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Belle
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  Kaylas Verurteilung Datum:06.11.20 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 1 Die Verurteilung

Ich will mich kurz vorstellten, mein Name ist Kayla, ich bin gerade 18 Jahre alt geworden und lebe mit meiner Mutter und meinem Vater in einem kleinen Vorstadthäuschen im Süden von Texas. Mein Bruder Dylan ist 20 Jahre alt und lebt ebenfalls noch Zu Hause.

Ich gehe auf die High-School in Roswell und bin sehr beliebt in meiner Klasse. In Roswell sind die meisten Einwohner spanischer Abstammung, was mich mit meiner hellen Haut und meinen roten Haaren schon etwas von der Maße abhebt. Das liegt daran, das meine Vorfahren aus Irland stammten. Viele sind streng gläubig und sehr konservativ.

Die irischen Gene habe ich als einzige in der Familie richtig abbekommen. Helle Haut, Sommersprossen und rote Haare, waren im Süden von Texas nicht weit verbreitet. Wie ich schon sagte war ich gerade 18 Jahre alt geworden und in wenigen Monaten würde der Wechsel zu College bevorstehen.

Die Prüfungen waren geschrieben weinige mussten noch mündlich aber der Großteil meiner Klasse war schon auf Party eingestellt. So verabschiedete mich ich auch an diesem Wochenende wie schon die Wochenenden zuvor bei meinen Eltern und fuhr mit unserem Pickup zu meinen Freundinnen und dann weiter zu unserem Partyplatz außerhalb der Stadt.

Natürlich kamen auch die Jungs und ich hatte schon lange ein Auge auf John geworfen. Als ich mit meinen Freudinnen Emma und Miriam ankam waren schon einige Leute der Abschlussklassen da.

Das Lagerfeuer brannte. Auch wenn die Sonne schon untergegangen war, hatte es noch über 35 Grad Celsius. Mit einer kurzen Shorts und einem bunten Top hatte ich mich zurechtgemacht.

Grüne Sneakers zierten meine Füße. Da meine Oberweite nicht sonderlich groß war, gerade mal 70a, hatte ich heute einen Push up an, um John wenigstens etwas zu beeindrucken.

Da es nachts hier draußen auch ziemlich frisch werden konnte, habe ich mir noch Wechsel Kleidung in den Wagen gelegt. Natürlich liefen wir gleich zur selbstgebauten Bar wo einer der Jungs schon Drinks zubereitete.

Das Notstromaggregat stand weit abseits und der Lärm den es verursachte wurde durch die laute Musik übertönt. Ich bestellte mir erst mal eine Cola.

Sollte es heute Abend geschehen, würde ich endlich mit John zusammenkommen. Ich hoffte es so. Ich war sehr schüchtern und mit Sex hatte ich im Gegensatz zu den meisten meiner Freundinnen auch noch nichts am Hut. Ja ich war noch Jungfrau. Noch nie hatte jemand meinen Nackten Körper gesehen.

Immer wieder hielt ich Ausschau ob John endlich eintreffen würde. Nach der fünften Cola kam er an, wie immer sah er super aus, seine dunklen Haare wehten im Wind. Mit seinen Jeans und dem Weisen ärmellosen Shirt sah er aus wie ein richtiger Cowboy.

Er hüpfte gekonnt mit einem Schwung von der Ladefläche des Pkws. Als er vor dem Auto stand drehte er sich um und half zu meinem Schrecken Amanda abzusteigen. Amanda war die super Blonde mit ihren überdimensionalen Brüsten.

Cheerleader bei allen beliebt und von Mädchen wie mir gehasst, da alle Jungs auf sie standen.
John fasste sie um die Hüfte und hob sie von der Ladefläche während sie sich an ihn ranschmiss. Sie legte ihre Hände um seinen Hals und Lächelte ihn an. Händchenhalten kamen sie auf uns zu. Natürlich hatte jeder bemerkt, dass diese zwei zusammen waren.

In mir brach eine Welt zusammen. Was fand John nur an dieser blöden Tussi. Am Lagerfeuer knutschten sie sich. Widerlich schob sie ihre Zunge in den Mund von John für den ich nur Luft war. Mit Tränen in den Augen stand ich an der Bar und musste das alles mit ansehen.

Emma und Miriam wussten wie es mir dabei ging und versuchten mich mit schlauen Worten zu trösten. Ich wollte doch nach diesem Abend seine Freundin sein und jetzt kam er mit dieser Amanda.

Wütend und zugleich traurig bestellte ich mir einen Havanna. Nach dem fünften war ich so enthemmt, dass ich mich zwischen die beiden stellte und jämmerlich an seinen Hals hing um mich als seine Freundin anzubieten.

Ich war so betrunken, dass ich mich nicht einmal dafür schämte. Ich war der Grund für das Gelächter aller Anwesenden. Damit es nicht noch peinlicher wurde, rissen mich Emma und Miriam von ihm los und gingen mit mir zu meinem Auto wo sie mich auf die Ladefläche legten.

Ich weinte jämmerlich. Emma meinte ich solle erst einmal etwas ausschlafen damit ich wieder nüchtern werde. So schlief ich auch etwas ein. Ich weiß nicht wie lange ich geschlafen hatte, aber als ich aufwachte war es noch dunkel und die Party am Lagerfeuer in vollem Gange.

Mein erster Blick traf gleich wieder auf John und Amanda, welche sich eng umschlungen die Zungen in ihre Hälse steckten. Nein ich konnte es nicht mir mit ansehen.

Dann viel mir wieder ein was ich getan hatte, ich hatte mich vor der ganzen Gesellschaft peinlich zum Affen gemacht. Ich wollte einfach nur nach Hause. So setzte ich mich hinter das Lenkrad und für davon.

Wütend weinend fuhr ich nach Hause. Als ich mir ein Taschentuch aus dem Handschuhfach holen wollte geschah es, es gab einen lauten Knall und ich kam von der Straße ab. Mein Auto überschlug sich und ich landete abseits der Straße im Graben. Was war nur passiert. Ich verlor mein Bewusstsein.

Als ich wieder aufwachte lag ich zugedeckt auf einem Bett im Krankenhaus. Ein Gestell war um meinen Hals fixiert, so dass ich meinen Kopf nicht drehen konnte. Meine Mutter und mein Vater standen vor mir.
„Ach kleines was hast du nur angestellt, zum Glück ist dir nicht mehr passiert“, meinte meine Mutter.

Mit großen Augen schaute ich in ihr Gesicht ich konnte mich an nichts erinnern.
„Was ist denn passiert“, fragte ich mit trockener Stimme.

„Du hast einen Kojoten überfahren, bist von der Straße abgekommen und hast dich mit dem Auto überschlagen. Du warst nicht angeschnallt, so dass ein Halswirbel angebrochen ist.

Du wirst die nächste Zeit deinen Kopf nicht bewegen können. Aber die Ärzte sagen, dass du noch einmal sehr viel Glück gehabt hast du hättest auch vom Hals abwärts gelähmt sein können“, erklärte mir mein Vater.

„Und das Auto?“, „Das ist Totalschaden“ sagte meine Mutter. Tränen standen in meinen Augen.

„Das ist allerdings noch nicht alles“, meinte mein Vater. „Es wurde zwar niemand verletzt aber du hattest 3 Promille Alkohol im Blut. In Texas ist das eine sehr schwere Straftat, auch wenn du niemand anderen geschädigt hast.

Es wird ein Gerichtsverfahren geben und wir hoffen alle dass du nicht ins Gefängnis musst“.

Ungläubig schaute ich in seine Augen „Das ist nicht dein ernst oder? Ich bin gerade 18 was soll ich denn im Gefängnis.“

„Ja meine kleine wir hoffen auch, dass du da nicht rein musst, aber wir können nicht viel machen. Wir haben dir einen Anwalt besorgt der dich hoffentlich gut vertreten wird“.

Ich konnte es nicht glauben ich hatte so viel Glück und jetzt droht mir Gefängnis, das würde ich nicht überstehen.

Die Wochen vergingen und ich konnte langsam meinen Hals wieder bewegen. Emma und Miriam besuchten mich oft im Krankenhaus. Wir sprachen jedoch nie darüber was in dieser Nacht geschah.

Nach endloser Zeit durfte ich das Krankenhaus verlassen. Das College hatte schon angefangen und ich musste warten bis ich nächstes Jahr wieder einsteigen konnte. So würde ich ein Jahr verloren haben.

Meine Freundinnen gingen zur Schule und ich half bis das neue Schuljahr beginnen würde zuhause bei der Arbeit. Ich hatte schon nicht mehr daran gedacht, bis eines Morgens der Postbote ein Schreiben vom Gericht in unseren Briefkasten warf.

„Sehr geehrte Angeklagte Frau O Brian, geb. am,11.02.2002. Sie werden beschuldigt unter erheblichem Alkoholgenuss ein Fahrzeug geführt zu haben und so mindestens abstrakt das Leben anderer gefährdet zu haben.

Sie werden am Montag, den 30.03.2020 von Angestellten der Justiz an ihrem Wohnhaus abgeholt und bis zur Verhandlung am Freitag den 03.04.2020 dieser überstellt.

Mein Herz pochte, das war ja schon Übermorgen, damit hatte ich nicht gerechnet und warum sollte ich schon vor der Verhandlung abgeholt werden, was hatten sie mit mir vor. Ich weinte und bat meine Eltern sie sollen mir helfen.

Es half nichts ich musste mich meiner Schuld stellen. Das Wochenende hatte ich kein Auge zu gebracht, was sollte mit mir geschehen. Ich hoffte nur, dass ich nicht ins Gefängnis musste. So kam es, dass am Montagmorgen ein dunkler Kastenwagen vor unserem Haus anhielt. Zwei Beamte in Uniform stiegen aus.

Ich sah von meinem Zimmerfenster aus wie sie zu unserer Haustür liefen. Ich war angezogen, war frisch geduscht und hatte mir eine Tasche mit Kleidung und persönlichen Sachen gerichtet. Dann lief ich die Treppen hinunter und wo die Beamten schon auf mich warteten. Ich drückte meine Mutter und meinen Vater ganz fest und weinte.

„Die Tasche brauche sie nicht sie können sie hier lassen“, meinte einer der Beamten. Mein Vater nahm mir die Tasche ab.

„Wir müssen sie bitten sich umzudrehen, damit wir ihnen die Handschließen anlegen können.“ Ich erschrak aber was sollte ich machen, ich drehte mich um und hielt ihnen meine Hände hin.

Einer der beiden legte mir Handschellen an und der andere verpasste mir gleichzeitig Fußschellen. Wie eine Schwerverbrecherin wurde ich so aus dem Haus geführt und in den Kastenwagen verbracht.

Mit kleinen Schritten, so wie es die Ketten zu ließen folgte ich den Beamten und weinte. Sie setzten mich hinten in den Kastenwagen wo meine Fußkette nochmals an einer Öse am Boden befestigt wurde. Dann ging die Fahrt los.

Es war nicht weit in die Stadt wo ich hinter dem Gerichtsgebäude austeigen musste. Die beiden führten mich in eine Zelle wo ich eingesperrt wurde. Immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Füße in Ketten stand ich nun so in diesem Kahlen Raum in dem sich nur eine schmale Liege befand. Erschöpft legte ich mich auf sie.

Kaum lag ich öffnete sich auch schon wieder die Zellen Tür und eine Frau so um die 40 trat herein. „So Kayla aufstehen damit ich deine Fesseln lösen kann“, meinte sie mit bestimmter Stimme. Schnell sprang ich so gut es ging auf und stellte mich in den Raum.

Die Frau löste meine Fußfesseln und auch meine Handschließen. „So meine kleine ausziehen“ kam sogleich der nächste Befehl. Ich schaute sie ungläubig an „Etwas schneller wenn ich bitten darf“!

Ich zog geschockt meine Schuhe und meine Socken aus. Dann meine Jeans und zum Schluss mein T-Shirt. Nun stand ich mit meinen Panties und meinem weißen Spitzen BH vor dieser Frau.

Ich legte meine Kleidung in einen Korb welchen sie mir hinstellte. „Worauf wartest du noch ich habe gesagt ausziehen“! Nein das konnte sie nicht meinen aber diesem Befehlston konnte ich nicht ignorieren.

Ich öffnete meinen BH, verdeckte mit meiner linken Hand meine Brüste und legte diesen in den Korb. Dan zog ich mit der rechten Hand meine Panties aus drehte mich zum Korb und legte sie hinein. Jetzt stand ich nackt vor ihr ich verdeckte meine Brüste und meinen Schambereich.

