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  Die Züchtigung eines Sklaven (Moderatoren: Staff-Member)
  Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln
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Luphan
Fachmann





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  Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:20.12.20 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Forum,

seit dem ich meine Frau - damals noch Freundin - kennengelernt habe, öffnete ich mich ihr gegenüber und erzählte ihr von meinem Fußfetisch. Zum Glück hatte sie damit keinerlei Probleme gehabt. Ich selbst hatte ganz schön Panik ihr das zu erzählen.

Im Laufe der Zeit merkte ich nebenbei immer mehr, dass mir "nur" das Ausleben meines Fetisches nicht ausreicht. Beim Lesen von Femdomgeschichten und beim Ansehen von Videoclips, merkte ich immer mehr, wie das Thema Unterwerfung immer mehr an Bedeutung gewonnen hat. Fußfetisch und Unterwerfung sind auch nicht unbedingt zwei unterschiedliche Welten, die ganz klar voneinander getrennt werden könnten. Auf dem Fußboden, zu Füßen der Herrin und ihr Sklave zu sein, was für ein Kopfkino sich da in meinem Kopf entwickelt hat.

Ganz langsam und vorsichtig habe ich meiner Frau dieses Thema in Form von kurzen Briefen eröffnet, in denen ich ihr meine Phantasien schilderte. Auch bei diesem Thema habe ich Glück gehabt, da sie dem überhaupt nicht abgeneigt war und das sogar sehr gut fand. Später konnten wir ganz offen und ehrlich darüber sprechen, wir haben in den letzten Jahren auch immer wieder darüber geredet, an Regeln gearbeitet, nachgebessert, verworfen und neu definiert. In dieser Zeit sind wir auch auf das Thema Keuschhaltung gestoßen. Halleluja, diese Macht in den Händen meiner Herrin, was für ein Kopfkino und Wirbel an Gefühlen in mir. Meine Herrin fand das super und wir bestellten mehrere Käfige. Eine Odyssee begann, viele verschieden Erfahrungen mit vielen verschiedenen Käfigen, bis endlich einer sehr gut passte.

Aber auch nur so lange und nur 2 Monate, bis ich herausfand, dass ich mir im Käfig Erleichterung verschaffen kann. Durch das Bewegen des Rings nach oben und unten konnte ich zum Orgasmus kommen. Für uns war das ein Desaster, ein Gefühl der Ohnmacht und für meine Herrin ein großer Kontrollverlust. Auch für mich war das sehr niederschlagend. Diese Möglichkeit habe ich dann sehr oft missbraucht.

Insgesamt sind jetzt acht Jahre vergangen. Ich möchte hier nicht den ganzen Zeitraum beschreiben, mit all seinen Höhen und Tiefen, viel mehr plagt mich zur Zeit etwas ganz anderes.

Noch vor wenigen Jahren, nach einer Erleichterung, war ich nur wenige Stunden später wieder unterwürfig. Ich war in einem fast Dauerzustand der Erregtheit, Tag für Tag, ein einziges böses Wort meiner Herrin reichte und ich war sofort wieder erregt und unterwürfig. Wir konnten meine Sklaverei trotz Orgasmen zwischendurch weiter ausleben.

Mittlerweile sind die Pausen aber deutlich länger geworden. Leider!

Ich selbst stelle mir die Frage: Was ist los mit mir?

Nach der Erleichterung brauche ich jetzt deutlich längere Anlaufzeit. Teilweise sind das 2-4 Wochen, wo die Lust an der Unterwerfung ganz weg sind. In dieser Zeit läuft unser Spiel auch nicht. Ich bin jetzt vierzig Jahre alt und vielleicht gibt es da auch einen zeitlichen Zusammenhang? Wir werden ja alle älter... . Andererseits funktioniert bei mir da unten alles einwandfrei. Dieses Gefühl der Unterwerfung in meinem Kopf ist dann einfach weg. Habe ich zwei Orgasmen an zwei Tagen hintereinander, dann läuft wirklich lange nichts mehr. Meine Herrin und ich kennen mittlerweile den Zusammenhang zwischen Erleichterung und Unterwerfung. Deshalb war ja die doch mögliche Erleichterung im Peniskäfig ein riesen Desaster für uns.

