Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Fetisch - Stories (Moderatoren: xrated, Gummimike, Staff-Member)
  German Country House Hotel
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  German Country House Hotel Datum:01.04.24 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Prolog


This story deals with 'adult' themes of a highly sexual nature, including 'fetishism', bondage, domination, non-consensual sex acts, use of sex-toys, costumes and sexual transformation in an unrealistic and fantastical manner. If you find such topics disturbing, or if it is illegal for you to read about them, stop reading here.

Diese Geschichte befasst sich auf unrealistische und fantastische Weise mit „Erwachsenen“-Themen mit sehr sexuellem Charakter, darunter „Fetischismus“, Knechtschaft, Dominanz, nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen, die Verwendung von Sexspielzeugen, Kostümen und sexuelle Transformation. Wenn Sie solche Themen beunruhigend finden oder es für Sie illegal ist, darüber zu lesen, hören Sie hier mit dem Lesen auf.

Liebe Leser,
Ich bin keine Übersetzerin (siehe oben, das kommt raus, wenn man google übersetzen lässt) und habe auch nicht vor, eine Übersetzerin zu werden. Als ich diese Geschichte im Netz entdeckte, fesselte mich die Story von Anfang an und ich schlug zunächst einzelne englische Worte nach. Bald darauf machte ich mich dran, den Text komplett zu übersetzen. Auffällig ist, wie oft die Sätze im Englischen mit „I“ also „Ich“ beginnen, manchmal drei Sätze hintereinander. Das klingt im Deutschen irgendwie Gaga. Also stellte ich die Sätze nach gut Dünken um und formulierte das eine oder andere Wort hinein. Aber es dauerte nur eine kurze Zeit, bis mir das Original in vielen Passagen zu unpräzise erschien und zu kurz und phantasiearm. So fügte ich ganze Sätze und eigenen Ideen hinzu. Die Autorin / den Autor konnte ich nicht erreichen und um Erlaubnis fragen, ich vermute sie/er sieht mir das nach, da ich ja eine phantastische Idee aus dem Englischen in die weite deutsche Leserwelt trage.
Viel Spaß beim Lesen und gern Feedback an
[email protected]

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:01.04.24 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


German Country House Hotel
frei übersetzt und reichlich ergänzt nach einem Original von A.A. (2005)
Kristiane2 im Jahr 2024



Kapitel 1

Ich hatte mich irgendwo in Deutschland verfahren, so richtig lost in the woods oder vielleicht war ich sogar unbemerkt nach Polen eingereist. Ich war stundenlang durch einen eintönigen strukturlosen weißen Winterwald geschlichen auf glatter Straße und das mit eindeutig dem falschen Gefährt. Mein Auto war steinalt, hatte Sommerreifen und kein Navi. Mein Handy zeigte Null Balken beim Empfang und 4% bei Batterieladung.

Irgendwo hier drinnen im Wald stand das Haus meines Onkels, aber das Netz aus holprigen Straßen und Bahngleisen, dem ich wie beschrieben gefolgt war, seit ich die Autobahn verlassen hatte, hatte mich tüchtig in die Irre geführt. Alles weiß hier mit Schnee überzogen, der Kleinwagen schlingerte bedrohlich auf den unebenen Waldwegen, ein richtig Kampf am Steuer. An dem dunkler werdenden Himmel konnte ich ablesen, wie lang ich jetzt schon suchte und dass ich wahrscheinlich weit vom Kurs abgekommen war. Die Tankanzeige ging auf leer zu und ich wurde nervös. Es war Winter und die Schneedecke verdeckte auch die Spuren anderer hier lebender Menschen. Es war abzusehen, dass die Nacht kalt es werden würde und ich war definitiv nicht auf eine Winternacht im Auto vorbereitet.

Als das letzte Tageslicht verblasste, entdeckte ich endlich eine menschliche Spur hier in der Pampa. Eine Öffnung nach links, ein kleiner Weg der zwischen den vielen Bäumen kaum sichtbar war und in hunderten Metern Entfernung rote Rückleuchten von einem Auto. Es war mir nur aufgefallen, weil ich zufällig in diese Richtung geschaut hatte.
Ich bremste vorsichtig und blieb stehen und dachte über meine Optionen nach. Ich beschloss, das Risiko einzugehen, dass dieser neue Trail vielleicht bald an einem Haus enden würde. Ich hoffte inständig, dass es bewohnt ist und warm und dass die Menschen dort freundlich sind. Die Tankanzeige war auf Null, ich hatte kaum noch eine Wahl. Nachdem ich mühselig gewendet hatte und endlich in den Weg einbog, waren keine Rückleuchten mehr zu sehen.

Es schien, als hätte ich klug gewettet, denn am Ende eines zwei Kilometer langen Weges befand sich direkt vor mir in einer Backsteinmauer ein schickes schmiedeeisernes Tor. Es öffnete sich automatisch, als ich nahe genug draufzufuhr. Dahinter befand sich ein großer offener Parkplatz feinsäuberlich von Schneebefreit vor einem ziemlich teuer aussehenden Hotelkomplex.

Ich gewahr am Tor ein kleines unbeleuchtetes Schild in Englisch, Französisch und Deutsch:
wellcome – bienvenu - willkommen
„Landhaus-Hotel – Country House Hotel“

Aufgrund der geringen Anzahl der hier geparkten Autos schloss ich, dass es sicherlich freie Zimmer geben würde. So parkte ich so nah wie möglich am Haupteingang, schnappte mir meine Reisetasche vom Beifahrersitz und rannte fröstelnd zum Eingang.

