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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:16.02.17 17:00 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 41

Das tat er aber nicht! Er sei, so sein Monolog nicht erpressbar. Erst wenn ich ihm den Gürtel abnehme dann ja dann, denkt er darüber nach! Also ich kann mich zügeln, auch wenns schwerfällt. Trotzdem kuschelten und alberten wir noch lange herum bis wir aneinander geschmiegt einschliefen.
Ich hatte geschlafen wie ein Baby! Doch die ersten Gedanken nachdem aufstehen waren bei Gisela und meinem kleinen Geheimnis das bald keins mehr war. Noch im Bademantel richteten wir zusammen das Frühstück. Tom und Gisela gesellten sich schließlich auch dazu. Nach deren dauergegrinse zu urteilen hatte die beiden wohl die ganze Nacht Sex! Schön, is ja nicht alles.

Nun war es an der Zeit zum duschen. Die Männer teilen uns mit, das es nur für 10 Minuten Wasser gab und wir deshalb zu zweit unter die Dusche mussten. Kein Problem, sagte Gisela. Ich lächelte verlegen. Damit wir nicht davon laufen, sagte Tom, bekämen wir schöne Halsbänder um. Schon war er bei seiner Freundin und legte ihr ein chromglänzendes Edelstahlhalsband um. Ich war ja diesbezüglich bereits präpariert! Trotzdem tat auch Bernd so, als ob er mir das Halsband umlegte. Ohne Worte dankte ich ihm dafür. Mit einer 30 Zentimeter langen Kette verbanden sie uns. Natürlich protestierte Gisela wieder lautstark und ebenso vergebens.

Was danach kam sprengte selbst meine Vorstellungskraft. Die gemeinschaftliche Dusche war in einem Verschlag außerhalb der Hütte untergebracht. Nicht nur das! Die Kammer war unbeheizt und der Weg dorthin war im Freien bei gefühlten Minus 10 Grad. Nagut, dachte ich mir. Ein paar Schritte durch die Kälte und dann eine heiße Dusche. Das wird schon gehen. Bernd öffnete den wirklich winzigen Verschlag und griff nach meinem Bademantel. Ich zuckte kurz, ließ ihm aber gewähren. Schließlich wollte ich unters warme Wasser. Sekunden später standen wir beide in der nur spärlich beleuchteten Dusche. Ich konnte gerade noch hören wie jemand den Riegel einschnappen ließ. Wir suchen den Wasserhahn, drehten uns dabei so gut es ging im Kreis. Nichts! An der Decke hing ein Brausekopf der auch schon bessere Zeiten hinter sich hatte. Aus genau diesen kam dann Augenblicke später das Wasser, kaltes Wasser! Nur kaltes Wasser. In der Enge und aneinander gekettet war keine Flucht möglich. Wir schrien aus Leibeskräften. Das war ja wohl ein Scherz. Dabei holt man sich ja den Tod. Dem kalten Wasser war nicht zu entkommen.
Also seiften wir uns ein. Natürlich hatte Gisela mein Geheimnis längst entdeckt. Das war aber im Moment kein Thema mehr. Vielmehr kamen wir uns näher. Immer enger standen wir da. Es gab keinen Quadratzentimeter mehr an uns der nicht mit einer Gänsehaut überzogen war. Wir rubbelten einander warm. Sogut es eben ging. Endlich ebnete der schwall eisigen Wassers ab. Die Türe wurde geöffnet und die Jungs nahmen uns mit flauschigen Tüchern und Bademäntel in Empfang.

Wir rannten schnell ins Haus. Dort war es schön warm, zumindestens im Gemeinschaftsraum. Im Herd knisterte das Holz und gab die Lebensspendende Wärme für uns ab. Langsam fand Gisela wieder Worte. Und die waren alles andere als freundlich. Ich selbst blendete ihre verbalen Attacken aus und sah Bernd tief in die Augen. Er rubbelte mich warm und trocknete mich ab. Ich fühlte mich unglaublich geborgen! Unsere Idylle wurde durch nun noch heftiges Geschrei gestört. Gisela stand kurz vor einem Tobsuchtsanfall, erst recht als Tom ihr die Hände mit Handschellen auf den Rücken fesselte. Nun da sie sich etwas beruhigt hatte, wurde auch sie umsorgt. Ruhig und gelassen erklärte Tom: "Für diese Aktion werdet ihr wieder beide bestraft. Sichtbare Fesseln und Knebel. Nach dem Holz hacken fahren wir runter in den Ort, ein bisschen Einkaufen!"
Bernd bedauerte mich ein wenig. Er wusste das ich nix dafür konnte. Als Gisela versprach sich ruhig zu halten, wurde sie befreit und wir durften uns die Haare föhnen. Ich war gespannt wie sie uns ausstaffieren werden. Dann viel mir ein, das ich mich selbst und Gisela noch mit einer Windel versorgen muss. Sonst gibts wohl ein Malheur! V
erstohlen nahm ich mir eine Pampers und klopfte bei den beiden an. Tom öffnete. Ich gab Gisela die Windel und verschwand wieder. Wahrscheinlich hatte es Tom gar nicht mitgekriegt! Ich selbst richtete meine ganze Unterwäsche her und verzog mich damit ins winzige Klo. Routiniert wickelte ich mich und knöpfte die Plastikhose mit den breiten Bündchen darüber. Dann die Spezialunterwäsche und darüber die wärmenden Skiklamotten. Zwischenzeitlich hatte sich Bernd auch bereits angezogen. Er steckte sogar schon im Anzug.

Wie ein Gentleman reichte er mir erst die langen gefütterten Handschuhe und half mir darüber in meinen Anzug. Ich durfte mich setzen. Wir seufzten beide als er mich knebelte. Das heutige Model hatte einen schlaffen kurzen Penis auf einer Platte montiert. Aus Erfahrung wusste ich das der zum aufpumpen war. Das ganze Model umschloss wieder mit vielen Riemen den ganzen Kopf, war aber wenigstens in Weiß! Somit nicht ganz so auffällig. Darüber zog er mit die Kapuze. Dann musste ich aufstehen. Er fädelte den Reißverschluss ein und zog ihn hoch bis zum Hals. Dann drückte er jeden einzelnen Knopf mit Genuß zu. Schließlich band er die Kapuze fest und versteckte die Schleife unter der Pate des Anzugs.
Bis auf den Knebel fand ich das geil, also mein Spiegelbild gefiel mir! Im Wohn- bzw. Gemeinschaftsraum trafen wir uns alle wieder. Gisela mit Handschellen auf dem Rücken. Offensichtlich hatte sie wieder gemault und uns damit zusätzliche Verschärfung eingehandelt. Nun halfen uns die Männer in die gefütterten Stiefel. Darüber und an den Oberschenkeln, Handgelenken, Ellbogen und der Taille bekamen wir die festen Edelstahlreifen um. Auch um den Hals und das war da durch die dicken Klamotten schon verdammt eng! Ich bekam abschließend noch einen zärtlichen Kuss, Tom einen Blick der töten konnte.

Dann staffierten sich die Männer aus und brachten uns vor die Türe um wieder Holz zu machen. Ich wurde nur angekettet, Gisela hingegen war schlechter dran. Tom fesselte ihre Beine eng aneinander, ebenso die Ellbogen. Die Beine verband er mit dem Halsreifen und verkürzte die Kette so, dass Gisela nun mehr gebückt arbeiten musste. Vor allem konnten wir uns nicht mehr direkt in die Augen sehen. Also natürlich konnte ich sie noch anschauen, aber sie sah nur ihre Stiefel und den Boden.
Wieder grunzte sie zum Protest in ihren Knebel und wieder hatte das unmittelbar Folgen! Tom und Bernd schraubten ruhig und gelassen die kleinen Blasebälge an unsere Knebelplatten. Instinktiv biss ich die Zähne zusammen. Mit jedem Pumpstoß wurde der Zapfen breiter und vor allem länger. Die feste Kapuze tat ein übriges. Laut und theatralisch zählte Tom bis 15 mit. Bernd zwinkerte mir zu und hörte bereits bei 10 auf fest zu drücken.

Ehrlich gesagt reichte mir das auch schon. Ich hatte trotzdem das Gefühl eine wirklich dicke Gurke im Mund zu haben die dazu direkt bis zum Hals hinter reichte. So sollten wir nun einen ganzen Festmeter Holz klein machen, also ich hacken und Gisela schlichten.
Also hackte ich was das Zeug hielt und Gisela plagte sich die Scheite ordentlich aufzuschlichten. Sie musste sich jedesmal tief bücken um das Holz greifen zu können. Ich muß gestehen, leid tat sie mir dabei nicht! Außerdem sah sie echt heiß aus in den hochglänzenden Anzug mit den kontrastreichen Stahl um alle Gelenke und ihrem Hals. Wir kamen den Umständen entsprechend ganz gut voran. Ich schwitze ziemlich, nur im Gesicht war mir kalt. Es hatte sicher 8 oder 9 Grad minus!

Wir waren schon fast fertig als 2 Wanderer des Weges kamen, vielmehr waren es zwei ziemlich schrill gekleidete Damen, deren Ausrüstung sicher aus den Neunzigern des vergangenen Jahrtausends stammte. Das blöde daran, sie kamen direkt auf uns zu und ihre freundlich gemeinten "Juhu- Rufe" eilten ihnen voraus. In wenigen Augenblicken werden sie realisieren, das wir hier geknebelt und wie die Hofhunde angekettet sind!
Sie hielten inne und sahen sich etwas irritiert an. "Brauchen sie Hilfe?" Fragte die eine. "Werden sie gefangen gehalten?" Wollte die andere wissen. Ich schüttelte verneinend den Kopf und unterstützte die Geste mit einem Daumen hoch.

So ganz hatte ich sie damit ja noch nicht überzeugt. Die eine rüttelte an der Kette welche mich festhielt. Die andere versuchte mir den Anzug zu öffnen. Mit dem Halsband unmöglich. Das erkannte sie dann auch. "Macht ihr das echt freiwillig? Wieder bejahte ich. Ihre Hände fuhren mir über den Kopf, begleitet von einem: "Darf ich?" Dann strichen sie Gisela über den Rücken und tatschten ihr auf den Hintern. Mich überkam der Gedanke das die zwei wohl zur gleichgeschlechtlichen Fraktion gehörten und uns gleich massiv bedrängen werden. Weglaufen konnten wir ja schlecht! So wie Gisela gebunden dastand, war sie ein leichtes Opfer ihrer fummelei. Ich war ja wenigsten mit einer Axt bewaffnet und hatte meinen Keuschheitsgürtel an. Aber noch bevor ich in den Verteidigungsmodus ging ließen Sie von uns ab und klopften stattdessen an der Hütte. Ich konnte nicht hören was sie unsere Männer fragten. Ich bekam nur mit das sie in Haus gebeten wurden. Jetzt wäre ich gerne Mäuschen!

Endlose 10 Minuten später gingen sie grinsend an uns vorbei. Nicht ohne das sie Gisela wieder unsittlich berührten. Das war ja mal ne Aktion! Irgendwie war ich schweißgebadet, hatte erhöhten Puls und war total......... Geil!
Gisela´s Gefühlszustand blieb mir verborgen. Immerhin war sie ja mehr Opfer als ich.
Die Jungs waren Aufbruchs bereit. Sie ketteten uns los und wir durften auf dem Schneescooter Platz nehmen. Bernd Griff sich einen Karabiner und verband damit meine Ellenbogenschellen auf dem Rücken. Dann fädelte er eine lange Kette in meine Edelstahlreifen ein. Beginnen beim rechten Knöchel, hoch zum Oberschenkel, vorbei an der Taille, das Handgelenk streifend hinauf bis zum Hals und auf der anderen Seite wieder zurück. Das war jetzt nicht besonders restriktiv, aber gut sichtbar! Hier oben in den Bergen, egal. Aber unten im Dorf? Mich schauderte. Aber genau auf diese fremdbestimmtheit stand ich total. Natürlich werde ich vor Scham in den Boden versinken, rot anlaufen und mich ans andere Ende der Welt wünschen. Wie allerdings Gisela darauf reagieren wird?
Aus den Helmen hatten unsere Männer bereits die Knebel entfernt. Wir waren schon versorgt!

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:23.02.17 16:44 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 42

So setzten sie uns den Kopfschutz auf und sicherten ihm. Die Motoren starten und es ging Talwärts. Es begann zu schneien. Trotzdem fuhren sie recht schnell. Weiter unten im Tal konnte man kaum noch die Hand vor Augen sehen, unser Glück! Auf einem ländlich Supermarktparkplatz stellten sie die Scooter samt der lebendigen Fracht ab.
Mit einem dämlichen: "Lauft ja nicht weg!" Ließen Sie uns gefesselt und geknebelt zurück. OK, das war jetzt hier nicht der Münchner Marienplatz, aber es war öffentlicher Raum. Zu unserem Glück wurde der Schneefall noch heftiger und überzuckerte uns alsbald mit dickem Pulverschnee. Von Gisela´s Ketten konnte ich fast nichts mehr sehen! Bald waren wir eins mit den Schneemobilen bzw. mit der Umgebung. Um diese perfekte Tarnung ja nicht auffliegen zu lassen bewegten wir uns nicht mehr als nötig!

Eine Ewigkeit später näherte sich ein Mitarbeiter des Supermarktes mit seinem Schneeräumer. Er fuhr mit seinem beschildetem Gartentraktor mehrfach an uns vorbei ohne uns zu entdecken. Was für Glück aber auch. Endlich tauchen die Jungs wieder auf. Sie hatten mehrere Tüten dabei und machten sich einen Spaß daraus uns und die Scooter erst mal richtig abzukehren. Aus dem Augenwinkel sah ich das Gisela wild mit dem Kopf gestikulierte. Das war dann wahrscheinlich unsere nächste Verschärfung! Eigentlich unentdeckt fuhren wir wieder hoch Richtung Hütte. Das war ja nochmal gutgegangen. Niemand hatte uns wahrgenommen. Klar, das Gefühl entdeckt zu werden war die ganze Zeit präsent und brachte mich wiedermal auf Touren.

Gisela konnte ich diesbezüglich immer noch nicht richtig einschätzen. Vielleicht ergibt sich noch eine Gelegenheit ungeknebelt sich zu unterhalten.
Wieder an der Hütte angekommen sollten wir kochen. Das wäre ja die Gelegenheit. Ich versuchte Bernd darauf aufmerksam zu machen. Er nahm mir tatsächlich Helm, Kapuze und den Knebel ab. "Danke!" Sagte ich kurzatmig und trank gierig einen Schluck aus der dagereichten Flasche. "Könntet ihr beim kochen auf die Knebel verzichten? Die Teile sind echt fies und ich würde gerne mit Gisela etwas besprechen!"
Bernd nickte: "Gut ich frage mal Tom wie er das sieht!" Die Männer besprachen das. Dabei schaute Tom zu seiner Gisela. Wahrscheinlich wollte er sie eher noch stärker quälen anstatt ihr den Knebel zu ersparen. Aber er gab grünes Licht.

Bernd kam wieder zu mir: "Also gut, aber nur unter einer Bedingung! Ihr bleibt dafür die ganze Nacht geknebelt, ja?" Dabei zog er die Augenbrauen hoch. Ich überlegte kurz, dass war hart. Kein Sex, dafür geknebelt und was den beiden sonst noch einfällt. Ich nahm das Risiko auf mich und bestätigte letztendlich für uns beide. Viele Verschärfungen der letzten Tage musste ich ja auch mittragen. Jetzt war sie mal dran!
Sie brachten und ins Haus. Gisela wurde auch der Knebel abgenommen. Ich erstach sie mit den Augen damit sie ja ihre Klappe hält. Und es funktionierte! Artig bedankte sie sich dafür. Unsere Kapuzen musste wir aber weiter tragen, genau wie die Ketten. Zusätzlich banden sie uns mit etwas Abstand aneinander.
Die beiden gingen spielen und wollten in 2 Stunden etwas essbares auf dem Tisch. Was, verrieten sie nicht. Wird sich wohl aus den Einkäufen ergeben. Rums, die Hüttentüre war zu. Sofort kramten wir in den Tüten nach etwas essbaren. Immerhin war unsere letzte Mahlzeit schon etwas her.
Zwischen zwei Bissen meinte Gisela: "Danke für den Deal! Mich hätte Tom sicher noch einige Zeit schmoren lassen!" Ich winkte ab. So gut war unsere Situation auch wieder nicht. Wir waren gezwungen eine Windel zu tragen, steckten permanent in Plastikanzügen und waren gefesselt und aneinandergekettet. Zudem mussten wir für die "Herrschaft" kochen und sie bedienten sich jederzeit an uns, also theoretisch!

Mit den Zutaten fertigten wir eine schöne Fleisch- und Gemüsepfanne und tratschten dabei. Gisela war tatsächlich ähnlich veranlagt wie ich. Nur hatte sie sich mit der Sklavenrolle noch nicht so abgefunden und eine brave Sklavin, wird sie auch nie werden, wie sie mir versicherte. Sie stand auf Strafe, auch auf Schläge! Das hätte ich jetzt nicht gedacht. Die ganzen Schikanen und Verschärfungen hatte sie also bewusst provoziert! Sie nickte!
"Was bitte meinst du denn mit Schläge, ich meine so richtig Haue mit der Hand oder was?" Wieder nickte sie: "Ja nicht nur, auch mit dem Stock oder der Peitsche, aber eben nur zu Hause und nicht in der Öffentlichkeit. Das ist dann eher eine neue Erfahrung für mich. Gut, wenn du das mitkriegst oder Bernd dann ist mir das mittlerweile auch egal. Aber die Aktion mit den Wanderern oder gefesselt am Supermarktparkplatz. Dann sind für mich schon Grenzerfahrungen."

Da musste ich schmunzeln. Lässt sich mit der Peitsche verdresche aber Fesseln in der menschenleeren Öffentlichkeit geht gar nicht. Ich schüttelte dazu den Kopf. Dann wurde es wieder für mich peinlich. Das Gespräch kam auf meiner metallene Unterwäsche. "Ja also äh, was soll ich sagen. Das ist ein äh, Keusch, äh Keuschheitsgürtel und Bernd hat den Schlüssel dazu!" Nun gucke Gisela ungläubig. "Du meinst so richtig wie im Mittelalter? Und wie befriedigst du dich damit selbst?" Mir blieb nichts anderes übrig als mit den Achseln zu zucken und "gar nicht" zu sagen.
"Das könnte ich nicht, ich spiel täglich an mit herum!" Sagte Gisela selbstbewusst. Nicht mehr lange, dachte ich mir. Jetzt wo auch Tom von meiner Keuschhaltung weis, wirst du wohl auch bald in so einem Ding stecken.

Ich bin fast sicher dass Gisela gerade auf den selben Gedanken gekommen ist. Nur so war ihre Körpersprache zu erklären. "Drückt der irgendwo und bist du da gefüllt?" Fragte sie weiter. "Nein und nein." Antworte ich!
"Also es gibt schon Füllungen. Für vorne und sogar hinten. Das ist auf Dauer aber schwer auszuhalten. Außerdem entspricht das ja dann wohl nicht dem Gedanken der Keuschheit, oder?" Während der Unterhaltung plagten wir und mit dem gekoche ab. Die Ketten waren nicht besonders störend, aber die zusammen gebundenen Ellenbogen verlangen und einiges an. Da ging schon mal ein Teller zu Bruch! Außerdem hatten wir mächtig Durst. Einschenken war das eine, wirklich trinken das andere. Nur mit halbvollen Plastikbechern welche wir im Schrank fanden und umständlich heraus holten ging es so einigermaßen. Ich nahm dabei den Becher mit den Zähnen auf und kippte ihn langsam in den Mund. Das was daneben gekleckert wurde war ja bei unseren Anzügen nicht das Problem. Zudem mussten wir die Zeit im Auge behalten. Sah aber alles gut aus. Die Fleisch- Gemüsepfanne köchelte vor sich hin, der Tisch war einigermaßen gedeckt und im Kamin brannte ein wärmendes Feuer.

