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  Vor 900 Jahren
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Sadras
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Beiträge: 11

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  Vor 900 Jahren Datum:13.02.18 14:46 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo liebe Leser.

Heute möchte ich euch einladen zu meiner zweiten Geschichte aus der Story Reihe vom Leben auf einer Burg. Ich hoffe das sie euch genau so gut gefällt wie meine erste.

Für all diejenigen die auf einen Vortsetzung meiner anderen Geschichte hoffen, so kann ich euch sagen das diese langsam voranschreitet.

Doch jetzt viel spas beim lesen.





Vor 900 Jahren

Hier stand sie nun alleine in dieser kleinen Kammer und wartet darauf das sich ihr Schicksal erfüllen würde.

Sie fröstelte leicht, eine Gänsehaut bedeckte ihren Körper, der nur von einem einfachen Gewand bedeckt war. Gewand nein es war nicht einmal ein schäbiges Gewand, wie es eine Dienstmagd getragen hätte, es war nicht viel mehr als ein aus groben Leine bestehender Sack, der ihren Körper vom Halse bis knapp unterhalb ihrer Knie bedeckte. In diesen Leinen Sack waren drei Öffnungen geschnitten worden. Eine aus der ihre Kopf heraus ragte und zwei weitere durch die sie ihre Arme geführt hatte. Das war alles was sie Trug. Nicht einmal Sandalen hatte man ihr zugestanden, so das ihre nackten Füße, auf diesem kalten, steinernen Boden im Staub standen. Ihr rötliches, hüftlanges Haar, das sie zumeist zum Zopf geflochten trug, hing heute ungekämmt und zerzaust an ihr herab. So stand sie Zitternd vor Aufregung da und dachte darüber nach wie sie in diese so beschämende Situation gekommen war.

Es war vor etwa einem Monat gewesen, das ihre Eltern sie zu sich riefen, um sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass die Zeit gekommen sei, dass auch sie, als jüngste der Familie, ihren Pflichten zum wohle der Familie zu erfüllen habe. Mit Entsetzen hörte sie, was ihre Mutter für sie oder besser für das Wohl der ganzen Familie arrangiert hatte. Selbstverständlich war es ja nur zu ihrem besten und vor allem zum wohle der Familie. All ihre persönlichen Einwände und Befürchtungen wurden von ihren Erzeugern einfach davon gewischt, in dem immer wieder auf die Traditionen und die Verpflichtungen, welche die Familie nun einmal habe, hingewiesen wurde. Außerdem haben ihre älteren Geschwister ebenfalls alles getan was die Ehre der Familie forderte und sie könne sich daher nicht ihrer Verantwortung entziehen.

Nach langer Diskussion hatte sie schlussendlich zugestimmt, zu machen was von ihr verlangt wurde. Es war ja zum wohle der Familie!



Vortsetzung volgt!!!!!
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  RE: Vor 900 Jahren Datum:16.02.18 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr interessanter und reizender Beginn! - In dieser Familie wäre ich auch gerne aufgewachsen. Es würde mich freuen, weitere Fortsetzungen lesen zu dürfen.
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Sadras
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Beiträge: 11

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  RE: Vor 900 Jahren Datum:18.02.18 14:03 IP: gespeichert Moderator melden



Vor 900 Jahren

Hier stand sie nun alleine in dieser kleinen Kammer und wartet darauf das sich ihr Schicksal erfüllen würde.

Sie fröstelte leicht, eine Gänsehaut bedeckte ihren Körper, der nur von einem einfachen Gewand bedeckt war. Gewand nein es war nicht einmal ein schäbiges Gewand, wie es eine Dienstmagd getragen hätte, es war nicht viel mehr als ein aus groben Leine bestehender Sack, der ihren Körper vom Halse bis knapp unterhalb ihrer Knie bedeckte. In diesen Leinen Sack waren drei Öffnungen geschnitten worden. Eine aus der ihre Kopf heraus ragte und zwei weitere durch die sie ihre Arme geführt hatte. Das war alles was sie Trug. Nicht einmal Sandalen hatte man ihr zugestanden, so das ihre nackten Füße, auf diesem kalten, steinernen Boden im Staub standen. Ihr rötliches, hüftlanges Haar, das sie zumeist zum Zopf geflochten trug, hing heute ungekämmt und zerzaust an ihr herab. So stand sie Zitternd vor Aufregung da und dachte darüber nach wie sie in diese so beschämende Situation gekommen war.