Die schweren zweiflügligen Eingangstüren öffneten sich automatisch für mich und ich gelangte in eine kleine Eingangshalle, die wiederum in zwei doppelt verglasten Türen in einem schweren Edelstahlrahmen endete. Die Türen selbst bestanden aus Milchglas mit eingeschnittenen Insignien. Alles recht edel und auch diese öffneten sich, als ich näherkam, automatisch und ich betrat eine typische Upperclass Hotellobby. Wie von Zauberhand bewegten sich die Glastüren erneut und schlossen die Kälte aus der Eingangsbereich aus. Ich nahm mir einen Moment Zeit, um mich umzusehen und meine Augen an das Dämmerlicht zu gewöhnen.
Alle üblichen Extras für ein gutes Hotel waren vorhanden: gepflegte Topfpflanzen, Ledersofas mit Couchtischen und darauf liegenden Zeitungen, ein strapazierfähiger edler Teppich, leise jazzige Wohlfühlmusik… Gelegentlich kleine warm strahlende Halogenspots und vor mir ein hochglanzpolierter Empfangstresen aus dunklem Mahagoni.

Die Rezeptionistin begrüßte mich mit einem Lächeln. Sie war in einer fast vollständigen Dunkelheit verborgen, die Lichter über ihrem Schreibpult waren alle abgeschaltet, wenn es überhaupt welche gab. Die Leuchtkraft einer winzigen, schwachen Schreibtischlampe reichte kaum aus, um ihr Gesicht zu erhellen. Es wirkte ein wenig wie in einem uralten Hitchcock Film, alles ganz düster und gleich schlägt eine Standuhr lautstark aus dem Hintergrund 12 mal.

Ich sprach zuerst in meinem schrecklich unbeholfenen Deutsch: „Haben Sie ein Zimmer frei? Es tut mir leid. Ich bin verloren. Mein Auto ... braucht Benzin. Tut mir leid, ich bin Englisch. Ich spreche nicht viel Deutsch.“

Sie antwortete nur schwer verständlich in einem sehr leisen unsicheren Englisch-Singsang: „Sind Sie Engländer? Amerikaner?“ Ihre Stimme war sanft und gekünstelt teilnahmsvoll, aber nicht beflissentlich und übertrieben nett, wie man es normalerweise an der Rezeption erlebt. Ihr Akzent war eindeutig deutsch.

„Ja, Englisch …“, sagte ich schnell und sichtlich nervös.
Trotz des spärlichen Lichts war eins klar: Sie ist hübsch, ihr Make-up ist dramatisch perfekt, ihr Haar dunkel und zu einem kurzen Bob mit Pony geschnitten. Irgendwie erinnerte sie mich an eine Stewardess aus den 70-er. Eine Hand ruhte auf der beleuchteten Tastatur und schien ungewöhnlich blass, glänzende und sehr glatt. Sie bemerkte es und entfernte diese sofort vom Licht und verbarg sie unter der Schreibtischplatte.

„Bitte sprechen Sie Englisch. Ich verstehe es gut - ich nur nicht so perfekt spreche. Machen Sie sich keine Sorgen!“, erklärte sie ruhig lächelnd.
„Ich brauche ein Zimmer. Ich habe mich im Wald verirrt und mir geht das Benzin aus. Morgen kann ich jemanden anrufen, der mich abholt. Ich muss nur über eine Nacht bleiben.“, sagte ich und bemühte mich, meine Sätze einfach zu halten.
„Das ist kein Problem, wir haben vielleicht ein Zimmer für sie – ich meine in dieser Situation - klar.“

Sie schaute immer wieder auf den Bildschirm, stellte dort irgendwas wichtiges fest, prüfte und lächelte verlegen. Dann fuhr sie unsicher fort: „Ach so, ja hmm ich weiß nicht. Normalerweise nehmen wir nur Sonderbuchungen im Voraus entgegen. Sind sie nicht gebucht oder sind sie vielleicht per Mail gebucht aber ohne Benzin?“

Das mit unseren beiden Sprachkenntnisse war nicht gerade hilfreich. Entweder erwartet sie jemand, dann sollte sie halt fragen und dessen Namen wissen oder mich direkt bitten per E-Mail zu buchen. Da hinten in der Eingangshalle steht ja ein öffentlicher PC.

„Jetzt ist die Zeit ruhig für uns.
Sie können so lange bleiben, wie sie möchten.
Brauchen sie Hilfe mit Ihrem Auto oder nur Anweisungen zur Navigation?
Brauchen sie oder sind sie vielleicht Joy.“

Ich lächelte, ob des lustigen Zufalls, sie fragte mich nach Freude und Joy und ich heiße John und das seit 22 Jahren und hatte gerade keine Freude. In ihrem fürchterlichen deutschen Dialekt klang John und Joy fast gleich.
„Ja ich bin wirklich John …“ spaßte ich gereizt und ließ es wie Joy klingen, „… und ich brauche wirklich nur ein Zimmer für heute Nacht.“, ich betonte jede Silbe unnötig.
„Um den Rest kümmern wir uns später.“

„Gern geschehen“, sagte sie. „Hier unterschreiben diesen Formular.
Sie benötigen eine Kreditkarte. Tuen sie eine Kreditkarte haben?“

„Ja, das tue ich!“, sagte ich jetzt in ebenso gräulichem Englisch und fummelte meine Karte heraus Sie reichte mir einige Formulare in Deutsch über die Theke, meine Adressfelder waren frei und statt John stand nur schlicht Joy bei meinem Namen.
‚Sollte ich hier noch was eintragen?‘ fragte ich mich aber ihr Finger zeigte eindeutig nur auf ein Feld UNTERSCHRIFT.
‚Was solls, wenn das hier in Deutschland so einfach geht.‘, so unterschrieb ich einfach ein fast leeres Formular. Nach diesen grundlegenden Formalitäten machte sich einige Notizen auf dem Formular bzgl. meiner Kreditkarte und schob diese dann zu mir auf den Tresen. Während sie meinen Schlüssel vorbereitete, sah ich mich noch einmal im Foyer um. Es gab nicht viel mehr zu sehen, dunkle Holzvertäfelungen, alles wunderschön sauber und poliert, mit Scheinwerfern, die die Pflanzen beleuchten und am Leben erhielten, ein Bildschirm, der das Wetter für die nächsten Tage zeigte, ein Kühlschrank „zur Selbstbedienung“ und ein dunkler Gang nach rechts und ein heller nach links.

