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  Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:24.07.19 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo modilover,

wann geht es denn weiter mit dieser Geschichte?

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:23.01.20 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


Die Verteilung der Dildos 2
Ein lauter Ton erklang. Es war das Stöhnen einer Frau, ganz so wie es klingt, wenn ich komme. Moment, das war ich, wenn ich komme! Die Stimme klang verzerrt und leicht elektronisch, aber doch erkannte ich mich selbst. „ZEITÜBERSCHREITUNG! ZEITÜBERSCHREITUNG! ZEITÜBERSCHREITUNG!“
„Leider hast du es nicht innerhalb einer angemessenen Zeit geschafft dich selbst zu bestücken. Du hast jetzt eine letzte Chance so schnell wie möglich den Wahlspruch auf deinem Körper zu erfüllen und zu beweisen, dass du eine echte Schlampe bist. Für jede weiteren 30 Sekunden ab JETZT wird dir ein zusätzlicher Tag hier drin auf deine Uhr geschrieben.“
Ich schaute kurz auf die Anzeige. Sie stand jetzt bei 89 Tage 23 Stunden 30 Minuten 0 Sekunden. Ich wollte doch nicht noch länger hier dring verbringen, abgeschnitten von der Außenwelt und noch mehr der Willkür dieser Stimme ausgesetzt. Also sprang ich in den Haufen, griff mir einen Dildo und steckte ihn mir in meinen Mund. Als er halbwegs drin war, drückte ich an dessen Ende in Richtung meiner Kehle um ihn weiter hinein zu bekommen. Es wirkte so als würde ich eine Weihnachtsganz stopfen nur eben von vorn. Anscheinend hatte ich mir einen ganz schönen Knüppel geschnappt, denn obwohl an meinem Brustbein angelangt war schauten noch gut 10 cm aus meinem Mund heraus. KOMPLETT in dir versenkt – das waren ihre Worte, schoss es mir durch den Kopf. Und da war es geschehen! Nun stand 90 Tage 23 Stunden 29 Minuten 30 Sekunden auf der Uhr. Was sollte ich nur machen? Mit aller Nachdrücklichkeit drückte ich erneut auf die große Rückseite des Sch****zes, diesmal schluckte ich dabei als sei ich am Ertrinken und es gelang mir. Langsam bahnte er sich seinen Weg in meinen Schlund. Pervers tropfte dabei mein eigener Speichel an meinem Körper herab. Dabei musste ich wieder aufpassen, dass ich nicht zu würgen anfing, sonst wäre der ganze Erfolg im Nu dahin. Aber ich schaffte es! Fix schnappte ich mir den O-Gag um den Dildo zu fixieren. Dabei rutschte er wieder ein paar Zentimeter heraus. Um schon hatte ich den nächsten Tag kassiert. Ich machte es hier wieder ganz so wie bei meinen unteren Freunden. Die letzten Zentimeter schaffte ich indem ich unerbittlich an dem Lederband zog, welches nun meine Backen umspannte. Nun waren nur noch 3 Stück übrig. Einen steckte ich mir schnell zwischen meinen Silikontitten. Ein Anfeuchten war nun leider nicht mehr möglich, da wirklich alle meine Löcher verschlossen waren. Wirklich nötig wäre es aber auch nicht gewesen, da meine Titten von einer guten Schicht Eigensabber bedeckt waren. Hoffentlich würden sie mir das nicht ankreiden, huschten Gedanken durch meinen Kopf, während im Hinterkopf die ganze Zeit mein Luststöhnen aus den Lautsprechern erklang. Schnell band ich noch eine Art Netz um meine Brüste um den Prachtsch****z auch wirklich an Ort und Stelle zu halten. Ich schnappte mir die verbliebenen zwei und lies mich auf den Boden fallen. Zwischen den Wänden der kurzen Seite meiner Zelle platzierte ich mich. So, dass mein Arsch die eine Wand und mein Blasmaul die andere Wand berühren konnte. Nun lies ich mich auf meinen Armen und Beinen aufgestützt in der Doggyhaltung, ganz wie ein Glockenpendel, immer abwechselnd gegen die zwei Wände fallen. Die Prügel in meinen Händen knetete ich so gut es ging. Auch diese waren leider trocken geblieben. Nur der Freund zwischen meinen Brüsten kam wohl etwas zu kurz. In diese recht rhythmischen Bewegungen versuchte ich noch eine Art Acht einzubauen sodass meine Brüste hin und her schwangen. Dabei vergaß ich aber doch ganz, wie fest und starr sie von meinen Körper abstanden. Dieser Sch****z wäre wohl eindeutig nicht gekommen.
Endlich erlosch dieser ohrenbetäubende Lärm aus Stöhnen. Vielmehr stöhnte ich nun selbst in meinen Knebel. Insofern hatte sich der Geräuschpegel wohl gar nicht verändert. Ich hoffte ich hätte die Aufgabe nun endlich zur Zufriedenheit meiner Herrin erfüllt. Innerlich zweifelte ich aber auch daran die Zelle wirklich verlassen zu wollen. Ich war hier nun erst wenige Minuten eingesperrt und kochte bereits vor Extase. Was würde mich wohl in den kommenden Tagen erwarten. Bei einem war ich mir aber sicher, es würden wohl wirklich kommende Tage werden.
In diesem Moment überprüfte ich meine eigenen Gedanken. Was hatte ich da gedacht, Herrin? Wie kam ich nur darauf? Niemand hatte dazu aufgefordert dieses Wort zu benutzen.
Die Stimme meldete sich wieder zu Wort. Wohl um zu verkünden wie viele Zusatztage ich noch erhalten hatte, durch mein Trödeln.
Fortsetzung folgt

