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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:28.06.26 19:13 IP: gespeichert
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Hallo Glatzkopf,
Pia ist von den Ereignissen so gefesselt, dass sie sich gar nicht losreißen kann.
Ups, Spoileralarm! 
Hallo MartinII,
könntest du bitte präzisieren, was genau du interessant findest.
Hallo Latexdolljaci,
da Pia aus dem Schwabenländle stammt, könnte man ihr auch ein "guats Nächtle" wünschen.
Ob da vielleicht irgendwas ihren wohlverdienten Schlaf stört?
Wir werden sehen!
LG
Fist Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:30.06.26 19:13 IP: gespeichert
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Teil 13
Ich bekam einen leichten Schubs verpasst und kippte zur Seite. Lediglich Finger und Zehen konnte ich jetzt noch rühren. Ansonsten war ich komplett bewegungsunfähig. Ein Gefühl völliger Hilflosigkeit überwältigte mich. Welches mich gleichzeitig unheimlich geil machte. Doch leider war ich noch nicht einmal in der Lage mich selbst zu befriedigen.
» Du bist eine wahre Künstlerin! «, lobte Stefan.
Die beiden führten eine kurze Unterhaltung und wenig später zog sich die Domina in ihre Gemächer zurück. Endlich war ich mit Stefan allein. Mein Körper sehnte sich nach seiner Aufmerksamkeit. Doch stattdessen hörte ich nur ein leises Klirren. Hatte er sich gerade an der Minibar bedient? HALLO, ich warte auf dich! Auf einmal wurde mir kurz schwindlig. Erst war ich etwas verwirrt, doch dann begriff ich, dass mein Freund gerade das Bett gedreht hatte. Er beabsichtigte doch jetzt nicht ernsthaft in die Glotze zu schauen. Doch Sekunden später ertönte auch schon die epische Musik eines Spielfilms. Du Schuft, das machst du doch mit Absicht!
» Hm, hm! «, protestierte ich.
Aber Stefan lachte mich einfach nur aus. Ich schwankte zwischen Wut, Verzweiflung und Frust. Sowas konnte er doch nicht mit mir machen. Er legte sich neben mich und tätschelte mir sanft den Hintern. Na endlich! Leider war seine Zuwendung aber nur von kurzer Dauer. Mein Freund spielte mit mir und ich musste auf seine milden Gaben hoffen. Wie eine gehorsame Sklavin!
Mir blieb nichts anderes übrig, als mit ihm den Film zu schauen. Oder besser gesagt zu hören. Es ging um einen üblen Schurken, der die Weltherrschaft an sich reißen wollte. Und eine Geheimagentin war auf ihn angesetzt, um ihn zu stoppen. In meinem Kopf waren diese beiden Rollen mit Stefan und mir besetzt. Was mir wenigstens die Genugtuung verschaffte, dass der Bösewicht am Ende scheiterte. In der Realität sah es jedoch anders aus. Dort war der Schurke sehr erfolgreich. Mit zarten Berührungen brachte er mich mehrfach mächtig auf Touren. Nur um mich kurz darauf wieder zu ignorieren. Diese Behandlung brachte mich fast um den Verstand. Ich war unglaublich frustriert und sehnte mich nach der Erlösung. Hätte ich die Möglichkeit gehabt, dann wäre ich wohl mit einem Blow Job über meinen eigenen Schatten gesprungen. Nur um endlich zum verdienten Orgasmus kommen zu dürfen. Mein Freund setzte sein perfides Spiel munter fort. Beim zweiten Film war ich geistig allerdings schon so erschöpft, dass ich irgendwann einschlief. Selbst schuld, für Stefan wäre da mehr drin gewesen.
Mitten in der Nacht wurde ich unsanft aus dem Schlaf gerissen. Das Ei meldete sich mal wieder zu Wort. Schlagartig war ich auf 180. Diesmal würde mir Stefan aber nicht die Tour vermasseln können. In freudiger Erwartung spürte ich den Höhepunkt nahen. Als mich die Welle dann überrollte, erbebte mein gesamter Körper. Aufgrund der Fesselung war ich zwar nahezu regungslos, trotzdem zitterte ich am ganzen Leib. Was für eine merkwürdige Erfahrung. Die mich nicht daran hinderte, ein zweites Mal zu kommen. Nach den 5 Minuten lag ich zufrieden auf dem Bett. Neben mir schnarchte Stefan leise. Also hatte er gar nicht mitbekommen, dass ich ihm ein Schnäppchen geschlagen hatte. Ätsch! Wie spät es jetzt wohl war? Ich hatte nicht die geringste Ahnung, denn ich hatte komplett mein Zeitgefühl verloren. Auf einmal begann ich zu grübeln, was bei Steve Miller passieren würde. Einerseits war ich froh den Catsuit loszuwerden. Gleichzeitig hatte ich aber auch Angst vor dem Tank. Drei Tage waren eine lange Zeit und ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Solche Gedankenspiele brachten mir herzlich wenig. Weshalb ich wieder einzuschlafen versuchte.
» Aufstehen, du Schlafmütze! «
Mir wurde die Augenbinde abgenommen und ich blinzelte in den Tag hinein. Mann war das hell. Kurz darauf folgte auch schon der Knebel. Mein Kiefer schmerzte und ich kam mir komplett ausgetrocknet vor.
» Durst! «, krächzte ich.
» Gleich, ich löse zuerst deine Fesseln! «, entschied Stefan.
Diese Reihenfolge war auch ok für mich. Mein Freund hatte erhebliche Mühe beim Lösen der Knoten. Was deutlich zeigte, dass man Veronicas Fesselung aus eigener Kraft nicht entkommen konnte. Es dauerte ungefähr 10 Minuten bis das Paket vollständig ausgepackt war. Und dessen Inhalt fühlte sich unbeweglich und steif an. Ich streckte mich vorsichtig, um die Muskulatur wieder in Gang zu kriegen. Stefan reichte mir eine Flasche Wasser aus der Minibar, die ich in einem Zug leerte. Jetzt ging‘s mir wieder besser.
» Hast du gut geschlafen? «, fragte mein Freund.
In diesem Moment erinnerte ich mich an das fiese Spiel, dass er gestern mit mir getrieben hatte. Als Antwort bekam er deshalb einen Hieb auf den Arm.
» Das war ganz schön gemein von dir! «, beklagte ich mich.
» Was denn? «, wollte er scheinheilig wissen.
» Du weißt ganz genau, was ich meine. Mich ständig aufzugeilen und danach hängenzulassen. «
» Ach so. Wegen des Eies wollte ich dich nicht überbeanspruchen! «, erklärte er mit einem Grinsen.
» Ja klar! «, antwortete ich sarkastisch.
