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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Teil 13 Datum:05.01.18 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo an alle leser.
Wünsche euch ein frohes Neues Jahr.

Hier kommt der nächste Teil.



Teil 13 – Freitagmorgen

Am morgen werden wir durch Geräusche aus den Babyfon geweckt.

Toni: „Sara ist wohl schon wach. Ich schau mal nach.“

Toni steht auf, geht zur Tür vom Gästezimmer und lauscht. Dann schleicht er hinein und beobachtet Sara. Sara bewegt sich unter der Decke und versucht sich zu stimulieren. Sie versucht ihre Oberschenkel, soweit es ihre Schenkelbänder zulassen, aneinander zu reiben. So wie es aussieht erfolglos. Toni schleicht wieder heraus, und berichtet mir.

Ich: „Na dann geht es ihr nicht anders als mir. Kannst du mich los machen damit wir ein bisschen Kuscheln können.“
Toni: „Ja ich habe auch gerade Lust ein bisschen zu kuscheln. Aber Sara muss ich in der nächsten Nacht wohl etwas anders im Bett befestigen.“

Toni befreit meine Arme vom Kopfende und schließt meine Schenkelbänder auf. Dann legt er sich zu mir ins Bett und wir tauschen ein paar Zärtlichkeiten aus.
Aus dem Babyfon sind immer noch Saras Geräusche zu hören.

Nach einer viertel Stunde sagt Toni: „So dann wollen wir Sara mal stören, ich gehe vorher ins Bad und lasse den Deckel vom WC auf, du kannst dann schon mal auf die Toilette.“

Toni geht auf Klo und, anschließend zu Sara ins Gästezimmer. Aber nicht so wie vorher, mit einem Ruck stößt er die Tür auf und fragt: Was machst du denn da?“ Sara erschrickt und plötzlich ist ruhe unter der Decke. Sara richtet sich so weit es geht auf und sieht Toni Überrascht an.
Sara sagt nach einer kleinen Pause mit unschuldiger Mine:
„Das war ein Befreiungsversuch..............“
Toni sagt mitgespielt ernster Stimme: „Du kennst doch die Bedingungen Befreiungsversuche nur unter meiner Aufsicht. Ich gehe jetzt mit Tina ins Bad und du überlegst dir, in der Zeit, eine Strafe. Wenn ich mit Tina fertig bin hole ich dich für die Morgentoilette.“
Toni kommt zu mir ins Bad und fragt: „Hast du mitgehört?“
Ich: „Ja und ich musste mich zusammenreisen um nicht laut zu lachen.“

Toni macht mich fertig und schickt mich ins Esszimmer.
Toni geht zu Sara und befreit sie. Dann gehen die beiden ins Badezimmer und Sara setzt sich gleich auf die Toilette.

Sara: „Ich brauche etwas länger ‚das große Geschäft’.“
Toni: „OK, ich setze schon mal die Milch für den Kakao auf, bis gleich.“

Toni geht in die Küche und setzt die Milch auf. Den Ofen stellt er auch an.

Toni: „Tina, ich habe die Milch für den Kakao aufgesetzt kannst du die Milch im Auge behalten? Sara ist noch nicht ganz fertig.“
Ich gehe zu Toni in die Küche, gebe ihm einen Kuss, und sage: „Ja mache ich.“

Toni geht wieder ins Bad und macht an Sara die restliche Morgentoilette.
Toni und Sara gehen ins Esszimmer.

Toni: „Setz dich, nach dem Frühstück möchte ich deinen Strafvorschlag hören. Ich bereite eben das Frühstück vor.“
Toni kommt zu mir in die Küche.
Ich: „Die Milch müsste gleich soweit sein.“
Toni: „Danke kannst schon zu Sara ins Esszimmer gehen. Ich komme auch gleich.“

Ich gehe ins Esszimmer. Toni bringt ein paar mal Frühstückssachen zu uns ins Esszimmer und stellt sie auf den Tisch. Nachdem Toni alles auf dem Tisch verteilt, und sich hingesetzt hat. Beginnt er die aufgebackenen Brötchen nach unseren Wünschen zu schmieren, und beginnt uns zu füttern.

Nach dem wir satt sind räumt Toni den Tisch bis auf die Kakaotassen ab und setzt sich wieder zu uns.




Das war es schon wieder im nächsten Teil geht es zum Einkaufen.......

Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Arbeitslohn Teil 14 Datum:07.01.18 08:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hab gerade gesehen das der letzte Teil etwas kürzer war.

Hier kommt nachschub.

Viel Spass beim Einkaufen.




Teil 14 – Freitagvormittag

Toni: „Tina du hast mich um teilweise Erleichterung gefragt und ich habe dich um einen Vorschlag gebeten was du, dafür hergibst. Was schlägst du vor?“
Ich: „Die Kette an meinen Schenkelbändern darfst du pro Daumen und je Hand um ein Kettenglied kürzen.“
Toni: „Das ist ja ganz schön milde, ich dachte an etwas mehr.“
Ich: „Willst du mir die Hand und Fußmanschetten mit kurzen Ketten anlegen?“
Toni: „Das ist auch eine gute Idee, aber ich dachte das du für einen befreiten Daumen jeweils die Beweglichkeit eines Sprunggelenks her gibst, und für beide Daumen natürlich auch beide Sprunggelenke. Wenn du deine Finger etwas freier haben möchtest, dann müssen deine Knie etwas an Beweglichkeit hergeben. Du darfst dich bis Morgenabend entscheiden was du haben möchtest.“
Toni wendet sich an Sara: „Sara das gleiche gilt für dich.“

Toni zwinkert Sara unauffällig zu.

Ich: „Die Einschränkungen sind dann ja so groß das ich meine Beine nicht mehr gebrauchen kann. Das ist ja ganz schön teuer, für ein bisschen mehr Freiheit.“
Toni: „Wegen meckern gibt es pro freien Daumen und je 4 befreiter Finger einen Monat mehr Verschlusszeit.“

Ich will gerade Wiederspruch einlegen als ich Tonis ernste Mine sehe.

Ich: „Ich werde mir überlegen was ich nehme.“
Dann wendet Toni sich an Sara: „Sara du hast nach eigenem bekunden zugegeben das du heute morgen versucht hast dich ohne Aufsicht zu befreien. Stimmt das?“
Sara senkt ihren Kopf und sagt: „Nein nicht ganz ich habe versucht mich selber zu befriedigen bzw. zu erregen.“
Toni: „Aha. Was möchtest du freiwillig als Strafe haben?“
Sara: „Ich möchte, außer bei meinen Befreiungsversuchen, meine Arme für 24 Stunden auf dem Rücken tragen. Und ich bitte um milde da ich jetzt ein Geständnis abgelegt habe.“
Toni: „Ich werde über deine Strafe nachdenken und heute Mittag urteilen. Die Sitzung ist geschlossen das Gericht wird die Eingaben prüfen.“

Toni trinkt einen Schluck Kakao und stellt seine Tasse etwas lauter auf den Tisch. (So als wenn der Hammer des Richters auf den Tisch fällt.)

Toni: Wir machen uns jetzt fertig für den Besuch im Baumarkt und die Lebensmitteleinkäufe. Die Umhänge werdet ihr dazu anbehalten. Das was ihr darunter anhaben wollt werde ich euch noch anziehen.“

Nach dem Anziehen gehen wir zum Auto und fahren zum Baumarkt. Nachdem Toni losgefahren ist spüre ich die Vibrationen am Schrittband und spüre eine Erregung, wie gern würde ich jetzt versuchen meine Finger hinter das Blech schieben und........
Dann lassen die Vibrationen plötzlich nach und Toni holt mich aus meiner Gedankenwelt.

Toni: „Aufwachen wir sind da.“
Ich: „Oh sind wir schon da?“

Die anderen beiden schmunzeln und nachdem aussteigen gehen wir zum Eingang.

Toni: Noch einmal zu den Bedingungen hier im Baumarkt. Ihr beide dürft zusammen einen zehn Liter Eimer mit Artikeln füllen, wenn ein Teil etwas übersteht ist das auch in Ordnung.“
Sara: „Wie sollen wir denn den Eimer tragen und wie sollen wir da etwas hineintun?“
Toni: „Das mache ich für euch, wir gehen gemeinsam durch alle Gänge und ihr sagt mir was ihr haben wollt. Wenn der Eimer voll werden sollte, Sortieren wir gemeinsam aus. Alles verstanden?“
Sara und ich: „Ja alles klar.“

Vor dem Eingang zum Baumarkt holt Toni einen Einkaufswagen. Wir gehen in den Baumarkt und Toni nimmt einen Eimer aus einem Regal. Dann gehen wir in die eine Ecke des Baumarktes und gehen dann systematisch durch jeden Gang. Die ersten Gänge sind für uns recht uninteressant.

Ich: „Das ist ja ein ganz neues Einkaufsgefühl nur gucken und nichts anfassen zu können. Wie hatte meine Mutter früher gesagt ‚nur gucken, nicht anfassen’.“

In der Werkzeugabteilung wird es dann interessanter, das Regal mit den Sägen und Kneifzangen hat eine riesige Auswahl. Wir suchen uns zwei Sägen und eine Zange bei der die Griffe gebogen sind aus. In der Baustoffabteilung nehmen wir noch zwei Mauersteine mit.

Ich sage zu Sara: „Vielleicht brauchen wir ja eine mobile, feste Unterlage.“

Toni hat zwischen durch auch schon einige Dinge für sich eingepackt.
Als wir durch alle Gänge durch sind fragt Toni: „Wir waren jetzt in jedem Gang habt ihr alles oder müssen wir durch einen Gang noch mal durch?“
Sara: „Ich möchte mich in der Werkzeugabteilung bitte noch einmal umsehen.“

Wir gehen zurück in den Gang mit den Werkzeugen, und sehen uns alle Regale noch einmal an. Sara findet dann noch ein besonderes Messer, das auch in den Eimer wandert. Ich finde für die Säge noch Ersatzsägeblätter. Jetzt steuern wir die Kasse an. In den Günstigregalen an der Kasse finden wir noch eine Säge. Toni bezahlt an der Kasse und wir verlassen den Baumarkt.

Als wir wieder im Auto sitzen, und losgefahren sind fragt Toni: „Wollt ihr mit, in den Lebensmittelmarkt, zum Einkaufen?“ Sara und ich: „Ja natürlich wollen wir mit.“
Toni: „Na wenigstens könnt ihr nichts Zusätzliches einpacken.“

Am Einkaufscenter angekommen, gehen wir in den großen Lebensmittelselbstbedienungsmarkt, und Toni lädt die Sachen die auf unserer Einkaufsliste stehen in den Einkaufswagen. In der Obst und Gemüseabteilung finden wir leckere Äpfel und die Kirschen sehen auch sehr lecker aus. Toni packt fleißig ein. In der Keksabteilung können wir ihn zu dem einen oder anderen zusätzlichen Paket überzeugen.
Während wir Toni verbal bearbeiten, werden wir von anderen Passanten und von Verkaufspersonal unauffällig beobachtet. Aber das stört uns nicht.

In der Tiefkühlabteilung können wir Toni dann aber auch noch zu Frühlingsrollen überreden. Danach gehen wir zur Kasse und Toni bezahlt unseren Einkauf. Die Kassiererin schaut uns mit gerümpfter Nase an, das wir Toni alles alleine einpacken lassen. Wenn die wüsste wie es unter unseren Umhängen aussieht.
Wir gehen zum Auto, nachdem Toni alles eingeladen hat bringt er den Einkaufswagen zur Einkaufswagensammelstelle und fährt mit uns nach Hause.

Auf der Rückfahrt kommt wieder dieses Kribbeln hinter dem Blech. Aber der Weg ist leider viel zu Kurz.

Zuhause angekommen steigen wir aus und gehen ins Haus. Toni muss dann noch 3-mal laufen um alle Einkäufe ins Haus zu bekommen.
Zwischendurch sage ich zu Toni: „Ich würde dir ja gerne Helfen aber ich bin gerade vollkommen demotiviert,“ und grinse ihn frech an.
Toni: „Na warte ich glaube der ‚Richter’ hat hier irgendwo eine Überwachungsanlage.“

Als Toni alles im Haus hat und alles in den Schränken verstaut hat, macht Toni den Ofen an. Toni kommt zu uns ins Wohnzimmer und fragt: „Wollt ihr bis zum Mittagessen noch Fernsehen?“
Ich: „Ja gute Idee.“

Toni stellt uns den Fernseher an. Dann geht Toni in die Küche und schiebt die Lasagne in den Ofen.
Toni kommt zurück ins Wohnzimmer und setzt sich zu uns auf das Sofa.

Nach einiger Zeit verkündet die Eieruhr die Fertigmeldung der Lasagne. Wir gehen hungrig ins Esszimmer. Toni holt die Lasagne aus dem Ofen und bringt sie zu uns ins Esszimmer.

Nach dem wir satt sind räumt Toni die Teller ab, und bringt dann eine Schüssel mit Dosenpfirsichen mit ins Esszimmer.
Als die Pfirsiche in die kleinen Schüsseln aufgeteilt sind verbleibt der Saft in der Schüssel und Sara fragt: „Darf ich den Saft austrinken?“
Toni: „Ja klar wenn Tina einverstanden ist.“
Ich: „Ich hab genug kannst du haben.

Sara beugt sich zu ihren Glas vor und nimmt den Strohhalm in den Mund. Dann taucht sie den Halm in die Schüssel und saugt den Saft auf.

Sara: „Ahh lecker, Sieh mal bin doch nicht so hilfsbedürftig.“
Ich: „Du hast ja richtig gute Ideen.“

Toni füttert uns abwechselnd mit den Pfirsichen und nachdem Sara auch noch den Saft aus den anderen Schüsseln abgesaugt hat, bringt Toni die Schüsseln zurück in die Küche.




Fortsetzung kommt am nächsten Wochenende.
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 15 Datum:14.01.18 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt lese nachschub.

Nächste Woche geht es dann zum Keuschheitsgürtelstammtisch.


Teil 15 – Freitagnachmittag

Toni kommt aus der Küche und sagt: „Tina du hast jetzt Pause, was für Musik möchtest du gleich hören?“
Ich: „Darf ich das Hörbuch weiter hören?“
Toni: „Ja klar.“

Nachdem Toni mir die Augenbinde angelegt und die Kopfhörer aufgesetzt hat.

Wendet er sich Sara zu: „Komm her jetzt können wir ein bisschen klönen, Ich nehme dir den Umhang und die Stange ab. Setz dich am besten auf die Decke und spiele, zur Tarnung, ein bisschen mit den Werkzeugen. Ich hole mal eben eure neuen Werkzeuge aus dem Flur.“
Sara: „Du hast heute Morgen, bei der ‚Gerichtsverhandlung’, ja ganz schön aufgetrumpft.“
Toni: „Na meinst du ich schenke ihr die Freiheit. Bist du damit einverstanden deine Arme 24 Stunden auf dem Rücken zutragen?“
Sara reumütig: „Ja ich nehme die Strafe an. Wann geht die Strafe denn los? Jetzt gleich beim Schichtwechsel?“
Toni: „Ich werde beim Schichtwechsel dein Urteil verkünden, und die Vollstreckung beginnen. Tina bekommt am Sonntag dann die Änderungen die sie sich Morgenabend ‚wünscht’ .Ich gehe immer noch davon aus das du dich immer noch nicht befreien möchtest. Was soll ich dir denn noch eingipsen.“

Sara legt sich auf den Fußboden und versucht mit ihren Fingern ihre Füße zu erreichen. Wegen der Schenkelbänder funktioniert das aber nicht.

Sara: „Ja ich möchte die Gipse bitte bis nächste Woche genießen. Kannst du mir beide Beine eingipsen? So als ob du mir beide Daumen und an beiden Händen die Finger befreist?“
Toni: „Ja kann ich, und du weißt auch worauf du dich einlässt? Du weißt sicherlich auch was das dann für mich bedeutet?“
Sara: „So wie du es gesagt hast werde ich nur noch sitzen oder liegen können. Stehen oder laufen ist dann wohl nicht mehr. Dann musst du mich wohl tragen, oder hast du vielleicht einen Rollstuhl für mich?“
Toni: „Ja habe ich nur der war für Tina gedacht.“
Sara: „Dann teilen wir uns den Rollstuhl halt.“
Toni: „Mal sehen was sie sich aussucht vielleicht macht sie ja einen Rückzieher. Möchtest du noch etwas vor dem Schichtwechsel?“
Sara: „Ich müsste noch mal auf die Toilette. Und ich möchte noch etwas Wasser trinken. Der Saft von den Pfirsichen war doch sehr süß.“
Toni: „OK dann komm mit ins Bad. Zu trinken gibt es beim Schichtwechsel.“

Als Sara und Toni aus dem Bad zurück sind, legt Sara ihre Arme auf den Rücken und Toni schiebt die Stange in die Röhrchen. Dann bekommt Sara dem Umhang angelegt und Toni begleitet sie zum Sofa.
Toni geht in die Küche und holt 3 Gläser mit Wasser zum trinken. Nachdem er die Gläser abgestellt hat, nimmt er mir die Kopfhörer und die Augenbinde ab.

Toni: „Hallo Tina Schichtwechsel. Vorher ist aber noch eine Urteilsverkündung fällig. Sara, du wirst deine Arme für 24 Stunden auf dem Rücken tragen Unterbrechungen gibt es nur für die Befreiungsversuche. Verurteilte, nehmen sie das Urteil an?“
Sara: „Ja ich nehme das Urteil an. Vielen Dank Herr Richter.
Toni: „Dann ist das Urteil beschlossen die Strafe hat vor 3 Minuten begonnen. Möchtet ihr etwas trinken?“

Toni hält jeder von uns ein Glas hin und wir trinken etwas. Dann setzt er Sara die Augenbinde und die Kopfhörer auf. Toni hilft mir beim aufstehen, nimmt mir den Umhang ab und zieht die Stange aus den Röhrchen.

Toni: „Komm hier auf der Decke liegen eure neuen Werkzeuge. Sara hat sie auch schon ausprobiert. Viel Spaß damit.“
Ich: „Danke, mal sehen ob ich jetzt besser voran komme.“

Ich setze mich auf die Decke und probiere die neuen Werkzeuge aus.
Toni sitzt wieder auf einem Stuhl und beobachtet mich bei meiner „Arbeit“.

Nach einiger Zeit sagt Toni: „Sei bitte vorsichtig, ich bin kurz auf Klo, komme gleich zurück.“
Ich: „Ja bin ich, bis gleich.“
Ich arbeite sehr emsig, mit den neuen Werkzeugen, an meinen Gipsen und mache auch schon wieder ein paar kleine Fortschritte.

Toni ist schon eine Zeit wieder da als meine Finger wieder anfangen zu schmerzen. Ich lege mich auf die Decke und ruhe mich etwas aus. Meine Finger bewege ich im ‚Leerlauf’, und spüre wie die Schmerzen nachlassen. Ich richte mich wieder auf und arbeite weiter.

Zum Ende der Schicht kommt Toni zu mir und sagt: „Feierabend.“
Er schiebt mir die Stange zwischen die Arme und den Umhang bekomme ich auch wieder angelegt. Dann geht Toni zu Sara und befreit sie von Köpfhörern und Augenbinde.
Toni: „So ihr zwei hübschen wir machen uns jetzt fertig für unseren Keuschheitsgürtelstammtisch was möchtet ihr anziehen?“
Sara: „Ich möchte bitte mein Kleid anziehen, das wir aus meiner Wohnung mitgebracht haben.“
Ich: „Toni machst du mir bitte im Schlafzimmer die Schranktüren auf?“
Toni: „OK, Tina geh bitte schon mal ins Schlafzimmer und Sara du gehst schon mal ins Gästezimmer. Ich muss kurz in die Küche.“

Toni kommt zu mir ins Schlafzimmer, er entfernt die Stange zwischen meinen Armen, nimmt mir den Umhang ab und öffnet die Schranktüren.
Toni: „Kommst du einen Augenblick ohne mich zurecht, ich gehe kurz zu Sara.“
Ich: „Ja müsste gehen.“
Toni lässt mich allein und ich überlege was ich anziehen soll. Zum Stammtisch habe ich eigentlich immer Hose und T-Shirt oder Pullover angehabt. Die Hose fällt, wegen der Schenkelbänder, aus und der Pullover damit auch. Ein Kleid das muss gehen, Sara hat doch von einem Kleid gesprochen. Nur welches soll ich anziehen. Bis über die Knie soll es schon reichen, und den Keuschheits- BH soll es auch etwas ‚verstecken’. Soll nicht gleich jeder sehen was ich drunter anhabe.

Ich will in Richtung meiner Kleider greifen aber Gipse bringen sich in Erinnerung. Mit meinen Fingern hole ich mit Verrenkungen drei Kleider nacheinander aus dem Schrank, und lege sie nebeneinander auf unser Bett.

Toni geht ins Gästezimmer und zieht Sara den Umhang aus, entfernt auch bei ihr die Stange. Dann zieht er ihr das T-Shirt und die Jogginghose aus. Sara angelt sich das Kleid aus ihrer Reisetasche und hält es Toni mit einem lächeln entgegen. Toni nimmt das Kleid und gemeinsam ziehen sie es Sara an.
Toni: Ich gehe mal kurz zu Tina, kommst du einen Augenblick alleine klar?“
Sara: „Ja ich probiere es.“

Toni kommt zu mir ins Schlafzimmer: „Kann ich dir helfen?“
Ich: „Ja schau mal bitte, welches der drei Kleider soll ich anziehen?“
Toni: „Nimm doch das blaue dann passt ihr farblich gut zusammen.“
Ich: „Kannst du mir noch bei den Nylonstrümpfen helfen.“
Toni: „Ja mach ich gleich, willst du vorher noch auf die Toilette?“
Ich: „Oh ja gute Idee.“
Toni: „Ich klappe den Deckel hoch, und gehe dann noch mal zu Sara.“

Toni zu Sara: „Na wie weit bist du?“
Sara: „Ich habe ein Problem mit den Stümpfen.“
Toni: „Ja die zeihe ich dir an, setz dich bitte auf das Bett.“
Toni zieht Sara die Strümpfe an und sagt: „Pass bitte auf das du dich nachher in Tinas Gegenwart nicht verplapperst. Vor allem falls ihr nachher ohne Umhang seid, und bei dir noch keine ‚Schäden’ zu sehen sind. - Bist du mit deinem Outfit zufrieden?“
Sara: „Ja ist in Ordnung, ziehst du mir noch die flachen Schuhe an, ich habe hier ja nicht so viel Auswahl wie zuhause,“ und grinst. Toni setzt die Stange wieder in die Röhrchen nachdem Sara ihre Arme auf ihren Rücken hält. Er geht vor Sara in die Knie, und zieht ihr die Schuhe an, danach zieht er ihr den Umhang wieder über.
Toni: „Geh schon mal ins Wohnzimmer mit Tina brauche ich noch etwas Zeit.

Toni kommt zu mir ins Bad und legt meinen Keuschheitsgürtel wieder trocken. Wieder im Schlafzimmer zieht Toni mir das Kleid an und nachdem ich mich auf das Bett gesetzt habe zieht er mir die Strümpfe an.

Ich: „Danke, das machst du richtig gut.“
Toni: „Bist du so mit dir zufrieden?“
Ich: „Ein bisschen Schminke währe nicht schlecht, aber mit dem ganzen Zubehör an meinem Körper kann ich das ja nicht selbst. Ich brauche noch Schuhe, die kannst du mir an der Tür anziehen.“

Toni schiebt die Stange wieder an ihren Platz und den Umhang zieht er mir auch über den Kopf.

Toni: „Sara ist auch nicht geschminkt. Ich ziehe mich auch noch schnell an. Du kannst mit Sara im Wohnzimmer auf mich warten.“

Ich gehe zu Sara ins Wohnzimmer und warte dort bis Toni sich umgezogen hat.

Ich: „Mal sehen wie viele Keuschheitsgürtel wir auf dem Stammtisch heute zusammen bekommen.“
Sara: „Ja vor allem wie viele davon auch verschlossen getragen werden.“
Ich: „Von uns beiden mindestens zwei, und Ines wird bestimmt auch mit Keuschheitsgürtel erscheinen.“
Sara: „Ja stimmt sie hat mir mal erzählt das sie immer einen trägt.“

Toni kommt zu uns ins Wohnzimmer.

Toni: „Bin fertig, kommt last uns losgehen.“

Im Flur zieht er mir noch meine Schuhe an, dann gehen wir zu unserem Auto.
Die Vibrationen im Auto lassen mich schon wieder warm hinter meinem Blech werden. Die Fahrstrecke ist aber leider wieder zu kurz.



Fortsetzung kommt nächste Woche.
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  RE: Arbeitslohn Teil 16 beim KG Stammtisch Datum:20.01.18 17:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hier kommt die Fortsetzung, viel Spass beim lesen.



