sie: „Nein, nein, ist schon ok, wenn es dir dann leichter fällt? Es ist nur etwas ungewohnt und ich rechnete nicht damit, aber alles ok, gerne, wenn es Dir besser hilft?“ Ja bitte, Du würdest es mir echt erleichtern“. „In Ordnung“ erwiderte ich, stand auf und fragte noch welchen Stuhl? Nimm bitte den aus der Küche und stelle ihn direkt neben meinen Sessel hier hin. Gesagt getan, holte ich den Stuhl, stellte ihn daneben, ging nochmal zur Toilette und, reinigte mich etwas und kam nackt zurück und setzte mich auf den Stuhl. Sie kam mit einigen Fesselutensilien und fesselte mir die Hände hinter der Lehne zusammen. Rücke bitte ein wenig vor, sodass du direkt an der Kante vorne sitzt. In meinem Rücken legt sie eine Sofarolle, sodass ich nicht mehr zurückrutschen konnte. Danach fesselte sie mir wieder jeweils ein Bein an der Seite hoch und zum Schluss noch die Ellbogen leicht zusammen. Ich war bewegungsunfähig. Sie setzte sich neben mich in den Sessel und legte ihren Arm auf die Lehne und die Hand an mein Glied. Wir saßen quasi nebeneinander und sahen uns nicht direkt an. Dies schien sie zu erleichtern und sie begann zu erzählen: “ Weißt Du, Du bist anderes als die anderen, das spüre ich. Und das mit dem Fesseln empfinde ich auch sehr anregend und interessant, wie du dich danach sehnst, endlich einen Orgasmus zu erhalten. Dein gesamter Körper girrt danach. Sowas habe ich noch nicht kennen gelernt, doch es gefällt mir sehr. Vielleicht kommt es daher, dass ich vorher nie so begehrt worden bin. Eher halt benutzt. Wenn ER es wollte, funktionierte ich im Weitesten. Und final betrog ER mich auch noch mit meiner angeblich besten Freundin. Das sitzt sehr tief bei mir. Ich glaube, das ist auch der Grund, warum ich so eine Angst vor einer neuen Bindung und mich komplett zurückgezogen habe. Doch bei dir ist es anfänglich anders.“ Sanft streichelt sie meinen Penis, der sich unwillkürlich verhärtet, obwohl wir eigentlich ein ernstes Thema besprach. „ Ich habe in letzter Zeit oft über mich und uns nachgedacht und fragte mich auch, was du darüber denkst oder sogar, welche Hoffnungen ich bei dir unter Umständen geweckt habe und besonders wie es weiter gehen sollte oder kann.“ Wieder streifte sie sanft meinen Penis und so langsam merkte ich eine gewisse aufsteigende Geilheit, hielt mich aber äußerlich zurückhaltend. „Was meinst du denn dazu?“ Ups, das war jetzt nicht gerade dass was ich erwartete, zumal ihre Zärtlichkeiten Spuren hinterließen, die mir ein ruhiges sanftes Sprechen enorm erschweren würden. Ich versuchte mein Bestes und leicht stöhnend gab ihr zu verstehen, dass ich das gefesselt werden auch sehr schön empfinde und auch ich das Gefühl extrem angenehm finde, in dem Moment wo ich kurz vor einem Orgasmus bin, von ihr abhängig zu sein. Obwohl in dem Moment ich es eigentlich verfluche und am liebsten mir selbst die Erlösung geben würde. „Aber ich verstehe dich auch, ouhhhhhhh, und das letzte ouhhhhhh was ich, ouhhhhh ich möchte, ist, dass ich dich ouhhh bedrän……..ge oder etwas herbeisehne ……….wozu du noch nicht bereits bist“ Es ging nicht. Ich konnte kaum sprechen so erregte sie mich. Sie überlegte ein wenig, trank noch etwas Kaffee und fuhr fort: „Genau das meine ich. Einerseits könnte ich es mir vorstellen andererseits bin ich innerlich noch nicht bereit dazu.“ Sie drehte sich zu mir, sah mir in die Augen, lächelte und intensivierte ihre Zärtlichkeiten. „Aber es gefällt mir sehr, dich dazu zu bringen, mich zu begehren“ Ich konnte nicht mehr und stöhnte zunehmend. Was hatte ich auch für eine Chance? Gefesselt auf dem Stuhl, unfähig mich dem zu entziehen………..
Ich möchte dir einen Vorschlag machen fuhr sie weiter fort und stellte die Zärtlichkeiten kurz ein und gönnte mir damit eine kleine Verschnaufpause, meine Gedanken wieder ihr zuzuwenden und aufzupassen. „Wen Du möchtest treffen wir uns weiter und führen eine lockere „Beziehung“, wenn man es als Beziehung bezeichnen kann. Mit der Zeit werden wir sehen wie sich unsere Gefühle weiter entwickeln. Wenn wir innerlich soweit sind, und eine feste Beziehung eingehen, dann glaube ich das mein Verlangen nach deinem Penis in mir drinnen so gewaltig ist, dass ich es ersehne“ natürlich untermauerte sie ihre Worte mit intensiven Zärtlichkeiten an meinem extrem steifen Glied und ich musste wiederholt stöhnen, jedoch wesentlich intensiver. „Natürlich verstehe ich auch, dass ich nicht erwarten kann, dass du solange auf Entzug bleibst. Daher komme gerne oft hier her, ich werde dich liebevoll fesseln und dir entsprechende Erlösungen geben. Mein Körper hat da im Moment noch nicht so dass Verlagen danach, aber ich denke, das kann noch kommen. Ich genieße jedenfalls deine Anwesenheit sehr, fühle mich ungemein geborgen und ehrlich gesagt, es erregt mich jedes Mal, wenn Du so hilflos bist, unfähig dich meinen Reizen zu entziehen. Gefällt es dir nicht auch? “ Was sollte ich darauf hin sagen? Nein? Wohl kaum. Ja? Und meinen Grundsatz untergraben, dass ich sie nicht anmachen wollte?“ Sie sah. dass ich nach Worten suchte und fuhr fort“ keine Sorge, es geht von meiner Seite aus, denn das Gefühl zu haben wie jetzt…“ sie trieb mich in den Wahnsinn und ich zappelte und keuchte und war kurz davor einen Orgasmus zu erhalten“ Du reizt mich enorm“ stotterte ich voller Sehnsucht auf den sich anbahnenden Orgasmus. Sie unterbrach ihre Reizungen, nahm ihre Hand weg und betrachtete mich, wie ich in meinen Fesseln verzweifelt versuchte zu entkommen, um an mein Glied zu gelangen. Ich hätte alles gegeben, Hauptsache eine Erlösung und ich begann sie anzuflehen, bitte, bitte weiter zu machen………“Genau das meine ich, was mir daran bei dir so gut gefällt“
Wärest du damit einverstanden, fragte sie mich und ich nickte den Kopf, sehr gerne, antwortete ich ihr, in der Hoffnung nun sei alles geklärt und ich dürfte zu meiner Erleichterung kommen.
„Eines ist mir jedoch noch wichtig: Du weißt, ich habe dir gesagt, wie mein damaliger Partner mich betrogen hat. Ich möchte nie wieder so etwas erleben. Er hat mir immer Gutes erzählt und eigentlich hinter meinem Rücken was ganz anderes getan. Und realistisch betrachtet ist es so, dass man nur dann weiß das der Partner nichts falsches macht, wenn er in der Wohnung bleibt. Geht er raus, auch wenn er nur vermeintlich zur Arbeit geht, kann man jederzeit „betrogen werden“.“ Dem war nichts hinzuzufügen, denn sie hatte Recht.“ Wenn wir uns weiterhin treffen, gleichwohl wie oft und wie intensiv, möchte ich in der Zeit nicht, dass du mit einer anderen Frau sexuellen Kontakt, bzw. mit ihr schläfst. Auch wenn es heute noch nicht ist. Und wenn du jemanden kennen lernst, zu dem du dich intensiver hingezogen fühlst, ist es auch völlig ok. Glaube mir, ich hege keinen Anspruch auf dich, nur, während der Zeit mit uns beiden möchte ich das nicht“ Nachdem ich sie genau betrachtete erwiderte ich, dass ich dafür volles Verständnis hätte. Aber wie solle das denn gehen?
Sie stand auf und holte aus ihrem Schlafzimmer etwas und zeigte es mir.
11. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Rotbart am 02.11.19 09:04

Superklasse und ruck zuck wird er einen KG tragen
12. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 02.11.19 09:17

Klasse Geschichte sehr gut geschrieben , freue mich sehr auf denn nächsten Teil
13. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 02.11.19 11:51

Nun zeigt das "Mauerblümchen"immer mehr ihr wahres Gesicht.Er ist ihr mittlerweile komplett ausgeliefert.Es soll allerdings nicht heißen,daß ihm diese erotischen Situationen nicht erregen.Er möchte aber auf die Handlungen mehr Einfluß nehmen,was sie ihm noch verwehrt.
14. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Nina87 am 02.11.19 17:42

Freu mich schon auf die Fortsetzung
15. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 03.11.19 06:38

„Das ist eine Vorrichtung, mit der du nicht mit einer anderen Frau schlafen kannst, da dein Glied nach unten gebogen ist. Zwischen diesen beiden Ringen werden deine Hoden gehalten, damit man es nicht abstreifen kann. Du hast einen guten Hodensack, der nicht zu eng ist, daher sitzt es locker aber doch fest genug um es nicht abziehen zu können. Vorne sind 4 Stäbe gebogen und ein offener Ring. Du kannst dich waschen und du kannst auch weiterhin einen Orgasmus erhalten, was ich dir beweisen kann. Das einzige was nicht geht ist, dass du dein Glied in keine Frau stecken kannst.“ Verwundert sah ich auf das Teil und auf sie, wobei sie weiter mir erklärte“ keine Sorge, ich verschließe dich nicht. Du erhälst einen Schlüssel und ich. Sodass du es jederzeit öffnen kannst.“Und wozu das Ganze, wenn ich es doch jederzeit öffnen kann? Das ist doch dasselbe als ohne dem?“ „Nicht ganz. Sieh mal hier die kleinen Löcher. Da wird ein kleines Stahlseil mit einer Plombe und Nummer durchgeschoben und verschlossen. Einmal zu, lässt es sich nur durchtrennen. Das bedeutet, machst du es auf, sofern es kein absoluter Notfall ist, der auch beweisbar ist, wären unsere Treffen beendet. So hast du alle Freiheiten und kannst jederzeit auch selbst aufhören, die Plombe durchtrennen, aufschließen und mit einer neuen Partnerin ein neues Leben beginnen. Das Teil hier schenke ich dir jetzt schon, als Ausgleich der vielen schönen Stunden mit dir und der Erinnerungen. Was meinst du?“ Verwirrt sah ich sie an: „Wo hast du das her? Von deinem EX?
„Nein, ich habe es in den letzten Wochen geholt, weil meine Gefühle mir zeigten, dass ich gerne mit Dir weiter zusammen sein möchte, jedoch nicht noch einmal in der Ungewissheit sein möchte, nicht zu wissen, was passieren könnte wenn die Wohnung hier verlassen wird.“
Es klang logisch und absolut nachvollziehbar und wenn ich mich in Ihre Lage versetzte, absolut verständlich.
„Einverstanden, wie du ja gesagt hast, kann es ja jederzeit auch abgebrochen werden, auf der anderen Seite verstehe ich, dass du dann wirklich eine Garantie hast, dass ich in keine andere Frau eindringen kann. Was ich zwar sowieso nicht tun würde, dennoch würde es nicht beweisbar sein. Das verstehe ich. Und einen Orgasmus kann ich damit erhalten?“ Ja, ich zeige es dir“
Sie nahm den ersten Ring und zog vorsichtig und behutsam meine Hoden einzeln durch. Als nächstes stülpte sie mir das Oberteil über meinen, mittlerweile nicht mehr ganz so steifem Glied, was das Glied leicht beugte. Danach senkte sie das Teil vorsichtig weiter nach unten und legte den Ring von dem Oberteil über den anderen, sodass mein Hodensack dazwischen war und die Hoden locker heraushingen. Sie steckte es zusammen, verschloss es und legte den Schlüssel auf den Stuhl zwischen meine Beine. Sie lege ein Handtuch unter den Stuhl und reizte mit den Fingern mein Glied zwischen den Stäben. Danach ging sie weg und kam mit einer Babyölflasche wieder, beträufelte ihre Finger und rieb weiter. Das Teil saß echt gut, ich merkte es fast gar nicht, da die Vorrichtung lang genug war. Immer mehr stöhnte ich und sie intensivierte es. Dann stand sie auf, setzte sich vor mich auf den Schoß lehnte Ihre Brüste kurz vor mir hin und rieb weiter. Meine Geilheit stieg immer mehr und ich bettelte, bitte nicht aufhören. „nein, das werde ich nicht“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Komm, lass es raus, ja komm…..“ und ich kam……Es schoss nach vorne, pulsierte und schien gar nicht aufzuhören auszulaufen. Oh man war ich erleichtert. Ja sie hatte recht, es ging auch damit. Sie gönnte mir noch etwas Ruhe, stand dann auf und trank noch etwas Kaffee. „Du hast deinen ja kalt werden lassen. Wolltest du ihn nicht?“ Frage sie hinterlistig. Was sollte ich darauf antworten? In meiner Lage? Sie genoss ihren Triumpf und ich gönnte ihn ihr. Sie befreite mich und gab mir den Schlüssel. „Probiere ihn aus! Nicht dass du meinst ich würde dich überlisten“ Ich schob den Schlüssel ein und in der Tat, das Schloss öffnete sich. Danach verschloss ich es wieder und sie setze die Plombe ein, zog sie zu und kniff das überstehende Ende ab. Ich zog mich an. „Vergiss deinen Schlüssel nicht“ erinnerte sie mich noch, den ich auch gleich an mein Schlüsselbund anhängte. Anschließend fuhr ich los.
Es war eigentlich angenehm zu tragen. Ehrlich erwähnt.das Teil trug kaum auf und tat auch nicht weh. Vermutlich weil ich genügend Platz hatte. Aber etwas anderes stellte sich ein. Wenn ich ging, merkte ich es und erinnerte mich daran und an sie und zwangsläufig wurde ich zwischenzeitlich geil. Komisch was Gedanken so auslösen.
Als ich am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kam, tat ich wahrscheinlich das typische für Männer. Von Neugier getrieben begutachtete ich die Vorrichtung und merkte dass es mich erregte. Ein guter Zeitpunkt es selbst mal zu testen dachte ich mir. Gesagt getan und Hand angelegt. Doch es war etwas anders. Der gewohnte Griff ging nicht so recht, da dort die Stäbe waren. Also nur in den Zwischenräumen. Was aber lange nicht so intensiv war wie gestern mit ihren Fingern. Es dauerte wesentlich länger als sonst, wenn ich es selbst machte und ich musste mir auch intensive Gedanken vorstellen, bis es endlich klappte. Ok es geht, das ist schon mal gut. Aber ich hatte das Gefühl, dass es bald 4 mal länger gedauert hatte und ich wesentlich durchgeschwitzter war. Vielleicht hing es auch damit zusammen, dass mein Glied nach unten gekrümmt war und nicht frei hochstand. Aber egal, es klappte und ließ mir noch meine Freiheiten und somit war das Teil mir echt egal. Eine andere Frau hatte und wollte ich nicht. Das was Sabine mit mir trieb war enorm geil und ich würde ihr die Zeit lassen, die sie brauchte.
Und so vergingen einige Tage bis sie mich anrief und sich nach mir erkundigte. Ich berichtete ihr einiges und auf ihre Frage, ob ich es denn auch selbst geschafft hätte, mich zu befriedigen, bejahrte ich es. „Na?, habe ich dir doch gesagt. Alles ist ok und ich habe die Gewissheit, dass du dein Glied nirgends woanders reinstecken kannst.“ Falls du dich nicht immer selbst befriedigen möchtest, komm doch am Wochenende vorbei, dann helfe ich dir dabei.“ Gerne“ antwortete ich, denn das selbstbefriedigen viel mir zunehmend schwerer und anstrengender.
Das Wochenende war bei ihr sehr schön, sie fesselte mich, reizte mich und final ließ sie mich gekonnt zur Erleichterung kommen. Wie immer zappelte und bettelte ich darum. Es war schön.
„Meinst du, du könntest nächste Woche dich mal nicht selbst befriedigen? Ich würde dir dann am Samstag gerne alles selbst herausholen“ fragte sie mich. Ich versprach es ihr. Zumal es eh immer schwieriger wurde und bei weitem nicht solche Gefühle herbei rief wie bei ihr. Beim Rausgehen sagte sie noch: „ Komm sooft du möchtest, ich helfe dir gerne und wir haben ja beide etwas davon“ dann winkte sie mir zu und ich ging.
Die Woche ging quälend langsam vorbei und ich freute mich schon auf Samstag, denn auch mein Drang nach Erleichterung war stetig gewachsen.
Endlich: Samstag! Ich fuhr zu ihr wie verabredet am Nachmittag hin. Wie üblich begrüßten wir uns sehr freundlich mit Umarmung und ich bereitete mich im Badezimmer vor und kam nackt heraus ins Wohnzimmer Dort auf dem Tisch lagen schon ihre Nylonstrümpfe. Sie fesselte mir mit einer wieder die Hände auf den Rücken und mit einer zweiten dazwischen und wie üblich mit Klebeband darüber. Danach nahm sie ein Seil und fesselte mir meine Oberarme zusammen, nicht zu stramm, doch merklich. „Mund auf“. Sie steckte wieder eine zusammengerollte Nylonstrumpfhose hinein und verband diese um den Kopf herum mit einer weiteren. Zudem nahm sie einen Nylonstrumpf und zog ihn mir über den Kopf, sodass mein Mund noch strammer gefesselt war und der Knebel nicht herausgedrückt werden konnte.
„Wir kennen uns ja jetzt schon ein wenig besser und ich darf dir sagen, dass es mir noch mehr Freude bereitet, dich immer wieder in solche Lagen zu bringen und mein Vertrauen sich verstärkt hat. Deshalb möchte ich dir heute mein Arbeitszimmer oder auch „Gästezimmer“ intensiver zeigen.“ Das war neu. Immer war ich nur in den allgemeinen Räumen, wie Küche, Flur, Bad. Im Arbeitszimmer nur einmal kurz, um bei dem Ausräumen vom Wohnzimmer etwas abzustellen, im Schlafzimmer war ich auch nie. Was hatte sie vor? Sie nahm auf dem Wohnzimmertisch liegenden Schlüssel, schloss meine Vorrichtung auf, kniff die Plombe auf und reinigte nochmal zusätzlich mit Feuchttüchern mein Glied. „Die brauchst du doch bei mir nicht „ lächelte sie mich an. Danach band sie mir noch eine Nylonstrumpfhose zwischen der Haut und der Vorrichtung um den Hodensack, quasi dem ersten Ring, und zog daran. Unwillkürlich spürte ich den Zug unten und folgte ihr. Im Raum war es angenehm warm und sie ging in die Mitte des Raumes und zeigt zur seitlichen Wand. Im ersten Moment sah ich dort eine schmalerer Tür und davor zwei Stoffvorhänge, die seitlich mit diesen Schlaufen in den Halterungen gehalten wurde. Komisch, mir ist im Wohnzimmer nie eine Tür an der Seite aufgefallen.
„Stell dich bitte mit dem Rücken zur Tür“. Ich tat es. Spürte aber kein Holz.. Sie löste die Vorhanghalterungen. Dann nahm sie einen schmalen Gurt, fädelte ihn durch den rechten Ringhaken, zog ihn unterhalb meines Bauches vorher, zur anderen Seite, dort durch den linken Ringhaken und zurück zu meinem Bauch. Dann steckte sie den Gürtel zusammen und zog ihn stramm und verschloss ihn. Ich wurde unwillkürlich gegen die Tür/Wand gedrückt und konnte meinen Unterleib keinen cm mehr bewegen. Sie schob die Vorhänge zur Seite und es erschienen unten zwei weitere Ringhaken. Jeder auf einer Seite. Sie spreizte meine Beine und fesselte sie jeweils an den seitlichen Ringen fest. Zum Schluss nahm sie einen weiteren Gurt und legte ihn oben in Höhe meines Halses ebenfalls durch dort angebrachte Ringhaken und zog ihn vorsichtig vorn am Hals zu. Ich bekam ausreichend Luft und hatte keinen Druck auf dem Hals, dennoch war es mir unmöglich nach unten zu sehen. Sie trat an mich heran, nahm mein Glied und reizte mich. „ Dies ist noch ein Relikt aus meiner Vergangenheit“ Hier musste ich in der Anfangszeit auch manchmal stehen, gefüllt mit einem nicht aufhörenden Vibrator. Gefüllt und permanent gereizt und immer wieder kehrenden Orgasmen. Glaube mir, nach dem Lösen hatte ich keine Kraft mehr selbst zu stehen und wurde vorsichtig auf dem Boden abgelegt. Dies ist auch keine Tür sondern nur die optische Andeutung einer Verbindungstür mit Vorhängen, um die Haken in der Wand in einem anderen Zusammenhang zu sehen. Genial nicht? Für dich habe ich mir aber noch etwas Besonderes ausgedacht.“ Sie ging zur Zimmertür und rollte zwei hohe Stellwände herüber, die mit einer Spiegelfolie beklebt waren und stellte sie mir genau gegenüber. Jetzt konnte ich mich komplett gefesselt sehen. Sie reizte mich wieder und sofort erregte ich mich. Dann nahm sie wieder einen ihrer zarten Nylonstrümpfe und legte ihn mir locker über meine Schwanzspitze. „Entspann dich, genieße das Ausruhen, glaube mir, das hält man lange aus. Bis nachher! Mal sehen ob du meinen Strumpf halten kannst“ Sie nahm eine Gehörschutzkappe und setzte sie mir auf, sodass über jedes Ohr eine Kappe lag „Und nicht zu sehr entspannen“ Dabei sah sie bewusst runter auf mein Steifes Glied mit ihrem Nylonstrumpf, lächelte und ging. Ich konnte ihre Worte nur sehr leise und weiter entfernt vernehmen, da es durch die Gehörschutzkappen merklich gedämpft wurde
Es war Granatenscharf. Ich stand gefesselt und erregt, unfähig etwas zu tun und ihr Nylonstrumpf lag zum Greifen nah vor mir, jedoch nicht erreichbar. Ich war dermaßen erregt, mein Glied hielt und hielt.
Durch die geschlossene Tür vernahm ich nach einiger Zeit leise ein Klingeln der Wohnungstür oder hatte ich mich getäuscht? Wiederum später Stimmen die ich jedoch nicht zuordnen konnte. Nur dass welche etwas sagten aber ich nicht mal deren Worte vernahm. So ein Mist. Hatte sie Besuch bekommen? Ich hatte keine Ahnung, was da vor sich ging, war ich doch zum Warten verurteilt.
Nach gefühlter unendlicher Zeit, kam sie zurück. Die Zimmertür wurde geöffnet und eine Frau, mit schwarzen langen glatten Haaren, einer roten Ledercoursage, die ihre Brüste frei nach vorne hoben, schwarzen Nylonstrümpfen, roten High Heals und schwarzen Ellenbogen langen Handschuhen. „mphmmmwmmowmmmm“ mehr bekam ich nicht heraus. Wer war das? Was wollte sie hier? Vor Schreck und Scham fiel der vorne bei mir abgelegte Nylonstrumpf herunter und ich wand mich um loszukommen. Jedoch war die Fesselung zu perfekt und hielt. Sie kam näher, ihr Gesicht immer noch leicht nach unten, ergriff mein Glied mit beiden Händen und fuhr mit ihren Handschuhen auf und ab, ganz sanft, doch intensiv. Was sollte dass! Wer war diese Frau. Wo war Sabine? Ich wollte es nicht und versuchte ihren Griff zu entkommen, doch wie, wenn man keine Bewegungsfreiheit hat. Immer wieder versuchte ich mich durch den Knebel bemerkbar zu machen, dass ich das nicht wollte, drehte den Kopf von links nach rechts, grunzte. Es interessierte sie nicht. Unaufhörlich reizte sich mich und ich versuchte das Gegenteil, nein, das Glied gehörte nur zu Sabine. Ich zerrte und grunzte so gut es ging. Sie hörte nicht auf, kam näher und rieb mit ihren bestrumpften Beinen an meinem Penis. Intensiv konnte ich ein sehr intensives Parfüm riechen. Der Duft war mir bekannt, jedoch hatte ich ihn schon lange nicht mehr gerochen. Bei meiner früheren Partnerin hatten wir mal aus einem Erotikshop so ein Parfüm mitgenommen. Es roch für mich sehr anregend und wir benutzten es nur für erotische Gemeinsamkeiten. Jetzt hier war es der gleiche überaus anregende Duft Ich konnte nicht mehr und mein Grunzen wich und ich wimmerte hilflos. Die Geilheit wurde immer stärker, immer wieder reizte sie mich und wenn ich kurz davor war haute sie auf die Spitze. Dann reizte sie mich wieder. Ich war ihr völlig willenlos ausgeliefert und geil wenn SIE es wollte. Der Druck zu einem Orgasmus lies gar nicht mehr nach. Ich merkte wie er im Schaft immer höher stieg. Dann sah die fremde Frau mich an und sprach mit sehr sanfter Stimme „Gefalle ich dir? In meiner Wohnung trage ich viele Facetten, dies ist eine davon“ Ich war verwirrt und sah genauer hin, ja sie war es tatsächlich, Sabine. Wow, was für ein Typen-Wandel. „Dein kleiner da unter ist ja regelrecht süchtig nach meiner Hand…..Und ja, es gefällt mir sehr dich so zappeln zu sehn und dein Grunzen bestätigt mir vieles. Doch genug geredet, ich hatte meine Freude und nun sollt auch du deine erhalten und es raus lassen“. Sie nahm eine kleine Flasche , soweit ich so erkennen konnte, wohl Öl, träufelte auf meinen Penis und verrieb es. Ohhhh Wahnsinn, es fühlte sich so weich und glatt an. Ihre Berührungen wurden wesentlich intensiver empfunden. Sie nahm einen Finger und streichelte sanft direkt unterhalb der Penisspitze am Ansatz weiter. Sie traf genau das Nervenzentrum und ich merkte die nahende Welle in meinem Schaft weiter hochsteigen……
Als wenn sie Hellsehen konnte, bekam ich wieder einen leichten Klaps auf die Spitze, zuckte kurz zusammen und musste mich wieder der sanften Berührungen hingeben. Es war ein Wechselbad der Gefühle, welches eindeutig Sie bestimmte. Und wieder steigerte sie mich mit meinen Gefühlen und kurz davor kamen schon die ersten Tropfen. Umgehend ließ sie mich los, ich dagegen zuckte und drückte und zappelte. Es fehlten nur wenige Sekunden. …..
Wiederholt umfasste sie meinen Schwanz und fuhr sensibel über meine empfindlichste Stelle unterhalb der Spitze und erneut bemerkte ich den nahenden Höhepunkt. Ich habe jedes Zeitgefühl verloren und war einfach nur dauergeil. Mit einmal spürte ich, dass mir vorne einiges herauslief. Immer wieder. Doch warum? Ich hatte nicht das Gefühl einen Orgasmus erhalten zu haben, es verkrampfte sich nichts und dennoch lief ich aus. „Oh, schön dass du auch gekommen bist, das macht mich auch glücklich, für dein „Leideeeen“ grinste sie. Dann wische sie unten mit einem Tuch am Fußboden alles weg. Mhpmmpfmm….Wie sollte ich ihr klar machen, dass ich zwar gekommen war, doch keinen Orgasmus gefühlt habe. „So, genieße es noch ein wenig, ich kleide mich erst Mal wieder um“. Dann verließ sie den Raum, während ich immer noch festgeschnallt und geil dastand.
Nach gefühlten Stunden kam sie wieder und betrachtete mich. Mein Glied war deutlich entspannter und kleiner, doch ich war irgendwie immer noch geil. Sie stülpte wieder die Vorrichtung darüber, verschloss sie und setzte wieder eine Plombe an. „Deinen Schlüssel hast du noch für einen Notfall?“ fragte sie mich. Ich nickte, zu mehr war ich ja nicht fähig.
Das ist gut, aber vergiss nicht, ist das Siegel hier auf, endet alles. Wiederum nickte ich.
„Ich habe noch eine Bitte an dich. Es war wunder schön mit dir und noch nie habe ich es so genossen. Lass mich noch ein wenig in den Gedanken bleiben. Ich löse dir jetzt alles. Nur die Strumpfhose im Mund behältst du drin. Dann kannst du dich in Ruhe fertig machen und fahren, da ich nachher noch von einer Freundin Besuch erhalte. Ok? Bist du mir nicht böse? Ich denke es war auch für dich schön.“ Mein Nicken bestätige ihren Wunsch und sie befreite mich von meinen Fesseln. Wobei sie es nicht unterließ, solange ich noch hilflos war, immer wieder zwischendurch meine Hoden sanft zu streicheln. Mit geknebelter Nylonstrumpfhose nickte ich ihr zu als alles soweit fertig war und ging ins Treppenhaus mit dem Ziel nach Hause zu fahren. Was war eben geschehen? Eigentlich hatte ich eine Menge offener Fragen und wollte es ansprechen, doch wie? Mit der Knebelung war ich nicht in der Lage dazu. Erschwerend kam hinzu, dass sie in der Annahme war ich hätte einen Höhepunkt erhalten, da es mir ja ausgelaufen war, dem war aber nicht so. Nachwievor war ich geil und noch leicht erregt, was ich in der Vorrichtung merklich spürte.
An der Tür verabschiedete sie mich freundlich durch nicken des Kopfes. „Lass uns Mittwoch telefonieren und mein Angebot gilt, wenn du es nicht aushältst, komme vorbei, ich helfe dir.“ Leise ins Ohr flüsterte sie noch „ Ich würde mich sehr freuen, es erregt mich auch jedes Mal sehr intensiv“
Danach ging ich und setzte mich ins Auto. Ich beugte mich nach unten und entnahm mir selber den Knebel. Immer noch spürte ich eine Geilheit konnte es mir aber nicht erklären, da ich ja einen Samenausfluss hatte. Ich blieb noch eine Zeitlang im Auto sitzen, denn meine Gedanken waren ganz woanders, als sich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.
Zu Hause angekommen setzte ich mich vor den Fernseher, doch meine Gedanken waren immer noch bei dem erlebten von vorhin. Immer noch verspürte ich eine gewisse Geilheit und entschloss mich selbst zu befriedigen, um wieder Ruhe zu erhalten und so öffnete ich meine Hose und fing an mich selbst zu streicheln. Doch irgendetwas hatte sich verändert. Mein Glied wollte sich wie sonst versteifen, irgendwie wurde es zurückgehalten. ?? Es passte doch sonst auch bei einer Erregung da rein!!. Ich sah es mir an, doch im ersten Ansatz konnte ich nichts erkennen. Es ging nicht, als wenn mein Glied länger geworden wäre. Damit waren auch meine eigenen Reizungen kaum merkbar. Verdammt, deutlich spürte ich meine Geilheit aber ohne dass mein Glied sich komplett ausbreiten konnte ging es kaum, bzw. kam hinzu, dass der Druck gegen das Ender der Vorrichtung unangenehm war. Fakt war, es klappte nicht wie letzte Woche. Vermutlich hing es wohl damit zusammen, was heute bei ihr passierte und es mir nur auslief. Vielleicht haben sich die Muskeln ja noch nicht komplett entspannt. Dann werde ich wohl bis morgen warten, dann sollte es wohl wieder gehen.
Selbst im Bett war ich immer noch leicht geil, das Gefühl wollte nicht weichen. Immer wieder wurde ich zwischendurch wach und hatte Bilder von dem Erlebten in meinen Gedanken und natürlich eine entsprechende Geilheit. Manchmal versuchte ich es mit einer erneuten Selbstbefriedigung, aber mein Glied war immer noch zu lang und quetsche sich. Nach etlichen Unterbrechungen döste ich wohl mal ein. Morgens zum erwachen hatte ich einen enormen Druck unten. Vermutlich war es die berühmte Morgenlatte aber durch das Teil konnte er sich nicht komplett wie letzte Woche ausbreiten. Dies merkte ich schon deutlicher, ging erst mal zur Toilette und danach wurde es leicht besser. Aber für mich war es ein Zeichen, dass mein Glied immer noch größer geworden war. Das es sowas gibt? Eigentlich wollten wir ja am Mittwoch uns wieder unterhalten aber ich hielt es nicht mehr aus, ich konnte mich nicht befriedigen und der Druck meiner Geilheit lies nicht sonderlich nach. Im Gegenteil, ich fing an Frauen anders zu betrachten, bewusster, mit zunehmenden Wunsch wie es wohl wäre mit ihnen endlich meine Geilheit zu beenden. Ganz besonders war es, wenn sie Nylons oder glänzende Hosen trugen.
Am Diensttag rief ich bei ihr an und ohne lange herumzureden kam ich schnell auf den Punkt und erzählte ihr alles, und meine Vermutung. Sie kannte sich damit nicht so sehr aus, da sie ja eher Frauen nachempfinden konnte, doch sie meinte: Komm doch rüber, wenn du so geil bist, dann helfe ich dir es herauszuholen. Ich war echt glücklich dass sie es so verständnisvoll aufnahm und mir helfen wollte. Schnell packte ich meine Sachen und fuhr hin. Ich war schon geil, wie ich im Treppenhaus zu ihrer Tür kam und nach ihrem Öffnen wäre ich am liebsten vor ihre Knie gefallen und um Erleichterung gebeten. „Sollen wir es nochmal wie Samstag machen?“ Ja, bitte, kann ich mich schon ausziehen? „Du hast es aber eilig“ meinte sie. „okeee, ich hole die Nylons“. Wie beim letzten Mal fesselte sie mir die Hände und Arme zusammen. „Vorne brauchst du nicht“ antwortete ich, ich geh schon hin. „Halt warte, ich muss doch erst die Vorrichtung abnehmen“ „Schnell bitte“, Sie beeilte sich wirklich, nahm das Schloss und die Plombe ab. Sofort ging ich ins Arbeitszimmer und stellte mich an die Wand. Sie kam, war erstaunt und fesselte mich wie beim letzten Mal. „Bist du so geil?“ Du glaubst gar nicht wie sehr. Am liebsten würde ich über dich herfallen und mit dir Schlafen, bzw. eindringen und immer wieder zustoßen.“ „Oh,Oh, da muss ich aber nachher gut aufpassen.“ „Bitte, bitte nimm mir diese Geilheit weg.“ Nachdem ich hilflos gefesselt an der Wand stand, unfähig mich zu berühren, ging sie ohne Worte raus. „Du brauchst dich nicht umziehen, ich bin auch schon heiß genug, nur bitte, bitte lass mich kommen, bitte……“rief ich ihr hinterher.
Als sie nach gefühlter endloser Zeit wiederkam hatte sie lediglich einige Utensilien in der Hand. Sie rollte wieder eine Strumpfhose zusammen und ich öffnete schnell den Mund. Dieses Mal jedoch nahm sie breites durchsichtiges Klebeband und umwickelte damit meinen Kopf. Es war fest und ich konnte die Strumpfhose nicht ausspucken und es war von außen kaum erkennbar. Ich stand da und eigentlich war mir alles egal, ich wollte nur ihre Hände spüren. Zuerst nahm sie jetzt die Feuchttücher und säuberte mich noch ein wenig vorne, jedoch so sanft, dass ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Dies bemerkte sie und hörte vorsichtshalber auf. Das war schon zu viel, nicht aufhören wollte ich sagen, doch mit Knebel ging gar nichts. Ich zerrte wieder, zappelte, drehte den Kopf hin und her und starrte in den Spiegel wo ihre Hände waren. „Ach du Ärmster, ist das bei euch Männern so stark? Jetzt verstehe ich auch langsam, warum so viele fremdgehen, um den Druck abzubauen, der sich scheinbar schon nach ein paar Tagen zeigt“. Leicht rieb sie meinen Schwanz auf und ab und immer wieder war ich kurz davor. Doch sie stoppte. „Bitte gönne mir noch ein kleine wenig Freude, dich so zappeln zu sehen“ und hörte auf, was mich in Rage brachte. Kurz haute sie auf meinen Penis und dann ....
16. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 03.11.19 07:09

Das ist schon eine geniale Geschichte.Sabine scheint den Dreh herausgefunden zu haben,wie Männer ticken.Sie zeigt mit ihren Handlungen,wie sie das sexuelle Denken der Männer steuern kann.Ich hoffe,daß die Geschichte noch eine Weile fortgesetzt wird.
17. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von vickyS am 03.11.19 08:05

Tolle Story!
Da ist wohl der Keuschheitsgürtel durch eine kleinere Version ersetzt worden!
18. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Thömchen am 03.11.19 10:26

Die Geschichte wird immer besser!
Schöne Phantasie, wunderbare Sprache, insgesamt sehr einfühlsam.
Nur eine Bitte: Mach die Absätze kürzer, es liest sich einfach besser.
Danke
19. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 03.11.19 20:00

Wow die Story wird immer besser .
Bin sehr gespannt wie es weitergeht
20. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Rotbart am 03.11.19 20:04

Einfach genial und er hat wohl ohne es zu merken, einen kürzeren KG verpasst bekommen, klasse.