Stefan ging ins Bad und ich kämpfte mich aus dem Bett. Meine Beine waren wacklig und ich fühlte mich schwach. Trotz der leichten Nachwehen hatte ich das Seilbondage aber durchaus genossen. Ob sich mein Freund ein paar Techniken gemerkt hatte? Ich hoffte es, denn gegen eine Wiederholung im heimischen Schlafzimmer hatte ich im Prinzip nichts einzuwenden. Über die richtige Behandlung der Sklavin mussten wir aber vorher nochmal sprechen. Als ich mich in der Spiegelwand erblickte, bekam ich einen Schreck. Der Catsuit reichte mir jetzt bis zur Unterlippe. Ein Dasein als Gesichtslose lag also nicht mehr weit in der Ferne. Glücklicherweise konnte Miller das verhindern. Außerdem war durch meine Heulerei das Makeup verlaufen, wodurch ich jetzt wie ein Clown aussah. Inzwischen waren die goldenen Brustspitzen von meinem Körper absorbiert worden. Jedoch hatte ich den Eindruck, dass meine Nippel nun etwas länger waren. Hoffentlich blieb das nicht dauerhaft so. Und auch bei dem Ei zeigten sich Auflösungserscheinungen. Jedenfalls war ich nun in der Lage problemlos auf die Toilette zu gehen.
Es war zwecklos Zeit in mein Aussehen zu investieren. Schließlich verbrachte ich die nächsten Tage in einem Tank. Also putzte ich mir nur die Zähne und wischte die Kriegsbemalung aus meinem Gesicht. Auch bei der Kleidung betrieb ich keinen großen Aufwand. Ich schlüpfte einfach in ein Paar Jeans und ein T-Shirt. Im Wohnzimmer wartete bereits Veronica auf uns. Offenbar wollte sie mit uns zusammen frühstücken. Heute war sie in „zivil“ unterwegs, denn die Domina trug einen eleganten Hosenanzug. Ihre obligatorischen High Heels durften aber natürlich nicht fehlen. Verglichen mit den ultrahohen Absätzen der Stiefel, waren diese Teile jedoch eher harmlos. Vermutlich waren dies ihre „bequemen“ Schuhe.
» Wie hat dir die letzte Nacht gefallen? «, fragte sie mich nach einer kurzen Begrüßung.
» Gut, mein Meister muss allerdings noch lernen! «, antwortete ich frech.
» Offensichtlich! Wärst du meine Sklavin, dann hättest du dir jetzt eine Strafe eingehandelt! «, lachte sie amüsiert.
Stefan warf mir einen ganz seltsamen Blick zu. In ihrer Anwesenheit kritisiert zu werden, gefiel ihm scheinbar gar nicht. Dann waren wir ja jetzt quitt, schließlich hatte ich sein gestriges Spiel auch nicht gemocht. Zum Glück war ein Revanchefoul in den nächsten Tagen nicht möglich. Und danach hatte er meinen harmlosen Spruch hoffentlich vergessen. Wir stiegen in den Aufzug und fuhren runter in den Frühstücksraum.
» Dein Hosenanzug gefällt mir. Wo kriegt man sowas? «, fragte ich interessiert.
» Auf der Fashion Week in Paris! «, lautete ihre Antwort.
Damit war er preislich disqualifiziert. Designerstücke konnte ich mir schlicht nicht leisten. Während des Frühstücks erzählte Veronica von ihrer geplanten Vorführung in Las Vegas. Sie nannte es Shibari. Dies sei eine spezielle Form des Bondage mit Ursprung in Japan. Dabei hing das Modell buchstäblich in den Seilen. Klang aufregend, war für Anfängerinnen wie mich aber wahrscheinlich ungeeignet. Das Thema Seilbondage interessierte mich jedoch, also versuchte ich mehr zu erfahren.
» Du hast gestern von einem Hogtie gesprochen. Kannst du mir erklären was das ist? «
» Dabei liegt die Sklavin auf dem Bauch, mit hinter dem Rücken zusammengebundenen Armen und Beinen. Wenn man es etwas strenger gestalten will, dann kann man zusätzlich auch noch den Kopf in die Fesselung mit einbeziehen. Ist auf Dauer aber ziemlich unbequem, weshalb ich dir das auch nicht zumuten wollte. «
Unter einer Domina hatte ich mir immer eine peitschenschwingende Lady vorgestellt, die Spaß daran hatte Leute zu quälen. So langsam begriff ich aber, dass da viel mehr dahintersteckte. Denn bei dem Job übernahm man die Verantwortung für die Sklavin. Bei Veronica hatte ich stets den Eindruck, dass sie wusste was sie tat. Sie mochte vielleicht Grenzen verschieben, aber ich war mir sicher, dass sie nie zu weit gehen würde. Daher vertraute ich ihr auch. Den Besitz von zwei eigenen Sklavinnen hatte sie im Flieger noch als pures Glück abgetan. Inzwischen kannte ich allerdings den wahren Grund. Ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten ließen sie so attraktiv erscheinen. Selbst ich könnte mir vorstellen, ihr vorübergehend zu dienen. Und dabei war ich noch nicht einmal lesbisch veranlagt.
In der Lobby verabschiedeten wir uns von Veronica. Während sie in die Suite zurückkehrte, verließen wir das Hotel. Draußen wartete eine Überraschung auf uns, eine Stretchlimousine inklusive livriertem Fahrer. Für zwei Personen war so ein Fahrzeug vollkommen übertrieben. Da ich mit sowas aber noch nie gefahren war, freute ich mich auf die neue Erfahrung. Der Chauffeur begrüßte uns freundlich und half beim Einsteigen. Kurz vor der Abfahrt ließ er die Scheibe zur Fahrerkabine herunter.
» It will take about 45 minutes to reach our destination. The minibar is to your left. Feel free to serve yourself. «
» Thanks! «, antwortete Stefan.
Die Glasscheibe fuhr hoch und wir waren wieder unter uns. Das Innere des Wagens konnte man nur mit luxuriös beschreiben und ich schätzte, dass hier bis zu 8 Leute Platz fanden. Für einen schlichten Transfer machte so ein Auto überhaupt keinen Sinn. Bei Millers Mondpreisen fielen die Mietkosten für eine Limo aber wohl kaum ins Gewicht. Stefan warf einen Blick in die angesprochene Minibar.
» Wie wär‘s mit einem Gläschen Champagner? «, fragte er.
Erst glaubte ich, er mache einen Scherz. Doch dann hielt er tatsächlich eine Flasche in der Hand. Ok, zu diesem Fahrzeug passte das teure Blubberwasser perfekt. Es war vielleicht nicht so gut, wenn ich mich kurz vor der Behandlung betrank. Auch wenn mir danach zumute war. Je näher mein Aufenthalt im Tank rückte, umso mulmiger wurde mir. Ich entschied mich am Ende gegen Alkohol und für einen Orangensaft. Stefan schlug jedoch tatsächlich beim Champagner zu.
» Man gönnt sich ja sonst nix! «, meinte er dazu.
