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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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gummiman Volljährigkeit geprüft
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Ich liebe es in Latex eingeschlossen zu sein!

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.10.18 08:02 IP: gespeichert Moderator melden


Eine wirklich tolle Geschichte! Ihr müsst unbedingt weiterschreiben! Wäre gerne auch ein Teil der Geschichte!
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unisys Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.10.18 10:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Hallo Rubberpaar,

die Geschichte ist einer der fesselsten Geschichten seit langem. Ich hoffe es wir nicht zu einem zu schnellen Ende kommen. Eine wirklich tolle Geschichte, mit hoffentlioch noch vielen Teilen!!! Unisys


Hallo unisys
Ich habe noch die nächsten 45 Folgen fertig, wir wusten lange nicht ob wir sie einsetzen wollten,
schreiben aber weiter, wenn ihr wollt wird diese Geschichte lange weitergehen.
LG
Heike



Hallo Heike

ich habe mich in Eure Geschichte verliebt, es muss weitergehen ....

LG Unisys
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.10.18 11:51 IP: gespeichert Moderator melden


Dann lassen wir die Woche mal weitergehen, leicht macht Claudia es ihnen nicht.



22
Wir duschten uns und wuschen auch die Anzüge, gingen zur Toilette rasierten uns überall und gingen dann nach oben. Am Ende der Treppe gingen wir auf die Knie und näherten uns so meiner Frau, küssten ihr die Füße, sie hatte immer noch den Catsuit von gestern Mittag an und sie schickte uns in die Küche, zum Brei schlabbern, sagte sie.

Als wir in die Küche zum Napf kamen war er wieder bis zum Rand gefüllt mit diesem undefinierbaren Zeug. Aber wir hatten Hunger und so machten wir uns abwechselnd über den Brei her, das ist das Leben, was ich mir als Millionären immer gewünscht habe, witzelte Petra, Brei aus dem Napf nackend schlabbern müssen. Ich musste schmunzeln, das hast du dir selber zuzuschreiben, Madame Petra, sagte ich lachend.

Darf ich mitlachen, hörten wir da meine Frau. Petra wiederholte was sie eben gesagt hatte und meine Frau lachte, du wolltest es so haben, sagte sie und Petra fügte an, es ist zwar hart, Herrin Claudia, aber ich bereue den Schritt nicht.

Schön sagte meine Frau, dann seid ihr ja bereit für neue Taten. Ich hatte euch ja versprochen, dass ihr so gut wie keine Zeit habt euch zu erholen. Macht den Napf schön leer, ihr bekommt noch etwas zu trinken, selbstverständlich Wasser, ich weiß ja, wie ihr das mögt und dann gehen wir wieder runter. Es ist ja erst Dienstag, ihr habt also noch jede Menge Zeit euch im nicht viel Bewegen zu üben.

Sie füllte einen zweiten Napf mit Wasser, den sie auf den Boden stellte. Schön leermachen, sagte sie nur, ihr sollt ja nicht Dehydrieren.

Wir machten gute Miene zum bösen Spiel und leerten beide Näpfe, schleckten sie sogar aus.

Gut gemacht, sagte meine Frau, hielt uns ihre Füße hin und wir küssten sie abwechselnd. Dann lasst uns mal runtergehen, meinte sie und krochen hinter ihr her bis in den Keller.

Los Zähneputzen sagte sie und schickte uns ins Bad. Was mag sie heute mit uns machen, fragte mich Petra etwas ängstlich. Ich weiß es nicht, Madame Petra, aber ich glaube nicht, dass es angenehm für uns wird.

Wir gingen ins Ankleidezimmer und sie hielt für jeden von uns einen 1,2 mm dicken Anzug hin. Wieder mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung.

Anziehen, sagte sie kurz und gab uns die Anzüge. Relativ schnell hatten wir sie angezogen und sie verschloss die Reißverschlüsse. Was dann folgte waren zwei schwere Lederne Zwangsjacken, die sie uns anlegte und ziemlich stramm verschloss. Sie zog zum Schluss noch einmal alle Riemen nach. Dann legte uns zwischen den Füßen eine 1 Meter Spreizstange an, mit Stahlfesseln wo die Spreizstange wie in einem Kugellager befestigt war.