Sie musterte mich von oben bis unten. „Die Hände hinter den Kopf und die Beine spreizen“ lautete der nächste Befehl. Gehorsam folgte ich der Anweisung und Schämte mich zu Boden.

Sie konnte genau meinen kleinen festen Hellen Brüste sehen. Meine hell rosafarbenen Brustwarzen hatten sich in der leichten Kühle des Raumes hart aufgestellt.

Meine ebenfalls rosafarbenen kleinen Schamlippen schauten durch das Spreizen leicht zwischen meinen blankrasierten großen Schamlippen hervor. Es war mir Ultra peinlich. Dann untersuchte sie mich.

Sie tastete meine Brüste ab, untersuchte meinen Mund und die Zähne. Dann zog sich einen Gummihandschuh über und führte einen Finger in meinen After.

Hierzu musste ich mich weit nach vorn bücken und meine Pobacken auseinanderziehen. Als sie in meine Scheide fahren wollte gestand ich ihr, dass ich noch Jungfrau sei. Dies hatte sie zum Glück davon abgehalten. Dann legte sie mir die Fesseln wieder an und brachte mich so wie ich war in meine Zelle.

Wie eine Schwerverbrecherin lag ich nun nackt in dieser winzigen Zelle. War das etwa schon ein Vorgeschmack auf das Gefängnis, welches mir vielleicht bevorstehen würde.

Nach einigen Stunden öffnete sich die Zellentür und ich wurde in einen weiteren kleinen Raum, in welchem zwei Stühle und einen Tisch standen geführt. Es war mir sehr peinlich denn dieses Mal handelte es sich um einen männlichen Wärter der so um die 50 Jahre alt sein müsste.

Ich wurde aufgefordert mich hinzusetzten. Da meine Hände immer noch hinter dem Rücken fixiert waren konnte ich mich nicht anlehnen. Unweigerlich streckte ich so meine kleinen Brüste nach vorn.

Der Wärter verlies den Raum und ein Junger Mann mit Anzug und Krawatte kam in den Raum. Dass ich nackt war störte ihn dem Anschein nicht ich wurde jedoch rot im Gesicht.

„Hallo Frau O Brian, ich bin ihr Anwalt. Nennen sie mich einfach Bob. Ich habe mir ihre Akte angesehen und muss leider sagen, dass es nicht allzu gut für sie ausschaut. In diesem konservativen Nest hier ist das Fahren unter Alkohol fast gleichzusetzen mit einem Tötungsdelikt.

Und die Höhe ihres Alkoholspiegels spricht auch nicht gerade für sie. Die Umstände wie es dazu kam habe ich herausgearbeitet und ihre Freundinnen haben ich als Zeugen vernehmen lassen. Das alles noch wegen einem Jungen macht die Sache auch nicht einfacher.

Ich denke, wenn wir den Sachverhalt zugeben kommen wir jedoch um eine Gefängnisstrafe herum. Sie sind 18 und damit volljährig in einem Erwachsenen Knast würden sie nicht lange überleben. Ich denke aber wir könnten eine Verurteilung in einem Erziehungsinternat herausholen. Dort könnten sie auch die Schule weitermachen.“

Ich schaute ihn nur an ich vergas, dass ich nackt war und sprang auf, „das ist nicht ihr ernst oder“? Jetzt konnte ich genau sehen wie er auf meine blank rasierte Vulva starrte. Sogleich setzte ich mich wieder.

„Ich denke wir haben keine andere Wahl oder wollen sie unbedingt ins Gefängnis.“

Mir blieb nichts anderes übrig, als dem Vorschlag meines Rechtsanwalts zuzustimmen und bei der Gerichtsverhandlung meine Tat zuzugeben. Ich konnte nur hoffen, dass die Geschworenen ein mildes Urteil fällen werden. So saß ich nackt gefesselt bis zur Verhandlung in meiner Zelle.

So war ich in dieser Zelle eingepfercht und musste abwarten. Besuch durfte ich hier nicht empfangen. Ich wollte auch keinen, ich war ja nackt und wollte bestimmt nicht, dass mich so meine Eltern sehen. Hier drin gab es keine Kleidung zur Sicherheit der Wärter so konnte ich auch keine Waffe oder sonstiges verstecken.

Musste ich meine Notdurft verrichten hatte ich einen Wärter rufen welcher mich nackt wie ich war zur Toilette brachte und mir notgedrungen dabei zuschaute. Die erste male brachte ich keinen Tropfen aus meiner Blase und das große Geschäft hatte ich bis es nicht mehr ging hinausgezogen.

Dann war der Tag meiner Verhandlung. Schon früh morgens wurde ich aus meiner Zelle geholt, ich durfte mich duschen und zurechtmachen. Nackt musste ich mir einen Orangefarbenen Overall anziehen.

Dann wurde mir ein breiter Ledergürtel um die Hüfte gelegt und meine Handgelenke daran befestigt. Zum Schluss bekam ich an meine nackten Füße noch Fußschellen angelegt.

So peinlich gefesselt führte man mich hoch in den Gerichtssaal. Er war noch leer und ich musste mich auf einen Stuhl neben dem Richterpult setzen. Links neben mir war Platz für die Geschworenen und der Stuhl rechts neben mir war für meinen Anwalt vorgesehen.

Gleich nach dem ich mich hingesetzt hatte kam mein Anwalt. Ich freute mich ihn zu sehen und begrüßte ihn freundlich. „Hallo Bob“.

Er jedoch schaute mich mit ernster Miene an. “So Kayla jetzt kommt es darauf an, leider habe ich keine gute Nachricht für dich. Unter den 6 Geschworenen befinden sich 4 Frauen die meist immer für härtere Strafen sind.

Eine davon hat ihr Kind durch einen betrunkenen Autofahrer verloren, die Andere ist sehr konservativ und gegen jegliches Partytreiben von Jugendlichen. Und die dritte ist Rektorin eines Erziehungscamps und sowieso für harte Züchtigung. Un dann gibt es noch das neue Gesetz der Entziehung der Bürgerrechte. Hoffen wir dass sie dieses nicht anwenden erden.“

Mir stockte der Atem, das konnte doch nicht sein, die waren doch befangen. Aber da sie mich nicht kannten und noch nie mit mir etwas zu tun hatten, wurden sie zugelassen. Ich wollte schon losweinen da betraten meine Eltern und mein Bruder den Saal. Sie durften zu mir vorkommen und mich drücken.

Es waren nur ein paar Tage als ich sie nicht mehr gesehen hatte, aber mir kam es wie eine Ewigkeit vor. Leider konnte ich sie durch meine Fixierung nicht umarmen. Dann füllte sich langsam der Raum.

Emma und Miriam betraten den Saal, sie setzten sich in die erste Reihe. Dann kam meine ganze alte Schulklasse. Es war mir sehr peinlich. Der Saal füllte jeder war gespannt wie die Verhandlung ablaufen würde. Der Pfarrer von Roswell betrat ebenfalls den Raum und setzte sich.

Dann Kam John und Amanda Händchenhalten den Gang entlang. Wie konnten die beiden nur hier auftauchen. John schaute mich traurig an und Amanda lächelte nur.

Dar Saal war zum Schluss so voll, dass nicht für alle Anwesenden Sitzplätze vorhanden waren. Bob sagte zu mir wenn die Geschworenen und den Richter den Raum betreten muss ich aufstehen und während der ganzen Verhandlung stehen bleiben.

Dann ging es auch schon los. Der Richter und die Geschworenen betraten den Raum, und nahmen ihre Plätze ein. Ich stand wie aufgetragen inan meinem Platz in der Ecke. Jeder konnte sehen wie ich in meinen Overall fixiert war.

„Sehr geehrte Damen und Herren“ begann der Richter. „Wir verhandeln hier Heute die Strafsache gegen Frau O Brian bitte stellen sie sich vor“

Mit dem hatte ich nicht gerechnet dann fing langsam an zu stottern, „Mein Name ist Kayla O Brian, ich wurde am 11.02.2002 in Roswell geboren und bin jetzt 18 Jahre alt“.

Der Richter: „Frau O Brian ihnen wird zu Last gelegt hochgradig betrunken einen Pkw geführt zu haben. Weiter haben sie in diesem Zustand einen Kojoten überfahren und sich mit dem Fahrzeug überschlagen. Ist das richtig“?

Ich schaute zu Bob, welcher leicht mit dem Kopf nickte. „Ja Herr Richter das ist richtig so“ Ein Raunen ging durch die Menge.
„Haben sie etwas zu ihrer Verteidigung zu sagen“?

Bevor ich etwas darauf antworten konnte stand Bob auf und erklärte dem Gericht die ganze Situation. Emma und Miriam mussten als Zeugen aussagen. Die Krönung war aber als der Staatsanwalt Amanda als Zeugin aufrief.

Sie stellte mich als not geile Gewohnheitstrinkerin da. Ich hatte mich betrunken an den Hals ihres Freundes geschmissen. Ich haste sie. Nach einigen Stunden in denen ich Barfuß fixiert im Gerichtssaal stehen musste zogen sich die Geschworenen zur Beratung zurück.

Endlich durfte ich mich hinsetzen. Die Beratung dauerte eine gefühlte Ewigkeit. Dann Standen alle im Saal auf als der Richter und die Geschworenen hereinkamen.

„Sehr geehrte geschworenen bitte tragen sie ihr Urteil vor“, meinte der Richter.

Der älteste der Geschworenen stand auf und sprach:

“Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil! Frau Kayla O Brian wir in sämtlichen Punkten schuldig gesprochen. Ab heutigem Zeitpunkt werden ihr alle Bürgerrechte entzogen.

Anzustreben ist die Aufnahme in eines der neu gegründeten Arbeitslager. Hierzu soll sie vorbereitet werden. Die Höhe des Strafmaßes soll nach Vorbereitung hier in 3 Wochen verkündet werden“.

Ich verstand nicht was dieses Urteil für mich bedeutete. Fragen schaute ich zu Bob. Man führte mich hinaus hinunter in den Raum mit den zwei Stühlen und dem Tisch. Dort musste ich warten. Nach einigen Minuten kam Bob zu mir. „Was hat das zu bedeuten“? fragte ich ihn.

„Dir wurden die Bürgerrechte aberkannt. Das bedeutet das du im Prinzip keine rechte mehr hast. Jedes Tier hat mehr rechte als du. Das bedeutet, du darfst nur noch sprechen, wenn du dazu aufgefordert wirst.

Du hast jedem Menschen Folge zu leisten. Dein Leben wird von anderen bestimmt sein. Schlimm jedoch ist, dass dir zur Sicherheit der Bevölkerung das Tragen von jeglicher Kleidung verboten wird“.

Ich schaute ihn an: “ Was ich soll nackt sein immer die ganze Zeit vor anderen Menschen“?

„Ja und noch schlimmer du wirst als rechtlose auch gekennzeichnet. Wie genau deine Kennzeichnung ausschaut kann ich nicht sagen. Über das Arbeitslager kann ich auch nichts sagen sie wurden erst vor kurzem eingeführt.

Ich hoffe du wirst nicht allzu lange in so einem Lager verbringen müssen. Ich werde alles versuchen das zu verhindern“.

Ich konnte es nicht fassen und das alles hatte ich zum Großteil der Aussage von Amanda zu verdanken. Ich konnte meine Gedanken kaum zu Ende bringen da wurde ich schon aus dem Zimmer abgeholt und in meine Zelle gesperrt.

Am anderen Morgen wurde ich durch einen männlichen Wärter aufgeweckt. Er löste meine Fesseln und befahl mir mich komplett auszuziehen. Ich hatte ja nur den Overall an und als dieser zu Boden fiel stand ich nackt vor ihm. Ich versuchte meine Intimsten Stellen zu verdecken als mich ein harter Schlag auf meinen Hintern traf.

„Was soll das du hast in Zukunft deine Hände hinter dem Kopf zu halten und leicht breitbeinig zu stehen bis andere Befehle kommen. Das ist die Grundhaltung die du einzunehmen hast. Verstanden?“

„Ja“

„Das heißt in Zukunft
Ja Sir oder Ja Madam, verstanden?“
Ängstlich antwortete ich mit meinen Händen hinter dem Kopf stehend „Ja Sir“

„Mitkommen“! Nackt die Hände hinter dem Kopf haltend lief ich hinter ihm her. Wir liefen durch die Flure und ich hoffte es würde mich niemand so sehen. Viele Türen und Gänge hatte das Gerichtsgebäude und ich wusste schnell nicht mehr wo ich war. Am Ende eines Ganges öffnete sich die Tür und ich wurde hineingeführt.