Heute waren die Straßen nicht ganz so voll, so dass wir etwas besser vorankamen. Die Stadt Miami konnte mich aber auch auf den zweiten Blick nicht beeindrucken. Wobei dieses Urteil vielleicht nicht fair war, da wir ja nur von A nach B fuhren. Eine Schnellstraße nutzte man schließlich nicht wegen der schönen Aussicht. Nach ungefähr 35 Minuten hielt unser Wagen in einem Gewerbegebiet. Waren wir etwa schon da? Ich schaute mich um und suchte nach einem Schild mit dem Namen MITEC. Es gab da eine Firma für Poolreinigungen, eine Landschaftsgärtnerei, sowie ein Tattoo Studio. Aber es deutete nichts auf Millers Unternehmen hin. Der Fahrer schaltete den Motor ab und stieg aus. Also waren wir wohl tatsächlich angekommen. Dann konnte es eigentlich nur die Lagerhalle zu unserer Rechten sein. Etwas merkwürdig fand ich das schon. Man sollte meinen, dass Miller ein repräsentativeres Gebäude besitzen würde. Schließlich fuhr man hier ja auch mit einer großen Limousine vor. Irgendwie passte das nicht recht zusammen. Erwartet hatte ich so eine Art Klinikbau. Auf alle Fälle nicht sowas.
Die Lagerhalle besaß eine schlichte Eingangstür, auf der auch der Name MITEC zu lesen war. Von der Straße aus war das allerdings nicht zu erkennen. Man könnte fast glauben, dass man hier unentdeckt bleiben wollte. Als wir durch die Tür traten, empfing uns eine komplett andere Welt. „Außen pfui, innen hui“, traf es sehr gut. Der Eingangsraum war mir weißen Fliesen ausgelegt und an den Wänden hing stilvolle moderne Kunst. Das gesamte Interieur machte einen sehr edlen Eindruck. Hinter einem langen Tresen saß eine hübsche junge Dame, die an ihrem Computer arbeitete. Sie sah aus, als wäre sie das Modell von einem Makeup Artist. Absolut perfekt geschminkt. Diese Frau trug eine hellblaue Korsage, welche ihre Vorzüge deutlich betonte. Üblicherweise waren Empfangsdamen attraktiv. Der Look dieser Frau schien mir jedoch einen Tick zu sexy. Nachdem sie uns bemerkt hatte, setzte sie ein freundliches Lächeln auf.
» Hello, my name is Pia Gerstlauer. I have an appointment with Mr. Miller! «, sagte ich zu ihr.
» Ah, you’re the lady from Germany. Welcome to Miami. Please take a seat, I will call my husband! «
Das hingegen war genau wie im Krankenhaus. Zuerst einmal musste man warten. Wir setzten uns auf eine schwarze Ledercouch, in der man regelrecht versank. Ich war ein wenig verwundert, dass diese Empfangsdame ihren Ehemann rufen wollte. Kam jetzt irgendein Arzt zu uns? Eigentlich hatte ich mit Steve Miller persönlich gerechnet. Im Kopf versuchte ich das Foto von Millers Frau mit der Dame am Empfang in Einklang zu bringen. Eine gewisse Ähnlichkeit war zwar durchaus vorhanden, allerdings war seine Ehefrau deutlich älter. Mir kamen die beiden eher wie Geschwister vor. In diesem Moment fiel mein Blick auf einen Schriftzug an der Wand.
MITEC - Technical Solutions for aging Bodies
Könnte das vielleicht doch Millers Ehefrau sein? Dann hatte man bei ihr eine verdammt gute Lösung gefunden. Wenige Minuten später spazierte Steve durch eine Seitentür herein. Nun war es bestätigt, die Empfangsdame war tatsächlich seine Ehefrau. Unglaublich! Und eine zweite Überraschung folgte direkt auf dem Fuße.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:30.06.26 21:27 IP: gespeichert
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och, menno, was ist denn nun die zweite Überraschung?
Immer diese Klippenhänger.
# gespielte_entrüstung
Hoffentlich geht die Woche schnell rum, damit bald wieder ein schöner neuer Teil folgt. Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
   Backnang

Beiträge: 268
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:30.06.26 22:14 IP: gespeichert
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Ja ,so kann es weiter gehen.Ich bin jedenfalls sehr gespannt.
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Stamm-Gast
   BW

Beiträge: 866
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:02.07.26 19:07 IP: gespeichert
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Hallo Dark Fangtasia,
ich helfe dir beim Entspannen, indem ich dich etwas abhängen lasse.
Das ist doch nett von mir, oder? 
Hallo Glatzkopf,
es freut mich, dass es dir gefallen hat.
LG
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Eine böse Überraschung
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:07.07.26 19:07 IP: gespeichert
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Teil 14
» Herzlich willkommen! Ich hoffe sie hatten eine gute Anreise? «, begrüßte er uns.
Sein Deutsch war fehlerlos und ich glaubte sogar einen leichten schwäbischen Akzent herausgehört zu haben. Das erklärte seine E-Mails, er benötigte dafür weder Übersetzer noch ein entsprechendes Programm. Vielleicht hatte er ja in Deutschland studiert, als Ingenieur war das durchaus möglich. Wir gingen in Millers Büro, um den Papierkram zu erledigen. Steve zückte ein englisches Dokument und ging Punkt für Punkt mit mir durch. Leider enthielt das Schriftstück derart viele Fachausdrücke, dass ich nur die Hälfte verstand. Anfangs fragte ich noch nach, doch ab Seite 3 gab ich schließlich auf. Es ging um einen Haftungsausschluss, der Schadenersatzklagen verhindern sollte. Da die Streitwerte vor amerikanischen Gerichten astronomisch hoch waren, machte sowas natürlich Sinn. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass das Papier nicht ganz so ausführlich gewesen wäre. Am Schluss hörte ich nur noch mit einem Ohr zu und nickte automatisiert. Nach etwa 30 Minuten unterschrieb ich sowohl den Vertrag als auch einen 9-seitigen Zusatz, den wir soeben gemeinsam durchgegangen waren. Endlich geschafft! Allerdings hatte Miller noch ein weiteres Dokument in petto. Dieses verpflichtete mich zu absolutem Stillschweigen. Hielten die mich für eine Industriespionin? Es wäre eine ziemlich dämliche Methode, sich vorher als Nylon Doll in Abhängigkeit zu begeben. Erschöpft unterzeichnete ich auch dieses letzte Papier.
» So, den unangenehmen Part hätten wir überstanden! «, erklärte Steve lächelnd.
War das so? Ich hatte immer noch einen gewaltigen Bammel vor diesem Tank. In den Betriebsstätten seien nur Mitarbeiter und Kunden erlaubt. Weshalb ich mich jetzt von Stefan verabschieden müsste. In den folgenden Tagen befand ich mich in den Händen eines Unbekannten und mein Freund konnte mir dann nicht helfen. Es fühlte sich furchtbar an, das letzte bisschen Sicherheit aufzugeben. Zitternd lag ich in Stefans Armen und hätte am liebsten auf der Stelle abgebrochen. Was aber natürlich keine Option war, da ich auch nicht dauerhaft zur Nylon Doll werden wollte.
