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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:11.01.20 14:11 IP: gespeichert Moderator melden


Julias letzter Tag war zuerst nicht besonders. Viel trinken, Julia fing an eine Stangentanznummer zu planen. Ihr fehlte die Stimulation. Sie war neidisch auf Lena. Sie dachte an den Meister. Bald, mit dem neuen Trinksystem würde sie ständig stimuliert werden und nur noch daran denken dem Meister zu gehorchen. Dann würde sie vielleicht wirklich bedingungslos loyal werden. Im Moment dachte sie noch ab und zu an Kevin. Sie konnte ihn zwar nicht mehr attraktiv finden, aber sie wusste dass er ein besserer Mensch als der Meister war. War Konrad Klein ein besserer Anführer als Meister? Da war sie sich nicht so sicher. Immerhin hatte er sie hierher verkauft. Auf jeden Fall war Meister attraktiver.

Am Abend war sie gerade auf dem Weg in ihr Zimmer. Hoffentlich würde sie heute wieder ihre Impulse erhalten. Das war zwar frustrierend und sich musste sich beherrschen nicht dem Egoismus zu verfallen, aber es war viel besser, als gar keine Stimulation. Da kam ihr Silke entgegen. “Da bist du, Julia. Der Meister will die Nacht mit dir verbringen. Komm mit. Er möchte dich sofort haben.” Sie eilten in die Gemächer. Sie wurde noch nicht mal neu hübsch gemacht. Julia war aufgeregt. Der Meister erwartete sie an der Panzertür und verriegelte von innen. Silke blieb draußen. Sie war mit dem Meister alleine. Meisters Augen waren klein und sahen müde aus. Er roch etwas nach Bier. Wahrscheinlich hatte er die letzten Tage viel gearbeitet. Sie kamen im Thronsaal an und waren alleine. Julia freute sich. Niemand würde um die Aufmerksamkeit des Meisters konkurrieren.

Meister ließ sich erschöpft rückwärts auf das Bett fallen. “Zieh deine Flügel aus und komm her.” Sie lag neben dem Meister und streichelte seine angestrengten Muskeln. Er fing an sie zu küssen. Eher müde als fordernd. Sie wollte nicht, dass der Meister jetzt schon einschlief. Das würde den Abend sehr frustrierend machen. Sie musste seine Erregung erwecken. Sie küsste so wild sie konnte. Ihre Zunge rutschte tief in den Mund des Meisters. Er fing an daran zu saugen. Sie schaffte es dass er nicht mehr in Einschlafstimmung war.

Der Meister küsste Julias Hals und streichelte ihren Brustschutz. Julia: “Meister, was hat euch so angestrengt?” Jason: “Die letzten Tage haben wir eine Militäroperation geplant. Ich habe mit meinen Generälen alles genau planen müssen. Heute Nacht gehen meine und General Strongs Truppen in Stellung. Morgen vor Sonnenaufgang schlagen wir zu. Ich werde von hier über Funk koordinieren.” Julia: “General Strong? Der ist doch ein Feind von Konrad Klein. Ich dachte ihr wäret ein Verbündeter von Konrad Klein?” Jason knabberte zärtlich an Julias Ohr “Denkst du noch manchmal an deinen alten Herrn? Das dürfte eigentlich nicht passieren. Du hattest ja schon mehrere Behandlungen mit dem Impulsgeber.” Julia war entsetzt. Ihre Befürchtungen, dass Jason ein Monster war waren wahr. Erotisch war er trotzdem. Sie durfte sich nichts von ihren Zweifeln anmerken lassen. “Nein Meister, ich denke nur noch an euch. Jede Nacht und auch Tags die ganze Zeit.”

Jason zog seine Trainingshose aus. “Du darfst mich anfassen.” Julia benutzte beide Hände. Meister war schon steif. So müde wie das neue Trinkgerät war er gar nicht. Julia: “Ihr greift Konrad Klein an, oder? Ihr habt ihn ausgetrickst?” Jason: “Das machst du echt gut. Und du bist so klug. Baby-Dog, Strong und ich waren schon seit längerer Zeit einer Meinung, dass es nicht mehr zeitgemäß ist. Wir brauchen keinen Opi der von Freiheit und Gleichberechtigung schwafelt. Da rennen uns nur die guten Leute weg, weil sie glauben es würde ihnen da besser gehen.” Julia fing an ihm ganz sanft über die Eichel zu lecken. Aber sie hörte genau zu. Sie bemühte sich ihrer Lust nicht zu sehr nachzugeben. Der Meister sollte weiterreden. “In Zukunft wird das Land von starken Herrschern mit dem Willen zur Macht beherrscht die es drauf haben und in der Lage sind ihre Leute zu unterwerfen ohne so ein Gerede. Also war klar, Konrad muss weg. Sein Gebiet teilen wir uns auf. Einer seiner Generäle hat auch schon lange verstanden dass Konrad es militärisch nicht drauf hat und arbeitet für mich. Der Vertrag, den ich mit Konrad geschlossen habe, war daher Teil des Plans.” Sie nahm ihn vorsichtig in den Mund. Es war so erregend endlich ihrem Meister zu dienen. Aber sie durfte sich nicht ganz ihren Gefühlen hingeben, sie musste erfahren was los war.

“Wir lieferten sieben Container mit Giftgasgranaten für Konrads Flugdrohnenprogramm. Die Flugdrohnen sind echt interessant.” Julia: “Ich habe etwa die Hälfte der Entwicklungsarbeit gemacht.” Jason: “Es wird ja immer besser. Ich wusste nur dass du alles Mögliche in der Werkstatt gemacht hast und technisch viel erfahrener bist als alle meine Leute. Du wirst in Zukunft auch für mich Waffen entwickeln. Nach dem Angriff bringen wir alles aus er Bensheimer Werkstatt hier her und du wirst die Chefin. Du wirst für mich unsere Waffentechnik vorantreiben und uns zur größten Militärmacht Europas machen.” Julia wurde schlecht. Sie machte weiter mit dem Penis und fragte dazwischen: “Aber das Giftgas, hast du nicht Angst, dass er es gegen uns einsetzt wenn du angreifst? So eine Flugdrohne könnte in einer Viertelstunde hier sein.” Jason: “Strategisches Denken beherrschst du auch. Es wird immer besser. Ich habe da natürlich auch drangedacht. Konrad hat sieben Basen für Flugdrohnen. In allen sieben Containern die wir geliefert haben, ist ein Sprengsatz versteckt. Der General wird heute Nacht das Zündungssignal senden, in ein paar Tagen können wir die Drohnen aufsammeln und unsere Luftwaffe eröffnen.”

