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  9 Jahre Feindfahrt
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:12.01.17 00:05 IP: gespeichert Moderator melden



Darfs ein wenig mehr sein? (Phase 5)
(Hintergrundmusik: GRAVE DIGGER - Healed By Metal)
Das Frühstück war ein wenig intensiv, Olivia war auf einer philosophischen Ebene abwesend und immer wenn sie mir in die Augen sah, war da etwas was ich nicht deuten wollte, aber so klar war, das mir großen Respekt einflößte, Liebe. Es war hemmungslose, hingebungsvolle, uneingeschränkte Liebe. Das war einfach zu früh und eindeutig von der falschen Person.
Am ende des Frühstücks, gab ich allen 75 Gramm der Mineralien die sie brauchten, so das sie sich die Masse der Anzüge um 150 Gramm erweiterte, mehr konnten die Anzüge im Moment nicht verkraften, in drei Tagen würde die nächste Runde starten.
Wir entschieden auch, solange ich meinen Bug in der Programmierung der Steuerung gefunden habe, alle vier Tage das Programm von gestern für alle Wiederholt werden, wenn ich meine Nachtschicht habe.
Also morgen das erste mal.


Weil es so kurz ist, gibt es heute mal zwei Kapitel

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:12.01.17 00:20 IP: gespeichert Moderator melden



Kontrolle mit Zustimmung? (Phase 5)
(Hintergrundmusik: Alicia Keys: this girl is on fire)
Am Abend wo ich meinen Dienst hatte, kam von Anna, ob es nicht möglich wäre das Programm weniger mechanisch ablaufen zu lassen, es war Gentiana mal wieder den Weg in meine gewünschte Richtung trieb und das obwohl wir uns nicht abgesprochen hatten. Sie hatte einen Riecher dafür wohin die Reise gehen soll.
„Soweit ich weiß sind keine Feedback Routinen implementiert, das heißt keine Überprüfung der Erregung und dadurch eine Steuerung des Vibrators.
Die einzige Möglichkeit wäre menschliche Steuerung und nur er und ich habe die benötigten Rechte dazu. Ich würde ungerne auf meine Spaß verzichten, denn die GUI ist, sagen wir mal, sehr rudimentär. Ich könnte euch zwar euren Spaß schenken, aber für mich selber keine wirkliche Chance!“
Olivia, sah mich an, kichert und sprach dann: „Zwei Sachen zum einen unser Mann, hat sich mit uns einen Spaß erlaubt, den er mir während meiner Wache erzählt hat, der Penis der in unseren Anzügen gewachsen ist, entspricht physikalisch, seinem Original.“
Hier brach ein Kichern, Anna und Gentiana, ließen ein belustigtes: „Ferkel!“, über ihre Lippen gleiten. Als meine Mädchen sich wieder beruhigt hatten sprach unser Kapitän weiter.
„Er hat während seiner Schicht sowieso nicht viel zu tun, so er sicherlich Zeit findet uns heute Nacht zu überraschen, wenn wir das wollen?“
Alle dachten etwas nach, dann hob Gentiana die Hand und sagte: „Dafür!“
Zögerlich kamen die anderen drei Hände dazu.
Ich erwischte alle vier auf dem falsche Fuß mit der Frage: „Schneller guter Orgasmus oder darf ich mir Zeit nehmen, sagen wir bis Mitternacht?“
Alle sahen mich an wie ein Reh in einen Scheinwerfer. Olivia war die erste die sich fing, sie grinste lüstern, so das ich sicher war, das sie die Mitternachtvariante wählen würde.
„Ich nehme den, schnell und gut ist die Wahl für heute, aber danke für das Angebot, sorry aber hier muss ich den Kapitän raushängen lassen, du hast zuviel Spaß an der Sache!“
Erst sahen alle Olivia an, wie eine Spaßverderberin, dann schauten sie mich an, weil ich anfing zu kichern.
„Ich erkläre mich schuldig!“, während dessen streckte mir Olivia kurz die Zunge raus. Jetzt war klar was sie mir damit zeigen wollte: „Du bist zwar mein Herr aber ich bin kein willenloses Sexobjekt! Außerdem bin ICH der Kapitän des ganzen hier!“, das ganze würzte sie durch ihr kindische Zunge herausstrecken mit einer Prise Humor um mir zu zeigen das es sich hier nicht um einen Machtkampf, sondern nur um nonverbale Feststellung der Tatsachen war. Ich nickte und lächelte, die Botschaft war angekommen und passte perfekt ins Konzept.
Die Zeit verging schleppend auf der Brücke, bis alle in ihren Kabinen und Betten waren. Ich hatte bei Allen die Videoüberwachung aktiviert, Olivia und Gentiana lasen auf ihren Tabletts noch was, Anna hatte sich einen Film angemacht und Isabella hörte wohl etwas Musik.
Ich startete die expansion des Vibrators, so das alle vier penetriert worden. Es würde wieder um die fünf Minuten dauern, gleichzeitig aktivierte ich alle anderen Optionen, ich wollte heute mal mit vollen Orchester Spielen.

  • Vibratoren
    an den Nippeln
    Klitoris
    Schamlippen rechts und links
    Basis des Vibrators
    Mitte des Vibrators
    Kopf des Vibrators
  • TENS
    an den Nippeln
    Klitoris
    Schamlippen
    Kopf des Vibrators
  • Wärme und Kälte
    Klitoris
    Schamlippen

Als endlich alles bei allen bereit war konnte diese Symphonie beginnen.
Ich hatte mir zwei Tabletts mitgenommen, auf einem sah ich die Werte meiner Mädchen und hörte was in ihren Räumen geschah, auf dem anderen waren die Kontrollen für die Bedienung der Stimulatoren.
Ich ließ sie noch zehn Minuten warten, nachdem alles bereit war. Die Werte bei allen vieren stiegen langsam aber sicher, die Feuchtigkeit im Schritt, die Herzfrequenz und die Temperatur an den erogenen Zonen, Ich hatte ein Ziel alle ziemlich gleichzeitig zu einem Höhepunkt kommen zu lassen, wobei Gentiana diejenige war, die zuerst zu einem Orgasmus bringen musste, da sie es war die, die meiste Kontrolle darüber hatte.
Als erstes startete ich mit den Wärmeelementen an den Schamlippen, 41°C, aber langsam, so das es sich für sie anfühlte, als wäre es ihre eigene Hitze. Sie sollten von sich selbst die Meinung bekommen, das Sie nichts anderes seien wie läufige Hündinnen.
Während die Temperatur stieg, starte ich die Vibratoren an den Nippeln und tief in der Vagina, in einen umlaufenden Pulsrhythmus, alle drei Sekunden schaltete sich der aktive Vibrator aus, nur um den nächsten zu aktivieren.
Nach fünf Minuten schaltete ich den Klit dazu und schaltete auch dort die Temperatur auf 41°C. Das schwere Atmen und teilweise stöhnen der Frauen was ich zu hören bekam, zeigte alleine schon, das ich auf dem richtigen Weg war.
Danach kamen im fünf Minuten Takt, die Vibratoren an meiner Peniskopie, von innen nach außen dazu. Als das erste mal der Kopf vibrierte und so den G-Punkt reizte, quietschte Anna laut auf, so das ich meinte sie hätte schon einen Orgasmus. Sie war zum Glück nur sehr überrascht und zugleich sehr erregt worden.
Jetzt war es Zeit für das Finale, alle vier waren am brennen, also war es Zeit dem Feuer noch etwas mehr Nahrung zu geben.
Der Bolero würde meinen Mädchen den Rest geben. Lautstärke und Frequenzen würden die STENS Stimulation steuern.
Gentiana würde eine leicht Überteuerte Version bekommen um sie dazu zu zwingen, zu kommen. Die anderen werden gedämpfte Reizung erfahren, so das alle am Ende des Bolero´s ihre Lust genießen konnten. So war zumindest der Plan. Sicherheitshalber, habe ich dafür gesorgt das das MP3 in einer Endlosschleife läuft, falls Gentiana sich erfolgreich gegen ihren Orgasmus wehren kann und mehr als ein Anlauf benötigt wird.
Der Bolero lief viermal durch, bis es soweit war. Gentiana fing bei der zweiten Runde an zu fluchen, das es einem Seemann aus dem 19ten Jahrhundert Angst und Bange geworden wäre.
Die anderen drei bettelten und flehten nach der ersten Runde um Erlösung, ich war versucht ihnen gegenüber Gnade walten zu lassen, denn noch war es nach meiner Einschätzung viel zu früh den Damen mit einem Orgasmus, das Hirn zu Quirlen.
Als es dann endlich soweit war, waren alle vier innerhalb von 90 Sekunden auf Wolke 7 und blieben dort eine ziemlich lange Zeit.


Status:
Datum: 12.01.2017
Seiten gesamt: 264 (+73)
Veröffentlichte Seiten: 127 (+26)
Fertige Kapitel: 43 (+
Nächstes Kapitel: 19.01.2017

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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:19.01.17 12:30 IP: gespeichert Moderator melden



Ins Gesicht gemeißelt (Phase 5)
(Hintergrundmusik: Aerosmith: Crazy)
Am nächsten Morgen war ich der erste in der Messe. Ich bereitete die Musikanlage mit einer kleinen Gemeinheit vor, ich lud den Bolero ins System und schnappte mir die Fernbedienung.
Ich bereitete alles fürs Frühstück vor, ich wusste das meine Mädchen etwas schwerer aus dem Bett kamen, aber alle waren schon bei ihrer Körperhygiene. Ich war gespannt wie sie auf mein gestriges Konzert reagierten.
Anna war die erste die sich einen Kaffee nahm, sie versuchte ein Pokerface aufzusetzen, was ihr nicht wirklich gelang, sie hatte ein Lächeln im Gesicht was wie eine 1000Watt Lampe glühte. Süß war dann auch noch als sie mich ansah und schlagartig rot anlief.
Die anderen drei kamen zusammen in den Raum, auch sich hatten ein grinsen im Gesicht festgenagelt, wobei Gentiana mich gleichzeitig böse an funkelte, das warum war mir sofort klar, ihr Fetisch und warum er entstanden war. Jetzt wo alle da waren machte ich die Musik an und griff nach meiner Tasse Tee. Über den Rand der Tasse schauend, versuchte ich Details in der Stimmung und den Reaktionen der Frauen zu erkennen.
Vor der Kaffeemaschine standen nun alle vier und boten einen traumhaften Anblick in ihren gepimpten Anzügen. Sie sprachen leise miteinander, es war klar das sie nicht wollten das ich es mit bekam. Ihr Lachen und die aufsteigende Röte im Gesicht zeigte mir allerdings genau worüber sie sprachen.
„Mach mal die Musik aus oder was anderes rein, dabei kann sich kein Mensch konzentrieren!“, kam es plötzlich von Olivia, der Bolero lief inzwischen gute acht Minuten, es schien das die Körper sich an die Rhythmen erinnerten. Alle schauten in meine Richtung, natürlich kam ich dem Wunsch unseres Kapitän´s nach.
Ich wusste das ich ein Gesicht machte, wie eine Katze der noch die Schwanzfedern der Kanarienvogels aus dem Mund stand. Die Mädels kicherten und beendeten ihre interne Runde, um zum Tisch zu kommen und etwas zu essen.
Alle vier waren etwas verträumt und hatten ein Feuer in den Augen was mir klar machte, das ich es letzte Nacht ein wenig übertrieben hatte, wenn auch im positiven Sinne. Es war Isabella die das Gespräch anfing und die letzte Nacht direkt auf Tisch brachte.
„Ich bin gestern Nacht praktisch die Wände hoch gelaufen so geil war es. Du Ferkelchen hast es ein wenig übertrieben, aber das Ergebnis war umwerfend, ich dachte ich würde zum einen, nie wieder aufhören zu kommen, zum anderen hatte ich das Gefühl zu sterben und wiedergeboren zu werden.
Das war äußerst gemein von dir, Ferkelchen!“
Alle lachten bei diesem Ausbruch und nickten zustimmend.
„Sorry, meine Damen, aber ich wollte keine bevorzugen und eine hat so lange gebraucht um ihre Lust zu zu lassen. Ich wollte nur sicherstellen das ihr alle die gleiche Zeit der Lust habt, ich versuchte nur sehr fair zu sein!“
Der Tisch war ein einziges Kichern bei dieser Antwort. Olivia war die nächste die das Wort erhob.
„Wann denkst du das wir wieder selbst die Kontrolle über den Anzug übernehmen können?“
„zwei bis drei Wochen, weil ich die Kontrollen komplett neu gestalten muss, damit nicht wieder das selbe wie beim letzten mal passiert, dass mit den Wiederholungen!“
„Verstehe, dann bleibt es wohl erst einmal dabei, das wir uns alle fünf Tage in deine Hand begeben müssen.
Ich glaube nicht das du traurig darüber bist!“
„Stimmt, ich liebe es Freude und auch Lust zu schenken, auch wenn es so indirekt ist, wie über die Anzüge.
Die Nanos müssen heute übrigens wieder gefüttert werden, noch zweimal dann sind wir bei gut zwei KG dann kann ich auch ein paar weiter Features aktivieren, beziehungsweise implementieren.“
So verteilte ich nach dem Frühstück wieder die Mineralien so das die Naniten der Anzüge weitere Naniten bilden konnten und die Masse der Anzüge zu nahm.
Nach dem das Frühstück nun abgeschlossen war und nur noch Belanglosigkeiten ausgetauscht worden waren, fragte mich Olivia: „Kannst du bitte gleich noch einmal zu mir kommen, wir haben etwas zu besprechen!“
„Ok! Ich komme gleich in dein Büro.“
Gentiana schaute mich mit einem flehenden Blick an, das auch sie mit mir sprechen wollte, die anderen beiden hatten ihre Aufgaben und verdrückten sich. Olivia nickte mir zu und ging in Richtung ihres Büros.
„Warum?!?“, fragte mich Gentiana.
Ich wusste zwar was sie meinte, aber ich wollte das sie es aussprach und es sich bewusst machte.
„Warum musstest du mich kommen lassen, warum durfte ich keine Kontrolle haben?“
„Du hast dir die Antwort gegeben, dir musste bewusst werden wer die Kontrolle über deine Lust hat und das bist nicht du!“
Erst schaute sie mich wütend an, dann schmolz ihr Blick in etwas liebevolles. Sie dachte noch ein paar kurze Minuten nach.
„Verstehe Herr, danke das sie mir gezeigt haben was ich bin, eine Schlampe, ihre Schlampe.“
Sie wurde rot als sie dies sagte und grinste mich verlegen an.
„Ich habe eine kleine Aufgabe für sich, wenn du gleich in der Werkstatt bist, wirst du Musik hören, ein Stück um genau zu sein, ich denke du weist welches ich meine!“
„Ja Herr, Ravel, Bolero, es wird der Himmel und die Hölle zugleich sein.
Werden sie mich nächstes mal wieder kommen lassen?“
„Nur wenn du dich wirklich wehrst!“
Bei dieser Antwort stöhnte sie auf und ging nachdenklich in unsere Werkstatt.
Ich machte mir in aller Ruhe noch eine Tasse Tee und sammelte mich für das Treffen mit unserem Kapitän, denn ich war mir sicher das ich mich nicht mit meiner Sklavin treffen würde, obwohl es ja dieselbe Person war.
Als der Tee gezogen hatte und ich soweit war ging ich zu ihr ins Büro.
„Was du da gestern Abend abgezogen hast war unglaublich. Noch nie in meinem Leben war ich nach nur einem Orgasmus so befriedigt und zu gleich war ich noch nie nach einem Orgasmus geil auf mehr!“
Sie kam sofort zur Sache, was mich wunderte war das Sie weder Kapitän noch Sklavin war, sondern ganz und gar Frau.
Freut mich das es dir gefallen hat, aber das ist nicht der Grund warum ich hier bin oder?
Nicht um mir ein Lob für deinen Orgasmus von Gestern abzuholen?“
„Ja und nein, ich bin in meinen Gefühlen zwiegespalten.
Die Schlampe in mir schreit nach mehr, viel mehr und der Kapitän schreit: ´Du kannst doch nicht deine Crew hörig werden lassen, denn genau das wird passieren wenn ich zu lasse das solche Nächte öfters passieren!´“
„Verstehe, um ehrlich zu sein, es war von mir auch nicht geplant, dass die Sache so intensiv wird, aber eine der Damen wert sich aus verständlichen Gründen gegen ihre Lust und Geilheit.
Ich werde immer bei solchen Gelegenheiten euch vier die gleiche Aufmerksamkeit und Lust schenken, daher ist es sie die das Timing eurer Erlösung bestimmt!“
„Ich höre schon das ich nicht erfahren werde, zumindest von dir, wer es ist. Ich weiß nicht ob ich ihr dankbar oder sie verfluchen soll!“
„Das kannst du nur dir selbst beantworten.“, antwortete ich bewusst neutral.
„Wie lange brauchst du noch um die Steuerung zu aktivieren? Ich habe die Vermutung, dass wenn du wolltest, es sofort ginge. Deinen Plänen es aber besser in den Kram passt wenn du die Kontrolle hast.
Du bist übrigens ein verfluchter Kontroll-Freak!“
„Ich nehme den Freak als Kompliment und ja ich weiß das ich einer bin, sonst hätte ich keinerlei Chance so gut zu sein, in dem was ich tue.
Zu deiner ersten Frage, ich denke in sechs Tagen kann ich euch wieder die Freiheit geben es euch selbst zu machen, ich werde beim nächsten mal, wenn du es erlaubst alle Register ziehen.
Sag eine Zahl zwischen fünf und neun!“
„Du hast meine Erlaubnis und du weißt so gut wie ich, das dies von der Schlampe nicht von deinem Kapitän kommt, also übertreibe es nicht, BITTE HERR!
Ich habe eine Ahnung was du mit der Zahl anstellen will, die Anzahl der Orgasmen, nicht war, also nimmt diese Schlampe die neun und betet, das sie die anderen damit nicht der Verdammnis aussetzt“
Ich musste schmunzeln, denn sie hatte recht und es war gut, das sie sich der Tatsache bewusst war das sie gerade von ihren Trieben gesteuert wurde. Das beste daran war, ihr sinnliches Lächeln verließ nie ihr Gesicht, trotz der vielen unterschiedlichen Gefühlen den der Rest des Gesichtes ausdrückte.
Wir unterhielten uns dann noch eine Zeit über allgemeine Themen. Ich war froh als ich wieder aus dem Büro raus war, sie war eine intelligente Frau und war ernsthaft um das Wohl der anderen Mitglieder unserer Crew besorgt und versuchte geschickt mit ihren Fragen und ihrer Gesprächsführung heraus zu bekommen wohin diese Reise gehen würde.
Als ich im Flur war traf ich auf Isabella, die auch ein Lächeln im Gesicht hatte was wohl so schnell nicht verschwinden würde.
„Hallo Isabella, ich habe zu gestern Abend eine Frage, gibt es irgendwas, was ich besser hätte machen können?“
Sie lachte bitter auf, was mich etwas verwirrte.
„Noch besser, ich habe Angst davor darüber nach zu denken, das es noch besser werden könnte!
Ich hoffe das du es bald schaffst, das die Kontrollen für den Anzug funktionieren, denn wenn es beim nächsten mal wirklich noch besser wird, bin ich eine Crackhure, allerdings für diese Orgasmen. Wie sieht es aus, wann bekommen wir wieder diese Freiheit über unseren Körper?“
Ich sah womit zu kämpfen hatte und mir wurde klar das sie, wohl diejenige sein würde, bei der ich am meisten zu kämpfen hätte, in die Familie, um nicht Harem zu sagen, zu ziehen.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 09.03.17 um 12:08 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:19.01.17 18:43 IP: gespeichert Moderator melden


Bitte nicht böse auffassen, nach dem ich die Seiten problemlos lesen kann, ich sie auch fleißig mit lese, noch kann ich nicht wirklich schreiben, ob Deine Geschichte mir gefällt, zumindest ist sie interessant.

