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Sklavin Jasmin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 08:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte liebe Belle. Gefällt mir wirklich gut.

Nicht auszudenken, wenn die entzückende Amanda für einige Zeit das College unterbricht und als Wärterin im Straflager anfängt. Vielleicht könnte sie einen Fluchtversuch von Kayla inszenieren und dafür sorgen, dass ihre Strafe von einem Jahr in lebenslänglich umgewandelt wird. Danach könnte sie mit gutem gewissen weiter aufs College gehen und ab und an im Straflager als Wärterin aushelfen
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Lieben, es freut mich sehr, dass euch meine Geschichte gefällt. Es ist die erste Geschichte die ich schreibe, darum bitte ich um Verständnis wenn sich einige Rechtschreibfehler einschleichen und auch wenn der Satzbau etwas holbrig ist. Danke für die lieben Kommentare. Grüße Belle
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 21:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 4

Nackt kroch ich aus der Baracke. Meine Füße zogen hierbei so meine Schamlippen, dass ich das Gefühl hatte sie würden jeden Augenblick abreisen. Langsam kroch ich so zum Appellplatz.

Ja meine Augen hatten mich nicht getäuscht. Bei den Neuen handelte es sich ausschließlich um junge Männer so zwischen 20 und 30 Jahre alt.

Sie waren wie die Frauen mit einem orangen Overall bekleidet und an den nackten Füßen mit Ketten gefesselt.

Ich wurde durch die Wache erst im Kreis geführt. Jeder der Neuen konnte so sehen wie meine Füße an den Schamlippen zogen, welche diese weit in die Länge zogen.

Dann wurde ich vor jeden einzelnen der Männer geführt und ich musste ihnen die Füße küssen. Wie ein Tier kroch ich vor ihnen im Staubigen Sand.

Wie tief konnte ich noch sinken. Jeder der Männer konnte quasi von hinten in mich hineinsehen.

Sie konnten sehen wie meine Schamlippen unansehnliche, furchtbar langgezogen wurden und wie meine kleinen Brüste mit den schweren Ringen nach unten baumelten.

Das war der erste Eindruck den sie von mir bekamen. Sie ließen sich nichts anmerken, aber als ich nach oben schaute, konnte ich schon die ein oder andere Beule in ihren Hosen erkennen.

Ich schämte mich so sehr. Wie eine nackte Hündin wurde ich an der Leine durch das Lager geführt.

Meine Freundinnen und die Männer mussten im Gleichschritt folgen. Quälend kroch ich auf Ellenbogen und Knien im dem staubigen Boden gefolgt von den Lagerinsassen und musste so den Neuen das Lager zeigen.

Danach ging es in die von uns geputzten Baracke. Am Mittag hieß es dann auch für die Männer, hinaus Richtung High Way.

Da es den Wärtern gefiel, wie hilflos ich im Wüstensand kroch, banden sie meine Leine einfach an einen Pfahl und ließen mich den Ganzen tag so fixiert.

Ich musste zuschauen wie die Gefangenen Frauen und Männer aus dem Tor marschierten.

Es war furchtbar, den ganzen Tag saß ich so in der heißen Sonne. Ich hatte keine Kraft mehr in den Beinen und wenn ich die Spannung löste, zogen sie unerbittlich am Ring, was mir weitere große Schmerzen bereitete.

Ich kam mir vor wie der Kojote, welchen ich überfahren hatte. Als Alle am Abend von der Zwangsarbeit zurückkamen, kauerte ich immer noch hilflos nackt auf dem Boden.

Dort musste ich bleiben bis ich nach dem Abendappell in die Baracke geführt wurde.

Schlaflos wälzte ich mich auf der Decke, was würden die jungen Männer nur von mir denken.

Wie konnten die Wärter mir das nur antun, mich wie eine Hündin auf dem Boden kriechen zu lassen und die nackten Füße küssen zu müssen.

Am anderen Morgen wieder das gleiche! Man hatte mich wieder wie eine Hündin fixiert, meine Hände am Hals und meine Beine nach oben an den Schamlippen fixiert.

Auf allen Vieren musste ich wieder auf den Appellplatz kriechen wo die Männer und Frauen versammelt standen.

Da dem Boss mein Anblick gefiel, ließ er unter den Gefangenen abstimmen, ob ich nicht bis auf weiteres eine Lagerhündin bleiben soll.

Keiner der Gefangenen wiedersetzte sich dem Boss. Alle hatten zu große Angst vor einer Strafe.

So wurde an diesem Morgen entschieden, dass ich die nächste Zeit wie eine Lagerhündin behandelt werde.

Ich konnte es nicht glauben, aber es stand fest. Ich musste weiter auf allen Vieren kriechen und mich wie eine Hündin behandeln lassen.

Man brachte mich zum Arzt, welcher angewiesen wurde, eine kleine Dosis des stimmenlähmenden Mittels zu verabreichen.

Ich sollte die nächsten Tage nicht mehr sprechen, sondern zu meiner Demütigung nur noch Bellen können. Kaum wurde mir das Mittel verabreicht, war auch schon meine Stimmer verschwunden.

„So Kayla, versuche mal schön zu Bellen“, meinte der Boss. Peinlich kam aus meinem Mund ein leises „Wau“.

„Das geht aber auch lauter, los noch einmal“! nun saß ich da, nackt auf allen vieren, die Kette riss an meinen Schamlippen und ich bellte so laut ich konnte.

Der Boss war zufrieden und ließ mich nach draußen bringen. Zwischen der Baracke der Frauen und der Baracke der Männer, stand jetzt ein Käfig.

„Der Lagerhund muss doch Wache halte. Darum ist dein neuer Platz jetzt hier in diesem Käfig. Sollte sich jemand den Baracken nähern erwarte ich, dass du laut bellst verstanden.“

Ein peinliches „Wau“ kam übe meine Lippen und schon saß ich in diesem kleinen Käfig. Mir wurde eine Schüssel mit Wasser und etwas Brei hingestellt, was ich wie eine Hündin mit der Zunge auslecken musste.

So war ich in diesem kleinen Käfig eingepfercht und musste die heiße Sonne über mich ergehen lassen.

Als am Abend dir Frauen und Männer von ihrer Arbeit in die Baracken geführt wurden, musste ich wie befohlen bellen. Ich schämte mich zu Boden.

Dies war aber noch lange nicht das Schlimmste. Jeden Abend, musste einer der Männer mit mir Gassi gehen und mich an der Leine durchs Lager führen, so lange bis ich mein Geschäft gemacht hatte.

So saß ich jeden Abend nackt vor ihnen und verrichtete meine Notdurft.

Ich habe mich noch nie im Leben so erniedrigt gefühlt. Zumal sie mich danach auch noch abputzen musste. Sie säuberten meinen Anus und meine Scheide.

Ich schämte mich wie noch nie. Während die Andern bei der Arbeit am High Way waren, saß ich entweder im Käfig oder der Boss warf von seiner Terrasse aus Stöckchen, die ich holen musste.

Ich musste für ihn bellen und hecheln. Er erniedrigte mich wie er nur konnte. Peinlich saß ich vor ihm und streckte meine Zunge raus.

Mein Körper schmerzte, denn diese unnatürliche Haltung und natürlich diese Fixierung der Beine, war ich nicht gewohnt.

Das schöne, 18-jährige Mädchen gab es nicht mehr, ich war ein kahlgeschorenes, nacktes Etwas, was verdammt war auf allen Vieren auf dem Boden zu kriechen und sich demütigen zu lassen.

So vergingen die Tage. Nach einigen Wochen kam meine Stimme langsam zurück. Endlich durfte ich dir Rolle einer Hündin verlassen und wieder in der Baracke der Frauen schlafen. Nachts konnte es im Käfig, welcher im Freien stand doch sehr kühl werden.

Am nächsten Morgen durften mal wieder alle Frauen und auch alle Männer mit elektronischen Fußfesseln das Lager verlassen. Das bedeutete für mich ich durfte

mich duschen um für die öffentliche Züchtigung sauber zu sein.

Wenn ich richtig gezählt habe, war das heute die 11 Züchtigung. Das Ende meiner Lagerhaft kam immer näher.

Nackt wurde ich in den Raum geführt, mit Händen und Kopf im Pranger fixiert und meine Beine soweit wie möglich gespreizt und an den Ösen am Boden befestigt.

Nachdem der Pranger etwas nach unten gefahren wurde, stand ich wie immer nackt mit gespreizten Beinen da und streckte meinen Hintern weit ich die Höhe.

Als das Band um meine Stirn gemacht wurde, zog man mir meinen Kopf so weit nach oben, damit ich gezwungen war den Zuschauern in die Augen zu schauen.

Dieses Mal wurde mir schon bevor sich der Vorhang öffnete, die Glöckchen an meine Brustwarzen gehängt.

Dann hörte ich den Boss sprechen. „Meine Damen und Herren, ich begrüße sie zur öffentlichen Züchtigung der rechtlosen Kayla O Brian.

Kayla ist noch 18 Jahre alt und hat fast schon ein ganzes Jahr hier im Arbeitslager verbracht.

Ende nächsten Monats soll entschieden werden ob sie entlassen werden kann, oder ob sie noch länger hierbleiben muss.“

Ich verstand nicht, für mich war klar, dass ich nach einem Jahr wieder freikomme und auf dem College meinen Abschlussmachen kann.

Jetzt sprach er von länger bleiben, das konnte doch nicht sein. Nein ich wollte hier endlich raus. Endlich wieder frei sein.

In zwei Wochen würde ich 19 und ich wollte mein Leben als ganz normale 19-Jährige Frau weiterführen.

So in Gedanken versunken öffnete sich der Vorhang und ich schaute in die Gesichter der Zeugen. Bob mein Anwalt, ein Geschworener, und weitere 6 Leute die ich nicht kannte.

Der Boss zog wie immer die Gerte über meinen Hintern, ich musste mich bedanken und die Zeugen durften sich der Echtheit der Schläge überzeugen.

So gedemütigt und geschunden brachte man mich in die Baracke um mich wie immer an der Wand zu fixieren.

Einige Stunden später kamen die Frauen und Männer wieder vom Besuchertag zurück. Wie immer mussten sie sich nackt ausziehen damit ihre Körperöffnungen untersucht werden konnten. Als alles in Ordnung war hieß es Bettruhe.

Nach einigen Wochen war es dann so weit, meine Freundinnen wurden entlassen. Sie waren ja schon zuvor in einem anderen Lager.

Jetzt war ich die einzige Frau zwischen den Männern. Damit ich nicht alleine in der Baracke war, musste ich mich in die der Männer begeben.

Auch dort wurde ich peinlich nackt an der Wand fixiert. Mein jämmerlicher Anblick schien den Jungs zu gefallen. Ich aber, wollte nur noch entlassen werden.

Sie hatten zwar alle schon meine intimsten Stellen gesehen, aber ich schämte mich trotzdem hier so nackt zwischen ihnen.

Meinen 18. Geburtstag habe ich im Garten unseres Hauses verbracht wir haben gefeiert, getrunken und getanzt. Ja es war eine perfekte Party. Viele Freunde waren mit anwesend.

Nie hätte ich mir träumen lassen, dass ich an meinem 19. Geburtstag kahlgeschoren, splitternackt, an einem schweren Ring, welcher mir durch die Schamlippen gezogen wurde vor fremden Männern fixierte sein werde.

Wer kann sich den so etwas überhaupt vorstellen? Die Zeit meiner letzten Züchtigung rückte näher, danach würde ich erfahren wie es weite gehen sollte.

Da ich mir aber nichts Ungewöhnliches zu Schulden kommen lassen habe, rechnete ich mit meiner Freilassung.