Julia: “Ihr seid so klug, Meister” Sie nahm den Penis tief in ihren Hals auf und ließ den Meister die Enge ihres neuen Halsreifes spüren. Sofort begann das Pochen in ihrem Kopf und ihr wurde schwindelig. Jason: “Geh zum Nachttisch, da liegt dein Schlüssel. Mach den Brustschutz ab.” Julia entließ die Erektion aus ihrem Hals und holte den Schlüssel. Schnell waren ihre Brüste frei. Der Meister war in lockerer Laune, er war müde, hatte getrunken, genoss es mit seiner grausamen Militäroperation anzugeben, und er war begeistert von Julia. Die Gelegenheit etwas zu riskieren. “Den Gürtel auch, Meister? Ich könnte auf euch reiten?” Jason: “Sklavin, nur weil ich heute etwas lockerer bin, kannst du dir nicht alles erlauben. Komm her zu mir.” Verdammt, sie war zu weit gegangen. Sie näherte sich dem Meister. Er lag noch immer auf dem Rücken auf dem Bett. Seine gewaltige Erektion stand aufrecht nach oben.

Meister befestigte Julias Hände hinter dem Hals. Dann zog er sie zu sich, küsste sie wild und kniff mit aller Kraft in ihre Nippel. Julia schrie. Ihr wurde wieder schwarz vor Augen. Sie kippte seitlich auf das Bett um. Kurz darauf kam sie wieder zu sich. “Los, blasen” forderte der Meister. Sie machte sich sofort an die Arbeit. Der Meister fand es erregend sie so zu kneifen und ihre Aufgabe war es das zu ertragen. Sie kümmerte sich mit allem was sie in den letzten Wochen hier gelernt hatte um den Meister. Ihre Nippel schmerzten noch immer aber es war egal. Sie erfüllte einfach ihre Aufgabe. Meister war gar nicht so träge wie das neue Trinkgerät. Schon nach kurzer Zeit hatte sie das salzige Resultat ihrer Arbeit im Mund. Sie präsentierte es dem Meister und durfte es schlucken. “Vielen Dank Meister, dass ich euren Samen empfangen durfte.”

Sie kuschelte sich so gut sie mit gefesselten Händen konnte an den Meister. Er sah müde und zufrieden aus. Julia war sich unsicher. Noch konnte sie Zweifel am Meister haben. Vielleicht hatte Meister Recht und es fehlten nur noch ein paar Impulsbehandlungen bis sie ihm bedingungslos gehorchen würde. Wenn sie etwas gegen dieses Monster unternehmen wollte, dann müsste das bald geschehen. Kevin. Sie konnte ihn zwar nicht mehr sexy finden, aber hatte er verdient an Giftgas zu sterben? Auch wenn man hier im Harem etwas anderes lernte, Sex war nicht alles im Leben. Früher hatte sie nie so oft an Sex gedacht. Damals war es ihr viel wichtiger der Allgemeinheit zu helfen. Vielleicht gab es doch noch eine Möglichkeit Kevin zu retten. Vielleicht konnte sie sogar die Leute in Bensheim retten. Sie dachte an den Geheimraum.

Aber erst musste der Meister fest schlafen. Sie wand sich aus seiner müden Umarmung, kniete sich hin und begann vorsichtig seinen Penis zu küssen. Jason: “Wirklich? ich bin so müde. Aber gut, wenn du nicht genug bekommen kannst, mach halt nochmal.” Sie hatte es ja oft genug geübt. Schade dass sie sich emotional nicht ganz darauf einlassen und es genießen konnte. Sie musste zu sehr an das denken, was sie für den Rest der Nacht geplant hatte. Sie würde Kevin retten.

Sie schluckte den Samen sofort, machte sich keine Mühe ihn zu präsentieren und dem Meister war es auch egal. Er war kurze Zeit nach dem zweiten Orgasmus eingeschlafen. Jetzt hatte sie nur das Problem, dass ihre Hände hinter dem Hals befestigt waren. Mit den Fingern kam sie nicht an die Riegelchen. Das hatte sie schon oft probiert. Aber der Befestigungsring war nicht sehr dick. Man könnte ihn mit etwas mehr Kraft vielleicht aufbrechen. Sie ging hinüber zu Fitnessecke. Sie suchte eine Weile. Die Schraube an der Halterung der Ruderstange passte in den Befestigungring an ihrem Handreif. Dazu musste sie sich neben der Maschine bücken. Sie verdrehte die Hand etwas um die Schraube zu verkanten. Jetzt kletterte sie vorsichtig auf die Maschine bis ihre Füße gegen die Fußrasten traten. Ihr ganzer Körper hing in der Luft. Sie hatte nur an Hand und Fuß Halt. Und jetzt drücken. All ihre Beinkraft kam in dem dünnen Befestigungring an. Als ihre Beinmuskeln anfingen zu versagen, dachte sie es würde nicht klappen, aber dann brach der Ring knackend auseinander und ihre rechte Hand war frei.

Schnell befreite sie auch die andere Hand. Ihr erster Instinkt sagte ihre sich an die schmerzenden Nippel zu fassen. Sie wusste genau, wenn sie jetzt damit anfing würde ihr Plan niemals funktionieren. Sie musste sich vor dieser Versuchung bewahren. Also entschied sie: Ab jetzt ist Julia das sexy Engelchen zu Julia der Racheengelin geworden. Rache an diesem Monster, die Welt vor Jason bewahren und vielleicht sogar Kevin retten, war viel wichtiger als Sex. Sie schlich rüber zu Jason und ihrem Schlüssel. Natürlich war sie versucht ihren Gürtel aufzuschließen. Nur ganz kurz? Das würde nicht funktionieren. Sie zog vorsichtig den Brustschutz wieder an. Sie würde sich nicht von ihrer unbefriedigten Lust ablenken lassen.

