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Veronice Volljährigkeit geprüft
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Seelze




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  RE: Mutter und Tochter Datum:10.03.15 23:04 IP: gespeichert Moderator melden


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m sigi
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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.15 05:25 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo braveheart,


nun hat Günther seine Strafe bekommen, und alles ist gut verheilt. Ob er nun dies in Zukunft unterlässt?

Immer schön, Neues von Dir zu lesen.

Liebe Grüße

Sigi
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.15 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Na, Lust auf mehr...?



Ansonsten kümmerte er sich sehr intensiv um seine Frau und versuchte alle Wünsche umgehend zu erfüllen. Bereits morgens fing es damit an, gleich aufzustehen und das Frühstück herzurichten. So war es fertig, wenn Frauke dann hinzu kam. Auch dann bediente er sie auch, tat alles, was sie wollte. Mehr und mehr machte er sich im Haushalt nützlich, ließ sich Aufgaben übertragen. Und Frauke genoss es mehr und mehr, weil sie sah, dass er mittlerweile auch fast „frauentypische“ Dinge erledigte. Im Hintergrund stand aber sicherlich seine Hoffnung, eventuell eine „Erleichterung“ zu bekommen, woran Frauke überhaupt nicht dachte. Auch im Bett versuchte er absolut nicht, mehr Befriedigung zu bekommen. Er war mit dem, was sie ihm zugestand, zufrieden, und kümmerte sich mehr darum, dass Frauke alles bekam. Teilweise bot er sogar an, sie für einige Zeit aufzuschließen. Aber das lehnte Frauke ab; sie wollte nicht zu sehr bevorzugt werden. Zwar konnte sie durchaus mit ansehen, wie er ein wenig litt. Das hatte er ja auch verdient, aber mehr nicht. Sie wollte sich ebenso wenig wie ich zu seiner Domina aufschwingen. In erster Linie blieb sie seine Ehefrau, liebende Ehefrau… Dann kam alles andere.

Christiane, die sich natürlich ebenso wie Lisa immer mehr an ihrer Mutter orientierte, fand das sehr gut. Sie hatte zwar durchaus die Tendenz, in manchen Dingen härter als ihre Mutter zu sein, aber auch ihr war es wichtig, mehr auf Liebe und Verständnis zu stoßen als auf Dominanz. Obgleich sie immer wieder in diesem Buch stöberte, wollte sie nie so extrem werden. Zwar hatte sie gesehen, dass auch extreme Dinge Lust und Befriedigung bringen konnten; trotzdem erschien ihr das zu hart. Deswegen „übte“ sie hin und wieder mit Lisa, testete, wie weit man was ertragen konnte. Im Laufe der Zeit steigerten sie die Menge bzw. die Härte. Allerdings fanden diese „Übungen“ nicht immer am „lebenden Objekt“ statt, sondern vielfach auch auf harten Kissen. Schließlich sollten die Hiebe – gerade bei Rohrstock oder Peitsche - möglichst nebeneinander liegen, um die Haut nicht zu verletzen. Und das erforderte Training. Trotzdem musste auch ab und zu die Freundin herhalten; andere „Freiwillige“ fanden sich nicht. Schließlich kann man kaum im Freundeskreis herumgehen und fragen: „Wer will was auf den Hintern bekommen?“

Auch ihre Klistier- bzw. Einlaufübungen fanden einigermaßen regelmäßig statt. Nachdem sie mit ihren „Ergebnissen“ – Menge, Dauer und Mischung – einigermaßen zufrieden waren, schlugen beide ihrer Mutter vor, vielleicht alle zusammen einen regelrechten Wettkampf durchzuführen. Frauke und ich waren durchaus mit der Idee einverstanden. Würde sicherlich ganz spannend. Bevor wir allerdings unsere Männer fragten, war zu überlegen, wie es denn stattfinden sollte. „Also, es geht doch darum, zum einen festzustellen, wer mehr und wer länger ertragen kann, oder?“ Alle Frauen nickten. „Wobei das natürlich auch von der Flüssigkeit abhängt“, meinte Frauke. „Klar, Wasser ist einfacher als Seifenwasser.“ „Gut, darüber gibt es wohl keine Diskussion. Dann soll jeder, sagen wir mal, 1,5 Liter bekommen und sehen, wie lange man das einbehalten kann.“ „Aber vorher müssen alle die selbe Reinigungsprozedur hinter sich haben.“ Es wurde ein Plan entworfen.

Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 2 Liter körperwarmes Wasser mit 0,2 Liter Seifenlauge. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 4:
Wer kann am meisten a. einfaches Wasser b. Wasser mit 10 % Seifenlauge c. Mineralwasser aufnehmen
Wettkampf 5:
Welcher von beiden schafft am schnellsten die vorgegebene Menge?
Wettkampf 6:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir schauten uns das an und Lisa meinte schon: „Wow, das wird aber richtig hart. Obgleich wir das natürlich nicht alles an einem Tag ausprobieren sollten.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, es geht nur grundsätzlich um diese „Disziplinen“. Hart wird es sicherlich trotzdem.“ „Und was werden unsere Männer dazu sagen?“ meine Frauke. „Die werden gar nicht gefragt, sondern müssen gehorchen. Schließlich haben sie noch einiges gut zu machen.“ Eine Frage war allerdings noch offen. „Nehmen wir die einfach Kanüle oder lieber das Doppel-Ballondarmrohr?“ „Na, ich denke, die einfache Kanüle. Denn alles andere verwischt doch das Ergebnis, weil man sich nicht auf das Zuhalten sorgen muss. Das Loch ist ja dicht. Dann käme es nur darauf an, wann der Bauch es nicht mehr ertragen kann.“ Das leuchtet den anderen ein.

„Falls wir das an verschiedenen Terminen machen wollen, müsste natürlich zuvor jedes Mal auch die Reinigung stattfinden“, schlug Christiane vor. „Das ist ja wohl selbstverständlich. Sonst geht gar nichts.“ Zufrieden mit dem bisherigen Ergebnis legten wir die Notizen beiseite; nun müssten die Männer informiert werden. Das übertrugen wir den beiden jungen Frau. „Warum denn wir?“ maulten beide. „Weil ihr euren Vater am besten im den kleinen Finger wickeln könnt“, meinten Frauke und ich. „Denkt doch nur an den Schmerztest.“ Also erklärten beide sich bereit. Inzwischen war der Kaffee längst alle, den Frauke gemacht hatte. Plötzlich hatte ich die Idee und schlug vor, die beiden ohne ihren „Onanierschutz“ sehen zu wollen, um die Ringe dort zu genießen… mit ein klein wenig Schmuck… Erstaunlich begeistert ließen sie beide sich öffnen und das Teil abnehmen. Christiane hatte zuvor acht kleine Glöckchen – „Extra dafür“ - aus ihrem Zimmer geholt, die wir jetzt an die Ringe hängten. Als sie sich dann bewegten, immer noch im Rock und Strümpfen, klingelte es richtig nett. Sehen konnte man allerdings nichts. „Lasst uns doch einen kleinen Stadtbummel machen“, schlug ich nun auch noch vor.

