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  9 Jahre Feindfahrt
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*Gozar*
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.12.18 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:24.12.18 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


Ich werde hier weiter veröffentlichen....

Der nächste Teil wird wohl morgen kommen... heute habe ich keine Zeit mehr dafür...

Ivh werde 9JFF hier komplett veröffentlichen, auf Patreon wird man allerdings etwas weiter sein als hier...

ansonsten noch ein schönes Fest!
Hi Leute unter meinem Pseudonam, theAlienHuntsman schreibe ich aktuell 2 Geschichten:



viel Vergnügen mit ihnen!
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.12.18 15:51 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke für das Lektorat!
Für Flitterwochen haben wir jetzt keine Zeit (Phase 9 – MIL: I)
(Hintergrundmusik: Queen: Don't Stop Me Now)

Ich wurde von einem lauten Knurren geweckt. Ich hatte zwar Hunger, aber es war nicht mein Magen gewesen. Wir waren ein einziges Knäuel von Leibern. Mindestens Fünf Arme lagen irgendwo auf meinem Körper, zwei Paar Brüste drückten an verschiedenen Stellen an meinem Körper. Es war so schön, dass ich keine Lust hatte Aufzustehen. Mein Magen zeigte mir aber, dass ich Bedürfnisse hatte, die ich nicht aufschieben konnte. Das Knurren wiederholte sich, jetzt konnte ich es Gentiana zuordnen. Sie schlief, aber ihr Magen brauchte wohl eine Fütterung.
Vorsichtig entwirrte ich meinen Körper von denen der anderen. Vielleicht war ich so geschickt, wahrscheinlicher war es das sie einfach zu fertig waren um aufzuwachen.
Ich griff mir einen dieser Energie Riegel und wanderte zu meinem Vorratsbereich. Ich wollte den Damen ein Gulasch gönnen.
Während ich alleine durch das Schiff wanderte, wurden mir mehrere Sachen bewusst: Was für ein glücklicher Mann ich war, mit diesen vier Frauen als meine Partnerinnen. Dann, dass wir in unserer Lust viel zu nachlässig gewesen waren, so verband ich meinen Anzug mit den Systemen, die den Raum um uns herum überwachten. Ich war froh, dass ich nur leeren Raum vorfand. Dann als letztes, dass, sobald ich das Fleisch und die Zwiebeln anbriet, die Frauen vom Geruch geweckt würden. Sie brauchten aber noch ihren Schlaf. Mit einem Grinsen aktivierte ich ihre Helme, so dass sie nichts riechen würden, da sie über die Anzüge mit der Luft versorgt wurden, die sie brauchten.
Während ich wie im Autopiloten, das Fleisch schnitt und in den Topf schmiss, beobachtete ich das All was an unserem Schiff vorbeiglitt.
Das Schiff hatte schon vor langen Wochen die maximale Geschwindigkeit erreicht, sie brachte zwar nicht allzu viel, aber alle sechs Monate, legten wir während wir nicht sprangen ein Lichtmonat zurück. Es war aktuell die höchste Geschwindigkeit die, die Menschheit ohne die Sprünge erreichen konnte. Sie diente nicht nur um unsere Reisegeschwindigkeit zu erhöhen, sondern auch um im Falle eines Kontakts schnell aus dem Gefahren Bereich zu verschwinden, es war äußerst unwahrscheinlich, dass andere Schiffe die gleiche Fluchtrichtung hatten, wenn sie nicht von der Erde stammten.
