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Geschichte: Vollkommene Kontrolle – Herrin Alexandra
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Datum:25.01.26 14:19 IP: gespeichert
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Hallo,
ich habe mit dem Schreiben einer Geschichte angefangen. Ich bin noch etwas unsicher was es am Ende werden soll (Kurzgeschichte, Buch etc.). Ich würde mich deshalb total über ein Feedback freuen. Bitte seid ehrlich mit mir! Ich freue mich über alle Anmerkungen. Was mich generell in jedem Fall interessiert: Ist es für euch ein Problem wenn in einer solchen Geschichte Praktiken und Fetische vorkommen die ihr nicht feiert oder sogar abstoßend findet? Killt das für euch dann den Vibe oder könnt ihr über sowas auch hinweglesen wenn andere Stellen zu euren Vorlieben passen? (Beispiel Human Ashtray, Stiefel, NS etc.) Ich schreibe jetzt erstmal den Anfang hier rein: Ich habe schon viele Ideen wie es weitergeht und es ist insgesamt auch recht umfangreich. Sollte so etwas in Richtung (kurzes) Buch gehen: Reicht es für euch dann aus wenn es immer nur diese Session-Beschreibungen / Kapitel gibt? Aktuell habe ich quasi pro Herrin-Sklave-Session immer ein Kapitel geschrieben. Oder fehlt euch dann irgendwie ein bisschen realer Bezug zu inneren Gedanken oder sogar alltägliche Dinge dazwischen? Man kann so etwas ja sehr unterschiedlich sehen: Bekommt es für euch dadurch mehr Dynamik und wird runder oder ist das Zeitverschwendung und künstliches Aufbauschen weil es ja eigentlich eine Fetisch-Story ist und ich mir im Porno z.B. auch keine Dialoge übers Wetter anschauen will? :-D
Behandelte Fetische: Sklavenerziehung, Femdom, Keuschheit, Tease and Denial, Orgasmuskontrolle, Leder, Lack, Latex, Stiefel, Spitting, Smoking, Bondage.
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RE: Geschichte: Vollkommene Kontrolle – Herrin Alexandra
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Datum:25.01.26 14:24 IP: gespeichert
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Der Anfang vom Ende (seiner Orgasmen)
Der Raum war in ein dezentes, warmes Licht getaucht, das von einer einzelnen Lampe an der Decke ausging. Die Wände waren mit schwarzem Samt bedeckt, der das leise Knistern der Kerzen verschluckte, die in schmiedeeisernen Haltern an den Wänden brannten. Der Geruch von Leder, Tabak und einer leichten Note von Parfüm hing schwer in der Luft. In der Mitte des Raumes kniete er – nackt, die Hände fest mit einem Seil auf dem Rücken gefesselt, die Schultern angespannt, der Atem flach. Sein Körper zitterte leicht, nicht aus Kälte, sondern aus einer Mischung von Erwartung und unterdrückter Erregung. Zwischen seinen Lippen klaffte ein Mundspreizer, der seine Kiefer auseinanderhielt und ihm das Sprechen unmöglich machte. Speichel glänzte auf seinen Lippen, tropfte hin und wieder auf seine Brust, wo er in glänzenden Spuren zurückblieb.
Wie war es dazu gekommen?
Schon lange hatte er mit dem Gedanken gespielt seine Fantasien endlich in der Realität auszuleben. Einen Tag zuvor hatte er ihre Anzeige im Internet gelesen. „Sklave gesucht! Komm vorbei und ich zeige dir was Macht und Kontrolle heißt. Ich werde dich formen und deine Lust komplett in meine Hände reißen. Bei mir darfst du sein wer du wirklich bist, aber sei vorsichtig: Das kann ganz schön herausfordernd sein!“ Daneben einige Fotos einer sehr hübschen blonden Frau. Sie war Mitte dreißig. Ihren Fotos nach zu urteilen, musste ihr Kleiderschrank eine ganz schön große Auswahl an Latex, Leder und Lack Klamotten haben. Darunter neben klassischen Sachen wie Lederhosen, Corsagen oder Catsuits auch ausgefallenere recht modisch geschnittene Anfertigungen. Eine Schlaghose aus Latex, Blusen aus Lack oder einen Blazer aus Leder mit Lack Applikationen. Er hatte all seinen Mut zusammen genommen und ihr eine Nachricht geschrieben. Er würde gerne auf eine Kennenlernsession vorbeikommen und könnte sich vorstellen ihr „Sklave zu sein“. Sie antwortete ihm schon nach wenigen Minuten. Sie schrieb kurz aber freundlich und nannte ihm eine Adresse. „Ich freu mich dich kennenzulernen!“. Ans Ende der Nachricht hatte sie einen grinsenden Teufel-Emoji gesetzt.
