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Das Haus am See, eine Utopie Restriktive Foren Willkommen Gast


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  Das Haus am See, eine Utopie
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:23.08.14 08:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung,

Du, die R60/6 ist eine tolle und sehr ausgewogene Reisemaschine. Die Polizei wusste schon warum sie sich dafür entschieden hat. SMILE!
Ich wünsche Dir und natürlich auch allen anderen Bikern hier allzeit gute Fahrt.

die linke zum Gruß von JJ.
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ABDL-Lover
Freak





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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.08.14 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_Ro, wie lange spannst Du uns mit der Fortsetzung noch auf die Folter bitte erlöse Uns Gruß Lars

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ABDL-Lover am 27.08.14 um 19:15 geändert
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.08.14 19:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lars,

Du ich hoffe zum nächsten Wochenende hier etwas einstellen zu können. Sei sicher das es nicht böse Absicht ist......Dir und allen hier ein großes DANKE für Deine/Eure Geduld mit mir.

liebe Grüße von JJ.
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fiaskoVolljährigkeit geprüft
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.08.14 20:35 IP: gespeichert Moderator melden




Das ist gemein!

zwischendurch ZWEI Postings vom Autor, aber kein Teil de Geschichte dabei...........


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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:27.08.14 21:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fiasko,

nimm es als Lebenszeichen eines z.Z. vom Stress geplagten. LOL! Du, wie schon gesagt: Ich hoffe am nächsten Wochenende die Fortsetzung fertig zu kriegen.

liebe Grüße von JJ.
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Janet_ro
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:31.08.14 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Sylvia hat Geburtstag

Barbara ging mit Sylvia auf dem Strandweg. Sie schlenderten langsam, Sylvias weiter Petticoat wippte bei jedem Schritt. Sie trug gerne diese knielangen Röcke, Barbara hatte sie als Rock’n’Roll Girl angezogen. Ihr Haar war zu einem Ponytail gebunden, sie sah aus wie aus einem Film mit Elvis. Barbara war deutlich schlichter gekleidet, ein einfacher knielanger Rock und eine schlichte Bluse. Sie führte Sylvia an einer reich mit Strass besetzten Leine über den Weg. Sie grüßten und wurden gegrüßt. Sylvia knickste brav, Barbara beschränkte sich gegenüber den Leibeigenen auf ein freundliches Kopfnicken. Am Kiosk legten sie eine Pause ein, aßen ein Eis und genossen die Sonne.

Sylvia sah versonnen aufs Meer, sie hielt ihr Gesicht in die Sonne und seufzte wohlig. Barbara legte den Arm um ihre Schulter und drückte sie an sich. „Süße, ist alles gut?“ Sylvia nickte, ja alles war sehr gut. Sie kuschelte sich an Barbara. Nach einer Weile sagte sie: „Du, ich hab doch bald Geburtftag. Da darf ich mir doch war wünfen, oder?“ Barbara erwiderte „Ja klar, dafür hat man doch Geburtstag. Was möchtest du denn?“ „Alfo ift fo, weil mit Mutti alfo fo damalf da haben wir oft viel einen richtigen fo Kindergeburtftag gefeiert und bitte wenn daf geht, alfo ich mein fo wenn du das gut findeft dann naja ….“ Sylvia hatte sich mal wieder verhaspelt, sie schwieg und sah Barbara bittend an. Barbara küsste sie auf die Nase, wie immer zog Sylvia die Nase kraus. Beide lachten, dann sagte Barbara: „Süße, du kriegst den perfekten Kindergeburtstag. Versprochen!“ Sylvia sah sie dankbar an und nickte. Dann gab sie Barbara einen langen Kuss.

Sie gingen noch ein wenig umher, dann erledigten sie ein paar Einkäufe. Als sie wieder zu Hause waren griff Barbara zum Telefon. Sie wählte Annes Nummer. Juana hob ab, sie gab an Anne weiter. Barbara erzählte Anne von Sylvias Wunsch, Anne dachte einen Moment nach. Dann sagte sie: „ Das ist ja am nächsten Sonntag. Ich habe sieben Kleine hier, da können wir doch prima einen Geburtstag am Strand machen. Wie findest du die Idee?“ Barbara war einverstanden. Anne versprach sich ein paar Gedanken zu machen, sie verabredeten sich für den nächsten Tag im Restaurant.

Anne saß an einem Zweiertisch im vorderen Teil des Restaurants. Barbara setzte sich zu ihr an den Tisch, Vivien kam und nahm die Bestellung auf. Sie hatten bereits gegessen, Anne bestellte für beide einen großen Eisbecher. Als das Eis kam meinte Anne „Das hat zwar mehr Kalorien als alles andere aber wir können das ja vertragen.“ Barbara lachte. Sie nahm etwas von der Sahne und dann vom Eis, es war köstlich. Anne kam nun zur Geburtstagsfeier für Sylvia. „Ich hab mir da so ein paar Gedanken gemacht. Natürlich weiß ich nicht was Sylvias Mutter an dem Tag mit den Kindern gemacht hat aber ich rate mal Topfschlagen, irgendwelche anderen Spiele und natürlich Kuchen essen. Geschenke soll es auch geben, die können dann ja ruhig für „Sylvia erwachsen“ sein“. Barbara nickte, dann sagte sie: „Ehrlich, ich bin da ratlos. Meine Geburtstage wurden irgendwie nicht so wirklich gefeiert. Das war mehr so ein Ding für die Erwachsenen, wir Kinder saßen da meistens dumm rum.“ Anne sah auf, dann legte sie eine Hand auf Barbaras Arm. „Komm, dann wird das auch für dich etwas Tolles. Lass mich mal machen.“

