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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:01.12.19 09:54 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 27:



Interview mit Aufseherin P.:


Was geschieht mit den Männern, wenn sie in der Ersterziehungseinrichtung ankommen?
Nun, wenn sie bei uns ankommen, sind sie bereits gut vorbereitet, tragen ihre Erziehungsknebel im Mund und die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Aber vor allem haben alle ihre Penisköcher an, was für sie meistens die einschneidendste Erfahrung ist. Man sieht auch, dass ihnen das besonders peinlich ist. Obwohl sie also dann nicht mehr zu viel Widerstand fähig sind, ist es gut, dass wir bei der Übergabe an uns wissen, bei wem wir eventuell mit Widerstand zu rechnen haben. Diese Männer erkennen wir ganz einfach daran, dass sie nicht das gewöhnliche Erziehungsgeschirr um den Kopf geschnallt bekommen haben, sondern ein spezielles, das zusätzlich seitlich oberhalb der Ohren zwei nach vorne stehende gepolsterte Lederklappen hat. Das nimmt dem Mann wie die Scheuklappen bei einem Pferd die Sicht nach der Seite. Man kann ihm aber auch die Sicht komplett nehmen, wenn man sie in der Mitte über der Nase mit einem Haken verbindet. Außerdem ist bei diesem Kopfgeschirr am Knebel (der ist da auch deutlich größer und restriktiver als der übliche Erziehungsknebel) vorne ein kräftiger glänzender Metallring. In diesen Ring hängen wir immer gleich eine Art Leine ein. Jeder Zug an der Leine überträgt sich damit sofort auf den Knebel, was nicht angenehm ist. Damit lassen sich auch störrische Männer sehr gut führen, vor allem wenn die Klappen über den Augen geschlossen sind. Bei der gestrigen Lieferung vom Flughafen war zum Beispiel ein Mann in so einem Spezialgeschirr. Als er bei uns ankam, machte er, als wir seine Augenklappen geöffnet hatten, zwar den Eindruck, als ob er inzwischen eingesehen hätte, dass Widerstand zumindest vorerst keinen Zweck hat. Nach Vorschrift mussten wir ihn aber trotzdem gleich an die Leine nehmen. Mit frischen Novizen kann man nicht vorsichtig genug sein.

Wir bereiten nach ihrer Ankunft immer gleich alle Neuen für ihre erste Nacht vor. Weil da zum ersten Mal die Riemengeschirre angepasst werden müssen, die sie nachts tragen müssen, dauert das ohnehin immer sehr lange. Bei der Prozedur stehen alle Neuen zunächst in einer Reihe noch in ihren Erziehungsgeschirren nebeneinander, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die im Spezialgeschirr werden zusätzlich mit den Händen hinten an der Wand fixiert.

Die Novizen müssen wie die Novizinnen festgeschnallt in ihrem Sitz schlafen. Anders als die Frauen bekommen sie aber keinen Helm auf. Stattdessen bekommen sie ein besonderes Riemengeschirr um den Kopf gelegt, in das die Atemmaske und die Kopfhörer integriert sind. Dieses Riemengeschirr muss sehr gut sitzen: an dem breiten Riemen, der von der Maske über die Stirn über den Kopf geht, ist an der höchsten Stelle ein kräftiger Ring, wo im Sitz dann die Zugvorrichtung eingehängt wird. Über die wird nachts dann ein kräftiger Zug ausgeübt, der Hals und Rücken entlasten soll. Deshalb ist es sehr wichtig, dass das Geschirr eng anliegt und besonders der kräftige Riemen, der den Hinterkopf umschließt, genau richtig sitzt. Zusammen mit der Kinnstütze, die in die Atemmaske integriert ist, muss er die Kraft der Zugvorrichtung so an den Hals weitergeben, dass der Hals gerade bleibt und ohne das Genick in der einen oder anderen Richtung zu belasten. Der Kopf soll in gerader Haltung festgehalten werden.

