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TruckerVolljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Der Reiterhof Datum:03.11.13 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Geschichte. Hatte endlich mal wieder Zeit sie in einem Durchgang zu lesen. Danke fürs scheiben und bitte schreib schnell weiter.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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KeuschlingVolljährigkeit geprüft
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um Ulm herum...


zur Sicherheit besser verschlossen, zur Zeit im Neosteel TV-Masterpiece...

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  RE: Der Reiterhof Datum:04.11.13 00:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hi benscho,

echt atemberaubend, ab- und hintergründig und sehr spannend, und mit viel Gespür geschrieben - mein Kompliment!

Ich bin schon gespannt, was es mit dieser Party nun auf sich haben wird - zumal es echt beruhigend ist zu wissen, daß die Gäste dort erfahren genug sind, damit nix schief läuft.

Keusche Grüße
Keuschling
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benschoVolljährigkeit geprüft
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  RE: Der Reiterhof Datum:01.12.13 10:29 IP: gespeichert Moderator melden




Ich möchte mich herzlich bei „Trucker“ und „Keuschling“ für ihre Kommentare bedanken.

Ich denke das euch der nächste Teil auch gefallen wird und freu mich schon auf neue Kommentare.

Leider musstet ihr wieder etwas warten bis es endlich weiter geht, aber ich denke der nächste Teil sollte euch dafür entschädigen.

Ich wünsche allen weiteren Lesern viel Spaß und freue mich über jeden der etwas über meine Geschichte zusagen hat und dies auch ins Forum stellt.



http://www.kgforum.org/display_5_2389_84976.html
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benschoVolljährigkeit geprüft
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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Der Reiterhof Datum:01.12.13 10:32 IP: gespeichert Moderator melden





Kapitel 2
Teil 36

Manuelas Abend











Da Ramona und John ihr Dasein und ihren Abend wohl vorerst noch in der Zelle verbringen, werde ich nun, da Manuela erst mal im Mittelpunkt des geschehen steht, den Abend aus ihrer Sicht heraus erzählen.





Na schön, wenn die sagen ich soll hier warten dann werde ich das auch tun, mal schauen, was hier so los ist.

Die Halle hat sich ganz schön verändert, nur der Bodenbelag mit den Holzplatten und den Sägespänen ist gleich geblieben. Viele neue Stühle, aber noch mehr Stehtische und vor allem eine riesige Anzahl von großen und kleineren Bildschirmen, die überall stehen oder hängen, es soll wohl irgendwas im Fernsehen kommen, oder halt so was ähnliches wie eine private Kinovorstellung. Da kann ich mir schon denken, um was es da in dem Film wohl gehen wird, ob ich was davon zusehen bekomme, bestimmt nicht, bin wirklich gespannt, wie das werden wird. Ob ich nicht doch noch mal eine Chance habe aus der Nummer raus zukommen, nee bestimmt nicht.

„Hey, Nummer Sechs, na schaust dich gerade etwas um“.

Wer war das, ach Nummer Drei steht plötzlich neben mir.

„Nicke nur, oder schüttle deinen Kopf, sag nichts auch wenn hier oben alles etwas locker gehandhabt wird, an deiner Stelle würde ich kein Risiko eingehen“.

Gut, das sie mir das gesagt hat, ich wollte gerade antworten, also nur mal eben wieder mit dem Kopf nicken.

„Habe schon mitbekommen, dass du G 5 ersetzen wirst, auch wenn sich da eigentlich Nummer Fünf vordrängeln wollte“.

Ja Ramona, aber jetzt bin ich hier, was wohl meine Strafe für mein renitentes Verhalten sein soll.

„Keine Sorge, so schlimm wird das nicht, sobald die Jagd begonnen hat, bist du eh erst mal uninteressant. Ich durfte auch schon mal die Spankingsklavin sein und wie du siehst, lebe ich auch noch. Natürlich tut es bei gewissen Schlaginstrumenten erst mal richtig weh, aber G 5 würde wohl sagen, das das einfach geil ist. Du wirst sehr schnell feststellen, dass die meisten ganz schnell keine Lust mehr haben, wenn du ihnen nicht das gibst, was sie wollen. Weist du was die meisten wollen“.

Na klar kann ich mir das denken, Sex was denn sonst.

„Ja die meisten wollen dich einfach nur schreien hören“.

Was schreien, na klar beim Auspeitschen.

„Also wenn du sprechen dürftest, würde ich um einen Knebel bitten, denn wenn die nichts hören, haben die auch keinen Spaß. Aber frag lieber nicht, ich habe nämlich gerade die Instrumente bereit gelegt und die richtig fiesen und harten Peitschen und Stöcke hat die Baronin schon ausgelesen, damit du nicht gleich überfordert bist. Aber wie das eben hier so ist, das kann sich ganz schnell wieder ändern. G 5 hätte es wahrscheinlich anders rum gemacht, die Würde wohl nur das nehmen was wir weg getan haben“.

Diese G5 scheint wirklich etwas seltsam zu sein. Wahrscheinlich steht sie wirklich auf harte Sachen.

„Ich weis nicht, ich kenne G5 nun auch schon etwas und werde aus ihr nicht so richtig schlau. Nicht das du denkst ich mag sie nicht, nein ich finde sie nur etwas seltsam. Also ich mag es ja auch schon etwas härter und habe nichts dagegen wenn man mir ab und zu den Hinteren versohlt, aber hat dir G 5 eigentlich schon mal ihren Rücken gezeigt“.

Ich nicke.

„Ist schon blöd wenn man nicht sprechen darf, immer dieses blöde nicken und schütteln“.

Was soll ich den sonst tun, wenn du mich hier so voll quatscht.

„Dann hat sie dir doch bestimmt auch erzählt wie das passiert ist“.

Ja hat sie.

„Also nach so einer Erfahrung, ich weis nicht, ich glaube da würde ich mich Zeit meines Lebens fernhalten von solchen Dingen“.

Da bin ich mir nicht so sicher und wackle etwas mit dem Kopf.

„So meinst du, dass sie vielleicht wirklich so etwas wie süchtig danach ist“.

Ja meine ich.

„Hat sie dir auch schon von ihrem ersten Aufenthalt hier erzählt“.

Nee hat sie nicht.

„Na ja, so genau will ich das jetzt auch nicht ausmalen, aber ich weiß das sie von ihrem Herrn zum Geburtstag eine drei tägige Hexenauspeitschung bekommen hat. Nicht das ich wüsste das hier zum Standardprogramm gehört, aber er hat es halt so zusammengestellt. Soweit sie mir mal davon berichtet hat, wurde sie in schwere Ketten gelegt und alle sechs Stunden ausgepeitscht“.

Klingt ja nicht gerade toll. Auf so was kann ich bestimmt verzichten.

„So weit sie sagt, war das der absolute Hammer und wenn ihr Herr es möchte oder sie den Mut gesammelt hat, ihn darum zubitten würde sie so etwas sofort wieder machen“.

Ich glaub die spinnt wirklich etwas. Wie kann man sich nur so zusammenschlagen lassen und dabei noch behaupten, dass es Spaß macht.

„Oh, oh Nummer Sechs, vielleicht wird das für dich doch nicht so einfach wie ich dachte“.

„Was, wieso, was ist passiert, nun rede schon“.

„Ruhig Nummer Sechs du darfst doch nicht sprechen“.

Ich halte mir die Hand vor dem Mund, ich habe das gar nicht gemerkt, aber diese Drei kann einen auch schon wahnsinnig machen.

„Siehst du den, der Gerade durch die Seitentür gekommen ist. Den mit der schwarzen Hose und dem lila Jackett“.

Ich schaue zur Tür und sehe den Mann, der nun in der Halle herumläuft.

„Der könnte ein Problem für dich werden“.

Problem, wieso was ist mit dem.

„Wenn ich sagen würde ich kenn den, das wäre wahrscheinlich übertrieben, aber bei großen Veranstaltungen ist der öfters hier und er ist genau das was G 5 bräuchte. Der steht voll drauf Frauen auszupeitschen, aber so richtig. Der hört erst auf, wenn die Frau völlig erschöpft von Schmerzen und Weinkrämpfen sich nicht mehr bewegt. Ich hatte schon zwei Mal das Vergnügen mit ihm“.

Oh mein Gott, der ist doch bestimmt extra wegen G 5 hier und nun soll ich bestimmt sein neues Opfer werden. Langsam aber sicher bekomme ich doch richtig Angst, oder will mir Nummer Drei nur Angst machen. Ja so wird es sein, so wie G5 gesagt hat, das die Angst davor, genau so dazu gehört, aber langsam könnte sie damit aufhören, ich habe nun schon genug Angst. Ja ich fürchte mich sogar schon vor dem kommenden.

„Nicht dass du mich falsch verstehst, er weiß was er tut. Wahrscheinlich hat er irgendwo eine Sklavin, die er regelmäßig durchpeitscht, denn Übung hat er. Er macht das wirklich gut, ich hatte auch schon einen Höhepunkt als er mich mal ran genommen hat, aber schmerzen hinterlässt der schon und du kannst dich bestimmt noch zwei Wochen danach an ihn erinnern“.

Irgendwo von der Seite kommt nun eine Männer stimme.

„Was denn hier los. Quatscht wieder die anderen Sklavinnen voll, was Nummer Drei“.

„Ja Herr Aufseher ich wollte Nummer Sechs nur ein paar Ratschläge erteilen“.

„Was Ratschläge von dir, solche wie man am besten von einer Strafe in die nächste geht, oder wie man sich bei den Aufsehern ganz schnell ganz unbeliebt macht“.

„Nein, Herr Aufseher nur wegen heute Abend“.

„Das wird sie schon selbst noch mitbekommen. Benimm du dich nur anständig heute Abend Nummer Drei, den morgen hast du noch Schonzeit aber dann ist wieder für vier Wochen vorbei und du gehörst wieder ganz uns. Und nun geh wieder an deine Arbeit wenn du dich schon freiwillig meldest“.

„Ja, Herr Aufseher“.

„Und wir beide gehen nun zu deinem Bestimmungsort für heute“.

Was außer mit ihm mit zugehen, soll ich auch schon tun, also lass ich mich von ihm führen. Allzu weit müssen wir gar nicht gehen, wir biegen nur mal kurz links ab und schon sagt der Wärter, dass wir da seien.

Doch was ich da sehe gefällt mir ganz und gar nicht. Hatte ich doch bis eben noch geglaubt, dass ich auf einen Bock komme, wie ich schon öfters gelesen habe. Nein ihr steht ein Andreaskreuz das offenbar drehbar gelagert ist, außerdem hat es eine seltsame Kante da wo es sich trifft.

„So Nummer Sechs, hier ist dein Platz. Ich kann dich jetzt schon fest machen oder auch erst in einer Stunde bevor die ersten Gäste eintreffen. Soll ich noch etwas warten“.

Dumme frage, natürlich genieße ich die Freiheit so lange es geht, auch wenn man so wie ich, jetzt schon gefesselt ist, was man auch nicht gerade als frei bezeichnen kann und so nicke ich ihm zu.

„Das hab ich mir schon gedacht, dreh dich mal eben um“.

Ich tue was er von mir verlangt und kann fast nicht glauben was er da mit mir macht. Es fühlt sich an als öffne er mir meine Fesseln, die seit geraumer Zeit meine Arme auf dem Rücken halten. Ja so muss es sein, der Zug wird geringer und nach kurzer Zeit merke ich, wie mir die Arme Schlaf nach unten Hängen.

„So nun kannst du dich hier gefahrlos umsehen, am besten du bewegst deine Arme etwas, damit die Muskeln wieder besser durchblutet werden. Die Fußfesseln nehme ich dir allerdings nicht ab. Wir wollen ja vermeiden, dass du versuchst wegzulaufen, auch wenn ich das für unwahrscheinlich halte solange wir deine beiden Freunde noch hier haben. Achte darauf das du spätestens in genau einer Stunde wieder hier bist, dann muss ich dich fest machen. Solltest du trotzdem nicht pünktlich sein, wird es dir schon eingetrichtert werden das so etwas nicht wieder vorkommt. Deine kleinen Freiheiten so wie jetzt, sind dann für lange Zeit ganz vorbei“.

An Flucht hatte ich auch gar nicht gedacht, aber ich werde mir mühe geben pünktlich zu sein, auch wenn es bestimmt nicht toll ist, was auf mich wartet, mehr fürchte ich eher, was auf mich zukommt, wenn ich versuche, dem Ganzen zu entgehen. Ich werde erst mal schauen, ob ich heraus finde was diese Jagd sein soll von der hier ständig geredet wird.

Ich gehe zurück in die große Halle und laufe etwas herum, auf den Stehtischen liegen Zettel aber alle in einer fremden Sprache. Ja das hier scheint englisch zu sein, jetzt rächt es sich wieder, das ich damals so schlecht darin war und diese Sprache seit der Schule nicht mehr benutz habe. Auch russisch und französisch scheint es zu geben. Ich versteh ja nichts von Fremdsprachen, aber alleine an den Zeichen und an ein paar Wörtern kann ich schon erkennen, dass das hier wohl französisch ist. Den Buchstaben nach ist das wahrscheinlich arabisch, aber keine dieser Sprachen beherrsche ich. Also schau ich mal weiter und am dritten Tisch finde ich auch diesen Zettel auf Deutsch und fange an zu lesen.




Herzlich willkommen bei Frauenträume aus SM:

Es freut mich das sie hier zu unser Jagd, einem seltenen Ereignis, erschien sind. Über das genau Programm und die Angebote wurden sie bestimmt schon im Vorfeld schriftlich informiert, falls nicht oder sie dennoch fragen haben, wenden sie sich bitte an unser Aufsichtspersonal.
Die Jagd findet wie immer bei Vollmond statt, ausgelost wurde diesmal Fuchs und Wolf, gerne können sie auch ihre Sklavin bei mir für die Jagd vorschlagen.

Die Pyrenäen sind das optimale Gebiet für eine solche Jagd, unsere Firme Besitz dort einen großen geschlossen Wald in dem die Jagd stattfindet. Da es dort keine großen gefährlichen Wildtiere mehr gibt und auch gifte Schlangen und Insekten nicht vorhanden sind, ist es eine sehr sichere Veranstaltung.
Wenn sie nun also Lust auf mehr bekommen haben, sprechen sie mich ruhig an.

Ihre Frau Baronin.



Seltsam, was das jetzt wohl genau zu bedeuten hat, so richtig schlauer bin ich jetzt auch nicht. Soll das Heißen das hier Sklavinnen auf Fuchs- und Wolfsjagd gehen. Aber da steht doch, dass es keine großen und gefährlichen Tiere mehr gibt und für mich ist ein Wolf, ein gefährliches Tier. Und vor allem scheint das ja jetzt stattzufinden wo es Nacht wird, sollte man so etwas nicht am Tag machen.

Mein Blick fällt auf einen der Bildschirme auf dem eine Karte zusehen ist und wenn ich das richtig deute, sind das wohl die Pyrenäen in einem rot eingerahmten Feld sind zwei rote Punkt über denen jeweils der Schriftzug „Startpunkt“ zu lesen ist. Ich nehme nun mal an, das es hier los geht, nur mit was genau, das habe ich noch immer nicht herausgefunden. Oben rechts läuft eine Uhr runter was wohl der Countdown sein soll, er zeigt eine Stunde und fünfzehn Minuten an und ein paar Sekunden.

Ich schaue mich weiter um und bemerke das es plötzlich viel ruhiger um mich geworden ist. Als ich meinen Kopf nach links drehe, bemerke ich eine Sklavin die gerade von einer anderen Sklavin in einen mittelalterlichen Pranger eingeschlossen wird.

Als ich darauf zu gehe, begibt die Sklavin die gerade die andere eingeschlossen hat, sich zu einen kleinen Käfig, er wirkt wie ein überdimensionaler Vogelkäfig. Sie steigt hinein und schließt die Tür, ich kann das Klacken des Schlosses bis hier herhören.

Ich bin völlig fasziniert von dem was ich da sehe. Gerade hat sie noch jemanden weggesperrt und kurz darauf ist sie selbst gefangen.

Da ist Nummer Drei, sie kommt mir mit einen Tablett entgegen und stellt es neben mir auf einen der Tische. Sie reicht mir ein Glas vom Tablett und sagt:

„Da Nummer Sechs, trink noch etwas du wirst es brauchen“.

Ich kann mich nur über mich selbst wunderen, in nur einem Zug habe ich das Glas geleert. Ich hab vor lauter Aufregung gar nicht gemerkt wie durstig ich bin. Ich reiche ihr das leere Glas und sie drückt mir ein neues volles Glas mit Wasser in die Hand.

„Ich bin hier ja nur als Aushilfskellnerin heute unterwegs, da kann ich bei dir ja gleich anfangen. Lieber würde ich als richtige Kellnerin hier tätig sein, das ist ein sehr aufregender Job hier und noch mehr anregend, aber so kann ich die ganzen Sklavinnen bedienen und da diese sich bestimmt nicht beschweren, handle ich mir auch nichts ein, falls ich mal was durcheinanderbringen sollte. Jetzt trink, es wird Zeit, dass auch du, deinen Platz einnimmst“.

Schnell trinke ich aus und schaue noch mal auf den Countdown, eine Stunde und fünf Minuten, ja es wird Zeit, wenn ich nicht zu spät sein will.

Auf meinen Weg zu meinem Platz, sehe ich noch mehrere gefesselte und, oder gefangene Frauen, habe aber keine Zeit mehr mir diese genauer anzusehen.

Als ich ankomme, wartet noch niemand auf mich, was wohl bedeutet das ich noch rechtzeitig hier bin. So nutze ich die Zeit und sehe mich hier etwas um, das hätte ich vielleicht schon vorhin tun sollen, aber die Neugier war einfach größer.

Das seltsame Kreuz. Ich fasse es an. Es ist aus schwarz lackiertem Holz, sehr dickes und massives Material, sicher nicht kaputt zu kriegen. Die Fesseln die daran befestigt sind, scheinen aus Leder zu sein und haben auf der Innenseite eine Polsterung aus weichem Fell. Auf der Rückseite ist das Kreuz mit der Halterung verbunden, die links und rechts weggehen und dann im Boden verschwinden. Auf einem Podest links neben dem Kreuz, liegt eine art Fernbedienung, ich nehme sie auf und drücke auf einen Knopf. Erschrocken von einem mechanischen Geräusch schrecke ich zurück und lasse den Knopf wieder los.

Kurz konnte ich noch sehen, wie das Kreuz sich bewegte, also drücke ich noch mal darauf und es setzt sich in Bewegung. Man kann das Kreuz das gerade noch aufrecht stand, nach hinten umlegen, so das wenn ich darauf gefesselt bin, darauf liege. Eine klasse Konstruktion, so etwas hätte ich auch gern Zuhause gehabt, da fallen mir gleich viele neue Möglichkeiten ein, wie ich Ramona bestrafen und Demütigen hätte können. Ich lege die Fernbedienung zurück, auf den Sockel und dreh mich zu der Wand in meinem Rücken, erst jetzt sehe ich, das hier unzählige verschiedene Peitschen, Gerten, Stöcke, Ruten und weis der Teufel nicht noch so alles hängt.

Dass mir das vorhin nicht gleich aufgefallen ist, oder waren sie da noch gar nicht da. Ich nehme mir eine besonders große und lange Peitsche von der Wand und spüre den kalten, mit Leder ummantelnden Griff in meiner Hand. Ein erhabenes Gefühl beschleicht mich. So eine Peitsche verleiht seinem Träger gleich das Gefühl von Macht und Autorität. Sie liegt gut in der Hand, ich mach ein paar Schlagbewegungen und nach kurzer Zeit pfeift sie Stolz durch die Luft und es knallt ganz schön laut, wenn die Spitze auf den Boden auftrifft.

Nun beschleicht mich aber wieder das Gefühl der Angst, wenn ich darüber nachdenke, dass ich ja, diese Ende der Peitsche, das so schön pfeift, bald auf meinen Körper spüren werde. Viel lieber würde ich hier stehen bleiben und Ramona einmal dieses tolle Teil spüren lassen. Ich Hänge sie wieder zurück und nehme einen Rohrstock aus seiner Halterung. Schon das erste Ertasten sagt mir, das dieser sehr schmerzhaft sein muss, er ist dünn und lang und dieses Surren ist typisch für die Art des Züchtigungsinstrumentes.

Eine Stimme reist mich aus meinen Gedanken.

„Na Nummer Sechs, schon mal am testen“.

Verlegen und ohne Antwort zugeben, lege ich den Stock wieder an seinen Platz und schaue die Frau an, die zu mir gesprochen hat.

„Das muss dir nicht peinlich sein, schließlich wirst du ja bald mehr oder weniger das Vergnügen haben, viele dieser Sachen auf deinem Körper zuspüren. Aber keine Angst, wenn du nur etwas belastbar bist, wird es dir vielleicht sogar gefallen. Wie du ja unschwer, auf dem Schild um meinen Hals erkennen kannst, bin ich Nummer Vier und wir hatten so noch nicht das Vergnügen. Also sage ich einfach mal Hallo und Willkommen hier bei uns. Nun komm aber, ich muss dich fest machen, sonst gibt das noch Ärger. Ach so, da wir keine Zeit mehr hatten, das Schild zu ändern, hast du heute Abend auf Flagellationssklavin zu hören, genau so wie es da oben auf dem Schild steht“.

Ich blicke nach oben und sehe das Schild auf dem in großen Druckbuchstaben das Wort „Flagellationssklavin“ steht.

„Komm, stell dich hier ans Andreaskreuz und ich mache dich fest“.

Sie fährt das Kreuz wieder in eine aufrechte Position und ich stelle meine Füße auf die dafür vorgesehenen Trittbretter. Es dauert auch nicht lange, da sind meine Füße und Arme in den Manschetten gefangen und ich bin zum Warten verdammt.

„Ich weiß ja nicht, ob das das Richtige für dich ist, aber ich wünsch dir trotzdem viel Spaß“.

Da ist Nummer Vier auch schon verschwunden, bestimmt hat sie noch viel zutun. Ob ich sie hätte fragen sollen was hier jetzt los ist. Nein, besser ist es bestimmt mein Gebot zuschweigen zubeachten und nichts zu sagen.

Wie lange ich nun schon warte kann ich nicht sagen, aber hinter mir, laufen immer mal ein paar Aufseher und andere Personen in Alltagsklamotten vorbei, doch genaues kann ich nicht sehen, da links und rechts von mir und auch vor mir alles mit schwarzen Stoff verhängt ist und der Gang in meinem Rücken ist. Was wohl auch wieder eine Demütigung sein soll. Ich kann so gut wie nichts sehen, aber jeder der vorbei läuft, kann meine Kehrseite ausgiebig und in voller Pracht bewundern.

Irgendwann höre ich die Stimme der Frau Baronin, ich kann noch nicht hören was sie sagt, auch scheinen sich ihre Worte mit denen von anderen zumischen, aber die Stimmen kommen näher.

Nun höre ich auch Schritte und kann, wenn ich meinen Kopf drehe, im Augenwinkel sehen, wie ein ganzer Trupp, angeführt von der Baronin, in meine Abteilung laufen.

