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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.12.18 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Leia,gummiman,Kick, onkelb und lathol

Es scheint ja doch einige zu geben, denen die Geschichte gefällt, wir fahren jetzt erst mal ein paar Tage in Urlaub und denken darüber nach ob wir sie hier weiterführen.
Eigentlich fühlen wir uns mit dem Forum irgendwie verbunden, was uns nur etwas störte, wir haben keine Ahnung, ob wir mit der Geschichte so wie sie besteht auch jemanden ansprechen.
Was hier fehlt ist eine Daumen hoch oder runter Funktion, damit man wenigstens weiß wo man dran ist.
Klicks an sich besagen rein gar nichts.

Frohes Fest und Guten Rutsch an alle die es Lesen.
Heike und Hans
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gummiman Volljährigkeit geprüft
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Ich liebe es in Latex eingeschlossen zu sein!

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.12.18 12:12 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike, lieber Hans!

Ich wünsche Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Lieben Gruß
Hardy
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unisys Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.12.18 13:18 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo
Leia,gummiman,Kick, onkelb und lathol

Es scheint ja doch einige zu geben, denen die Geschichte gefällt, wir fahren jetzt erst mal ein paar Tage in Urlaub und denken darüber nach ob wir sie hier weiterführen.
Eigentlich fühlen wir uns mit dem Forum irgendwie verbunden, was uns nur etwas störte, wir haben keine Ahnung, ob wir mit der Geschichte so wie sie besteht auch jemanden ansprechen.
Was hier fehlt ist eine Daumen hoch oder runter Funktion, damit man wenigstens weiß wo man dran ist.
Klicks an sich besagen rein gar nichts.

Frohes Fest und Guten Rutsch an alle die es Lesen.



Bie dieser Geschichte , klar Daumen hoch

Euch auch ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch
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jonnyf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.12.18 16:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr beiden,

wie man aus vielen ähnlichen Diskussionen herauslesen kann ist es für viele Leser ein gewisses Problem ihren Kommentar abzugeben - daher ist die Idee mit dem "Daumem hoch" wirklich gut.

Ob sich das hier realisiern lässt könnte doch bis im neuen Jahr geklärt sein!?

Grüße
jonnyf
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onkelb Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.12.18 08:07 IP: gespeichert Moderator melden


So einen "Like"-Button hab ich mir auch schon öfter gewünscht. Ihr seid ja nicht die ersten, die das Gefühl hatten, Ihre Geschichten würden nicht gelesen bzw ausreichend honoriert werden....
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.12.18 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Doppelt gepostet

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 25.12.18 um 17:27 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.12.18 23:17 IP: gespeichert Moderator melden


Wir werden die Geschichte fortsetzen, ihr habt uns gezeigt, dass es ein paar gibt die sie mögen.
Es wäre schön wenn ihr euch dazu äußern könntet wie sie euch weiter hin gefällt.

LG
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 25.12.18 um 17:26 geändert
Heike und Hans
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lathol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.12.18 06:44 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike, lieber Hans,
das ist aber mal ein Weihnachtsgeschenk. Vielen vielen Dank. Die Situation, die Ihr in der Geschichte geschaffen habt, ist wohl ein Traum vieler Gummi-Sklaven. Eigentlich sollte man einen Film drehen. Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie Petra den Anzug erleben wird und was er noch alles erdulden muss.
Bis bald
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.12.18 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebe Heike, lieber Hans,
das ist aber mal ein Weihnachtsgeschenk. Vielen vielen Dank. Die Situation, die Ihr in der Geschichte geschaffen habt, ist wohl ein Traum vieler Gummi-Sklaven. Eigentlich sollte man einen Film drehen. Jedenfalls bin ich sehr gespannt, wie Petra den Anzug erleben wird und was er noch alles erdulden muss.
Bis bald
Holger


Mit dem Drehbuch würde es ja klappen aber meinen Mann hinter der Kamera wäre ein Desaster. "Lach"
LG
Heike
Heike und Hans
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gummiman Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.12.18 15:35 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike, lieber Hans!
Danke, dass ihr euch für die Fortsetzung dieser geilen Geschichte entschieden habt!
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.12.18 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
Bis zum 1.1. Sind wir noch im Urlaub, dann werden wir euch eine Doppelfolge gönnen.
LG
Heike
Heike und Hans
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BadPicture
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.12.18 07:52 IP: gespeichert Moderator melden


Da würde ich am liebsten auf „like“ klicken
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.12.18 10:01 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo
Bis zum 1.1. Sind wir noch im Urlaub, dann werden wir euch eine Doppelfolge gönnen.
LG
Heike


Like
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DerFeger Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.12.18 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo
ich freue mich, dass ihr die Geschichte weiter postet.

Ich kann euren Ärger über mangelnde Kommentare versehen, da ich mal eine zeitlang Korrektur gelesen habe. Da wird ein Text zig mal bearbeitet, bis er eingestellt wird und die Reaktion der Leser ist null.
Ich glaube, dass viele Leser einfach zu faul sind, einen Text zu kommentieren. Daher seht es vielleicht so, kein Kommentar, ist ein guter Kommentar.

In diesem Sinne, nicht ärgern und sich über die wenigen Kommentare freuen.

mfg
DF
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:01.01.19 20:08 IP: gespeichert Moderator melden


Wie versprochen, eine Doppelfolge von den dreien.


38
Wie zu erwarten schlief ich die Nacht keine Minute, die Lage war einfach zu zermürbend.
Am Morgen befreite sie mich dann aus der unangenehmen Lage, entfernte die Fesseln und schloss den Reißverschluss auf, ich durfte endlich Duschen.