Als ich die gut jeweils anderthalb Kilo Fleisch und Zwiebeln im Topf hatte und nun nur noch hin und wieder im Topf rühren musste, ließ ich meinen Geist über die Werte die, die verschiedenen Sensoren im All aufnahmen gleiten. Mir fiel ein Gespräch von vor ein paar Tagen mit Gentiana ein, dass die Gegend noch öder ist, als es in der großen Weite sowieso üblich war. Ich setzte mir eine Erinnerung für in vier Stunden, dann sollten wir gegessen haben und dann wollte ich mit meinen Mädchen sowieso über die nächsten Schritte reden. Nach zwanzig Minuten waren die Zwiebeln und das Fleisch genug angebraten, dass ich es ablöschen konnte. Ich hatte zwei Flaschen eines ordentlichen Bordeaux mitgebracht, wovon ich nun ein gutes Glas nutzte um dem Gulasch Leben und Farbe einzuhauchen. Nun noch etwas Tabasco und Sojasoße und etwas Wasser, dann konnte unser Essen auf kleiner Flamme weiter schmoren. Ich hatte nun zwei Stunden Zeit, mich mit dem zu beschäftigen, wozu ich Lust hatte oder mit etwas das Notwendig war.
Ich prüfte schnell die Werte der vier, sie waren alle noch tief in Morpheus' Reich versunken.
Ich spielte eine Runde Packesel, ich räumte meine Sachen aus der Kabine in eines der Regale, hier in unserem neuen großen Raum, und begann danach, die Messe und alte Küche zu entleeren und deren Inhalt in die neue Küche zu schleppen. So verging die Zeit schnell und ich musste schon bald das Blaukraut und die Semmelknödel auf den Ofen stellen.
Nachdem die Knödel gequollen waren, entfernte ich die Helme meiner Grazien und ließ die Aromen in der Luft die Arbeit des Weckens übernehmen.
„Der Kerl will uns tatsächlich mit Sex umbringen. Mir tut alles weh!“, war das Erste was ich von Gentiana hörte. Ein zustimmendes Kichern, zeigte mir, ohne dass ich die Systeme des Anzuges nutzen musste, dass alle wach waren.
„Es scheint allerdings so, dass er sich viel Zeit damit lassen will, denn es riecht verdammt lecker!“, kam es dann von Olivia.
Dann erschienen die vier bei der Küche, sie alle gingen sehr vorsichtig, gerade so, als müssten sie über rohe Eier laufen.
Ich hatte allen einen Vitamindrink hingestellt, den sie alle auf Ex tranken.
Sie waren auf dem Punkt erschienen, die Knödel waren gerade gar geworden, so machte ich fünf Portionen fertig und reichte sie weiter.
Das Essen war eine stille Angelegenheit. Sie brauchten alle ihre Aufmerksamkeit und Kraft um unglaubliche Mengen in sich hinein zu schaufeln. Jede von ihnen ließ sich zwei Nachschläge geben. Ich hatte noch eine Art Pudding als Nachtisch vorbereitet, denn sie alle würden noch Zucker brauchen um die Nahrung zu verdauen.
Als auch das verdrückt war, waren wir alle schläfrig, doch war es jetzt nicht der Zeitpunkt für einen weiteren Schlaf.
Es war Olivia, die ganz Kapitän das Wort ergriff: „Wir waren alle etwas unvorsichtig, als wir uns von unserer Lust leiten ließen, so was sollte nicht wieder passieren!“
Wir alle nickten, denn wir wussten dass sie vollkommen Recht hatte.
„Ich habe seit dem ich wach bin mich mit den Überwachungssystemen verbunden, so war es zumindest nicht ganz so unverantwortlich, wie es im ersten Moment aussah!“, kam es nun von mir.
Olivia nickte anerkennend. Dann fiel mir etwas ein, was ich sie zum Wrack fragen wollte: „Kennen wir eigentlich die Fluchtrichtung und Geschwindigkeit des Wracks?“
„Ja, sie sollte in etwa unserer eigenen entsprechen, sonst hätte ich schon längst mit den Anpassungen begonnen!
