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 Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...
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RE: Geschichten von Alina und Natalie
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Datum:30.10.26 02:21 IP: gespeichert
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© 2026 by Jo_the_O
Die Dienerin (Part 2, Kapitel 162 )
Miriam legte den Kopf schief und lächelte "Ihr habt Euch von mir ausführlich erklären lassen, was im Hotel meine Aufgaben sind. Wollt Ihr mich führen, damit Natalie das nicht machen muss?"
Gerrit überlegte "Fachlich führen kann Dich eigentlich nur Laura. Aber, wenn Du Natalies Eigentum wirst, kann es sein, dass Du gelegentlich ins Schlingern kommst, immerhin hast Du dann zwei ganz verschiedene Lebenswirklichkeiten. Allerdings denke ich mehr an die Modellierung der Übergänge. Und dabei ist Wissen über Deine Arbeitszusammenhänge sehr wichtig und das muss auch aktuell gehalten werden. Mir schwebt zum Beispiel vor, dass wir, wenn Du Deine Arbeit beendet hast, in Deinem Büro nebenan eine Schlussbesprechung machen, bei der Du darüber berichtest, was am Tag gelaufen ist und was für den nächsten Tag ansteht. So sind wir jeweils informiert und merken schnell, wenn etwas nicht rund läuft. Außerdem kannst Du dann Deine Arbeit auch besser loslassen."
"Das ist lieb von Euch, dass Ihr mir helfen wollt. Aber Euer Leben wird sich dadurch erheblich verändern und das war eigentlich nicht meine Absicht." seufzte Miriam.
Sabine entgegnete "Wir versuchen nur, Ideen zu entwickeln, die Natalie die Entscheidung erleichtern, Dich zu ihrem Eigentum zu machen."
Miriam dachte nach "Wie stellt Ihr Euch denn mein Leben hier außerhalb meines Jobs vor?"
Gerrit antwortete "Das wird letztlich Natalie entscheiden. Aber, wenn sie Dich nimmt, wird wohl zunächst die Formungsphase stattfinden und ich könnte mir vorstellen, dass Sabine und ich die Hüterinnen des Vertrages werden. Dann bestimmen wir über Dich und übergeben Dich am Ende möglichst gut vorbereitet Deiner Herrin. Alles Weitere liegt dann bei ihr."
Miriam grinste "Kann es sein, dass Ihr damit schon begonnen habt?"
Sabine kicherte "Da hast Du wohl recht. Wir wollten einfach schon mal ein Wenig in Vorlage gehen."
"Wollt Ihr gleich weiter machen?" fragte Miriam schmunzelnd.
Gerrit schüttelte den Kopf "Nicht sofort, ich wüsste noch gern von Dir, wie Du Dir Dein Leben hier abseits der Arbeit vorstellst."
Miriam seufzte "Jetzt wird's widersprüchlich. Ich könnte mir gut vorstellen, Euer Spielzeug und auf Euch angewiesen zu sein. Abgesehen von unserer Herzensbindung, wäret Ihr dann Natalies langer Arm, wunderschön. Wenn Natalie mir aber befehlen würde, Euch hilflos zu halten und mit Euch zu spielen, würde ich das natürlich tun. Das wäre eben ein Auftrag meiner Herrin. Aber, verrückterweise würde ich vermutlich auch das genießen, obwohl ich, wie ich heute Nacht schon sagte, nicht mehr über Euch bestimmen möchte."
Gerrit lachte "Die beiden Varianten unterscheiden sich eigentlich nur in einem Wort. In der ersten reicht die Erlaubnis der Eigentümerinnen, in der zweiten braucht es ihren Befehl. Damit sind beide Wege gangbar."
"Hast Du Dir inzwischen Gedanken über Charly und Alina gemacht?" fragte Sabine.