Teil 16 – Freitagabend KG Stammtisch

In dem Lokal, in dem unser Stammtisch stattfindet, haben wir einen extra Raum in dem wir unter uns sind. Nachdem wir in dem Raum angekommen sind, sind wir mit unseren Umhängen der Hingucker. Einige wollen mir die Hand zu Begrüßung geben aber ich muss mit einem Schulterzucken passen. Es kommen dann zuerst Texte wie ‚Partner look’ und so weiter...
Nachdem Toni unsere Umhänge abgenommen hat sind wir gleich wieder im Mittelpunkt, Sara und ich müssen mindestens 5-mal unsere Bedingungen erklären. Wie es dazu gekommen ist usw.
Sara hat sich an einen anderen Tisch gesetzt und erklärt dort unsere Geschichte.
Wir unterhalten uns mit einem befreundeten Pärchen (Ines und Frank), sehr angeregt als Frank dann fragt: „Wie kommst du denn so zurecht?“
Ich erkläre ihm: „Ich kann gar nichts mehr selbst machen, und Toni kümmert sich wirklich sehr gut um uns.“
Frank spricht kurz mit Ines über uns, und sagt schließlich: „Toni wir wollen dich bei der Versorgung deiner Gipsengel entlasten. Wir laden euch morgen Abend ins Chinarestaurant zum Essen ein.“
Ich: „Danke, das ist ja ganz lieb von euch.“
Toni: „Ja gute Idee, von mir auch schon mal Danke.“
Frank: „Bitte gerne, wir holen euch Morgenabend ab.“

In dem Lokal, in dem der Stammtisch ist, wird uns zwischendurch ein kleines kaltes Buffet angerichtet. Ich gehe mit Ines und Frank zu dem Buffet. Ines und Frank stellen mir etwas zum Essen zusammen.
Wieder am Tisch blicke ich zu Toni, der nickt mir zu, und die beiden füttern mich, nebenbei untersuchen die beiden meine ‚Ausrüstung’ noch einmal etwas gründlicher.

Etwas später kommt Jan zu unserer Gruppe dazu. Mit Jan hat Sara sich die letzten male schon sehr angeregt unterhalten. Als Jan, Sara erblickt, setzt er sich gleich zu ihr. Sara erzählt ihre Geschichte noch einmal.

Ein anderer Freund von Toni kommt noch dazu, und nachdem Toni gesehen hat das wir gut versorgt sind setzt er sich mit ihm an einen anderen Tisch.

Dann fragt Jan: „Warum hast du deine Arme den auf dem Rücken und Tina vorm Bauch?“
Sara: „Das ist eine Strafe ich habe heute Morgen im Bett versucht mich zu Stimulieren, was natürlich nicht funktioniert hat, dabei hat Toni mich ertappt und dann hat er diese Strafe verhängt.“
Jan: „Wie lange musst du die Arme denn so halten?“
Sara: „Bis morgen Nachmittag. Jan hast du schon etwas gegessen?“
Jan: „Nein noch nicht, möchtest du auch etwas essen?“
Sara: „Ja wenn du mir bitte auch einen Teller zusammenstellst ist das ganz lieb von dir.“

Sara schaut ihn ganz lieb an.
Jan geht zum Buffet und stellt einen Teller zusammen.

Als Jan zurück kommt fragt Sara: „Hast du meinen Teller vergessen?“
Jan: „Nein, wir können doch auch von einem Teller essen.“
Sara: „Ja gute Idee, das geht auch.“

Sara rutscht so gut es geht an Jan heran, und Jan beginnt die Brote zu belegen und Sara bekommt die Brote von Jan in den Mund geschoben. Zwischendurch bekommt sie mit der Gabel auch etwas Nudelsalat. Nachdem die beiden satt sind und Jan den Teller zurückgebracht hat, Setzt er sich wieder zu Sara.

Jan: „Du hast die Schlüssel tatsächlich dabei und kommst nicht heran, sag doch noch mal wo die Schlüssel sind.“
Sara: „Lege doch mal deinen Finger auf deinen Unterarm, so kurz vor dem Ellenbogen, ja genau da, auf meinem Arm liegt der eine Schlüssel für meinen Keuschheits- BH der andere Schlüssel liegt auf meinem anderen Arm an der gleichen Stelle. Die Schlüssel für meinen Keuschheitsgürtel sind in meinen Keuschheits- BH geklebt. Wenn ich hüpfe dann kann ich an meiner Brust die Plastiktüte fühlen, mehr ist dann auch nicht zu spüren.“
Jan: „Und du musst um dich zu befreien die Schlüssel selbst in die Schlösser stecken und dann aufschließen, wie soll das denn funktionieren?“
Sara: „So einfach ist ja nicht weil ich, mit meinen Fingern, ja fast nichts anstellen kann. Geh doch mal zu Toni und frag ihn, ob ich dir den 2.Deal auch erzählen darf? Von dem 2.Deal weiß Tina allerdings nichts.“
Jan: „Das hört sich ja verdächtig an.“

Jan geht zu Toni und Sara beobachtet die beiden, dann nickt Toni in Saras Richtung, zeigt kurz zu mir (was ich aber nicht mitbekomme) und legt einen Finger auf seinen Mund. Sara nickt unmerklich.

Jan kommt zu Sara zurück: „Na dann erzähl doch mal.“
Sara: „Ich habe Toni gebeichtet das mich die Gipse unheimlich erregen, und ich bin auch schnell dahinter gekommen das ich die Gipse total zerstören muss um an die Schlüssel und auch um mit meinen Fingern an die Schlösser heranzukommen. Ich finde die Gipse aber so hübsch und sie sind auch super bequem, dass ich sie nicht zerstören möchte. Das habe ich Toni gesagt, und er hat eingewilligt, das er die Gipse nächste Woche so aufschneidet, das ich sie mir wieder anlegen lassen kann. Übermorgen wird Toni mir auch noch die Beine eingipsen. Das wird dann bestimmt noch aufregender, weil ich dann nicht mehr laufen kann.“
Jan: „Ich, glaube ich, hab da gerade eine Idee. Ich muss mit Toni noch mal etwas besprechen. Ich bin gleich zurück.“
Sara: „Ja mach nur, viel Spaß.“

Während Sara sich mit Jan unterhält, unterhalte ich mich weiter mit Ines und Frank. Den beiden erzähle ich noch ein paar Details wie sich das alles anfühlt und wie ich an meiner Befreiung gearbeitet habe.

Ines: „Heute habe ich leider keine Schenkelbänder und Keuschheits- BH an. Hab ich dir schon mal erzählt das ich nur einmal am Tag aufgeschossen werde. Dann reinigt Frank meinen verschlossenen Bereich und dann ist da unten wieder zu. Nur wenn Frank Lust hat gibt es eine Sonderöffnung.“
Frank: „Die Schenkelbänder baue ich ihr meistens nur am Wochenende an. Vorhin, beim Umziehen, war leider keine Zeit sie anzulegen.“
Ich: „Nein so genau hast du mir von dir noch nichts erzählt.“
Ines: „Das werden wir dann mal in kleinem Rahmen nachholen.“

Jan sitzt bei Toni und die beiden unterhalten sich angeregt, Toni nickt zwischendurch immer wieder. Die beiden gehen zu Sara und dann kommen die drei zu mir.
Toni: „Jan hat mir Hilfe angeboten, ab Sonntagabend wird es mit Sicherheit schwieriger für mich euch zu versorgen. Sara und Jan verstehen sich ja super. Also wird Jan am Sonntag auch vorrübergehend bei uns einziehen. Jan und Sara schlafen dann zusammen in unserem Gästezimmer.“
Sara: „Oh ja super, ich freu mich schon.“

Dann ergreift unser Organisator des Stammtisches das Wort und ermittelt die Zahl der Keuschheitsgürtel. Es sind heute insgesamt 7 Keuschheitsgürtel dabei. Wir (die KG Trägerinnen) müssen nach vorne und holen uns jede einen KG Punkt ab. Dazu muss jede kurz ihren Rock anheben, bei uns ist Toni mit nach vorne gekommen. Als Ines ihren Rock anhebt kann ich auch einen Blick auf ihren Keuschheitsgürtel werfen.
Für die Schenkelbänder und den Keuschheits- BH gibt es zusammen noch jeweils einen Extrapunkt.
Wer am Ende des Jahres die meisten Punkte hat, bekommt einen Gutschein für einen Einkauf bei dem Keuschheitsgürtelhersteller in unsrer Stadt. Nachdem die Punkte verteilt sind dürfen wir uns wieder setzen.

Danach unterhalten wir uns noch mit anderen über alles Mögliche.

Nachdem andere schon nach hause gegangen sind machen wir uns auch auf den Weg.

Als wir zuhause angekommen sind, macht Toni uns bettfertig. Zuerst bringt Toni Sara ins Bett. Toni zieht Sara aus, Sara legt sich ins Bett und Toni schließt ihr die Schenkelbänder zusammen. Als Sara im Bett liegt und Toni sie zugedeckt hat, merkt sie wie es mir ergangen ist, als ich meine Arme auf dem Rücken hatte.

Nachdem Toni mich auch bettfertig gemacht hat, meine Arme wieder am Kopfende befestigt, und meine Schenkelbänder zusammengeschlossen hat.
Frage ich: „Du, Toni hast du das mit der Keuschheitsverlängerung heute morgen ernst gemeint?“
Toni legt sich in sein Bett, und sagt: „Ja natürlich meinte ich das ernst.“
Ich: „Dann muss ich mir meinen Wunsch nach beiden freien Daumen und den Fingern an beiden Händen ja noch mal überlegen“.

Dann schlafen wir ein.




nächstes Wochenende kommt der nächste Teil.



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  RE: Arbeitslohn Teil 17 Datum:28.01.18 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hier der nächste Teil....


Teil 17 – Samstagmorgen

Wir werden beide fast zur gleichen Zeit wach.

Toni: „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“
Ich: „Guten Morgen. Danke, wie ein Stein.“
Toni: „Sara hat heute morgen ihre Grundreinigung. Soll ich dich vorher fertig machen oder hinterher?“
Ich: „Ich möchte bitte noch ein bisschen liegen bleiben. Du kannst Sara zuerst waschen. Machst du meine Arme bitte noch los?“
Toni: „Ja mache ich.“
Ich: „Danke.“
Toni: „OK dann bis nachher.“

Ich kuschele mich noch mal in die Kissen und döse vor mich hin.

In Gedanken wandern meine Hände über meine Brust und ich streichele so wie ich es sonst mache ganz sanft über meinen Busen zwischen Daumen und Zeigefinger reibe ich meine Brustwarzen und im Schritt wird es angenehm warm und feucht.
Eine Hand gleitet in meinen Schritt und ...........
Mist was ist das ich spüre weder an meiner Brust noch im Schritt eine Berührung. Noch nicht einmal Daumen und Zeigefinger bekomme ich zusammen.

* * *

Sara schläft noch (schon wieder) als Toni ins Gästezimmer kommt. Toni weckt sie und schließt die Schenkelbänder auf.

Sara: „Ich habe fast gar nicht geschlafen, bin immer wieder auf dem Bauch aufgewacht und immer wieder haben mich dann die Brustschalen unsanft geweckt.“

Sara gähnt. Dann zieht Toni die Stange aus den Röhrchen, und Sara fängt an Schultergymnastik zu machen. Die beiden gehen ins Bad und Sara geht gleich auf die Toilette. Als Sara mit der Toilette fertig ist hängt Toni die Kette um Saras Arm und schiebt die Stange in die Röhrchen. Dann schließt er ihr das Schrittband auf und die beiden steigen in die Badewanne. Nach dem Toni Saras Arme am Deckenhaken befestigt hat, beginnt er erst sich selbst und dann Sara zuwaschen. Dann massiert er Sara, duscht sie danach noch einmal ab. Dann trocknet er sie ab und verschließt das Schrittblech. Danach macht er die Kette vom Deckenhaken los und Sara steigt aus der Badewanne. Toni zieht Sara ein T-Shirt an und schiebt die Stange, nachdem Sara die Arme auf den Rücken hält, wieder in die Röhrchen. Nachdem Toni ihr den Umhang angelegt hat, schickt er Sara ins Wohnzimmer.

Toni kommt zu mir ins Schlafzimmer, und Toni hilft mir beim aufstehen. Dann gehen wir ins Badezimmer und ich setzte mich auf die Toilette.

Toni sagt: „Ich setze eben die Kaffeemaschine in gang, bin gleich wieder da.“
Ich: „Ja OK bis gleich.“

Toni geht in die Küche und als die Kaffeemaschine läuft kommt er zurück und macht meine Morgentoilette. Dann zieht er mich an, und wir gehen auch ins Wohnzimmer.

Toni: „Was möchtet ihr zum Frühstück essen?“
Sara: „Ich hab Lust auf Müsli.“
Ich: „Ja gute Idee dazu bitte noch ein Ei.“
Toni: „Ja, wie die Damen wünschen. Bitte einen Moment geduld ich werde mich zurückziehen um das Frühstück vorzubereiten.“

Toni lässt uns allein und geht in die Küche um das Frühstück herzurichten.
Ich unterhalte mich mir Sara über den Stammtisch von Gesternabend.

Ich: „Hast du mitbekommen das Ines und Frank uns Heute Abend zum Essen beim Chinesen eingeladen haben?“
Sara: „Nein, da habe ich mich wohl schon mit Jan unterhalten. Warum laden die beiden uns denn ein, gibt es einen besonderen Anlass?“
Ich: „Nein, kein besonderer Grund, sie wollen Toni entlasten.“
Sara: „Das ist ja lieb von den beiden, ich freu mich schon.“
Ich: „Ich glaube Toni ist gleich soweit wollen wir uns schon hinsetzten?“
Sara: „Ja gute Idee.“

Wir gehen ins Esszimmer und setzen uns an den Tisch. Toni hat schon etwas auf den Tisch gestellt und klappert in der Küche mit dem Geschirr.

Sara: „Ines hat gestern nur einen KG Punkt erhalten.“
Ich: „Ja stimmt sonst bekommt sie immer drei.“
Sara: „Sie wird dieses Jahr bestimmt den Gutschein bekommen.“
Ich: „Ja glaube ich auch, der eine Punkt den sie gestern nur erhalten hat wird ihren Vorsprung nicht mindern.“

Nach kurzer Zeit kommt Toni mit den Resten aus der Küche und wir werden mit dem Müsli und den Eiern gefüttert.
Als die Schüsseln leer, und die Eier gegessen sind räumt Toni den Tisch bis auf die Kaffeetassen ab.



ff


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 18 Datum:04.02.18 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 18 – Samstagvormittag

Toni: „Heute sind dann mal keine Unterbrechungen in euren Befreiungsversuchen. Heute Abend möchte ich dann bitte wissen was ihr befreit haben möchtet. Sara du bist heute die erste, Tina kommst du bitte zum Sofa.“
Ich: „Ja ich komme, ich möchte bitte die CD Hören die du letztens selbst zusammengestellt hast.“

Ich setze mich auf das Sofa und Toni verbindet mir die Augen, und setzt mir die Kopfhörer auf.

Toni zu Sara: „Komm auf die Decke ich nehme dir die Stange raus.”
Sara: „Danke ich glaube mir fallen gleich die Arme ab. Heute Nacht war es auch nicht angenehm, darf ich mich jetzt, hier eine Stunde hinlegen?“
Toni: „Ja du kannst ein kleines Schläfchen machen, aber vorher bitte die Werkzeuge noch ‚durcheinander’ bringen, ich gehe in die Küche und räume dort etwas auf.“
Sara: „Ja OK mache ich.“

Sara schiebt die Werkzeuge auf die eine Seite der Decke und legt sich dann selbst auf die Decke, und macht die Augen zu.

Nach einer knappen Stunde weckt er, Sara und sagt: „Schichtwechsel kannst gleich auf dem Sofa noch eine Runde schlafen.“

Sara steht auf und legt ihre Arme auf den Rücken.
Toni schiebt die Stange in die Röhrchen und legt ihr den Umhang um. Sara und Toni kommen zu mir zum Sofa. Toni nimmt mir die Kopfhörer und die Augenbinde ab. Dann hilft Toni mir beim aufstehen und dann versorgt er Sara mit der Augenbinde und den Kopfhörern.

Ich gehe zur Decke und warte bis Toni mir den Umhang abnimmt und die Stange aus den Röhrchen zieht. Als Toni das gemacht hat setzte ich mich auf die Decke und bearbeite meine Gipse.
Toni setzt sich auf den Stuhl und beobachtet mich.
Ich habe in meinen letzten „Schichten“ schon einige Rillen in die Gipse hinein gearbeitet jetzt habe ich gerade wieder eine Rille fertiggestellt.

Neben bei frage ich Toni: „Wie weit ist Sara eigentlich?“
Toni: „Das ist doch abgemacht dass ihr nichts von den Fortschritten der anderen wissen sollt. Aber sie ist fast genau so fleißig wie du, und kommt auch voran.“
Ich: „Ich habe gestern Abend beim Stammtisch mal einen Blick auf Saras Gipse geworfen und da ist nichts zu sehen.“
Toni: „Sie ist an den gleichen stellen wie du im Gange und du kannst ja auch nicht sehen was du geschafft hast.“
Ich: „Ja stimmt. Na dann, ich dachte schon das sie aufgegeben hat.“

Bei mir fangen die Finger schon wieder an zu schmerzen und ich mache eine kleine Pause. Ich denke, irgendwann müssen die „Dinger“ doch an Stabilität verlieren. Mit den vielen Rillen die ich da hineingearbeitet habe. Ich fange an, soweit möglich, etwas an den Gipsen herumzudrücken und von innen die Muskeln anzuspannen. Da fällt mir ein da sind doch noch die Steine aus dem Baumarkt. Ich rücke mir die Steine in die Mitte der Decke und beginne die Gipse auf die Steine zu schlagen, vielleicht geben sie ja etwas nach.

Dann unterbricht Toni mich: „Sei bitte vorsichtig das du dich nicht verletzt. Denn was sollen wir dann im Krankenhaus erzählen? Die fangen ja an zu lachen das du dir die Finger verletzt hast bei einem Ausbruch aus dem Gips und dann die Frage warum du da heraus wolltest.“
Ich: „Ja OK ich bin etwas vorsichtiger.“

Ich sehe aber auch schnell ein das diese Aktion ganz schön anstrengend ist und auch nicht viel bringt die Gipse sind noch viel stabiler als ich dachte.

Ich: „Toni schaust du mal bitte, die Rillen die ich in die Gipse gesägt habe, ist da schon etwas von der Polsterung zu sehen?“
Toni kommt zu mir und schaut sich meine Gipse an: „Du kannst an jeder Rille noch weiter machen ist noch keine Polsterung zu sehen.“

Toni denkt sich: Wenn Tina wüste das sie durch 8 Lagen Fiberglas durch muss und gerade mal die ersten beiden angekratzt hat.

Ich: „Ach so ich dachte ich hab da schon mehr geschafft.“

Ich nehme mir wieder die Säge und bearbeite die vorhandenen Rillen weiter. Nach einiger Zeit schmerzen die Finger an der einen Hand wieder und ich mache am anderen Arm weiter. Als auch dort die Finger schmerzen lege ich mich wieder auf den Rücken und erhole mich etwas.
Wir haben doch auch einzelne Sägeblätter gekauft, vielleicht ist die Säge stumpf?

Toni: „Deine Stunde ist gleich um, nach Saras Schicht ist Mittagessen. Ich mache nur eine Kleinigkeit denn heute Abend haben wir unsere Einladung von Ines und Frank.“
Ich: „Ja OK dann mach doch zum Mittag belegte Brote.“
Toni: „Ja das ist eine gute Idee. Komm ich helfe dir beim aufstehen. Sara ist dran.“

Toni baut an meinen Armen die Stange an und der Umhang verdeckt wieder meine Arme.
Nach dem Schichtwechsel begleitet Toni, Sara zur Decke. Hier nimmt er ihr den Umhang und die Stange ab. Sara legt sich auf die Decke und lässt ihre Arme seitlich am Körper hängen.
Toni: „Hast du gut geschlafen?“
Sara: „Ja ging so.“
Toni: „Tina hat mich eben gefragt wie weit du schon mit deiner Befreiung bist? Ich habe ihr gesagt das du auch schon fortschritte machst. Sie hat Gesternabend einen Blick auf deine Gipse geworfen und konnte keine ‚Beschädigungen’ sehen. Dann habe ich ihr gesagt dass du an den gleichen Stellen arbeitest wie sie. Und die stellen an denen sie Arbeitet kann sie auch nicht hinsehen. Sei bitte vorsichtig falls du deine Arme über den Kopf hebst und Tina die Unterseite deiner Gipse sieht.“
Sara: „Ja OK ich werde darauf achten.“

Toni: „Ich fange jetzt an Mittag zu machen es gibt nur belegte Brote, denn heute Abend sind wir zum Essen eingeladen.“
Sara: „Ja, von der Einladung hat Tina mir schon erzählt. Viel Spaß beim Brote Schmieren. Kannst du mir bitte eine Scheibe mit Corned Beef machen, das war in meinem Kühlschrank.“

Toni geht in die Küche und bereitet die belegten Brote vor.

Als Toni aus der Küche zurück kommt sagt Sara: „Ich habe da eine Idee.“
Toni: „Und was ist das für eine Idee?“
Sara: „Hattest du schon die Idee die Werkzeuge zu Manipulieren, eine Säge wird doch mit der Zeit stumpf. Denn wenn Tina morgen mehr Freiheit bekommt wird sie ja größere Fortschritte machen.“
Toni: „Das ist eine gute Eingabe du kannst ja ganz aus versehen mal mit der Säge an den Steinen arbeiten. Dann sieht das nach Abnutzung aus, und ob es dann Ersatz gibt weiß ich noch nicht. Vielleicht hat Jan ab morgen noch ein paar Ideen. Wie wir es euch ganz unauffällig etwas schwerer machen können.“
Sara: „Wir haben doch auch Ersatzsägeblätter gekauft? Wie sollen wir die eigentlich austauschen?“
Toni: „Das ist euer Problem, ihr könnt ja mal ganzganz lieb sein vielleicht mache ich das dann.“
Sara: „Ja dann werde ich die Sägen mal an den Steinen arbeiten lassen. Welche Säge benutzt Tina denn hauptsächlich?“
Toni: „Die mit dem blauen Griff hat sie meistens.“ Sara nimmt sich die Säge und lässt die Zähne der Säge über die Steine gleiten.
Toni: „Mach aber nicht so doll sonst merkt sie etwas. Ich will eben noch die Waschmaschine anstellen soll von dir etwas mitgewaschen werden?“
Sara: „Ja meine T-Shirts bitte.“
Toni: „OK bin gleich zurück.“

Sara bearbeitet auch die anderen Sägen. Toni kommt aus dem Hauswirtschaftsraum zurück, und sagt: „Na wie weit bist du mit den Sägen?“
Sara: „Ich habe jede ein bisschen entschärft. Kannst mir ja nachher erzählen ob sie etwas gemerkt hat.“
Toni: „Ja mal sehen so jetzt ist gleich Mittagessen, ich sauge nur eben noch den Steinstaub von der Decke.“

Sara steht auf und stellt sich neben die Decke. Während Toni den Staub von der Decke saugt, schaut sie ihm interessiert zu.
Nachdem er den Staubsauger wieder weggeräumt hat hält er Sara die Stange und den Umgang entgegen. Als Sara wieder ‚verkleidet’ ist geht sie zum Esstisch.

Sara: „Eigentlich ganz praktisch mit den Armen auf dem Rücken da kann ich bequemer am Tisch sitzen.“

Toni bringt mich auch zum Esstisch, und holt die Schnittchen und heißen Tee aus der Küche.
Nach der Fütterung gibt es noch ein bisschen belanglosen Smalltalk.


ff



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  RE: Arbeitslohn Datum:05.02.18 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marmas
Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Aber ich muss schon sagen, dass Toni und Sara zwei ganz gemeine und hintertriebene Mistfinken sind. Sollte ich als Tina je deren Spiel herausfinden, würde ich beide augenblicklich in den Wind schiessen und ihnen meine Freundschaft endgültig aufkündigen.
Lebe Grüsse
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  RE: Arbeitslohn Datum:05.02.18 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo wmms,

Danke für dein feedback.

Ein bisschen was "böses" muss doch in der Geschichte sein, sonst wird es langweilig.

Warte doch den Teil 23 ab da gibt es fast eine wendung. Wenn die Gipse nicht wären.....

Wünsche dir weiterhin viel Spass beim lesen.

Gruß marmas71
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 19 Datum:11.02.18 08:49 IP: gespeichert Moderator melden




Teil 19 – Samstagnachmittag

Toni: „Sara du darfst jetzt etwas Mittagsschlaf halten und Tina du hast die nächste Schicht.“
Nachdem Toni, Sara zum Sofa begleitet, taub und blind gemacht hat kommt er zu mir. Toni nimmt mir den Umhang und die Stange ab. Ich setzte mich auf die Decke und bearbeite meine Gipse weiter.
Toni setzt sich dazu und schaut mir zu, nach einer weile sagt er zu mir.