Überpünktlich kamen die Männer zurück. Von weitem waren trotz Kapuze die Motoren der Schneemobile zu hören. Durchs Küchenfenster konnten wir die verdreckten Gefährte schon sehen. Damit war klar, das wir nichts zu essen bekommen werden, sondern stattdessen wieder putzen mußten. Mit sowas hatte ich aber schon gerechnet. Die Männer zogen ihre Anzüge aus und warfen sie in die Ecke. Das strahlende weiß war einem Schlammton gewichen und selbstverständlich mussten wir auch das wieder in Ordnung bringen. Bevor sich die Jungs an den gedeckten Tisch niederließen wurden wir wieder geknebelt. Dabei kam der uns schon bekannte Penisgag zum Einsatz. Der war mir fast lieber als ein starrer Ball. Vorausgesetzt Bernd pumpte ihn nicht zu stark auf!

Nachdem alle Riemen fest angezogen waren und auch die Kapuze wieder an Ort und Stelle war drückte er anschließend den Blasebalg 15 mal durch. Aber nur immer halb. So war das gut auszuhalten. Meine Mitstreiterin konnte da auf weniger Verständnis hoffen. Tom quetschte das letzte bisschen Luft aus dem schwarzen Gummibalg in Gisela´s Knebel. Durch die feste Kapuze war der knebeleffekt deutlich verstärkt. Jetzt tat mir Gisela leid, die Arme. Bei ihr musste der Gummipimmel wahrscheinlich schon im Hals stecken. Den Kopf konnte sie definitiv nicht mehr drehen. Natürlich wegen der festen Kapuze aber auch durch den teuflischen Knebel!
Dann warfen uns die Jungs aus dem Haus. Seltsamerweise durften wir zum reinigen der Schneemobile warmes Wasser benutzen. Die waren also besser dran als wir! So beim abspülen fiel mir ein, dass wir ja die ganze Nacht geknebelt verbringen mussten! Die Kleinigkeit hatte ich vergessen zu erwähnen. Naja, wird sie schon merken.

Nach diversen nachreinigungen zogen die Männer sich wieder an. Nun mussten wir ihre Anzugs waschen. Am Mann sozusagen!
Erst richtig gut vornässen, danach einseifen, schruppen und abspülen. Noch bevor Tom warnen konnte, hatte Gisela ob absichtlich oder nicht, ihn mit dem Schlauch voll im Gesicht erwischt.
Tom war jetzt echt wütend: "Das werdet ihr büßen, aber sowas von!" Ich höre bloß immer "ihr!" Was kann ich den dafür das seine Tussi nicht spurt. Ohne einen weiteren Zwischenfall reinigen wir die Anzüge der Männer. Sie bestanden wegen der Kälte darauf, das wir sie gut abtrocknen müssen. Als die letzten feuchten Stellen zumindestens bei den Männern weg waren nahmen sie uns an die Leine und versprachen einen langen Spaziergang. Bernd führte mich sanft und mit leichtem Zug. Tom hingegen riss an der Leine welche Gisela um den Hals hatte so stark, dass ich schon um ihre Sicherheit besorgt war.
Nach einer geschätzten halben Stunde wurde es mir trotzt eisiger Temperaturen so richtig warm in meinem Anzug. In meiner Körpermitte loderte zusätzlich unbefriedigte Lust. Da hatte sich so einiges angestaut. Ich überlegte ernsthaft ob ich Bernd heute Nacht befreien soll damit er es mir so richtig besorgt! Allerdings wusste ich nicht ob er mich nur benutzen würde oder ob er mich auch kommen lässt?
Eine gefühlte Ewigkeit später betraten wir wieder unser überhitzte Hütte. Während es sich die Jungs bequem machten, schmorten wir im eigenen Saft. Danach brachten sie uns in die Schlafzimmer. Was mit Gisela passieren würde, wusste ich nicht! Bernd aber nahm mir alle Ketten und die Edelstahlreifen ab. Dann zog er mir den Anzug aus, auch den Knebel. Mit gesenkten Kopf dankte ich meinen Bernd, äh, ich meine, meinen Herrn! Der entließ mich auf´s Klo. Endlich wurde ich meine Windel los und wusch mich mit dem eiskalten Wasser. Nun konnte er zwei meiner Löcher schon bearbeiten. Der Mund war nun kein Problem, ob er hinten reinpassen würde? Na, mal sehen. Jedenfalls beschloss ich Bernd aufzuschließen. Den Schlüssel trug ich in meiner Windel immer bei mir. Ich musste davon ausgehen, das er in meinen restlichen Sachen nicht sicher war! Nach mir ging Bernd aufs Klo. Noch an der Türe überreichte ich ihm wortlos den Schlüssel. "Knebel dich selbst und leg dich verkehrt aufs Bett, also mit dem Kopf nach unten auf den Bauch." Flüsterte er dankbar.

Auf dem Bett lag ein Ringknebel und vier Handschellen. Ich stülpte meine Zähne über den Ring und schnallte den Knebel am Hinterkopf fest. Bernd kam wieder dazu und prüfte den Knebel. Er war sehr zufrieden. Dann bekam ich an jede Hand und an jedem Fuß eine Schelle. Ich durfte mich verehrt herum auf den Bauch legen. Also den Kopf zum Fußteil. Er spreizte mir die Gliedmaßen weit und lies die Gegenstücke der Handschellen an den Bettpfosten einrasten. Nun konnte er mich Oral und Anal nehmen. Beides war nur zweite Wahl, also für mich zu mindestens. Mein zwangsweise geöffneter Mund konnte keinen Wiederstand bieten. Schnell und tief samte er ein. Da hatte sich wohl auch so einiges angestaut!

Nun widmete er sich meinem Hintertürchen. Mit viel Creme macht er es bereit. Meine Sorge galt seinem besten Stück. Um hinten in mich einzudringen musste er so richtig steif sein. Ob er dann noch durch die Öffnung passen wird, war eine andere Frage. Tendenziell war der Ringknebel schon größer und abgerundeter als die hintere Aussparung des Keuschheitsgürtels! Das war aber nicht unbedingt mein Problem. Zunächst durfte ich ihm wieder zu wahrer Größe verhelfen. Eine Kunst für sich, mit den blöden Ring im Mund!
Schließlich kniete er sich auf meine Oberschenkel und schmierte nochmals alles ein. Dann setzte Bernd an und überwand den Wiederstand. Ich jammerte dabei sabbernd in meinen Knebel. Erstens war das nach wie vor mehr als unangenehm, zu mindestens am Anfang und zweitens sehnte ich mich nach richtigen Sex. Meine Vagina war unter mehreren Lagen Metall und Latex versteckt. Da war nix zu machen! Bernds war das wahrscheinlich egal. Er hatte den anfänglichen Wiederstand durchbrochen und bumste nun meinen Arsch! Seine Hände umfassten dabei meine eingesperrten Brüste. Ich konnte selbst das nur erahnen aber nicht spüren.
Ziemlich fix spritze er ein zweites Mal in mich ab. Erschöpft zog er sich zurück und küsste meinen Rücken. Er massierte mir den Hals, es war herrlich! Dann legte er mir ein Kissen unter den Kopf und deckte mich fürsorglich zu. Die Handschellen waren unangenehm und die Spucke lief mir aus den Mund. So sollte ich die Nacht verbringen? An Schlaf war jedenfalls nicht zu denken. Wie mag es Gisela ergehen? Die wurde wenigstens richtig rangenommen, da war ich mir sicher. Immerhin trug sie keinen Keuschheitsgürtel. Noch nicht!

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:09.03.17 13:27 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 43

Bernd bestieg mich noch zweimal bis der Morgen graute! Die Handschellen hatte tiefe Spuren hinterlassen. Er befreite mich und küsste zärtlich meine geschundenen Gelenke. Der Knebel blieb allerdings wo er war. So hatten es die Jungs vereinbart. Übernächtig ging ich aufs Klo und wusch mich. Bernd hatte mir freundlicherweise eine Thermoskanne mit warmen Wasser hingestellt. Dafür war ich ihm sehr dankbar! Mein Hinterteil tat weh, selbst mit warmen Wasser.
Zurück im Schlafzimmer lag wieder alles für mich bereit. Unterwäsche, warme Skiklamotten, der Anzug nebst Handschuhe und natürlich jede Menge metallene Ringe und Reifen. Nur die Windel fehlte. Da Bernd ohnehin Bescheid wusste legte ich sie mir am Bett um. Er ließ es sich nicht nehmen die Plastikhose darüber zu zuknöpfen. Zuvor steckte er aber wieder den Schlüssel zu seiner Keuschhaltung unter meine Windel. Ich konnte erkennen, das er sich den Gürtel selbst bereits umgelegt hatte! Der gute!

Nun durfte ich die Skiunterwäsche überziehen. Dann half er mir in die Handschuhe. Die schützten zum einen vor Schnee und Nässe, setzten allerdings die Feinmotorig der Hände außer Kraft. Der darüber angezogene Anzug und die metallene Fesseln verhinderten wirkungsvoll das ausziehen. Die Gefangennahme fand also mehrfach statt. Im Anzug eingesperrt sein und mit den Fesseln gebunden sein! Der Rest spielte sich im Kopf ab. Nun half er mir in den Anzug. Er streifte mit das steife Material über die Schulter und setzte mir gleich die Kapuze auf. Dann hing er die beiden Seiten des Reißverschlusses ein und zog den Zipper langsam bis zum Hals. Die Kapuze band er gewohnt fest. Sofort fühlte ich mich beschützt! Die Schleife versteckte er unter der Pate die er nun Knopf für Knopf fest zudrücke.

Nun hielt Bernd mir die Stiefel hin damit ich in sie steigen konnte. "Ihr kümmert euch nun ums Frühstück, danach müsst ihr noch einmal Holz machen!" Während er das sagte, legte er mir die verschiedenen Schellen um. Erst die breite um die Hüfte, dann die um den Hals. Es folgten die Ellenbogen, Hand-und Fußgelenke und die Oberschenkel. Wieder verband er alles mit einer ausreichend langen Kette und die Ellenbogen mit dem Karabiner. Von den anderen beiden, bzw. von meiner Mitgefangenen war noch nichts zu sehen. Deshalb fing ich schon mal alleine an, das Frühstück zu bereiten.
Wenige Augenblicke später schob Tom seine Gisela aus deren Schlafzimmer. Sie war ebenso präpariert wie ich. Nur ihre Hände waren zusätzlich vorne am Bauch auf Spannung zusammen gebunden. Wie sie sich immer auch diese Verschärfung einhandelte, sie hat sie wahrscheinlich verdient! Damit war ihr Aktionskreis nochmals um einiges reduziert. Außerdem hatte sie leichte Panik in den Augen, aber warum?

Wir machten und an die Arbeit. Ich überlegte wie ich mit ihr kommunizieren konnte und fand ein Blatt Papier. Sie schrieb bedingt durch die Handschuhe und ihre Fesselung sehr rustikal. Ich konnte das Wort "keine" und "Windel" erkennen. Damit war auch alles klar. Ich hatte versäumt ihr eine neue Pampers zu geben. Und heute war ein langer Tag für uns. Nachdem Holzhacken mussten wir aufräumen, alles packen, die Schneemobile zurückgeben und nach München fahren. Vor 20:00 Uhr war da kein Klo in Sicht! Das war nicht zum aushalten. Soviel war klar. Nun konnte ich ihre Panik auch nachvollziehen.
Ich übernahm den Stift und schrieb. "Klopapier und Gummihose?" Sie nickte. Naja, das sollte eine Zeit halten. Zumindestens wird sie nicht gleich auslaufen. Nun drängten die Männer. Sie wollten ihr Frühstück! Servieren musste ich, Gisela war dazu kaum in der Lage.

Dabei konnte ich Gesprächsfetzen aufnehmen. Es ging wohl darum wie sie uns gefesselt nach Hause bringen würden! Schon bei dem Gedanken die Fahrt nach München gebunden zu erleben wurde mir ganz anders. Prompt schüttete ich bei Tom etwas Kaffee daneben. Ruhig und gelassen verschwand er in seinem Zimmer. Mit blicken versuchte ich von Bernd zu erfahren was nun geschehen wird. Der zuckte ahnungslos mit den Schultern. Tom kam zurück. Er hatte eine kurze Kette und zwei Schlösser geholt. Damit verband er meine Hände ebenfalls auf Spannung vor dem Bauch. Wie ich damit Holz hacken sollte, war mir nicht klar!

Gisela grinste in ihren Knebel. Das Biest! Wenn ich könnte, wurde ich sie mit Blasentee tränken. Mal sehen ob ihr damit das lachen nicht vergehen wird! Die Männer veranstalteten zudem einen ziemlichen Saustall. Wir mühten uns ab, dass so einigermaßen aufzuräumen. Dann befreiten sie Gisela´s Hände. Sie musste heute hacken und ich schlichten. Mal eine Variante!

Vom Gefühl her war es draußen noch kälter als sonst. Normalerweise trugen wir ja Knebel mit Platte. Die verdecken schon ein Drittel des Gesichts. Mit dem offene Ringknebel hingeben, sabberte ich noch mehr als sonst. Und der Sabber gefror am Kinn. Gott sei dank brachte uns Bernd Schals und legte sie uns um. Das war gleich viel besser! Ich musste mich immer hinknien wenn ich einen Scheit aufheben wollte. Das ganze war wenig effektiv und dauerte entsprechend lange. Irgendwann erreichen wir schließlich die Menge an Holz und brachten es ins Haus. Ein paar Scheite stecken wir gleich in den Ofen, den Rest stapelten wir daneben. Nun galt es die Küche aufzuräumen und zu packen. Zumindestens Bernd half dabei! So gegen 14:00 Uhr war dann Abfahrt. Zuvor wurden wir aber schon für die Heimfahrt zurecht gemacht. Klar das alle ihre Anzüge an hatten. Wir mussten ja noch fast einer Stunde ins Tal fahren. Bernd öffnete mir die Kapuze und setzte sie mir ab. Dann entfernte er den blöden Ringknebel den ich seit letzter Nacht ununterbrochen trug. Man tat das gut, endlich wieder den Kiefer zu bewegen! Bernd warnte mich, bloß kein Wort zu sprechen. Ich nickte ein "Verstanden".
Ich bekam einen anderen Knebel. Model aufblasbar, welche Freude, juhu!

Darüber und bevor er ihn aufpumpte zog er mit die Kapuze und band sie gewohnt fest. Ich kaute auf dem schlaffen Männlichkeitssymbol herum und fragte mich, Warum er es unbedingt noch aufpumpen musste, dass reichte doch schon so! Plötzlich bat Tom um Hilfe. Er hätte da ein Problem, gab er vor. Im nachhinein betrachtet war das ein Trick um Bernd wegzulocken und statt seiner mir den Knebel so richtig prall zu füllen. Tom zählte dabei laut bis 15! Der Gummipimmel wurde immer mächtiger und drückte den Kiefer auseinander. Dadurch enge mich die Kapuze fast schon brutal ein. Nach dem letzten Stoß spürte ich den raumfordernden Eindringling an meinem Rachenzäpfchen. Bernd sah mich bedauernd an, pumpte seinerseits Gisela´s Knebel auf. Aber sicher nicht ansatzweise so fest! Die freute sich schon darüber, aber nur kurz. Tom der gute drückte 5 mal nach. Jetzt waren wir wenigstens beide beschissen dran!

Anschließend wurden uns alle Ketten und die Manschetten entfernt. Nur das Halsband blieb dran. Mit ganz normalen Handschellen verbanden die Jungs unsere Hände vor dem Körper. Das war nix außergewöhnliches. Blieb aber nicht so. Sie legten uns eine Kette um die Hüfte und zogen das längere Ende durch den Schritt nach vorne. Dort umschlagen sie die Handschellen und führten die Kette wieder zurück um sie an der Taille zu verschließen. Bernd zog so richtig fest. Durch meinen Keuschheitsgürtel hatte das aber keine Auswirkungen. Klar waren die Hände so nicht mehr zu gebrauchen. Bei meiner Mitgefangenen lief die mittelgroße Kette ungebremst durch ihre Weichteile und Tom schenkte ihr nichts! Um richtig Spannung aufzubauen, hob er sie sogar an. Klar blöckte sie entsprechend rum und klar hatte das folgen für uns. Die Heimreise, so informieren sie uns, werden wir mit verbundenen Augen antreten.
Wenn ich da unser Outfit, die externe Knebelung und die Fesseln betrachtete, war eine Augenbinde ja wohl der Witz des Jahres!
Die Schneemobile wurden beladen, die Hütte nochmals kontrolliert und abgeschlossen. Schon fuhren wir ins Tal. Mit Helm war der Knebel nicht zu sehen, wohl aber deutlich zu spüren. 45 Minuten später waren wir beim Auto bzw. der Vermietstation. Die Jungs packten erst das Gepäck und dann uns ins Auto. Zusätzlich zum Gurt bekamen wir Fußschellen und natürlich sofort weiße blickdichte Augenbinden. Ich war müde und kriegte gerade noch mit wie wir starteten.
Als Bernd mich weckte waren wir schon zu Hause. Er nahm mir die Schlafbrille ab und brachte mich so wie ich war in die Wohnung. Dort setzte ich mich direkt auf die Couch. Er ließ mir die Luft aus dem Knebel. Fast hatte ich mich daran gewöhnt! Jetzt fehlte irgendwas.
Dann nahm er mir die Schellen und Ketten ab und befreite mich aus dem Anzug. Er half mir aus der Skiunterkleidung und der Unterwäsche. Selbst die Plastikhose knöpfte er mir ab. Dann bekam ich den Schlüssel zu meinem Keuschheitsgefängniss ausgehändigt und verschwand damit glücklich im Bad.

Schnell entsorgte ich die Windel und sperrte mich auf. Zwischen den Beinen war etwas Flaum nachwachsen und meine Brüste hatten arge Druckstellen. Unter der Dusche musste ich mich echt beherrschen damit ich es mir nicht sofort mit dem Rasierer besorge! Natürlich werde ich auch Bernd rauslassen. Dann geht aber einer ab! Der hatte sich zwischenzeitlich auch schon ausgezogen und wartet auf den Schlüssel. Ich ließ es mir nicht nehmen in persönlich freizulassen, den kleinen Bernd. Und was soll ich sagen, der freute sich bereits tierisch auf mich! Nachdem Bernd auch geduscht hatte verbrachten wir den Rest des Abends ineinander im Schlafzimmer. Immer und immer wieder. Es war herrlich. Ich liebte Bernd über alles. Irgendwann schliefen wir erschöpft ein.


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*Gozar*
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Hi aschoeller

Mein erster Kommentar an dich!

* ! Hmmmm zum Dahinschmelzen ! *

Mach weiter so!

Gruß Gozar
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:04.04.17 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 44

Es ist immer wieder erstaunlich wieviel besser der folgende Tag ist wenn man zuvor Sex gehabt hat! Bernd sah das genauso. Zur Feier des Tages und weil ich am Wochenende so eine brave Sklavin war, ersparte er mir die Oberschenkelreifen. Dadurch konnte ich endlich wieder meine geliebte Printjeans anziehen. Außer das sie stark glänzte war sie von einer gewöhnlichen nicht zu unterscheiden. Normalerweise flutscht die mir ja mal so richtig zwischen die Beine, mit dem Keuschheitsgürtel leider nicht. Naja, man kann nicht alles haben.