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:23.01.20 23:12 IP: gespeichert Moderator melden


Lasst mich wissen wie ihr den neuen Teil findet. Wenn ihr möchtet schreibt mir auch sehr gern privat. Ich freue mich darauf!
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:27.01.20 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo,

schön, dass du einen neuen Teil geschrieben / veröffentlicht hast.
Ich hoffe, dass darauf noch weitere Teile folgen.

Für mich hat das Dildo-Training langsam seinen Reiz verloren, ich würde gerne lesen, wie es für sie außerhalb des Raumes weitergeht: Kann sie das Training für etwas nutzen? Was wird als nächstes verändert? Bekommt sie eine Perspektive aufgezeigt, wie sie durch Mitarbeit aus der "Klinik" herauskommen kann? (Selbst wenn sie dies durch Strafen dann wieder nicht erreicht.)

Ich fürchte auch, dass wenn ein paar neue Teile herausgekommen sind, ich noch mal die ganze Geschichte lesen muss, da ich aufgrund der langen Zeit zwischen den Teilen nicht mehr alles präsent habe.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:29.01.20 14:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für den Hinweis, ich werde demnächst eine Zusammenfassung der bis jetzt geschehenen Handlung posten.
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:01.04.20 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hier nun, wie versprochen eine kurze Zusammenfassung des Objekts für euch. Demnächst folgt dann auch ein neuer Teil.

Mods:
Titten – künstliche Silikontitten 75 E
Lippen - AUFGESPRITZT
Pille implantier – anti schwanger / anti Geschlechtskrankheiten lebenslang
Pille – implantiert autarke Versorgung lebenslang
Feder zwischen Beine
Tanks in Titten für Gleitgel für ALLE 4 Löcher – Geschmack Pfirsich (verhasst)
4. Loch
Extreme Taille
Jedes Loch mit Latex ausgekleidet

Tattoos:
Vorderseite
Schamhügel- geschwungen pink Schreibschrift „Fill me with Pride“ rechts davon ein Lippenstift
Gesicht Fettdruck 7cm hoch pink – „WHORE“ O ist der Mund
Nippel in Herzform rot
Permanenmake up Lippenstift pink, Lipliner, Cajal, Liedschatten, Wimpernstusche, Rouge
Augenlider – verschnörkelt schwarz – „FUCK ME“
VRückseite
FETISCH-SCHLAMPE Nacken 3cm hohe dicke Letter
„EINE PERFEKTE NUTTE SCHAFFT ES 7 MÄNNER GLEICHZEITIG ZU BEFRIEDIGEN! ICH MEINE WOFÜR HAT SIE DENN EIN BLASMAUL, EIN DRITTES LOCH, EIN ARSCHLOCH, ZWEI HÄNDE, EINE TITTENSPALTE UND EINE fo***e? – AUSSAGE DER SCHLAMPE“. Rücken 4cm dick neonblau
ICH KANN NUR ZUM ORGASMUS KOMMEN WENN ICH SPERMA SCHLUCKE!“ Rücken links 4 cm dick neonpink
„SPERMA IST MEIN LEBEN“ Rücken rechts 4 cm dick neongrün
„OHNE ARSCH, TITTEN UND BLASMAUL BIN ICH NICHTS!“ Rücken über Steiß unter Bild 4cm dick neongelb
Selbstbildnis
Nackt mit beiden Händen je einen Schwarzafrikanersch****z wichsend, andere 3 Löcher mit monströsen Plastikdildos gefüllt alle Löcher triefend, zwischen den Titten adriger Dildo welcher gewichst wird mit allen Tattos die bis jetzt vorhanden, haarlos, Rückenmitte s/w

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:02.04.20 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hier nun wie versprochen ein neuer Teil. Lasst gern wieder wissen wie ihr ihn findet.

