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Rowdypiper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Projekt PVC Datum:11.09.16 21:44 IP: gespeichert Moderator melden


Wow. Jetzt hat Sie ihn aber komplett in der Hand. Und auf jeden Fall wird Er das Geld investieren. Wäre doch ungewöhnlich, wenn Sie dieses Gefühl nicht auch zu spüren bekommen würde.

Bin ja mal auf den Ausflug gespannt.

Schöne Grüße
der Rowdypiper
Hänge gerne an Klippen!!
"Wenn Sie denken, Sie haben alle Antworten, änder ich die Fragen!" - Rowdy Roddy Piper
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Projekt PVC Datum:12.09.16 16:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller.

Hast ja mal wieder bei beiden Geschichten tolle neue Teile veröffentlicht. Super geschrieben und spannend zum lesen.

Vielen Dank dafür


Lg Rainman
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:24.09.16 10:31 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 32

Insgeheim hoffte er ja das ich ihm den Schlüssel gab, natürlich vergebens. Aber ich entfernte die Kugel aus seinem Hintern. Erstens waren die Batterien am Ende und zweitens konnte er mit dem Ding im Hintern nicht auf den Topf gehen. Aber nur mit dem Peniskäfig dran versprach die Anleitung Wochenlange Freude! Hähä......

Ich nahm mir vor ihn erstmal bis zum nächsten Wochenende eingesperrt zu lassen. Da hatten wir ja dann die Höhlentour geplant. Es seiden, es regnete. Dann war an die kraxlerei tief im Berg aus Sicherheitsgründen nicht zu denken. Der Wetterbericht meinte es aber gut mit uns, kein Regen in Sicht. Während der Woche konnte ich nicht widerstehen. Jeden zweiten Tag ging ich zu Bernd und holte mir was ich brauchte. Der Sex war anders, nicht so lang dafür breiter und garantiert hart! Also für mich, versteht sich.
Offensichtlich hatte er sich mit seinem Schicksal abgefunden, oder es war sein Stolz? Jedenfalls war seine Befreiung kein Thema mehr. Wenn er mich angebettelt hätte, dann wäre ich wahrscheinlich schon eingeknickt, aber so.

Freitags begangen wir alles herzurichten. Tom und Gisela holten uns mit dem Kombi ab, in aller Herrgotts Früh! Bernd hatte für die Tour nagelneue Anzüge besorgt. Da es in den Höhlen immer nass war und es zudem von den Decken tropfte waren die Kombis natürlich zu Hundertprozent wasserdicht. Darunter sollten wir was warmes anziehen. Das Quellwasser was da ab und zu daherkam war eiskalt, so wurde mir wenigstens berichtet! Während ich die Sporttaschen packte, kochte Bernd und was leckeres. Nudeln mit Pilzsauce. Damit hatte er sich seine Befreiung redlich verdient. Also bekam er den Schlüssel von mir. Damit verschwand er nach dem essen ins Bad und duschte auch gleich. Natürlich war mir klar, das ich ihm heute noch zur Verfügung stehen mußte. Was sich da wohl alles angestaut hatte!

Nach einer durchtriebenen Nacht wachten wir engumschlungen auf. Wir zogen uns beide lange warme Unterwäsche an. Bernd meinte das wir auch gleich die Anzüge noch zuhause anziehen sollten. Im engen Auto ging das dann nicht so toll. Ich riss die Verpackung des orangen Anzugs auf. Sofort verbreitete sich ein für mich angenehmer PVC Geruch. Der Anzug war schwer, bestimmt so 5 bis 6 Kilo! Das lag auch an den schweren Stiefeln mit dem Bergsteigerprofil die direkt angeschweißt waren. Größe 39, das sollte für mich passen.
Ich zog mit noch dicke Socken an. Dann überlegte ich wie das wohl mit dem aufs Klo gehen wird. Klar die Jungs stellen sich in eine Ecke und strullern los, aber wir Mädels? Ich fackelte nicht lange, ging nochmals ins Bad und verpasste mir seit langem wieder mal eine Windel. Viel besser und manchmal ungeheuer praktisch! So jetzt aber in den Anzug. Das Material war sehr geschmeidig, leicht dehnbar und richtig dick. Ähnlich wie bei einem guten Motorradkombi war hinter dem Reißverschluss eine große Innenabdeckung die ein durchdringen von Wasser verhindern sollte. Somit war der Anzug bis zur Brust wasserdicht. Theoretisch!
Wenn es dann doch weiter oben reinlaufen würde, war die Undichtheit vermutlich unser geringstes Problem! Die Stiefel passen schon mal gut. Ich zog mir die Anzugbeine hoch. Das Material war stark glänzend. In der Taille gab es einen kräftigen sehr breiten Gummizug.
Bernd half mir in die Ärmel. Da hatte der Anzug am Ende ebenfalls einen starken Gummizug und Neoprenbündchen. Gerade als ich den Reißverschluss zuziehen wollte, klingelte es. Gisela und Tom waren schon da. Beide noch in Zivil. Speziell Gisela freute sich mich wieder zu sehen. Sie fragte gleich ob sie sich bei uns noch umziehen durfte. Ich zeigte ihr wo das Bad ist, vergaß dabei aber das ich zumindest die Windelpackung noch nicht aufgeräumt hatte! Minuten später kam Gisela raus und flüsterte: "Du sag mal, ich hab gesehen das du Windeln für Erwachsene hast. Ich überlege mir schon seit Tagen wie ich das mit dem Klo gehen machen soll. In der Höhle wird ja wohl kein Restaurant oder sowas geben und Tom hat gesagt, wir müssten auch noch so ein Bergsteigergeschirr tragen. Schnell mal ausziehen und sich hinhocken, is nicht! Meinst du ich kann so ne Windel anziehen? Ich meine für den Notfall. Du trägst ja wahrscheinlich eine, oder?"

Ich nickte ertappt und flüsterte nun meinerseits: "Ja, tu ich, aber drüber musst du noch so ne enge Gummihose tragen, sonst passiert ein Malheur, wenn´s passiert!" " Hast du sowas da, ich meine kannst du mir eine leihen und eventuell helfen." Fragte sie. Ich schob sie ins Bad, gab ihr eine Windel. Die anzulegen war ja selbsterklärend und holte in der Zeit eine Gummihose für sie.
Ich tarnte sie mit einem kleinen Handtuch. Die Jungs mussten das ja nicht unbedingt mitkriegen. Gisela hatte die Pampers schon an. Bei der Gummihose mit ihren vielen Druckknöpfen half ich ihr. Darüber zog sie eine dicke Leggins. Den Anzug selbst musste sie im Wohnzimmer anziehen. Dafür war mein Bad zu klein. Sie hatte den selben Anzug wie ich und steckte ein paar Minuten später drin. Wir hatten beide mühe mit dem dicken Reißverschluss. Am besten ging es, wenn eine hielt und eine zog.

Ich muss schon sagen, der Anzug war gar nicht unbequem. Selbst im sitzen spannte oder kneifte da nix! Gut, hier in der mäßig warmen Wohnung würde ich alsbald den Hitzetod sterben, aber für die kalte feuchte Höhle, ideal. Die Jungs waren mittlerweile auch soweit, sodass wir langsam aber sicher starten konnten. Das war sicher ein recht komisches Bild. 4 Leute in leuchtendorangen wasserdichten Anzügen die mit einem Auto davon fuhren. Es war nicht viel Verkehr auf den Straßen. Wir kamen zügig voran und ehe wir es uns versahen, waren wir schon unterhalb von Neuschwanstein.
Tom parkte den Wagen. Außer uns und der Nebel war hier nichts. Wir trugen die gesamte Ausrüstung in den unscheinbaren Höhleneingang der St. Martinhöhle hinein. Da gab es einen Vorplatz wo man sich fertig machen konnte. Jetzt hatte ich ordentlich Respekt vor dem dunklen Loch das scheinbar unendlich war. Gisela ging es genauso.
Unsere tapferen Männer hingegen kannten keine Furcht. Kein Wunder, sie waren ja schon ein paarmal da drin!
Bernd verteilte die Ausrüstung. Jeder bekam einen Helm mit so einer Grubenlampe, feste Handschuhe zusätzlich dichte Handschuhe und eine Absturzsicherung. Bernd kümmerte sich um die Absturzsicherungen, während Tom die Helme konvektionierte.

Er setzte mir erstmal die Kapuze locker auf und hing mir den Schultergurt der Sicherung wie einen Rucksack um. Den zentralen sehr massiven Taillengurt machte er eng zu. Ein etwas dünnerer war oberhalb der Brust. Weitere Gurte kreuzten meinen Körper überall. Seitlich gingen zwei zu den Oberschenkeln und umfassten diese ebenfalls. Ich fühlte mich gut darin. Zum Abschluss gab´s noch einen Kuß und ich konnte mich die Handschuhe anziehen. Bernd wechselte jetzt zu Gisela die uns aufmerksam beobachtet hatte und Tom kam mit dem Helm zu mir. E
r stellte ihn auf meinen Kopfumfang ein und setzte ihn mir zur Probe auf. Dann schnürte er mich in die Kapuze ein, zog das letzte Zipfelchen Reißverschluss bis zum Hals zu und schnallte mir den Helm unterm Kinn richtig fest. Er knipste auch gleich die Lampe an. So konnte ich schon etwas weiter in die Finsternis sehen!

Bernd war alsbald mit Gisela fertig und half nun Tom. Schließlich waren alle wasserdicht verpackt, behelmt und gesichert. Wir konnten starten. Diese Höhle war gut geeignet für Anfänger. Immer an den schwierigen Passagen waren feste Seile gespannt an denen man die Sicherungen mit den Karabinern einhängen konnte. Außer den Lichtkegeln unserer Helmlampen war es stockdunkel. Man konnte sich ausrechnen, was passieren würde, wenn die Lampen ihren Dienst versagten! Es tropfte ziemlich von der Decke, manchmal floss es auch! Mittendrin mussten wir sogar einen gefluteten Gang durchwaten. Da ging uns Mädels das Wasser schon mal bis zur Brust. Aber es war alles dicht. Auffallend war, das immer bei Auf- oder Abgängen richtig kleine Wasserfälle auf uns nieder prasselten. Ich war froh, das wir so gut ausgerüstet waren.

Nach zwei Stunden hatten wir unser Etappenziel erreicht. Tom hatte ein paar Energieriegel und so Zeugs dabei. Nach der kleinen Pause traten wir gestärkt den Rückweg an. Gefühlt war das viel kürzer, tatsächlich waren es nur 10 Minuten weniger. Trotzdem waren Gisela und ich froh wieder die Sonne sehen zu können. Die Jungs wahrscheinlich auch, aber sie gaben es nicht zu!
Noch im Eingangsbereich der Höhle rüsteten wir uns ab. Das heißt Bernd nahm mir den Helm ab, küsste mich, zog mir das Zugband der Kapuze auf und begann mich aus der Absturzsicherung zu befreien. Tom arbeitete zwischenzeitlich an Gisela die die Prozedur scheinbar auch genoss! Anschließend entpakten wir die Jungs. Erst im Freien bei vollem Tageslicht konnten wir sehen, wie sehr die einst nagelneuen Anzüge verschmutzt waren. So konnten wir nicht mal ins Auto einsteigen.

Tom kannte in der Nähe einen kleinen Bach. Zumindest den größten Dreck konnten wir dort etwas abwaschen. Das kleine Gewässer lag echt malerisch und wir hatten fast Skrupel uns darin zu baden. Es war dann aber richtig lustig. Wie eine Herde orangefarbiger Elefanten tollten wir in den kleinen Bachlauf herum. Natürlich wurden die Anzüge dabei auch wieder sauber. Wieder glänzend ging´s anschließend zum Auto zurück und wir fuhren heim.
Gisela war bei diesem Abenteuer absolut kompatibel und wir hatten viel Spaß zusammen. Entsprechend schnell verging auch die Rückfahrt nach München. Wir versprachen uns diesmal nicht wieder so viel Zeit vergehen zu lassen, bis wir wieder was zusammen unternehmen werden! Vor München begann sie zu flüstern: "Höhrmal, die Windelhose bring ich dir nachdem ich sie gewaschen habe vorbei. OK!" Ich nickte.