Wie immer wurden die Männer für den Besuchertag vorbereitet und ich durfte mal wieder duschen. Ich genoss das warme Wasser, und ich hoffte inständig, dass diese Dusche die letzte in diesem Lager sein würde.

Ich wollte endlich von den Eisen um meinen Hals und den Gelenken befreit werden. Auch hoffte ich endlich die Ringe an Nase und Brustwarzen loszuwerden. Auch dieses Dicke Teil zwischen meinen Beinen sollte verschwinden.

Ich konnte nur hoffen, dass meine Schamlippen noch ihre normale Form danach hatten.

Nach dem Duschen, wurde ich jedoch nackt wie ich war, nicht in den Züchtigungsraum geführt, sondern in ein kleines Besucherzimmer, wo schon Bob mein Anwalt auf mich wartete.

„Hallo Kayla, setzt dich doch“ Ich setzte mich auf den Stuhl hinter den Tisch damit er meinen nackten Körper nicht so genau ansehen konnte.

Ich wusste zwar, er hatte schon alles von mir gesehen, er sah wie ich mit der Gerte zum Orgasmus geschlagen wurde und ich stöhnend vor ihm meinen Höhepunkt hatte. Dennoch fühlte ich mich hinter dem Tisch etwas geschützt.

„Kayla, heute wirst du vor dem Gericht in Roswell öffentlich gezüchtigt werden. Im Anschluss wird entschieden ob du weiter im Straflager bleiben musst oder ob du das College besuchen darfst“.

Zuerst war ich geschockt, als ich hörte meine Züchtigung solle vor Gericht stadtfinden. Aber dann hoffte ich doch, dass ich hier rauskommen würde und endlich normal das College besuchen dürfte.

„Ich denke deine Chancen stehen gut, hier raus zu kommen. Du darfst aber nicht vergessen, dass du immer noch eine Rechtlose bist. Solltest du aufs College dürfen, kannst du natürlich nicht zu Hause wohnen.

Du kommst auf jeden Fall zu jemandem, der deine Vormundschaft übernimmt. Auch muss dir im Klaren sein, dass das Bekleidungsverbot immer noch bestehen wird.

Du wirst also auch im College nackt sein. Erst wenn du deinen Abschluss gemacht hast und dieser besser wie die Note 2 ist, besteht die Möglichkeit, dass du deine Bürgerrechte wieder zurückbekommst.“

Ich war geschockt das alles hatte ich total vergessen. Ich dachte ich würde das College wie eine ganz normale Frau besuchen können. Aber nackt vor allen Schülern war ja noch schlimmer als das Lager hier.

„Und eines noch da du ja immer noch rechtlos bist, wird auch weiterhin einmal im Monat eine Züchtigung stadtfinden“.

Nein das konnte nicht sein, das würde ich nie überstehen. Das College dauerte mindestens 2 Jahre, wie sollte ich das nur durchhalten. Mir war es fast lieber, sie würden mich noch weiter im Arbeitslager behalten.

Lieber weiter im Arbeitslager wo mich nur eine begrenzte Anzahl von Menschen so sehen kann als nackt in der Schule.

Dann stand auch schon ein Wärter an der Tür und drängte. Mit Ketten zwischen Handgelenken und Füßen, wurde ich zum Auto verbracht, welches mich nach Roswell zum Gericht fuhr. Was würde mich dort nur erwarten?

Ich wurde an den Hintereingang des Gerichtsgefahren, wo ich nackt wie ich war, aussteigen musste. Man führte mich in das Gebäude hoch zum Gerichtssaal.

Der Saal war noch komplett leer und zu den Zuschauerbänken standen Trennwände vor dem Züchtigungspodest.

Hier war der gleiche Pranger wie im Lager aufgebaut. Nur war dieser hier nicht aus dickem Holz, sondern aus festem Eisen. Dieses Mal würde ich mich nicht hinter dem Holz des Prangers verstecken können.

Nein durch die schmalen Eisenstangen und den Flacheisen, würde jeder von vorn sehen, wie meine Brüste nach unten hingen und die Glöckchen daran baumelten.

Ich wurde auf das Podest gestellt. Die Ketten wurden mir abgenommen und ich musste meinen Kopf und die Hände in die Einbuchtungen des Flacheisens legen.

Dann wurde von oben das gleiche Eisen angelegt und rechts und links der Hände Fest verschraubt.

Es war so eng, dass ich gar keinen Spielraum mehr hatte. Meine Beine wurden bis zum Anschlag gespreizt, so dass der Ring zwischen meinen Beinen frei baumelte.

Wieder wurde der Prange ein Stück nach unten gefahren, so dass mein Hinterteil schön in die Höhe ragte.

Dieses Mal wurde mir jedoch eine Art Kopfgeschirr angelegt. Ich bekam einen Ringknebel in den Mund der mit Mehreren Bändern am Kopf befestigt wurde. Auf dem Kopf befand sich an einem Band ein Karabiner.

Einer der Männer brachte einen Edelstahl Hacken der Aussah wie ein großes „J“ und am kurzen Teil eine große Kugel hatte.

An der langen Seite befand sich ein Karabiner. Ohne Vorwarnung führten sie diesen Hacken mit der dicken Kugel, in mein Po Loch.

Dann spannten sie einen Lederriemen vom Kopfkarabiner zum Hacken. Dieses Lederband wurde so stark angezogen, dass ich meinen Kopf heben musste und mit offenem Mund Richtung Zuschauer blickte.

Nun war ich fest fixiert. Hilflos stand ich im Raum und jeder der Geschworenen so wie der Staatsanwalt, Bob und der Richter, welche in kürze hinter mir Platz nehmen würden, hatten freien Blick auf meine Vagina.

So fixiert fingen schon nach wenigen Minuten meine Glieder an zu schmerzen. Dann hörte ich wie sich hinter den Stellwänden der Gerichtssaal langsam füllte.

Immer mehr Leute kamen hinzu. Ich versuchte im Stimmengewirr einige Zuschauer zu erkennen. Dies war mir jedoch nicht möglich.

„Die armen O Brians, so eine Tochter hat niemand verdient“……… „Bin gespannt wie das Flittchen jetzt nach einem Jahr ausschaut“…………

„Ich hoffe sie ist gesund“…. ………..„Ich hatte sie ja am Pfahl gesehen aber bin schon gespannt auf die Züchtigung“………….. „Hoffe sie hat noch ihren geilen Körper“ …………..

“Ich wollte Kayla immer mal schon nackt sehen“.

All diese Sätze konnte ich aus der Menge heraushören. Ich stand bestimmt schon 45 Minuten am Pranger bis endlich die Geschworenen den Gerichtssaal betraten.

Der Staatsanwalt und Bob nahmen hinter mir Platz. Dann kam der Richter und trat vor die Stellwände.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:16.11.20 23:25 IP: gespeichert Moderator melden


Oooh sooo geil eine schöne Fortsetzung... danke
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marmas71 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 06:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

Danke für die Fortsetzung.

Freue mich schon auf den nächsten Teil.

Alles gute und viel Spass beim Schreiben.

Gruß marmas71
Meine erste Geschichte über Damen mit KG und Gips. Titel : Arbeitslohn
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 16:28 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 2 Das Lager

Kapitel 5

„Meine Damen und Herren, Kayla O Brian soll heute, wie es das Gesetz vorschreibt öffentlich gezüchtigt werden. Sie hat nach ihrem Urteil, in dem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden, bereits ein Jahr im Arbeitslager verbracht.

Sie ist in zwischen 19 Jahre alt und es wird im Anschluss der Züchtigung in einem Folgeverfahren entschieden, ob sie entlassen werden kann, oder ob sie weiter im Arbeitslager verbleiben muss“.

Ich stand hinter der Wand und hoffte zwischenzeitlich auf ein weiteres Jahr im Arbeitslager.

„Nachdem die Wände beiseitegeschoben werden, bekommt Kayla insgesamt 50 Schläge mit der Gerte auf ihren Hintern.

Nach 10 Schlägen ist eine Pause und die Anwesenden können sich über die Echtheit der Schläge überzeugen. Als akustisches Zeichen der Züchtigung, werden ihr Glöckchen an die Brüste gehängt.“

Der Richter nahm seinen Platz ein und die Wände wurden beiseitegeschoben. Ein Raunen ging durch die Menge als sie mich so fixiert, vor dem Richtertisch stehen sahen.

Vor allen Anwesenden wurden mir die Glöckchen an meine Brustwarzen angebracht, welche diese noch weiter nach unten zogen. Jeder konnte sehen wie weit meine kleinen Brüste nach unten hingen.

Meine Blicke durchstreiften die Zuschauerreihen. Direkt vor mir saßen meine Eltern. Meine Mutter weinte und mein Vater tröstete sie. Daneben saß mein Bruder. Ich erkannte ihn kaum den er trug jetzt einen Bart.

Weiter rechts saßen Emma und Miriam. 1 Jahr hatte ich sie schon nicht mehr gesehen. Beide sahen sehr gut aus, ihre Haare waren um so vieles länger und sie waren geschminkt. Beide hatten sich sehr schick gekleidet und Miriam trug ziemlich hohe High Heels.

Das kannte ich von den Beiden gar nicht. Mitleidig schauten sie mich an. Ich schaute ihnen in die Augen, während mein Speichel aus dem Mund über mein Kinn floss und auf den Boden tropfte.

1 Jahr ist es jetzt her, als ich hier verurteilt wurde und im Anschluss auf dem gerichtsplatzt zum ersten Mal nackt zur Schau gestellt wurde. An diesem Tag hatte ich die Beiden zuletzt gesehen.

Eine Bank weiter saß Amanda. Alleine ohne John. In roten Schuhen, schwarzen engen Lederhosen und einer weißen Bluse, saß sie vor mir. Der rote Lippenstift passte perfekt zu den Schuhen. Ihre blonden Haare hatte sie zu einem Knoten gebunden. Sie lächelte mich an.

Dann traf mich der erste Schlag. Ich zuckte zusammen und die Glöckchen an den Brüsten bimmelten. „Eins, danke Herr Richter“ stammelte ich in meinen Ringknebel.

Es wurde still im Saal. Dann traf mich der nächste Schlag. Wieder schrie ich auf und bedankte mich. Nach Schlag Zehn wurde ich gedreht und streckte allen Zuschauern mein Hinterteil entgegen.

Jedem Anwesenden, meine Freundinnen Miriam und Emma, so wie meinen Eltern und meinem Bruder und auch Amanda, konnten so aus nächster Nähe meine Schamlippen sehen, welche durch den schweren Ring nach unten gezogen wurden.

Durch das Spreizen stand meine Vagina offen und meine kleinen Schamlippen schauten leicht hervor.

Sie sahen wie dieser Hacken in meinem Po Loch steckte und dass ich schon das glänzen zwischen den Beinen hatte. Miriam und Emma kamen zu mir und strichen mir über meinen Kahlen Kopf. Emma nahm ein Taschentuch und wischte mir den Speichel ab.

Einige Leute fuhren mit der Hand über die geschwollenen Striemen auf meinem Hinterteil. Auch Amanda kam zu mir und fuhr mit ihrem Zeigefinger durch meine offene Spalte.

Dann ging es auch gleich weiter. Nach Runde 5 ließ man mich einfach so stehen. Mein Hinterteil zeigte zu den Zuschauern.

Der Richter erhob sich und alle im Saal standen ebenfalls auf. „Meine Damen und Herren, nach einer kurzen Pause von 15 Minuten beginnt nun die Folgeverhandlung.“ Dann verließ er den Saal.

Ich stand einfach hilflos in diesem Pranger fixiert und die Leute kamen wieder nach vorn und begutachteten mich. Ich konnte mich nicht wehren und musste jede Berührung über mich ergehen lassen.