Sie führte uns dann, breitbeinig watschelnd in den Keller. Dort befestigte sie etwas an den Stahlringen auf unseren Schultern und zog uns etwas nach oben. Sie schob mir dann noch einen Ballknebel in den Mund, Petra bekam keinen, sie ist es noch nicht gewöhnt, sagte sie, sicherte meinen auch mit einem Schloss und sagte uns dann, ich lasse euch hier bis zum Abend hängen, dann werde ich jeden einzeln befragen, warum er der bessere Sklave ist. Der Sieger darf die Nacht mit mir verbringen, der Verlierer darf die Nacht so verbringen wie jetzt. Also denkt nach.

Danach zog sie uns ganz nach oben und verschloss die Türe von außen.

Sehr gut ausgedacht, wir mussten uns gegenseitig schlechtmachen um es eine Nacht bequemer zu haben. Also legte ich mir einen Spruch zurecht, von dem ich glaubte, dass er bei meiner Frau wirkte und je länger ich hier hing verwarf ich ihn immer öfter und dachte mir einen neuen aus, denn bequem war es nicht.

Eine ganze Zeit später hörte ich, wie sich die Türe unten öffnete und wir wurden heruntergelassen.

Du darfst zuerst sagte sie und setzte mir einen Kopfhörer auf, somit war Petra gemeint. Ich hörte laute Musik und bekam nichts davon mit was Petra sagte. Nach einer kurzen Zeit nahm sie mir den Kopfhörer und den Knebel ab und sagte, jetzt bist du dran.

Ich sagte, Herrin Claudia, ich glaube nicht, dass es einen guten und einen besseren Sklaven gibt, wir lieben euch beide und ich überlasse euch die Wahl. Etwas Besseres war mir nicht eingefallen.

Sie legte mir den Knebel wieder an und sagte, nachdem sie wohl Petra den Kopfhörer wieder abgenommen hatte. Ihr habt beide ungefähr dasselbe gesagt, das rechne ich euch hoch an. Niemand hat den anderen schlechtgemacht und keiner hat einen Vorteil gesucht. Auch ich liebe euch beide, deshalb werdet ihr beide zwar nicht mit mir schlafen, aber ihr braucht die Nacht nicht hängen. Ihr dürft in der Gummizelle schlafen, zwar so wie ihr seid, aber das wird etwas bequemer sein.

Sie ließ uns ganz herunter, führte uns zur Toilette. Öffnete den Schrittgurt und wir durften uns entleeren. Sie entfernte den Knebel und wir durften durch einen Gummischlauch unseren Brei und etwas Tee zu uns nehmen.

Dann machte sie den Schrittgurt wieder zu und wir gingen wieder watschelnd in den Keller zurück. Vor der Türe zur Gummizelle löste sie an einem Bein die Schelle, sonst wären wir nicht durch die Türe gekommen, legte sie aber als wir drinnen waren sofort wieder an.

Gute Nacht ihr zwei, sagte sie noch, die Knebel erspare ich dir. Das letzte was wir hörten war das Schließen der Türe und das zuschieben der schweren Riegel.

Ich hörte Petras Stimme, wenn wir uns finden, können wir uns wenigstens küssen, sagte sie und wir robbten solange herum, bis wir uns gefunden hatten. Wir lagen aufeinander, ich unten und küssten uns. Ich danke dir, sagte sie, dass du nicht versucht hast einen Vorteil zu ziehen. Du hast es doch auch nicht, Madame Petra, sagte ich. Nein, sagte sie, ich fand es nicht fair dir gegenüber, meinte sie.

Wir küssten uns noch eine ganze Zeit, dann schliefen wir trotz der nicht bequemen Lage ein.

Morgens waren wir beide schon wach, als wir das Öffnen der Türe hörten. Guten Morgen ihr beide, hörten wir die Stimme meiner Frau, gut geschlafen, sagte sie, ihr habt euch ja schön in den Schlaf geknutscht. Sie hatte uns also beobachtet.

Wartet meinte sie, ich nehme euch die Spreizstangen ab, dann ist es besser. Sie entfernte die Fußfesseln und führte uns in das Ankleidezimmer, dort erlöste sie uns endlich von diesen Zwangsjacken.

