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 Ich hätte es nicht geglaubt
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Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:03.09.26 12:36 IP: gespeichert
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Sie hat ihren Kopf durchgesetzt!
33 Jahre sind wir, meine Frau Petra und ich Peter nun glücklich verheiratet, so dachte ich zumindest. Gut leichte Streitigkeiten hat es schon kurz nach der Eheschließung gegeben, die sich aber lediglich darauf bezogen, dass meine Frau sich darüber beschwerte, dass ich mich beim Wasserlassen nicht auf die Toilette setzte, sondern im Stehen pinkelte. Auch fand sie es unmöglich, dass hin und wieder meine Unterhosen vorne leicht geblich waren, was sie darauf zurückführte, dass ich mein bestes Stück nicht mit Toilettenpapier abwischte sondern nur abschüttelte. Nachdem ich mir die ständige Nörgelei eine Ewigkeit angehört hatte, beschloss ich Bad und Toilette umzubauen und baute sowohl im Badezimmer als auch in der Toilette ein Urinal ein.
Jetzt war das Problem im Sitzen zu pinkeln emndlich gelöst und meine Frau erfreut darüber, dass keine Spritzer mehjr auf dem Rand der Toilettenschüssel mehr landeten. Jetzt herschte wieder Ruhe und Frieden, so glaubte ich zumindest. Nach einiger Zeit ging dann das genörgele wieder los, dass hin und wieder mal die Unterhose vorne etwas gelb vom nicht richtigen abschütteln war. Ich sollte doch endlich Toilettenpapier nehmen und mein bestes Stück abtupfen. Ich erklärte ihr nur, dass es beim Urinal kein Toilettenpapier gibt und dass da nur abgeschüttelt wird. Sie schaute mich böse an, schüttelte den Kopf und meinte, sie würde sich etrwas einfallen lassen
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Einsteiger
 Ich hätte es nicht geglaubt
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:03.09.26 23:41 IP: gespeichert
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Ich stellte meine Ohren einfach auf Durchzug und sah keinen Grund etwas zu ändern. Nach ungefähr zwei weiteren Jahren kam ich nach einer viertägigen Geschäftsreise nach Hause. Mah dem Abendessen suchte ich die Toilette auf und stellte mit Entsetzen fest, dass das Urinal einfach verschwunden war, Dort wo es vor meiner Abreise noch gehangen hatte, waren jetzt einfach nur noch Fliesen und dass sich dort einmal ein Urinal befunden hatte, konnte man nicht einmal mehr erahnen. An den Fliesen klebte ein großer Zettel mit der Aufschrift "Toilettenpapier befinden sich neben der Schüssel" Gleiches fand ich im Badezimmer vor. Ich erledigte mein kleines Geschäft dann auf der Toilette und stellte meine Frau anschließend zur Rede. Als Antwort bekam ich lediglich, dass sie mir doch gesagt hätte, sie liese sich etwas einfallen. Weiter erklärte sie mir dann, dass wenn ich die Toilette zum Pinkeln künftig nicht im Sitzen nutze, sie sich weiitere Lösungen einfallen lassen würde.
Ich war stinksauer, immerhin hatte der Umbau von Bad und Gästetoilette eine Menge Geld verschlungen, nutze die Toiletten nun weiterhin im Stehen. Das Abschütteln meines besten Stückes unterlies ich nun absichtlich, so dass entsprechende Urinspuren abends in der Unterhose zu sehen waren. Natürlich musste ich mir wieder ständig Nörgeleien anhören, die ich ignorierte. Nach ungefähr einem halben Jahr teilte Petra mir dann mit, dass sie meine Unterhosen nicht mehr waschen würde, wenn ich bis zum Wochende meine Schweinereien nicht einstellen würde. Ebenso würde sie die Urinspritzer an der Toilette nicht mehr entfernen. Auch diesmal lies ich ihre Drohungen unbeachtet und musste am Montag morgen feststellen, dass sich keine Unterhose mehr in