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mskvor
Sklave/KG-Träger

CZ




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  RE: SABINE Datum:06.08.19 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder sehr gut geschrieben, es macht wirklich Spass Deine Geschichte zu lesen.
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zwangsjaeckchen
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  RE: SABINE Datum:06.08.19 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Resonanz. Wie schon gesagt. Da macht es Spaß weiter zu schreiben.

Beste Grüße an Alle.
DIE BESTE JACKE IST EINE ZWANGSJACKE!!!!!
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zwangsjaeckchen
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  RE: SABINE Datum:11.08.19 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 11

Sabine schubste mich auf Bett und kniete sich auf mich. Eingeklemmt zwischen Ihren Schenkeln, konnte ich meine Arme nicht benutzen. Da saß Sie. Im herrich hellblauen Schwesternkittel und der schneeweißen Schwesternschürze. Den adrett zu einem strengen Zopf geflochtenen roten Haaren und der überaus schicken Brille. Ein Engel in Schwesterntracht.

"So mein Schatz. Ich habe da was neues. Das probiere ich jetzt an dir aus." Sie schnitt ein langes Stück von der pinkfarbenen Rolle ab, entfernte die Schutzfolie und beugte sich zu mir runter. "MUND ZU!!!" herrschte Sie. Natürlich gehorchte ich sofort.
Sabine klebte das Klebeband, welches sich als Kinesiotape entpuppte, auf meinen Mund. Es wurde sorgfältig von Ihr festgedrückt. Mehrere weitere Streifen folgten. Mein ganzes unteres Gesicht und Kinn waren nun pinkfarben. Nochmals drückte Sabine alles sorgfältig fest.
"Versuche mal deinen Mund zu öffnen." Ich konnte mein unteres Gesicht zwar hin und herbewegen, da das Kinesiotape sehr flexibel war, aber der Mund blieb trotzdem fest verklebt.
"Na das klebt ja besser als ich dachte." Sabine grinste dabei irgendwie schelmisch. Sie holte ein zusätzliches Stück Stoff aus der Kommode, welches ebenfalls komplett mit Klettverschluss versehen war. Sabine drehte mich um und klettete diese "Klettplatte" auf meinen Rücken. Jetzt wurden die Arme nochmals verklettet. Das ganze hielt wie zugenäht.

Als ich wieder auf meinem Rücken lag begann Sabine mich zu bearbeiten. Mit Ihren Fingernägeln. Die beste Waffe von Ihr. Sie streifte von den Unterschenkeln bis hoch zur Windel. "Hm. Die Windel muss natürlich weg." Gekonnt entfernte Sabine die Windel. Die Klettzwangsjacke hatte ja keinen Schrittgurt. Sofort erkannte Sie, das ich äußerst "angespannt" war. Sie zögerte auch nicht lange. Sofort setzte Sabine sich auf mich und wippte langsam. Der erste Höhepunkt dauerte auch nicht lange. Durch meinen Knebel kam nur. "MMMhhh, Nngghhh." Sabine gefiel mein Anblick. Die folgende Stunde jedenfalls war sehr aufregend. Für beide von uns.

Nach dieser "Prozedur legte Sabine mir wieder eine Windel an. Darüber kam wieder eine "Antiwindelausziehose". Wie lustig. Als wenn ich diese öffnen könnte. Ich war ja in der Klettzwangsjacke eingeschnürt. "Ich habe eine neue "Antiwindelausziehose genäht. Sie ist aus dehnbarem Stoff. Somit kann die Windel ruhig voll werden. Die Hose passt sich an. Ich entscheide, wann die Windel gewechselt wird." Sie grinste und lief in die Küche. Frischer Kaffeeduft drang in meine Nase. Herrlich.