Was sagt die Uhr?
Und da erklang sie auch schon. „Ganz schön zeitgelassen hast du dir bei der Erfüllung deiner Aufgabe, das muss man schon sagen. Wahrscheinlich genießt du einfach nur deine Zeit hier drinnen so sehr, dass du gar nicht mehr hinaus möchtest. Nun, das werden wir ja noch sehen.“
Ich wartete auf die verdammte Ansage, wie viele Tage ich dann nun noch hier drin verbringen müssen würde. Da sich mein Blick zur Wand richtete konnte ich die Zeitanzeige an der Tür nicht erkennen. 91 Tage, oder waren es vielleicht doch schon 95? Ich tappte vollkommen im Dunkel und das schlimmste daran war diese vollkommene Ausgefülltheit. Ich hatte das Gefühl, dass wirklich jeder Zentimeter meiner Löcher getopft war. Zu lasch war hier wirklich nicht der Fall, wenn dann eher überfüllt!
„Glückwunsch! Ganze 4 Tage zusätzlich hast du dir dadurch verdient, dass du so wählerisch bist. Ich hoffe das wird dir ein für alle Mal eine Lehre gewesen sein. Deine Uhr zeigt jetzt
93 Tage 23 Stunden 27 Minuten 00 Sekunden.
Viel Zeit für Veränderung.“
Komisch, dachte ich mir noch, während ich meine Antwort formulierte. Die Stimme klang ein wenig menschlicher als noch vor einer halben Stunde, aber es mag wohl nur Einbildung sein. „Ja das wird es mir sein, versprochen! Ich werde nun versuchen die Aufgaben gewissenhaften und schneller zu erfüllen.“, entschuldigte ich mich gegenüber der Computerstimme.
„Nun, wie du sicherlich schon festgestellt hast ist dein Körper auch mit einem ganz besonderen Tattoo ausgestattet worden. Es prangt in der Mitte deines Rückens. Schau es dir ruhig noch einmal ganz genau an.“ Vor mir öffnete sich die Wand und ein Bildschirm fuhr heraus. Meine Augen, die ich in den letzten Minuten eher leicht geschlossen gehalten hatte mich auf die Dildos zu konzentrieren, öffnete ich nun ganz weit. Auf diesem sah ich meinen Rücken, versehen mit all den Tattoos welche ich hier im Institut erhalten hatte. In der Mitte die schwarz/weiß Zeichnung von mir selbst. Diverse Schwarzafrikaner- und PlastikSchw***nze bedienen und zum Bersten gefüllt. Eigentlich nicht viel anders als es mein Zustand jetzt war. Nur ich war vollkommen haarlos. Schon damals hatte ich mich gefragt, ob es ein Fantasiebild war oder meine Zukunft beschreiben sollte. Nun sollte die Frage wohl beantwortet werden….
Fortsetzung folgt

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:04.04.20 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Die Rasur

