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Thema:
eröffnet von Belle am 06.11.20 17:30
letzter Beitrag von Der_Leser am 16.01.21 22:06

1. Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 06.11.20 17:30

Kayla Teil 1 Die Verurteilung

Ich will mich kurz vorstellten, mein Name ist Kayla, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und lebe mit meiner Mutter und meinem Vater in einem kleinen Vorstadthäuschen im Süden von Texas. Mein Bruder Dylan ist 20 Jahre alt und lebt ebenfalls noch Zu Hause.

Ich gehe auf die High-School in Roswell und bin sehr beliebt in meiner Klasse. In Roswell sind die meisten Einwohner spanischer Abstammung, was mich mit meiner hellen Haut und meinen roten Haaren schon etwas von der Maße abhebt. Das liegt daran, das meine Vorfahren aus Irland stammten. Viele sind streng gläubig und sehr konservativ.

Die irischen Gene habe ich als einzige in der Familie richtig abbekommen. Helle Haut, Sommersprossen und rote Haare, waren im Süden von Texas nicht weit verbreitet. Wie ich schon sagte war ich gerade 18 Jahre alt geworden und in wenigen Monaten würde der Wechsel zu College bevorstehen.

Die Prüfungen waren geschrieben weinige mussten noch mündlich aber der Großteil meiner Klasse war schon auf Party eingestellt. So verabschiedete mich ich auch an diesem Wochenende wie schon die Wochenenden zuvor bei meinen Eltern und fuhr mit unserem Pickup zu meinen Freundinnen und dann weiter zu unserem Partyplatz außerhalb der Stadt.

Natürlich kamen auch die Jungs und ich hatte schon lange ein Auge auf John geworfen. Als ich mit meinen Freudinnen Emma und Miriam ankam waren schon einige Leute der Abschlussklassen da.

Das Lagerfeuer brannte. Auch wenn die Sonne schon untergegangen war, hatte es noch über 35 Grad Celsius. Mit einer kurzen Shorts und einem bunten Top hatte ich mich zurechtgemacht.

Grüne Sneakers zierten meine Füße. Da meine Oberweite nicht sonderlich groß war, gerade mal 70a, hatte ich heute einen Push up an, um John wenigstens etwas zu beeindrucken.

Da es nachts hier draußen auch ziemlich frisch werden konnte, habe ich mir noch Wechsel Kleidung in den Wagen gelegt. Natürlich liefen wir gleich zur selbstgebauten Bar wo einer der Jungs schon Drinks zubereitete.

Das Notstromaggregat stand weit abseits und der Lärm den es verursachte wurde durch die laute Musik übertönt. Ich bestellte mir erst mal eine Cola.

Sollte es heute Abend geschehen, würde ich endlich mit John zusammenkommen. Ich hoffte es so. Ich war sehr schüchtern und mit Sex hatte ich im Gegensatz zu den meisten meiner Freundinnen auch noch nichts am Hut. Ja ich war noch Jungfrau. Noch nie hatte jemand meinen Nackten Körper gesehen.

Immer wieder hielt ich Ausschau ob John endlich eintreffen würde. Nach der fünften Cola kam er an, wie immer sah er super aus, seine dunklen Haare wehten im Wind. Mit seinen Jeans und dem Weisen ärmellosen Shirt sah er aus wie ein richtiger Cowboy.

Er hüpfte gekonnt mit einem Schwung von der Ladefläche des Pkws. Als er vor dem Auto stand drehte er sich um und half zu meinem Schrecken Amanda abzusteigen. Amanda war die super Blonde mit ihren überdimensionalen Brüsten.

Cheerleader bei allen beliebt und von Mädchen wie mir gehasst, da alle Jungs auf sie standen.
John fasste sie um die Hüfte und hob sie von der Ladefläche während sie sich an ihn ranschmiss. Sie legte ihre Hände um seinen Hals und Lächelte ihn an. Händchenhalten kamen sie auf uns zu. Natürlich hatte jeder bemerkt, dass diese zwei zusammen waren.

In mir brach eine Welt zusammen. Was fand John nur an dieser blöden Tussi. Am Lagerfeuer knutschten sie sich. Widerlich schob sie ihre Zunge in den Mund von John für den ich nur Luft war. Mit Tränen in den Augen stand ich an der Bar und musste das alles mit ansehen.

Emma und Miriam wussten wie es mir dabei ging und versuchten mich mit schlauen Worten zu trösten. Ich wollte doch nach diesem Abend seine Freundin sein und jetzt kam er mit dieser Amanda.

Wütend und zugleich traurig bestellte ich mir einen Havanna. Nach dem fünften war ich so enthemmt, dass ich mich zwischen die beiden stellte und jämmerlich an seinen Hals hing um mich als seine Freundin anzubieten.

Ich war so betrunken, dass ich mich nicht einmal dafür schämte. Ich war der Grund für das Gelächter aller Anwesenden. Damit es nicht noch peinlicher wurde, rissen mich Emma und Miriam von ihm los und gingen mit mir zu meinem Auto wo sie mich auf die Ladefläche legten.

Ich weinte jämmerlich. Emma meinte ich solle erst einmal etwas ausschlafen damit ich wieder nüchtern werde. So schlief ich auch etwas ein. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, aber als ich aufwachte war es noch dunkel und die Party am Lagerfeuer in vollem Gange.

Mein erster Blick traf gleich wieder auf John und Amanda, welche sich eng umschlungen die Zungen in ihre Hälse steckten. Nein ich konnte es nicht mir mit ansehen.

Dann viel mir wieder ein was ich getan hatte, ich hatte mich vor der ganzen Gesellschaft peinlich zum Affen gemacht. Ich wollte einfach nur nach Hause. So setzte ich mich hinter das Lenkrad und für davon.

Wütend weinend fuhr ich nach Hause. Als ich mir ein Taschentuch aus dem Handschuhfach holen wollte geschah es, es gab einen lauten Knall und ich kam von der Straße ab. Mein Auto überschlug sich und ich landete abseits der Straße im Graben. Was war nur passiert. Ich verlor mein Bewusstsein.

Als ich wieder aufwachte lag ich zugedeckt auf einem Bett im Krankenhaus. Ein Gestell war um meinen Hals fixiert, so dass ich meinen Kopf nicht drehen konnte. Meine Mutter und mein Vater standen vor mir.
„Ach kleines was hast du nur angestellt, zum Glück ist dir nicht mehr passiert“, meinte meine Mutter.

Mit großen Augen schaute ich in ihr Gesicht ich konnte mich an nichts erinnern.
„Was ist denn passiert“, fragte ich mit trockener Stimme.

„Du hast einen Kojoten überfahren, bist von der Straße abgekommen und hast dich mit dem Auto überschlagen. Du warst nicht angeschnallt, so dass ein Halswirbel angebrochen ist.

Du wirst die nächste Zeit deinen Kopf nicht bewegen können. Aber die Ärzte sagen, dass du noch einmal sehr viel Glück gehabt hast du hättest auch vom Hals abwärts gelähmt sein können“, erklärte mir mein Vater.

„Und das Auto?“, „Das ist Totalschaden“ sagte meine Mutter. Tränen standen in meinen Augen.

„Das ist allerdings noch nicht alles“, meinte mein Vater. „Es wurde zwar niemand verletzt aber du hattest 3 Promille Alkohol im Blut. In Texas ist das eine sehr schwere Straftat, auch wenn du niemand anderen geschädigt hast.

Es wird ein Gerichtsverfahren geben und wir hoffen alle dass du nicht ins Gefängnis musst“.

Ungläubig schaute ich in seine Augen „Das ist nicht dein ernst oder? Ich bin gerade 18 was soll ich denn im Gefängnis.“

„Ja meine kleine wir hoffen auch, dass du da nicht rein musst, aber wir können nicht viel machen. Wir haben dir einen Anwalt besorgt der dich hoffentlich gut vertreten wird“.

Ich konnte es nicht glauben ich hatte so viel Glück und jetzt droht mir Gefängnis, das würde ich nicht überstehen.

Die Wochen vergingen und ich konnte langsam meinen Hals wieder bewegen. Emma und Miriam besuchten mich oft im Krankenhaus. Wir sprachen jedoch nie darüber was in dieser Nacht geschah.

Nach endloser Zeit durfte ich das Krankenhaus verlassen. Das College hatte schon angefangen und ich musste warten bis ich nächstes Jahr wieder einsteigen konnte. So würde ich ein Jahr verloren haben.

Meine Freundinnen gingen zur Schule und ich half bis das neue Schuljahr beginnen würde zuhause bei der Arbeit. Ich hatte schon nicht mehr daran gedacht, bis eines Morgens der Postbote ein Schreiben vom Gericht in unseren Briefkasten warf.

„Sehr geehrte Angeklagte Frau O Brian, geb. am,11.02.2002. Sie werden beschuldigt unter erheblichem Alkoholgenuss ein Fahrzeug geführt zu haben und so mindestens abstrakt das Leben anderer gefährdet zu haben.

Sie werden am Montag, den 30.03.2020 von Angestellten der Justiz an ihrem Wohnhaus abgeholt und bis zur Verhandlung am Freitag den 03.04.2020 dieser überstellt.

Mein Herz pochte, das war ja schon Übermorgen, damit hatte ich nicht gerechnet und warum sollte ich schon vor der Verhandlung abgeholt werden, was hatten sie mit mir vor. Ich weinte und bat meine Eltern sie sollen mir helfen.

Es half nichts ich musste mich meiner Schuld stellen. Das Wochenende hatte ich kein Auge zu gebracht, was sollte mit mir geschehen. Ich hoffte nur, dass ich nicht ins Gefängnis musste. So kam es, dass am Montagmorgen ein dunkler Kastenwagen vor unserem Haus anhielt. Zwei Beamte in Uniform stiegen aus.

Ich sah von meinem Zimmerfenster aus wie sie zu unserer Haustür liefen. Ich war angezogen, war frisch geduscht und hatte mir eine Tasche mit Kleidung und persönlichen Sachen gerichtet. Dann lief ich die Treppen hinunter und wo die Beamten schon auf mich warteten. Ich drückte meine Mutter und meinen Vater ganz fest und weinte.

„Die Tasche brauche sie nicht sie können sie hier lassen“, meinte einer der Beamten. Mein Vater nahm mir die Tasche ab.

„Wir müssen sie bitten sich umzudrehen, damit wir ihnen die Handschließen anlegen können.“ Ich erschrak aber was sollte ich machen, ich drehte mich um und hielt ihnen meine Hände hin.

Einer der beiden legte mir Handschellen an und der andere verpasste mir gleichzeitig Fußschellen. Wie eine Schwerverbrecherin wurde ich so aus dem Haus geführt und in den Kastenwagen verbracht.

Mit kleinen Schritten, so wie es die Ketten zu ließen folgte ich den Beamten und weinte. Sie setzten mich hinten in den Kastenwagen wo meine Fußkette nochmals an einer Öse am Boden befestigt wurde. Dann ging die Fahrt los.

Es war nicht weit in die Stadt wo ich hinter dem Gerichtsgebäude austeigen musste. Die beiden führten mich in eine Zelle wo ich eingesperrt wurde. Immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Füße in Ketten stand ich nun so in diesem Kahlen Raum in dem sich nur eine schmale Liege befand. Erschöpft legte ich mich auf sie.

Kaum lag ich öffnete sich auch schon wieder die Zellen Tür und eine Frau so um die 40 trat herein. „So Kayla aufstehen damit ich deine Fesseln lösen kann“, meinte sie mit bestimmter Stimme. Schnell sprang ich so gut es ging auf und stellte mich in den Raum.

Die Frau löste meine Fußfesseln und auch meine Handschließen. „So meine kleine ausziehen“ kam sogleich der nächste Befehl. Ich schaute sie ungläubig an „Etwas schneller wenn ich bitten darf“!

Ich zog geschockt meine Schuhe und meine Socken aus. Dann meine Jeans und zum Schluss mein T-Shirt. Nun stand ich mit meinen Panties und meinem weißen Spitzen BH vor dieser Frau.

Ich legte meine Kleidung in einen Korb welchen sie mir hinstellte. „Worauf wartest du noch ich habe gesagt ausziehen“! Nein das konnte sie nicht meinen aber diesem Befehlston konnte ich nicht ignorieren.

Ich öffnete meinen BH, verdeckte mit meiner linken Hand meine Brüste und legte diesen in den Korb. Dan zog ich mit der rechten Hand meine Panties aus drehte mich zum Korb und legte sie hinein. Jetzt stand ich nackt vor ihr ich verdeckte meine Brüste und meinen Schambereich.

Sie musterte mich von oben bis unten. „Die Hände hinter den Kopf und die Beine spreizen“ lautete der nächste Befehl. Gehorsam folgte ich der Anweisung und Schämte mich zu Boden.

Sie konnte genau meinen kleinen festen Hellen Brüste sehen. Meine hell rosafarbenen Brustwarzen hatten sich in der leichten Kühle des Raumes hart aufgestellt.

Meine ebenfalls rosafarbenen kleinen Schamlippen schauten durch das Spreizen leicht zwischen meinen blankrasierten großen Schamlippen hervor. Es war mir Ultra peinlich. Dann untersuchte sie mich.

Sie tastete meine Brüste ab, untersuchte meinen Mund und die Zähne. Dann zog sich einen Gummihandschuh über und führte einen Finger in meinen After.

Hierzu musste ich mich weit nach vorn bücken und meine Pobacken auseinanderziehen. Als sie in meine Scheide fahren wollte gestand ich ihr, dass ich noch Jungfrau sei. Dies hatte sie zum Glück davon abgehalten. Dann legte sie mir die Fesseln wieder an und brachte mich so wie ich war in meine Zelle.

Wie eine Schwerverbrecherin lag ich nun nackt in dieser winzigen Zelle. War das etwa schon ein Vorgeschmack auf das Gefängnis, welches mir vielleicht bevorstehen würde.

Nach einigen Stunden öffnete sich die Zellentür und ich wurde in einen weiteren kleinen Raum, in welchem zwei Stühle und einen Tisch standen geführt. Es war mir sehr peinlich denn dieses Mal handelte es sich um einen männlichen Wärter der so um die 50 Jahre alt sein müsste.

Ich wurde aufgefordert mich hinzusetzten. Da meine Hände immer noch hinter dem Rücken fixiert waren konnte ich mich nicht anlehnen. Unweigerlich streckte ich so meine kleinen Brüste nach vorn.

Der Wärter verlies den Raum und ein Junger Mann mit Anzug und Krawatte kam in den Raum. Dass ich nackt war störte ihn dem Anschein nicht ich wurde jedoch rot im Gesicht.

„Hallo Frau O Brian, ich bin ihr Anwalt. Nennen sie mich einfach Bob. Ich habe mir ihre Akte angesehen und muss leider sagen, dass es nicht allzu gut für sie ausschaut. In diesem konservativen Nest hier ist das Fahren unter Alkohol fast gleichzusetzen mit einem Tötungsdelikt.

Und die Höhe ihres Alkoholspiegels spricht auch nicht gerade für sie. Die Umstände wie es dazu kam habe ich herausgearbeitet und ihre Freundinnen haben ich als Zeugen vernehmen lassen. Das alles noch wegen einem Jungen macht die Sache auch nicht einfacher.

Ich denke, wenn wir den Sachverhalt zugeben kommen wir jedoch um eine Gefängnisstrafe herum. Sie sind 18 und damit volljährig in einem Erwachsenen Knast würden sie nicht lange überleben. Ich denke aber wir könnten eine Verurteilung in einem Erziehungsinternat herausholen. Dort könnten sie auch die Schule weitermachen.“

Ich schaute ihn nur an ich vergas, dass ich nackt war und sprang auf, „das ist nicht ihr ernst oder“? Jetzt konnte ich genau sehen wie er auf meine blank rasierte Vulva starrte. Sogleich setzte ich mich wieder.

„Ich denke wir haben keine andere Wahl oder wollen sie unbedingt ins Gefängnis.“

Mir blieb nichts anderes übrig, als dem Vorschlag meines Rechtsanwalts zuzustimmen und bei der Gerichtsverhandlung meine Tat zuzugeben. Ich konnte nur hoffen, dass die Geschworenen ein mildes Urteil fällen werden. So saß ich nackt gefesselt bis zur Verhandlung in meiner Zelle.

So war ich in dieser Zelle eingepfercht und musste abwarten. Besuch durfte ich hier nicht empfangen. Ich wollte auch keinen, ich war ja nackt und wollte bestimmt nicht, dass mich so meine Eltern sehen. Hier drin gab es keine Kleidung zur Sicherheit der Wärter so konnte ich auch keine Waffe oder sonstiges verstecken.

Musste ich meine Notdurft verrichten hatte ich einen Wärter rufen welcher mich nackt wie ich war zur Toilette brachte und mir notgedrungen dabei zuschaute. Die erste male brachte ich keinen Tropfen aus meiner Blase und das große Geschäft hatte ich bis es nicht mehr ging hinausgezogen.

Dann war der Tag meiner Verhandlung. Schon früh morgens wurde ich aus meiner Zelle geholt, ich durfte mich duschen und zurechtmachen. Nackt musste ich mir einen Orangefarbenen Overall anziehen.

Dann wurde mir ein breiter Ledergürtel um die Hüfte gelegt und meine Handgelenke daran befestigt. Zum Schluss bekam ich an meine nackten Füße noch Fußschellen angelegt.

So peinlich gefesselt führte man mich hoch in den Gerichtssaal. Er war noch leer und ich musste mich auf einen Stuhl neben dem Richterpult setzen. Links neben mir war Platz für die Geschworenen und der Stuhl rechts neben mir war für meinen Anwalt vorgesehen.

Gleich nach dem ich mich hingesetzt hatte kam mein Anwalt. Ich freute mich ihn zu sehen und begrüßte ihn freundlich. „Hallo Bob“.

Er jedoch schaute mich mit ernster Miene an. “So Kayla jetzt kommt es darauf an, leider habe ich keine gute Nachricht für dich. Unter den 6 Geschworenen befinden sich 4 Frauen die meist immer für härtere Strafen sind.

Eine davon hat ihr Kind durch einen betrunkenen Autofahrer verloren, die Andere ist sehr konservativ und gegen jegliches Partytreiben von Jugendlichen. Und die dritte ist Rektorin eines Erziehungscamps und sowieso für harte Züchtigung. Un dann gibt es noch das neue Gesetz der Entziehung der Bürgerrechte. Hoffen wir dass sie dieses nicht anwenden erden.“

Mir stockte der Atem, das konnte doch nicht sein, die waren doch befangen. Aber da sie mich nicht kannten und noch nie mit mir etwas zu tun hatten, wurden sie zugelassen. Ich wollte schon losweinen da betraten meine Eltern und mein Bruder den Saal. Sie durften zu mir vorkommen und mich drücken.

Es waren nur ein paar Tage als ich sie nicht mehr gesehen hatte, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Leider konnte ich sie durch meine Fixierung nicht umarmen. Dann füllte sich langsam der Raum.

Emma und Miriam betraten den Saal, sie setzten sich in die erste Reihe. Dann kam meine ganze alte Schulklasse. Es war mir sehr peinlich. Der Saal füllte jeder war gespannt wie die Verhandlung ablaufen würde. Der Pfarrer von Roswell betrat ebenfalls den Raum und setzte sich.

Dann Kam John und Amanda Händchenhalten den Gang entlang. Wie konnten die beiden nur hier auftauchen. John schaute mich traurig an und Amanda lächelte nur.

Dar Saal war zum Schluss so voll, dass nicht für alle Anwesenden Sitzplätze vorhanden waren. Bob sagte zu mir wenn die Geschworenen und den Richter den Raum betreten muss ich aufstehen und während der ganzen Verhandlung stehen bleiben.

Dann ging es auch schon los. Der Richter und die Geschworenen betraten den Raum, und nahmen ihre Plätze ein. Ich stand wie aufgetragen inan meinem Platz in der Ecke. Jeder konnte sehen wie ich in meinen Overall fixiert war.

„Sehr geehrte Damen und Herren“ begann der Richter. „Wir verhandeln hier Heute die Strafsache gegen Frau O Brian bitte stellen sie sich vor“

Mit dem hatte ich nicht gerechnet dann fing langsam an zu stottern, „Mein Name ist Kayla O Brian, ich wurde am 11.02.2002 in Roswell geboren und bin jetzt 18 Jahre alt“.

Der Richter: „Frau O Brian ihnen wird zu Last gelegt hochgradig betrunken einen Pkw geführt zu haben. Weiter haben sie in diesem Zustand einen Kojoten überfahren und sich mit dem Fahrzeug überschlagen. Ist das richtig“?

Ich schaute zu Bob, welcher leicht mit dem Kopf nickte. „Ja Herr Richter das ist richtig so“ Ein Raunen ging durch die Menge.
„Haben sie etwas zu ihrer Verteidigung zu sagen“?

Bevor ich etwas darauf antworten konnte stand Bob auf und erklärte dem Gericht die ganze Situation. Emma und Miriam mussten als Zeugen aussagen. Die Krönung war aber als der Staatsanwalt Amanda als Zeugin aufrief.

Sie stellte mich als not geile Gewohnheitstrinkerin da. Ich hatte mich betrunken an den Hals ihres Freundes geschmissen. Ich haste sie. Nach einigen Stunden in denen ich Barfuß fixiert im Gerichtssaal stehen musste zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück.

Endlich durfte ich mich hinsetzen. Die Beratung dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Dann Standen alle im Saal auf als der Richter und die Geschworenen hereinkamen.

„Sehr geehrte geschworenen bitte tragen sie ihr Urteil vor“, meinte der Richter.

Der älteste der Geschworenen stand auf und sprach:

“Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil! Frau Kayla O Brian wir in sämtlichen Punkten schuldig gesprochen. Ab heutigem Zeitpunkt werden ihr alle Bürgerrechte entzogen.

Anzustreben ist die Aufnahme in eines der neu gegründeten Arbeitslager. Hierzu soll sie vorbereitet werden. Die Höhe des Strafmaßes soll nach Vorbereitung hier in 3 Wochen verkündet werden“.

Ich verstand nicht was dieses Urteil für mich bedeutete. Fragen schaute ich zu Bob. Man führte mich hinaus hinunter in den Raum mit den zwei Stühlen und dem Tisch. Dort musste ich warten. Nach einigen Minuten kam Bob zu mir. „Was hat das zu bedeuten“? fragte ich ihn.

„Dir wurden die Bürgerrechte aberkannt. Das bedeutet das du im Prinzip keine rechte mehr hast. Jedes Tier hat mehr rechte als du. Das bedeutet, du darfst nur noch sprechen, wenn du dazu aufgefordert wirst.

Du hast jedem Menschen Folge zu leisten. Dein Leben wird von anderen bestimmt sein. Schlimm jedoch ist, dass dir zur Sicherheit der Bevölkerung das Tragen von jeglicher Kleidung verboten wird“.

Ich schaute ihn an: “ Was ich soll nackt sein immer die ganze Zeit vor anderen Menschen“?

„Ja und noch schlimmer du wirst als rechtlose auch gekennzeichnet. Wie genau deine Kennzeichnung ausschaut kann ich nicht sagen. Über das Arbeitslager kann ich auch nichts sagen sie wurden erst vor kurzem eingeführt.

Ich hoffe du wirst nicht allzu lange in so einem Lager verbringen müssen. Ich werde alles versuchen das zu verhindern“.

Ich konnte es nicht fassen und das alles hatte ich zum Großteil der Aussage von Amanda zu verdanken. Ich konnte meine Gedanken kaum zu Ende bringen da wurde ich schon aus dem Zimmer abgeholt und in meine Zelle gesperrt.

Am anderen Morgen wurde ich durch einen männlichen Wärter aufgeweckt. Er löste meine Fesseln und befahl mir mich komplett auszuziehen. Ich hatte ja nur den Overall an und als dieser zu Boden fiel stand ich nackt vor ihm. Ich versuchte meine Intimsten Stellen zu verdecken als mich ein harter Schlag auf meinen Hintern traf.

„Was soll das du hast in Zukunft deine Hände hinter dem Kopf zu halten und leicht breitbeinig zu stehen bis andere Befehle kommen. Das ist die Grundhaltung die du einzunehmen hast. Verstanden?“

„Ja“

„Das heißt in Zukunft
Ja Sir oder Ja Madam, verstanden?“
Ängstlich antwortete ich mit meinen Händen hinter dem Kopf stehend „Ja Sir“

„Mitkommen“! Nackt die Hände hinter dem Kopf haltend lief ich hinter ihm her. Wir liefen durch die Flure und ich hoffte es würde mich niemand so sehen. Viele Türen und Gänge hatte das Gerichtsgebäude und ich wusste schnell nicht mehr wo ich war. Am Ende eines Ganges öffnete sich die Tür und ich wurde hineingeführt.

Mich erwartete ein voll eingerichtetes Krankenzimmer. An einem Schreibtisch saß ein alter ja sehr alter Mann mit weißem Kittel. Als der Wärter gegangen war stand ich nun nackt vor diesem Mann.

„Ich bin Dr. Goldberg und werde sie für das Lager vorbereiten. Du willst sicher wissen was das bedeutet“?

Ich nickte nur.

„Du wirst von mir komplett enthaart werden. Dein Körper wird zukünftig kein einziges Haar mehr haben. Das ist sauber und hygienisch. Durch die Nasenscheidewand wirst du einen schweren Ring gezogen bekommen. Das gleiche wird mit deinen Brustwarzen und mit deinen großen Schamlippen passieren.

Dort wird ein dicker schwerer Eisenring deine Vulva zieren. Da du nicht unaufgefordert sprechen sollst bzw. gar nicht sprechen sollst, werden deine Stimmbänder bis auf weiteres betäubt.

So stellen wir sicher, dass du nicht mit anderen Verbrechern kommunizieren kannst. Weiter bekommst du schwere Eisenmanschetten an deine Hand und Fußgelenke sowie um deinen Hals. Diese werde mit Ketten Verbunden damit du nicht flüchten kannst“.

Ich konnte es nicht fassen ich war ein 18-jähriges Mädchen, welches nackt vor so einem alten Mann steht und dieser wollte mir alles nehmen. Ich musste mich auf eine liege legen und der Alte verpasste mir eine Spritze welche mich in einen Schlummerschlaf versetzte.

Als ich wieder erwachte war es um mich geschehen. Ich schaute an meinen Nackten Körper hinunter. Kein einziges von meinen roten Haaren war mehr an meinem Körper. Ein schwerer Ring zog an meiner Nase und baumelte vor meiner Oberlippe. Durch meine Brustwarzen hatte man mir ebenfalls Eisenringe gezogen.

Um Hals und gelenke lagen fest verschlossen Manschetten, mit denen ich jeder Zeit fixiert werden konnte. Al ich aufstehen musste erkannte ich was da so zwischen meinen Beinen hing.

Mann hatte mir einen dicken Ring mit bestimmt 8 cm Durchmesser mittig an meinen großen Schamlippen angebracht. Der Ring war so schwer, dass er meine Schamlippen deutlich sichtbar kräftig nach unten zog.

Was hatten sie nur mit meinem Körper gemacht, sollte ich etwa so ins Arbeitslager. Mir kamen die Tränen als ich mich so im Spiegel sah. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war aber alles war schon sehr gut verheilt.

Als hätte ich die Ringe schon immer. Ich wollte den Doktor, der neben mir stand und sein Werk begutachtete danach fragen aber ich brachte nur leise grunz Geräusche aus meinem Mund. Ich konnte nicht mehr sprechen.

Der Doktor schloss meine Hände hinter dem Rücken zusammen und führte eine Kette durch den Ring an meinen Schamlippen. Dan befestigte er diese jeweils am rechten und am linken Fußgelenk. Die Kette war nur so lang, dass ich meine Beine nicht komplett ausstrecken konnte ohne dass es mir meine Schamlippen unerträglich in die Länge zog.

So war ich gezwungen die Knie leicht anzuwinkeln und mein nacktes Hinterteil nach hinten zu strecken um wie eine Ente gehen zu können. Das Gewicht der Kette zog so meine Schamlippen noch weiter nach unten was mir ziemliche Schmerzen zufügte.

Dann hackte er eine weitere kette an den Ring, welcher fest um meinen Hals ging und führte mich daran wie eine Hündin an der Leine nach draußen.

Dort übergab er mich einem Wärter der sich an meinem jämmerlichen nackten Anblick ergötzte.
„Du schaust aber mal toll aus. Da werden die Leute im Gerichtssaal aber was zu sehen bekommen“.

Das konnte doch nicht sein waren schon 3 Wochen vorüber er konnte mich doch nicht so wie ich war in den Saal zu all diesen Leuten führen. Mit kurzen schritten im Entenmarsch zog er mich an der Kette hoch Richtung Saal.

Je näher wir kamen konnte ich hören, dass der Saal voll von Leuten war, welche sich lautstark unterhielten. Nackt in Ketten wurde ich wie eine Kuh durch die Gänge gezogen bis die Stimmen lauter wurden und wir vor der Seitentür des Saales standen. Hier stand eine Hölzerne Plattform auf Rollen in deren Mitte ein dicker Hölzerner Pfahl nach oben ragte. Ich musste mich auf diese Plattform stellen damit mir der Wärter meine Handfesseln weit über meinem Kopf in einem dortigen Hacken fixieren konnte. So stand ich nackt mit dem Rücken an diesem Pfahl.

Die Hände weit nach oben gestreckt und meine Knie leicht angewinkelt. Derr Zug auf meine Schamlippen war kaum auszuhalten sie wurden so weit nach unten gezogen. So fixiert schob man mich in den Gerichtssaal.

Ein Raunen ging durch die Menge. Ich konnte meine Eltern, meinen Bruder so wie Emma und Miriam vorn sitzend erkennen. Auch viele meiner Klassenkameraden waren anwesend. Ich schämte mich zu Boden jeder konnte meine kleinen Brüste mit den Ringen sehen.

Jeder hatte freien Blick auf meine kahlen Schamlippen die es weit nach unten zog. Wie ein Alien stand ich so mit Glatze nackt im Raum.

Richter: “Meine Damen und Herren, wie sie sehen können wurde die Verurteilte O Brian für ihre Strafe im Arbeitslager vorbereitet. Ihr Körper wurde enthaart und ihr wurden fesseln um Hand und Fußgelenke gelegt.

Ein weiterer Ring wurde um ihren Hals gelegt. An Nase Brustwarzen und Schamlippen wurden ebenfalls Ringe angebracht. All diese Ringe wurden fest verschweißt, so dass ein öffnen unmöglich ist. Nach Aberkennung ihrer Bürgerrechte ist es ihr nicht mehr erlaubt Kleidung zu Tragen.

Weiter wurde ihr zur Sicherheit die Sprache genommen. Das Strafmaß wird nun durch die Geschworenen verkündet“.

Alles was der Richter sagte war wie ein rauschen in meinen Ohren. Die schmerzen an meinen Schamlippen waren unerträglich. Der Scham so vor all den Leuten zu stehen nackt meine intimsten stellen zeigen zu müssen zerfraß mich.

Ich konnte sehen wie sich einige Jungs an meinem jämmerlichen Anblick aufgeilten. Emma und Miriam hatten Tränen in den Augen als sie mich so ansehen mussten. Mein Vater und meine Mutter hielten sich die Hände vor ihre Augen.

Erst als alle aufstanden um das Urteil in Gänze zu verkünden hörte ich wieder was um mich geschah.

„Die Geschworenen haben sich beraten und sind zu folgendem Strafmaß gekommen. Die verurteilte ist so wie sie sie hier sehen zur Abschreckung 24 Stunden auf dem Platz vor dem Gericht auszustellen. Die Öffentlichkeit hat so die Möglichkeit genau zu erkunden was die Vorbereitung für ein Arbeitslager bedeutet.

Danach wird sie für mindestens 1 Jahre ihre Strafe im Arbeitslager 3, welches Morgen, hier ganz in der Nähe in Lake Artur eröffnet wird absitzen. Sollte sie sich gut führen, darf sie im Anschluss das College hier in Roswell besuchen und ihren Abschluss nachholen.

Schafft sie es den College Abschluss besser wie die Note 2 zu machen, kann in einem weiteren Verfahren darüber entschieden werden ob bzw. wie die Aberkennung der Bürgerrechte aufgehoben werden kann“.

Ich schaute in die Augen von Bob, welcher vor mir stand er nickte mit dem Kopf „Hohes Gericht wir werden die Strafe annehmen“

Ich wollte etwas dazu sagen aber wieder kamen nur leise undefinierbare Geräusche aus meinem Mund. Dann wurde ich auch schon wie ich war auf den Vorplatz des Gerichts geschoben. Alle Leute welche im Saal waren versammelten sich nun auf dem Platz um zu sehen was aus mir gemacht wurde.

Hilflos wurde ich nackt fixiert vor allen zu Schau gestellt. Ich die mit 18 Jahren sich noch niemals jemandem nackt zeigte, stand nun peinlich fixiert vor der Menge.

Der Platz vor dem Gericht war sehr groß und man hatte mich so wie ich war in die Mitte gestellt. Die texanische Sonne brannte unerbittlich auf meinen hellhäutigen Körper. Schweiß lief von meiner Glatze über mein Gesicht.

Meine Mutter und mein Vater konnten den Anblick nicht ertragen und gingen weg. Vor mir stand Emma und Miriam.
Emma strich mit einem Tuch über meinen Kopf. Miriam streichelte meine Wange.
„Oh Kayla, was haben sie nur mit die gemacht wie konnten sie dich nur so bestrafen“? meine Emma.

Miriam nahm ein feuchtes Tuch und rieb es über meine Schamlippen, was mir etwas Kühlung verschaffe und den Schmerz linderte.

„Wie kannst du so etwas nur aushalten, deine Schamlippen weit nach unten gezogen. Der Ring muss unendlich schmerzen“. Ich nickte und grunzte sie nur hilflos an. Miriam Kühlte auch meine kleinen Brüste, die in die pralle Sonne ragten.

Ja sie nahmen mir etwas die Schmerzen sie waren eben meine besten Freundinnen. Kaum waren sie weg kamen einige Jungs aus meiner ehemaligen Klasse. Mir wurde fast schlecht wie konnten man mir nur so etwas antun Nackt fixiert stand ich hilflos vor ihnen.

Ich hatte keine Möglichkeit zu reden oder meine Intimsten stellen vor ihnen zu verbergen. Frank nahm seinen Finger und führte ihn zwischen meine Großen weit nach unten gezogenen Schamlippen.

Ich spürte wie er mit diesem meine Klitoris berührte und an meinen kleinen Schamlippen spielte. Noch nie wurde ich von jemanden dort berührt. Als er den Finger wieder aus mir nahm und mir vor das Gesicht hielt meinte er „Du bist ja ganz schön erregt schau wie der Finger glänzt lecke ihn bitte sauber“.

Ohne Vorwarnung schob er mir seinen Finger in den Mund und ich musste ihn Sauber lecken. Der Geschmack meiner Vagina war nun in meinem Mund so gedemütigt wurde ich noch nie.
Und die anderen Jungs lachten. Einer zog sogar an der Kette und meinte hämisch wie lange meine Schamlippen wohl werden können. Wieder ein anderer zog kräftig an den Ringen meiner Brustwarzen.

Schweißgebadet musste ich das alles in der glühenden Sonne über mich ergehen lassen. Der Pfarrer besprühte mich mit Weihwasser und jeder der Anwesenden betatschte meinen Körper an den unmöglichsten und intimsten Stellen. Endlich wurde es Abend und die Sonne versank am Horizont. Die Temperatur war nun etwas erträglicher.

Plötzlich stand Amanda vor mir. „Na du Flittchen das hat man davon, wenn man jemanden den Freund ausspannen will. Schau dich kahles ding doch an. Ich würde mich schämen mich so vor der ganzen Stadt zeigen zu müssen. Aber wie mir Frank sagte hat dich das ja noch erregt als er seinen Finger in dich steckte“.

Sie lachte mich aus, zog an meinen Schamlippen und an den Ringen meiner brüste. Mit Daumen und Zeigfinger griff sie mir zwischen die Beine und Drückte fest meine Klitoris zusammen. Ich stöhnte laut vor Schmerzen auf. „Oh das gefällt dir wohl komm bettle mich an, sag mir ich soll weiter machen“, meinte Amanda.

Ich versuchte zu reden und mich zu artikulieren. Ich konnte kein einziges Wort sagen, ich gab nur irgendwelche Tier Geräusche von mir. Amanda schien das sehr zu gefallen wie ich ihr hilflos ausgeliefert war, von ihr gequält wurde und nicht sprechen konnte.

„Ich wünsche dir eine gute Nacht, morgen darfst du ja dann endlich in Arbeitslager viel Spaß“.

Hämisch grinste sie mich an und hängte mir beim Weggehen ein schweres Gewicht an meinen Schamlippenring so dass ich laut aufschrie. Dar Zug war unerträglich ich dachte sie würden Abreisen. Weinend stand ich nun alleine auf dem Platz und weinte vor mich hin der Schmerz war unerträglich.

Nun war es schon dunkel als Emma noch einmal zu mir kam. Sie sah was mit mir gemacht wurde und machte dieses elende Gewicht vom Ring. Sie Streichelte meine Wangen und gab mir etwas zu trinken. Nochmal rieb sie meinen nackten Körper mit einem Tuch ab. Ich versuchte mit ihr zu reden es war jedoch nicht möglich.

„Du Arme wie kannst du das alles nur aushalten, ich wäre schon lange zusammengebrochen.“
Ich wusste selbst nicht wie ich das alles bis jetzt überstanden hatte, und schaute sie mit großen Augen an. Ich entspannte mich ein wenig und da geschah es ich konnte es nicht mehr halten und pinkelte vor Emma auf den Boden Ich versank vor Scham im Boden was hatte ich nur gemacht.

„Du Arme komm ich werde dich sauber machen“. Mit einem Tuch wischte sie mir vorsichtig die Scheide ab und machte meine Oberschenkel sauber. „Ich Hoffe im Arbeitslager wird es nicht so schlimm“ Sie gab mir einen sanften Kuss auf die Wange, dann verschwand sie im Dunklen der Nacht und ich war wieder alleine.

So hing ich die ganze Nacht nackt an diesem Pahl, Meine Arme und Beine konnte ich schon lange nicht mehr spüren. Das einzige was ich noch spürte war das ziehen zwischen meinen Beinen. Als es langsam hell wurde stand plötzlich meine Familie vor mir.

Meine Mutter mein Vater und mein Bruder wollten mich vor dem Arbeitslager noch einmal sehen. Meine Mutter weinte uns streiche mir über meine Glatze sie umarmte mich und Küsste mich auch mein Vater umarmte mich. So sehr ich mich auch freute sie zu sehen, so wahnsinnig peinlich war es mir auch.

Welches 18-jähriges Mädchen wollte so schon vor seinen Eltern und dem älteren Bruder präsentiert werden. Ich spürte wie mein Bruder die Ringe in meinen Brüsten anvisierte und auch sein Blick zwischen meine Beine ist mir nicht entgangen.

Ich schämte mich unendlich aber ich hatte keine Möglichkeit meinen Körper zu verdecken. Nackt hilflos gedemütigt musste ich so vor meiner Familie Stehen. Sie blieben bei mir bis kurz nach Sonnenaufgang das Fahrzeug de Justiz vorfuhr.

2. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von marmas71 am 07.11.20 06:44

Hallo Belle,

Super geschrieben.
Danke fürs posten.
Ich bin gespannt was sie in dem Lager alles erleben und ertragen wird. Genügend Befestigungspunkte hat sie ja bekommen.

Viel Spass beim weiterschreiben.

Ein paar kleine Rechtschreibfehler habe ich gefunden. Vielleicht solltest du den Text vor dem posten nochmal durchlesen oder lesen lassen....

Bleib gesund....

Gruß marmas71
3. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zorjan am 07.11.20 08:19

Sehr gute Geschichte.

Das Arbetslager wird sicherlich schon anstrengend für sie, nur wenn sie dann zur schule muß und das ohne bürgerrechte wird wohl auch die hölle für sie werden.

Gruß
Zorjan
4. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Dark Marvin am 07.11.20 23:43

Ein vielversprechender Anfang. Ich hoffe das die Verurteilte sich an die Regeln hält und das Jahr im Arbeitslager zu einer gehorsamen Sklavin erzogen wird.

Eine Frage: Ist Roswell, Texas richtig? Und hat das was mit der Comicwelt von L Neil Smith zu tun?
5. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von marmas71 am 08.11.20 06:29

Hallo Belle,
Hallo Dark Marvin,

Bin auch schon gespannt wie es weitergeht.
Kayla wird sich bestimmt benehmen.
Andere Insassen haben es bestimmt nicht so leicht. Karla wird uns sicher davon berichten.

Schönen Sonntag

Gruß marmas71
6. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Keuschli_69 am 08.11.20 07:11

Super Start! Freu mich auf die weitere Geschichte
7. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 08.11.20 08:51

Hallo danke an alle für die lieben Kommentare.
Dark Marvin, nein mit der Comicwelt von L Neil Smith hat das nichts zu tun kenne ich leider gar nicht grüße Belle
8. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von noonebut am 08.11.20 11:04

Hallo Belle,

der Anfang deiner Story macht neugierig. Wie wird es Kayla ergehen? Kommt ein harter Bruch oder werden Personen aus ihrem früheren Leben noch ab und zu eine Rolle als Besucher, Wärterinnen oder Mitgefangene machen?

Auch dein Schreibstil macht mich neidisch. Er liest sich sehr angenehm.

Ich freue mich auf eine Fortsetzung.


noonebut
9. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Dark Marvin am 08.11.20 15:57

Zitat
Hallo danke an alle für die lieben Kommentare.
Dark Marvin, nein mit der Comicwelt von L Neil Smith hat das nichts zu tun kenne ich leider gar nicht grüße Belle


Ich auch nicht. War nur das erste Suchergebnis bei Google für Roswell, Texas. Dann bin ich beruhigt und muss das nicht lesen, um deine Geschichte zu verstehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
10. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 11.11.20 17:33

Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 1

Der schwarze Kombi mit der Aufschrift Justiz fuhr direkt an das Podest. Zwei Uniformierte Männer stiegen aus und kamen auf mich zu. Wortlos schoben sie meine Eltern bei Seite. Der Eine griff nach oben, wo meine Handgelenke fixiert waren. Als er diese Fixierung lösten sank ich zu Boden.

Meine Beine konnten mein Körpergewicht von gerade mal 59 kg nicht mehr tragen. Sie zogen mich an beiden Oberarmen zum Fahrzeug, wo ich hinten auf dem Rücksitz platznehmen musste.

Mit einem Karabiner wurde mein Hals Ring an einem Hacken unterhalb der Kopfstütze befestigt, so dass ich wieder einmal fest fixiert war. Ich konnte kaum meinen Kopf drehen.

Ich war jedoch froh, dass diese wahnsinnigen Schmerzen an meinen Schamlippen etwas nachließen, da ich die Beine schön anwinkeln konnte. Meine Eltern standen weinend neben dem Fahrzeug als wir langsam losfuhren.

Mit Tränen in den Augen schaute ich ihnen nach, bis ich sie aus den Augenwinkeln verlor. Die Fahrt zum Arbeitslager war nicht allzu weit, ca. 50 Kilometer. Kurz vor Lake Arthur, ich konnte die ersten Häuser schon sehen bogen wir nach rechts auf einen staubigen Weg Richtung nirgendwo.

Außerhalb der Städte gibt es in dieser Gegen nicht viel. Trockener Sand und Wüste. Nach weiteren Kilometern sah ich das Lager. Ein Hoher ca. 5 Meter hoher Zaun umspannte einige flache Gebäude im Inneren.

Wir fuhren durch ein großes Tor, welches gut bewacht wurde. 4 Türme mit Wachen waren vorhanden. Links waren 4 kleine Baracken. Gerade aus war ein normales kleines Haus mit Terrasse hin zum Appellplatz, welcher sich mittig im Lager befand.

Links waren zwei weitere Gebäude. Das Ganze wirkte alles ziemlich klein. Am Rande des Platzes standen verschiedene Gerätschaften, deren Zweck ich jedoch nicht gleich erkannte. Lediglich ein hölzernes Gestell, konnte ich als mittelalterlichen Pranger identifizieren.

Außer einige Uniformierte Männer waren keine weiteren Personen im Lager zu sehen. Das Auto hielt links vor einem der Gebäude an. Die Uniformierten stiegen aus, öffneten die hintere Tür, lösten meine Halsfixierung und brachten mich ins Gebäude. Im Entenschritt folgte ich nackt wie ich war.

Im Gebäude befand sich eine Art Arztpraxis. Eine Liege und mehrere medizinische Geräte waren vorhanden. In peinlicher Pose mit ausgestrecktem Hintern stand ich im Raum.

Ich versuchte den Zug auf meine Schamlippen so gering wie möglich zu halten. Ich wurde rot im Gesicht als der Arzt im weißen Kittel das Zimmer betrat.

Ein junger sehr gut aussehender Mann, so Mitte 30 stand vor mir. Er sah mich lächelnd an und bedankte sich bei den Uniformierten.

„Danke meine Herren sie können jetzt gehen.“ Nach dem die Zwei aus dem Raum wahren, wand er sich mir zu.

„So du bist also Kayla? Wir werden dich jetzt erst mal von der Kette erlösen damit du aufrecht stehen kannst.“

Er öffnete die Verschlüsse und zog die Kette vorsichtig du den Ring, welcher meine großen Schamlippen zierte. Endlich konnte ich wieder aufrecht stehen. Ich musste mich auf die Liege legen, wo er mich gründlich untersuchen konnte.

Nach dem er auch Blut abgenommen hatte, prüfte er den Sitz meiner Ringe. Er zog an den Ringen meiner Brustwarzen und am Nasenring, bevor er sich dem Teil an meinen Schamlippen widmete.

Ich schämte mich unheimlich, so vor diesem fremden Mann zu liegen, welcher ungeniert meine Schamlippen anfasste und meine Vagina untersuchte.

Er grinste mich an, als er bemerkte, dass ich hierbei leicht feucht wurde. Das war die erste Untersuchung dieser Art. Ich war zuvor noch nie bei einem Frauenarzt, wozu auch, ich brauchte ja keine Pille. Nach einer langen Untersuchung durfte ich wieder aufstehen.

„Kayla, du bist soweit gesund. Ich bescheinige dir, dass du voll tauglich bist. Man wird dich jetzt gleich zum Chef bringen wo du weitere Anweisungen erhältst.

Wenn die Blutwerte stimmen, solltest du auch das nächste Jahr keine Periode mehr bekommen. Die entsprechenden Hormone wurden dir bei der Vorbereitung verabreicht. Das wird dein Leben hier etwas erleichtern.

Schwanger kannst du somit nicht werden. Aber mit diesem schöne Ring direkt vor deiner Vagina ist normaler Geschlechtsverkehr auch nicht möglich

Er wirkt wie ein kleiner Keuschheitsgürtel. Deine Stimme wird so in 3 bis 4 Wochen wieder zurückkommen. Ob wir sie nochmals lähmen kann ich jetzt noch nicht sagen“.

Gerne hätte ich ihm einige Fragen gestellt aber ich konnte ja nicht sprechen. Nach dem er das Wachpersonal, welches mich zum Chef bringen sollte anrief, trug er noch einige Daten von mir in die Krankenakte.

Hierbei konnte ich auf dem Bildschirm sehen, dass ich während der Vorbereitung auf das Lager hier, von allen Seiten vermessen worden war und Fotos von mir und von meinen intimsten Stellen vorhanden waren. In dieser Zeit war ich wohl komplett betäubt ich hatte davon nichts mitbekommen.

Als ich so in Gedanken dastand, kamen auch schon zwei Wärter in Zimmer. Einer der Beiden legte mir eine Kette von ca. 40 cm Länge zwischen meine Fußgelenke. Dann bekam ich eine weitere kürzere zwischen meine Handgelenke. Zum Schluss hakte er eine an meinen Hals Ring und zog daran.

„So komm mit, wehe du gehorchst nicht“ meinte er und ich folgte ihnen artig. Die Kette zwischen meinen Beinen war lang genug um anständig gehen zu können. Auch meine Hände konnte ich, da sie vor dem Bauch gefesselt waren verwenden.

Jedoch merkte ich wie mich dieser verdammte Ring zwischen meinen Beinen, alleine durch sein Gewicht und Größe beim Laufen störte. Das Büro der Lagerleitung war im Gebäude nebenan.

Das zweite Gebäude hatte gerade mal 2 Räume. Der Vorraum und das Büro des Chefs. Im Vorraum saß eine Frau von ca. 50 Jahren, welche mich verächtlich anschaute.

„Wir sollen die kleine zu Boss bringen“, meinte einer der Männer. „Geht einfach durch er ist da, er erwartet das Früchtchen schon“, sagte die Frau im Vorzimmer.

Da stand ich nun im Büro des Bosses, wie er von den Angestellten genannt wurde.

Nackt kahlgeschoren mit Ringen versehen und in Ketten stand ich vor seinem Schreibtisch.

„So du bist also Kayla. Du bist ab heute hier bei uns im Arbeitslager 3. Es wird bestimmt kein Zuckerschlecken für dich hier. Ich leite schon lange solche Bootcamps. Du wirst hier lernen was Gehorsam heißt.

"3 Baracken stehen noch eine Weile leer, aber die erste ist schon belegt. Gestern Abend wurden aus dem Nachbarcamp 10 Frauen hier her verlegt. Alle haben schon einige Zeit hinter sich.

Der Ablauf hier ist ganz einfach morgens um 05:00 Uhr Wecken. Dann Appell auf dem Platz, im Anschluss Marsch zur Arbeit. Arbeiten bis abends, dann Abendapell. 22:00 Uhr ist Bettruhe.

Einmal im Monat ist Besuchstag. Allen Personen hier ist ohne wiederworte Folge zu leisten. Hast du das verstanden“? Ich nickte mit dem Kopf.

„Jegliches Zuwiderhandeln oder nichtbefolgen führt zu unweigerlich zu Strafmaßnahmen. Da du die Einzige hier mit aberkannten Bürgerechten bist, ist dir Kleidung nicht gestattet.

Auch wirst du nicht in einem Bett schlafen. Mit Ausnahmen der normalen Strafmaßnahmen, wird es für dich jeden Monat eine offizielle Züchtigung geben.“

Ich konnte es nicht fassen was dieser Mann da gerade sagte. Züchtigen was sollte das. Alleine schon, dass ich nackt sein musste. Was sollte ich den noch alles über mich ergehen lassen. Leider konnte ich nicht sprechen sonst hätte ich ihn angeschrien. Aber das hätte mir bestimmt eine Strafe eingehandelt.

„So nun geht es in deine Baracke und anschließend zum Mittagsappel, und Begrüßung der Insassen“.

Die zwei Wachen führten mich aus dem Büro über den Platz zur ersten Baracke. Als wir diese Betraten rief einer der Wärter „Achtung“ plötzlich standen alle vor ihren Betten.

5 Betten rechts und 5 Betten links. Alle Frauen hatten einen orangefarbenen Overall an. Ihre Nase zierte ein Nasenring wie meiner. Und auch ihre blanken Füße waren wie meine mit Ketten versehen.

Ob auch sie einen Ring zwischen den Beinen trugen und auch welche an ihren Brustwarzen hatten, konnte ich nicht sehen. Alle Frauen waren geschockt als sie mich so nackt und kahlgeschoren sahen. Ein Raunen ging durch die Menge.

Die Wärter führten mich zwischen den Betten hindurch bis zur hinteren Wand des Gebäudes. Dort lag eine Decke auf dem Boden.

Sie setzten mich auf die Decke und befestigten eine Kette, welche fest an der Wand befestigt war, an dem Ring zwischen meinen Beinen. Für die Notdurft standen 3 Blecheimer im Raum, welche benutzt werden konnten.

So konnte ich nicht aufstehen und war gezwungen hier auf dem Boden zu sitzen. Als die Wärter wieder aus dem Raum waren, kamen die Frauen auf ich zu. Alle waren so zwischen 20 und 30 Jahre alt. Schnell merkte ich, dass eine der Frauen die Anführerin war. Diese sprach mich auch gleich an.

„Was haben sie den mir dir gemacht? Was hast du denn angestellt“. Fragte sie mitleidig. Ich brachte leider nur irgendwelche Geräusche von mir.

„Diese Schweine schaut her, was sie mit uns Frauen machen, sie hier ist das beste Beispiel. Das hier ist keine Arbeitslager, nein wir sind Sklavinnen dieser Sadisten. Sie ist doch gerade mal 18 und man behandelt sie wie ein Tier.“

Alle schauten mich fassungslos an.

Nackt lag ich nun auf dieser alten, rauen Decke. Das sollte mein Platz für das nächste Jahr sein. Alle hier konnten sich einigermaßen frei bewegen nur mich hat man an den Schamlippen an die Wand fixiert.

Nach einer Weile ging die Tür auf. Die ein Wärter schrie „Achtung“ und alle rannten zu ihren Betten und stellten sich davor. Ich selbst wollte auch schnell aufstehen und spürte einen Stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen.

Die Kette war nur so lang, dass ich mit gespreizten angewinkelten Beinen stehen musste um mir nicht die Schamlippen abzureisen. Ich hatte vor Schmerz Tränen in den Augen. Ein Wärter betrat den Raum und kam auf mich zu.

„Ha das also ist nun unsere Rechtlose, steh gefälligst gerade wenn ich mit dir rede“. Ich versuchte mich so gut es ging gerade hinzustellen.

„Gut so, strecke mir schön deine Minititten entgegen“. Kaum hatte er ausgesprochen landete schon ein Schlag mit der Gerte auf meiner linken Brust.

Ich schrie auf. Der nächste Schlag traf meine rechte Brust. Es brannte wie die Hölle er traf genau meine Brustwarze.

Ich versuchte meine Brüste zu verdecken worauf er mir meine Hände hinter dem Rücken fixierte.

„Raus mit euch zum Apell“, schrie er und die Frauen machten sich so schnell sie konnten auf den Weg nach draußen. Dann löste er die Kette und trieb mich mit der Gerte vor sich her nach draußen. Ich lief so schnell ich konnte, aber immer wieder traf mich die Gerte auf meinen Hintern und auf meinen Rücken.

Schließlich stand ich mit den Anderen in einer Reihe auf dem Appellplatz. In der prallen Sonne mussten wir so bestimmt eine Stunde stehen, bis der Boss vor uns trat.

„Wie ihr sehen könnt haben wir Zuwachs bekommen. Damit unsere Rechtlose gleich Bescheid weiß, was passiert, wenn man nicht gehorcht, werden wir gleich mal einige Strafen verhängen“.

„Ella vor treten“! Die Frau, welche direkt neben mir stand trat hervor. Sie hatte ungefähr meine Größe, allerdings waren ihre Brüste deutlich größer und einige Kilo mehr als ich hatte sie auch. Sie hatte braune Haare und braune Augen. Ihr Gesicht war rundlich und sehr hübsch. Ich denke sie war so 25 Jahre alt.

„Ausziehen“ Ella zog den Overall aus. Dieser hatte einen Reisverschluss an den Beinen, so dass er komplett ausgezogen werden konnte, ohne die Fußfesseln zu lösen.

Nun stand auch Ella komplett nackt vor der Menge. Sie war nicht rasiert und hatte auch keine Ringe an Burst und Schamlippen. Durch die Haare konnte man ihre kleinen Schamlippen, welche weit herausragten erkennen.

Ihre großen Brüste hingen leicht nach unten. Ihre Brustwarzen waren hart und dick, der Vorhof war ziemlich groß.

„Ella hat heute Morgen ihr Bettdecke nicht richtig und sauber auf dem Bett ausgebreitet. Dafür erhält sie 10 Hiebe mit der Gerte“.

Man führte sie an ein Holzgestell, ähnlich einem Galgen. Ihre Hände wurden zusammengebunden und an einem von oben herab hängenden Seil befestigt. Dann wurden sie langsam mit einer Kurbel nach oben gezogen.

Immer weiter bis sie nur noch auf Zehenspitzen da stand. Ich konnte sehen, dass sie auch unter der Achsel noch Haare hatte. Als sie so gestreckt dastand, kam der Boss und verpasste ihr einen festen Schlag auf den Hintern. Ella schrie laut auf, wand sich vor Schmerzen und meinte „danke mein Herr“.

Ich konnte es kaum fassen sie musste sich auch noch für die Strafe bedanken. Kaum ausgedacht traf sie auch schon der zweite Schlag mit voller Härte. Ella liefen die Tränen „Danke mein Herr“.

So ging es bis der zehnte Schlag auf ihren Hintern peitschte. Die Schmerzen waren so unerträglich, dass sich Ella vor allen Anwesenden eingenässt hatte.

„Wir lassen sie hängen bis sie wieder trocken ist. Wir wollen den Overall doch nicht schmutzig machen“.

„Marie vortreten“ kam der nächste Befehl. Marie war die Frau welche ich als Anführerin ausgemacht hatte. Sie war bestimmt fast 180 cm groß, hatte kurze schwarze Haare, braune Augen und ein etwas derbes Gesicht. Sie war bestimmt schon an die 30 Jahre alt.

Auch sie musste sich nackt ausziehen. Ihre Brüste waren genau richtig, nicht so Mini wie meine. Ihr Schambereich war rasiert und auch sie hatte keine Ringe an den Brustwarzen und den Schamlippen.

„Wie ich höre spielst du gerne den Anführer. Der einzige Boss den es hier gibt bin jedoch ich. Damit du das verstehen lernst bekommst du die gerechte Strafe.“

Die Wächter schleppten sie sie zum Pranger. Ihr Kopf wurde nach unten gedrückt und Ihre Hände in die Aussparungen neben den Kopf gelegt. Dan wurde das obere Teil herabgelassen und sie stand gebückt in diesem Teil fixiert.

Ihre Brüste hingen nach unten und der der Boss hängte schwere Gewichte mit klammern an ihre Brustwarzen. Marie schrie auf aber sie versuchte trotzdem ruhig zu halten.

Der Boss nahm dieses Mal eine Peitsche und bearbeitete ihren Hintern. Marie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Immer wieder schlug er ohne Erbarmen zu. Marie hatte schon offenen Wunden auf ihrem Hintern.

„So das soll Allen eine Lehre sein und nun geht’s an die Arbeit“.

Die restlichen Frauen wurden mit einer langen Kette an den Beinen verbunden. Jede von ihnen bekam ein Werkzeug in die Hand. Mal eine Schaufel, Spaten, Rechen oder Besen.

Mich hatte man nackt wie ich war, vor einen Wagen gespannt. Der Ring an meinen Schamlippen wurde durch eine Kette mit dem Wagen verbunden. Eine weitere Kette führte vom Wagen auf die Rückseite meines Halsringes.

Dann kam der Befehl „los“ und wir setzen uns langsam in Bewegung. Die Frauen liefen im Gleichschritt voraus. Neben ihnen liefen 2 Männer die sie bewachten. Links neben mir lief ebenfalls ein Wachmann, der immer, wenn ich seiner Meinung nach zu langsam lief, die Gerte auf mein Hinterteil sausen ließ.

So liefen wir durch das Tor aus dem Lager auf dem Weg Richtung High Way. Die Sonne stand schon sehr hoch und mir lief der Schweiß über meinen nackten ungeschützten Körper. Immer wieder Traf mich die Gerte um mich anzuspornen.

Das Gewicht der Kette zog unerbittlich an meinen Schamlippen. Und der Ring störte gewaltig beim Laufen. Wie ein Tier wurde ich vor diesen Wagen gespannt, um diesen zu ziehen. Nach einigen Kilometern erreichten wir den High Way.

Jetzt hieß es für die Frauen den Straßengraben zu säubern, Müll aufzusammeln Alles kam dann auf diesen Wagen, welcher hinter mir hing. Ich schämte mich, denn jedes Mal, wenn ein Auto vorbei fuhr schauten mich die Insassen an und deuteten sogar auf mich.

Vor einigen Wochen war ich ein ganz normales junges Mädchen von 18 Jahren, hatte meinen Abschluss gemacht und habe nur, wie so viele Anderen, Party gemacht. Jetzt stehe ich nackt wie ein Tier am Straßenrand.

Jeder der vorbeikam konnte mich so sehen und ich konnte nichts dagegen machen. Ich hoffte nur das niemand vorbei fuhr der mich kannte. Stunden schufteten wir am Straßenrand und meine kleinen blassen Brüste hatten sich schon in der Sonne rot gefärbt.

Endlich ging die Sonne unter und wir traten unseren Rückmarsch an. Die anderen voraus und ich mit dem vollen, schweren Wagen hinterher. Bis wir wieder im Lager ankamen trafen mich unzählige Schläge auf Rücken und Hinterteil. Immer wieder wurde ich zum Laufen angetrieben, obwohl meine Beine mich kaum noch tragen konnte.

Endlich liefen wir durch das Lager Tor. Ich konnte sehen, dass Marie und Ella immer noch fest fixiert dastanden. In einer Ecke des Lagers wurde der Müll abgeladen wo er mit LKWs alle paar Tage abgeholt wurde. Dann ging es zum Appell.

Erschöpft standen wir wieder bestimmt eine Stunde auf dem Lagerplatz. Dann wurden auch Ella und Marie von ihren Fesseln befreit und zu uns gestellt. Die beiden mussten ebenfalls nackt neben mir stehen.

Nach dem der Appell vorüber war, ging es in die Baracken. Diese hatten sich in der Sonne so aufgeheizt, dass mindestens 30 Grad im inneren herrschte. Jede durfte sich mit kaltem Wasser abwaschen und etwas trinken bevor es ins Bett ging.

Ich wurde wieder mit dem Schamlippenring an die Barackenwand gekettet und lag so völlig erschöpft auf dieser alten Decke. Dann wurden die Eimer durchgereicht, jede Frau konnte so ihre Notdurft verrichten.

Ohne Scharm setzten sie sich auf diese Blecheimer und ließen es einfach laufen. Ich war die letzte, Marie stellte mir den Eimer hin.

„Das was du heute gesehen hast wird Alltag für dich werden. Auch dich wird es einmal mit der Strafe treffen. Schäme dich nicht hier in den Eimer zu machen, es wird noch viele andere Situationen geben in denen du dich wirklich schämen wirst“, meinte Marie.

So setzte ich mich auf den Eimer und ließ es einfach laufen. Wie tief war ich gesunken. Marie strich mir über den Kopf. Als sie sich umdrehte um ins Bett zu gehen, sah ich die Wunden an ihrem Hintern, welche die Peitsche hinterlassen hatte.

Wir lebten doch im Jahre 2020, wie kann es so etwas Unmenschliches nur geben. Wie können solche Lager überhaupt vom her Gesetzt erlaubt sein.

Ich war völlig am Ende und lag peinlich angekettet auf dieser Decke. Es dauerte keine 5 Minuten bis ich vor Erschöpfung einschlief.
11. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zorjan am 12.11.20 00:40

eine sehr gute vortsetzung ich freue mich schon darauf wie es weiter geht
12. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zwerglein am 12.11.20 01:04

gute Geschichte,

aber ein sehr hartes Urteil.