Während sie ihr Eis aßen nahm Anne ein Blatt Papier und begann zu notieren. „Also als erstes brauchen wir ein Stück Strand, sauber geharkt und am besten abgezäunt. Kannst du das organisieren?“ Barbara nickte, sie würde alles Nötige veranlassen. „Dann Decken und auch für uns Stühle und einen Tisch, das haben wir. Natürlich auch ein paar Spielsachen, ich denk mal da mache ich eine eigene Liste.“ Barbara nickte nochmals, sie war froh dies Anne überlassen zu können. „So, nun erstmal zu Essen und Trinken. Margot und Juana backen bestimmt gerne eine Geburtstagstorte. Kannst du für Saft und irgendwas zu essen sorgen. Vielleicht Salate und Würstchen oder so etwas?“ Barbara sagte sie würde hier im Restaurant alles bestellen. Anne gefiel die Idee. „Also wir haben dann die acht Kleinen, Juana, Margot und dich. Sollen Tim und Sternchen auch dabei sein?“ Barbara war sich nicht sicher, sie würde es mit die beiden fragen. Anne nickte und notierte die Namen mit Fragezeichen. Sie sah auf und meinte dann „Nun zum wichtigen. Wir haben bestimmt ein tolles Geburtstagskleid für Sylvia. Irgendwas wie für eine kleine Prinzessin, ich glaube das würde ihr gefallen. Dazu dicke Windeln, Handschuhe und natürlich Haube und Schnuller. Schuhe brauchen sie nicht, sie können im Sand barfuß laufen und krabbeln.“ Barbara sah versonnen hinaus, dann nickte sie. „Krabbeln wäre glaube ich niedlich. Wir können sie ja zur Not an die Hand nehmen.“ Anne notierte sich etwas, dann meinte sie „kein Problem, das lässt sich machen. Wann soll das losgehen?“ Barbara schlug den frühen Nachmittag vor, Anne war einverstanden.
Am Sonntag gingen Sylvia und Barbara zu Anne. Während Barbara sich am Strand um die letzten Vorbereitungen kümmerte kleidete Anne Sylvia für die Geburtstagsfeier ein. Als erstes wickelte sie Sylvia dick, dann zog sie ihr eine Gummihose über die an der Innenseite eine U-förmige Spange aus Hartgummi hatte. Dies umgedrehte U spreizte die Beine. Sylvia stand unsicher und breitbeinig vor Anne. „So, dann wollen wir mal sehen ob wir ein hübsches Kleid für Dich finden. Komm mal hier zum Schrank.“ Anne nahm Sylvias Hand und führte sie zu einem Garderobenschrank. Sylvia sah ein kurzes weißes Kleid das mit kleinen Blumen bestickt war. „Daf ift hübf“, sie zeigte mit diesen Worten darauf. Anne nickte und nahm das Kleid heraus. Sie suchte den passenden Petticoat und eine Haube dazu. Sylvia sah die Haube stirnrunzelnd an. „Keine Widerworte, ich will nicht das du einen Sonnenbrand bekommst.“ Sylvia seufzte und schwieg. Anne zog sie weiter an, dann nahm sie Sylvias Spange heraus und gab ihr einen Schnuller. „So, jetzt noch Haube und Handschuhe, dann bist du fast fertig angezogen. Bis zum Strand habe ich noch besondere Schuhe für dich.“ Sylvias Hände steckten in dicken weichen Fesselhandschuhen die mit demselben Stoff sie das Kleid überzogen waren. Auf einen Wink von Anne setzte sie sich aufs Bett. Die Schuhe sahen aus wie Stiefelletten, die Sohle war gerundet so dass sie kaum Halt boten. Sylvia versuchte aufzustehen. Breitbeinig und auf den runden Sohlen fand sie keinen Halt. Anne fing sie auf und setzte sie wieder aufs Bett. „Von jetzt an wird gekrabbelt oder an der Hand gegangen, verstanden?“ „A aaddee aaeee“. Anne lächelte. „Braves Mädchen, dann komm wir wollen zu deinen Gästen gehen“. Sie fasste Sylvia um die Taille und gab ihr Halt. Sylvia ließ sich von ihr ins Wohnzimmer führen. Dort warteten 3 Frauen und 4 Männer in ähnlicher Kleidung wie Sylvia. Die Männer trugen hellblaue Kleider, die Frauen rosa. Alle waren ebenso wie Sylvia gewindelt, auch trugen sie Handschuhe und die Schuhe.

Als Anne und Sylvia herein kamen sahen die die sieben auf. Sie saßen auf dem Teppich, auch Sylvia wurde nun auf den Boden gesetzt. Anne sagte. „Ihr dürft nun Sylvia gratulieren.“ Eine nach dem anderen krabbelten sie zu Sylvia und gratulierten so gut es die Schnuller erlaubten. Sylvia bedankte sich artig. Barbara kam herein. Sie sagte „am Strand ist alles klar. Margot wartet schon auf uns“. Dann sah sie auf Sylvia und nahm sie in den Arm. „Du siehst süß aus, gefällt es dir?“ Sylvia nickte und erwiderte „aaa eeerrr“. Barbara gab ihr einen Kuss. „Na dann kommt.“ Gemeinsam mit Anne führte sie die Geburtstagsgäste und Sylvia zu einem bereit stehenden Transportwagen. In wenigen Minuten erreichten sie den Strand.

Margot sah den Wagen kommen, Anne und Barbara gingen nebenher. Margot half den achten beim Aussteigen und zeigte auf die Decken die auf dem Sand lagen. Alle acht krabbelten dorthin. Die Kleider bedeckten die dicken Windelpakete nicht, Barbara sah Sylvia amüsiert hinterher. Als alle auf den Decken waren stellte Anne sich vor sie und sagte: „So, hört mir mal zu. Ihr seht dass hier der Strand mit Seilen abgegrenzt ist. Ihr bleibt zwischen den Seilen. Nachher könnt ihr auch noch schwimmen, aber erst einmal haben wir ein paar Spiele und etwas zu essen und trinken für euch vorbereitet. Wenn ihr etwas wollt dürft ihr es gerne sagen. Habt ihr das verstanden?“ Alle acht nickten und bestätigten so gut sie konnten mit „a aaee aee“. Anne lächelte. „Gut, dann möchte ich das ihr euch als erstes vorstellt. Also seid lieb und sagt Sylvia euren Namen. Dann bedankt ihr euch für die Einladung“. Sie zwinkerte Barbara zu. „Norma, du fängst an.“ Eine junge Frau krabbelte auf Sylvia zu. „i eiie orra. Aae urrr ii eiauu.“ Danach stellte sich ein junger Mann als Frank vor, es klang wie „rank“. Sylvia bedankte sich bei ihren Gästen.

„So, wir ziehen euch jetzt die Schuhe aus. Danach haben wir ein Spiel für euch. Ihr seht dort die Stangen, Tore und Kästen?“ Alle acht nickten. „Es ist ganz einfach. Ihr bekommt einen Ball pro Mannschaft und müsst ihn durch den Parcours hindurch bringen. Erst zwischen den Stangen durch, dann über die Kästen und durch die Tore. Dann dreht ihr um und es geht zurück. Jungen gegen Mädchen. Habt ihr Fragen?“ Es gab keine Fragen. Anne pustete zwei große Strandbälle auf. Sylvia und ein Junge begannen. Der große Ball ließ sich nicht mit den Handschuhen festhalten, Sylvia schubste ihn vor sich her. Sie kam schnell zwischen den Stangen durch, dann versperrte ihr der erste Kasten den Weg. Es gelang ihr den Ball über den Kasten zu schubsen, allerdings rollte er ein Stück weg. Sie krabbelte schnell über das Hindernis und brachte ihn wieder auf den Parcours. Dann überquerte sie den zweiten Kasten. Die Tore machten ihr keine Probleme, sie wendete geschickt an der letzten Stange und machte sich auf den Rückweg. Der junge Mann war noch auf dem Weg zur Wendemarke als sie bereits wieder bei den Kästen war. Auch die anderen Mädchen waren geschickter als die männlichen Teilnehmer. Die weibliche Mannschaft gewann das Spiel deutlich. Zur Belohnung bekamen sie Schokolade. Die Mitten der Schnuller konnten entfernt werden, Anne und Barbara fütterten die Mädchen mit der Schokolade.

Ein Mädchen hob die Hand. Margot sah es und fragte. „Was ist denn?“ „iee ii aaee urrd!“ Margot verstand, sie nahm eine Flasche mit einem Sauger und ging zu ihr. Der Sauger passte genau in die Schnullermitte, die junge Frau konnte trinken. Auch andere meldeten sich und konnten ihren Durst löschen. Nach einer kurzen Ruhepause steckte Anne farbige Stangen in den Sand. Die acht sahen ihr dabei interessiert zu. „So, nun etwas das ihr einzeln spielt. Ihr seht ja die verschiedenen Farben der Stangen. Ich werde jetzt farbige Ringe verteilen. Ihr müsst die Ringe einzeln aufsammeln und auf die Stangen stecken, dabei sagt ihr euren Namen. Margot, Barbara und ich zählen die richtigen. Ihr habt 15 Minuten Zeit.“ Anne und Barbara verteilten die Ringe auf dem Sand, dann gab Anne das Startsignal.
Barbara stand zwischen drei Stangen. Es dauerte nicht lange und ein junger Mann krabbelt mit einem roten Ring auf die rote Stange zu. Der Ring glitt ihm immer wieder aus den Handschuhen als er versuchte ihn aufzustecken. Zu guter Letzt gelang es ihm. Barbara fragte ihn nach seinem Namen. Er antwortete „e err anne arrarra“. Barbara bedankt sich bei ihm. Eine junge Frau kam als nächstes, auch ihr fiel es schwer den Ring über die Stange zu bringen. Sie antwortet „e eiiin“, Barbara ging davon aus das dies Evelyn heißen sollte. Die Viertelstunde war bald um. Zwei Jungen und ein Mädchen hatten vier Ringe gebracht, sie wurden gemeinsam zum Sieger erklärt und erhielten ebenfalls Schokolade. Sylvia schaffte lediglich drei Ringe, als sie den vierten hatte wurde das Spiel beendet. Barbara tröstete sie mit einem halben Riegel Schokolade. Schließlich war es ihr Geburtstag.