„Das hier meine Herren und Damen ist unser Flagellationsstation und sie können hier ihren Frust an unserer Sklavin auslassen, falls sie nicht richtig gesetzt haben. Ich darf sie aber bitten mit dem Subjekt etwas nachsichtig zu sein, den sie ist nur eine Ersatzsklavin und ganz neu hier bei uns. Die Sklavin, die eigentlich dafür vorgesehen war, hat sich leider eine Verletzung zugezogen und kann an unserer Veranstaltung leider nicht teilnehmen. Aber schonen sie sie auch nicht zu sehr, sie hat durchaus eine tracht Prügel verdient, sie ist nämlich sehr aufsässig und widerspenstig“.

Nun geht die Baronin weiter und einige folgen ihr, aber andere bleiben noch etwas stehen und ich kann genau sehen wie sie mich mustern.

Ob ich hätte protestieren sollen, über die Worte der Baronin, aber wahrscheinlich hätte mir das nur einen Knebel eingebracht. Ich sehe wie immer noch vier Typen hinter mir stehen und sich flüsternd unterhalten. Auch der Typ, den mir Nummer Drei vorhin gezeigt hatte, ist dabei, nur das er nun schwarze Lederklamotten trägt so wie fast jeder der mit der Baronin herumgeführt wird, auch ein paar Frauen waren dabei die Leder oder Latexklamotten anhatten. Ich kann genau sehen wie sie meine Rundungen, die ihnen dargeboten werden begutachten und fange an, mich zu schämen.

Auch wenn es dafür eigentlich keinen Grund gibt, ich bin mir meiner Anziehungskraft auf Männer durchaus bewusst, aber so ganz nackt, ohne Möglichkeit auch nur etwas zu verdecken, ausgestellt zu werden, ist dann doch etwas anderes. Ich versuche mir klar zumachen, dass ich ja nicht die Einzige bin und denke an die Frau im Pranger und an die im Käfig die genau so nackt sind und auch nicht in der Lage sind, etwas zu verbergen.

Doch beruhigen kann mich das auch nicht und ich werde bestimmt vor Scham immer röter. Nun da sie mich anscheinend lange genug angegafft haben, folgen sie den anderen und ich kann mich wieder voll auf mich konzentrieren.

Wenn nicht diese verdammte Müdigkeit wäre, ich habe letzte Nacht wegen den Scheiß fesseln so gut wie nichts geschlafen und da es nicht mal so unbequem ist, hier fest geschnallt zu sein, schließe ich für einen Moment die Augen um mich etwas zu erholen, von den Strapazen der letzten Nacht.

„Hey, Flagellantensklavin, hallo, das gibt’s ja wohl nicht, die pennt sich hier aus“.

Dieser Satz ist das Erste was ich wieder zuhören bekomme.

„Also leben tut sie noch, die Kleine, jetzt gehen ihre schönen grünlich schimmernden Augen auf. Sag bist du etwas übermüdet“.

Ich bin tatsächlich eingeschlafen. Na klar du Depp, würde ich sonst hier schlafen.

„Du kannst ruhig antworten, mit einem Kopf nicken gebe ich mich nicht zufrieden oder muss ich mich erst beschweren gehen“.

Ob ich wirklich sprechen soll, oder soll ich mich an das Schweigen halten. Keiner hat mir Anweisung dies bezüglich gegeben. Wenn der Kerl sich über mich beschwert ist das bestimmt nicht gut für mich, na schön.

„Verzeihung Herr. Ja ich bin etwas übermüdet, habe letzte Nacht nicht gut geschlafen, Herr“.

„Nicht gut geschlafen sagst du, das ist mir egal, jetzt bist du erst mal dran“.

Ich schau ihn genauer an und erkenne das es einer von denn Vieren ist, die mich vorhin genau betrachtet haben.

„Hast du irgendwelche wünsche wie ich dir deinen Arsch versohlen soll“.

„Nein Herr“.

„Hast du so etwas schon mal gemacht. Die Baronin meinte, dass du neu hier bist und ich kenne dich auch noch nicht“.

„Ja Herr ich bin neu hier und ich habe schon Erfahrung mit leichten Schlägen auf meinen Po, aber noch nicht mit so harten Sachen“.

„Also wenn ich komme, das gilt eigentlich für die meisten Doms hier, heißt dein Hinterteil Arsch, ist das klar“.

Mir ist sofort klar das dies wieder eine kleine und gemeine Demütigung ist, wenn ich zu meinen eigen Po, selbst Arsch sagen soll, aber was soll ich dagegen schon tun.

„Ja Herr, ich werde das beachten“.

„Fein, und hast du dir schon überlegt, mit was wir als Erstes, deinen kleinen süßen Arsch malträtieren sollen“.

Er spricht das Wort Arsch in einen speziellen Tonfall aus, da er sicher gemerkt hat, dass ich dabei rot werde.

„Herr, wenn ich die Wahl habe, fangen sie mit etwas leichten an“.

„Was ist denn für dich etwas Leichtes“.

Jetzt sitze ich in der Patsche, ich hab keine Ahnung ob ich die Gerte nehmen soll, die kenne ich schließlich schon von Zuhause, aber wenn man die richtig durchzieht und an den richtigen Stellen ansetzt, tut die bestimmt auch schon ganz schön weh. Was soll ich ihm denn nun sagen.

„Ich weiß nicht Herr, ich kenne nur die Gerte“.

„Ah nur die Gerte, wir haben wohl einen Herrn der sehr rücksichtsvoll mit dir umgeht“.

„Nein Herr, ich habe keinen Herren“.

„Das ist aber schade, oder soll das heißen, dass du noch zuhaben bist“.

„Nein Herr, ich habe wenn dann schon eine Herrin und jetzt gehör ich erst mal der Frau Baronin“.

„Ach so eine bist du. Eine von Frau Baronins Sklavinnen bist du“.

„Ja Herr, das bin ich für eine lange Zeit“.

„Sag, bist du eine von denen die hier etwas spionieren wollten“.

Anscheinend weiß jeder hier über mich oder besser gesagt über uns bescheid, also bringt leugnen überhaupt nichts, auch wenn die Geschichte die man hier wahrscheinlich über uns erzählt nicht ganz wahr ist.

„Ja Herr, ich bin eine von denen“.

„Mensch das ist ja Spitze, dann hab ich gleich einen richtig Grund, dich richtig ran zunehmen. Also du hättest gern die Gerte“?

„Ja Herr“.

„Das ist mir aber irgendwie nicht recht, das ich das nehmen soll, was du möchtest“.

Warum fragt der Idiot mich dann eigentlich, wenn er eh macht was er will.

„Sag Sklavin kannst du Kochen“.

„Ja Herr“.

„Und machst du das gerne“.

„Ja Herr, ich koche gerne und gut, mit viel Liebe“.

„Oh, na dann fangen wir doch mit dem Kochlöffel an“.

Auf so was bin ich noch gar nicht gekommen ein gewöhnlicher alltags Gegenstand, mit dem man bestimmt auch kräftig zuschlagen kann.

„Wie ihr meint Herr“.

„Ich werde den mit dem Loch in der Mitte nehmen, der hinter lässt, schöne rote Abdrücke mit einem weißen Kreis in der Mitte drin“.

„Wie ihr meint Herr“.

Ich kann es nicht leugnen, ich bin gespannt, wie sich der Löffel anfühlen wird, auch breitet sich ein Kribbeln in mir aus, ja ich bin erregt und aufgeregt.

Ein Klatschen holt mich aus meinen Gedanken und dann spür ich es schon, es brennt auf meiner linken Pobacke und schon brennt es auch auf der rechten. Ich versuche mich auf etwas anderes zu konzentrieren und starre den schwarzen Vorhang vor mir an.

Er schlägt bestimmt schon das zehnte Mal zu, doch langsam gewinnen seine Schläge an mehr Kraft und ich kann an nichts anderes mehr denken. Fühle das brennen, nachdem der Löffel aufgetroffen ist, fühle wie es langsam nachlässt um gleich darauf an einer anderen Stelle wieder zu beginnen.

Langsam wird es schon schlimmer und ich ziehe bei jedem Schlag die Luft ein, doch dann ganz plötzlich ist es vorbei.

Er hat einfach aufgehört, gerade jetzt, wo es langsam anfängt, Spaß zumachen.

Hab ich wirklich gerade gedacht „Spaß“. Ja das hab ich, einfach unglaublich, es tut zwar schon etwas weh aber nicht so schlimm wie ich es gedacht hatte. Könnte es wirklich sein, das alle die jetzt um mich herum sind recht haben und ich durchaus anders veranlagt bin als ich bisher dachte.

Eigentlich dachte ich noch vor Kurzem das meine dominante Seite die Oberhand übernommen hat aber jetzt …

„Und Sklavin war es so schlimm, wie du es dir vorgestellt hast“.

„Nein Herr“.

„Hat es dir womöglich auch noch gefallen“.

Soll ich jetzt wirklich mit ja antworten, besser schon, den ein Blick von ihm zwischen meine Beine und er wüste sofort das ein Nein, gelogen wäre.

„Ja Herr, das hat es“.

„Na da werden wir wohl noch etwas härtere Seiten aufziehen müssen“.

„Wenn ihr meint Herr“.

„Ja das meine ich und ich denke, da du dich ja anscheinend gerne in der Küche aufhältst, bleiben wir auch bei Sachen die man dort findet“.

Ich höre wie er zur Wand hinter mir geht um dort wohl das nächste Instrument zu holen.

„Schau mal was ich hier habe. Meinst du das dir das auch gefällt“.

Ich drehe meinen Kopf etwas um besser sehen zu können was er jetzt neben mir in der Hand hält.

Es ist ein Holzbrettchen mit einem griff hinten dran, ähnlich wie man es in rustikalen Gaststätten erwarten würde.

„Ich weis nicht Herr“ antworte ich ihm.

„Na wir werden sehen oder besser, du wirst es spüren“.

Er tritt nun wieder hinter mich und fängt an, mein Hinterteil damit zu bearbeiten.

Es klatscht nun viel lauter als vorhin auch der Schmerz ist anders viel breiter, gefächerter als gerade. Es brennt nun auf einer viel größeren Fläche und er holt wohl nun auch mehr Schwung. Schon beim dritten Schlag stoße ich ein leises „Ahhh“ aus was sich von Schlag zu Schlag steigert.

Langsam hoffe ich das er bald fertig ist, wenn ich daran denke, dass der Abend wohl gerade erst begonnen hat und bestimmt noch mehr meine Dienste als Flagellationssklavin in Anspruch nehmen wollen, wird mir ganz anders, aber es macht mich geil und gierig nach mehr.

Meine Schmerzenslaute sind nun deutlich zuhören, aber noch muss ich nicht Schreien, wenn er allerdings so weiter macht, wird es wohl nicht mehr lange dauern.

Als ich gerade denke ich kann einen Aufschrei nicht mehr unterdrücken hört er auf.

„Na wie war das, tut dein Arsch schon ordentlich weh“.

„Ja Herr, das tut er“.

„Dann sag es mir“.

Ich weiß was er jetzt hören will und werde schon wieder rot.

„Ja Herr, mein Arsch schmerzt von ihren Schlägen“.

„Gut soll ich weiter machen und mir was neues holen“.

Man der Typ macht mich echt knille, wenn ich jetzt ja sage wird es wohl nie enden und wenn ich mit Nein antworte ist ihm das bestimmt auch nicht recht. Doch da fällt mir die passende Antwort ein:

„Das liegt nicht in meiner Entscheidungsgewalt Herr, ihr bestimmt was mit mir geschieht“.

„Du bist sehr gut Sklavin, wir würden uns gut verstehen. Hat es dich erregt dein Arsch von mir voll zu bekommen“.

„Ja Herr, das hat es“.

„Na, das werde ich doch gleich mal überprüfen“.

Ich spüre wie seine Hand nun über mein Heiligtum fährt und werde rot wie eine Tomate, ich zerre an meinen Fesseln aber das das völlig sinnlos ist, versteht sich ja von selbst. Er spürt jetzt bestimmt meine Säfte auf seiner Hand, er muss es fühlen, ich spüre es ja auch wie ich feucht bin.

„Du scheinst recht zuhaben, bist ja schon ganz nass“.

Ich höre wie er tief durch die Nase einatmet.

„Du riechst gut kleine Schlampe“.

Noch mal fährt er mit seinen Fingern über meine M*se und teilt dabei leicht meine Schamlippen was mich zu einem kleinen Seufzer veranlasst.

„Na, da ist aber jemand ganz schön heiß“.

Er tritt nun vor mir und hält seine Hand, die gerade noch wo anders war, mir vor mein Gesicht. Ich sehe wie seine Finger glänzen. Glänzen vor Nässe, vor meiner Nässe, sie sind von vorne bis hinten mit meinen Säften bedeckt.

„Hier du Schlampe, riech doch mal“.

Er hält seine Hand nun genau unter meine Nase und ich kann es tatsächlich riechen. Ich atme zwei Mal tief ein, was mich noch mehr in Fahrt bringt.

„Na liebst du deinen eigenen Duft“.

„Ja Herr“.

Nun steckt er zwei Finger in meine Nase, für jedes Nasenloch einen und als es sie wieder herauszieht wischt er seine Hand an meinen Mund ab.

„Sollst ja auch länger was davon haben“.

Bei jedem mal Luftholen, rieche ich nun meinen süßlich herben Duft und den einzigen Gedanken den ich noch habe ist Sex. Ich will es hier und jetzt sofort.

„Na du Schlampe alles klar“.

Leise gebe ich ihm meine Antwort.

„Ja Herr“.

„Kann ich sonst noch was für dich tun“.

Jetzt kommt es, mein Verstand sagt Nein, aber mein Körper, meine Instinkte sagen, bitte ihn darum, tu es einfach.

„Bitte Herr, machen sie es mit mir“.

„Du bist eine ganz heiße Katze, schade das du so lange an den Laden hier gebunden bist und du willst wirklich das ich dich Ficke“.

„Ja Herr“.

„Sag es mir genau so“.

„Herr, bitte fi**en sie mich jetzt und hier“.

„Ein schöner Gedanke. Aber hast du das Schild da oben gesehen Sklavin“.

„Ja Herr das habe ich“.

„Und was steht da“.

„Flagellationssklavin, Herr“.

„Eben, Flagellationssklavin und nicht Sexsklavin. Da wirst du wohl darum bitten müssen, das nächste Mal, in eine andere Abteilung zu kommen, dort kannst du dann soviel Sex haben, wie du willst. Aber hier und jetzt gibt es keinen. Für dich gibt es heute, nur Hiebe, Kleines“.

Ich sehe, wie er sich langsam von mir entfernt, und denke: Oh Gott der meint das ernst. Ob ich ihn wohl noch mal bitten soll. Nein so weit bin ich noch nicht gesunken.

Bin ich wirklich so masochistisch. Das ist mir noch nie aufgefallen. Dieses Gefühl zwischen meinen Beinen, meine Erregung, dazu dieses leichte brennen meines Hinterteils, einfach der Wahnsinn.

Ich versuche mich nun wieder auf etwas anderes zukonzentrieren und mich etwas abzulenken, aber alles, was mir einfällt, hat mit Sex zutun.

Ich sehne Ramona herbei und stell mir vor, wie ich ihr befehle mich von einem Höhepunkt zum nächsten zu lecken. Vielleicht verpasse ich hier auch den Ringknebel und setze mich einfach auf ihr Gesicht und las sie so lange zappeln, bis ich restlos befriedigt bin.






Dass all diese Gedanken, die Manu hat, nicht gerade förderlich sind, um ihre angestaute sexuelle Energie abzubauen, kann man sich ja denken.

Es hat ein ganzes Stück gedauert, doch nun hat Manu sich etwas beruhigt und döst langsam vor sich ihn, sie wartet. Wartet darauf das der Nächste kommt, um sie zu schlagen, doch es kommt niemand, sie kann sich aber auch nicht vorstellen, das das schon alles gewesen ist. Da aber hinter ihr auch nicht viel Betrieb ist, nimmt sie an, das alle in der großen Halle sind, auch kann sie Hören das dort wohl einige Ansprachen oder ähnliches gehalten werden, doch verstehen kann sie nichts.






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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Der Reiterhof Datum:08.12.13 10:52 IP: gespeichert Moderator melden












Kapitel 2
Teil 37

Karl & Klaus










Irgendwann stehen zwei neue Typen vor ihr und schauen ihr ins Gesicht.

„Hallo kleine Sklavin“ sagt einer zu ihr und beide stellen sich nun hinter sie.

„Wie ich sehe, sind wir nicht die Ersten“ die Stimme ist eine andere als die eben, also muss dies der andere sein.

Ich fühle wie die beiden mit ihren Händen mein Hinterteil abtasten. Noch vor Kurzem hätte ich einfach gesagt oder gedacht, begrapschen oder fummeln. Das mir jetzt dafür das Wort abtasten in den Sinn kommt, hat wohl schon mit meinem Lebenswandel zutun, den ich die letzten Tage durch lebt habe.

Einer steht nun links und einer rechts neben mir, der rechts meint ich solle ihn Herr Klaus nennen und der andere möchte Herr Karl genannt werden.

Na gut ich denke das kann ich mir merken, weiß aber jetzt schon, dass dies nicht ihre richtigen Namen sind.

„Na Karl was meinst du. Du die linke Seite und ich die rechte“.

„Ich weis was besseres Klaus. Wir nehmen jeder eins der längeren Paddel und wechseln uns ab. Das reicht dann für jeden von uns, das es über ihren gesamten Arsch geht“.

„Die Idee ist nicht mal schlecht“.

Ich will nicht hinsehen, aber weghören geht nun mal schlecht. Sie finden offenbar nicht die richtigen Schlagwerkzeuge, zumindest nicht die, die sie sich vorstellen, bis:

„Schau mal, ich habe das richtige, glaube ich“.

„Ja das ist es Klaus, genau das, was ich wollte. Gute 40 Zentimeter lang und fünf breit aus relativ stabilen Leder“.

Er kommt auf mich zu:

„Na Sklavin wie wird dir das gefallen“.

Jetzt geht das schon wieder los, können die nicht einfach anfangen.

„Ich weis nicht Herr Karl“.

„Es stimmt also, was man sagt, das du noch ein relativ unbescholtenes Blatt in dieser Hinsicht bist“.

„Ja, Herr Karl das stimmt“.

„Mensch Karl, das ist ja toll, komm die weihen wir jetzt gleich mal richtig ein“.

„Ja der Meinung bin ich auch Klaus. Und du Flagellationssklavin wirst schön laut und deutlich mit zählen, aber nicht schreien. Ich mag nämlich keine vorlauten Weiber, für den Notfall hängen da hinten auch noch ein paar Knebel, also streng dich an“.

Was soll ich auch sonst antworten außer „Ja Herr Karl“.

Bevor es losgeht, greift einer der beiden noch nach der Fernbedienung und neigt mich etwas nach vorne.

Doch dann geht es auch schon los und ich fange an zu zählen.

Ich habe den ersten Schlag gehört und zähle laut „eins“ doch es tut gar nicht weh.

Doch dann urplötzlich, obwohl noch gar kein zweiter Schlag mich getroffen hat, spüre ich das brennen. Es ist ähnlich wie mit dem Holzbrett und doch ganz anders. Viel intensiver auf einer kleineren Fläche oder ist sie doch viel größer und es ist nicht mal so der Schmerz des Aufpralls, nein eine Wärme breitet sich von der Stelle aus, auf der sie mich getroffen haben, und scheint durch meinen ganzen Körper zuwandern. Ich habe das Gefühl als hätte jemand meinen Hintern plötzlich angezündet um ihn dann langsam wieder zu löschen.

Ein neuer Schlag trifft mich diesmal von der anderen Seite und ich zähle wieder mit:

„Zwei“.

Auch hier das brennen. Noch bevor ich richtig nachdenken kann und mir der neuen Gefühle und Eindrücke klar bin, kommt schon der Dritte.

„Drei“. Presse ich nun heraus und merke jetzt das dies wohl nicht so schön und harmlos wird, wie vorhin.

„Vier“.

„Fünf, sechs“.

Das Brennen ist schon richtig stark und mit jedem Treffer auf mein Hinterteil wird das Gefühl noch intensiver. Auch schlagen sie jetzt im Rückmuss beide kurz hintereinander und machen dann eine etwas längere Pause.

Beide fahren mit ihren Händen über meine schöne Rückansicht. Wie die Ansicht wohl nach dem heutigen Tag aussieht, wage ich mir erst gar nicht vorzustellen. Ich habe ständig Ramonas schönen Po vor meinem geistigen Auge, wie er neulich blau, rot und grün war. Muss aber zugeben, dass die Flecken auf ihren Hintern schon etwas zurückgegangen sind, ob dies bei mir ebenfalls so schnell der Fall sein wird. Nicht das bei Ramona schon alle Spuren verschwunden sind, aber ich denke doch das sie beim Sitzen keine Probleme mehr hat. Vielleicht bekomme ich ja auch etwas von der Salbe, mit der ich ihr Hinterteil eingecremt habe, ihren Gesichtsausdruck nach, hat die sehr gut geholfen. Wieder ein Schlag, und als ich laut Mitzählen wollte, folgt auch schon der Nächste und so ächzte ich laut heraus:

„Sieben, acht“.

Keine Zeit zum Nachdenken:

„Neun, zehn, elf, zwölf“.

„Na du Flagellationssklavin, wie fühlt es sich an“.

Schon etwas außer Atmen überlege ich kurz:

„Herr Karl, es brennt wie Feuer, es sind nicht die Schläge, sondern eher das, was sie bei mir da hinten anrichten“.

„Ja, ja so ein Paddel ist schon was feines, wenn man weiß damit umzugehen. Du wirst bald das Gefühl haben als würdest du auf glühenden Kohlen sitzen, aber keine Sorge, wie gesagt es brennt nur wie die Hölle, hinterlässt aber so gut wie keine längeren Spuren. Außer das dein Arsch jetzt schon so aussieht, als hättest du dich, in der Wüste drei Tage in die pralle Sonne gelegt und einen schönen Sonnenbrand, bei dem die Haut sich so rot wie eine Kirsche färbt. Auch das geht schneller vorbei, als du denkst, mit einer kühlenden Salbe ist auch das Feuer bald wieder verschwunden, nur zu deinem Leidwesen haben wir so etwas gerade nicht zur Hand. Aber das stört dich doch bestimmt nicht“.

Was für ein Arsch, denke ich mir, nur auf so eine blöde Frage aber nicht zu antworten, währe bestimmt die falsche Entscheidung:

„Nein Herr Klaus, es stört mich nicht“.

„Das freut mich. Na Karl da können wir doch bestimmt noch etwas weiter machen“.

„Natürlich Klaus mit Freuden sogar“ und schon sitzt wieder einer auf meiner Backe.

„Dreizehn, vierzehn …“

Immer schneller kommen nun die Schläge und bei zweiundzwanzig passiert es dann. Ich kann nicht mehr mitzählen muss nur noch Schreien um den Schmerz zu kompensieren. Vielleicht waren es noch drei, vier oder auch fünf Schläge, bei denen ich nur noch schrie, bevor sie innehalten mit ihrem tun.

„Na Klaus, jetzt haben wir dem Ding quasi schon die Sprache verschlagen“.

„Was ist los Sklavin warum schreist du so“.

Mir ein paar Schmerzenstränen verdrückend, antworte ich ihm langsam und eher flüsternd:

„Herr Klaus, es tut mir leid, aber das brennen lässt nicht mehr nach, bevor schon wieder neues hinzukommt und das tut mir so weh, das ich schreien musste, bitte verzeihen sie mir“.

In meinem Kopf dreht sich alles, als mir bewusst wird, dass ich das eben nicht nur so gesagt habe, sondern auch wirklich gemeint habe.

