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  Das übernächste Stadium - The Next Generation
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:14.06.10 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wow das wir ja immer besser, malsehen wie sie nach der Behandlung ausieht.Bitte lass uns nicht so lange warten.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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bison100
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:14.06.10 18:28 IP: gespeichert Moderator melden



Super Storie freue mich schon auf eine Fortsetzung

Bison
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:15.06.10 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leser,
danke für die positiven Kritiken, der weitere Weg von Tiffany dürfte den meisten klar sein, bei Cynthia schwanke ich noch, aber ich denke, sie wird versuchen Robert Brown zu erpressen und der Schuss wird gehörig nach hinten los gehen.


Kapitel 8 – Wer andern eine Grube gräbt

Den Rest des Nachmittags verbrachte Tiffany unter großen Schmerzen und starker Spannung in ihrem Krankenbett. An Schlaf war unter diesen Umständen nicht mal ansatzweise zu denken. Und die Minuten und Stunden vergingen quälend langsam.

Erst als draußen bereits die Sonne unterging, ließ sich mal wieder jemand vom Personal blicken. Es war natürlich ihre dauerlächelnde, sadistische Krankenschwester. „Zeit für ihr Abendessen, Mrs. Brown, oder sollte ich besser sagen für ihren abendlichen Drink?“

Die Schwester löste ihre Fesseln von den Händen und ihren Fußgelenken und zog ihr wieder die bereits bekannten Kniepolster an. Den Knebel in ihrem Mund und die engen Fausthandschuhe ließ sie aber unangetastet. „Trinken können sie auch mit ihren Fäustlingen und den Knebel werde ich ihnen erst im Bad rausnehmen.“

Sie griff Tiffanys Hände und verband diese mit einem Karabinerhaken, den sie aus ihrer Tasche gezaubert hatte. Das Gleiche wiederholte sie an ihren Füssen und danach gab sie Tiffany einen Schubs, so dass dies recht unsanft aus ihrem Bett flog und auf den Boden fiel.

Als wäre die Prozedur des auf allen Vieren Kriechens nicht schon entwürdigend genug, musste Tiffany jetzt feststellen, dass mit zusammengebunden Händen und Füssen sie nur noch zentimeterweise vorwärts kam.

„Meine Liebe, das geht doch bestimmt auch schneller, ich glaube ich muss sie etwas mehr motivieren!“, hörte Tiffany die Stimme der Krankenschwester hinter sich, um im gleichen Moment vor lauter Schmerz zusammen zu fahren.

„Flaaaaaaatschhhhh!“, schallte es durch die Luft, als die Schwester mit einer Reitgerte Tiffanys Hintern getroffen hatte.

„Mmmmmmmmmmmpppppffffffff!“, war alles, was Tiffany auf diese hinterhältige Attacke antworten konnte. Sie bemühte sich ihr Tempo zu steigern, was ihr aufgrund der Fesselung nicht wirklich gelang.

„Flaaaaaaaaaaaatttschschsch!“ und „Mmmmmmmmmmmmppppppppppfffffft!“, erschallte es wieder in dem Krankenzimmer.

Halb besinnungslos vor Schmerz kroch Tiffany die restlichen, wenigen Meter von ihrem Bett zum Badezimmer und wurde dabei immer wieder von den herunter sausenden Schlägen mit der Reitgerte auf ihren Hintern aus dem Takt gebracht. Endlich nach einer ihr endlos vorkommenden Zeit erreichte sie die Tür zum Bad und die Krankenschwester hörte mit ihren „unterstützenden Motivationen“ auf.

Tiffany kroch zur Wand und wollte sich aufrichten, um ihren täglichen „Drink“ zu erhalten. Aber heute sah die Trinkvorrichtung verändert aus. Das Trinkrohr und der Bildschirm waren tiefer aufgehängt und nur noch zirka 60 cm vom Boden entfernt. Beim Näherkommen bemerkte Tiffany, dass das Trinkrohr jetzt aussah wie eine exakte Nachbildung eines männlichen Gliedes.

Sie kniete sich auf allen Vieren vor das Trinkglied und ihr Mund und der Kunstpenis befanden sich auf einer Höhe. Ihre Lippen umschlossen das Ende. Eine Meldung erschien auf dem Bildschirm.


SAUG !!!

Das weiß ich doch, dachte Tiffany. Ihre Lippen umfassten das Ende und saugten leicht.


VORWÄRTS UND RÜCKWÄRTS !!!

Sie bewegte ihre Lippen bis zum Beginn des Penis in der Wand und wieder zurück, aber es kam keine Flüssigkeit.


LUTSCH MIT DEINER ZUNGE DIE UNTERSEITE WÄHREND DU SAUGST!!!

Oh, das ist neu, dachte Tiffany und tat wie ihr befohlen. Enthusiastisch arbeitete sie sich mit ihrer Zunge an der Unterseite entlang. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Das Kunstglied fing stark an zu vibrieren. Eine neue Anweisung erschien auf dem Bildschirm.


SCHNELLER!!! GEHORCHE !!!

Tiffany erhöhte, wie sie es schon letzte Male gemacht hatte, das Tempo. Der Kunstpenis zuckte wie wild und wurde an seinem Ende größer. Mehrere Ladungen salzig schmeckenden Schleims ergossen sich in Tiffanys Mund. Und während sie mühsam diese dickflüssige Pampe versuchte herunter zu würgen, erschien eine letzte Meldung auf dem Monitor.


GUT GEMACHT TIFFANY !!!

Sie konnte gerade noch die Worte lesen, als auch schon die diversen beigemischten Substanzen ihre Wirkung zeigten und sie wieder einmal in das Reich der Träume schickten.

Und so endete ein weiterer Zyklus in Tiffanys Konditionierung …




Robert Brown schaute auf die Uhr. Vor zehn Stunden hatte er Cynthia unbemerkt in einem Glas Champagner die Droge verabreicht, die den eigenen Willen auf null reduzierte. Das bedeutete, er könnte noch zwei Stunden lang mit ihr anstellen, was er wollte, ohne, dass sie widersprechen würde, sie würde alles über sich ergehen lassen. Außerdem trug sie immer noch den Orgasmus-Gürtel auch wenn er ihn momentan ausgeschaltet hatte.

Er drehte sich zu Cynthia um, die noch schlafend neben ihm lag und bemerkte dabei, dass er eine Mörder-MoPraLa (MorgenPrachtLatte) hatte. Damit einhergehend hatte er das dringende Bedürfnis sich erleichtern zu müssen. Er hasste diese Kombination, denn wer geht schon gerne mit einem Ständer pinkeln, dachte er. Ein verwegener Gedanke kam ihm in den Sinn. Er rollte Cynthia, die auf der Seite geschlafen hatte, auf den Rücken und schob ihr mehrere Kissen unter den Kopf, so dass dieser erhöht lag.

Er schwang sich auf sie und kniete sich vor ihr Gesicht und begann seinen Ständer in ihren Mund zu schieben. Dann erhöhte er auf der Fernbedienung zu ihrem OG den Lust-Level. Cynthia kam langsam zu sich. Robert erhöhte noch einmal den Level und griff mit beiden Händen ihren Kopf, um diesen vor und zurück zu bewegen. Cynthia sah ihn mit großen Augen an und gab ein gurgelndes Geräusch von sich.