Mich erwartete ein voll eingerichtetes Krankenzimmer. An einem Schreibtisch saß ein alter ja sehr alter Mann mit weißem Kittel. Als der Wärter gegangen war stand ich nun nackt vor diesem Mann.

„Ich bin Dr. Goldberg und werde sie für das Lager vorbereiten. Du willst sicher wissen was das bedeutet“?

Ich nickte nur.

„Du wirst von mir komplett enthaart werden. Dein Körper wird zukünftig kein einziges Haar mehr haben. Das ist sauber und hygienisch. Durch die Nasenscheidewand wirst du einen schweren Ring gezogen bekommen. Das gleiche wird mit deinen Brustwarzen und mit deinen großen Schamlippen passieren.

Dort wird ein dicker schwerer Eisenring deine Vulva zieren. Da du nicht unaufgefordert sprechen sollst bzw. gar nicht sprechen sollst, werden deine Stimmbänder bis auf weiteres betäubt.

So stellen wir sicher, dass du nicht mit anderen Verbrechern kommunizieren kannst. Weiter bekommst du schwere Eisenmanschetten an deine Hand und Fußgelenke sowie um deinen Hals. Diese werde mit Ketten Verbunden damit du nicht flüchten kannst“.

Ich konnte es nicht fassen ich war ein 18-jähriges Mädchen, welches nackt vor so einem alten Mann steht und dieser wollte mir alles nehmen. Ich musste mich auf eine liege legen und der Alte verpasste mir eine Spritze welche mich in einen Schlummerschlaf versetzte.

Als ich wieder erwachte war es um mich geschehen. Ich schaute an meinen Nackten Körper hinunter. Kein einziges von meinen roten Haaren war mehr an meinem Körper. Ein schwerer Ring zog an meiner Nase und baumelte vor meiner Oberlippe. Durch meine Brustwarzen hatte man mir ebenfalls Eisenringe gezogen.

Um Hals und gelenke lagen fest verschlossen Manschetten, mit denen ich jeder Zeit fixiert werden konnte. Al ich aufstehen musste erkannte ich was da so zwischen meinen Beinen hing.

Mann hatte mir einen dicken Ring mit bestimmt 8 cm Durchmesser mittig an meinen großen Schamlippen angebracht. Der Ring war so schwer, dass er meine Schamlippen deutlich sichtbar kräftig nach unten zog.

Was hatten sie nur mit meinem Körper gemacht, sollte ich etwa so ins Arbeitslager. Mir kamen die Tränen als ich mich so im Spiegel sah. Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war aber alles war schon sehr gut verheilt.

Als hätte ich die Ringe schon immer. Ich wollte den Doktor, der neben mir stand und sein Werk begutachtete danach fragen aber ich brachte nur leise grunz Geräusche aus meinem Mund. Ich konnte nicht mehr sprechen.

Der Doktor schloss meine Hände hinter dem Rücken zusammen und führte eine Kette durch den Ring an meinen Schamlippen. Dan befestigte er diese jeweils am rechten und am linken Fußgelenk. Die Kette war nur so lang, dass ich meine Beine nicht komplett ausstrecken konnte ohne dass es mir meine Schamlippen unerträglich in die Länge zog.

So war ich gezwungen die Knie leicht anzuwinkeln und mein nacktes Hinterteil nach hinten zu strecken um wie eine Ente gehen zu können. Das Gewicht der Kette zog so meine Schamlippen noch weiter nach unten was mir ziemliche Schmerzen zufügte.

Dann hackte er eine weitere kette an den Ring, welcher fest um meinen Hals ging und führte mich daran wie eine Hündin an der Leine nach draußen.

Dort übergab er mich einem Wärter der sich an meinem jämmerlichen nackten Anblick ergötzte.
„Du schaust aber mal toll aus. Da werden die Leute im Gerichtssaal aber was zu sehen bekommen“.

Das konnte doch nicht sein waren schon 3 Wochen vorüber er konnte mich doch nicht so wie ich war in den Saal zu all diesen Leuten führen. Mit kurzen schritten im Entenmarsch zog er mich an der Kette hoch Richtung Saal.

Je näher wir kamen konnte ich hören, dass der Saal voll von Leuten war, welche sich lautstark unterhielten. Nackt in Ketten wurde ich wie eine Kuh durch die Gänge gezogen bis die Stimmen lauter wurden und wir vor der Seitentür des Saales standen. Hier stand eine Hölzerne Plattform auf Rollen in deren Mitte ein dicker Hölzerner Pfahl nach oben ragte. Ich musste mich auf diese Plattform stellen damit mir der Wärter meine Handfesseln weit über meinem Kopf in einem dortigen Hacken fixieren konnte. So stand ich nackt mit dem Rücken an diesem Pfahl.

Die Hände weit nach oben gestreckt und meine Knie leicht angewinkelt. Derr Zug auf meine Schamlippen war kaum auszuhalten sie wurden so weit nach unten gezogen. So fixiert schob man mich in den Gerichtssaal.

Ein Raunen ging durch die Menge. Ich konnte meine Eltern, meinen Bruder so wie Emma und Miriam vorn sitzend erkennen. Auch viele meiner Klassenkameraden waren anwesend. Ich schämte mich zu Boden jeder konnte meine kleinen Brüste mit den Ringen sehen.

Jeder hatte freien Blick auf meine kahlen Schamlippen die es weit nach unten zog. Wie ein Alien stand ich so mit Glatze nackt im Raum.

Richter: “Meine Damen und Herren, wie sie sehen können wurde die Verurteilte O Brian für ihre Strafe im Arbeitslager vorbereitet. Ihr Körper wurde enthaart und ihr wurden fesseln um Hand und Fußgelenke gelegt.

Ein weiterer Ring wurde um ihren Hals gelegt. An Nase Brustwarzen und Schamlippen wurden ebenfalls Ringe angebracht. All diese Ringe wurden fest verschweißt, so dass ein öffnen unmöglich ist. Nach Aberkennung ihrer Bürgerrechte ist es ihr nicht mehr erlaubt Kleidung zu Tragen.

Weiter wurde ihr zur Sicherheit die Sprache genommen. Das Strafmaß wird nun durch die Geschworenen verkündet“.

Alles was der Richter sagte war wie ein rauschen in meinen Ohren. Die schmerzen an meinen Schamlippen waren unerträglich. Der Scham so vor all den Leuten zu stehen nackt meine intimsten stellen zeigen zu müssen zerfraß mich.

Ich konnte sehen wie sich einige Jungs an meinem jämmerlichen Anblick aufgeilten. Emma und Miriam hatten Tränen in den Augen als sie mich so ansehen mussten. Mein Vater und meine Mutter hielten sich die Hände vor ihre Augen.

Erst als alle aufstanden um das Urteil in Gänze zu verkünden hörte ich wieder was um mich geschah.

„Die Geschworenen haben sich beraten und sind zu folgendem Strafmaß gekommen. Die verurteilte ist so wie sie sie hier sehen zur Abschreckung 24 Stunden auf dem Platz vor dem Gericht auszustellen. Die Öffentlichkeit hat so die Möglichkeit genau zu erkunden was die Vorbereitung für ein Arbeitslager bedeutet.

Danach wird sie für mindestens 1 Jahre ihre Strafe im Arbeitslager 3, welches Morgen, hier ganz in der Nähe in Lake Artur eröffnet wird absitzen. Sollte sie sich gut führen, darf sie im Anschluss das College hier in Roswell besuchen und ihren Abschluss nachholen.

Schafft sie es den College Abschluss besser wie die Note 2 zu machen, kann in einem weiteren Verfahren darüber entschieden werden ob bzw. wie die Aberkennung der Bürgerrechte aufgehoben werden kann“.

Ich schaute in die Augen von Bob, welcher vor mir stand er nickte mit dem Kopf „Hohes Gericht wir werden die Strafe annehmen“

Ich wollte etwas dazu sagen aber wieder kamen nur leise undefinierbare Geräusche aus meinem Mund. Dann wurde ich auch schon wie ich war auf den Vorplatz des Gerichts geschoben. Alle Leute welche im Saal waren versammelten sich nun auf dem Platz um zu sehen was aus mir gemacht wurde.

Hilflos wurde ich nackt fixiert vor allen zu Schau gestellt. Ich die mit 18 Jahren sich noch niemals jemandem nackt zeigte, stand nun peinlich fixiert vor der Menge.

Der Platz vor dem Gericht war sehr groß und man hatte mich so wie ich war in die Mitte gestellt. Die texanische Sonne brannte unerbittlich auf meinen hellhäutigen Körper. Schweiß lief von meiner Glatze über mein Gesicht.

Meine Mutter und mein Vater konnten den Anblick nicht ertragen und gingen weg. Vor mir stand Emma und Miriam.
Emma strich mit einem Tuch über meinen Kopf. Miriam streichelte meine Wange.
„Oh Kayla, was haben sie nur mit die gemacht wie konnten sie dich nur so bestrafen“? meine Emma.

Miriam nahm ein feuchtes Tuch und rieb es über meine Schamlippen, was mir etwas Kühlung verschaffe und den Schmerz linderte.

„Wie kannst du so etwas nur aushalten, deine Schamlippen weit nach unten gezogen. Der Ring muss unendlich schmerzen“. Ich nickte und grunzte sie nur hilflos an. Miriam Kühlte auch meine kleinen Brüste, die in die pralle Sonne ragten.

Ja sie nahmen mir etwas die Schmerzen sie waren eben meine besten Freundinnen. Kaum waren sie weg kamen einige Jungs aus meiner ehemaligen Klasse. Mir wurde fast schlecht wie konnten man mir nur so etwas antun Nackt fixiert stand ich hilflos vor ihnen.

Ich hatte keine Möglichkeit zu reden oder meine Intimsten stellen vor ihnen zu verbergen. Frank nahm seinen Finger und führte ihn zwischen meine Großen weit nach unten gezogenen Schamlippen.

Ich spürte wie er mit diesem meine Klitoris berührte und an meinen kleinen Schamlippen spielte. Noch nie wurde ich von jemanden dort berührt. Als er den Finger wieder aus mir nahm und mir vor das Gesicht hielt meinte er „Du bist ja ganz schön erregt schau wie der Finger glänzt lecke ihn bitte sauber“.

Ohne Vorwarnung schob er mir seinen Finger in den Mund und ich musste ihn Sauber lecken. Der Geschmack meiner Vagina war nun in meinem Mund so gedemütigt wurde ich noch nie.
Und die anderen Jungs lachten. Einer zog sogar an der Kette und meinte hämisch wie lange meine Schamlippen wohl werden können. Wieder ein anderer zog kräftig an den Ringen meiner Brustwarzen.

Schweißgebadet musste ich das alles in der glühenden Sonne über mich ergehen lassen. Der Pfarrer besprühte mich mit Weihwasser und jeder der Anwesenden betatschte meinen Körper an den unmöglichsten und intimsten Stellen. Endlich wurde es Abend und die Sonne versank am Horizont. Die Temperatur war nun etwas erträglicher.

Plötzlich stand Amanda vor mir. „Na du Flittchen das hat man davon, wenn man jemanden den Freund ausspannen will. Schau dich kahles ding doch an. Ich würde mich schämen mich so vor der ganzen Stadt zeigen zu müssen. Aber wie mir Frank sagte hat dich das ja noch erregt als er seinen Finger in dich steckte“.

Sie lachte mich aus, zog an meinen Schamlippen und an den Ringen meiner brüste. Mit Daumen und Zeigfinger griff sie mir zwischen die Beine und Drückte fest meine Klitoris zusammen. Ich stöhnte laut vor Schmerzen auf. „Oh das gefällt dir wohl komm bettle mich an, sag mir ich soll weiter machen“, meinte Amanda.

Ich versuchte zu reden und mich zu artikulieren. Ich konnte kein einziges Wort sagen, ich gab nur irgendwelche Tier Geräusche von mir. Amanda schien das sehr zu gefallen wie ich ihr hilflos ausgeliefert war, von ihr gequält wurde und nicht sprechen konnte.

„Ich wünsche dir eine gute Nacht, morgen darfst du ja dann endlich in Arbeitslager viel Spaß“.

Hämisch grinste sie mich an und hängte mir beim Weggehen ein schweres Gewicht an meinen Schamlippenring so dass ich laut aufschrie. Dar Zug war unerträglich ich dachte sie würden Abreisen. Weinend stand ich nun alleine auf dem Platz und weinte vor mich hin der Schmerz war unerträglich.