Es war vor etwa einem Monat gewesen, das ihre Eltern sie zu sich riefen, um sie darüber in Kenntnis zu setzen, dass die Zeit gekommen sei, dass auch sie, als jüngste der Familie, ihren Pflichten zum wohle der Familie zu erfüllen habe. Mit Entsetzen hörte sie, was ihre Mutter für sie oder besser für das Wohl der ganzen Familie arrangiert hatte. Selbstverständlich war es ja nur zu ihrem besten und vor allem zum wohle der Familie. All ihre persönlichen Einwände und Befürchtungen wurden von ihren Erzeugern einfach davon gewischt, in dem immer wieder auf die Traditionen und die Verpflichtungen, welche die Familie nun einmal habe, hingewiesen wurde. Außerdem haben ihre älteren Geschwister ebenfalls alles getan was die Ehre der Familie forderte und sie könne sich daher nicht ihrer Verantwortung entziehen.

Nach langer Diskussion hatte sie schlussendlich zugestimmt, zu machen was von ihr verlangt wurde. Es war ja zum wohle der Familie!

Vortsetzung Volgt!



Ein Lautes Krächzen schreckte sie aus ihren Gedanken auf. Es waren die Quietschenden Scharniere der alten Holztüre, die soeben von außen geöffnet wurde, welche in dem kleinen, kalten Raum wieder halten. Ängstlich sah sie zu dem großen Kerl auf, der eintrat und mit strengem Blick auf sie schaute. Es war ein 2 Meter Hühne, gekleidet in einen schweren ledernen Harnisch, der zusätzlich mit kleinen eisernen Platten verstärkt war, ähnlich den Schuppen eines Feuerspeienden Drachens. Um seine Hüften war ein breiter Gürtel geschnallt an dem zu seiner Linken, ein Langes Schwert hing und zur rechten ein großer Dolch. Seine Beine wurden von Ledernen Hosen bedeckt welche in schweren, etwa Schienbein hohen Stiefeln steckten. Sein Kopf war unbedeckt und sein rabenschwarzes Haar wurde mittels eines Ledernen Bandes, zu einem etwa eine Ellen langem Zopf zusammengebunden. Seine Kantiges Gesicht bedeckte ein ungepflegt wuchernder Bart. Es war kein drei Tage Bart, der ihr an so manchen Jünglingen ganz gut gefiel, nein dies hier war ein seit einer Woche unrasierter Geselle der ihr unheimlich vorkam. Doch sie erkannte sofort das Wappen das seine Rüstung zierte. Er musste zur Königlichen Garde gehören, denn nur diese Truppe trug solche aufwändigen und teuren Rüstungen.

Diese Garde des Königs war es auch, die dafür sorge tragen würde, das ihre Familie alles tun würde was sie einst ihrem König zugesagt hatte. Und da die Beamten das Königs heraus gefunden hatten, dass ihr Vater doch nicht so vollkommen jolal war, wie er geschworen hatte, war es jetzt sie, seine jüngste Tochter, die heute da führ büßen musste. Ihr Schande, ihr Opfer, würde den König besänftigen und damit die Familie retten.

Es ist Zeit! Sprach der Hühne sie an.

Ängstlich schaute sie zu ihm auf und nickte stumm.

Umdrehen und die Hände auf den rücken! Sprach er barsch zu ihr.

Sie tat wozu sie aufgefordert wurde. Ohne weitere Zeit zu verlieren, begann dieses Rohbein ihre Hände mittels eines groben Strickes zusammenzubinden. Dem nicht genug wurde ihr noch ein Strick um den Halse gelegt und ihren Rücken hinab zu ihren bereits gebundenen Händen geführt. Diese wurden mittels dieses Strickes, der von der Schlinge um ihren Halse hinab reichte, hinauf gezogen und so hinter ihrem Rücken fixiert, dass wenn sie sich nicht anstrengte und ihre Hände immer hoch, in einer mit der Zeit anstrengenden Position, auf Höhe ihres mittleren Rückens hielt, sie sich selbst permanent würgen würde.