Schnell bereiteten Margot und Barbara alles für Kaffee und Kuchen vor. Für die acht sollte es Saft geben. Genau auf die Minute kamen vier Schülerinnen der Dienstmädchenschule zum Strand. Sie trugen weiße Vollschürzen über Freizeitkleidern. Jede von ihnen sollte zwei füttern. Anne half den acht sich paarweise nebeneinander zu setzen, die Schülerinnen knieten vor ihnen. Sylvia sah Barbara bittend an, Barbara nahm sie in den Arm und sagte: „Süße, komm der Kuchen schmeckt auch wenn ich dich nicht füttere. Also maul nicht, ok?“ Sylvia nickte und murmelte etwas in ihren Schnuller. Der Obstkuchen schmeckte hervorragend. Während Anne, Margot und Barbara an einem Tisch saßen und Kaffee zum Kuchen hatten beobachteten sie die acht auf den Decken. Margot sah natürlich auch sehr genau auf die Schülerinnen, sie war sehr zufrieden. Anne zündete sich eine Zigarette an, auch Margot griff zu. Barbara lehnte dankend ab. Sie hatte noch nie geraucht und sie würde es gewiss nicht anfangen. Die Schülerinnen räumten die Teller zusammen, Anne und Barbara legten den Jungen und Mädchen wieder die Schnuller an. Margot bedankte sich bei den beiden und wünschte ihnen noch einen schönen Nachmittag. Anne bot ihnen an sich auch vom Kuchen und Kaffee zu nehmen. Sie sahen zu Margot, als die nickte nahmen sie das Angebot dankend an. Sie setzten sich auf eine Bank in der Nähe und ließen sich Kaffee und Kuchen gut schmecken. Dann kamen sie zurück. Sie boten an Geschirr mit zum Haus zu nehmen.
Anne stellte sich vor die acht und sagte „So, ich hoffe es hat euch geschmeckt.“ Alle nickten, Sylvia sagte „aa eer aee ae!“ Anne lächelte, sie strich Sylvia über die Haube. „Das freut mich ganz besonders das es dir geschmeckt hat, Sylvia. Magst du dich vielleicht bei Tante Margot für den Kuchen bedanken?“ Sylvia versuchte aufzustehen, Anne stützte sie. Sie ging unbeholfen auf Margot zu, deutete einen kleinen Knicks an und sagte „aee aae arod, as ar err eerrr!“ Margot bedankte sich für das Lob. Sylvia krabbelte wieder auf die Decke. „Sylvia hat sozusagen schon mit unserem nächsten Spiel angefangen. Ihr werdet jetzt von mir Bilder gezeigt bekommen. Daraus sollt ihr einen ganzen Satz bilden. Zum Beispiel: ich zeige ein Pferd und eine Weide. Dann sagt ihr „das Pferd steht auf der Weide.“ Wer den Satz am besten sagt bekommt eine Murmel, wer die meisten Murmeln hat gewinnt das Spiel. Wir müssen noch einen Moment warten bis Juana hier ist, sie wird sofort kommen.

Es dauerte nur wenige Minuten, dann kam Juana in Begleitung einer Leibeigenen zu der Gruppe. Sie trugen Warmhaltebehälter und Kühlboxen, Juana hatte zusätzlich eine Mappe dabei. Anne begrüßte Juana mit einem langen Kuss. Anne nahm die Mappe und legte zwei Bilder heraus. Es gab sofort ein Durcheinander von verschiedenen kurzen undeutlichen Sätzen. Anne hob die Hand. „Wir nehmen Petras Satz. Sag ihn bitte einmal vor Liebes.“ Petra gab sich alle Mühe. Sie zeigte auf das Auto und die Straße auf den Bildern, dann sagte sie: „Ei auo err au er awwe!“ Anne lobte sie und widerholte den Satz „Ein Auto fährt auf der Straße“. Alle anderen sagten nun ebenfalls den Satz, Petra hatte ihn am Besten gesagt. Juana flüsterte Anne etwas zu. Anne lächelte und nickte. „Juana hat eine sehr gute Idee. Eine oder einer von euch sagt den Satz vor, ich widerhole ihn und dann seid ihr alle dran. Dann ist es nicht so durcheinander am Anfang.“ Sie machten es so, das Spiel ging einige Zeit. Bald hatten alle ein paar Murmeln vor sich liegen. Anne richtete es geschickt ein dass es keinen klaren Sieger gab. Am Ende bekamen alle ein Stück Schokolade.

Während des Spiels stellten Juana und Barbara etwas hinter dem Tisch auf. Margot setzte sich so das Sylvia es nicht sehen konnte. Als sie fertig waren gab Juana Anne ein Zeichen. Anne beendete das Spiel, dann brachten Juana und Barbara einen in Geschenkpapier gehüllten Kasten auf die Decke. „Sylvia, wir vier haben noch ein Geschenk für dich. Ich hoffe es gefällt dir.“ Sylvia sah neugierig auf den Kasten, dann hielt sie ihre Hände hoch und sagte „ass ed oo iiid!“ Barbara kniete sich neben sie und versprach ihr zu helfen. Sylvia sah nun den Kasten genauer an. Sie entdeckte das das Geschenkband ein loses Ende hatte und versuchte es zu greifen. Barbara half ihr, Sylvia zog und die Schleife mit dem Band ging ab. Sie konnte nun das Papier zur Seite streifen. Vor ihr stand ein zweistöckiges Puppenhaus. Sylvia war sprachlos. Es sah dem Haus das sie als kleines Mädchen hatte zum Verwechseln ähnlich. Sie umarmte Barbara und drückte sie fest an sich. Barbara sah das eine Freudenträne über Sylvias Wange kullerte, sie wischte sie weg und hielt Sylvia im Arm während sie ihr das Haus zeigte. Sie hatte in Sylvias Fotos geblättert und das Haus gesehen, glücklicherweise konnte sie dies im Internet beschaffen. Sylvia freute sich sehr, sie versuchte die zierlichen Puppen im Haus zu nehmen und wollte einen Handschuh abstreifen. Lächelnd hielt Anne sie davon ab. „Nein, heute bleibst du so Kleines.“ Sylvia seufzte. Barbara nahm die kleinen Figuren aus dem Haus und zeigte sie ihr. Es gab Vater und Mutter, einen Jungen und ein Mädchen, einen Hund, zwei Katzen und viele liebevolle Details. Alle Zimmer waren komplett eingerichtet, in der Küche gab es winzige Töpfe, Pfannen und auch Geschirr. Sylvia konnte sich nicht satt sehen, irgendwann flüsterte Barbara ihr „Süße, ich glaube deinen Gästen wird langweilig“ zu. Schweren Herzens löste Sylvia sich von dem Puppenhaus. Sie zeigte auf Margot, Juana und Anne. Dann sagte sie „aeee aeen!“ Barbara half ihr beim Aufstehen. Sylvia stellte sich nacheinander vor die drei und dankte ihnen so gut sie konnte für das schöne Geschenk. Als sie zu Anne kamen nahm Anne sie in den Arm und sagte: „Kleines, ich habe noch etwas für dich. Wenn Barbara es erlaubt gehe ich es dir gleich.“ Barbara nickte. Sie ließ Sylvia los, Sylvia kniete nun direkt vor Anne. Anne zeigte ihr eine Schneekugel, Sylvia versuchte sie in den Händen zu halten. Sie fiel zweimal in den weichen Sand, dann hatte sie die Kugel fest zwischen den Handschuhen. Sie besah sich die Kugel. Es war ein Rosenstrauch mit Blüten, wenn man die Kugel schüttelte wirbelten kleine Rosenblätter auf. Anne legte ihre Hände links und rechts an Sylvias Haube. Laut sagte sie: „Herzlichen Glückwunsch nochmal von mir und ich hoffe dir gefällt die Kugel.“ Was die anderen nicht hören konnten war was sie mental zu Sylvia sagte. Sylvia nickte, sie senkte kurz den Blick und lächelte dann Anne an. Ja, sie hatte verstanden. Barbara spürte das etwas passiert war aber sie wusste nicht was. Sie schüttelte den Kopf und dachte bei sich „anscheinend hab ich schon Hirngespinste.“ Barbara vergaß die kurze Irritation bald.

