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  Wie ich zum Ehesklaven wurde
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locked husband
Stamm-Gast

München


loved and locked by a caring wife

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  Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:23.02.21 12:48 IP: gespeichert Moderator melden


Meine Frau und ich sind schon seit 20 Jahren verheiratet. Bereits von Anfang an war klar, dass sie die dominante und ich eher die devote Person bin.

Daraus entwickelte sich eine so genannte female-led-relationship und ich wurde zunehmend zum Ehesklaven meiner Eheherrin.

War ich anfänglich nur ab und zu verschlossen, bin ich seit einigen Jahren permanent verschlossen.

Diese Entwicklung geschah stets im beiderlei Einvernehmen. Im Rückblick bin ich dankbar für diese Entwicklung und bin gespannt, wie es weitergehen wird.

Im Folgenden werde ich aufschreiben, wie es dazu gekommen ist und werde den Bericht immer weiter ergänzen.

verschlossene Grüße
locked husband

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von locked husband am 23.02.21 um 13:52 geändert
Als Ehesklave bin ich bei meiner Eheherrin schon seit vielen Jahren in besten Händen! Keuschheitsgürtel, Halsband aus Edelstahl und Sklaventattoo sind meine permanenten Marker!
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Thömchen
Stamm-Gast

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KG macht glücklich

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:23.02.21 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Da bin ich schon neugierig und freue mich darauf.
Ich bin im 10. Jahr im KG, allerdings nicht verheiratet, aber ständig an der elektronischen Leine zwischen den regelmäßigen Treffen.
Sklave, KG-Träger, DWT, Windelliebhaber
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locked husband
Stamm-Gast

München


loved and locked by a caring wife

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:24.02.21 07:09 IP: gespeichert Moderator melden


Der Frühstückstisch ist gedeckt, sodass ich auf meinen Werdegang blicken kann, der vor über 20 Jahren begann.

Die ersten Jahre unserer Beziehung

Wir lernten uns im Studium kennen. Bereits im ersten Semester fiel sie mir auf, was gar nicht so schwierig war, da in der Informatik nicht gerade viele Studentinnen zu finden sind. Sie war ein wenig größer, hatte einen athletischen Körper und lange blonde Haare. Sie hatte ein Lächeln, das verzaubern konnte, und gleichzeitig eine gewisse Strenge. Ihre Kleidung zeugte davon, dass sie eher keine finanziellen Sorgen hatte.

Als wir uns näher kennenlernten, faszinierten mich ihr klaren Vorstellungen und ihr profundes Wissen in Mathematik und Informatik. Sie wusste schon ganz genau, was sie wollte. Ich war dagegen eher zurückhaltend und schüchtern. Irgendwie war ich ein Nerd. Als Jugendlicher hatte ich viel Zeit vor dem Computer verbracht und da schon angefangen, Programme zu entwickeln. Sozialkontakte waren eher zweitrangig.

Aber irgendwie fand sie mich auch attraktiv. Während ich kaum Kontakte – außer die zu meinem Computer – hatte, hatte sie einen auch für mich faszinierenden Freundeskreis, zu dem auch ich bald gehörte. Irgendwann fingen wir an, gemeinsam zu lernen. Und ja, sie konnte von meinem umfänglichen Informatikwissen lernen, während ich von ihr andere lebenswichtige Dinge lernte, die mir bislang eher unbedeutend erschienen.

So führte sie mich in neue Welten des Sexlebens ein und ich genoss ihre Führung, war es doch auch Neuland für mich. Ja, sie übernahm hier die Führung und ich folgte ihr gern. Dass es dabei nicht nur bei Blümchensex blieb, fiel mir gar nicht als Besonderheit auf. Selbst als sie mir zum ersten Mal mit ihrem Schal meine Hände fesselte, um an mir „rumzuspielen“ genoss ich das. Ich war zunächst irritiert, leistete jedoch keinerlei Widerstand.

Leichte Fesselspiele gehörten fast von Anfang an zu unserem Sexleben. Irgendwie empfand ich es als ganz normal. Außerdem hatten wir beide großen Gefallen daran. Da sie eine 2-Zimmer-Wohnung als Studentenbude hatte, blieb ich manchmal auch über mehrere Tage und Nächte bei ihr. Irgendwann wurde es zur Gewohnheit und ich gab mein WG-Zimmer auf. Da meine finanziellen Verhältnisse nicht die besten waren, war ich auch ganz froh darum.