Nun war es schon dunkel als Emma noch einmal zu mir kam. Sie sah was mit mir gemacht wurde und machte dieses elende Gewicht vom Ring. Sie Streichelte meine Wangen und gab mir etwas zu trinken. Nochmal rieb sie meinen nackten Körper mit einem Tuch ab. Ich versuchte mit ihr zu reden es war jedoch nicht möglich.

„Du Arme wie kannst du das alles nur aushalten, ich wäre schon lange zusammengebrochen.“
Ich wusste selbst nicht wie ich das alles bis jetzt überstanden hatte, und schaute sie mit großen Augen an. Ich entspannte mich ein wenig und da geschah es ich konnte es nicht mehr halten und pinkelte vor Emma auf den Boden Ich versank vor Scham im Boden was hatte ich nur gemacht.

„Du Arme komm ich werde dich sauber machen“. Mit einem Tuch wischte sie mir vorsichtig die Scheide ab und machte meine Oberschenkel sauber. „Ich Hoffe im Arbeitslager wird es nicht so schlimm“ Sie gab mir einen sanften Kuss auf die Wange, dann verschwand sie im Dunklen der Nacht und ich war wieder alleine.

So hing ich die ganze Nacht nackt an diesem Pahl, Meine Arme und Beine konnte ich schon lange nicht mehr spüren. Das einzige was ich noch spürte war das ziehen zwischen meinen Beinen. Als es langsam hell wurde stand plötzlich meine Familie vor mir.

Meine Mutter mein Vater und mein Bruder wollten mich vor dem Arbeitslager noch einmal sehen. Meine Mutter weinte uns streiche mir über meine Glatze sie umarmte mich und Küsste mich auch mein Vater umarmte mich. So sehr ich mich auch freute sie zu sehen, so wahnsinnig peinlich war es mir auch.

Welches 18-jähriges Mädchen wollte so schon vor seinen Eltern und dem älteren Bruder präsentiert werden. Ich spürte wie mein Bruder die Ringe in meinen Brüsten anvisierte und auch sein Blick zwischen meine Beine ist mir nicht entgangen.

Ich schämte mich unendlich aber ich hatte keine Möglichkeit meinen Körper zu verdecken. Nackt hilflos gedemütigt musste ich so vor meiner Familie Stehen. Sie blieben bei mir bis kurz nach Sonnenaufgang das Fahrzeug de Justiz vorfuhr.


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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:07.11.20 06:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

Super geschrieben.
Danke fürs posten.
Ich bin gespannt was sie in dem Lager alles erleben und ertragen wird. Genügend Befestigungspunkte hat sie ja bekommen.

Viel Spass beim weiterschreiben.

Ein paar kleine Rechtschreibfehler habe ich gefunden. Vielleicht solltest du den Text vor dem posten nochmal durchlesen oder lesen lassen....

Bleib gesund....

Gruß marmas71
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:07.11.20 08:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr gute Geschichte.

Das Arbetslager wird sicherlich schon anstrengend für sie, nur wenn sie dann zur schule muß und das ohne bürgerrechte wird wohl auch die hölle für sie werden.

Gruß
Zorjan
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:07.11.20 23:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ein vielversprechender Anfang. Ich hoffe das die Verurteilte sich an die Regeln hält und das Jahr im Arbeitslager zu einer gehorsamen Sklavin erzogen wird.

Eine Frage: Ist Roswell, Texas richtig? Und hat das was mit der Comicwelt von L Neil Smith zu tun?
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.11.20 06:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,
Hallo Dark Marvin,

Bin auch schon gespannt wie es weitergeht.
Kayla wird sich bestimmt benehmen.
Andere Insassen haben es bestimmt nicht so leicht. Karla wird uns sicher davon berichten.

Schönen Sonntag

Gruß marmas71
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.11.20 07:11 IP: gespeichert Moderator melden


Super Start! Freu mich auf die weitere Geschichte
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.11.20 08:51 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo danke an alle für die lieben Kommentare.
Dark Marvin, nein mit der Comicwelt von L Neil Smith hat das nichts zu tun kenne ich leider gar nicht grüße Belle
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noonebut
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.11.20 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

der Anfang deiner Story macht neugierig. Wie wird es Kayla ergehen? Kommt ein harter Bruch oder werden Personen aus ihrem früheren Leben noch ab und zu eine Rolle als Besucher, Wärterinnen oder Mitgefangene machen?

Auch dein Schreibstil macht mich neidisch. Er liest sich sehr angenehm.

Ich freue mich auf eine Fortsetzung.


noonebut
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:08.11.20 15:57 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo danke an alle für die lieben Kommentare.
Dark Marvin, nein mit der Comicwelt von L Neil Smith hat das nichts zu tun kenne ich leider gar nicht grüße Belle


Ich auch nicht. War nur das erste Suchergebnis bei Google für Roswell, Texas. Dann bin ich beruhigt und muss das nicht lesen, um deine Geschichte zu verstehen. Freue mich schon auf den nächsten Teil.
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:11.11.20 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 1

Der schwarze Kombi mit der Aufschrift Justiz fuhr direkt an das Podest. Zwei Uniformierte Männer stiegen aus und kamen auf mich zu. Wortlos schoben sie meine Eltern bei Seite. Der Eine griff nach oben, wo meine Handgelenke fixiert waren. Als er diese Fixierung lösten sank ich zu Boden.

Meine Beine konnten mein Körpergewicht von gerade mal 59 kg nicht mehr tragen. Sie zogen mich an beiden Oberarmen zum Fahrzeug, wo ich hinten auf dem Rücksitz platznehmen musste.

Mit einem Karabiner wurde mein Hals Ring an einem Hacken unterhalb der Kopfstütze befestigt, so dass ich wieder einmal fest fixiert war. Ich konnte kaum meinen Kopf drehen.

Ich war jedoch froh, dass diese wahnsinnigen Schmerzen an meinen Schamlippen etwas nachließen, da ich die Beine schön anwinkeln konnte. Meine Eltern standen weinend neben dem Fahrzeug als wir langsam losfuhren.

Mit Tränen in den Augen schaute ich ihnen nach, bis ich sie aus den Augenwinkeln verlor. Die Fahrt zum Arbeitslager war nicht allzu weit, ca. 50 Kilometer. Kurz vor Lake Arthur, ich konnte die ersten Häuser schon sehen bogen wir nach rechts auf einen staubigen Weg Richtung nirgendwo.

Außerhalb der Städte gibt es in dieser Gegen nicht viel. Trockener Sand und Wüste. Nach weiteren Kilometern sah ich das Lager. Ein Hoher ca. 5 Meter hoher Zaun umspannte einige flache Gebäude im Inneren.

Wir fuhren durch ein großes Tor, welches gut bewacht wurde. 4 Türme mit Wachen waren vorhanden. Links waren 4 kleine Baracken. Gerade aus war ein normales kleines Haus mit Terrasse hin zum Appellplatz, welcher sich mittig im Lager befand.

Links waren zwei weitere Gebäude. Das Ganze wirkte alles ziemlich klein. Am Rande des Platzes standen verschiedene Gerätschaften, deren Zweck ich jedoch nicht gleich erkannte. Lediglich ein hölzernes Gestell, konnte ich als mittelalterlichen Pranger identifizieren.

Außer einige Uniformierte Männer waren keine weiteren Personen im Lager zu sehen. Das Auto hielt links vor einem der Gebäude an. Die Uniformierten stiegen aus, öffneten die hintere Tür, lösten meine Halsfixierung und brachten mich ins Gebäude. Im Entenschritt folgte ich nackt wie ich war.

Im Gebäude befand sich eine Art Arztpraxis. Eine Liege und mehrere medizinische Geräte waren vorhanden. In peinlicher Pose mit ausgestrecktem Hintern stand ich im Raum.

Ich versuchte den Zug auf meine Schamlippen so gering wie möglich zu halten. Ich wurde rot im Gesicht als der Arzt im weißen Kittel das Zimmer betrat.

Ein junger sehr gut aussehender Mann, so Mitte 30 stand vor mir. Er sah mich lächelnd an und bedankte sich bei den Uniformierten.

„Danke meine Herren sie können jetzt gehen.“ Nach dem die Zwei aus dem Raum wahren, wand er sich mir zu.

„So du bist also Kayla? Wir werden dich jetzt erst mal von der Kette erlösen damit du aufrecht stehen kannst.“

Er öffnete die Verschlüsse und zog die Kette vorsichtig du den Ring, welcher meine großen Schamlippen zierte. Endlich konnte ich wieder aufrecht stehen. Ich musste mich auf die Liege legen, wo er mich gründlich untersuchen konnte.

Nach dem er auch Blut abgenommen hatte, prüfte er den Sitz meiner Ringe. Er zog an den Ringen meiner Brustwarzen und am Nasenring, bevor er sich dem Teil an meinen Schamlippen widmete.

Ich schämte mich unheimlich, so vor diesem fremden Mann zu liegen, welcher ungeniert meine Schamlippen anfasste und meine Vagina untersuchte.

Er grinste mich an, als er bemerkte, dass ich hierbei leicht feucht wurde. Das war die erste Untersuchung dieser Art. Ich war zuvor noch nie bei einem Frauenarzt, wozu auch, ich brauchte ja keine Pille. Nach einer langen Untersuchung durfte ich wieder aufstehen.

„Kayla, du bist soweit gesund. Ich bescheinige dir, dass du voll tauglich bist. Man wird dich jetzt gleich zum Chef bringen wo du weitere Anweisungen erhältst.

Wenn die Blutwerte stimmen, solltest du auch das nächste Jahr keine Periode mehr bekommen. Die entsprechenden Hormone wurden dir bei der Vorbereitung verabreicht. Das wird dein Leben hier etwas erleichtern.

Schwanger kannst du somit nicht werden. Aber mit diesem schöne Ring direkt vor deiner Vagina ist normaler Geschlechtsverkehr auch nicht möglich

Er wirkt wie ein kleiner Keuschheitsgürtel. Deine Stimme wird so in 3 bis 4 Wochen wieder zurückkommen. Ob wir sie nochmals lähmen kann ich jetzt noch nicht sagen“.

Gerne hätte ich ihm einige Fragen gestellt aber ich konnte ja nicht sprechen. Nach dem er das Wachpersonal, welches mich zum Chef bringen sollte anrief, trug er noch einige Daten von mir in die Krankenakte.

Hierbei konnte ich auf dem Bildschirm sehen, dass ich während der Vorbereitung auf das Lager hier, von allen Seiten vermessen worden war und Fotos von mir und von meinen intimsten Stellen vorhanden waren. In dieser Zeit war ich wohl komplett betäubt ich hatte davon nichts mitbekommen.

Als ich so in Gedanken dastand, kamen auch schon zwei Wärter in Zimmer. Einer der Beiden legte mir eine Kette von ca. 40 cm Länge zwischen meine Fußgelenke. Dann bekam ich eine weitere kürzere zwischen meine Handgelenke. Zum Schluss hakte er eine an meinen Hals Ring und zog daran.

„So komm mit, wehe du gehorchst nicht“ meinte er und ich folgte ihnen artig. Die Kette zwischen meinen Beinen war lang genug um anständig gehen zu können. Auch meine Hände konnte ich, da sie vor dem Bauch gefesselt waren verwenden.

Jedoch merkte ich wie mich dieser verdammte Ring zwischen meinen Beinen, alleine durch sein Gewicht und Größe beim Laufen störte. Das Büro der Lagerleitung war im Gebäude nebenan.

Das zweite Gebäude hatte gerade mal 2 Räume. Der Vorraum und das Büro des Chefs. Im Vorraum saß eine Frau von ca. 50 Jahren, welche mich verächtlich anschaute.

„Wir sollen die kleine zu Boss bringen“, meinte einer der Männer. „Geht einfach durch er ist da, er erwartet das Früchtchen schon“, sagte die Frau im Vorzimmer.

Da stand ich nun im Büro des Bosses, wie er von den Angestellten genannt wurde.

Nackt kahlgeschoren mit Ringen versehen und in Ketten stand ich vor seinem Schreibtisch.

„So du bist also Kayla. Du bist ab heute hier bei uns im Arbeitslager 3. Es wird bestimmt kein Zuckerschlecken für dich hier. Ich leite schon lange solche Bootcamps. Du wirst hier lernen was Gehorsam heißt.

"3 Baracken stehen noch eine Weile leer, aber die erste ist schon belegt. Gestern Abend wurden aus dem Nachbarcamp 10 Frauen hier her verlegt. Alle haben schon einige Zeit hinter sich.

