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  Die Nacht
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ecki_dev
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  RE: Die Nacht Datum:01.07.18 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Wird wohl der Sinn sei das sie dafür benutzt wird.
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  RE: Die Nacht Datum:12.07.18 23:26 IP: gespeichert Moderator melden


„Schieb mal Deine Zunge raus, 0308 und dann brav lecken!“ hörte Merle noch. Sie schloss die Augen kurz, beinahe überwältigt von all den Gefühlen! Als sie sie wieder öffnete, senkte sich Frau Schusters Achselhöhle über Merles geknebelten Mund! „NEIN!“ wollte Merle schreien! „Gott bitte nicht so was! Das ist doch ekelig!“

„Brav lecken, 0308, oder ich schließe Dich in einen Keuschheitsgürtel und lasse Dich 14 Tage drin schmoren! Los jetzt!“ kommandierte Frau Schuster.
Merle ergab sich. Sie begann, ihre Zunge durch die verschwitzte Körperregion zu bewegen, die sie bisher nie als Teil für ihre eigenen Fantasien vorgesehen hatte. Es schmeckte salzig, leicht muffig. Es schmeckte…geil? Machte sogar so etwas Merle geil? Frau Schuster kicherte leise „brav, das kitzelt ein wenig, drück fester zu mit Deinem Waschlappen von Zunge!“

Merle gehorchte. Sie war eine Gefangene. Sie hatte zu folgen, wenn die Wärterin es befahl! Aber es fiel ihr schwerer, ihr Mund war von dem Ringknebel so trocken!
Das merkte auch Frau Schuster, löste ihren Arm von Merles geknebelten Mund. Dann kam ihr Gesicht in Merles Blickfeld. „ich helfe Dir eben, Dein Maul ist ganz trocken, 0308!“
Merle wollte schon „Danke!“ sagen, als ihr bewusst wurde, dass Frau Schuster ihr nichts zu trinken geben würde. Nein, sie würde doch nicht? Ihr Magen zog sich zusammen, ihr Herz machte einen Sprung. Warum machte sie jeder noch so demütigende Akt so geil?“
Ein Schwall Spucke fiel durch den Ringknebel in Merles Mund. Frau Schuster hatte ihr in den Mund gespuckt! Oh Gott!
Dann noch einer. Dann spuckte Frau Schuster noch einmal, verschätzte sich leicht und traf nur Merles Wange. „Ups, daneben!“ sagte sie kichernd, ließ es einfach an Merles Hals herunter laufen.
„So, jetzt aber fleißig weiter, 0308!“ hörte Merle, als sich der 2. Arm auf ihr Gesicht senkte.

Wie aus Versehen drückte die Wärterin ihre Achselhöhle direkt so auf Mund und Nase, dass Merle das Aroma voll einatmen musste. Ihr wurde schwindelig vor Lust. Alles schien sie geiler zu machen!
Frau Schuster sprach aufmunternd zu Merle „Ja, so ist besser. Schön lecken. Wenn Du das brav hinbekommst gibt es auch eine Belohnung, 0308!“
Merle bemühte sich, ihre Anstrengungen zu verdoppeln, allein der Gedanke an eine Belohnung ließ sie sich mehr anstrengen!

Endlich löste Frau Schuster ihren Arm von Merle und stand auf. „Das hast Du toll gemacht. Als Waschlappen bist Du schon mal geeignet. Mal sehen als was ich Dich noch alles benutzen kann!“

Frau Schuster stand auf, entfernte sich aus Merles Blickfeld. Sie konnte immer noch das salzig-herbe Aroma auf ihrer Zunge schmecken. „Oh Gott ich habe ihren Schweiß abgeleckt wie ein Haustier, was ist nur mit mir los?!“ schoss es Merle durch den Kopf. Gleichzeitig erhöhte sich der Grad der Erregung die sie verspürte.
Merle versuchte, sich irgendwie zu bewegen, und die Dildos, die in ihr steckten, tiefer in ihre Löcher zu schieben. Sie spannte ihre Muskeln an, schob ihr Becken vor, versuchte irgendwie, einen Halt und einen Hebel zu bekommen, ums sich mit den Eindringlingen in ihren Löchern zu fi**en.

Aber das leichte Spiel der Ketten, und Schlösser, mit dem Sie gefesselt war, ließ einfach nichts zu! Sie war noch nie so ausgefüllt gewesen. Es fühlte sich so geil an. Und gelichzeitig so frustrierend! „Genau so will ich es, warum habe ich nur so lange gewartet?“ machte sie sich in ihren Gedanken schon fast Vorwürfe.
Dann kam Frau Schuster wieder in Merles Sichtbereich. Sie grinste, als sie sah, wie Merle sich abmühte. Merle stoppte, schaute ihre Wärterin an.
Langsam umrundete Frau Schuster Merles Liege und redete ihr zu. „Ich werde jetzt meine eigene Geilheit an Dir befriedigen, 0308. Du bekommst Gelegenheit, Dich für all die Mühen, die ich auf mich genommen habe, zu bedanken, indem Du mir hilfst, zu kommen.
Und wenn Du das gut machst, dann erlaube ich Dir vielleicht, aber auch nur vielleicht, einen Orgasmus. Wenn Du versagst, dann… Naja dann werde ich Dir Dildos aus Dir entfernen und Dir die Möglichkeit nehmen, Dich in den nächsten Tagen irgendwie zu befriedigen. Du strengst Dich doch an, 0308, oder?“
Mit den letzten Worten hatte sich Frau Schuster zu Merle hinunter gebeugt, spitzte ihren Mund und ließ einen weiteren, langen, Faden Spucke durch den Ringknebel in Merles Mund laufen.

