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  Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte
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Modilover
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  Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:11.01.21 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo meine Lieben,
heute richte ich mich mit einer neuen Geschichte an euch, von der ich auch bereits einige Teile geschrieben habe. Habt viel Spaß und kommentiert gern und fragt nach. Ich bin auf Eure Meinung gespannt!


Was du wirklich willst… – Eine Bimbo-Geschichte
Von Modilover


Teil 1 – Das Mauerblümchen

John:
Ihre prallen Brüste hüpften immer wieder auf und ab. Ein Anblick der einen wirklich hypnotisieren konnte. Sie saß auf mir und fi**kte mich nach allen Regeln der Kunst – ganz so wie sie es gelernt hatte. Ich drang tief in sie ein und schnell drückte sie sich mit ihren Oberschenkeln auf dem Bett hockend wieder auf. Nur um sich dann wieder ganz auf mich fallen zu lassen. Nur um meine Latte wieder ganz in ihr versinken zu lassen. Und, tatsächlich, sie schaffte es jedes Mal aufs Neue ihn bis zum Anschlag in sich aufzunehmen.
Meine Güte was für eine Frau saß nun mittlerweile auf mir!
Als ich Jessy damals kennenlernte war sie schüchtern, ruhig und schlicht. Drei Jahre ist nun ca. her und es ist unglaublich wie sie sich in der kurzen Zeit verändert hat.
Es war kurz nach ihrem 18. Geburtstag als ich sie in einer Eisdiele kennenlernte. Viele würden sagen es war wie in einem Film, für mich war es einfach nur Schicksal. Sie stand vor mir in der Schlage und hatte gerade ihre Kugel Eis gekauft als sie sich rumdrehte und mir diese im hohen Bogen auf meine Schuhe kippte. Natürlich ohne Absicht, es war nicht ihre Schuld.
Ein schüchternes Mädchen war sie. Wo andere wohl gleich angefangen hätten eine Ausrede zu finden, fing sie an sich mit einer Unzahl von Worten zu entschuldigen.
Aus Frauen hatte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sehr viel gemacht. Ich muss aber sagen – sie beeindruckte mich. Ihre unschuldige ehrliche Art. Damit hatte sie mich sofort, wahrscheinlich sogar ohne es zu wollen. Eine halbe Stunde später saßen wir dann auf einer Bank und unterhielten uns, ja lernten uns sogar kennen.
Als ich Jessy damals kennenlernte war sie ein sehr schlichtes Mädchen. Von den anderen Frauen die bis jetzt durch ein Leben spaziert waren, war ich das ganze Gegenteil gewohnt. Rote Lippen, geschminkte Wangen, und wenn wir ausgingen dann noch mehr. Großer Ausschnitt, hohe Schuhe und knappe Sachen gehörten da fast schon klassisch dazu. Und so sah man es auch in der ganzen Gesellschaft. Es war normal, es war angekommen stark geschminkt und gestylt zu sein.
Sie aber war schlicht. Ihre geringe Größe von ca. 1,60m versuchte sie nicht etwa mit Highheels zu erhöhen. Sie trag nur Turnschuhe und auch geschminkt war sie gar nicht. Ihre langen braunen Haare fielen ganz locker über ihre Schulter. Ich denke ich muss schon fast nicht erwähnen, dass sie auch keine Piercings oder Tattoos hatte. Einzig Ohrstecker trug sie. Ihr zierlicher Körper war von der Natur recht gering ausgestattet. Allenfalls ein kleines B-Körbchen wurde ihr gegeben schätzte ich. Sonst war sie schlank und fast athletisch gebaut. Sie trug ein Sommerkleid und auch sonst keinen Schmuck.
In unserem Gespräch fand ich heraus, dass sie vor 1 Woche 18 also volljährig geworden war. Zum Glück hatte sie es mir gesagt, ich hätte sie sonst für jünger gehalten.

Hätte ich damals gewusst zu was sie sich entwickeln würde, ich wäre schockiert gewesen!

In den folgenden Tagen lernten wir uns näher kennen, redeten und schauten Filme zusammen. Geküsst hatten wir uns auch nach 14 Tagen noch nicht, nur Händchenhalten das war ok. Ich muss sagen, ich hatte noch nie eine solche Frau kennengelernt, die sich so wenig aus Mode und Aussehen machte.
Ich würde mich selbst als den Durchschnittstypen beschreiben aber doch fand sie mich anscheinend attraktiv.