"Moment!" warf Miriam ein "Gerrit, Du hast das Problem grad sprachlich ganz elegant kaschiert, aber ich hab es trotzdem gespürt. Auf der einen Seite sind es drei Eigentümerinnen, auf der anderen nur eine. Ich hatte auch vorher schon drüber nachgedacht, aber jetzt ist es amtlich: Ich möchte, genau, wie Ihr drei Eigentümerinnen haben. Ich werde mich auch Charly und Alina unterwerfen."
Gerrit sah Sabine an. Die stand auf, stellte sich hinter Miriam und begann ihr die Brüste zu streicheln.
"Nicht bewegen, und die Augen bleiben auf!" befahl Sabine.
Gerrit schaute sie an und bemerkte den Glanz in Miriams Augen.
"Dieses Problem haben Gerrit und Sabine auch schon abgeräumt." kicherte Alina.
Charly lachte "Nicht nur das, die möglichen Konstellationen haben sie ebenfalls sehr geschickt herausgearbeitet. Und überhaupt, auch der Konfliktsituation in Miriams Job sind sie gerecht geworden. Ich bin regelrecht begeistert."
Laura merkte an "Bei ihrem Job bin ich nicht ganz so euphorisch, je nachdem, welche interne Konstellation da entsteht. Möglicherweise kommt sie allein klar, wenn sie Gerrit und Sabine gegenüber die Führung hat. Wenn sie in der Wohnung eher submissiv ist, könnte zumindest Gerrit da mehr gefordert sein, als sie das bislang geplant haben. Aber ich vertraue auf Gerrits Führungsfähigkeiten und werde mich mit ihr auch regelmäßig kurzschließen, um die Situation auszubalancieren. Also, pessimistisch bin ich jedenfalls nicht."
"Na, da haben wir dann wohl eine solide Ausgangsbasis für die Gespräche mit Natalie. Ich geh mal kurz rüber und sage ihnen, dass wir Alles mitbekommen haben." meinte Alina.
Sabine hatte rechtzeitig gestoppt. Miriam seufzte.
Die Tür ging auf, Alina erklärte, dass der Plan steht und empfahl ihnen, sich zu entspannen.
"Ich bin so aufgeregt, wie Natalie entscheiden wird. Was machen wir jetzt?" fragte Miriam.
Gerrit kicherte "Kuscheln ist immer gut."
Sabine nickte, stand auf, ging zum Bett und legte sich in die Mitte.
Miriam kuschelte sich von links an, Gerrit von rechts.
Sie umarmten sich und nach einiger Zeit waren sie eingeschlafen.
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Stamm-Gast
 
 Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...
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RE: Geschichten von Alina und Natalie
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Datum:31.10.26 01:07 IP: gespeichert
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© 2026 by Jo_the_O
Die Dienerin (Part 2, Kapitel 163 )
Natalie diskutierte mit Charly, Alina und Laura Miriams Wunsch und die bisherigen Überlegungen dazu.
Natalie schnaufte durch "Grundsätzlich stimme ich Laura zu, dass eine Situation, in der Miriam Gerrit und Sabine führt, die Fortführung ihrer Arbeit im Hotel am Ehesten ermöglicht.
Die Variante, bei der Gerrit und Sabine mit Miriam spielen, selbst wenn wir das mit unseren Anweisungen austarieren, scheint mir im Bezug auf ihren Job schon sehr riskant.
Die Vorschläge von Gerrit und Sabine sind zwar kreativ, haben aber zwei Nachteile. Zum Einen wird's schnell kompliziert, Miriams Arbeit soweit zu durchdringen, dass eine nötige Intervention ausreichend schnell erkannt und veranlasst wird. Zum Anderen bringt eine derartige Begleitung in Miriams Job Gerrit und Sabine auf eine Bewusstseinsebene, die wir bei ihnen eigentlich nicht haben wollen, jedenfalls haben wir uns bisher immer Gedanken darüber gemacht, wie wir da gegensteuern können."
Charly überlegte "Dein letztes Argument sticht durchaus, das davor nicht unbedingt, wenn Gerrit sich regelmäßig mit Laura abstimmt."