Den Schlüssel ließ sie einfach liegen. Sie schlich wieder zur Fitnessecke. Jetzt ging es los mit der Rache. Auf dem Weg dorthin riss sie sich die gewaltige Perücke vom Kopf. Der Klebstoff zerrte schmerzhaft an ihrer rasierten Kopfhaut. Sie nahm eine Zwanzig-Kilo-Scheibe und schlich zurück zum Bett. Sie stellte sich auf die Bettkante, direkt neben Jasons Kopf und hob die Scheibe mit beiden Armen hoch über sich. Schon im nächsten Augenblick hatte sie keinen Meister mehr und war zur echten Racheengelin geworden. Sie nahm den Schlüssel, der an Jasons Halskette war, von seiner blutverschmierten Brust. Sie schloss die Tür zum Geheimraum auf und fing an sich auszurüsten.

Schade dass sie Lena nicht mitnehmen und retten konnte. Aber manchmal musste man eben Opfer bringen. Wenn sie jetzt nochmal runter in den Harem ging würde der Plan sicher scheitern. Sie rüstete sich aus. ABC-Schutzanzug. So lange hatte sie keine Kleidung mehr getragen. Und gleich so ein unbequemes klebriges Gummiding. Aber ihr Wohlbefinden war heute egal. Es ging darum, dass die Gewaltherrscher nicht immer gewinnen durften. Sturmgewehre, Munition, Restlichtverstärker, feste Stiefel etwas zu groß leider, ein paar Sprengsätze und den BMW-Schlüssel. Sie kletterte die Leiter hoch und öffnete die Luke, schon war sie auf dem Dach. Der Wind wehte nach Süden. Das passte, sie würde die aufmarschierende Armee wahrscheinlich erwischen. Jetzt die Feuerleiter außen runter. Sie endete in einem kleinen Schuppen. Wie erwartet stand dort ein Geländemotorrad. Vollgetankt. Im inneren Sicherheitsbereich waren kaum Wachen. Heute erst recht, wo die Armee schon abmarschiert war. Und sie schauten nach Bedrohungen von außen. Sie musste also nur schnell sein. Um nicht zu sehr aufzufallen schob sie das Motorrad zur Fabrik.

Sie platzierte ihre Sprengsätze an Silo acht. Es hatte sich gelohnt die Pläne so gründlich zu studieren. Zwei Minuten. Sie zog die Gasmaske über den Kopf und öffnete die Versiegelung am Filter. Zum Glück war sie es gewohnt mit wenig Luft auszukommen. Der Schlüssel passte. Die Maschine dröhnte durch das Fabrikgelände. Sie war gerade an der innersten Straßensperre angekommen als es hinter ihr explodierte. Die Wachen waren zu erschreckt um zu reagieren und schon war sie auf dem Weg nach Bensheim.

Sie fuhr über Feldwege um nicht der Armee zu begegnen. Es wurde immer schwerer mit der Schutzausrüstung. Der Filter verstopfte langsam, sie bekam schlechter Luft und die Augenscheiben beschlugen. Sie näherte sich Kevins Basis. Niemand stoppte sie. Die Soldaten lagen zuckend am Boden. Sie war zu spät gekommen. Trotzdem, nach kurzer Zeit fand sie Kevin. Er hatte Wache gehalten und lag reglos auf seinem Posten. Wenn sie sich nicht täuschte, spürte sie durch die dicken Handschuhe sein Herz noch schlagen. Sie konnte ihn retten. Das Giftgas würde vielleicht nicht bis ins Zentrum von Bensheim vordringen. Sie könnte ihn dort zum Arzt bringen. Wenn sie nur besser sehen könnte. Und besser Luft bekäme. Der Filter ließ kaum noch Luft durch. Es war viel schlimmer als der Halsring je gewesen war. Sie zerrte Kevin zurück zum Motorrad. In der Ferne hörte sie General Strongs Artillerie donnern. Sie wuchtete Kevin quer über den Tank und stieg auf. Die Augenscheiben waren stark beschlagen. Sie fuhr los. Da war was im Weg. Sie verlor das Gleichgewicht. Die Maschine landete auf ihrem Oberschenkel und klemmte sie ein. Ihr wurde immer schwärzer vor Augen. Sie musste sich ausruhen. Sie musste irgendwie Luft bekommen. Vielleicht doch die Gasmaske abziehen? Das war viel zu gefährlich. Sie versuchte noch dreimal ihr Bein unter dem schweren Motorrad herauszuziehen und aufzustehen.


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Sofie043
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  RE: In der Löwenstadt Datum:15.01.20 00:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hi TPE__Girly,
Ich bin leider erst gestern über deine Einträge hier im Forum gestolpert und war sofort begeistert, nicht mal unbedingt wegen der Geschichte (die habe ich erst heute angefangen zu lesen), sondern weil ich mich freue jemanden gefunden zu haben der sich für TPE interessiert (naja, "interessiert" ist vielleicht etwas untertrieben) und weil ich deine Schilderungen sehr spannend finde und dadurch eigentlich erst richtig verstanden habe was TPE ist.
Ich habe selber vor kurzem eine kurze Erfahrung mit TPE machen dürfen (wenn man das überhaut so nennen kann), die aber leider recht schnell wieder geendet ist und würde mich freuen, mich mit dir ein bisschen darüber austauschen zu können und ich finde deine Lebensumstände sehr spannend.
Schade, dass du in letzter Zeit nicht mehr so oft hier sein kannst wie in der Anfangszeit, ich hoffe in der Zukunft wieder etwas häufiger von dir lesen zu können.
Wenn dein Meister das gestattet würde ich sehr gerne privat mit dir schreiben.
LG Sofie
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:15.01.20 14:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sofie,

Es freut mich sehr, dass du dich für die Berichte aus meinem Alltag interessierst. Auch wenn bei mir selbst natürlich viel weniger passiert als in der Geschichte. Man könnte fast sagen, ich muss etwas aufpassen, dass es nicht langweilig wird, wenn ich hier weiter aus meinem Alltag berichte.