Fortsetzung folgt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Modilover am 05.02.21 um 13:29 geändert
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Pocytac
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:18.01.21 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das klingt wie ein sehr vielversprechender Anfang. Bitte setze die Geschichte möglichst bald fort.
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Modilover
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:18.01.21 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2 – endlich ein Freund

Jessy:
In den folgenden Tagen trafen wir uns immer öfter. Immer mehr fühlte ich mich zu John hingezogen.
Ich war ganz schön überrascht, dass es anscheinend noch Männer gab, die nicht auf so aufgetakelte Tussis standen. In meiner Klasse war es mittlerweile Gang und Gebe gestylt zur Schule zu kommen, als wöllte man zu einer Party ausrücken.
Die Jungs wiederum in meiner Klasse waren entweder Milchbubis oder Proleten, die eigentlich auch nur Milchbubis waren welche ihr wahres Wesen aber durch ihre überhebliche Art und ihre muskulösen Körper zu verstecken versuchten. Nicht, dass ich zu dieser Zeit besonderen Wert auf Äußerlichkeiten gelegt hätte, aber für mich waren beide Lager nichts. Ein Freund sollte für mich einfühlsam sein und wenigstens ein bisschen wissen, was er will. Das war bei den Typen in meiner Klasse allen nicht der Fall.
Meine Eltern fragten mich abends immer aus. Die üblichen Dinge, die Eltern gern wissen möchten – Alter – Beruf- …Wie er denn so wäre und ob wir uns schon geküsst hätten. Sie waren ziemlich neugierig muss ich so im Rückblick sagen. Aufgefallen ist mir das damals aber nicht. Wie auch, sie waren ja meine Eltern und verhielten sich immer so. Sie waren immer ziemlich daran interessiert was ich so machte. Um ehrlich zu ein, denke ich, sie konnten es selbst nicht glauben, dass ich wirklich jemanden gefunden hatte.
Früher musste ich mich immer fragen lassen ob ich lesbisch sei, da ich bis zu diesem Zeitpunkt nie einen festen Freund hatte. Vielleicht eine Verabredung hatte ich in den ganzen Jahren, mehr war bis dahin aber nicht passiert. Und das schlimmste daran, nicht nur in der Schule wurden diese Vermutungen über mich gemacht, sondern auch meine Eltern nahmen das an.
Die jetzige Situation aber war ein Triumpf für mich. Jetzt, da ich einen Freund hatte sind waren diese Fragen verstummt.
Eines Tages fragte mich John ob er, nachdem wir im Park spazieren waren, auch mal mit zu mir nach Hause kommen dürfe. Bis jetzt hatten wir uns eigentlich stets nur auf „neutralem Grund“ getroffen, also irgendwo im Park, Kino oder sonst wo.
Ich freute mich sehr darüber!
Zu diesem Zeitpunkt wohnte ich, ganz natürlich für eine 12.-Klässlerin, bei meinen Eltern. Wir hatten ein kleines Haus in dem ich ein kleines Zimmer mein Eigen nennen durfte.
Als wir bei uns reinkamen ich stellte John meinen Eltern vor. Sie freuten sich ihn endlich kennenzulernen. Endlich mag in Anbetracht, dass wir erst gute 2 Wochen zusammen waren wohl wie das falsche Wort, doch für mich waren 2 Wochen schon eine kleine angenehme Ewigkeit.
Sofort fragten sie, mit einem Augenzwinkern, ob er über Nacht bleiben würde. Ich wurde rot, schnappte mir seine Hand und brachte ihn in mein Zimmer. Wie einen Schatz wollte ich ihn sicher verwahren vor den schnippischen Fragen meiner Eltern. Es war mir peinlich und ich hoffte, er würde jetzt nicht falsch über mich denken!
Im Zimmer angekommen sagte er mir: „Deine Eltern habe ich mir prüder vorgestellt.”
“Warum?”
“Naja, du bist so seicht und still und deine Eltern sind…, nun ja das ganze Gegenteil von dir. Also zum Glück bist du, wie du bist. Denn ich mag dich so wie du bist.“
Diese Worte von ihm machten mich glücklich und füllten mein Herz mit Freude.
Ich wollte mich rechtfertigen ihm gegenüber. „Meine Eltern sind wirklich das ganze Gegenbild zu mir. Bitte denke jetzt nicht, ich würde immer Männer mit nach Hause bringen. Du bist der Erste, den ich mir traue hierhin einzuladen, weil es mir mit dir ernst ist. Und meine Eltern, ignoriere sie und ihre vulgäre Art bitte einfach so gut es geht. Das wäre mir am liebsten. Sie sind zwar meine Eltern und ich liebe sie, aber doch sind sie auch schwierig.“ Ich musste schmunzeln, denn das sagt wohl jeder Teenager über seine Eltern.
John blieb dann noch bis in die Nacht hinein bei mir. Wir kuschelten und ich lag geborgen in seinen Armen. Dann aber schickte ich ihn nach Hause. Man soll es ja nicht gleich übertreiben, dachte ich mir. Das weiß ich noch.
Komisch eigentlich, denn heute ist das Unnormale und von viele Menschen als Übertrieben angesehene ganz normal und alltäglich.