Toni: „Kommst du einen Moment ohne mich zurecht? Ich muss in der Küche ein bisschen Ordnung machen.“
Ich: „Ja kein Problem, mach nur.“

Toni geht in die Küche und macht dort etwas Ordnung, zwischen drin sieht er immer wieder mal zu mir. Ich bin fleißig dabei meine vorhandenen Rillen in meinen Gipsarmen zu vergrößern. Mir kommt es so vor, das ich nicht so schnell voran komme wie vorher.

Ich rufe: „Toni kommst du mal bitte.“
Toni kommt ins Wohnzimmer und fragt: „Was gibt es denn?“
Ich: „Hat Sara etwas mit der Säge gemacht die kommt mir so stumpf vor.“
Toni: „Sara hat mit der Säge eine ganze Zeit an ihren Gipsen herumgesägt und die beste Säge wird irgendwann stumpf. Lass mich mal bitte deine Gipse ansehen. - Du bist jetzt an den weißen Fiberglasbinden angelangt die sind aus einem etwas anderen Werkstoff der sich schwieriger bearbeiten lässt.“
Ich: „Aha danke, na dann will ich mal weiter machen.“

Toni setzt sich wieder auf den Stuhl und sieht mir weiter zu.

Nach einiger Zeit sagt Toni: „Gleich ist Schichtwechsel.“
Ich: „Ja darf ich noch mal auf die Toilette?“
Toni: „Ja komm mit ins Bad.“

Toni hilft mir beim aufstehen und wir gehen ins Bad. Als wir aus dem Bad zurück sind gehe ich zum Sofa. Und Toni zieht mir meine „Freischichtausrüstung“ an.

Nach dem Toni, Sara dann vom Umhang und der Stange befreit hat sagt Sara: „Ich muss mal auf die Toilette.“
Toni: „Ja geh schon mal vor ich bin ganz kurz in der Küche und komme dann hinterher.“

Toni geht in die Küche und danach hilft er Sara im Bad.

Als die beiden zurück, im Wohnzimmer, sind sagt Toni zu Sara: „Tina hat gemerkt das die Säge stumpf ist, ich habe ihr gesagt das du auch damit gearbeitet hast, und ich habe ihr gesagt das die weißen Fiberglasbinden aus einem anderen Werkstoff bestehen der schwieriger zu bearbeiten ist.“
Sara setzt sich auf die Decke und sagt: „Wieso weiße Binden ich sehe nur farbige?“
Toni: „Die weißen sind direkt auf die Polsterung gewickelt und bestehen aus mindestens 6 Lagen Fiberglasbinden darüber sind die Farbigen.“
Sara: „Also hast du noch eine Schwierigkeit mit eingebaut.“
Toni: „Ja genau und das beste war vorhin als Tina schon ein paar Rillen gesägt hatte. Da dachte sie dass die Gipse schon instabil sind. Und hat dann mit ihren Gipsarmen auf die Steine geschlagen um die Gipse zu zerstören. Hat aber nichts gebracht. - - - Nach dem Kaffee trinken ist eure Wunschstunde. Bist du bei deinen Wünschen geblieben?“
Sara: „Ja und bitte soviel Unbeweglichkeit wie möglich.“
Toni: „Ich werde dir morgen dann erst mal die Beine einpacken und dann können wir ja über die eine oder andere Strafe wegen fehlverhalten nachdenken.“
Sara: „Das hört sich gut an, ich werde mir dann nachher beide Daumen und an beiden Händen für die Finger mehr Bewegungsfreiheit wünschen, die ich aber nicht bekommen werde.“
Toni: „Ja genau wie gewünscht. Schiebst du die Werkzeuge bitte noch einmal durcheinander.“
Das Telefon klingelt, und Toni geht zum Telefon, nimmt den Hörer und meldet sich: „Hier ist Toni.“ „Ja könnt ihr machen, bringt ihr bitte Kuchen mit.“ „Ja OK bis gleich.“

Toni geht zurück zu Sara und sagt: „Ines und Frank kommen zum schon zum Kaffeetrinken und bringen Kuchen mit.“
Sara: „Können wir den beiden das mit unserem 2. Deal anvertrauen? Denn die werden ja bestimmt darüber stolpern. Das ich keine Beschädigungen an meinen Gipsen habe.“
Toni: „Die beiden müssten gleich kommen, ich zögere den Schichtwechsel noch etwas heraus und dann weihen wir die beiden ein.“
Als es klingelt geht Toni zur Tür und öffnet: „Hallo ihr zwei, schön das ihr da seit. Kommt bitte herein.“
Ines und Frank nacheinander: „Hallo Toni.“
Toni: „Wir sind im Wohnzimmer. Gebt ihr mir eure Jacken. Ich komme gleich hinterher.“
Ines: „Soll ich den Kuchen in die Küche bringen?“
Toni: „Ja bitte.“

Ines geht durch die Küche und lädt dort den Kuchen ab. Dann geht sie ins Esszimmer.

Sara ist inzwischen aufgestanden und begrüßt die beiden, mit einer sehr unbeholfenen Umarmung: „Hallo ihr beiden, wollen wir uns an den Esstisch setzen?“
Frank: „Ja OK. Aber willst du nicht weiter an deiner Befreiung arbeiten.“
Sara: „Deshalb möchte ich ja mit euch sprechen.“
Toni: „Ich setze schon mal einen Kaffee auf, ihr könnt euch schon mal unterhalten.“
Sara: „Ich muss euch noch in etwas einweihen, Ich habe mit Toni einen zweiten Deal von dem Tina nichts weiß. Ich möchte mich gar nicht befreien...“ Sara erzählt den beiden die Geschichte. Toni kommt hinzu und bestätigt Saras Ausführungen. Sara bittet die beiden noch mal dass sie mir nichts sagen sollen. Die beiden stimmen zu.

Dann sagt Ines: „Schaut mal her“, Sie steht auf und rafft ihr Kleid ein wenig nach oben, „Ich habe heute auch meine volle Ausrüstung an.
Sara: „Ist ja toll dann sind wir (Tina und Sara) heute Abend ja nicht die einzigen die nicht können. Du, Ines?“
Ines: „Ja Sara?“
Sara: „Toni kümmert sich zwar rührend um uns aber kannst du mir gleich beim Anziehen und Schminken helfen?“
Ines: „Ja klar mache ich das ist kein Problem.“
Toni: „Wenn gleich Schichtwechsel ist, könnt ihr schon ins Bad gehen und ich passe dann mit Frank auf Tina auf.“

Toni geht ins Wohnzimmer und holt Saras Stange und den Umhang. Dann geht er zu Sara die inzwischen aufgestanden ist und zeigt Ines wie sie die Stange in die Röhrchen schiebt und auch herausziehen kann. Nachdem er Sara den Umhang angezogen hat geht er zu mir und befreit mich von den Kopfhörern und der Augenbinde.

Toni: „Schau mal wir haben schon besuch.“

Ich drehe mich um und sehe die beiden.

Ich: „Hallo ihr beiden schön das ihr da seit.“

Die beiden begrüßen mich ebenfalls.

Toni: „Sara möchte sich, von Ines, schon für heute Abend vorbereiten lassen, und du bist danach dran.“
Ich: „Oh toll dann sehen wir, trotz unserer Gipse und Keuschheits- Sets, nachher ja richtig hübsch aus.“

Ines und Sara gehen ins Gästezimmer.

Toni: „Ihr habt eine Stunde Zeit, viel Spaß.“

Toni begleitet mich zur Decke und befreit mich vom Umhang und der Stange. Toni zu mir: „Ich setzte mich zu Frank ins Esszimmer. Wenn etwas ist kannst du ja rufen, und vom Esszimmer kann ich dich auch sehen.“

Ich setze mich auf sie Decke und beginne mit meiner Arbeit. Toni und Frank unterhalten sich.
Ines kommt zu mir und fragt: „Darf ich mich in deinem Kleiderschrank etwas umsehen? Ich brauche für Sara noch einen dünnen Schal.“
Ich: „Ja mach nur, aber ich möchte nachher auch hübsch sein.“
Ines: „Ja das bekomme ich schon hin bei Sara übe ich, und du bist dann nachher perfekt.“

Ines verschwindet wieder und ich kann weiter machen. Nach einiger Zeit schmerzen meine Finger wieder. Ich stehe auf und gehe zu Toni und Frank ins Esszimmer.

Frank: „Na kleine Pause?“
Ich: „Ja meine Finger tun mir schon wieder weh wird Zeit das ich morgen mehr Freiheit bekomme.“
Toni zu mir: „Hast du dich denn schon entschieden was du möchtest?“
Ich: „Ja eigentlich wollte ich ja beide Daumen und an beiden Händen die Finger, aber mit den damit verbundenen Einschränkungen habe ich mich für die Hälfte entschieden also ein Daumen und an einer Hand die Finger.“

Frank will gerade nachfragen, aber Toni schüttelt unmerklich seinen Kopf.

Toni: „Du hast noch 15 Minuten bis zum Feierabend.“

Ich gehe wieder zur Decke und bearbeite meine Gipsarme weiter.

Toni leise zu Frank: „Wie ich eben schon sagte ich möchte nicht das sie da herauskommt. Deshalb werde ich ihr den rechten Daumen und an der linken Hand die Finger befreien. Denn sie hat nur gesagt das sie einen Daumen und an einer Hand die Finger frei bekommt, sie hat nicht gesagt an welchem Arm. Ich werde auch nicht weiter nachfragen.“
Frank: „Da wird sie sich ja ganz schön wundern.“
Toni: „Die Ränder an denen ich sie befreie werde ich anschließend auch noch verstärken müssen wenn ich den Trikotschlauch und die Polsterung wieder befestige. Frank kommst du mit in die Küche dann kannst du das Geschirr zum Kaffee hierher bringen. Ich komme dann mit dem Kuchen hinterher.“
Frank: „Ja OK, mache ich.“

Toni und Frank gehen in die Küche und kümmern sich um das Kaffeegeschirr. Als die beiden zurückkommen, sitzen Ines und Sara schon am Esszimmertisch.
Toni kommt zu mir: „Tina Feierabend, Kuchen und Kaffee sind fertig.“

Toni bestückt mich mit der Stange und dem Umhang. Dann setzte ich mich an den Tisch und werde von Ines mit Kuchen gefüttert. Frank füttert Sara. Toni darf ohne Unterbrechungen etwas essen.
Toni sagt: „Ich habe euch beide ja schon gefragt was ihr haben wollt oder besser gesagt was ihr hergebt. Das wird dann morgen Vormittag umgesetzt. Tina du kannst dann gleich mit Ines zum Umziehen gehen. Wir unterhalten uns hier dann noch etwas.“

Ich gehe mit Ines in unser Schlafzimmer. Hier nimmt Ines mir den Umhang ab und entfernt die Stange.

Ines: „Was möchtest du denn heute Abend anziehen?“
Ich: „Viel Auswahl bleibt ja nicht, darf ich erst noch mal auf die Toilette?“
Ines: „Ja klar komm mit. Wir gehen ins Bad.“
Ich: „Ich freue mich schon wenn ich spätestens nächsten Samstag meine Arme wieder bewegen kann.“

Nachdem ich mit der Toilette fertig bin zieht Ines mir das T-Shirt aus und wäscht mich mit einem Waschlappen. Dabei bemerke ich an Ines Bewegungen das sie auch etwas verschossen ist, und frage sie: „Du bist heute auch ganzschön ‚beladen’?“
Ines: „Ja Frank hat mich komplett verschlossen sieh mal.“

Ines zieht ihr Kleid aus und ich erkunde sie mit meinen Augen.

Ich: „Darf ich dich mal anfassen ich habe die letzten Tage immer nur die Werkzeuge in den Fingern gehabt.“
Ines: „Ja klar.“

Ich betaste Ines mit einigen ungelenken Bewegungen, und merke dass der Flüssigkeitsstand hinter meinem Schrittband ansteigt.

Ich: „Du fühlst dich so gut an, da könnte ich den ganzen Abend bei bleiben.“
Ines: „Das glaube ich dir aber jetzt müssen wir langsam fertig werden, bevor du ausläufst und ich dich noch einmal waschen muss.“

Ines zieht mich an und schminkt mich dezent. Nach dem Ines mir die Stange wieder in die Röhrchen geschoben, und den Umhang angelegt hat gehen wir zu den anderen ins Esszimmer. Wir klinken uns in die Unterhaltung der anderen mit ein.
Nach ein paar Minuten geht Toni auch noch ins Schlafzimmer und anschließend ins Bad um sich umzuziehen. Ines räumt unser Kaffeegeschirr ab, bringt es in die Küche.



ff

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  RE: Arbeitslohn Teil 20 Datum:18.02.18 09:06 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20 – Samstagabend

Als Toni aus dem Bad zurückkommt stehen wir auf und gehen zu Ines und Franks Auto, in dem ist genug Platz für uns alle. Wir fahren zum China Restaurant im nächsten Ort dort hat Ines für uns einen abgeteilten kleinen Raum für uns bestellt in dem wir vor den Blicken der anderen Gäste geschützt sind.
Wir setzten uns an den großen runden Tisch (Sara Ines Frank ich und dann Toni) und unterhalten uns bis der Kellner mit der Speisenkarte kommt.
Der Kellner sah uns (Sara und mich) mit unseren Umhängen etwas komisch an, als wir ihm die Speisekarte nicht abnehmen.
Wir bestellen unsere Getränke. Frank sagt dem Kellner dass wir dann bitte noch 2 Strohhalme benötigen. Der Kellner verschwindet.

Kurze Zeit Später kommt der Kellner mit den Getränken zu uns. Der Kellner will mir abermals etwas in die Hand geben. Als ich wieder nicht reagiere fragt er: „Keine Arme?“
Frank antwortet darauf: „Doch sie hat Arme nur sie darf sie zur Zeit nicht benutzen.“

In den Augen des Kellners kann man deutlich die Fragezeichen sehen.

Frank fragt mich flüsternd: „Darf ich deinen Umhang lüften das er sieht das du Arme hast? Ich sage ihm das ihr euch ganz heftig gestritten habt, und jetzt dafür bestraft werdet.“
Ich: „Ja ist in Ordnung hört sich gut an, sage ihm aber auch das wir uns wieder vertragen haben.“
Ich stehe auf und Frank nimmt den Kellner zur Seite. Er erzählt ihm die kleine Notlüge. Der Kellner sieht sich meine Arme mit einem bedauernden Blick an. Dann verschwindet der Kellner.
Während wir den Kellner „bearbeitet“ haben, haben die anderen schon die Speisenkarte studiert und eine große Platte für 5 Personen ausgesucht ich blicke mit Frank noch mal in die Speisenkarte, und wir bestätigen die Auswahl.
Der Kellner kommt mit dem Besitzer des Restaurants wieder, die beiden kommen zu Frank und zu mir.
Der Besitzer sieht sich auch meine Arme an, dann blickt er fragend zu Sara. Frank sagt ihm dass ihre Arme genauso sind. Dann erzählt er uns, das seine Zwillingstöchter die hier in der Küche arbeiten sich auch ständig streiten. Die Streitereien seien teilweise auch im Restaurant zu hören. Der Chinese fragt ob er seine beiden Töchter hier in diesen Raum bringen darf um ihnen zu zeigen was passieren kann wenn sie sich weiterhin ständig streiten? Als Entschädigung will er uns dann zu einem besonderen Chinesischen Festtags Menü eingeladen. Frank sagt ihm dass wir darüber kurz beraten möchten. Die beiden Chinesen ziehen sich zurück.
Frank erhebt seine Stimme etwas und klärt die anderen über das Anliegen des Besitzers auf.

Toni: „Sollen wir die Einladung gegen eine kleine zur Schaustellung unserer ‚Kampfhennen’ annehmen?“
Sara grinst: „Ich habe nichts dagegen.“
Ich nicke auch und sage: „Wollen wir mal hoffen das die Mädels das auch als Abschreckung wahrnehmen.“
Sara: „Wenn nicht dann darf Toni bestimmt noch mal seine Gipskünste ausprobieren und wir bekommen noch eine Einladung.........“

Frank steht auf und gibt dem Chinesen ein positives Zeichen. Der kommt gleich mit einem erleichterten Gesichtausdruck zu uns. Der Wirt sagt dann dass er seine Töchter gleich zu uns schickt und dass wir die Umhänge bitte ablegen sollen. Ines und Frank nehmen uns die Umhänge ab.
Nach einer kurzen Weile kommt der Wirt mit ernster Mine und seinen Töchtern zu uns. Die Töchter haben gerötete Gesichter und sehen sich mürrisch um. Als sie uns sehen und ihr Vater ihnen auf Chinesisch einige Erläuterungen gibt werden die beiden bleich und setzten ein freundlicheres Gesicht auf. Die beiden gehen auf uns (Sara und mich) zu und beschauen etwas ängstlich unsere Arme.
Die eine fragt wie lange wir unsere Arme so halten müssen. Frank kommt dazu und erzählt ihnen dass wir unsere Arme für 2 Wochen so halten müssen. Heute ist Halbzeit und weil wir uns nicht mehr gestritten haben dürfen wir heute zum Essen hierher.
Der Chinese gibt den Zwillingen auf Chinesisch einige Anweisungen. Die Zwillinge verlassen mit einer Verbeugung unser „Speisezimmer“. Der Vater bedankt sich und sagt uns dass er dieses Zimmer für das Chinesische Festtagsmenü etwas umgestalten möchte.
Daraufhin stehen die anderen auch auf und wir ziehen uns für die Umbauarbeiten in den hinteren Bereich des Raumes zurück damit wir nicht im Weg stehen.
Wir bekommen einen größeren Tisch und auch eine andere Tischdekoration.
Wir setzen uns an den neuen Tisch und unsere Getränke werden auch wieder an unsere Plätze gestellt. Der Vater kommt noch mal zu uns und sagt uns dass er seine Töchter bei uns abwechselnd als Bedienung einsetzt damit sie sehen können dass unsere Arme zu nichts zu gebrauchen sind und dass wir gefüttert werden. Er klärt uns dann noch ein bisschen über die Chinesischen Geflogenheiten beim Essen auf. Es werden mehrere Speisen auf einmal auf den Tisch gestellt und jeder darf sich von allem nehmen. Es werden hier heute kleinere Portionen serviert. Wenn etwas leer ist, oder weniger wird, wird in der Küche gleich wieder frisch zubereitet. Das werden seine Töchter dann jeweils zu uns bringen.
Neben bei sagt er uns das in der Küche schon eine etwas friedlichere Stimmung herrscht.

Als Vorspeise bekommen wir ein paar Köstlichkeiten zum Probieren. Die Töchter bringen uns die Vorspeisen und sehen uns immer wieder verstohlen an. Frank füttert mich und Sara wird von Ines gefüttert. Toni beobachtet uns dabei.
Nach der Vorspeise, der Tisch wird bis auf unsere Getränke und die Dekoration abgeräumt, dann dauert es etwas bis das Hauptmenü serviert wird. Wir verfallen untereinander wieder in Gespräche.
Dann wird unser Tisch mit Köstlichkeiten vollgestellt von denen wir in der Karte noch nichts gelesen haben. Der Vater kommt wieder zu uns und erklärt uns was in den Schüsseln und auf den Tellern ist. Wir sind von der Vielfältigkeit der chinesischen Küche nahezu überwältigt. Als wir von jedem gekostet haben geben wir dem Wirt bescheid das er für uns nichts mehr bringen soll. Von einigen Sachen essen wir noch etwas bis wir satt sind.
Dann wird der Tisch wieder abgeräumt und wir können bis zum Nachtisch noch etwas verschnaufen.
Zum Nachtisch bekommen wir gebackene Bananen Ananas Spieße mit Honig und einer Kugel Vanille Eis.
Nach dem wir das alles verdrückt haben. Kommt der Vater noch zu uns an den Tisch und fragt ob er sich zu uns setzen darf. Er bedankt sich noch mal für die „Zurschaustellung“ und ob es uns Geschmeckt hat. Wir bejahen seine Frage und bedanken uns ebenfalls. Dann möchte er noch unsere Telefonnummer haben falls seine Töchter sich doch wieder anfangen zu streiten. Frank gibt ihm seine Visitenkarte, und fragt ob wir bei Gelegenheit noch mal so ein Menü genießen dürfen.

Der Vater sagt: „Ja natürlich dürfen sie wieder kommen, wenn sie mir dann ein paar Tage vorher bescheid sagen gibt es noch andere leckere Speisen.“

Wir stehen auf und bedanken uns noch mal für die Einladung. Toni zieht uns wieder unsere Umhänge an und wir gehen zum Auto. Auf dem Weg nachhause schweigen wir und verdauen unsere Erlebnisse.

Bei uns zuhause angekommen, kommen Frank und Ines noch mit rein. Ines geht mit Sara ins Bad zum abschminken und umziehen. Ich unterhalte mich mit Toni und Frank im Wohnzimmer.

Toni: Ich bin ja mal gespannt ob die Zwillinge ihre Lektion gelernt haben.“
Frank: „Ich glaube schon das war bei denen ja als ob jemand den Schalter umgelegt hat.“
Toni: „Das Menü war aber auch Klasse da werden wir noch mal zur ‚Stimmungskontrolle’ hin müssen“.

Nach dem Ines, Sara abgeschminkt und umgezogen hat kommen die beiden zu uns ins Wohnzimmer.

Ines: „Komm, Tina jetzt bist du dran,“

Ich gehe mit Ines ins Badezimmer und Ines entfernt meine Schminke. Dann zieht sie mich aus und will mir mein Nachthemd anziehen.

Ich: „Du Ines, darf ich dich noch mal streicheln und befühlen? Vorhin war die Zeit viel zu kurz.“
Ines: „Ja OK, aber nicht so lange denn ich möchte auch bald ins Bett, mein Tag war auch sehr lang.“
Ich: „Dann lass uns doch gleich ins Bett gehen viel kann uns doch nicht passieren.“
Ines: „Nein, wir bleiben hier im Bad, dann merken die anderen nichts.“

Ich fange an Ines Keuschheits- Set genauer zu erkunden.

Ich: „Dein Set sieht heute etwas anders aus als gestern.“
Sara: „Ja stimmt Frank hat mir heute ein anderes Schrittband angebaut. Das ist komplett geschlossen.“
Ich: „Ich hab nur ein Schrittband, was ist den besonders an dem geschlossenen?“
Ines: „Na überleg doch mal wenn ich damit jetzt Wasser lassen müsste.“
Ich: „Ja stimmt wenn du den Druck dann nicht unter Kontrolle hast gibt es eine große Schweinerei.“

Ines zieht ihr Kleid ganz aus und ich beginne sie wieder zu streicheln, sie streichelt mich auch ganz sanft. Mit den Gipsen ist es ganz schön schwierig sie sanft zu streicheln, immer muss ich mich etwas verrenken. Wir genießen unsere gegenseitigen streicheleien

Nach viel zu kurzer Zeit sagt Ines: „So das reicht für heute wir können ja bei Gelegenheit weitermachen. Lass uns zu den anderen gehen.“

Ines zieht mir mein Nachthemd an, und zieht ihr eigenes Kleid wieder an. Dann gehen wir zu den anderen und unterhalten uns noch etwas.

Frank: „Ich bin schon gespannt wie eure Beine morgen verschönert werden.“
Ines: „Ja das interessiert mich auch. Dürfen wir morgen dabei sein?“
Frank: „Ines das wird wohl nichts, wir sind morgen bei deiner Mutter zum Essen eingeladen.“
Ines: „Ja stimmt. Dürfen wir am Montag, nach der Arbeit, zum Kaffeetrinken vorbei kommen?“
Toni: „Ja OK, Montagnachmittag sollten wir hier sein.“

Da es schon spät geworden ist machen sich Ines und Frank, bald auf den Weg nachhause. Toni bringt uns ins Bett und wir schlafen ein.


ff

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  RE: Arbeitslohn Teil 21 Datum:25.02.18 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21 – Sonntagmorgen

Ich werde, am morgen, als erstes wach Toni liegt neben mir und schläft noch. Ich denke an gestern Nachmittag als Ines mich zum Essengehen fertig gemacht hat und ich sie gestreichelt habe, diese weiche Haut zwischendrin der Stahl ihres Keuschheits-Sets am liebsten hätte ich sie vernascht doch leider war unsere Zeit zu knapp. Mir fallen die Augen wieder zu und ich falle in einen sehr unruhigen Traum. - - - Plötzlich spüre ich eine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich schrecke auf und blicke in Tonis leicht Sorgenvolles Gesicht.