Hätte ihr Anwalt, gegen das Harte Urteil nicht Berufung einlegen können?

Berufung dann an einem anderen Gericht, in einer anderen Stadt.

Villeicht hätte sie dort wenigstens Ihre Bürgerrechte behalten können.

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gruß vom Zwerglein
13. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 12.11.20 15:51

Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 2

Wie ein Hammer traf mich der Schrei „Achtung“, als es morgens um 05:00 Uhr hieß aufstehen.

Wieder stand ich nackt mit gespreizten, angewinkelten Beinen an der Wand und wartete bis mich einer dieser Wärter grinsend losmachte, wären die anderen Frauen vor ihren Betten standen. Marie und Ella durften jetzt auch wieder ihren Overall anziehen und dann ging hinaus zum Morgenappell.

So standen wir wieder bis um 06:00 Uhr auf dem Platzt, bis es wieder im Gänsemarsch Richtung Highway ging um zu Arbeiten. Dies Alles wiederholte sich Tag für Tag und langsam hatte ich die ganzen anderen Frauen schon nackt gesehen, als sie bestraft wurden.



Unter meinen Füßen bildete sich langsam Hornhaut und nach dem sich meine Haut schon mehrere Male geschält hatte, war ich sogar etwas braun geworden.

Ich war jetzt einige Wochen am Stück splitternackt und ich hatte mich immer noch nicht daran gewöhnt. Jeder Wächter hier im Lager hatte schon meine intimsten Stellen gesehen und mich begutachtet, aber ich schämte mich doch immer wieder.

Eines Morgens wurde ich nach dem Morgenapell zum Boss geführt. Wie am ersten Tag stand ich nackt vor seinem Schreibtisch und es war mir wieder sehr peinlich.

„Kayla, wie ich dir schon gesagt hatte ist morgen Besuchstag. Das bedeutet du wirst nicht wie die Anderen mit elektronischen Fußfesseln versehen das Lager mit Angehörigen verlassen können, sondern du wirst öffentlich gezüchtigt.

Um diese Züchtigung ordnungsgemäß durchführen zu können wurden deine Eltern, dein Rechtsanwalt, einer der Geschworenen und 6 weitere Personen, welche die Züchtigung bezeugen werden eingeladen.

Die Züchtigung wird morgen Vormittag in Gebäude B stattfinden. Zuvor wirst du gewaschen, damit du einen schönen Eindruck machst. 50 Schläge mit der Gerte. Nach 10 Schlägen wird eine Pause gemacht“.

Ich konnte es nicht glauben, war ich schon 4 Wochen hier, war das mit der Züchtigung sein ernst, das konnten sie doch mit mir nicht machen. Ich war wütend und wollte ihn anschreien, da merkte ich wie meine Stimme ganz schwach zurückgekommen war und meine laute wieder verstanden werden konnten.

Ich flehte ihn an, „bitte nicht“, aber der Boss war davon unbeeindruckt.

Die ganze Nacht lag ich wach, ich konnte vor Aufregung nicht schlafen. Ich würde morgen also vor all diesen Personen nackt Vorgeführt werden.

Am Morgen wurden wir wie immer um 05:00 Uhr geweckt. Es ging zum Morgenappel, wo der Boss erklärte wir der Tag ablaufen würde.

Alle anderen Frauen bekamen elektronische Fußfesseln angelegt und durften mit ihren Besuchern, meist Freunde und Angehörige das Lager verlassen. Die Ketten wurden ihnen abgenommen und sie dürften sich normal kleiden. Zu diesem Zwecke wurden ihre alten Sachen aus der Asservatenkammer geholt.

Während alle sich in der Baracke fertig machten saß ich immer noch nackt an den Schamlippen angekettet auf meiner Decke. Jetzt sah ich wie die Frauen in ihrem Alltagsleben ausgesehen haben.

Marie hatte ein schönes Kleid angezogen und ihre Haare zurechtgemacht. Ella hatte eine enge Jeans an, dazu trug sie eine dunkle Bluse. Ja auf einmal sahen alle so normal aus. Nicht mehr diese Anstaltskleidung. Nacheinander wurden sie ausgerufen und durften ans Tor zu ihrem Besuch.

Nach einer Stunde war ich alleine. Dann wurde auch ich abgeholt und durfte mich seit so langer Zeit endlich einmal wieder abduschen. Ich genoss die warmen Wasserstrahlen, welche über meine Glatze hinunter über meinen nackten Körper flossen.

Ich konnte den Ring an meinen Schamlippen halten, so dass der dauerhafte Zug nach unten endlich aufhörte. Als ich mich abgetrocknet hatte, hieß es für mich ab zur Züchtigung.

Nackt wie ich war wurde ich zu dem Raum in dem das alles Stadtfinden sollte geführt. Mit jedem Schritt in die Richtung fing mein Herz fester an zu Pochen. Dann stand ich vor der Tür durch die ich wohl oder übel durchmusste. Als wir hinein gingen wurde das Licht eingeschaltet.

Ich stand wie auf einer kleinen Bühne, ca. 50 cm erhöht. Vor mir war ein geschlossener Vorhang. Mittig auf dieser Bühne stand auf einer runden Fläche fest am Boden verschraubt, ein Pranger. Ich musste meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Aussparungen legen.

Dann wurde das Oberteil nach unten geschoben und verschlossen. Das Holz lag nun eng um meinen Hals und meine Handgelenke. Dann wurden meine Beine nach Hinten auseinandergezogen und weit gespreizt mit den Manschetten, welche um meine Knöchel waren mit den am Boden eingelassenen Eisenringen verbunden.

Plötzlich wurde der Pranger in dem mein Kopf steckte, leicht nach unten geschoben und fixiert. Jetzt stand ich mit weit gespreizten Beinen und dem Hinterteil weit nach oben gerichtet fest eingespannt auf der Bühne.

Meine kleinen Brüste hingen nach unten und die Brustwarzen wurden durch das Gewicht der Ringe in die Länge gezogen. So wie ich gespreizt war konnte der Ring an meinen Schamlippen frei zwischen meinen Beinen Baumeln.

Man legte mir ein Band um die Stirn und zog meinen Kopf nach oben, damit ich direkt in die Augen der Zuschauer blicken musste. Jetzt war ich fest fixiert. Ich hörte wie sich der Raum hinter dem Vorhang füllte. Die Leute unterheilten sich. Ich erkannte auch die Stimme meiner Mutter. Dann sprach der Boss.

„Meine Damen und Herren, ich darf sie recht herzlich zur heutigen, offiziellen, öffentlichen Züchtigung der Straftäterin Kayla O Brian begrüßen. Wie sie wissen wurde die 18-Jährige Kayla zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt.

Weiter wurden ihr die Bürgerrechte aberkannt. Nach dem Gesetz zur Aberkennung der Bürgerrechte, muss sie einmal im Monat, öffentlich unter Zeugen gezüchtigt werden. Zu diesem Zwecke wurde Kayla für die Züchtigung vorbereitet. Sie ist nun bereit ihre Strafe zu empfangen“.

Dann öffnete sich der Vorhang und ich sah in die Augen der Zuschauer. Ich sah meine Mutter und mein Vater die sichtlich erschraken, mich so fixiert zu sehen. Daneben saß mein Anwalt Bob, und einer der Geschworenen.

Mein Bruder Dylan war nicht dabei. Dann erschrak ich, den links vor mir saß Amanda mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Aber noch schlimmer war für ich, dass John händchenhaltend neben ihr saß.

Nein das Konnte nicht sein John würde mich jetzt also nackt sehen. Er genau sehen wie ich hier im Pranger fixiert bin. Ich konnte nur hoffen das er von seinem Sitzplatz aus nicht allzu viel von mir sah. Jedenfalls verdeckte der Pranger schon einmal meine kleinen Brüste. Die anderen Personen waren mir nicht bekannt.

„Damit sie den Schlag auch akustisch war nehmen, werden wir jetzt zwei Glöckchen an die Brustwarzen von Kayla hängen“.

Einer der Wärter trat neben mich und hängte mir je ein Glöckchen an den Ring meiner Brustwarzen. Das alles geschah vor meinen Eltern Amanda und John. Ich spürte wie rot mein Gesicht wurde.

Durch den Gurt an meinem Kopf konnte ich mich nicht einmal wegdrehen, ich war gezwungen die Zuschauer anzuschauen. Der Boss drehte sich um, lief an mir vorbei und meinte, „schön mitzählen und bedanken“.

Als er hinter mir stand, konnte ich nur noch auf den ersten Schlag warten. Dann knallte es auf meinen Hintern, die Glöckchen bimmelten und ich sprach laut „Eins, danke mein Herr“ ja meine Stimmer war wieder zu verstehen, auch wenn ich noch nicht deutlich sprechen konnte. Kaum ausgesprochen traf mich auch schon der zweite Schlag.

„Zwei danke mein Herr“, jetzt wünschte ich mir nicht mehr sprechen zu können, um mich nicht in dieser peinlichen, erniedrigenden Art bedanken zu müssen.

Die Schmerzen zogen durch meinen Körper, und ich fühlte mich unendlich gedemütigt. Meine Mutter zuckte bei jedem Schlag zusammen und Amanda lachte laut, wenn ich mich dafür bedankte.

Schlag um Schlag traf mich die Gerte unbarmherzig auf meinen Hintern. Noch ein Schlag dann würde es eine Pause zur Erholung geben. Wieder bimmelten die Glöckchen „zehn danke mein Herr“.

Ich freute mich schon auf die kurze Erholung, dann hörte ich den Boss sprechen.

„Meine Damen und Herren, Layla hat nun die ersten zehn Schläge hinter sich. Nun können sie sich selbst über die Echtheit der Schläge überzeugen“.

Kaum hatte er ausgesprochen drehte sich das Podest und ich zeigte den Zuschauern, ohne mich dagegen wehren zu können, mein Hinterteil.

Mit weit gespreizten Beinen, hatte jeder, freien Blick auf meine Vagina und meine Schamlippen. Jeder konnte sehen wie der Ring meine Schamlippen in die Länge zog und zwischen meinen Beinen baumelte. Ich war so gespreizt, dass meine Vagina weit offenstand und meine Klitoris frei lag. Ich schämte mich zu Boden.

„Kommen sie bitte näher, überzeugen sie sich selbst.“ Die erste die neben mir stand war Amanda.

„Du kleines Luder, wie kannst du nur so unverfroren sein und meinem Freund deine fo***e hinhalten. Schämst du dich den gar nicht. Ich würde mich an deiner Stelle zu Boden schämen“. Lächelnd zog sie an meinem Schamlippenring „na wie gefällt dir das“?

Meine Mutter strich mir über den Kopf, und sanft über meinen sehr geröteten Hintern. Ich spürte wie dieser leicht angeschwollen war.

„Meine arme Kleine, was musst du nur durchmachen. Was haben sie nur mit dir gemacht. Wie bist du nur so stark, dass du das alles aushalten kannst“.

John blieb unten sitzen, jedenfalls bemerkte ich ihn nicht auf der Bühne. Kaum hatte meine Mutter mich auf die Stirn geküsst, drehte sich das Podest und ich musste ob ich wollte oder nicht, wieder in die Augen der Anwesenden schauen.

„Elf danke mein Herr, Zwölf……..“ Als wir bei zwanzig ankamen brannte mein Hinterteil wie die Hölle. Jeder weitere Schlag gab mir das Gefühl als würden meine Pobacken aufplatzen. Dann wurde ich wieder gedreht.

Die Anwesenden kamen wieder zu mir hoch und Amanda strich über die frischen Wunden. Diesmal hatte sie John mit hochgebracht und zeigte ihm meine weit geöffnete Vagina.

„Schau dir an wie sie sich hier präsentiert und es scheint ihr zu gefallen. Schau nur wie sie da zwischen den Beinen glänzt“, meinte sie zu John. John sagte gar nichts und zog Amanda wieder von der Bühne.

Dann folgte runde 3, 4 und 5. Beim 50 Schlag weinte ich unerbittlich, die Schmerzen zogen durch meinen Körper, wie konnten sie mir so etwas antun.

Die Anwesenden mussten nun als Zeugen das Züchtigung Protokoll unterschreiben und durften den Raum verlassen. Ich stand immer noch nackt gespreizt hier oben als der gutaussehende, junge Arzt hereinkam und sich um meinen Hintern kümmerte.

Sanft wurde er gekühlt und desinfiziert. „Vorsicht Kayla es könnte etwas brennen, aber wir wollen ja nicht, dass sich das Ganze entzündet“.

Vorsichtig gab er mir eine Salbe und als er fertig war wurde meine Fixierung gelöst. Aufrecht stand ich nun da. Und tastete vorsichtig meinen Hintern ab. Ich konnte die geschwollenen Striemen spüren.

An hinsetzen war jetzt nicht zu denken das würde einige Tage dauern. Sie führten mich zurück zu Baracke, wo ich mich bäuchlings auf meine Decke legen musste.

Dieses Mal bekam ich eine sehr lange Kette an mein rechtes Fußgelenk. So konnte ich aufstehen und sogar einige Schritte gehen. Ja das war für mich schon ein Stück Freiheit.

Ich war bis Abend alleine, dann kamen die anderen wieder von ihrem Familientag zurück. Kaum waren sie in der Baracke, hieß es auch schon wieder „Achtung“. Die Frauen standen mit ihren schicken Kleidern vor den Betten.

Der Boss kam persönlich mit 5 anderen Wärtern herein und befahl ihnen sich auf der Stelle auszuziehen. Die Frauen beeilten sich legten ihre Kleidung aufs Bett und standen nun nackt vor dem Boss.

„Hände hinter den Kopf, Beine spreizen, Mund auf.“ Der Boss schaute jeder einzelnen in den Mund. Dann mussten sie sich umdrehen bücken und mit ihren Händen die Pobacken auseinanderziehen. Nach dem die Warter sich Handschuhe angezogen hatten schoben sie den Frauen ihre Finger in den Hintern und in Ihre Vaginas.

Nachdem alle untersucht waren und keine etwas in ihren Körperöffnungen geschmuggelt hatte, wurden ihnen die elektronischen Fußfesseln abgenommen. Die Wärter sammelten die Kleidung ein und nahmen sie mit.

„Da die Lager Overalls noch nicht gewaschen ist, werdet ihr bis morgen nackt bleiben. Und damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt, werden wir eure Gliedmaße an den Bettpfosten fixieren.“

Wie am Andreaskreuz lagen die Frauen nun splitterfaser nackt, fixiert auf dem Rücken in Ihren Betten.

„Da ihr alle so artig wart gibt es eine schöne Belohnung für euch“. Die Wärter schoben allen Frauen ein vibro Ei in ihre Scheiden und ließen sie leicht summen.

Die ganze Nacht hörte ich immer wieder nur Stöhnen. Eine nach der anderen hatte einen Orgasmus und ich lag jungfräulich auf meiner Decke.

Langsam fing auch ich mich an zwischen den Beinen zu streicheln. Jetzt merkte ich wie mich der schwere Ring bei meiner Erregung unterstützte. So geschah es, dass mich ein wahnsinniger Orgasmus in mehreren Wellen überkam.

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich glaube ich war noch nie zu einem Orgasmus gekommen. In dieser Nacht stöhnten wir um die Wette.

Als am Morgen einer der Wachen kam und Achtung rief, surrten die Vibratoren immer noch in den Scheiden der Frauen.

Er hatte unter den Wachleuten das große Los gezogen, den er durfte jeder der Frauen unten rein fassen und das Ei herausholen.

Er verstaute die meist sehr schleimigen Teile in einer Tüte und löste die Fixierungen. Gut gelaunt standen wir an diesem Morgen auf dem Appellplatz und warteten ab bis es zur Arbeit ging.

„Wie ich sehe hat euch der gestrige Tag und vor allem die Nacht gut gefallen. Damit es euch nicht zu Wohl wird dürft ihr heute alle wie Kayla nackt zur Arbeit gehen“.

Dann wurden auch gleich schon wieder die Werkzeuge verteilt und es hieß wieder losmarschieren. Wie immer zog ich den Wagen und lief hinter den Frauen her. Nur dieses Mal war ich nicht mehr alleine mit meiner Nacktheit.

Irgendwie konnte ich mich so unter allen Frauen verstecken, bildete ich mir jedenfalls ein. Die Autofahrer staunten nicht schlecht, als ihre Blicke beim Vorbeifahren eine Herde nackter angeketteter Frauen im Straßengraben schuften sahen.

Unter der heißen texanischen Sonne schufteten wir bis abends nackt angekettet. Immer wieder traf uns die Gerte. Bis wir endlich den Heimweg antreten konnten.

So vergingen die Tage und Wochen mit Schuften, Schlafen, unendlich vielen Demütigungen und extreme Strafen. Für mich stand am morgigen Tag nun schon die 7 öffentliche Züchtigung an. Die letzten 6 Züchtigungen liefen wie immer.

Meine Eltern kamen jedoch nicht mehr, meiner Mutter war das Ganze zu viel. Nur mein Rechtsanwalt Bob und einer der geschworenen war immer mit anwesend. Die anderen Personen kannte ich nicht.

Wie immer durfte ich mich warm duschen, ich genoss das warme Wasser, wie es über meinen nackten Körper floss. Mein Herz schlug wie immer schnell, da ich wusste was gleich auf mich zukommen würde.

Während all meine Freundinnen, ja so nenne ich jetzt meine Leidensgenossinnen, heute ihren Freigang hatten, erwartete mich eine Tortur deren Auswirkungen noch Tage anhalten würden. Kaum hatte sich mein Hinterteil von diesen Schmerzen erholt und die Wunden waren verheilt, stand schon die nächste Züchtigung an.

Wieder wurde ich in den Raum geführt. Mein Kopf und meine Hände fest im Pranger fixiert. Meine Beine weit gespreizt und der Riemen über meiner Stirn hielt meinen Kopf weit nach oben.

Peinlicher konnte man eine Frau nicht öffentlich zur Schau stellen. Derr Pranger wurde wie immer etwas nach unten gefahren, so dass ich meinen Hintern weit nach oben streckte. Hilflos, wehrlos, extrem erniedrigen wurde ich so dem Publikum vorgeführt.

Dann sprach auch schon der Boss. Wie immer begrüßte er die Anwesenden und erklärte ihnen warum ich hier gezüchtigt werde.

Der Vorhang wurde aufgezogen und ich schaute in die Gesichter der anwesenden Zeugen. Keine 2 Meter von mir entfernt saßen sie, in ihren schicken Kleidern und ergötzen sich an den Qualen einer nackten 18-jährigen.

Doch als mein Blick durch die Reihen der Zuschauer vor mir ging, fing mein Herz noch mehr an zu pochen. Da saß wieder Amanda. In ihrem kurzen Sommerkleid und ihren High Heels grinste sie mich an und warf mir einen Kuss zu. Dieser Schlampe hatte ich es zu verdanken, dass ich hier überhaupt bin. Nur wegen ihr muss ich das alles hier über mich ergehen lassen.

Ich war noch in Gedanken als mir ein Wärter wieder die Glöckchen an meine Brustwarzen hing. Alleine das Gewicht schmerzte schon. Dann kam auch schon der erste Schlag. „Eins danke mein Herr Zwei“ und so weiter nach dem zehnten Schlag drehte sich das Podest und ich streckte Amanda wieder meine Vagina entgegen.

„Meine Damen und Herren, da heute auch die Freundin der Verurteilten Kayla O Brian anwesend ist, hat diese um etwas Rücksicht gebeten und den Vorschlag gemacht, ihre Schmerzen etwas zu dämpfen, in dem sie dabei sexuell stimuliert wird. Ich habe dem Antrag stattgegeben und bitte nun Amanda hier hoch.“

Ich konnte es nicht fassen was ich da hörte was hatte sie nur mit mir vor. Amanda kam hoch zur Bühne und zeigte mir frech was sie in der Hand hielt. Es war ein rosafarbener Vibrator.

Ein dickes Ei, welches in seiner Form in eine Antenne überging und den sie mit ihrem Handy steuern konnte. Ich flehte sie an „bitte nicht, ich bin doch noch Jungfrau“ aber sie grinste nur.

Sie trat hinter mich, und fasste mir zwischen die Beine. Da der Eisenring direkt vor meiner Scheide lag, konnte das Teil so nicht eingeführt werden.

Amanda rieb es mit Gleitgel ein und zog mit dem Ring meine großen Schamlippen so weit nach Hinten, bis sie dieses Teil zwischen Ring und meine kleinen Schamlippen in meine Vagina drückten konnte. Lediglich das dünne Ende ragte wie eine Antenne so 6 cm aus mir heraus.

Dann drehte sich das Podest und ich schaute den Anwesenden wieder in die Augen. Amanda spielte an ihrem Handy und das Teil in mir fing an sich zu rühren. Lustvoll stöhnte ich auf, dann traf mich der Erste Schlag. „Elf, danke mein Herr“. Dann ging das Vibrieren in mir weiter.

Im Wechsel zwischen Lust und Schmerz, stand ich kurz vor einem Orgasmus, was nach dem 10. Schlag unterbrochen wurde. Ich schämte mich so vor den Anwesenden. Als sie mich wieder drehten konnte jeder sehen, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war. Dann ging es weiter.

„46, danke mein Herr“ rief ich lauthals stöhnend in die Menge. Der Boss machte etwas längere Pausen zwischen den Schlägen, dann folgte 47, 48, 49 und mit Schlag 50 überkam mich ein gewaltiger Orgasmus.

Ich stöhnte laut auf als die Wellen durch meinen nackten, fixierten Körper zogen. Ich verkrampfte meine Zehen und gab animalische Töne von mir, bis ich schließlich erschöpft da hing.

Was hatte Amanda nur mit mir gemacht, ich schämte mich wie noch nie. Im Wechselbad von Pein und Erregung, hatte ich öffentlich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte.

Amanda kam danach wieder nach oben und Riss meine Schamlippen lang um das Teil wieder aus mir zu holen. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Jetzt wo die Erregung nach lies, spürte ich wieder die unerträglichen Schmerzen, welche die Gerte verursachte.
14. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Dark Marvin am 12.11.20 19:31

Wieder eine schöne Fortsetzung. Vielleicht ist Amanda ja doch nicht ganz so böse, wie Kayla dachte. Mit dem Vibrator war die Bestrafung ja nur halb so schlimm.
Vielleicht hat Kayla ja Glück und sie lernt den Schmerz zu lieben. Und mit noch mehr Glück vertragen sie und Amanda sich ja und sie darf die Sklavin von Amanda werden.
Aber wer weiß, vielleicht macht ja Amanda einen Fehler und sie landet auch als Gefangene in dem Lager. Zumindest bis zum zweiten Teil wäre das gerecht gewesen.
15. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 12.11.20 19:43

Hallo Dark Marvin es freut mich sehr, dass dir meine Fortsetzung gefällt. Mal sehen vielleicht kann ich ja etwas von deinen Ideen mit einbauen. Grüße Belle
16. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von hartmann_g am 12.11.20 22:24

tolle geschichte, bin schon gespannt was Kayla noch so alles erleben wird
17. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zorjan am 12.11.20 23:18

Wieder eine tolle vortestzung
das Amanda auch eine straffe verdient hat denke ich auch auch wenn sie mit dem ein die letzte bestraffung angehemer gemacht hat.

mal schauen wie es weiter geht
18. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 13.11.20 19:19

Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 3

Nun war ich schon über ein halbes Jahr hier im Lager. Wir waren immer noch die einzigen Frauen hier. Die anderen Baracken standen immer noch leer.

Jegliche Verfehlung wurde durch die Wärter bestraft. Auch wenn man alles richtigmachte, fanden sie immer einen Grund zur Bestrafung.

Da ich den Wagen am Vortag angeblich zu langsam zog, holten sie mich direkt nach dem Aufstehen auf den Appellplatz, wo sie schon einen großen, hölzernen Rahmen für mich vorbereitet hatten.

An Armen und Beinen wurde ich gespreizt wie ein Hampelmann in diesem Gestell fixiert.

Die Arme weit nach oben und meine Füße gerade noch so auf dem Boden. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen. Dann nahmen sie einen Blecheimer und befestigten diesen an dem Ring, welcher an meinen Schamlippen hing.

Der schwere Eimer zog diese natürlich schmerzhaft in die Länge. Der Eimer fasste 4 Liter. Jede Stunde mussten eine meiner Freundinnen einen halben Liter Wasser in den Eimer gießen.

So hing ich den ganzen Tag in der prallen Sonne und der Eimer wurde immer schwerer. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten und ich betete, dass mir meine Schamlippen nicht abgerissen werden.

So stand ich auf dem Appellplatz und der gefüllte Eimer baumelte zwischen meinen Beinen. Das Gewicht zog unerbittlich meine Schamlippen weit nach unten. Ich hätte nie gedacht, dass diese so dehnbar sind.

Die letzte Stunde zierte auch noch schwere Gewichte meine zarten Brustwarzen.

Ich ging durch die Hölle. Als ich abends von meinen Qualen erlöst wurde, musste man mich in meine Baracke schleppen. Ich hatte keine Kraft mehr zu laufen. Dort wurde ich aber auch gleich wieder mit der Kette an der Wand festgemacht.

Marie und die Anderen setzten sich an diesem Abend um mich und versuchten mich zu trösten. Sie streichelten meine Haut und kühlten meine Schamlippen und meine Brustwarzen mit etwas Wasser.

So schwer wurde ich noch nie bestraft. An diesem Abend träumte davon was gewesen wäre, wenn ich diesen Unfall nicht gehabt hätte.

Ich würde jetzt bestimmt mit Emma und Miriam und einem Großteil meiner alten Klassenkameraden auf das College in Roswell gehen.

Wir würden jedes Wochenende Ausgehen, ich würde mich schick machen, schminken, meine Haare stylen, ein schönes Kleid anhaben und in hohen Schuhen ausgehen. Vielleicht hätte ich ja auch schon einen Freund.

Aber all das blieb mir verwehrt, stattdessen war ich eine Rechtlose, welche nackt wie ein Tier in diesem Lager gehalten wurde.

Ja ich war 18 und wollte eigentlich nur leben. Was machen in diesem Moment eigentlich Emma und Miriam, wie geht es ihnen, denken sie an mich?

All diese Sachen gingen mir durch den Kopf. Sie hatten bestimmt keine Ahnung von dem, was in so einem Lager abgeht und wie mit einer Rechtlosen umgegangen wird.

Langsam weinte ich mich in den Schlaf.

Durch ein lautes „Achtung“ geweckt versuchte ich aufzuspringen was mir leider nicht gelang. Ich war noch zu geschwächt von der gestrigen Tortur. Meine Beine wollten mich einfach nicht tragen. Das gefiel dem Wärter natürlich gar nicht.

„Na warte Kleine, dann gibt es eben heute die nächste Strafe“, schrie er mich an.

Er machte mich los und zerrte mich hinaus auf den Appellplatz, wo immer noch der Rahmen von gestern stand.

Er kam von hinten und griff meine Handgelenke. Er zog sie nach hinten und Schloss sie an den Armringen zusammen.

So waren meine Arme hinter dem Rücken fixiert. Ein anderer Wärter kam hinzu, nahm eine dünne feste Schnur und Band meine kleine linke Brust fest damit ab. Das gleiche machte er mit meiner rechten Brust.

Mit fest abgebundenen Brüsten, welche sich auch schon gleich blau verfärbten, stand ich nun unter dem Rahmen. Ich spürte wie meine Brüste anfingen zu pochen und zu krippeln.

Wie zwei dunkelrote Bälle standen sie vor meinem nackten Körper. Die Ringe an den Brustwarzen zogen noch mehr wie zuvor. Dann nahm einer der Beiden ein weiteres Seil, welches er nochmals um meine Brüste band und zog Beide fest zusammen.

Das Endstück, versah er mit einer Schlaufe und hängte es in einen Hacken, welchen soeben mit einem Flaschenzug am Querbalken festgemacht wurde.

Dann zog einer der Wärter an der Kette und das Seil zwischen meinen Brüsten fing sich langsam an zu spannen.

Während ich so da stand, wurden die Anderen aus der Baracke geführt. Auf dem Appellplatz stehend mussten sie meiner Strafe beiwohnen.

Meine Brüste wurden so stetig nach oben gezogen bis ich schließlich auf Zehenspitzen dastand.

Unbeeindruckt davon zogen sie immer weiter, bis mein ganzer Körper 10 cm über dem Boden, nur an meinen Brüsten hing.

Ich schrie und weinte. Ich hatte das Gefühl mir würden die Brüste abgerissen. So auf dem Platz hängend, bekam ich noch den Rohrstock zu spüren.

Auf Oberschenkeln und Pobacken schlugen sie mit viel Schwung und brachten mich dabei fast zur Ohnmacht.

Einige Schläge setzte sie gezielt auf meine prall Abgebundenen Brüste. Ich hatte Angst, dass diese wie Melonen aufplatzen könnten. Mein Körper schmerzte.

Dem nicht genug, verpasste mir einer der Wärter zusätzlich ein schweres Gewicht, welches er mit einem Karabiner an den Ring meiner Schamlippen hing.

"Schaut sie euch genau an“

Ich schrie wie wild, aber es gab kein Erbarmen. Ich versuchte still zu halten, denn jede Bewegung brachte meinen Körper und auch das Gewicht an meinen Schamlippen zum Pendeln was noch mehr schmerzte.

Hilflos nackt hing ich so am Balken und schluchzte vor mich hin.

Frei baumelte mein Körper an meinen Brüsten befestigt. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Jeden Moment konnten meine Schamlippen abreisen.

Doch nicht genug, einer der Wärter führte seinen Zeigefinger in meine Vagina ein und als er ihn wieder herauszog und mir vor die Nase hielt, war dieser schon wieder feucht glänzend. Was stimmte nur mit mir nicht.

Nach für mich unendlich langer Zeit, wurde ich langsam wieder heruntergelassen. Als meine Füße den Boden berührten konnte ich kaum noch stehen. Das Gewicht zwischen meinen Beinen baumelte hin und her und zog unerbittlich an meinen Schamlippen.

Als die Schnüre meiner abgebundenen Brust geöffnet wurden, schrie ich laut auf. Das Blut, welches wieder in meine Brüste floss, bereitete mir wahnsinnige Schmerzen. Endlich nahm man mir auch das Gewicht zwischen meinen Beinen ab.

Ohne kraft in den Beinen sackte ich zu Boden. Mein nackter, zerschundener Körper, war übersäht mit Spuren des Rohrstocks. Meine Brüste waren immer noch tief blau gefärbt.

Mir wurde bewusst, dass ich weniger wert war wie ein Tier. So ging man nicht einmal mit seinem Haustier um. Kraftlos wurde ich so in die Krankenstation geführt, wo ich den Rest der Woche verbrachte.

Der junge gutaussehende Arzt pflegte meine Wunden und kümmert sich um mich.

Er streichelte dabei über meine Brüste und natürlich musste er auch meine Schamlippen pflegen. Es war mir sehr peinlich, besonders da er merkte wie feucht ich dabei wurde.

Auf jeden Fall wurde ich schon sehr lange nicht mehr so umsorgt. Er gab mir das Gefühl doch noch etwas wert zu sein. So lag ich nun splitternackt in meinem Krankenbett und lies mich vom Arzt verwöhnen.

Obwohl ich schon so lange keine Kleidung mehr tragen durfte, war es mir immer noch sehr peinlich, mich nackt zu zeigen.

Nie hätte ich mich nackt vor jemandem gezeigt. Ich war hierzu viel zu schüchtern und auch zu unerfahren. Und nun trug ich seit über einem halben Jahr keine Kleidung mehr, unzählige Menschen hatten mich zwischenzeitlich nackt gesehen.

Aber nicht nur das, sie konnten meine intimsten Stellen sehen und berühren, sie sahen wie ich nackt in unmenschlichen Positionen fixiert war und zum Orgasmus getrieben wurde.

Sie sahen wie meine intimsten Stellen mit Ringen versehen wurden und wie ich an ihnen gequält wurde. Mir kamen schon wieder die Tränen.

Nachdem ich wieder genesen war, brachte man mich wieder zurück in die Baracke zu den anderen.

Sie waren froh mich wieder gesund zu sehen. Natürlich musste ich gleich wieder auf meinen Platz an die Wand.

Ja die Spuren der Qualen waren verschwunden. Meine helle, irische Haut mit den Sommersprossen hatte sich erholt.

Als wir am nächsten Morgen wieder auf dem Appellplatz standen trat der Boss vor uns.

„Ab morgen wird die zweite Baracke belegt. Die Straftäter werden morgen früh hier her verlegt. 10 Personen werden dann die Zweite Baracke füllen.

Aus diesem Grunde werdet ihr heute deren Baracke vorbereiten. Saubermachen, Betten herrichten usw“.

Man brachte uns Putzzeug und wir machten uns an die Arbeit, die Bude sauber zu machen. Diese Arbeit war wesentlich angenehmer, wie die Straßengräben zu säubern.

Wir schrubbten und schufteten den ganzen Tag, bis mir kurz vor Schluss der Putzeimer mit dem Dreckwasser umkippte. Mein Herz pochte den ich hatte große Angst vor der Strafe, welche mich erwarten würde.

Natürlich nahm mich gleich ein Wärter zur Seite und machte mir deutlich, dass ich zur Strafe die Neuen morgen begrüßen dürfte. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Am andern Morgen war es dann so weit.

Der Bus mit den Neuen schien schon vorgefahren zu sein. Meine Freundinnen wurden hinaus auf den Appellplatz geführt, wo sie mit den Neuen stehen mussten.

Dann kamen zwei Wärter zu mir. Sie machten mich los und ich musste mich hinstellen. Meine Handgelenke wurden an den Ring an meinem Hals festgemacht.

Dann musste ich mich hinsetzen und sie zogen mir die kurze Kette zwischen meinen Beinen durch den Ring meiner Schamlippen.

Jetzt musste ich mich umdrehen. Wie eine Hündin stand ich auf meinen Ellenbogen die Hände fest am Hals befestigt. Meine Beine waren so nach oben angewinkelt, dass ich nur auf Knien kriechen konnte.

Es schmerzte höllisch, da meine Füße durch die Kurze Kette an meinen Schamlippen oben gehalten wurden. Dann hackten sie mir eine Leine ein und ich musste so auf allen Vieren nach draußen kriechen.

„Wir werden dich zu den Neuen Führen und du wirst schön jedem die Füße küssen verstanden“

Artig folgte ich dem Wachmann, welcher mich an der Leine nach draußen zog. Ich spürte jedes kleine Steinchen an den Ellenbogen und an den Knien.

Als ich so zum Appellplatz kroch, konnte ich kaum glauben was ich da sah.
19. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von noonebut am 15.11.20 14:21

Hallo Belle,

danke für die Fortsetzungen. Sie gefallen mir sehr.

Was mir überhaupt nicht gefällt ist der Cliffhanger am Ende der letzten. Da arbeitet das Kopfkino und malt sich die Möglichkeiten aus.

Wartet ein besonderes Erziehungsgerät auf Kayla? Ist eine ihrer Freundinnen unter den Neuzugängen? Hat ihr Anwalt es geschafft, zu beweisen dass Amanda in der Verhandlung aus Eigennutz gelogen hat, als es um Kaylas Charakter ging und jetzt ist sie selber unter den Gefangenen? Fragen über Fragen. Bitte lass uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.


noonebut
20. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 15.11.20 15:11

Boa Tolle Geschichte. Ganz mein Stil Pünktchenpünktchen ich liebe es wenn die Hauptakteure gezwungen werden und gleichzeitig geil sind. Ich freu mich schon drauf wie sie weiter abgerichtet wird und wahrscheinlich hoffentlich gezwungen wird alle möglichen Schwänze zu blasen
21. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Sklavin Jasmin am 16.11.20 08:50

Sehr schöne Geschichte liebe Belle. Gefällt mir wirklich gut.

Nicht auszudenken, wenn die entzückende Amanda für einige Zeit das College unterbricht und als Wärterin im Straflager anfängt. Vielleicht könnte sie einen Fluchtversuch von Kayla inszenieren und dafür sorgen, dass ihre Strafe von einem Jahr in lebenslänglich umgewandelt wird. Danach könnte sie mit gutem gewissen weiter aufs College gehen und ab und an im Straflager als Wärterin aushelfen
22. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 16.11.20 11:41

Hallo ihr Lieben, es freut mich sehr, dass euch meine Geschichte gefällt. Es ist die erste Geschichte die ich schreibe, darum bitte ich um Verständnis wenn sich einige Rechtschreibfehler einschleichen und auch wenn der Satzbau etwas holbrig ist. Danke für die lieben Kommentare. Grüße Belle
23. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 16.11.20 21:27

Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 4

Nackt kroch ich aus der Baracke. Meine Füße zogen hierbei so meine Schamlippen, dass ich das Gefühl hatte sie würden jeden Augenblick abreisen. Langsam kroch ich so zum Appellplatz.

Ja meine Augen hatten mich nicht getäuscht. Bei den Neuen handelte es sich ausschließlich um junge Männer so zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Sie waren wie die Frauen mit einem orangen Overall bekleidet und an den nackten Füßen mit Ketten gefesselt.

Ich wurde durch die Wache erst im Kreis geführt. Jeder der Neuen konnte so sehen wie meine Füße an den Schamlippen zogen, welche diese weit in die Länge zogen.

Dann wurde ich vor jeden einzelnen der Männer geführt und ich musste ihnen die Füße küssen. Wie ein Tier kroch ich vor ihnen im Staubigen Sand.

Wie tief konnte ich noch sinken. Jeder der Männer konnte quasi von hinten in mich hineinsehen.

Sie konnten sehen wie meine Schamlippen unansehnliche, furchtbar langgezogen wurden und wie meine kleinen Brüste mit den schweren Ringen nach unten baumelten.

Das war der erste Eindruck den sie von mir bekamen. Sie ließen sich nichts anmerken, aber als ich nach oben schaute, konnte ich schon die ein oder andere Beule in ihren Hosen erkennen.

Ich schämte mich so sehr. Wie eine nackte Hündin wurde ich an der Leine durch das Lager geführt.

Meine Freundinnen und die Männer mussten im Gleichschritt folgen. Quälend kroch ich auf Ellenbogen und Knien im dem staubigen Boden gefolgt von den Lagerinsassen und musste so den Neuen das Lager zeigen.

Danach ging es in die von uns geputzten Baracke. Am Mittag hieß es dann auch für die Männer, hinaus Richtung High Way.

Da es den Wärtern gefiel, wie hilflos ich im Wüstensand kroch, banden sie meine Leine einfach an einen Pfahl und ließen mich den Ganzen tag so fixiert.

Ich musste zuschauen wie die Gefangenen Frauen und Männer aus dem Tor marschierten.

Es war furchtbar, den ganzen Tag saß ich so in der heißen Sonne. Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen und wenn ich die Spannung löste, zogen sie unerbittlich am Ring, was mir weitere große Schmerzen bereitete.

Ich kam mir vor wie der Kojote, welchen ich überfahren hatte. Als Alle am Abend von der Zwangsarbeit zurückkamen, kauerte ich immer noch hilflos nackt auf dem Boden.

Dort musste ich bleiben bis ich nach dem Abendappell in die Baracke geführt wurde.

Schlaflos wälzte ich mich auf der Decke, was würden die jungen Männer nur von mir denken.

Wie konnten die Wärter mir das nur antun, mich wie eine Hündin auf dem Boden kriechen zu lassen und die nackten Füße küssen zu müssen.

Am anderen Morgen wieder das gleiche! Man hatte mich wieder wie eine Hündin fixiert, meine Hände am Hals und meine Beine nach oben an den Schamlippen fixiert.

Auf allen Vieren musste ich wieder auf den Appellplatz kriechen wo die Männer und Frauen versammelt standen.

Da dem Boss mein Anblick gefiel, ließ er unter den Gefangenen abstimmen, ob ich nicht bis auf weiteres eine Lagerhündin bleiben soll.

Keiner der Gefangenen wiedersetzte sich dem Boss. Alle hatten zu große Angst vor einer Strafe.

So wurde an diesem Morgen entschieden, dass ich die nächste Zeit wie eine Lagerhündin behandelt werde.

Ich konnte es nicht glauben, aber es stand fest. Ich musste weiter auf allen Vieren kriechen und mich wie eine Hündin behandeln lassen.

Man brachte mich zum Arzt, welcher angewiesen wurde, eine kleine Dosis des stimmenlähmenden Mittels zu verabreichen.

Ich sollte die nächsten Tage nicht mehr sprechen, sondern zu meiner Demütigung nur noch Bellen können. Kaum wurde mir das Mittel verabreicht, war auch schon meine Stimmer verschwunden.

„So Kayla, versuche mal schön zu Bellen“, meinte der Boss. Peinlich kam aus meinem Mund ein leises „Wau“.

„Das geht aber auch lauter, los noch einmal“! nun saß ich da, nackt auf allen vieren, die Kette riss an meinen Schamlippen und ich bellte so laut ich konnte.

Der Boss war zufrieden und ließ mich nach draußen bringen. Zwischen der Baracke der Frauen und der Baracke der Männer, stand jetzt ein Käfig.

„Der Lagerhund muss doch Wache halte. Darum ist dein neuer Platz jetzt hier in diesem Käfig. Sollte sich jemand den Baracken nähern erwarte ich, dass du laut bellst verstanden.“

Ein peinliches „Wau“ kam übe meine Lippen und schon saß ich in diesem kleinen Käfig. Mir wurde eine Schüssel mit Wasser und etwas Brei hingestellt, was ich wie eine Hündin mit der Zunge auslecken musste.

So war ich in diesem kleinen Käfig eingepfercht und musste die heiße Sonne über mich ergehen lassen.

Als am Abend dir Frauen und Männer von ihrer Arbeit in die Baracken geführt wurden, musste ich wie befohlen bellen. Ich schämte mich zu Boden.

Dies war aber noch lange nicht das Schlimmste. Jeden Abend, musste einer der Männer mit mir Gassi gehen und mich an der Leine durchs Lager führen, so lange bis ich mein Geschäft gemacht hatte.

So saß ich jeden Abend nackt vor ihnen und verrichtete meine Notdurft.

Ich habe mich noch nie im Leben so erniedrigt gefühlt. Zumal sie mich danach auch noch abputzen musste. Sie säuberten meinen Anus und meine Scheide.

Ich schämte mich wie noch nie. Während die Andern bei der Arbeit am High Way waren, saß ich entweder im Käfig oder der Boss warf von seiner Terrasse aus Stöckchen, die ich holen musste.

Ich musste für ihn bellen und hecheln. Er erniedrigte mich wie er nur konnte. Peinlich saß ich vor ihm und streckte meine Zunge raus.

Mein Körper schmerzte, denn diese unnatürliche Haltung und natürlich diese Fixierung der Beine, war ich nicht gewohnt.

Das schöne, 18-jährige Mädchen gab es nicht mehr, ich war ein kahlgeschorenes, nacktes Etwas, was verdammt war auf allen Vieren auf dem Boden zu kriechen und sich demütigen zu lassen.

So vergingen die Tage. Nach einigen Wochen kam meine Stimme langsam zurück. Endlich durfte ich dir Rolle einer Hündin verlassen und wieder in der Baracke der Frauen schlafen. Nachts konnte es im Käfig, welcher im Freien stand doch sehr kühl werden.

Am nächsten Morgen durften mal wieder alle Frauen und auch alle Männer mit elektronischen Fußfesseln das Lager verlassen. Das bedeutete für mich ich durfte

mich duschen um für die öffentliche Züchtigung sauber zu sein.

Wenn ich richtig gezählt habe, war das heute die 11 Züchtigung. Das Ende meiner Lagerhaft kam immer näher.

Nackt wurde ich in den Raum geführt, mit Händen und Kopf im Pranger fixiert und meine Beine soweit wie möglich gespreizt und an den Ösen am Boden befestigt.

Nachdem der Pranger etwas nach unten gefahren wurde, stand ich wie immer nackt mit gespreizten Beinen da und streckte meinen Hintern weit ich die Höhe.

Als das Band um meine Stirn gemacht wurde, zog man mir meinen Kopf so weit nach oben, damit ich gezwungen war den Zuschauern in die Augen zu schauen.

Dieses Mal wurde mir schon bevor sich der Vorhang öffnete, die Glöckchen an meine Brustwarzen gehängt.

Dann hörte ich den Boss sprechen. „Meine Damen und Herren, ich begrüße sie zur öffentlichen Züchtigung der rechtlosen Kayla O Brian.

Kayla ist noch 18 Jahre alt und hat fast schon ein ganzes Jahr hier im Arbeitslager verbracht.

Ende nächsten Monats soll entschieden werden ob sie entlassen werden kann, oder ob sie noch länger hierbleiben muss.“

Ich verstand nicht, für mich war klar, dass ich nach einem Jahr wieder freikomme und auf dem College meinen Abschlussmachen kann.

Jetzt sprach er von länger bleiben, das konnte doch nicht sein. Nein ich wollte hier endlich raus. Endlich wieder frei sein.

In zwei Wochen würde ich 19 und ich wollte mein Leben als ganz normale 19-Jährige Frau weiterführen.

So in Gedanken versunken öffnete sich der Vorhang und ich schaute in die Gesichter der Zeugen. Bob mein Anwalt, ein Geschworener, und weitere 6 Leute die ich nicht kannte.

Der Boss zog wie immer die Gerte über meinen Hintern, ich musste mich bedanken und die Zeugen durften sich der Echtheit der Schläge überzeugen.

So gedemütigt und geschunden brachte man mich in die Baracke um mich wie immer an der Wand zu fixieren.

Einige Stunden später kamen die Frauen und Männer wieder vom Besuchertag zurück. Wie immer mussten sie sich nackt ausziehen damit ihre Körperöffnungen untersucht werden konnten. Als alles in Ordnung war hieß es Bettruhe.

Nach einigen Wochen war es dann so weit, meine Freundinnen wurden entlassen. Sie waren ja schon zuvor in einem anderen Lager.

Jetzt war ich die einzige Frau zwischen den Männern. Damit ich nicht alleine in der Baracke war, musste ich mich in die der Männer begeben.

Auch dort wurde ich peinlich nackt an der Wand fixiert. Mein jämmerlicher Anblick schien den Jungs zu gefallen. Ich aber, wollte nur noch entlassen werden.

Sie hatten zwar alle schon meine intimsten Stellen gesehen, aber ich schämte mich trotzdem hier so nackt zwischen ihnen.

Meinen 18. Geburtstag habe ich im Garten unseres Hauses verbracht wir haben gefeiert, getrunken und getanzt. Ja es war eine perfekte Party. Viele Freunde waren mit anwesend.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich an meinem 19. Geburtstag kahlgeschoren, splitternackt, an einem schweren Ring, welcher mir durch die Schamlippen gezogen wurde vor fremden Männern fixierte sein werde.

Wer kann sich den so etwas überhaupt vorstellen? Die Zeit meiner letzten Züchtigung rückte näher, danach würde ich erfahren wie es weite gehen sollte.

Da ich mir aber nichts Ungewöhnliches zu Schulden kommen lassen habe, rechnete ich mit meiner Freilassung.

Wie immer wurden die Männer für den Besuchertag vorbereitet und ich durfte mal wieder duschen. Ich genoss das warme Wasser, und ich hoffte inständig, dass diese Dusche die letzte in diesem Lager sein würde.

Ich wollte endlich von den Eisen um meinen Hals und den Gelenken befreit werden. Auch hoffte ich endlich die Ringe an Nase und Brustwarzen loszuwerden. Auch dieses Dicke Teil zwischen meinen Beinen sollte verschwinden.

Ich konnte nur hoffen, dass meine Schamlippen noch ihre normale Form danach hatten.

Nach dem Duschen, wurde ich jedoch nackt wie ich war, nicht in den Züchtigungsraum geführt, sondern in ein kleines Besucherzimmer, wo schon Bob mein Anwalt auf mich wartete.

„Hallo Kayla, setzt dich doch“ Ich setzte mich auf den Stuhl hinter den Tisch damit er meinen nackten Körper nicht so genau ansehen konnte.

Ich wusste zwar, er hatte schon alles von mir gesehen, er sah wie ich mit der Gerte zum Orgasmus geschlagen wurde und ich stöhnend vor ihm meinen Höhepunkt hatte. Dennoch fühlte ich mich hinter dem Tisch etwas geschützt.

„Kayla, heute wirst du vor dem Gericht in Roswell öffentlich gezüchtigt werden. Im Anschluss wird entschieden ob du weiter im Straflager bleiben musst oder ob du das College besuchen darfst“.

Zuerst war ich geschockt, als ich hörte meine Züchtigung solle vor Gericht stadtfinden. Aber dann hoffte ich doch, dass ich hier rauskommen würde und endlich normal das College besuchen dürfte.

„Ich denke deine Chancen stehen gut, hier raus zu kommen. Du darfst aber nicht vergessen, dass du immer noch eine Rechtlose bist. Solltest du aufs College dürfen, kannst du natürlich nicht zu Hause wohnen.

Du kommst auf jeden Fall zu jemandem, der deine Vormundschaft übernimmt. Auch muss dir im Klaren sein, dass das Bekleidungsverbot immer noch bestehen wird.

Du wirst also auch im College nackt sein. Erst wenn du deinen Abschluss gemacht hast und dieser besser wie die Note 2 ist, besteht die Möglichkeit, dass du deine Bürgerrechte wieder zurückbekommst.“

Ich war geschockt das alles hatte ich total vergessen. Ich dachte ich würde das College wie eine ganz normale Frau besuchen können. Aber nackt vor allen Schülern war ja noch schlimmer als das Lager hier.

„Und eines noch da du ja immer noch rechtlos bist, wird auch weiterhin einmal im Monat eine Züchtigung stadtfinden“.

Nein das konnte nicht sein, das würde ich nie überstehen. Das College dauerte mindestens 2 Jahre, wie sollte ich das nur durchhalten. Mir war es fast lieber, sie würden mich noch weiter im Arbeitslager behalten.

Lieber weiter im Arbeitslager wo mich nur eine begrenzte Anzahl von Menschen so sehen kann als nackt in der Schule.

Dann stand auch schon ein Wärter an der Tür und drängte. Mit Ketten zwischen Handgelenken und Füßen, wurde ich zum Auto verbracht, welches mich nach Roswell zum Gericht fuhr. Was würde mich dort nur erwarten?

Ich wurde an den Hintereingang des Gerichtsgefahren, wo ich nackt wie ich war, aussteigen musste. Man führte mich in das Gebäude hoch zum Gerichtssaal.

Der Saal war noch komplett leer und zu den Zuschauerbänken standen Trennwände vor dem Züchtigungspodest.

Hier war der gleiche Pranger wie im Lager aufgebaut. Nur war dieser hier nicht aus dickem Holz, sondern aus festem Eisen. Dieses Mal würde ich mich nicht hinter dem Holz des Prangers verstecken können.

Nein durch die schmalen Eisenstangen und den Flacheisen, würde jeder von vorn sehen, wie meine Brüste nach unten hingen und die Glöckchen daran baumelten.

Ich wurde auf das Podest gestellt. Die Ketten wurden mir abgenommen und ich musste meinen Kopf und die Hände in die Einbuchtungen des Flacheisens legen.

Dann wurde von oben das gleiche Eisen angelegt und rechts und links der Hände Fest verschraubt.

Es war so eng, dass ich gar keinen Spielraum mehr hatte. Meine Beine wurden bis zum Anschlag gespreizt, so dass der Ring zwischen meinen Beinen frei baumelte.

Wieder wurde der Prange ein Stück nach unten gefahren, so dass mein Hinterteil schön in die Höhe ragte.

Dieses Mal wurde mir jedoch eine Art Kopfgeschirr angelegt. Ich bekam einen Ringknebel in den Mund der mit Mehreren Bändern am Kopf befestigt wurde. Auf dem Kopf befand sich an einem Band ein Karabiner.

Einer der Männer brachte einen Edelstahl Hacken der Aussah wie ein großes „J“ und am kurzen Teil eine große Kugel hatte.

An der langen Seite befand sich ein Karabiner. Ohne Vorwarnung führten sie diesen Hacken mit der dicken Kugel, in mein Po Loch.

Dann spannten sie einen Lederriemen vom Kopfkarabiner zum Hacken. Dieses Lederband wurde so stark angezogen, dass ich meinen Kopf heben musste und mit offenem Mund Richtung Zuschauer blickte.

Nun war ich fest fixiert. Hilflos stand ich im Raum und jeder der Geschworenen so wie der Staatsanwalt, Bob und der Richter, welche in kürze hinter mir Platz nehmen würden, hatten freien Blick auf meine Vagina.

So fixiert fingen schon nach wenigen Minuten meine Glieder an zu schmerzen. Dann hörte ich wie sich hinter den Stellwänden der Gerichtssaal langsam füllte.

Immer mehr Leute kamen hinzu. Ich versuchte im Stimmengewirr einige Zuschauer zu erkennen. Dies war mir jedoch nicht möglich.

„Die armen O Brians, so eine Tochter hat niemand verdient“……… „Bin gespannt wie das Flittchen jetzt nach einem Jahr ausschaut“…………

„Ich hoffe sie ist gesund“…. ………..„Ich hatte sie ja am Pfahl gesehen aber bin schon gespannt auf die Züchtigung“………….. „Hoffe sie hat noch ihren geilen Körper“ …………..

“Ich wollte Kayla immer mal schon nackt sehen“.

All diese Sätze konnte ich aus der Menge heraushören. Ich stand bestimmt schon 45 Minuten am Pranger bis endlich die Geschworenen den Gerichtssaal betraten.

Der Staatsanwalt und Bob nahmen hinter mir Platz. Dann kam der Richter und trat vor die Stellwände.
24. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 16.11.20 23:25

Oooh sooo geil eine schöne Fortsetzung... danke
25. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von marmas71 am 17.11.20 06:14

Hallo Belle,

Danke für die Fortsetzung.

Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Alles gute und viel Spass beim Schreiben.

Gruß marmas71
26. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 17.11.20 16:28

Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 5

„Meine Damen und Herren, Kayla O Brian soll heute, wie es das Gesetz vorschreibt öffentlich gezüchtigt werden. Sie hat nach ihrem Urteil, in dem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden, bereits ein Jahr im Arbeitslager verbracht.

Sie ist in zwischen 19 Jahre alt und es wird im Anschluss der Züchtigung in einem Folgeverfahren entschieden, ob sie entlassen werden kann, oder ob sie weiter im Arbeitslager verbleiben muss“.

Ich stand hinter der Wand und hoffte zwischenzeitlich auf ein weiteres Jahr im Arbeitslager.

„Nachdem die Wände beiseitegeschoben werden, bekommt Kayla insgesamt 50 Schläge mit der Gerte auf ihren Hintern.

Nach 10 Schlägen ist eine Pause und die Anwesenden können sich über die Echtheit der Schläge überzeugen. Als akustisches Zeichen der Züchtigung, werden ihr Glöckchen an die Brüste gehängt.“

Der Richter nahm seinen Platz ein und die Wände wurden beiseitegeschoben. Ein Raunen ging durch die Menge als sie mich so fixiert, vor dem Richtertisch stehen sahen.

Vor allen Anwesenden wurden mir die Glöckchen an meine Brustwarzen angebracht, welche diese noch weiter nach unten zogen. Jeder konnte sehen wie weit meine kleinen Brüste nach unten hingen.

Meine Blicke durchstreiften die Zuschauerreihen. Direkt vor mir saßen meine Eltern. Meine Mutter weinte und mein Vater tröstete sie. Daneben saß mein Bruder. Ich erkannte ihn kaum den er trug jetzt einen Bart.

Weiter rechts saßen Emma und Miriam. 1 Jahr hatte ich sie schon nicht mehr gesehen. Beide sahen sehr gut aus, ihre Haare waren um so vieles länger und sie waren geschminkt. Beide hatten sich sehr schick gekleidet und Miriam trug ziemlich hohe High Heels.

Das kannte ich von den Beiden gar nicht. Mitleidig schauten sie mich an. Ich schaute ihnen in die Augen, während mein Speichel aus dem Mund über mein Kinn floss und auf den Boden tropfte.

1 Jahr ist es jetzt her, als ich hier verurteilt wurde und im Anschluss auf dem gerichtsplatzt zum ersten Mal nackt zur Schau gestellt wurde. An diesem Tag hatte ich die Beiden zuletzt gesehen.

Eine Bank weiter saß Amanda. Alleine ohne John. In roten Schuhen, schwarzen engen Lederhosen und einer weißen Bluse, saß sie vor mir. Der rote Lippenstift passte perfekt zu den Schuhen. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Knoten gebunden. Sie lächelte mich an.

Dann traf mich der erste Schlag. Ich zuckte zusammen und die Glöckchen an den Brüsten bimmelten. „Eins, danke Herr Richter“ stammelte ich in meinen Ringknebel.

Es wurde still im Saal. Dann traf mich der nächste Schlag. Wieder schrie ich auf und bedankte mich. Nach Schlag Zehn wurde ich gedreht und streckte allen Zuschauern mein Hinterteil entgegen.

Jedem Anwesenden, meine Freundinnen Miriam und Emma, so wie meinen Eltern und meinem Bruder und auch Amanda, konnten so aus nächster Nähe meine Schamlippen sehen, welche durch den schweren Ring nach unten gezogen wurden.

Durch das Spreizen stand meine Vagina offen und meine kleinen Schamlippen schauten leicht hervor.

Sie sahen wie dieser Hacken in meinem Po Loch steckte und dass ich schon das glänzen zwischen den Beinen hatte. Miriam und Emma kamen zu mir und strichen mir über meinen Kahlen Kopf. Emma nahm ein Taschentuch und wischte mir den Speichel ab.

Einige Leute fuhren mit der Hand über die geschwollenen Striemen auf meinem Hinterteil. Auch Amanda kam zu mir und fuhr mit ihrem Zeigefinger durch meine offene Spalte.

Dann ging es auch gleich weiter. Nach Runde 5 ließ man mich einfach so stehen. Mein Hinterteil zeigte zu den Zuschauern.

Der Richter erhob sich und alle im Saal standen ebenfalls auf. „Meine Damen und Herren, nach einer kurzen Pause von 15 Minuten beginnt nun die Folgeverhandlung.“ Dann verließ er den Saal.

Ich stand einfach hilflos in diesem Pranger fixiert und die Leute kamen wieder nach vorn und begutachteten mich. Ich konnte mich nicht wehren und musste jede Berührung über mich ergehen lassen.

Die Leute hatten kein Erbarmen. Manche zogen an den Ringen, die anderen fassten an meine Brüste und wieder andere, schoben ihre Finger hemmungslos in meine Vagina.

Wie würde das Urteil wohl ausfallen.

Nachdem der Richter wieder den Saal betrat und alle ihre Plätze eingenommen hatten, begann die Verhandlung.

„Kayla O Brian 19 Jahre alt, verbrachte das letzte Jahr, nachdem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden in einem Arbeitslager in Lake Arthur. Hierzu wird der Lagerleiter Herr Smith angehört. Herr Smith, was könne sie uns zu Kayla sagen“?

Der Boss trat vor in den Zeugenstand. „Frau O Brian, verbrachte wie schon gesagt, das letzte Jahr im Arbeitslager. In dieser Zeit wurde sie dort 11 Mal öffentlich gezüchtigt.

Auch weitere Strafen musste sie über sich ergehen lassen. Sie wurde die ganze Zeit wie eine Rechtlose behandelt. Es war ihr streng untersagt Kleidung zu Tragen. Ihre Arbeit im Lager versah sie ohne Zwischenfälle.“

Dann wurden weitere Zeugen vernommen, welche bei den Züchtigungen dabei waren.

Plötzlich stand plötzlich Maria im Zeugenstand. Ohne ihren orangenen Anzug hätte ich sie kaum wiedererkannt. Sie stand da wie eine Geschäftsfrau elegant gekleidet.

Nie hätte ich gedacht, dass diese Frau einmal im Arbeitslager gewesen ist.

„Ich bin Maria Brown, ich bin keine Rechtlose, aber ich war fast ein Jahr mit Kayla im Arbeitslager. In dieser Zeit habe ich sie als Freundin schätzen gelernt.

Kayla war die einzige Rechtlose im Lager und musste deshalb die ganze Zeit nackt sein. Sie Schämte sich sehr, aber machte trotzdem ihre Arbeit. Ich denke 1 Jahr nackt in solch einem Lager, ist für ein damals 18-jähriges Mädchen genug“.

Weitere Personen sprachen und ich stand die ganze Zeit nackt im Raum und präsentierte unfreiwillig meine Geschlechtsteile. Da ich immer unruhiger wurde, bimmelte es ab und zu während die Zeugen vernommen wurden.

Nachdem alle Vernommen waren, zog sich das Gericht zur Urteilsverkündung zurück. Wieder stand ich der Menge ausgeliefert nackt fixiert am Pranger.

Gefühlte Stunden war ich den Blicken und den Berührungen der Zuschauer ausgeliefert. Auch meine Mutter kam weinend zu mir.

Ich schämte mich so, ihr meine Scheide so entgegen strecken zu müssen. Meine Mutter gab mir einen Kuss und meinte „Meine Kleine, ich hoffe, du wirst heute aus dem Lager entlassen, wir haben dein Zimmer schon vorbereitet.“

Ich versuchte ihr zu erklären, dass Bob zu mir sagt, egal wie es hier ausgehen würde, nach Hause darf ich auf keinen Fall. Aber durch den Knebel in meinem Mund verstand sie kein Wort.

Miriam und Emma kamen ebenfalls noch mal zu mir. „Meine arme Kayla, was haben sie nur mit dir gemacht, ich kann nicht glauben, dass du so schon ein ganzes Jahr rumlaufen musst und dich jedem nackt zeigen musst.

Ich könnte das nicht verkraften. Ich würde vor Scharm in den Boden versinken. Wie stark bist du nur“, meinte Miriam.

Gerne hätte ich gesagt, dass ich das ja nicht freiwillig mache und dass ich mich ebenfalls zu Tode schäme. Welche 19-jährige würde sich gerne so wie ich hier stehe der Öffentlichkeit zeigen und betatschen lassen.

Ich hatte mich zuvor noch nie jemandem Nackt gezeigt, ich war ja gerade erst 18 Jahre als ich die Bürgerrechte aberkannt bekam.

Miriam sah umwerfend aus. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an, ihre langen Haare trug sie offen, in ihren hohen Schuhen und mit ihrer üppigen Oberweite war sie echt der Hammer.

Emma war jedoch noch genau so unscheinbar wie vor einem Jahr. Die Einzige die damals noch unscheinbarer wie Emma war, war ich.

Ja ich hatte mich nie weiblich gekleidet. Meine Oberweite war ja auch nicht gerade der Brüller. Meist trug ich Jeans und einen weiten Pullover. Einen BH trug ich nur damit ich nicht wie ein kleines Mädchen aussah. Dazu hatte ich meist einfache Sneakers an.

Mit meiner hellen Haut und den Sommersprossen, fand ich mich nicht gerade hübsch. Mit meinem burschikosen Aussehen war ich nicht gerade die Frau, auf die die Jungs standen.

