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  Mein Weg zur Gummisklavin
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:30.04.17 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Frau Wagner und ablah haben ihre Sehnsucht sicher ausgenutzt und Dinge in den Vertrag geschrieben die ihr nicht gefallen und nicht ihren eigenen wünschen entsprechen


Das glaube ich ja auch.

Ich habe vielmehr den Verdacht, das der Chip nicht ganz so harmlos ist.

Zum harmlosen auslesen, nach Besitzer oder Adresse, ist er sicherlich nicht gedacht.

Je nachdem wie er Programiert wird, kann er einiges bewirken.

Zum Beispiel wie die Diebstahlsicherung in Geschäften Alarm schlägt, wenn man mit nicht bezahlter Ware das Geschäft verlässt.

So kann man sie beispielsweise in eine Abstellkammer stecken, sobald sie die verlassen will löst sie Alarm aus.

Somit hätte sie ein eigenes Gefängnis, denn den Chip kann sie sich nicht einfach entfernen.

Eine andere Möglichkeit gäbe es auch noch.

Ihre neue Gummiwäsche hat bestimmt auch einbauten, die es der Herrin ermöglichen wird, ihre Sklavin mit Elektroschocks zu bestrafen.

Dies kann über eine Fernbedienung erfolgen.

Oder auch über den Chip gesteuert werden, wenn sie zB. einen bestimmten Bereich verlässt.

Aber das sind alles Vermutungen.

Wie bereits gesagt, ich lasse mich wie immer überraschen.

-----
Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 30.04.17 um 23:17 geändert
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hartmann_g Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:06.05.17 09:21 IP: gespeichert Moderator melden






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Am liebsten hätte ich die Nacht gleich im Institut verbracht, doch meine Herrin bestand darauf, dass ich mich auch heute noch um ihre Wohnung zu kümmern hatte. Sie war der Meinung, dass es für meine Entwicklung wichtig wäre, einen klar strukturierten Tagesablauf zu haben. Abweichungen von meinem Tagelablauf sollten, so gut es ging, vermieden werden.


Obwohl dies für mich bedeutete, dass ich wohl auch in Zukunft um den Haushalt meiner Herrin regelmäßig zu kümmern hatte, störte mich dies heute nicht im geringsten. Abgesehen das mir dieser doofe Chip implantiert werden sollte, freute ich mich insgeheim sogar schon ein wenig auf meine neue Gummikleidung. Und natürlich ganz besonders darauf, endlich mein stinkendes Höschen loszuwerden.

Ich hatte fast so etwas wie eine Hochstimmung als ich in Ablahs Auto stieg. Ich hatte ihr angeboten, mit meinem Wagen zu fahren, doch sie bestand darauf, selbst zu fahren. Und sie wollte unbedingt mit ihrer alten Klapperkiste fahren, obwohl ich ihr auch meinen Wagen ausgeliehen hätte. Sie schüttelte nur ihren Kopf und meinte, mein Wagen hätte zu wenig Platz. Ich konnte sie nicht verstehen.

In meinem Cabrio hatte ich entschieden mehr Beinfreiheit als in ihrer Karre, aber ich hatte mir vorgenommen, nicht schon wieder mit ihr diskutieren zu wollen. Meine Laune war dafür viel zu gut. In meiner Fantasie hatte ich mir immer wieder ausgedacht, wie meine Zeremonie ablaufen würde, nun war ich wirklich darauf gespannt, wie es sich anfühlen würde, wenn man öffentlich zu einer Sklavin ernannt werden würde.

Im Grunde war ich sogar ein wenig stolz auf mich, dass ich wirklich den Mut aufbrachte, während Ablahs Ausbildungsdauer als ihre Sklavin zu leben. Mir war schon nach dieser kurzen Zeit, da Ablah sich zu meiner Herrin aufgespielt hat, klar geworden, dass man es als Sklavin nicht immer leicht hatte. Aber es war auch diese Konsequenz, der Druck gegen seinen Willen gehorchen zu müssen, der mich immer wieder aufs Neue erregte.

Vielleicht war ich ja ein wenig verrückt. Aber ich konnte mich mit dem Gedanken, Ablahs Sklavin zu sein, immer öfter anfreunden. Und jetzt sollte ich auch noch zusätzlich meine Unterwäsche aus Latex tragen dürfen. Etwas auf das ich mich schon zusätzlich freute. Für mein Empfinden dauerte es viel zu lange, bis wir endlich das Institut erreichten. Nachdem wir uns über die Sprechanlage angemeldet hatten, öffnete sich wie von Geisterhand das stählerne Tor und ermöglichte uns den Zugang auf das Gelände.

Frau Wagner empfing uns an der Tür des Hauptgebäudes. Nachdem sie uns begrüßt hatte, befragte sie mich nochmals, ob ich für die Zeremonie bereit wäre oder es mir nochmals überlegen wollte. Ich schüttelte den Kopf und verneinte ihre Frage. Ich hatte mich längst damit abgefunden, vor mehreren Zeugen gechipt zu werden. Frau Wagner zeigte sich zufrieden und rief nach Frau Hummel, die mich für das Kommende vorbereiten sollte, während Frau Wagner und meine zukünftige Herrin noch etwas bereden wollten.

Frau Hummel führte mich zum Fahrstuhl und fuhr mit mir in den Keller. Wir gingen in den mir schon bekannten Umkleideraum, in dem ich all meine Sachen, bis auf meinen BH und meinem Höschen ausziehen musste. Sie verpasste mir die schon bekannten Lederschellen an meine Fuß- und Handgelenke und legte eine weiter lederne Schelle um meinen Hals.