Routiniert legte er mir den Keuschheitsgürtel um und sperrte mich darin ein. Dann war der BH dran. Definitiv nicht mein Liebling! Das Teil war eng und presste meinem Prachtbusen zusammen. Darüber windelte ich mich selbst. Nur die knöpfbare Gummihose durfte mein Verlobter mir auf den Leib drücken. Nun zog ich eine hautfarbige Strumpfhose an und gleite darüber in die enge Jeans. Darin hatte ich einen Weltklasse- Hintern. Für obenrum wählte ich einen Trainingshoody.
Das Bustier verdeckte ja mein Halsband und ging gar als Rollkragenpulli durch. Vergnügt packte ich mein Sportzeug. Ich konnte heute ohne Handycap trainierten. Also wenn man von dem Keuschheitsgürtel mal absieht. Leider konnte ich die wattierte Kapuze meines Anoraks nicht unter dem Fahrradhelm tragen. So setzte ich mir nur die dünnere Kapuze des Hoodys auf, den Helm drüber und dichtete mit der gefütterte Anorakhaube zum Hals her alles gut ab. So fuhr ich in die Uni.
Bernd hatte einen Termin im nahen Garching und konnte mich deshalb nicht begleiten.
Die erste Vorlesung der Woche war gut besucht. Ich machte mir eifrig Notizen. Die Freistunde verbrachte ich in der Bibliothek. Danach nochmals zwei Stunden dem Prof lauschen. Schon war der Vormittag rum. In der Mensa traf ich Elise und wir verabredeten uns zum Sport. Ich kündigte an, heute gleich 2 Trainingseinheiten zu machen! Elise schaut etwas ungläubig: "Wer bist du denn und was hast du mit Anja gemacht?" Jetzt mussten wir beide lachen.

Am frühen Nachmittag trafen wir uns erneut in der Umkleide des Unigym. Meiner Pampers war noch trocken so das ich sie nach dem Training vielleicht erneut anziehen konnte. Im Spiegel betrachtete ich mich. Viel besser, also ich meine, es war viel besser wenn die Trainingshose nicht mit dem Zwickel in den Kniekehlen hängt. Ohne der störenden Kette da zwischen den Oberschenkeln fühlte ich mich definitiv wohler, freier, vielleicht sogar zu frei!
Wie angekündigt konnte ich heute gar nicht genug bekommen. Entsprechend lief der Schweiß in Bächen unter meiner luft- und wasserdichten Kleidung raus. Meiner Unterwäsche war bestimmt zum auswringen Nass! Aber egal. Manchmal muss man sich so richtig auspowern. Die Dusche danach war herrlich und schön warm. Kein Vergleich zu der Folter des vergangenen Wochenendes.
Wie befürchtet war meine textile Unterwäsche nach den duschen noch nicht getrocknet. Wie auch? Jetzt war guter Rat teurer. Ich hatte zwar insgesamt drei Garnituren. Aber die anderen waren in der Wäsche und somit zu Hause. Dann wird es wohl ohne gehen müssen. Über der Windelschicht zog ich direkt meine Strumpfhose und die Jeans. Obenrum fehlte das Bustier und somit die Tarnung für den Halsreifen. Der war schon recht dominant. Ich konnte mich aber schlecht mit dem Anorak an die Bar setzen. Also versuchte ich mit meinen dünnen Hoody möglichst viel zu verbergen. Der Rest war mir dann auch egal!
An der Bar wartete Elise bereits auf mich. So wie sie sich aufgetakelt hatte, achteten die Leute sowieso nur auf sie. Alles an ihr war supereng. Ihr Busen drohte die milchigtransparente Bluse zu sprengen. Die Druckknöpfe waren am Ende ihrer Leistungsfähigkeit! Der BH war mehr eine Hebevorrichtung und puschte zudem recht kräftig. Dazu trug sie absolut nuttiges Makeup.

Bei einer Schorle sagte Elise zu mir: "Sag mal, wir könnten doch wiedermal so ein Wellness- Wochenende machen! Vielleicht etwas ganz spezielles?" Ich schaute sie dumm an. Was genau meinte sie den mit speziell? "Na du weist schon was ich meine!" Ergänzte sie. Nein, ich wusste es nicht. Was zum Teufel soll das denn sein? Sie holt Luft und formulierte es nochmal, im Telegrammstiel: Du und ich. Zusammen. Bei deinem Aushilfsjob!"
Jetzt dämmerte es langsam. Sie wollte ein Wochenende bei Quality Control mit mir verbringen, das Luder! Vielleicht krieg ich ja sogar etwas Rabatt? Und das wäre definitiv auch was für Gisela. Verstohlen sah ich mich um und flüsterte: "Ja das wär´s! Ist aber ziemlich teuer, dass kann ich dir sagen! "Ach was" konterte sie. "Ich lade dich ein!" Das war natürlich eine nette Geste welche ich aber nicht annehmen konnte. So versprach ich das ganze mal auf Machbarkeit zu prüfen und lies mir vorab schon mal mögliche Termine von ihr geben. Sie war auch damit einverstanden das uns jemand begleitet, oder vielmehr, es war ihr wurscht!
Die ganze fahrt nach Hause malte ich mir in den schillerndsten Farben das spezielle Wochenende aus. Na das wird was geben! Zufälligerweise hatte ich sowieso am Samstag bei Herrn Maier ein Shooting. Da könnte ich nachfragen ob´s klappt! Gerade als ich mein Rad aufsperrte klingelte das Telefon. Mein Cousin Kilian war dran. Er hatte sich ein neues Spielzeug geleistet und wollte das heute Nacht testen. Das ganze klang sehr geheimnisvoll und auch ein bisschen gefährlich. Deshalb sagte ich meine Unterstützung zu.

Bernd wird ohnehin erst sehr spät heimkommen und hat zudem einen Haufen zum lernen!
Ich aß eine Kleinigkeit, hinterließ für Bernd eine Nachricht und kramte meine frische Unterwäsche aus dem Korb. Ich nahm den Body. Der verdeckte wirklich alles! Auf Windel und Gummihose verzichtete ich. Jeans, Hoody und Jacke waren OK. So hatte ich noch etwas Zeit bevor ich mich auf den Weg machen würde. Bei der Gelegenheit schrieb ich Gisela eine Nachricht und gab ihr ein paar Infos über das geplante Wochenende.
So, jetzt war es aber wirklich an der Zeit aufzubrechen. Ich packte mich warm ein. Eigentlich fuhr ich bei Dunkelheit nicht so gerne mit dem Rad. Die Münchner Autofahrer sind im Winter zu uns Radlern nicht besonders aufmerksam. Im Frühling und im Herbst eigentlich auch nicht. Naja und im Sommer schon gar nicht! Genaugenommen nie.
Ich kam aber trotzdem gut bei Kilian an und sperrte meinen Drahtesel ab. Kilian winkte schon von seiner Wohnung und lies mich ins Haus. Er freute sich wie ein Schnitzel mich zu sehen. Dann zeigte er mir gleich seine neue Errungenschaft. Es war irgendwie ein schwarzes rechteckiges Gebilde das mit irgendwas bespannt war. Der süßliche Duft erinnerte mich an die Klamotten welche meine zukünftige Schwägerin herstellt und verkauft. Es war aus Latex. Den Sinn und Zweck diese Drums erkannte ich nicht. Kilian klärte mich auf. Er wird sich ins Innere begeben und sein Staubsauger wird dann die Luft aus dem Gebilde saugen. Übrig blieb dann ein vakuumierter Kilian. Seine Vorfreude darauf war ansteckend. Aber welche Rolle so genau ich dabei übernehmen sollte, erschloss sich mir noch nicht. Das Vakuum unglaublich fest sein kann, das wusste ich wohl!

Kilian hatte seine ganze Knebelsammlung zurecht gelegt. Ich hatte freie Auswahl. Er selbst verschwand ins Bad. So konnte ich mir in Ruhe das bespannte Gestell ansehen. Es schien da wohl einen Stahlrohrrahmen zu geben und einen dicken Reißverschluss. Oben war ein Kopf ausgeformt in den man wohl schlüpfen musste. Der Kopf hatte wiederum Nasenlöcher, eine freie Mund- und Augenpartie. Im inneren entdeckte ich eine Art ledernen Sattel von dem verschieden Kabel nach außen wegführten. Auf der Sitzfläche war ein Zapfen strategisch genau richtig montiert. Also für Mann, nicht für Frau! Da hatte ich aber was entdeckt. Das war mir jetzt fast peinlich! Gerade noch rechtzeitig entfernte ich mich davon. Kilian war wieder da. Er erklärte mir, das er sich erstmal hinein begibt und den Kopf in die Maske stecken will. Dabei konnte ich helfen. Dann wird er sich bequem hinsetzen und ich durfte den Reißverschluss zuziehen und damit alles abdichten.

Bequem machen, sagte er, sich hinsetzen. Jaja, sich Anal aufspießen, meinte er. Ich hatte ihn durchschaut diese männliche Bitch! Nun gesagt getan. Kilian hatte nur eine Trainingshose an die er im inneren dann auszog und mir heraus gab. Dann steckte er seinen Kopf in die angeklebte Maske. Ich half. Nach einer Weile war keine Falte mehr zu sehen. Die Maske passte perfekt. Ohne gestöhne spieße er sich jetzt selbst auf. Vermutlich, sehen konnte ich das ja nicht! Dabei verzog er keine Miene. Zwischenzeitlich machte ich den Zipper zu. Kilian öffnete weit und freiwillig den Mund. Ich wählte einen Knebel der den ganzen Latexkopf umspannt und auch eine integrierte Augenmaske hatte. Scheinbar war er mit meiner Wahl zufrieden und lies sich anstandslos knebeln. Ich verband den ersten Gurt in seinem Nacken und zog fest daran. Der zweite hielt dann die Augenmaske an ihrem Platz. Weitere Gurte vereinigten sich oberhalb der Nase und wurden ebenfalls hinten festschnallt. Zwei längere musste ich unterm Kinn kreuzen und im Nacken miteinander verbinden, fertig. Kilian nickte. Alles klar soweit.

"Also gut mein lieber. Ich schalte jetzt den Staubsauger ein und dann wirds eng!" Kilian nickte wieder! Sein Sauger machte eine ohrenbetäubenden krach, saugte aber konsequent die Luft ab. Kilian hatte sich die Hände auf seine Brust gelegt. Das schwarze Latex umhüllte alles wie eine glänzende Farbe und es gab noch einen weiteren Effekt. Jede Kleinigkeit zeichnete sich überdeutlich darunter ab. So konnte ich bald sehr detailliert den Sattel erkennen den er sich im wahrsten Sinne des Wortes reingezogen hatte und ebenfalls in voller Lebensgröße seinen Johannes der wie ein Obelisk Abstand! Das war wie ein Unfall. Ich wollte nicht hinsehen, konnte aber nicht wegsehen! Klein Kilian war schwul und wir waren Verwandt, trotzdem produzierte ich gerade eine Menge Feuchtigkeit. Irgendwann nickte es, ich meine natürlich "Er". Das war das Zeichen den zweckentfremdeten Sauger auszuschalten. Endlich Ruhe. Ich konnte wirklich jede Kleinigkeit durchsehen, rundherum!

Schnell fand ich die Fernbedienung die zu dem Sattel führte. Ein Schalter und ein Drehregler. Also switchte ich auf on und drehte vorsichtig am Regler. Kilian stöhnte drauf los. Ich konnte mir gut vorstellen wie er sich fühlt, wie es sich anfühlt. Das würde ich auch gerne mal testen. Natürlich nur mit Bernd! Aber betrügt man den Zukünftigen eigentlich schon wenn man sich von seinem Cousin auf eine Maschine setzten läßt die einen dann......, naja beglückt. Ist das bereits Betrug?
Meinem Cousin war das wohl im Moment ziemlich egal. Seine Bewegungen wurden eindeutig! Mit den Händen konnte er nicht nachhelfen. Die waren wie festbetoniert an seiner Brust. Gerade dachte ich daran wenn Bernd an meiner Stelle wäre. Das würde mich sehr stören, ob Cousine oder nicht, ob lesbisch oder nicht. Wenn ich das in Erfahrung brächte, würde mich das trotzdem sehr verletzen, deshalb werde ich da jetzt auf keinen Fall Hand anlegen!
Also sagte ich zu ihm: "Hör mal, ich fahr jetzt wieder nach Hause. Du bist gut versorgt und ich komme vor der Uni vorbei und befreie dich!" Er nickte. Ob Kilian das die ganze Nacht aushalten wird, werden wir ja live erleben. Aber er konnte gut atmen und war sicher fixiert. Außerdem hatte er sich selbst schon in gefährlichere Situationen gebracht. In wesentlich gefährlichere!

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:15.05.17 17:50 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 45

Trotzdem fuhr ich mit einem murmeligen Gefühl nach Hause und ging zeitig ins Bett. Schließlich musste ich früh raus. Ich träumte Schweinkram, also nix erotisches oder so sondern pure Pornografie. Im Traum war ich es der stumm und blind in dieser Latexblase gefangen war. Die Maschine zwischen meinen Beinen besorgte es mir die ganze Nacht!
War aber nur ein Traum. Trotzdem musste ich das Bettzeug wechseln! Mit frischer Unterwäsche und einer frischen Bluse bereitete ich mir ein schnelles Frühstück. 10 Minuten später war ich fertig. Das Wetter war bescheiden. Ich zog mir über die Jeans meinen Regenanzug und zusätzlich darüber die Regenpeleriene. Vor Kilians Wohnung kettete ich wieder mein Rad fest und zog im Hauseingang den nassen Umhang aus. Dann lief ich zu Kilian hinauf und sperrte die Wohnungstüre auf. Da saß er nun. Der geknebelt Kopf hing etwas schief und auf dem Latex hatte sich eine kleine Lache Spucke gesammelt.

Kilian hatte mich registriert oder schon erwartet. Das muss man ihm ja lassen, Durchhaltevermögen bewies er immer wieder aufs neue. Sein Penis stand immer noch voll einsatzfähig von ihm ab und er fing damit immer noch meinen Blick! Ganz automatisch leckte ich mir über die Lippen, fing mich aber schnell wieder und befreite ihn vom Knebel. "Durst!" War das einzige Wort das er von sich gab. Gierig trank er das Glas Wasser welches ich ihm reichte. Dann öffnete ich ein Ventil und das Vakuum verschwand. Kilian war glücklich und ersuchte mich um seine Hose und Taschentücher. Er erzählte mir zwinkernd das er den Rest alleine schaffen würde und ich bereits in die Uni fahren kann.

Ja klar, jetzt kapierte ich es auch und verabschiedete mich mit: "Treib´s nicht zu toll du kleiner Perverser!" Er grinste und die anstrengende Nacht schien vergessen. Noch im Treppenhaus dachte ich darüber nach was er jetzt wohl mit sich anstellt. Eine Stunde später nahm ich meinen Platz und einen heißen Tee im Hörsaal 3 ein. Den Regenanzug hatte ich lässig über dem Stuhl gehängt. Kurz danach setzte sich eine Kommilitonin neben mich. Das Mädel hatte ich hier noch nie wahrgenommen. Sie hatte aber eine unglaublich schlanke Taille. Wie gebacken klebten meine Blicke auf ihrer unnatürlich dünnen Körpermitte. Das merke sie natürlich irgendwann. Ohne mich anzusehen, sprach sie los: "Gefällt dir was du siehst?" Ertappt räusperte ich und blicke mich verschämt um. "Meinst du mich!" Sagte ich unschuldig um damit Zeit zu gewinnen. "Ja klar!" Konterte sie: "Sonst ist hier ja niemand." Ich spürte wie ich die Farbe wechselte, fing mich aber schnell wieder. "Ich habe noch nie so eine schlanke Taille gesehen! Trägst du etwa ein Korsett?" Wollte ich neugierig wissen. Sie bejate und reichte mir die Hand um sich vorzustellen. "Ich heiße Beate und deine Klamotten sind wohl auch nicht alltäglich!" Ja schuldig, da hatte sie wohl recht. Ich nickte und als ob ich die Aussage kontrollieren wollte, sah ich an mir hinunter. Dabei strich ich über die glänzenden Beine der Jeans.

Wir unterhielten uns angeregt bis der Referent zur Ruhe mahnte. Ich war zwar anwesend, gedanklich aber nicht bei der Sache. Vielmehr stellte ich mir vor wie es ist in so einem richtig engen Korsett zu stecken. Klar hatte ich schon mal so eine Showkorsage getragen. Ich fand die damals auch eng, aber gegen diese Wespentaille von Beate war das eher ein Witz!
Bea, wie ihre Freunde sie nennen, bot mir an einmal ein etwas weiteres Korsett auszuprobieren. "Allerdings wird dir dein Keuschheitsgürtel nicht mehr passen!" Sagte sie grinsend. Jetzt war ich echt geplättet. Woher zum Henker wusste sie das? Hatte sie etwa Röntgenaugen oder so? Ich tat ganz cool, so als ob ich es überhört hatte. Bea bohrte jetzt auch nicht groß nach.

Am Ende der Vorlesung wollte ich in die Mensa. Da leugnen wohl keinen Zweck hatte fragte ich ob sie mitkommt. Bei vegetarischer Lasagne offenbarte ich mich: "Ja, es stimmt. Ich trage einen Keuschheitsgürtel und dazu den passenden BH. Meist auch Oberschenkelringe und einen Halsreifen. Das müsste ich dann im Fall der Fälle alles über den Korsett tragen. Oder?"
"Janein." Sagte Bea. " je nach Model könntest du den BH auch drunter tragen. Der Taillengürtel muss auf jeden Fall über das Korsett. Der Rest ist dann kein Problem mehr! Vorausgesetzt man kann deinen Tugendwächter entsprechend enger stellen."
Und ob man das kann. Alle zwei Zentimeter war ein gestanztes Loch im Edelstahlband. 2 Zentimeter. Das klingt nicht nach viel, aber es gelang uns bis dato nicht auch nur ein einziges Loch enger zu stellen!
Beim undefinierbaren Nachtisch versprach ich Bea bei Gelegenheit mal bei ihr vorbeizukommen. Natürlich mit Schlüssel. So verblieben wir dann auch. Jetzt musste ich das nur noch Bernd verkaufen! Am Wochenende bot sich die Gelegenheit. Schnell hatte ich ihm das Wesentliche erzählt und er war sogar einverstanden. Allerdings musste ich ihm versprechen, dass ich mit dem geschnürten Korsett nach Hause komme. Gut, ähja, dass musste ich Bea noch verkaufen. Wird aber hoffentlich kein großes Problem sein!

Bea und ich vereinbarten schließlich für Mittwoch nach der Uni einen Termin. Darauf freute ich mich schon. Normalerweise hab ich vor etwas neuem immer gehörigen Respekt. Aber Bea war mir richtig sympathisch. Bernd war es dann auch der mich an die Schlüssel erinnerte. Klar, ohne die wird es nicht gehen. Es war schon seltsam die Schlüssel zu seiner eigenen Keuschhaltung in den Händen zu haben. Theoretisch konnte ich mich ja jetzt befreien, oder?
Dazu hatte ich natürlich keinen Anlass und auch keine Zeit. Kurz vor Uniende ging ich zur Toilette um die Windel abzulegen. Das musste Bea ja schließlich nicht auch noch mitbekommen! Bernd hatte netterweise heute auf die Oberschenkelringe verzichtet. Nur meinen Halsreifen durfte ich tragen. Ich hatte extra für heute eine enge schwarze Leggins an und einen kurzen Wickelrock darüber. Wenn meine Taille danach wirklich spürbar dünner wäre, war der sicherlich von Vorteil! Obenrum hatte ich eine enge Bluse und eine ärmellose Weste. Dazu meinem Parker und für den Notfall, meinen Regenanzug im Rucksack.
Bea wohnte nur 10 Minuten Fußmarsch von der Uni weg. So schob ich mein Rad und begleitete sie. Ich durfte meinen Drahtesel bei ihr im Hof unterstellen. Sie wohnte in einem 1 Zimmer Appartement, wie es schien, allein. Bett, Tisch, Schrank, ein Spiegel und der Schreibtisch waren so im wesentlichen ihre Einrichtungsgegenstände. Sie kochte Tee, ich schaute mich um. Im Bücherregal fand ich eine ganze menge Lektüre über das Korsett. Auch einige Bücher von Stanton. Ähnliches hatten die auch bei Quality Control.