Nach einer kurzen Verabschiedung schleppen wir uns und den restlichen Kram in Bernds Wohnung. Ich freue mich schon darauf den schweren Anzug ausziehen zu können. Mein Freund hatte aber anderes vor.
Ich sollte nochmal die Handschuhe überziehen, da klickten auch schon die Handschellen am Rücken. Nun kam er doch tatsächlich wieder mit diesem blöden Ringknebel an und setzte mit die Kapuze drüber. Dann schubste er mich aufs Bett und zog sich selbst aus. Ich hatte so eine Vorahnung was er mit mir vorhatte. Kunststück, es war ja nur eine Öffnung an mir zugänglich! Aber zuvor erforschte er meinem fast hermetisch abgedichteten Körper und brachte mich und sich auf Touren. Mittlerweile schwitzte ich wie Harry. Man war ich geil!

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SteveN Volljährigkeit geprüft
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Latex ist cool

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latex_steven  
  RE: Projekt PVC Datum:24.09.16 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller !

Nun haben sie die Höhlentour hinter sich gebracht
und sie wird immer geiler. Kann sie es noch aus-
halten oder passiert etwas Unvorhergesehenes ?

Viele Grüße SteveN



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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:09.10.16 18:46 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 33

Er zog mich auf den Rücken liegend zur unteren Bettkante. Sodass mein Kopf drüber hing. Langsam testete er aus wie tief er zustoßen konnte. Ich war längst daran gewöhnt ihn bis zum Anschlag in mich aufzunehmen. So verkehrt herum war mal eine Variante. Was mich dabei unheimlich anmache, war die Tatsache dass er mir den in eine Kapuze gehüllten Kopf wie ein Schraubstock fest hielt. Ich konnte nur daliegen, ihm blind Vertrauen und funktionieren. Mit einer Hand knetete er meinen verpacken Busen. Das spürte ich kaum, so dick war der Anzug. Er wurde immer schneller, gleich gab´s was zu schlucken. Immer noch ein winziges Stück weiter stieß er in mich, bis es ihm endlich kam. Ich selbst war zwar auf 180, von einer Erlösung aber noch meilenweit entfernt. Endlich begann er meinen verschwitzten Körper auszupacken. Er befreite mich von den Handschellen und schälte mich aus dem Anzug. Der Knebel blieb drin, aber ich durfte Duschen!

Zwischenzeitlich hatte er den Schlafsack heraus gekramt. Nackt wie ich war durfte ich mich gleich in ihm niederlassen. Er zog den großen Zipper nach oben und schloss die Riemen eng zu. Auch die Kapuze setzte er mir wieder auf.
Bevor er ihn aufpumpte band er einen stabilen Riemen um die Knie und den Nacken. Außerdem öffnete er den Schrittverschluss. Somit war ich für meinen Lover wieder überall zugänglich. Langsam merkte ich wie die Luft in den Sack strömte, ihn nach außen Prall machte und nach ihnen mich einengte!
Bevor ich wusste wie mir geschah, drehte er mich auf die Knie und drang in mich ein, einfach so. Ich war ihm wiedermal ausgeliefert und es machte mich unglaublich wild.

Langsam neigte sich das Jahr dem Ende entgegen. Ich hatte mir bereits eine Bahnfahrkarte und jede Menge Geschenke besorgt. Ich wollte den heiligen Abend in Lindau bei meinen Eltern verbringen, Bernd bei den seinigen und dann ebenfalls nach Lindau kommen und die restlichen Feiertage mit meiner Familie und mir feiern. Kilian würde auch zu seinen Eltern fahren. So sprach nichts dagegen, die Reise gemeinsam anzutreten.
Nach einer langen Verabschiedung von Bernd fuhr ich vollgepackt wie ein Maultier zum Hauptbahnhof. Schon erstaunlich wie schnell man sich aneinander gewöhnt und wie schmerzlich dann ein Abschied ist, egal für wie lange! Am Bahnhof traf ich meinen Cousin. Der hatte sich richtig gestylt, so mit Anzug und Krawatte. Ich hingegen hatte eine dunkelgraue Leggins an, ein erdfarbiges mittellanges Kleid und einen schwarzen glänzenden Parker. Dazu trug ich weinrote Doc Martens! Alles in allem, windgeschützt, warm und wasserdicht. Mit einem so charmanten Gesprächspartner verging die Fahrt nach Lindau im Bodensee sehr schnell. Am Bahnhof erwarteten uns die jeweiligen Eltern. Nach einer kurzen Begrüßung / Verabschiedung fuhren wir etwas raus aus der Stadt zu den Erinnerungen meiner Kindheit. Nachhause eben!

Kaum hatte ich die Taschen abgestellt sagte mein Vater: "Kind, lass dich mal ansehen, groß bist du geworden!" Ich hing den Parker an die Garderobe. Das Kleid war zwar auch aus Plastik, aber Tuchmatt. Mit der glänzenden Leggins ging das bei ihm als modischer Spleen durch.
Wie eh und je war der Zugang zum Wohnzimmer mit einem großen Tuch abgedeckt. Damit das Christkind ungestört arbeiten konnte. Es roch betörend nach Plätzchen und selbstgebackenen Lebkuchen. Meine Mutter hatte sich wieder mal selbst übertroffen.
Zum Abendessen gab es Hackbraten mit Püree und geröstete Zwiebeln, herzlich. Ich musste Haarklein berichten, was es neues gab, wie das Studium fortschreitete und wie es mir im allgemeinen ging. Bald kam das Gespräch auf meinen neuen Freund. Mutter hatte wohl gepetzt! Nach anfänglichen stottern kam ich aber ins schwärmen. Mein Dad legte seinen Arm um mich und flüsterte: "Ich möchte nur das du glücklich bist!" Glücklich?, ja das war ich. Bis in die letzte Haarwurzel. Vor allem weil Bernd am zweiten Weihnachtsfeiertag kommen wird! Bis dahin gab´s aber noch jede Menge Plätzchen und selbst gepantschten Eierlikör. Mhhh, lecker!

Am Weihnachtsmorgen ging ich zum Bäcker. Betont zivil, also mit einem Wollkleid über meiner glänzenden Leggins und natürlich mit dem Parker. Lindau und erst recht dieser beschauliche Randbezirk waren halt noch recht Dörflich. Sicher wären alle sofort zusammengelaufen wenn die Tochter einer der ihren in Fetischsachen Brötchen kaufen würde. Und das Getuschel erst heute Abend in der Christmesse. Nee, nee, nee!
Das ging aber trotzdem alles ganz gut. Nur wenige denen ich unterwegs begegnete, kannten mich überhaupt noch. Ich hatte den Parker auch entgegen meiner Gewohnheit nicht zugemacht, sodass man mein wollenes Kleid gut sehen konnte.
Nach dem opulenten Frühstück kümmerte sich meine Mutter um den Weihnachtsbraten und wollte sich auch patue nicht dabei helfen lassen. Ich genoss daher die Zeit bei meinem Vater in der Bibliothek und las wie er in einem der Bücher. Hier hat er mir immer vorgelesen und gepredigt, wie wichtig gute Bildung ist. Recht hat er!

Für den früheren Nachmittag hatte sich noch eine Freundin von früher angesagt. Emmi hieß die gute und wir hatten uns bestimmt drei Jahre nicht mehr gesehen! Auch darauf freute ich mich schon und natürlich auf die abendliche Bescherung.
Emmi brachte natürlich ein kleines Geschenk mit. Ich hatte auch etwas für sie besorgt. Wir tauschten die hübsch verpackten Präsente. Emmi hatte sich kaum verändert. Sie war immer noch die leicht introvertierte junge Frau von nebenan. So bei Tee und Plätzchen ratschten wir über die alten Zeiten. Dabei hing ihr Blick geradezu magnetisch an meinen gelackten Beinen die unter dem Kleid zu sehen waren. Ich grinste und fragte sie: "Wie ich seh gefällt dir meine Leggins, oder?" "Ja." Stammelte sie etwas verlegen. "Sowas habe ich bisher nur im Internet oder in den ollen Versandhauskatalogen gesehen. Das sieht ja mal richtig gut aus. Naja, nix für Lindau. Da bist du ja schon mit einem zu kurzen Rock ein Flittchen!" Dabei hielt sie sich einen Hand vor dem Mund, fast so als hätte sie etwas verbotenes gesagt.

Die gute Emmi, etwas verklemmt zwar aber ich möchte sie wirklich. Sie arbeitete im nahen Friedrichshafen und dort in der Verwaltung des Messegeländes. "Wenn du willst." Nahm ich den Faden wieder auf: "Kannst du gerne mal eine anprobieren und wir machen die Tage einen ausgiebigen Spaziergang, oder sowas. Am 26. kommt mein Freund. Der wird sich auch darüber freuen, da bin ich mir gaaanz sicher!" Emmi nickte in einer schnellen Frequenz auf und ab was wohl soviel wie: ja unbedingt, heißen sollte. Im weiteren Gespräch erfuhr ich auch das sie wohl eine unschöne Trennung hinter sich hatte. Das betrübte mich und ich versuchte sie ein wenig aufzuheitern. Später verabredeten wir uns fürs kommende Wochenende zu eben jenem ausgiebigen Spaziergang.

Nun sichtete ich noch die letzten Päckchen, band hi und da noch eine Schleife dran und übergab alles dem Christkind, also meinen Vater der die Päckchen und Pakete dekorativ unter dem Weihnachtsbaum legte. Danach war es an der Zeit den Tisch zu decken. Dazu verwendeten wir unser bestes Geschirr!
Vater kümmerte sich um den Wein und die restlichen Getränke. Die Tradition verlangte es, das mein Dad auch die Weihnachtsgans tranchierte. Nicht das er das besonders gut konnte, nee aber so war halt die Tradition.
Nach dem obligatorischen Tiramisu als Nachspeise waren wir alle pampfsatt. Nun erklangen weihnachtliche Lieder und Vater schaltete die Weihnachtsbaumbeleuchtung an. Erst wenn er mit den Glöckchen klingelte war es soweit. Der Sichtschutz wurde entfernt und ein Aah und Oh war zu vernehmen. Aberhunderte kleine Lämpchen die zudem noch die Farbe wechselten erhellten den Baum der und auch das war Tradition, völlig überladen war mit roten Weihnachtskugeln in jeder Form und Größe.
Darunter stapeln sich die Geschenke aller Verwandten und Bekannten die wies schien, schon seit Wochen angeliefert wurden. Ja so ein Einzelkind hat´s manchmal schon recht gut, gell!

Trotzdem, das war viel zu viel. Da würde ich Tage brauchen zum auspacken. So nahm ich die Geschenke meiner Eltern an mich und begann damit. Selbst das war schon reichlich. Meiner Mutter schenkte von je her meist praktisches, wie Bettwäsche, Pyjamas und Tubberschüsseln. Mein Vater hatte wieder viele immer kleiner werdende Schachteln ineinander gepackt. In der letzten war ein Kontoauszugsordner mit einem Ansparplan für mich. Das rührte mich zu Tränen. Seit ich auf der Welt war hatten meine Eltern nicht nur für mich gesorgt sondern hatten wohl zusätzlich Geld in einen Fond eingezahlt. Darin waren nun Unglaubliche 41.676,42 Euro. Ich freue mich riesig und umarmte meine Eltern. Damit hätte ich nie gerechnet. Ich könnte schreien vor Glück.
Ich habe für meine Mutter gerade mal so einen popligen Schal gekauft und für Dad aus einem Antiquariat, eine Erstausgabe eines Karl Mai Klassikers. Und sie, sie schenken mir ein Vermögen und Waschkorbweise andere Dinge, Wahnsinn.
Wie immer saßen wir bis spät in der Nacht vor dem Geschenkewust und wie immer streifte meine Mutter das noch gute Papier glatt um es eventuell nochmals zu verwenden. Erst im Bett kam ich dazu ein paar Whatsapp Nachrichten an Bernd zu senden. Ich freue mich so auf ihn!

