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  Lukas und seine heimlichen Begierden
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas saß in der U-Bahn auf dem Heimweg, Sonntagabend kurz vor 21 Uhr. Der Wagen war fast leer, nur eine ältere Frau mit Einkaufstaschen und ein schlafender Student gegenüber. Er starrte aus dem Fenster in die vorbeiziehenden Tunnelwände, aber er sah sie nicht wirklich. Sein Körper war schwer, erschöpft, aber auf eine gute, tiefe Weise. Jede Bewegung erinnerte ihn an das Wochenende – die leichten Schmerzen an den Handgelenken von den Fesseln, das sanfte Brennen an den Nippeln, das dumpfe Pochen im Arsch vom Plug, der Gürtel, der wieder eng saß und ihn bei jedem Schaukeln der Bahn spüren ließ.
Aber das alles war nur Hintergrund. Im Vordergrund war etwas viel Größeres.
Ich war bei ihr. Das ganze Wochenende.
Der Gedanke kam immer wieder, wie ein Mantra. Er hatte bei ihr geschlafen – zwei Nächte hintereinander. In ihrem Bett. In ihren Armen. Er hatte ihren Duft eingeatmet, ihre Haut gespürt, ihren Herzschlag gehört. Sie hatte ihn gehalten, als wäre er das Kostbarste, was sie besaß. Sie hatte ihn gewaschen, gefüttert, gestreichelt. Sie hatte ihm übers Haar geflüstert: „Du bist mein Schatz.“ Und er hatte es geglaubt. Vollkommen.
Er schloss die Augen, lehnte den Kopf gegen die Scheibe. Die Erinnerungen kamen in Wellen.
Samstagmorgen – sie hat mich geweckt, indem sie mir einen Kuss auf die Stirn gegeben hat. Dann Kaffee ans Bett gebracht. Mich gefragt, wie ich geschlafen habe. Mich einfach angesehen, als wäre ich das Einzige auf der Welt.
Sie hat mich geduscht. Selbst eingeseift. Meine wunden Stellen geküsst. Mir gesagt, dass sie stolz auf mich ist.
Wir haben den ganzen Tag im Bett gelegen. Nur geredet. Gelacht. Sie hat mir von ihrer Kindheit erzählt – Dinge, die sie wahrscheinlich noch nie jemandem gesagt hat. Und ich habe ihr von meiner erzählt. Von der Kälte zu Hause. Von der Angst, nicht genug zu sein. Und sie hat nur genickt. Mich gehalten. Mir gesagt: „Du bist genug. Für mich bist du alles.“
Abends hat sie mir das Halsband wieder umgelegt. Mich geküsst. Mich in den Arm genommen. Und ich habe mich sicher gefühlt. Wirklich sicher.
Lukas öffnete die Augen, spürte, wie Tränen kamen. Nicht vor Traurigkeit. Vor Glück. Er wischte sie weg, bevor jemand es sehen konnte.
Ich will nie wieder weg von ihr.
Der Gedanke war klar, absolut. Er wollte nicht mehr in seine kleine Wohnung zurück. Er wollte bei ihr sein. Jeden Tag. Jeden Morgen aufwachen und sie sehen. Jeden Abend einschlafen in ihren Armen. Er wollte ihr gehören – nicht nur in Sessions. Sondern im Leben.
Sie hat mich nicht nur dominiert. Sie hat mich geliebt.
Er dachte an den Moment, als sie ihn am Sonntagabend zur Tür gebracht hatte. Sie hatte ihn lange geküsst, den Schlüssel an ihrer Kette berührt und gesagt: „Du bist mein. Und ich lasse dich nicht mehr gehen.“ Er hatte genickt, unfähig zu sprechen. Und jetzt, in der U-Bahn, fühlte er sich immer noch in ihren Armen.
Der Gürtel drückte, der Plug saß, aber es fühlte sich nicht wie Gefangenschaft an. Es fühlte sich wie Zugehörigkeit an.
Ich liebe sie.
Und sie liebt mich.
Auch wenn sie es noch nicht laut gesagt hat – ich spüre es.
Er stieg an seiner Station aus, ging die letzten Meter nach Hause. In seiner Wohnung zog er sich nicht aus. Er legte sich ins Bett, das Halsband noch um, und schrieb ihr um 22:00 Uhr:
„Ich bin zu Hause. Aber ich bin nicht wirklich zu Hause.
Mein Zuhause ist bei dir.
Ich vermisse dich schon jetzt so sehr, dass es wehtut.
Aber es ist ein guter Schmerz.
Danke für das Wochenende.
Danke, dass du mich hältst.
Ich liebe dich.
Dein Lukas.“
Er schickte die Nachricht ab, legte das Handy weg und schlief ein – mit einem Lächeln auf den Lippen und dem Gefühl, dass alles, was kommen würde, richtig sein würde.
Weil er endlich angekommen war.
Bei ihr.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Viktoria blieb noch lange an der Tür stehen, nachdem Lukas gegangen war. Sie hatte ihn bis zur U-Bahn begleitet, ihn ein letztes Mal geküsst und ihm nachgeschaut, bis er um die Ecke verschwand. Jetzt war die Wohnung wieder still. Nur das leise Ticken der Uhr und das ferne Rauschen der Stadt. Sie schloss die Tür, lehnte sich mit dem Rücken dagegen und atmete tief durch.
Er war hier. Das ganze Wochenende.
Der Gedanke war einfach, aber er traf sie mit einer Wucht, die sie nicht erwartet hatte. Sie ging ins Wohnzimmer, setzte sich auf das Sofa, genau an die Stelle, wo sie gestern Abend noch eng umschlungen gelegen hatten. Die Decke lag noch da, zerknittert, mit seinem Duft daran. Sie zog sie an sich, vergrub das Gesicht darin und atmete ein. Er roch nach ihr, nach ihnen – nach Schweiß, nach Nähe, nach etwas Neuem.
Er hat sich mir völlig gegeben.
Und ich habe ihn gehalten.
Sie dachte an die Session am Samstag – wie er gezittert hatte, wie er gestöhnt hatte, wie er geweint hatte, als er kam. Nicht vor Schmerz. Sondern vor Erleichterung. Vor Hingabe. Sie hatte ihn an den Rand gebracht, wieder und wieder, und er hatte nicht „Rot“ gesagt. Nicht einmal „Gelb“. Er hatte sie nur angeschaut, mit diesen Augen voller Vertrauen, und gesagt: „Mehr.“
Und dann die Nachsorge. Wie er in ihren Armen gelegen hatte, wie er geschluchzt hatte, wie er „Ich liebe dich“ geflüstert hatte. Sie hatte es erwidert – ohne Zögern. Und es hatte sich richtig angefühlt. Nicht wie eine Lüge, die man Subs sagt, um sie zu halten. Sondern wie die Wahrheit.
Sie stand auf, ging ins Schlafzimmer. Das Bett war noch zerwühlt, sein Kissen lag quer, als hätte er es im Schlaf umarmt. Sie legte sich hinein, zog seine Seite der Decke über sich. Der Schlüssel an ihrer Kette lag kalt zwischen ihren Brüsten.

Was machst du mit mir, Lukas?

Sie dachte an die Momente, in denen sie schwach gewesen war. Als er ihr von seiner Kindheit erzählt hatte – von der Kälte, von der Angst, nicht genug zu sein. Und sie hatte ihm von ihrer erzählt. Von dem Vater, der nie gelobt hatte. Von der Mutter, die nie geschützt hatte. Von den Männern, die sie früher gebrochen hatte, weil sie dachte, das sei Macht. Sie hatte ihm Dinge erzählt, die sie noch nie jemandem erzählt hatte. Und er hatte nur zugehört. Hatte sie gehalten. Hatte gesagt: „Du bist genug.“
Sie spürte Tränen in den Augen. Nicht viele. Nur ein paar. Sie wischte sie weg, aber sie kamen wieder.

Ich habe Angst, dich zu verlieren.

Der Gedanke war neu. Sie hatte noch nie Angst gehabt, einen Sub zu verlieren. Sie hatte sie gehen lassen, wenn sie genug hatte. Oder wenn sie zerbrachen. Aber bei Lukas war es anders. Sie wollte ihn nicht verlieren. Sie wollte ihn behalten. Nicht nur als Sub. Sondern als Mensch. Als Partner. Als ihren.
Sie dachte an seine Worte am Sonntagmorgen: „Ich will nie wieder woanders sein.“ Und wie sie ihn geküsst hatte, weil sie dasselbe fühlte.

Er ist mein Zuhause.

Sie stand auf, ging ans Fenster, schaute in die Nacht. Der Regen hatte wieder eingesetzt, Tropfen liefen an der Scheibe herunter. Sie berührte den Schlüssel an ihrer Kette.

Er vertraut mir vollkommen.
Und ich vertraue ihm.

Sie lächelte – ein kleines, echtes Lächeln.

Ich lasse dich nicht gehen, Lukas.
Nie wieder.

Sie legte sich wieder ins Bett, zog seine Decke über sich. Schloss die Augen. Und schlief ein mit seinem Duft in der Nase und dem Gefühl, dass sie endlich jemanden gefunden hatte, der ihre Dunkelheit nicht nur aushielt – sondern sie liebte.
Genau so, wie sie war.
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housebutler
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Niederrhein