Ich weiß, die letzten Wochen war ich nur selten hier. Ich hatte lange Zeit umfangreicheres Sportprogramm, längere Sklavinnenmeditation und anspruchsvolle Puzzleaufgaben. Die letzten Tage kamen meine Aufgaben für die Freizeit aus irgendeinem Gesellschaftsspiel oder so. Dreidimensionale bunte Plastikklötze. Immer je vier Stück müssen zu komplizierteren Formen zusammensetzt werden. Ich habe zwei Stunden Zeit für hundert von diesem kleinen Puzzels. Das war verdammt anstrengend.

Dadurch war einfach weniger Zeit an der Geschichte und mit euch zu schreiben. Das ist glaube ich auch Absicht. Mein Sklavinnenleben ist wichtiger als mein Vergnügen hier mit euch zu schreiben. Die verschärften Regeln der letzten Wochen haben übrigens sehr geholfen und meine Einstellung deutlich verbessert. Ich bin meinem Meister vollständig ergeben und er zeigt sich wieder etwas gütiger.

Der Sklavinnenschleim heute morgen zum Beispiel war richtig lecker. Ich bin mir sicher, dass er Erbsensuppe mit Würstchen enthalten hat. Noch mehr freut mich natürlich, dass ich endlich wieder mit euch schreiben darf. Wie oft ich hier sein darf hängt glaube ich von meiner Leistung als Sklavin und auch von euch ab. Meine Aufgabe ist es schließlich vor allem zu dienen. Demnach bin ich öfter hier, wenn Bedarf und Interesse besteht.

Wie aufmerksame Leser sicher bemerkt haben, ist der erste Teil der Geschichte hier zu Ende. Es wird natürlich eine Fortsetzung geben. Allerdings kann diese leider nicht hier erscheinen, sondern muss anderswo veröffentlicht werden.

Falls ihr hier weiter mit mir diskutieren wollt, wird mein Meister das aber ermöglichen. Es würde mich sehr freuen, wenn du Sofie deine Fragen hier zum Vergnügen aller stellst. Private Gespräche gehören sich für eine Sklavin auch nicht.

Falls es wirklich nicht anders geht, schreib mir eben eine private Nachricht. Allerdings gibt es dann weder eine Garantie, dass mein Meister mich die Nachricht lesen lässt, noch dass ich eine Antwort schreiben darf. Genaues hängt vom Thema ab und Meister verrät die Kriterien nicht. Du kannst dich allerdings darauf verlassen, dass ich keine privaten Details hier ausplaudern werde.

Viele Grüße an alle meine Leser und ich hoffe sehr auch in Zukunft von euch hier zu hören und über mein Leben und natürlich auch über meine Geschichte hier mit euch reden zu können.

Euer girly


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Sofie043
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  RE: In der Löwenstadt Datum:15.01.20 23:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Girly,
schön, dass du so schnell Gelegenheit bekommen hast zu antworten. Ich werde versuchen alle allgemeinen Fragen hier zu stellen, allerdings würde ich dir auch gerne etwas von meiner ersten TPE Erfahrung erzählen und darüber gerne etwas mit dir in's Gespräch kommen und hoffentlich auch zu dem einen oder anderen deine Meinung hören (ich hoffe, dass dir das gestattet ist). Da dies doch einige private Details, vor allem nicht nur von mir enthält werde ich mal versuchen dir eine private Nachricht zu schicken, allerdings wahrscheinlich nicht mehr heute, dafür ist es mir dann doch schon zu spät, vielleicht finde ich ja morgen etwas mehr Zeit. Ich befürchte halt auch ein bisschen, dass dieses Thema recht schnell geschlossen wird, wenn hier immer mehr Gespräche laufen, zumal die Geschichte ja an der Stelle vorerst zuende ist, aber das werden wir sehen und wirklich etwas ändern daran können wir ja beide nicht.
Hast du denn schon etwas von der Fortsetzung für uns vorbereitet oder bist du selber gerade erst an der Stelle und hast jetzt erstmal alles soweit online gestellt wie du vorgearbeitet hattest?
Ich wäre jedenfalls, und viele Andere wahrscheinlich auch, sehr an einer Fortsetzung der Geschichte interessiert und würde mich freuen wenn du uns verraten könntest, wo du diese veröffentlichst.
Ich finde deinen Alltag überhaupt nicht langweilig und habe noch dutzende Fragen, die ich dir stellen möchte. Aber auch dazu später mehr, ich glaube mein Text wird auch so heute lange genug.
Es freut mich, dass sich deine Einstellung wieder etwas gebessert hat und das du offensichtlich sehr viel Erfüllung darin findest deinem Meister treu ergeben zu sein.
Auch das dein Meister wieder etwas gütiger zu dir ist freut mich natürlich, aber letztendlich bist du natürlich selber dafür verantwortlich ihn gütig zu stimmen und wenn ich deine Einträge hier so lese kann ich mir schon vorstellen, dass du dich selber damit etwas abgelenkt, dir Vorfreude und vielleicht sogar Hoffnungen gemacht hast. Ich hoffe das ich dich mit unserem Schreiben nicht zu sehr von deinen Verpflichtungen ablenke und dein Meister es für Nötig erachtet unseren Kontakt einzuschränken. Ich bin sehr neugirig darauf, mehr aus deinem Leben zu erfahren und mit dir über TPE und vielleicht auch ein paar ander (nicht nur) BDSM Themen in's Gespräch zu kommen.
LG Sofie
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:17.01.20 06:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Sofie,

Es war Mal wieder die Nacht, die ich gefesselt und ohne Keuschheitsgürtel verbringe. Und es war wunderschön. Er hat mit mir geschlafen. Natürlich hat er darauf geachtet dass ich nicht kommen kann und auch ich habe an meine Pflicht gedacht nicht zu sehr meinen egoistischen Begierden zu verfallen. Trotzdem war es ein Erlebnis dass ich so schon sehr lange nicht mehr hatte. Vielleicht war es ja meine Belohnung dafür dass der erste Teil abgeschlossen ist.

Für den nächsten Teil habe ich etwa hundert Seiten Vorsprung, allerdings brauche ich den auch. Manchmal muss ich noch kleine Änderungen machen damit der langfristige Plan meiner Handlung passt. Das Problem ist eher, dass der Thematische Focus des nächsten Teils etwas anders ist und daher für die Leser hier vielleicht nicht so spannend ist.