Wie sieht es eigentlich aus, wann können wir wieder damit anfangen uns mit Sprüngen dem Wrack zu nähern?“
„Aus medizinischer, könnten wir heute wieder damit anfangen, aber ich wäre dafür dass wir noch ein paar Tage nutzen um uns mit den Anzügen besser vertraut zu machen, vor allem da wir innerhalb der nächsten drei Tagen zwei weitere Stufen der Anzüge nutzen können!“
„Zwei Stufen?“
„Nun ja, ab einen bestimmten Gewicht können weitere Funktionen und/oder Waffensysteme der Anzüge genutzt werden.“
„Verstehe. Also erst mal noch etwas Training. Es erscheint mir zweckmäßig in etwa sieben Tagen wieder mit dem Springen an zu fangen. Wenn alle Berechnungen stimmen, werden wir also in fünfzehn Tagen das Wrack erreichen. Was werden die Anzüge bis dahin können?"
„Außer uns bis zu vier Wochen im All am Leben zu erhalten, da muss ich selber nachsehen, Augenblick!“
Ich schloss die Augen und ließ das Handbuch vor meinem geistigen Auge erscheinen. Dann schaute ich nach der Zusammenfassung für die Stufen des Ausbaus der Anzüge. Nebenbei erledigte meine geistige digitale Erweiterung die Berechnung wie viel Masse die Anzüge wann haben würden.
„Ich gehe davon aus dass wir Stufe V erreichen können, locker sogar, vielleicht auch Stufe VI!
Das bedeutet, die beiden Rails können parallel mit voller Feuerkraft genutzt werden.
Auf einer Schulter wird eine weitere Rail verfügbar sein, mit einem Kaliber von vier Zentimeter.“
Hier Pfiff Olivia durch die Zähne und Isabella bekam glasige Augen.
„Die können alle drei gleichzeitig genutzt werden!
Die Triebwerke des Anzüge werden keine solche Krücken mehr sein, die nach einer Zehntelsekunde Betrieb eine Sekunde Pause brauchen, sondern auch einen längeren Betrieb unter Vollast aushalten!
Wenn wir die Stufe VI erreichen, können wir zwischen Raketenwerfer und den Rails wählen. Ich denke wenn es soweit ist, werde ich den Raketenwerfer nehmen und ihr vier die Rails. Das passt besser zu meinem Naturell!“
„Scheiße!“, kam es nun von Gentiana, sie hatte glasige, unfokussierte Augen, ich wusste dass sie sich das Handbuch der Anzüge zu Gemüte führte. Was zu ihrem Ausbruch geführt hatte, würde sie uns sicherlich noch mitteilen.
Es dauerte nur ein paar Sekunden, bis sie wieder bewusst bei uns war.
„Kerl, die Anzüge sind der helle Wahnsinn, Tarneinrichtung, Rail mit acht Zentimeter Kaliber, Schutzschild, was sogar die vier Zentimeter Rail überlebt, Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Die Dinger werden es verdammt schwer machen uns zu töten!“
„Gut!!“, war der ganze Kommentar von Olivia, dann bekamen alle vier diesen Blick, der zeigte dass sie sich in dem Handbuch vertieften. Ich ließ ihnen die Zeit und begann aufzuräumen. Meine Damen bekamen immer verblüfftere Gesichter, je länger sie in ihrem Geist durch das Handbuch streiften.
Sie brauchten zwanzig Minuten bis Olivia ihre erste Neugierde befriedigt hatte.
„Leute, den Rest können wir später lesen, jetzt will ich erst einmal noch ein paar Sachen klären!“, sie sorgte damit dafür, dass alle sich wieder auf unser Gespräch konzentrieren konnten.
„Was ich mich jetzt Frage: Inwieweit können wir das Schiff von den Anzügen aus steuern?“
„Praktisch komplett. Am effektivsten ist es von den Liegen aus, da es sich dort nicht um eine Funkverbindung handelt und somit die Bandbreite und Latenz wesentlich besser sind, aber wir können alles von jedem Ort aus machen, wenn wir es wollen oder müssen!“, war meine Antwort.