Auch mein Fußfetisch ist in dieser Zeit ganz weg. Da kann mir meine Herrin auch einen Fuß direkt ins Gesicht drücken und trotzdem bin ich im Kopf leer. Der Funke der Unterwerfung springt nicht über. Sind diese zwei bis vier Wochen um, kommt das Gefühl dann wieder von selbst. Manchmal denke ich, dass ich irgendwie switche, also zwischen den Phasen der Unterwerfung und Phasen in den ich ein ganz normales Leben führe. Manchmal hinterfrage ich auch und finde das Thema der Sklaverei dann irgendwie auch lächerlich. Was machst du eigentlich, bist du noch normal und will ich das überhaupt?

Dann kommt ganz von alleine wieder die Zeit, in der ich mich wieder ganz freiwillig unterwerfen möchte. Dieses Gefühl ist dann plötzlich wieder da. Ganz von alleine, als ob es eigentlich nie weggewesen wäre und nur geschlummert hat. Wenn es dann nach längerer Zeit wieder da ist, dann ist es immer extrem stark. Ich kann mich in das Thema dann selbst so hineinsteigern, dass ich dann einige Tage wirklich alles gebe, unterwürfig bin wie es nur geht, ein so großes Kopfkino habe, dass ich auf tausend Ideen komme und sie alle meiner Herrin präsentiere, die sich übrigens sehr darüber freut. Ich muss mich hier ganz herzlich bei meiner Herrin für ihre Geduld bedanken, da sie diese Phasen hinnimmt und nie aufgegeben hat.

In meinem Kopf sprudeln dann nur so die Unterwerfungsideen, die ich dann auch alle schriftlich festhalte und meiner Herrin präsentiere. Wir nehmen einige davon in unser Spiel auf. Das sind einige sehr intensive Tage, nur flachen sie leider nach einem Orgasmus sehr schnell wieder ab. Wie schon geschrieben, mittlerweile für einen immer länger werdenden Zeitraum, der eigentlich von mir und vor allem von meiner Herrin nicht erwünscht ist.

Diesen Zeitraum wollen und müssen wir abschaffen! Hierfür müssen wir aber wissen, ob das tatsächlich auch altersbedingt sein kann. Lässt mit dem Alter die Erregung im Kopf - nicht Penis, bzw. die Erektion - nach? Wie sind eure Erfahrungen damit?

Seit dem Thema Keuschhaltung bin ich hier im Forum angemeldet, nicht sehr aktiv, lese und schreibe ab und an mal und sehe das Forum als eine Bereicherung an, da ich hier viel zu dem Thema und Erfahrungen anderer lesen kann. Deshalb teile ich heute unsere eigenen Erfahrungen mit und wende mich hilfesuchend an euch. Das der Zusammenhang mit einem Orgasmus und Nachlassen bei der Unterwerfung vorhanden ist, dessen sind wir uns nicht nur aus unseren Erfahrungen, sondern auch ganz klar durch das Lesen hier im Forum, bewusst.

Keine Erleichterung = Unterwürfiges Verhalten

Eine ganz einfache Formel, die in unserem Fall aber nicht zu 100% umsetzbar ist, da ich recht willensschwach bin und mir unbemerkt meine Erleichterung verschaffe. Schade das ich unter dieser Charakterschwäche leide, mein Wille meiner Erregung immer unterliegt. Mittlerweile trage ich überhaupt keinen Peniskäfig mehr, da er einfach nichts bringt.

Wir haben noch nichts gefunden, was meiner Herrin irgendwie meine Erleichterung im Käfig ersichtlich und nachträglich erkennbar macht.

Aktuell wollen wir für mich einige Penisringe mit Stacheln ausprobieren:

Variante 1
Variante 2

Es muss jetzt nicht unbedingt eine der beiden Varianten sein. Das sind bisher nur Ideen, Ideen die mir meine Erleichterung erschweren sollen, wenn ich alleine zu Hause bin. Denn ausschließlich in dieser Zeit verschaffe ich mir meine Erleichterung. Wir haben in den acht Jahren unsere "goldenen Regeln" ausgearbeitet, eigentlich sehr schöne Regeln mit denen wir beide zufrieden sind, Regeln hinter denen wir beide stehen, die aber wegen den verdammten Erleichterungen auf Dauer nicht funktionieren. Wir haben sie so einfach wie möglich umgesetzt, mit dem Kriterium der Alltagstauglichkeit.