Ich blickte zurück zur Empfangsdame ein bisschen mit der Angst, dass es so aussah, als würde ich sie anstarren. Aber ich war ein Mann und konnte nicht anders, also bemerkte ich, dass ihre Brüste sehr hervorragend präsentiert wurden. Sie Trug ein Businesskostüm mit weißer Bluse und beides war recht ansehnlich gespannt durch ihre Oberweite. Ich versuchte nicht hinzusehen, aber mein Blick war wie angezogen, es war eigentlich zu dunkel aber meine Fantasie machte den Mangel an Licht einfach wett. Doch noch ehe ich dieses hinreißende Wesen vollständig erschießen konnte, überreichte sie mir meine Schlüsselkarte.

„Ihre Schlüssel. Sie sind Zimmer 1F.
Nimm die Tür nach links und gehe dann eine Etage nach oben.
Nimm da die linke Tür zur Treppe.“, sie wies mit der blassen Hand in die Richtung.
„Sie brauchen den Schlüssel auch, um auch den Flur zu öffnen.
Ihr Zimmer befindet sich am Ende des Flurs.
Stecke Schlüssel an der Tür hinein in Steckplatz für Strom.
Bitte rufen Sie an, wenn Sie etwas benötigen.“

Sie lächelte ein wenig und ich schaute zu den Getränken, mit der Frage, ob ich mich dort bedienen soll.
„Das Restaurant ist im Winter geschlossen, aber Sie können den Zimmerservice per Telefon bestellen.“

Ich dachte mal kurz, dass ihr Akzent möglicherweise holländisch und nicht deutsch war, sie klang so ähnlich wie ein Mädchen, welches ich beim Spring Break in Scheveningen mal kennengelernt hatte.
Dann nickte ich ohne jedoch Getränke aus dem Automaten mitzunehmen, dankte ihr und ging zu meinem Zimmer. Die Tür auf der linken Seite führte zu einem Treppenhaus, und im ersten Stock befanden sich wieder zwei Glastüren, eine zu einem hellen eine zu einem dunklen Gang. Die Treppe führte auch noch weiter nach oben aber das wollte ich vielleicht später erkunden. Ich begegnete niemandem und war dankbar für ihre genauen Anweisungen.
‚Irgendwie einsam hier, wie im Film Shining nach Steven Kings Romanvorlage!‘, dachte ich unvermittelt und schüttelte mich kurz.

Die Korridortür hatte wie angekündigt ein Kartenschloss, schon ungewöhnlich für ein Hotel, die Gänge voneinander hermetisch zu trennen. Ich öffnete meinen Gang und sah einen Flur voller gleicher Türen rechts und links, auf denen jeweils der Buchstabe F und eine Ziffer stand.
Ich überprüfte kurz meinen Schlüssel, es war eine typische Schlüsselkarte ohne Markierung oder Hinweis auf die Raumnummer. Ich erinnerte mich sie hätte „1F“ gesagt, also musste ich den ganzen Gang bis zum Ende. Es war mucksmäuschenstill aus keinem Zimmer drang ein einziger Ton, kein Gespräch, kein Fernseher.
Ich probierte meine Tür aus: Schloss und Griff waren aus schwerem Messing, auf Hochglanz poliert, und als ich meinen Schlüssel einsteckte, leuchtete ein grünes Licht auf, gefolgt von einem leisen Klicken. Ich drückte den Griff nach unten, dieser ließ sich leicht bewegen aber die Tür selbst leistete Widerstand und erst mit starkem Druck schwang sei auf. Wie alles andere hier im Hotel war auch diese solide gebaut und die Zimmertür hier war auf der Innenseite auch noch dick gepolstert. Eine Feder drückte das Türblatt ganz sanft zurück: „Klick!“

Ich steckte meine Schlüsselkarte in den Wandschlitz und viele kleine Deckenlichter gingen an, die den Raum mit einem diffusen und subtilen Licht erhellten.
Mein Zimmer war großzügig geschnitten und sehr ordentlich. Eine Wand war mit einem großen dreifach verglasten Fenster gefüllt, das auf den schneebedeckten Wald blickte. Es gab keine Vorhänge jedoch Jalousien. Ich starrte auf mein Spiegelbild im dunklen Fensterglas.

Die üblichen Hotelutensilien waren alle aufgeräumt in irgendwelchen Schubladen. Das Bett war sauber und weiß und mit der Präzision eines Krankenhauses zurechtgemacht. Natürlich fehlte auch nicht die kleine Schokolade auf dem Kissen. Eine Tür führte zu einem geräumigen, makellos weiß gefliesten Badezimmer, eine andere führte zu einem begehbaren Kleiderschrank.

Das Bad roch seltsam nach Frühling oder Schokolade und verlangte nach einem zweiten Blick in alle Schränke. Schön ein Föhn und allerlei Duschzeugs, sogar eine Duschhaube. In einem großen Schrank rechts lag auf dem Boden ein unordentlich hingeworfener großer Haufen von Handtüchern. Dies stimmte zwar gar nicht mit dem akkuraten Rest des Raumes überein, war mir aber letztendlich egal, überall hingen neue Handtücher für mich bereit und den Schrank brauchte ich weiß Gott nicht. Der Geruch nahm mich nochmals gefangen und ich musste mich korrigieren, es roch nicht nach Frühling, sondern eher nach einer Mischung aus wohlriechendem Putzmittel und Gummi. Vielleicht hatte man vor kurzem eine Silikonnaht am Waschbacken oder Klo erneuert.