Fortsetzung folgt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Modilover am 05.02.21 um 11:25 geändert
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Modilover
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:25.01.21 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3 – Einmal Eltern und zurück
John:
Nach guten 2 Wochen war es dann wirklich soweit, Jessy fragte mich ganz von sich aus, ob ich denn nicht gern einmal zu ihr nach Hause mitkommen wöllte. Ich muss schon sagen, das hätte ich nicht gedacht. Legte sie doch immer so viel Wert darauf alles Private um sich anonym bleiben zu lassen.
Es war am späten Nachmittag und ich war nun zum ersten Mal bei ihr zu Hause. Ich freute mich ein wenig wie ein kleiner Junge, bedeutete es doch wie viel ich ihr wert war.
Es Häuschen zu nennen hätte wohl besser gepasst als „Haus“. Es war wirklich klein, aber trotzdem recht schick eingerichtet. Im Inneren hatte ich erwartet von einer gewissen Enge erschlagen zu werden, aber dem war überhaupt nicht so. Als wir reinkamen lernte ich sofort ihre Eltern kennen. Darin war ich noch nie gut – Eltern zu gefallen. Somit war ich, anscheinend, auch sichtlich aufgeregt, als wir beide im Wohnzimmer standen.
Zu meiner Verwunderung waren ihre Eltern VOLLKOMMEN anders als ich sie mir vorgestellt hatte. Man hätte denken können Jessy sei adoptiert, was aber nicht der Fall war. Wie sie mir dann später erklärte.
Ihre Mutter hätte man durchaus als MILF bezeichnen können. Für ihr Alter, Jessy war gerade 18, also selbst wenn sie sie mit 18 bekommen hätte wäre sie schon 36, sah sie wirklich top in Form aus. Braune straffe Haut soweit das Auge reichte, blonde lange Haare und eine allgemeine Attraktivität. Ich schätzte sie sei auch ziemlich groß, da sie saß konnte ich es aber nur so grob sagen. Gute 1,70m hätte ich mal geschätzt. Sie trug einen pinken Hausanzug und hatte es sich gemütlich auf der Couch gemacht. Trotz dem, dass sie anscheinend beide einen ruhigen Nachmittag zu Hause eingelegt hatten war sie komplett geschminkt. Ganz so, als wollte sie gleich noch ausgehen. Was aber nicht der Fall war, wie mir Jessy später noch erzählte. Außerdem trug sie künstliche Fingernägel.
Ich würde sagen, sie gefiel sich selbst und das konnte man ihr auch ansehen. Jessys Mutter war eine Frau, die eine gewisse Anziehungskraft auf Männer ausüben konnte. Das war unübersehbar. Damit hätte sie sich in ihrer Jugend wohl für jeden Mann ihrer Wahl entscheiden können. Ihre Wahl saß neben ihr und ich war verwundert.
Der Mann neben ihr war ca im selben Alter wie sie, da hatte er nicht annähernd ihren Glanz.
Vielmehr wirkte er wie ein Durchschnittstyp. Normaler Haarschnitt, normale Statur, normale Kleidung. Er war der Typ den Zeugen nach einem Verbrechen nicht beschreiben konnten, weil es so normal war, dass er in ihrer Sicht unterging. Anscheinend aber liebten sie sich den sie saßen in den Armen des anderen gekuschelt auf der Couch und schauten fern.
Etwas versteinert stand ich zwischen ihnen und dem Fernseher.
„Hallo“, sagte ich mit verunsicherter Stimme.
„Angenehm junger Mann. So sieht er also aus.“
„Willst du denn heute hier übernachten?“, fragte mich Jessys Mutter.
Mein Mund glitt nach unten und noch bevor ich auch nur über eine Antwort nachdenken konnte packte mich Jessy an der Hand und bugsierte mich nach oben in ihr Zimmer.
Dort oben unterhielten wir uns bis tief in die Nacht hinein über alle möglichen Dinge. Ich muss sagen, ihre Intelligenz hat mich wirklich beeindruckt. Mit ihr konnte man wirklich über alles reden und auch kritisch diskutieren. Es war schön! In der Nacht schickte sie mich dann nach Hause. Hätte ich mich auch so gefreut bei ihr bleiben zu dürfen, so war alle gut und richtig. Ich hatte keine Eile ihr näher zu kommen. Das konnte warten. Sie sollte sich wohl fühlen, das war mir das wichtigste. Beruhigt und zufrieden über den ganzen Tag schlief ich ein.

Fortsetzung folgt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Modilover am 05.02.21 um 11:27 geändert
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:25.01.21 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


...es wird sicher eine spannende Story die Entwicklung von Jessy zum Bimbo zu verfolgen. Freue mich schon auf die Fortsetzungen...
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Modilover
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:03.02.21 14:20 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4 – Kaum volljährig und schon ....


