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Neelaa
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Stuttgart


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  Love Datum:29.06.17 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Wichtig: Diese Geschichte ist reine Fiktion. Sie wird Praktiken beinhalten die nach aktuellem Stand reine Fiktion sind, andere sind gefährlich oder auch Lebensgefährlich. Ich bitte darum nichts aus der Geschichte nachzumachen.
Sollte etwas gegen die Regel verstoßen bitte ich die Admins mich zu kontaktieren. Werde dann wenn der Kontext erhalten bleiben kann dies abändern.

——————-

Love

Inhaltsverzeichnis

1.) Prolog
2.) Das Buch Marie
3.) Von der Skyline zum Bordstein
4.) Das Leben nach dem Tod
5.) Ruine
6.) Berührung
7.) Zerbrochene Träume eines kleinen Mädchens
8.) Marie
9.) Rise
10.) Markiert
11.) Das beste Leben
12.) Ehrgeiz
13). Neue Perspektive
14). Regen
15.) Neuer Beginn
16.) Die Stange
17.) Puppe
18.) Tok
19.) Axis Mundi
20.) Verschwommen




Prolog

Es sollte das schönste im Leben sein. Die Krönung, Die Sonne die ihre dunklen Ecken ausfüllt, die Wärme in die tiefsten Täler ihre Seele Ein Gefühl von dem Sie schon sehr viel gehört hatte, gelesen in den buntesten Magazinen, gehört in den Stimmen von 1000 Songs. Doch er hat es ihr genommen. In einer Dunklen Nacht wurde die ewige Sonne zerstört und die Kälte gewann die Oberhand in ihrem Leben.

Ein Trauma wird immer dann ausgelöst, wenn etwas Schlimmes passiert. Man kämpft lange damit, man besiegt es nie. Man bekommt es in den Griff, man lernt damit zu leben. Passiert es in jungen Jahren, wird es uns formen. Es wird uns zu einem anderen Menschen machen, auf dieser Zerstörung wird das restliche leben aufgebaut. Banale Dinge werden normal, Normale Dinge werden banal.

Man führt ein Leben das viele nicht verstehen, ein leben das anders ist aber für einen selbst ausreicht. Jean Schritt den man macht kommt einem vor als würde man einen Rucksack voller Backsteine auf seinem Rücken tragen. Jeder Schritt ist schwer. Die Schulischen Leistungen sacken ab, soziale Kontakte werden weniger, und reißen an. Man wechselt die Freundeskreise und bewegt sich durch die sozialen Schichten. Immer wenn man denkt, dass man am Boden angekommen ist, findet man noch eine Treppe die tiefer führt ins nichts. Alkohol, Drogen verschaffen Linderung, aber ist die Wirkung vorbei wird man tiefer gezogen. Auf die Schule folgt eine Ausbildung. Man bieder sich an man versucht zu kämpfen, eine Seite zu zeigen die lag gestorben ist. Man wird erwählt und dann ausgenutzt und wenn die Leistung nachlässt wird man abgegeben. Zurück zum nichts, völlig normal.

Sex muss man erlernen. Aus Liebe machen, wird bumsen, wird fi**en. Man ist in diesen kleinen Momenten etwas. Glücklich nein, da man Angst hat wieder alles zu verlieren. Aber wenige Augenblicke in denen man merkt das man bei anderen Menschen etwas auslöst. Und was man auslöst ist nicht die Dunkelheit. Der Sex wird härter und das Gefühl steigt. Nicht sehr viel, aber es ist spürbar. Aber auch da wird man wieder abgestoßen und weggeworfen.

Der Weg zum nichts wird nicht unterbrochen er nimmt nur Umwege. Aber jeder Weg geht zu ende, jeder Weg muss gestoppt werden. Und ich werde ihn stoppen. Mein Name ist Marie, 20 Jahre, und dies ist meine Geschichte.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 03.11.18 um 20:49 geändert
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rubpvcslave
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  RE: Love Datum:29.06.17 13:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Neelaa,

der Anfang kling schon mal sehr gut.
Richte mir dann mal Chips, Popcorn und Bier her um die weiteren Updates zu verfolgen.
Sklave
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Roger_Rabbit
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  RE: Love Datum:30.06.17 14:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
.... andere sind gefährlich oder auch Lebensgefährlich. .....


Dann solltest du an dieser Stelle die beiden Mod´s kontaktieren und dich in den geschlossen FSK/AVS-Bereich verschieben lassen. Du selbst hast den Status nicht, also solltest du ihn dir zulegen.

Ob gefährlich oder sogar lebensgefährlich, hat nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Es müsste unweigerlich gelöscht werden. Ob Fiktion oder nicht.

Schreibe gar nicht erst weiter, wenn du dich nicht dieser Gefahr aussetzen willst. Oder mildere deine Geschichte ab, damit sie hier stehen bleiben darf.

Ein guter Rat von einem Kollegen.
Auf Wiederlesen

Detlev
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Neelaa
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  RE: Love Datum:30.06.17 21:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Roger Rabbit,

danke für deinen Hinweis. Natürlich habe ich mir vorher alle Regeln für dieses Forum und die Storys durchgelesen. Habe die Warnung mit aufgenommen da ich sie in mehreren anderen Geschichten hier im öffentlichen Forum gesehen habe und ich finde das dies Sinn macht. Unter anderen in einen meiner Lieblingsgeschichten : http://www.kgforum.org/display_5_2417_85352.html


Die Altersprüfung habe ich abgebrochen da ich nicht nachvollziehen kann warum man hier auf ein kostenpflichtiges Modell setzt. Bin nicht knausrig, aber da gäbe es bessre alternativen. Würde mich aber auch gerne mit einem Mod/Admin mal darüber Unterhalten.