Die andere Zimmertür führte zu einem großen Schrankraum, in dem sich die verschiedenen Extras des Hotels, wie ein Bademantel, Hausschuhe, ein Bügelbrett sowie eine Fernbedienung versteckten.
Ich nahm die Fernbedienung und sah mich nach dem Fernseher um. Davon war aber im ganzen Raum nichts zu sehen. Durch Drücken des Ein-/Ausschalters leuchtete auf einmal der große, eingebaute Wandspiegel auf. Dieser war offensichtlich auch ein Fernseher und bestimmt 80 Zoll groß: ‚Wow besser als daheim!‘
Der Startkanal war jetzt eine Art Kochshow auf Deutsch. Weder auf die lauter-leiser-Tasten noch auf meinen Wunsch das Programm zu wechseln, reagierte der Fernseher.
‚Doch nicht besser als daheim.‘
Ich ließ den Fernseher dennoch laufen und der Anblick des Essens erinnerte mich daran, dass ich ziemlich hungrig war. Ich stellte den Ton stumm, das funktionierte zumindest und ließ die Fernbedienung auf das Bett fallen, um nach dem Telefon zugreifen. Wenige Augenblicke später hatte ich, ohne auf mein schlechtes Deutsch zurückgreifen zu müssen - der Service verstand Englisch - eine leichte Mahlzeit mit Schweinefleisch und knusprigen Knödeln bestellt, ein traditionelles Essen hier aus der Gegend, wie man mir versicherte. Dazu bestellte ich ein Stück New Yorker Käsekuchen und ein Bier. Ich hoffte beides wird ausgezeichnet und lies mich vom Ersteindruck des beeindruckenden Hotels leiten.

Während ich auf mein Essen wartete, beschloss ich, zu duschen. Heißes Wasser war genau das Richtige, um die Verspannungen in meinem Rücken zu lindern, die durch die stundenlange Autofahrt entstanden waren. Ich zog mich aus und warf meine Kleidung auf das Bett. Das Badezimmer verfügte über eine riesige begehbare Dusche, ich drehte den Hahn auf und wurde fast augenblicklich mit heißem Wasser beglückt. Es war wohltuend perfekt.

Ich muss in ein warmes Traumland abgedriftet sein, denn eine Ewigkeit später, wurde ich von dem Geräusch der Tür aus meinem Zimmer erschreckt: „Klick“. Ich beendete schnell die Dusche, wickelte mich in ein Handtuch und machte mich auf den Weg aus dem Bad. Der Zimmerservice war weg und sie hatten mein Essen sehr schön aufgebaut auf einem kleinen Tischchen zurückgelassen.
„Ok wenn ihr meint, esse ich halt im Bett.“
Ohne mich anzuziehen, kroch ich nackt unter die Decke und begann mit meinem vorzüglichen Menü.

Als ich mich kurz vom Essen abwandte, um nach dem Verbleib meiner Kleidung zu suchen, wurde ich vom Fernseher abgelenkt. Seit einer Minute lief ein Vor- oder Abspann eines Films mit Einblendungen einer ganzen Reihe von Namen. Jetzt begriff ich, Das Kochen war offensichtlich zu Ende und durch irgendeinen seltsame Art von Film ersetzt worden. Ich war mir sicher, dass ich den Kanal nicht gewechselt hatte, die Fernbedienung lag noch dort, wo ich sie hingeworfen hatte. War dies eingeschaltet, als der Zimmerservice hereinkam? Oder haben die den Sender gewechselt? Ich schaltete den Fernseher aus und wieder ein, wie vorher nur ein Sender und keine weitere Reaktion der Tasten.

Der Film begann harmlos, eine junge Frau telefonierte hektisch in Nahaufnahme und ich verstand kaum ein Wort. Dann begab sie sich ins Bad und duschte sinnlich mit ganz viel Seife. Anschließend durfte ich beim Abtrocknen zuschauen und dann ölte sie ihren Körper überall – und ich meine mit überall wirklich überall – glitschig ein.
Nun folgte ein bizarres ungewöhnliches sexy Ankleiden mit Strapsen und Strümpfen aus Gummi und einem transparenten BH, Bluse und Rock und schöne High Heels. Dann folgte Schminken und Schmuck sowie ein langer Mantel der alles verdeckte.
Nicht besonders perfekt gemacht aber für einen Erotikfilm doch recht gute Ausleuchtung und eine gute Kameraführung. In der Straßenbahn hielt sie sich wacker in einer Ecke und viele Blicke starrten sie an.

Mein Essen mundete mir ausgezeichnet und ich hatte schnell das Bier alle und musste daher auf Toilette.

Als ich zurückkehrte frönten zwei Frauen in hautengen, transparenten Gummihüllen Fesselspiele und Lesbensex. Es sah so seltsam aus, dass ich wegschauen wollte, aber es gelang mir nicht. So etwas hatte ich noch nie zuvor gesehen, aber die Frauen sahen sehr erotisch aus. Das transparente Gummi schmiegte sich eng an ihrer Haut, betonte jede Kurve und während sie ihre Brüste mit Gel einrieben, stöhnten sie übertrieben. Es war unwirklich, fesselte aber völlig meine Aufmerksamkeit.

Ich legte mich wieder ins Bett, um zuzusehen. Kurz darauf war ich extrem erregt und mein Penis gut durchblutet. Erst als ich beim Anschauen des Videos fertig masturbiert hatte, konnte ich wieder wegschauen und nachdenken: ‚Was für ein seltsames Hotel mit nur einem Fernsehkanal und das ist auch noch ein Porno!‘
Ich fühlte mich seltsam schuldig. Es fühlte sich falsch an, bei solch einem perversen Anblick Freude daran zu empfinden, wie zwei Frauen masturbierten, noch dazu in Gummikleidung. Sicherlich hatte ich im Internet schon hin und wieder ein Bild dieser Art gesehen, aber ich hatte diesen Fetisch nie richtig verstanden. Das Video hier war etwas ganz anderes: etwas viel kraftvolleres und gut gemacht.

Ich verbrachte den Rest des Abends damit, mit Fernsehen. Nach dem Film kam eine weitere Kochshow, die überraschender Weise sich ausschließlich um Gemüseputzen und Kartoffelschälen drehte. Dabei sprach die Erklär-Frau wieder nur deutsch aber sie war süß und streichelte mit ihren rosa Latexhandschuhen den Porree außergewöhnlich liebevoll: ‚Sind die hier in Deutschland alle so?‘, fragte ich mich, bevor ich in einen unruhigen Schlaf fiel. Ich habe mich noch nie richtig wohlgefühlt in Hotelbetten, am Besten schläft man eh daheim.