Da wir beide aus eher konservativen Verhältnissen kamen, heirateten wir schließlich schon im 4. Semester. Das war gewiss recht früh, hat sich aber bis auf den heutigen Tag bestätigt.

Ich erinnere mich noch gern an diese Phase. Sie war sehr schön und intensiv. Schon damals hat meine jetzige Eheherrin die Führung in unserer Beziehung übernommen.

verschlossene Grüße
locked husband

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lot
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verschlossen ist meist schöner

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:24.02.21 09:20 IP: gespeichert Moderator melden


danke
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ganbai
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:24.02.21 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Das fängt ja schon gut an, ich bin schon gespannt wie es weiter geht.

ganai
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rubfish
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:24.02.21 15:30 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo locked husband
Ein wunderschöner Anfang eurer Beziehung, so, wie man es sich nur wünschen kann. Und anscheinend ging es so weiter. Ich freue mich auf die Fortsetzung(en).
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locked husband
Stamm-Gast

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loved and locked by a caring wife

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:24.02.21 20:35 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,
vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich werde auf alle Fälle weiterschreiben.

Es ist mir noch eingefallen, wie es beim ersten Mal war. So war meine damalige Freundin richtig baff, dass ich ein Prince-Albert-Piercing hatte. Sie war richtig beeindruckt.

Und als es soweit war, holte sie ein Kondom hervor und stülpte es mir über. Sie meinte, es sei ein besonders dickes, damit ich nicht so schnell komme. So ist es dann über all die Jahre geblieben. Das dicke Kondom wurde zum Standard.

Und ich war hin und weg, als ich sah, dass sie bestens rasiert war. Das hat sie dann bei mir auch angeregt und ich habe so vieles, was von ihr kam, aufgenommen. Sie war einfach taff und ich war so was von verliebt.

verschlossene Grüße
locked husband
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locked husband
Stamm-Gast

München


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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:25.02.21 07:05 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin geduscht und angezogen, der Frühstückstisch ist gedeckt. So kann ich weiterschreiben.

Die ersten Ehejahre

Wenn ich mich vor 20 Jahren gesehen hätte, wie ich jetzt aussehe, hätte ich wohl entsetzt reagiert. Das hätte ich mir ganz und gar nicht vorstellen können. Doch so hat es sich im Laufe der Jahre entwickelt und wir sind weiterhin glücklich miteinander. Denn nach 20 Jahren hat sich meine Frau zunehmend zur Eheherrin und ich zum Ehesklaven entwickelt – zu einem Ehesklaven, der permanent eine Keuschheitsschelle und ein Halsband aus Edelstahl trägt, der als Sklave eindeutig markiert ist. Immerhin kann ich sagen, dass meine Eheherrin neben dem gemeinsamen Ehering auch ein gemeinsames „Ehe-Tattoo“ trägt.

Dass meine Frau eine deutlich dominante Ader hatte, war mir schon vorher aufgefallen. Auch deswegen liebte ich sie. Bereits in der so genannten Hochzeitsnacht markierte sie ihren Führungsanspruch erneut, indem sie sich zunächst auf meinen Mund setzte und sich bis zum Höhepunkt lecken ließ. Erst danach setzte sie sich auf meinen Kleinen bzw. Großen und ich durfte kommen. Beides genossen wir zutiefst.

Die Flitterwochen verbrachten wir in der Karibik, was für zwei Studenten schon besonders war. Doch wie gesagt, kam sie aus wohlhabendem Haus. Ihre Eltern waren beide Zahnärzte. Wir genossen das Hotel und den naheliegenden Strand. Es ging uns gut. Dass sie nicht nur im Bett die Führung übernahm, war mir nur recht. Es war mir gar nicht als außergewöhnlich aufgefallen.

Zu Hause ging das Studium weiter. Wir lernten gemeinsam, wobei sie auch hier weiterhin von mir profitierte. Den Haushalt teilten wir uns. Alles lief bestens.