Die Leute hatten kein Erbarmen. Manche zogen an den Ringen, die anderen fassten an meine Brüste und wieder andere, schoben ihre Finger hemmungslos in meine Vagina.

Wie würde das Urteil wohl ausfallen.

Nachdem der Richter wieder den Saal betrat und alle ihre Plätze eingenommen hatten, begann die Verhandlung.

„Kayla O Brian 19 Jahre alt, verbrachte das letzte Jahr, nachdem ihr die Bürgerrechte aberkannt wurden in einem Arbeitslager in Lake Arthur. Hierzu wird der Lagerleiter Herr Smith angehört. Herr Smith, was könne sie uns zu Kayla sagen“?

Der Boss trat vor in den Zeugenstand. „Frau O Brian, verbrachte wie schon gesagt, das letzte Jahr im Arbeitslager. In dieser Zeit wurde sie dort 11 Mal öffentlich gezüchtigt.

Auch weitere Strafen musste sie über sich ergehen lassen. Sie wurde die ganze Zeit wie eine Rechtlose behandelt. Es war ihr streng untersagt Kleidung zu Tragen. Ihre Arbeit im Lager versah sie ohne Zwischenfälle.“

Dann wurden weitere Zeugen vernommen, welche bei den Züchtigungen dabei waren.

Plötzlich stand plötzlich Maria im Zeugenstand. Ohne ihren orangenen Anzug hätte ich sie kaum wiedererkannt. Sie stand da wie eine Geschäftsfrau elegant gekleidet.

Nie hätte ich gedacht, dass diese Frau einmal im Arbeitslager gewesen ist.

„Ich bin Maria Brown, ich bin keine Rechtlose, aber ich war fast ein Jahr mit Kayla im Arbeitslager. In dieser Zeit habe ich sie als Freundin schätzen gelernt.

Kayla war die einzige Rechtlose im Lager und musste deshalb die ganze Zeit nackt sein. Sie Schämte sich sehr, aber machte trotzdem ihre Arbeit. Ich denke 1 Jahr nackt in solch einem Lager, ist für ein damals 18-jähriges Mädchen genug“.

Weitere Personen sprachen und ich stand die ganze Zeit nackt im Raum und präsentierte unfreiwillig meine Geschlechtsteile. Da ich immer unruhiger wurde, bimmelte es ab und zu während die Zeugen vernommen wurden.

Nachdem alle Vernommen waren, zog sich das Gericht zur Urteilsverkündung zurück. Wieder stand ich der Menge ausgeliefert nackt fixiert am Pranger.

Gefühlte Stunden war ich den Blicken und den Berührungen der Zuschauer ausgeliefert. Auch meine Mutter kam weinend zu mir.

Ich schämte mich so, ihr meine Scheide so entgegen strecken zu müssen. Meine Mutter gab mir einen Kuss und meinte „Meine Kleine, ich hoffe, du wirst heute aus dem Lager entlassen, wir haben dein Zimmer schon vorbereitet.“

Ich versuchte ihr zu erklären, dass Bob zu mir sagt, egal wie es hier ausgehen würde, nach Hause darf ich auf keinen Fall. Aber durch den Knebel in meinem Mund verstand sie kein Wort.

Miriam und Emma kamen ebenfalls noch mal zu mir. „Meine arme Kayla, was haben sie nur mit dir gemacht, ich kann nicht glauben, dass du so schon ein ganzes Jahr rumlaufen musst und dich jedem nackt zeigen musst.

Ich könnte das nicht verkraften. Ich würde vor Scharm in den Boden versinken. Wie stark bist du nur“, meinte Miriam.

Gerne hätte ich gesagt, dass ich das ja nicht freiwillig mache und dass ich mich ebenfalls zu Tode schäme. Welche 19-jährige würde sich gerne so wie ich hier stehe der Öffentlichkeit zeigen und betatschen lassen.

Ich hatte mich zuvor noch nie jemandem Nackt gezeigt, ich war ja gerade erst 18 Jahre als ich die Bürgerrechte aberkannt bekam.

Miriam sah umwerfend aus. Sie hatte ein kurzes Sommerkleid an, ihre langen Haare trug sie offen, in ihren hohen Schuhen und mit ihrer üppigen Oberweite war sie echt der Hammer.

Emma war jedoch noch genau so unscheinbar wie vor einem Jahr. Die Einzige die damals noch unscheinbarer wie Emma war, war ich.

Ja ich hatte mich nie weiblich gekleidet. Meine Oberweite war ja auch nicht gerade der Brüller. Meist trug ich Jeans und einen weiten Pullover. Einen BH trug ich nur damit ich nicht wie ein kleines Mädchen aussah. Dazu hatte ich meist einfache Sneakers an.

Mit meiner hellen Haut und den Sommersprossen, fand ich mich nicht gerade hübsch. Mit meinem burschikosen Aussehen war ich nicht gerade die Frau, auf die die Jungs standen.

Gerne hätte ich jetzt meine Jeans und den Pully an. Stattdessen stand ich mit meiner hellen irischen Haut, nackt kahlgeschoren vor der Menge. Meinen rosafarbenen Brustwarzen waren mit schweren Eisenringen, an denen Glöckchen baumelten, durchzogen.

Mit dem Nasenring sah ich aus wie eine Kuh. Und ich konnte nichts daran ändern, dass der Ring, welcher mir zur Strafe durch meine großen Schamlippen gezogen wurde, für jeden sichtbar zwischen meinen Beinen hing.

Voller Scham zeigte ich so jedem meine ebenfalls hell rosafarbenen, kleinen Schamlippen, die so wie ich gespreizt war, meine Vagina nicht mehr verschlossen.

Ich war nicht gläubig, aber ich betete, dass die Geschworenen sich für ein weiteres Jahr im Arbeitslager entscheiden würden. Nur dort war ich doch in gewisser Weise, vor den Menschen geschützt.

Dann kamen der Richter und die Geschworenen zurück. Alle erhoben sich von ihren Plätzen.

Einer der Geschworenen sprach. „Im Namen des Staates Texas, sind wir zum Entschluss gekommen, dass die Rechtlose Kayla O Brian nach einem Jahr Arbeitslager die Chance verdient hat, ihren College Abschluss zu machen.

Kayla O Brian ist weiterhin Rechtlos was bedeutet, dass sie nicht zu Hause wohnen darf. Sie wird im Weiteren unter Vormundschaft gestellt. Das Tragen von Kleidung bleibt weiterhin untersagt.

Der Ring am Hals und die Eiserne Manschetten an Hand und Fußgelenken werden abgenommen. Die Ringe an Nase, Brustwarzen und Schamlippen bleiben bestehen.

Ebenso hat der Vormund die monatlichen, öffentlichen Züchtigungen durchzuführen und diese zu protokollieren.

Um die Vormundschaft haben sich mehrere Personen beworben. Nach ausführlichen Diskussionen haben wir beschlossen, dass eine gute Freundin von Kayla diese Vormundschaft übertragen bekommt“.

Ich konnte es nicht glauben ich sollte doch tatsächlich nackt ins College. Mindestens 2 weitere Jahre nackt. Und die Ringe, welche sie durch mein Fleisch gezogen haben, sollen bleiben. Der einzige Trost der mir blieb war, dass ich bei Emma oder Miriam bleiben konnte.

„Die Rechtlose hat ihrem Vormund Folge zu leisten. Es werden durch sie regelmäßig Erfahrungs - und Verhaltensberichte gefertigt und dem Gericht vorgelegt.

Frau Amanda Wilson, sie haben ihre Freundin Frau O Brian mehrmals im Lager besucht und haben sich um die Vormundschaft beworben. Sie sind ebenfalls 19 Jahre alt und gehen ebenso auf das College in Roswell.

Sie haben sich bereit erklärt die Klasse nochmals zu wiederholen, damit sie sich um Kayla kümmern können. Darum hat das Gericht beschlossen, ihnen die Vormundschaft zu übertragen“.

Ich glaubte mich verhört zu haben. Amanda diese Schlampe, welcher der ich überhaupt erst in dieser Situation war, hatte die Vormundschaft über mich bekommen. Ich musste alles machen was sie mir aufträgt.

Ich würde komplett abhängig von ihr sein. Was sollte denn noch alles passieren. Ich konnte spüren wie Emma und Miriam erschraken als sie das hörten. Mir kamen die Tränen.

„Hiermit ist die Verhandlung geschlossen“.

Die Ordner geleiteten die Zuschauer nach draußen. Auch meine Eltern hatten keine Möglichkeit mehr sich zu verabschieden. Ich konnte hören wie meine Mutter weinte. Als der Saal leer war kam Amanda zu mir.

„Na Kayla, ich freue mich so sehr. Du gehörst jetzt mir und ich werde für dich sorgen. Später werden sie dich zu mir bringen, ich habe schon alles vorbereitet.“

Dann ging auch sie. Man befreite mich endlich aus dieser peinlichen Position. Ich konnte mich kaum noch auf den Beinen halten. Man brachte mich hinaus um mir die Eisen um die Gelenke und um den Hals abzumachen. Dies war gar nicht so einfach, denn sie waren fest verschweißt.

Nach einem Jahr war ich das Gewicht dieser Teile los. Ich hatte das Gefühl ich könnte schweben. So sehr hatte ich mich schon an die Fesseln gewöhnt. Dann durfte ich Duschen und mich gründlich reinigen.

Mein Gesicht war voller Speichel. Ich stand mindestens eine halbe Stunde unter der warmen Dusche, bevor man mich aufforderte langsam zum Ende zu kommen. Wir liefen nach dem ich mich abgetrocknet hatte durch die Gänge hinunter zu den PKWs. Schon lange konnte ich ohne Ketten keine normalen Schritte mehr machen.

Der Ringe an meinen Schamlippen störte jedoch erheblich beim Laufen. Dann hieß es Einsteigen und wir fuhren zu Amanda. Was würde mich dort erwarten.
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Boss Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:17.11.20 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Oh jaaaa ... der Cliffhanger ist geil ... nun wird sie die Sklavin iher vermeintlichen Freundin .... das wird demütigend
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Subschleicher
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Paderborn




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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:18.11.20 05:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne anregende Geschichte

Weiter so
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Sklavin Jasmin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:19.11.20 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin ja mal gespannt, was die entzückende Amanda sich so alles für Kayla einfallen läßt. Ich denke mal das Straflager war da ein Erholungsheim für Kayla.

(Ich liebe gutaussehende schöne Damen wie Amanda, die es genießen andere zu demütigen)
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lot
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Bayern


verschlossen ist meist schöner

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:19.11.20 17:28 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Belle,

auch von mir ein Dankeschön für die Geschichte.
Ja Kayla hatte es das letzte Jahr nicht leicht.
Nur denke auch ich das dies ein Zuckerschlecken war zu dem was kommt.

Nackt, geführt an einer Kette am Schamlippenring.....

und natürlich immer mal wieder bestraft, warum auch immer. Denke sowas kann sie bald live erleben.

liebe Grüße und schreib fleißig weiter
lot
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schreiberling Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:20.11.20 06:07 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Belle,

schöne Geschichte.

Lass sie doch auch eine elektronische Fußfessel tragen. Da sie nackt sein muss, sieht das auch jeder.

Und sie sollte auch nach ihrer Ausbildung wieder ins Gefängnis wandern. Irgendeine Dummheit passiert immer.

Liebe Grüße
schreiberling
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:20.11.20 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie tut mir Kayhan auch leid. Das arme Mädchen.


Schönes Wochenende und passt auf euch auf.
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Erin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:22.11.20 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Erin am 22.11.20 um 16:31 geändert
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mithras
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Ich quäle nur Menschen, die ich mag!

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:23.11.20 09:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich könnte mir auch vorstellen das ihre ach so gute Freundin Amanda zum Abschluss der Schule ,wegen einiger Vergehen anstatt Kayla ins Lager muss!!!