Aber die beiden jungen Frauen waren davon allerdings gar nicht begeistert. „Und warum nicht? Das war doch der Gedanke: Ringe mit Glöckchen und Männer in der Stadt wild machen…“ „Na ja, eigentlich schon. Aber jetzt…? Nö.“ Hinterhältig grinste ich beide nun an. „Okay, wenn nicht freiwillig – dann mit Zwang! Und notfalls auch mit gefesselten Händen und gestriemten Hintern!“ Erschreckt schauten sie mich an. „Im Ernst?“ „Ja, vollkommen ernst.“ „Also gut. Aber ihr geht mit!“ „Klar, das will ich mir doch nicht entgehen lassen“, lachte ich. So waren wir ziemlich bald unterwegs, begleitet von dem leisen, feinen Klingeln unserer Töchter. Immer wieder versuchten sie durch entsprechendes Zusammenklemmen der Schenkeln dieses zu vermeiden. Allerdings untersagten wir ihnen das aber sehr schnell. Mehrfach waren wir in voller Absicht auf Rolltreppen unterwegs, um anderen die Gelegenheit zu geben, einen sicherlich sehr interessanten Einblick zu geben. Und das taten Männer, wie wir lächelnd feststellten. Auch auf der Straße schauten sich Passanten um, versuchten zu ergründen, woher dieses Klingeln kam. Aber das Interessanteste war, dass diese Glöckchen für eine gewisse Erregung im Unterleib der jungen Frauen sorgten. Das hatten sie zwar gehofft, waren aber dennoch erstaunt, dass es klappte. Natürlich führte es aber nicht zu einem ersehnten Höhepunkt; sie wurden nur immer noch kribbeliger, wie wir feststellen konnten. Außerdem waren sie ständig versucht, heimlich unter ihren Rock zu greifen. Deswegen mussten wir sie wiederholt ermahnen. „Wenn ihr nicht die Finger da weg lasst, gibt es eine heftige Strafe sowie für lange Zeit euren „Onanierschutz“, kapiert?“ Beide nickte etwas betrübt und wir konnten ihnen ansehen, wie schwer das war. Deswegen waren sie froh, als wir wieder zu Hause waren und wir ihnen die Glöckchen abnahmen. Gleich danach kam auch der „Onanierschutz“ wieder dran, was beide sehr bedauerten.

„Na, hat wohl nicht so ganz geklappt, wie ihr euch das vorgestellt habt, oder?“ Sie schüttelten den roten Kopf. „Zum Glück – für euch. Denn natürlich hätten wir das nicht einfach so hingenommen.“ „Das war uns schon klar“, meinte Lisa dann leise. „Aber es war doch einen Versuch wert. Vielleicht können wir dann auch mal allein in die Stadt – mit Glöckchen, oder?“ Ich nickte. „Wahrscheinlich schon.“ Das reichte ihnen als Antwort. Ziemlich erregt standen die beiden jungen Frauen nun da, suchten eigentlich irgendeine Art von Befriedigung, die ihnen niemand geben wollte. Schließlich war das mit dem Keuschheitsgürtel ja auch nicht so gedacht. Nach einem Blick zur Uhr gingen Lisa und ich nach Hause, hatten noch eine Kopie vom „Einlaufwettkampf“ mitgenommen. Allerdings waren wir uns noch gar nicht klar darüber, ob wir Frank bereits informieren wollten. Im letzten Moment entschieden wir beiden, es noch nicht zu tun.

Zu Hause „übten“ wir beiden Frauen in der nächsten Zeit etwas mehr mit verschiedenen Einläufen, ohne dass Frank es mitbekam. Allerdings bekam er von mir auch mit schöner Regelmäßigkeit – meistens zweimal pro Woche – einen wunderschönen Einlauf. Bis er begriffen hatte, das nicht als Strafe anzusehen, dauerte es eine Weile. Anfangs maulte er ganz schön rum, bis er endlich bereit stand. Um ihm das deutlicher zu machen, trug er auch immer öfter tagsüber einen Stopfen im hinteren Loch. Und deswegen brauchte er unbedingt danach einen Einlauf; das musste er sogar einsehen. Ihm war nur immer noch peinlich, dass ich keinerlei Rücksicht darauf nahm, ob Lisa da war oder nicht. Sie konnte auch ins Bad kommen, wenn wir so beschäftigt waren. Natürlich tat ich das mit voller Absicht. Meine Tochter grinste jedes Mal wenn sie hereinkam und bedachte ihren Vater mit mehr oder weniger netten Sprüchen. Und Frank musste sich zusammenreißen, befürchtete er doch schlimme Konsequenzen, falls er die falsche Antwort gab. Mittlerweile hatte er ja feststellen können, dass seine Tochter sehr wenig Rücksicht auf seinen Status „Vater“ nahm.

Günther, dessen Kleiner nach der Entfernung der Vorhaut fast ebenso gut abheilte wie der von Frank, wurde auch von Frauke etwas trainiert. Und bereits nach knapp zwei Wochen wurde der „alte“ Käfig gegen den kleineren, kürzeren getauscht, sodass er nun wieder ebenso eng eingesperrt wurde. Zusätzlich bekam er auch dieses „Zusatzteil“, welche dann tief in dem Kleinen drin steckte. Das war die ersten tage alles andere als angenehm und immer wieder versuchte er, es herauszubekommen, was Frauke natürlich gar nicht gefiel. „Das ist dir doch verboten, daran rumzufummeln. Ich weiß, dass du dich erst daran gewöhnen musst. Aber beim nächsten Erwischt werden droht dir eine Strafe.“ Günther schaute seine Frau etwas böse an und meinte dann nur: „Pass du lieber auf, dass ich mir für deinen Keuschheitsgürtel nicht auch noch was einfallen lasse. Du weißt, dass es da ziemlich schlimme Sachen gibt.“ Das war Frauke schon klar, aber sie ließ sich nicht wirklich einschüchtern. „So, du meinst, du könntest mir drohen? Ich weiß, was es alles gibt. Aber du darfst eines nicht vergessen: ich habe freiwillig damit angefangen, diesen Gürtel zu tragen – übrigens ebenso wie Christiane. Und es gibt da eine kleine, dir völlig unbekannte Vereinbarung mit Martina von „Chas Security“. Und aus diesem Grunde ist deine Drohung gegenstandslos.“

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heri Volljährigkeit geprüft
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Unterwürfigkeit muss täglich intensiv Trainiert werden

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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.15 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich aber echt gespannt wer den Einlaufwettkampf gewinnt!!
Am schwierigsten finde ich den 2. Wettkampf (kann selbst ein Lied davon Singen)

LG

heri (Eric)
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen.
Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.