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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Viktoria konnte nicht schlafen.
In den Nächten nach der ersten richtigen Session lag sie wach, den Schlüssel an ihrer Kette zwischen den Fingern, und starrte an die Decke. Lukas’ Worte hallten in ihr nach – sein leises, gebrochenes „Ich liebe dich“, das er in der Session geflüstert hatte, als er völlig leer und weinend in ihren Armen lag. Es hatte sich so echt angefühlt. So tief. Und genau das machte ihr Angst.
Warum liebe ich ihn schon jetzt so sehr?
Sie hatte sich geschworen, das nie wieder zuzulassen. Liebe war Schwäche. Liebe bedeutete, dass man verlieren konnte. Dass man verletzt werden konnte. Ihre Vergangenheit war voller Männer, die sie angebetet hatten – bis sie die Tiefe ihrer Dunkelheit spürten. Dann hatten sie sie verlassen. Oder sie hatten sie gebeten, „sanfter“ zu sein. „Normaler.“ Und sie hatte sie gehen lassen. Oder zerbrochen.
Aber Lukas… Lukas blieb. Er weinte nicht aus Schwäche. Er weinte aus Hingabe. Er sagte „Ich liebe dich“, während er litt. Während er alles für sie opferte. Und das erschütterte sie bis ins Mark.
Wenn er mich wirklich liebt… warum fühlt es sich dann so unmöglich an?
Sie hatte Angst, dass es eine Illusion war. Dass er sie idealisierte. Dass er die echte Viktoria – die kalte, die fordernde, die gnadenlose – noch nicht gesehen hatte. Sie musste es wissen. Musste ihn testen. Musste ihn an den Rand bringen, bis er entweder blieb – oder ging.
Deshalb stellte sie ihm die Aufgaben. Nicht aus Grausamkeit. Sondern aus purer, verzweifelter Angst. Aufgaben, die nicht nur seinen Körper, sondern seine Seele zerreißen würden. Aufgaben, die ihn zwingen würden, seine Liebe zu beweisen – oder sie zu widerrufen.
„Wenn du alles schaffst“, schrieb sie ihm am Montagabend mit zitternden Fingern, „bekommst du ein Wochenende bei mir. Ein ganzes. Nur wir. Aber wenn du versagst… dann weiß ich, dass deine Liebe Grenzen hat. Und ich ertrage das nicht.“
Lukas las die Nachricht, und sein Herz brach. Er spürte ihre Angst – die gleiche Angst, die er selbst so gut kannte. Sie glaubt mir nicht. Sie denkt, ich werde sie verlassen, wenn es zu schwer wird. Aber ich liebe sie. Mehr als alles. Tränen liefen ihm über die Wangen. Er würde alles tun. Alles ertragen. Um ihr zu zeigen, dass seine Liebe keine Grenzen hatte.
Montag: Die Aufgabe der absoluten Offenbarung
Aufgabe: „Schreib mir einen Brief. Von Hand. 15 Seiten. Erzähl mir jede Scham deines Lebens. Jede geheime Angst. Jede dunkle Fantasie, die du dir selbst nie eingestanden hast. Schick mir Fotos von jeder Seite. Und dann verbrenne ihn vor der Kamera. Allein. Ohne Trost. Ohne dass ich dich halte.“
Lukas schrieb die ganze Nacht. Seine Hand krampfte, Tränen tropften auf das Papier und verschmierten die Tinte. Er schrieb von der Kindheit – von der ständigen Angst, nicht genug zu sein. Von der Scham, als er das erste Mal zu Dominanz-Fantasien gekommen war und sich danach gehasst hatte. Von der tiefen, schwarzen Leere, die er immer in sich getragen hatte. Von der Angst, dass niemand ihn je wirklich lieben würde, weil er „kaputt“ war. Er schrieb, dass er sie liebte – so sehr, dass es wehtat. Dass er für sie sterben würde, wenn sie es wollte.
Als er den Brief verbrannte, filmte er sich. Die Flammen fraßen seine Worte, und er schluchzte laut, fiel auf die Knie, flüsterte immer wieder ihren Namen. „Viktoria… ich liebe dich… bitte glaub mir…“
Er schickte alles. Viktoria las die Fotos Seite für Seite, sah das Video. Und brach zusammen. Sie weinte – hemmungslos, wie sie es seit Jahren nicht getan hatte. Er hat mir seine Seele gegeben. Und ich habe ihn allein gelassen, während sie brannte.
Dienstag: Die Aufgabe der endlosen Sehnsucht
Aufgabe: „Trage den großen Plug den ganzen Tag. Vibration auf hoch für vier Stunden verteilt. Gehe zur Arbeit. Halte alles durch. Schick mir alle 20 Minuten eine Sprachnachricht: Sag mir, wie sehr du mich liebst. Wie sehr du mich brauchst. Wie leer du dich ohne mich fühlst. Egal, wie du dich fühlst.“
Lukas litt körperlich – der Plug dehnte ihn bis an die Grenze, die Vibration ließ ihn zittern, schwitzen, fast kommen, ohne Erlösung. Aber schlimmer war die emotionale Qual. Jede Sprachnachricht war ein Geständnis aus der Tiefe: „Ich liebe dich so sehr, dass es wehtut… Ich brauche dich wie Luft… Ohne dich bin ich nichts… Bitte, Viktoria, glaub mir…“ Seine Stimme brach, er weinte in manchen Nachrichten, flüsterte in anderen. Er schickte über 30.
Viktoria hörte sie alle abends allein. Und mit jeder Nachricht zerbrach ihr Herz ein bisschen mehr. Er sagt es, während er leidet. Während ich ihn quäle. Und er liebt mich trotzdem.
Mittwoch: Die Aufgabe der öffentlichen Bloßstellung der Seele
Aufgabe: „Gehe in ein belebtes Café. Trage das Halsband sichtbar. Setz dich hin. Lies laut vor – aus einem Ausdruck deiner eigenen Liebesnachrichten an mich. Mindestens 10 Minuten. Film dich. Lass die Leute hören, wie sehr du mich liebst. Lass sie dich sehen.“
Lukas tat es. Das Café war voll. Er setzte sich, das Halsband glänzend am Hals, und las laut: „Du bist mein Alles… Ich würde alles für dich opfern… Ich liebe dich mehr als mein Leben…“ Leute starrten, einige lachten leise, eine Frau schüttelte den Kopf. Lukas’ Stimme zitterte, Tränen liefen ihm über die Wangen. Er fühlte sich nackter als je zuvor – nicht körperlich, sondern seelisch. Aber er las weiter. Für sie.
Viktoria sah das Video und konnte nicht atmen. Er hat sich für mich zur Schau gestellt. Seine Liebe. Vor Fremden. Und hat mich nicht verleugnet. Nicht ein Mal.
Donnerstag: Die Aufgabe der totalen Isolation
Aufgabe: „Kein Kontakt zu mir. Den ganzen Tag. Trage Plug und Gürtel. Gehe abends 3 Stunden spazieren. Allein. Denk nur an mich. An meine Zweifel. An deine Liebe. Schick mir am Ende ein 15-minütiges Video: Erzähl mir alles, was du gedacht hast. Und dass du mich liebst – auch wenn ich dich wegstoße. Auch wenn ich dir nicht glaube.“
Lukas litt unter der Stille mehr als unter jedem Schmerz. Keine Nachricht von ihr – das war die schlimmste Folter. Er ging spazieren, weinte auf Bänken, flüsterte ihren Namen in die Nacht. Das Video war ein Strom aus Worten: „Ich liebe dich so sehr, dass ich ohne dich nicht atmen kann… Deine Zweifel tun weh, aber ich verstehe sie… Ich werde dir beweisen, dass meine Liebe echt ist… Egal, wie lange es dauert… Egal, was du von mir verlangst…“ Er schluchzte, fiel auf die Knie, küsste den Boden, als wäre sie da.
Viktoria sah das Video und brach endgültig zusammen. Sie weinte stundenlang. Er liebt mich sogar in meiner Kälte. Sogar in meiner Angst.
Freitag: Die letzte Aufgabe – Der Eid der Seele
Aufgabe: „Schreib mir einen Eid. Von Hand. 20 Seiten. Schwöre mir deine ewige Liebe. Deine absolute Hingabe. Dass du alles ertragen wirst. Dass du mich liebst – trotz meiner Zweifel, trotz meiner Dunkelheit. Lies ihn laut vor, nackt, kniend, weinend. Film es. Und schick mir den Brief per Post.“
Lukas schrieb drei Nächte lang. Seine Hand blutete fast. Er schwor alles: seine Seele, sein Leben, seine Liebe. Er las den Eid vor der Kamera vor – nackt, kniend, Tränen strömend. „Ich liebe dich, Viktoria. Mehr als Worte sagen können. Mehr als Schmerz ertragen kann. Ich bin dein. Für immer. Egal, was kommt.“
Er schickte das Video und den Brief.
Viktoria sah das Video, las den Eid (der Brief kam am Samstag). Und endlich, endlich brach ihr letzter Zweifel.
Sie fiel auf die Knie. Weinend. Schluchzend.
Er liebt mich. Wirklich. Tiefer, als ich es je verdient habe. Tiefer, als ich es je geglaubt habe.
Sie schrieb ihm: „Du hast alles geschafft. Mehr als das. Du hast mir mein Herz zurückgegeben. Komm zu mir. Jetzt. Das Wochenende gehört uns. Und ich liebe dich. So sehr, dass es wehtut.“
Lukas las die Nachricht und fiel zusammen. Er weinte – vor Glück, vor Erleichterung, vor Liebe.
Das Wochenende wurde zu ihrer Heilung.
Zu Tränen. Zu Umarmungen. Zu Sessions, die nicht quälten, sondern heilten.
Zu dem Moment, in dem Viktoria endlich glaubte.
Und in dem sie beide wussten:
Ihre Liebe war echt.
Unzerbrechlich.
Für immer.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 15:20 IP: gespeichert Moderator melden


Die ersten Wochen ihrer Beziehung waren eine Achterbahn aus intensiven Sessions, täglichen Nachrichten und Wochenenden, die Lukas bei Viktoria verbrachte. Sie kannten sich erst seit wenigen Wochen – die Zeit seit dem Café-Treffen war kurz, aber gefühlt wie ein ganzes Leben. Die Verbindung war sofort tief gewesen, fast erschreckend intensiv, und doch hatten sie beide gespürt, dass es echt war.
An diesem Sonntagabend, nach einem Wochenende voller Nähe, Gespräche und leichter, zärtlicher Sessions, stand Lukas angezogen im Flur. Er hatte seinen Mantel übergezogen, die Tasche geschultert. Es war kurz nach 21 Uhr, die U-Bahn würde ihn in 20 Minuten nach Hause bringen. Er drehte sich zu Viktoria um, die im Türrahmen zum Wohnzimmer stand, nur in ihrem schwarzen Seidenhemd, barfuß, die Arme verschränkt.
„Ich… ich fahre jetzt“, sagte er leise, mit einem kleinen, traurigen Lächeln. „Danke für das Wochenende. Es war… perfekt.“
Er machte einen Schritt zur Tür, doch Viktoria trat vor, legte eine Hand auf seine Brust – sanft, aber bestimmt. Ihre Augen waren dunkel, intensiv, voller Emotionen, die sie sonst so gut verbarg.
„Nein“, sagte sie ruhig, aber mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Du fährst nicht nach Hause. Du bleibst hier. Bei mir. Heute Nacht gehörst du mir. Ganz.“
Lukas erstarrte. Sein Herz setzte einen Schlag aus. Er schaute sie an, suchte in ihrem Gesicht nach einem Zeichen, dass sie es nicht ernst meinte – aber da war keins. Nur diese tiefe, warme Gewissheit. „Wirklich?“, flüsterte er.
„Wirklich“, antwortete sie und zog ihn an der Hand zurück ins Wohnzimmer. Sie schloss die Tür, drehte den Schlüssel um – das vertraute Klicken, das ihn immer durchfuhr. „Zieh dich wieder aus. Langsam.“
Lukas gehorchte. Hemd, Hose, alles fiel zu Boden. Nackt stand er da, der Gürtel noch immer geöffnet von der letzten Session, sein Körper wund, aber lebendig. Viktoria trat nah an ihn heran, strich mit den Fingerspitzen über seine Brust, seinen Bauch, hinunter zu seinem bereits hart werdenden Sch****z. Sie küsste ihn – tief, leidenschaftlich, ihre Zunge tanzte mit seiner.
Dann führte sie ihn ins Schlafzimmer. Die Kerzen brannten noch vom Nachmittag, warfen flackerndes Licht auf das Bett. Sie zog ihr Hemd aus, langsam, ließ es zu Boden gleiten. Ihr Körper war vor ihm – schön, stark, einladend. Sie legte sich aufs Bett, zog ihn zu sich.
„Heute werde ich dir etwas geben, das du dir immer gewünscht hast“, flüsterte sie, während sie ihn auf den Rücken legte und sich über ihn kniete. Ihre Hände strichen über seine Haut, ihre Lippen küssten seinen Hals, seine Brust. „Aber du erfährst es erst, wenn es soweit ist.“
Die Session war sinnlich, langsam, überwältigend intensiv. Keine Fesseln. Keine Peitsche. Nur sie beide. Sie küsste jeden Zentimeter seines Körpers, leckte über seine Nippel, die noch empfindlich waren, strich mit den Fingern über den Gürtelbereich, der wund war von der Woche. Sie brachte ihn an den Rand – mit der Hand, mit dem Mund, mit ihrem Körper, der sich an ihm rieb. Lukas stöhnte, wand sich, hielt sich zurück, wie sie es ihm beigebracht hatte.
Schließlich setzte sie sich auf ihn, nahm ihn in sich auf – ganz, tief, ohne Eile. Ihre Augen verschlossen sich mit seinen. Sie bewegte sich rhythmisch, leidenschaftlich, ihre Hände auf seiner Brust, seine auf ihren Hüften. Sie küssten sich ununterbrochen – tief, atemlos, als wollten sie sich ineinander auflösen.
Lukas spürte, wie die Welle kam – langsam, unaufhaltsam. Er hielt sich zurück, so lange er konnte, wollte den Moment auskosten. Viktoria spürte es, lächelte, beugte sich vor, ihre Lippen an seinem Ohr.
„Komm in mir“, flüsterte sie. „Füll mich. Als Beweis, dass ich dich liebe. Dass ich dich will.“
Lukas’ Augen weiteten sich vor Überraschung und Glück. Er hatte es nicht erwartet – nicht heute, nicht so bald. Die Worte trafen ihn wie ein Geschenk aus dem Himmel. Er kam – intensiv, lang, mit einem tiefen, befreiten Stöhnen, das aus seiner Seele kam. Sein Körper bebte, er hielt sie fest, als wollte er sie nie wieder loslassen. Sie blieb auf ihm sitzen, nahm alles in sich auf, ihre Stirn an seiner, ihre Augen geschlossen vor Glück und Erleichterung.
Dann öffnete sie die Augen. Schaute ihm direkt in die Seele – warm, liebevoll, aber mit diesem unnachgiebigen Glanz, den er so liebte.
„Das war eine sehr seltene Gelegenheit, mein Schatz“, sagte sie leise, aber bestimmt, während sie noch immer auf ihm saß, ihn in sich spürte. „Du hast mich gefüllt. Und jetzt hast du die Aufgabe, alles wieder restlos herauszuholen. Mit deiner Zunge. Weil du mir gehörst. Weil du alles für mich tust.“
Lukas schaute sie an. Keine Träne. Kein Zögern. Nur ein tiefes, stolzes Lächeln. Er nickte. „Ja, Viktoria. Alles für dich.“
Sie hob sich langsam von ihm ab, legte sich neben ihn, spreizte die Beine leicht. Er rutschte hinunter, küsste ihren Bauch, ihre Schenkel, und dann – sanft, ehrfürchtig, voller Liebe – leckte er sie sauber. Jeden Tropfen. Jede Spur von sich selbst. Er tat es nicht aus Zwang. Er tat es aus Stolz. Aus Dankbarkeit. Aus der tiefen Gewissheit, dass er ihr gehörte – und dass sie ihn wollte.
Viktoria schaute ihm zu, strich durch sein Haar. Sie spürte eine tiefe Erleichterung – als hätte sie ihm endlich etwas von ihrer Liebe gegeben, das sie sonst immer zurückgehalten hatte. Die Erlaubnis, in ihr zu kommen. Und gleichzeitig die Bestätigung, dass er blieb. Dass er alles annahm. Dass er sie liebte – in ihrer ganzen Komplexität.
Als er fertig war, zog sie ihn wieder hoch, küsste ihn – tief, leidenschaftlich, schmeckte sich selbst auf seiner Zunge. „Du bist perfekt“, flüsterte sie. „Mein perfekter Junge.“
Lukas lächelte – stolz, glücklich, ganz. „Und du bist mein Alles.“
Sie schliefen eng umschlungen ein. Der Gürtel blieb offen diese Nacht. Keine Fesseln. Nur sie beide.
Am Morgen würde alles wieder seinen geregelten Gang gehen.
Aber in dieser Nacht hatten sie einander bewiesen, was Worte nie könnten:
Ihre Liebe war echt.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