Was kann den ich dafür, dass die mich verhauen und das so was halt nun mal wehtut, weiß doch jeder und das man schreit, wenn man Schmerzen empfindet, ist doch ganz natürlich. Aber das ich den Typen, dafür um Verzeihung gebeten habe, einfach unglaublich. Was geschieht nur mit mir.

„Du willst doch keinen Knebel oder doch“.

„Nein bitte, Herr Klaus keinen Knebel, bitte nicht schon wieder einen, bitte Herr“.

„Ach was heißt ihr schon wieder, erklär mir das mal Sklavin“.

Verdammt warum habe ich mich so ungeschickt ausgedrückt. Jetzt ist es wohl besser, wenn ich ihm alles erzähle, aber die Details lasse ich aus, die braucht der nicht zu wissen.

„Herr ich war gestern ungehorsam und musste die ganze Nacht und den ganzen Tag heute gefesselt und geknebelt verbringen. Erst als ich vorhin hier hergebracht wurde, hat man mich befreit. Deshalb bitte ich sie mich nicht zu knebeln, ich werde auch versuchen nicht mehr zu schreien“.

„Ungehorsam waren wir, sind wir eine böse Sklavin und können nicht folgsam sein“.

„Ich möchte ja gehorsam sein Herr Karl, aber es ist alles so neu und ungewohnt und da geht es manchmal mit mir durch“.

„Pass auf Sklavin, ich mach dir einen Vorschlag, wie du dich entscheidest, liegt ganz bei dir. Wir werden jetzt noch etwas weiter machen und du kannst einen Knebel haben, wenn du willst oder du strengst dich an und schreist nicht mehr. Sollte es dir aber nicht gelingen und du trotzdem Schreien, werde ich mir noch was Gemeines für dich einfallen lassen. Du hast die Wahl, entscheide dich“.

Na toll, klingt beides nicht verlockend.

„Herr Karl, ich werde mich anstrengen und bestimmt nicht mehr schreien. Aber bitte keinen Knebel. Aber was wollen sie mir den antun, wenn ich doch schreien muss“.

„Ja das ist eine gute Frage, willst du mir vielleicht etwas vorschlagen“.

Was, soll ich mir jetzt nun auch selbst noch eine Strafe ausdenken. Wollen doch mal sehen, ob ich das nicht irgendwie umgehen kann.

„Nein Herr Karl ich möchte nichts vorschlagen, auch verfüge ich nicht über die Erfahrung, umzuwissen, welche Strafe für so ein Vergehen angemessen ist“.

Wollen doch mal sehen, was der dazu sagt, ich glaube ich hab mich da geschickt herausmanövriert.

„Ja ich weiß es auch noch nicht Sklavin, aber vielleicht brauchen wir uns ja gar nichts einfallen zu lassen. Aber eines weiß ich, mir wird es bestimmt gefallen, bei dir währe ich mir nicht so sicher“.

Nun ergreift der andere das Wort.

„Lange Rede, kurzer Sinn Sklavin. Knebel oder nicht“.

„Keinen Knebel, Herr Klaus“.

„Gut komm Karl wir machen weiter und du Sklavin, wenn du schon keinen Knebel willst, immer schön mit Zählen“.

Ich will noch mit ja antworten doch da treffen auch schon die nächsten Schläge meinen ehemals zarten Hinteren.

„Fünfzehn, sechszehn“.

Nach dem die hier in fünf Jahren mit mir fertig sind, war alle Pflege die ich meinen Körper in den vergangen 25 Jahren habe zukommen lassen vollkommen um sonst. Ich werde aussehen wie eine alte Schachtel, mit der keiner mehr, etwas zutun haben will. Meine schönen weiblichen Rundungen, von denen ich schon immer wusste, sie gut bei Männern einzusetzen, werden bestimmt total verkrüppelt und entstellt sein. All die teueren Cremes und Lotionen vollkommen für den Arsch.

Obwohl ich mir ständig auf die Lippen beiße und ganz schnell zähle damit sie es nicht schaffen, zu zuschlagen, während ich zähle, schaffe ich es nicht.

Beim 37sten Schlag ist noch alles in bester Ordnung, auch wenn es brennt, als ob ich auf einen Grill sitzen würde, doch Nummer 38 war dann zu viel und anstatt die Zahl zusagen kommt ein lautes „Aaaaahhhhhhhh“ aus meinem Mund. Die Hoffnung das die beiden das nicht bemerkt haben, ist wie soll es auch schon sein, umsonst.

„Jetzt hast du so gut durchgehalten und dich wirklich angestrengt und doch war alles umsonst, Sklavin“.

„Verzeihung Herr Karl“ mehr will und kann ich jetzt nicht sagen.

„Was sollen wir jetzt nur mit dir machen“.

„Ich habe keine Ahnung Herr Klaus“.

Ich weis nicht woher, aber ich weis einfach was die beiden jetzt hören wollen. So kommt es mir etwas trotzig und enttäuscht, von mir selber, über meine Lippen:

„Ich bitte um Verzeihung und bitte sie Herr Karl und Herr Klaus darum, dass sie mich für meinen Fehler bestrafen“.

„Schön gesagt Sklavin, das kannst du schon recht gut, das muss dir wohl keiner mehr einprügeln. Aber erst machen wir die 50 voll, dann sind wir fürs Erste mit dir fertig. Bis dahin ist uns bestimmt was hübsches eingefallen“.

50, das macht noch zwölf und als müsse ich mir selbst etwas beweisen, nimm ich mir vor nicht mehr zuschreien.

Bei 45 kommt mir der so genannte olympische Gedanke: Dabei sein ist alles. Genau, wie bei mir der Versuch zählt und ich bin kläglich gescheitert.

Vor allem ziehen sie, die letzten fünf Schläge, jetzt so schnell durch, das ich gar nicht anderes kann als mir die Seele aus dem Leib zubrüllen.

„Na, dafür das es angeblich dein erstes Mal ist, warst du gar nicht so schlecht“.

Wenn ich nicht so erschöpft wäre, würde ich vielleicht eine Antwort geben, aber zu mehr, als tief Luft zuholen und mein glühendes Hinterteil zuspüren, bin ich nicht in der Lage.

Ich höre wie die beiden hinter meinem Rücken etwas tuscheln, bin aber so fertig das ich es nicht mitbekomme, was es ist.

Ich sehe nur plötzlich Klaus vor mir, der verschiedene Peitschen in seinen Händen hält. Er hält mir eine Reitgerte vor den Mund. Ich erkenne das Instrument sofort, denn genau so eine, haben wir auch Zuhause.

„Los Sklavin nimm den Griff in den Mund und leck ihn schön, genau so als wollest du jemanden einen blasen“.

Ohne lange zu überlegen, tue ich, was er mir befiehlt. Es dauert auch gar nicht lange da spüre ich etwas festes in meinem Schritt. Was auch immer es ist, er fährt damit über mein Heiligtum und drückt es auf meine Spalte.

Er nimmt mir die Gerte wieder aus dem Mund deren Griff nun voll mit meinem Speichel ist und ich nutze die Zeit, um tief durchzuatmen.

Doch nur nach Sekunden hält er mir eine neue Peitsche hin, die viele Riemen hat.

„Komm du kennst das doch jetzt schon“.

Er schiebt sie mir in den Mund und geht wieder zu meiner Rückseite und tut wieder dasselbe wie gerade eben. Ich bilde mir ein das es vielleicht ein Dildo oder so etwas sein könnte.

Vom Gefühl her ist es rund und hat Rillen aber besonders groß ist es wohl nicht, höchstens so zehn Zentimeter.

Als er das Teil wegnimmt und wieder vor mir steht sehe ich, dass es wohl das Paddel war, mit dem er mich die ganze Zeit über bearbeitet hatte. Er nimmt die Peitsche aus meinem Mund, aber nur um das Paddel, dessen Griff ganz nass und feucht glänzt, in meinen Mund zu schieben.

Sofort habe ich den Geschmack einer Frau in meinem Mund und ich muss sagen diese Frau schmeckt sehr gut. Diesmal lutsche ich wirklich mit vergnügen an dem Griff und mir läuft regelrecht das Wasser im Munde zusammen und ich muss schlucken.

Ich spüre wie sich der süßlich herbe Geschmack bis in meinen Hals ausbreitet und da wird es mir erst richtig bewusst.

Diese Frau, die ich meine zuschmecken und die aufgrund der Menge des Sekretes, am Griff, sexuell sehr aktiv zu sein scheint, bin ich selber. Er hat den Griff an meiner Spalte mit meinem eigenen Säften gedrängt und ich lutsche nun an diesem Griff und habe die Ehre, die Pflicht, alles in mich aufzunehmen.

Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, als all dies mir bewusst wird. Vor allem das ich zu solchen Sachen fähig bin und dabei auch noch Freude und Spaß habe.

Plötzlich steht auch Karl neben Klaus und hat einen Zettel in der Hand den beide nun Lesen.

„Ich finde das gut Karl und du“.

„Ja ich auch, komm las uns auch noch den Rest machen“.

Ich spüre wie etwas in meinen Schlitz, zwischen den Beinen gesteckt wird und langsam und vorsichtig, meine heißen Schamlippen passiert.

Auch drückt sich etwas gegen meinen Hinterausgang und arbeitet sich immer weiter vor, bis es meinen Schließmuskel überwunden hat. Ich bin mir ziemlich sicher, das sie es gleich wieder heraus ziehen um mir dann noch ein paar ordentliche Hiebe zu versetzen, als Strafe dafür das ich doch geschrien habe.

Sie machen die Rückseite des Zettels an meiner Muschi feucht und kleben hin mit meiner eigenen Feuchtigkeit auf meinen Rücken.

Plötzlich kommt eine neue Stimme ins Spiel die zu meinen beiden Peinigern spricht.

„Ihr beiden, kommt schnell rein, man hat den Fuchs gesichtet“.

Ich kann aus Klaus Antwort entnehmen, dass er wohl nicht sehr glücklich darüber ist.

„Was, ganz sicher den Fuchs. Das darf doch nicht wahr schein, die kleine Schlampe soll sich gefälligst noch etwas anstrengen“.

„Was ist denn, reg dich doch nicht so auf“.

„Nicht aufregen soll ich mich Karl, ich hab 10 000 darauf gesetzt das zuerst der Wolf gefangen wird“.

„Ja so was nennt man wohl Pech“.

„Sei bloß froh das wir jetzt mit dir fertig sind Sklavin, sonst hättest du dein blaues Wunder erlebt und könntest dich drei Tage nicht mehr bewegen, ohne an uns zudenken“.

Dass das an mich gerichtet war, ist nicht schwer zu erraten und dann ist es still, alle scheinen sich nun in der großen Halle zu versammeln.

Es hat bestimmt etwas damit zutun, dass man den Fuchs gesichtet hat.

Als alles still um mich ist, dämmer ich so vor mich hin und falle in einen leichten Schlaf. Auch wenn mein Hinterteil oder besser gesagt mein Arsch, brennt wie Feuer und verschiedene unbekannte Gegenstände in mir stecken, die Müdigkeit ist einfach zu groß.

Erst als mich jemand wach rüttelt, bekomme ich überhaupt mit, dass ich wohl schon wieder eingeschlafen bin.

Nummer Drei steht vor mir und schaut mich an, sie fragt mich:

„Geht es dir gut“.

„Ja, ich bin nur etwas eingenickt, aber sonst geht es mir halt der Situation entsprechend ganz gut“.

„Hast du Durst“.

„Ja, hast du was zutrinken für mich“.

„Ja klar deshalb bin ich doch hier“.

Sie flößt mir aus einem Glas etwas Wasser ein und ich bedanke mich dafür bei ihr.

„Nummer Sechs, musst du auch mal Wasser lassen“.

„Nein noch nicht“.

„Hier nimm den Griff wieder in deinen Mund, du hast ihn fallen lassen“.

Erst jetzt wird mir bewusst welchen grotesken Anblick ich wohl biete.

Ich drehe meinen Kopf etwas um meine Rückansicht besser sehen zu können.

Auch wenn ich nicht alles sehe, das was ich erkenne, reicht mir schon, um rot anzulaufen.

In meiner Spalte haben sie die Reitgerte gesteckt, deren Großteil nun aus mir heraus ragt. Mein Hinterausgang ist gefüllt mit dem Griff der Peitsche, die mit den vielen Riemen daran. Die Riemen legen sich über meine Schamlippen und das Ganze sieht sehr seltsam aus, man könnte meinen ich hätte einen Schwanz, der mir aus dem Po wächst.

Nummer Drei schiebt mir den griff des Paddels wieder in den Mund und geht, doch bevor sie verschwindet, gibt sie mir noch einen Tipp.

„Nummer Sechs, pass auf das du nicht wieder einschläfst, wer immer das war, der das mit dir gemacht hat, ist nicht blöd. Der hat dir einen Zettel auf dem Rücken geklebt. Soll ich ihn dir mal vorlesen“.

Ja klar, das will ich schon mal wissen was da draufsteht, ich nicke also mit dem Kopf und der Griff rutscht aus meinem Mund und fällt zu Boden.

„Pass doch auf, da steht nämlich“:

„Diese Sklavin ist sehr ungezogen gewesen und kann ihre Versprechen, die sie gibt, nicht einhalten. Deshalb mussten wir sie bestrafen. Wir haben alle ihrer drei Löcher gut gefüllt. Achten sie bitte darauf das dies, bis sie es anderes Wünschen, auch so bleibt. Sollte die Sklavin erneut ungezogen sein und ihre Strafe nicht einhalten, so melden sie dies bitte dem Aufsichtspersonal“.

„Nummer Sechs, da hast du dir wieder was eingebrockt und nun nimm das Paddel wieder in deinen Mund“.

Bereitwillig öffne ich meine Kiefer und sobald der Griff weit genug drin steckt beiße ich zu. Denn gefallen werde ich Karl und Klaus nicht tun, das mich ein anderer melden muss, weil ich eines von denen verloren habe.









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  RE: Der Reiterhof Datum:09.12.13 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hi benscho,

fantastische Fortsetzungen, die Du hier präsentierst, mein absolutes Kompliment!

Im Rahmen ihrer Situation entwickelt Nummer Sechs ja echt wahren Kampfgeist - und entwickelt eine absolute Lust am Schmerz durch die Flagellation, die aber auch an sie angepasst zu sein scheint.

Ich bin sehr gespannt darauf, wie der weitere Abend für sie verlaufen wird.

Keusche Grüße
Keuschling
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  RE: Der Reiterhof Datum:15.12.13 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2
Teil 38

Frau Lehrerin











Lautes lachen ist aus der Halle zu hören und es scheint auch so, als sei das was nun da passiert nicht mehr so interessant, denn eine Frau tritt hinter mich und beobachtet mich genau.

Ich kann förmlich ihre scharfen Blicke auf meinem nackten Körper spüren, wie sie jeden Zentimeter meiner Haut damit abtastet und glaube bemerkt zu haben, das ihre Augen an den Stellen die man normaler weise nicht so offen herzeigt, etwas länger verweilen. Für meinen Geschmack schon etwas zulange.

„Sklavin, ich glaube ich sollte auch mal mit dir eine Runde spielen“.

Ob die jetzt ernsthaft eine Antwort von mir erwartet.

„Na du sprichst wohl nicht mit jedem“.

Die will tatsächlich eine haben, na gut sprechen geht ja schlecht also mal nicken.

„Ist zwar schön, das du dich vergewisserst, das den Kopf noch fest auf deinem Hals sitzt, aber antworten könntest du schon, oder muss ich dich dazu erst etwas motivieren“.

Wie zum Henker soll ich mit dem Ding zwischen den Zähnen einen vernünftigen Laut hervor bringen.

Sie greift mir zwischen die Beine und nimmt meine vor Lust dick geschwollen Lippen zwischen ihre Finger.

„Ich sehe schon, der Zettel der da auf dir klebt, spricht nichts als die Wahrheit und es sieht so aus, als müsste man dich etwas antreiben, damit du tust was ich möchte“.

Ich ahne das in diesem Satz nichts gutes steckt und da spüre ich ach schon den Schmerz, der mich durchfährt.

Ein völlig neues Gefühl, sie hat richtig fest in mein Schamlippen gezwickt. Es ist zwar schnell wieder vorbei, doch in meinem Kopf hinterlässt es wohl doch einen bleibenden Eindruck. Vielleicht sollte ich ihr doch versuchen zu antworten, hoffentlich fällt das blöde Paddel nicht runter.

„Versszeihung Heeessssin“ ist alles was ich sage.

„Na das musst du wohl auch noch üben. Meine Sklavinnen können trotz eines großen Bürgels, in ihrer Blasfotze fast perfekt sprechen und ich habe vor, auch dir das jetzt beizubringen. Was hältst du davon“.

Da gibt es für mich nur eine Antwort, doch ich weis das sie diese nicht hören will, also sage ich lieber das was sie hören will.

„Jaah Hessrin, biiisste brrighren sie mir dasssss beli“.

„Verstehen kann man ja so gut wie nichts, aber das wird schon noch. Also sag, dass du eine kleine notgeile Schlampe bist, die den Hintern versohlt haben will“.

Warum nur wollen die mir nur alle ständig den Hinteren verhauen, möchte mal wissen was da so besonders daran ist. Andererseits kann ich sie sogar etwas verstehen, wenn man die Möglichkeit schon hat, auf ein schönes Hinterteil einzuprügeln, um dann zu sehen, wie die Pobacken vibrieren und er sich rot färbt, ist schon ein tolles Erlebnis. Ist ja nicht so, das ich Ramona noch nie ihren schönen Apfelhintern versohlt hätte. Aber immer nur mit der Gerte und nun muss ich wohl einiges mehr aushalten, als Ramona es bei mir je musste, oder je gemusst hätte. Dazu kommt wahrscheinlich noch, wenn ich Ramona und der Männerwelt glauben darf, dass mein Hintern wohl eine besondere Anziehungskraft ausübt.

„Willst es nicht einmal versuchen, muss ich gleich den Rohrstock holen“.

Den Rohrstock, sofort muss ich an Ramonas Züchtigung denken, die sie von der Frau Baronin erhalten hatte, und mir wird ganz anderes. Aber einen solch demütigenden Satz über mich selbst zu sagen, nein das will ich nicht. Was die Sache aber noch schlimmer macht, ist das da vielleicht sogar etwas Wahrheit in diesem Satz steckt und das bringt mich schon wieder zum Weinen. Es kullern auch zwei oder drei Tränen über mein Gesicht und ich glaube nun, das dies wohl der zweit schlimmste Tag meines Leben ist.

Geweint habe ich schon lange nicht mehr, aber heute scheine ich etwas nahe am Wasser gebaut zu sein und wenn ich ehrlich bin, traurig bin ich nicht, ich fühle mich beschämt, benutzt und noch so einiges anderes.

Wie ich das letzte Mal so viel geweint habe, diesen Tag werde ich wohl nie vergessen, das war der Tag als ich vom Tod meiner Eltern erfuhr. Da auch Ramonas Eltern bei dem Unfall umgekommen sind, heulten wir uns Tage lang gemeinsam in den Schlaf.

„Sklavin, was ist mit dir los bist du etwa schon erledigt“.

Man ich hab fast vergessen wo ich bin.

„Neeeei Heerriiin“.

„Nenn mich nicht Herrin sondern, Frau Lehrerin“.

„Jiiiaaaa , Fffau Lehhrerin“.

„Nun sagst du jetzt den Satz oder nicht„.

Ich höre, dass sie hinter mir herumläuft und weis das sie wohl etwas von der Wand holt und entschließe mich, es doch zu versuchen, egal wie ich mich dabei fühle, besser wie Schmerzen ist es bestimmt.

„Ichhhhh bihhhn eihne hleeeine Motgeile Schlaahampe undee ichhh möhchte dennn Hiiiintehhren versoooohlt habeeeen“.

„Dafür das du das wahrscheinlich das erste Mal machst war es gar nicht schlecht, Sklavin. Aber natürlich noch lange nicht gut genug. Frau Baronin hat normalerweise so zwanzig verschiedene Rohrstöcke hier zur Auswahl. Da du aber neu bist und noch geschont werden sollst, sind es nur fünf, aber auch meine kleinen Lieblinge sind hier. Die heb ich mir zum Schluss auf und die, solltest du fürchten. Auch meine Sklavin fürchtet sie, selbst heute noch, obwohl sie sie schon unzählige Mal zu spüren bekommen hat. Du wirst jetzt den Satz so oft sagen bis du ihn fehlerfrei aussprechen kannst. Bei jedem Wort, das nicht korrekt klingt, setzt es einen auf deinen schönen, schon leicht bläulichen Arsch. Dann fängst du mit dem Satz, sofort wieder von vorne an. Alles verstanden Sklavin“.

„Jah, Frrrauu Lehrreerin“.

„Fang an“.

„Ich bein…“

Schon habe ich den ersten Sitzen und muss unumstritten zugeben das alles was ich vorher erlebt hatte, gegen das hier, nur Kindergartengramm war. Es zieht höllisch, vielleicht auch weil mein Hintern schon, wer weis wie lange schon, ständig neuen Torturen ausgesetzt ist. Trotzdem muss ich nicht schreien, aber ich glaube, dass es wohl eher am Schock des plötzlich auftretenden Schmerzes liegt, als an der Schmerzintensität selbst. Die Rute ober Stock oder was auch immer sie in der Hand hat, ist ganz schön bissig. Bevor das Glühende beisende brennen verschwindet, werde ich aufgefordert weiter zu machen.

„Los weiter, nicht lange zögern, sonst setzt es gleich noch einen, weil du so rum trödelst“.

„Ich bin eine kleine Schlme die, Ahh“.

So geht das eine weile weiter, bis die Frau die sich Frau Lehrerin nennen lässt, das Wort ergreift.

„Zehn Mal hast du schon versagt, damit du etwas mehr motiviert bist nehme ich jetzt einen neuen etwas dünneren Rohrstock der zieht etwas besser durch. Los mach weiter und lass dir ja nicht einfallen deinen kleinen Schwanzersatz, in deiner Maulfotze, fallen zu lassen“.

Was außer weiter zuversuchen, den Scheiß Satz, irgendwie so gut wie möglich heraus zubringen, soll ich auch schon tun.

„Ich bein.. Ahh“.

So richtig laut musste ich noch nicht Schreien, obwohl mir der Schmerz sehr viel schlimmer vorkommt als alles was bis jetzt vorgefallen war. Nun kommt mir aber wieder das Verhör in den Sinn und ich mus zugeben, dass dies wohl doch das schlimmste war was ich bis jetzt erlebt habe.

Solche Gedanken helfen mir, dass alles durchzustehen, doch die Negativseite des Ganzen ist, das es mir nicht gerade hilft, mich auf meine Aufgabe zu konzentrieren.

„Ich bin eine kleine notgeile Schample…“




Surr.. und Klatsch mehr ist nicht zuhören als der Stock ein weiteres Mal Manuelas Kehrseite trifft.

Als dieser Rohrstock, auch zehn Mal auf Manus Hintern getanzt hat, wird er auch durch den nächst dünneren ersetzt. So geht das ganze Spiel immer weiter nur das Manu langsam so große Schmerzen hat, das es ihr immer schwerer fällt nicht laut aufzuschreien und den Griff der Peitsche an Ort und Stelle zuhalten.

Manu hat den ersten Teil des Satzes mittlerweile ganz gut drauf, doch es reicht einfach nicht und so kommt was sich jeder schon denken kann.