Habe viele Geschichten, in den offenen Bereichen gelesen. Und einige sind wirklich ... Sehr hart. Nicht das sie mir nicht gefallen, aber für einen Bereich ohne Registrierung und Erklärung über Vollständigkeit ist dies wirklich hart.

Meine Geschichte wird nicht über den Rand der sexuellen Gewalt hinausgehen und alles wird einvernehmlich passieren. Ebenfalls wird der mix aus autobiografisch, fiction, und storytelling klar erkennbar sein.

Neelaa
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Neelaa
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  RE: Love Datum:01.07.17 14:26 IP: gespeichert Moderator melden


Das Buch Marie

Unsere Welt besteht aus verschiedenen Welten. Zum einen diese Hochglanz Welten, sauber und unbefleckt. Geld fließt in Strömen, und Wünsche werden augenblicklich erfüllbar. Wohlstand erbeutet auf dem rücken der anderen Welten. Dann gibt es das was man die Mittelsicht nennt. Dekadenter Mittelmaß.
Reihenhaus, Arbeiten, fressen, schlafen, arbeiten. Und so weiter. Alles um sich einmal im Jahr einen Urlaub an der Costa Brava zu gönnen. Ich lebe in der Unterschicht. Gebaut aus Schweiß und scheisse.

Ein Leben in einer Vorstadt, auf 40 Quadratmetern. Kämpfen für den Erhalt des wenigen was man besitzt. Kämpfen für jeden biss zu essen. Ablenkung durch die wenigen Momente die einem wahlloser Sex an Bestätigung schenkt. Warten auf den nächsten Schuss. Zuviel habe ich mir zerstört, wenn ich den Mund aufmachte. Den Körper Marie wollen sie, den Mensch Marie nicht. Ich verstehe das, ich bin niemand den man lieben kann. Aber ich kann mich auch nicht zurückhalten. Selbst im Wege stehen, darin bin ich gut. ich versuchte mich zu ändern, aber nach wenigen Tagen war es vorbei. Man kann sein ich nicht verstecken. Das muss ich akzeptieren. Aber es ist nun vorbei. Ich werde das alles beenden.

Was kann ich dieser Welt hinterlassen? Nicht sehr viel. Es passt auf einen DIN A4 Zettel. Sauber gefaltet in meiner rechten Jackentasche. Eine Abrechnung, vielleicht aber auch nur eine Rechtfertigung.

Ein letzter Blick auf die Straßen des Bankenviertels. Hektisches Treiben auf den Straßen. Menschen eilen an mir vorbei, gebeugt, versunken in ihre Smartphones. In ihren Händen Ein Coffee to go der so viel kostet wie andere Menschen am Tag zum leben besitzen.

Mein Ziel das Hochhaus meiner Bank. Sie waren damals sehr lieb als ich mein erstes Konto eröffnen durfte. Auch als ich ihnen mein erstes Geld brachte. Aber als es mir ausging und ich den Disposition Kredit ausgeschöpft hatte war es vorbei. Ich verstehe das. 52 Stockwerke, blitze blank poliert. Das verdient man sich nicht indem man Menschen wie mir Geld gibt.

Die Tür öffnet sich automatisch. Vor mir öffnet sich die Pforte des Wohlstandes. Mamor am Boden. Dort der Aufzug, mein Ziel. Wenn ich eines kann, ist es nicht aufzufallen. Ich laufe auf ihn zu, und weiche den hektisch herumlaufenden Mensch um mich herum auf. Sie schauen kurz auf, schauen mich verstört an, fragen sich was jemand wie ich hier macht. Aber schnell versinken sie wieder in die Tiefen ihres Strebens. ich erreiche den Aufzug. und drücke hastig den 52 Stock. Die Endstation, des Aufzugs und meine Endstation. Tür öffnet sich, Menschen steigen ein, Menschen Steigen aus. Dann öffnet sich meine Tür. Ich steige aus und Steuer auf das Treppenhaus zu. Nur noch wenige Stufen. Dann sehe ich das Schild vor mir. ‘Zugang nur für das Wartungspersonal”. Ich stoße die Tür auf, und ein Eiskalter Wind weht mir entgegen. Ich trete hinaus und blicke über die Dächer meiner Stadt. Rasch laufe ich zum Abgrund. An der Kante angekommen lege ich meine Jacke ab und setzet mich auf die Brüstung. Ich schließe die Augen und genieße einen Moment den kühlen wind in meinem Gesicht. Es ist wunderbar. Das sind wahre Gefühlen. Zu fühlen, es kann wunderschön sein. Leider viel zu selten. Ich hole meinen Abschiedsbrief aus meiner Tasche. Ich dachte ihn hier auf die Brüstung zu legen. aber er würde weggeht werden. so lege ich ihn unter meine Jacke. Mein Vermächtnis also. Geschrieben auf eine Seite Papier. Es wird mich überdauern. Meine Botschaft an die Welt sein. Das Buch Marie ist ein einziger Zettel mit unleserlicher Schrift. Gleich werde ich springen, er wird überstehen, während der Aufschrei unten groß sein wird. Aber nur für kurze Zeit. Wenn es gereinigt wurde, wird sich niemand mehr daran erinnern. Die Menschen werden ihren Trott fortsetzten. Mit Ihren Smartphones und Kaffebechern über die Stelle eilen die mein Ende waren.