Du schreibst, dass Du einen Lektoren hast? Oder hat es sich auch schon erledigt, nur mal so zum nachdenken:

Ich sah, womit sie zu kämpfen hatte und mir wurde klar, dass sie, wohl diejenige sein würde, bei der ich die meisten Probleme (zu kämpfen (steht schon im gleichen Satz)) hätte, sie dazu zu bringen, in die Familie, um nicht Harem zu sagen, zu ziehen.

Das Eingesetzte ist unterstrichen.

Nicht jeder Satz ist so extrem, aber viele bedürfen einfach einer kleinen Korrektur, dass sie stimmig werden.

Nein ich will nicht Dein Lektor sein oder werden, dazu bin ich viel zu schlecht...


Liebe Grüße und Danke
Ihr_joe

PS.: Noch einmal Danke für die lesbare Schrift, falls Du, so keine Kritik mehr haben magst, einfach schreiben.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Ihr_joe am 19.01.17 um 18:51 geändert
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:20.01.17 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Halllo @Ihr_joe,

Zitat
Bitte nicht böse auffassen, nach dem ich die Seiten problemlos lesen kann, ich sie auch fleißig mit lese, noch kann ich nicht wirklich schreiben, ob Deine Geschichte mir gefällt, zumindest ist sie interessant.

Hört man gerne, interesant, heißt für mich, das die Idee als solches nicht verbraucht ist...

Zitat

Du schreibst, dass Du einen Lektoren hast? Oder hat es sich auch schon erledigt, nur mal so zum nachdenken:

Die Herrschaften sind leider noch nicht so weit...

Ich habe aktuell drei, die versuchen meine Dauervergewaltigung der deutschen Sprache, Dudenkonform zu bekommen (Zumindest, haben sie das behauptet...), von den hat sich allerdings nur einer, mir Korrekturen zurück gemeldet

Diese Person, hat in vier Wochen, leider erst die beiden ersten Kapitel durchgesehen....

Ich habe nun das Problem, das ich zur Zeit, drei bis sechs Kapitel in der Woche runter tippe.... Es wären mehr wenn ich nicht noch an anderen Projekten arbeiten würde...

Zitat

...Fehler entfernt ....

Liebe Grüße und Danke
Ihr_joe

PS.: Noch einmal Danke für die lesbare Schrift, falls Du, so keine Kritik mehr haben magst, einfach schreiben.


Ich versuche, ein möglichst Qualitatives Deutsch zu liefern, was mir leider aus verschiedensten Gründen nicht gelingt! Es ist ein unvermögen, worüber sich alle meine Lehrer (insbesodere Deutschlehrer auf geregt habe (Inhalt: 1bis2, Ausdruck 2bis3, Rechtschreibung 5bis6), Fehler im Satzbau kann ich erst dann finden, wenn mein Kopf nicht mehr weiß, was dort stehen sollte , dauert zwischen einem halben bis zwei Jahre!

Kritik ist bei mir immer berechtigt, aber nicht Notwendig, weil bekannt. Ich arbeite bei jeder Veröffentlichung daran, so wenige Fehler wie möglich auszuliefern. Ich habe nachgesehen (SVN sei dank), ich habe mehr als fünfzehn Fehler, vor dem Onlinestellen korrigiert, leider aber nicht alle gefunden.

Da ich immer noch nicht, die Einträge, die ich bisher gemacht habe, editieren darf (Admin, habe ich deswegen schon angeschrieben), habe ich mich kurzerhand entschlossen, eine kleine Projekt Webseite zu bauen (Link in meinem Profil!). Dort werden nur, lektorierte Teile scharf geschaltet!

Zweiter Vorteil, dort kann ich dann auch, die Hintergrundmusik, Youtube Video, einbinden.

Folgende Kritik, ist gerade wegen diesem dynamischen Prozess, der entwicklung der Geschichte, für mich immer wichtig:


  • Logische Fehler
  • Inhaltliche inkonsidtenzen
  • Sachliche Fehler
  • Mängel in der Storyline


Ich hoffe das ich innerhalb der nächsten zwei bis vier Monate, das externe Lektorat soweit habe, das neue Teile, vor Erstveröffentlichung, in Sachen Rechtschreibung geprüft sind!

mfg

theAlienHuntsman

P.S.: nein ich bin dir nicht böse, denn ich kenne viele meiner Stärken, aber auch noch mehr meiner Schwächen
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:31.01.17 22:45 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Nummer Zwei (Phase 5)
(Hintergrundmusik: Christina Aguilera: Candyman)
Ich hatte noch Gespräche mit allen meinen Mädchen die nächsten Tage, Anna war diejenige die mich am meisten Überraschte, sie fragte mich ob es möglich sei diese Intensität über mehrere Nächte aufrecht zu halten. Als ich das bestätigte sagte sie nur trocken, wenn ich dies bewies wäre sie mir hörig und würde alles dafür tun das es mehr solcher Nächte geben würde.
Mit Gentiana hatte ich viele Gespräche zu dem Thema, sie war ehrlich. Sie hatte Angst, was aufgrund ihrer Vorgeschichte nicht weiter verwunderlich war. Ich achtete darauf was sie sagte und wie sie versuchte ihre Gefühle mir klar zu machen. Ich versuchte im Gegenzug ihr klar zu machen, das ich nur ahnen konnte wie sie sich fühlte, da ich selbst einfach anders gepolt war, aber sie nicht überfahren wollte. Wir einigten uns darauf das sie beim nächsten mal wieder einen Orgasmus haben würde, aber nur einen und nicht wie die anderen neun. Als ich mich mit ihr darauf einigte, hatte ich nur eine Bedingung, sie solle sich nicht dagegen wehren.
„Warum soll ich mich nicht dagegen wehren, Herr, erklärt mir das!“
„Einfach, dein Orgasmus ist derjenige der den Timer für die anderen stellt, du kommst, dann kommen auch die anderen.“
„Scheiße und während die anderen noch acht mal jubeln, wirst du mich auf kleiner Flamme gar kochen!“
Ich nickte nur, mit einem bösartigen Lächeln im Gesicht, sie nickte, legte ihre Hände hinter ihren Rücken und senkte den Kopf in meine Richtung, als Geste das sie akzeptierte.
Beim Sport, an dem Nachmittag wo ich wieder die Nachtschicht hatte, kamen unerwartet zwei Themen auf, die ich peinlicher weise völlig vergessen hatte.
Es war mal wieder Gentiana die das erste Thema auf den Tisch brachte, ich saß gerade auf der Rudermaschine und sie auf einem Hometrainer, als sie anfing wie nebenbei zu sprechen.
„Du hattest gesagt, das wir einmal in der Woche Veränderungen an unseren Anzügen vornehmen könnten, aber bisher hast du uns keine Möglichkeit gegeben, diese Änderungen anzusprechen!“
„Ups, das stimmt, schickt mir doch eure Wünsche als Text per Mail, also nicht wie bei der ersten Runde voll detaillierte Pläne, sondern beschreibt Optimierungen.
Aus verschiedenen Gründen würde ich sagen, das der Zugriff auf euren Schritt erst einmal beim Status Quo bleiben sollte!“
Alle nickten und waren danach in Gedanken versunken, nun war es Anna, die das andere Thema auf den Tisch brachte: „Wir alle haben uns, aus Gründen die ich hier nicht im Detail erläutern möchte für High Heels entschieden.
Was wir dabei vergessen haben, wie lange wir sie permanent tragen würden. Alleine die Zeit die wir sie nun tragen, wird eine Wirkung auf unsere Sehnen haben.“
Dieser Kommentar löste etwas aus, was ich nach außen hin unterdrücken musste, denn genau das war einer meiner Fetische, Frauen die gezwungen waren echte High Heels zu tragen, es war wirklich schwer das genussvolle Grinsen zu unterdrücken.
„Was mich dabei wundert wie bequem meine, wie scheinbar auch bei den Anderen, Schuhe mit den Absätzen sind. Die Absätze unterstützen die Beine Wunderbar, es wäre aber nicht schlecht wenn es mehr Entlastung für unsere Beine geben würde.
Ich will die Heels nicht missen, aber es sollte eine Möglichkeit geben die Muskeln und Sehnen zu entspannen. Wenn wir eitlen Frauen uns nicht dazu durchringen können auf die Absätze zu verzichten!“
„Ich bitte die Damen um Verzeihung, ich habe vergessen genau dieses Programm zu aktivieren, erinnert mich daran wenn wir mit dem Ausdauerprogramm durch sind, dann mach ich das schnell und zeige euch, wie ihr genau das machen könnt, euren Beinen etwas Entspannung zu gönnen!“
Das löste eine gewisse Begeisterung bei meinen Mädels aus, so das sie alle sich etwas mehr ins Zeug legten um schneller mit ihrem Programm durch zu sein.
Die Blicke von Olivia befahlen mir förmlich, mich auch zu beeilen damit ich das Programm startete.
Ich ließ die letzte Runde auf dem Rad ausfallen um mein Tablett zu schnappen und das Programm zu starten.
Nach ein paar Sekunden war es dann soweit und ich konnte ihnen erklären wie sie selber die Massage zu Entspannung der Beine auslösen konnten. Sie mussten sich dafür auf den Boden setzen und den Absatz und die Sohle aneinander bringen, was bei Olivia tief blicken ließ und natürlich genoss ich den Ausblick. Mann sieht ja nicht jeden Tag einen durchsichtigen Keuschheitsgürtel!
Das war alles, dann lief eine Massage der Beine an, die Maximal fünfzehn Minuten dauerte, aber sofort endete wenn man Aufstand. Ich teilte meinen Mädchen noch mit das die Benutzung auf 23 Minuten am Tag begrenzt sei. Natürlich ließen alle vier sich bei der ersten Runde komplett verwöhnen.
Ich verließ meine Mädchen, denn das was ich sah und hörte war mehr als erregend, ich brauchte meine Erlösung.
Die Tage vergingen ruhig, nur Olivia und Gentiana bekamen einen kleinen Schrecken, das ich die Optimierungen an ihren Anzügen planen würde und sie keinerlei Mitspracherecht dazu hätten. Olivia schluckte diese Pille nur widerwillig, akzeptierte sie dann als ich ihr sagte, das ich etwas Schwung aus den aktuellen Entwicklungen nehmen musste.
Gentiana schmollte ein wenig da sie ihr Outfit ein wenig zu langweilig fand, grinste aber bei meinem Kommentar, das ich mir was intensiveres überlegen würde.
Isabella, wollte nur das ihr Röckchen etwas länger würde und Anna wollte das ihre Brüste von einer Art PushUp unterstützt wurden.
Ich wollte die Änderungen ein oder zwei Tage nach meiner nächsten Nachtschicht umsetzen, für meine Sklavinnen musste ich mir auch noch was überlegen.

Endlich war es wieder Zeit das ich meine Nachtschicht begann, inzwischen waren genug Naniten vorhanden um auch gewagtere mechanische Aktionen umzusetzen.
Um halb acht lagen alle in ihren Betten und warteten auf die Dinge die da kommen würde. Ich startete das Wachstum des Dildos in dem Moment als der letzte Hintern das Bett berührte, es war Annas.
Meine Mädchen würden heute wieder ein klassisches Konzert erhalten, mit Nebenbühnen wo Rock und Pop gespielt wird.
Für die TENS-Pads an der Scham, Klit und dem Neuen am G-Punkt gab es heute ´Carl Orff: Carmina Burana´. Da ich genug Masse hatte um den Dildo als Fickmaschine einzusetzen und um das zu steuern, nutzte ich ´Metallica: One´. Die Leadgitarre steuert die Härte, der Rhythmus den Rhythmus der Penetration. Die Stimme den vordersten Vibrator.
Die Nippel TENS-Pads, bekommen einen weiteren Rock-Klassiker ´Queen: Bohemian Rhapsody´. Die Nippelsauger und Vibratoren ließ ich von ´Mike Oldfield: Tubular bells´ steuern.
Für den Arsch, besser gesagt für den Schließmuskel Vibrator gab es ´Kraftwerk: Autobahn (Longversion)´
Ich würde dann nur noch die Intensität oder auch maximalen Ausschläge steuern.
Punkt Acht begann ich mit dem Schauspiel, diesmal gab es keine Einschränkungen an die ich mich halten musste, also ließ ich das Biest komplett von der Leine.
Ich begann mit Autobahn, was einen sehr unausgeglichenen Start verursachte. Das war mir von Anfang an klar, denn Anale Stimulation war nicht jederfraus Sache.
Fünf Minuten später ließ ich bei Isabella und Anna, Queen anlaufen, bis ihre Erregung die von den anderen Beiden erreicht hatte, um dann auch diesen Queen zum genießen zu geben.
Heute war es schwerer, die vier für den ersten Orgasmus auf einer Linie zu halten, aber es machte noch mehr Spaß, ihre Erregung zu hören, dabei hatte ich noch nicht einmal mit dem Spaß richtig begonnen.
Als ich die vier halbwegs wieder auf einem Level hatte, was fast eine viertel Stunde dauerte, war es Zeit ein wenig mehr Power zu geben, Carl Orff war nun die Wahl der Waffen. Ich ließ ihnen nur eine Minute sich an die Stimulation der Klit´s zu gewöhnen um dann mit One, die Fickmaschine zu aktivieren.
Die Schreie der Lust waren der reinste Klang, den diese Musik bisher erzeugte. Gentiana, konnte nicht aus ihrer Haut heraus, sie wehrte sich gegen ihre Lust und versuchte das Unmögliche möglich zu machen, ihren Orgasmus aufzuhalten.
Erst als ich sicher war, das ich Gentianas Selbstbeherrschung überwinden würde, schalte ich Oldfield dazu. Sie kam keine Minute später mit dem Schrei: „Herr, ihr seit Gnadenlos!“
Die anderen folgten praktisch im gleichen Augenblick. Alle waren erhitzt und verschwitzt, der Puls war weit oben, aber nichts warum man sich Sorgen machen müsste. Ich drehte die Stimulation von Gentiana etwas runter und die von allen anderen hoch. Ich ließ sie nicht runterkommen, sondern versuchte ihre Lust noch weiter zu steigern und den zweiten Orgasmus schnell folgen zu lassen.
Während Gentiana nur geiler gemacht wurde, ohne das sie heute noch einmal Erlösung erfahren sollte.
Zehn Minuten später durchliefen die drei den zweiten Orgasmus, jetzt war es Zeit für eine kleine Pause, also bei allen die Stimulation halbieren und warten, bis die Atmung und Herzfrequenz auf normale Werte gesunken war, zumindest ein wenig.
Es dauerte bis halb eins, bis die neun Orgasmen durch drei meiner Mädchen gelaufen war.
Gentiana war inzwischen in einem Zustand, in dem sie laut Schreiend darum flehte, sie doch noch einmal kommen zu lassen.
Als dieses Konzert Ausklang, schliefen meine Mädchen praktisch in dem Moment ein, wo ich die Penetration ausschaltete.

Status:
Datum: 31.01.2017
Seiten gesamt: 339 (+29)
Veröffentlichte Seiten: 145 (+12)
Fertige Kapitel: 49 (+3)
Nächstes Kapitel: 02.02.2017

Sorry das ich so spät dran bin, aber bei mir hat die Grippe zu, geschlagen!