Auf einem Cover der Bücher war eine Frau abgebildet die so überhaupt nicht mehr existieren konnte. Zudem war die Gute sicher schon über 60! Wenn das keine Fake oder Fotoshop war, dann würde ich deren Taille mit meinen Händen umgreifen können. Locker! Bea fiel meine Faszination auf und sie bestätigte die Echtheit der Aufnahmen! Gegen die war Bea dick. Der gereicht Tee tat gut und Bea verstand es mir die letzte Scheu zu nehmen. "Möchtest du während wir das probieren einen Tanga. Dann stehst du nicht ganz so nackig da!" Sagte sie zu mir. Das war wirklich sehr nett von ihr. Ich nahm mir den angebotenen Slip und ging ins winzige Bad. Da drinnen war es aber zu eng. Also sperrte ich mich nur auf, verrichtete schnell meine Notdurft und ging mit dem String wieder ins Zimmer. Dort musste ich die Oberteile ausziehen und stand alsbald entblößt vor Bea. Nur der schwarze Tanga und das chromglänzende Halsband trug ich noch. Bea rieb eine warme Creme auf meinen Oberkörper. Dann zeigte sie mir das Korsett. Es war feuerrot und wie sie mir sagte, ein sogenanntes Unterbrust- Korsett. Das Ding war mehrlagig und vom Material ziemlich dick. Vorne hatte es 10 Schnellverschlüsse und hinten eben die Schnürung. Bea legte es mir um und machte es vorne zu. Naja, soooo eng war das nun nicht! Es reicht genau bis unter meinem Busen und ein kleiner spitzzulaufender Fortsatz in der Mitte ging in Richtung zwischen die Beine. Das Obermaterial war aus festem PVC und glänzte entsprechend. Das alleine schon wird Bernd gefallen.

Sie fragte ob ich mich wohl fühle. Ich konnte nur nicken und so begann sie zu schnüren. Im großen Spiegel beobachtete ich alles ganz genau. Bea erzählte mir das dieses Korsett ein Fehlkauf war. Irgendwie gab es einen Zahlendreher der ihr selbst bei der Kontrolle nicht auffiel. Es war ihr dann schlichtweg zu groß! Für einen Anfänger wir mich hingegen, sollte es passen.
Während sie redete und erzählte schnürte sie unnachlässig das Korsett zu. Ich musste alsbald flacher atmen hatte aber sonst noch keine Probleme. Dann machte Bea einen temporären Knoten. "Pause!" Verkündete sie mit einem klaps auf dem Po. Das musste sein, wie sie mir sagte. Damit ich mich ein bisschen daran gewöhnen konnte. Also nicht der klaps, sondern die Pause!

Zwischenzeitlich brachte sie mir aus ihrem Fundus Highheels. Zu einem Korsett gehören hohe Schuhe, sonst wird das nix!
Überraschenderweise passten die gut. Allein durch die Schuhe ging ich schon viel aufrechter. Ja es war mehr ein schreiten. Damit allerdings Fahrrad zu fahren? Na mal sehen. Bea trat wieder hinter mich und öffnete den Knoten. Sie machte weiter und zog an den Schnüren. Wie ein Panzer legte sich das rote PVC um meinen Körper. Es fehlen aber immer noch rund 2 Zentimeter. Trotzdem konnte ich die Veränderung deutlich sehen. Das hatte sich jetzt schon gelohnt. Das Becken konnte man wohl nicht enger bekommen. Umso absurder sah dann die dünne Taille darüber aus. Auch wurde mein Busen hochgedrückt und die Schultern zurückgezogen. Ganz automatisch!
Wieder gestand sie mir eine Pause zu. Dankbar dafür setzte ich mich. Das hinsetzen war jetzt auch komisch. Irgendwie Puppenhaft. Außerdem wurde ich scharf wie ein Karnickel und hoffte mal nicht auszulaufen!
Etwas später war ich bereit zum Endspurt. Ich sollte mich am Türstock oben festhalten. Bea zog und zerrte an den Schnüren. Mir blieb jetzt echt die Luft weg. Das war wirklich eng! Aber sie hatte es geschafft. Das Ding war zu! Sie machte sich noch hinten zu schaffen und stopfte die Überlänge der Schnüre in ein kleines Täschchen und schob es unter den Rand des Korsett´s. Quasi zwischen die halb bedeckten Pobacken. Jetzt probierten wir meinen metallenen BH aus. Da war jetzt kein so großer Unterschied festzustellen. Das Teil war sowieso eng wie die Hölle.

Der Gürtel selbst war dafür 3 Löcher enger! Es sah phantastisch aus. Ich strahlte über alle Backen. Bea fragte ob sie mich einschließen darf. Eigentlich ein feierlicher Akt der meinen Verlobten vorbehalten war...... Aber ich erlaubte es ihr. Den Tanga durfte ich drunter anbehalten. Sie holte das Schrittblech mit einem Ruck nach vorne und hing es ein. Das war nun noch enger! Durch das Korsett drückten sich meine Pobacken zusammen. Entsprechend wenig Platz blieb dazwischen. Sie ließ das Schloss darüber einschnappen. Die Bluse war jetzt viel zu weit, also untenrum. Oben passte sie perfekt. Bea mußte mir in die Leggins helfen. Das war so streng korsettiert alleine nicht machbar. Sie zog mir die Schuhe aus und die Leggins an. Obwohl bis übers Becken eng, hing sie an der Taille schlaff drüber. Mit dem Wickelrock ging´s dann. Bea zog mir die Heels wieder an und schnallte die Riemchen der Schuhe zu. Damit ich sie nicht verliere!

Am liebsten wäre ich ohne Jacke raus gegangen. Ich wollte meine neue Taille der ganzen Welt zeigen. Aber dafür war´s zu kalt. Also verpackte ich mich wieder, bekam mit dem Rucksack noch Hilfe und verabschiedete mich von Bea. "Wir sehen uns!" Sagte sie grinsend zu mir. Klar, ich muss ihr ja irgendwann das Korsett, die Treter und den Slip zurück geben.
Schon das aufsperren meines Fahrrads im Hof war eine Herausforderung und das erste mal war ich froh darüber doch ein klassisches Damenfahrrad mit tiefen Einstieg zu haben. Eigentlich mochte ich die Teile nicht, ein Mountainbike war mir immer lieber. Mit den Highheels zu fahren war dann die nächste Herausforderung! An jeder Ampel postete ich mit stolzgeschwellter Brust. Nicht das das irgendwer durch den gesteppten Parker hätte sehen können, aber ich fühlte es! In den Scheiben der parkenden Autos konnte ich meine dünne Taille erahnen. So schnell es ging fuhr ich heim zu meinen Bernd.
Er sollte das Ergebnis sehen, mich ausziehen, aufschließen und bis in die Morgenstunden nehmen. Ja genau, in dieser Reihenfolge!
Trotz der hohen Schuhe nahm ich zuhause gleich zwei Stufen auf einmal. Bernd wartete schon und half mir aus dem Parker. Anerkennend pfiff er durch die Zähne! Wir küssten uns sofort. Ich wurde feucht und geil! Der Tanga konnte das nicht lange aufhalten. Bernd wickelte mir den Rock ab und knöpfte die Bluse auf. Nun wird er mich bald aufsperren und füllen. Bernd flüsterte: "Gib mir den Schlüssel!"
Der Schlüssel? Mein Gott, der Schlüssel! Wo hab ich den Schlüssel. Ich kann mich nicht erinnern in wieder eingepackt zu haben. Der wird doch nicht, oder hab ich ihn....

Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Wo zum Henker war der Schlüssel? Sofort rief ich Bea an. Es klingelte, nur der AB. "Ja Hallo, hier spricht Beate. Leider bin ich bis Sonntag nicht zu erreichen! Tschüss."
Wie nicht zu erreichen? Was soll das denn jetzt werden? Wenn ich den Schlüssel wirklich bei ihr gelassen habe dann brauch ich den jetzt. Ich überlegte hin und her. Beate war es die mich eingeschlossen hatte, sie war es die den Schlüssel an sich genommen hatte. Sie war es auch die mich in diese blöde Situation gebracht hatte! Na warte, der werde ich was erzählen. Dazu das gegrinse, jetzt gibt das natürlich alles einen Sinn.
Bernd erahnte wohl meine Gedanken und sagte: "Ja aber nicht vor Montag!" Mist, Mist, Doppelmist! "Dann hilf mir wenigstens aus den Schuhen." Bat ich Bernd. Der schüttelte wieder den Kopf und sprach: Die sind auch abgeschlossen und die Fesselriemchen sind mir Stahl verstärkt. Ohne Bolzenschneider wirst du die nicht los!"
Ich fiel aus allen Wolken. Ich konnte ja noch nicht mal aus Klo mit dem Tanga. Den werde ich auf alle Fälle abschneiden und das blöde Korsett kann er mir auch gleich ausziehen. Bernd schüttelte abermals den Kopf. "Ich kann dich nicht mal aus dem Korsett befreien! Erstens sitzt der Gürtel knalleng drüber, zweitens sehe ich keine Schnürung und die Schnellverschlüsse vorne krieg ich unter Spannung beim besten Willen nicht auf!"
Dieses verdammte Miststück. Ich könnte sie umbringen und zu allem Überfluss hatte ich auch noch eine Leggins an! OK die war jetzt nicht so teuer und wird dann vermutlich das erste Opfer in diesem Krieg werden. Bernd holte eine Schere und tat das unvermeidliche. Er schnitt mir die Plastikleggins vom Leib und den Tanga gleich dazu. Auf keinen Fall werde ich den ersetzen. Das kann sie mal schnell vergessen!
Nun stand ich da und betrachtete mein Spiegelbild. Durch das glänzend rote Korsett hatte ich eine verboten schlanke Taille. Darüber war wie aufgeklebt mein stählerner Keuschheitsgürtel und der BH. Außerdem war ich bestimmt 8 Zentimeter größer durch die abgeschlossenen Pumps. Sah ja alles gut aus, aber bis Sonntag? Das waren 4 ganze Tage! Wie sollte ich denn bitte mit den Highheels schlafen oder duschen? Und was konnte ich so überhaupt anziehen?
Je länger ich darüber nachdachte, desto komischer wurde alles. Längst lachte mein Bernd darüber und das war ansteckend. Sekunden später brach auch ich in schallendes Gelächter aus. Jetzt gab´s kein halten mehr. Sogar das ein oder andere Tränchen floss!

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maximilian24
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  RE: Projekt PVC Datum:16.05.17 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber aschoeller!
Du hast da so ein unbeschreibliches Talent, uns immer dann auf die Folter zu spannen, wenn es lustig und dramatisch wird!
Gratulation!
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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cgut2001
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  RE: Projekt PVC Datum:18.05.17 21:10 IP: gespeichert Moderator melden


Deine Fortsetzungen sind immer wieder gut, ein großes Kompliment.

Zitat
Kilian war glücklich und ersuchte mich um seine Hose und Taschentücher. Er erzählte mir zwinkernd das er den Rest alleine schaffen würde und ich bereits in die Uni fahren kann.

Ja klar, jetzt kapierte ich es auch und verabschiedete mich mit: \"Treib´s nicht zu toll du kleiner Perverser!\"


Hoffentlich hört Kilian auf ihren Rat. Es wäre schlimm, wenn sie ihn später völlig ausgepowert finden würde. Dann muss sie dafür sorgen müssen, dass seine Hände ihr Ziel nicht erreichen können. Sonst ist sein akademischer Erfolg gefährdet. Aufschluss nur wenn die Hausaufgaben gemacht sind.
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:28.05.17 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 46

Als wir uns wieder etwas beruhigt hatten, begann wir ganz pragmatisch darüber nachzudenken. Gut also mit den Highheels ins Bett? Naja, war ja nicht das erste mal. Das Korsett bis Sonntag war wahrscheinlich auszuhalten. Im Moment drückte nichts! Gegen die Kälte muß ich halt auf textile Leggins umsteigen. Die waren dehnbarer. Röcke und Oberteile waren kein Problem. Nur meine Zehen werden absterben. Denn wenn ich mal so richtig kalte Füße hatte, war´s vorbei.
Die duscherei mit den Stöckelschuhen sollte ja eigentlich auch gehen. Ob die Schuhe das aushalten war mir egal!
So gab´s dann noch einem halben Apfel zum Abendbrot. Danach gingen wir ins Bett. Ich war frustriert, sexuell frustriert. Bernd war lieb zu mir. Er massierte meinen Nacken, küsste mich und legte sich in Löffelchenstellung zu mir. Ich könnte ihn ja aufsperren, dann hatte wenigstens einer seinen Spaß. Also griff ich in mein Geheimversteck und gab ihm den Schlüssel. Er ging ins Bad und wusch sich. Dann fesselte er meine Hände mit Handschellen hinten zusammen und legte sich aufs Bett. Ich wusste was zu tun war. Ganz langsam und zärtlich begann ich ihn zu lecken. Immer tiefer stülpte ich mich auf ihn. Immer weiter drang er ein. Ich wusste genau was er wollte. Als er kurz vorm platzen war drückte er meinen Kopf noch weiter auf sich. In einem immer schneller werdenden Rhythmus bumste er mich in den Mund. Selbst wenn ich gewollt hätte, konnte ich mich dem nicht entziehen. Sein Griff war viel zu fest! Ich bekam alles in den Schlund, wiedermal! Aber ich war glücklich und Bernd war es auch. Wir schliefen alsbald aneinander gekuschelt ein.

Ich hatte mir den Wecker sehr früh gestellt und wollte duschen. Dazu musste ich Bernd wecken. Er hatte mir die Handschellen nicht abgenommen! Verschlafen öffnete er sie. Ich legte eine dicke Badematte in die Dusche damit ich das empfindlich Emaille nicht verkratze. Um aufrecht in der Dusche zu stehen war ich mit den Absätzen zu groß! Naja, ging schon irgendwie. Danach trocknete ich mich mit den unterschiedlichen Handtüchern und dem Föhn ab. Noch im Bad zog ich mir die Unterwäsche über. Heute mal den Body. Um meine Körpermitte war selbst der elastische Einteiler ein wenig zu groß. Zurück im Schlafzimmer kramte ich nach einer dickeren Leggins. Die waren ja allesamt vom letzten Jahr, solange hatte ich schon nichts Textiles mehr getragen! Um in die Leggins zu kommen brauchte ich Bernds Hilfe. Er hatte sich zwischenzeitlich wieder seinen Keuschheitsgürtel angelegt und kniete jetzt vor mir um mich anzuziehen.
Die Hosenbeine meiner Leggins waren recht lang und verdecken die abgeschlossenen Bändchen der Schuhe. Dazu und darüber wählte ich eine gelbliche Bluse und einen schweren etwas längeren Rock. Mit einem Gürtel zwang ich ihn oben auf das neue Maas. Zusätzlich zog ich noch einen weiteren Pullover drüber. Der kaschierte die immer noch unglaublich enge Taille. Mein Verlobter verzichtete auf die Oberschenkelringe obwohl sie mich heute unter dem Rock nicht gestört hätten. Nach der Uni musste ich sie aber tragen!

Ich fuhr öffentlich in die Universität und hielt sogleich Ausschau nach dieser Beate. Wenn ich sie in die Finger kriege dreh ich ihr den Hals um!
Unnötig zu erwähnen das das nicht passierte. Sie war einfach nirgends zu finden. Also freundete ich mich mit dem Gedanken an, erst am Sonntag aus dem Korsett zu kommen. Dann wird mich die Gute befreien und auf ein Tässchen Tee einladen. Ich werde mich lieb bedanken und mich anschließend auf sie stürzen und sie nach Strich und Faden verhauen, jawoll! Das einzige Problem war, das ich meinen Termin bei Quality Control um eine Woche verschieben musste! Hoffentlich klappt das auch.
Bald hatte ich mich mit meiner Situation abgefunden oder arrangiert, wie man will. Selbst Sport konnte ich damit treiben. Also natürlich nicht alles. Mit einer Rudermaschine war ich schnell überfordert, aber Laufband und Ergometer funktionierten einwandfrei. Natürlich hätte ich wieder mal gerne geduscht, also ohne Korsett und so. Naja noch einen Tag, dann werde ich das Ding los. Eigentlich hatte wir am Wochenende ja Sex. Bernd hatte auch, nur ich wieder nicht. Selbstlos stellte ich meinen baldigen Ehemann meine einzig verbliebene Öffnung zur Verfügung. Aber am Sonntag Abend, geht´s dann hoffentlich zur Sache.

Wir gingen zur Feier des Tages aus. Bernd führte mich in eine edle Burgerbude. Leider war ich nach einem halben Hackfleischbrötchen auch schon satt. Mehr ging momentan nicht in mich rein. Als wir bezahlen wollten klingelte mein Handy. Bea war dran! Sie spielte die unschuldige, hatte ja keine Ahnung. Wollte sich aber gleich mit mir treffen. Besser war das auch für sie. Wir verabredeten uns zum Kaffee bei mir daheim.
Ich war längst nicht mehr sauer auf Bea. Das Korsett zwang mich aufrecht zu sitzen und disziplinierte mein Essverhalten. Würde mich nicht wundern wenn ich das ein oder andere Kilo verloren hätte!
Wir besorgten noch Obstkuchen und gingen nach Hause. Pünktlich klingelte Bea. Sie hatte wieder eine unverschämt dünne Taille. Ganz offensichtlich ging ihr Korsett heute bis zum Hals hinauf. Grinsend entschuldigte sie sich für ihre Unaufmerksamkeit mir den Schlüssel nicht wieder geben zu haben. Jaja, wer´s glaubt!

Endlich konnte ich den Gürtel, den BH und die Schuhe ausziehen. Beim Korsett bekam ich Hilfe von Bea. Ich wollte unbedingt duschen und verschwand sofort ins Bad. Es kam mir vor als ob sich die Korsettprinzessin gerade eben wieder in die arme Anja verwandelt hatte. Kleiner, dicker und mit schlampiger Haltung.
Trotzdem freute es mich ungehindert zu duschen. Natürlich rasierte ich auch alles was da wieder nachwachsen war. Schnell föhnte ich mir die Haare, schlüpfte in einen textilen Hausanzug und bereitete den Tee. Bernd und Bea unterhielten sich prächtig. Sie strahlte auch eine unglaubliche Aura aus!
Eine Zeit sprachen wir über belangloses. Dann kam natürlich das Thema Korsett zur Sprache. Bea meinte: "Na, hast du dich schon auf die Waage gestellt?" Ich verneinte und holte es sofort nach. Ich traue meinen Augen kaum. Unglaubliche 3 Kilo waren runter. Dabei hatte ich dafür garnix groß gemacht! Jetzt strahlte ich.

Bea meinte, das sei anfangs normal. Nun wollte ich, dass sie ihr heutiges Model beschreibt. Bea fragte ob sie es vorführen dürfte. Wir nicken beide. Bea zog sich ihr Kleid über den Kopf und die Strumpfhose nach unten. Sie trug ein komplettes Korsett inklusive Höschen. Ihre Brust und der Hals bis hinauf zum Kinn waren ebenfalls darin eingeschnürt. Sich damit zu bücken war unmöglich. Damit aus Klo zu gehen sicher auch! Bea berichtete über jedes Detail des geschnürten Monstrums. Bernd sabberte bereit´s und auch ich träumte mich in das Korsett hinein.
Mein Verlobter war ungeheuer neugierig und stellte tausende Fragen wir z.B.: "Gibts das auch aus PVC? Könnte man den Keuschheitsgürtel da direkt integrieren? Und was würde sowas den kosten?"
Am Laptop zeigte sie uns das Mögliche und auch das Unmögliche. Ein englischer Korsettmacher fertigt genau nach Kundenwunsch. Die Preise waren allerdings heftig. Zumal man auch noch zur Probe anreisen musste! Der lebenslustigen Bea schien ihre strenge korsettierung gar nicht auszumachen. Gut, immer wenn sie nach recht oder Links schauen wollte, musste sie den ganzen Oberkörper drehen. Trotzdem, Glück und Zufriedenheit hatten einen Namen: Beate!