Zum Mittagessen am 25. waren ein paar der Verwandten geladen. Da konnte ich mich gleich für die Geschenke bedanken. Gegen Abend begann ein richtig heftiges Unwetter zu wüten. Dadurch hatten wir am zweiten Feiertag erstmal mit Unmengen von Schnee zu kämpfen. Zudem wollte ich unbedingt Bernd vom Bahnhof abholen. Daran war aber bei dem Schneegestöber gar nicht zu denken. Gerade jetzt meldete sich auch noch Kilian. Er und seine Eltern waren für heute geladen. Sein Dad fuhr einen dicken Geländewagen und bot mir an mich damit zum Bahnhof zu fahren. Dafür war ich sehr dankbar.
Tante und Onkel würden so in einer Stunde eintrudeln. Bis dahin werde ich mich Bernd-fein machen. Alles unterhalb des Halses rasieren, mich eincremen und verführerische Dessous anziehen. Ja, stimmt schon, Bernd wäre wahrscheinlich eine grüne unförmige Watthose lieber gewesen. Die war aber kaum so kleidsam wie mein holunderfarbiger BH und der dazu passend Tanga. Beides natürlich aus ganz zartem PVC mit reichlich Spitze. Darüber meine blaue Jeans die durch die bedruckung kaum von einer echten zu unterscheiden war, außer das sie glänzte und ein milchig mattes Shirt. Gegen die Kälte ein Kapuzenpulli und mein Parker. Ausnahmsweise dicke textile Socken und meine Doc Martens, fertig. Kilian kam pünktlich mit seinen Eltern und was noch viel wichtiger war, mit dem Auto! Sein Vater übergab ihm den Schlüssel und so fuhren Kilian und ich zum Bahnhof. Gerade so schafften wir es pünktlich.

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FritztheCat Volljährigkeit geprüft
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carpe diem

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  RE: Projekt PVC Datum:26.10.16 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


über eine Fortsetzung einer so spannenden Story würde ich mich freuen !
Cat
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  RE: Projekt PVC Datum:26.10.16 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


Obs da nen Reales Vorbild wäre Friedrichshafen wäre ja nicht so weit weg
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Projekt PVC Datum:26.10.16 22:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo aschoeller.

Vielen Dank für deine mühe mit deinen 2 Geschichten. Ich lese sie immer sehr gerne und warte dann sehnsüchtig auf die Fortsetzungen.

Besonders gefällt mir, das sie (bisher) ohne Gewalt auskommen. Ich hoffe das bleibt auch noch einen Weile so.

LG Rainman
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:27.10.16 18:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute,

vielen dank für die 100.000 Klicks und die aufmunternden Kommentare! Selbstredend werden beide Geschichten bald fortgeführt.

Gruß aus dem herbstlichen München, aschoeller
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:05.11.16 12:33 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 34

Minuten später fuhr der Schnellzug aus München ein und ich konnte die Liebe meines Lebens in die Arme schließen. Meine Cousin chauffierte uns zum Haus meiner Eltern. Ich knutschte meinen Bernd auf der Rückbank ab. Endlich hatte ich ihn wieder!
Er trug unter seinem eleganten Mantel einen Anzug, mit Krawatte sogar! Sein Gepäck war im Kofferraum und einen großer Blumenstrauß hielt er in der Hand. Da wollte sich wohl jemand bei meiner Mutter einschleimen!?

Nachdem er seinen Mantel ausgezogen hatte machte ich alle miteinander bekannt. Kilian wickelte den Blumenstrauß aus und gab ihm Bernd. Der wiederum wird ihn gleich meiner Mutter überreichen, dachte ich zu mindestens. Außerdem hielt Kilian eine Videokamera in der Hand. Irgendwas lief hier!
Stattdessen drehte sich Bernd zu mir, kniete sich hin und stotterte los: "Liebst Anja, ich weis wir kennen uns erst ein halbes Jahr. Aber es war das beste halbe Jahr in meinen Leben....... Willst du meine Frau werden?" Mir rutschte das Herz in die viel zu enge Hose. Abwechselnd sah ich für Sekundenbruchteile meinen Vater und meine Mutter an. Die hatte bereits Tränen in den Augen. Genau das passierte jetzt auch mir. Unfähig einen klaren Satz zu formulieren, schluchzte ich ein Bedeutungsvolles: "Ja!" In den Raum. "Ja, ich will!" Wir umarmen uns und alle gratulieren. Bernd hatte bei all der Aufregung eine Kleinigkeit vergessen. Den Ring. Er war wunderschön, mit durchsichtigen Steinen besetzt. Ich konnte mich darüber freuen wir ein Kind. Der Ring passte wie angegossen. Die durchsichtigen Steine waren natürlich echte Diamanten. Bernd hatte rund um die Uhr dafür geschuftet.
Nun rief meine Mutter wieder zur allgemeinen Ordnung. Schließlich war das Mittagessen fertig. Es gab schwäbischen Schweinebraten mit Knödel und Blaukraut. Reichlich davon!

Ich konnte nicht anders. Ich himmelte Bernd der neben mir saß an. Ich freute mich auf die Nacht, die erste Nacht als seine Verlobte. Nachdem Essen wurden die verbleibenden Geschenke verteilt. Bernd hatte Kleinigkeiten für meine Eltern und ebenfalls ein paar hübsch verpackte Präsente für mich. Manches fürs Schlafzimmer! Da hatte ich auch was für ihn, definitiv. Es war wunderschön so zusammenzusitzen und alte Geschichten zu hören deren Wahrheitsgehalt mit jedem Glas Eierpunsch schauriger wurden. Trotz oder gerade wegen des immer noch anhaltenden Schneegestöbers wollte ich noch mit Bernd ausgiebig spazieren gehen. Ich ging davon aus dass er dem Wetter entsprechende Klamotten dabei hatte. So war es auch!
Oben in meinem alten Kinderzimmer zog er sich um.
Eine schwarze matte und damit sehr dezente Regenlatzhose die bis zum Hals hinauf reichte und dort jeweils drei Druckknöpfe besaß, dazu passende gefütterte Gummistiefel die aber von den Hosenbeinen überdeckt wurden und schließlich seinen hochglänzenden Friesennerz. Für uns beide hatte Bernd noch ebenfalls schwarze Fäustlinge aus PVC mit festen Oberarmgummis und verstellbaren Handgelenkgummis dabei. Die mussten wir uns natürlich unter den Jacken anziehen und die dann entsprechend umständlich zumachen. Um meine Familie nicht vollends zu verschrecken, wollten wir uns die Kapuzen erst im Freien aufsetzen. Außerdem hatte mein angebeteter noch eine kleine Überraschung dabei. Ich hatte da schon so eine Ahnung!

Unten im Flur war nur meine besorgte Mutter die für uns Mützen und Schals bereit hielt. Sie war es auch die mir fürsorglich die Kapuze aufsetzte und mir den Schal umschlang. Sie nutzte auch die Gelegenheit ihren zukünftigen Schwiegersohn ein mütterliches Küsschen auf die Backe zu drücken. Auch wieder mit Tränen in den Augen. Vor dem Haus setzte sich Bernd seine Kapuze auf, drückte die obersten Halsknöpfe zu und schnürte sich darin ein. Nach einem Kuss zog er mir meine Kapuze vom Kopf, steckte mir einen roten Knebel in den Mund, verband den Riemen und schnürte sie wieder zu. Zum Schluss wickelte er den Schal so um den Mund das der Knebel nicht mehr zu sehen war. Als wir am Küchenfenster vorbei gingen winken wir noch meiner Mutter. 20 Meter weiter war vom Haus nichts mehr zu erkennen. Der Schneefall war echt krass!

So spazierten wir fast zwei Stunden lang, Hand in Hand und schwer verliebt durch die tief verschneiten Anliegerstraßen Lindaus. Es waren trotzdem relativ viele Spaziergänger unterwegs. Gott sei dank blieb es immer bei einem genickten Gruß und ich musste nicht reden!
Kurz vorm Haus nahm er mir wieder den Knebel ab und wir gingen nun doch recht ausgefrohren wieder rein. "Sofort ins Bad mit den nassen Jacken!" Kommandierte meine Mutter in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. So zogen wir die Jacken aus und gingen sie ins Bad. Bernd hing die ebenfalls teilweise nasse Hose dazu. Etwas später gab´s Kaffee und Kuchen. Diese Feiertage, Kalorienmäßig ein Albtraum!

Langsam verabschiedeten sich unsere Verwandten wieder. Wir halfen noch ein bisschen beim aufräumen und zogen uns auch dezent zurück. In meinem Zimmer küsste ich meine Zukünftigen erstmal ausgiebig. Dann bekam er mein "über 18 Geschenk". Er wickelte es gleich aus. Es war ein blauer PVC Body mit Kondom. Ich wusste das er das mochte und ich mochte es auch. Durch die herabgesetzte Empfindsamkeit konnte er viiiel länger! Natürlich probierte er das Teil gleich an. Es passte super. Nur an einer Stelle musste ich wohl noch etwas, äh..... Mund anlegen damit da noch was wächst! Hi.
Ich wollte auch gleich damit beginnen, aber auch ich bekam noch ein Erwachsenen Geschenk. Ein wunderschönes Ensemble aus zartgrüner Spitze. Ein Hauch von nichts. Es war wunderschön! Das probierte ich gleich an. Jetzt passte auch sein Body schon besser. Ich begann ihn zu lecken. Im Gedanken wollte ich jetzt aber viel lieber von ihm dominiert werden. Also stand ich auf, räumte das Spitzendeckchen vom Tisch und legte mich mit leicht gespreizten Beinen bäuchlings darauf. Bernd band mich mit Strumpfhosen am Tisch fest und zwängte mir einen ziemlich kapitalen Ringknebel in den Mund. Ja, so war´s besser. Alle Öffnungen warteten auf seinen...., ich meine, auf Bernd. Zuerst bumste er mich in den Mund, oder Hals, wie mans nimmt. Ich war seine Gefangene, konnte nichts machen außer ihm willens zu sein und genau das tat ich auch.
Immer wieder stieß er vorsichtig aber bestimmt zu. Dann verband er mir die Augen. Er zog mir das Höschen runter und ölte meine Kehrseite und alles was dazwischen lag ein. Unvermittelt spießte er mich auf. Seine Finger zwirbelten dabei meine steifen Brustwarzen. Ich merke wie erregt ich war, wie ausgehungert nach seinem besten Stück ich war und wie es mir kam und zwar gewaltig! Ich versuchte nicht so laut zu sein. Immerhin waren meine Eltern nur ein paar Schritte entfernt von uns. Bernd wurde wieder langsamer. Er war aber noch nicht fertig! Er entfernte mir den Knebel aber nur um mir etwas anderes rein zustopfen. Ich mutmaßte mal, es war ein Schwamm und darüber ein langes Tuch mit einem mittigen Knoten. Das war lautstärkenmäßig viel effektiver, soviel war klar.

Er wendete sich wieder meinen Unterleib zu. Diesmal aber meinem Poloch. Es dauerte ein wenig bis ich genug entspannt war und er da in mich eindringen konnte. Dann gab´s kein halten mehr. Bernd liebte mich hart, schnell und sehr tief. Mein ganzer Körper zuckte vor Lust. Ich konnte spüren wie er immer schneller wurde und schließlich seinen Höhepunkt hatte. In meinen Arsch. Der Body war eine gute Investition!
Etwas später dann im Bett gab´s noch Verlobungssex wie sich das gehört. Den nächsten Tag verbrachten wir mit Schneeschaufeln und Essen. Abends gings ganz romantisch ins Kino. So beiläufig erwähnte ich meine Freundin Emmi die mit uns noch einen Spaziergang machen wollte. In PVC! Bernd hatte nix dagegen, wie erwartet. Die wird vielleicht staunen wenn ich ihr Bernd, meinen Verlobten vorstellen werde.

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carpe diem

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  RE: Projekt PVC Datum:19.11.16 01:39 IP: gespeichert Moderator melden


tolle Fortsetzung, richig was zum Anmachen ! Und auch lobenswert: Der Autor schreibt regelmäßig weitere Folgen und hört nicht mitten in der Geschichte auf !
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:20.11.16 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 35

Wir verbrachten ruhige Tage bei meinen Eltern und planten dabei unsere Zukunft. Eine schöne Zukunft sollte es werden. Am Nachmittag war es dann soweit. Emmi kam zu Besuch. Sie hatte einen dick gefütterten bunten Anorak an. Ich machte sie mit Bernd bekannt und verkündete die frohe Botschaft. Nach einem kurzen Augenblick des staunens, gratulierte sie uns herzlich. Dann gab´s Plätzchen und Tee. Danach fragte ich sie ob der Spaziergang noch anstand. "Ich dachte schon du hast es vergessen!" Sagte sie zu mir. Ich nahm sie bei der Hand, küsste Bernd und zog sie in mein Zimmer. Dort hatte ich ihr eine kleine Auswahl an Leggins und Hosen zurecht gelegt. Sie staunte über die Festigkeit des Materials und fragte ob sie die Jeans probieren könnte. "Klar!" Sagte ich. "Aber die sitzt bei mir schon recht eng. Und wir wissen beide, das dein Popöchen etwas größer ist als meiner." Das stimmte zwar nicht, aber damit habe ich sie schon in der Schule immer aufgezogen. Promt folgte der Schlag mit der flachen Hand, den ich auch damals immer schon bekam. Nun zog sie sich ihren Rock aus und hielt sich die streife Jeans prüfend vor den Körper. "Soll ich wirklich?, ist das nicht zu dolle?" Fragte sie mich.