meinem KLeiderschjrank befand. Dort wo bisher meine Unterhosen lagen, befanden sich jetzt ein Stapel Einwegslips aus Papier oder ähnlichem dünnen Gewebe. Oben auf lag ein Zettel mit der Aufschrift:"Teil eins meiner Drohung" Da meine Frau sich schon auf dem Weg zu ihrem Dienst befand, ich selbst zur Arbeit fahren musste, blieb mir nichts anderes übrig als mich eines der Teile zu bedinen. Am Abend erhielt ich auf meine Frage wo sich meine Unterhosen befinden lediglcih die Antwort, dass sie die schmutzigen Teile so lange gesmamelt habe bis alle verbraucht waren und sie dann im Müll entsorgt habe. Ich soll künftig die Einweghosen tragen, die brauche man nciht zu waschen und da sie im Krankenhaus arbeite, könne sie diese billig besorgen. Weiter teilte sie mir mit, dass ich bei diesen Einwegdingern ja nicht mehr abschütteln müsste, da sie ja täglich entsorgt würden. EDann drehte sie sich ab und verschwand ohne ein weiteres Wort durch die Haustür. Nun, was soll ich sagen, meine Unterhosen waren weg und mir blieb nichts anderes übrig als nach dem Duschen wieder so ein Wegwerfteil anzuziehen. Am nächsten Tag ging ich in der Mittagpause in die Stadt und kaufte mir zehn neue Unterhosen, die ich abends in den Schrank legte. Als ich vom Duschen ins Schlafzimmer kam und frische Wäsche anzhiehen wollte, musste ich feststellen, dass meine neuen Unterhosen bereits wieder nicht mehr auffindbar waren. Petra meinte lediglich sie hätte sie entsorgt, es wären ausreichend Einmalhosen im Schrank. Ich habe mich dann zunächst damit abgefunden diese Dinger zu tragen und als ich die letzte am Leib trug, habe ich mir in der Stadt wieder neue Unterhosen zugelegt. Leider waren auch diese noch am gleichen Abend nicht ehr auffindbar und im Schrankl lag wiedeer ein großer Stapel der Einweghosen. Ich traute mich meine Frau nicht mehr zu fragen, was mit den Unterhosen geschehen ist, ich konnte es mir denken und so trug ich dann für mehr als ein Jahr diese Einweghosen. Da ich den Neukauf von Unterhosen eingestellt hatte, Petra das Bad im Obergeschoss abgeschlossen und ich nur noch das Gästebad benutzen und auch putzen durfte, gab es keine weiteren Streitpunkte mehr, wir führten so bis auf meine auferlegten Einschränkungen ein aus meiner Sicht gesehen glückliche Ehe.
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 Ich hätte es nicht geglaubt
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:04.09.26 10:36 IP: gespeichert
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Eines Tagers stand ich auf der Arbeit auf der Toilette und hatte mein kleines Geschäft erledigt. Ich war dabei mir die Hände zu waschen, als ich plötzlich spürte wie etwas Urin in die dünne Einwegunterhose nachlief, und sich auf meiner Jerans im Schrittbereich ein feuchter Fleck bildete. Erschrocken trat ich einen Schritt zurück und schaute in den Spiegel. Jetzt konnte ich sehen, dass der Fleck auf meiner Hose deutlich für jeden sichtbar war. So konnte ich unmöglich zurück zu meinem Arbeitsplatz ins Büro gehen. Jeder würde sehen was mit passiert war und würde denken ich hätte mir in die Hose gemacht. Ich verließ die Toilette, ging schnurgerade zu meinem Auto und fuhr nach Hause. Zu hause angekommen zog ich Hose und Einwegslip auf, wusch mich kurz und stieg in neue Kleidung. Gerade als ich das Haus verlassen wollte, kam Petra zur Tür herein und fragte mich erstaunt, was ich denn schon zu Hause mache. Ich erklärte ihr, dass ich heute Morgen etwas vergessen hätte und das gerade abholen wollte. Ich ging dann zurück in unser Büro und holte einen Umschlag mit unbedeutenden Papieren, so dass meine Geschichte auch glaubhaft rüber kam. Wieder im Flur vor der