Merle zitterte vor Verlangen, vor Geilheit. Nie hätte sie gedacht, dass solche Sachen in der Realität so unglaublich geil sein konnten!
Merle schluckte. Es war so demütigend. Fast hätte sie begonnen, an den strengen Fesseln zu reißen. Sie war so geil!
Dann hielt sie inne, als Frau Schuster ihr einen Gegenstand vor die Augen hielt. Ein Knebel zum Aufpumpen, ähnlich dem, den sie schon die ganze Zeit getragen hatte. Nur das dieses Mal ein großer Dildo am anderen Ende befestigt war. „Schau mal, mit dem wirst Du mich jetzt gleich befriedigen. Sollte ganz leicht sein, oder, 0308?“

Merle spürte die Bewegungen auf ihrer Liege, als Frau Schuster zu ihr hinauf kletterte. Sie stand jetzt breitbeinig über Merles Kopf und zog sich den noch recht kleinen Knebelball durch den Schritt. „Damit Du auch etwas davon hast.

Ich bin total nass von der ganzen Fesselei. Das wird Dir sicher gut schmecken!“ Mit diesen Worten entfernte sie den Knebel aus ihrem Schritt. Merle konnte sehen, wie sich ein schleimiger Faden geiler Nässe zwischen Knebel und Frau Schusters fo***e in die Länge zog, dann abriss, 2 Mal hin und her baumelte und dann nach unten fiel, quer über Merles Gesicht. Sofort konnte Merle das Aroma und die Geilheit von Frau Schuster riechen!

„So, jetzt brav „aaah“ sagen!“ hörte sie genau in dem Moment, als Merle den Knebel tief in den Mund geschoben bekam. Sofort wurden ihre Geschmacksknospen von dem würzigen, geil schmeckenden Aroma der Geilheit durchströmt.

Merle stöhnte laut in den Knebel, während Frau Schuster diesen hinter ihrem Kopf festschnallte, dann zum Blasebalg griff um ihn fest aufzupumpen!
Merle hatte sich beeilt, möglichst viel des Saftes mit ihrer Zunge abzulecken, jetzt wurde diese von dem sich aufblähenden Gummiknebel immer fester nach unten gedrückt, unbeweglich gefangen.

Aus ihrem Gesicht ragte jetzt der schwarze Dildo.
Sie war nur noch ein Objekt. Ein hilflos gefesseltes Objekt, um die Lust ihrer geilen Wärterin zu befriedigen. Merles Unterleib zuckte, während sie hilflos zusehen musste wie Frau Schuster über ihr langsam in die Hocke ging.

Frau Schusters fo***e glänzte nass, ihre Schamlippen waren rot, leicht geschwollen und ihre Clit schaute erregt aus der kleinen Hautfalte, die sie sonst schützte. Die fo***e von Frau Schuster öffnete sich, Merle wurde von dem Aroma der Geilheit fast schwindelig!

Dann setzte Frau Schuster die Spitze des Dildos an ihr Loch, stöhnte leise und ließ sich genüsslich von dem schwarzen Kunststoffsch****z füllen. „Oh ja, das fühlt sich so gut an, 0308! Ich kann jeden Zentimeter von dem Teil in mir spüren. Ich bin so heiß und geil! Stell Dir vor wie es ist, wenn Dich so ein Ding ausfüllt und fi**kt. Ich wette Du würdest jetzt gern mit mir tauschen!“, redete Frau Schuster vor sich hin, ab und zu unterbrochen von einem Seufzer der Geilheit.

Der Dildo war schon nach dem 2. Stoß glänzend und nass. Der geile Saft begann in Kürze, an dem Dildo herunter zu laufen, vermischte sich teilweise mit dem Speichel von Merle, lief ihr ins Gesicht, während die Stöße von oben immer fordernder und härter wurden.
„Ich glaube ich komme gleich. Allein der Anblick Deiner Fesseln macht mich so heiß! Ich würde Dich am liebsten so lassen, die Fesseln verschweißen und Dich in Ketten wie ein Tier halten!“ rief Frau Schuster unter lautem Stöhnen.

Merle fühlte sich wie im Himmel! Die ganze Situation war so unglaublich surreal! Sie war so geil, wenn Frau Schuster zufrieden war würde sie bestimmt auch kommen dürfen! Sie versuchte sogar, ihren Kopf in Richtung der nassen fo***e von Frau Schuster zu bewegen, immer wenn diese sich auf den Dildo pfählte.
Frau Schuster schwitzte, es war warm in der Zelle und sie war sehr aktiv auf ihrem Spielzeug. Dann spürte Merle, wie die Stöße beinahe unkontrolliert wurden, Frau Schuster wurde still, als müsse sie sich konzentrieren, atmete tief ein…und kam!

