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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die schöne, lederne Isolationsmaske Datum:28.10.17 20:19 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Man könnte jetzt auch sagen, Cliffhänger gesetzt, damit du dich mit meinem Text befässt. Immer diese blöden Spannungen aufbauen. Das ist nichts für ältere Menschen, die mit Doppelherz abends ins Bett gehen...


Oh das ist schön, dass ich so was kann! Innerhalb des kurzen Textes den Leser so zu binden, dass er weiter lesen muss!
Ich müsste vielleicht doch am Anfang den Hinweis anbringen (Für ältere Menschen, die auf Doppelherz angewiesen sind nicht geeignet!)
Ich glaube das lass ich lieber, wenn das Schule machen würde nicht auszudenken!

Noch einmal herzlichen Dank für Dein Lob

Es freut sich Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Moira
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im wilden Südwesten


♥ slave to love ♥

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  Re: Die schöne, lederne Isolationsmaske Datum:28.10.17 20:56 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Ihr_joe,

ich mag Deine "Geschichten", weil sie so authentisch wirken/sind ... ich finde es auch toll, wie schnell Du immer "Sujets" aus anderen Threads in ganze Stories einbindest und umwandelst.

Daumen hoch dafür - BEIDE!

Gruß ~~ M
FRAU und männchen verlassen gemeinsam das Haus. Sie: "Hast Du alles?" er - nimmt IHRE Hand - und sagt leise: "Jetzt - JA!"
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Die schöne, lederne Isolationsmaske Datum:29.10.17 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


@ Moira

Vielen Dank für das Lob.

Manchmal erinnert mich genau etwas in den Threads an eigene Erfahrungen, im Fall von der Maske ist es wie leichtfertig gemeint wird, es kann doch nichts passieren!

Authentisch wirken oder sind sie, weil ich (meist) weiß worüber ich schreibe, es so oder so ähnlich selbst erlebt habe. Natürlich nehme ich mir die Freiheit meine Erlebnisse zu verändern. Es könnte tatsächlich so geschehen sein, ich mag es nicht, wenn ich in anderen Geschichten Dinge lese, die so einfach nicht stimmen. Es sei denn es sind reine Fantasien.

Noch einmal Danke
Ihr_joe
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BadPicture
Erfahrener





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  RE: Die schöne, lederne Isolationsmaske Datum:27.11.17 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
[i]Die Maske, wir haben sie vor über 30 Jahren in der Rotlindstraße in Frankfurt gekauft, einem kleinen Fetischladen mit einer eigenen (Leder-) Schneiderei.

Fetische. Von da habe ich noch eine Hose. Lang ist's her. Träum.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Vergewaltigt! Datum:20.07.20 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Die folgende Geschichte schlummert schon länger auf meiner Festplatte, ich habe sie etwas überarbeitet und hoffe sie wird euch gefallen. Es bleibt aber bei einem Zweiteiler!
Viel Freude beim lesen wünscht Ihr_joe


Vergewaltigt!


„Ich, Marimba, Single - bin seit kurzem sklavenlos und wünsche mir wieder die Annehmlichkeiten eines persönlichen Spielballs zu genießen.
Ich bin dominant sowohl in meinem Berufs- als auch Intimleben.
Ich kann und will mir eine 0815 Vanilla-Beziehung ohne starkes BDSM Element nicht mehr vorstellen.
Deshalb suche ich einen adäquaten, fetischorientierten Partner/Lustsklaven, der seine dunklen Triebe mit mir ausleben und sich schamlos erziehen und benutzen lassen möchte.
Du bist devot und bereit zur Unterwerfung, dann können wir wunderbare Spiele zusammen gestalten.

HH-Marimba Antwort mit Bild!“

Wow was für eine Anzeige, genau was ich mir gewünscht habe. Die Freundinnen, die ich bisher hatte, waren einfach zu – normal und ich konnte wenig mit ihnen anfangen, zumal ich Damen gegenüber sehr, sehr schüchtern bin.
HH bedeutet sicher Hamburg und der Körper der Dame war super! Natürlich ist kein Gesicht zu sehen.
Aber wie antwortet man einer dominanten Dame? Und Bild? Ich ohne alles – oder doch nur so ein Passbild?
Marimba, was für ein Name! Ich schaue bei Wiki nach ist wohl abgeleitet von dem Instrument, ob der echt ist?
Obwohl ich mir nicht die geringste Chance ausrechne, setze ich mich an die Antwort.


Sehr geehrte Herrin Marimba,

Ihre Anzeige spricht mich sehr an, und gerne würde ich Sie kennen lernen. Einige E-Mails oder vielleicht Telefonate könnten sicher klären, ob wir uns sympathisch sind.
Ich bin mir nicht sicher, Sie richtig angesprochen zu haben, mir erschien aber Herrin als richtig.
Zu mir: ich wohne in Hamburg-Altona, bin 22 Jahre alt, 187 cm, 78 kg, ich bin Malergeselle und habe an Ihrer Lebensweise mehr als Interesse. Allerdings muss ich gestehen, dass ich noch sehr wenig Erfahrung mit ausgeführtem BDSM habe.
Möglicherweise stimmt ja die Chemie zwischen uns - es wäre schade, wenn wir das nie herausfinden würden.
Ich denke, das geforderte Bild ist für Sie so passend, ein Porträt, das mich in meiner Freizeitkleidung zeigt.
Ich würde mich freuen, wenn ich Sie ein wenig neugierig gemacht hätte.
Bitte senden Sie eine Nachricht per PN.

Liebe Grüße Hans Sokrasz



Wie üblich muss ich mich in dem Portal erst anmelden um Ihr die Nachricht als PN zukommen zu lassen.
Nicht zu fassen, am nächsten Morgen steckt eine Benachrichtigung über eine PN in meinem Postfach.
Mit klopfendem Herzen öffne ich die E-Mail, die so schon den Inhalt der PN anzeigt!


„Sklave Hans, wir können uns treffen!

Wir werden uns treffen! Ganz unauffällig in der Lobby des Hotels St. Raphael, ich werde dich erkennen!

Heute Abend, ich habe ab 19:30 Uhr Zeit für dich! Ich erwarte deine Rückmeldung.

Herrin Marimba“


WOW, mein erstes Date mit einer Femdom, und schon so schnell.
Klar doch, dass ich gleich zusagen muss, ich bin ja so gespannt!
Mit zitternden Händen schreibe ich zurück.