Zum Schluss stülpte sie mir eine Kopfhaube aus schwarzem Latex über mein Gesicht. Es wurde dunkel. Ich konnte nur noch durch meine Nase atmen. Sie nestelte an meinem Hinterkopf und kurz darauf zog sie einen Reißverschluss nach unten. Zeitgleich spannte sie das weiche Latex noch fester um meinen Kopf. „Bekommst du genügend Luft?“ drang ihre Stimme an mein Ohr. Ich konnte vor Aufregung nur nicken.

Es schien ihr zu genügen. Ich spürte, wie Frau Hummel sich an meinem Halsband zu schaffen machte. Gleich darauf spürte ich einen leichten Zug. Unsicher trippelte ich Frau Hummel hinterher. Es war alles andere als einfach, ihr ohne etwas sehen zu können, zu folgen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wohin sie mich führte. Als ich wieder zum Stehen kam, hörte ich ein leises Stimmengewirr, das aber vom einem Augenblick zum Anderen verstummte.

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:06.05.17 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Hartmann,

das gibt aber jetzt eine B-Note, so einfach aufzuhören wo es am spannendsten wird, Dir gehören 20 mit einer Bull-Wip, geht ja gar net...
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:06.05.17 16:02 IP: gespeichert Moderator melden


Hey, ich muss mich auch mal wieder melden. Bin gespannt wie es weiter geht und was noch alles auf sie zukommt. Finde die Geschichte super.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:07.05.17 13:35 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder klasse geschrieben.
Wie wird sie nun zur Sklavin ernannt,
freue mich drauf es bald zu lesen
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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rubfish
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:07.05.17 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Toll!!!!!!
Ich nehme nicht an, dass diese Zeremonie so verlaufen wird, wie sie es sich erträumt hat. Ich bin gespannt, worauf sie sich da wieder einlässt.
Ich hoffe, dass ich im Urlaub Internet habe, damit ich weiter lesen kann. Ich hoffe ja nicht, dass die Fortsetzung erst kommt, wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:13.05.17 07:03 IP: gespeichert Moderator melden





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Ich musste eine hohe Stufe hochklettern und mich dann auf meine Knie begeben. Meine Hände wurden sanft aber bestimmt nach hinten gezogen und hinter meinem Rücken fixiert. Man machte sich an meiner Maske zu schaffen. Der Reißverschluss wurde geöffnet und jemand zog mir die Haube wieder von meinem Kopf. Ich musste mich kurz wieder an die Helligkeit gewöhnen und wünschte mir diese Maske wieder zurück.

Es hatten sich um mich herum so etwa 20 Paare versammelt, die meiner Versklavung beiwohnen wollten. Die Herrinnen und Herren saßen auf Stühlen, die dazugehörigen Subs mussten vor ihnen auf den Boden Platz nehmen. Zu meiner Erleichterung erkannte ich keine bekannten Gesichter. Etwas abseits saßen Frau Wagner und Frau Hummel, zusammen mit meiner zukünftigen Herrin und redeten leise miteinander.

Jetzt da es ernst wurde, merkte ich, wie mich mein Mut wieder zu verlassen schien. Wollte ich dies hier alles wirklich über mich ergehen lassen? Hatte ich überhaupt noch eine Wahl? Ich fühlte mich diesen fremden Leuten so schutzlos ausgeliefert und ich empfand es auch als furchtbar peinlich, dass sie dies hier alles mitbekommen sollten und gleichzeitig fühlte ich auch so ein Gefühl wie Stolz.

Wenn auch nicht ganz freiwillig, so hatte ich jetzt doch eine Herrin, die sich meiner annahm und mich erziehen wollte. Es war eine absehbare Zeit bis sie ihre Ausbildung bei mir beenden würde und ich wollte diese Zeit als ihre Sklavin verbringen. Ich hatte mich damit abgefunden, dass meine Herrin ihren Willen durchsetzen konnte und mich wie ein Haustier diesen Chip verpassen wollte.

Auch wenn dieser Chip auch noch in mir bleiben würde, wenn ich meine Freiheit wieder erlangen würde, so fiel er Außenstehenden nicht auf und ich konnte mein Leben wie zuvor weiterführen. Frau Wagner erhob sich und richtete das Wort an die Gäste. „Wir haben uns heute hier eingefunden, um den Zeremoniell beizuwohnen, in dem Sandra sich heute öffentlich ihrer neuen Herrin unterordnen wird.

Sandras neue Herrin wird ihr Eigentum mit einem Chip kennzeichnen. Auf diese Weise kann man diese Sklavin jederzeit wieder ihrer regulären Besitzerin zuordnen. Sämtliche Daten werden natürlich zusätzlich in unserer Sklavenzentrale gespeichert. Damit ist sie auch offiziell als eine Sklavin registriert. Auch wenn es vor dem Gesetz keine Gültigkeit hat, so hat dies doch einen symbolischen Charakter.

Hier in unserem Kreis wirst du in Zukunft nur noch als das Eigentum deiner Herrin betrachtet werden. Sklavin Sandra, wenn dies, was ich eben gesagt habe, auch wirklich dein Wunsch ist, dann bekenne dieses jetzt mit einem deutlichen „Ja, ich möchte die Sklavin meiner Herrin Ablah sein“ damit es die hier Anwesenden hören können.“ Ich sah zu meiner Herrin und sagte die gewünschten Worte.