Der Morgen kam zu schnell. Das erste Licht fiel durch die Jalousien, und Viktoria war wie immer früher wach. Sie lag da, Lukas’ Kopf auf ihrer Brust, und strich ihm durchs Haar. Sie spürte eine tiefe, warme Liebe – aber auch die alte Gewissheit, dass sie die Kontrolle nicht abgeben durfte. Nicht völlig. Nicht jetzt.
Als Lukas aufwachte, lächelte er sie an, küsste ihre Brust, ihre Schulter. „Guten Morgen, meine Viktoria.“
„Guten Morgen, mein Schatz.“ Sie küsste ihn auf die Stirn, hielt ihn noch einen Moment fest. Dann setzte sie sich auf, wurde ernst. „Es ist Montag. Du musst zur Arbeit. Und ich muss dich wieder in die Welt lassen.“
Lukas nickte, aber in seinen Augen lag ein Hauch von Traurigkeit. Er wollte bleiben. Immer bleiben.
Viktoria stand auf, nackt, ging zum Nachttisch und holte den Keuschheitsgürtel. Sie kniete sich vor ihn, schaute ihm in die Augen, während sie ihn langsam wieder anlegte – den Harnröhrenplug einführte, den Käfig schloss. Klick. Der Schlüssel wanderte zurück an ihre Kette.
„Gestern Abend“, sagte sie leise, aber mit fester Stimme, „als ich dich in mir kommen ließ… das war ein Geschenk. Ein Beweis meiner Liebe. Aber es war vorerst einmalig. Eine solche Gelegenheit wirst du dir von jetzt an schwer verdienen müssen. Mit Gehorsam. Mit Hingabe. Mit Geduld.“
Lukas schaute sie an, nickte langsam. Keine Enttäuschung. Nur Verständnis. Stolz. „Ja, Viktoria. Ich werde es mir verdienen.“
Sie lächelte – liebevoll, aber streng. „Gut. Diese Woche lasse ich dich erstmal mit dir selbst. Du wirst allein sein. Du wirst mich vermissen. Du wirst spüren, was es bedeutet, mir zu gehören, ohne dass ich dich halte. Wir sehen uns erst wieder am nächsten Wochenende. Freitagabend, 20 Uhr. Hier.“
Lukas schluckte, spürte schon jetzt die Leere. „Und… bis dahin?“
„Bis dahin hast du eine Aufgabe.“ Sie stand auf, ging zum Schrank und holte einen neuen Plug – größer als der vorige, schwarz, mit einem breiten Fuß und einer leichten Vibration, die sie per App steuern konnte. Sie schmierte ihn ein, drehte sich zu ihm um.
„Bevor du gehst, bekommst du das hier. Du trägst ihn bis zum nächsten Wochenende ununterbrochen. Du darfst ihn nur herausnehmen für Toilettengänge und Hygiene – und direkt danach wieder einführen. Keine Ausreden. Ich werde es wissen.“
Lukas kniete sich hin, ohne dass sie es befehlen musste. Sie trat hinter ihn, spreizte seine Backen, führte den Plug langsam ein. Er keuchte – das Dehnen war intensiv, der Plug füllte ihn vollständig. Als er saß, schaltete sie die Vibration kurz auf niedrig – nur um ihn spüren zu lassen, was kommen konnte. „Das ist dein ständiger Begleiter. Er erinnert dich an mich. An deine Hingabe.“
„Außerdem“, fuhr sie fort, „schreibst du mir täglich einen Bericht. Jeden Abend um 22:00 Uhr. Mindestens 1000 Wörter. Erzähl mir alles: was du gedacht hast, was du gefühlt hast, wie der Plug dich quält, wie sehr du mich vermisst, wie sehr du mich liebst. Sei ehrlich. Sei detailliert. Am nächsten Wochenende trägst du mir alle Berichte vor – laut, kniend, vor mir. Wort für Wort.“
Lukas nickte, die Augen glänzend vor Hingabe. „Ja, Viktoria. Ich werde alles tun.“
Sie zog ihn hoch, küsste ihn – tief, leidenschaftlich, fast verzweifelt. „Ich liebe dich“, flüsterte sie an seinen Lippen. „Und genau deswegen lasse ich dich jetzt gehen. Damit du spürst, was es bedeutet, mir wirklich zu gehören.“
Sie half ihm beim Anziehen, strich ihm das Hemd glatt, küsste ihn ein letztes Mal an der Tür. „Geh jetzt. Und denk an mich. Jede Sekunde.“
Lukas trat hinaus, der Plug pochte bei jedem Schritt, der Gürtel drückte, sein Herz war schwer vor Liebe und Sehnsucht. Er drehte sich noch einmal um. „Ich liebe dich. Bis Freitag.“
Viktoria lächelte – verliebt, aber streng. „Bis Freitag, mein Schatz. Und wehe, du enttäuschst mich.“
Die Tür schloss sich.
Lukas ging zur U-Bahn, allein, aber er fühlte sich nicht verlassen.
Er fühlte sich besessen.
Und das war alles, was er je gewollt hatte.
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Es war Mittwochmittag, drei Tage nach dem intensiven Wochenende mit Lukas. Viktoria saß in ihrem Büro, starrte auf den Bildschirm, aber ihre Gedanken waren woanders. Sie hatte die ganze Woche kaum geschlafen – nicht vor Erschöpfung, sondern vor einem Gefühl, das sie nicht einordnen konnte. Eine Mischung aus Glück, Angst und dem dringenden Bedürfnis, mit jemandem zu reden.
Sie hatte noch nie jemandem von ihrer dunklen Seite erzählt. Nicht wirklich. Ihre Freundinnen kannten die „starke Viktoria“ – die erfolgreiche Projektmanagerin, die unabhängige Frau, die gerne mal einen One-Night-Stand hatte, aber nie bindungssüchtig war. Sie kannten nicht die Viktoria, die Männer kontrollierte, die Keuschheitsgürtel verschloss, die Sessions plante, die jemanden weinen ließ – vor Lust und Hingabe.
Aber jetzt war da Lukas. Und er veränderte alles.
Sie konnte es nicht mehr für sich behalten. Sie brauchte eine Außenperspektive. Jemanden, der sie kannte, bevor alles begann.
Anna war ihre älteste Freundin – sie kannten sich seit dem Studium, hatten zusammen Partys gefeiert, durch Trennungen geweint, Urlaube gemacht. Anna war verheiratet, hatte zwei Kinder, lebte ein „normales“ Leben. Sie wusste von Victorias Vorliebe für starke Männer, hatte mal gescherzt: „Du brauchst einen, der dich bändigt.“ Aber sie hatte keine Ahnung von der Wahrheit.
Viktoria schrieb ihr am Dienstagabend:
„Hey, hast du morgen Mittag Zeit für einen Kaffee? Ich muss dir was erzählen. Etwas Wichtiges.“
Anna antwortete sofort: „Klar! 12 Uhr im Café am Gärtnerplatz? Freu mich!“