*****



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von K2 am 02.04.24 um 22:11 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:01.04.24 23:06 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen versuchte ich, meinen Onkel über das Hoteltelefon anzurufen. Da es keinen Mobilfunkempfang gab, gab es keine Alternative. Es gab keine Antwort von seiner Nummer und keinen Anrufbeantworter. Ich beschloss, meine Autowerkstatt in England anzurufen und zu fragen, ob sie mir einen Rat bezüglich des Benzins und den Winterreifen geben könnten. Deren Nummer war ständig besetzt und ich konnte nicht durchkommen.

Ich gab auf, beschloss, es später noch einmal zu versuchen. Mein Weg führte mich zur Rezeption, um zu sehen, ob sie eine Karte der Gegend oder eine andere deutsche Lösung für mich hätten. Die Rezeption war immer noch sehr dunkel.
Die einzige Karten, die mir die Rezeptionistin an bieten konnte, war nicht sehr hilfreich: Eine war diese vereinfachte Darstellung von Wanderwegen rund um das Hotel, die andere zeigte, wie man von der nächsten Hauptstraße hierher gelangt. Das waren Entfernungen von mehr als dreißig Kilometern, die ohne mehr Benzin mit meinem Auto unmöglich wären. Ich fragte die Rezeptionistin, ob es eine andere Lösung gäbe.

„Gibt es in der Nähe einen Ort, an dem ich Benzin bekommen könnte?“
„Entschuldigung, einundvierzig Kilometer bis zur nächsten Autotankstelle. Aber die hat am Wochenende zu. Vielleicht in andere Richtung - da gibt es Tankstelle mit der Autobahn – ich glauben so 60 km von hier.“
„Gibt es hier Benzin? Was schlagen Sie vor, soll ich machen? Ich kann ja nicht mit einem Kanister loslaufen.“

„Wir haben hier vielleicht Benzin in Eimer oder wie sagt man richtig? Jemand wird sie bald finden. Ich rufe Sie in Ihr Zimmer mit Telefon. Bitte warten Sie, wir kümmern uns gern um Sie.“

„Okay. Danke“, sagte ich erleichtert, dass das Problem anscheinend gelöst war. Ich ging zurück in mein Zimmer, um zu warten.

Mir war langweilig, also schaute ich mich im Raum nach etwas zu tun um. Auf dem einzigen Senders meines Hotelfernseher schien es nichts Interessantes zu geben, es ware jetzt eine Verkaufsshow zu sehen, natürlich auf Deutsch. Eine korpulente Dame pries irgendeine Unterwäsche, die ihr half ihre Figur zu optimieren. Ich mochte dem nicht folgen es war langweilig.
Normalerweise gab es in einem so schönen Hotel immer Filme mit Untertiteln in Englisch, aber ich kam mit der Fernbedienung keinen Schritt weiter. Auch Batterie aus und wieder einbauen half nichts. Es schien seltsam, dass sie den Koch-/Verkaufs-/Pornokanal kostenlos zur Verfügung stellten und dann die normalen Sender ausschlossen. Doch irgendwie ulkig diese Deutschen, so was gab es daheim nicht. Die Kombination der Inhalte war vielleicht für eine lesbische deutsche Zielgruppe, oder?

Ich öffnete und durchsuchte wie ein Idiot alle Schränke und versuchte krampfhaft herauszufinden, ob ich irgendwo eine Anleitung für den Fernseher übersehen hatte. Dann kam mir der Gedanke, noch einmal in dem großen Badschrank zu schauen. Soweit ich mich erinnern konnte, war dort nichts außer einem Haufen ungewaschener Handtücher, aber vielleicht ich hatte beim ersten Mal nicht richtig nachgesehen.

Da ich nichts Besseres zu tun hatte, schaute ich einfach noch einmal nach. Der Haufen war eigentlich sowohl Bett- als auch Badezeugs, und der Haufen war größer als ich ihn beim ersten mal abgespeichert hatte. Bei näherer Betrachtung, erschien er mir ungewohnt, eine Ecke erregte meine Aufmerksamkeit. Ich räumte ein Paar Stoffe beiseite und darunter verbargen sich einige Kisten, und dahinter wiederum befand sich ein kleiner Rollkoffer. Der seltsame Geruch von Silikon und einem unbekannten Putzmittel war hier stärker als im Rest des Bades.

Ich wusste, dass das Zeug nicht meins war, aber ich beschloss, es mir trotzdem anzusehen. Ich hatte erwartet, dass der Koffer leer oder verschlossen wäre, aber das war nicht der Fall.
Ich zog ihn heraus und öffnete diesen. Der Koffer war gefüllt mit Männerkleidung, Reiseführern und den üblichen Touristenaccessoires. Nichts davon war von Interesse, und ich wollte das Gepäck nicht zu aufdringlich durchwühlen, meine Neugierde und Manipulation nicht offensichtlich machen.

Ich hatte nicht die Absicht zu stehlen, ich war nur neugierig. Das einzige, was länger mein Interesse hervorrief, war eine Broschüre des Hotels. Ich konnte das Deutsch nicht verstehen, aber es schien etwas über besondere Dienstleistungen des Hotels auszusagen, die irgendwie auf den Chef- oder Elitekunden zugeschnitten oder maßgeschneidert werden. Ich habe auch darüber nachgedacht, um welche Dienste es sich dabei handeln könnte, aber die Broschüre selbst schien zu diesem Thema sehr ausweichend zu sein, oder vielleicht verstand ich die Formulierung einfach nicht richtig. Bilder gab es nur von den Außenanlagen, vom Essen und herrlich Naturaufnahmen. Eine doch recht streng aussehende Frau auf der letzten Seite, ich vermute die Hoteldirektorin in einem sehr edlen und teuren schwarzen Businesskostüm versprach in Englisch:

Please do not hesitate to ask us to fulfill your wishes. We will make it happen, I promise.