Besonders beim ersten Mal muss also dieses Geschirr sehr sorgfältig angepasst werden. Das ist jedesmal ein ziemlich mühsames Verfahren. Wir führen einen nach dem anderen an eine Stelle, wo, von der Oberaufseherin überwacht, das Geschirrs angelegt wird und die Schnallen geschlossen werden. Um zu überprüfen, ob es auch korrekt sitzt, ist dort an der Decke des Raums eine Zugvorrichtung befestigt, in die nun der Ring im Geschirr eingehängt wird. Dann wir die Vorrichtung aktiviert, die langsam den Zug nach oben so lange verstärkt, bis der Mann an seinem Kopfgeschirr hochgehoben wird. Die Oberaufseherin passt dabei sehr genau auf, ob der Zug gleichmäßig weitergegeben wird und kann den Vorgang jederzeit unterbrechen. Der Mann wird etwa eine Minute in dieser hängenden Stellung belassen, bis sicher ist, dass das Kopfgeschirr gut sitzt. Dann wird er wieder heruntergelassen und in den Schlafsaal geführt, nachdem ihm noch die Kompressionsstrümpfe angelegt worden sind. Die müssen auch sein, weil sie sonst im Sitzen dicke Beine bekommen würden.



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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:01.12.19 11:23 IP: gespeichert Moderator melden



... wie gesagt, ich freue mich immer sehr über jede Rückmeldung!


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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:01.12.19 11:25 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 28: (noch Interview mit Aufseherin P.)



Nun werden sie im Schlafsitz festgeschnallt, ganz ähnlich wie die Frauen. Beim Hinsetzen müssen die Novizen darauf achtgeben, dass sie ihren Penisköcher in eine nach unten führende Röhre zwischen ihren Beinen stecken. Die ist so gebaut, dass die Köcher da richtig einrasten können. Dann ist er auch elektrisch mit dem Sitz verbunden. Man kann ihn dann auch erst wieder aus der Röhre ziehen, wenn am Morgen der Verschluss wieder entriegelt wird. Außerdem werden am Kopfgeschirr links und rechts an zwei Ösen in den beiden Kopfhörern noch zwei Riemen eingehängt, die hinten am Kopfteil der Rückenlehne besfestigt sind. Sie müssen so eingestellt sein, dass sie ein Drehen des Kopfes verhindern. Und natürlich muss die Zugvorrichtung am Sitz in den Ring im Kopfgeschirr eingehängt werden. Statt des Fesselmieders der Frauen bekommen sie ein festes Brustgeschirr umgelegt, das mit Riemen über den Schultern und seitlich am Brustkorb mit dem Sitz verbunden ist. Letztlich ist also ihre Sitzhaltung genauso restriktiv wie die der Frauen. Nur das Riemengeschirr fühlt sich sicher viel weniger angenehm an als der Helm der Novizinnen. Wenn die Zugvorrichtung dann im Schlafsitz aktiviert ist, bekommen sie übrigens wegen der Kinnstütze in der Maske den Mund nicht mehr auf. Damit sie dann trotzdem noch durch den Mund atmen können, sind Luftkanäle in dem Mundstück, das sie zwischen die Zähne nehmen müssen.

Wie werden die Novizen auf die Samenspende vorbereitet?
Damit geht es gleich am ersten Abend los. Was ich nicht erwähnt habe: nur in der ersten Nacht und später bei Bestrafungen ist im Sitz ein Kolben eingeschraubt, der beim Setzen in den Po des Novizen eindringt. Am Stiel ist er aber dünn, so dass sich der Schließmuskel wieder entspannen kann.
Wenn sie dann zum ersten Mal im Schlafsitz festgeschnallt sind, durchlaufen sie wie die Novizinnen einen Test, die ihre Sensibiliät gegenüber Schmerzimpulsen testet. Anders als die Frauen werden sie dabei aber nicht erotisch stimuliert. Stattdessen wird zum Abschluss der Testreihe der Kolben in ihrem Po aktiviert, um durch Vibrationen die Prostata der Novizen zu massieren. Und zwar so lange, bis es zu einem Samenerguss kommt. Dann lassen wir ihm einige Minuten Ruhe, bevor die Stimulationen wieder beginnen. Das wird so lange wiederholt, bis wirklich nichts mehr kommt. Das Sperma wird abgesaugt und in unserem Labor auf Menge und Qualität untersucht. Die Ergebnisse werden auf der Webseite hinterlegt. Der Samenerguss wird übrigens allein durch die Stimulation der Prostata ausgelöst und ist nicht mit einem Höhepunkt verbunden.