Der Ablauf hier ist ganz einfach morgens um 05:00 Uhr Wecken. Dann Appell auf dem Platz, im Anschluss Marsch zur Arbeit. Arbeiten bis abends, dann Abendapell. 22:00 Uhr ist Bettruhe.

Einmal im Monat ist Besuchstag. Allen Personen hier ist ohne wiederworte Folge zu leisten. Hast du das verstanden“? Ich nickte mit dem Kopf.

„Jegliches Zuwiderhandeln oder nichtbefolgen führt zu unweigerlich zu Strafmaßnahmen. Da du die Einzige hier mit aberkannten Bürgerechten bist, ist dir Kleidung nicht gestattet.

Auch wirst du nicht in einem Bett schlafen. Mit Ausnahmen der normalen Strafmaßnahmen, wird es für dich jeden Monat eine offizielle Züchtigung geben.“

Ich konnte es nicht fassen was dieser Mann da gerade sagte. Züchtigen was sollte das. Alleine schon, dass ich nackt sein musste. Was sollte ich den noch alles über mich ergehen lassen. Leider konnte ich nicht sprechen sonst hätte ich ihn angeschrien. Aber das hätte mir bestimmt eine Strafe eingehandelt.

„So nun geht es in deine Baracke und anschließend zum Mittagsappel, und Begrüßung der Insassen“.

Die zwei Wachen führten mich aus dem Büro über den Platz zur ersten Baracke. Als wir diese Betraten rief einer der Wärter „Achtung“ plötzlich standen alle vor ihren Betten.

5 Betten rechts und 5 Betten links. Alle Frauen hatten einen orangefarbenen Overall an. Ihre Nase zierte ein Nasenring wie meiner. Und auch ihre blanken Füße waren wie meine mit Ketten versehen.

Ob auch sie einen Ring zwischen den Beinen trugen und auch welche an ihren Brustwarzen hatten, konnte ich nicht sehen. Alle Frauen waren geschockt als sie mich so nackt und kahlgeschoren sahen. Ein Raunen ging durch die Menge.

Die Wärter führten mich zwischen den Betten hindurch bis zur hinteren Wand des Gebäudes. Dort lag eine Decke auf dem Boden.

Sie setzten mich auf die Decke und befestigten eine Kette, welche fest an der Wand befestigt war, an dem Ring zwischen meinen Beinen. Für die Notdurft standen 3 Blecheimer im Raum, welche benutzt werden konnten.

So konnte ich nicht aufstehen und war gezwungen hier auf dem Boden zu sitzen. Als die Wärter wieder aus dem Raum waren, kamen die Frauen auf ich zu. Alle waren so zwischen 20 und 30 Jahre alt. Schnell merkte ich, dass eine der Frauen die Anführerin war. Diese sprach mich auch gleich an.

„Was haben sie den mir dir gemacht? Was hast du denn angestellt“. Fragte sie mitleidig. Ich brachte leider nur irgendwelche Geräusche von mir.

„Diese Schweine schaut her, was sie mit uns Frauen machen, sie hier ist das beste Beispiel. Das hier ist keine Arbeitslager, nein wir sind Sklavinnen dieser Sadisten. Sie ist doch gerade mal 18 und man behandelt sie wie ein Tier.“

Alle schauten mich fassungslos an.

Nackt lag ich nun auf dieser alten, rauen Decke. Das sollte mein Platz für das nächste Jahr sein. Alle hier konnten sich einigermaßen frei bewegen nur mich hat man an den Schamlippen an die Wand fixiert.

Nach einer Weile ging die Tür auf. Die ein Wärter schrie „Achtung“ und alle rannten zu ihren Betten und stellten sich davor. Ich selbst wollte auch schnell aufstehen und spürte einen Stechenden Schmerz zwischen meinen Beinen.

Die Kette war nur so lang, dass ich mit gespreizten angewinkelten Beinen stehen musste um mir nicht die Schamlippen abzureisen. Ich hatte vor Schmerz Tränen in den Augen. Ein Wärter betrat den Raum und kam auf mich zu.

„Ha das also ist nun unsere Rechtlose, steh gefälligst gerade wenn ich mit dir rede“. Ich versuchte mich so gut es ging gerade hinzustellen.

„Gut so, strecke mir schön deine Minititten entgegen“. Kaum hatte er ausgesprochen landete schon ein Schlag mit der Gerte auf meiner linken Brust.

Ich schrie auf. Der nächste Schlag traf meine rechte Brust. Es brannte wie die Hölle er traf genau meine Brustwarze.

Ich versuchte meine Brüste zu verdecken worauf er mir meine Hände hinter dem Rücken fixierte.

„Raus mit euch zum Apell“, schrie er und die Frauen machten sich so schnell sie konnten auf den Weg nach draußen. Dann löste er die Kette und trieb mich mit der Gerte vor sich her nach draußen. Ich lief so schnell ich konnte, aber immer wieder traf mich die Gerte auf meinen Hintern und auf meinen Rücken.

Schließlich stand ich mit den Anderen in einer Reihe auf dem Appellplatz. In der prallen Sonne mussten wir so bestimmt eine Stunde stehen, bis der Boss vor uns trat.

„Wie ihr sehen könnt haben wir Zuwachs bekommen. Damit unsere Rechtlose gleich Bescheid weiß, was passiert, wenn man nicht gehorcht, werden wir gleich mal einige Strafen verhängen“.

„Ella vor treten“! Die Frau, welche direkt neben mir stand trat hervor. Sie hatte ungefähr meine Größe, allerdings waren ihre Brüste deutlich größer und einige Kilo mehr als ich hatte sie auch. Sie hatte braune Haare und braune Augen. Ihr Gesicht war rundlich und sehr hübsch. Ich denke sie war so 25 Jahre alt.

„Ausziehen“ Ella zog den Overall aus. Dieser hatte einen Reisverschluss an den Beinen, so dass er komplett ausgezogen werden konnte, ohne die Fußfesseln zu lösen.

Nun stand auch Ella komplett nackt vor der Menge. Sie war nicht rasiert und hatte auch keine Ringe an Burst und Schamlippen. Durch die Haare konnte man ihre kleinen Schamlippen, welche weit herausragten erkennen.

Ihre großen Brüste hingen leicht nach unten. Ihre Brustwarzen waren hart und dick, der Vorhof war ziemlich groß.

„Ella hat heute Morgen ihr Bettdecke nicht richtig und sauber auf dem Bett ausgebreitet. Dafür erhält sie 10 Hiebe mit der Gerte“.

Man führte sie an ein Holzgestell, ähnlich einem Galgen. Ihre Hände wurden zusammengebunden und an einem von oben herab hängenden Seil befestigt. Dann wurden sie langsam mit einer Kurbel nach oben gezogen.

Immer weiter bis sie nur noch auf Zehenspitzen da stand. Ich konnte sehen, dass sie auch unter der Achsel noch Haare hatte. Als sie so gestreckt dastand, kam der Boss und verpasste ihr einen festen Schlag auf den Hintern. Ella schrie laut auf, wand sich vor Schmerzen und meinte „danke mein Herr“.

Ich konnte es kaum fassen sie musste sich auch noch für die Strafe bedanken. Kaum ausgedacht traf sie auch schon der zweite Schlag mit voller Härte. Ella liefen die Tränen „Danke mein Herr“.

So ging es bis der zehnte Schlag auf ihren Hintern peitschte. Die Schmerzen waren so unerträglich, dass sich Ella vor allen Anwesenden eingenässt hatte.

„Wir lassen sie hängen bis sie wieder trocken ist. Wir wollen den Overall doch nicht schmutzig machen“.

„Marie vortreten“ kam der nächste Befehl. Marie war die Frau welche ich als Anführerin ausgemacht hatte. Sie war bestimmt fast 180 cm groß, hatte kurze schwarze Haare, braune Augen und ein etwas derbes Gesicht. Sie war bestimmt schon an die 30 Jahre alt.

Auch sie musste sich nackt ausziehen. Ihre Brüste waren genau richtig, nicht so Mini wie meine. Ihr Schambereich war rasiert und auch sie hatte keine Ringe an den Brustwarzen und den Schamlippen.

„Wie ich höre spielst du gerne den Anführer. Der einzige Boss den es hier gibt bin jedoch ich. Damit du das verstehen lernst bekommst du die gerechte Strafe.“

Die Wächter schleppten sie sie zum Pranger. Ihr Kopf wurde nach unten gedrückt und Ihre Hände in die Aussparungen neben den Kopf gelegt. Dan wurde das obere Teil herabgelassen und sie stand gebückt in diesem Teil fixiert.

Ihre Brüste hingen nach unten und der der Boss hängte schwere Gewichte mit klammern an ihre Brustwarzen. Marie schrie auf aber sie versuchte trotzdem ruhig zu halten.

Der Boss nahm dieses Mal eine Peitsche und bearbeitete ihren Hintern. Marie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Immer wieder schlug er ohne Erbarmen zu. Marie hatte schon offenen Wunden auf ihrem Hintern.

„So das soll Allen eine Lehre sein und nun geht’s an die Arbeit“.

Die restlichen Frauen wurden mit einer langen Kette an den Beinen verbunden. Jede von ihnen bekam ein Werkzeug in die Hand. Mal eine Schaufel, Spaten, Rechen oder Besen.

Mich hatte man nackt wie ich war, vor einen Wagen gespannt. Der Ring an meinen Schamlippen wurde durch eine Kette mit dem Wagen verbunden. Eine weitere Kette führte vom Wagen auf die Rückseite meines Halsringes.

Dann kam der Befehl „los“ und wir setzen uns langsam in Bewegung. Die Frauen liefen im Gleichschritt voraus. Neben ihnen liefen 2 Männer die sie bewachten. Links neben mir lief ebenfalls ein Wachmann, der immer, wenn ich seiner Meinung nach zu langsam lief, die Gerte auf mein Hinterteil sausen ließ.

So liefen wir durch das Tor aus dem Lager auf dem Weg Richtung High Way. Die Sonne stand schon sehr hoch und mir lief der Schweiß über meinen nackten ungeschützten Körper. Immer wieder Traf mich die Gerte um mich anzuspornen.

Das Gewicht der Kette zog unerbittlich an meinen Schamlippen. Und der Ring störte gewaltig beim Laufen. Wie ein Tier wurde ich vor diesen Wagen gespannt, um diesen zu ziehen. Nach einigen Kilometern erreichten wir den High Way.

Jetzt hieß es für die Frauen den Straßengraben zu säubern, Müll aufzusammeln Alles kam dann auf diesen Wagen, welcher hinter mir hing. Ich schämte mich, denn jedes Mal, wenn ein Auto vorbei fuhr schauten mich die Insassen an und deuteten sogar auf mich.

Vor einigen Wochen war ich ein ganz normales junges Mädchen von 18 Jahren, hatte meinen Abschluss gemacht und habe nur, wie so viele Anderen, Party gemacht. Jetzt stehe ich nackt wie ein Tier am Straßenrand.

Jeder der vorbeikam konnte mich so sehen und ich konnte nichts dagegen machen. Ich hoffte nur das niemand vorbei fuhr der mich kannte. Stunden schufteten wir am Straßenrand und meine kleinen blassen Brüste hatten sich schon in der Sonne rot gefärbt.

Endlich ging die Sonne unter und wir traten unseren Rückmarsch an. Die anderen voraus und ich mit dem vollen, schweren Wagen hinterher. Bis wir wieder im Lager ankamen trafen mich unzählige Schläge auf Rücken und Hinterteil. Immer wieder wurde ich zum Laufen angetrieben, obwohl meine Beine mich kaum noch tragen konnte.

Endlich liefen wir durch das Lager Tor. Ich konnte sehen, dass Marie und Ella immer noch fest fixiert dastanden. In einer Ecke des Lagers wurde der Müll abgeladen wo er mit LKWs alle paar Tage abgeholt wurde. Dann ging es zum Appell.

Erschöpft standen wir wieder bestimmt eine Stunde auf dem Lagerplatz. Dann wurden auch Ella und Marie von ihren Fesseln befreit und zu uns gestellt. Die beiden mussten ebenfalls nackt neben mir stehen.

Nach dem der Appell vorüber war, ging es in die Baracken. Diese hatten sich in der Sonne so aufgeheizt, dass mindestens 30 Grad im inneren herrschte. Jede durfte sich mit kaltem Wasser abwaschen und etwas trinken bevor es ins Bett ging.

Ich wurde wieder mit dem Schamlippenring an die Barackenwand gekettet und lag so völlig erschöpft auf dieser alten Decke. Dann wurden die Eimer durchgereicht, jede Frau konnte so ihre Notdurft verrichten.