"Welches primäre Grundgefühl sollte Miriam denn haben?" fragte Alina interessiert.
Charly meinte "Sie sollte sich uneingeschränkt als unser Eigentum verstehen. Da wir ihr befehlen werden, ihre Arbeit im Hotel weiter nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen, wird das ihre zweite emotionale Basis und da sollte auch eine Anweisung dabei sein, regelmäßig Laura zu konsultieren. Die muss die fachliche Supervision machen. Und an dritter Stelle kommt unser Befehl, Gerrit und Sabine zu führen. Damit haben wir die Superposition und es gibt kein gefährliches Nebeneinander."
Alina seufzte "Da wäre dann aber das freie Spiel der Kräfte, wie wir es heute Nacht bei den Dreien erlebt haben, nicht mehr möglich. Wenn Miriam blind und fixiert ist, entgleitet ihr die Führung."
Natalie nickte "Da hast Du Recht, das wird für sie dann nur noch bei uns stattfinden und zwar hier im Spielzimmer. Wenn wir sie anschließend zurück ins Gefängnis schicken, kommt sie wieder in die Führungsposition Gerrit und Sabine gegenüber. Damit hat sie eine gute Basis für den Start in die Arbeit am nächsten Morgen."
Laura kicherte "Dann dürfte sie ja beim Body-Keyboard-Training auch nicht mehr fixiert werden."
"Streng genommen ist das richtig, aber ich verstehe den Grund dafür. Wenn das Keyboard wegrutscht oder zuckt, können sie nicht richtig spielen. Das klammern wir zunächst mal aus." lachte Natalie.
Alina hakte nach "Das gilt aber Alles noch nicht für die Formungsphase, sehe ich das richtig?"
Charly entgegnete "Ja, in dieser Zeit bestimmen Gerrit und Sabine, was passiert. Oder hat jemand Einwände gegen die Besetzung?" fragte sie.
"Nein." antworteten Alina und Natalie unisono.
Laura meinte "Jetzt schreitet mal zur Abstimmung, wer ist für den gerade besprochenen Plan?"
Alina, Charly und Natalie hoben die Hand.
Laura klatschte "Dann werde ich mal fürs Abendessen die Zeremonie vorbereiten."
Natalie nickte und verließ mit Laura zusammen das Spielzimmer.
Natalie öffnete leise die Tür zum Gefängnis. Die Drei schliefen noch. Sie näherte sich dem Bett.
"Glückwunsch, Miriam! Ich habe zugestimmt." flüsterte sie.
Miriam war sofort hell wach "Echt, jetzt?" fragte sie ungläubig.
"Ja, noch heute Abend wirst Du mein Eigentum sein, und Alina und Charly wirst Du dann ebenfalls gehören." meinte Natalie bewegt.
Miriam umarmte Natalie und zog sie runter ins Bett.
Gerrit und Sabine seufzten.
"Der Funke ist am Ziel." meinte Sabine.
Natalie nickte "Macht Euch frisch und zieht Euch was anderes an. Wir möchten mit Euch vorher noch in den Park gehen." sagte sie und ging wieder.
"Wollt Ihr ihnen unsere Pläne erklären?" fragte Alina.
Natalie überlegte "Nein, das muss sie jetzt nicht interessieren. Wenn die Beiden Miriam geformt und an uns übergeben haben, ist das wohl der richtige Zeitpunkt. Ich möchte, dass sie sich jetzt auf das konzentrieren, was unmittelbar bevorsteht."
Charly fragte "Natalie, kannst Du Dich mit Miriam ein wenig absetzen, dann kann ich bei Gerrit und Sabine klären, was sie für die Formung eventuell noch von mir brauchen?"
"Geht klar." antwortete Natalie knapp.
Die Tür ging auf, Natalie schaute herein und sagte "Auf geht's!"
Miriam, Gerrit und Sabine folgten.