Sind Novizen für eine tatsächliche Samenspende vorgesehen, werden sie bereits zwei Tage vor dem Abgabetermin auf die Entsamungsstation gebracht, wo sie vor der eigentlichen Entsamung ein besonderes Vorbereitungsprogramm mit besonderer Ernährung, kräftigenden Übungen etc. absolvieren. Aber wie das genau abläuft kann ich Ihnen nicht sagen.




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  RE: Ein Tag in S. Datum:01.12.19 13:09 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

... wie gesagt, ich freue mich immer sehr über jede Rückmeldung!



Hallo carlo33
Wie du siehst sind Rückmeldungen hier in diesem Forum eher spärlich.
Ich finde aber gerade die Interviews mit den Aufseherinnen gut. Sie zeigen einige Hintergründe auf.
LG
Heike und Hans
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:02.12.19 21:12 IP: gespeichert Moderator melden



Teil 29: (immer noch Interview mit Aufseherin P.)


Nun werden sie im Schlafsitz festgeschnallt, ganz ähnlich wie die Frauen. Beim Hinsetzen müssen die Novizen darauf achtgeben, dass sie ihren Penisköcher in eine nach unten führende Röhre zwischen ihren Beinen stecken. Die ist so gebaut, dass die Köcher da richtig einrasten können. Dann ist er auch elektrisch mit dem Sitz verbunden. Man kann ihn dann auch erst wieder aus der Röhre ziehen, wenn am Morgen der Verschluss wieder entriegelt wird. Außerdem werden am Kopfgeschirr links und rechts an zwei Ösen in den beiden Kopfhörern noch zwei Riemen eingehängt, die hinten am Kopfteil der Rückenlehne besfestigt sind. Sie müssen so eingestellt sein, dass sie ein Drehen des Kopfes verhindern. Und natürlich muss die Zugvorrichtung am Sitz in den Ring im Kopfgeschirr eingehängt werden. Statt des Fesselmieders der Frauen bekommen sie ein kräftiges Brustgeschirr umgelegt, das mit Riemen über den Schultern und seitlich am Brustkorb mit dem Sitz verbunden ist. Letztlich ist also ihre Sitzhaltung genauso restriktiv wie die der Frauen. Nur das Riemengeschirr fühlt sich sicher viel weniger angenehm an als der Helm der Novizinnen. Wenn die Zugvorrichtung dann im Schlafsitz aktiviert ist, bekommen sie übrigens wegen der Kinnstütze in der Maske den Mund nicht mehr auf. Damit sie dann trotzdem noch durch den Mund atmen können, sind Luftkanäle in dem Mundstück, das sie zwischen die Zähne nehmen müssen.

Wie werden die Novizen auf die Samenspende vorbereitet?
Die wichtigste Vorbereitung besteht natürlich in der vollständigen Enthaltsamkeit, die durch die Penisköcher sichergestellt wird, die sie ja schon am Flughafen angelegt bekommen und die sie während der Ersterziehung permanent tragen.
Mit den weiteren Vorbereitungen geht es gleich am ersten Abend los. Was ich nicht erwähnt habe: nur in der ersten Nacht und später bei Bestrafungen ist im Sitz ein Kolben eingeschraubt, der beim Setzen in den Po des Novizen eindringt. Am Stiel ist er dünn, so dass sich der Schließmuskel wieder entspannen kann.
Wenn sie dann zum ersten Mal mit diesem Kolben im Po im Schlafsitz festgeschnallt sind, durchlaufen sie wie die Novizinnen einen Test, die ihre Sensibiliät gegenüber Schmerzimpulsen testet. Anders als die Frauen werden sie dabei aber nicht erotisch stimuliert. Stattdessen wird zum Abschluss der Testreihe der Kolben in ihrem Po aktiviert, um durch Vibrationen die Prostata der Novizen zu stimulieren. Und zwar so lange, bis es zu einem Samenerguss kommt. Dann lassen wir ihm einige Minuten Ruhe, bevor die Stimulationen wieder beginnen. Das wird so lange wiederholt, bis wirklich nichts mehr kommt. Das Sperma wird abgesaugt und in unserem Labor auf Menge und Qualität untersucht. Die Ergebnisse werden auf der Webseite hinterlegt. Der Samenerguss wird übrigens allein durch die Stimulation der Prostata ausgelöst und ist nicht mit einem Höhepunkt verbunden.