Yepp, das wäre auch für mich die "gerechteste" Lösung. Aber eher nicht zum Abschluss, sondern recht bald nachdem sie zum Vormund wurde und dann gemeinsam mit Kayla ihre Strafe erhält.
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:24.11.20 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 3 College

Kapitel 1

Der Wagen fuhr los und ich saß nackt auf der Rückbank. Der Ringe störte etwas beim Sitzen. Ich schaute aus dem Fenster und stellte fest, dass sich die Stadt in dem Jahr, in dem ich im Lager war, kaum verändert hatte.

Wir fuhren durch die Straßen, vorbei an dem Haus in dem Emma wohnt. Weiter ging es auf dem Highway 285, Richtung Main Street.

Vorbei an der St Peter Church. Wir bogen Richtung Hermosa Drive, Ecke Park Drive ab, wo Amanda in einem schönen Haus mit roten Fensterläden wohnte.

Als wir in die Einfahrt fuhren, schaute ich mich um, ob auch keine Nachbarn auf der Straße waren.

Ich hatte Glück, als ich nackt aus dem Auto stieg und zur Tür gebracht wurde. Nach dem Klingeln öffnete Amanda die Tür und bat uns herein.

Ich musste mich neben den Tisch im Esszimmer stellen, während Amanda einige Papiere unterschrieb. Nach dem die ganze Bürokratie erledigt war, war ich mit Amanda alleine.

„Na meine Kleine, es freut mich sehr, dich hier bei mir zu haben. Du gehörst jetzt ganz alleine mir und hast mir zu gehorchen. Du weißt ja, dass du immer nackt sein musst.

Ich habe mir einige Positionen ausgedacht, die du, wenn ich es sage, einzunehmen hast. Das wird das ganze vereinfachen.

Position 1 Beine Breit, Hände hinter dem Kopf, Mund offen!

Position 2 Beine breit, auf Unterschenkel sitzen, Hände hinter den Kopf, Mund offen!

Position 3 Beine breit, nach vorn beugen und Pobacken auseinanderziehen

Position 4 Auf alle Viere

Position 5 Auf alle Viere, Kopf auf den Boden und Hintern in die Höhe

So und jetzt wollen wir das mal Testen. Position 3“

„Ja Amanda“ und gleich stellte ich mich, wir von ihr verlangt vor sie hin. Ich zeigte ihr meinen Hintern und zog die Pobacken auseinander. Es war mir mehr als peinlich.

Amanda kam auf mich zu und strich mit ihren Händen über meinen nackten Körper. Sie spielte mit den Ringen an meinen Brustwarzen, worauf ich schon wieder leicht feucht zwischen den Beinen wurde.

Mit ihrer rechten Hand fuhr sie mir zwischen die Beine und spielte mit dem Zeigefinger an meiner Klitoris. Es war ihr nicht entgangen, dass ich hierbei leicht aufstöhnte.

„Du Luder, schau dir meinen Finger an wie er glänzt.“

Sie steckte ihn in meinen Mund und ich musste ihn sauber lecken.

„Meine Eltern sind noch fast ein Jahr beruflich in Mexiko. Wir haben also das ganze Haus für uns. Ich habe dir ein Zimmer eingerichtet“.

Amanda führte mich nach unten in den Keller, wo sie mir mein Zimmer zeigte.

Zimmer ist zu viel gesagt, ein kleiner Kellerraum ohne Fenster. In der Ecke auf dem Boden eine Matratze. Eigentlich eine Unterkunft wie im Lager.

Als Toilette diente hier unten für mich ein Eimer. In der einen Ecke stand ein Stuhl an einem sehr kleinen Tischchen.

Hier konnte ich meine Hausaufgaben erledigen. Damit ich nicht einfach abhauen konnte, wurde ich wieder einmal mit einer Kette von der Wand an meine Schamlippen gekettet.

Die Kette war so lang, dass ich in diesem kleinen Raum alles erreichen konnte. So sperrte sie mich erst einmal hier unten ein.

Als sie nach einiger Zeit wieder zu mir kam hatte sie ein Halsband dabei. Dieses wurde mir fest um den Hals gelegt und fest verschlossen.

„Dieses Halsband verhindert, dass du abhauen kannst. Es hat ein Sender, damit ich sehen kann wo du bist. Ich kann dir damit Stromstöße verpassen, wenn du abhauen willst.

Auch kann ich eine Leine daran befestigen, um dich zu führen. Na wie gefällt dir das?“

Sie grinste und in diesem Moment durchzog ein starker Schmerz meinen Körper.

„Das war mal eine kleine Kostprobe was passiert, wenn du nicht gehorchen solltest.“

Wo war ich da nur hingeraten. Amanda genoss es mich zu demütigen und zu quälen.

Heute war Sonntag und ich musste, nach dem sie mich wieder nach oben holte, die Wohnung aufräumen, putzen und etwas zu Essen machen.

Zum Glück konnte ich kochen. Ich hatte schon früh meiner Mutter dabei geholfen. Amanda schaute in dieser Zeit Fern oder spielte an ihrem Handy.

Ich konnte es nicht fassen. Noch vor einem Jahr war ich eine brave unscheinbare Schülerin. Amanda war der Klassenstar. Blond gute Figur, große Oberweite, die Anführerin der Cheerleader. Oft hatte ich sie beneidet.

Sie konnte jeden Jungen haben, während ich nicht einmal beachtet wurde. Und jetzt ist sie mein Vormund. Ich muss nackt alles machen was sie sagt, ich bin ihr hilflos ausgeliefert und total abhängig von ihr.

Mein Ziel war es das College so schnell wie möglich hinter mich zu bringen um meine Bürgerrechte wieder zu erlangen. Das Alles, würde aber noch ein langer Weg werden.

Amanda hatte die ganze Zeit kein einziges Wort von John gesprochen und auch bei den letzten Züchtigungen war er nicht mehr dabei. Es gab hier auch keine Bilder von ihm. Wenn ich die Sache richtig beurteilte, waren sie nicht mehr zusammen.

Am Abend saß ich dann auf allen Vieren vor ihrem Sofa und sie legte gemütlich ihre Beine auf meinen Rücken und schaute Fernsehen.

Als der Film nach für mich unendlich langer Zeit zu Ende war, durfte ich noch ins Badezimmer und auf die Toilette. Dann brachte sie mich hinunter in mein Zimmer wo sie mich wieder an meinen Schamlippen ankettete. So lag ich nackt, kahl, alleine bei Amanda im Keller.

„Na meine kleine, Schlaf gut. Morgen haben wir unseren ersten Tag im College.“

Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Ja morgen sollte ich als Rechtlose nackt mit Ringen an den intimsten Stellen zum College. Jeder Schüler und jede Schülerin konnten mich also so sehen. Ich blieb die ganze Nacht wach und weinte vor mich hin.

Dann war es soweit, Amanda kam in den Keller. Meine Augen waren rot, weil ich die ganze Nacht weinte. Amanda schien das nicht zu stören. Sie machte das Schloss zwischen meinen Beinen auf und entfernte die Kette, die mich an die Wand fesselte.

Ich konnte aufstehen und durfte nach oben ins Badezimmer. Mir kamen die Tränen als ich in den Spiegel blickte. Wo waren nur meinen Schönen roten Haare. Der Nasenring hing mir fast über die Oberlippe und die Ringe in meinen Brustwarzen zogen meine kleinen Brüste leicht nach unten.

Ich ging auf die Toilette und im Anschluss unter die Dusche. Nachdem ich fertig war sollte ich hinunter ins Wohnzimmer, wo ich in Position 1 auf Amanda warten musste. Breitbeinig mit den Händen hinter dem Kopf wartete ich mit offenem Mund bis sie kam. Dann stand sie vor mir, die Haare perfekt zurechtgemacht.

Sie trug ihre Schuluniform. Sie hatte dunkle Ballerina, weiße Kniestrümpfe, einen kurzen Rock mit weißer Bluse und die dunkelrote Collegejacke mit dem Wappen auf der Brusttasche an.

Ich hingegen stand splitternackt mit gespreizten Beinen vor ihr und war aufgeregt wie noch nie. Amanda nahm eine kurze Leine und hing den kleinen Karabiner in den Ring zwischen meinen Beinen.

Ein Druck auf ihr Handy, welches sie in der Tasche trug lies einen stechenden Schmerz durch meinen Körper ziehen. Dann zog sie mich durch die Tür in die Garage. Dort hatte sie einen Bollerwagen vorbereitet, in welchem unsere Schulsachen lagen.

Diesen Wagen musste ich hinter mir herziehen, als wir zur Schule liefen. So liefen wir durch die Stadt in der ich aufgewachsen war, in der mich sehr viele Leute kannten.

Die Leute schauten, als sie uns so sahen. Sie zog mich an meinen Schamlippen nackt durch Roswell. Zum Glück begegneten wir niemandem den ich kannte.



Ich bekam langsam ein Gefühl, wie es früher den Sklaven hier in den Südstaaten ging. Wie sie gedemütigt wurden. Auch nackt wie Vieh gehalten wurden. Sie hatte genau so wenig Rechte wie ich. Wir kamen dem College immer näher, bis wir in den Schulhof abbogen.

Zu meinem Erstaunen, waren keine Schüler hier auf dem Hof. Ich musste den Wagen erst einmal draußen stehen lassen, dann ging es ins Schulgebäude. Kaum waren wir im Inneren, kam uns der Rektor entgegen.

„Hallo Amanda, wir gehen gleich in die Aula, dort hat sich die ganze Schule versammelt. Ich werde Kayla vorstellen“.

Amanda zog an der Leine und ich folgte ihr. Ich bekam die Anweisung von ihr, meine Hände hinter dem Kopf zu verschränken.

Durch die Seitentür führte sie mich gleich vor die Bühne. Wo ich mich in Position 1 vor alle hin stehen musste. Die Leine ließ sie einfach auf den Boden fallen, was meine Schamlippen etwas weiter nach unten zog. Peinlich nackt hilflos stand ich vor den Lehrern und den Schülern, welche sich alle vor mir versammelt hatten.

Mein Kopf war hoch rot, ich bekam kaum noch Luft. Ich war doch erst 19 Jahre alt und stand so gedemütigt vor allen. Ich traute mich kaum in die Reihen zu schauen.

Ich konnte jedoch Emma und Miriam irgendwo dazwischen erkennen. In den ersten Reihen saßen fast nur Jungs, sie wollten die nackte Rechtlose von nahem sehen.

Ihre Augen glänzten als sie mich mit den schweren Ringen, welche mir durch die Haut gezogen wurden so dastehen sahen.

Dann trat der Rektor vor.

„Hallo meine Schüler und mein Lehrerkollegium. Sicher ist es eine Ausnahme eine Rechtlose unter den Schülern zu haben. Wir haben die Erlaubnis vom Schulamt bekommen eine Rechtlose zu unterrichten.

Nachdem Kayla, die hier vor ihnen steht, ein Jahr Arbeitslager hinter sich hat, ist es ihr gestattet ihren Abschluss zu machen. Kayla wurden die Bürgerrechte aberkannt, weswegen ihr verboten ist, Kleidung zu tragen.

Kayla wird ganz normal die Eingangsklasse besuchen. Sie wird am Unterricht ganz normal Teil nehmen. Als weiterer Teil ihrer Strafe ist eine öffentliche, monatliche Züchtigung vorgesehen.

Diese wird hier in der Aula stattfinden. Die Teilnahme ist für alle Schülerinnen und Schüle Pflicht. Alle Schülerinnen und Schüler sind verpflichtet Verfehlungen von Kayla zu melden.

Jeder sollte so normal wie möglich mit Kayla umgehen. Vergesst aber nicht, sie ist eine Straftäterin. Als Vormund ist ihr Amanda, die ihr ja alle kennt, beiseitegestellt.