Sie wollte augenblicklich darum bitten das diese strenge Fesselung doch nicht notwendig sei, doch die Worte ihrer Mutter halten ihr augenblicklich in den Ohren. Es ist alles nur zum wohle der Familie. So bis sie sich auf die Lippen und sagte nichts.

So gefesselt packte der Gefolgsmann des Königs sie an den Schultern, drehte sie in Richtung der Tür und schob sie hinaus ins freie, wo schon eine große Menge des Volkes sich versammelt hatte, um dem Schauspiel, das heute geboten wurde bei zu wohnen.

Draußen musste sie erst blinzeln, waren ihre Augen doch das halbdunkel der Kammer gewöhnt und nicht das grelle Licht der Mittagssonne. Es dauerte einige Sekunde bis sie alles wahrnehmen konnte. Es war alles noch schrecklicher als sie es erwartet hatte. Ringsum im Hofe der Burg standen unzählige Leute die sie begafften. Es waren nicht nur die zehn Ritter der Königlichen Garde anwesend, welche auf Befehl des Herrschers selbst, ihren Busgang eskortieren sollten, sondern auch noch mindestens dreißig einfach Landsknechte, die dafür sorgen würden, das niemand ihr zu Hilfe eilen konnte. Diese Vierzig Mann starke Truppe sorgte nicht nur dafür das sie, die Büßerin, keinesfalls ihrer Strafe entgehen konnte, sondern hielt zu ihrem Glück, den Pöbel, von ihr fern. Keiner der anwesenden, des geringen Volkes, kam näher als zehn Meter an sie heran. Das war zum einen beruhigend und doch auch ein Zeichen, wie ausweglos ihre Situation doch war.

Vorwärts! Wurde sie mit rüder Stimme von dem Gardisten an geraunt, der sie aus der Kammer geholt hatte.

Als sie nicht augenblicklich seinen Worten folge leistet, packten zwei der einfachen Landsknechte sie an den Armen und zerrten sie vorwärts zur Mitte des Burghofes. Dort stand ein hölzernen Karren, vor den ein mächtiger Ochse, als Zugtier vorgespannt war. Die beiden Landsknechte hoben sie mit Leichtigkeit auf den Karren hinauf, zwangen sie dort auf einen schmalen Balken platz zu nehmen, welcher quer über den Wagen gelegt war. Dort oben war sie noch viel besser vom Pöbel zu sehen und sie selbst konnte ebenfalls erkennen wie die Blicke der einfachen Leute sie fixierten. Es war eine für sie so peinliche Situation, das sie am liebsten im Boden versunken wäre. Langsam versammelten sich die Landsknechte rund herum um den Wagen, zehn von ihnen bildete die Vorhut, die dem Gespann voraus ging, um den Pöbel zur Seite zu scheuchen, fünf nahmen zu jeder Seite des Karren Aufstellung und die restlichen Zehn positionierten sich hinter dem Ochsengespann. Zum Schluss folgte die zehnköpfige, berittene Königsgarde, welche von dem unrasierten Raubein angeführt wurde, das sie aus der Kammer geholt hatte. Dieser gab dann das Kommando, auf das sich der ganze Trupp langsam in Bewegung setzte.

Der primitive Karren begann polternd und schwankend über das Kopfsteinpsalter hinweg zu rollen. Jede noch so kleine Unebenheit wurde direkt auf ihren Sitzbalken übertragen, denn solch ein Transportgespann hatte ja keinerlei Federung. So wurde sie durch das weit geöffnete Tor der Burg hinaus gefahren, um hinunter, zum nahegelegenen Ort gebracht zu werden, wo sie auf dem Marktplatz erwarte wurde. Der Tross folgte langsam der gewunden, schmalen Straße, welche durch die Weinberge führte, welche die Flanken des Hügels bedeckten, auf dessen Spitze die wehrhafte Burg ihrer Familie stand. Meter für Meter rumpelte der Ochsenkarren voran. Bei jeder kleine Unebenheit wurde sie durchgeschüttelt. Ihre auf dem Rücken gebundenen Hände machten diese Bewegungen ebenfalls mit und zerrten bei jedem Schlagloch an der Schlinge um ihren Halse mit der sie verbunden waren und würgten sie so permanent. Sie musste sich sehr Anstrengen, ihre Arme nicht zu sehr hängen zu lassen, wollte sie sich nicht selbst strangulieren. Dies war so beabsichtigt und neben der peinlichen zur schau Stellung, eine der perfiden Bestrafung, die man ihr am heutigen Tage angediehen lies.