Toni: „Guten Morgen hast du schlecht geträumt?“
Ich: „Ja ich habe geträumt aber nicht schlecht sondern angenehm.“
Toni: „Was hast du denn geträumt?“
Ich: „Ich musste an gestern Nachmittag denken als Ines mich fertig gemacht hat und mir ihr Keuschheits- Set gezeigt hat. Da hat sie mir erlaubt sie ein bisschen zu streicheln aber leider nicht lange genug und das habe ich eben ein bisschen weiter geträumt.“
Toni: „Wolltest du dich nicht ein bisschen mehr mit mir beschäftigen anstatt mit anderen Frauen herumzumachen?“
Ich: „Das würde ich ja gerne aber seit Sara da ist geht das ja kaum noch.“
Toni: „OK dann will ich mal nicht so sein ich mache deine Arme los und ziehe die Stange aus den Röhrchen. Das Schloss an den Schenkelbändern nehme ich auch ab und dann Kuscheln wir ein bisschen.“
Ich: „Oh ja gute Idee.“

Nach dem Toni wieder im Bett liegt robbe ich an ihn heran und lege mich dicht neben ihn. Toni nimmt mich in den Arm und wir tauschen ein paar Küsschen aus.
Eng aneinander gekuschelt liegen wir noch eine Zeit lang im Bett, und genießen das nichts tun.
Mit meinen Fingern streichele ich Toni ganz sanft am Oberkörper und im Gesicht, ich genieße es richtig meine Arme etwas zu bewegen und keine Werkzeuge in den Fingern halten zu müssen.

Dann meldet sich Sara über das Babyfon: „Hallo ihr Schlafmützen ich muss mal auf die Toilette.“

Toni löst sich aus unserer Kuschelstellung, und sagt: „Bleib noch ein bisschen liegen ich mache Saras Morgenwäsche und danach bist du dran.“
Ich: „Ja mach nur und lass dir viel Zeit.“

Ich kuschele mich wieder in meine Decke und schwelge in Gedanken wieder in die Zeit gestern mit Ines.

Toni kommt ins Gästezimmer und begrüßt Sara: „Guten Morgen. Warum bist du den schon so früh wach?“
Sara: „Guten Morgen Toni. Ich habe gestern wohl etwas zu viel getrunken. Bei dem guten Essen merkt man das gar nicht wenn das ein Glas mehr ist.“
Toni macht Sara vom Bett los und geht mit ihr ins Bad. Im Bad setzt Sara sich gleich auf die Schüssel, und lässt es laufen.
Toni: „Ich setzte eben das Wasser für den Tee auf und heize den Backofen vor. Bis gleich.“
Sara: „Ja OK bis gleich.“

Nachdem Toni das Wasser aufgesetzt hat, kommt er zurück ins Bad und wäscht Sara. Als Toni mit Sara fertig ist, gibt er ihr den Umhang und die Stange in die Finger.

Toni: „Gehst du schon mal in die Küche und legst die Brötchen die auf dem Herd liegen in den Ofen. Ich hole Tina eben ins Bad.“
Sara: „Ja mache ich.“

Sara geht ins Esszimmer und legt die Stange und den Umhang auf den Tisch. Dann geht sie in die Küche und legt die Brötchen in den Ofen.

Toni kommt zu mir ins Schlafzimmer und sagt: „Komm raus aus den Federn. Du bist dran.“
Ich schlaftrunken: „Schade du wolltest dir doch Zeit lassen.“
Toni: „Hab mir doch schon viel Zeit gelassen.“

Ich wälze mich aus dem Bett und folge Toni ins Bad.
Im Bad angekommen setzte ich mich auf die Toilette.

Toni: „Ich gehe kurz in die Küche und bereite das Frühstück vor.“
Als Toni in der Küche ankommt sagt Sara: „Auftrag ausgeführt.“
Toni: „Danke Schön, Gut gemacht. Darf ich dir die Stange und den Umhang anlegen. Tina ist gleich fertig und dann gibt es Frühstück.“
Sara: „Ja warum kommt von dir denn heute soviel milde?“
Toni: „Weil ab heute Nachmittag für dich einiges anders sein wird. Die Brötchen z.B. wirst du bestimmt nicht mehr in den Ofen legen können.“
Sara: „Ja das stimmt.“

Toni kommt zu mir ins Bad, wäscht mich, zieht mich an, und versorgt mich mit der Stange und dem Umhang.

Wir gehen ins Esszimmer, ich setze mich, und ich sage zu Sara: „Guten Morgen gut geschlafen?“
Sara: „Ja danke, wie ein Murmeltier bis mich meine Blase geweckt hat. Ich hoffe ich habe euch nicht geweckt.“
Ich: „Nein hast du nicht, wir sind auch gerade aufgewacht.“

Toni kommt aus der Küche und hat die letzten Frühstückssachen auf einem Tablett dabei.

Toni: „Na ihr beiden kleiner Frühstücksplausch?“
Ich: „Ja hast du etwas dagegen?“
Toni: „Nein, was möchtet ihr auf eure Brötchen haben?
Sara: „Marmelade und Nuss Nougat Creme bitte.“
Ich: „Ein halbes mit Marmelade und eins mit Leberwurst bitte.“

Toni schmiert unsere Brötchen und beginnt uns zufüttern.
Nach dem Frühstück bleiben wir noch etwas sitzen und klönen etwas.
Toni bringt zwischendurch die Frühstückssachen in die Küche und bringt die Teekanne mit frischem Tee mit.


ff



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  RE: Arbeitslohn Teil 22 Datum:03.03.18 18:22 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22 – Sonntagvormittag

Toni schenkt uns noch mal Tee nach und sagt dann: „Ihr bekommt gleich beide die Augen verbunden damit ihr die eigenen Veränderungen intensiver spüren könnt. Ich werde euch auch knebeln denn ihr habt vor dem Frühstück, schon ausreichend miteinander gesprochen. Wenn eine von euch während meiner Arbeiten etwas möchte könnt ihr dreimal auf den Boden klopfen. Ich werde euch zuerst die neuen Gipse anlegen, und danach die Veränderungen an den vorhandenen ausführen. Habt ihr noch einen Wunsch bevor ich anfange?“
Sara: „Ich möchte bitte noch mal auf die Toilette. Kannst du bitte meine CDs abspielen während du an uns arbeitest.“
Ich: „Ich möchte bitte auch noch mal ins Bad.“
Toni: „OK Tina du bist die erste, komm mit ins Bad.“

Toni geht mit mir ins Bad und ich verrichte meine Notdurft. Nachdem ich fertig bin gehen wir zurück ins Wohnzimmer. Toni räumt die Werkzeuge von der Decke in die Kiste. Dann geht er mit Sara auf die Toilette. Während der Zeit ziehe ich die Falten in der Decke mit meinen Füßen glatt. Als die beiden zurück sind stellen wir uns neben die Decke, dann verbindet Toni mir die Augen und knebelt mich. Sara stellt sich in Position das Toni ihr auch die Augen verbinden kann. Toni sieht Sara an und legt seinen Zeigefinger auf seinen Mund. Sara nickt Toni zu, und grinst ihn an.

Toni: „So ihr beiden jetzt könnt ihr nicht mehr sprechen und sehen ich nehme euch jetzt die Umhänge ab. Sara du darfst dich erst mal in den Sessel setzen. Tina, du wartest bitte bis ich die Decke mit der Malerplane abgedeckt habe. Sara komm ich führe dich zum Sessel. Dann mache ich euch die CD an, und dann hole ich eben das Material für euch ins Wohnzimmer. Ich bin gleich wieder da.“

Während Toni das sagt, dreht er den Sessel in meine Richtung und Sara setzt sich.
Toni geht in den Hauswirtschaftsraum und bringt einen Arm voll mit Gipsmaterialien ins Wohnzimmer. Mit einer Malerplane deckt Toni die Decke ab, dann führt er mich auf die Decke und hilft mir dabei mich mit meinem Rücken auf die Decke zulegen.

Toni: „Ich muss noch mal in den Hauswirtschaftsraum, bin gleich zurück.“

Toni geht Richtung Hauswirtschaftsraum und bleibt bei Sara am Sessel kurz stehen und entfernt die Stange zwischen den Armen. Im Hauswirtschaftsraum sucht er sich noch weitere Sachen zusammen und bringt sie dann zu mir ins Wohnzimmer.

Toni: „So Tina jetzt fange ich bei dir an.“

Toni zieht mir meine Socken aus. Gleich darauf zieht er über den linken Unterschenkel den Trikotschlauch bis kurz über das Knie. Mit den Polsterbinden umwickelt er den Trikotschlauch von meinen Zehen bis ganz kurz unters Knie mit Polsterbinden. Eine Kiste unter meinem Unterschenkel bietet Toni eine gute Arbeitshaltung. Dann nimmt Toni weiße Fiberglasbinden, taucht sie ins Wasser und umwickelt meinen Fuß bis über das Sprunggelenk.

Toni: „Tina das muss jetzt etwas antrocknen ich bin kurz in der Küche.“

Als Toni zurück kommt klingelt das Telefon und Toni nimmt das Gespräch an.

Toni: „Ja hier ist Toni.....“ ... „Hallo Jan. Ja kannst du machen ich bin gerade dabei Tina zu versorgen.“ ... „Hast du den Rollstuhl organisiert?“... „OK super, ja mache ich, bis gleich.“
Toni legt auf und sagt dann zu uns: „Jan kommt schon heute Vormittag zu uns, und einen Rollstuhl bringt er auch noch mit.“

Toni kommt wieder zu mir und macht an meinem Unterschenkel weiter. Nachdem er die Festigkeit der ersten Fiberglasbinden geprüft hat stellt er die Kiste unter meine Ferse. Mit frischeingetauchten Fiberglasbinden umwickelt er jetzt meinen restlichen Unterschenkel bis unter mein Knie. Den Trikotschlauch über meinem Knie zieht er jetzt über die Polsterung und die weißen Fiberglasbinden. Dann nimmt er weitere weiße Fiberglasbinden und wickelt eine weitere Lage bis zu meinem Sprunggelenk. Jetzt zieht er den Trikotschlauch an meinem Fuß über die Polsterung zurück, und wickelt weitere Fiberglasbinden um meinen Fuß.
Toni zu mir: „Die Sohle mache ich dir besonders Stabil.“

Um die weißen Fiberglasbinden abzudecken und für das Auge, wickelt er dann noch hellblaue Fiberglasbinden um das ‚Gebilde’ das an meinen linken Bein hängt.

Toni: „Dein linker Fuß ist jetzt versorgt, muss aber noch etwas aushärten, ich bin gleich wieder da.“

Toni gibt mir einen Kuss auf die Stirn, und geht in die Küche um Wasser für einen Tee aufzusetzen. Als Toni aus der Küche zurückkommt, klingelt Jan an der Tür.
Toni geht zur Tür und lässt Jan herein.

Toni: „Hallo Jan. Ich habe gerade dein Teewasser aufgesetzt.“
Jan: „Hallo Toni. Danke das ist nett von dir.“
Toni: „Komm rein wir bringen deine Sachen gleich ins Gästezimmer.“

Jan hat einen Rollstuhl dabei, auf der Sitzfläche hat er seine Reisetasche gelegt.
Toni leise zu Jan: „Verplappere dich bitte nicht wenn wir gleich ins Wohnzimmer kommen. Tina denkt das Sara auch geknebelt und blind ist.“
Jan: „Ja OK. Wie weit bist du mit Tina?“
Toni: „Das eine Bein ist fertig das andere wollte ich gerade anfangen als du geklingelt hast.“
Jan: „Dann können wir ja zusammen weitermachen.“

Die beiden kommen zurück ins Wohnzimmer und Jan sagt: „Hallo ihr beiden.“

Ich mmpffhe in meinen Knebel, und Sara mmpft auch, nickt Jan zu und lächelt ihn lieb an.

Toni: „Ich mache eben noch eine Kanne Tee fertig und dann geht es bei Tina weiter.“

Toni kommt mit der Teekanne aus der Küche zurück und stellt sie auf das Stövchen.
Jan und Toni kommen zu mir, Toni sagt zu mir: „Jan hilft mir jetzt bei deinem anderen Bein.“

Die beiden ziehen den Trikotschlauch über mein rechtes Bein. Dann halten sie mein Knie in einer 90° Stellung und stellen die Kiste unter meine Ferse. Danach wickeln die beiden die Polsterbinden um mein Bein.

Jan zu Toni: „Kommst du kurz alleine zurecht? Ich will etwas aus meiner Tasche holen.“
Toni: „Ja mach nur ich komme alleine klar.“

Jan geht zu Sara und gibt ihr ein lautloses Küsschen, und geht dann ins Gästezimmer. Toni holt sich die weißen Fiberglasbinden wieder heran und wickelt sie um mein Bein. Er fängt am Oberschenkel dicht unter dem Schenkelband an und arbeitet sich über das Knie bis zum Knöchel vor, dann stülpt er den Trikotschlauch über die Fiberglasbinden. Dann nimmt er sich lilafarbene Binden und wickelt sie an meinem Bein herauf bis zum Schenkelband. Zwischendurch ist Jan zurück, und hat seinen Fotoapparat mitgebracht. Er fotografiert Toni, einige Male wie er mein Bein einwickelt. Zwischendurch geht er zum Tisch und schenkt sich eine Tasse Tee ein, mit der Tasse setzt er sich auf das Sofa und wechselt mit Sara einige liebe Blicke.
Toni hat bei mir in der Zeit eine weitere Lage Fiberglasbinden um mein Bein gewickelt, und glatt gestrichen.

Toni zu mir: „So Tina das war das was du dazu bekommen hast, wir lassen deine Beine noch etwas trocknen, wenn wir Saras Beine versorgt haben, bekommst du deine gewünschte Befreiung. Möchtest du auch eine Tasse Tee?“

Ich schüttele mit meinem Kopf, für ein nein danke.
Toni geht zum Tisch und schenkt sich eine Tasse Tee ein.

Toni: „Wenn Tinas Gipse getrocknet sind setzen wir sie auf das Sofa und dann ist Sara dran etwas von ihrer Beweglichkeit herzugeben.“

Sara schaut uns mit einem grinsen an. Nach dem Toni seine Tasse ausgetrunken hat, beginnt er den „Arbeitsbereich“ um mich herum etwas aufzuräumen. Jan legt eine Decke auf das Sofa, und kommt zu uns. Mit vereinten Kräften heben die beiden mich hoch und tragen mich zum Sofa. Am Sofa angekommen legen sie mich auf der Decke ab.

Toni: „So Sara jetzt bist du dran, komm ich helfe dir beim Aufstehen und führe dich dann zur Decke.“

Jan hilft Sara beim Aufstehen. Als Sara steht umarmt Jan sie ganz kurz. Dann führt er sie zur Decke und hilft ihr beim hinlegen. Saras Beine werden von den beiden wie abgesprochen versorgt. (Beide Beine von den Schenkelbändern bis zu den Zehen und die Knie im 90° Winkel wie bei mir.)

Toni: „Ich muss noch mal in den Keller, bin gleich zurück.“

Toni bringt aus dem Keller ein Stück Kantholz, und eine Holzplatte nach oben. Dann geht er in den Hauswirtschaftsraum und bringt die Vibrationssäge mit. Nachdem die Fiberglasbinden abgebunden sind, setzten sie Sara in den Rollstuhl, den Jan mitgebracht hat.

Toni: „Jan wie sieht es mit deinen Kochkünsten aus?“
Jan: „Das kochen ist meine Leidenschaft, warum fragst du?“
Toni: „Kannst du dich, während ich Sara weiter bearbeite, um unser Mittagessen kümmern?“
Jan: „Ja das sollte ich hinbekommen, was soll ich euch zaubern?“
Toni: „Sieh dich doch in der Küche um und dann kannst du uns einen Vorschlag machen. Wir hatten die letzten Tage nur einfache Kost und haben den letzten Einkauf auch darauf ausgerichtet.“
Jan: „OK ich bin dann mal in der Küche unterwegs.“
Toni zu Sara und mir: „Also ihr beiden, ich werde jetzt gleich bei Sara die Finger und Daumen freischneiden. Die Vibrationssäge macht zwar viel Krach aber verletzen kann sie euch nicht.“
Toni blinzelt Sara an und zeigt auf das Kantholz. „Das Sägeblatt schwingt ganz schnell wenige Millimeter hin und her. Der ganze Gips wird etwas vibrieren, und zwischen Fiberglas und Haut ist immer noch die Polsterung. Habt ihr das verstanden?“
Wir beide nicken.

Jan hat sich gründlich in meiner Küche umgesehen, und kommt aus der Küche.

Jan: „Ich habe alles was ich für Jan’s Spezial Nudelpfanne brauche gefunden. Darf ich euch damit überraschen?“
Wir Mädels nicken und Toni sagt: „Hört sich gut an 3 Portionen und eine für den Koch bitte.“
Jan: „Also 4x Nudelpfanne Spezial. Die Nudeln muss ich erst noch kochen, wenn die Gäste sich dann bitte etwas gedulden.“

Jan geht in die Küche und beginnt unser Essen zu zubereiten.

Toni zwinkert Sara zu und sagt: „Jetzt wird es etwas laut.“

Toni nimmt die Vibrationssäge und bearbeitet das Kantholz. Sara schaut ihm interessiert zu und überlegt was die Vibrationen jetzt wohl an ihrem Schrittblech ausrichten würden.

Nach einiger Zeit schaltet Toni die Säge aus und sagt: „So das sollte dir wohl an Bewegungsfreiheit reichen. Ich werde dir jetzt noch die Polsterung und den Trikotschlauch an den Kanten wieder befestigen.“

Toni nimmt sich schmale hellblaue Fiberglasbinden und wickelt sie an den Imaginären Schnittkanten an Saras Arme.

Toni: „Ich bin kurz bei Jan in der Küche.“

Toni nimmt sich das Kantholz und geht durch die Küche in den Hauswirtschaftsraum. Dort legt er das Kantholz ab und geht zurück in die Küche.

Toni: „Hallo Meisterkoch wie weit bist du?“
Jan: „So ungefähr die hälfte soll ich zum Nachtisch Pudding kochen?“
Toni: „Ja gute Idee. Darf ich dir Sara gleich zum zuschauen in die Küche schieben, während ich Tinas Finger freilege?“
Jan: „Ja OK dann bin ich hier nicht so alleine.“
Toni: „Kannst du bitte eben noch helfen Tina in den Rollstuhl zu setzen?“
Jan: „Ja das geht die Nudeln können alleine vor sich hin kochen.“
Im Wohnzimmer angekommen sagt Toni zu mir: „So Tina jetzt bist du dran wir setzen dich schon mal in den Rollstuhl damit wir dich besser bewegen können.“

Ich nicke. Jan und Toni heben mich in den Rollstuhl, Toni schiebt mich mit dem Rollstuhl auf die Decke. Jan schiebt Sara in die Küche und macht die Tür zu.

Auf der Decke angekommen sagt Toni zu mir: „Heb mal bitte deine Arme hoch, ich lege dann eine Holzplatte auf die Lehnen. Auf die Platte kannst du deine Arme legen während ich dir deine Finger und den Daumen freischneide.“

Toni zieht die Stange aus den Röhrchen und ich lege meine Arme auf die Holzplatte. Dann nimmt Toni die Vibrationssäge und sagt: „Jetzt wird es etwas lauter“, dann befreit er meinen rechten Daumen, und an meiner linken Hand die Finger. Nachdem Toni meinen Daumen befreit hat bewege ich ihn vorsichtig, es ist ein merkwürdiges Gefühl den Daumen nach einer Woche wieder bewegen zu können.
Toni legt die Vibrationssäge zur Seite und befestigt die lose Polsterung und den Trikotschlauch an den Rändern mit schmalen schwarzen Fiberglasbinden.

Toni: „So Tina du bist jetzt fast fertig die neu gestalteten Schnittkanten müssen jetzt noch etwas aushärten. Ich räume in der Zeit etwas auf.“

Toni packt die Vibrationssäge ein und bringt sie in den Hauswirtschaftsraum zurück. Auf dem Rückweg holt er Sara aus der Küche ab und schiebt sie ins Wohnzimmer. Hier legt er ihr die Stange an und dann verbindet er ihr mit der Binde die Augen. Anschließend sammelt er die restlichen Gipsutensilien zusammen und bringt sie auch in den Hauswirtschaftsraum. Wieder im Wohnzimmer schiebt er mir die Stange zwischen die Arme und dann zieht er uns unsere Umhänge wieder an, danach nimmt er erst mir und dann Sara die Augenbinden und die Knebel ab.

Toni: „So ihr beiden. Jetzt habt ihr eure Änderungen erhalten. Wenn Jan in der Küche fertig ist gibt es Mittagessen.“
Jan ruft aus der Küche: „Essen ist gleich fertig!“

Toni geht ins Esszimmer und stellt zwei Stühle an die Seite. Dann rollt er uns nacheinander an den Tisch und stellt die Bremsen fest.
Kurz darauf bringt Jan auch schon die ersten beiden Teller zu uns. Toni und Jan gehen noch einmal in die Küche, zusammen bringen sie etwas zu trinken und die anderen beiden Teller zu uns ins Esszimmer. Jan hat etwas richtig Leckeres gezaubert, von außen sieht aus wie Rührei mit Nudeln, die restlichen Zutaten wie Käse, gekochter Schinken und diverse Gewürze konnten wir von außen noch nicht erkennen.
Hätte ich selbst essen können hätte ich mich vermutlich auch über die Teller der anderen her gemacht. Toni hat mir dann noch etwas von seiner Portion abgegeben.
Jan geht in die Küche und bringt ein Tablett mit 4 Puddingschalen herein. Auf jedem Pudding hat Jan ein paar frische Kirschen gelegt.

Mit Toni und Jan verspeisen wir den leckeren Vanillepudding.

Sara: „Das war ganz, ganz lecker Jan du hast toll gekocht. Ich glaube den Job hast du für dir für die ganze nächste Woche selber zuzuschreiben.“
Jan: „Das mache ich gerne aber nur solange es euch auch schmeckt. Was habt ihr denn für die nächsten Tage zum Mittag geplant?“
Toni: „Am Kühlschrank hängt ein Zettel auf dem ich unsere Mittagessen geplant habe.“
Jan: „Ja den Stichwortzettel hab ich schon gesehen mal sehen was ich daraus mache. Morgen muss ich dann aber auf jeden Fall noch mal zum Einkaufen.“


ff




Der Koch für die nächste Woche ist gefunden. Die restlichen Zutaten für Jan's Spezial Nudelpfanne schicke ich euch gern per PN.




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  RE: Arbeitslohn Teil 23 Datum:10.03.18 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23 – Sonntagnachmittag

Toni: „Wie wollen wir denn jetzt den Nachmittag gestalten. Habt ihr Vorschläge?“
Ich: „Ich würde gerne meine neuen Einschränkungen und Freiheiten einmal in ruhe ohne die blöde Stange erkunden.“
Sara: „Ja gute Idee das möchte ich bitte auch.“
Jan: „Ich werde die Küche aufklaren und weiter erkunden.“
Toni: „Das können wir machen ihr bekommt jeweils eine Stunde zur Erkundung. Danach habe ich mir zwei kleine Spielchen für euch ausgedacht. Tina zuerst und danach dann Sara.“

Jan geht in die Küche und Toni schiebt Sara ins Wohnzimmer vor das Sofa. Hier verbindet er ihre Augen und setzt ihr die Kopfhörer auf.
Dann schiebt er mich zur Decke und ruft: „Jan kannst du mir bitte helfen Tina aus dem Rollstuhl zu heben.“

Jan kommt aus der Küche und hilft mich auf die Decke zu setzen. Jan geht wieder zurück in die Küche und Toni nimmt mir den Umhang und die Stange ab.

Ich lege mich auf die Decke und erkunde meine neuen Freiheiten.

Ich schaue mir meine Arme und Beine soweit ich sie sehen kann an, und stutze: „Toni was hast du denn da gemacht?“
Toni: „Ich habe das gemacht was du dir gewünscht hast.“
Ich: „Aber so wie das jetzt ist habe ich das nicht gemeint.“
Toni: „Wie hast du das denn gemeint?“
Ich: „Ich wollte an einem Arm die Finger und den Daumen frei haben. Und was hast du mit meinen Beinen gemacht?“
Toni: „So hast du das aber nicht ausgedrückt. Du hast gesagt einen Daumen und an einer Hand die Finger und das hast du bekommen. Deine Beine habe ich dem entsprechend versorgt. Links das Sprunggelenk und rechts das Knie.“
In mir steigt die Wut auf: „Das stimmt doch alles gar nicht, das wollte ich so nicht haben. Lass mich sofort aus den Gipsen heraus ich breche unseren Deal ab.“
Ich richte meinen Oberkörper mit viel mühe auf. Jetzt kann ich Toni in die Augen sehen.
Ich: „Los, Toni mach schon hol die Säge!“

Ich möchte Toni am liebsten treten oder schlagen. In meinem Zorn falle ich auf die Seite. Ich bewege meine Arme und Beine fast wie ein Maikäfer der auf dem Rücken liegt. Toni steht vor mir und grinst.