Ohne Scharm setzten sie sich auf diese Blecheimer und ließen es einfach laufen. Ich war die letzte, Marie stellte mir den Eimer hin.

„Das was du heute gesehen hast wird Alltag für dich werden. Auch dich wird es einmal mit der Strafe treffen. Schäme dich nicht hier in den Eimer zu machen, es wird noch viele andere Situationen geben in denen du dich wirklich schämen wirst“, meinte Marie.

So setzte ich mich auf den Eimer und ließ es einfach laufen. Wie tief war ich gesunken. Marie strich mir über den Kopf. Als sie sich umdrehte um ins Bett zu gehen, sah ich die Wunden an ihrem Hintern, welche die Peitsche hinterlassen hatte.

Wir lebten doch im Jahre 2020, wie kann es so etwas Unmenschliches nur geben. Wie können solche Lager überhaupt vom her Gesetzt erlaubt sein.

Ich war völlig am Ende und lag peinlich angekettet auf dieser Decke. Es dauerte keine 5 Minuten bis ich vor Erschöpfung einschlief.
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 00:40 IP: gespeichert Moderator melden


eine sehr gute vortsetzung ich freue mich schon darauf wie es weiter geht
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


gute Geschichte,

aber ein sehr hartes Urteil.

Hätte ihr Anwalt, gegen das Harte Urteil nicht Berufung einlegen können?

Berufung dann an einem anderen Gericht, in einer anderen Stadt.

Villeicht hätte sie dort wenigstens Ihre Bürgerrechte behalten können.



gruß vom Zwerglein

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 2

Wie ein Hammer traf mich der Schrei „Achtung“, als es morgens um 05:00 Uhr hieß aufstehen.

Wieder stand ich nackt mit gespreizten, angewinkelten Beinen an der Wand und wartete bis mich einer dieser Wärter grinsend losmachte, wären die anderen Frauen vor ihren Betten standen. Marie und Ella durften jetzt auch wieder ihren Overall anziehen und dann ging hinaus zum Morgenappell.

So standen wir wieder bis um 06:00 Uhr auf dem Platzt, bis es wieder im Gänsemarsch Richtung Highway ging um zu Arbeiten. Dies Alles wiederholte sich Tag für Tag und langsam hatte ich die ganzen anderen Frauen schon nackt gesehen, als sie bestraft wurden.



Unter meinen Füßen bildete sich langsam Hornhaut und nach dem sich meine Haut schon mehrere Male geschält hatte, war ich sogar etwas braun geworden.

Ich war jetzt einige Wochen am Stück splitternackt und ich hatte mich immer noch nicht daran gewöhnt. Jeder Wächter hier im Lager hatte schon meine intimsten Stellen gesehen und mich begutachtet, aber ich schämte mich doch immer wieder.

Eines Morgens wurde ich nach dem Morgenapell zum Boss geführt. Wie am ersten Tag stand ich nackt vor seinem Schreibtisch und es war mir wieder sehr peinlich.

„Kayla, wie ich dir schon gesagt hatte ist morgen Besuchstag. Das bedeutet du wirst nicht wie die Anderen mit elektronischen Fußfesseln versehen das Lager mit Angehörigen verlassen können, sondern du wirst öffentlich gezüchtigt.

Um diese Züchtigung ordnungsgemäß durchführen zu können wurden deine Eltern, dein Rechtsanwalt, einer der Geschworenen und 6 weitere Personen, welche die Züchtigung bezeugen werden eingeladen.

Die Züchtigung wird morgen Vormittag in Gebäude B stattfinden. Zuvor wirst du gewaschen, damit du einen schönen Eindruck machst. 50 Schläge mit der Gerte. Nach 10 Schlägen wird eine Pause gemacht“.

Ich konnte es nicht glauben, war ich schon 4 Wochen hier, war das mit der Züchtigung sein ernst, das konnten sie doch mit mir nicht machen. Ich war wütend und wollte ihn anschreien, da merkte ich wie meine Stimme ganz schwach zurückgekommen war und meine laute wieder verstanden werden konnten.

Ich flehte ihn an, „bitte nicht“, aber der Boss war davon unbeeindruckt.

Die ganze Nacht lag ich wach, ich konnte vor Aufregung nicht schlafen. Ich würde morgen also vor all diesen Personen nackt Vorgeführt werden.

Am Morgen wurden wir wie immer um 05:00 Uhr geweckt. Es ging zum Morgenappel, wo der Boss erklärte wir der Tag ablaufen würde.

Alle anderen Frauen bekamen elektronische Fußfesseln angelegt und durften mit ihren Besuchern, meist Freunde und Angehörige das Lager verlassen. Die Ketten wurden ihnen abgenommen und sie dürften sich normal kleiden. Zu diesem Zwecke wurden ihre alten Sachen aus der Asservatenkammer geholt.

Während alle sich in der Baracke fertig machten saß ich immer noch nackt an den Schamlippen angekettet auf meiner Decke. Jetzt sah ich wie die Frauen in ihrem Alltagsleben ausgesehen haben.

Marie hatte ein schönes Kleid angezogen und ihre Haare zurechtgemacht. Ella hatte eine enge Jeans an, dazu trug sie eine dunkle Bluse. Ja auf einmal sahen alle so normal aus. Nicht mehr diese Anstaltskleidung. Nacheinander wurden sie ausgerufen und durften ans Tor zu ihrem Besuch.

Nach einer Stunde war ich alleine. Dann wurde auch ich abgeholt und durfte mich seit so langer Zeit endlich einmal wieder abduschen. Ich genoss die warmen Wasserstrahlen, welche über meine Glatze hinunter über meinen nackten Körper flossen.

Ich konnte den Ring an meinen Schamlippen halten, so dass der dauerhafte Zug nach unten endlich aufhörte. Als ich mich abgetrocknet hatte, hieß es für mich ab zur Züchtigung.

Nackt wie ich war wurde ich zu dem Raum in dem das alles Stadtfinden sollte geführt. Mit jedem Schritt in die Richtung fing mein Herz fester an zu Pochen. Dann stand ich vor der Tür durch die ich wohl oder übel durchmusste. Als wir hinein gingen wurde das Licht eingeschaltet.

Ich stand wie auf einer kleinen Bühne, ca. 50 cm erhöht. Vor mir war ein geschlossener Vorhang. Mittig auf dieser Bühne stand auf einer runden Fläche fest am Boden verschraubt, ein Pranger. Ich musste meinen Kopf und meine Hände in die dafür vorgesehenen Aussparungen legen.

Dann wurde das Oberteil nach unten geschoben und verschlossen. Das Holz lag nun eng um meinen Hals und meine Handgelenke. Dann wurden meine Beine nach Hinten auseinandergezogen und weit gespreizt mit den Manschetten, welche um meine Knöchel waren mit den am Boden eingelassenen Eisenringen verbunden.

Plötzlich wurde der Pranger in dem mein Kopf steckte, leicht nach unten geschoben und fixiert. Jetzt stand ich mit weit gespreizten Beinen und dem Hinterteil weit nach oben gerichtet fest eingespannt auf der Bühne.

Meine kleinen Brüste hingen nach unten und die Brustwarzen wurden durch das Gewicht der Ringe in die Länge gezogen. So wie ich gespreizt war konnte der Ring an meinen Schamlippen frei zwischen meinen Beinen Baumeln.

Man legte mir ein Band um die Stirn und zog meinen Kopf nach oben, damit ich direkt in die Augen der Zuschauer blicken musste. Jetzt war ich fest fixiert. Ich hörte wie sich der Raum hinter dem Vorhang füllte. Die Leute unterheilten sich. Ich erkannte auch die Stimme meiner Mutter. Dann sprach der Boss.

„Meine Damen und Herren, ich darf sie recht herzlich zur heutigen, offiziellen, öffentlichen Züchtigung der Straftäterin Kayla O Brian begrüßen. Wie sie wissen wurde die 18-Jährige Kayla zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt.

Weiter wurden ihr die Bürgerrechte aberkannt. Nach dem Gesetz zur Aberkennung der Bürgerrechte, muss sie einmal im Monat, öffentlich unter Zeugen gezüchtigt werden. Zu diesem Zwecke wurde Kayla für die Züchtigung vorbereitet. Sie ist nun bereit ihre Strafe zu empfangen“.

Dann öffnete sich der Vorhang und ich sah in die Augen der Zuschauer. Ich sah meine Mutter und mein Vater die sichtlich erschraken, mich so fixiert zu sehen. Daneben saß mein Anwalt Bob, und einer der Geschworenen.

Mein Bruder Dylan war nicht dabei. Dann erschrak ich, den links vor mir saß Amanda mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Aber noch schlimmer war für ich, dass John händchenhaltend neben ihr saß.

Nein das Konnte nicht sein John würde mich jetzt also nackt sehen. Er genau sehen wie ich hier im Pranger fixiert bin. Ich konnte nur hoffen das er von seinem Sitzplatz aus nicht allzu viel von mir sah. Jedenfalls verdeckte der Pranger schon einmal meine kleinen Brüste. Die anderen Personen waren mir nicht bekannt.

„Damit sie den Schlag auch akustisch war nehmen, werden wir jetzt zwei Glöckchen an die Brustwarzen von Kayla hängen“.

Einer der Wärter trat neben mich und hängte mir je ein Glöckchen an den Ring meiner Brustwarzen. Das alles geschah vor meinen Eltern Amanda und John. Ich spürte wie rot mein Gesicht wurde.

Durch den Gurt an meinem Kopf konnte ich mich nicht einmal wegdrehen, ich war gezwungen die Zuschauer anzuschauen. Der Boss drehte sich um, lief an mir vorbei und meinte, „schön mitzählen und bedanken“.

Als er hinter mir stand, konnte ich nur noch auf den ersten Schlag warten. Dann knallte es auf meinen Hintern, die Glöckchen bimmelten und ich sprach laut „Eins, danke mein Herr“ ja meine Stimmer war wieder zu verstehen, auch wenn ich noch nicht deutlich sprechen konnte. Kaum ausgesprochen traf mich auch schon der zweite Schlag.

„Zwei danke mein Herr“, jetzt wünschte ich mir nicht mehr sprechen zu können, um mich nicht in dieser peinlichen, erniedrigenden Art bedanken zu müssen.

Die Schmerzen zogen durch meinen Körper, und ich fühlte mich unendlich gedemütigt. Meine Mutter zuckte bei jedem Schlag zusammen und Amanda lachte laut, wenn ich mich dafür bedankte.

Schlag um Schlag traf mich die Gerte unbarmherzig auf meinen Hintern. Noch ein Schlag dann würde es eine Pause zur Erholung geben. Wieder bimmelten die Glöckchen „zehn danke mein Herr“.

Ich freute mich schon auf die kurze Erholung, dann hörte ich den Boss sprechen.

„Meine Damen und Herren, Layla hat nun die ersten zehn Schläge hinter sich. Nun können sie sich selbst über die Echtheit der Schläge überzeugen“.

Kaum hatte er ausgesprochen drehte sich das Podest und ich zeigte den Zuschauern, ohne mich dagegen wehren zu können, mein Hinterteil.

Mit weit gespreizten Beinen, hatte jeder, freien Blick auf meine Vagina und meine Schamlippen. Jeder konnte sehen wie der Ring meine Schamlippen in die Länge zog und zwischen meinen Beinen baumelte. Ich war so gespreizt, dass meine Vagina weit offenstand und meine Klitoris frei lag. Ich schämte mich zu Boden.

„Kommen sie bitte näher, überzeugen sie sich selbst.“ Die erste die neben mir stand war Amanda.

„Du kleines Luder, wie kannst du nur so unverfroren sein und meinem Freund deine fo***e hinhalten. Schämst du dich den gar nicht. Ich würde mich an deiner Stelle zu Boden schämen“. Lächelnd zog sie an meinem Schamlippenring „na wie gefällt dir das“?

Meine Mutter strich mir über den Kopf, und sanft über meinen sehr geröteten Hintern. Ich spürte wie dieser leicht angeschwollen war.

„Meine arme Kleine, was musst du nur durchmachen. Was haben sie nur mit dir gemacht. Wie bist du nur so stark, dass du das alles aushalten kannst“.

John blieb unten sitzen, jedenfalls bemerkte ich ihn nicht auf der Bühne. Kaum hatte meine Mutter mich auf die Stirn geküsst, drehte sich das Podest und ich musste ob ich wollte oder nicht, wieder in die Augen der Anwesenden schauen.