Gerne hätte ich jetzt meine Jeans und den Pully an. Stattdessen stand ich mit meiner hellen irischen Haut, nackt kahlgeschoren vor der Menge. Meinen rosafarbenen Brustwarzen waren mit schweren Eisenringen, an denen Glöckchen baumelten, durchzogen.

Mit dem Nasenring sah ich aus wie eine Kuh. Und ich konnte nichts daran ändern, dass der Ring, welcher mir zur Strafe durch meine großen Schamlippen gezogen wurde, für jeden sichtbar zwischen meinen Beinen hing.

Voller Scham zeigte ich so jedem meine ebenfalls hell rosafarbenen, kleinen Schamlippen, die so wie ich gespreizt war, meine Vagina nicht mehr verschlossen.

Ich war nicht gläubig, aber ich betete, dass die Geschworenen sich für ein weiteres Jahr im Arbeitslager entscheiden würden. Nur dort war ich doch in gewisser Weise, vor den Menschen geschützt.

Dann kamen der Richter und die Geschworenen zurück. Alle erhoben sich von ihren Plätzen.

Einer der Geschworenen sprach. „Im Namen des Staates Texas, sind wir zum Entschluss gekommen, dass die Rechtlose Kayla O Brian nach einem Jahr Arbeitslager die Chance verdient hat, ihren College Abschluss zu machen.

Kayla O Brian ist weiterhin Rechtlos was bedeutet, dass sie nicht zu Hause wohnen darf. Sie wird im Weiteren unter Vormundschaft gestellt. Das Tragen von Kleidung bleibt weiterhin untersagt.

Der Ring am Hals und die Eiserne Manschetten an Hand und Fußgelenken werden abgenommen. Die Ringe an Nase, Brustwarzen und Schamlippen bleiben bestehen.

Ebenso hat der Vormund die monatlichen, öffentlichen Züchtigungen durchzuführen und diese zu protokollieren.

Um die Vormundschaft haben sich mehrere Personen beworben. Nach ausführlichen Diskussionen haben wir beschlossen, dass eine gute Freundin von Kayla diese Vormundschaft übertragen bekommt“.

Ich konnte es nicht glauben ich sollte doch tatsächlich nackt ins College. Mindestens 2 weitere Jahre nackt. Und die Ringe, welche sie durch mein Fleisch gezogen haben, sollen bleiben. Der einzige Trost der mir blieb war, dass ich bei Emma oder Miriam bleiben konnte.

„Die Rechtlose hat ihrem Vormund Folge zu leisten. Es werden durch sie regelmäßig Erfahrungs - und Verhaltensberichte gefertigt und dem Gericht vorgelegt.

Frau Amanda Wilson, sie haben ihre Freundin Frau O Brian mehrmals im Lager besucht und haben sich um die Vormundschaft beworben. Sie sind ebenfalls 19 Jahre alt und gehen ebenso auf das College in Roswell.

Sie haben sich bereit erklärt die Klasse nochmals zu wiederholen, damit sie sich um Kayla kümmern können. Darum hat das Gericht beschlossen, ihnen die Vormundschaft zu übertragen“.

Ich glaubte mich verhört zu haben. Amanda diese Schlampe, welcher der ich überhaupt erst in dieser Situation war, hatte die Vormundschaft über mich bekommen. Ich musste alles machen was sie mir aufträgt.

Ich würde komplett abhängig von ihr sein. Was sollte denn noch alles passieren. Ich konnte spüren wie Emma und Miriam erschraken als sie das hörten. Mir kamen die Tränen.

„Hiermit ist die Verhandlung geschlossen“.

Die Ordner geleiteten die Zuschauer nach draußen. Auch meine Eltern hatten keine Möglichkeit mehr sich zu verabschieden. Ich konnte hören wie meine Mutter weinte. Als der Saal leer war kam Amanda zu mir.

„Na Kayla, ich freue mich so sehr. Du gehörst jetzt mir und ich werde für dich sorgen. Später werden sie dich zu mir bringen, ich habe schon alles vorbereitet.“

Dann ging auch sie. Man befreite mich endlich aus dieser peinlichen Position. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Man brachte mich hinaus um mir die Eisen um die Gelenke und um den Hals abzumachen. Dies war gar nicht so einfach, denn sie waren fest verschweißt.

Nach einem Jahr war ich das Gewicht dieser Teile los. Ich hatte das Gefühl ich könnte schweben. So sehr hatte ich mich schon an die Fesseln gewöhnt. Dann durfte ich Duschen und mich gründlich reinigen.

Mein Gesicht war voller Speichel. Ich stand mindestens eine halbe Stunde unter der warmen Dusche, bevor man mich aufforderte langsam zum Ende zu kommen. Wir liefen nach dem ich mich abgetrocknet hatte durch die Gänge hinunter zu den PKWs. Schon lange konnte ich ohne Ketten keine normalen Schritte mehr machen.

Der Ringe an meinen Schamlippen störte jedoch erheblich beim Laufen. Dann hieß es Einsteigen und wir fuhren zu Amanda. Was würde mich dort erwarten.
27. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 17.11.20 22:47

Oh jaaaa ... der Cliffhanger ist geil ... nun wird sie die Sklavin iher vermeintlichen Freundin .... das wird demütigend
28. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 18.11.20 05:29

Sehr schöne anregende Geschichte

Weiter so
29. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Sklavin Jasmin am 19.11.20 11:15

Ich bin ja mal gespannt, was die entzückende Amanda sich so alles für Kayla einfallen läßt. Ich denke mal das Straflager war da ein Erholungsheim für Kayla.

(Ich liebe gutaussehende schöne Damen wie Amanda, die es genießen andere zu demütigen)
30. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 19.11.20 17:28

Hi Belle,

auch von mir ein Dankeschön für die Geschichte.
Ja Kayla hatte es das letzte Jahr nicht leicht.
Nur denke auch ich das dies ein Zuckerschlecken war zu dem was kommt.

Nackt, geführt an einer Kette am Schamlippenring.....

und natürlich immer mal wieder bestraft, warum auch immer. Denke sowas kann sie bald live erleben.

liebe Grüße und schreib fleißig weiter
lot
31. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von schreiberling am 20.11.20 06:07

Hallo Belle,

schöne Geschichte.

Lass sie doch auch eine elektronische Fußfessel tragen. Da sie nackt sein muss, sieht das auch jeder.

Und sie sollte auch nach ihrer Ausbildung wieder ins Gefängnis wandern. Irgendeine Dummheit passiert immer.

Liebe Grüße
schreiberling
32. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 20.11.20 15:10

Irgendwie tut mir Kayhan auch leid. Das arme Mädchen.


Schönes Wochenende und passt auf euch auf.
33. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 22.11.20 16:29

Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!
34. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von mithras am 23.11.20 09:48

Zitat
Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!


Yepp, das wäre auch für mich die "gerechteste" Lösung. Aber eher nicht zum Abschluss, sondern recht bald nachdem sie zum Vormund wurde und dann gemeinsam mit Kayla ihre Strafe erhält.
35. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 24.11.20 17:09

Kayla Teil 3 College

Kapitel 1

Der Wagen fuhr los und ich saß nackt auf der Rückbank. Der Ringe störte etwas beim Sitzen. Ich schaute aus dem Fenster und stellte fest, dass sich die Stadt in dem Jahr, in dem ich im Lager war, kaum verändert hatte.

Wir fuhren durch die Straßen, vorbei an dem Haus in dem Emma wohnt. Weiter ging es auf dem Highway 285, Richtung Main Street.

Vorbei an der St Peter Church. Wir bogen Richtung Hermosa Drive, Ecke Park Drive ab, wo Amanda in einem schönen Haus mit roten Fensterläden wohnte.

Als wir in die Einfahrt fuhren, schaute ich mich um, ob auch keine Nachbarn auf der Straße waren.

Ich hatte Glück, als ich nackt aus dem Auto stieg und zur Tür gebracht wurde. Nach dem Klingeln öffnete Amanda die Tür und bat uns herein.

Ich musste mich neben den Tisch im Esszimmer stellen, während Amanda einige Papiere unterschrieb. Nach dem die ganze Bürokratie erledigt war, war ich mit Amanda alleine.

„Na meine Kleine, es freut mich sehr, dich hier bei mir zu haben. Du gehörst jetzt ganz alleine mir und hast mir zu gehorchen. Du weißt ja, dass du immer nackt sein musst.

Ich habe mir einige Positionen ausgedacht, die du, wenn ich es sage, einzunehmen hast. Das wird das ganze vereinfachen.

Position 1 Beine Breit, Hände hinter dem Kopf, Mund offen!

Position 2 Beine breit, auf Unterschenkel sitzen, Hände hinter den Kopf, Mund offen!

Position 3 Beine breit, nach vorn beugen und Pobacken auseinanderziehen

Position 4 Auf alle Viere

Position 5 Auf alle Viere, Kopf auf den Boden und Hintern in die Höhe

So und jetzt wollen wir das mal Testen. Position 3“

„Ja Amanda“ und gleich stellte ich mich, wir von ihr verlangt vor sie hin. Ich zeigte ihr meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander. Es war mir mehr als peinlich.

Amanda kam auf mich zu und strich mit ihren Händen über meinen nackten Körper. Sie spielte mit den Ringen an meinen Brustwarzen, worauf ich schon wieder leicht feucht zwischen den Beinen wurde.

Mit ihrer rechten Hand fuhr sie mir zwischen die Beine und spielte mit dem Zeigefinger an meiner Klitoris. Es war ihr nicht entgangen, dass ich hierbei leicht aufstöhnte.

„Du Luder, schau dir meinen Finger an wie er glänzt.“

Sie steckte ihn in meinen Mund und ich musste ihn sauber lecken.

„Meine Eltern sind noch fast ein Jahr beruflich in Mexiko. Wir haben also das ganze Haus für uns. Ich habe dir ein Zimmer eingerichtet“.

Amanda führte mich nach unten in den Keller, wo sie mir mein Zimmer zeigte.

Zimmer ist zu viel gesagt, ein kleiner Kellerraum ohne Fenster. In der Ecke auf dem Boden eine Matratze. Eigentlich eine Unterkunft wie im Lager.

Als Toilette diente hier unten für mich ein Eimer. In der einen Ecke stand ein Stuhl an einem sehr kleinen Tischchen.

Hier konnte ich meine Hausaufgaben erledigen. Damit ich nicht einfach abhauen konnte, wurde ich wieder einmal mit einer Kette von der Wand an meine Schamlippen gekettet.

Die Kette war so lang, dass ich in diesem kleinen Raum alles erreichen konnte. So sperrte sie mich erst einmal hier unten ein.

Als sie nach einiger Zeit wieder zu mir kam hatte sie ein Halsband dabei. Dieses wurde mir fest um den Hals gelegt und fest verschlossen.

„Dieses Halsband verhindert, dass du abhauen kannst. Es hat ein Sender, damit ich sehen kann wo du bist. Ich kann dir damit Stromstöße verpassen, wenn du abhauen willst.

Auch kann ich eine Leine daran befestigen, um dich zu führen. Na wie gefällt dir das?“

Sie grinste und in diesem Moment durchzog ein starker Schmerz meinen Körper.

„Das war mal eine kleine Kostprobe was passiert, wenn du nicht gehorchen solltest.“

Wo war ich da nur hingeraten. Amanda genoss es mich zu demütigen und zu quälen.

Heute war Sonntag und ich musste, nach dem sie mich wieder nach oben holte, die Wohnung aufräumen, putzen und etwas zu Essen machen.

Zum Glück konnte ich kochen. Ich hatte schon früh meiner Mutter dabei geholfen. Amanda schaute in dieser Zeit Fern oder spielte an ihrem Handy.

Ich konnte es nicht fassen. Noch vor einem Jahr war ich eine brave unscheinbare Schülerin. Amanda war der Klassenstar. Blond gute Figur, große Oberweite, die Anführerin der Cheerleader. Oft hatte ich sie beneidet.

Sie konnte jeden Jungen haben, während ich nicht einmal beachtet wurde. Und jetzt ist sie mein Vormund. Ich muss nackt alles machen was sie sagt, ich bin ihr hilflos ausgeliefert und total abhängig von ihr.

Mein Ziel war es das College so schnell wie möglich hinter mich zu bringen um meine Bürgerrechte wieder zu erlangen. Das Alles, würde aber noch ein langer Weg werden.

Amanda hatte die ganze Zeit kein einziges Wort von John gesprochen und auch bei den letzten Züchtigungen war er nicht mehr dabei. Es gab hier auch keine Bilder von ihm. Wenn ich die Sache richtig beurteilte, waren sie nicht mehr zusammen.

Am Abend saß ich dann auf allen Vieren vor ihrem Sofa und sie legte gemütlich ihre Beine auf meinen Rücken und schaute Fernsehen.

Als der Film nach für mich unendlich langer Zeit zu Ende war, durfte ich noch ins Badezimmer und auf die Toilette. Dann brachte sie mich hinunter in mein Zimmer wo sie mich wieder an meinen Schamlippen ankettete. So lag ich nackt, kahl, alleine bei Amanda im Keller.

„Na meine kleine, Schlaf gut. Morgen haben wir unseren ersten Tag im College.“

Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ja morgen sollte ich als Rechtlose nackt mit Ringen an den intimsten Stellen zum College. Jeder Schüler und jede Schülerin konnten mich also so sehen. Ich blieb die ganze Nacht wach und weinte vor mich hin.

Dann war es soweit, Amanda kam in den Keller. Meine Augen waren rot, weil ich die ganze Nacht weinte. Amanda schien das nicht zu stören. Sie machte das Schloss zwischen meinen Beinen auf und entfernte die Kette, die mich an die Wand fesselte.

Ich konnte aufstehen und durfte nach oben ins Badezimmer. Mir kamen die Tränen als ich in den Spiegel blickte. Wo waren nur meinen Schönen roten Haare. Der Nasenring hing mir fast über die Oberlippe und die Ringe in meinen Brustwarzen zogen meine kleinen Brüste leicht nach unten.

Ich ging auf die Toilette und im Anschluss unter die Dusche. Nachdem ich fertig war sollte ich hinunter ins Wohnzimmer, wo ich in Position 1 auf Amanda warten musste. Breitbeinig mit den Händen hinter dem Kopf wartete ich mit offenem Mund bis sie kam. Dann stand sie vor mir, die Haare perfekt zurechtgemacht.

Sie trug ihre Schuluniform. Sie hatte dunkle Ballerina, weiße Kniestrümpfe, einen kurzen Rock mit weißer Bluse und die dunkelrote Collegejacke mit dem Wappen auf der Brusttasche an.

Ich hingegen stand splitternackt mit gespreizten Beinen vor ihr und war aufgeregt wie noch nie. Amanda nahm eine kurze Leine und hing den kleinen Karabiner in den Ring zwischen meinen Beinen.

Ein Druck auf ihr Handy, welches sie in der Tasche trug lies einen stechenden Schmerz durch meinen Körper ziehen. Dann zog sie mich durch die Tür in die Garage. Dort hatte sie einen Bollerwagen vorbereitet, in welchem unsere Schulsachen lagen.

Diesen Wagen musste ich hinter mir herziehen, als wir zur Schule liefen. So liefen wir durch die Stadt in der ich aufgewachsen war, in der mich sehr viele Leute kannten.

Die Leute schauten, als sie uns so sahen. Sie zog mich an meinen Schamlippen nackt durch Roswell. Zum Glück begegneten wir niemandem den ich kannte.



Ich bekam langsam ein Gefühl, wie es früher den Sklaven hier in den Südstaaten ging. Wie sie gedemütigt wurden. Auch nackt wie Vieh gehalten wurden. Sie hatte genau so wenig Rechte wie ich. Wir kamen dem College immer näher, bis wir in den Schulhof abbogen.

Zu meinem Erstaunen, waren keine Schüler hier auf dem Hof. Ich musste den Wagen erst einmal draußen stehen lassen, dann ging es ins Schulgebäude. Kaum waren wir im Inneren, kam uns der Rektor entgegen.

„Hallo Amanda, wir gehen gleich in die Aula, dort hat sich die ganze Schule versammelt. Ich werde Kayla vorstellen“.

Amanda zog an der Leine und ich folgte ihr. Ich bekam die Anweisung von ihr, meine Hände hinter dem Kopf zu verschränken.

Durch die Seitentür führte sie mich gleich vor die Bühne. Wo ich mich in Position 1 vor alle hin stehen musste. Die Leine ließ sie einfach auf den Boden fallen, was meine Schamlippen etwas weiter nach unten zog. Peinlich nackt hilflos stand ich vor den Lehrern und den Schülern, welche sich alle vor mir versammelt hatten.

Mein Kopf war hoch rot, ich bekam kaum noch Luft. Ich war doch erst 19 Jahre alt und stand so gedemütigt vor allen. Ich traute mich kaum in die Reihen zu schauen.

Ich konnte jedoch Emma und Miriam irgendwo dazwischen erkennen. In den ersten Reihen saßen fast nur Jungs, sie wollten die nackte Rechtlose von nahem sehen.

Ihre Augen glänzten als sie mich mit den schweren Ringen, welche mir durch die Haut gezogen wurden so dastehen sahen.

Dann trat der Rektor vor.

„Hallo meine Schüler und mein Lehrerkollegium. Sicher ist es eine Ausnahme eine Rechtlose unter den Schülern zu haben. Wir haben die Erlaubnis vom Schulamt bekommen eine Rechtlose zu unterrichten.

Nachdem Kayla, die hier vor ihnen steht, ein Jahr Arbeitslager hinter sich hat, ist es ihr gestattet ihren Abschluss zu machen. Kayla wurden die Bürgerrechte aberkannt, weswegen ihr verboten ist, Kleidung zu tragen.

Kayla wird ganz normal die Eingangsklasse besuchen. Sie wird am Unterricht ganz normal Teil nehmen. Als weiterer Teil ihrer Strafe ist eine öffentliche, monatliche Züchtigung vorgesehen.

Diese wird hier in der Aula stattfinden. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüle Pflicht. Alle Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet Verfehlungen von Kayla zu melden.

Jeder sollte so normal wie möglich mit Kayla umgehen. Vergesst aber nicht, sie ist eine Straftäterin. Als Vormund ist ihr Amanda, die ihr ja alle kennt, beiseitegestellt.

So nun geht in eure Klassenzimmer, der Unterricht wird gleich beginnen“.

Amanda hob die Leine auf und zog mich der ganzen Meute hinterher. Wir gingen hoch in das erste Obergeschoss, wo unser Klassenzimmer war. Unsere Bücher und Hefte hatte unsere Lehrerin schon aus dem Wagen geholt und hochgebracht.

Alle saßen schon auf ihren Plätzen, als mich Amanda an den Schamlippen ins Klassenzimmer schob. Jeder hatte einen kleinen Tisch und einen Stuhl für sich. Mein Platz war genau in der Mitte des Klassenzimmers. Hier stand ein besonderes Möbelstück. Der Stuhl war mit dem Tisch fest verbunden.

An der Tischkannte zum Stuhl war eine Öse angebracht ebenso an der Vorderkannte des Stuhles. Als ich mich auf den Stuhl setzte, verschloss Amanda den Ring an meinen Schamlippen mit der Öse am Stuhl.

So konnte ich nicht mehr aufstehen. Danach bekam ich Handschellen mit einer längeren Verbindungskette angelegt. Die Kette wurde mittig an der Öse der Tischkannte befestigt. So waren auch meine Hände fixiert.

Schreiben war jedoch möglich. Aber schon ein Buch umblättern war nicht gerade einfach. Dies sollte zum Schutz, der andern Schülern, vor mir dienen.

Nun saß ich nackt an meinen großen Schamlippen fixiert im College. Um mich herum junge Frauen und Männer in ihren Schuluniformen. Alle waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Ich schämte mich so.

Amanda saß am Tisch rechts neben mir und hatte mich mit ihrem Handy komplett unter Kontrolle. Den Männern gefiel mein Anblick und den Frauen tat ich glaube ich nur leid. Keiner dieser Klassenkameraden und Kameradinnen hier, waren mit mir zuvor auf der Schule. Ich kannte niemanden von ihnen.

„Hallo ich bin Frau Weber. Ich werde eure Klassenlehrerin sein. Wie ihr sehen könnt, sind wir eine besondere Klasse. Ich möchte euch nun bitten, dass sich jeder Vorstellt. Fangen wir doch gleich vorne rechts an.“

Ein Mädchen ca. 160 cm groß mit schwarze Haaren, ziemlich pummelig stand auf.

„Hallo ich bin Sandy, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Dexter. Ich besuchte die dortige High-School und habe jetzt auf dieses College gewechselt, da es einen sehr guten Ruf haben soll.“

Dann stand der Mann vor mir auf.

„Hallo ich bin Peter bin ebenfalls 19 Jahre alt, komme auch aus Dexter und habe wegen der Football Mannschaft, hier her gewechselt“.

So ging es weiter bis ich an die Reihe kam. Frau Weber meinte ich solle doch etwas mehr von mir erzählen, wie es zu all dem kam. Da meine Schamlippen fest mit dem Stuhl verbunden waren, konnte ich nicht aufstehen. Ich war aber auch froh darüber, denn nur so konnte ich mich etwas hinter dem Tisch verstecken.

„Ich bin Kayla und komme von hier, aus Roswell. Ich bin 19 Jahre alt. Vor etwas über einem Jahr feierten wir unseren High-School Abschluss und ich hatte etwas getrunken.

Ich habe mich etwas danebenbenommen und bin schließlich betrunken mit dem Auto nach Hause gefahren. Hierbei habe ich einen Kojoten überfahren und bin von der Straße abgekommen.

Das Auto hat sich mehrmals überschlagen und ich bin erst wieder im Krankenhaus aufgewacht. Nach dem ich wieder gesund war, kam es zu einer Gerichtsverhandlung in der mir die Bürgerechte aberkannt wurden.

Außerdem wurde ich zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Nach diesem Jahr bin ich nun hier und will meinen Schulabschluss machen“.

Dann sprach Amanda.

„Ganz einfach, Kayla wollte mir besoffen meinen damaligen Freund ausspannen, hat sich ihm um den Hals geworfen und als sie abgewiesen wurde, hatte sie, so voll wie sie war, einen Unfall. Ich finde sie ist noch gut dabei weggekommen“.

„Amanda sei bitte still du bist nicht an der Reihe“, ermahnte sie Frau Weber.

Dies gefiel Amanda natürlich überhaupt nicht, ich konnte nur hoffen, dass sie ihre Wut nicht an mir auslassen würde. Nach mir kam dann Amanda an die Reihe.

„Ich bin Amanda, ich bin auch 19 Jahre komme aus Roswell und habe hierher gewechselt, da ich Anführerin der Cheerleader bin. Ich wäre normalerweise schon eine Klasse weiter, habe mich aber dazu entschlossen als Vormund von Kayla noch einmal zu wiederholen“.

So ging es weiter bis die ganze Klasse durch war. Dann war auch schon Pause und alle rannten hinaus. Auch Amanda verlies das Klassenzimmer. Entweder hatte sie mich vergessen oder sie ließ mich mit Absicht fixiert an meinem Platz.

Ich wäre jedoch sowieso lieber sitzen geblieben, als nackt durch die Schule zu laufen.

Als ich noch alleine dasaß, kam Frau Weber zu mir.

„Meine arme Kayla, ich kann nicht verstehen wie sie so etwas jemandem antun konnten. Diese Strafe ist viel zu hoch. Ich hätte das in deinem Alter nie ausgehalten.

Nicht nur die Nacktheit, sondern auch die Ringe und ohne Haare. Du bist eine sehr Tapfere Frau, ich werde dich unterstützen und wenn du Probleme hast, kannst du dich jeder Zeit an mich wenden. Amanda scheint mir ja ein Richtiges Luder zu sein“.

Mit Tränen in den Augen bedankte ich mich, dann kamen auch schon die Anderen von der Pause zurück. Wir hatten eine weitere Stunde bei Frau Weber. Ich glaubte Amanda war zu faul mich in den Pausen los zu machen, so saß ich meist alleine im Klassenzimmer, während die Anderen auf dem Schulhof waren.

Als ich so alleine im Klassenzimmer war, versuchte ich jedoch aufzustehen. Ich hatte aber keine Chance. Meine Handgelenke waren durch die Handschellen fest am Tisch befestigt, und der Ringe an meinen Schamlippen war ebenfalls fest am Stuhl verankert.

Ich konnte meinen nackten Hintern gerade mal einige cm heben, bevor es auch schon an meinen Schamlippen riss. Ich war aber froh darüber, so konnte ich meinen nackten Körper vor den anderen verstecken und musste nicht so wie ich war, auf den Schulhof.

In der letzten Stunde vor der Mittagspause musste ich dringen auf die Toilette. Ich versuchte so gut es ging meine Hand zu heben und auf mich aufmerksam zu machen. Unser Lehrer Herr Hofmann, bemerkte sehr schnell mein verzweifeltes Strecken und meinte „Kayla was willst du uns sagen“.

„Ich müsste ganz dringen auf die Toilette.“ Amanda schaute mich genervt an und löste wiederwillig meine Fixierung. „Auf los du weißt ja wo es hingeht“. Ich durfte Tatsächlich alleine die Toilette aufsuchen.

Ich stand auf und verdeckte meine kleinen Brüste, so wie meinen Schambereich, mit meinen Händen und lief zur Tür. Das Schulgebäude war menschenleer, denn es hatten ja Alle Unterricht.
36. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 24.11.20 18:57

Na mal sehen wie das so weiter geht,vor alllen wegen Amanda.
37. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 25.11.20 18:32

Kayla Teil 3 College

Kapitel 2

So lief ich die Treppe hinunter direkt auf die Toilette. Ich war froh, dass ich mich erleichtern konnte und auch, dass ich mich alleine bewegen durfte. Keine Ketten nur die Ringe und das Halsband.

Ja ich wusste, Amanda würde ihre Augen nicht vom Handy lassen und genau beobachten, wo ich mich aufhalte. Sollte ich nur das geringste machen, was ihr nicht gefällt, würde ein schmerzhafter Strom durch meinen Körper fliesen.

Nach meinem Toilettengang huschte ich bevor der Gong ertönte, so schnell es ging wieder zum Klassenzimmer. Ich hatte keine Lust mich den anderen Schülern, welche dann aus ihren Klassenzimmern stürmten, nackt zu präsentieren.

Obwohl sie mich alle ja schon nackt gesehen hatten, war das Schamgefühl doch noch vorhanden. Ich öffnete die Klassenzimmertür und betrat den Raum. Der Lehrer war gerade am Ende mit dem Unterricht.

„Das hat aber nicht lange gedauert, hast du dich überhaupt richtig sauber gemacht“, meinte Amanda. Verdutzt schaute ich sie an „Ja das habe ich natürlich“ meinte ich.

„Dann ist ja gut, lass uns mal sehen! Position 3“!

Ich konnte es nicht glauben, mein Gesicht wurde rot, fassungslos stand ich da, aber ich hatte keine Chance. Ich drehte mich um, beugte mich nach vorn, spreizte meine Beine und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander. Ich schämte mich unendlich, ich wurde rot im Gesicht und Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Der Gong ertönte.

So zeigte ich allen in der Klasse mein Po Loch und meine Vagina. Jeder konnte sehen, wie der schwere Ring meine Schamlippen nach unten zog. So stand ich peinlich zur Schau gestellt vor meiner Klasse.

„Bevor ihr in die Pause geht, sollte jeder an Kayla vorbei und sie kontrollieren ob sie sauber ist“, meinte Amanda.

Herr Hofmann verdrehte die Augen und verließ das Klassenzimmer. Die Anderen liefen alle hinter mir durch und schauten peinlich genau in meine Spalte. Gerade den Jungs schien das sehr zu gefallen.

Amanda teilte Feuchttücher aus, mit denen jeder der wollte, zwischen meine Beine fahren durfte. Ich war ein 19-Jähriges Mädchen und stand in dieser erniedrigenden Position vor den anderen. Kaum einer kann sich ausmalen wie ich mich schämte.

Dann hieß es auch für mich zur Mittagspause in die Mensa. Amanda ließ es sich nicht nehmen, mich mit den Händen hinter dem Kopf, fest an meinen Schamlippen ziehend, an der Leine, in den Saal zu führen.

Alle Blicke richteten sich auf mich alle musterten meinen Körper von unten bis oben. Jeder sah die schweren Ringe und wie Amanda meine Schamlippen für jeden sichtbar nach vorn in die Länge zog.

Womit hatte ich das nur verdient. Ich wünschte mich wieder ins Lager zurück wo ich nicht so vielen Blicken ausgeliefert war. Amanda schien es zu genießen, wie sie mich vor allen demütigen konnte.

Sie zeigte ihnen, dass sie der Chef war und ich nur eine Rechtlose, die nackt folgen musste. Ich wurde noch nie in meinem Leben so gedemütigt. Was gab ich nur für ein jämmerliches Bild ab.

Immer weiter zog sie mich zur Essensaugabe, wo ich ihr Tablett und meines in Empfang zu nehmen hatte. Dann zog sie mich zum Tisch, wo ich endlich meinen nackten Körper etwas verstecken konnte.

Ich wusste gar nicht, dass ich so hungrig war. Ich hatte meinen Teller im nu leergegessen. Das Glas Wasser erfrischt mich ebenfalls.

Da Amanda keine Lust hatte, mich die ganze Mittagspause durch die Gegend zu ziehen, brachte sie mich nach dem Essen gleich wieder ins Klassenzimmer, wo sie mich sofort wieder an meinen Schamlippen fixierte.

Sie dachte sie würde mich damit betrafen. Sie hatte keine Ahnung, dass ich lieber hier im Zimmer alleine war, als mich auf dem Schulhof demütigen zu lassen. So saß ich da und konnte nicht aufstehen, als Sandy ins Zimmer kam. Sie schaute mich an und setzte sich zu mir.

„Hallo ich bin Sandy, aber das hast du ja schon mitbekommen. Ich kann nicht verstehen wie man so etwas mit einem Menschen machen kann. Und das was du angestellt hast, könnte jedem von uns passieren.

Und dann noch, dass dir die eingebildete Amanda als Vormund gestellt wurde. Ich will gar nicht wissen wie du dich Fühlst“.

Die ganze Zeit hielt Sandy meine Hand. Das tröstete mich schon etwas. Mit Tränen in den Augen sah ich sie an.

„Du kannst dir nicht vorstellen wie gedemütigt ich mir vorkomme. Ich weiß echt nicht, ob ich das alles durchhalte. Schau mich nur an, schau wie sie mich auf dem Stuhl fixiert haben.“

Sandy verstand was ich meinte und tröstete mich.

„Wie kannst du das Alles nur aushalten. Wenn ich mir vorstelle an deiner Stelle zu stehen. Das einzige um was ich dich beneide, ist deine tolle Figur und dein schönes Aussehen.

Gerne hätte ich so tolle Brüste wie du und so einen tollen Hintern. Von deinem Intimbereich gar nicht zu sprechen. Ich sage es nur dir aber meine kleinen Schamlippen stehen weit unförmig hervor.

Sie schmerzen manchmal sogar im Sportunterricht, je nach dem was wir machen. Wenn ich mir vorstelle, da würde auch noch so ein Ring daran hängen“.

Grinsend meinte sie, „du kannst so was tragen, vielleicht ist es ja bald Inn und jede will so einen haben“. Wir mussten beide lachen. Das erste Mal seit langem konnte ich wieder etwas lächeln.

Sandy schaute auf meine Brüste und fragte mich, ob die Ringe nicht schmerzen würden. Ich erklärte ihr, dass die Ringe selbst nicht weh taten, aber das Gewicht, welches meine Brustwarzen nach unten zog spüre ich schon.

„Darf ich sie mal berühren?“ fragte Sandy und ich nickte mit meinem Kopf. Vorsichtig griff sie an die Ringe und hob sie leicht an. „Oh ja die sind nicht gerade leicht“.

Ich merkte wie durch die Berührung meine Brustwarzen hart wie Stein wurden. Auch Sandy hatte das bemerkt.

„Der Ring den sie mir durch meine Schamlippen gezogen haben, wiegt bestimmt das 5-Fache“.

Sandy schaute mir zwischen die Beine und sah, dass ich durch das Berühren der Brustwarzen leicht feucht wurde. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

„Oh ja das ist ein riesen Teil. Alleine schon die Dicke. Der wird bestimmt große Löcher in den Schamlippen hinterlassen“.

Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht, aber sie hatte recht. Nach dem Entfernen, blieben bestimmt große Löcher in meinen Schamlippen zurück. Löcher die mich für immer und ewig an die Zeit als Rechtlose erinnern würden.

Ich hoffte, dass ich spätestens in 2 Jahren wieder eine normale junge Frau sein werde.

Sandy fragte mich ob sie diesen Ring auch anfassen dürfe. Ich nickte nur und Sandy griff zwischen meine Beine. Mit Daumen und Zeigefinger griff sie an meine rechte große Schamlippe.

Sie fühlte außen und innen, wie sie mir dieses Eisen tief durch das empfindliche Fleisch meiner Vulva gezogen hatten. Der Ring lag quer vor meiner Scheide. Ein normaler Geschlechtsverkehr war so nicht möglich.

Wenn man allerdings an den Ring fasste und an diesem die Schamlippen in die Länge zog, war es möglich einen Finger, einen Tampon, oder wie es Amanda schon tat, so ein Ei einzuführen. Ich weiß nicht was sie mir verabreicht haben, jedenfalls brauchte ich keinen Tampon, meine Tage hatte ich schon ewig nicht mehr.

Sandy hatte jetzt auch Tränen in den Augen. Sie fühlte mit mir und ich tat ihr leid. Ich war froh eine Freundin gefunden zu haben.

Sandy blieb auch in Zukunft in den Pausen immer bei mir teilte ihr Pausenbrot mit mir und wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen, Frauengespräche eben.

Der erste Schultag ging nun zu Ende, und Amanda zog mich mit gespannter Leine durch Roswell nach Hause. Ich zog artig den Bollerwagen hinterher. Ich kam mir vor wie in einer Sklaven Karawane. Nackt, angekettet, öffentlich vorgeführt.

Endlich kamen wir bei ihr zu Hause an und ich war nicht mehr den Blicken der Bürger ausgesetzt. Ja die Bürger von Roswell, konservative Gläubige. Wie konnte ich nur in ihr Weltbild passen.

Kaum zu Hause, war ich schon wieder im Keller angekettet und mit den Hausaufgaben von Amanda und mir beschäftigt. Als ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, musste ich hoch in die Wohnung und diese saubermachen.

Amanda saß auf dem Sofa und spielte mal wieder mit ihrem Handy. Ich schuftete mich in ihrem Haushalt ab und sie lag faul herum. Wie sollte ich nur die restliche 2 Jahre überstehen.

„Na Kayla, heute Abend habe ich eine Überraschung für dich, das wird dir bestimmt gefallen“, meinte Amanda von ihrem Sofa aus, während ich den Boden schrubbte.

Ich traute mich nicht zu fragen, was das für eine Überraschung sein sollte. Aber nach meinen Erfahrungen mit Amanda war es bestimmt nichts Gutes.

Und ich sollte recht behalten. Nach dem Abendessen führte sie mich ins Wohnzimmer wo sie einen Kleinen Käfig für mich vorbereitet hatte.

Ein winziges Teil, an dessen Kopfende eine Fixierung für den Kopf vorhanden war. Sie öffnete die Gittertür des Käfigs und ich musste auf allen Vieren hineinkriechen. Damit meine Beine auch noch platzt hatten, musste ich meinen Hals durch das Loch am anderen Ende des Käfigs strecken.

Kaum war ich drin, schloss Amanda die Tür hinter mir und schob am Kopfende das Gegenstück herab. So war mein Hals fest umschlossen und mein Kopf ragte aus dem Käfig. Das Ganze wurde dann noch verschraubt.

So saß ich nackt eingepfercht in diesem engen Käfig. Das sollte jedoch noch nicht alles sein. Amanda befestigte eine Schnur am Ring zwischen meinen Beinen und zog diesen so fest es ging nach hinten.

Meine Schamlippen wurden bis fast zum Abreißen in die Länge gezogen. Dann befestigte sie diese am Gitterstab hinter mir. Ich konnte mich so nicht bewegen. Sobald ich meinen Körper etwas nach vorn verlagerte zog es unerbittlich an meinen Schamlippen.

Ging ich mit dem Körper etwas zurück, hing mein Kopf fest in diesem Ring, welcher um meinen Hals ging. Amanda zeigte mir freudestrahlend dieses Vibrator-Ei, welches sie ebenfalls mit dem Handy steuern konnte.

Sie griff zwischen meine Beine und schob es mit einem leichten Druck in meine Vagina. So jetzt bist du vorbereitet, die Gäste können kommen. Ich traute meinen Ohren nicht, was hatte sie sich nur wieder ausgedacht.

Sie konnte mich doch nicht in dieser Position hier im Wohnzimmer stehen lassen und Gäste einladen. Aber sie konnte. Jämmerlich nackt, auf allen Vieren, war ich in diesem Käfig eingepfercht und stand mitten im Wohnzimmer.

Meine Schamlippen waren, wie man es sich nicht vorstellen konnte, in die Länge gezogen, als es an der Tür klingelte. Mein Herz pochte, wen hatte sie nur eingeladen.

Da mein Kopf Richtung Sofa zeigte und ich den Gästen so unweigerlich mein Hinterteil entgegenstrecke, konnte ich nicht sehen wer da gekommen war.

Es waren auf jeden Fall männliche Stimmen. Es waren 5 Jungs aus ihrer alten Klasse. Sie waren ein Jahr über mir und ich kannte sie nur vom Sehen. Ich hatte aber noch nie etwas mit ihnen zu tun.

Sie konnten es nicht fassen, was Amanda für sie vorbereitet hatte. Ein nacktes, schüchternes, junges Mädchen, peinlich fixiert in einem engen Käfig.

„Na habe ich euch zu viel versprochen? Lasst euch nicht aufhalten ihr könnt sie berühren wie ihr wollt“, meinte Amanda.

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen, hilflos musste ich mich von diesen Jungs überall anfassen lassen. Sie zogen an meinen Brüsten, fingerten an meiner Vagina und schlugen auf mein Gesäß.

Sie begrabschten mich wo sie nur konnten und ich konnte mich nicht wehren. Amanda tippte auf ihrem Handy und plötzlich fing das Ei, welches in mir steckte, an sich zu bewegen. Langsam vibrierte das Ei in mir und ich musste aufstöhnen.

Die Jungs lachten und feuerten Amanda an.

„Auf weiter, stärker, bring sie zum Stöhnen“ schrien sie durcheinander, während ich bemüht war Haltung zu bewahren. Das Ei welches tief in meiner Vagina steckte tat sein bestes um mich Richtung Orgasmus zu peitschen.

Jeder konnte sehen wie feucht ich wurde und wie ich versuchte mich dem Ganzen entgegen zu stellen. Schließlich konnte ich nicht mehr.

Meine Zehen verkrampften sich, meine Bauchmuskeln spannten sich an, ich verdrehte meine Augen und schrie so laut ich konnte, diesen abartigen Orgasmus aus mir heraus.

Ich hatte vor allen anwesenden einen Orgasmus wie ich noch nie einen hatte. Mein Gesicht war rot, Schweiß tropfte von meiner Stirn, meine Schenkel waren feucht und mein Körper zitterte, denn gleich bahnte sich schon die zweite Welle an, welche mich noch einmal peinlich, vor allen Anwesenden zum Höhepunkt trieb.

Rhythmisch bewegte ich mein Becken und zog so unweigerlich meine Schamlippen noch weiter in die Länge. Schmerz und Lust zog durch meinen Körper und trieben mich immer weiter, bis zum nächsten Schrei.

Mein Herz pochte, ich war ausgelaugt als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Noch vor einem guten Jahr, hätte ich mir so eine Situation nie im Leben vorstellen können. Da war ich noch das unscheinbare rothaarige Mädchen, mit der hellen haut, den kleinen Brüsten und den Sommersprossen.

Amanda führte mich allen Anwesenden vor und ließ mich peinlich vor Allen einen Orgasmus nach dem anderen verspüren. Als sie endlich einen Gang zurückschaltete, hatten sich mindestens 5 oder 6 Orgasmen in Wellen durch meinen zierlichen Körper gezogen.

Die Jungs waren begeistert. Sowas hatten sie noch nie erlebt.

„So etwas können wir gerne wiederholen“, meinte Amanda zu ihnen.

„Jetzt lasst uns aber erst mal Pizza bestellen, damit wir wieder zu Kräften kommen“, lächelte sie und lies mich kraftlos in diesem Käfig sitzen.

Während alle sich mit Pizza begnügten und fern schauten, war ich gezwungen in diesem kleinen Käfig zu verharren.

Nachdem alle sich vollgestopft hatten und auch einige Bier getrunken hatten, meinte einer der Jungs „auf kommt lasst uns Kayla noch einmal jaulen hören.“

Das ließ sich Amanda nicht zwei Mal sagen. Abwechselnd lies mich Amanda vor Erregung beben, bis sie mich mit einem Stromschlag wieder auf die Erde zurückbrachte.

So ging es hin und her, bis ich nach bestimmt einer Stunde, wie die Jungs sagten, laut jaulend zum Orgasmus kam. Ich war am Ende. Mein Körper zitterte und die Kräfte meiner Arme und Beine verließen mich so langsam.

Einer der Jungs durfte das Ei aus meiner Vagina ziehen. Nach dem er es vor meine Nase hielt, musste ich es sauber lecken.

Schließlich brachte sie mich, nach dem die Jungs gegangen waren, hinunter in meine Keller Zelle.

Weinend lag ich auf meiner Matratze und strich mir zwischen die Beine. Ja sie waren noch da meine Schamlippen aber gefühlt, hatte ich sie mir an diesem Abend, mehrere Male abgerissen.

Erschöpft vielen mir die Augen zu und ich schlief durch, bis sich am anderen Morgen die Tür öffnete.
38. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Dark Marvin am 25.11.20 18:58

Eine Lehrerin und eine Mitschülerin sind schon auf ihrer Seite. Das lässt doch hoffen, das Kayla irgendwann glücklich wird.
Und die Jungs? Die haben sich zwar an ihrer Lustfolter ergötzt, aber blieben am Ende doch anständig: Keine Schläge und kein unbefugtes Eindringen. Vielleicht waren da ja potentielle Helfer/Retter für die Zukunft dabei.
Auch Amanda demütigt sie zwar, aber vielleicht mag sie Kayla ja doch ein wenig. Ihrer Sklavin einen Orgasmus zu schenken ist eigentlich nett, wenn auch auf eine ziemlich demütigende Weise.
Ich könnte mir vorstellen, dass Kayla nicht mehr lange braucht, um ihre Herrin zu lieben. Vielleicht als Stockholm-Syndrom.
Aber ein wenig würde ich Amanda doch gönnen, wenn sie Mist baut und dann genau wie Kayla endet.
Freue mich schon auf eine Fortsetzung.
39. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 26.11.20 18:01

Kayla Teil 3 College

Kapitel 3

„Aufstehen du Schlafmütze ab hoch ins Badezimmer“. Sie kettete mich los und ich lief hinter ihr her, hoch zum Badezimmer. Ich hatte straken Muskelkater, welchen ich den multiplen Orgasmen am Vorabend zu verdanken hatte.

Oben konnte ich mich waschen und saubermachen. Ich konnte meine Zähne putzen und mich von dem warmen Wasserstrahl massieren lassen. Ja das war eindeutig ein Vorteil hier bei Amanda. Im Lager hatte ich nur einmal im Monat die Möglichkeit mich sauber zu machen.

Da wir die Schulbücher in der Schule gelassen hatten, brauchte ich heute keinen Bollerwagen hinter mir herziehen. Nackt lief ich neben Amanda her. Die Leine, welche zu dem Ring zwischen meinen Beinen führte, hielt sie jedoch fest in ihrer Hand.

Da mich der Ring sehr stark beim Laufen störte, hielt ich den schnellen Schritt von Amanda kaum mit. Ich war außer Atem, als wir die Schule erreichten. Heute war der Schulhof nicht leer, Amanda führte mich durch die Menge hoch ins Klassenzimmer, wo sie mich wieder am Stuhl fixierte.

Dann verließ sie noch einmal das Zimmer. Ja sie wollte zu den Jungs, mit ihnen flirten. Dabei war ich ihr nur im Wege, da sonst alle auf mich schauen würden. Die Erste, welche ins Klassenzimmer kam war Sandy.

Sie freute sich mich zu sehen und begrüßte mich mit einem Lächeln und einen Kuss auf die Wange. „Hallo Kayla wie geht’s dir heute“. Ich erzählte ihr vom gestrigen Abend und vom Muskelkater den ich heute hatte.

Sandy merkte, dass es für mich zwar sehr peinlich gewesen sein musste, aber sie sah in meinen Augen, dass mir die Orgasmen auch sehr gefallen hatten.

„Oh das mit dem Muskelkater ist aber blöde, heute Mittag haben wir doch Sport“ meinte Sandy.

Sport daran hatte ich nicht gedacht. „Was machen wir den in Sport“, fragte ich erstaunt.

Sandy erklärte mir, dass wir mit den Mädchen der Parallelklasse Sport hätten. Jedoch nur jeweils die Hälfte der Mädchen. Die anderen waren Cheerleader und hatten da ihr festes Training. Für dieses Jahr stand Basketball auf dem Lehrplan.

Ich war sehr froh darüber. Zum einen war Amanda nicht mit dabei, sie war ja Cheerleader, zum anderen waren keine Jungs dabei. Auch war ich froh, dass Basketball in der Halle gespielt wurde und ich nicht ins freie auf den Sportplatzt musste, wo mich jeder sehen konnte.

Dass ich eine super Basketball Spielerin war, ahnte niemand. Na ja ich war ja auch nicht gerade groß. Ich sagte es aber nicht einmal Sandy.

Nach dem sich die Klasse gefüllt hatte, fing der Unterricht an. Plötzlich stürmte Amanda in den Raum und setzte sich auf ihren Platz. Der Lehrer ermahnte sie, was ihr wieder gar nicht gefiel.

Ich konnte es an ihrem Gesicht erkennen. Sollte es noch einmal vorkommen könne sie sich auf eine Strafarbeit vorbereiten. Das war leider keine Strafe für Amanda, die Strafarbeit würde ich im Keller, für sie schreiben müssen.

Sandy blieb wie immer in den Pausen bei mir. Wir unterhielten uns über alles was sich Freundinnen so unterhielten. Sandy erzählte mir von ihrem ersten Freund und über die Umstände die dazu führten, dass sie sich wieder trennten.

Sie vertraute mir an, dass sie noch nie mit einem Jungen geschlafen hatte und noch Jungfrau sei. Als ich auch von meiner Jungfräulichkeit erzählte lagen wir uns in den Armen.

Ich erzählte ihr auch, dass mich bis zu meiner Verurteilung noch nie jemand nackt gesehen hatte. „Umso schlimmer ist es für mich, jetzt nackt sein zu müssen und jedem meine intimsten Stellen zeigen zu müssen.“

Die Zeit verging und es wurde Mittag. Sandy wich nicht von meiner Seite. Sie fragte Amanda ob sie sich vielleicht um mich kümmern könnte, wenn sie zum Cheerleader Training musste.

Amanda willigte ein. Ich war ihr sowieso ein Klotz am Bein, wenn sie schick vor den Jungs, welche immer zuschauten, tanzte.

Ich war froh, dass Sandy den Mut hatte sie zu fragen. So ging ich mit Sandy zum Sportunterricht. Nackt saß ich in der Ecke als sich die Mädchen umzogen. Basketball Schuhe, kurzes Röckchen und Trikot. Dann ging es in die Halle.

Wir stellten uns in einer Reihe auf und der Sportlehrer Herr Brown wies Abigail und Mia an, Mannschaften zu bilden. Eine Mannschaft nach der anderen füllte sich, bis ich alleine dastand.

Ich kam zu Mia in die Mannschaft und war froh, dass dort auch Sandy war. Dann pfiff Herr Braun auch gleich das Spiel an. Nackt, kahlgeschoren, stand ich barfuß zwischen den anderen Mädchen auf dem Spielfeld.

Die Mädchen legten los und versuchten mich nicht anzuspielen ja ich wurde von ihnen gemieden. Dann endlich bekam ich durch Sandy den Ball in die Hände und rannte los. Der Ring an meinen Schamlippen störte gewaltig, beim Rennen.

Durch das Gewicht der Ringe, hüpften selbst meine kleinen Brüste auf und ab. Die Ringe rissen hierbei schmerzhaft an meinen Brustwarzen. Aber ich versenkte den Ball im Korb und wir gingen in Führung.

So ergab es sich, dass ich unsere Mannschaft gekonnt zum Sieg führte. Herr Brown war von meiner Leistung begeistert, und die anderen Mädchen umzingelten mich, küssten und umarmten mich. Dann ging es zurück zur Umkleide.

„Mit dir in der College Mannschaft haben wie die Meisterschaft in der Tasche“, meinte Mia. „Ja du musst unbedingt fest ins Schulteam“. Ich wurde mit Lob überschüttet.

Verschwitzt vom Spiel zogen sich die Mädels in der Kabine aus. Die Röcke vielen zu Boden, das Trikot wurde abgestreift. Die meisten hatten einen Sport-BH an. Kurz darauf standen alle nackt in der Kabine und wir gingen gemeinsam duschen.

Ich konnte die die nackten Körper der anderen sehen und in der Menge stach ich das erst Mal, wenn man von den Ringen absieht, seit langen nicht mehr heraus. Gemeinsam duschten wir und ich sah zu ersten Mal den Körper von Sandy nackt.

Sie war wie ich unten komplett rasiert und ihre kleinen Schamlippen schauten bestimmt 4 cm zwischen ihren Großen hervor. Ich konnte mir vorstellen, dass sie manchmal bei zu engen Hosen schmerzten.

Sie hatte bestimmt 25 Kilo mehr als ich und ihre Brüste waren mindestens 80 D. Auch waren alle anderen unten Komplett rasiert. Bei manchen konnte man die kleinen Schamlippen sehen, bei anderen waren sie verdeckt.

Nur bei mir waren die großen Schamlippen sichtlich nach unten in die Länge gezogen. Ich hatte mit Abstand von allen die kleinsten Brüste. Aber das schien in diesem Moment niemand zu interessieren.

Nein wir waren alle nackt und ich war froh, auch wenn es nur für kurze Zeit war, in der Menge unter zu gehen. Als alle geduscht hatten gingen wir wieder in die Umkleide.

„Du arme Kayla, ich kann mir gar nicht vorstellen was wäre, wenn ich jetzt auch nackt wie ich bin, in die Klasse müsste. Wenn es mir verboten wäre Kleidung zu tragen.“

Die anderen nickten und schauten mich mitleidig an. „Gerne würde ich dir meinen Slip und meine Hose geben“, meinte Abigail.

„Und ich würde die meinen BH geben“, sagte Sandy.

„Ich danke euch, aber dafür würde ich bestimmt bestraft werden. Und außerdem wie sollen meine Minnimöpse in deinen BH passen“, sagte ich lachend und hob meine Brüste dabei abwechselnd mit meinen Händen hoch.

Alle fingen an zu lachen und ich war trotz meiner Situation glücklich wie schon lange nicht mehr. „Dürfen wir auch mal sehen wie sie dich beringt haben, oder ist dir das peinlich“. fragte Mia.

Es kostete mich zwar auch etwas Überwindung, aber schließlich zeigte ich ihnen wie ich beringt war. Ich zeigte ihnen meine Brüste und jede die wollte, konnte sie auch anfassen.

Ich setzte mich auf die Bank und spreizte meine Beine. So konnte jede genau sehen wie meine Schamlippen mit dem Eisen durchzogen waren. Jede konnte auch fühlen, was für ein Gewicht da zwischen meinen Beinen hing.

Jede Einzelne drückte mich und versprach mir zu helfen, wenn ich irgendwelche Probleme hätte.

Als sie angezogen waren, umkreisten sie mich und geleiteten mich zum Klassenzimmer, wo wir noch eine Stunde Mathe hatten. Ja sie standen um mich, so dass ich vor neugierigen Blicken geschützt war.

Ich konnte am Blick von Amanda erkennen, dass ihr das ganze gar nicht gefiel. Wütend zog sie mich am Ring nach Hause wo sie mich sofort in den Käfig sperrte.

„Was meinst du eigentlich wer du bist, du hast nackt zu sein damit dich alle so sehen können. Du hast dich nicht in der Menge zu verstecken“.



Wütend zog sie fest an meinen Schamlippen und band die Schnur am Gitterstab fest. Noch mehr wie am Vorabend, waren sie in die Länge gezogen und ich hatte Angst, dass mir der Ring herausgerissen würde.

So wie ich war schob sie den Käfig auf die Terrasse in die pralle, texanische Sonne. Es dauerte nicht lange bis mir der Schweiß über den ganzen Körper ran und sich meine helle Haut sichtlich rot färbte. Die Sonne brannte auch unerbittlich auf meine Großen Schamlippen, welche ebenfalls rot wurden.

Ich bekam Durst und mein Kreislauf schien fast schlapp zu machen. Als mich Amanda nach mehreren Stunden wieder ins Wohnzimmer schob, stand ich kurz vor der Ohnmacht. Endlich bekam ich etwas zu trinken. Amanda hob mir einen Napf mit Wasser vor mein Gesicht, welchen ich wie eine Hündin auslecken musste.

Dan hieß es „ab in den Keller“.

Angekettet lag ich auf der Matratze. Ich hatte einen fürchterlichen Sonnenbrand. Ich hätte nie gedacht, dass man auch an den Schamlippen einen Sonnenbrand bekommen kann. Jede Berührung meines Rückens und meiner Schamlippen tat höllisch weh. Ich wusste nicht, wie ich mich zum Einschlafen hinlegen sollte.

Endlich schlief ich ein.

Am nächsten Morgen zog mich Amanda, an meinen von der Sonne verbrannten Schamlippen, zur Schule. Als mich die anderen sahen, erschraken sie. Meine Haut war knall rot und schmerze bei jeder Bewegung.

Frau Weber stellte Amanda wieder vor der ganzen Klasse zur Rede und brachte mich zur Krankenstation. Der Arzt rieb meine Haut mit einer kühlenden salbe ein und ich musste den ganzen Tag auf der Kranken Station verbringen. Erst nach Schulschluss zog mich Amanda wieder nach Hause.

Sie verfrachtete mich gleich wieder in den Keller. Ich glaube, dass ich Amanda langsam zu viel wurde. Sie hatte keine Lust mehr, dauernd auf mich aufzupassen. Auch wenn es ihr Spaß machte, mich wo es ging zu demütigen, konnte sie sich nicht wie sie wollte mit Jungs umherziehen.

Immer war ich irgendwie im Weg oder stand im Mittelpunkt. So vergingen die Wochen und ich hatte in der Schule, in meiner Klasse sogar spaß. Zuhause verbrachte ich die ganze Zeit im Keller.

Dann nahte der Tag meiner öffentlichen Züchtigung. Da Amanda mein Vormund war, war sie auch für die Durchführung verantwortlich.

In der Aula wurde alles vorbereitet. Der Rektor stellte den uralten Holzpranger aus dem College-Museum zur Verfügung. Ein großer sehr schwerer Pranger aus Holz. Der Hausmeister stellte ihn auf ein Podest mit Rollen, damit er auch gedreht werden konnte.

Wie immer hatte ich am Morgen geduscht, mich saubergemacht und wurde von Amanda zur Schule gebracht. Vor der Züchtigung hatten wir noch zwei Stunden bei Frau Weber Unterricht.

Diese nutzte die Zeit, die Klasse auf das bevorstehende vor zu bereiten.

„Liebe Klasse, ich will heute nichts beschönigen. Kayla wird heute in der Aula öffentlich gezüchtigt. Das ist nicht einfachen nur ein Hintern-versohlen wie ihr es euch vielleicht vorstellt.

Für mich ist das eine barbarische Art jemanden zu bestrafen. Das sind für mich mittelalterliche Methoden. Kayla wird zu diesem Zweck nackt wie sie ist, fest in einem Pranger fixiert.

Ihr werden 50 Schläge mit der Gerte auf den Hintern verpasst. Das sind unerträgliche Schmerzen, die kaum jemand aushalten kann. Ihr Hintern wird dabei anschwellen und mit Striemen übersät sein.

Es kann sogar vorkommen, dass dabei die Haut aufplatzt. Nicht das Kayla sich so der Öffentlichkeit präsentieren muss, nein sie muss sogar mitzählen. Sie wird schreien wie am Spieß und kann sogar dabei in Ohnmacht fallen.

Also ich will niemanden sehen der dabei lacht oder nur zu grinsen anfängt. Das ist eine sehr ernste Sache und ich wünsche niemandem so eine Behandlung“.

Dann kam sie zu mir, strich über meinen Kopf und wünschte mir, dass ich das alles gut überstehen werden.

Amanda musste mich losmachen und Frau Weber führte mich zur Aula. Wieder umringten mich meine Freundinnen, damit ich den Blicken der anderen nicht ausgeliefert war.

Es hatte zwar keinen Zweck, denn gleich würden mich alle nackt am Pranger sehen. Ich fühlte mich nach dem ich mich eigentlich schon etwas an das College gewöhnt hatte, wie auf dem Wege zur eigenen Hinrichtung.

Frau Weber brachte mich an der Hand zur Aula. Es waren noch keine Schüler anwesend und auch meine Freundinnen mussten noch vor der Tür warten.

Lediglich Amanda durfte mit. Vorn in der Mitte, vor den ganzen Stühlen, stand das alte Museumsstück.

Ich wurde nach vorn gebracht und musste meine Füße in die vorgesehenen Aussparrungen, welche auf dem Brett am Boden vorhanden waren stellen.

Dann kam das Gegenstück dazu um meine Beine waren so weit wie noch nie gespreizt und fest fixiert. Das Holz umschlang eng meine Knöchel.

Dann musste ich mich nach vorn beugen und meinen Hals so wie meine Handgelenke in die dortigen Aussparungen legen. Auch hier wurde von oben das Gegenstück herabgelassen und verriegelt.

Das Holz lag jetzt fest um meinen Hals und den Handgelenken. So stand ich nackt in diesem Folterinstrument und warte darauf bis die Züchtigung begann.

Auf Bob meinen Anwalt, und einen Geschworenen wurde verzichtet. Die ganzen Schüler schienen als Zeugen zu genügen. Da alle Plätze durch die Schüler belegt waren, gab es für außenstehende keinen Zutritt. Es war sozusagen eine schulinterne Veranstaltung.

Langsam füllten sich die Reihen, meine Freundinnen umzingelten mich und sahen wie mein Körper vor Angst zitterte. Sie versuchten mich zu trösten und strichen zärtlich über meine Haut.

Ja sie sahen wie fest ich in diesem Teil fixiert war und keine Möglichkeit hatte den Schlägen auszuweichen. Sie sahen wie weit meine Beine gespreizt waren und wie der schwere Ring, frei hängend, meine Schamlippen in die Länge zog.

Dann mussten auch sie Platz nehmen. Ich sah wie sich Frau Weber mit Herrn Brown unterhielt. „Ich kann das nicht mit ansehen, das Ganze ist doch unmenschlich“.

„Ja sie haben recht Frau Weber, die sind doch verrückt, ich will Kayla unbedingt für die College-Mannschaft. Sie ist die beste Spielerin die wir haben, dann können sie ihr doch so etwas nicht antun.

Ich habe schon mit dem Rektor gesprochen und ihn gebeten er solle nach einer Lösung suchen. Leider gab es bis jetzt noch keine Alternative zu der Züchtigung. Aber das muss aufhören“.

Dann trat Amanda hinter mich. Ihre Aufgabe als Vormund war es mich zu züchtigen. „So meine Kleine, jetzt wirst du Büsen, was du mir in den letzten Tagen angetan hast. Ich habe es nicht nötig, mich von den Lehrern wegen dir tadeln zu lassen“ hauchte sie mir im Vorbeigehen ins Ohr.

Dann setzte es den ersten Schlag. Was hatte sie da nur für eine Gerte, solche Schmerzen hatte ich noch nie, ich würde das Ganze hier bestimmt nicht überstehen. Laut schrie ich auf und sagte „Eins“.

Ich hatte mich kaum erholt, landete der zweite Schlag auf meinem Hinterteil. „Zwei“. Ich schrie noch einmal laut auf, als mir die Tränen flossen.

Meine Freundinnen hielten sich gegenseitig an der Hand, sie zuckten bei jedem Schlag zusammen und sie hatten auch schon Tränen in den Augen.

Sie litten mit mir. „Sieben“ „Acht“ „neun“ „Zehn“. Mein Körper zitterte vor Schmerzen ich schrie bei jedem Schlag wie am Spieß. Solche unerträglichen Schmerzen, hatte ich noch nie.

Wie immer wurde nach dem 10. Schlag eine Pause gemacht und mein Hinterteil wurde in die Menge gedreht, welche sich von der Echtheit der Schläge überzeugen sollte.

Meine Freundinnen umzingelten mich wieder. Mia nahm ein kaltes Tuch und hielt es auf mein Hintertei, um die Schmerzen zu lindern. Sie ließen keinen anderen zu mir durch, bis sie sich wieder hinsetzten mussten und die Züchtigung weiterging.

Wieder schaute ich in die Gesichter meiner Mitschüler und dann traf mich auch schon der nächste Schlag. Ich zuckte in meiner Fixierung, schrie und wollte strampeln was natürlich nicht ging.

Tränen flossen und die weitern Schläge ließen mich fast in Ohnmacht fallen. Dann endlich die nächste Pause. Wieder schirmten mich meine Freundinnen von den anderen ab und versorgten notdürftig meine Wunden. Schweißgebadet hing ich in diesem Folterinstrument, meine Beine konnten mich kaum noch tragen.

So ging es Runde um Runde. „45“ Ich zappelte und schrie als ich bemerkte wie etwas meine Schenkel hinab lief. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Blase und pinkelte vor allen in die Aula.

Das erhöhte auch meinen seelischen Schmerz und ich schämte mich wie noch nie. Amanda lachte und machte weiter. Der fünfzigste Schlag, brachte meine zarte, helle Haut am Hintern zum Platzen, so dass ich eine offene, blutende Wunde hatte. Ich sackte in mich zusammen.

Schnell kamen meine Freundinnen zu mir gerannt, hielten meinen Körper und befreiten mich aus dieser Situation. Sie legten mich auf eine Liege und machten Platzt für unseren Schularzt.

Dieser brachte mich gleich auf die Krankenstation. Ich musste eine Woche dort verbringen. Jeden Tag war ununterbrochen eine meiner Freundinnen bei mir. Sandy bleib auch sogar nachts bei mir.

Ich konnte nur auf dem Bauch liegen. Mein Hinterteil brannte wie Feuer, mit Salben und Verbänden wurden meine Wunden verpflegt.

Herr Brown und Frau Weber hatten mich auch regelmäßig auf der Krankenstation besucht. Beide haben mir erzählt, dass sie versuchen würden mir zu helfen.