Ich war tief in Gedanken als mich plötzlich ein „Hi“ aus meinem Tagtraum riss.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 17.07.17 um 09:41 geändert
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Neelaa
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  RE: Love Datum:11.07.17 14:11 IP: gespeichert Moderator melden


Von der Skyline zum Bordstein

Blitzartig drehte ich mich um und sah ihn vor mir. 1,90 purer Arroganz gepackt in einem Anzug der vor Reichtum und Selbstsicherheit nur so trotze. Während ich ihn mit großen Augen betrachtete schritt er an mir vorbei und setzte sich auf die Brüstung neben mich,

„Das letzte Mädchen, das hier oben war und das gleiche vorhatte wie du, habe ich einen Moment verpasst. ‘Sagte er selbstsicher während er sich eine Zigarette anzündete.
„Möchtest du auch eine?"

Ich hatte mir viele Möglichkeiten überlegt was meinem Plan in die Quere kommen könnte. Aber das einer von diesen spießigen Bänkern mich hier oben findet. Zitternd nahm ich die Zigarette die er mir hinhielt, und ließ mir Feuer geben.

„Es ist schön hier oben, soweit das Auge reicht eine Demonstration von Macht. Geld gegossen in Steinen und Stahlträgern. Es fühlt sich gut ein Teil davon zu sein, es zu überragen, es zu beherrschen. Es ist ein gutes Gefühl, Macht zu haben. Das alles hier ein stückweit zu steuern. Nicht nur ein Teil davon zu sein“
Ich verstand nicht was er mir damit sagen wollte. Was zum Teufel redet er? Ich will alleine sein meinen letzten Minuten.

Er drehte sich langsam um, und griff nach meinem Abschiedsbrief. Ich zuckte und dachte einen Moment daran ihn aus seiner Hand zu reißen. Aber dies alle hatte mich so unvorbereitet getroffen das ich nur gelähmt zusehen konnte. wie er den Umschlag aufriss und den Brief entfaltete. Mein Manifest, meine hinterlassen entfaltete sich vor den Augen des falschen.

„Herzzerreißend deine Worte. Ich denke es wird den Polizeibeamten der deine Sachen findet zutiefst rühren. Für ca. 2 Minuten. Anschließend wird er es falten und in eine Akte werfen die früher oder später geschreddert wird. Du wirst der Welt schon egal sein bevor du unten ankommst“
Mit großen Augen sah ich ihn an.

„Schlecht behandelt worden, auf die Schiefe Bahn gekommen, Sexobjekt für Dealer und Notgeile, keine Perspektive. Ihr in der Vorstadt lebt wirklich ein scheiss leben. Ich versteh dich, also ich könnte das das nicht. Ich würde mich auch vor mir ekeln.“
Geschockt über seine Worte fuhr ich ihn an:“ Was weißt du, du reicher Wichser. „

„Na sowas sie kann sprechen. Nicht sehr damenhaft, aber sie kann sprechen. Ja, du hast recht, ich weiß nichts über euer, über dein Leben. Es ist mir ehrlich gesagt auch scheiss egal. Wir haben das von euch das wir brauchen. Mehr benötigen wir nicht.
Wut stieg langsam in mir auf. Was erlaubt er sich.
„Es ist logisch, du schreibst das du dir alles zerstört hast. Das du am Boden bist. Nun willst du hier alles beenden.“

Ruhe kehrte ein. Ich spürte wie mich seine Worte trafen. Seine Gleichgültigkeit. All dies bestätigte mein Vorhaben. Ich war ein nichts, und ich sollte es einfach tun.

„Du hast Potenzial! Klar bist du eine Ruine. Klar bist du ein niemand. Und ich denke du wirst immer ein Niemand sein. Aber du könntest jemanden sein Niemand sein.“
Was will er mir nun damit sagen? Fragend schaute ich zu herüber.
„Schau dich an, du bist nicht groß, du hast kleine Brüste, und von deinen Zähnen fangen wir nicht an zu sprechen. Aber ich denke man könnte dass alles hinbekommen. „
"Wovon zum Teufel redest du?“
Er blickte mir tief in die Augen, und ich begann leicht zu zittern.

„Dein Leben wird hier enden. Du kannst nun springen, oder dein Leben mir schenken. Es wird enden. Aber du kannst es entscheiden ob es von einem Reinigungsteam aufgewischt wird, oder ob ich es neu aufbauen kann. Dein Dasein wird verschwinden in jedem Fall. Aber du schreibst du willst der Welt etwas hinterlassen. Ich gebe dir die Möglichkeit hierzu“
Mit diesen Worten stand er auf, und holte etwas aus der Innenseite seines Anzugs.

„Hier ist meine Karte, morgen 19 Uhr. Bring alle wichtigen Dokumente mit. Ausweis, Geburtsurkunde etc. Solltest du an meiner Tür klingeln, wirst du nie wieder in dein altes Leben zurückkehren. Um den Rest kümmere ich mich.
Zitternd nahm ich die Karte entgegen.
‘Morgen 19 Uhr, und bitte dusch dich vorher. Du stinkst“

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 17.07.17 um 09:42 geändert
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bael
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  RE: Love Datum:12.07.17 15:31 IP: gespeichert Moderator melden


Schöner Anfang. Die Idee vom vollständigen sozialen Reset hat Charm. Bin gespannt, was du daraus machen wirst.