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ecki_dev
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  RE: Die Nacht Datum:14.07.18 05:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wird sie die angekündigte Belohnung wirklich bekommen?
Ich denke Frau Schuster wird ihr auf irgendeine Art den Orgasmus verwehren
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  RE: Die Nacht Datum:19.07.18 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Und wie sie kam! Sie schrie, ihr Unterleib zuckte unkontrolliert, ein Schwall Nässe lief Merle ins Gesicht, am Hals hinunter, der Geruch nach Geilheit intensivierte sich um ein Vielfaches.

Frau Schuster stöhnte, versuchte, den Orgasmus mit weiteren Stößen in die Länge zu ziehen und begleitete diesen mit lauten Rufen „Ja, ja, ja!!!“
Dann, nach Sekunden, die Merle wie eine Ewigkeit vorkamen, ließ sich Merles Wärterin ermattet nach vorne fallen, atmete flach, schien echt mitgenommen zu sein von dem starken Orgasmus.

Ein paar Minuten hörte man nur das Atmen der beiden Frauen. Merle wagte es nicht, sich zu bewegen. Sie wollte ihre Wärterin nicht stören. Wie Frau Schuster dort auf ihr lag, bemerkte sie aber plötzlich ein anderes Gefühl. Merle musste mal. Dringend!
Dann regte sich über ihr der schlanke Körper und Frau Schuster richtete sich auf. „Wow, das war geil! Aber ich glaube das mache ich gleich nochmal, kannst Du noch, 0308? Ach was frage ich denn, Du kannst mir ja sowieso keinen Wunsch ausschlagen!“
Merle war kurz irritiert, als ihre geile Reiterin sich aufrichtete, hochstemmte und den Dildo aus ihrer fo***e entfernte. Dann weiteten sich ihre Augen. Frau Schuster würde doch wohl nicht…Und ob.

Sie schmierte sich einen Schwall des reichlich vorhandenen fo***ensaftes auf 2 Finger, befeuchtete ihre hellbraune Rosette, griff sich den Dildo und setzte ihn an ihrem Arsch an.
Dann verharrte sie kurz, schien sich zu entspannen und begann, sich den immer noch vollgeschleimten Dildo in ihren Hintern zu schieben.

Merle stöhnte. Sie hatte noch nie so etwas Geiles aus der Nähe gesehen. Vermischt mit den geilen Gerüchen und Eindrücken, dem Gefühl der Hilflosigkeit und der Erniedrigung, wie ein Objekt benutzt zu werden, war dies das Geilste, was sie jemals erlebt hatte!

Immer tiefer sank der wohlgeformte Arsch von Frau Schuster auf den Dildo, dann stützte sie sich auf Merles Titten ab und begann, sich langsam mit dem Dildo zu fi**en.
„Oh ja, ich stehe so total auf Analsex, 0308. Du wirst mich dort jeden Tag lecken, wenn wir uns wiedersehen. Du besuchst mich doch, wenn Deine Zeit hier rum ist, oder?“
Merle zuckte beinahe zusammen. Das sollte nicht das einzige Erlebnis werden? Ihr Herz machte einen Sprung! Sie versuchte, ihre Zustimmung in den Knebel zu stöhnen, aber es war nicht verständlich.
Frau Schuster bewegte sich jetzt schneller, schien sehr schnell sehr geil zu werden. „Was rede ich.

Besuchen? Ich werde Dir eine Anweisung erteilen wann Du bei mir zu erscheinen hast und Du wirst kommen. Nackt vor meiner Haustür kniend, mit einem Halsband und einer Leine. Und darum bitten dass Du in dem leeren Zwinger in meinem Garten hausen darfst wie ein Tier. Immer in Ketten!“

Merle stöhnte laut.

Allein die Vorstellung ließ sie schwindelig werden. Sie sah fasziniert zu, wie der Dildo mit jedem Stoß tief in Frau Schusters Darm verschwand, stellte sich vor wie es wäre, wenn sie selber in den Arsch gefi**kt würde. Stöhnend ließ sie sich benutzen.
Frau Schuster löste ihre Hände von Merles Oberkörper, kniff ihr einmal fest in die freigewordenen Nippel. Dann nahm sie ihre linke Hand, stützte sich auf Merles Stirn ab, drückte ihr Kreuz durch und rieb mit der freien Hand ihre Clit. „Ich…komme…gleich…halt….einfach…still…du…kleine…fo***e…so geil!“
Frau Schuster redete sich in Rage, dann wurde wieder ganz still, holte tief Luft und kam. Und wie sie kam! Merle spürte fast eine Art Stolz, dass sie es geschafft hatte, ihre Peinigerin 2 Mal zum Orgasmus zu bringen, auch wenn sie nicht viel getan hatte. Sie hatte sich benutzen lassen. Und jetzt spürte sie, wie Frau Schuster stöhnend einen großen Schwall ihres fo***ensaftes auf Merles Brust spritzte. Es war heiß, nass, es war so geil!