Robert aber kam in Fahrt wie eine Lokomotive, er erhöhte mit der Fernbedienung ihren OG-Level auf 9 von 10 und er erhöhte mit seinen Händen die Geschwindigkeit ihres erzwungenen Blow-Jobs. Er war jetzt in voller Fahrt und immer, wenn er ihren Kopf nach vorne zog, bewegte er zusätzlich noch seine Hüfte zu ihr und stieß ihr seine Prachtlatte jenseits ihres Zäpfchens weit in ihren Rachen hinein.

Irgendetwas anderes muss auch noch in diesen Tabletten von Dr. Simon sein, kam ihm der Gedanke, jede andere hätte sich bei dieser Aktion schon längst übergeben. Er machte sich eine Gedankennotiz, dass er Dr. Simon beim nächsten Treffen nach den genauen Bestandteilen und Wirkungen fragen musste.

„Guten Morgen, Cynthia, Darling. Ich hoffe, du hast gut geschlafen“, Robert schaute ihr die Augen und hatte das Gefühl, Widerwillen in ihrem Blick zu bemerken. „Wie du mittlerweile bemerkt haben dürftest, bin ich mit einem Riesenständer aufgewacht und ich muss mal dringend aufs Klo, aber ich hab mir gedacht, wozu aufstehen, wir können das doch auch gleich hier und jetzt erledigen.“

Cynthia versuchte ihren Kopf zu schütteln, aber Robert hielt sie mit seinen beiden Händen fest. Er änderte jetzt seinen Rhythmus und blieb immer, wenn er sein Glied bis zum Anschlag in ihr hatte, eine Zeitlang in dieser Stellung. Jedes Mal beim Rausziehen schnappte Cynthia verzweifelt nach Luft, um sofort wieder verschlossen zu werden. Robert dehnte die Phase ihrer Atemnot immer weiter aus und war überrascht wie lange sie die Luft anhalten konnte oder besser gesagt musste.

Nach einem weiteren Dutzend Stößen und Luftholen kam er und ejakulierte in ihren Mund, nicht ohne vorher noch schnell auf der Fernbedienung Maximum Pleasure für sie eingestellt zu haben. Ein Schwall Samen nach dem anderen spritzte aus ihm heraus und er sah Cynthias Bemühen alles möglichst zeitgleich runterzuschlucken.

Sein Glied erschlaffte in ihrem Mund, aber Robert zog es noch nicht heraus.

„Los, sauber lecken!“, befahl er und sah ihr zu, wie sie mit ihrer Zunge das restliche Sperma ableckte.

„Bleibt immer noch das Problem, dass ich mal dringend muss“, Robert schaute Cynthia tief in die Augen und dann ließ er es einfach laufen. Sie hatte gar keine andere Wahl als zu schlucken. Ihre Lippen umschlossen immer noch fest seinen Penis und die große Menge Flüssigkeit, die sich plötzlich in ihrem Mund befand, konnte nur durch herunterschlucken verringert werden. Beide hatten am gestrigen Abend eine Menge getrunken und so dauerte es eine geraume Zeit bis Roberts Schwall versiegte und sie aufhören konnte seinen Natursekt zu schlucken.

Während der ganzen Zeit lief Cynthias OG auf Hochtouren und sorgte dafür, dass sie multiple Orgasmen als Belohnung erhielt.

Er stand aus dem Bett auf und zog sich eine Hose an. „Cynthia, in einer guten Stunde deaktiviert sich dein Gürtel und du kannst ihn dann ausziehen. Ich muss jetzt ins Büro, aber du darfst dir heute den Tag frei nehmen. Wir sehen uns dann heute Abend. Bye, mein Darling!“

Robert ging zur Tür und verließ das Schlafzimmer, seine Chefsekretärin ließ er einfach auf dem Bett liegen, mit eingeschaltetem OG auf höchster Stufe. Wohlwissend, dass sie noch eine Stunde lang viel Spaß haben würde.



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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:16.06.10 07:58 IP: gespeichert Moderator melden


Na das wir spannend, wie wird sie die Stunde überleben und was passiert mit Tiffany. Bitte schreib schnell weiter.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:16.06.10 13:03 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drsimon,

wird sie die zeit genießen können oder wird es zuviel werden?


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:16.06.10 15:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dr Simon !


Mamma Mia - Wieder eine coole Fortsetzung.

Schade aber das Latexville so weit weg liegt !


Viele Grüße SteveN




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winnidey Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:18.06.10 23:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DrSimon. MEGAstarker Stoff. Biite noch vier mehr davon. Vielleicht wird da mal meine Lieblingsstory "Das nächste Stadium" getoppt.
Aber wo ist der Teil 6??
Grüße
winnidey
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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:20.06.10 22:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo winnidey und alle anderen,

...........
Ich habe jetzt noch mal die Story von schmidtchen gelesen und bemerkt, dass er so spannend schreibt, weil er die seltenere Ich-Form benutzt. Vor allen Dingen die Schilderungen aus Sicht der Opfer sind packend.

Das nächste Kapitel wird eine Ich-Form von Cynthia der letzten Tage und des neuen Tages.

Viel Spaß!


Lies doch mal probehalbe meine kleine Geschichte "Genmanipulation" (Ü18; Stories für Mitglieder) durch, diese ganze Geschichte ist komplett aus der Sicht der Hauptperson geschrieben, was die vielen Punkte als Unterschied zwischen eigenen Gedanken und äußere Handlungen verdeutlichen sollen.
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leser,
dieses Mal gibt es die Story aus der „Ich“ Perspektive.
Tut mir leid, dass es 2x Kapitel 5 gibt. Dem einzigen, dem das aufgefallen ist, widme ich das übernächste Kapitel. An winnidey: Schreib mir mal, was du gerne in der Geschichte hättest, ich bau es ein als Belohnung.


Kapitel 9 – … fällt selbst hinein

Bisher hatte mein „Master-Plan“ noch nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft und vorgestellt hatte. Zugegeben ich hatte mit gefälschten Zeugnissen unter dem Namen Cynthia Greedy eine Einstellung in der Firma erreicht und mich zur Chefsekretärin von Robert hochgearbeitet. Aber wie es schien, war er glücklich verheiratet und es sah nicht danach aus, dass ich die nächste Mrs. Brown werden würde. Meine ganzen Anstrengungen, einen reichen Mann zu heiraten und danach das Leben zu genießen, hatten noch zu keinem sichtbaren Erfolg geführt.

Also hatte ich vor einigen Wochen beschlossen, die Gangart zu verschärfen und alles auf eine Karte zu setzen. Beim morgendlichen Diktat ließ ich mich einfach auf alle Viere nieder und kroch unter Roberts Schreibtisch. Er war so verdutzt, dass er sprachlos alles geschehen ließ. Ich öffnete seine Hose und lieferte einen 1A-Blowjob ab. Selbstverständlich schluckte ich auch alles von seinem nicht wirklich atemberaubend schmeckenden Sperma herunter, weil ich wusste, dass die meisten Männer total darauf standen und ihre Frauen ihnen diesen Wunsch nie erfüllten.

So vergingen die Wochen und ich blies ihm immer wieder mal einen zwischendurch. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass es sich entwickelte. Er machte mir keine teuren Geschenke und führte mich auch nicht zum Essen aus. Ich war schon langsam am Verzweifeln, doch dann kam sein Anruf und die Einladung zum Abendessen.