Würde mich freuen mehr zu lesen.
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Neelaa
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  RE: Love Datum:12.07.17 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, ich freue mich immer über Feedback. Hatte mir mehr Feedback erhofft egal ob positiv oder negativ.

mehr wird es in den kommenden Tagen geben.
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Love Datum:12.07.17 23:37 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, der Anfang ist gut, ich mag auch Deine kurzen, prägnanten Sätze!
Ich schreib das jetzt einmal, auch wenn mich einige dafür am liebsten ans Kreuz nageln würden.
Aber, lese bitte Deine Geschichte vor dem veröffentlichen noch einmal durch.

Bei den Kommentaren ist es egal, wenn teilweise Worte fehlen, nicht so bei einer Geschichte, es ist Deine Geschichte und wenn ich richtig lese sogar mehr. Es sind auch Deine Gefühle! Verpackt in diese Geschichte!

Noch einmal zu Deiner Geschichte:

Was Rückhalt bedeutet, in dem Fall, entzieht sich mir. Alle anderen Dinge kann ich mir selbst ergänzen.

Ihr_joe




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Neelaa
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  RE: Love Datum:13.07.17 07:38 IP: gespeichert Moderator melden


Danke, Ihr_Joe auch für dein Feedback. Hier wird niemand ans Kreuz genagelt.

Einen Satz von dir versteh ich aber nicht:
Was Rückhalt bedeutet, in dem Fall, entzieht sich mir. Alle anderen Dinge kann ich mir selbst ergänzen.

Die Fehler werde ich beheben sobald ich Rechte zum editieren habe.

Danke

Neelaa
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Blitz
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31***




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  RE: Love Datum:13.07.17 08:26 IP: gespeichert Moderator melden


Spannender Anfang. Ich habe das Gefühl ich lese ein Drehbuch, soll heißen du hast mich in deinen Film gezogen. Wenn die Story sich so weiter entwickelt wie viele andere hier weiß man wo die Reise hin geht.
Überrasch mich.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Blitz am 13.07.17 um 08:27 geändert
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Neelaa
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  RE: Love Datum:13.07.17 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Blitz Ich hoffe ich werde nicht enttäuschen

Neelaa
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Neelaa
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  RE: Love Datum:13.07.17 16:19 IP: gespeichert Moderator melden


Das Leben nach dem Tod

Ich dachte ich hätte alles gesehen und alles erlebt. Nichts sei mir neu. Nichts konnte mich schocken. Ich täuschte mich so sehr. Ein Gespräch, nur wenige Minuten, sollte alles auf den Kopf stellen. Ich weiss nicht was es war, aber es hat mich getroffen; er hat mich getroffen. War es seine Selbstverliebtheit, oder seine harte Worte? Ist das wirklich eine alternative die er mir bietet, oder nur eine weitere Flucht. Alles in mir sagte ich solle bei meinem ursprünglichen Plan bleiben, aber etwas in mir steuerte mich am Abend des nächsten Tages in das Noble Villenviertel am anderen ende der Stadt. Ich war spät dran, aber Pünktlichkeit war nie mein Ding. Es war mir auch eigentlich egal.

Auch er würde mich wohl wegschicken. Eher früher wie später. Ein Zeitvertreib bin ich für ihn, aber auch er wird mich wieder entsorgen, wie es bisher jeder getan hat.
Meine letzte Beziehung dauerte 3 Wochen. Max, ein Dealer; er besorgte mir mein Zeug und ich gab ihm Sex dafür. In den Minuten in dem ich wild auf Ihm ritt war die Welt in Ordnung. Da spürte ich etwas das in Hochglanzzeitschriften als Glück beschrieben wird. Glück, betrachtet durch eine milchige Scheibe Plexiglas. Ich hatte einen Sinn, ich bescherte jemanden was gutes. Ich spürte seine Geilheit tief in mir, und ich war dafür verantwortlich; naja auch das Zeugs das wir vorher schluckten und rauchten.

Wenn sein Sch****z nicht gerade in mir stecke hatten wir wenig Gemeinsamkeiten. Und nach 3 Wochen warf er mich raus und sagte ich soll nie wieder kommen. Das war es gewesen, nicht mehr nicht weniger.

Ich war angekommen, ein hoher Zaun dahinter nur Bäume. Als ich zu einem großen Tor kam sah ich am ferne Ende, eine Villa. Ein weg führte durch die Bäume, direkt zu auf einen wunderschönen Garten der direkt vor der Villa lag.
Aber kein Licht in der Villa, alles war dunkel. Der Rucksack in dem sich, meine wichtigsten Sachen befanden, die Überreste meines Besitzes, stelle ich ab und suchte nach einer Klingel. Mein Herz raste, mein Kopf sagte mir das alles egal ist. Mein Herz sagte etwas anderes!
19:05 klingelte ich an der Pforte die sich neben einem großen Tor befand. Für meine Verhältnisse war das pünktlich. Gut gemacht, Marie!
Aber nichts geschah. War alles nur nur ein scherz gewesen, oder eine perfide Taktik meinen Selbstmord zu stoppen? Leere kam in mir auf und ich starrte durch den Zaun auf das große Haus, das sich still und dunkel am ende des Weges durch den Park befand. Wahrscheinlich steht er am Fenster, beobachtet mich mit einem Fernglas und lacht mich aus. Was ein Wichser. Aber ich klingelte nochmals, diesmal bestimmter, nachdem ich beinahe 5 Minuten nur still und fassungslos dagestanden bin.

Plötzlich hörte ich ein klacken und das Tor glitt beinahe lautlos auf. Ich nahm meinen Rucksack und schritt durch das Tor. Kaum war ich durchgegangen glitt es genauso lautlos zu wie es aufgegangen ist. Langsam ging ich auf das Haus zu.