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Seelze




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  RE: Mutter und Tochter Datum:11.03.15 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


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Gummimike Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.03.15 02:30 IP: gespeichert Moderator melden


Echt? Ich würde drauf Tippen dass das Mineralwasser Unangenehmer als Seifenwasser ist, wg der Kohlensäure. Die Mädels könnten ja einen Verkleinerten Onanierschutz tragen. Einen Streifen der zwar die Ringe Freilässt aber Wirksam den Kitzler abdeckt.
Ich denke mal die Mädchen werden den Einlaufwettbewerb Gewinnen. Schliesslich Trainieren die ja im Gegensatz zu den Eltern.
Interessant fand ich das Schlagtraining.
Don´t Dream it! BE IT!!!
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Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit Tatsachen....

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.03.15 12:43 IP: gespeichert Moderator melden


Aus Erfahrung: gekühltes kohlensäurehaltiges Mineralwasser ist fies. Die dadurch entstehenden Krämpfe und das Leuchten in den Augen der Lady haben mich einmal dazu veranlasst zu flehen mich vor der Zeit entleeren zu dürfen und dafür ein kräftigeres spanking zu erhalten.Exakt 1 Minute vor der Zeit wurde ich erlöst und die Lady bestand darauf dass ich mein Versprechen einlöse, weil es war vor der Zeit. Es wurde kein genauer Zeitpunkt genannt und mir wurde bewußt gemacht, dass "topping of the bottom" hier nicht stattfindet, meine Wünsche aber erfüllt werden können, sofern sie denen der Lady nicht im Widerspruch stehen.
Und nach dem spanking wurde mir nochmals ein Klistier verpasst. Nie zuvor war ich froh, nicht lange auf der Schüssel sitzen zu brauchen.
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Mutter und Tochter Datum:12.03.15 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Das wird bestimmt ein sehr harter Wettkampf , was bekommt denn der Gewinner bzw. der Verlierer ? gibt es da eine kleine Motivations Hilfe für beide ?
Bin schon sehr gespannt ..................
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:14.03.15 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mann, jetzt wird´s schwierig. Also der Wettkampf IST hart, aber ich tat mich auch schwierig mit einer entsprechenden Bewertung. Mit der Lösung, die ich "gefunden" habe, bin ich nicht ganz zufrieden. Vielleicht hat jemand dann einen besseren Vorschlag.
Mineralwasser ist schon ziemlich gemein; ich weiß das... Ist schon für Harte...
Und was den "Gewinn" angeht... Nun ja, ich habe auch das was gefunden. Aber ob das zufriedenstellend ist...? Ihr werdet sehen (und bestimmt kommentieren). Dafür jetzt schon mal DANKE. Ihr sehr alle klasse; es macht Spaß, die Geschichte weiterzuentwickeln.






Jetzt wusste Günther nicht, was er davon halten sollte. Ihm schien, als wäre gerade sein Druckmittel geplatzt. Was er eben nicht wusste: natürlich hatte Frauke keinerlei Abmachung mit Martina getroffen. Das würde ja auch dem Sinn eines Keuschheitsgürtel vollkommen widersprechen. Aber immerhin hatte ihr Mann jetzt einige Bedenken, was seine „Drohung“ anging. Als Frauke mir davon erzählte, musste ich lachen. „Du bist ja ein ganz ausgekochtes Luder. Und er glaubt das tatsächlich?“ Sie nickte. „So halte ich ihn ein klein wenig auf Abstand.“ „Und wenn er nun mit Martina telefoniert?“ Frauke lachte. „Das wird nichts bringen. Ich habe längst mit ihr lange telefoniert; sie ist auf meiner Seite und wird meine Behauptung bestätigen – ohne Einzelheiten zu verraten.“ Jetzt musste ich den Kopf schütteln. „Frank würde jetzt nur wieder sagen: Frauen!“ „Ach ja? Männer sind doch genauso hinterhältig…“ Dem konnte ich nur zustimmen. Wir saßen noch beisammen, als Lisa hinzukam. Frank war noch nicht da. Ich konnte nicht anders, als ihr von Fraukes Idee zu erzählen. Und sie amüsierte sich ebenso. „Kann man das nicht noch weiter ausnutzen?“ fragte sie. Aber momentan hatten wir alle keine Idee dazu.

Und dann kam der Tag, den wir Frauen für diesen kleinen Wettkampf ausgesucht hatten. Es war ein Samstag und morgens beim Frühstück – wir saßen jeweils alle drei zusammen – am Tisch, als ich Frank das erklärte. Erst konnte er kaum weiteressen, als ich mit der Idee herausrückte. Dann kam natürlich wieder: „Noch eine verrückte Idee der Frauen.“ Was ihm von Lisa nur die Antwort einbrachte: „Mama, habe ich dir gleich gesagt. Die Männer sind einfach zu feige.“ Innerlich grinsten wir beide, und Frank reagierte genau wie gewünscht. „Zu feige? Na, pass auf, junge Frau. Ihr werdet schon sehen. Das machen wir genauso gut wie ihr! Und was gibt es dann als Belohnung… für den oder die Gewinnerin?“ Ich schaute ihn an. „Darüber haben wir uns keine Gedanken gemacht. Es ging uns eigentlich mehr um das „Vergnügen“. Aber wenn du unbedingt meinst, könnten wir ja eine Belohnung überlegen. Wie wäre es mit einer Stunde „ohne“?“ Damit erklärte Frank sich einverstanden. „Also abgemacht, heute um 14 Uhr bei Frauke. Darf es eine Überraschung werden oder willst du schon mehr wissen?“ Er überlegte. „Wenn ich darf, wüsste ich schon mehr.“ Ich holte den Zettel, was wir für heute vorgesehen hatten. Darauf stand:

Erster Einlauf-Wettkampf
Reinigung:
Jeder bekommt zweimal jeweils einen Liter Seifenwasser vorweg, Wartezeit 15 Minuten, dann Entleerung.
Wettkampf 1:
Jeder bekommt 1,5 Liter einfaches, körperwarmes Wasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 2:
Jeder bekommt 1 Liter Mineralwasser. Die Zeit bis zur Entleerung wird gestoppt.
Wettkampf 3:
Welcher von beiden schafft die größte Menge in einer vorgegebenen Zeit?

Wir hatten eine kleine Auswahl getroffen. Nachdenklich betrachtete mein Mann das nun, sagte eine ganze Weile keinen Ton. Dann nickte er. „Könnte ziemlich anstrengend werden“, meinte er dann. „Ach was, du bist doch schon ganz gut geübt.“ Er schaute uns an. „Und ihr? Habt ihr auch trainiert?“ wollte er dann wissen. Lisa nickte und ergänzte: „War ja wohl klar.“ Frank stimmte zu; was sollte er sonst auch machen, um sich nicht tatsächlich als Feigling zu outen. Den ganzen Vormittag schien ihn diese Sache zu beschäftigen. Er erledigte zwar einiges an Arbeiten in Haus und Garten, schien sich aber nicht richtig darauf zu konzentrieren können. Lisa und auch ich beobachteten ihn heimlich, amüsierten uns darüber. „Ich glaube, Papa hat doch Schiss“, meinte Lisa irgendwann. Recht zeitig gab es heute Mittag und auch nur eine leichte Mahlzeit. Alle wollten für den Nachmittag entsprechend vorbereitet sein. Bereits am Vortag hatte ich Frauke unsere Gerätschaften gebracht, damit die ganze Sache nicht allzu lange dauerte. Und pünktlich um 14 Uhr rückten wir bei ihr an.