Herr Brown wollte mich für die Mannschaft und versuchte auf diesem Weg etwas zu erreichen. Frau Weber versuchte mich von Amanda zu befreien.

Nach einer Woche konnte ich wieder am Unterricht teilnehmen. Aber es dauerte fast 3 Wochen, bis man keine Spuren mehr auf meinem Hinterteil sah. Ja drei Wochen und schon in wenigen Tagen stand die nächste Züchtigung an.
40. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von angelika21 am 26.11.20 19:03

Danke für die schöne Folge , freue mich immer wieder auf einen neuen Teil .Hoffe für Kayla das es erträglicher wird und Du eine schöne Happy End Story draus machst .Liebe Grüße Angelika
41. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 27.11.20 08:41

Moin, tolle Fortsetzung .... ich freue mich wenn es weitergeht und die körperlichen und physischen Demütigungen zunehmen ... Amanda könnte sie doch an einen schlampensitter nachts ausleihen ... dann hat sie Zeit für die Freunde ... könnte doch ein puff sein ...
42. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von noonebut am 27.11.20 22:56

Hallo Belle,

das ist eine richtig unschöne Situation für Kayla. Eigentlich wollte Amanda sie ganz tief in den Dreck treten. Stattdessen ist Kayla beliebt, hat zwei Lehrer auf ihrer Seite und Amanda merkt, dass sie, trotz allem, Pflichten hat.

Leider hat sie im Moment ziemlich viele Trümpfe in der Hand. Würde sie Kayla befehlen, bei der Prüfung zu versagen, wäre ihr Weg zu den Bürgerrechten, zumindest nominell, verbaut. Gehorcht sie nicht, wäre es Missachtung ihres Vormundes, gehorcht sie, schafft sie nicht die Voraussetzungen.

Oder Amanda spielt während der Prüfung mit Vibroei und Schockhalsband, so dass sich Amanda nicht konzentrieren kann. In einer mündlichen Prüfung würde das auffallen, aber bei einer schriftlichen mit vielen Leuten im Raum...

Auf die selbe Weise könnte sie auch Erfolge beim Basketball verhindern. Ein kurzer Schock, wenn Kayla im Sprung zum Korb ist und es dürfte schwierig sein, den Ball ans Ziel zu bringen. So lange Amanda früh genug aufhört und Kayla sicher landen kann, muss das dem Publikum nicht mal sofort auffallen.

Daran, dass mein Kopfkino wie wild arbeitet, kannst du erkennen, dass mir deine Geschichte gefällt. Danke und viel Spass beim weiter Schreiben.


noonebut
43. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Alexa.61 am 28.11.20 08:27

Ég verð að fara án nettengingar núna Mig langar samt að prófa sjálfsfróun
44. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Matze23 am 28.11.20 11:08

Zitat
Ég verð að fara án nettengingar núna Mig langar samt að prófa sjálfsfróun


Hallo Alexa,

Deine Isländisch(?)-Kenntnisse sind beneidenswert, aber könntest Du die deutsche Leserschaft in Dein sprachliches Geheimnis einweihen?

Grüße, Matze
45. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Doran am 28.11.20 11:30

Try Google-Translate
46. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von xthomas am 28.11.20 18:47

Mir tut Kayla sehr leid. Ich hoffe, dass es für sie nun besser wird. Sie wird im Moment außerordentlich unfair behandelt.
47. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 30.11.20 14:26

Kayla Teil 3 College

Kapitel 4

Nach dem Sportunterricht, als wir uns alle geduscht hatten und die Mädels sich wieder angezogen hatten, kam Herr Brown in die Kabine. Er sprach mit mir und fragte mich ob ich nicht für die College Mannschaft spielen wolle.

Ich sei seine beste Spielerin. Die anderen Mädchen gaben ihm recht und baten mich auch, ich solle doch mitspielen. Nur mit mir könnten sie die diesjährige Meisterschaft gewinnen. Basketball war mein Lieblingssport, gerne wollte ich auch spielen. Aber was hätte das alles für mich zu bedeuten.

„Ich weiß nicht Her Brown, schauen sie mich an, ich soll nackt in Turnieren vor Zuschauern spielen. Ich kann das nicht, ich schäme mich doch so.“

Herr Brown hatte Verständnis und meinte er wolle versuchen hier etwas dagegen zu unternehmen. Ich wusste nicht wie er mein Urteil verändern könnte.

So vergingen die Tage, und ich stand einen Tag vor meiner nächsten Züchtigung. Amanda hatte mir schon angedroht, dass es dieses Mal ein besonderer Spaß werden würde. Was immer sie auch damit meinte, es konnte nichts Gutes für ich heißen.

Dieses Mal war gleich früh morgens die Züchtigung angesetzt und ich wurde von Amanda gleich nach Ankunft in der Schule in die Aula gezogen.

Der Saal war leer und vorn, wo normal der Pranger stand waren Sichtwände aufgestellt. So konnte niemand sehen was sich dahinter verbarg. Amanda zog mich an den Schamlippen nach vorn.

Mein Herz pochte und ich hatte große Angst vor den Schmerzen, welche mich erwarten würden. Obwohl ich auch schon so lange nackt war, schämte ich mich immer noch vor den anderen Schülern. Leider konnte ich heute Morgen meine Freundinnen nicht treffen. Sie hätten mir wenigstens etwas Trost zugesprochen.

So führte mich Amanda hinter die Sichtschutzwände. „Na wie gefällt dir das, habe ich extra für dich anfertigen lassen.“

Ich wusste noch nicht genau was das darstellen sollte. Da stand ein Schmaler Tisch, welcher auf der einen Seite kürzere Füße hatte, so dass die Tischfläche nach vorn zu den Zuschauern abfiel.

An der oberen Tischkannte war mittig ein Haken fest verschraubt. Rechts und links an den Kurzen Tischbeinen, standen zwei hohe Pfosten die mit dem Tisch verschraubt waren. Am oberen Ende der Pfosten waren ebenfalls Haken angebracht.

Amanda nahm zwei lederne Manschetten und Fesselte meine Handgelenke vor meinem Bauch. Dann musste ich mich auf die niedrige Tischkannte setzen, und mich nach hinten legen. Ich musste meine Hände nach oben strecken wo meine Handfesseln in den Hacken der oberen Tischkannte eingehängt wurden.

Da die Fläche schräg war, rutschte ich nach unten, bis meine Pobacken gerade noch an der untern Tischkannte auflagen. Das Ganze Gewicht meines Körpers hing an meinen Armen. In Hüfthöhe spannte sie einen Gurt über meinen Bauch, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnte.

Nachdem sie auch an meinen Fußknöcheln Manschetten machte, wurden meine Beine mit Seilen, welche durch die Ösen an den hohen Pfosten geführt wurden, nach rechts und links weit gespreizt, nach oben gezogen.

Durch den Hüft Gurt konnte ich meinen Hintern nicht anheben, so dass sie die Seile anzog bis es nicht mehr ging.

Ich konnte es nicht glauben ich lag auf dieser Schrägen Platte und war gezwungen meine Beine bis zum Bersten zu spreizen. Der Ringe hing nach unten über mein Po-Loch.

Jeder der vor mir war hatte nun direkten Einblick nicht auf, sondern auch in meine Vagina. Trotz Ring wurden durch diese Position meine Schamlippe weit auseinandergezogen.

Nicht einmal bei einem Frauenarzt war mein Geschlecht so ausgestellt. Eine beschämendere Position, gab es wohl nicht für ein 19-jähriges Mädchen. Ich war so fixiert, dass ich mich keinen cm bewegen konnte. Hilflos hinge mein nackter Körper in seinem eigenen Gewicht.

Ich hörte, wie sich langsam der Saal füllte. Ich konnte es nicht fassen, gleich würde die ganze Schule tiefe Einblicke in meine Scheide bekommen. Sie würden sehen wie der schwere Ring an den Schamlippen ziehend, über mein Po Loch hing.

Sie konnten sehen, wie trotz des Ringes, meine Schamlippen weit auseinandergezogen waren und den Eingang meiner Vagina frei legten.

Was hatte Amanda nur mit mir vor. Ich dachte nicht mehr an die Schmerzen die mir gleich zu teil würden, nein ich schämte mich einfach nur zu Boden. Wie konnte sie mir das nur antun.

Der Saal war schließlich gefüllt, die Schüler hatten ja die Pflicht bei meiner Züchtigung anwesend zu sein. Als Amanda nochmal alles Kontrollierte und sie sich davon überzeugte, dass ich mich nicht bewegen konnte, trat sie vor den Sichtschutz und sprach zu den Anwesenden.

„Ich bin der Vormund von unserer Kayla und bin für ihre Züchtigung verantwortlich. Kayla wurde dazu bisher immer im Pranger fixiert. Um etwas Abwechslung in die Sache zu bekommen, habe ich mir etwas Neues ausgedacht. Was das ist, werdet ihr jetzt sehen.“

Amanda schob die Stellwände vor mir weg und ich lag hilflos, peinlich mit weitgespreizten Beinen vor der Menge. Ich versuchte meinen Schritt zu schließen was natürlich unmöglich war.

Jeder konnte meine Vulva in voller Bracht sehen. Jeder hatte freien Blich auf meinen Anus und ich konnte nichts dagegen machen. Ich spürte die Blicke der Jungs, wie sie meinen Nackten Körper scannten und mit ihren Augen zwischen meinen Beinen hängen blieben. Ich stelle mir vor, wie ich mich der Menge da bot.

Mein Kopf lag auf der Platte, aber durch die Schräge konnte ich die Zuschauer erkennen. Ein Raunen ging durch die Menge, als sie mich so liegen sahen. Emma Miriam Sandy und die anderen Mädchen hielten sich die Augen zu. „50 Schläge wie immer.“

Amanda legte los. „Eins“ „Zwei“ Drei“ usw. Schlag für schlag knallte auf meinen frisch verheilten Hintern. Beim Zehnten schrie ich wie am Spieß. Da jeder sehen konnte wie ich getroffen wurde brauchte man mich nicht drehen. Mit dicken roten Striemen war mein Hinterteil geziert.

Dann machte sie auch gleich weiter. „eins“ ich zuckt schrie und wand mich in den Fesseln. Sie knallte die Gerte mit voller Wucht auf die Hinterseite meines rechten Oberschenkels. Die schmerzen waren kaum auszuhalten.

Nach dem Zehnten schlag wechselte sie den Schenkel und verpasste mir weitere Zehn. 30 Schläge lagen hinter mir, ich weinte und schrie vor Schmerzen. Hilflos gefesselt lag ich mit gespreizten Beinen da und erwartete den nächsten Schlag. Ich schrie wie wild auf, meine Schreie konnte man noch in Dexter hören.

Amanda hatte mir mit voller Wucht zwischen die Beine geschlagen. Und dann zischte auch schon der nächste Schlag dazwischen. Sie traf mit voller Wucht meine Schamlippen die schon nach 5 Schlägen feuerrot und dick angeschwollen waren. Immer weiter schlug sie mir zwischen die Beine.

Die Spitze der Gerte traf meine Klitoris, worauf ich kurz in Ohnmacht viel. Ohne Pause zog sie die letzten Schläge durch und setzte eine nach dem andern auf meine Vulva. Meine Schamlippen platzten und bluteten, sie schwollen dick an. Ich konnte nicht mehr ich wollte nur noch sterben.

Nach dem Amanda ihre Arbeit getan hatte ließ sie mich einfach so liegen. Sandy rannte zu mir, hielt meine Hand und wischte mir die Tränen vom Gesicht. Mia schrie nach dem Arzt, welcher gleich gerannt kam, um das Blut an meinen Schamlippen zu stillen. Was hatte sie nur mit mir gemacht.

Dieses Mal konnte ich nicht auf der kranken Station behandelt werden, man brachte mich in Krankenhaus. So lag ich nun im Krankenhaus die Beine gespreizt mit einem dünne Lagen zugedeckt. Aus meiner Scheide ragte der Schlauch eines Katheters, welchen sie mir in meine Blase eingeführt hatten.

Meine Schenkel so wie meine Vulva waren rot /orange durch das viele Jod. Dieses Mal war Amanda zu weit gegangen. Am Nachmittag bekam ich Besuch von Sandy und meiner Lehrerin Frau Weber. Sandy hielt meine Hand.

„Hallo Kayla, ich habe rechtliche Schritte gegen Amanda unternommen und sie Angezeigt. Vielleicht haben wir die Chance, dass sie ihre Vormundschaft abgeben muss. Mein Anwalt wird sich auf jeden Fall dafür einsetzten“, sagte Frau Weber.

Gab es da wirklich eine Hoffnung für mich. Ich war auf jeden Fall froh, dass sich alle für mich einsetzten. Sandy richtete mir Grüße von der ganzen Klasse aus und natürlich vom Basketball Team und Herrn Brown.

Frau Weber richtete mir auch Grüße von meinen Eltern aus. Sie stand mit ihnen in Kontakt. Ihnen und auch meinen Bruder war es untersagt, mit mir als Rechtlose Kontakt aufzunehmen.

Die einzige Möglichkeit mich zu sehen und zu sprechen, wäre bei einer Züchtigung. Diese wurden durch meine Eltern jedoch nicht besucht, es war für sie einfach zu viel mich so leiden zu sehen.

Sandy erzählte mir das alle Schüler geschockt sind, und dass es heute ganz komisch in der Schule war. Irgendwie waren noch alle neben sich. Amanda schien das alles nicht zu interessieren. Was sollte das Gericht ihr schon anhaben, wie sie meinte.

„Entweder ich muss eine Geldstrafe bezahlen, das ist mir aber egal, meine Eltern haben genug Geld. Im schlimmsten Fall wird mir die Vormundschaft entzogen, dann muss ich mich schon nicht mehr um dieses Luder kümmern“, prahlte sie in der Klasse.

Als Frau Weber schon wieder gegangen war kamen auch noch meine anderen Freundinnen zu mir ins Krankenhaus. Ich freute mich so sehr, dass sie alle da waren.

Als der Arzt zur Visite kam und die Mädels rausschickte, bat ich Sandy zu bleiben. Als der Arzt die Decke hob und Sandy zwischen meine Beine sah, kamen ihr die Tränen. Ich selbst konnte ja nicht sehen wie es zwischen meinen Beinen aussah. „Oh Gott“ meinte sie.


Der schwere Ring zog sich immer noch durch meine stark angeschwollenen Schamlippen, welche sich zwischenzeitlich rot und blau verfärbt haben.

Der Arzt spreizte leicht meine Schamlippen, was höllisch weh tat, und tupfte meine Klitoris mit Salbe ab. Das Zeug kam auch an meine Harnröhre. Es brannte, hatte aber im Nachhinein eine leicht betäubende Wirkung.

So verbrachte ich über eine Woche im Krankenhaus. Am Tage meiner Entlassung wurde ich von Frau Weber abgeholt. Sie teilte mir mit, dass heute die Gerichtsverhandlung gegen Amanda laufen würde und ich als Zeuge, bzw. als Betroffene dort erscheinen müsse.

Ich wusste nicht ob ich mich freuen sollte, schon wieder nackt vor Gericht stehen zu müssen. Jeder konnte mich so beäugen. Aber ich hatte ja keine Wahl. Wir liefen durch den Hintereingang hoch zum Saal.

Ja diesen Weg bin ich schon einmal gegangen. Mein Herz fing wieder an zu pochen und es war mir sichtlich unangenehm den Saal zu betreten. Obwohl ich ihn schon so lange trug, hatte ich mich noch immer nicht an diesen dicken Ring gewöhnt. Er störte ungemein beim Laufen.

Der Saal war fast voll und die Meisten Schüler vom College waren auch anwesend. Ich durfte dieses Mal auf der Seite der Zeugen sitzen. Frau Weber, der Anwalt, welcher mich freundlich begrüßte und auch Bob waren anwesend.

Die Eltern von Amanda saßen unten in der Ersten Reihe. Auch meine Eltern und mein Bruder konnte ich erkennen. Amanda saß in der Mitte auf einem Stuhl.

Natürlich waren ihre blonden Haare wie immer perfekt. Ihr roter Lippenstift passend zu den Schuhen, welche Absätze bis zum Himmel hatten. Dazu trug sie ein kurzes Sommerkleid, in welchem ihre üppigen Brüste voll zur Geltung kamen.

Zum Glück saß ich hinter einemgroßen Tisch welcher mein nackter Körper fast voll verdeckte. Von Unten konnte man bestimmt nur meinen Kopf erkennen. Dann kamen die Geschworenen und der Richter. Alle mussten hierzu kurz aufstehen.

Dann sprach der Richter.

„Frau Amanda Smith, 19 Jahre, geboren in Roswell. Ihnen wird zu Last gelegt, gegen die Züchtigungsverordnung für Rechtlose des Staates Texas, verstoßen zu haben.

Frau Smith, sie haben die Vollmacht über Kayla. Sie ist eine Rechtlose und somit wird sie wie eine Sache bandelt. Sie können über sie verfügen, sie hat jedem zu gehorchen“.

Bei diesen Worten wurde mir bewusst, was ich eigentlich war. Ich war eine Sache. Herr Brown könnte mir einfach befehlen in der Mannschaft zu spielen. Auch könnte mich jeder Mann wie er wollte vergewaltigen.

Mir vielen die Worte ein, welche ich schon einmal gehört hatte. Der Ring ist wie ein kleiner Keuschheitsgürtel. Jetzt war mir bewusst, dass mich dieses störende Teil auch beschützen sollte.

Der Richter fuhr fort.

„Vormund zu sein bedeuten eine gewisse Verantwortung zu übernehmen. Ihnen obliegt die Durchführung der vorgeschriebenen Züchtigungen.

Eine Züchtigung ist eine ernste Sache, sie dient zur Bestrafung und zur Bloßstellung der verurteilten.

Es ist nicht nur ein klatschen auf den Po, nein es werden ernsthafte Schmerzen zugeführt. Darum ist es sehr wichtig die Regeln zu befolgen. Es steht genau geschrieben, wie eine Züchtigung abzulaufen hat.

Es wird ihnen vorgeworfen, gegen diese Verordnung grob verstoßen zu haben.

1. Sie haben zur Züchtigung nicht die vorgeschriebene Gerte benutzt, sondern eine aus Kunststoff.

2. Sie haben eine nicht genehmigte Vorrichtung gebaut und benutzt.

3. Weiter haben sie sich nicht daran gehalten nur den Hintern zu schlagen. Nein sie haben sogar absichtlich zwischen die Beine geschlagen“.


Als Beweis wurden zu meiner Peinlichkeit, Bilder von meiner verletzten Scheide in groß auf dem Bildschirm gezeigt. Ich wurde knall rot und schämte mich. Die Bilder wurden von meinem Arzt erklärt.

„Meine Damen und Herren, hier könne sie die Schwellung der äußeren Schamlippen gut erkennen. Die Kunststoffgerte traf sie mehrere Male und brachte die Empfindliche Haut zum Aufplatzen.

Hier könne sie erkennen, wie die Spitze der Gerte die Klitoris und auch den Eingang der Harnröhre getroffen und strak verletzt hat“.

Die Leute konnten auf den Bildern bis zu meinem Muttermund sehen. Ich hielt mir vor Scham die Augen zu. Viele Schüttelten den Kopf und konnten es nicht fassen, was Amanda mit mir gemacht hat.

„Frau Smith, haben sie zu den Vorwürfen etwas dazu zu sagen“?

Amanda Blickte zu ihrem Rechtsanwalt, der verneinend den Kopf schüttelte. Doch Amanda meinte, „das hat sie doch verdient. Und wenn jemand meint mich zu verurteilen dann bezahle ich eben die Strafe.“


Das Gericht zog sich zur Beratung zurück. Nach nicht allzu langer Zeit der Beratung, wurde das Urteil gesprochen.


Einer der Geschworenen verlas das Urteil.


„Frau Amanda Smith, sie werden für schuldig gesprochen, in mehreren Fällen, grob gegen die Verordnung zur Züchtigung von Rechtlosen des Staates Texas, verstoßen zu haben.

Die Geschworenen sind sich einig, dass ihnen die Vormundschaft für Kayla O Brian entzogen wird. Diese wird wie beantragt an Frau Weber übertragen.

Um zu verstehen was sie falsch gemacht haben, werden Ihnen für die Dauer von 2 Jahren, die Bürgerrechte entzogen und sie werden für die Dauer eines Jahres in ein Arbeitslager eingewiesen. Gegen das Urteil kann kein Einspruch erhoben werden, es ist sofort vollstreckbar“.


Jetzt stand Amanda da unten und sie wusste nicht wie ihr geschah. Hilfesuchend schaute sie zu ihren Eltern und zum Rechtsanwalt. Es half nichts. Zwei Justizbeamte traten neben sie und hielten ihre Arme fest.

Ein weitere schnitt Amanda mit einer Schere das Kleid vom Leib. Als es zu Boden, viel stand sie in ihrem weissen String und ihrem mit Spitzen besetzen BH da. Nach weiteren kurzen Schnitten, viel auch noch der BH und der String zu Boden. Dann wurden ihr die Schuhe ausgezogen.

Komplett nackt stand sie nun im Gericht. Sie war so geschockt das sie kein Wort sagen konnte. Wie angewurzelt stand sie da. Sie versuchte nicht einmal ihre intimen Stellen zu verdecken.

Ihre Hände wurden mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und sie wurde abgeführt. Ich wusste, was ihr bevorstand. Ihr würden wir mir, die Zeichen einer Rechtlosen verpasst.

Ja schon Bald würde auch ein schwerer Ring zwischen ihren Beinen baumeln und ihre schweren große Brüste würden beringt sein. Mein Mitleid hielt sich jedoch in Grenzen.

Erst jetzt realisierte ich, dass von nun an Frau Weber mein Vormund war. Ich war so froh. Und als Frau Weber mich zu sich nach Hause nahm und mir mein Zimmer zeigte hatte ich Tränen in den Augen. Es waren Tränen der Freude.
48. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Dark Marvin am 30.11.20 17:37

Endlich wird die Sadistin Amanda gestellt und Kayla erfährt Gerechtigkeit. Bin schon gespannt auf den nächsten Teil. Und darauf wie Amanda es als Rechtloser ergehen wird. Hoffe sie lernt aus ihren Fehlern und erkennt, dass sie selbst in diese Lage gebracht hat, aber ich würde ihr zutrauen noch lange die Schuld bei Kayla zu suchen.
49. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 30.11.20 18:32

Diese Wendung gefällt mir. *Daumen hoch dafür*
Nun wird es für die arme Kayla endlich etwas einfacher. Obwohl, wer weiß, was ihre Lehrerin sich für sie ausdenkt. Auch wenn ich sie nicht so schlimm einschätze, wie Amanda, denke ich doch, daß sie auch ziemlich streng sein kann.

Wenn ich das richtig sehe, ist Kayla in 2 Jahren ja wieder frei(?)
Eine besondere Ironie wäre es, wenn sie dann Amandas Vormund wird.
50. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 30.11.20 22:41

Auch von mir ein Daumen hoch.

HeMaDo. Die Idee mit der Vormundschaft ist gut.
Hat aber einen kleinen Haken.
Wenn ich das Urteil richtig verstanden habe, würden Kayla und Amanda etzwa zur Gleichen Zeit freikommen,
da Amanda 2 Jahre Rechtlos ist, wovon sie 1 Jahr im Arbeitslager verbringen muss.
51. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 30.11.20 22:43

Die Wendung gefällt mir, ist so wie ich es mir vorgestellt habe .Wie es weitergeht liegt in deiner Hand.
52. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 30.11.20 23:45

Zitat

Wenn ich das Urteil richtig verstanden habe, würden Kayla und Amanda etzwa zur Gleichen Zeit freikommen,da Amanda 2 Jahre Rechtlos ist, wovon sie 1 Jahr im Arbeitslager verbringen muss.

Ja, stimmt. Das hatte ich irgendwie übersehen. Der Aufenthalt im Lager dauert ja nur ein Jahr.
Aber wer weiß, wie die gute Amanda sich dort benimmt. Ich schätze mal, daß sie sich nicht so "pflegeleicht" benehmen wird, wie Kayla. Und wenn der Leiter des Lagers der Meinung ist, sie müsse noch ein weiteres Jahr dort bleiben, wird sie wohl nichts dagegen tun können.



53. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 01.12.20 00:44

bei Amandas Verhalten, wird der Lagerleiter seine Freude haben.
54. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 01.12.20 11:44

Danke für eure Kommentare, ich freu mich, dass euch meine Geschichte gefällt. Ja Amanda ist 1 Jahr im Lager und 1 Jahr na ja mal sehen Überraschun und käme dann frei. Das wäre dann die gleiche Zeit in der Kayla frei kommt. Lg Belle
55. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 01.12.20 14:22

Wie gesagt die Story is klasse.
Nur 1 Frage habe ich.

Welcher von Amandas Namen ist richtig?

Bei der Verhandlung wo Amanda die Vormundschaft von Kayla bekommt, hiess sie noch Amanda Wilson.
Bei Amandas Verurteilung auf einmal Smith.

56. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Joern am 01.12.20 14:28

Auch von mir ein grosses Dankeschön für die tolle Story, die hoffentlich bald fortgesetzt wird. Durch die überraschende Wendung im letzten Teil ist der weitere Verlauf ja ziemlich offen.

Wie wird Kayla mit ihrem neuen Vormund zurechtkommen - zumal sie ja die Züchtigung zukünftig von ihr bekommen wird?

Wird Kayla vielleicht sogar Gelegenheit haben den Züchtigungen von Amanda im Arbeitslager beizuwohnen?

Wer wird nach Amandas Entlassung aus dem Lager als Vormund eingesetzt? Auch Frau Weber?

...
57. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 01.12.20 15:49

Oh ich bitte vielmals um Entschuldigung, da hat sich ein Fehler eingeschlichen. Amanda heißt natürlich Wilson. Sorry lg belle
58. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von KG-Treu am 01.12.20 17:07

Wo ist das Üoblem
59. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 01.12.20 17:14

Ich bin auch froh das es in diese Richtung geht und Kayla nicht unter dem Martyrium leiden muss.

Aber auch eine interessante Entwicklung und viel Raum für neue Geschichten.
Danke Belle.

Bleib gesund
lot
60. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zorjan am 02.12.20 00:35

Eine wirklich gute geschicht und ich bin gespannt wie es weiter gehen wird
61. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 02.12.20 08:21

Kayla Teil 3 College

Kapitel 5

Ich hatte ein eigenes Zimmer, nein kein Kellerverließ, es war ein richtiges Zimmer mit Schrank, Bett, Schreibtisch, Spiegel und eigenem Badezimmer neben an. Ich lies mich aufs Bett fallen und freute mich.

Dann ging mir auf einmal durch den Kopf, wie es Amanda gerade gehen würde. Hatte man ihr schon das Teil durch die Schamlippen gezogen, hingen an ihren eh schon schweren Brüsten, zusätzlich auch noch schwere Eisenringe.

Es war einfach herrlich, ich konnte mich frei im ganzen Haus bewegen, ich musste keine Zwangsarbeit leisten. Ja es war mir völlig freigestellt, was ich mache. Natürlich durfte mir Frau Weber nicht erlauben Kleidung zu tragen.

So musste ich auch bei ihr immer nackt sein. Aber sie gab mir das Gefühl der Geborgenheit. Und auch das bestrafende Halsband war ich los. Wie Gott mich schuf, dazu 4 Eisenringe, ja das war ich.

Ich durfte mich mit meinen Freundinnen treffen und mit ihnen Ausgehen. Wir waren aber meist hier bei mir, oder bei jemandem zu Hause. Ich wollte mich nackt so wenig es geht, in der Öffentlichkeit zeigen.

Nach und nach gewöhnte ich mich an das Nacktsein. Ab und zu waren auch Jungs mit uns dabei. Da war es natürlich ein etwas anderes Gefühl. Aber die Jungs waren genauso verlegen wie ich.

Ich konnte jedoch spüren und bei manchen auch deutlich sehen, wie erregt sie waren, wenn sie meinen nackten Körper sahen. Meist geschah das, wenn ich ihnen erlaubte meine Ringe von nahem zu betrachten und je nach dem auch anzufassen.

Ich merkte selbst wie es mich erregte wenn ein Junge fühlte wie sich der Ring durch das Fleisch zog.

In der Schule bekam ich auch einen normalen Tisch. Frau Weber fand es erniedrigend, wie mich Amanda in der Klasse fixierte.

An einem Abend, war mal wieder Sandy zu Besuch bei mir. Mit leuchtenden Augen erzählte sie mir, dass sie jetzt mit Tom, auf den sie schon lange ein Auge geworfen hatte, zusammen sei und dass sie am Vorabend das erste Mal miteinander geschlafen hatten. Ich wollte natürlich alles von ihr wissen.

Wie sie sich fühlte vor ihm nackt zu sein, wie es war als er in sie eingedrungen ist, ja einfach alles. Ich beneidete sie, den einen Freund konnte ich mir in meiner Situation nicht vorstellen. Auch wäre normaler Verkehr mit mir, durch den Ring einfach nicht möglich.

„Ich kann verstehen wie du dich fühlen musst, ich hatte ja schon Hemmungen mich vor Tom auszuziehen. Ich habe ja keine so tadellose Figur wie du. Und als er meinen nackten Körper betrachtete schämte ich mich.

Er konnte genau sehen, wie weit meine kleinen Schamlippen, nicht gerade schön herausragten.

Aber es hat ihn gar nicht gestört. Er ging sogar mit dem Kopf zwischen meine Beine und hat mit der Zunge daran geleckt. Ein wahnsinnig schönes Gefühl“, meinte Sandy.

„Er teilte meine Schamlippen und brachte so meine Klitoris zum Vorschein, an welcher er mit seiner Zunge spielte. Ich bin fast durchgedreht. Dann spreizte er meine Beine und drang in mich ein. Ich spürte wie mich sein Penis von innen auffüllte. Rhythmisch kamen wir beide zum Orgasmus“.

Ich freute mich sehr für sie. Solch ein Erlebnis, lag für mich leider in weiter Ferne. Wie sollte ich so wie ich war, überhaupt einen Freund finden. Welcher Junge würde mich so überhaupt nehme. Er könnte ja nicht einmal mit mir schlafen. Das hatte ich diesem dicken Ring zwischen meinen Beinen zu verdanken.

Am Nächsten Tag, nach dem Sport kam Herr Brown zu mir. Ich habe es geschafft, dass du bei offiziellen Spielen der College Mannschaft im Collegetrikot, angezogen spielen darfst.

Ich war geschockt, ich konnte es nicht glauben. Die Mädchen freuten sich für mich. Jetzt war ich fest in der College Mannschaft. Ich war fassungslos und mir fehlten die Worte. Ich hatte einige Stunden Training in der Woche, bis das erste offizielle Spiel des Turniers anstand.

Das Spiel fand in unserer Schule statt. Umzingelt von meinen Mädchen ging es in die Umkleidekabine. Frau Weber stand schon da und hielt mir ein Paket vor die Nase. „Das ist für dich Kayla"

Natürlich machte ich das Paket gleich auf. Ich konnte es nicht glauben. „Kleidung“! ein komplettes Basketball Outfit mit den Farben unserer Schule. Ich zog mir sofort die Unterhose an.

Natürlich war sie etwas groß geschnitten, aber ein String ging ja wegen meinem Ring nicht. Ich sah schon komisch aus in diesen Oma Hosen. Solche hätte ich früher nie angezogen.

Dann streifte ich mir den Sport BH über. Ja meine kleinen Brüste wurden dort gehalten wo sie sein sollten. Die Ringe konnten so nicht mehr auf und ab, springen. Natürlich zeichneten sich die Ringe an den Brustwarzen und der an in meinem Schritt, unter der Unterwäsche ab. Aber das war mir egal.

Ich zog meine Kniestrümpfe, den Rock und mein Trikot mit der Nummer 11 an. Dann noch die Schuhe. Ich konnte es nicht fassen, das erste Mal seit anderthalb Jahren trug ich wieder Kleidung.

Ich wollte sofort raus auf das Spielfeld, so frei fühlte ich mich. Das einzige was an mir noch nach Rechtloser aussah, war der Ring in der Nase und die Glatze.

Ich spielte das Spiel meines Lebens. So viele Körbe hatte ich noch nie geworfen. Wir gewannen haushoch und standen nach diesem Spiel schon als Favoriten fest. Ja es war einfach super wie es gelaufen ist. Ich umarmte Frau Weber und dankte ihr für das Geschenk.

Nach dem Duschen stand ich jedoch wieder nackt in der Kabine, während sich die anderen ihre Kleidung anzogen. So wurde mir wieder klar, dass ich trotz allem, nur eine Sache bin.

Wieder stand die nächste Züchtigung an, ich hatte davor fürchterliche Angst. Das letzte Erlebnis hatte sich in meinen Kopf gebrannt. Frau Weber führte mich vor.

Man hatte wieder den alten Pranger hervorgeholt in dem ich wie immer fixiert wurde. Gerade eben spielte ich noch angezogen für die Schule Basketball, jetzt sperrten sie mich nackt in dieses alte Foltergerät, wo ich meine Strafe zu empfangen hatte.

Meine Brüste hingen nach unten. Durch die Ringe wurden sie nochmal extra in die Länge gezogen. Der Ring an meinen Schamlippen glänzte zwischen meinen weit gespreizten Beinen hervor. Leicht zeichneten sich noch die Spuren der letzten Züchtigung ab.

Ich hatte furchtbare Angst, zu arg hatte sich die letzte Züchtigung in mein Gehirn gefressen. Konnte ich das alles überstehen. Es war mir egal wer von den Leuten die vor mir saßen, in meine Scheide blicken konnten, ich hatte einfach nur Angst vor den Schmerzen.

Frau Weber merkte wie viel Angst ich hatte, mein Körper zitterte und meine Stirn war Schweißgebadet. „Du wirst das schaffen, du bist stark“, meinte sie zu mir als sie hinter mich trat. Dann knallte es auf mein Hinterteil.


Nein sie schenkte mir nichts aber mit der richtigen Gerte und feinfühligen Schlägen, war es zwar sehr schmerzhaft aber auszuhalten. Einer nach dem anderen knallte auf mein Gesäß und ich zählte laut mit. An diese demütigende Maßnahme werde ich mich wohl nie gewöhnen können.

Nach dem 10. Schlag wurde ich wieder einmal gedreht und alle konnten sehen, dass mein Hinterteil rot war, aber nicht so grausam entstellt, wie das letzte Mal. Mir war aber egal, dass alle von hinten in mich hineinsehen konnten.

Was sollte ich dagegen machen. Jeder der da unten saß, hatte schon einmal meine Scheide gesehen oder sogar berührt. Ich war ja eh nur eine Sache. Weiter ging es mit der Zweiten Runde.

Dosiert schlug mir Frau Weber auf meinen Allerwertesten. Auch wenn mir alles egal war, jetzt ich schämte mich trotzdem, vor allem, weil ich laut mitzählen musste.

Nachdem ich alles überstanden hatte, war alles soweit in Ordnung, ich musste nicht auf die Krankenstation. Seelisch war ich jedoch am Ende.

Der Wechsel zwischen der anerkannten Basketballspielerin, die wie ein ganz normales Mädchen war und dann wieder nackt, wie ein Tier vor allen geschlagen zu werden setzte mir zu.

Ich wollte doch einfach nur wie eine ganz normale 19-jährige junge Frau, mein Leben leben. Warum nur konnte das alles so geschehen. Ich würde niemals wieder eine ganz normale Frau werden.

Die Aberkennung der Bürgerrechte hatte zu große wunden in meine Seele gerissen. Ich fing einfach an zu weinen. Frau Weber entschuldigte sich mehrmals aber sie konnte ja nicht wissen, dass ich nicht wegen ihrer Schläge weinte, nein ich weinte wegen meiner ganzen Situation.

Mein Hinterteil wurde durch den Arzt versorgt und mit einer Salbe eingerieben, aber dann ging es schon wieder zum Unterricht. Am Mittag war dann Training. So verging wieder Tag für Tag.

Ich lebte bei Frau Weber, die abends des Öfteren Besuch von Herrn Brown bekam. Ja ich denke sie waren ein Paar, was aber in der Schule niemand wissen sollte.

Ich verzog mich dann immer in mein Zimmer und schaute fern. Zirka eine Woche später, nahm mich Frau Weber mit dem Auto mit. Sie meinte es gäbe eine Überraschung für mich und verband mir die Augen.

Ich weist nicht wohin wir fuhren aber es war nicht all zu weit. Als sie anhielt half sie mir aus dem Auto und führte mich in irgendein Haus. Dort setzte sie mich auf einen Stuhl. Nach kurzer Zeit kamen noch weitere Leute hinzu und setzten sich ebenfalls. Frau Weber nahm mir das Band vor den Augen ab.

Ich brauchte nur kurz, da wusste ich wo wir waren. Wir waren im Züchtigungsraum des Arbeitslagers. Vor mir stand der Pranger in dem ich auch schon fixiert war. Nur dieses Mal saß ich auf der anderen Seite.

Ich musste schlucken, als ich den Boss sah, welcher seitlich zur Tür hereinkam. Ich saß zwar nackt zwischen den Leuten, aber er begrüße auch mich wie jeden anderen. Der Vorhang war geöffnet, als sie Amanda nackt in den Raum führten. Sie tat sich sehr schwer beim Gehen.

Ihre blonden Haare waren ab und sie hatte wie ich eine Glatze. Ein dicker Ring zierte ihre Nase. An ihren wirklich sehr großen Brüsten hingen zwei dicke Ringe, welche sie noch weiter hinunterzogen, als sie eh schon hingen.

Ich hatte Amanda noch nie nackt gesehen, aber ich sah, dass ihre kleinen Schamlippen noch viel weiter hervortraten wie bei Sandy. Ihre großen Schamlippen waren irgendwie zurückgeblieben. Ja ihre Vulva hatte schon eine komische Form. Es war, als hätte sie überhaupt keine großen Schamlippen.

Trotzdem hatte man ihr einen dicken Ring durch diese Gezogen. Das Ganze musste unheimlich weh tun und spannen, vor dem Ring und dahinter drückten sich die kleinen Schamlippen weit heraus.

Bei mir zog der Ring die großen Schamlippen nach unten, das war bei Amanda so nicht möglich. Ich denke auch wenn man noch so am Ringe ziehen würde, wäre es bei ihr nicht möglich etwas in ihre Scheide einzuführen.

Dieser Ring musste ihr unheimliche Schmerzen bereiten. Als sie mich sah wurde sie knall rot im Gesicht. Es half nichts, man zog sie zum Pranger wo sie ihren Kopf und die Hände in die Aussparungen legen musste.

Das Oberteil wurde herabgelassen und schon war sie fest fixiert. Ihre Beine wurden nach hinten auseinandergezogen und an den Ösen am Boden befestigt. Der Pranger wurde vorn herabgelassen, so dass ihr Po, weit nach oben zeigte.

Zum Schluss bekam sie das Band um die Stirn, welches ihren Kopf nach oben zog, so dass sie mir in die Augen schauen musste. So ein Bild gab ich also auch ab, wenn ich fest im Prange fixiert war.

Ich wusste genau, wie sich Amanda in diesem Moment schämte. Ein Wärter hängte ihr noch die Glöckchen an die Brust. Ihre Brüste hingen sehr weit nach unten und der Boss trat vor.

„Meine Damen und Herren, ich darf sie recht herzlich zur heutigen, offiziellen, öffentlichen Züchtigung der Straftäterin Amanda Wilson begrüßen. Wie sie wissen wurde die 19-Jährige Amanda zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt.

Weiter wurden ihr die Bürgerrechte aberkannt. Nach dem Gesetz zur Aberkennung der Bürgerrechte, muss sie einmal im Monat, öffentlich unter Zeugen gezüchtigt werden.

Zu diesem Zwecke wurde Amanda für die Züchtigung vorbereitet. Sie ist nun bereit ihre Strafe zu empfangen“.

Wie oft ich diese Worte auch schon gehört habe. Ich konnte die Panik in Amandas Augen sehen. Dann knallte auch schon der erste schlag auf ihren Hintern. Laut schrie sie in die Menge.

„Eins danke Herr“ hörte ich sie laut sagen. Sich für die Schläge bedanken zu müssen war manchmal schlimmer, als die Schläge selbst. Nach dem Zehnten wurde sie umgedreht und jeder konnte sehen, wie sich rote Striemen auf ihrem Hinterteil abzeichneten.

Der Ringe zwischen ihren Beinen, konnte durch ihre extrem kleinen äußeren Schamlippen nicht pendeln. Fest hing er zwischen den Beinen und drückte mittig auf ihre kleinen Schamlippen, welche deutlich herabhingen. Ich blieb sitzen, ich lief nicht vor zu ihr.

Dann ging es weiter. Runde um Runde, bis Amanda ihre erste öffentliche Züchtigung hinter sich hatte. Ich wusste nicht ob mir das ganze gefallen hat, oder ob ich sie bemitleiden solle. Niemandem ist solch eine Strafe und Demütigung zu wünschen.

Amandas Eltern waren nicht anwesend. Man hatte sie ganz alleine gelassen. Als man sie hinausführte, wusste ich genau, an welchen Haken sie sie befestigen würden. Ja ich kannte das Lager in und auswendig. Bestimmt lag sie gleich auf meiner alten Decke fest mit ihrem Ring an der Wand fixiert.

Frau Weber ging in Zukunft regelmäßig mit mir zu Amandas Züchtigungen.

Wenn ich mit Frau Weber ab und zu im Auto unterwegs war, sah ich Amanda das ein oder andere Male, nackt in Ketten mit anderen den Straßengraben säubern. Ihr ging es so wie mir damals.
62. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 02.12.20 14:05

Tja schön zu sehen, das es Amanda genauso ergeht wie zuvor Kayla. Nach dem Motto jeder bekommt was man verdient.

Aber für Kayla scheint es wirklich Bergauf zu gehen mit ihrem neuen Vormund. Und nun kann sie doch für ihre Mannschaft spielen, ohne sich für der ganzen Halle Nackt zeigen zu müssen.

Gefällt mir auch weiterhin sehr sehr gut.
63. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von noonebut am 02.12.20 21:39

Liebe Belle,

es ist schön, dass Kayla nun bessere Lebensbedingungen hat.

Ich hoffe, sie kniet sich auch beim Lernen richtig rein. Es geht schließlich um ihre Bürgerrechte. Außerdem denke ich, dass sie es auch tut, da sie Frau Weber nicht enttäuschen will. Die hält wohl viel von ihr und das dürfte Ansporn zu sein, nicht gerade so mit der benötigten zwei abzuschließen, sondern wenn möglich als Klassen- oder sogar Landesbeste.
64. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 03.12.20 11:50

Kayla Teil 3 College

Kapitel 6

Monat um Monat verging, das erste Jahr im College war geschafft. Meine Noten waren auch sehr gut. Sollte es so bleiben, würde ich schon am Ende nächsten Jahres wieder eine normale, junge Frau sein. Mein 20 Geburtstag stand vor der Tür. Fast 2 Jahre als rechtlose hatte ich jetzt hinter mir.

Herr Brown machte mich zur Spielführerin und wir gewannen ein Spiel nach dem anderen. So gewannen wir auch den Titel am Jahresende. Collegemeister im Basketball. Alle waren außer sich. Seit dem letzten Titel waren über 20 Jahre vergangen. Es war schon ein besonderes Ereignis.

Eins Morgens wir saßen im Unterricht, öffnete sich die Klassenzimmertür und der Rektor kam mit einem kleinen alten Mann herein. Er bat Frau Weber kurz nach draußen zu kommen.

„Hallo Frau Weber ich bin Herr Bush, ich wurde als Pflichtvormund für Amanda eingesetzt. Es gab niemanden der freiwillig die Vormundschaft übernommen hatte.

Ihr Jahr im Arbeitslager ist nächste Woche um, und da sie ja schon ein Jahr im College verloren hatte, habe ich mit dem Rektor gesprochen und wir haben vereinbart, dass Amanda in ihre Klasse kommen soll.

Sie kennen Amanda, sie ist sehr widerspenstig, darum sind auch wirklich besondere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Sie wird in der letzten Reihe sitzen und dauerhaft mit einer Kette an einem Haken an der Wand fixiert sein.

Der Hausmeister wird diesen noch installieren. Sie bleibt die ganze Zeit im Klassenzimmer, von Schulbeginn bis Schulschluss. Wir möchten sie bitten die Klasse darauf vor zu bereiten“

Frau Weber war nicht ganz so mit dieser Maßnahme einverstanden, aber was sollte sie machen. Sie überlegte sich wie sie es der Klasse sagen solle.

Kurz vor der Mittagspause sprach sie dann zur Klasse.

„Ihr habt gesehen, dass heute Morgen der der Rektor mit einem anderen Herrn da war. Dieser Herr ist der Vormund von Amanda. Amanda wird nächste Woche aus dem Lager entlassen und wird, wie mir der Rektor mitteilte, in unsere Klasse kommen.

Amanda ist wie Kayla immer noch Rechtlos. Sie ist darum nackt und mit den Ringen einer Rechtlosen versehen. Ich bin mit dieser Maßnahme selbst nicht ganz einverstanden, aber wir haben keine andere Möglichkeit“.

Es wurde sehr unruhig in der Klasse. Ich wusste nicht was ich davon halten sollte. Amanda, mein ehemaliger Vormund, so wie ich nackt in der gleichen Klasse. Es wurde Gesprächs Thema Nummer 1 in der Schule.

Jeder wartete bis die tolle, blonde Cheerleaderin, auf die alle Jungs standen, nackt in die Schule gebracht wurde. „Wie wird sie wohl aussehen, ich bin mal gespannt, ich wollte sie schon immer mal nackt sehen, das hat sie nun davon usw.“.

All diese Sätze schnappte ich von den Schülern auf. Jetzt wusste ich auch was sie dachten, als ich zum ersten Mal nackt in die Schule kam. Und dann kam der Tag. Wir mussten uns alle wieder in der Aula versammeln.

Der Rektor stand vor uns und erzählte uns, dass nun Amanda, welche ja jeder von uns kennt, ab heute die wieder unser College besuchen wird.

Kaum hatte er ausgesprochen, wurde sie auch schon hereingeführt. Wieder wurde es unruhig. So hatte Amanda noch nie jemand gesehen. Sie war wie ich kahlgeschoren. Sie trug die Zeichen einer rechtlosen. Ihre großen Brüste, waren durch die Ringe an den Brustwarzen schon arg in Mittleidenschaft gezogen worden.

Das gehen viel ihr sichtlich schwer, da sich der Ring in ihren komisch aussehenden Schamlippen nicht richtig bewegen konnte. Natürlich bemerkte das jeder, jeder sah auf ihre kahle Vulva.

Jeder sah, dass ihre großen Schamlippen fast gar nicht vorhanden waren und dieser Ring trotzdem durch ihr empfindliches Fleisch gezogen wurde. Amanda war rot im Gesicht. Ich konnte nachvollziehen, wie es ihr in diesem Moment zu Mute war.

Dann wurde sie in unsere Klasse geführt, wo Frau Weber sie an diesem dicken Ring an der Wand fixieren musste. Irgendwie tat sie mir leid, aber sie lenkte die Aufmerksamkeit der anderen auf sich. So war ich nicht mehr der Mittelpunkt.

Ja über mich redete kaum jemand mehr. Auf dem Flur hingen Bilder von Amanda als tolle Cheerleaderin in ihrem kurzen gelben Rock und dem Cheerleader Trikot. Zwei Türen weiter, saß sie nun an ihren Schamlippen angekettet, nackt im Klassenzimmer.

Die Züchtigungen wurden jetzt zusammen durchgeführt. Mal war ich zuerst im Pranger, das andere Mal war Amanda zuerst dran.

Ihr Vormund schlug viel stärker zu wie Frau Weber bei mir, so hatte sie oft Problemen zu sitzen und natürlich auch viel mehr Schmerzen. Das geschah ihr aber recht, ich hatte kein Mitleid.

Als ich eines Samstagsmorgens aufwachte, mich fertigmachte und noch etwas verschlafen die Treppe hinunterstieg, stand Frau Weber schon unten.

Ernst schaute sie mich an.

„Kayla setzt dich“ meinte sie mit ernster stimme. „Ich habe gerade einen Anruf von der Polizei erhalten. Sie haben gesagt, dass deine Eltern und dein Bruder bei einem schweren Autounfall ums Leben kamen“.

Ich schaute sie mit großen Augen an, ich hatte noch nicht verarbeitet was sie mir gerade gesagt hat. „Wie gestorben“ fragte ich „Nein das kann nicht sein meine Mutter und mein Vater arbeiten doch, die sind doch bei der Arbeit, fragen sie doch dort nach“, schrie ich sie an. „Und mein Bruder hat ein eigenes Auto der Fährt nicht mehr mit meinen Eltern mit. Das ist doch eine Verwechslung“.

Frau Weber schüttelte den Kopf, “nein Kayla das ist es leider nicht. Sie fuhren zusammen im Auto, als ihnen dabei ein Truck die Vorfahrt genommen hat“.

Ich viel weinend auf die Knie, ich konnte es nicht glauben, ich schrie und strampelte. Das konnte doch nicht sein, ich hatte meine ganze Familie verloren. Ich lief hoch, sperrte mich im Zimmer ein, wollte nichts sehen und hören. Jämmerlich lag ich nackt auf dem Bett und weinte in mein Kissen.

Frau Weber ließ mich alleine. Sie gab mir Zeit das Ganze zu verarbeiten. Irgendwann klopfte es an die Tür und Sandy stand in meinem Zimmer. Ohne etwas zu sagen nahm sie mich mit Tränen in den Augen in den Arm. Ich kuschelte an sie und weinte mich in den Schlaf. Ich glaube ich schlief den ganzen Tag und Sandy war an meiner Seite.

Auch am nächsten Morgen war Sandy noch bei mir und brachte mich hinunter ins Esszimmer. Frau Weber hatte Frühstück gemacht.

„Kayla, setzt dich, du musst etwas essen“. Ich setzte mich, brachte aber kaum einen Bissen runter. Mein Körper zitterte und immer wieder kamen mir die Tränen.

Jetzt war ich alleine auf dieser Welt. Ein nacktes, rechtloses Mädchen, ohne Eltern. Ich fühlte mich trotz Sandy und Frau Weber unendlich alleine. Was sollte mir den noch alles passieren.

Ich ging eine Woche nicht zur Schule. Ich stand neben mir, wie ein Zombie lief ich durch die Schule. Mir war alles egal, ich hatte einfach keinen Willen mehr.

Auch Basketball spielen machte mir keinen Spaß mehr. Mein Lebenswille war irgendwie gebrochen.

Ich schleppte mich von Züchtigung zur nächsten, so dass das zweite Schuljahr, irgendwie komplett an mir vorbeiging. Auch wahren alle mit Amanda beschäftigt.

Frau Weber hatte mich gewarnt, aber als ich das Zeugnis überreicht bekam stand da gesamt Durchschnitt 2,0. Ich begriff erst nicht so recht, aber dann viel mir ein, ich musste besser wie 2,0 sein um meinen Status als Rechtlose zu verlieren.

Frau Weber sah mich ernst an, „Ich hatte es dir gesagt, ich hoffe wir können das Beste aus dieser Sache machen“.

2,0 war eine gute Note, so mancher wäre froh gewesen diese Note zu haben. Nur für mich reichte sie eben nicht aus. Wir hatten noch eine Woche Unterricht. In dieser Woche würde sich alles entscheiden. Gleich montags, musste ich mit Frau Weber zur Anhörung ins Gericht.

Dieses Mal war nur der Richter Frau Weber und Bob mein Anwalt mit anwesend. Der Richter war nicht erfreut als er mein Zeugnis sah. Ich versuchte die Umstände zu erklären. Frau Weber erzählte ihm auch vom dem Tod meiner Familie.

Bob mein Anwalt, zeigte mein Kariere im Basketball auf. Der Richter verstand warum ich Notenmäßig abgerutscht bin. Er wollte aber noch einen Tag Zeit um zu sehen, was das Gesetzt genau vorschreibt. Und ob es doch noch eine Möglichkeit gibt, meine Rechtlosigkeit aufzuheben.

Am Nächsten Tag standen wir wieder vor dem Richter. Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Ich wollte endlich die Ringe loswerden und mich normal ankleiden. Endlich das Ganze hinter mir lassen.

Langsam fingen auch meine roten Haare wieder an zu sprießen. Jedoch nur auf dem Kopf. Woanders werde ich wohl nie wieder Haare bekommen. Unter den Achseln, im Intimbereich und an den Beinen war ich ja froh, dass keine Haare mehr kamen.

Aber meine Augenbrauen fehlten mir schon. Wir warteten wieder bis der Richter kam. Ich wurde immer unruhiger. Er ließ sich ganz schön Zeit. Nicht mehr lange und ich werde wieder ein ganz normales Mädchen sein.

Ich stellte mir vor wie es sei, diesen dicken, störenden Ring an meinem Scheideneingang los zu sein. Ich stellte mir vor, in toller Unterwäsche vor meinen Freund zu liegen.

Auch wenn ich wegen meiner Körbchengröße keinen bräuchte, würde ich doch einen tollen BH tragen. Ich stellte mir vor,u wie ich in Jeans und T-Shirt durch Einkaufszentrum laufe. Ja bald würde es soweit sein.

Als er in das Zimmer kam schaute er mich nur an.

„Guten Tag, ich habe noch einmal alles geprüft. Die Lage für Kayla ist leider nicht so schön. Zum einen hat Kayla die Auflagen nicht erfüllt. Was bedeutet sie hat auch keinen Collegeabschluss.

Wäre sie unter der Note 2,0, könnte laut ihrer Verurteilung darüber entschieden werden, ob die Aberkennung der Bürgerrechte Rückgängig gemacht werden kann.

Das ist eine „KANN BESTIMMUNG“ und muss nicht automatisch erfolgen. Da Kayla die Voraussetzungen leider nicht erfüllt hat, besteht nicht einmal die Möglichkeit darüber nachzudenken.

Es ist aber weitaus schlimmer, da die Auflagen nicht erfüllt wurden, besteht leider überhaupt keine Möglichkeit mehr, darüber zu befinden. Das heißt im Klartext sie wird immer eine Rechtlose bleiben“.

Bei dem was der Richter hier sagte wurde mir schlecht. Mir war auf einmal total übel. Ich musste weinen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Das konnte doch nicht sein. Ich sollte für immer eine Rechtlose bleiben.

Für immer gezeichnet mit den schweren Ringen, von denen mir einer es unmöglich machte, normalen Geschlechtsverkehr zu haben. Das bedeutet auch ich würde für immer Jungfrau bleiben.

Dann fuhr der Richter fort.

„Da Kayla für immer eine Rechtlose bleiben wird, ist es auch wiederum nicht nötig einen Vormund für sie zu bestellen. Dieser diente ja nur um eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft zu begleiten.

Dies ist für jemanden der seine Bürgerechte lebenslang verloren hat unnötig und nicht mehr vorgesehen.

Darum muss ich Kayla in eine geschlossene Institution einweisen. Hierbei handelt es sich nicht um ein Arbeitslager, nein es ist eine Haftanstalt für Rechtlose. Dort wird sie lebenslänglich eingesperrt.

Frau Weber ich muss sie bitten sich von Kayla zu verabschieden. Die Einweisung erfolgt sofort hier“.

„Nein Bitte nicht bitte lassen sie mich bei Frau Weber, von mir aus auch als rechtlose für immer, nackt und gefesselt aber nicht in eine Haftanstalt, flehte ich den Richter an.

Es hatte keinen Zweck, kaum hatte der Richter ausgesprochen, kamen schon zwei Männer herein, welche ein Kettengeschirr bei sich trugen. Eine längere Kette an der sich am oberen Ende ein Ring für den Hals und am unteren Ende zwei Ringe für die Füße befanden.

Dazwischen war noch eine kurze Kette mit zwei Ringen für die Hände. Bevor ich begriff was geschah, hatte ich schon den dicken Eisenring um meinen Hals. Die lange Kette baumelte hinunter, wo mir auch sofort die Knöchel verschlossen wurden.

Die Kette war so kurz, dass ich nicht aufrecht stehen konnte. Dann befestigte man auch noch meine Hände, in den Eisenringen kurz unter meiner Brust.

Der Traum von einem normalen Leben als junge Frau war für immer gestorben. Von einer Sekunde auf die andere waren all meine Träume zerstört. Ich würde mein Leben lang in einem Gefängnis für Rechtlose verbringen müssen. Ich hatte keine Ahnung was das für mich bedeutet.

Die Männer führten mich ohne große Worte in eine kleine Zelle bei Gericht. Dort musste ich ausharren bis ich weiter Transportiert wurde. Fest in diesen Ketten, in denen ich nicht einmal meine Beine ausstrecken konnte, wartete ich mehrere Tage.

Die Zelle war ein kahler Raum der vorn nur ein Gitter hatte. Jeder der vorbei ging konnte sehen, wie ich nackt in der Zelle saß. Frau Weber kam mehrmals vorbei und tröstete mich. Sie wollte alles in Bewegung setzten, damit ich freikomme.

Das Schlimmste war, als auf einmal Amanda vor dem Gitter stand. Sie hatte zwar immer noch eine Glatze aber ihr Nasenring war verschwunden.

So wie sie lief, war sie auch den dicken Schamlippenring zwischen ihren Beinen los. In hohen Schuhen, kurzem Rock und Bluse stand sie angezogen vor mir und grinste mich an.

„Na du, geschieht dir ganz recht, schau mich an. Hättest du mal besser aufgepasst, dann könntest du auch wie ich heute Abend angezogen auf den Abschlussball gehen. Ich habe meinen Abschluss geschafft, eine Gute 3,0“.

Ich konnte es nicht glauben sie war eine ganze Note schlechter wie ich und war jetzt eine freie Bürgerin. Sie stand tatsächlich angezogen vor mir und schaute mich in meinen Ketten schadenfroh an.

Sandy, Miriam und die anderen, kamen an diesem Tag auch noch vorbei. Weinend standen sie vor meiner Gittertür. Keine wusste richtig was sie sagen sollten. Sie fanden es alle so unsagbar gemein.

Dann war ich wieder alleine. Ich saß in dieser Zelle und ich wusste in diesem Moment würden alle fröhlich beim Abschlussball tanzen, trinken, sich küssen. In dieser Nacht wurde ich abgeholt. Frau Weber konnte dem Anschein nach nichts erreichen.

Ich kam in einen kleinen Transporter, in welchem ich nochmals angekettet wurde. Auf einer kleinen Bank saß ich im Laderaum als die Fahrt begann.

„Einmal Kuba“ hörte ich, als der Wagen hielt und der Beifahrer zu einem Mann der draußen stand sprach. Was hatte das zu bedeuten, wollten sie mich etwa nach Kuba verbringen, was sollte ich dort.

Sie zerrten mich aus dem Auto und verfrachteten mich unsanft ein einen Käfig, der gerade so groß war, dass ich hineinpasste.

Der Käfig hatte einen festen Holzboden. Als sie das Tor hinter mir zu machten, saß ich wie ein wildes Tier gefangen in diesem Teil. Ein Gabelstapler beförderte mich in den Gepäckraum eines alten Flugzeugs.

Mit 21 Jahren war ich nun auf dem Weg ins Gefängnis für rechtlose. Nach dem sie mir eine Spritze verpassten, wurde es dunkel um mich.
65. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 03.12.20 13:53

Oh Mann das war hart.
Schade das Kayla es verbockt hat. Dabei war sie auf einem so guten Weg.
Aber trotzdem gut geschrieben.
Danke für den neuen Teil.
66. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 03.12.20 13:54

Das hätte ich so mal gar nicht erwartet 😐


Aber warum Amanda mit einer Note von 3 ihre Rechte wieder hat und normal leben kann, da steckt doch mehr dahinter als wir jetzt erahnen können.....
Und vllt war der Unfall ihrer Familie auch ein Teil des Planes den wir nicht kennen

Wie gesagt schöne Geschichte und bitte immer weiter schreiben
67. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 03.12.20 14:02

Tja das Amando trotz 3,0 wieder Bürgerrechte hat, und Kayla nicht, liegt an der Verurteilung.

Kayla hatte die Auflage, das Collage mit einer Note besser als 2,0 zu bestehen. Dann hätte sie die Chance gehabt ihre Bürgerrechte zurückzubekommen.

Amanda hingegen hatte diese Auflage nicht.
Bei ihr wurde die Rechtlosigkeit, auf 2 Jahre festgelegt. Ohne Auflagen.
68. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 03.12.20 14:07

Was mich hingegen stutzig macht, ist das Kayla nach Kuba kommen soll.

Meines Wissens, unterliegt Kuba nicht dem Amerikanischen Rechtssystem.

Könnte da eventuell eine Lücke in dem Urteil gefunden worden sein?
69. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 03.12.20 14:27

Schade, daß es nun so kommen musste.
Aber irgendwas scheint mir an der ganzen Sache doch nicht mit rechten Dingen zugehen.

Ich hoffe inständig für Kayla, daß sie da wieder raus kommt und daß es am Ende doch noch Amanda erwischt.


Zitat

Meines Wissens, unterliegt Kuba nicht dem Amerikanischen Rechtssystem.

Guantanamo Bay liegt auch auf Cuba.
70. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 03.12.20 14:39

okay dann Sry
71. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erika2 am 03.12.20 14:44

Hi Belle,

eine wunderbare Storie, hoffentlich geht es bald so spannend weiter.

Liebe Grüße

Erika
72. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 03.12.20 14:47

Hallo ihr Lieben, ich freue mich sehr über die vielen Kommentare. Ich freue mich dass euch meine Geschichte gefällt. Mit diesem Kapitel endet Teil 3 College. Es wir mit Teil 4 Haft weitergehen. Ich habe schon damit angefangen es wird aber dennoch etwas dauern. Liebe Grüße Belle
73. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 03.12.20 16:57

Tolle Geschichte. Mit dieser Wendung habe ich zwar nicht gerechnet, aber anders wäre die Geschichte ja schon fast zu Ende gewesen.

Ich gehe aber davon aus daß es noch einige Überraschungen geben wird. Wenn zum Beispiel heraus kommt daß der Autounfall kein Unfall war.

Ich freue mich auf Fortsetzungen.
74. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von chriske am 03.12.20 18:10

ich hoffe doch das es das nicht gewesen ist.

Bis her fand ichs eine tolle geschichte, und hoffe das es doch noch toll weiter geht.

Aber jetzt, das arme madchen hat nichts mehr, wofur solls noch leben?

Vielleicht finded die lehrering doch noch etwas, um ihre noten zu verbessern, oder sie eine zweite chanze zu geben
75. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 03.12.20 18:34

na wieder eine neue Wendung schade das Amande so glimpflich davon kommt ,vermute da war viel geld im Spiel
76. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von kamikazekifferin am 04.12.20 18:10

Echt traurig zu lesen. Arme Kayla, dieses Schicksal hat sie echt nicht verdient...