Sie saß schon zehn Minuten zu früh an einem kleinen Tisch draußen, unter einem großen Sonnenschirm, der den Platz vor der prallen Sonne schützte. Der Gärtnerplatz war voll – Leute lachten, Hunde bellten, Kinder rannten um den Brunnen herum. Viktoria nippte an einem Espresso, der bitter und stark war, passend zu ihrer Stimmung. Ihre Hände waren feucht vor Nervosität, der Schlüssel an ihrer Kette lag schwer auf ihrer Brust. Sie trug ein einfaches weißes Blusenkleid, ihre Haare offen, ein Versuch, normal auszusehen – aber innerlich tobte ein Sturm.
Anna kam pünktlich, mit ihrer üblichen Energie. Sie war 35, eine quirlige Mutter mit kurzen blonden Haaren, Sommersprossen und einem Lächeln, das den ganzen Platz erhellte. Sie trug ein luftiges Sommerkleid mit Blumenmuster, eine große Tasche über der Schulter, in der wahrscheinlich Spielzeug für die Kinder steckte. „Viktoria! Da bist du ja!“, rief sie schon von Weitem, winkte enthusiastisch und umarmte sie fest, als sie ankam. „Mein Gott, wie lange ist das her? Drei Wochen? Du siehst super aus! Hast du neue Haare? Oder ist es das Wetter? Warte, ich hol mir schnell einen Latte Macchiato – oder nee, besser einen Iced Coffee, es ist ja so heiß heute! Willst du auch noch was? Dein Espresso sieht aus, als wäre er schon kalt. Ach, egal, ich besorg uns was!“
Viktoria lächelte schwach. „Nur einen Espresso, danke.“
Anna plapperte weiter, während sie zum Tresen ging und gleich zwei Getränke und ein Croissant bestellte. „Die Kids sind heute bei der Oma, stell dir vor, die Kleine hat gestern ihr erstes Wort gesagt! ‚Mama‘, natürlich, was auch sonst? Mein Mann ist total stolz, aber ich sag ihm immer, warte ab, bis sie ‚Papa‘ sagt, dann dreht er durch! Und du? Was gibt’s Neues? Du hast so geheimnisvoll geklungen in deiner Nachricht. Bist du schwanger? Nee, das passt nicht zu dir. Oder hast du den Job gewechselt? Erzähl schon!“
Sie setzte sich endlich, stellte die Getränke ab und biss herzhaft in das Croissant. „Mmm, das ist göttlich. Jetzt schieß los, ich bin ganz Ohr! Aber warte, ich muss schnell mal checken, ob die Oma eine Nachricht geschickt hat – ja, alles gut, die Kids spielen. So, jetzt bin ich da. Was ist los?“
Viktoria holte tief Luft. Ihr Herz pochte so laut, dass sie es in den Ohren hörte. „Anna… ich muss dir was erzählen. Etwas Persönliches. Etwas, das ich noch nie jemandem gesagt habe. Und ich hab Angst, dass du mich danach anders siehst.“
Anna wurde ernst, legte das Croissant beiseite und nahm Victorias Hand. „Hey, Süße, du machst mir Angst. Was ist denn? Bist du krank? Oder ist was mit deiner Familie? Warte, nein, das ist es nicht, oder? Du siehst nicht krank aus, im Gegenteil, du strahlst ja fast! Ist es ein Mann? Oh mein Gott, es ist ein Mann, oder? Erzähl! Wie heißt er? Wie sieht er aus? Wo habt ihr euch kennengelernt? Ist er süß? Hat er Kinder? Warte, nein, das passt nicht zu dir, du magst ja keine Kinder, oder? Na ja, meine sind ja auch süß, aber du weißt schon. Los, spuck’s aus!“
Viktoria lachte leise, trotz ihrer Nervosität. Annas Wortschwall war tröstlich, wie immer. Sie begann zu erzählen – langsam, stockend zuerst. Von ihrer Kindheit, der Kälte zu Hause, der Sehnsucht nach Kontrolle. Von Berlin, den ersten Erfahrungen in der Szene. Von ihrer Rolle als Dominante. Anna hörte zu, ihre Augen wurden immer größer, aber sie unterbrach nicht sofort. Stattdessen nickte sie, drückte Victorias Hand fester.
Als Viktoria zu Lukas kam – dem Forum, der ersten Nachricht, dem Café, den zwei Wochen, der ersten Session – platzte Anna heraus: „Warte, warte, warte! Ein Forum? BDSM? Du meinst, so mit Peitschen und Fesseln? Oh mein Gott, Viktoria, das ist ja wie in einem Film! Und er trägt so einen Gürtel? Den ganzen Tag? Und du hast den Schlüssel? Das ist… das ist Wahnsinn! Aber warte, er liebt das? Und du auch? Erzähl mehr! Wie fühlt sich das an? Tut das weh? Und die Session – was habt ihr gemacht? Warte, nein, das ist zu privat, oder? Aber du erzählst es mir ja, also erzähl! Ich meine, ich hab immer gedacht, du bist so die Starke, die Unabhängige, und nun das! Aber es passt zu dir, oder? Du hast immer alles unter Kontrolle gehabt. Und er? Ist er süß? Jung? Älter? Warte, du hast gesagt, er ist Grafikdesigner, das klingt kreativ, das passt zu dir! Oh Mann, ich freu mich so für dich! Endlich mal einer, der dich wirklich verdient! Aber warte, ist das nicht gefährlich? Psychisch, mein ich? Für ihn? Für dich? Ach, du weißt schon, was du tust, du bist ja die Kluge von uns. Erzähl weiter, ich will alles wissen!“
Viktoria lachte, trotz der Tränen in ihren Augen. Annas Redefluss war wie ein Strom aus Wärme – sie urteilte nicht, sie war einfach da, plapperte, fragte, freute sich. Viktoria erzählte weiter: von der Nacht, in der sie ihn in sich kommen ließ, von der Demütigung am Ende, von der Liebe, die sie fühlte. Anna hörte zu, nickte, unterbrach immer wieder mit „Oh mein Gott!“ oder „Das ist ja romantisches Zeug!“ oder „Ich freu mich so für dich, Süße!“
Als Viktoria fertig war, war Anna die Erste, die weinte. „Viktoria… das ist… das ist wunderschön! Ich meine, ich versteh nicht alles, ich bin ja die Langweilige mit Mann und Kindern, aber das klingt nach echter Liebe! Nach etwas, das du verdient hast! Du hast immer so allein gewirkt, so stark, aber allein. Und nun hast du jemanden, der dich so nimmt, wie du bist! Mit all dem… dem Leder und den Schlüsseln und dem! Ich freu mich so sehr für dich! Warte, ich hol uns noch Kuchen, wir feiern das! Und erzähl mir mehr von Lukas – ist er süß? Hat er Tattoos? Warte, nein, das ist unwichtig, wichtig ist, dass er dich glücklich macht! Und du ihn! Oh, Viktoria, das ist der Hammer! Ich umarme dich!“
Anna umarmte sie fest, lachte durch die Tränen. „Und wenn du mal jemanden brauchst, der babysittet oder so, damit ihr… na ja, Zeit habt… ich bin da! Ha, stell dir vor, ich passe auf eure Sessions auf – nee, Quatsch, aber ernsthaft, ich freu mich riesig! Du verdienst das!“
Viktoria weinte jetzt auch – vor Erleichterung, vor Freude. Sie hatte es erzählt. Und Anna war nicht geflohen. Sie freute sich. Sie plapperte. Sie war immer noch ihre Freundin.
Der Kaffee wurde zu einem dreistündigen Gespräch. Anna fragte alles Mögliche – neugierig, aber nie verurteilend. „Und der Gürtel, tut das weh? Warte, nee, das geht mich nichts an, aber ich stell mir das vor wie… wie ein Abenteuer! Und du bist die Heldin! Oh, Viktoria, ich bin so stolz auf dich!“
Als sie sich verabschiedeten, umarmten sie sich lange. Anna flüsterte: „Du bist die Beste. Und er hat Glück, dich zu haben.“
Viktoria ging nach Hause, das Herz leicht. Sie hatte es jemandem erzählt. Und die Welt war nicht untergegangen. Im Gegenteil – sie fühlte sich stärker. Bereit, Lukas alles zu geben. Weil sie endlich glaubte, dass sie es verdient hatte.
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Chastityenterprise
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 15:58 IP: gespeichert Moderator melden


Oh! Schade! Schon wiederzu Ende! Verflixt noch mal...


Danke für diene Mühen und Geduld
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


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Oh! Schade! Schon wiederzu Ende! Verflixt noch mal...


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Es geht noch weiter
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Respekt
Das ist eines der besten Geschichten, die ich je gelesen habe. Dein Schreibstil ist unglaublich. Man kann sich richtig rein versetzen, als wäre man dabei.
Vielen lieben Dank dafür
Ich hoffe, dass es noch viele neue Kapitel geben wird
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ChasHH
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Keep it closed!

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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 19:06 IP: gespeichert Moderator melden


Mit einem Wort: Traumhaft.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:05.01.26 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Die Woche, die Viktoria ihm auferlegt hatte – allein, mit dem großen Plug, dem verschlossenen Gürtel und den täglichen Berichten –, wurde für Lukas zu einer der emotional intensivsten Zeiten seines Lebens. Es war nicht nur körperliche Qual. Es war eine seelische Reise, in der er sich selbst und seine Liebe zu Viktoria tiefer kennenlernte als je zuvor.

Montag: Der erste Tag – Verlust und Dankbarkeit
Lukas kam in seiner Wohnung an, die plötzlich leer und fremd wirkte. Er zog sich aus, legte sich nackt ins Bett, das Halsband noch um. Der Plug pochte bei jeder Bewegung, ein ständiges, tiefes Ziehen. Er lag da, starrte an die Decke und spürte eine Welle von Traurigkeit – nicht weil sie ihn weggeschickt hatte, sondern weil er sie vermisste. Schon jetzt. Nach wenigen Stunden.
Sie ist nicht hier. Ihr Duft ist weg. Ihre Stimme. Ihre Berührung.
Tränen kamen. Er weinte leise in sein Kissen. Aber es waren keine Tränen der Verzweiflung. Es waren Tränen der Dankbarkeit. Sie hat mich gehen lassen, weil sie mich liebt. Weil sie weiß, dass ich das brauche – um zu spüren, wie sehr ich ihr gehöre.
Er dachte an die Nacht zurück – an den Moment, in dem er in ihr kommen durfte. An ihr Flüstern: „Komm in mir.“ An die Wärme, die Nähe, die absolute Vereinigung. Und dann an den Befehl danach – ihn sauber zu lecken. Er hatte es getan, ohne Zögern, und sich stolz gefühlt. Sie hat mir ihr Innerstes gegeben. Und ich habe es angenommen. Alles.
Um 22:00 Uhr schrieb er seinen ersten Bericht. Lange, detailliert. Von der Sehnsucht. Von der Liebe, die wehtat. Von der Gewissheit, dass er ihr gehörte. Er schickte ihn ab und schlief ein – mit ihrem Namen auf den Lippen.

Dienstag: Der Schmerz der Leere
Der Tag im Büro war eine Qual. Der Plug dehnte ihn ständig, das Gewicht des Gürtels zog, und jede Sitzung, jedes Meeting erinnerte ihn daran, dass er allein war. Er dachte ständig an sie – an ihre Stimme, an ihre Hände, an ihren Geruch. Er vermisste sie so sehr, dass es körperlich schmerzte.
Warum tut das so weh? Weil sie mein Zuhause ist. Weil ich ohne sie nur existiere, aber nicht lebe.
Abends schrieb er wieder – von der Leere in seiner Wohnung, von der Stille, die ihn erdrückte. Von der Angst, dass sie ihn vielleicht doch nicht so liebte, wie er sie. Aber dann von der Gewissheit: Nein. Sie liebt mich. Sie testet mich, weil sie es selbst nicht glauben kann. Und ich werde es ihr beweisen.
Er weinte beim Schreiben. Aber es war ein gutes Weinen. Ein Weinen der Hingabe.