Nun stand sie vor ihm: Ihre Silhouette hob sich scharf gegen das gedämpfte Licht ab, betont durch die enge, schwarze Lederhose, die sich wie eine zweite Haut an ihre Hüften und Oberschenkel schmiegte. Die Nähte des Leders spannten sich über ihren Po, als sie sich langsam vor ihm aufbaute, die Absätze ihrer kniehohen Lackstiefel klackten leise auf den Fliesen. Die Stiefel glänzten im Kerzenlicht, makellos, als wären sie gerade erst poliert worden. Sie trug eine transparente Bluse mit einem Lederkragen und einer ledernen Knopfleiste. Darunter ein Leder-BH, der unter dem transparenten Stoff im seichten Licht glänzend hindurchschimmerte. Ihre Finger, mit dunkelrot lackierten Nägeln, spielten mit einer schmalen Zigarette, die sie noch nicht angezündet hatte. Zuvor hatte sie ihn in diese Position gebracht. Zuerst hatte sie gesagt, dass er sich hinknien sollte. Nachdem sie seine Hände auf dem Rücken fixiert waren hatte sie grinsend gesagt, dass sie ihn nun noch etwas besser „zugänglicher“ machen müsste. Daraufhin hatte sie einen Mundspreizer wie man ihn vom Zahnarzt kennt zwischen die Zähne geschoben. Stück für Stück hatte sie so seinen Mund weiter aufgespreizt. Das Metall klackte leise als sie testete wie weit sie seinen Mund so aufhebeln konnte. Sie lachte zufrieden als sie um ihn herum stolzierte. Ihr blondes Haar, zu einem strengen Pferdesch****z gebunden, fiel ihr wie ein peitschenartiger Schatten über die Schulter. Ein leichtes, fast spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen, als sie ihn musterte – nicht mit Verachtung, sondern mit der kühlen Berechnung einer Jägerin, die ihre Beute studiert.
„Na, na“, murmelte sie, ihre Stimme war weich, fast sanft, doch jeder Ton trug das unmissverständliche Gewicht eines Befehls. „Du zitterst ja wie ein junges Reh.“ Sie beugte sich vor, nur so weit, dass ihr Atem seine Stirn streifte. Er roch nach Minze. Ihre Hand glitt über seinen Nacken, die Finger krallten sich leicht in sein Haar, zwangen ihn, den Kopf noch weiter in den Nacken zu legen. Er stöhnte leise, ein ersticktes Geräusch, das sich in seiner Kehle verfing. „Gefällt dir das?“ Ihre Stimme senkte sich zu einem Flüstern. „Die Vorstellung, mir zu gehören? Mich anzubeten? Du willst dich heute ausprobieren, Sklave?“ Der Titel kam von ihrer Zunge wie eine süße Versprechung und eine Drohung zugleich. „Dann lernst du jetzt, was es wirklich heißt, mir zu dienen.“ Sie beugte sich vor, näher an sein Gesicht, sodass er ihren warmen Atem nun noch stärker spüren konnte. Ihre dunkelroten Lippen waren jetzt ganz nah an seinen. Dann lies sie genussvoll ihren Speichel in seinen Mund tropfen. Er stöhnte leise auf. „Das ist ein Dominakuss. Das ist der einzige Kuss den du je wieder bekommen wirst.“
Sie richtete sich wieder auf, trat einen Schritt zurück und musterte ihn von oben bis unten, als wäre er ein Kunstwerk, das sie gerade erst erworben hatte – oder ein Spielzeug, das sie gleich auseinandernehmen würde. „Ich muss dir wohl noch etwas Anstand beibringen!“, sagte sie fast seufzend. „Dein Weg wird nicht immer leicht für dich werden, aber du hast dich immer für alles schön bei mir zu bedanken. Hast du verstanden?“ „Ja“, kam es unsicher aber unvermittelt aus seinem Mund. „Ja, was!?“ „Ja, Herrin!“. Sie schmunzelte. Er versuchte die Worte durch den Mundspreizer hindurch zu bekommen, doch jegliche Artikulation wurde dadurch unterbunden und so klang es fast schon kläglich. Nun lief unvermittelt ein großer Tropfen Speichel aus seinem Mund heraus und tropfte auf den Boden vor ihre Füße. „Oh, du willst mein Geschenk zurückgeben? Das geht nicht, das ist hier doch kein Wunschkonzert, aber ich will heute mal nicht so streng sein und dir eine zweite Chance geben.“ Sie entfernte vorsichtig den Mundspreizer, ein erlösendes Gefühl, da sein Kiefer sich in dieser Zwangslage mittlerweile ganz schön angespannt hatte.