Freue mich auf den nächsten Teil

Grüßle, Rotbart
21. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von maximilian24 am 03.11.19 20:41

Lieber Bambino!
Ich bewundere Dich, wie Du es schaffst, so wohl dosierte Steigerungen in Deinen Fortsetzungen zu präsentieren! Einfach SUPER!
22. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von onkelb am 03.11.19 22:57

Gefällt mir auch gut, hoffe Du spannst uns nicht so lange auf die Folter
23. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von lot am 04.11.19 20:23

schöne Geschichte. Bin ja schon gespannt wie und wann es weitergeht
24. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 05.11.19 17:00

Kurz haute sie auf meinen Penis und dann reizte sie ihn wieder. Es ging dieses Mal echt schnell und schon nach kurzer Zeit lief mir wieder alles, wie beim letzten Mal heraus. Ich zuckte und zuckte und es tropfte und lief, doch meine Geilheit war immer noch da.
Sie wischte wieder den Fußboden sauber und ging wortlos ins Wohnzimmer. Ich verstand es nicht mehr. Was war los mit mir? Konnte ich nicht mehr richtig. Unzählige von fragenden Gedanken durchströmten mein Inneres. Ich war verzweifelt, geil und gefesselt und wollte alle Fragen stellen, doch geknebelt wohl kaum machbar.
Wieder nach einer gefühlten Stunde kam sie zurück, legte mir auf meinem erschlafften Glied die Vorrichtung an und schloss ab und verplombte es wieder. „Geht es dir etwas besser?“ Ich nickte, etwas ja, doch das Geilheitsgefühl war immer noch da. Ok ich mache dich dann los, schön dass du hier warst. Ich sagte doch, komm immer wieder wenn du es möchtest, ich helfe dir gerne dabei. Lieber ich, als eine andere Frau.
Sie löste meine Fesseln, gab mir noch ein Halstusch das ich um den Kopf legen konnte, damit man das Klebeband nicht so sehen kann. Ich ging mit vielen offenen Fragen zum Auto. Natürlich, wie sollte es auch anders sein, wenn es schon nicht optimal läuft, hatte ich nichts, um das Klebeband auf zu schneiden. Jegliche Versuche es abzuziehen scheiterten ebenfalls. Also fuhr ich stumm nach Hause und in meiner Wohnung entfernte ich zuerst mittels einer Schere umgehend das Klebeband samt Knebel.
Ich war einfach noch weiterhin geil und ging direkt ins Schlafzimmer, zog mich aus, warf mich rücklings aufs Bett und wollte mich selbst befriedigen. Mist, was war das? Ich hatte noch etwas weniger Platz zum Ausdehnen. Das gibt es doch nicht. Wie kann das sein?
Leider konnte ich auch nicht nachmessen, um wie viel mein Glied vermutlich gewachsen ist, da es ja in der Vorrichtung gehalten wurde und sich nicht komplett entfalten konnte. Mist, egal was ich auch versuchte es gab mir keine Befriedigung. Ich wurde echt wahnsinnig. Der Schlüssel, das war es, wo hatte ich ihn hingelegt? Ach ja in der Schublade, ich hin, Schublade auf, Schlüssel raus. Ich sah ihn an. Innerlich wiederstrebte es mir ihn anzuwenden. War das ein Notfall?
Ja, ganz KLAR Ja! Es war mein Notfall wegen Geilheit! Ich Schlüssel rein, umgedreht und Schloss raus. Jetzt noch die Plombe entfernen, dazu benötigte ich eine Zange. Hin zum Werkzeugfach und Zange suchen.
Mittlerweile senkte sich durch die Ablenkung meine Geilheit etwas und als ich Die Zange in der Hand hielt erinnerte mich ihrer Worte, dass dann alles vorbei sei? Alles vorbei? Nie wieder von ihr gefesselt werden? Nie wieder ihre Hand spüren? Nein, das wollte ich nicht verlieren und somit kapitulierte ich vor mir selber, steckte das Schloss wieder ein, schloss ab und ertrug brav die Geilheit in mir.
Die Woche verging weiter und das Wochenende nahte. Ich war teilweise auch schon bei Werbespots von bestimmten Damen in ihrer Kleidung erregt, spielte auch permanent schon fast gelangweilt besessen an meinem Glied herum, immer ohne Erfolg. Also wenn ich eines gelernt habe, dann dass es im Moment durch mein größer gewordenes Glied nicht möglich war.
Abends telefonierten wir und unterhielten uns über alles Mögliche, wobei mein Hauptthema eher darin bestand, meine Geilheit in den Griff zu bekommen.
„Ehrlich Sabine, ich spüre enorm, wie ich mich zu dir hingezogen fühle, besonders zu deiner zärtlichen Händen. Oft denke ich an Dich, auch tagsüber. Es ist mir regelrecht peinlich. Ich empfinde mehr und mehr wie sehr ich mich nach dir sehne. Ich kann es eigentlich selber kaum erklären. Ich habe immer gesagt und es auch so gemeint, dass ich dich nicht „anbaggern/anmachen“ möchte, weil du relativ frei bist.
Ich suche nicht das schnelle Abenteuer oder will dich ausnutzen. Ich merke nur, dass ich dir immer mehr verfalle, und ich nicht einen einzigen Tag verbringe ohne an dich zu denken. Und weist du was das schlimmste ist? Ich habe nur noch Gedanken um den Sex. Wenn ich dich ansehe, fühle ich mich so stark zu dir hingezogen, wie ich es so noch nie empfunden habe.
Selbst das eigene Befriedigen klappt nicht mehr und, ja, du hast es mir immer angeboten, dass ich zu Dir kommen kann und du mir dabei hilfst. Und? Ich frage mich mittlerweile, was mache ich da?
Immer nur sehe ich MEINEN Vorteil, mein Bedürfnis, mein Verlangen, meine Befriedigung. Du wirst immer mehr quasi zu einer „Erfüllungsgehilfin“ aber was ist mit dir als Person?
Meine gesamten Gefühle sind nur noch auf dich konzentriert, um etwas zu erhalten. Sabine, das habe ich früher nicht gehabt und wenn ich mich mal hin und wieder selbst befriedigt habe, war es ok und normal und ich war auch nicht so geil wie jetzt. Man hatte Gedanken oder sonstiges und nach dem Orgasmus hatte man Ruhe und beschäftigte sich anders. Ich kann dir nicht sagen was mit mir los ist, nur ich bin total verdreht und fast schon fixiert auf dich. Sorry ich musste es mal loswerden.“
„Beruhige dich, und entspanne dich. Ja es stimmt. Auch ich habe bemerkt, dass ich oft an dich denke und darüber, was ich für dich empfinde und ob ich nochmal ein Vertrauen eingehen kann. Und ja, auch ich habe deutlich gemerkt, wie sehr es mir gefällt, dass du mich begehrst.
So deutlich habe ich es nie von einem Mann gespürt. Durch das fesseln deines Körpers zeigt er mir sehr intensiv, was du möchtest und wie sehr du mich begehrst. Und ist es nicht auch dass, wenn es sexuell stimmt, dass damit das Vertrauen und auch die Zuneigung kommt, die Sehnsucht?
Ich bemerke bei mir auch verstärkt das Verlangen dich zu fesseln und zu reizen als gegenüber dem Verlangen mit dir in ein Kaffee oder Restaurant zugehen. Klar ich finde es auch schön, aber selbst wenn wir da wären, wären meine Gedanken bereits, was ich danach mit dir anstellen könnte…..
Ja, du hast Recht, im Moment sieht es so aus, als wenn nur du auf deine Kosten kommen würdest. Ich sagte dir zu Anfang, dass ich, bzw. mein Körper oder besser gesagt meine Gefühle etwas Zeit brauchen.
Ich kann dir aber eine gute Nachricht sagen, dass ich mich zunehmend danach sehne, dass du mich nimmst und gierig in mich hineinstößt und ich auch wieder einen Orgasmus erhalte. Dieses Gefühl ist so stark und meine Sehnsucht danach so enorm, dass ich es gerne in zwei Wochen am Wochenende fühlen und genießen möchte.
Dein Stoßen und die Wildheit, ich habe es schon vor Augen. Vorher geht es bei mir biologisch nicht und ich möchte mich auch noch entsprechend vorbereiten, so wie ich es miiir vorstelle.“
Ich war doch sehr überrascht über ihre offenen Worte.
„Du möchtest dass ich mit dir Schlafe? Quasi in dich eindringe?“ „Ja ! Ich arbeite noch daran, wie weit ich seelisch gehen kann, doch es ist ein angenehmes Verlangen und ich bewerte es als sehr positiv, was mir bestätigt, dass ich mich dir gegenüber weiter öffne im Sinne eines Vertrauens oder vielleicht auch mehr, sofern du es auch möchtest.“
Das musste ich erst einmal verdauen.
Wir sprachen danach noch viele allgemeine Themen an, u.a. dass sie mich gerne besuchen kommt und wir uns nicht nur in ihrer Wohnung treffen. Zum Schluss erklärte sie mir noch, dass ich weiterhin gerne zu ihr kommen könnte, auch ohne dass ich wie bisher das eine Bedürfnis hätte. Sie würde sich sehr freuen.
Später verabschiedeten wir uns und ich ging zu Bett, nicht umhin kommend, über unser Gespräch nachzudenken. Die Vorstellung mit ihr zu schlafen ließ mich umgehend erregen und ich spielte wieder an mir herum, jedoch wiederholt ohne Erfolg einen Orgasmus zu erhalten.
Ein paar Tage hielt ich es noch aus, doch mein Druck wurde fast unerträglich und ich rief sie an und durfte auch kommen. Es lief wieder genauso ab. Ich wurde gefesselt, geknebelt, sie entleerte mich, so dass es mir herauslief, ich meine Geilheit behielt und danach mein Schwanz sich minimal vergrößerte, da die Vorrichtung zunehmend mehr drückte. Ich befand mich mittlerweile damit ab und war innerlich nur betrübt über meine Hilflosigkeit.
Ganz zu schweigen von meiner Geilheit, ich glaube ich wäre jede Frau angesprungen. Selbst zu einer Gewerblichen wäre ich am liebsten gegangen. Letztlich ergab ich mich dennoch meiner Situation.
Mittlerweile vergaß ich schon bewusst, wie lange und wie oft wie uns getroffen haben, da für mich im Moment nur das morgen zählte und ich endlich wieder normal empfinden würde und nicht sabbernd nur an Sex denken musste.
Wenn ich zur Arbeit fuhr oder auch da, ich betrachtete jede Frau intensiver und in Gedanken stellte ich mir die wüstesten Abläufe vor. Doch es ging ja nicht. Mit dieser Vorrichtung war ich nicht in der Lage dazu. Und so vergingen die Tage und das besagte Wochenende nahte. Endlich heute Abend durfte ich in sie hinein. Ich malte mir schon in Phantasie den Ablauf aus. Ich war so heiß, dass vermutlich das Vorspiel entfallen würde.
Samstagnachmittag machte ich mich fertig und fuhr zu ihr. Sie empfing mich wie gewohnt in normaler biederer Kleidung. „Komm, zieh dich aus, ich kann es kaum erwarten dich zu spüren“ flüsterte sie mir ins Ohr. Donnerwetter, dachte ich, ihr ging es wohl genauso wie mir.
Kurzerhand zog ich mich aus. Sie trat vor mich und nahm eine Nylonstrumpfhose und verband mir damit die Augen. Anschließen zog sie mir einen weiteren Nylonstrumpf wieder über den Kopf und verband mir zusätzlich mit Klebeband die Augen. Nun sollte ich den Mund öffnen und mit einer Schere schnitt sie den Strumpf vor der Mundöffnung auf. Dann küsste sie mich. Es war in der Tat unsere erster Kuss und sehr innig. Sie löste sich und holte etwas. Danach nahm sie meinen Arm und legte vermutlich ein Lederband darum. Anschließend vernahm ich ein Klicken. Das gleiche wurde mit dem anderen Arm und den Beinen vollzogen.
„Heute darfst Du in meine letztes Heiligtum, mein Schlafzimmer“ ich war total nervös und verspürte wie ein frisch verliebter Schmetterlinge im Bauch. Sie führte mich an der Hand bis zu vermutlich ihrem Bett. „Es ist ein breites Bett, keine Sorge. Geh bitte darauf, in die Mitte, dann knie dich hin und beuge dich nach vorne und stütze dich vorne mit den Händen ab. So als wolltest du mit Knien auf dem Boden herumkrabbeln.“
Und wie soll ich mit verbundenen Augen eine Mitte vom Bett finden?“ erwiderte ich zögerlich. „Keine Sorge, ich dirigiere dich schon auf die Position.
Vorsichtig taste ich mich mit den Händen an die Bettkante. Als meine Hände das Bett berührten bemerkte ich eine glatte, weiche Oberfläche. Jetzt erklärte sich auch der Geruch, den ich vorher nicht so recht einordnen konnte, Es musste wohl Gummi oder sowas in der Art sein. Wow. Ich kroch hinauf und sie sagte mir wie ich wo mich drehen oder etwas weiterkrabbeln sollte.“Ok, so bleibe bitte. Nun spreize deine Beine leicht auseinander.“ An allen 4 Enden der Manschetten befestigte sie etwas und zog es stramm. Vermutlich wohl an die Bettecken. Eine komische Position. Ich kniete wie ein Hund auf ihrem Bett, konnte meine Hände und Füße auch leicht bewegen und vor allen, wenn ich eine Hand hochhob hatte ich doch eine gewisse Freiheit.
So verweilte ich eine ganze Zeit. Als sie wiederkam, setzte sich neben mich, öffnete meine Vorrichtung, entfernte sie und reinigte mich wieder mit dem Feuchttüchern. Nach Beendigung stülpte sie mir ein Kondom über. Jetzt wusste ich, dass ich heute wie früher es durfte und ich war total freudig. Und mal ehrlich, die Fesselung war nicht wie sonst so streng aber auch nicht so als hätte ich gar nichts. Vermutlich gefiel es ihr auch besser, wenn ich nicht ganz so frei bin. Das mit dem Augenverbinden ergab für mich jetzt auch einen Sinn, denn so verbunden bekam ich es wohl kaum mit den Fingern auf. Da benötigte ich schon eine Schere oder ähnliches.
Plötzlich bemerkte ich, dass sie mir über meinen schon leicht erregten Penis etwas schob und mit Riemen um die Hüfte und Pobacken herum befestigte. Mein Penis war zwar nicht in seiner Form verändert, sondern stand immer noch erregt geradeaus. Jedoch war er irgendwie umhüllt.
„Kennst du einen Strap-On?“ Ich schüttelte den Kopf und verneinte es. „Das ist ein künstlicher Penis, der innen hohl ist und über deinen Penis geschoben wird. Es erlaubt uns beiden es intensiver zu spüren und falls du kommen solltest und danach deine Erregung und Versteifung verlieren solltest, spüre ich es noch weiter so intensiv und kann mich ganz auf meine Gefühle konzentrieren“.
Ich drehte meinen Kopf zu ihr, so als wenn ich sie ansehen würde, was ja mit der Augenbinde nicht möglich war. Woher hatte sie solche Erkenntnisse? Mir waren bisher Dildos bekannt, aber sowas. Nun gut, auf dem Gebiet was es da alles für „Spielsachen“ und Gegenständen gab, war ich nicht sehr bewandert.
Doch was jetzt noch folgte war der absolute Hammer. Unfassbar und jeder Vorstellung verwehrt.
Sie kam auch auf das Bett und bewegte sich solange hin und her, bis sie ihre Position gefunden hatte, die sie wollte. Und die war genau unter mir!!!!!!
„Du darfst und kannst mich ruhig küssen oder auch meine Brüste liebkosen, komm leicht tiefer.“ Sie nahm den Kunstpenis und schob ihn leicht in sich hinein. „Komm nimm mich!!“ stöhnte sie und ich stieß langsam vor und zurück Sie stöhnte und genoss er merklich. Ich machte weiter und bemerkte selber, dass ich das Stoßen ebenfalls leicht bemerkte, da ein kleiner Druck auf meine Eichel erfolgte. Sehr angenehm.
Das wiederum ließ meinen Schwanz komplett versteifen, bzw. seine Größe einnehmen. Vom Gefühl her war das so, als wenn er fest in dem künstlichen Glied eingeschlossen war. Dadurch bewegte er sich KEINEN Millimeter sonder war eins mit meinem Glied.
Dazu kam, dass das Material vermutlich dicker war. Ich konnte ihre innere Wärme deutlich spüren, was wiederum meine Geilheit hochtrieb. Durch meine Bewegungen spürte ich aber keinerlei Reibungen an mir vorne. Ich war erregt, schob den Kunstpenis in sie rein und zurück, aber davon spürte ich an meinem Schwanz wie beschrieben, nichts. Absolut nichts, da das Teil wie festgeklebt war. Lediglich bei Stoßen spürte ich einen leichten stimulierenden Kontakt vorne. Was mich vermehrt dazu brachte öfter in sie rein zu stoßen. Und sie genoss es merklich.
„Ja komm fester“ hörte ich sie stöhnen. Ich küsste sie und stieß immer fester zu. Ich wurde immer geiler und bemerkte je fester ich zustieß umso intensiver wurde der Kontakt vorne an der Spitze. Ich löste den Kuss und bewegte mich zu ihrer Brust. Als meine Zunge diese berührte bemerkte ich, dass sie Gummi trug. Ihre Brustwarze war enorm hart und groß und bei meinen Zungenberührungen schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus. „Mach weiter, komm, nimm mich, feste“.
Wie von Sinnen verstärkte ich nochmal meine Stoßstärke und auch die Interwalle wurden schneller. Ich konnte nicht mehr, ich wollte sie und ich wollte den erlösenden Orgasmus. Wie wild, besessen sie zu nehmen, stieß ich immer wieder zu und jedes Mal spürte ich das sensible an meiner Eichel. Wie in Trance, getrieben von der Geilheit, stieß und stieß und stieß immer schneller zu. Regelrecht in Rage hochkonzentriert, um endlich auch meinen Höhepunkt zu erhalten. Ich schwitze zunehmend aber das war mir egal. In der Ferne vernahm ich ihre Worte „Ja gib es mir“ aber was kümmerte mich das in diesem Moment. Ich war jetzt nur auf meine Erleichterung versessen und komplett egoistisch. Ich rammelte sie und rammelte, stieß immer wieder zu, keuchte und stöhnte und keuchte, holte Luft, schwitzte aber ich hörte nicht auf. Ich liebkoste ich Brüste, saugte an den Brustwarzen zärtlich oder auch mal intensiver und sie schrie sich fortwährend immer wieder einen Orgasmus heraus.
Meine Kräfte ließen allmählich nach und ich war echt geschafft, zwar kurz davor, aber es fehlte der letzte Reiz. Ergo: ich musste das verdammte Teil loswerden. Ich zog es aus ihr raus und wollte es mir abstreifen, doch ich kam mit der Hand nicht dran. Auch nicht mit der anderen. Das Seil oder was es auch war, ließ keinen Zug nach unten zu. Und das Becken nach oben drücken reichte auch nicht, da meine Füße unten festgehalten wurden, ich konnte mich zwar bewegen aber ich kam nicht dran um es mir selbst abzustreifen.
Sie nutze derweil meine Versuche um unter mir heraus zu kommen, wissentlich wie hilflos meine Bemühungen enden würden. Es war aber auch wie verhext. Ich war so nah bei ihr, ja sogar in ihr, aber es gelang mir nichts. Selbst das abstreifen gelang nicht. Sie schob mir, vermutlich vom Bett im Arbeitszimmer, so eine feste Schaumstoffumrandung unter den Bauch, wo ich mich rauf legen konnte, mein Schwanz aber frei war. Dann zog sie jeweils an der Verbindung meiner Hände, die jetzt noch weiter nach oben gezogen wurden. Das gleiche erfolgte mit den Beinen, so dass ich in der Länge gezogen wurde, auf dem Schaumstoffteil lag, mein Schwanz mit dem übergezogenen Penis frei war und ich mich nicht mehr aufrichten konnte.
„Ruhe dich ruhig ein wenig aus. Ich sehe zwischendurch immer nach dir. Ich brauche etwas Entspannung, Du hast mich ja ganz schön rangenommen“ Dann löste sie mir noch von dem hohlen Kunststoffpenis die Verbindungen im Rücken und den Pobacken. „Keine Sorge, der fällt schon von alleine runter, wenn es soweit ist“ Sie streichelte meine Hoden und ging dann.
So erschöpft wie ich war, muss ich wohl tatsächlich etwas eingeschlafen sein. Gerade rechtzeitig wurde ich wach um ein leichtes Plopp zu vernehmen. Jetzt spürte ich auch frische Luft an meinen Schwanz, zumindest was das Kondom zuließ. Na klar, sobald die Erregung komplett nachließ, schrumpfte ja alles und logisch, dass es dann nach unten fällt. Nur zu schade, dass ich auf diesem blöden Polster lag, sonst hätte ich mir auf der Bettdecke selbst durch hin und her wackeln, meinen Orgasmus nach geholt. So aber war ich wieder Mal hilflos in der Situation, zum Warten verdonnert da kein Kontakt mit meinem Glied irgendwo ermöglicht wurde.
Als sie wieder kam, setzte sie sich neben mich, streifte das Kondom ab und brachte die Vorrichtung wieder an. „Deinen Schlüssel hast du noch?“ fragte sie mich. Mit einem Ja beantwortete ich ihre Frage.
„Weist du, ehrlich gesagt, es war für mich das erste Mal, dass ich mehrere so intensive Orgasmen erhalten habe. So stürmisch und begehrend wurde ich auch noch nicht genommen. Wow! Du konntest mit mir alles anstellen, was deine Bewegungsfreiheiten zuließen und hast auch alles genutzt. Dein Verlangen war nicht zu übersehen. Oder sagt man Überspüren? Egal, es war super“
Sanft streichelte sie dabei meine Hoden und mein Schwanz reagierte sofort, kam jedoch nicht weit, da es echt eng war in der Vorrichtung. „Von meinem Gefühl her, bin mir mittlerweile recht sicher, dass ich mit dir nochmal eine feste Beziehung eingehen würde, sofern du es auch möchtest“ Dabei verstärkte sie ihre Zärtlichkeiten an meinen Hoden und ich fing an zu stöhnen, wenn nur nicht dieser Druck auf die Penisspitze wäre.
„Ja, Sabine, ich möchte es wirklich auch sehr gerne, ich habe mich auch in dich verliebt““sie beugte sich vor zu meinem Ohr “Ich auch in dich“. Ich überlegte kurz und fing vorsichtig an:
„Nur……ich, ich weiß nicht wie ich es so richtig ausdrücken kann…. Ich meine….. Vielleicht…..““Sprich dich ruhig aus was du meinst“ und streichelte weiter meine Hoden. Ich fasst mir ein Herz
“ Es ist alles so schön mit dir nur wieso erhalte ich nicht mehr so richtig eine Befriedigung? Entweder ich kann nicht weil ich kurz davor bin oder es läuft nur bei mir raus und permanent bleibe ich geil, denke nur an dich und Sex und Befriedigung. Naja, heute bist ja wenigstens du auf Deine „Kosten“ gekommen.“ So jetzt war es raus. Es bedrückte mich halt zunehmend.
„Mach dir darüber keine Sorgen Liebster“.
Hatte sie Liebster gesagt?“
„Jetzt, wo wir eine feste Partnerschaft haben, verspreche ich dir, dass ich dir dabei helfen werde, so wie du es früher empfunden hast, wenngleich es für dich noch intensiver im Empfinden sein wird und so wie ich mich kenne, wirst du mich noch darum anbetteln, keinen Orgasmus mehr zu erhalten“.
Ich konnte ihr Grinsen nur erahnen. Doch ihre Worte klangen zumindest hoffnungsvoll.
„Bedenke bitte, dass ich noch nicht so viel Vertrauen habe und vorsichtig bin, gerade jetzt, wo ich mich in dich verliebt habe und nicht enttäuscht werden möchte. Daher bitte ich dich auch weiterhin außerhalb dieser Wohnung deine Vorrichtung zu tragen. Der einzige kleine Unterschied zu sonst ist der, wenn es für dich ok ist, dass ich dich auf-und abschließe und kein anderer. Wäre das für dich ok?
„Ja sehr gerne, wenn ich weiterhin auch zu einem Orgasmus komme?“
„Versprochen Liebster, und auch sehr oft.“
Ich liebe es zu wissen, wie sehr du dich auch bemühst, es ohne mich nicht klappt.
Es macht mich richtig glücklich und stolz. „Ach noch eine Kleinigkeit, auch wenn wir jetzt eine feste Partnerschaft beginnen, bitte habe Verständnis dafür, dass mein Schlafzimmer vorerst für dich alleine tabu bleibt, bzw. wenn du hier bist immer die Augen verbunden bleiben. Es ist schön, wenn man von seinem Partner vermeintlich alles kennt aber dennoch ein kleiner Bereich unnahbar ist. Das erhält enorm die Spannung vor dem Unbekannten und lässt deiner Phantasie viel mehr Spielraum. OK?“ Ohne lange zu überlegen, versprach ich es ihr.
„Ich werde dich jetzt befreien und führe dich wieder ins Wohnzimmer, nehme ich dir dort die Augenbinde ab und du kannst dich dann anziehen.
Gesagt getan. Nachdem die Augenbinde entfernt war, bemerkte ich, dass auch sie sich zwischenzeitlich wieder normale Kleidung angezogen hatte. Schade, nur zu gerne hätte ich ihren Körper in der erotischen Wäsche gesehen. Was sie wohl sonst noch getragen hatte?
In meiner Phantasie entwarf ich gerade die Kleidung. Ein schwarzer Gummibody, mit engen Kragen am Hals, im Schritt offen. Dazu Nylonstrapse, feine hauchzart, leicht glänzend, schwarz…..“Hallooooo? Träumst Du?“ Verwirrt sah ich sie an und kehrte damit in die Realität zurück. Offensichtlich mit einem roten Kopf. Sie grinste und meinte nur beiläufig, dass sie mich erwischt hat. Vermutlich hätte ich darüber wohl nachgedacht was sie vorhin getragen hätte und meine Phantasien wohl auf Hochtouren liefen. Typisch Männer!!!!!!. Lächelte verschmitzt und schüttelte den Kopf beim Weggehen.
Bevor ich mich verabschiedete übergab sie mir noch ein kleines Päckchen. „Da sind persönliche Sachen von mir drin. Du darfst ruhig meine Nylonstrümpfe darin vollspritzen. Mein länger getragener BH wird dir sicherlich dabei helfen. Zeig mir beim nächsten Treffen die Sachen, egal wie vollgespritzt sie sind, auch gerne mehrmals“. Mit einem Küsschen und einen sanften Griff von ihr in meinem Schritt verabschiedete wir uns und ich fuhr nach Hause.

Kaum angekommen, öffnete ich das Päckchen und entnahm ihr Sachen. Ich wurde schon richtig heiß und schnell war meine Hose herunter. Ich stülpte der Strumpf über die Vorrichtung und wollte anfangen mich mit dem Strumpf zu befriedigen. Doch irgendwie ging es nicht. Ich berührte meinen Schwanz, der ohnehin schon eng eingepfercht war, überhaupt nicht. Warum nicht? Ich sah an mir runter und eigentlich viel mir nicht sonderlich was anderes auf. Oder? Halt, vertue ich mich?
War nicht sonst der Abstand zwischen den Stäben weiter? Diese waren sehr eng, Wasser ging durch, ja, aber meine Finger nicht. Das war doch zum verrückt werden. Ich drehe bald ab. Wieso ging das denn nicht? Ich versuchte es weiter, hatte die erotische Gedanken, Ihre getragenen Nylonstrümpfe, und es klappte nicht. Ich hatte echt im wahrsten Sinne die Schnauze voll. Dann eben anders!!
Es war zwar kein Notfall. Aber sie hatte ja KEINE Plombe reingetan und sie sagte ja auch, ich sollte mich entleeren. Quasi eine Aufforderung. Mit absolut reinem Gewissen ging ich zum Schrenk, wissentlich das ich mich entleeren konnte und natüüüüürlich im Anschluss selbstredend wieder verschießen würde. Ohne Plombe alles kein Problem, UND SIE WOLLTE es ja.
Und so ging ich zur Schublade, entnahm den Schlüssel und steckte ihn in das Schloss. Ich konnte es schon nicht mehr erwarte um endlich das Klicken zu hören. ……..
Es tat sich aber nichts!!! Wieso? Nochmals führte ich den Schlüssel ein, aber irgendwie ging er rein, ließ sich aber nicht drehen oder doch nicht ganz rein?? Wieso nicht Mehrmals klappte es nicht und ich verlor die Geduld. Wieder rubbelte ich an mir, aber nur die Vorrichtung wackelte. Kein Reiz außer der meiner erotischen Gedanken drang ein. Ich verzweifelte regelrecht, wimmerte und probierte. Es ging nichts. Mittlerweile kamen mir die Tränen vor Enttäuschung und letztlich musste ich mich wieder dem Unnahbaren beugen.
In der Nacht legte ich Ihre Wäsche neben mich aufs Bett, hatte gefühlt eine Dauererregung aber NULL Erleichterung.
Zwei Tage später rief sie mich an.......
25. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 05.11.19 17:38

Ich glaube,ich kann mich gut in seine Lage versetzen. Sabine weiß genau,was sie macht. Sie weiß,wie Männer ticken und genießen,wie ein Kerl immer abhängiger wird.Die Geilheit macht vieles möglich.
26. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 05.11.19 19:44

Bin sehr gespannt wie weit Sabine noch geht Sie hat ihn ja jetzt schon in Ihren Händen .
Klase geschrieben freue mich sehr über denn nächsten Teil der Geschichte
27. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von lot am 06.11.19 22:09

hätte nicht erwartet das sie so genau weiß was und wie sie was will.
Gefällt ir sehr gut.
28. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Nina87 am 06.11.19 23:07

Freu mich für Sabine das sie ihn so unter Kontrolle hat.

Freu mich aber auch auf die Fortsetzung.

29. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von landser079 am 07.11.19 06:02

Wie oft kann sie den Käfig wohl noch gegen einen kleineren austauschen bevor er es merkt? 🤔
30. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von mwog am 07.11.19 20:40

Top! Bitte um Fortsetzung!
31. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von nycha am 08.11.19 11:30

Bravo Bambino,

eine wunderbare Geschichte, die hoffentlich noch lange weitergeht.
32. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 09.11.19 14:56

Zwei Tage später rief sie mich an, ob ich am Abend, nach der Arbeit, zu ihr kommen wollte und ich könnte ihre Sachen ruhig in einer Plastiktüte mitbringen, dann läuft auch nichts daneben, falls du dich vorher nochmal entleert haben solltest. Ist schon ok Liebster, meinte sie am Telefon.
Wie denn? Wie soll denn was herauslaufen wenn ich nicht dazu kam. Ich ersparte mir Kommentare. Nachher stehe ich noch wie ein Trottel da, der sich nicht mal selbst befriedigen kann, und noch Erklärungen dazu angeben durfte. Nein, es mag ja nicht geklappt haben, aber einen gewissen Stolz hatte ich. Also schwieg ich dazu. Wir beendeten unser Telefongespräch und ich versuchte mich wieder dem Alltag zu widmen.
Ich fuhr zu ihr. Sie öffnete und begrüßte mich in dem sie mir ihre Arme umschlug, mich küsste und zu guter letzt in meinen Schritt griff. „Komm zieh dich bitte komplett aus“. Als ich fertig war fesselte sie mir wieder die Hände auf den Rücken, die Oberarme und führte mich direkt wieder in das Arbeitszimmer. Wie üblich knebelte sie mich und fesselte mich stramm an die Wand, sodass ich regungslos dort stand. Erst dann öffnete sie mir die Vorrichtung, säuberte wieder meinen Penis, holte die Tüte, die ich mitbrachte und hob mit zwei Fingern vorsichtig den Strumpf hoch. „Da ist ja gar nichts drin? Was los? Wolltest du nicht? Mhpmmmmm“ ich schrie in meinem Knebel aber es kam nur Geblubber raus.
Sie kam näher und reibte meinen Penis und sah mich an „Du hast es versucht, stimmt es?“ ich nickte mit dem Kopf. „Und es klappte nicht?“. Wiederholt nickte ich. „ Hast du es lange versucht?“ Wieder nickte ich. „Und, hast du versucht es aufzuschließen?“ Ich wurde vorsichtig, könnte ich mich jetzt etwas belasten? Aber Anlügen wollte ich sie auch nicht. Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit. Durch den blöden Knebel konnte ich auch nichts umschreiben oder erklären. „Hast Du?“ fragte sie nochmal sanft und verstärkte ihre Reizungen. Ich stöhnte, schloss die Augen und nickte wieder. Ich fühlte mich ertappt und erbärmlich.
„Dachte ich es mir doch, aber weist du, du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben, ich habe dich ja darum gebeten es zu tun. Und ich habe dir versprochen, dass ich dir immer helfen werde“.
Sie nahm ihren BH und band ihn um meinen Kopf, sodass er direkt vor meiner Nase saß und ich ihren Geruch mit jedem Luftholen zwangsbedingt roch. „Komme gleich wieder“ Sie verließ den Raum. Oh man, ich wurde schon wieder geil und der Geruch von ihr verstärkte es in ihrer Abwesenheit noch mehr. Ich wollte sie…..
Als sie zurückkam trug sie einen schwarzen Gummibody mit schwarzen Gummistrümpfen und schwarzen High Heals. Dazu schwarze lange Gummihandschuhe. Um ihre Brustwarzen herum war das Gummi offen und mit roter Farbe war ein schmaler BH farblich dargestellt, obwohl alles ein Teil aus Gummi war. Zwangsläufig sah ich soweit es meine Fesselung zuließ dahin und der Wunsch sie zu berühren war gewaltig. Sie nahm meinen Schwanz und fing wieder an in sanft und langsam zu reiben.
„Weist du Liebster, ich möchte die Gelegenheit nutzen, um dir etwas Schönes zu erzählen, da ich gerne in einer festen Partnerschaft Vertrauen auf Ehrlichkeit aufbauen möchte.
Ich habe mich schon früh in dich verliebt, früher als ich es selbst erwartet hätte. Eigentlich schon bei deinem Helfen beim Tapezieren. Ich habe schnell gemerkt, dass du es wirklich ehrlich gemeint hast. Nie hast du Zweifel aufkommen lassen, mich anzumachen. Im Gegenteil es war dir wichtig mir wirklich zu helfen. Das hat mich so fasziniert, dass ich regelrecht neugierig auf dich geworden bin. Und dann noch die erste Nacht, in der ich dich fesseln durfte und erstmalig gespürt habe, wie schön das Gefühl ist, wenn du hilflos bist und um Zärtlichkeiten flehst. Aber ich wusste auch, dass ich keine Schönheit bin und du ja wirklich keine Absichten bei mir hattest. Also habe ich dich wie versprochen zum Essen eingeladen und wieder dir schöne Stunden beschert, natürlich mir auch. Deine Vorrichtung nennt man auch Keuschheitsgütel. Er lässt dir eigentlich keine Möglichkeiten, die selbst zu befriedigen. Aber so weit warst du noch nicht. Daher war der Erste, den du erhalten hast auch entsprechend groß, damit du keinen Verdacht schöpfen würdest und du dich weiterhin selbst befriedigen konntest. Nur halt nicht mehr mit einer anderen Frau.
Später als du dann wie jetzt an der Wand standest, erinner dich; habe ich dir immer im Wohnzimmer die Vorrichtung abgemacht. Das hatte seinen Grund, zudem ich später noch komme“ Fortan reibte sie meinen Schwanz der sich sichtlich verhärtete und sie genoss ihre Macht über meine Gefühlswelt.
„Dein Auslaufen hier war nicht zufällig. Man nennt es auch einen ruinierten Orgasmus. Der Mann verliert seinen Samen, jedoch keinen echten Höhepunkt. Das bedeutet, er bleibt erregt und natürlich auch geil, wie du selber ja gemerkt hast. Je kürzer die Abstände mit dem ruinierten sind, umso mehr Samen wird produziert. Ergo, der Druck erhöht sich zunehmend und deine Geilheit wird dich fast täglich umgeben und dein Wunsch nach Erfüllung und Erleichterung gewaltig.
Nachdem du also ausgelaufen bist, habe ich dir wieder die Vorrichtung angebracht, doch es war nicht die die du kanntest. Es war eine baulich gleiche, nur etwas kürzer. Damit wurde es dir zunehmend schwerer dich selbst zu befriedigen, auch das hast duuuuuu ja gemerkt, Stimmts?“ Und reizte mich intensive. Ich stöhnte und stöhnte, verdrehte die Augen. Sie wurde etwas langsamer und fuhr fort: „Jedes Mal nach dem Auslaufen erhieltest du eine Nummer kleiner. Ergo: Nicht dein Schwanz veränderte sich sondern der Behälter. Optisch eigentlich nur zu erkennen, wenn alle nebeneinander liegen.
Zu guter letzt habe ich dir im Schlafzimmer deine eigentliche Vorrichtung gegeben, die keine Befriedigungen mehr zulässt und habe dir zudem ein anders Schloss eingesetzt. Es ist genau das gleiche, nur habe ich halt beide Schlüssel. Alleine der Gedanke, wie sehr du dich abmühst und keinen Erfolg haben wirst, erregte selbst mich und ich muss zugeben für einen klitze kleinen Moment empfand ich sogar Mitleid mit dir.
Ich merkte, dass du immer mehr Interesse an mir hattest und mich jetzt auch haben wolltest.
So dass zu deiner Erklärung, du brauchst dir also gesundheitlich keine Sorgen machen. Soll ich dir dabei helfen einen richtigen schönen Orgasmus zu erhalten?“
Ich nickte und sie verstärkte spontan ihre Reibungen. Wieder rieb sie sanft auf und ab, nahm den Nylonstrumpf, stülpte ihn mir komplett über und hielt ihn mit einer Hand Am Penisschaft fest. Mit der anderen Hand zog sie nun den Nylonstrumpf langsam wieder ab. Dabei rutschte das Material langsam über meinen Schwanz und reizte alles, einschließlich meiner Penisspitze. Ich wurde verrückt und bewegte das bisschen war zu bewegen war und war kurz davor abzuspritzen „Ja. Komm, spritz ab, komm…..“ Sie drückte ihre Brust an mich und es geschah….mein Rückgrat spannte sich zusammen und ich spritzte und spritze, mein Schwanz zuckte und sie rieb sanft weiter. Es war gewaltig. Noch nie war es so stark und ich war danach erschöpft.
In weiter Ferne vernahm ich ihre Worte schwach, dass ich so bleiben sollte, mich entspannen und ja eh nicht umfallen könnte und sie zwischendurch nach mir sehen würde. Der Nylonstrumpf wurde von meinen Penis entfernt, der BH blieb vor der Nase und dann ging sie aus dem Zimmer………..
D stand ich nun bewegungslos angebunden. Meine Gedanken kehrten langsam wieder zur Normalität und mir gingen ihre Worte immer und immer wieder in Erinnerung. Sie wusste es schon viel früher und „lenkte, dirigierte“ mich zu dem wo ich jetzt stand. Schließlich musste ich mir selber die Frage stellen:
„Wer ist denn jetzt das Mauerblümchen?“
Nach gefühlter unendlicher Zeit kam sie wieder, verschloss mich wieder und befreite mich von allem. Später im Wohnzimmer sprachen wir noch über das erlebte und die Vorrichtung die ich trug, sprich tragen „durfte“. Beide waren wir uns schnell einig, dass wir uns gefühlsmäßig sehr gut verstanden und gegenseitig ergänzten bzw. anzogen. Für unsere weitere neue „Partnerschaft wollten wir noch einiges „ausprobieren“ jedoch war klar, wollte ich die Vorrichtung nicht mehr tragen, würde sie umgehend entfernt und wir würden getrennt weiter unser neues gewähltes Leben beginnen.
Es war eine faire Lösung, zumal mich das Tragen nicht so störte und Fremdgehen würde ich sowieso nie, doch da sie schlechte Erfahrungen gemacht hatte, konnte ich es nachempfinden und war auch zufrieden damit ihr mehr Sicherheit zu geben.
Es verging einige Zeit in der wir uns regelmäßig trafen, fast schon zusammen lebten und bestens ergänzten.
Immer wieder war sie für kleinere Überraschungen gut und jedes Mal ahnte ich im Vorfeld wenig, eher gesagt gar nichts davon. Bemerkenswert, wie ideenreich sie war.
Dann kam ein Wochenende, welches das bisherige erlegte um Längen übertraf!!!.
33. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von onkelb am 09.11.19 18:46

Nice. Danke. Hoffentlich gehts bald weiter
34. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 10.11.19 07:12

Ja,die Frauen!Wie sie so mit der Psyche des Mannes spielen.Er kann sich aber nicht beschweren.Immerhin kommt er auf seine Kosten,auch,wenn es auf ungewöhnliche Art erfolgt.Sie will eben sicher gehen,daß sie nicht noch einmal betrogen wird.
35. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Dudarfst am 10.11.19 20:47

Ich mag Deine Geschichte sehr ... Sie ist subtil, durchaus denkbar, langsam (wunderschön), zweifelnd begierig (und nicht ein Kopfkino-Runterschreiben) und wohl nicht auf Dauer für ihn nur lustvoll.
36. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von colle am 11.11.19 14:25

Lob und Glückwunsch zu dieser Story.
Man kann sich so gut hineinversetzen, dass ich ich mich nicht mehr entscheiden kann in welche der beiden Rollen ich lieber schlüpfen würde.
Währe toll wenn die Geschichte noch weiter geht.
Grüße
colle
37. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von lot am 11.11.19 17:40

Hallo Bambino,

auch von mir nochmals ein Dankeschön für diese tolle Geschichte.

liebe verschlossene Grüße
Lot
38. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 11.11.19 19:33

Dann kam ein Wochenende, welches das bisherige um Längen übertraf.
Wenn ich heute noch darüber nachdenke, merke ich immer noch dieselben Gefühle in mir. Wahnsinn…..wozu einem eine Geilheit treiben kann. Es fing alles in Allem wieder völlig harmlos an.
Bereits seit eine Woche wurde ich ununterbrochen verschlossen gehalten, was schon sehr lange war und ich immer unruhiger wurde, da meine Gedanken zunehmend sich mehr um Sex und Erotik drehten als um die Realität. Donnerstagmittag erhielt ich folgende Mail: „Hallo Liebling, freue mich schon sehr auf Samstagabend, Freitag muss ich leider länger arbeiten. Habe mir für Dich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Liebe Grüße Sabine“ was für eine schöne Nachricht. Endlich wurde ich wieder aufgeschlossen, vermutlich zwar vorher gefesselt und meist sehr lange hinausgezögert, doch letztlich „durfte“ ich den ersehnten Orgasmus erhalten. Seit dem ich die Nachricht erhielt, freute mich es, andererseits, etwas beunruhigende, eher gesagt unsicheres lag förmlich in der Luft. Warum schrieb sie mir dies?
Was bedeuteten Ihre Worte?
Eigentlich erreichten sie vermutlich genau das Ziel, dass ich noch intensiver an sie dachte und den Samstag regelrecht herbeisehnte, wenngleich ich immer nervöser wurde. Endlich wurde es Wochenende und ich freute mich schon auf den heutigen Samstagabend, da sie ja andeutete, dass sie sich etwas besonders schönes ausgedacht hätte.
Bei Ihren immer neuen Überraschungen und Änderungen war ich Neues schon leicht gewohnt. Doch jetzt war es anders. Sie kündigte es vorher an? Nervosität war bereits zu Gast bei mir und „wir“ klingelten bei Ihr.
Einer üblichen bekannten Begrüßung folgte das Ausziehen, das fesseln meiner Hände auf den Rücken, zusätzlich der Oberarme sowie der Befreiung von der Vorrichtung. Dennoch war etwas anders. Sie war freundlich, ja, durchaus, fast schon leicht übertrieben, doch im Allgemeinen sehr schweigsam und schon bedacht recht zielstrebig alles zu erledigen. Es war eigentlich alles wie sonst, nur spürte ich, wie einen weiteren Sinn, dass es doch nicht so sein würde wie es erschien. Unsicherheit, Hilflosigkeit und enormer Argwohn verstärkten mein Befangen.
Nachdem sie zufrieden war, holte sie etwas und sprühte mich einmal nur ganz kurz mit einer kleinen Sprayflasche ein. Danach gingen wir in die Küche und sie bereitete sich noch kurz einen Kaffee zu. Und da hatte ich meine Bestätigung. ES WAR ANDERS!
Wieso sprühte sie mich ein? Das war noch nie, zumal ich ja sauber war und eine Reinigung echt überflüssig wäre. Ich war hilflos, ja, doch meine Sinne arbeiteten auf Hochtouren.
Während sie den Kaffee trank (ich gestattete mir selber keinen!!!, gefesselt) sprachen wir belangloses, jedoch immer mit gegenseitigen Interesse. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte hatte ich das komische Gefühl, als wenn mein Penis ein wenig unempfindsamer sich anfühlte. Anfassen und testen ging ja schlecht. Vielleicht bilde ich es mir auch nur wegen meiner extremen Sinnesschärfe ein. Ich war zwar geil aber irgendwie anders.
Nachdem sie den Kaffee ausgetrunken hatte gingen wir ins Bad und sie reinigte selber nochmal alles sehr intensiv. Und es war doch anders, denn ich bemerkte ihre Berührungen bei weitem nicht mehr so intensiv. Was war das? Nachdem sie fertig war verschloss mich wieder, was mich noch wesentlich mehr verwunderte. Dem noch nicht genügend, war die neue Verschlusskappe komplett, wie eine Röhre, geschlossen. Damit war jegliche Berührung verhindert, selbst die von ihr!!
Warum wurde ich wieder verschlossen? Und dann noch mit dieser kompletten Röhre? Das war ungewöhnlich. Spätestens zu diesem Zeitpunkt verflog meine innere Unruhe und wandelte sich äußerste Anspannung. Ich wusste es geschah etwas mit mir, doch was? Zunehmend hilfloser konnte ich das Unvermeintliche nur geschehen lassen. Oder?

Ich war nicht geknebelt und somit konnte ich mich noch artikullieren.
Vorsichtig rief ich ihr hinterher, nachdem sie das Bad verließ in dem ich warten sollte
„ Darf ich erfahren was Du Dir Besonderes ausgedacht hast?“ Bloß nicht zu sehr aufdringlich erscheinen und erst recht nicht zu neugierig. Daher wählte ich meine Aussprache eher etwas gelangweilt, quasi als Zeitüberbrückung.
Sie kehrte ohne Antwort in einem Lack-BH, einem engen Lackrock mit wahnsinnig schönen dunklen Nylons sowie High Heels wieder. Allein bei dem Anblick war ich derart erregt, dass ich sie nur noch wollte und ihr instinkiv entgegen ging. Doch so wie ich gefesselt war, war mein Unterfangen chancenlos. Gefesselt stand ich vor Ihr untätig sie zu berühren. Im weiteren Verlauf löste sie mir die Fesseln und in dem Moment konnte ich nicht anders. Ich nahm sie in den Arm, drückte sie an mich, sodass ich ihre Brüste vorne spürte, küsste sie innige und streichelte mit meiner Hand über ihre Brüste. Sie genoss es und erwiderte die Zärtlichkeiten, griff in meinen Schritt und streichelte meine Hoden. Mein Glied wollte mehr, doch es blieb in dem viel zu engen Verschluss, was mich nur noch mehr anspornte. Auch meine Hand wanderte nach unten, entlang des Lackrockes und darunter. Mit den Fingern schob ich den Gummislip leicht zur Seite und drang in ihre feuchte Spalte, was sie sofort mit einem Stöhnen beantwortete. Immer intensiver trieb mein Finger sie in Ihrem Zentrum zur Steigerung, bis sie relativ schnell einen Orgasmus erhielt. Sie verkrampfte sich an mir und ließ ihn über sich ergehen. Danach hielt sie mich noch ohne Worte weiter im Arm und kuschelte sich regelrecht im Stehen an mich. Es war echt schön sie so glücklich zu sehen und im Innersten erhoffte ich mir jetzt sehr, sehr gute Chancen, dass ich nachher auch auf meinen Genuss kam. Wir setzten uns auf die Couch und ich durfte ihre bestrumpften Füße massieren, was wiederum unweigerlich meine Vorrichtung um 3 Nummern zu klein erschienen ließ. Sie wusste nur zu gut, wie sehr ich Nylons liebte und es für mich nichts Intensiveres gab. Und sie sprach es auch an, was ich nur zu gern bestätigte. Sie lächelte verschmitzt und genoss die Fußmassage. Nach ca. 15 min hörte ich auf, worauf sie mich nur kurz ansprach „Sagte ich was von aufhören??“ Ein kurzer Satz, der bis in mein Mark gelangte und mir situativ klar machte, wer was zu bestimmen hatte. WOW, sofort massierte ich sie weiter.
Am Montag musste ich beruflich für 4 Tage auswärts arbeiten und wir saßen auf der Couch, ich total geil und sie in Nylons und engen Lackrock. Oh man, wie sehr wollte ich sie und erklärte ihr meine Sehnsucht nach ihr. Sie lächelte und sagte, dass sie das absolut verstehe und auch, dass ich so auf die Nylons stehen würde und sie mir gerne einen Gefallen tun wolle.
Oh man war ich glücklich, endlich, es war soweit, gleich sollte ich meine sexuelle Gier nach ihr etwas gestillt bekommen und mit ihr schlafen können. Sie richtete sich etwas auf, griff hinter ein Sofakissen und holte eine Nylonstrumpfhose hervor. „Möchtest du aufgeschlossen werden?“. Was für eine Frage, natürlich gerne antwortete ich und stand auf und ging zu ihr. Sie lächelte, hielt mir die Nylonstrumpfhose hin und sagte sehr nett jedoch betonend, ich sollte mich jetzt komplett wieder ausziehen. Ich tat es und sie gab mir die Stumpfhose und ein paar Einweghandschuhe. Verblüfft sah ich sie an. „Handschuhe anziehen!“, der Ton von ihr hatte sich schlagartig geändert und ließ keinen Spielraum für weitere Verzögerungen.
Verdutzt zog ich sie an. „Jetzt vorsichtig die Strumpfhose!! Na los!““ Ich konnte es nicht fassen. Verblüfft zog ich das erste Mal in meinem Leben eine Damennylonstrumpfhose selbst an. Nicht mal einen Schlüpfer trug ich, nur meine Vorrichtung. Als ich sie anhatte sollte ich näher zu ihr kommen. Sie holte hinter einem anderen Sofa Kissen graues Gewebeband /Klebebandrolle hervor und umwickelte jeden Fus einzeln am Knöchel damit. Anschließend nahm sie ein Feuerzeug, hielt es kurz an Ende des Klebebandes am Fuß hin und drückte fest darauf. So verschmolz das Ende und konnte schlecht oder gar nicht mehr aufgemacht werden. Zusätzlich schrieb sie etwas mit einem Stift darauf. Nachdem beide Füße jeweils so gesichert waren, sollte ich mich wieder neben sie setzten und sie meinte wieder freundlich, dass wir erst noch ein wenig Fernsehen sollten und ich die Strumpfhose in Ruhe genießen könnte, besonders wie es sich anfühlt, sie selbst stand auf und ging ins Bad um sich vermutlich nochmal frisch zu machen.
Oh man wie sie das anfühlte, doch was sollte das?
Nach einer Weile kam sie wieder, trug schwarze Nylonstrümpfe und einen Nylonbuddy. Wow… Sie ging zum Sofa, griff erneut hinter ein Kissen, holte eine weitere Nylonstrumpfhose hoch und gab sie mir. Jetzt verstand ich überhaupt nichts mehr. „Anziehen los, hopp hopp!“ Noch eine
Ich verstand gar nicht mehr, tat es aber und wieder wurde mir an beiden Füßen jeweils für sich Klebeband gewickelt und gesichert. Danach setzte sie sich auf meinen Schoß und griff mit ihrer Hand an meine Vorrichtung und rieb mein Glied, besser gesagt die Röhre, nicht ohne sofortige Wirkung begleitet vom Stöhnen meinerseits. Sanft erklärte sie mir:“ Ich weiß doch wie sehr du auf Nylonstrümpfe stehst. Daher darfst du sie jetzt mal richtig intensiv spüren. Genieße es bis zum nächsten Wochenende“ Ich traute meinen Ohren nicht, was meinte sie eben? Bis zum nächsten Wochenende Das hatten wir doch jetzt?? Vermutlich können nur übersteigerte hochgereizte Männer so denken…….. Sie ahnte wohl meine Gedanken und fuhr fort:
“ Genieße sie jeden Tag bis nächsten Freitag wenn du wieder zurück kommst. Es wird dich bestimmt an mich intensiv erinnern. Und für DEINE besondere Leistung belohne ich dich dafür das gesamte Wochenende, aufgeschlossen UND als deine „willige und ergeben „Partnerin“ die DIR JEDEN erotische Wunsch erfüllt und du so oft kommen kannst wie du es möchtest. Bis Sonntagmittag.“
„Allerdings…..“ Sie wartete einen Moment: „Sie kommen so zurück, wie du sie jetzt empfangen hast. Das bedeutet: keine Laufmasche, keine Rückstände vom Toilettengang, weder vorne noch unten, also immer schön sauber machen alles, natürlich auch gewaschen und gut riechend. Soweit verständlich? Achja, entfernen kannst du es nicht, ohne dass es kaputt geht, das würde bedeuten du bleibst bis auf Weiteres auf unbestimmte Zeit verschlossen.
Sie ließ das gesprochene kurz sacken bevor sie weiter fortfuhr: Verschlossen bedeutet, du kannst dein Glied, durch den neuen Aufsatz, nicht mehr berühren, auch besonders während der Reinigung nicht mehr! Denn die Reinigungen, und nur die, übernehme ich. Und nur um es klar zu stellen, bevor ich dich zum reinigen anfasse, bist du hilflos gefesselt und zusätzlich sprühe ich dich wie vorhin gezeigt vorher mit einem Spray, nur dieses Mal RICHTIG VIEL ein, sodass du vorne ein komplettes taubes Gefühl erhalten wirst und ebenso keinerlei Erregung. Nicht wie eben so leicht. Aber ich wollte, dass du das Gefühl bereits mal sehr leicht kennen gelernt hast, was dich erwarten wird. Genial nicht wahr?
Überlege dir also gut, wie und wann du die Strumpfhosen herunternimmst und wieder hochziehst. Kleiner Tipp, es gibt Einmal Handschuhe, Feuchttücher, Einlagen, Waschlappen, Tüten, ach es gibt so vieles an dass du denken solltest, um hier wieder so zu erscheinen, vorausgesetzt deine Geilheit lässt es zu“ Sie genoss es regelrecht, denn sie sprach langsam, mit freundlicher jedoch schon bestimmender Stimme. Ihre Augen funkelten und strahlten, als wenn sie sich wie ein kleines Kind schon darauf freuen würde, wissentlich ich würde „versagen“.
Oh wie sehr ich dich jetzt schon vermisse und wie oft ich an dich denken werde. Du glaubst gar nicht wie sehr ich die liebe, ja sogar ein Gefühl von Schmetterligen im Bauch habe vor Aufregung. Und ehrlich gesagt es erregt mich ungemein, auch für mich wird es wohl eine harte Woche der erregten Entbehrung von dir werden und ich sehne mich genauso wie du auf deine Rückkehr. Enttäusche mich also nicht. So können wir beide unsere Abwesenheit geniesen und freuen uns auf nächsten Freitag“
Ich konnte es nicht fassen. …….
Wir hatten Samstag und ich war bereits seit Sonntag verschlossen und sollte jetzt nochmal bis Freitag Und dazu mit angezogenen Strumpfhosen?
„Liebling, ich kann zwar keine Gedanken lesen, doch vermutlich leicht erahnen, ja das wären nochmal einige Tage deiner Verschlossenheit und deinem Verlangen nach mir. Und ehrlich gesagt, ich bin genauso erregt und gerne kannst du mich bis Sonntag verwöhnen und mir einige Orgasmen zurückgeben, die ich dir in der Vergangenheit ebenso sehr, sehr gerne gab. Verwöhne mich gerne, ich liebe dich sooooo sehr. Nur pass schön auf deine Strumpfhosen auf, dass du sie nicht beschädigst. Komm, küss mich …………“
Sie zog mich an sich und begann
39. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambus am 12.11.19 00:36

WoW sehr gut geschrieben, bitte mehr davon.
40. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 12.11.19 07:00

Der arme Kerl,was er alles auszuhalten hat,bevor er sie beglücken darf.Das ist für ihn reine Folter.Aber,was soll er anderes tun,um an sein Ziel zu gelangen.
41. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 12.11.19 19:00

Wow echt klasse Fortsetzung ,
da hat Sabine ihm aber eine fast unmögliche Aufgabe gestellt und das bestimmt nicht unabsichtlich grins .
Bin sehr gespannt wie es weiter gehen wird
42. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 16.11.19 07:30

Sie zog mich an sich und begann mich zu küssen. Gleichzeitig wanderte ihre Hand langsam an mir weiter nach unten bis sie gezielt meine Hoden erreichte und streichelte und leicht massierte. Dies löste merkbare Gefühle in mir aus und mein Körper genoss es, zumindest der untere Teil meines Körpers. Der obere befand sich noch in einer anderen Gedankenwelt und musste das gehörte verarbeiten. Immer intensiver wurden ihre Küsse, ihre Streichelungen. Zudem nahm sie meine Hand und führte sie direkt an ihre Brust. Ich kann absolut nicht verhehlen, dass das berühren ihrer Brust sehr angenehm war und ich automatisch anfing Initiative zu zeigen. Das war jener Zeitpunkt, wo meine untere Körperhälfte weiter nach oben signalisierte, dass sie mehr haben wollte. Kurzgesagt, meine Gedanken verloren sich und mein Verlangen nach ihr, jetzt in dem Moment, war erweckt. Ja vielleicht gelang es mir ja doch noch eine Öffnung meines Verschlusses zu erreichen, wissentlich das ich bei extremer Geilheit aus den letzten Erfahrungen auch zu vielem bereit war, nur um den ersehnten Orgasmus zu erhalten, wozu ich vorher nicht bereit war. Vielleicht war das der „Schlüssel“ den ich brauchte und so begann ich sie ebenfalls immer intensiver zu berühren, zu streicheln und am Körper zu küssen.
Immer tiefer wanderte ich mit der Hand, bis ich wieder an Ihrem Lustzentrum angekommen war und mit dem Finger sie regelrecht „heiss“ machte. Sie stöhnte immer mehr und verkrallte sich an mir. Ein mir bekanntes Zeichen und ich ließ meinen Finger zurückgleiten, was sie umgehend mit einem Zucken ihres Unterleibs quitierte. Ja sie sehnte sich nach mehr, so wie ich es auch kannte. Sie nahm schnell meine Hand und führte sie wieder direkt zum Zentrum. Es reichte nur wenige Berührungen und ein Schwall gepaart mit einem Aufbäumen und leichtem Aufschrei zeigten deutlich den über sie hereinbrechenden Orgasmus ihr Körper zuckte und genoss es.
Entgegen dem sonstigen hörte ich jedoch nicht auf sondern verlangsamte meine Bewegungen mit der Hand und schob den Finger weit in sie und ließ ihn da. Es reichte nur kurze Zeit und zeigte bereits seine Wirkung und ich trieb sie wieder zu ihrer eigenen Geilheit an. Unterstützend begann ich sie wieder am Körper zu küssen und ihre Brüste mit dem Mund und der Zunge zu verwöhnen. Ihr erneutes Stöhnen verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Dies untermauerte sie auffallend da sie regelrecht intensiv sich um meine Hoden „kümmerte“.
Auch meine Geilheit trieb mich voran und ich wanderte mit der Zunge über ihren Body immer tiefer, bis hin zu ihrem direkten Lustzentrum. Meine Hand entfernte ich parallel und meine Zunge drang leicht in sie ein und verwöhnte sie. Sie zuckte, stöhnte immer intensiver und griff mit beiden Händen seitlich meinen Kopf um ihn regelrecht dort unten fest zu halten, damit ich ja nicht aufhören konnte.
Das war meine Chance, stellte das mit der Zunge kurz ein und meinte, dass ich mit ihr „schlafen“ möchte und in sie komplett eindringen möchte. „Später“ war ihre knappe Antwort und dirigierte meinen Kopf wieder direkt an ihr Lustzentrum, dass ein Sprechen nicht mehr möglich war, nur der Einsatz der Zunge und die vollbrachte innerhalb nur weniger Minuten ihr den zweiten Orgasmus. Sie genoss es und schob meinen Kopf zurück. Ein deutliches Zeichen ihre Gefühle, sie genoss es einfach ohne weitere Ablenkungen. Ich wartete selber extrem geil ab, ob ich evtl. gleich ebenfalls meine Erleichterung erhalten durfte. Ihre Antwort mit später ließ ja hoffen.
Es dauerte noch etwas bis sie aufstand, eine Nylonstrumpfhose in die Hand nahm, zusammenrollte und sie mir vor den Mund hielt. Ein deutliches Zeichen, diesen zu öffnen und brav tat ich es. Anschließend steckte sie alles rein, stand auf und holte das durchsichtige Klebeband und sicherte den Knebel damit, indem sie das Klebeband vor dem Mund mehrmals um den Kopf wickelte. Damit war ich stumm und er konnte auch nicht so schnell entfernt werden. Ohne weitere Worte setze sie sich wieder neben mich, schmiegte sich an mich und schaltete den Fernseher an. Stumm und erwartungsvoll rührte ich mich nicht. Wir sahen uns einen Film an und ich entspannte mich auch unterhalb. Allerdings bemerkte ich jetzt zunehmend die Strumpfhosen die ich trug, was schon einen leichten Reiz auslöste, ebenso die Ansicht. Doch es wirkte auch lächerlich. Nach einiger Zeit kam wieder eine Pause und ich verspürte merklich den Drang zum Pillern.
Es blieb mir nichts anderes über als ihr mit Zeichen anzudeuten was ich wollte und sie meinte sehr liebevoll „Geh nur, alles ok und schön auf deine Strumpfhosen aufpassen, nicht beschmutzen“
Das war jetzt nicht gerade die Antwort, die man als ideal bezeichnen würde und so stand ich auf und ging in die Toilette. Zum Glück oder beabsichtigt als Starthilfe lag dort eine Packung Einmal-Handschuhe und ich zog sie an. Dann zog ich sehr vorsichtig die erste Strumpfhose etwas herunter, dann die zweite. Umgehend stellte ich eine gewisse Kühle fest. Ganz klar, die Nylonstrumpfhosen wärmen ja auch. Dann setzte ich mich auf die Toilette und ließ es laufen. Als ich fertig war, begann bereits mein erstes Problem!!
Natürlich konnte ich vorne die Röhre an der Öffnung mit Toilettenpapier sauber abwischen. Doch was ist, wenn noch ein klein wenig in der Röhre war und zu einem späteren austrat?? Den Urin konnte ich da absolut nicht gebrauchen. Das Risiko war mir zu hoch, doch was tun? Evtl. mit Toilettenpapier zusätzlich abdecken? Doch was ist, falls es die Tropfen aufnimmt und durchweicht? Ich sah mich um und überlegte. Ich erspähte etwas, ja das könnte und musste auch gehen, es war absolut sicher. Doch genauso lächerlich war es auch wieder und mein Schamgefühl überkam mich. Es musste eine andere Lösung geben, die jedenfalls nicht.
Ich sah mich weiter um und dann wusste ich die Lösung, zuerst Toilettenpapier und darüber einen Waschlappen. Ja das ginge. Ich sah mich um und suchte gezielt einen Waschlappen, aber hier war keiner. Komisch. Ich wusste jedoch aus der Vergangenheit, dass sie direkt vor mir in dem kleinen Schrank lagen. Also öffnete ich ihn und ……………, da waren keine!! Wieso dass denn nicht??
Die konnten doch nicht alle in der Wäsche sein, oder doch? Jedenfalls war keiner da, was meine unglückliche Lage keinesfalls verbesserte. Ich fand auch keine Alternative. Es ließ sich nicht vermeiden, wollte ich tatsächlich absolut sicher sein, musste ich auf das von vorhin zurückgreifen. Vermutlich kann man das Gefühl kaum beschreiben, sofern man es nicht selber spüren würde. Völlig verzweifelt griff ich an die neben mir liegende Packung Damenbinden, entnahm eine und legte sie mir direkt vor die Öffnung meiner Röhre. Dann stand ich auf und zog vorsichtig die unterste Strumpfhose hoch ohne die Damenbinde zu verlieren und nachdem die Strumpfhose oben war kontrollierte ich den Sitz der Damenbinde nochmal genau. Sie saß genau an der richtigen Stelle und wurde durch die Nylonstrumpfhose gehalten. Dann zog ich die zweite Strumpfhose vorsichtig hoch, streifte die Einmalhandschuhe ab und steckte sie ein, sofern ich sie evtl. nochmal benötigte, da sie ja nicht beschmutzt wurden. Es war nur zum Schämen und von Erregung keine Spur. So verließ ich die Toilette und kehrte zurück.
„Oh wie ich sehe hast du eine gute Lösung gefunden, Ja Damenbinden müssen wir auch tragen um nicht zu beschmutzen, dass gehört auch dazu“.
Peinlicher ging es kaum noch.
„Ich bin total glücklich, vielen Dank Liebling, jedoch auch etwas müde. Möchtest du hier wieder gefesselt auf der Couch schlafen? Oder lieber zurückfahren?
Kurz gesagt, ich deutete ihr an
43. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 16.11.19 08:23

Diese Situation zeigt deutlich,sie hat ihn voll im Griff.Sie benutzt ihn,um ihre Lust zu stillen.Für ihn ist es die totale Folter.Er hofft immer noch auf den Moment,wo er endlich befreit wird,aber das kann dauern!
44. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Thömchen am 16.11.19 10:36

Schöööön!
45. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von kurtbauer am 16.11.19 12:37

Damenbinden, toll, dass er so was auch verwenden muss. Sind das so Slipeinlagen oder richtig dicke? Schöne Geschichte und herrlich erzählt
46. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Rotbart am 17.11.19 11:03

Klasse und zukünftig wird er wohl Damenbinden im Slip tragen, ist gut so und sollte in jedem Slip eines KG Trägers sein da ja ìmmer mal was nachtropft/läuft, ist gut für die Hygiene und verhindert das von unten Geruch kommt.