Mittwoch: Die Erkenntnis der Stärke
Mittwoch wurde der Tag der Erkenntnis. Lukas wachte auf, spürte den Plug, den Gürtel, und lächelte. Er fühlte sich nicht schwach. Er fühlte sich stark. Stark, weil er das für sie tat. Stark, weil er ihre Liebe verdiente.
Ich bin nicht mehr der Junge aus meiner Kindheit, der Angst hatte, nicht genug zu sein. Ich bin ihr. Und das macht mich ganz.
Er ging zur Arbeit, hielt durch, trotz der ständigen Erinnerung. Abends schrieb er von dieser Stärke. Von der Liebe, die ihn trug. Von der Vorfreude auf das Wochenende. Er schrieb, dass er sie mehr liebte als je zuvor – gerade weil sie ihn allein ließ.

Donnerstag: Die Sehnsucht wird zur Ekstase
Donnerstag wurde die Sehnsucht fast unerträglich. Der Plug pochte, der Gürtel drückte, und Lukas’ Körper schrie nach Erlösung. Aber er dachte an sie – an ihre Worte: „Du wirst es dir schwer verdienen müssen.“ Und das machte ihn stolz.
Ich halte durch. Weil ich sie liebe. Weil ich ihr gehöre. Weil sie es wert ist.
Abends schrieb er seinen längsten Bericht bisher. Von der körperlichen Qual. Von der emotionalen Ekstase. Von der Liebe, die ihn durchtrug. Er schrieb, dass er sie anbetete. Dass er ohne sie verloren wäre. Dass er alles für sie tun würde.
Er schlief ein mit einem Lächeln. Der Schmerz war da. Aber die Liebe war größer.

Freitag: Der Tag der Vorfreude
Freitag war der Tag der Vorfreude. Lukas wachte auf und wusste: Heute Abend sehe ich sie wieder. Der Plug, der Gürtel, die Woche der Trennung – alles hatte ihn vorbereitet. Er fühlte sich gereinigt. Bereit. Ganz.
Er schrieb seinen letzten Bericht – voller Liebe, voller Dankbarkeit, voller Hingabe. Er schrieb, dass er sie mehr liebte als je zuvor. Dass er stolz war. Dass er ihr gehörte – für immer.
Als er die Nachricht abschickte, lächelte er. Tränen der Freude in den Augen.
Heute Abend bin ich wieder bei ihr.
Mein Zuhause.
Meine Liebe.
Meine Viktoria.
Er ging zur Arbeit, hielt durch, zählte die Stunden.
Und wusste: Die Woche der Trennung hatte ihn nicht geschwächt.
Sie hatte ihn stärker gemacht.
In seiner Liebe.
In seiner Hingabe.
In seinem Sein.
Er war bereit.
Für sie.
Für immer.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:06.01.26 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas stand um 20:00 Uhr genau vor der Tür. Seine Hände zitterten, als er klingelte. Die Woche war eine einzige, endlose Qual der Sehnsucht gewesen – der Plug, der ihn ständig an sie erinnerte, der Gürtel, der seine Erregung in eine süße Folter verwandelt hatte, und vor allem die Berichte. Jeden Abend hatte er sich hingesetzt und seine Seele entblößt: wie sehr er sie vermisste, wie leer seine Wohnung ohne sie war, wie er nachts weinte, weil er ihren Duft nicht roch, ihre Stimme nicht hörte. Er hatte geschrieben, dass er sie liebte – nicht nur als Herrin, sondern als Mensch. Als seine Liebe. Als sein Zuhause.
Viktoria öffnete. Sie trug das schwarze Lederkorsett, das ihre Kurven umschloss wie eine zweite Haut, den kurzen Rock, die hohen Stiefel. Aber in ihren Augen lag etwas Neues – eine Mischung aus Strenge und tiefer, fast verletzlicher Zärtlichkeit. Als sie ihn ansah, spürte Lukas, wie sein Herz sich zusammenzog. Sie hat mich vermisst. Genau wie ich sie.
Sie zog ihn hinein, schloss die Tür und küsste ihn – nicht hart, sondern tief, verzweifelt, als hätte sie die ganze Woche nur auf diesen Moment gewarttet. Ihre Hände umfassten sein Gesicht, ihre Lippen verschmolzen mit seinen, und er spürte Tränen in ihren Augen. „Mein Schatz“, flüsterte sie an seinem Mund. „Du hast es geschafft. Du hast mir deine Seele gegeben. In jedem Bericht.“
Lukas’ Augen wurden feucht. „Ich liebe dich. So sehr, dass es wehtut. Die Woche ohne dich… sie hat mir gezeigt, wie sehr du mein Leben bist.“
Viktoria hielt ihn fest, ihre Stirn an seiner. „Ich weiß. Und ich liebe dich auch. Mehr, als ich je gedacht hätte.“
Sie ließ ihn sich ausziehen, knien. Aber ihre Berührungen waren zärtlich – sie strich über das Halsband, küsste seine Stirn, während er vor ihr kniete. „Bedien mich“, sagte sie leise. Er goss Wein ein, massierte ihre Füße, küsste ihre Stiefel – jede Berührung voller Liebe, voller Dankbarkeit. Er spürte, wie sie ihn ansah – nicht nur als Sub, sondern als ihren Mann. Als ihren Geliebten.
Dann die Erregung. Sie fesselte seine Hände hinter dem Rücken, entfernte den Gürtel. Ihr Blick war voller Verlangen, aber auch voller Fürsorge. Sie strich über ihn, pumpte ihn langsam, brachte ihn an den Rand – wieder und wieder. Lukas keuchte, sein Körper bebte, aber er weinte nicht aus Frustration. Er lächelte durch die Qual. „Für dich“, flüsterte er. „Alles für dich.“
Viktoria küsste ihn, Tränen in den Augen. „Du bist so stark. So mein.“
Samstag – Die intensivste Session: Körper und Seele verschmelzen
Der Samstag wurde zur Session, die Lukas’ Vorstellungskraft überstieg – nicht nur körperlich, sondern emotional. Viktoria weckte ihn mit Küssen, hielt ihn fest, flüsterte: „Heute gebe ich dir alles. Und nehme alles.“
Sie ließ ihn sie lecken – stundenlang. Er kniete zwischen ihren Beinen, seine Zunge erkundete sie, brachte sie zum Höhepunkt – wieder und wieder. Jedes Mal, wenn sie kam, hielt sie seinen Kopf fest, schaute ihm in die Augen, flüsterte: „Du machst mich so glücklich. Du bist mein.“ Lukas spürte Tränen – nicht vor Schmerz, sondern vor der Intensität der Nähe. Sie lässt mich sie berühren. Sie lässt mich sie lieben.
Dann der Flogger – leichte, rhythmische Schläge, die seine Haut rot werden ließen, seine Erregung steigerten. Jeder Schlag war ein „Ich liebe dich“. Dann der Strapon – sie nahm ihn langsam, tief, ihre Hände auf seinen Hüften, ihre Stimme in seinem Ohr: „Fühl mich. Fühl, wie ich dich nehme. Weil du mein bist.“ Lukas gab sich hin – nicht nur körperlich. Seine Seele öffnete sich vollständig. Er spürte keine Demütigung. Nur Liebe.
Die Nippelklemmen kamen – schwer, ziehend. Der Schmerz war scharf, aber er hielt ihn aus, schaute sie an, lächelte. „Für dich. Weil ich dich liebe.“
Der Höhepunkt war das Facesitting. Viktoria setzte sich auf sein Gesicht – ihre Schenkel um seinen Kopf, ihre Wärme, ihr Duft überall. Sie rieb sich an ihm, benutzte ihn zur eigenen Lust. Lukas gab alles – leckte, saugte, hielt die Luft an, so lange er konnte. Die Welt wurde eng, die Luft knapp, Panik mischte sich mit Ekstase. Ich gebe ihr alles. Auch meinen Atem. Das Zimmer wurde dunkel… und er verlor das Bewusstsein.
Als er wieder zu sich kam, keuchte er, blinzelte. Viktoria saß noch auf ihm, lächelte strahlend, selbstverständlich, ihre Augen voller Liebe. „Huch, da warst du wohl kurz weg“, sagte sie leichthin, aber mit einer Zärtlichkeit, die ihn durchflutete. Sie rutschte höher, fuhr fort – kam laut, zitternd, hielt ihn fest.
Lukas war nicht verängstigt. Er war erfüllt. Sie hat mich an den Rand gebracht. Und ich bin zurückgekommen. Für sie.
Der Gürtel blieb nur ab, wenn seine Hände gefesselt waren. Er kam nicht. Aber er fühlte sich nicht leer. Er fühlte sich ganz.
Sonntag – Der Videocall und der Abschied in Liebe
Sonntagmorgen kuschelten sie lange. Viktoria hielt ihn, flüsterte: „Du hast alles ausgehalten. Ich bin so stolz. So verliebt.“
Dann der Videocall. Sie fesselte ihn auf dem Bett – Arme und Beine gespreizt, nackt, der Gürtel an, Nippelklemmen mit Kette. Er lag da, hilflos, aber sein Blick war voller Stolz, voller Liebe. Viktoria rief Anna an, hielt das Handy so, dass alles sichtbar war.
„Anna, schau mal, wen ich dir zeige. Das ist Lukas. Mein Lukas.“
Anna quietschte vor Freude. „Oh mein Gott, Viktoria! Er ist ja wunderschön! Und… wow… das ist intensiv! Hallo Lukas! Du siehst glücklich aus! Viktoria hat mir alles erzählt – und ich freu mich so riesig für euch! Ihr seid das süßeste, verrückteste Paar ever! Lukas, du machst sie so glücklich, das sieht man! Und Viktoria, du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd!“
Lukas lächelte schüchtern, aber stolz. „Hallo Anna… danke. Sie macht mich glücklich. Mehr als alles.“
Anna plapperte weiter, lachte, freute sich. Viktoria strich über seine Brust, küsste ihn vor der Kamera. „Er ist perfekt.“
Der Call endete mit Lachen und Umarmungen durch die Kamera.
Der Rest des Sonntags war zärtlich – Kuscheln, Reden, leichte Berührungen.
Sonntagabend, kurz vor 21 Uhr. Das Wochenende neigte sich dem Ende zu – ein Wochenende, das Lukas’ Seele bis in die tiefsten Schichten geöffnet hatte. Sie hatten geredet, gelacht, geweint, sich geliebt und einander in einer Intensität gehalten, die beide verändert hatte. Nun saßen sie im Wohnzimmer, das Kerzenlicht flackerte sanft, die Luft schwer von ihrem Duft und der Nähe.
Viktoria saß auf dem Sofa, in einem schwarzen Seidenkimono, die Beine übereinandergeschlagen, ein Glas Rotwein in der Hand. Lukas kniete nackt vor ihr, wie sie es befohlen hatte – der Keuschheitsgürtel wieder verschlossen, der Plug noch in ihm, die Haut noch leicht gerötet von den Sessions. In seinen Händen hielt er einen Ordner – die ausgedruckten Berichte der vergangenen Woche, die er jeden Abend um 22:00 Uhr geschrieben hatte. Jede Seite war ein Stück seiner Seele, voller Liebe, Sehnsucht, Schmerz und Hingabe.
„Du weißt, was jetzt kommt“, sagte Viktoria leise, ihre Stimme warm, aber bestimmt. Ihre Augen ruhten auf ihm – voller Stolz, voller Liebe, voller tiefer Emotion. „Du trägst mir alles vor. Wort für Wort. Kniend. Nackt. Vor mir. Und du schaust mich an, während du sprichst.“
Lukas nickte. Seine Stimme zitterte leicht vor Ergriffenheit. „Ja, Viktoria.“ Er spürte keine Scham. Nur tiefe Dankbarkeit. Sie will meine Seele hören. Alles von mir.
Er öffnete den Ordner, begann mit dem ersten Bericht – Montagabend. Seine Stimme war ruhig, aber voller Gefühl. Er las langsam, Wort für Wort:
„Heute war der erste Tag ohne dich. Ich bin nach Hause gekommen, und die Wohnung fühlte sich leer an. Dein Duft war weg. Deine Stimme. Deine Berührung. Ich habe mich ins Bett gelegt, den Plug gespürt, den Gürtel, und geweint – nicht aus Schmerz, sondern weil ich dich so sehr vermisse. Du bist mein Zuhause. Ohne dich bin ich nur ein Schatten. Ich liebe dich mehr, als Worte sagen können…“
Er las weiter – jede Seite, jeden Tag. Seine Stimme brach manchmal, wenn er von der tiefsten Sehnsucht sprach, von den Nächten, in denen er wach lag und ihren Namen flüsterte, von der Liebe, die ihn durch die Qual trug. Er schaute sie an, während er las – direkt in ihre Augen. Kein Wegschauen. Kein Verstecken.
Viktoria hörte zu, ohne ihn zu unterbrechen. Ihre Augen wurden feucht, ihre Hand hielt das Weinglas fester. Sie spürte jede Emotion in seiner Stimme – die Verletzlichkeit, die Stärke, die absolute Hingabe. Mit jedem Wort fühlte sie, wie ihre Liebe zu ihm wuchs, wie sie sich sicherer wurde. Er liebt mich wirklich. Bis in die tiefste Seele. Und er gibt mir alles.
Als er beim letzten Bericht ankam – Freitagabend, voller Vorfreude und Dankbarkeit – brach seine Stimme. Er weinte nicht laut, nur Tränen liefen leise über seine Wangen. „…und ich weiß jetzt, dass ich dir gehöre. Für immer. Dass meine Liebe keine Grenzen hat. Dass ich alles für dich tun würde. Weil du mein Alles bist. Ich liebe dich, Viktoria. Mehr als mein Leben.“
Er schloss den Ordner, legte ihn vor sie auf den Boden, die Stirn auf ihre Füße. „Das war alles. Alles von mir.“
Viktoria stellte das Glas ab, zog ihn hoch in ihre Arme. Sie hielt ihn fest, weinte mit ihm – leise, befreit. „Du bist das Schönste, was mir je passiert ist“, flüsterte sie. „Deine Worte… deine Seele… du hast mir alles gegeben. Und ich liebe dich dafür. Mehr, als ich je jemanden geliebt habe.“
Sie küssten sich – tief, lang, voller Gefühl. Sie hielten einander, als wollten sie die Zeit anhalten.
Dann löste sie sich sanft, schaute ihm in die Augen – liebevoll, aber mit diesem strengen Glanz, den er so liebte.
„Du fährst jetzt nach Hause. Aber du weißt, dass du mir gehörst.“
Lukas nickte, lächelte durch die Tränen. „Ja, Viktoria.“
„Und du bekommst eine neue Aufgabe“, sagte sie, ihre Stimme wurde fester. „Diese Woche wirst du jeden Abend um 22:00 Uhr ein Foto von dir schicken – nackt, kniend, mit dem Plug und dem Gürtel. Und du schreibst mir einen Satz: ‚Ich gehöre Viktoria. Meine Liebe ist grenzenlos.‘ Jeden Tag. Am Wochenende trägst du mir die Sätze vor – und zeigst mir, wie du sie gelebt hast.“
Lukas spürte eine Welle von Liebe und Hingabe. „Ja, Viktoria. Ich werde es tun. Alles für dich.“
Sie half ihm beim Anziehen, küsste ihn ein letztes Mal an der Tür – zärtlich, leidenschaftlich. „Geh jetzt, mein Schatz. Und denk an mich. Jede Sekunde.“
Lukas trat hinaus, der Plug pochte, der Gürtel drückte, sein Herz war voll. Er weinte nicht aus Traurigkeit. Er lächelte – stolz, erfüllt, geliebt.
Sie hat meine Seele gehört. Und sie liebt mich dafür.
Er ging nach Hause – allein, aber nicht einsam.
Denn er trug sie in sich.
Für immer.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:06.01.26 09:22 IP: gespeichert Moderator melden