Ich hätte an deren Stelle ein besseres Foto der Chefin ausgewählt, eins bei dem sie ein bisschen lächelt vielleicht. Das hier wirkte eher so, als würde sie nicht die Wünsche erfüllen sondern die Gäste müssten umgedreht eher ihre Wünsche erfüllen.

Ich steckte die nichtssagende nutzlose Broschüre zurück in den Koffer und verstaute diesen wieder hinten im Schrank. Ich wollte gerade die Handtücher darüberbreiten, da gewann die Neugierde bezüglich der kleinen Päckchen Oberhand.

Ich zog eine der Kistchen heraus. Es handelte sich um ein Standardpaket von UPS, wie man es mit der Post verschickt, in etwa so groß wie ein Schuhkarton, ohne dass das Äußere einen Hinweis gab, was darin war. Es war noch ein Aufkleber angebracht, der irgendeine Adresse in Hamburg angab aber nicht die des Hotels als Ziel auswies – das Feld Absender war leer.
Der Pappkarton war bereits sorgfältig mit einem Messer geöffnet worden, also konnte ich den Deckel anheben und mal nachschauen. Darin befand sich ein Durcheinander von Seidenpapier und jetzt wurde sofort klar, dass das hier die Quelle des eigenartigen Duftes war. Das war wirklich intensiv aber ich konnte es noch immer nicht zuordnen. Womit war diese Kiste wohl gefüllt?
Zunächst habe ich zwischen dem Papier gar nichts gefunden. Einen Moment lang dachte ich, dass es sich um eine leere Kiste handelte, in der vielleicht Porzellan oder Glas verschickt worden war, aber als ich tiefer in die Verpackung hineingriff, stellte ich fest, dass noch etwas anderes darin war. Meine Finger fanden etwas Glattes, Kühles und Weiches, das sich ungewöhnlich anfühlte. Ich zog das Papier beiseite und fand einen Haufen schwarzen Gummimaterials mit weißem Staub benetzt.

Als ich es aus dann doch neugierig vollständig aus der Schachtel nahm, stellte ich fest, dass es sich um eine Art Kleidungsstück handelte. Ich breitete es aus und es schien eine Art Gummitrikot zu sein. Vom Schnitt her wie für eine Turnerin oder Tänzerin mit kurzem Arm. Es sah aber ganz anders aus als das eigenartige durchsichtige Material in dem Lesbenvideo von letzter Nacht: Es war undurchsichtig, mattschwarz und mit weißem Puder benetzt. Der Geruch war eindeutig nach Gummi, nicht nach Frühling oder Schokolade. Ich hätte nie gedacht, dass Latex so intensiv riechen würde.

Meine Finger machten Abdrücke im Staub, als ich es gerade vor mir ausrichtete und näher betrachtete. An jeder Schulter befand sich ein kurzer schwarzer Reißverschluss und an der Unterseite im Schritt eine Art geformte Auswölbung: „Ups, die sieht ja aus wie ein obszön großes Paar Schamlippen!“, entfuhr es mir.

So etwas wie das Zeugs hier aus der Schachtel beziehungsweise die Outfits, die die Frauen auf dem Pornokanal trugen, hatte ich noch nie zuvor gesehen, geschweige denn in der Hand gehabt. Auch hätte ich nie gedacht, dass ich Frauen mögen könnte, die scheinbar keine Haare haben – obwohl das nur eine Illusion war, die durch die enge Gummihauben erzeugt wurde.
‚Warum denke ich jetzt schon wieder an die Pornoluder?‘, ich war irgendwie nicht bei der Sache und hielt das Trikot immer noch vor mir, „Was all diese Dinge angeht, die ich gerade hier am Arsch der Welt erleben, ich weiß nicht was ich denken und davon halten soll.‘

Mir wurde langsam klar, dass diese ganzen seltsam aussehenden Gummi-Outfits das Erotischste waren, was ich je zuvor gesehen hatte. Sie gingen weit über den Reiz einer einfachen nackten Frau hinaus, so schön sie auch unbekleidet sein mochte.
Es war für mich nicht leicht, damit klarzukommen: Mein ganzes Leben lang hatte man mir gesagt, dass solche Dinge falsch seien, pervers und obszön und auch ungehörig.

Ich wusste, dass es eigentlich das Richtige war, das Gummiding direkt wieder in die Schachtel zu legen. Vorher sollte ich meine Fingerabdrücke so gut wie möglich zu entfernen und dann alles wieder so im Schrank verstecken, wie ich es gefunden hatte.

Ich zögerte. Natürlich könnte ich es tun. Der Videoabend hatte mich sehr neugierig gemacht, selbst mal das Gummi auf der Haut zu erleben und die Gedanken waren frei. Ich hielt das Trikot vor meinen Körper und schaute in den Spiegel:
‚Ich hätte nie gedacht, dass es so weich und anschmiegsam ist.
Eigentlich kann ich mir gut vorstellen, dieses glatte, glitschige Latexzeugs mal auf meiner Haut zu spüren. Ach was solls, ich habe eh viel Zeit totzuschlagen. Ich werde den Trikotanzug einmal mal anprobieren, ihn dann waschen und mit Talkumpuder aus dem Badezimmerschrank wieder benetzten. Das sieht dann aus wie vorher, niemand würde es bemerken!‘

Bald schon war ich aus meinen Baumwoll-Klamotten geschlüpft hatte diese achtlos auf Bett geworfen und war irgendwie neugierig und hoffnungsfroh auf ein kleines Abenteuer.
Ich öffnete die Schulterreißverschlüsse schlüpfte mit den Beinen in das Trikot hinein und hatte das Ding gerade bis zum Schritt um meine Oberschenkel hochgezogen, da bemerkte ich ein Innenleben. Es schien hier zwei kleine Beutel zu geben, in den meine Eier passen würden. Jeder war einzeln gehalten und lag irgendwie hinter einer der voluminösen Schamlippen. Es tat ein wenig weh, die Eier dort hinein zu bekommen, aber sobald sie an Ort und Stelle waren, war es bequemer als gedacht.
Ebenso schien es eine Tasche für meinen Penis zu geben, diese entdeckte ich am unteren Ende der Vagina. Die Röhre war allerdings nach hinten gebogen und ganz weiß voller Talkumpulver.
‚Ich kann mir darauf keinen Reim machen, anscheinend handelt es sich hierbei doch um ein Kleidungsstück für einen Mann, der sich gern mal als Frau tarnen möchte?‘