Als ich fertig war und aus der Dusche kam, sagte ich Herrin Claudia, kann Petra nach Hause fahren, ich glaube ich schaffe es nicht wach zu bleiben.

Sicher und es ist in Ordnung das du von dir aus, die Frage stellst, schließlich wollen wir ja Heil zu Hause ankommen. Allerdings darf Petra dich dann zuhause für die Nacht fertigmachen.

Ich schaute Petra an und sah ein Grinsen in ihrem Gesicht, mir fällt schon was ein, Herrin Claudia. Da bin ich mir sicher, lachte sie.

Ich musste dann einen Anzug anziehen, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske, darüber dann meine Kleidung, die ich schon auf der Hinfahrt getragen hatte.

Du kannst aber das Auto aus der Garage holen und packen, sagte sie, es sind schon fast alle weg, danach Frühstücken wir und fahren.

Ich holte den Wagen für das Gepäck nach oben, packte alles drauf, holte noch die Sachen aus dem Messeraum und lud alles ins Auto. Im Frühstücksraum trafen wir uns dann wieder. Angelika und Klaus waren noch da, ebenso Heinz und Irene und die Chirurgin aus München mit ihrem Mann. Ich wollte dich doch wenigstens einmal ohne Maske sehen. sagte sie. Sie hatte ein sympathisches Äußeres, war fast gleichalt wie wir und hatte eine gute Figur. Der Mann war heute auch etwas lockerer und unterhielt sich sehr viel mit uns, so dass die Zeit schnell verging und es fast schon 14 Uhr war, als wir Abfuhren.

Claudia gab dem Hotelier noch eine Visitenkarte mit unserer e - Mail Adresse und der Bemerkung das wir gerne wiederkommen, wenn er mal etwas plant. Dann bezahlte Petra die Rechnung, ich durfte mich nach hinten setzen und wir fuhren los.

Wir fuhren noch keine 5 Minuten da war ich am Schlafen und wurde erst wach, als wir zuhause vor der Garage hielten.

Meine Frau schaute mich an und fragte, wieder fit, dann kannst du die Sachen eben in den Keller bringen und wasche die Sachen von Gestern eben aus.

Bis alles wieder verstaut war und die Sachen zum Trocknen hingen brauchte ich gut eineinhalb Stunden, ging dann wieder nach oben und fuhr eben noch das Auto in die Garage,
Im Wohnzimmer saßen beide schon wieder im Ganzanzug, nur mit Mund, Nasen und Augenöffnungen und ich küsste ihre Füße.

Alles fertig, fragte meine Frau, ja Herrin Claudia, auch den Rahmen habe ich schon wiederaufgebaut.

Sehr gut, sagte sie, dann mach jetzt etwas zu Essen und dann gehörst du bis morgen früh Petra, schließlich hat sie ja deine Arbeit machen müssen.

Darüber zu diskutieren war sowieso nicht möglich, also sagte ich, ja Herrin Claudia, ich beeile mich und zu Petra, Madame Petra, ich stehe gleich nach dem Essen zu deiner Verfügung.

Petra sagte mir, du brauchst nur für uns Essen machen, für dich mache ich einen schönen Brei, Wasser haben wir ja genug.

Ich hatte gehofft, dass meine Frau etwas sagt, aber sie lachte nur und meinte, wir müssen aufpassen, dass er nicht noch einen Wasserbauch bekommt.

Wollt ihr etwas Warmes oder etwas kaltes Essen, fragte ich sie, och nur etwas Kleines, sagte Claudia, wir beide gehen nachher noch ins Steakhaus, habe ich gerade entschieden. Nur ein Brot, das reicht. Petra schaute sie an und Claudia fragte, oder willst du nicht, doch gerne, sagte sie.

Ich machte es fertig, servierte es im Wohnzimmer und Petra sagte mir, geh schon mal runter zieh den Anzug aus und dusch dich ab, ich komme gleich.

Nach dem abduschen und dem Anzug reinigen musste ich noch gut 20 Minuten warten bis Petra kam. Wieder der Fußkuss und dann holte sie einen 1,2 mm dicken Anzug raus und den 8 mm dicken.

Den zuerst sagte sie und hielt mir den 1,2 mm Anzug hin. Er hatte Füßlinge, Handschuhe und eine Maske mit nach außen verlängerten Nasenschläuchen und eine ca. 10 mm große Mundöffnung. Als ich ihn anhatte, zog Petra den Reißverschluss zu und verschloss ihn. Dann musste ich mich hinsetzen und sie hielt mir den dicken 8 mm Anzug hin. Da er weiter geschnitten war und sie ihn innen schon gut gepudert hatte, war ich schnell in die Füßlinge und sie zog ihn mit mir zusammen hoch. Ich musste in die Arme fahren, die Hände endeten in dick versteifte Handsäcke, dann zog sie mir die Maske über, dabei fädelte sie die verlängerten Nasenschläuche durch die Öffnungen in der Maske.

Auch der dicke Anzug hatte nur eine ca. 10 mm große Mundöffnung. Augenöffnungen hatte der dicke Anzug auch keine. Als alles richtig saß, verschloss sie den schweren Reißverschluss und sicherte ihn oben auf dem Kopf mit einem kleinen Schloss. Eigentlich vollkommen überflüssig, da ich mit den versteiften Handsäcken sowieso nichts greifen konnte.
Als nächstes legte sie mir ein schweres hohes Stahlhalsband um, es folgten schwere Stahlfesseln um die Beine und die Arme und ein schweres dickes Baucheisen. An dieses schloss sie links und rechts die Handfesseln an, dann kamen eine 20 cm lange schwere Kette zwischen die Fußgelenke und eine schwere Kette vom Halsband zu der Fußkette, die war aber so kurz, dass ich weit gebeugt stehen musste.