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 02.02.17 um 21:21 geändert
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Rainman
Stamm-Gast

Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 523

Geschlecht:
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:31.01.17 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hat sich erledigt. War zu voreilig.

Lg Rainman.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rainman am 31.01.17 um 22:50 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:02.02.17 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


@Rainman, passiert...

Wäre nur nett wenn du vieleicht auch mal was zur Geschichte geschrieben hättest, scheinbar scheint sie dir zu gefallen

gruß

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:02.02.17 14:42 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Erst mal leise treten (Phase 6)
(Hintergrundmusik: Tears for Fears: Mad World)
Der nächste Morgen war eine Komödie, alle waren sowas von spät dran, dass ich Olivia drängen musste, die Zeit für den Dienstbeginn eine halbe Stunde nach hinten zu verlegen, sonst hätte keines meiner Mädchen an diesem Morgen in Ruhe frühstücken können.
Alle lächelten und waren verträumt und still, nur bei Gentiana schien es wie zu erwarten etwas aufgesetzt zu sein. Als ich dann noch mitteilte, dass in zwei Tagen die Kontrollen für die Selbstbefriedigung freigeschaltet werden, waren die Reaktionen erfreulich und doch befremdlich.
Irgendwie schienen sie sich darüber zu freuen, aber auf der anderen Seite gab es keinen Grund mehr für mich, mich offiziell in ihre Lust einzumischen, was sie scheinbar störte.
Ich würde mich die nächsten Wochen auch zurückhalten dies zu tun denn ich hatte meine Hosen schon viel zu früh und zu weit herunter gelassen. Isabella war, das war klar zu erkennen, etwas verstört darüber, welche Gefühle ich bei ihr ausgelöst hatte. Hier würde die Zeit und die Gruppendynamik den entstandenen Schaden hoffentlich kitten. Wenn nicht, muss ich mir etwas überlegen, um sie auf die richtige Bahn zu bekommen. Das würde nicht allzu einfach, denn sie war sehr selbstbewusst und gewohnt, wie jeder Pilot, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Ich musste sie dazu bringen, die Entscheidung zu treffen, die meinen Plänen entgegen kam.
Es war kurz nach dem Mittagessen in meinem Büro. Ich saß tief in Gedanken versunken vor der Mindmap die ich benutzte, um meinen Plan zu fixieren und alle offenen Punkte im Blick zu behalten, als es an der Türe klopfte. Das Geräusch war so zaghaft, dass man es schüchtern nennen konnte. Ich wusste, dass es sich nur um Gentiana handeln konnte; sie war schon den ganzen Vormittag unruhig gewesen und hatte mir verstohlen immer wieder Blicke zugeworfen. Ich wusste, dass sie wollte, dass ich sie auf ihren aktuellen Zustand ansprach, was ich aus diversen Gründe nicht machte. Der Hauptgrund war, ich wusste nicht, wie ich mit ihrem Zustand umgehen sollte. Ich hatte mich selbst in eine blöde Situation gesteuert.
„Komm rein!“
„Herr, ich schäme mich so, aber ich brauche ihre Hilfe, ich verbrenne!“
„Warum schämst du dich?“, ich war mir zwar sicher, warum es so war, aber wenn sie es mir selbst erklärte, ergaben sich vielleicht Nuancen, mit denen ich arbeiten konnte. Sie war ein nervöses Nervenbündel und war so für die Mission nicht brauchbar. Somit musste ich einen Weg finden, dies zu ändern. Es war schließlich mein Fehler, dass ich ihren Fetisch und ihre Leidensfähigkeit falsch eingeschätzt hatte.
„Es läuft darauf hinaus, dass ich meinen eigenen Schwur brechen werde, nein, ihn sogar schon gebrochen habe.
Sie haben wie ich sie einschätze, unsere Kabinen abgehört?“
Ich dreht den Kopf zur Seite und schaute ihr tief in die Augen. Wie immer bei solchen Fragen, sagte ich weder ja noch nein.
„Ich habe mir geschworen, nie mehr in meinem Leben, um einen Orgasmus zu bitten.
Herr, Sie haben gestern Abend meinen Schwur gnadenlos zerstört! Sie haben mich gebrochen und es war so schön und grausam zugleich.“
Als sie hier eine Pause machte um zu schlucken, lächelte ich sie väterlich an, nickte ihr zu. Als ich sah wie ihre Augen anfingen, sich mit Tränen zu füllen, drehte ich mich auf meinem Stuhl endgültig in ihre Richtung und öffnete meine Arme, um sie einzuladen, ihren Frust und ihre Trauer an meiner Brust auszuweinen.
Die nächste halbe Stunde saß sie auf meinem Schoß und ließ ihren Emotionen freien Lauf. Als die Tränen versiegt waren, war die Trauer und der Frust noch immer in ihren Augen, aber es war etwas dazu gekommen, Wut.
„Herr, es tut mir leid, dass ich es sagen muss, sie sind ein Arschloch!“
Als sie diesen Ausbruch hatte war sie bei jedem Wort lauter geworden und schrie mir die Beleidigung förmlich entgegen so dass meine Ohren fast schmerzten: Ich konnte nicht anders, als laut aufzulachen. Sie nahm diesen Ausbruch nicht gut auf. Ihre Wut musste aus ihrer Seele heraus, sie musste sich körperlich manifestieren, weil ich sie umklammert hatte, hatte sie zum Glück nicht viel Platz, um auszuholen. So taten die Boxhiebe gegen meinen Brustkorb nicht allzu weh.
Ich ließ sie gewähren, bis ihre Wut, wie auch ihr Ausdauer versiegt waren. Ich weiß nicht genau wie lange dies dauerte, aber zehn Minuten waren dies bestimmt, wobei ich einfach da saß ihre Schläge einsteckte und nichts anderes tat, als sie festzuhalten und mit meinen Daumen ihren Nacken zu streicheln. Als endlich der Zorn verflogen war und sie wieder mehr wahrnahm, als die Fäuste die auf meinen Brustkorb einprasselten, schaute sie mich großen Augen an. Sie hatte keine Tränen mehr, aber sie schluchzte herzerweichend und sank mit ihrem Kopf wieder gegen meine Brust.
„Danke, Herr!“, sagte sie zwischen zwei Schluchzern und sie wieder genug Luft dazu hatte.
Erst als sie wieder halbwegs normal atmete bewegte ich mich und holte ein Taschentuch von meinem Schreibtisch, um es ihr zu geben. Nach einem nicht ganz damenhaften Schnäuzer lächelte sie mich schief an.
„Herr, danke für ihr Verständnis. So geborgen habe ich mich lange schon nicht mehr gefühlt. Ich weiß nicht einmal mehr genau seit wann. Ich gehe aber davon aus das es vor meinem Grauen war.
Am liebsten würde ich euch Paps nennen, denn so fühle ich mich gerade, wie in den Armen meines Vaters und nichts Böses kann mich erreichen.
Doch hasse ich euch auch Herr, dass sie diese Macht über mich haben; diese Macht, dass sich mein Körper nicht dagegen wehren kann das zu spüren, was sie wollen. Dass sie mich dazu bringen mich zu ergeben, auf meinen Stolz zu pfeifen und mich ihnen hinzugeben.
Nein, nicht einfach hinzugeben, eher zu schenken.“
Hier machte eine Pause um sich zu sammeln und ihre Arme um mich zu schlingen. Es schien, als wolle sie sich in mich hinein drücken.
„Herr, eine Frage; ich weiß, dass sie noch nicht mit mir schlafen wollen oder besser ausgedrückt können. Wann ist es so weit?“
Der Themenwechsel brachte mich doch ein wenig aus dem Konzept und so antwortete ich ihr aus dem Herzen und nicht mit dem Verstand: „Wenn wir eine besondere Art von Familie geworden sind, wir uns alle lieben und auch bereit sind, diese Liebe körperlich gegenseitig auszudrücken.“
„Oh!“, mehr sagte sie nicht als Antwort. Ich biß mir auf die Zunge, denn dieser emotionale Augenblick hat es geschafft, dass ich meine Deckung geöffnet habe und unter Umständen alles in Gefahr brachte.
Noch immer kuschelte sie sich fest an mich und ich merkte, dass sie eine Atemtechnik nutzte, um sich selbst zu beruhigen.
Wieder verstrich die Zeit, ohne dass ich dies bemerkte. Ich genoss ihre platonische Nähe, ohne dass es auf meiner Seite Gedanken gab, die sexuell geprägt waren.
„Herr, ich will mich ihnen schenken und doch kann ich es noch nicht. Alles scheint zu stimmen, aber in meiner Seele brennt eine alte Wunde und verhindert, dass ich es, obwohl ich nichts anderes will, tue.
Mein Körper, auch meine Lust gehört schon ihnen, aber meine Seele sträubt sich, diesen letzten Schritt zu gehen. Wir wissen beide wieso! Helfen sie mir!“
„Gentiana, Kleines, ich denke ich ahne, was du mir sagen willst und ich weiß auch auf intellektueller Ebene, was dein Problem ist.
Was ich auch weiß, ich will dich besitzen, wie dich noch nie ein Mann besessen hat. Wir haben zum Glück Zeit und ich bin kein Mann, der sich von seinem Weg abbringen lässt. Wir haben Zeit, lange Zeit, diesen Weg zu gehen und ich werde dir helfen, wenn auch nicht immer mit fairen Mitteln, dahin zu gehen wohin du gehen willst.“
Sie kicherte als ich das mit der Fairness ansprach, zugleich kuschelte sie sich noch fester, wenn dies überhaupt möglich war, an mich.
„Ich will dich so sehr besitzen, dass du darauf verzichtest zu atmen, wenn ich es wünsche. Befehle werden nicht notwendig sein, denn mein Wunsch wird dein Befehl sein.
Doch will ich keine willenlose, dumme Sklavin, sondern eine Frau, die sich aus freien Willen mir schenkt, die weiß, dass ich sie Liebe und sie so, ihre Liebe ausdrücken kann.
Ich weiß, dass du gerade mit zwei Bereichen in dir selbst kämpfst: Deinem Unvermögen, einem Mann zu vertrauen und dem Luststau, den ich dir gestern Nacht verordnet habe. Bei beiden kann ich dir nicht schnell helfen, aber das letztere kann helfen, das erstere zu überwinden.“
Bevor sie antwortete setzte sie sich auf meinem Schoß auf, so dass sie in meine Augen schauen konnte während sie mir ihre Antwort gab: „Also keine Erlösung für das Feuer in meinem Schritt!“
Sie holte tief Luft, um ruhig und gefasst weiter zu sprechen: „Keine von uns Frauen wird jemals von dir bevorzugt, nicht wahr Herr? Du wirst uns alle lieben, wie auch wir keine Wahl haben werden, dich zu lieben?“
„So ist es!“
„Du hast einmal bei einem Gespräch gesagt: ´Ich habe kein Problem mit meinem Ego, aber andere Leute haben dies!´ Jetzt verstehe ich diesen Ausspruch.
Herr, ich habe mich in euch verliebt, aber was macht euch so sicher, dass es auch bei den anderen so sein wird?“
„Weil du mir helfen wirst und ich weiß was ich tue!“
„Wahr, aber auch grausam.
Ich habe jetzt schon den Eindruck, dass du uns als deinen Harem ansiehst, was mich gleichzeitig erschreckt wie auch erregt.
Herr, war das der Plan von Anfang an, dass wir in einem Harem leben?“
„Es war eine der wahrscheinlichsten Möglichkeiten!“, ich hasste meinen Mund, wenn ich emotional aufgewühlt war, denn dann entschlüpften mir zu viele endgültige Wahrheiten.
Sie nickte in Gedanken. Dann wandelte sich ihr Gesicht und ein zaghaftes, schüchternes Lächeln schlich sich in ihr Gesicht.
Dann tat sie etwas mit dem ich so nicht gerechnet hatte; sie startete eine Knutschattake, wie ein Mädchen in der Hochzeit seiner Pubertät. Sie hatte sie mich auf dem falschen Fuß erwischt. Nach ein paar Sekunden, stellte ich mich darauf ein und genoss die ersten körperlichen Zärtlichkeiten einer Frau seit Monaten. Es war eine süße Qual, denn wir beide wollten mehr und wussten es. Auch wussten wir das es nicht ging.
Erst als es Zeit wurde, zum Mittagessen zu gehen, trennten wir unsere Lippen voneinander.
„Kleines, es war wunderschön und genau das was wir beide gebraucht haben, aber wir müssen die nächsten Wochen wieder darauf verzichten, denn es hängt mehr als nur unser Glück davon ab.
Geht es dir jetzt besser und kannst du noch etwas warten, bis es mehr gibt? Leider kann ich dir keine Zeitangabe geben, denn wir sind fünf, die zu einem werden müssen und wenn wir zwei so weiter machen werden, haben wir eine zwei gegen drei Situation!“
„Ja Herr, wie ihr wünscht!“, ich verstand alleine durch ihren Ton, wie schmerzhaft dies für sie war aber auch, dass sie es als Prüfung ansah, wert meine geliebte Sklavin zu sein.

Dann war es soweit, zwei Nächte habe ich die Damen noch schmoren lassen, bis ich ihnen wieder genug Kontrolle über den Anzug gab, um sich in der Nacht dem ältesten aller Spaßfaktoren hinzugeben.
Die Ausführung ließ ich gleich, erweitere sie aber ein wenig, für die neuen Möglichkeiten. Außen gab es nun einen Schalter mit dem man eine BlueTooth-Verbindung zum Mediaplayer starten kann. Die Musik war die einzige Möglichkeit, die TENS-Pads zu steuern. Etwas grob, aber es erfüllte seinen Zweck.
Sobald man einen dritten Finger in die Tasche steckte startete die Fickmaschine, das bedeutete aber auch, dass jede Nacht, auch wenn sie sich nicht selbst lieben wollten, von meinem Glied (OK nur eine Kopie) gepfählt wurden.

In dieser Nacht ließ ich auch die gewünschten Änderungen von den Anzügen umsetzen.
Anna bekam ihren PushUp, was am nächsten Morgen für große Augen sorgte, denn ich hatte mir die Freiheit genommen, einen herzförmigen Bereich mit der Spitze nach oben mit Nylon-Imitat zu bekleiden, so das man einen wunderbaren Einblick in ihr Dekolletee hatte.
Isabella bekam ihr Röckchen, welches immer noch sehr kurz war, und daher neckisch, denn immer wenn sie sich bückte, war ihr wohl geformter Hintern zu sehen.
Gentiana hatte mit den größten Änderungen zu Leben, ich veränderte die Farbe des Anzuges in Champangner und machte ihn noch etwas transparenter, so das man ihre perfekte Haut mehr als nur erahnen konnte. Die Streifen entfernte ich vollkommen, stattdessen bekamen ihre Brüste Halbschalen verpasst die Aussahen, als wären sie aus feinster Spitze gearbeitet und nur die Nippel und Vorhöfe wurden wirklich blickdicht verpackt. Das selbe machte ich mit ihrem Schritt, als Farbe für die Spitze nahm ich eine Art dunkles Pflaumenblau.
Bei Olivia, änderte ich ein paar Kleinigkeiten an der Rocklänge und versorgte die Brüste mit einem leichten PushUp-Effekt, der aber lange nicht so stark war, wie bei Anna.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 16.02.17 um 23:49 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:09.02.17 22:09 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!

Sechs Wochen scheinbarer Ruhe (Phase 6)
(Hintergrundmusik: Blondie: Heart Of Glass)
Ich wusste ich hatte den Bogen mit meinen Mädels überspannt, als ich sie in diesen beiden Nächten mit ihrer Lust die Wände hoch rennen ließ. Ich trat also ein wenig auf die Bremse und mischte mich nur minimal in ihre Lust ein.
Die Manipulation der Brustwarzen und der Klit wurde natürlich weiterhin verstärkt. Durch die Gewöhnung bekamen sie dies nicht mit, zugleich zeigte es sich das die dadurch entstandene Erregung immer mehr stieg. Es war eine minimale aber doch bemerkbare Steigerung der Libido. Auch das jede Nacht die Scham gefüllt wurde, trug nicht dazu dabei das die vier Frauen vor hatten von ihrem erotischen Hoch herunter zu kommen. Alle spielten jede Nacht, wenn sie nicht gerade Nachtschicht hatten, exzessiv mit sich selbst. Der Bolero wurde das meist gespielte Stück an Bord.
Isabella war die die ersten beiden Wochen, nach der letzten Orgasmus Aktion, mir gegenüber mehr als zurückhaltend, man konnte es schon eher abweisend nennen, als hätte sie Angst vor mir. Ich ließ ihr die Zeit die sie brauchte um mit sich selber klar zu kommen. Als ich merkte das sich ihr Verhalten mir gegenüber wieder normalisierte, bot ich ihr eine Sitzung als Psychologe an, was sie widerstrebend annahm.
Die Sitzung war hoch professionell und half ihr mit ihren Zweifeln, die sie hatte besser klar zu kommen. Es zeigte sich, das sie als Jugendliche einmal einem Partner sexuell Hörig gewesen war und dieser sie emotional Missbraucht hatte. Daher hatte sie verständlicherweise Angst, wieder in eine solche Falle zu laufen und wehrte sie mit allen Mitteln die ihr zur Verfügung standen.
Das war eine vollkommen neue Information für mich, da diese Beziehung mir zwar bekannt war, aber die Parameter der Beziehung nicht nachvollziehbar waren. Das Problem war nun für meinen Plan hinter die Mauern ihrer Seele zu kommen, ohne das ich sie zerbrach oder gar zerstörte.
Es war ein Problem mit dem ich einfach nicht gerechnet hatte und auch keinerlei Idee hatte wie ich es lösen sollte. Was auf jeden Fall half, da war ich mir sicher, ihr mehr Freiheit zu lassen und sie nicht zu bedrängen. Dies zeigte sich zumindest als Teilweise erfolgreich, aber leider zeigte es sich, das sie sich dadurch weiter von meinem Ziel entfernte.
Anna war dagegen in diesen Wochen ein ganz anderes Spiel. Sie neckte mich wann immer sie konnte und versuchte mich aus der sexuellen Reserve zu locken. Immer wenn ich in ihrer Nähe war, Positionierte sie sich möglichst vorteilhaft und neckisch. Sie war eine Tease, wie es die Amis sagten, die es mir schwer machte nicht einfach über sie herzufallen. Mehr als einmal war ich froh das ihr Schritt versiegelt und ich mein Tablett nur selten mit mir trug, sonst hätte ich dieser Versuchung nachgegeben.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 16.02.17 um 23:49 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:14.02.17 22:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wie sag ichs meinem Kinde?
Nach dem ich Deine Geschichte optisch lesen kann, habe ich die letzten Folgen mit gelesen.
Du hast einige faszinierende Ideen, doch leider spricht mich Deine Story insgesamt nicht an.
Es liegt einerseits an meinen anderen Interessen, aber auch daran, dass für mich, Dein Stil sehr schwer zu lesen ist.