Zum Abschied winkte mir Stefan zu, bevor er zur Eingangshalle zurückkehrte. Nun war ich mit Steve allein. Man konnte nicht sagen, dass ich direkt Angst vor ihm hatte. Es war mehr die Ungewissheit, die wie ein Felsklotz auf meiner Seele lastete. Mit flauem Gefühl im Magen folgte ich Miller einen langen Gang entlang. Der Korridor endete an einer Tür mit Lesegerät. Dahinter begann dann wohl der „Top-Secret“ Bereich. Wie zur Bestätigung erhielt ich genau in diesem Augenblick von Steve eine Anweisung.
» Bitte legen sie ihr Handy in eines der Schließfächer! Das gilt auch für sonstige Elektronik, die sie bei sich tragen. Etwa Türöffner fürs Auto oder eine Fitnessuhr. «
Sowas wie Autoschlüssel oder Fitnessarmband hatte ich natürlich nicht dabei. Also schloss ich nur mein Handy in eines der Fächer ein und steckte den zugehörigen Schlüssel in die Hosentasche. Jetzt fühlte ich mich noch hilfloser, denn ich konnte auch niemanden mehr anrufen. Miller zog seine Karte durch das Lesegerät und hielt mir die Tür auf. Ich erblickte einen winzigen leeren Raum. Verwundert ging ich hinein. Nachdem Steve die Tür hinter uns geschlossen hatte, wechselte das Licht auf Rot und ein tiefes Brummen ertönte. Nur wenige Sekunden später ertönte ein Piepsen und an der Tür vor uns leuchtete eine grüne Lampe auf.
» Was war das gerade? «, fragte ich.
» Eine reine Vorsichtsmaßnahme. Der Scanner sucht nach verbotener Elektronik! «
Hier wurde Sicherheit wirklich großgeschrieben. Mir kam das Vorgehen jedoch ziemlich übertrieben vor. Man könnte fast meinen, hier würden Staatsgeheimnisse bewahrt. War sowas denkbar? Unsinn, diese Firma machte ihr Geld mit Verjüngungskuren und Nylon Dolls. Dies war zweifellos lukrativ, für den amerikanischen Staat aber wohl eher uninteressant. Vermutlich war Miller einfach nur paranoid. Wir betraten einen weiteren Flur, auf dem rechts mehrere Türen abgingen. Vor der letzten stoppte Steve und setzte zu einer Erklärung an.
» Mit Neukunden mache ich immer zuerst eine kleine Besichtigung. So können sie schon mal sehen, was passieren wird. Dies hilft die Anspannung zu reduzieren. «
Meine Nervosität schien ziemlich offensichtlich zu sein. Andererseits hatte er soeben gesagt, dass er dies generell so handhabte. Miller zog seine Karte durch ein weiteres Lesegerät und öffnete die Tür. Was uns dahinter erwartete, verschlug mir die Sprache. Die Lagerhalle war bestimmt drei Stockwerke hoch. In Linien reihten sich merkwürdige Maschinen aneinander, von denen jede einzelne mit einem zylinderförmigen Glastank verbunden war. In vielen dieser Tanks trieben nackte menschliche Körper, die überwiegend weiblich waren. Ich kam mir vor wie auf einem Alienschiff. Und schon bald würde auch ich entführt werden. Ganz schön gruselig! Steve ging voran. Nach ungefähr 10 Metern blieb er vor einem der Tanks stehen. Eine kaffebraune Schönheit mit welligem Haar schwamm darin.
» Wow, sie sieht umwerfend aus! «, schwärmte ich.
» Ja, wir sind auch stolz auf das Ergebnis! «, meinte Miller lächelnd.
» Ergebnis? «
» Dies ist ein Hautstraffungstank! «, erklärte er mir.
» Was gibt’s denn da zu straffen? Sie sieht absolut perfekt aus. «
» Dank unserer Behandlung. Diese Kundin ist 74 Jahre alt und sie besucht uns regelmäßig zu einer kleinen Auffrischung! «, verkündete er stolz.
Meine Kinnlade klappte herunter. Das konnte doch nicht sein, ich schätzte diese Frau höchstens auf 25. Falls die Behauptung stimmte, dann konnten die hier wahre Wunderdinge vollbringen. Vielleicht waren die großen Sicherheitsvorkehrungen ja doch nicht übertrieben. Dieses Verfahren musste die reinste Goldgrube sein. Doch dann fiel mir etwas auf.
» Wie bekommt sie denn Luft? «, fragte ich besorgt.
» Unsere Betriebsgeheimnisse kann ich natürlich nicht verraten. Nur so viel, die menschliche Lunge kann aus dieser besonderen Flüssigkeit Sauerstoff extrahieren. «
Ich dachte der Rundgang sollte mich beruhigen. Bei mir bewirkte diese Information allerdings das krasse Gegenteil. Die Lunge wurde also mit einer geheimnisvollen Substanz gefüllt. Wenn das nicht richtig funktionierte, dann ertrank man jämmerlich. Schließlich waren wir keine Fische mit Kiemen. Jetzt war ich sogar noch ängstlicher als zuvor. Good job Steve! Ein Stück weiter hielt Miller erneut an. Eine Frau im mittleren Alter schwebte in dem Tank. Mir fielen sofort ihre außergewöhnlichen Brüste auf. Fest, schön geformt und genau in der richtigen Größe. Garniert mit vorwitzig hervorstehenden Nippeln. Mein Begleiter begann erneut zu erläutern.
» Dies hier ist unsere beliebteste Behandlung überhaupt … «
» … was ist das deutsche Wort für Improvement? «, wollte er plötzlich von mir wissen.
» Verbesserung? «, bot ich an.
» Richtig! Inzwischen bin ich einfach schon zu lange fort, da vergisst man viel zu viel. «
» Haben sie mal in Deutschland gelebt? «, fragte ich interessiert dazwischen.
» Ich bin sogar dort geboren und aufgewachsen. In Esslingen, um genau zu sein. Sie kommen somit aus meiner alten Heimat! «, meinte er lächelnd.
Dann hatte ich bei dem schwäbischen Einschlag also richtig gehört. Manchmal war es schon verrückt. Da flog man um die halbe Welt, nur um auf jemanden aus der Nachbarstadt zu treffen. Dieses Wissen stärkte irgendwie mein Vertrauen in Steve, da es nun eine Verbindung zwischen uns gab. Er fuhr fort.
» Mit diesem Tank können wir eine Vielzahl von Verbesserungen erreichen. Eigentlich so gut wie alles was auch die Schönheitschirurgie zu bieten hat. Nur eben ohne operativen Eingriff. Falls sie Interesse daran haben, könnten wir nach der Nylon Doll Behandlung gleich noch eine zweite anschließen. «
Hielt der mich für hässlich, dass er mir so einen Vorschlag machte? Vermutlich versuchte er einfach nur sein Produkt zu verkaufen. Das Angebot klang äußerst verlockend, wo ich gerade einen so tollen Busen vor Augen hatte. Mein Bankkonto verweigerte jedoch seine Zustimmung. Wirklich zu schade!
» Nein, danke! Vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt! «, hielt ich mir noch ein Hintertürchen offen.
Plötzlich bemerkte ich, dass die Frau in dem Tank zu zittern begann.