Als ich nur noch wenige Schritte vor der Tür war, öffnete sie sich, und er kam zu Vorschein. Er trug wieder einen Anzug, diesmal ein etwas dunkleres blau. Was ein Spießer, selbst daheim trägt er diese unbequemen Dinger.

„Du bist zu spät“
„Ja ich weiss, aber ich habe es nicht früher geschafft. Aber sind ja nur ein paar Minuten. Und hättest du mich nicht 5 Minuten warten lassen wäre ich schon früher da gewesen“ Ich war selbst überrascht wie sek ich antwortet aber es nahm mir etwas meine Nervosität.

„Du bist zu spät, komm rein und folge mir!“
Wir liefen durch das Haus. Die Eingangshalle erstrecke sich über 3 Stockwerke. In der Mitte befand sich eine breite Treppe die wie der restliche Raum komplett in weissen Marmor gehalten war. An den Wänden waren Gemälde. Nachdem wir die Eingangshalle durchschritten haben, bogen wir rechts durch einen Türbogen und gingen durch seine Küche. Himmel, diese Küche war doppelt so groß wie meine gesamte Wohnung.

Eine Treppe führte führte uns von dort nach unten, direkt in einen langen Gang. Wir müssen nun im Keller sein diesen Hauses. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. links und rechts befanden sich Türen , die alle geschlossen waren. So einladen und groß wie das Haus im Erdgeschoss erschien, so eng und beklemmend war es hier unten. Alles war sehr hell erleuchtet, und klinisch weiss gestrichen. Sollte er mir hier etwas antun. Niemand würde mich hören können, niemand würde mich finden. Scheisse!
Er hielt an und schloss eine der Türen auf der rechten Seite mit einer Codekarte auf. Wir gingen hinein. Ein Fitnessraum. Sportgeräte waren hier in diesem doch recht großen Raum verteilt. In der hinteren Ecke Stand eine Couch und davor war eine etwa 3 auf meter große Fläche mit Parkett ausgelegt.

An den Wänden des gesamten Raums befanden sich Spiegel. So erschein es als wären nicht nur wir beide in diesem Raum. Er steuerte auf die Couch zu und ich folgte ihm. Als er sich setzte, wollte ich es ihm gleichtun und mich neben ihn setzten.

„Nein dein Platz ist heute noch einanderer“ sagte er bestimmt, aber nicht mehr ganz so kalt wie bei der Begrüßung.
"Gib mir deinen Rucksack“ und stelle dich auf das Parkett dort. Ich tat was er sagte und fühlte mich etwas mulmig dabei.
„Nun zieh dich aus“
Erschrocken blickte ich ihn an.
„Ja, zieh dich aus!
Ich wusste nicht ob es das richtige war, aber ich war geschockt und zu verängstigt um zu Wiedersprechen. Langsam zog ich mich aus, ließ aber meinen Slip und meinen BH aber an.
Gelangweilt sah er mich an und sage nur „Ich sagte ausziehen“!
Als ich mich meines Slip und meines BH entledigt hatte stand ich nun komplett nackt vor einem Menschen den ich nichtmal ansatzweise kannte. Ich merkte wie seine Blicke mich inspizierten. Über die Spiegel konnte er jeden Zentimeters meines Körpers sehen.

„Wie Groß bist du?“
„1,70m“ erwiderte ich.

„Du bist zu klein! Dort drüben ist eine Waage, wieg dich und dann stell dich wieder auf deinen Platz“

Langsam Schritt ich zu der Waage.
„63,5 Kilo“ sagte ich als ich wieder zurück auf meinen Platz ging.
„Wir haben sehr viel Arbeit vor uns. Marie, weisst du warum du hier bist?“
Ich war erschrocken über diese Frage, den ich wusste es selbst nicht. Langsam schüttelte ich den Kopf.
„Du bist hier weil ich dich ausgewählt habe. Weil du am ende bist, du hast dein leben verschwendet, und du warst bereit es zu beenden. Das leben ist etwas sehr kostbares, und ich habe dich ausgewählt um dir ein neues leben zu schenken. Deine zweite Chance. Du wirst deinen Platz finden in diesem Leben, einen Platz in meinem Leben. Ich werde dich wieder aufbauen, und wirst meins sein, solange ich das möchte.“

Mit großen Augen sah ich ihn an. Ich wusste nicht was ich fühlte, es fühlte sich neu an. Ihm gehören, ich gehörte nie jemanden, niemals wollte mich jemand wirklich.

„Ich würde nun gerne eine Rauchen“ sagte ich. Mehr um abzulenken, mich zu sammeln. Seine eben gerade noch ruhige und eindringende Stimme wurde wieder kalt.
"Ich weiss, du stinkst wie ein Aschenbecher. Aber du wirst nicht mehr rauchen.Nie wieder! Ich sagte dir du solltest duschen bevor du herkommst. Aber du stinkst.

Ich erkläre dir gerade was ich mit dir vor habe und du willst eine rauchen. Du entwürdigst meine Pläne mit dir.
Marie, du hast zu mir nur wenige Worte gesprochen, aber diese zeigen mir das aus deinem Mund nichts gescheites kommt. Ich bitte dich erst wieder etwas zu sagen wenn ich dich darum bitte. Komm mit. Wir verließen den Fitnessraum und er entriegelte die gegenüberliegende Tür mit deiner Codekarte, ließ sie aber noch geschlossen.