Schon bei der Begrüßung konnte ich deutlich sehen, dass es Günther nicht anders ergangen war als Frank. Die beiden Männer setzte sich etwas an, mussten unbedingt „wichtige“ Dinge besprechen. Aber uns Frauen war klar, worum es ging. Frauke hatte zusammen mit Christiane im Wohnzimmer alles vorbereitet. Dort lag eine große feste Plastikplane, um nichts zu versauen. Auf dem Tisch standen sechs Einlaufgefäße und dazu mehrere Liter warmes Seifenwasser, milchig trüb. Es sollten immer drei gleichzeitig „behandelt“ werden, was als erstes ausgelost wurde. Es traf Günther, Lisa und Christiane. Schnell zogen die Betroffenen ihre Hosen aus, sodass wir bald schon hübsche Popos zu sehen bekamen. Noch war der weitere Ablauf ziemlich belanglos, ging es doch nur um die Reinigung. Günther hatte für entsprechende Ständer sorgen müssen, an welchem nun die gefüllten Gefäße hingen. Wir schoben die Kanülen ein und schon bald floss das Wasser hinein. Während bei den ersten drei die Wartezeit begann, wurden auch die anderen drei gefüllt. Recht schnell wurde es unangenehm. Immer mehr begannen unruhig zu werden. Etwas schwierig wurde es dann, weil nur zwei WCs zur Verfügung standen. Man musste sich einigen.

Aber es klappte dann doch ganz gut, sodass die erste Runde bald erledigt war. Auch die nun folgende, zweite Säuberung klappte gut, weil der erste große Druck ja bereits weg war. Natürlich versuchte jeder, sich so gut zu entleeren wie irgend möglich. Denn nun wurde es ernst. Drei Gefäße mit jeweils 1,5 Liter sehr warmen Wassers hingen dort und Günther, Lisa und Christiane knieten, bereits mit der Kanüle im Popo, dort. Auf ein Signal wurde das Ventil geöffnet und die Stoppuhr gestartet. Jetzt begann der Wettkampf. Alle drei versuchten mit verschiedenen „Tricks“ die vorgesehene Menge schnellstens zu schlucken. Anfangs lagen alle nahezu gleichauf. Bis sich dann Lisa etwas absetzte. Fasziniert schauten wir anderen zu. Dann holte Christiane auf, überholte Lisa sogar. Keiner wusste, wie weit der andere schon war. Und plötzlich gewann Günther! Es waren zwar nur wenige Sekunden, aber er war eindeutig Erster. Dann folgte Lisa und zum Schluss Christiane. Ich notierte die Ergebnisse:

Günther: 4 Minuten 15 Sekunden
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden
Christiane: 4 Minuten 43 Sekunden.

Jetzt waren wir anderen dran, boten der ersten Runde sicherlich ein ebenso schönes Bild wie die anderen zuvor uns. Ich konnte sogar feststellen, dass dieses warme Wasser durchaus angenehm war, wie es so meinen Bauch füllte. In dieser Runde war ich die Erste, Frauke die Zweite und Frank verlor nur knapp. Die Zeiten waren nicht viel anders.

Anke: 4 Minuten 12 Sekunden
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden.

„Nicht schlecht“, meinte Lisa und Christiane nickte. „Ist besser gelaufen als ich dachte“, meinte auch Frauke, Günther nickte. Nach und nach verschwanden alle auf dem WC. Da wir ja bereits ganz gut entleert waren, hatten auch alle eher weniger Druck. Nebenbei wurden die nächste Runde vorbereitet. Wenigstens wir Frauen wussten, wie schwierig die Prozedur mit Mineralwasser sein würde. Die Männer ahnten wohl nichts. Dann ging es weiter. Alle waren verstöpselt und man wartete auf den Start. Täuschte ich mich, oder waren wir alle schon etwas erregter als zu Beginn? Ich konnte die Käfige prall gefüllt sehen und auch wir Frauen schienen davon betroffen zu sein. Niemand schien abgeneigt zu sein, dort auch einen griff zu wagen, aber das war ja völlig sinnlos. Nun wurden die Ventile geöffnet und es ging los. Schon sehr bald war zu erkennen, wieviel schwieriger dieses Mineralwasser aufzunehmen war. Denn lautes Gestöhne war zu hören. Sehr schnell setzte sich die Kohlensäure frei und blähte den Bauch deutlich auf. So dauerte es auch länger, bis der Sieger feststand:

Christiane: 6 Minuten 18 Sekunden
Günther: 6 Minuten 37 Sekunden
Lisa: 6 Minuten 53 Sekunden

Alle drei waren erleichtert, als es vorüber war und sie zum WC durften. Erlöste Gesichter waren zu sehen, als sie zurückkamen. Günther stöhnte am lautesten. „Ich hätte nie gedacht, dass das so anstrengend sein kann. Das ist der Wahnsinn.“ Frauke lächelte ihn an. „Kannst du dir vorstellen, wie das ist, wenn du dich nicht gleich entleeren darfst…? Wäre doch eine „prima“ Strafe.“ Etwas entsetzt schaute er seine Frau an, sagte aber lieber keinen Ton. Inzwischen machten sie die andere drei fertig und wurden gefüllt. Hier sah das Ergebnis ganz ähnlich aus:

Frauke: 7 Minuten 2 Sekunden
Anke: 7 Minuten 11 Sekunden
Frank: 7 Minuten 16 Sekunden

Nun brauchten wir alle eine Erholung. Christiane hatte inzwischen Kaffee gemacht und dazu gab es frischen Kuchen. Da wir ja das Wohnzimmer belegt hatten, fand es in der Küche statt. Das gab ein lustiges Bild, wie wir zu sechst mit nacktem Popo dort saßen. Wir genossen es und verdrängten die letzte Runde noch aus unseren Köpfen. Aber die stand ja noch an. So wurde es auch keine allzu lange Pause. Das, was jetzt zum Schluss kam, würde nochmals hart werden. Jetzt sollten auch immer nur Paare antreten. Als wir zurück im Wohnzimmer waren, sahen wir die zwei wirklich großen Irrigatoren. „Er fasst genau fünf Liter und hat eine genaue Skala. Ich bin gespannt, wie es ausgeht.“ Jetzt konnte sich jeder freiwillig melden. Zuerst wollte- es erstaunte mich – Frank und Günther. Also knieten sie bald bereit. Vorgesehen waren fünf Minuten. Das erschien uns schon ziemlich lange und hatte einiges an Diskussion gebracht. Aber die Mehrheit – vier Frauen – waren dafür. Nun ging es los.

Zuerst floss es gut und zügig ein. Ziemlich regelmäßig gaben wir die Stände durch: „Vier Liter – dreieinhalb – drei.“ Dann begann es immer mal wieder bei einem von beiden zu stocken. Sie gaben sich viel Mühe, mehr aufzunehmen. Unerbittlich verrann die Zeit. Und plötzlich war sie rum. Wir schlossen das Ventil und lasen ab:

Frank: 2, 3 Liter
Günther: 2,2 Liter.