Viktoria saß allein in ihrer Wohnung, der Abend dämmerte, und das Licht der untergehenden Sonne warf lange Schatten durch die Fenster. Sie hatte Lukas gerade gehen lassen – sein Lächeln beim Abschied, seine Worte „Ich liebe dich“ hallten noch in ihr nach. Aber statt der Wärme, die sie spüren sollte, kroch eine kalte, vertraute Angst in ihr hoch. Sie goss sich ein Glas Wein ein, setzte sich auf das Sofa, wo sie ihn gestern noch gehalten hatte, und starrte ins Leere.
Warum habe ich ihn gehen lassen?, dachte sie. Weil ich Angst habe. Vor mir selbst. Vor dem, was ich ihm antue.
Ihre Ängste waren alt, tief verwurzelt, wie Wurzeln, die sich durch ihre Seele fraßen. Sie kamen aus ihrer Kindheit – aus den Nächten, in denen ihr Vater sie ignoriert hatte, weil sie „zu viel“ fühlte, zu viel wollte. Aus den Momenten, in denen ihre Mutter sie gewarnt hatte: „Sei nicht so fordernd, Kind. Sonst verlässt dich jeder.“ Und sie hatten sich verstärkt in ihrer Jugend, in Berlin, wo sie gelernt hatte, dass Macht der einzige Schutz vor Verletzung war. Jeder Mann, der sie geliebt hatte, war gegangen – weil sie zu hart war, zu dominant, zu ehrlich in ihrer Dunkelheit. Sie hatten sie „ungefährlich“ gewollt. Und sie hatte sie zerbrochen, bevor sie es tun konnten.
Bei Lukas war es anders. Er blieb. Er liebte sie – mit all ihrer Intensität. Und genau das machte die Angst größer. Was, wenn ich ihn zerbreche? Was, wenn meine Liebe zu ihm so stark ist, dass ich ihn zu weit treibe? Sie dachte an die Session, an den Moment, in dem sie ihn in sich hatte kommen lassen. Es war nicht nur Lust gewesen. Es war Verletzlichkeit. Ein Stück von sich, das sie ihm gegeben hatte. Und dann der Befehl, sie sauber zu lecken – ihre Art, die Kontrolle zurückzuerobern, weil die Nähe sie erschreckte.
Er weint nicht. Er ist stolz. Aber was, wenn er eines Tages weint – vor Schmerz, den ich ihm zugefügt habe? Die Angst saß tief – die Angst, dass sie nicht liebenswert war, wenn sie wirklich sie selbst war. Dass ihre Dunkelheit zu groß war, um geliebt zu werden. Dass Lukas eines Tages aufwachen würde und sah, was sie wirklich war: eine Frau, die Kontrolle brauchte, um nicht zu zerbrechen.
Sie nahm den Schlüssel in die Hand, der an ihrer Kette hing. Er hat mir alles gegeben. Und ich habe Angst, dass es nicht reicht. Dass ich nicht reiche. Tränen kamen – heiß, still, rollten über ihre Wangen. Sie weinte selten. Aber heute Nacht weinte sie für die kleine Viktoria, die nie geliebt worden war. Für die Frau, die nun liebte – und Angst hatte, diese Liebe zu verlieren.
Am nächsten Morgen wischte sie die Tränen weg, schaute in den Spiegel. Ich muss es wissen. Muss ihn testen. Weil ich ihn liebe. Weil ich ihn nicht verlieren will.
Sie machte einen Plan, die Angst blieb. Aber darunter wuchs die Hoffnung. Vielleicht ist er der, der bleibt. Der, der meine Dunkelheit liebt – weil sie seine ist.
Und so begann der nächste Schritt.

Es war Mittwoch. Lukas saß in der Kantine seiner Agentur, aß ein Sandwich und scrollte durch sein Handy – heimlich eine alte Nachricht von Viktoria lesend, um sich durch den Tag zu tragen. Der Gürtel saß wie immer, der Plug war heute ein kleinerer, aber vibrierender, den sie ihm am Wochenende eingesetzt hatte. Er lächelte bei dem Gedanken an sie, spürte die vertraute Mischung aus Sehnsucht und Stolz.
Plötzlich stand sie da.
Viktoria. In einem eleganten, aber unauffälligen Sommerkleid, Sonnenbrille in den Haaren, eine kleine Tasche über der Schulter. Sie lächelte – dieses Lächeln, das ihn immer schwach machte – und setzte sich ihm gegenüber, als wäre es das Normalste der Welt.
„Überraschung“, sagte sie leise, ihre Stimme warm, aber mit diesem Unterton, der ihn sofort in den Sub-Modus versetzte.
Lukas’ Augen weiteten sich. „Viktoria… was machst du hier?“ Er schaute sich um – Kollegen saßen in der Nähe, niemand achtete wirklich auf sie, aber er fühlte sich plötzlich nackt, obwohl er angezogen war.
„Ich wollte dich sehen“, sagte sie, nahm seine Hand unter dem Tisch. „Und mit dir reden. Über etwas Wichtiges.“
Sie bestellte sich einen Kaffee, plauderte erst ein bisschen über seinen Tag, seinen Job, das Wetter – ganz normal, fast wie ein Paar auf einem Date. Lukas entspannte sich, aber innerlich pochte sein Herz. Er wusste, dass sie nicht einfach so gekommen war.
Nach ein paar Minuten wurde ihr Blick ernst. Sie drückte seine Hand fester.
„Lukas… ich muss dich etwas fragen. Etwas, das mich schon lange beschäftigt.“
Er nickte, schluckte. „Alles. Frag mich alles.“
Sie schaute ihm tief in die Augen. „Du sagst immer, dass du alles für mich tun würdest. Dass deine Liebe keine Grenzen hat. Dass du mir gehörst – vollkommen.“
„Ja“, flüsterte er. „Und ich meine es. Mit jedem Teil von mir.“
Viktoria atmete tief ein. Ihre Stimme wurde leiser, intensiver. „Dann frag ich dich: Kannst du dir vorstellen, dass ich… andere Menschen in unsere Sessions einbeziehe? Dass ich dich vor anderen zur Schau stelle? Dass ich dich vielleicht sogar von anderen berühren lasse – unter meiner Kontrolle? Dass ich dich teile, um zu sehen, ob deine Liebe wirklich so stark ist, dass du das für mich erträgst?“
Lukas erstarrte. Sein Gesicht wurde blass, dann rot. Er spürte den Gürtel, den Plug, die Nähe der Kollegen – und die Tiefe ihrer Worte. Es war der ultimative Test. Der Beweis, den sie brauchte.
Viktoria fuhr fort, ihre Stimme zitterte leicht vor Emotion. „Weißt du, Lukas… all die Sessions, all die Aufgaben… sie sind nicht nur Spiel für mich. Sie sind mein Weg, deine Liebe zu spüren. Zu beweisen. Ich habe Angst – tiefe Angst –, dass deine Liebe irgendwann Grenzen hat. Dass du mich verlässt, wenn es zu viel wird. Wenn ich zu dunkel bin. Und deswegen teste ich dich. Immer wieder. Weil ich nur dann glauben kann, dass du wirklich bleibst. Dass du mich liebst – mit allem, was ich bin.“
Tränen standen in ihren Augen. Sie hielt seine Hand so fest, dass es wehtat.
„Ich brauche den ultimativen Liebesbeweis. Dass du alles für mich tust. Auch das, was dich am meisten kostet. Dass du dich mir hingibst – nicht nur mir allein, sondern meiner Kontrolle, egal wie sie aussieht.“
Lukas spürte, wie sein Herz brach – nicht aus Schmerz, sondern aus unendlicher Liebe. Er sah ihre Verletzlichkeit, ihre Angst, die sie sonst so gut verbarg. Er drückte ihre Hand zurück, seine Stimme war ruhig, aber voller Gefühl.
„Viktoria… ich liebe dich. Mehr als alles. Und ja. Ich kann es mir vorstellen. Ich will es sogar. Wenn es das ist, was du brauchst, um zu glauben. Wenn es das ist, was dich glücklich macht. Dann teile mich. Zeig mich. Lass andere mich berühren – unter deiner Kontrolle. Ich werde alles ertragen. Weil ich dir gehöre. Weil meine Liebe keine Grenzen hat. Weil du mein Alles bist.“
Tränen liefen über Victorias Wangen. Sie beugte sich vor, küsste ihn – kurz, aber tief, mitten in der Kantine, egal wer zusah.
„Du bist unglaublich“, flüsterte sie. „Mein perfekter Junge. Mein Alles.“
Sie wischte ihre Tränen weg, lächelte wieder – strahlend, erleichtert. „Dann bereite dich vor. Das nächste Wochenende wird anders. Es wird der ultimative Beweis. Und du wirst ihn bestehen. Weil ich es weiß.“
Lukas lächelte – stolz, erfüllt, voller Liebe. „Ja, Viktoria. Für dich. Immer.“
Sie verabschiedeten sich mit einem letzten Kuss. Viktoria ging, und Lukas saß da, das Herz voller Liebe und Vorfreude.
Er wusste: Er würde alles tun.
Weil sie es brauchte.
Und weil er sie liebte.
Unaufhaltsam.
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goya
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:06.01.26 11:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo housebutler,