Eine Weile später waren sie im Park. Natalie ging mit Miriam voraus.
Wie fühlst Du Dich?" fragte Natalie.
Miriam seufzte "Einerseits bin ich glücklich, dass Du Dich so entschieden hast, andererseits bin ich ein wenig ängstlich. Das ist ein bedeutender Schritt in meinem Leben und ich weiß noch nicht so wirklich, was da auf mich zukommt. Ich hab's zwar schon miterlebt, aber nur als Beobachterin, jetzt betrifft es mich selbst. Was fühlst du?" fragte sie.
"Ich hab wirklich viel nachgedacht, deshalb wäre ich heute fast zu spät zu meinem Seminar gekommen. Aber jetzt bin ich entspannt und freue mich auf die Zeremonie. Ganz besonders aber freue ich darüber, dass Alina und Charly ebenfalls zugestimmt haben. Damit hast Du künftig auch drei Eigentümerinnen, wie Gerrit und Sabine." meinte Natalie zufrieden.
Charly fragte "Was kann ich für die Formungsphase noch beisteuern?"
Gerrit überlegte "Charly, mir wäre es wichtig, dass Du von Miriam noch 3D-Scans machst und zwar so komplett, wie möglich. Die Kopfhauben hab ich schon im Visier und zwar die komplette, als auch die, die Augen, Ohren und Kussmund frei lässt.
Ich hab aber noch eine weitere Idee. Die Armorthesen sind ein Unikat und auch schon häufig im Einsatz gewesen, wir sollten sie nicht verschleißen. Kannst Du mit Deinem 3D-Drucker etwas Ähnliches herstellen, mit einer Wabenstruktur, wie im Bienenstock. Die Wände der Waben sind aus festem Kunststoff und die Innenbereiche frei und luftdurchlässig. Darunter eine ebenfalls atmungsaktive Polsterung. Das ganze sollte, ähnlich, wie bei den Kopfhauben aus zwei Teilen bestehen, mit Magnetschlössern. Ich würde die Konstruktion mal Hand-Arm-Schalen nennen, in denen die Hände und Arme vollständig fixiert sind, die aber nicht zu warm werden und auch gut belüftet sind." schlug Gerrit vor.
Charly dachte nach "Ich verstehe, was Du meinst. Probiert hab ich das noch nicht, aber das Konzept hört sich schlüssig an. Mal schauen, ob's funktioniert."
Sabine fragte "Wann sollten wir eigentlich zurück sein?"
Alina sah auf die Uhr "Genau weiß ich's nicht, aber vielleicht sollten wir umkehren."
Charly gab Natalie ein Zeichen und sie traten den Rückweg an.
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RE: Geschichten von Alina und Natalie
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Datum:01.11.26 03:56 IP: gespeichert
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Die Dienerin (Part 2, Kapitel 164 )
Als sie zurück im Hotel waren, kam Laura auf sie zu "Die Zeremonie muss leider im kleinen Rahmen stattfinden. Miriams Team hat sich aufgrund ihres Urlaubs entschlossen, nach Holland zu fahren und sich ein Projekt anzuschauen, das unserem Bunker-Projekt nicht unähnlich ist. Ich hab vorhin mit ihnen telefoniert, sie bedauern es, nicht dabei sein zu können und wünschen Miriam Glück und Erfüllung auf ihrem neuen Lebensweg."
Miriam seufzte "Danke, bei der Feier zum Abschluss meiner Formungsphase möchte ich sie aber in jedem Fall dabei haben."
Laura nickte "Dafür werde ich sorgen. Also fahren wir jetzt runter."
Als Natalie die Wohnungstür öffnete, war aus der Lounge das Set von 'Einmusik b2b Solee' von der aktuellen Nature One zu hören. Gerrit und Sabine nahmen Miriam and die Hand und führten sie hinein. Vor den Sofas waren drei Stühle aufgestellt, davor eine dicke Iso-Matte. An der Matte nickten sie ihr zu und entfernten sich seitwärts, Miriam kniete sich hin. Natalie setzte sich auf den linken Stuhl, Alina auf den mittleren und Charly nahm den rechten.