So nun geht in eure Klassenzimmer, der Unterricht wird gleich beginnen“.

Amanda hob die Leine auf und zog mich der ganzen Meute hinterher. Wir gingen hoch in das erste Obergeschoss, wo unser Klassenzimmer war. Unsere Bücher und Hefte hatte unsere Lehrerin schon aus dem Wagen geholt und hochgebracht.

Alle saßen schon auf ihren Plätzen, als mich Amanda an den Schamlippen ins Klassenzimmer schob. Jeder hatte einen kleinen Tisch und einen Stuhl für sich. Mein Platz war genau in der Mitte des Klassenzimmers. Hier stand ein besonderes Möbelstück. Der Stuhl war mit dem Tisch fest verbunden.

An der Tischkannte zum Stuhl war eine Öse angebracht ebenso an der Vorderkannte des Stuhles. Als ich mich auf den Stuhl setzte, verschloss Amanda den Ring an meinen Schamlippen mit der Öse am Stuhl.

So konnte ich nicht mehr aufstehen. Danach bekam ich Handschellen mit einer längeren Verbindungskette angelegt. Die Kette wurde mittig an der Öse der Tischkannte befestigt. So waren auch meine Hände fixiert.

Schreiben war jedoch möglich. Aber schon ein Buch umblättern war nicht gerade einfach. Dies sollte zum Schutz, der andern Schülern, vor mir dienen.

Nun saß ich nackt an meinen großen Schamlippen fixiert im College. Um mich herum junge Frauen und Männer in ihren Schuluniformen. Alle waren zwischen 18 und 20 Jahre alt. Ich schämte mich so.

Amanda saß am Tisch rechts neben mir und hatte mich mit ihrem Handy komplett unter Kontrolle. Den Männern gefiel mein Anblick und den Frauen tat ich glaube ich nur leid. Keiner dieser Klassenkameraden und Kameradinnen hier, waren mit mir zuvor auf der Schule. Ich kannte niemanden von ihnen.

„Hallo ich bin Frau Weber. Ich werde eure Klassenlehrerin sein. Wie ihr sehen könnt, sind wir eine besondere Klasse. Ich möchte euch nun bitten, dass sich jeder Vorstellt. Fangen wir doch gleich vorne rechts an.“

Ein Mädchen ca. 160 cm groß mit schwarze Haaren, ziemlich pummelig stand auf.

„Hallo ich bin Sandy, ich bin 19 Jahre alt und komme aus Dexter. Ich besuchte die dortige High-School und habe jetzt auf dieses College gewechselt, da es einen sehr guten Ruf haben soll.“

Dann stand der Mann vor mir auf.

„Hallo ich bin Peter bin ebenfalls 19 Jahre alt, komme auch aus Dexter und habe wegen der Football Mannschaft, hier her gewechselt“.

So ging es weiter bis ich an die Reihe kam. Frau Weber meinte ich solle doch etwas mehr von mir erzählen, wie es zu all dem kam. Da meine Schamlippen fest mit dem Stuhl verbunden waren, konnte ich nicht aufstehen. Ich war aber auch froh darüber, denn nur so konnte ich mich etwas hinter dem Tisch verstecken.

„Ich bin Kayla und komme von hier, aus Roswell. Ich bin 19 Jahre alt. Vor etwas über einem Jahr feierten wir unseren High-School Abschluss und ich hatte etwas getrunken.

Ich habe mich etwas danebenbenommen und bin schließlich betrunken mit dem Auto nach Hause gefahren. Hierbei habe ich einen Kojoten überfahren und bin von der Straße abgekommen.

Das Auto hat sich mehrmals überschlagen und ich bin erst wieder im Krankenhaus aufgewacht. Nach dem ich wieder gesund war, kam es zu einer Gerichtsverhandlung in der mir die Bürgerechte aberkannt wurden.

Außerdem wurde ich zu einem Jahr Arbeitslager verurteilt. Nach diesem Jahr bin ich nun hier und will meinen Schulabschluss machen“.

Dann sprach Amanda.

„Ganz einfach, Kayla wollte mir besoffen meinen damaligen Freund ausspannen, hat sich ihm um den Hals geworfen und als sie abgewiesen wurde, hatte sie, so voll wie sie war, einen Unfall. Ich finde sie ist noch gut dabei weggekommen“.

„Amanda sei bitte still du bist nicht an der Reihe“, ermahnte sie Frau Weber.

Dies gefiel Amanda natürlich überhaupt nicht, ich konnte nur hoffen, dass sie ihre Wut nicht an mir auslassen würde. Nach mir kam dann Amanda an die Reihe.

„Ich bin Amanda, ich bin auch 19 Jahre komme aus Roswell und habe hierher gewechselt, da ich Anführerin der Cheerleader bin. Ich wäre normalerweise schon eine Klasse weiter, habe mich aber dazu entschlossen als Vormund von Kayla noch einmal zu wiederholen“.

So ging es weiter bis die ganze Klasse durch war. Dann war auch schon Pause und alle rannten hinaus. Auch Amanda verlies das Klassenzimmer. Entweder hatte sie mich vergessen oder sie ließ mich mit Absicht fixiert an meinem Platz.

Ich wäre jedoch sowieso lieber sitzen geblieben, als nackt durch die Schule zu laufen.

Als ich noch alleine dasaß, kam Frau Weber zu mir.

„Meine arme Kayla, ich kann nicht verstehen wie sie so etwas jemandem antun konnten. Diese Strafe ist viel zu hoch. Ich hätte das in deinem Alter nie ausgehalten.

Nicht nur die Nacktheit, sondern auch die Ringe und ohne Haare. Du bist eine sehr Tapfere Frau, ich werde dich unterstützen und wenn du Probleme hast, kannst du dich jeder Zeit an mich wenden. Amanda scheint mir ja ein Richtiges Luder zu sein“.

Mit Tränen in den Augen bedankte ich mich, dann kamen auch schon die Anderen von der Pause zurück. Wir hatten eine weitere Stunde bei Frau Weber. Ich glaubte Amanda war zu faul mich in den Pausen los zu machen, so saß ich meist alleine im Klassenzimmer, während die Anderen auf dem Schulhof waren.

Als ich so alleine im Klassenzimmer war, versuchte ich jedoch aufzustehen. Ich hatte aber keine Chance. Meine Handgelenke waren durch die Handschellen fest am Tisch befestigt, und der Ringe an meinen Schamlippen war ebenfalls fest am Stuhl verankert.

Ich konnte meinen nackten Hintern gerade mal einige cm heben, bevor es auch schon an meinen Schamlippen riss. Ich war aber froh darüber, so konnte ich meinen nackten Körper vor den anderen verstecken und musste nicht so wie ich war, auf den Schulhof.

In der letzten Stunde vor der Mittagspause musste ich dringen auf die Toilette. Ich versuchte so gut es ging meine Hand zu heben und auf mich aufmerksam zu machen. Unser Lehrer Herr Hofmann, bemerkte sehr schnell mein verzweifeltes Strecken und meinte „Kayla was willst du uns sagen“.

„Ich müsste ganz dringen auf die Toilette.“ Amanda schaute mich genervt an und löste wiederwillig meine Fixierung. „Auf los du weißt ja wo es hingeht“. Ich durfte Tatsächlich alleine die Toilette aufsuchen.

Ich stand auf und verdeckte meine kleinen Brüste, so wie meinen Schambereich, mit meinen Händen und lief zur Tür. Das Schulgebäude war menschenleer, denn es hatten ja Alle Unterricht.
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Erin
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:24.11.20 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Na mal sehen wie das so weiter geht,vor alllen wegen Amanda.
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Belle
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:25.11.20 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 3 College

Kapitel 2

So lief ich die Treppe hinunter direkt auf die Toilette. Ich war froh, dass ich mich erleichtern konnte und auch, dass ich mich alleine bewegen durfte. Keine Ketten nur die Ringe und das Halsband.

Ja ich wusste, Amanda würde ihre Augen nicht vom Handy lassen und genau beobachten, wo ich mich aufhalte. Sollte ich nur das geringste machen, was ihr nicht gefällt, würde ein schmerzhafter Strom durch meinen Körper fliesen.

Nach meinem Toilettengang huschte ich bevor der Gong ertönte, so schnell es ging wieder zum Klassenzimmer. Ich hatte keine Lust mich den anderen Schülern, welche dann aus ihren Klassenzimmern stürmten, nackt zu präsentieren.

Obwohl sie mich alle ja schon nackt gesehen hatten, war das Schamgefühl doch noch vorhanden. Ich öffnete die Klassenzimmertür und betrat den Raum. Der Lehrer war gerade am Ende mit dem Unterricht.

„Das hat aber nicht lange gedauert, hast du dich überhaupt richtig sauber gemacht“, meinte Amanda. Verdutzt schaute ich sie an „Ja das habe ich natürlich“ meinte ich.

„Dann ist ja gut, lass uns mal sehen! Position 3“!

Ich konnte es nicht glauben, mein Gesicht wurde rot, fassungslos stand ich da, aber ich hatte keine Chance. Ich drehte mich um, beugte mich nach vorn, spreizte meine Beine und zog mit den Händen meine Pobacken auseinander. Ich schämte mich unendlich, ich wurde rot im Gesicht und Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn. Der Gong ertönte.

So zeigte ich allen in der Klasse mein Po Loch und meine Vagina. Jeder konnte sehen, wie der schwere Ring meine Schamlippen nach unten zog. So stand ich peinlich zur Schau gestellt vor meiner Klasse.

„Bevor ihr in die Pause geht, sollte jeder an Kayla vorbei und sie kontrollieren ob sie sauber ist“, meinte Amanda.

Herr Hofmann verdrehte die Augen und verließ das Klassenzimmer. Die Anderen liefen alle hinter mir durch und schauten peinlich genau in meine Spalte. Gerade den Jungs schien das sehr zu gefallen.

Amanda teilte Feuchttücher aus, mit denen jeder der wollte, zwischen meine Beine fahren durfte. Ich war ein 19-Jähriges Mädchen und stand in dieser erniedrigenden Position vor den anderen. Kaum einer kann sich ausmalen wie ich mich schämte.

Dann hieß es auch für mich zur Mittagspause in die Mensa. Amanda ließ es sich nicht nehmen, mich mit den Händen hinter dem Kopf, fest an meinen Schamlippen ziehend, an der Leine, in den Saal zu führen.

Alle Blicke richteten sich auf mich alle musterten meinen Körper von unten bis oben. Jeder sah die schweren Ringe und wie Amanda meine Schamlippen für jeden sichtbar nach vorn in die Länge zog.

Womit hatte ich das nur verdient. Ich wünschte mich wieder ins Lager zurück wo ich nicht so vielen Blicken ausgeliefert war. Amanda schien es zu genießen, wie sie mich vor allen demütigen konnte.

Sie zeigte ihnen, dass sie der Chef war und ich nur eine Rechtlose, die nackt folgen musste. Ich wurde noch nie in meinem Leben so gedemütigt. Was gab ich nur für ein jämmerliches Bild ab.

Immer weiter zog sie mich zur Essensaugabe, wo ich ihr Tablett und meines in Empfang zu nehmen hatte. Dann zog sie mich zum Tisch, wo ich endlich meinen nackten Körper etwas verstecken konnte.

Ich wusste gar nicht, dass ich so hungrig war. Ich hatte meinen Teller im nu leergegessen. Das Glas Wasser erfrischt mich ebenfalls.

Da Amanda keine Lust hatte, mich die ganze Mittagspause durch die Gegend zu ziehen, brachte sie mich nach dem Essen gleich wieder ins Klassenzimmer, wo sie mich sofort wieder an meinen Schamlippen fixierte.