Auch die Fesselspiele im Bett gingen weiter. Aus dem Schal wurden irgendwann Handschellen. Zu den Handschellen kamen Ledermanschetten für Hand- und Fußgelenke sowie ein Halsband. Ich fand das weiterhin in Ordnung – auch dann noch, als ich mit diesen Lederteilen nackt durch die Wohnung lief. Vielleicht war es mir auch deswegen nicht als komisch aufgefallen, weil meine Frau in diesen Zeiten auch nackt war. Wir hatten unseren Spaß miteinander.

Wir waren glücklich. Und das Studium lief genial, sodass wir unser Examen mit Bravour bestanden und auch gleich im IT-Bereich sehr lukrative Anstellungen fanden. Es hätte nicht besser laufen können. Und wir zogen in eine größere und schönere Wohnung um.


verschlossene Grüße
locked husband
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fwwd
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Braunschweig




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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:25.02.21 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo locked husband,

ein schöner Einstieg in das Ganze!
Wie viele Beziehungen hattest du denn vor deiner Eheherrin? Frage weil du von deinem PA schreibst, so eines lässt man sich ja nun auch nicht nur so stechen.

Grüße
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locked husband
Stamm-Gast

München


loved and locked by a caring wife

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:25.02.21 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo fwwd,
vielen Dank für Deine Rückmeldung zum Einstieg.

Vor der Beziehung mit meiner Eheherrin hatte ich keine längeren Beziehungen; nichts echtes. Das hing auch mit dem PA zusammen, das ich mir selbst habe stechen lassen, weil ich es cool fand.

Doch erst meine damalige Mitstudentin und jetzige Eheherrin fand es so richtig geil, als sie es zum ersten Mal sah. Sie schaute es sich ganz genau an und langte auch hin. Scherzhaft meinte sie, ob man daran auch eine Leine hängen könne. Ich habe es als Spaß aufgefasst. Doch im Nachhinein bin ich mir nicht mehr so sicher darüber.

Dafür bestand sie darauf, dass ich mir das dicke Kondom überstülpen lasse, bevor es zur Sache geht. Das war für mich in Ordnung. Und es blieb auch dabei. Solange wir inside praktiziert haben, ging nichts ohne dickes Kondom, das sie mir überstülpte.

verschlossene Grüße
locked husband


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von locked husband am 25.02.21 um 18:08 geändert
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:25.02.21 16:55 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das Teilen deiner Geschichte.

Ich finde so was ja eigentlich schon immer spannend. Hatte selber von so einer Beziehung geträumt. Hab es aber nicht hingekriegt. Keine passende Frau gefunden. Ich entschied mich dann doch für eine Vanilla Dame. Sagte mir, man muss Prioritäten setzen. Aber schön, dass es so etwas gibt.

Andererseits hatte ich in den letzten Jahren zwei Affären, die wie die Frauen es formulierten, eine zeitlang in ihrem Leben sich mal der sexuell devoten Rolle hingaben; mit Halsband und Ring der O etc. PP.

Wenn ich nachdenke, ja es gab Frauen die man dahin führen konnte. Allerdings meistens auf die devote Seite. Aber die, die ich diesbezüglich kennen gelernt hatte, war nicht diejenigen, mit denen ich mein biologischen Auftrag abarbeiten und umsetzen wollte.

Schön, dass es für manchen nicht nur Kopfkino blieb.
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locked husband
Stamm-Gast

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:26.02.21 07:11 IP: gespeichert Moderator melden


Nun bin ich geduscht und geschminkt, habe „maid dress“, Strümpfe, Perücke und meine Mary-Jane-Schuhe an. Ich bin eine hübsche Pussy, wie mich meine Eheherrin manchmal nennt. Dann mache ich einen Knicks und bedanke mich. Für heute musste ich noch das Ankle Hobble anziehen und die Schlösser zuschnappen lassen. Und heute Abend kommt noch ihre beste Freundin zu Besuch. Das wird ein langer Tag.

Der Frühstückstisch ist auch gedeckt, sodass ich weiterschreiben kann, wie alles sich entwickelte.

Wie es weiterging

In unseren Berufen waren wir recht erfolgreich, was sich auch in unseren Gehältern zeigte. Über Geld brauchten wir nicht klagen. Und auch im Bett und zu Hause lief es gut – vielleicht auch deswegen, weil ich ihre Führung selbstverständlich akzeptierte und gar genoss. Und es war für mich völlig in Ordnung, dass sie mich fesselte oder gar fixierte und ich sie zum Höhepunkt lecken musste, während ich selbst nicht immer durfte.