Hier die Regeln:

1. Der Sklave führt jeden Befehl unverzüglich und widerspruchslos aus
2. Der Sklave hat seinen Platz immer in Sklavenposition zu Füßen der Herrin
3. Der Sklave küsst die Füße der Herrin nach jedem ausgeführten Befehl
3. Der Sklave verwöhnt abends die Füße der Herrin bis sie schläft
4. Der Sklave trägt Socken, Schuhe und Slips der Herrin mit dem Mund und küsst sie vorher drei Mal
5. Der Sklave küsst die Socken der Herrin bevor er sie ihr auszieht
6. Der Sklave küsst die Füße der Herrin bevor er ihr die Socken anzieht
7. Der Sklave hat seine Sklavenkleidung zu tragen: Tensgerät um die Hoden
8. Der Sklave bringt jeden Morgen der Herrin an Kaffee ans Bett, kniet dann vor dem Bett und verwöhnt die Füße der Herrin

Zusätzlich gilt / Zu Hause angekommen:
1. Sklavenposition
2. Herrin die Schuhe ausziehen und Hausschuhe anziehen
3. Herrin versorgen: Zigaretten, Aschenbecher und Getränk
4. Sklavenkleidung anziehen
5. Haushalt
6. Sklavenposition

Das sind unsere über die Jahre entstandenen Regeln. Eigentlich ist das nicht wirklich viel und sollte von mir umsetzbar sein. Ich muss hier anmerken, dass ich auch viel Freizeit dazwischen habe und nicht ständig in der Sklavenposition bin. Wir haben auch gemeinsame Hobbies und schauen auch abends gemeinsam TV. Da meine Herrin regelmäßig früher einschläft als ich, muss ich ihre Füße so lange liebkosen bis sie einschläft und habe danach auch noch Zeit im Bett, in der ich dann Fernsehen kann. Die Regeln sollen uns aber einen gemeinsamen Spielrahmen geben und ein mindest Maß an Unterwerfung geben. Ihr habt auch sicherlich bemerkt, dass innerhalb der Regeln mein Fußfetisch nicht zu kurz kommt. Morgens beginnt der Tag mit einem Kaffee für meine Herrin, für mich mit ihren Füßen und abends endet er auch wieder mit ihren Füßen. Wir kommen also beide nicht zu kurz. Nun ja, wäre nicht das Problem mit der Erleichterung, dann würden wir diese Regeln fast durchgängig leben können.

Wir geben aber nicht auf und suchen bis heute noch nach einer perfekten Lösung. Ob es dann ein Penisring mit Dornen wird, dass wird die Erfahrung zeigen. Vielleicht wird es auch doch der sonst sehr gut passende Peniskäfig werden, wenn wir eine Möglichkeit finden, meine Erleichterung für meine Herrin nachweisbar zu machen. An den Tagen an den ich zu Hause bin - immer ein Tag in der Woche - da müssen wir eine alltags taugliche Lösung finden. Ich muss auf Toilette gehen können, darf mir absolut keine Erleichterung verschaffen, oder diese muss auch noch später am Tag nachweisbar sein.

Würde mich über Ideen und Anregungen sehr freuen. Selbstverständlich meine Herrin auch.

Luphan



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Luphan am 20.12.20 um 12:32 geändert
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Unpenetrated80
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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:21.12.20 08:45 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Luphan,

das mit den Stachel-KGs kannst Du vergessen. Mit den Dingern schaffst Du es maximal bis zur Notaufnahme! Auf Dauer verletzten sie Dich und sind extrem schmerzhaft und unbrauchbar.