Es dauerte eine gute Stunde, bis sie den Weg, vom Gipfel des Berges, bis hinab zum weit geöffneten Tor der Stadt hinter sich gebracht hatten. Die Muskeln ihrer Arme schmerzten bereits von der ständigen Beanspruchung durch die tückische Fesselung. Trotz größter Mühen hatte die Schlinge um ihren Hals bereits deutliche Spuren auf ihrer Haut hinterlassen, von den tiefen Abdrücken und Schürfungen, welche die engen Bindungen, des groben Hanfseiles, auf ihre Handgelenke hinterließen, ganz zu schweigen. Trotz dieser Tortur versuchte sie eine möglichst aufrechte Haltung einzunehmen und allen zu zeigen, das sie immer noch eine stolze angehörige, der Familie des Burgherren war.

Vor dem Tore der Stadt wartet bereits eine Delegation von Würdenträgern, die den Tross in Empfang nahmen.

Als der Karren vor diesen Leuten anhielt, ritt der Kommandant der Königsgarde an ihrem Karren vorbei und begab sich direkt vor die Abordnung der Stadt.

Herren der Stadt! Begann er zu sprechen.

Hier bringen wir auf den Befehl des Königs, die jüngste Tochter der Grafenfamilie, das diese für den Ungehorsam und die Schandtaten, welche ihrer Familie nachgewiesen wurden, die gerechte Strafe erhalte!

Der höchste Würdenträger der Stadt begann sogleich zu Antworten.

Bringt sie hinein in die Stadt des Königs! Auf dem Marktplatz wird das Volk Zeuge sein, wie diese Dirne, die gerechte Strafe erhalten wird, so wie es der König selbst befohlen hart.

Auf einen Wink des Kommandanten, setzte sich der Wagen und seine Eskorte sogleich wieder in Bewegung.

Langsam rumpelte das Gespann, mit der gebundenen und zur schau gestellten, durch die Straßen. Da sich herumgesprochen hatte, das die Delinquentin angekommen war, versammelten sich die Bürger, sowie eine große Anzahl angereister, am Rande der Wege die die Prozession nehmen musste, um zum Machtplatz zu gelangen. Es waren hunderte oder sogar tausende die dem Schauspiel beiwohnen wollten. Entsetzten und Schrecken stieg in der Gefangenen auf. Hatte sie doch niemals zuvor einer solch gewaltigen Menge gegenüber gestanden die alle nur ihretwegen gekommen waren. Tränen der Angst begannen an ihrem vor Scham feuerrot angelaufenem Gesicht herab zu rinnen. Sie wünschte sich niemals den Forderungen ihrer Eltern nachgegeben zu haben.

Doch es kam der Zeitpunkt an dem das Fuhrwerk sein Ziel erreicht hatte. Neben einer hölzerne Bühne, die nur für das heutige Schauspiel errichte worden war, wurde der Karren abgestellt und zwei der Landsknechte holten sie von der Ladefläche herab, um sie die Treppe empor zu schleifen, wo sie von dem sich rings um versammelten Pöbel, bestens gesehen werden konnte. Dort oben musste sie stehen bleiben und warten. Während sie auf das Podest geführt wurde nahmen die restlichen Landsknechte unten vor der Bühne Aufstellung und sorgten mit ihren Lanzen das sich niemand zu weit näherte. Während dessen stiegen die Soldaten der Königlichen Garde, von ihren Pferden und nahm oben zu allen Seiten der Bühne Aufstellung. Die Massen der schaulustigen drängten wären dessen unaufhörlich auf dem Machtplatz bis auch der kleinste noch verbliebene Flecken besetzt war.