Ein Lächeln glitt über Ablahs Gesicht. Ein Lächeln, das auch mich glücklich machte. Frau Wagner machte ein Zeichen mit der Hand. Zwei Sklaven erhoben sich. Sie gingen kurz nach draußen und kamen dann mit zwei schwarzen, runden Pfosten wieder zurück. Diese schraubten sie in Löcher, die ich jetzt erst bemerkte. Danach wurden sie zusätzlich mit Bolzen gesichert. Die beiden Sklaven richteten mich auf.

Mein Blick fiel auf ihre aufgerichteten Schw***nze. Diese beiden Kerle waren scharf auf mich, doch sie banden mich jetzt x-förmig zwischen diese beiden Pfosten und verließen das Podium wieder. Meine Herrin erhob sich und kam auf mich zu. Frau Wagner begleitete sie. Sie hatte ein Tablett in der Hand, auf dem eine Spritze lag. Jetzt bekam ich doch meine Zweifel.

Ich zerrte an meinen Fesseln. Nichts gab nach. Ich war bombenfest zwischen diesen Pfosten fixiert. Diese Erkenntnis, versetzte mich aber nicht in Panik. Es beruhigte mich sogar wieder etwas. Nun waren die beiden Frauen hinter mir. Unwillkürlich verkrampften sich meine Pobacken. Ich spürte einen Schlag. Die Stimme meiner Herrin tadelte mich. Ich schloss meine Augen und versuchte, so gut es ging, mich zu entspannen.

Ich zuckte zusammen, als ich einen kleinen Stich in meiner rechten Pobacke spürte. Noch ehe ich so richtig realisierte, was da eben geschah, war es auch schon wieder vorbei. Meine Herrin erschien in mein Gesichtsfeld und streichelte sanft meine Wange. Siehst du meine Liebe, den ersten Teil hast du schon hinter dir. Frau Wagner klatschte in die Hände und erneut richtete sich einer der Sklaven auf und schleifte einen Karton vor mein Podest.

In der Zwischenzeit hatte sich meine Herrin mit einer Schere bewaffnet, doch anstatt sich damit an dem Karton zu schaffen zu machen, kam sie damit auf mich zu. Kurz vor mir blieb sie stehen und legte die Schere ab. Dann ließ sie sich ein paar leichte Gummihandschuhe bringen und streifte sich diese über, bevor sie erneut wieder nach ihrer Schere griff. Mit einer schnellen Bewegung griff sie nach meinem Slip und zog daran.

Gleichzeitig setzte sie die Schere an. Zwei Schnitte und sie hielt mein Höschen in der Hand. Sie winkte eine der Sklavinnen herbei und reichte es ihr. Diese lief damit durch den Raum und zeigte es allen Interessierten. Ich senkte meinen hochroten Kopf, als ich die vielen angewiderten Blicke sah. Erklärend dazu ertönte die Stimme meiner Herrin. „Wie ihr selbst seht und riecht, macht es wenig Sinn, meiner Sklavin textile Kleidung tragen zu lassen.

Schon nach kurzer Zeit belästigt diese ungezogene Schlampe mit ihren Ausdünstungen ihre Umwelt, wie sie an diesem Höschen selbst überzeugen können.“ Ich schämte bei dieser Ansage in Grund und Boden. Gleichzeitig brodelte die Wut in mir. Ablah wusste doch, wie lange ich dieses Höschen jetzt schon tragen musste und sie selbst hatte dafür gesorgt, dass die Gerüche noch unangenehmer wurden. In mir wuchs das Verlangen, mich rechtfertigen zu müssen immer stärker an.

Doch bevor ich meinen Mund aufmachte, sah ich den Blick meiner Herrin. Sie machte das Ganze nur, um mich zu provozieren. So gut es ging, schluckte ich meinen berechtigten Ärger hinunter. Mit meinem Schweigen konnte ich Ablah für diese Demütigungen vermutlich viel besser abstrafen.

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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:15.05.17 19:33 IP: gespeichert Moderator melden


Der Einstieg ist gemacht, wie geht es weiter.
Bekommt sie nur den Chip?
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:20.05.17 10:57 IP: gespeichert Moderator melden




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Zuerst wollte ich meine Sklavin ja komplett nackt halten, doch auf den Vorschlag aus ihrem eigenen Mund, habe ich mich dann doch entschieden, sie Latex und Gummi tragen zu lassen. Dies hat durchaus auch praktische Gründe für mich. Ich habe mich deshalb mit einem Latexhersteller getroffen und ihm meine Wünsche und Vorstellungen dargelegt.

Es waren fruchtbare Gespräche, denn ich kann euch heute schon einen Teil der neuen Gummikollektion zeigen, die meine Sklavin in Zukunft tragen wird. Sie ging zu dem Karton und öffnete ihn. Heraus kam ein transparenter Latexbody, der mir bis über die Knie reichen würde. Er hatte dreiviertelarme und einen engen Abschluss am Hals. Im Rücken konnte ich noch einen Reißverschluss erkennen.

„Wie sie sehen können, ist dieser hübsche Sklavenbody durchsichtig. Obwohl meine Sklavin von nun an ständig in Gummi gehüllt sein wird, wird sie bei gewissen Anlässen trotzdem das Gefühl haben, nackt zu sein. Dies ist der Grund, weshalb, diese angetauchten Kunstglieder in ihren Bodies in rot gehalten sind. So erkennt man leichter, was meine Sklavin den ganzen Tag und natürlich auch in der Nacht so in sich mit herumträgt.