Sie griff dann die Kette und führte mich in den Keller wo ich mich vor der Wand, in der die Ringe festgemacht waren setzten musste. Sie schloss das Halsband und das Baucheisen mit zwei kurzen Ketten an Ringen links und rechts an, so dass ich gezwungen war sitzen zu bleiben.

So schon fertig, sagte sie, ich hole dir jetzt noch dein Abendessen, was du bequem durch einen Schlauch saugen kannst und dann hast du hoffentlich eine entspannte Nacht. Kurz darauf kam sie wieder, meine Frau war mit dabei, schob mir einen Gummischlauch durch die kleine Öffnung in den Mund und sagte, es ist mit Liebe zubereitet, die Wasserwerke haben alles für dich gegeben.

Claudia fügte noch an, wir gehen in ca. einer Stunde Essen, werden ca. 2 Stunden weg sein, wenn wir wieder kommen ist der Behälter leer, also gib dir Mühe.

Ich saugte, stellte aber fest, dass der Schlauch wohl nur einen kleinen Innendurchmesser hatte, es kam nur sehr wenig an und ich musste stark saugen.

So einfach sollst du es ja nicht haben, sagte Petra lachend, wenn du es nicht schaffst wirst du bis Morgen Mittag hier sitzen bleiben.

Ich wusste nicht wieviel in dem Behälter war, also versuchte ich mein möglichstes, aber es war zermürbend und anstrengend, die Pausen, die ich machte wurden immer länger, da mir vom Saugen schon der Mund weh tat.

Irgendwann ging die Türe wieder auf und ich wusste das ich es nicht geschafft hatte.
Habe ich dir doch gesagt, lachte Petra, dass schafft er nie, der Behälter ist noch ein Drittel voll, mit dem Schlauch war die Menge unmöglich.

Mag ja sein, lachte Claudia, er hatte seine Chance, jetzt darf er das bis Morgen Mittag genießen.

Komm wir gehen schlafen, zu Trinken hat er ja noch und bis Morgenfrüh ist das leer, sagte sie.

Dann war das letzte was ich hörte das verschließen und verriegeln der schweren Stahltüre.
Irgendwann in der Nacht war dann endlich der Behälter leer und ich vollkommen fertig. Schlafen konnte ich auch nicht, also mal wieder einfach sitzen und warten.

Irgendwann hörte ich, dass die Türe geöffnet wurde und ich vernahm Claudias Stimme.
Alles leer, gut gemacht, damit du nicht verdurstest bekommst du noch einmal ein wenig, dann hast du bis Mittag was zu Trinken. Auch Petra kam noch und sagte, ich hole es eben.

Damit du nicht mehr so saugen musst, sagte Claudia, hängen wir den Behälter diesmal auf, du kannst ja, wenn du eine Pause haben willst den Schlauch mit deiner Zunge zuhalten, aber wehe du drückst ihn aus deinem Mund. Dann wird deine Zeit hier um ein Vielfaches länger.
Kurz darauf lief es langsam in meinem Mund und ich erkannte, dass es ein Isogetränk war man konnte die Menge, die lief gut schlucken, obwohl meine Blase sich schon bemerkbar machte.

Viel Spaß noch, sagte Claudia und dann verschlossen sie die Türe wieder.

Irgendwann war es für meine Blase zu viel und ich strullerte in den Anzug, es ging einfach nicht mehr, die Menge, die sie mir aufgezwungen hatten war zu viel. Und ich nahm auch an sie wussten das.

Es lief lange in meinen Mund, sie hatten mir wirklich eine Menge gegeben. Ich war froh, als die Türe aufging und ich Petras Stimme hörte, na hast du in deinen Anzug gepinkelt. Ich murmelte ein ja Madame Petra an dem Schlauch vorbei.

Haben wir uns gedacht, du bist ein kleines Schweinchen, lachte sie und Claudia hat gesagt das du dafür bestraft wirst. Ist doch schön nicht, du bekommst eine Bestrafung ohne, dass du etwas dafürkannst.

Sie machte mich los und ich brauchte etwas Zeit, bis ich wieder stand, sie machte aber die Ketten der Fußfesseln los, so dass ich wenigstens gut laufen konnte. Unter der Dusche machte sie das Schloss des dicken Anzugs los und sie half mir beim Ausziehen. Da der 1,2 mm Anzug keinen Schrittreißverschluss hatte und einen wasserdichten Reißverschluss, war der Anzug innen sauber.

Sie öffnete dann den Reißverschluss von dem 1,2 mm und sagte du stinkst etwas, zieh ihn alleine aus und dusch dich ordentlich, wasch auch den Anzug richtig aus und komm dann hoch.

Es dauerte etwas, bis ich mich und den Anzug richtig sauber hatte und ging dann nackt nach oben. Sie waren beide in der Küche und Claudia telefonierte.

Das ist aber knapp, sagte sie und sonst ist kein Termin mehr dieses Jahr. Ich rufe zurück, sagte sie und legte auf.

Das war das Schulungszentrum in Wien, sagte sie, ab Mittwoch ist der Folgelehrgang und dann findet der nächste erst Mitte nächstes Jahr statt. Er geht eineinhalb Wochen.
Petra schaute sie an und sagte das ist Mist, aber es wäre gut, wenn du ihn machst, ein dreiviertel Jahr warten ist eigentlich zu lange.

Ich weiß, sagte meine Frau, wir haben schon eine Menge Anmeldungen und etwas an Wissen fehlt mir noch.