„Wie sieht es mit den kleineren Einheiten aus?“
„Genauso, Isabella, probiere es mal aus, lass den Kampfflieger starten und fliege eine Runde um das Schiff!“
Ein paar Sekunden später sahen wir den Kampfflieger vor unserem Fenster, wie er verrückte Kapriolen im All schlug. Isabella, hatte dabei ein Orgiastisch zu nennendes Gesicht. Nach fünf Minuten, verschwand der Flieger aus unserem Blickfeld und unsere Pilotin sagte nur: „Der Flieger ist wieder an seinem Platz im Hangar. Scheiße hat das einen Spaß gemacht, vor allem musste ich nicht auf die G-Kräfte achten. Die Triebwerke begrenzen den Flieger automatisch, wenn ich über die technischen Spezifikationen gehen möchte und selbst dass könnte ich überschreiben, wenn notwendig!
Aber mir macht es doch noch etwas mehr Spaß, wenn ich selber im Gerät bin, dann fühlt es sich lebendiger an.
Es ist aber gut diese Option zu haben. Im Kampf aussteigen und dann den Flieger bis an das Limit auszureizen, während man selber als zweite Partei noch mitmischen kann!“
Typisch Isabella, sie hatte schon die taktischen Möglichkeiten in einem Kampf erkannt und überlegt wie man diese ausnutzen konnte.
„Es sieht so aus, dass wir die Nachtschichten, nun etwas anders gestalten können.
Die Tabletts und Rechner brauchen wir wohl auch nicht mehr. Viele von den Aufgaben, die bisher viel Zeit gekostet haben und die eher monoton waren, werden nun nebenbei erledigt.
Was sollen wir mit der ganzen Zeit und der dazu gehörenden Langeweile anstellen, Kerl?“
„fi**en!“, kam es von Zorra, „Ist das kalt, du Schuft!“
Ich hatte das Thermoelement an ihrer Klitt kurz auf 5° Celsius kühlen lassen, um ihren Übermut etwas abzukühlen. Das Gelächter war groß, als sie sahen, wie sich Zorra beide Hände in den Schritt schob um mit der Wärme der Hände die Kälte in ihrem Schritt zu vertreiben.
„Deswegen gibt es in diesem Raum auch soviel Platz. Wir alle haben Interessen und Fähigkeiten die über das hinaus gehen, was wir bisher genutzt haben. Anna ist eine begeisterte Gärtnerin, sie wird sich also um den Garten, mangels eines besseren Wortes, kümmern. Gentiana hat ein Faible für Modelle und Sonden, sie wird sich wohl eine entsprechende Werkstatt einrichten. Isabella ist eine hervorragende Bildhauerin, so kann sie sicherlich einiges an Zeit totschlagen. Du Olivia, hast auch einige Hobbies, die uns helfen werden die Zeit klein zu kriegen. Ich wollte immer schon das Tanzen lernen, aber hatte nie die Zeit.“
„Du meinst wir haben mehr Zeit für uns und Möglichkeiten uns als Menschen zu entwickeln. So können wir um so besser funktionieren, wenn es für unser Überleben notwendig ist.“
„Genau, nur glückliche und ausgeglichene Menschen schaffen es optimale Leistung zu bringen, denn nur diese haben einen Grund dafür zu kämpfen!“
„Napoleon, war der erste, der dies in seine Schlachtpläne mit einbezog!“
„So kann man es sehen!“
„Wie geht es jetzt also weiter?“, fragte Anna, ihr brannte etwas unter den Nägeln. Olivia schaute mich fragend an, so als ob sie wissen wollte ob ich noch etwas zu sagen hätte. Das war auch der Zeitpunkt wo die Erinnerung hoch kam.
„Eine Sache habe ich noch, dann soll Olivia sagen wie es weiter geht.