Solche Zapfen sind übrigens in allen ihren zukünftigen Wäschestücken vorhanden. Sie wird kein Kleidungsstück mehr ohne diese spezielle Ausrüstung tragen dürfen. Auf diese Weise werden ihre Öffnungen permanent geweitet sein. Ich bin mir sicher, dass die Löcher meiner Sklavin dadurch bald schon nicht mehr richtig schließen werden und meine kleine Schlampe gar keine Gedanken daran verschwenden wird, etwas anderes tragen zu wollen.

Sie wird dann diese netten Einlagen benötigen um dort unten dicht zu bleiben. Dies wiederum macht es für mich leichter, denn nach einer gewissen Eingewöhnungszeit wird meine Sklavin sicherlich sehr bald selbst begreifen, dass es für sie ohne diese Zapfen gar nicht mehr gehen wird und sie ihre spezielle Gummiwäsche als eine Selbstverständlichkeit ansehen wird.

Ich möchte noch anmerken, dass diese hübschen Spielzeuge, die meine Sklavin von nun an ständig in sich trägt, auch noch für ein paar Überraschungen bei meiner Sklavin sorgen können, weshalb ich jetzt nicht weiter darauf eingehen möchte, bin bei Interesse aber gerne bereit, ihnen diese Features persönlich noch genauer zu erläutern. Jetzt möchte ich mich hier aber in aller Form bei meiner Sklavin bedanken, die mich mit ihrer Beichte erst auf die Idee mit diesen Anzügen und den Kunstgliedern gebracht hat.

Auch dieses Institut, dass die Weichen für meine Sklavin in die richtige Richtung stellte und meiner Sklavin erst gezeigt hat, wo sie hingehört, hat an dieser Stelle natürlich meinen Dank verdient Ich möchte noch erwähnen, dass diese Anzüge natürlich abschließbar sind und es damit meiner Sklavin unmöglich machen, diesen heimlich, ohne mein Wissen, einfach auszuziehen.

Wie schon gesagt, ist dieses Modell, dass sie gerade sehen, das Modell, wie es meine Sklavin im Alltag nun ständig tragen wird. Diese Anzüge werden ihre normale Alltagskleidung ersetzen. Für meine Sklavin werden diese Bodies die bequemsten Anzüge sein, die sie besitzen wird. Natürlich wird sie diese Anzüge auch in noch längeren Varianten zum Tragen bekommen.

Sogar mit angetauchten Füßlingen, Handschuhen und auch Gesichtshauben habe ich speziell für meine zukünftige Gummisklavin anfertigen lassen. So zickig, wie sich meine Sklavin mir gegenüber gerade noch verhält, wird sie diese Art der Kleidung wohl auch des Öfteren tragen müssen, um ihr ihren Status besser vor Auge zu führen. Ich denke aber, dass ich sie schon noch dazu bringen werde, sich auch an die etwas auffälligere Gummiwäsche zu gewöhnen.

Selbstverständlich habe ich für Strafzwecke auch Kleidung, die eine stattlichere Ausführung von diesen Kunstgliedern hat und zu guter Letzt hat mir der Hersteller sogar versichert, dass es ohne großen Aufwand auch möglich wäre, die Kunstglieder, die sich in der Alltagskleidung der Sklavin befinden, ohne großem Aufwand jederzeit zu vergrößern, um auf diese Art, ihre Öffnungen noch etwas weiter zu dehnen.“

Die Anwesenden klatschten über den Vortrag meiner Herrin Beifall. Ich stand nur da und versuchte das Gehörte zu realisieren. Dabei wurde mir immer unwohler. Bei ihrem Vortrag lief vor meinem geistigen Auge ab, wie ich diese Anzüge in Zukunft in meinen Alltag integrieren sollte. Der Halsabschluss und diese halblangen Ärmel schränkten meine Garderobe schon jetzt auf ein Mindestmaß ein.

Die Ankündigung, mit Handschuhen oder gar mit einer Haube ins Büro fahren zu müssen, behagte mir überhaupt nicht. Das konnte sie mir doch nicht wirklich antun. Und auch diese Kunstglieder bereiteten mir Kopfzerbrechen. Ich hatte mit den Dingern aus dem Institut schon nach kürzester Zeit Probleme mit meinem Schließmuskel bekommen. Was geschah, wenn ich diese Zapfen bis zu Ablahs Ausbildungsende ununterbrochen tragen sollte.

Ich versuchte erst gar nicht daran zu denken. Am meisten ärgerte ich mich gerade darüber, dass ich es selbst war, der sie erst auf diese verrückte Idee mit dieser Gummikleidung gebracht hatte. Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.

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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:20.05.17 19:49 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ihre neue Gummiwäsche hat bestimmt auch einbauten, die es der Herrin ermöglichen wird, ihre Sklavin mit Elektroschocks zu bestrafen.


Mein Post vom 30.4.

Zitat
Ich möchte noch anmerken, dass diese hübschen Spielzeuge, die meine Sklavin von nun an ständig in sich trägt, auch noch für ein paar Überraschungen bei meiner Sklavin sorgen können,


Mit den Einbauten lag ich ja schon mal richtig.

Aber ich muss feststellen, das Du ganz Gemein zu uns bist!!!