Sie dachte sie würde mich damit betrafen. Sie hatte keine Ahnung, dass ich lieber hier im Zimmer alleine war, als mich auf dem Schulhof demütigen zu lassen. So saß ich da und konnte nicht aufstehen, als Sandy ins Zimmer kam. Sie schaute mich an und setzte sich zu mir.

„Hallo ich bin Sandy, aber das hast du ja schon mitbekommen. Ich kann nicht verstehen wie man so etwas mit einem Menschen machen kann. Und das was du angestellt hast, könnte jedem von uns passieren.

Und dann noch, dass dir die eingebildete Amanda als Vormund gestellt wurde. Ich will gar nicht wissen wie du dich Fühlst“.

Die ganze Zeit hielt Sandy meine Hand. Das tröstete mich schon etwas. Mit Tränen in den Augen sah ich sie an.

„Du kannst dir nicht vorstellen wie gedemütigt ich mir vorkomme. Ich weiß echt nicht, ob ich das alles durchhalte. Schau mich nur an, schau wie sie mich auf dem Stuhl fixiert haben.“

Sandy verstand was ich meinte und tröstete mich.

„Wie kannst du das Alles nur aushalten. Wenn ich mir vorstelle an deiner Stelle zu stehen. Das einzige um was ich dich beneide, ist deine tolle Figur und dein schönes Aussehen.

Gerne hätte ich so tolle Brüste wie du und so einen tollen Hintern. Von deinem Intimbereich gar nicht zu sprechen. Ich sage es nur dir aber meine kleinen Schamlippen stehen weit unförmig hervor.

Sie schmerzen manchmal sogar im Sportunterricht, je nach dem was wir machen. Wenn ich mir vorstelle, da würde auch noch so ein Ring daran hängen“.

Grinsend meinte sie, „du kannst so was tragen, vielleicht ist es ja bald Inn und jede will so einen haben“. Wir mussten beide lachen. Das erste Mal seit langem konnte ich wieder etwas lächeln.

Sandy schaute auf meine Brüste und fragte mich, ob die Ringe nicht schmerzen würden. Ich erklärte ihr, dass die Ringe selbst nicht weh taten, aber das Gewicht, welches meine Brustwarzen nach unten zog spüre ich schon.

„Darf ich sie mal berühren?“ fragte Sandy und ich nickte mit meinem Kopf. Vorsichtig griff sie an die Ringe und hob sie leicht an. „Oh ja die sind nicht gerade leicht“.

Ich merkte wie durch die Berührung meine Brustwarzen hart wie Stein wurden. Auch Sandy hatte das bemerkt.

„Der Ring den sie mir durch meine Schamlippen gezogen haben, wiegt bestimmt das 5-Fache“.

Sandy schaute mir zwischen die Beine und sah, dass ich durch das Berühren der Brustwarzen leicht feucht wurde. Sie ließ sich aber nichts anmerken.

„Oh ja das ist ein riesen Teil. Alleine schon die Dicke. Der wird bestimmt große Löcher in den Schamlippen hinterlassen“.

Soweit hatte ich noch gar nicht gedacht, aber sie hatte recht. Nach dem Entfernen, blieben bestimmt große Löcher in meinen Schamlippen zurück. Löcher die mich für immer und ewig an die Zeit als Rechtlose erinnern würden.

Ich hoffte, dass ich spätestens in 2 Jahren wieder eine normale junge Frau sein werde.

Sandy fragte mich ob sie diesen Ring auch anfassen dürfe. Ich nickte nur und Sandy griff zwischen meine Beine. Mit Daumen und Zeigefinger griff sie an meine rechte große Schamlippe.

Sie fühlte außen und innen, wie sie mir dieses Eisen tief durch das empfindliche Fleisch meiner Vulva gezogen hatten. Der Ring lag quer vor meiner Scheide. Ein normaler Geschlechtsverkehr war so nicht möglich.

Wenn man allerdings an den Ring fasste und an diesem die Schamlippen in die Länge zog, war es möglich einen Finger, einen Tampon, oder wie es Amanda schon tat, so ein Ei einzuführen. Ich weiß nicht was sie mir verabreicht haben, jedenfalls brauchte ich keinen Tampon, meine Tage hatte ich schon ewig nicht mehr.

Sandy hatte jetzt auch Tränen in den Augen. Sie fühlte mit mir und ich tat ihr leid. Ich war froh eine Freundin gefunden zu haben.

Sandy blieb auch in Zukunft in den Pausen immer bei mir teilte ihr Pausenbrot mit mir und wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen, Frauengespräche eben.

Der erste Schultag ging nun zu Ende, und Amanda zog mich mit gespannter Leine durch Roswell nach Hause. Ich zog artig den Bollerwagen hinterher. Ich kam mir vor wie in einer Sklaven Karawane. Nackt, angekettet, öffentlich vorgeführt.

Endlich kamen wir bei ihr zu Hause an und ich war nicht mehr den Blicken der Bürger ausgesetzt. Ja die Bürger von Roswell, konservative Gläubige. Wie konnte ich nur in ihr Weltbild passen.

Kaum zu Hause, war ich schon wieder im Keller angekettet und mit den Hausaufgaben von Amanda und mir beschäftigt. Als ich alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt hatte, musste ich hoch in die Wohnung und diese saubermachen.

Amanda saß auf dem Sofa und spielte mal wieder mit ihrem Handy. Ich schuftete mich in ihrem Haushalt ab und sie lag faul herum. Wie sollte ich nur die restliche 2 Jahre überstehen.

„Na Kayla, heute Abend habe ich eine Überraschung für dich, das wird dir bestimmt gefallen“, meinte Amanda von ihrem Sofa aus, während ich den Boden schrubbte.

Ich traute mich nicht zu fragen, was das für eine Überraschung sein sollte. Aber nach meinen Erfahrungen mit Amanda war es bestimmt nichts Gutes.

Und ich sollte recht behalten. Nach dem Abendessen führte sie mich ins Wohnzimmer wo sie einen Kleinen Käfig für mich vorbereitet hatte.

Ein winziges Teil, an dessen Kopfende eine Fixierung für den Kopf vorhanden war. Sie öffnete die Gittertür des Käfigs und ich musste auf allen Vieren hineinkriechen. Damit meine Beine auch noch platzt hatten, musste ich meinen Hals durch das Loch am anderen Ende des Käfigs strecken.

Kaum war ich drin, schloss Amanda die Tür hinter mir und schob am Kopfende das Gegenstück herab. So war mein Hals fest umschlossen und mein Kopf ragte aus dem Käfig. Das Ganze wurde dann noch verschraubt.

So saß ich nackt eingepfercht in diesem engen Käfig. Das sollte jedoch noch nicht alles sein. Amanda befestigte eine Schnur am Ring zwischen meinen Beinen und zog diesen so fest es ging nach hinten.

Meine Schamlippen wurden bis fast zum Abreißen in die Länge gezogen. Dann befestigte sie diese am Gitterstab hinter mir. Ich konnte mich so nicht bewegen. Sobald ich meinen Körper etwas nach vorn verlagerte zog es unerbittlich an meinen Schamlippen.

Ging ich mit dem Körper etwas zurück, hing mein Kopf fest in diesem Ring, welcher um meinen Hals ging. Amanda zeigte mir freudestrahlend dieses Vibrator-Ei, welches sie ebenfalls mit dem Handy steuern konnte.

Sie griff zwischen meine Beine und schob es mit einem leichten Druck in meine Vagina. So jetzt bist du vorbereitet, die Gäste können kommen. Ich traute meinen Ohren nicht, was hatte sie sich nur wieder ausgedacht.

Sie konnte mich doch nicht in dieser Position hier im Wohnzimmer stehen lassen und Gäste einladen. Aber sie konnte. Jämmerlich nackt, auf allen Vieren, war ich in diesem Käfig eingepfercht und stand mitten im Wohnzimmer.

Meine Schamlippen waren, wie man es sich nicht vorstellen konnte, in die Länge gezogen, als es an der Tür klingelte. Mein Herz pochte, wen hatte sie nur eingeladen.

Da mein Kopf Richtung Sofa zeigte und ich den Gästen so unweigerlich mein Hinterteil entgegenstrecke, konnte ich nicht sehen wer da gekommen war.

Es waren auf jeden Fall männliche Stimmen. Es waren 5 Jungs aus ihrer alten Klasse. Sie waren ein Jahr über mir und ich kannte sie nur vom Sehen. Ich hatte aber noch nie etwas mit ihnen zu tun.

Sie konnten es nicht fassen, was Amanda für sie vorbereitet hatte. Ein nacktes, schüchternes, junges Mädchen, peinlich fixiert in einem engen Käfig.

„Na habe ich euch zu viel versprochen? Lasst euch nicht aufhalten ihr könnt sie berühren wie ihr wollt“, meinte Amanda.

Das ließen sie sich nicht zweimal sagen, hilflos musste ich mich von diesen Jungs überall anfassen lassen. Sie zogen an meinen Brüsten, fingerten an meiner Vagina und schlugen auf mein Gesäß.

Sie begrabschten mich wo sie nur konnten und ich konnte mich nicht wehren. Amanda tippte auf ihrem Handy und plötzlich fing das Ei, welches in mir steckte, an sich zu bewegen. Langsam vibrierte das Ei in mir und ich musste aufstöhnen.

Die Jungs lachten und feuerten Amanda an.

„Auf weiter, stärker, bring sie zum Stöhnen“ schrien sie durcheinander, während ich bemüht war Haltung zu bewahren. Das Ei welches tief in meiner Vagina steckte tat sein bestes um mich Richtung Orgasmus zu peitschen.

Jeder konnte sehen wie feucht ich wurde und wie ich versuchte mich dem Ganzen entgegen zu stellen. Schließlich konnte ich nicht mehr.

Meine Zehen verkrampften sich, meine Bauchmuskeln spannten sich an, ich verdrehte meine Augen und schrie so laut ich konnte, diesen abartigen Orgasmus aus mir heraus.

Ich hatte vor allen anwesenden einen Orgasmus wie ich noch nie einen hatte. Mein Gesicht war rot, Schweiß tropfte von meiner Stirn, meine Schenkel waren feucht und mein Körper zitterte, denn gleich bahnte sich schon die zweite Welle an, welche mich noch einmal peinlich, vor allen Anwesenden zum Höhepunkt trieb.

Rhythmisch bewegte ich mein Becken und zog so unweigerlich meine Schamlippen noch weiter in die Länge. Schmerz und Lust zog durch meinen Körper und trieben mich immer weiter, bis zum nächsten Schrei.

Mein Herz pochte, ich war ausgelaugt als wäre ich gerade einen Marathon gelaufen. Noch vor einem guten Jahr, hätte ich mir so eine Situation nie im Leben vorstellen können. Da war ich noch das unscheinbare rothaarige Mädchen, mit der hellen haut, den kleinen Brüsten und den Sommersprossen.

Amanda führte mich allen Anwesenden vor und ließ mich peinlich vor Allen einen Orgasmus nach dem anderen verspüren. Als sie endlich einen Gang zurückschaltete, hatten sich mindestens 5 oder 6 Orgasmen in Wellen durch meinen zierlichen Körper gezogen.

Die Jungs waren begeistert. Sowas hatten sie noch nie erlebt.

„So etwas können wir gerne wiederholen“, meinte Amanda zu ihnen.

„Jetzt lasst uns aber erst mal Pizza bestellen, damit wir wieder zu Kräften kommen“, lächelte sie und lies mich kraftlos in diesem Käfig sitzen.

Während alle sich mit Pizza begnügten und fern schauten, war ich gezwungen in diesem kleinen Käfig zu verharren.