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maximilian24
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  RE: Projekt PVC Datum:29.05.17 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber aschoeller!
4 (in Worten VIER) ganze Tage musste (durfte?) unsere Heldin das wunderschöne Korsett tragen. Und von diesen 4 Tagen hast Du uns so berichtet, als ob das so ganz ohne Probleme gegangen wäre. Deine Vorgangsweise ist wohl als Auftrag an das Kopfkino Deiner Leser aufzufassen. Ich jedenfalls stelle mir schon vor, dass es 4 Tage mit mehreren Auf und Abs waren. Uni, Sport, Bernd etc. da stelle ich mir jetzt schon so manche Unzufriedenheit, vielleicht aber auch reizvolle Anregungen und frustrierende Enttäuschungen vor. Bernds Neugierde hat da wohl einige Befeuerungen erfahren.
Ich freue mich schon auf die in Aussicht stehenden Entwicklungen.
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:05.06.17 18:29 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 47

Wir verbrachten einen schönen Nachmittag. Auch sie war nach ein paar bissen Kuchen und einer halben Tasse Tee satt. Bea machte sich wieder auf den Weg. Endlich waren wir allein! Ohne lange zu fackeln fielen wir übereinander her.
Man, was hatte sich da alles aufgestaut. Später stellte ich fest, das Bea sowohl das Korsett wie auch die Schuhe dagelassen hatte. Sogar mein Schlüsselbund war zur Abwechslung mal da. Sofort rief ich sie an. Bea erklärte mir, das ihr weder das Korsett noch die Schuhe passen würden! Sie wollte das Zeugs schon in die Altkleiderkiste geben. Ich könnte es behalten! Natürlich wehrte ich mich dagegen. Das kann ich unmöglich annehmen! Allerdings war es für die Altkleidersammlung viel zu wertvoll. Ich wollte es ihr abkaufen. So vereinbarten wir einen freundschaftlichen Preis (Sehr freundschaftlich!) und wollten uns gleich morgen in der Uni treffen.

Das geschah auch und ich konnte meine Schulden zahlen. Der Rest der Woche war ziemlich normal. Sofern man bei uns von normal sprechen konnte. Ich merkte auch, das mir das Korsett irgendwie fehlte! Als schließlich der Samstag näher rückte, freute ich mich schon auf das Fotoschooting bei Herrn Maier bzw. bei Frau Dr. Körner. Ich war schon gespannt was die sich wieder so ausgedacht hatten. Zum Fototermin durfte ich dann ausnahmsweise ohne Keuschheitsgürtel gehen. Wie gnädig doch mein Zukünftiger war!
Pünktlich um 9:00 Uhr stand ich auf der Matte und wurde schon erwartet. Sabine händigte mir gleich den heutigen Fotoplan aus und brachte mich in das Arztzimmer. Ich las mir den Plan durch, aber mit den vielen Abkürzungen verstand ich eh nur Bahnhof!
10 Stunden später und 300 Euros reicher machte ich mich auf den Heimweg. Ich durfte sogar mit meinen Freundinnen mal ein ganzes Wochenende bei Quality Control verbringen. Zum Personalpreis! Zu Hause steckte ich das schwer verdiente Geld in die Spardose und heftete ein kleines Schildchen dran: Hochzeit! Das waren halt dann die ersten dreihundert Euro. Irgendwie muss man ja mal anfangen! Als Bernd später das Schildchen vor der Spardose entdeckte musste er lachen und erklärte den Sonntag zum ersten Planungstag für unsere Trauung. Aber zuerst wollte ich ihm zeigen was ich mir von Quality Control ausgeborgt hatte.

Ich gab ihm die Tasche und verschwand ins Bad. Bernd war natürlich neugierig und entnahm die Ansammlung der verschiedenen miteinander verbundenen Riemen. Dazu gab´s eine Anleitung. Ich vermute aber mein Schatz hatte schnell erkannt das es sich um einen Riemenanzug handelte. Vom breiten Halsband gingen entsprechende vertikale Lederstreifen bis zur Hüfte und dann an der Außenseite der Beine entlang bis zur Sohle. Von dort wieder hoch bis zum Schritt. An diesen Streifen war horizontal Riemen mit Schnallen befestigt. Beginnend an den Knöcheln, unterhalb und über dem Knie, Oberschenkel, Taille, unter und über dem Busen und für die Arme gab es eine ähnliche Riemen-und Schnallenkonstruktion. Auch der Kopf war versorgt. Ein ziemlich kapitaler Knebel, eine Augenmaske und isolierte Muscheln für die Ohren. Alles zusammengehalten durch mehrere Gurte und Riemen. Wenn man sein Opfer, also in dem Fall ja mich, nicht selbst gebrauchen wird, kann man einen Schrittgurt mit zwei Zapfen befestigen. Ich hoffe mal die kommen nicht zum Einsatz, denn genau wir der Knebelball waren sie außergewöhnlich groß! Warum hab ich die überhaupt mitgenommen?

Nur mit dem Bademantel bekleidet fand ich mich wieder bei Bernd ein. Er begann sofort mir den Riemenanzug umzuschnallen. Dabei zog er jeden Riemen sehr fest. Damit schürte er das Feuer der Leidenschaft ordentlich an. Ich musste mich ins Schlafzimmer begeben. Dort knebelte er mich mit dem Riesending, verband die Augen und dämmte die Ohren. Auch diese Riemen waren sehr fest und der Knebelball unangenehm groß. Er hat Mühe ihn hinter meine Zahnreihen zu bekommen!
Unverhofft stieß er mich ins Bett und karabienerte die recht Hand und das rechte Knie mit dem Brustgurt zusammen. Bei der anderen Körperhälfte verfuhr er genauso. Wenn ich mich nicht täuschte, war das jetzt ein Frogtied.
Na jedenfalls lag ich ziemlich obszön auf dem Rücken und spreizte ganz automatisch die Beine weit auseinander. Bernd begann meine empfindliche Weiblichkeit zu lecken. Immer tiefer drang seiner Zunge da ein. Keine Falte meiner Lippen blieb unbearbeitete. Er verstand es meine Klit zu umspielen. Ich war im siebten Himmel und raste wie einst Schumacher meinem Ziel entgegen. Ich brüllte in den Knebel, ich wollte meinen Höhepunkt hinausschreien in diese Welt. Jeder sollte erfahren wie es der glücklichsten Frau auf Gottes weiter Erde geht. Freilich kam von meinem Geschrei nicht viel in der großen weiten Welt an. Dennoch gab mir Bernd ein paar Minuten um mich wieder zu fangen.

Als ich glaubte das er mich nun nehmen wird, spürte ich etwas an meinem hinteren Loch. Er spritzte mir irgendwas in den Hintern, vermutlich Gleitgel oder sowas. Dann endlich füllte er mich aus. Aber nur mit den bereits beschriebenen Riesenpimmeln. Speziell hinten war das höchst unangenehm. Bernd ließ sich viel Zeit. Ich entspannte mich auf Teufel komm raus und er drückte unnachgiebig bis er den Schließmuskel überwinden konnte. Dann führte er problemlos den Vorderen ein. Damit wurde alles in mir noch enger. Damit ich die beiden wohl nicht aus mir herausdrücken konnte, brachte er den Schrittgurt an der Taille an und zog ihn fest. Fest, also wirklich sehr fest. Wenn ich gekonnt hatte wäre ich an die Decke gesprungen, so fest schnallte er den Riemen.
Wiedermal waren die meisten meiner Sinne ausgeschaltet bzw. einschränkt und ich lag gefesselt und geknebelt mit zwei Riesenteilen in mir da. Wenigstens mal einigermaßen bequem! Der Gnädigste wird sich vermutlich gerade eine Tüte Chips aufreißen und sich am erleiden meiner Höllenqualen ergötzen. Der Arsch!

Statt das er mich jetzt mal so richtig durchzieht immer und immer wieder, hält er mich hier in Bereitschaft. Ich wusste nicht mehr wohin mit meiner Geilheit. Trotzdem tat das hintere Monstrum auf Dauer weh. Nur konnte ich mich schlecht mitteilen. Vielleicht sollte ich mir mal so einen Riesenlümmel umschnallen und Bernd damit beglücken? Dann würde er wissen wie das so ist!
Ich wusste nicht wirklich ob er da war oder was er gerade machen würde. Endlich nach einer halben Ewigkeit lockerte er mir den Schrittgurt, zog aber nur den vaginalen Platzhalter raus. Dann stieß er zu, endlich bumste er mich leidenschaftlich, tief und fest. Ich war schon wieder drauf und dran im nächsten Orgasmus unter zugehen.
Er knete meine Brüste, zog mich noch näher an sich ran um mich noch tiefer zu stoßen! Immer schneller wurden seine Bewegungen, immer mehr weitete mich sein Kolben auf bis wir schließlich gemeinsam kamen. Ich schwitzte wie Harry und hätte es gut gefunden, wenn er mir nun auch den Prügel aus dem Hintern ziehen würde. Tat er aber nicht! Stattdessen füllte er mich abermals aus und sicherte alles wieder sehr fest mit diesen verdammten Schrittgurt. Klar maulte und mumpfte ich was das Zeug hielt. Mit wenig Erfolg.

Wieder war Pause. Der Herr Bernd wird jetzt wahrscheinlich eine Kleinigkeit Essen oder mal im Fernseher schauen was heute so läuft. Klar die Alte kann man ruhig schmoren lassen und sich an ihr, wann immer einen danach war, vergehen! Ich liebte es.
Als es wieder soweit war entfernte er den Schrittgurt und beide Füllungen. Diesmal drehte er mich um. Nun streckte ich ihm meine Kehrseite entgegen. Seine knallharte Männlichkeit nahm mich nun Anal. Bernd war nicht gerade zierlich gebaut. Aber im Vergleich zu den Plug der mich vorher ausfüllte war das nun Pillepalle. Trotzdem genoss ich es sehr und schwieg! Zusätzlich stimuliert er mich mit den Händen. Keiner meiner früheren Liebhaber war mehr als zweimal pro Nacht in der Lage es mir zu besorgen. Bernd konnte scheinbar beliebig oft und bewies es auch immer öfter! Auch dafür liebte ich ihn.
Als wir am nächsten Morgen erwachten hatte ich immer noch den Riemenanzug an. Ich war aber nicht mehr gefesselt oder gar geknebelt. Immer wieder zog mich Bernd des nachts an sich heran, streichelte und küsste mich.

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*Gozar*
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  RE: Projekt PVC Datum:06.06.17 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hey aschoeller

Große Klasse!!! Bitte bitte schnell weiter so.

Gruß Gozar
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:12.06.17 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 48

Nun war es an der Zeit Frühstück zu richten und den ersten Planungstag in Sachen Hochzeit zu beginnen. Draußen war absolutes Depriwetter. Trotzdem musste ich zum Bäcker. Dazu sollte mich mein Verlobter mal aus den Riemenanzug rauslassen. Vor meiner Brust baumelte der Kopfharness rum und zwischen den Beinen der Schrittgurt mit den zwei Megadildos. So konnte ich ja wohl kaum zum Bäcker gehen, oder doch? Bernd grinste ganz komisch. Statt mich zu befreien schmierte er die am Gurt aufgefädelten Zapfen ein und drückte sie mir abermals in den Körper. Ich ließ es geschehen, konnte mir aber nicht vorstellen das er mich so zum Bäcker schicken wird. Tat er aber! Lediglich den Knebel und die Augenmaske entfernte er aus dem Kopfriemengeflecht. Darüber durfte ich einen einteiligen PVC Anzug mit Kapuze anziehen. Im Spiegel sah das schon mal klasse aus. Dann folgte mein roter Lieblingsregenanzug mit der hohen Latzhose. Gummistiefel, Handtasche und fertig. Mit einem Kuss und den versprechen den Tisch schon mal zu decken, setzte er mich vor die Türe.

Vorsichtig ging ich die Stufen hinunter. Das war ja eins diese Zapfen im Bett zu tragen, damit auf der Straße herum zulaufen, war was anderes! So wählte ich auch den Bäcker direkt um die Ecke. Auch dahin kam ich nur mit Pausen und seeeeeehr langsam. Der hintere Plug ging dabei noch, aber der vordere machte mich schier Wahnsinnig!
Die Kapuzen tief ins Gesicht gezogen murmelte ich meine Wünsche. Die Fachverkäuferin tütete alles ein. Hinter mir fragte ein kleines Mädchen seine Mutter, Warum ich so komische Sachen anhabe. Die Mutter antwortete: "Das einzig richtige bei diesem Wetter. Die Tante will halt nicht nass werden!" Ich lächelte verlegen und suchte das Weite.

Der Frühstückstich war schon fertig, die Eier kochten und mein zukünftiger presste gerade Orangen aus. Dann half er mir aus dem Regenzweiteiler und montierte sowohl die Augenbinde wie auch den Knebel wieder an die Riemen. Die Sachen, sagte er, werden nach dem Frühstück wieder gebraucht!
Wie jetzt? Ich dachte wir planen unsere Hochzeit? Der Plastikanzug war ja etwas durchsichtig. So zeichneten sich die ledernen Streifen des Riemenanzugs kontrastreich drunter ab. Irgendwann war die letzte Semmel gegessen und der letzte Schluck getrunken. Trotzt verhinderten Hörvermögens nahm ich die Klingel der Wohnungstür war. Mit großen Augen sah ich zu Bernd. Besuch konnte ich in diesem Aufzug ja wohl kaum empfangen. Bernd ging zur Türe und sprach ein, "Ja bitte?" In die Gegensprechanlage.
Es war Elise! Noch bevor ich abwinken konnte hatte der wahnsinnige schon auf den Summer gedrückt. Fluchtartig lief ich ins Bad und lauschte an der Türe. Unfassbar, er hat sie hereingebeten! Ich checkte meine Möglichkeiten. Alles ausziehen: Wird zu lange dauern. Bademantel drüber: Der verdeckte nicht alles. Kapuze absetzen: Bernd hatte unbemerkt ein kleines Schloss angebracht.
"Komm schon raus Anja!" Sagte Elise durch die verschlossene Türe und klopfte auch noch. Mangels anderer Möglichkeiten ging ich etwas trotzig dann auch raus. Mit den Blicken tötete ich Bernd und versuchte gleichzeitig ein freundlich-neutrales Gesicht meiner Freundin zu präsentieren. So etwa wie ein: "War was?"

Elise musterte mich, also nicht irgendwie versteckt oder getarnt. Ne, ganz offensichtlich und forderte sogar dazu auf, mich im Kreis zu drehen! Ich hatte den Bademantel drüber. Der recht bis zum Knie. Darunter waren die Riemen zu sehen und der milchige Anzug. Mein Kopf war ebenfalls von einer vielzahl Gurte und Schnallen umgeben. Darüber trug ich die abgesperrte Kapuze. Rechts hing die Augenmaske raus und drunter der kapitale Knebel. Resigniert öffnete ich den Bademantel und streifte ihn ab. Das wollte sie ja sehen. Elise war sehr angetan und konstatierte ein: "Respekt meine Liebe. Du siehst aber mal scharf aus!"
Ihre Blicke klebten an meinen Schrittriemen. Ob sie erahnte was es damit auf sich hat?
"Also, Bernd hatte mich gefragt ob ich bei der Planung eurer Trauung helfen will? So als bester Freundin und so!" Erklärte sie ihren spontanen Besuch am Sonntag Vormittag, der augenscheinlich dann doch nicht ganz so spontan war. Natürlich freute ich mich meine beste Münchner Freundin dabei zu haben. Das wird bestimmt lustig.

Elise trug, wie sollte es auch anders sein, Plastik. Die dick gesteppte Jacke hatte sie schon ausgezogen. Darunter klebte eine enge Bluse an ihr, die ihre Oberweite kaum bändigen konnte. Die Leggins fraß sich zwischen ihre Beine. Sie war auf keinen Fall mit irgendwas ausgestopft, darunter trug sie absolut nix! Bernd konnte die Augen kaum von ihr lassen! Dafür kassierte er einen knuff in die Seite! So, als wir uns alle wieder etwas beruhigt hatten begannen wir mit einem Blatt leeren Papier. Darüber schrieb ich in meiner schönsten Schrift: Vermählung von Anja und Bernd!
Soviel gab es zu bedenken: Kleid, Kirche, Catering, Gäste, natürlich das Budget und noch hunderte Kleinigkeiten! Das wichtigste aber war mal der Termin. Wann heiratet man denn im allgemeinen? Natürlich im Mai! Bis dahin waren es noch 4 Monate. Machbar.

Elise zeigte mir in ihrem iPhone einen Traum von einem Kleid. Lang mit Schleppe, die Arme kurz mit Puffärmel und einer atemberaubenden Taille. Das Kleid war, wie sie mir versicherte aus mattem und glänzenden PVC genäht. Ich war sprachlos. Zweifelsohne genau mein Kleid! Aber...... wahrscheinlich unbezahlbar und da pass ich so nicht rein. Bernd konnte und das war manchmal echt gruselig, Gedanken lesen. Jedenfalls sagte er: "Das wird nur mit einem Korsett passen!" Alle nickten.
Ich kam mir vor wie eine Spaßbremse. Dauernd hatte ich die Kosten im Blick, ständig meinte ich, das sei zu teuer. Irgendwann reichte es Elise. Sie stand auf, fragte Bernd: "Darf ich?" Und zwang mir den dicken Knebel in den Mund. So, jetzt war Ruhe!
Alles klar! Ich hätte noch soviel zu sagen gehabt. Naja, munter planten die beiden weiter. Auch für Bernd gab es einen feschen Anzug im matten Nadelstreifendesign. Sogar mit Weste. Das Zeugs fertigten die Leute von Kemo. Die hatten auch den Großteil der Klamotten für das Projekt PVC produziert. Schick aber teuer! Dachte ich mir, sprechen konnte ich ja nicht mehr.

Langsam meldete sich der Hunger. Elise wollte uns zum Mexikaner einladen, ich wollte mich dafür umziehen. Pustekuchen! Gnädigst nahmen sie mir den Knebel ab und entfernten die hängende Augenmaske. Wenigstens durfte ich meinen Regenanzug darüber tragen und in dem mexikanischen Restaurant war es eher ein bisschen schummrig. Wir Mädels glänzten um die Wette. Bernd hatte seine schwarze Latzhose an und darüber den ebenfalls glänzenden Friesennerz. Mit ihrer kurzen Jacke und der alles spaltenden Leggins war Elise eher der Blickfang. Nach ihr drehten sich die Leute um, nicht nach mir. Ich trottete nur nebenher. Im Restaurant fanden wir tatsächlich eine abgelegene Ecke. Unsicher zog ich die Regenjacke aus.
Klar erkannte die Kellnerin, das ich Riemen um den Kopf hatte und darüber auch noch eine Kapuze mit einem putzigen Vorhängeschloss trug. Sie war aber recht jung, im Gesicht gepierst und hatte teils rasierte, teils grüne Haare. Da ging das durch.

Wir konnten weiter planen und ich durfte sogar wieder mitreden! Später am Abend telefonierte ich mit meinen Eltern um ihnen die möglichen Termine mitzuteilen. Wir mussten ja noch alles mit den Standesamt und der Kirche absprechen. Aber Mai klang schon mal gut. Etwas später erhielt ich eine Mail von meiner Mutter. Inhalt: Die einzuladenden Verwandten und Freunde der Familie und zwar eine ganze Menge davon. Mit Bernd´s Familie und unseren Freunden hier aus München waren das bestimmt 120 Leute! Wer soll das denn bezahlen? Noch bevor ich es ausgesprochen hatte, hielt Bernd drohend den verhassten Knebel welchen ich so liebte in der Hand. Es war wirklich eine Art Hassliebe! Er drückte, ich konnte nicht richtig schlucken, dafür sabberte ich um so mehr und er nahm mir meine Stimme. Aber auf der anderen Seite, erzog er mich, maßregelte er mein Verhalten und ich konnte ihn nicht loswerden. So bettelte ich devot, geknebelt zu werden! Wieder zwang Bernd mir den dicken Ball zwischen die Zahnreihen und schnallte ihn fest. Das war keine Show, das war echt!