„Ziemlich knapp“, kommentierte Lisa das Ergebnis. Während die zwei sich entleerten, begaben Frauke und ich uns an den Start. Schon bald stellten wir fest, dass es tatsächlich alles andere als einfach war, größere Mengen zu schlucken. Wir gaben uns größte Mühe und am Ende hatte ich knapp gewonnen:

Anke: 3 ,3 Liter
Frauke: 3,1 Liter.

Lisa war ziemlich stolz auf mich und ich gespannt, was sie „schaffen“ würde. Aber davon bekamen wir nun den Rest mit, weil wir längere Zeit auf dem WC verbringen mussten. Zum Schluss hatte Lisa gewonnen:

Lisa: 3,4 Liter
Christiane: 3,3 Liter.

„Woher haben diese jungen Frauen solch ein Fassungsvermögen?“ staunten die Väter. „Tja, Papa, viel üben, dann kannst du das auch.“ Nun musste noch der endgültige Sieger festgestellt werden. Dazu hatten wir einen Schlüssel ausgedacht, obgleich das alles eher schwierig war. Die beiden Zeiten addieren und separat bewertet werden; ebenso die Menge.

Das sah dann so aus:
Frank: 4 Minuten 19 Sekunden + 7 Minuten 16 Sekunden (11:35) = 6. 2,3 = 5. = 11 6.
Günther: 4 Minuten 15 Sekunden + 6 Minuten 37 Sekunden (10:52) =2. 2,2 = 6. = 8 4.
Anke: 4 Minuten 12 Sekunden + 7 Minuten 11 Sekunden (11:23) = 5. 3,3 = 2. = 7 3.
Frauke: 4 Minuten 16 Sekunden + 7 Minuten 2 Sekunden (11:1 = 4. 3,1 = 4.. = 8 4.
Lisa: 4 Minuten 22 Sekunden + 6 Minuten 53 Sekunden (11:15) = 3: 3,4 = 1. = 4 2.
Christiane: 4 Minuten 23 Sekunden + 6 Minuten 18 Sekunden (10:41) = 1. 3,3 = 2. = 3 1.

Damit stand fest, dass Christiane gewonnen hatte. Sie hatte die beste Zeit, zwar nicht die größte Menge, aber trotzdem. Verloren hatte eindeutig Frank. Er hatte zu der schlechtesten Zeit auch eine recht geringe Menge – im Vergleich. Was Günther an der Zeit gut gemacht hatte, verlor er bei der Menge; bei Frauke war es umgekehrt: gute Menge, schlechte Zeit. Vielleicht musste man die Berechnung nochmals überdenken. Wir schauten das Ergebnis an. Keiner hatte dagegen irgendwelche Einwände. Wahrscheinlich „kämpfte“ jeder noch mit den Nachwirkungen. „Ich fühle mich total leer und irgendwie wie fast umgestülpt“, meinte Günther und auch die anderen nickten mehr oder weniger dazu. „Das war schon ganz schön heftig. Aber auch total geil. Könnte man durchaus wiederholen.“ Das hatten wir zwar bereits zuvor schon überlegt, aber eigentlich auch erwartet, dass es Protestet dazu geben würde. Aber nahezu komplette Zustimmung? Nicht schlecht. Das konnte ja noch recht spannend werden. Erst einmal schlossen wir dieses Thema und Frauke und ich gingen in die Küche, um Kaffee zu machen.

Die jungen Frauen räumten zusammen mit den Männern im Wohnzimmer auf und deckten dann den Tisch. Als wir dann mit Kaffee und Kuchen kamen war alles wie vorher. Nichts deutete mehr auf unsere „Spielchen“ hin. Natürlich kam die Belohnung (eine Stunde „ohne“) noch zu Sprache, und da Christiane gewonnen hatte, holte Frauke den Schlüssel. Denn nun würde ihre Tochter „eine Stunde ohne den Onanierschutz sein. Frank schaute verblüfft. „Und wäre, wen ich gewonnen hätte? Wäre ich auch „ohne“?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Allerdings… du dürftest nicht rumlaufen; entweder würden deine Hände gefesselt oder du würdest festgeschnallt.“ „Aber das ist doch keine Belohnung!“ protestierte er. „Findest du nicht? Tja, das ist dann dein Pech.“ Damit war diese Diskussion schnell beendet. Im Wohnzimmer sah alles wieder sehr gemütlich aus und man hatte sich sogar wieder etwas angezogen. So waren leider keinen nackten Popos mehr zu sehen. „Erst wird unten ordentlich eingefüllt und nun oben“, meinte Günther grinsend, als er nun sah, was wir an Kuchen brachten. „Nur, damit die „armen“ Männer wieder zu Kräften kommen“, meinte seine Frau. „Klar, immer die Männer…“ „Sicher, wir Frauen achten ja auch mehr auf unsere Linie.“ „Und wir bekommen dann enge Korsetts anzuziehen“, konterte er gleich. Alle mussten lachen. „Und, was das Korsett angehet: wir tragen es wahrscheinlich öfters als ihr. Euch muss man ja immer extra dazu auffordern. Sonst würdet ihr es gar nicht anziehen, jedenfalls bestimmt nicht freiwillig.“ „Dabei sehen Männer im richtig engen Korsett doch ebenso schick aus wie Frauen“, meinte Lisa gleich. „Warum zieht ihr das denn nicht öfters an?“

Da sie diese Frage direkt an die beiden Väter gerichtet hatte, wartete sie gespannt auf eine Antwort. „Oder seid ihr dazu zu… feige…?“ hakte Christiane auch gleich nach. Sofort protestierten die beiden. „Nein, das ist es nicht. Nur…“ „Ja?“ „Es könnte uns jemand entdecken…“ „Das ist aber eine total blöde Ausreden. Wer soll es denn sehen? Es kommt doch kein Mensch auf die Idee, dass hinter eurer guten Figur ein Korsett stecken könnte. Ist doch schließlich auch eher ungewöhnlich.“ „Schon, aber wenn uns jemand umarmt…?“ Jetzt wurden Frauke und ich mit in das Gespräch einbezogen. „Umarmen? Ich höre wohl nicht richtig! Wer umarmt euch denn noch…?“ Beide Männer sahen ein, dass ihnen da wohl gerade ein Missgeschick unterlaufen war. „Also?“ Wir warteten auf eine Antwort. „Kollegen zum Beispiel…“ „Ich denke wohl eher ‚Kolleginnen‘, oder?“ Peinlich, erwischt worden zu sein, nickten sie. „Oder so…“ Christiane grinste. „Also ich sehe keinen echten Grund, warum ihr beide kein Korsett – oder auch Korselett – tragen solltet… dauerhaft…“ Die Männer schienen aufzuschrecken. „Was geht dich das denn…“ wollte Frank protestieren. Aber ich kam der jungen Frau gleich zur Hilfe.