Das kann bei anderen Lesern völlig anders sein, deshalb: Schreibe weiter wie bisher, verbessere Dich wo Du kannst.
Lass Dich nicht verbiegen. Es ist Deines!

Ich bin Dir schuldig meine Meinung zu schreiben, Du hast danach gefragt.
Also auch meine ehrliche Meinung verdient, längst verdient mit Deiner Schreibarbeit!

Ingesamt finde ich, es ist ein tolles Projekt, welches Du auch für uns machst.
Dafür noch ein abschließendes Danke
Ihr_joe
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:16.02.17 23:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Wie sag ichs meinem Kinde?
Nach dem ich Deine Geschichte optisch lesen kann, habe ich die letzten Folgen mit gelesen.
Du hast einige faszinierende Ideen, doch leider spricht mich Deine Story insgesamt nicht an.
Es liegt einerseits an meinen anderen Interessen, aber auch daran, dass für mich, Dein Stil sehr schwer zu lesen ist.

Ich ahne was du meinst, mein Umgang mit der deutschen Sprache, hat seine Tücken, das sie dir nicht gefällt, ist eine Frage des Geschmaks!

Ich finde es gut das du ehrlich deine Meinung äußerst, ich kann mit Kritik leben, vorallem wenn sie diffirenziert ist und nicht einfach sagt ´Du bist sch...´, was den Stil angeht, werde ich deine Anmerkungen im Kopf behalte und versuchen, meinen Stil zu behalten ihn aber zugleich leichter zugänglich zu machen...
Zitat

Das kann bei anderen Lesern völlig anders sein, deshalb: Schreibe weiter wie bisher, verbessere Dich wo Du kannst.
Lass Dich nicht verbiegen. Es ist Deines!

Lasse ich nicht, ich schreibe, weil ich schreibehn muss, es ist ein Zwang, wenn es dann noch dazu kommt das es anderen gefällt, ist es ein Bonus!
Zitat

Ich bin Dir schuldig meine Meinung zu schreiben, Du hast danach gefragt.
Also auch meine ehrliche Meinung verdient, längst verdient mit Deiner Schreibarbeit!

Ingesamt finde ich, es ist ein tolles Projekt, welches Du auch für uns machst.
Dafür noch ein abschließendes Danke
Ihr_joe

Danke für das Lob und ich denke keines meiner Projekte, da alle eines, zumindest wenn es sich um Erotika handelt, eines gemeinsam haben, MaleDom

bis denne

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:16.02.17 23:44 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!
Kuscheln fürs vertrauen (Phase 6)
(Hintergrundmusik: Bill Withers: Lean on me)
Die sechs Wochen Ruhe, für die ich mich entschieden hatte waren nun um. Die Anzüge meiner Mädchen hatten diverse kleine Änderungen durchlebt, aber sonst gab es wenig neues, gerade das Thema Isabella war noch immer ´Problematisch´. Sie war zwar wieder freundlich und nicht so abweisend mir gegenüber, aber ihr Vorbehalt der Situation gegenüber war noch immer eindeutig.
Ich hatte noch immer keine Idee wie ich dieses Problem lösen könnte, der Hebel Sexualität würde bei ihr nicht helfen, es würde die Sache nur schlimmer machen.
Anna hingegen, war auf dem besten Weg, ebenso wie Olivia und Gentiana, zu meiner Sklavin zu werden.
Es fehlte nicht mehr viel und sie würde sich mit fliegenden Fahnen meiner ergeben.
Außerdem fiel mir auf, das ich die Bi-Tendenzen der Damen anfeuern musste, seit diesem speziellen Kaffeekränzchen, vor ein paar Woche, war nichts in dieser Hinsicht geschehen.
So war es gut das Olivia mich um ein Gespräch während ihrer Nachtschicht gebeten hatte, vielleicht konnte sie mir helfen.
Es war immer gut sich mit jemanden auszutauschen, Gentiana war gut, aber ihr fehlte einfach die Erfahrung, wenn es um Menschenführung ging.
Ich hatte also zwei Sachen zu klären, bei dem Gespräch mit unserem Kapitän, die auch meine Sklavin war, was ich frustrierenderweise, immer noch nicht körperlich nutzen konnte.
Morgen war wieder das Kaffeekränzchen angesagt, ich musste mir etwas einfallen lassen, das die Damen wieder in eine Orgie gerieten.
Es gab dabei zwei fragen, wie und wer sollte die Verantwortung dafür übernehmen.
Ich sprach Gentiana auf das Problem an, denn ich hatte eine Idee. Sie saß an ihrem Arbeitsplatz, als sich meine Gedanken zu einer Möglichkeit formulierten.
„Gentiana, du weißt aus unseren Gesprächen das mein Plan in den letzten Wochen zu einem Stillstand gekommen ist. Die Gründe kennst du zum Teil, zu dem Teil den du wissen musst. Ich habe nun eine Idee, wie wir die Front aufweichen können und so deinem Wunsch, das wir körperlich interagieren können, näher kommen.
Das beste daran ist für dich, das du, wenn alles so klappt wie ich mir denke, Sex mit den anderen Frauen haben kannst.
Bist du dabei?“
„Herr ich würde zwar Sex mit euch vorziehen, aber mal wieder Zärtlichkeiten mit anderen aus Fleisch und Blut auszutauschen ist verlockend.
Warum habt ihr es nicht als Befehl definiert, ich bin eure Sklavin?“
„Weil es sich um eine Überschneidung der Kompetenzen handelt. Du hast letzte Woche die Prüfung, für die Wartung der Anzüge abgeschlossen und seit dem bist du, ebenso wie ich für sie zuständig.
Dir ist, ebenso wie mir, bewusst, das was ich mit den Anzügen anstelle, ethisch Grenzwertig ist, wenn es auch eine Menge Spaß macht.“
Sie grinste schief und gab mit einem Nicken zu verstehen das ich weiter sprechen solle.
„Ich möchte das du Morgen zum Kaffekränzchen ein Kontrolltablett nimmst und dafür sorgst, das ihr zumindest ein wenig Erotik gemeinsam erlebt.“
„Wie meinst du das?“
„Wir müssen noch mehr eine Einheit werden, dazu gehört, das ihr euch auch untereinander als Sexpartner seht. Ich weiß das du Bi bist und dich leicht in Olivia verguckt hast.
Ich kann euch erst dann komplett in Besitzt nehmen, wenn ihr dazu bereit seit, dies auf einmal und gemeinsam zulast.
Um es direkt und unverblümt zu sagen, wenn ihr dazu bereit seit eine Orgie zu haben, in der wir fünf unsere körperliche und seelische Liebe ausdrücken können!“
„Mein Herrchen will ein Gott verdammten Harem und ich muss ihm dabei helfen, ihn zu bekommen.“, kicherte sie: „Die kleine Gentiana Sklavin muss ihm helfen.
Eigentlich müsste ich stinksauer sein, ich wäre es auch, wenn du mich nicht schon länger auf diese Tatsache vorbereitet hättest, so macht es mich sogar ein wenig an.
Was stellst du dir vor?“
„Ich überlasse es dir, ich werde mir vielleicht heute Nacht was einfallen lassen, damit ihr Mädels morgen etwas mehr erotisch aufgeladen seit, als sonst.“
„Herr, MEHR? Wir alle vier sind permanent so geil, das wir nur noch in deiner Gegenwart über etwas anderes wie Sex reden, um unseren Stolz zu wahren. Ich war schon öfters versucht, als du in den Raum kamst und die anderen schnell das Thema wechselten, so zu tun als hätte ich das nicht mit bekommen!“
„Gut das du so clever warst, es nicht zu tun. Es muss Isabella oder Anna sein, die dies tun, dann sind wir auch wieder einen großen Schritt meinem Ziel näher.
Wir haben zum Glück Zeit, denn die Stimmung ist gut, auch wenn es in den letzten vier Wochen eine gewisse Abkühlung gab, was mein Fehler war.“
„Herr, ihr habt einen Fehler gemacht, ich habe nichts davon mitbekommen?“
„Das alleine zeigt, das du schon sehr in deiner Rolle als Sklavin gefangen bis, ich gebe die mal einen Tip, Isabella!“
„Oh, verstehe Herr, es war zu viel für sie, was ihr in den beiden Nächten mit uns gemacht habt!“
„Genau und ich habe bisher noch keinen Weg gefunden, den Schaden zu reparieren.“
„Ich werde mal versuchen vorsichtig nach zu hören, warum sie so reagierte...“, hier unterbrach ich sie.
„Kleines, ich weiß warum und das macht die Sache so schwierig. Sie war in ihrer Jugend schon einmal einem Partner hörig und nun hat sie Angst davor das ich genauso ein Arsch sein könnte, wie der damalige Herr, denn Liebhaber passt nicht, so wie er sich verhalten hatte!“
„Verstehe, aber einen kleinen Tipp kann ich dann geben, versuche einen platonischen Ansatz, aber wie der aussehen könnte, keine Ahnung!“
Noch lange unterhielten wir uns über die Möglichkeiten der Anzüge beim Kaffekränzchen, dann war es Zeit fürs Abendbrot und danach, für das Gespräch mit Olivia.

„Kapitän, wie geht es ihnen?“
„Dem Kapitän geht es gut, aber die Schlampe verzehrt sich nach Benutzung!“
Hier musste ich laut auflachen, es war schön, wie unverblümt sie darüber reden konnte, beide Aspekte ihrer Persönlichkeit trennen konnte und zugleich zeigte, das sie trotz allem nur ein Mensch war.
„Verstehe, ich musste leider die letzten Wochen etwas leiser treten, ich hätte sonst bei einem Mitglied unserer Mannschaft einen unrettbaren Schaden verursacht!“
„Isabella, ich verstehe, ich habe mir auch schon Gedanken über sie gemacht, sie driftet langsam aber sicher aus unserer Gemeinschaft, wenn wir sie nicht bald einfangen und auf Linie bringen, wird sie zu einem Problem, das ist meine Meinung als Kapitän.
Als Schlampe, habe ich einfach Lust dieses schöne Stück weiblichen Fleisches auf jede denkbare und undenkbare Art und Weise zu genießen!“
Uff, ging Olivia ran, sie stand nicht mehr in Flammen, sie war kurz vor einem Meltdown. Sie brauchte mal wieder einen besonderen Orgasmus. Sie besorgte es sich inzwischen wenigstens zweimal in der Nacht selbst, aber scheinbar machte dies die Sache nur schlimmer.
„Hast du eine Idee?“
„Mich und Gentiana hast du im Kasten, widerspreche mir bei Gentiana nicht, es ist klar wenn man sie ansieht. Wenn du im Raum bist, die Art und weise wie sie mit dir interagiert, wenn es um die Anzüge geht!“
Ich grinste verlegen und nickte.
„Eine Idee, ja die habe ich, für das Problem Isabella und wenn es gut läuft, kannst du Anna direkt mit einpacken, die schon lange darum bettelt.“
Ich schaute sie mit großen Augen an, ich hatte keine Idee was sie vorschlagen würde, nur das sie meinen Plan inzwischen so verinnerlicht hatte, war neu. Sie hatte keine Zweifel mehr das, dass was ich tat das Richtige war, ich musste Wissen wann und warum dies geschehen war.
„Ich bin neugierig auf deine Idee, aber zuerst musst du mir verraten wo deine Zweifel hin sind?“
„Meine Zweifel, zum einen bin ich geil das es schon fast weh tut, zum anderen habe ich in den letzten Wochen gesehen, als du dich zurückgehalten hast, wie meine Crew in ihrem Elan nach lies und die Stimmung abkühlte. Es zeigte mir das du bisher alles richtig gemacht hast und du mit deinen Ideen dafür sorgen wirst, das wir unser Ziel erreichen. Was sind da ein paar feministische Einwände!“
Ich nickte, ich verstand was sie meinte und vor allem was sie sich nicht traute zu sagen, denn sie schämte sich vor sich selbst, sich einzugestehen, wie nötig sie mich als Mann hatte.
„Was ist denn deine Idee?“
„Ganz einfach, wir machen einen Kino Abend. Wir müssen sowieso die Sprungantriebe in den großen Wartungsmodus setzen, so das zwei Nächte die Nachtschicht auf der Brücke nicht so Notwendig ist. Wir machen es uns in der Messe gemütlich und schauen einen Film.
Du setzt dich mit Anna und Isabella auf das Dreisitzer Sofa und knuddelst mit den beiden, ohne sexuelle Hintergedanken. Wenn eine von beiden damit anfängt, musst du sie abwehren.“
Ich verstand worauf Olivia hinaus wollte und ich schlug mir selbst vor die Stirn, das ich nicht selbst darauf gekommen bin. Ich musste Isabella einfach zeigen das ich sie nicht nur als Sexobjekt sah, sondern auch als gleichberechtigter Mensch!
„Gute Idee, aber zwei Kinonächte, denn in der zweiten Nacht werden du und Gentiana neben mir sitzen und auch bei euch wird es rein platonisch bleiben!“
„Schöne Idee, können wir alle mal wieder gebrauchen einfach in den Armen eines Mannes zu kuscheln, aber Mist, ich habe da ein paar wirklich ´Geile Ideen´ die ich während des Filmes ausprobieren könnte!“
„Schlampe, benimm dich!“
„Ja, Herr!“, sie wurde sofort ernst, da sie wusste das es wichtig war.
„Die Schlampe hat sich eine Belohnung verdient, du kannst wählen zwischen, vier Orgasmen in einer Stunde, oder ein Orgasmus in vier Stunden?“
„Vier Stunden, vielleicht löscht das Monster mein Feuer ein klein wenig!“
„Gut, sobald alle schlafen und du bequem sitzt, geht es für dich los, du wirst keine Chance haben die Sache zu unterbrechen, das Spiel endet mit deinem Orgasmus, nach vier Stunden.“
Sie nickt, ein wenig blass und doch mit einem lächeln.