Laura wartete auf eine natürliche Zäsur in der Musik und blendete aus.
"Wir haben uns heute Abend hier versammelt, um einem Ereignis beizuwohnen, das das Leben von vier Menschen grundlegend verändern wird.
Miriam hat sich entschlossen, Eigentum von Natalie, Alina und Charly zu werden. Die drei wiederum haben sich bereit erklärt, diese Gabe anzunehmen und fortan über sie zu bestimmen und für sie da zu sein." verkündete Laura bewegt. Sie schaute Miriam an und nickte.
Miriam atmete tief durch, legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie von Natalie und sprach mit fester Stimme "Natalie, ich unterwerfe mich Dir, mit Körper, Geist und Seele - für immer!"
Natalie legte ihre Hände in Miriams Hände und sagte "Ich nehme Dein Geschenk an!".
Miriam rutschte eins weiter zu Alina und die Prozedur wiederholte sich.
Als Charly sie kurzdrauf ebenfalls angenommen hatte, ließ sich Miriam schluchzend auf die Matte fallen "Es ist geschehen, jetzt gehöre ich Euch!"
Die Anderen applaudierten und Laura blendete die Musik wieder ein.
Natalie, Alina und Charly setzten sich neben Miriam, umarmten sie und verharrten so eine Weile.
Sie halfen ihr beim Aufstehen, ihre Augen glänzten feucht, Miriam liefen die Tränen über die Wangen.
Die Vorspeise wurde serviert.
Natalie erklärte "Miriam, die Hüterinnen des Vertrages werden Gerrit und Sabine sein. Sie werden Dich führen und formen, bis Du bereit bist. Dann werden sie Dich an uns übergeben und ihre Aufgabe wird abgeschlossen sein. Bis dahin werden sie über Dich bestimmen."
Miriam nickte "Ich weiß, mit der Formung haben sie ja schon angefangen. Ich bin bereit."
Sabine meinte "Dann lasst uns speisen! Übrigens: Das Set, das gerade läuft, wird wohl das nächste sein, das wir neu in unser Repertoire aufnehmen werden, oder, Schatz?"
"Liebes, da hast Du verdammt Recht. Es kribbelt mir schon in den Fingern, das hat Potential und einen sehr schönen Flow. Allerdings ist es mit dem Konzert von Klangphonics nicht zu vergleichen. Das ist so göttlich gut und wirklich unser Parade-Play, vor Allem, weil es so komplex und herausfordernd ist und wir schon die Perfektion am Ende des Tunnels sehen." entgegnete Gerrit und nahm sich einen Happen.
Sabine lachte "Wunderschön formuliert, Du hast Recht. Aber, um die zu erreichen, müssen wir noch Etwas an Training reinstecken."
Gerrit warf ein "Da kommt mir grad noch ein Detail in den Kopf. Aufgrund unserer Spieltechniken ist nackte Haut ja ohnehin vom Tisch, aber auch bei den Leggins gibt es krasse Unterschiede im Material. Ich hab jetzt auf vier unterschiedlichen Materialien gespielt, und nur eines davon funktioniert perfekt. Mir scheint, wir müssen da mal mit Klara in die Materialkunde einsteigen und herausfinden, was wir für die optimale Performance auf unserer Seite und für die perfekte Empfindung beim Keyboard brauchen."
Sabine kicherte "Das ist Dir auch aufgefallen? Ich würde sogar noch weiter gehen und die Passform mit einbeziehen. Nur, wenn das Material stimmt und eng anliegt, wird's wirklich gut."
Gerrit nickte "Da bin ich ganz bei Dir, um mal den Bundestrainer zu zitieren. Und bei uns selbst und bei Miriam sollten wir die Tests fahren."