» Geht’s ihr gut? «, fragte ich besorgt.
» Oh ja, im Augenblick sogar sehr gut. Sie hat einen Orgasmus! «, meinte Miller grinsend.
Ungläubig beobachtete ich das Schauspiel. Ihre Muskeln verkrampften und sie zuckte unkontrolliert. Kein Zweifel, sie hatte gerade tatsächlich einen Höhepunkt. Und wir schauten wie die Spanner dabei zu. Ich fühlte mich unwohl, in ihre Privatsphäre einzudringen. Auch wenn sie nichts davon mitbekam.
» Passiert sowas häufiger? «, wollte ich wissen.
» Nun, das ist sehr unterschiedlich. Manche Kundinnen kommen nur drei Mal pro Tag, andere jede Stunde. Unser Narkosemittel ist stark enthemmend, so dass im Traum selbst die wildesten sexuellen Fantasien ausgelebt werden können. «
Ach du Scheiße! Jetzt bekam ich sogar Angst vor mir selbst. Befürchtete ich doch, dass da ungeahnte Abgründe in mir schlummern könnten. Jede Stunde einen Orgasmus zu bekommen, konnte ich mir kaum vorstellen. Dabei musste der menschliche Körper doch irgendwann kollabieren. Selbst drei Mal am Tag erschien mir schon viel und Steve hatte das „nur“ genannt. Mir stand wohl eine anstrengende Zeit bevor. Die Aussicht den MITEC Mitarbeitern unfreiwillig eine Show zu bieten, fühlte sich ziemlich unbehaglich an. Auch wenn mein Körper das mal wieder anders sah, indem er Feuchtigkeit im Schritt produzierte. Circa 15 Meter weiter hielt Steve zum dritten Mal an. Eine Gesichtslose trieb in diesem Behältnis. Nun wurde es interessant.
» Dies hier ist unser ältestes Verfahren. Was eine Nylon Doll ist, muss ich ihnen ja nicht erklären. In dem Fluid beschleunigt sich das Hautwachstum, so dass sich innerhalb von nur 3 Tagen eine komplett neue Hautschicht bildet. Danach lässt sich der Catsuit problemlos ausziehen. Heute Abend ist es bei dieser Kundin soweit. Übrigens, sie hat sich auch gleich für eine Anschlussbehandlung entschieden. «
Wie jetzt, das war’s schon? Etwas dürftig für meinen Geschmack, wirklich Neues hatte ich dadurch ja nicht erfahren. Vielleicht mal abgesehen von der Werbebotschaft am Ende, welche mir aber keinen Mehrwert brachte. Jedoch war Information auch nicht Sinn und Zweck von Reklame. Die Frau steckte nun schon über zwei Tage in diesem Tank, ein Fortschritt war bisher aber nicht zu erkennen. Sie sah noch immer aus wie eine ganz gewöhnliche Nylon Doll. Mein letzter Gedanke ließ mich innerlich mit dem Kopf schütteln, denn an so einem Püppchen war überhaupt nichts normal. Blieb nur zu hoffen, dass das mit dem Ausziehen hinterher auch wirklich funktionierte. Eigentlich hätte ich gezielt Fragen stellen sollen. Dummerweise fiel mir in dem Moment aber nichts Sinnvolles ein. Miller interpretierte mein Schweigen als Zustimmung und fuhr mit seiner Tour fort. Nächster Stopp war eine Reihe weiter. Diesmal vor einer tätowierten Frau mit riesigen Intimpiercings. Ohne genau zu wissen warum, stellte ich mir ihre Ringe an meinen eigenen Brüsten vor. Ob Stefan sowas gefallen würde? Bei Veronica war ich mir hier sicher, denn sie hatte deutlich gesagt, dass solch ein Schmuck an meine Nippel gehörte. Warum kümmerte mich plötzlich die Meinung dieser Domina?
» Unser Heilungstank! «, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
» Wie? «
» In diesem Tank heilen Wunden innerhalb von nur 24 Stunden ab. Vielleicht haben sie ja das Tattoo Studio auf der anderen Straßenseite gesehen, mit denen haben wir eine Kooperation. Schmerzfreie Tätowierungen und Piercings sind zur Zeit der Renner! «
Klang interessant, konnte ich mir aber vermutlich nicht leisten. Falls ich mich eines Tages für solchen Körperschmuck entscheiden sollte, dann würde ich die Schmerzen wohl ertragen müssen. Was einer Sklavin ja auch besser gerecht wurde. Das Serviceangebot von MITEC hatte ich deutlich unterschätzt. Denn die boten eine breite Palette an Schönheitsbehandlungen an. Nylon Doll Rücktransformationen dürften keinen allzu großen Markt haben. Daher waren sie wohl nur ein einträgliches Nebengeschäft, welches man gerne mitnahm. Inzwischen hatte ich mich an leblose Körper in Tanks gewöhnt und ich war neugierig, was es da noch so alles gab. Ziemlich am Ende des Rundgangs erstarrte ich vor Schock. Die Proportionen der Frau waren völlig aus den Fugen geraten. Sie war schlank, gleichzeitig besaß sie aber Brüste so groß wie Medizinbälle. Da konnte selbst Veronica nicht mal annähernd mithalten. Das Hinterteil sah aus wie von einem Brauereigaul und ihre Lippen verkamen zu gigantischen Wülsten. Sollte ich lachen oder weinen?
» Was ist denn mit der passiert? Das sieht ja aus, als hätte man einen Luftballon aufgeblasen! «
Miller grinste über meinen Vergleich.
» Ja manche Leute übertreiben es gern mal mit den Verbesserungen. Mein Geschmack ist das ja auch nicht, aber es steht mir nicht zu die Wünsche unserer Kunden zu kritisieren. «
Es gab Frauen, die man vor sich selbst beschützen musste. Jetzt sah sie aus wie ein billiges Sexobjekt. Was hatte sie sich bloß dabei gedacht? Vermutlich gar nichts! Vielleicht hatte ihr perverser Freund sie ja dazu gedrängt. Oder sie stand auf öffentliche Erniedrigung. Welche ihr gewiss war, falls sie so auf die Straße gehen sollte. Starrende Blicke und blöde Sprüche gehörten da wahrscheinlich noch zu den harmloseren Erlebnissen. Und sexuelle Belästigung dürfte an der Tagesordnung sein. Warum tat man sich sowas an? Plötzlich schlichen sich fiese Rachegedanken in mein Hirn. Stefans Ex könnte man ja auch ein wenig „verbessern“. Verdient hatte sie das mit ihrer Catsuit Aktion allemal. Meine Idee amüsierte mich und ich stellte mir ihr Gesicht auf dem Körper dieser Frau vor.
» Moment mal, ist das etwa wirklich Yvonne? «, sprach ich eine Ahnung unbeabsichtigt laut aus.
» Sie kennen sich? «, meinte Miller verblüfft.