Ein weiteres Mal ließ sich Frau Schuster ermattet nach vorne sinken. Dieses Mal rang sie erschöpft nach Atem. Wieder war nur das Atmen der beiden Frauen zu hören. Merle hielt die Augen geschlossen, versuchte das wachsende ungute Gefühl in ihrer Blase so gut es ging, zu ignorieren. Es gelang ihr, bis Frau Schuster sich aufrichtete und mit einer Hand fest auf genau den Bereich des Bauches drückte, welcher Merle so ein Unbehagen verursachte. Merle stöhnte laut.
„Oh, muss die Gefangene etwa pissen? Glaubst Du echt, nachdem ich mir so viel Mühe gemacht habe, Dich hier ordentlich zu fixieren, dass ich Dich hier raus lasse? Hättest Du das nicht mal früher sagen können Du dummes Stück?“ hörte Merle Frau Schuster sagen. Hilflos stammelte Sie eine Entschuldigung in den Knebel.

Die Wärterin erhob sich jetzt, mit einem obszönen Schmatzen löste sich der Dildo aus Frau Schusters Arsch. Merle konnte sehen, wie sich die Rosette langsam wieder schloss. Dann stieg Frau Schuster ab und stellte sich neben Merle, löste den Knebel, ließ die Luft aus dem Knebelball und entfernte die ganze Konstruktion. „Ok, während Du den Dildo reinigst darfst Du es Dir überlegen. Orgasmus oder Pissen. Du darfst eins von beiden.“ Mit diesen Worten drehte Frau Schuster das Knebelgeschirr um und schob Merle den Dildo in den Mund, der eben noch im Arsch ihrer Wärterin gesteckt hatte.
Hilflos stöhnend machte sich Merle an die Arbeit.

Es kam ihr gar nicht in den Sinn, den Befehl ihrer Wärterin nicht zu befolgen.
Und dann spürte sie plötzlich. Wie die Eindringlinge in ihren Löchern heftig zu vibrieren begannen!
Merle schrie fast in den provisorischen Knebel, während ihr Unterleib hilflos zuckte. Ihre Gedanken rasten. Dann war auf einmal der Dildo aus ihrem geknebelten Mund verschwunden und das grinsende Gesicht von Frau Schuster beugte sich über Merle, die laut und deutlich ihre Geilheit durch den Knebel stöhnte „Wie hast Du Dich denn jetzt entscheiden, Gefangene 0308? Kommen? Pissen?

Ich bin gnädig, ich gebe Dir noch 5 Sekunden Bedenkzeit!“
Mit diesen Worten griff Frau Schuster zu Merles Nippel, kratzte mit einem Fingernagel über das empfindliche Fleisch. Merle konnte kaum noch denken. Sie war so kurz davor zu kommen. Frau Schusters Hand verließ den Nippel und wanderte über den Bauch nach unten…2 Finger drückten die Schamlippen noch ein Stück auseinander….gleich würde sie ihre Clit berühren… Merle schrie fast „Kommen, ich will kommen!“ und auch wenn es nur als unverständliche Abfolge von Vokalen und Lauten durch den Ringknebel kam, wusste Frau Schuster, was Merle wollte. Mit den Worten „Wie Du willst, Sklavin.“ Massierte sie kräftig die freigelegte Clit und kniff dann mit 2 Fingern hinein.

Merles Welt blieb für einen Moment stehen. Es schien, als würde tatsächlich für einen kleinen Augenblick alles anhalten, während ihr Körper innerhalb von Sekundenbruchteilen von einem unglaublichen Orgasmus erfasst wurde!

Merle wurde heiß, kalt, ihre Nippel schmerzten. Ihr Unterleib kochte. Merle sah Sterne und Blitze, ihr ganzer Körper verkrampfte sich und sie hörte Schreie, laute Schreie, als ob irgendwo jemand verletzt wurde. War sie das selbst?
Dann wurde es dunkel und Merle wurde ohnmächtig.
Merle hatte keine Ahnung, wie lange sie weg war, aber sie wurde unsanft wachgerüttelt. „Du kleine Sau, wer hat Dir erlaubt, hier einfach ein Nickerchen zu machen? Los, aufwachen!“

Frau Schuster stand mit einem hämischen Grinsen über Merle. „So so, Du bist also eine kleine Squirterin. Hast hier einfach so die halbe Zelle vollgesaut, da wird aber am Sonntag jemand ordentlich zu Putzen haben! Hoffentlich können Deine Klamotten so viel Flüssigkeit aufnehmen!“

Merle schauderte. Ihre Geilheit war immer noch da. Ein wenig abgeschwächt, aber noch da. Und der verdammte Druck in ihrer Blase auch!
Frau Schuster hatte einen Lappen in der Hand, wischte auf dem Boden herum, kam zu Merle zurück und begann, den Lappen über Merle auszuwringen. Diese stöhnte, die ganze Situation war immer noch so surreal, so geil, so unglaublich erregend.
Achtlos ließ Merles Wärterin den Lappen fallen, ging dann zu dem Gummibeutel, der schräg hinter Merle hing. „So, damit Du auch was zu trinken hast muss ich ja den Beutel füllen. Hmm, was können wir denn da nehmen?“ Merle musste fast lachen, als Frau Schuster neben ihr stand und nachdenklich mit einer Hand das Kinn rieb.