Ich zuckte mit den Schultern. Schließlich siegte ihre Neugierde, oder war´s am Ende Geilheit?
Sie schlüpfte in die Hosenbeine. Über der Strumpfhose die sie trug rutschen die gut hoch. Oben sortiere sie die Hosentaschen und machte den Knopf zu. Ja das war schon eng. Die Jeans drängte sich förmlich zwischen ihre Beine. Sie passte perfekt! Erst recht mit dem Anorak der gerade so ihren Po bedeckte. So ganz geheuer war der gute Emmi das ganze nicht. Erst als ich selbst ebenfalls eine Jeans anzog, war´s gut. Ich hatte diesmal auch eine Strumpfhose und einen zusätzlichen Pulli darunter, weil mir das bei unserem letzten langen Spaziergang fast zu kalt wurde. Bernd hatte sich ebenfalls schon in Schale geworfen. Das er einer Latzhose trug, konnte man aber nicht sehen.
Ich wählte wieder meinen geliebten Parker und war so die einzige von uns dreien die von Kopf bis Fuß glänzte. Als Emmi nach einen Schirm für alle Fälle fragte, hatte ich eine gute Idee!

Ich holte rasch noch eine dünne glasklare Regenjacke für den Fall der Fälle. Damit war sie beruhigt und wir stapften los. Im Moment war´s trocken aber hier im Allgäu konnte sich das Wetter schnell ändern. Wir hatten uns viel zu erzählen. Auch Bernd brachte sich mit ein und konnte einiges von seinem technischen Studium zum besten geben. Als wir den ganzen Weg bis auf zum Hafen mit seinem berühmten Leuchtturm gegangen waren, fing es prompt zu Schneeregnen an. Zudem pfiff der Wind arg um die Ecke. So schnürten wir uns gegenseitig in die Jacken, Anoraks und Friesennerze. Jetzt erkannte auch Emmi die Genialität der wasserdichten Kleidung. Die Jacke die sie über ihren Anorak trug hatte Gummis an den Handgelenken, einen schnürbaren Bund und natürlich eine Kapuze mit Tunnelzug. Beim binden der selbigen stellte sie sich recht ungeschickt an. Bernd der Retter half schließlich und band eine schöne feste Schleife unter ihrem Kinn.

Nun setzten wir unseren Spaziergang um die Insel fort. Immer noch erzählend aber nun wasserdicht verpackt. Irgendwo ergab sich dann die Gelegenheit zur Einkehr und wir bestellten alle heißen Tee. Natürlich zogen wir die Jacken aus. Mit, hätten wir es in den überhitzen Räumen auch gar nicht ausgehalten.
Etwas traurig erzählte Emmi über die unschönen Trennung von ihrem letzten und bisher einzigen Freund. Fast vier Jahre war sie mit ihm zusammen bis er plötzlich wie aus heiterem Himmel die Beziehung beendete. Da war sicher noch was und das beschäftigte Emmi auch, das merke man richtig. Aber im Moment konnte oder wollte sie nicht darüber reden! Wir machen uns wieder auf den Rückweg, bezahlen und zogen uns an. Emmi hatte gefütterte Lederhandschuhe mit dabei und Bernd unsere Regenfäustlinge die wir unter den Jacken anzogen. Nun war es Emmi die uns beim schließen der Jacken und binden der Kapuzen behilflich war. Auch ihre eigene Kapuze band sie fest zu. Aus dem Regen wurde mehr Schnee und schon nach kurzer Zeit waren wir so richtig angezuckert!

Da zeigte sich auch eine Schwachstelle bei Emmi´s Klamotten. Es lief von der Hose direkt in die Schuhe! Bei Bernd und mir nicht!
Der Weg zum Haus meiner Eltern war zu Fuß von hier unten schon recht weit. Wir würden sicher eine volle Stunde dafür brauchen. Zumal es immer leicht bergauf ging. Aber es gab noch soviel zu erzählen.
Irgendwann bogen wir dann in die Straße ein wo das Haus meiner Eltern lag. Emmi wollte gleich aufbrechen und fragte ob sie mir die Jeans Morgen vorbei bringen durfte. Klar, das ging schon in Ordnung. Womöglich hatten wir ein neuen PVC Fan gefunden!

Nun stand noch die große Silvesterfeier zu der auch Kilian samt Eltern eingeladen waren. Meine Mutter wollte Raclette machen. Mit viel Käse, viel Mais, viel Speck und...... eigentlich alles, mit viel! Das war dann auch so eine Art Abschied, den bereits am Neujahrstag würden wir nach München zurück fahren! Genug der völlerei.
Ich ging zur Türe, als es klingelte. Es war Emmi. Sie brachte mir wie versprochen die Hose zurück und das tat sie mit bedauern und einen Stoßseufzer. Spontan schenkte ich ihr die glänzende schwarze PVC Jeans. "Aber das kann ich doch nicht annehmen." Stammelte sie überrascht. Ich nickte, herzte sie kräftig und sagte: "Doch, doch, mach mir die Freude und vergiss mich nicht!

Nun war es an der Zeit sich Fein zu machen. Bernd zog sich die Anzugshose an, dazu das schöne Hemd. Ich wählte wieder das Wollkleid, natürlich mit einer passenden Leggins drunter. Cousin Kilian und seine Eltern waren auch schon da. Während wir Frauen noch in der Küche zu tun hatten, tranken die Männer schon mal aufs "alte Jahr". Dann verbrachten wir die letzten Stunden des Jahres gemeinsam mit unseren liebsten und den beschichteten Raclettepfännchen die auf keinen Fall mit einer Gabel traktiert werden durften. Da verstand Mutter überhaupt keinen Spaß! Im Hintergrund lief lautlos der Fernseher. Wenigstens sehen wollte meine Mutter den Silvesterstadl, wenn sie ihn schon nicht hören durfte.

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:11.12.16 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 36

Dann begann der Countdown, drei, zwei, eins! "Wieder ein Jahr älter!" Bemerkte tiefsinnig mein Vater. "Auf die Liebe und Gesundheit!" Meine Mutter. Bernd küsste mich, das erste mal im neuen Jahr. Ich hoffte natürlich später auf etwas mehr als nur einen Kuß. Falls der Alkoholpegel da noch mitspielte!

Um es vorweg zu nehmen, er spielte mit. Ein wenig müde und ein bisschen verkatert begann wir den 1. 1.. Unser Zug ging um 14:28 Uhr. Es eilte also nicht. Mutter hatte ein Feiertagsfrühstück gezaubert das sich sehen lassen konnte. Danach war packen angesagt. Da fand ich in meiner leer geglaubten Tasche ein weiteres Päckchen. Bernd den ich dazu befragte, spielte den unschuldigen. Er wusste nichts von einem Päckchen. Also riss ich es auf. Ich traute meinen Augen kaum. Es war ein Keuschheitsgürtel mit allen Schikanen und zwar kein so ein billiger aus dem Versand. Dieser hier war hochwertig, vermutlich auf Maß gearbeitete und wahrscheinlich verdammt teuer. Woher hatte er meine Maße? Und woher hatte er soviel Geld?

Mein Verlobter gestand nach einer 10 minütigen Kitzelfolter die notwendigen Angaben aus dem Institut von Frau Dr. Maran bekommen zu haben und das der Gürtel ein weiteres Verlobungsgeschenk war! Er war wunderschön, glatt, glänzend mit rotem Latex hinterlegt. Die feingliedrigen Ketten funkelten wie Diamanten. Dazu gab es einen passenden BH, ebenfalls mit Latex kombiniert. Es lagen noch recht massive Schellen in unterschiedlichen Größen bei und noch mehr Ketten!
Sofort hatte ich großes Verlangen den Gürtel zu probieren. Hatten wir noch soviel Zeit? Passte er überhaupt? Der stählerne Reifen der um meine Hüfte sollte sah schon verdammt eng aus.
Ich zog mich aus. "Alles, auch die Unterwäsche!" Wie Bernd scharfsinnig bemerkte. Dann probierte ich den BH. Bernd half und der war schon mal ordentlich eng. Am Rücken kreuzten die X-Förmigen Träger und hielten zusammen mit einer horizontalen Kette die Edelstahlschalen an ihren Platz. Zwischen den beiden gab es einen zentralen Stift der, einmal verschlossen dafür sorgen wird das man den BH nicht mehr los wird. Ich muss schon sagen, es war sehr eng aber da drückte nichts, da zwickte nichts. Einfach nur Top!

Vor dem Höschen hatte ich mehr Respekt. Der Taillenreifen war megaeng. Das Schrittblech hing hinten an einem kurzen Stahlseil dran. Beim Po gab es eine kreisrunde Öffnung und wenige Zentimeter weiter nur mehr einen leicht geschwungenen Schlitz. Ich zog ihn mir durch den Schritt. Eigentlich fehlte da noch fast eine Handbreit! Bernd betrachtete das ganze und sagte: "Moment, das haben wir gleich!" Dabei zog er unvermittelt an dem Teil was sich sofort zwischen meine Backen drängte und hing es an der Taille ein. Woah, war das eng, sah das scharf aus, ich liebte es auf Anhieb. Meine Schamlippen drängten sich durch den engen Schlitz. Die Klitoris war aber vom Blech verdeckt. Im Karton lag auch der Onanierschutz, ein perforiertes Blech das selbst Berührungen der Schamlippen wirkungsvoll verhindern wird. So stand es zumindestens in der Anleitung. Auch unten rum drückte nichts. Alles war perfekt.

Ich betrachtete mich selbstverliebt im Spiegel. Bernd kam mit zwei sehr flachen Schlössern auf mich zu und sagte: "Na wie wär´s?" Ich nickte und ließ mich von meinem zukünftigen Ehemann verschließen. Oder war das jetzt schon mein Herr und Meister?
Ich zog meine normal Unterwäsche drüber. Dann ein weißes Shirt. Nur ein Kenner würde sehen was ich darunter trug. Für die Fahrt nach München wählte ich die bedruckte Jeans die nun noch eine Spur enger war. Dazu die Doc Martens. Das Shirt stopfte ich in die Hose. Bauchfrei ging ja nicht mehr! Mein Vater drängte schon zum Aufbruch. So zog ich mir gleich den Parker an, Bernd kümmerte sich um unsere Taschen und schon begann die Tränenreiche Verabschiedung. "Pass auf dich auf mein Kind, zieh dich warm an, iss was vernünftiges und du mein lieber Schwiegersohn in Spe, achte auf meine Tochter!" Als sie das sagte tippe sie dabei Bernd wie ein Specht auf die Brust. Fast Ehrfürchtig umarmte Bernd meine Mutter und versprach auf mich gut achtzugeben. Vor der Türe hupe mein Vater. Fast konnte man den Eindruck gewinnen er würde uns gerne loswerden. Aber er hatte natürlich recht. Der Zug wird nicht warten.

Es war wenig Verkehr und wir kamen rechtzeitig an Bahnhof an. Die Zeit reichte sogar noch für einen Kaffee. Auch mein Vater umarmt mich und ich war froh um die dicke Jacke die ich trug. Sonst hätte er womöglich meinen stählernen BH gespürt. Er steckte mir noch ein Kuvert in die Tasche. Wie immer waren da wahrscheinlich einige Scheine drin, für den Notfall! Wir winkten noch lange aus dem abfahrenden Zug.
Dann machten wir es uns gemütlich. Ich las ein Buch, Bernd eine Zeitung. Den Keuschheitsgürtel spürte ich fast nicht mehr. Entsprechend schnell verging die Zeit. "München Hauptbahnhof, alles aufsteigen!" So mahnte die Durchsage alle Fahrgäste das sie ihre Ziel erreicht hatten. Wir leisteten uns ein Taxi und fuhren Heim.
Bald würden wir nicht mehr in zwei Wohnungen leben sondern nur mehr in einer gemeinsamen. Zuhause wollte ich mal aufs Klo. Bernd gab mir den Schlüssel zu meinen Keuschheitsgürtel. Nach Verrichtung überlegte ich kurz ob ich mich wieder einschließen sollte. Nach kurzer Überlegung legte ich den Taillengurt wieder um, zog das durch und lies das Schloß einschnappen. Bernd war zufrieden mit mir.