Ruf an, du fliegst sagte Petra, wir würden zu viel Geld verlieren.

Ich lasse euch aber mit schwerem Herzen wieder alleine, sagte und gab uns beiden einen Kuss. Ich müsste schon Morgen Fliegen.

Petra sagte, du fehlst uns ja auch, aber die kurze Zeit bekommen wir schon rum und dann hast du ja alles und brauchst nicht mehr weg.

Claudia wählte die Nummer in Wien meldete sich an und bat darum, dass sie wieder das Zimmer buchten.

Dann rief sie den Flughafen an und buchte einen Flug, sie bekam einen um 17 Uhr. Du musst mich hinfahren, sagte sie zu mir.

Selbstverständlich Herrin Claudia sagte ich, aber um die Uhrzeit müssen wir hier zeitig abfahren.

Da klingelte noch einmal das Telefon und Petra ging dran. Sie hörte kurz und sagte dann, einen kleinen Moment bitte, wir rufen zurück.

Sie legte auf und schaute uns an, es gibt im Anschluss an dem Kursus noch eine Erweiterung und ich halte sie für wichtig, da müsstest aber noch eine Woche länger bleiben. Der Erweiterungskurs würde beinhalten, dass du die Behandlung auch alleine, ohne mein dabei sein durchführen könntest, das wäre insofern gut, dass du auch wenn ich mal nicht da bin, Patienten behandeln könntest.

Hältst du das für wichtig, fragte meine Frau, eigentlich ja, denn ich muss in absehbarer Zeit zu diversen Fortbildungskursen und zu 2 Vorträgen, da könntest du alleine die Behandlungen durchführen.

Dann mache ich es, sagte meine Frau, schließlich ist es für uns alle gut, wenn das Geld in der Kasse stimmt.

Petra wählte und sagte, wir Buchen den Erweiterungskursus mit. Ja alles wie gehabt, gut dasselbe Hotel, in Ordnung.

Sie legte auf und sagte, das Seminar ist im selben Hotel und sie haben für dich jetzt gebucht.
Na, sagte meine Frau, dann werdet ihr beide ja eine ganze Zeit ohne mich auskommen müssen, dann werden wir heute Nacht aber noch einmal ein wenig Spaß haben, sonst habe ich nachher Entzugserscheinungen lachte sie.

Petra lachte, das werden wir zu verhindern wissen.

Sie mussten dann wieder rüber und Claudia sagte mir noch beim Rausgehen, wenn wir wiederkommen möchte ich dich in einem nicht so dünnen Anzug sehen, der aber zu mindestens eine Mundöffnung und einen Schrittreißverschluss hat. Such dir einen aus, in den du alleine reinkommst.

Als sie dann weg waren, ging ich erst mal einige Bahnen schwimmen, die Nacht in der sitzenden Stellung hing mir noch in den Knochen. Aber nach einer halben Stunde schwimmen fühlte ich mich schon besser.

Was mir mehr Gedanken machte, dass ich wieder Petras Willkür ausgesetzt war und das, zweieinhalb Wochen. Das würde sie wieder voll auskosten.

Ich ging dann nach unten in den Keller, schaute nach, ob der Anzug schon trocken war, puderte ihn ein und hing ihn Ordentlich weg. Nicht so einen dünnen hatte sie gesagt. Ich suchte und fand einen 2 mm Anzug, nicht ganz so eng, mit Maske die Augen, Nasen und Mundöffnung hatte, Füßlinge und Handschuhe. Er hatte auch einen Schrittreißverschluss und zwei Reißverschlüsse, die von den Armen bis zur Maske gingen und sich oben auf der Maske miteinander verschließen ließen. Ich zog ihn an und sicherte ihn oben auf dem Kopf mit einem Schloss. Da die Schlüssel in einem Schlüsselkasten verschlossen waren, konnte ich ihn nicht mehr ausziehen, den Schlüssel dafür hatte Claudia. Petra bekam ihn nur, wenn sie entweder über mich entscheiden konnte, oder wenn meine Frau nicht da war.

Ich ging wieder nach oben, schaute in den Kühlschrank und bereitete etwas vor, was ich nachher nur noch herausholen musste. Etwas Fingerfood, aber so, dass es als Abendbrot reichte. Dann holte ich noch etwas Wein nach oben und vertrieb mir die Zeit mit Staubwischen und Saugen.

Ich hörte nicht, dass sie wiederkamen, sondern erst, als sie schon umgezogen, beide im Ganzanzug, Claudia in Rot und Petra in schwarz hinter mir standen. Beide komplett verhüllt bis auf die Augen, den Mund und die Nasenlöcher.

Ich ging auf die Knie, küsste beiden die Füße und sagte, dass ich einen kleinen Snack und etwas Wein vorbereitet hatte.

Dann hol es mal her, sagte Claudia und setzte sich mit Petra auf die Couch.

Ich holte es aus dem Kühlschrank, brachte es ins Wohnzimmer und holte den Wein und Gläser.

Sehr lobenswert, sagte Claudia, dass du den Reißverschluss abgeschlossen hast, eigentlich solltest du ja noch eine Strafe bekommen, aber das kann Petra Morgen machen. Ich meine 20 Schläge sind in Ordnung.

Danke Herrin Claudia sagte ich nicht ganz so fröhlich, denn wenn sie 20 sagte, war es immer pro Seite.

Ich habe sie verdient, das finde ich auch, sagte sie lächelnd, einfach in den Anzug zu pullern, schäm dich, lachte sie.

Ich durfte mich dann vor der Couch hinknien und sie gaben mir von Zeit zu Zeit etwas von dem Teller und einen Schluck Wein.