Auch im Haushalt gab es nach und nach Veränderungen, sodass ich immer mehr Aufgaben übernahm. Waren wir anfänglich beide für alles im Haushalt zuständig, sodass wir uns beim Putzen, Waschen und Bügeln abwechselten, kamen nach und nach mehr Aufgaben allein mir zu.

Wir machten viel zusammen. Gingen ins Kino, zum Essen, mit Freunden kegeln, gingen ins Fitnessstudio und vieles mehr. Allerdings gingen wir nicht ins gleiche Fitnessstudio. Meine Frau ging mit ihrer besten Freundin in ein anderes.

Ihre beste Freundin kannte sie schon aus ihrer Schulzeit. Wenn ich sie beschreiben soll, fallen mir viele Charakterzüge meiner Frau ein. Auch sie war eher streng und wusste, was sie wollte. Gemeinsam mit ihrem Freund unternahmen wir zu viert vieles gemeinsam und luden uns gegenseitig ein. Er und ich wurden auch Freunde. Wir machen bis heute viel gemeinsam. Sie wusste auch immer als erste über unsere Entwicklungen Bescheid, sodass es für mich normal geworden ist, dass mich beide als Ehesklave sehen. Sie sind mir vertraut geworden.

verschlossene Grüße
locked husband

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greebird1  greebird1  slax228  
  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:26.02.21 08:29 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen,

Es ist wirklich eine guter Schreobstil, und tolle Entwicklung. Ich würde gerne mehr lesen.

Liebe Grüße
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rubfish
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:26.02.21 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo locked husband

Eine tolle Entwicklung. Vielleicht greife ich vor: Arbeitest du heute noch auf deinem Beruf oder, ich sag's mal so, bist du ans Haus gebunden?
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Gummisklave, wichs dich ab, vor meinen Augen !

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:26.02.21 11:16 IP: gespeichert Moderator melden


Spannende Lektüre - bitte weiterschreiben - und danke fürs Teilen mit der Community hier !
Ein devoter Gummisklave seiner Gummiherrin
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locked husband
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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:26.02.21 11:23 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Bin ja heute im "maid day" und mit Aufgaben im Haus beschäftigt. Das heißt auch, dass ich ab und an hier vorbeischauen kann, wenn es die Arbeit zulässt.

Und ja ich arbeite noch, aber nicht mehr soviel, wie in den ersten Jahren unserer Ehe. Und das meiste ist im home office möglich.

Dauerhaft bin ich nicht ans Haus gebunden. Ich darf also raus. Nur wenn ich nicht außerhäusliche Verpflichtungen habe, werde ich mittlerweile so angekettet, dass ich nicht das Haus verlassen kann.

Aber mit solchen Hinweisen greife ich der Entwicklung schon weit voraus.

verschlossene Grüße
locked husband


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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:27.02.21 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Samstags und sonntags geht alles später los, sodass ich mir heute Zeit lassen kann.

Der „maid day“ am Freitag lief eigentlich ganz normal ab. Die Bügelwäsche hatte mich ganz schön in Anspruch genommen. Da ist es immer sehr schwierig, ein gutes Maß zwischen Zeitaufwand und Ergebnis zu finden. Denn Falten in den Blusen oder Hosen, gehen gar nicht. Und meine Eheherrin achtet schon sehr auf das Ergebnis bzw. ahndet konsequent Nachlässigkeit. Andererseits muss ich auch fertig werden.

Als dann die beste Freundin meiner Eheherrin kam, musste ich sie und meine Eheherrin zu Beginn des Abends in mehrerlei Hinsicht bedienen, wurde dann aber, als sie allein sein wollten, zum Duschen geschickt. Als ich fertig war, kam ich nochmals nackt ins Wohnzimmer und wurde dann in den Käfig in unserem Schlafzimmer gesperrt. Ich muss ja nicht alles mitbekommen, was sie so bereden.

Doch nun weiter zu den Entwicklungen bei uns. Das geschieht im Zeitraffer, indem die Entwicklung von mehreren Jahren beschrieben wird.