Ich zwängte mich in mein engstes Korsett, das ich nur für diesen Zweck gekauft hatte. Es erzeugte eine herrlich schmale Taille und drückte meine Brüste weit nach vorne und oben, so dass selbst ein Blinder den ganzen Abend auf sie starren müsste. Viel Essen konnte man in dem Teil natürlich nicht und eine ganze Nacht wollte ich auch nicht darin verbringen. Da wusste ich noch nicht, wie sehr ich mich irrte und die Dinge ganz anders kommen würden.

Als weitere Ausstattung für den Abend und wie ich hoffte auch die anschließende Nacht trug ich lange Lederstiefel mit hohen Absätzen, in denen ich gerade noch sicher gehen konnte, sowie mein schwarzes Seidenkleid, das mehr enthüllte als verdeckte. Meine Lippen hatte ich mir knallrot geschminkt, Nutten-rot wie wir Frauen auch gerne sagen, aber ich wusste, dass es die Lieblingsfarbe der meisten Männer war.



So aufgebrezelt erschien ich fast pünktlich im Restaurant und ich sah an Roberts offenem Mund, dass mein Erscheinungsbild seine Wirkung nicht verfehlte.

Nach einem Drink fing Robert an zu erzählen und was er erzählte konnte ich kaum glauben. Es war zu schön um wahr zu sein. Ich verstand zwar nicht genau, was mit Tiffany Brown in der Klinik passierte, aber das war auch nicht wichtig, wichtig war nur, dass sie nie mehr als Ehefrau den Platz an seiner Seite einnehmen würde. Ich sah mich schon als nächste Mrs. Brown teure Einkäufe tätigen.

Jetzt musste ich nur noch alle meine weiblichen Reize einsetzen und die heutige Nacht unvergesslich für ihn machen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie sehr die Nacht unvergesslich für mich werden würde.

Als er mir eine edle Holzkiste zuschob, dachte ich noch, was für eine komische Verpackung für ein Diamanten-Halsband und ich war echt sprachlos, als ich sah, dass darin so eine Art Gummislip mit integriertem Dildo lag. Ich hätte an der Stelle direkt ablehnen sollen, aber meine Chancen auf eine Hochzeit mit ihm wären dadurch nicht gestiegen. Also machte ich gute Miene zum bösen Spiel und machte mit.

Nachdem ich sein „Geschenk“ auf der Toilette in mich eingeführt hatte und das Teil war wirklich eine Nummer zu groß, um bequem zu sein, hatte er mir unzählige Orgasmen damit zugeführt. Dabei musste ich ihm zweimal einen blasen, einmal im Restaurant und dann noch mal in der Limousine. Sein Glied war viel steifer und größer, als ich es aus dem Büro in Erinnerung hatte und ich hatte Schwierigkeiten, es in meinen Mund zu bekommen und mit meinen Lippen zu umschließen. Das Ganze artete irgendwie in einen Sex-Marathon aus, aber ich war mir sicher, wenn wir erst bei ihm zu Hause eintreffen würden, würde er mir das Teil wieder ausziehen und wir würden eine Nacht voller Leidenschaft miteinander verbringen.

Doch es kam anders als ich gedacht hatte. Robert wollte, dass ich diesen „Orgasmus-Gürtel“ anbehalte und er forderte mich allen Ernstes auf, Analverkehr mit ihm zu haben. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch keinen Mann mein Po-Loch benutzen lassen und ich wollte in dieser Nacht auch nicht damit anfangen. Mit deutlichen Worten machte ich ihm klar, was ich davon hielt. Er zeigte sich daraufhin zerknirscht und wir tranken erst einmal einen Schluck.

Nach dem einen Glas wurde mir ganz anders. Ich fühlte mich schummrig und eine wohlige Wärme strahlte von meinem Zentrum aus in meinem Körper. Robert begann mich zu küssen und Augenblicke später lagen wir eng umschlungen auf seinem Bett. Er fingerte wieder an dieser dummen Fernbedienung und die Vibrationen von dem Ding an meinem Kitzler und in meiner Muschi brachten mich kurz vor den Höhepunkt.

Und dann geschah das Unfassbare. Er drehte mich einfach um und stieß seine Latte volle Kanne in mein Po-Loch. Ich schrie laut auf vor Schmerzen, aber ich hatte keine Kraft zu widersprechen und im gleichen Moment kam es mir. Ich wurde durchgeschüttelt von einem Orgasmus und gleichzeitig spürte ich einen tiefen stechenden Schmerz in meinem Hintern. Und Robert hörte nicht auf, er rammelte einfach weiter in meine Backdoor und erst nach einer mir unendlich lang vorkommenden Zeit, in der ich noch mehrmals kam, ergoss er sich in meinen Arsch.

Im Laufe meines Lebens habe ich die Erfahrung gemacht, dass viele Männer unmittelbar danach einschlafen. Doch bei Robert schien in dieser Nacht nichts normal zu sein. Er fi**kte mich über ein halbes Dutzend Mal bis in die frühen Morgenstunden. Und als er endlich von mir abließ, war ich so erschöpft, dass ich es war, die unmittelbar einschlief.



Ich erwachte am nächsten Morgen, weil etwas mein Gesicht berührte und sich dann in meinen Mund schob. Wie süß, er möchte mich wach küssen, dachte ich und öffnete die Augen. Ich konnte gerade noch seinen erigierten Penis sehen, dann war er auch schon komplett in meinem Mund verschwunden und ich sah nur noch Roberts Bauch vor mir. Sein Glied stieß an meinem Zäpfchen vorbei in meinen Rachenraum vor, was ich mit einem erstickten Würgen quittierte. Zugleich fingen der Dildo in mir und der Vibrator an meinem Kitzler an zu vibrieren und sorgten dafür, dass ich schon wieder geil wurde.

Robert hielt jetzt meinen Kopf mit seinen beiden Händen fest und bewegte diesen vor und zurück wie einen Punchingball. Ich fühlte mich wie eine Fi.ckpuppe, die zu keiner eigenen Bewegung fähig war. Merkwürdigerweise erregte mich dieser Gedanke. Er fi.ckte jetzt meinen Kopf mit vollem Tempo und es war alles andere als angenehm seinen großen, steifen Ständer tief in meine Kehle gestoßen zu bekommen.

Plötzlich änderte er seine Taktik und verweilte am Anschlag tief in mir, was zur Folge hatte, dass ich keine Luft mehr bekam. Mir wurde Angst und Bange und ich befürchtete ersticken zu müssen, aber kurz davor zog er ihn raus und ließ mich ein paar Atemzüge machen, um dann gleich wieder meinen Mund und Rachen zu stopfen. Etliche Male wiederholte sich dieser Vorgang bis er endlich zum Höhepunkt und in meinem Mund kam. Ich hatte Schwierigkeiten, die Unmengen von Sperma zu schlucken, zumal die Freudenspender in mir jetzt auf höchster Stufe hämmerten und auch mich zum Höhepunkt brachten.

Überstanden, dachte ich, aber genau in diesem Moment füllte sich mein Mund schon wieder, diesmal allerdings mit einer schlecht schmeckenden, salzigen Flüssigkeit. Da er meinen Kopf immer noch festhielt, blieb mir nichts anderes übrig als auch dies zu schlucken. Er musste viel getrunken haben, Unmengen über Unmengen ergossen sich in meinen Mund und wurden von mir ohne Widerworte geschluckt.