Jessy:
Nun war es soweit. Am nächsten Tag war mein 18. Geburtstag 4 Wochen her und ich beschloss ihn einfach nochmal zu feiern. Ganz so als wäre er noch nicht gewesen. Ich wollte die Erinnerung überschreiben. Hatte ich doch jetzt einen Freund und alles wäre jetzt so anders.
John freute sich für mich, und ich glaube er plante eine Überraschung für mich. Von meinen Eltern erwartete ich wie immer nichts. Hatten sie mir doch schon vor 4 Wochen genauso wie in den letzten Jahren eigentlich nie etwas zum Geburtstag geschenkt. Naja zumindest war das auch irgendwie ein Ritual. Ich hatte es satt immer als Mauerblümchen gesehen zu werden. Niemand konnte sich auch nur vorstellen, wie ich Sex haben könnte. Und leider hatte ich es auch noch nie. Ich hatte mich bis jetzt der Welt enthalten. Nicht nur, weil die Auswahl es nicht wert gewesen wäre mich einem Mann hinzugeben, sondern auch, weil ich mich für jemanden besonderes aufsparen wollte. John war diese Person und so plante ich alles.
Am Morgen meines Geburtstags schwang die Tür meines Zimmers auf und meine Eltern riefen: „Alles Guuuute!“ Sie kamen herein und hatten tatsächlich jeder ein Geschenk für mich in den Händen. Bereits ohne zu wissen was wohl darin sein würde war ich gerührt. Sie hatten doch an mich gedacht. Wie schön! Und dabei hatte ich nur kurz mit ihnen über meine Idee gesprochen. Ein zweiter Geburtstag - wie absurd eigentlich! Mein Vater streckte mir seines zuerst entgegen. „Na komm, mach schon auf.“, sagte er grinsend.
Das hätte ich wirklich erwarten können, darin lag eine Packung Kondome. „Damit du uns nicht mit einem Braten in der Röhre nach Hause kommst.“ Eigentlich wäre ich enttäuscht gewesen, aber in Angesicht meiner Pläne für heute Abend kam mir das Geschenk ganz gut in die Quere. Ich legte es zur Seite und sagte nichts dazu. Dann kam das meiner Mutter an die Reihe. Es war ein längliches Paket, aber auch nicht besonders groß. Darin befand sich … ein Platikpenis. Wie peinlich und das von der eigenen Mutter! Ich hätte können im Boden versinken. „So kannst du auch ganz allein etwas Spaß haben. Und den kannst du sicherlich gebrauchen, so traurig wie und fahl wie du immer durch die Gegend läufst. Die Batterien habe ich dir gleich schon eingelegt. Wenn du ihn mal ausprobieren willst.“, sagte sie und nahm ihn aus der Packung. Auf einmal begann das rosa Ding mit kreisenden Bewegungen. Hätte ich vorhin schon gedacht, der Moment wäre wohl der peinlichste in meinem Leben, so wurde er doch durch diesen übertrumpft. Ich verkroch mich wieder unter meiner Decke und die Beiden gingen.
Ich hatte heute noch viel vor. In Erwartung meiner Pläne musste ich noch einiges vorbereiten. So ging ich direkt nach dem Aufstehen zum Frauenarzt und lies mir die Pille verschreiben – sicher ist sicher. Dort wunderte man sich zwar, mich wegen solch einem Anliegen zu sehen aber alles lief gut ab. Mein nächster Zwischenstopp war eine Drogerie. Dort kaufte ich neben weiteren Kondomen – ich wusste ja nicht welche Größe John passen würde – auch Gleitgel. Von zu vielen schmerzlichen Erlebnissen hatte ich im Vorhinein gelesen und wollte unbedingt vorbereitet sein.
Als nächstes überlegte ich. John mochte mich zwar, wie er mich kannte, aber ohne Sachen hatte er mich noch nie gesehen. Meine Unterwäsche war wirklich nicht spektakulär, aber bequem. Jemand der mich überhaupt nicht kannte hätte sie wohl abgeschreckt, aber er kannte mich ja. Andererseits, sollte es auch ein wirklich schöner Abend werden. Ich entschied mich dazu, so zu sein wie ich bin und verschob den Unterwäschekauf auf ein andermal. Schließlich wollte ich ihn auch nicht verschrecken. Nicht, dass er dachte, ich sei jemand anderes als der den er bis jetzt kennengelernt hatte. Das war das Letzte was ich gewollt hätte.
Also machte ich mich auf den Weg nach Hause. Dort wartet schon John auf mich und ich kam gerade so dazu meinen Einkauf vor seinen Augen zu verstecken. Er wollte mit mir in ein Café gehen, wie süß. Wie immer quatschten wir dort eine Menge und dann schenkte er mir eine silberne Kette zum Geburtstag. Mit unser beider Initialen eingraviert. "Danke, dass ich nun doch deinen Geburtstag miterleben darf. Das bedeutet mir wirklich viel!", sagte er über beide Ohren strahlend. Als wir dann wieder nach Hause zu mir gingen fiel mir ein Fehler in meinem Plan auf – meine Eltern. Verdammt!