„Los, auflecken!“, befahl sie und zeigte mit ihrem Finger auf den Sabberfleck am Boden. „Ja, Herrin!“, erwiderte er und leckte die nasse Stelle soweit trocken wie es möglich war. Er konnte den nach Minze schmeckenden Teil ihrer Spucke wiedererkennen, doch der Boden schmeckte bitter. Irgendwie eine Mischung aus Putzmittel, Desinfektion und Dreck.
Nun hob sie einen Fuß und stellte den Absatz ihres Stiefels direkt vor sein Gesicht. Das Lack glänzte und reflektierte sein verzerrtes Spiegelbild. „Dein nächster Auftrag.“ Ihre Stimme war jetzt schärfer, unnachgiebig. „Reinige sie. Mit deiner Zunge. Langsam. Gründlich. Und wenn ich auch nur einen Fleck finde, den du übersehen hast, fängst du von vorne an.“ Sie drückte mit einem Stiefel seinen Kopf weiter nach unten bis seine Lippen die Spitze ihres anderen Stiefels berührten. Er zögerte keinen Moment. Seine Zunge fuhr heraus, breit und feucht, und begann an der Spitze des Stiefels zu lecken, erst vorsichtig, dann mit wachsender Hingabe. Seine Zunge glitt förmlich über den extrem glatten Stoff. Er spürte, wie sich sein Sch****z unter der Demütigung hart wurde, während er sich weiter nach vorne beugte, um jeden Zentimeter des Stiefelschafts abzulecken.
Sie beobachtete ihn mit halbgeschlossenen Augen, genoss die Art, wie seine Muskeln unter der Anstrengung zitterten, wie sein Atem schneller ging. Mit einer langsamen, fast lässigen Bewegung zog sie ein silbernes Feuerzeug aus der Tasche ihrer Lederhose und zündete die Zigarette an. Der erste Zug war tief, rauchte ihre Lungen voll, bevor sie den Rauch in einem dünnen Strahl zwischen ihren Lippen hindurch ausstieß – direkt in sein Gesicht. Er hustete leicht, der Rauch kitzelte in seiner Nase, aber er hörte nicht auf zu lecken. „Gut“, murmelte sie, während sie einen weiteren Zug nahm. „Sehr gut. Aber du hast was vergessen.“ Sie legte ein Bein schräg und schnippte die abgebrannte Asche der Zigarette darauf ab. Die grauen Flocken blieben daran kleben. „Die stelle da ist noch ganz schmutzig.“ flüsterte sie, während sie die Zigarette wieder an die Lippen führte. „Und ich mag meine Stiefel nicht schmutzig. Also putz sie sauber.“ Ihre Stimme war ein süßes Gift. Er gehorchte, senkte den Kopf und leckte die Asche von ihrem Stiefel, spürte, wie die rauen Partikel sich auf seiner Zunge auflösten, bitter und staubig. Sein Gesicht verzog sich, leicht angeekelt. „Wie sagt man?“ „Danke Herrin!“, antwortete er diesmal etwas wiederwillig. „Sehr gut!“, sagte sie lachend. „Zeig mir mal deine Zunge!“ Er streckte sie ihr entgegen. „Oh, die ist ja jetzt ganz schmutzig. Ich hellf dir sie sauber zu machen!“ Langsam näherte sie sich wieder seinem Gesicht und spuckte eine Kräftige Ladung Speichel auf seine Zunge. „Zum sauberwaschen, damit meine Stiefel gleich auch schön sauber werden. Schön mit der Zunge meine Spucke am Gaumen und deinen Zähnen sauberreiben!“ Diesmal schmeckte die Spucke stark nach Rauch und sie war auch deutlich schleimiger in ihrer Konsistenz. Leicht angeekelt folgte er ihrem Befehl und versuchte seine Zunge so gut es ging sauber zu machen. „Zeig her!“ Er öffnete seinen Mund und sie nickte zufrieden. „Ok, schau mal meine Stiefelsohlen hast du ja ganz vergessen!? Los, die sollen genau so schön glänzen wie der Rest!“ Sie streckte ihm die Stiefel entgegen. „Danke, Herrin!“ erwiderte er devot und begann nun auch hier mit einer gründlichen Reinigung. Die Sohlen schmeckten deutlich anders als der Rest der Stiefel. Bitter, fast schon eklig wenn er überlegte wo die schon überall durch gelaufen mussten sein….