Ich musste wohl eingeschlafen sein. Als ich erwachte waren meine Löcher immer noch gestopft. Ein bisschen fühlt es sich an, als hätte ich einen Filmriss gehabt. Rosa Nebel drang in meine Zelle ein und dann schlief ich ein. So langsam kam ich wieder zu mir. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, ich hatte fast 9 Stunden geschlafen.
Im nächsten Moment öffnete sich eine Tür und eine Gestalt trat in meine Kammer. Sie war von Kopf bis Fuß in Latex gehüllt. Es lag aber nicht eng an ihr, sondern viel mehr weit um sie. Ich konnte nicht einmal genau sagen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handeln sollte.
Der Anzug bestand aus weißem Latex und auf dem Kopf der Gestalt prangte ein rotes Kreuz, ganz so wie man es von Krankenschwestern kennt. Der Anzug selbst aber erinnerte mich eher an einen Schutzanzug. So als könnte man sich bei mir anstecken. Sicherlich sollte dies nur noch eine weitere Erniedrigung meiner selbst sein, zeigen wie weit unten ich in der natürlichen Kette des Lebens stehe.
Ihre mit Latexhandschuhen bestückten Hände entfernten all diese herrlichen Plastikfreunde aus meinen Löchern indem sie zunächst, wo nötig, die Haltegurte losband und dann mit einem kräftigen Ruck an den Dildos zog. Wieder stieg Lust in mir auf und was hätte ich jetzt nur für einen schönen prallen pochenden Sch****z getan oder einfach nur einen Krug Sperma…
Die Dildos warf sie in einen Plastiksack und brachte sie irgendwohin außerhalb meiner Zelle. Als die Gestalt wieder eintrat hielt sie einen Platikstuhl in der Hand. Er ähnelte fast einem solcher Gartenstühle, wie sie zu tausenden im Sommer in den Gärten stehen. Aber etwas war anderes daran. Am Lehnenende war etwas das aussah wie ein Halsband angebracht. Die Krankenschwester, für mich war sie zumindest eine, packte mich und zog mich auf den Stuhl. Als ich dort nun saß, erklang die Computerstimme wieder.
„Leg deinen Kopf jetzt schön nach hinten, sodass dein Nacken in er Halterung anschlägt.“
Ich folgte der Anweisung ohne zu zögern. Und im nächsten Moment schloss sich das Halsband vor mir. Ich konnte meinen Kopf, der jetzt streng nach hinten überbeugt war nicht mehr bewegen.
„Wir werden nun die Realität dem Wunschbild anpassen. Wir wollen doch nicht, dass dein Tattoo noch länger etwas zeigt, das dir gar nicht entspricht. Deshalb wird Schwester Anna nun deinen Kopf rasieren, bis du schön kahlgeschoren bist.“
Das Blut stieg in mir auf und mir wurde ganz warm. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieser pinke Nebel immer noch im Raum hing. Ganz leicht wirkte es um mich herum wie in einer rosanen Sprayflasche. Man musste aber wirklich genau hinsehen um es mitzubekommen.
Ich hörte wie neben mir bereits das Brummen einer Haarschneidemaschine, die sich langsam meinem Ohr näherte. In meinen Augenwinkeln konnte ich sogar bereits ihre Umrisse erahnen.
„Doch bevor Anna anfängt habe ich ein Angebot für dich.“ Die Hand der Krankenschwester stoppte. „Dein Konto zählt aktuell MINUS 284 Modipunkte. Das ist eine ganze Menge! Du hast nun die Chance ein paar davon abbauen zu können. Sollte dein Konto noch lange einen solch hohen Stand aufweisen könnte es sonst durchaus passieren, dass wir ein paar harte Schläge auf deinen Nuttenkörper nutzen um den Stand zu verringern.
Mein für dich deshalb, Du scherst dir selbst den Kopf kahl bis nur noch kurze Stoppeln dein Haupt schmücken und ich erlasse dir dafür – sagen wir mal 15 Punkte. Was sagst du?“
Was für ein makabres Angebot sollte das nur sein? Ich sollte mich selbst meiner schönen Haarpracht berauben? Meine schönen blonden Haare die ich solange hatte wachsen lassen. Sie waren mein Stolz. Gleichzeitig stieg aber auch ein anderer Gedanke in mir herauf. Irgendwie war es heiß selbst der Henker meiner eigenen Angst zu sein. Friseure schneiden jeden Tag Köpfe warum sollte ich nicht selbst an mir Hand anlegen. So konnte es zumindest keiner falsch machen und viel wichtiger mein Konto würde endlich etwas erleichtert werden. Wer weiß wie spätere Angebote aussehen würden. Vielleicht würde ich mich dann noch nach diesem hier zurücksehen.
„Ich nehme an!“ Meine Wahl stand fest.
So gab mir Krankenschwester Anna die Haarschneidemaschine. Anscheinend sollte ich wirklich in dieser unangenehmen Position meine Arbeit ausführen. In der Decke öffnete sich eine Luke und ein Monitor erschien. Jetzt konnte ich auch meinen Hinterkopf sehen, obwohl ich mich nicht bewegen konnte.
„Fang an, wir haben ja nicht den ganzen Tag Zeit.“, hetzte die Stimme mich.
Und so begann ich.

Fortsetzung folgt

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:04.04.20 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Bin schon gespannt wie es weitergeht!
Auch bin ich gespannt und hoffe, das die Haarlosigkeit am Kopf inkl Augenbrauen und Wimpern, dauerhaft wird!
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Es wird alles gut, wenn es geil ist

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:05.04.20 08:27 IP: gespeichert Moderator melden


Oh toll.... es geht weiter ... was die Schlampe als nächstes in der gewonnen Zeit machen muss ...?
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:09.04.20 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Morgen gibt’s einen neuen Teil.😉
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:10.04.20 13:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo

Schöne Geschichte. Jetzt wo sie Haarlos ist, sollte das denke ich am Ganzen Körper und dauerhaft passieren. Und ein weiterer Schritt könnte dann natürlich eine komplette eingummierung mit flüssigem und hochtransparentem Latex sein. Das würde die Tatoos bestimmt noch schöner aussehen lassen.

Ich freue mich schon auf die nächste Folge.


Mittlerweile in festen Händen eines strengen Masters und auf dem Weg 24/7/365 keusch verschlossen zu sein.
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:10.04.20 14:54 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für eure Anregungen. Sein sie noch so ausgefallen, so scheut euch nicht und schreibt sie gern in die Kommentare. Ich freue mich darüber!
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:10.04.20 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hier nun der nächste Teil. Viel Spaß!