Damit hatte er meinen Verdacht ungewollt bestätigt. Ich konnte es kaum glauben, dieses Miststück war tatsächlich in Florida. Das war ganz sicher kein Zufall, schließlich befand sich Stefan ebenfalls vor Ort. Stellte sich nur die Frage, was sie vorhatte. Wollte sie ihren Ex als Sexobjekt zurückgewinnen? Zuzutrauen war ihr sowas, denn diese Frau war total durchgeknallt. Hatte mein Freund womöglich extremere Vorlieben, von denen ich bisher noch nichts wusste? Wenn dem so war, dann könnte ich Probleme bekommen. Doch wie sollte ich mit Yvonne konkurrieren, wenn sie Stefans niedere Triebe ansprach. Sowas war unfair! Natürlich könnte ich mit gleicher Münze zurückzahlen. Allerdings hatte ich nicht vor mein normales Leben aufzugeben und zu einem Kunstwesen zu mutieren. Dann könnte ich auch gleich eine Nylon Doll bleiben.
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
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Eine böse Überraschung
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| Latexdolljaci |
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Stamm-Gast
   Aachen

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:07.07.26 20:46 IP: gespeichert
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Das ist aber interessant das da jetzt Yvonne auftaucht. Das macht ja neugierig warm Sie schon in dem Tank ist.
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Stamm-Gast
   Backnang

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:08.07.26 08:51 IP: gespeichert
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Das ist natürlich sehr spannend. Warum ist Yvonne auch vor Ort?
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Stamm-Gast
   Sachsen
 Veränderung ist gut für jede Frau!
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:09.07.26 12:59 IP: gespeichert
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SUPER Fortsetzung!
Jetzt wird es echt interessant Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
Was du wirklich willst ... - Eine Bimbo-Geschichte
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:11.07.26 19:20 IP: gespeichert
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Hallo Latexdolljaci,
MITEC steckt offenbar voller Überraschungen.
Sogar in den Tanks. 
Hallo Glatzkopf,
Yvonne macht einfach nur einen Badeurlaub in Florida.
Ihr Reisebüro hat womöglich vergessen den etwas spezielleren All-Inklusive "Service" zu erwähnen. 
Hallo Modilover,
kaum tauchen ein paar Bodymods auf, schon erscheinst du auf der Bildfläche.
Ob es da vielleicht irgendeinen Zusammenhang gibt? 
Jedenfalls danke ich dir für dein Lob!
LG
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Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Eine böse Überraschung
Und zwei Gedichte von mir:
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Stamm-Gast
   Berlin
 Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:12.07.26 15:40 IP: gespeichert
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So langsam scheint Pia ja eine Ahnnug davon zu bekommen, was alles möglich sein kann. Da bin ich gespannt, was alles noch passiert.
Irgendwo im meinem Kopf taucht der Gedanke auf, dass Stefan am Ende dann vielleicht doch wieder zu Yvonne zurückgeht.
Und Pia dann bei Veronica landet.
Wäre vielleicht nicht der schlechteste Ausgang der Geschichte für Sie.. Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
Meine 3. Geschichte: Eingesperrtes Verlangen (als Kurzgeschichte konzipiert - wird fortgeführt)
Meine 4. Geschichte: Das letzte Haar - Lilas radikale Transformation (beendet)
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Stamm-Gast
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:12.07.26 17:28 IP: gespeichert
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😀😀👍
Wer weiß wer weiß
| Zitat | Hallo Latexdolljaci,
MITEC steckt offenbar voller Überraschungen.
Sogar in den Tanks. 
Hallo Glatzkopf,
Yvonne macht einfach nur einen Badeurlaub in Florida.
Ihr Reisebüro hat womöglich vergessen den etwas spezielleren All-Inklusive \"Service\" zu erwähnen. 
Hallo Modilover,
kaum tauchen ein paar Bodymods auf, schon erscheinst du auf der Bildfläche.
Ob es da vielleicht irgendeinen Zusammenhang gibt? 
Jedenfalls danke ich dir für dein Lob!
LG
Fist |
Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
Was du wirklich willst ... - Eine Bimbo-Geschichte
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   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:14.07.26 18:40 IP: gespeichert
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Hallo Dark Fangtasia,
du kannst froh sein, dass Pia deinen Kommentar nicht gelesen hat.
Für den Vorschlag, die weiße Fahne zu hissen und ihren Freund Yvonne zu überlassen, würde sie dir wohl gehörig den Kopf waschen.
Ist das Wunschdenken von dir oder bist du einfach nur kein Fan von Stefan?
Hallo Modilover,
ich ziehe meine Theorie wieder zurück.
Was für ein absurder Gedanke! 
LG
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Eine böse Überraschung
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Stamm-Gast
   BW

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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:14.07.26 19:14 IP: gespeichert
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Teil 15
» Es tut mir schrecklich leid, dass sie eine Bekannte getroffen haben. Wir prüfen immer akribisch genau woher unsere Kunden stammen, damit genau sowas nicht passiert. Hier muss uns leider ein schwerer Fehler unterlaufen sein! «, entschuldigte sich Miller.
Mir wäre es wohl auch nicht recht, wenn mich ein Nachbar nackt in so einem Tank erblicken würde. Insofern war diese Maßnahme eine gute Sache, auch wenn sie diesmal versagt hatte. Die Begegnung mit Yvonne war mir im Prinzip herzlich egal. Was mir allerdings Sorgen bereitete, war die Zeit in der ich außer Gefecht war. Wenn sich dieses Miststück an meinen Freund heranmachte, dann hatte ich die nächsten 3 Tage keine Möglichkeit zu reagieren.
» Wie lange wird sie in diesem Tank bleiben? «, wollte ich neugierig wissen.
» Übermorgen dürfte das Ziel erreicht sein! «, meinte Miller.
Shit! Also hatte sie einen Tag lang freie Bahn. Hoffentlich konnte Stefan dem Angriff der Killerbimbo widerstehen. Yvonnes jetzt schon bizarre Körpermaße sollten bis dahin noch weiter gepimpt werden. Wie das Endergebnis aussehen würde, konnte ich mir kaum vorstellen. Auf alle Fälle richtig extrem.
Wenig später beendete Miller unsere kleine Besichtigungstour. Nach seiner Aussage existierten noch weitere Behandlungen, es fehle jedoch an der Zeit, um sie alle zu zeigen. Ich fand den Rundgang zwar durchaus interessant, seinen Zweck hatte er jedoch komplett verfehlt. Denn bei mir konnte von einer reduzierten Anspannung keine Rede sein. Ganz im Gegenteil. Wir verließen die Lagerhalle durch den gleichen Zugang, durch den wir hereingekommen waren. Danach ging es zurück zur ersten Tür im Korridor. Hinter der sich eine Umkleide mit unzähligen Spinden verbarg.
» Ziehen sie sich doch schon mal aus. Dr. Monroe kommt dann gleich zu ihnen! «, erklärte er mir.