Rotbart
47. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 17.11.19 22:00

Eine sehr schöne Geschichte , freue mich sehr auf denn nächsten Teil
48. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 21.11.19 19:05

Kurz gesagt, ich deutete ihr an zurückfahren zu wollen, weil ich erst einmal damit klar kommen wollte. Sie hatte vollstes Verständnis und wir verabschiedeten uns später nahezu wortlos, da ich ja die Knebelung erst außerhalb der Wohnung, wie immer, entfernen sollte. Im Auto entfernte ich die Knebelung, denn mittlerweile hatte ich als Vorsorge immer eine kleine Schere im Auto und fuhr nach Hause. Erschöpft und mit kreisenden Gedanken schlief ich dennoch ein.
Nachts wurde ich wach, da es doch sehr, sehr warm wurde und ich so zu schlafen nicht gewohnt war. Natürlich hätte ich am liebsten alles ausgezogen, doch es ging ja nicht. Runter ziehen allenfalls, doch auch mit sehr viel Risiko behaftet. Zum ersten Mal wurde es mir deutlich bewusst, in welch eine Lage ich geraten bin. Nicht nur dass ich völlig neuartige erotische Gefühle und Vorlieben erhalten habe, ich empfand sie regelrecht schon leicht süchtig danach und ich war eigentlich immer mehr von Sabines „Gunst“ abhängig. Ja sogar in ihrer Abwesenheit bestimmte sie meine Gefühle.
So auch jetzt, ich wurde durch die Nylonstrumpfhose, unfähig sie auszuziehen und abhängig von ihr wieder erregt und hätte mich am liebsten sofort selbst befriedigt. Aber auch das ging nicht mehr und meine Sucht nach ihr, in ihrer Nähe zu sein, wuchs immens stark und meine Geilheit ebenso. Ich sah mich gedanklich wieder gefesselt auf den Stuhl gezwungen den süßen Geruch ihrer Füße mittels ihrer Nylonstrumpfhose an meiner Nase zu riechen und war nur noch rattig. Jeder Bewegung der Röhre blieb erfolglos und ermattet versuchte ich es über mich ergehen zu lassen.
Am nächsten Morgen stand ich auf, gut etwas wenig Schlaf merkte man schon und ging wie gewohnt noch schläfrig ins Badezimmer um mich fertig zu machen. Schlagartig beim Betreten war ich hellwach. Ich trug ja Nylonstrumpfhosen!!!! Wie sollte das denn gehen? Duschen wie gewohnt Wohl kaum, da ich ja noch zur Arbeit musste! Toilettengang?? Zu dumm, dass ich die Einmal-Handschuhe bei ihr im Badezimmer hingelegt hatte. Da lagen sie jetzt echt ideal um zu verhindern, dass ich sie benutzten konnte. Warum auch! Und nun? Nein halt ich hatte sie doch eingesteckt. Schnell wieder raus und zu meiner Hose hin. Da waren keine, komisch, ich hätte schwören können, ich hätte sie eingesteckt. Und nun?
Das Risiko war mir zu hoch, hatte ich doch überhaupt keine Erfahrungen, wie schnell man eine Laufmasche erhalten konnte. Könnte mir vorstellen, dass ein kaum merklicher Riss im Fingernagel bereits ausreichen würde. Nach kurzem Überlegen ging ich wieder ins Schlafzimmer, was nicht ohne Folgen blieb, denn bei jedem Schritt bemerkte ich die Strumpfhose intensiv was auch erregend wirkte. Nur, dass war im Moment mein geringstes Problem. Am Schrank holte ich mir meine Fingerhandschuhe für den Winter und improvisierte damit im Bad. Erst die erste Nylonstrumpfhose vorsichtig nach unten streifen, dann die Damenbinde vorne vorsichtig entfernen und die zweite Herunterziehen, Handschuhe ausziehen auf Toilette gehen und wieder säubern. Kurz bevor ich mich wieder ankleiden wollte und die Damenbinde wieder unten vor die Röhre legte erkannte ich eine fatale mögliche Fehlerquelle.
Denn die Damenbinde deckte unten zwar alles ab, dass nichts nachträglich herauslaufen konnte und evtl. auf die Strumpfhose gelangte. Nein, es war die Vorrichtung an sich.
Evtl. holte ich mir da an einer Ecke oder dem Schloss eine Beschädigung. Oh wie gemein und hinterlistig sie doch letztlich war. Natürlich, da hätte es im Laufe der Woche passieren können. Doch wie Abhilfe schaffen?
Auch mein Zeitfenster schrumpfte und so entschloss ich mich ein Gästehandtuch noch zusätzlich davor zulegen und alles abdecken. Gedacht getan dann schnell Handschuhe wieder an und komplett anziehen. Das mit dem Waschen unterließ ich sondern führte nur „Katzenwäsche“ mit Waschlappen unterm Arm durch und Gesicht. Kurz die Haare unterm Waschbecken noch gewaschen und fertig. Dann anziehen und zur Arbeit, sprich Koffer packen und alles verstauen, da ich ja erst Donnerstag wiederkam.
Mir wurde relativ schnell, dass das so nicht weiter gehen konnte. Offensichtlich vervielfachten sie meine „kleinen Umstände“ zunehmend. Wie konnte ich denn ahnen auf was Frauen alles achten würden. Zudem noch mein Handykapp, sie nicht ausziehen zu können.
Vorsorglich trank ich keinen Kaffee, denn der würde mich zwangsläufig nur auffordern eine Toilette aufzusuchen und dass war das letzte was ich aktuell noch zusätzlich benötigte. Dennoch der Blick auf die Kaffeemaschine und die Sehnsucht nach Kaffee, ließen mich ihn schon gedanklich riechen. Oh man, was für eine bescheidene Situation. Da ist man alleine und dennoch kaum in der Lage etwas wonach einem gerade ist zu tun……….
Während der 4 Std. Autofahrt hatte ich genügend Zeit, mir einen Plan auszudenken und ging alle erdenklichen Situationen und deren Lösungen durch. Letztlich musste ich erkennen, entweder ich gehe ein hohes Risiko ein oder auf Sicherheit und deren Ausmaß an Peinlichkeit für mich aktuell nicht zu überbieten war.
Sie hatte es echt geschickt eingefädelt, doch mal ehrlich, irgendwie liebte ich es und es zog mich regelrecht in ihren Bann. Im Vergleich zu meiner früheren Beziehung war die regelrecht eintönig und eigentlich alles vorhersehbar, wie oft, wo, wann, und wie wir Sex hatten. Nach einem romantischen Abendessen eigentlich immer, doch sonst? Und nie so prickelnd. Hier mit Sabine hatte ich in der kurzen Zeit schon „Welten“ mehr erlebt und war aus meiner kleinen Welt in ein völlig unbekannte doch sehr reizende gelangt.
Einerseits wollte ich es nicht, doch andererseits empfand ich es schön, dass es nicht nach mir ging, sondern auch meine Partnerin Initiative zeigte. Und zudem, dass es auch ihr Freude bereitete und selber dadurch regelrecht geil wurde. Es passte echt.
Eines lernte ich jedoch bereits schnell. Unterschätzen sollte ich sie nicht. Sie tat nie etwas was mich gefährden würde oder nur ihr Wohl im Vordergrund stand. Stets achtete sie darauf, dass sie mich zwar lenkte und von mir bestimmte Handlungen „erzwang“, doch letztlich war es auch hier wieder meine Entscheidung die Strumpfhosen zu tragen. Allerdings würde sie mich dann auch bestimmt weiter verschlossen halten, denn Unannehmlichkeiten für mich führte sie auch konsequent durch. Was mir oft half, zumindest an der Stelle eine gewisse Orientierung zu erhalten.
Kurz gesagt, es gab für mich nur eine Möglichkeit um absolut sicher zu gehen, die Strumpfhosen immer heile zu lassen auch wenn es noch so peinlich wird.
In der Stadt angekommen lief ich gezielt Drogeriemärkte und eine Apotheke an und kaufte meine benötigten Sachen, die da waren:
Damenbinden (zur mobilen Sicherheit), Einmal-Handschuhe, Feuchttücher in kleinen Packungen, mehrere Rollen Küchentücher, duftendes Duschgel welches sie am mir so gut roch und deren Rasierwasser, Deo ich ebenfalls benutzte und
ERWACHSENENWINDELN!!!!!!!!!!
Ja liebe Leser, so war es. Und nein ich bin kein Freund davon oder habe eine Vorliebe. Ganz im Gegenteil!!!
Jedoch praktisch betrachtet bot mir eine Windel einen kompletten Rundumschutz. Sowohl vorne, falls etwas nachträglich auslaufen sollte, als auch unten falls beim Abputzen etwas zufällig hängen bleiben sollte, als auch Beschädigungen am der Verschlussvorrichtung. Quasi der komplette Vollschutz ohne die Windel aktiv nutzen zu wollen.
Glaubt mir, beim ersten Anlegen wollte ich im Boden versinken. Was war nur los, dass ich derartiges „freiwillig“ durchführte? Bedeutete mir Sabine soooo viel? Oder war es meine eigene Geilheit Ich wusste es nicht, doch meine ersten Schritte mit Windel und zwei Nylonstrumpfhosen waren enorm. Ich glaube nur derjenige der so etwas auch mal erlebte kann meine Gefühle etwa nachempfinden.
Als wenn das nicht schon schlimm genug gewesen wäre, lud uns unser Chef Mittwochabend zu einem gemeinsamen Abendessen in einer Weinkellerei ein und damit jeder auch etwas freier Trinken konnte, sind wir zu Fuß noch vorher ca. 40 min gelaufen, haben dann einen ökologischen Weinberg vor Ort erklärt bekommen, bedeutet: Wir sind zu Fuß den Berg zwischen den Reben hochgelaufen. Ich war ganz schön am Pusten und besonders am SCHWITZEN. Zurück ging es zwar mit dem Taxi, doch die Wanderung hatte ihre Wirkung bei mir nicht verfehlt und trat früher als erwartet ein.
Als ich die Schuhe im Hotelzimmer auszog rochen meine Füße zunehmend schweißig!! Nicht angenehm. Und mir war klar, dass es jetzt soweit war.
Handschuhe an, Nylonstrumpfhosen vooorsichtig runter streifen. Dann zog ich, wie mittlerweile schon gut eingeübt, die Windel aus, ging nochmal auf die Toilette, machte alles sauber, auch noch mit den Feuchttüchern, und legte mir ein Feuchttuch auf die Vorrichtung und zog Strumpfhosen wieder an, um in die Badewanne zu steigen, die mein Hotelzimmer hatte, worauf ich vorsorglich hinwies. Das erleichterte mir einiges und ich konnte mich komplett waschen und alles säuber. Reichlich nahm ich von dem Duschgel zum Waschen auch als Badeschaum-Ersatz und konnte alles, auch die Füße sauber reinigen. Eine Wohltat sondergleichen. Doch wer jetzt glaubt, das wäre ein schönes Gefühl, der möge selber mal mit zwei Nylonstrumpfhosen in so eine Wanne steigen. Ich kam mir vor wie in einem Netz und zudem erregte mich mein eigener Anblick von den Strumpfhosen und der Vorrichtung, die mir keinen Millimeter Spielraum ließen um mich selbst befriedigen zu können.
Nachdem ich mit allen fertig war, ließ ich erst einmal das Wasser komplett raus. Ein Aussteigen aus der Wanne war nicht möglich, da ich sonst wohl das Badezimmer geflutet hätte. Stehend in der Wanne trocknete ich mich soweit es geht ab. Dann folgten um die Strumpfhosenbeine die Küchentücher. Das ist so vorzustellen, dass ich mein Bein, Bahn für Bahn umwickelte. Das Ergebnis war wie gedacht, das Papier saugte noch die Feuchtigkeit in den Strumpfmaschen auf und ließ sich wegen der Festigkeit auch wieder spurenlos entfernen. Zuletzt stieg ich aus der Wanne auf ein Handtusch, wo ebenfalls einige Küchentücher übereinander gelegt waren und somit unterhalb der Füße ebenfalls die Feuchtigkeit aufnahmen. Als letztes kam dann noch ein leiser Fön zum Einsatz bis ich alles wieder regelrecht trocken hatte.
Ich war sehr zufrieden mit meiner Planung und Umsetzung. Die Generalprobe klappte und ich wusste, wie ich mich zu Hause nochmal ausgiebig sauber machen konnte um wieder so zu erscheinen wie ich sie verließ. Abschließend noch schnell aus Sicherheitsgründen eine neue Windel um, Strumpfhosen wieder hochziehen und ab ins Bett. Die Gedanken daran, eine praktikable Lösung gefunden und die meiste Zeit hinter mich gebracht habe, ließen meine Gedanken wieder freien Lauf und so schlief ich doch erregter ein.
49. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 22.11.19 07:23

Es ist schon erstaunlich,wozu sich ein Mann treiben läßt,um eine Frau zu gefallen.Andererseits spielt Sabine mit ihm.Sie lotet so richtig aus,wie weit sie es mit ihren raffinierten Spielen fortführen kann.Aber sie will ja diesmal Gewißheit haben,daß der Mann sie auch wirklich liebt.Andererseits hat sie sicher Spaß daran,welche Macht sie über einen Mann haben kann.Mal sehen,wohin uns das Ganze noch führt?
50. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von dragonia am 22.11.19 07:45

ja, ja, was würden wir nicht alles machen an seiner stelle.

bin schon neuGIERIG auf sein weiteres vorgehen
51. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 24.11.19 07:26

Mittlerweile gewöhnte ich mich regelrecht an die Nylonstrumpfhose und sie erregte mich immer wieder.
Freitag gegen 17.00 Uhr war es soweit und ich klingelte bei, frisch gesäubert, gut riechend und besonders, mit intakter Nylonstrumpfhose. Als ich mit meinem Strauß Blumen eintrat und sie freudig begrüßte, ahnte Sabine anhand meines Verhaltens vermutlich, dass es nicht so lief, wie sich es sich erhoffte. Zumindest merkte man ihr eine leichte Überraschung und Verunsicherung in der Stimme an.
Wir gingen wieder ins Wohnzimmer und beredeten vieles, was sich so in unserer Abwesenheit so zugetragen hatte, vermieden jedoch beide das brennendste Thema als erster anzusprechen. Zu groß war der gegenseitige Respekt, ich wollte nicht zu schnell meinen „Gewinn“ präsentieren und sie wollte vermutlich das sich anbahnende noch etwas hinausschieben. Letztlich ergab es sich doch und sie fragte mich wie es mir ergangen war. Ich gab ihr nicht alle Details bekannt, nur so viel, dass ich extrem von ihr beeinflusst wurde und mein gesamtes Verhalten umorganisierte. Jetzt war ihre Neugier geweckt und ich sollte mich komplett ausziehen. Zugegeben, sie war sehr erstaunt als sie meine Windel erblickte und mein Schamgefühl trieb mir umgehend die Röte ins Gesicht.
„Ich hätte nicht gedacht, dass du soweit gehen würdest Das übertrifft echt meine Erwartung bei weitem. Ein dickes Lob für Dich.“ Ihre Worte waren regelrechter Balsam für meine Seele und ich genoss es in vollen Zügen. Nein, noch besser, ich triumphfierte regelrecht.
„Alles ist sauber und nichts kaputt, gratuliere. Ich gebe mich geschlagen.“ Sie stand auf, holte eine Schere, schnitt meine Klebestreifen auf und meinte ich könnte jetzt alles ausziehen. Dies tat ich auch umgehend und bemerkte die frische Luft an meinen Beinen, was ich als ungewohnt, ja sogar leicht unangenehm empfand. Doch zumindest war die Windel weg und ich fühlte mich befreit.
„Nun löse ich deinen Gewinn ein. Was ist dein Wunsch? Bis Sonntagmittag 12:00 Uhr darfst du bestimmen und ich gehöre dir. Nur eine Bitte habe ich: Weiterhin bleibt mein Schlafzimmer tabu. Ich hole einiges raus und verschließe es und werde den Schlüssel gut weglegen. Ist das ok für Dich?“ „Ja natürlich, versprochen“ Danke, das ist lieb von dir. Ich gehe jetzt schnell mich noch fertig machen, trink Du doch noch einen Kaffee oder schau etwas Fernsehen, bis gleich“
Und schon verschwand sie. Im Moment war ich, wie soll ich es beschreiben? Sprachlos? Wunschlos? Gedankenlos? Mir viel nichts Besonderes ein. Zum greifen nah und dennoch Ideenlos. Was sollte ich mir wünschen? Was meinte sie mit sie gehöre mir? Wir waren doch zusammen in einer Beziehung, da gehörte man doch gegenseitig zueinander. Ich wusste es wirklich nicht, doch eines zeichnete sich ab: Gerne würde ich mit ihr schlafen und einen Orgasmus erhalten. Ja das wollte ich ihr gleich antworten.
Nach einiger Zeit kam sie zurück. Und glaubt mir, ich dachte mein Herz bleibt stehen. Im weiteren Sinne rieb ich mir die Augen und konnte nicht glauben was ich dort sah. Eigentlich kann man es gar nicht so beschreiben wie es real war.
Sie trug schwarze High Heels, die vorne offen waren und ihre Nylonbestrumpften Zehen erkennen ließen die von schwarzen Nylonstrümpfen stammten. Die HighHeels waren an der Seite mit kleinen Schlössern gesichert und um jeden Fuß war ein kleines Band mit einem kleinen Schlüssel festgebunden. Sie trug einen schrittoffenen Gummibody, der erkennen ließ dass sie einen Dildo eingeführt hatte, der mit Riemen um die Hüfte gesichert war und an einer Seite ebenfalls mit einem Band ein kleines Kästchen hing.
Ihre Brüste waren wieder frei und die Brustwarzen standen von dem Body frei raus.
Doch dann ging es richtig los!! Sie trug einen Knebel, an dem seitlich am Riemen ebenfalls ein kleiner Schlüssel hing. Vermutlich ebenfalls für ein Schloss, welches den Knebel sicherte.
Ihre Hände waren auf dem Rücken und ich konnte geschlossene Handschellen erkennen. In der Tat, sie stand hilflos vor mir!
Um den Hals hing ein Band und oberhalb ihrer Brüste ein kleiner Briefumschlag.
Das musste ich erst einmal sacken lassen, diesen Anblick. Wobei spontan meine untere Körperhälfte das weitere handeln übernahm und mein Glied mehr wollte als die Vorrichtung erlaubte.
Ich stand auf, ging zu ihr und streichelte sanft ihre Brustwarzen. Sie schloss die Augen und stöhnte leicht. Dann nahm ich den Briefumschlag und las dessen Zeilen:
„Hallo meine Liebster, ich war die gesamte Woche extrem aufgeregt und erregt und habe innerlich so sehr gehofft, dass du es schaffst. Ja, ich wünschte es mir so sehr, denn ich möchte wirklich mit dir schlafen. Ja du liest es richtig! Ich möchte mit dir Sex und mich verwöhnen lassen. Damit du dir auch sicher bist, stelle ich mich hilflos hier hin und kann durch meinen Knebel es auch nicht mehr rückgängig machen. Ich vertraue dir absolut. Meine Erregung ist schon enorm, da ich unten komplett feucht bin und mir zusätzlich noch einen Freudenspender eingeführt habe, den ich nicht mehr entfernen kann. In dem Kasten seitlich ist eine Fernbedienung, die in der gesamten Wohnung genutzt werden kann. Weiterhin liegen im Briefumschlag 2 Schlüssel. Der eine ist für meine Handschellen und der zweite, der wichtige, ist für deine Vorrichtung, die du gerne abnehmen kannst und sollst. Ich gehöre ab jetzt dir, bis Sonntagmittag um 12.00 Uhr. Dann endet dein Gewinn und deine Vorrichtung wird wieder angebracht für neue Ideen von mir.
Eine abschließende bitte habe ich noch. Auf dem Schrank liegen einige Nylonstrumpfhosen, bitte verbinde mir die Augen, sodass ich dir völlig hilflos ausgeliefert bin.
Und nun viel Freude mit Deinem Gewinn. Ich liebe Dich“
Wow das war ein Hammer.
52. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von kurtbauer am 24.11.19 18:46

Jetzt bin ich ja gespannt, was er mit ihr anstellen wird, wobei ich glaube nicht dass es so verlaufen wird wie man es sich vorstellen könnte. Irgendeinen Haken wird ihr Outfit und Zustand schon noch haben.
53. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Gummimaske am 25.11.19 06:51

Auch ich könnte mir vorstellen,daß alles anders kommt,als man sich normalerweise vorstellt.Vielleicht nutzt er die Gelegenheit nicht einmal,obwohl auch sein Ziel so nah ist.Sicherlich wird es ihm nicht einfach gemacht.Mal sehen,wie es weitergeht?
54. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von dragonia am 25.11.19 18:43

Zitat
...und mir zusätzlich noch einen Freudenspender eingeführt habe, den ich nicht mehr entfernen kann...

ober er ihn auch nicht entfernen kann
55. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 23.12.19 13:52

Wow das war ein Hammer. Wie ferngesteuert ging ich zum Schrank, nahm eine Strumpfhose und verband ihre Augen. Danach führte ich sie in die Mitte vom Zimmer, holte einen Stuhl und setzte sie darauf. Nahm die Schlüssel und probierte meinen für die Vorrichtung aus. Er passte und ich öffnete alles. Bevor ich jedoch ins Bad ging fesselte ich ihre Füße mit weiteren Strumpfhosen und auch wie bei mir seitlich hoch. Jetzt saß sie wie festgeklebt auf dem Stuhl und konnte ihren Unterleib nicht mehr bewegen. Die Fernbedienung nahm ich ihr ab und testete sie kurz. Sofort stöhnte sie los. Ich schaltete sie wieder ab, nahm eine weitere Nylonstrumpfhose und stülpte ihr ein Bein über den Kopf um die Augen bis zum Hals. Auch sie konnte jetzt ihren Knebel nicht mehr nach vorne drücken Das zweite Strumpfbein wickelte ich zusätzlich um ihren Knebel der diesen nochmal Spannung im Mund gab und ein Sabbern unterband. Jetzt war ihre Augenfesselung so dicht und unverrückbar, dass sie Chancenlos war. Ich dachte mir, jetzt genießt du es und reinigst dich in aller Ruhe. In der Stille sitzend, gefüllt mit einem Massagestab, nicht wissend wann er aktiviert wird, strengt an und ihre verbleibenden Sinne bleiben geschärft.
Jetzt sprudelten meine Gedanken nur so vor Ideen und nahm eine weiter Nylonstrumpfhose, beugte ihren Oberkörper am Stuhl nach vorne und zog ihr ein Strumpfbein über beide Arme hinten hoch und das Zweite über ihren Kopf und die Schultern. Jetzt hatte sie eine Art Monohandschuh an. Aber es reichte mir noch nicht. Auch ich nahm das Klebeband, ja das gute Klebeband welches sie nur zu gerne an mir verwendete und wickelte es oberhalb der Hände rauf bis zu den Schultern. Nicht zu stramm, denn sie sollte es länger tragen aber dennoch so, dass ihr Oberkörper leicht nach vorne gedrückt wurde und ihre Brüste gefühlt nach vorne „anpriess“. Es folgte eine weitere Strumpfhose über den Kopf bis zum Hals. Dann ging ich in die Küche holte eine Schere und schnitt die Strumpfhosen direkt vor ihrer Nase ein wenig ein, denn Luft sollte sie frei erhalten. Ihren Oberkörper lehnte ich zurück an die Stuhllehne und fesselte ihn mit weiteren Stumpfhosen fest.
Ich schob ihren Stuhl, der ja auch wie bei mir mit Rollen ausgestattet war in die Mitte von Flur, sodass ich sie vom Bad aus sehen konnte. Als letztes fiel nahm ich das Ende vom Strumpf über ihren Kopf, da ich ja nicht alles rüber gezogen hatte und zog es hinten runter. Zwangsbedingt mußte sie ihren Kopf nach hinten in den Nacken legen und quasi zur Decke blicken. Ich band den Strumpf am Stuhlbein fest und betrachtete mein Werk. Sehr zufrieden stellte ich fest, dass Ihr Spielraum mimimal war und sie mir ebenfalls hilflos ausgeliefert ist, nicht ahnend was folgte. Und auch ich gönnte mit, mit ihren Gefühlen zu spielen. Mit der Zunge berührte ich ihre Brustwarzen. Situativ zuckte sie bei der ersten berührung überrascht zusammen und stöhnte sofort. Meine Zunge unkreiste ihr Warze und ich saugte leicht darach welches sie sofort mit intensiveren Stöhnen quitierte. Ich hörte auf und schaltete den Vibator ein und wieder zuckte sie stöhnte erheblich lauter und intensiver in den Knebel und bäumte sich, was die fesselung zuließ auf. Ich schaltete ihn aus denn sie muste kurz davor gewesen sein und führte meinen Finger unten genau zwischen Stuhl und ihren Schamlippen. Sie grunzte , bäumte sich auf, rebellierte und wollte so wie ich den erlösenden Orgasmus.
Doch nur zu gut erinnerte ich mich an mein Flehen und betteln und ganz besonders, dass nur SIE es damals bestimmte. Und so sollte sie es ebenfalls spüren, wenn der Partner die Kontrolle hatte
In völliger Ruhe mit leicht steifem Glied ging ich ins Bad, ließ natürlich die Tür bei so einem schönen Anblick auf, setzte ich mich in die Badewanne und ließ das Wasser angenehm reinlaufen. Welch ein schönes Bild. Zwischendurch betätigte ich für ca 20 sec. den Vibrator. Oh wie schön, sie stöhnte und grunzte in den Knebel, bewegte sich in ihrer Fesselung was diese kaum zuließ, wenn ich ihn wieder ausschaltete. Oh wie schön. Wie eine Marionette dirigierte ich sie und sie spielte immer mit!!! Ihr Körper stöhnte und bäumte sich auf, wenn es aufhörte und ihr Verlangen steigerte sich immer weiter da ihr Grunzen immer heftiger wurde und auch der Kopf deutlich fordern, flehend, bittend mit minimalen Bewegungen versuchte, mir Zeichen zu geben, dass ich doch bitte, bitte den Vibrator weiter laufen lassen möchte.
. Doch soooooo schnell wollte ich es ihr nicht gönnen. Zu sehr waren meine Erinnerungen vorhanden, in denen ich auch regelrecht nach einem Orgasmus flehte.
Und ich genoss mein Bad, frei von Nylonstrumpfhosen und Unruhe, mit einem wunderschönen Ausblick, dass da jemand nur auf MICH wartet. Sollte ich länger brauchen, würde sie weiterhin auf mich warten und nicht weggehen und fernsehen. Nein sie blieb, feucht und erregt sitzend. Auch kein Gemäckere, nichts, nur ein stöhnen, wenn ich es wollte. Herrlich, die Zeit war auf meiner Seite.
Nachdem ich fertig war, ging ich wieder zu ihr und löste alle fesseln die sie am Stuhl festbanden. Stellte sie vorsichtig helfend hin. Nur der Stuhl war weg. Und nun genoß ich meine tolle Idee. Ich stellte mich direkt hinter sie und griff mit meinen Händen nach vorne und massierte ihre Brüste und ein zunehmendes stöhnen bestätigte, dass es ihr gefiel. Sie hatte nicht viel Bewegungsfreiheiten, doch die nutzte sie sofort und ergriff mit ihren nach hinten gefesselten Händen mein Glied und massierte es gleichzeitig. Deshalb ließ ich ihre Hände frei vom Klebeband. Und das genialste war, dass ihre Hände ja in dem Strumpfhosenbein steckten und sie mich somit zwar mit den Händen doch eigentlich mit einer Strumpfhose zärtlich berührte und ich genoss es.
Sie vor mir, ich dahinter und beide reizten wir uns immer intensiver und auch meine Geilheit nahm vermehr zu. Ich ließ eine Hand nach unten wandern und berührte sie vorne. Umgehend bewegte sie ihr Becken entgegen um mehr von den Berührungen zu erhalten und intensivierte gleichzeitig die Reizungen an meinem Glied.

Ich hätte es gerne noch länger genossen doch auch ich war mittlerweile nach so langer Zeit ohne Orgasmus derart erregt dass auch ich kurz vor einem Abspritzen war. Also zwang ich mich aufzuhören um weg zu gehen. Was wiederum von ihr zu Protesten führte, was ihre wenigen Möglichkeiten zuließen. Schmunzelnd ignorierte ich sie und führte sie ins Gästezimmer und dirigierte sie so, dass sie mittig im Bett lad. Nahm einige feste Nackenrollen, hob ihr Becken etwas an und legte diese darunter. Damit lag sie nicht mehr flach mit dem Rücken auf dem Bett sondern schräg und ein evtl. unbeabsichtigtes Zusammendrücken der Handschellen war verhindert. Ich fesselte ihre Beine seitlich am Bett fest und den Nylonstrumpf am Kopf oben am Bettende. Doch damit nicht genug, ich band jeweils oberhalb ihres Kniees eine weitere Strumpfhosen und auch die wurde oberhalb vom Knie am Bett festgebunden. Somit wurden ihre Beine seitlich auseinandergedrückt und sie konnte diese nicht mehr selbst leicht schließen und offenbarte schonungslos ihr Lustzentrum.
So ließ ich sie erst einmal liegen und betrachtete sie in Ruhe und betätigte die Fernbedienung. Sofort wollte sie instinktiv die Beine zusammenpressen doch es ging ja nicht. Ich war zufrieden aber da ging noch etwas mehr. Ich schaltete den Vibrator ab und verließ den Raum um in Ruhe erst einmal einen Kaffee zu trinken. Denn sie brauchte die Zeit der Entspannung. Nicht der totalen, denn dafür steckte der Vibrator ja noch in ihr. Sondern ihre Sehnen sollten sich etwas dehnen. Später ging ich wieder rein und zog die Kniefesseln noch strammer, was das spreizen ihrer Beine noch mehr forderten und sie schimpfte grunzend in ihre Knebelung.
Jetzt war sie fast soweit und ich entfernte den Vibrator aus ihr, stieg über sie und führte mein Glied ein. Sie war zu nichts in der Lage und musste zwangsbedingt alles erdulden. Wäre sie frei gewesen, ich schwör,e sie hätte mich mit nachdruckt schnell immer tiefer reingeschoben. Vermutlich ihre Beine um Mich geschlungen und rein. So aber jetzt nicht.
Millimeter, Zentimeterweise mit leichten Unterbrechungen führte ich mein Glied nur ein. Und wieder rebellierte sie grunzend in den Knebel. Als ich endlich komplett drin war wollte sie wieder ihre Beine um mich schlingen doch sie waren unbeweglich und sie hatte keine Kontrolle. Nur ich bestimmte ihre Gefühle und ich trieb es immer wilder und wilder und stoß regelrecht zu. Immer fester und tief, mir war sie jetzt egal, was zählte war ich und ich folgte meinen Gefühlen und ließ es laufen. Und dann deutet er sich an. Meine Wirbelsäule zog sich zusammen und ich preste ihn rein und ein regelrechter Schwall entfloss mir. Gleichzeitig erhielt auch sie ihren und wir beide entleerten uns dermaßen.
So einen gewaltigen Orgasmus hatte ich noch nicht erfahren und leicht erschöpft liebkoste ich ihre Brüste und verweilte noch in ihr. Später zog ich ihn raus. Auch sie war erschöpft. Ich kannte den Zustand nach einem Orgasmus zu gut und löste etwas ihre Kniefesselung, sodass sie ein wenig mehr Freiheit hatte. Schließen konnte sie ihre Beine ja nicht komplett und so führte ich ihr den Vibrator sehr leicht bei der Feuchtigkeit wieder ein und befestigte ihn an den Riemen.
Ich war von mir selber überrascht, wie erfindungsreich ich war und hatte auf einmal eine geniale Idee.
Ich ging ins Wohnzimmer wo in der Vitrine eine kleine Handklocke stand. Diese holte ich und klebte den Handgriff auf ihre Stirn mit Klebeband fest. Dann löste ich am oberen Kopfende den Nylonstrumpf und ihr Kopf war frei. Genial dachte ich.
Und so sollte sie sich für eine Weile regenerieren.