„Ich bin eine kleine notgeile Schlampe die ihren Ärsch… Ahhhhhhhh“.

Jetzt ist es mir passiert, die Peitsche ist mit einem lauten klack, zu Boden gefallen. Ich konnte meinen Schrei nun nicht mehr unterdrücken und ich fühle mich innerlich wie Brei, alles ist durcheinander. Nicht nur das sich mein Körper etwas seltsam anfühlt, auch im Kopf herrscht jetzt nur noch der Gedanke, dass es mir leidtut, das ich die Peitsche habe fallen lassen.

„Was hast du gemacht Sklavin, das muss ich bestrafen, du bist wirklich sehr ungezogen“.

„Ja Frau Lehrerin, es tut mir leid. Bitte bestrafen sie mich nicht, stecken sie mir die Peitsche nur wieder in den Mund und wir können weiter machen“.

„Mhh Sklavin, sollten wir dich unterschätz haben“.

Was zum Henker soll das jetzt wieder bedeuten, da komm ich nicht mit. Es fällt mir auch schwer mich auf irgendetwas anderes als auf mein brennendes Körperteil zu konzentrieren.

„Sklavin, warte hier ruh dich kurz aus ich komme gleich wieder“.

Was, wo will die hin, was hat die vor. Ich spitze meine Ohren und kann ihre Stimme draußen hinter den schwarzen Vorhang hören, doch ihr Worte verstehe ich nicht.

Keine Ahnung, wie lange es gedauert hat, bis sie wieder da ist, jetzt steht sie jeden Falls vor mir.

„Siehst du das, du kleine Göre“.

„Ja Frau Lehrerin“.

„Weißt du was das ist“.

„Nein nicht genau, sieht für mich nach einen Ast aus, Frau Lehrerin“.

„Genau richtig, das ist ein schmaler Ast von einer Weide. Ich bezeichne solche Äste immer als meine Lieblinge und die wirst du nun auch spüren. Ich werde so lange auf dich eindreschen, bis von dem Zweig nichts mehr übrig ist. Versuche erst gar nicht deine Schreie zu unterdrücken, du hast gar keine Chance“.

Keine Chance, das wollen wir sehen, du kennst mich nicht, ich halt das aus, egal wie weh es tut.

Es geht los ich höre das herab Sausen des Astes und beiße mir auf die Zunge, doch es nützt nichts. Sie hatte recht, diesen Schmerz kann man nicht unterdrücken. Ich habe wahrscheinlich auch noch Glück das sich meine Zunge nach meinem Schmerzensschrei, reflexartig zurückzieht, sonst hätte ich sie mir wahrscheinlich abgebissen.

„Ahhhhhhhhhhhh“

Deutlich habe ich gemerkt, dass etwas gebrochen ist und glaube das meinen Hinteren nun die Haut abgerissen wurde, doch da kommt es mir, das dies hoffentlich der Ast war, was gebrochen ist und nicht meine Haut.

Noch drei Mal schlägt sie zu, doch diese Schläge hatten nicht mehr dieselbe Wirkung wie die Ersten, offenbar war der Ast, wirklich schon angeknackst und ich kann diese trotz allem ganz gut wegstecken.

„So Sklavin du hast es in kürzester Zeit geschafft, dass die Weidenrute den Geist aufgibt und somit bin ich fertig mit dir. Es sei denn, du wünscht, dass wir mit deinen Sprachübungen weiter machen“.

Ich weis genau was sie hören will, nämlich das es weitergeht aber ich kann nicht mehr, ich bin vollkommen ausgelaugt.

„Nein Frau Lehrerin, ich kann nicht mehr, bitte hören sie auf mit dieser Übung“.

Obwohl ich jetzt eine weitere Strafe fürchte, musste ich dies sagen, ich fühle mich völlig leer und ausgelaugt.

„Na gut, wenn dies dein Wunsch ist, dann sei es so. Wir treffen uns bestimmt mal wieder und ich habe noch unzählige Gemeinheiten auf Lager und dann machen wir weiter“.

„Ja Frau Lehrerin“.

Ich bin erstaunt, dass sie darauf eingeht, vielleicht sollte ich öfters mal etwas wagen, kann ja sein das ich da viel besser fahre als wenn ich immer sage was ich denke, was die hören wollen. Soll ich wirklich das sagen, was ich will. Ja ich werde es wagen, wenn der Nächste kommt, werde ich ihm sagen, dass ich nicht mehr kann und Erholung brauche.

Ich bereue es auch, das ich vorhin das Angebot von Nummer Drei ausgeschlagen habe, das ich mich erleichtern könnte, langsam aber sicher müsste ich schon mal Wasser lassen, aber ich werde mir es halt verkneifen müssen.










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  RE: Der Reiterhof Datum:15.12.13 09:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho !

Die Frau Lehrerin ist schon ein gemeines geiles Miststück.
Ob ihre "Nettigkeiten" dazu führen, daß unsere Freunde
hierbleiben möchten und nicht ausbüxen wollen ?

Viele Grüße SteveN



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  RE: Der Reiterhof Datum:15.12.13 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Benscho,

ja, Wünsche darf man ja äußern, gerade zur Weihnachtszeit - fragt sich nur, ob sie dann auch in Erfüllung gehen, oder ob man nicht noch was viel Schöneres bekommt. Und Nummer Sechs ist doch echt weit gekommen, wäre es dann wirklich gut für sie selbst, jetzt einfach abzubrechen? Keine Ahnung - ich bin gespannt, wie Du das in der nächsten Fortsetzung sehen wirst... ;-)

Keusche Grüße
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  RE: Der Reiterhof Datum:29.12.13 10:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 2
Teil 39

Der Herr der Sklavin G 5











Kaum ist die Frau verschwunden, bekomme ich schon wieder neuen Besuch, diesmal scheinen es wieder mehre zu sein, da sie hinter mir reden. Doch da sie nicht auf Deutsch miteinander sprechen kann ich auch nichts verstehen. Um mich erneut zuverrenken und zu sehen, wer das ist, fehlt mir die Kraft. Als aber eine Frau im Rollstuhl vor mir auftaucht, erkenne ich sofort das es Sklavin G5 ist und der Mann neben ihr, der sie her gefahren hat, das ist der Typ den mir Nummer Drei heute Nachmittag gezeigt hat. Der, der dieses violette Jackett anhatte. Nun ist er ganz in Schwarz mit einer Kapuze auf seinem Kopf, aber ich kann sein Gesicht gut erkennen.

Irgendwie erweckt er in mir ein Gefühl der Beklemmung und ich weis auch warum. Mit der Kappe und dem schwarzen Umhang sieht er aus wie ein Henker aus dem Mittelalter und ich fühle mich unwohl in seiner Gegenwart.

„Flagellationssklavin, ich wollte nur mal sagen, ich finde es toll, das du meine Sklavin vertrittst“.

Also ist dies wirklich der Herr von Sklavin G5.

„Und weil du das so gut machst, werde ich nun, dich etwas auspeitschen, damit du auch mal merkst, was meine Sklavin so aushalten muss“.

Was, das kann ich niemals überleben, der wird mich umbringen, das Schwein. Aber ich werde es trotzdem mal versuchen, immerhin hatte ich mir da was erarbeitet. Noch habe ich meinen Plan nicht aufgegeben.

„Verzeihung Herr, aber ich bin schon vollkommen fertig und alles tut mir weh, von den Schlägen und dann die Fesseln, bitte lassen sie mich etwas ausruhen“.

Ich habe es getan und etwas gesagt, womit er bestimmt nicht gerechnet hat, bin schon mal sehr auf seine Antwort gespannt.

„Aus gebrannt willst du schon sein, aber deine fo***e glänzt noch ganz vor Feuchtigkeit. Was meinst du meine Sklavin, verträgt sie noch ein paar Peitschenhiebe“.

Erst jetzt wo er sagt, dass meine Spalte glänzt, bemerke ich, das da gar nichts mehr drin steckt und auch in meiner Rosette, steckt nichts mehr. Das hat wohl die Lehrerin entfernt, nur wann, das habe ich gar nicht bemerkt.

Sklavin G 5 streckt ihren Arm aus und hebt meinen Kopf etwas an, um mir tief in meine Augen zu schauen.

„Keine Angst Herr, die tut nur so als ob. Die kann schon noch was ab“.

„Da hörst dus, was meine Sklavin sagt. Simulieren sollst du, ist das wahr“.

„Nein Herr, ich simuliere nicht und ich tue auch nicht einfach so, es stimmt, was ich gesagt habe“.

„Na schön, wir werden es herausfinden, wer von euch beiden recht hat. Wenn du recht hast Flagellationssklavin, dann wirst du nicht viel aushalten müssen. Wenn aber meine Sklavin unrecht hat, wird sie solange ihr Fuß noch nicht wieder gesund ist, als Pflegefall streng ans Bett gefesselt verbringen müssen“.

Ha, die G 5 ist doch selbst schuld, wenn sie solche Behauptungen aufstellt. Wenn der denkt, der kann mich so wie sie behandeln, werde ich bestimmt beim zweiten Schlag tot hier am Kreuz hängen.

„Schau mal, was meinst du, soll ich sie mit dieser Peitsche mal so richtig ran nehmen“.

„Ja Herr, das verträgt sie schon und schaden kann es auch nichts, wenn dieses kleine Miststück mal so richtig leiden muss“.

Wie redet diese schmerzgeile Schlampe über mich. Was fällt der ein, so über mich herzuziehen. Am besten, die lässt sich mal hier festmachen und so richtig durchpeitschen. Oder besser doch nicht, ihr würde das ja gefallen.

Ein großflächiger Schmerz breitet sich auf meinem Rücken aus, er hat das erste Mal zugeschlagen.

„Aaaaahhh“.

Der zweite Schlag, ich sehe durch meine jetzt schon wässrigen Augen, wie Sklavin G5 ein hämisches Grinsen auflegt und stelle fest, dass ihr das ganze wohl Spaß macht.

„Ahhhh“.

Tränen laufen mir im Gesicht herab.

„Ahhhhh“.

Es werden immer mehr tränen und die Ersten fallen als Tropfen zu Boden, um dort einen kleinen salzigen See zubilden.

„Aaaahhhhhhhh“.

Immer härter werden seine Peitschenhiebe und mir fehlt jegliche Kraft, um meinen Körper anzuspannen, um die Schläge etwas erträglicher zu machen.

„Na, sag mir, wie fühlt es sich an, mit einer Zweieinhalb-Meter-Bullenpeitsche geschlagen zu werden“.

Schwer atmend und ächzend versuche ich zu antworten um ihn milde zustimmen.

„Fürchterlich, Herr“.

„Na sehr gesprächig bist du schon nicht mehr, aber das macht ja nichts“.

Er macht nur eine kleine Bewegung mit seinem Unterarm und schon setzt es wieder Treffer auf Treffer.

„Aaäähhhhheee“

„Ähhhee“.

Ich merke die einzelnen Schläge schon fast nicht mehr, will und wünsche mir das ich entweder ohnmächtig werde, oder gleich sterbe. Wichtig ist nur, das es aufhört. Was mich noch mehr entsetzt, als der Gedanke an meinen eigen tot, ist das Sklavin G, das ganze wohl Recht anregend findet. Ich mach mir im Kopf schon gar nicht mehr die Mühe sie G fünf zunennen, sondern nur noch G.

Ich kann erkennen, wie sie mit der Hand intensiv zwischen ihren Beinen arbeitet und ich stelle mir vor, wie einer dieser Peitschenhiebe sie genau an dieser äußert sensiblen Stelle trifft und sie Minuten lang vor Schmerzen von einem Bein auf das andere hüpft.

Kaum zu glauben, sie weitet sich an meinem Schmerzen und das Ganze macht sie so an das sie sich vor meinen Augen einen abfingert. Ich kann es nur so ausdrücken, diese kleine Schlampe widert mich an, hoffentlich bricht sie sich den Finger in ihr Muschi.

„Ähhhhhhaaaaeeeeä“

Ich lasse jetzt einfach nur den Kopf hängen und bei jedem Schlag bekomme ich auch nur noch einen Seufzer heraus. Das Ausschreien meiner Schmerzen, ist mir zu anstrengend geworden.

Mir fallen wieder die Worte der Baronin ein, dass mir nichts Schlimmes passiert und kein bleibender Schaden zurückbleiben soll, mittlerweile halte ich das nur noch für eine billige Lüge.

Mit diesem Gedanken falle ich in eine neue, mir völlig fremde Welt und sehe nur noch schwarz.




Hier endet nun Manus Abend, ob wir je erfahren, was noch alles geschehen ist, steht wohl in den Steren, aber fünf Jahre sind ja noch lange und irgendjemand wird schon wissen, was Manuela noch durchstehen musste.









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  RE: Der Reiterhof Datum:29.12.13 23:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hi benscho,

fragt sich nur, ob der Herr von G5 nun endgültig zu weit gegangen ist, oder ob er Manu eine neue Tür zu einer wunderbaren Welt geöffnet hat. Das ist nicht einfach zu entscheiden aus dem, was Du in Deiner Erzählung offenbarst bisher. Daß Manu aber trotzdem schwarz vor Augen geworden ist, läßt mich doch erschaudern.

Dir auf jeden Fall einen guten Rutsch und ein tolles 2014!!!

Keusche Grüße
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  RE: Der Reiterhof Datum:06.01.14 08:38 IP: gespeichert Moderator melden





Ich wünsche allen Leseren auch 2014 viel Spaß und freude beim lesen meiner Geschichte.

Ich würde mich freuen wenn ihr wieder zahlreiche Kommentare abgebet.


Nun viel Spaß mit dem nächsten Teil.





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  RE: Der Reiterhof Datum:06.01.14 08:40 IP: gespeichert Moderator melden









Kapitel 2
Teil 40

Tag 4



















Unser Trio ist nun wieder in ihrer Zelle vereint.

John und Ramona sind schon wach und sehen sich Manu an, die mit dem Bauch nach unten auf ihrem Bett liegt und tief und fest schläft. So wie sie aussieht, hat sie den Schlaf auch dringend nötig. Ihre ganze Rückseite schimmert in verschieden farbigen Tönen. Von rot über blau und grün bis hin zu fast schwarzen Stellen ist fast alles dabei und Ramona laufen ein paar Tränen über ihr Gesicht.

Als John das sieht, nimmt er sie in den Arm und streichelt ihr tröstend über ihren Kopf, auch wischt er ihr die Tränen aus dem Gesicht.

Keiner der beiden weiß, wie lange sie schon da stehen und auf Manu starren, doch bewegen tut sie sich nicht, aber ihr Brustkorb hebt und senkt sich in regelmäßigen abständen, also lebt sie noch.

Hinter ihn steht jetzt der Aufseher, der sie bis jetzt jeden Morgen geweckt hat. Leise flüsternd wendet er sich an die beiden:

„Nummer Fünf und Sieben, seit schön leise wenn ihr nicht wieder gefesselt und geknebelt werden wollt. Ich kann mir vorstellen, das ihr viele Fragen an Nummer Sechs habt, aber das Sprechverbot gilt auch weiterhin. Nur du Nummer Fünf darfst kurz mit ihr sprechen. Du wirst ihr allerdings nur das erzählen was ich dir jetzt sage. Hier nimm das“.

Er reicht ihr etwas und Ramona nimmt es aus seiner Hand.

„Wenn sie aufwacht, soll sie diese Tabletten nehmen, die sind gegen die Schmerzen und linderen die Schwellungen. Außerdem wirst du ihre gesamte Rückseite mit der Salbe schön langsam und vorsichtig einreiben. Achte darauf das du nicht zu viel Kraft verwendest. Die Haut und auch die Blutgefäße sind nach so einer Behandlung sehr empfindlich und wenn man auf so einen Bluterguss der nur knapp unter der Oberfläche sitzt, zu stark aufdrückt, könnte die Haut aufplatzen und das hinterlässt meistens eine Narbe. Außerdem wirst du ihr sagen, dass sie heute und auch die nächstens drei Tage das Bett nicht verlassen muss, wenn sie nicht will. Außerdem habe ich hier noch was für euch“.

Er reicht nun John drei Löffel.

„Weil eure Freundin gestern ihre Sache sehr gut gemacht hat, bekommt ihr eure Löffel zurück und braucht nun vorerst nicht mehr mit den Fingern essen. Ich darf aber auch noch mal daran erinnern, wenn du sie eincremst Nummer Fünf, keine Berührungen sexueller Natur und sprich nicht mit ihr. Sage ihr nur das, was du musst. Sonst könnte es sein, das du auch bald so wie sie aussiehst und das willst du doch bestimmt vermeiden“.

Natürlich will Ramona das nicht gerade erleben, was ihre beste Freundin gerade überstanden hat und so nimmt sie sich fest vor, an die Vorgaben zuhalten.

Der Wärter kommt nach kurzer Zeit wieder und bringt zweimal Frühstück.

„Hier das ist für euch beide, ich komme später noch mal, wenn die anderen Sklavinnen auch wach sind und dann bekommt auch Nummer Sechs etwas. Das kann aber noch etwas dauern, denn auch die anderen hatten gestern einen anstrengenden Tag. Die meisten waren noch viel länger oben wie eure Freundin“.

Nachdem sie ihren Frühstücksbrei zu sich genommen haben, diesmal allerdings eher wie Menschen und nicht wie Wilde oder Tiere, lehnen sich beide gegen die Gitter der Zelle und warten darauf das Manuela zu sich kommt.

Einige andere Mithäftlinge sind wohl in der zwischen Zeit auch aufgewacht, zumindest tut sich etwas in ihrer Umgebung. Zwar nicht genau nebenan, aber irgendwo im Gang, scheinen noch andere eingeschlossen zu sein. Allerdings ist auch das öffnen und schließen von Gittertüren zu hören und so nehmen Ramona und John an, dass diese Insassen zu irgendwas geholt werden.

Mittlerweile hat man auch Manus Frühstück gebracht, doch sie schläft noch immer. Irgendeine Sklavin hat es auf einem Plastikteller durch die Gitterstäbe gereicht. Zumindest ist anzunehmen, das sie auch eine Sklavin ist, oder wie es aus Sicht der Baronin heißen würde, eine Kundin.

Wenn Ramona oder John, allerdings Manu so da liegen sehen, sind sie sich nicht mehr so sicher, ob hier auch wirklich alles mit rechten Dingen vor sich geht. Immerhin haben sie nun herausgefunden, was hier vor sich geht, auch wenn sie wohl bis jetzt nur einen Bruchteil von dem kenn oder gesehen haben, was hier wirklich, alles vor sich geht. Aber es reicht um einen groben Überblick darüber zuhaben.

Manu durfte nun als erste Spüren, zu was die Dominanten Kunden der Baronin fähig sind.

John kommt in den Sinn, das dies doch genau genommen gar kein schlechtes Geschäftsmodell ist. Wenn man bedenkt das angeblich die Devoten jede Menge Kohle auf den Tisch legen, damit sie dominiert, versklavt, erniedrigt, gefoltert und bestraft werden. Wer weiß zu welchen Grausamkeiten die hier sonst noch fähig sind. John hat jetzt durch sein Verhör und besonders durch Manu, einen kleinen Vorgeschmack bekommen und glaubt nun den Worten der Baronin, das sie ihre Entscheidung hier zu bleiben bereuen würden.

Ramona dagegen macht sich fürchterliche Sorgen um Manu.






Bisher kennen wir den letzten Abend, nur aus Manus perspektive, darum steigen wir hier in Ramonas Kopf ein und gehen mit ihr den Abend noch mal durch.




Sie haben Manu geholt und das alles ist meine Schuld.

Warum hatte ich nur genickt, nicht Manu, sondern ich, wollte doch unbedingt die Baronin beeindrucken. Deshalb wollt ich mich quasi auch freiwillig dafür melden. Doch nun haben sie sie, anstatt mich genommen und ich fühle mich, wie wenn einem Teil von mir, gleich etwas Schlimmes wiederfahren wird. Dass einzige gute daran war, als Manu weg war haben sie uns die blöden Fesseln und den Knebel abgenommen.

Kurzzeitig war ich etwas neidisch auf Manu, weil sie jetzt die Zelle verlassen durfte. Denn eigentlich sollte ich das sein und als ich an G 5 und ihren Rücken denke, wird mir ganz anders.

Nein, wie konnte ich ihr, nur so etwas antun.

Dann bemerkte ich die beiden Wärter, die einen großen Fernseher vor unserer Zelle aufbauten. Als sie noch einige Kabel verlegt haben, erscheint auch ein Bild darauf.

Die Bildqualität ist nicht besonders gut und das Bild in schwarz weis, aber man kann etwas erkennen.

Ein Kreuz, genauer gesagt ein Andreaskreuz ist zu sehen. Jede Menge Wärter und Sklavinnen, die daran vorbei gehen. Lange frage ich mich, was das soll, bis dann plötzlich doch Manu im Bild auftaucht und das Kreuz in Augenschein nimmt.

Offenbar findet sie schnell heraus das dieses Kreuz sich schwenken lässt und das man das Ganze über eine Fernbedienung steuern kann. Eine Frau mit einem Schild um den Hals, auf dem die Zahl vier steht, kommt und macht sie fest. Sie redet noch mit ihr, doch leider scheint es keinen Ton zugeben, denn hören kann ich nichts.

Es dauert eine Weile in der ich gespannt auf den Bildschirm starrte um zusehen was Manu da tut. Aber zu mehr als den Kopf etwas nach hinten drehen ist sie sowieso nicht fähig, folglich gibt es auch nichts spannendes zu sehen. Irgendwann kommen jeden Falls jede Menge Leute, die von der Baronin angeführt werden und alle schauen Manu an.

Die arme liegt da wie auf dem Präsentierteller und kann nicht weg, geschweige denn etwas von ihrer Blöße bedecken. Jeder dieser Gaffer kann selbst die kleinsten Details von Manus Intimzonen sehen. Bestimmt ist ihr das fürchterlich peinlich, aber was soll man da machen.

Zum Glück dauert es nicht lange und Frau Baronin führt die Menschenansammlung weiter, nur drei oder vier Mann sind zurückgeblieben und scheinen sich über Manu zu unterhalten.

Ein Fernsehen mit Ton, wäre da echt nicht schlecht gewesen, wüsste doch wirklich zu gern, was die da zu bereden hatten.

Aber auch diese, Wandern irgendwann der Masse hinter her und nun liegt sie wieder alleine da und wartet auf ihr Schicksal.

Immer mal laufen ein paar Leute hinter ihr vorbei. Es sind nicht nur Männer auch ein paar vereinzelte Frauen sind darunter, und fast jeder der vorbei läuft schaut ihr in den Schritt.

Ich glaube fast, dass Manu das gar nicht mitbekommt, ganz ruhig und entspannt liegt sie da, fest geschnallt auf ihrem Kreuz, fast so als würde sie schlafen.

Ein Kerl kommt zu ihr und spricht mit ihr, doch Ton gibt es noch immer nicht.

Doch jetzt ist auch Ton da und ich habe den Satz noch fest in meinem Kopf.

„Hey, Flagellantensklavin, hallo, das gibt’s ja wohl nicht die pennt sich hier aus“.

Manu hat also wirklich geschlafen, aber jetzt wird sie wach.

Ich höre zu, was die beiden miteinander reden doch aus den Fragen die der Mann stellt, werde ich nicht ganz schlau.

Was für eine sie ist, wer ihr Herr ist und ob sie kochen kann, diese ganze Fragerei ergibt für mich keinen Sinn.