Ich freue mich mehr von dir zu hören. Am besten hier, damit alle was davon haben, so schnell werden wir hoffentlich nicht geschlossen. Immerhin ist dieses Board ja auch für Diskussionen gedacht und ich würde gerne auch über die Geschichte noch etwas reden. Aber privat geht ja vielleicht auch. Mal sehen welche Themen mein Meister angemessen findet.

So, Meister muss zur Arbeit und ich werde gleich mein Sportprogramm beginnen.


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Sofie043
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  RE: In der Löwenstadt Datum:25.01.20 01:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Girly,
jetzt ist es schon über eine Woche her und ich habe dir noch nicht geantwortet, das tut mir echt leid, ich habe wirklich ein schlechtes Gewissen. Leider komme ich zur Zeit einfach nicht dazu mich mal in Ruhe hinzusetzten und dir den längeren Text zu schreiben, den ich dir eigentlich schicken wollte (ist aber immerhin angefangen). Ich versuche einfach mal trotzdem etwas regelmäßiger zu antworten, auch wenn die dann evtl. etwas kürzer ausfallen.
Hast du vielleicht Lust etwas von der Anfangszeit deiner "Versklavung" zu erzählen, das würde mich sehr interessieren.
LG Sofie
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:31.01.20 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Ich hoffe ihr habt alle die Fortsetzung der Geschichte bei den Stories über Herren gefunden, und entschuldige mich hiermit offiziell dafür, dass es mir Spaß gemacht hat etwas Panik zu verbreiten. Natürlich dürft ihr alle weiterlesen!

Heute war wieder einer der Tage, wo ich den Hintern voll bekommen habe. Nichteinmal mit besonderem Grund. Einfach weil Meister es so wollte. Mein Hintern tut noch weh, aber es war trotzdem sehr schön. Die Strafe hatte ihn erregt und wir haben eine wunderschöne halbe Stunde auf meinem Bett verbracht. Richtig mit Kuscheln und ich durfte ihn ausziehen, massieren und ihm am Ende einen Blasen. Meine Keuschheitsausrüstung blieb zu, körperlich wurde ich also nicht befriedigt, aber es hat sich unglauglich gut angefühlt meiner Aufgabe gerecht zu werden.

Liebe Sofie,
Die Anfangszeit unserer Beziehung ist lange her. Im Wesentlichen war es so dass mich die DS Spiele, bei denen ich seiner Lust dienen musste immer am meisten erregt haben. Das erste längere Spiel das wir gemacht haben, war dass ich mal ein Wochenende mit gefesselten Händen verbrachte. Er hat mich gefüttert und gewaschen und so. Ich war die ganze Zeit geil wie noch nie. Habe ihm sexuell gedient und er hat darauf geachtet dass ich nicht an meine eigene Erfüllung denke. Den Keuschheitsgürtel hatten wir damals noch nicht. Ich weiß noch wie ich am Montagmorgen schwer enttäuscht war, als er mich befreit und zur Arbeit geschickt hatte.

Bis bald,
girly


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:09.02.20 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Ich bin schon wieder hier. Ich werde in Zukunft versuchen, Dinge aus meinem Leben hier zu berichten. Die Leute im Herrenforum interessiert das ja eher nicht. Der nächste Teil ist natürlich drüben.

Es ist etwas überraschend für mich, dass ich so bald schon wieder zu euch darf. Meister lässt mich natürlich nicht alleine ins Netz, sondern sitzt neben mir und passt auf. Er nimmt sich also etwas Zeit, obwohl er die letzten paar Tage war mein Meister wieder recht beschäftigt war. Ich hatte nicht einmal Programm oder Aufgaben für meine Freizeit. Dann spaziere ich ein wenig in meiner Zelle, rechtsrum und linksrum. Versuche zu tanzen oder mache eine sexy Vorführung für ihn. Auch wenn ich natürlich nicht weiß, ober er gerade durch die Karmeras schaut. Ich glaube zumindest den Zeitraffer schaut er meistens an. Wenn ich früher ab und zu erfolglos versucht habe den Keuschheitsgürtel zu überlisten hat er es eigentlich immer bemerkt und ich habe meine verdiente Strafe bekommen.

Am Anfang unserer Beziehung, als wir meistens nur am Wochenende gespielt haben, hatte ich noch keinen KG. Damals hatte ich echt Probleme mit meiner Selbstbeherrschung. Wenn er mir Selbstbefriedungsverbot erteilt hatte, wurde ich nur noch erregter und habe es meistens nicht geschafft mich daran zu halten. Am Wochende gab es dann oft Handschellen und später auch die Zwangsjacke. Unter der Woche habe ich ja noch gearbeitet und musste mich einfach an seine Befehle halten.
Meistens habe ich das nicht geschafft. Ich erinnere mich noch, wie ich manchmal im Büro auf dem Klo saß und mich nicht beherrschen konnte, meine Finger von mir zu lassen. Ich habe es ihm natürlich gebeichtet und strenge Strafen erhalten. Aber wirklich konsequent keusch lebe ich erst seit er mir den Keuschheitsgürtel geschenkt hat. Und auch da haben wir bestimmt ein halbes Jahr und drei Keuschheitsgürtel gebraucht, bis ich ihn sicher und dauerhaft tragen konnte.

So das war es erstmal, viel Spaß mit der Geschichte und ich werde versuchen, bald mehr aus meiner Vergangenheit zu berichten.

girly

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:20.02.20 06:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Leute,

Ich darf überraschend früh aufstehen und kurz zu euch kommen. Mein Meister muss zu einer Tagung und muss gleich los. Immerhin wird er morgen Abend wieder da sein. Ich bin also nicht wieder lange alleine.

Gestern Nacht hatte ich meine freie Nacht. Erst die Zwangsjacke an, dann waschen und wachsen. Alles wieder total frisch und gefesselt auf dem Bett schlafen. Heute morgen hat er mich gerade sehr früh geweckt und vom Bett entfesselt. Dann dürfte ich blasen. Das fühlt sich interessant an ohne die Enge um den Bauch. Er hat aber trotzdem aufgepasst, dass ich mich nicht irgendwo reibe oder so.

Alles wieder ordentlich gesichert, die Zwangsjacke losgeworden und jetzt darf ich noch kurz zu euch bevor er zum Flughafen fährt. Den nächsten Teil gibt es gleich drüben.