Die Realität erfüllt sich

Summend kam meine Hand meinen Kopf näher. Und dann war es soweit. Die erste Strähne meines schönen langen Haares fiel zu Boden, dann die nächste und noch eine. Gewissenhaft führte ich meine Arbeit aus. Wir hatten ja schließlich eine Vereinbarung und ich würde mich daran halten.
Auf dem Monitor sah ich auch wie der Boden immer bedeckter wurde von meinen Haaren.
Als ich dann der Meinung war soweit alles erwischt zu haben streckte ich meinen Arm Richtung Anna und sie nahm mir die Maschine ab. Ein bisschen erregt war ich immer noch, selbst meine Zukunft so beeinflusst zu haben. Aber was wäre denn die Alternative gewesen? Die Haare wären so oder so ab gewesen.
„Nun, das hast du gar nicht so schlecht gemacht. Am besten hat mir dein leises Stöhnen dabei gefallen.“
Sollte ich wirklich dabei gestöhnt haben? Ich hoffte nicht.
„Wie du dir aber vorstellen kannst, möchte niemand einen Stoppelkopf als FETISCH-SCHLAMPE sein Eigen nennen. Deshalb wird dir die Krankenschwester deinen Kopf nun noch schön blank rasieren.
Anna zog ein Rasiermesser aus der Tasche und legte voller Eifer los. Ganz so als wollte sie die Verschmähung bei der Schur meines Kopfes wieder wegmachen legte sie sich richtig ins Zeug. Anscheinend hatte sie Spaß daran. Das konnte ich allerdings nur vermuten, war doch ihr Gesicht unter ihrer Uniform überhaupt nicht zu erkennen.
Ich schloss die Augen und versuchte mich nicht zu bewegen. Nicht, dass sie mich ausversehen noch schneiden würde. Meinen Protest schluckte ich herunter, denn das konnte ich mir wirklich sparen. Es hätte je sowieso nichts geholfen und wohl wieder nur eine Verschlechterung meiner Situation bewirkt.
Als sie fertig war hielt sie mir einen Spiegel vor´s Gesicht. Ach du meine Güte ich…, ich sah aus wie eine Bowlingkugel. Mein Kopf glänzte im Schein des künstlichen Lichts. Wie verrückt war nur die Situation! Ich war zu dem geworden was man auf mir sehen konnte.
„Wie gefällst du dir?“, meldete sich die Computerstimme wieder zu Wort. „Dieser schöne glatte spiegelartige Glanz ist doch wunderbar. Findest du nicht auch?“
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Irgendwie gefiel es mir nicht, und mein Gefühl war genauso mulmig wie es damals war, als ich das Tattoo zum ersten Mal sah. Ich mochte Haare und wollte sie auch gern weiterhin haben. Der einzige Hoffnungsschimmer in diesem Moment war für mich, dass meine Haare ja auch wieder nachwachsen würden. Natürlich würde ich lange brauchen bis sie wieder so schön lang sein würden wie sie es einmal waren aber immerhin – Hoffnung.
Bis dahin musste ich wohl mit dem Anblick leben.
„Nun ich finde es nicht so besonders. Eine Frau sollte doch Haare haben. Haare, die sie stylen kann. Oder etwa nicht?“, antwortete ich kleinlaut. Denn ich wusste, die Antwort würde der Stimme, wer auch immer sie denn war, nicht gefallen.
„Natürlich, eine Frau sollte schöne lange wallende Haare haben. Du aber bist eine FETISCH-SCHLAMPE, merke dir das ein für alle Mal. Du selbst hast dein Schicksal gewählt!
Und so sollte das Bizarre dein einziger Ansporn sein.“
Irgendwie hatte die Stimme recht. Ich müsste es begreifen und endlich verinnerlichen. Es war meine eigene Wahl.
„Anna - es geht weiter! Du weißt was zu tun ist.“
Mit diesen Worten sank der Spiegel vor mir und die Krankenschwester legte ihn zur Seite.
„Halt halt!“, rief ich. „Was ist denn jetzt vorgesehen?“
„Hat dich jemand zu Wort gebeten? Wir haben hier nicht die Pflicht dich über Veränderungen zu informieren, die deinem Weg zur F-SCHLAMPE dienen! Lass dich doch einfach überraschen!“
„Aber vielleicht kann ich wieder behilflich sein und damit meinen Punktestand verbessern und vielleicht ja auch mein Ansehen hier im Institut. Ich meine Sie könnten mir doch sagen was sie vorhaben und dann kann ich mich entscheiden. Ganz so wie vorhin.“ Diese Idee war mir soeben gekommen. Mein Weg war bestimmt, warum sollte ich dann nicht dazu beitragen und dadurch Punkte abbauen. Besser als nur dabei zuzusehen.
„Du bist anscheinend eine ganz clevere, denkst du? Du willst also, dass ich dir alle Schritte erkläre und du dann vielleicht noch wählen kannst, was du selbst machst und wofür du dir zu fein für bist. Nein, so geht das nicht! Aber ich will ja mal nicht so sein. Ein letztes Angebot für dich. Du entscheidest dich dafür oder dagegen alles selbst zu machen, ohne vorher zu wissen was es sein wird. Wenn du die Aufgaben gut und gewissenhaft ausführst dann werden dir 50 Punkte von deinem Konto abgezogen, aber nur dann! Und bedenke, Anna und ich überwachen dich die ganze Zeit.“
Noch immer in dieser unangenehmen Kopfposition hängend hörte ich den Ausführungen zu. Ich starrte in die Decke.
Was meinte sie wohl damit „die Aufgaben“, anscheinend sollte es noch ein paar Stationen geben. Ich war aufgeregt aber auch etwas verängstigt. Was sollte jetzt schon noch kommen?
„Ich mache es!“
„Du machst es, ohne zu wissen was kommt? Du bist echt eine Schlampe, durch und durch. Du verkaufst dich ins Ungewisse. Es stimmt, du bist ein Rohdiamant.“