„Genieße die Ruhe, wir sind noch nicht fertig“ danach ging ich ins Wohnzimmer und schaltete leise den Fernseher und den Vibrator ein.
Es dauerte nicht allzu lange und ich vernahm das Klingeln der Glocke und schmunzelte. Deutete sie durch ihr Klingend doch an, dass sie wieder einen Orgasmus erhalten hatte und ihren Kopf bewegte und sich verkrampfte. Oh wie schön.
Ich ging zu ihr uns betrachtete sie. Ja sie hatte einen erhalten, das konnte man noch deutlich sehen.
Wie waren nochmal vor einiger Zeit ihre Worte, wie sie an der Wand stand und einige Orgasmen hilflos über sich ergehen lassen musste? Das gefiel ihr doch. Nur dieses Mal lag sie bereits, grins. Ich ging wieder zurück. Herrlich wenn wieder die Glocke klingelte. Dann schaltete ich den Vibrator aus, gönnte ihr etwas Ruhe, denn ich wollte ja auch nochmal.
56. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 12.01.20 18:54

Es dauerte doch etwas länger, bis ich wieder rein bin und ihr den Vibrator entfernte. Sie war schon sichtlich erschöpft und eigentlich hatte sie wohl auch genug. Sanft fing ich an ihre brüste zu streicheln und massieren, wanderte tiefer, immer am Rand ihrer Schamlippen jedoch nur 1 cm weit rein. Und sie sprang erotisch wieder an und ihr Körper bewegte sich entsprechend intensiver, mit deutlichem Verlangen nach mehr. Weiter steigerte ich es, kam auch auf das Bett und drang wieder langsam in sie ein. Ich gönnte ihr den Genuss, mich real zu spüren bis ich meine Bewegungen intensivierte und fester zu stieß, ihre Knebelung hielt vieles zurück doch ihr stöhnen war unüberhörbar. Bereits nach kurzem kam ich und sie etwas später. Das sollte reichen dachte ich mir. Stieg runter, säuberte mich und löste ihre Fesselungen vom Bett. Langsam richtete ich sie auf und sie saß auf der Bettkante.
Doch damit wollte ich es nicht belassen. Zu sehr wurde ich gedemütigt mit der Windel und führte sie deshalb vorsichtig ins Badezimmer. Öffnete den Toilettendeckel, setzte sie auf die Toilette und band Ihre Beine seitlich hoch. Wild protestierte sie in den Knebel, grunzte und schrie und schwenkte den Kopf, dass es permanent klingelte. Ich ließ sie gewähren und nach einiger zeit wurde sie ruhiger.
“Wenn du pillern must, lass es laufen und bewege deinen Kopf, dass es klingelt, dann komme ich wieder. Bei was anderem…….nun ja“ Und ich ging.
Sie protestierte wieder energisch doch ich ignorierte es. Sie ersparte es mir mit meiner Windel und meinem Schamgefühl ja auch nicht. Es dauerte doch recht lange, bis es endlich klingelte. Oh was musste sie lange innerlich dagegen angekämpft haben, bis es nicht mehr ging und ein starker langer Strahl trat bei ihr direkt nach unten aus. Es war für sie genauso erniedrigend wie für mich. Ich hatte meine Genugtuung , putzte sie zudem vorne noch sauber und befreite ihre Beine und nahm sie mit ins Wohnzimmer, wo ich sie auf die Couch auf ein Handtuch setzte und sie sich weiter neben mir erholen konnte.
Zur Nacht wollte ich es ihr jedoch wesentlich angenehmer machen, zumal sie wirklich erschöpft war. Ich löste ihr alle fesseln und auch vom Kopf alles bis auf den abgeschlossenen Knebel. Der blieb wo er war um auch ihr die Möglichkeit zu nehmen sich auszusprechen. Allerdings ein klein wenig sollte sie doch eingeschränkt bleiben und so legte ich ihr die Handschellen vorne wieder an, behielt auch deren Schlüssel und so konnte sie im Gästebett schlafen und ich wieder im Wohnzimmer auf der Couch.
Auch ich war erschöpft und guter Laune und schlief recht zügig ein. Es muß ca. halb 3 gewesen sein, als ich Berührungen an meinen Glied spürte. Sanfte mich reizende Berührungen und jemehr ich langsam wach wurde um so geiler wurde ich und sah sah zur Seite. Sie kniete vor der Couch, immer noch geknebelt und ihre gefesselten Hände spielten vorne bei mir rum, was nicht ohne Folgen blieb und mich letztlich dazu brachte erneut mit ihr zu schlafen und wir wieder jeweils einen Höhepunkt erhielten. Es schien so als grinste sie ein klein wenig und ging wieder ins Gästezimmer.
Wir schliefen recht lang, trafen uns beim Frühstücken und ich nahm ihr nun den knebel ab
„Danke, lieben Dank liebster, ich liebe dich sehr“ mehr kam nicht von ihr und wir genossen das sehr späte Frühstück. Mittlerweile war es kurz vor Mittag. Ich war glücklich, zufrieden und völlig entspannt. Daher stand ich auf, wusch mich kurz, löste ihre Handschellen und stellte mich nackt vor ihr. Wieder grinste sie leicht, stand auf holte wieder nylonstrümpfe und fesselte mir die Hände wieder auf den Rücken , ebenso die Oberarme und auch ich erhielt wieder meinen Knebel. Mir war es relativ schnuppe, denn ich hatte ja meinen Spass erhalten. Sie nahm mich ins Gästezimmer und dort sollte ich mich auch auf den Stuhl setzen. Auch mir wurden die Beine jeweils an den Seiten hochgebunden, sodass ich reglos da sitzen muste. Als nächstes schob sie so einen verschiebbaren Flohmarkt Ständer zu mir, der unten jedoch keine Querstange hatte. Das heist die seitlichen Stangen waren jeweils seitlich von meinem Stuhl und über meinen Schoß verlief ober die Querstange.
Anschließend holte sie noch einen Karton und stellte ihn auf das Bett und verband mir sicher die Augen.
„Na mein Liebster, hattest du deinen Spass? „Ich nickte völlig entspannt und gab ihr zu verstehen, ja das bin ich. „ich darf dir sagen, ich auch. Vielen Dank dafür, so etwas schönes habe ich noch nicht erlebt und genoss es total. Wenn gleich…….sie wartete etwas, das mit der Toilette war überhaupt nicht mein Fall. Ich vermute, es sollte ein Ausgleich zu deiner Windel sein. Ist schon ok, aber ich stehe nicht auf sowas und wir sollten es zukünftig bitte unterlassen. Ok? Wiederum nickte ich ihr zustimmend. Während sie weitersprach reitze sie mich mit ihrer Hand, es war nicht so einfach, war ich doch schon mehrmals gekommen.
Weist du, fuhr sie vor, ich wollte dass du gewinnst und bewußt und gerne habe ich mich dir ausgeliefert, das ersparte mir eine Menge Arbeit und zudem kam ich noch selber zu einigen Orgasmen.
? ich verstand überhaupt nichts. Was meinte sie? Was für Arbeit habe ich ihr ersparrt?
Kennst du eine Venus 2000? Fragte sie mich. Antworten konnte ich geknebelt ja schlecht und verdrehte den Kopf. Das sagte mir gar nichts. „ist nicht schlimm, du lernst sie gleich kennen“
Wen sollte ich kennen lernen ? eine Venus? Wer das das den jetzt wieder? Kommt wieder einer zu besuch?
Sie kramte in den karton, hantierte vor mir wohl an der Stange und stülpte mir etwas über meinen leicht steifen jedoch noch nicht komplett erregtes Glied. Ich vernahm, dass sie etwas in die steckdose einsteckte und ein Klacken. Zeitgleich fuhr etwas an meinem Glied auf und ab und es fühlte sich an als würde ich mit einer frau schlafen nur intensiver. Sie beschleunigte es etwas und es wurde so intensiv, dass ich schnell selber stöhnte und mein Höhepunkt sich näherte.
„Die Venus 2000 ist im weitesten Sinne eine Melkmaschine für Männer und glaube mir sie liebt dich permanent, so wie jetzt gerade, oh ist es dir etwa schon gekommen? Nanana, du bist mir ja einer. „
Sie kam an mein Ohr und flüsterte:“ Sie hört nicht auf und lässt dein Glied nicht los, auch wenn es gekommen ist und erschlaffen sollte. Sie liebt dich permanent weiter. Bis später mein liebster, einige Orgasmen hattest du ja bereits, dank deiner gewonnenen Wette, doch da geht noch mehr, glaube mir“
Es stimmte nur zu gut, denn ich kam in der Zeit bereits ein nächstes mal. Sie ging und dieses Teil machte permanent weiter, nur, wie soll ich es beschreiben? Anfänglich war der Orgasmus ein erleichterndes Gefühl, jedoch bemerkte ich nicht mehr das Gefühl, eher leicht unangenehm. Und wieder kam ich und es wurde nun bedeutender unangenehm. Und wieder ging es weiter. Ich verlor mein Zeitgefühl und wusste auch nicht wie oft ich schon kommen musste, doch mittlerweile tat es schon leicht weh und war extrem unangenehm. Jedes Mal kämpfte ich dagegen an, doch letztlich gewann ich dadurch nur wenige Minuten Verzögerung und dann kam der nächste Orgasmus.
Gefühlt war ich lehr und eigentlich trocken. Ich schrie was der Knebel hergab nach Sabine. Endlich kam sie“ Na BETTEST du dass du KEINEN Orgasmus mehr erhälst? Erinnerst du dich? Ich versprach es Dir, dass ich alles für dich tun werde und du mich mal bittest keinen mehr zu bekommen.
Oh wie sie doch recht hatte und schon erhielt ich wieder einen und es schmerzte vorne am Glied. Es kam nichts mehr raus und die Bewegungen waren mittlerweile nur unangenehm aber es hörte nicht auf.
Na da geht doch noch was. Wie bitte? Gar nichts ging und ich wollte nur das Teil los werden. Bin doch keine Kuh. Oder doch? Ich stemmte mich genau wie sie in meiner Fesselung und wollte es entfernen. Hilflos, absolut vergebens und ich „durfte“ noch zwei weitere durchleiden. Dann schaltete sie das Gerät aus. Zog es ab. Machte mich sauber und verschloss mich wieder.
Mir liefen einzelne Tränen runter und ich konnte nicht sagen ob es wegen der Erschöpfung oder dass es endlich aufhörte oder weil ich im innersten doch glücklich war……
57. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Andreaas am 14.01.20 12:57

Super geschrieben!!! Ich schau nahezu täglich ins Forum, um eine Fortsetzung nicht zu verpassen. Weiter so.

Lg Andy
58. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Slaveforyou am 19.01.20 18:45

Klasse vortsetzung , bin gespannt wie lange er verschlossen bleibt und ob er auch weiterhin Strumpfhose oder Strumpfhosen tragen wird
59. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Keuschli_69 am 25.04.20 09:22

Hallo!
Vielen Dank für diese schöne Geschichte. Uns gefällt wie du sie schön langsam aufbaust und auch das switchen entspricht uns sehr. Wir freuen uns auf Fortsetzung!
Liebe Grüße
Marie und Max
60. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 01.10.20 20:02

Nachdem ich verschlossen war wurden alle Fesseln gelöst. Noch blieb ich freiwillig erschöpf und ausgelaugt sitzen. Und ja, ich merkte vorne auch deutlich ein unangenehmes, leicht permanent ziehendes Prickeln mit sehr dezenten Schmerzen. Es tat nicht höllisch weh, aber man merkte es doch weinig. Später ging ich ins Badezimmer und erfrischte mich. Wir saßen danach noch etwas zusammen und eröffnete ihr wie sehr ich mich zu ihr hingezogen fühle und ihre Nähe genieße. Ihr ging es genauso und wir redeten noch über das eine oder andere. Später verabschiedete ich mich und fuhr nach Hause. Ich schlief auch recht schnell ein ohne das Bedürfnis zu haben unten an meinem Verschluss rumzuspielen. Die Woche verging erstaunlich schnell und eigentlich hätte ich gar nicht verschlossen sein müssen, da ich keine Lust empfand. Mich interessierten auch keine anderen gut gekleidete Frauen in der Öffentlichkeit, wo man sonst, wenn man Geil ist und längere Zeit nicht konnte, sich so sehr Erleichterung gewünscht hatte, was lediglich dazu führte, dass man in dem Käfig sich erregte und das wiederum einem zeigte, dass es hoffnungslos ist, da nur eine Person den Zugriff hatte und letztlich resignierte und akzeptierte man es innerlich und sehnte sich umso mehr zu ihr.
Doch jetzt war es anders, ich war keineswegs erregt oder sonstiges, im Gegenteil, ich war eigentlich froh, dass ich in Ruhe gelassen wurde. Selbst zum Wochenende wo wir uns wieder trafen, war es ein völlig entspanntes Wochenende. Wir gingen Spazieren, saßen draußen im Cafe, genossen gemeinsam Fernsehabende wo sie sich an mich kuschelte. Alles war so wie, wie in vielen „normalen“ Beziehungen. Man hatte Sex gehabt und dann kam den Alltag. Ich glaube wir genossen das Wochenende beide einfach mal nur so und ohne jeglichen besonderen „Kleidungsstücke“.
In der danach folgenden Woche, ich meine es wäre Dienstag gewesen, erhielt ich von ihr eine SMS“ Hallo Schatz, ich würde gerne heute Abend spazieren gehen, wobei ich gerne gefesselt wäre. Ich habe mir da für mich selber etwas ausgedacht und wollte es mal probieren. Hättest du Lust?“ Mhm, das war ja mal ganz was anderes. Sie wollte an sich selber etwas ausprobieren? Und nicht an mir? Verrückt, wie vielseitig sie doch war. Im Anschluss sendete ich ihr, dass ich einverstanden sei und ca. gegen 17:00 Uhr bei ihr wäre.
Bei ihr eingetroffen, begrüßten wir uns kurz und ich wollte die Fesselutensilien holen. „Brauchst nichts zu holen, ich bin schon weitgehend fertig.“
Leicht verwirrt sah ich sie verwundert an, denn sie trug normale frauliche Kleidung mit Jacke, Pullover, längeren Rock, Nylons und Turnschuhe. Ok dachte ich, sieht in der Kombination auch gut aus. Doch mehr war nicht zu sehen. Sie nahm eine kleine Tasche und wir gingen zum Auto, wobei sie mir langsamer vorkam und beim Einsteigen ins Auto sich auch anders benahm. Komisch. Auf ihren Vorschlag hin fuhren wir ins Grüne wo wir doch relativ ungestört spazieren gehen konnten.
Dort angekommen stieg sie wieder ungewohnt langsam aus dem Wagen, stellte sich hin und erklärte mir ihre Idee: „ Was Du nicht sehen kannst ist, dass ich in beiden Löchern unten Zapfen in mir habe, die sich bei jedem Schritt bemerkbar machen werden, zudem ist ein kleines Gerät angebracht, welches in Abständen für kurze Zeit den vorderen Zapfen in Bewegung setzt. Darüber trage sie noch Gummiunterwäsche. Oberhalb der Knie seien diese so gefesselt, dass sie nur kleine Schritte tätigen kann. Am Halsband ist hinten eine Kette an deren Ende im Rücken halb hoch Handschellen hängen, in die nur noch ihre Hände von mir gefesselt werden müssen.“ Während der Erklärung zog sie ihre Jacke aus und in der Tat baumelten hinten halb hoch die Handschellen. „Dann must du mir nur noch die Jacke über die Schultern legen und keiner würde etwas sehen. Wir könnten danach losgehen, wobei du natürlich ein wenig auf mich aufpassen müsstest, falls ich stolpern würde, das du mich entsprechend stützt“.
In Gedanken hörte ich entfernt ihre Worte und bewunderte sie dafür wie man nur auf solche Ideen kommt. Ob es sowas zum im Internet gibt? Ok, dachte ich mir, wenn sie es denn so möchte……… „Hallooo? Hörst du mir überhaupt zu??“ „Ja natürlich Sabine, ich bewunderte nur deine schönen Sachen, sieht echt gut aus“
Da wir alleine waren, ging ich jetzt hinter Ihr, nahm ihr Hände nach hinten und verschloss sie. Danach die Jacke über die Schulter und fertig. In der Tat man sah nichts und wir gingen los. Zwar etwas langsamer wie sonst, doch es ging. Immer wieder zwischendurch stöhnte sie beim Gehen und man konnte ihre steigende Erregung regelrecht mitfühlen. Und siehe da, erstmals erregte es mich auch wieder und auch ich wurde ein wenig geil. Mit einem Male blieb sie stehen, stöhnte und beugte sich leicht nach vorne und ihr Stöhnen wurde merklicher, man konnte deutlich erkennen, dass sie im Stehen fremdbestimmt wurde. Unerwartet fluchte sie. „Muss das schei..Ding jetzt aufhören? So ein Mist kurz davor und dann….“ Ich kam mir wie ein Statist vor. Ne so nicht.
So ging es nun nicht weiter. Ich holte eine Nylonstrumpfhose aus meiner Jackentasche von denen ich vorsorglich einige eingesteckt hatte formte sie einen Ball, drehte mich zu ihr „Mund auf! Überrascht folgte sie gehorsam öffnete ihn und ich drückte den ganzen „Ball“ rein. „Mund schließen!“ Sie tat es so gut es ging. „So Sabine, es reicht, du hast deinen Spaß und dann behalte ihn auch für dich. Da wir in der Öffentlichkeit sind erspare ich dir die Sicherung gegen ausspucken. Spuckst du ihn dennoch aus, kommt er wieder rein mit Sicherung und wenn wir dann andere treffen ist es dein Problem nicht meins, OK?“ Sie sah mich an und nickte als Zeichen der Zustimmung.
Wir gingen dann langsam weiter und es dauert nicht lange, da krümmte sie sich wieder schnaufte durch die Nase, bewegte ihr Hüfte und presste ihre Beine zusammen. Ihr Körper bebte und es kam ihr. Sie erhielt ihren Orgasmus und war sichtlich erschöpft. Alles ging eigentlich recht schnell und so lange gingen wir noch nicht, vielleicht 1 oder 2 km? Ich konnte mir es nur so vorstellen, dass nicht nur die Idee sie bereits derart aufgereizt, sondern auch die Zapfen , das mechanische Bewegen des vorderen und das Reiben durch die Schritte dazu führten. Und sicherlich diese Hilflosigkeit dem zu entziehen. Vielleicht verstärkte auch der Knebel das ganze final.
Ich ging zu ihr, sodass sie ihren Kopf an meine Schulter anlehnen konnte, nahm sie in den Arm und hielt sie fest. Dankend glänzten ihre Augen und nach einer Weile gingen wir weiter. Erst vorsichtig Schritt für Schritt, dann wieder gehend.
Ich betrachtete Sabine die selbst mit ihrer Alltagskleidung im Moment derart hilflos war, dass es mich regelrecht antörnte. Mein Käfig wurde zu eng und auch ich wollte sie. Daran zu denken, dass etwas anderes in ihr steckte und sie regelrecht zum Orgasmus treibt, stachelte mich umso mehr an und ich war regelrecht heiß auf sie. Doch wie sollte es gehen? Ich war ja verschlossen.
Gefühlt nach 20 Min wiederholte es sich und wiederbebte ihr Körper und sie atmete intensiver was die Nase so zuließ, denn der Mund war dicht. Es muss ein wahnsinniges Gefühl sein so einen unkontrollierbaren Orgasmus zu erhalten und dennoch den Körper zwingen stehen zu bleiben. Unfassbar was die Reibungen durch das Gehen und das Gerät wenn es mal den vorderen Zapfen in Bewegung brachte bei ihr auslösten. Sie musste ja nun mal gehen, dort stehenbleiben ging ja wohl schlecht und sie tragen auch nicht. Doch die Schritte trieben sie immer weiter in eine erneute Geilheit.
Man sah ihr an, dass der Versuch wohl ein voller Erfolg war und sie glücklich war in mir eine Partner/Freund zu haben, dem sie sich anvertrauen konnte. Denn hierzu gehört eine Menge Vertrauen.
Nun kam sie bereits zum zweiten Male gekommen und ich blieb brav daneben. Kaum einer kann sowas wohl nachempfinden, wie sehr mein gekrümmter Stab pochte und ich nur sie jetzt wollte. Ich war geil und ein wenig sauer, weil ich ebenso hilflos war.
Nach der Erholungspause in der sie Kraft sammelte, drehte sie sich um, um wieder zum Wagen zu gehen.
Ich hielt sie kurz fest, sah mich um und keiner war zu sehen. Ich nahm von mir eine weitere mitgebrachte Nylonstrumpfhose, hob ihren Rock etwas hoch und schlang die Strumpfhose unter dem Rock, Höhe der Hüfte von vorne nach hinten, zog sie sehr stramm und verknotete sie. Die Fußenden führte ich durch ihren Schritt nach vorne und zog dort unter der Strumpfhose von unten nach oben durch. Jetzt nochmal schön strammziehen. Ihr Stöhnen zeigte mir, dass ich alles richtig gemacht hatte. Dann ließ ich die restliche Fußenden los um der Rock fiel wieder runter, wie sonst. Ich war zufrieden. „Man sieht echt nichts von der Nylonstrumpfhose, die ich dir eben umgebunden habe.“ Sie beugte sich so gut es ging und sah ebenfalls nichts. Wahrscheinlich dachte sie noch, lass ihn doch seine Freude….
„Ok, fertig“, dann griff ich ihr unter den Rock, nahm von der Nylonstrumpfhose die herunterhängenden Fußenden in die Hand und ging in die andere Richtung weiter weg vom Auto. Zwangsläufig wie an einer Leine gezogen musste sie folgen, sie hatte keine Wahl. Nur wiederstrebend folgte sie und schimpfte fortlaufend. Doch der Knebel verschluckte vieles. Je mehr wir gingen und sie folgen musste umso interessanter wurde es. Erst schimpfte sie, dann wurde sie erregter und musste ihr schimpfen für eine Stöhnen unterbrechen um dann wieder zu meckern. Zugegeben ich schaute nach vorne und zog sie hinter mir her. Eigentlich lächelte ich so vor mich hin, hatte sie mich nicht auch immer weiter getrieben? Oh was genoss ich den Spaziergang. Und wieder mussten wir anhalten da sie erneut einen Orgasmus erhielt. Fast empfand ich diese bei ihr immer intensiver. Flehend sahen mich ihre Augen an, doch wir gingen noch weiter. Sie schimpfte und grollte und murmelte und…..stöhnte abwechselnd.
Kurz bevor ich merkte, dass sich ein weitere anbahnte hielt ich an und wir setzten uns auf eine Bank. Sie stöhnte und brauchte diese Pause dringend. Mittlerweile war sie erschöpfter und ergab sich wohl ihrer Situation. Sie wollte es ja und der Sinn ist es ja, dass es nicht nach einem selber geht, sondern auch nach dem Partner. Sonst könnte ich ja sagen fessel mich, sie tut es und wenn ich keine Lust mehr habe, binde mich los, und sie tut es. Blödsinn das will man eigentlich gar nicht, doch wenn man selber nicht mehr will und der Partner weiter macht empfindet man es diese Hilflosigkeit deutlich intensiver. Vertrauen ist da besonders wichtig.
Nach einiger Zeit meinte ich, dass wir jetzt wohl wieder zurückgehen werden. Sie riss ihre Augen soweit es geht auf, schimpfte in den Knebel und da war sie wieder, ihre Energie.
Man muss an der Stelle dem Leser erklären, warum sie eine derartige Reaktion zeigte. Wir kannten die Gegend und den Weg. Man könnte ihn auch als Rundweg bezeichnen wenn man immer an bestimmten Stellen links abbog. Sie wusste, dass wenn wir weitergehen es merklich kürzer war. Aber zurück Ich hob den Rock hoch, nahm die Nylonstrumpfenden, stand auf und zog daran. Sie musste folgen und schimpfte und schnaupte in den Knebel. Nie war er so wertvoll. Erst dachte ich, ich könnte sie vielleicht ein wenig belohnen und etwas streicheln und reizen, doch sie wurde schon enorm anderes gereizt.
Auf dem halben Rückweg wurde sie komplett ruhig, ja geradezu zahm. Sie erhielt auch nur noch einen Orgasmus, da es länger dauerte. Offenbar hatte sie sich „ergeben“ und ihre Lage akzeptiert, dass ich jetzt das sagen hatte. Sie tat mir wieder ein wenig Leid. Doch sie hatte es bei mir nicht anders gehalten.
Kurz vor der letzten Biegung zum Parkplatz, kam uns ein Pärchen entgegen, die ebenfalls die Natur genießen wollten. Instinktiv ließ ich die Fußenden der Strumpfhose los. Diese zogen sich unter den Rock und man sah nichts mehr. Sabine sah mich an und ihre Blicke ersetzten alle Worte. Doch es war zu spät auch noch den Knebel zu entfernen. Also gingen wir weiter. Auch wenn ich es später mal bereuen sollte, egal, der Spaß war es mir wert.
Als wir auf dessen Höhe waren begrüßte ich höflich das andere Pärchen welches ebenso freundlich zurück grüßte. Natürlich wollte ich die Situation noch auskosten und bemerkte, was für eine sehr schöne Gegend das hier sei und man eigentlich sehr lange Zeit mal ohne andere Personen zu treffen, spazieren gehen könnte, da es abseits der bekannten Wanderwege läge. Dies bejahrte das freundliche Paar und ergänzte noch einiges. Was folgte war eine kurze Unterhaltung zwischen uns.
Sabine zog es eher vor, sich nicht an unserer Unterhaltung zu beteiligen. Vermutlich mochte sie das Pärchen nicht. Kann ja vorkommen.
Ich verabschiedete mich und Sabine ging wortlos langsam neben mir her.
Wir erreichten den Wagen, ich öffnete ihre Beifahrertür, ließ sie sich reinsetzen, hielt ihr meine Hand vor dem Mund als Zeichen, den Knebel auszuspucken. Sie tat es und ich schloss die Tür, stieg selber auf der Fahrerseite ein und sah sie an.
„Wo sind die Schlüssel? Wollte ich wissen. „Vor meiner linken Brustwarze auf der Haut. Und der Reserveschlüssel auf der rechten Brustwarze“. Wie bitte? Total verdutzt sah ich sie an.
Demonstrativ drehte sie sich im Auto zum mir und hielt mir Ihre Brüste entgegen. Es blieb ja kaum was anderes übrig. Also fuhr ich mit meiner Hand vorsichtig und langsam von oben unter Ihren Pullover, dann unter die Gummikleidung immer tiefer Ich war total erregt. Als ich dann ihre Brust quasi in der Hand hatte konnte ich nicht mehr. Ich stöhnte selbst zog meine Hand raus schob den Pullover hoch fasste ihr gummibedeckten Brüste an, streichelte sie beugte mich zu ihr rüber und verwöhnte sie mit der Zunge die sowohl die Brustwarze als auch den Schlüssel berührte. Auch sie stöhnte und hatte erneut ein Verlangen. Meine Zunge verwöhnte sie und meine Hand fuhr tiefer in ihren Schritt. Sie war richtig durchnässt. Die Orgasmen hatten ihre Spuren hinterlassen, die die Gummikleidung offensichtlich nicht alles aufhalten konnte. Meine Fingern brachten etwas Druck auf den vorderen Zapfen der sich leicht nach innen bewegte. Immer wieder vollzog ich den Druck und ihr stöhnen und Körper zeigten deutlich, dass sie erneut kurz davor war und fremdbestimmt wurde. Gewaltig zuckte sie keuchte und wurde lauter. Dann war es ruhiger und sie sackte im Sitz erschöpft zusammen. Meine Güte, was für ein Erlebnis. Sie bekam eine Befriedigung nach der anderen trieb mein Verlangen immens hoch doch mir war es verwehrt. Ich wollte nur noch nach Hause um auch erleichtert zu werden.
Wiederholt führte ich meine Hand unter dem Gummi an ihre Brust und ergriff den Schlüssel, holte ihn raus und schloss sie auf.
Sie lächelte, nahm mich in die Arme, küsste mich intensiv“ Lieben, lieben Dank dafür, Schatz, das war sooooooo schön. Schon immer wollte ich sowas mal ausprobieren, doch nie hatte ich den richtigen Partner dazu. Ich liebe dich so sehr“ nahm mich, küsste mich, nahm ihre Hand in meinen Schritt an dem Verschluss und flüsterte mir ins Ohr „Den Rest klären wir später………….“
Wir fuhren dann nach Hause. Ich mit einer 2 Nummern zu kleinen Röhre und konnte nicht schnell genug dort hinzukommen. Dennoch wollte ich ihr noch ein schönes Erlebnis abschließend „gönnen“ Wir fuhren durch ein Wohngebiet, wissentlich dass dort Bodenschwellen sind. Gerne nahm ich die erste ein wenig schnell, was zur Folge hatte, dass sie im Sitz etwas hoch und wieder runter hüpfte und natürlich die Zapfen das Manöver sofort mitmachten. Sie erschrak, sah mich giftig an und unsere Blicke trafen sich. Ein Grinsen in der Situation war sicherlich nicht empfehlenswert. Wortlos sah sie mir in die Augen dann sah sie nach unten auf meinen Verschlusskäfig/Röhre unter der Hose und wieder nach oben. Schlagartig verstand ich ihre Blicke und war bei den nächsten sehr, sehr bemüht, ohne eine Vibration am Auto die Schwellen zu überqueren.
Ein schöner Tag, der hoffentlich noch schön endet
61. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von FritztheCat am 17.02.21 13:41

wäre schön, wenn es weitergehen würde. Klasse Geschichte ! Habe sie jetzt schon dreimal gelesen !
62. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von pinkmoondwt am 11.04.21 18:15

Hallo Bambino
Eine sehr schöne Geschichte. Ich hoffe sie geht bald weiter. LG
63. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 09.06.21 12:13