„Elf danke mein Herr, Zwölf……..“ Als wir bei zwanzig ankamen brannte mein Hinterteil wie die Hölle. Jeder weitere Schlag gab mir das Gefühl als würden meine Pobacken aufplatzen. Dann wurde ich wieder gedreht.

Die Anwesenden kamen wieder zu mir hoch und Amanda strich über die frischen Wunden. Diesmal hatte sie John mit hochgebracht und zeigte ihm meine weit geöffnete Vagina.

„Schau dir an wie sie sich hier präsentiert und es scheint ihr zu gefallen. Schau nur wie sie da zwischen den Beinen glänzt“, meinte sie zu John. John sagte gar nichts und zog Amanda wieder von der Bühne.

Dann folgte runde 3, 4 und 5. Beim 50 Schlag weinte ich unerbittlich, die Schmerzen zogen durch meinen Körper, wie konnten sie mir so etwas antun.

Die Anwesenden mussten nun als Zeugen das Züchtigung Protokoll unterschreiben und durften den Raum verlassen. Ich stand immer noch nackt gespreizt hier oben als der gutaussehende, junge Arzt hereinkam und sich um meinen Hintern kümmerte.

Sanft wurde er gekühlt und desinfiziert. „Vorsicht Kayla es könnte etwas brennen, aber wir wollen ja nicht, dass sich das Ganze entzündet“.

Vorsichtig gab er mir eine Salbe und als er fertig war wurde meine Fixierung gelöst. Aufrecht stand ich nun da. Und tastete vorsichtig meinen Hintern ab. Ich konnte die geschwollenen Striemen spüren.

An hinsetzen war jetzt nicht zu denken das würde einige Tage dauern. Sie führten mich zurück zu Baracke, wo ich mich bäuchlings auf meine Decke legen musste.

Dieses Mal bekam ich eine sehr lange Kette an mein rechtes Fußgelenk. So konnte ich aufstehen und sogar einige Schritte gehen. Ja das war für mich schon ein Stück Freiheit.

Ich war bis Abend alleine, dann kamen die anderen wieder von ihrem Familientag zurück. Kaum waren sie in der Baracke, hieß es auch schon wieder „Achtung“. Die Frauen standen mit ihren schicken Kleidern vor den Betten.

Der Boss kam persönlich mit 5 anderen Wärtern herein und befahl ihnen sich auf der Stelle auszuziehen. Die Frauen beeilten sich legten ihre Kleidung aufs Bett und standen nun nackt vor dem Boss.

„Hände hinter den Kopf, Beine spreizen, Mund auf.“ Der Boss schaute jeder einzelnen in den Mund. Dann mussten sie sich umdrehen bücken und mit ihren Händen die Pobacken auseinanderziehen. Nach dem die Warter sich Handschuhe angezogen hatten schoben sie den Frauen ihre Finger in den Hintern und in Ihre Vaginas.

Nachdem alle untersucht waren und keine etwas in ihren Körperöffnungen geschmuggelt hatte, wurden ihnen die elektronischen Fußfesseln abgenommen. Die Wärter sammelten die Kleidung ein und nahmen sie mit.

„Da die Lager Overalls noch nicht gewaschen ist, werdet ihr bis morgen nackt bleiben. Und damit ihr nicht auf dumme Gedanken kommt, werden wir eure Gliedmaße an den Bettpfosten fixieren.“

Wie am Andreaskreuz lagen die Frauen nun splitterfaser nackt, fixiert auf dem Rücken in Ihren Betten.

„Da ihr alle so artig wart gibt es eine schöne Belohnung für euch“. Die Wärter schoben allen Frauen ein vibro Ei in ihre Scheiden und ließen sie leicht summen.

Die ganze Nacht hörte ich immer wieder nur Stöhnen. Eine nach der anderen hatte einen Orgasmus und ich lag jungfräulich auf meiner Decke.

Langsam fing auch ich mich an zwischen den Beinen zu streicheln. Jetzt merkte ich wie mich der schwere Ring bei meiner Erregung unterstützte. So geschah es, dass mich ein wahnsinniger Orgasmus in mehreren Wellen überkam.

So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ich glaube ich war noch nie zu einem Orgasmus gekommen. In dieser Nacht stöhnten wir um die Wette.

Als am Morgen einer der Wachen kam und Achtung rief, surrten die Vibratoren immer noch in den Scheiden der Frauen.

Er hatte unter den Wachleuten das große Los gezogen, den er durfte jeder der Frauen unten rein fassen und das Ei herausholen.

Er verstaute die meist sehr schleimigen Teile in einer Tüte und löste die Fixierungen. Gut gelaunt standen wir an diesem Morgen auf dem Appellplatz und warteten ab bis es zur Arbeit ging.

„Wie ich sehe hat euch der gestrige Tag und vor allem die Nacht gut gefallen. Damit es euch nicht zu Wohl wird dürft ihr heute alle wie Kayla nackt zur Arbeit gehen“.

Dann wurden auch gleich schon wieder die Werkzeuge verteilt und es hieß wieder losmarschieren. Wie immer zog ich den Wagen und lief hinter den Frauen her. Nur dieses Mal war ich nicht mehr alleine mit meiner Nacktheit.

Irgendwie konnte ich mich so unter allen Frauen verstecken, bildete ich mir jedenfalls ein. Die Autofahrer staunten nicht schlecht, als ihre Blicke beim Vorbeifahren eine Herde nackter angeketteter Frauen im Straßengraben schuften sahen.

Unter der heißen texanischen Sonne schufteten wir bis abends nackt angekettet. Immer wieder traf uns die Gerte. Bis wir endlich den Heimweg antreten konnten.

So vergingen die Tage und Wochen mit Schuften, Schlafen, unendlich vielen Demütigungen und extreme Strafen. Für mich stand am morgigen Tag nun schon die 7 öffentliche Züchtigung an. Die letzten 6 Züchtigungen liefen wie immer.

Meine Eltern kamen jedoch nicht mehr, meiner Mutter war das Ganze zu viel. Nur mein Rechtsanwalt Bob und einer der geschworenen war immer mit anwesend. Die anderen Personen kannte ich nicht.

Wie immer durfte ich mich warm duschen, ich genoss das warme Wasser, wie es über meinen nackten Körper floss. Mein Herz schlug wie immer schnell, da ich wusste was gleich auf mich zukommen würde.

Während all meine Freundinnen, ja so nenne ich jetzt meine Leidensgenossinnen, heute ihren Freigang hatten, erwartete mich eine Tortur deren Auswirkungen noch Tage anhalten würden. Kaum hatte sich mein Hinterteil von diesen Schmerzen erholt und die Wunden waren verheilt, stand schon die nächste Züchtigung an.

Wieder wurde ich in den Raum geführt. Mein Kopf und meine Hände fest im Pranger fixiert. Meine Beine weit gespreizt und der Riemen über meiner Stirn hielt meinen Kopf weit nach oben.

Peinlicher konnte man eine Frau nicht öffentlich zur Schau stellen. Derr Pranger wurde wie immer etwas nach unten gefahren, so dass ich meinen Hintern weit nach oben streckte. Hilflos, wehrlos, extrem erniedrigen wurde ich so dem Publikum vorgeführt.

Dann sprach auch schon der Boss. Wie immer begrüßte er die Anwesenden und erklärte ihnen warum ich hier gezüchtigt werde.

Der Vorhang wurde aufgezogen und ich schaute in die Gesichter der anwesenden Zeugen. Keine 2 Meter von mir entfernt saßen sie, in ihren schicken Kleidern und ergötzen sich an den Qualen einer nackten 18-jährigen.

Doch als mein Blick durch die Reihen der Zuschauer vor mir ging, fing mein Herz noch mehr an zu pochen. Da saß wieder Amanda. In ihrem kurzen Sommerkleid und ihren High Heels grinste sie mich an und warf mir einen Kuss zu. Dieser Schlampe hatte ich es zu verdanken, dass ich hier überhaupt bin. Nur wegen ihr muss ich das alles hier über mich ergehen lassen.

Ich war noch in Gedanken als mir ein Wärter wieder die Glöckchen an meine Brustwarzen hing. Alleine das Gewicht schmerzte schon. Dann kam auch schon der erste Schlag. „Eins danke mein Herr Zwei“ und so weiter nach dem zehnten Schlag drehte sich das Podest und ich streckte Amanda wieder meine Vagina entgegen.

„Meine Damen und Herren, da heute auch die Freundin der Verurteilten Kayla O Brian anwesend ist, hat diese um etwas Rücksicht gebeten und den Vorschlag gemacht, ihre Schmerzen etwas zu dämpfen, in dem sie dabei sexuell stimuliert wird. Ich habe dem Antrag stattgegeben und bitte nun Amanda hier hoch.“

Ich konnte es nicht fassen was ich da hörte was hatte sie nur mit mir vor. Amanda kam hoch zur Bühne und zeigte mir frech was sie in der Hand hielt. Es war ein rosafarbener Vibrator.

Ein dickes Ei, welches in seiner Form in eine Antenne überging und den sie mit ihrem Handy steuern konnte. Ich flehte sie an „bitte nicht, ich bin doch noch Jungfrau“ aber sie grinste nur.

Sie trat hinter mich, und fasste mir zwischen die Beine. Da der Eisenring direkt vor meiner Scheide lag, konnte das Teil so nicht eingeführt werden.

Amanda rieb es mit Gleitgel ein und zog mit dem Ring meine großen Schamlippen so weit nach Hinten, bis sie dieses Teil zwischen Ring und meine kleinen Schamlippen in meine Vagina drückten konnte. Lediglich das dünne Ende ragte wie eine Antenne so 6 cm aus mir heraus.

Dann drehte sich das Podest und ich schaute den Anwesenden wieder in die Augen. Amanda spielte an ihrem Handy und das Teil in mir fing an sich zu rühren. Lustvoll stöhnte ich auf, dann traf mich der Erste Schlag. „Elf, danke mein Herr“. Dann ging das Vibrieren in mir weiter.

Im Wechsel zwischen Lust und Schmerz, stand ich kurz vor einem Orgasmus, was nach dem 10. Schlag unterbrochen wurde. Ich schämte mich so vor den Anwesenden. Als sie mich wieder drehten konnte jeder sehen, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war. Dann ging es weiter.

„46, danke mein Herr“ rief ich lauthals stöhnend in die Menge. Der Boss machte etwas längere Pausen zwischen den Schlägen, dann folgte 47, 48, 49 und mit Schlag 50 überkam mich ein gewaltiger Orgasmus.

Ich stöhnte laut auf als die Wellen durch meinen nackten, fixierten Körper zogen. Ich verkrampfte meine Zehen und gab animalische Töne von mir, bis ich schließlich erschöpft da hing.

Was hatte Amanda nur mit mir gemacht, ich schämte mich wie noch nie. Im Wechselbad von Pein und Erregung, hatte ich öffentlich einen Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte.

Amanda kam danach wieder nach oben und Riss meine Schamlippen lang um das Teil wieder aus mir zu holen. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Jetzt wo die Erregung nach lies, spürte ich wieder die unerträglichen Schmerzen, welche die Gerte verursachte.
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine schöne Fortsetzung. Vielleicht ist Amanda ja doch nicht ganz so böse, wie Kayla dachte. Mit dem Vibrator war die Bestrafung ja nur halb so schlimm.
Vielleicht hat Kayla ja Glück und sie lernt den Schmerz zu lieben. Und mit noch mehr Glück vertragen sie und Amanda sich ja und sie darf die Sklavin von Amanda werden.
Aber wer weiß, vielleicht macht ja Amanda einen Fehler und sie landet auch als Gefangene in dem Lager. Zumindest bis zum zweiten Teil wäre das gerecht gewesen.

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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Marvin es freut mich sehr, dass dir meine Fortsetzung gefällt. Mal sehen vielleicht kann ich ja etwas von deinen Ideen mit einbauen. Grüße Belle
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 22:24 IP: gespeichert Moderator melden


tolle geschichte, bin schon gespannt was Kayla noch so alles erleben wird
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Zorjan Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:12.11.20 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle vortestzung
das Amanda auch eine straffe verdient hat denke ich auch auch wenn sie mit dem ein die letzte bestraffung angehemer gemacht hat.

mal schauen wie es weiter geht
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:13.11.20 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 3

Nun war ich schon über ein halbes Jahr hier im Lager. Wir waren immer noch die einzigen Frauen hier. Die anderen Baracken standen immer noch leer.

Jegliche Verfehlung wurde durch die Wärter bestraft. Auch wenn man alles richtigmachte, fanden sie immer einen Grund zur Bestrafung.