Am nächsten Morgen beim Frühstück, schaute mich Olivia sehr intensiv an, die Belohnung muss wohl sehr erfolgreich gewesen sein. Ich selbst habe während der Zeit geschlafen, ich habe es dem Anzug und meiner Programmierung überlassen, sie in den siebten Himmel zu schießen. Sie bat mich nach dem Frühstück, wo sie auch die Idee mit dem Filmabend vorschlug, in ihr Büro.
„Scheiße war das eine Nacht, um kurz vor zwölf fing die Party an. Erst diese heftigen Blitze über meine Titten und der Klit, dann die sanfte Vibration überall.
Scheiße und dieses mal hast du dich selbst übertroffen, jedes mal wenn ich kurz davor war, hast du mich mit Schmerz aus dem Konzept gebracht. Ich hatte ja damit gerechnet, das ich lange kurz vor Klippe gehalten würde, aber du hast die Schlampe in mir ganz schön dran gekriegt.
Anstatt, wie ich es schon kannte, die Reizung runter zu fahren, wenn es soweit war, ließt du den Anzug etwas machen mit dem ich nicht rechnete und unangenehm war. Es war die schönste Hölle die ich je erlebt habe.
Als dann der Plug in meinem Hintern wuchs und durch seine schiere Größe so unangenehm war, das ich dich per Intercom anbetteln wollte, Gnade walten zu lassen, war ich plötzlich fixiert und noch hilfloser als zuvor. Kälte, Schmerz, Hitze, du hast wirklich alles genutzt, um mich von meinem Orgasmus fernzuhalten, ohne das du dabei die eigentliche Reizung runter gefahren hast.
Als es mir dann endlich kam, bin ich komplett weg getreten, ich glaube ich habe mir sogar in die Hose gemacht, so groß war mein Kontrollverlust.
Danke für die Belohnung, aber zeitweise fühlte es sich wie eine Strafe an.
Herr ich gehöre euch, macht mit mir was ihr wollt, aber schenkt mir bitte regelmäßig, aber nicht zu oft, solche Lust!“
Ich schaute auf das Tablett und schaute mir die Werte von der Nacht an, Olivia war masochistischer als ich angenommen hatte. Sie hatte immer wesentlich intensivere Reize gebraucht, um den Pfad zum Orgasmus zu verlassen, als ich angenommen hatte. Das Protokoll sorgte dafür, das ich einen unangenehmen Ständer bekam. Ich würde bei diesen Reizen nicht mehr lange überleben, ohne das ich mit meinen Mädchen schlief. Onanie war ja gut und schön, aber sie ersetzte nicht das echte gute alte Rammeln.
„So das war zu gestern Nacht, ich bin in mehrfacher Hinsicht fertig!“, nun kicherte sie wie ein Teenager, wenn dieser über einen anstößigen Witz lacht.
„Ich denke es war in deinem Sinne das ich den Filmabend angekündigt habe, zum einen war es ja meine Idee, zum anderen Isabella soll ja nicht den Braten riechen.
Ich denke ich weiß schon welchen Film es geben wird, Gentiana und ich habe das schon vor dem Frühstück geklärt. Es muss ein romantischer Frauenfilm sein! Du hast das Pech, das du vier Twillight Fans mit an Bord hast.“
„Gibt schlimmeres, auch wenn ich den Hype einfach nicht verstehen kann. Die Autorin kann schreiben, das muss Mann zugeben!“
„Gut, dann schauen wir heute Abend den ersten Teil und Morgen den zweiten, die anderen Teile werden wir später nachreichen.“
„Ich denke es ist gut wenn wir eine Tradition daraus machen und Sonntags Nachmittag, eine gemeinsame Filmrunde machen. Wir machen im allgemeinen, von mir bisher bewusst so gewollt, noch zu wenig gemeinsam, außerhalb des Dienstes.“
„Gute Idee, wer schlägt es vor?“
„Ich, heute oder morgen nach dem Film, da fällt mir ein, haben wir nicht Popcorn an Bord?
Wenn ja sollten wir welches machen!“
Olivia fragte sich wohin meine Gedanken wollten, dann grinste sie.
„Du sitzt in der Mitte und hast die Schüssel auf dem Schoß, so kommt man sich näher und zufällige Berührungen ohne direkten erotischen Zwang, sind dann normal.
Du arbeitest wirklich mit jedem Trick, den man im Lehrbuch kennt und vielen die in keinem stehen!“
„Der Vorteil, wenn man das Lehrbuch zum Teil geschrieben hat, man kann Einfluss darauf nehmen was drin steht.“
„Du bist ein gefährlicher Mann und ich begebe mich und meine Crew in deine Hände, wir werden sehr verletzlich sein, nutze es nicht zu sehr aus. Du möchtest nie erleben wenn ich wirklich sauer werde!“
„Stimmt Olivia, ich habe bei meiner Vorbereitung ein Video von einem Zwischenfall mit ein paar Seal´s gesehen, die sich einen ziemlich derben Spaß, mit dem Nesthäckchen aus deinem Zug gemacht haben.
Der Spitzname, für diesen Modus deinerseits, ist für mich Mamma-Grizzly und die anderen drei Mädel sind die du schützen wirst.
Die Jungs von den Seals taten mir echt leid, wie du sechs von ihnen nieder gemäht hast bevor sie überhaupt wussten was los ist, Respekt.
Ich möchte nie auf der Vorderseite von Mama-Grizzly sein, denn das würde mein Harmoniebedürfnis schwer belasten und die Wahrscheinlichkeit das ich das überlebe, ist eher gering!“
Sie lachte als ich sie Mama-Grizzly nannte, aber wurde sofort wieder ernst und nickte zustimmend zu dem was ich gesagt hatte.
„Gut sonst noch was Kapitän, wenn nein, habe ich ein paar Sachen zu erledigen.“
Sie entließ mich mit einem Nicken.

Der Tag war ruhig, aber alle schienen sich auf den Filmabend zu freuen. Gentiana hatte fürs Abendbrot den Küchendienst und besorgte das Popcorn aus einem der Lagercontainer. Als ich sagte, sie solle es in zwei kleine, für sich und Olivia, Schüsseln abfüllen und den Rest in eine große, die ich auf den Schoß nehmen wolle, verstand sie nicht ganz den Grund, fügte sich aber ohne auch noch einmal nach zu fragen.

Als alles bereit war, schauten mich Anna und Isabella etwas fragend an, weil nur noch zwei Plätze für sie frei waren, rechts, beziehungsweise links, von mir auf dem Sofa.
Sie setzten sich neben mich, Anna konnte es nicht lassen, mich zu reizen, während sie sich neben mir hinsetzte. Sie rieb ihre Po-Backe langsam und genüsslich beim hinsetzen an mir. Ich hatte damit gerechnet und so konnte ich es einfach ignorieren.
Isabella hingegen, versuchte mich nicht zu berühren, es war auf dem Sofa, aufgrund der Enge, zum Glück nur zum Teil erfolgreich.
Olivia, dimmte das Licht und starte den Film mit seiner grünen Tendenz, ich hatte eine relativ große Schüssel mit dem Popcorn auf dem Schoß.

Anna war voll in ihrem Element, sie fütterte mich, da ich ja beide Hände brauchte, um die Schüssel fest zu halten. Isabella hingegen, war die ersten Minuten noch etwas verkrampft, wegen meiner Nähe, verlor sie jedoch langsam aber sicher und als der Truck das erste mal auftauchte, griff sie das erste mal nach dem Popcorn. Anna hatte es sich, auf der anderen Seite, bequem gemacht und ihren Kopf auf meiner Schulter abgelegt. Ich genoss diese Nähe, die ich, wie auch alle anderen, viel zu lange missen musste.
Als der junge Cullen den Unfall auf dem Schulparkplatz verhinderte, kam Isabella, auf ihrer Seite, zu dem Entschluss, das Anna´s Lösung zu gemütlich aussah, um es zu ignorieren.
Bald kuschelten beide an meinen Schultern und immer, wenn ich den Kopf in die Richtung einer von beiden bewegte, wurde ich vorsichtig gefüttert.
Nach der Hälfte des Filmes, was ziemlich genau einer Stunde entsprach, wurde es meinen Armen in der gegebenen Position unbequem, zugleich war es der beste Zeitpunkt, meine Position zu ändern. Wir drei hatten unser Popcorn inzwischen geleert und die Schüssel stand nicht mehr auf meinen Schoß sondern wurde von Isabella auf das Tischchen vor uns gestellt. Als sie sich zurück lehnte hatte ich meine beiden Arme auf die Rückenlehne des Sofas gelegt und hoffte das sie sich nicht daran störte. Wie gehofft, kuschelte sie sich, wie auch Anna, an meinen Brustkorb, es war etwas sehr privates, familiäres. Ich ließ ihnen noch ein paar Minuten Ruhe, dann wanderten meine Arme, wie zufällig, nach unten. Meine Hände fanden ihre Schöpfe, streichelten die Haare und hin und wieder massierte ich die Kopfhaut. Beide fingen bald an, sich absolut zu entspannen.
Isabella fing unterbewusst sogar an zu schnurren.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 23.02.17 um 01:07 geändert
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:17.02.17 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Und jetzt wo es mal so richtig interessant wird baust Du eine Werbepause ein.
Nicht gut!
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:17.02.17 15:09 IP: gespeichert Moderator melden


@Stormanimal, wenn du wüsstest!!
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:22.02.17 10:55 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach eine geniale Umsetzung einer Idee die zumindest auch mir schon durch den Kopf ging - durch Zuhilfenahme mordernster Technik unwiderstehliche Einflussnahme auf einen/mehrere Meschen. Ich bin mir sicher dass ich das nicht so gut hinbekommen hätte wie Du.

Hut ab vor dem was Du bis jetzt geschrieben hast. Wie von einem Vorredner mal angeführt ist der Satzbau / die Grammatik machmal etwas schwierig zu lesen. Das ist aber nur eine kleine Eintrübung des tollen Kopfkinos das Deine Geschichte bei mir auslöst. Ich habe das Geschriebene in den letzten Tagen fast sprichwörtlich verschlungen.

Ich hoffe auf baldige Forsetzung.

Viele Grüße

Voidhakw
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:23.02.17 01:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Einfach eine geniale Umsetzung einer Idee die zumindest auch mir schon durch den Kopf ging - durch Zuhilfenahme mordernster Technik unwiderstehliche Einflussnahme auf einen/mehrere Meschen. Ich bin mir sicher dass ich das nicht so gut hinbekommen hätte wie Du.

Danke für das Lob, mich wiederholend, das ist der Lohn für die Arbeit(die mir zumindest, wenn ich am schreiben bin und nicht am korrigieren, einen heiden Spaß macht)!
Zitat

Hut ab vor dem was Du bis jetzt geschrieben hast. Wie von einem Vorredner mal angeführt ist der Satzbau / die Grammatik machmal etwas schwierig zu lesen. Das ist aber nur eine kleine Eintrübung des tollen Kopfkinos das Deine Geschichte bei mir auslöst. Ich habe das Geschriebene in den letzten Tagen fast sprichwörtlich verschlungen.

Ich hoffe auf baldige Forsetzung.

Viele Grüße

Voidhakw


Fortsetzungen immer Donnerstags , also heute....

An der Qualität des Deutschen arbeite ich, zum Glück nicht mehr so alleine, allen die mir dabei helfen auch noch mal DANKE...

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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:23.02.17 01:21 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!
Ein Kaffeklatsch (Phase 6)
(Hintergrundmusik: ZZ Top: Gimme All Your Lovin´)
Am nächsten Morgen kam Gentiana kurz zu mir und griff sich ihr Tablett mit den Anzugskontrollen.
„Heute haben wir unser Kaffeekränzchen Vormittags, da am Abend wieder Filmabend angesagt ist, darf ich mich drauf freuen neben dir zu sitzen, Herrchen?“
„Darfst du, aber wie gestern rein platonisch!“
„Ich werde so platonisch sein wie Anna!“, kam es mit einem Kichern zurück. Mir schwandte furchtbares, Anna hatte gestern Abend ihren Körper bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit an mir gerieben. Da ich mich aber auf Isabella und ihrem Problem kümmern musste, hatte ich sie, soweit es ging, Ignoriert. Heute hatte ich Olivia und Gentiana neben mir, das bedeutete zwei Frauen die unbedingt mehr von mir wollten und das um fast jeden Preis. Ich konnte mich also schon einmal auf eine süße Hölle einrichten.
Gentiana sah wohl meine Gedanken in meinem Gesicht und versuchte mich zu beruhigen: „Ich weiß ich soll mich benehmen, damit Isabella nicht verschreckt wird, das werde ich auch tun, zumindest ein bisschen!“
Ich wusste nicht ob mich diese Aussage beruhigen sollte, oder eher in Panik versetzen. Denn Gentiana rieb sich bei diesen Worten suggestiv über den ganzen Körper, insbesondere Busen und Scham.

Ich hatte mir nach dem Mittag extra Zeit für Gentiana genommen, ich hatte sogar einen Offiziellen Termin von zwei Stunden in das System eingetragen, damit nichts dazwischen kommen konnte. Ich wollte wissen was bei diesem Kaffeekränzchen passiert war und ich wollte es nicht über das Überwachungssystem erfahren.
Das Mittagessen, war eine sehr entspannte Angelegenheit. Alle waren gut drauf, während wir unsere Nudeln mit Tomatensauce mampften. Was mir aufgefallen war, das die zweimal, wo Tropfen der Soße auf den Busen eines meiner Mädchen fiel, unter großem Gekicher und Trara der Tropfen sinnlich mit einem Finger vom Busen gewischt wurde. Selbst Isabella konnte sich dieser Stimmung nicht erwehren.

Ich ging mit Gentiana nach dem Essen direkt in mein Büro, wir beide brannten auf das Gespräch. Ich war neugierig und sie war wohl Stolz auf das geschaffte.