Euer girly


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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:23.03.20 15:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Ich bin endlich wieder bei euch. Die letzten Wochen waren sehr langweilig. Meister hatte wohl unglaublich viel zu tun oder aus irgendwelchen anderen Gründen kaum Zeit für mich. Mich freut sehr, dass ich ihm zumindest ab und zu einen blasen durfte. Sonst hat er sich allerdings nur wenig um mich gekümmert. Meine Freizeit war regelmäßig langweilig. Keine Aufgabe zu erledigen, also versuchte ich meistens für ihn zu tanzen oder über diese Geschichte für euch nachzudenken.

Allerdings hat er tatsächlich meistens wohl keine Zeit gehabt, mir das Tablet zu geben. Das darf ich ja oft unbeaufsichtigt in meiner Freizeit haben. Außer dem Schreibprogramm ist ja auch alles gesperrt. Natürlich will er nicht, dass ich so ein technisches Gerät dauerhaft habe. Daher kommt er normalerweise so nach einer halben Stunde und nimmt es mir weg. Die letzten Wochen habe ich es oft tagelang gar nicht bekommen und konnte nur im Kopf an der Geschichte hier weiterarbeiten. Einmal musste ich sogar zwei Wochen ohne meine Grundreinigung aushalten.

Seit ein paar Tagen ist aber alles anders. Wahrscheinlich hatte er einfach ein stressiges Projekt und hat jetzt etwas Urlaub. Auf jeden besucht er mich mehrmals am Tag und verbringt richtig schön Zeit mit mir. Ich bin total glücklich über so viel Aufmerksamkeit und dass ich ihm so schön dienen darf.

Es ist natürlich nicht so, dass er den ganzen Tag im Sklavinnenkeller verbringt, das wäre ja auch kaum angemessen. Aber er kommt mindestens fünfmal jeden Tag und hat jedes Mal auch etwas Zeit für mich. Natürlich blase ich ganz oft und küsse auch seine Füße und so. Aber wir küssen uns auch sehr intensiv und ich tanze für ihn. Einmal hat er auch so getan, als würde er mich lecken. Leider wurde ich dafür aber nicht aufgeschlossen.

Er spielt auch jeden Tag ein Spiel mit mir. Schach, Skat, Go. Mir wurde beim Verlieren eine Strafe angedroht. Zwanzig Hiebe mit der Gerte. Meistens habe ich gewonnen. Heute gab es komischerweise Uno. Sonst nicht so arg spannend. Aber er hat gemeint, wenn ich gewinne schließt er den BH auf und küsst meine Brüste. Also war es super aufregend. Und super enttäuschend, dass ich dann gerade beim weniger anspruchsvollen Spiel verliere. Der nächste Teil für euch kommt wieder drüben. Ich hoffe, ich darf bald wieder zu euch,

Euer girly.

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:23.04.20 16:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Es ist immer noch so anders als sonst. Mein Meister ist oft zu Hause und besucht mich mehrmals am Tag. Dann darf ich ihm kurz dienen, er gibt mir eine kleine Aufgabe oder verbringt einfach nur etwas Zeit mit mir. Obwohl er mehr Zeit für mich hat als sonst, bin ich leider nicht öfter bei euch. Aber immerhin lässt er mich ab und zu mal euch schreiben.

Gestern war mal wieder der Tag, wo ich und meine Haut sich erholen durften. Normalerweise bin ich dann in Zwangsjacke aufs Bett gefesselt oder so. Diesmal hat er mir die Augen verbunden und mich am Nachmittag eine Weile im Wohnzimmer liegen lassen. Die Balkontür war offen, die Frühlingssonne hat direkt auf mich geschienen und ich habe die Vögel gehört. Wunderschön.

Jetzt kommt auch der nächste Teil für euch, wieder drüben im anderen Forum.

Euer girly


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Matze23
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  RE: In der Löwenstadt Datum:24.04.20 10:19 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Girly,

ich schreibe selbst Geschichten, die mit Kerkern, selbstgewählter Isolation und Unterwerfung zu tun haben. Aber ich kann mir selbst in meiner blumigsten Fantasie nicht vorstellen, mit welcher Motivation man sich für den Rest seines Lebens freiwillig in einen fensterlosen Kellerraum einsperren lässt, dazu gefesselt und jeder sexuellen Möglichkeit beraubt.

Sich seinem Meister total unterwerfen, ihm dienen - ja, aber, wenn man es genau betrachtet, hat der Meister doch eigentlich nur Arbeit mit dem Sub. Er muss sich um Ernährung und Gesundheit kümmern, hat viele Kosten, aber keinen Nutzen, muss seinen normalen Haushalt (Einkaufen, Kochen, Putzen, etc.) trotzdem selbst führen und bekommt im Gegenzug einen Blowjob nach seinen Wünschen in einem ungemütlichen, vollgestellten Kellerraum. Irgendwann lässt das Interesse (oder dieser Macht-Kick?) nach, er sucht sie eine Frau, mit der er 'richtig' was anfangen kann, und dann?

Das erinnert mich stark an ein Tagebuch, das vor einigen Jahren im Internet zu lesen war (Rudimente sind heute noch auf archieve.org zu finden).

Eine junge Frau hat sich in Ketten schmieden und in einem speziell dafür eingerichteten Kellerraum einkerkern lassen, ohne irgendwelche Aussicht auf Freiheit in der Zukunft. Der Keller hatte eine Sanitärzelle, Schlafmöglichkeit, einen Sitzkäfig für die wöchentliche 'Kontemplation über die eigenen Vefehlungen' und (immerhin) einen Lichtschacht, jedoch ohne Sicht nach draussen. Alle paar Wochen wurde sie von den Ketten getrennt und durfte sich in der Wohnung baden, natürlich mit verbundenen Augen.

Das Tagebuch lief fast ein ganzes Jahr. Zeitliche Lücken wurden mit 'defektem PC' oder 'Kontaktsperren wegen Fehlverhalten' erklärt. Unangenhme Fragen der Leser blieben mit Hinweis auf die Zensur des Meisters unbeantwortet. Nach einem Jahr gingen wohl die Ideen aus, das Tagebuch schlief ein und wurde als (wirklich gut gemachtes) Fake enttarnt.