Abgesehen davon machst Du es dir ja eh selber. Und Deine heimliche Onaniersucht nimmt Dir den Kick den Du danach verzweifelt suchst. Du bist nach deiner Erleichterung einfach nicht mehr geil genug. Das hat natürlich auch mit einem leicht abnehmenden Sexualdrang im Alter zu tun. Aber viel mehr ist es Dein Gehirn. Weil das ist nämlich das Einzige was im Alter besser funktioniert. Deine Onaniersucht löst den gesamten Spannungsbogen, den es früher gab, auf und Du hast Dein selbstgewähltes gemütliches Leben.

Vielleicht kannst Du ja im ersten Schritt Deine Herrin über Dein Fehlverhalten informieren. Du beichtest ihr, dass Du es Dir selbst besorgt hast. Nur du selbst kannst Dein Fehlverhalten dauerhaft beseitigen. Welche weiteren Schritte es sein könnten, solltet Ihr Euch ausdenken,

noch immer keusche Grüße

Unpenetrated
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FoG
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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:21.12.20 09:57 IP: gespeichert Moderator melden


Schreibe ein Tagebuch! Jeden Tag!
Tagebuchschreiben ist eine prima Art, der Selbstreflektion und Deine Frau und Herrin kann sehr leicht nachvollziehen, was und wie Du so denkst und fühlst, was Deine Bedürfnisse sind und wo sie ansetzen kann, wenn sie etwas ändern will. Einzige Bedingung beim Tagebuchschreiben ist natürlich, dass Du absolut ehrlich bist beim Schreiben und alles, jeden Gedanken, jedes Gefühl, jede Tat (also im Sinne Eurer speziellen Beziehung) aufschreibst.
Das sollte Deine Herrin dann täglich lesen und ggf. innerhalb eines gewissen Zeitraumes (z.B. eine Woche oder täglich) für sich, aber auch für Euch auswerten.
Ich führe seit Jahren ein elektronisches Tagebuch (Universal Tagebuch) auf meinem Handy. Da kann man sogar mit Farben und Symbolen seine Stimmung und andere wichtige Dinge für den ersten Blick kenntlich machen. Ich markiere jeden Tag mit einer Farbe für meine Stimmung und mit z.B. einem Stern, wenn ich einen Orgasmus hatte (egal ob richtig oder ruiniert und egal ob von ihr gegeben oder - heimlich oder vor ihr - selbst gemacht). So würde meine Frau sofort sehen, was so passiert (wenn sie es wissen wollte, was leider nicht der Fall ist, da sie Angst vor negativem Feedback hat).

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von FoG am 21.12.20 um 10:01 geändert
Man muss sich zusammensetzen, ehe man sich auseinandersetzt.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:21.12.20 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Luphan,
Zitat

Diesen Zeitraum wollen und müssen wir abschaffen! Hierfür müssen wir aber wissen, ob das tatsächlich auch altersbedingt sein kann. Lässt mit dem Alter die Erregung im Kopf - nicht Penis, bzw. die Erektion - nach? Wie sind eure Erfahrungen damit?


Natürlich lässt altersbedingt die Erregung etwas nach. Dein Körper braucht länger bis er wieder auf dem Hormonlevel von vor dem Orgasmus war.
Aber Du bist noch jung, eine Refraktärphase von mehreren Tagen oder gar Wochen ist ungewöhnlich.

Öhmf, ich bin ein 1/4 Jahrhundert älter und selbst nach einem erlaubten Orgasmus dauert so was keinen halben Tag! Eigentlich keine Stunde.

Neigungsbedingt ist die Motivation meiner Herrin mit Aua verbunden, dann stellt sich das Gewünschte binnen Minuten ein.

Normal ist hingegen dass man nach einem Höhepunkt als "Devoter" in eine Phase gerät, nicht devot zu sein. In einer entsprechen Paarung wird die Refraktärphase (Zeitraum nach einem Orgasmus, in dem ein weiterer nicht möglich ist), ich entlehne mal den Begriff, durch entsprechende Behandlung des Sklaven sofort verkürzt.

Das sind meist Strafen (Belohnungen?), die einerseits sehr strickt, aber andererseits erregend sein können. Sie sollten normalerweise sofort nach einer geduldeten Erleichterung erfolgen.