Das Puppenhaus und die Schneekugel wurden verpackt, dann fragte Anne ob die acht Lust auf etwas Abkühlung im Wasser hätten. Barbara sah Anne fragend an. Leise flüsterte sie: „sollen die nackt baden?“ Anne lachte und meinte nur „wart mal ab“. Sie zogen den Jungen und Mädchen die Kleider aus. Barbara wollte auch Gummihose und Windel entfernen. Anne hielt sie am Arm fest. „Nicht nötig. Juana, bring mal die Sachen!“ Über die Windeln und Gummihosen wurden weit geschnittene Hosen gezogen die am Bauch und den Beinen mehrere eng anliegende Gummizüge hatten. Sie sorgten dafür das kein Wasser eindringen konnte. Schnell wurden Schwimmhilfen in blau und rosa aufgeblasen, statt der Stoffhauben erhielten die acht Badekappen. Über die Handschuhe wurden ihnen Plastikbeutel gezogen die wie die Hosen dichte Abschlüsse hatten. „So, wir ziehen uns noch schnell um, dann geht’s ins Wasser. Juana, Barbara ihr bleibt nackt.“ Barbara deutete einen Knicks an und zog sich aus. Juana streifte mit einer eleganten Bewegung ihr Kleid ab. Anne und Margot zogen sich um, sie trugen beide einteilige Badeanzüge.

„Bevor ihr ins Wasser geht noch etwas: Ihr bleibt bitte dicht bei uns, untergehen könnt ihr ja nicht. Wir gehen auch nicht ins tiefe Wasser. So, jetzt ab mit euch.“ Die acht krabbelte auf das Wasser zu, Juana, Barbara, Margot und Anne gingen langsam neben ihnen. Als Sylvia das knietiefe Wasser erreichte versuchte sie zu schwimmen. Sie merkte das sie die Beine kaum bewegen konnte und ruderte nur mit den Armen. So erreichte sie das tiefere Wasser. Barbara blieb dicht bei ihr. Die acht trieben mehr als das sie schwammen aber es gefiel ihnen sehr gut. Sie ruderten mit den Armen und hielten sich so auf Position. Barbara schwamm einen Kreis um Sylvia, dann sagte sie: „Komm, versuch mal zu schwimmen.“ Sylvia versuchte es, Barbara schubste sie etwas an und sie kam ein kleines Stück vorwärts. Die Schwimmhilfen hielten Sylvia und die anderen über Wasser aber sie schränkten die Schwimmbewegungen stark ein. Alle trieben mit gespreizten Beinen im Wasser, ruderten mit den Armen und versuchten nicht abgetrieben zu werden. Juana war zu einer guten und ausdauernden Schwimmerin geworden. Sie sah fragend zu Anne. Anne sah sie und Barbara an. „Juana, Barbara, wenn ihr wollt schwimmt mal raus zu dem Boot da und zurück. Margot und ich passen auf die Kleinen auf.“ Juana sah nun zu Barbara. „Bin gleich wieder da“, Barbara strich über Sylvias Arm. Sylvia nickte. Alle sahen nun zu Juana und Barbara die nebeneinander im Wasser auf der Stelle schwammen. Anne rief LOS!

Beide Frauen begannen sofort mit vollem Einsatz zu schwimmen. Juanas dunkelbrauner Körper und Barbaras heller schossen wie zwei Fische durchs Wasser. Barbara sah das Juana gleich auf war, sie hoffte das auf dem Rückweg Juanas Kräfte nachlassen würden. Beide schwammen so schnell sie konnten, berührten gleichzeitig das Boot und wendeten. Sie waren noch ungefähr 50 Meter von der Gruppe entfernt als Juana etwas zurück fiel. Sie merkte das Barbara mehr Reserven hatte. Sie versuchte Barbara den kleinen Vorsprung wieder abzunehmen aber am Ende lag Barbara klar vorne. Sie schwamm an Anne vorbei, schlug eine Rolle unter Wasser und tauchte direkt vor Juana auf. Lachend fielen sich die beiden in die Arme. „Juana, du bist verdammt schnell!“ Barbaras Worte waren ehrlich gemeint, Juana spürte das. „Du aber auch“, keuchte Juana. Dann sagte sie: „Das sollte wir öfters machen.“ Barbara nickte.
Die Gruppe verließ bald darauf das Wasser. Am Strand trockneten Juana, Barbara, Anne und Margot die anderen ab und zogen ihnen die Kleider wieder an. Anne hatte noch eine Überraschung für die Acht. Ihnen wurden die Augen verbunden, dann sagte Anne ihnen das für sie acht kleine Teddybären auf dem Strand versteckt waren. Juana und Barbara legten die Stofftiere auf den Strand, dann gab Anne ein Zeichen. Unsicher und tastend krabbelten die Acht los. Wenn sie zu sehr in die falsche Richtung kamen halfen die Frauen ihnen weiter. Es dauerte einige Zeit, dann hatten sie alle Teddys gefunden. Die Augenbinden wurden entfernt, es sollte nun ein Abendessen geben.
Juana nahm das Essen aus den Kühlboxen, es gab Nudelsalat und klein geschnittene Würstchen. Sie füllte vier Schalen damit und gab die Schalen an Anne, Margot und Barbara weiter. Danach begann sie zwei der Gäste zu füttern, Barbara setzte sich zu Sylvia und einem jungen Mann. Sylvia aß mit gutem Appetit, sie ließ sich gerne füttern und genoss es sehr. Im Stillen bedauerte sie das dieser Tag als kleines Mädchen dem Ende entgegen ging. Sie seufzte leise. Barbara sah sie fragend an. Sylvia sah zu ihr auf und umarmte sie. Barbara lächelte und fütterte sie und den jungen Mann weiter. Danach nahm auch sie sich von dem Salat.

Bald darauf kehrten sie zum Haus zurück. Für die Geburtstagsgäste war es Zeit zu Bett gebracht zu werden. Anne kniete sich vor Sylvia und sagte. „Du kannst gerne hier schlafen wenn Barbara es erlaubt. Wenn du das nicht möchtest ist es Zeit für dich wieder ein großes Mädchen zu sein. Wenn du hier bleibst bringen wir dich wie die anderen zu Bett.“ Sylvia überlegte kurz, dann sah sie fragend zu Barbara. „Das ist deine Entscheidung Süße“, Barbara gab Sylvia einen Kuss. Sylvia nickte, dann sagte sie „irr aeen!“ und zeigte auf die sieben die wie sie auf dem Teppich saßen. Anne nickte, sie hatte nichts anderes erwartet. „Ja sehr gerne. Dann wird Juana dich baden und zur Nacht wickeln. Barbara kann ihr gerne dabei helfen.“

Sylvia und die anderen wurden von Barbara und Juana ausgezogen. Juana legte ihnen weiche Fesseln an, sie hielten die Arme fest an den Seiten. Nach dem Duschen zogen Barbara und Juana ihnen die Nachtkleidung an. Sie wurden frisch gewickelt, einteilige Schlafanzüge mit angenähten Fesselhandschuhen und Nachthemden hielten sie warm. Als alle in den Betten lagen bekamen sie noch etwas zu trinken. Sylvia merkte wie sie müde wurde, sie erinnerte sich das auch beim letzten Besuch diese Milch ihr beim Einschlafen geholfen hatte. Barbara gab ihr einen Gute Nacht Kuss, Sylvia lächelte sie an und gähnte. Dann schlief sie ein. Barbara blieb noch einen Augenblick an Sylvias Bett sitzen, dann ging sie zu Anne. Juana war bereits hinausgegangen.