„Herr, ich hatte einen geilen Vormittag, ich hoffe ihr habt auch euren Spaß daran wenn ich euch davon erzähle, schade das ihr nicht dabei sein konntet.“, sprach sie hektisch, kaum waren wir in meinem Büro angekommen.
„Scheint ja ziemlich aufregend gewesen zu sein, euer Kaffekränzchen!“
„Oh ja, war es. Olivia hat uns ganz schön eingeheizt, ich weiß nicht was in sie gefahren war, aber wenn ich es nicht besser wüsste, ist sie einfach ´Notgeil´.
Als ich sagte das ich die Routinen für die Selbstbefriedigung nicht starten kann war sie zuerst extrem enttäuscht, dann fragte sie mich was ich überhaupt könnte. Zum Glück hatte ich mir zuvor schon darüber Gedanken gemacht, so das ich ihr sagte, das ich praktisch nur zugriff auf die Notfall Protokolle für die Ärzte hätte.
Das war ein Anblick, als Anna sich selbst vor dir Stirn schlug und Fluchte, das ein Rocker rote Ohren bekommen hätte. Scheinbar wird sie die nächsten Tage versuchen, die Notfallprotokolle der Anzüge bei sich selbst zu nutzen um mit sich selbst zu spielen, nur mal so als Tipp!
Aber zurück zum Treffen, ich spielte also mit den Kontrollen für ärztliche Notfälle, die, wie sich per ´Zufall´ herausstellte, nur für den Bereich der Bustkorbes ohne Probleme nutzen ließen. Als ich fragte, ob jemand Lust hätte mal wieder seine Brüste ohne Anzug zu sehen, stimmten alle zu. Isabella überraschte mich, in dem sie diejenige war, die als erstes und am heftigsten Ja rief.
So machte ich mich also daran unsere Wonnehügel frei zu legen. Außerdem war ich eine gelehrige Schülerin, ich habe mir deine Ausrede mit den vielen ungewöhnlichen Modifikationen als Anregung genommen. Das Material von oben wanderte in unsere Scham und bildete in unseren Höhlen eine recht große Kugel. Ich ließ sie inaktiv, sie sollte unsere Gedanken nur in eine bestimmte Richtung lenken, zu unserer Geilheit.“
Hier nickte ich anerkennend und griff nach meinen Tablett, sie hatte sich eine Belohnung verdient und die würde sie bekommen, solange sie weiter erzählte, sobald sie die Belohnung ansprach, würde ich es beenden. Ich wollte auch meinen Spaß und ich liebe solche Spiele einfach.
„So saßen wir vier mit blanken Brüsten und tranken unseren Kaffee und unterhielten uns über die verschiedensten Sachen die uns die letzten Woche bewegten. Es war übrigens befreiend mal wieder frische Luft an meinen kleinen Äpfelchen zu spüren.“
Hier machte sie eine kurze Pause um mich mit großen Augen anzusehen und wirklich tief einzuatmen. Ich hatte ihren Unterleib komplett gefüllt, ein Dildo war in ihren After gewachsen und natürlich auch in ihrer Scham. Sie grinste mich an und überlegte mich anzusprechen, entschied sich dann aber dagegen.
„Isabella, war dann für die nächste Überraschung gut. Ich versuche mich an die genauen Worte von ihr zu erinnern: ´Wisst ihr was mir wirklich Angst macht, er hat uns gezeigt das er mit unserer Lust spielen kann wie ein Virtuose. Dabei hat er uns noch nicht einmal berührt.
Was passiert, wenn es dann wirklich soweit ist, wird es noch besser?
Wenn ja werde ich mich in ein sabberndes Häufchen Elend verwandeln, nach mehr betteln und alles machen damit es mehr gibt, weil ich nicht anders kann!
Wenn normaler Sex mit ihm, gut ist, aber auf einem Normalen Level, werde ich zugleich froh und enttäuscht sein.
Ich habe davor Angst, das er ein Mensch und zu gleich ein Gott ist, denn dann bin ich verloren, ich habe eigentlich schon immer verloren.
Und scheiße ich bin geil auf einen Schwanz aus Fleisch und Blut, nicht dieses mechanische Surrogat, was uns jeden Abend serviert wird.´“
Ich stieß hier meinen Atem durch die Zähne, so das eine Art stiller Pfiff entstand. Das veranlasste Gentiana dazu in ihrem Redefluss anzuhalten. Sie merkte das ich nachdenken musste, denn das was Isabella gesagt hatte, zeigte mir ein Loch in meinem Plan, ein riesen Loch. Dadurch das ich sie auf Orgasmusreisen geschickte hatte, die nicht von dieser Dimension waren, waren die Erwartungen meiner Mädchen natürlich gewachsen. Auf einen Level gewachsen, das ich mit reiner Körperlichkeit nicht zufrieden stellen konnte. Ich musste also bevor ich mit meinen Mädchen intim wurde, einen Weg finden die natürliche Erregung, die ich ja immer weiter anstachelte und die mentale Erregung, die unter anderem durch die Outfits und die Nutzung der Anzüge erzeugt werden, nutzen, wenn es darum geht sie zufrieden zu stellen.
Gentiana riß mich mit: „Herrchen, da hast du was angestellt!“, aus den Gedanken, was sie mit einem lauten herzlichen Lachen quittierte.
Nichts war gefährlicher als eine intelligente Sklavin und nichts war wiederum reizvoller, denn sie kann einem helfen. Es schien, als hätte sie mein Dilemma erkannt und bemerkt, das es mir erst jetzt bewusst geworden ist.
„Gentiana, wie meinst du das? Kannst du es mir erklären und mal sehen ob wir das selbe Problem sehen.“
„Herr, das ist einfach, du hast keine von uns bisher, bis auf kleinste Ausnahmen, körperlich berührt. Zugleich hast du uns epische, einfach unglaubliche, Orgasmen geschenkt. Orgasmen die so gut waren, das sie illegal sein sollten.
Ups, ich denke wie du die Anzüge missbrauchst, ist im besten Falle in einer Grauzone.
Wenn es nun zum Sex kommt und der sagen wir mal, wenigstens besser ist, wie das was Frau normalerweise mit einem guten Liebhaber erlebt, dann hast du ein Problem, denn dann stürzt dein Kartenhaus zusammen.
Ich weiß zwar auf einer bewussten Ebene, was du tust und ich habe mich bewusst dafür entschieden mit zu machen und deine Sklavin zu sein, aber ich weiß auch das wenn der wirkliche Sex mit dir nicht zufriedenstellend ist, dieser Status sehr wahrscheinlich nicht aufrecht zu halten ist, was übrigens auf für Olivia gelten sollte. Wir beide sind selbstbewusste Frauen mit einer starken, erotisch getriebenen, devoten Seite.
Du bist aber ein kreativer und intelligenter Mann, dir fällt sicherlich eine Lösung ein. Wenn ich deinen Plan richtig verstehe hast du auch noch Zeit.“
„Ja das waren in etwa meine Gedanken, wie du von Olivia erfahren hast frage ich nicht, denn Olivia hat mir erklärt wie sie dich erkannt hat!“
„Ups!!“, grinste Gentiana, darauf hin zurück.
„Was macht dich denn so sicher das wir Zeit haben, bis ich mit einer von euch intim werde?“
„Weil du keinerlei Eifersucht zulassen wirst, das bedeutet das es Öffentlich sein wird, entweder per Übertragung oder alle im gleichen Raum.
Ich bin aus Gründen die du kennst, nicht dazu bereit, das wird noch dauern, aber die Kaffekränzchen helfen.
Olivia wird dabei abgehen wie eine Rakete, sie liebt Öffentlichkeit.
Isabella, wird wohl zwiegespalten sein, zum einen werden wir ihr Sicherheit geben aber zugleich ist sie, wenn sie nicht hoffnungslos geil ist, sehr prüde! Wenn Isabella ihre Mauern senkt, dann musst du sie einnehmen, weil sie sie sonst umso höher wieder aufbaut.
Anna ist da irgendwie ein Buch mit sieben Siegel, ich denke selbst du bist mit ihr noch nicht im reinen. Ich habe den Eindruck, das du sie noch nicht wirklich aktiv im Auge hast, was nach meiner Meinung ein Fehler ist.“
Ich konnte nur nicken bei ihrer Einschätzung und so ehrlich und hilfsbereit wie sie war konnte ich nicht anders, ich sorgte dafür das Ihre Belohnung intensiver wurde. Ihre Augen vielen praktisch fast aus dem Kopf, als die beiden Dildos gegenläufig anfingen ihren After und die Vagina zu penetrieren. Ich hatte eine neue Version der Steuerung geschrieben, die Dildos konnten nun die Körperöffnung komplett verlassen, bevor sie wieder in der gesamten Länge eindrangen.
„Gentiana, ich habe eine unverschämte Frage und du darfst nein Sagen wenn du meinst das es zu weit geht. Sowohl beim mir helfen, wie auch das ich diese Idee Umsetze!“
„Jetzt wirds interessant, in jeder Hinsicht. Du hast also eine Idee, wie du aus diesem Dilemma herauskommst!
Die Idee scheint moralisch Problematisch zu sein, denn du fragst mich indirekt dein Gewissen zu sein, hast du selber keines?“
„Ich habe ein Gewissen, ich halte mich selbst sogar für einen sehr ethischen Menschen. Ich bin aber auch sehr Ergebnis orientiert, also wenn der Weg unethisch ist, aber das Ergebnis meiner Moral entspricht, habe ich kein Problem damit, den Weg zu gehen.
Von dieser Mission hängt soviel ab, das ich bereit bin sehr weit zu gehen, sie zu einem Erfolg zu führen!“
„Ich denke ich verstehe was du meinst, du würdest keinen Mord begehen um diese Mission zu einem Erfolg zu bringen, aber du hast keine Probleme damit uns in eine gemeinsame Abhängigkeit zu bringen, mit der wir nicht mehr auf der Erde leben könnten!
Ich denke, ich werde mit euch vieren, auf diesem Schiff, den Rest meines Leben verbringen.
Was auf einer gewissen Ebene kein schlechter Gedanke ist, aber auch ein erschreckender!“
Sie war schlau, sie hat eine ziemlich genaue Analyse des Endszenarios von sich gegeben, das ich für am Wahrscheinlichsten hielt. Was ich am verwirrensten fand, war die Klarheit und Bestimmtheit mit der Sie das als gegeben hin nahm.
„Du akzeptierst also, in diesem Fall mein externes Gewissen zu sein, denn ich bin so in meinen Plänen gefangen, das ich Angst habe den guten Menschen, den ich nach meiner Meinung beinhalte, zu verlieren.“
„Gerne und danke für dein Vertrauen. Ich werde deine Sklavin sein, aber nicht deine hirnlose Fickpuppe. Wobei, wenn das da unten so weitergeht, mein IQ, zu einem allzeit Tief wandern wird!“
Sie hatte verstanden das ich nicht wollte, das sie ihre Belohnung ansprach und doch hatte sie es geschafft mir mit zu teilen das es ihr gefiel.
„Dann entferne ich wohl mal noch ein Paar Punkte!“, antwortete ich kichernd und schaltete den Bolero auf die TENS-Pads!
Diesmal verdrehte sie die Augen.
„Herr, dieses Stück hat auf diesem Schiff inzwischen eine ganz besondere Bedeutung, keine von uns kann es hören, ohne gewisse Gefühle zu entwickeln, ihr solltet es zu eurer Erkennungmelodie machen!“
Da musste ich lachen und verstand was sie meinte. Meine Mädchen hatten inzwischen eine Art pawlowsche Reaktion auf dieses Stück, nur das bei ihnen nicht der Mund wässrig wurde, sondern die fo***e.
Jetzt war mir bewusst, wie geil ich selber war, denn ich wurde ordinär.
„Ein klassische pawlowsche Reaktion, das ist auch das was ich nutzen möchte, um mein Problem mit dem guten Sex zu lösen.“
„Du möchtest uns noch mehr auf deinen Schwanz konditionieren, als du es eh schon tust?
Ich glaube, mehr geht nicht mehr, ich habe dich Zeitweise sehr intensiv in mir und muss sagen es tut sehr gut!“
Sie hatte Recht, aber das war es nicht wo ich hin wollte, zumindest nicht im Moment.
„Du hast zum Teil recht, aber ich dachte an etwas anderes, diffiziler und kraftvoller. Zugleich aber weniger physikalisch, wie eine Kopie meines Penisses als Dildo.
Ich dachte eher an Suggestionen, die dafür sorgen das ihr nur noch kommen könnt, wenn ich es euch erlaube oder besser Befehle!“
„Herr, heftig, ihr sprecht von totaler Orgasmuskontrolle und das mit mir, die einen Fetisch auf diesem Gebiet hat. Wenn einer mehr in den Bereich Selbstkontrolle geht, wenn ich diese euch gebe, werde ich in sexueller Hinsicht, zu eurem absoluten Spielball. Uff!“
Ich wartete ab, das sie weiter sprach, denn sie musste das erst einmal Verdauen. Es dauerte lange, gleichzeitig bemerkte ich, wie ihre Belohnung Wirkung zeigte, die Atmung wurde tiefer und schneller, die Haut im Gesicht bekam Farbe.
„Herr, ich denke es ist ein Weg, der gangbar ist, aber er ist, wie ihr selber wisst, sehr Gefährlich. Wie wollt ihr es umsetzen?“
Wie will ich es Umsetzen und wie sehr möchte und kann ich sie Inhaltlich einbinden. Ich entschied mich für offene Karten, denn ich wollte meine Mädchen nicht verletzen, sowohl körperlich, wie auch geistig. Es war eine Entscheidung bei der ich eine Diskussion brauchte, um sicherzustellen das richtige zu tun.
„Alle Details sind mir noch nicht klar, aber einige Details habe ich schon im Kopf, lass uns zusammen ein wenig die Gedanken hin und her fliegen lassen.
Du hast ja schon einige Erfahrung damit, Orgasmen zu unterdrücken, auf Ebenen wo andere Frauen schon längst auf Wellen von vollkommener Ekstase wandeln. Ich hatte beide male den Eindruck, das ich es nicht schaffen würde dich bis zum Orgasmus zu bringen.“
Sie kicherte und wurde zugleich Rot bei diesem Kommentar: „Das ist jahrelange Übung aber die Anzüge leisten auch ganze Arbeit. Beim zweiten mal, ist mir aufgefallen, dass es mir schon wesentlich schwerer Gefallen ist, mich dagegen zu wehren. Es macht mir Angst, aber zugleich macht es mich geil, das du es schaffst, mich so zu manipulieren, das ich dann abgehe wie eine Rakete!
Zurück zum eigentlichen Thema, ich denke Trigger sind da das richtige Thema. Ich presse meine Fingernägel in die Handinnenfläche, wenn ich nicht kommen will, dann konzentriere ich mich auf diesen Schmerz, das hilft mir nicht zu kommen.
Was du schaffen musst, ist eine solche Ablenkung, unbewusst und rein verbal, in unseren Geist zu pflanzen.“
Hier atmete sie erschrocken auf, denn ihr wurde bewusst, das sie mir direkt zwei Bedienungsanleitungen gegeben hatte. Zum einen, wie sie ihre Orgasmen unterdrückte, zum anderen einen Pfad, den ich gehen konnte um diese Technik, als Suggestion umzusetzen.
„Gentiana, hattest du schon einmal Sex, wo du diesen Trick, nicht einsetzen konntest oder wolltest?“
„Ja, war merkwürdig, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und sie waren flach, im Vergleich zu meinen sonstigen. Ein Erlebnis was ich gerne verdränge!“
„Verstehe ich, aber dir ist klar, das ich dir diese Möglichkeit nehmen werde!“
„Ja, das war mir klar in dem Moment als ich es ausgesprochen hatte, ich habe es euch zu einfach gemacht, Herr!“
„Kann man so sehen, aber ich habe eine Idee, für einen anderen Trigger, den werde ich bei dir ausprobieren, wenn es funktioniert, muss ich mir noch überlegen wie ich das bei den anderen Umsetze!“
„Ok und nur du hast die Kontrolle über diesen Trigger?“
„Genau!“
„Scheiße, aber irgendwie macht es mich an!“
Ich setzte mich an den Rechner und änderte ein paar kleine Details am Anzug von Gentiana, zum einen konnte sie nach der Änderung, nicht mehr ihre Fingernägel in die Handfläche bohren. Was sie schon seit einiger Zeit tat, um den Orgasmus der sie sonst überrollt hätte, zu unterbinden.
Dann platzierte ich diverse aktive Komponenten direkt über ihrem Kreuzbein, inklusive dreier SENS-Padpaare, die Nebeneinander lagen.
Ich schlug noch ein paar Ideen in den entsprechenden Neurologischen Fachinformationen nach und hatte dann, zumindest ein aggresives Konzept für Gentiana. Wenn dies funktioniert muss ich eine dezente Variante für die anderen drei Entwickeln.
Das gemeine und auch Lustige an der Idee war, das es sowohl, Sprachgesteuert, wie auch über das Tablett funktionieren musste.
Als ich die Änderungen überspielte, sorgte ich dafür die beiden äußeren Pads, abwechseln, leicht stechende Impulse in den Rücken von ihr sandte, zugleich spürte sie aber nichts mehr in ihrer Handinnenfläche.
„Herr, scheiße das funktioniert gut, besser sogar, wie wenn ich mit meinen Händen arbeite.
Es ist wie auf einer Achterbahn, jedesmal wenn ich meine ich komme jetzt, dann kommt dieser kleine Blitz im Rücken und verhindert das ich abgehe, ohne das auch nur ein wenig von meiner Erregung verloren geht.
Ich werde bald betteln, wenn das so weiter geht, Herr ich bin in eurer Hand, lasst es mich bereuen!“
„Gut zu wissen, das es funktioniert, nun muss ich einen Weg finden, das bei den anderen so einzubringen, das sie es nicht bemerken.
Ach übrigens, du kleine Sklavin ich kann dich nun auf Kommando kommen lassen, ich habe eine Spachsteuerung implementiert.
Ich habe allerdings noch kein Phrase dafür vorgesehen, die schlägst du selber vor. Sie sollte dir etwas peinlich sein, vielleicht auch etwas ordinär, ich mag das!“
Sie wurde schlagartig knallrot, sie wusste was ich wollte. Sie wusste, das ich die Phrase als Unterwerfungsgeste sah. Die Phrase musste ihr jedes mal zeigen, das sie meine Sklavin war und ich sie besaß.
„Zorra, du kleine Sklavin, sei mein!“, kam es plötzlich aus ihrem Mund.
Ich konnte kein Spanisch deswegen fragte ich nach was Zorra hieß.
„Zorra, heißt zunächst einmal Füchsin, aber auch Luder und Schlampe. Las das mein Kosename sein, den du benutzt, wenn es intim ist!“
Ich nickte, dann hatte ich eine teuflisch gute Idee.
„Nette Idee, ich werde dich oft so nennen und jedes mal wirst du hinterher, wenn du es noch nicht bist, nass sein, meine kleine läufige Füchsin!
Aber wie kommst du darauf?“
„Es war schon mal mein Spitzname, noch auf der Schule, ich hatte mir die Haare rot gefärbt!“
Ich setzte mich daran, die beiden Trigger zu implementieren. Als erstes die Orgasmusfreigabe. Danach, immer wenn ich das Wort Zorra, in ihrer Gegenwart, benutzte würde sie penetriert, die Klit und der G-Punkt per SENS solange bearbeitet, bis sie kurz vorm Orgasmus stand, nur um dann mit dem Spaß aufzuhören. Ja ich benutzte den Bolero!
„Also, dann testen wir mal, ob alles so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.
Möchtest du kommen?“
Sie schaute mich entgeistert an, sie holte tief Luft, denn das war das größte Problem an dem ganzen Spiel, das sie sich mir komplett schenken musste und ich es direkt ohne Gnadenfrist einforderte.
„Herr, bitte!“
„Was, bitte?“
Wir verstanden beide diesen Kampf, er war wichtig und sie tat mir leid. Es tat mir leid was sie dazu gebracht hatte, diesen Fetisch zu entwickeln. Es tat mir Leid ihn gegen sie zu nutzen und es tat mir Leid, das sie überhaupt in diese Situation gekommen war.
Trotzdem, vielleicht auch gerade deswegen, hatte ich Spaß. Mein persönliches, machtgeiles Arschloch, suhlte sich an der Situation und genoss jede Sekunde. Jede Sekunde merkte ich, wie meine Erregung in neue Höhen schoss, nur durch diese rein psychologische Stimulation.
Ich schaute ihr in die Augen und sah ihre Agonie und Lust. Beides wuchs von Sekunden zu Sekunde. Dann sah ich den Bruch in den Augen.
„Herr, seid so gnädig, lasst dies kleine Sklavin kommen, ich flehe euch an!“
Schrie sie mir entgegen, gleichzeitig hatte sie Tränen in den Augen.
„Zorra, du kleine Sklavin, sei mein!“
Gleichzeitig erhöhte ich die Frequenz, mit der sie gefickt wurde, sie schrie ihre Lust ohne Hemmungen in den Raum. Ich hoffte, das es niemand von den anderen hörte.
Denn das es Lust war, die sie schreien ließ, war nicht zu überhören. Der Schrei ging zu einen Wimmern über.
Noch immer ritt sie auf einer Welle von Orgasmen, nicht mehr so brutal, aber sie hörten einfach nicht auf.
Nach guten zehn Minuten, hatte ich Erbarmen mit ihr und ließ die Fickmaschinen langsam zum stehen kommen.
Sehr langsam, sechs Minuten bis sie sich nicht mehr bewegten. Gleichzeitig ließ ich die TENS-Stimulation ebenso langsam ausklingen.
Als sie verschwitzt, mit wildem Blick in ihrem Gesicht, gute zwanzig Minuten später, wieder ihrer Umwelt bewusst wurde und vor allem sich der Geschehnisse erinnerte, wurde ihr Blick noch wilder. Es war als würde sie nach einem Fluchtweg suchen, jetzt wo sie nicht mehr hemmungslos Geil war, sondern von einer Art postkoitalen Schwermut erfasst wurde.
Ich setzte alles auf eine Karte und hoffte das richtige zu tun und probierte den zweiten Trigger aus.
„Zorra, geht es dir gut?“
Die Wirkung war schlagartig da, sie war noch immer von der Aktion davor ziemlich überreizt, ihr Blick verriet mir das es die richtige Entscheidung gewesen war. Mit großen ungläubigen Augen sah sie mich an. Ihr gehetzter Blick verschwand sobald ihr Körper auf die Reizung mit Geilheit reagierte.
„Herr, ihr wisst eure Sklavin zu zähmen, ich gehöre euch!“
Mehr war nicht dazu zu sagen, wir beide wussten, das war ein besonderer Moment in unserer Beziehung und ihn zu zerreden, hätte nur den Zauber kaputt gemacht.
„Wo waren wir beim Kaffeekränzchen stehen geblieben, als diese anregende Ablenkung aufkam?“, fragte ich Gentiana. Denn das was dort passiert war, war auch nicht unwichtig, dass hatte ich schon aus der Aufregung von ihr, als sie angefangen hatte zu erzählen, gespürt.
„Ich hatte von Isabella erzählt, dann habt ihr nach der Lösung gesucht, die mir zeigt das ich nichts weiter bin als euer Eigentum, Herr!“
Sie vermied das Wort Sklavin und doch zeigte sie Respekt.
„Stimmt, wie ging es dann weiter?“
„Herr als erstes müssen ihr euch das Bild vor Augen führen, wie wir um den Coach-Tisch saßen!“
„Was meinst du damit?“
„Was ich damit meine, das ist ein guter Witz, wir vier sehen doch aus, als wären wir aus einem Hochglanz-Fetischporno entsprungen. Wieso das bei mir so ist weiß ich ja, ich habe dir freie Hand gelassen, aber warum haben die anderen drei sich für ein nicht weniger Aufreizendes aussehen entschieden?
Hast du eine Ahnung?“
„Ja, weil ich es so wollte, ich habe eine nicht ganz so harmlose Suggestion losgelassen, bevor ich ihnen Tage später den Vorschlag machte, ihre eigenen Anzüge zu gestalten!“
„Die Geburtstagsfeier, Annas Outfit, geschickt, deine Idee als die eigene von uns zu verpacken.
Du bist ein gefährlicher Mann, du spielst mit den Emotionen und Gedanken von Menschen wie ich es noch nie erlebt habe!“
„Das ist mein Job, vor allem hier auf dieser Mission, aber ich gebe zu ich wäre lange nicht so gut damit, wenn es mir nicht soviel Spaß machen würde!“
Hier grinste sie mich an und zeigte mir, das es auch ihr gefiel.
„Unsere Kostüme, Anzüge kann man dazu nicht mehr sagen, haben sich in den letzten Wochen wirklich weiter entwickelt. Die größere Menge an Naniten zeigt wirklich auf, welche Möglichkeiten an Kreativität in ihnen steckt!
Schade das du nur kleine Änderungen per Woche erlaubst, wäre wirklich interessant, was dabei raus kommen würde, wenn wir jedes mal eine komplette Umgestaltung als Option hätten!“
„Ich verstehe was du meinst, aber noch sind wir noch nicht soweit, das es sinnvoll ist so was zu zu lassen!“
„Noch nicht, das bedeutet, du hast vor genau das möglich zu machen, das wird ziemlich aufreizend!“
„Wir sollten mal eine Bestandsaufnahme der Anzüge machen, vielleicht kann man sie weiter dahin optimieren, deinen Plänen zu helfen und ich habe die Hoffnung, das du so Geil wirst, das du deinen Plan ein wenig beschleunigst.
Wir alle haben es auf einer gewissen Ebene nötig!“
„Du bist sicher, das du beim letzten Punkt nicht ganz uneigennützig handelst?“
Sie grinste und antwortete: „Vielleicht nicht ganz!“
„Ich habe eine Idee, du hast doch nächsten Wochen Geburtstag. Ich werde versuchen, die anderen zu überreden, dir die wöchentliche Änderung zu schenken. So kannst du ihnen zeigen, was dir an den Anzügen von ihnen am besten gefällt und du kannst Sachen so ändern wie es dir gefällt.
Du musst vielleicht nur aufpassen, es nicht zu übertreiben, oder sei hemmungslos, nach einer Woche können sie es ja im zweifel wieder ändern!“
„Gute Idee, geh nachher damit zu Olivia, sie wird das dann zusammen mit dir und den anderen durchsprechen.
Es ist sehr wahrscheinlich eine gute Idee, diese Idee als die von unserem Kapitän auszugeben, denn das wir eng zusammen arbeiten ist bekannt. Isabella, unter Umständen auch Anna, könnten das in den falschen Hals bekommen, was im Endeffekt der richtige ist!“
Sie nickte, sammelte sich und holte ihr Tablett hervor was für die Bedienung der Anzüge konfiguriert war.
Wir einigten uns darauf die einzelnen Anzüge aller im Detail durch zusprechen. Auch meinen, obwohl dieser noch keinerlei Optimierungen erhalten hatte. Daher begannen wir auch mit dem meinem, das würde am schnellsten gehen, danach würden wir die Anzüge alphabetisch durchsprechen.