"Duuh, ich find das ja ein bisschen unfair das ich jetzt nicht mehr an mir herum spielen kann. Wäre nicht so falsch wenn du auch wieder eingesperrt wirst!" Er grinste und antwortete: "Nagut, ich geh auch rasch aufs Töpfchen und dann kannst du ja versuchen ob du mich da wieder rein bringst!"
Ich holte die Schelle für ihn samt den Analplug, wechselte die Batterien und schmierte alles großzügig mit Creme ein. Bernd kam mit nacktem Unterkörper und ziemlich in Fahrt aus den Bad. Da brauchte jemand wohl eine Abkühlung. Ganz langsam und sanft fing ich an zu lecken und ihn zu liebkosen. Bernd stand da drauf, das wusste ich wohl. Er lag völlig passiv da und ließ es geschehen. Immer schneller umschlossen meine Lippen sein Glied immer tiefer stülpte ich mich selbst auf ihn. Schließlich bekam ich alles in den Mund. Natürlich hoffte ich, das auch er mich noch befriedigt. Aber solange "Er" noch "Klein" ist, sperrte ich ihn schnell in die Schelle, führte den Dilator In die Harnröhre ein und drückte Bernd den Plug mit etwas Geduld in den Po. Dann verband ich noch Plug und Keuschheitsschelle mit einem Imbusschlüssel und ließ das winzige Vorhängeschloss einrasten.

Bernd küsste mich und brachte mich ganz schön auf Touren. Ich spürte wie die Feuchte meine Oberschenkel erreichte. Er sperrte mich auf, ich spreizte die Beine das er mich besser bearbeiten konnte. Er schob mir aber nur relativ leidenschaftslos einen recht kalten Dildo hinein. Bevor ich groß protestieren konnte war ich auch schon wieder zu. Gott sei dank vibrierte das Drum in mir nicht auch noch! So wies aussah waren wir jetzt beide zur Keuschheit Verdammt. Auf hohem Niveau. Schöner Mist!



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maximilian24
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  RE: Projekt PVC Datum:26.12.16 16:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ist das wirklich Mist? Mist auf hohem Niveau?
Alt werden will jeder, alt sein aber keiner
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  RE: Projekt PVC Datum:26.12.16 17:12 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist eine wirklich tolle Geschichte bei der ich mich auf jede Fortsetzung freue. 😜
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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:28.12.16 08:02 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 37

Extralang, weil zufällig Weihnachten ist!

Wir waren beide scharf aufeinander und hatten uns gegenseitig Schachmatt gesetzt. Wie blöd ist das denn? Jeder hatte die Schlüsselgewalt über den anderen. Nur Bernd musste ich irgendwann den Plug entfernen, Falls er mal musste!
Bei mir hingegen war alles möglich. Also machten wir Pläne für das tragen der Keuschheitsgürtel. Wer, wann und warum etwas zu tun hatte, oder eben zu lassen hatte. Wir entschlossen uns auch dazu für Bernd ein etwas komfortables Model, meinem nicht unähnlich, zu kaufen. Denn der Analplug war auf Dauer nicht zu tragen. Wir suchen also im Internet das entsprechende Model, nahmen genau Maas und bestellten es mit dem Geld meines Vaters. Das war ja praktisch ein Notfall!

Wir fanden auch noch genau für die Gürtel angefertigte Unterwäsche. Sowohl für Ihn als auch für Sie! Die war etwas dicker, überdeckte alles großzügig und war natürlich entsprechend teurer. War aber jetzt auch schon egal. Bis die Sachen eintrafen blieben wir so wie gehabt. Bernd würde zu seinem "Geschäft" immer von mir befreit und ich, ja ich war halt die Dumme.
Am nächsten Abend beschlossen wir auf die ganzen Bestellungen zu warten und erst danach uns gegenseitig keusch zu halten. Und das dauerte, es vergingen fast zwei Wochen bis alles eingetroffen war. Im einzelnen lag nun auf dem Tisch ein neuer Keuschheitsgürtel für ihn, dem meinen sehr ähnlich nur eben für Männer, ebenfalls verschiedene Schellen, Ketten und Vorhängeschlösser. Von Rondo war die Baumwollunterwäsche gekommen. Die war genau auf die Gürtel abgestimmt. Ich hatte einmal Höschen und BH und einen Einteiler. Beide waren sehr hoch geschnitten, sowohl in der Taille als auch am Hals. Zudem warten sie wie eine kurze Radlerhose.

Ich konnte also getrost sogar den Halsreifen darunter tragen. Der Body bzw. der BH würde alles verdecken. Bernds Unterhose war ähnlich nur mit zusätzlicher Ausbuchtung an der richtigen Stelle! Auch das Unterhemd von ihm würde den Halsreifen überdecken! Sofern ich ihm einen anlegen werde.
Nun war es soweit. Bereits morgen werden wir beide in unserer metallener Unterwäsche in die Universität gehen und unseren Alltag meistern. Aber vor morgen gab es noch eine Nacht! Wir liebten uns heiß und innig bis in die Morgenstunden, immer und immer wieder.
Entsprechend blöd haben wir aus der Wäsche geschaut als der Wecker klingelte. Wir duschten beide und rüsteten den jeweils anderen. Bernd verzichtete bei mir und dafür war ich ihm echt dankbar, auf einen Dildo. Auch so war der Keuschheitsgürtel kein Zuckerschlecken. Er war immer noch Saueng und dazu der BH erst. Sogleich sperrte ich Bernd ein. Zusätzlich legte ich ihm den glänzenden Halsreifen um. Das passte ihm gar nicht. Wenn er das gewusst hätte, dann würde mich jetzt ein dicker Dildo ausfüllen. Sagte mein Schatz zu mir und das glaubte ich ihm sogar.

Bei seinem Modell lag alles eng an. Für Bernds bestes Stück gab es nur eine Ausbuchtung. Darin war der kleine Kerl aber fest gefangen. Zum pinkeln musste er sich zukünftig auf alle Fälle hinsetzen! Das Unterhemd bedeckte auch bei ihm den ganzen Kragen und die Unterhose verdeckte den Keuschheitsgürtel. Soweit so gut. Unser beider Unterhosen hatten so ein halblanges Bein mit einer Öffnung an der Innenseite der Oberschenkel. Bernd erklärte mir warum! Geschickt legte er mir die stählernen Oberschenkelreifen um. Auch die waren mit rotem Latex ausgekleidet. Ehe ich reagierten konnte verband er die beiden Reifen durch den Beinabschluss hindurch mit einem Bügelschloß. Schnapp und zu. Nun Begriff ich erst die Tragweite des Zusammenschlusses. Ich konnte keine Hosen mehr tragen und war in meinen Bewegungen eingeschränkt! Derzeit hatte ich nur 4 in Frage kommende Kleider bzw. Röcke und eins davon war ein Dirndl. Dieser Schuft. Ich überlegte ob ich es ihm gleich tun sollte, aber Bernd mit einem Rock, nee. Das geht wohl gar nicht.

Nun stand ich schimpfend vor meinem Kleiderschrank. Die Kleider waren alle recht kurz und eigentlich eher sonderlich. Normalerweise hatte ich darunter immer eine Leggins an. Ich konnte höchstens eine zerschneiden. Mit dem Kleid darüber würde man die aufgeschnittene Naht nicht sehen. Oder ich bitte Bernd mir die Oberschenkelbänder über der Leggins anzulegen. Dann musste ich mich zwar windeln weil das Klo gehen damit echt zum Problem wurde aber damit könnte ich leben.
Bernd zeigte sich Kompromissbereit. Unter der Bedingung das ich ihm den Halsreifen abnehmen würde. Was hatte ich für eine Wahl? Also gab ich nach und befreite ihn davon. Dafür gab es einen Kuss und er nahm mir die Oberschenkelbänder ab und ich durfte nochmal ins Bad. Schnell zog ich eine Pampers über den Gürtel. Für die Dichtheit gab´s noch eine milchig transparente Plastikhose welche ich mir eng auf den Leib drückte. Die Leggins war am Hintern nun etwas enger. Dafür musste ich sie aber nicht opfern! Bevor ich im Wohnzimmer das Kleid anzog, legte Bernd mir wieder die Oberschenkelringe an. So war das besser! Ich zog mir die glänzenden Sneakers über und band sie zu. Als ich mich wieder aufrichtete überrumpelte mich Bernd und legte mir den Halsreifen um. Ich erschrak, hauptsächlich wohl deshalb weil er im ersten Moment so kalt war! Liebevoll zog er den Kragen des Bustier darüber. Der Halsreifen war damit optisch unsichtbar aber ich konnte ihn fühlen. Dieser Schuft. Nun betrachtete ich mich im Spiegel. Ich hatte einen Keuschheitsgürtel samt dem dazugehörigen BH an. Beides war sehr eng und definitiv nicht nur Show! Dazu hatte ich mir eine Windel verpasst. Darüber trug ich eine übergroße Unterhose und ein hohes Bustier.
Sichtbar an mir waren die Beine der glänzenden schwarzen Leggins und das tuchmatte blaue Kleid. Meine Oberschenkel waren sehr weit oben zusammengekettet und um den Hals hatte ich einen festen Reifen den aber niemand sehen konnte. Die Sneakers waren dunkelblau und harmonierten mit meinem Kleid. Ebenso wie der abgesteppte Kapuzenanorak. So sollte das gehen.

Bernd war besser dran. Er hatte nur einen Keuschheitsgürtel und die passende Unterhose an. Solange er nicht auf dumme Gedanken kommt war das eher bequem. Er zog sich eine dünne Laufhose und ein Shirt darüber und seine geliebte Aprilrain Regenlatzhose in schwarz an. Mit einem Kapuzensweater war er damit Unifertig. Für den Weg dahin schlüpfte er noch in seinen klassischen hochglänzenden Friesennerz. Trotz eisiger Kälte wollte er den kurzen Weg mit dem Motorrad fahren. Gut, die Straßen waren trocken und so, aber wie ich so ausstaffiert auf dem Sozius sitzen sollte, war mir ein Rätsel. Bernd war behilflich: " Also das Röckchen musst du schon etwas hochheben, sonst wird das nix!" Sagte er zu mir und hob mich quasi auf das Motorrad drauf. Der hat gut reden. Alle die hinter uns fahren werden, mussten meine zusammen geketteten Oberschenkel sehen und wahrscheinlich auch meinen gewindelten Hintern. Zu mindestens beim fahren. An der Ampel und so konnte ich den Rock immer richten oder festhalten! Ich setzte mir missmutig den Helm auf und mummelte mich in dem Anorak so richtig ein. Keine 10 Minuten später war es auch schon geschafft. Wir verabschiedeten uns voneinander und ich ging direkt in den Hörsaal. Eine meiner mit- Kommilitonen staunte nicht schlecht über meinen Aufzug, also zumindest über den Teil den sie sehen konnte. Wir unterhielten uns eine Zeitlang über meine wohl unübersehbare PVC Vorliebe.

Bei der kurzweiligen Vorlesung vergaß ich den Keuschheitsgürtel völlig. In der Mittagspause traf ich mich mit Elise. Sie wollte mich ja eigentlich zum Sport überreden. Aber so gewindelt wie ich war wollte ich nicht! Zugegeben, auch der Keuschheitsgürtel samt BH, Oberschenkelreifen und Halsband spielte eine Rolle. Da ich diese Dinge aber in Zukunft wohl öfter oder sogar ständig tragen werde, musste ich diesbezüglich eine Lösung finden. Gut, Elise konnte ich ja einweihen. Aber durch die hautengen Sportklamotten konnte man jedes Detail erkennen!
Vor der nächsten Vorlesung ging ich noch auf´s Klo, setzte mich auf den herunter geklappten Deckel und ließ es einfach in die Windel laufen. Der anchließende Nachmittagsunterricht zog sich in die Länge. Verging aber schließlich auch. Wie verabredet wartete ich vor der Uni auf Bernd. Ich hatte mir die Jacke zugezogen und die Kapuze fest aufgesetzt. Bei der herumsteherei wurde mir echt kalt. Endlich kam Bernd um die Ecke. Nach einem kurzen Kuss zog ich mir die warme Kapuze vom Kopf, setzte den Helm auf und dichtete zum Kragen alles gut ab. Mit nur einer Hand hielt ich mich an Bernd fest. Die andere brauchte ich um meinen kurzen Rock zu halten damit der nachfolgende Verkehr meine Windel nicht sehen konnte. Wir kamen gut voran und bogen alsbald in den Innenhof unseres Hauses ein. Bernd half mir vom Moped und wir gingen hoch in meine Wohnung. Nun wollte ich dringend eine warme Dusche. Zwischenzeitlich machte Bernd ein paar Besorgungen.