Eine tolle Geschichte. Weiter so

gruß

Kami
77. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 05.12.20 12:25

Ja grausam ... vor allem dass die Bitch Amanda nun frei ist und sich mit einem grienen verabschiedet ... mal sehen welchen Qualen Kuba noch bringt ... aber ich würde mich nicht wundern, wenn Amanda dort auch noch landet ...
78. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 05.12.20 13:36

Am besten, Kayla kommt frei, und beim verlassen, darf sie mit ansehen wie Amanda kommt.
79. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Latexdolljaci am 05.12.20 15:06

Wie im wahren Leben wenn was schief geht dann richtig. Das kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut.
80. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 05.12.20 15:30

Test
81. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 05.12.20 15:39

Hallo belle und liebe Mitleser, ich bin neu in diesem Forum. Ich lese zwar bestimmt 10 Jahre diverse Geschichten in diesem Forum mit, aber habe es nie für notwendig gehalten mich hier anzumelden und einen Kommentar abzugeben. Aber wegen dieser Geschichte drängt es mich förmlich dazu.

Vorab ich finde die Geschichte „super- mega-toll“, Ich habe schon viele mehr oder weniger gute Geschichten gelesen, aber dies Story toppt für mich echt alles. Die Story fesselt mich total. Das und ein „paar“ „Kritikpunkte“ möchte ich jedoch anbringen. Diese sollen aber weniger eine Kritik im eigentlichen Sinne darstellen sondern vmtl. auch irgendwie mich wieder auf Spur bringen und ein paar Denkanstöße auch für belle und die anderen Leser bringen. Und zusätzlich soll es für die Frage klären, ob ich mit diesen „Aspekten“ ganz allein dastehe.

Vorab noch folgendes. Ich sehe die Story irgendwie auf dem Niveau von „Die Geschichte der O“. Vielleicht nicht unbedingt von der Story an sich, aber doch von der Idee die Story irgendwie „gnadenlos“ durchzuziehen. Vielleicht liegt es auch daran, dass diese genau wie „O“ von einer Frau geschrieben ist/wird. Vorausgesetzt das trifft auch zu. Aber darauf will ich gar nicht rumhacken, weil es letztlich auch nicht weiter wichtig für die Geschichte an sich ist.

Ich habe mich natürlich auch gefragt, weshalb mir diese Geschichte neben den erotischen Aspekten so gut gefällt. Ich vermute es sind zwei Aspekte. Zum einen, dass die Geschichte „krass“ ist ,aber auf der anderen Seite doch nicht zu brutal. Ich will hier nicht missverstanden werden. Natürlich ist das alles „brutal“ und so wollen die Leser es ja auch haben, sonst wäre es ja langweilig, sondern und da geht das Ganze zum zweiten für mich noch wichtigeren Grund über, dass die Geschichte so sehr „pseudo-realistisch“ ist. Einfach ein neues Strafsystem einzuführen und das hier in den verschieden Aspekten auszuleben, d.h. mit „Farbe zu schmücken“ finde ich super.

Bevor ich meine „Aspekten“ mitteile, möchte ich noch sagen, dass ich zwei Sachen nicht will. Zum ersten ist und bleibt es die Geschichte von belle, d.h. ich will belle nicht dazu verleiten von ihrem Plan abzugehen, falls das Ende überhaupt schon fest steht. Zum anderen möchte ich die Story auch nicht kaputt diskutieren. Aber vielleicht hat doch der eine oder andere von euch eine Meinung zu meinen Anmerkungen. Das würde dann zumindest die Wartezeit auf den jeweils nächsten Teil etwas verkürzen.

Aber bevor ich hierzu noch was schreibe, wollte ich fragen, ob ich das überhaupt darf. Ich bin neu hier und weis nicht ob ich damit im Zweifel zu weit gehe. Ich habe gesehen, dass es den Bereich „Diskussionen über Stories“ gibt. Den Bereich sehe ich aber nicht als geeignet an, da die Story ja noch nicht fertig ist und ich über Sinn und Zweck der Geschichte auch nicht diskutieren will. Mir geht es darum vielleicht auf ein paar Aspekte hinzuweisen, die die Geschichte noch besser machen könnten. Ob belle das eine oder andere aufgreift bleibt natürlich vollständig ihr selbst überlassen. Ich wollte z.B. klären, ob diese Aspekte bewusst ausgelassen oder übersehen wurden.

Deshalb hätte ich gerne eine Rückmeldung, ob das gewünscht und/oder erlaubt ist. Wenn nicht, dann halte ich einfach meine Klappe und genieße den Fortgang der Story im Stillen.

Danke für jedwede Rückmeldung im Voraus.

Gruß

Der Leser
82. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 06.12.20 10:35

Hallo Leser, erst einmal vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Ich bin auch noch nicht all zu lange hier, aber ich denke, dass du genau hier Anmerkungen zu meiner Geschichte schreiben kannst. Ich freue mich natürlich sehr, dass dir meine Geschichte gefällt. Da es aber meine erste geschichte ist hab ich da noch nicht so den richtigen Plan. Ich schreibe meist einfach drauf los, was mir so in den Kopf kommt. Ich weiss dann meist selbst nicht genau in welche Richtung es geht. Darum habe ich auch viele Wendungen drin. Manchen gefällt das, aber es kann auch schon verwirrend sein. Ja ich schreibe schon weiter am nächsten teil. Die Richtung steht aber noch nicht fest. lasst euch überrraschen. Äh und ja Iam a Girl. Liebe grüße Belle
83. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 06.12.20 11:18

Hallo belle, danke für deine Antwort. Es freut mich, dass zumindest du auf meinen Post reagiert hast und dann noch positiv. Ich habe übrigens auch keine Erfahrung hierin. Aber das merkt man wohl auch. Also zu meinen Punkten, von denen du dich wie bereits erwähnt auf keinen Fall unter Druck gesetzt fühlen solltest. Es sind eben meine Gedankengänge zu nach wie vor deiner Geschichte. Ich sehe die Qualität in deiner Geschichte vor allem darin, das alles was passiert und bereits passiert ist, in irgend einer Weise tatsächlich möglich sein könnte. Was mich z.B. stören würde ist, wenn plötzlich Aliens auftauchen würde oder Kayla aus einen Traum erwacht und alles nur geträumt hat, so wie Hollywood das macht, wenn sie sich verzettelt haben, etc. Ich bin der festen Überzeugung das es gerade diese „Realität“ für mich ausmacht und das es vmtl. zumindest einem Teil der anderen Leser auch so geht.

Ich muss noch folgendes erläutern. Ich habe vor ein paar Tagen schon einmal ein paar Stichpunkte notiert, als ich noch nicht angemeldet war. Diese haben sich zwischenzeitlich nun wohl zumindest zum Teil erledigt, da die Geschichte fortgeschritten ist. Ich schreibe Sie aber noch dazu, denn auf der einen Seite zeigt es mein Gedanken, die ich damals hatte und zum anderen sehen sich vielleicht andere Leser da auch in ihren Gedanken wieder, oder du holt dir hier doch noch ein paar Ideen für die weitere Geschichte raus.

Hier nun meine Fragen, Aspekte, „Kritik“ will ich das gar nicht nennen – Ich hoffe es ist dir und den anderen Lesern nicht zu lange, zu langweilig, oder zu abwegig.:

1. Freund John: Was ist mit Amanda’s Freund John passiert, den sich Kayla angeln wollte ? Bei den ersten Züchtigungen war er noch da und dann war er weg. Da hätte ich mir irgendwie noch mehr erhofft. Schwamm drüber, es gibt andere Männer.

2. Männliche Delinquenten: Wir haben gehört das Strafsystem ist neu. Im Arbeitslager war nur Kayla und dann Amanda. Wenn es nun gleich eine Haftanstalt auf Kuba gibt, dann stellt sich mir die Frage, ob irgendwann auch Männer ins Spiel kommen und wie diese dann körperlich „gezeichnet“ worden sind. Gut, die Geschichte steht im Bereich: „Stories über Damen“, aber ich habe auch schon andere Geschichten gelesen, wo beide Geschlechter „an die Reihe“ kommen sind.

3. Neues Strafsystem: Wenn das System neu ist, dann stellt sich natürlich die Frage, ob es sich bewährt hat. Wie ist die Akzeptanz in der Bevölkerung. Für welche Delikte gibt es die Strafe sonst noch. Es hätte da doch schon viel mehr Leute erwischen müssen. Die Behandlung von Kayla zum Schluss lebenslang rechtlos zu sein, kann eigentlich niemand gerecht finden. Bricht da irgendwann eine Revolution aus, Volksbegehren, Amnestie durch den Gouverneur ?

4. Unbekleidet: Auch in Texas ist es irgendwann mal kalt. Kayla müsste schon erfroren sein, aber das ist ein Aspekt den man wohl nicht ändern kann. Es muss nicht absolut alles logisch sein. Damit kann ich gut leben. Man hätte ihr bei schlechtem oder kaltem Wetter evtl. eine recht kleine knappe Decke genehmigen können.

5. „Jawohl Sir“: Entweder habe ich das verpasst, aber ich hätte es besser gefunden, dass Kayla auch noch auf dem College die Leute mit „Jawohl Sir“ anreden hätte müssen und auch von anderen Leuten Befehle bekommt. Aber das hat sich durch Zeitablauf jetzt wohl erledigt.

6. Lehrer: Ich hatte schon vorher die Idee, als es in der Story vorkam, dass die beiden Lehrer ein Verhältnis anfangen und Kayla irgendwie versklaven, obwohl die Lehrerin ja noch gegen die Bestrafung war. Hier hätte ich mir eine Wesensänderung vorstellen können. Aber das hat sich durch Zeitablauf jetzt auch erledigt.

7. Psyche von Kayla: Nicht so gut gefallen hat mir, dass sich Kayla immer noch schämt. Da wurde zu oft drauf eingegangen. Ich weis nicht, ob das notwendig war und „realistisch“ ist. Ähnlich wie bei „O“ hätte meines Erachtens Kayla an der Situation entweder innerlich zerbrechen müssen oder auf der anderen Seite ihren Körper mit Stolz zeigen müssen. Nach den aktuellen Ereignissen nie mehr aus der Situation entkommen zu können, müssten jetzt eigentlich Selbstmordgedanken anstehen, denn lebenslang ohne Hoffnung eingesperrt zu sein und das vielleicht 50 Jahre vollkommen sinnlos ertragen zu müssen, ohne ein Buch, eine Glotze eine Beschäftigung (da es ja kein Arbeitslager ist und es keine Resozialisierungsmaßnahmen mehr geben wird). Wo soll da der Sinn sein weiterleben zu wollen, wenn man jeden Tag nur noch den „Kick“ hat sich vor dem Wärter schämen zu müssen.

8. Geschwindigkeit der Geschichte: Ich weis nicht auf wie lange die Geschichte anlegt ist. Auf der einen Seite kommen viele Details und dann werden wieder Monate übersprungen, die man auch noch für den Leser hätte „ausschmücken“ können. Hier stelle ich eine Frage und es geht wohl nicht nur mir so, da uns das ja als Leser auch auf die Folter spannt. Niemand außer dir muss wissen wie die Geschichte ausgeht, aber ich hätte gerne gewusst, ob die Story zum Weihnachtsfest zu Ende ist, oder ob wir Kayla bis ins Rentenalter begleiten müssen, werden oder dürfen. Das halten wohl meine Nerven nicht aus. Ich gebe es zu, ich bin irgendwie süchtig nach deiner Geschichte.

9. Amanda: Hier hätte ich mir gewünscht, das wir mehr über Sie in Ihrer Strafe erfahren. Ist natürlich schwierig ohne die Perspektive von Kayla aufzugeben. Man hätte aber aus den gemeinsamen Monaten im Klassenzimmer was machen können.

10. Strafverschärfungen/Hafterleichterungen: Schade fand ich, dass es hierzu nichts gibt. Kayla hat sich immer gut geführt und Amanda wohl nicht. Wenn man Sie im Klassenzimmer anketten musste, dann hat sie wohl getobt. Hat der Kerkermeister im Arbeitslager dies denn nicht in den Griff bekommen. Und trotzdem läuft sie jetzt wieder frei rum und ist offenbar nach 2 Jahren Rechtlosigkeit nicht gebrochen und immer noch das selbe Miststück wie damals.

11. Basket-Ball: Witzig fand ich, dass ich noch vor der Schilderung auch auf die Idee mit Kleidung beim Basketball gekommen bin. Ich hätte ihr allerdings nur die Schuhe gegeben, da sonst die gegnerischen Spielerinnen ja nur auf die Füße treten hätten müssen um sie zu erledigen. Und dann ein Oberteil, damit sie für die gegnerische Mannschaft als Spielerin der anderen Mannschaft erkennbar ist. Eine Hose wäre dazu nicht notwendig gewesen. Aber so hat jeder seine Ideen.

12. Arbeitslager: Hier habe ich lange Zeit eine größere Erwähnung der Arbeit vermisst. Es müsste ja Sklavenarbeit sein. Das kam mir irgendwie zu kurz. Aber das ist jetzt so oder so egal.

13. Rechtsanwalt: Hier kommt vielleicht meine Abneigung gegenüber dieser Zunft zum Vorschein, aber dieser Bob ist eine Flasche. Auch stelle ich mir die Frage, weshalb niemand dafür belangt worden ist, das Amanda der Vormund von Kayla geworden ist. Amanda hat das Gericht für dumm verkauft, als sie Kayla als Gewohnheitstrinkerin dargestellt hat. Das Bob das nicht richtig gestellt hat ? Klar irgendwie musste Kayla ja verurteilt werden damit die Geschichte überhaupt ins Rollen kommt. Somit muss man natürlich auch sagen, dass das Gericht unfähig ist. Aber das ist halt die berühmte Unabhängigkeit der Gerichte.

14. Überwachung: Eigentlich hätte das Gericht irgend eine Form von Überwacher installieren müssen, der sporadisch angemeldet oder unangemeldet die „Tätigkeit“ des Vormunds überprüft. Dann hätte es Amanda wohl schon früher erwischt.

15. Eine Sache: Es wird mehrfach erwähnt, das Kayla nur eine Sache ist. Das wurde mir zu wenig herausgearbeitet und/oder erläutert. Wenn Kayla eine Sache ist, dann gehört sie wem ? Wohl dem Staat Texas. Amanda hätte demnach „Sachbeschädigung“ am Staatseigentum begangen. Oder war es letztlich „nur“ „Missachtung der gerichtlichen Anweisungen“. Vielleicht ergibt sich da in der Haftanstalt noch was. Die Haftanstalt für Sachen müsst dann eigentlich ein „Warenlager“ sein. Ich bin da zuversichtlich, dass da noch was kommt.

16. Kuba & More: Also hier war ich jetzt total platt. Da leide sogar ich mit dem armen Mädel mit, obwohl ich ein Mann bin. Ich hoffe da sieht nicht nur Kayla, sondern auch wir Leser bald wieder Licht am Ende des Tunnels. Ich schließe mich natürlich „I’am Imposible“ dahingehend an, dass es ohne diese Wendung „ja schon fast zu Ende gewesen“ wäre. Wenn Kayla frei kommt dann ist die Geschichte zu Ende. Aber nur dann, wenn man die ganze Sache nur auf Kayla aufhängt. Sie hätte ihr College machen können. Vielleicht wäre sie selber Richterin geworden. Was ist mit anderen Straftätern. Man könnte die Entwicklung dieses Strafsystem in dieser Gesellschaft und wie sie sich dadurch verändert ewig weiterspinnen. Sie kommt frei, aber unter Auflagen, sie muss z.B. den Ring im Gesicht weiterhin lebenslang tragen, darf aber wieder Kleidung anziehen. Sie wird selber Lehrerin und man kann für immer erkennen, dass sie mal rechtlos war. Sie wird selbst Vormund. Sie darf zur Kontrolle ihres Status den Staat Texas nicht verlassen, bekommt aber einen Freund, mit dem sie ihre Sexualität, die sich durch die lange Zeit als Rechtlose verändert hat entsprechend auslebt, etc, etc. .

Fazit: Wenn es nach mir ginge wünsche ich mir jeden Tag zwei neue Kapitel, aber dann komme ich nicht mehr zum Arbeiten. Es ist schon verrückt, aber ich schau in meiner Freizeit mindestens alle zwei Stunden, ob es bereits eine Fortsetzung gibt.

Abschließend: Ich weis, der Text war zu lange und ich hoffe ich habe dich und die anderen Leser nicht gelangweilt oder gar verärgert. Wenn doch, dann teilt mir das bitte möglichst schonend mit und halte hier für immer meine Klappe.

Gruß an belle und alle anderen die die Story einfach nur super finden.

P.S.1 Ihr braucht mir nicht den Tipp geben selbst eine Geschichte zu schreiben. Ich würde erotisch und von der Länge her total abdriften und zum Schluss würde es langweilig und es würde zu nichts führen. Mit der Zeit kennt man sich selbst gut genug.

P.S.2 Wenn du schreibst, dass du „meist einfach drauf los“ schreibst, dann hast du das bisher wirklich toll hinbekommen. Wenn alles vorher feststehen würde, dann wäre kein Platz mehr für Wendungen, die dir gerade einfallen. Das Risiko ist natürlich groß, dass du dich auf diese Art und Weise verzettelst und es zum Schluss keinen oder nur noch einen abstrusen Ausweg gibt. Das fände ich ziemlich schade. Du solltest nach meiner Meinung dir zumindest einen Notausgang offen halten. Wo dieser nach dem letzten Kapitel liegt, darauf bin ich wirklich gespannt.

P.S.3 Und zum Abschluss hoffe ich, dass es mit Kayla auch wieder aufwärts geht und wir noch mehr tolle Ideen von dir zu lesen bekommen. Alles andere wäre echt schade.

Gruß

Der Leser
84. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 07.12.20 10:15

Hallo, heute geht es weiter mit Teil 4 meiner Geschichte. Ich möchte anmerken, dass sie etwas härter wird. Aber keine angst es wird auch wieder anderst werden. Viel Spass beim Lesen lg Belle

Kayla Teil 4 Haft

Kapitel 1

Haftanstalten für Rechtlose waren in der Bevölkerung sehr umstritten. Nicht, weil es dort unmenschliche Bestrafungen gab, nein die Bevölkerung beanstandete nur, dass die Gefangenen dort nur untergebracht waren und nicht einmal arbeiten mussten.

Die unmenschlichen Bedingungen wie die Kennzeichnung mit den Ringen, das Nacktsein oder die schweren Ketten, wurde jedoch begrüßt. Noch als ich auf dem College war, wurde Personal für die Lager und Haftanstalten angeworben.



Ein Job im Staatsdienst, war zwar nicht lukrativ, aber es gab genügend Menschen, die sonst nicht viel zu sagen hatten und dort die absolute Macht besitzen würden.



Als ich wieder zu mir kam, stand ich splitterfasernackt wie ich war, mit weit abgespreizten Armen und Beinen in einem kalten Kellerraum. Meine Hände und Füße waren mit Seilen, an in den Wänden eingelassenen Eisenringen, fixiert.



Ich konnte mich zwar noch bewegen, weglaufen oder sich irgendwie bedecken ging aber nicht. So stand ich bestimmt einige Stunden hier, meine nackte Haut war von einer ausgeprägten Gänsehaut überzogen.



Ich fror erbärmlich und zitterte am ganzen Körper. Der Schwere Ring baumelte zwischen meinen Beinen und zog meine Schamlippen weit nach unten. Dann, ich war fast geneigt zu sagen endlich, öffnete sich knarrend die schwere Eisentür zum Keller.

Zwei kräftige Kerle lösten meine Fesseln und scheuchten mich die Kellertreppe hinauf. Das gleißende Sonnenlicht stach mir erbarmungslos in die Augen.

Als ich mich langsam daran gewöhnt hatte, sah ich in der Mitte eines großen Platzes ein Holzgerüst stehen, von dem gerade eine, mit hunderten von Striemen übersäte, nackte Frau heruntergenommen wurde und sie ein Stück abseits des Gerüstes in den Staub gelegt wurde.

Ich konnte erkennen, das auch sie die gleichen Ringe am Körper trug wie ich.

Am Boden befanden sich vier Holzpflöcke in der Erde. Genau daran banden sie die Männer jetzt fest und schütteten der Frau offenbar eiskaltes Wasser aus großen Eimern über die geschundene Haut. Sofort fing die Frau an zu schreien und zerrte an ihren Fesseln.

"Du wirst jetzt hier für 4 Stunden in der Sonne liegen, nach jeweils einer Stunde drehen wir Dich um und Du bekommst wieder kaltes Wasser auf Deinen Körper geschüttet.

Der Chef will Dich heute Abend "schön durch" hat er angeordnet" hörte ich einen der Männer sagen.

Dann wand er sich mir zu. "Na, ist Dir etwa kalt? Versteh ich nicht... Aber egal, zwei Stunden in der prallen Sonne, jetzt um die Mittagszeit, werden Dich schon wieder aufwärmen! Bindet sie zwischen die Pfähle!" lautete danach sein Befehl an die anderen Aufseher.

Die Männer spannten mich wie ein großes X zwischen die Pfosten. Im ersten Moment tat die Hitze noch ganz gut. Aber ungeschützt bei vollem Sonnenlicht bei jetzt bestimmt 40 Grad hier länger zu stehen, forderte mir doch einiges ab. Es dauerte nicht lange bis meine helle Haut rot wurde.

Um mich nicht gänzlich austrocknen zu lassen, reicht man mir zwischendurch etwas Wasser zum Trinken. Ich sollte ja schließlich noch etwas mitbekommen.

Die Sonne brannte inzwischen gewaltig auf meine Haut, bestimmt habe ich schon bald einen gewaltigen Sonnenbrand.

Hier oben gab es nicht viele Gebäude, das Gefängnis schien fast komplett unter der Erde zu sein. Ein kleines Gelände umzäunt mir Stacheldraht. Es sah fast so aus wie im Arbeitslager. Am Rande des Eingangstores, das mit Wachen besetzt war, Stand ein kleines Haus aus dem ein Mann kam. Dieser betrat nach gut 2 Stunden den Platz.

Der neu hinzu gekommene Mann sprach mich an. "Guten Tag. Ich bin hier der Kommandant. Alles, was hier mit den Gefangenen gemacht wird, wird von mir persönlich angeordnet.

Du hast ja Glück gehabt, dass dein Urteil nicht hier auf Kuba gefallen ist. Hier hätte man die die Hände abhacken lassen, damit du kein Auto mehr fahren kannst. Vielleicht hätte man dir auch noch die Zunge herausgeschnitten, damit du nicht mehr so einfach Alkohol trinken kannst.

Der heutige Tag soll dich am eigenen Leibe spüren lassen, wie wir hier die Bestrafung von aufsässigen Gefangenen praktizieren. Egal ob Mann oder Frau. Es gibt keine Unterschiede hier. Du wirst jetzt gleich von zweien meiner Männer ausgepeitscht. So zur Begrüßung quasi.

Wir sind hier weit von jeglicher Besiedlung entfernt, um uns herum ist nichts als Sand und Wüste. Du kannst und wirst schreien. Das stört hier niemanden! Die Männer werden dich so lange peitschen, bis ich STOP sage.

Kann sein nach zehn Minuten, kann aber auch erst nach einer Stunde der Fall sein. Ich allein entscheide das! Diese Bestrafung ist Standard für unsere Häftlinge.

Auch wenn du noch nichts falsch gemacht hast wirst du heute dennoch abgestraft. Merk dir das und verhalte dich unauffällig, sonst bist du schon bald wieder dran!

Viele der Aufseher hier haben noch nie eine rothaarige Frau gesehen! Und deine Haare sind wirklich wunderschön rot! Dazu noch die Locken die sich gerade wieder bilden und eine perfekte Figur“.

Die zwei Männer, die mich jetzt gleich auspeitschen würden hatten sich beim Würfeln vorher dafür qualifiziert und strahlten über das ganze Gesicht.

Natürlich mussten sie zuerst die Beschaffenheit meiner Haut testen, also traten sie ganz nah an mich heran und befingerten meinen nackten Körper überall, wirklich überall. Sie zogen an meinen Ringen uns strichen mir über die Brüste.

Ich schämte mich so, als sie bemerkten, dass ich dabei leicht feucht wurde. "Du bist eine geile Hure... Dich nehmen wir uns sicher bald wieder mal vor. Und nun, Hure, genieße unsere Peitschen!"

Der Kommandant gab das Startzeichen. Einer der beiden Männer stand hinter mir, der andere vor mir. In ihren Händen hielten sie eine Stockpeitsche, an dessen Ende ein dünner Lederriemen eingeflochten war.

Schon bei den ersten Schlägen schrie ich mächtig auf! Das dünne Leder verursachte sofort einen brennenden Schmerz! Nie zuvor war ich so gepeitscht worden. Die Züchtigungen waren dagegen nichts. Gerade 21 Jahre alt hing ich nackt zwischen diesen Pfosten und musste mich von diesen Männern auspeitschen lassen.

Während die Aufseher mich schlugen, gingen sie mit gemächlichen Schritten im Kreis um sie herum. Sie achteten peinlich genau darauf, dass jede Stelle meiner hellen Haut von Striemen verziert wurde. Auch an den Flanken, Achseln, Brüsten... einfach überall zeigten sich diese dünnen, brennenden Striemen.

Die Sonne tat ihr Übriges dazu. Auf ein Zeichen des Kommandanten unterbrachen seine Helfer die Peitschenzucht. "Reicht ihr ein Glas Wasser" ordnete er an. Eine Mitgefangene brachte mir einen Becher und ließ mich daraus trinken.

Auch sie hatte die gleichen Ringe am Körper wie ich. "Sträube dich nicht gegen die Peitsche, lass es einfach geschehen, schließe deine Augen und denke an etwas Schönes. Das hilft, glaube mir. Sonst brichst du bald zusammen!

Geschieht das für den Kommandanten zu früh, stehst du heute Abend gleich wieder hier. Dann wirst du allerdings von 5 Männern gleichzeitig gepeitscht. Das willst du nicht! Glaube mir! Sei stark, liebes", meinte die Frau zu mir.

Leichter gesagt als getan. Wie sollte man diese Tortur denn lange aushalten! Die Männer setzten ihr Tun fort, mit den gleichen Peitschen. Nur dass sie dieses Mal spürbar härter damit zuschlugen! Ich schrie ohne Unterlass! Da fielen mir die Worte der Frau wieder ein.

Nur wusste ich nicht an was ich den denken sollte. Schönes in meinem Leben hatte ich nicht viel. Ich stellte mir vor, das erste Mal mit einem Mann zu schlafen. Genauso wie es mir Sandy damals beschrieben hatte. Ich schloss meine Augen und ließ alles über mich ergehen. Dann hörte ich ein lautes STOP!!!

Der Oberaufseher beendete meine erste Auspeitschung nach insgesamt zehn Minuten und die Männer lösten meine Fesseln. Die Zeiten verschwammen total. Ich keuchte jedenfalls ordentlich.

"Na Du scheinst ja eine ganz wilde zu sein, erregt dich das etwa? Bringt sie in die Zelle.“

Ich konnte nicht fassen, wo ich hier gelandet war und wo ich mein Leben lang bleiben sollte. Ich würde das alles hier keine Woche aushalten. Eine Haftanstalt in Kuba, ja das hatte der Mann doch zu mir gesagt.

Was machte ich nur auf Kuba weit weg von zu Hause. Ich wusste natürlich von solchen Gefängnissen, aber einmal selbst in so einem zu landen, konnte ich mir nicht vorstellen. Zwei der Männer brachten mich in die Zelle. Wir gingen aus der Sonne in so ein unterirdisches Gebäude, wo es merklich kühler war.

Gemauerte Kellerräume, in denen sich in kurzen Abständen schwere Eisentüren befanden. Sie hatten Klappen wie man es von Gefängnissen kennt. Alle Türen waren verschlossen bis auf eine am Ende das Ganges.

Dort wurde, ich wie ich es schon gewohnt war, an meinem Schamlippenring mit der Wand verbunden. Weit weg von zuhause, saß ich nun in diesem Loch ohne Fenster und ohne Licht. Hier unten gab es nichts ich saß nackt auf dem dreckigen Boden.

Nur ein kleiner Lichtschein drang am Rande der Klappe an der Tür durch diese in den Raum. So konnte ich gerade den Boden und die Wände erkennen. Schlimmer wie ein Tier hatte man mich eingesperrt.

Tage verbrachte ich in dieser Zelle. Essen und Trinken, wurde in Näpfen durch die Klappe gereicht. Irgendwann öffnete sich die Tür und ich wurde herausgezogen. Ich hatte keine Ahnung wieviel Zeit verstrichen war. Hinaus in das grelle Sonnenlicht, wo ca. 50 Gefangene, nackt wie ich, im heißen Sand standen.

Ja es waren auch Männer dabei. Ich hatte noch nie männliche Rechtlose gesehen. Sie waren gezeichnet wie ich. Sie hatten auch Ringe durch Nase und den Brustwarzen.

Der Unterschied war, dass sie einen festen, dicken, schweren Eisenring, sehr eng um Ihre Hoden hatten. Dieser zog durch das Gewicht, so am Hodensack, dass die Hoden darunter richtig prall waren. Am Ring konnte man auch Ketten befestigen.

Ja ich denke so wie ich auch, wurden auch die Männer in ihren Zellen festgekettet. In mehreren Reihen standen wir in dieser Hitze vor dem Holzgerüst, an welchem ich vor Tagen Ausgepeitscht wurde.

Dann trat der Kommandant vor und sprach zu uns Gefangenen.

„Heute ist mal wieder unser Brand Tag. Wir haben in den Letzten zwei Wochen 5 neue Gefangenen dazu bekommen. Diese gilt es jetzt als Insassen hier zu Kennzeichnen. Im Anschluss finden gleich noch 2 öffentliche Züchtigungen statt. Bringt den Ersten hoch“.

Ich verstand gar nicht, was der Kommandant meinte. Sie packten einen Gefangenen der vor mir stand und zerrten ihn in seinem Kettengeschirr nach oben. Nach dem sie ihm die Ketten abnahmen legten sie ihn über einen Bock.

Die Hände nach unten festgemacht die Beine Ebenfalls gespreizt fixiert. Der Mann hing über dem Bock uns streckte uns seinen Hintern entgegen. Zwischen den Beinen hing sein praller Hodensack, den das Gewicht weit nach unten zog. Ich muss gestehen ich hatte noch nie zuvor einen nackten Mann gesehen.

Dann sah ich was auf ihn zu kam. Ein Mann kam mit einem glühenden Eisen auf das Podest und drückte es ohne Vorwarnung auf die Rechte Po Backe. Der Mann schrie wie ein kleines Kind und zuckte in seinen Fesseln bis er in Ohnmacht viel. Der Gestank von verbranntem Fleisch kam in meine Nase.

Jetzt erst realisierte ich das ich auch an der Reihe war. Man würde mir heute mit einem Glühenden Eisen, meinen Körper als Gefangene kennzeichnen. Und so war es auch. Ich war die nächste, welche sie hochzogen.

Mit weit gespreizten Beinen war ich über dem Bock fixiert. So wie ich die Hoden meines Vorgängers sehen konnte, konnte jetzt jeder meinen Ring sehen, welcher ebenfalls meine Schamlippen nach unten zog.

Dann spürte ich einen stechenden Schmerz und mir wurde schwarz vor Augen. Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem Raum mit 3 Männern und einer Frau. Alle waren nackt und als Rechtlose gezeichnet. Alle hatten wir eine Brandnarbe am Hintern.

Ich war die jüngste die anderen waren so zwischen 30 und 40 Jahre alt. Die Frau war eher gegen 40. Ihre Brüste waren üppig und hingen schon ganz schön nach unten, was nicht nur den Ringen geschuldet war.

Ihre äußeren Schamlippen waren viel grösser als meine und wurden durch den Ring ebenfalls viel weiter nach unten gezogen. Die Hoden der Männer hingen prall abgebunden zwischen ihren Beinen.

Wir hatten alle unsere Ketten am Körper. Langsam merkte ich wie mein Hinterteil schmerzte. Was hatten sie nur mit uns gemacht. Als wir alle wieder zu uns kamen hieß es auch gleich schon wieder aufstehen und man führte uns wieder raus.

Dort standen die anderen immer noch und ich konnte sehen, was mir zuvor nicht aufgefallen war, alle hatten eine Brandmarke auf ihrem Po.

Ein großes „R“ war zu erkennen. Diese Kennzeichnung stand bestimmt für Rechtlose. Während wir wieder in die Reihe geführt wurden, stand eine Frau nackt am Pranger und wurde für ihre Züchtigung vorbereitet.

Fest verzurrt stand sie mit breiten Beinen am Pranger und erwartete ihren ersten Schlag. Dieser ließ nicht lange auf sich warten. Mit voller Wucht traf sie die Gerte auf den Hintern.

Sie schrie auf „Eins danke für die Bestrafung“ rief sie laut. Ja sie bedankte sich lautstark für die Schläge.

Ein drehen war nach 10 Schlägen nicht nötig, jeder konnte sehen, dass die Schläge echt waren. Es war so demütigend sich auch noch dafür bedanken zu müssen. Als nächstes wurde ein Mann gezüchtigt. Auch er wurde in den Pranger gesteckt. Er bekam die Gleiche härte zu spüren und bedankte sich ebenfalls für jeden Schlag.

Wie sollte ich das alles hier nur aushalten. Im Arbeitslager gab es wenigstens noch Arbeit zur Abwechslung. Hier besteht das Leben aus eingesperrt sein und Bestrafung. Mehr gab es hier nicht. Zelle und Strafe und umgekehrt.

Kein Duschen nichts, nach wenigen Tagen war ich voll Dreck und stank bestimmt fürchterlich. Ich hatte Angst, dass sich meine Wunden entzünden. Aber man stopft uns wahrscheinlich so mit Medikamenten zu, damit so etwas nicht passieren konnte.

Dann lag ich wieder tagelang in meiner Zelle. Festgekettet am Ring, welcher meine Schamlippen durchzog. Es gab keinen Eimer und nichts, die Zelle wurde in unregelmäßigen Abständen einfach mit einem Schlauch ausgespritzt.

So konnte es passieren, dass ich in meinem eigenen Urin lag. Die Tage, Wochen und Monate vergingen. Das einzig Gute an den Züchtigungen war, dass man wusste es ist wieder ein Monat zu Ende.

Nach meinen Berechnungen war ich jetzt schon ein Jahr im Lager. Ich war bestimmt schon 22 Jahre alt. Mein Körper war dünn und schwach. Meine roten Haare waren zerfielst. Trotz allem hatte ich noch feste kleine Brüste und meine Figur war tadellos.

Inzwischen gab es keine Bestrafung die ich noch nicht erhalten hatte. Was jedoch nie passierte war, dass sich einer der Wärter an uns vergnügte. Nein mit dem Ring war es zumindest bei mir auch nicht möglich.

Ich war 22 Jahre alt, und trug schon 4 Jahre keine Kleidung mehr. Nackt peinlich beringt, für jeden zusehen musste ich, in diesem Loch mein Leben fristen. Ich hatte noch nie einen Freund und auch noch nie Geschlechtsverkehr. Was machen jetzt nur Sandy, Miriam, Emma oder auch Mia.

Das College haben sie ja alle abgeschlossen und jede würde bestimmt ihrem Traumberuf nachgehen. Sie sind bestimmt ganz normale Junge Frauen, welche sich hübsch kleiden, eine eigene Wohnung haben und sich verlieben.

Während diesen Gedanken lag ich nackt, voller schmutz, peinlich angekettet und gebrandmarkt, in meiner dunklen Zelle, die ich nur für die nächste Bestrafung verlassen durfte.

Ich merkte jedoch, das sich in mir etwas wandelte. Ich spürte wie mich die Bestrafungen feucht werden ließen und wie ich bei manchen Züchtigungen kurz vor einem Orgasmus stand.

Leider habe ich in diesem Kettengeschirr nicht die Möglichkeit mich zu berühren, sonst hätte ich schon den ein oder anderen Orgasmus hinter mir. Ja bei jeder Bestrafung wurde das kippeln immer stärker.

Bei der letzten Züchtigung geschah es dann. Nach der 4 Runde, überkam es mich und ich stöhnte, fest in diesem Pranger fixiert, laut auf. Für jeden hörbar und auch sichtbar kam ich zum Orgasmus.

Mein Körper zitterte und meine Zehen verkrampften sich. Mit einem lauten Schrei brüllte ich mit verdrehten Augen, meinen Höhepunkt hinaus.

Niemandem ist entgangen wie ich zum Orgasmus gepeitscht wurde. Ich zitterte immer noch als die letzten 10 Schläge auf meinen Hintern prasselten. Erschöpft und doch froh hing ich mit meinem Hals in diesem Pranger.

„Ich glaube für unsere Kayla müssen wir uns eine andere Bestrafung einfallen lassen. Ihr konntet ja alle sehen, dass ihr das Ganze hier anfängt zu gefallen. Das ist aber nicht so vorgesehen“ meinte der Kommandant.

Erschöpft und immer noch erregt warf man mich wieder in die dunkle Zelle, wo ich die nächsten Tage verbringen musste. Weitere Tage, in denen ich keine normale Frau sein durfte. Mein Leben war jetzt schon zu Ende. Es gab für mich keine Hoffnung. Irgendwann würde ich in dieser dunklen Zelle nicht mehr aufwachen.

Wieder einmal wurde ich aus meiner Zelle geholt. Meine Augen konnten sich nur schwer an das grelle Sonnenlicht anpassen. Die Sonne stand hoch, so dass es bestimmt schon Mittag war.

Meine helle Haut war immer noch sehr schnell von der kubanischen Sonne verbrannt. Alle Innsassen standen schon in der heißen Sonne, als ich in meinen Ketten auf den Platz gezogen wurde.
85. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 07.12.20 10:44

Danke für die recht zügige Fortsetzung.
Du hast es bisher jedesmal geschafft die Fortsetzungen zu bringen, ohne dass es an Qualität mangelt.

86. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 07.12.20 12:51

Danke für die Fortsetzung

OH man mir tut die arme immer mehr leid und das nur wegen einer doofen Aktion....
87. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 07.12.20 17:30

Hallo, belle !

Ein super Fortsetzung, die du da wieder eingestellt hast. Jedoch fragte ich mich schon während des Lesens, ob ich nun für bestimmte Aspekte verantwortlich war (männliche Gefangene, die Wesensänderung von Kayla bzgl. des Auspeitschens und diese oder jede angedeutete Veränderung), oder ob du das selbst bereits schon vor dem posten meiner Auflistung so machen wolltest ?

Das mit dem Brandzeichen hatte ich nicht auf dem Schirm. Ich hatte jedoch die Idee, dass man den Gefangen auch noch den Namen wegnimmt und nur noch mit Nummern anredet, welche ihnen zuvor auf die Haut tätowiert worden sind. Aber deine Idee ist genauso gut. Es ist „dein“ Gefängnis und damit auch deine „Gefängnisordnung“ (kleiner Scherz) !

Nach wie vor frage ich mich natürlich, wie du die Situation von Kayla wieder verbessern willst, ohne dass die Geschichte abstrus wird. Aber entsprechend deines Vorworts zu diesem Abschnitt steht das ja schon fest. Ich kann die Fortsetzung wie immer kaum erwarten.

Gruß
88. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 07.12.20 18:38

Die Fortsetzung gefällt mir. Dafür einen Daumen hoch.
Aber auch mir tut de Arme Kayla immer mehr leid. Und Amanda, die sie durch ihre Aussage erst in diese Lage gebracht hat, kommt fast ungeschoren davon, was mir noch mehr auf den Magen schlägt.

Was mir aber nicht ganz klar ist, ist der tiefere Sinn dieses Lagers.
So ein Lager kostet Geld und das sicher nicht wenig. Selbst in Gefängnissen arbeiten viele der Insassen und bekommen selbst nur wenig dafür. Der Ertrag geht dann in den Betrieb des Gefängnisses. Hier passiert aber anscheinend gar nichts dergleichen. Das wundert mich schon etwas.
Die Gefangenen bis zum Lebensende im Lager zu lassen dürfte sehr teuer sein, selbst wenn sie nur minderwertiges Essen bekommen, muss das auch irgendwie bezahlt werden. Da stellt sich mir die Frage, wie dieses Lager finanziert wird. Wenn die Gefangenen wenigstens etwas für ihren Unterhalt tun müssten, wäre es in meinen Augen etwas sinnvoller, selbst wenn sie tageweise vermietet würden, da sie rechtlos sind, ist da ja so ziemlich alles möglich.

89. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 07.12.20 21:40

Wer weiss.
Vielleicht bekommt Amanda am Ende noch ihr Fett weg.
Zu wünschen wärs ihr, nachem was sie Kayla angetan hat.
90. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 09.12.20 09:01

Kayla Teil 4 Haft

Kapitel 2

„Na Kayla, da dich unsere Züchtigungen, wie wir es alle sehen konnten erregen, wollen wir mal sehen wie viele Orgasmen du den aushältst. Dir wird die Geilheit schon vergehen“, meinte der Kommandant.

Zwei Wärter packten mich an den Armen, die Ketten wurden mir abgelegt. Dann wurde ich nackt wie ich war auf das Podest gezogen. Sie setzten mich auf den Boden und legten mir ein übles Eisenteil um den Hals. Fest verschlossen ragten davon V-Förmig zwei Stangen nach vorn.

Auf der Hälfte der Stangen wurden meine Hände in den dortigen Ösen fixiert. Ganz unten an den Stangen befanden sich Ösen für meine Fußgelenke, welche ebenfalls fixiert wurden. In buckliger Haltung mit weit gespreizten Beinen, saß ich nun auf dem Holzboden. Ich konnte mich kein Stück bewegen.

Mit weit gespreizten Beinen zeigte ich jedem meine Scheide. Jeder sah diesen großen Ring, welcher davor hing. Na ja alle Frauen die unten standen, hatten den gleichen Ring in ihren Schamlippen.

Einer der Wärter kam, kniete sich vor mich und zog so fest an dem Ring, dass ich meinte er reist meine Schamlippen ab.

Als er ihn weit nach vorn gezogen hatte, steckte er mir ein silbernes Teil, so groß wie ein Hühnerei in meine Scheide. Dann ließ er den Ring los und das Ei steckte fest fixiert in mir. Kaum war er aufgestanden, spürte ich ein seltsamen vibrieren in meiner Vagina.

Es steigerte sich immer mehr, so dass meine Erregung von 0 auf 100 ging. Es dauerte keine 2 Minuten, da packte mich ein Orgasmus, welcher sich wellenförmig durch meinen Körper zog. Schreiend vor Lust, saß ich so mit weit gespreizten Beinen vor allen Anwesenden und schrie hemmungslos, als ich kam.

Doch es hörte nicht auf, kaum abgeklungen, merkte ich wie sich mein Körper schon wieder anspannte und sich nur kurz darauf der Zweite Orgasmus anbahnte. Wieder zuckte es durch meinen Körper, ich verdrehte meine Augen und schrie abermals hemmungslos in die Menge.

So folgte ein Orgasmus nach dem Anderen. Schweißgebadet saß ich in der Sonne und mein Körper schüttelte sich alle paar Minuten. Meine Schenkel verkrampften sich, ich bohrte meine Zehe in den Holzboden. Mein Rücken schmerzte, aber es gab kein Erbarmen. Wimmernd saß ich weinend da.

Ich konnte nicht mehr. Meine Bauchmuskeln taten furchtbar weh. Die Schmerzen wurden immer schlimmer. Ein Orgasmus nach dem anderen zog sich schmerzhaft durch meinen Körper und ich war dabei das Bewusstsein zu verlieren.

Dann war plötzlich Ruhe. Der Kommandant trat hervor.

„Seht sie euch an unsere Kayla. Ich habe mitgezählt. 23 Orgasmen fest fixiert im Storchenpranger. Die kleine hält schon etwas aus“.

Kaum hatte er ausgesprochen ging es weiter. Ich versuchte das alles zu genießen, was mir jedoch nicht gelang. Wieder ging es von Orgasmus zu Orgasmus, welcher mich mit Lust und Schmerzen überfuhr. Ich quälte mich und freute mich dennoch auf den nächsten Höhepunkt.

Ein Auf und ein Ab. Immer wieder durchzogen mich unheimliche Schmerzen, welche mit dem Schmerzmittel „Orgasmus“, erfolgreich gelindert wurden. Dass was ich in dieser Stunde erlebte, waren die Anzahl von Orgasmen, welche jede andere Frau vielleicht in einem Jahr hatte.

Dann wurden alle in ihre Zellen geführt. Mich ließ man noch einige Stunden in der Sonne schmoren. Nach dem meine Haut rot verbrannt war, holte man mich aus diesem Foltergerät, zog mir das Ei aus der Scheide und warf mich wie ein Stück Dreck in meine Zelle.

„Das werden deine letzten Orgasmen gewesen sein, der Kommandant hat sich was Besonderes ausgedacht“, sagte einer der Wärter als er mich in die Zelle stoß.

Was hatten sie nun schon wieder mit mir vor. Sie sollen mich doch einfach in meiner Zelle verenden lassen, ging mir durch den Kopf.

Wieder vergingen Tage bis sie mich aus der Zelle zerrten. Sie machten mir die Ketten ab und führten mich hier unten in einen Raum, welcher wie eine Werkstatt aussah. Ich wurde auf einen Stuhl gesetzt, auf dem sie mich mit weit gespreizten Beinen fixierten.

„Das Wort Orgasmus kannst du aus deinem Gedächtnis streichen“, meinte einer der Männer.

Dann kam einer mit einem riesen Bolzenschneider, so heißt das Teil glaube ich und zwickte mir den Ring an meinen Schamlippen durch. Es war gar nicht so einfach diesen aus meinen Schamlippen zu ziehen.

Schließlich hatten sie ihn entfernt. Auch ohne den Ring hingen sie jetzt weit nach unten. Rechts und links waren große Löcher erkennbar, durch welche dieser Ring so lange Zeit gezogen war.

Nach so langer Zeit, war ich von diesem Teil erlöst. Doch meine Freude hielt nicht lange. Man legte mir einen schweren Eisenring eng um meine schmale Hüfte und verschloss diesen fest.

Dann Zogen sie mir ein Schrittblech durch meine Beine und verschraubten dieses mittig, hinten und vorn am Hüft Ring. Das Schrittblech war zwischen meinen Beinen bestimm 10 cm breit und die Kanten waren nach unten gebogen damit es mir nicht in die Innenseiten der Oberschenkel schnitt.

Meine Oberschenkel wurden so direkt an meiner Scheide weit auseinander gedrückt. Das Schrittblech hatte einen 2 cm breiten schlitz, durch welchen meine Schamlippen nach außen gedrückt wurden.

Ja so eng lag dieses Teil auf meiner Hat. Nachdem sie noch nachgeholfen hatten und meine Schamlippen mit ihren Fingern vollständig nach außen zogen, verpassten sie mir wieder einen Ring, der dieses Mal jedoch noch viel größer und schwerer war, als der alte.

Einer der Männer zog meine rechte Schamlippe so weit nach unten, dass der andere diesen Ring durch das alte Loch schieben konnte. Weiter durch die zweite Schamlippe, hing er nun zwischen meinen Beinen.

Ein kurzer Punkt mit dem Schweißgerät und der Ring war fest verschlossen. Nicht nur, dass dieses Teil schwerer war, nein es war auch wesentlich dicker und dehnte die Löcher in meinen Schamlippen noch weiter.

Mit eisernen Manschetten wurden meine Handgelenke rechts und links am Hüft Ring fixiert. So stand ich nun da. Breitbeinig die Hände angewinkelt rechts und links am Körper. Auch hier kam das Schweißgerät zum Einsatz.

Mir wurde klar, dass meine Hände nicht nur für kurze Zeit fixiert wurden. Ein Öffnen war nicht so einfach möglich. So fixiert konnte ich mich nicht mehr zwischen den Beinen berühren oder gar mich irgendwo zu kratzen.

Ja ich konnte so meine Hände nicht mehr gebrauchen. Das gehen viel mir schwer, da meine Oberschenkel weit auseinander gedrückt wurden und dieser Ring fürchterlich an meinen Schamlippen zog.

Durch den schmalen Schlitz und dem Ring war meine Vagina fest verschlossen. So brachte man mich wieder zurück in meine Zelle. Es war sehr schlimm, ich konnte nicht einmal eine Haarstränge aus meinem Gesicht streichen.

Essen und Trinken musste ich wie eine Hündin. Mit der Zunge musste ich aus dem Napf lecken. Natürlich hob ich dabei mein Gesicht immer ins Essen, was natürlich daran hängen blieb.

Mein Körper war verschmutzt in meinem Gesicht hing Essen, meine Scheide war fest verschlossen und meine Hände nicht zu gebrauchen. Schlimmer konnte es nicht mehr kommen. Man hatte mich fest in einen Keuschheitsgürtel gesteckt. Alleine würde ich aus diesem schweren Teil nie entkommen können.

Wenn ich mal musste, drückte es meinen Urin durch die zusammengedrückten Schamlippen. Für das große Geschäft war eine größere Öffnung am Schrittblech vorhanden. Wie ein Tier lag ich in meinem eigenen Dreck.

Irgendwann öffnete sich mal wieder die Tür und ich wurde nach oben geführt. Die anderen standen schon auf dem Platz, als ich an ihnen vorbei zum Pranger gezogen wurde. Ja meine Züchtigung stand wieder an. Als sie mich sahen wurde es Unruhig. Wie eine Ente lief ich zum Pranger.

Meine Oberschenkel wurden durch das Schrittblech weit auseinander gedrückt. Jeder sah wie meine Schamlippen durch das Blech gezogen waren und dieser noch mächtigere Ring, welcher durch mein zartes Fleisch gezogen wurde, diese weit nach unten zog.

Oben auf dem Podest musste ich meinen Kopf in die Aussparung legen. Dann wurde der Pranger verschlossen. Meine Hände waren immer noch rechts und links am Körper fixiert. Mit diesem Keuschheitsgürtel war es nicht einfach in dieser gebeugten Haltung zu stehen.

Ich drückte mein Hinterteil nach hinten und Spreizte weit meine Beine. Jetzt konnte jeder sehen wie breit das Schrittblech wirklich war und wie es meine Schenkel auseinander drückte.

Dazwischen hingen unansehnlich die Hautlappen meiner Schamlippen, welche durch diesen schweren, dicken Ring durchzogen waren.

Als ich nach unten in die Reihen schaute, stelle ich fest, dass fast jeder Gefangene, mir sein steifes Glied entgegenstreckte. Mein hilfloser Anblick musste sie dermaßen erregen.

Dann knallte auch schon die Peitsche auf mein Hinterteil und ich zählte wie immer brav mit. Höllische Schmerzen durchzogen meinen Körper. Ich schloss die Augen und verkniff es mir zu Schreine. Ich stellte mir was Schönes vor.

Ich stellte mir vor wie die erigierten Glieder der Gefangenen in mich eindrangen, mich stimulierten und mich erregten. Ich bekam gar nicht mit, wie ich schon wieder feucht zwischen den Beinen wurde.

Auch der Keuschheitsgürtel half nichts. Schon beim 20. Schlag kam ich wieder zum Orgasmus. Nur dieses Mal konnte ich ihn verheimlichen ich unterdrückte meine Gefühle und blieb still.

Ich verstand die Welt nicht mehr, wie konnte mich so etwas nur erregen. Wie ein dreckiges Tier wurde ich gehalten eingepfercht und geschlagen. Diese Situation brachte mich zum Orgasmus. Danach wurde ich wieder in meine Zelle geschleppt.

Ich vegetierte nur noch vor mich hin, wie sollte es nur mit mir weitergehen. Zelle Strafe, Zelle, Fressen. Ja Essen konnte man das ja nicht nennen. Wie ein Tier musste ich meinen Kopf in den Napf stecken.

Hilflos lag ich in meiner Zelle. Es folgte Züchtigung um Züchtigung. Ein normaler Mensch wäre psychisch schon lange am Ende gewesen. Wer sollte so etwas schon auf Dauer durchhalten. So komisch es auch klingt, das einzige was mich am Leben erhielt, waren die Bestrafungen.

Ja die Bestrafungen endeten zwischenzeitlich immer mit einem Höhepunkt. Ich konnte nicht anders. Trotz Keuschheitsgürtel kam ich regelmäßig zum Orgasmus. Ich fieberte schon auf die nächste Bestrafung hin.

Ich konnte mich dabei fallen lassen und dieses ungeheure Gefühl, wellenförmig durch meinen geschundenen Körper fliesen lassen. Obwohl ich noch Jungfrau war, hatte ich schon mehr Orgasmen erlebt wie so manch andere Frau in meinem Alter.

Ja nur dies hielt mich am Leben. Das Nacktsein war mir zwar immer noch peinlich, aber alleine das fand ich jetzt schon erregend. Da Einzige was ich mich jedoch oft selbst fragte war, ob dies alles den normal war.

Ich wusste es gab Menschen die durch Schmerz und Leid so wie Unterordnung und Demütigung, sexuell erregt werden. Es soll Frauen geben die gerne als Sklavin leben. Aber gehörte ich zu diesen Menschen? Und je länger meine Haft war musste ich feststellen, ja ich war eine von diesen Frauen.

Zwischenzeitlich wurden die Rufe der Bevölkerung immer lauter diese Art von Gefängnis abzuschaffen. Den Leuten passte es nicht, dass sie nur Kosten verursachen und wir hier uns nur ausruhen würden.

Immer wieder geschah es, dass der Kommandant uns nach draußen wie Vieh auslieh. Meist wurden wir zu irgendwelchen arbeiten verliehen. So konnte der Kommandant die Kasse aufbessern.

Mit mir konnte man jedoch nicht viel anfangen, zum Arbeiten taugte ich nichts. Ich konnte ja meine Hände nicht benutzen. Zudem konnte ich mit dem schweren Ring und dem breiten Schrittblech kaum gehen.

Dennoch wurde ich ab und zu an so einen kubanischen Großgrundbesitzer verliehen, welcher in seine Villa SM-Partys veranstaltete. So wie ich war wurde ich als Sklavin vorgeführt.

Ohne die Hände zu benutzen musste ich durch die Gerte angetrieben, die verschiedensten Geschlechtsteile in den Mund nehmen. Männer wie Frauen musste ich mit meinem Mund befriedigen. Den Penis weit in meinem Mund, und die Gerte auf dem Hintern lies mich regelmäßig zum Höhepunkt kommen.

Ich durfte ihn auch richtig erleben und hinausschreien. Ein Unterdrücken wie im Lager war nicht gewünscht. Ja alle freuten sich, wie sie so eine wie mich, peinlich, nackt gefesselt, zum Orgasmus bringen konnten.

Wie ein Tier erniedrigt schrie ich ihn auch aus meinem Hals. Die Frauen deren Scheide ich leckte, schämten sich auch nicht und die Männer spritzten ihr Sperma in meinen Hals. Diese Partys wurden zur Regelmäßigkeit.

Viel Leute kamen nur wegen mir und alle habe ich befriedigt. Auf Knien rutschte ich von einem zum andern. Hilflos stand ich vor ihnen sie zwangen mich mit dem Ring zu wackeln. Trotz der Schmerzen wurde ich feucht. Was war nur aus mir geworden.

Ja so lebte ich, während meine Freundinnen Sandy Miriam und die anderen bestimmt ein schönes Leben als junge Frauen führten. Aber langsam fand ich mich in dieser Rolle wieder.

Ich wusste ich war nichts wert und jeder durfte mit mir machen was er wollte. So lange ich auch zum Höhepunkt kam, war mir inzwischen alles egal.

So vergingen die Jahre. Nach meiner Zeitrechnung war ich ca. 26 Jahre alt. 5 Jahre Einzelhaft in dieser stinkigen Zelle, hatte ich nun schon hinter mir. Nur durch Orgasmen am Leben gehalten.

Ich weiß nicht wie viele Gefangenen noch hier waren. Ab und zu sah ich einige die ich schon von Anfang an kannte. Jeglicher menschliche Kontakt wurde mir und auch den anderen Entzogen. Nur bei Züchtigungen oder sonstigen willkürlichen Strafen, oder zum Verleih, wurden wir ins freie gezogen.

Ich weiß nicht wie viele hier auch schon verstorben sind. Mein kleiner zierlicher Körper schien sehr hart im Nehmen zu sein. Aber die Zeit hinterließ auch an meinem Körper spuren.

Meine Vulva würde nie wieder so aussehen wie früher. Dieser dicke Ring würde selbst nach der Abnahme riesige Löcher an meinen äußeren Schamlippen hinterlassen. Meine Haare waren ekelhaft und ich stank wie ein Tier.

Meine Arme bzw. die Ellenbogen hatte ich schon ewig nicht mehr durchgestreckt und mein Becken dürfte sich durch das sehr breite Schrittblech auch verbreitert haben. Es gab keine Strafe die ich nicht schon erlebt hatte.

In der Sonne stehen, peitschen, Pranger, Knebel, Schläge, grabschen und sich demütigen lassen ist nur ein kleiner Auszug von dem was ich durchgemacht hatte. Intimität gab es nicht. Die Wärter konnten mich überall anfassen.

Sie zogen zum Spaß am Ring zwischen meinen Beinen, hielten mir ein Feuerzeug an die Schamlippen oder kniffen mir in die Brustwarzen. Manchmal bekam ich auch einen Stock in mein Hinterteil eingeführt. Ja, ich war eben nur eine Sache. Und jedes Mal kam ich zum Höhepunkt.

Obwohl kaum Kontakt zu Mitgefangenen bestand, bekam man manchmal etwas mit. Gerüchte über besondere Bestrafungen, Todesfälle usw. So hieß es auch irgendwann einmal, der Kommandant sei gestorben. Tatsächlich war er bei den letzten Züchtigungen nicht anwesend. Genaueres bekamen wir hier unten jedoch nicht mit.

Eines Tages wurden wir alle mal wieder nach oben gezogen. Nackt in ihrem Ketten Geschirr, standen die Frauen und Männer da. Alle waren schmutzig und stanken. Alle hatten sie mehr von Tieren als von Menschen. Ihre Körper waren von der Arbeit zu der sie verliehen wurden, gezeichnet.

Mache waren mit ihrem eigenen Kot beschmiert und anderen klebte der Urin an den Schenkeln. Selbst aus diesem dreckigen Haufen stach ich mit meinem Keuschheitsgürtel und meinen roten Haaren noch heraus.

Breitbeinig mit angewinkelten Armen stand ich in der zweiten Reihe. Dieser elende Ring ließ mich alleine schon durch sein Gewicht feucht werden. Der glänzende Film zeichnete sich, für jeden sichtbar zwischen meinen Beinen ab. Einer der Wärter trat vor uns.
91. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 09.12.20 14:16

Was passiert nun nach so einer langen Zeit ,haben sich die Gesetze geändert oder gibt es neue Dierektiven. bin gespannt was nun kommt!!!!
92. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 09.12.20 14:32

Auch wenn es für sie nun noch schlimmer kommt, hat Kayla un etwas, was sie am Leben hält. Das ist zumindest eine kleine Verbesserung ihrer Situation.

Aber immer diese Cliffhanger, die machen mich noch wahnsinnig.
Du schaffst es damit, die Leser richtig zu quälen.

Ich frage mich, was nun noch kommt. Wird es besser oder schlimmer für Kayla? Einerseits hoffe ich, daß diese Geschichte noch länger weiter geht, andererseits hoffe ich aber auch für Kayla, daß ihr Martyrium möglichst Balde ein Ende findet.
Dieses Ende muss ja nicht unbedingt darin bestehen, daß sie frei kommt, es kann ja auch sein, daß sie am Ende ein erfülltes Leben als Sklavin in den Händen einer verantwortungsvollen Herrschaft führt. Beides würde mir persönlich gefallen.


p.s.
Bitte nicht persönlich nehmen, aber:
viel = Zahlenwort von "viele"
fiel = Verb von Fallen.
93. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 09.12.20 17:55

Also ich bin da ziemlich ähnlicher Meinung wie "HeMaDo". Die Cliffhanger schaffen mich auch - wie kann es noch schlimmer werden - die Story sollte weitergehen - ich bin auch nicht dafür, dass sie frei kommt, oder doch, wenn es dafür andere erwischt, aus ihrem früheren Umfeld vielleicht - die Situation für Kayla muss wieder besser werden, da sonst ein Rückweg in ein "Normalität" nicht mehr möglich ist - "Sklavin in den Händen einer verantwortungsvollen Herrschaft" finde ich nicht besonders gut, da dies dann wohl zu einer Story führen wird, wie es viele andere schon gibt. Das stelle ich mir irgendwie "gewöhnlich" bzw. letztlich langweilig vor.

Dann habe ich noch Fragen:

1. Kennzeichnung der Männer. Ich weis nicht, ob ich es richtig verstanden habe, aber es ist wohl so, dass bei den Männern Geschlechtsverkehr weiterhin möglich wäre, wenn nicht die Isolationshaft wäre. Der Ring in den Hoden ist da wohl kein Hinderungsgrund. Übertragen auf die Frauen bedeutet das, das der Ring nicht den GV verhindert, sondern primär zu Kennzeichnung als Rechtlose und sekundär zum einhängen eins Hackens mit Kette gedacht ist. Das was Kayla meint, dass sie geschützt ist, war dann wohl faktisch nie wirklich wichtig für dieses "Strafsystem", sondern nur ein Nebeneffekt. Oder wie ist das zu verstehen.

2. Geht es überhaupt, das Schläge jemanden zum Orgasmus bringen. Sicher können diese anregen und erregen, aber das man nur durch fortlaufendes Schlagen, das nicht zur Bewustlosigkeit und letztlich zum Tod führt zu einem Höhepunkt kommt, habe ich noch nie gehört. Ist das reine Fiktion ?

So wie das jetzt geschildert wird, braucht Kayla ja in Zukunft ihre Züchtigungen. Selbst wenn sie frei kommen würde, dann bräuchte sie wohl jemanden, der sie züchtigt, weil sie drauf steht. Aber ob sie dann weiterhin einen KG oder das Leben in ihren eigenen Ausscheidungen braucht kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Ich hoffe es wird jetzt wieder besser. Mir wäre es am liebsten, sie kommt wieder nach Texas und kommt wieder mit Leuten zusammen, die sie aus ihrem früheren Leben kennt. Eine Leben als Lustsklavin auf irgend einer Hacienda, wo sie nur eine Nummer ist, wie in einem Harem bringt es meiner Meinung nicht. Am liebsten wäre mir irgendwie eine Art "Teil-Amnestie" und neue Resozialisierungsmaßnahmen am besten in ihrer alten Heimat. Was machen ihre Freundinnen. Haben die in Texas nichts, rein gar nichts für sie erreichen können. Was machen die Lehrer, die alten Freunde, etc. Aber so wie ich belle verstanden habe schreibt sie die Story ja in Abschnitten, d.h. wohl, das der "Teil 4 Haft" schon geschrieben ist und nur noch die einzelnen Kapitel gepostet werden.