„Da drin ist eine Dusche. Eine Dusche wie du sie vielleicht noch nie gesehen hast, aber du wirst sie bedienen können, da bin ich sicher. Dort wirst du dich duschen und den Gestank deines bisherigen Lebens abwaschen. Nun deine erste Lektion, und es ist wichtig das du genau zuhörst, und es dir merkst.

Auf der Ablage in der Dusche findest du 3 weisse Behälter. Wenn du den ersten Behälter in die Hand nimmst wirst du fühlen das an der Stelle wo normalerweise ein Etikett ist, ein runder Kreis ist. Du solltest ihn mit deinen Fingern recht einfach erfühlen können. Dies ist ein Peeling. Ich möchte das du ab jetzt jeden 2. Tag deinen gesamten Körper peelst. Deine Haut muss besser und reiner werden. Auf dem 2. Behälter wirst du ein Quadrat erfühlen. Dies ist das Duschgel, dies benutzt du bitte jeden Tag. Der dritte Behälter enthält ein Shampoo, auch dieses benutzt du erstmals jeden Tag. Habe mich beraten lassen, und das ist jeweils das beste Produkt auf dem Markt. Spare nicht und wasch dich immer gründlich. Sauberkeit ist die erste Lektion. Nun geh herein und ich werde hier auf dich warten. Komm wieder heraus wenn du sauber bist.“

Ich betrat den Raum. Nie hat mir jemand so genau erklärt wie ich mich zu waschen hatte. Teils belustig, teils überrascht schaute ich mich in diesem raus um. Ich hatte noch nie so eine Dusche gesehen. Der Raum war nur etwas halb so groß wie der Fitnessraum. Er war komplett weiss gekachelt. Die dusche Stand mitten im Raum. Ein übergroßer Duschkopf ragte silber glänzend in der Mitte des Raumes. Um den eigentlich Raum unterer Dusche war ein Vorrichtung wie eine Duschkabine aber sie bestand aus gebogenen Stangen die sich zu mir hin öffneten. Als ich durch sie durchschritt bemerkte ich das diese dick gepolstert und sehr weich waren.
An der linken Seiten befanden sich die Behälter, allerdings musste ich mich auf die Zehenspitzen stellen um dran zu kommen. Ich schaute mir die seltsamen Beschriftungen an die anstatt des Etikett sich darauf befanden. Für das Duschwasser gab es nur einen Knopf. Ich drückte drauf und drückte mich in die weichen Befestigungen, und hoffte das ich nicht verbrüht oder vor Kälte geschockt werde. Aber das Wasser war herrlich angnehm. Der Schikane mit dem viel zu weit oben angebrachten Duschknopf und den Behältern zu trotz peelte und wusch ich mich.

Als ich fertig war mit Duschen war ging ich wieder auf die Zehnspitzen und versuchte die dusche auszuschalten. Das Wasser wurde weniger und meine Augen durchsuchten den Raum nach einem Handtuch. Aber nichts war zu sehen. Als das Wasser aufhörte auf meinen Kopf zu rieseln hörte ich einen „klack“ und aus dem Duschkopf und den Stangen kam heisse Luft. Wie ein riesengroßer Fön würde ich getrocknet. Das war herrlich! ich drehte mich und als ich fertig war drückte ich nochmals den Knopf und der Fön hörte auf.

Als ich die Tür öffnete stand er davor und schaute mich an.
„Du hast es geschafft. Das wird nun deine tägliche Routine sein. Komm mit„

Mit deiner Codekarte öffnete den Raum direkt neben der dusche. Dieser Raum war sehr viel kleiner. Am Ende des Raumes stand ein Tisch und ein Waschbecken.
Er blockte mich an und sagte „Hier kannst du nun deine Zähne putzen.“ Zu diesem Raum bedarf es erstmal noch keine weiteren Einweisungen. Eine elektrische Zahnbürste und Zahnpasta habe ich dir dort hingestellt. Bitte stell sie wenn du fertig bist wieder genau so hin. Links die Zahnbürste, rechts die Zahnpasta“
Ich setzte mich an das Waschbecken. Auch dieses war viel zu groß zu für mich. Aber für das Zähneputzen reichte es. Die Zahnpasta schmeckte sonderbar. Leicht toxisch.

„Nun bringe ich dich in dein Zimmer. Morgen werden wir weitermachen und erstmals einige Dinge regeln. Aber für heute war es das erstmals. Ich muss sagen bisher hast du dich ganz in Ordnung geschlagen. “
„Kannst du mir sagen wo ich eine Toilette finde, ich müsste mal“
Er bleib stehen und schaute auf mich herab.
„Ich sagte dir das du nicht mehr ungefragt reden sollst. Und „du“ nennst du mich nicht. Bis wir das nicht näher definiert haben sagst du „Sie“ zu mir. Aber nur wenn ich dich auffordere zu reden. Ich werde dich nun in dein Zimmer bringen. Jeden morgen werde ich dich um 6 Uhr wecken. Anschließend ist deine Toilettenzeit. Und nur dann. Anfangs wird es hart sein, das weiss ich. Aber du wirst sehen später wird es kein Thema mehr sein. Das verspreche ich dir.
Geschockt blieb ich stehen. Das kann ja wohl nicht sein ernst sein. Er blickte mich streng an.