Toni: „Dann möchtest du also ausziehen, und dir eine neue eigene Wohnung suchen? Soll ich dir die Gipse gleich aufschneiden, oder soll ich dich mit dem Rollstuhl gleich vor die Tür stellen?“

Tonis Sachlichkeit lässt meine Wut wieder sinken. Ich sammle mich einen Moment und überlege.
Toni hat recht ich habe mich unklar ausgedrückt. Meine Stimmung hellt wieder auf. Toni richtet mich wieder auf.

Ich: „Toni entschuldige bitte, ich glaube ich hätte dir meine Wünsche anders erklären müssen, kannst du noch etwas ändern?“

Toni setzt sich zu mir und nimmt mich in den Arm. Ich lehne mich an ihn und, erwidere seine Umarmung so gut ich kann.

Toni: „Du kleiner explosiver Käfer. Was möchtest du denn geändert haben? Versuch dich doch erst mal mit dem jetzigen Zustand anzufreunden und dann fragst du mich noch einmal.“
Ich: „Ja du hast recht ich denke noch mal darüber nach. Ist meine Stunde schon um? Ich möchte bitte mit etwas Musik abschalten.“
Toni: „Es ist erst knapp eine halbe Stunde um, möchtest du die restliche halbe Stunde nach Saras Stunde fortsetzen?“
Ich: „Ja bitte.“

Toni setzt mich in den Rollstuhl und sichert meine Arme mit der Stange und legt mir den Umhang an.

Ich: „Legst du mir bitte eine CD mit Entspannungsmusik auf.“
Toni: „Ja mache ich.“

Dann legt Toni mir die Augenbinde an und setzt mir die Kopfhörer auf.
Toni schiebt Sara zur Decke, und nimmt ihr die Augenbinde und den Umhang ab.

Jan kommt aus der Küche: „Was war den hier eben los.“
Toni: „Ich habe ein bisschen, mit Tinas, nicht eindeutigen Wünschen gespielt. Dann ist bei Tina eben gerade der Topf mit der Wut etwas übergekocht. Ich weiß ja dass sie schnell mal überkocht und wenn sie dann einsieht das es ihr eigener Fehler ist hat sie sich immer schnell wieder im Griff, und so war es auch gerade. Jetzt will sie sich wieder etwas sammeln.“
Sara: „Ich habe mich schon gewundert das konnte noch keine ganze Stunde sein als du den Schichtwechsel gemacht hast.“
Toni: „Die andere halbe Stunde hängen wir an deine Stunde dran. Jan wie weit bist du in der Küche?“
Jan: „Ich bin bis auf die Spülmaschine, die noch läuft, durch.“
Toni: „Dann könnt ihr euch unterhalten und ich bereite unsere Nachmittagserheiterung vor, Sara möchtest du dich auf die Decke legen?“
Sara: „Ja bitte ein bisschen liegen währe schön.“

Toni und Jan heben Sara aus dem Rollstuhl und Toni verschwindet in der Küche. Jan nimmt die Stange zwischen ihren Armen heraus. Danach legt Jan sich zu Sara auf die Decke, und beobachtet sie. Sara bewegt ihre Arme und Beine soweit sie sich bewegen lassen. Nach einer weile dreht sie sich zu Jan, blickt ihn an und versucht in seine nähe zu robben. Jan hat ein einsehen und bewegt sich näher an sie heran so das die beiden sich umarmen können. Aus der Umarmung heraus, finden sich die Lippen der beiden und verschmelzen in einen Kuss. Jan beginnt Sara an den Stellen zustreicheln die nicht vom Gips und Edelstahl bedeckt sind.

Sara: „Jan du bist so sinnlich und gefühlvoll. Bitte lass mich nicht wieder los es ist so schön deine Berührungen zu fühlen. Wenn ich jetzt könnte dann würde ich dir deine Berührungen genauso zurückgeben. Meine bestimmten Stellen die zurzeit keiner erreichen kann sind so auf Empfang gestellt das eine Berührung ausreichen wird.“

Jan spielt noch etwas mit Saras angestauter Lust. Sara dämmert in Gedanken vor sich hin. Dann lässt er langsam von ihr ab, und dreht sich mit einem grinsen im Gesicht von ihr weg. Jan steht leise auf und geht zu Toni in die Küche. Sara ist so von ihren Gefühlen gefangen das sie erst einige Minuten später merkt das Jan nicht mehr neben ihr liegt. Sara blickt sich verwundert um.

Sara: „Jan wo bist du? Du kannst mich doch nicht einfach so hier liegen lassen.“
Jan kommt daraufhin in das Wohnzimmer zurück, und grinst Sara an: „Du warst ja ganzschön weit weg, und da wollte ich nicht stören.“

Jan legt sich wieder zu Sara auf die Decke und die beiden fangen wieder an zu kuscheln. Diesmal achtet Sara darauf dass sie Jan immer schön ‚festhält’, damit er nicht wieder ‚flüchtet’.

Als Saras Stunde um ist kommt Toni aus der Küche und sagt: „So ihr zwei jetzt ist Tina wieder dran.“

Jan und Toni heben Sara in den Rolli, Jan schiebt die Stange in die Röhrchen und legt ihr den Umhang an. Sara bekommt die Augen verbunden und Jan schiebt sie zu unserem Beschallungscenter. Nachdem Jan mir die Kopfhörer abgenommen hat setzt er sie Sara gleich wieder auf.

Toni nimmt mir die Augenbinde ab und fragt mich: „Möchtest du im Rollstuhl sitzen bleiben oder auf der Decke liegen?“
Ich: „Ich möchte bitte auf der Decke liegen.“

Toni und Jan heben mich aus dem Rolli und legen mich auf die Decke. Dann geht Jan in die Küche um das Wasser für eine weitere Kanne mit Tee aufzusetzen und das Geschirr aus den Schränken zu holen. Toni befreit mich von dem Umhang und der Stange. Dann setzt er sich auf einen Stuhl und beobachtet mich.
Ich beginne erneut meine neue Freiheit und meine Beine mit Blicken zu erkunden. Meinen Daumen an der rechten Hand kann ich jetzt frei bewegen aber die Finger kann ich mit dem Daumen nicht erreichen. Aber wenn ich mit dem Daumen etwas gegen den Gips drücke könnte ich damit etwas festhalten. Die befreiten Finger an der linken Hand können jetzt eine ganze menge mehr anstellen. An den Rändern sind jetzt so breite streifen da muss ich wohl von vorne anfangen. Aber die Rillen die ich dort geschafft habe, hat Toni ja sowieso weggeschnitten.

Ich: „Toni was bedeuten denn die schwarzen Streifen an den Rändern, hättest du die nicht weglassen können?“
Toni: „Die Vibrationssäge hinterlässt scharfe Kanten, und ich möchte nicht das du damit dann deine Kleidung, das Bettzeug, oder mich beim Kuscheln verletzt. Die Polsterung musste ich ja auch wieder befestigen.“
Ich: „Ja das sehe ich ein. Wie weit ist Jan mit dem Tee in der Küche? Ich möchte bitte etwas trinken.“
Toni: „Ich sehe mal eben nach.“

Toni geht in die Küche und lässt mich alleine.
Ich erkunde meine Freiheit an den Beinen. Es ist merkwürdig obwohl mein linkes Knie nicht eingegipst ist kann ich es nicht auf den Boden legen - durch die Schenkelbänder und das das andere Knie im Winkel eingegipst ist hängt das andere Knie in der Luft. Wie das wohl im Bett wird. Vielleicht muss ich mich verdreht ins Bett legen.
Ich verdrehe meinen Unterkörper und lege das eine Bein auf das andere. Das ist angenehmer.

Da kommt Toni schon aus der Küche zurück.

Toni: „Der Tee muss noch ziehen. Bist du mit deiner ‚Besichtigung’ durch?“
Ich: „Ja du kannst mir die Stange und den Umhang wieder anlegen.“

Toni versorgt mich und geht dann zu Sara um sie auch wieder am „leben“ teilnehmen zu lassen, er schiebt sie zum Esstisch. Jan kommt aus der Küche und hilft Toni dabei, mich wieder in den Rollstuhl zu setzen dann darf ich auch am Tisch sitzen.
Jan bringt den Tee und ein paar Stücken leckeren Kuchen aus der Küche.

Nachdem wir den Tee getrunken und den Kuchen aufgegessen haben bringt Jan die Teller in die Küche und Toni sagt: „Damit ihr beiden euch noch ein bisschen an eure neuen ‚Freiheiten’ gewöhnt. Habe ich mir zwei Spiele für euch ausgedacht. Damit ihr die gleichen Vorraussetzungen habt werde ich eure Finger und Daumen vorrübergehend noch mal mit elastischen Binden nutzlos machen. Tina du bekommst noch das Schloss zwischen die Schenkelbänder. Dann sollten die Bedingungen fast gleich sein. Für das erste Spiel gibt es, als Belohnung, morgen eine zusätzliche Stunde Befreiungsversuche. Das erste Spiel ist ein ‚Rennen’ von der Küche zum Schlafzimmer.“
Sara: „Wie sollen wir das denn schaffen wenn wir in den Rollis sitzen und die Finger nicht benutzen können?“
Toni: „Ich habe nicht gesagt das ihr die Strecke in den Rollstühlen zurücklegt. Ihr dürft auf dem Boden entlang robben. Wir legen euch jeweils an der Küchentür auf den Bauch und das Ziel ist die Schlafzimmertür. Im Flur ist Teppich verlegt (in der Küche, Esszimmer und Wohnzimmer liegt Laminat.) und die Strecke von der Küche bis zum Schlafzimmer ist etwa 4 Meter lang. An der Schlafzimmertür werde ich drei leere Dosen zu einer Pyramide stapeln die ihr umstoßen müsst. Die jenige die am schnellsten ist gewinnt.“
Sara: „Au ja, fein endlich etwas Bewegung! Bei der guten Verpflegung wird sonst der Keuschheitsgürtel zu eng.“
Ich: „Das wird dann ja das reinste Fitnesstraining, wer darf zuerst?“
Toni: „Wenn du so fragst bist du die erste.“

Toni steht auf und schiebt meinen Rolli ein Stück vom Tisch weg. Dann holt er einen Kasten mit elastischen Binden. Toni entfernt den Umhang und die Stange zwischen meinen Armen, dann wickelt er die Binden um meine Finger Daumen und Hände so das ich an den Enden meiner Arme nur noch jeweils eine große Kugel aus Elastischen Binden ist. Dann befestigt er das Schloss zwischen meinen Schenkelbändern.

Toni: „Jan hier ist eine Stoppuhr nimmst du die Zeit?“
Jan: „Ja mache ich.“

Toni schiebt mich in meinen Rollstuhl durch das Esszimmer in die Küche zur Tür die in den Flur führt. In der Küche auf der Arbeitsplatte stehen die 3 leeren Dosen, Toni nimmt die Dosen und stapelt sie an der Schlafzimmer Tür zu einer Pyramide auf. Jan hat Sara in die Tür zum Wohnzimmer geschoben und sich dahinter gestellt.
Toni: „Tina, Sara habt ihr noch fragen zu diesem Spiel? Tina während du unterwegs bist werde ich Saras Arme für ihren Lauf vorbereiten. Jan wird dich bei deinem Durchgang beobachten.“
Ich: „Ich muss so schnell wie möglich zu den Dosen und die dann umwerfen? Darf ich mir unterwegs Hilfsmittel einsammeln? Ich glaube der Schirmständer könnte mir helfen.“
Toni: „Den Schirmständer werde ich noch aus dem Weg räumen nicht das du dich verletzt wenn er umfällt.“
Ich: „Schade dann muss ich wohl die ganze Strecke zurücklegen. Ja sonst ist alles klar.“
Toni: „OK dann heben wir dich jetzt aus dem Rolli und legen dich an der Küchentür auf den Fußboden. Sobald du dich bewegst startet Jan die Uhr.“

Die beiden legen mich auf den Fußboden und treten von mir zurück. Einen Augenblick bleibe ich noch liegen und dann versuche ich mich aufzurichten.

Jan: „Zeit läuft.“

Ich stütze mich auf meine Ellenbogen und dann auf meine Knie und versuche zu krabbeln, aber mein Knie das noch frei ist beginnt zu schmerzen. Das Schloss zwischen meinen Schenkelbändern behindert mich auch sehr in meinen fortschritten. Ich muss etwas anderes probieren, ich lege mich wieder auf den Bauch und drehe mich dann mit viel mühe auf den Rücken, und versuche mich mit meinem freien Knie und dem anderen Fuß auf dem Boden vorwärts zu schieben.
Toni hat Sara inzwischen ins Wohnzimmer zurückgeschoben und richtet ihre Arme genauso wie meine Arme her.
Auf dem Rücken bringt mich auch nicht besonders weit. Ich rolle zurück auf den Bauch und versuche erneut auf allen vieren vorwärts zu kommen. Das ist das reinste Fitnesstraining ich bin schon am schnaufen. Jan hat sich mit der Stopuhr in meinen Rollstuhl gesetzt und folgt mir.
Toni hat Saras Arme fertig und hat sie schon an die Startlinie geschoben. Die drei beobachten meine Bemühungen, mittlerweile habe ich über die hälfte der Strecke hinter mir. Ich mache eine kurze Pause und bin schon neugierig wie Sara sich fortbewegen wird. Ich bewege meine Arme und Beine jetzt im takt so wie Hunde laufen und komme dadurch etwas besser voran. So erreiche ich dann schließlich den Dosenturm und stoße ihn mit meinem rechten Arm um.
Jan: „2 Minuten 37 Sekunden. Gar nicht so schlecht bin gespannt wie Sara sich schlägt.“

Jan steht aus meinem Rollstuhl auf und schiebt ihn an mich heran. Toni und Jan setzen mich zurück in den Rolli, und Toni schiebt mich in die Tür zum Wohnzimmer. Toni baut den Turm an der gleichen stelle wieder auf und geht zu Sara. Mit Jan legt er Sara auf den Fußboden. Jan hat wieder die Stoppuhr in der Hand und setzt sich wieder in den Rolli der jetzt hinter Sara steht. Sara richtet sich auf und stellt sich auf die Ellenbogen und Knie.

Jan: „Zeit läuft.“

Sara bewegt sich fast so wie ich mich bewegt habe vorwärts, nur das sie ihre Oberschenkel besser auseinander bewegen kann. Ich denke das ihre Knie nicht so sehr schmerzen. Auf der hälfte der Strecke legt sie auch eine Verschnaufpause ein.
Ich überlege ob ich Protest einlege das Sara sich viel Besser bewegen kann. Weil ihre Gipse gleichmäßiger sind, und kein Schloss zwischen den Schenkelbändern hat. Aber noch ist sie ja nicht am Ziel. Sara richtet sich wieder auf und bewegt sich zielsicher auf die Dosen zu. Als sie die Dosen erreicht wirft sie den Turm mit dem linken Arm um. Sie hat sich wirklich angestrengt, und legt sich wieder auf ihren Bauch.

Jan: „2 Minuten 24 Sekunden. Wir haben in der ersten Runde eine Gewinnerin.“

Die beiden heben Sara wieder in ihren Rolli, und schieben uns zurück ins Wohnzimmer.

Toni: „Ich sammle eben die Dosen wieder ein und dann kommt die zweite Runde.“

Toni kommt aus der Küche zurück, und hat eine Schüssel in der Hand aus der einige Bindfäden herausragen.

Als Toni bei uns ist fängt er an zu erklären: „Im zweiten Teil unseres Fitnesswettbewerbs gibt es auch etwas Gesundes zu essen. Um an die Vitamine heranzukommen müsst ihr etwas arbeiten. Ich habe zwei Bindfäden vorbereitet an denen ich jeweils 3 Apfelstücke aufgefädelt und in 20 cm abständen befestigt habe. Die Bindfäden werde ich zwischen unserem Schrank und dem Wohnzimmertisch spannen. Diejenige die zuerst alle drei Stücke aufgegessen hat bekommt Heute Abend das Schrittblech aufgeschlossen.“
Jan: „Na Sara dann gib dir mal ein bisschen mühe damit wir Heute Abend etwas erleben können.“

Toni schiebt den Sessel, der zwischen Tisch und Schrank steht, Richtung Fenster und den Wohnzimmertisch etwas weiter an den Schrank heran. An zwei Tischbeinen befestigt er jeweils einen Bindfaden und das andere Ende jeweils an einer Schraube im Schrank. Dann schiebt er den Tisch vom Schrank weg und spannt damit die Bindfäden. Jetzt hängen die Apfelstücke ca. 40 cm über dem Fußboden. Unter die Bindfäden legt Toni noch jeweils ein Handtuch.

Toni: „Wir legen euch jetzt beide mit dem Kopf unter die Apfelstücke und auf Los beginnt ihr die Stücke vom Bindfaden zu knabbern. Die jenige von euch beiden die zuerst alle drei Stücke aufgegessen hat gewinnt diese Runde.“

Jan und Toni heben uns aus den Rollis und legen uns unter den Bindfäden ab.

Toni gibt das Kommando: „Auf die Apfelstücke fertig LOS!“

Ich richte mich auf und erreiche auch gleich das mittlere Apfelstück an meinem Bindfaden. Der erste biss hat auch gleich erfolg und das halbe Stück ist in meinem Mund zum zerkauen. Ich lege mich wieder auf den Boden und zerkaue das Stück Apfel und schlucke es herunter. Zweiter Anlauf ich bekomme auf anhieb das Apfelstück mit den Zähnen zufassen. Um das Apfelstück vom Bindfaden zu knabbern muss ich mich jetzt länger aufrichten, das ist sehr anstrengend, aber ich bekomme das Stück Apfel vom Bindfaden gelöst. Hurra ein drittel ist geschafft. Ich sehe mir die anderen beiden Stücke an die noch am Bindfaden hängen das eine links und das andere rechts mit ca. 40cm abstand. Da muss ich wohl noch etwas an meiner Lage arbeiten. Ich drehe mich nach links aber dann bekomme ich meinen Oberkörper nicht so weit aufgerichtet um an die Apfelstücke heranzukommen. Ich lege mich wieder zurück.

Sara: „Verdammter Mist.“

Ich blicke kurz zu Sara und sehe das ihr ein Apfelstück aus dem Mund gerutscht ist. Jetzt versucht sie das Apfelstück wieder in den Mund zu bekommen. Aber es rutscht auf das Handtuch auf dem Fußboden.
Ich schiebe meinen Oberkörper unter das Apfelstück das links von mir hängt und bekomme wie beim ersten Stück gleich wieder einen Teil abgebissen. Saras heruntergefallenes Apfelstück spornt mich an. Ich spüre schon fast das Toni nachher mein Schrittblech aufschließt und der ständige Druck der die letzten 3 Wochen schon fast ständig auf meiner Grotte ist nachlässt. Aber bis dahin habe ich noch anderthalb Apfelstücke an dem Bindfaden hängen. Während ich in meinen Gedanken schwelge habe ich mein Apfelstück heruntergeschluckt. Ich richte meinen Oberkörper wieder zum Bindfaden auf und bekomme das restliche Apfelstück zwischen meine Zähne. Beim kauen bewege ich meinen Oberkörper zum letzten Apfelstück. Das robben auf dem Rücken ist sehr anstrengend unter dem letzten Apfelstück verschnaufe ich noch kurz. Dann nehme ich das letzte Stück in Angriff. Mit dem ersten bissen wieder die hälfte und mit dem zweiten den Rest. Jetzt nur noch kauen und herunterschlucken.

Ich: „Geschafft bin fertig alles aufgegessen.“

Toni kommt zu mir und schaut in meinen Mund.

Toni: „Wir haben in dieser Disziplin einen Gewinner.“

Ich sehe zu Sara, die ist noch mit dem dritten Apfelstück beschäftigt, und das Stück das ihr aus dem Mund gerutscht ist liegt auch noch neben ihr. Jan kniet sich neben ihr hin, nimmt das heruntergefallene Apfelstück halb in den Mund und gibt ihr mit dem Apfel einen Kuss.
Nach dem die beiden das Apfelstück gemeinsam aufgegessen haben, setzen die beiden uns zurück in unsere Rollstühle. Jan verschwindet in der Küche um unser Abendbrot herzurichten.

Toni: „Nach eurem Fitnesstraining habt ihr etwas Erholung verdient, ich baue inzwischen eure Fitnessgeräte wieder ab.“

Ich unterhalte mich mit Sara ein bisschen über andere Sachen.
In der Küche höre ich wie etwas am brutzeln ist. Toni räumt das Wohnzimmer wieder auf und schiebt den Sessel wieder an seinen Platz. Dann geht er in die Küche zu Jan.


Ff


na was brutzelt denn da in der Küche?
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  RE: Arbeitslohn Teil 24 Datum:17.03.18 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24 – Sonntagabend

Toni kommt gleich darauf mit Geschirr und Besteck für das Abendbrot zurück und verteilt dieses auf dem Esstisch. Jan bringt aus der Küche einen großen Teller mit Schnittchen ins Esszimmer, und Toni schiebt uns nacheinander an den Esstisch.

Jan: „Ich habe da noch etwas vorbereitet, bin gleich zurück.“

Jan verschwindet in der Küche und kommt mit einem Teller zurück der herrlich nach Bratwurst duftet zurück.

Ich: „Wo hast du denn die Bratwurst gefunden?“
Jan: „Die lag in deinem Tiefkühlschrank.“
Ich: „Stimmt die hatte ich ganz vergessen.“
Sara: „Dafür das du die vergessen hast duftet sie aber sehr lecker.“

Die beiden füttern uns, mit der Bratwurst und den Schnittchen, bis wir satt sind.
Nach dem Abendbrot verschwindet Jan wieder mit dem Geschirr in der Küche.

Toni: „So jetzt nehme ich euch die Elastischen Binden von den Armen wieder ab und dann gibt es wieder die Stangen und die Umhänge.“
Sara: „Kannst du mit Tina anfangen ich möchte Jan in der Küche moralisch unterstützen.“
Toni: „Ja geht klar.“

Toni schiebt Sara in die Küche und beginnt dann meine Arme von den Elastischen Binden zu befreien. Als er fertig ist bewege ich meine Finger und den Daumen, nach dem er die Binden aufgewickelt hat schiebt er die Stange in die Röhrchen und legt mir den Umhang an. Toni schiebt mich zum Fernseher und schaltet ihn an.
Toni: „Ich bin gleich mit Sara zurück.“
Toni geht mit Saras Stange und Umhang in die Küche.
In der Küche hat Jan schon angefangen Saras Arme von den Binden zu befreien. Nach dem Sara die Stange wieder zwischen den Armen hat und der Umhang an ihren Schultern hängt. Kommen die drei zu mir ins Wohnzimmer Jan stellt Sara neben mir ab und setzt sich zu Toni auf das Sofa.

Nach den Nachrichten und dem Sonntagskrimi, sage ich zu Toni: „Können wir schon ins Bett gehen? Ich möchte meinen Gewinn so lange wie möglich genießen.“
Toni: „Na dann wollen wir deinen Gewinn mal einlösen. Jan und Sara kommt ihr ohne uns zurecht?“
Jan: „Ja macht nur bis morgen früh dann, und viel Spaß.“
Ich: „Danke euch auch. Schlaft nachher Gut.“
Toni: „Auf dem Nachttisch im Gästezimmer steht noch das Babyphon das braucht ihr nur ausschalten. Bis morgen.“

Toni schiebt mich ins Bad und macht uns beide Bettfertig.
Im Schlafzimmer befördert Toni mich ins Bett und legt sich daneben.

Ich: „Du Toni da fehlt noch etwas.“

Toni richtet sich auf und gibt mir einen Kuss. Toni legt sich wieder hin und ich sehe ein leichtes schmunzeln.

„Das meinte ich nicht bitte mach das Ding auf und streichele mich dort unten bitte etwas. Oder vielleicht möchtest du da etwas in meinem Loch versenken?“
Toni richtet sich wieder auf und fragt: „Einfach nur so rein und raus? Was ist denn mit dem Vorspiel?“
Ich: „Bei mir läuft das Vorspiel schon seit 3 Wochen wenn ich könnte würde ich über dich herfallen.“
Toni: „OK dann werde ich den aktiven Part übernehmen aber ein bisschen Vorspiel brauche ich auch noch.“

Toni nimmt den Reserveschlüssel von seinem Nachtschrank und schließt das Schrittblech auf. Dann beginnt er meinen Oberkörper, an den freien Stellen, sanft zu streicheln.

Ich: „Wenn du die Stange zwischen meinen Armen entfernst kann ich dir auch etwas zurückgeben.“
Toni: „Nein die bleibt wo sie ist denn ich möchte das Vorspiel genießen.“

Toni streichelt mich fast bis zur Explosion, aber in meine Grotte ist er noch nicht eingedrungen und gestreichelt hat er mich nur drum herum. Endlich legt er sich auf mich, ich hebe meine Arme über meinen Kopf und nach dem er auf meinem Bauch liegt drücke ich ihn ganz sanft an mich. Ich spüre wie an meiner Grotte etwas anstößt................