Dann surften wir im Internet umher. Auf der Seite des englischen Korsettmachers stellten wir eine entsprechende Anfrage. Eigentlich war unser beider Englisch ausgezeichnet. Ein paar gängige Fachbegriffe der Erotik und rund um das Korsett mussten wir dennoch nachschlagen. Das gewünschte Kleid von Kemo konnte ich wahrscheinlich über Frau Dr. Maran beziehen. Vielleicht sogar mit einem guten Rabatt! Das könnte ich direkt morgen abklären. Bernd wird die Termine beim Standesamt erfragen. Die Liste was wir für die Eheschließung alles benötigen, hatten wir uns schon ausgedruckt. War echt viel, aber zu schaffen.
Nun war es aber Zeit zu duschen, ins Bett zu gehen, miteinander zu schlafen und einzuschlafen.
Montag früh. Ich kämpfte mit den Keuschheitsgürtel. Mein Po tat weh! Bernd sperrte mich ein. Freiwillig legte ich mir den Halsreifen um und über einer Leggins auch die Oberschenkelringe. Darüber Rock und Bluse, Shirt und Jacke. Ab in die Uni.
Die zweite Vorlesung Schw***nzte ich. Stattdessen wurde ich bei Dr. Maran vorstellig. Die freute sich erstmal mich zu sehen und noch mehr über die guten Neuigkeiten.
Selbstredend durfte ich den 40% Rabatt des Instituts nutzen. Was immer das Kleid und der Anzug auch kosten werden, jetzt war es fast die Hälfte weniger! Bernd war ebenfalls erfolgreich. Gleich zwei unsere angefragten Termine waren noch frei. Abends kam auch eine Nachricht aus England. Wir sollten so schnell es geht zur Vermessung anreisen. Bernd buchte gleich einen Flug nach Edinburgh. John, so stellte sich der Korsettschneider vor, würde uns ein günstiges Zimmer in einem kleinen Bed&Breakfast buchen. Die Kosten für alles waren überschaubar.
Den Rest der Woche fieberte ich den Termin entgegen. Zwischendurch telefoniert ich viel mit Bernd´s Schwester, meiner zukünftigen Schwägerin.

Da unsere Keuschheitsgürtel ja im wesentlichen aus Metall sind, war ich mir sicher ohne nach England reisen zu dürfen!
Freitag abends fuhren wir dann zum Flughafen. Mit der S-Bahn ging das ganz gut. Natürlich hatten wir nur Handgepäck dabei. Bernd piepste bei der Sicherheitskontrolle. Also nicht er sondern sein Rucksack. Was er den da drinnen habe, wollte ein Mitarbeiter der Sicherheit wissen. Bernd räusperte sich: "Also das ist der Keuschheitsgürtel meiner Frau!" Ich viel ja mal aus allen Wolken. Der hat sie doch nicht alle! Sowas flüstert man höchstens, wenn überhaupt. Der Beamte schien sich aber damit zufrieden zu geben. Unnötig zu erwähnen, das er uns augenzwinkernd einen besonders schönen Aufenthalt wünschte.
Hungrig landeten wir dann in der englischen Grafschaft Edinburgh. Hungrig deshalb, weil es außer einer winzigen Tüte mit Erdnüssen im Flieger nichts gab! Klar war ja ein billiger Flug, aber Hunger hatten wir trotzdem. Noch bevor wir uns zur angegebenen Adresse aufmachten, kehrten wir in einem traditionellen Fish&Chips-Laden ein. Der gebackene Fisch war toll, die Pommes, naja. Dann fragten wir uns zur "Brightlane" durch. War ja ein ganzes Stück dahin. Schließlich standen wir vor einem alten Zoll- oder Abgabehaus. Im improvisierten Schaufenster fand sich bereits ein wunderschönes Korsett. Wir waren also richtig. Drinnen roch es nach Leder und ein wenig nach Erde, oder wie meine Mutter sagen würde, modrig! Ein älterer Gentleman schaute über seinen Brillenrand. "Are you John?" Fragte Bernd.
Er war es und begrüßte uns. Wir sollten uns gleich gegenüber in dem kleinen Hotel anmelden und dann wieder zu ihm kommen. Gesagt getan, war auch schon alles für uns reserviert. Das Zimmer war urig, die Einrichtung sehr gediegen und es roch wie im Laden von John. Modrig!

Der hatte zwischenzeitlich Tee gebrüht und fragte uns nach dem gewünschten. Bernd zeigte ihm ein Bild des Kleides. John blickte abwechselnd auf mich und das Kleid. So als wollte er sagen: Darling ich bin zwar gut, aber kein Zauberer! Er schien mich im Geiste bereits zu vermessen, nickte aber schließlich. Dann holte Bernd meinen Keuschheitsgürtel aus dem Rucksack. Ich errötete, John lachte, Bernd grinste. Der Spezialist wusste nun worum es ging, winkte aber ab. Das Ding war da nicht zu integrieren. Aber etwas ähnliches liese sich in das gewünschte Korsett schon mit einbauen! Ein paar Häuser weiter die Straße hinauf, gab es einen Kunstschmied. Der fertigte Rüstungen und so Zeugs an, auch Keuschheitsgürtel. Außerdem war er der Torwächter zum hiesigen historische Rechtsmuseum, daß in jedem Fall einen Besuch wert war. Nun gab mir John einen Anzug aus Lycra. Den sollte ich nur mit einem Höschen drunter überziehen. Im Anschluss wird er mich vermessen!

Während ich in einer improvisierten Umkleide in den engen Strumpfhosenanzug stieg, unterhielten sich die Männer angeregt. Dann durfte ich mich auf ein kleines Podest stellen und John begann akribisch mich zu vermessen. Das war eine sehr intime Angelegenheit und ich war froh das Bernd dabei war. Allein 10 Maße nur von meinen Brüsten und 4 mal durch den Schritt! Einen normalen Schneider hätte ich schon eine geklebt.
Die ganze Prozedur dauerte fast eine Stunde. Im Anschluß verhandelten wir den Preis. 600 Pfund, schluck! Und das war ja quasi nur ein Teil der Unterwäsche. Das Brautkleid selbst kam ja noch dazu!
John rief seinen Kumpel Wales den Schmied an. Wir sollten gleich kommen und durften uns einfach in der Werkstatt schon mal umsehen. Die Tür sei offen.
Fast am Ende der Straße war das Haus das die Bezeichnung "Blacksmith" auch verdiente. Ein rußgeschwärztes Chalet mit gruseligen Innenhof. Die Türe war offen und vergebens bemühten sich ein paar 30 Watt Birnen, die zudem alle noch von Thomas Edison stammten, Licht ins Dunkle zu bringen. Es loderte sogar das Schmiedefeuer. Es roch nach Rauch, Kohle und Moder. Im Raum stand ein halbes Dutzend Ritterrüstungen in unterschiedlichen Produktionsstadien herum.

In einer der anderen Ecken war ein solider Käfig, halbherzig abgedeckt mit einem schweren Tuch. Irgendwas war da auch drin! Deutlich konnten wir Atmungsgeräusche und Kettengeklimper wahrnehmen. Ich war ja nicht neugierig, aber wissen wollte ich schon welch armes Geschöpf sich seiner Freiheit beraubt sah. So hob ich die Decke an. Im Käfig kauerte ein........ ein Mensch, genauer gesagt ein halbnacktes Mädchen! Die blonde Mähne hing ihr zerstruppelt ins Gesicht. Die Hände mit schweren Eisenschellen gefesselt. Sie hatte nur einen Lendenschurz an und, das passte so überhaupt nicht, perfekt manikürte gelb lackierte Fingernägel.
Ich stieß einen spitzen Schrei aus. Bernd hielt sich entsetzt die Hand vor dem Mund. Automatisch wollte ich das Mädchen befreien. Die aber war nicht halb so erschrocken wie wir. Ganz gepflegt sagte sie: "How du you do?" In Akzentfreien Deutsch legte sie nach: "Nicht erschrecken, ich bin Maggi, die Tochter vom Schmied!"

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*Gozar*
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  RE: Projekt PVC Datum:12.06.17 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wow aschoeller

Genial. Aber...*KREISCH* wie kannst du jetzt aufhören?

Ich drück hier mit der Nase ´ne Beule in den Bildschirm und der hört einfach auf.....*Kopfschüttel*

*seusel*
"Och ich bin nur die Tochter vom Schnied....Ich bin nur halb nackt und zur Benutzung freigegeben"
dubiduibiduuu *träller*
"Sonst bei euch alles gut? Ihr guckt so seltsam"

Sei ehrlich aschoeller du hast es auf mein Herzinfarkt abgesehen.... *brummel* einfach aufhörn... gehtdochnich.....*murmel*schnellweiter...
*nörgel*

Ach übrigens....... )

Gruß Gozar
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:19.06.17 18:32 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 49

Just in den Moment kam auch Wales der Schmied dazu. Maggi, ihres Zeichen angehende Agrawissenschaftlerin die in Weihenstephan studierte, klärte uns auf: "Ich bin gerade auf Besuch und sollte diesen Käfig für einen Kunden testen. Auch die Handfesseln sind eine wunderschöne Arbeit meines Vaters. Um das ganze authentisch zu gestalten, habe ich mir dieses Kostüm angezogen! Ausserdem ist morgen Hexenverbrennung und ein mittelalterlicher Markt. Ich bin eine der Hexen. Hier in der Gegend ist das ein hoher Feiertag und eine große Ehre!"

Gut irgendwie beruhigend, trotzdem sehr bizarr. Wales der Schmied begrüßte uns, machte aber keine Anstalten seine Tochter zu befreien. Auch ihm zeigen wir das Kleid und welch intimes Geheimnis er darin einbauen sollte. Auch er musste mich dazu vermessen. Diesmal nackt! Ein gewisses Maß an Unbehagen machte sich in mir breit. Plötzlich war ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob´s das wirklich alles braucht! Jetzt war es die Gefangene Maggi die beruhigend auf mich einredete. Ihr Vater Wales der Schmied hatte neben ihr noch 5 weiter Töchter und fertigte intimes Spielzeug seit fast 25 Jahren an. Er hätte weis Gott schon alles gesehen was es zu sehen gibt.
Ich blies Luft durch die Backen und stimmte schließlich zu. Wales der Schmied nahm es jetzt ganz genau. Die Länge, Breite, Höhe meiner Schamlippen war für ihn genauso interessant wie der Abstand zwischen Vagina und Poloch. Eine fürchterliche Prozedur! War aber rasch erledigt und ich konnte mich wieder anziehen.

Dann ließ er seine Tochter frei. Auch die zivilisierte sich schnell und war danach kaum wiederzuerkennen. Spontan lud sie uns ins Pup ein. Wales der Schmied schockte uns noch schnell mit dem Preis des Keuschheitsgürtels. 280 Pfund, Doppelschock!
Mit einem Pint Bier versuchen wir das zu verdauen. Die Kneipe war urig, alt und roch zur Abwechslung mal nach Moder. Die Briten mögen ein großes Volk sein, Biere zu brauen gehörte aber nicht zu ihren stärken! Das Zeug schmeckte grauenhaft. Auffallend viele Gäste hatten in Vorbereitung auf das morgige Spektakel bereits mittelalterliche Kostüme an. So fühlte man sich in der Zeit ein paarhundert Jahre zurück versetzt.
Dann bekam Maggi einen Anruf. Ihre Mithexe war erkrankt und konnte deshalb morgen nicht verbrannt werden!? Das schien ihr Sorgen zu bereiten. Ich dachte mir, das wird ja jetzt nicht so schwierig sein jemand anderes dafür zu erwärmen. Hä, im wahrsten Sinne des Wortes, gell.

Maggi schüttelte aber den Kopf: "Wisst ihr, die Mädels hier stehen nicht gerad Schlange um "verbrannt" zu werden. Erst wird man in Lumpen und Ketten durch die Stadt gefahren. Dabei schmeißen sie alles mögliche an die Gitterstäbe, dann gibt´s einem kurzen Prozess und man wird an den Scheiterhaufen gebunden. Dann zündende sie dich an!" Ungläubig staunten wir mit offene Mund. "Naja, seit ein paar Jahren zünden sie dich nicht mehr wirklich an. Hinter einer Effektvollen Trockeneisnebelwand tauschen sie schnell die Hexen gegen Puppen aus!"
Da fiel mir ja mal ein Brocken vom Herzen. Auch Bernd fand sein Lächeln und seine Stimme wieder: "Anja könnte ja mitmachen, so als Hexe und so!" Wie bitte, ich hab mich wohl verhört.
Noch nicht mal verheiratet und er lässt mich schon auf dem Scheiterhaufen verbrennen. Na, komm mir du heim. Tatsächlich hatte ich mich auch schon in die Rolle einer Hexe hinein getagträumt. (Was für ein Wort) So fragte ich neugierig was man dabei alles machen muss. "Nix!" Erfuhr ich von Maggi. "Du bist halt die ganze Zeit damit beschäftigt das dir die wenigen Lumpen die du trägst nicht verrutschen und das du damit mehr preisgibt als du willst. Den Rest machen dann die anderen mit dir!"

"Weiste was? Ich machs. Also falls das geht und du einverstanden bist. Immerhin bin ich ja keine Britin." Gab ich zu bedenken. Maggi lachte: "Die verbrennen eh lieber ausländische Hexen, Brexit und so, das passt!" Sie telefonierte noch mit dem Veranstaltungskomitee und bekam grünes Licht. Nun war ich scheinbar ganz offiziell eine Hexe die Morgen Abend verbrannt werden soll! Was für eine Karriere.
Maggi hatte heute aber noch großes mit uns vor. Falls wir Interesse haben, bekommen wir von ihr eine Privatführung im hiesigen mittelalterlichen Rechtsmuseum. Was auch immer das war! Von so einem Museum hatte ich zuvor ja noch nie gehört!
Maggi holte von ihrem Dad, Wales dem Schmied, den Schlüssel zum Museum. Gespannt wie Harry standen wir vor der mächtigen Türe und warteten bis Maggi sie aufsperrte.
Wir betraten die große Halle. Eine unglaubliche Anzahl an Ritterrüstungen, Schwerter, Helebarden und anderes mittelalterliches Kriegsgerät stand und hing da herum. Flankiert von Fahnen und Wimpeln. Von diesem durchaus beeindruckenden Zeughaus ging es in den Keller zum eigentlichen Rechtsmuseum. Diese Sammlung im Gewölbe des Hauses umfasste eine große Menge an Folterwerkzeugen und Schriftstücke die deren Anwendung erklärten. Das war echt gruselig! Einige davon könnte man heutzutage ja im Schlafzimmer oder im Dominastudio einsetzen. Aber in der dunklen Zeit des Mittelalters war das wahrscheinlich nicht ganz so funny!

Maggi gab sich Sachkundig und erklärte: "Vieles hier unten ist Original und wurde den Überlieferungen auch wirklich eingesetzt. Die großen Geräte wie z.B. das hölzerne Pferd, die Streckbank oder der Stuhl mit den hölzernen Stacheln hingegen sind Replikate. Die Sachen haben die Kunsthandwerker der Stadt nachgemacht und dem Museum gestiftet.
Das Schafott ist zwar ein Original, wurde aber entmilitarisiert. Also die Klinge ausgebaut und gegen Kunststoff ersetzt. Hier unten kann man auch prima Partys feiern und darf sogar alles was nicht hinter Glas steht, benutzen!"
Ich fragte mich gerade, welch kranker Geist hier unten wohl Partys feiert! Bevor ich sie stellen konnte, redete Maggi weiter: "Also alleine meine Schwestern und ich haben hier fast jeden Geburtstag gefeiert! Wenn ihr wollt, können wir zwei Hexen ja die Nacht hier verbringen. Also nicht einfach so natürlich, sondern an irgendein Folterinstrument gebunden. Was meint ihr?" Bernd war natürlich sofort Feuer und Flamme. Er hatte ja wohl dann die Aufgabe des Folterknechtes, bzw. des Scharfrichters. Ich hingegen wusste nicht so genau ob ich das will.

Viele Dinge hier waren echt Furchteinflößend. Da war zum Beispiel dieses Sarkophag- ähnliche Eisenteil das im inneren tausende Stacheln hatte. Da würde ich wahrscheinlich Platzangst bekommen. Das hölzerne Pferd sah auch sehr unbequem aus. Wenn Frau darauf Platz nahm spaltete einem die metallene Kante. Maggi führte uns ein paar Sachen vor. Das Halseisen das auch beide Hände unverrückbar mit einbezog, oder der spanische Stier! In dieser großen "Eisenkuh" hatte ein Mensch Platz. Darunter wurde Feuer gemacht und der oder die Gefangener war Teil des Barbecues. Einfach nur grausam. Von der Decke hing ein kleiner Käfig, kaum größer als ein Handelsüblicher Vogelkäfig. Also natürlich stabiler und sehr viel rustikaler. Sie ließ ihn auf einen Tisch runter und klappt ihn auf. Ich sollte mich ganz einfach hinsetzen. Vorsichtig klappt sie wieder zu und verriegelte das ganze. Ich saß praktisch auf der Bodenplatte des kreisrunden Käfigs. Meine Beine hingen raus und mein Kopf war ebenfalls außerhalb. Sie zog mich wieder hoch. Jetzt hing ich frei im Raum und pendelt etwas hin und her.
Erst recht als mir Bernd einen Schups gab! Naja, mal abgesehen von der gruseligen Umgebung war das jetzt nicht so schlimm. Da hatte ich so manche Nacht schon extremer zugebracht. Maggi wählte für sich selbst ihr Lieblingsmöbel. Das hölzerne Pferd!

Wie selbstverständlich nahm sie rittlings darauf Platz. Ihre Beine erreichen den Boden dabei nicht. Damit drückte ihr ganzes Gewichts auf den Schritt. Sie bat um das Hals/Handeisen und instruiert Bernd es ihr anzulegen. Somit hatte sie keine Möglichkeit mehr sich irgendwie abstützen. Bernd musste dann noch geschmiedete Ringe um ihre Oberschenkel legen. An diesen hing eine kurze Kette. Daran befestigte er auf Anforderung je ein kleines Blecheimerchen. Nach eigenen ermessen sollte er nun die Eimer mit Sand füllen. Was für eine perfide Art jemand zu quälen und Maggi machte das freiwillig! Was ist nur los in dieser Welt? Seit etwa einem Jahr lerne ich nur mehr total perverse Leute kennen, Sadisten, Masochisten und Fetischisten! Maggi schoss dabei zweifellos den Vogel ab! Oder vielleicht doch eher Gisela, oder Elise oder Kilian und nicht zu vergessen Bernds Schwester Geli.
Bernd tat das ihm aufgetragene und füllte zaghaft die Eimer. Erst als sie randvoll und sicher 3 Kilo schwerer waren gab sich Maggi zufrieden. Der 45° Winkel auf den sie ruhte spaltete ihre Mitte. Das muss doch weh tun?