Miller besaß so viel Anstand mich nun alleinzulassen. Später würde er mich natürlich nackt zu sehen bekommen, vor ihm zu strippen wäre mir aber trotzdem unangenehm gewesen. Rasch hatte ich mich meiner Sachen entledigt und diese in einem Schrank verstaut. Dieser Spind verfügte über ein Schloss mit Zahlencode. Was Sinn machte, da man ja keine Schlüssel mit in den Tank nehmen konnte. Auf die Schnelle musste ich mir eine Kombination einfallen lassen, die ich mir gut merken konnte. Also nahm ich den Geburtstag meiner besten Freundin 2411. Ein paar Minuten später wurde ich von der Ärztin abgeholt. Ihre Art zu sprechen vermittelte den Eindruck von Lebenserfahrung. Das Gesicht sah jedoch mehr so aus, als befände sie sich noch mitten im Medizinstudium. Zweifellos hatte auch sie schon Zeit in diesem Hautstraffungstank verbracht. Dr. Monroe befragte mich erst nach Allergien und maß danach meinen Blutdruck.
» Are you nervous? «, wollte sie angesichts meines hohen Wertes wissen.
» Yes! «, gab ich zu.
» There’s no need to worry! «, beruhigte sie mich mütterlich.
Ich musste mich auf eine Liege legen, während mir die Ärztin das Narkosemittel erklärte. Es würde circa 15 Minuten dauern bis ich vollständig eingeschlafen war. Beim Aufwachen sei eine Lähmung ganz normal, diese würde allerdings schnell wieder verschwinden. Mit Unbehagen blickte ich auf die große Spritze, welche Dr. Monroe gerade aufzog. Diese Dinger hatte ich noch nie gemocht. Als sie die Nadel auf meinen Arm setzte, schaute ich beflissentlich weg. Ein kurzer Piks und schon war‘s vorbei. Nun gab es kein Zurück mehr für mich.
» Sweet dreams! «, wünschte mir die Ärztin.
Anfangs spürte ich überhaupt nichts, doch mit der Zeit merkte ich, wie meine Augen immer schwerer wurden. Bis sie schließlich wie von selbst zufielen. Ich befand mich nun in einer Art Dämmerzustand. Zwar bekam ich noch einigermaßen mit, was um mich herum geschah. Doch ich konnte die Eindrücke nicht mehr verarbeiten. Meine Liege wurde bewegt und ich hörte in weiter Entfernung irgendwelche Stimmen. Eine davon schien sehr erregt zu sein.
» … they know each other … Hamburg? Have you checked that … for god’s sake, do your fucking job! «, bei diesen Worten verließ ich endgültig die reale Welt.
Es kam mir vor als würde ich durch einen Tunnel aus buntem Licht fallen. Zahllose Farben sausten an mir vorbei. Durch den ständigen Wechsel wurde ich ganz benommen. Einen Augenblick später blickte ich plötzlich in einen strahlend blauen Himmel. Die Luft war frisch und angenehm kühl. Als ich mich jedoch umsah, erschrak ich. Denn ich stürzte auf die Erde zu. Da unten war Wasser, sehr viel Wasser. Der Ozean kam rasend schnell näher, aber ich spürte keine Furcht. Fast als wäre dies mein Element. Wenig später tauchte ich auch schon ins kalte Nass. Fasziniert beobachtete ich die Unterwasserwelt. Unzählige Fische wuselten hier wild durcheinander. Und ein vorbeischwimmender Delfin grinste mich breit an. So als wolle er mich begrüßen. Auf einmal bemerkte ich etwas Seltsames. Dort wo eigentlich meine Beine sein sollten, befand sich jetzt eine große Flosse. Ich war eine Meerjungfrau! Was auch erklärte, warum ich in dieser Umgebung atmen konnte. Allerdings gab es auch ein Problem. Offenbar besaßen Nixen einen starken Sexualtrieb. Jedenfalls brauchte ich ganz dringend einen … Meermann? Umgehend machte ich mich auf die Suche. Mit meiner Fluke kam ich gut voran, innerhalb kürzester Zeit hatte ich das komplette Riff erforscht. Von einem geeigneten Sexualpartner gab es jedoch keine Spur. Aber vielleicht versteckte sich dieser ja in dem großen Kelpwald nebenan. Neugierig schwamm ich hinein. Sanft strich der Seetang über meine Haut, was mich noch mehr anturnte. Also tauchte ich noch tiefer in den Wald hinein. Es fühlte sich fast so an als würde ich von zärtlichen Händen liebkost. Wundervoll! Doch urplötzlich geriet meine Bewegung ins Stocken. Irgendwie hatte ich mich in diesen Algen verheddert. Der Tang wickelte sich fest um Arme und Sch****zflosse. Verzweifelt versuchte ich mich zu befreien, doch ohne jeden Erfolg. Plötzlich entdeckte ich in diesem Gestrüpp einen dunklen Schatten. War das vielleicht mein Retter? Das hilflose Weibchen musste vom großen Helden gerettet werden. Ziemlich klischeehaft ich weiß, aber in dem Moment war mir das vollkommen egal.
» Hilfe! «, rief ich dem Meermann zu.
Er hatte mich gehört, denn er kam näher. Zu meiner Überraschung entpuppte sich der vermeintliche Retter als ein Delfin. Sein Grinsen war schon sehr frech. Was mich an einen Freund erinnerte, dessen Name mir komischerweise nicht einfallen wollte. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass mich dieses Tier lüstern musterte. Kurz stupste es mich sogar mit der Schnauze an. Aus heiterem Himmel begann dieser Delfin an meiner linken Brustwarze zu nuckeln. Erst war ich schockiert, doch dann gab ich mich den aufkommenden Gefühlen hin. Wenn ich so einen Höhepunkt bekommen konnte, dann sollte mir das auch recht sein. Besonders wählerisch war ich in diesem Augenblick nicht. Außerdem machte das „Säugetier“ auch einen extrem guten Job. Innerhalb kürzester Zeit hatte es mich zu einem Orgasmus gebracht. Woraufhin es zum rechten Nippel wechselte und dort genüsslich fortfuhr. Es war einfach nur unglaublich, denn ein zweiter Höhepunkt folgte nach nicht einmal einer Minute. Danach ließ der Delfin von mir ab und blickte mich schelmisch an. Verschwörerisch zwinkerte er mir zu und schwamm dann davon. Als ob wir uns sehr gut kennen würden. Höchst Merkwürdig!
Ich stolperte von einem erotischen Abenteuer ins nächste. Alle zu beschreiben würde den Rahmen sprengen, daher beschränke ich mich auf die außergewöhnlichsten. Eines davon begann in einer Bar. Auf einem Podest tanzte ich an einer Stange. Mein Outfit ließ sich am besten mit sexy Hausmädchen beschreiben. Ein glänzendes schwarzes Kleidchen mit ultrakurzem Rock und einer neckischen weißen Schürze. Dazu trug ich halterlose Strümpfe und ein Paar Ballet Boots. Es war auffallend wie mühelos ich mich auf den Schuhen bewegte. Als ob ich nie etwas anderes getragen hätte. Umringt war ich von einer Meute grölender Männer.
» Ausziehen! «, brüllten sie im Chor.