„Nun komm. Ich bin mir sicher das du es bis morgen früh schaffen wirst. Du wirst anderweitige Gedanken haben. Er ging zu einer Tür dir sich auf der rechten Seite befand, und öffnete sie mit seiner Codekarte.“

„Bevor wir hereingehen bitte ich dich kurz dich umzudrehen.
Ich drehte mich um und hörte wie er etwas aus seiner Hosentaschen zog. Ein leises knistern. Dann spürte ich wie er mir etwas kreisrunden auf meine hintern Schulterblätter klebte. Dann in den Nacken, mein Steißbein, die Wirbelsäule und auf die Oberschenkel sowie meinen Fersen.
„Du kannst dich nun umdrehen. Für die erste Zeit wird dies nun dein Reich sein. Gehe herein, ich erkläre dir gleich den Rest.“

Er öffnete die Tür und ich traute meinen Augen nicht. Was ließ hier schief. Ein Traum von einer Villa und ich bekam das? Ich schaute ihn fragend an, aber er machte nur eine Kopfbewegung das ich den Raum betreten solle. Es war ein großer Raum. Etwa so groß wie der Fitnessraum. Die Wände komplett weiss gestrichen, kein Fenster. Auf dem Boden ein herrlicher weisser Teppich, sehr weich. Aber in diesem Raum stand nur ein Stuhl, sehr mächtig mit einer hohen lehne. Ich schritt durch den Raum. Meine nackten Füsse versanken leicht im Teppichboden.

„Setz dich bitte auf deinen Stuhl“
Beim Näherkommen sah ich das der Stuhl komplett aus Metall bestand. Er sah verdammt unbequeme und kalt aus. Vor dem Stuhl drehte ich mich um, und sah ihm in die Augen. Langsam ließ ich mich auf den Stuhl sinken. Meine Befürchtungen bestätigten sich nicht, er war wohlig warm. Aber er war unbequem, sehr unbequem. Ich setzte mich, aber auch der Stuhl war viel zu groß.

„Marie, nun kommt deine letzte lektion für heute. Du hast eine Haltung als hättest du 50 Jahre im Bergbau gearbeitet. Das ist nicht schön. Das ist nicht ladylike. Das ist nichts das was ich will. Du kannst dir dein neues leben zur Hölle machen oder du lebst dein neues Leben. Ändern heißt eine Verwandlung durchzugehen. Neu aufbauen, heisst altes zerstören. Anfangs tu es weh. Aber aus schmerz, entsteht Linderung, und aus Linderung entstehen wunderbare Dinge.
Er zog aus seiner Hosentaschen ein Gerät heraus das aussah wie eine Fernbedienung. Er drückte auf einen Knopf, und sofort wurde es unsagbar laut in diesem Raum. Die Sirene einer Alarmanlage heute los. Der Stuhl der gerade noch warm und angenehm war wurde von Sekunde zu Sekunde kälter. Ich sprang auf.
„Was ist den das für eine kranke scheisse“

Er drückte den Knopf und es
„Ich sagte dir rede nicht mit mir wenn ich dich nicht dazu auffordere! Nun setz dich mal ordentlich nich. Gerades kreuz. den Po richtig rein und deine Beine gerade. Augen nach vorne.“
„ja genau so. Ich habe dir vorher Kontakte auf deinen rücken geklebt. Nur wenn diese in einer perfekten Sitzhaltung den Stuhl berührt wirst du ruhe haben, nur dann wird der Stuhl angenehm war bleiben, nur dann wird das licht ausgehen. Die Aufkleber sind nur provisorisch, aber für den Anfang reicht es“

Er drückte den Knopf und das Licht erlosch. Ich sah nun seine Silhouette in der Tür stehen.

„Nur wenn du perfekt da sitzt, ladylike, nur dann wirst du heute nacht zur Ruhe kommen. Und das musst du, morgen wird ein anstrengender Tag werden. Siehst du, du hast nun andere Probleme als aufs Klo zu gehen. Ich wecke dich um 6 Uhr. Nur du entscheidest ob du eine gute Nacht haben wirst, oder eine schlechte. Ich hoffe für uns das es eine gute wird.

Mit diesen Worten schloss er dir Tür und ich hörte wie das Schloss automatisch abriegelte.
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  RE: Love Datum:13.07.17 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


@ Neelaa

Danke, die Geschichte ist weiterhin gut!

Aber, die doppelten Worte und Fehler häufen sich, schreibst Du das eigentlich hier mit dem Editor?
Ich weiß, es ist schwer, die eigenen Fehler zu finden, ich meine jetzt nicht einmal die Rechtschreibfehler,

Sondern nur so etwas:
... etwa 3 auf meter große Fläche ...
Ist sie jetzt 3 x 3 m groß oder nur 3 x 1 m?

Oder:

Mit deiner Codekarte öffnete er ...
Okay das bekomme ich auch hin: mit seiner ...

Aber:

Er drückte den Knopf und es

?? Beim besten Willen ich kann es nicht vervollständigen, weiß nicht, wie es weiter gehen soll!

Das waren ein paar, aber bei weitem nicht alle Stolpersteine, die Du mir unbeabsichtigt in den Weg gelegt hast.

Wenn Du nicht mehr magst, dass ich so was schreibe, schreibe es einfach!
Ich mag nur etwas helfen, Deine Geschichte lesbarer und damit noch besser zu machen.

Ihr_joe

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  RE: Love Datum:13.07.17 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für dein Feedback. Ja ich sollte nochmals eine Extrarunde drehen vor dem Posten.

Werde es nochmals überarbeiten. Werde es aber erst Posten können wenn ich die Rechte dazu habe hier zu Beiträge zu ändern.