Nach sechs Ehejahren kauften wir uns ein Haus außerhalb der Stadt. Es hat einen Garten, der von niemandem einsehbar ist. Wir wollten unsere Privatsphäre. Da wir nicht schlecht verdienten und die Eltern meiner Frau uns einiges zuschossen, konnten wir uns ein Haus dieser Art und Größe auch leisten.

Wir waren so damit beschäftigt, im Beruf erfolgreich zu sein und unsere Träume zu verwirklichen, dass uns Kinder gar nicht in den Sinn kamen. Irgendwann mussten wir feststellen, dass wir auch keine Kinder kriegen können. Das war dann für uns auch in Ordnung.

Im neuen Haus war dann auch klar, dass ich komplett das Putzen, Waschen und Bügeln übernehme. Ich übernahm zunehmend die klassischen Aufgaben einer Hausfrau, während meine Frau die klassischen Aufgaben eines Mannes übernahm. Spätestens mit dem Einzug ins neue Haus hatte sie nun komplett die Führungsrolle in unserer Ehe übernommen.

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass meine Frau mit ihren 178cm 4 Zentimeter größer ist als ich, was sich natürlich mit High Heels oder Pumps mit hohen Absätzen, die sie durchaus gern und besonders zu Anlässen für uns beide trägt, noch weiter steigert. Aber für uns war das nie ein Problem. Ansonsten hat sie eine sehr athletische Figur und Körbchengröße 75C. Ich bin als Mann durchaus sportlich, aber eher schmächtiger – mehr ein Turner als ein Rugbyspieler.

Auch unser „Spielzeug“ wurde erweitert. Zu den Handschellen kamen Fußschellen. Verschiedene Knebel und Buttplugs wurden gekauft und ausprobiert. Wenn ich meine Frau nicht mit der Zunge verwöhnte, kam einer der verschiedenen Vibratoren zum Einsatz. Unser Sexleben wurde vielfältiger. Wir experimentierten. Und mein Kleiner kam nie zu kurz. „Inside“ gehörte weiterhin dazu. Und die Buttplugs brachten neue Gefühlswelten für mich. Dass ich hier und da gefesselt und geknebelt auf dem Bett lag, nahm ich gern auf. Ich verwöhnte meine Frau und sie verwöhnte mich! Das passte und ansonsten waren wir ganz normal unterwegs, würde ich sagen.

Im neuen Haus hatten wir auch die Möglichkeit, uns ein eigenes Spielzimmer, wie wir es nennen, einzurichten. Wir machten richtig gemeinsame Pläne zur Gestaltung des Raums und was alles rein soll. Das hat richtig Spaß gemacht.

verschlossene Grüße
locked husband

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:03.03.21 06:58 IP: gespeichert Moderator melden


Mir geht es so richtig gut. Ich darf im Ehebett schlafen und komme meinen ehelichen Pflichten nach. Alles läuft gerade ganz "normal".

Der Frühstückstisch ist gedeckt und ich kann wieder ein wenig auf die Entwicklung unserer Ehejahre blicken. Wie kam es eigentlich zum Keuschheitsgürtel?


So vergaß ich die Einführung einer Praxis Jahre vor dem Hauskauf, die nicht ganz unwichtig ist. Sie markiert eine wichtige Entwicklung in unserem Sexleben und zeigt, wie meine Frau zunehmend die Kontrolle über meine Sexualität übernahm. Die Führung hatte sie so oder so. Nun kam Kontrolle zunehmend hinzu.

Wir waren bereits einige Jahre verheiratet, als meine Frau mir eines Abends eine Keuschheitsschelle zeigte. Es war der cb3000. Wir waren bereits nackt im Bett und kuschelten miteinander. Doch plötzlich langte meine Frau in ihren Nachttisch und holte die Keuschheitsschelle hervor. Ich war ein wenig verwirrt und konnte das Ding nicht zuordnen.