Das wird mir fehlen, in den nächsten Wochen, sagte sie und küsste Petra. Komm auf die Couch, sagte sie und dann küsste sie mich auch, lange und mit viel Gefühl.

Wir redeten noch eine Zeit über die nächsten Tage und Claudia sagte zu mir, wenn der Anzug für Petra von Klaus kommt, in der Zeit, wenn ich nicht da bin, ziehst du ihn ihr an und spannst sie in den Rahmen. Dann schickst du mir davon ein Foto, ich will es sehen.

Petra schluckte, er soll mich. Claudia unterbrach sie, was dagegen, fragte sie. Nein, Herrin Claudia, wenn das dein Wunsch ist. Das ist es, sagte sie kurz.

Die beiden gingen dann schon mal ins Bett, ich räumte eben noch weg und folgte ihnen dann. Sie nahmen mich in die Mitte und es folgte eine Verabschiedungsnacht die mir allerhand abverlangte, aber auch zeigte, dass mich beide wirklich liebten.

Am nächsten Morgen war ich etwas vor dem Wecker wach, stand auf und machte Frühstück. Zum Glück hatten wir noch Aufbackbrötchen in der Truhe, denn ich wollte Claudia nicht wecken um nach dem Schlüssel für das Schloss zu fragen.

Der Wecker ging und zwei verschlafene kamen aus dem Zimmer. Gingen erst mal zur Toilette und frühstückten dann erstmal bevor sie sich auszogen und duschten. Ich vergaß auch heute den Fußkuss nicht und fragte meine Frau ob sie noch einmal zur Praxis müsste.

Ja ich muss eben noch einmal mit rüber, sagte sie, ein paar Sachen noch klären, es dauert aber nicht lange, weil ich noch packen muss.

Kannst du mir bitte den Anzug vorher aufschließen, fragte ich, dann kann ich mich schonmal fertigmachen.

Ja sicher, sagte sie, nahm mich in den Arm, küsste mich und sagte, die letzte Nacht war schön, denk dran und sei brav bis ich wiederkomme.


39
Petra wird mich schon klein halten, sagte ich und sie lachte. Ihr beide seid für mich der absolute Glücksgriff. Früher war ich schon glücklich mit dir, aber jetzt, wo ich mich frei ausleben kann ist der Wahnsinn. Du kannst dir nicht vorstellen wie schön es für mich ist, dich zu reiten, zu sehen wie Petra auf deinem Gesicht sitzt und sie gleichzeitig zu küssen.
Bist du gar nicht Eifersüchtig, fragte ich, du weist das ich es mit Petra hier treibe, wenn du weg bist.

Nein sagte sie, denk an früher, du hast sie nicht gemocht und heute schläfst du sogar gerne mit ihr. Ja aber ich bin dein Mann. Nein falsch, lachte sie und gab mir noch einen Kuss, du bist unser Sklave, den wir lieben.

Das zeigt ihr aber ziemlich selten, feixte ich, meistens sperrt ihr mich doch weg.

Das ist doch das Leben was du dir gewünscht hast, als wir mit BDSM anfingen.

Ja und ich danke dir auch, dass ich mein Leben als dein Sklave so leben kann und ich bin deiner Meinung, Petra war ein Glücksgriff, jetzt wo ich sie richtig kenne, verstehe ich nicht mehr, wie ich am Anfang so ablehnend war.

Naja, lachte meine Frau, sie war am Anfang dir gegenüber auch etwas komisch, weil sie dachte du wärst ein überheblicher Macho.

Wir lachten beide, sie schloss mich eben auf und ging dann eben rüber zur Praxis. Kam aber schnell wieder, packte, sagte mir zieh ruhig nur etwas Normales an, wir trinken noch einen Kaffee im Flughafen, dann fuhren wir los.

Am Flughafen, nach dem Einchecken, Business geht schnell, tranken wir noch einen Kaffee, unterhielten uns noch etwas und sie gab mir noch das Geld für das Parkhaus. Nach einem langen Kuss trennten wir uns und ich fuhr zurück.

Ich traf Petra noch in der Pause und fragte sie, ob sie fürs Abendessen einen besonderen Wunsch hätte.

Eine Kleinigkeit sagte sie nur und wir müssen mal reden.

Sie machte einen bedrückten Eindruck als sie ging, ich wusste aber nicht warum. Abends, ich hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und mir noch einmal den Anzug angezogen, den ich letzte Nacht anhatte, er war mittlerweile wieder trocken und ich hatte ihn auch wieder verschlossen. Auch Petra hatte sich wieder in Ganzlatex gehüllt, saßen wir auf der Couch und ich fragte sie was sie bedrückt.

Claudia hat doch gesagt, dass du mich in den Anzug stecken sollst, wenn sie ihn bringen und ich habe Angst davor.

Du wolltest ihn doch haben, fragte ich. Ja will ich auch, aber ich habe es bei dir manchmal ziemlich weit getrieben und ich habe Angst davor, dass du dich rächst.

Ich nahm sie in den Arm, Madame Petra, sagte ich, dass würde mir im Traum nicht einfallen. Zum einen weißt du, dass Claudia Rache nehmen würde, zum anderen hat sie entschieden, dass du von der Hierarchie über mir stehst und ich möchte es nicht erleben, wenn ich dagegen verstoße. Außerdem liebe ich dich so wie sie und ich möchte nicht, dass du Angst vor mir hast.

Dann bin ich ja froh, ich habe wirklich gedacht, dass du Rachegedanken hast.

Nein, auch wenn du manchmal ziemlich hart bist, seien wir ehrlich, Claudia ist manchmal noch härter.