Wie kannst Du nur an so einer Stelle

Zitat

Doch es sollte noch viel schlimmer kommen.


aufhören Schluchts, Schnief, ggg

Also heist es wieder warten, warten und nochmals warten.

Danke hartmann_g
-----
Gruß vom Zwerglein
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:21.05.17 05:59 IP: gespeichert Moderator melden


Stimmt, immer wenn es richtig spannend wird gibt es eine Unterbrechung der Geschichte.
Welche Gemeinheiten kommen noch auf sie zu?
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:21.05.17 11:34 IP: gespeichert Moderator melden


Genau so muss es doch sein. Wenn es am spannendsten ist, kommt die Pause. Drum freue ich mich jetzt umso mehr auf die Fortsetzung dieser Supergeschichte.
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.05.17 07:27 IP: gespeichert Moderator melden





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Ablah, meine neue Herrin stieg zu mir auf das Podest und spreizte ihre Finger. Damit strich sie mir durch mein Haar. Dabei lächelte sie teuflisch. Mit leiser Stimme erklärte sie den Anwesenden, dass sie für mich noch eine kleine Überraschung vorbereitet hätte, die mir helfen würde, meine neue Rolle als ihre Sklavin noch besser anzunehmen. Sie zog einen aufblasbaren Knebel aus ihrer Tasche und befahl mir, meinen Mund zu öffnen.

Sofort schob ihn mir in meinen Mund. Schon fühlte ich wie sich diese Gummiblase meine Mundhöhle immer mehr ausfüllte. Meine Zunge wurde immer fester gegen meinen Unterkiefer gepresst und ich spürte wie sie meine Wangen immer mehr nach außen wölbten. Schon wurde es unangenehm und ich wollte mich beschweren, brachte aber nur noch ein unverständliches Grunzen zustande.

Meine Herrin presste noch ein paar Luftstöße in meinen Knebel. Dann schien sie endlich zufrieden zu sein. Nun zauberte sie eine Schwimmbrille hervor, die sie mir aufsetzte. Sofort wurde es dunkel um mich herum. Ich vernahm erneut Ablahs Stimme, die sich nun wieder an die Anwesenden zu richten schien. In meiner Heimat sind die Haare einer Frau ihr ganzer Stolz.

Die Haare wären schließlich der natürliche Schmuck einer jeden Frau. Schmuck, den eine Sklavin aus ihrer Sicht nicht tragen dürfe. Der Zweck einer Sklavin bestehe bestimmt nicht darin, jemand anderem zu gefallen, als ihrer Herrin. Eine eitle Sklavin würde nicht ihre ganze Energie darauf setzen, ihrer Herrin jederzeit zu Diensten zu sein. Aber genau dies verlange ich von meiner zukünftigen Sklavin.

Dass sie mir jeden Wunsch von meinen Augen abliest. Ihre Hand streichelte jetzt über meine frisch nachwachsenden Schamhaare und sie fuhr mit ihren Ausführungen fort. Meine Sklavin hat im Ansatz selbst schon erkannt, dass sie ihren Haarschmuck nicht mehr benötigt. Wie ihr alle sehen könnt, hat sie selbst schon versucht, sich ihrer Haare zu entledigen, um mir damit eine Freude zu machen.

An diesen Stoppeln sieht man aber auch, dass meine Sklavin ihre Aufgabe nur halbherzig angeht. Natürlich weiß ich selbst am besten, wie willensschwach meine Sklavin noch ist und wie schwer es ihr fällt, meine Wünsche auch wirklich konsequent umzusetzen. Ich als Herrin dieser Sklavin sehe meine Aufgabe in Zukunft darin, meiner Sklavin beizubringen, was es bedeutet, wenn ihre Herrin einen Wunsch äußert und was es für sie bedeutet, sich nicht nach meinen Wünschen zu kümmern.

Ihre erste Lektion heute wird sein, dass ich mich jetzt persönlich dafür sorgen werde, meine Sklavin darin zu unterstützen, sie von ihrer unnötigen Haarpracht zu befreien. Ablah hatte zwar gelegentlich angedeutet, dass sie an meinen nachwachsenden Schamhaaren keinen Gefallen fand, hatte aber auch nicht explizit von mir verlangt, dass ich mich dort rasieren sollte.

Und außerdem gefiel mir meine blanke Spalte sowieso nicht so richtig. Mir war es nicht unrecht, wenn mein Busch wieder etwas dichter wurde. Ich wollte nicht schon wieder meine Schamhaare verlieren. Schon gar nicht nach der Ankündigung, in Zukunft nur noch durchsichtige Unterwäsche tragen zu dürfen. Doch was sollte ich jetzt dagegen unternehmen?

Gefesselt und geknebelt hatte ich nicht die Geringste Chance, mich gegen Ablahs Willen aufzulehnen. Mir würde nichts anderes übrig bleiben, als mir erneut meine Spalte enthaaren zu lassen. Ich zuckte zusammen. Mehrere Hände begannen mich zu berühren. Streichelten mich. Erst langsam realisierte ich, dass sie meinen Körper mit einer Lotion oder einer Creme einrieben.

Es war erregend, die gummierten Hände überall auf mir zu spüren. Erst als ich ein Surren an meinem Kopf vernahm und es dort immer Kühler wurde, wurde mir schlecht. Ablah ließ offensichtlich auch mein Kopfhaar scheren. Ich schüttelte mich, so gut es meine Fesseln zuließen und protestierte in meinen Knebel. Zu meiner Verwunderung hörte das Summen auf und meine Brille wurde entfernt.