Als Robert sein Morgenwerk vollendet hatte, konnte ich sehen, wie er einfach aufstand und sich anzog. Er drehte sich zu mir um und sagte: „Cynthia, in einer guten Stunde deaktiviert sich dein Gürtel und du kannst ihn dann ausziehen. Ich muss jetzt ins Büro, aber du darfst dir heute den Tag frei nehmen. Wir sehen uns dann heute Abend. Bye, mein Darling!“

Mit diesen Worten verließ er das Schlafzimmer. Der Schuft ließ mich einfach hier liegen. Der Orgasmus-Gürtel hämmerte auf voller Stufe in mir, der Dildo zuckte in meiner Pussi hin und her und die Noppen vor meinem Kitzler massierten diesen auf Stufe 10 von 10. Wie gerne würde ich diesen Moment genießen, aber ich hatte ja immer noch mein Korsett an, dieses erlaubte nur kleine, flache Atemzüge. Letzte Nacht war ich mehrmals kurz davor gewesen in Ohnmacht zu fallen, weil meine Atmung so stark eingeschränkt war.

In der folgenden Stunde machte ich notgedrungen das Beste aus der Situation, was mir einfiel: Ich masturbierte. Ungezählte Orgasmen später passierte tatsächlich das, was ich gar nicht mehr erwartet hatte. Mit einem lauten Klicken schaltete sich der Gürtel aus und dieses merkwürdige, schwarze Material weitete sich, so dass ich in der Lage war, den Slip auszuziehen.

Mit einem lauten „Plöpp“ zog ich den Dildo aus meiner geschwollenen Muschi und schmiss das ganze Teil wütend in eine Ecke des Zimmers. Jetzt bemerkte auch ich ein dringendes, menschliches Bedürfnis, zumal ich ja auch die doppelte Menge Flüssigkeit in mir hatte. Dieser Mistkerl hatte seine Hälfte der Getränke ja auch noch in meinen Verdauungstrakt weitergereicht.

Ich sah mich um und entdeckte eine zweite Tür, die tatsächlich in ein Badezimmer führte. Hastig und getrieben setzte ich mich auf die Toilette und ließ es laufen. Ich hatte zwar keine Uhr an, aber es kam mir vor, als wären es 5 Minuten gewesen, die ich brauchte.

Zurück im Schlafzimmer setzte ich mich erst mal nackt auf das Bett, meinen Slip hatte dieser Schuft ja eingesteckt. Ich griff mit meinen Händen auf die Rückseite meines Korsetts und begann die Verschnürung zu öffnen. Nach einer Weile hatte ich es tatsächlich geschafft und konnte mein doch stark einengendes Korsett ausziehen.

Ich überlegte, was ich als nächstes tun sollte. Mit dieser Nummer würde der Scheißkerl auf jeden Fall nicht ungestraft davonkommen. Doch was konnte ich tun, um mich an Robert zu rächen? Zugegeben ich wusste ein paar ziemlich schmutzige Details aus seiner Firma. Ich beschloss, diese Gedanken zu Hause weiterzudenken und schaute mich auf der Suche nach einem Slip um. Zur Not würde ich auch eine Unterhose von ihm anziehen, ich hatte keine Lust mit meinem durchsichtigen Kleid die Blicke des Chauffeurs auf mich zu ziehen.

An der gegenüberliegenden Wand stand eine Kommode mit vielen Schubladen. Ich ging hin und öffnete die Oberste. Was ich sah, verschlug mir den Atem.

Ich hatte einen Haufen Socken und Unterhosen erwartet, aber nicht die Gegenstände, die meine Augen erblickten. Es war eine Konstruktion von Hand- und Fußfesseln, Ketten und Bändern und weiteren noch nicht sofort erkennbaren Gegenständen. Alle waren aus Edelstahl und sahen sehr hochwertig gearbeitet aus. Sie schimmerten fast wie Silber im Sonnenlicht. Schnell schloss ich die Schublade wieder.

Das Bild, das ich bisher von Robert hatte, war wohl ein völlig Falsches. Ich musste heute Abend mal ernsthaft mit ihm reden und ihn mir zur Brust nehmen.

Ich wollte mich schon umdrehen und von der Kommode weggehen, doch meine Neugier siegte. Langsam öffnete ich die Schublade und inspizierte die Teile erneut, die in ihr lagen. Es gab auch ein Blatt Papier mit Anweisungen. Ich trug alles zum Bett und breitete es dort ordentlich aus. Es gab ein breites Halsband von dem Stahlfäden und –bänder ausgingen, die zu Handgelenkfesseln, Fußgelenkfesseln und einem breiten Gürtel führten.

Ob er das wohl für seine Frau gekauft hat, fragte ich mich. Ich hatte während des Studiums mal einen Freund gehabt, der es geliebt hatte, mich mit Handfesseln ans Bett zu fesseln, aber das waren auch schon alle Erfahrungen, die ich mit dem Thema Bondage gemacht hatte.

Ich konnte meinen Blick nicht von diesen glänzenden Sachen lassen und in mir entwickelte sich ein kühner Plan. Für den Rest des Tages hatte ich nichts vor und ich könnte es ja mal kurz ausprobieren. Ich nahm mir das Blatt mit den Anweisungen und fing an zu lesen, es beschrieb eine ganz bestimmte Reihenfolge, in der die Teile anzulegen waren.

Ich begann mit dem Halsband, es war sehr breit und innen mit Gummi gepolstert, vorne war ein Stahlring angebracht, hinten lief ein breites Band bis fast zum Po herunter, an dem in Höhe der Ellbogen und der Handgelenke Doppel-U-förmige Schellen angebracht waren. Das Band endete an einem breiten Taillengürtel. Ich zog es um meinen Hals und drückte es zusammen. Mit einem Klick arretierte es. Nur zur Vorsicht versuchte ich es wieder zu öffnen und mit einem weiteren Klick ging es wieder auf. Alles in Ordnung, dachte ich und drückte es wieder zusammen.

Als nächstes nahm ich das Band für die Taille. Es war sehr breit, über 15 cm, und als ich es um mich gelegt hatte und versuchte, es vorne zu schließen, stellte ich fest, dass ich etwas zu dick war. Ich atmete komplett aus und zog meinen Bauch ein und es war mir möglich, mit starkem Ziehen an den Enden des Bandes diese zusammenzuführen. Mit einem Klick schloss es sich. Mein Rücken wurde senkrecht aufgerichtet und meine Haltung versteifte sich, das Atmen gelang mir nur noch unter Anstrengung in kleinen Atemzügen.

Von dem Taillenband lief vorne ein breites Band herunter, das immer schmäler wurde und schließlich in zwei dünnen Stahlfäden mit Ringen endete. Ich nahm das Band und zog es über meinen Schritt und die Fäden nach hinten. Auf der Rückseite des Taillenbandes waren zwei kleine Haken links und rechts und mit starkem Ziehen war es mir möglich die Ringe einzuhängen.

Der Zweck dieses Bandes und der Stahlfäden wurde mir sofort bewusst. Das Band verhinderte, dass die Trägerin sich selber befummeln konnte und die Fäden, die sehr stramm spannten, zogen meine Pobacken zur Seite, so dass mein Poloch frei sichtbar und gut zugänglich war.