Dann grinste Frau Schuster, ging in die Ecke des Raumes und das nächste, was Merle hörte, war die Spülung der Toilette. „So, hier haben wir Wasser. Das sollte für so eine dauergeile Sau wie Dich reichen.“
Merle Schluckte. Toilettenwasser? Eine Mischung aus Angst und Geilheit tobte durch ihren Körper. Dann stand Frau Schuster wieder neben Merle, hielt den Beutel in der Hand und schaute sie an. „Hmm, Du siehst aus als wolltest Du eigentlich lieber was anderes trinken. Soll ich lieber noch was Leckeres in den Beutel tun damit es nicht so fad schmeckt?“


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ecki_dev
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  RE: Die Nacht Datum:05.08.18 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Der Durst wird gestillt, fragt sich halt womit
Eine wirklich tolle Geschichte
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Doromi
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  RE: Die Nacht Datum:18.08.18 15:32 IP: gespeichert Moderator melden


Eine schöne Geschichte und ich bin gespannt wie es weitergeht.
Vielen Dank
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  RE: Die Nacht Datum:21.08.18 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Merle schaute zu Frau Schuster, versuchte zu nicken und stammelte ein unverständliches „Ja, bitte, Mistress!“
Und bereute es gleich wieder! Ihre nackte Wärterin sagte nur „Ok, wie Du willst, 0308. Dann würzen wir das Wasser mal!“, hielt den Beutel unter sich zwischen ihre Beine und begann, in den oben offenen Behälter zu pinkeln!
Merles Augen weiteten sich vor Schreck, das konnte Frau Schuster doch nicht ernst meinen!
Aber die schien ziemlich unbeeindruckt, füllte den Behälter und hängte ihn dann wieder an den Haken. Dann befestigte sie an dem Gummibeutel einen dünnen, durchsichtigen Schlauch mit einer Rollenklemme, wie bei einer Infusion.
Den Schlauch schob sie dann durch ein kleines Loch am Rand des Ringknebels, nahm noch ein Stück Klebeband und sicherte den Schlauch gegen Verrutschen.
Danach machte sich Frau Schuster noch unter der Liege an irgendetwas zu schaffen. Kurz darauf sprang erst einer der Vibratoren in Merle, dann der andere auf einer leichten Stufe an, nach kurzen Intervallen stoppten beide Eindringlinge. Merle stöhnte.
Frau Schuster stand auf, nahm einen Ledergurt, befestigte diesen an der Liege und direkt über Merles Becken, zog fest zu und erhöhte so den Druck auf ihrer sowieso gestressten Blase.
„So, bevor ich Dich jetzt für die Nacht alleine lasse, 0308, noch ein paar Sätze zu Deiner Situation hier. Isolierte Fixierhaft. Keine Bewährung. Du bist hier allein. Wenn Du Glück hast, kommt morgen jemand und schaut nach Dir, eventuell wirst Du sogar gefüttert. Wenn Du viel Glück hast, bin ich das.
Die Zelle ist zwar schallisoliert, aber ich habe keine Ahnung wie gut. Und morgen ist eine Führung. Wenn die ist, kommen die Besucher auch hier vorbei. Hoffentlich hat niemand einen Schlüssel. Wenn ja, dann kommst Du sicher in die Presse! „Nymphomane Triebtäterin in JVA gestellt!“ Frau Schuster kicherte, redete weiter. „Aber das sollte Dir egal sein. Die Vibratoren stehen auf Zufall. Wenn Du es schaffst, zu kommen, gut für Dich. Wenn nicht? Naja Dein Problem. Ich muss jetzt nach Hause.“
Mit diesen Worten ging sie zu dem Behälter, öffnete den Zufluss über die Rollenklemme, entnahm der Tasche eine Lederhaube, die nur die obere Gesichtshälfte bedeckte. Frau Schuster schaute noch einmal in Merles Augen, küsste ihr auf die Stirn und mit einem „Gute Nacht, Du geile Sau!“ zog sie ihr die Maske mit einem festen Ruck über den Kopf.
Das letzte, was Merle noch hörte, war das Rasseln ihrer Ketten und das Zuschlagen der schweren Zellentür. Ihre erste Nacht hatte begonnen!

Ende Teil 2

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  RE: Die Nacht Datum:21.08.18 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3