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aschoeller
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  RE: Projekt PVC Datum:12.01.17 18:55 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 38

Aber bevor er ging löste er meine Oberschenkelreifen. So konnte ich alles ausziehen und mich frischmachen. In der Dusche wusch ich gleich die Windelhose mit aus. Das warme Wasser tat gut. Der Keuschheitsgürtel behinderte mich weniger als gedacht. Dafür der Panzer der meinen schönen Busen schützte um so mehr.
Naja, Bernd geht es sicher auch nicht besser! Ich war bereits fix und fertig abgetrocknet als Bernd wieder kam. Er entledigte sich ebenfalls seiner Sachen und ging auch ins Bad. Zwischenzeitlich probierte ich meine feuerroten Trainingsanzug. Der war etwas weiter geschnitten. Ideal für den Keuschheitsgürtel. Den Halsreifen vermochte er allerdings nur mit eng geschnürter Kapuze unsichtbar zu machen. Damit würde ich beim Sport aber wahrscheinlich den Überhitzungstod sterben, jämmerlich!

Als mein Zukünftiger aus dem Bad kam und mich in meinen sexy Anzug sah wurde es ziemlich eng in seinem Gefängnis. Das freue mich jetzt direkt! Aber wir hatten vereinbart keinen Sex unter der Woche. Da heute erst Montag war, würde sich das noch hinziehen. Lasziv wackelte ich mit dem Po, wohl wissend der Wirkung.

Klar streichelten wir uns dann später im Bett. Aber unsere primären uns sekundären Geschlechtsmerkmale waren einfach unerreichbar. Frustriert schliefen wir irgendwann eng umschlungen ein. Am nächsten Morgen bat ich Bernd darum mir wenigstens den Halsreifen und die Oberschenkelringe zwecks Sport zu ersparen.
Er dachte aber nicht daran. Also zog ich nach der Windel wieder die enge Plastikleggins über damit Bernd die Reifen um meine Oberschenkel legen konnte. Er bemühte sich sie weit oben beim Schritt zu befestigen. So hatte ich mit meiner bequemen Trainingshose wenigstens eine Chance unentdeckt zu sporteln. Elise musste ich halt einweihen, das war noch das kleinere Übel!
Wie gestern fuhren wir wieder in die Uni. Nur hatte Bernd heute etwas außerhalb zu tun und konnte mich deshalb abends nicht abholen. Auch kein Problem, ich werde schon nach Hause finden. Erst vorm Hörsaal erfuhr ich das wohl die ersten Stunden ausfallen werden. So verzog ich mich in eine Ecke der Bibliothek um zu lernen.

Irgendwann vibrierte mein Smartphone. Elise war dran und wir verabredeten uns für etwas später zum Sport. Nach der letzten Vorlesung wo wir die Termine der anstehenden Klausuren bekamen, ging ich wenig begeistert ins Unigym.
Meine Freundin wartete an der Bar. Gott sei Dank war heute hier fast nix los. Ich erzählte ihr also von meinem Keuschheitsexperiment. Sie war gespielt entsetzt und natürlich neugierig.
In der Umkleide zog ich dann das Röckchen aus und die Leggins soweit runter wie die blöden Oberschenkelreifen es zuließen. Nun fummelte ich das Windelhöschen und die Pampers raus und zog gleich darüber die Trainingshose an. Die Hose hing etwas tiefer als sonst.

Den Reißverschluss des Trainings-Oberteils zog ich bis oben hin zu. Das Bustier verdeckte das glänzende Edelstahlhalsband, trug aber ziemlich auf. Egal, wir begangen mit dem Lauftraining. Da auch Elise ganz in PVC gekleidet trainierte, kamen wir recht gehörig ins schwitzen! Nach einer Stunde war Ende. Gerne hätte ich jetzt geduscht aber mit dem kompletten Keuschheitszeug am Leib in einer Gemeinschaftsdusche, nee darauf hatte ich keine Lust.
Selbst wenn heute übertrieben wenig los war. Oder sollte ich es doch riskieren?

Elise ahnte wohl meine Gedanken und sagte: "Komm schon, ich nehme den Bademantel mit in die Dusche und wenn jemand kommt ziehst du ihn schnell über. Die Leggins wirst du ja sowieso nicht ausziehen können!? Außerdem ist heute ja eh nicht viel los!" Mein ganzer Körper schrie förmlich nach einer erfrischenden Dusche. So gab ich schließlich nach. Klar war meine Freundin natürlich auch neugierig und so musterte sie mich beim "Schmierestehen" von oben bis unten. War mir aber egal. Hauptsache ich wurde den Schweiß wenigstens obenrum los. Danach wickelte ich mich in den Bademantel und ging schon mal in die Umkleide. Um mich wieder anzuziehen musste ich möglichst trocken sein. Die Verengung um die Oberschenkel machte dieses unterfangen schwierig! Bis Elise zu mir kam hatte ich es mit dem Föhn so einigermaßen geschafft.
Auf die Pampers und die Windelhose verzichtet ich. In zwei Stunden war ich sowieso bereits zu Hause, da braucht´s das nicht. So zog ich die Leggins hoch und mein Bustier über. Jetzt wo ich den Rock schon anhatte war die Gefahr gebannt. Also wenn man von der glänzenden Plastikleggins und dem Rock mal absah. Der Kälte wegen hatte ich einen kuscheligen Sweater dabei. Als auch Elise sich in ihre ultraenge Jeans gezwängt hatte, die ihren Schritt mehr betonte als verbarg, gingen wir noch auf eine Schorle an die Bar.


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  RE: Projekt PVC Datum:21.01.17 13:19 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 39

So lebten wir fortan unter der Woche streng in Keuschheit und am Wochenende ging´s dann ab. Dieser Rhythmus war gut für uns. Die Zensuren wurden noch besser und selbst der Sex wurde besser. Irgendwann freundete ich mich selbst mit dem Halsreifen an. Klar achtete ich beim kauf von neuen Klamotten auf deren Keuschheitsgürteltauglichkeit aber sonst blieb alles beim alten.
Bernd ersparte ich immer wenn er in die Uni musste sowohl die Oberschenkelreifen als auch das Halsband. Dafür musste er zuhause beides und zusätzlich die Handgelenksreifen anziehen. Was er bald freiwillig und selbstständig machte. Selbst wenn wir ins Kino oder so gingen. Dann hatte er entweder seine weitere Latzhose oder einen recht langen Pullover darüber an. Selbst wenn jemand etwas hervor blitzen sah, war es ihm wurscht und ehrlich gesagt mir auch!

Mittlerweile hatte der Winter auch München fest im Griff. Nicht der viele Schnee war hier in der Großstadt das Problem sondern die extreme Kälte! Trotzdem war fürs kommende Wochenende wiedermal ein Ausflug mit Tom und Gisela geplant. Was genau wurde mir aber nicht verraten. Nur soviel, es ging in die Berge nach Garmisch. Es musste irgendwas besonderes sein, nur für ein Skiwochenende würde er nicht so ein Tamtam machen. Natürlich kontaktierte ich neugierig Gisela. Die war aber genauso ahnungslos wie ich. Da wir dann am kommenden Samstag sehr früh starten wollten, übernachteten Tom und Gisela bei uns. Tatsächlich freute ich mich schon auf die beiden!

Seit unserer Höhlentour hatten wir und nicht mehr gesehen. Selbst das wir verlobt waren, wussten die beiden offiziell noch nicht. Da gab´s also viel zu erzählen. Für unsere Übernachtungsgäste hatten wir klare Aufgabenteilung. Bernd räumte auf, ich kaufte ein.
Ein Lied auf den Lippen suchte ich in meine Kleiderschrank. Die Kondomleggins hatte ich schon lange nicht mehr an. Kein wunder, ging ja mit dem stählernen Unterhöschen nicht. Aber heute hatte ich zu mindestens keine störenden Oberschenkelreifen an mir. So zog ich eine andere enge Leggins über. Der Kälte wegen noch zusätzlich eine dicke Wollstrumpfhose mit hohem Bund. Obenrum schichtweise BH, Body, Shirt und Kapuzenpulli. Dazu einen braunen Wickelrock der eine Handbreit über dem bestrumpften Knie endete. Bevor ich die Jacke anzog, zitierte Bernd mich ins Wohnzimmer. Er hatte die Reifen für meine Oberschenkel in der Hand und meinte: "Hast du nicht was vergessen?"

Trotzig stampfte ich auf, ergab mich aber jammernd meinem Schicksal. Wenigstens war er so freundlich und montierte sie über der Strumpfhose und da waren sie entsprechend eng. Mit dem Rock drüber konnte man die Reifen nicht erkennen, aber heute Abend, wenn Tom und Gisela kommen werden, mit Sicherheit. Schöner Mist! So zog ich den Reißverschluss meiner wattierten Jacke zu und band mir die dicke Kapuze als Schalersatz fest um den Hals. Den Helm setzte ich mir auch gleich auf und fuhr etwas deprimiert zum Discounter. Ich hatte ne lange Liste welche ich Gang für Gang abarbeitete. Es blieb bzw. es fehlte dann nur des frische Basilikum. Gab´s einfach nicht, zu mindestens nicht hier!

Dann verstaute ich alles am, im und ums Rad. Selbst mein Rucksack war voll. Entsprechend mühsam war die Heimfahrt. Unterwegs kauft ich noch das fehlende Gartenkraut und schleppte mich dann mit den Einkäufen ab. Ich musste 2 mal hochlaufen und kam dabei richtig ins schwitzen.
Bernd hatte zwischenzeitlich aufgeräumt und war gerade beim staubsaugen. Ich zog mir die Jacke aus und verstaute die Lebensmittel. Etwas später saßen wir beide geschafft auf dem Sofa!
Er wollte kochen und ich musste mich etwas frisch machen. Weil ich meinen zukünftigen nicht irgendwie kompromittieren wollte nahm ich ihm alle sichtbaren Schellen und auch das Halsband ab. Dafür gab´s von ihm einen Kuß. Ich hätte mich allerdings auch gefreut wenn er mich wenigstens von den blöden Oberschenkelreifen befreit hätte. Dazu sah er keinen Anlass. "Du kannst ja für zuhause einen längeren Rock anziehen, dann merkt sicher keiner was!" War sein aus purem Sarkasmus bestehender Kommentar. Dafür gab´s einen klaps auf den Po und die rausgestreckte Zunge. Wenigsten zum duschen nahm er sie mir dann doch ab.
Später im Schlafzimmer schlüpfte ich gleich in meine Spezialunterwäsche und in eine schön gemusterte Strumpfhose. Außerdem wählte ich eine matte PVC- Bluse aus und einen knielangen dunkelgrauen Rock, ebenfalls aus PVC. Der wurde hinten mit einem kurzen Zipper geschlossen, hatte einen handbreiten Bund und zwei lässige Taschen. Da mir Bernd auch das Halsband ersparte, war von meiner gesamten Keuschhaltung nichts mehr zu sehen. Für´s erste!
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  RE: Projekt PVC Datum:05.02.17 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 40

Extra Lang, für die vielen Kommentare!

Als ich den Tisch deckte, klingelte es auch schon. Tom und Gisela hatten jede Menge Zeugs dabei! Nach einer recht herzlichen Begrüßung ließen die Männer die Katze aus dem Sack. Die zwei verrückten hatten fürs Wochenende eine kleine Berghütte gemietet und dazu noch zwei Schneemobile! Mit den Teilen wollten sie ausgiebig die Gegend erkunden. Dazu gab es schneeweiße Overalls. Bei genauerer Betrachtung waren die einem Motorradregenkombi nicht unähnlich. Allerdings hatten sie eine Kapuze und um die Körpermitte einen breiten Gürtel. Die Anzüge glänzenden sehr stark. Das gefiel Bernd mal so richtig. Tom wohl auch, selbst Gisela streichelte verträumt über das glatte Material. Ja, zugegeben. Ich konnte es auch kaum erwarten darin eingepackt zu werden. Offensichtlich waren wir alle geil darauf.

Jetzt gab´s aber erst mal was zu essen. Bis spät in die Nacht hinein lümmelten wir danach auf dem Sofa herum und lauschen den Heldentaten der Jungs. Die zwei hatte wohl schon so einiges erlebt! Etwas später begann ich ein wenig aufzuräumen. Gisela half. In der Küche fragte sie: "Duhu, sag mal, kannst du mir nochmal so eine Windel für morgen leihen und so einen Plasikschlüpfer für drüber?" Ich nickte zustimmend. Darüber schien sie sich richtig zu freuen. Ich war dann auch die erste die sich bettfertig machte. Schließlich wollten wir morgen in aller Herrgottsfrühe losfahren. Um vom Bad dann ohne Rock ungesehen ins Schlafzimmer zu gelangen zog ich kurzer Hand den Bademantel über.