Nun nimmt der Mann etwas das aussieht wie ein großer Löffel, und kurz darauf liefert der Fernseher mir auch die Bestätigung, das es ein Kochlöffel ist.

Raffiniert, warum bin ich nicht schon längst auf so eine Idee gekommen, ob das schön zieht. Wenn Manu wieder da ist, muss ich sie unbedingt mal Fragen wie das so ist, mit einem so alltäglichen Gebrauchsgegenstand geschlagen zu werden und das sie ihr Hinterteil nun selbst Arsch nennen soll, dient wohl nur dazu, sie zu demütigen.

Immer wieder holt er aus und lässt den Löffel über Manus Hinteren tanzen.

Nachdem er mit dem Löffel fertig ist, wollte der Typ doch wirklich wissen, ob es Manu gefallen hat. Wenn ich ehrlich bin, mich interessierte das auch, wäre es doch schon die Antwort auf meine Frage, die ich ihr stellen wollte, wenn sie wieder da ist. Was ich dann hörte machte mich für einen kurzen Moment schon etwas glücklich.

„Ja Herr, das hat es“.

Manu hat also wirklich gefallen an dem Spiel gefunden. Mir würde das ganz sicher noch mehr Freude machen als ihr, aber leider hat Frau Baronin Manu für diese Aufgabe auserkoren.

Als Nächstes schlägt er sie mit einem Holzbrettchen und an Manus Gesicht, kann ich deutlich erkennen, das dies schon ordentlich zieht.

Bei jedem Schlag der sie trifft, zieht sie scharf die Luft ein, aber schreien musste sie bis jetzt noch nicht.

Dass Manu die Schläge so gut wegstecken kann, wundert mich schon etwas. Wenn ich sie nur leicht mit der Gerte behandelt habe, hat sie immer gleich gequiekt und fand das gar nicht so toll. Je öfter der Kerl zuschlägt, desto sichererer bin ich mir, das es Manu irgendwie gelungen ist, mich die ganzen Jahre an der Nase rumzuführen. Möchte wissen warum sie das getan hat, ich wollte doch nur ihre sexuellen Belange erfüllen und sie glücklich machen.

Etwas enttäuscht laufen mir ein paar Tränen über die Wange, als ich an all die Spiele zwischen mir und ihr zurückdenke. Da kommt mir ein neuer Gedanke auf. Ob sie vielleicht auch devot ist und mir gegenüber immer nur die Dominante gespielt hat, damit ich glücklich bin. Oh Manu hast du genau das für mich getan. Ja so muss es sein. Sie wollte mich glücklich machen und das hat sie geschafft.

Manu, wenn du nur endlich aufwachen würdest, hätte ich dir nur eines zusagen, „Ich Liebe dich“, auch wenn es mir verboten ist, ich werde es tun und die Strafe dafür hinnehmen, egal was es ist.

Nun fällt mir aber wieder ein, wie der Typ mit ihr fertig war, was Manu wollte, Sex. Genau das werde ich ihr geben, wenn sie wieder zu sich kommt.

Als der Kerl gegangen war, kamen zwei andere Typen, die sich Karl und Klaus nannten. Weiß der Geier, wie die wohl richtig heißen.

Die fragen Manu auch erst mal aus und nahmen dann, soweit ich mit bekam, nannten sie die Dinger Paddel.

Ich dachte immer ein Paddel sei aus Ovalen flachen Leder mit einem Griff dran, aber wahrscheinlich gibt es hier auch verschiedene Versionen. Denn Peitsche, ist ja auch nicht gleich Peitsche, da gibt es auch unzählige verschiedene Arten. Die Kerle, die sich Karl und Klaus nennen, haben welche die nicht allzu breit sind, aber dafür etwas länger. Für mich schaut es aus, als hätte man von einem breiten Gürtel, einfach ein Stück abgeschnitten und einen Griff daran gemacht.

Manu hat einem der Typen gegenüber gemeint, das es ganz schön brennt und das glaube ich ihr auch. Dass sie mit Zählen soll, ist ihr anfangs nicht schwergefallen, doch je länger es dauert, desto schwieriger fällt es ihr und ihr Gesicht, spricht bände. Es kann wahrscheinlich nicht gleich jeder erkennen, aber ich schon, und weis, das sie Schmerzen hatte.

Als Manu es nicht mehr aushält und einen leisen Schrei von sich gibt, stellen sie ihr, ja man kann sagen, das es so etwas wie ein Ultimatum ist.

Nur kurz musste ich darüber nachdenken und weiß sofort das dies eine Falle ist. Ich dachte eigentlich, das Manu das erkannt hat, hatte sie mir doch selbst oft solche kleinen Aufgaben gestellt und ich bin oft genug darauf reingefallen. Wenn deine Lust dich plagt und du die Schmerzen verspürst, denkst du nicht darüber nach, sondern wählst einfach das, was für den Moment besser für dich ist. Doch meistens kommt dann das dicke Ende noch.

Auch Manu schien es so zu ergehen und hat erst mal nicht um einen Knebel gebeten. Nach einer ganzen Nacht mit so einem Ding im Mund, auch kein Wunder.

Es dauerte allerdings nicht besonders lange, bis sie wieder schreien musste. Ich bin mir sicher, das die beiden extra etwas fester zugeschlagen haben, damit dies passiert.

Als sie fertig sind, verunstalten sie Manu noch etwas und stecken in jeder ihrer Öffnungen eine Peitsche. Manu ist das sicher ziemlich peinlich, aber ich muss sagen, selbst jetzt, wenn ich mir das Bild wieder geistig vor Augen führe, finde ich den Anblick immer noch erregend. So wie sie da lang, war es einfach ein toller Anblick, für jeden der hinter ihr vorüberging und dieses Bild genießen durfte.

Leider war die Auflösung des Bildes, das ich und John auf dem Fernseher sahen, nicht hoch genug, damit wir hätten lesen können, was auf dem Zettel steht und so blieben wir, genau so wie Manu, erst mal im ungewissen.

Als irgendjemand Klaus und Karl etwas davon erzählt, das man einen Fuchs oder so gefunden hätte, verschwanden sie und ließen Manu so zurück.

Manu ist wirklich härter im Nehmen als man denkt, doch die letzte Nacht in Fesseln und die Strapazen, die ihr schon zugefügt wurden, schafften sie und sie schlief wieder ein. Mit schrecken habe ich gesehen, wie ihr die Peitsche langsam aus dem Mund rutscht und zu Boden fällt. Auch wenn ich da noch nicht wusste, das dies auch auf dem Zettel steht. Wenn dir dein Herr oder deine Herrin etwas in den Mund stecken, dann hat es auch da zubleiben, bis es dir abgenommen wird, oder dir befohlen wird es auszuspucken. Außerdem hätten ja die beiden jederzeit zurückkommen können, um zuüberprüfen ob auch noch alles da ist, wo sie es zurückgelassen haben.

Zum Glück ist das nächste, an das ich mich erinnere, das Nummer Drei zu ihr kommt und ihr etwas Wasser gibt und sie auch sonst gut umsorgt.

Auch den Zettel las Nummer Drei Manu vor und es war ungefähr so, wie ich es mir ja schon gedacht habe.

Da stand das man ihr überall etwas rein gesteckt hätte und es auch dort zubleiben hat, bis es jemand entfernen würde. Nummer Drei scheint uns aber wirklich zu mögen, sie gibt Manu wieder das Paddel in den Mund und geht wieder ihrer Arbeit nach.

Als Nächstes war die Frau an der Reihe die Frau Lehrerin genannt werden wollte. Offenbar macht sie es an, wenn sie anderen Frauen den Hinteren mit dem Rohrstock verhauen kann. Sie lässt Manu immer und immer wieder diesen Satz aufsagen, der mich unheimlich anmacht.

„Ich bin eine kleine, notgeile Schlampe, die ihren Arsch versohlt haben will“.

Allein schon der Gedanke, so über mich selber reden zu müssen, lässt mir einen Schauer der Erregung über meinen Rücken, direkt in meine Spalte fahren.

Manchmal wünsche ich mir sogar, so eine zu sein. Eine willenlose Sexsklavin, die durch die Fußgängerzone einer Stadt läuft, hergerichtet wie eine billige Nutte und mit jedem Sex haben zumüssen, der nur mal daran gedacht hatte. Ja mir würde das gefallen, nicht dass ich mich auch in Grund und Boden schämen würde, wenn ich diesen Satz gegenüber einer anderen Person aufsagen müsste, aber es erreget mich schon nur darüber nachzudenken.

Manu soll mit dem Griff im Mund diesen Satz einigermaßen fehlerfrei aussprechen können, was bestimmt keine leichte Aufgabe ist, wenn man die Lippen nicht schließen kann. Wenn sie einen Fehler macht, muss sie sofort wieder von vorne beginnen und bekommt einen mit dem Rohrstock. Die Frau Lehrerin wechselt die Stöcke regelmäßig und diese werden bestimmt immer bissiger. Aber auch das Sprechen wird immer besser.

Nach Unzähligen versuchen, fällt Manu dann doch noch das Paddel aus dem Mund und Strafe dafür erfolgt mit einem Ast, der von einer Weide stammen soll.

Das schockte sogar mich, aber viele Schläge konnte die Frau damit nicht austeilen, was mich schon etwas verwundert hat. Ich hätte gedacht das der Zweig weitaus mehr aushält. Aber so ist es bestimmt auch ganz Gut.

Was mich aber noch mehr überrascht hat, ist das auf Manus bitten hin, die Lehrerin klein bei gibt und von Tannen zieht. So etwas hätte ich hier nicht erwartet, aber wie heißt es so schön, irren ist menschlich und Manu schaut wirklich nicht mehr gerade taufrisch aus.

Kaum ist die Frau gegangen, kommt die Sklavin G 5 in ihrem Rollstuhl. Geschoben wird sie von einem Mann, der gekleidet ist wie ein Henker aus dem Mittelalter. Nachdem der Henker sich als der Herr von G5 entpuppt hat und einigem bla bla, ist Manu der Meinung das sie für Heute genug hat, was wohl auch jeder sehen kann dass sie mit ihrem Kräften am Ende ist.

Doch da zeigt sich wie gemein und hinterfurzig G 5 ist, den sie stachelt ihren Herrn noch an und sagte, dass Manu durchaus noch einiges wegstecken könnte. Dieses Biest an Weibsbild muss wirklich den Verstand verloren haben.

Ihr Herr hat aber auch nicht gerade die kleinste und harmloseste Peitsche ausgesucht und wie ein Henker bei der Bestrafung, wie ein Meister der Folter bei einer Hexenbefragung, drischt er auf Manu ein. Diese konnte einfach nicht anderes, als sich ihre Schmerzen aus dem Halse zu brüllen. Bei jedem Schlag wurde Manu schwächer und bringt irgendwann nur noch ein leises Seufzen hervor.

Es wurde fast so leise, das ich es hier in meiner Zelle nicht mehr hören konnte, aber auch dieses verstummt irgendwann. Dieser Bastart an Mann, macht aber immer weiter, erst als er ein paar Mal mit der Peitsche ausgeholt hatte, bemerkte er das Manu wohl ohnmächtig geworden ist.

Bevor er aber etwas unternehmen kann, kommt schon dieser komische Doktor mit Schwester Annika und verabreichen Manu eine Spritze in den Oberarm. Auch wird ihr Blutdruck gemessen und ein Laptop aufgestellt, dessen Bildschirm ich allerdings nicht sehen konnte.

Nachdem Onkel Doc, so sollen wir ihn ja nennen, sich intensiv das angeschaut hat, was er auf dem kleinen tragbaren PC sieht, hat er glaube ich, nach so etwas wie einer Rotweinlösung verlangt.

Ich konnte und kann mir auch jetzt noch nicht vorstellen, was das genau ist.

Jedenfalls, reicht ihm die Schwester eine große Spritze in der Flüssigkeit war, und er steckte diese in Manus After und drückte den Inhalt in den Enddarm. Das war auch das letzte das ich sah, den der Wärter der wahrscheinlich extra für uns hier unten bleiben musste, schaltete das Fernsehgerät ab. Das nächste was ich von meiner geliebten Manu wieder sah, war wie ein paar Aufseher sie hier zu uns in die Zelle brachten und sie so wie sie jetzt, noch immer daliegt, auf ihr Bett legten. War ich froh wie sie sie hier her gebracht haben. Ich weis schon gar nicht mehr, was ich mir in meinen Kopf so alles ausgemalt habe, was Manu haben könnte. Zum Glück scheint alles nicht so schlimm gewesen zu sein.







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  RE: Der Reiterhof Datum:06.01.14 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho !

Der Onkel Doc hat es garantiert auch in sich. In der
Rotweinlösung war garantiert mehr drin, als man
jetzt vermutet. Etwas geil machendes, damit man die
nächste Prozedur überstehen kann.

Viele Grüße SteveN



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Teil 41

Manus erwachen








Manuela liegt noch immer unverändert da. Mittlerweile haben Ramona und John auch schon das Mittagessen hinter sich.

Als John gerade ein kleines Geschäft in den Eimer rauschen lässt, bewegt sich Manu und Ramona stürmt sofort zu ihr.

Langsam und immer noch erschöpft vom Vortag, öffnet sie die Augen. Ramona strahlt vor Freude über das ganze Gesicht, das Manu wieder zu sich kommt.

„Hey Ramona, na wie geht’s dir“.

„Psst Manu, du weist doch das wir eigentlich nicht reden dürfen. Außerdem mach dir mal keine sorgen um mich, du solltest dir viel lieber sorgen um dich selber machen. Aber ich soll dir auch sagen, dass du die nächsten drei Tage nicht aufstehen brauchst, wenn du nicht willst. Einer der Aufseher hat mir diese Salbe gegeben, damit soll ich dich ganz langsam und vorsichtig einschmieren, meinst du das das gehen wird“.

„Ich weis nicht Ramona, wie bin ich eigentlich hier hergekommen“.

„Zwei der Wärter haben dich in die Zelle getragen, als du ohnmächtig warst“.

„Wie sieht es aus, werde ich auch Narben bekommen“.

„Sieht fast nicht so aus, es sind keine tiefen Wunden, nur ein paar Kratzer auf der Haut“.

„Nur ein paar Kratzer, so fühlt sich das aber ganz und gar nicht an. Es tut höllisch weh, wenn ich nur einen Muskel anspanne, also welche Farbe hat er“.

„Wenn du damit deinen süßen Hinteren meinst Manu, dann muss ich dir leider sagen das er im Moment ganz und gar nicht so hübsch und verlockend ist, wie eh und je. Er ist etwas angeschwollen, bestimmt von den Schlägen und auch dein Rücken hat einige Flecken, die Blau und, oder grün sind, was wahrscheinlich von der Peitsche ist, mit der dich G fünfs Herr bearbeitet hat“.

„Dieses Ding ist echt heftig und G 5 diese miese Schlange. Moment mal. Woher weißt du das mit G 5 und der Peitsche“.

„Ich habe es gesehen Manu“.

„Du warst oben und hast einfach so zugeschaut, wie sie mich halb tot prügeln“.

„Nein Manu, ich war nicht oben, ich hätte das auch gar nicht ertragen können, tatenlos danebenstehen zubleiben. Ich war die ganze Zeit hier in der Zelle“.

„Aber du hast doch gesagt du hättest es gesehen“.

„Ja das habe ich auch. Die haben uns einen Fernseher hier unten vor der Zelle aufgebaut, auf dem wir dich die ganze Zeit beobachten konnten, bis du dann zusammengebrochen bist und der Arzt dich versorgt hat, dann haben sie ihn ausgemacht“.

„Du hast alles gesehen, wirklich alles, auch wie mich diese beiden …“

„Ja, auch das habe ich gesehen und.. und“.

„Und, was Ramona, ich kann’s mir denken. Dir hat es gefallen, wie sie mich lächerlich gemacht haben und am liebsten wärst du an meiner Stelle gewesen. Dir hätte das gefallen“.

Ramona blickt etwas verlegen zu Boden und flüstert leise:

„Du kennst mich einfach zu gut“.

„Schon gut, ich weiß halt ganz gut, wie du tickst“.

„Aber ein was habe ich auch noch, Manu“.

„Was ist es denn“.

Ramona weiß nicht so recht, ob sie dieses Thema wirklich anschneiden soll. Anderseits wenn nicht jetzt, wann denn dann.

„Manu sei ehrlich zu mir und sage mir, ob es dir vielleicht nicht doch etwas gefallen hat“.

Manuela grübelt erst mal etwas nach, bevor sie eine Antwort darauf gibt, was eigentlich auch keine ist. Sie will diesem Thema ausweichen, weiß aber jetzt schon das ihr das bei Ramona nicht gelingen wird.

„Wieso willst du das wissen“.

„Manuela jetzt sei nicht so, du kannst meine Frage nicht einfach mit einer Gegenfrage beantworten“.

„Warum willst du ausgerechnet jetzt das Wissen“.

„Manu, ich habe dich beobachtet und ich denke das es dir am Anfang schon ganz gut gefallen hat. Jetzt komm und sag es mir“.

„Du wirst mir eh keine Ruhe lassen, bevor ich es dir sage, oder“.

„Nein werde ich nicht“.

„Na gut. Ja ich gebe es zu, ich fand es fantastisch am Anfang. Eine völlig neue Intensität an Gefühlen und es hat mich angemacht. War es das was du hören wolltest“.

„Ja, aber ist es auch die Wahrheit“.

„Ja, die ist es. Auch wenn ich es fast selbst nicht so richtig glauben kann, aber es ist wahr.“

„Wenn dir das so gefällt, warum hast du … du dann …“.

„Warum ich was“.

„Manu sei mir nicht böse, aber ich weis, das du bei unseren Münzenwerfen, wer der sein darf der bestimmt, also, ich weis, dass du gemogelt hast. Ich weis zwar nicht wie, aber das ist auch nicht wichtig. Aber ich weis das du es getan hast“.

„Und warst du etwa nicht glücklich, ständig meine Sklavin zu sein, wenn ich es wollte“.

„Doch schon, aber wenn dir das auch gefällt, warum hast du das dann getan Manu, das versteh ich nicht“.

„Nun siehst du, mir gefallen beide Seiten und ich weiß, dass du als Sklavin glücklich bist und die dominante Rolle nicht gern einnimmst und das spüre ich doch auch“.

„Soll das Heißen du hast …“.

„Ja, ich habe das alles für dich gemacht, nicht dass ich auch meinen Spaß dabei hatte, aber ich wollte das du glücklich bist“.

Ramonas stimme wird immer leiser und sie flüsteret nur noch.

„Manu habe ich dir eigentlich schon mal gesagt, das ich dich Liebe“.

„Ja das hast du und ich Liebe dich auch“.

Ramonas Kopf nähert sich dem, von der immer noch auf dem Bett liegenden Kopfes Manus, und ihre Münder berühren sich. Ein langer und auch für außenstehende deutlich sichtbarer leidenschaftlicher Kuss ist die Folge.

„Du bist noch immer heiß Manu, stimmst“.

„Ja irgendwie schon Ramona, auch wenn mir alles weh tut“.

Lächelnd lässt Ramona noch einen Spruch ab:

„Weist du, zum Glück haben sie nur deine Rückseite bearbeitet und die wichtigsten, also die sensiblen Stellen einer Frau ausgelassen. Um die werde ich mich jetzt ganz besonders kümmern“.

John der alles die ganze Zeit beobachtet hat, weiß genau was jetzt folgen wird und Freud sich schon auf die kleine Show, die ihm gleich geboten werden wird.

Manu weiß auch schon lange, was gleich passieren wird und sie weis auch, das es falsch ist. Aber ein wenig Zärtlichkeit von Ramona wäre jetzt genau das, was sie bräuchte, um wieder oben aufzukommen.

„Mona nein, tue das nicht, wir dürfen doch …“.

Noch bevor Manu ausgesprochen hat, legt ihr Ramona mit einem leisen „Psssssss“ ihren rechten Zeigefinger über den Mund und deutet ihr so, dass sie leise sein soll.

„Du sollst mich doch nicht so nennen, du weist das ich das nicht leiden kann“.

Ramona weis selbst nicht warum dies so ist, aber sie mag es nicht wenn ihr irgendjemand einfach irgendwelche Spitznamen gibt, auch wenn dieser von einer Frau kommt die sie liebt. Speziell den Namen, Mona, kann sie überhaupt nicht ausstehen. Vielleicht hat es ja mit einer verdrängten Erinnerung aus ihrer Kindheit zutun oder so, aber das ist jetzt auch egal. Sie weis das Manu ihn nur benutzt hat, um sie anzustacheln.

John lehnt lässig am Gitter und sein Schwanz richtet sich nur beim Gedanken daran, welche Vorstellung die beiden geben werden, auf.

Ramona nimmt die Salbe die sie vom Wärter bekommen hat und fängt langsam an Manu damit einzucremen. In langsamen kreisenden Bewegungen massiert sie die Salbe von den Schultern über ihren Rücken und Po bis hinunter zu Manus Oberschenkeln, tief ein.

Ab und zu zuckt Manu mal kurz, wenn Ramonas Hand eine Stelle berührt die besonders geschunden ist.

„Bleib ganz ruhig Manu und lass mich nur machen. Die Salbe bewirkt wahre Wunder, mein Po ist schon fast verheilt, nach nur ein paar Tagen und auch dir wird sie ganz bestimmt helfen“.

Manu antwortet nicht darauf, sie genießt das wohltuende Gefühl der Salbe, die die Schmerzen schon kurz nach dem sie aufgetragen wurde lindert. Sie genießt auch die Bewegungen von Ramonas Händen. Ihre geschundene Haut ist überempfindlich und registriert selbst die kleinste Berührung und als sie spürt, das die Hände, die sich gerade noch ihre Oberschenkel massierten, langsam zurück auf ihren Po wandern und sich dort dem Schlitz nähren, muss sie tief Durchatmen.

Ramonas Finger arbeiten sich nun in die Pofalte vor und massieren dort die Rosette, ebenso geschickt, wie gerade noch die Schenkel.

Nun da Manu sich vollkommen dem Genuss dieser Massage hingibt, wird Ramona etwas gewagter. Da sie nun nicht mehr fürchtet, doch noch von ihrer geliebten unterbrochen oder gar abgewiesen zu werden.

Eine Hand bearbeitet weiterhin den Anus, während die andere die Schenkelinnenseiten in Angriff nimmt. Ramona macht das Ganze, ja nicht zum ersten Mal und sie weiß genau was ihrem gegenüber gefällt und sie so richtig in fahrt bringt.

Manu spürt wie die Lust, die Gier nach Sex, die sie gestern schon auf dem Kreuz verspürte und dort unbefriedigt blieb, in sie zurückkehrt. Sie weiß, dass sie abrechen sollte, nein sie muss, aber sie will nicht.

Wie heißt es doch so schön, der Geist ist stark, doch das Fleisch ist schwach.

Ramonas Hand wandert in der Zwischenzeit schon über Manus feuchte Spalte und Manu muss die ersten schweren Atemzüge machen.

„Mona, oh Ramona, du weißt das es falsch ist, oder“ säuselt sie voller Sehnsucht.

„Ja und soll ich aufhören, wäre dir das lieber“.

„Nein, nicht aufhören, mach weiter“.

Ramona fällt wieder ein, wie sie gestern gesehen und gehört hat wie ihre Freundin um Sex, um Befriedigung, gebettelt hat und genau das, will sie jetzt auch wieder hören. Sie lässt ihre beiden Hände etwas tiefer gleiten, sodass ein Finger langsam Manus Poloch spaltet und dort eindringt. Die andere Hand bearbeitet schon den Kitzler und bringt Manu auf volle Touren.