Von Bodyhunter
Das Erste, was Merle auffiel, war die bedrückende Stille um sie herum. Plötzlich war sie alleine. Nur sie. Und ihre Fesseln.
Es war dunkel, die Lederhaube hatte ihr die Sicht genommen. Sie konnte noch hören, versuchte vorsichtig, sich irgendwie zu bewegen. Das Geräusch von rasselnden Kettengliedern und die strengen Fesseln ließen ihre fo***e und ihre Nippel vor Geilheit ziehen. Sie war gefangen! Hilflos!
Wenn Merle versuchte, ihre Finger zu bewegen, spürte sie die strengen Fesselsäcke, die dies verhinderten. Ihre Gliedmaßen waren zwar in entspannten Haltungen fixiert, aber durch Leder und Stahl völlig unerbittlich gefesselt.
Sie fühlte sich voll, noch nie hatte sie jemand gezwungen, 2 Dildos in sich zu tragen. Wie auf Kommando erwachte erst der Dildo in ihrer fo***e, dann der Dildo in ihrem Arsch zum Leben. Beide Eindringlinge vibrierten mit pulsierender Intensität. Merle stöhnte. Das konnte sie noch tun, ihr Mund war zwar durch den halbwegs flexiblen Ring gespreizt, aber nicht gestopft. Die freien Atemwege beruhigten Merle.
Die Vibrationen hörten unvermittelt auf. Gerade, als Merle sich die Hoffnung machte, es würde vielleicht für einen Orgasmus reichen!
Merle stöhnte frustriert. Ihre Zunge tastete nach dem Ende des dünnen Schlauches, durch den sie ständig mit Wasser versorgt wurde. Wasser aus dem Klo. Vermischt mit der Pisse ihrer Wärterin!
Eine Welle der Scham, der Demütigung vermischt mit Geilheit ließ sie bei dem Gedanken aufstöhnen.
Wenn sie jetzt nur mit einem Finger an ihrer Clit spielen könnte! Nur einen Moment!
Der Dildo in ihrem Arsch begann, auf einer sehr starken Stufe zu vibrieren. Das Gefühl war so geil!
Merle stellte sich ihre Rosette bildlich vor, die sich um den Eindringling spannte. Ob es geil so geil aussah, wie sie es sich vorstellte? Sie würde es mit ihrem Handy überprüfen und ein Foto machen, sobald sie wieder frei war.
Wieder Stille. Merle spürte ihre schmerzende Blase. Wie lange konnte man so etwas aushalten? Wollte Frau Schuster etwa, dass sie sich hier einpisst?
So verging die Zeit, quälend langsam.
Merle Schluckte einen Schwall der Flüssigkeit hinunter, die sich in ihrem Mund angesammelt hatte. Schlucken war nicht so einfach mit dem offenen Mund.
All diese kleinen Details ließen Merles Gedanken rasen. Diese unterschiedlichen Eindrücke, der Grad an Hilflosigkeit. Merle war erregt wie noch nie in ihrem Leben. Und gleichzeitig frustriert wie noch nie, weil Sie sich keine Befriedigung verschaffen konnte. Ihr wurde die Kontrolle genommen. Von einer anderen Frau! Merle stöhnte unwillkürlich auf. Sie wollte genau das. Genau so, oder so ähnlich.
Sie wollte gedemütigt werden, aber gleichzeitig an sich herumspielen dürfen. Oder war es genau diese Kontrolle, die Hilflosigkeit, dass sie dies genau nicht konnte? Merle musste dem auf den Grund gehen, sie musste irgendwie dafür sorgen, dass sie Frau Schuster nach dieser Geschichte wieder sehen konnte.
Ihre Blase tat so weh! Merle konzentrierte sich auf das Gefühl darin. Es gab keine andere Möglichkeit, sie musste sich erleichtern!
Sie versuchte, sich vorzustellen, dass sie alleine auf dem Klo saß. Aber irgendwie passte das alles nicht. Sie lag. Sie war nicht in der gewohnten Haltung. Der Dildo schien auf ihre Harnröhre zu drücken und störte das normale Empfinden, dass Merle sonst hatte, wenn sie auf der Toilette saß.
Aber sie musste so dringend!
Merle schwitzte. Sie hätte es sich nie vorgestellt, dass es so schwierig sein würde, seine natürlichen Hemmungen zu überwinden und quasi „ins Bett“ zu machen.
Sie schloss die Augen, obwohl es unter der Lederhaube keinen Unterschied machte. Stellte sich vor, sie saß zu Hause auf ihrer Toilette. Versuchte, ihre volle Blase zu entspannen.
Dann endlich spürte sie, wie ein dünnes Rinnsal ihre Blase verließ und sich die warme Flüssigkeit ihren Weg aus ihrem Körper bahnte. Merle presste ein wenig fester, aber der Fluss war durch den Dildo, der in ihrer fo***e steckte, begrenzt. Merle atmete schneller, eine seltsame Erregung hatte sie erfasst. Ihr ganzer Körper war so unter Spannung, sie konnte endlich wieder etwas kontrollieren! Schlagartig wurde ihr bewusst, dass das Einzige, was Frau Schuster ihr tatsächlich erlaubte war, sich hilflos einzunässen. Mit der sich ausbreitenden Wärme stieg ihre Erleichterung und gleichzeitig ihre Erregung.
Und dann erwachten die beiden Vibratoren mit einem lauten Brummen zum Leben, vibrierten und pulsierten auf voller Stufe!
Von der Heftigkeit der Vibrationen überrascht keuchte Merle auf. Schlagartig löste sich die Spannung in ihrem Körper in einem unglaublich intensiven Orgasmus. Merle schrie ihre Geilheit in den Raum, ihr wäre es in dem Moment egal gewesen, wenn es mitten im Speisesaal zwischen einem Haufen Insassinnen passiert wäre!
Irgendwann kam Merle zur Ruhe. Sie stellte fest, dass sie anscheinend alles ausgetrunken hatte, ihr Mund wurde nicht weiter gefüllt. Es roch nach Schweiß, Sex, Leder und Urin. Merle fühlte sich entspannt, erleichtert, atmete ruhiger…und nach wenigen Augenblicken war sie tatsächlich eingeschlafen.
Merle träumte wirres Zeug. Sie war in ihren Träumen alles Mögliche. Eine Richterin verurteilte sie zu lebenslanger Haft in Ketten. Der Gerichtssaal war voller weiblicher Häftlinge, die laut applaudierten!
Merle war die Dienerin einer Frau, steckte in einer French Maid Uniform aus Gummi…
Merle in einer strengen Zwangsjacke, während sie in einem Rollstuhl durch einen Gang gefahren wurde. Am Ende wurde eine Tür mit der Aufschrift „Elektroschockraum – Lebensgefahr“ geöffnet…
Merle auf allen Vieren, Arme und Beine in Ledersäcken mit Polstern, um ihren Hals ein Halsband, eine Kettenleine war an einem Obszön großen Ring eingehakt, der an ihrer Nase baumelte. Eine junge Frau ging vorweg und drehte sich ab und zu um, sagte Dinge, die Merle nicht verstand. Dann warf sie ein Stöckchen, das aussah wie ein großer, pinker Doppeldildo und rief „Los Doggy, hol Dein Spielzeug!“
Merle wieder in der Zwangsjacke, während Frau Schuster vor ihr stand, zu einer anderen Frau sagte „du hast recht, scher sie kahl“. Ein Arm mit einem Langhaarschneider kam in Merles Blickfeld und sie spürte, wie sich die scharfen Klingen dicht an ihrer Kopfhaut durch ihre Haare fraßen. Frau Schuster lachte laut.
Irgendwann erwachte Merle mit einem Schreck, wollte sich aufrichten und wurde mit einem Klirren und einem Ruck ihres Körpers daran erinnert, wo sie war.