Das was jetzt passiert weiß sicherlich jeder.


Nach einer (für mich zu kurzen) Zeit windet Toni sich aus meiner Umarmung und legt sich auf sein Bett. Ich genieße die Zeit danach etwas und dämmere etwas in Richtung schlaf. Toni steht auf und geht ins Bad. Mit einem nassen Waschlappen und einem grinsen im Gesicht kommt er zurück ins Schlafzimmer. Als es plötzlich an meiner Schatzkiste kalt wird bin ich schnell wieder wach.

Ich: „Was soll das denn?“
Toni: „Soll der ganze Saft wieder hinter dem Blech eingeschlossen werden?“
Ich: „Nein natürlich nicht war das denn schon alles für heute Abend?“
Toni: „Hast du noch nicht genug?“
Ich: „Du hast mich über drei Wochen nicht mehr da unten befriedigt und du fragst mich ob das genug war. Ich möchte bitte mindestens noch drei Durchgänge.“
Toni: „Jetzt wirst du aber ein bisschen gierig. Wir können ja morgen Abend wider ein bisschen an der Grotte arbeiten, aber nur wenn du morgen ganz lieb bist.“
Ich: „Das kannst du mit mir doch nicht machen ich will bitte noch eine runde. Komm zu mir ins Bett. Ich bin noch auf Betriebstemperatur.“

Toni nimmt den Waschlappen und fährt mit dem kalten Ding noch einmal durch meine Spalte. Brrrrr das bringt meine Lust wieder etwas herunter. Dann befestigt er meine Arme am Kopfende und verlässt, mit dem Waschlappen, das Schlafzimmer. Kurz darauf kommt er mit dem Waschlappen und einem Handtuch zurück. Er wischt mir meine Grotte noch einmal sauber und meine Lust schwindet dadurch wieder etwas. Dann nestelt er an meinem Schrittband herum.

Toni: „Warte kurz ich habe noch eine Idee, bin gleich zurück.“

Toni geht noch mal aus dem Schlafzimmer und kommt kurz darauf mit einem fiesen grinsen zurück. Ich spüre das er wieder an meiner Grotte fingert. – Also doch noch eine Runde? - doch dann wird es plötzlich kalt in meiner Höhle. - Eiskalt.

Ich: „Was machst du da?“
Toni: „Ich kühle dein verlangen und deine Lust etwas herunter.“

Während dessen hat er mir einen Eiswürfel in meine Höhle geschoben und das Schrittblech wieder verschlossen.

Ich: „Das ist zu kalt nimm das Ding wieder raus.“
Toni: „Der Eiswürfel bleibt da bis er geschmolzen ist, ich lege dir noch ein Handtuch unter deinen Schritt damit das Bett nicht nass wird. Und jetzt gib bitte ruhe ich möchte jetzt schlafen. Sonst gibt es morgen Abend kein Kuscheln.“

Ich lege meinen Kopf resigniert wieder auf das Kopfkissen und sehe ein das ich zuviel von ihm wollte.
Toni legt sich in seine Betthälfte und macht die Augen zu. Ich liege noch eine ganze Zeit wach und versuche die Kälte in meiner heißen Grotte zu ignorieren. Vielleicht kann ich das Ding durch Bewegung in meinem Unterleib an eine andere Stelle schieben. Ja das Ding hat sich bewegt aber weiter in mein inneres, das ist noch unangenehmer. Hoffentlich schmilzt das Ding bald.............

Irgendwie bin ich jetzt wieder hellwach und auf der anderen Seite bin ich durch den Sportlichen Nachmittag auch völlig geschafft. Ich versuche noch einmal den Eiswürfel an eine andere Stelle zu bewegen. Aber das Ding scheint da eine für ihn schöne Stelle gefunden zu haben. Dann taucht Tonis Hand an meinem Gesicht auf, und streichelt mich.

Toni flüstert: „Na immer noch heiß in der Spalte? Möchtest du noch einen Eiswürfel haben?“
Ich: „Nein Danke der andere ist ja noch nicht einmal geschmolzen.“

Toni streichelt mich noch etwas und dann schlafe ich ein.



Fortsetzung kommt am nächsten Wochenende
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  RE: Arbeitslohn Teil 25 Datum:24.03.18 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo lebe lesenden.....

Diese Woche wurde die 31000er Marke der lesungen geknackt.

Vielen Dank dafür.

Über etwas feedback würde ich mich aber auch freuen.

Hier kommt der nächste leider etwas kürzere Teil.

Viel Spass beim lesen.




Teil 25 – Montagmorgen

Am nächsten morgen wachen wir fast gleichzeitig auf. Ein bisschen schlaftrunken denke ich noch mal an die letzten Ereignisse vor dem einschlafen das war richtig schön als Toni nach drei Wochen Entzug in mich eingedrungen ist. - - - Dann ist Toni mit dem Waschlappen gekommen....unbewusst wälze ich mich in meinem Bett und es wird schon wieder warm und feucht in meiner gestern so kalten Spalte. Oder ist die immer noch feucht? Im Traum gleiten meine Finger in meine Spalte und....... Dann kommt Toni mit seinem Mund auf meinen und gibt mir einen Gutenmorgenkuss.

Toni: „Guten Morgen, na schon wieder am träumen?“
Ich: „Ja ich habe gerade den Eiswürfel gesucht. Aber der ist nicht zu erreichen. Oh ich glaube meine Blase ist voll. Können wir aufstehen?“
Toni: „Ja, komm ich mache deine Arme los.“
Toni hebt mich in den Rollstuhl und schiebt mich ins Bad, dort setzt er mich auf die Toilette und sagt: „Ich schaue mal eben wie weit Sara und Jan sind.“

Toni geht in die Küche und dann ins Esszimmer. Hier sitzt Jan schon mit einer Tasse Tee und schreibt an einer Einkaufsliste.

Toni: „Guten Morgen, schon ausgeschlafen?“
Jan: „Guten Morgen. Ja so fast, Sara hat einen unruhigen schlaf. Dann habe ich mich hier her verzogen und habe die Einkaufsliste angefangen. Toni ich habe da eine Frage.“
Toni: „Ja was gibt es denn?“
Jan: „Darf ich bei Sara, wenn ich mit ihr alleine bin, die Stange entfernen?“
Toni: „Ja kannst du machen aber pass auf das Tina nichts davon mitbekommt. Tina ist schon im Bad, du kannst Sara wecken und dann Frühstücken wir zusammen.“
Jan: „Ja OK fängst du, wenn ihr aus dem Bad heraus seit, schon mit den Frühstücksvorbereitungen an?“
Toni: „Ja machen wir.“

Jan steht vom Tisch auf, geht zu Sara und weckt sie.
Toni kommt zu mir ins Bad und macht unsere restliche Morgentoilette. Nachdem „wir“ uns angezogen haben, schiebt Toni mich ins Esszimmer.

Toni: „Jan hat schon mit seiner Einkaufsliste angefangen. Lese sie doch mal durch vielleicht hast du noch eine Idee was er noch mitbringen soll.“
Ich: „Ja mache ich.“

Toni schiebt den Zettel vor mir auf dem Tisch und ich lese ihn durch. Toni verschwindet in der Küche, und beginnt dort mit dem Geschirr zu klappern.
Zwischendurch bringt er schon etwas zu mir ins Esszimmer.

Jan bringt Sara zu mir ins Esszimmer und nachdem er zu mir „Guten Morgen Tina,“ gesagt hat verschwindet auch er in der Küche.
Sara: „Guten Morgen, wie hast du geschlafen?“
Ich: „Nachdem der Eiswürfel geschmolzen war habe ich gut geschlafen.“
Sara: „Eiswürfel? Wie soll ich das den verstehen?“
Ich: „Na ja nachdem wir euch alleine gelassen haben hat er mich ja auch aufgeschlossen.....
..... und als er dann genug hatte hat er meine Spalte mit einem Waschlappen sauber gemacht, und als ich dann fragte ob das alles war hat er den Waschlappen im Bad mit kaltem Wasser getränkt und dann hat er einen Eiswürfel in meine Spalte geschoben und gleich das Schrittblech wieder zugeschlossen. Du kannst dir denken wie das ist.“
Sara: „Ja das glaube ich dir.“

Toni kommt mit den nächsten Sachen für das Frühstück aus der Küche.

Nachdem er wieder in der Küche ist sage ich: „Sieh mal Sara es gibt schon wieder ein Frühstücksei.“

Toni bringt die Teekanne aus der Küche und setzt sich zu uns. Kurz darauf kommt Jan mit dem Brötchenkorb zu uns, in dem Korb duften die warmen Brötchen sehr verlockend.

Ich: „Was hast du denn mit den Brötchen angestellt das die so lecker duften.“
Jan setzt sich und schmunzelt.
Jan: „Lass uns anfangen sonst gibt es kalte Brötchen.“

Die beiden füttern uns und Jan wird von mir auch noch in mein kaltes Erlebnis eingeweiht.
Dabei grinst Jan, Sara hinterhältig an.

Sara: „Was soll dein grinsen? Willst du das mit mir auch machen?“
Jan: „Vielleicht, aber bestimmt nicht diese Woche.“
Ich: „Was habt ihr beiden, denn noch erlebt?“
Sara: „Nach dem ihr verschwunden seit hat Jan mich auf das Sofa gesetzt und dort haben wir noch etwas ferngesehen. Jan hat mit mir etwas gekuschelt. Besser gesagt er hat mich gekuschelt den ich kann ja nicht viel erwidern. Als der Film zuende war, sind wir erst ins Bad und dann ins Bett gegangen. Im Bett hat er mir dann noch die Stange zwischen den Armen herausgezogen und dann ging die kuschelei wieder los und ich habe ihn richtig auf touren gebracht. Mehr ging dann leider nicht, kurz darauf sind wir dann eingeschlafen.“

Toni: „Jan hat schon angefangen seinen Einkaufszettel zuschreiben. Habt ihr noch Wünsche was er uns mitbringen und daraus dann Kochen soll.“
Sara: „Jan, was hast du dir denn schon aufgeschrieben?“
Jan: „Toni hat mir eure Essensplanung gezeigt und das habe ich mit den Beständen verglichen. Bei eurem letzten Einkauf habt ihr nur für 3 Personen eingekauft ich brauche eigentlich nur Ergänzungen holen. Für heute hattet ihr Tortellini geplant, das kann auch so bleiben. Ich möchte euch danach noch einen Obstsalat machen.“
Ich: „Oh lecker auf den Obstsalat freue ich mich jetzt schon.“
Toni: „Ist das nicht ein bisschen zu viel Arbeit für dich? Aber auf den Obstsalat freue ich mich auch schon.“
Jan: „Ja stimmt wenn ich heute Vormittag noch zum einkaufen fahre wird das eng. Wir bauen den Speiseplan um. Morgen gibt es die Tortellini und heute die Fischstäbchen. Den Obstsalat schieben wir auch auf morgen, wenn ich den heute Nachmittag schon vorbereite und er dann heute nacht und morgen schön durchziehen kann ist der morgen noch leckerer. Heute gibt es dann Joghurt zum Nachtisch.“
Sara: „Das hört sich lecker an was gibt es am Mittwoch?“
Jan: Da steht bei euch Dosensuppe auf dem Zettel. Die wollte ich ignorieren. Dafür gibt es Kartoffeln, Rahmporree und für jeden ein Steak. Die restlichen Kartoffeln wollte ich dann am Donnerstag durch die Pfanne jagen, und da dann noch ein paar Eier drüber.“
Toni mit einem grinsen: „Wenn du meinst das du nach diesen Vorschlägen hier wieder ausziehen darfst hast du dich geirrt. Heute Nachmittag wollen Ines und Frank zum Kaffee trinken kommen, bringst du bitte noch Kuchen mit? Vielleicht bleiben die beiden auch noch zum Abendbrot.“
Jan: „Ja gut das du das sagst. Habe ich notiert. Für Freitag habe ich mir ein Gericht von einem Freund ausgesucht. Darf ich euch damit überraschen?“
Ich: „Jan du hast so gute Ideen und Überraschungen, das ich mich später gar nicht mehr in meine Küche traue, gibst du auch Kochkurse?“
Jan: „Da können wir ja drüber sprechen wenn du deine Arme wieder benutzen kannst.“
Ich: „Darf ich nicht jetzt schon vormittags bei dir in der Küche mit den Augen klauen. Das was du so aufgezählt hast, da habe ich mich nie herangetraut. Meine Mutter hat mich aber auch nie zu so etwas herangeholt und es war immer so einfach sich an den fertigen Tisch zu setzen.“
Toni: „Jan wenn du nichts dagegen hast wenn Tina dir in ihren Freischichten auf das Messer schaut habe ich nichts dagegen. Sara was meinst du dazu?“
Sara: „Wenn ich in meinen Freischichten dann auch bei Jan in der Kochschule sein darf, ist das in Ordnung. Meine Kochkünste lassen auch zu Wünschen übrig. Und wir brauchen dann nicht immer mit verbundenen Augen, Musik hören.“
Ich: „Jan darf ich deinen Speiseplan dann noch mal etwas durcheinander bringen? Ich habe zuhause immer so gerne Schweinebraten mit Rotkohl und Nudeln gegessen. Kannst du mir das auch zeigen?“
Jan: „Ja Schweinebraten ist eine Gute Idee, hätte ich auch selber drauf kommen können. Den machen wir dann am Donnerstag. Mittwochnachmittag möchte ich das Fleisch dann frisch kaufen. Ich habe da eine besondere Quelle.“
Jan schreibt seine Einkaufsliste weiter. „Habt ihr noch Kartoffeln im Haus?“
Ich: Nein die dauern bei mir immer zu lange, bis ich die geschält habe und bis sie dann gar sind. Du hast sicherlich gesehen das meine Küche mehr auf schnell fertig getrimmt ist.“
Jan: „Ja Tina das habe ich schon gemerkt ich werde deine Küche dann mal auf Hausmannskost umstellen denn du sollst uns dann später ja auch mal zu einem Sonntagsbraten einladen.“
Ich: „Soll das der Lohn für deinen Kochkurs sein.“
Jan: „So habe ich mir das gedacht.“
Toni: „Jan hast du alles aufgeschrieben was du brauchst? Denn wenn wir den ganzen Vormittag vertrödeln, sitzen wir hier immer noch wenn Ines und Frank kommen.“
Jan: „Ja ich habe alles ich mache mich dann mal auf den Weg.“
Toni: „Im Hauswirtschaftsraum habe ich eine Thermobox die kannst du noch mitnehmen.“
Jan: „Ja super, bis nachher.“

Jan steht auf, geht mit der Thermobox zu seinem Auto und fährt zum Einkaufen.




Fortsetzung folgt.

Vielleicht gibt es an den Osterfeiertagen jeden Tag eine Fortsetzung.

Gruß marmas71


Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Datum:25.03.18 08:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hi marmas

Deine Geschichte ist wirklich toll! Der Erzählstiel ist mal etwas andres. Was aber mit Sicherheit nicht abwertend gemeint ist. Ich finde es .... irgendwie ...erfrischend und es vereinfacht das Lesen, der Dialoge, für mich zumindest, ungemein.
Mach weiter so in Deinem Stiel.

Inhaltlich finde ich, wie oben schon gesagt, das hintergehen von Tina gemein, fieß und hinterhältig.
Die Aktion mit den anders gemeinten Erleichterungen und Verschärfungen kann ich nachvollziehen.
Aber was Toni und Sara da mit Tina machen geht für mich gar nicht! Das ist ein klarer Vertrauensbruch. Den Toni, mal ganz davon abgesehen, doch bei Tina gar nicht nötig hat.

Was ich supertoll finde ist, wie selbstverständlich du mit allen Protagonisten über die, von Toni durchgeführten, morgendlichen und abendlichen "Waschungen" und über die Toilettengänge, hinweg gehst als ob nix gewesen wäre. Ich glaube ich hätte bei jeder dieser Aktionen ein Zirkuszelt wie es im Buche steht!

Rehsühmeh:
Mach schnell und fleißig weiter so,wirklich KLASSE!

Gruß Gozar

PS: Das Hintergehen von Tina solltest Du aus der Welt schaffen
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  RE: Arbeitslohn Datum:25.03.18 10:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gozar,

danke für dein Feedback.

Keine Sorge, ich habe noch 12 Teile im Vorrat.

Tina wird mit der "Hintergangenheit" noch etwas leben müssen.

Die Waschungen habe ich am Anfang genauer beschrieben, danach wollte ich keine Wiederholungen schreiben.

Schön das sich bei dir unter dem Zirkuszelt etwas regt. Dann möchte ich dir Ines ans Herz legen. Die hat sich bei mir ganz heimlich in meine Geschichte eingeschlichen.

Paralell schreibe ich aber schon an ihrer eigen Geschichte.

Danke nochmal

Gruß marmas71

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  RE: Arbeitslohn Teil 26 Datum:30.03.18 11:50 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 26 – Montagvormittag

Toni: „So ihr beiden jetzt dürft ihr wieder an euch arbeiten. Sara du bekommst deinen Gewinn von gestern heute in zwei Teilen. Heute Vormittag eine Schicht mit 1,5 Stunden und heute Nachmittag auch eine Schicht mit 1,5 Stunden. Sara du bist zuerst ran und dann Tina. Je nachdem wann Jan zurück ist machen wir danach noch einen Durchgang. Tina möchtest du jetzt schon in die Küche oder noch eine Runde mit Musik?“
Ich: Ich würde ja gerne ein Kochbuch lesen, oder im Internet etwas über Kochkünste lesen. Aber das geht ja nicht ich nehme noch mal die Musik.“
Toni: „Ja OK dann schiebe ich dich ins Wohnzimmer und schalte dir die Musik an.“

Toni schiebt mich ins Wohnzimmer, verbindet mir die Augen und setzt mir die Kopfhörer auf.

Dann holt er Sara ins Wohnzimmer und fragt: „Möchtest du im Rolli sitzen bleiben oder auf der Decke liegen?“
Sara: „Las mich mal im Rolli dann brauchst du mich beim Schichtwechsel nicht wieder hereinsetzen. Nimmst du mir bitte die Stange und den Umhang ab?“

Nachdem Toni die Stange herausgezogen hat macht Sara ein paar Bewegungsübungen.

Toni: „Ja klar. Na da habt ihr euch ja den richtigen für euren Kochlehrgang ausgesucht.“
Sara: „Ja das wird bestimmt lustig wenn wir bei ihm in der Küche sind. - Du, Toni ich habe da eine Frage.“
Toni: „Das hört sich ja so an als ob du nicht weißt wie du fragen sollst. Du weißt doch das du mit mir über alles reden kannst. Hast du schon genug und möchtest aus den Gipsen heraus?“
Sara: „Nein die Gipse sind super bequem das ist es nicht. Wie du ja siehst passen wir vier richtig gut zusammen. Und als du vorhin zu Jan gesagt hast das er mit seinen Kochkünsten nicht wieder ausziehen darf. Hatte ich die Idee das wir öfter bei euch sind, wenn wir vielleicht öfter solche Spielchen mit den Gipsen oder Keuschheitsgürteln machen. Vielleicht können wir dann ja auch bei euch einziehen?“
Toni: Soweit habe ich noch gar nicht gedacht. Die Idee ist von der Sache interessant, das muss ich mit Tina aber noch mal ganz gründlich durchsprechen.“
Sara: „Ist ja erst mal nur die Idee, Jan muss dann ja auch noch einverstanden sein. Aber so nahe wie wir beide (Sara und Jan) uns in den letzten Tagen gekommen sind werden wir vielleicht sowieso zusammen ziehen und unsere kleinen Wohnungen aufgeben. Dein Haus ist so schön groß da haben wir vier genug Platz.“
Toni: „Nun mal nicht so schnell. Ich werde mit Tina, von deiner Idee erzählen. Mal sehen was sie dazu sagt, denn wenn unser Deal vorbei ist müssen wir wieder zur Arbeit. Und die Zeit für solche Spiele muss dann auch immer passen. - Ich Überlege mir die Sache noch einmal und ich werde Tina auch den Vorschlag machen. Du fragst Jan was er dazu sagt.“

Sara und Toni unterhalten sich noch über andere Dinge.
Dann zieht Toni die Decke wieder zu recht und kippt, die Kiste mit unseren Werkzeugen aus.

Toni: „Gleich ist eine Stunde um möchtest du die Halbe Zusatzschicht jetzt oder in deiner Nächsten Schicht?“
Sara: „Ich nehme die halbe Stunde jetzt.“
Toni: „OK dann können wir weiter klönen. Du hast dich vorhin verplappert das Jan dir heute Nacht die Stage nicht wieder angelegt hat.“
Sara: „Oh sorry, das war gestern so schön mit Jan und nachdem Tina ihre Erlebnisse erzählt hat wollte ich auch etwas erzählen.“
Toni: „Macht nichts, Jan hat mich gefragt ob er dir die Stange heraus nehmen darf wenn ihr alleine seit und ich habe mein OK gegeben.“
Sara: „Das ist lieb von dir danke. Mir fällt gerade auf das nur wir unsere Wünsche zum Essen vorgetragen haben. Soll ich Jan fragen ob er den Plan für dich noch mal ändert?“
Toni: „Nein nicht nötig das was ihr vorgeschlagen habt esse ich auch gerne. Von Tina hast du ja gehört das sie nicht so gerne Kocht, und wenn nur schnelle fertige Sachen. Die Frischen Gerichte sind für mich schon etwas besonderes. Dem Obstsalat habe ich vorhin ja auch gleich zugestimmt.“
Sara: „Na dann ist ja gut, denn du hast ja auch eine ganze Menge zusätzliche Arbeit, und wir liegen auf der ‚faulen Haut’.“
Toni: Die halbe Stunde ist schon um möchtest du gleich etwas besonderes Hören?“
Sara: „Nein kannst das was Tina gerade hört neu starten.“

Toni schiebt die Stange wieder in die Röhrchen und hängt ihr den Umhang um. Dann bringt er Sara zu mir und erlöst mich von den Kopfhörern und der Augenbinde, und legt diese dann Sara an.

Ich: „Danke, Endlich kann ich an meiner Befreiung weiterarbeiten.“

Toni schiebt mich zur Decke und nachdem er mir den Umhang und Stange abgenommen hat, hilft er mir aus dem Rollstuhl und legt mich auf der Decke ab. Ich greife mir auch gleich die ersten Werkzeuge und teste meine neuen Freiheiten aus. Die Säge kann ich jetzt mit den freien Fingern an der linken Hand wesentlich besser festhalten. Der Daumen an der rechten Hand nützt auch nicht viel, aber mit den Fingern an der Linken Hand kann ich vielleicht die Finger an der rechten befreien. Ich greife mir die andere Säge und bearbeite den Gipsverband an meinem rechten Unterarm. Dann mache ich mit viel Vorsicht an meiner Handfläche zwischen Daumen und Zeigefinger weiter. Toni beobachtet mich bei meiner Arbeit. Ich schaffe eine weitere Rille und kann die Rille jetzt auch weiter wachsen sehen. Die anderen Rillen am Unterarm kann ich immer noch nicht sehen. Meine Finger beginnen wieder zu schmerzen und ich mache eine Pause.
Mit meinen Fingern ertaste ich die Rillen und spüre das die eine schon ziemlich tief ist, hier werde ich gleich weiter arbeiten.
Nach einer kleinen Erholungspause nehme ich die Säge wieder in die Finger, und säge an der nächste Rille an meinem Unterarm.
Beim sägen überlege ich, ob ich noch mal von innen gegen den Gips ankämpfen soll. Oder soll ich Toni fragen ob die Polsterung schon zu sehen ist? Ich schaffe es, 2 weitere Rillen in meinen Unterarm zu sägen.

Am Ende meiner Schicht frage ich Toni dann: „Na wie viel habe ich an meinem Unterarm schon geschafft? Ich komme doch gut voran? Ist die Polsterung überhaupt schon zu sehen?“

Toni sieht sich meinen Unterarm genauer an.

Toni: „Ja, du machst gute Fortschritte, die Polsterung ist aber noch nicht zu sehen. Nach dem Mittag kannst du weiter zu machen. Jetzt ist Sara wieder dran.“
Ich: „Ich muss bitte noch mal ins Bad bevor du den Schichtwechsel machst.“
Toni: „Ja OK, ich helfe dir in den Rolli.“

Als wir aus dem Bad zurück sind, macht Toni den Schichtwechsel.
Toni schiebt Sara zur Decke und nimmt ihr den Umhang und die Stange ab.