Nachdem alle sich vollgestopft hatten und auch einige Bier getrunken hatten, meinte einer der Jungs „auf kommt lasst uns Kayla noch einmal jaulen hören.“

Das ließ sich Amanda nicht zwei Mal sagen. Abwechselnd lies mich Amanda vor Erregung beben, bis sie mich mit einem Stromschlag wieder auf die Erde zurückbrachte.

So ging es hin und her, bis ich nach bestimmt einer Stunde, wie die Jungs sagten, laut jaulend zum Orgasmus kam. Ich war am Ende. Mein Körper zitterte und die Kräfte meiner Arme und Beine verließen mich so langsam.

Einer der Jungs durfte das Ei aus meiner Vagina ziehen. Nach dem er es vor meine Nase hielt, musste ich es sauber lecken.

Schließlich brachte sie mich, nach dem die Jungs gegangen waren, hinunter in meine Keller Zelle.

Weinend lag ich auf meiner Matratze und strich mir zwischen die Beine. Ja sie waren noch da meine Schamlippen aber gefühlt, hatte ich sie mir an diesem Abend, mehrere Male abgerissen.

Erschöpft vielen mir die Augen zu und ich schlief durch, bis sich am anderen Morgen die Tür öffnete.
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Dark Marvin Volljährigkeit geprüft
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Hannover


Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:25.11.20 18:58 IP: gespeichert Moderator melden


Eine Lehrerin und eine Mitschülerin sind schon auf ihrer Seite. Das lässt doch hoffen, das Kayla irgendwann glücklich wird.
Und die Jungs? Die haben sich zwar an ihrer Lustfolter ergötzt, aber blieben am Ende doch anständig: Keine Schläge und kein unbefugtes Eindringen. Vielleicht waren da ja potentielle Helfer/Retter für die Zukunft dabei.
Auch Amanda demütigt sie zwar, aber vielleicht mag sie Kayla ja doch ein wenig. Ihrer Sklavin einen Orgasmus zu schenken ist eigentlich nett, wenn auch auf eine ziemlich demütigende Weise.
Ich könnte mir vorstellen, dass Kayla nicht mehr lange braucht, um ihre Herrin zu lieben. Vielleicht als Stockholm-Syndrom.
Aber ein wenig würde ich Amanda doch gönnen, wenn sie Mist baut und dann genau wie Kayla endet.
Freue mich schon auf eine Fortsetzung.
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:26.11.20 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Kayla Teil 3 College

Kapitel 3

„Aufstehen du Schlafmütze ab hoch ins Badezimmer“. Sie kettete mich los und ich lief hinter ihr her, hoch zum Badezimmer. Ich hatte straken Muskelkater, welchen ich den multiplen Orgasmen am Vorabend zu verdanken hatte.

Oben konnte ich mich waschen und saubermachen. Ich konnte meine Zähne putzen und mich von dem warmen Wasserstrahl massieren lassen. Ja das war eindeutig ein Vorteil hier bei Amanda. Im Lager hatte ich nur einmal im Monat die Möglichkeit mich sauber zu machen.

Da wir die Schulbücher in der Schule gelassen hatten, brauchte ich heute keinen Bollerwagen hinter mir herziehen. Nackt lief ich neben Amanda her. Die Leine, welche zu dem Ring zwischen meinen Beinen führte, hielt sie jedoch fest in ihrer Hand.

Da mich der Ring sehr stark beim Laufen störte, hielt ich den schnellen Schritt von Amanda kaum mit. Ich war außer Atem, als wir die Schule erreichten. Heute war der Schulhof nicht leer, Amanda führte mich durch die Menge hoch ins Klassenzimmer, wo sie mich wieder am Stuhl fixierte.

Dann verließ sie noch einmal das Zimmer. Ja sie wollte zu den Jungs, mit ihnen flirten. Dabei war ich ihr nur im Wege, da sonst alle auf mich schauen würden. Die Erste, welche ins Klassenzimmer kam war Sandy.

Sie freute sich mich zu sehen und begrüßte mich mit einem Lächeln und einen Kuss auf die Wange. „Hallo Kayla wie geht’s dir heute“. Ich erzählte ihr vom gestrigen Abend und vom Muskelkater den ich heute hatte.

Sandy merkte, dass es für mich zwar sehr peinlich gewesen sein musste, aber sie sah in meinen Augen, dass mir die Orgasmen auch sehr gefallen hatten.

„Oh das mit dem Muskelkater ist aber blöde, heute Mittag haben wir doch Sport“ meinte Sandy.

Sport daran hatte ich nicht gedacht. „Was machen wir den in Sport“, fragte ich erstaunt.

Sandy erklärte mir, dass wir mit den Mädchen der Parallelklasse Sport hätten. Jedoch nur jeweils die Hälfte der Mädchen. Die anderen waren Cheerleader und hatten da ihr festes Training. Für dieses Jahr stand Basketball auf dem Lehrplan.

Ich war sehr froh darüber. Zum einen war Amanda nicht mit dabei, sie war ja Cheerleader, zum anderen waren keine Jungs dabei. Auch war ich froh, dass Basketball in der Halle gespielt wurde und ich nicht ins freie auf den Sportplatzt musste, wo mich jeder sehen konnte.

Dass ich eine super Basketball Spielerin war, ahnte niemand. Na ja ich war ja auch nicht gerade groß. Ich sagte es aber nicht einmal Sandy.

Nach dem sich die Klasse gefüllt hatte, fing der Unterricht an. Plötzlich stürmte Amanda in den Raum und setzte sich auf ihren Platz. Der Lehrer ermahnte sie, was ihr wieder gar nicht gefiel.

Ich konnte es an ihrem Gesicht erkennen. Sollte es noch einmal vorkommen könne sie sich auf eine Strafarbeit vorbereiten. Das war leider keine Strafe für Amanda, die Strafarbeit würde ich im Keller, für sie schreiben müssen.

Sandy blieb wie immer in den Pausen bei mir. Wir unterhielten uns über alles was sich Freundinnen so unterhielten. Sandy erzählte mir von ihrem ersten Freund und über die Umstände die dazu führten, dass sie sich wieder trennten.

Sie vertraute mir an, dass sie noch nie mit einem Jungen geschlafen hatte und noch Jungfrau sei. Als ich auch von meiner Jungfräulichkeit erzählte lagen wir uns in den Armen.

Ich erzählte ihr auch, dass mich bis zu meiner Verurteilung noch nie jemand nackt gesehen hatte. „Umso schlimmer ist es für mich, jetzt nackt sein zu müssen und jedem meine intimsten Stellen zeigen zu müssen.“

Die Zeit verging und es wurde Mittag. Sandy wich nicht von meiner Seite. Sie fragte Amanda ob sie sich vielleicht um mich kümmern könnte, wenn sie zum Cheerleader Training musste.

Amanda willigte ein. Ich war ihr sowieso ein Klotz am Bein, wenn sie schick vor den Jungs, welche immer zuschauten, tanzte.

Ich war froh, dass Sandy den Mut hatte sie zu fragen. So ging ich mit Sandy zum Sportunterricht. Nackt saß ich in der Ecke als sich die Mädchen umzogen. Basketball Schuhe, kurzes Röckchen und Trikot. Dann ging es in die Halle.

Wir stellten uns in einer Reihe auf und der Sportlehrer Herr Brown wies Abigail und Mia an, Mannschaften zu bilden. Eine Mannschaft nach der anderen füllte sich, bis ich alleine dastand.

Ich kam zu Mia in die Mannschaft und war froh, dass dort auch Sandy war. Dann pfiff Herr Braun auch gleich das Spiel an. Nackt, kahlgeschoren, stand ich barfuß zwischen den anderen Mädchen auf dem Spielfeld.

Die Mädchen legten los und versuchten mich nicht anzuspielen ja ich wurde von ihnen gemieden. Dann endlich bekam ich durch Sandy den Ball in die Hände und rannte los. Der Ring an meinen Schamlippen störte gewaltig, beim Rennen.

Durch das Gewicht der Ringe, hüpften selbst meine kleinen Brüste auf und ab. Die Ringe rissen hierbei schmerzhaft an meinen Brustwarzen. Aber ich versenkte den Ball im Korb und wir gingen in Führung.

So ergab es sich, dass ich unsere Mannschaft gekonnt zum Sieg führte. Herr Brown war von meiner Leistung begeistert, und die anderen Mädchen umzingelten mich, küssten und umarmten mich. Dann ging es zurück zur Umkleide.

„Mit dir in der College Mannschaft haben wie die Meisterschaft in der Tasche“, meinte Mia. „Ja du musst unbedingt fest ins Schulteam“. Ich wurde mit Lob überschüttet.

Verschwitzt vom Spiel zogen sich die Mädels in der Kabine aus. Die Röcke vielen zu Boden, das Trikot wurde abgestreift. Die meisten hatten einen Sport-BH an. Kurz darauf standen alle nackt in der Kabine und wir gingen gemeinsam duschen.

Ich konnte die die nackten Körper der anderen sehen und in der Menge stach ich das erst Mal, wenn man von den Ringen absieht, seit langen nicht mehr heraus. Gemeinsam duschten wir und ich sah zu ersten Mal den Körper von Sandy nackt.

Sie war wie ich unten komplett rasiert und ihre kleinen Schamlippen schauten bestimmt 4 cm zwischen ihren Großen hervor. Ich konnte mir vorstellen, dass sie manchmal bei zu engen Hosen schmerzten.

Sie hatte bestimmt 25 Kilo mehr als ich und ihre Brüste waren mindestens 80 D. Auch waren alle anderen unten Komplett rasiert. Bei manchen konnte man die kleinen Schamlippen sehen, bei anderen waren sie verdeckt.

Nur bei mir waren die großen Schamlippen sichtlich nach unten in die Länge gezogen. Ich hatte mit Abstand von allen die kleinsten Brüste. Aber das schien in diesem Moment niemand zu interessieren.

Nein wir waren alle nackt und ich war froh, auch wenn es nur für kurze Zeit war, in der Menge unter zu gehen. Als alle geduscht hatten gingen wir wieder in die Umkleide.

„Du arme Kayla, ich kann mir gar nicht vorstellen was wäre, wenn ich jetzt auch nackt wie ich bin, in die Klasse müsste. Wenn es mir verboten wäre Kleidung zu tragen.“

Die anderen nickten und schauten mich mitleidig an. „Gerne würde ich dir meinen Slip und meine Hose geben“, meinte Abigail.

„Und ich würde die meinen BH geben“, sagte Sandy.

„Ich danke euch, aber dafür würde ich bestimmt bestraft werden. Und außerdem wie sollen meine Minnimöpse in deinen BH passen“, sagte ich lachend und hob meine Brüste dabei abwechselnd mit meinen Händen hoch.

Alle fingen an zu lachen und ich war trotz meiner Situation glücklich wie schon lange nicht mehr. „Dürfen wir auch mal sehen wie sie dich beringt haben, oder ist dir das peinlich“. fragte Mia.

Es kostete mich zwar auch etwas Überwindung, aber schließlich zeigte ich ihnen wie ich beringt war. Ich zeigte ihnen meine Brüste und jede die wollte, konnte sie auch anfassen.

Ich setzte mich auf die Bank und spreizte meine Beine. So konnte jede genau sehen wie meine Schamlippen mit dem Eisen durchzogen waren. Jede konnte auch fühlen, was für ein Gewicht da zwischen meinen Beinen hing.

Jede Einzelne drückte mich und versprach mir zu helfen, wenn ich irgendwelche Probleme hätte.

Als sie angezogen waren, umkreisten sie mich und geleiteten mich zum Klassenzimmer, wo wir noch eine Stunde Mathe hatten. Ja sie standen um mich, so dass ich vor neugierigen Blicken geschützt war.