Haustür angekommen traf ich erneut auf Petra, die mich kurz anschaute, lächelte und dann sagte: "Aber so willt du doch bestimmt nicht zur Arbeit fahren." Ich schaute sie wohl etwas verwirrt an worauf sie nur meinte, mir wäre wohl ein kleines Mißgeschick passiert und deutete vorne auf meine Hose. Ich schaute an mir herunter und sahr wieder einen feuchten Fleck im Schrittbereich. Was war das? Ich hatte mir doch vor wenigen Minuten frische Wäsche angezogen und die konnte doch unmöglich schon wieder nass sein. Aucxh hate ich nciht bemerkt dass noch mal etwas Urin nachgelaufen war. Eine sehr peinliche Situation für mich. Ich sagte nur oh, drehte mich um und ging ins Schlafzimmer um mich erneut umzuziehen. Petra, die mir gefolgt war, wollte die zuvor von mir achtlos auf den Stuhl geworfenen Hose auf einen Bügel aufhängen und entdeckte dabei den feuchten Fleck im Schritt. Sie schaute mich fragend an und fragte dann ganz offen: Hör mal Peter. Es schaut aus, als hättest Du ncihts vergessen gehabt, Du warst wohl hier um die Hose zu wechseln weil dir auf Arbeit wohl ein Missgeschick passiert ist. Ich frage mich allerdings, wieso deine Hose schon wieder feucht ist. Gibt es dafür eine Erklärung? Ich schaute Petra etwas irritiert an. Was sollte ich sagen? Ich hatte ja selbst keine Erklärung dafür. Petra ergriff erneut das Wort und meinte."Nun red schon, ich arbeite im Krabnkenhaus, mir ist nichts fremd und schämen musst Du dich auch nicht vor mir." Ich spürte wie mir die Röte in den Kopf stieg und mir heiß wurde. Leise und über Petra hinweg schauend, erklärte ich ihr nun das Missgeschick auf der Toilette bei der Arbeit und dass ich nicht wisse, wie der neue fechte Fleck auf der erst vor wenigen Minuten gewechselten Hose gekommen sei. Petra schaute mich mitleidig an und meinte ich solle warten, sie müsse mir da wohl aus der Patsche helfen, sie würde schnell fahren und etwas besorgen. Als ich zu meinem Kleiderschrank gehen wollte um mir einen neuen Einwegslip aus dem Schrank zu holen trat ich auf dem Rückweg in eine kleine nasse Pfütze. Ich schaute nach unten und musste feststellen, dass es genau dort war, wo ich während des Gesprächs mit Petra gestanden hatte. Außerdem musste ich zusehen, wie gerade wieder eine Tropfen Urin von mir abtropfte. Erschrocken nahm ich den Einwegslip, presste ihn vor mein bestes Stück und setzte mich auf die Toilette um die Sache dort genauer unter Beobachtung zu nehmen. Ich kann nciht mehr sagen wie lage ich dort gesessen habe. Es war bestimmt mehr als eine Stunde. Während dieser Zeit konnte ich dann sehen, wie in regelmäßigen Abständen kleine und größere Urintropfen meinen Körper verließen und in der Toilette verschwanden. Endlich wurde die Tür aufgeschlossen und Petra kam mit einem Folienpaket herein. Als sie nach mir rief und ich geantwortet hatte kam sie zur Toilette, schaute mich an und sagte: "Ach jetzt im Sitzen, schön! Sie streckte mir dann das Folienpaket entgegen und sagte: "Hier ein paar Inkontinezslips. Die haben eine Einlage und sind wie Windelhöschen. Die sollten normalerweise für einen Tag auf der Arbeit reichen Zu Hause kannst Du ja wechseln oder nimmst dir Ersatz mit auf die Arbeit. Ich schaute Petra fragend mit hochrotem Kopf an und wollte wissen, ob sie eine Erklärung dafür habe, dass ständig in kleineren und größeren Mengen Urin aus mir heraus lief. Sie meinte dann nur, dass sie keine Erklärung dafür habe, ihr jedoch von der Arbeit im Krankenhaus her bekannt ist, dass es auch Inkontinenz bei Männern in meinem Alter geben würde. Ich solle die Sache jetzt mal eine Zewit beobachten und wenn es nicht besser würde, wolle sie mit dem Urologen im Krankenhaus sprechen.