Ja, er endete, doch anders als erhofft.
Zu Hause angekommen, entledigten wir alles von ihr und sie gönnte sich noch eine kleine Verschnaufpause bevor sie in Ruhe ein Bad nehmen wollte um in Erinnerungen an das Erlebte noch zu schwelgen. Sie kam auf mich zu, berührte im Schritt mein deutlich gehandikaptes Glied, streichelte es ein wenig, was der Verschluss zuließ und meinte, ich sollte mich noch bis zum Wochenende gedulden und versprach mir, dass ich nicht zu kurz kommen würde und ich brennend dem Höhepunkt entgegensehen würde und ins Ohr flüsternd, „ihn auch bestimmt 2 mal erhalten, so voll wie du bist.“
Sollte ich mich jetzt freuen? Sicherlich 2-mal eine Erleichterung zu erhalten war enorm und eines war gesichert, sie hielt immer ihr Wort, auch wenn man oft genau hinhören sollte. Andererseits, ich war jetzt schon den ganzen Tag heiß auf sie und wollte sie. Innerlich spürte ich bereits mein Verlangen in sie eindringen zu wollen.
Zu wollen Ja.
Zu können Nein. Dazu hinderte mich mein verdammter Verschluss und damit dem Wollen von IHR.
Enttäuscht, das nicht das erwartete eintrat, fuhr ich geknickt und auch leicht säuerlich nach Hause, jedoch später nicht ohne gewisse Schmetterlinge und leichter Unruhe, wie sie sich wohl bedanken würde.
Nur langsam gingen die Tage vorbei und ich hatte permanent geile Gedanken, was hatte sie vor? Ich wollte einfach nur wieder einen Orgasmus und die Erleichterung, immer wieder sah ich sie erotisch gekleidet in Gedanken vor mir oder auch Situationen, die ich durchlebte. Ja sie waren fast real fühlbar. Wäre ich nicht verschlossen gewesen, ich hätte mich bestimmt sehr schnell selber so oft erleichtert, bis nichts mehr gegangen wäre.
Eigentlich machte ich alles falsch, was jeder andere locker erkannt hätte. Je mehr ich mich diesen Gedanken hingab, umso stärker wurde der Drang zur Erleichterung und genauso wurde mir meine Hilflosigkeit verdeutlicht, was mich wiederum geil werden ließ, mit dem starken Verlangen einer Erleichterung. Ein Teufelskreis.
Endlich. Freitagmittag, Wochenende. Wir verabredeten uns zu 15:00 Uhr und pünktlich war ich da. Sie öffnete normal gekleidet, ließ mich rein, schloss die Tür, umarmte und küsste mich extrem intensiv, dabei wanderte ihre eine Hand gezielt wieder nach unten, streichelte meine Vorrichtung und meinte, die brauchen wir gleich nicht mehr. WOW, was für ein Start.
Nachdem wir uns nur schwer trennen konnten, zog ich mich aus, um nochmal kurz unter die Dusche zu gehen, anschließend legte sie mir im Flur eine Augenbinde um, drehte mich mehrmals um meine eigene Achse und ich wurde in ein Zimmer geführt um mich mit dem Rücken auf das Bett zu legen und Arme und Beine spreizen.
Es muss ein sehr breites Bett gewesen sein, da ich ausgestreckt nicht den Rand erreichte. Gefühlt 2 x 2 m. Ebenso war das Bettlaken? Kühl und roch intensiv. Meiner Meinung nach Richtung Gummi? Es klebte jedoch nicht so, sondern war eher etwas glatt sodass man beim Verrutschen nicht leicht kleben bin. Auch sackte es nicht so zusammen wie auf meine Matratze zu Hause.
Ich hatte dies vorher nie bemerkt. War ich etwa in ihrem heiligen Schlafzimmer? Da wo ich bisher nie sein durfte?
Als ich die richtige Position hatte, zu der sie mich dirigierte, wurden meine Hände und Beine jeweils an den Enden am Bett festgebunden und sie schloss mich auf. Ihre Erklärung, sofern man von Erklärung sprechen konnte, besser gesagt ihre Mitteilung war, dass sie sicherstellen wollte, dass ich, in der Zeit wo sie sich umzieht, nicht schon an mir „rumspiele“. Naja, das war ja öfters so, dass sie mich noch etwas sicherte. Ebenso bemerkte ich, wie sie mein Glied etwas feucht abrieb. Mittlerweile, zu meinem Leidwesen, erfuhr ich öfters ihre Aktivität, mich unten rum zu reinigen. Anfangs empfand ich das sehr unangenehm und schämte mich. Doch sie zeigte mir deutlich, dass sie es sehr umsichtig tat und es für sie völlig normal und schon gar nicht eckelig war. Im Gegenteil, Ihre Blumen würde sie ja auch hegen und pflegen um ihnen Stärke, Standhaftigkeit und Gesundheit zukommen zu lassen.
Suuuper, was für ein Vergleich, mit einer Blume……… Das mag sich jetzt für manche recht faszinierend anhören, vielleicht sogar selber wünschenswert. Jedoch möchte ich eines zu bedenken geben. Es ist in der Realität ein komplett anderes Gefühl als in Gedanken, wenn man selber keinen Zugriff auf sein Glied mehr erhält. Sicher, die Hoden ja, doch das Glied selber? Es steckt immer in der Röhre und selbst bei den Reinigungen, die sie ja soooo gerne vornimmt, geht es auch nicht mehr. Zunehmend spüre zumindest ich, dass das „Teil“ zwar an mir anatomisch ist, doch eigentlich ich es nur Trage. Benutzten, gleichwohl in welches Weise, konnte nur sie es. Ich war der Träger, MEHR NICHT. Es dauerte länger, diese Einsicht zu erhalten und es auch innerlich zu fühlen. Mittlerweile waren meine eigentlichen Grundbedürfnisse soweit gesenkt, dass ich schon glücklich gewesen wäre, mein Glied wieder selber anfassen zu können. Unvorstellbar, solche Gefühle kannte ich vorher nie, denn es war völlig normal es anzufassen, zu reinigen, ok, evtl. es mal selber zu nutzen. Eigentlich wie jedes andere Körperteil auch gereinigt und berührt wurde.
Nachdem sie mit ihrer „Arbeit“ fertig und zufrieden war erhob sie sich. Das war der Zeitpunkt wo es mir doch anders wurde und Nervosität stieg in mir auf. Was folgte jetzt?
Sie kam zu mir und steckte mir vermutlich Schaumstoffknubel (Gehörschutz) in jedes Ohr. Danach erhielt ich eine handelsübliche Gehörschutzkappe, wie es sich anfühlte. Zuvor drücke sie nochmals an den mobilen Gehörschutzstopfen in meinen Ohren, damit sie noch weiter gut saßen und setzte mir die Gehörschutzkappe auf. Es folgte ein Nylonstrumpf, den sie vorab locker leicht über mein Glied streifen lies (natürlich mit sofort einsetzender Versteifung) und dort wohl ablegte.
Es folgte ein Tuch, womit sie mir zusätzlich nochmal die Augen so verband, dass diese absolut blickdicht waren und zugleich die Gehörschutzbügen mit den Gehörmuscheln an die Ohren drückte. Zum Schluss nahm sie sehr langsam den Nylonstrumpf streifend über mein Glied hinweg und zog ihn mir zusätzlich über den Kopf mit den Kopfhörern. Erst jetzt erkannte ich den Zweck des halterlosen Nylonstrumpfes. Denn sie zog ihn hinten und seitlich über die Kappe, vorne jedoch nur oberhalb der Nase. Nase und Mund waren somit frei, die Augen jedoch komplett mit dem Gehörschutz fest an meinem Kopf verbunden. Das Halterlose Gummiband in dem Nylonstrumpf saß fest und konnte auch nicht verrutschen, egal wie ich den Kopf auch drehte um die Kopfhörer später zu versuchen, los zu werden.
Da ich nichts sehen und auch nichts hören konnte, nahm ich an, das sie ihr „Werk“ betrachtete.
Sicherlich kennt jeder das Gefühl, man gibt sein Bestes und doch übersieht man was, meist eine Kleinigkeit. So auch hier……..
Sie sagte zu mir, dass sie sich jetzt auch duschen würde und ging dabei raus.
UND ICH VERSTAND JEDES WORT! !!!!!
Der Hammer, oh was hatte ich in dem Moment für ein enormes Siegesgefühl. Da trug ich Gehörschutz und konnte trotzdem dennoch alles hören. Ich musste aufpassen, dass ich mich nicht durch eine reflexartige Antwort verplapperte, da ich ja nicht geknebelt war. Und ein Lächeln welches einzusetzen drohte, musste ich unterdrücken. Es war köstlich. Sie in der Annahme, was Tolles gemacht zu haben und nur ich konnte erkennen, es war nutzlos.
Ein schöner Abend konnte beginnen.
Ok, ehrlich erwähnt, ich hätte zudem noch gerne durch die verbunden Augen gesehen, um später ihre reizvolle Kleidung intensiv zu genießen, doch das klappte logisch nicht. Und so mussten halt meine Erinnerungen an sie ausreichen, von denen es ja bereits zahlreiche gab.
Ein wenig so alleine gelassen und in meinen Gedanken versunken bemerkte ich erst jetzt etwas was ich vorher nicht so bewusst wahrgenommen hatte. Ich nahm überall den betörenden Duft ihres tollen Parfüms wahr. Sehr intensiv, als ob sie neben mir gestanden hätte, doch sie war ja weg. Mein Kopf drehte sich nach rechts und links, doch überall war der intensive Geruch gleichbleibend. Total erregend für mich, denn ich verfiel diesem Duft regelrecht und er machte mich alleine schon heißer. Ich roch sie, ihre Düfte, auch wenn sie nicht direkt anwesend war und es bewirkte, dass ich noch sehnsüchtiger auf ihre Rückkehr wartete. Und nein, ich habe ausnahmsweise nicht an mir rumgespielt, zumal ich ja freien Zugriff hätte. Fast freien OHNE die Seile………
Eine Weile lag ich da, keine Ahnung wie lange, jedoch hörte ich sie deutlich sprechen, da sie wohl mit jemand telefonierte, irgendwas wegen einer 1 oder 2 Tagesweiterbildung und in meine Richtung kam. Sie setze sich kaum merklich auf das Bett und rieb sanft mein Glied, während sie telefonierte. Ich wurde geiler und hatte bereits eine Versteifung. Sie reizte mich immer wieder, jedoch sehr dosiert, dann ging sie mit dem Telefonhörer raus. Wie gut dass ich alles hören konnte, smile.
Nach Beendigung, kam sie wieder ins Schlafzimmer und meinte auf dem Weg dahin, ich wäre ja ganz schön schnell erregt, da wollte sie noch etwas ein wenig ändern. Sie ging zu den jeweiligen Seilenden an den Händen, lockerte sie etwas und zog diese weiter stramm. So stramm, dass ich mir wie auf einer Streckbank vorkam. Jegliche Bewegungen mit dem Oberkörper waren unmöglich geworden. Danach verließ sie wieder das Zimmer, natürlich nicht ohne sich selbst laut zu loben. Es wurde schon unangenehmer, doch erträglich und meinen Vorteil wollte ich auf jeden Fall behalten und tat teilnahmslos.
Nach einiger Zeit kam sie vom Flur wieder rein und schon im Flur meinte sie lautstark, dass sie mich weiter belohnen würde. Herrlich, ich wusste was passieren würde und freute mich.
Sie kam und streichelt mich wieder sehr sanft. Ihre Finger umschlossen warm mein Glied und sie rieb sanft auf und ab. Zwischendurch massierte sie mit dem Finger meine Eichelspitze und ich merkte wie mein Saft emporstieg, sehr schnell und ein erster Tropfen floss bereits heraus. Sie hörte auf, erhob sich und nahm wohl weitere Tücher, da es sich weich anfühlte, legte diese jeweils um ein Kniegelenk, zog das Bein seitlich langsam aber stetig nach außen und band es am Bett seitlich fest. Mit diesem Vorgehen, lag ich weit gespreizt und mittlerweile auch unten rum komplett bewegungsunfähig und war ihr absolut frei zugängig. Meine Bänder waren sehr gedehnt, es ging jedoch noch, nur Bewegung war nicht mehr möglich.
Sie war wohl sehr zufrieden und wandte mich direkt an mich:
„ So mein Liebster, nun ist es soweit, die Vorbereitungen sind abgeschlossen für das weitere Vorgehen, genieße es stückweise. Ich komme noch öfters und verwöhne dich gerne, bei deutlichen Anzeichen deiner Geilheit, werde ich sicherlich noch etwas „nachbessern“ dürfen.
Ach ja und noch eines solltest du Wissen: Sicherlich denkst du, dass der Gehörschutz ohne Funktion ist. Ich darf dir aber erklären, dem ist nicht so und das merkst du auch noch, wenn ich gleich den Raum verlassen habe.
Was meinte sie??
Er ist bewusst so gewählt, hat zusätzlich die Gehörschutzkappen mit Watte komplett ausgefüllt, sodass er die Sprache durchlässt. Schließlich sollst du ja hören was ich dir zu sagen habe. Jedoch mein Liebster………(kurze Wartepause ihrerseits)…… kannst du nichts anderes mehr hören.!!!!!!!!!!!!!!!“
Es stimmte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Denn eben sprach sie noch rechts am Bett von mir und jetzt links!!!! Ich hörte sie in der Tat nicht rübergehen.
Und weiter folgten Ihre Worte, die wie Peitschenhiebe saßen: „ Um dir erst jetzt den wahren Grund auf zu zeigen, redete ich vorher immer von Weitem schon, sodass du durch die Stimme automatisch mein herankommen oder weggehen mitbekommen hast.
Zudem sind deine Augen Lichtunempfindlich verbunden, du wirst also nie erkennen, ist es hell oder dunkel. !!!!
Ebenso werde ich immer langsam sein, sodass du auch keine Luftströme erfühlen kannst!!!!! Nur Berührungen!!!
Und zu guter Letzt, mein Duft ist im gesamten Raum verteilt. Auch das verrät dir nicht wann ich wo bin!!!
Und nun genieße deine neue Reise an Erfahrungen. Dies sind vorab die letzten Worte an dich. Viel, viel später folgen vielleicht weitere, mal sehen und denke immer daran, ich liebe dich so sehr und bin glücklich dich kennengelernt zu haben und möchte dich liebevoll auch teilhaben lassen, besonders auch an meinem Spaziergang in der Natur die Tage.
Zu gerne würde ich mich jetzt von dir so richtig durchnehmen lassen, tief in mich rein stoßend, die Wärme deines steifen Gliedes spüren, Dein Wille mich zu fi…. Du nicht auch?“
Dies waren die letzten Worte/Geräusche die ich vernahm. War sie noch da? Oder weg? Oder beobachtete sie mich noch? Ich rührte mich nicht, ging ja auch nur der Kopf.
Natürlich wollte ich auch, sehr sogar…..Doch wie? So festgeschnallt wohl kaum. Allein die Vorstellung machte mich schon rasend. Und so lag ich da, Zeitgefühle hatte ich mittlerweile kaum noch. Plötzlich spürte ich ihre Hände an mein Glied und zuckte erschrocken zusammen. Ich habe absolut nichts gemerkt und plötzlich war sie da, reizte mich und ließ wieder ab. Dann wieder ihre Berührungen, wieder Unterbrechung, gefühlt bestimmt 5-10 min. dann wieder Berührungen….und wieder weg. Ich verlor jegliche Orientierung.
Dann war sie wieder da, eine kurze Berührung und ich spürte einen Kugelvibrator wie sie sanft mein Glied im oberen Bereich massierte. Es war ein regelrechtes Katapult, was mich zunehmend schnell zum Orgasmus bringen konnte. KONNTE, wenn man weiter machen würde!!!
Sie legte ihn jedoch neben meine Hoden auf dem Beinansatz mit der Kugel ab. Er lief weiter, stimulierte meine Hoden und wenn ich mein Glied durch Zusammenziehen leicht bewegte, berührte es kurzfristig den Stab.
Ich wurde quasi weiter gereizt, jedoch um es vorweg zu nehmen, es reichte nicht zum Orgasmus, lediglich nur zur Geilerhaltung und Steigerung. Endlose Zeit verging, ich dauer erregt, als mich plötzlich auf einer Innenoberschenkelseite ein Peitschenhieb traf. Instinktiv schrie ich kurz auf. Es war nur ein Schlag, jedoch völlig unerwartet, doch er verfehlte sein Ziel nicht, ebenso nicht seine Wirkung. Hochkonzentriert versuchte ich etwas wahrzunehmen. Irgendein Geräusch oder Bewegungen. Nichts. Der Schlag war spürbar, ein Entkommen nicht möglich, folgte evtl. ein weiterer Schlag? Mein Herz schlug schneller, die Atmung wurde intensiver.
Kurz darauf spürte ich Ihre Hand auf meinem Mund, der geöffnet werden sollte und sie streckte mir einen Knebel wortlos rein und verschloss die einzelnen Riemen am Kopf. Als alles fest saß übergeprüfte sie nochmal alles auf festen Sitz. Kurz darauf vergrößerte sich der Gummiballon in meinem Mund wohl durch ein Pumpen. Automatisch kämpfte ich mit meiner Zunge dagegen, doch erfolglos. Unaufhörlich breitete er sich in meinem Mund aus.
Der Pumpdruck hörte auf. Etwas erleichtet atmete ich durch die Nase, als mich ein zweiter Peitschenschlag traf. Wieder schrie ich kurz auf, jedoch merklich leiser. Kurz danach wurde der Knebel nochmal weiter aufgepumpt. Dann……wieder ein Schlag.
Jedoch dieses Mal war von meinem Aufschrei nichts mehr zu hören. Ein letztes Mal erfolgte eine Pumpung und das war es. Mein Mund war komplett ausgefüllt, die Seitenwangen nach außen gedrückt, jedoch so, dass ich keine Würgereizungen erhielt.
Diese permanente Stille, keine Bewegungen möglich, jetzt auch noch zum Schweigen gebracht. Oh man, das hatte ich mir doch leicht anders vorgestellt. Obwohl es mich andererseits auch enorm antörnte und ich mich manchmal selber innerlich fragte, was gefällt dir eigentlich besser? Das hier oder der „normale „ Sex?
Und so verbrachte ich die nächste Zeit mit zahllosen Gedanken selbst welche aus dem Alltag. Man muss erwähnen, dass mit zunehmendem Verlust der Geilheit die Unbequemheit der Fesselung massiv zunahm. Der Vibrator verlangsamte zwar das Gefühl, nur eine richtige Geilheit, kurz vor dem Orgasmus blieb aus. Also eher leicht dosiert, sodass die Fesselung und Streckung noch weiter auszuhalten waren. Dazu das permanente Gefühl der totalen Auslieferung ihr gegenüber.
Zwischendurch versuchte ich verzweifelt meine Seile lockern zu können, doch ich kam nicht an sie heran. Langsam begannen meine Arme leicht einzuschlafen und ich drehte den Arm seitlich, sodass die Handflächen zur anderen Seite zeigten. Das drehen ging gut und umgehend wurde wieder alles normal. Dennoch strengte es etwas an und so ließ ich sie wieder zurück drehen. Es war also so, dass ich mich immer selbst beschäftigen musste, wenn ich wollte, dass sie nicht weiter einschlafen sollten. Es passierte nichts, nur halt, ich war gezwungen sie immer wieder mal zu drehen und gedreht so verweilen.
Schluss endlich gestand ich mir ein, dass, mal wieder, mein Glied in jeglicher Nutzung ihr allein gehörte und nur sie bestimmte was es zuließ. Eine Hoffnung selbst zu kommen gab es nicht. Insofern ergab ich mich, innerlich mit einer Selbstaufgabe, ihr komplett untergeordnet.
Zeitweise verlangsamte sich mein Atem und ich kam zur inneren Ruhe und atmete entspannt.
Doch auch hier sollte ich in Kürze eines besseren belehrt werden.
Wieder spürte ich ihre Hand nur kurz an meinem Glied. Danach ein komplett anderes Gefühl. Sanft, weich warm, mit leichtem Druck und ich spürte ihre Haare an meinen Hoden. Sie musste mein Glied mit ihrem Mund verwöhnen, eine andere Erklärung gab es nicht. Ich stöhnte auf und genoss es. Die Versteifung war enorm und wollte mehr. Sie hörte jedoch auf und ein neues Gefühl kam auf. Ich spürte ihre Beine mit Nylons und….. ich glaubte es nicht, sie setzte sich auf mich und mein steifes Glied drang in sie hinein. Wow, was für ein Gefühl, feucht, warm pulsierend. Naturgetreu wollte ich in sie hineinstoßen, doch es ging nicht.
NICHT einen verdammten Zentimeter!.
Ich lag, unfähig mich zu bewegen da und konnte durch die nach außen gefesselten Kniegelenke mein Becken absolut nicht bewegen. Ich wurde Irre vor Geilheit, ein Herz raste, immer wieder drückte ich meine Muskeln unten am Glied zusammen um wenigstens etwas Bewegung zu erhalten, doch sie war so feucht, es brachte nichts. Sie erhöhte etwas ihren Sitz, sodass mein Glied langsam frei wurde, doch gerade nur so viel, dass die Spitze noch in ihr blieb. Was hätte ich gegeben, ihr Becken zu nehmen und sie rauf und runter zu führen/heben. Ich wand mich in meinen Fesseln und gab alles. Langsam setzte sie sich wieder und verharrte so ohne Bewegungen. Ich war in ihr, spürte alles, nur die Reibungen fehlten mir. Ich merkte nur, wie auch sie ihren Muskeln zunehmend zusammenpresste und ich den Druck am Glied spürte. Dann ein intensiver längerer Druck von ihr und danach eine „Öffnung“ und Flüssigkeit. Ich wusste es nicht genau, da ich keinen Laut vernahm, kein Stöhnen von ihr nichts, jedoch vermutete ich stark, dass die ganze Art sie so weit erregte, dass sie einen Orgasmus erhalten hatte. Es dauert noch ein wenig und sie erhob sich langsam.
Es mag sich gefühlt nur um wenige Sekunden gehandelt haben, als ich an meinem inneren Oberschenkel von links nach rechts gehend, über meinen Hodensack ein wahnsinniges Brennen verspürte, aufschrie und mich dem Entziehen wollte. Zwecklos, der Knebel hielt mich absolut stumm und die Seile gaben keinen Millimeter nach. Es brannte höllisch und ich gab alles was die Fesselung zuließ. Es war aussichtslos. Und unerträglich brannte und brannte es und schmerzte sanft. Von Geilheit keine Rede mehr. Von Ihr bemerkte ich lange Zeit nichts mehr.
Man kann sich den Brennen nicht entziehen und kämpft weiter dagegen an, was letztlich nur eines erreicht, man wird immer erschöpfter. Und: Auf Sex ist die Lust vergangen.
Irgendwann spürte ich sie, wie sie meine Knie und Beinfesseln löste, die Beine langsam und behutsam zusammen führte, da ich kraftlos war. Unten fesselte sie beide Beine wieder zusammen und band sie an Bett fest. Eine deutliche Erleichterung, jedoch weiterhin unter ihrer Kontrolle. Sollten sich Leser fragen, ob ich erregt war, lautet die Antwort, nein, nicht mehr. Mit der Zeit wurde das Brennen „leicht“ angenehmer und ging etwas zurück obwohl die Stellen immer noch spürbar waren.
Es dauerte noch eine Weile bis ich eine schwere Eisenkette um den Hals erhielt, die mit einem Schloß gesichert wurde. Eine zweite gefühlt kleinere Kette wurde durch die Halskette durchgezogen und wurde, nachdem die zweite Hand auf befreit war, sofort stramm gezogen. Das Ende dieser Kette war an den Handschellen verbunden. Automatisch wurden meine Hände zum Hals gezogen und dort mit einem weiteren Schloss gesichert. Es folgte das befreien der Beine. Mit der überhängenden Kette wurde ich schweigend geführt, dann wieder gedreht, etwas gegangen, gedreht, und irgendwann zur Toilette „geführt“, wo die Kette über mir an einem Deckenhaken so befestigt wurden, dass ich mich auf die Toilette setzen konnte, meine Hände am Hals jedoch stramm gehalten wurden. Ein nach vorne beugen war unmöglich. Kerzengerade konnte/durfte ich, mittlerweile ohne jeder Erregung, denn immer noch empfand ich es sehr erniedrigend, mich so entleeren. Als alles fertig war, übernahm sie wieder das abschütteln, abtropfen und reinigen, Lösen der Kette, sodass ich ihrem Zug mit der Kette folgte und vor der Toilette wieder mehrmals langsam und stetig gedreht wurde. Orientierungslos blieb ich weiter und wurde an eine Stelle gebracht (keine Ahnung in welchem Zimmer ich nun war) und sollte mich auf den Fußboden legen und zur Seite rollen. Während dessen vermerkte ich grunzend in den Knebel, dass ich genug hätte und schüttelte demonstrativ meinen Kopf. Der Knebel unterdrückte jedoch alles Verständliche und mein Kopfschütteln wurde regelrecht ignoriert. Ich war zwar etwas frei, doch eigentlich unfähig mich zu wehren oder weiterem zu entziehen, denn ein weiteres Brennen brauchte ich nicht mehr.
Sie rollte hinter mir etwas aus und ich sollte mich auf den Rücken rollen und dann zur anderen Seite. Danach wieder auf den Rücken.
All diese erfolgte nie mit einem Wort sondern nur durch Anweisungen mittels der Kette oder ihrer Hände. Kurz gesagt, ich wurde wohl in einen Schlafsack oder sonstiges gelegt/ gebracht. Dort wurden mit Gurten die Füße und Knie zusammengebunden. Als nächstes reizte sie mein Glied solange bis es wieder versteift war und stülpte mit etwas darüber. Ebenso spürte ich Schläuche auf meiner Haut nach oben zur Schulter.
Nun vernahm ich seit langem wieder ihre Worte: „Ich empfehle dir völlig ruhig auf dem Rücken liegen zu bleiben. Glaube mir. Es ist besser für dich“
Ich tat was mir gesagt wurde, was hatte ich auch für eine Alternative?
Ich spürte, wie sie überall auf den Beinen Unterkörper bis zu den angewinkelten Armen etwas sehr vorsichtig ablegte. Eigentlich wurde ich recht zugedeckt. Anschließend wurde der Reißverschluss sehr vorsichtig zugezogen und oben an Hals mit einer weiteren Kette um den Hals verschlossen. Ohne fremde Hilfe kein Entkommen.
„So mein Lieber, nun zum weiteren Teil meines Versprechens. Ich versprach dir ja Erleichterungen und brennendes verlangen danach.
Was du vorhin als Test erfahren hast, waren Schläge um dir den Knebel verabreichen zu können, denn du hast ja selbst danach geschrien und warst nicht leise. Die weiteren Schläge dienten natürlich um deine Lautstärke zu drosseln. Klappte doch ganz gut nicht wahr? Weiterhin hattest du deine erste Chance, dich zu erleichtern, sogar idealerweise in mir. Ich bin dir sozusagen komplett entgegengekommen. Offensichtlich klappte es bei dir da noch nicht, aber das wird schon.
Danach folgte die versprochene Natur, die ich dir gerne nach unserem Ausflug zurückgeben wollte und dir Brennnesseln entlang streifte. Nicht gefährlich aber doch merklich erkennbar.
Und nun höre genau zu? In deiner Umhüllung liegen weitere zahlreiche Brennnesseln. Sanft abgelegt. Jede weitere Bewegungen von dir lassen sie dich sofort spüren. Ich wünsche dir noch eine angenehme Nacht. Ach ja und natürlich sollst du schon mal eine Erleichterung erhalten.“
Kurz danach fing unten am Glied etwas an zu pumpen und ich erahnte was es ist, wieder diese Melkmaschine, oh neinnnnnnnn.
Ich protestierte energisch in den Knebel (kaum hörbar) und bewegte meinen Kopf, doch Antworten erhielt ich nicht mehr. Zunehmend arbeitete das Gerät weiter und ich wurde geiler und geiler. Ob ich wollte oder nicht, ich konnte mich dem nicht entziehen und merkte wie sich mein ganzer Körper dem nahenden Orgasmus zusammenzog. Es konnte nicht mehr lange dauern und da passierte es, ein gewaltiger Orgasmus überkam mich und genau in diesem übermächtigen Gefühl zog es mich zusammen.
Ein fataler Fehler, denn zeitgleich brannte es sogleich an einigen Stellen. Ich schrie in meine Knebelung doch was nutzte es? Nichts. Unaufhörlich arbeitete das Gerät weiter und trotz des Brennens näherte sich langsam ein weiterer Orgasmus. Es brannte doch es drängte sich in den Hintergrund, da ich erneut geil getrieben wurde. Meine Atmung wurde massiv schneller, was die Nase zu lies und ich erwartete bereits den Orgasmus als das Gerät abrupt aufhörte.
„Nana, wer ist denn hier schon fertig? Ein Orgasmus ok, doch der zweite gehört mir“
Danach war Ruhe und ich verweilte mit meiner Geilheit und dem bisherigen Brennen weiter so.
Faszinierend, ich war nur leicht gefesselt, eigentlich schon recht angenehm und dennoch zur absoluten Stillhaltung verwiesen. Denn den brennenden Schmerz brauchte ich nicht noch zusätzlich und ihre enorme Unberechenbarkeit zeigte mir einmal mehr, noch genauer hinzuhören, denn ihre Konsequenz war genauso vorhanden. Immer bedacht, dass es mir nicht gefährlich wurde, doch unangenehm sehr wohl.
Ich weiß nicht, wie lange ich da lang. An ein Einschlafen war nicht zu denken, da ich wusste, dass ich mich im Schlaf immer drehte. Vorhin konnte ich mich nicht bewegen, jetzt durfte ich es nicht. Unendliche gefühlte Zeiten vergingen, es brannte nur noch wenig, doch bei Weitem ausreichend, sich bloß nicht zu bewegen. Gerne können andere das mal ausprobieren, auch ein stilles permanentes stilles Liegen AUF DEM FUSSBODEN wird unangenehm und zunehmend kommt der Wunsch: man muss sich drehen.
Also unternahm ich sehr vorsichtig den Versuch mich leicht zu drehen, da ja eigentlich dann seitlich etwas Luft ist und nicht so der direkte Kontakt bestand. Ich hielt es auf dem harten Untergrund nicht mehr aus. Alleine diese Tatsache der Hilflosigkeit reichte bereits um mein Glied wieder anschwellen zu lassen. Wieder stieg das erregte Gefühl und ich wollte mich vorsichtig drehen.
Und da hatte ich die nächsten Schwierigkeiten. Auf dem Rücken liegend mit verschränkten Armen vorne am Brustkorb unterhalb von Hals festgekettet kann man sich nicht so leicht drehen. Es bedarf etwas Schwung. Vorsichtig dosiert, schaffte ich in die Seitenlage zu gelangen, zeitgleich jedoch verrutschten vereinzelte Brennnesseln und wieder erhielt ich sofortiges Brennen an verschiedenen Stellen, jedoch mehr punktuell. Es ging nicht, ich musste sofort zurück. Also schnell vorsichtig zurückgerollt. Und schon erfuhr ich weitere Brennungen, denn die verschobenen Brennnesseln wurden durch den Sack auf meine Haut heruntergedrückt.
Ergebnis: Nichts erreicht doch vermehrte leichte Brennungen von den Nesseln. Fazit = absolut weiter liegen bleiben.
Es war gemein, echt gemein, doch in meinem Inneren meldete sich eine „Stimme“ Gedanklich fragte sie mich: „Warst du nicht selber auch so gemein zu ihr“ Bist du nicht auch in der Natur immer weitergegangen und sie musste es erdulden? Kanntest du „Erbarmen“? Es reizte dich doch und du hast es doch genossen, nicht wahr? Und jetzt genießt sie es. Warum sollte sie dich eher befreien? Gleiches Recht für beide. Und war es nicht deine Geilheit, die dich erst selber in diese Lage gebracht hatte? Du liebst sie, dein Verlangen nach ihr ist enorm und du fügst ihr ähnliches draußen in der Natur zu. Und jetzt?
„Ja, ja, ja, verdammt es stimmte ja. Innerlich gab ich meiner Stimme recht, Doch die hatte gut „reden“, sie war ja nicht in der gefesselten Lage mit den Gefühlen von Brennnesseln auf der Haut und im Übrigen ja…..von Geilheit ist wohl hier nicht mehr die Rede….“
Ich führte wohl offensichtlich innere Austausche mit meinem eigenen Ich. Was war los mit mir? Hilflos alleine, beraubt um viele Sinne verging die Zeit endlos weiter.
Plötzlich spürte ich, wie mein Kopf angehoben wurde und mir etwas über den Kopf vor die Nase gezogen wurde. Es musste wohl ihr länger getragener BH gewesen sein. Deutlich angenehm Süß war ihr Duft und erreichte auch meine letzten Sinne. Ich konnte und wollte mich dem nicht entziehen, sah gedanklich ihre wohlgeformten Brüste direkt vor mir und wie ich sie berührte und verwöhnte. Ich wollte sie nur noch haben, jetzt sofort. In dem Moment fing unten auch die Pumpe wieder an und meine Gefühle wurden rasend. Ich wollte sie, ob mit oder ohne Brennnessel. Ich zappelte, bewegte meinen Kopf stieß kleinste Töne in den Mist Knebel die dieser zuließ und hätte alles getan um sie zu bekommen. Das Gerät hörte auf und ich wurde noch erregter, so kurz davor und wollte durch eigene Bewegungen und Reibungen in der Röhre kommen.
Ein Fehler, offensichtlich, denn die Röhre bewegte sich mit, da ich mit meinem geschwollenen erregten Glied drinnen feststeckte, doch die Brennnesseln nicht. Und wieder gab es weitere Stellen brennende Stellen, die mich zunehmend meiner Erregtheit beraubten.
Jedoch ihr Duft hatte diesen Prozess deutlich verlangsamte.
Es folgte weiteres absolut stilles Liegenbleiben mit wiederkehrenden Erregtheiten durch meine Hilflosigkeit und ihrem Duft, der mich permanent an ihre Weiblichkeit und Begierde an sie erinnerte.
Weitere Wechselgefühle folgten und nach einem endlos langen Liegen wurde ich endlich (behutsam) befreit.
Während meiner Erholungsfase, in der ich jedoch weiterhin noch die Gehörschutzkappe und die verbundenen Augen anbehalten musste und sie mir zur deutlichen Erleichterung lediglich die Hände mit Handschellen hinter dem Rücken fesselte, saßen wir im Wohnzimmer auf der Couch zusammen nebeneinander. Das Brennen hatte merklich nachgelassen und sie reizte weiterhin sanft mein Glied sehr zärtlich.
Dabei erfuhr ich auch, dass sie diesem Knebel nie 100 % traute, ihn jedoch für mich benötigte und sie eigentlich immer in meiner Nähe war und bügelte oder ein Buch gelesen hat oder für die Firma am PC arbeitete oder mit Kopfhörer sich Filme ansah. Sicherheit war IHR wichtig. Nur das konnte ich niemals aus meiner Lage erkennen, denn bei anderen Knebeln war ich öfters alleine gelassen worden.
Eine Zeitlang saßen wir noch auf der Couch und unterhielten uns, wobei mir meine Unterhaltung zunehmend schwieriger durch meine Erregung viel. Ich erhielt auch etwas zu trinken und einzeln Weintrauben zum Essen. Ohne Unterbrechungen reizt sich mich bei unseren Gesprächen intensiver und ich hielt es langsam nicht mehr aus und äußerte den Wunsch mit ihr „schlafen“ zu dürfen. Gerne sagte sie komm mit und führte mich.
„Bleib stehen und warte“ Sie holte ein längeres Seil und band mir meine Oberarme hinten zusammen. Dann nach vorne über den Bauch und gekreuzt über die jeweiligen Schultern ein Seilende wieder nach hinten um es dort wieder mit der Armfessel zu verknoten. Ein Verrutschen der Oberarmfessel war unmöglich geworden. Immer wieder reizte sie mein Glied sodass es weiterhin steif blieb. Dann führte sie mich in einen anderen Raum und muss sich wohl auf einen Tisch oder sonstiges gelegt haben.
Sie nahm mein Glied, führte es direkt an ihre Öffnung und schob es leicht rein. Dann umschlungen mich ihre Beine und sie erklärte mir lauter: „Nimm mich, gib es mir jetzt“
Ich verstand es und stieß in sie hinein. Ich spürte ihre ebenfalls zunehmende Geilheit und die Forderung nach festeren Stößen. Und so tat ich es, immer wieder stieß ich in sie tief und tief rein. Es fiel mehr jedoch deutlich schwerer wie sonst, da meine Hände hinten deutlich eingeschränkt waren und mein Körper quasi blind und ohne Fixpunkt zustoßen musste. Sonst sah ich sie, hielt sie mit den Händen fest oder streichelte gleichzeitig ihre Brüste. Doch jetzt ging lediglich das stoßen und je fester ich es tat umso mehr spürte ich es. Liebe Leser, ein komplett anderes Gefühl lernte ich kennen, denn ich sah nichts, keine erotische Kleidung, kein toller Frauenkörper nichts. Nur ihr Geruch, meine Phantasie und das reale Gefühl in ihr zu sein.
Es ging weiter und ich gab alles, ich stieß zu und zog ihn vorsichtig zurück damit er nicht rausrutschte und wieder zu. Ihr Atem wurde ebenso hektischer, ihr Beine pressten sich zunehmen an mich, was mir wiederum Bewegungsfreiheit zum Stoßen nahm und ich noch schneller und nur kürzer zustieß. Und dann war es soweit, sie kam und fast gleichzeitig ergoss ich mich ebenfalls. Doch ich war so geil, dass ich trotz dessen nicht aufhörte und weiter machte. Sie genoss es, richtete sich kurz etwas auf und band mir wieder Ihren BH um die Nase. Jetzt roch ich sie noch deutlicher und schnell wurde ich wieder erregter und wir erhielten schon nach kurzer Zeit wieder fast gleichzeitig (sie etwas eher) unseren zweiten gemeinsamen Orgasmus.
Mittlerweile doch erschöpfter schob sie mich sanft weg, stand auf und rieb mich mit einem Tuch kurz trocken. Danach verschwand sie, vermutlich ins Bad. Da ich nicht wusste wo ich war, blieb ich stehen, bis sie mich abholte, Küste, und mich ebenfalls zur Toilette brachte, wo ich doch recht unangenehm Pillern sollte. Danach reinigte sie mich kurz, zog mir eine Windel an, streifte mir eine enge kurze Hose hoch und führte mich wohl in ihr Schlafzimmer wo ich neben ihr schlafen durfte. Sicherlich nicht recht angenehm, doch recht frei. Da ich ja absolut nichts sehen konnte und die Hände auf dem Rücken gefesselt waren, dankenswerter Weise die Oberarme nicht so eng verschnürt, sodass die Blutzirkulation gut funktionierte, war ich ja wirklich keine Gefahr für sie. Doch sie ließ keine Zweifel aufkommen, wer welche Rolle hatte, denn zusätzlich erhielt ich an einem Fuß eine Kette, die am Bettende, vermutlich ebenfalls, abgeschlossen wurde. So war ich auch gegen nächtliche blinde Wanderungen geschützt.
WIE FÜRSORGLICH VON IHR!!!
Normalerweise kannte ich das von früher so, dass wenn zwei Partner nebeneinander liegen, sie sich aneinander schmiegen und einschlafen. Doch hier nicht.
Ich wurde so gedreht, das ich auf der Seit lag und sie mir gegenüber. Das Kuscheln erfolgte so, dass sie recht dicht neben mir lag, mit ihrer Hand mein Glied leicht festhielt und immer etwas bewegte. WOW, wie sollte man da einschlafen können? Merklich wurden ihre Aktivitäten langsamer und ich genoss es noch wie ein Sonnenuntergang. Dann schlief sie ein und ich versuchte es, was meine Lage halt so hergab.
64. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von der suchende am 21.06.21 09:30