Im Wohnzimmer hatte Anne etwas zu knabbern und Saft bereitgestellt. Eigentlich wollte Barbara nach Hause gehen, Anne bat sie noch etwas zu bleiben. „Ich habe Tim Bescheid gesagt, sei unbesorgt.“ Barbara nickte und setzte sich an den Tisch. Juana lag etwas abseits auf einer Couch. Sie hatte Kopfhörer auf und sah einen Film. Von Zeit zu Zeit ertönte ihr Lachen, ein schöner heller Klang. Anne sagte mehr zu sich selbst „toll das sie wieder lachen kann“, dann wandte sie sich Barbara zu. „Barbara, ich möchte dich bitten mich nächste Woche zu fahren. Kannst du das einrichten?“ Barbara bejahte, sie würde es mit Tim absprechen aber sie sah kein Problem darin. „Sehr gut, das freut mich sehr. Wir werden zwei junge Frauen abholen und bei der Gelegenheit auch noch ein paar Besorgungen erledigen.“ Anne machte eine Pause. Sie bot Barbara von den Knabbereien und der Schokolade an, dann schenkte sie ihr ein Glas Apfelsaft ein. Sie prosteten sich zu, Anne setzte ihr Glas ab und sagte dann: „Ich möchte dir ein Angebot machen. Du brauchst es nicht annehmen, es wird dich auch zu nichts verpflichten.“ Barbara sah sie fragend an, noch bevor sie antworten konnte hob Anne die Hand. „Ich kenne deine Vorgeschichte Barbara und ich möchte dir helfen. Sicher ist es nicht immer leicht eine Sucht die wir in uns tragen zu bekämpfen.“ Barbara nickte, es war nicht immer leicht. „Eben, also wie wäre es wenn der Suchtdruck weg wäre und weg bliebe?“ Barbara sah sie an, dann sagte sie: „Mir haben die Ärzte gesagt das Alkoholismus nicht heilbar ist.“ Lächelnd fügte sie hinzu: „Spielsucht schon eher, vor allem wenn man kein Geld in den Fingern hat.“ „Heilbar, naja, das kommt auf den Standpunkt an. Wäre der Druck, die Sehnsucht nach dem Rausch, weg wäre es doch Heilung, oder?“ Anne sah Barbara fest in die Augen. Barbara nickte. Dann fragte sie: „Wie willst du das machen? Mich verhexen?“ Anne lachte auf, „nee nur hypnotisieren.“ Sie dachte „gar nicht so falsch, aber das wirst du nicht merken.“ Nun lachte auch Barbara „klar, dann lauf ich hier rum und benehme mich wie ein Huhn oder sowas? Vergiss es, mich kann man nicht hypnotisieren.“ Scheinbar gleichmütig zuckte Anne mit den Schultern. „Na dann nicht, ist schade aber wohl nicht zu ändern. Du, ich hab da noch was, das könnte dir gefallen.“ Schnell holte sie eine Kette mit einem Medaillon aus dem Schrank. Es zeigte eine junge Frau die von einem Kranz roter Rosen umgeben war. Anne trat hinter Barbara und ließ das Medaillon vor ihr leicht pendeln. Barbara folgte dem Anhänger mit den Augen. Sie merkte das Anne ihr eine Hand in den Nacken legte, spürte das eine wohlige Wärme sie durchfloss. Ihr fielen die Augen zu.
Als sie wieder aufwachte fühlte sie sich gut, als hätte sie lange geschlafen. Anne saß wieder ihr gegenüber. „Ich war wohl kurz eingenickt, bitte entschuldige“, murmelte Barbara. Anne lächelte und prostete ihr zu. Sie hatte ein Glas Wein in der Hand. Barbara roch den Wein, sah ihn und griff nach ihrem Saft. Sie trank einen Schluck, dann sah sie verwundert auf das Weinglas. Sonst verspürte sie immer ein leichtes Verlangen nach Wein wenn andere ihn tranken, ein Bedauern das sie nie wieder davon trinken durfte. Anne reichte ihr lächelnd das Glas, sie nahm es und stellte es auf den Tisch. „So ist es doch einfacher, oder?“ Anne sah sie verschmitzt lächelnd an. „Ja, nur wie ist das passiert?“ Anne lachte „glaub mir, auch dich kann man mental beeinflussen.“ Barbara zuckte zusammen. „Hast du sonst noch was in mir gemacht?“ Anne schüttelte den Kopf. Sie saßen noch eine Weile zusammen und plauderten, dann ging Barbara nach Hause. Anne bot ihr an sie zu begleiten aber sie wollte lieber alleine gehen. Auf den Wegen begegnete ihr niemand, die Anlage schlief. Sie genoss die Kühle der Nacht, blieb kurz stehen und sah über das Meer. Dann ging sie weiter, auch im Haus schliefen schon alle. Sie duschte und legte sich in das ungewohnt leere Bett. Bald schlief sie ein, sie träumte von einem Rosengarten.
Am nächsten Morgen brachte Anne Sylvia nach Hause. Sie kam rechtzeitig zum Frühstück. Barbara nahm sie in den Arm und küsste sie. Anne nahm mit am Tisch Platz, Sylvia frühstückte mit Appetit. Tim grinste sie an und meinte dann: „Sag mal, jetzt hast du bestimmt keine Lust auf einen Erwachsenengeburtstag, oder doch?“ Sylvia sah ihn an, verwundert fragte sie: „Wiefo, ich mein ich hab doch gar nicht mehr Geburtftag.“ „OK, dann geb ich dein Geschenk zurück.“ Tim lachte sie dabei an. „Oder wir feiern heute Abend weiter und du kriegst es dann.“ Sylvia nickte begeistert. „Alfo fo nicht wegen dem Gefenk aber feiern ift toll.“ Tim nahm sie in den Arm „Süße, die Einladungen sind schon raus. Heute ist Geburtstag zweiter Teil für dich.“
Barbara, Sternchen und Sylvia räumten den Tisch ab. Sylvia wollte nach oben gehen aber Barbara hielt sie fest. „Du, das lohnt eigentlich nicht. Bleib so wie du bist, wir müssen sowieso gleich rüber.“ „Wohin denn?“ „Na, wir wollen dich noch hübscher machen als du ohnehin schon bist Süße.“ Sylvia sah sie skeptisch an. „Wirst schon sehen. Also ruhig sein und mitkommen.“ Sie nahm Sylvia die Spange aus dem Mund und gab ihr einen Knebel. Sylvia rollte mit den Augen und knurrte leise. Barbara lachte, dann leinte sie Sylvia an und führte sie zum Schönheitssalon.
Sie waren fast die einzigen Kunden im Salon. An einem Platz saß eine junge Frau, sie ließ sich die Haare machen. Die Leiterin des Saloons begrüßte Barbara mit einem tiefen Knicks. Sie war ebenso wie die drei anderen Leibeigenen geknebelt. Barbara nickte ihr freundlich zu, dann sagte sie: „So, ihr wisst ja was zu tun ist, ich hole Sylvia dann nachher ab.“ Die Leibeigene nickte, dann zeigte sie auf Barbara und auf eine leeren Stuhl. Barbara überlegte einen Moment, dann sagte sie: „Ja, warum nicht. Ich sag nur schnell Master Tim Bescheid.“ Sie rief Tim an, dann setzte sie sich in den Stuhl. Zu der Leibeigenen sagte sie: „Also waschen, schneiden und Hochfrisur. Dann Maniküre und das übliche.“ Die Leibeigene nickte. Sie deutete auf Barbaras Mund. Barbara öffnete ihren Mund und wurde geknebelt. Sie saß neben Sylvia zum frisieren, so konnte sie sehen was geschah.