vielen Dank für die Fortsetzung...

Ich kann es kaum erwarten den nächsten Teil zu lesen...

Ein kleines Meisterwerk!

Vielen Dank für die Zeit die du für uns opfert...

Liebe Grüße

goya
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:06.01.26 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Die Zeit ist schon längst geopfert. Ich stelle es hier nur in kleinen Teilen online, damit ihr auch länger was davon habt.

Danke für die Blumen!
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:06.01.26 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Sprache und dein Gespür für innere Zustände tragen die Geschichte nach wie vor mit großer Empathie. Man spürt in jeder Zeile, wie sehr du bei deinen Figuren bist und wie liebevoll du ihren gemeinsamen Raum ausleuchtest.

Gleichzeitig habe ich beim Lesen der letzten Fortsetzungen ein Gefühl, das mich an klassische Filmschlüsse erinnert: jenen Moment, in dem sich zwei Menschen gefunden haben, die Musik anschwillt – und der Zug in den Tunnel fährt. Nicht, weil danach nichts mehr käme, sondern weil das Kino traditionell genau dort aufhört.

An diesen Punkt befindest du dich gegenwärtig. Das Ankommen ist erzählt, das Glück ist da – aber dramaturgisch ist es ein Zustand, kein Geschehen. Und Zustände sind literarisch heikel: Sie sind schön, warm, richtig – und zugleich schwer in Bewegung zu halten, ohne sich zu wiederholen.

Ich sehe, dass du diesen Punkt nun nicht als Abschluss behandelst, sondern als Schwelle. Er soll jetzt also geteilt werden. Tja, jenseits des „Gefundenseins“ beginnt der andere, oft unbequemerer Raum: Reibung, Infragestellungen, Angst vor Verlust, das langsame Wiederauftauchen alter Muster.

Das ist dann weniger romantisch, aber erzählerisch radikaler. Bin gespannt, in welche erzählerische Bereiche du steigst.


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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:07.01.26 14:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Das Ankommen ist erzählt, das Glück ist da – aber dramaturgisch ist es ein Zustand, kein Geschehen. Und Zustände sind literarisch heikel: Sie sind schön, warm, richtig – und zugleich schwer in Bewegung zu halten, ohne sich zu wiederholen.


Da sagst Du was. Bei fast jeder Geschichte, die ich bisher geschrieben habe, ist mir genau dies passiert. Dann denke ich manchmal, dass ich vielleicht doch lieber "einfache" Geschichten, ohne die Lesererwartung, dass nun etwas erotisches passiert, schreiben sollte.
Aber das ist mir dann auch meistens zu langweilig. Wir sind ja nicht ohne Grund in einem Forum wie diesem zusammengekommen. Tee trinken, Briefmarken sammeln und einfache Geschichten lesen... - das können dann die anderen machen.

Erneut: Vielen Dank für das Kompliment und gleich poste ich mal noch ein paar Teile, denke ich.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:07.01.26 14:16 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas saß wieder an seinem Schreibtisch, die Uhr zeigte 13:45 Uhr, und die Mittagspause war gerade erst vorbei. Sein Sandwich lag unangerührt vor ihm, der Kaffee kalt geworden. Die Kollegen um ihn herum plauderten über das Wochenende, tippten auf Tastaturen, lachten über einen Witz – aber für Lukas war die Welt um ihn herum zu einem diffusen Rauschen geworden. Sein Körper pulsierte vor Erregung, der Keuschheitsgürtel fühlte sich enger an als je zuvor, und jeder Gedanke kreiste um sie. Um Viktoria. Um ihren Überraschungsbesuch, der ihn aus dem Nichts herausgerissen und in einen Strudel aus Geilheit und Spannung gestürzt hatte.
Gott, sie war einfach da, dachte er, während er blind auf den Bildschirm starrte, ohne ein Wort des E-Mails zu registrieren, die er eigentlich bearbeiten sollte. Ihr Duft hing noch in seiner Nase – dieser subtile Mix aus Leder, Parfüm und ihrer Haut, der ihn immer schwach machte. Sie hatte in ihrem Sommerkleid so unschuldig ausgesehen, so normal, als sie sich ihm gegenübersetzte, aber ihre Worte… ihre Worte hatten ihn innerlich explodieren lassen. „Kannst du dir vorstellen, dass ich andere Menschen in unsere Sessions einbeziehe? Dass ich dich vor anderen zur Schau stelle? Dass ich dich vielleicht sogar von anderen berühren lasse – unter meiner Kontrolle?“
Die Frage hallte in seinem Kopf nach, und mit jedem Nachhall wuchs die Erregung in ihm. Sein Sch****z drückte gegen den Käfig, pochte verzweifelt, unfähig, sich zu entfalten, und das machte ihn nur geiler. Sie will den ultimativen Beweis, dachte er, und der Gedanke ließ seinen Puls rasen. Er war gespannt – nein, mehr als das: er war fiebrig vor Vorfreude. Was würde sie sich ausdenken? Welche Grenzen würde sie überschreiten lassen? Er konnte sich nicht konzentrieren, seine Finger trommelten unruhig auf der Tastatur, während Phantasien durch seinen Kopf jagten, eine wilder als die andere.
In seiner Vorstellung sah er sie: Viktoria, die ihn in ein dunkles Zimmer führte, wo Schatten warteten – Fremde, Männer und Frauen, die sie ausgewählt hatte. Sie würde ihn fesseln, nackt, den Gürtel abnehmen, seinen Sch****z entblößen, und dann… Sie lässt mich von ihnen berühren, dachte er, und ein Schauer der Geilheit durchfuhr ihn. Hände auf seiner Haut, Finger, die ihn streichelten, quälten, während Viktoria zusah, ihre Augen glänzend vor Macht. Sie würde befehlen: „Lasst ihn leiden. Lasst ihn betteln.“ Und er würde betteln – nicht um Gnade, sondern um mehr. Um zu beweisen, dass seine Liebe keine Grenzen kannte. Sein Sch****z würde pochen, hart und tropfend, und sie würde die Melkmaschine ansetzen, während andere ihn hielten, ihn folterten. Sie würde mich von ihnen melken lassen, phantasierte er, und der Gedanke ließ ihn auf seinem Stuhl hin und her rutschen, die Erregung so stark, dass er leise keuchte. Die Kollegin am Schreibtisch nebenan schaute kurz auf, aber er lächelte nur abwesend, während in seinem Kopf die Szene weiterlief: Fremde Hände an seinen Nippeln, Klemmen, die zogen, während Viktoria flüsterte: „Das tust du für mich. Zeig ihnen, wie sehr du mich liebst.“
Der Nachmittag wurde zur Qual. Er versuchte, sich auf eine Präsentation zu konzentrieren – Farben auswählen, Layouts anpassen –, aber seine Gedanken schweiften immer wieder ab. Was, wenn sie Frauen einbezieht?, dachte er geil, die Spannung baute sich auf. Frauen, die ihn demütigten, die ihn leckten, während Viktoria zusah, ihre Stimme befehlend: „Lasst ihn leiden. Lasst ihn wollen.“ Er stellte sich vor, wie sie ihn an einen Stuhl fesselte, die Melkmaschine ansetzte, und andere ihn berührten – Finger in seinem Arsch, Hände an seinem Sch****z, während er nicht kommen durfte. Die Geilheit wurde unerträglich, sein Körper heiß, der Gürtel ein Gefängnis, das ihn nur noch mehr anturnte. Er musste auf die Toilette, um sich zu beruhigen, starrte in den Spiegel, sah seine geröteten Wangen, und flüsterte: „Für sie. Alles für sie.“
Bis zum Feierabend konnte er sich kaum konzentrieren. Meetings verschwammen, E-Mails blieben halb geschrieben. Seine Gedanken waren ein Wirbel aus Phantasien: Sie lädt Freunde ein – dominante Männer, die mich nehmen, während sie zusieht, ihre Augen voller Stolz. Oder Frauen, die mein Gesicht reiten, während sie mich melkt. Und ich… ich halte durch. Weil ich sie liebe. Weil ich ihr gehöre. Die Spannung baute sich auf, machte ihn unruhig, geil, gespannt wie eine Feder. Er konnte kaum sitzen, der Plug pochte bei jedem Gedanken, und er wusste: Bis Freitag würde er explodieren.
Am Donnerstag war es noch schlimmer. Im Büro tippte er falsche Zahlen ein, vergaß Termine, starrte aus dem Fenster. Seine Phantasien wurden detaillierter: Viktoria in einem Raum voller Leute. Sie fesselt mich, öffnet den Gürtel, lässt mich von Fremden berühren. Hände überall. Münder. Sie steht da, befehlt: ‚Macht ihn geil. Aber lasst ihn nicht kommen.‘ Und ich stöhne, bettle, aber nur für sie. Weil ich ihren Beweis brauche – dass sie mir vertraut. Dass sie meine Liebe glaubt. Die Geilheit war permanent, sein Sch****z drückte gegen den Käfig, und er musste mehrmals auf die Toilette, um sich zu beruhigen, die Hände zu Fäusten geballt, um nicht zu berühren.
Freitag war der Höhepunkt der Spannung. Er saß am Schreibtisch, unfähig, etwas zu tun. Seine Gedanken rasten: Was, wenn sie mich teilt? Wenn sie mich von anderen fi**en lässt, während sie mich melkt? Wenn sie mich demütigt, vor allen, und ich nur stolz bin, weil es für sie ist? Die Vorfreude machte ihn high – geil, gespannt, bereit. Er konnte kaum atmen, sein Körper kribbelte, und als die Uhr endlich 17 Uhr zeigte, rannte er fast aus dem Büro.
Er wusste: Das Wochenende würde kommen. Und mit ihm der Beweis. Seine Liebe. Ihre Liebe. Alles.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:07.01.26 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