Gnädige Herrin Marimba,
danke, dass sie Zeit für mich finden, ich werde pünktlich da sein.

Ihr Sklave Hans



Den ganzen Tag musste ich an SIE denken, jetzt bin ich dabei mich frisch zu machen. Was ziehe ich zu dem Date an, einen Anzug – pa, der ist von meiner Konfirmation und passt längst nicht mehr. Da muss das Sako von der Freisprechung herhalten nebst einer meiner aktuellen Jeans.
Natürlich kenne ich das Hotel nicht, jedoch ist es nicht weit vom Bahnhof entfernt, ich laufe an einer kleinen Grünfläche vorbei, im Hintergrund sehe ich die Agentur, bei der ich mich nach der Lehre kurz arbeitslos gemeldet habe.
Als ich ankomme bin ich etwas enttäuscht, denn gegen die Urlaubhotels, die ich zusammen mit meinen Eltern besucht habe, wirkt es eher klein. Ich habe noch viel Zeit und so traue ich mich einen Blick in die Lobby zu werfen, nur wenige Gäste sind hier, es wirkt etwas bieder.

Vielleicht sollte ich in der Zwischenzeit eine Kleinigkeit trinken? Ein Blick auf die Karte zeigt, es ist preiswerter als ich dachte, aber ist es klug ausgerechnet hier in der Bar zu trinken?
Natürlich kein Alkohol aber einen Kaffee oder doch lieber eine Cola?
Besser nicht, entschließe ich mich und verlasse das Hotel. Ich laufe zurück Richtung Bahnhof, an der Ecke ist ein Matrazengeschäft, was soll ich da?
Gegenüber ist ein Tele-Cafe und daneben eine Beate Uhse, ob ich da mal rein soll?

Ich schlendere über die Kreuzung, schaue interessiert das Schaufenster des Cafés an, um dann recht schnell in den Sex-Laden zu gelangen.

Ich mach ja nichts verkehrtes, trotzdem erhöht sich merklich meine Pulsfrequenz. Ich war schon lange nicht mehr in so einem Geschäft. Die Verkäuferin erkundigt sich nach meinen Wünschen.

Nur mühsam bringe ich ein: „Darf ich mich bitte umschauen?“, hervor.

„Selbstverständlich“, antwortet sie als wäre es das normalste in so einem Geschäft einzukaufen.

Was es da nicht alles gibt, zuerst schaue ich mir die Unterwäsche für Herren an, da scheint teilweise auch was für „Sklaven“ dabei zu sein. Auch aus Leder, aber auch konische Dinge wie eine ‚Herren-Pants mit Schwellfunktion‘. Für was sowas wohl gut ist?

Danach suche ich die Spielzeuge, von denen ich eher träume. Gleich am Eingang der Abteilung steht eine Puppe, die wie eine Domina gekleidet ist. Wow, ob die Herrin auch so Kleidung hat?
Dann gibt es verschiedene Peitschen, so was habe ich einmal in einem Film gesehen, Flogger steht in der Beschreibung weiches (Kunst)Leder, sehr haltbar. Daneben ist ein „BONDAGE STARTER SET, 10 TEILE“ für nur 40 Euro, da ist auch eine Peitsche dabei, was steht auf dem Verkaufsschild?


BONDAGE STARTER SET, 10 TEILE
Dieses Set ist für Paare, die sich für BDSM interessieren aber noch wenig Erfahrung haben geeignet.
Inhalt: Bondage-Seil (10 Meter), Ballknebel, Handschellen, Fußmanschette, Augenmaske, Mini-Paddel, Flogger (Intimpeitsche), Kizelfeder, Halsband mit integrierter Leine, 2 Nippelklemmen.


Hm, ob das ein erstes Geschenk für die Herrin ist? Besser nicht, wahrscheinlich hat sie sowas! Ich Idiot hab nichts gekauft, ob sie Blumen mag?
Ich fasse die Peitsche an, sie hat viele Kunststoffbänder und ist ganz leicht?

Am nächsten Regal gibt es kaum zu glauben Peniskäfigige – ach ja, die hatten doch bei dem Filmen mache der Sklaven an.
Ich nehme so ein Ding in die Hand, und da soll mein Freudenspender reinpassen? Im Augenblick wohl nicht, da brauchts keine „Schwellfunktion“! Ein Blick auf die Uhr noch genügend Zeit.

„Soll ich Ihnen die Kommode aufschließen wir habe da die besseren Modelle!“, überrascht mich die Verkäuferin, die ich nicht einmal gehört hatte.
Vermutlich werde ich Tomatenrot, doch ich stottere: „Ahh nnein!“

„Süß du traust dich nicht?“

Sie fischt einen der ausgestellten Käfige aus der jetzt offenen Vitrine und drückt mir das Metallungeheuer in die Hand.
Während ich pflichtbewusst das Ding ansehe, erklärt sie: „Der Keuschheitskäfig ist gerade im Angebot NUR 75,00 statt 99 Euro! Sogar mit Schloss und 3 Schlüsseln!“
„Viel zu schwer, Fr…“, murmle ich und weiß nicht, wie ich sie ansprechen soll, sie hat mich ja geduzt.

„Oh, wir haben auch einen CB-6000 Keuschheitskäfig, der ist aus Polycarbonat“, sie macht eine Pause und tauscht das Metallungeheuer durch ein komisches Plastikteil, dann fährt sie fort: „… von medizinischer Qualität. Der ist gleich viel, viel angenehmer! Es ist ein innovatives Design und bietet ultimativen Komfort und den Schutz deiner edelsten Teile. Der 6000 ist leicht, hypoallergen und beständig, sowie luftdurchlässig und hygienisch dazu hat er eine Öffnung, die dir das Urinieren ermöglicht. Warte, normalerweise kostet er 213,90 für dich würde ich ein Angebot machen was hältst du von 144,27?“

Ich erinnere mich noch an die komischen Preise, nach der Pandemie, doch meine Gedanken werden unterbrochen als sie flötet: „Magst du ihn mal anlegen, ich könnte dir helfen?“

Und von ?? helfen lassen beim Anziehen? Kommt nicht in die Tüte. Bitte, bitte nicht, der ist ja noch teurerer als der aus Metall vorher!
„Ahm, ähm, ich muss… gleich fährt mein Zug … Entschuldigung!“ Ich lege den 6000-er auf die Vitrine und laufe panisch aus dem Laden.