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:22.04.20 14:00 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte entschuldigt das lange Warten! Hier nun ein neuer Teil

Die Realität erfüllt sich immer mehr
„Nun wir wollen, dass du vollkommen glatt bist. Und das nicht nur auf dem Kopf. Du wirst nun also deine Augenbrauen epilieren, ebenso wie deine Schamhaare und sonstige Körperbehaarung. Anna wird dir dazu das nötige Gerät geben und dich losmachen.“
Die Krankenschwester trat neben mich, löste den Halsreif und drückte mir ein Epiliergerät in die Hand.
Komplett haarlos? Was hatte ich mir da nur eingebrockt? Und dann auch noch epilieren, das würde verdammt weh tun!
Aber was sollte ich machen? Ich musste mich ja am meine Vereinbarung halten. Hätte ich nur lieber vorher gewusst was passieren würde. So richtete ich mich also auf und setzte das Gerät an meiner linken Augenbraue an.
In der Zwischenzeit hatte sie noch einen großen Spiegel vor mir aufgestellt, sodass ich mich auch gut sehen konnte.
Langsam fuhr ich Stück für Stück über die Haare und es brannte höllisch. Ich sah irgendwie aus wie eine Schaufensterpuppe, so ohne Augenbraue. Schon krank wie weit ich hier ging. Es gefiel mir überhaupt nicht. In dem Moment merkte ich wie wieder dieser pinke Nebel in meiner Zelle aufstieg. Irgendwie machte er es viel erträglicher. Nun musste ich mich der rechten Augenbraue widmen SUUUMM, und schon war die rechte weg.
Was soll´s dachte ich mir. Irgendwie siehst du ja auch geil aus und es passt zu dir. Woher kam nur wieder dieser spontane Sinneswandel. Das verwirrte mich ein wenige. Aber um ehrlich zu sein hatte ich keine Zeit um nachzudenken und machte mich also an meine Scham.
Dort brannte es noch mehr. Das lag wohl auch daran, dass ich in mich noch nie so wirklich kontinuierlich rasiert hatte. Das erschien mir bis dato immer als Zeitverschwendung und sollte mir nun wohl eine Lehre sein.
Im Anschluss fuhr ich mit der Maschine jeweils über die Außen und Innenseiten beider Beine, die Achseln, sowie meinen Bauch.
Ich schaute in den Spiegel und war der Meinung, so sollte es nun reichen. Glücklich und von Zufriedenheit umnebelt schaltete ich das Gerät ab. Wie erwartet meldete sich auch schon wieder die Stimme zu Wort sicherlich würde sie mir schon gleich sagen, ob es gut genug sei oder wo ich nochmals nachbessern müsste.
„Ich glaube du hast deine Aufgabe nicht ganz verstanden. Dein Körper sollte vollkommen haarlos sein – vollkommen. Du hast aber viele Stellen vollkommen ausgelassen. Ich gebe dir noch eine Chance. Sollte es dann nicht meinem Wunsch entsprechen kann ich dir die 50 Punkte leider nicht erteilen. Also streng dich an!“
Da wollte sie echt etwas von mir! Ich nahm also das Gerät und ging ganz akribisch über meinen gesamten Körper. Beginnend bei den Füßen arbeitete ich mich nach oben. Zunächst auf der Vorderseite meines Körpers, dann auf dessen Rückseite. Meinen Rücken erreichte ich nur sehr schwer, aber ich gab mein Bestes und musste doch den größten Teil davon mit dem Epilierer erreicht haben. Um wirklich sicher zu gehen wiederholte ich den Durchgang nochmals. Als ich damit durch war, fuhr ich voller Eifer auch noch über meinen blankrasierten Kopf. Passieren konnte hier ja nichts, da alle Haare sowieso abrasierst waren und ich somit keine herausreißen und vernichten konnte. Dies machte ich aber ganz bewusst um zu zeigen wie genau ich bin und willig den Auftrag bestmöglich auszuführen.
Als ich dann den Epilierer ausschaltete schlug mein Herz höher. Ich hatte wirklich Angst die 50 Punkte nicht zu erhalten. Besonders weil ich mich so stark angestrengt hatte wäre das nun wirklich ärgerlich. Als ich zwischen meine Beine schaute hatte sich dort ein kleiner See aus meinem eigenen Saft gebildet. Fand ich das wirklich so erregend? Wie konnte das nur sein? Ich sah aus wie ein Alien und doch war ich geil. Ich hatte etwas Angst vor mir selbst.
„Wie ich sehe hast du dir dieses Mal eindeutig mehr Mühe gegeben. Anna wird das Ergebnis für mich kontrollieren.“
Wieder ohne ein Wort zu sagen zog mich die Krankenschwester vom Stuhl in die Luft und machte mir durch Gesten verständlich, ich solle stehen bleiben. Ganz dicht fuhr sie mit ihrer Maske an meiner Haut lang. Sie nahm die Inspektion ganz genau. Nach ein paar Minuten streckte sie ihren Daumen nach oben.
„Gut gemacht, du hast deine Aufgabe erfüllt. Dein Konto jetzt nun mehr nur noch mit 219 Modipunkten im Minus. Wenn du so weiter machst, wirst du bald wieder im Plus liegen.“
Im Plus liegen – das klang schön, das klang nach freien Entscheidungen. Ein paar Sekunden träumte ich davon damit dann wieder etwas nach MEINEN Wünschen an mir verändern zu können oder zumindest rückgängig machen zu können.
„Wir haben heute schon viel gemacht an dir. Eine Sache gäbe es da noch. Sicherlich möchtest du sie gern wieder selbst ausführen. Anna ist schon ganz sauer, dass sie nicht Hand an dir anlegen darf. Nun ja ihr Pech.“