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  RE: Die Nacht Datum:25.08.18 20:09 IP: gespeichert Moderator melden


War es wirklich alles nur ein Traum oder hat sie das ein oder andere in der Nacht auch real erlebt.
Bin gespannt
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  RE: Die Nacht Datum:20.09.18 10:18 IP: gespeichert Moderator melden


„Gott, was ein wirres Zeug ich geträumt habe! Wie spät kann es jetzt wohl sein?“ Merle hatte keinerlei Zeitgefühl. Es konnten Minuten vergangen sein. Oder Stunden. Merle rüttelte leicht an ihren Fesseln. Nichts tat ihr weh. Es war warm. Das einzige, an dem Merle erkannte, dass einige Zeit vergangen sein musste war die Tatsache, dass ihre Blase erneut voll war. Und der Beutel über ihr immer noch leer. Nichts lief mehr in Merles Mund. Dieser war trocken.
Sofort keimte eine gewisse Angst in Merle auf. Angst, zu verdursten. Niemand war da, um sich um Merle zu kümmern! Sie stöhnte leise, ihr Hals fühlte sich rau an. Ob Frau Schuster wohl bald kommen würde? Sie befreien? Sie weiter benutzen und kontrollieren?
Merle schauderte. Schlagartig war die Erregung wieder da. Dieses Gefühl, keine Kontrolle zu haben. Dieses Wissen, dass egal, was Frau Schuster wollte, Merle hätte es zu ertragen. Ein Schaudern ging durch ihren Körper. Dann konzentrierte sie sich erneut darauf, den Druck in ihrer Blase loszuwerden, schloss erneut die Augen. Es ging beinahe leicht, schon nach kurzer Zeit nässte sie sich ein. Dieses Mal ohne das Vibrieren der Dildos. Diese hatten sie komischerweise nie geweckt.
Merle wäre gern aufgestanden. Ohne die Stimulation waren da nur die Fesseln. Testweise begann sie, zu rufen. Lautes Gebrabbel, gemischt mit dem Rasseln der Ketten, waren für einige Zeit die einzigen Geräusche, die die Zelle durchfluteten.
Plötzlich hörte Merle etwas! War da Jemand? Hatte Merle etwas gehört? Oder hatte ihre Fantasie ihr einen Streich gespielt? Was, wenn jemand in diese Zelle kam, der etwas mit dem Bau zu tun hatte und nicht Frau Schuster? Plötzlich hatte Merle Angst. Sie würden sie für eine perverse Irre halten! Bestimmt würde man sie auslachen!
Als würde sich alles gegen Merle verschwören, erwachten die beiden Dildos in ihren Löchern gleichzeitig zum Leben. Merle keuchte auf. Ihre Angst mischte sich innerhalb von Sekunden mit Erregung. „Fuck, sollen sie mich doch auslachen, ich werde es genießen und bekomme in der Klapse hoffentlich eine sadistische Pflegerin!“ dachte Merle und stöhnte laut in ihren Knebel. Sie war so dicht davor, gleich würde sie kommen.
Wie, um Merle zu ärgern, hörten beide Dildos auf, zu vibrieren.
Die einzigen Geräusche waren jetzt Merles Keuchen und das Klappern und Rasseln ihrer Fesseln.
Merle driftete noch einmal Weg, schlief erneut ein. Wieder träumte sie wirre Dinge, aber dieses Mal konnte sie sich nicht an Details erinnern.
Als Merle das nächste Mal erwachte, wurde sie langsam panisch. Sie hatte Durst, Hunger, sie wusste nicht wie spät es war, sie wusste gar nichts! Frustriert riss sie an den Fesseln, schrie unverständliche Worte durch ihren geknebelten und mittlerweile sehr trockenen Mund.
Und dann hörte sie wieder ein Knacken, dann ein leises, statisches Rauschen. Gab es hier etwa Lautsprecher?
Merle wollte sich bemerkbar machen, rief um Hilfe! Sie wollte nur noch raus hier! Dann hörte sie plötzlich Stimmen durch die Lautsprecher. Gemurmel vieler Personen im Hintergrund, und im Vordergrund eine Stimme, die Merle sofort in ihren Bann zog.
Merle lauschte gebannt der samtig weich klingenden, aber dennoch sehr bestimmten Stimme. Sie war so auf ihr Gehör fixiert, dass sie noch nie so etwas in Zusammenhang gebracht hatte, aber diese Stimme klang so…erotisch. Sexy. „Gott, ich werde geil während ich der Frau nur zuhöre!“ dachte Merle, und konzentrierte sich darauf, zu lauschen.
„So, meine Damen und Herren. Hier hinten haben wir ein ganz besonderes Highlight des Strafvollzugs. Im Gegensatz zu früher sind die Einzelzellen nicht mehr nur noch winzige Löcher im Beton, auch wenn der eine oder andere Bösewicht es sicher verdient hätte.“ Die Bemerkung wurde mit Gelächter quittiert.