Als nächste nahm ich die Fesseln für die Fußgelenke und Kniegelenke. Die Fußfesseln waren an einem langen Seil mit dem Taillenband verbunden und untereinander mit einer kleinen Kette. Diese war nur 10 cm lang und würde wohl dafür sorgen, dass die Trägerin keine großen Schritte machen könnte. Mit einem Klick schloss ich auch diese beiden, was gar nicht so einfach war, weil ich mich mit dem engen Taillenband nicht mehr richtig bücken konnte.

Danach brachte ich die Kniefesseln in Position und schloss auch diese. Die Kette zwischen diesen beiden war sogar noch kürzer, auch hier war der Zweck klar, ich würde meine Beine nicht mehr spreizen können.

Der letzte Gegenstand auf dem Bett war eine Art Geschirr mit einem großen Ring vorne. Auch dieser war mit einem dünnen Stahlseil mit dem Taillengurt verbunden. Ich zog ihn über meinen Kopf und biss auf den Ring, dieser schob sich hinter meine Zähne und sorgte dafür, dass ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte.

Nun waren nur noch meine Arme und Hände frei. Ich drückte meine Ellbogen hinter meinen Rücken und versuchte, die Ellbogen zusammen zu bekommen und in die doppel-U-förmigen Schellen zu pressen. Zum Glück hatte ich mein Leben lang Yoga gemacht und war sehr flexibel, was einige meiner Ex-Liebhaber sehr zu schätzen gewusst hatten. Aber ich musste irgendwo gegendrücken, um die Schellen zu schließen. Ich stand auf und ging zur nächsten Wand, es war eigentlich mehr ein Tippeln mit winzigen Schritten, die Ketten an den Füßen und den Knien behinderten doch ziemlich.

Mit Hilfe der Wand gelang es mir meine Arme in die Doppel-U-Schellen zu pressen und es klickte zweimal. Ich versuchte meine Arme zu bewegen, um zu sehen, wie viel Bewegung noch möglich war und ich musste mir eingestehen, dass meine Arme fast völlig unbeweglich waren.

Ich bewegte meine Unterarme in die richtige Position und drückte meine Handgelenke in die letzten offenen Fesseln. Die Handgelenkfesseln waren am Taillengürtel befestigt und würden meine Arme komplett nutzlos machen. Dieser Gedanke erregte mich, ich stellte mir vor, wie es wohl wäre, auf Robert abends mit dieser Konstruktion im Bett zu warten und ihn damit zu überraschen.

Die Schellen machten ‚Klick, Klick“ und ich war total hilflos. Ich tippelte zum Bett zurück und ließ mich darauf fallen. Stehen und gehen war in diesen Fesseln sehr unangenehm, also legte und rollte ich mich einfach auf dem Bett hin und her. Gott sei Dank hatte ich vorher überprüft, ob alle Schellen problemlos wieder auf gingen. Den ganzen Tag in dieser Konstruktion gefesselt zu verbringen stellte ich mir sehr unangenehm vor.

In diesem Moment der Stille ertönte aus allen Schellen an mir ein lauter Ton, den ich bisher noch nicht gehört hatte: „Klack, Klack, Klack, Klack, Klack, Klack!!!“

Panik stieg in mir auf. Ich versuchte die Schellen an meinen Handgelenken zu öffnen, aber diese waren fest verriegelt.

„Oh, mein Gott! Was habe ich getan?“, kam es mir in den Sinn. „Eine Falle und ich Dummerchen tappe voll hinein.“ Sollte ich um Hilfe rufen? Aber in meinem Zustand konnte ich es nicht riskieren, vom Personal gefunden zu werden.

Während ich noch überlegte, setzte ein weiterer verborgener Mechanismus ein. Der Stahlfaden, der meine Fußfesseln mit dem Taillengürtel verband, fing an sich zusammen zu ziehen. Meine Füße und meine Waden wurden unnachgiebig in Richtung meines Hinterns gezogen. Erst als meine Beine zusammengefaltet waren und meine Füße meinen Po berührten hörte es mit einem Mal auf.

Ich wollte schon durchatmen, da begann der gleiche Vorgang am Stahlfaden zu meinem Kopfgeschirr. Mein Kopf wurde nach hinten gezogen, immer weiter bis zum Anschlag. Würde ich jetzt stehen, müsste ich schnurstraks in den Himmel gucken. Aber ich stand nicht, ich lag auf meinem Bauch, die Füße zum Hintern gepresst, die Pobacken zur Seite gezogen, mit freier Sicht auf mein offenes Poloch, den Kopf nach hinten gezogen, mit einem Ring im Mund mit freier Sicht auf mein Mundloch.

Und ich hatte gedacht nach der gestrigen Nacht könnte es nicht schlimmer kommen…..

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bigal888 Volljährigkeit geprüft
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Leinfelden-Echterdingen




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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo DrSimon,

die Geschichte entwickelt sich immer besser. Weiter so! Äußerst geile Geschichte.
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Dark Marvin Volljährigkeit geprüft
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Siehst du, genau das mag ich an euch Vampiren. Sex und Tod und Liebe und Schmerz, das ist alles immer dasselbe für euch. (Buffy)

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich weiß nicht, ob es an der Ich-Perspektive liegt, aber dieser Teil ist tatsächlich noch besser.
Möglicherweise liegt es aber auch daran, dass er ein wenig länger ist.

Ich persönlich fand es immer viel schwieriger in der Ich-Perspektive zu schreiben, aber hatte auch immer das Gefühl diese Kapitel wären die besseren. Also bitte weiterschreiben. Bin gespannt, was sich noch alles aus der Leichtsinnigkeit von Cynthia ergibt. Und ob seine Frau irgendwann rauskriegt, dass sie gerade zu einer Sexsklavin erzogen wird.

@winnidey
Am besten du schreibst Dr. Simon schnell deine Wünsche, damit er weiterschreiben kann und wir nicht solange warten müssen.
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Das Vampirimperium 2020
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 20:50 IP: gespeichert Moderator melden


Wow was für eine Wendung, mal sehen ob sie da wieder raus kommt und was es mit den Fesseln auf sich hat. Danke fürs weiterschreiben und bitte lass uns nicht so lange warten.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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Herrin_nadine Volljährigkeit geprüft
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gib jedem menschen seine würde

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drsimon,

das war sehr erfrischend mal eine sequenz aus der sicht eines akteur lesen zu dürfen. freue mich schon auf die nächste fortsetzung.


dominante grüße von
Herrin Nadine

sucht die nicht vorhandenen igel in der kondomfabrik

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M.J.
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:21.06.10 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Für mich die spannendste Story des kgforum im Moment.

Mir gefallen die verschiedenen Opferrollen der beiden Frauen. In meiner Fantasie spinne ich die Geschichte schon weiter und male mir aus, wie beide ihm dienen. Absolut gedemütigt, ständig strengstens gefesselt und mit der feststehenden Tatsache, daß sich die Lage der Sklavinnen nicht mehr bessern wird und beide es auf ihre jeweilige Art und Weise verdient haben........

Da galoppiert das Kopfkino ordentlich los! Wenn ich das mit der bisher erlebten Realität vergleiche, was meine Sklavinnen erdulden mußten.......

Lassen wir das. Es unterscheidet halt die Fantasie von der Realität.

Und SMer, die momentan keine Partnerin haben, sind wohl für solche Geschichten besonders empfänglich.
Seit über 34 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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Unkeusch
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:22.06.10 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Eine großartige Geschichte!
Macht Lust auf mehr, an beiden Handlungssträngen!