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maximilian24
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  RE: Projekt PVC Datum:23.06.17 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Danke auch für diese Fortsetzung mit der wir in eine ganz andere Umgebung geführt werden. Wie muss ich mir den Vogelkäfig vorstellen bei dem die Beine heraus hängen und auch der Kopf außerhalb ist? Können dann die Arme und Hände heraus langen? Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:28.06.17 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 50

Ich hingegen hocke da in meinen Käfig und wartete....... Ja, auf was eigentlich? Irgendwie war das vielleicht doch nicht das richtige. Ich schaute umher, da wird sich doch was finden lassen mit etwas mehr Pep. An den Wänden hing ja so einiges. Nur leider konnte ich mit größtenteils nicht vorstellen was es damit auf sich hatte. Zum Beispiel das rustikale Rohr das fest zwischen Decke und Boden gespannt war. Etwa auf einem Meter Höhe war ein gezacktes sehr dickes Stück angeschmiedet und es hingen jede Menge Ketten und Schellen daran. Ich fragte und Maggi antwortete: "Das ist auch eher was für Fortgeschrittene. Du stellst dich über die Zacken auf die kleinen Podeste. Dann wirst du ihn Eisen gelegt. Hals, Ellenbogen, Hüfte, Hände, Knie und Knöchel. Dann zwingt man dich auf den Stacheln Platz zu nehmen, nackt und zieht die Podeste weg! Die Dinger drängen sich dann richtig in vertikales Lächeln.
So auf Dauer tut das weh! Instinktiv zwickte ich meine Beine zusammen. Ich konnte den Phantomschmerz richtig spüren. So betrachtet war mein geschmiedeter Käfig vielleicht doch nicht so übel. Zugegeben, allein durch die Erzählungen wurde ich schon feucht. Aber nackt? Schon wieder vor einer Fremden? Nee, keine Lust erstmal
Maggi kannte meinen Gefühlszustand ganz genau und meinte: "Also wenn du willst, kann uns dein Freund noch bearbeiten, so wie es überliefert ist!" Ich weiss auch nicht welcher Teufel mich geritten hatte, aber ich nickte zustimmend ohne zu wissen, was da denn überliefert war. Bernd ging zu Maggi und die flüsterte ihm etwas ins Ohr. Ich hörte ihn nur sagen: "Ja, hat sie!" Dann ging er in ein kleine Putzkammer und holte einen gar nicht mittelalterlichen Wasserschlauch. Zuerst spritze er Maggi ab, oder nass, wie man will. Also nicht nur so ein bisschen. Nein, richtig nass. Ich hatte schon Angst das sie mir da ertrinkt. Das hatte natürlich zweierlei Effekt. Erstens: Sie war nass bis auf die Knochen. Zweitens: Der Sand in den Eimern wurde noch schwerer.

Fasziniert über soviel Leidensfähigkeit dachte ich nicht im Traum daran, das mein Zukünftiger mich auch anspritzen wird. Genau das tat er aber! Unfähig mich dagegen zu wehren, konnte ich nur dasitzen und mich drehen. Dieses abscheuliche Wasser war noch dazu eiskalt. Das wird er mir büßen dieser Schuft!
Etwas später befreite er erst Maggi und dann mich. Maggi zog sich gleich die nassen Klamotten aus und trocknete sich notdürftig ab. Mir reichte sie ein frisches Handtuch. Mangels etwas besseren mussten wir die für morgen gedachten Hexenlumpen anziehen. Maggi hatte recht, ich war wirklich damit beschäftigt damit da nix verrutscht. Dieses Lumpenkleid war echt unvorteilhaft geschnitten. Das kann ja morgen heiter werden!
Nur in Lumpen und Jacken gekleidet brachte uns Maggi ins Hotel. Treffpunkt war dann morgen um 11:00 ihr im Museum. So nun kaufte ich mir meinen zukünftigen Ex- Verlobten. Schnell hatte er sich seinen Dackelblick aufgesetzt und mich an den richtigen Stellen geküsst. Da war alles vergeben und vergessen!

Nach ganz viel und ganz heißem Blümchensex war die Nacht auch schon rum. Das blöde Bett hatte dabei fürchterlich gequietscht. Im kleinen Frühstücksraum waren wir allein. Das Frühstück selbst war....... Naja, Britisch! Kaffee und Tee OK, der Rest gewöhnungsbedürftig. Mit diesen Frühstückswürstchen würde ich schnell zum Vegetarier mutieren. Obwohl, dann müsste ich ja diesen Getreidebrei "genießen".
Später beim Museum warteten schon ganz viele Leute. Alle authentisch gekleidet. Vom Bettler bis zum Edelmann war da alles dabei. Maggi, noch in zivilen Klamotten stellte mich den meisten davon vor. Alle waren überaus freundlich und zuvorkommend. Dann verwandelten wir uns in die Hauptakteure. Die Hexen! Mit Kohle färbten wir unsere Haut schmutzig. Danach schlüpften wir in die Klamotten. Einzig einen hautfarbigen Slip gestand man uns zu, aber keinen BH! Maggi drückte mir ein altes Buch in einer noch älteren Schrift in die Hand, herzte mich und wünschte mir viel Glück! Dann verdrückte sie sich durch ein kleines Fenster!?
Wie jetzt? Was soll ich denn jetzt machen? Einfach mal zur Vordertür raus, oder was? Die waren ja alle recht freundlich. Die Betonung lag aber auf "waren"! Als sie mich erblickten begann sofort eine wilde Hetzjagd auf mich. Die eben noch freundlichen Edelleute stürzten sich wie die Furien auf mich und mein Buch. Schnell realisierte ich, dass mich die gute Maggi wohl reingelegt hatte. Der Mopp kreiste mich ein und zog an allem wessen er sich habhaft wurde. Das wenig das ich trug leistete kaum Wiederstand und mein Fetzenkleid hing bald in Fetzen. Mein rechter Busen war schon unbekleidet. Das war aber, wie sich gleich herausstellte, mein wohl kleinstes Problem. Ein Mann in einer kirchlichen Robe bremste das Volk welches mich gerade lynchen wollte. Er nahm das Buch an sich, hob es gen Himmel und schrie: "Das ist das Buch der Hexenzunft!" Also natürlich in einen fürchterlichen britischen Akzent.

Somit war ich überführt, verurteilt und für den Scheiterhaufen bestimmt. Um mich ja nicht etwa verbal zu verteidigen, stopfen sie mir einen Teil meines Kleides in den Mund und banden als ob das nicht schon genug gewesen wäre, einen bananendicken Stock mit ledernen Bändern darüber fest. Nun legten sie mich in Ketten! Die Reifen und Ringe sahen recht grobschlächtig aus waren aber unsichtbar mit Schaumstoff gefüttert. Die Kette zwischen meinen Knöcheln war sehr kurz. Damit waren nur mehr Trippelschritte möglich. Das Halseisen war eng und hatte hinten einen Ring. Damit verbanden sie meine Hände die sie mir ziemlich brutal dahin bogen. Ich hatte gar keine Möglichkeit mehr irgendwas an mir zusammenhalten damit ich nicht entblößt dastand. Inmitten des Volkes entdeckte ich Bernd der verkleidet als Aussätziger die Szenerie versteckt mit dem Smartphone filmte. Dann verluden sie mich auf einen mittelalterlichen Karren und warfen mich hinein. Das Gefährt hatte Gitterstäbe rundherum durch die man im Normalfall locker hätte entkommen können. Aber natürlich nicht so gefesselt! Von Maggi war keine Spur. Entweder sie war noch auf der Flucht oder sie ist stiften gegangen und heute wird nur eine Hexe verbrannt.

Man schob den Wagen durch die Kopfsteingepflasterten Wege an Unmengen Menschen vorbei. Die brüllten unflätige Beschimpfungen in meine Richtung und bewarfen mich mit überreifen Obst. Ich hoffe mal, das es nur Obst war! Nach einer endlosen Fahrt brachten sie mich zum Stadtplatz. Dort waren zwei hölzerne Schandgeigen aufgestellt. Nicht solche Dinger die es manchmal in Freizeitparks als Fotospots gab, die hier waren echt! Man löste die Ketten die meine Hände ziemlich brutal mit den Halsreifen verbanden und zwang mich in die Schandgeige. Leicht nach vorne gebückt stand ich mit fast komplett entblößten Oberkörper da. Schimpf und Schande ließen nicht nach, aber wenigstens hatte ich zwei Bewacher die mich vor Übergriffen der Bevölkerung bewahrten. Schließlich wollten sie mich ja im ganzen verbrennen!

Wenn ich mich nicht täuschte war es jetzt höchsten halb zwei. Die Verbrennung findet erst um 17:00 Uhr statt. Das heißt, ich muss jetzt drei und ein bisschenwas Stunden hier in der Kälte ausharren. Es hatte höchstens 15 Grad, eh viel zu warm für diese Jahreszeit, aber trotzdem! Im Moment war mein Adrenalinspiegel so hoch, das ich die Kälte nicht spürte, aber wie lange? Im Augenwinkel sah ich wie die Menge mit dem Wagen wieder abzog. Scheinbar hatten sie die zweite Hexe gefasst! Wartet nur mal ab wenn ich mit dieser zweiten Hexe fertig bin, dann könnt ihr die Reste von ihr zusammenkehren und verbrennen!

Tatsächlich karrten sie etwas später Maggi an. Auch sie sah nicht gut aus und hatte kaum mehr was am Leib. Gut so, dachte ich mir. Ihr hatten sie alle viere an die Decke des Gefangenentransporters gebunden. Sie hing praktisch darin und hatte einiges an verdorbenen Früchten abbekommen.
Maggi bezog die Schandgeige neben mir. Ich glaube ja, dass sie mit ihr noch brutaler umgingen. Auch sie war geknebelt mit so einem Schraubdings. Also je weiter man es in den Mundring drehte desto mehr spreizte sich der Knebel. Ich blickte angestrengt zu Maggi. Die schauten nur stur zu Boden.
Ein Sprecher erklärte den johlenden Massen die mittlerweile den Hauptplatz bevölkerten, daß sie nun die Geständnisse von uns erhören werden und wenn es sich feststellen ließe, das wir der Hexerei anzuklagen sind, dann am heutigen Sonnabend Anno Domini 1389 beim Sonnenuntergang verbrannt werden.

Das Volk gab Handgeklapper, äh ich meine, der Pöppel klatschte begeistert. Wenigstens brachte man uns anschließend ins warme. In die mir schon bekannte Folterkammer. Ganz unmittelalterlich hatte sich da das Fernsehen eingefunden und übertrug das Geschehen life zum Stadtplatz. Ich war schon überführt weil ich das Buch der Bücher bei mir trug, aber Maggi leugnete und wurde deshalb nach den Regeln der Kunst gefoltert bis sie gestand!
Wer jetzt glaubt die folternden einfach so drauf los, der hat sich geirrt! Alles verlief nach Protokoll und wurde immer erst vorgelesen, dann ausgeführt. Damit ich dem geschehen folgen konnte, sperrten sie mich in den Käfig den ich gestern schon mal testen konnte. Maggi zogen sie an ihren Handeisen in die Luft. Dann traktierten sie ihre Fußsohlen mit Weidenstöcken. Soweit ich das beurteilen konnte, recht fest! Ich hoffe mal das war abgesprochen! Nach jeder Runde wurde sie gefragt ob sie gesteht! Unfähig zu sprechen schüttelte sie ihr Haupt. Zack und weiter gings. Die nächsten Schläge trafen. Ich fühlte richtig den Schmerz!

Aber sie brach nicht ein. Der Folterer ließ sie zu Boden. Theatralisch fiel sie in Ohnmacht. Ein Eimer Wasser weckte sie wieder. Dann zerrte man sie zu dem mächtigen hölzerne Tron der mit hunderten Stacheln übersäht war und setzten sie darauf. Mit dicken Ledergurten fixierten sie das Opfer. Ich glaube nicht das die Spikes sie verletzen konnten, es pikste wahrscheinlich nur ein bisschen! Da sie immer noch nicht willens war zu gestehen, holten sie eine schwarze Katze. Es war wohl Sitte und überliefert das diese Tiere sich zu Hexen hingezogen fühlten. Promt sprang sie der gefesselten auf den Schoß und überführte sie damit!
Wenig später unterbrach die Übertragung und wir wurden von den Knebeln befreit und bekamen zu trinken. Bernd durfte auch zu mir. "Na!" Sagte er: " Wie gehts dir denn? Maggi hat dich mit dem Buch gerettet. Wer das Buch hatte muss nicht erst durch Folter gestehen!" Ja da hatte er wohl recht. Und ich hatte Maggi die ganze Zeit des Verrats bezichtigt. Ich hoffe mal wir können nach unserer Verbrennung nochmal ins Pub gehen. Auf ein Entschuldigungsbier!

Ein wichtiger erhob dann die Stimme: "Nicht vergessen, wir sind in 5 Minuten wieder auf Sendung!" Sofort fingen sie an Maggi zu knebeln. Das Ding das sie ihr da in den Mund schraubten war keine Show und sicher kein Vergnügen! Aber was sag ich da. Mein eigener Knebel war auch kein Zuckerschlecken.
"3,2,1, Sendung!" Rief einer der Fernsehfritzen. Da betrat ein Kirchenfürst den Keller und verlas das todbringende Urteil. Wir wurden aneinander gekettet und vorbei an der wütenden Menge zum Scheiterhaufen gebracht. Mit weit nach oben gezogenen Händen banden sie uns darauf fest. Sehr effektvoll zündeten sie das Reisig weit entfernt von uns an. Rechts und links standen versteckt Leute mit Feuerlöschern bereit. Aus Bodengittern stieg dichter Qualm auf. So konnten sie uns unbemerkt gegen Puppen austauschen. Damit war unsere Aufgabe erledigt. Wir bekamen unsere Würde und unsere Kleidung wieder. Dazu eine Mönchskutte. So konnten wir dem Spektakel aus der ersten Reihe folgen. Das Feuer brannte noch bis in die späte Nacht. Drumrum gab es ja noch den mittelalterlichen Markt mit allerlei Ständen und Darbietungen. Maggi war hier bekannt wir ein bunter Hund. Überall bekamen wir reichlich zu Essen und zu Trinken, Umsonst! Es war wie Maggi es angekündigt hatte, eine Ehre und ein großer Feiertag!

Am nächsten Morgen genossen wir wieder das Frühstück. Sowohl Wales der Schmied, wie auch der Korsettmacher reduzierten ihre Rechnungen teils erheblich! Für den Keuschheitsgürtel mussten wir nur mehr die Materialien bezahlen. Das war wirklich eine Winwin Situation für uns. Maggi brachte uns noch zum Flughafen und versprach die Fortsetzung des Abenteurers wenn wir das Korsett abholen werden!
Glücklich und übermüdet landeten wir am Abend in München und fuhren mit der S-Bahn nach Hause. Auch der nächste Tag begann sehr früh. Wir legten uns gegenseitig die Keuschheitsgürtel an. Ich bekam noch zusätzlich den einengenden BH, das Halsband und die Oberschenkelfesseln mit der kurzen Kette um. Damit hatte sich mein heutiges Outfit das ich mir bereits zurecht gelegt hatte, auch schon wieder erledigt. Nunja, der kniebedeckende PVC-Rock war auch recht hübsch. Dazu trug ich darunter eine dunkelblaue glänzend Leggins, eine milchige langarm Bluse und gefütterte Stiefel. Natürlich noch meinem Parker und den Rucksack. Da hatte ich ein wenig Schreibzeug drin, eine Notfallwindel und natürlich den roten Trainingsanzug. Kaum eine halbe Stunde später hatte mich der Alltag wieder. Während der ganze Woche hatte ich keine Zeit für Sport und am Wochenende keine Lust dazu. Ich hatte wirklich stress!

Umso glücklicher war ich darüber von Maggi zu hören. Das Korsett samt Keuschheitsgürtel war fast fertig. Wenn´s passt, kann ich nächstes Wochenende mit ihr nach Edinburgh fliegen. Sie wollte sich sogar um die Tickets kümmern! Bernd war verhindert, die Anprobe betraf eigentlich eh nur mich. Genaugenommen darf er die Braut im Kleid vor der Hochzeit auch gar nicht sehen. Gut, es war nur die Unterwäsche, aber trotzdem. Da hat er dann was, worauf er sich freuen konnte. Also sagte ich zu. So fiel mir auch den Rest der Woche das lernen viel leichter!

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:16.07.17 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 51

Ich musste meinen Zukünftigen ziemlich anbetteln damit er mir für England den Keuschheitsgürtel abnimmt. Damit das Korsett anzuprobieren war mein stärkstes Argument.
Zähneknirschend sperrte er mich auf. Dafür gab´s eine Runde lieben Abschiedsex. Am nächsten morgen musste ich um 6:00 Uhr schon am Flughafen sein. Der Wetterbericht für Edinburgh war bescheiden. Ich hatte deshalb hauptsächlich wasserdichte Klamotten dabei.
Maggi war schon am Automaten und druckte die Bordkarten aus. Dann gingen wir durch die Sicherheit und organisierten uns erst mal was warmes zu trinken. Sie erzählte das ihr Vater den Tugendwächter bereits dem Korsettmacher gegeben hatte und der wiederum mich heute um 12:00 Uhr zur ersten Anprobe erwarten würde. Falls noch was zu ändern wäre, wird er das im Anschluss machen.
So krieg ich mein Brautkorsett gleich mit! Ich freue mich darauf wie ein Kind! In einer angeregten Unterhaltung verging die Zeit wie im Flug. Genau nachdem landeten wir auch schon in Edinburgh. 30 Minuten später wurde Maggi herzlichst begrüßt. Nicht nur von ihren Vater, auch drei ihrer insgesamt fünf Schwestern waren anwesend. Zwischenzeitlich machte ich mich ein wenig frisch. Danach stellte Maggi mich vor. Alle waren recht nett und zollten mir großen Respekt für die aufopfernde Darstellung der Hexe vor ein paar Wochen.

Dann fragte Maggi: "Wo ist denn Hermine? Die wollte doch schon gestern ankommen." Die anderen grinsten und deuteten in richung Folterkammer. Jetzt lachte auch Maggi. Sie nahmen mich an der Hand und brachten mich ins Museum. Aus dem Gewölbekeller drangen seltsame Geräusche. Auf den ersten Blick aber war niemand zu erkennen. Doch die "Eiserne Jungfrau" war zugeklappt. Aus ihr kamen auch die komischen Geräusche. Die Person in dem furchteinflößende eisernen Sarkophag war in jedenfall geknebelt, das konnte ich deutlich hören. Maggi machte das Ungetüm auf. Im inneren war ihre Schwester Hermine, angekettet, auf fürchterlichste geknebelt und splitternackt!

Als sie mich, eine vermeintlich Fremde erblickte, wollte sie automatisch ihre Blöße bedeckten. Ging mit festgeketteten Händen natürlich nicht! Zusätzlich zu ihre strengen Fesselung steckte noch etwas in ihr. Hermine errötete ziemlich, ob aus Scham oder Wut vermochte ich nicht zu deuten! Jedenfalls war der Spuk schnell vorbei und der Deckel wieder zugeklappt. Nur so zum Spaß ließen die Schwestern noch eiskaltes Wasser über den Sarkophag laufen. Durch jede Ritze und diverse Löcher konnte es eindringen und die geknebelte brüllte entsprechend. Irgendwann werden sie sie aber raus lassen müssen. Dann wird´s wahrscheinlich dicke Luft geben! So jetzt war es aber Zeit das Korsett anprobieren. Maggi begleitete mich. Schließlich musste mich irgendwer ja darinnen einschnüren.

John erwartete uns bereits. Das lange weiße PVC Korsett hatte er einem Schneidertorso angezogen. Da würde ich nie hineinpassen, dessen war ich mir sicher! John war aber eher unbeeindruckt und zog es der Puppe aus. In einer Ecke hatte er eine Umkleidekabine. Mit etwas guten Willen konnte man sie so bezeichnen. Er drückte Maggi noch ein kleines Tütchen in die Hand. Wie sich in der Kabine herausstellte, war es ein Kondom!?
Erst als ich mir das Korsett von innen genau betrachtete, wusste ich wofür das Kondom war. Genau an der richtigen Stelle war ein kleiner Dildo fest installiert. Er war wirklich nicht besonders groß! Vielleicht waren die englischen Fräuleins ja zierlicher gebaut? Maggi zog dem kleinen sofort das Kondom über, so als ob es das normalste auf de Welt war.
Ich schämte mich schon etwas. Sollte ich mich ja hier und jetzt nackig machen und mir von einer mäßig Bekannten Person einen Dildo reinstecken lassen!

Ich bekam aber kaum Gelegenheit zum Protest. Maggi kniete bereits vor mir und wartete bis ich endlich aus der Wäsche steigen würde. Also tat ich das erwartete. Immerhin musste ich mich mit meinen Körper nicht verstecken!
Sie hielt mir das Hosenteil hin damit ich einsteigen konnte. Darin war sowohl der Dildo wie auch die Keuschhaltung integriert. Der Zapfen flutschte ohne Hilfe in seinen Platz. Sie zog mir den Rest von vorne über die Schultern. Noch bevor das Korsett irgendwie verschlossen war spürte ich bereits die enge des Teils. Das Schrittblech hatte hinten eine entsprechende Ausbuchtung wenn man mal muss. Nun begann sie mich zuzumachen. Im Spiegel sah ich, dass das Korsett vom Gesäß bis hinauf zum Haaransatz reichte. Selbst den Hals umschloss es bis zum Kinn. Ich ging im Geiste so eine Hochzeit durch. Was war da alles zu tun, was wurde alles von einem verlangt? Nagut, zum Altar gehen, passt. Ja sagen auch. Den Bräutigam küssen, geht auch. Danach den Brautstrauß werfen und den Tanz eröffnen, war auch zu schaffen.