Meine Frau meinte, dass sie ein wenig Entschleunigung in unser Liebesspiel bringen wolle. Dafür eigne sich eine solche Keuschheitsschelle bestens. Sie zeigte mir das Teil und erklärte mir die Funktion einer solchen Keuschheitsschelle. Ich war neugierig. Und als sie meinte, dass wir ja mal damit experimentieren könnten, war ich gleich dabei. Mein Kleiner war mittlerweile eh erschlafft, sodass ich mir mit Unterstützung von Melkfett die Keuschheitsschelle anlegte. Es war schon ein Gefummel, aber nach einer Weile und mit mehr oder minder guten Ratschlägen meiner Frau gelang es mir, die Teile zu verbinden, die nun meinen Kleinen umschlossen. Als ich den Schlüssel abzog, griff meine Frau gleich nach diesem und er verschwand in ihrem Nachttisch.

Das Ganze wurde anschließend von ihr und mir genauestens untersucht. Irgendwie war ich verwirrt und begeistert zugleich. Hier war das „Tremendum et Fascinosum“, was uns an vielen Stellen unseres Lebens begleitete und besonders mich auf meinem Weg zum Ehesklaven. Die Keuschheitsschelle zwickte und machte sich als Fremdkörper an meinen empfindlichen Stellen bemerkbar. Aber sie tat nicht weh. Vielmehr erinnerte sie mich daran, dass ich nun verschlossen war. Schließlich forderte mich meine Frau auf, sich um sie zu kümmern. Sie würde mich erst aufschließen, wenn für sie das Vorspiel zu Ende sei.

So kümmerte ich mich um sie. Ich massierte ihre Beine und ihren Rücken. Ich arbeitete mich an ihre erogenen Zonen heran. Irgendwann meinte ich, dass sie mich jetzt aufschließen könne. Doch sie meinte, dass das Vorspiel für sie noch lange nicht vorbei ist. Also fing ich wieder von vorne an und meine Frau genoss es in vollen Zügen. Ich gab mir auch richtig Mühe, wollte ich doch aufgeschlossen werden. Nach einer gefühlten Ewigkeit langte sie in ihren Nachttisch und gab mir den Schlüssel, damit ich mich aufschließen kann, was ich auch schnell tat. Sie reichte mir auch noch ein Feuchttuch, dass ich mich reinigen konnte. Und das Vorspiel begann erneut, bis ich dann in ihr kommen durfte. Wir hatten beide einen fulminanten Höhepunkt.

Die Keuschheitsschelle war also eingeführt. Gewiss musste ich sie nicht immer anziehen. Doch im Laufe der Monate wurde es immer öfter, sodass es so nach knapp einem Jahr jedes Mal war, wenn wir miteinander schlafen wollten. Entweder befahl sie mir, die Keuschheitsschelle anzuziehen oder ich zog sie selbst an, um ihr zu signalisieren, dass ich mit ihr schlafen will. Nach einem weiteren Jahr zog sie mir selbst die Keuschheitsschelle an und nicht mehr ich. Die Keuschheitsschelle war zum festen Bestandteil unserer Bettgeschichten geworden.

In diese Zeit fällt auch, dass ich begann meinen Intimbereich zu rasieren. Nach und nach wurde es auf den ganzen Körper ausgeweitet. Begonnen hatte es aus rein pragmatischen Gründen, damit beim Tragen der Schelle nicht zu viel einklemmt. Aber irgendwann gefiel es mir mehr und mehr – meiner Frau so oder so, war sie doch schon sehr lange rasiert.

Ab und zu experimentierten wir auch damit, dass ich die Schelle die ganze Nacht trage. Das misslang allerdings, sodass der cb6000small, der den cb3000 mittlerweile abgelöst hatte, nur zum Vorspiel oder manchmal auch 2-3 Stunden an blieb.

Wenn es keine anderen besseren Keuschheitsschellen im Laufe der Zeit gegeben hätte, wäre meine Keuschhaltung gewiss in diesem Stadium geblieben.

verschlossene Grüße
locked husband



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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:03.03.21 08:45 IP: gespeichert Moderator melden


Dank dir für deinen Rückblick auf deinen Werdegang.
Gut das es bessere KG´s gibt. Sonst würde dir mit Sicherheit was fehlen, und vor allem deiner Frau.

Und keusch sein für die Ehefrau / seine Eheherrin ist für viele das was sie wollen.

viele verschlossene Grüße
Lot
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johelm
KG-Träger

Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Wie ich zum Ehesklaven wurde Datum:03.03.21 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr interessante Geschichte!Gerne weiter !!!
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