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winnidey Volljährigkeit geprüft
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Leben und leben lassen

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:25.06.10 23:58 IP: gespeichert Moderator melden


Uhhh, Kapitel 9 ist der Hammer. Aus der Ich Form heraus geschrieben... genial. Das hat was. Jetzt könnte man verfolgen, wie sie sich fühlt, ganz langsam vielleich in eine Gummi-fi**k-Puppe verwandelt zu werden, hilflos und total ausgeliefert in der Hülle einer billigen Sex-Puppe zu stecken. Ein anderes Medikament, ähnlich dem,das er ihr in den Sekt gegeben hat könnte sie hilflos machen, sie aber trotzdem bei vollem Bewußtsein erleben lassen, was mit ihr geschieht.
Grüße
winnidey
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confused
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:26.06.10 20:24 IP: gespeichert Moderator melden


definitiv mein favorit der bisher gelesenen geschichten hier, wenns solch medikamente doch nur in echt geben würde... ungefährlich, nicht sowas wie KO-tropfen...
Confused?

It does not matter, i will help you!
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DrSimon Volljährigkeit geprüft
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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:27.06.10 19:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Poster,
Dank an alle, die aktiv eine Kritik geschrieben haben. Das motiviert mich weiter zu schreiben.


Kapitel 10 - Die Fi.ckpuppe

Dr. Anja Simon saß in ihrem großen Chefsessel und war einige Papiere am durchlesen, die sie vor sich ausgebreitet hatte. Die Tür öffnete sich und ihre Sekretärin betrat den Raum. Sie setzte sich auf einen von den beiden Stühlen vor dem Schreibtisch und fing an zu reden.

„Guten Morgen, Dr. Simon, sind sie bereit für unsere tägliche Besprechung?“

„Guten Morgen, Vanessa. Ja, fangen sie bitte an. Gibt es irgendwelche Komplikationen?“

„Nein, alles verläuft planmäßig. Die Operationen an den Frauen in Zimmer 23 und 37 verliefen erfolgreich. Ihre Männer werden sich freuen, wenn sie sie abholen. Die Zahlungen sind schon bei uns eingegangen.“

„Es freut einen doch immer wieder, wenn man anderen Menschen helfen kann, Probleme in der Partnerschaft zu lösen. Was macht denn meine Lieblingspatientin? Wie weit sind wir mit ihr?“

„Die orale Konditionierung ist fast abgeschlossen. Die Streckung der Füße auf 180° ist abgeschlossen, sie ist jetzt bereit für ihr finales Schuhwerk. Die Operationen an ihren Rippen und ihren Organen können jetzt durchgeführt werden.“

„Sehr gut. Setzen sie den OP-Termin für übermorgen früh an. Und setzten sie sämtliche Medikamente ab bis dahin. Ich möchte mit dieser speziellen Patientin noch ein Gespräch führen vor der OP und sie muss unbedingt bei klarem Verstand sein zu dem Zeitpunkt. Sonst noch was?“

„Ja, Frau Doktor, da wäre noch eine Sache. Eben hat dieser Sexfilm-Produzent angerufen, dem wir schon einige seiner Darstellerinnen ‚verschönert‘ haben. Er hatte einen Ausfall und jetzt benötigt er sofort für heute und morgen eine willige Fi.ckpuppe. Wir haben aber momentan keinerlei freie Ware.“

„Tja, Vanessa, wenn der OP-Termin für Mrs. Brown erst übermorgen ist, gibt es doch jemanden, der bis dahin Zeit hat und zur Verfügung steht.“

„Ja, aber, sie ist doch die Privatpatientin eines reichen Kunden, oder?“

„Vanessa, sie müssen lernen, etwas kreativer zu sein. Nach der OP wird sie es ihm wohl kaum noch erzählen können. Es wird ein süßes kleines Geheimnis bleiben und ihr Mann wird es nie erfahren.“



Ich wachte auf, weil es schon heller Tag war. Mein Körper schmerzte, besonders in den Füßen und Händen, außerdem war ich aufs Äußerste in die Länge gestreckt und hatte das Gefühl, in zwei Teile zerrissen zu werden.

Ich konnte mich kaum bewegen, aber mit den wenigen Bewegungen, die mein Kopf zuließ, versuchte ich meine Lage zu überblicken. Ich steckte immer noch in einer Streckkonstruktion, meine Füße waren mittlerweile 180° nach unten gestreckt, dieser ziehende Schmerz war nicht auszuhalten.

Ich konnte meine Hände zwar nicht sehen, da sie hinter meinem Kopf nach oben gezogen wurden, aber ich fühlte den Schmerz, der dadurch entstand, dass sie zu kleinen Kugeln zusammen gepresst wurden.

Tränen liefen aus meinen Augen über meine Wangen. Wo war ich hier nur herein geraten? Ich war in der Gewalt von Doktor Frankenstein und seinem geisteskranken Team. Meine einzige Hoffnung in diesem Moment ruhte auf Robert, meinem Mann, der, wenn er von dieser Situation erfahren würde, kommen und mich retten würde.

In diesem Moment ging die Tür auf und zwei von diesen sadistischen, geisteskranken Schwestern kamen herein. Sie zogen einen Rollwagen hinter sich her mit einem Haufen Gegenständen auf ihm, deren genaueren Sinn ich von hier aus nicht erkennen konnte.

„Guten Morgen, Mrs. Brown. Ich bin Schwester Vanessa. Meine Kollegin und ich werden ihnen jetzt beim Ankleiden helfen.“

„Mmmmmmmmmmmppppppfffffffffttttttttt!!!“, antwortete ich und es wurde mir erst jetzt wieder bewusst, dass ich immer noch einen aufgeblasenen Knebel trug.

Die Krankenschwestern gingen zum Fußende meines Bettes und begannen die Streckkonstruktion an meinen Füßen zu entfernen. Merkwürdigerweise blieben meine Füße in gestreckter Haltung, auch ohne die Strecker aus Metall. Ich versuchte, einen Fuß wieder in die normale Position zu bringen, was einen stechenden Schmerz hervorrief.

„Mmmmppppffff!“, stöhnte ich, ich hätte auch gerne geschrien vor Schmerz, wenn es möglich gewesen wäre.

Eine Schwester schaute mich an: „Versuchen sie nicht sich zu bewegen, meine Liebe. Ihre Achillessehne ist jetzt so kurz, dass Bewegungen nicht mehr möglich sind. Wir werden ihnen jetzt zu ihrem eigenen Wohle einen unterstützenden Stiefel anziehen.“

„Aber vorher müssen wir natürlich dafür sorgen, dass ihr natürlicher Haarwuchs nicht in den Stiefel wächst.“

Die beiden Schwestern gossen aus einer großen Flasche eine stark riechende, braune Flüssigkeit auf meine nackten Beine und begannen diese sehr gewissenhaft zu verteilen. Dabei trugen sie lange, schwarze Latex-Handschuhe. Sofort begannen meine Beine wie Feuer zu brennen, aber Schreien war mir versagt dank des riesigen Knebels in meinem Mundraum. Ich stöhnte in den Knebel hinein.

„Scheint sehr unangenehm zu sein, diese Prozedur.“, sagte die Krankenschwester, die ich schon kannte zu der Anderen, die sich als Vanessa vorgestellt hatte.