Die Korsettunterwäsche war schnörkellos nur unterbrochen durch ein begrenztes Dekolleté. Das Kleid wird dazu super passen! Immer enger schnürte sie mich, immer wärmer wurde mir. Schließlich verließen wir die enge Kabine. Nackt war ich ja nicht mehr! John zog und zupfte nun seinerseits an mir herum. Ohne groß zu fragen beugte er mich nach vorne über. Da wurde das ganze nochmals eine Ecke enger. Und es war noch nicht mal zu! Ich musste mich bücken und strecken, beugen und drehen. Ich war schon ziemlich eingeschränkt. So als hätte ich einen Stock verschluckt. Die beiden gönnten mir dann eine Verschnaufpause.

Plötzlich kam Leben in das Atelier. Maggi ´s Schwestern inklusive ihrer vorher festgeketteten Hermine betraten den Schauplatz. Nun konnten wir uns richtig einander vorstellen. Jetzt war ich es die gefüllt und bewegungseingeschränkt war. Sie schien aber nicht nachtragend zu sein. Für mein Korsett hatten alle ausnahmslos alle nur lobende Worte. Es gefiel wie es schien jedem!
Die Schwesternschaft verdrückte sich schnell wieder. Wir verabredeten uns später fürs Pup. Maggi legte mir so komische Manschetten um die Handgelenke und schnallte sie fest. Zu den Fingern hin waren sie gebogen. Ich konnte mich damit in eine horizontal montierte Stange einhängen. Dazu musste ich auf einen kleinen Schemel steigen. Als ich fest genug zugriff, kickte Maggi den Schemel einfach zur Seite. Jetzt hing ich mehr als ich stand. Nun schnürte sie mir die fehlenden Zentimeter zu. Das war jetzt echt eng! Verdammt eng.

Aber es war zu. Nun kam das zum Einsatz was aus den Korsett ein Keuschheitskorsett machte. Über die ganze Schnürung brachte sie eine flexible Schiene an und sperrte diese ab. Ich hoffte natürlich, das sie mich da wieder raus lassen wird. Aber wahrscheinlich wusste ich es jetzt schon. Ich war gefangen, ihre Gefangene!
Ich durfte mich wieder aushängen. Dazu stieg ich auf den Schemel und Maggi befreite meine Hände. Sofort nahm die Enge zu. Ich atmete ruhig, flach und wenig. Mein Kreislauf drohte zu kollabieren, fing sich aber wieder. John war mit seiner Arbeit mehr als zufrieden. Ich sollte es bis morgen anbehalten und Bescheid sagen falls noch was drückt! Falls da was drückt? Na der hatte Nerven. Das war ja wohl mein kleinstes Problem! Bis morgen? Soll ich damit etwa die Nacht verbringen oder was? Das kann er ja mal ganz schnell vergessen. Ich werde spätestens vorm zu Bett gehen Maggi bitten mich zu befreien, jawoll!

Bei all dem Schock betrachtete ich mich selbstverliebt im Spiegel. Kaum zu glauben dass ich das war. Das unnachgiebig Plastik lag Faltenfrei an mir. Meiner Brüste waren wie einbetoniert. Der Hals war langgestreckt wie von einer Navi auf Pandora aus Avatar. Definitiv einer meiner Lieblingsfilme.
"So." Sagte Maggi: "Wie machen wir das jetzt mit den Klamotten. Dein normales Zeugs passt dir ja nicht mehr!" Ich sagte ihr, das in meinem Rucksack ein Regenanzug ist. Der hat zum einen einem elastischen Bund und zusätzlich einen Tunnelzug um ihn enger zu machen. Der war zwar nicht sehr elegant, erfüllte aber seinen Zweck. Bei dem Wetter allemal!

Also half sie mir in die Hose und machte sie mit dem Taillenzug passend. Die dazugehörige Jacke hatte unten am Saum auch einen Tunnelzug. Sie bedeckte aber fast komplett den Po. In der Taille war also reichlich Platz. Das glänzende Blau des Regenanzugs passte so herrlich zu dem tristen englischen Wetter. Maggi half mir noch in meine Schuhe und holte sich solidarisch auch eine Regenjacke, allerdings in Zitronengelb! Mit ihren Schwestern waren wir dann im Pup verabredet. Naja, das war eigentlich kein richtiges Pup, mehr so ein Tagescafe in den sich hauptsächlich Frauen aufhielten. Zuerst gab es nur ein Gesprächsthema: Die Hexenverbrennung. Die Schwestern hatten eine Vielzahl von Artikel der örtlichen Presse gesammelt die sie nun abwechselnd zum besten gaben. Die meisten waren freundlich. In einigen wurde ich aber auch gar als Naziwitch oder Merkelhexe verunglimpft. Die Schwestern echauffierten sich darüber mehr als ich! Die Stadt hatte aber noch nicht vergessen, das sie uns verbrannt hatten. Überall wurden wir immernoch darauf angesprochen und erhielten meist Freigetränke!

Allerdings war ich meist bereits nach wenigen Schlucken voll. Auch hatte ich kaum Appetit. Da passte einfach nix rein. Maggi merke es als erste das ich mir frische Luft zufächelte. Sie fragte ob mir warm war und ob ich vielleicht ein wenig spazieren gehen wollte! Das war eine wirklich gute Idee. Vor der Türe setzte ich mir die Kapuze auf, zog den Reißverschluss bis ganz oben hin und drückte jeden Knopf zu. Dann band ich mir eine schöne Schleife unterm Kinn. Maggi tat es mir gleich. So gingen wir bunt gekleidet durch ihr Heimatstadt.
An ihr war ein Reiseführer verloren gegangen. Was sie alles wusste! Zu fast jedem Bauwerk hatte sie eine Geschichte zu erzählen. Zum Beispiel an der steinernen Brücke. Dort wurde im Mittelalter Frauen aufs übelste zusammengebunden und in den Fluss geworfen. Überlebten sie das Martyrium, waren sie Schuldig und wurden als Hexen verbrannt. Starben sie dabei, waren sie unschuldig was ihnen freilich auch nichts mehr half. Das Zeitalter war scheinbar nicht besonders fair!

Apropo fair, ich wollte wissen ob sie mich zum schlafen aus dem Korsett befreit. Maggi überlegte nicht lange. Sie legte tröstend die Hand auf meine Schulter und sagte: "Du das kann ich echt nicht machen. Ist doch in deinem eigenen Interesse! Du hast Paps doch gehört. Er will morgen eventuell noch mal nacharbeiten, wenn dir bis dahin noch irgendwas auffällt. Dazu musst du es aber tragen, je länger desto besser!"
Tröstende Worte, nur davon konnte ich mir auch nix kaufen! Dafür stellte sie mir eine Pyjamapartie mit ihren Schwestern in Aussicht. Dafür wäre es ohnehin besser für mich, wenn ich nicht ganz so zugänglich war! Was auch immer sie damit meinte?


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von aschoeller am 17.07.17 um 19:11 geändert
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Kapitel 52

Die frische Luft tat gut und durch die vielen Informationen vergaß ich das Korsett völlig. Mittlerweile regnete es richtig dolle. Maggi hat im Gegensatz zu mir schon nasse Hosenbeine und wir kehrten in ein traditionelles Teehaus ein. Der Laden war echt der Hammer. Die Einrichtung war sehr dunkel gehalten und erschlug die Räume förmlich. Es gab 5 Runde Tische wo man die 176 Sorten die man hier handelte auch im Laden genießen konnte. So die große Teekennerin war ich ja jetzt nicht gerade. Also bestellte ich mir einen grünen Tee mit Minze und Ingwer. Der Barista, oder wie er sich immer in einem Teehaus auch nennen mag, machte aus der Zubereitung eine ziemliche Wissenschaft. Schließlich kam dann doch etwas Tee in einer temperierten Tasse auf den Tisch. Schmeckte sogar, allerdings hatte ihn meine bitte um eine winzigkeit Zucker etwas erzürnt, wie es schien. Maggi grinste sich eins.

Das heiße Getränk tat gut, war aber jetzt nicht der große Bringer! Das behielt ich aber für mich. Langsam war es Zeit für den Rückweg. Noch im bet (best english teehouse) setzte ich mir wieder die Kapuze auf und machte alles zu.
Ich durfte bei Maggi übernachten und hoffentlich auch mal auf´s Klo. Den dahin musste ich jetzt mal dringend! Das Korsett war zwischen den Beinen perforiert. Sehen konnte ich das zwar nicht aber ich wusste es dennoch. Selfi sei Dank! Die Reinigung war auch nicht anders als bei meinem normalen Keuschheitsgürtel, außer das ich nicht so gelenkig war. Insgesamt klappte das gut. Mit dem Brautkleid zusätzlich brauche ich dann sicher Hilfe. Also ein, zwei Freundinnen werde ich wohl einweihen müssen. Maggi hatte mir so einen flauschigen Bärchenanzug hingelegt. Der war ultrabequem und so herrlich kuschelig. Sie selbst hatte etwas ähnliches an.
Dann kamen auch schon ihre Schwestern. Teils mit Pyjama oder langen Nachthemden. Sie hatten allerlei Snacks und Alkoholika dabei. Mit groß schlafen wird das wohl nix werden heute Nacht!

Alle machten sich es gemütlich und gackerten drauf los. Dann war die erste Flasche leer und Hermine drehte sie gedankenverloren im Kreis. "Oh ja, Flaschendrehen!" Rief Eleonore. Hermine und Emma klatschten zustimmend. Nur Maggi schien die Begeisterung der anderen nicht ganz so zu teilen. Ich persönlich hatte das auch schon seit der Pubertät nicht mehr gemacht. Damals natürlich mit Jungs und so. Hier galten aber andere Regeln. Eleonore erklärte sie: Wo die Flasche hinzeigt der muss etwas ausziehen. Hat sie nichts mehr an, wird sie jedesmal mit einem 10 inch langem Seil gefesselt. So lange bis sie nicht mehr mitspielen kann. Den Rest der Nacht bleibt sie dann so! Hermine brachte zusammen mit Emma eine ganze Truhe mit Fesselutensilien herbei. Da waren sicher 40 entsprechende Seile fein gebündelt drin. Jede Menge Knebel der wüstesten Art und ein paar ganz spezielle lederne Riemengebilde mit allerlei Dildos und Plugs dran. Das war ja vielleicht mal eine bizarre Geschwisterrunde und die schlimmsten zwei, den Erzählungen nach, waren noch nicht mal dabei!

Nun bildeten wir einen Kreis. Rechts neben mir saß Maggi, links von mir Hermine, gegenüber Eleonore und Emma. Die Griff sich als erstes die Flasche und drehte. Es traf........ Maggi! Die betroffene konnte zwar immer selbst wählen was sie auszog oder wo sie gefesselt wird, aber in dem Fall gab´s ja nur den flauschigen Anzug. Den selbigen zog sie nun aus. Darunter trug sie nur einen String. Viel besser war ich auch nicht aufgestellt! Ich hatte ja als Unterwäsche nur mein komplettes Korsett. Das war auch nur ein Teil und ich konnte es nicht ausziehen! Naja, wenigstens noch Socken dazu. Nun drehte Maggi, erwischte erst sich selbst, danach Emma. Die zog ihr Nachthemd aus. Sie konnte danach noch Strumpfhose, Höschen und BH ablegen. Jetzt traf es Eleonore. Die legte ihr Pyjama- Oberteil ab, drehte gleich wieder und erwischte wieder Maggi. Die Arme, hatte eh kaum noch was an! Der String flog in die Ecke. Sie war blank rasiert. Dann erwischte es mich. Ich musste meinen Bärchenanzug abgeben. Jetzt konnten alle mein korrekt verschlossenes Keuschheitskorsett betrachten und waren begeistert. Ich war dran und drehte die Flasche.
Sie zeigte wieder auf Maggi!

Sie ließ sich die Knöchel fesseln. Das erledigte Hermine. Die war vielleicht flink und fesselte fest. Nun drehte Maggi und erwischte Hermine. Sozusagen Auge um Auge. Die hatte ja noch alles an. Oberteil, Pyjamashort, Socken, BH und Unterhose. Das juckte die nicht groß. Allerdings hatte ich mich getäuscht. BH trug sie keinen darunter. Reihrum erwischte es jede und der Alkohol floss in strömen. Nach gut zwei Stunden gaben wir ein komisches Bild ab. Maggi war an Knöcheln, Knien und Oberschenkel gefesselt. Ihre Ellenbogen auch schon, nur die Hände waren eingeschränkt frei. Sie trug einen Knebel. Eigentlich war es mehr ein großer Ring aus dem sie ständig sabberte.

Hermine war mittlerweile auch nackt und hatte einen dicken Latexslip an, der mit drei Dildos bestückt war. Einer davon stand ab. Auch sie war schon geknebelt, ebenfalls mit einem Doppeldildo und ebenfalls stand einer davon ab. Eleonore hatte immerhin noch Socken an, die wie ich feststellen musste, nur als ein Kleidungsstück zählten. Emma trug noch einen Tanga. Ihre Knöchel waren jeweils mit den Oberschenkeln verbunden und ihren Busen hatten die anderen fest eingeschnürt. Ich fürchtete da schon bleibende Schäden! Auch in meinem Mund war ein Ringknebel und die Knöcheln und Knie bereits gefesselt. Gerade erwischte es mich wieder. Hermine zog mir mit einem Strick die Ellenbogen hinten zusammen. Sie fragte der Höflichkeit nach, ob es geht. Das war aber nur rhetorisch gemeint! Das drehen der Flasche war in meinen Fall nun mehr ein unkontrolliertes werfen. Ich traf, äh ich meine natürlich, es traf Maggi die sich verbal gegen die geworfene Flasche nicht wehren konnte. Für sie bedeutete es das Ende! Ihrer Händen beraubt hatte sie keine Möglichkeit mehr mit zu spielen.

Eleonore half der gefesselten sich mit dem Oberkörper vorne über aufs Bett zu legen. Sie kniete davor. Schnell und geschickt wurde sie fixiert und ihr Kopf so festgebunden das er weit im Nacken lag. Die nächste die quasi ausschied war Emma. Gleich dreimal hintereinander hatte sie Pech. Da sie noch ein Höschen trug, ihre Beine aber schon gefesselt waren, schnitt Eleonore ihr den Schlüpfer einfach vom Leib. Ihre Hände waren fest mit den Oberarmen verbunden. Auch sie wurde auf´s Bett drapiert und wie eine auf den Rücken gedrehte Schildkröte festgebunden. Jetzt kapierte ich schön langsam. 2 der Schwestern konnten gebumst werden, während die anderen beiden, naja........ eben bumsen konnten! Nur welche Rolle spielte ich dabei, das fünfte Rad am Wagen?
Der guten Hermine wurden nach ihrer letzten Runde die Hände vorne fest zum Hals gefesselt. So konnte sie Maggi im wahrsten Sinne des Wortes besteigen. Ich verlor ebenfalls meine letzte Runde und wurde mit erhobenen Hände an einen Schrank gebunden. Für das nun folgende stand ich sozusagen in der ersten Reihe.

Die Gewinnerin stand fest, Trommelwirbel...... Eleonore, wer hatte das gedacht? Die hatte wirklich immer Glück. Sie hatte lediglich bis auf die Socken alles ausziehen müssen. War aber noch nicht gefesselt. Sie zog nun ebenfalls einen dreigliedrigen Latexslip an. Natürlich auch einen Knebel, wobei sich das Mundstück in der Länge nicht wesentlich von dem abstehenden Stück unterschied. Mich würgte es bereits beim zusehen! Professionell steckte sie sich die beiden Prügel unten rein. Da war die wohl geübt, soviel stand fest.

Nun ging es zur Sache. Die übelst zusammengebundene Maggi wurde von Hermine gerammelt. Emma hatte gleich einen zwei Frontenkrieg. Oben in ihren Mund und unten zwischen den weit gespreizten Beinen vollzog Eleonore das rein- raus Spiel. Ich war fasziniert und erregt gleichermaßen. Immerhin steckte auch in mir ein kleiner Spieß und ich war seit Stunden dauergeil!
Nachdem Eleonore scheinbar die erste Runde erledigt hatte, (Emma war fix und fertig, komplett abgetreten!) ging sie in meine Richtung. Naja, dachte ich, all zuviel kannste mir ja nicht antun! Da hatte ich mich getäuscht. Ihrem Dildoknebel konnte ich so festgebunden nicht ausweichen. Wenigstens hatte sie ihn abgewischt! Plötzlich, es traf mich wie der Blitz, begann der kleine Plug in mir zu arbeiten. Ich konnte spüren wie er sich drehte, größer wurde und richtig zu stieß! Jetzt war ich geliefert. Das konnte ich nicht aushalten, keine fünf Minuten! Ich verdrehte die Augen, schämte mich, wollte das es aufhört, wollte das es weitermacht, wollte........ zu spät!

Erschöpft sackte ich zusammen. Das Korsett stützte mich dabei. Der kleine in mir, der nun gar nicht mehr so klein war, arbeitete munter weiter. Wenigstens ließ Eleonore von mir ab, so konnte ich nur für mich genießen. Alle anderen bekamen eh nix mit!
Ich weiß nicht mehr wie viele multiple Orgasmen ich in dieser Nacht gehabt hatte, aber zum Morgengrauen hin war ich fertig mit der Welt. Diesen Keuschheitsgürtel ließ ich mir gefallen. Der war alles Geld auf Erden wert.
Als wir etwas später beim gemeinsamen Frühstück saßen, waren wir alle ausgepowert und total übermüdet. Selbst Wales dem Schmidt schien das nicht entgangen zu sein. Allerdings vermutete er wahrscheinlich, das wir uns die Kante gegeben hatten, gewissermaßen. Jedenfalls bezahlte ich bei ihm die Materialien für den "unbezahlbaren" und dankte ihm herzlich dafür.

Unser nächster Weg führte und zu John. Was konnte ich ihm berichten? Das Korsett passte super, da zwickte nichts, da scheuerte nichts. Er war zufrieden mit seiner Arbeit. Ich bekam noch eine bebilderte Schnüranleitung für zuhause und Tipps für die Pflege. Dann bezahlte und dankte ich auch ihm. Er stellte mir noch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Flughafen aus. Wenn es also bei mir piepsen wird, kann ich die herzeigen. Das Papier stellte klar, das ich aus medizinischen Gründen ein mit Stahl verstärktes Korsett tragen musste. Skoliose war der Fachbegriff dafür.
Sehr nett von ihm. So richtig freuen darüber konnte ich mich natürlich nicht. Denn das war nun ein Grund mehr für Maggi mich nicht heraus zu lassen. Selbst wenn ich dann die Schlüssel von ihr bekommen werde, wie soll ich mich befreien? Zu allem übel musste ich alleine nach München fliegen. Maggi wird die Rückreise erst in ein paar Tagen antreten. Aber sie brachte mich zum Flughafen, die Gute.
So verabschiedete ich mich von ihren Schwestern. Jetzt hatten wir etwas gemeinsames, waren Verbündete! Dann starb ich tausend Tode, so als Beifahrer auf der falschen Straßenseite! Natürlich kamen wir trotzdem sicher am Airport an und Maggi wartete noch bis ich durch die Sicherheit ging. Ich zeigte mein Attest und wurde per Hand abgetastet und sogar ein wenig bedauert. Etwas später im Flugzeug bekam ich ohne Aufpreis einen der Economi Plus Sitze. Sehr aufmerksam.

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:24.08.17 12:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Wieder eine coole Fortsetzung !

Viele Grüße SteveN



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