Willst du mit mir schlafen oder in den Keller, fragte sie mich lachend. Habe ich die Wahl, fragte ich, ja. Na, dann schlafe ich mit dir.

Wir blieben noch etwas im Wohnzimmer bevor wir ins Bett gingen und uns noch etwas vergnügten.

Am Morgen machte ich das Frühstück und als sie aufstand ging sie sofort ins Bad und kam schon umgezogen heraus, setzte sich an den Tisch und wir frühstückten zusammen.

Machst du heute das Mittagessen für um 14 Uhr, sagte sie, ich habe um 13 Uhr noch einen Termin im Krankenhaus, der dauert aber maximal 45 Minuten, ich bin dann pünktlich hier.

Dann mache ich es besser eine viertel Stunde später, sagte ich, wenn man etwas dazwischenkommt.

Gut, sagte sie, musst du noch etwas Einkaufen, fragte sie. Nein es ist alles da, meinte ich.
Dann stand sie auf und wollte gerade gehen, als ich sie fragte, kannst du nicht eben das Schloss öffnen.

Sie schaute mich an und fragte warum, du musst nichts Einkaufen, sondern nur hier etwas saubermachen, da kannst du ruhig so bleiben, auf die Toilette kannst du ja, der Schrittreißverschluss ist nicht abgeschlossen.

Dann ging sie raus und ich stand etwas belämmert da. Aber da konnte ich nichts dranmachen, das Schloss knacken hätte meine Frau niemals geduldet und Petra hätte es ihr mit Sicherheit gesagt.

Also machte ich mich an die Hausarbeit, den draußen regnete es in Strömen.

Ich wollte gerade saugen als das Telefon klingelte. Du brauchst nur eine Portion zum Mittagessen machen sagte Petra, ich habe mir überlegt, dass du ruhig mal wieder eine Zeit lang deinen geliebten Brei zum Essen bekommst. Ich hoffe du freust dich schon darauf. Dann hatte sie auch schon wieder aufgelegt.

Schöne Aussichten und ich hatte Putenschnitzel herausgeholt.

Irgendwann war ich fertig und schaute auf die Uhr, halb zwei also noch etwas Zeit, wenn ich den Brei bekam, brauchte ich für eine Person auch keine Kartoffeln schälen, dann gab es eben Reis dazu.

Um zwei hörte ich, wie sie das Auto in die Garage fuhr, dass sie ihn herausgeholt hatte, hatte ich gar nicht mitbekommen.

Hallo, sagte sie als sie hereinkam, Essen schon fertig. Etwas dauert es noch, sagte ich. Schön, dann kann ich mir noch etwas Bequemes anziehen.

10 Minuten später kam sie in die Küche, in einem dunkelblauen Ganzanzug, der wieder mal bis auf Augen, Nasen und Mundöffnung geschlossen war. Sie drehte sich zu mir und sagte, der Anzug ist so eng, schließe mir den Reißverschluss mal eben.

Er war wirklich eng als ich ihn zuhatte. Trotzdem er etwas dicker war, lag er wie eine zweite Haut an.

Schick nicht wahr, er kam heute Morgen an, ich habe den Paketboten am Tor abgefangen, den du kannst in deinem Aufzug ja schlecht was annehmen.

Sie nahm meinen Napf, gab vier Löffel von dem Pulver rein, ging an den Kühlschrank, nahm eine Flasche von dem Isogetränk und füllte den Napf. Du kannst jetzt mein Essen bringen.

Ich machte ihren Teller fertig, stellte ihn auf dem Tisch, musste mich umdrehen und sie legte mir Handschellen hinten an.

Guten Appetit sagte sie und begann zu Essen. Ich ging auf die Knie und schlürfte dieses Zeugs aus dem Napf.

Lecker, sagte sie, Kochen kannst du ja, es ist wirklich schade, dass du so auf dieses Breizeugs stehst, lachte sie.

Sie war eher fertig als ich und sagte zu mir, da du gerade den Fußkuss vergessen hast weist du ja, dass ich dich bestrafen muss.

Mist, dass hatte ich durch die Ablenkung mit dem Reißverschluss wirklich vergessen. Und außerdem sind da noch die 20 von Claudia offen, die machen wir dann gleich mit, lachte sie.
Ich hatte den Napf inzwischen leer, kroch zu ihr hin und küsste ihre Füße.

Zu spät aber ich liebe es trotzdem. Sie öffnete die Handschellen und sagte, räum hier oben eben auf und dann komm in den Keller, ich warte da.

10 Minuten später ging ich mit gemischten Gefühlen in den Keller. Sie wartete schon neben dem Strafbock.

Drauf da sagte sie und keine 5 Minuten später war ich komplett unbeweglich auf dem Bock geschnallt. Einen Knebel hatte sie auch schon angebracht, der beim anschnallen meines Kopfes von selber seine Position fand.

Da du ja zwei Strafen hast, werde ich mit Claudias beginnen, das heißt 20 pro Seite, dafür nehmen wir für die ersten 10 das Paddel, dann eine kleine Pause und dann die Reitgerte.
Danach sagen wir mal, nach einer kleinen Pause 10 mit der, sie hielt mir eine Peitsche so hin das ich sie sehen konnte, es war eine mit mehreren dicken gefochtenen Ledersträngen und dann noch mal eine Pause und 5 mit der Bullwhip zu Abschied.

Das wird ein netter Nachmittag, lachte sie, wenn wir damit fertig sind, darfst du duschen, bekommst was anderes zum Anziehen und darfst für die Nacht in den Stehkäfig, da ich nicht glaube, dass dir liegen auf deinem Hinterteil guttun würde.