Eine der Leibeigenen reinigte Sylvias Haut mit einem speziellen Gesichtswasser. Danach trug sie mit einem kleinen Schwamm eine Creme auf. Sylvia merkte dass die Creme auf ihrer Haut aushärtete. Die Leibeigene nahm überschüssige Creme von der Haut, Sylvias Gesicht und ihr Hals waren nun makellos weiß. Sylvia erschrak als sie in den Spiegel sah, sie knurrte in den Knebel. Die Leibeigene strich ihr beruhigend über den Kopf und zeigte auf Barbara. Sylvia verstand, offenbar hatte Barbara es so gewollt. Sie seufzte und ließ alles weiter mit sich geschehen. Auf die weiße Haut wurde nun Makeup aufgetragen. Die Wangen wurden zartrosa geschminkt, die Augenbrauen erhielten ein tiefes Braun. Goldener Lidstrich und kirschrote Lippen vervollständigten das Makeup. Sylvias Haar wurde nach dem Waschen zu einer kunstvollen Frisur mit Wellen und eingedrehten Locken aufgetürmt. Als letztes erhielt sie ein goldenes Diadem das ihr Pony nach hinten hielt. Während dessen waren ihre Nägel manikürt worden, auch auf den Händen wurde die weiße Creme aufgetragen. Barbara war vor Sylvia fertig, sie sah lächelnd den letzten Arbeiten zu. Die Leibeigene löste die Ketten die Sylvia am Stuhl hielten, dann sah sie fragend zu Barbara. „Ja, so hatte ich mir das vorgestellt.“ Barbara stand auf und hielt ihren Chip gegen ein Lesegerät. Sylvia erhob sich ebenfalls. Sie sah Barbara fragend an. „Süße, das wirst du gleich verstehen. Überraschung!“ Lächelnd nahm Barbara Sylvia in den Arm und zog ihr die Abays wieder an. Sie gingen zurück zum Haus.
Während die beiden im Salon waren hatte Sternchen im Schlafzimmer alles nötige vorbereitet. Tim sah kurz auf die verschiedenen Kleidungsstücke und fragte Sternchen was das alles zu bedeuten hatte. Ihre Antwort „das ist Sylvias Geburtstagsgeschenk“ machte ihn nicht wirklich schlauer. Er knurrte etwas das wie „typisch Weiber“ klang und ging ins Büro. Barbara führte Sylvia ins Schlafzimmer und nahm ihr den Knebel ab. „Ich seh aus wie ein Gespenst“, Sylvia wollte noch mehr sagen aber Barbara legte ihr einen Finger auf die Lippen. Dann setzte sie ihr die Spange wieder ein. „Süße, wenn du nicht still bist knebel ich dich wieder, verstanden?“ Sylvia nickte und schwieg.
„So, dann fangen wir mal mit meinem Geburtstagsgeschenk für dich an“. Barbara nahm einen schweren glänzenden Keuschheitsgürtel aus einer Schachte. Sylvia sah den Gürtel, er glich denen die sie und Barbara getragen hatten als sie in der Villa waren. Ihre Augen wurden groß. Barbara zeigte ihr den Gürtel „ja, das ist genau so einer wie wir ihn hatten. Nun rate mal wer die Fernbedienung dazu haben wird.“ Sylvia zeigte auf Barbara und knickste. „Genau, die habe ich.“ Mit diesen Worten zeigte Barbara aufs Bett. Sylvia legte sich hin. Sie spreizte die Beine und hob ihren Po. Barbara schob den Gürtel unter sie und drückte sie nach unten. Sylvia merkte dass der Gürtel einen eingearbeiteten Plug hatte. Sie stöhnte unwillkürlich. Mit einem lauten Klick wurde der Gürtel geschlossen. Barbara zog ihr Strümpfe und Schuhe an, dann half sie Sylvia aufzustehen. „Du hast ja den kleinen Unterschied schon bemerkt. Wenn ich hier drücke“, sie betätigte einen Knopf an einer kleinen Fernbedienung, „passiert das“. Sylvia merkte dass der Plug zu vibrieren begann. Sie seufzte und sah Barbara bittend an. Barbara schaltete die Vibration ab. Sie nahm Sylvia in den Arm und flüsterte „Happy Birthday kleine Puppe“ in ihr Ohr. Sylvia hauchte „Danke!“ dann sah sie sich im Zimmer um. „So, jetzt kommt das Geburtstagsgeschenk von uns“ sagte Sternchen munter. Sie zog Sylvia ein seidenes Unterkleid an, dann nahm sie ein Vollkorsett aus einer Schachtel. Barbara hielt es vor Sylvia. „Sieh mal, du hast doch meines immer so toll gefunden. Jetzt hast du auch eins.“ Sylvia nickte und sah das weiße Korsett mit den goldenen Verzierungen genau an. Es war so gearbeitet dass es vom Hals bis tief über den Rücken reichte. Vor den Brustwarzen hatte es Aussparungen so dass diese frei blieben, an den Seiten konnte es extra geschnürt werden.
Es dauerte einige Zeit bis Sylvia fest in das Korsett geschnürt war. Mehrmals zog Barbara die Schnürungen nach. Sylvia stand nun grade und unbeweglich im Raum. Das Korsett hatte stählerne Streben, es schloss sie fest ein. Ein umlaufender Ring am Hals der mit Streben in den Schultern verbunden war hielt ihre Schulterblätter steif und grade in Position. An den Schultern war das Korsett mit kurzen Ärmelstücken versehen die die Arme nach unten hielten. Sylvia konnte nur noch die Unterarme frei bewegen. Barbara wechselte die 20 cm Fußkette gegen eine 10 cm Kette, dann wurde Sylvia weiter eingekleidet. Als erstes stülpte Sternchen einen schmalen Reifrock über den sie fest mit dem Korsett verband. Über den Reifrock legte sie einen Unterrock. Nun folgte ein großes Bustle das bis zu den Seiten reichte. Es bestand aus mehreren Kissen die übereinander lagen. Sylvia spürte das Gewicht konnte aber nicht sehen wie groß es war. Die Kissen wurden mit Schnüren gesichert, sie konnten nun nicht mehr verrutschen. Über das Bustle legte sich ein vierlagiger Taftunterrock.
Sternchen nahm nun einen speziell für das Bustle angefertigten Rock aus dem Schrank. Er hatte eine hellbeige Grundfarbe, an Saum und im Bereich des Bustles war er mit Goldfäden abgesetzt. Mit Barbaras Hilfe zog sie den Rock über die Kissen. Nach einigem Korrigieren lag er faltenfrei darauf. Sie nahmen nun zwei Halbröcke, der erste lief wie eine Schürze vorne und an den Seiten um Sylvia, auch er war hellbeige und reich mit Gold verziert. Ein kleinerer Halbrock wurde nun hinten über das Bustle gelegt, es türmten sich nun Kaskaden von Stoff über den Kissen. Die beiden Frauen schnürten die Halbröcke zusammen. Barbara zog nun Sylvia eine hochgeschlossene Rüschenbluse an. Sie passte farblich zu den Röcken und hatte im Bereich der Brust zwei große goldene Blüten. Die Mitte der Blüten lag genau über den freien Nippeln. Spitzenhandschuhe und eine schwere 10 cm Goldkette an den Handringen komplettierten Sylvias Garderobe.