Tatsächlich ist die Zeit knapp geworden, also eile ich zum Hotel. Noch 10 Minuten, schnell noch auf die Toilette in den Spiegel geschaut, die Beule in der Hose ist auch weg, kurz noch den Fleck, denn mein Freudenspender hinterlassen hat mit Papier trockengerieben und alles ist okay.

Komisch, aber meine erste und bisher einzige, richtige Freundin hat mir erklärt, es seien Lusttropfen und ich bräuchte mich deshalb nicht zu schämen.

Ich schlendere jetzt schon ewig durch die Lobby, es ist 10 nach acht. Scheiße, die hat mich verarscht, gut vielleicht ist auch etwas dazwischengekommen? Soll ich noch warten? Was mache ich, die Hotelfuzzis schauen auch schon etwas irritiert.

Also wenn’s so sein soll, ich setze mich an einen der Tische und bestelle eine Tasse Kaffee Crème, die aus der Bar hierher geliefert wird, außer meinem Tisch ist noch ein weiterer besetzt, wie ich vorher schon gesehen habe. Eine junge Schwarze mit rotem, langem welligem Haar, die sich mit ihrem Begleiter einem etwas stämmigen Asiaten unterhält.

Man sollte dazu wissen, dass die Sitzmöglichkeit in der Lobby nicht gerade üppig sind. Während ich auf einer langen Couch sitze benutzen die beiden anderen wenigstens bequemere Sessel.
Nur von meiner Herrin ist nichts zu sehen. War wohl nix!

Ich gehe glaube ich nachher zur Herbertstraße, klar bin ich da schon mal durchgelaufen aber eingekehrt noch nie - ich glaube sogar da eine Domina gesehen zu haben? Obwohl die Rothaarige mit der kaffeebraunen Haut sieht auch scharf aus, doch die ist ja schon vergeben! Seit man da seine Adresse hinterlassen muss ist eh nicht mehr los.

Na gut, wenn schon keine Herrin, dann wird’s eben eine Domina von der Herbertstraße! Es ist auch ein erstes Mal für mich, vielleicht hat es auch so sein sollen! Wenigstens hatte ich das Abenteuer bei Beate Uhse – ob ich morgen noch mal hin gehe?
Es ist 20:30 Uhr als ich angesäuert die Lobby verlasse, ich kenne jeden Punkt auf dem Teppich, weiß wo die Wand gestrichen gehört und wenigstens ein TV könnte es hier geben, dann wäre es nicht so langweilig zu warten.

Bevor ich gehe schaue ich noch einmal in den Wintergarten, dazu muss ich an dem Pärchen vorbei. Nein, auch hier ist keiner. Also zurück zum Ausgang.
„Wo willst du hin Sklave?!“, meine ich leise mit rauchig-samtweicher Stimme zu hören.
Ich spinne wohl schon, keiner zu sehen nur – aber das kann nicht sein?!
„ANTWORTE!“, dieselbe Stimme aber laut und fordernd!
SIE ist es!
„Ich, ich…“, stottere ich und schaue auf ihre Beine, genauer gesagt auf ihre schwarzen Stiefel – man bin ich blöd?!
Sie steht auf! Vergeigt!
„Schau mich an!“
Was will sie noch? Auch ohne Fetischoutfit stellt sie die Puppe von vorher in den Schatten, bei weitem.
Vollbusig, langbeinig und lächelnd steht sie vor mir, ein paar Zentimeter größer ich muss nach oben schauen. Sie lächelt?
Blendend weiße Zähne strahlen mir entgegen!

„Du brauchst nicht mehr zu antworten. Dir sitzt ein Kloß im Hals, er wird größer und größer, das gefällt mir! Ich sehe wie du verzweifelt schluckst. Du wunderst dich über meine Begleitung, aber was würdest du als Frau machen? Er passt auf mich auf, da ich dich aber jetzt kenne werden wir meinen Begleiter nicht mehr brauchen! Komm mit! 3 Schritte hinter mir!“

Sie ist eine faszinierende Frau, wie sie läuft und wie sie sich bewegt, fast wie eine Raubkatze. Und das Kleid zaubert ihr eine Sanduhr-Silhouette! Bin ich nicht zu schäbig, zu einfach für diese Frau?

„Wir gehen zu mir! Das heißt eigentlich wir fahren, in der U darfst du dich auf den Sitz gegenübersetzen!“

„Danke Herrin Marimba!“, langsam verschwindet mein Kloß.

„Hast du eine Netzkarte? Zeig!“

Ich krame aus meinem Portemonnaie die geforderte Karte, sie schaut sie kurz an.
„Passt“

Wenig später warten wir auf die U-Bahn. Ich 3 Schritte hinter IHR!
In der Bahn setze ich mich ihr gegenüber hin, etwas stolz, gebe ich zu!

„Stell dich hin!“ Ich stehe auf, obwohl noch der halbe Wagen frei ist? Getrau mich aber nicht zu fragen, warum ich das tun soll!

Es ist auch geil, was wird heute noch geschehen? Was hat sie mit mir vor?


Ende Teil 1



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 20.07.20 um 18:52 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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  Vergewaltigt! Teil II und Ende Datum:23.07.20 18:18 IP: gespeichert Moderator melden


Vergewaltigt!

„Du darfst dich vor mich knien!“
Ich schaue mich um, will ich das wirklich? Hier! Ich kenne keinen, wenigstens das!
Ich knie mich hin und tue so als ob ich den Schnürsenkel zubinde.

„Was tust du da? Du sollst aufmerksam vor mich knien oder gehen!“

Gehen niemals! So nah vor dem Ziel?

Viele Haltestellen später, weiß Herrin Marimba fast alles von mir, während ich fast nichts von ihr erfahren habe.
Ich wage es auch nicht sie zu fragen, ich will mir nichts versauen.
Ich war sogar so ehrlich ihr zu sagen, dass ich eigentlich in der Herbertstraße nach einer Domina schauen wollte. Warum ich das gesagt habe, verstehe ich nicht?
Allerdings antwortete sie ausnahmsweise mit ihrer dunklen, sexy Stimme: „Keine Sorge, ein klein wenig sadistisch ist DEINE Herrin auch, solche Dinge brauchst du nie mehr zu machen!