Meine Herrin stand vor mir und hielt mir ein Blatt vor die Nase. Ich hatte es gestern offensichtlich mit den anderen Unterlagen mein Einverständnis für diese Aktion unterschrieben, ohne es zuvor gelesen zu haben. Es war eine Einverständniserklärung, in der ich meiner Herrin erlaubte, mir sämtliche Haare zu entfernen. Wieso hatte ich dies nur unterschrieben?

Es war doch überhaupt nicht meine Art, irgendetwas ungesehen zu unterzeichnen. Ich wollte doch nur so schnell als möglich aus meinem muffelnden Höschen kommen. Jetzt wusste ich, dass ich erneut verloren hatte. Die nächsten Wochen würde ich wohl oder übel mit einem gescherten Kopf herumlaufen müssen. Fieberhaft überlegte ich mir eine Erklärung, die meine gescherten Haare erklären konnten, ohne mein Geheimnis zu lüften.

Zwei Sklavinnen, die neben mir standen, fuhren mit ihrer Arbeit fort und ließen erneut das Schergerät über meinen Kopf gleiten, bis alle meine Haare entfernt waren. Erst jetzt bemerkte ich die Wärme, die sich auf meinem ganzen Körper bildete. Und nun wurden auch noch mein Kopf, meine Augenbrauen und sogar meine Wimpern mit dieser stinkenden Lotion eingestrichen. . Erneut wurde mir die Brille wieder aufgesetzt.

Ich war geschockt, als ich realisierte, was Ablah gerade den Anwesenden erklärte. „Dieses alte Hausmittel, mit dem der Körper meiner Sklavin gerade eingerieben wurde, habe ich von meiner Urgroßmutter bekommen. Es ist nichts für schwache Gemüter. Erst ist es noch angenehm warm auf der Haut. Doch danach dauert es nicht mehr lange, bis diese Salbe höllisch auf der Haut zu brennen beginnt.

Es ist wirklich nicht leicht, diese Qualen auszuhalten. Doch nach einer Stunde geht dieser Schmerz ohne Nachwirkungen wieder zurück und die Belohnung für diese kleine Tortur ist ein dauerhafter enthaarter Körper.

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BaldJean
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Mein Geschmack ist einfach: Ich bin nur mit dem Besten zufrieden (Oscar Wilde)

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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.05.17 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt ist sie für immer völlig haarlos. Wird sie nun auch noch beringt oder tätowiert?

Tolle Geschichte; Friede und ich warten schon auf die Fortsetzing.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von BaldJean am 27.05.17 um 10:09 geändert
BaldJean
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.05.17 11:14 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, sowas kommt vor wenn man das kleingedruckte nicht liest. --ggg--

Das ist natürlich hammerhart.

Für ihre geschäftlichen Termine wird sie jetzt eine Perücke brauchen.

Eine Glatze könnte man dem Umfeld auch, als Nebenwirkungen einer Chemo verkaufen.

Aber wahrscheinlich zieht sie sich jetzt aus dem Geschäft zurück.

Aber das kann ja noch nicht alles sein, was noch auf sie zukommt.

Was hat es mit dem Chip noch auf sich

Da steckt doch bestimm auch noch eine Gemeinheit dahinter.

Danke hartmann_g für den neuen Teil

-----
Gruß vom Zwerglein


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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:27.05.17 16:59 IP: gespeichert Moderator melden


Die Creme mussich haben
Das ständige rasieren an mir nervt

Schön was sie durch Ablah alles erleben und erdulden darf
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:03.06.17 09:41 IP: gespeichert Moderator melden



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Leider hatte Ablah nicht übertrieben. Sie hatte noch nicht einmal richtig ausgeredet, da begann es auf meiner Haut auch schon an, fürchterlich zu brennen. Ich hatte das Bedürfnis, meine Hände über die schmerzenden Stellen zu reiben, doch meine Fesseln hielten mich zurück. In mir kam, ohne es zu wollen, das Bild von einer Hexe auf einen Scheiterhaufen in den Sinn.

Überall an mir brannte es wie Feuer, ich versuchte, diesen wahninnigen Brennen zu entkommen, doch obwohl ich aus Leibeskräften an meinen Fessel zerrte, gaben diese nicht im geringsten nach. Ich schrie in meinen Knebel und hoffte, dass diese Tortur bald wieder zu Ende sein würde. Ablahs verfluchte Salbe brannte wirklich wie Feuer auf meiner Haut.

Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Ich wollte nur noch dass diese unendliche Pein wieder aufhörte. Meine Kraft verließ mich irgendwann. Ich hing völlig erschöpft in meinen Fesseln. Diese Folter hätte ich meinem schlimmsten Feind nicht gegönnt. Doch wie durch ein Wunder ließ dieser Schmerz irgendwann tatsächlich wieder nach. So wie ich mich fühlte, musste mein ganzer Körper jetzt mit Brandblasen übersät sein.

Was hatte meine Herrin nur mit mir gemacht? Ich war entstellt, ein Monster, das man nicht mehr unter die Leute lassen konnte. Ich spürte, wie sich meine Augen mit Tränen füllten. Ich hasste meine Herrin. Und ich hasste mich. Wieso hatte ich mich nur so weit bringen lassen. In letzter Konsequenz hätte ich jederzeit nein sagen können. Die daraus folgenden Konsequenzen wären beileibe nicht so schlimm gewesen wie dies, was Ablah mir jetzt angetan hatte.