Sind Novizen für eine tatsächliche Samenspende vorgesehen, werden sie bereits zwei Tage vor dem Abgabetermin auf die Entsamungsstation gebracht, wo sie vor der eigentlichen Entsamung ein besonderes Vorbereitungsprogramm mit einer speziellen Ernährung, kräftigenden Übungen etc. absolvieren. Aber wie das genau abläuft kann ich Ihnen nicht sagen.



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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Ein Tag in S. Datum:03.12.19 13:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo carlo33,

jetzt kam ich auch mal dazu, mich deiner Geschichte zu widmen.
Zuerst bin ich ein wenig enttäuscht, das Du für die gut geschriebene Story fast keinen Kommentar bekommen hast (mich eingeschlossen).

Aber ich binn zurzeit soviel unterwegs und komme kaum noch zum Lesen.


Was mir jedoch aufgefallen ist, die Teile 28 + 29 sind Identisch. Da ist dir wohl ein Fehler unterlaufen.


Eine schöne Adventszeit wünscht



das Zwerglein

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unisys Volljährigkeit geprüft
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  RE: Ein Tag in S. Datum:03.12.19 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo carlo 33,

ich muss Dir nun auch einmal ein grosse Lob aussprechen. Es ist eine schön geschriebene interessante Geschichte. Ich würde mich freuen wen es noch viele Teile geben würde

LG Unisys
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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:12.12.19 21:09 IP: gespeichert Moderator melden


Oja, da hab ich was versemmelt...
Danke fürs Feedback, Unisys und Zwerglein!


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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:12.12.19 21:15 IP: gespeichert Moderator melden




Also, hier kommt Teil 29b:




Vortrag von Oberaufseherin B. bei der Ausbildung von Aufseherinnen, Thema: Die Entsamungsstation

Meine Damen, wie Ihnen sicher bekannt ist, ist Sperma höchster Qualität das wichtigste Exportgut unseres Staates. Der Dienst der Aufseherinnen in der Entsamungsstation ist also ein essentieller Dienst für das Wohlergehen unseres Gemeinwesens. Aufseherinnen, die für diesen Dienst vorgesehen sind, gehören zur den besten und verlässlichsten ihrer Kaste und haben rigorose Auswahlverfahren durchlaufen.
Machen Sie sich klar, dass sich der Dienst in der Entsamungsstation sich deutlich vom gewöhnlichen Dienst in der Ersterziehung unterscheidet. Die Unterschiede betreffen im Wesentlichen zwei Punkte: Erstens werden die Männer dort zwar ebenfalls streng gehalten, kommen also nicht in den Genuss von Freiheiten, sollen aber die Samenabgabe doch als angenehm erleben. Studien haben gezeigt, dass eine positive, durchaus auch erotische Atmosphäre in unserer Station sich positiv auf Menge und Qualität des Spermas auswirkt. Eine erfolgreiche Samenabgabe hat also eindeutig Vorrang vor allen Erziehungsaspekten. Zweitens haben wir in der Entsamungsstation nicht mit Novizen zu tun, sondern auch mit fertig ausgebildeten Dienenden, solange sie noch im Katalog geführt werden, ihre Dienste also weiterhin benötigt werden und die somit außerhalb unserer Station enthaltsam gehalten werden. Während des Aufenthalts in unserer Station werden alle Samenspender, unabhängig von ihrer Kaste, gleich behandelt, nämlich kompromisslos im Inhalt, aber freundlich in der Form. Wir sprechen deshalb auch nicht von Novizen oder Dienenden, sondern einheitlich von Spendern. Es gibt nur eine feine Unterscheidung, nämlich die zwischen Entsamungen der Kategorien A und B. Dazu aber später.