Vor ein paar Tagen, war Gentiana aufgefallen, dass in dem Gebiet in dem wir aktuell Treiben, noch weniger Materie vorhanden ist, als es im tiefen Raum üblich ist. Ich habe ein merkwürdiges Gefühl dabei. Es kann wichtig sein oder auch nicht, aber wir sollten da mal ein wenig Zeit investieren.“
Olivia nickte zustimmend und schaute nach Isabella, die zusammen mit ihr eine astronomische Ausbildung genossen hatte. Isabella stand auf und begab sich zu den Liegen und wandte sich bevor sie sich hinlegte zu Olivia: „Kommst du?“
Die Frau war einfach direkt wenn es sich um solche Sachen ging.
Ohne weiteres Wort ging nun auch Olivia zu den Liegen und die beiden Frauen, versuchten das Geheimnis zu entschlüsseln.
„Was machen wir?“ fragte nun Gentiana.
„Wie wäre es, wenn wir alle helfen, unseren Garten ans Laufen zu bekommen, das waren meine letzten privaten frischen Zwiebel!“, antwortete ich, die anderen grinsten und leckten sich die Lippen, es hatte wohl geschmeckt.
So verbrachte ich, mit Gentiana und Anna die nächsten drei Stunden damit, Sachen aus dem Lager in den Garten Raum zu schleppen. Wobei Anna nach einer Stunde damit anfing, die ersten Regale mit dem Substrat zu füllen und die initialen Saaten zu setzen. Gentiana und ich hingegen, wuchteten einen Sack, OK, sie wogen weniger als die Hälfte als auf der Erde, nicht einmal drei Kilo, nach dem anderen quer durch unseren neuen Wohnraum.
Irgendwann kam ich auf die Idee eine Art Kiepe an meinem Anzug zu formen und konnte so sechs von den Säcken anstatt zwei auf einmal von einem Raum zum anderen tragen. Gentiana machte mir dies nach und überraschte mich dann damit, dass sie elegant an mir vorbei glitt. Sie hatte an ihren Füßen Rollerblades ausgebildet und rollte nun gekonnt durch den Raum. Es sah vor allem deswegen elegant aus, da sie die Highheels beibehalten hatte.
Wir mussten nun nicht mehr oft zwischen dem Lager und dem Garten hin und her flitzen. Anna hatte nun genug Material zur Verfügung um die nächsten zwei Tage damit zu verbringen, ein Regal nach dem anderen mit Samen und Wasserversorgung zu bestücken.
„Herrchen, warum hast du dir keine Rollen gegeben, so hätte es mehr Spaß gemacht?“
„Ich bin mehr ein Diskoroller-Typ, ich werde es nachher auf der großen Freifläche ausprobieren!“
„Jetzt!“, mit der überschwänglichen Begeisterung, die man nur von einem Kind erwartet hätte, zog sie mich zur großen Fläche und hüpfte ungeduldig, während ich die Pläne für meine Rollschuhe aus dem Server holte. Es war schon erschreckend was alles an Wissen in den Systemen des Servers versteckt war.
Ich setzte mich auf den Boden, während ich den Anzug anwies, die Veränderungen vorzunehmen.
Die nächste Stunde hatten wir zwei einen Heiden Spaß, ich brauchte etwas Übung um an das Können anzuschließen, was Gentiana vorlegte. Ich würde nie so elegant wie sie werden, aber ich brauchte mich nicht verstecken. Ich hatte in meiner Jugend lange und intensiv Roll-Hockey gespielt.
Nach einer Stunde war der Spaß vorbei, Olivia rief uns: „Ich weiß nicht wo ihr die Energie hernehmt, aber kommt bitte zu den Liegen. Ich denke wir haben etwas gefunden, wenn auch nicht direkt eine Erklärung.“
Wir rollten noch bis zu den Regalen um dann übergangslos unsere Rollen verschwinden zu lassen und zügig gehend zu der Brücke zu eilen, die nur noch aus diesen fünf Liegen bestand.
Anna lag schon auf ihrer Liege, so dass wir zwei uns ungefragt auf unsere legten. Kaum hatten unsere Anzüge die Verbindung erstellt, wurden wir auch schon in eine schematische Darstellung des Universum um uns herum geworfen.