Laura schmunzelte "Der Seitenhieb auf Thomas Hein war wirklich süß, aber mal im Ernst: Ihr geht da leidenschaftlich, aber auch sehr professionell ran. Könnt Ihr Euch vorstellen, Eure Kunst auch auf Körpern außerhalb unseres engeren Dunstkreises zu präsentieren?" fragte sie.
Gerrit lachte "Meine Vorbehalte zerbröseln gerade. Das Body-Play macht so viel Spaß und die Rückmeldungen bislang waren großartig. Ich möchte es zwar nicht öffentlich ausgeschrieben sehen, aber wenn Du Gäste hast, die Du schon kennst und bei denen Du Dir sicher bist, dass sie es genießen würden, dann hätte ich nichts dagegen. Wie ist das bei Dir, Liebes?" fragte sie.
Sabine grinste "Schatz, ich war schon früher so weit, hab aber auf Dich gewartet. Definitiv Ja! Und auch Deine Konditionen sind Ok."
Natalie ging aufs WC, Alina und Charly folgten.
Natalie seufzte "Mir scheint, die Entscheidung über Miriams Konstellation bei den Trainings wurde uns gerade aus der Hand genommen."
Alina nickte "Sie muss fixiert sein, damit es real ist. Denn nur so können Gerrit und Sabine ohne störende Bewegungen des Keyboards auf ihm spielen. Also muss das auch für die Übungen gelten."
Charly ergänzte "Und die Augenbinde ist bei Aufführungen auch wichtig, die Performance muss auf der Haut, besser dem Stoff drüber ankommen und sollte nicht durch optische Einflüsse gestört werden. Daher sollte auch das ebenso für die Trainingssessions gelten."
"Ihr habt mich überzeugt, die Erfordernisse für das Body-Play-Ding haben Vorrang, das ist einfach genial. Und wir sollten dem Rechnung tragen." resümierte Natalie.
Als die Drei vom WC zurück kamen, war schon die Hauptspeise auf dem Tisch.
Gerrit und Sabine hatten aber nur wenig gegessen, dann ihre Stühle zurück gestellt und mit dem Finger-Play auf ihren Schenkeln begonnen. Sie waren vertieft.
"Kleines, kannst Du damit was anfangen?" fragte Gerrit.
Miriam kicherte "Absolut, ich kann es gar nicht erwarten, dass Ihr das auf mir spielt."
Sabine grinste "Wird wohl heut noch passieren. Schatz, hat Laura die Musik ausgewählt?" fragte sie.
Gerrit schüttelte den Kopf "Liebes, ich hab das Set gestern zum ersten Mal gehört und es fühlte sich gut an. Ich hab's Laura mal vorgeschlagen. Richtig gezündet hat es aber erst jetzt, ich muss die Musik immer mindestens zweimal, manchmal noch öfter hören, bevor sie bei mir einschlägt."
Das Stück endete und Gerrit widmete sich der Mahlzeit, Sabine schloss sich an.
Laura war fasziniert "Ihr fahrt wirklich voll drauf ab, lasst sogar das Essen kalt werden, obwohl ich die Musik hätte pausieren können."
Gerrit kicherte "Ich weiß nicht, ob wir das erfunden haben, glaub ich eigentlich nicht, aber es macht so viel Freude."
"Und im Team ist das noch toller." entgegnete Sabine.
Natalie lächelte "Wir haben gerade auf dem WC entschieden, dass Euer Body-Keyboard-Play gefördert werden muss und Priorität genießt. Ihr habt unsere volle Rückendeckung und Miriam wird ebenso Euer Trainings-Objekt sein, als auch das Feedback geben!"
Gerrit seufzte "Das ist schön, da ist unser Trio jetzt in diesem Projekt vereint."
"Wundervoll, und ich hoffe, das gilt über die Formungsphase hinaus." meinte Sabine.
Charly nickte "Das hat Bestand."
Miriam seufzte "Danke!"
Die Nachspeise wurde serviert.
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