Mein Anzug:
Aktueller Stand

  • keine Modifikation optischer Natur
  • Masse der Naniten 3,5kg


Modifikationen

  • Penis Kontrolle, die Möglichkeit die Stimulation während des Sexes zu dämpfen um länger durchzuhalten. Das war die Idee von Gentiana.
  • Ich kam auf die Idee, den Anzug zur Verstärkung meiner Kräfte und Ausdauer zu nutzen. Denn vier Frauen zufrieden zu stellen, war nicht einfach (Die Idee hatte ich schon auf der Erde!).
  • Die TENS-Fähigkeiten werde ich dazu benutzen meinen Körper und mein Stamina zu steigern.


Anna´s Anzug:
Aktueller Stand


  • Masse der Naniten 3,5kg
  • Latex Schwesterntracht als Grundidee
  • hatte inzwischen einen Pencilrock der bis zur Mitte der Unterschenkel ging.
  • Er bildete einen Schlitz, der immer dann erschien, wenn ein Notfall eintrat, oder in dem Trainingsraum.
  • Die Schuhe waren inzwischen die flachsten mit 11cm
  • Die Grundfarbe war weiß auf der Brust prangte ein rotes Kreuz was inzwischen leicht opaque war, man konnte inzwischen die Brustwarzen optisch erahnen.
  • Die Stimulationssysteme, waren genauso wie bei den anderen Damen, diese Details würden wir später zusammenfassen.


Modifikationen

  • Das Kreuz sollte noch transparenter werden.
  • Die Absätze sollten etwas an Höhe gewinnen
  • Der Rock sollte noch länger werden und insgesamt die Beweglichkeit mehr Einschränken. Anna scheint eine Art Bondagefetisch zu haben.


Gentiana´s Anzug:
Aktueller Stand


  • Masse der Naniten 3,5kg
  • Optisch wie ein Nylon Bodystocking, was den Körper bis auf den Kopf komplett bedeckt.
  • Als wir darüber sprachen, passte ich die Farbe ihrem Spitznamen an, in ein elegantes braunrot
  • Die Schuhe waren inzwischen auf 16cm Absatz gewachsen
  • Die Spitze, die ihre Brüste und ihre Scham bedeckte, waren inzwischen beige, wie bei einem Fuchs.
  • Die Penetratoren, hatte ich nie endgültig aktiviert!
  • Die Stimulationssysteme, waren genauso wie bei den anderen Damen, diese Details würden wir später zusammenfassen.


Modifikationen


  • Die Spitze sollte gewagter werden!
  • Die Optik sollte den athletischen und zugleich spartanischen Körper weiter betonen, sie noch elfenhafter Aussehen lassen.
  • Sie hatte mich außerdem darum gebeten, das Gesamtbild ordinärer zu gestalten um ihren Exhibitionismus zu verstärken.


Isabella´s Anzug:
Aktueller Stand


  • Masse der Naniten 3,5kg
  • Korsettkleid in in bobonblau und pink
  • Die Absätze waren noch immer 14cm hoch
  • Der Rock hatte in zwischen die Länge das er bis über die Mitte der Oberschenkel reichte und 17 dünne Lagen hatte.
  • Das Korsett war nicht enger geworden, aber die Versteifung war inzwischen komplett.
  • Die Stimulationssysteme, waren genauso wie bei den anderen Damen, diese Details würden wir später zusammenfassen.


Modifikationen


  • Das Schnüren sollte verstärkt werden.
  • Die Wirkung auf die Brüste, sollte noch mehr wie ein PushUp funktionieren.
  • Die Absätze sollten noch filigraner werden und natürlich höher.
  • Die Optik der Stiefel sollte dem der Stiefel von Olivia angeglichen werden, bis auf die Farbe, hier sollte es bei Pink bleiben.


Olivias´s Anzug:
Aktueller Stand


  • Masse der Naniten 3,5kg
  • Die Fantasie-Uniform hatte noch immer das Aussehen von Latex.
  • Die Stiefel hatten ebenso wie die Absätze von Gentiana 16cm und die Schäfte sahen aus wie Nylons
  • Der Rock war noch immer ein Mini, er war inzwischen fünf Zentimeter länger.
  • Unter ihm war ein kleiner Petticoat, der dafür sorgte das sich das Röckchen aufbauschte.
  • Die Schleife war inzwischen verschwunden, da sie sich als sehr unpraktisch erwiesen hatte, Olivia hatte mich darum gebeten.
  • Das Höschen, oder auch Keuschheitsgürtel, war noch immer Glasklar und praktisch hart wie Diamant.
  • Das Dekolletee war inzwischen auch von Nylon bedeckt.
  • Die Stimulationssysteme, waren genauso wie bei den anderen Damen, diese Details würden wir später zusammenfassen.


Modifikationen


  • Die Wirkung auf die Brüste, sollte noch mehr wie ein PushUp funktionieren.
  • Die Unterseite vom Busen soll auch von Nylon bedeckt werden.
  • Der Rock sollte etwas gekürzt werden, sie liebt es einfach bloß gestellt zu werden.

Gentiana war natürlich mehr als nur ein wenig neugierig auf die Stimulationssysteme, sie ahnte, das sie mehr konnten und machten, als es für meine Mädchen offensichtlich war. Sie machte deutlich lies es mich auch wissen, das sie es wissen wollte was ich mit ihnen tat, vor allem auf der unterbewussten Ebene. Ich war versucht meine Karten auf den Tisch zu legen, alle, aber mein Mut verließ mich, denn was ich tat, war wirklich nicht ethisch korrekt.
Also schränkte ich das, was ich ihr gegenüber zugab, ein, wenn ich mich dabei auch nicht wirklich wohl fühlte. Es war eine Notwendigkeit, die hoffentlich bald obsolet wird.

Also erfassten wir den offiziellen Teil des Stimulationssystemes gemeinsam:

  • Die Vibratoren
    Nippel.
    Brüste die Unterseiten.
    Schamhügel, rechts und links.
    Klit, einmal Mittig und jeweils, oben, unten, rechts und links.
    Schamlippen, jeweils vier pro Seite.
    Anal, jeweils, oben, unten, rechts und links.
    Die Penetratoren, an der Spitze, in der Mitte und am Sockel.
    Unterschenkel, als Massageeinheiten für die Waden und die Füße.
  • Die Penetratoren
    Vaginal, inklusive der Möglichkeit der Simulation eines Ficks.
    Anal, gleiche Fähigkeiten wie Vaginal.
  • TENS
    Nippel
    Brüste in zwei Kreisen aufgeteilt, die wiederum gedrittelt sind.
    Die Arme und Beine für ein Muskel Training, wenn wir es nicht schaffen ausreichend zu trainieren.
    Bauch und Rücken, ähnliche Gründe wie bei den Armen und Beinen, kann aber dazu genutzt werden Gefühle, ähnlich einem Streicheln auszulösen. Um dies zu erreichen sind diese Bereiche jeweils in fast 500 Tenszellen aufgeteilt.
    G-Punkt, hierfür wächst eine dünne Membran in die Scheide und legt 16 TENS-Zellen an, zusammen mit vier Thermoelementen.
    Klitoris und Schamlippen, sehr aufwendig, die Zellen haben einen Durchmesser von nur vier Millimeter und können direkt und indirekt interagieren. Es ist mit ihnen möglich das wandern einer Ameise über die Haut zu simulieren, aber auch der der Schmerz einer Peitsche.
    Po und After
  • Thermoelemente
    Alle Thermoelemente können in beide Richtungen arbeiten, also kühlen wie auch heizen, es ist ein Standardfeature der Anzüge, da sie ihre Träger auch in extremen Situationen am Leben erhalten sollen. Die Optimierung die ich vorgenommen habe, das im Bereich der Errogenenzonen, die Zellen in kleinere Zellen aufgeteilt sind, so das dort die Temperatur gezielt eingesetzt werden kann.

Als wir die Massage Einheiten, für die Füße ansprachen, musste Gentiana ihren Senf zu den High-Heels dazugeben:
„Du bist schon ein glückliches Arschloch, Herr, durch die geringe Schwerkraft, die wir hier im Schiff haben, ist es wesentlich leichter diese Mörderabsätze zu ertragen. Gib zu, das lässt doch dein Augentier vor Genuss schwelgen!“
Ich enthielt mich jeden Kommentares, denn mein Gesicht verriet schon mehr, als es gut für mich war.
„Du Genießer!“, hatte sie das letzte Wort und nachdem wir nun gute drei Stunden über die Anzüge gesprochen hatten, verabschiedete sie sich, sie wollte zu Olivia, um meinen Geburtstag, der zum Glück erst in ein paar Wochen war, zu planen.


Status:
Datum: 23.02.2017
Seiten gesamt: 350 (+11)
Veröffentlichte Seiten: 190 (+23)
Fertige Kapitel: 50 (+1)
Nächstes Kapitel: 02.03.2017



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von theAlienHuntsman am 23.02.17 um 01:23 geändert
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theAlienHuntsman
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:03.03.17 16:30 IP: gespeichert Moderator melden



Ich danke Pulsi für das Lektorat!
Wünscht mir Beileid, es gibt Twilight (Phase 6)
(Hintergrundmusik: Kylie Minogue: Can´t Get You Out Of My Head)
Während ich nun wieder alleine war vervollständigte ich die Liste der Möglichkeiten der Stimulatoren, es war nicht viel was Gentiana nicht erfahren sollte, an Möglichkeiten. Was sie aktuell wirklich nicht wissen durfte, war wie ich diese permanent nutzte um meine Mädchen, langsam aber sicher in die Stimmung zu bringen in der ich sie brauchte.
Da waren die drei Sauger, an den Nippeln und der Klit, die permanent sanfte Reize aussanden. Dann die neuen Akkupressurelemente an den verschieden Stellen des Körpers, die nicht so offensichtlich erotisch waren und doch das Verlangen steigerten. Selbst an den Füßen, wurde permanent mit leichten Streicheleinheiten gearbeitet.
In zwei Wochen würde ich mit dem, für mich eher nervigen Teil der Anzüge anfangen müssen. Sie hätten dann ihr Gewicht auf gut vier Kilo erhöt und das ist dann der perfekte Zeitpunkt mit dem Training anzufangen, dem Training, wie die Anzüge im Weltraum und in Kampfeinsätzen zu nutzen wären. Noch hatte nur Olivia eine Ahnung, das die Anzüge keine reinen passiven Anzüge waren, sondern auch zum aktiven Kampf eingesetzt werden konnten.
Ich konnte aktuell nichts mehr optimieren, alles war im Plan. Also schaute ich, was ich sonst im Schiff tun konnte, es bewahrheitete sich, das die Langeweile eines der größten Probleme werden konnte.
In den ToDo-Listen fand ich nichts, es waren nur noch gute anderthalb Stunden bis zum Abendbrot und danach wollten wir wieder einen Filmabend machen.
Also entschied ich mich, den Koch zu spielen und meinen Damen einen angenehmen Abend zu gestalten, ging es ihnen gut, dann ging es auch mir gut.
Als mir dies bewusst wurde, musste ich laut Lachen, es war eingetreten, schon vor Wochen, aber erst jetzt wurde es mir endgültig bewusst. Ich habe mich in vier Frauen zugleich verliebt, in ihre Stärken ebenso wie in ihre Schwächen, vielleicht gerade in ihre Schwächen noch ein wenig mehr.
Heute musste ich dieses Gefühl zum Ausdruck bringen, ihnen allen zeigen, das der Mann auf diesem Schiff für sie alle das selbe Empfand. Ich wusste schon seit langem das ich mehr als einen Menschen lieben konnte, zur selben Zeit und das auch sexuell. Jeder Mensch kann dies, man denke nur an Eltern mit mehreren Kindern. Jetzt musste ich es nur noch ihnen bewusst machen und eine Akzeptanz schaffen. In meinem Geist sprang der volle Zynismuslevel an: „Nichts leichter als das, es sind ja nur Jahrhunderte der gesellschaftlichen Indoktrination zu überwinden!“
Mit diesen Gedanken machte ich mich zur Messe auf, mit einem kleinen Umweg um in meinen privaten Containern zu sehen, ob ich etwas leckeres für die Abendliche Brotzeit hatte.
Ich hatte das Brot, was es gab schon länger satt, die Amerikaner mit ihrem ewigen Weißbrot und den merkwürdigen Belägen waren nervtötend. Ich griff mir ein Sauerbrot, was nur noch aufgebacken werden musste, dazu zwei Lagen von aufgeschnittenen Schwarzwälder Schinken, etwas alter Gauda und beste feine kölner Leberwurst. Ich wusste zwar nicht wie meine Damen auf diese, für sie doch ungewohnte Kost, reagieren würden, aber mein Magen ließ mich wissen, das er sich auf die Sachen freute.
In der Messe warf ich das Brot direkt in den Ofen, es würde gerade zur Essenszeit fertig werden. Dann schaute ich mich in den Schränken um was es noch an Möglichkeiten gab, diesen Abend zu einem gemütlichen, vielleicht sogar zu einem romantischen zu machen. Wie nebenbei, räumte ich dabei die Küche auf, ich hatte zwar keinen Küchendienst, aber ich hatte Zeit und es war eine Möglichkeit diese sinnvoll zu verbringen.
Eine halbe Stunde nachdem das Brot im Ofen war, war die Auftauphase vorbei und der sinnliche Duft von backendem Brot schwebte durch den Raum. Scheinbar nicht nur hier, denn nach und nach tauchten meine Mädchen, aus den verschiedenen Ecken des Schiffes, auf.
Es entwickelte sich, durch das Wissen das es etwas besonderes zu essen geben würde, wie von mir erhofft, eine lockere Atmosphäre. Anna holte aus ihrem Vorrat, für jeden von uns eine Flasche alkoholfreies Bier, was ich dankend ablehnte, da ich das Zeug einfach nicht mochte. Das löste ein allgemeines Gelächter aus und diverse Späße, in Richtung meiner Männlichkeit, in das Gespräch einfließen. Ein Mann der kein Bier trank, war für meine Amerikanerinnen, vor allem da ich aus Deutschland kam, was noch immer als ´Das Bierland´ galt, undenkbar.