Letztlich geht aus meinem Kommentar wohl hervor, dass mir dieses Kapitel nicht mehr so gut gefallen hat. Somit hoffe ich, es wird nicht nur besser für Kayla, sondern auch wieder besser für mich.

94. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 09.12.20 19:42

Ich mische mich noch mal hier ein.


Zitat

\"Sklavin in den Händen einer verantwortungsvollen Herrschaft\" finde ich nicht besonders gut, da dies dann wohl zu einer Story führen wird, wie es viele andere schon gibt. Das stelle ich mir irgendwie \"gewöhnlich\" bzw. letztlich langweilig vor.

Eine verantwortungsvolle Herrschaft muss ja nicht heißen, daß es ihr wesentlich besser geht, als jetzt, aber doch immerhin so gut, daß sie nicht mehr wie ein Tier leben muss, (wobei das natürlich auch eine Möglichket wäre) zumindest aber so, daß sie wieder einen Sinn in ihrem Leben hat, und wenn es nur der ist, zum Spaß ihrer Herrschaft da zu sein und von dieser gequält zu werden.

95. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von michael 1853 am 09.12.20 20:43

Hallo Belle,
Deine Geschichte berührt
mich so sehr, das ich mich nach
Jahren des nur lesens
hier angemeldet habe.
Kayla bedauere ich nicht
so sehr. Statt eines Koyoten
Hätte sie auch eine ganze
Familie mit ihrer Trunkenheitsfahrt auslöschen können. Ich bin nun wirklich , nach über 30 Jahren in der BDSM Scene kein Moralapostel, habe aber vor nun fast 40 Jahren erleben müssen wei jemand mit 1,8 Promille ein 10 jähriges Mädchen auf einem Fussgängerüberweg über den Haufen fuhr. Meine 10 minütige
Beatmung des Kindes war erfolglos.
Wünsche zum Fortgang der Feschichte hätte ich zwar, aber es ist Deine Geschichte und es ist schön wenn du sie so weiter fürst, wie es deinen Fantasien entpricht. In jedem Fall vielen Dank aus meiner Sicht ist es das beste, was ich nicht nur hier, je gelesen habe.
Zum Kommentar von " Leser " möchte ich nur anmerken,
das mir in 30 Jahren BDSM Scene nicht nur eine Frau begegnet ist die unter meiner "Peitsche"
Nicht nur einmal "gekommen" ist.




Text
96. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 09.12.20 22:02

an "HeMaDo"

bzgl. der "verantwortungsvollen Herrschaft": Mir ist schon klar, dass es ihr dann nicht wesentlich besser gehen muss. Der Reiz für mich an der Geschichte war bisher, dass die Geschichte und damit das Leben von Kayla immer noch in einer "quasi normalen" Welt gespielt hat. Das Lager war zwar ein Straflager, aber da gab es noch Kontakt zu normalen Leuten, auch wenn dies nur zur Auspeitschung erschienen sind. Im College lief das normale Leben praktisch neben ihr weiter. Die Nackte wie eine Art Fremdkörper in einer logischerweise damit nur noch scheinbar normalen Welt. In diesem Gefängnis gibt es nichts normales mehr. Nicht einmal eine Konversation mit den anderen Gefangen. Warum sind sie hier, wie lange sind sie schon hier, etc. Wenn die Geschichte nun in einer Herrschaft weitergeht, dann sehe ich das Problem, dass es schon viele Geschichten in ähnlicher Form gibt, in denen die Personen in Kisten weggesperrt werden und nur für irgendwelche Aktionen hervorgeholt werden. Dafür hätte man den Charakter von Kayla nicht so breit anlegen müssen. Der ursprüngliche Tiefgang der Story macht es für mich eben aus. Ich weis nicht, ob ich mich so ausdrücken kann, dass du weist was ich meine. Es ist bestimmt keine Kritik an deiner Idee. Ich liege ja mit den meisten deiner Einwendungen auch auf Linie. Die Geschichten mit einer Herrschaft würde ich auch gerne lesen. Ich glaube aber nicht, dass es zu den ersten Teilen der Geschichte passt. Ich weis nicht mal, ob die Haft als solches noch dazu passt. Das kommt wohl eben darauf an, wie es weiter geht. Obwohl die literarische Tiefe etwas abhanden gekommen ist, ist die Atmosphäre der Zelle doch deutlich spürbar.

Und da komme ich zu "Michael 1853". Die Entscheidung über die Story trifft natürlich "belle". Und wie ich bereits im letzten Post geschrieben habe, gehe ich davon aus, dass die "nähere Zukunft" sowieso schon fest steht.

Zum Thema "30 Jahre Erfahrung". Da kann ich nicht mitreden. Ich lese diverse Stories zwar gerne, ich habe aber da keine praktischen Erfahrungen. Wenn du sagst das mit dem "Orgasmus" geht, dann finde ich das erstaunlich. Letztlich ist in der Schilderung von "belle" dargestellt, dass es außer der Peitsche kein Berührung des Körpers gibt. Das habe ich bisher auch noch in keiner anderen Geschichte gelesen und auch kein Video gesehen. Ich brauche das persönlich auch nicht in der Härte. Aber wenn das tatsächlich funktioniert, dann habe ich wieder was dazu gelernt und da ich ja vor ein paar Tagen geschrieben habe, dass mir gerade der "Realismus" in der Geschichte gefällt und wenn das tatsächlich real ist, dann um so besser. Danke für die Info.

Bzgl. deiner Erfahrung von vor 40 Jahren: Ich bin froh, dass ich eine derartige Erfahrung nicht persönlich machen musste. Ich hoffe für dich das es kein Familienmitglied war. Meine Frau war bevor wie uns kennen lernten Zeugin eins Unfalls und musste erste Hilfe leisten. Dem Unfallverursacher war nicht mehr zu helfen und den hat sie gesehen. Jemand ist zu schnell in eine langgezogene Kurve gefahren und das Auto hinter meiner heutigen Frau im Gegenverkehr von der Straße gerammt. Es hätte also auch sie erwischen können. Ob der Fahrer betrunken war hat sie nie erfahren. Es war jedenfalls unter Tags an einem Wochentag. Die Bilder wird man nicht mehr los. Ein ehemaliger Kollege sagte mir, er schaut sich keine Horrorfilme an, denn er war einige Jahre ehrenamtlicher Rettungswagenfahrer. Da braucht man keine Fiktion mehr. Ich will damit nur sagen, dass einen solche Erfahrungen verändern können. Ob es allerdings sinnvoll ist dein persönliche Erlebnis auf das Schicksal von Kayla zu projizieren und ihr deshalb im ganze zukünftigen Leben nichts mehr Gutes zu wünschen weis ich nicht. Gut, das hast du so nicht geschrieben, aber es erweckt entsprechend deiner Schilderung für mich zumindest den Eindruck.

Im Gegensatz zu dir scheint mir und den anderen Lesern das Schicksal von Kayla doch nahe zu gehen. Extrem interessant finde ich, dass wir zumindest gemeinsam haben, dass auch du dich nur wegen der Geschichte hier angemeldet hast. Das habe ich geschrieben und auch du. Das habe ich bisher noch bei keiner anderen Geschichte in diesem Forum bewusst gelesen. Also irgendwas muss an der Story dran sein, dass sie uns in den Bann zieht und uns das reine Mitlesen nicht mehr genügt, auch wenn wir wohl ziemlich unterschiedlich sind und über die Geschichte auch unterschiedlich denken. Das hat "belle" zumindest geschafft.

Gruß
97. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 10.12.20 09:01

Hallo ihr Lieben, ich finde es echt toll wie euch meine Geschichte bewegt und wie ihr darüber diskutiert. Ja mal gefällt ein Teil besser oder auch mal garnicht, oder dem einen gefällt das und dem anderen wiederum was ganz anderes. Ich bitte euch nur nicht all zu viel hinein zu interpretieren. Es ist nur eine Geschichte die zu einem winzigen Teil auf real erlebtem und zu einem riesigen Teil aus Fantasie, wünsche und danken besteht. Ich will damit kein politisches Statement abgeben oder die Welt verbessern. Das nächste Kapitel ist zwar noch nicht fertig aber ich verspreche euch es wird wieder einmal eine Wendung geben. Vielleicht auch erst noch ein Kapitel später. Wie gesagt ich schreibe drauf los und weiß dann manchmal selbst nicht wo es enden wird. Lg belle
98. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 10.12.20 15:25

Hallo Belle schreibe einfach weiter,diese riesigen Diskusionen mag ich nicht .Also lass uns lesen wie es weiter geht!!!!
99. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 10.12.20 17:18

Der Meinung schließe ich mich an

😊😉
100. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 11.12.20 09:28

Kayla Teil 4 Haft

Kapitel 3

„Leider ist unser Kommandant von uns gegangen“, fing er an zu reden. Eigentlich war mir und den anderen das total egal. Aber an den Gerüchten schien dann doch etwas Wahres daran zu sein.

„Unsere neue Kommandantin Frau Wilson wird sie jetzt begrüßen“.

Ich traute meinen Ohren und meinen Augen nicht. In tadelloser Uniform stand eine blonde Frau vor uns, die ich als Amanda kannte. Uniformjacke Uniformrock gestylt wie ich sie immer war. Ich versuchte mich in der Menge zu verstecken.

Sie schritt vor uns auf und ab und schlug dabei mit ihrer Gerte ab und zu in ihre Hand. Ja Amanda sah immer noch gut aus.

Obwohl man sehen konnte, dass sie älter geworden ist. Ich sah sie noch nackt vor mir, wie sie im Arbeitslager gezüchtigt wurde. Jetzt lief sie die Reihen als Kommandantin ab. Dieser Job war genau der Richtige für sie. Ja sie war eine Sadistin und wollte schon immer über andere Bestimmen.

Ich konnte nicht fassen, dass sich mein Weg schon wieder mit dieser Person kreuzte. War es Zufall oder hat sie gezielt diese Haftanstalt übernommen, weil sie wusste, hier würde ich sein.

Auf jeden Fall hatte sie einen rasanten Aufstieg hinter sich, in diesen wenigen Jahren zur Kommandantin. Bestimmt hatte sie sich wie man so schön sagt „Hochgeschlafen“.

Hier wusste bestimmt niemand, dass sie auch einmal eine Rechtlose war, dass sie selbst mit diesen Ringen gekennzeichnet war, welche durch ihre intimsten Stellen gezogen wurden und dass sie vor fremdend Leuten gezüchtigt wurde. Aber ich kannte ihr Geheimnis.

Sie schaute uns mittleidig an und ich konnte sehen wie ihre Blick die prallen Hodensäcke der Gefangenen traf.

„Ich will, dass ihr mich mit Frau Wilson oder Herrin anspricht. Das schöne Leben ist jetzt vorbei. Ihr seid Rechtlose und es gibt keinen Grund in euren Zellen zu faulenzen, während es hier oben so viel Arbeit gibt“.

Fest angekettet, nackt, hilflos im Dunklen eingesperrt, nannte sie faulenzen. Hatte ich wirklich die letzten 5 Jahre gefaulenzt.

„Zuerst will ich eine geeignete Unterkunft für mich, und diese dürft ihr bauen. Hier oben wird ein neuer Zaun gebaut und ihr werdet einige schöne Geräte herstellen.

Ich hoffe, dass wird schnell gehen, denn ich will nicht in dem alten Schuppen des Kommandanten wohnen“.

Als sie die Reihe abgeschritten hatte, drehte sie sich wieder um und lief in die andere Richtung. Sie hatte mich also noch nicht entdeckt und jetzt lief sie von mir weg. Aber ich würde mich nicht ewig vor ihr verstecken können. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie mich erkannte.

Nachdem sie mehrmals die Reihen abgelaufen war, und sie ausgiebig die männlichen Gefangenen und besonders ihre Genitalien fixiert hatte, traf ihr blick auf mich.

Sichtlich erschrocken schaute sie mich an “Kayla du hier, aber du bist doch“, dann verstummte sie.

„Amanda“ stammelte ich hervor. Ihr Blick verriet mir, dass sie genauso erschrocken war wie ich. Sie hatte sich also doch nicht wegen mir hierher begeben oder versetzten lassen.

Sie ließ die anderen in ihre Zelle führen, so dass ich alleine vor ihr in der prallen Sonne stand. Hilflos nackt stand ich vor ihr.

Sie schaute mich an griff ungeniert an meine Schamlippen, welche sich durch das Blech drückten. „Was hast du den angestellt das sie dich da reingesteckt haben“. Ich schaute sie an. „Ich habe eine Frage gestellt hast du verstanden“?

Leise meinte ich zu ihr “Sie haben mich da reingesteckt damit ich wen ich bestraft werde keinen Orgasmus mehr bekommen kann Herrin “.

Amanda lachte laut, „du wirst meine persönliche Gefangene werden, aber jetzt erst mal in deine Zelle“. Sie ließ mich abführen und in meiner Zelle anketten.

Wieder Tage in denen ich in meiner Zelle verbrachte. Ich bekam mit, dass die anderen Gefangenen schon länger oben arbeiten mussten.

Nun öffnete sich seit langer Zeit mal wieder die schwere Eisentür, und ich wurde nach oben gebracht.


Ich konnte es kaum glauben, neben dem Tor zum Lager hatten die Gefangenen ein schönes kleines Haus für Amanda gebaut. Zahlreiche Foltergeräte deren Sinn ich nicht bei allen begriff, standen auf dem Platz.

Amanda konnte auf der Terrasse sitzen und zuschauen wie die gefangenen gezüchtigt und gequält wurden. In einer Ecke stand ein kleiner Schuppen, der gerade groß genug war, darin zu stehen.

Knien, hinsetzen oder gar umfallen war nicht möglich. Die Gefangenen wurden dort mehrere Tage eingesperrt. Ich brauche nicht sagen wie es darin aussah, wenn die Sonne heiß brannte. Für die Männer hatte sie sich etwas ganz Fieses ausgedacht.

Die Tür des Schuppens hatte ein kleines Loch, durch welches die Männer ihre Hoden stecken mussten. Durch ein Brett mit entsprechender Ausbuchtung, welches von oben herab geschoben wurde, waren die Hoden fest fixiert.

Die Männer standen in dem Schuppen und es war ihnen nicht mehr möglich ihre Hoden nach innen zu ziehen. Zwei Tage lang ließ sie die kubanische Sonne auf die dünne Haut des Hodensacks brennen.

Diese verfärbten sich rot und einige hatten sogar Brandblasen abbekommen. Amanda war eine Sadistin. Sie hatte es besonders auf die Männer abgesehen.

Vielleicht waren das Folgen ihrer Verurteilung. Von Männern verurteilt, von Männern gezüchtigt usw. Ich glaube auch, dass sie seit John keinen einzigen Freund mehr hatte.

Vor ihrer Terrasse stand ein junger nackter Mann. Seine Hoden waren in einen Hodenstehpranger gespannt. Die Hände auf dem Rücken gefesselt, hielt er sein bestes Stück Amanda entgegen, damit sie dieses mit der Gerte bearbeiten konnte.

Sein Penis war schon ganz grün und blau und die Eichel dick angeschwollen, aber Amanda störte das nicht. Immer wieder schlug sie mit der Gerte auf das Geschlechtsteil des winselnden Mannes.

Mit meiner durch das Schrittblech verursachten künstlichen Thigh Gap, lief ich wie eine Ente zu Ihr. Die Schmerzen des Gewichts zwischen meinen Beinen war unerträglich. Mit kleinen Schritten, konnte ich mich nur fortbewegen. Meine Hände fest an der Hüfte.

Was wollte Amanda nur sagen. Sie hatte bei unserer ersten Begegnung hier, den Satz einfach abgebrochen. Was dachte sie, als sie sagte „Kayla du bist doch…..“?

Amanda erteilte den Befehl mich gründlich zu waschen. Auch sollten meine Hände vom Hüft Gurt gelöst werden, damit ich sie bedienen konnte. Ja sie lösten meine Handgelenke und dich durfte mich ausgiebig duschen und baden.

Stunden wurde ich geschruppt um diesen Dreck, welcher sich die ganzen Jahre auf meiner Haut gebildet hatte und mir ein Schutz gegen die heiße Sonne war, los zu werden. Zum Schluss wurden meine stinkenden, verklebten Haare abrasiert.

Wieder hatte ich eine Glatze und meine helle Haut kam zum Vorschein. Immer noch musste ich diesen schweren Keuschheitsgürtel tragen aber ich konnte meine Arme wieder gebrauchen. Es dauerte allerding einige Tage bis diese wieder normal bewegt werden konnten.

Ich hatte Glück und ich musste nicht mehr in die Zelle, ich konnte im Haus von Amanda schlafen. Sie hatte mir einen kleinen Raum eingerichtet. Ich war für den Haushalt zuständig, musste putzen aufräumen und die Wäsche machen.

Ja ich wusch ihre Kleidung, den Uniform Rock und auch ihre Unterwäsche. Als ich ihren Slip in der Hand hielt kamen mir die Tränen. Wie lange hatte ich schon nicht mehr so ein Teil getragen.

Auch wenn ich keinen BH brauchte, gerne hätte ich mir einen angezogen. Es war so demütigend, wie ich Amanda bedienen und gehorchen musste. Aber mit der Zeit lies mich jeder noch so kleine Befehl oder Auftrag von ihr, feucht werden.

Ich stelle mir vor, wie jämmerlich ich doch vor Amanda aussehen musste. Nackt in diesem KG. Wie jeder meine Schamlippen zwischen den Beinen sehen konnte und ich einfach nur Hilflos war.

Es gab Momente da kam ich nur durch Gedanken zum Höhepunkt. Und es gab keinen Tag mehr an dem ich keinen hatte. Die Herausforderung im hier bestand darin, es niemanden merken zu lassen.

Ja Amanda war zwar frei, aber ich glaube nicht, dass sie in den letzten Jahren zu einem Höhepunkt kam. Wie ich zwischenzeitlich mitbekommen habe, wurde sie durch John verlassen.

Nicht schlimm genug, dass sie verlassen wurde, er hatte sie für einen anderen Mann verlassen. Ja das war der Grund, warum es die Männer hier so schwer bei ihr hatten, warum sie sie quälte und ihre Genitalien malträtierte. Sie hatte einen regelrechten Hass auf Männer.

Zu mir war sie aber dennoch meist freundlich. Ja sie war Sadistin und lebte diese Veranlagung auch an mir aus, aber im Gegensatz zu den anderen Weiblichen gefangenen und natürlich den Männern, ging es mir in ihrem Haus gut.

Obwohl ich sie mehrfach anflehte doch bitte diesen KG, welcher mir verpasst wurde abnehmen zu lassen, lachte sie mich nur aus. Diesen hätte ich doch verdient.

Wenn sie wüsste an wen auch sie mich immer wieder verlieh, was dort abging, dann hätte sie mich glaube ich wieder in den Kerker gesperrt.

Sie beschäftigte sich aber mehr mit mir, wie früher im College, wo sie mich nur als Last empfand. Ich war ihre persönliche Haussklavin und so lange ich meine Höhepunkte bekam, fühlte ich mich auch irgendwie wohl in der Rolle.

Die Akzeptanz des Gefängnisses erhöhte sich, seit die gefangenen zur Arbeit verliehen wurden wieder. Diese Unnützen sollen nur etwas Arbeiten, hieß es oft. Natürlich gab es auch Gegenbewegungen.

Es wurde gegen die Aberkennung von Bürgerrechten demonstriert. Allerdings nur in den USA, hier auf Kuba interessierte das niemand.

So konnte Amanda weiter ihre sadistische Ader ausleben und als Kommandantin hier die Leute nach ihren Wünschen quälen. Es schien als ob dieser Job nur für sie gemacht wurde.

Aufgetakelt saß sie an einem schönen Abend, mit diesem kubanischen Großgrundbesitzer am Tisch und ließ sich durch mich bedienen. Ich konnte durch den KG kaum laufen und stolperte fast über den Schäferhund, welchen er bei sich hatte.

Sie genossen dabei die Abendsonne auf der Terrasse und den Anblick der nackten Gefangenen, welche sie schon seit Mittag auf dem Platz vor ihr fixiert hatte.

Ich hatte das Bild noch vor Augen, als sie so nackt wie ich, mit den Ringen gekennzeichnet im Pranger stand und sie ihre dicken Brüste baumeln lies. Wenn das dieser Kubaner wüsste.

Ich hoffte nur, dass diese Tatsache nicht als Gerücht die Runde machen würde, sonst wäre ich die Dumme. Wer sollte denn sonst ausgeplaudert haben, dass die Kommandantin selbst eine Rechtlose war.

Als Rechtlose gekennzeichnet und mit diesem Keuschheitsgürtel versehen, musste ich Amanda als Dienstmädchen dienen. So wie ich war, quälte ich mich ihnen dir Getränke zu reichen.

Nur Zentimeter vom Gesicht des Kubaners, dessen Blicke ich natürlich bemerkte, drückten sich meine Schamlippen ins freie wo sie durch das Gewicht des Ringes nach unten gezogen wurden und bei jeder Bewegung hin und her baumelten.

Wurde ich gerade nicht gebraucht, hat hatte ich mich neben den Tisch zu stellen und auf weitere Anweisungen zu warten. Amanda wusste genau, wie sehr mir das Laufen bzw. das Stehen schmerzen bereitete. Auch wusste sie genau, dass dieser Kubaner so am besten, meinen nackten Körper anschauen konnte.



Das Gewicht des Ringes konnte beim Stehen voll und ganz, an meiner zarten Haut zwischen den Beinen ziehen. Schmerzhaft zog das Gewicht meine Schamlippen durch diesen engen Spalt im Schrittblech immer weiter nach außen.



Als ich ihnen Wein einschenken musste, geschah das Missgeschick. Aus Versehen schüttete ich etwas Rotwein auf das weiße Kleid von Amanda. Diese war sofort außer sich. Um diesem Mann an ihrer Seite zu zeigen, welche Macht sie besaß, lies sie mich direkt vor der Terrasse in den Pranger stecken.



Ich musste meinen Hals und meine Handgelenke in die Aussparungen legen. Dann wurde das Oberteil herabgelassen und meine Handgelenke und der Hals waren von dem dicken Holz fest umschlungen.



Es gab kein Zurück. Hilflos stand ich in gebeugter Haltung neben den Beiden und schaute gezwungener Maßen auf den staubigen Boden vor mir. Mein Hinterteil zeigte zu den Beiden, so dass sie direkten Blick zwischen meine Beine hatten.



Nach einem Schlückchen Wein, stand Amanda auf und schlug demonstrativ mit der Gerte auf mein Hinterteil.



„Was fällt dir ein mein Kleid zu beschmutzen. Ich werde dir zeigen wer hier das sagen hat. Ich kann mit dir machen was ich will, du bist ein nichts und es denken ja sowieso alle das du Tod bist“.



Was sollte das bedeuten „ich sei Tod“ Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich dachte über ihre Worte nach und wurde dabei immer wieder durch die Gerte aus meinen Gedanken gerissen.

Dazu kam noch die Erregung, weil ich mich vor dem Fremden Mann so zu zeigen und meine Strafe zu empfangen hatte. Amanda schaffte es wieder einmal, mich durch ihre Schläge zum Orgasmus zu peitschen. Ich konnte ihn dieses Mal nicht unterdrücken. Ich schämte mich so, vor diesem Kubaner wie eine Kuh den Höhepunkt hinaus zu schreien.

Hilflos ließ sie mich am Pranger stehen und gesellte sich wieder zu ihrem Gast. Mit weit gespreizten Beinen stand ich da und spürte auf einmal wie sich die kalte Nase dieses Köters, welche der Kubaner mitbrachte, zwischen meinen Beinen bohrte. Ich konnte es nicht glauben.

Dieses Tier fing auf einmal an, an meinen Schamlippen, die sichtlich feucht waren, zu lecken. Immer tiefer und schneller leckte er mich zwischen den Beinen. Ich konnte mich nicht beherrschen und fing zuerst leise an zu Stöhnen. Amanda hörte das und Beide schauten sie von der Terrasse aus zu, wie mich der Hund leckte und ich langsam aber sicher wieder zum Orgasmus kam.

Wehrlos musste ich ihn gewähren lassen und er tat sein Bestes. Keine 2 Minuten später hatte ich schon wieder einen Höhepunkt. Den Beiden schien das zu gefallen. Sie prosteten sich zu und lachten mich einfach aus.

So stand ich hilflos in der Abendsonne und ließ mich nicht ganz unfreiwillig von einem Hund zum Höhepunkt lecken. Amanda lies mich einfach stehen.

Der Besuch war schon lange weg als ich immer noch im Pranger fixiert vor ihrer Terrasse stand. Was meinte sie mit dem was sie sagte, dass ich Tod sein soll. Hatte man mich für Tod erklärt, oder was war geschehen.

Die nächsten Tage plagte mich dieses Thema bis ich mich entschloss Amanda direkt zu fragen. Auch wenn das vielleicht eine Strafe bedeuten würde. So versuchte ich Amanda an einem Zeitpunkt zu erwischen, von dem ich glaubte, sie hätte jetzt gute Laune.

Eines Morgens war es dann soweit. Amanda saß frisch geduscht und Gut gelaunt am Tisch und lies sich wie immer von mir bedienen.

„Ach Kayla, ich hätte nie gedacht, dass wir einmal so schön zusammenleben. Es ist einfach herrlich auf Kuba ich genieße jeden Tag. Und wie ich sehen kann, gefällt dir deine Situation ja auch ganz gut.

Du gefällst mir, wie du durch den Keuschheitsgürtel im Entengang hier rumlaufen musst, wie es deine Schamlippen durch dieses Blech gezogen werden und die Zeichen der Rechtlosigkeit deinen Körper zieren. Dir steht das alles so viel besser als es mir gestanden hat“.

Ich konnte nicht viel dazu sagen und fragte sie einfach. “Was hatte das zu bedeuten als du gesagt hast ich sei Tod“?

„Nun Kayla ich kann es dir ja sagen, es wird sich für dich ja eh nichts mehr ändern. Nachdem du Weg warst, versuchte Frau Weber das Urteil anzufechten. Sie ließ alle Arbeiten des letzten Schuljahres nochmals prüfen und es wurde festgestellt, dass einige Lehrer dir falsche Noten gegeben hatten.

So konnte dein Notendurchschnitt auf 1,8 verbessert werden. Das Urteil wurde aufgehoben und einer erneuten Prüfung stand nichts mehr im Wege.

Leider konnte man dich nicht ausfindig machen und irgendwie hieß es du wärst in der Haft verstorben. Übrigens Glückwunsch zum Collegeabschluss“.

Ich konnte es nicht glauben, das konnte doch nicht sein. Ich flehte Amanda an Frau Weber mittzuteilen wo ich war. Ich wollte zurück und die Chance auf ein neues Leben erhalten. Amanda blieb jedoch eiskalt.

„Ich kann doch nicht melden, dass du noch lebst, wer soll denn deine Arbeit machen. Außerdem hätte ich das sofort melden müssen. Nein das kannst du dir abschminken“.

Amanda war noch böser als ich es jemals gedacht hatte. Sie lies mich als Sklavin festhalten und bestrafte mich, obwohl ich eigentlich eine freie Frau war. Sie hielt mich widerrechtlich als Sklavin. Ich konnte das nicht glauben. Ich musste mich irgendwie bemerkbar machen, aber wie sollte ich das nur anstellen.

Als Amanda kurz außer Haus war, nahm ich das Telefon und rief die einzige Nummer die ich kannte an. Es war die von Sandy. Ich kam auch durch. Aber die Stimme am anderen Ende kannte ich nicht.

Es war ein Mann den ich nicht kannte. Ich sagte zu ihm er solle Frau Weber vom College Bescheid sagen, dass Kayla bei Amanda sei. Nur das! sie wüsste schon was das bedeutet.

Dann brach das Gespräch auch schon ab. Ich konnte nur hoffen, dass sich dieser Mann alles merken konnte und meine Nachricht weitergab. Tag um Tag verging, es änderte sich nichts in keinem Leben.

Nackt mit den Ringen einer Rechtlosen gekennzeichnet, musste ich hier meinen Dienst verrichten. Nachts lag ich weinend im Bett und stellte mir das Leben vor, welches ich seit nicht ganz 6 Jahren haben könnte.

Ich wäre eine sehr schlanke Frau mit roter Lockenbracht und Sommersprossen. Ich hätte Dessous an und könnte mich nach meinen Wünschen kleiden.

Enge Jeans, T-Shirt oder auch ein schönes Kleid. Nur ich könnte bestimmen, wer meine Intimsten stellen sehen darf. Mit erhobenem Hauptes würde ich durch die Straßen gehen und die Männer würden mir nachschauen.

Ja nur mir, nicht meinen Brüsten und meiner Vagina. Ich hätte einen guten Job, würde mein eigenes Geld verdienen und hätte eine eigene Wohnung.

Ich würde mit meinen Freundinnen ausgehen, ins Kinogehen, schwimmen usw. Ja ich könnte ein normales Leben genießen. Es müsste kein besonderes sein nur ein Leben eben.

Bald würde mein 27. Geburtstag sein. Seit ich 18 war, zierten nun diese Ringe meinen Körper. Sie zeigten jedem, dass ich keine Rechte hatte. Meine schönen kleinen Brüste waren mit diesen eisernen Ringen durchzogen.

Das Teil in meiner Nase hing nun schon seit Jahren über meine Oberlippe. Das schlimmste war aber der Ring, welchen sie durch meine Schamlippen gezogen hatten. Nicht nur das unerträgliche Gewicht, nein ich war dazu verdammt, dass jeder ihn sehen konnte.

Nackt ohne das Recht auf Kleidung zeigte ich so jedem meinen Körper und meine verunstalteten, intimsten Stellen. Immer den Blicken anderer ausgesetzt, die mich bemitleideten oder sich an mir aufgeilten.

Amanda verwehrte mir das recht Frau zu sein. Ich konnte nur hoffen, dass die Rettung schon unterwegs war.
101. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 11.12.20 09:43

Hallo ihr Lieben. Das nächste Kapitel habe ich schon angefangen, ich werde aber eine kleine Weihnachtspause einlegen. Ich hoffe der Fortgang der Geschichte gefällt Euch. Liebe Grüße Eure Belle
102. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von kamikazekifferin am 11.12.20 13:51

...und da dachte man, Amanda hätte aus ihrer Zeit als Rechtlose vielleicht etwas gelernt....
Das Kayla nicht schon versucht hätte, sich umzubringen, wundert mich ehrlich gesagt. Hut ab für das Mädchen.

Gruß Kami
103. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 11.12.20 14:08

Du willst ausgerechnet JETZT ne Weihnachtspause einlegen?

Das ist nicht dein ernst?
Das kannst du uns in dieser Situation doch nicht antun
104. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 11.12.20 14:47

Hallo belle !

Ich hatte nach dem vorangehenden Teil schon die Befürchtung dir schreiben zu müssen, dass mir die Geschichte nicht mehr gefällt. Aber du hast du Kurve wieder mal gekriegt. Echt super wie du es hinbekommen hast, das Amanda wieder ins Spiel kommt, Kayla zumindest nicht mehr das Hauptopfer in dem Lager ist, Infos aus der „alten Heimat“ einzubauen (Frau Weber, Sandy, etc.), gleich noch eine Begründung zu liefern, wieso ihr niemand der Bekannten in Texas geholfen hat, in Aussicht zu stellen, dass sie doch noch mal nach Hause kommt und auch letztlich (so sehe ich das) „HeMaDo“s Idee einer „verantwortungsvollen Herrschaft“ eingebaut hast, die zu dieser Geschichte passt. Denn das separate Wohnhaus von Amanda stellt ja eine Art Herrschaft dar, so wie in den Südstaaten, wo es die Feld- und die Haussklaven gab. Was man diesbezüglich unter „verantwortungsvoll“ versteht ist natürlich Auslegungssache. Aber das du es geschafft hast die Idee von „HeMaDo“ und meine Vorstellungen zu kombinieren finde ich wirklich erstaunlich. Es kann natürlich sein, dass diese Wendung immer schon dein Plan war und dies nur reiner Zufall ist.

Also ich würde mir wünschen, sie kommt bald wieder nach Texas und das nicht erst in 20 Jahre wenn sie ca. 50 Jahre alt ist und es niemanden mehr gibt der sie kennt. Das sie dann tatsächlich bedingungslos freikommen sollte fände ich auch nicht so toll. Dann ist irgendwie die Geschichte zu Ende und das wäre Schade. Andererseits fände ich toll, wenn es in Texas alle Leute, die sich an ihr „vergangen“ haben unter Maßgabe des evtl. leicht veränderten Strafsystems (vielleicht gibt es in Texas ja zwischendurch ein „Update“ aufgrund diverser Erfahrungen aus der Vergangenheit. Es war ja schließlich ein Prototyp). Also ich meine nicht nur Amanda. Vielleicht kommen Verfehlungen des Anwalts Bob, eventuelle Intrigen ans Licht (so wie schon jemand geschrieben hatte, dass der Autounfall kein Zufall war), dann die Lehrer die die falschen Noten eingetragen haben (war das nur ein dummes Versehen oder Vorsatz). Was ist mit den Richtern selbst (Befangenheit, etc.). Da könnte ich mir vieles vorstellen, dass es doch irgendwie weitergeht.

Also letztlich war für mich die Phase mit dem „College“ bisher der beste Teil. Aber das ist wohl kein Geheimnis mehr. Toll wären Kapitel wie „Die Firma“ (ihre Arbeitsstelle) oder „Die Familie“ (ihre eigene mit ihrem Mann und Kindern).

Was ich bisher vergessen habe, ist dir zu danken, so wie es andere Kommentatoren bereits getan haben. Ich finde es toll, dass du soviel schreibst, immer wieder eine Wendung hinbekommst, auch wenn sie mir nicht immer 100%-ig zusagt und dass die Teile auch so schnell kommen. Es gibt hier andere Geschichten, wo immer wieder Woche vergehen oder wenn überhaupt nach Monaten wieder was kommt.

Das du eine Pause brauchst sehe ich ein. Ob es nur eine schöpferische Pause ist um neue Ideen zu entwickeln, oder ob du an Weihnachten etwas andres vor hast (fragt sich natürlich dieses Corona-Weihnachten wirklich was das sein kann) weis ich natürlich nicht. Leider haben wird erst den 11.12. und Weihnachten ist noch 2 Wochen in. Das sind dann mindestens 3 Wochen. Also wenn du früher was fertig bekommst dann beschwere ich mich bestimmt nicht, wenn erst an Weihnachten und nicht nach Weihnachten wieder was kommt. Aber Hauptsache es kommt überhaupt wieder was, nicht dass du an Weihnachten auf die Idee kommst was ganz anderes zu machen und nichts mehr zu schreiben.

Ich sage dann mal angesichts deiner Ankündigung: Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr ! Und natürlich in diesen Zeiten: Bleib gesund !
105. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 11.12.20 17:00

Schöne Fortsetzung ,die ja die Spannung auch gleich mal in die höhe schraubt. Also schreib weiter so. Wünsche dir eine schöne zeit bis zur nächsten Folge. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!!
106. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 11.12.20 17:56

Ich schliesse mich Erin an, und wünsche ebenfalls ein frohes Fest und einen guten Rutsch.
107. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 11.12.20 19:03

Ne oder? Das kannst eigentlich nicht bringen 😂

Nein alles gut

Interessante Wendung und Überraschungen

Du hast es halt drauf



PS für manche Kommentare (bitte nicht böse aufnehmen)
Manchmal ist weniger einfach mehr

Wünsche allen frohes Fest und dennoch schöne Tage

108. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 14.12.20 13:06

Hallo OK ihr habt mich überredet ich werde euch gleich noch den nächsten Teil hochladen. Ich hoffe er wird euch gefallen. Auf Grund der vielen Bitten war ich ja fast gezwungen diesen schon angefangen Teil zu vollenden. Lg Belle
109. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 14.12.20 13:48

Kayla Teil 4 Haft

Kapitel 4

Die ganze Nacht stand ich mit den Händen nach oben, am Pfahl fixiert, auf dem Platz vor Amandas Terrasse. Das war meine Strafe für ein Fehlverhalten am Vorabend. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten.

Der schwere Ring hing die ganze Nacht frei zwischen meinen Beinen. Ich dachte meine Schamlippen würden abgerissen. Kurz bevor ich mich in die Handfesseln fallen lassen wollte, kam Amanda in ihrem Morgenmantel und einer Tasse Kaffee auf die Terrasse, und gab den Befehl mich los zu machen.

Doch kurz bevor sie mich losmachen wollten, stand ein schwarzer SUV vor dem Tor. Dieser wurde eingelassen und 4 Männer gut gekleidet, in Anzügen liefen an mir vorbei direkt zu Amanda. Ich schämte mich, den jeder der Männer konnte sehen wie der Ring an meiner Haut zog und wie ich mit breiten Beinen an diesem Pfahl stand.

Sie hielten Amanda ein Papier vor und es folgte ein Wortgefecht. Um was es ging konnte ich nicht genau hören. Amanda zeigte mit dem Finger zu mir. Schließlich packte einer der Männer Amanda an den Händen und verpasste ihr Handschellen, welche er hinter ihrem Rücken einrasten lies.

Was war nur geschehen. Zwei Männer kamen zu mir und sagten „Kayla“ ich nickte nur, dann machten sie mich los. Ohne Kraft in den Beinen ging ich zu Boden.

Sie hoben mich unter den Armen und brachten mich zu einem weiteren Fahrzeug, welches Zwischenzeitlich eingetroffen war. Ich konnte es nicht glauben, in diesem Fahrzeug saß Frau Weber.

Sie Umarmte mich und sah mich mitleidig an. „Was haben sie nur mit dir gemacht“.

Ich konnte es nicht fassen, war das tatsächlich meine Rettung, war ich jetzt eine freie Frau.

Wir fuhren los und Frau Weber zeigte mir Aufnahmen, die das Gefängnis zeigten. Auf mehreren Aufnahmen war ich zu sehen. Bilder an denen ich am Pfahl oder am Pranger stand. Bilder, welche mit einem Teleobjektiv gemacht wurden.

Man konnte auf manchen Bildern, meine intimsten Stellen genau erkennen. Diese Bilder hatte ein Privatdetektiv von mir gemacht. Nachdem dieser Mann ihr von meinem Anruf erzählte, hatte sie alles in Bewegung gesetzt um mich zu finden.

„Wir bringen dich jetzt in ein normales Staatsgefängnis. Von dort aus wirst du noch diese Woche nach Texas verlegt. Dort haben wir schon alles für deine Verhandlung vorbereitet.

Kayla ich habe alles nochmal kontrollieren lassen und dein Durchschnitt war besser als die Note 2.

Du hast somit deinen Abschluss und die Voraussetzungen für eine weitere Verhandlung erfüllt. In dieser Verhandlung werden dir dann, ich hoffe es so für dich, deine Bürgerrechte zurückgegeben. Ich kann mir nicht vorstellen, was dagegensprechen sollte“.

Ich konnte es nicht glauben. Würde ich bald frei sein. Man brachte mich in ein normales Gefängnis. Es war mir wieder sehr peinlich, denn ich war die einzige Rechtlose hier und somit die einzige nackte.

Ja die einzige nackte, welche zu allem Überfluss auch noch mit einem Keuschheitsgürtel versehen war, welcher meine Schamlippen unansehnlich durch das Schrittblech drückte. Auch wenn es nur Gefangene waren, ich war wieder in der Welt der angezogenen.

Der Ring schmerzte und ich wurde in kleinen Schritten zu meiner Zelle gebracht. Dort wurde ich erst einmal wieder eingeschlossen. Hier lag ich nun. Das Ganze hatte mich schon wieder so erregt, dass ich nicht anders konnte, als mit dem Finger meine Schamlippen zu streicheln, bis ich auch kurz danach schon wieder mit einem Lauten stöhnen kam.

Was stimmte nur mit mir nicht, selbst diese Situation war für ich zwischenzeitlich so erregend.

Ich hoffte so sehr, dass man mir endlich diesen schweren KG abnahm. Am nächsten Tag brachte man mich dann auch zu einem Schlosser. Er öffnete die Scharniere an denen das Schrittblech am Hüft Ring befestigt war.

Dann entferne er diesen. Um das Schrittblech zu entfernen blieb nichts Anderes übrig, als den schweren Ring zu öffnen und ihn durch meine Schamlippen zu ziehen. Bis dieser Ring endlich aus meinem Fleisch gezogen war, dauerte es einige Zeit, in der ich vor dem Schlosser schon wieder sichtlich feucht wurde.

Mir ist auch nicht entgangen, dass er absichtlich mit seinen Fingern an meinen Schamlippen strich. Endlich war der Ring ab. Vorsichtig zog er am Schrittblech und zog es langsam über meine Schamlippen.

Es schmerzte ganz schön, denn diese waren leicht angeschwollen und passten somit nicht so recht durch diesen schmalen Spalt im Blech. Endlich war es ab.

Da ich aber immer noch eine Rechtlose war, blieb dem Schlosser nichts Anderes übrig, als diesen Ring wieder durch die großen Löcher meiner Lippen zu ziehen und ihn mit einem kleinen Punkt zu verschweißen.

Als ich aufstand hatte ich das Gefühl ich könnte fliegen. So leicht habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Der Ring zog zwar noch sehr zwischen meinen Beinen, aber ich war einige Kilo leichter.

Trotz, dass der Ring schwerer und größer war als der erste, welcher mir verpasst wurde, störte er nicht beim Laufen. Ja der KG hatte meine Beckenknochen verschoben. Meine Oberschenkellücke war riesen groß. Wieder wurde ich in meine Zelle geführt.

Ich war immer noch nackt und mit diesen Ringen versehen aber ich fühlte mich einfach freier. Am Abend durfte ich dann auch duschen und mich saubermachen. Meine kurzen Kopfhaare, hatten schon Ewigkeiten kein Shampoo mehr gesehen.

Dann war es soweit, am nächsten Morgen besuchte mich Frau Weber und begleitete mich zum Flughafen.

Die Leute schauten nicht schlecht, als ich nackt mit diesen Ringen zu meinem Platz im Flugzeug geführt wurde. Nur kurze Zeit später setzten die Räder des Flugzeugs auf texanischem Boden auf.

Nach so langer Zeit ging die Fahrt ins Gericht, wo man mich nochmals in diese kleine Zelle sperrte, in der ich vor Jahren vor meiner Ausreise nach Kuba saß. Diese kleine Zelle, die nach vorn offen war und jeder der vorbei kam mich sehen konnte.

Am anderen Morgen sah ich, dass sie Amanda auch hierherbrachten. Sie wurde immer noch gefesselt an meiner Zelle vorbeigeführt. Gleich danach wurde ich aus meiner Zelle geholt. Den Weg den wir nahmen kannte ich schon.

Er führte direkt hoch zum Gerichtssaal. Einer der Wärter sagte zu mir, dass zuerst die Verhandlung gegen Amanda laufen würde und ich dabei als Zeugin teilnehmen würde.

Als sie mich in den Saal führten war dieser bis zum letzten Platz gefüllt. Ich nahm auf der rechten Seite Platzt. Wieder war ich in diesem Saal nackt allen Blicken ausgesetzt. In der Mitte vor dem Richtertisch stand Amanda. Ihre Hände waren mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt.

Als die Geschworenen und der Richter den Saal betraten mussten wir alle aufstehen.

Als wir dann wieder saßen, schaute ich durch die Reihen. Die meisten unten kannte ich nicht. Die ersten Reihen waren nur mit Leuten von der Presse besetzt.

Weit hinten konnte ich den größten Teil meiner alten Basketball Mannschaft erkennen. Auch Herr Brown war anwesend. Er saß neben Frau Weber. Sandy Miriam und die anderen Mädchen winkten mir verhalten zu.

„Frau Amanda Wilson, sie werden beschuldigt als Kommandantin einer Starfanstallt, die nur aus Rechtlosen bestehenden Innsassen, gequält und gefoltert zu haben.

Weiter wird ihnen zu Last gelegt, dass sie verschwiegen haben, dass sich in dieser Anstalt, die rechtlose Kayla O Brian befand, obwohl sie wussten, dass sie für eine neue Verhandlung gesucht wurde.

Sie haben das Ganze bewusst verschwiegen, damit Kayla ihre Chance auf Freiheit nicht wahrnehmen kann. Weiter wird ihnen zu Last gelegt eine Kayla für private Zwecke benutzt zu haben“.

Der Richter sprach und sprach. Unzählige weitere Taten, wurden Amanda zur Last gelegt.

„Das schlimmste daran ist, dass es sich bei ihnen als Kommandantin, bei allen Punkten auch noch um Dienstvergehen handelt“.

Dutzende von Leuten wurden befragt. Der Privatdetektiv musste seine Bilder zeigen und erklären, ein älterer Mann erzählte von meinem Anruf, Frau Weber machte ebenfalls Angaben. Zum Schluss wurde ich gefragt.

Ich erzählte dem Gericht Haargenau, was alles passierte, als Amanda die Anstalt übernahm. Ich erzählte, wie sie die Hoden der gefangenen durch die Kubanische Sonne verbrennen lies. Wie ich gezüchtigt und gequält wurde.

Nackt machte ich vor allen Anwesenden meine Aussage. Ich verschwieg jedoch, dass mich die ganze Situation im Gefängnis so sehr erregte, dass ich täglich mindestens einen Orgasmus hatte.

Nachdem alle gesprochen hatten, wurde die Verhandlung zur Beratung der Geschworenen unterbrochen. Sie zogen sich bis zur Urteilsverkündung in ein Nebenzimmer zurück.

Mir war ganz egal, welches Urteil Amanda erhalten würde. Ich hoffte nur, dass ich in meiner Verurteilung meine Bürgerechte zurückbekommen würde.

Dann kamen nach sehr langer Besprechungszeit die Geschworenen und der Richter zurück. Alle erhoben sich zur Urteilsverkündung

„Frau Amanda Wilson, nach umfangreicher Beratung, werden sie in allen Punkten der Anklage für schuldig gesprochen. Es wurde festgestellt, dass es sich bei allen Punkten auch um schwerwiegende Dienstvergehen handelt. Im Namen des Staates Texas ergeht folgendes Urteil.

Die Angeklagte wird zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Aufgrund der schwerwiegenden Dienstvergehen, werden ihr die Bürgerrechte aberkannt. Da dies schon zum zweiten Male geschieht, wird die Aberkennung ebenfalls, lebenslang ausgesprochen.

Zudem wird die Beschuldigte nackt auf dem Vorplatzt der Bevölkerung zur Schau gestellt. Sie erhält jeden Tag bis zur Kennzeichnung als Rechtlose, 30 Schläge mit der Gerte auf das nackte Hinterteil. Im Anschluss wird sie in eine entsprechende Haftanstalt eigewiesen.

Das Urteil ist nicht anfechtbar und wird sofort vollzogen“.

Kaum ausgesprochen rissen ihr die Wärter schon die Kleidung vom Leib. Amanda wurde nackt durch die Menschenmenge hinausgeführt und auf dem Vorplatzt wie ein X mit gespreizten Beinen und den Armen nach oben in einem Holzgestellt fest fixiert.

Die Leute blieben jedoch vorerst im Gerichtssaal, da nun meine Verhandlung anstand. Ich wurde von der Zeugenbank auf den Platz geführt, wo Amanda gerade noch stand.

Nackt stand ich nun wieder vor dem Richtertisch. Mein Herz pochte würde ich doch bald freikommen.

Der Richter erhob sich, „Frau Kayla O Brian, sie stehen heute hier weil sie ihre, wie schon vor lange Zeit richtig festgestellt wurde, Auflagen erfüllt haben.

Um erneut feststellen zu können ob die Bürgerechte wieder erteilt werden können, hatten sie zur Auflage ihren Collegeabschluss besser als die Note 2,0 zu machen.

Diese Note haben sie geschafft und somit auch den Collegeabschluss bestanden. Trotzdem wurden sie ohne weitere Verhandlung mehrere Jahre in eine Strafeinrichtung für Rechtlose gebracht.

Auch als die Leiterin der Einrichtung, Frau Amanda Wilson den Fehler beheben hätte können tat sie das nicht. Darum ist das Gericht im Vorfeld zu folgendem Urteil gekommen“.

Mein Herz pochte, ich hörte den Richter in Zeitlupe sprechen, was würde er wohl sagen.

Frau Kayla O Brian. Ihnen wird der Collegeabschluss zugesprochen. Weiter werden ihnen wieder alle Bürgerrechte zugesprochen. Die Kennzeichnung als Rechtlose wird verschwinden.

Genau die Ringe die sie jetzt noch Tragen, werden in Kürze den Körper von Amanda Wilson zeichnen.

Sie erhalten Schadensersatz von 800.000 Dollar. Weiter wird ihnen der Erlös aus dem Verkauf ihres Erbes, sprich des Elternhauses zugesprochen.

Ich konnte es nicht fassen, ich war frei und dazu noch reich, was hätte mir besseres den schon passieren können.

„Allerdings wird der Erhalt der Bürgerrechte, an eine Bewährungszeit von 2 Jahren geknüpft. Weiter wird ihnen für das nächste Jahr Frau Weber ich möchte sagen als Bewährungshelferin zugeteilt.

Sie wird ihnen helfen sich nach dieser langen Zeit wieder in der Gesellschaft zurecht zu finden“.

Das Ganze wurde von einem Blitzlichtgewitter der Presse begleitet. Mein nackter Körper würde morgen fast in jeder Zeitung zu finden sein. Auch wenn ich darauf nur von Hinten zu sehen sein sollte, konnte doch jeder den Ring zwischen meinen Beinen sehen.

Kaum hatte der Richter ausgesprochen, baten mich zwei Wärter ihnen zu folgen. Ich wurde in einen Raum gebracht, wo ein dicker kleiner Mann auf mich wartete. Er hatte das Werkzeug zur Entfernung der Ringe bei sich.

Wieder saß ich nackt mit gespreizten Beinen auf so einem Stuhl und hielt diesem, mir fremden Mann, meine Vulva entgegen. Geschickt öffnete er die Ringe. Zuerst der an meiner Nase.

Dann entfernte er die Ringe an meinen Brustwarzen. Schließlich machte er sich zwischen meinen Beinen zu schaffen. Sorgfältig ohne mir Scherzen zubereiten, zog er den Ring aus meinen Schamlippen.

Alle Ringe lagen nun in einer kleinen Schale. Erst jetzt sah ich wie groß dieses Teil war, welches Jahre zwischen meinen Beinen hing.

„So noch saubermachen und desinfizieren, dann sind sie bereit, dieser Amanda angelegt zu werden“, murmelte der Mann vor sich hin.

Ich konnte es nicht glauben, kein einziger Ring zierte meinen Körper. Nackt aber frei stand ich in diesem Raum und konnte es nicht fassen. Danach durfte ich im Nebenraum duschen und mich saubermachen. Ich genoss das heiße Wasser, wie es über meinen nackten Körper floss.

Und als der Duschkopf zwischen meine Beine ging, überkam mich schon wieder dieses Gefühl. Ohne zu schauen ob jemand in der Nähe war, stöhnte ich meinen ersten Orgasmus in Freiheit hinaus.

Als ich aus der Dusche stieg, betrachtete ich meinen Körper im Spiegel. Er war tadellos. Bis auf die echt große Thigh Gap, hatte das Ganze keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Meine Brüste waren klein und straff. Natürlich konnte man die Löcher in meinen Brustwarzen erkennen, aber das störte mich nicht.

Meine Schamlippen sahen eigentlich ganz normal aus. Ich hätte gedacht sie würden mir an den Knien hängen. Von vorn konnte man auch die Löcher, durch welche ich fast meinen kleinen Finger stecken konnte, kaum sehen.

Dann übergab mir der Mann einen Stapel mit Kleidung. “Die soll ich dir von Frau Weber geben.“ Ich hatte mich noch nie so über irgendwelche Kleidung gefreut.

Gleich oben drauf Lag die Unterwäsche. Ich hielt ein dunkelblauer mit Spitzen versehener Pantie, in meinen Händen und schlüpfte sofort mit meinen Beinen hinein. Ich zog ihn hinauf über die Hüfte und er saß perfekt.

Dann nahm ich den dazugehörenden BH, ebenfalls blau mit Spitzen und zog ihn an. Er hatte eine Push Up Funktion und meine Brüste standen perfekt vor meinem Körper. Meine Brüste lagen in den weichen 75 a Körbchen.

Nachdem ich mir die Socken angezogen hatte, streifte ich mir die engen, blauen Jeans über. Sie saßen wie angegossen, wie eine zweite Haut. Danach streifte ich mir die helle Bluse über und steckte sie mir vorn in die Jeans.

Dann noch die weißen Sneakers und ich war nach so langer Zeit, wieder einmal angezogen. Ich betrachtete mich im Spiegel. Ja ich sah gut aus, meine roten Haare und meine Sommersprossen, gaben einen schönen Kontrast zu der Farbe der Kleidung. Das einzige was mir fehlte, waren die Augenbrauen.

In der engen Jeans konnte man aber genau meine große Oberschenkellücke sehen. Meine Hüften waren nicht unbedingt breiter, aber sie hatten schon eine weibliche Form. Früher war meine Figur eher burschikos.

Auf wackligen Beinen ging ich hinaus, wo ich durch die Presse fast überrannt wurde. Erst als Frau Weber kam und mich einigermaßen abschirmte, sahen sie von mir ab. Frau Weber brachte mich zum Auto und wir fuhren vorbei am Gerichtsplatz, Richtung Haus von Frau Weber.

Beim Vorbeifahren konnte ich Amanda erkennen, wie sie nackt, mit weit gespreizten Beinen, hilflos, gefesselt in diesem Hölzernen Rahmen hing und vor Schmerzen Laut schrie, als die Peitsche über ihren Rücken zog. Umringt von der Bevölkerung, welche sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollte, wurde sie hilflos nackt zur Schau gestellt.

So wie die Vulva von Amanda gebaut war, konnte ich mir im besten Willen nicht vorstellen, wie dieser dicke Ring, welcher so lange Zeit meine Schamlippen zierte, bei Amanda passen sollte.

Nach kurzer Fahrt, standen wir bei Frau Weber vor dem Haus. Ja ich kannte es, ich hatte ja schon einmal bei ihr gewohnt. Herr Brown, welcher dem Anschein nach jetzt fest hier Wohnte, begrüßte uns.

Über der Tür hing ein Banner auf dem mein Name Stand und der Vorgarten war mit Luftballons geziert. Es war ein komisches Gefühl in Schuhen den Weg zur Haustür zu laufen. Kaum war ich drin gab es die nächste Überraschung für mich.

Das ganze Basketballteam von Damals stand im Wohnzimmer und begrüßte mich. Sandy weinte vor freute und wollte mich gar nicht mehr loslassen. Ich wurde fast zu Tode gedrückt. Ich konnte es nicht glauben ich war eine freie Frau. Es gab Kuchen und Sekt, wobei ich diesen nicht anrührte. Ja ich habe mir geschworen nie wieder in meinem Leben, Alkohol zu trinken.

Ich genoss die Party wir sangen und tanzten, bis schließlich alle, bis auf Sandy, gegangen waren. Sandy begleitete mich auch nach oben, wo das Zimmer in dem ich schon einmal gewohnt hatte bezog. Es hatte sich einrichtungstechnisch nichts verändert. Wer hätte damals gedacht, dass ich heute Angezogen mit Sandy auf dem Bett sitze und ich mich mit ihr ganz normal unterhalten konnte.

Sandy hatte sich kaum verändert. Sie sah noch genauso aus wie an dem Tag als ich sie zum letzten Mal sah. Sie erzählte mir, dass sie schon seit 3 Jahren mit Tom verheiratet sei und inzwischen 2 Kinder mit ihm habe. Verheiratet und Kinder, ja so viel Zeit war inzwischen vergangen. Eine Zeit in der ich nackt in Ketten wie ein Tier gehalten wurde.

Sandy versprach mir, immer für mich da zu sein. Ich dürfte ihr auch alles erzählen, wenn ich wolle. Müde wie ich war schlief ich bald schon neben ihr ein. Irgendwann nachts wachte ich auf und lag alleine in meinem Bett.

Sandy war gegangen. Irgendwie zwickte mich die Kleidung, welche ich trug. Ich fühlte ich eingehängt. Der Verschluss des BHs drückte mich auf dem Rücken und ich hatte Angst, dass ich keine Luft mehr bekomme.

Ich war Kleidung einfach nicht mehr gewohnt. Schnell entledigte ich mich den Sachen, so dass ich Splitter nackt auf dem Bett lag. Die ungewohnte Freiheit die ich hatte, machte mir zu schaffen.

Ich hätte mir gewünscht, Frau Weber hätte mich, so nackt ich jetzt war, ans Bett gefesselt. Während meine Fingerzwischen meine Beine gelangten und die großen Löcher in den Schamlippen abtasteten, stelle ich mir vor wie ich hilflos von Frau Weber angekettet würde. Stöhnend mit großen Selbstzweifeln, schlief ich nach dem Orgasmus ein.
110. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 14.12.20 14:17

Klasse da hast du vor der Weihnachtspause doch noch das Kapitel beendet.
Klasse fortsetzung.

Bis/falls es weitergeht ein frohes fest und guten Rutsch
111. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Boss am 14.12.20 16:10

Schöne Fortsetzung ... danke ... aber hoffentlich geht es weiter .... lg
112. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 14.12.20 17:25

Eine schöne Fortsetzung, wie ich sie mir besser nicht hätte wünschen können, obwohl ich damit gerechnet hatte, daß Kaylas Telefonanruf aus dem Lager irgendwie auffliegt und sie dafür von Amanda noch hart bestraft wird.

Aber ich habe das Gefühl, daß sie so nicht mehr zufrieden sein wird und sie irgendwie wieder in Gefangenschaft gerät, da sie ihre alten "Gewohnheiten" nicht mehr missen kann/will.
113. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 14.12.20 18:20

Danke Belle für die schöne Fortsetzung.
Dachte schon ich muss bis Weihnachten warten....

Gute Woche und bleib gesund.

Freu mich schon auf die Fortsetzung

liebe Grüße
Lot
114. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 14.12.20 20:14

Tolle Fortsetzung. Aber schäm dich, dass du uns diesen Teil so lange vorenthalten wolltest. Glücklicherweise hast du dich ja anders entschieden. Von der Erzählung her ging es mir vielleicht ein bisschen zu schnell in diesem Teil, aber wir warten ja schon lange darauf, dass sich mal wieder was entscheidendes ändert. Die Herrschaft von Amanda war ja schon wieder nicht von langer Dauer. Man müsste ihr raten, in Zukunft vorher zu denken und dann zu handeln, doch halt, über eine eventuelle Zukunftsplanung braucht Amanda sich ja keine Gedanken mehr zu machen. Hören wir denn nochmal was von ihr, oder bleibt der Fokus weiterhin nur auf Kayla ?

Bzgl. der Bewährungszeit von Kayla hast du natürlich eine böse Falle für unser armes Mädchen eingebaut. Sie wird ja nicht so blöd sein und wieder unter Alkoholeinfluss Auto fahren. Für mich stellt sich entsprechend Amandas zweiter Verurteilung natürlich auch die Frage, ob ein erneutes Vergehen von Kayla auch zur Lebenslänglichkeit führen würde, was ich ungerecht finden würde, denn bei Amanda war ja alles immer vorsätzlich.

Oder erleben wir nun in Folge die Sex-Kapaden der nun leicht erregbaren Kayla ? Da lasse ich mich gerne überraschen und das halte ich auch bis nach Weihnachten aus.

Dieses hoffentlich nur „Zwischenende“ ist auf jeden Fall zuträglicher als der Cliffhanger vom letzten Teil.

Angesichts des verschärften Lock-Downs hast du doch jetzt Zeit zum schreiben und wir zum lesen. Was sollen wir denn sonst tun ?

Danke und Gruß
115. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 14.12.20 20:48

Hallo Belle

Das ist natürlich jetzt schon eine beachtliche Veränderung in Kaylas Leben. Ich persönlich gönne ihr das sehr.

Ich denke nicht daß in der Bewährungszeit etwas passieren wird. Sie wird ein normales Leben führen können. Oder sie führt ein Leben das doch nicht ganz so ganz normal ist. Ein Schelm wer Böses denkt.

Sie kann sich aussuchen wie sie leben will. Und wenn sie das zu einem sehr strengen Master führt, kann sie das was sie erregt auch als freie Frau ausleben. Und ich kann mir gut vorstellen, wenn sie einen Ehemann findet, die Bewährungszeit auch frühzeitig beendet werden kann. Dann hat sie ja jemanden der sie zurück ins „normale“ Leben begleiten kann.

Ist nur eine mögliche Idee. Ich weiß ja daß es bei Belles Fantasie und Vorstellungskraft auch ganz anders kommen kann.

Ich bin gespannt und freue mich sehr auf eine Fortsetzung

Gruß Imposible
116. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 14.12.20 20:50

Was ich noch tun wollte: Danke Belle, für diese tolle Geschichte, vergesse ich jedes Mal wieder -.-


Zitat

Angesichts des verschärften Lock-Downs hast du doch jetzt Zeit zum schreiben und wir zum lesen. Was sollen wir denn sonst tun ?

Wie wäre es damit, selbst etwas zu schreiben?
Das kann sehr entspannend sein. Ich arbeite z.Zt. auch mal wieder an einer Geschichte und ich muss sagen, es ist zwar Arbeit, entspannt aber tatsächlich auch enorm.
117. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 14.12.20 20:56

Hallo mal sehen wie ich Zeit habe. Teil 5 Kapiel 1 ist auf jeden fall schon fast fertig. liebe grüße Belle
118. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 14.12.20 21:35

Hallo Belle

Das klingt gut.

Danke für diese unglaublich fesselnde Geschichte.

Gruß Imposible
119. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von kamikazekifferin am 15.12.20 11:19

Huhu Belle

Ich glaubem was Kayla jetzt braucht ist jemanden, der mit ihren jetzigen "Macken" umzugehen weiss, dem sie sich anvertrauen kann und der sie in ein normales Leben zurückführt. Das wird sicher noch ein Langer weg werden.

Ich freue mich drauf.

Danke für die tolle Geschichte

mit fesselndem Gruß

Kami
120. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Subschleicher am 15.12.20 19:38

Interessante Wendung


Bin gespannt wie es weitergeht

LG
121. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 16.12.20 15:42

Kayla Teil 5 Das neue Leben

Kapitel 1

Frau Weber besorgte mir eine Arbeitsstelle in einer großen Firma in Carlsbad. Eine Ausbildung als Immobilienkauffrau schwebte ihr vor. Ich hatte grundsätzlich nichts dagegen. Obwohl ich es nicht nötig hatte Geld zu verdienen, brauchte ich doch eine Aufgabe. Und eine Ausbildung konnte ja nie schaden.

So hatte ich eines Montags ein Vorstellungsgespräch bei einer Immobilien Firma. Natürlich wollte ich von meiner besten Seite zeigen. Ich kaufte mit extra ein schönes Kleid und hohe Pumps, in denen ich schon eine Woche vor dem Termin übte zu laufen.