Nun, was ist hier anders, dass es tatsächlich so ist, wie beschrieben? Immerhin ist es nett gemacht und liefert Stoff für das Kopfkino.

Wir werden die Wahrheit nie erfahren. Der Meister wird alles zensieren




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Matze23 am 24.04.20 um 10:54 geändert
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:01.05.20 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Matze,

Dieses Problem haben wir hier ja auch schon mal angesprochen. Ich freue mich sehr wenn sich jemand von euch hier etwas Zeit nimmt mit mir zu schreiben und ich freue mich auch wenn euch meine Geschichte gefällt. Aber Beweise kann ich natürlich nicht liefern. Mein Meister wird nicht alle Leser hier zu sich nach Hause einladen.

Das ich ab und zu etwas weglasse, was unvermeidbar mein Sklavinnendasein unterbricht habe ich ja auch schon mal angedeutet. Ich werde also auch weiter hier nicht über Zahnarztbesuche oder so schreiben und überlegen, ob ich auch dabei meinem Meister so vollständig ausgeliefert bin, wie ich sein sollte.

Und dass mein Meister nichts von mir hat stimmt sicher so nicht. Klar hat er Arbeit und muss sich um mich kümmern. Aber ich gebe ihm ja auch ganz viel. Ich denke fast die ganze Zeit daran, wie ich ihm gut dienen kann. Ich erinnere mich auch noch an früher, wo ich als freie Freundin mit ihm zusammengelebt habe. Damals habe ich ihn nie so verwöhnt wie ich es jetzt tue.

Insgesamt muss ich leider sagen, dass du mir entweder glauben kannst obwohl ich keinen Beweis liefern kann oder dir eben überlegst, ob was ich schreibe interessant ist, auch wenn vielleicht manches nicht wahr sein könnte.

Der nächste Teil kommt gleich drüben im anderen Thread.

Euer girly

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:05.05.20 13:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Überraschung! Ich darf nach so kurzer Zeit schon wieder zu euch. Es ist immernoch seltsam. Mein Meister besucht mich mehrmals täglich und wir haben Spaß zusammen. Er hat natürlich mehr Spaß als ich, aber mir gefällt es ihm so oft zu dienen. Und nochmal zu denen von euch die meinen, er hätte kaum etwas davon eine Sklavin zu haben. Er kann einfach zu mir kommen und ich weiß, dass es meine Aufgabe ist ihm sofort und gut zu dienen.

Er muss mich nicht erst geil machen oder überreden oder so. Er sagt, was er braucht und ich bin sofort bereit und gebe mir wirklich Mühe. Natürlich bin ich nicht die ganze Zeit damit beschäftigt ihm einen zu blasen. Oft tanze ich auch für ihn, wir kuscheln etwas oder massiere ihm den Rücken. Beim Tanzen versuche ich natürlich ihn geil zu machen. Tue so als ob ich es mir besorgen würde, aber der Keuschheitsgürtel ist zu gut.

Heute Morgen nach dem Frühstück hat es geklappt. Mein Tanz hat ihn so geil gemacht, dass ich ihn blasen durfte. Danach durfte ich noch etwas Abwasch machen. Gar nicht so einfach, da mein Waschbecken recht klein ist. Alle Teller und Töpfe kommen dann ordentlich abgetrocknet in einen Plastikkorb und er kann es beim nächsten Besuch mitnehmen.

Für meine Freizeit habe ich gerade ein großes Puzzle mit etwa tausend Teilen, dass eine impressionistische Landschaft mit See, bunten Wolken und Sonnenaufgang zeigt. Ich bin schon fast fertig. Außerdem habe ich einen eher mathematischen Artikel mit ein paar Fragen dazu, die ich bis Ende der Woche lösen soll. Vielleicht braucht er das sogar für seine Arbeit?

Gestern Abend hat er bei mir im Keller gegessen. Ich war leider geknebelt und habe nichtmal probieren dürfen. Es war ein überbackenes Fleisch mit Nudeln, wahrscheinlich von einem Restaurant zum mitnehmen bestellt und hat sehr lecker gerochen.

Bis bald und der nächste Teil kommt gleich im anderen Forum.

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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:14.05.20 12:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

Ihr hattet Recht. Die letzten Tage war mein Meister wieder seltener bei mir. Schade eigentlich. Ich könnte mich daran gewöhnen mehrmals am Tag mit ihm Zeit zu verbringen und ihm so oft dienen zu dürfen.

Gestern war wieder der Tag, wo sich meine Haut erholen durfte. Ohne Keuschheitsausrüstung, dafür mit Zwangsjacke. Tagsüber bin ich dann oft gefesselt, damit ich mich nicht am Bettgestell reiben kann oder so. Gestern Nachmittag hatte er die hintere Öse auf Höhe meiner Hüfte an einem Wandhaken befestigt. Das ist natürlich besonders langweilig, wenn ich dann gar nicht laufen kann.

Heute Morgen war ich nicht angebunden und konnte bis auf die Zwangsjacke frei in meinem Keller herumlaufen. Natürlich überwacht er die Kameras in so einer Situation besonders sorgfältig und ich passe auf ihn nicht zu enttäuschen. Der Sklavinnenschleim heute Morgen war sehr lecker, wahrscheinlich mit etwas Gulasch. So viel Fleisch, dass man es schmecken kann bekomme ich nur selten. Allerdings war er auch etwas zäh. Ich habe lange gebraucht, ihn aus dem Dildo zu saugen.

Vorhin kam er mich besuchen und hat mich ans Bett gefesselt. Ich durfte ihm tatsächlich liegend einen blasen. Sehr erregend, ohne Keuschheitsgürtel. Ich habe mir die ganze Zeit vorgestellt, dass es ich meine Aufgabe so gut erfülle, dass er so zufrieden ist, dass er mir zur Belohnung zwischen die Beine greift und mich kurz erregt. Natürlich nicht bis zum Orgasmus.

Obwohl ich mir sehr viel Mühe gegeben habe, ist das natürlich nicht passiert. Meine Aufgabe ist ja auch ihm zu dienen. Meine eigene Lust soll ja gerade nicht wichtig sein. Dann hat er mir die Keuschheitsausrüstung wieder angelegt.