Sabine kam nach kurzer Zeit mit einem Tablett wieder. Darauf der Kaffee und die Zigaretten.
"Möchtest du einen Kaffee?" Ich nickte.
Sabine entfernte das Kinesiotape. Es klebte wirklich super, hinterließ aber keine Spuren. Also ideal für unsere Vorhaben. Sabine half mir beim aufrichten und aufstehen. Sie holte eine Ihrer weißen Strickjacken und legte sie mir über die Schultern.
"Wäre es nicht besser, Du lässt mich aus der Zwangsjacke raus?" "Na das kannst du mal schön vergessen. Du hast dir die Zwangsjacke doch selbst angezogen. Jetzt entscheide ich, wann du wieder raus kommst." Sie ergriff meinen Brustgurt und geleitete mich auf den Balkon. Ich musste in dem weichen Sessel platz nehmen. Sabine setzte sich genau neben mich und half mir beim trinken und rauchen. Wir saßen ziemlich lange und so langsam meldete sich meine Blase. Anhand meines Gesichtsausdruckes erkannte Sabine, das ich ein Bedürfnis hatte und griff mir sofort in den Schritt. Einige Sekunden später spürte Sabine, dass ihre Hand warm wurde. Sehr zufrieden lehnte Sie sich wieder zurück. "Super mein Schatz. Das hast du gut gemacht." Sie gab mir einen langen Kuss, setzte sich auf mich und streichelte mich. Mit Ihrem Mund biss Sie mir leicht ins Ohrläppchen und flüsterte: "Möchtest du wieder aus der Zwangsjacke?" "Ja bitte. Immerhin möchte ich Dich endlich wieder berühren können."

Wir gingen gemeinsam ins Schlafzimmer, wo Sabine gleich hinter mich schritt und den Klettverschluss öffnen wollte. Dadurch, dass ich aber eine gute Stunde auf dem Klettverschluss lag, erwies sich das als sehr schwierig. Sie stemmte ein Knie in meinen Rücken und zog am Klett. Dieser löste sich langsam und dann ruckartig. Sabine hatte ja noch das Knie in meinem Rücken und gab mir so einen ungewollten Stoß. Ich fiel schlagartig nach vorne und hörte ein lautes knacken. Vor Schmerzen schreiend wand ich mich in der Zwangsjacke.

Sabine hielt die Hand vor ihren Mund. "Oh mein Gott. Schatz. Das wollte ich nicht." Sofort beugte Sie sich zu mir runter und hielt meine Arme. Sie waren Beide gebrochen. Immerhin fiel ich ja mir dem Gesicht voraus auf den Boden. Das ich mir dabei nicht auch noch den Kiefer gebrochen hatte, glich einem Wunder.

"Hol mich aus der Zwangsjacke raus. Bitte. es tut so weh." "Ja natürlich. Sofort." Sabine zögerte nicht, mithilfe einer Schere die Zwangsjacke aufzuschneiden. Meine Arme fielen einfach zur Seite. "Wir fahren jetzt ins Krankenhaus."
Sabine entfernte noch meine Windel und streifte mir eine Boxershorts über. Die Arme fixierte Sie mit einer Mullbinde an meinem Oberkörper. Sie half mir auf, steckte den Autoschlüssel in die Kitteltasche und wir gingen zum Auto.

Die fahrt ins Krankenhaus war sehr schmerzhaft. Jede noch so kleine Unebenheit auf dem Asphalt wurde in meine Arme weitergeleitet. Endlich angekommen, gingen wir in die Notaufnahme. Das Röntgen dauerte eine gefühlte Ewigkeit.
Sabine stand die ganze Zeit neben mir und hielt meine Hand. (So gut es eben ging)
Der Arzt stellte jeweils einen glatten Bruch der Oberarme fest. Somit reicht ein Gipsverband. Operiert musste nicht werden.
Sabine, die neben mir stand und der Krankenschwester beim arbeiten zusah, hatte übrigens noch immer ihren hellblauen Schwesternkittel mit der Schwesternschürze an.

Die Krankenschwester schielte zu Sabine und betrachtete ihre Schwesterntracht.
"Solche Kittel mit Schürze habe ich lange nicht mehr gesehen. Das es die noch gibt, hätte ich nicht gedacht. Sind Sie überhaupt eine Krankenschwester oder ist das nur ein Kostüm?"
"Ich bin Krankenschwester in der Einrichtung in der ...straße. Dort haben wir diese Kittel und Schürzen als Uniform. Ich finde sie sehr schön." antwortete mein Engel.
"Ah, verstehe. Nun ihr Mann benötigt jetzt intensive Pflege. Er kann ja praktisch gar nichts machen." "Er ist nicht mein Mann. Noch nicht." Sabine wurde bei ihren Worten so rot wie eine CocaColadose. Ihre Hände verschränkte Sie dabei vor dem Körper und drehte sich langsam von links nach rechts. Mir gefielen Ihre Worte sehr und ich lächelte Sie dabei an. Wahrscheinlich wurde auch ich rot dabei.