Diene mir als Fußstütze, JETZT!“

Wie? Hier! Da ich schon knie kann ich auch auf alle viere gehen. Während ihrer weiteren Befragung benutzt sie hin und wieder ihre Absätze, um mich zu necken?

Na, eines weiß ich wenigstens, dass sie eine kleine Sadistin ist. Wunderbar, das scheint ja zu passen. Wobei richtig senge habe ich ja noch nie bezogen, aber wenn ich da an die Peitschen aus dem Sexshop von vorhin denke, da kann ja nicht viel passieren.

An der nächsten Station steigen wir aus, Farmsen, hier kenne ich mich nicht aus, ist auch egal, denn Marimba (hoffentlich meine zukünftige Herrin), geht voraus und ich immer noch 3 Schritte hinterher.
Vorbei an einem McDonald’s, durch 2 Seitenstraßen und dann bleibt Marimba stehen: „Sklave, ich möchte nicht, dass du jetzt schon weißt, wo deine Herrin wohnt, es ist ja unser erstes Treffen und ich weiß noch nicht ob ich dich behalten möchte!“
Sie holt eine Art Schlafmaske und ein Halsband aus ihrer kleinen Handtasche und bestimmt: „Anziehen!“, dabei übergibt sie mir das Halsband.
Mit einem: „Danke“ nehme ich das schwere Hundehalsband entgegen, welches ich gleich um meinen Hals befestige.
Klar, das ist zum Führen, aber hätte sie nicht einfach meine Hand nehmen können?
Dann folgt die Maske. Einfach übergestreift und schon wird es absolut dunkel!
Natürlich verstehe ich ihr Anliegen, wahrscheinlich muss sie auf Stalker achten klar bei ihrem Aussehen.

„Ich führe dich jetzt mit der Leine! Nimm deine Hände nach hinten! Ich fessle sie nicht, damit du dich abfangen kannst solltest du stolpern. Keine Sorge es ist nicht weit!“

Wie weit nicht weit ist kann ich nicht sagen, denn so ohne die Augen wirkt es unendlich lange. Hin und wieder warnt sie mich vor einer Stufe, dann hören sich Ihre Schrittgeräusche wie in einem großen Saal an und irgendwann, steigen wir eine Treppe hinunter. Wir scheinen angekommen zu sein.
„Jetzt 2 Schritte zurück! Nimm die Hände nach oben!“
Ich spüre wie meine Arme befestigt werden! „Warte hier auf mich!“
Es riecht feucht, auch wenn ich es nicht genauer zuordnen kann. Ich glaube ich bin an so einem Andreaskreuz gefesselt, zumindest ist hinter mir eine Wand.

Irgendwie fühlt sich das geil an? Aber wo bleibt sie?
Endlich, meine Arme scheinen schon fast abzufallen, da höre ich ihre Schritte. Es ist nicht wirklich zu beschreiben, aber es hört sich toll an, es müssen andere Schuhe sein!? Das Stakkato der Absätze wirkt sehr dominant und herrisch.

Ich kann nichts daran ändern, meinem Freudenspender gefällt das Geräusch!
Jetzt tritt sie vor mich! Sie nimmt meine Maske ab, ich bin geblendet. Erst langsam erkenne ich das Gesicht von Marimba. Es hat sich verändert!

Bislang kannte ich keine geschminkte dunkelhäutige Frau, dennoch, sie muss geschminkt sein, die Wimpern erscheinen dichter und die Augen katzenhaft, gefährlicher und die Lippen erstrahlen in einem sehr dunklen rot, die Nase wirkt nicht ganz so breit, so muss eine Göttin aussehen! Perfekt!

Sie geht einige Schritte zurück, das Haar ist immer noch in einem wundervollen Stakkato ein dunkles Mahagoni trifft es wohl am besten, dennoch bricht sich das Licht glänzend in den Wellen.

Licht ist gut, der Raum ist fast vollkommen dunkel, nur die Umrisse von einigen Gegenständen sind zu sehen. Vor dieser Dunkelheit seht Marimba, die ich jetzt ganz erkennen kann in einem Outfit, dem ähnlich das die Domina in meinen Lieblingsfilm trägt.
Ich glaube, es ist schwarzes Leder, außer Marimbas Gesicht ist keine Haut zu sehen. Der Reißverschluss, der am Hals endet, teilt die Lederkleidung bis zum Schritt, natürlich ist er vollkommen geschlossen. Ihr großer Busen wird dadurch noch mehr moduliert und das gerichtete Licht lässt das schwarze Leder glänzen.

Ihre Sanduhrfigur, die ich vorher auf das Kleid geschoben habe ist erhalten geblieben, im Gegenteil hat sich noch verstärkt, eine sehr enge Taille geht in einen wohlproportionierten Hintern über. Der Sound der Heels wird von unglaublichen, schwarzen Stiefeln erzeugt, die bis zum Gesäßansatz reichen.

Die circa 16 cm hohen Metall-Absätze zaubern ihr ultralange Beine, und sorgt für das Geräusch, das ich immer noch höre, wenn sie sich bewegt. Unglaublich, dass man damit so gut laufen kann wie Marimba.
Ihre linke Hand stemmt Marimba in die Hüfte, während die Rechte eine dicke schwarze Lederpeitsche mit sieben geflochtenen Riemen hält. Auch hier ist keine Haut zu sehen, denn sie trägt lederne Handschuhe.
Sie sieht aus wie in einem Traum, wirklich toll!

„So, du wolltest also zu einer Mistress, nun du kannst gleich erleben, was ich dir alles bieten kann! Es trifft sich, so kann ich gleich testen, wie aufnahmefähig du bist. Keine Sorge, die richtig fiesen Schätzchen lasse ich weg! Hast du jetzt Angst Sklave?“

Wieder einmal verstopft ein Knoten meinen Hals: „Äh -, nein Herrin??“
Es hört sich alles andere als wie beabsichtigt an. Natürlich habe ich Angst, es ist schließlich mein erstes Mal!

„Ich werde dich etwas vorbereiten, noch hast du es nicht verdient mich zu sehen!“

Dieses Mal ist es nicht die Schlafmaske, sondern ein Ding, das nach Gummi stinkt, das mir über den Kopf gezogen wird. Es ist sehr eng und schränkt etwas meine Atmung ein, da es nur ein rundes Mundloch und eine Nasenöffnung hat.