Sara: „Ich freue mich schon wenn Jan gleich zurück kommt. Da kann ich schon fast das heiße Fett in der Pfanne riechen. Macht Jan frisches Kartoffel Püree oder das aus der Tüte?“
Toni: „Das weiß ich nicht sonst hätte er wohl gesagt das wir Kartoffeln kochen sollen aber die haben wir ja nicht hier. Also wird das wohl Tütenpüree. Das haben wir letzte Woche doch schon gekauft.“
Sara: „Ja stimmt sonst würden wir erst zur Kaffeezeit essen. Jan wird das schon richtig machen.“

Sara streichelt verträumt, soweit es geht, etwas über ihre Gipse.

Sara: „Weist du eigentlich wie sich so ein Gips von innen anfühlt?“
Toni: „Nein eigentlich nicht. Bis jetzt hab ich sie bei euch nur von außen, beim Anlegen gefühlt. Wie fühlt es sich denn an?“
Sara: „Na zuerst einmal weich und dann ganz hart. Wie eine Fessel die nicht so schnell mal abgenommen werden kann. Aber ganz super bequem.“
Toni: „Darf ich bei dir mal fühlen?“
Sara: „So meine ich das nicht. Wenn du deinen Finger unter den Gips schiebst, kannst du es nicht so empfinden wie ich. Bei mir ist es auch die Erregung. Die durch die Bewegungsunfähigkeit ausgelöst wird.“
Toni: „Ach so meinst du das.“

Sara blickt in Richtung Küche

Sara: „Ich bekomme jetzt schon wieder leichten Hunger
Toni: „Soll ich Jan mal anrufen, ob wir schon etwas vorbreiten sollen?“
Sara: „Sieh doch mal in der Küche nach, ob er schon etwas vorbreitet hat.“
Toni: „Gute Idee, ich bin gleich zurück.“

Toni geht in die Küche und kommt kurz darauf wieder zurück.

Toni: „Nein noch nichts vorbereitet, ich glaube er kommt gerade zurück. Kommst du einen Augenblick alleine zurecht? Ich gehe zu Jan und helfe ihm tragen.“
Sara: „Ja mach nur, hast wohl auch schon wieder Hunger? Schiebst du mich bitte in die Küchentür dann kann ich euch zusehen?“
Toni: „Ja mache ich,“ Toni schiebt Sara in die Küchentür zum Esszimmer, „Bis gleich.“

Dann geht Toni zu Jan nach draußen, und kommt beladen mit Einkaufstüten zurück. Er stellt sie in der Küche ab. Dann geht er wieder nach draußen.

Jan kommt auch mit Einkäufen beladen in die Küche und sagt: „Bin wieder da!“
Sara: „Das ist schön ich habe auch schon Hunger.“
Jan: „Ich fange gleich mit dem Mittagessen an muss nur noch einmal zum Auto.“

Jan geht wieder heraus und an der Tür begegnet er Toni, der mit vollen Thermobox hereinkommt.

Toni zu Jan: „Im Auto ist noch eine Tasche.“
Jan: „Danke bin gleich zurück.“

Toni stellt die Thermobox in der Küche ab, und wartet auf Jan.

Toni: „Soll ich dir beim Auspacken helfen damit wir schnell unseren Hunger befriedigen können.“
Jan: „Das ist eine Gute Idee, ich mache heute ausnahmsweise noch mal schnelle Küche. Dann gibt es schneller etwas zwischen die Zähne. Ich habe noch eine Packung Tütenpüree mitgebracht.“
Toni: „Ich wollte dich schon anrufen ob wir etwas vorbereiten können. Aber da wir ja keine Kartoffeln im Haus haben, hatte sich das ja auch erledigt.“

Jan und Toni räumen die Einkäufe in die Schränke und Jan macht nebenbei schon das Püree und die Pfanne stellt er auch schon auf den Herd.

Toni: „Jan wie lange brauchst du noch? Kann, ich noch einen Schichtwechsel machen?“

Jan: „In 20 Minuten können wir Essen. Der Schichtwechsel lohnt nicht mehr.“
Sara: „Toni bringst du mich vor dem Essen noch mal ins Bad?“
Toni: „Ja mache ich und dann bringe ich die beiden langsam schon zum Tisch.“
Jan: „Ja OK.“

Toni bringt Sara ins Bad und als er mit ihr zurückkommt legt er ihr die Stange und den Umhang an. Dann schiebt er sie schon an den Esstisch.

Mir steigt der Duft des heißen Fettes aus der Pfanne in die Nase.

Ich rufe: „Habt ihr schon ohne mich angefangen zu essen? Ich habe auch Hunger.“

Toni kommt zu mir und befreit mich von den Kopfhörern und der Augenbinde.

Toni: „Nein Jan hat gerade erst angefangen zu Braten, ich bringe dich schon mal zum Tisch.“
Ich: „Ich dachte schon das ihr schon am Essen seit.“
Toni: „Das machen wir doch nicht bei einem Gericht das du dir so doll gewünscht hast.“
Toni geht in die Küche und fragt Jan: „Brauchst du noch Hilfe?“
Jan: „Du kannst schon mal Teller Besteck und Gläser heraussuchen und ins Esszimmer bringen.“

Toni kommt mit Tellern und Besteck ins Esszimmer und verteilt es auf dem Tisch. Dann holt er noch den Nachtisch aus der Küche, und setzt sich dann zu uns.

Toni: „Jan kommt gleich mit dem Rest.“

Jetzt kommt der Richtige Fischstäbchengeruch aus der Küche gekrochen und mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Wenn ich könnte würde ich mir die Fischstäbchen jetzt direkt aus der Pfanne einverleiben.

Ich: „Jan mach ein bisschen hinne ich kann das essen zwar riechen aber du kommst damit nicht zu uns.“
Jan aus der Küche: „Bin gleich soweit kleinen Augenblick noch.“

Dann ist es endlich soweit. Die Küchentür geht auf, und Jan kommt mit einer großen Schüssel voll mit Tütenpüree aus der Küche.

Jan: „Hier schon mal eine Anzahlung für euren Hunger, bin gleich mit den heißen Fischstäbchen zurück.“

Ich mache einen langen Hals und sehe in die Schüssel, was ist das denn für eine Masse? Das sieht nicht wie mein Tütenpüree aus, da sind so kleine braune Klumpen drin? Und oben drauf etwas grünes? Mal sehen wie das schmeckt.

Dann beginnt Toni das Kartoffelpüree auf unsere Teller zu verteilen, und nachdem Jan dann endlich mit den Fischstäbchen zurück ist teilt er jedem von uns einige Fischsstäbchen zu.
Toni füttert Sara und Jan füttert mich.

Meine Fragen sind verflogen, Jan kann mich gar nicht so schnell füttern, wie ich kaue und herunterschlucke. Er hat in der kurzen Zeit wieder etwas super leckeres gezaubert. Das Kartoffelpüree schmeckt ganz anders als das übliche Tütenpüree wie ich es sonst immer mache. Nebenbei erzählt er mir das er statt Butter, Kräuterbutter untergerührt hat und außerdem noch Röstzwiebeln dazu getan hat.
Nachdem die Fischstäbchen alle sind, bekommen wir den Nachtisch vorgesetzt.
Den Jogurt hat Jan mit den restlichen Kirschen dekoriert. Das frische Obst schmeckt richtig lecker.
Ich bin richtig gespannt was er mir noch alles zeigen kann.


Ff



Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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  RE: Arbeitslohn Teil 27 Datum:31.03.18 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 27 – Montagnachmittag

Nachdem die beiden uns und sich selbst gesättigt haben, darf ich mich weiter an meiner Befreiung arbeiten.
Jan ist mit Sara in der Küche zum Abwaschen verschwunden. Ich mache dort weiter wo ich vor dem Mittag aufgehört habe. Ganz vorsichtig mache ich in meiner rechten Handfläche an der Rille weiter. Die Rille wird immer länger und tiefer, aber die Polsterung ist immer noch nicht zu sehen. Meine Finger beginnen wieder zu schmerzen und ich mache eine Pause. Toni hat sich auf den Stuhl gesetzt, und beobachtet mich.

Toni: „Na kommst du voran?“
Ich: „Ja, sehr mühselig. Aber ich mache fortschritte.“

Ich arbeite jetzt noch etwas an meinem rechten Unterarm, die eine Rille wird immer tiefer.
Vielleicht kann ich morgen meine Finger an der rechten Hand weiter befreien, und dann besser einsetzen. Dann werde ich auch den Gips am linken Arm weiter bearbeiten.
Aus der Küche ist von Sara und Jan, ist fröhliches Gelächter zu hören. Die beiden haben wohl schon Spaß an der neuen Regelung.

Dann holt Toni mich aus meinen Gedanken und sagt: „Schichtwechsel Sara ist wieder dran. Sie bekommt jetzt ihre zweite halbe extra Schicht.“

Toni bringt die Stange wieder an ihren Platz zwischen meinen Armen und der Umhang legt sich auch um meinen Hals.

Toni geht in die Küche und holt Sara ins Wohnzimmer, nach dem er Sara abgestellt hat sagt er zu mir: „So du Früchtchen wenn du nicht lieb bist kommst du in den Obstsalat.“ Und grinst mich an.
Ich: „Ich schmecke zwar gut aber ich habe viel zu harte Schalen.“
Toni schiebt mich in die Küche und ich sage zu Jan: „Hallo Küchenmeister, ich möchte dir etwas seelischen Beistand leisten. Wir haben eine halbe Stunde extra geschenkt bekommen.“

Toni geht zurück ins Wohnzimmer und kümmert sich um Sara.

Jan: Hallo Küchenlehrling, na dann wollen wir mal sehen wo ich bei deiner Lehre anfangen muss. Da in der Schale sind Äpfel und Birnen auf der Arbeitsfläche liegt ein Schneidebrett die Äpfel bitte auf der linken Seite und die Birnen rechts ablegen.“

Ich blicke zur Schale und zum Schneidebrett.

Ich: „Das kann ich nicht.“
Jan mit gespielt strenger Mine: „Wo dran liegt es denn kannst du Äpfel und Birnen nicht unterscheiden? Oder kennst du den unterschied zwischen links und rechts nicht?“
Ich: „Doch das weiß ich nur ich kann die Äpfel und Birnen nicht anfassen.“
Jan: „Ach da dran liegt das. Ich dachte schon ich müsste dir noch den Unterschied zwischen Apfel und Birne erklären. Was weist du denn über Gewürze in der Küche?“
Ich: „Salz ist salzig, Pfeffer ist scharf, Zucker ist süß.“
Jan: „Ja das ist von der Sache schon mal richtig, Salz ist ein Geschmacksverstärker, und Pfeffer gibt es in verschiedenen Sorten. Hier habe ich sogar weißen und schwarzen Pfeffer, bei dir gefunden. Der weiße ist milder und der schwarze ist schärfer. Außerdem ist der Geschmack intensiver wenn der Pfeffer frischgemahlen aus der Mühle kommt.“
Ich: „Das ist ja interessant, bisher habe ich immer gemahlenen Pfeffer gekauft. Über den Unterschied zwischen weiß und schwarz habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht.“
Jan: „Hast du Lust auf einen kleinen Geschmackstest?“
Ich: „Ja immer her damit, ein kleiner Snack ist nicht verkehrt.“
Jan: „Du sollst dich nicht satt essen, sondern probieren. Ich werde dir die Augen verbinden und dann stecke ich dir etwas in den Mund und du sagst mir was das war und wie es geschmeckt hat. Ich bin gleich zurück.“

Jan geht ins Wohnzimmer und holt meine Augenbinde.

Jan: „Ich lege dir jetzt die Augenbinde an, und dann werde ich etwas vorbereiten. Du kannst ja schon mal deine Nase arbeiten lassen. Wenn du etwas riechst sagst du es.“

Jan verbindet meine Augen und fängt an kleine „Häppchen“ vorzubereiten. Mit verbundenen Augen in der Küche ist eine ganz neue Erfahrung. Jan klappert mit Geschirr und dann schneidet er etwas. Jan zieht etwas unter meiner Nase hindurch.

Ich: „Das war Brot.“
Jan: „Das war schon mal richtig hier ist noch ein anderes Stück, kannst du das etwas genauer sagen?“
Ich: „Zuerst Weißbrot und dann Schwarzbrot?“
Jan: „Ja das ist richtig. Dein Geruchssinn ist in Ordnung.“
„Danke für das Kompliment, nur vom riechen werde ich nicht satt,“ sage ich mit einem grinsen.
Jan: „Warte es nur ab es wird schon noch schwieriger. Geht gleich weiter.“

Toni steckt den Kopf zu Tür herein und sagt: „Ines hat gerade angerufen die beiden sind in einer ¾ Stunde hier.“
Jan: „OK, ich setzte den Kaffee auf.“

Toni geht ins Wohnzimmer zurück.

Jan: „Ich glaube wir müssen unseren kleinen Koch- und Probierkurs kurz unterbrechen. Ein paar Happen gibt es aber noch.“

Jan schneidet die Brotscheiben jeweils einmal durch. Je ein Stück Weißbrot und ein Stück Schwarzbrot bestreicht er mit Butter und Margarine. Zuerst gibt er mir die Weißbrotstücke und dann die Schwarzbrotstücke. Während ich kaue befüllt er die Kaffeemaschine.

Ich: „Zuerst war es das Weißbrot erst mit Butter und dann mit Margarine, das Schwarzbrot war genauso bestrichen. Jetzt rieche ich das Kaffeepulver.“
Jan: „Sehr gut dann geht es gleich weiter. Ich nehme jetzt Weißbrot und bestreiche es mit Butter. Das ist dann jeweils die Grundlage, auf die Butter streue ich verschiedene Gewürze und du sagst mir welches es ist. Zwischendurch bekommst du jeweils etwas Wasser zu trinken um deine Geschmacksnerven zu neutralisieren.“

Jan bereitet die Häppchen vor und ich bekomme das erste in den Mund geschoben.

Ich: „Hast du da Salz drauf gestreut? Schmeckt ganz anders.“
Jan: „Richtig geht gleich weiter. Das war der Buttergeschmack mit Salz verstärkt.“

Nachdem ich einen schluck Wasser getrunken habe steckt Jan mir das nächste Stück in den Mund. Da hatte er dann Zucker draufgestreut und das nächste mit Zimt habe ich auch gleich richtig geschmeckt.

Jan: „Wir beenden jetzt die erste Kochstunde. Jetzt zu deinen ‚Hausaufgaben’. In der nächsten Stunde möchte ich von dir hören welche Gewürze du in deinen Küchenschränken versteckt hast oder je hattest.“

Jan nimmt mir die Augenbinde ab.

Ich: „Kann ich nicht eine leichtere Aufgabe bekommen?“
Jan: „An was für eine Aufgabe hast du denn gedacht? Abwaschen oder Abtrocknen kannst du glaube ich momentan nicht und Rezepte aufschreiben kannst du auch nicht.“
Ich: „Ja stimmt du hast recht ich werde mich wohl doch auf die geistigen Aufgaben beschränken.“

Toni kommt in die Küche und meldet den Schichtwechsel in 10 Minuten an. Jan hat in der Zwischenzeit das Kaffeegeschirr aus den Schränken zusammen gesammelt und auf ein Tablett gestellt. Ich überlege schon mal welche Gewürze ich in der Küche habe.

Jan: „Toni nimmst du bitte das Tablett mit ins Esszimmer.“
Toni: „Ja mache ich.“

Toni nimmt das Tablett, und läst uns in der Küche alleine.

Jan reißt mich aus meinen Überlegungen: „Hast du schon mal mit frischen Kräutern gekocht?“
Ich: „Nein glaube ich nicht oder zählst du frisch tiefgefrorene Petersilie als Frische Kräuter?“
Jan: „So meinte ich das nicht. Hast du denn welche in der Kühltruhe versteckt?“
Ich: „Ja da sollte noch Petersilie sein. Willst du die verbrauchen?“
Jan: „Nicht unbedingt aber um dir den unterschied zwischen frisch und frisch zu zeigen werde ich sie brauchen. Ich schaue mal eben wie weit Toni mit Sara ist.“
Jan geht ins Wohnzimmer und fragt: „Können wir den Schichtwechsel machen?“
Toni: „Ja können wir machen, ich hole Tina aus der Küche und du kannst Sara mitnehmen.“
Jan geht zu Sara und schiebt sie in Richtung Küche zwischendrin legt er Saras Augenbinde auf ihren Schoss.

Toni: „Na hat er dich schon an den Topf gelassen?“
Ich: „Nein wir sind noch bei der Theorie. Er hat meinen Geschmackssinn, mit erfolg, überprüft. Ich glaube du wirst dich einige male als Versuchskaninchen zur Verfügung stellen dürfen.“
Toni: „Na dann muss ich mir wohl überlegen was ich mir zu essen wünsche. Hast du etwas dagegen das du deine Stunde zu ende machst wenn Ines und Frank kommen?“
Ich: „Nein kein Problem.“
Toni: „OK dann lege ich dich jetzt auf die Decke und du kannst weiter an deinen Gipsen arbeiten.“

Toni hebt mich aus dem Rollstuhl und legt mich auf der Decke ab. Ich richte meinen Oberkörper auf und greife mir die Säge. Mit der Säge beginne ich wieder an meiner rechten Handfläche zu arbeiten. Nach einiger Zeit beginnen wieder die Schmerzen in den Fingern, und ich lege die Säge an die Seite. Ich lege meinen Oberkörper wieder auf die Decke und überlege ob ich meine jetzige Arbeitsweise ändern kann um schneller aus den Gipsen herauszukommen.

Als ich so da liege, und überlege, klingelt es an der Tür.

Toni: „Das werden Ines und Frank sein.“

Toni geht zur Haustür und öffnet diese.

Toni: „Hallo ihr beiden, der Kaffee läuft schon. Kommt herein, Sara und Jan sind in der Küche. Ich bin mit Tina im Wohnzimmer.“
Ines: „Hallo Toni, danke das hört sich gut an, ich habe schon Kaffeedurst. Ich mache einen Umweg durch die Küche und Begrüße die beiden.“
Frank: „Hallo Toni, dann komme ich mit dir ins Wohnzimmer.

Toni und Frank kommen zu mir ins Wohnzimmer. Ich blicke Richtung Flur und begrüße Frank.

Ich: „Hallo Frank schön das ihr da seit.“

Frank kommt zu mir und schüttelt mir den rechten Gipsarm als Begrüßung.

Frank: „Hallo Tina, na wie weit bist du? Schaffst du es dich zu befreien?“
Ich: „Ich komme voran, hier sieh mal, in der Handfläche habe ich auch schon eine große Rille geschafft.“

Frank dreht meinen Arm vorsichtig in verschiedene Richtungen und begutachtet meine Erfolge.

Frank: „Da hast du ja schon ganz schön dran gearbeitet, aber bedenke das du einmal rundherum sägen musst, bis du da etwas mehr Freiheit bekommst.“
Toni: „Kommt ihr einen Augenblick alleine klar ich möchte den Tisch decken. Tina du darfst, wie besprochen, während wir Kaffeetrinken weiterarbeiten.“
Ich: „Ja klar ich denke Frank kann beim Kaffeetrinken schon auf mich aufpassen.“
Frank: „Was haben denn die schwarzen Streifen an den Kanten zu bedeuten, die waren letztes mal noch nicht dran?“
Ich: „Damit hat Toni die scharfen Kanten abgedeckt.“ ...

* * *

Während der Zeit nachdem Ines in die Küche gegangen ist.

Ines: „Hallo ihr beiden, habt ihr Küchendienst?“
Sara: „Hallo Ines nein hier findet ein Kochkursus statt. Es ist gerade Probierstunde. Jan, darf Ines auch mal probieren?“
Jan: „Hallo Ines. Die beiden Damen hier im Haus haben nur das Mikrowellenpatent und da sich die beiden gerade nicht gegen den Kochkursus wehren können bekommen sie von mir die Grundlagen beigebracht.“
Ines: „Und der Kursus fängt mit dem Probieren an?“
Jan: „Nein ich überprüfe nur die Geschmacksnerven. Tina hat den ersten Teil schon hinter sich und Sara ist gerade dabei.“
Ines: „Meine Geschmacksnerven sind in Ordnung und den frischen Kaffee habe ich auch schon gerochen.“
Jan: „Ich fülle den Kaffee eben in die Thermoskanne und dann kannst du die Kanne bitte mit ins Esszimmer nehmen.“
Jan füllt den Kaffee in die Thermoskanne um und gibt sie Ines. Dann stellt er den Kuchen auf Saras Schoss und schiebt sie ins Esszimmer.

Frank zu Sara und Jan: „Hallo ihr zwei ich bleibe während ihr Kaffee trinkt bei Tina.“

Ines kommt kurz zu mir und begrüßt mich auch.

Ines: „Hallo Tina ich komme nachher zu dir ich habe erst mal Kaffeedurst.“
Ich: „Ja OK Frank ist ja bei mir.“

Die anderen setzen sich an den Tisch und beginnen mit dem Kaffeetrinken. Jan bringt Frank einen Becher mit Kaffee.

* * *

Ich weiter zu Frank: „.....die, die Gipssäge hinterlassen hat. Toni hat angst das ich ihn mit den scharfen Kanten verletze.“
Frank: „Toni hat deine Beine ja schön eingepackt.“
Ich: „Ja dafür hab ich mehr Freiheit an meinen Fingern und auf der anderen Seite den Daumen frei.“
Frank: „Darf ich deine Gipse mal anfassen?“
Ich: „Ja klar mach nur.“

Frank betastet meine eingepackten Beine und ich arbeite weiter. Er beobachtet mich wie ich mühselig an meinen Gipsarmen säge.

Die anderen sitzen am Esszimmertisch und erzählen Ines von unserem Kochlehrgang. Jan hat sich aus der Küche das Obst und einige kleine Schüsseln mitgebracht und fängt nebenbei an das Obst zu schälen und in kleine Stücke zu schneiden.

Ines zu Jan: „Was hast du denn jetzt vor, darf ich dir helfen?“
Jan: „Das wird Obstsalat den wollen wir morgen zum Nachtisch essen. Du kannst mir gerne helfen denn meine Lehrlinge so furchtbar unmotiviert.“
Ines: „Wenn ich so sehe was du hier auf dem Tisch liegen hast, helfe ich dir gerne, und ich bin morgen zum Mittag wieder hier. Was gibt es denn als Hauptspeise?“
Jan: „Die Lehrlinge haben sich Tortellini gewünscht.“
Ines: „Oh das hättest du mir nicht sagen dürfen jetzt bin ich morgen auf jeden fall wieder da. Machst du die selber frisch, oder die simple tiefgefrorene Sorte.“
Jan: „In der Kühlung sind tiefgefrorene aber wenn du morgen rechtzeitig hier bist und mir hilfst dann können wir auch frische Tortellini machen.“
Ines: „Für frische selbst gemachte Tortellini würde ich sterben.“
Sara: „Da mag ich ja gar nicht zuhören wenn ihr solche leckeren Sachen machen wollt.“
Jan: „Ines hast du denn Zeit, morgen mit mir die frischen Tortellini zu machen.“
Ines: „Die Zeit nehme ich mir.“
Jan: „Kannst du dann noch einkaufen gehen damit wir auch alles da haben?“
Ines: „Schreib mir einen Einkaufszettel und dann bin ich morgen zum Frühstück mit frischen Brötchen bei euch.“
Jan: „Das ist eine gute Idee, kannst du bitte weiter das Obst klein schneiden dann schreibe ich den Einkaufszettel.“

Ines schneidet weiter das Obst klein und Jan fängt an den Einkaufszettel zu schreiben.

Toni kommt zu mir und Frank: „Tinas Schicht ist zu Ende, kommt ihr mit ins Esszimmer?“

Toni schiebt die Stange wieder in die Röhrchen und zieht mir den Umhang an.

Ich: „Oh schön endlich Kaffeetrinken.“

Toni und Frank heben mich in den Rollstuhl und Frank schiebt mich zum Esstisch.

Sara: „Hallo Tina morgen gibt es frische Tortellini, Ines und Jan machen sie selbst.“
Ich: „Super, mit selbstgemachter leckerer Käsesoße? Frank bist du morgen auch dabei?“
Frank: „Nein leider nicht ich habe den ganzen Tag geschäftliche Termine, und Ines Arbeit muss ich dann wohl auch noch mitmachen müssen.“
Ines: „Meine Arbeit brauchst du nicht machen die habe ich heute schon gemacht, und das bisschen was morgen dazukommt mache ich am Mittwoch.“
Frank: „Was bekomme ich den dafür das ich deinen Telefondienst nebenbei machen darf.“
Ines: „Du bekommst die Sicherheit das ich den Rest der Woche nicht selber an mich heran kann.“
Frank: „Aber bitte auch morgen schon mit den ‚Extras’.“

Bei uns stehen große Fragezeichen in den Gesichtern.