Als es dann soweit war, das alles auf dem Tisch stand, überraschte uns Olivia damit, das sie ein kurzes Gebet sprach, das hatte sie bisher noch nie getan. Ich war davon so überrascht, das ich nachfragen musste:
„Olivia, ich weiß zwar das du in einer religiösen Familie aufgewachsen bist, aber bisher hast du kein Gebet am Tisch gesprochen, was ist anders?“
„Ich habe mich wie bei meiner Familie gefühlt, geborgen und sicher, so habe ich einen Weg gesucht und mit dem Gebet gefunden, dies auszudrücken!“
Wir alle waren von der Antwort gerührt, denn die Worte konnten nicht die tiefen Gefühle ausdrücken die ihr Gesicht und auch ihre Stimme ausdrückten. Sie hatte vollkommen Recht mit ihrem Gefühl, etwas war geschehen. Unmerklich, im Hintergrund, das uns zu mehr gemacht hatte, als die Mitglieder einer Crew. Meinem Ziel war ich wieder einen Schritt näher gekommen. Das es durch ein Gebet offensichtlich gemacht wurde, war für mich alten Atheisten sehr intensiv. Denn ich wusste welche Macht solch ein Glauben auch auf uns moderne Menschen haben konnte. So nickte ich nur und aktzeptierte das Gebet, als ihren Ausdruck ihrer Gefühle und hoffte, das ich mich nun nicht auch noch mit Religion, als Problem bei der Umsetzung meiner Pläne herumschlagen musste.
Das Essen was ich rausgesucht hatte, kam weitest gehend gut an, Isabella mochte zwar das Brot nicht, war aber dafür vom Schinken und dem Bier begeistert. Anna und Olivia mochten Grundsätzlich keinen Käse, den Rest bezeichneten sie als gelungene Abwechslung. Gentiana aß von allem, war aber während des gesamten Essens ungewöhnlich still. Es war als hätte sie das Gefühl, dass sobald sie anfangen würde zu sprechen, der Zauber des Abends für sie wie eine Seifenblase zerplatzen würde. Ihr Gesicht zeigte eine Stimmung von fröhlicher Melancholie, es dauerte fast das gesamte Essen, bis ich begriff was los war. Das magische Wort war Familie, gewesen, diese war durch ihre Vergewaltigung zerstört worden. Ihr Vater hatte sich die Schuld dafür gegeben, das dies mit ihr geschehen war. Die Mutter, kam mit der Scham nicht klar und wusste nicht wie sie ihrer verletzten Tochter helfen sollte. So musste sich meine kleine Elfe, schon früher als es gut für sie als Mensch war, von ihrer Familie trennen und selbständig werden.
Jetzt war sie erwachsen und zusammen mit vier anderen Menschen, mit denen sie die nächsten Jahre verbringen würde. Es kamen Gefühle hoch, die sie vor langer Zeit begraben hatte, schöne Gefühle, die zugleich die Gefahr brachten, das diese Gefühle verletzt werden. Sie hatte einfach Angst davor sich darauf einzulassen und zugleich wusste sie, das sie sich ihrer nicht erwehren konnte.
Ich konnte ihr später, während dem Film helfen, also schenkte ich ihr nur regelmäßig ein lächeln und gab ihr das Schweigen das sie jetzt brauchte. Als wir alle gesättigt waren, machte Olivia das Popcorn und stellte mit dem Satz: „Das Sofa, gehört dem Herrn des Schiffes!“, klar wo sie erwartete das ich mich hinsetzte.
Ich winkte Gentiana zu meiner rechten und Isabella an meine linke, was Olivia und Anna auf die Sessel verbannte. Anna konnte die Situation nur mit dem Kommentar: „Dann müssen wir heute zwei Filme schauen, ich hatte mich schon so auf das kuscheln mit dir gefreut!“, ertragen.
Gentiana kroch förmlich in meine Armbeuge, auch Isabella suchte meine Nähe, war aber wie erwartet, wesentlich zurückhaltender. Den Kommentar von Anna musste ich entschärfen, da er schon zu nah an der Eifersucht war.
„Anna ich weiß nicht ob ich die nächsten zwei Teile von Twilight am Stück ertrage, eindeutig zu viel Schmalz!“
Was ein allgemeines gekicher auslöste, aber Olivia sorgte dafür das ich keine Wahl hatte.
„Ich denke du wirst gleich vier zu eins überstimmt, wenn es darum geht wie viel Twilight heute über den Bildschirm flimmert, aber wenn die Serie durch ist, darfst du auch mal einen Film aussuchen!“
„Zu gnädig meine Damen!“
In Sachen Popcorn, ließen wir uns vom letzten mal inspirieren. So hatte ich meine Arme wieder frei um Gentiana und Isabella zu streicheln.
Der Vorspann des Filmes war noch nicht ganz vorbei, als mich Isabella überrannte. Sie streichelte zurück, ließ dabei den Zeigefinger ihrer rechten Hand zu meinem Kinn wandern. Mit diesem Finger sorgte sie dafür das ich ihr in die Augen sehen musste.
Das Feuer, die Leidenschaft, die sie mir in ihrem Blick zeigte, verbrannte mich und ließ mich wie ein Phönix wieder auferstehen. Meine rechte Hand, die bis dahin Gentiana sanft an der Seite ihres Brustkorbes gestreichelt hatte, schoss zu ihrem Busen und begann die Knospen zu streicheln. Mein Kopf schoss und doch unendlich langsam, dem Kopf von Isabella entgegen. Meine linke Hand wanderte auch zum Busen.
So saß ich bald mit Isabella und Gentiana auf dem Sofa, spielte bei beiden an der Brust und küsste Isabella, mit einer Leidenschaft, als wäre dies die letzte aller Möglichkeiten dies zu tun.
Ich merkte wie Gentiana, auf der anderen Seite, sich immer fester an mich kuschelte und ihre Hände streichelten mich ebenso wie die von Isabella. Hin und wieder trafen sich ihre Hände auf meinem Körper. Jedes mal erstarrten sie dann, um dann ihre Zärtlichkeiten an einem anderen Ort, ohne den Kontakt zur anderen fortzusetzen.
Ich glühte in einer angenehmen Hitze, meine Luft wurde bei diesem intensiven Spiel der Leidenschaft und Zärtlichkeit immer knapper. Als ich den Kuss unterbrechen musste, um nicht an Sauerstoffmangel zu erliegen, schaute mir Isabella tief in die Augen und sie nickte dann in die Richtung von Gentiana. Ich nickte fast unbemerkbar und wandte mich der anderen schönen Frau an meiner anderen Seite zu.
Sie erschrak, als ich ihr Kinn nahm und ihr Gesicht zu dem meinem dirigierte. Die Augen meiner Zorra zeigten das gleiche Feuer wie die Isabellas. Als sich unsere Münder berührten, ließen wir uns erst einmal etwas Zeit, um nicht in unserem eigenen Feuer verbrannt zu werden. Lange hielten wir dies nicht durch, es folgte ein Duell der Zungen, was noch intimer war als das mit Isabella. Denn es versprach alles, jede Hingabe, jede Unterwerfung, solange ich ihre Seele stützte und schützte.
Dann passierte etwas, was mich mehr als nur Überraschte. Isabella, ergriff die Hand von Gentiana und gemeinsam gingen sie mir nun offen an mein Geschlecht. Bei der Berührung der beiden Hände an meinem Penis, den ich unter meinen Nanos verborgen hatte, musste ich in Gentiana´s Mund stöhnen, was die beiden mit einem fröhlichen glucksen begrüßten.
Immer wenn ich Luft holen musste, weil der Kuss zu intensiv wurde, wechselte der Mund, den ich danach küssen durfte, um nicht zu sagen musste. Vom Film bekamen wir nicht viel mit, das streicheln meines Körpers, hatte sich bei den beiden inzwischen zu einem Gemeinschaftsprojekt entwickelt. So kam es, das die eine sanft mit ihrer Hand sanft meinen Muskeln nach fuhr, nur um Sekunden später von der anderen ebenso sanft von ihren Fingernägeln die gleiche Strecke gekratzt, was eigentlich das falsche Wort war, wurde. Es war ein sensorisches Erlebnis, was von der Intensität kaum zu überbieten war.
Ich hatte, schon während des ersten Kusses, vergessen das noch andere im Raum waren.
Ich schenkte meine ganze Aufmerksamkeit, mein ganzes Sein, ihnen. Sie taten dasselbe und lernten dabei, wie sie gemeinsam, mehr erreichen, mehr erfühlen konnten.
Es gab nach dem vierten oder fünften Kusswechsel, keine Pausen mehr, wenn sich ihre Hände auf meinem Körper trafen. Stattdessen, vereinigten sich diese Hände zu einem Team und schenkten mir mehr an Geborgenheit und Zärtlichkeit, gemeinsam, als es die einzelnen Hände gekonnt hätten. Mein Körper und meine Seele schmolzen in dieser Hitze.
Immer wieder wanderten ihre Hände zu meinem Geschlecht und versuchten es besser in den Griff zu bekommen, was der Anzug leider und zum Glück verhinderte. Ich hatte den Anzug dort so gestaltet, das nur wenig der physikalischen Stimulation bis zum Schwellkörper durch kamen. Aber das wenige, war emotional und geistig, fast mehr als ich ertragen konnte. Nicht nur sie, sehnten sich nach körperlicher Nähe, auch ich war ein Mensch der so etwas brauchte.
Es war etwas, was ich in meinem Plan sträflich vernachlässigt hatte, das auch ich Bedürfnisse habe, wie meine Mädchen und diese es mir schwer machen könnten, meinen Plan durchzuziehen.
Irgendwann wurde ich von Licht geblendet, die zwei Stunden die der Film gelaufen war, waren um. Wir drei hatten immer noch eine volle Schüssel Popcorn vor uns stehen und schauten verlegen zu den anderen Beiden.
„Vorschlag, Anna und ich setzen uns nun aufs Sofa und ihr zwei schaut euch den Film an, denn ihr habt scheinbar was anderes zu tun gehabt!“, mit einem breiten Grinsen in ihrem Gesicht, brach Olivia das Eis und verlegene Schweigen, was in uns allen entstanden war.
Das verlegende Kichern, reichte um die Stimmung in´s gute zu wenden und nicht in eine Szene, die es genauso gut hätte geben können.
Gentiana und Isabella sahen sich an, dann mich dann wieder sich. Was dann passierte, war so schön und wichtig, das ich fast eine Träne der Freude verloren hätte. Ihre Köpfe trafen sich vor meinem und der Kuss der folgte, war zwar kürzer, wie die, die sie mit mir ausgetauscht hatten, aber nicht weniger emotional tief.
Während die beiden meinen Blick einschränkten, hörte ich ein paar Gesprächsfetzen zwischen Anna und Olivia, die mich aus meinen Rausch der Gefühle rissen. Als meine beiden Turteltauben vor mir ihren Kuss beendet hatten und sich aus dem Sofa erhoben, sprach ich Olivia direkt an: „Wann werden wir dieses Wrack erreichen, es ist wichtig das ich es erfahre, wichtiger als du es dir vorstellen kannst!“
Olivia schaute mich verwirrt an, denn der eindringliche Ton, auch mein plötzlicher Stimmungsumschwung zeigten ihr das etwas im Gange war. Etwas wichtiger wurde, als es ihr bewusst war.
„Wenn die Koordinaten korrekt sind, in zehn bis zwölf Tagen, warum!“
„Scheiße, weil ihr mir nicht mit diesen Notraumanzügen zu diesem Wrack gehen werdet und die Masse der Naniten nur knapp für einen solchen Ausflug ausreicht, von dem fehlenden Training reden wir erst gar nicht!“
„Was hast du gegen die normalen Raumanzüge?“
„Sie sind ein Witz im Vergleich zu dem was ihr auf der Haut tragt, ich wollte in zwei Wochen mit dem Training beginnen, dann wäre auch genug Masse da, um auch viele der aktiven Möglichkeiten zu trainieren.
Ihr seid mir alle zu wichtig, als das ich euch ohne aktiven Schutz in eine solche, möglicherweise gefährliche, Situation ziehen lasse. Wir werden gleich noch einmal Mineralien für die Anzüge bereitstellen und nicht erst morgen Abend!

Nach dem Frühstück beginnen wir mit dem Training!“
Olivia nickte, Anna lächelte vielsagend und Isabella und Gentiana sahen aus, als hätte man sie mit einem Eimer Eiswasser geweckt.
Wir alle verstanden, das es ein entscheidender Moment, für uns alle und unsere Reise war.
Ich wusste nicht wie ich es sagen sollte, ohne pathetisch zu klingen, sie waren mir wichtig, zu wichtig um auch nur das kleinste Risiko einzugehen, wenn es sich vermeiden ließ.
„Olivia, Isabella, Zorra, Anna, ihr bedeutet mir einfach zu viel, als das ich nicht versuchen müsste, euch den besten Schutz zu geben, den ich geben kann, um auf so eine riskante Mission zu gehen.
Ihr seid erwachsene Frauen, ihr wisst, was ich mich nicht auszusprechen traue, um niemanden aus versehen zu verletzen. Das Training wird anstrengend, denn ich werde euch in den folgenden Tagen mehr zeigen müssen, als ich es für die nächsten acht Wochen geplant hatte!
Außerdem müssen unsere Anzüge schneller Wachsen, als ich es geplant hatte. Im Umkehrschluss bedeutet das, das die Anzüge etwas machen müssen, wovon ich gehofft hatte, uns wenigstens noch ein halbes Jahr zu ersparen.“
Ich hatte die volle Aufmerksamkeit meiner Mädchen. Nicht die Aufmerksamkeit verliebter Frauen für ihren Partner, wenn dies auch zu sehen war, sondern jene professionelle Aufmerksamkeit, die Profis in solchen Situationen haben, bei denen es um Leben und Tot geht.
„Ihr tragt überschwere Kampfanzüge, wenn sie jetzt auch noch nicht voll ausgebildet sind.
Olivia gegenüber habe ich dies schon einmal erwähnt. Kampfanzüge für Schlachten im Weltraum.
Es gibt mehrere Gründe, warum diese in der kleinsten Konfiguration angelegt wurde. Der Grund, warum ich das nun betone ist der, das sie für gewisse Möglichkeiten, sämtliche Ausscheidungen eures Körpers benötigen.
Es ist auch einer der Gründe, warum ich ungerfragt bei euch allen, den analen Penetrator implementiert habe! Was bisher nicht aktiv ist, ist der Katheter zur Blase!“
Hier war ein lautes Schlucken, wie auch ein erschrecktes Keuchen zu hören.
„Das muss ich heute Abend aktivieren, damit die Masse der Anzüge schneller wachsen kann.
Mein Vorschlag dazu ist, das ich meinen Anzug gleich im Schweinsgalopp fertig mache, nicht nett für mich, verschafft mir aber ein wenig Zeit, um danach die Anpassungen bei euren Anzügen angenehmer zu gestalten, wenn unser Kapitän dies genehmigt?“
Olivia schaute mich nachdenklich an, dann Anna, Isabella und zuletzt Gentiana, alle drei nickten ihr zu, so nickte sie mir zu, als Freigabe einer geilen Nacht für meine Mädchen.
Olivia schaute noch einmal in unsere Runde: „So, ich hatte mich zwar auch auf meine Runde Film nicht schauen gefreut, aber das scheint wichtiger zu sein, Isabella, hast du die Portionen schon fertig?“
„Ja, ich hole sie, Gentiana machst du schon mal die Anzüge für die Aufnahme der Mineralien fertig, er wird sicherlich erst einmal anderes im Kopf haben!“
Gentiana nickte ihr zu, das sie verstanden hatte. Ich hatte tatsächlich anderes zu klären und war froh, das alles wie von alleine passierte. Nur ein Minimum an Kommunikation war notwendig, so das alles funktionierte, wie es Notwendig war.
Ich wandte mich an Anna: „Gibt es aktuell irgendwelche körperliche Einschränkungen bei uns, auf die ich achten sollte, wenn ich bei den Anzügen etwas mehr mache, als es in den normalen Parametern erlaubt ist?“
„Nur das bei unserem Mann das Blut eine ungewöhnliche Verteilung hat, an der ich leider unschuldig bin!“, kam es flapsig zurück.
Ihr Blick zeigte mir das sie den Scherz machte, um den anderen beiden zu zeigen das sie ihnen nicht böse war.
Das sie gerade diese Möglichkeit gehabt hatten und sie nicht, weil etwas dazwischen gekommen war. Olivia schlug in die gleiche Kerbe, denn sein wusste genau, das Isabella und Gentiana trotzdem ein schlechtes Gewissen haben würden. Sie wussten alle, sie wollten mich alle und zwei haben mehr bekommen, als die anderen.
„Beim nächsten Filmabend, sind Anna und ich hoffentlich nicht zu müde vom Training, um euch zu zeigen wie sowas richtig geht!“, um ihren Satz zu unterstreichen, nickte sie wissend zu Anna, die breit grinsend und sich lüstern die Lippen benetzend, zurück nickte.
Ich wartete noch bis Isabella mit den Mineralien zurück kam und auch mir meine Portion in den Anzug gab, als Erstem, so das ich schnell einen Abgang machen konnte, um alles was nun kommen würde vorzubereiten.


Aktueller Status:
Datum: 03.03.2017
Seiten gesamt: 364 (+14)
Veröffentlichte Seiten: 203 (+13)
Fertige Kapitel: 52 (+2)
Nächstes Kapitel: 09.03.2017


Sorry das ich was spät dran bin, hatte zuviel um die Ohren

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*Gozar*
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  RE: 9 Jahre Feindfahrt Datum:04.03.17 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Huntsman

Kannst Du mir mal erklären wie ich die Zeit bis zum
9.3. überstehen soll

Du weiß scheinbar nicht das man wegen so hinreißenden Damen Entzugserscheinungen bekommen kann!!!
Also vielleicht könntest du ja etwas ehr.....ähm du weiß schon.

Ich frag ja nur...

Galaktische Grüße
Gozar

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