Schön, das es weitergeht
65. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von xrowix am 22.07.21 20:39

Sehr schön geschrieben. Ich würde mich freuen noch viel davon zu lesen.
66. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von onkelb am 03.11.21 19:05

Würde mich auch über eine Fortsetzung freuen.
67. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 16.12.21 14:47

Es vergingen weitere Wochen in denen wir uns regelmäßig und innig trafen. Mittlerweile waren wir sehr eng miteinander vertraut. Wir genossen es beide. Es war jetzt nicht so, dass wir das nach außen hin massiv bekundeten, doch wir wurden schon gelegentlich zusammen gesehen.
Zunehmend stellte ich mir die Frage, wie es wohl weiter gehen könnte? Gefühlsmäßig wollte ich nur noch sie, gerne auch in einer festen Beziehung. Und sie? Empfand sie eventuell ähnlich? Sollte ich das Thema mal anschneiden? Es war bestimmt noch zu früh. Und wieder erhielt ich in Gedanken selbst eine Antwort. Klar, die war ja auch einfach:
Nichts sagen und so weiter genießen.
Mein innerstes Verlangen war deutlich anders. Jedoch klar war, ich wollte sie auf keinen Fall bedrängen. Vielleicht ist es doch besser noch nicht so ein Thema anzuschneiden.
Gibt es Zufälle? Manche sagen ja, andere eher nein. Nennen wir es mal so, es ergab sich etwas, was nicht so vorhersehbar war und fing eigentlich recht human an.
Ich erhielt eine Einladung von unserer guten Bekannten, der ein Geburtstagsjubiläum in seinem Garten feiern und mit allen gemütlich beim Grillen zusammen sein wollte. Es war ja schon einige Zeit her, ich glaube mehrere Monate, wenn nicht noch länger her, wo wir uns das letzte Mal trafen und ich erinnerte mich gut an unserer damaliges Treffen mit Sabine, die frisch geschieden war und beiläufig erwähnte ihre Wohnung renovieren zu wollen und als „Freiwild“ peinliche Angebotssprüche erhielt.
„Ich helfe dir gerne und lass den Pinsel schwingen oder Ich helfe dir gerne und wir könnten zuerst tapezieren…man braucht dafür kräftige ausdauernde Männer, da helfe ich dir doch gerne und das mit einem Lächeln untermauert….USW.“ Ich distanzierte mich damals sehr schnell, da ich es einfach nur unterirdisch empfand.
Wie bereits erwähnt war Sabine auch nicht gerade die Idealfrau des männlichen Beuteschemas, Gertenschlank, vollbusig, blond, sexy gekleidet, wie halt jede Ehefrau im Alltag auch herumläuft.
Selbst unerfahrene Personen konnten erkennen, dass es meinen Bekannten eigentlich nur um das erotische schnelle Abenteuer, natürlich verschwiegen, ging.
Ich konnte mich selber schlecht beschreiben, ein paar Jahre älter als sie, ebenfalls seit längerem geschieden, also ledig, nicht auf der Suche nach einer erneuten Beziehung, hatte einen gut bezahlten Job und konnte durch die Trennung mein Haus und Garten nach der Scheidung behalten, da sie inflagranti im eigenen Ehebett mit einem anderen erwischt wurde und Unterhaltzahlungen ebenfalls entfielen. Auch vom Haus erhielt sie kaum etwa, da es in die damalige Ehe eingebracht und entsprechend vertraglich abgesichert war.
Da ich glaube, dass ich nicht sooo schlecht aussah, hatte ich eigentlich hin und wieder gute Chancen bei Damen und war recht unabhängig. Jedoch wollte ich eigentlich nicht direkt in eine neue Beziehung.
Das mit dem Eigentum verwieg ich stets und nannte es nur Wohnung, denn wenn, sollte es ja meine Person sein, die gefällt, nicht mein Besitz. Ich war aber nicht so vermessen, zu glauben, mir längen alle Damen sofort zu Füssen. Ich glaube, wenn ich durch die Innenstadt gegangen bin, bin ich eher selten angesehen worden. In meinem Beruf war es jedoch leicht anders, da ich beruflich öfters in den Außenstellen unterwegs war. Hier kannte man mich schon und auch meine Art, mein Wesen, auch so meine Achtsamkeiten und Höflichkeiten der anderen Person gegenüber. Da man auch etwas von meinem Privatbereich kannte, wurde ich von vereinzelten Damen, sagen wir mal, etwas mehr wahrgenommen ………… Ich war auch bei leibe kein Adonis, sondern eher ein normaler Mann mit einem sehr freundlichen Wesen. Zudem konnte ich sehr schnell auch mit fremden Personen sprechen und oft recht zeitnah Vertrautheiten erwecken. Vielleicht eine kleine Gabe/Talent? Ich wusste es nicht, war nicht stolz darauf oder nutze es aus. Vielmehr achtete ich darauf, meinem gegenüber immer ein wertiges Gefühl seiner Person zu vermitteln.
Und nun stand ein weiteres Treffen in zwei Wochen Samstag Spätnachmittag an. Es war noch Spätsommer und recht warm zu dieser Zeit. Mir wurde auch mitgeteilt, dass wir normal gekleidet kommen sollten und nicht in Gala oder Anzug. Das erleichterte mich dann doch etwas, was eher auf einen lockeren geselligen Abend hindeutete.
Ich sprach mit Sabine über meine Einladung und auch sie hatte eine erhalten. Was uns beide freute, da wir dann ja dort zumindest beide anwesend wären. Die Bekannten hatten jedoch bisher noch nichts davon mitbekommen, dass wir uns intensiver trafen und uns deutlich näher gekommen sind. Das lag auch daran, dass die Bekannten etwas weiter weg wohnten und man sich im Alltag nicht so traf.
Es näherte sich der Mittwoch vor dem Samstag unserer Einladung und bei einem recht normalen Besuch bei Sabine kamen wir beim gemeinsamen Essen auf die Einladung zu sprechen und währenddessen auch was wir anziehen wollten. Eigentlich relativ neutral. Mit einem Male hatte Sabine eine Idee. Sie schlug vor, das jeder das anziehen sollte, wo er sich an dem Abend am wohlsten fühlte, sie jedoch, sofern ich damit einverstanden wäre, meine Unterkleidung noch etwas anpassen würde/dürfte?
Ich sah darin keine großen Bedenken. Vermutlich sollte ich dort abgeschlossen auflaufen, was ja kein anderer sehen würde und insofern war ich einverstanden. Vorsorglich war ich bereits seit Sonntag schon verschlossen und sah es „entspannt“ entgegen. Sie war zwar manchmal unberechenbar, doch ich ging davon aus, dass wir nach Beendigung der Feier uns noch privat verwöhnten.
Ich entschied mich für eine lockere bräunliche Bundfaltenhose, leichter Stoff, mit entsprechend flachem Schuhwerk. Dazu ein weißes T-Shirt und darüber ein farblich abgestimmtes Hemd zu Hose. Vorsorglich legte ich mir passend zu der Garnitur noch einen leichten Pullover über die Schultern, sofern es später etwas kühler werden sollte. Gegen Mittag traf ich bei Sabine ein und ihr entwich ein „WOW, das sieht ja richtig schick aus! Da erhältst du heute Abend sicherlich fiel weiblichen Zuspruch, Du vermeintlich Lediger“ Nicht zu übersehen ihr verschmitztes Lächeln dabei.
Ich empfand es nicht so, und wurde ein klein wenig errötet. „na da wollen wir dich mal noch ein wenig mehr absichern. Zieh dich bitte komplett im Wohnzimmer aus und komme dann ins Badezimmer.“
Als ich erschien erhielt ich ein Klistier und nachdem mein Darm gut entleert war, duschte ich nochmals ausgiebig. Meinen Verschluss durfte ich, wie erwartet, anbehalten. War ja überaus nett von ihr. Dieses Sichern meiner Person, das öffnen und verschließen verbraucht eh nur unnötige Zeit, natürlich.
Danach erhielt ich einen kleineren gut eingecremten Dildo? Oder ähnliches hinten eingeführt. Es folgte eine Windel, eine braune hautfarbende dünnere Nylonstrumpfhose, und darüber sollte ich noch eine besondere Gummihose anziehen. Besonders daher, dass sie erstens aus festerem Material bestand und zweitens, komplett mit Beinen und Füßlingen war. Es dauert deutlich länger diese anziehen zu können. Als ich es endlich geschafft hatte, waren meine Füße, Beine und bis zur Hüfte alles in dieser dickeren Gummihose. Durch die enge der Gummihose war bei mir alles so platt an meinen Körper gedrückt, das weder mein Verschluss noch die Windel auftrug. Doch was dann folgte übertraf alles Bisherige.
Ich glaubte es nicht, was sie mir da reichte. Es war eine feine Kettengliederunterhose. Ein anderer Begriff fiel mir dazu nicht ein. Sie sah so ähnlich aus wie ein Sicherheitskettenschutzhandschuh für Fleischer.
Folgsam zog ich die auch noch drüber, es war wie eine sehr kurze Hot Pants. Oben am Bund, in der Hüfte über dem Beckenknochen wurde der metallene eingearbeitete schmale Gürtel mit einem Sicherheitsschloss von ihr gesichert. Ein abstreifen der Hose war nun ohne Schlüssel nicht mehr möglich. Dann erhielt ich von ihr einen sehr kleinen BH ohne Verschluss hinten. Den sollte ich mir vorsichtig über den Kopf runterziehen. Sie passte ihn dann über meine sehr kleine Männerbrust passend an, sah mich an und ihr Blick verriet, sie war zufrieden. Anschließend durfte ich meine Kleidung anziehen. Im Spiegel betrachtete ich mich und in der Tat, nichts aber auch rein gar nichts von dem darunter war zu sehen. Das beruhigte mich doch sehr.
Sie meinte nur ich könnte mich ja setzen und noch etwas ausruhen, denn nun wollte sie sich fertig machen.
Es war ein komisches ja sogar erregendes Gefühl, die Nylons auf der Haut zu spüren, wissend sie nicht entfernen zu können. Dazu kam, dass ich bei vielen Bewegungen den BH spürte, mich dem nicht entziehen konnte und mich schon fast weiblich fühlte. Durch dieses Gefühl wurde mein verlangen nach Sabines Brüsten um Längen gesteigert.
Eigentlich war ich für jede andere Person der bekannte Mann, der völlig frei war und eigentlich tun lassen konnte was er so wollte. Darunter jedoch wurde ich extrem streng an der kurzen Leine gehalten, unfähig mich dem zu entziehen und 2 fach gesichert. Selbst der männliche Toilettengang wurde mir verwehrt. Oha
Kurze Zeit später kam sie zu mir und mich traf sprichwörtlich der Blitz. Sie trug ebenfalls schwarze Gummistrümpfe mit anschließender Hose und hatte im Schritt einen Reißverschluss Darüber trug sie ein Gummikorsett in dunkel rot, welches bis kurz über ihre Brust reichte jedoch ihre Brustwarzen umrundet frei ließen. Wow was für ein Anblick, gerne hätte ich sie sofort beglückt, zumal mein Verschluss viel zu klein wurde. Sie lächelte und fragte hinterlistig ob ich ihr gefallen würde. Was für eine Frage.
Darüber zog sie eine etwas schlabberige ältere Hose mit kurzen Fransen an den Beinenden, zog sich normale Stricksocken darüber an und flache, leicht farblich abgelaufene Schuhe.
Und jetzt wurde es komplett verrückt. Sie zog sich darüber ein fleischfarbenden Oma BH an und darüber eine dunkel rote Rüschenbluse, die einen leichte Ausschnitt vorne zeigte und an einer Schulte etwas tiefer am Arm saß. Somit war eine Blusenseite, die die Schulter bedeckte, und die andere war frei. Herrlich dieser braune BH Träger. Nein nicht schwarz oder rot, warum auch, könnte doch die Männerfantasie schwungvoller in Fahrt bringen.
Ehrlich gesagt, auf einen Flohmarkt liefen einige eleganter rum. Ihre Haaren waren zu einem Zopf gebunden und mit 2 Gummibändern gesichert, dazu ihre größere Brille, leicht geschminkt mit einem unauffälligen Lippenstift.
Im wahrsten Sinn das Mauerblümchen, völlig unscheinbar, und eigentlich eher in der Ecke vergessen, wenn es darum ging Damen zum Tanzen aufzufordern.
Was für ein Gegensatz!! So würde sich kaum ein Mann länger mit ihr alleine unterhalten wollen, es sei denn aus reiner Höflichkeit, wenn man sich der Situation nicht anders entziehen konnte. Bestimmt war es für manche Männer vermutlich ein Imageschaden, soweit zu sinken.
Hätte sie ihre Kleider abgelegt, wären mit Sicherheit alle Männer sabbernd um sie herum gestanden und sie in Gespräche verwickelt, zumindest so viel, wie deren Partnerinnen es zuließen. So jedoch konnte sich Sabine sicher sein, von allen anderen weiblichen Gästen nicht als vermeintliche Konkurrenz angesehen zu werden.
„Gefalle ich dir“ fragte sie mich und ich bekam leichte Erklärungsnot, denn auf keinen Fall wollte ich beleidigen. „Ja sehr, es ist einzigartig, zu wissen welch ein Vulkan unter deiner Kleidung verborgen ist“
„ So war es damals auch. Ich trage gerne 2 Faceten. Doch nun zu Dir.
Nur wir beide wissen wie wir darunter aussehen und dürfte uns beide sicherlich auf der Feier anregen, mehr von einander zu wollen. Du hast jedoch einen Vorteil, denn du brauchst keine Zeit verschwenden für Toilettenbesuche. Dies ist dir nicht möglich, und sollte du anderweitig dich an anderen Frauen ergötzen, bist du doppelt gesichert. Die Kettenhose verhindert sogar ein Versuch, mit dem Messer etwas durchzutrennen. Empfehlen würde ich dir dringend nur mäßig zu trinken, sonst musst du zu viel Pullern und es füllt sich da unten zunehmend. Alles andere wurde ja vorhin entfernt. Achja, fast hätte ich es vergessen. Genieße das Tragen der Nylonstrumpfhose. Es fühlt sich schön an und du kannst fühlen wie Frauen dabei empfinden. Und zusätzlich darfst du noch genießen, wie es sich anfühlt, wenn man schwitzt und sie klebriger wird und zu jucken anfängt. Aber keine Sorge, dein Schweiß wird alles in der Gummihose gesammelt. Und nun lass uns gleich fahren. Da heißt, du kannst schon mal vorfahren, ich komme etwas später nach“.
Wir verabschiedeten uns und ich setzte mich sehr vorsichtig in meinen Autositz. Es ging, doch beim Hinsetzen wurde mein Zapfen tiefer eingedrückt und berührte auch meine Prostata. Ein doch angenehmes Gefühl.
Es war schon sehr komisch in dieser Kleidung darunter gefangen zu sein, obwohl kein anderer es erkennen kann. Ob wohl andere auch darunter sowas tragen?
Auf der Feier angekommen begrüßten ich alle, einige waren mit Partnerin gekommen, andere solo, da sie keine oder keinen hatten oder die Partner/-innen anderweitig beschäftigt waren.
Ich zählte so etwa 40 Personen. Wow, was für schöne Frauen teilweise. Ich persönlich stand ja ungemein auf glänzende Hosen oder Nylons.
Zuerst viel mir eine Dame mittleren Alters auf, mit einer knallengen schwarzglänzenden Lack oder so ähnlichen Hose auf. Dazu ein weißes Top mit schmalen Trägern und offensichtlich ohne Träger BH. Wow, die Hose war so eng, das man bereits die Andeutungen ihrer Schamlippen abgezeichnet sah. Boh was sah die erregend aus. Das merkte ich auch umgehend unten, in dem mein Verschluss nicht nur zu eng wurde sondern ich regelrecht rebellierte, warum ich auch verschlossen sein musste. Dazu kam, sie lächelte mich echt vielversprechend an und fixierte meinen Körper. Das war der Moment, wo man eigentlich hingeht sie mitnimmt und hinter der ersten Ecke anfängt sie zu verwöhnen. Nur allzu gerne wollte ich da rein und mich in ihr entleeren. Ich wandte schweren Herzens meinen Blick nach einem erwiderten Lächeln ab und sah bereits die nächste Schönheit.
Knallrotes enges Jersy-/Lyrakleid? Keine Ahnung es saß hauteng knapp über den Po, dazu schwarze glänzende Nylons. Wow , hammerhart, weitere Frauen trugen ebenfalls kurze Röcke mit sehr eleganten Nylons und verführerischen Schuhe die die nylonbedeckten Zehen vorne noch ein wenig heraus zeigten. Dazu die Versen, mit den leicht erkennbaren Fußverstärkungen der Nylons. Ich wusste gar nicht wo ich noch hinsehen sollte, denn fast alle waren elegant, wenn nicht sogar verführerisch gekleidet. In meinem Kopf raste es nur so. Wie gut dass ich vorsorglich von Sabine zweimal gesichert wurde. Hier hätte ich, wäre ich solo gewesen, bestimmt Gelegenheit gehabt, meinen Samenstau und meine Bedürfnisse zu decken und ebenso eine Frau zu befriedigen. Selbst qualitativ hochwertige Lederhosen wurden getragen. Und man muss erwähnen, auch hier und da eine Frau völlig „normal“ in Jeans und Bluse gekleidet. Es waren somit nicht alle so aufreizend gekleidet, doch die die waren, ernteten von den Männern überwiegend Blicke, mache sicherlich bereits vor Sehnsucht sabbernd. Zu denen ich mich im Weitesten bald dazu zählen konnte. Ich konnte förmlich fühlen, wie die anderen Damen sich gefühlt haben müssen, da auch ich Nylons auf der Haut trug und das Gefühl war unbeschreiblich angenehm und schön. Die dann so noch für den Mann reizend zur Schau stellen, da kann man doch kaum noch wiederstehen. Ebenso wurde ich durch meinen BH, den ich trug, unwillkürlich immer wieder auf die Brüste der anderen Frauen gelenkt, was zu weiteren inneren Sehnsüchten führte, sie zu berühren. Derartige Gefühle kannte ich so zentriert nie.
Noch in Gedanken bemerkte ich, dass die von mir zuerst betrachtete Frau mit der enorm engen glänzenden Hose auf mich zu kam, mich begrüßte und fragte ob ich alleine hier wäre und vielleicht später mit ihr tanzen möchte? Quasi der Beginn einer höflichen Einladung mit einem stürmischen zu erwartenden Ende. Diplomatisch und hilflos verschlossen antwortete ich ihr, im Moment noch und aktuell was das Tanzen betreffen würde, noch leicht gehandikapt wäre, sie jedoch sehr schön aussehen würde, beneidenswert schön.
Sie lächelte mich an, kam etwas näher zu mir an den Kopf und flüsterte: “VERSCHLOSSEN?“, ging wieder auf etwas Abstand, sah mich an, grinste und drehte sich weg und ging. Nicht ohne sich nochmal zu mir umzudrehen und meine Rötung im Gesicht zu genießen.
Ich wurde komplett überrumpelt. Was meinte sie? Sah man meinen Verschluss doch? Oder meinte sie mit verschlossen, das ich schüchtern wäre?? Jedenfalls traf sie meinen Nerv und meine Souveränität im Auftreten war dahin und zunehmend wurde ich unsicherer ob man mir nicht doch was ansehen würde. Ich schwitze und mein Unbehagen steigerte sich. Nervosität gepaart mit leichter Angst gesellten sich zu mir.
Ich drehte mich erst einmal zur Seite und holte mir was zu trinken?
Schon beim begrüßen fiel mir auf, dass mich die eine oder andere Dame intensiver betrachtete und mich auch bei der Begrüßung, ich würde sagen, intensiver und nicht nur oberflächig anlächelte. Vermutlich war denen bekannt, dass ich ebenfalls noch „frei“ wäre. Doch diese hier toppte alles.
Kurze Zeit später traf Sabine ein und begrüßte ebenfalls die anderen Gäste. Wie zu erwarten, waren ihre Begrüßungen eher der Höflichkeit geschuldet und eigentlich war man froh, wenn sie weiter ging und andere begrüßte. Oh je was Kleidung in unserer Gesellschaft doch manchmal bewirkt.
Sabine gesellte sich zu den Damen und ich blieb zur Sicherheit bei den Herren, die ihre üblichen Gespräche, halt wie unter Männern, führten. Ich war dabei, doch meine Gedanken kreisten immer noch bei der Frau. Wusste sie etwas von meinem Geheimnis?
Nach einiger Zeit wurde das Essen geliefert und das Grillpersonal an dem sehr großen Grill war ebenfalls fertig, so dass wir zum Essen gerufen wurden. Es fing mittlerweile schon leicht an zu jucken, denn mein Schwitzen bei dem warmen Wetter und der eben erfahrenen Situation blieb nicht aus. Wir setzen uns an die längeren Tische und Sabine setzte sich neben mich.
Man konnte regelrecht sehen, wie viele andere Männer erleichtert aufblickten, dass ich mich „opferte“. Die Damen hingegen hätten sie gerne wo anders sitzen sehen, denn jetzt war nur noch ein Platz an meiner anderen direkten Seite frei, oder mir gegenüber. Einige unsere damaligen Bekannten saßen wie eine Clique bei uns und wir fingen an zu essen und uns zu unterhalten.
Mit einem Male wollte einer derer von Sabine wissen, ob sie denn ihre Wohnung beim letzten Treffen selber renoviert bekommen hätte, sicherlich mit etwas Schadenfreude untermauert. Sie antwortet nur kurz, es ging. Immer wieder bohrte er noch etwas nach, bis ein anderer vermutlich bewusst das Thema wechselte und reih um diejenigen fragte, die soweit bekannt noch keine Partnerin hatten, was sich in der Zwischenzeit so ergeben hätte. Wie zu erwarten, war Sabine hier im Hintergrund, da man ihr eigentlich kaum etwas zutraute. Und so ging es weiter, nachdem jeder so sein Statement abgab. Manches Mal hatte ich so dass Gefühl einige am Tisch warteten nur auf mich. Konnte mich aber auch täuschen.
Meine Gedanken fuhren regelrecht Karussell. Was sollte ich sagen? Was konnte ich sagen? Ja, wir trafen uns oft und innig und sicherlich auch mit keinen anderen. Doch waren wir schon in einer festen Beziehung? Jeder hatte seine Wohnung und in der Öffentlichkeit waren wir meist nebeneinander hergegangen. Wie empfand sie es? Was wenn ich jetzt das falsche sagen würde? Wenn sie damit nicht einverstanden wäre, aufstehen und einfach gehen würde? Sollte ich es für uns behalten und sie verleugnen? Wollte sie es evtl selber nicht bekanntgeben? Meine Gedanken überschlugen sich. Egal wie ich mich entscheiden würde, eigentlich würde ich verlieren. Das war der Moment wo man eigentlich zur Toiletten gehen würde um dem Gespräch aus zu weichen, doch Sabine hätte sofort erkannt, dass es mir nicht möglich gewesen wäre zur Toilette zu gehen und ich nur nach einer Ausweg verlegen gesucht hätte. Wäre sie beschämt worden? Oh man, was konnte ich, was sollte ich sagen?
Und da passierte es, ich wurde direkt gefragt und alle sahen mich an, sicherlich mit unterschiedlichen Erwartungen der Damen und Herren und auch Sabine?
Ich musste was sagen und tat es auch:
„ Es stimmt, es ist einige Zeit vergangen und oftmals tritt etwas ein, was man vorher kaum erwartet hätte, da man, nach einer Trennung nicht gleich aktiv sucht, ich zumindest nicht. Dennoch gibt es im Leben Situationen, wo das Herz sich wieder wo verankert, so fest verankert, dass die Gefühle kaum noch loskommen.“
Es war regelrecht ruhig geworden und man konnte sprichwörtlich eine Nadel fallen hören, ich hatte wohl unerwartet aller am Tisch sitzenden Personen, deren Aufmerksamkeit.
„Wie wir uns beim letzten Male trafen, erinnert ihr euch, dass Sabine ihre Wohnung renovieren wollte. Es ergab sich im nach hinein, dass ich ihr helfen konnte und es auch sehr gerne machte. Sabine bedankte sich mit einem Abendessen, welches sie speziell in ihrer neu renovierten Wohnung für mich zubereitete. Das hatte schon lange keine mehr für mich getan und es ehrte mich. Aus den Gesprächen heraus erkannten wir, ich bestimmt stärker, dass uns etwas gemeinsam verbindet, man könnte schon sagen fesselte, und uns nicht losließ. Beide waren wir in unseren vorherigen Beziehungen gescheitert und wir beide wollten uns nicht gleich in eine neue stürzen, dennoch entwickelte sich immer mehr zwischen uns und heute kann ich euch sagen, ich liebe diese Frau sehr, Ihr Wesen und ihre Einfühlsamkeit, selten bis nie habe ich so viel kennengelernt und bin glücklich, dass es bis jetzt so verlaufen ist“
So es war raus, und es war die Wahrheit. Und da passierte es!
Sabine drehte sich zu mir, nahm mit beiden Händen meinen Kopf, drehte ihn zu sich und küsste mich. Bevor sie mich losließ, schmiegte sie ihren Kopf an meine Kopfseite und flüstere in Mein Ohr „Danke Liebling, ich liebe dich so sehr“.
Dann lösten wir uns und auch sie bestätigte meine Worte, dass es auch ihr so erging und wir den weiteren Weg GEMEINSAM gehen wollten.
Damit hatte keiner gerechnet und es dauerte gefühlte Minuten, bis ein anderer etwas sagte und uns sprichwörtlich gratulierte, wieder einen festen Partner erhalten zu haben.
Ich ersparte mir die Gesichtsausdrücke der anderen, vielleicht sogar einiger enttäuschter Damen, da für mich nur Sabine zählte, ich sie für immer wollte, und nur wir unser beiden Geheimnisse kannten.
Oder gab es eine Dritte?
Sie strahlte und schmiegte sich am meinen Arm. Eigentlich wollte ich jetzt weiter mit dem Essen beginnen, als mir Sabine nochmal ins Ohr flüsterte „Danke, dass du zu mir stehst, auch in der Öffentlichkeit. Dafür habe ich ein kleines Geschenk für dich, später mehr.“
Sie setzte sich und kramte kurz in ihrer Tasche. Zeitgleich spürte ich Bewegungen in meinen Innersten. Der Dildo bewegte sich und berührte immer wieder sanft meine Prostata, was zur Folge hatte, dass ich immer erregte wurde. Es war absolut kein Geräusch zu hören, nur ich spürte es und das Essen viel mir zunehmend schwieriger, ohne das andere etwas merken würden. Immer näher spürte ich einen kommenden Orgasmus. Es war ein irres Gefühl, viel intensiver, deutlich spürbarer. Abrupt hörte es wieder auf und Enttäuschungen waren vorhanden. Ich sah sie an und sie lächelte nur. Danach aßen wir beide weiter.
Erschwerend kam hinzu, dass viele unserer Bekannten auf uns anstoßen wollten und ich vermehrt alkoholfreie Getränke, da ich noch fahren musste, zu mir nahm und zunehmend mehr Druck auf meine Blase entstand. Ein Teufelskreis und wieder war ich, sogar in der Öffentlichkeit unter Bekannten hilflos ihrem Willen ausgeliefert. Noch kämpfte ich gegen den Druck in meiner Blase an, doch wie lange noch?
Ich wusste aus der Vergangenheit, das wenn man erregt ist, der Blasendruck zurückwich. Doch ich war nicht erregt und nur dran denken half auch nichts. Wenn Sabine nur wieder das Gerät einschalten würde, doch es gab keine Reaktionen von ihr dahingehend.
Nach dem Essen wurde es geselliger und manche tanzten. Ich nicht. War es nicht schon genug für heute was ich durchmachte? Wohl nicht, denn die Frau von vorhin kam direkt auf uns zu und fragte Sabine sehr förmlich ob sie mit mir einmal tanzen dürfte? „Ja gerne“war Sabines spontane Antwort.
Wie bitte? Sie stimmte dem zu?? Ich fasste es nicht. Ich war regelrecht sprachlos. Die Frau nahm meine Hand zog mich und ich folgte ihr gedankenverloren. Auf der Tanzfläche hielten wir zum Glück etwas Abstand und ich versuchte sie und mich nicht zu blamieren.
„Deine Freundin ist ja recht nett und eher unscheinbar, du dagegen bist eine sehr positive Erscheinung. Ich frage mich weiterhin wie sie dich wohl gezähmt bekommen hat“ Ich konnte und wollte auch nicht antworten, sondern versuchte nur ein eher erzwungenes verschmitztes Lächeln ihr zu entgegnen.
Als wenn das nicht schon peinlich genug war, folgte nun noch ein langsameres Lied und ehe ich mich versah zog sie mich näher und begann langsam zu tanzen. Ohne die Situation eskalieren zu lassen und die Frau vor allen stehen anderen Gästen stehen zu lassen, fügte ich mich und tanzte mit. Mein Augenkontakt suchend zu Sabine zeigte mir ihr Lächeln und dass sie es völlig ok empfand und ich ruhig weiter tanzen könnte, Ja man könnte ihren Blick sogar derart deuten, dass ich intensiver und näher mit der Frau tanzen sollte……..
Es kam was nicht zu verhindern war, ihr Becken berührte meines in rhythmischen Bewegungen und ihr Bein drängte sich dabei in meinen Schritt…..sie sah mich an, lächelte: „Wusste ich es doch, zahm gehalten, so ist es gut. Das macht euch Männer noch attraktiver. Wissend sie wollen und können nicht.“
Schamesröte überkam meine Gesichtsfarbe, unfähig Worte zu finden. Gleichzeitig begann in meinem Inneren der Dildo aktiv seine Bemühungen und ich zerfloss in einer Flut von Geilheit. Regelrecht paralysiert fühlte ich mich. Wir tanzten weiter, doch genauer betrachtet tanzte sie mit mir und hielt mich fest, sie führte und ich folgte……
Als wenn es nicht schon genug wäre, hielt sie sich angeschmiegt an mich und ihre Hand war auf meinem Rücken und es passierte .…
Ihre Hand erfühlte meinen BH!!!!! Der Untergrund tat sich auf, ich war komplett aufgefallen. Und nun?
Sie sah mich leicht schmunzelnd an: „Eine ausgezeichnete Wäschewahl tragen sie, es lässt die femininen Erscheinungen besser nachempfinden und steigert gleichzeitig ihr verlangen danach. Überaus beeindruckend“
Nach zwei weiteren engeren Tänzen beendeten wir es und gingen zurück, was man noch als gehend bezeichnen kann, da meine Geilheit schier unendlich gestiegen war und mein Schwanz regelrecht gepresst wurde.
Zurück am Tisch hörte ich meine Tanzpartnerin zu Sabine sagen:
“ Eine gute Wahl getroffen, beneidenswert seine zunehmende Ausrichtung ihnen gegenüber…“
Mit einem gegenseitigen Lächeln der Damen ging sie wieder. Dieses Lächel spiegelte das Wissen um meine regelrechte Hilflosigkeit, selbst in der Öffentlichkeit unter unseren Bekannten wieder. Verborgen für Außenstehende, die nur ein höfliches Lächeln vernahmen.
Ich war komplett neben der Spur, diese Frau wusste nun von meiner Hilflosigkeit, meinem Keuschheitsverschluss, was nun? Wer war sie? Zu wem gehörte sie? Etwa einem Bekannten?
Fragen über Fragen ereilten mich ohne Antworten zu erhalten. Immer noch geil gehalten wollte ich nur noch weg.
Da nahm Sabine meine Hand und zog mich zur Tanzfläche wo wir eng umschlungen tanzten und sie es zunehmend nicht unterließ, immer wieder Reibungen an meinem Verschluss mit Ihren Körper durchzuführen.
„Eine sehr hübsche Frau war das eben, die hätte auch gut zu dir gepasst, und ihre Optik entspricht doch genau deinen inneren Vorstellungen, sehr reizvoll. Also ich als Mann wäre da nur so hingeschmolzen.“ Was sollte ich dazu antworten? „Das mag für viele Männer so sein, ja es stimmt, sie sieht echt sehr attraktiv und verführerisch aus und viele wären stolz mit ihr vermutlich heute noch was anzustellen. Doch es ist nur das jetzt und hier. Nicht der Alltag. Das Wesen zählt doch vielmehr, die inneren Werte. Und mal Ehrlich, wenn du dir gleich deine Oberkleidung ausziehen würdest, was du nicht sollst, würdest du sie in den Schatten stellen. Gewiss ich möchte nicht verhehlen, dass es auch mich anfänglich bei ihr erregt hatte, doch ich wusste ich war verschlossen, es ginge sowieso nichts und gehöre zu dir. Vermutlich ereilte mich das Gefühl, weil ich schon so lange nicht mehr kommen durfte. Daher bin ich dir umso mehr dankbar, wie schön du auf mich „aufpasst“, wenn gleich (kurze Pause) ich schon sehr, sehr lange ihn nicht mal berühren konnte.“
Sie drückte sich fester an mich und erklärte mir wie sehr sie auch mich liebte und mich mit keiner anderen Frau mehr teilen möchte.
Zurück am Platz kamen weitere Bekannte an, die erst später kommen konnten und natürlich hatte sich das mit uns auch bis dahin direkt und sofort herumgesprochen. Und wie sollte es anders sein, wir mussten wieder mit anstoßen. Es war einfach zu viel, ich musste extrem dringend zum Pillern, der Druck war unerträglich und mir liefen schon fast die Tränen. Ich sah Sabine an und sie erkannte mein Bedürfnis. Lächelte, nahm sie fürsorglich meine Hand, hielt sie fest: „ Lass es raus….ich warte schon länger darauf, ich bin bei dir“
Ich, ich konnte es wirklich nicht mehr halten und drückte ihre Hand und es lief und lief und lief. Die Windel saugte alles auf. Ich stand in einer Menschengruppe und es lief mir so raus. Ich hätte weinen können, so peinlich war mir das.
Keiner von den anderen bemerkte etwas, nicht im Geringsten, nur Sabine und ich. Sie war eine tolle Frau, unheimlich lieb, verständnisvoll, hilfreich in allen Lagen und im erotischen Bereich absolut führend und fordernd. Konsequent, nicht brutal. Mit sanften Methoden zeigte sie mir sehr einfühlsam, wie sehr sich mich unter Kontrolle bringen konnte, ohne mich verbal zu beschimpfen und ich NULL Chance hatte mich dem zu entziehen.
Selbst der finale Gang zur Toilette und das zerschneiden der Kleidung um genau das was jetzt passierte zu verhindern, wäre sinnlos, denn die Kettenunterhose wäre damit stabil geblieben. So sehr und so lange ich auch dagegen ankämpfte, die Blase hatte sich zunehmend gefüllt und es lief nur noch so aus. Ich konnte nicht mehr durch Druck unterbinden. Das endgültige aufgeben und herausströmen brachte buchstäblich eine derartige Erleichterung die schon fast einem leichten Orgasmus gleichkam. Nur still musste ich ihn Gewähren lassen. Oh man, was hatte sie alles bei mir erreicht.
Spät in der Nacht fuhren wir zu ihr nach Hause. Dort angekommen, ging ich gleich ins Badezimmer, stellte mich in die Wanne und wartete aus sie.
Sie ging ins Gästezimmer und räumte noch ein wenig rum. Dann kam sie zurück und sah mich. „ Was machst du da?“ fragte sie mich. Ich hatte ja mit allem gerechnet, nur nicht mit so einer, wie soll ich sagen, dämlichen Frage. „Mich säubern“ antwortete ich nur kurz.
„Die Kleidung?“ antwortete sie, nein mich meinte ich.
„Da liegt ein kleiner Irrtum vor, wir beide trinken jetzt erst einmal noch etwas Kaffee. Komm raus und in die Küche. Das war für mich ja eher super schlecht, denn Kaffee treibt fürchterlich. Wir sprachen über belangloses und nach der dritten Tasse meinte sie es würde reichen und ich sollte ins Gästezimmer gehen. Eigentlich wollte ich ihr mein Erlebnis mit der Frau sagen und dass sie erkannt hatte, dass ich verschlossen bin, doch mein Gefühl war eher geneigt es heute nicht mehr anzusprechen. Im Gästezimmer lag ein Schlafsack auf dem Boden wo ich mich reinlegen sollte. Er wurde geschlossen und von außen mit mehreren Riemen festgebunden. Besonders am Hals war es sehr dicht.
„So jetzt wünsche ich dir noch eine entspannte Nacht. Morgen haben wir sehr viel zu besprechen“ Und wenn ich nochmal zur Toilette muss?““ Lass es laufen, deine Vorrichtungen sollten alles aufnehmen. Gute Nacht Liebling bis morgen“ dann ging sie, nicht einmal einen Kuss oder sonstiges und ich lag hier, weiterhin unfähig meine ureigensten Trieb zu unterdrücken und es lief wieder. Zudem trieb der Kaffee spürbar und ich bin in der Nacht mehrmals wach geworden und musste es wieder laufen lassen. Ich nässte mich im wahrsten Sinne ein.
68. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von peter_pan am 03.01.22 02:43

Jetzt erst auf die Geschichte gestoßen und sie in einem verschlungen, richtig gut und ungemein anregend! Bitte weiterschreiben.
69. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 18.01.22 14:41

Fortsetzung ist in Bearbeitung, sofern es euch weiterhin gefällt.
Da ich selber hier einiges lese, kommt vielleicht etwas, das eher selten ist, jedoch recht nach an dem Real erlebten war, wenngleich es doch eher unwahrscheinlich erscheint.