Ines: „Wirklich alle ‚Extras’?“
Frank: „Ja alle ‚Extras’ die dich hier nicht beim Kochen behindern.“
Ines: „Wie soll ich denn dann noch Einkaufen und Autofahren.“
Frank: „Einkaufen machen wir nachher noch, und Autofahren brauchst du nicht. Denn ich liefere dich hier ab, und ich hole dich mit den Resten die von eurem Mittagessen übrig sind auch wieder ab.“
Ines seufzt: „Das wird eine harte Woche für mich.“
Sara: „Ines was sind denn das für ‚Extras’?“
Ines: „Das dauert zu lange das jetzt alles zu erklären. Nur soviel die Extras hat Frank mir bis jetzt nur zuhause angelegt. Ihr seit morgen die ersten die sie zu sehen bekommen.“
Ich: „Dann hast du noch mehr Spielsachen, als das was wir von dir schon kennen?“

Toni füttert mich zwischendurch mit Kuchen und flösst mir Kaffee ein.

Ines: „Ja das könnt ihr morgen alles kennen lernen. Toni ich brauche morgen dann bei einigen Sachen von euch etwas Hilfe.“
Toni: „Das mit der Hilfe kennen wir schon, sieh dir unsere beiden Hilflosen an.“
Ines: „Ja die Hilfe werde ich dann teilweise auch brauchen.“
Jan: „Dann muss ich den Einkaufszettel noch aufstocken, wenn Frank davon auch noch satt werden möchte.“

Jan schreibt den Einkaufszettel fertig und gibt ihn Ines. Die nimmt ihn in die Hand und liest ihn durch.

Jan: „Kennst du die Zutaten und weißt du wo du sie bekommst?“
Ines: „Ja das sind alles Sachen die ich kenne.“
Jan: „Falls du zum Frühstück etwas besonderes essen möchtest musst du es dir noch mitbringen.“
Ines: „Habt ihr Marmelade und Nuss Nougat Creme im Haus?
Jan: „Ja das haben wir da.“
Toni: „Tina wie ist es mit deiner Zweiten Kochstunde? Sara hat ihre nächste Stunde zum befreien.“
Ich: „Oh ja, darf Ines auch teilnehmen?“
Jan: „Aber nur wenn du das Geschirr abräumst, und in die Geschirrspülmaschine stellst.“

Jan schiebt mich in die Küche und Ines räumt den Esstisch ab.

Toni zu Frank: „Muss ich für Ines Aufenthalt morgen noch etwas vorbereiten?“
Frank: „Wenn du für Ines einen Befestigungspunkt in form einer Öse hast dann hast du alles. Wir werden dann auch bald aufbrechen. Wenn wir noch einkaufen sollen, und Ines muss ich zuhause noch ‚anziehen’ damit wir morgen früh dann rechtzeitig hier sind.“
Toni: „Hier im Esszimmer ist eine Öse, reicht die eine?“
Frank: „Eine Öse ist vollkommen ausreichend. An den ‚Extras’ sind diverse Ösen und eine lange Kette bringe ich mit. Wenn ich sie morgen her bringe werde ich sie anketten und den Schlüssel bekommst du dann.“

Frank und Toni schieben Sara ins Wohnzimmer und Unterhalten sich.

In der Küche fragt Jan mich: „Na was hast du denn für Gewürze im Schrank?“
Ich: „Ich kann mich da an Pfeffer und Salz erinnern. Mehr weiß ich momentan nicht denn ich musste an meiner Befreiung arbeiten.“
Jan: „OK Ausrede akzeptiert dann machen wir das anders. Ich hole deine Gewürze aus dem Schrank und du sagst mir was du damit vorhattest.“
Ich: „Au ja das ist eine ganze menge einfacher.“

Jan ‚plündert’ meine Küchenschränke und stellt die Gewürze vor mir auf die Arbeitsplatte.

Ich: „Wo hast du das denn alles her? Hast du meine Gewürzvorräte schon aufgefüllt und ergänzt?“
Jan: „Nein das habe ich alles in deinen Schränken gefunden. Warum hast du denn soviel doppelt gekauft?“

Ines hat sich zu uns gesellt und betrachtet meine Gewürzsammlung.

Ines: „Wie viele Jahre hast du denn daran gesammelt.“
Ich: „Immer wenn ich einkaufen bin, überlege ich was ich Kochen soll und wie ich die Sachen dann mit den Gewürzen, geschmacklich verbessern kann.“
Jan: „Was wolltest du denn das letzte mal kochen als du ein Gewürz gekauft hast?“
Ich: „Ich wollte Spagetti mit Tomatensoße kochen, du kennst doch diesen kleinen Karton mit Spagetti Tomatenmark und der Gewürzmischung drin. Die Soße wollte ich dann mit etwas Pfeffer und Majoran verfeinern.“
Ines: „Was hast du daran verbessert? Da sind doch genügend Gewürze drin.“
Jan: „Ich glaube das du dann so in die Zubereitung vertieft warst das du die zusätzlichen Gewürze am Ende vergessen hast.“
Jan hält mir den Originalverpackten Pfeffer und Majoran vor die Nase. „Ich glaube wir müssen bei dir erst mit dem Organisatorischen Ablauf beim Kochen anfangen.“

Mit einem schlechten Gewissen nicke ich Jan zu, und blicke ihn unschuldig an.
Jan schiebt meine Majoran und meine großen Pfeffer Vorräte auf eine Seite.

Ich: „Wenn ich mal koche habe immer so viel Appetit das ich es nicht erwarten kann, und dann vergesse ich meine Pläne was ich noch machen wollte. - Hast du wirklich keinen Pfeffer dazu gekauft?“
Jan: „Ich habe keinen Pfeffer gekauft, das war alles in deinen Schränken gelagert. Was hast du denn mit den ganzen Nelken Vorräten vor?“
Ich: „Die habe ich für die Wespen gekauft.“
Jan: „Für die Wespen? Wolltest du die Braten und dann in Nelkensoße servieren.“
Ich: „Nein zu Abwehr auf der Terrasse. Die habe ich in eine aufgeschnittene halbe Zitrone gesteckt und dann auf einer Untertasse aufgestellt.“
Jan: „OK genehmigt. Wofür kann man die Nelken denn noch benutzen?“
Jan schiebt die Nelken an die Seite, und blickt uns an.
Ines: „Ich lasse die immer wenn ich einen Braten mache im Sud mitkochen und im Rotkohl koche ich die auch mit.“
Jan: „Ja Ines das sind zwei Anwendungen. Hast du noch weitere Ideen?“
Ines: „Vorerst nicht, aber ich glaube ich muss dich schon mal darauf vorbereiten das du mir morgen teilweise auch hier in der Küche etwas behilflich sein musst. Meine Extras werden mich etwas in meinen Bewegungen behindern, ich bitte jetzt schon um Nachsicht.“
Jan: „Bist du genau so wie die beiden eingeschränkt?“
Ines: „Nein meine Hände und Arme kann ich benutzen ich werde nur nicht überall ran kommen.“
Jan: „Na mal sehen was wir daraus machen.“

Frank steckt den Kopf zur Tür herein und sagt: „Na wie weit seit ihr? Ich möchte mit Ines jetzt zum Einkaufen und dann muss ich sie für morgen noch vorbereiten.“
Ines: „Ja ich komme gleich.“
Jan: „Dann kommen wir zum Salz da hast du ja große Vorräte. Wolltest du die Nordsee nachsalzen?“
Ich: „Das sind alles verschiedene Sorten teilweise mit Kräutern oder Knoblauch. Als ich beim einkaufen dann hungrig vor dem Regal stand, habe ich einfach immer in den Einkaufswagen eingeladen. Das Kräutersalz hört sich doch richtig lecker an.“
Jan: „Das einkaufen machen wir dann auch noch mal zusammen. Ines wie viel Pfeffer hast du zuhause?“
Ines: „Der ist bald alle ich muss wieder auffüllen.“
Jan: „Tina gibst du Ines von deinem Pfeffer etwas ab und hast du vielleicht eine Pfeffermühle?“
Ich: „Ja klar meine Vorräte sind groß genug. Eine Pfeffermühle habe ich leider nicht.“
Ines: „Ich habe zwei Stück eine mit weißem und eine mit schwarzem Pfeffer, soll ich die morgen mitbringen?“
Jan: „Ja bring bitte beide mit.“
Ines: „So dann lasse ich euch jetzt alleine. Danke für die Lehrstunde.“
Jan gibt Ines eine Packung Pfeffer und wünscht ihr: „Einen Schönen Abend für euch.“
Ines: „Danke euch auch mal sehen was Frank nachher bei mir alles ein und anbaut. Tschüss bis morgen.“

Ines beugt sich zu mir herunter und umarmt mich dann geht sie ins Wohnzimmer.

Toni: „Sieh mal Frank Ines möchte zum Einkaufen.“
Frank: Darf ich Ines morgen schon um 8 Uhr bei euch abliefern? Ich habe um neun meinen ersten Termin.“
Toni: „Das ist für uns ein bisschen früh. Ich gebe dir den Haustürschlüssel und dann kann sie in der Küche schon unser Frühstück vorbereiten. Hier im Esszimmer neben der Tür zur Küche ist die Öse an der du sie befestigen kannst. Den Schlüssel für die Schlösser legst du dann auf den Wohnzimmertisch. Ines hast du den Einkaufszettel?“
Ines zu Sara und Toni: „Ja habe ich, Tschüss ihr beiden bis morgen.“

Toni bringt die beiden zur Tür und nachdem er Frank den Haustürschlüssel gegeben hat, kommt er zu Sara zurück ins Wohnzimmer.
Sara: „Hast du eine Ahnung was er bei Ines alles anbringt?“
Toni: „Gesehen habe ich sie mit den Extras noch nicht, aber das wird bestimmt nicht einfach für sie.“

Nebenbei bringt Toni unsere Werkzeuge noch etwas durcheinander und unterhält sich dann weiter mit Sara.

Nach einiger Zeit kommt Toni zu uns in die Küche und fragt: „Wie weit seit ihr können wir Feierabend machen?“
Jan: „Feierabend kannst du machen ich muss noch das Abendbrot zusammenstellen, danach den Nudelteig machen und der Obstsalat muss auch noch in die große Schüssel.“
Toni: „Dann hast du ja noch volles Programm ich decke in der Zeit den Tisch und tausche dann alle halbe Stunde deine Zuschauer aus.“
Jan: „Das ist eine gute Idee, ich stelle dir zwischendurch etwas hier auf die Arbeitsplatte das kann dann ins Esszimmer.
Toni nimmt mich mit ins Esszimmer und fragt mich: „Möchtest du mir beim Tischdecken zuschauen oder fernsehen?“
Ich: „Ein bisschen Pause ist nicht schlecht ich schaue dir beim Tischdecken zu.“
Toni: „OK dann bringe ich Sara eben noch zu Jan in die Küche.“

Toni kommt mit dem Geschirr für das Abendbrot ins Esszimmer und verteilt es auf dem Tisch.

Ich: „Darf ich mir für das Frühstück noch etwas wünschen?“
Toni: „Ja, was möchtest du denn haben?“
Ich: „Ich möchte morgen bitte wieder ein Frühstücksei und warmen Kakao.“
Toni: „Ich sage Jan bescheid das er Ines einen Zettel schreibt, was sie morgenfrüh für uns auf den Frühstückstisch stellen soll.“

Toni geht in die Küche und trägt meine Wünsche vor. In der Küche stellen Sara und Jan gerade das Abendbrot zusammen.

Jan: „Das mit dem Frühstücksei wird eng, Milch brauchen wir dann auch noch. Rufst du bitte bei Ines und Frank an ob sie noch unterwegs sind oder die Sachen vielleicht zu Hause haben. Möchtet ihr auch jeder wieder ein Frühstücksei? Den Frühstückszettel schreibe ich nachher noch.“
Sara und Toni nicken, für das Frühstücksei. Toni kommt ins Wohnzimmer zurück, geht zum Telefon und wählt.
Toni: „Hallo Ines wie weit seit ihr? – Könnt ihr für morgen bitte noch Eier und Milch mitbringen? – Ja, super. – 10 Stück und 2 Liter – Danke bis morgen.“
Toni zu mir: „Da hast du aber Glück gehabt die beiden sind noch beim Einkaufen. Ich sage Jan eben bescheid.“

Toni geht in die Küche und sagt Jan das er Ines erreicht hat, und das sie Eier und Milch mitbringt.
Toni setzt sich zu mir an den Tisch.

Toni: „Sara hat mich heute gefragt ob die beiden vielleicht bei uns einziehen dürfen.“
Ich: „Das hört sich interessant an.“
Toni: „Ich habe ihr gesagt das ich erst noch mit dir darüber sprechen möchte und das sie, Jan fragen soll ob er auch Interesse hat. Sie hat gesagt das wir vier richtig gut miteinander auskommen und so wie die beiden sich näher gekommen sind. Will sie dann mit ihm zusammen ziehen.“
Ich: „Machen wir dann öfter solche Spielchen?“
Toni: „Das hat sie auch gesagt aber ob wir vier das dann immer mit unserer Arbeit unter einen Hut bekommen ist auch noch eine Frage. Du kannst dir die Idee ja noch mal durch den Kopfgehen lassen.“
Ich: „Ja mache ich.“

Toni steht auf und geht in die Küche.



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  RE: Arbeitslohn Teil 28 Datum:01.04.18 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Frohe Ostern an alle leser.........

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Teil 28 – Montagabend

Toni kommt aus der Küche und stellt das Geschirr für das Abendbrot auf den Tisch. Ich sehe ihm dabei zu und überlege wie es werden könnte wenn die beiden bei uns einziehen. Toni pendelt noch einige male zwischen Küche und Esszimmer hin und her. Er bringt jeweils weitere Sachen für das Abendbrot mit.
Ich betrachte die ganzen Sachen die Toni auf den Tisch gestellt hat.
So reichlich ist der Abendbrottisch bei mir nicht ausgestattet. Neben Brot, Margarine, Käse und Wurst sehe ich noch leckeren Geflügelsalat, Gurken, Tomaten und andere Sachen die ich noch nicht auf meinem Abendbrottisch hatte. Toni kommt aus der Küche.

Toni: „So jetzt haben wir fast alles hier die Beiden kommen auch gleich.
Ich: „Wird auch Zeit das ist schon wieder etwas gemein, ich sitze hier und kann noch nicht einmal probieren.“
Toni mit einem grinsen: „Das wird sich diese Woche bestimmt noch ein paar mal wiederholen.“

Sara und Jan kommen zu uns ins Esszimmer und setzten sich an den Tisch. Jan setzt sich zum mir und Toni setzt sich zu Sara.

Jan: „Na, Tina was möchtest du denn essen?“
Ich: „Bei soviel Auswahl fällt mir die Entscheidung schwer. Am liebsten von jedem etwas.“
Jan: „Ich stelle dir etwas zusammen und wenn dir etwas nicht schmeckt dann esse ich es.“
Ich: „Oh ja gute Idee.“
Jan: „Möchtest du Frühlingsquark, Butter oder Margarine auf das Brot?
Ich: „Wieso Frühlingsquark auf Brot den hab ich zuhause von meiner Mutter immer mit den ersten Frühkartoffeln gegessen. Das war oberlecker.“
Jan: „Mit dem Frühlingsquark schmeckt das Brot und die Wurst etwas frischer.“
Ich: „Hört sich gut an, mach bitte mal eine Scheibe zum probieren damit fertig.“

Jan bestreicht eine Scheibe mit Quark und legt eine Scheibe Mettwurst darauf. Nachdem er die Scheibe in kleine Häppchen geschnitten hat, schiebt er mir ein Häppchen in den Mund.

Ich: „Oh, lecker ab jetzt kannst du für mich bitte alle Brote mit Frühlingsquark bestreichen.“
Jan: „Nebenbei ist das auch noch gut für die schlanke Linie.“

Jan fertigt einige Häppchen für mich und verfüttert sie an mich.
Sara und Toni haben unsere Unterhaltung verfolgt und sind auch auf Frühlingsquark umgestiegen.

Nach dem wir satt sind sagt Jan: „Ich muss für morgen noch den Teig für die Tortellini, und den Obstsalat anmischen.“
Ich: „Darf ich dir beim Teig helfen und Sara macht mit dir zusammen den Obstsalat.“
Sara: „Ja das ist eine gute Idee. Toni darf ich ein bisschen Fernsehen gleich läuft meine Lieblingsserie.“
Jan: „Toni räumst du den Tisch ab und bringst die Sachen zu mir in die Küche?“
Toni: „Ja mache ich, ich schalte Sara eben noch den Fernseher an.“

Sara wird von Toni ins Wohnzimmer geschoben und vor dem Fernseher ‚abgestellt’.
Jan nimmt mich mit in die Küche und bastelt mit mir den Teig zusammen.
Toni bringt das restliche Abendbrot in die Küche und setzt sich dann zu Sara ins Wohnzimmer.
Nach dem Jan die Zutaten in die Schüssel getan hat fängt er an den Teig mit den Händen zu kneten.

Ich: „Ist das nicht einfacher den Teig mit dem Mixer zu kneten?“
Jan: „In Prinzip schon aber so kann ich die Konsistenz besser abstimmen.“
Ich: „Aha das wusste ich auch nicht.“
Jan: „Nudelteig ist anders als Kuchenteig wenn der einmal zu fest ist, ist es schwierig ihn wieder weicher zu bekommen.“

Als der Teig die richtige Festigkeit hat lässt Jan den Teig etwas ruhen und Räumt die Reste vom Abendbrot in den Kühlschrank bzw. in die Geschirrspülmaschine.

Ich nebenbei zu Jan: „Hattest du heute Mittag nur Kräuterbutter an dem Püree oder hast du da noch etwas anderes dazu getan?“
Jan: „Hast du denn noch etwas anderes geschmeckt?“
Ich: „Ja, da muss noch etwas anderes dabei gewesen sein. Darf ich noch einen Teelöffel probieren? Ich habe vorhin so schnell gegessen das ich da gar nicht richtig drauf geachtet habe.“

Aus dem Kühlschrank holt Jan das restliche Püree, und gibt mir etwas mit einen Teelöffel in den Mund.

Jan: „OK, hier ist ein Teelöffel voll.“

Ich lasse das Püree über meine Zunge gleiten und versuche das Gewürz zu schmecken.

Ich: „Da ist ein Geschmack den ich gar nicht zuordnen kann.“
Jan: „Ich habe da Muskatnuss dran gemacht.“
Ich: „Da werde ich in Zukunft mehr auf den Geschmack achten. Darf ich das Gewürz mal riechen?“

Jan hält mir Muskatnuss unter die Nase und ich rieche den Duft.

Ich: „Das habe ich so noch gar nicht war genommen. Hatte ich das auch in meinen Schränken? Wo kann man das denn noch gebrauchen?“
Jan: „An der Nudelpfanne gestern war auch etwas dran. Ja Muskatnuss hattest du auch gebunkert. So für dich ist heute Schluss. Ich bringe dich jetzt zu Toni ins Wohnzimmer.“
Jan schiebt mich ins Wohnzimmer und fragt: „Sara ist deine Serie zu Ende?“
Sara: „Ja gleich zwei Minuten noch.“

Jan sieht sich mit uns den Rest der Sendung an und sagt dann: „Ich werde mit Sara jetzt noch den Obstsalat in die große Schüssel bringen.“
Sara: „Super das ist richtig lustig wenn ich mit dir in der Küche bin.“

Jan verschwindet mit Sara in der Küche und ich sehe mir mit Toni die Nachrichten an.
Nach den Nachrichten sehen wir uns einen Film an, der aber nicht so Interessant ist.

Nebenbei frage ich Toni: „Wann kommt Ines denn morgenfrüh?“
Toni: „Frank will sie um 8 Uhr bringen und dann darf sie schon unser Frühstück vorbereiten. Wir können in ruhe ausschlafen und uns dann an den fertigen Frühstückstisch setzen.“
Ich: „Na da bin ich mal gespannt wie weit sie ist wenn wir aufgestanden sind.“
Toni: „Du bekommst morgen früh noch deine Grundreinigung. Sie wird genug Zeit haben.“
Ich: „Sara hat letzte Nacht ohne Stange geschlafen darf ich das diese Nacht auch?“
Toni: „Ja aber nur heute Nacht.“
Ich: „Danke können wir jetzt schon ins Bett mir ist etwas nach kuscheln.“
Toni: „Wenn du so lieb fragst ja OK, und du warst heute ja auch ganz lieb. Ich sage Jan und Sara bescheid das wir ins Bett gehen.“
Toni geht in die Küche und sagt: „Wir gehen ins Bett. Tina ist von deiner Kochschule ganz geschafft. Jan denkst du an den Zettel für Ines?“
Jan: „Ja mache ich Trinken wir alle Kakao?“
Toni: „Ich trinke auch Kakao, für euch müsst ihr dann mit aufschreiben. Gute Nacht.“
Jan: „OK mache ich Gute Nacht, schlaft Gut.“
Toni: „Danke, bis morgen.“

Toni holt mich im Wohnzimmer ab und schiebt mich ins Bad.
In der Küche fragt Sara: „Jan nimmst du bitte die Stage zwischen meinen Armen heraus?“
Jan: „Ja mache ich. So jetzt ist für heute fast alles in der Schüssel.“
Sara: „Was muss den noch da rein?“
Jan: „Na das was dafür sorgt das es nachher besonders gut schmeckt. Der Zucker.“
Sara: „Ja stimmt der muss da noch rein.“
Jan verteilt den Zucker über den Früchten und stellt die Schüssel in den Kühlschrank.
Jan: „So dann wollen wir Ines mal einen Liebesbrief schreiben. Willst du morgen früh auch Kakao trinken?“
Sara: „Ich möchte lieber Tee trinken.“
Jan: „Ja ich trinke auch Tee.“

Jan schreibt:

Hallo Ines, Guten Morgen,
Hier unsere Bestellung zum Frühstück:
2x Warmen Kakao
2x Tee
1x das was du trinken möchtest
Für jeden bitte ein Frühstücksei und ein Glas Orangensaft
Auf den Tisch bitte:
Butter
Kirsch und Himbeermarmelade
Nuss Nougat Creme
Sirup
Käse
Leberwurst
Mettwurst
Schinken
Das Geschirr und Besteck zum frühstücken natürlich auch.

Viel Spaß

Bis nachher Toni Tina Sara Jan


Jan: „Meinst das sie das hinbekommt?“
Sara: „Soviel ist das ja nicht.“
Jan: „Was machen wir jetzt noch? Wollen wir schon ins Bett oder soll der Fernseher uns noch ein bisschen einlullen?“
Sara: „Lass uns schauen was der Fernseher hergibt, wenn da nichts ist gehen wir auch ins Bett und machen unser eigenes Programm.“
Jan: „Ja das ist eine gute Idee.“

Nachdem Toni uns im Bad bettfertig gemacht hat und mir geholfen hat ins Bett zu kommen, legt Toni sich in seine Betthälfte.
Ich rolle mich an Toni heran und kuschele mich an ihn. Dann streichele und kraule ich ihn soweit meine Gipse es zulassen.
Toni nimmt mich auch in den Arm und drückt sich, eine kurze Zeit, fest an mich. Nachdem er mich losgelassen hat arbeite ich mich langsam an sein bestes Stück herunter. Ich mache mich an seiner Unterhose zuschaffen und dann nehme ich ihn in den Mund.................

Nachdem ich Toni Erlösung verschafft habe, lege ich mich wieder neben ihn.

Toni: „Danke das hast du richtig gut gemacht.“
Ich: „Bitteschön war doch sicherlich lange fällig, oder?“
Toni: „Ja da hast du recht.“
Ich: „Toni kannst du mir noch einen gefallen tun?“
Toni: „Was möchtest du denn?
Ich: „Ich habe da noch etwas von dir im Mund darf ich mir den Mund noch einmal ausspülen?“
Toni: „Ja klar warte einen Moment.“

Toni steht auf und holt aus dem Bad ein Glas Wasser, ein Handtuch und eine Schüssel. Nachdem ich meinen Mund ausgespült und Toni mein Gesicht abgewischt hat bringt er die Sachen zurück ins Bad. Als er zurück kommt legt er sich in sein Bett und Deckt sich zu. Toni richtet sich kurz noch einmal auf, und gibt mir einen Kuss. Mit einem Arm schlüpfe ich unter seine Decke und streichele ihn noch bis er eingeschlafen ist.
Ich liege noch eine Zeit lang wach im dunkeln, ‚heimlich’ erkunde ich soweit möglich meinen Körper meine ‚Ausrüstung’ und die Gipse. Die Freiheit die ich ohne Stange habe genieße ich richtig. Mit meinen Fingern versuche ich die Schlösser an meinem KG-Set zu erreichen. Das einzige Schloss das ich, mit meinem kleinen Finger ertasten kann ist das am Keuschheitsgürtel, an die anderen komme ich gar nicht heran. Ich muss meine Taktik noch einmal überdenken. Als ich so da liege und überlege, schlafe ich dann auch ein.



Ff

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Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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