In deinem Sonderfall sehe ich das Problem, dass du heimlich Erleichterung finden willst oder findest. Dagegen ist ein KG mit Dornen kein probates Mittel, der eignet sich höchstens zum Spielen mit (durch die) der Herrin.

Zitat

Wir haben noch nichts gefunden, was meiner Herrin irgendwie meine Erleichterung im Käfig ersichtlich und nachträglich erkennbar macht.


Bös lach!
Festgestellt werden kann ja dein Ungehorsam recht schnell, dadurch, dass du nicht entsprechend agierst, da braucht es keinen Test.

Ich weiß nicht, wie das bei Euch mit der "Motivation" funktioniert, nur damit es für dich "Echt" bleibt und ist braucht Dein Verhalten als Konsequenz immer eine entsprechende Reaktion einbringt.

Ob ein Tagebuch da hilfreich ist, vielleicht?

Oder aber Folgendes:

Falls ihr euch darauf einigen könnt, Du darfst an Dir spielen, aber musst vorher IMMER die Genehmigung einholen. Manchmal bekommst Du sie zu den Bedingungen Deiner Herrin.
Manches mal auch nicht, dann weiß aber Deine Herrin, dass etwas im Argen liegt und kann sich darum kümmern.

Oder etwas was besser für euch geeignet ist... dazu weiß ich zu wenig.

Zitat

Das sind bisher nur Ideen, Ideen die mir meine Erleichterung erschweren sollen, wenn ich alleine zu Hause bin.


Ach Luphan allein zu Haus (nee, der Film hieß anders):

Ich frage mich, was stellst Du dir Dabei vor, wenn du ...
Aber das ist was für Deine Herrin.

Ich weiß nicht, ob ein rigider KG vielleicht auch helfen kann, also mit Plug oder PA-Sicherung, die sind schließlich besser zu tragen als die Dornenteile. Sicher könntest Du dich noch eingeschränkt stimulieren, vielleicht zu wenig um ... den Druck abzubauen?

Liebe Grüße
Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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TigerOhneKrallen
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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:22.12.20 14:06 IP: gespeichert Moderator melden


Es kommt glaube auch darauf an, wie man geteast wird. Wenn ich nicht von meiner Frau entsprechend angeheizt werde (manchmal ist einfach keine Zeit) ist spätestens nach 2 Wochen auch "der Ofen aus". Soll heißen, ich denke dann gar nicht mehr an Sex. Dann könnte ich den KG abmachen und nix würde passieren, nicht mal wenn ich ihn anfasse. Mit Ende 30 schon bisschen gruselig.
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Siro Volljährigkeit geprüft
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Mache nie denselben Fehler zweimal.

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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:26.12.20 10:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Luphan

Meiner Meinung nach sollte dir die Selbstbefriedigung mit denen du einen richtigen Orgasmus hast, ausgetrieben werden. Dazu bräuchtest du natürlich einen KG, der auch keine Erregung zulässt. Hier ein Beispiel: https://www.evotionwearables.com/custom-shop/orion-3xgpt
Wenn du auf sichergehen willst, dass gar nichts mehr geht, ein Piercing dazu. Danach genügend Tease & Denial sowie eine nicht zu kurze Verschlusszeit. Regelmässig die Peitsche und schon könnte was daraus werden....
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Micha...
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Hi

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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:27.12.20 13:57 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... Hier ein Beispiel: https://www.evotionwearables.com/custom-shop/orion-3xgpt


wow guter Link wirklich hübsche Teile....
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FoG
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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:27.12.20 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
... Hier ein Beispiel: https://www.evotionwearables.com/custom-shop/orion-3xgpt


wow guter Link wirklich hübsche Teile....
Hübsch ja, aber alles andere als Dauertragbar und lange haltbar. Hatte ich schon. Zwar ohne PA, aber der Unterschied dürfte nicht zuuu groß sein.
Man muss sich zusammensetzen, ehe man sich auseinandersetzt.
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  RE: Etwas zu uns, Probleme mit der Erleichterung und unsere Regeln Datum:07.01.21 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Nun, Luphan - du hast vermeintlich die Ursache schon gefunden, bei dir kann sich kein "Druck" aufbauen, weil du dich selbst befriedigst. Es dürfte recht normal sein, dass erotische Neigungen nicht so präsent sind, wenn sich die erotischen Bedürfnisse einen anderen Kanal suchen können. Dennoch geht selbst dann deine Neigung nicht verschütt, sie verliert aber temporär an Wichtigkeit.