„Ich denke“, sagte ich ganz ruhig aber dennoch in einem recht scharfen Ton, „du solltest dir genau überlegen, was du jetzt sagen willst. Denn ich finde, sie hat vollkommen Recht. Es gibt tatsächlich wohl keinen Grund, es nicht zu tragen, oder?“ Nach einem kleinen Moment schüttelte er den Kopf, schaute zu Günther, als würde er von dort Hilfe erwarten. Aber der schüttelte auch nur den Kopf. „Also, abgemacht. Ab Morgen, jeden Tag, ohne Ausnahme… und: freiwillig! Kapiert?“ Beide Männer nickten. „Und, wenn wir gerade dabei sind: Nylonstrümpfe oder Strumpfhose? Was ist euch lieber?“ Fast sofort kam „Strumpfhose“. Lisa schaute mich an und grinste. „Fein, aber damit es etwas „spannender“ wird, hätte ich noch einen Vorschlag zu machen.“ Bevor sie diesen ausführen konnte, war Frank ihr schon wieder einen eher unfreundlichen Blick zu. Und Lisa drehte sich zu mir und dann zu Frauke. „Wie wäre es denn, wenn wir eine Farbe auswählen würden… Na, für die Strumpfhose der Männer.“ Ich ahnte bereits Böses, wollte es aber von meiner Tochter hören. „Und woran denkst du, Süße?“ Breit grinsend kam dann: „Rosa!“

Die Männer schauten entsetzt und begannen sofort zu protestieren. „Nein, kommt nicht in Frage! Niemals!“ Einen Moment ließ ich sie lamentieren. Dann warf ich Frauke einen Blick zu. „Ich fürchte, wir müssen ihnen das anderes beibringen. Hast du vielleicht „zufällig“ einen Rohrstock griffbereit?“ Die Frau nickte. „Kann ich sofort holen.“ Sie hatte verstanden, was ich wollte. Nun wurden die beiden Männer ruhiger. „Ja, also, wenn ihr meinte. Wir werden drüber nachdenken“, meinte Günther und Frank nickte dazu. „Wenn du schon den Rohrstock holst, kannst du auch das Holzpaddel mitbringen. Das scheinen wir auch zu brauchen“, sagte ich ganz locker zu Frauke. „Ist okay!“ meinte sie und stand auf. „Bitte, Liebste, setz dich wieder“, meinte Günther. „Wir werden beides nicht brauchen.“ „Bist du dir da so sicher? Ich nämlich nicht“, antwortete seine Frau. „Wir.. wir werden das anziehen“, kam es dann bei beiden fast gleichzeitig. „Wenn ihr das wollt…“ „Siehst du, es geht doch. Mit der richtigen „Überzeugungsarbeit“…“ Frauke setzte sich wieder. „Soll mir auch egal sein; Hauptsache, ihr tut das, was wir wollen.“

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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.03.15 13:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, wenn man die "richtigen Argumente" hat (RS und Holzpaddel sind sehr überzeugende Argumente) ist jede Diskussion schnell beendet.
Schön dass es eine Belohnung für den Gewinner gibt, doch sollte jeder üben dass beim nächsten Wettbewerb er gewinne und seinen Partner stolz macht. Deswegen bekommt der Verlierer von jedem Teilnehmer je 20 Hiebe auf jede Seite. Das Strafgerät wird ausgelost und für jeden Laut gibt es je 10 zusätzlich.
Vielleicht sollte auch das antrainiert werden, dass man Schläge hinnimmt ohne zu jammern.

Ach ja, schweren Herzens könnte ich mich entschließen, die Strafe bei den Frauen auch alleine vorzunehmen. http://www2.forennet.org/images/theme1/p...eme1/post10.gif
D/s ist keine Lösung für Leute, die Schwierigkeiten mit dem Zusammenleben haben, sondern eine mögliche Herausforderung für solche, die darin besonders gut sind!
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.03.15 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart ,
eine sehr gelungene Fortsetzung . Das die Männer jetzt ein Korsett tragen müssen und eine rosa Strumpfhose gefällt mir sehr gut .
Vielleicht müssen Frank und Günther sich die Strumpfhosen auch selbst kaufen ...........
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  RE: Mutter und Tochter Datum:15.03.15 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte schnell weiter schreiben
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m sigi
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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.03.15 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

da bekommen die Männer ja was schönes für drunter.

Wieder super geschrieben. Vielen dank für deine Mühe.


Liebe Grüße

Sigi
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braveheart
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  RE: Mutter und Tochter Datum:18.03.15 08:58 IP: gespeichert Moderator melden


Apropos Strumpfhose... es kommt noch besser...
Viel Spaß dabei.






Christiane, die alles aufmerksam verfolgt hatte, meinte nun noch: „Ein schickes Hellblau ist aber auch nicht zu verachten…“ Statt einer Antwort kam von den Männern nur ein tiefes Aufstöhnen. „Meinetwegen auch das.“ „Dann wäre das ja auch geklärt. Und zu Hause werdet ihr dann gleich eure Oberbekleidung ablegen, damit wir was zu sehen bekommen“, ergänzte Frauke gleich. Stumm nickten beide. Grinsend schaute ich zur Uhr. „Eigentlich ist ja noch genügend Zeit zum Einkaufen…“ Sofort schreckten die Männer hoch. „Nein, bitte nicht.“ „Aber sicher. Ihr kauft doch sonst eure Sachen auch selber. Und ausgerechnet in diesem „wichtigen“ Fall sollen wir das machen? Nein, kommt gar nicht in Frage. Seht zu, dass ihr das noch schafft.“ Die anderen Frauen grinsten und freuten sich. „Super, Mama“, kam von Lisa, was ihr wieder einen bösen Blick ihres Vaters einbrachte. Dann hatte Frauke auch eine Idee. „Damit es etwas „spannender“ wird, werdet ihr getrennt losziehen. Jeder sucht sich seine Sachen selber und alleine aus.“ Das Gesicht der Männer wurde immer interessanter. Nur mit Mühe konnten sie sich zurückhalten. Christiane meinte dann: „Ich glaube, wir Frauen gehen „zur Kontrolle“ mit, aber beobachten euch nur. Ich gehe mit Frank, und du, Lisa, mit meinem Papa, okay?“

„Klasse, machen wir. Also, hopp hopp. Anziehen!“ da wir Frauen nur das Höschen unter dem Rock ausgezogen hatten – alles andere einschließlich der Strümpfe hatten wir ja getragen – waren die beiden jungen Frauen schon fertig. Die beiden Männer mussten noch ihre Hose anziehen. „Hoffentlich wisst ihr eure Größe“, meinte Frauke grinsend. „Wäre doch echt peinlich, wenn ihr eine Verkäuferin fragen müsstet, welche euch den passen würde.“ Seufzend und vor sich hin grummelnd ergaben sich die Männer in ihr Schicksal. Recht schnell waren sie zum Aufbruch bereit, begleitet von Lisa und Christiane. Da es in der Stadt mehrere Läden mit Strümpfen gab, war es auch nicht so schwierig. Frauke und ich blieben allein zurück, waren ganz gespannt auf das Ergebnis. Nachher würden sie uns ausführlich berichten müssen. Und was dabei herauskam, war sehr interessant. Denn die beiden jungen Frauen hatten einen „gemeinen“ Plan.