In seltenen Situationen überwiegen die Gefühle sehr stark und weichen in dem Moment von der eigentlichen Norm, dem Bekannten ab.
Bis in Kürze
70. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von knuddel4515 am 18.01.22 17:14

würde mich freuen, wenn es weiter geht
71. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von peter_pan am 18.01.22 17:44

Zitat
Fortsetzung ist in Bearbeitung, sofern es euch weiterhin gefällt.
Da ich selber hier einiges lese, kommt vielleicht etwas, das eher selten ist, jedoch recht nach an dem Real erlebten war, wenngleich es doch eher unwahrscheinlich erscheint.

In seltenen Situationen überwiegen die Gefühle sehr stark und weichen in dem Moment von der eigentlichen Norm, dem Bekannten ab.
Bis in Kürze


Das freut einen natürlich zu hören, bin gespannt wie es weiter geht
72. RE: Das Mauerblümchen

geschrieben von Bambino am 21.01.22 18:36

Zudem Ganzen, merkte ich immer stärker das Jucken der Nylonstrumpfhose, die sicherlich gut verschwitzt war. Und mich aber auch wieder etwas erregte. Nicht so viel, dass ich einen Orgasmus erhalten hatte können, doch genug um leichte Geilheit zu verspüren, welches auch mein Glied verstärkte und der Druck in dem Verschluss spürbarer wurde. Ich war regelrecht angetörnt von Nylonstrumpfhosen und trug sie zwangsbedingt selber. Und auch dieses Mal, ich konnte sie nur spüren aber nicht berühren. Leider war ein Kratzen somit nicht möglich, mal wieder nicht!!! Und so verweilte ich noch länger mit juckenden Beinen. Immer wieder versuchte ich mich zu zwingen, es nicht laufen zu lassen, doch der sich aufbauende Druck war überwältigend und zu guter Letzt lief es nicht nur sondern strömte im Schwall völlig heraus. Mir kamen vor Scham wiederholt Tränen und ich fühlte mich so erniedrigt. Doch welche Chancen hatte ich? Zudem trieb der Kaffee gnadenlos das Befüllen meiner Blase spürbar
Am nächsten Morgen weckte sie mich, löste die Seile und Riemen, öffnete den Schafsack, half mir beim langsamen aufstehen und beim Weg ins Badezimmer, wo ich in der Badewanne stehend verweilen sollte. Im Anschluss erhielt ich am Halsband eine Kette, die am Rücken herunterlief und meine Hände wurden im Rücken in Handschellen gefesselt. Die Kette um die Handschellen gelegt und das Ende etwas hochgezogen, sodass meine Hände an Rücken auch nach oben gingen. Zuletzt wurde das hochgezogene Kettenende mit der herunterlaufenden Kette mit einem Schloss abgesichert. Ein entkommen war unmöglich, ebenso ein EVENTUELLES zufälliges Berühren meines Gliedes. Verdammt, wie lange hatte ich das schon nicht mehr richtig anfassen können. Eigentlich konnte nur sie es berühren, reinigen, reizen, quälen, pflegen oder sonstiges. Anatomisch trug ich es, nur die Nutzung oblag permanent nur ihr. Nie hatte ich auch nur den Hauch einer Chance es mal wieder richtig zu umfassen, geschweige denn zu reiben.
Was war hier los? Was geschah mit mir? War ich noch ich selbst? Jeder kann sich ja mal selbst die Frage stellen, wie man sich in einer vollen Windel fühlt, unfähig sich derer zu entledigen, geschweige denn es überhaupt SELBST zuzulassen, das sie sich so füllt. Der Wiederstand ist enorm und man mobilisiert alles, nur um nicht zu müssen, doch irgendwann fehlt die Kraft und man ergibt sich seiner Situation. Ja, in diese Richtung ging es wohl.
Und wieder ereilten mich in letzter Zeit öfters mehrfache Gedanken zu unserer „Beziehung“ und deren bisherige Entwicklung. Sie trieb mit mir was sie wollte, gewiss in einem vertrauten Rahmen, doch meine vermeintliche Grenzen wurden von ihr neu justiert. Früher dachte ich immer, Dominanz ist, wenn man in einem Domina-Studio vor den Füßen der Domina kniet, deren Stiefel evtl. ablecken muss und verbal als Sklave tituliert und behandelt wird. Doch so war es hier nicht. Sabine nutze andere Möglichkeiten, mir deutlich zu zeigen, inwieweit sie bestimmt und ich noch fähig bin mich dem zu entziehen.
Ich fühlte mich in diesem Moment komplett erniedrigt und ordnete mich ihr innerlich erneut unter und folgte ihr blind. Wie hatte sich das nur alles so entwickelt? Nie hätte ich das zugelassen wenn ich es vorher gewusst hätte. Ich wäre sofort aufgestanden und wäre gegangen. Doch es war ja nicht das jetzt, was gerade mit mir passierte, es war die Art und Weise wie ich oft wissenslos dort hingeführt wurde und es auch kein Zurück mehr gab. Ich verschmähte die aktuelle Situation und hätte vor Scham heulen können. Aber war es nicht auch genau der Reiz, der mich innerlich zu dieser tollen Frau hinzog? Ja ich lernte sie zu lieben und ich liebte sie mittlerweile unglaublich stark. Und solche Orgasmen, wie bei ihr, von Ihr, hatte ich vorher nie gespürt. Klar, wir hatten auch unseren Alltag, doch immer wieder wurden zumindest meine Gedanken auf sie gelenkt. Und ehrlich gestanden, es gefiel mir mittlerweile sehr gut und ich wollte es im Innersten auch nicht mehr missen. Wobei das jetzt mit der Windel überhaupt nicht meiner Neigung entsprach. Ich vermutete jedoch sehr stark, dass es bei ihr ähnlich war und sie dieses nur als Mittel zum Zweck nutzte, um mir deutlich zu zeigen, wie hilflos sie mich bekommt. Selbst außerhalb unserer eigenen Wohnung. Ich liebte diese Frau enorm stark und konnte mir nichts Schöneres vorstellen. Und auf was für Ideen sie immer wieder kam, alleine die Sicherung der Windel mit einer Kettenhose!!
Im Weiteren Verlauf schloss sie eben diese Kettenhose auf und zog sie mir vorsichtig herunter. Die Gummihose erforderte schon mehr Aufwand und Geschicklichkeit. Selbst schuld, dachte ich mir, warum musste sie mich auch wieder so hilflos fesseln.
Danach folgte die verschwitze klebrige Nylonstrumpfhose und zu guter Letzt, die gut getränkte Windel. Sie entsorgte die Windel in einem Beutel, wusch und reinigte mich entsprechend vorsichtig, gründlich, sanft und fürsorglich.
Erfreulicherweise entfernte sie ebenfalls meine Keuschhaltung und mein Glied danke ihr es recht schnell mit anerkennender Versteifung.
Sorgsam widmete sie sich auch ihm, ohne die Chance, dass es sich entleeren konnte.
Nachdem alles final abgetrocknet war, durfte ich die Badewanne vorsichtig, stützend von ihr, verlassen. Da ich noch keinen Toilettengang verspürte, sollte ich mich auf einen Drehstuhl mit Rollen in der Küche setzen, wo ich regelrecht mit Seilen und Gurten festgeschnallt wurde. Hände immer noch hochgezogen in Handschellen, Oberarme und Oberkörper am Stuhlrücken, Füße beidseitig seitlich hochgebunden, Oberschenkeln ebenfalls seitlich festgebunden, Halsband mit weiterem Seil an hinterer Stuhllehne stramm verbunden und zu guter Letzt, beide Fußzehen unter dem Stuhl durch verbunden. Ein wackeln der Füße unmöglich und ein abschließender schmaler endlos Spanngurt über die Oberschenkel und unter dem Stuhl durch. Man könnte aus sagen: Festgetackert!!
Und weiter ging es, als wenn sie regerrechte Freude hatte, ein Packet versandt fertig herzustellen. Die Finger wurden mit Klebeband umwickelt und an Rücken, ebenfalls mit Klebeband festgeklebt, in dem sie immer wieder um den Oberkörper herum es abwickelte. Da zwischen die Stuhlrückenlehne. Sie betrachtete ihr Werk und stellte zufrieden fest, dass nur noch mein Kopf und mein Glied bewegungsfähig waren.
Ein weiteres Seil befestigte sie hinten am Halsband, zog es zurück und band das andere Ende, vermutlich an der Heizung fest. Es würgte mich nicht, doch der Hals wurde nach hinten gehalten und ein Vorbeugen des Kopfes ging kaum noch. Nur ein Drehen und leichtes senken vom Kopf waren noch möglich. Offensichtlich gefiel es ihr noch immer nicht und ich erhielt ein Seidentuch zusammengerollt als schmales Band um die Stirn gebunden und ebenfalls hinten am dem Seil befestigt. Nun blieb mir nur noch das Drehen des Kopfes um wenige Zentimeter. Nach vorne beugen war nicht mehr möglich.
Wiederholt betrachtete sie ihr „Werk“, schien zufrieden zu sein, lächelte ein wenig und gönnte mir aus einem Becher mit Strohhalm Orangensaft, den ich auch komplett austrank.
Danach verließ sie schmunzelnd die Küche und kehrte eine gefühlte Ewigkeit später, wahnsinnig schön gekleidet wieder.
Sie trug nur sehr elegante glänzende schwarze Nylonstrümpfe und ein wahnsinnig erotisches Kleid. Wow. Hammer geil…………..
Es war schwarz, glänzend, ging bis an ihre Knie und war sehr eng geschnitten. Ich vermutete aus diesem neuere Stoff WetLok. Eigentlich war es optisch ein hoch glänzender knielanger Rock gefolgt von einem durchsichtigen Stoff bis unterhalb ihrer Brüste. Dort weiterlaufend, quasi ein ebenso glänzender BH mit hochlaufenden ebenfalls durchsichtigen Soffen sodass es aussah als wenn der BH-Träger-Stoff sich abwechselte mit glänzenden und durchsichtigen Stoff. Oben ging es über die Schultern. Vorne ließ es so viel frei, dass ihre Brüste nur halb bedeckt waren und ihre erregten Brustwarzen deutlich sich unter dem glänzenden Stoff hervor drückten, dennoch aber bedeckt waren. In der Mitte zwischen ihren Brüsten war ein dünnes Bändchen eingenäht, welches zum Hals verlief und sich dort teilte und um den Hals wohl hinten verschlossen war. Von vorne sah es wie ein Lederhalsband aus, das bis zum Mittelteil der BH Umrandung verlief. Es waren mehrere Teile, die jedoch zusammen dieses Kleid ergaben. Es war so eng, dass sich dort nichts anderes abzeichnete, nur ihre versteiften Brustwarzen. Offensichtlich war sie bereits selbst durch meine Hilflosigkeit enorm erregt.
Oh man sah sie umwerfend aus, dazu noch mit ihr Parfüm, ich hätte sie jetzt soooo gerne genommen.
Sie stellte eine Tasse Kaffee neben sich auf dem Tisch, rieb nur kurz meinen Schwanz der regelrecht steinhart wurde. Dann zog sie ihr Kleid (das Rockteil) etwas hoch und setze sie sich breitbeinig so auf meinen Schoß, dass ihre Brüste genau vor mir waren.
Langsam senkte sie sich und nahm mein erregtes Glied immer tiefer auf. Bis es ganz in ihr verschwunden war und sie breitbeinig, gefüllt mit meinem Glied, auf meinem Schoß saß. Wahnsinn dieses wärmende Gefühl in ihr und sie war ebenso erregt und entsprechend feucht. Erst jetzt kam ihre gesamte Vorbereitung meiner Fesselung zum Tragen, denn sie war nur wenige Zentimeter entfernt, dennoch für mich unerreichbar. Selbst den Kopf konnte ich nicht senken um wenigstens mit der Nase den Stoff mal zu berühren. Nichts ging. Selbst das kleinste Bewegen meines Gliedes war unmöglich.
Ihre Hände streichelten meine und ihre Brust, sie küsste mich intensiv und genoss es. Jegliche Bewegungen ihres Beckens vermied sie und betrachtete nur mich und meine geilen sehnsüchtigen Blicke nach ihr. Mein Verlangen nach ihr wuchs und regelrecht süchtig nach ihrem Körper. Selbst einen Kuss erfüllte mich voller Glücksgefühle und tiefgreifender Dankbarkeit. Sie genoss es und stöhnte zunehmend. Es schien sie gewaltig zu erregen, wie hilflos ich ihr ausgeliefert bin. Vermutlich erregte sie jedes Seil, jede einzelne Fesselung an meinem Körper und meine innigste Gier nach ihr.
Sie steigerte sich immer weiter rein, streichelte Ihre Brustwarzen intensiver und bewegte nur einmal kurz ihr Becken etwas auf und ab und erhielt ihren Orgasmus. Ich spürte ihre austretende Nässe, ihr Verkrampfen, das Schließen ihrer Muskeln um mein Glied herum, dennoch immer bedacht, ihr Becken still zu halten so gut es ihr möglich war. Kurze Zeit später fasste sie sich wieder und sie fing an zu sprechen
„Wir wollten uns doch heute Morgen noch über vieles unterhalten, wie gefiel es dir denn nun gestern so? Fang du doch mal an“ meinte Sabine und streichelte wieder meine Brüste.
Durch die Erregung meines Schwanzes in ihr fiel mir das Sprechen nicht leicht und ich fing an, zunehmend wurde ich im Gesprächsverlauf weiter geil, besonders als ich das Tragen meines BH erklärte und was es für Gefühle und Sehnsüchte auslöste, denen ich aktuell noch wesentlich intensiver ausgesetzt war, da ich ihre leicht bedeckten Brüste direkt vor mir sehe, dennoch unerreichbar sie zu berühren. Wie gestern, bei den anderen Frauen. Nur zu gerne hätte ich ihre Brüste berührt und sie vernascht. Streng genommen ging es ja, da mein Glied ja in ihr steckte. Jedoch ließ es sich keinen Millimeter bewegen. Es steckte nur in ihr, ich fühlte es ja, doch ohne jegliche Bewegungen erfolgte NULL Reizung.
Und weiter erzählte ich mein gestriges Empfinden bis hin zu der Dame, die mit mir tanzte. Allein die Erinnerung an sie und deren Hose steigerten nochmals die Sehnsucht nach einem Orgasmus. Ich war regelrecht süchtig nach einer Erleichterung.
„Machte sie dich geil? Diese enge schwarze glänzende Hose, so eng dass du ihre Schamlippen sehen konntest? Wolltest du da rein in dem Moment? Sie so nehmen und in sie rein stoßen wie jetzt bei mir?“
Dabei bewege sie sich langsam wieder einmal auf und ab und keuchte zunehmend. „Wolltest du dieses Gefühl spüren und sie geil machen? War es nicht die Lackhose, die dich dazu trieb? Dieser Stoff, das glänzende, die EngeWolltest du deinen Orgasmus??
„Ja, Liebes, ja, entschuldige ich bin so geil seit langem, bitte lass mich kommen biiiitte“
„Ich verstehe dich“ Ich ahne wie du dich fühlst und ich genieße es soooooo sehr, oh, ahhhh es kommt mir“ Kaum ausgesprochen verkrampfe sie sich erneut an mich, umschlug mich mit ihre Armen und genoss ihren Orgasmus. Ihre Nässe lief wiederholt über meinen Schoß herunter.
Ich war ebenfalls kurz davor, doch ihre Bewegungen verharrten wieder sitzend. Sie genoss es regelrecht und mein Ständer blieb weiterhin standfest. Sie gönnte sich so verbleibend eine kurze Erholung und trank etwas Kaffee aus der bereitgestellten Tasse.
Dann hob sie mit beiden Händen ihre Brüste unter dem BH etwas an und streichelte sie mit einem Finger um die deutlich versteifte harte Brustwarze. „Sehntest du dich am Abend nicht verstärkt nach weiblichen Brüsten? Durch deinen selbst getragenen BH, wie war es? Gierte es dich stärker, sie zu berühren?“
Ja Liebes, wesentlich intensiver, immer wieder wurde ich bei Bewegungen an das Tragen erinnert und zwangsläufig sah ich mehr zu anderen Brüsten und deren vermeintliche bedeckte BH´s, besonders aber auf Deine. Bitte, bitte mach mich los, ich möchte sie fühlen und dich beglücken, bitte Liebes, bitte“ ich war so fertig und geil, dass meine Gefühle durcheinander gewirbelt wurden und mir vor Sehnsucht nach ihr einzelne Tränen herunterliefen. Ich war wahnsinnig glücklich mit dieser Frau und wollte nur sie………
Sie nahm meinen Kopf, drückte sich an ihn und bewegte wieder langsam ihr Becken auf und ab. Oh war das schön und geil. Ich spürte ihre erneute aufsteigende Gier nach einem weiteren Orgasmus und er kam. Wieder sackte sie zusammen und hielt mich kurz vor meinem Orgasmus. Wow, was war mit ihr denn los Innerhalb der Zeit und ohne mein zusätzliches Zutun? Es musste meine bedingungslose Hilflosigkeit und das schiere verlangen nach ihr sein. Anders konnte ich es mir nicht erklären.
Nach einer kurzen Ruhepause meinte sie:“ Verstehst du mich jetzt etwas besser, warum ich so glücklich mit dir bin, dass du eingewilligt hast diese Keuschheitsvorrichtung zu tragen? Männer sind eigentlich sexuell leicht zu beeindrucken. Sie schwören Treue doch bleiben selten stabil. Es gibt wenige Ausnahmen, die es tatsächlich schaffen und treu zu bleiben, doch sie haben es sehr, sehr schwer, wenn sie auf eine Frau treffen, die mit allen Wassern gewaschen ist, zudem gut oder sehr gut aussieht und es mit entsprechender Kleidung regelrecht darauf absehen. Da kann ein Mann kaum bis nicht wiederstehen. Selbst bei so öffentlichen Feiern. Umso hilfreicher ist dann so eine Vorrichtung an deinem Glied, die es ihr unmöglich macht und du so indirekt sie durch meine Hilfe abwehren kannst“
Dabei bewegte sie wieder sanft ihr Becken, mich spüren zu lassen, um welches Teil wir gerade reden.
„Ich weiß nur zu gut, dass gerade bei solchen Frauen ein Wiederstand fast unmöglich wird.
Gestern bei Dir, die Frau die mit dir dann noch tanzte war so eine Frau. Ich wusste es, denn sie hat die gleichen Neigungen wie ich, einen Mann zu finden, der ihr verfällt, nicht verheiratet ist, es ehrlich meint und ihr treu ergeben werden kann und ebenfalls verschlossen gehalten wird.
Wir kennen bestimmte Männerempfinden und Signale, die sie unbewusst aussenden, wenn sie verschlossen sind. Ihre Augen, die Blicke, das Verhalten, vieles verrät sie, da sie sich ja nicht so öffnen können wie andere Männer, wissentlich das bei ihnen nichts geht. Sie wollte dich testen, in wieweit du schon an mich sprichwörtlich gebunden bist, daher fand sie schnell deine versteckten Schwachstellen und wusste, dass du gesichert am mich vergeben bist. Ich hatte folglich auch nichts dagegen, dass du mit ihr tanzt, so konnte ich ihr von anderen unbemerkt klarmachen, dass du wirklich treu und vergeben bist.“
Sie bewegte ihr Becken jetzt schneller auf und ab immer heftiger und flüsterte mir ins Ohr: „Ich liebe dich und möchte dich nie mehr verlieren und ICH lasse dich zum Orgasmus kommen, sooft du es brauchst“, dabei wurde sie immer intensiver und ich spürte wie sich mein Rücken verkrampfte und ich kurz davor war: „Komm, lass es raus, jetzt, nimm mich“ und sie ritt mich, „Ahhhhhhhh“ es kam mir, so gewaltig wie selten, immer wieder und wieder zuckte mein Glied und der Saft lief und lief. Sie genoss es und nahm alles in sich auf. Danach stand sie auf und ging wohl ins Badezimmer und ließ mich so zurück.
Zurück kehrte sie mir einem kurzen Lederrock und einer Lederkorsage, die ihre Brüste nach vorne streckten und die Brustwarzen betont abstehen ließen. Was für ein Anblick……
Und wie praktisch ist doch ein Stuhl mit Rollen in der Küche. Ohne größere Anstrengungen schob sie diesen näher an den Tisch, setzte sich seitlich daneben, schmierte eine Scheibe Brot, schnitt sie in Häppchen und fütterte mich, in dem sie bewusst sich nach vorne beugte und ihre ganze Pracht der Brüste mir entgegenkam. Zusätzlich umfasste sie mein nur leicht erschlafftes Glied, massierte es sanft. Zwischendurch erhielt ich einen Becher mit Strohhalm in dem Kaffee war, sodass ich ihn dosiert ohne kleckern trinken konnte. Es dauerte auch nicht lange und mein Glied stand wieder. Abrupt hörte sie auf, zog den Stuhl wieder vom Tisch etwas weg und setze sich wieder auf meinen Ständer.
Sanft bewegte sie sich wieder, was mich zunehmend reizte und die Versteifung wieder ideal für sie war. Oh was genoss sie die Füllung in ihr. Wie erwähnt, anatomisch gehörte er mir, mehr aber auch nicht.
„Wie soll es mit uns jetzt weiter gehen? Was empfindest du mit mir?“
Mal ehrlich liebe Leser, es war wirklich so und wie sollte man da Antworten? Ich liebte und begehrte sie, in diesem Moment sogar extrem und ich wollte nur diese Frau. Sie war es, das wusste ich genau, nach der ich mich sehnte.
Sie erhob sich etwas von meinem Glied, beugte sich vor und ich erreichte mit der Zunge endlich ihre Brustwarzen. Wie ein gieriges hungerndes Kleinkind sehnte ich mich danach und liebkoste sie, saugte daran und ihr stöhnen törnte mich nur mehr an. Leicht nur wenige Zentimeter bewegte sie sich auf und ab, kurz am Gliedende und ich war kurz vor dem zweiten Orgasmus, als sie kurz inne hielt, sich etwas zurück beugt, so dass ich nicht mehr an ihre Brust konnte.
„Und? Was meinst du? Wie soll es mit uns weiter gehen?“
Ich war eigentlich nicht in der Lage klare Gedanken zu fassen, denn meine Geilheit war schier gewaltig, ich wollte nur diese Frau, sie für immer und ewig……
Unaufhörlich trieb sie mein Glied reibend in sich auf und ab, gezielt nur an der Gliedspitze, gerade soweit das es nicht herausrutschen konnte. Bei jedem Senken durchbrach es ihre strammen Schamlippen und der Reiz war deutlich spürbarer.
Schwer stöhnend antworte ich ihr: „ Ich, ich Sabine, iiich ….“ Ich konnte nicht mehr ich war so geil und erregt, ich schrie es fast heraus : „iiiich liebe dich, iiiiich möchte diiiich heiraten, iiich will und brauuuuuche dichchch, bittteeee möööchtessssst duuuuuu meineeeeee Fraaaaauuuu weeeerdeeeeen…?
Sie trieb es stärker und während wir beide gleichzeitig unsere Orgasmen erhielten antworte sie laut: Ja, ich will auch dich, nur dich!!!!“ Und umarmte und drückte mich so fest, dass ich kaum noch Luft erhielt. Wie gerne hätte ich sie auch umarmt so glücklich war ich. Doch es ging nicht aufgrund meiner Fesselung und vermutlich war es genau das was mich an dieser „Beziehung“ so faszinierte.
Sie blieb noch eine Weile so sitzen und ihr Becken zuckte zwischendurch, Nachwehen ihres Orgasmus, vermutete ich.
Sie beugte sich zurück sah mir in die Augen, küsste mich intensiv.
Erfahrungsgemäß wird man nach einem Orgasmus wieder klarer, nüchterner, da der Sexualtrieb gesättigt wurde. Und so auch hier. Was hatte ich da gesagt? Oh mein Gott, was war mit mir los? Ich hatte meine Gefühle eben nicht mehr unter Kontrolle und hatte ich ihr tatsächlich einen Heiratsantrag gemacht? Das geht doch eigentlich gesellschaftlich komplett anders, indem man sich der Frau zu Füßen begibt und idealerweise mit einem Blumenstrauß um Ihre Hand anhält, oder bei einem romantischen Dinner zu Kerzenlicht mit Rosenblättern usw. Doch morgens zum Frühstück, gefesselt auf einem Stuhl??
Oh man, wie konnte mir diese Unbeherrschtheit nur passieren? Hatte ich es eben richtig verstanden, hatte sie dabei tatsächlich „Ja“ gesagt und den Antrag angenommen?
Ihre Worte holten mich aus meinen Gedanken:
“Weist du Liebling, immer schon habe ich mich nach einem Mann gesehnt, der es mit mir ehrlich meint, der mich nicht verletzt und idealerweise die gleichen Interessen hat, wie ich. Schon recht früh bemerkte ich deine sehr positive Art, wie einfühlsam du bist, immer bedacht, den anderen nicht zu bedrängen, eher ihm zu helfen und zu unterstützen. Anfänglich konnte ich mir nicht vorstellen, wieder einen Mann so zu lieben, dass ich mich nochmal verheiraten wollte. Doch bei dir spielten meine Gefühle zunehmend verrückt. Mein Herz raste und wenn du weg warst vermisste ich dich zunehmend mehr. Doch ich wusste, dass du auch nach deiner Scheidung nicht gleich wieder fest binden wolltest und wollte dich nicht dazu drängen, schon gar nicht mir dich an den Hals werfen. Ich fühlte meine starken Gefühle schon länger zu dir und bin soooo glücklich, dass du mich gefragt hast. Ja, Ja, mein Liebling nichts wünsche ich mir sehnlichster als deine Frau zu werden.
Mein Glied war immer noch steif in ihr und die Erregung fortwährend aktiv.
„ Danke dass du mich gefragt hast und sei dir sicher, es hätte keine bessere Art geben können um um meine Hand anzuhalten. Dieser Heiratsantrag ist einzigartig, wie unsere Beziehung und spiegelt unser beider vermeintliche Gefühlswelten wieder“
Es waren so schöne Worte und ja, sie stimmten. Wieder bewegte sie ihr Becken auf und ab was zunehmend sich reizend auf mein Glied auswirkte.
„Ich liebe dich auch so sehr Liebes und empfinde genauso, dass ich wieder zu einer Hochzeit bereit bin, durch dich und mit dir. Deine Art bringt meine Gefühle immer wieder in Wallungen, ich spüre oft Schmetterlinge im Bauch, kribbeln, Nervosität, Unsicherheit, was du wieder vorhast, deine Unberechenbarkeit, nie Brutal, Einfühlsam. Ich sehne mich so sehr nach dir. Ich habe mich nur nicht getraut, dich zu fragen, nicht dass du dich zu sehr bedrängt fühlst.“
„Psst.“ Sie legte mir den Finger auf den Mund“ Ich wollte es doch selber auch“ Zunehmend ritt sie mich weiter und ich war dem nächsten Orgasmus nahe. „Ich werde dir noch viele Orgasmen bereiten, genieße jeden intensiv“ Dabei streifte sie mir das Tuch um den Kopf ab und senkte ihn zu ihren Brüste, die ich nun riechen, mit der Nase berühren konnte und mit meiner Zunge ihre Brustwarzen verwöhnen konnte, sie stöhnte ebenfalls zunehmend, streichelte meine Brustwarzen und ich kam ein weiteres Mal. Unsere Erschöpfung war beidseitig wahrzunehmen. Doch sie blieb noch sitzen und genoss es.
Sowas kannte ich nicht, dass ich so oft hintereinander konnte und mein Glied dennoch versteift blieb. Egal, es war so wunderschön.
Mittlerweile schmerzte meine Fesselung zunehmend etwas und ich fragte sie, ob sie mich nicht etwas lockern könnte.
„Oh Liebling, später gerne, du füllst mich noch so gut aus, das muss Frau noch genießen. Und…..wir haben doch bestimmt noch einiges zu besprechen oder?“
Ich sah sie fragend an
„Dir sollte doch bewusst sein, das wenn wir verheiratet sind du deine Vorrichtung weiterhin tragen darfst, natürlich nur zu deinem eigenen Schutz vor Frauen mit starken Willen. Und dass wir uns weiterhin so ausleben und es genießen. Oder“
„Ja Liebes, nur zu gerne. Manchmal frage ich mich selbst wonach ich mich mehrsehne, endlich wieder einen Orgasmus von dir zu erhalten oder die Ungewissheit, was ist dir wieder eingefallen was mich hilflos erwartet.
„Oh sei dir sicher, da fällt mir immer wieder was ein und selten wiederholt es sich, denn nur das unberechenbare zeigt dir, was ich alles mit dir anstelle ohne eine Gegenwehr von dir. Und….bedenke, nicht immer ist es für dich am Anfang erkennbar. So auch heute wieder. In deinem Orangensaft war eine halbe aufgelöste Tablette Viagra, völlig ungefährlich, doch enorm standhaft, nicht wahr?
Oh wie Recht sie doch hatte. Wieder bemerkte ich nichts und sie spielte mit mir wie sie wollte und jetzt erklärte sich auch meine fast permanente Versteifung. Was für eine raffinierte Frau.
„Ja ich wollte es, dass du heute noch viel davon hast und vielleicht habe ich ja auch deinen Heiratsantrag ein wenig gepuscht“ Ihr Lächeln verriet vieles.
In der Tat ich war immer noch versteift in ihr und sie schien es zu genießen.
Nach einiger Zeit erhob sie sich vorsichtig, trotz des noch versteiften Gliedes und meinte, dass sie selbst nicht mehr könnte und wohl etwas Pause benötigte. Sie ging kurz raus und als sie wiederkam knebelte sie mich, verband mir die Augen und band mir ihren nach ihr riechenden BH mit einer Körbchenseite um die Nase. Dann löste sie im oberen Bereich etwas meine Fesselung und öffnete die Kette, die meine Hände hochhielten, sodass ich sie senken konnte. Unten nahm sie eine Seil umschlug es um die Handschellenkette und führte es unterhalb der Sitzfläche zum Stuhlbein. So waren meine Hände hinten und unten festgehalten und ich konnte wiederum mein offenstehendes Glied nicht selber berühren. Eine merkliche Erleichterung der Fesselung ohne erkennbare Möglichkeiten der Befreiung.
„Genieße die Reize deiner baldigen Ehefrau. Den BH trug ich bereits länger in Vorbereitung auf heute. Genieße den intensiven Geruch. Er verhilft dir vielleicht zu längerer Erregtheit mein Schatz“ und ging hinaus. Zurück blieb ein auf dem Stuhl gefesselter Mann, mit immer noch erregtem Glied, geknebelt, blind und mit einsaugenden Duft der liebsten Frau, der ihn wieder erregter werden lässt ohne das er sich dem entziehen könnte. (Wohl war)

Fortsetzung folgt wenn gewünscht


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