Danach werden meine Beine am Andreaskreuz befestigt.
Ich glaube sie schneitet meine Klamotten auf und reißt sie mir vom Körper!?

„Bitte Herrin, ich möchte das nicht?“, bettle ich, meine Sprache ist verzerrt und undeutlich. Klar, durch die Maske.

Ich höre sie weglaufen, etwas dumpfer zwar aber immer noch deutlich. Dann kommt sie zurück und der schlimmste Schmerz meines Lebens lässt mich aufschreien, trotz Maske, ich stoße sogar den Kopf hinten an, reiße an den Beinfesseln, es tut auch weh! Überall. Nicht nur da wo der Schmerz seinen Ursprung nimmt. Alles! Ich will nicht mehr!

„Oh Schatz, ich habe doch noch gar nicht richtig angefangen! Nur ein klitzekleines Nädelchen durch dein Wärzchen und du tobst so! Das gehört sich nicht!“

Durch das Mundloch wird etwas geschoben, dann füllt sich mein Mund!

„Bitte nicht Herrin!“ schrei ich immer wieder in den Knebel, der meinen Mund immer weiter ausfüllt.

Als mein Rachen vollkommen gefüllt sein muss, hört das Pumpen auf. Jetzt ist von meinen Bitten nur noch ein undefinierbarer, leiser Ton zu hören, ich kann ja nicht mal meine Zunge bewegen.

„So noch dein Kopf richtig fixieren, zwei Bänder um den Brustkorb und schon kann ich weiter machen!“

Weitermachen?
So muss es sich anfühlen von einer Wespe in die Brustwarze gestochen zu werden, ich kann mich nicht wehren die Wespe sucht sich auch die andere Warze aus und mein Körper kämpft gegen den Schmerz, reißt an den Fesseln; vergebens. Nicht mal heulen kann ich, die Gummimaske drückt gegen meine Augen.

ICH KANN NICHT MEHR, NICHT SO!

Ich will nichts mehr, als dass der Schmerz aufhört, ich dachte nicht, dass irgendetwas auf der Welt so grausam sein kann.
Luft, Luft, es ist so anstrengend, dass mir die wenige Luft nicht ausreicht.
Bin ich allein? Nichts, ja ich bin allein, allein mit meinem Schmerz!

Er ist noch da, wird aber schwächer, während die Hand der Herrin meinen Penis streichelt, der wohl schlaff herunterhängen muss. Doch nicht allein!

Dazwischen fasst sie an die Dinger, die meine Warzen so peinigen und erhöht für Sekunden den Schmerz! Längst nicht so schlimm wie die Wespe aber schlimm genug!
Bitte, bitte aufhören, denke ich, schreie ich, doch der Versuch scheitert am Knebel.
Ich will nicht mehr!

Nicht mehr wollen?

Ich merke, wie sie meinen Penis erneut streichelt, die Vorhaut beiseite schiebt und mit dem Bändchen spielt.
Ich wusste nicht, dass das so schön sein kann.

Unglaublich mein Ding wird hart – ich will nicht, danach fragt keiner, nicht Marimba und schon gar nicht mein Körper!
Mein Freudenspender schert sich nicht darum, sogar die Nadeln sind vergessen, es fühlt sich so gut an! SO GUT!
Ich will nicht? … Nein, ich will, ganz sicher!

Sie macht weiter, ich fühle wie die Sahne sich auf den Weg macht!
AAH! - Ein Lichtblitz und Schmerz, grausamer Schmerz ich glaube fast sie hat meine Warzen zerrissen!

Bekomme keine Luft mehr! Wie auch? Mein Brüllen verhindert das Atmen.

Marimba wartet - lässt mir Zeit, bis sich meine Lungen mit frischer Luft füllen.

„Einatmen, – Ausatmen, langsam! Das war doch erst der Anfang! Ich werde dich jetzt drehen, damit ich deinen Rücken richtig behandeln kann, zuerst nur mit der geflochtenen Katze, die ist nicht so schlimm, fast milde!“

Ich will nicht! Bitte! – Denke ich, als ob sie meine Gedanken lesen könnte!

Ich werde andersherum an das Kreuz gefesselt, alles tut noch mehr weh? Oder, stelle ich mir das nur vor? Selbst die Peiniger in meinen Nippeln bleiben erhalten, sind aber wieder fast nicht zu spüren.
Ich hätte ja versuchen können zu fliehen, aber wie denn?

Fast milde, hat sie gesagt!

„Bist du soweit?“, höre ich Marimbas mit Lust geschwängerte, sexy Stimme.
Ich will antworten – sinnlos! Nicht mal ein Geräusch…

„Ach ich sehe; noch nicht!“

Sie nimmt das Halsband ab, mit dem ich hierhergeführt wurde. Ein klein wenig Freiheit scheint zurückzukehren.
Denkste, was jetzt kommt ist noch schlimmer, viel schlimmer! Das Ding das sie mir jetzt anlegt schnürt meinen kompletten Hals ein! Ich will nicht!

„Mach dich doch nicht so steif, das Halskorsett ist zu deinem Besten!“

Niemals! Das Ungeheuer will mich nur Piesacken!

„Ich werde dir das erklären, so ein Korsett schützt deine Adern am Hals, was meinst Du, was wäre, wenn ich da mit einer Single Tail treffen würde? Sie würden zuschwellen, dein Hirn würde nicht mehr versorgt werden! Willst du das?“


Natürlich nicht, aber ich will nach Hause!
Vielleicht hat sie sogar recht, doch meine Atmung wird dadurch noch mehr erschwert, so eng wie das Korsett zugezogen wird. Nicht mal neigen kann ich meinen Kopf!

„Bist du bereit?“

Natürlich nicht.

Was jetzt folgt ist ein völlig anderer Schmerz, klar es tut fürchterlich weh und hält auch länger an, aber ganz so bissig wie vorher ist er nicht. Doch er nimmt mir irgendwie alle Kraft aus dem Körper. Ich verstehe es nicht!

Ein glühendes Feuer macht sich auf meinem Rücken breit, wird mehr und mehr!
Endlich, es scheinen keine weiteren Schläge mehr zufolgen – geschafft – gleich bin ich frei!

Sie lässt mich hängen und mein Puls, scheint sich wieder zu beruhigen. Mein Körper zittert in den Fesseln.