Alle vier zogen gemeinsam los, trennten sich in der Stadt. Ziemlich bald waren sie jeweils an dem Geschäft. Sie betraten es, wo nicht besonders viel Betrieb war. Günther schaute gleich nach dem Strumpfhosen, hatte einen leicht geröteten Kopf. Lisa beobachtete ihn aus etwas Abstand. Es war nicht unbedingt zu erkennen, dass sie zusammengehörten. Während der Mann sich also durch die Strumpfhosen wühlte, hatte Lisa eine junge Verkäuferin angesprochen. Leise erklärte sie ihr, dass ihr der Mann dort drüben – sie zeigte unauffällig auf ihn – irgendwie „komisch“ vorkäme. Was würde denn eine Mann hier machen? Und vielleicht brauchte er Hilfe, es sähe doch ganz so aus. Eine Weile beobachteten sie gemeinsam den Mann – Günther – und er schien nicht das Passende zu finden. Also ging die Verkäuferin zu ihm, sprach ihn direkt an. „Suchen Sie etwas Bestimmtes? Kann ich Ihnen dabei helfen?“ Günther war das natürlich äußerst peinlich, wie Lisa sehen konnte, die ihn grinsend beobachtete.

Nein,,, äh, ja… vielleicht doch…“ Mit rotem Kopf rückte er dann ganz langsam heraus. „Ich… ich suche eine Strumpfhose…“ „Aha, na, da sind Sie hier ja schon ganz richtig. Und welche Größe?“ Obwohl die Verkäuferin schon Bescheid wusste, taxierte sie ihn genauer. „Ihre Größe?“ „Nein, wieso ich..? Ja… doch. Größe 50.“ „Nicht gerade Standardgröße, aber nicht ungewöhnlich. Müsste Ihnen passen.“ „Wieso? Meinen Sie, ich würde sie tragen?“ Die Verkäuferin nickte. „Hat jedenfalls die junge Dame dort drüben“ – sie wollte auf Lisa zeigen, aber die hatte sich versteckt – „also eben war sie noch da, gesagt. Die Strumpfhose wäre für Sie.“ Günther wurde die ganze Sache natürlich immer peinlicher. Aber die Verkäuferin ignorierte das. „Und welche Farbe?“ „Einmal in rosa und einmal in hellblau“, kam jetzt ganz leise. Aber es kam noch viel schlimmer. Die Frau suchte, fand nichts Passenden und rief nun zu Günthers Entsetzen quer durch den Laden: „Karla, haben wir im Lager noch Strumpfhosen rosa und hellblau in Größe 50 für den Herrn hier?“ Am liebsten wäre er im Boden versunken. Aber das klappte nicht. Und die Antwort kam. „Ja, schau mal im Regal 02!“

„Einen Moment, ich hole sie Ihnen“, sagte sie junge Frau und verschwand. Und plötzlich war auch Lisa wieder zu sehen, die leise lachte und ihm zuschaute. Da die Verkäuferin auch noch an ihr vorbeikam, hielt Lisa sie kurz an, tuschelte mit ihr und dann ging die Frau weiter ins Lager. Wenig später kam sie tatsächlich mit rosa und hellblau zurück. „Ich hatte doch tatsächlich noch rosa und hellblau im Lager.“ Am Regal bei Günther zog sie nun noch eine weiße und eine schwarze Strumpfhose in seiner Größe heraus. Günther schaute sie erstaunt an. „Ihre Tochter hat gesagt, Sie sollen die beiden auch noch kaufen.“ Als Günther sich umschaute, war Lisa wieder verschwunden. Also, was tun? „Okay, ich nehme Sie. Und Sie sind sicher, dass sie passen werden?“ fragte er sie. „Die passen, ganz bestimmt.“ Zusammen gingen sie an die Kasse. Und beim Bezahlen stand Lisa plötzlich wieder neben ihm. „Hallo Papa, na, hast du dir wieder Strumpfhosen gekauft? Oh, in rosa und hellblau. Sieht bestimmt total schick aus.“ Sie gab ihm einen Kuss.

Das Gesicht der Verkäuferin war umwerfend. Sie stand mit offenem Mund da und wusste nicht, was sie sagen sollte. Deswegen verpackte sie den Einkauf in eine Tasche und reichte sie Günther, der schnell bezahlte und fast fluchtartig den Laden verließ. „Herzlichen Dank für Ihren Einkauf. Ich hoffe, Sie haben Freude daran“, kam noch von der jungen Frau. „Oh, das wird er haben“, meinte Lisa noch. „Danke für Ihre nette Hilfe. Meine Papa wird sich gerne daran erinnern“, rief sie noch, was andere Kundinnen hörten. Erstaunt betrachtete sie nun dieses ungleiche Paar. Günther konnte gar nicht schnell genug wegkommen. Ziemlich schnell waren beide wieder zurück, trafen unterwegs auch Christiane und Frank, die nahezu das gleiche „Spiel“ durchgezogen hatten – mit dem selben Erfolg. Als sie uns das dann erzählten, konnten wir Frauen uns vor Lachen kaum halten. Der Blick der Männer war bitterböse, aber sie sagten lieber keinen Ton dazu. „Okay, dann seid ihr jetzt ja gerüstet.“

Und zu Lisa bemerkte ich: „Du bist ja noch viel schlimmer als ich. Woher hast du bloß diese Ideen?“ Sie lächelte, kommentierte es aber nicht weiter. Langsam beruhigte sich auch unsere Männer wieder. Dann meinte Frank: „Irgendwie fand ich das zuerst ja ganz furchtbar, was Christiane da gemacht hat. Aber dann auch wieder ein bisschen geil. Das Gesicht der Verkäuferin… Die wusste nicht, was sie sagen sollte. Eine andere Frau lächelte mich sehr verständnisvoll an.“ Christiane nickte. „Die habe ich auch gesehen. Offensichtlich kam ihr das nicht fremd vor. Außerdem – warum sollen Männer denn keine Strumpfhosen tragen?“ „Ja schon, aber doch nicht rosa…?“ „Was hast du denn gegen rosa?“ „Mädchenfarbe“, kam sofort. „Tja, ich würde sagen: ab sofort nicht mehr.“ Beide Männer zogen es vor, nichts mehr dazu zu sagen. Als die Männer unterwegs waren, hatten Frauke und ich den Tisch abgeräumt und in der Küche Ordnung gemacht. Stehend unterhielten wir uns noch ein wenig über den Nachmittag und wie sehr es doch – erstaunlich eigentlich – begeistert hatte, sogar die Männer. „Sollten wir mal wiederholen…“ „Ja, außerdem hätten wir ja noch den zweiten Teil“, meinte Frauke grinsend. „Ob unsere beiden da auch so freiwillig zustimmen?“