Doch einer dieser Schwerenöter war anders. Er stand einfach nur ruhig da und lächelte mich breit an. Was mich förmlich dahinschmelzen ließ. Eine starke Anziehung verband uns, jedoch wusste ich nicht warum. Zudem hatte dieser Casanova sein Ziel bereits erreicht, indem er mich schlicht mit den Augen auszog. Plötzlich zückte er eine große Banknote und wedelte damit in der Luft herum. Diesen Schein musste ich haben. Ich ging auf alle Viere und kroch lasziv auf ihn zu. Die anderen Männer nutzten das schamlos aus und begannen mich zu begrabschen. Überall spürte ich Hände auf meinem Körper. Es erregte mich, dass ich von den Kerlen begehrt wurde. Aber ich wollte nur die Aufmerksamkeit von dem Einen. Und sein Geld natürlich auch. Der Blick des Verführers zog mich wie magisch an. Als ich näher kam, sog ich den Duft seines Aftershaves auf. Sein Geruch kam mir irgendwie vertraut vor. Mit dem Mund reckte ich mich nach dem Geldschein. Woraufhin dieser Schuft ihn ein Stück zurückzog. Soso er wollte Spielchen spielen, also schön das konnte er haben. Wie eine Raubkatze fauchte ich ihn böse an und zeigte meine langen Krallen. Doch meine Drohgebärde schien ihn in keinster Weise zu beeindrucken, er lachte einfach nur darüber.
Ein lauter Knall ließ mich zusammenzucken. Sofort zogen sich sämtliche Finger von meinem Körper zurück. Beim Blick über die Schulter entdeckte ich eine Domina, die sich hinter mir aufgebaut hatte. Sie trug einen Ganzanzug aus Latex, der sie in ein pechschwarzes glänzendes Wesen verwandelte. Lediglich High Heels, Korsett und Lippen stachen in einem knalligen Rot hervor. Diese Frau sah richtig gefährlich aus. Und ganz besonders die lange Peitsche in ihrer Hand. Mit dieser wollte ich lieber keine Bekanntschaft machen. Die Männer hatten aufgehört zu johlen. Zum Teil mit offenem Mund starrten sie den Neuankömmling an. Ihr Anblick war extrem beeindruckend. Beine bis zum Himmel, eine Taille wie eine Wespe und Brüste, die versuchten den Anzug zu sprengen. Stände ich nicht auf Kerle könnte ich da glatt schwachwerden. Meine Vorlieben interessierten die Domina jedoch nicht. Überraschend packte sie meine Füße und zog daran. Wodurch ich auf dem Bauch landete. In Windeseile saß sie auf meinem Hinterteil und griff nach meinen Händen. Ich versuchte mich zu wehren, aber sie war viel zu stark. Wenig später waren meine Arme auch schon auf dem Rücken gefesselt. Flehentlich blickte ich zu meinem Verehrer. Doch diesem schien zu gefallen, was mit mir angestellt wurde. Typisch, wenn man die Männer mal brauchte, dann waren sie nicht da. Innerhalb kürzester Zeit waren auch meine Beine zusammengebunden. Nun war ich der Frau komplett ausgeliefert, was mir einen sexuellen Kick verschaffte. Jetzt fantasierte ich davon, zu einem hilflosen Paket verschnürt zu werden. Nun, mein Wunsch sollte umgehend erfüllt werden. Sie verknotete meine Hände und Füße miteinander, so dass ich die Beine anwinkeln und die Schultern nach oben nehmen musste. So richtig unangenehm wurde es dann, als sie meine langen Haare irgendwie mit den Schuhen verband. Dadurch wurde mein Kopf nach hinten gezogen und ich konnte mich gar nicht mehr rühren. Ich hatte mehr bekommen als ich wollte. Aus meinem Mund kam nur noch ein unverständliches Grunzen, was den Casanova offenbar amüsierte. Idiot! Dabei versuchte ich nur, mich irgendwie an die unbequeme Position zu gewöhnen. Soeben hatte ich gelernt, wie sich ein Hogtie anfühlte. Ermüdend aber gleichzeitig auch ziemlich geil.
Die Absätze der Domina entfernten sich. Sie wollte mich hier doch wohl nicht so liegenlassen. Allzu lange würde ich das nicht durchstehen. Plötzlich hörte ich ein entferntes Kettenklirren. Oh Gott, was hatte sie denn noch mit mir vor. Kurze Zeit später kehrten die klackernden High Heels wieder zurück. Ein starker Zug hob mich auf einmal vom Boden hoch. Dadurch lastete mein gesamtes Körpergewicht auf der Fesselung. Jeden Moment glaubte ich im Kreuz durchzubrechen. Unbequem war eine höchst unzutreffende Beschreibung meine Lage, denn es war noch deutlich schlimmer. Wie ein Gepäckstück trug sie mich herum. Was zu einer unerwarteten Reaktion meines Körpers führte. Es turnte mich an wie ein Objekt behandelt zu werden und nichts dagegen tun zu können. Vollkommen verrückt. Nach wenigen Metern wurde ich wieder abgelegt. Ah, was für eine Wohltat! Jetzt empfand ich den Hogtie schon als Erleichterung. Diese sollte aber nicht lange anhalten. Erneut hörte ich die Kette klirren und kurz darauf das Surren von einer Seilwinde. Augenblicke später schwebte ich auch schon in der Luft. Das Gesicht der Domina war nun genau auf meiner Höhe. Ihre stahlblauen Augen strahlten förmlich hinter der schwarzen Latexmaske. Und ein extrem hinterlistiges Lächeln zeigte sich gerade auf ihren vollen roten Lippen. Irgendwas Fieses hatte sie mit mir vor, nur was?
» Jetzt zeige ich dir deine wahre Bestimmung! «, flüsterte sie mir leise zu.
Keine Ahnung was sie damit meinte. Als sie jedoch ein Messer zückte, bekam ich es mit der Angst zu tun. Ich wollte um Hilfe rufen, aber vor Entsetzen bekam ich keinen Ton heraus. Bedrohlich näherte sie sich langsam mit dem Ding. Mein Puls raste wie wild und ich bekam Schnappatmung, als sie die Klinge direkt an meinem Herzen ansetzte. Und dann passierte es. Ratsch, mit einem schnellen Schnitt durchtrennte sie mein Kleidchen von oben bis unten. Puh! Erleichtert schnaufte ich erst mal kräftig durch. Meine lebhafte Fantasie hatte mir einen üblen Streich gespielt. Denn wahrscheinlich hatte die Domina nie vorgehabt mich zu verletzen. Es dauerte etwas, bis ich mich wieder halbwegs beruhigt hatte. Erst danach fiel mir auf, dass die Männer jetzt wieder lauthals johlten. Sie hatten ihren Willen bekommen, nun hing ich hier halbnackt in den Seilen. Von den Kerlen begafft zu werden, störte mich nicht. Ganz im Gegenteil, ich empfand es eher als Kompliment. Doch war dies wirklich meine wahre Bestimmung?
Fortsetzung folgt! Meine Geschichten:
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RE: Eine böse Überraschung
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Datum:14.07.26 22:24 IP: gespeichert
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Und diese Domina heißt... Yvonne.
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