Immer schneller kreisen die Finger und als Manu anfängt ihre Lust heraus zu stöhnen, zieht Ramona kurz vor dem Höhepunkt ihre Finger zurück.

„Was ist los, mach weiter, bitte weiter machen, nicht aufhören“ kommt es schwer atmend von Manu.

„Langsam Manu, bitte mich darum, sowie du gestern gebettelt hast“.

„Was, nein dann mach ich mir es eben selbst, Mona“.

Ramona schaltet blitz schnell und erkennt was Manu vorhat.

„John komm schnell rüber und halt ihr die Arme fest“.

Noch bevor Manu ihre Hände an ihren erogenen Zonen hat, hält John sie schon fest und da sie noch immer auf dem Bauch liegt, hat sie auch keine Kraft sich dagegen zu wehren. Auch wenn sie etwas zappelt, hat sie gegen John keine Chance, zu dem ist sie ja von gestern noch extrem geschwächt, dazu die Erregung, die sie dank Ramona verspürt, dies raubt ihr vollends, ihre Kräfte.

„Komm, sag es Manu“.

Manu will sich aber nicht so leicht geschlagen geben und schließt ihre Beine. Sie presst sie fest aneinander und versucht sich durch die Bewegung ihrer Oberschenkel, noch das kleine Stück, über die Schwelle, zum Höhepunkt zubringen.

Dass dies aber nicht funktioniert, sollte sie aber schon aus Erfahrung wissen, auch hat sie dasselbe Verhalten, schon des öfteren bei Ramona beobachten können. Es reicht nicht, es erregt sie, aber sie schafft es einfach nicht so zu ihrem Orgasmus zukommen, den sie jetzt doch so herbeisehnt.

Nachdem sie es, ein paar Minuten versucht hat, gibt sie völlig verzweifelt auf. Alles ist egal, die Verbote, dass sie hier eingesperrt sind und auch die Schmerzen sind vergessen, es zählt nur noch eins, sie will ihren Höhepunkt haben.

„Na Manu, bist du jetzt schon heiß genug. Sagst du mir jetzt, was ich hören will“.

„Ja ich tu es, aber bitte, mach’s mir, bitte Ramona, bitte“.

„Dann sag es mir“.

„Ich will bitte, dass du es mir machst und mich zum Orgasmus bringst“.

„Na schön“.

Ramonas Hände begeben sich wieder zu den Öffnungen, in Manus Unterleib. Sie braucht gar nicht mehr viel tun und Manu stöhnt ihre Lust gegen die Zellenwände.

Als Manus Höhepunkt vorbei ist, fällt Ramona der riesige Ständer von John genau ins Auge und ist der Meinung, dass man dagegen vielleicht auch etwas tun sollte.

„Na John, war das nicht toll“.

„Der Wahnsinn, das hat mich selber ganz aufgegeilt“.

„Ja ich sehe es, aber da kann man doch was dagegen tun, komm doch mal rüber“.

John strahlt vor Glück, da er annimmt, dass Ramona, ihn auch noch abfertigen will.

Ramona lässt sich auf die Knie sinken und nimmt Johns Prügel in den Mund und fängt an, ihn einen zu blasen.

John hat keine Ahnung, warum Ramona ihn nun so schön verwöhnt. Dies ist ihm zurzeit auch völlig egal, er genießt einfach die Behandlung.

Da Ramona, John oder besser gesagt, Johns kleinen Freund, ja schon ganz gut kennt, weis sie auch genau was ihm besonders gefällt. Es dauert nur ein paar Minuten und John ergießt sich, in die warme feuchte Mundhöhle und Ramona schluckt den Saft hinunter. Ohne zu überlegen, leckt sie den Schafft vor sich, noch schön sauber und stellt sich danach, glücklich und zufrieden neben Manus Bett.

John ist erst mal erleichtert, den Druck der letzten Tage los zu sein, aber eines lässt ihn jetzt doch nicht los und so fragt er einfach.

„Ramona, warum hast du das getan“.

„Warum habe ich was getan“.

„Na, wieso hast du mir gerade einen geblasen“.

„Warum. Hat es dir nicht gefallen“.

„Doch, doch, nur normalerweise machen das Frauen nicht einfach so“.

„John, du solltest mittlerweile eigentlich schon wissen, dass ich etwas anders bin als die Durchschnittsfrau“.

John grinst.

„Ja das bist du, etwas ganz besonderes und etwas tolles“.

„Danke John und warum ich dir einen geblasen habe, ich hatte einfach Lust dazu, so bin ich nun mal“.

„Ramona kannst du bitte mal schauen, ob sich der Eimer öffnen lässt“.

„Ja Manu, das mache ich gerne, er sollte aufgehen“.

Tatsächlich lässt der Deckel sich abnehmen und Manu versucht vom Bett aufzustehen, doch so richtig kommt sie nicht hoch. Ihr sexuelles Erlebnis vor kurzem, oder besser gesagt vor wenigen Minuten, hat ihr die letzte Kraft geraubt und so bittet sie Ramona und John darum, sie zu stützen.

Auch als sie sich auf den Eimer setzt, sollen die beiden sie etwas stützen. Dabei ist es ihr völlig egal, das die beiden ihr jetzt ungeniert zuschauen können, wie sie auch ihren Tampon wechselt.

Auch beim Aufstehen lässt Manu sich von den beiden Helfen und legt sich wieder in ihr Bett.

Während sie so auf dem Bett dahin döst, reicht Ramona ihr immer mal wieder einen Happen zu essen das der Wärter extra für sie da gelassen hat. Auch John beteiligt sich daran, Manu zu umsorgen und bringt ihr immer mal einen Schöpfer voll Wasser. Die beiden wissen, dass nur so, Manu wieder zu kräften kommen wird und sie wissen auch, dass sie diese noch nötig haben wird.

Es kommt wieder der Wärter mit dem Essen, unser Trio hat keine Ahnung, warum, aber die Essenssituation hat, sich deutlich verbessert, jetzt gibt es in den Plastikschüsseln, eine richtig heiße dampfende Suppe und diese wird sogleich ausgelöffelt. Manu schafft es auch, ihre Suppe ohne Hilfe zu sich zunehmen, was bestimmt kein schlechtes Zeichen ist.

Da es nun essen gab, ist dies ein Zeichen dafür, dass man wohl die Betten wieder ohne Gefahr, bestraft zu werden, benutzen könne. Gerade als Ramona und John es sich darauf etwas bequem machen wollen, hören sie wie sie antreten sollen.

„Nummer Fünf und Nummer Sieben, los auf, an der Zellentür antreten“.

Beide Springen auf und stellen sich stramm nebeneinander auf, auch Manu will ihren Beispiel folgen, nur das sie nicht so schnell ist, wie die beiden.

„Nein, Stop, du nicht Nummer Sechs, du bleib schön liegen für dich haben wir ein extra Programm“.

Manu lässt sich wieder bäuchlings aufs Bett fallen und fängt schon mal an zu rätseln, ob dies nun gut oder schlecht sei, dass sie ein Sonderprogramm bekommen würde. Was aber sollte man ihr schon antun. Egal was es sei, um sich zu wehren war jetzt bestimmt nicht die richtige Zeit.

John und Ramona werden Handschellen mit einer langen Verbindungskette gereicht, die sie sich anlegen sollen. Beide leisten der Aufforderung folge und so wird die Zelle geöffnet und beide sollen heraustreten.

Nun kommt auch Schwester Annika mit einem Wagen, auf dem einige Sachen liegen. Unsere beiden schielen nur mal kurz darauf und halten denn Kopf lieber gerade, bloß keinen Fehler machen, heißt das Motto.

„Ich nehme zwar nicht an, das ihr weglaufen wollt, aber sicher ist sicher“ meint der Wärter zu den beiden angetretenen

Er holt unten aus dem Wagen zwei schwere Ketten und schnallt jeweils eine davon, an Ramonas und Johns rechtes Bein. Am anderen Ende der Ketten ist eine schwere Eisenkugel, so eine Sträflingskugel wie man sie aus alten Wild West Filmen kennt.

„Los kommt jetzt und folgt mir, ihr beiden“.

Ein Aufseher geht voran und zwei andere Folgen ihnen, nur Schwester Annika bleibt bei Manu zurück. John und Ramona werden den Gang entlang geführt und sehen nun zum ersten Mal, das sich in den anderen Zellen tatsächlich andere Frauen aufhalten. Die meisten liegen auch schon in ihren Betten und manche sehen auch ziemlich mitgenommen aus. Sie kann bei den einen, blaue und schwarze Flecken erkennen, manche haben auch einen ganz roten Intimbereich, fast so als sei er von etwas wundgescheuert worden. Dann sieht sie in einer Zelle noch zwei Frauen, die wohl so was wie die Sportskanonen hier sind, denn sie machen gerade Liegestützen in ihrer Zelle.

An der letzten Tür hält der Trupp an und wenn sich unsere beiden nicht täuschen, glauben sie sich zu erinnern, dass dahinter der Duschraum ist.

Erst jetzt wird ihnen bewusst, das sie schon drei oder vier Tagelang, sich nicht mehr gewaschen haben und sie wahrscheinlich schon zum Himmel stinken. Während die beiden unter die Dusche gehen, wird Manu von Schwester Annika gesäubert.

Zuerst wäscht sie hier die braunen langen Haare und lässt das Wasser in eine große Blechschüssel fliesen. Danach ist ihr restlicher Körper an der Reihe. Ganz langsam und vorsichtig wird ihr Rücken und ihr Hinteren gewaschen und Manuela soll sich nun auf die Seite legen, damit auch die Frontpartie gewaschen werden kann.

Als auch diese sauber ist, cremt Annika, Manu wieder den Rücken ein, diesmal mit einer anderen Salbe die sie extra dafür mitgebracht hat.

„Das wird dir gut tun Nummer Sechs. Es lindert sehr schnell die Schwellungen und fördert den Heilungsprozess ungemein“.

„Danke Schwester. Meinen sie, es wird etwas zurückbleiben“.

„Nein das glaube ich nicht, auch wenn ein paar Kratzer zusehen sind, diese werden bestimmt schnell wieder verheilt sein und große tiefe Narben sind eh nicht vorhanden“.

„Das beruhigt mich“.

„Keine Angst Nummer Sechs, wir wollen doch einen solchen Körper nicht verunstalten, dreh dich doch noch mal auf die Seite, sodass du her zu mir schaust“.

Kamm hat sich Manu herum gedreht, beugt sich Annika über ihren Oberkörper und nimmt einen der Nippel die ihr entgegen ragen, in den Mund. Sie fängt an daran zu saugen und mit einer Hand umspielt sie den anderen Nippel, bis beide ganz hart sind und steil abstehen.

Manu gefällt dieses neue Spiel ganz gut und lässt Annika gewähren. Das Gefühl der wieder aufsteigenden Begierde lässt sie ihre Schmerzen vergessen und einer ihrer Hände, gleitet abwärts Richtung Schoß.

Die Schwester hält jedoch die Hand auf, bevor sie ihr Ziel erreicht.

„Lass mich nur machen Nummer Sechs, es wird dir bestimmt gefallen“.

Die noch freie Hand von Annika begibt sich nun zwischen Manus Beine auf Entdeckungsreise und befühlt liebevoll und zärtlich, alles was sich dort verbirgt. Auch vordem, was sich hinter ihren geschwollen Schamlippen verbirgt, wird nicht haltgemacht, und so dringen die Finger, einer nach den anderen, in Manus Lusthöhle ein.

Immer schneller bewegt die Schwester ihre Finger vor und zurück und lässt sie dabei immer etwas kreisen. Sie saugt immer fester, abwechselnd an Manus Brustwarzen, bis Manu zu ihrem Höhepunkt kommt und erschöpft liegen bleibt.

Strahlend fragt Annika: „Na und, war es gut“.

Ebenso strahlend und glücklich erhält sie ihre Antwort: „Ja Schwester Annika, es war ganz toll“.

„Na das freut mich, also bis bald vielleicht, und immer schon anständig bleiben“.

Auch unsere anderen beiden befinden sich bereits wieder auf dem Rückweg von den Duschen zu ihrer Zelle. Unterwegs kommt ihnen Schwester Annika entgegen, sie sagt aber kein Wort zu den beiden, sondern grinst sie nur an. Allzu schnell kommen John und Ramona nicht voran, die schweren Eisenkugeln behindern sie doch sehr, zum Glück wird ihnen diese genauso, wie die Handschellen, abgenommen als sie die Zelle erreicht haben.

Da es schon spät geworden ist, darf sich unser Trio nun zur Ruhe begeben. Obwohl Manu heute so lange geschlafen hat, und ihr der Rücken schmerzt, dämmert sie gleich weg, so erschöpft ist sie immer noch.






Zum Schluss noch ein Aufruf in eigener Sache.
Den meisten ist wohl schon aufgefallen das gegenüber den ersten Teilen, der Satzbau und auch die Rechtschreibung sich schon verbessert haben. Leider fällt mir eine weitere Verbesserung mehr als nur schwer. Aus diesem Grund, suche ich nun einen Lektor, der meine Geschichte vor dem veröffentlichen noch einmal Korrektur liest und die meisten der Fehler verbessert. Ich weis das dies durchaus sehr Zeitaufwendig sein kann und will mich nun schon im voraus, für jede Zuschrift bedanken.


http://www.kgforum.org/display_5_2389_84976.html
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  RE: Der Reiterhof Datum:06.04.14 09:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Benscho !

Das war ein weiterer Tag auf dem Reiterhof. Alle
werden hart rangenommen. Besonders Manu... ... ...

Wenn jetzt die Baronin noch einige Ankündigungen
macht, so können sie nichts Gutes verheissen.
Lauftraining nur noch mit Monohandschuhen (?).
... ... ... etc.

Viele Grüße SteveN


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  RE: Der Reiterhof Datum:27.04.14 09:14 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 42
Tag 5




Der Wärter der Nachtwache, hat gerade seinen Kontrollrundgang beendet und setzt sich auf seinen Stuhl vor den vielen Bildschirmen, mit denen er jede Zelle überwachen konnte. Nicht alle Zellen waren derzeit belegt, aber doch einige, da das Fest der Jagd stattfand. In den nächsten, Tagen würden wohl einige wieder frei werden und dann hätte er weniger Arbeit.

Er schaut konzentriert auf die Bildschirme, als sich die Tür zu seinem Raum öffnet und herein tritt eine Frau in Schwesternuniform.

„Guten Morgen Schwester Annika, auch schon wach?“

„Ja was soll ich machen, solange der Chef keinen Ersatz für Schwester Monika findet, da bin ich alleine und das bedeutet, mehr oder weniger einen 24 Stunden Tag, sieben Tage die Woche“.

„Ja, warum hat sie eigentlich aufgehört, ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen“.

„Sie meinte zu mir sie wolle sich zur Ruhe setzten, sie sei mit fünfzig nicht mehr fit genug für das alles hier, aber ich glaube ja, dass da ein Mann dahinter steckt, wer weiß schon“.

„Und da machen sie das alles ganz alleine“.

„So gut wie. Der Doc unterstützt mich etwas und übernimmt auch schon mal Aufgaben, die normalerweise ich zu erledigen hätte, aber es ist schon stressig. Warum ich eigentlich gekommen bin, hier ich habe die Medikamente und die Salben dabei“ sie reicht dem Wärter eine kleine Tasche, die sie bis jetzt hinter ihrem Rücken verborgen hatte.

„Es ist alles beschriftet, was für wen ist und wann und wie viel diese davon nehmen oder bekommen sollen.

„Gut danke Annika, ich werde es der Frühschicht zum Austeilen geben“.

„Ja machen sie das!“.

Die Schwester hat nun den Monitor entdeckt auf dem unser Trio zu beobachten ist, darauf ist zu sehen, wie sie noch seelenruhig und friedlich schlafen.

„Kann ich sonst noch etwas für sie tun Schwester“.

„Was, oh nein ich schau nur“.

„Ja, ja ich sehe schon, sie haben sich auch schon, in unsere Drei Delinquenten verschaut“.

„Diese Nummer Sechs, hat mich gestern total fasziniertet“.

„So, was war denn da“ der Aufseher wusste natürlich Bescheid, aber eine neue, eine andere Sichtweise, schien ihm auch interessant.

„Ich habe die gestern gewaschen, und obwohl ihr ganzer Rücken und Hinterteil, vollkommen geschwollen ist und grün und blau ist, wurde die richtig spitz “.

„Ja und weiter“.

„Na ja, dann hab ich es ihr erst mal besorgt und solange gerieben bis sie gekommen ist. Ist ja auch eine Art Medizin, würde ich sagen“.

„Nun Schwester, ich glaube sie wissen nicht alles“.

„Wieso war da noch etwas?“.

„Ein oder zwei Stunden, bevor sie Nummer Sechs gewaschen und sagen wir mal verwöhnt haben, hat das bereits Nummer Fünf getan“.

„Was soll das heißen, die hatte gestern schon kurz vor meiner Behandlung einen Orgasmus?“.

„Ja das hatte sie“.

„Ich habe gedacht sexueller Kontakt ist den Insassen hier untersagt?“.

„Das ist er auch und die Drei wissen das auch“.

„Und trotzdem haben sie es getan“?

„Ja sie wissen doch bestimmt noch, das einer der Anklagepunkte, wie hat es die Baronin so schon ausgedrückt, Sexsucht, lautete“.

„Ja stimmt, vielleicht war das gar nicht so weit hergeholt“.

„Oh bestimmt nicht, denn nachdem Nummer Fünf, die Sechs zum Höhepunkt brachte, hat sie dem Mann auch gleich noch einen geblasen“.

„Und nun“.

„Was meinen sie Schwester?"

„Ich meine, wenn ihnen das verboten ist und sie …?“

„Ach so, sie meinen was mit ihnen nun passiert?"

„Ja genau, denn unbestraft wird das bestimmt nicht bleiben oder?“.

„Nee, nee so was können wir nicht einreißen lassen, da muss man schon konsequent bleiben. Der Chef hat die Anweisung geben, dass wenn es Nummer Sechs wieder etwas besser geht, das sie in Stufe zwei kommen, dann wird es interessant, denn in Stufe zwei und drei halten die meisten nicht lange durch, sondern da ist man ruck zuck in der Vier drin und wundert sich, was man falsch gemacht hat. Man hat ihnen zwar gesagt, dass es nur drei Stufen gäbe, aber eine Überraschung ist doch immer gut“.

„Also durchlaufen die Drei das Standard- Aufnahmeprogramm für Langzeit Gäste?"

„Ja denke schon, zumindest habe ich keine andere Anweisung. Etwas anders ist das alles bei den Dreien schon, aber im Großen und Ganzen werden sie genauso behandelt wie normale Gäste. So Annika ich muss nun meine Runde starten und alle aufwecken, es wird Zeit“.

„Ja ich muss auch wieder“.

Beide gehen nun getrennte Wege und der Wärter weckt alle Gefangenen auf. Genauso, wie man es eben aus den Filmstreifen aus den USA kennt, indem er mit seinem Schlagstock über die Gitterstäbe fährt, wüste Beschimpfungen ausstößt, damit sich die faulen Insassen endlich erheben.

Auch unser Trio wird so unsanft aus ihrem Schlaf gerissen.

Kaum sind sie einigermaßen wach, benutzen sie erst mal alle drei den Eimer um ihr kleines und großes Geschäft zu machen.

Egal wie oft sie das in den letzten Tagen schon gemacht haben, sie finden es immer noch zutiefst demütigend, wenn ihnen jeweils die anderen Zwei zuschauen, dies gilt insbesondere wenn sie groß müssen und alles genau zu hören und manchmal eben auch zu riechen ist. Dass jeder weiß, was man grade, in einen blöden Eimer gemacht hat, ist nicht gerade ein berauschendes Gefühl. Da geht es aber allen dreien gleich und wichtig ist ja eigentlich nur, dass sie die 15 Minuten Zeitvorgabe einhalten. Auch musste noch keiner außerhalb der, nennen wir es mal Öffnungszeiten, denn was man dann machen sollte, ist auch noch nicht ganz klar, geregelt.

Als der nächste Wärter mit dem Frühstück kommt, reicht er auch Ramona die Salbe die für Manu bestimmt ist, und weist sie an, Manu damit dreimal täglich einzucremen. Bevor er allerdings wieder verschwindet, stößt er noch eine Warnung aus.

„Wenn du sie eincremst, oder auch sonst, ist euch jeder sexuelle Kontakt verboten. Wenn ihr also nun keinen riesigen Ärger haben wollt, denkt daran. Glaubt nicht dass uns eure Orgie gestern verborgen geblieben ist ".

Schlagartig läuft unser Trio rot an und sie bekommen ein beklemmendes Gefühl in der Magengegend. Nachdem Ramona ihr Frühstück verdrückt hat, heute gab es Cornflakes mit Milch, fängt sie an, Manus geschundene Körperteile mit der Salbe zu behandeln.

Da ihnen die Drohung des Wärters noch in den Ohren nachhallt, sagen sie kein Wort und halten sich an seine Anweisungen. So geht langweilig der Vormittag vorüber. Einzige Abwechslung ist das Leeren des Fäkalieneimers und zumal dies heute ein Mann in einer gelben Gummiuniform erledigte und nicht wie gewohnt Nummer Drei.

Zu Mittag gibt es eine Gemüsesuppe und zum Abendessen bringt ein Aufseher für jeden, ein Wurst- und Käsebrot. So geht dieser Tag vorüber, an dem keiner der Drei auch nur einen Gedanken an ungehorsames Verhalten vergeudet hat.





Tag 6




Wieder werden sie von dem mittlerweile schon vertrauten Geräusch geweckt, die die Gitter von sich geben, wenn der Aufseher mit seinem Stock dagegen schlägt. Auch dass sie nach dem Wecken, erst mal alle ihren Eimer benutzen, dieses Ritual hat sich auch schon eingeschliffen.

Danach legen sie sich noch schnell etwas hin, bis das Frühstück kommt, das heute aus Müsli besteht, und dann das erneute Entgegenfiebern des Tageshighlights, dem Mann im gelben Gummianzug der den Fäkalieneimer leert.

Nach dem Mittagessen, das heute aus Erbseneintopf mit Würstchen besteht, beginnt John darüber zu grübeln, warum denn wohl Nummer Drei nicht mehr komme.

Schließlich kommt er darauf, dass, sie ja gesagt hatte, dass sie nur drei Tage frei hätte und diese waren nun vorbei. Auch fällt ihm ein, dass sie erwähnt hatte, dass sie ebenfalls noch eine Strafe zu verbüßen hätte und er fragt sich, ob sie diese wohl inzwischen angetreten habe.










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  RE: Der Reiterhof Datum:27.04.14 23:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Benscho,

super Fortsetzungen, mein Kompliment dafür!

Daß das Trio sich gegenseitig verwöhnt hat, sollte man doch nicht Sexsucht nennen, finde ich - das ist aus der Situation halt entstanden, um Ramona auch wieder seelisch wirklich aufzurichten und sie zu unterstützen. Und von John hat sie eben genommen, was sie noch zusätzlich gebraucht hat - auch wenn es eher wie ein Geben aussehen mag, aber das gehört sowieso immer zusammen, wie ich finde. Auch wenn es gegen die Anweisungen verstößt, finde ich, daß das nie getrennt von den Umständen gesehen werden sollte. Aber ich bin gespannt, wie die nächsten Stufen aussehen.