Mein Penis schien überhaupt kein Problem zu haben und rutschte leicht in das Talkumloch. Die Art und Weise, wie die Konstruktion die Haare auf meiner Haut einklemmte, war jedoch schmerzhaft. Mit einigem Mühen gelang es mir, den Penis nach hinten zwischen die Beine zu klemmen, die Hoden in den Schamlippen zu versenken und alles es fest um meinen Körper und über den Hintern zu ziehen. Ein enges Band aus festerem Gummi umschloss meine Taille sehr beengend. Das war anstrengend das in Position zu zerren - der Rest dagegen ließ sich dann aber leichter über die Brust ziehen und wirkte vorne recht locker. Nun konnte ich endlich die Reißverschlüsse an den Schultern schließen.

Das Gefühl des neuen Trikots und die enge Gefangenschaft darin waren außergewöhnlich, obwohl meine Arme und Beine unbedeckt waren, fühlte es sich an wie ein ganz enger Taucheranzug. Mein Penis versuchte nun, in seiner Höhle zwischen meinen Beinen hart zu werden. Aber viel ging da nicht, er schwoll gerade so ein bisschen an, wie es die Konstruktion zuließ. Wenn er nach hinten gebogen war, war er nicht in seinem Element. Er sehnte sich nach Befreiung und ich streckte meine Hand aus, um zu versuchen, meinen Peniskopf hinter den riesigen geformten „Schamlippen“ zu finden. Ich konnte ihn hinten fast vor meinem Afterloch liegend ertasten und genoss wie meine Hand ihn durch das Gummi berührte und streichelte. Also legte ich mich zurück auf das Bett und tat mein Bestes, um mich bis zum Orgasmus zu reiben. Obwohl ich ihn und meine Eier auch durch die dicke Gummiabdeckung stimulieren konnte, reichte es nicht, ich hatte wohl in der Nacht zuvor zu oft abgespritzt. Jetzt mit diesem begrenzten Rubbeln war keine Chance zum Höhepunkt zu kommen.
Andererseits hat mich das Latex begeistert - es fühlte sich einfach himmlisch gut an - in seinem festen Griff zu sein.

Ich kämpfte noch ein bisschen um meine Befriedigung, dann gab ich auf, stand aus dem Bett auf, um mich im Spiegel anzusehen. Ich fand zunächst, dass ich ziemlich albern aussehe. Da stand ich mit einen schwarzen Gummianzug mit grotesken, übergroßen Schamlippen und an den Seiten lugten Büschel von Schamhaaren heraus.
Meine Taille wirkte in der Tat etwas feminin – zusammengedrückt wie sie war – aber meine farblosen blassen weißen Arme und Beine sahen im Vergleich zu der schwarzen Oberfläche sehr traurig aus und zerstörten jede Anmut. Außerdem sah das Trikot mit dem ganzen Talkumstaub aus, als würde ich ein Outfit aus einem schmutzigen Fahrradschlauch tragen. Ich betrachtete mich im Spiegel und kam mir idiotisch vor.

Dann klingelte plötzlich das Zimmertelefon und ich zuckte zusammen.
Es war der Empfang des Hotels, der mit mitteilte, sie wären bereit, mir beim Auftanken meines Autos zu helfen. Ich sagte nur hastig: „Ich bin in einer Minute unten bei ihnen“
Als ich den Hörer auflegt hatte, überkam mich Panik.
Schnell machte ich mich daran, das Outfit auszuziehen, aber das ging nicht …
Irgendwie hatte ich es geschafft, die Gummilasche in dem rechten Schulterreißverschluss einzuklemmen und konnte diesen nicht öffnen.
Dann riss ich panisch daran herum und die Lasche brach vom Reißverschluss ab.
Ungläubig betrachtete ich das kleine Metallteil in meiner Hand.
„So ein Mist!“ fluchte ich laut.

Mit nur einer Schulter offen konnte ich das Trikot auf keinen Fall ausziehen, nur wenn ich es mutwillig zerreißen würde. Wenn ich überhaupt stark genug dafür wäre.
Das Einzige, was ich tun konnte und jetzt irgendwie in Erwägung ziehen sollte war, den Reißverschluss an der anderen Schulter auch wieder zu schließen und meine Kleidung über das Trikot anzuziehen.
Ich müsste mir später irgendeine Geschichte ausdenken und vielleicht sollte ich am Telefon anbieten, für den Verlust aufzukommen, aber sicher erst sobald ich hier weit weg war. Oder vielleicht würde die Beschädigung erst bemerkt werden, lange nachdem andere Bewohner den Raum betreten hatten.
Ich seufzte: ‚Was auch immer meine Lösung ist, ich werde diese erst umsetzen, wenn ich endlich dieses vermaledeite German Hotel verlassen habe!“.

*****

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Freak

Backnang




Beiträge: 88

Geschlecht:
User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Bis hie her eine schöne Geschichte,die noch sehr viel mehr verspricht.Bin sehr gespannt,wie es weiter geht.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 22:35 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Glatzkopf,

danke für Deinen wohlwollenden Kommentar.
Am Sonntag geht es weiter, versprochen!
Und so ganz unter uns: 20 Seiten habe ich bereits übersetzt und weil die mal mehr mal weniger lieblos im Detail beschrieben waren, habe ich 30 Seiten draus gemacht.
Langsam gefällt mir die Geschichte und ich bin gespannt wo die Ausschmückungen von Kristiane2 enden wird, ich befürchte AUSUFERND!

JEDER Kommentar willkommen.