„Unangenehm würde ich nicht sagen, eher extrem schmerzhaft. Dieses Mittel brennt wie die Hölle, es tötet alle Haarwurzeln mit denen es in Berührung kommt. Wir haben es mal bei einer Patientin ausprobiert, die keinen Knebel trug, das war vielleicht ein Geschrei, nicht auszuhalten! Und es muss 5 Minuten einwirken. Da kriegt der Satz ‚Zeit ist relativ‘ eine ganz neue Bedeutung. Ich versichere dir, das sind die längsten 5 Minuten deines Lebens, wenn man es an dir anwendet.“

„Ne, lass mal gut sein. Da wachs ich lieber. Ich sehe ja, wie sehr sie ihre Augen aufreißt vor Schmerz. Mit der möchte ich nicht tauschen.“

Die Schwestern tuschelten noch irgendetwas, das ich nicht hören konnte. Nach einer mir endlos vorkommenden Zeitspanne, drehten sie sich wieder zu mir um. Die Eine hatte in ihren Händen ein Paar ‚Ballet Boots‘, jedoch hatten diese hier keine Absätze. Von der Zehenspitze aus gingen sie direkt senkrecht nach oben in den Schaft. Dieser war so lang, dass er mir bis zu meinem Schritt reichen musste. Am Knie sah ich eine Polsterung und eine merkwürdige Verstärkung, deren Sinn ich mir jetzt noch nicht erklären konnte, deren Funktion ich später aber leider nur allzu gut an meinem eigenen Körper durchleiden würde.

Die Andere nahm eine zweite Flasche und goss eine große Menge Flüssigkeit über meine Beine und zu meiner Verwunderung auch in die Ballett-Stiefel. Diese Substanz war im Vergleich zu der Ersten durchsichtig und roch süßlich. Dann zogen mir beide Schwestern unter großer Anstrengung die Ballet Boots an. Sie mussten sich ziemlich bemühen, bis mein Fuß komplett hinein gerutscht war. Meine Zehen wurden stark zusammen gepresst und der Raum war so eng bemessen, dass ich weder meine Zehen noch meine Füße auch nur einen Millimeter bewegen konnte.

Augenblicklich wurde es sehr heiß in den Stiefeln und ich hatte das Gefühl, dass sich das Material förmlich an meine Haut saugte. Ich versuchte meine Beine anzuwinkeln, aber es gelang mir nicht. Der Schaft des Stiefels war steif und verhinderte eine Bewegung.

Die Schwester hatte mein Bemühen bemerkt und lächelte mich an: „Meine Liebe, sparen sie ihre Energie. Wie sie sicher bemerkt haben, sitzt der Ballett-Stiefel jetzt bombenfest an ihnen. Die Hitze die sie gespürt haben, war ein Produkt des Hautklebers. Sie werden diese Stiefel nie mehr ausziehen.“

Sie lächelte jetzt noch sadistischer. „Außerdem haben diese Ballet Boots noch eine Zusatzfunktion. Man kann sie auf gestreckter Position belassen, dann ist eine Bewegung im Kniebereich unmöglich. Oder man winkelt sie auf 90° ab, dann sind Bewegungen von plus/minus 20° möglich. Es war ein Wunsch von vielen Kunden, dass ihre Frauen in der Doggy-Style Stellung noch leicht beweglich sein sollten. Dies kann jedoch immer nur von außen geschehen, sie selber haben keinen Einfluss darauf. Das letzte Extra ist eine starke Polsterung am Kniegelenk. Trägerinnen dieses Stiefels sind in der Lage auch längere Zeit kniend zu verbringen.

Ich konnte nicht glauben, was ich gerade alles gehört hatte. Kleber? Nie mehr ausziehen? Ich war in der Hölle. Meine Hoffnung, gerettet zu werden wurde immer kleiner. Ich fing erneut an zu weinen.

Unbeeindruckt von meinen Tränen machten die Krankenschwestern weiter und nahmen sich nun meine Arme vor. Sie zogen mir mit einem Spezialwerkzeug die Fäustlinge aus, die bisher meine Hände so schmerzhaft zerdrückt hatten. Dann begannen sie die gleiche Prozedur, die ich leider schon von meinen Beinen her kannte, an meinen Armen.

Der brennende Schmerz des Enthaarungsmittels machte mich fast wahnsinnig, aber ich konnte nur ein „Mmmmmpppffft!“ in meinen Knebel stöhnen. Nach einigen Minuten zeigte mir eine der Schwestern lange, schwarze Handschuhe, die in einer kleinen Kugel endeten. An der Kugel war ein Stahlring eingearbeitet. Nachdem sie, wie ich jetzt wusste, den Kleber verteilt und auch in die Handschuhe geschüttet hatten, zogen sie sie mit vereinten Kräften mir an. Das letzte Stück, bis meine kleine Faust in die Kugel rutschte, mussten sie mit aller Kraft gemeinsam ziehen. Auch hier konnte ich wie bei meinen Füßen meine Finger keinen Millimeter bewegen.

Die Handschuhe reichten bis zur Schulter und hatten am Ellbogen eine ähnliche Konstruktion wie die Schäfte der Stiefel. Dies ließ mich befürchten, dass ich ab sofort entweder sehr viel Zeit mit völlig ausgestreckten Gliedmaßen verbringen würde, oder aber auf allen vieren mit abgewinkelten Armen und Beinen. Dies war kein sehr berauschender Gedanke.

Ich hatte irgendwie gehofft, dass die Tortur jetzt ein Ende haben würde, aber auf dem Rollwagen lagen noch weitere Gegenstände, die wohl an mir zum Einsatz kommen würden.

Krankenschwester Vanessa drehte sich zu mir um mit einem elektrischen Haarschneider in der Hand. „Kommen wir nun zu ihren platinblonden Locken. Wie sie sicher einsehen, stört eine solche Haarpracht unter einer Haube. Es sieht einfach nicht so schön aus, wie wenn sich die Haube direkt und hauteng an ihren Kopf schmiegt.“

Mit diesen Worten fing sie an, meine langen, blonden Haare abzuschneiden. Die Haare, auf die ich mein Leben lang stolz gewesen war und für die ich ein mittleres Vermögen ausgegeben hatte. Strähne für Strähne fiel auf den Boden. Als sie fertig war, holte sie Rasierschaum und ein Rasiermesser. Sie fing an, den Rasierschaum über meinen ganzen Kopf zu verteilen.

„Sehen sie, Tiffany, im Gegensatz zu Beinen und Armen müssen wir hier etwas gründlicher arbeiten. Sie haben ja bisher selbst schon dafür gesorgt, dass ihre Beine und Arme enthaart waren. Das Enthaarungsmittel arbeitet zwar sehr effizient, aber es tötet nur die Wurzel, Haare dürfen keine vorhanden sein. Der Haarschneider hat ihre Haare auf 2 mm gekürzt, den Rest muss ich auf die klassische Art und Weise nacharbeiten.“

Mit diesen Worten zog sie mit geübter Hand das Rasiermesser über meinen Kopf. Sie griff hinter sich und hatte plötzlich einen Spiegel in ihren Händen. Sie hielt ihn vor mich. Das, was ich sah, war schrecklich. Ich hatte einen blitzblanken Schädel, wie eine Bowlingkugel. Meine wunderschönen Haare waren verschwunden.

Nach dem seelischen Schmerz folgte nun der physische. Wieder einmal griff sie zu einer Flasche und rieb meinen kahlen Schädel mit dem Mittel ein. Wenn ich geglaubt hatte, dass die Schmerzen an Beinen und Armen nicht zu toppen seien, hatte ich falsch gelegen. Es war, als würde mein Kopf in glühende Kohle getaucht. Ich versuchte zu strampeln, aber die beiden Krankenschwestern hielten meine Arme und Beine fest. Ich schluchzte und weinte minutenlang.