„Mal schauen, ob du noch kannst, brav gemacht! – Vorher mag ich dir die Nadeln ziehen!“

Nadeln ziehen? Die hatte ich ganz vergessen und was soll ich noch können. Ich bin völlig kaputt!

Oh mein Gott! Mein Rücken ist vergessen, während sie gleichzeitig 2 der 4 Nadeln zieht! Ein kurzer, aber furchtbarer Schmerz!

„Ah, tut dir das weh? Die beiden anderen mache ich einzeln und langsam!“

Weh ist die Untertreibung des Jahres, aber SIE nimmt ja Rücksicht!

Erleichtert atme ich aus, da beginnt sie schon die Rechte ganz langsam ach du sch… zu drehen! Tausende Schmerzensblitze rasen durch meinen Kopf sind nur noch selbst präsent -
Ich merke nichts mehr außer dem Schmerz!

Irgendwie verlagert sich der Schmerz in meine Wangen egal – patsch – patsch

„DU SOLLST ATMEN!!!“ patsch – patsch.

Ich will meinen Mund aufreißen, nichts? Ich stoße die angehalten Luft durch die Nase, und hole neue, frische. Patsch, patsch, wird das Feuer in meinen Wangen vermehrt.
Trotz Maske, unglaublich, ich muss träumen?“

„Gut so! So was machst du nicht nochmal mit mir! Vergisst der Kerl doch glatt zu atmen!“
Dass ich der Kerl bin ist längst klar. Wenigstens scheinen die beiden letzten Nadeln gezogen zu sein.

Hoffentlich!

„Na, dann mag ich doch einmal testen ob mein Sklave noch kann, ob er noch steif wird?“

Wieder bringt sie es fertig meinen Kleinen dieses Mal steif zu wichsen, obwohl ich mich mit aller Macht wehre!
„Du solltest dich nicht wehren – es wird dir nichts nutzen! Du spannst ja dabei deinen ganzen Körper an!
Dann muss ich dich eben noch mal drehen! Das wird gleich etwas härter für dich!“
Sobald meine Hände losgemacht sind, versuche ich sie festzuhalten, nehme ich mir vor!

Wenig später stehe ich wieder mit dem Rücken am Kreuz, nur dieses Mal schmerzt mein Rücken, jeder noch so kleine Druck brennt fürchterlich!

Sie hat nicht mal bemerkt, dass ich mich wehren wollte?

Ich höre, wie sie einen Stuhl vor mich schiebt. Fühle wie ihre Hände meinen Halbsteifen nehmen, irgendwas wird in die Harnröhre eingeführt – es beginnt zu vibrieren, nicht nur das, jetzt schiebt sie es weiter rein und wieder raus und… Warum macht mich das an, ich will nicht!

Nein!

Was ich will oder nicht ist belanglos, der Vibrator bringt mich fast um den Verstand! Als Marimba das Ding aus meiner Harnröhre zieht fließt zum zweiten Mal mein Sperma.

Ich fühle es nur und Marimba bestätigt mir: „So geil, mein kleines fi**kstück!“

Verstehe ich nicht, ich wollte doch auf keinen Fall, das scheint meinen Körper aber schnurz zu sein.

„Ich denke du hast es dir verdient mich zu sehen!“, wow, wirklich – verdient, weil mir meine Sahne abgegangen ist?

Das Ventil wird geöffnet, ich höre das Entweichen der Luft – fühle das Entfernen des schlaffen Gummi Knebels, dann wird die enge Haube abgenommen – ich fühle die Kühle, der Schweiß rinnt jetzt aus allen Poren, glaube ich.
Meine Backen bekommen Platz anzuschwellen, so weh wie das da tut.

Ich versuche die Augen zu öffnen, immer noch blinzle ich, dadurch bekommt Marimba so etwas wie einen Schein. Sie wirkt wie eine Göttin! Ist eine Göttin!
Mensch ich muss mich bedanken! Oder es wird noch schlimmer? Wenn das überhaupt geht.

„Danke Herrin!“, lalle ich, denn meine Zunge hat sich noch nicht von dem Knebel erholt.

Sie lächelt: „Ich bin noch nicht fertig mit dir! Es wird nur etwas schmerzhafter als vorher werden!“
Das kann gar nicht sein!

Sie läuft zu der Wand, jetzt erkenne ich, dass wir in einem Gewölbekeller sind, der von ihr als Folterkeller umgebaut wurde.

Aus vielen Peitschen sucht sie sich ein Exemplar heraus, das nicht mal so böse aussieht.
Sie kommt zurück, stellt sich lächelnd vor mich, holt aus, ich sehe sie nicht einmal kommen, die vielen Riemen beißen sich in meine Brust, die ja schon vorgeschädigt ist – alles verschwimmt nur der Schmerz, den schreie ich aus meinem Körper endlos, Tränen laufen aus meinen Augen, ungehemmt. Als sich mein Blick klärt lächelt sie mich an, unendlich schön, unendlich gemein unendlich sadistisch!

Mein Körper spannt sich, ich halte die Luft an, warte auf den nächsten Hieb, habe Angst! Als ich ausatme treffen mich die Gummiriemen erneut, scheinen alles zu zerfetzen, lassen mich aufheulen und losbrüllen.

Ich kann nicht mehr? Zum wievielten male glaube ich am Ende zu sein, doch sie macht weiter, meine Schreie verwandeln sich in ein Bitten, doch es ist fast so als ob ich sie noch mehr anstachle, ich reiße an den Riemen, die mich fesseln – vergebens wie alles? Mein Haar tropft vor Schweiß, komisch, dass mir das jetzt auffällt.

Die dünnen Gummischnüre der Peitsche treffen immer wieder, nicht nur meine Brüste auch unter den Achseln. Überall! Angst! Mein Mund ist trocken vom Schreien, vom Betteln um Gnade.

Da sie hört auf! Glücklich murmle ich „Danke!“, zwischen meinem Schnaufen, denn auch ohne Knebel wird mir der Atem knapp.

Mit meinem verschleierten Blick sehe ich zu ihr, die Augen brennen durch den Schweiß, der auch jetzt noch durch sie läuft.

Sie befreit mich, überstanden, danke, danke, danke, DANKE!