Fortsetzung folgt


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Modilover am 05.02.21 um 11:33 geändert
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Erin
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:03.02.21 14:57 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir deine Geschichte ,mach weiter so.
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Modilover
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:12.02.21 11:55 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5 – Das Geschenk

John:
Jessy hatte es recht eilig wieder zu sich nach Hause zu kommen. So eine Bestimmtheit kannte ich gar nicht von ihr. Es war ruhig. Anscheinend waren ihre Eltern nicht da. Sie nahm mich an der Hand und bugsierte mich in ihr Zimmer. So langsam konnte ich mir denken was los war. Jessy schmiss mich auf ihr Bett und meinte ich solle so bleiben. Sie wiederum stand vor mir und begann mit schüchternen aber bestimmten Bewegungen sich auszuziehen, zunächst ihr Top, dann ihre Jeans. Innerhalb weniger Minuten stand sie nur noch in Unterwäsche vor mir.
„John, heute zu meinem erneuten Geburtstag habe ich einen ganz besonderen Wunsch – Schlaf mit mir! Ich habe auch alles besorgt und auch schon begonnen die Pille zu nehmen.“, sagte sie. Den konnte ich ihr erfüllen. Ich packte sie und warf sie sanft aufs Bett. Dann begab ich mich zunächst zwischen ihre Schenkel und leckte sie ausgiebig. Jessy kam in dieser Zeit mindestens einmal, vielleicht auch zwei Mal. Ich bin mir nicht sicher. Die Extase brannte in ihren Augen. Es war fast so, als sei etwas in ihr geweckt worden, was zwar schon immer in ihr schlummerte aber bis jetzt vollkommen unentdeckt geblieben war. Ich kam wieder hoch zu ihr und küsste sie leidenschaftlich. Langsam entblätterte ich ihre jugendlichen Brüste. Am Schild des BHs, welchen ich mit einer Hand öffnete las ich 70A darin. Das war leider die Wahrheit. Ihre großen erigierte Nippel standen steil gen Himmel, aber leider war nur wenig Brust drum herum. Ich presste sie zusammen und leckte immer wieder von links nach rechts über ihre Nippel. So wirkten ihre Brüste wenigstens halbwegs groß und begehrlich. Es ergab einen Takt, in den sich ihr baldiges Stöhnen einreite. Ein griff an ihre Pussy zeigte mir, sie ist feucht. Ich wollte schon in sie einstechen, da zog sich Jessy weg und holte ein Kondom hervor. Na wunderbar, dachte ich mir! Ich zog es mir schnell über und dann stieß ich in sie ein. Sie stöhnte auf und wurde immer ungehaltener je tiefer ich in sie eindrang. Es war ein wunderbares Schauspiel! Nach nur wenigen Minuten kam sie, bevor ich auch nur in der Nähe eines Orgasmus war. Aber das war nicht schlimm. Erschöpft lag sie auf dem Bett. Kein Glied regte sich, als ich meinen Sch****z langsam aus ihr herauszog. Doch dann passierte etwas womit ich wirklich nicht gerechnet hätte.
„Darf ich mal probieren.“, fragte Jessy auf einmal. Ich war verdutzt, so sehr, dass mir zunächst die Antwort ausblieb.
„Ich habe schon viel über Sperma gelesen und meine Freundinnen haben manchmal auch erzählt wie sehr sie es mögen. Für sie ist es der Trunk des Erfolgs und deshalb würde ich gern einmal wissen wie es sich anfühlt und ob es wirklich so komisch schmeckt wie alle sagen. Also nur wenn das OK für dich ist.“ Sie senkte ihren Blick und wartete. Sie wartete mit einem Ausdruck als hätte sie Angst etwas falsch gemacht haben zu können.
„Na klar, gern. Ich bin nur noch nicht gekommen. Einen Augenblick.“, sagte ich nach einer kleinen Weile der Ruhe. Ich wichste etwas und kam dann so verlässlich wie immer. Danach zog ich das Kondom ab und gab es ihr. Jessy stülpte es um und lies die Spitze auf ihrem Mund aufliegen. Langsam lief das weiße Sekret über ihre Zunge. Als die Spitze des Parisers etwa zur Hälfte geleert war nahm sie es aus ihrem Mund und lies den Rest über ihre Finger laufen. Wie man den Stoff eines Kleidungsstücks im Laden prüft so zerrieb sie mein Sperma zwischen ihren Fingern. Es hätte mich nicht gewundert, hätte sie gleich einen Chemiebaukasten herausgeholt und die verschiedenen Bestandteile chemisch analysiert.
Ihr Gesichtsausdruck war interessiert. Langsam ließ sie es sich über die Zunge in den Rachen gleiten. Es schien ihr zu schmecken. Vielleicht war sie aber auch nur wegen der (mindestens) 2 Orgasmen noch voller Euphorie. Wer weiß das schon, dachte ich mir. Ich beobachtete sie noch ein paar Minuten aus der Ferne, bis ich wieder näher zu ihr kam und wir uns eng aneinander kuschelten.
„Weißt du, das war mein erstes Mal. Hätte ich gewusst, dass Sex so schön ist, hätte ich mich nicht so lange aufgespart, sondern wäre wohl mit dem Erstbesten in die Kiste gesprungen. Ich bin aber froh, dass es nicht so war, und du mein erstes Mal warst.“
Wir redeten noch eine Weile bis wir Arm in Arm einschliefen.