Wir brauchten etwas, bis wir uns wieder normal bewegen konnten. Sie öffnete in der Zeit die Reißverschlüsse, ließ die Masken aber auf. Zieht sie erst unter der Dusche aus, sagte sie, sonst versaut ihr hier den ganzen Boden.

Sie brachte uns dann ins Bad, drehte das Wasser auf und ließ uns allein. Wir pellten uns aus den Anzügen und genossen das heiße Wasser auf unseren Körpern. Ich bin mal gespannt, was sie heute mit uns vorhat, ich hoffe mal etwas Bequemeres, sagte Petra, sonst brauche ich Urlaub nach dem Urlaub, lachte sie aber schon wieder.

Wie gefällt es dir eigentlich, so als Sklavin, Madame Petra, fragte ich. Ich sage es mal so, sagte sie, ich gebe einfach die ganze Kontrolle ab, bin für nichts verantwortlich, irgendwie ist es anstrengend aber auch auf eine Art schön. Nur das essen könnte besser sein, lachte sie.

Ich konnte einfach nicht anders und nahm sie in den Arm. Und das fehlte mir auch schon lange, sagte sie. Wenn die Woche rum ist, möchte ich, dass du mich mal richtig drannimmst, wenn Claudia es zulässt. Ich glaube schon, sagte ich, wenn sie nicht zu kurz kommt.

Als wir fertig waren gingen wir raus, draußen lagen zwei weit geschnittene aber dicke Hausanzüge, mit Handsäcken und Füßlingen, die wir anzogen. Dann gingen wir nach oben, am Ende der Treppe gingen wir auf die Knie und näherten uns meiner Frau, die in einem schwarzen Catsuit, mit Maske auf der Couch saß.

Wir küssten ihre Füße und wurden zu Frühstück in die Küche geschickt, dort war in dem Napf heute diesmal kein Brei, sondern Obst und mir machten uns darüber her, immer schön abwechselnd. Es war herrlich, endlich mal nicht dieser furchtbar schmeckende Brei.

Na satt, hörten die Stimme meiner Frau von der Türe her. Es war Klasse, sagte Petra, eine gute Idee, Herrin Claudia. Na, dann ich ja froh, sagte sie, dass ich den Geschmack meiner Sklaven getroffen habe.

Wenn ihr fertig seid kommt in den Keller, der aufblasbare Ball wartet schon auf euch, denn dürft ihr heute genießen, ich weiß ja wie sehr ihr ihn mögt.

Wir machten uns nach dem wir fertig waren sofort auf den Weg in den Keller, wir wollten meine Frau nicht warten lassen um nichts zu provozieren. Unten hatte sie schon zwei Gasmasken in der Hand, nahm uns aber erst in den Arm, gab jeden von uns einen Kuss, ich liebe euch beide sagte sie und setzte uns dann die Masken auf, die sie unter Kragen den Anzugkragen schob.

Wir mussten in den Ball steigen, der jetzt noch luftleer unter unseren Füßen lag. Dann ließ sie uns jeweils unser Vorderteil hochheben und schloss die Atemschläuche an die Gasmasken an. Danach blies sie die Trennwand etwas auf und zog die Reißverschlüsse zu.

Nachdem die Trennwand weiter aufgeblasen wurde drückte die Last des Gummis auch nicht mehr so stark auf uns. Ich hatte gesehen, dass sie die Seile der Hub Züge auch schon eingehängt hatte, also würden wir wieder im Raum schweben. Die Trennwand war mittlerweile voll und hart und so begann sie die Teile vor uns aufzublasen.

Relativ schnell waren auch sie voll und das Zischen hörte auf, Bewegen konnte man sich jetzt schon kaum noch, dann merkte ich wie sie uns hochzog. Dumpf konnte ich ihre Stimme hören, das letzte Mal ward ihr da 5 Stunden drin, dieses Mal wird es etwas länger, viel Spaß euch beiden, Küssen fällt ja heute leider aus.

Es war nicht möglich an der Position, die man hatte, etwas groß zu ändern, zu hart war der Ball aufgeblasen.