Ich hörte, wie sich mir wieder jemand näherte. Die Brille wurde mir wieder abgenommen. Ich wollte meinen entstellten Körper nicht ansehen, doch meine Neugier war größer. Ich ließ meinen Blick über meinen gemarterten Körper streifen und konnte es nicht fassen. Außer dass meine Haut nun völlig haarlos war, konnte ich keinerlei Auswirkungen von dieser Behandlung erkennen.

Nicht die geringste Hautreizung war zu erkennen. Mein Körper sah wirklich so aus, wie vor dieser Tortur. Mit einer Ausnahme. Ich konnte kein einziges Härchen mehr an mir entdecken. Erst jetzt fiel mir wieder ein, dass auch mein Kopf mit dieser Salbe eingerieben wurde und ich jetzt eine Glatze hatte. Ablah hatte recht. Ich liebte meine Haare. Und diese Haare wurden mir nun genommen.

Für immer. Diese Erkenntnis füllte meine Augen erneut mit Tränen. Meine Herrin streichelte mir über meinen kahlen Kopf und versuchte mich zu trösten und obwohl ich dieser Frau dieses Unglück zu verdanken hatte, taten mir ihre Worte und ihre Hand, die mich sanft streichelte, gut. Die Gäste verabschiedeten sich nun. Frau Hummel kam wieder zu mir, um mich von meinen Fesseln zu befreien.

Ich wollte nicht heim. Am liebsten hätte ich das Angebot von Frau Wagner jetzt angenommen und wäre als Sklavin für immer hier im Institut geblieben. Ich wollte mir nicht vorstellen, am Montag mit meiner Glatze in meinem Büro zu erscheinen. Wie sollte ich dies meinem Personal und meinen Geschäftspartnern erklären. Ich war mental am Ende. Ablah nahm mich in den Arm und half mir von dem Podest.

Ich hatte noch immer den Knebel in meinem Mund. Doch selbst wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre, war mir gerade alles egal. Sie hatte mein Leben ruiniert. Mein Leben als Geschäftsfrau konnte ich so nicht mehr ausführen. Hätte ich mit ihr jetzt diskutiert, hätte sie mir bestimmt erklärt, dass ich mich daran gewöhnen würde. Aber was hätte mir diese Diskussion gebracht. Mein Haar wurde mir unwiderruflich entfernt. Es gab kein zurück.

Und an eine Zukunft wollte ich nicht mehr denken. Als wir uns auch von Frau Hummels und Frau Wagner verabschiedet hatten war es zum Glück schon dunkel, so dass ich ungesehen bis zu Ablahs Wagen kam. Trotzdem wollte ich so schnell wie möglich in ihren schützenden Wagen steigen. Doch sie hielt mich zurück und knallte die Beifahrertüre wieder zu.

Stattdessen öffnete sie den Deckel ihres Kofferraumes und deutete an, dass ich dort hineinklettern sollte. Zögernd folgte ich ihren Befehl. Die Fahrt auf dem Sitz war schon eine Zumutung. In diesem Kofferraum würde es bestimmt nicht angenehmer werden. Ich kroch hinein. Langsam senkte sich der Deckel über mir. Dann wurde es dunkel. Obwohl ich nichts sehen konnte, empfand ich die Rückfahrt im Kofferraum seltsamerweise als angenehmer wie die Hinfahrt.

Das Motorengeräusch verstummte. Kurz darauf öffnete sie die Haube wieder. Wir standen vor ihrer Wohnung. Ängstlich blickte ich mich um. Stand irgendwo ein Nachbar am Fenster, der mich beobachten konnte, wie ich aus dem Kofferraum stieg.
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ecki_dev
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:04.06.17 01:38 IP: gespeichert Moderator melden


Haarfrei ist doch perfekt.
Besonders wenn man sich nicht immer umd das nachscheren kümmern muss - ok ds brennen muss nicht unbedingt sein.
Aber sie ist in guten Händen bei Ablah
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:10.06.17 09:59 IP: gespeichert Moderator melden




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Der Weg durchs Treppenhaus wurde nochmals zum Spießrutenlaufen für mich. Ich trug nur diesen Latexbody. Ablah hatte recht. Obwohl ich jetzt meinen Latexanzug trug, kam ich mir völlig nackt vor. Endlich hatten wir ihre schützende Wohnung erreicht. Erneut bildeten sich Tränen in meinen Augen. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, wie dies hier alles weitergehen sollte.

Ablah, die mich, seit sie sich zu meiner Herrin ernannt hatte, immer schroff angepackt hatte, zeigte jetzt so etwas wie Mitleid mit mir. Sie nahm mich in ihren Arm und tröstete mich. Obwohl sie Schuld an meiner zusammenbrechenden Welt trug, tat es gut sie zu spüren. Nach einer Weile ließ sie wieder von mir ab und schob mich in ihr Wohnzimmer. Sie deutete auf den Boden, neben einem Sessel, wo ich mich hinsetzen musste.

Noch immer hatte ich meinen Knebel in meinem Mund. Langsam wurde er immer unangenehmer. Doch meine Herrin schien dies nicht zu kümmern. Sie setzte sich in den Sessel und streichelte meinen kahlen Kopf. Nebenher erklärte sie mir, wie stolz auf mich sei, dass ich für sie diese Zeremonie über mich ergehen lassen hatte. Sie meinte, ich solle den Kopf nicht hängen lassen und positiv in die Zukunft sehen.