Nicht lange danach machten wir uns zu dritt auf den Heimweg, Frank mit seinen neuen Einkäufen. Eigentlich wollte er sich weigern, stand doch auf der Tasche de Name dieser Strumpf-Boutique, was ihm peinlich war. „Was sollen denn die Leute denken?“ „Die denken – hoffentlich – das Richtige“, meinte ich noch trocken. Und Lisa ergänzte: „Du könntest natürlich auch in kurzer Hose…“. Weiter kam sie nicht. Denn Frank trat einen Schritt auf sie zu. „Na, was kommt jetzt?“ fragte Lisa mit einem frechen Ausdruck im Gesicht. „Bekomme ich jetzt eine Ohrfeige? Und du nachher den Popo voll?“ Frank seufzte, nahm die Hand runter und sagte dann: „Womit habe ich nur diese Tochter verdient?“ „Ja“, meinte Frauke noch, „damit hast du richtig Glück gehabt. Es könnte noch viel schlimmer sein. Stell dir nur mal vor, sie würde jeden Abend durch die Kneipen ziehen…“ „Mann, das habe ich doch nicht gemeint.“ „Aha, dir wäre es natürlich viel lieber, die Frauen würden alle brav vor dir kuschen und dir zu Füßen liegen, oder?“ Er nickte. „Ja, das wäre ganz toll.“ „Papa, das kannst du vergessen. Von diesem Gedanken musstest du dich eigentlich spätestens trennen, nachdem Mama dir den Käfig angelegt hat.“ „Ja, leider hast du Recht. Aber träumen darf man doch, oder?“

„Träumen ja – aber nicht fantasieren.“ Sie lachte und Frank nahm sie in den Arm. „Meine Tochter“, sagte er dann und gab ihr einen Kuss. „Ja, und sie weiß genau, was du wirklich willst… und was du brauchst.“ „Hey, nun ist aber genug. Übertreibe es nicht, sonst…?“ „Sonst?“ „Sonst muss dein Hintern wieder leiden“, ergänzte ich diese nette Plauderei. „Oder so.“ inzwischen waren wir zu Hause angekommen und es war auch Zeit fürs Abendessen. Während Frank eine „Schätze“ ins Schlafzimmer brachte – „pack sie gar nicht so weit weg“ – machte ich zusammen mit Lisa das Essen. Wenig später kam Frank auch in die Küche. Erstaunt betrachteten wir ihn. „Nanu, wie läufst du denn rum?“ „Wieso? Was ist denn?“ „Na, warum hast du denn immer noch die Oberkleidung an und nicht deine „nette“ Aufmachung? Ab, umziehen!“ Grummelnd verschwand er, um sich wie gefordert umzuziehen. Als er dann zurückkam, trug er nur sein Korselett und die schwarze Strumpfhose. „Na also, geht doch.“ Kein Kommentar. So konnten wir Platz nehmen und essen. Dabei wurde nicht über den Nachmittag gesprochen. Und so dauerte das Essen lange.

Wir ließen Frank aufräumen, verzogen uns bereits ins Wohnzimmer. Dort schalteten wir den Fernseher an, obwohl es nicht wirklich was anzusehen gab. So zappten wir ein wenig durch die Kanäle. Lisa hatte sich ein Buch genommen und las. Weil es nichts gab, schaltete ich den Fernseher wieder aus und nahm mir auch ein Buch. Dann kam Frank, schaute kurz und meinte: „Ich bin noch kurz am PC.“ „Ich nickte ihm zu. „Mach keine Dummheiten…“ Er drehte sich nochmals zu mir um. „Wie soll ich denn…?“ „Ich meinte ja nur…“ lächelte ich. Dann fragte er: „Soll ich mal nach der Fernbedienung schauen…?“ Obwohl ich die Idee nicht wirklich gut fand, zeigte ich ihm aber nicht, was ich davon hielt. Sondern antwortete nur: „Wenn du das Echo dann ertragen kannst…“ Plötzlich fiel mir ein, dass ich ja schon längst mit Frauke hatte telefonieren wollen. Dabei ging es noch um die Woche Urlaub, die wir inzwischen gebucht hatten. Es waren nur noch wenige Tage bis zu dem Termin. Wir hatten auch entschieden, unsere Töchter mitzunehmen. Sicherlich würde das ganz interessant. „Hallo Frauke, hatte ich vorhin vergessen. Es bleibt doch bei der Woche Urlaub, oder?“ – „Ja, natürlich. Lisa und Christiane sind ja auch angemeldet.“ –„Wie? Sicher. Wir fahren getrennt, haben wir mehr Platz.“ – „Oh, ja, ganz bestimmt. Bin schon ganz gespannt.“ – „Nein, danke, grüß die anderen. Tschüss.“ Lisa schaute mich an und fragte dann: „Ist Papa überhaupt damit einverstanden?“ „Keine Ahnung, ich hab ihm das nicht verraten.“ Wir mussten beide lachen.

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Dorian Gray
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Franken


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  RE: Mutter und Tochter Datum:19.03.15 05:38 IP: gespeichert Moderator melden


ich könnte mir die bunten Strumpfhosen gut in Verbindung mit einem weißen Rollkragenbody und Hotpants als Outfit vorstellen, danke für die tolle Story
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m sigi
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.03.15 05:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart,

oh, oh ,das wird eine Überraschung geben, wenn die Männer merken, das die Töchter mit dabei sind. Den Einkauf haben ja beide schon einmal schön aufgepeppt...


Liebe Grüße

Sigi
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.03.15 09:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich denke hier wird etwas zu viel gemault seitens der Männer. Rohrstock und Holzpaddel sollten wieder zum Einsatz kommen.
Wäre sowieso ein nettes Spiel: Die Männe rmit verbundenen Augen müssen erraten wer ihnen Hiebe verabreicht hat. Und dabei werden die gewohnten Züchtigungsgeräte ausgetauscht.
Heißt:Wenn Frank bisher immer mit dem Rohrstock zur Oednung gerufen wurde, erlebt er jetzt das Holzpaddel. Und bei Günther statt des Paddel nun der RS. Die Töchter dürfen frei wählen.
Es gibt jeweils 5 Hiebe pro Seite. Wurde falsch erkannt, gibt es 10 zusätzlich. Sollte natürlich voher gut trainiert werden, damit sich die männer besser dran gewöhnen können.
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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.03.15 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Deine Geschichte ist mit Abstand das beste was ich bisher gelesen habe und bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.
Wobei ich mir sehr gut vorstellen könnte, dass die Töchter mit den Müttern zusammen die Herrinnen der Väter werden und diese dann gegenseitig Ihre Schlüssel verwalten werden.
Auch würde es mich freuen, wenn die einzellnen Episoden etwas länger wären?!
lg Torsten

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von torstenP am 20.03.15 um 10:12 geändert
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Mutter und Tochter Datum:20.03.15 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart ,

da ist dir eine wunderbare Fortsetzung gelungen , noch besser kann man es nicht schreiben ich finde deine Geschichte echt Genial und klasse geschrieben Danke freu mich auf mehr .......
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Seelze




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  RE: Mutter und Tochter Datum:21.03.15 15:00 IP: gespeichert Moderator melden


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