Es war eine lange Zeit, die sie uns in dieser Position ließ. Auf jeden Fall war ich froh, als ich ziemlich gedämpft die Türe hörte. Na, ihr zwei, ist euch vielleicht langweilig da drin. Naja, ich wollte eigentlich nur mal nach euch sehen und euch Bescheid geben, dass ich euch in 3 Stunden erlösen werde, 5 Stunden habt ihr jetzt rum und ich finde 8 Stunden ist eine gute Zeit für euch beide. Dann bis gleich.


Das nächste was ich hörte war wieder das schließen, der schweren Türe. Die folgenden 3 Stunden zogen sich wie Gummi, eigentlich ein blöder Vergleich für jemanden, der von Kopf bis Fuß ein gummiert ist.

Irgendwann hörte ich, dass sie wiederkam und dann ließ der Druck langsam nachließ. Es dauerte aber eine ganze Zeit bis die Luft aus diesem großen Teil heraus war und sie uns wieder auf den Boden absenkte. Sie öffnete die Reißverschlüsse, die Verbindungen der Luftschläuche und wir konnten aus dem Gebilde aussteigen.

Wir bewegten uns erst einmal etwas, weil man nach solch einer Zeit doch etwas steif war. In der Zeit ließ sie die Luft aus der Zwischenwand und der Ball sackte langsam in sich zusammen. Wir knieten uns hin und küssten ihre Füße, in der Hoffnung, mal wieder etwas Ruhe zu bekommen.

Na, fragte sie, hattet ihr auch so einen erholsamen Tag wie ich, fragte sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich glaube ja, denn ich habe nichts von euch gehört. Los ab ins Bad sagte sie und ausziehen, Duschen und dann hochkommen zu Essen, beeilt euch ein wenig, ich bekomme noch Besuch, Irene kommt und bis dahin will ich, dass ihr wieder verschwunden seid.

Ja Herrin Claudia, sagten wir beide fast gleichzeitig und schlichen unter die Dusche. Da die Reißverschlüsse an diesen Anzügen nicht abschließbar waren, zogen wir sie uns gegenseitig auf und halfen uns aus den Anzügen.

Das Duschen war eine Wohltat und wir machten wohl etwas länger als es meiner Frau recht war. Sie stand auf einmal in der Türe und sagte, ich hatte beeilen gesagt, nicht Freizeitduschen. Das wird ein Nachspiel haben, sagte sie nur kurz und war wieder weg.

Wir trockneten uns so schnell es ging ab und folgten ihr nach oben. Auf Knien näherten wir uns und küssten beide ausgiebig ihre Füße.

Ihr braucht nicht schleimen, sagte sie kurz und knapp. Ab in die Küche zum Essen, den Obstsalat, den ihr bekommen solltet, habe ich weggeschmissen, dafür gibt es einen schönen Brei, den ich euch mit Wasser schmackhafter gemacht habe. Quasi als Belohnung für euer Trödeln, damit ihr seht, dass ich nicht nachtragend bin.

Wir genossen den Brei eher widerwillig, ließen uns aber nichts anmerken. Petra sagte nur kurz als wir alleine waren, ich bin fix und fertig und möchte einfach nur einmal richtig schlafen. Ich auch, sagte ich nur kurz, weil ich meine Frau kommen hörte.

Fertig, sagte sie nur kurz, dann los, ab in den Keller. Wir folgten ihr auf Knien bis zur Treppe und gingen dann normal runter. Sie gab jedem von uns einen dicken Catsuit, beide bekamen wir einen 4 mm dicken, mit Füßlingen, Handsäcken und angearbeiteter Gasmaske. Er war auch relativ eng geschnitten und wir brauchten eine gewisse Zeit bis wir ihn anhatten.

Bevor sie uns die Masken aufsetzte, versiegelte sie uns die Ohren, erst dann zog sie Masken über unseren Kopf. Allerdings sehen konnten wir nichts, die Gläser waren durch schwarze Plexiglasscheiben ersetzt worden, so dass wir jetzt Blind und Taub im Raum standen.

Ich konnte nur spüren, wie sie den Reißverschluss am Hinterkopf abschloss. Dann nahm sie uns an der Schulter und führte uns in den Spielkeller. Sie ließ uns dann eine Weile stehen bis sie uns zu den Liegen führte, die sie anscheinend geholt hatte.