Ich habe nicht Mal mehr die Kraft die Hände zu heben als sie frei sind, als die Fesseln gelöst sind, merke ich, dass die Beine mein Körper nicht tragen, falle vor ihr auf die Knie, will dankbar ihr Stiefel küssen!

„Noch nicht! Steh auf!“

Schwankend komme ich auf die Beine, ihre Hände helfen nach, sie reißt mich an den Haaren nach oben. Mir ist es egal, ich merke es kaum noch.

„Hände nach oben!“
Unglaublich ich schaffe es die Arme zu heben! Sie steht jetzt ganz nah bei mir, die Hände werden mit weichen Lederfesseln gefesselt, es ist sogar ein Griff an jeder Fessel, mit dem ich mich festhalten kann.

Sie riecht gut! Nach Schweiß, nach Frau, kein Deo oder Parfüm verändert ihren Duft! Nicht das Maiglöckchen, meiner Ex-Freundin und auch nicht der süße ekelhafte Duft, den ich manchmal im Aufzug rieche.
Wirklich gut!

Ich verstehe mich nicht, warum ich das so empfinde? Ihr großer Busen ist genau vor meinen Augen. Unerreichbar eingepackt in Leder. Nicht ganz, denn der Reißverschluss ist etwas geöffnet lässt den Ansatz erahnen, nicht mehr!

Marimba geht an eine Handkurbel und dreht bis meine Arme durchgestreckt sind und ich auf Zehenspitzen stehe. Anscheinend habe ich wieder genügend Kraft mich auch etwas zu halten.
Die Herrin geht erneut zu der Wand mit den Peitschen, o mein Gott! Sie hat sich eine geholt, die ist bestimmt doppelt so lange, wie alle die sie bisher an mir benutzt hat!

„Bitte, bitte nicht Herrin Marimba!“

„Warum sollte ich aufhören, bisher bin ich mit dir zufrieden, es macht mir Freude und vielleicht, werde ich dich danach noch einmal belohnen. Doch jetzt wirst du für mich tanzen!“

Sie steht vor mir, die lange Peitsche noch gebogen mit einer Hand haltend. Die andere stützt sie in ihre Taille. Sie lacht! Es ist ein herzliches Lachen.

Mein Blick wandert zur Peitsche, geflochtenes Leder am Ende noch mindestens fingerdick, daran ist ein weiteres Leder befestigt, das dreieckig spitz zuläuft und wiederum in einer dünnen ledernen Schnur mit zwei Knoten endet.

Jetzt nimmt SIE die Zweite Hand an die Peitsche, fast wie in Zeitlupe, lässt SIE sie durch ihre Hand gleiten, hält sie gespannt, jetzt holt SIE aus!

Die Peitsche schwingt und kommt auf mich zu! Viel zu schnell, um sichtbar zu sein!
Schlägt auf und der Schmerz explodiert.

Viel später, merke ich wie ich tanze, mich gedreht habe, nicht mal mehr den Handgriff halte. Brülle, Heule, Schreie und meine ich wäre geteilt worden.

Sie lässt mir Zeit alles zu verarbeiten, wenn so was überhaupt möglich ist. Es fühlt sich an als sei ich zuerst geklopft und dann durchschnitten worden, wenn ich es überhaupt deuten kann.

„Ich mag es, wenn die Peitsche umschlägt! Du auch?“

Wie umschlägt? Bevor ich mir darüber Gedanken mache schlägt sie erneut ein! Ein alles zerstörender Schmerz, erst als er nach Sekunden, Minuten oder Stunden weniger wird, merke ich wie etwas herunterläuft.
„Dreh dich!“
Als ich Marimba wiedersehen, genauer gesagt erahnen kann, denn meine Augen scheinen zu flackern, erfolgt ihr: „STOP!“

Ich weiß, dass der nächste Hieb folgen muss, habe Angst unendlich viel Angst, sehe ihre Bewegung fühle den alles verdrängenden Schmerz.

„Noch vier!“

Noch VIER – es hilft IHRE Ansage, nur noch vier! Will mitzählen! Kann es nicht, der nächste Hieb lässt mich vergessen, die Pein ist zu groß! Noch wieviel?
Vergessen!



Ich liege in meinem Bett? Habe ich alles nur geträumt, mein Rücken tut weh und alles schmerzt!
Möchte aufstehen, will in mein Bad – muss Wasser lassen. Was für ein Albtraum? So realistisch, dass noch alles schmerzt. Kraftlos strauchle ich vor meinem Bett! Raffe mich auf, was für ein Traum!

„Alexa! Bad Licht“, ich erschrecke, bin ich das im Spiegel? Die Brust ist blutrot gefärbt, die Warzen mindestens doppelt so dick wie normal, ich drehe mich, mein Rücken sieht auch nicht besser aus, nur hier sind die Streifen dicker und nicht geplatzt. Natürlich kann ich nicht alles im Badspiegel sehen, nur meinen Oberkörper, aber das reicht!

Ich muss! Humple zur Toilette! Wenigstens meinen Penis hat sie verschont!

Als die ersten Tropfen fallen, schreie ich auf: „Auuuh!“ Es brennt unmenschlich, nicht mal pinkeln kann ich mehr. Den Urin halte ich gerade ein, aber er muss raus. Ahhh! Immer in kleinen Schwallen, unerträglich leert sich meine Blase!

Oh Herrin, was hast du mit mir gemacht??

Nach dem Wasserlasen kämpfe ich mich in den Flur vor dem Spiegel, ja, der geschundene Körper ist meiner.

Jetzt sehe ich auch die Auswirkungen der letzten Peitsche – das Dreieck hat jedes Mal einen dicken Blauen Fleck erzeugt, auf meinem Allerwertesten, während die lederne Schnur, eine blutige Strieme hinterlassen hat. Dort wo die beiden Knoten gewesen sind, ist ebenfalls ein kleiner blauer Fleck entstanden und die Haut ist vollständig weg und brennt immer noch etwas.

Danach hat sie mir Erleichterung versprochen? Ob ich sie erhalten habe und wäre es dann eigentlich eine Vergewaltigung – ich wollte ja nicht, oder?

Aber wie bin ich nach Hause gekommen?
Ich hinke zurück ins Schlafzimmer, auf meinem Bett liegt eines meiner Badehandtücher, überall sind kleine rote Fleckchen!
Das Telefon klingelt. Das Display zeigt „Herrin Marimba“ an, ich muss doch noch schlafen, das habe ich nicht so eingegeben!