Liebe Grüße K2

P.S. ich habe mal 2022 alles in Englisch gesichert und das Ende gelesen, wow das hätte ich nicht erwartet.
Und - ich bin total überrascht, heute finde ich das Original nicht mehr und A.A. hat sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet. Offensichtlich findet sie/er es gut, dass es endlich Weltliteratur wird.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Staff-Member

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 3316

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: German Country House Hotel Datum:03.04.24 23:13 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

P.S. ich habe mal 2022 alles in Englisch gesichert und das Ende gelesen, wow das hätte ich nicht erwartet. Und - ich bin total überrascht, heute finde ich das Original nicht mehr und A.A. hat sich immer noch nicht auf meine Mail gemeldet. Offensichtlich findet sie/er es gut, dass es endlich Weltliteratur wird.


Ich muss leider darauf hinweisen, dass ohne die Zustimmung des Rechteinhabers auch keine übersetze Veröffentlichung hier möglich ist.

Oft wird das Veröffentlichungsrecht auch auf den Betreiber einer Webseite abgegeben, in dem Falle würde dessen Zustimmung reichen. Besser wäre natürlich der Autor.

In dem Fall tut es mir besonders Leid, weil ich den Anfang der Geschichte zumindest spannend fand.

Bislang habe ich K2 gebeten nicht mehr zu veröffentlichen. Rechtlich ist es möglich Auszüge einer Geschichte als Info oder Vorschau zu veröffentlichen, um beispielsweise eine Kritik zu verfassen.

Ich denke aber, das Maximum ist erreicht, in dem so etwas ohne Konsequenz vom Autor oder dessen Erben geduldet werden muss.

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
Vergewaltigt! beendet
Der Brief bendet
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
BDSM Kurzgeschichten beendet




Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:04.04.24 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hi OK_Joe,

dann warten wir mal ob A.A. sich jemals wieder meldet oder die Story für immer verschollen bleibt.

Ich habe kein Problem die REGELN hier zu akzeptieren, die Story habe ich ja und kann sie für mich übersetzen nur nicht TEILEN.

Liebe Grüße
Kristiane2
P.S. ich melde mich
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 16:14 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser,

also das ganze scheint aussichtslos, die Autorin / der Auto des Originals meldet sich noch immer nicht und ich habe da auch wenig Hoffnung.

Am Ende der Originalgeschichte "the dolls's house hotel"
steht eine eMail Adresse aber niemand antwortet darauf: [email protected]

Vom Original habe ich ca. 40 Seiten von 315 fertig übersetzt aber aus den 40 Seiten sind jetzt wegen meiner Ausschmückungen über 60 Seiten geworden.

Drei Leser haben mich angeschrieben und um Versand per Mail gebeten, diese Option bleibt mir ja später immer noch, wenn sich hier keine Lösung findet.

Das Urheberrecht sagt: 70 Jahre nach dem Tod des Autors, kann man machen was man will. Also wenn wir annehmen, dass A.A. 2005 gleich nach der Veröffentlichung gestorben ist, dann könnte ich die deutsche Übersetzung 2075 hier riskieren. Ups das sind ja noch 50 Jahre.

Ich melde mich nächsten Sonntag wieder
Liebe Grüße
Eure K2
[email protected]
Statistik für alle die an Statistik glauben: 4116 Leser in der ersten Woche -- Mein erster Roman 2022 erreichte 15.000 pro Woche -- entweder es gibt hier weniger Leser als damals oder das neues Werk ist langweiliger
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Klett-max
Stamm-Gast

NRW




Beiträge: 400

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Von der Suchanfrage nach unlimitedmail.org wird man nach https://soltecsis.com/ umgeleitet. Es kann auch daran liegen, daß diese Mailadresse nicht mehr bedient wird, aber Genaueres weiß ich auch nicht...

EDIT meint:
Die angegebene Mailadresse wird auch von Google nicht als Treffer gefunden. Versuche mal, über Archive.org an mehr Information zu der veröffentlichenden Webseite des Textes zu finden, wenn sie, hoffentlich, dort gespeichert worden ist. Manchmal hat man Glück und findet einen Umweg, der trotzdem zum Ziel führen kann.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Klett-max am 07.04.24 um 16:40 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Staff-Member

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 3316

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 22:04 IP: gespeichert Moderator melden


https://darkfictionofamy.wordpress.com/s...ls-house-hotel/

Ein Kontakt dürfte hier möglich sein.

Ohne groß nachzusehen, hier sind Verlinkungen zu X und so weiter.

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
Vergewaltigt! beendet
Der Brief bendet
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
BDSM Kurzgeschichten beendet




Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
K2
Fachmann



la vita è bella - life is beautiful - la vie est belle - das Leben ist schön

Beiträge: 46

User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:07.04.24 22:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_Joe,

das ist ja der Hammer, ich tippe im www rum und finde nix und Du findest den Autor mit einer eigenen Homepage.

Cool und Danke für den Tipp.
Ich habe den Kontakt gleich mal angeschrieben und hoffe auf die Erlaubnis.

Danke Joe und Grüße
Kristiane2
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Glatzkopf
Freak

Backnang




Beiträge: 88

Geschlecht:
User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:08.04.24 09:18 IP: gespeichert Moderator melden


Es wär natürlich äußerst schade, auf Grund der vorgenannten Gründe,wenn diese Story nicht fortgeführt werden darf.Es war seit langem mal wieder eine Story,wo man sich richtig auf die Fortsetzung gefreut hat.Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg bei deinen Bemühungen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
mithras
Freak

Bayern


Ich quäle nur Menschen, die ich mag!

Beiträge: 97

Geschlecht:
User ist offline
  RE: German Country House Hotel Datum:15.04.24 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


So, ich lese gerade das Original in Englisch und es ist ein Genuss. Gut geschrieben wenn auch manchmal etwas langatmig.
Und wer nicht so gut in englisch ist, kann ja DeepL zum Übersetzen bemühen. Das kann kein Copyrightgesetz verbieten
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2024

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.01 sec.