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Einsteiger
 Ich hätte es nicht geglaubt
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:04.09.26 14:21 IP: gespeichert
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Als nach 8 Tagen keine Veränderung eingetreten war, bat ich meine Frau mit dem Urologen zu sprechen. Ich musste mir morgens genügend von den Pants einpacken, so dass ich tagsüber eine trockene Hose behielt. Mittlerweile lief ich so stark aus, dass es mit einer Pants fast nicht zu schaffen war, die normale Hose trocken zu behalten, da es teilweise aus den Seiten herauskam. Als ich meiner Frau das erzählte, schien es mir fast so, als würde sie sich über den Berifht freuen. Immerhin versprach sie mir mit dem Urologen zu sprechen, der allerdings erst nächste Woche aus dem Urlaub zurückkommen sollte. In der Zwischenzeit wollte Petra sich etwas einfallen lassen, so das der Verbrauch an Pants reduziert würde. Als ich am nächsten Abend von der Arbeit nach Hause kam, war meine Frau bereits zu Hause und teilte mir mit, dass sie mir etwas zu meinem Schutz ins Schlafzimmer gelegt habe. IOch sollte mir das über die Pants ziehen, dann würde nichts mehr passieren. Im Schlafzimmer lag dann auf meinem Bett eine rote und eine weiße PVC-Schutzhose. Die Größe4 der Hosen war enorm. Ein so großes Hinterteil hatte ich ja nun mal nicht. Ich ging zu meiner Frau und sagte ihr, dass die Hosen zu groß seine. Sie erklärte mir nur, dass die Hosen so einen großen Hintern haben, damit sie auch richtige dicke Windeln aufnehmen können, die ich ja noch nicht benötigen würde. Ich solle nicht lange rumlamentieren, sondern die eine Hose anziehen und dann zurück ins Wohnzimmer kommen, damit sie sehen könne ob es die richtige Größe ist. Also ging ich ins Schlafzimmer, zog die Jeans aus, die PVC-Hose an und machte mich auf den Weg ins Wohnzimmer. Das Teil raschelte und knisterte bei jeder Bewegung. Ich hatte das Wohnzimmer noch nicht ganz erreicht, da fragte Petra schon ob oich die Weiße oder rote Hose angezogen habe. Offensichtlich waren die Geräusche der Hose so laut, dass Petra mich schon hörte bevor ich im Wohnzimmer war. Im Wohnzimmer angekommen, umrundete Petra mich mehrfach, zupfte hier und da an der Hose und meinte dann, dass sie sich für die Zeit bis der Urologe wieder im Krankenhaus seinen Dienst aufnimmt für die Nacht eine sehr gute Lösung gefunden habe und forderte mich dann auf, mich im Schlafzimmer aufs Bett zu legen. Da mir eh nichts anderes übrig blieb, ging ich ins Schlafzimmer, legte mich aufs Bett und wartete auf meine Frau. Es dauerte nicht lange bis Petra dann auch ins Schlafzimmer kam. In ihrer Hand trug sie eine große Plastiktüte, die sie neben das Bett stellte. Dann forderte sie mich auf, mein Hinterteil zu heben und zog mir die PVC_Hose aus, die auch dabei wieder fürchterlich laut raschelte. Anschließend holte sie eine weiße Unterlage aus der Tasche neben dem Bett, ich musste mein Hinterteil wieder anheben und Petra legte die Unterlage unter mich. Danach zog sie mir die Pants aus indem sie diese an rechts und links an den Nähten auseinander risse. Jetzt lag ich mit hochrotem Kopf und tropfendem Glied vor meiner Petra. Ehe ich mich versah hatte sie einen Cremetopf aus der Tasche neben dem Bett geholt und mich rund um Glied und After mit einer dicken weißen Schicht Creme eingeschmiert. Danach musste ich mein Hinterteil wieder anheben und ruck zuck lag einer dicke Windel unter meinem Hintern, die dann an den Seiten, bzw. dicht und fest mit Klebestreifen fixiert wurde. Die Schutzhose war dann auch schnell wieder übergezogen und ich konnte aufstehen. Als ich mich im Spiegel des Kleiderschranks sah, traute ich meinen Augen nicht. Mein Hinterteil war jetzt fast doppelt so dick wie vorher. Ich schaute Petra mit fragendem Blick an und die meinte nur, dass die Patienten im Krankenhaus mit so großem Urinverlust auch eine dicke Windel angezogen bekämen. Auf meinen Einwand, dass ich so unmöglich ins Büro fahren kann, meinte sie nur, so lange wie die Pants für tagsüber noch reichen, ist das auch nicht nötig. Hier zu Hause wird die Windel angezogen, ich will hier keine Sauerei haben. Als ich dann meine Jeans über den Windelpo ziehen wollte, musste oich feststellen, dass dies ein Ding der Unmöglichkeit war. Mit dem Hintern war meine Jeans und alle anderen Hosen zu klein. Mir blieb nichts anderes übrig als so in der Wohnung herumzulaufen, was Petra mit amüsiertem Blick verfolgte.
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| Boss |
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 Es wird alles gut, wenn es geil ist
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RE: Die Toilette und was daraus wurde
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Datum:04.09.26 16:47 IP: gespeichert
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Na, das ist ja ne witzige Geschichte. Im ersten Moment dachte ich, was ist denn das von uninteressanter Kram? Und nun Stück für Stück wird aus dem Macho Mann ein Windelwesen. Bin gespannt wie es weitergeht… Danke Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 25mm, zwei BCR Nippelringe 3,0mm / 12 mm, Guiche 5 mm BCR Ring
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