Vanessa wandte sich zu ihrer Kollegin: „Bevor wir ihr die Haube überziehen, müssen wir vorher noch den Knebel wechseln. Mit dem hier kann sie ja keinem Mann eine Freude bereiten. Aber zum Glück kann dem ja abgeholfen werden.“

Sie schaute mir tief in die Augen. „Ich werde dir jetzt den Knebel rausnehmen und ich will kein einziges Wort hören. Wehe, du rufst nach Hilfe oder schreist hier die Bude zusammen. Dann wirst du eine Bestrafung erleben, die du dir in deinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kannst.“

Schwester Vanessa ließ die Luft aus dem Knebel und öffnete den Verschluss. Während dieses Vorgangs beobachtete sie mich scharf. Hoffnung auf eine Rettung hatte ich zu diesem Zeitpunkt eh nicht mehr. Wer würde mich jetzt schon hören, wenn ich um Hilfe rufen würde? So gehorchte ich ihrer Anweisung und wimmerte nur leise vor mich her.

Das Teil, das sie mir jetzt vor dir Nase hielt, sah skurril aus. Ein kurzer Dildo, der innen hohl war und hinten offen und mehr Ähnlichkeit mit einem kurzen Rohr aus Gummi hatte. Der Durchmesser war beachtlich und der innere Hohlraum war wohl so bemessen, dass auch ein größeres, männliches Glied hinein passen würde. Um dieses Teil herum war eine Konstruktion, die aussah wie zwei Zahnspangen.

„Wir haben als sie schliefen, Abdrücke ihres Gebisses genommen und daraus diese maßgeschneiderten Spangen gefertigt. Sie sorgen dafür, dass sie ihr kleines, oberes Fi.ckloch willig geöffnet halten werden. Das innen verklebte Dildo-Rohr endet kurz vor ihrem Zäpfchen. Außen mündet es in einen weichen Silikonring, den ihre Lippen umschließen werden. Mehr müssen sie nicht wissen. Dies ist eh nur eine temporäre Lösung, die endgültige Lösung wird noch etwas kreativer sein. Aber sie werden sie ja in Kürze bewundern und erleben dürfen.“

„Natascha, gib mir bitte die Flasche mit dem provisorischen Kleber.“

Wenigstens wusste ich jetzt, wie meine Krankenschwester mit Vornamen hieß, sie hatte sich ja bisher nicht vorgestellt. Schwester Vanessa griff meinen Unterkiefer und zog diesen maximal nach unten. Durch den großen Durchmesser passte das Teil kaum in meinen Mund und sie musste stark drücken. Schließlich schoben sich die Spangen über meine Zahnreihen und meine Zähne fanden die für sie vorbereiteten Vertiefungen. Die Krankenschwestern pressten mit ihren Händen minutenlang meine Kiefer zusammen.

Als sie abließen, versuchte ich reflexartig meinen Mund zu öffnen, aber ich konnte ihn keinen Deut bewegen, der Kleber hatte bereits sein Werk vollbracht. Vanessa hielt mir wieder den Spiegel vor mein Gesicht. Ich sah aus, wie eine Frau, die eine künstliche Pussi, wie es sie in eindeutigen Sex-Onlineshops zu kaufen gab, verschluckt hatte. Meine ohnehin schon sehr stark vergrößerten Collagen-Lippen umschlossen in einem großen Kreis einen Silikon-Ring, der in ein offenes Gummirohr überging, das einen Großteil meines Mundraums beanspruchte. Wenn man genau hineinschaute, konnte man mein Zäpfchen und meinen Rachen sehen.

Nun wurde mir die bereits angekündigte Haube übergezogen. Diese hatte nur Öffnungen für die Nasenlöcher und den Mund. Die Augen waren mit dunklen Linsen bedeckt, so dass ich nur noch schemenhaft Schatten erkennen konnte. Ich konnte auch nur noch sehr dumpf hören.

Als letztes wurde mir ein Body angezogen mit eingearbeitetem Korsett. Ich konnte ihn zwar nicht mehr sehen, aber ich spürte ihn umso mehr. Er war ohne Arme und Beine, da diese bei mir ja bereits bedeckt waren. Im Unterleib hatte er zwei Einsätze, die hohl waren. Im Gegensatz zu meinem Mundeinsatz waren diese aber am Ende geschlossen. Da auch diese Einsätze geeignet waren, größere Glieder aufzunehmen, war der Außendurchmesser natürlich noch größer. Ich kam mir vor, als wenn ich von zwei schwarzen Pornodarstellern ausgefüllt wäre. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie sehr dieser Eindruck mit der Zukunft übereinstimmen sollte.

Die Schwestern zogen die Verschnürung des Korsetts zusammen und ich hatte das Gefühl in zwei Teile zerlegt zu werden. Erst als ich fast keine Luft mehr bekam hörten sie auf und betrachteten ihr Werk.

Ich hörte noch dumpf, wie die eine ihre Kollegin fragte: „Sag mal, wegen den Einsätzen, wir nehmen doch für Fi.ckpuppen normalerweise immer die ohne Gefühl, oder?“

„Normalerweise schon, aber Frau Doktor Simon hat in diesem speziellen Fall extra darauf bestanden, Einsätze aus der PXP-Serie (permanent extreme Pain) zu verwenden. Sie hat mir mitgeteilt, dass sie die Hoffnung hat, dass die Fi.ckpuppe an dem Dreh dann etwas ‚aktiver‘ teilnehmen wird.“

Die beiden Krankenschwestern fingen an ausgiebig zu lachen.

In dem Krankenbett lag ein Wesen mit ausgestreckten Gliedmaßen, unfähig diese anzuwinkeln. Das schwarze Material der Arme und Beine mündete in ein feuriges Rot, das den Korpus bedeckte. An der Taille verengte sich dieser Body zu einem fabelhaften 16“ Umfang. Die Einsätze in Vagina und Poloch würden in der Lage sein, auch die größten Schwä.nze von Pornodarstellern aufzunehmen. Der rote Body spannte sich über die noch nicht endgültige, aber doch schon sehr beachtliche Oberweite und endete an einer schwarzen Kopfmaske. Diese hatte außer den winzigen Nasenlöchern nur eine große Öffnung über dem Mund. In diesem klebte jedoch ein Einsatz, der verhindern sollte, dass die Trägerin aus Absicht oder Unaufmerksamkeit ein darin befindliches männliches Glied verletzen könnte.

Tiffany war definitiv bereit für ihre erste Rolle als Fi.ckpuppe in einem Pornofilm …

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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:27.06.10 19:35 IP: gespeichert Moderator melden


hallo drsimon,

wird sie bei der penetration noch was fühlen können?
wann wird das soweit sein?

danke für das geniale kopfkino.


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  RE: Das übernächste Stadium - The Next Generation Datum:27.06.10 19:54 IP: gespeichert Moderator melden


da muss ich ihr recht geben, dabei geht wirklich die fantasie mit einem durch wenn man das liest.

wie wirds wohl weiter gehen? wird sie ihrem mann am ende noch gefallen? wie wird der dreh? was passiert in besagter op noch?

schreib bitte schnell weiter

grüße, confused

Confused?

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