Ich hatte kaum eine Seite gelesen kam auch schon Bernd. Tom und Gisela machten es sich auf der ausziehbaren Couch bequem. Eigentlich war ja Wochenende und damit Sex angesagt. Bevor ich den Gedanken zu Ende brachte, fummelte mein zukünftiger schon an mir rum. Das war mir jetzt aber definitiv zu spät und so gab´s was auf die Finger. Damit hatte ich wohl jeden Wiederstand gebrochen. Er nahm mir dann wenigstens die Oberschenkelreifen ab. Minuten später schliefen wir zusammengekuschelt ein.
In der Frühe war ich dann die erste die sich noch in der Dunkelheit ins Bad schlich. Nach der ausgiebigen Morgentoilette zog ich mir gleich eine Windel an und den PVC Schlüpfer über.
Meine alles bedeckende Unterwäsche folgte. Anschließend kam richtig flauschige Skiunterwäsche dran und natürlich dicke Socken. Nur mehr Kopf und Hände waren unbedeckt. Leise klopfte es an der Türe. Gisela wiederholte ihre gestrige bitte. Ich hatte ihr schon alles vorbereitet. Ohne Scham zog sie ihren Tanga runter und setzte sich aufs Klo. Ja so ohne Keuschheitsgürtel war das ja auch kein Problem! Da sie mit dem sich selbst windeln aber zurecht kam, verlies ich den plätschernden Schauplatz und ging zurück zu Bernd. Der war mittlerweile auch schon wach und fragte: "Sag mal, können wir nicht heute mal auf den Keuschheitsgürtel verzichten? Das ist echt blöd, ich kann mich doch nicht einfach in den Schnee hocken und losstrullern. Was glaubst du was Tom dazu sagen würde!" Dabei hatte er sein bezauberndes Lächeln aufgesetzt, der Charmeur.
Aber ich schüttelte kaltlächelnd den Kopf. "Nene mein lieber, so haben wir nicht gewettet. Das Ding bleibt dran. Punkt. Wenn du musst, solltest du besser allein sein oder du verpasst dir eine Windel! Das machen ja andere Leute auch so." Dabei errötete ich, aber Bernd hatte es wohl nicht gemerkt und ergab sich seinem Schicksal das genaugenommen ja auch meins war!

Kurzer Zeit später frühstückten wir. Alle hatten warme Skiunterwäsche an und wir Mädels trugen zudem Windeln. Das wussten die Jungs aber nicht! Nun kam die Stunde der Wahrheit. Wir zogen die glänzenden weißen Anzüge an. Die hatten rotes Innenfutter, Stege unter den Füßen und enge Innenärmel um die Arme schön abzudichten. Es gab auch einen recht hohen trapezförmig Latz der verhindern sollte, dass Feuchtigkeit oder Schnee durch den Reißverschluss drang. Eine Pate über den Zipper war mit 12 silberfarbenen Druckknöpfen zu schließen und dichtete zudem den Hals gut ab. Die gleichen Druckknöpfe gab es auch noch um die beiden rückwärtigen Gesäßtaschen zu zumachen. Eine weitere Tasche war auf Brusthöhe herzseitig angebracht. Die war allerdings durchsichtig um beispielsweise den Liftpass darin unterzubringen. In der Taille war ein Gummizug und ein breiter Gürtel eingearbeitet. Damit passte der Anzug super und machte jede Bewegung mit. Für uns alle gab es noch passende gefütterte Handschuhe und Gummistiefel, ebenfalls in weiß und zum schnüren. Die Stiefel waren recht eng, passten aber trotzdem super! Die Kapuze konnte mit einer Kordel gebunden werden. Mit einer Mütze darunter passte das ganz genau.

Leise verließen wir das noch schlafende Haus und packen unser Zeugs ins Auto. Im Kofferraum lagen noch 4 Helme. Solche die auch Motocrossfahrer trugen. Dann fuhren wir vier "Schneemänner" nach Garmisch. Trotzt der frühen Stunde war viel los auf den Straßen. Wir kamen aber ohne großen Stau durch. Etwas außerhalb von Garmisch war die Vermietstation für die Schneemobile. Während die Jungs Formalien erledigen besichtigen wir bereits die Gefährte. Das waren vielleicht Hammerteile. So groß wie ein Kleinwagen und bestimmt auch so schwer! Ich war froh das Bernd der Fahrer war und ich nur hinten sitzen musste. Gisela ging es genauso.
Für die Jungs war das natürlich das richtige Spielzeug. Bevor wir damit Richtung Berghütte fuhren, zogen wir uns vollständig an. Bernd setzte mir zusätzlich die Mütze auf, zog mir dann die Kapuze über und zog den Reißverschluss bis oben hin. Er drückte jeden einzelnen Knopf zu, half mir in die Handschuhe und band die Kapuze fest. Dann bekam ich eine Rucksack um und er setzte mir den Helm auf. Das Kinnteil war noch nach oben geklappt. Der Helm passte gut, trotz Mütze und Kapuze. Ich durfte mich setzen. Gisela wurde zwischenzeitlich genauso verarztet. Die Jungs setzten nun ihre Helme auf und klappen sie zu. Bernd löste die arretierung bei meinen Helm und bevor er ganz einschnappte merkte ich das an der richtigen Stelle ein, sagen wir mal so, ein einem männlichen Glied nicht unähnliches Teil in meinen Mund wollte.

Er hatte mich total überrumpelt, fast automatisch öffnete ich die Lippen und da war es auch schon zu spät. Ohne die geringste Chance steckte der Zapfen tief in meinem Mund. Mit den Handschuhen war der Helm nicht zu öffnen. Amüsiert Blicke ich zu Gisela der es genauso erging. Sie trommelte mit den Fäusten auf Tom ein, was aber offensichtlich nicht zum gewünschten Erfolg führte. Also werden wir die nächsten 45 Minuten wohl geknebelt hinter unseren fiesen Freunden in absolut geilen glänzenden Anzügen den Weg zur Berghütte fahren. Mal sehen was das Wochenende da noch so bringt. Der Rucksack jedenfalls war ziemlich schwer!

Die Schneemobile machten ziemlich viel Krach. Wir waren mit ihnen recht flott unterwegs. Ich schmiegte mich an meinen Verlobten. Um nichts in der Welt hätte ich mit irgendjemand getauscht.
Die Hütte war nicht besonders groß, aber idyllisch gelegen. Aus dem Kamin stieg Rauch auf. Im inneren war es wohltemperiert. Die Jungs nahmen uns die Rucksäcke ab und setzten ihre Helme und Kapuzen ab. Tom sagte zu uns: "Wahrscheinlich habt ihr es schon gemerkt, das wird ein ganz spezielles Wochenende. Wir werden euch jetzt die Helme absetzen. Aber nur um euch das hier zu verpassen!" In seinen Händen hielt er eine Knebelplatte mit innenliegenden Ball und einer Menge weißer Riemen dran. Bernd hatte stählerne Manschetten und viele verbindende Ketten in der Hand. Gisela bekam große Augen und ich grinste unter meinem Helm. Offensichtlich waren die beiden Jungs auch was den Fetisch anging auf einer Wellenlänge. Ob es Gisela auch war? Da war ich mir nicht so sicher. Bernd jedenfalls schob mich in das rechte der beiden Zimmer und zog die Türe hinter sich zu. Jetzt erst nahm er mir Helm und Handschuhe ab. Zärtliche Küsse folgten und er fragte ob ich nochmals auf Klo wollte. Ich schüttelte den Kopf und sagte leise: "Weist du, ich habe mir eine Windel angezogen. Für uns Frauen ist das so in der freien Natur bei der Kälte eher unangenehm." Bernd lächelte, sicher hatte er schon das Windelhöschen bei mir gesehen. Dann umfasste er mit einem ziemlich breiten Ring meine Taille und lies ihn zuschnappen. An diesem Gürtel war zwei etwa 40 cm lange Ketten mit Handschellen befestigt. Für die Knöchel gab es ebensolche, auch mit einer rund 40 cm Kette. Bevor er mir die Handfesseln umlegte half er mir wieder in die Handschuhe. Erst jetzt schnappten darüber die Schellen zu. Die Bewegungsmöglichkeit war aber ausreichend. Nun öffnete er die Schleife meiner Kapuze und zog sie mir vom Kopf. Bereitwillig nahm ich den gummiartigen Knebel in den Mund. Bernd sicherte alle Riemen fest und unerreichbar auf dem Hinterkopf. Vom Knebel selbst ging ein Y-Riemen oben zur Nasenwurzel und vereinigte sich da. Auch der wurde festgezogen. Unter dem Kinn war noch ein Riemen. Der sollte wohl ein ausspucken verhindern! Über die ganzen Knebelriemen setzte mir Bernd wieder die Kapuze und band sie fest zu. Um nicht an die Schnürung zu kommen versteckte er die Schleife unter der Pate und legte mir einen breiten Halsreifen darüber. Den Kopf zu drehen war jetzt fast unmöglich! So gefesselt und geknebelt gingen wir in die kleine gemeinschaftliche Küche. Bernd wies mich an Tee zu kochen.

Aha, so sollte das also funktionieren. Wir waren wohl als Sklavinnen für das Wochenende eingeteilt. Ich tat also was der Herr befahl. Da öffnete sich die zweite Zimmertür. Tom zog Gisela deren Begeisterung offensichtlich war in die Küche. Sie war genauso gebunden und geknebelt wie ich. Allerdings war sie wohl ziemlich sauer. So interpretierte ich zumindestens ihren Gesichtsausdruck. Bernd und Tom klatschten sich ab. Sie hatten also gemeinsam diesen Komplott geschmiedet. Nun durften wir gespannt sein ob wir nur tagsüber die willigen Sklaven waren oder unseren Herrn auch nachts zu Diensten sein sollten. Ich jedenfalls hatte die Schlüssel zu Bernds Keuschheitsgürtel gut versteckt. Die wird er nie finden!

Nach dem Tee den nur unsere beiden Männer tranken, geleiteten sie uns vor die Hütte. Dort gab es einen kleinen offenen Anbau wo man Holz hacken konnte. Sie verbanden unsere Halsbänder mit einer drei Meter langen Kette und drückten uns eine Axt in die Hand. Dann ließen sie uns stehen! Gisela tobte vor Wut, das war ihr anzusehen. Ich hingegen machte mich an die Arbeit. Immer wieder versuchte Gisela ihre Fesseln loszuwerden. Ohne Erfolg. Auch jeglicher Konversation scheiterte. Wir verstanden uns einfach nicht.
Der Haufen den ich schon zerkleinert hatte wuchs und wuchs. Endlich begann Gisela mit der Arbeit und schlichte das frisch gespaltene Holz auf. Immer noch von unverständlichen Gemurmel begleitet. So gut es ging umarmte ich sie schließlich. Tränchen kullerten über ihr Wangen. Die Arme.
Nach über einer Stunde an der Axt wurde es mir ganz schön warm. Die Männer gesellten sich auch wieder zu uns, in voller Montur. Sie nahmen aber nur die langen Ketten ab und schickten uns ins Haus. Sie selbst machten einen Ausflug mit den Schneemobilen. Wir räumten etwas auf und sollten wohl kochen. So war zu mindestens der Auftrag. Eigentlich war alles gut vorbereitet sodass wir in unserem Zustand ganz gut zurecht kamen. Ich versuchte mich am Gemüse. Gisela holte ein Tablet aus ihrem Zimmer. Mit einem Stift gelang es ihr schließlich das Teil zu aktivieren. Sie schrieb: Das ist ja wohl das letzte was die mit uns anstellen und du bist wohl mit allem einverstanden? Ich nickte und nahm nun meinerseits den Stift: Ja das bin ich. Offenbar bin ich so veranlagt und ich liebe meinen Zukünftigen.