Keusche Grüße
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  RE: Der Reiterhof Datum:04.05.14 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 43

Tag 6

Besuch von der großen Schwester

John sitzt zwar mit Manu und Ramona in der Zelle fest, doch wir als Erzähler und Leser, sind ja nicht räumlich gebunden und sitzen hoffentlich auch nicht gerade hinter schwedischen Gardinen. Deshalb können wir uns zu Nummer Drei begeben. Diese war, als Strafe für Orgasmen, die sie beim ersten Treffen mit dem Trio hatte, zu drei Tagen in einem Käfig auf dem Innenhof verurteilt worden.

Wir erinnern uns doch noch, dass sie das Dessert über eines der teuren Kleider verschüttet hatte und dafür mit ihren Vibratoren richtig angeheizt wurde, aber keinen Höhepunkt haben durfte. Natürlich war das von Frau Baronin schon so eingeplant gewesen, dass Nummer Drei gar nicht anders konnte als zu kommen, trotzdem muss sie nun ihre Strafe dafür absitzen.

Gestern musste sie den ganzen Tag in einen kleinen viereckigen Käfig verbringen, in dem man weder stehen noch richtig knien konnte, nur in der Hocke, konnte sie dort die Zeit totschlagen.

Aber Nummer Drei hatte da noch einen Trick auf Lager. Sie schafft es ihre Beine durch die Öffnung der Stäbe zu zwängen und konnte sich so bequem setzen, was den gestrigen Tag dann doch recht angenehm machte. Warm war ihr zwar schon in der prallen Sonne, da die Hitzewelle immer noch nicht nachgelassen hat, aber das war kein Problem, hier kümmerte man sich um die Sträflinge, wie um kleine Kinder und so bekam sie auch gestern, alle zwei Stunden so viel zu trinken, wie sie wollte.



Da der nächste Teil der Geschichte, sich um Nummer Drei drehen wird, soll sie auch aus ihrer Sicht erzählt werden und so wollen wir an ihrem heutigen Tag teilhaben.


Wie schon erwähnt hatte sie sich gestern einen einigermaßen angenehmen Tag gemacht, doch heute ist alles anderes, sie denkt sich, warum es wohl so ist, wie es ist.

>>Bestimmt hat mich die Baronin gestern in dem Käfig sitzen sehen, und so muss ich heute in diesen scheiß Käfig die Zeit verbringen. Der alte Drachen von Baronin überrascht mich doch immer wieder mit ihren Ideen<<.

Nummer Drei hält sich in einem dieser X-Käfige auf, in denen man schlecht stehen kann und wenn man abrutscht, lastet das gesamte Körpergewicht auf einen spitzen Dreieck, das zwischen die Beine ragt, genauso einen Käfig hatte unser Trio auch beim Eindringen in den Hof gesehen.
>>Bloß schön aufpassen und nicht den Halt verlieren, sonst tut es weh. Könnte diese blöde Hitzewelle nicht langsam mal vorbei sein. Mir ist heiß und müde bin ich auch<<.

Nummer Drei weiß was, das wir bisher noch nicht erfahren haben. Im Hochsommer sind die Strafen, die im Innenhof stattfinden, besonders schlimm. Denn wenn nachts die Temperaturen nicht unter 18 Grad fallen, werden die Sträflinge auch nicht in den Bunker geholt, sondern müssen die Nächte draußen verbringen. Da es tagsüber bestimmt weit über 35 Grad hat, und das, obwohl es schon längst Herbst sein sollte, ist es nachts auch nicht besonders frisch und so durfte Nummer Drei auch die ganze letzte Nacht in dem Käfig verbringen und erst heute früh, hat man sie heraus gelassen. Aber nur, um sie gleich in diesen X-Käfig zustecken. Auch wenn sie es sich etwas bequem gemacht hatte, schlafen konnte sie so gut wie gar nicht.

>>Wenn doch nur mal ein Gewitter aufziehen würde, aber weit und breit ist keine Wolke zu sehen. Was hab ich da nur wieder angestellt, ich hasse es hier zu sein<< denkt sie sich.

Sie verfluchte es hier zu sein, aber sie liebt es auch. Es ist wie ein biblischer Kampf, Tag gegen Nacht, Gut gegen Böse. Als sie damals das erste Mal für zwei Wochen hier war, hatte sie es schon gehasst, doch kaum war sie zwei Wochen zu Hause, sehnte sie sich wieder hier her zurück. Sie hasst die Schmerzen und die Demütigungen, die sie hier erdulden muss. Gleichzeitig lässt ihre Lust, ihre Gier, nach Schmerz und Demütigung keine andere Wahl als immer wieder hierher zurück zu kommen und alles über sich ergehen zu lassen. So oft sie auch darüber nachdenkt, sie kommt nur zu einem Entschluss, es muss wohl menschlich sein, sich immer nachdem zu sehnen, was man gerade nicht hat.

Sie muss an den Tag zurückdenken, als sie ihrer Schwester offenbarte, dass sie sich am liebsten dauerhaft hier im Reiterhof der sich auch „Frauenträume“ nannte, aufhalten wollte, oder besser als Gast hier hin zurück wollte. Auch der Werbespruch des Reiterhofs fällt ihr wieder ein „Wir machen Träume wahr“. Wenn sie ehrlich ist, genau so hat sie sich das nicht vorgestellt aber doch ganz ähnlich. Ja man kann schon sagen ihr Traum ist wahr geworden.

Das war damals ein hartes Stück Arbeit bis Nummer Drei ihre Schwester Nadine soweit hatte, dass auch diese zustimmte, dass sie hier hergehen durfte. Ohne die Einwilligung ihrer Schwester hätte sie diesen Schritt nie gewagt, zumal ihr Aufenthalt hier nicht gerade billig war und finanziert werden musste. Diese Finanzierung übernimmt ihre große Schwester. Natürlich macht die das nicht nur aus Liebe zu ihrer kleinen Schwester. Das Erbe ihres Vaters, eine große Spedition, war zu gleichen Teilen unter den beiden Schwestern geteilt worden. Mit großer Trauer denkt Nummer Drei daran zurück, wie ihr Vater gegen den Krebs angekämpft hatte und letztlich doch
verloren hat. Schuld an der ganzen Misere war wohl der blaue Dunst. Doch ihr Vater, lies es sich nicht nehmen zu rauchen. Selbst als er schon wusste, dass dies sein Tod sein würde.

Als ihr Vater ahnte, dass das Ende unausweichlich war, hat er seine große Tochter in alle Geheimnisse der Welt der Logistik und des Transportwesens eingeweiht. Nach seinem Tod hatten Nummer Drei und ihre Schwester jeweils 50 Prozent der Firmenanteile bekommen. Für Nummer Drei die noch nicht volljährig war, hatte ihre Mutter die Anteile verwaltet. Mutter wollte die Spedition nicht erben und so hatte ihr Vater alles seinen Töchtern vermacht.

Als ihr Wunsch immer grösser geworden ist für längere Zeit bei Frauenträume zu bleiben, hatte Nummer Drei, ihren Anteil an der Spedition ihrer Schwester abgetreten und im Gegenzug, zahlt diese ihren gesamten Aufenthalt. Dafür hat ihre Schwester nun in der Spedition freie Hand und konnte machen, was sie wollte. Nummer Drei ist sich sicher, dass ihre ältere Schwester schon immer die bessere Geschäftsfrau war und bestimmt auch ist und deshalb war dieser Schritt richtig.

Während die Sonne langsam unterging, verflucht Nummer Drei dieses bescheuerte Wetter, noch immer war keine Wolke am Himmel aufgetaucht, was wohl für sie bedeutete, dass sie die ganze Nacht hier verbringen musste. Dies würde nicht einfach werden. Schon letzte Nacht konnte sie nicht viel schlafen und in dem X-Käfig war an Schlaf schon gar nicht zu denken. Wenn sie einschlafen würde, würde der Schmerz sofort in ihren Unterleib fahren und sie unsanft wecken.

Als die Sonne schon verschwunden ist und der Himmel nur noch in orangener Farbe leuchtet, wird Nummer Drei aus ihren Gedanken gerissen, ein Geräusch ließ sie aufmerksam werden. Ein lautes Brummen kommt immer näher. Als Tochter eines Spediteurs erkennt sie sofort, dass es sich um einen Lkw Handeln muss, das Brummen eines Diesels ist unverkennbar. Immer lauter wird es und immer näher kommt es.

Es ist ein tiefes und schweres Brummen, sie denkt, dass dies ein Riesengerät sein muss, kein Standard Lkw, hat einen Motor, der so klinkt.

Nun kann sie ihn auch sehen, wie er sich durch die Hofeinfahrt zwängt. Kein Wunder, das der Motor so dröhnt, denkt sie sich, da es sich um eine Zugmaschine aus den USA zu handeln scheint.

Der Hof ist gerade so groß, das die Zugmaschine in zwei Zügen wenden kann und nun mit der großen Schnauze wieder Richtung Ausfahrt zeigt. Denn Fahrer, des extravaganten Teiles, konnte sie noch nicht sehen aber der ganze LKW leuchtet wie ein Christbaum.

Nummer Drei ist klar, das so ein Gefährt ihr durchaus auch gefallen würde. Aber die Preise dafür sind viel zu hoch und auch der Spritverbrauch ist gewaltig. Nein, mit so einem LKW konnte man in Europa nicht wirtschaftlich arbeiten.

Der Motor wird abgestellt und die beiden Türen öffnen sich, doch von dem Fahrer und dem Beifahrer kann sie nichts sehen.

Nummer Drei kann von ihrem Käfig aus auch nicht in die Kabine sehen und so muss sie wohl warten, bis jemand aussteigt.

Plötzlich öffnet sich die Fahrertür und zuerst kommen ein paar lange schlanke Beine in Cowboystiefeln zum Vorschein. Kurz darauf hüpft die Fahrerin dieses Ungetüms mit einem Satz aus der Kabine und seht auf dem Schotter des Hofes.

Nummer Drei kann fast nicht glauben, was sie sieht. Dem Truck entsteigt Nadine ihre Schwester. Auf der andren Seite der Fahrerkabine ist ein Mann ausgestiegen, der nun um den LKW herum geht und beginnt ihre Schwester Nadine innig und leidenschaftlich zu küssen.

Die Gedanken von Nummer Drei sind so aufgewühlt und voller Vorfreude, dass sie einen kurzen Moment nicht aufpasst, und den Halt verliert. Das spitze Dreieck dringt in ihre Genitalien ein und ihr Schmerzensschrei, hallt von den Wänden des Hofes wieder. Ihr lauter Aufschrei macht natürlich die beiden Küssenden, auf sie aufmerksam und sie nähren sich dem X-Käfig von Nummer Drei.

„Hey Mon, wie geht’s dir?“.

Nummer Drei ist überglücklich, dass sie nicht auch noch einen Knebel bekommen hat und so kann sie sich ungehindert mit ihrer Schwester unterhalten.

„Hallo Nadine, kommst du mich besuchen, das finde ich aber ganz große Klasse. Wie lange hast du Zeit, wo kommst du her und wer ist das. Was ist mit dem Truck …“ sprudelt es aus Nummer Drei heraus.

Nummer Drei, die von ihrer älteren Schwester Nadine, immer Mon genannt wird, hat natürlich tausend Fragen.

„Langsam, langsam Mon immer eins nach dem anderen". Nadine blickt hoch zu dem Käfig und fragt "Was hast du wieder ausgefressen, dass du da oben hängen musst und wie funktioniert das Teil eigentlich, sieht ja echt fantastisch aus“.

„Nadine so sag mir doch, wer das ist den du da mitgebracht hast?“.

„Zuerst du, dann werde ich Dir alles erzählen“.

„Na schön. Ich war mal wieder etwas ungehorsam“.

„Ja das kennen wir ja schon von früher und was war es dies Mal?“.

„Na die Baronin hat mich so aufgegeilt und ich durfte nicht kommen und dann hat sie die Vibros voll aufgedreht und dann bin ich doch gekommen, ich konnte gar nicht anders“.

„Du wolltest es doch so, macht es Spaß da oben?“.

„Ja ich weiß, dass ich es so wollte und natürlich macht es keinen Spaß hier oben, das ist die Hölle. Siehst du die kleinen Trittbretter da unten, wo ich darauf stehen muss?“.

„Ja bestimmt nicht gerade angenehm“.

„Nein überhaupt nicht, aber ich kann meine Füße keine Sekunde entlasten, denn wenn ich das mache, rutsche ich mit dem Oberköper nach unten und dieses Dreieck aus Stahl, teilt mich dann fast in zwei“.

„Ah ich versteh das Prinzip, ist also ähnlich wie das spanische Pferd oder wie immer das auch heißt“.

„Ja genau und nun erzähl schon“.

„Nun was soll ich denn da erzählen, wo fang ich denn da an, es hat sich ja so viel geändert seit Weihnachten vor zwei Jahren“.

Erst jetzt wird Nummer Drei klar dass sie ihre Schwester das letzte Mal zu Weihnachten vor zwei Jahren besucht hat. Als sie hier ihren Dienst angetreten hat, wurde mit der Frau Baronin ausgehandelt, dass Nadine, ihre Schwester normalerweise einmal im Vierteljahr besuchen darf.

„Wie gefällt Dir den mein neuer Truck?“.

„Hast Du den gekauft?“.

„Ja, er hat gerade mal 5000 Kilometer auf der Uhr, alles Made in USA“.

„Der war doch bestimmt Schweineteuer? “.

Das kannst du glauben Mon, aber ein geiles Gerät. Ich muss mich zwar immer noch etwas an die Schaltung gewöhnen, da ich keine Automatik wollte, aber sonst echt Klasse das Teil“.

„Kannst du dir das auch alles leisten?“.

„Ach, klar ich habe die Spedition vollkommen umgekrempelt, wir machen jetzt nicht nur Transport von A nach B, sondern sind ein global operierender Dienstleister. Ich habe jetzt Angestellte auf der ganzen Welt und das Geschäft brummt gewaltig“.

„Wie, das alles macht ihr jetzt. Wie konntest du Papas Firma so entwickeln? “.

„Du weißt doch vielleicht wie die Post das macht, die transportieren auch nicht nur Briefe oder Pakete und diese hab ich mir als Beispiel genommen. Besonders gut laufen die Geschäfte in den arabischen Ländern, deshalb komme ich auch erst heute dich mal wieder besuchen, ich hatte einfach keine Zeit. Ich war fast auf der ganzen Welt unterwegs und habe Aufträge organisiert und Betriebsstätten eingerichtet. Ich sage dir, das läuft alles einfach fantastisch“.

„Mon, ich habe damit angefangen zu dem Zeitpunkt als Du hier eingetreten bist. Ich wollte es Dir aber erst erzählen, wenn ich alles erfolgreich umgesetzt habe. Nun scheint der Zeitpunkt dafür zu sein“.

„Du hast also nur darauf gewartet, dass ich weg bin? “.

„Nun, um ehrlich zu sein schon etwas, ja!“.

„Na toll du bist mir ja eine Schwester!“.

„Jetzt sehe es doch mal so Mon, es läuft alles prima und durch meinen Erfolg ist dein Aufenthalt hier gesichert, also kein Grund um beleidigt zu sein. Ich habe jetzt viele Mitarbeiter und diese muss ich zwar noch anleiten und überwachen, aber ich kann schon jetzt viel mehr das tun, wozu ich wirklich Spaß habe“.

„Na, da freue ich mich für Dich und nun bist Du extra wegen mir hier hergekommen?“.

„Nun eigentlich hatte ich ganz in der Nähe zu tun und da habe ich mir gedacht ich mach einen Abstecher zu dir und zeige dir meinen neuen Truck und meinen Mann. Ja und dann will ich auch mit der Frau Baronin noch etwas besprechen“.

Nun war Nummer Drei einige Sekunden sprachlos

„ Du hast einen Mann, Nadine?“.

„Ja, ich habe zwischenzeitlich auch geheiratet und zwar ihn hier. Darf ich ihn dir mal vorstellen?“.

„Ich bitte doch sehr darum, ich will meinen Schwager natürlich kennenlernen“.

„Frank da oben in dem Käfig, das ist meine kleine Schwester Monika, aber ich nenne sie einfach Mon, von der ich dir schon erzählt habe. Mon das ist Frank, mein Mann, ich bin mir sicher das du noch viele Fragen hast Mon, aber ich muss jetzt zuerst die Baronin sprechen. Vielleicht erreiche ich, dass wir dich hier aus dem Käfig herauskriegen.“.

„Frank kommst du mit?“

Frank nickte nur und ohne noch weiter zu Nummer Drei zu schauen folgte er Nadine.

Nummer Drei musste danach das eben Gehörte erst verarbeiten.

Ein globales Unternehmen hatte sie geschaffen, ihre Schwester, was würde das für sie bedeuten?
Demnach ist die Firma ihres Vaters anscheinend ganz schön gewachsen. Einen neuen Truck hat sie sich zu gelegt und der Hammer ist, dass sie ohne mit ihr zu sprechen auch noch geheiratet hat. Warum verdammt war sie nicht zur Hochzeit eingeladen?

Wie konnte ihre Schwester das alles vor ihr verbergen? Nun an sich war das nicht besonders schwer, sie war ja hier vollkommen von der Außenwelt abgeschottet und nur das was hier auf dem Reiterhof passierte, also in ihrer unmittelbaren Umgebung bekam sie mit.
Aber typisch für Nadine war die Reihenfolge ihres Berichtes. Zuerst erzählt sie, dass sie einen neuen Truck hat, dann dass sie die Firma vergrößert hat und erst dann, dass sie geheiratet hat. Ob Frank, Nadines Ehemann, sich dessen schon bewusst geworden ist, dass sich diese Reihenfolge niemals ändern wird. Er wird immer erst an dritter Stelle kommen. Ob der wohl damit klarkommt? Andererseits scheint Nadine ihn gut im Griff zu haben, kein Wort hatte er gewagt zu sagen, nicht mal, Hallo. Das ist ja fast so ein Verhältnis wie sie früher als Schwestern hatten. Monika hatte sich ihrer Schwester immer unterzuordnen, egal ob es ihr gefallen hat oder nicht.

Nadine ist inzwischen auf dem Weg in Richtung des Büros von Frau Baronin. Im Schlepptau einige Schritte hinter ihr lief Frank. Auf halbem Weg kommt Ihnen die Baronin entgegen.

„Guten Tag Frau Baronin“, sagt Nadine.

„Guten Tag, ähhm ähh“.

„Nadine, Frau Baronin“.

Ja aber natürlich, Nadine die große Schwester von Nummer Drei, äh von Monika nicht wahr ?“.

„Genau, Sie haben es erraten. Sagen Sie wie macht sich meine Schwester?“.

„Oh kein Problem, das können Sie sie gleich selbst fragen, sie ist seit zwei Tagen wegen ungehorsam, hier auf dem Hof in einem Käfig eingesperrt“.

„Das weiß ich bereits und ich habe auch schon kurz mit ihr geredet, aber ich möchte von Ihnen wissen, wie sie sich so verhält “.

„Nun soweit mir bekannt ist, körperlich verträgt sie alles ganz gut und auch sonst, ist denke ich, alles in Ordnung bei ihr“.

„Meinen sie, es besteht die Möglichkeit, dass ich Monika morgen mal für ein paar Stunden entführen kann, wir haben etwas zu feiern?“.

„Nun Fräulein Nadine, eigentlich hat sie noch einen weiteren Tag im Käfig zu verbringen. Um welche Feierlichkeiten handelt es sich denn?“.

Ich bin seit ein paar Wochen nicht mehr Fräulein, sondern Frau und dies will ich nun auch mit meiner Schwester feiern“.

„Ja, wenn das so ist, herzlichen Glückwunsch und alles Gute und der, der sich da hinter Ihnen versteckt, das ist wohl ihr Auserwählter?“.

„Genau Frau Baronin, wenn ich Sie bekannt machen darf“.

Nach dem sich Frank bei der Frau Baronin vorgestellt hat und ihr brav die Hände geschüttelt hat wird Nummer Drei wieder zum Gegenstand des Gespräches “.

„Nun ich denke, dass ich Nummer Drei unter diesen außerordentlichen Umständen, eine Strafbefreiung gewähren kann, auch wenn sie erst gerade drei Tage frei hatte“.

„Da danke ich Ihnen auch im Namen meiner Schwester sehr, Frau Baronin. Aber ich habe noch etwas, das ich aber lieber unter vier Augen mit ihnen besprechen will“.

Kein Problem, gehen wir doch einfach in mein Büro, wenn Sie mir bitte folgen würden“.

Bevor Beide los laufen, wendet sich Nadine an ihren Gatten.

„Und Du Frank kannst Dich, ja schon mal mit meiner Schwester unterhalten, wie es so hier auf dem Hof ist“ sagt sie in strengem Ton.

Dieser nickt stumm und wendet sich in Richtung der hängenden Käfige.

Auf dem Weg ins Büro zückt die Baronin noch ein bewegliches Telefon und gibt die Anweisung, dass Nummer Drei heute Abend aus dem Käfig befreit werden soll, damit sie morgen ausgeschlafen ist.

Als beide Frauen im Büro angekommen sind, bietet die Baronin ihrem Gast einen Platz in einem bequemen Ledersessel an.

„So, was kann ich für sie tun?“ fragt die Baronin, nachdem sie sich ebenfalls in einem Ledersessel niedergelassen hatte.

„Nun, das mit meiner Schwester haben wir ja schon besprochen, aber da wäre noch etwas“.

„So was, wünschen Sie vielleicht auch einen Aufenthalt hier bei uns?“.

„Ich, nein, um Gottes willen nie im Leben, wenn dann höchstens auf der dominanten Seite. “ sagt Nadine lachend.

„So schätze ich Sie auch ein. Das ist selbstverständlich auch möglich und ist auch etwas preisgünstiger, da einfach nicht so viel Aufwand nötig ist. Ist es das, was ich für Sie tun kann?“.

„Nein auch das ist es nicht, obwohl ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurückkommen werde. Sie haben doch so eben meinen Mann kennen gelernt!“.

„Ja, was ist mit ihm“.

„Nun, er hat auch eine devote, unterwürfige Art an sich, und als ich ihm von der Existenz meiner Schwester erzählte, wollte er natürlich genau wissen, warum ich ihm diese vorenthalten hätte. . Da habe ich ihm mitgeteilt, wo sie sich aufhält und was man hier so abgeht. Seit diesem Zeitpunkt nervt er mich nur noch mit diesem Thema. Er will unbedingt mal hier einen Aufenthalt absolvieren um dies alles zu erleben. Deshalb frage ich Sie, ob es möglich ist, dass mein Mann eine ordentliche Kostprobe erhält. Vielleicht vergeht ihm dann ja die Lust “.

Nun Nadine, eigentlich nehmen wir ja in erster Linie Frauen auf, aber…....“

„Ja, das ist mir natürlich bekannt, Frau Baronin. Aber machen Sie nicht mal eine Ausnahme? “.

„Nun lassen Sie mich doch erst ausreden Nadine“, sagte die Baronin streng. „Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihrem Mann, wenn er hier einige Zeit verbracht hat , die Lust an BDSM vergeht, dann muss ich Ihnen leider sagen, dass dies nach meinen langjährigen Erfahrungen höchst unwahrscheinlich ist. Es tritt in den allermeisten Fällen der gegenteilige Effekt ein. Nehmen wir doch nur mal Ihre Schwester Monika, Sie wissen doch selbst wie alles abgelaufen ist, oder?“.