„So, jetzt darfst du gucken Süße.“ Barbara führte Sylvia zur Spiegelwand. Sylvia sah sich, sie stutzte und sagte „aber daf ift doch die Puppe. Alfo fo ich meine die die bei unf im Fimmer fteht.“ Barbara nickte. „Ja Süße, das Kleid haben wir genau nach der Puppe anfertigen lassen. Du hast die kleine Porzellanfigur so oft angesehen, da dachte ich das du gerne mal so sein würdest. Gefällt es dir?“ Sylvia nickte. „Fa fehr“, dann fügte sie leise hinzu „ich bin doch gerne deine Puppe, daf weift du doch.“ „Ja weiß ich. Ich liebe dich sehr und ich habe dich auch gerne so als Puppe. Viel machen musst du ja heute nicht.“ Barbara lächelte. Sylvia sah sie an und meinte dann „kann ich ja auch nicht. Alfo fo ich kann ja kaum gehen.“ Barbara lachte. „Keine Angst, da hinten fällt nichts runter oder verrutscht. Aber du sollst heute auch nichts machen. Sternchen wird heute deine Zofe sein und ich werde dich führen. Wir ziehen uns jetzt um, dich bring ich schon mal ins Wohnzimmer“. Sie nahm Sylvia am Arm und führte sie hinaus und über den Flur. Bei jedem Schritt spürte Sylvia das Gewicht des Bustles und auch das die Kissen leicht hin und her schwangen. Sie versuchte instinktiv ihre Hände nach hinten zu nehmen. „Lass das Süße, besser du faltest deine Hände ineinander.“ Sylvia nickte und legte die Hände zusammen. Barbara stellte sie mitten ins Wohnzimmer. Bevor sie hinausging flüsterte sie „bleib so stehen, ich sorg dafür das dir nicht langweilig wird“. Sie tippte etwas auf der Fernbedienung, Sylvia spürte ein sanftes Vibrieren.

Schnell zogen Barbara und Sternchen sich an. Barbara ließ sich in ein hochgeschlossenes Korsett schnüren, dazu trug sie ein dunkelblaues schlichtes Kleid mit einem Bustle. Sternchen war nun in ein Underbust Korsett geschnürt, ihr schlichtes schwarzes Kleid und die weiße Vollschürze waren die perfekte Kleidung für eine Zofe. Sie knickste vor Barbara und fragte „womit kann ich dienen Madame?“ Barbara lachte. „Erstmal grins nicht so frech, dann red nur wenn du gefragt wirst.“ Sternchen machte ein ernstes Gesicht. Sie knickste erneut und fragte: „Möchte Madame das ich die Reitgerte mitnehme?“ Barbara schüttelte den Kopf. „Komm wir gehen wieder zu Sylvia. Ich denke die ersten Gäste kommen auch bald.“ Im Flur entschloss sich Barbara spontan die Porzellanfigur zu holen. Sie stellte die kleine Figur gut sichtbar auf den Tisch neben Sylvia.

Die Restaurantcrew hatte ein kleines offenes Buffet aufgebaut. Sie gratulierten Sylvia als erste, dann gingen sie zur Arbeit. Bald danach kamen Maja und Elke, sie hatten eine Blumenstrauß und eine kleine Schachtel für Sylvia. Sylvia bedankte sich mit einem Knicks, dann öffnete sie die Schachtel. In ihr waren gläserne Tierminiaturen. „Die ftelle ich bei unf in die Vitrine, die find wirklich hübf.“ Sylvia machte einen Schritt auf die beiden zu und dankte ihnen nochmals. Sternchen brachte Orangensaft, sie prosteten sich zu. Es kamen weitere Gäste, alle gratulierten und hatten etwas für Sylvia. Sie freute sich sehr, bedankte sich herzlich bei all den Gästen und war froh das das weiße Makeup verbarg wir sie errötete. Barbara stand neben ihr, Sternchen kümmerte sich um die Gäste und ging ihr wenn nötig zur Hand.
Grade als der Strom der Gäste versiegt war betraten Anne und Juana den Raum. Sie trugen einen großen Karton den sie vor Sylvia abstellten. Sie gratulierten Sylvia nochmals, dann zeigte Anne auf den Karton. „Na dann pack mal aus, ich hoffe er gefällt dir.“ Sylvia nickte, sie ging auf den Karton zu und wollte sich hinab beugen. Das Korsett verhinderte dies. Sie probierte nun in die Knie zu gehen, dies war mit dem großen Bustle nicht leicht. Barbara stützte sie, so konnte Sylvia die Schleife öffnen und das Papier zur Seite nehmen. Sie öffnete den Deckel, ein lebensgroßer Panda-Teddy strahlte sie an. Sylvia bat Sternchen ihn aus dem Karton zu nehmen. Er gefiel ihr sehr, sie strahlte unter dem Makeup. „Ganf doll danke, der ift wirklich toll! Der darf im Wohnfimmer fitfen, alfo fo auf einem Ftuhl“. Barbara lächelte über Sylvias kindliche Freude. Sie stimmte zu, der Teddy würde einen Ehrenplatz bekommen.

Tim hörte als erstes das Geräusch eines großen Motors. Doreen kam, der unverkennbare Sound des Vans kündigte sie an. Es dauerte nicht lange und Doreen und ihre Frauen kamen herein. Doreen klatsche in die Hände, die Frauen stellten sich im Halbkreis auf und sagen Happy Birthday. Nachdem der letzte Ton verklungen war nahm Doreen Sylvia in die Arme und gratulierte ihr. Dann sagte sie: „Du, wir haben etwas für dich das sich schlecht einpacken ließ. Du und Barbara seid eingeladen drei Tage bei uns als Gäste zu verbringen. Wellness, Service und alles was ihr wollt. Na was sagst du dazu?“ Sylvia bedankte sich und sagte: „Daf wird beftimmt luftig. Alfo dann weil ich dann auch fwimmen gehen kann und fo.“ Doreen lachte. „Nicht nur schwimmen Süße, ich bin sicher ihr werdet sogar fliegen.“ Barbara errötete, Doreen hatte ab und an eine sehr unverblümte Art. „Ja, wir kommen gerne, Ich bin sicher das wird toll“ sagte sie zu Doreen.
Nun da alle da waren begannen sie zwanglos miteinander zu plaudern. Barbara führte Sylvia vorsichtig von einer Gruppe zur anderen. Alle bestaunten das prächtige Kleid, Sylvia war die perfekte Puppe. Barbara führte sie in die Mitte des Raums. „Hier kann man dich am besten sehen Süße. Ich möchte das du ganz still stehst, verstanden?“ Sylvia nickte, sie ahnte nicht dass Barbara den Gürtel aktivierte. Sie spürte dass die Vibrationen auf und ab schwollen, das es ihr immer schwerer wurde reglos zu bleiben. Barbara stand neben ihr. „Ruhig Püppchen, du kannst dich doch beherrschen. Oder willst du hier vor allen dich gehen lassen?“ Sylvia schüttelte kaum sichtbar den Kopf. „Soll ich abstellen?“ Barbara flüsterte ihr leise ins Ohr. Sylvia hauchte „nein, waf du machft ift richtig für mich.“ Sie ahnte nicht das Barbara sie zum Orgasmus kommen lassen würde. Bald verschwammen die Gäste vor Sylvias Augen, sie merkte dass nun Sternchen und Barbara sie stützten. Sie versuchte still zu stehen, versuchte reglos zu bleiben aber sie konnte dem Gürtel nichts mehr entgegen setzen. Sie stöhnte laut auf und ließ sich in die stützenden Arme fallen. Sie sah den Raum nicht mehr, sie war weit entrückt und ließ sich treiben. Barbaras und Annes Blicke trafen sich. Anne nickte Barbara zu, Barbara erwiderte das Nicken. Sylvia fand wieder ins hier und jetzt. Sie sah sich um. Sah auf die Menschen im Raum und murmelte eine Entschuldigung.