Da ich den Wagen am Vortag angeblich zu langsam zog, holten sie mich direkt nach dem Aufstehen auf den Appellplatz, wo sie schon einen großen, hölzernen Rahmen für mich vorbereitet hatten.

An Armen und Beinen wurde ich gespreizt wie ein Hampelmann in diesem Gestell fixiert.

Die Arme weit nach oben und meine Füße gerade noch so auf dem Boden. Ich konnte mich keinen Millimeter mehr bewegen. Dann nahmen sie einen Blecheimer und befestigten diesen an dem Ring, welcher an meinen Schamlippen hing.

Der schwere Eimer zog diese natürlich schmerzhaft in die Länge. Der Eimer fasste 4 Liter. Jede Stunde mussten eine meiner Freundinnen einen halben Liter Wasser in den Eimer gießen.

So hing ich den ganzen Tag in der prallen Sonne und der Eimer wurde immer schwerer. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten und ich betete, dass mir meine Schamlippen nicht abgerissen werden.

So stand ich auf dem Appellplatz und der gefüllte Eimer baumelte zwischen meinen Beinen. Das Gewicht zog unerbittlich meine Schamlippen weit nach unten. Ich hätte nie gedacht, dass diese so dehnbar sind.

Die letzte Stunde zierte auch noch schwere Gewichte meine zarten Brustwarzen.

Ich ging durch die Hölle. Als ich abends von meinen Qualen erlöst wurde, musste man mich in meine Baracke schleppen. Ich hatte keine Kraft mehr zu laufen. Dort wurde ich aber auch gleich wieder mit der Kette an der Wand festgemacht.

Marie und die Anderen setzten sich an diesem Abend um mich und versuchten mich zu trösten. Sie streichelten meine Haut und kühlten meine Schamlippen und meine Brustwarzen mit etwas Wasser.

So schwer wurde ich noch nie bestraft. An diesem Abend träumte davon was gewesen wäre, wenn ich diesen Unfall nicht gehabt hätte.

Ich würde jetzt bestimmt mit Emma und Miriam und einem Großteil meiner alten Klassenkameraden auf das College in Roswell gehen.

Wir würden jedes Wochenende Ausgehen, ich würde mich schick machen, schminken, meine Haare stylen, ein schönes Kleid anhaben und in hohen Schuhen ausgehen. Vielleicht hätte ich ja auch schon einen Freund.

Aber all das blieb mir verwehrt, stattdessen war ich eine Rechtlose, welche nackt wie ein Tier in diesem Lager gehalten wurde.

Ja ich war 18 und wollte eigentlich nur leben. Was machen in diesem Moment eigentlich Emma und Miriam, wie geht es ihnen, denken sie an mich?

All diese Sachen gingen mir durch den Kopf. Sie hatten bestimmt keine Ahnung von dem, was in so einem Lager abgeht und wie mit einer Rechtlosen umgegangen wird.

Langsam weinte ich mich in den Schlaf.

Durch ein lautes „Achtung“ geweckt versuchte ich aufzuspringen was mir leider nicht gelang. Ich war noch zu geschwächt von der gestrigen Tortur. Meine Beine wollten mich einfach nicht tragen. Das gefiel dem Wärter natürlich gar nicht.

„Na warte Kleine, dann gibt es eben heute die nächste Strafe“, schrie er mich an.

Er machte mich los und zerrte mich hinaus auf den Appellplatz, wo immer noch der Rahmen von gestern stand.

Er kam von hinten und griff meine Handgelenke. Er zog sie nach hinten und Schloss sie an den Armringen zusammen.

So waren meine Arme hinter dem Rücken fixiert. Ein anderer Wärter kam hinzu, nahm eine dünne feste Schnur und Band meine kleine linke Brust fest damit ab. Das gleiche machte er mit meiner rechten Brust.

Mit fest abgebundenen Brüsten, welche sich auch schon gleich blau verfärbten, stand ich nun unter dem Rahmen. Ich spürte wie meine Brüste anfingen zu pochen und zu krippeln.

Wie zwei dunkelrote Bälle standen sie vor meinem nackten Körper. Die Ringe an den Brustwarzen zogen noch mehr wie zuvor. Dann nahm einer der Beiden ein weiteres Seil, welches er nochmals um meine Brüste band und zog Beide fest zusammen.

Das Endstück, versah er mit einer Schlaufe und hängte es in einen Hacken, welchen soeben mit einem Flaschenzug am Querbalken festgemacht wurde.

Dann zog einer der Wärter an der Kette und das Seil zwischen meinen Brüsten fing sich langsam an zu spannen.

Während ich so da stand, wurden die Anderen aus der Baracke geführt. Auf dem Appellplatz stehend mussten sie meiner Strafe beiwohnen.

Meine Brüste wurden so stetig nach oben gezogen bis ich schließlich auf Zehenspitzen dastand.

Unbeeindruckt davon zogen sie immer weiter, bis mein ganzer Körper 10 cm über dem Boden, nur an meinen Brüsten hing.

Ich schrie und weinte. Ich hatte das Gefühl mir würden die Brüste abgerissen. So auf dem Platz hängend, bekam ich noch den Rohrstock zu spüren.

Auf Oberschenkeln und Pobacken schlugen sie mit viel Schwung und brachten mich dabei fast zur Ohnmacht.

Einige Schläge setzte sie gezielt auf meine prall Abgebundenen Brüste. Ich hatte Angst, dass diese wie Melonen aufplatzen könnten. Mein Körper schmerzte.

Dem nicht genug, verpasste mir einer der Wärter zusätzlich ein schweres Gewicht, welches er mit einem Karabiner an den Ring meiner Schamlippen hing.

"Schaut sie euch genau an“

Ich schrie wie wild, aber es gab kein Erbarmen. Ich versuchte still zu halten, denn jede Bewegung brachte meinen Körper und auch das Gewicht an meinen Schamlippen zum Pendeln was noch mehr schmerzte.

Hilflos nackt hing ich so am Balken und schluchzte vor mich hin.

Frei baumelte mein Körper an meinen Brüsten befestigt. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Jeden Moment konnten meine Schamlippen abreisen.

Doch nicht genug, einer der Wärter führte seinen Zeigefinger in meine Vagina ein und als er ihn wieder herauszog und mir vor die Nase hielt, war dieser schon wieder feucht glänzend. Was stimmte nur mit mir nicht.

Nach für mich unendlich langer Zeit, wurde ich langsam wieder heruntergelassen. Als meine Füße den Boden berührten konnte ich kaum noch stehen. Das Gewicht zwischen meinen Beinen baumelte hin und her und zog unerbittlich an meinen Schamlippen.

Als die Schnüre meiner abgebundenen Brust geöffnet wurden, schrie ich laut auf. Das Blut, welches wieder in meine Brüste floss, bereitete mir wahnsinnige Schmerzen. Endlich nahm man mir auch das Gewicht zwischen meinen Beinen ab.

Ohne kraft in den Beinen sackte ich zu Boden. Mein nackter, zerschundener Körper, war übersäht mit Spuren des Rohrstocks. Meine Brüste waren immer noch tief blau gefärbt.

Mir wurde bewusst, dass ich weniger wert war wie ein Tier. So ging man nicht einmal mit seinem Haustier um. Kraftlos wurde ich so in die Krankenstation geführt, wo ich den Rest der Woche verbrachte.

Der junge gutaussehende Arzt pflegte meine Wunden und kümmert sich um mich.

Er streichelte dabei über meine Brüste und natürlich musste er auch meine Schamlippen pflegen. Es war mir sehr peinlich, besonders da er merkte wie feucht ich dabei wurde.

Auf jeden Fall wurde ich schon sehr lange nicht mehr so umsorgt. Er gab mir das Gefühl doch noch etwas wert zu sein. So lag ich nun splitternackt in meinem Krankenbett und lies mich vom Arzt verwöhnen.

Obwohl ich schon so lange keine Kleidung mehr tragen durfte, war es mir immer noch sehr peinlich, mich nackt zu zeigen.

Nie hätte ich mich nackt vor jemandem gezeigt. Ich war hierzu viel zu schüchtern und auch zu unerfahren. Und nun trug ich seit über einem halben Jahr keine Kleidung mehr, unzählige Menschen hatten mich zwischenzeitlich nackt gesehen.

Aber nicht nur das, sie konnten meine intimsten Stellen sehen und berühren, sie sahen wie ich nackt in unmenschlichen Positionen fixiert war und zum Orgasmus getrieben wurde.

Sie sahen wie meine intimsten Stellen mit Ringen versehen wurden und wie ich an ihnen gequält wurde. Mir kamen schon wieder die Tränen.

Nachdem ich wieder genesen war, brachte man mich wieder zurück in die Baracke zu den anderen.

Sie waren froh mich wieder gesund zu sehen. Natürlich musste ich gleich wieder auf meinen Platz an die Wand.

Ja die Spuren der Qualen waren verschwunden. Meine helle, irische Haut mit den Sommersprossen hatte sich erholt.

Als wir am nächsten Morgen wieder auf dem Appellplatz standen trat der Boss vor uns.

„Ab morgen wird die zweite Baracke belegt. Die Straftäter werden morgen früh hier her verlegt. 10 Personen werden dann die Zweite Baracke füllen.

Aus diesem Grunde werdet ihr heute deren Baracke vorbereiten. Saubermachen, Betten herrichten usw“.

Man brachte uns Putzzeug und wir machten uns an die Arbeit, die Bude sauber zu machen. Diese Arbeit war wesentlich angenehmer, wie die Straßengräben zu säubern.

Wir schrubbten und schufteten den ganzen Tag, bis mir kurz vor Schluss der Putzeimer mit dem Dreckwasser umkippte. Mein Herz pochte den ich hatte große Angst vor der Strafe, welche mich erwarten würde.

Natürlich nahm mich gleich ein Wärter zur Seite und machte mir deutlich, dass ich zur Strafe die Neuen morgen begrüßen dürfte. Ich wusste nicht was das zu bedeuten hatte. Am andern Morgen war es dann so weit.

Der Bus mit den Neuen schien schon vorgefahren zu sein. Meine Freundinnen wurden hinaus auf den Appellplatz geführt, wo sie mit den Neuen stehen mussten.

Dann kamen zwei Wärter zu mir. Sie machten mich los und ich musste mich hinstellen. Meine Handgelenke wurden an den Ring an meinem Hals festgemacht.

Dann musste ich mich hinsetzen und sie zogen mir die kurze Kette zwischen meinen Beinen durch den Ring meiner Schamlippen.

Jetzt musste ich mich umdrehen. Wie eine Hündin stand ich auf meinen Ellenbogen die Hände fest am Hals befestigt. Meine Beine waren so nach oben angewinkelt, dass ich nur auf Knien kriechen konnte.

Es schmerzte höllisch, da meine Füße durch die Kurze Kette an meinen Schamlippen oben gehalten wurden. Dann hackten sie mir eine Leine ein und ich musste so auf allen Vieren nach draußen kriechen.

„Wir werden dich zu den Neuen Führen und du wirst schön jedem die Füße küssen verstanden“

Artig folgte ich dem Wachmann, welcher mich an der Leine nach draußen zog. Ich spürte jedes kleine Steinchen an den Ellenbogen und an den Knien.

Als ich so zum Appellplatz kroch, konnte ich kaum glauben was ich da sah.
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noonebut
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:15.11.20 14:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

danke für die Fortsetzungen. Sie gefallen mir sehr.

Was mir überhaupt nicht gefällt ist der Cliffhanger am Ende der letzten. Da arbeitet das Kopfkino und malt sich die Möglichkeiten aus.

Wartet ein besonderes Erziehungsgerät auf Kayla? Ist eine ihrer Freundinnen unter den Neuzugängen? Hat ihr Anwalt es geschafft, zu beweisen dass Amanda in der Verhandlung aus Eigennutz gelogen hat, als es um Kaylas Charakter ging und jetzt ist sie selber unter den Gefangenen? Fragen über Fragen. Bitte lass uns nicht zu lange auf eine Fortsetzung warten.


noonebut
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:15.11.20 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Boa Tolle Geschichte. Ganz mein Stil Pünktchenpünktchen ich liebe es wenn die Hauptakteure gezwungen werden und gleichzeitig geil sind. Ich freu mich schon drauf wie sie weiter abgerichtet wird und wahrscheinlich hoffentlich gezwungen wird alle möglichen Schw***nze zu blasen
Prince Albert Ring - Tribal Dream Segmentring - 15,0 / 22mm und zwei Nippelringe 4 mm
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