„Ja, zuerst hatte sie mir gesagt sie hätte damit abgeschlossen und dass sie einsehe dass BDSM vollkommen verrückt und blöde sei und keine zwei Wochen später, hatte sie gefordert sie wolle wieder zurück zu Frauenträume aus SM. Sie hat mich so lange genervt, bis ich ihr einen weiteren Aufenthalt hier finanzierte. Dann hat es nicht lange gedauert und sie hatte sich entschlossen für immer hier zu bleiben“.

Nun Nadine, für immer wird Sie wohl nicht hier bleiben, aber ein paar Jährchen wird sie bestimmt noch aushalten müssen. In ihren Vertrag hat sie selbst eingefügt, dass sie solange hier bleibt, bis wieder jemand kommt, der den gleichen Wunsch hat. Wenn ich das Gefühl hätte, sie will hier wirklich raus, dann würde ich sie selbstverständlich gehen lassen. So wie ich sie aber kenne, wird das erst in ferner Zukunft sein“.

„Na toll, da darf ich wohl noch ein paar Jahre für sie zahlen“ äußerst Nadine sarkastisch.“ Es handelt sich hierbei, ja auch nicht gerade um eine kleine Summe, wenn ich mich nicht irre, sind es rund 260.000 Euro im Jahr“.

„Ja, das werden Sie wohl jedes Jahr zahlen müssen“ antwortete die Baronin.“.

„Aber Ihre Schwester bekommt dafür genau das was sie sich ersehnt, auch wenn sie es nicht immer zugibt. Obwohl manchmal glaube ich, so genau weiß sie selbst nicht, was sie genau will. Ihr Körper wird hier top in Schuss gehalten, regelmäßiger Sport, ärztliche Untersuchungen, und meistens beste Ernährung usw. aber das wissen Sie ja.
Ich kann Ihnen versichern es geht ihr hier nicht schlecht oder haben Sie finanzielle Probleme?“.

„Nein, nein, das kann ich mir schon alles leisten, jetzt besser als jemals zuvor und ich gönne ja meiner Schwester ihren Spaß, auch wenn er mich etwas kostet“.

„Da bin ich aber beruhigt, denn Monika würde es bestimmt schwer fallen uns jetzt verlassen zu müssen. Wir haben ihr nämlich eine neue Vorbildfunktion zugedacht“.

„So, so, wollen Sie mir darüber nicht mehr erzählen, Frau Baronin ?“.

„Nein im Moment noch nicht, es hat noch gar nicht richtig begonnen, sondern wird erst in etwa fünf Wochen soweit sein und deshalb weiß ich selbst noch nicht wie genau was alles stattfinden wird“.

„Und was machen wir jetzt mit meinem Mann?“ fragte Nadine unruhig.

Nun, wenn sie ihn unbedingt, einmal bei uns zur Probe lassen wollen, würde ich sagen, dass ich, da Sie ja genau genommen eine Stammkundin sind, damit einverstanden bin. Haben sie einen speziellen Wunsch was er erleben soll? “.

„Nun, darüber hab ich mir schon so manche Gedanken gemacht, bin aber noch zu keinem Ergebnis gekommen“.

„Nun, wir haben da drei neue Langzeitgäste und ich würde sagen, da stecken wir ihn mal für zwei Wochen mit rein. Die Drei bewohnen eh eine vier Personenzelle und da soll er deren Programm gleich mitmachen“.

„Und wie würde das aussehen?“ fragte Nadine neugierig.

„Nun die Drei haben fünf Wochen Gefängnis vor sich, wenn sie keinen Fehler machen. Allerdings ist dies schon passiert und die nächsten drei oder vier Tage werden sie zwar noch in ihrer Zelle verbringen dürfen, da es einer Person gerade gesundheitlich nicht so gut geht. Aber dann ist schwerer Arbeitseinsatz unter Peitsche und mit Ketten vorgesehen. In dieser Zeit werden sie über Nacht gefesselt bleiben und wenn sie dann wieder einen Fehler machen, bekommen sie Einzelhaft und das lässt sich immer noch weiter steigern. Ihre Schwester hat da auch schon ihre Erfahrungen gemacht. Sie hat das Programm auch schon durchlaufen und zwar schon zwei- oder drei Mal“.

„Meinen sie das ist das richtige für meinen Mann?“.

„Nun, das weiß ich jetzt noch nicht, da ich ihn ja nur eben kurz gesehen habe, aber eine gute Einführung ist das schon“ schmunzelte die Baronin.

„Und was wird mich der Spaß kosten?“.

„Weil sie es sind für zwei Wochen zum Einführungspreis von 9000 Euro“.

„Na schön, buchen sie es einfach mit ab, das bringt mich nicht um“ sagte Nadine mit fester Stimme.

„OK und wann möchten sie ihren Mann bei uns einliefern?“:

„Also morgen würde ich gern mit ihm und Mon noch etwas unternehmen, aber wenn ich meine Schwester dann wieder hier abliefere, kann er auch gleich mit hier bleiben“.

Die Baronin stand auf und ging zu einer Registratur.

„Sehr schön, hier ist der Vertrag für zwei Wochen. Lesen Sie ihn sich in Ruhe durch und wenn Sie einverstanden sind unterschreiben sie einmal hier, dass Sie die Kosten übernehmen. Auf der anderen Seite des Blattes muss ihr Mann unterschreiben, dass er damit einverstanden ist“.

Sorgfältig liest Nadine den Vertrag und klärt noch einige unwesentliche Punkte ab und unterschreibt dann sehr zur Zufriedenheit der Baronin.

Während Nadine mit der Baronin spricht, ist Frank zu Nummer Drei zurück gegangen, um sich mit ihr zu unterhalten und um sie näher kennen zu lernen.

Nummer Drei sieht Frank schon von der Ferne auf sich zukommen und als er fast unter ihr steht, spricht er sie auch an. Monika würde nie wagen, ihn von sich aus an zu sprechen, denn dies ist den Subs strengstens verboten. Sie darf sich nur mit ihm unterhalten, wenn sie direkt angesprochen wird.

„Hallo Monika, ganz schön heiß in der letzten Zeit „sagt Frank etwas schüchtern.

„Ja das kannst du laut sagen, besonders wenn man tagsüber hier oben in der prallen Sonne hängt“.

„Ist es sehr schlimm?“.

„Wie meinst du das, ob ich schon einen Hitzschlag habe oder wie?“.

„Nein, ich meine wie du hier insgesamt so zurechtkommst?“.

„Na es geht ganz gut, es ist irgendwie anders hier, alles ist so anderes als draußen im wirklichen Leben “.

„Gefällt es dir hier?“.

„Manchmal schon, manchmal aber verfluche ich auch diesen Ort, aber im Großen und Ganzen, ist es schon schön hier, es ist eben was ganz Besonderes“.

„Hast du schon schlimme Sachen durchgemacht?“.

„Das kannst du aber laut sagen“.

„Was denn zum Beispiel“.

„Ich weiß nicht, ob ich Dir das wirklich erzählen soll, schließlich kenne ich Dich doch gar nicht richtig, auch wenn Du nun der Mann von Nadine bist. Ich habe Dich jetzt gerade drei Minuten in meinem Leben gesehen und da soll ich Dir schon alles von mir erzählen. Kaum das Du aus dem Truck aussteigst, siehst Du Deine neue Verwandtschaft schon nackt und eingesperrt in der Luft in einem aufgehängten Käfig, das wirft natürlich schon Fragen auf, das verstehe ich gut“.

„Nun ich verstehe, dass Du misstrauisch bist, aber Du musst wissen ich bin auch devot veranlagt. Da interessiert mich das doch und Deine Schwester plant mich auch mal hier ein zu liefern.“.

„Das wird wahrscheinlich nicht so einfach, denn wenn sie Dir alles richtig erklärt hat, dann ist Dir bekannt, dass die Firma von Frau Baronin, „Frauenträume aus SM“ heißt. Wie der Name schon sagt, werden hier überwiegend Frauen aufgenommen und du siehst mir nicht wie eine Frau aus“ sagte Nummer Drei lachend.

„Ja, das habe ich auch gehört, aber Nadine hat auch gesagt, dass sie davon gehört habe, dass auch zunehmen Ausnahmen gemacht würden, da die Nachfrage zu nimmt. “

Das mag sein aber die Baronin ist eine schwierige Verhandlungspartnerin “.

„Warten wir es ab. Es kann natürlich auch sein, dass ich Nadine falsch verstanden habe und sie will selbst mal hier als Sklavin abgeliefert werden“ sagt Frank grinsend.

„Meine Schwester, eine Sklavin. Nein, niemals würde sie so etwas akzeptieren “.

„Ja wahrscheinlich hast du Recht“.

„Natürlich habe ich das, aber nun erzähle mir doch, wie ihr euch überhaupt kennen gelernt habt?“.

„Na, das ist schnell erzählt. Ich war in Dubai um eine Logistikfirma aus den USA zu vertreten. Es ging um einen großen Auftrag für Baumaterialien aus der ganzen Welt, die fristgerecht an der Baustelle ankommen müssen, da dort sonst Baustopp drohte. Nadine hatte sich auch um den Auftrag beworben und als ich sie bei dem Präsentationstermin sah, war es um mich geschehen. Ich denke du kannst Dir vorstellen das sie den Auftrag bekommen hat, denn ich hatte nur noch Augen für sie und sie war es dann auch die mich zu einem tollen sehr sehr langen Abendessen eingeladen hat. Zum Glück haben die Restaurants dort 24 Stunden geöffnet. Wir saßen fast acht Stunden zusammen und haben uns unterhalten. Irgendwann ist ihr dann aufgefallen, dass sie ihren Flug zurück nach Deutschland verpasst hat und als ich ihr dann gesagt habe, dass mir nun dasselbe passiert ist. Dabei haben wir festgestellt, dass wir das gleiche Flugzeug hätten nehmen sollen. Doch da der Flug schon weg war, haben wir uns ein Zimmer genommen. Na ja, und dann haben wir uns regelmäßig verabredet, bis ich gefeuert wurde. Irgendjemand hat meinem Chef wohl gesteckt, dass ich so zusagen mit der Konkurrenz in die Kiste hüpfe und das hat dem natürlich gar nicht geschmeckt. Als ich das Nadine erzählte, hat sie gleich gemeint ich sollte bei ihr anfangen, zu arbeiten. Dem habe ich selbstverständlich gleich zugestimmt. Aber das Beste war dann wie sie meinte, wenn ich eh schon hier arbeite und ihr den ganzen Tag auf die Nerven gehe, dann könnte ich sie doch gleich heiraten. Ich war zuerst etwas verwirrt darüber, aber als sie es dann noch mal wiederholte, konnte ich einfach nicht Nein sagen“.

Wow, und wann habt ihr dann jetzt geheiratet?“.

„Na etwa vor vier Wochen, wir waren danach noch drei Wochen in den Flitterwochen und haben noch etwas erledigt na und jetzt sind wir hier“.

„Und du liebst sie, Frank?“.

„Ja und ob, ich würde alles für sie tun. Sie führt mich durch eine Welt, die mir vollkommen neu ist. Ich kann es nicht richtig beschreiben, aber seit ich mit ihr zusammen bin, habe ich mich total geändert, ich fühle mich auch anders, aber ich bin richtig glücklich mit ihr“.

Von Ferne sahen sie nun Nadine und die Frau Baronin auf sie zu kommen und verstummten sofort.

„Na ihr zwei, habt ihr euch gut unterhalten? Monika gib mir sofort eine Antwort!“ sagte die Baronin schmunzelnd“.

„Ja, Frau Baronin das haben wir“ sagte Frank.

„Nadine und Frank, ich darf Sie doch so nennen, oder? fragte die Baronin.

Aber selbstverständlich können sie mich Frank nennen, Frau Baronin“.

„Gut, wenn ihr wollt, lasse ich euch ein Zimmer herrichten, dann könnt ihr heute Nacht hier auf dem Hof schlafen“.

„Oh nein Frau Baronin, machen sie sich keine Umstände, ich und Frank schlafen im Truck, die Schlafkabine ist so groß da kann man noch ganz andere Sachen machen, außer schlafen“ antwortete Nadine lachend.

Nachdem sich die Frau Baronin von dem frisch getrauten Ehepaar verabschiedet hat, verschwinden diese im Truck und kurz darauf wird der Käfig in dem sich Nummer Drei befindet heruntergelassen und Monika von ihrer Strafe vorzeitig erlöst. Sie darf diese Nacht sogar in einem richtigen Bett mit einer richtig flauschigen Matratze und einer schönen Zudecke schlafen und nicht in so einem billigen Schragen auf dem sie sonst in ihrer Zelle liegen muss.





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Sklavin dringend gesucht

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  RE: Der Reiterhof Datum:18.05.14 09:36 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 44

Tag 7

Unser Trio wird wieder durch den Wärter geweckt. Von dem Besuch bei Nummer Drei, haben sie in ihrer Zelle natürlich nichts mitbekommen.

Nach dem Frühstück laufen sie wieder in der Zelle auf und ab. Auch Manuela muss heute wieder aufstehen. Ihre Rückseite sieht zwar farblich immer noch fast so aus, wie vor zwei Tagen, aber die Schwellungen und auch die Schmerzen haben schon deutlich nachgelassen.

Der einzige Höhepunkt dieses Tages ist, dass Schwester Annika kurz an der Zelle vorbeikommt, um sich Manus Rücken und Po anzusehen. Da sie dessen Farbe und die Schwellungen offenbar als normal ansieht, verschwindet sie genauso schnell wieder, wie sie gekommen ist.

Der Tag von Nummer Drei verläuft da schon etwas angenehmer und interessanter.

Gehen wir mit ihr auf die Reise und schauen wir, was ihr der heutige Tag bringen wird.

Nach dem Nummer Drei aufgestanden ist, gönnt sie sich erst mal eine lange heiße Dusche. So einen Luxus hatte sie schon lange nicht mehr. Frisch geduscht und unten herum rasiert, zieht sie sich ein T-Shirt und eine Jeans an, die man für sie bereitgelegt hatte. Auf Unterwäsche und BH muss sie allerdings wie die ganzen letzten Jahre verzichten, es sei den man bezeichnet ihren Keuschheitsgürtel als Unterwäsche.

Nach dem sie sich noch etwas geschminkt hat, geht sie auf den Hof und klopft an die Tür des Trucks. Noch verschlafen und total zerzaust öffnet ihr Nadine.

„Morgen Mon, schon ausgeschlafen? “

„Ja, ich bin es gewohnt jeden Tag früh herausgeschmissen zu werden, dafür sorgen die Aufseher hier“.

„Na komm doch mal rein in die gute Stube, du wirst Staunen was mein Baby alles zu bieten hat“.

Nummer Drei klettert in die Fahrerkabine und staunt wirklich nicht schlecht, die Kabine wirkt innen noch viel größer als außen. Sie hat eher die Ausstattung eines Wohnmobils als die eines Arbeitsplatzes für LKW Fahrer.

Nachdem Nadine, Nummer Drei alles genau erklärt hat, machte sie Ihr ein überraschendes Angebot.

„Na Mon, willst du mal fahren?“

„Was ich, nein, ich habe seit vier Jahren hinter keinem Lenkrad mehr gesessen, außerdem habe ich doch gar keinen Lkw-Führerschein “.

„Das hat uns früher auch nicht davon abgehalten, oder?“ sagt Nadine lachend.

„Nein das nicht, aber ich könnte wahrscheinlich heute noch nicht mal mehr ein Auto fahren. Mit einem LKW wäre ich bestimmt vollkommen überfordert “.

„Na schön, dann fahr ich halt selbst“ antwortet Nadine selbstsicher.

Mit dem tiefen Dröhnen des Dieselmotors fahren sie vom Hof an der staunenden aber informierten Eingangskontrolle vorbei hinaus auf die die kleine Straße die zum Hof führt und biegen dann ab in Richtung der nächsten Stadt.

„Na es gibt doch bestimmt für Euch die Möglichkeit ab und zu hier her in die Stadt zukommen?“ fragt Nadine.

„Ja die gibt es schon, aber was will ich denn alleine hier. Jetzt mit euch, ist das was anderes, aber alleine nee, da bleib ich lieber in meinem Heim und übernehme dort Zusatzarbeiten“.

„Soll das heißen, Du musst für die Baronin arbeiten, selbst wenn Du eigentlich frei hast? “fragt Nadine erstaunt.

„Nein Nadine, dass befiehlt sie nicht, sondern ich bitte sie darum, bestimmte Aufgaben übernehmen zu dürfen“.

„Warum machst du das, Mon? das ist doch Blödsinn“.

„Nun da komme ich in Kontakt mit den anderen Insassen. Die meisten dürfen nicht sprechen oder haben einen Knebel, aber ich erzähle ihnen dann etwas von mir und manchmal schauen die mich dann an, als sei ich eine Außerirdische oder ein Gespenst“.

„Interessiert dich denn gar nicht was auf der Welt draußen passiert?" fragt Nadine irritiert.

„Am Anfang habe ich das schon vermisst, aber mittlerweile muss ich sagen, ist es mir egal. Es ist mir nur noch wichtig, was um mich herum so abgeht und was es für Geschehnisse gibt“.

„Wie meinst du das jetzt?“ fragt Nadine mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Nun, wenn es mal was Neues gibt, dann handelt es sich meistens um eine neue Foltermethode die der Baronin oder einem dominanten Gast eingefallen ist oder eine neu angeschaffte raffinierte Maschine etc.. Auch alle neue Formen zur Demütigung der Sklavinnen und Sklaven, die sich vor allem die Wärter ausdenken, finde ich hochinteressant“.

„Und von wem erfährst Du das immer früher als die anderen Insassen?“

„Nun, die meisten Insassen, hier und das sind derzeit weit überwiegend Frauen, haben ja ganz tolle Fantasien, was ihr Sexleben betrifft und diese müssen sie der Baronin mitteilen. Diese prüft dann, ob sich das realisieren lässt und wenn ja wird es vor der Anwendung bei einem anderen Insassen, besser gesagt, bei mir, ausprobiert. Ich bin also so etwas wie eine Testperson. Wenn ich es also aushalte und auch gut finde, wird es eben mit ins Angebot übernommen“.

„Soll das heißen, das die Personen, die zu euch kommen, sich ihre Geräte mit denn sie, na sagen mir mal, behandelt werden, vorher in ihrem Kopfkino ausgedacht haben?“ fragt Nadine erstaunt.

„Nein Nadine nicht alle natürlich, aber viele schon und je mehr Frauen und vielleicht auch Männer kommen, desto vielfältiger wird das Angebot“.

„Und die können wirklich jeden Wunsch äußeren?“.

„Also vorstellen können sie ihr Kopfkino schon, aber ob das auch so durchführbar ist, vor allem ohne bleibende Schäden, ist eine andere Sache. Wie schon gesagt, es handelt sich hier um Fantasien und nicht alles was in so manchen Köpfen herum spuckt, kann man auch verantwortungsvoll durchführen. Man darf die Gesundheit der Person einfach nicht außer Acht lassen und manches ist selbst heute noch, technisch nicht durchführbar“.

Nachdem sie den Truck auf einem großen Parkplatz abgestellt haben gehen sie zu Dritt an einem kleinen Fluss spazieren. Aber auch hier ist Thema Nummer eins, was Nummer Drei schon so alles bei Frauenträume aus SM, erlebt hat. Frank, der nichts sagt, wird aber immer unruhiger und seine Hose wird ihm immer enger.

Nachdem Mittagessen, gehen sie in der kleinen Stadt schoppen. Natürlich werden nur Dinge für Nadine gekauft, Frank wird erst gar nicht gefragt und Nummer Drei braucht ja an sich nichts. Aber Nummer Drei lässt es sich trotzdem nicht nehmen das ein oder andere Kleid, Hose oder Bluse und vor allem ein Paar oder eben einige Paare an Schuhen anzuprobieren. Ihr ist zwar vollkommen klar, dass sie nichts davon kaufen wird, aber Spaß macht es trotzdem.

Am Abend wird in einem gemütlichen kleinen Restaurant erst mal auf die Hochzeit angestoßen. Im weiteren Verlauf wird es ein feucht fröhlicher Abend für alle Drei. Nadine quetscht immer mehr Einzelheiten aus ihrer Schwester heraus und beobachtet, wie Frank das alles in sich aufsaugt und auch die Beule in seiner Hose, kann keine der beiden Frauen übersehen.

Als der Abend sich dem Ende zuneigt, legt Nadine, Frank den Vertrag vor und weist ihn an, diesen zu unterschreiben.

„Was soll ich damit? fragt dieser.

„Du sollst das unterschreiben Frank“ antwortet Nadine spitz.

„Was ist das für ein Vertrag mit, Frauenträume aus SM und was habe ich damit zu tun? " fragt Frank ängstlich

„Mit diesem Vertrag werde ich Dich für zwei Wochen bei Frauenträume aus SM, auf meine Kosten unterbringen, ist das nicht großzügig von mir?“

„Und, und ....wenn, wenn ich, ich das, das nicht will, Na.. Na Nadine? " stottert Frank

„Also erstens willst du das, das weiß ich. Zweitens hast Du zu wollen, weil ich das will. Drittens, dein kleiner Schwanz, will das auch oder leugnest du, dass du seit dem Vormittag, als Mon mit der Erzählung begonnen hat, eine Latte hast und viertens, wenn du Deine sexuelle Neigung nicht ausleben willst, dann können wir uns auch gleich wieder scheiden lassen, zumal ich keine Stotterer mag?" antwortet Nadine streng.

„Scheidung, nein Nadine, Schwester das kannst du nicht machen, denk an die Firma“ ruft Nummer Drei erschreckt aus.

„Keine Sorge Mon, wir haben getrennte Konten und auch einen Ehevertrag, es würde in diesem Fall genau so sein, als wären wir niemals verheiratet gewesen“.

Erleichtert atmet Nummer Drei auf, die Firma ihres Vaters musste auf jeden Fall erhalten werden, Vater würde sich sonst im Grabe umdrehen.

„Also was ist nun Du Wurm, unterschreibst Du oder willst Du die Scheidung?" sagt Nadine wütend

„Wie, wie re...re redest Du Du denn mit mir?" stottert Frank erregt.

„Wenn Du jemals nun noch die Absicht haben solltest einige Zeit bei Frauenträume aus SM zu verbringen, solltest Du dich schon mal an den Ton gewöhnen, den dort herrscht nur dieser scharfe Ton, nicht wahr Mon?" sagt Nadine in gefährlich lauter Stimmlage.

Beide schauen nun zu Nummer Drei und die nickt nur kurz.

„Du, Du wirst mich aber nach zwei Wochen wieder abholen und mir auch treu sein in dieser Zeit?" antwortet nun etwas ängstlich Frank

„Ja doch, ich will doch nur dein Bestes“.

„Na schön“ sagte er und setzte mit zitternder Hand seine Unterschrift unter den Vertrag.

Nach dem die Vertragsunterzeichnung noch etwas begossen wurde gehen sie in den Truck zum schlafen. Zu dritt ist es dann doch etwas eng, aber zumindest Nummer Drei hatte in den letzten Tagen schon unbequemer geschlafen. Frank genoss es so eng zwischen zwei Frauen zu liegen und das war ihm zu gönnen, bei all dem was in den nächsten Wochen auf ihn zukommen sollte.



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