Ja es war an diesem Montagmorgen perfekt. An die Unterwäsche konnte ich mich immer noch nicht gewöhnen. Jahre lang sehnte ich mich danach und jetzt wo ich sie hatte störte sie mich.

Ich wusste wie man auf solch hohen Schuhen ging. Ich machte meine Haare, welche schon wieder etwas gewachsen waren zurecht, schminkte mich dezent und ließ mich von Frau Weber hinfahren. Der für das Personal zuständige Mann, war sehr freundlich und bot mir auch gleich einen Kaffee an.

„Frau Kayla O Brian, es freut uns sehr, dass sie bei uns eine Ausbildung beginnen möchten. Wir suchen immer Leute mit gutem Collegeabschluss. Mein Name ist Peter Simson. Darf ich frage warum sie erst so spät mit 26 Jahren eine Ausbildung beginnen“?

Mein Herz fing an zu schlagen, mein Gesicht wurde zum Feuermelder. Was sollte ich diesem Mann nur sagen, ich hatte keine Wahl als die Wahrheit zu sagen. Mein Hals und mein Mund waren so trocken, ich konnte kaum Sprechen.

„Ich habe eine Große Dummheit gemacht“, sagte ich leise. „Sie brauchen nicht so aufgeregt sein, nehmen sie zuerst ein Schluck Wasser“! versuchte er mich zu beruhigen.

Mit rotem Kopf erzählte ich ihm

„Ich hatte mit 18 einen Autounfall und war dabei betrunken. Ich wurde Verurteilt und in ein Arbeitslager gesteckt. Noch schlimmer war aber, dass man mir die Bürgerrechte aberkannt hat.

Durch dumme Umstände war ich jedoch rechtswidrig in einem Gefängnis“.

„Ok ich verstehe. Ich denke das Ganze wird kein Problem geben. Ihr Collegeabschluss ist ausgezeichnet und sie konnten in den letzten Jahren reichlich Lebenserfahrung sammeln“.

Ich war sehr froh, dass er das so sah. Ich weiß nicht ob er wusste, was die Aberkennung von Bürgerrechten bedeutete, aber ihn schien das Ganze nicht zu stören. Das lief trotz allem Gut für mich und ich bekam einen Arbeits- Ausbildungsvertrag vorgelegt.

1400 Dollar im ersten Ausbildungsjahr. Ich wollte ihm nicht sagen, dass ich genug Geld hatte und auf dieses nicht angewiesen war. Ich Unterschrieb den Vertrag und freute mich auf den Beginn meiner Ausbildung, welche schon am Nächsten Tag beginnen sollte.

Bevor ich die Stelle bekam, musste ich jedoch zum Betriebsarzt zur Einstellungsuntersuchung. Das musste einfach sein und ich nahm das weiter auch nicht tragisch.

Ich betrat das Untersuchungszimmer und begrüßte den Arzt. Der Betriebsarzt war vielleicht zwischen 50 und 55 Jahre alt und wirkte eigentlich sehr väterlich. Umso erstaunter war ich, als er mich gleich nach meinem Eintreten aufforderte, mich vollständig auszuziehen.

Ich war natürlich ganz geschockt und fragte „Alles“?

Er jedoch mit süffisantem Lächeln: „Ja sicher. Bei so einer Untersuchung müssen sie grundsätzlich ganz nackt sein! Wie soll ich mir sonst ein umfassendes Bild von ihnen machen“.

Aber um den Job zu bekommen, musste ich mich dem fügen und so zog ich mich komplett aus. Augen zu und durch, dachte ich mir. Man könnte denken es wäre mir egal vor anderen nackt zu sein, dem war aber nicht so.

Dies alles war schon ein komisches Gefühl, denn ich musste nun während der gesamten Untersuchung die ganze Zeit über vollständig nackt sein. Ich war nicht mehr eine Rechtlose unter Rechtlosen. Nackt in der normalen Welt, war etwas ganz Anderes.

Natürlich wäre das nicht nötig gewesen, aber ich musste mich dem fügen. Trotz aller Scham empfand ich ein seltsames Gefühl, total entblößt und hilflos vor einem angezogenen Mann zu stehen, obwohl es mich maßlos ärgerte, dass ich ihm derart ausgeliefert war.

Besonders ärgerte mich, dass ich bereits das Vorgespräch komplett ausgezogen über mich ergehen lassen musste, er sich für die Untersuchung unendlich viel Zeit ließ und er auch immer wieder Kommentare wie „Sie haben einen hübschen Körper!“ oder „wirklich ein schöner straffer Busen“ zu meinem Körper abgab.

Ich bin noch nie so gründlich untersucht worden, denn er checkte mich wirklich vom Haaransatz bis zu den Zehenspitzen komplett durch. Aus diesem Grund dauerte die ganze Prozedur auch über 1 Stunde. Er inspizierte jeden Zentimeter meines Körpers und jede Hautfalte und da ich ja vollständig kahl war, blieb ihm auch wirklich nichts verborgen.

Selbst meine Schamlippen nahm er unter die Lupe. Was das wohl mit meinem künftigen Job zu tun haben sollte, fragte ich mich. Mit der Untersuchung meines gesamten Körpers rechtfertigte er auch indirekt, dass es notwendig war, dass ich die ganze Zeit über ausgezogen sein musste.

„Wie ich sehe sind sie es gewohnt nackt zu sein. Die Großen Löcher in ihren Schamlippen und in ihren Brustwarzen sagen alles. Ob der Chef wohl weiß was diese Löcher zu bedeuten haben.“

Als die Untersuchung endlich zu Ende war, wollte ich mich natürlich wieder anziehen, doch der Arzt bat mich, an seinem Schreibtisch Platz zu nehmen, und zwar so wie ich war.

Dies bedeutete, dass ich nun auch während der Besprechung der Untersuchungsergebnisse weiterhin nackt war. Sollte ich protestieren? Aber ich wollte den Job nicht verlieren. Ich hatte ihn finanziell zwar nicht nötig, aber ich war auf Bewährung und das wollte ich um keinen Preis versauen. So blieb ich weiterhin komplett textilfrei.

Plötzlich klopfte es an der Tür und der Arzt sagte zu mir „Wer wird das wohl sein“?

Während ich vom Stuhl aufsprang, sagte er „Herein!“.

Es ging alles so schnell, sodass ich keine Zeit mehr hatte, zu meinen abgelegten Sachen zu rennen und mir etwas anzuziehen. Mitten im Raum stand nun Herr Simson, der Firmeninhaber, der mich nun in meiner ganzen Pracht, dastehen sah.

Er sagte „Ah, Frau O Brian“!

Ich machte gute Miene zum bösen Spiel, sagte „Hallo, Herr Simson“.

Er sah mich intensiv von Kopf bis Fuß an. Es war so peinlich, dass mich ausgerechnet mein künftiger Chef, er war so um die 35 Jahre alt, so entblößt zu Gesicht bekam.

Der Betriebsarzt aber sagte: „Herr Simson, Frau O Brian ist kerngesund, Sie können sie getrost anstellen. Außerdem habe ich festgestellt, dass sie noch Jungfrau ist obwohl ihr zartes Häutchen schon etwas gedehnt worden war“.

Das Ganze lies mich jetzt doch erröten. Was ging es meinen Chef an ob ich noch Jungfrau war. „Gut Kayla sie sind eingestellt.“

Aber ehe ich mich wieder anziehen konnte, verwickelte mich Herr Simpson in ein Gespräch und so blieb ich, nackt wie ich war, vor ihm stehen und unterhielt mich mit ihm. Er zog das Gespräch immer wieder in die Länge. Natürlich genoss er meinen unbekleideten Zustand und so plauderten wir sicher noch eine halbe Stunde.

Ich spürte wie mich das ganze schon wieder erregte. Ja ich war nackt und stand so vor meinem zukünftigen Chef. Er sah ja recht gut aus in seinem blauen Anzug.

Der Betriebsarzt meinte zu Herrn Simson, „sind ihnen die ihnen die Überbleibsel einer Rechtlosen, bei Frau O Brian aufgefallen“. „Nein nicht wirklich“, meinte Herr Simson.

„Frau O Brian zeigen sie ihrem Chef doch was ich meine“. Konnte er das wirklich von mir verlangen? Was sollte ich nur tun. Erregt durch die ganze Situation zeigte ich meinem Chef meine Brustwarzen. Ich zeigte ihm die Löcher, welche mit einem Ring durchstochen waren.

Natürlich musste ich ihm auch die großen Löcher in meinen Schamlippen zeigen. Ich zog sie mit meinen Händen etwas nach vorn in die Länge, so dass Herr Simson sie gut sehen konnte. Zu meiner Peinlichkeit sah er hierbei auch das glänzen zwischen meinen Beinen.

Er konnte sehen wie sich ein leicht durchsichtiger Faden zwischen meinen Schamlippen bildete. „Oh Kayla gefällt ihnen das etwa“, meinte er lächelnd.

Dann durfte ich mich anziehen. Ich war mir nicht klar, ob ich mich meiner Nacktheit schämte oder mir insgeheim wünschte, dass sich so etwas wiederholen sollte.

So begann meine Arbeit in dieser Firma. Das einzige was mich etwas störte, waren die 120 Kilometer die ich Täglich einfach zurücklegen musste. Zum Glück konnte ich die ganze Strecke auf dem High Way fahren.

Das heißt Frau Weber oder Herr Brown fuhren mich Täglich. Ich hatte ja keinen Führerschein mehr. Ich dachte Herr Simson wäre so eine Art Personalchef, aber ihm Gehörte wirklich, die Firma und er war mein direkter Ausbilder.

Täglich war ich mit ihm Unterwegs und wir schauten uns Objekte an, die in Kürze verkauft werden sollten. Ich nahm mit ihm an Besprechungen Teil und führte zum Teil Protokoll.

Herr Simson zeigte mir worauf es bei den Verhandlungen ankam. Ich fand den Job klasse. Allerdings störte mich immer wieder meine Kleidung und meine Unterwäsche. Ständig musste ich am Höschen oder am BH zupfen. Ich konnte nur hoffen, dass dies Herr Simson nicht auffiel.

Ich war so froh, dass ich nicht mehr nackt sein musste, aber schon nach kurzer Zeit störte mich die Kleidung irgendwie. Ich war es einfach nicht mehr gewohnt. Der BH kniff in meine Haut, das Höschen juckte, mal engte mich die Jeans dermaßen ein, oder die Träger von meinem Kleid störten mich auf den Schultern.

Immer wenn ich heimkam, führte mich der erste Weg in mein Zimmer, wo ich mich komplett auszog.

Nachts lag ich nackt in meinem Bett und stellte mir vor, Herr Brown oder Frau Weber würden mich ans Bett ketten. Ja die Jahre hatten schon Spuren hinterlassen. Äußerlich merkte man mir das vielleicht nicht an, aber Innerlich wurde ich immer unruhiger.

Die einzige Person, welcher ich mich anvertraute war Sandy. Ja Sandy war oft bei mir wir saßen auf meinem Bett, während die Kinder auf dem Boden spielten.

Ich erzählte ihr von meiner Unruhe, dass ich Kleider liebte aber auch froh war sie wieder loszuwerden. Dass es mich erregte nackt vor andern zu stehen und einfach hilflos gedemütigt zu werden. Sandy konnte das alles nicht verstehen aber sie hörte mir zu.

Hilfe suchte ich auch im Internet. Und als ich mir einige einschlägige Seiten anschaute war mir klar, ich musste masochistisch und devot veranlagt sein. Ich stellte auch fest, dass es mir nicht alleine so ging, es gab unzählige andere Frauen und auch Männer, denen es genau so ging.

Viel Freizeit hatte ich nicht, frühmorgens die lange Fahrt zur Arbeit und spät abends dann nach Hause. Nach dem Abendessen verzog ich mich meist auf mein Zimmer.

Mein verklangen fixiert zu werden wurde immer stärker. Ein Artikel über self bondage erregte meine Aufmerksamkeit. Heimlich bestellte ich die Utensilien, welche ich dazu brauchte. Ich ließ mir die Sachen zur Arbeit schicken, damit Frau Weber und Herr Brown nichts mitbekamen.

Fußschellen, Handschellen und eine kleine Dose mit Zeitschaltuhr. Mein Herz schlug höher, als der Postbote das Packet für mich abgab. Ich verstaute die Sachen in meiner Handtasche, damit Frau Weber nichts merkte, als sie mich abholte.

Endlich war Freitag und die Beiden mussten zu Verwandten fahren. Ich hatte also das ganze Wochenende für mich alleine. Sie fragten zwar, ob ich mitfahren würde, aber ich verneinte dies und meinte ich müsse mal wieder richtig ausschlafen. So stiegen sie am Freitagabend in ihr Auto und fuhren davon.

Sie winkten mir noch als sie aus der Hofeinfahrt fuhren. Kaum waren sie weg, rannte ich hoch in mein Zimmer. Ich entkleidete mich und legte eine Fußschelle um mein rechtes und die andere um mein linkes Bein. Dann machte ich beide an den Bettpfosten fest. Das gleiche machte ich mit den Handschellen.

Mit der rechten Hand schloss ich diese und legte den Schlüssel vorsichtig in die kleine Dose, deren Zeit Schaltuhr ich auf 30 Minuten gestellt hatte und schloss diese.

Es war gar nicht so einfach den Schlüssel mit der gefesselten Hand in die Dose zu legen aber es gelang. Ich hoffte nur das mir auch das öffnen wieder gelingen würde.

Nun lag ich nackt auf meinem Bett mit weit gespreizten Beinen und die Hände über meinem Kopf fixiert. Ich hatte keine Möglichkeit mich zu befreien. Wieder überkam mich das Gefühl der Hilflosigkeit und damit auch der Erregtheit.

Hilflos lag ich auf meinem Bett und stellte mir vor was alles passieren könnte. Dass ich durch Einbrecher überrascht würde oder dass Sandy plötzlich im Zimmer stand. All diese Gedanken erregten mich so sehr, dass ich so feucht wurde und das Bettlaken beschmutzte.

Pünktlich nach 30 Minuten, öffnete sich der Deckel der Dose und ich versuchte den Schlüssel für die Handschellen zu entnehmen. Vorsichtig gelang mir das auch und 2 Minuten später war ich wieder frei.

Ja das war das Gefühl, welches ich erleben wollte. Dieses Gefühl, dass tief in mir drin war. Ich beschloss dies Gleich nochmals zu versuchen und stellte die Zeit auf 2 Stunden. Wieder lag ich mit weit gespreizten Beinen und den Händen nach oben fest fixiert im Bett.

Die Dose stand neben mir und ich wartete gespannt, dass sich der Deckel nach 2 Stunden öffnete. Das Gefühl der Hilflosigkeit war der Wahnsinn. Hilflos nackt lag ich fixiert in meinem Bett. Alleine diese Situation lies mich schon wieder feucht werden.

Ich sah auf die Uhr und Zählte die letzten Minuten bis sich die Dose von alleine öffnete. Dann war es soweit. Der Deckel sprang auf. Hierbei viel die Dose jedoch um und der Schlüssel neben das Bett auf den Boden.

Mein Herz fing an zu rasen. Was sollte ich nun machen. Ich konnte mich alleine nicht, aus dieser Situation befreien. Rufen oder Schreine brachte auch nichts, wer sollte mich den hier oben schon hören.

So lag ich nackt da, meine Beine gespreizt, meine Vagina war leicht geöffnet. Feucht erregt wusste ich nicht was ich tun sollte.
122. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 16.12.20 15:44

Hab mir gedacht was solls. Habe einfach mal weiter geschrieben. Na ja werde wohl meine Schreibpause verschieben lg eure belle
123. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 16.12.20 16:04

Hmm kann es sein das es bei mir spinnt?
Irgendwie wird Kapitel 5 nicht bei mir angezeigt, obwohl es ja da ist
124. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 16.12.20 16:43

Hallo Thor, komisch bei mir Zeit es den neuen Teil 5 normal an lg belle
125. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 16.12.20 16:58

Jetzt wird es auch angezeigt. Vorhin konnte ich das nur über meine Mailadresse lesen. Hab benachrichtigungen an^^

Klasse Fortsetzung.
Schön das Kayla es wohl schafft ein halbwegs normales Leben zu führen.
Die Frage ist jetzt nur wie schafft sie es aus der Misslichen Lage rauszukommen?
126. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von HeMaDo am 16.12.20 18:16

Danke Belle, daß es trotz deiner Ankündigung eine pause einzulegen, trotzdem so schnell weiter geht.

Dieser Tei ist für mich etwas befremdlich, zumindest die ersten 2/3 in denen es um ihre neue Arbeitsstelle und die Untersuchung geht. "Normal" ist sowas wohl eher nicht.
Und auch daß der Chef plötzlich in diese Untersuchung herein platzt kommt mir schon sehr komisch vor.

Zum Ende: Ich bin ja mal gespannt, wie Frau Weber reagiert, wenn sie sie so vorfindet, hungrig, durstig und erregt.




Zitat

Hmm kann es sein das es bei mir spinnt?
Irgendwie wird Kapitel 5 nicht bei mir angezeigt, obwohl es ja da ist

Da gab es mal ein Problem mit dem ersten Post einer Seite, der erst angezeigt wird, wenn ein danach noch ein Post kommt oder so.
Anscheinend ist der noch nicht gefixt. Das liegt wohl an der Forensoftware.

127. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 16.12.20 21:09

Ich schließe mich da mal wieder "HeMaDo" an. Ich bin überrascht, dass es nun doch schon weiter geht, aber natürlich nicht unglücklich darüber. Ich frage mich natürlich auch, was die Scene mit dem Arzt und dem Chef soll. Ist das nur so ein Ding, dass du sagst du schreibst auch mal nur so drauf los, oder bekommt das eine tiefere Bedeutung. Hat der Chef sie extra ausgesucht, weil sie eine Rechtlose war. Oder legst du uns mal wieder alle rein und hast da schon was in der Hinterhand. Wir werden uns überraschen lassen müssen.

Bzgl. ihrer Neigungen. Das Spektrum der Neigungen wird ja immer breiter. Sie steht jetzt nicht nur auf Schläge, sondern auch auf begafft, begrabscht und gefesselt zu werden. Und vermutlich letztlich auch auf eine Kombination von allem. Da bin ich auch gespannt was Frau Weber dazu sagt. Oder findet sie, der Sportlehrer und hilft ihr bei ihrem "Workout" und Frau Weber gefällt das ganz und gar nicht.

Danke für die schnelle Fortsetzung !
128. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 16.12.20 21:12

Was ich vergessen habe zu erwähnen. Du hast übersehen, dass ein wesentliches Merkmal an ihrem Körper ja wohl das "R" auf ihrem verlängerten Rücken ist. Das können ja weder der Arzt noch der Chef übersehen haben. Das hätte man wohl in dieser Scene thematisieren müssen.
129. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Zorjan am 17.12.20 01:34

sehr erregende wenugungen was hetzt wohl passieren wird ich bin gespannt
130. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 17.12.20 08:31

Kayla Teil 5 Das neue Leben

Kapitel 2

Wir hatten Freitagabend 22:00 Uhr. Für morgen Früh, hatte sich Sandy angekündigt. Vielleicht würde sie Hilfe holen, wenn ihr hier niemand die Tür öffnete. Aber dann würde sie mich in dieser peinlichen Situation, die ich nicht verhindern konnte, sehen.

Wieder wurde mir warm und dann gleich wieder kalt. Was hatte ich nur gemacht. Das Ganze war wohl nicht ganz ausgereift. Aber ich konnte diese Situation nicht alleine bewältigen. So lag ich bis Samstagvormittag, fixiert im Bett.

Als es so gegen 11:00 Uhr an der Tür klingelte, rief ich so laut ich konnte, aber es passierte nichts. Nach 3 Mal klingeln war wieder Ruhe.

Sandy war wohl wieder gegangen. Die Zeit verging und gegen Abend meldete sich langsam auch meine Blase. Was sollte ich nur machen. Je schlimmer die Situation wurde, so erregter wurde ich auch. Bis ich es nicht mehr aushalten konnte.

Ich versuchte zwar dagegen zu pressen, aber es half nichts. Ich pinkelte so wie ich war in mein eigenes Bett. Um meinen Hintern wurde es unangenehm warm und feucht. Nach einiger Zeit, war es dann unangenehm kalt. Peinlicher konnte es ja nicht mehr kommen. Ich hörte wie unten mehrmals das Telefon klingelte, aber ich konnte ja nicht abnehmen.

„Hallo Kayla, ich bin es Sandy, war heute Morgen schon bei dir, hast jedoch nicht aufgemacht. Jetzt scheinst du auch nicht zu Hause zu sein, kannst mich mal zurückrufen. Tschüss“ hörte ich Sandy sagen.

Ich konnte nur hoffen, dass Frau Weber und Her Brown wieder heimkamen und mich aus dieser peinlichen Situation erlösen würden.

Dann am Sonntagnachmittag, ich lag seit Freitag so fixiert im Bett, hörte ich wie ein Wagen in den Hof fuhr. Kurz darauf wurde die Haustür aufgeschlossen.

„Hallo Kayla, wir sind wieder zu Hause“, rief Frau Weber. „Bist du da“?

Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, Frau Weber würde mich nun so auf dem Bett liegen sehen. Ich hatte keine Wahl, und rief, „Ich bin oben, kannst du vielleicht mal schnell kommen“

Kurz darauf öffnete sich die Zimmertür und Frau Weber trat ein. Sie sah genau zwischen meine Beine auf meine Vulva, welche ich ihr unweigerlich, geöffnet entgegenstreckte. „Auch du meine Güte, wie lange liegst du denn schon so da“?

„Seit Freitag, kannst du mich bitte losmachen ich habe Durst“.

Frau Weber schaute mich lächelnd an und rief „Roland kannst du mal ein Glas Wasser hochbringen“? ich konnte es nicht fassen, jetzt rief sie auch noch Herr Brown dazu. Kaum hatte sie gerufen stand er auch schon neben meinem Bett und sah wie ich nackt, mit gespreizten Beinen vor ihm lag.

Beide schauten mich an und meinten, dass sie sich so etwas in dieser Art schon gedacht hätten. Sie hielt mir das Glas vor meinen Mund und meinte ich solle erst einmal etwas trinken. Die Gefangenschaft musste ja irgendwelche Spuren hinterlassen haben. Ohne jegliche Vorwarnung griff mir Herr Brown zwischen meine Beine und fuhr mit seinem Zeigfinger durch meine feuchte Spalte.

„Schau dir das an, sie ist feucht und total erregt“. Ich konnte es nicht fassen, sie machten keine Anstalten mich los zu machen und mich aus dieser peinlichen Situation zu befreien.

„Wir hatten es schon bemerkt, dass dich solche Situationen erregen. Es stand ja auch in den Berichten vom Lager. Du bist devot und masochistisch veranlagt. Diese Veranlagung hattest du schon immer. Sie wurde nur noch verstärkt als, dir die Bürgerrechte aberkannt wurden.

Wir haben darüber auch schon mit einem Psychologen gesprochen, welcher uns geraten hat, dich diese Veranlagungen ausleben zu lassen. Darum darfst du jetzt noch eine Weile hier liegen“, meinte Frau Weber, als wäre das Alles ganz normal, zu mir.

Dann verließen beide den Raum und ließen mich weiter, in meinem jetzt schon getrockneten Urin, liegen. Zirka eine Stunde später kamen beide wieder zu mir. Herr Brown, hatte so ein Vibrator, welchen man mit dem Handy steuern konnte besorgt.

Mit seinen Fingern spreizte er etwas meine Schamlippen und führte das Teil in mich ein. Ein ca. 6 cm langes dünnes rosafarbenes Teil ragte aus meiner Scheide. Als Herr Brown auf seinem Handy tippte, fing es sofort an, in mir zu vibrieren.

Beide lachten, als sie sahen wie ich in meiner Fixierung zuckte, meine Zehenspitzen krümmte und meine Augen verdrehte. Dann schrie ich meinen Orgasmus den beiden entgegen. Es schien ihnen zu gefallen wie sie mich zum Höhepunkt gebracht hatten.

Es war mir sehr peinlich, dass ich vor den beiden so einen Orgasmus bekam. Dass ich mich hemmungslos meinen Trieben und Veranlagungen hingab. Leise summte immer noch das Teil, welches in mir steckte.

Dem Allem nicht genug, zog Frau Weber eine Windel hervor. „Kayla, damit so ein Missgeschick nicht mehr passieren kann, bekommst du, bis wir dich morgen Früh losmachen eine Windel angezogen“.

Wir wollen doch nicht, dass das Bett noch einmal nass wird. Es riecht so wieso schon etwas. Dann hob sie meinen Hintern an und schob mir die Windel unter meinen Po.

Als mein Po wieder abgelassen wurde, klappte sie das untere Teil, über meine Vulva nach oben und fixierte es mit den Klebestreifen. Jetzt lag ich kurz vor meinem 27 Geburtstag nackt fixiert und mit einer Windel vor diesen Beiden im Bett. In mir vibrierte es immer noch. Selbst diese extrem peinliche Situation erregte mich unendlich.

„So meine kleine, ich hoffe es gefällt dir diese Situation, wir werden dich unterstützen wo wir nur können. Es ist wichtig, dass du deine Veranlagungen ausleben kannst. Jetzt ruhe dich etwas aus“.

Ich weiß nicht wie viele Orgasmen in Folge ich in der nächsten Stunde hatte. Diese Situation trieb mich zum Wahnsinn. Ich konnte es selbst nicht glauben, aber ich liebte die Beiden für das, was sie hier mit mir machten.

Mittlerweile war es Sonntag 18:00 Uhr, ich lag immer noch in Windeln in meinem Bett, die Tür zu meinem Zimmer stand offen. Herr Brown hatte den Vibrator in mir zwischenzeitlich per Handy abgestellt.

Ich konnte diese Ruhe etwas genießen. Als sich mein Körper entspannte geschah es dann. Mit der Entspannung leerte sich auch noch einmal meine Blase und ich machte wie ein kleines Kind in die Windeln. Ich spürte wie es um meinen Unterleib immer wärmer wurde. Ich fühlte mich so erniedrigt.

Dann hörte ich wie es an der Haustür klingelte. Frau Weber öffnete die Tür und ich erkannte die Stimme von Sandy.

„Hallo, wie geht’s Kayla ist oben du kennst ja den Weg.“ Ich wurde in meiner Fixierung immer unruhiger. Ich hörte wie schritte die Treppe hinauf, immer näherkamen. Mich traf der Schlag, Sandy stand mit ihrem Mann Tom in meinem Zimmer.

Beide schauten mich verdutzt an. Ich kannte Tom von früher aber ich hatte ihn schon Jahre nicht mehr gesehen und jetzt lag ich nackt wie ein Baby in Windeln gewickelt vor ihm. Sandy meinte nur das ich es ja gar nicht mehr ohne Beschämung aushalten würde.

Beide nahmen sich einen Stuhl und setzten sich neben mein Bett. Ich musste immer hin und her schauen um entweder Tom oder Sandy anzuschauen.

„Ich muss schon sagen Mut hast du ja. Ich kann nur nicht verstehen wie so etwas erregend sein kann.“ meinte Sandy.

„Du hast doch gehört was Frau Weber und Herr Brown uns erklärten. Das ist eben Veranlagung die ausgelebt werden muss“, erklärte ihr Tom. Ich lag fest fixiert vor den beiden fassungslos im Bett. Ich schämte mich so.

„Entschuldige Kayla, darf ich mal“ meinte Tom und griff an meine Brustwarzen. Er fühlte mit den Fingern die Löcher und merkte natürlich, dass diese hart wie Stein wurden.

„Sag mal Kayla gefällt es dir etwa, wenn Tom an deinen Brustwarzen spielt“. Was sollte ich es leugnen, „Oh ja das gefällt mir schon ich weiß ja aber auch nicht warum“.

Plötzlich kam Frau Weber ins Zimmer. Sie hatte eine frische Windel in der Hand und fragte „Wollt ihr oder soll ich“? Sandy meinte „oh das kann doch Tom machen es scheint ihr zu gefallen, wenn er sie berührt“.

Jetzt wurde Tom rot im Gesicht. Aber ehe er schauen konnte, hatte Frau Weber ihm schon die Windel in die Hand gedrückt. Natürlich wusste Tom wie man jemanden wickelt. Er war ja Vater von zwei Kindern.

Er stand auf und öffnete den klebe Verschluss und klappte die Windel auf. „Oh da hast du ja ganz schön reingemacht“. Er zog die Windel unter meinem Hinter hervor und meinte „die ist ja ganz schön schwer“.

Mit weit gespreizten Beinen lag ich nun vollständig nackt vor ihm. Dann reichte ihm Frau Weber Puder und Creme. Mit einem feuchten Tuch machte er mich zwischen den Beinen sauber.

Er spreizte etwas meine Schamlippen und strich durch meine offene Spalte. Ich konnte spüren wie er über meiner Klitoris langsam machte und etwas stärker rieb.

Er steckte seinen kleinen Finger in die Löcher an meinen Schamlippen. „Schaut euch das mal genau an, hat die das nicht sehr weh getan“. Ich konnte nur sagen das ich das durchstechen ja nicht spürte. Viel schlimmer war das Gewicht der Ringe. Besonders der letzte große, welcher nun die Vulva von Amanda zierte bereitete mir große Schmerzen.

Dann cremte er mit seinem Finger vorsichtig meine Scheide ein. Er strich langsam um meine Schamlippen. Dann kam noch etwas Puder zwischen meine Beine. „So jetzt wieder die Windel dran und du bist fertig“

Ich war so erregt. Der Mann meiner besten Freundin hatte mich gerade gepudert und gewickelt wie ein Säugling.

Für alle schien das ganze völlig normal zu sein. Ich muss gestehen, diese Situation hätte ich mir in meinen besten Träumen nicht vorgestellt. Sie blieben noch eine Weile bis ich dann schließlich einschlief.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Herr Brown geweckt. Er befreite ich von meinen Fesseln und schickte mich ins Bad. Nackt in Windeln rannte ich schnell ins Badezimmer und zog das Teil aus.

Die Windel war wieder schwer, denn ich hatte in der Nacht noch einmal reingemacht. Endlich stand ich unter der warmen Dusche und lies mit dem warmen Wasser, meine Gliedmaße entspannen. Ich zog mir meinen Slip und den BH an. Ich streifte mir meine halterlosen Stümpfe über und zog meine Pumps an.

Ja zwischenzeitlich konnte ich sehr gut auf hohen Schuhen laufen. Zum Schluss stieg ich in mein rotes Sommerkleid mit Spaghettiträgern. Nun noch die Haare und etwas Schminke, dann war ich fertig für die Arbeit. Heute fuhr mich Herr Brown nach Carlsbad.

Ich sprach während der Fahrt kaum ein Wort, denn es war mir immer noch peinlich wie Herr Brown mich auf dem Bett liegen sah.

„Warum so still heute Morgen“, meinte er.

„Es ist mir immer noch peinlich wie ihr mich am Sonntag vorgefunden habt“, meinte ich leise.

„Ach Kayla, wir hatten uns ja schon gedacht, dass es für dich nicht einfach werden wird, nach dieser langen Zeit wieder ein normales Leben zu führen. Und als wir merkten und in den Berichten des Gefängnisses gelesen haben, dass du eben diese Veranlagungen hast, haben wir uns ja auch gleich Rat bei einem Psychologen gesucht.

Und als wir feststellten, dass das Ganze keine Krankheit ist und der Psychologe meinte, wir sollen dich dabei unterstützen haben wir uns damit abgefunden. Ich hoffe die Windel hat dir gefallen, das war meine Idee“.

Ich schaute Herr Brown in die Augen und meinte verlegen „Ja eine Klasse Idee.“ Dann mussten wir beide lachen. Ich fühlte mich geborgen und verstanden.

Von nun an wurde ich jeden Abend nackt mit Windeln an mein Bett gefesselt. Entweder wurde ich durch Herrn Brown oder durch Tom gewickelt. Manchmal meist sonntags abends, saßen alle 4 um mein Bett und reichten sich das Handy weiter, bis ich vor ihnen meinen Orgasmus hinausschrie.

Montag war ich dann immer so kaputt und konnte mich bei der Arbeit kaum konzentrieren. So habe ich diesen Montag schon wieder verpeilt, dass eine Besprechung stattfand.

Auf Dauer musste ich mir etwas einfallen lassen. Ich rannte durch die Büroetage, mit einer Aktenmappe unter dem Arm. Ich war wieder viel zu spät dran die Besprechung hatte schon begonnen.

Bestimmt würden wieder Vorhaltungen gemacht werden, besonders da mir das in letzter Zeit öfters passierte. Auch weil bei einigen Geschäftsabschlüssen nachlässig war und so einige Verträge nicht zu Stande kamen.

Herr Simson hatte ich schon einige Male darauf angesprochen und mir nahe gelegt mich besser zu Konzentrieren. Er nahm auch das Wort „Bewährung“ in den Mund. Ich wusste selbst nicht was in der letzten Zeit mit ihr los war. Mir schwirrte nur noch meine Windelbondage im Kopf herum.

So flitzte ich dahin, die schwarze Strumpfhose, unter dem knielangen dunklen Rock, raschelte bei jedem Schritt, das schwarze Jackett hatte ich etwas aufgeknöpft, da mir vom Rennen warm geworden war.

Mein weißes Hemd schaute hervor. Ich hatte meine roten Haare zu einem kleinen Zopf zusammengebunden. Zaghaft öffnete ich die Tür zum Konferenzraum und trat mit leicht errötetem Kopf ein. Alle Köpfe der Anwesenden, es waren 10 Männer und 2 Frauen, drehten sich zu ihr herum.

Den Kopf geneigt und auf den Boden schauend steuerte ich auf meinen leeren Platz zu, legte eiligst die Mappe auf den Tisch, setzte mich und blickte etwas verschüchtert in die Runde. Jeder hier am Tisch, sie alle trugen Anzüge, schüttelten den Kopf.

Am Kopfende wurden mir strenge Blicke vom Chef zugeworfen. Er räusperte sich in meine Richtung, dass ich ihn nun auch anblicken musste.

„Frau O Brian, was nur ist los mit ihnen“. Meinen Nachnamen sagte er nur, wenn etwas nicht stimmte sonst sprach er mich mit Kayla an.

„Wie oft sind sie jetzt zu spät gekommen. Und ihre andere Arbeit lässt auch zu wünschen übrig“. Er schüttelte missbilligend den Kopf.

„Sie wissen, dass ihr Job auf wackeligen Füssen steht und ich sage nur Bewährung“. Wie konnte er das nur vor allen anderen Anwesenden sagen. Dass mit der Bewährung sollte doch niemand wissen. „Was also soll ich ihrer Meinung mit ihnen machen“? fragte er. „Ich, ich weiß es nicht“. Verlegen blickte Angesprochene, zu Boden.

„Aber ich weiß es, wir haben eben in der Runde ausführlich darüber gesprochen ihnen eine Lektion zukommen zulassen. Sehen sie es als Strafe oder als einen Weg ihre Arbeitsleistung zu verbessern.
131. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von michael 1853 am 17.12.20 14:31

Hallo Belle,
Deine Fantasien sind wirklich
wunderschön.
Wenn Psychologen und die Umwelt tatsächlich so
reagieren würden wäre die Welt
in Ordnung.
Danke
132. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 17.12.20 17:36

Hallo Belle

Schöner Teil.

Ich bin mir sicher daß in der Firma alle bescheid wissen. Und für die Strafe, wird jetzt sicher ein Strafbock hereingefahren auf den sie geschnallt wird. Dann gibt es eine heftige (für sie erregende) Tracht Prügel mit dem Rohrstock.

133. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 17.12.20 17:50

Hallo belle !

Ich sehe es so wie "I'am Imposible". Auf welche andere Idee sollt man bei diesem Cliffhanger denn sonst kommen. Wie das allerdings mit dem Recht vereinbar ist, ist mir nicht klar. Muss Kayla vorher eine Einverständniserklärung unterschreiben, oder sie wird erpresst, dass sie sonst gefeuert wird. Das ist mir noch nicht ganz klar.

Ferner: Schon wieder ein Teil. Offenbar doch keine Weihnachtspause. Da ich zur Zeit Privat einen Mist-Tag nach dem anderen habe, offenbar drehen jetzt aufgrund Corona alle durch. Jahresendstress inclusive nur diesmal irgendwie anders kanalisiert, freue ich mich, dass ich von dir so schnell wieder was zu lesen bekomme.

Dann: "Windelsex" ist jetzt nicht gerade so mein Ding. Aber du bringst sogar dass noch "sympathisch" rüber. Es wäre mir allerdings recht, wenn es beim kleinen Geschäft bleiben würde. Lieber wäre es mir gewesen, es wäre mit körperlichen Züchtigungen weitergegangen. Man hätte ja auch sagen können, dein Chef hat angerufen und weil wir dein Dossier haben verhaut dir Herr Brown am Wochenende so richtig den Hintern. Aber dann macht sie wohl noch mehr Fehler im Job, weil sonst das Wochenende so langweilig und gewöhnlich wird. Wer geht denn schon ins Kino, wenn er auch eine anständige Tracht Prügel bekommen kann. Da muss man ja Fehler machen (aus der Sicht von Kayla natürlich).

Bericht über Masochismus: Habe ich da was nicht mitbekommen, oder wie ist das gemeint. Ihre masochistische Ader kam doch erst in Kuba zum Vorschein. Da kann doch eigentlich kein Protokoll mehr geführt worden sein. Im Lager in Texas war das doch noch nicht so. Ich kann den ganzen Text so schnell nicht nochmals lesen. Ist das einfach ein logischer Fehler ? Das ist dann auch egal, da will ich nicht darauf herumreiten. Die Story ist so lange da kommt so was vor. Aber wie gesagt, es kann ja sein, dass ich falsch liege. Vielleicht kann mir das jemand mitteilen.

Bewährung: Da bekomme ich immer Angst bei dem Wort. Bewährung war das was das Gericht bei ihrer Freilassung gesagt hat. Hier ist hoffentlich eine andere Bewährung gemeint. Nicht Kayla was im Kleingedruckten des Urteils übersehen hat. Aber sie ist ja rothaarig und nicht blond. Bei den Wendungen von belle halte ich in Zwischenzeit alles für möglich. Lassen wir uns überraschen.
134. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 18.12.20 06:57

Hall Der_Leser

Dein Einwand ist natürlich richtig. Wenn sie jetzt mit einer Tracht Prügel (was in diesem Land das solche Straflager hat durchaus möglich erscheint) bekommt dann kann es durchaus sein daß ihre Leistung noch mehr nachlässt. Stellen wir uns aber vor daß diese Firma speziell dazu da ist Menschen zu resozialisieren, dann wird vieles erklärbar und auch möglich. Alle die im Raum sitzen sind ehemalige Rechtlose. Was wäre dann?

Ich vermute daß ein Strafbock hereingeschoben wird, aber nicht Kayla gezüchtigt wird. Das ist ihre Strafe. Ein anderer anwesender wird gezüchtigt als Belohnung für sehr gute Leistungen. Wieso sollte sie die einzige sein die diese Neigung hat.

Ihr wird in Aussicht gestellt für gute Leistungen meinetwegen wie im Lager eine monatliche Züchtigung zu erhalten. Bei ganz hervorragenden Leistungen wie sehr guten Vertragsabschlüssen auch jeweils gleich danach.

Man kann sich vorstellen wie sie ab sofort funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk.

Das ganze ist also im Endeffekt keine Strafe, sondern baut auf einem Belohnungssystem auf. Dabei wären dann natürlich auch noch extrem viel andere Dinge als nur der Rohrstock möglich. Vielleicht auch ein Punktesystem wobei Kayla verdiente Punkte gegen Belohnungen eintauschen kann.

Das würde der Geschichte nochmal Zusätzlich Drive geben. Und es wäre natürlich interessant zu erfahren was sich die anderen Mitarbeiter so verdienen und wie sie die Punkte einlösen.

Ich bin gespannt.

Gruß Imposible
135. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 18.12.20 17:48

Hallo I'am Imposible !

Was ich meinte war lediglich, dass ja in einer Welt mit einem neuen Strafsystem, wo "Rechtlose" irgendwie zum Straßenbild gehören und man für einen Unfall unter Alkoholeinfluss ohne Personenschaden als "Rechtloser" nackt im Arbeitslager landet, man sich eigentlich kaum vorstellen kann, dass körperliche Übergriffe an untergebenen Mitarbeiter legal sind. Also letztlich ein größeres rechtliches Problem darstellen als in unserer realen Welt. Also willigt Kayla einfach ein, oder wird sie erpresst, weil sie sonst den Job verliert.

Das die Firma eine Resozialisierungsanstalt ist, ist natürlich eine Fantasy. Ich hatte die Idee nicht, oder konnte man das aus meinem Text erschließen. Dann wurde ich missverstanden.

Eigentlich habe ich gedacht, dass ich schon Zuviel hinein interpretiere, aber du gehst da ja noch einen Schritt weiter.

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass deine Weiterentwicklung, obwohl sie sicher einen Kick in der Story bringt, diese dauerhaft sinnvoll weiterentwickeln würde.

Ich fand ja den "Pseudo-Realismus" in der Story immer gut. Deswegen weis ich auch nicht, wo "belle" mit der "Fleischbeschau" beim Arztbesuch eigentlich hin will. Aber bisher hatte sie immer noch die Kurve gekriegt und ich hoffe sie schafft es diesmal auch wieder.

Wenn ich deine Variante aufgreife und spinne diese weiter, da lande ich nicht in einer "Pseudo-Realität", sondern in einer "Fiktiven Parallelwelt". Überlegen wir doch mal. Es gibt Leute die bewerben sich, weil sie ihren Masochismus entdeckt haben bei der Firma, weil man dort so schön verprügelt und gedemütigt wird. Der Chef kann aber nicht jeden einstellen und verlangt als Qualifikation mindestens 1 Jahr Arbeitslager. Man kann ja nicht irgend einen Möchtegern-Masochisten anstellen. Was würde den da die Konkurrenz sagen. Die nehmen jetzt schon jeden Anfänger und der hat ja nicht einmal die Ringe zwischen den Beinen. Nein, nein, sie fahren jetzt erst einmal besoffen Auto, fliegen von der Straße und wenn sie nach einem Jahr Zwangslager genug Berufserfahrung haben, dann können wir sie auf die Warteliste setzen. Aber geil müssen sie schon bei der Behandlung werden. Das testet unser Doktor Sado und dem können sie nichts vor machen, dass sage ich ihnen gleich, also überlegen Sie sich das gut, ob sie wirklich in der Branche arbeiten wollen.

Oder: Zwei sitzen nackt an der Bar und Susi sagt zu Greta, ich habe die Aufnahmeprüfung bei der Peitschen AG versaut. Wieso dass denn, Susi ? Ich bin nicht feucht genug geworden. Mist, da must du noch üben. Ich verdiene bei der Pranger GmbH jetzt schon so richtig Kohle. Aber weist du mir geht es nicht ums Geld, denn Dr. Folter ist eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet, aber der nimmt sich nur richtig ausgebildete Mitarbeiter vor. Ich bin so glücklich das ich dazu gehöre.

Sorry, bitte nicht übel nehmen, aber das ist eigentlich nicht die Zukunft die ich mir für diese Geschichte vorstelle und ich hoffe "belle" führt uns nicht dahin. Sicher eine Möglichkeit, aber wie geht es dann von da noch weiter ?

Ich hoffe wir können trotzdem über die zukünftigen Teile diskutieren. "belle" bringt sicher wieder eine entsprechende Wendung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es der Weg ist auf den sie uns führen wird.

Zumindest hast du jetzt was für dein Kopf Kino.

Ich steige aber an dieser Stelle aus dieser "möglichen" Zukunft aus.

Gruß und Sorry im voraus
136. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 04.01.21 09:57

Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr. Leider hatte mich dieses Corona die letzten Wochen fest im Griff. Zum Schreiben bin ich leider nicht gekommen. Ich verspreche euch aber ich werde mich wieder hinsetzen und es wird bald ein weiteres Kapitel geben. Lg eure Belle
137. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von IronFist am 04.01.21 12:54

Dann hoffe ich, dass es dir liebe Belle inzwischen wieder etwas besser geht.
Mit diesem Mist ist absolut nicht zu spaßen. Deshalb kurier dich erst einmal richtig aus, bevor du dir Sorgen um deine Geschichte machst.

Ich wünsche dir jedenfalls eine gute Besserung und dass du schnell wieder auf die Beine kommst!


LG
Fist
138. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 04.01.21 13:24

Ich schliesse mich dem an.
Kurier dich erstmal ordentlich aus.
Deine Geschichte und deine Leser rennen dir schon nicht weg.
139. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von fanthomas am 04.01.21 14:48

Hallo Belle,
mit dem Corona las dier Zeit, habe selber Corona und brauchte eine Weile um wieder Fit zu sein.
Deine Geschichte ist sehr gut. Schreibe weiter so.
Alles Gute und baldige Besserung fanthomas.
140. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von kamikazekifferin am 04.01.21 16:30

Zitat
Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr. Leider hatte mich dieses Corona die letzten Wochen fest im Griff. Zum Schreiben bin ich leider nicht gekommen. Ich verspreche euch aber ich werde mich wieder hinsetzen und es wird bald ein weiteres Kapitel geben. Lg eure Belle


Huhu Belle

Frohes neues. Mach dir keine Sorgen, die Gesundheit ist wichtiger kuriere dich erstmal aus, schreiben kannst du immer noch.

mit fesselnden Grüßen

Kami
141. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 04.01.21 16:57

Hallo Belle,

auch von mir ein gutes neues Jahr.

Hoffe du hast nicht zu große Probleme mit diesem sch... Virus.
gute Besserung


Viele verschlossene Grüße
lot
142. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erin am 04.01.21 19:09

Liebe Belle auf ein neues Jahr .Kurier dich erst mal richtig aus bevor du dich wieder reinhängst, wünsche dir alles Gute !!!
143. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 05.01.21 15:56

Freut mich auch sehr daß es bald wieder weiter geht. Zumal ja im Moment wieder ein Wendepunkt erreicht ist, der viele Wege offen lässt.
144. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 08.01.21 09:08

Kayla Teil 5 Das neue Leben
Kapitel 3

„Wir haben gemeinsam vereinbart, dass sie sich hier und jetzt, ihrer kompletten Kleidung entledigen, sich also, völlig nackt ausziehen werden. Sie werden allen hier die Reste ihrer Rechtlosigkeit zeigen“.

Schweigen herrschte in der Runde, alle sahen mich an als mir die Kinnlade herunterklappte. Ich blickte jeden nach der Reihe an, auch die 2 Kolleginnen, doch die zeigten mit ihrem Gesichtsausdruck, dass es auch ihnen ernst dabei war. Die ganze Chefetage schaute mich fordernd an.

„Aber, das können sie doch nicht von mir verlangen“, stotterte ich.
Denken sie an ihren Arbeitsplatz. Ich bin der Chef hier und ihre Kolleginnen und Kollegen, gehören zur oberen Etage.

Was hier gesagt oder besprochen wird ist einfach das Gesetz. Also werden sie sich hier entblößen, damit jeder ihren Körper sehen kann. Jetzt aber genug der Worte, es ist beschlossene Sache, machen sie schon und legen los“!

Ich konnte es nicht fassen was ich da hörte. Nochmals in die Runde blickend sah ich die Entschlossenheit in den Gesichtern. Es war mir ungeheuer peinlich. Der Raum hatte drei Fensterfronten mit riesigen Glasscheiben.

Auf allen Seiten grenzten Bürogebäude an dieses Haus. Womöglich konnte man von dort auch sehen, wie ich gleich hier nackt stehen würde.

Zuerst entledigte ich mir meiner Schuhe. Da ich die Knöpfe meines Jacketts schon geöffnet hatte, als ich hierher geeilt kam, brauchte ich es nur abzustreifen. Sorgfältig legte ich die Sachen auf meinen Stuhl. „Muss das wirklich sein, flehte ich ihn an“.

„Keine Widerrede, weitermachen mit dem Ausziehen! Und drehen sie sich dabei etwas, damit wir sie von allen Seiten gut sehen können“!

Ich schämte mich ungemein. Ich hatte einen hochroten Kopf als ich den Blicken der anderen Kollegen begegnete. Ich wusste das über mich schon getuschelt wurde, und dass gemutmaßt wurde, ich sei eine Straftäterin bzw. eine Rechtlose gewesen.

Unbeholfen nestelte ich an den Knöpfen meines weißen Hemdes herum, zog es aus dem Rock hervor, aber noch nicht gleich aus. Da war noch eine Hemmschwelle.

Die anderen konnten den Ansatz des weißen BHs und meinen Bauch sehen. Ich schluckte und zog das Hemd aus. Meine kleinen Brüste waren nun nur noch von dem Spitzen-BH bedeckt. Schnell legte ich das Kleidungsstück auch auf meinen Stuhl. Meine Arme hatte sie vor der Brust überkreuzt.

Es brauchte wieder eine Weile und den Blick in die anderen Gesichter, bis ich mich am hinteren Reißverschluss des Rocks abmühte, diesen noch kurz mit den Fingern oben hielt und dann die Beine heruntergleiten ließ.

Neben meinem weißen, leicht durchsichtigen Slip bedeckten noch zwei halterlose schwarze Strümpfe meine Beine.

Durch den Slip war gut mein kahler Intimbereich zu erkennen. Ich drehte mich mit geschlossenen Augen um meine eigene Achse, nachdem ich den Rock abgelegt hatte.

Um die kommende Nacktheit vor meinen Kollegen hinauszuzögern strich ich übertrieben langsam erst den einen halterlosen Strumpf, dann den anderen an meinen Beinen herunter. Ich wusste, dass ich dadurch jedem meinen runden Po präsentierte.

Aber das Höschen bot mir noch etwas Schutz. Auch diese Kleidungsstücke wanderten zum Kleiderberg. Ich biss mich kurz auf ihre Unterlippe, dann machte ich mich daran meinen BH zu öffnen. Ich zog in über die Arme, warf diesen zu dem Kleiderstapel und verschränkte sofort die Arme wieder vor ihren kleinen Brüsten.

„Jetzt zieren sie sich nicht so und nehmen die Arme da weg“!

Langsam lies ich die Arme auf Befehl sinken und offenbarte den Anwesenden zwei kleine, runde, leicht birnenförmige Brüste, die beim Drehen leicht wippten. Ich spürte die Blicke auf meiner nackten Haut.

„Spielen sie ein bisschen mit ihren Brüsten und zeigen sie uns wo sie beringt waren“!

Ich schluckte und begann mit beiden Händen meine Brüste zu massieren. Selbst die 2 anderen Kolleginnen sahen mir gebannt zu.

Ich nahm meine Brustwarzen zwischen die Finger, zog daran, knetete weiter und zeigte ihnen die Löcher, durch welche mir damals die Ringe gezogen wurden.

Nach, für mich endlosen Minuten, fasste ich mir in den Bund meines Höschens, lies es die Beine heruntergleiten und legte es ebenfalls ab.

Jetzt war ich ganz nackt, ich bedeckte meinen Intimbereich mit beiden Händen.
„Jetzt lassen sie die Hände weg, wir wollen sie anschauen“!

Ich nahm meine Hände weg. Jeder konnte nun direkt auf meine Schamlippen Blicken. Meine nackte Vulva schaute ihnen entgegen.

„Frau O Brian, zeigen sie uns doch auch ihre Schamlippen wie sie sie mir, beim Betriebsarzt gezeigt haben“, meinte der Chef. Leicht breitbeinig stellte ich mich auf und zog peinlich berührt meine Schamlippen nach vor. Jeder konnte so die großen Löcher sehen.

Jeder konnte aber auch deutlich sehen wie mich diese ganze Situation erregte. „So nun auf alle Vieren wie ein kleiner Hund“.

Artig folgte ich den Anweisungen von Herrn Simson und begab mich, auf Knie und Hände gestützt, nach unten und trottete so über den Boden. Meine Brüste baumelten nach unten, jetzt hatte jeder einen direkten Einblick auf meinen knackigen Po und die Schamlippen leuchteten glänzend feucht hervor.

So vergingen wieder etliche Minuten. Jeder sah das R auf meinem Hintern. Das Zeichen einer Rechtlosen in meinen Körper eingebrannt für immer sichtbar. Einmal musste ich so um den Runden Tisch kriechen.

„So, nun setzten sie sich wieder auf ihren Platz, wir fahren mit unserer Besprechung fort“.

Mit hochrotem Kopf, diesen nach unten geneigt, um keinem ins Gesicht schauen zu müssen, krabbelte ich auf meinen Platz zu. Ich setzte mich eilig hin. Weiterhin war mein Blick gesenkt und ich spürte das kalte Leder an meinem Hintern.

Die beiden Männer neben mir klotzen mir unverhohlen auf meine Brüste. Ich war aber froh jetzt endlich zu sitzen, es gab mir doch eine gewisse Sicherheit unter dem Tisch den Rest meines Körpers verstecken zu können.

Die Konferenz wurde weitergeführt, am Ende ermahnte mich der Direktor nochmals meine Blöße nicht zu verdecken, sondern sie öffentlich jedem zur Schau zu stellen.

Nach der Besprechung musste ich nackt wie ich war zu Herrn Simson ins Büro.

„Na Kayla, wie hat dir das gerade eben gefallen? Ich muss gestehen als Frau Weber und Herr Brown mir berichteten, dass du devot und masochistisch veranlagt bist und diese Veranlagung laut eines Psychiaters ausleben musst, war ich schon geschockt.

Ich wusste zuerst nichts damit anzufangen. Aber nachdem sie mir erzählten was du alles in den letzten Jahren mitgemacht hast und dass dies alles zu deiner Eingliederung notwendig ist, habe ich mir schließlich dieses Szenario ausgedacht. Die Einstellungsuntersuchung war auch meine Idee.“

Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Frau Weber und Herr Brown hatte ich das also zu verdanken. Sie hatten schon, bevor ich hier anfing zu arbeiten, mit Herrn Simson über meine Veranlagungen gesprochen.

Aber Schluss endlich musste ich zugeben, dass mich das ganze sehr erregt hat.
Was stimmte nur mit mir nicht, wie konnte mich so eine Situation erregen.

Herr Simson meinte es wäre doch eine gute Idee, wenn ich morgens zur Arbeit käme, meine Kleidung in seinem Büro ablegte und nackt an meinen Arbeitsplatz gehen würde. Die Chefetage hatte mich ja eh schon nackt gesehen und andere Mitarbeiter kamen hier selten hoch.

Was sollte ich machen, hatte ich eine Möglichkeit dies abzulehnen. Schließlich gehorchte ich Herrn Simson.

Die nächsten Tage waren wie ein Spießrutenlauf. Ich kam morgens, ging direkt in das Büro des Chefs, zog mich dort unter seinen Blicken nackt aus und begann meine Arbeit.

Viel öfter als sonst kamen Leute in mein Büro, einige offensichtlich nur um meine Nacktheit anzustarren, andere schoben belanglose Dinge vor. Einigen fiel vor meinem Schreibtisch plötzlich etwas auf den Boden, sie knieten sich tief um es aufzuheben.

Da ich einen nach vorn offenen Schreibtisch hatte, konnte jeder zwischen die Schenkel schauen und meine kahlen Schamlippen begutachten. Auch Kolleginnen waren darunter. Es gab Kollegen beiderlei Geschlechts hier, die laut bestimmten ich solle meine Beine mehr spreizen.

Ich tat wie befohlen und offenbarte noch mehr meiner Vulva. Einige verlangten ich solle mich Selbstbefriedigen. Auch dies tat ich. Ich steckte einen Finger vor den Augen meiner Kollegen, in meine Vagina, und massierte mich gleichzeitig an meinen Brüsten.

Einmal sollte ich sogar einen Kugelschreiber in meine Scheide stecken. Ich tat dies alles und ich wurde regelmäßig feucht dabei. Herr Miller unser kleiner dicker Buchhalter, kam sehr oft in mein Büro. Es schien ihm zu gefallen wie ich hier sitzen musste.

Im Kopierraum trafen sich auch immer mehr Leute, wenn ich etwas zu kopieren hatte. Einmal sollte ich mich sogar auf den Kopierer setzen, damit Bilder von ihrem Hintern gemacht werden konnten.

Erst nach fast 2 Wochen durfte ich wieder normal gekleidet meiner Arbeit nachgehen. Wenn meine Kollegen wüssten, dass ich jede Nacht nackt in Windeln ans Bett angekettet werde, würden sie mich bestimmt auch abends zu Hause besuchen.

Eines Morgens, ich saß gut gekleidet an meinem Arbeitsplatz, kam Herr Miller zu mir. Er war für mich so ein richtig kleiner, geiler Schleimer.

„Hallo Kayla, ich habe dich nun schon die ganze Zeit beobachtet ich habe mit Herrn Simson und mit Herr und Frau Weber über dich gesprochen. Keinem von uns ist entgangen, dass du devot und masochistisch veranlagt bist und Gefallen daran hast, dich demütigen zu lassen.

Kayla ich habe einen Vorschlag zu machen. Ich selbst bin in der BDSM Szene sehr aktiv und würde mich freuen, wenn du deine Neigungen bei mir ausleben möchtest“.

Ich wusste nicht was ich auf diese Direktheit antworten sollte. Mit großen Augen schaute ich ihn an. Dann schaute ich verlegen auf den Boden. Ja ich wusste, was er mit BDSM meinte.

„Du musst dich ja nicht gleich entscheiden, ich würde einen Vertrag aufsetzten in dem alles steht und auch alles geregelt ist. Überlege es dir wenn du Fragten hast, kannst du mich jeder Zeit anrufen.“

Dann verlies er den Raum. Was hatte das zu bedeuten? Was hatte Herr Miller da gerade gesagt? Ich war doch jetzt eine ganz normale freie Frau warum sollte ich mich den so einem alten Mann wie Herr Miller unterwerfen. Wortlos schüttelte ich den Kopf.

Ich versuchte meine Arbeit zu machen, aber immer wieder gingen mir die Worte von Herrn Miller durch den Kopf. Irgendwie spürte ich, je mehr ich darüber nachdachte, wieder dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen.

Das Angebot von Herren Miller lies mich einfach nicht mehr los. Dauernd schwirrte es in meinem Kopf. Ich merkte, wie dabei meine Arbeit auf der Strecke blieb. Ich konnte nur hoffen, dass dies meinem Chef nicht auffallen würde.

So vergingen die Tage. Nachts wenn ich in Windeln, nackt auf meinem Bett fixiert war, stellte ich mir vor, ich wäre so nun Herrn Miller, diesem kleinen, dicken, schleimigen, alten Mann ausgeliefert.

Ja Herr Miller war überhaupt mich mein Typ aber vielleicht war es ja genau das, was mich in Gedanken erregte. 2 Wochen hatte ich mir nun über dieses Angebot Gedanken gemacht, 2 Wochen hatte ich ihn jetzt nicht mehr gesehen. Was sollte ich nur machen, so konnte es auf jeden Fall nicht mehr weitergehen.

Es war nur eine Frage der Zeit bis mich Herr Simson, aufgrund meiner Arbeitsleistung, wieder nackt der Chefetage vorführen würde. Obwohl es mich doch sehr erregte, wollte ich dies auf jeden Fall verhindern.

Schließlich entschloss ich mich Herrn Miller anzurufen. Mit zittrigen Händen wählte ich seine Nummer. Als er abnahm brauchte ich kaum etwas zu sagen, er meinte nur er käme gleich vorbei.

Ich hatte den Telefonhörer kaum aufgelegt, stand Herr Miller schon in meinem Büro. Er hatte die Tür hinter sich geschlossen.

„So Kayla willst du mein Angebot annehmen?“ fragte er mit ruhiger Stimme.

Mit rotem Gesicht schaute ich ihn an, „ich weiß es noch nicht, aber es lässt mir keine Ruhe. Wie soll denn das ganze ablaufen“?

Herr Miller erklärte mir, dass er wie schon gesagt, BDSM auslebe und er in gewissen Kreisen in der Szene verkehre. Er habe zu Hause einen Raum für verschiedene Spielarten eingerichtet und ich könne bei ihm auch wohnen. Er hielt mir einen Vertrag vor die Nase und meinte ich müsse nur Unterschreiben. Herr und Frau Weber hätten dem ganzen auch schon zugestimmt.

Oberflächlich schaute ich auf das Deckblatt. „Vertrag zwischen Herr Miller und Frau O Brian“ Ich wusste nicht was ich machen sollte. Herr Miller wollte mich nicht unter Druck setzen und gab mir Zeit. Er wollte, dass ich mir den Vertrag in Ruhe durchlese.

Ich selbst war jedoch schon wieder so erregt, dass ich einfach meinen Kugelschreiber nahm und meine Unterschrift daruntersetzte. Ich war ja eine freie Frau und konnte unterschreiben was ich wolle.

Grinsend nahm Herr Miller den unterschriebenen Vertrag, unterschrieb selbst und nahm ihn zu sich. Dann steckte er mir eine Karte mit seiner Anschrift zu und meinte

„Ich sehe dich heute Abend um 19:00 Uhr. Du brauchst nichts mitzubringen“.

Dann saß ich wieder alleine in meinem Büro. Mein Herz klopfte und ich überlegte mir was ich da wohl unterschrieben hatte. Es war noch nicht lange her, als ich aus der Gefangenschaft entlassen wurde, hatte ich mich jetzt schon wieder in eine solche begeben.

In meinem Kopf ging es Rund, was habe ich nur gemacht. Dann wieder das Gefühl der Erregtheit, ein ständiges hin und her überkam mich. Endlich war der Arbeitstag zu Ende. Herr Weber holte mich heute ab. Eine seltsame Stille lag in der Luft.

„Du hast dich also entschieden“, meinte Herr Weber beiläufig. Erschrocken sah ich ihn an. „Ähhh ja ich habe einen Vertrag unterschrieben.“

„Ich denke du hast dich richtig entschieden. Ich hoffe du hast ihn dir auch gut durchgelesen. Es wird kein Zuckerschlecken werden.“

Ich traute mich nicht ihm zu sagen, dass ich nur das Deckblatt gesehen hatte und nickte nur. „Du kannst dich zu Hause noch mal duschen und frisch machen, deine Sachen haben wir alle schon in Kisten verpackt. Herr Mille hat alles schon abgeholt. Mitnehmen brauchst du ja nichts“.

Als wir zu Hause ankamen ging ich hoch in mein Zimmer. Es war komplett leergeräumt. Nur noch die Möbel standen da. Ich öffnete meinen Kleiderschrank aber dieser war leer. Ich konnte suchen so lange ich wollte, kein einziger persönlicher Gegenstand von mir, war noch vorhanden.

Ich ging ins Badezimmer um zu duschen. Alles was ich am Körper trug legte ich auf den kleinen Hocker im Badezimmer. Dann stieg ich unter die Dusche und machte mich frisch. Ich zweifelte an meiner Entscheidung aber dann kam wieder das komische Gefühl, welches mich alleine durch meine Gedanken zum Orgasmus kommen ließ.