Die Darstellung zeigte sofort ohne Erklärung, was Isabella und Olivia gefunden hatten. Überall schien es Streifen zu geben, wo es weniger Materie im All gab, als man es erwarten konnte. Manche dieser Streifen waren wenige Kilometer breit, andere so wie der in dem wir uns gerade befanden mehrere hunderttausend Kilometer. Die Verlängerungen einer signifikanten Anzahl dieser Streifen trafen sich in einem Punkt. Dieser Punkt lag, in kosmischen Verhältnissen, ziemlich nah am Ziel unserer Reise.
„Wie habt ihr es geschafft so viele Daten verfügbar zu machen? Soweit reichen unsere doch Instrumente nicht?“, dachte ich laut nach.
„Wir haben alle Daten die auf dem Server waren und alle Daten die wir selber aufgezeichnet haben verknüpft. Es ist merkwürdig, dass niemandem auf der Erde das aufgefallen ist, da hat man den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen!“, antwortete Isabella.
„Es liegt in der Natur des Menschen, eher nach einem Vorhandensein, als nach einem nicht Vorhandensein zu suchen!“, kam es von mir.
Dann fiel mir etwas auf und, versuchte mit Hilfe des Anzuges die Kontrolle über die Simulation zu bekommen, was zuerst nicht gelang, da Olivia die Kontrolle darüber hatte. Als sie merkte das ich etwas gesehen hatte und es allen zeigen wollte, gab sie mir die Kontrolle. Die optische Wirkung war die eines Sturzfluges, denn ich hatte mich immer mehr Angestrengt die Kontrolle zu erhalten und gar nicht mit bekommen, dass ich von Olivia blockiert wurde. Als ich dann die Kontrolle bekam, stürzten wir unkontrolliert auf den Punkt zu, der mir aufgefallen war.
Es war scheinbar auch ein Knotenpunkt, nur wesentlich kleiner. Hier trafen sich nur gut zweihundert der Streifen und nicht wie bei dem anderen den wir gefunden hatten um die zwei Millionen, wenn nicht mehr.
„Wie groß wäre unser Umweg, wenn wir zuerst dort nachsehen?“, fragte ich Isabella, die in Sachen Navigation, einen hauch besser als Olivia war.
Sie antwortete nach ein paar Sekunden, was mir zeigte dass Sie die Berechnungen mit dem Server und den Naniten gemacht hatte.
„Wenn die Daten alle Stimmen, drei bis vier Wochen!
Ich denke, du hast Recht, bevor wir uns an das Monster ran schleichen, sollten wir erst einmal versuchen, ein kleineres Ziel zu erkunden.
Der Zeitliche Aufwand ist bei unserer Gesamt Reisezeit eher ein Witz, Kapitän du hast das letzte Wort!“
„Erst das Wrack und dann sehen wir weiter, aber ich denke es ist wirklich die beste Option. Wenn ich deinen Berechnungen richtig gefolgt bin, könnten wir diesen Punkt in ca. 22 Wochen erreichen.“
„Yep!“
Wir alle standen nun von den Liegen auf. Ich bot an die Nachtwache zu übernehmen, denn die Müdigkeit und körperliche Erschöpfung machte meinen Mädchen nun wirklich zu schaffen. Als Abendbrot veredelte ich den Rest des Gulasch zu einer Suppe, zu der wir aufgebackenes Fladenbrot aßen.
Auf der Kontroll- Liege liegend überdachte ich die letzten 36 Stunden und so verbrachte ich die Nacht mit einem Ständer und einem Lächeln im Gesicht.

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Immer noch eine tolle Geschichte.
Leider hapert es ein wenig mit der Fortsetzung

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Stormanimal Volljährigkeit geprüft
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:25.02.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Doppelpost

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Stormanimal am 25.02.19 um 21:56 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:07.03.19 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie weiter geht
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:13.03.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird bald weiter gehen, ich versuche nur gerade alle Platformen wo ich veröffentliche auf einen Stand zu bringen...

bis die Tage...
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