Ich konnte am Blick von Amanda erkennen, dass ihr das ganze gar nicht gefiel. Wütend zog sie mich am Ring nach Hause wo sie mich sofort in den Käfig sperrte.

„Was meinst du eigentlich wer du bist, du hast nackt zu sein damit dich alle so sehen können. Du hast dich nicht in der Menge zu verstecken“.



Wütend zog sie fest an meinen Schamlippen und band die Schnur am Gitterstab fest. Noch mehr wie am Vorabend, waren sie in die Länge gezogen und ich hatte Angst, dass mir der Ring herausgerissen würde.

So wie ich war schob sie den Käfig auf die Terrasse in die pralle, texanische Sonne. Es dauerte nicht lange bis mir der Schweiß über den ganzen Körper ran und sich meine helle Haut sichtlich rot färbte. Die Sonne brannte auch unerbittlich auf meine Großen Schamlippen, welche ebenfalls rot wurden.

Ich bekam Durst und mein Kreislauf schien fast schlapp zu machen. Als mich Amanda nach mehreren Stunden wieder ins Wohnzimmer schob, stand ich kurz vor der Ohnmacht. Endlich bekam ich etwas zu trinken. Amanda hob mir einen Napf mit Wasser vor mein Gesicht, welchen ich wie eine Hündin auslecken musste.

Dan hieß es „ab in den Keller“.

Angekettet lag ich auf der Matratze. Ich hatte einen fürchterlichen Sonnenbrand. Ich hätte nie gedacht, dass man auch an den Schamlippen einen Sonnenbrand bekommen kann. Jede Berührung meines Rückens und meiner Schamlippen tat höllisch weh. Ich wusste nicht, wie ich mich zum Einschlafen hinlegen sollte.

Endlich schlief ich ein.

Am nächsten Morgen zog mich Amanda, an meinen von der Sonne verbrannten Schamlippen, zur Schule. Als mich die anderen sahen, erschraken sie. Meine Haut war knall rot und schmerze bei jeder Bewegung.

Frau Weber stellte Amanda wieder vor der ganzen Klasse zur Rede und brachte mich zur Krankenstation. Der Arzt rieb meine Haut mit einer kühlenden salbe ein und ich musste den ganzen Tag auf der Kranken Station verbringen. Erst nach Schulschluss zog mich Amanda wieder nach Hause.

Sie verfrachtete mich gleich wieder in den Keller. Ich glaube, dass ich Amanda langsam zu viel wurde. Sie hatte keine Lust mehr, dauernd auf mich aufzupassen. Auch wenn es ihr Spaß machte, mich wo es ging zu demütigen, konnte sie sich nicht wie sie wollte mit Jungs umherziehen.

Immer war ich irgendwie im Weg oder stand im Mittelpunkt. So vergingen die Wochen und ich hatte in der Schule, in meiner Klasse sogar spaß. Zuhause verbrachte ich die ganze Zeit im Keller.

Dann nahte der Tag meiner öffentlichen Züchtigung. Da Amanda mein Vormund war, war sie auch für die Durchführung verantwortlich.

In der Aula wurde alles vorbereitet. Der Rektor stellte den uralten Holzpranger aus dem College-Museum zur Verfügung. Ein großer sehr schwerer Pranger aus Holz. Der Hausmeister stellte ihn auf ein Podest mit Rollen, damit er auch gedreht werden konnte.

Wie immer hatte ich am Morgen geduscht, mich saubergemacht und wurde von Amanda zur Schule gebracht. Vor der Züchtigung hatten wir noch zwei Stunden bei Frau Weber Unterricht.

Diese nutzte die Zeit, die Klasse auf das bevorstehende vor zu bereiten.

„Liebe Klasse, ich will heute nichts beschönigen. Kayla wird heute in der Aula öffentlich gezüchtigt. Das ist nicht einfachen nur ein Hintern-versohlen wie ihr es euch vielleicht vorstellt.

Für mich ist das eine barbarische Art jemanden zu bestrafen. Das sind für mich mittelalterliche Methoden. Kayla wird zu diesem Zweck nackt wie sie ist, fest in einem Pranger fixiert.

Ihr werden 50 Schläge mit der Gerte auf den Hintern verpasst. Das sind unerträgliche Schmerzen, die kaum jemand aushalten kann. Ihr Hintern wird dabei anschwellen und mit Striemen übersät sein.

Es kann sogar vorkommen, dass dabei die Haut aufplatzt. Nicht das Kayla sich so der Öffentlichkeit präsentieren muss, nein sie muss sogar mitzählen. Sie wird schreien wie am Spieß und kann sogar dabei in Ohnmacht fallen.

Also ich will niemanden sehen der dabei lacht oder nur zu grinsen anfängt. Das ist eine sehr ernste Sache und ich wünsche niemandem so eine Behandlung“.

Dann kam sie zu mir, strich über meinen Kopf und wünschte mir, dass ich das alles gut überstehen werden.

Amanda musste mich losmachen und Frau Weber führte mich zur Aula. Wieder umringten mich meine Freundinnen, damit ich den Blicken der anderen nicht ausgeliefert war.

Es hatte zwar keinen Zweck, denn gleich würden mich alle nackt am Pranger sehen. Ich fühlte mich nach dem ich mich eigentlich schon etwas an das College gewöhnt hatte, wie auf dem Wege zur eigenen Hinrichtung.

Frau Weber brachte mich an der Hand zur Aula. Es waren noch keine Schüler anwesend und auch meine Freundinnen mussten noch vor der Tür warten.

Lediglich Amanda durfte mit. Vorn in der Mitte, vor den ganzen Stühlen, stand das alte Museumsstück.

Ich wurde nach vorn gebracht und musste meine Füße in die vorgesehenen Aussparrungen, welche auf dem Brett am Boden vorhanden waren stellen.

Dann kam das Gegenstück dazu um meine Beine waren so weit wie noch nie gespreizt und fest fixiert. Das Holz umschlang eng meine Knöchel.

Dann musste ich mich nach vorn beugen und meinen Hals so wie meine Handgelenke in die dortigen Aussparungen legen. Auch hier wurde von oben das Gegenstück herabgelassen und verriegelt.

Das Holz lag jetzt fest um meinen Hals und den Handgelenken. So stand ich nackt in diesem Folterinstrument und warte darauf bis die Züchtigung begann.

Auf Bob meinen Anwalt, und einen Geschworenen wurde verzichtet. Die ganzen Schüler schienen als Zeugen zu genügen. Da alle Plätze durch die Schüler belegt waren, gab es für außenstehende keinen Zutritt. Es war sozusagen eine schulinterne Veranstaltung.

Langsam füllten sich die Reihen, meine Freundinnen umzingelten mich und sahen wie mein Körper vor Angst zitterte. Sie versuchten mich zu trösten und strichen zärtlich über meine Haut.

Ja sie sahen wie fest ich in diesem Teil fixiert war und keine Möglichkeit hatte den Schlägen auszuweichen. Sie sahen wie weit meine Beine gespreizt waren und wie der schwere Ring, frei hängend, meine Schamlippen in die Länge zog.

Dann mussten auch sie Platz nehmen. Ich sah wie sich Frau Weber mit Herrn Brown unterhielt. „Ich kann das nicht mit ansehen, das Ganze ist doch unmenschlich“.

„Ja sie haben recht Frau Weber, die sind doch verrückt, ich will Kayla unbedingt für die College-Mannschaft. Sie ist die beste Spielerin die wir haben, dann können sie ihr doch so etwas nicht antun.

Ich habe schon mit dem Rektor gesprochen und ihn gebeten er solle nach einer Lösung suchen. Leider gab es bis jetzt noch keine Alternative zu der Züchtigung. Aber das muss aufhören“.

Dann trat Amanda hinter mich. Ihre Aufgabe als Vormund war es mich zu züchtigen. „So meine Kleine, jetzt wirst du Büsen, was du mir in den letzten Tagen angetan hast. Ich habe es nicht nötig, mich von den Lehrern wegen dir tadeln zu lassen“ hauchte sie mir im Vorbeigehen ins Ohr.

Dann setzte es den ersten Schlag. Was hatte sie da nur für eine Gerte, solche Schmerzen hatte ich noch nie, ich würde das Ganze hier bestimmt nicht überstehen. Laut schrie ich auf und sagte „Eins“.

Ich hatte mich kaum erholt, landete der zweite Schlag auf meinem Hinterteil. „Zwei“. Ich schrie noch einmal laut auf, als mir die Tränen flossen.

Meine Freundinnen hielten sich gegenseitig an der Hand, sie zuckten bei jedem Schlag zusammen und sie hatten auch schon Tränen in den Augen.

Sie litten mit mir. „Sieben“ „Acht“ „neun“ „Zehn“. Mein Körper zitterte vor Schmerzen ich schrie bei jedem Schlag wie am Spieß. Solche unerträglichen Schmerzen, hatte ich noch nie.

Wie immer wurde nach dem 10. Schlag eine Pause gemacht und mein Hinterteil wurde in die Menge gedreht, welche sich von der Echtheit der Schläge überzeugen sollte.

Meine Freundinnen umzingelten mich wieder. Mia nahm ein kaltes Tuch und hielt es auf mein Hintertei, um die Schmerzen zu lindern. Sie ließen keinen anderen zu mir durch, bis sie sich wieder hinsetzten mussten und die Züchtigung weiterging.

Wieder schaute ich in die Gesichter meiner Mitschüler und dann traf mich auch schon der nächste Schlag. Ich zuckte in meiner Fixierung, schrie und wollte strampeln was natürlich nicht ging.

Tränen flossen und die weitern Schläge ließen mich fast in Ohnmacht fallen. Dann endlich die nächste Pause. Wieder schirmten mich meine Freundinnen von den anderen ab und versorgten notdürftig meine Wunden. Schweißgebadet hing ich in diesem Folterinstrument, meine Beine konnten mich kaum noch tragen.

So ging es Runde um Runde. „45“ Ich zappelte und schrie als ich bemerkte wie etwas meine Schenkel hinab lief. Ich konnte es nicht fassen, ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Blase und pinkelte vor allen in die Aula.

Das erhöhte auch meinen seelischen Schmerz und ich schämte mich wie noch nie. Amanda lachte und machte weiter. Der fünfzigste Schlag, brachte meine zarte, helle Haut am Hintern zum Platzen, so dass ich eine offene, blutende Wunde hatte. Ich sackte in mich zusammen.

Schnell kamen meine Freundinnen zu mir gerannt, hielten meinen Körper und befreiten mich aus dieser Situation. Sie legten mich auf eine Liege und machten Platzt für unseren Schularzt.

Dieser brachte mich gleich auf die Krankenstation. Ich musste eine Woche dort verbringen. Jeden Tag war ununterbrochen eine meiner Freundinnen bei mir. Sandy bleib auch sogar nachts bei mir.

Ich konnte nur auf dem Bauch liegen. Mein Hinterteil brannte wie Feuer, mit Salben und Verbänden wurden meine Wunden verpflegt.

Herr Brown und Frau Weber hatten mich auch regelmäßig auf der Krankenstation besucht. Beide haben mir erzählt, dass sie versuchen würden mir zu helfen.

Herr Brown wollte mich für die Mannschaft und versuchte auf diesem Weg etwas zu erreichen. Frau Weber versuchte mich von Amanda zu befreien.

Nach einer Woche konnte ich wieder am Unterricht teilnehmen. Aber es dauerte fast 3 Wochen, bis man keine Spuren mehr auf meinem Hinterteil sah. Ja drei Wochen und schon in wenigen Tagen stand die nächste Züchtigung an.
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  RE: Kaylas Verurteilung Datum:26.11.20 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Folge , freue mich immer wieder auf einen neuen Teil .Hoffe für Kayla das es erträglicher wird und Du eine schöne Happy End Story draus machst .Liebe Grüße Angelika
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