Bist du mit dem Programm einverstanden. An dem dicken Knebel, den sie mir verpasst hatte kam nichts Gescheites vorbei, also sagte sie, da du nicht vernünftiges dagegen einzuwenden hast, machen wir es so wie gemeinsam beschlossen.

Gemeinsam beschlossen war wohl eine maßlose Übertreibung, dachte ich gerade, als mich das Paddel das erste mal traf. Sie zog voll durch, dass würde hart werden. Sie wechselte nach 5 die Seiten, da standen mir schon die Tränen in den Augen. Nach den ersten 10 pro Seite ging sie erstmal raus kam aber schnell wieder, so ein Gläschen Sekt bei so einer anstrengen Arbeit ist doch was Feines. Sie saß anscheinend auf einer der Bondage Liegen und genoss ihr Sekt.

Wie lange die Pause ging konnte ich nicht abschätzen, aber als der erste Hieb der Reitgerte mich traf, hätte sie ruhig viel länger sein können.

Auch die 10 pro Seite zog sie ohne Gnade durch und ich war jetzt schon fertig.

Lauf nicht weg. sagte sie. Ich hole mir nur ein neues Glas Sekt, ich bin gleich wieder bei dir.

Es waren nur wenige Minuten bis sie anscheinend wieder auf der Liege saß und zu mir meinte, du wärst froh, wenn es jetzt schon vorbei wäre, nicht. Aber ich genieße die Situation, ich sehe wie du zitterst und nicht weißt wann es weitergeht.

Ich versucht mich zu beruhigen, es gelang mir auch bis mich diese Lederpeitsche traf. Auch dieses mal machte sie nach 5 den Seitenwechsel, zog aber auch die Hiebe voll durch. Nur dadurch, dass die Peitsche breiter traf, empfand ich es als nicht ganz so schlimm.

Dann wieder diese Pause, bis sie sagte und jetzt das Finale, die letzten 5, Claudia hat mich damit üben lassen und sie fand ich bin ein Naturtalent.

Der erste Knall der Peitsche ist zum üben. Der Knall kam, dann kam der zweite Knall, auf meinem Hintern in meinem Hirn. Es folgten die restlichen, immer einer links dann rechts, danach lag ich völlig fertig auf dem Bock.

So jetzt hast du erstmal 2 Stunden Zeit, damit du wieder zur Ruhe kommst, sagte sie und entfernte immerhin den Knebel.

Willst du mir nichts sagen, fragte sie.

Ich stammelte mehr als ich richtig sprach, Ich danke dir Madame Petra für die Strafe und verspreche nie mehr den Fußkuss zu vergessen.

Siehst du, sagte sie und streichelt über meine Hinterbacken, es geht doch, du bist eben lernfähig. Dann schob sie den Knebel wieder in meinen Mund und meinte, damit du völlig deine Ruhe hast, ging aus dem Keller, verschloss die Türe und ließ mich allein. Ich hatte auf jeden Fall genug Zeit darüber nachzudenken, dass ich bei Petra fast mehr aufpassen musste als bei meiner Frau, sie hatte einfach Spaß daran mich zu behandeln und sie würde die Zeit jetzt richtig auskosten.

Irgendwann ging dann die Tür wieder auf und sie kam zu mir, entfernte den Knebel und machte die Riemen los, die mich auf dem Bock festhielten. Ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße, kam dann hoch und sie gab mir ein Glas Wasser.

Geht’s wieder, fragte sie und hielt mich sanft im Arm.

Ja danke Madame Petra, es geht schon wieder, ich glaube nur, dass mir in der nächsten Zeit das sitzen etwas schwerfallen wird.

Na, dann hat es doch den erzieherischen Erfolg gehabt, sagte sie. Da bin ich ganz sicher, fügte ich an, ich werde mich bemühen damit du sobald nicht mehr so viel Arbeit mit mir hast. Sie lachte und ging mit mir an der Hand aus dem Keller, öffnete im Umkleideraum das Schloss und schickte mich unter die Dusche.

Dort zog ich mich aus und betrachtete erst einmal mein Hinterteil im Spiegel. Die Spuren waren deutlich sichtbar und ich würde sie wohl auch noch länger spüren. Dann duschte ich und kam wieder heraus.

Petra wartete schon auf mich. Dreh dich mal um, sagte sie, das sieht ja gut aus und machte ein Foto, das wird Claudia interessieren, schließlich soll sie sehen, dass die Strafe zu ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurde. Aber komm mit hoch, den Käfig verschieben wir, ich mache dir eine Creme drauf dann heilt es schnell ab.

Oben musste ich mich aufs Bett legen, sie zog sich ein paar Handschuhe über die Handschuhe an ihrem Anzug und cremte mich mit einer kühlenden Creme ein. Das tat richtig gut und sie sagte, bleib mal eine halbe Stunde hier liegen, dann ist die Creme eingezogen und dann komm ins Wohnzimmer, du kannst noch etwas zu Essen machen für uns.

Ich schlief tatsächlich etwas ein und Petra weckte mich. Komm, du hast gut eine Stunde geschlafen, steh auf, sonst kannst du nachher nicht schlafen.

Ich stand auf und wunderte mich, meinem Hinterteil ging es schon besser. Die Creme ist gut, sagte ich, nachdem ich ihre Füße geküsst hatte. Naja, ich bin nicht umsonst Ärztin, sagte sie, ich kommen an Mittel die du so als normaler Patient nicht bekommst.

Mach uns etwas zum Abendbrot, sagte sie, ich hole uns ein Bier rauf.