Ich strich über meine Brustwarzen und fühlte die Löcher, welche man mir verpasst hatte. Hart wie Stahl standen sie von meinem Körper ab. Die Löcher in meinen Schamlippen waren so Groß da konnte ich fast meinen kleinen Finger durchstecken.

Das warme Wasser lief über meinen nackten Körper und ich streichelte mich immer weiter bis ich durch Frau Weber in die Gegenwart zurückgeholt wurde.

„Ich habe dir deine Kleidung für nachher hingelegt. Das hier brauchst du in Zukunft nicht mehr“.

Schon war sie wieder verschwunden und ich drehte das Wasser ab. Ich stieg aus der Dusche und betrachtete meinen nackten, 26 Jahre alten Körper im Spiegel. Ja ich war immer noch eine hübsche junge Frau. Meine roten Haare waren fast schon wieder schulterlang. Meine kleinen Brüste waren straff und fest. Ja ich gefiel mir.

Als ich mich abgetrocknet hatte, zog ich die Kleidung an, welche Frau Weber mir bereitgelegt hatte. 1 weiße Bluse, ein en karierten kurzen Rock, Halterlose schwarze Strümpfe, und dazu Mörderische High Heels. Verzweifelt suchte ich die Unterwäsche, aber ich wurde nicht fündig.

So zog ich diese Sachen an, im Bewusstsein, dass ich keine Unterwäsche anhatte und der kurze Rock, gerade mal bis Mitte Oberschenkel reichte. Nicht mehrlange und ich würde so vor der Tür von Herrn Miller stehen.

Ich lief aus dem Badezimmer, wo mich Herr und Frau Weber schon erwarteten. „Schick schaust du aus“ meinte Frau Weber, „dann lass uns also Fahren“.

Ich musste hinten einsteigen und die Fahrt ging los. Wir fuhren wieder Zurück in Richtung Carlsbad wo meine Arbeitsstelle war. Durch Carlsbad durch ging es weiter nach Whites City. Eine kleine Ortschaft in der Herr Miller Wohnte.

Kurz nach Carlsbad, sah ich eine Arbeiterkolonne im Straßengraben. Ich sah wie eine nackte Kahlgeschorene in Ketten breitbeinig kaum laufen konnte.

„Anhalten schnell anhalten“, rief ich und Herr Weber lenkte das Fahrzeug an den Straßenrand. Ich sprang aus dem Fahrzeug und lief zu den gefangenen Frauen. Ja da stand sie vor mir, Amanda.

Nackt in Ketten gelegt wie ein Häufchen Elend. Man hatte ihr tatsächlich den Ring welcher mich einmal zierte durch ihre Schamlippen gezogen. Fest saß dieser und Amanda konnte kaum Laufen.

Jede noch so kleine Bewegung schmerzte Zusehens. Ich stand Angezogen in diesen unendlich hohen High Heels vor ihr und sie schaute ich an. Ihre dicken Brüste waren voller Dreck und die Ringe zogen sie nicht gerade ästhetisch nach unten. Ihr Rücken war gezeichnet mit Striemen welche die Gerte des Aufsehers hinterließ.

„Guten Tag schöne Dame kann ich ihnen helfen“, meinte der junge, gutaussehende Wärter zu mir. „Hallo ich bin Kayla ich habe mir gerade diese nackte Gefangene angeschaut das Arme Ding“

Ein Schlag auf Amandas hängende Brust ließ sie kurz aufschreien. „Diese hier, ja sie kann einem schon leidtun, aber so ist es eben. Los stell dich gerade hin, Hände hinter den Kopf, Beine breit“, schrie er Amanda an, welche dem Befehl sofort nachkam.

Jetzt erst konnte ich sehen wie sie diesen Ring durch Amandas Schamlippen gezogen hatten. Aufgrund ihrer etwas anderen Anatomie, zog sich dieser weit in der Mitte durch große und kleine Schamlippen. Unerbittlich zog das Gewicht schmerzhaft nach unten. Völlig verdreckt hing das Teil zwischen ihren Beinen.

Die Löcher hatten sich entzündet, was ihr höllische Schmerzen bereiten musste. Von der einst so schönen, blonden Cheerleaderin Amanda war nichts mehr zu erkennen. Ihr Nasenring zierte ein Glöckchen, dass bei jeder Bewegung bimmelte und verriet wo sie sich gerade aufhielt. Ich strich ihr über die Wange, „arme Amanda“.

Der zu mir freundliche Wärter, trieb sie aber gleich wieder an zu arbeiten und Amanda landete nackt auf allen Vieren im Staub der viel befahrenen Straße. Ich verabschiedete mich und lief zum Auto zurück. Erst jetzt viel mir wieder ein, dass in wenigen Minuten auch meine Freiheit ein Ende haben würde.
145. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 08.01.21 09:42

Danke für die neue Fortsetzung.
Hoffentlich wird Kayla nicht bereuen, was sie da bei Herrn Miller unterschrieben hat. Hoffentlich wird sie Glücklich bei ihm.
Schön dass man lesen durfte, was aus Amanda geworden ist. Auch wenn sie einem trotz ihrer Bösen Art leid tun kann.

Allerdings hast du glaube ich, dass du einen kleinen Fehler dabei hast.
Du hast geschrieben das Kayla 26 Jahre alt ist. Ich meine dass sie bereits älter sei.
Sie wurde mit 19 Rechtlos.
1 Jahr Im Lager
2 Jahre Collage
5-6 Jahre Dann in Kuba

Sie müsste also ein paar Jahre älter sein.
146. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 08.01.21 10:01

Hi mit gerade 18 verurteilt, gerade 19 ins College, mit 21 ins Gefängnis und nach 5 Jahren mit 26 raus und in die Firma. Jetzt kurz vor dem 27 Geburtstag geht die Fahrt zu Herrn Miller. Ich glaube das Alter kommt so hin. Lg Belle
147. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von I'am Imposible am 08.01.21 10:08

Hallo Belle

Super Fortsetzung, die zwar eine Richtung zeigt aber wieder sehr vieles offen für Kopfkino lässt

Danke !!!
148. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 08.01.21 10:45

Hallo Belle !

Ich habe jetzt erst gelesen, dass du Corona hast/hattest. Ich hoffe es geht dir wieder besser und du behältst keine chronischen Probleme zurück. Die Weihnachtspause hattest du dir sicher anders vorgestellt. Kopf hoch !

Die Story. Mir hatte schon was gefehlt. Ich habe zwar zwischenzeitlich auch in andere Geschichten reingeschaut, aber es dann wieder gelassen. Diene Geschichte ist einfach die Beste. Und wieder diese überraschende Wendung. Man hätte ja mit viel gerechnet, aber damit nicht.

Zwei Fragen haben sich für mich aber beim Lesen dieses letzten Teils aufgedrängt.

a) Selbst wenn Kayla den Vertrag nicht gelesen hat, dann haben das ja ihre "Pflegeeltern" getan. Und diese mögen und lieben sie ja. Diese wollen wohl nur das Beste für ihr "Kind". Auch wenn das in diesem Fall natürlich etwas seltsam sein könnte. Wenn sie nun die Kleidung, etc. nicht mehr braucht, dann frage ich mich schon wie das mit dem Job weitergeht. Also jetzt nicht mit bekleidet, oder nackt in der Firma, sondern überhaupt. Ist es mit dem Job dann vorbei, weil sie nur noch eingesperrt bei ihrem neuen Herren in dessen "Kerker" lebt? Und damit natürlich die Schlussfolgerung: Wird es ihr neuer Herr wieder übertreiben. Wer wird das kontrollieren und muss sie irgendwann (vielleicht erst nach Jahren) aus dem neuen Kerker gerettet werden? Aber da wirst du uns sicher wieder neue Wendungen zusammenbasteln. Es bleibt also spannend und interessant.

b) Das mit Amanda habe ich nicht verstanden. Ich dachte sie wurde zu einer lebenslänglichen Rechtlosigkeit verurteilt. Und das würde ja bedeuten "Endlagerstätte" in Kuba ? Oder gehört es zur Story, dass Kayla auch nicht weis, warum Amanda statt in Kuba im Arbeitslager gelandet ist. Könntest du mich da aufklären ?!

Gruß
149. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 11.01.21 16:52

Hallo, ich bin fleißig am schreiben und werde morgen den nächsten Teil hochladen. Ich weiß nicht ob er jedem gefallen wird, den ich habe ein auch für mich neues Thema aufgegriffen. Liebe Grüße Belle
150. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Thor1984 am 11.01.21 17:26

Na dann sind wir mal gespannt was du uns morgen servieren wirst^^
151. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 12.01.21 08:22

Kayla Teil 6 Bei Millers
Kapitel 1

Keine 10 Minuten später standen wir vor dem Haus von Herrn Miller. Ein großes Anwesen mit einer breiten Hofeinfahrt. Irgendwie wurde ich von Herrn und Frau Weber einfach aus dem Fahrzeug geschmissen. Kein Wort der Verabschiedung oder so etwas in diese Richtung. Ich hatte noch nicht einmal geklingelt, da fuhren sie auch schon davon.

So stand ich also hier. Alles was ich bei mir hatte, war diese spärliche Kleidung. Ich wusste nicht was mich erwarten würde. Langsam lief ich zur Tür. Ich drückte den großen goldfarbenen Klingelknopf unter dem Namensschild Familie Miller.

Eine Glocke ertönte und kurz darauf, öffnete ein junger gutaussehender Mann, so in meinem Alter die Tür. Sprachlos stand ich da und wusste nicht was ich sagen sollte. „Guten Tag sie wünschen“ sprach dieser Mann mich an. „ÄHH ich will, zu Herren Miller ich bin doch hier richtig oder“?

„Aber ja doch, einen Moment, kommen sie mit, ich bringe sie zu meinem Vater“. Das war also der Sohn, kein Vergleich zu dem dicken schleimigen Buchhalter.

Er führte mich in das Esszimmer, wo die ganze Familie beim Essen saß. Herr Miller stand auf. Hallo Kayla, darf ich vorstellen, Meine Frau Tanja, meine Tochter Laura und meinen Sohn Paul, den kennst du ja schon.

Mein Kopf wurde rot, die Frau von Herrn Miller, so Mitte fünfzig, sah wunder schön und gepflegt aus. Die Tochter war so etwas über 18 und war ebenfalls Bild Hübsch. Wie konnte Herr Miller nur solche bezaubernden Kinder haben.

Laura schaute mich an und meinte „worauf wartest du“. Ich blickte zu Herrn Miller dann wieder zu Laura und sagte „was meinen sie ich verstehe nicht“.

„Mensch Papa was ist das denn für eine“, sagte Laura und Tanja meinte, “sie hat den Vertrag tatsächlich nicht gelesen. Unbeholfen stand ich im Raum vor den Vieren und wusste nicht was sie von mir wollten.

Paul sagte, „Der Sklavin der Familie ist es verboten Kleidung zu tragen, es sei denn es wird etwas Anderes befohlen“. Mir stockte der Atem, ich sollte mich vor der ganzen Familie Miller hier und jetzt nackt ausziehen.

Vor dem gutaussehenden Jungen und vor dieser kleinen Göre. Ich konnte es nicht glauben, kaum war es mir nach langer Zeit wieder erlaubt Kleidung zu tragen, schon musste ich wieder nackt sein.

„Jetzt aber mal etwas schneller“, meinte Laura. Her Miller nickte bestätigend mit dem Kopf und ich öffnete langsam meine Bluse. Kaum hatte ich sie ausgezogen nahm mir Laura das Teil ab.

„Mensch Paps die hat aber Minititten“, sagte sie abwertend. „Los weiter oder habe ich Stopp gesagt“.
Laura war ein richtiges Luder. Ich zog meine Schuhe und den Rock aus. So stand ich nackt in meinen halterlosen Strümpfen im Esszimmer und schämte mich. Und dabei fing es schon wieder an zu funkeln zwischen meinen Beinen.

Paul holte aus einer Schublade ein kleines braunes Schächtelchen. „Dann wollen wir mal“, meinte er grinsend. Mir blieb die Luft weg, als er die Schachtel öffnete. 5 dicke Eisenringe lagen darin.

Zuerst nahm er meine Brustwarzen und zog zwei gleich große Ringe durch meine rechte und linke Brust. Der Dritte wurde durch meine Nase gezogen. Die zwei schweren großen Ringe nahm Laura und zog sie durch die großen Löcher meiner rechten und linken Schamlippe.

Alle Ringe wurden verschraubt. Wieder stand ich da gezeichnet wie eine Rechtlose, gerade hatte ich diese Zeichen verloren und nun, nur kurze Zeit Später wurden sie mir wieder angelegt.

„Ist sie nicht hübsch unsere Sklavin“, meinte Frau Miller und alle nickten bejahend. Erst mal ab ins Loch mit ihr. Laura packte mich am Nasenring und zog mich durch das Haus in den Keller.

Dort war eine Zelle für mich eingerichtet. Nicht so ein Kerkerloch wie in meiner Gefangenschaft aber dennoch eine karge Zelle in der ich eingesperrt wurde. Zu meinem Entsetzen befestigte sie eine Kette, welche von der Wand hing, mit einem Vorhängeschloss an den Ringen meiner Schamlippen.

In einer Sekunde fühlte ich mich in das Lager und in das Gefängnis zurückversetzt. Nein das wollte ich nicht. Ich schrie nach Herrn Miller. Dieser stand auch gleich an der Tür. „Kayla was ist los, was willst du“

„Ich habe mir die Sache anders überlegt, ich will vom Vertrag zurücktreten. Das
hier ist mir zu viel“, meinte ich mit Tränen in den Augen.

„Ich glaube ich muss dir erst mal einiges, was du unterschrieben hast vorlesen, damit du weißt, was mit dir geschehen wird“ meinte Herr Miller.

„Kayla du hast den Vertrag unterschrieben. Hier steht, dass du aus freiwilligen Stücken die Sklavin von Familie Miller werden willst. Du willst deine Veranlagungen ausleben und dafür gedemütigt und erniedrigt werden.

Du hast dein Einverständnis gegeben, dass wir dich wie ein Tier behandelt bzw. aus dir ein Tier machen. Was ist schon demütigender als wie ein Tier behandelt zu werden. Du willst dafür jede Strafe und Maßnahme hinnehmen. Du wirst immer gehorchen.

Ich wiederum werde dich, so wie du es wolltest, in die Geheimnisse des BDSM Pet Play einführen. Der Vertrag ist gültig bis deine Bewährungszeit verstrichen ist, also noch ca. 1,5 Jahre.

Solltest du vorzeitig vom Vertrag zurücktreten, wird deine Bewährung wiederrufen. Sehe das als Wiedereingliederungsmaßnahmen an. Natürlich bist du auch von der Arbeit freigestellt.

Du bist die Rangniedrigste und hast Laura und Tanja mit Lady und Paul und mich mit Meister anzusprechen. Natürlich nur so lange du noch sprechen kannst. Du hast immer nackt zu sein. Lass alles auf dich zu kommen und ich verspreche dir du wirst selbst auch genug Freude daran haben.“

Ich konnte es nicht glauben, was hatte ich da nur unterschrieben. Von Pet Play war noch nie die Rede. Und ich war gezwungen das alles, bis zum Ende meiner Bewährungszeit mitzumachen. Herr Miller hatte aber auch recht, so nackt wie ich mit diesen Ringen hier lag, und von den Vieren beäugt wurde, erregte es mich schon wieder deutlich sichtbar.

War das also meine Bestimmung, oder warum hatte ich meine neu gewonnene Freiheit so schnell wieder freiwillig abgegeben. So verbrachte ich wieder einmal die Nacht nackt wie ein Tier angekettet und spürte Lust dabei.

In dieser Nacht, hatte ich mich mehrmals befriedigt. Meine Vulva war feucht verklebt und meine Klitoris stand hervor. Das Gewicht der Ringe mit dem Vorhängeschloss, zog erregend an meinen Schamlippen.

Samstagmorgen, Herr Miller holte mich aus meinem Keller Zimmer und führte mich nach oben. Ich konnte kaum glauben was ich da sah. Paul kauerte nackt auf Ellenbogen und Knien auf dem Boden. Seine Hände waren an die Oberarme gebunden und seine Fußknöchel an die Oberschenkel.

In den Po hatte man ihm einen kleinen Gummischwanz gesteckt. Paul kroch wie ein Hündchen auf dem Boden und fraß aus einem Napf. Ich konnte genau seinen Hodensack sehen, welcher zwischen seinen Oberschenkeln baumelte.

Ich musste ich mit gespreizten Beinen und den Händen hinter dem Kopf daneben stellen. Eine für mich sehr peinliche Stellung, den Alle konnten sehen wie mein Intimbereich glänzte und leicht verklebt war.

„Kayla wir haben beschlossen dich als Kuh zu halten. Ich hoffe du weist was das für dich bedeutet“, sagte Herr Miller. Leider wusste ich das nicht so recht und schüttelte den Kopf.

„Wir werden dir ein Stück deiner Menschlichkeit nehmen und dich zu einem Tier umwandeln. Meine Frau und ich haben wie du ja sehen kannst, eine Fabel für Petplay“. Ich verstand nicht ganz, wie sollte ich eine Kuh werden. Aber ohne zu wissen was das genau bedeuten sollte, hatte ich ja eh keine andere Wahl.

Frau Miller stand auf, „schau auch Paul wird bei uns zu einem Hündchen und ihm gefällt das. Los komm mit“, befahl sie mir. Sie machte den Rollladen hoch und öffnete die Terrassen Tür. Eine riesen große Wiese mit Stallungen befand sich hinter dem Haus.

Von der Straße her konnte man das alles nicht sehen. Frau Miller führte mich über die Wiese zum Stall. Paul musste auf allen vieren neben uns her kriechen.

Neben dem Stall befand sich eine kleine Koppel und ich traute meinen Augen nicht. Laura war komplett nackt und hatte ihre Arme fest hinter dem Rücken gebunden. Ein Lederharnisch zierte ihren Körper und im Mund hatte sie eine Trense, durch welchen sie nicht sprechen konnte.

In Hohen Hufstiefeln stand sie im Graß und schaute mich an. Ich sah ihren hübschen nackten Körper, wie ihre Brustwarzen in der Morgenkälte hart vom Körper standen und ich konnte ihre kleinen Schamlippen sehen, welche weit hervorragten.

Auch sie hatte im Anus einen Pferdeschweif. Jetzt verstand ich was Herr und Frau Miller vorhatten, sie wollten ihren eigenen kleinen Bauernhof mit Hund Pferd und mich als Kuh.

„Na wie gefällt es dir hier, das soll dein neues Zuhause werden“, meinte sie grinsend. Ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Was hatte ich da nur unterschrieben. Ich war doch eine freie Bürgerin und sollte jetzt wie ein Tier behandelt werden. Plötzlich spürte ich einen kleinen Stich im Nacken und mir wurde dunkel.

Leicht benommen erwachte ich, ich hatte kein Zeitgefühl und wusste nicht wie lange ich weg war. Es war jedoch hell und ich befand mich in einem mit zwei Holzwänden abgetrennten Box in dem kleinen einem Stall.

Vor mir eine Trinkflasche mit Saugnippel und ein Essenstrog. Ich fühlte mich schlapp und hatte enormen Muskelkater. Benommen wollte ich mir übers Gesicht fahren da bemerkte ich was mit mir geschehen war.

Meine Hände steckten mit der Faust in einem Maßangefertigten ja Kuh Huf so sah es aus. Beide Hände steckten bis zu den Ellenbogen in einer Art schiene die fest angebracht war, und die Form eines Kuhbeines mit Huf hatte.

Entsetzt bemerkte ich, dass auch meine Beine in solchen Teilen steckten. An Stelle von Händen und Füßen hatte ich nun Hufe / Kuh Beine. Zu Stehen war unmöglich es blieb mir nur noch die Fortbewegung auf allen Vieren. Um meinen Hals befand sich ein Breites Lederband, welches so hoch geschlossen war, dass ich meinen Kopf nicht drehen konnte.

Durch meinen Nasenring war eine Kette gezogen an der ich an einem Brett über dem Trog angekettet war. An den Ringen meiner Brustwarzen befanden sich Glöckchen. Bei der kleinsten Bewegung klingelte es.

An den Ringen meiner Schamlippen befanden sich zwei Vorhängeschlösser, welche meine Scheide fest verschlossen. Es handelte sich um massive Ringe mit schweren Schlössern die meine Schamlippen weit nach unten zogen.

Mir kamen die Tränen. Wie sah ich nur aus, wie eine echte Kuh, aber ich wollte so etwas doch nicht. Voller Angst und Panik schrie ich nach Herrn Miller. Aber es kam kein Ton aus meinem Mund. Nur ein leises Krächzen kein normaler Laut. So bekam ich noch mehr Panik und durch das wilde klingeln meiner Brüste, wurden sie wohl doch auf mich aufmerksam.

"So meine kleine Kuh du brauchst keine Panik schieben, du wolltest doch gedemütigt werden. Was ist schon demütigender wie eine Kuh zu leben. Du siehst fast so aus wie eine Echte Kuh.

Deine Stimmbänder wurden erst mal gelähmt, damit wir eine kleine Membran einsetzten konnten. Durch die Hormonzugabe werden deine nicht gerade großen Brüste bald prall und etwas größer werden, bis der Milcheinschuss beginnt. Gewöhne dich an dieses leben“, meinte Herr Miller.

Was sollte das heißen, das konnte doch alles nicht sein. Extrem erniedrigend stand ich nun hilflos in meiner Box. Sollte das nun mein Leben sein. Ich weiß nicht wie lange ich da so Stand, meine Flasche und mein Napf vor mir habe ich nicht angerührt, ich konnte vor lauter Kummer nichts essen und trinken.

Plötzlich stand Paul hinter mir, "na du Kuh, will mal sehen was die Milch macht". Jetzt war er normal angezogen und kroch nicht mehr wie ein Hündchen neben mir her. Er griff mir von der Seite an meine Brüste und nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Es war sehr erniedrigend und ein unangenehmes Gefühl überkam mich.

Meine Brüste hatten schon eine leichte Spannung. "So meine kleine dann gehen wir mal zum Melkstand". Paul zerrte mich an einer Kette, welche er an meinem Halsband befestigt hatte aus meiner Box.

Auf allen Vieren folgte ich ihm auf wackligen Beinen bzw. Hufen. Meine Brustglöckchen läuteten. Immer wenn ich durch den Mund atmete und das musste ich, weil das kriechen sehr anstrengend war, kam bedingt durch die Membran ein Muhh aus meinem Mund.

Paul führte mich quer durch den Stall, in einen Raum, in welchem in der Mitte etwas erhöht der Melkstand war. Über eine kleine Rampe führte er mich hinauf. Ich Musste meinen Kopf durch zwei senkreche Metallstangen stecken, welche sich dann verengten und ich meinen Kopf nicht mehr rausziehen konnte.

Paul nahm eine Kette machte sie mit einem Schloss an meinem Nasenring fest und spannte sie an eine Öse vor mir auf dem Podest. So konnte ich meinen Kopf nicht mehr heben.

Dann trat er hinter mich. Es war sehr beschämend denn sein Kopf war genau auf der Höhe meiner Vulva und er konnte genau sehen wie die Schlösser an den Ringen baumelten.

Meine Hinterbeine bzw. Hufe, wurden rechts und links am Melkstand befestigt, So wurden meine Hufe gespreizt. Paul entfernte die Schlösser an meinen Schamlippen dann nahm er zwei Ketten und befestigte sie an den Ringen meiner Schamlippen.

Die Ketten wurden danach nach rechts und links nach hinten gezogen, dass meine Scheide weit offenstand.
Nun bekam ich noch, nach entfernen der Glöckchen, zwei Milchpumpen an meine nach unten hängenden Brüste gehängt. Da noch keine Milch kam tat das saugen sehr unangenehm weh. Meine Brustwarzen wurden immer wieder in die Pumpen gezogen.

"So meine liebe so wirst du die nächsten Tage verbringen. Bis endlich der Milcheinschuss beginnt. Die Pumpen werden alle zwei Stunden automatisch laufen. So werden deine Nippel daran gewöhnt und der Milchfluss angeregt“.

Ich war nun eine Kuh im Melkstand. Ein entkommen war nicht möglich. Absolut erniedrigend stand ich da. Ich konnte es nicht fassen was Herr Miller mit mir gemacht hatte.

In diesem Moment hätte ich lieber mit Amanda getauscht. Jetzt wo die Gefängnisse der Rechtlosen wegen zu hoher Kosten ohne Nutzen abgeschafft wurden, schien es mir nackt in einem Arbeitslager angenehmer zu sein.

So stand ich da und tatsächlich, nach fast einem ganzen Tag kamen endlich kleine Tröpfchen aus meiner Brust. Jetzt war ich eine richtige Milchkuh.

Und nach weiteren Stunden war es dann fast schon 1 Liter. Mittlerweilen war auch das ziehen an den Brustwarzen nicht mehr so schlimm, da es ja die Spannung von meinen Brüsten nahm.

Da mich mein Zeitgefühl verlassen hatte, wusste ich nicht genau wie lange ich schon in diesem Stall war. Als ich so im Melkstand stand, hörte ich Herr Miller vor dem Raum reden.

"So meine Damen und Herren, als nächstes zeige ich euch Kayla. Jeder kennt sie ja noch vom Büro. Herr Simson sie werden sich gleich wundern“.

Ich konnte nicht glauben was ich da hörte sollte ich wirklich so vorgeführt werden. Das konnte doch nicht sein, niemand sollte mich so sehen. Doch dann ging die Tür auf und der Bauer kam mit all meinen Kollegen aus der Chefetage durch die Tür auf mich zu.

Genau konnte ich es nicht sehen, da ich meinen Kopf ja nicht nach oben halten konnte. Sie alle versammelten sich um meinen Melkstand und schauten mich ungläubig an. Die Frauen begutachteten meine Brüste und die Männer versammelten sich an meinem Hintern und schauten mir tief in die Scheide.

Ich merkte auch wie die Männer einer nach dem anderen ihre Finger in meine Scheide einführten. Ich wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Was musste ich für ein Bild bieten.

Und als ich gerade versuchte, das alles zu verdrängen und über mich ergehen zu lassen. Zog mir Herr Simson an meinem Nasenring und hauchte mir ein "Hallo Kayla" ins Ohr.

Ich konnte das kaum glauben. Herr Simson mein Chef stand nun vor mir und sah mich als Milchkuh mit offener Scheide im Melkstand. Das war der Tiefpunkt in meinem Leben. Herr Simson macht mit seinem Handy von allen Seiten Fotos von mir.

Ich wurde immer unruhiger im Melkstand und durch mein schnaufen kamen immer mehr Muhhh Töne aus mir. Es wurde immer peinlicher.

Als die Gruppe den Stall verließ, flüsterte mir Paul ins Ohr, "alles Gute zum Geburtstag genieße diesen Tag".

Was sagte er da, war heute mein 27 Geburtstag. Ich hatte vor diesen mit meinen Freundinnen zu feiern. Als freie Frau unter Frauen. Ich wollte sie alle einladen mit mir in eine Disco zu gehen und ich wollte mal wieder so richtig abtanzen. So hatte ich mir meinen Geburtstag nicht vorgestellt.

Ich wusste nicht wie lange ich noch so da stand, ich weinte nur vor mich hin, zwischenzeitlich sprang mehrere Male die Pumpe an und saugte an meinen Nippeln. Ich war total feucht zwischen meinen Beinen, wie konnte mich so etwas nur erregen.

Wochen vergingen meine Milchproduktion erhöhte sich stetig meine Brüste waren nicht viel größer jedoch waren meine Nippel auf eine Länge von bestimmt 5 cm angewachsen. Mein Leben spielte sich zwischen Box und Melkstand ab. Meine Schamlippen hingen auch ohne Schlösser nach unten sie waren durch die Ringe schon sehr gedehnt.

Ab und zu wurde ich wie ich war auf die Koppel geführt. An den Wochenenden waren dann auch Paul und Laura ein Pet wie ich. Und dann standen wir manchmal zu, zu Dritt auf der Koppel. Nur an Wochenenden ein Pet daran könnte ich mich gewöhnen, aber ich musste die ganze Zeit eine Kuh sein.

Einmal war ich nur mit Paul auf der Koppel. Laura war schon wieder umgezogen und hatte Jeans und eine Bluse an. Sie stand am Zaun und beobachtete uns beide.

„Mensch Paul ich kann es nicht fassen, erregt es dich etwa Kayla als Kuh zu sehen. Schau dich mal an wie er steht“. Tatsächlich hatte Paul ein erigiertes Glied zwischen den Beinen. Nackt kroch er vor mir im Gras. Laura sprang über den Zaun und nahm Paul an die Leine. Sie führte ihn hinter mich.

„Komm Paul willst du mal eine Kuh bespringen“, lachte sie ihren Bruder aus. Dieser gab nur ein „Wau“ von sich. Nun stand Paul hinter mir. Er Kniete sich hinter mich, umfasste meinen Oberkörper. Ich spürte wie sein Glied an meine Schamlippen stoß. Dann merkte ich wie er vorsichtig in mich eindrang und meine Schamlippen seinen Penis umschlossen.

Ich muhhhte und genoss es sehr. Immer wieder stoß er in langsamen Rhythmus in mich. Ich war 27 Jahre alt und wurde als Kuh, von einem Hund im freien, auf der Koppel entjungfert und Laura schaute uns dabei zu. Der Rhythmus wurde immer schneller und ich bewegte meine Hüfte im Takt.

Dann überkam uns beide Zeitgleich eine Welle der Lust. Ein mega Orgasmus durchzog meinen Körper und lies meine Scheide zusammenziehen. Mein Stöhnen konnte man bestimmt im Nachbar Ort hörnen.

Durch das Treiben kamen dann auch Herr und Frau Miller angerannt und sahen wie Paul seinen Penis aus meiner Scheide zog. Beide erfreuten sich an dem Anblick.

„Das müssen wir gleich den Webers erzählen die werden sich freuen das es Kayla hier so gut geht“.

Dann Zogen sie Paul an der Leine ins Haus und ließen mich auf der Wiese stehen. Ich Spurte wie sein Sperma wieder aus meiner Vagina lief und an meinen Schenkeln beim Abrinnen antrocknete.

Ich hatte das ganze sehr genossen. Ich konnte es kaum glauben, gerade eben wurde ich zur Frau gemacht. Dann fiel mir wieder ein, dass ich mehr von einer Kuh als von einer Frau hatte.

Herr Miller hatte mir schon vor einiger Zeit gesagt, dass ich ihm als Kuh sehr gefallen würde. An ein normales Leben war nicht mehr zu denken. Ich weiß nicht was meinen Freunden gesagt wurde wo ich abgeblieben sei. Wobei ich mich langsam an diese Situation gewöhnt hatte.

Ja ich konnte mein Dasein sogar genießen. Es erregte mich wenn Herr Miller, Paul und auch Tanja und Laura kamen, mich an die Melkmaschine anschlossen, und ich hilflos ausgeliefert Milch gab. Oder wenn Paul als Hund mich von Hinten bestieg und mich regelmäßig zum Orgasmus brachte.

Eines Tages kam Herr Miller zu mir in den Stall.
152. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 12.01.21 10:33

Joh, da hast du uns wieder extrem überrascht (mich zumindest) !

Also wenn ich es jetzt richtig verstanden habe, dann wurde Kuba abgeschafft und deshalb ist Amanda noch in der Nähe.

Ferner: Was heißt noch mal 1,5 Jahre Bewährungszeit. Ich gehe davon aus, dass die Bewährungszeit vom Gerichtsurteil nach der Freilassung gemeint ist, die Herr Miller auf den Sklavenvertrag übertragen hat ?

Außerdem: Dann wird Kayla wohl bald schwanger werden ?

Gruß

P.S. Die verantwortungsvolle Herrschaft wurde damit ja wohl auch verwirklicht !
153. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Darktail am 12.01.21 11:15

Schade, hätte sie lieber als Pony gesehen
154. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erika2 am 12.01.21 15:19

Hi Kayla,

eine überraschende, aber sehr erregende Geschichte. Hilflos als Milchkuh gehalten zu werden eine schöne Vorstellung.

Ich bewundere deine Phantasie und den wunderbaren Schreibstil,bitte bald weitererzählen.

Liebe devote Grüße

Erika
155. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 12.01.21 17:51

Hallo nochmal !

Ich habe mir diesen Teil heute früh noch schnell durchgelesen, da du ja angekündigt hast, dass du heute morgen noch einen neuen Teil bringst. Ich war dann beim Arzt und im Büro und hatte Zeit über den aktuellen Teil nachzudenken. Ich miss dir da noch folgendes sagen.

1. Meine Welt ist das mit der "Tierhaltung" nicht gerade. Aber es muss ja nicht jedem alles gleich gut gefallen. Es gibt hier ja auch einige Geschichten zu dem Thema. Diese Fangen zwar meist recht interessant an, werden mir aber dann schnell langweilig, weil sich dann meist nicht mehr viel bewegt. Ich dachte noch da gibt es sicher auch eine Menge Fans für dieses Thema und wenn man die beiden vorherigen Kommentare liest, dann hast du dir damit wohl eine völlig neue weitere Fangruppe erschlossen. Da wirst du ja bereits mit "Kayla" angesprochen, haha !

2. Nicht ganz logisch für mich ist die Familie Miller selbst. Wenn Herr Miller auf diesen Fetisch steht und eine Frau hat, die ihre eigenen Kinder dabei mitmachen lässt, dann wäre es eigentlich konsequent, wenn auch Frau Miller in irgend einer "Tierform" in Erscheinung treten würde, da sich die Millers ja irgendwie kennengelernt habe müssen und dieser Fetisch entwickelt sich doch nicht erst, wenn man Kinder bekommt/hat. Aber das kann ja noch kommen.

3. Mir wäre es lieber gewesen, Kayla hätte ab und zu den Hintern voll bekommen. Das wäre ja auch demütigend gewesen, da wir wissen, dass ihr ja auch das irgendwie gefällt.

4. Auch sehe ich folgendes Problem. Kayla mag zwar gedemütigt werden, aber entsprechend deiner eigenen Schilderung sehnt sie sich ja auch gleichzeitig nach einem Teil vom normalen Leben. Wenn ich nur den ganzen Tag im Stall stehe, dann kann ich nie ein Buch lesen. nie TV glotzen, mich nie unterhalten (gut, dass kann sie ja sowieso zur Zeit nicht) und nie in die Disco gehen. Genauso wäre es wohl möglich gewesen, dass sie 1 Woche mehr oder weniger am Familienleben teil nimmt und sich auch an den Tisch setzten darf. Dabei könnte sie immer noch nackt sein und könnte Hausarbeiten verrichten müssen. Die Kinder von Herrn Miller sind ja auch nur "Teilzeit-Tiere". Da würde es sicher genug Möglichkeiten für Demütigungen und Bestrafungen geben. Die Woche darauf geht es wieder in den Stall. Was soll ihre weitere Zukunft sein, wenn die "Probezeit" abgelaufen ist und sie das Leben als Kuh toll finden. Kommt sie zum Abdecker, wenn sie alt ist keine Milch mehr gibt ? Aber da kommt bei dir sicher wieder eine unvorhersehbare Wendung.

5. Was machen ihre "Pflegeeltern". Die waren wohl mal da, hatten aber wohl keine Sprechrolle. Und was ist mit ihrer Freundin? Die müsste doch wohl auch mal vorbeischauen. Wir trinken in der Küche einen Kaffee und dann kommt Kayla wieder in den Stall.

6. Klar ist mir natürlich auch, das Kayla den Vertrag gar nicht lesen durfte, weil sie diesen sonst bestimmt nicht unterschrieben hätte. Ansonsten hätte diese Wendung ja nicht funktioniert.

Wie dem auch sei, das sind nur ein paar meiner Gedanken. Die Hauptsache ist, dass es interessant bleibt, und in diesem Punkt konnte ich mich bei deiner Geschichte bisher noch niemals beschweren.

Gruß
156. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Belle am 14.01.21 15:33

Kayla Teil 6 Bei Millers
Kapitel 2

"So meine Liebe da du nun eine anständige fertige Milchkuh bist, darfst du auf der nächsten Ausstellung dabei sein. Mal sehen vielleicht gibt es ja auch schon einen Preis für dich“.

Wieder wurde ich ganz unruhig, ich muhhhte nur vor mich hin, so war das nicht gedacht, aber was hatte ich mir auch vorgestellt, schließlich wollte ich ja gedemütigt und hilflos ausgeliefert sein. Wie naiv war ich nur als ich diesen Vertrag unterschrieb.

Eines Morgens fuhr ein Lieferwagen auf den Hof, Paul und Laura stiegen aus und kamen mit Herrn Miller zu mir in den Stall. Auf einmal war mein Schamgefühl wieder da. Beide begutachteten mich. Ich habe mich schon lange nicht mehr so erniedrigt gefühlt.

"So meine liebe, heute geht’s auf die SM PET Ausstellung“.

Ich wurde gewaschen und in einer Transportbox verfrachtet. Es war jedoch keine normale Transportbox, sondern ein Käfig welcher Paul da mitgebracht hatte. Im Käfig angelangt wurde ich fixiert. In ihm befand sich ein Brett mit zwei Aussparungen. Auf dieses Brett legte ich meinen Oberkörper.

Meine Brüste hingen so durch das Brett nach unten. Mein Kopf wurde durch einen verschließbaren Ring im Käfig gesteckt und so fixiert, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Meine Vorderhufe musste ich nach hinten an meinen Körper anlegen. Diese wurden an einem Eisenring, welcher mir zuvor um die Hüfte gelegt wurde befestigt. Meine Schamlippen wurden mit vier ketten in alle Richtungen auseinandergezogen und am Käfig befestigt.

Dann führte Laura mir ein Stab von hinten in meine Scheide ein, welcher mit schrauben fixiert wurde. Meine sehr langen Brustwarzen wurden mit zwei dünnen schnüren abgebunden und nach unten gezogen, wo sie am Boden durch zwei Ösen befestigt wurden.

Auch an meinem Nasenring wurde ich mit schnüren verzurrt. So fest im Käfig fixiert wurde ich in den Lieferwagen verladen. Laura gab mir einen Klaps auf die Pobacken und grinste hämisch. „Wir sehen uns“, dann schloss sich die Fahrzeugtür und es ging los.

Obwohl ich fixiert war wackelte das ganze Auto bei der Fahrt und der Fixierstab in meiner Scheide tat sein Übriges. Ich spürte wie ich langsam feucht und erregt wurde. Was sich immer mehr hochschaukelte und in einem irren wahnsinnigen Orgasmus endete.

Nach weiterer, für mich endloser Fahrt blieben wir dann stehen und es öffnete sich die Hecktür des Transporters. Ich konnte mir gut vorstellen was der Türöffner dachte als er mein Hinterteil mit der Stange in der Scheide im Käfig sah.

Auch die nassen Innenschenkel dürften ihm nicht entgangen sein. Mit einem Hubwagen wurde ich mit samt dem Käfig aus dem Auto geladen. Mehrere Männer standen um meinen Käfig und machten sich über mich lustig. Einige griffen auch durch die Gitterstäbe an meine langgezogenen Nippel und an meine leicht geschwollenen Schamlippen.

Dann wurde ich mit dem ganzen Käfig in einen Raum gebracht wo der Käfig auf ein Podest gestellt wurde. Ich wusste nicht wo ich war umschauen war auch nicht möglich da immer noch Zug auf meinem Nasenring war, welcher mich zwang nach unten zu schauen.

So stand ich nun wieder alleine im Raum und wartete wie schon so oft. Langsam merkte ich schon wieder wie meine Brüste zu spannen begannen, da bestimmt schon wieder Zeit zum Melken war. Es war alles ruhig um mich als sich die Tür des Raumes öffnete.

Ein weiterer Käfig wurde in den Raum gebracht, mir gegenüber stand nun Paul ebenfalls nackt mit Hundeschwänzchen im Raum. Mit der Zeit füllte sich der Raum mit immer mehr Käfigen. In jedem saß ein Human Pet.

Kühe Hunde, Katzen, Ponys. Ja auch Laura hatte man nackt im Ponygewand hereingeführt sie musste mit anderen männlichen und weiblichen Ponys in einer Manege im Kreis laufen.

Dann füllte sich der Raum mit Leuten, die uns in den Käfigen, wie im Zoo begafften und begutachteten. Meine Brüste pochten, denn es war schon wieder Zeit, dass ich abgemolken wurde. Die Leute gingen von Käfig zu Käfig und begutachteten die Inhalte. Dann kam eine Gruppe an meinen Käfig.

Sie schauten mir in die Augen. Ich musste meinen Mund öffnen, dann tasteten sie meine Brüste ab, zogen an meinen Brustwarzen und beschäftigten sich gute 10 Minuten mit meiner Vulva.

Sie steckten Finger in meine Scheide, vermassen meine Schamlippen, zogen an meiner Klitoris und brachten mich zu einem Lauten Muhen. Alles wurde sorgfältig auf einem Zettel notiert. Dann gingen sie zum Nächsten Käfig.

Als sie bei Paul waren konnte ich genau zusehen was sie alles machten. Sie Fasten ihm ohne Vorwarnung an seinen Penis, schoben die Vorhaut zurück und betrachteten das Teil, dass sichtlich immer größer und härter wurde. Auch bei ihm wurde die Größe des Penis gemessen.

Stunden vergingen die ganze Zeit saß ich fixiert im Käfig. Zuerst wurden wir Kühe aus den Käfigen geholt und zu den Melkständen verbracht. Endlich wurde mir der Aufsatz auf meine Brustwarzen gesteckt um Milch abzupumpen.

Es war eine Wohltat. Endlich verschwand das unangenehme Ziehen an meinen Brüsten. Die Milchmenge wurde auch peinlich genau dokumentiert.

Dann ging es wieder zurück in die Käfige und die Ponys waren an der Reihe. Sie mussten im Kreis laufen, ihre Beine heben, über Hindernisse springen und einige wurden auch vor einen Sulky gespannt, welchen sie ziehen mussten.

Laura war eine von denen, welche man vor den Wagen spannte. Die Deichsel des Wagens führte durch den Schritt von Laura. An der Deichsel war ein verdammt großer Dildo angebracht, welcher von unten in ihre Scheide geschoben wurde.

Dann wurde die Deichsel mit Lederbändern am Hüft Ring befestigt. Jetzt musste sie den Wagen, auf welchem Herr Miller Platz nahm, durch die Riesige Halle ziehen. Man konnte sehen wie sie sich hierbei abquälte. Wie konnte sie nur laufen mit solch einem Teil in der Vagina.

Zum Schluss waren die Hunde dran. Sie Mussten bei Fuß gehen, Stöckchen holen, Männchen machen, Hecheln usw. Dann zog sich die Gutachter zur Beratung zurück.

Bis zur Preisverleihung vergingen wieder Stunden, in denen ich von unzähligen Menschen betrachtet und auch angefasst wurde. Dann war es soweit. Die Hunde waren zuerst an der Reihe.

„Platz 3, ein schöner Rüde, perfekte Haltung, hört aufs Wort. Er ist mit einem nicht gerade kleinen Geschlechtsteil ausgestattet und seine Hoden Hängen parallel zwischen den Beinen. Er ist nicht verstümmelt und seine Eichel ist dick und groß. Dieser Platz geht an Paul und seine Herrin Frau Miller“.

Paul wurde durch Frau Miller an der Leine erbeigeführt und musste sich nackt wie er war nochmals dem Publikum Zeigen. Frau Miller schob ihm die Vorhat zurück und alle konnten die große Eichel sehen. Ich bemerkte, dass er mehrmals seinen Blick auf mich warf, als er Männchen machend so auf dem Boden saß. Langsam erhob sich auch schon wieder sein Penis.

Weiter ging es mit den Ponys hier belegte Laura den 2. Platz. Auch sie wurde durch Herrn Miller nochmals den Zuschauern vorgeführt. Man konnte sehen, dass sie zwischen den Beinen noch ganz schön rot war. Der Dildo hatte seine Spuren hinterlassen. Ich hatte fast etwas Mitleid mit ihr, den man merkte ihr die Schmerzen an.

Zum Schluss wurden die Kühe prämiert. Der 3. und der 2. Platz belegten zwei Frauen bzw. Kühe, welche so um die 35 Jahre alt sein dürften. Beide waren gut gebaut und hatten riesige Brüste, welche hier als Euter bezeichnet wurden. Mit dieser Größe konnte ich nicht mithalten.

„Der erste Platz belegt unsere 27 Jahre alte Kayla. Eine junge Kuh aus einem guten Stall. Trotz ihrer nicht allzu großen Euter, hat sie die größte Menge an Milch abgegeben. Durch ihre langen Brustwarzen kann sie ohne Probleme gemolken werden.

Mit ihren roten Haaren, und sonst haarlosem Körper, macht sie eine gute Figur. Ihre helle Haut bringt ihre rosafarbenen Schamlippen, bei einem Blick zwischen ihre Beine, schön zur Geltung“.

Ich konnte es nicht fassen, ich hatte den ersten Preis gewonnen. Sie sprachen über mich wie ein Tier, als ob ich nicht anwesend wäre. Das alles lies mich wieder einmal ganz schön feucht zwischen den Beinen werden. Für einen kurzen Moment genoss ich es eine Kuh zu sein.

Herr und Frau Miller waren mächtig stolz. Und nach langer Heimfahrt, sperrten sie uns alle drei in den Stall. So lagen wir im Stroh ziemlich erschöpft von der Aufregung des ganzen Tages. Paul hatte schon wieder eine Erektion und schaute mich fragend an. Ich zwinkerte mit den Augen und er näherte sich mir von Hinten.

Stöhnend schob er seinen Penis in mich und bewegte sein Becken vor und zurück. Nur kurze Zeit später entlud Paul sich in mir. Das Ganze beobachtete Laura von der gegenüberliegenden Ecke aus.

Sichtlich erschöpft lag sie da. Mitleidig schaute ich sie an. Gerne hätte ich gefragt wie es ihr geht. Aber auch sie und Paul durften als Pet keinesfalls sprechen. Auf allen Vieren kroch ich zu ihr und spürte wie das Sperma von Paul wieder meine Schenkel hinab lief und an diesen antrocknete.

Ich stoß Laura mit der Hufe und vorderste sie auf, mit mir zu kommunizieren. Laura fing an zu weinen und spreizte ihre Beine. Ich verstand was los war, der Dildo hatte seine Spuren hinterlassen. Ihre Scheide war regelrecht wund.

Alles war rot und entzündet. Ihre Klitoris hatte es am schlimmsten erwischt. Diese war dick angeschwollen und stand ungeschützt zwischen ihren kleinen Schamlippen, welche ebenfalls angeschwollen waren hervor.

Schon der kleinste Windhauch an ihrem Kitzler musste ihr Schmerzen bereiten. Mit ihren Händen auf dem Rücken konnte sie sich nicht zwischen den Beinen berühren, weshalb ich mich entschloss ihre Schamlippen und ihre Klitoris mit meiner Zunge zu streicheln und etwas zu kühlen.

Bereitwillig öffnete Laura ihre Beine und streckte mir ihre geschundene Vulva entgegen. Mit meiner Zungenspitze teilte ich ihre Schamlippen und leckte sie vorsichtig ab. Langsam, von unten nach oben. Ich spürte einen leicht salzigen aber nicht unangenehmen Geschmack auf meiner Zunge.

Immer wieder lies ich sie durch ihren Spalt gleiten. Schließlich spielte ich mit meiner Zungenspitze an ihrer Klitoris. Laura wurde sichtlich immer feuchter und schloss dabei ihre Augen. Ja sie ließ sich von mir verwöhnen.

Immer wieder umkreiste ich ihre Klitoris als Lauras stöhnen immer lauter wurde. Ich selbst war dabei so erregt, ich konnte einfach nicht aufhören. Der Saft ihrer Vagina klebte um meinen Mund und ich leckte sie immer schneller und immer tiefer, bis wir schließlich fast zeitgleich zum Höhepunkt kamen.

Laura lächle mich an, so hatte sie mich noch nie angesehen. Erschöpft kuschelten wir drei zusammen und versuchten zu schlafen.

Ich fand es ja schon sehr erniedrigend, nackt als Kuh gehalten zu werden, aber Bruder und Schwester nackt als Pet, auch vor den Eltern, war glaube ich noch schlimmer. Paul und Laura schien es jedoch zu gefallen.

Am nächsten Morgen stand das Ehepaar Miller vor unserer Box und betrachtete uns. „Schau wie unsere Tiere schön hier untergebracht sind“, meinte Tanja.

Herr Miller nickte nur mit dem Kopf. Dann zogen sie ihre Kinder aus dem Stall. Ich blieb nackt hilflos zurück. Nach nicht einmal einer Stunde standen die beide wieder hübsch gekleidet vor meiner Box.

Nichts lies mehr erahnen, dass sie ebenfalls gerade noch nackt wie ich hier lagen. Laura hatte ein T-Shirt an und trug hautenge Jeans. Auch Paul war gut angezogen. Ja an ein Leben als Pet, nur sporadisch oder am Wochenende wie die Zwei, könnte mir schon gefallen, aber die ganze Zeit als Kuh war mir irgendwie zu viel.

Laura lächelte mich an und brachte mich zum Melkstand, denn meine Brüste fingen schon wieder an zu spannen. Fest fixiert mit weit gespreizten Beinen stand ich da. Dann setzte sie die Pumpen an meinen Brüsten an und es dauerte keine Sekunde bis auch schon Milch floss.

Laure stellte sich neben mich und flüsterte mir ein „Danke für Gestern ins Ohr“. Zum Dank spielte sie mir ihren Fingern an meiner Klitoris und führte sanft ihre Finger in mich ein.

Sie spielte gekonnt mit mir und lies mich, während die Milch floss, sanft zum Orgasmus kommen. Paul stand nur daneben und genoss es zu sehen, wie mir die Streicheleinheiten seiner Schwester guttaten. Dann ließen sie mich stehen. Die Pumpe schaltete automatisch ab.

Nun stand ich da nackt fest fixiert alleine. Was machte ich hier nur, wollte ich das wirklich, war es meine Bestimmung, meinen Veranlagungen nachzugeben. War ich unfähig ein normales Leben zu führen. Hatte mich das ganze so geprägt, dass ich nicht mehr anders konnte.

Ich genoss es, wenn ich von Paul genommen wurde. Leider konnte ich ihm das noch nie sagen. Ich stellte mir vor wie es wäre mit ihm als Mann und als Frau Sex zu haben.

So vieles ging durch meinen Kopf. Was machen meine Freundinnen? Wie geht es ihnen? Was macht wohl Amanda gerade? Dann sprangen die Pumpen wieder an und ich wurde aus meinen Gedanken gerissen. Das Vakuum zog an meinen Brustwarzen und lies mich erregend Milch produzieren. Was haben sie mir nur verabreicht, damit so etwas gehen kann.

Tage und Wochen vergingen, Ich hatte viel Spaß mit Paul und er auch mit mir. Mit Laura war das so eine Sache. Hals Frau behandelte sie mich wie ein Tier und wenn sie an den Wochenenden selbst ein Pony war, waren wir beste Freundinnen.

Irgendwann einmal brachte Laura einen jungen Mann mit nach Hause. Die Millers waren entzückt, dass ihre Tochter nun endlich eine Freund hatte. Nach einigen Wochen brachte sie ihn mit in dem Stall, wo ich nackt auf allen Vieren, mit gespreizten Beinen, gerade im Melkstand fixiert war.

Jetzt war es wieder da mein Schamgefühl. Laura lief mit ihm um mich und lies ihn mich von allen Seiten betrachten. Sie gab ihm zu verstehen, dass er mich auch ruhig anfassen könne.

Dies ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und schon spürte ich seine Finger zwischen meinen Beinen. War mir das peinlich, aber es erregte mich auch sichtlich. „Wahnsinn meinte der junge Mann, und die macht das alles freiwillig hier“

„Ja natürlich das ist alles freiwillig. Ihr gefällt das, sie will gedemütigt werden“, meinte Laura. Ich verdrehte nur meine Augen, so ganz die Wahrheit war das ja wohl nicht. Das mich das demütigte erregte stimmte, es war auch nicht zu übersehen. Aber freiwillig stimmte nicht ganz.

Während ich so grübelte, fasste er auch noch an meine Brüste, wodurch ich erschrak und ein kurzes Muuuuh von mir gab. Als der das hörte lachte er sich kaputt. „Was Muhen kann die auch noch“, lachte er lauthals. Laura meinte, „gefällt dir so ein menschliches Pet“?

Der Junge nickte nur und lachte immer noch lauthals. Ja er lachte mich aus, was mir natürlich wieder dieses Kribbeln zwischen den Beinen bescherte. Dann stand Plötzlich Tanja im Raum.

„Wie ich sehe gefällt dir unser Fetisch, meine Tochter hat dir ja schon unsere Kuh Kayla gezeigt. Hast du auch Lust unser Pony zu sehen“, fragte Frau Miller.

Laura wurde rot, „Ja Mama aber Horst muss jetzt gehen“. Dieser meinte nur, dass er noch etwas Zeit habe. Laura schüttelte den Kopf, „aber Mama jetzt doch nicht“.

Aber Frau Miller ließ sich nicht umstimmen. Sie nahm ein Halsband und legte es Laura um den Hals. Dann schob sie Laura etwas zur Seite und machte das Band an einer Kette, welche von der Decke hing fest.“

So Laura zieh dich aus“! Laura schämte sich zu Boden, aber sie zog sich aus. Nach dem sie oben ohne da stand, versuchte sie ihre Hosen nach unten zu schieben. Das war gar nicht so einfach, denn sie konnte sich ja nicht bücken.

Wieder willig musste sie sich nach der Anweisung ihrer Mutter vor ihrem Freund nackt ausziehen. Beschämt stand sie nun nackt vor uns. Ihre Mutter nahm nun Handschellen und schloss ihre Hände hinter dem Rücken.

Mit Schellen die etwas Größer waren, aber nur eine ganz kurze Kette hatten, fesselte sie ihre Oberarme, so dass ihre Ellenbogen eng zusammenstanden. Durch diese Fesselung war Laura gezwungen ihre Brüste weit nach vorn zu strecken. Horst stand still da und traute seinen Augen nicht.

Dann zog Frau Miller Laura ihre Hufstiefel an. Laura konnte sich kaum auf den Beinen halten. Fest verschnürt stand sie auf Zehenspitzen in diesen Stiefeln. Als nächstes legte sie ihr Kopfzaumzeug an. Jetzt konnte Laura nicht mehr reden und die Scheuklappen verhinderte einen Blick zur Seite.

Nun wurde ihr ein ledernes Geschirr angelegt. Es ging um ihre Brüste und wurde am Rücken verzurrt. Zwei Riemen wurden durch ihren Schritt gezogen, so dass ihre Vulva dazwischen deutlich hervortrat. Ihre Kleinen Schamlippen standen so noch weiter wie normal hervor.

„Hast du Lust eine Runde zu fahren“? meinte Frau Miller und obwohl man Horst ansehen konnte, dass er nicht wusste was sie damit meinte, nickte er bejahend.

Tanja führte Laura zum Sulky und schob die Deichsel zwischen ihre Beine. Der dicke Dildo, wurde mit Gleitmittel eingerieben und von unten in Lauras Scheide eingeführt und fixiert.

So aufsteigen. „Hier noch eine kleine Peitsche damit es schneller geht. Ziehst du links am Zügel. Geht es auch in diese Richtung verstanden“?

Horst peitschte kurz auf das Hinterteil von Laura und sie fing an zu laufen. Kaum war sie aus dem Stall, fingen die Pumpen erneut an meinen Brüsten zu saugen. Die arme Laura, irgendwie tat sie mir leid, so vor ihrem Freund gedemütigt zu werden.

Ja Herr und Frau Miller waren beide sadistisch und dominant veranlagt. Wobei Frau Miller der größere Sadist war. Nachdem Laura ihren Freund über eine Stunde über die Wiese gezogen hatte, wurde sie fix und fertig von Frau Miller in den Stall geführt.

Sie steckte sie in meine Box und widmete sich mir. Tanja machte mich vom Melkstand los und führte mich ebenfalls in die Box. „Na Kayla, du darfst Laura wie schon das letzte Mal verwöhnen“.

Ich erschrak, wie konnte sie das wissen, hatte sie uns etwa beobachtet. Laura lag wieder in der Ecke und öffnete schon von sich aus ihre Schenkel. Oh je das sah aber nicht gut aus.

Der Dildo hatte ganz schön gewütet. Ihre Schamlippen waren so geschwollen, dass ihre Schiede richtig verschlossen war. Ihre Klitoris schaute wieder dick zwischen ihrem Spalt hervor und war so wund gerieben, dass sie rot, grün und blau war.

Ich schob meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte sie mit meiner Kuh Zunge um ihre Schwellungen etwas zu kühlen. Wieder der Salzige Geschmack, welcher immer stärker wurde.

Tief schob ich meine Zunge zwischen ihre Schamlippen in ihre Vagina. Nicht ganz eigennützig leckte ich sie unter der Beobachtung von Horst und Frau Miller. Schließlich kamen wir beide fast zeitgleich. sie wieherte und ich muhte.

Wieder stand Horst am Geländer und lachte sich dabei kaputt. „Mensch Laura du hast mich heute aber sehr überrascht. Das müssen wir schnellstmöglich wiederholen.“

„Das könne wir gerne machen“, meinte Frau Miller“ aber jetzt lassen wir sie erst einmal ausruhen“. Beide verließen den Stall und wir lagen erschöpft im Stroh.

Laura lachte als sie mich ansah. Mein Gesicht glänzte und klebte. Ich hatte es wohl etwas zu weit zwischen ihre Beine gedrückt. Kurz darauf vielen uns die Augen zu. Erst als Paul vor der Box stand und uns betrachtete, wachte ich langsam wieder auf.

Ja Paul war sehr gutaussehend. Egal wie, als Mensch und als Hund. „Hallo Kayla Zeit für den Melkstand“. Oh wie recht er hatte, meine kleinen Brüste fingen schon wieder an zu spannen. Nicht auszudenken, wenn ich die Größe von Lauras Brüste hätte. Die waren bestimmt 2 Nummern größer.

Paul war sozusagen ein Switcher. Er wechselte die Rollen zwischen Dominant und Devot. Gerne ließ ich mich von Paul berühren und mich in den Melkstand führen. Egal ob als Dom oder als Hund. Ich genoss seine Nähe. Gerne wäre ich ihm als Frau begegnet. So wie ich bei meiner Ankunft vor ihm stand. Hatte ich mich etwa in ihn verliebt.
157. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von KG-Treu am 14.01.21 16:07

Eine spannende Geschichte, bin gespannt
158. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Erika2 am 15.01.21 13:08

Hallo Belle,

lieben dank für die wunderbare Fortsetzung, ich kann mich so schön in Kayla hineinversetzen.
Bitte bald weiterschreiben.

Devote Grüße

Erika
159. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 15.01.21 15:59

Hi Belle,

Ich hoffe du bist wieder vollständig genesen.
Danke schön für die Fortsetzungen.

Ja vielleicht bekommt Kayla ja nun einen Ehemann, Herrn und einen hundischen Spielpartner.
Glaub da würde sich das Blatt wieder in die richtige Richtung drehen.

Ein schönes Wochenende

liebe Grüße
Lot
160. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 15.01.21 17:11

Hallo belle !

Da hast du ja ein paar interessante Erklärungen eingebaut. Beide Millers sind hart drauf. Das sie allerdings primär ihre Kinder für ihre Spiele "missbrauchen" halte ich zwar für unwahrscheinlich, aber es ist ja nicht meine Familie. Ob die Tochter nun einen dominanten Lover bekommt ist mir auch nicht klar, bzw. ob ihre Mutter diese Anlagen sofort bei diesem gesehen hat ist nicht ersichtlich. Letztlich auch alles egal. Was interessieren uns schon die Millers.

Wichtig ist das Schicksal von Kayla. Ob der Sohn der Familie nun wirklich die große Liebe ist ? Bisher hat vielleicht nur Kayla sich in ihn verliebt. Aber umgekehrt er auch in sie ? Bisher sieht es wohl nicht danach aus. Wir werde das sicher noch erfahren.

Aus deinen Schilderungen ist zumindest zu entnehmen, dass Kayla sich für den Rest ihres Lebens auch noch etwas anderes vorstellen kann als pausenlos im Melkstall zu stehen. Unterdrücken, ja ! Auspeitschen, ja ! Demütigen, ja ! Den Rest des Lebens nur noch "Muh" machen und Milch geben => nein, vor allem wenn man Kayla mal fragen würde. Sie würde sicher ihre Meinung dazu äußern. Es gibt sich auch noch andere Menschen in dieser Gesellschaft, die sie vielleicht "besser" behandeln würden. Das muss ja nicht diese in meinen Augen extrem schräge Fetisch-Familie sein. Aber man fragt sie ja wohl erst nach Ablauf von 1,5 Jahren.

Lässt sich die Milchproduktion eigentlich wieder stoppen ? Da müssen doch Hormone im Spiel sein. Bei dem Druck auf der Brust kann sie sowieso wohl nie mehr in die "normale" Gesellschaft zurück.

Interessant bleibt es zumindest.

Danke für die Fortsetzung.

Es freut mich, dass es dir offenbar wieder besser geht, bei dem Schreibtempo das du schon wieder vorlegst.

Gruß

P.S Was mir noch eingefallen ist. Was macht die Familie eigentlich mit der Milch. Reicht das nur für den Kaffee oder ist der Milchmann schon abbestellt worden. Reicht es sogar für den Verkauf mit dem Etikett "Frisch vom Pet-Bauern-Hof" ? Kleiner Scherz zum Wochenende ! Anders hält man die aktuelle Corona-Realität doch gar nicht aus. Da ist deine Story so richtig eine angenehme Abwechslung in der zur Zeit verrückten Welt.
161. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von BaldJean am 16.01.21 00:16

Klein können ihre Brüste bei dieser Milchproduktion eigentlich nicht mehr sein. Sie müsste mittlerweile schon richtige Euter haben.
162. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von lot am 16.01.21 17:59

Hallo Leser,

klar, Milchfluss läst sich wieder stoppen. Das ist teils auch bei Frauen so wenn sie Kinder haben.

VG
lot
163. RE: Kaylas Verurteilung

geschrieben von Der_Leser am 16.01.21 22:06

Hallo lot,

das ist mir schon klar. Nur wurde ja (soviel ich mich erinnere - ich habe jetzt nicht mehr nach der genauen Textstelle gesucht) mitgeteilt dass die Milchmenge recht groß ist. Wie das gemacht wurde (Hormone) war nicht im Text, oder täusche ich mich ? Es wurden doch die Pumpen angesetzt, bevor überhaupt was zu holen war. Und schließlich war ja die große Menge offenbar auch noch einer der Hauptgründe warum Kayla den 1. Platz bei der Ausstellung gemacht hat, obwohl die Brüste, äh sorry Euter der anderen Kühe viel größer waren.


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