Die Gäste blieben noch eine Weile, dann gingen sie Heim. Doreen blieb noch etwas, sie wollte mit Tim reden. Ihre Frauen setzten sich und warteten. Als auch sie gegangen waren zogen sich Barbara und Sylvia zurück. Barbara entkleidete zuerst Sylvia, dann zog auch sie sich aus. Sie duschten gemeinsam. Sylvia schmiegte sich an Barbara. Barbara küsste sie und begann sie zu streicheln. Sie liebten sich unter der Dusche, dann gingen sie ins Bett. Sylvia sah Barbara halb schlafend und sehr glücklich an. „Danke Mistress!“ flüsterte sie Barbara zu. „Nein, du bist nicht meine Sklavin Süße.“ Sylvia lächelte. „Doch und das ist auch gut so.“ Sie wünschte ihren Eltern eine gute Nacht, dann kuschelte sie sich an Barbara. „Ja es ist gut so“, dachte Barbara bei sich. Dann schliefen sie ein.




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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:31.08.14 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung.War toll sie zu lesen.Aber wie es aussieht baut Anna sich eine Armee auf.Jetz had sie sogar Tims Stellvertreterin unter ihrer Kontrolle.Mal sehen was sie so noch für die Zukunft Plant.
Freu mich schon darauf.
mfg Wölchen

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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:31.08.14 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die wieder sehr schön geschriebene Fortsetzung deiner Geschichte .
Aber `` Ich Schäm mich ´´ Du schreibst im Bereich ``SM Stories´´ und ich
finde dein sanftes BDSM toll ! Aber so ein bisschen Popo hauen gehört doch dazu .
Tim musste schon hart durch greifen , aber mich würde reizen , wie legt Barbara , Sylvia
liebevoll aber streng übers Knie , oder wie Streng ist Tim zu Sternchen ? Bitte keine
blutigen Popos aber ein paar Tränen dürfen schon sein . Meine Subby bedankt sich
manchmal wenn ich ihren Po abgeklatsch habe . Sie fordert das sogar manchmal heraus .
Dann habe ich das Problem bestrafe ich sie wirklich streng oder garnicht , denn beides
kann Strafe sein .

LG Fehlermeldung
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:31.08.14 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,

vielen Dank! Ja Anne nimmt Einfluss, dies wörtlich gemeint. Es wird nicht mehr lange dauern bis sie ihn hinreichend gefestigt hat. Da habe ich schon eine Idee wie es weitergehen soll.

Hallo Fehlermeldung,

auch an Dich ein großes DANKE! Du, im nächsten Teil ist wieder mehr "Aktion", vielleicht nicht so sehr zu Lasten Sternchens aber es wird wieder ein wenig weniger soft.

Euch weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:31.08.14 23:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Janet_Ro,

Anne ist ja wie eine Schwarze Witwe die Ihr Netz immer weiter spinnt nur wo das hin führen wird ist halt das große FRAGEZEICHEN

.......Und ja Fehlermeldung hat in gewisser Art und Weise recht mit der Soften Fortsetzung aber nur harte Bestrafungen ect. würde die Geschichte irgendwie abstumpfen man muss halt die "Goldene Mitte" finden.

PS: Was treibt Norma eigentlich?? Hat Sie immer noch Angst vor Tim wegen der Aktion mit den E-Shockern?

Einen schönen Abend noch!!!
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.09.14 01:32 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne Fortsetzung. Bei Anne bin ich mir nicht sicher was ich von ihr halten soll. Ich finde ihr Verhalten Bedenklich und bin nicht sicher ob sie ihre Gabe nicht Missbraucht.
Das war ja ein Wirklich Toller Geburtstag für Sylvia.
Erst der für die kleine Sylvia mit dem Puppenhaus als Geschenk und danach die Feier für die Grosse Sylvia mit KG als Puppe Zurecht gemacht.
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:01.09.14 19:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gummimike,

vielen Dank! Anne ist sicherlich ein Fall für sich, da wird auch noch einiges aus ihrer Richtung kommen. Du, es freut mich sehr das Dir der Geburtstag gefallen hat. Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen.

liebe Grüße von Jürgen.
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:10.09.14 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ABDL-Lover,

entschuldige bitte das ich Dir jetzt erst antworte. Der Vergleich mit der Spinne ist gar nicht so falsch, Anne webt an einem Netz bzw. Netzwerk. Wohin das führt wird sich zeigen sobald ich wieder Zeit für die Geschichte habe. Dann gibt es auch wieder etwas mehr Aktion. Leider wird es noch ein bisschen dauern.

Dir weiterhin viel Spaß beim Lesen!

liebe Grüße von JJ.
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:13.10.14 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo JJ, Wollte mal hören wann es mal wieder was Literarisch von Dir zu lesen gibt. Gruß Lars
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Janet_ro2000  
  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:14.10.14 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Lars,

leider dauert es diesmal ein bisschen länger. Ich habe hier ebenso überraschend wie termingebunden eine größere Sache reinbekommen. Ist zwar gut für die Finanzen aber es hält mich bedauerlicherweise davon ab an dieser Story weiter zu schreiben. Da bitte ich um Dein und aller Verständnis.

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:14.10.14 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Heul Sabber und Keuch
Ich habe mich schon hier beworben
http://de.wikipedia.org/wiki/Betty_Ford_Center
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:14.10.14 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung, Jupp so in etwa geht´s mir auch 😁 aber es wird schon irgendwann weiter gehen! Bin gespannt was JJ als nächstes aus dem Zauberhut zieht.... Bis dahin kann man sich ja mit anderen Geschichten im Forum hier die Zeit vertreiben ist ja nicht so dass das die einzigst gute Geschichte hier wäre, wenn Du die "München Trilogie" noch nicht gelesen hast kann Ich dir Die nur empfehlen! Mit besten Grüßen Lars

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ABDL-Lover am 15.10.14 um 00:15 geändert
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:14.10.14 23:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Fehlermeldung,

gaaaaaaaaaaaaanz ruhig bleiben. Es geht weiter und, wie Lars es ja auch schon sagte, es gibt doch sehr viele andere sehr gute Geschichten hier.

Hallo Lars,

manchmal wünschte ich ich könnte zaubern oder wie ein Krake mit vielen Armen schreiben......so wie es ist muss ich schweren Herzens Prioritäten setzen......

liebe Grüße von JJ
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:15.10.14 00:45 IP: gespeichert Moderator melden


Warum denn zum Kraken werden , dann hast du zwar 8 Arme kannst aber
nur mit ihren Enden tipen . Ich nehme mal an , als Profi schreibst du mit
10 Fingern dann wäre das ein Rückschritt .
Werde doch zur indischen Göttin Kali diese hat 10 Arme also könntest du
mit 50 Fingern schreiben das währe doch eine hilfe . Hier das Bild dazu .

http://www.mantra-om-shiva.de/wp-content...Hintergrund.jpg

.
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  RE: Das Haus am See, eine Utopie Datum:15.10.14 09:33 IP: gespeichert Moderator melden


Das würde beides nichts bringen Fehlermeldung und Janet, denn das Grundproblem ist doch das trotz vieler Arme nur ein Kopf Vorhanden ist. Gut Krakenarme sind etwas Unabhängig von der Zentralen Steuerung und könnten Nebenbei auch andere Leichte Aufgaben Erledigen aber nicht Tippen.
Dazu wäre eine Erweiterte Version von Macabros besser geeignet. oder halt Schattendoppelgänger wie in der Anime Serie Naruto.
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