"Wieso sind die Gipsbinden denn blau? Solche kenne ich ja gar nicht?"
Die Krankenschwester trug übrigens eine hellblaue Hose und einen Schlupfkasack. Darüber hatte Sie sich eine Einwegschürze gebunden. Voll llangweilig und öde.
"Das sind neue Kunststoffgipsbinden. Sind nur halb so schwer und trocknen in Windeseile." antwortete die Krankenschwester, die gerade eine Plastikgipsbinde aus der Verpackung holte, um sie zu verarbeiten. "Die gibt es wohl in verschiedenen Farben?" fragte Sabine. "Ja. Wir haben gelb, blau, rot und rosa." "Ach bitte. Würden sie die rosanen nehmen? Ich liebe rosa."
"Na wenn ihr Freund nichts dagegen hat?"
Da war er wieder. Dieser "Sabineblick, der jeden weich macht. "Von mir aus." sagte ich. Sabine gab mir daraufhin einen langen Kuss.

Nach einer halben Stunde war ich fertig eingegipst. Der Gipsverband reichte ebenfalls um meine Brust. Die Arme sollten so wenig wie möglich bewegt werden. Ich kam mir total hilflos vor.
Die Krankenschwester gab Sabine noch eine Tüte mit den Worten. "Ihr Freund wird das jetzt brauchen. Es macht Ihnen die Fürsorge leichter."
Sabine schaute in die Tüte und nickte zufrieden. "Er kann sich ja nicht wehren und wird es dulden müssen." Beide lachten laut im Takt.
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was in der Tüte war. Windeln natürlich.
Endlich wieder in Sabines Wohnung angekommen, wurde ich zunächst ins Schlafzimmer verfrachtet. Es war ja auch schon 2100 Uhr. Wie die Zeit vergeht. Sabine legte mich aufs Bett.
"Das ganze tut mir soooo Leid mein Schatz. Niemals wollte ich dir Schmerzen zufügen. Selbstverständlich werde ich mich gut um dich kümmern." Sie weinte dabei. "Na? Wer weint denn da. Auch das werde ich überstehen. Der Holzsplitter damals in meiner Brust hat viel mehr Schmerzen verursacht. Blöd ist nur, das ich nix machen kann. Nicht mal mehr Kittel tragen." Sabine kam zu mir ins Bett, umarmte und küsste mich. Sie schmiegte sich an mich wie ein Welpe, der Schutz sucht. Der Körper total zusammengezogen und schluchzte dabei.
"Mein Engel? Ähm. Ich müsste mal aufs Klo."

Fortsetzung folgt...


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zwangsjaeckchen
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  RE: SABINE Datum:11.08.19 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe gerade festgestellt, dass einige Fehler mit den """ aufgetreten sind. Bitte verzeiht mir.

Beste Grüße
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Matthias+
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  RE: SABINE Datum:12.08.19 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird wohl erstmal nix mehr mit aufs "Klo" gehen 😷😀

Danke für die tolle Fortsetzung.

Gruß Matze
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Kittelschuerze
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sachsen-Anhalt




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  RE: SABINE Datum:12.08.19 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine herrliche Fortsetzung, wenn das klettband so gut ist wie bei meinen Kittel kann ich gut verstehen wie fest das ist. Freu mich schon auf die Fortsetzung.
DANKE !!
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zwangsjaeckchen
Fachmann





Beiträge: 55

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  RE: SABINE Datum:12.08.19 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


Das Klettband ist definitiv so gut. Ich Nähe ja diese Zwangsjacken mit klettverschluss. Da ist die Klettfläche auf dem Rücken 40 x 50 cm die arme haben jeweils 10 x 30 cm. Ich glaube, du weißt, wie gut das dann hält. 😊
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




Beiträge: 27

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  RE: SABINE Datum:15.08.19 15:39 IP: gespeichert Moderator melden


Sabine macht aus allen Mißgeschicken tolle Sachen.Allerdings kann sie auch froh sein ,daß ihr Freund so verständnisvoll ist und versucht, aus der jeweiligen Lage das Beste zu machen,auch,wenn es erzwungen ist.
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