Nun war es Gisela die nickte. Nun deutet sie auf sich und dann wieder auf mich. Ich Verstand nur Bahnhof und gab ihr den Stift zurück: Man sieht das ihr euch liebt. Ich mag diese Machtspielchen ja auch, nachts allein im Schlafzimmer. Aber so in der Öffentlichkeit. Wenn das jemand mitkriegt!
Ich nickte und zuckte gleichgültig mit den Schultern. Wer, dachte ich mir, wer soll das hier schon mitkriegen und wenn schon. Seit meiner Teilnahme am Projekt PVC war ich wohl abgehärtet. Gisela schrieb wieder: Jetzt wo´s raus ist, find ich es nicht so schlecht mich mal mit einer Seelenverwandten auszutauschen. Auch wenn es grade nicht so gut geht. Jetzt nicken wir beide und kümmerten uns ums Essen. Unsere Herren und Meister würden sicher Hunger haben wenn sie vom spielen zurück kommen!

Die Putenbrust klein zu schneiden war mit den behandschuhten und gefesselten Händen schon ziemlich tricky. Wenn die Kette nur 5 Zentimeter länger wäre, würde das viel besser gehen! Gisela schwitze zwischenzeitlich die sehr rustikal zerkleinerte Zwiebel an und ich gab das geschnittene Fleisch dazu. Parallel dazu stellen wir Wasser auf den Herd für den Reis. Bei der ganzen Arbeit kamen wir alsbald ordentlich in schwitzen. Ich hoffe mal unsere Gebieter lassen uns heute noch duschen!
Schon von weitem konnten wir die Motorschlitten hören. Gerade rechtzeitig war auch das Essen fertig. Während Gisela auftrug kümmerte ich mich um die Getränke. Nur für unsere Männer versteht sich. Die machten keinerlei Anstalten uns zu befreien oder wenigstens zu beachten. So ein wenig Hunger hatte ich mittlerweile ja schon und mit dem Knebel bekam ich immer eine sehr trockene Kehle. Aber da war wohl nix zu machen. Unsere Kerle unterhielten sich prächtig. Nach dem Essen wollten sie ein kleines Verdauungsschläfchen machen. Damit wir dabei nicht im Weg waren durften wir zwischenzeitlich die Schneemobile säubern. Fast konnten man den Eindruck gewinnen, dass sie diese absichtlich so richtig eingesaut hatten. Damit wir nicht weglaufen legten sie uns wieder an die Kette. Gisela stampfte wütend mit dem Füßen auf, was ihr eine Verschärfung einbrachte. Ihre Handschellen wurden weiter verkürzt. Jetzt hatte sie nur mehr höchstens 10 Zentimeter Spielraum! Zu meinen erstaunen wurde ich genauso bestraft. Bernd sagte dann: "Also wenn sich eine von euch daneben benimmt, muss die andere auch dafür büßen!" Meine Augen weiteten sich entsetzt, auch weil ich wusste wie zickig Gisela sein konnte!

Gisela warf mir entschuldigende Blicke zu. Ich begann mit der Arbeit, half ja eh nix. Die Männer verschwanden im Haus und Gisela maulte und mumpfte was das Zeug hielt. Ich verstand freilich nichts davon, hatte aber so eine Ahnung worüber sie sich so aufregte.
Leider hörten unsere Herren Gisela´s undeutlichen Monolog auch und kamen wieder zu uns. Sie hatten einen ziemlich kapitalen Schwamm dabei mit dem sie die "Maulende" endgültig zum schweigen bringen würden. Ich glaube sie begriff erst recht spät was die beiden vorhatten. Tom öffnete den Overall und zog ihr die Kapuze vom Kopf. Danach lockerte er die Knebelriemen. Bis zu diesem Zeitpunkt freute sich Gisela weil sie annahm ihr gemaule hatte was gebracht. Recht resolut hielt Bernd ihr den Kopf fest. Tom entfernte den Knebel und stopfte ihr, im wahrsten Sinne des Wortes den verdichteten Schwamm in den Mund um sofort den Knebelball wieder darüber fest zuschnallen. Ehe sie sich groß dagegen wehren konnte, hatte sie auch die Kapuze wieder auf und ebenfalls fest gebunden.
War der Knebel vorher schon fest, so war er jetzt noch fester und viel effektiver. Kaum eine Silbe drang durch die doppelte Knebelung. In diesem Moment freute ich mich fast ein wenig, bis die beiden sich mir zuwandten.
Na klar, wenn sich eine von uns daneben benimmt, büßt die andere auch dafür! Super, wo ich doch immer brav und folgsam war, musste ich jetzt auch dran glauben. Schnell befreiten die beiden mich vom Knebel um mir auch den Schwamm in den Mund zu stopfen. Das war echt fies, also gleich doppelt. Physisch, weil man gegen den expandierenden Schwamm ständig ankämpfen musste und psychisch weil ich doch gänzlich unschuldig war.

Außerdem hatte ich das Gefühl das Bernd die Riemen nun noch fester anzog. So das hatten wir jetzt davon! Ich hoffe mal, das Gisela jetzt zufrieden ist! Vorher war der Knebel, der immer noch nicht zu meinen Lieblingsdingen gehört, unangenehm aber zu ertragen. Jetzt war das absolut unerträglich. Es fühlte sich an als ob man die ganze Zeit auf SpongeBob herumkaut. Die eng gebundene Kapuze verstärkte den Effekt noch. Na wenigstens lief mir kein Sabber mehr aus dem Mund. Nun deutlich mehr gehandicapt machte ich mich wieder an die Arbeit. Das wird Gisela mir noch büßen.
Die hatte ein wirklich schlechtes Gewissen. Minuten später kam sie zu mir und kniete sich vor mich hin. Dann kam sie mit ihrem Hals ganz nahe an meine rechte Hand. Ihre Gestik und die Körpersprache waren eindeutig! Ich sollte ihr die Schleife der Kapuze öffnen und danach wohl auch noch den Knebelriemen. So konnte sie den Ball und den Schwamm einfach ausspucken und würde wohl mich dann befreien. Ich schüttelte deutlich verneinend dem Kopf. Die hat sie doch nicht alle!

Wenn schon ein wenig gemaule ihrerseits uns diese fiese Verschärfung einbrachte, dann will ich gar nicht wissen welche Strafe uns für das ausziehen des Knebels droht. Nee meine liebe, ohne mich. Giselas Augen zuckten ehe sie sich zu einem ganz schmalen Schlitz zusammenzogen. Sie stand wieder auf und wollte das ich mich hinknie um mir die Kapuze vom Kopf zu ziehen. Ich dachte überhaupt nicht daran, auch so herum nicht. Keine Chance!
Tränen der Wut und der Verzweiflung kullerten über ihre Wangen. Ja, dachte ich mir, dass hast du jetzt davon. Nun waren wir schon fast den ganzen Tag in unseren Anzügen eingesperrt. Ohne Windel hätte das schon längst eine Sauerei gegeben. Die Jungs sind schon gut, oder wusste sie etwa von den Windeln?
Um einiges später kontrollierten sie unsere Arbeit. Bernd war sehr zufrieden mit mir. Tom nicht so ganz mit Gisela Arbeit. Wieder drohte er mit einer Verschärfung. Wir bekam aber noch Gelegenheit zur Nacharbeit! Schnell brachten wir das Schneemobil gemeinsam auf Hochglanz. Das passte dann auch und wir durften ins Haus um dort die kleine Küche in Ordnung zu bringen. Danach brachten sie uns in die jeweiligen Schlafzimmer.
Dort war Bernd wieder gewohnt liebevoll zu mir. Er öffnete mir die Kapuze und entfernte die Knebel. Fürsorglich gab er mir zu trinken und küsste mich überall im Gesicht. Dabei sagte er zu mir: ´ Eigentlich solltest du mir jetzt einen blasen aber ich nehme mal an das du mir nicht verrätst wo die Schlüssel zu meinem Keuschheitsgürtel sind. Oder?" Ich schüttete den Kopf und setzte eine unschuldige Miene auf. "Nein nein mein lieber, dass kannste mal schnell vergessen." Flüsterte ich ihm zu.
Wenig überrascht zog er sich trotzdem aus. Aus dem Rucksack holte er eine Augenmaske und setzte sie mir auf. Darüber streifte er mir wieder die Kapuze und band sie zu. Ich konnte hören wir er mit irgendwas herumfuchtelte. Dann spürte ich ein Glied an meinen Lippen. Bernd hatte sich wohl eine Prothese umgeschnallt mit der er mich in den Mund stieß. Das Teil war größer als mein Bernd. Das war schnell klar. Nicht gerade zimperlich rammte er mir den Phallus in den Schlund. Ich kam ganz schön auf Touren und stand tatsächlich kurz vor einem Höhepunkt. Das erlaubte er mir natürlich nicht. So gut kannte er mich.

Nach einer Weile nahm er mir wieder die Augenbinde ab. Wie vermutet stand ein gewaltiges Glied durch Riemen gehalten von ihm ab. "Wenn du mich nicht verrätst," Sagte er bedeutungsschwanger. "Dann darfst du heute Nacht aus dem Anzug raus und morgen früh sogar duschen!" Ich willigte ein. Das war eigentlich ein guter Deal. Er zog mir abermals die Kapuze auf, band eine Schleife und zog sich selbst wieder etwas an. Gemeinsam trafen wir uns im Wohnzimmer. Auch Gisela war entknebelt und sah irgendwie glücklich aus. Sie hatte wahrscheinlich einem Orgasmus!

Die Männer beschlossen noch eine runde spazieren zu gehen. Die Luft draußen war herrlich, die Dämmerung Sternenklar und entsprechend kalt. Die Jungs zogen sich ihre eigenen Anzüge an, wickelten sich und uns warme Schals um den Hals und nahmen großzügigerweise sogar die Fußfesseln ab. Nur die Hände blieben kurz gebunden. Ich hoffe mal das da draußen nicht allzuviele Leute unterwegs waren! Gisela und ich blieben etwas zurück. Endlich konnten wir uns ohne Knebel austauschen. Sie erzählte ohne Scham wie Tom sie hemmungslos benutzt hatte, also auch nur oral und wie sie dabei kam, aber so richtig.
Mir blieb nur zustimmend zu nicken und alles zu bestätigen. Auch ihr wurde versprochen, das wir beide morgen gemeinsam duschen dürfen.
Wie gemeinsam? Davon war keine Rede. Ich hatte einem kompletten Keuschheitsgürtel mit stählernen BH an. Da war nix mit gemeinsam duschen. Gisela würde mich ja für komplett pervers oder durchgeknallt halten und meine Unterwäsche war nunmal nicht zu verbergen. Ich redete mir selber ein, dass Bernd mich vielleicht zum duschen befreien wird, hoffentlich. Bittebittebitte!

Insgeheim wusste ich aber das das nicht geschehen wird und ich morgen früh ziemlich blöd dastehe. Hoffentlich nur vor Gisela und nicht auch noch vor Tom! Ich könnte sie zwar jetzt schon einweihen aber ich wusste nicht wie! Duhu Gisela, weiste was. Ich hab mich von Bernd einsperren lassen und nur er kann mich befreiten! Das geht doch nicht, die wird sich Todlachen.
Gisela redete und redete. Ich lächelte verlegen und nickte ab und zu mit dem Kopf. Im Gedanken war ich ganz woanders. Da war ich hin und her gerissen. Bernd konnte es mit mir machen. Er hatte die Macht und ich war ihm zu Diensten. Er konnte über mich und meinem Zustand bestimmen. Die Tatsache erregte mich gewaltig und ich schwamm in meinen eigenen Saft!
Von der schönen Natur bekam ich fast nichts mehr mit. Sosehr beschäftigte mich das ganze. Ich war wie fremdbestimmt, ferngesteuert oder sowas.
Nach einer guten halben Stunde kamen wir wieder zur Hütte. Dort wünschten wir einander eine gute Nacht. Im Zimmer dann machte Bernd seine Versprechen wahr und nahm mir alle Fesseln ab. Ich konnte endlich den Anzug ausziehen. Trotz Kälte schwitze ich ziemlich in ihm. Auch die Skiunterwäsche war irgendwie klamm! Endlich konnte ich aufs Klo und wurde die schwere Windel los. Hier wo ich eigentlich auch die Dusche vermutete gab es ein winziges Waschbecken und zudem nur kaltes Wasser. Trotzdem wusch ich mich sogut es ging. Kaltes Wasser soll ja gut für den Kreislauf sein! Nackt, also mit Keuschheitsgürtel, BH und Halsreifen kuschelte ich mich an Bernd. Wie gerne hätte ich ihn jetzt in mir gehabt, in mir gespürt, vorne oder hinten, egal wo. Er selbst hatte es in der Hand. Wenn er mich aufsperrt dann kriegt er mich!

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peter_pan
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  RE: Projekt PVC Datum:05.02.17 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse Fortsetzung, ich bin gespannt wie es weiter geht!
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