Praktisch äußert sich das zum Beispiel darin, dass alle Spender zwar sehr restriktiv gehalten werden, doch dabei von allen Aufseherinnen möglichst freundlich und ohne unnötige Demütigung behandelt werden. Oder auch darin, dass es neben uns Aufseherinnen in unseren strengen schwarzen Overalls in dem Raum, in dem die eigentliche Samenabgabe durchgeführt wird, zu ihrer Vorbereitung und Durchführung häufig auch Novizinnen eingesetzt sind, die wie üblich bis auf ihren Disziplingürtel und ihr Disziplingeschirr um den Kopf nackt sind. Sie tragen nur zusätzlich, aus hygienischen Gründen, bis über den Ellbogen reichende schwarze Gummihandschuhe. Wir fordern sogar für diesen Dienst in der Ersterziehungseinrichtung besonders gutaussehende Novizinnen an. Vorzugsweise solche, die ihre langen Haare behalten durften. Natürlich kann man hier nur Novizinnen einsetzen, die schon länger den Disziplingürtel tragen, also meistens solche, die kurz vor der Entlassung als Dienende stehen. Auch für diese Novizinnen stellt der Dienst hier eine Auszeichnung und gleichzeitig auch eine Prüfung dar, denn selbstverständlich werden etwaige Verfehlungen an die Ersterziehungseinrichtung gemeldet. Er ist auch mit einer Belohnung verbunden, aber dazu später. Übrigens dürfen sie hier auch nie mehr als einen Tag pro Woche arbeiten.

Die Spender werden stets zwei Tage vor dem Entsamungstermin hier abgegeben, immer morgens noch vor der Morgenmahlzeit. Bei der Anmeldung hier ist es zunächst wichtig, das Spenderbuch in Empfang zu nehmen, in dem jede Entsamung eingetragen wird und die Identität der Männer genau zu kontrollieren. Bei fertig ausgebildeten Dienenden hat die Herrschaft im Spenderbuch vermerkt, ob eine Entsamung in Kategorie A oder B durchgeführt werden soll. Gewöhnlich ist es bei fertig ausgebildeten Dienenden Kategorie A; wenn ein Dienender sich etwas hat zuschulden kommen lassen oder wenn die Herrschaft aus irgendeinem Grund der Auffassung ist, dass ihm eine Lektion erteilt werden sollte, kann sie aber auch Kategorie B anordnen. Sie muss dafür nur einen Vermerk im Spenderbuch machen. Bei Novizen ist es immer die Kategorie B. Es ist auch wichtig, zu überprüfen, ob tatsächlich eine Bestellung vorliegt, denn es kommt immer wieder vor, dass Herrschaften versuchen, ihre Dienenden bei uns abzugeben, "um ihnen etwas Gutes zu tun", wie es dann meistens heißt. Das ist aber nicht der Zweck dieser Einrichtung, weshalb solche Männer sofort abgewiesen werden. Die Spender selber bekommen übrigens ihr Spenderbuch nicht zu sehen.




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carlo33
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  RE: Ein Tag in S. Datum:14.12.19 17:53 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 30:


Eines muss Ihnen klar sein, meine Damen: Beginnend von ihrem ersten Frühstück bei uns bekommen die Spender in diesen zwei Tagen eine spezielle Ernährung, die besonders viel Proteine, Vitamine und auch gewisse Hormone enthält. Alle Aufseherinnen bei uns wissen, dass durch diese Hormone oder auch provoziert durch die ungewohnt freundliche Behandlung, in der Entsamungsstation die Gefahr besteht, dass Spender aufmüpfig werden, die Nerven verlieren, sozusagen durchgehen und dann nur noch schwer in den Griff zu bekommen sind. Vergessen Sie nie, dass diese Spender unter Umständen schon Wochen, Monate, wenn nicht gar Jahre enthaltsam gehalten worden sind, wenn sie zu uns kommen! Und natürlich ist den Spendern, spätestens beim zweiten Mal, klar, dass Ihnen hier zwar eine zumindest gewisse Befriedigung bevorsteht, dass sie aber gleich danach wieder verschlossen werden.