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  RE: Love Datum:14.07.17 15:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ruine

Ich hatte eine harte Nacht. Ich habe es größtenteils geschafft den Alarm nicht zu aktiveren. Dafür schmerzt jeder Muskel in meinem Körper. Das meine Blase zum Bersten gefüllt ist hat bei der ganzen Sache nicht wirklich geholfen. Das Zeitgefühl habe ich komplett verloren. Der leichte Schlaf den ich hatte hat mich mehr verwirrt als erholt. Der Zustand zwischen Traum und Schlaf verwischte und so schreck ich auf als ich ein leises „klack“ hörte und das Licht anging. Verwundert achtete ich auf meine Sitzposition, aber diese war korrekt. Etwas Anderes muss das Licht angeschaltet haben. Wenige Augenblicke später öffnete sich die Tür. Er erschien im Türrahmen.

„Guten Morgen, du darfst nun aufstehen und zur Toilette gehen. Folge mir.“ Mit wackligen Beinen stand ich auf, und versuchte mich erstmals zu Strecken, aber alle Muskeln meines Körpers schmerzten. Wir gingen wieder durch den Gang. Wieder entriegelt er eine Tür und erklärte mir was ich zu tun hatte.
„Hier ist deine Toilette. Ich denke du weißt wie man damit umzugehen hat, noch ist es eine herkömmliche Toilette. Jeden Morgen nach dem wecken darfst du hier dein Geschäft erledigen. Das einzige neue ist die integrierte Dusche. Wenn du spülst wird dein Po und deine Vagina ebenfalls gereinigt und anschließend trockengeföhnt.“

Nachdem ich stundenlang meinen Druck unterdrückt habe war es eine Wohltat nun loszulassen. Nur das Spülen und das föhnen waren sehr seltsam. Es war nicht unangenehm, aber sehr gewöhnungsbedürftig. Als ich fertig war erwartete er mich bereits auf dem Gang. Wir gingen noch zur Dusche wo ich mich frisch machen durfte. Wir gingen direkt in das Fitnesszimmer. Die Prozedur des letzten Tages wiederholte sich, er setzte sich auf die Couch und ich stand nackt vor ihm auf dem Parkett. In seiner Hand befand sich nun ein iPad.
„Ich werde dir nun ein paar Fragen stellen. Dazu erlaube ich dir zu reden. Aber ich bitte dich nur mit Ja oder Nein zu antworten. Außer wenn ich genauer Nachfrage. Verstanden?“
Ich nickte.
„Hast du gut Geschlafen“
„Nein“
Er notierte es auf seinem iPad.
„Das wird schon werden, geht es dir gut?“
Die Frage überraschte mich, ich wusste es wirklich nicht. Ich schaute ihn nur an.
„Du hast keinen Grund dich unwohl zu fühlen. Ich werte das mal als ein Ja. Bist du Jungfrau“
„Nein“
„Hast du gerne Sex?“
„Ja“
„Hast du Geschwister““
„Nein“
„Magst du Oralsex?“
„Ja“
„Bist du als Kind missbraucht worden?“
„Ja“
Meine Antworten kamen einfach so aus mir heraus. Es war als würde ich automatisch Antworten, aber mein Gehirn wäre ausgeschalten. Nicht anders kann ich mir erklären, dass ich einem wildfremden Menschen alles erzähle.
„Lebst du gerne“
„Nein“
"Das wird sich ändern! Hattest du eine glückliche Kindheit?“
„Nein“
„Nimmst du Drogen?“
„Ja“
„Cannabis“
„Ja“
„Speed“
„Ja“
„Kokain“
„Ja“
„Heroin“
„Nein“
„Rauchst du?“
„Ja“
„Alkohol?“
„Ja“
„Machst du Sport“
„Nein“
„Isst du gerne“
„Ja“
„Magst du Analsex“
„Nein“
„Warum?“
Plötzlich wurde meine Trance in der ich die ja/nein Antworten durchbrochen. Ich kam zu mir und konnte nur knapp Antworten.
„Schmerzen“
„Hast du Freunde oder Verwandte die sich sorgen um dich machen werden, wenn du verschwindest?“
„Nein“
„Wurdest du jemals geliebt?“
„Nein“
„Geht es dir gut“
Da war sie wieder diese Frage, aber etwas in mir antwortete für mich.
„Ja“
„Bereust du es hier her gekommen zu sein?“
„Nein“
„Bist du bereit mir dein Leben zu schenken?“
Diese Frage traf mich wie eine Bombe, aber auch hier antwortet ich wie von selbst. Und ich fühlte mich sehr gut damit“
„Ja“
Ich weiß nicht was mit mir geschehen ist. Nach nur wenigen Stunden, aber ich fühlte mich seltsam. Seltsam anders. Seltsam gut.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Neelaa am 17.07.17 um 12:29 geändert
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  RE: Love Datum:14.07.17 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Danke Neelaa!

Geil, nicht nur die Geschichte, gut gemacht!

Liebe Grüße
Ihr_joe
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  RE: Love Datum:14.07.17 22:08 IP: gespeichert Moderator melden


Nicht nur die Geschichte?

Danke jedenfalls

Neelaa
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  RE: Love Datum:14.07.17 22:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ne, die Geschichte, die war immer spannend, interessant,
Das Danke galt auch der Ausführung!
Ihr_joe
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  RE: Love Datum:16.07.17 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Dankeschön, denke morgen kommt der nächste Teil Hoffe das mir die vielen Leser erhalten bleiben. Ist echt überwältigend wenn ich mir so den Counter anschauen.

DANKE!
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