Ich machte ein paar Brote fertig, dekorierte sie etwas mit Gurke und Tomate, schnitt sie so, dass man sie gut als Happen nehmen konnte und brachte sie ins Wohnzimmer.

Petra hatte schon zwei Bier aufgemacht und lag auf der Couch. Ich setzte mich, nahm ihre Füße hoch, küsste sie noch einmal und sie drehte sich so um, dass sie mit ihrem Kopf auf meinen Oberschenkeln lag.

Bist du jetzt sauer auf mich, fragte sie. Nein, nicht wirklich, Madame Petra. Es war zwar hart, aber von Zeit zu Zeit ist es nicht so schlimm, mal was auf den Hintern zu bekommen. Früher hat Claudia das öfters als Strafe gemacht, aber hier macht sie es mehr mit Fesselungen, die Möglichkeiten, die sie hier hat sind auch viel besser als wir sie in unserer alten Wohnung hatten. Außerdem sind durch deine Großzügigkeit die Möglichkeiten zu Fesseln auch richtig gut.

Ich hatte schon gedacht du wärst jetzt sauer auf mich und würdest Stress machen.

Nein, keine Angst, mein Stand hier bei euch ist ganz klar umrissen und ich würde Claudia niemals in den Rücken fallen. Wir haben uns so zusammengerauft und ich wäre doch blöde, wenn ich ein Leben wovon viele Träumen, aufs Spiel setze, wegen etwas was ich mir selber als Leben ausgesucht habe.

Sie kam hoch, schaute mich an und gab mir einen langen Kuss.

Da klingelte das Telefon, es war Claudias Handynummer und Petra ging dran. Sprich mal etwas lauter sagte sie, ja so ist gut. Sie hörte eine Weile nur zu und berichtete dann, dass sie die Strafe vollzogen hatte und sie ihr das Foto jetzt schickt. Nein alles klar, ich wollte ihn noch in den Käfig stecken über Nacht aber ich lasse ihn heute Nacht nackt und Creme ihn gleich noch einmal ein, dann ist er Morgen wieder fit, sagte sie.

Sie gab mir das Telefon und wir sprachen auch noch kurz, sie fragte wie es war und ich antwortete wahrheitsgetreu, dass Petra sich wirklich Mühe gegeben hat und ich ziemlich dran zu knacken hatte, wenn ich nicht geknebelt gewesen wäre hätte ich um Gnade gebettelt.
Dann hat sie ja alles richtiggemacht und sie wünschte uns alles Gute. Ihr fehlt mir sagte sie noch zum Abschied, du uns auch, sagte ich, dann legte sie auf.

Petra ließ sich von mir die Häppchen reichen und kam nur mit dem Kopf etwas hoch um zu Trinken. Wir redeten viel an diesem Abend und sie erzählte auch viel von ihrer Ehe. Auf meine Frage hin, ob sie denn jetzt glücklich sei, erhob sie sich schaute mir in die Augen und sagte, Ja, das bin ich und zwar vollkommen.

Ich habe eine Freundin, die mir alles bedeutet und Teile mit ihr einen Mann, den ich genauso Liebe wie sie. Was kann schöner sein, wenn man solch eine Beziehung mag. Wir Teilen alles, haben keine Eifersüchteleien und können uns ein schönes Leben leisten, was will man mehr.
Sie küsste mich im Anschluss und fragte mit einem Lächeln in den Augen, meinst du, dass du auf dem Rücken liegen kannst.

Wir können es ja versuchen, sagte ich, deine Creme hat ja schon sehr geholfen. Aber meinst du, dass du in diesem engen Anzug schlafen kannst.

Wenn nicht wecke ich dich, lachte sie, stand auf, nahm mich an meiner Hand und zog mich ins Schlafzimmer.

Komm wir machen es heute mal pervers, du nackt, dabei schubste sie mich aufs Bett und setzte sich sofort auf mich drauf.


Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:01.01.19 21:08 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
als erstes vielen Dank für die Fortsetzung.
Ich wünsche euch ein gutes neues Jahr und viele Ideen die tolle Geschichte fortzusetzen.
VLG Alf
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Heimoe
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.01.19 01:34 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine tolle Fortsetzung ach Sorry zwei. Danke das ihr euch entschlossen habt hier weiter zu schreiben
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lathol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.01.19 16:00 IP: gespeichert Moderator melden


Was für eine Fortsetzung. Ganz schön leiden muss er. Bei der Behandlung macht sich Petra zu Recht Sorgen, dass er sich vielleicht rächen könnte. Nun, wir werden sehen. Immerhin machen die beiden heute perversen Vanilla-Sex. Unmöglich sowas
Vielen Dank für die Geschichte. Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2019.
Gruß
Holger
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.01.19 21:17 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Was für eine Fortsetzung. Ganz schön leiden muss er. Bei der Behandlung macht sich Petra zu Recht Sorgen, dass er sich vielleicht rächen könnte. Nun, wir werden sehen. Immerhin machen die beiden heute perversen Vanilla-Sex. Unmöglich sowas
Vielen Dank für die Geschichte. Ich wünsche ein erfolgreiches Jahr 2019.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Glaubst du vielleicht er kann in seiner Position Rachegelüste haben, die Folgen wären unabsehbar und Petra würde sich Rächen, Claudia würde es gar nicht billigen.
LG
Heike
Heike und Hans
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lathol Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.01.19 21:58 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, ich denke, er wäre gut beraten, keine Rache zu üben. Aber er ist ja auch nur ein Mensch. Sklave hin Sklave her - er hat ja auch noch Gefühle.
Wir werden sehen, wie es weiter geht. Aber ich habe mit ihm gelitten.
Gruß
Holger
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