Viktoria saß in ihrer Wohnung, der Abend dämmerte, und die Sonne warf lange Schatten durch die hohen Fenster. Es war Donnerstag, der Tag nach ihrem überraschenden Besuch bei Lukas in der Mittagspause. Der Schlüssel an ihrer Kette lag schwer auf ihrer Brust, und sie drehte ihn gedankenverloren zwischen den Fingern. Die Wohnung war still – zu still –, und in dieser Stille krochen ihre Gedanken hoch, unerbittlich und widersprüchlich. Sie hatte das Gespräch mit Lukas geplant, um Klarheit zu schaffen, um den ultimativen Beweis zu fordern, aber nun, allein, fühlte sie sich zerrissen. Habe ich das Richtige getan? Ist es fair, ihn das alles zuzumuten?
Sie stand auf, ging in die Küche und goss sich ein Glas Rotwein ein – der dritte an diesem Abend. Der Wein war trocken, bitter, passend zu ihrem inneren Chaos. Sie dachte an Lukas’ Gesicht in der Kantine – seine Augen, die sich weiteten, als sie die Frage stellte: „Kannst du dir vorstellen, dass ich andere in unsere Sessions einbeziehe?“ Er hatte nicht gezögert. „Ja“, hatte er gesagt, mit einer Stimme voller Geilheit und Spannung. „Wenn es das ist, was du brauchst.“ Seine Erregung war spürbar gewesen, sein Körper hatte gezittert, und sie hatte gespürt, wie sehr er darauf brannte. Aber sie? Sie war innerlich zerrissen.
Er liebt mich. Wirklich. Und ich liebe ihn so sehr, dass es wehtut. Aber genau diese Liebe machte ihr Angst. Was, wenn sie zu weit ging? Was, wenn sie ihn verlor, weil sie ihre Dunkelheit nicht zügeln konnte? Die Vorbereitung auf das Wochenende begann in diesem Moment – nicht mit dem Aufräumen der Wohnung oder dem Herrichten der Werkzeuge, sondern mit der Entscheidung, wer dabei sein würde. Sie brauchte den Beweis. Den ultimativen Beweis, dass seine Liebe stark genug war, um alles zu ertragen. Dass er sie liebte – nicht trotz, sondern wegen ihrer Dunkelheit.
Sie setzte sich an den Laptop, die Finger zitterten leicht. Zuerst schrieb sie Anna. Ihre Freundin, die sie erst kürzlich in alles eingeweiht hatte. „Hey, Anna. Hast du am Wochenende Zeit? Ich brauche dich bei etwas… Persönlichem. Lukas wird da sein. Und ich möchte, dass du zusiehst. Vielleicht auch mitmachst – aber angezogen, nichts Sexuelles für dich. Es geht um Vertrauen. Um mich.“
Anna antwortete innerhalb von Minuten: „Oh mein Gott, Viktoria! Natürlich! Ich bin total neugierig und freu mich für euch! Wann und wo? Soll ich Kuchen mitbringen? Warte, nein, das passt nicht… Aber ich bin da! Für dich!“ Viktoria lächelte durch die Tränen. Anna war ihre Stütze – die Normalität in ihrer Welt.
Dann der Mann. Sie wählte sorgfältig. Nicht irgendeinen. Sondern Mark, einen alten Bekannten aus der Szene – dominant, aber respektvoll, ein Mann, der Sessions als Kunst sah. Sie hatte ihn vor Jahren in einem Club getroffen, sie hatten ein paar Mal zusammen gespielt, aber nie emotional. Er war perfekt – anonym genug für Lukas, vertraut genug für sie. Sie schrieb ihm: „Mark, ich brauche dich für eine Session am Wochenende. Zuschauen, mitmachen – unter meiner Kontrolle. Es geht um meinen Sub. Details per Call.“
Mark rief an. „Viktoria, lange nicht gehört. Klar, ich bin dabei. Erzähl.“
Sie erzählte – von Lukas, von ihrer Liebe, von dem Beweis. Mark hörte zu, fragte nach Grenzen. „Kein Safeword“, sagte sie. „Er hat es so gewollt. Aber ich passe auf ihn auf.“
Nach dem Call saß sie da, das Herz raste. Ist das fair? Ihm das zuzumuten? Ihn vor anderen zu entblößen? Ihn berühren zu lassen? Die Angst schnürte ihr die Kehle zu. Sie liebte ihn so sehr, dass es wehtat. Sie wollte ihn nicht verletzen. Aber sie musste wissen. Musste den ultimativen Beweis, dass seine Liebe so tief war wie ihre. Dass er blieb – egal was.
Sie weinte leise. Was, wenn ich ihn damit verliere? Was, wenn er mich danach hasst? Aber dann dachte sie an seine Worte: „Ja. Wenn es das ist, was du brauchst.“ Seine Geilheit, seine Spannung. Er wollte es. Er brauchte es vielleicht genauso wie sie.
Sie stand auf, ging ins Spielzimmer. Sie räumte auf, legte Werkzeuge bereit: den Bock, Fesseln, Klemmen, den Strapon, Gleitgel, die Melkmaschine. Sie putzte alles – akribisch, als könnte sie so ihre Ängste wegwischen. Sie stellte Sessel für Anna und Mark bereit – Anna würde zuschauen, vielleicht eine Hand auf Lukas’ Schulter legen, ihn streicheln, aber angezogen bleiben. Mark würde mitmachen – ihn berühren, ihn nehmen, unter ihrer Kontrolle. Lukas würde gemolken werden, gefoltert, benutzt – und sie würde sehen, ob seine Liebe hielt.
Die Vorbereitung war emotionaler als körperlich. Sie saß stundenlang da, schrieb Notizen: Grenzen, die sie einhalten würde, auch ohne Safeword. Zeichen, auf die sie achten würde. Ich liebe ihn zu sehr, um ihn zu zerstören. Aber die Angst blieb. Ist es fair? Ihm das zuzumuten? Ihn zu teilen, nur weil ich den Beweis brauche?
Am Freitagmorgen schickte sie ihm eine Nachricht: „Heute Abend. 20 Uhr. Sei bereit. Für alles.“
Sie war zerissen. Liebe und Angst kämpften in ihr. Aber sie wusste: Der Beweis würde kommen. Und dann… dann konnte sie endlich glauben. Dass sie liebenswert war. Dass er blieb. Für immer.
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housebutler
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  RE: Lukas und seine heimlichen Begierden Datum:07.01.26 14:39 IP: gespeichert Moderator melden


Lukas stapfte durch die abendlichen Straßen Münchens, die Luft schwer und schwül vom nahenden Gewitter, das sich am Horizont zusammenbraute. Sein Herz pochte wie ein Trommelwirbel in seiner Brust, ein chaotisches Durcheinander aus Aufregung, Angst und einer rohen, pulsierenden Geilheit, die ihn kaum atmen ließ. Jeder Schritt fühlte sich an wie ein Schritt in eine unbekannte Tiefe, und der Keuschheitsgürtel, der ihn seit Wochen einschloss, schmerzte bei jeder Bewegung. Der Plug, den er trug, verschob sich leicht, sandte Wellen der Stimulation durch seinen Körper, die seine Erektionen immer wieder aufkeimen ließen – nur um sie gnadenlos im Käfig zu ersticken. Der Schmerz war süß, quälend, ein ständiges Ziehen in seinen Lenden, das ihn geil machte, ohne Erlösung zu versprechen. Verdammt, das Ding wird immer enger, dachte er, und ein Schauer lief ihm über den Rücken, Gänsehaut breitete sich aus, als ob die Luft elektrisch geladen wäre.
Sein Kopf war ein Wirbelsturm. Was muss ich noch alles tun, um ihr zu beweisen, dass ich sie abgöttisch liebe? Die Frage bohrte sich in ihn, wie der Plug in seinen Arsch. Er hatte schon so viel gegeben – die Wochen der Enthaltsamkeit, die Berichte, in denen er seine Seele entblößt hatte, die Sessions, in denen er sich hingegeben hatte, ohne Safeword, ohne Grenze. Und doch spürte er ihre Zweifel, diese unsichtbare Mauer, die sie umgab. Sie braucht den ultimativen Beweis, dachte er, und die Vorstellung ließ seinen Sch****z erneut gegen den Käfig pressen, ein scharfer Stich der Geilheit, der ihn keuchen ließ. Was, wenn sie andere einbezieht? Wenn sie mich vor Fremden entblößt, mich berühren lässt, mich benutzen lässt – nur um zu sehen, ob ich bleibe?
Die Phantasien überschwemmten ihn, während er schneller ging, der Kloß in seinem Hals wurde dicker, machte das Schlucken schwer. Er stellte sich vor, wie sie ihn in einen dunklen Raum führte, Kerzen flackern, Schatten tanzen. Andere da – Männer, Frauen, ihre Augen hungrig. Viktoria würde befehlen: „Zeig ihnen, wie sehr du mich liebst.“ Sie würde den Gürtel öffnen, seinen harten Sch****z entblößen, und dann… Fremde Hände auf meiner Haut, dachte er, und die Geilheit explodierte in ihm, sein Käfig schmerzte, als eine weitere Erektion versuchte, sich durchzusetzen. Sie streicheln mich, quälen mich, während sie zusieht. Ein Mann, der mich nimmt, während sie mich melkt. Frauen, die mich reiten, meine Nippel foltern, und ich stöhne nur ihren Namen. Die Spannung baute sich auf, sein Atem ging schneller, Gänsehaut kroch über seine Arme, seinen Nacken. Wird sie mich teilen? Mich von anderen fi**en lassen, während sie flüstert: ‚Das tust du für mich?‘ Ja. Ja, ich würde es tun. Alles, um ihr zu zeigen, dass meine Liebe abgöttisch ist. Dass ich ihr gehöre – Körper, Seele, alles.
Der Kloß in seinem Hals wurde größer, machte das Atmen schwer, als ob die Emotionen ihn würgten. Was, wenn das nicht reicht? Was muss ich noch tun? Mich tätowieren lassen? Mich vor ihrer Freundin entblößen? Vor Fremden betteln? Die Gedanken machten ihn geiler, der Käfig wurde zur Folter, ein ständiges Ziehen, das ihn fast zum Keuchen brachte. Er stellte sich vor, wie sie ihn an einen Stuhl fesselte, die Melkmaschine ansetzte, und andere zusahen, ihn berührten, ihn demütigten. Sie würde sagen: ‚Beweis mir deine Liebe.‘ Und ich würde kommen – oder nicht kommen – nur für sie. Die Vorfreude war überwältigend, sein Körper kribbelte, Gänsehaut überall, als ob elektrische Ströme durch ihn jagten.
Endlich erreichte er ihr Haus. Die Treppen hoch, jeder Schritt ein Kampf gegen den Plug, der sich verschob und neue Wellen der Erregung sandte. Vor ihrer Tür blieb er stehen, der Kloß im Hals so dick, dass er schlucken musste. Seine Hände schwitzten, sein Sch****z pochte schmerzhaft im Käfig. Was wird passieren? Wird sie mich testen? Mich teilen? Mich brechen? Die Geilheit mischte sich mit Spannung, ein Knoten in seinem Bauch.
Er hob die Hand, drückte den Klingelknopf. Das Schrillen hallte durch den Flur – und durch sein Herz.
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