Der nächste Teil für euch kommt gleich,

euer girly


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SMartER
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  RE: In der Löwenstadt Datum:18.05.20 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

heute habe ich Deine Geschichten hier im Forum entdeckt: Deine fiktive (die ich allerdings erst noch lesen muss), vor allem aber Deine reale.

Ich muss sagen, es regen sich grosse Zweifel an Deiner beschrieben Lebenssituation. In einigen Beitraegen versicherst Du uns zwar, dass alles so ist, wie ge- und beschrieben, aber … Zweifel sind wohl nicht ganz unverstaendich, ergo erlaubt. Nun, irgendwann werden wir die Wahrheit und die Tatsachen erfahren, seien sie so wie geschildert, mehr oder weniger geschoent oder ganz erfunden … wir werden es von Dir selbst erfahren oder es ergeben sich Umstaende, aus denen man dann schliessen kann, was tatsaechlich Sache ist oder war.

Ein Beispiel, was mich auf den ersten Blick stutzig macht, ist die Tatsache, dass Du sehr viel Text in den wenigen Dir erlaubten Stunden pro Tag auf einem Tablet “zu Papier” bringst. Das scheint mir, mit Verlaub, unrealistisch zu sein.

Ich habe mir vorgenommen, hier ein bisschen mit Dir zu plaudern … einerseits, um meine Neugierde zu stillen, aber auch, um die Diskussion hier wieder ein bisschen in Fahrt zu bringen (zu wenige Forumsteilnehmer nehmen an einer Diskussion mit Dir und ueber Deine ungewoehnliche Situation teil, wie ich meine), schliesslich und nicht zuletzt auch zu Deiner Erbauung. Wie Du selbst schreibst, ist es fuer Dich wichtig, geistigen Austausch zu haben.

In diesem Sinne bin ich nun zuerst einmal gespannt darauf, von Dir zu hoeren.

SMartER

M
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:19.05.20 11:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Smarter,

Wie schon geschrieben, Beweise gibt es leider nicht. Kein Besuch bei meinem Meister zu Hause oder so. Ich bin ja auch gar nicht hier um euch zu beweisen, dass es mich gibt. Es geht mehr darum etwas Spaß und Kontakte zu haben und auch euch was zu bieten.

Du kannst mir also einfach glauben, dass ich im Wesentlichen die Wahrheit über mein eigenes Leben schreibe. Oder du glaubst es eben nicht und liest nur meine Geschichten.

Was mich jedoch sehr schmeichelt, ist, dass du meine Schreibgeschwindigkeit schnell findest. Ich fand mich selbst bisher wesentlich langsamer, als ich gehofft habe. Ich schreibe schon über ein Jahr an dieser Geschichte und bin noch nicht einmal beim Hauptteil angekommen. Ich habe nicht besonders viel Zeit zum schreiben. Vielleicht so eine Stunde am Tag, manchmal auch zwei, manchmal ein paar Tage keine. Manche Leute können auf einer richtigen Tastatur sicher schneller schreiben, als ich auf dem Tablet. Aber ich bin nicht total langsam. Wenn ich Zeit zum schreiben habe und weiß, was passieren soll, dann komme ich auch voran.

Insgesamt liegt mein Schnitt jedoch leider deutlich unter einer Seite pro Tag. Ich freue mich, wenn du mir wieder schreibst und gleich gibt es einen neuen Teil im anderen Forum.
Euer girly


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SMartER
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  RE: In der Löwenstadt Datum:20.05.20 09:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

und vielen Dank fuer Deine schnelle Reaktion. Da hat Dich Dein Master aber schnell wieder an's Tablet gelassen, um Dir Gelegenheit zur Antwort zu geben.

Im Uebrigen habe ich den ersten Teil Deiner sehr spannenden Geschichte nun gelesen. Sie spielt sozusagen in meiner Heimat ... und ich schliesse aus den geschilderten geografischen Details, dass Du Dich dort gut auskennst.

Ach, da faellt mir noch ein, dass ich es sehr nett von Deinem Master fand, Dich neulich im Wohnzimmer Sonne und Vogelsang geniessen zu lassen. Das muss doch nach Wochen und Monaten der Kellerhaft ein Genuss sein, dan man nicht beschreiben kann ... umso schwerer, fuer unbestimmte Zeit wieder runter in den Keller zu muessen. Wie empfindest Du das?

Soweit ganz kurz fuer heute - Gruesse aus einem sonnigen Ort in Europa.

M
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TPE__Girly
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  RE: In der Löwenstadt Datum:22.05.20 10:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Smarter,

Wenn es etwas zu beantworten gibt, lässt mein Meister mich häufiger mal online kommen.

Mein Wissen aus der Gegend des ersten Teils mag nicht mehr auf dem aktuellen Stand sein, aber ich erinnere mich noch ganz gut daran wie es dort war. Natürlich hat sich in der beschriebenen Zukunft auch einiges verändert. Der zweite Teil spielt dann woanders.

Ab und zu belohnt mich mein Meister mit etwas, das für viele von euch selbstverständlich ist. Für mich ist es aber etwas besonderes, Sonne und Vögel zu erleben. Oder Zeit mit euch zu verbringen. Oder spannendes Material für meine Freizeit. Oder etwas echtes zu essen. Und vielleicht auch ab und zu etwas sexuelle Erregung.

Natürlich wünsche ich mir oft mehr solche Belohnungen zu bekommen. Ich stelle mir jeden Tag vor wie es wäre ein Schnitzel zu essen, eine Fahrradtour zu machen oder wie er mir alles auszieht und mit mir schlafen würde. Genauso ist es natürlich blöd, wenn er nach viel zu kurzer Zeit mich wieder in den Keller schickt.

Manchmal überlege ich dann auch zu protestieren oder darum zu betteln, noch etwas mehr Zeit zu bekommen. Aber das mag er nicht und würde mir sicher eine ordentliche Strafe einbringen. Und, noch schlimmer, es würde dann sicher sehr lange bis zur nächsten Belohnung dauern. Außerdem muss man verstehen, dass diese Belohungen nur deshalb so etwas besonderes für mich sind, weil sie so selten sind.

bis bald,
girly

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