Fortsetzung folgt
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Erin
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:12.02.21 19:51 IP: gespeichert Moderator melden


Kurz prägnant und wieder gut. Weiter so! Vielleicht gibt es auch mal längere Kapitel!
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:16.02.21 11:29 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 6 - Der Morgen danach

Jessy:
Es war dieser typische Morgen danach. Am gestrigen Abend war ich nicht nur das zweite mal 18 Jahre alt geworden, sondern hatte auch meine Unschuld verloren. Ich war nun endlich eine „Frau“! Und es fühlte sich so gut an. Ich war so froh es getan zu haben. Wir wachten zusammen auf, immer noch so umschlungen wie wir eingeschlafen waren. Nur das ausgeleckte Kondom neben meinem Kopfkissen konnte diesen Moment zerstören. Ich erinnerte mich an alles was am letzten Abend passiert war. Jedes kleine Detail war mir ganz bewusst vor Augen.
„Sag mal, fandest du es schlimm, dass ich dich gestern so „verführt“ habe?“, fragte ich John der gerade am Aufwachen war. Er sagte mir, es sei doch nichts Schlimmes daran gewesen und, dass er es sehr genossen habe.
„Und die Sache, nun ja mit deinem Sekret. Das ist doch nicht normal, dass ich probieren möchte, oder nicht?“
Wohl eine dumme Frage, aber ich musste sie stellen. Doch John blieb ganz ruhig und meinte nur, „Das ist doch ganz normal. Jeder ist neugierig, doch nur die Mutigen stillen ihre Neugier, was du getan hast. Apropo, findest du Sperma nun eigentlich gut oder schlecht?“
Das war eine peinliche Frage, vor allem, weil ich meine Antwort darauf bereits kannte. Andererseits hatte ich John gestern Abend Seiten von mir gezeigt, welche sonst keiner von mir kennt, warum also seiner Frage ausweichen?
„Nun, ich mag es wirklich. Es ist viel toller als meine Freundinnen es beschrieben haben. Sie meinten nur, es sei schleimig und etwas wie Milch. Ich finde aber, es ist viel mehr als das. Es ist so schön glitschig und hat so einen tollen Geschmack nach Eiweiß. Außerdem, ist es der Lohn dafür, dass der Mann gekommen ist. Es ist Anerkennung. Es ist der Lohn der weiblichen Arbeit und deshalb macht es mich an.“ Ganz wie in Trace sprach ich. Ich hoffte, ich hatte John jetzt nicht endgültig verschreckt. Doch er lächelte mild und meinte nur, das seien ja gute Voraussetzungen. Was auch immer er damit meinte.
Wir gingen herunter um zu frühstücken. Ich hatte einen Bärenhunger. Doch kaum unten angekommen hörte ich meine Mutter rufen: „Na, gut gebumst?“ Wir beide wurden krebsrot und stahlen uns mit einer Schüssel Müsli davon in mein Zimmer. Die kommenden Tage vergingen wie im Flug. Ich war voller solcher Euphorie! John war wirklich ein Traum und blieb es auch! Immer wieder musste ich über diese Nacht nachdenken, was ich gemacht hatte, was er gemacht hatte, was wir gesagt hatten.
Da kam mir der Gedanke, warum hatte er meine Brüste so zusammengepresst? War es ihm etwa nicht genug? Es brachte nichts mich mit Gedanken und Annahmen zu plagen. John zu fragen und eine ehrliche Antwort von ihm zu erhalten, das war die einzig richtige Lösung des Rätsels.
Also fragte ich ihn ein paar Tage später, „John, sag mal, als du mit mir geschlafen hast, da hast du meine Brüste so zusammen gequetscht. Gibt es da etwas, was du mir sagen möchtest? Gefallen sie dir nicht? Sind sie dir zu klein?“
Er schaute mich entsetzt an.

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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:16.02.21 17:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo !!
Hast es wieder gut geschrieben. Ich würde mich freuen wenn die Folgen länger wären.
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:17.02.21 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erin, ich setze mir immer eine gute Seite in Word zum Ziel. So ist das Kapitel zwar ziemlich kurz, aber es werden auch keine überflüssigen Infos hineingepackt und die Würze bleibt erhalten.
Länger wäre schöner- da gebe ich dir recht - allerdings kann ich das nicht so gut, oder ihr müsstet länger warten. Und das möchte ich auch nicht.
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:01.03.21 13:28 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 7 - Die Wahrheit kommt ans Licht