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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:25.04.20 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Das epilieren ist schon mal nicht schlecht. Denke jetzt kommt noch die endgültige Prozedur für das Leben ohne Haare!
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Blank gewienert
„Ja gern, was wird denn nun noch an mir gemacht?“
„Da du das letzte Mal den Auftrag sehr motiviert ausgeführt hast, denke ich es ist gut, wenn du wieder nicht weißt was passiert. Es ist sowieso dein Schicksal und wird auf jeden Fall passieren. Die Frage ist nur, wer es ausführen wird. Für die nächste Aufgabe würdest du 5 Punkte auf dein Konto gutgeschrieben bekommen, denn sie ist nicht sonderlich anstrengend und geht auch recht fix. Die letzte Möglichkeit für heute, überlege es dir gut!“
Hmm, was sollte ich tun? Einerseits hatte ich schon so viel von mir selbst verschandelt, was sollte da noch groß kommen? Ich sah ja mittlerweile aus wie ein Alien. Andererseits, man kann ja nie wissen was für schlimme Ideen diese Stimme sich für mich ausgedacht hat. Wüsste ich nur, zu wem die Stimme gehört oder besser gesagt, wer ihre Sprachbefehle eingibt. Dann könnte ich vielleicht ein bisschen besser einschätzen, was mir noch widerfahren würde. Aber 5 Punkte einfach so verschenken indem ich nicht annehme, nur weil ich mir zu fein bin? Nein, das wollt ich wirklich nicht!
Mein Körper brannte immer noch von diesem Epilierer. Ich holte Luft und sagt laut und deutlich:
„Ich nehme an!“
Anna, die gerade damit beschäftigt war feinsäuberlich meine Haare aufzulesen stand abrupt vom Boden auf und holte irgendetwas herein. Dann machte sie feinsäuberlich weiter. Ganz so, als wöllte sie meine Haare in ein Sammelalbum kleben. So merkwürdig wie sie war, hätte ich ihr dies auch zugetraut. Schon komisch, dass gerade ich das dachte so verhurt und pervers wie ich mittlerweile von Kopf bis Fuß aussehen musste.
„Schön zu hören. Du bist sehr ehrgeizig kleine Schlampe. Das gefällt mir! Dann Anna, gib unseren kleinen FETISH-SCHLAMPE mal das Spray.“
Die Krankenschwester drückte mir eine Sprayflasche in die Hand, welche aussah wie diese, die man zum Fensterputzen benutzt. Leider war außen kein Aufkleber drauf. So konnte ich nicht auf den Inhalt schließen.
„Zuerst möchte ich wiederholen, dass du dich freiwillig dazu entschieden hast diese extreme Maßnahme an dir auszuführen. Deshalb sag laut und deutlich: ICH HABE MICH FREIWILLIG DAZU ENTSCHLOSSEN DIES ZU TUN. Und ich will, dass du dies voller Freude und Extase sagst.“
„Ich habe mich freiwillig dazu entschlossen dies zu tun!“, stöhnte ich heraus. Ja was denn aber zu tun, fragte ich mich insgeheim.
„Du wirst nun deinen gesamten Körper mit dem Inhalt der Spraydose bedecken. Es ist äußerst wichtig, dass du keinen Quadratmillimeter auslässt. Schwester Anna wird das peinlich genau überwachen. Na los fang schon an.“
So begann ich also das Mittel, was immer es auch war, auf meinen kunterbunt mit Tattoos „verzierten“ Körper zu sprühen. Beginnend mit meiner Glatze ging ich erst an meiner Körpervorderseite abwärts um dann das Ganze an meiner Kehrseite von Kopf bis Fuß zu wiederholen. Auch um hier wieder zu zeigen, wie gewissenhaft ich bin machte ich sicherlich 3 oder 4 Durchgänge um wirklich nichts auszulassen. Irgendwie brannte es ein wenig aber mit dem Brennen des Epilierers bildete es eine Einheit und war fast verschwindend gering. Als ich meinte fertig zu sein und die Flasche zur Seite stellte meldete sich die Stimme wieder zu Wort.
„Herzlichen Glückwunsch! Du hast dich soeben gerade selbst der Möglichkeit jemals wieder Haare zu haben beraubt. Das Mittel, was du soeben auf deinen Körper gesprüht hast lässt deine Haarwurzeln veröden. Eigentlich wird es in der Medizin verwendet um bei Tierversuchen bestimmte Körperstellen besser untersuchen zu können. Nun haben wir es gleich mal an dir getestet. Dein Körper sollte in ein paar Minuten anfangen zu brennen. Lass dich davon nicht beirren. Das ist ganz normal. Das sind die Wurzeln deiner Haare welche absterben. Eigentlich muss man den Vorgang ein bis zwei Mal wiederholen, weil niemand – egal wie gewissenhaft er es auch macht – stets jede Wurzel erwischt. Bei deiner Gründlichkeit aber bin ich zuversichtlich, dass wir uns das sparen können.“
Glück gehabt, hörte ich mich selbst denken, dann muss ich das nicht noch einmal ertragen. Dann dachte ich weiter – Glück gehabt? Wie dumm war ich nur, gerade weil ich mich so gründlich eingerieben habe werde ich nie wieder Haare mein Eigen nennen können. Da habe ich wohl eher Pech gehabt, dachte ich und lachte auf.
„Möchtest du noch etwas sagen?“
Nun, wollte ich das? „Ich wusste doch, dass es besser ist die Masse lieber gründlich aufzutragen! Endlich bin ich eine FETISH-SCHLAMPE!“, sagte ich um der Stimme nach dem Mund zu reden.
„Nun gut! Die Schwester wird dich nun allein lassen, sodass du weiter über dich nachdenken kannst. Schlaf ruhig etwas und erhole dich. Die nächsten Tage werden anstrengend kann ich dir versichern.“
Die Anna verließ den Raum und wurde dunkel. Einzig die LED-Anzeige der Uhr brachte einen roten Schimmer in den Raum.
93 Tage 19 Stunden 16 Minuten 05 Sekunden zeigte sie nun an.