Nach unendlich langen Minuten des Wartens öffnete sich die Tür des Rathauses und die Ratsherren kamen heraus. Eine vor dem Rathaus wartender Truppe, der Städtischen Wachen, begann sofort einen Weg durch das Gedränge zur Bahnen und frei zu räumen, um den hohen Herren den Weg zu der Delinquentin zu ermöglichen. Es dauerte trotz des rüden Vorgehens der Stadtwachen, gute zehn Minuten, bis die Städtischen Würdenträger endlich die Bühne erreichten, von der aus sie auf das niedere Folk herabschauen konnten.

Als endlich alle Beteiligten, den ihnen angedachten Platz eingenommen hatten, wurde auf ein Zeichen des obersten Ratsherrn vom Turm des Rathauses mehrere Fanfaren Geblasen, worauf das gewöhnliche Volk augenblicklich alles Gerede und sonstige tun beendete und eine gespenstische Ruhe einkehrte.

Der Oberst Ratsherr trat sodann an den Rand der Bühne und begann zu dem versammelten Volk zu Sprechen.

Hört ihr Bürger der Stadt!

Sprach er laut und wartet bis sich alle still ihm zuwendeten, um seine weiteren Worten zu lauschen.

Auf Befehl des Königs, wird die jüngste Tochter der Grafenfamilie, die Strafe auf sich nehmen, die der König selbst, für die Vergehen ihres Vaters, verhängt hat!

Mit diesen Worten erhob es seine rechte Hand und zeigte mit ausgestrecktem Zeigefinger auf die zierliche, nur in einen Lumpensack gehüllte Person, die gefesselt im Zentrum der hölzernen Bühne stand.

Da der alte Graf, auf Grund seines alters und körperlichen Gebrechen, selbst nicht in der Lage ist, sich der Bestrafung zu stellen, ist der König, in seiner unendlichen Gnade willig, das Opfer, welches die jüngste Tochter des Grafen zu erbringen bereit ist, anzunehmen und anzuerkennen das mit ihrer Abstrafung, der Sühne genüge getan sein wird!

Mit diesen Worten wendete er seine Blick auf die Delinquentin und anschließend zu einem mit einer ledernen Haube vermummten Kerl, der sich soeben, über eine hinter der Bühne angelehnten Leiter, hinauf auf die selbige begeben hatte, und dessen beiden Gehilfen.

Schafrichter beginnt nun mit der Bestrafung, so wie es der König euch aufgetragen hat!

Sprach der Ratsherr noch, bevor er sich selbst an den Rand der Bühne zurückzog, um von dort das weitere Geschehen zu beobachten.

Ohne sich lange aufzuhalten ergriff der Schafrichter die Grafentochter und zerrte sie nach vorne, an den Rand der Bühne, so das das versammelte Volk, diese gut sehen konnte.

Die verurteilte blickte stumm und voller Scham zu Boden, sie wollte nicht die Gesichter der Leute sehen, welche auf sie gafften und ein wahres Geheul anstimmten mit dem sie forderten, das die Dirne endlich bestraft werden solle.

Der Kerl mit der Ledernen Kapuze lies das gemeine Volk mehrere Minuten gewähren, bis er seine beiden Gehilfen durch eine Wink andeutet, die Delinquentin auf die Knie zu zwingen. Diese lisen sich nicht lange bitten und ergriffen die gefesselten Arme, der zierlichen Person und zwangen sie sich am Rande des Podestes nieder zu knien.

Der Anführer der drei stellte sich hinter sein Opfer und lies sich von einem seiner Gehilfen einen Dolch reichen dessen Klinge gute 30 Zentimeter maß. Er inspizierte sorgfältig dieses Mordinstrument, und prüfte dessen schärfe an einem Stück Leder, welches im von dem anderen Gehilfen gereicht wurde.

Mit hoch erhobener Hand zeigte er diese, in der Sonne funkelnde Klinge, dem anwesend Pöbel.

Als der Pöbel, in Erwartung des nun vollgenden, in eine gespenstische Stille verfiel, griff der Henker, mit seiner Linken, in den wild zerzausten Haarschopf der jungen Gräfin und zog barsch daran.

Mit einem lauten Aufschrei des entsetzen, beantwortete diese den brutalen Zug an ihrem Haaren.

Langsam lies der Henker sogleich das Messer vor ihren Augen langsam herab, bis auf Höhe ihrer Kehle. Was dann folgte ging sehr sehr schnell, so das ihr nicht einmal die Zeit blieb aufzuschreien.
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