Durch Keuschhaltung kannst du dich natürlich mehr von ihrem Wohlwollen abhängig machen und damit Erleichterung mit ihrer Zustimmung (bis zu einem gewissen Grad) verknüpfen. Wenn das aber nicht Teil deiner erotischen Fantasien ist, wird es auch nicht lang funktionieren. Wo ein Wille ist, ist ein Weg - und wenn du einen Weg an der Zustimmung vorbei gehen möchtest, dann wird du am Ende nichts dazu gewinnen. Die Abgabe der Kontrolle über deine Erleichterung an sie muss auch von dir gewollt sein, dann kann sie funktionieren und auch Wirkung haben. Sie kann dann auch beide Dinge kombinieren: Erleichterung nur dann wenn die anderen Vorlieben erfüllt werden. Aber du wirst dich nicht dadurch konditionieren lassen und es könnte natürlich dann auch sein, dass die ein wenig zum "topping from the bottom" wird.

Zur Erklärung, wie ich das meine: ich bin oft auch für längere Zeit verschlossen und ich möchte das auch. Ich mag es, dass sie den Schlüssel hat und damit spielen kann, dass meine Erleichterung davon abhängig ist, ob sie mir diese erlaubt egal ob mit oder ohne Käfig. Nicht nur das "ob" und "wann" sondern auch das "wie" und "warum" - oder gerne das "warum nicht".
Ich weiß aber auch, dass meine Schelle nicht sicher ist. Wenn ich will, könnte ich ihn rausziehen (bekäme ihn vermutlich auch wieder rein) oder könnte im KG kommen. Dazu kommt - es gibt einen Zweitschlüssel zu dem ich fast immer Zugriff habe. Der ist für "Notfälle" gedacht und ich nutze den - auch unbeaufsichtigt - für die tägliche Hygiene. Ich nutze diesen Umstand aber auch nicht aus, missbrauche den Schlüssel nicht. Wenn meine KH mir "angeordnet" hat, mich zu verschließen, dann kann sie sich darauf verlassen, dass ich ohne ihre Zustimmung keine Erleichterung haben werde. Eine Frage des Vertrauens und der Tatsache, dass ich es so möchte und das weiß sie natürlich. Vermutlich könnte ich (mittlerweile) für sie keusch bleiben, ohne verschlossen zu sein.

Nun macht mich das im Kopf auch devoter, weil ich ihr über meine Erleichterung die Kontrolle überlassen habe und natürlich möchte ich durch mein Verhalten ihre Lust stimulieren. Mit ein wenig Feingefühl für die Situation klappt das auch ganz gut. Ich hoffe dann auch darauf, dass der Schlüssel, das Schloß, der KG und sein Inhalt Teil der erotischen Begegnung wird, egal mit welchem Ergebnis und wie sich das gestaltet.

Was will ich damit eigentlich sagen: ja es kann funktionieren, dass in dir mit KG, Tease & Denial dein Verlangen nach den anderen Neigungen und dein Wille zur Unterwerfung früher wiederkehrt - aber dazu müsst ihr beide bereit und offen sein. Als "Heilmittel" oder gar zur Konditionierung wird es nur taugen, wenn dein Kopf das zulässt. Vielleicht ist es auch so, dass euch beiden da noch eine kleine (verbale) Reise bevorsteht, bei der ihr weitere Vorlieben am Anderen und in euch selbst entdecken könnt. Das hat nichts damit zu tun, dass der von euch zurückgelegte und erforschte Weg mit einem Mal langweilig geworden ist - vielleicht seid ihr einfach nicht am Ziel und wisst noch nicht einmal, wohin die Reise führen wird. Wichtig ist da, dass ihr euch beide im Blick habt. Wie devot handelst du, wenn du dir deine Neigung erfüllst? Bist du devot genug, um ihre Neigungen zu erfüllen? Kennt ihr diese denn schon?
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