Um solchen Problemen vorzubeugen legen wir allen Spendern sofort bei der Ankunft, noch in der Anmeldung, hier eine spezielle Jacke an. Nur in dieser Jacke darf ein Spender die Station betreten. Sie ist aus sehr festem Leder, sehr dick gefüttert. An den Ärmeln sind für beide Hände Handschuhe angebracht, ohne Finger, aber mit Riemen, die man um die Handgelenke schnallt. Zusätzlich sind dort Riemen, die durch Ringe an der Jacke gesteckt und ebenfalls festgezogen werden. Damit sind die Hände sehr sicher an der Jacke fixiert. Die Handschuhe sind so eng geschnitten und innen gepolstert, dass der Träger gezwungen ist, seine Hand zu einer Faust zu schließen, was ihn zusätzlich hilflos macht. Beim Anlagen muss der Spender von hinten in die Jacke schlüpfen und beide Hände in die Ärmel stecken. Damit die Jacke sehr eng anliegt, wird eine Schnürung am Rücken fest zugezogen. Und damit der Träger die Jacke nicht über den Kopf ziehen kann, werden zusätzlich zwei Riemen von vorne durch den Schritt gezogen und auf der Rückseite befestigt. Zusätzlich müssen sie, ähnlich wie die Novizinnen im Schlafsitz, einen Helm tragen, der mit mehreren Riemen so an der Jacke befestigt wird, dass der Träger den Kopf nicht mehr drehen kann.

Am Helm wird vorne mit mehreren Riemen eine Maske befestigt, die Nase, Mund und Kinn des Trägers bedeckt. Die Maske wird während der beiden Nächte bei uns als Schlafmaske genutzt, auch zur Schlafnarkose, falls der Träger Schwierigkeiten hat, nachts zur Ruhe zu kommem. Sie unterstützt aber auch tagsüber das Training und wird auch, über einen besonderen Schlauchanschluss, zur der Ernährung verwendet. Sprechen können sie mit dem Mundstück darin natürlich nicht. Diese Jacke, wir nennen sie hier etwas salopp die Melkjacke, den Helm und die Maske tragen sie dann während ihres gesamten Aufenthalts in der Entsamungsstation. Vorne an der Maske ist ein Ring, in den wir eine Führungsleine einhängen. Wenn auf diesen Ring ein Zug ausgeübt wird, überträgt sich der Zug zunächst in unangenehmer Weise auf den Knebel im Mund des Trägers. Bei stärkerem Zug schließt das Einatemventil der Maske, so dass die Person darin keine Luft mehr bekommt. Wir der Zug noch stärker, ertönt ein schriller Ton in den Kopfhörern im Helm. Das hat eine sehr verlässlich disziplinierende Wirkung.

Sie können sich darauf verlassen: ist ein Mann sorgfältig in seine Melkjacke geschnürt und sitzt seine Helm-Maskenkombination vorschriftsmäßig, wird er Ihnen folgen, solange Sie die Führungsleine nicht aus der Hand geben. Ich musste all dies selber zwei Tage lang tragen und ich kann Ihnen sagen: sie trägt sich nicht unangenehm, gerade der Helm vermittelt auch ein gewisses Gefühl der Geborgenheit, die Kombination ist doch sehr restriktiv und erzeugt beim Träger ein Gefühl, dass ihn gerne allen Anweisungen Folge leisten lässt.

An der linken Schulter ist eine kleine durchsichtige Tasche, in die wir eine Karte mit dem Barcode stecken, mit dem der Spender identifiziert wird. Wir können an dem Barcode auch erkennen, ob er als Kategorie A oder B zu behandeln ist. Der Spender soll das übrigens nicht wissen. In dieser Jacke bekommt der Spender also über die Maske seine Spezialnahrung zugeführt, absolviert seine Trainings auf dem Rollband und darin schläft er auch zwei Nächte lang. Am Morgen nach der zweiten Nacht wird dann auch darin entsamt. Oben am Helm ist zusätzlich ein Ring befestigt, in den eine Halteseil eingeklinkt werden kann, um die Spender zu einer aufrechter Stellung zu zwingen.


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