Das war zu viel für mich. Ich grunzte meinen ganzen Frust in meinen Knebel und schlug mit meinen Fäusten wild auf den Teppich. Mir war egal, was für Konsequenzen dies für mich haben würde. Mir war jetzt alles egal. Wieder hörte ich die Stimme meiner Herrin über mir. Tobe dich ruhig aus. Ich weiß, ich habe heute viel von dir verlangt. Aber glaube mir, schon bald wirst du einsehen, dass es für dich und deine Entwicklung so viel besser sein wird.

Wie ich schon in dem Institut erwähnt habe, dulde ich bei meiner Sklavin keine Haare. Als deine Herrin bestimme ich über dein Aussehen, weiß aber auch, dass es für dich Situationen gibt, an denen du als Chefin deiner Firma nicht als meine Sklavin auftreten kannst. Sie griff nach einer Schachtel, die auf dem Tisch stand. Sie öffnete sie und ehe ich sehen konnte, was sie in ihrer Hand hielt, streifte sie es mir über meinen Kopf.

„Es war eine Perücke. Ich habe sie nach deiner Haarfarbe und nach deiner Frisur anfertigen lassen. Keiner wird den Unterschied feststellen. Während der Arbeit darfst du diese Perücke tragen und so dein kleines Geheimnis während den Geschäftszeiten verbergen. Betrachte diese Perücke als eine Art Privileg, das ich dir einräume. Dies bedeutet aber nicht, dass ich dieses Recht nicht auch aufheben könnte, falls ich den Eindruck gewinne, dass du deine Rolle als meine Sklavin nicht mehr richtig ernst nimmst.

Deine Augenbrauen darfst du wegen mir mit einem Kajalstift nachziehen und auf diese Weise deine fehlenden Gesichtshaare zu kaschieren. Noch ist dies für dich alles neu und ungewohnt, hat aber auch durchaus Vorteile für dich, die du im Laufe der Zeit noch schätzen lernen wirst. Zum einen spürst du deine Gummihauben auf deinem nackten Schädel viel intensiver und du brauchst weniger Zeit für deine Körperpflege.

Zeit, die du nützen kannst, um mir zu dienen. “ Als ich realisierte, dass ich am Montag nicht mit einer Glatze ins Büro musste, hätte ich meine Herrin am liebsten umarmt. Ich begriff, dass Ablah dies tat, um mir klar zu machen, dass ich von nun an ihr Eigentum war, mit dem sie tun und lassen konnte, was sie wollte. Gleichzeitig zeigte sie mir gegenüber doch auch einen Grad von Verantwortung.

Sie hätte mir diese Perücke nicht geben brauchen, hätte mich am Montag auch in den Ruin laufen lassen können. Sie hatte aber eine Lösung gefunden, die mich noch stärker an sie band. Obwohl ich noch immer meiner Haarpracht nachtrauerte, sah ich die ganze Sache plötzlich wieder etwas positiver. Ich konnte weiterleben wie bisher. Fast zumindest.

Ich hatte jetzt aber noch ein weiteres Problem, an das ich bisher wegen meines fehlenden Kopfhaares noch nicht gedacht hatte. Meine neue Unterwäsche. Wenn ich meine Herrin richtig verstanden hatte, war in jedem einzelnen Stück diese Zapfen eingearbeitet. Dies bedeutete, dass ich mit dem Tragen meiner Wäsche automatisch immer diese Kunstglieder in mir tragen musste.

Damit geriet ich früher oder später in einen Teufelskreis, aus dem ich vermutlich nicht mehr so einfach rauskommen würde. Ich hatte meine Herrin erneut unterschätzt. Es war bestimmt nur eine Frage der Zeit, bis ich gezwungen war, immer diese Spezialwäsche zu tragen, um in meinem Schritt dicht zu bleiben. Damit hatte ich schon wieder ein neues Problem. Über kurz oder lang war ich ohne diese Dildos nicht mehr dicht.

Selbst wenn ich gewollt hätte, in einem normalen Höschen konnte ich bald schon nicht mehr das Haus verlassen. Geschweigendem damit zu einem Arzt gehen. Und was geschah nach dem Ausbildungsende meiner Putzfrau? Vermutlich war ich sogar gezwungen, eine Zeit lang Erwachsenenwindeln tragen zu müssen, bis meine Schließmuskeln wieder funktionieren würden
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  RE: Mein Weg zur Gummisklavin Datum:10.06.17 13:45 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Und was geschah nach dem Ausbildungsende meiner Putzfrau?


Da scheint sie immer noch nicht realisiert zu haben, das es nach dem Ausbildungsende noch nicht vorbei ist.

Wir kennen zwar den Vertragstext nicht, den sie ungelesen unterschrieben hat, aber der Herrin wird schon noch was einfallen.

Bis zum Ausbildungsende so von ihr abhängig sein, das sie gar nicht mehr anderst kann, als Ablahs Sklavin zu bleiben.

Im Notfall kann Ablah dann als fast Ausgebildete, mal kurz ein paar Zahlen frisieren, und ihr drohen das Ganze der Steuerbehörde zu übergeben, wenn sie weiterhin nicht kooperiert.

Oder ihr drohen einen neuen Virus ins Netzwerk einzuspeisen.

Möglichkeiten gibt es bestimmt viele für Ablah.

Bin auf die weitere Ausbildung gespannt.

Danke hartmann_g

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Gruß vom Zwerglein
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