John:
Nun war ich wohl aufgeflogen. Jessy hatte gemerkt, was keiner anderen zuvor aufgefallen war – ich stand auf große Brüste. Es war viel mehr eine Fantasie, welche nie die Realität erreichen würde, aber doch hatte sie es anscheinend bemerkt. Was tun? Lügen? Die Wahrheit sagen?
„Nun…“, fing ich unsicher in meinen weiteren Worten an, „du hast recht, ich steh auf große Brüste. Aber das ist vielmehr eine Fantasie, ein Gedanke. So wie ein Traum, der wird ja auch nicht Wirklichkeit, nur weil man ihn träumt.“ Ängstlich starrte ich in Ihre Augen. Doch sie blieb ganz gelassen und ruhig. Das hatte ich nun wirklich nicht erwartet! Ich war ziemlich verwundert. Da sie so ruhig blieb traute ich mich, noch etwas weiter zu gehen.
„Kennst du den Begriff Bimbo?“, fragte ich sie. Natürlich kannte sie ihn nicht. Und so gab ich ihr die Hausaufgabe sich darüber zu informieren und kündigte gleich an, sie über Ihre Erkenntnisse zu befragen. Beide lachten wir.
In diesem wie auch an den kommenden Tagen hatte wir mehrmals Sex. Kaum zu glauben, dass Jessy noch bis vor Kurzem keinen Sex gehabt hatte. Würde man es nicht wissen, vermuten würde man es nicht. Zugegebenermaßen, Blowjobs gab sie mir noch nicht aber, so wie sie sich entwickelte, würde das sicherlich noch kommen. Ich liebte Jessy, das wusste ich und das war auch schon so bevor wir das erste Mal zusammen geschlafen hatten. Insofern war das jetzt eher die Sahne auf der Kirsche, zugegeben ziemlich viel und gute Sahne. Aber nicht, dass wir nur Sex hatten. Ganz im Gegenteil unsere Tage waren mit Zeit füreinander gefüllt. Vielleicht kam es mir auch nur so vor, aber ich hätte wetten können, dass sich der Klamottenstil von Jessy langsam änderte. Sie betonte nun ihren Körper mehr und bewusster als sie es noch vor Kurzem tat. Tat sie es bewusst? War es ihr bewusst? Ich denke sogar vielleicht eher nicht. Mir sollte es recht sein. Oft als ich ihr abends nochmal schrieb bekam ich nur die Antwort „bin beschäftigt – muss recherchieren zu deiner Aufgabe“.
Das weckte Hoffnungen in mir. Ich hatte nie darüber nachgedacht eine Frau, die wie eine Bimbo aussieht zur Freundin zu haben. Es wäre mir wohl sogar etwas peinlich gewesen. Peinlich aber nicht, weil es mir peinlich wäre. Ich hatte wohl Angst vor der öffentlichen Meinung, andererseits durfte die öffentliche Meinung auch nicht all ihre Vorzüge genießen. Vielleicht fand sie ja doch Gefallen am Bimbo-Thema, ich meine sie war ja schließlich ein unbeschriebenes Blatt und somit in ihren Vorlieben noch vollkommen frei.
Moment, das bedeutete ja auch – sie war vollkommen formbar.
Erst jetzt wurde mir das wirklich klar. Das sollte ich wohl für mich nutzen. Vielleicht könnte ich sie gezielt und Schritt für Schritt in diese Richtung schubsen bis sie es sich selbst wünschte so zu sein und ich nur noch abwarten müsste bis sie die Sache in die Hand nimmt. Ich nahm mir vor den Gedanken in Zukunft umzusetzen. Sollte Jessy es bemerken konnte ich ja immer noch zurückrudern und sie fragen was für eine komische Vorstellung von mir sie denn hätte. Spätestens dann würde sie die Zweifel wieder beerdigen.
Das soll nun nicht so klingen, als wöllte ich sie ausnutzen. Ich liebte sie ja und liebe sie immer noch unglaublich. Vielmehr wollte ich ihr zeigen wie sie auch sein könnte. Was ein möglicher Weg für sie wäre. Ihr eine Option aufzeigen. Meinen Vorteil hätte ich dann natürlich auch noch.

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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:01.03.21 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann erst mal nur sagen schreib weiter so,mal sehen wo das noch hinführt.
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Pocytac
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:06.03.21 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, das ist ein vielversprechender Einstieg. Eine schöne Geschichte - und auch das (erste Zwischen-) Ziel von Jessy's Entwicklung finde ich sehr ansprechend. Die Geschichte hat echt Potential.
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:07.03.21 07:56 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank! Wie stellt ihr euch denn eine perfekte Bimbo vor?
Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
Was du wirklich willst ... - Eine Bimbo-Geschichte
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:07.03.21 22:50 IP: gespeichert Moderator melden


Riesen Titten
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und auf jeden Fall viele Piercings
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Dovieus
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:13.03.21 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bin schon seid langem ein stiller mitleser.
Muss jetzt endlich mal ein Lob für deine beide Geschichten da lassen.
Auf das es bald weiter geht mit Jessy
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:15.03.21 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr Beiden (und hoffentlich viele Andere die bis jetzt vielleicht noch zu schüchtern waren sich zu Wort zu melden),

danke für die Anregungen und netten Worte. Lass gern immer Ideen oder Eigenschaften (körperlicher oder auch mentaler Art) da was für euch eine Bimbo ausmacht. Ich bin gespannt.

Da nun bereits schon länger Stille herrschte findet ihr heute gleich zwei Teile viel Spaß beim Lesen.

Ps. wenn ihr mögt könnt ihr mir hier auch gern per PN schreiben, sollte euch ein öffentlicher Post zu persönlich sein.