Nach einiger Zeit beendete sie abrupt das Stiefellecken. „Ok, stop! Das war gar nicht so schlecht fürs erste mal! Glaubst du denn, dass du dir dafür eine Belohnung verdient hast?“ „Ja, Herrin.“ „Dann schauen wir doch mal, ob du das gleich immer noch glaubst! Zuerst mal müssen wir deinen Kiefer noch ein bisschen trainieren. Mund auf!“ Der Mundspreizer fand wieder seinen gewohnten Ort. „Du wirst auch ein bisschen Artikulationstraining brauchen, sonst kann ich dich ja garnicht richtig verstehen!“ Sie öffnete seinen Mund diesmal noch ein Stück weiter und er stöhnte kurz auf als der Reflex zu schlucken nicht befriedigt werden konnte. „Wie sagt man!?“ „Danke, Herrin!“ versuchte er kläglich über seine Lippen zu bringen. Sie schmunzelte ehrlich amüsiert. „Und was ist mit meinem Namen?!“ „Danke, Herrin Alexandra!“, stammelte er. „Na geht doch!“, sagte sie lachend.
Nun beugte sie sich zur Seite, ihre Hand glitt in eine Handtasche die auf dem Boden stand. Als sie sie wieder herauszog, hielt sie einen schlanken, schwarzen Vibrator. Sie schaltete ihn ein – ein leises, summendes Geräusch erfüllte den Raum. „Ah“, seufzte sie, während sie den Vibrator vor sein Gesicht hielt. „Jetzt wird es interessant.“ Ihre andere Hand packte seinen Sch****z, der bereits hart war. „Du wirst heute keinen Orgasmus haben“, erklärte sie, während sie den Vibrator an seiner Eichel entlangführte, ohne ihn wirklich zu berühren. „Aber ich werde dich so nah an den Rand treiben, dass du betteln wirst, dass ich dich erlöse.“ Er stöhnte, ein verzweifelter Laut, als sie den Vibrator endlich gegen seine Länge drückte, die Schwingungen durch seinen gesamten Körper jagten. „Immer wenn du kurz davor bist zu kommen, wirst du mich davor warnen und darum bitten, dass ich aufhöre. Hast du verstanden?“ „Ja, Herrin.“, kam es undeutlich aus seinem geknebelten Mund. „Gut. Dann weißt du ja, wer hier das Sagen hat.“ Sie führte den Vibrator nun an seinen Schaft. Die Vibration war nur leicht, quälend leicht. Ein Stöhnen verlies seinen Mund.
„Du bist mein Spielzeug“, murmelte sie, während sie den Vibrator über seine Eichel gleiten ließ, ohne Druck auszuüben. „Und ich entscheide, wann du Erfüllung findest.“ Plötzlich stoppte sie, schaltete den Vibrator aus. Der Abbruch war wie ein Schlag – sein Körper zuckte, als hätte man ihn geschlagen. Ihre Hand strich über sein Haar, fast zärtlich. „Aber wir sind noch nicht fertig.“ Sie schaltete den Vibrator wieder ein und diesmal bewegte sie ihn in einer regelmäßigen Bewegung seinen Schaft hoch und runter. „Denk daran – du wirst nicht kommen, bis ich es erlaube!“ Ein spöttisches Lächeln spielte um ihre Lippen. Aus seinem Mund tropfte langsam Speichel auf seine Brust und er versuchte vergeblich zu schlucken.
Immer wieder wenn sein Sch****z kurz vor einer explodierenden Erlösung stand, nahm sie den Vibrator weg. Lusttropfen sammelten sich auf seiner Spitze und liefen langsam an der Unterseite seines Sch****zes runter. Er fragte sich, ob er sich jemals so sehr gespürt hatte. Er fühlte sich gleichzeitig unglaublich frustriert, aber irgendwie auch erfüllt, demütig, und doch so unbefriedigt, dass es fast schmerzte. Sein Sch****z pulsierte, doch er wusste, er würde keine Erlösung finden. Nicht heute. Nicht ohne ihre Erlaubnis. Unvermittelt zog sie den Vibrator ein letztes mal weg. „Das reicht für heute! Das war garnicht schlecht für den Anfang. Das ist eine gute Ausgangslage um an deiner Frustrationstolleranz zu arbeiten und dir beizubringen was es heißt mir vollkommen zu dienen!“ Sie band ihn los und löste den Mundspreizer aus seinem Gesicht. „Du darfst jetzt gehen. Aber du wirst morgen wiederkommen und dann werde ich dir zeigen wozu ich noch so in der Lage bin!“
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