„Ja?“
„Warum begrüßt du mich nicht korrekt?“

„Ja, Herrin Marimba?“
„Knie dich gefälligst hin, wenn ich mit dir spreche“

Kaum knie ich, da sagt sie: „Schon besser“

„Da ich dich etwas überfahren habe Sklave, überlasse ich dir die Entscheidung, du hast bis übermorgen Zeit. Einen kleinen Eindruck, wie es dir gehen könnte hast du schon erhalten!
Wenn Du immer noch mein Sklave werden willst, bekommst du dann auch deine Belohnung!
Übrigens ich bin zufrieden mit dir, für einen Anfänger nicht ganz schlecht!“

Sie hat aufgelegt und ich knie noch vor meinem Bett?

Zufrieden, dieses eine Wort macht mich stolz, stolzer als ich bei der Freisprechung war, wo ich erfahren habe, dass ich der Innungsbeste sei.

Was für eine Frau, war das jetzt eine Vergewaltigung oder sogar zwei?
Schlafen? Mit schlafen ist nichts, mein Rücken, mein Bauch, alles tut weh und im Stehen schlafen? Unmöglich!

Ich wollte das nicht!

Zudem habe ich Muskelkater an den Oberarmen und das mir, der so gut über Kopf malen kann!
Natürlich schlafe ich ein, für Minuten? Aber dann träume ich von Ihr, meiner Herrin?

Wollte ich das nicht?

Sonntag? Den Besuch zu Hause sage ich ab, ich habe Fieber… Ich bin tatsächlich heiß und ich muss spinnen, wie kann ich nur an das Monster denken. Abends in Bett ist wieder der Horror, aber ich will es mir selbst machen.

Ich kann nicht?
SIE hat es nicht mal gesagt, oder doch? Ich weiß es nicht mehr. Bräuchte ihre Erlaubnis?

Ich kann es nicht!

SIE würde es nicht wollen!

Heute konnte ich schon etwas besser schlafen und dennoch übermächtig steht sie vor mir die Entscheidung – Vergewaltigt? Mich! – Wenn sie meine Herrin wäre dürfte sie alles mit mir machen!

Ich erinnere mich an die Keuschheitsschellen bei Frau Beate, klar auch das stünde ihr zu, aber wollte ich das so?

Vergewaltigt? Sie wollte das und ich – habe ich ihr nicht gesagt, dass ich neu bin und dass ich die Führung abgebe.

Heute ist es soweit, sie hat den Account auf dem Portal gekündigt, ist sie so sicher?

Weiß sie was ich denke?

Das Telefon klingelt – Sklave für immer oder nicht abheben! Natürlich hebe ich ab…

„Und?“, höre ich ihre Stimme, wohl moduliert, die 3 Buchstaben lassen mein Herz in die Hose fahren.

Ich traue mich nicht -sie könnte nein sagen, trotzdem nehme ich allen Mut zusammen, „Ja, gnädige Herrin“, würge ich ins Telefon, denn der Klos in meinen Hals ist unsagbar groß.

„Gut! Sklave, in 15 Minuten!“

Ich freue mich! Könnte Bäume ausreißen. Ich weiß nicht ob ich alles wollte was sie mit mir gemacht hat, das ist aber egal, als meine Herrin darf sie das! Mehr noch muss sie das dürfen!

… ich freue mich auf die Belohnung!

… freue mich aber auch auf die Peitsche, auf den Stock – ich verstehe es nicht!

Ende

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
NEU Vergewaltigt!
Der Brief bendet
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Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  Vergewaltigt! Epilog Datum:23.07.20 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Vergewaltigt! Epilog

Ich weiß, dass der Titel provozierend ist, soll er auch sein!
Ein User hat mich angeschrieben per PN.

Ein anderer Titel? Klar, nichts leichter als das, doch dann hätte ich nicht ausdrücken können was ich schreiben wollte.

Es ist ein schreckliches Ereignis, wenn jemand vergewaltigt wird und da ist es egal ob Mann oder Frau.

Die meisten Opfer von sexual Gewalt sind weiblich! Die überwältigende Mehrheit der Täter Männer. Laut Bundeskriminalamt ist nur bei etwa sieben Prozent der erfassten Sexualstraftaten das Opfer männlich.

Etwas woran ich bis dahin nie gedacht habe. Deshalb meine kleine Geschichte, damals als sie gedanklich entstand, schrieb vorher eine Userin von dieser Seite speziell mich an, ob ich nicht an so was gedacht hätte, früher.

Nee, hatte ich nicht bis dahin, an alles nur nicht daran.

Wenn ich damals nicht so viel Glück gehabt hätte, wer weiß. Schon beim ersten Date sich fesseln zu lassen und ausgepeitscht zumindest verprügelt zu werden? War (fast) normal.

Was könnte da alles schief gehen, wie dumm kann man sein! Ohne covern!
Und als Mann? Von körperlicher Überlegenheit ist da nichts mehr!

Nichts wäre unmöglich, selbst Kinder könnte man gegen seinen Willen zeugen, nicht wie bei Boris B. sondern echt.
Und welcher Mann würde sich trauen, das preiszugeben?

Ich weiß nicht, welche folgen das tatsächlich hat, für den Betroffenen, die negativen Erinnerungen würden ihn für immer begleiten, da dürften sich die beiden Geschlechter nicht unterscheiden.

Man fragt sich, ob das andere überhaupt glauben werden. Man fühlt sich schmutzig und schämt sich, will einfach nur duschen.

Da sind so viele Emotionen im Spiel – da kann man sich kaum vorstellen, das offenzulegen, was einem passiert ist.

Und als Mann, man musste alles zugeben, in der Öffentlichkeit, seine Neigungen, egal was, wie es dazu kam – oft undenkbar, deshalb bin ich mir bei den 7 Prozent nicht mal sicher.

Wenn ihr euch Gedanken darüber macht, habe ich erreicht, was ich wollte.

Wenn ich jemanden dem so etwas widerfahren ist, egal ob herkömmlich oder durch besondere Neigungen gestützt, möchte ich mich entschuldigen und hoffe auf Verständnis.

PS: In der Geschichte hat es ein gutes Ende für beide gefunden, aber nur 5 Sätze umgeschrieben und dem wäre nicht mehr so!

Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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