Fortsetzung folgt

Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
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BaldJean
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:06.05.20 14:28 IP: gespeichert Moderator melden


Was wohl jetzt noch mit ihr passiert? Vielleicht werden ihr Mund, ihr hinteres Loch und ihr Pissloch ja jetzt zu richtigen fo***en umgestaltet, mit Schamlippen. Die Zähne müssen dafür natürlich weg; wer will schon eine vagina dentata? Vielleicht wachsen ihre Brüste und ihr Hintern ja auch noch.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 07.05.20 um 03:02 geändert
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I'am Imposible
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:07.05.20 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Entwickelt sich

Wenn sie jetzt schon komplett und dauerhaft enthaart ist, steht ja einer Vollgummierung nicht mehr wirklich was im Weg.

Zum Thema Sexpuppe: Sie ist ja auch wenn manche Maßnahmen schon recht hart sind immer höllisch geil und sie kann ja auch Orgasmen bekommen (habe zumindest bisher nichts anderes gelesen) Ich denke aber das wird sie, wenn sie dann erst mal von Herren oder Freiern genutzt wird, zu sehr von der Befriedigung der Freier ablenken. Sie wird im Endeffekt die eigene Befriedigung wollen und die Freier dadurch vernachlässigen. Das geht ja gar nicht.

Ich denke ein wesentlicher Schritt zu einer perfekten Sexcpuppe ist, ihr die Geilheit und die Orgasmen zu nehmen (wie auch immer), wodurch sie sich voll und ganz auf die Befriedigung der Freier konzentrieren kann.

Tolle Geschichte.
Mittlerweile in festen Händen eines strengen Masters und auf dem Weg 24/7/365 keusch verschlossen zu sein.
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  RE: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe Datum:07.05.20 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ein interessanter Aspekt
Meine Geschichte: Gina - Die Erschaffung einer Sexpuppe
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