Ich freue mich darauf!
Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
Was du wirklich willst ... - Eine Bimbo-Geschichte
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  RE: Was du wirklich willst... - Eine Bimbo-Geschichte Datum:15.03.21 16:48 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 8 - Nun wird abgehört

Jessy:
John hatte mir gesagt, ich solle mich über Bimbo belesen. Was auch immer das war. Zunächst dachte ich, er meinte damit Schwarzafrikanerinnen. In einem anderen Zusammenhang war mir der Begriff bis jetzt noch nicht bekannt. Aber als ich im Internet danach suchte fielen mir zunächst die Augen heraus.
In der Bildersuche waren ausschließlich Fotos von höchst attraktiven Frauen zu finden. Sie alle verbanden ein paar wenige Eigenschaften. Alle hatten gewaltige Brüste, die oft auch ziemlich künstlich aussahen. Hier gab es keinen Zweifel, die waren wohl gemacht worden. Das war offensichtlich! Außerdem waren sie alle sehr aufreizend gekleidet und trugen reichlich Make-up. Sie hatten schon fast etwas Puppenhaftes. In der weiteren Recherche, die ich meist auf englischen Seiten durchführen musste, da das Thema in Deutschland wohl nicht so bekannt ist, fand ich heraus, dass das Profil einer Bimbo viel umfangreicher war als zunächst gedacht.
Als er mich dann am Ende der Woche abfragte war ich gut vorbereitet, das hoffte ich zumindest.
„Nun, was hast du denn herausfinden können?“, fragte er.
„Bimbos sind Frauen, die ihren Körper extrem verändern, um Männern zu gefallen. Oft werden sie auch Bimbo dolls genannt, da sie sich schminken und manchmal auch verhalten wie Puppen. Ihr Ziel ist es oft wie der feuchte Traum von Männern auszusehen und dabei allen Klischees zu entsprechen. Manche von ihnen schreiben sogar, dass es für sie nur ein Erfolg sei, wenn der Mann von ihrem Aussehen…“, ich stockte kurz, „einen erigierten Penis bekommt.“
Ich fuhr fort. „Um das zu erreichen machen viele Eingriffe in der plastischen Chirurgie und lassen dabei Ihre Brüste vergrößern, Pos vergrößern, Hüften verschlanken, Lippen vergrößern, Füße neuformen, Botox spritzen und so einiges mehr. Für Bimbos ist Make-up und Mode sehr wichtig. Ich glaube keine von ihnen geht ungeschminkt auch nur auf die Toilette. Manchmal wird das Bild der Bimbo auch mit einem Dummerchen verbunden, so ähnlich wie wir es uns manchmal bei Blondinen vorstellen. Dann ist es meist so, dass ihre Köpfe nur mit erotischen Dingen, Klamotten und Make-up-Tutorials gefüllt sind.“
Ich hoffte ich hatte alles soweit richtig wiedergegeben. Es war ja eine Menge an Informationen, auf die ich im Web gestoßen war.
John schaute mich mit großen Augen an. Sein Mund war leicht geöffnet. Ob ich etwas Falsches gesagt hätte fragte ich ihn.
Er kam nur auf mich zu und küsste mich. Dabei flüsterte er mir ein „Das hast du gut gemacht!“, ins Ohr. Er fiel über mich her. Anscheinend war er sehr erregt über meine Ausführungen. Ich ließ ihn machen und mich vollkommen gehen.
Unglaublich, dass ich bis jetzt Männer in meinem Leben nicht vermisst hatte. Es war toll! Wobei ich aber auch sagen musste, das Beste an Männern war für mich der Sex. Unfassbar, hätte ich das nie entdeckt! Ich hatte bis jetzt so viel in meinem Leben (in diesem Bereich) verpasst und war festentschlossen es nachzuholen. Diesmal schlief er aber nicht nur mit mir. John begann gleich mich zu lecken und das sehr ausgiebig. Es wirkte so, als wolle er mich belohnen. Wahrscheinlich hatte ich doch gute Arbeit geleistet und ausgiebig genug recherchiert. Ich genoss es!
Als ich am nächsten Morgen erwachte dachte ich erst es sein ein Traum gewesen, aber der Blick in Johns Augen verriet mir etwas anderes. Es war unglaublich wie viel ich bei John in den letzten Wochen entdeckt und gelernt hatte, über mich, meinen Körper und die Welt um mich herum. Ich war ihm so dankbar, denn in meinen Augen hatte er mich auch geöffnet für all diese Dinge hatte mich bereit gemacht dafür sie auch richtig aufnehmen zu können. Dass ich, schüchtern wie ich noch vor wenigen Monaten war, wohl ganz oft hochrot im Boden versunken wäre. Aber nun interessierte mich das alles und jeden Tag lernte ich mehr. Es war fast wie ein eigenes Fach in der Schule. Jeden Tag war ich gespannt was nun auf mich warten würde. Jeder Tag war irgendwie ein Erlebnis.

Fortsetzung folgt

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