„Kommuniziert wird hier über diese Gegensprechanlage“ erklärte die Frau, und sofort wurde Merle panisch. „Was, wenn die da draußen etwas gehört haben?“ dachte sie voller Angst. „Die werden mich einsperren!“ Merle wimmerte leise. Sie hatte ja keine Chance, irgendetwas zu ändern. Niemand würde ihr glauben! Merles Augen wurden unter der Lederhaube feucht.
„Leider Ist die Installation noch nicht ganz abgeschlossen. Wir könnten also nicht hören, wenn eine gefährliche Gefangene hier eingesperrt wäre. Auch der Monitor, den sie hier sehen, ist noch ohne Funktion.“
Merle atmete auf. Niemand konnte sie hören oder sehen. Dann verkrampfte ihr ganzer Körper, als sie das deutliche Geräusch von Schlüsseln hörte, die in Schlösser gesteckt werden. Gleichzeitig sagte die Stimme „mal sehen, ob wir einen Blick hier hinein werfen können.“
Sie hielt den Atem an, wagte es nicht, sich zu bewegen. „Bitte nicht!“ flüsterte sie durch ihren Knebel.
„Klack“ Ein Schloss war auf. Merle begann zu zittern. „Klack“ das 2. Schloss. Leise wimmernd bekam Merle Panik, zerrte an ihren unnachgiebigen Fesseln.
Dann Stille.
„Entschuldigen Sie, leider habe ich nicht alle Schlüssel. Den Hauptschlüssel für die Zelle haben leider nur wenige Personen. Aber es ist ja nur eine Zelle. Falls Sie den Wunsch haben, hier einmal hinein zu kommen. Nun, kommen Sie mit dem Gesetzt in Konflikt und werden eine Gefahr für die Allgemeinheit! Dann Besorge ich auch den letzten Schlüssel! Oder werfe ihn weg wenn Sie hier einsitzen!“
Wieder Gelächter. Merle atmete erleichtert auf. Tränen ließen ihre Augen unter der Haube brennen. Merle weinte leise. Sie wollte nur noch weg!
„Ok, meine Damen und Herren, wir gehen jetzt in Richtung des Speisesaals und dort übernehmen 2 meiner Kolleginnen. Ich danke Ihnen bis hier für Ihre Aufmerksamkeit.“ Hörte Merle noch, dann einen Applaus und Leute, die sich bei der Stimme für die interessante Führung bedankten, dann Schritte. „Da sollte ich bei sein, nicht hier!“ dachte Merle kurz.
Dann hörte Merle wieder ein Kacken und alles war für einen Moment still.
Merle schluchzte. Die Erregung war komplett verflogen. Wie konnte diese Person Merle nur so eine Angst machen?
Nach einigen Minuten hatte sich Merle beruhigt. Was konnte sie auch tun? Sie musste sich eingestehen, dass die ganze Sache ihre Erfahrungen, ihre Erwartungen und auch ihre Ausdauer bei weitem überschritten. Merle wollte heim. Baden. Sie konnte ihren Körper riechen, die Mischung aus Schweiß, Pisse und Sex hingen schwer in der Luft.
Dann hörte sie erneut, dass sich jemand an der Tür zu schaffen machte. Mit einem lauten „Klack“ öffnete sich das letzte Schloss und eine Person betrat die Zelle. Die Tür schloss sich wieder mit einem satten Geräusch und Merle hörte Schritte.
Jemand umrundete sie. Merle wimmerte, war das Frau Schuster?
Dann begann die Person zu reden, das war die Person von der Führung! „Oh wow, was haben wir denn hier? Was bist Du doch für ein Sexy Ding, so ganz hilflos und in Fesseln. Lass mich doch mal schauen, wer Du bist.“

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DenialFan Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Nacht Datum:22.09.18 19:53 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr geile Story, super Kopfkino. Bin gespannt, was als nächstes passiert!
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windel28 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Nacht Datum:23.09.18 11:12 IP: gespeichert Moderator melden


Oh gibt es da noch jemand anderes mit dem Schlüssel als Frau Schuster? Bin auf die Fortsetzung gespannt
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ecki_dev
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  RE: Die Nacht Datum:23.09.18 20:07 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es weiter geht.
Wer ist jetzt bei ihr?
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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