Wir mussten uns darauflegen und kurz darauf war zu mindestens ich, vollkommen bewegungslos darauf gefesselt, ich nahm aber an, da sie uns beide immer gleichbehandelte, Petra genauso dalag. Sogar die Füße und Hände hatte sie hatte sie festgemacht. Das einzige was noch zu Bewegen war waren etwas die Zehe, sonst ging gar nichts mehr.

Ich wusste noch nicht mal, ob sie noch da war, durch die Wachspfropfen in den Ohren drang kein Laut.

Es wurde eine lange Nacht, geschlafen hatte ich zwar auch etwas, war aber immer wieder zwischendurch wach. Da es hier auch relativ warm war, hatte ich auch relativ viel geschwitzt, so dass ich quasi im eigenen Saft lag.

Irgendwann konnte ich nicht mehr schlafen und die Zeit zog sich endlos hin bis ich spürte wie sie anfing die strammen Gurte loszumachen, die uns auf der Liege festhielten.

Das Aufstehen dauerte etwas, da erst mal wieder etwas Leben in den steifen Körper kommen musste. Sie ließ uns aber diese Zeit, bevor sie uns zurück bis zur Dusche führte und die Reißverschlüsse aufschloss. Sie zog uns dann die Masken vom Kopf und entfernte die Pfropfen in unseren Ohren.

Trotzdem wir noch etwas steif waren, gingen wir beide auf die Knie und küssten ihre Füße, sie hatte heute einen Rotschwarzen Catsuit an. Schwarz waren die Beine, Arme und die Maske, der Rumpf war Rot, Es sah gar nicht so schlecht aus, fand ich, außerdem war ihr Anzug gut 1 mm dick und eng, da hat sie bei dem Reißverschluss bestimmt Mühe gehabt.

Duscht erstmal in Ruhe und dann kommt hoch. Ich mache schon mal Frühstück.

Wir genossen erst einmal das heiße Wasser, nachdem wir uns gegenseitig aus den Anzügen geholfen hatten. Gingen zur Toilette und da auf der Ablage noch Rasierutensilien lagen, rasierten wir uns noch den nachgewachsenen Flaum ab. Dann gingen wir nackt nach oben.

An Ende der Treppe gingen wir wieder auf unsere Knie, krochen zu meiner Frau und küssten ihre Füße.

Da seid ihr ja, geht in die Küche, euer Brei steht schon bereit, genießt ihn, die Woche ist bald rum und ihr bekommt die Köstlichkeit nicht mehr so oft.

Wir krochen also weiter in die Küche und schlabberten unseren Brei, diesmal hatte sie ihn wenigstens mit Orangensaft gemacht und auch ein paar Fruchtstücke mit hineingeschnitten. Der Trinknapf war mit einem Isogetränk gefüllt. Wir machten beide Näpfe brav leer.

Sehr schön, sagte sie von der Türe her. Dann kommt mal ins Wohnzimmer, ich muss euch etwas sagen.

Wir krochen zurück und knieten uns nebeneinander vor die Couch. Sie setzte sich und begann, wie ich euch ja gesagt hatte, war Irene Gestern Abend hier und euer Anblick auf den Liegen hat ihr sehr gefallen. Sie hat mir daraufhin einen Vorschlag gemacht. Sie möchte, dass ihr weiterhin als Vorführobjekte für neue Bondage Modelle von Heinz dient, dafür bekomme ich sie zum Sonderpreis.

Petra schluckte, aber wenn mich jemand erkennt, sagte sie, was ist dann Herrin Claudia.

Das wird nicht passieren sagte sie, ihr werdet immer Total in Gummi mit Kopfmaske sein und auch ich werde immer eine tragen, damit keine Rückschlüsse zu ziehen sind.

Und wo wird das sein, fragte Petra. Zum einen bei ihm und auch auf Messen, da aber nur, wenn es bei uns zeitlich geht. Und man wird uns nicht erkennen, fragte Petra nochmal vorsichtig, nein mein Schatz, sagte meine Frau, ganz sicher nicht. Ihr seid mir viel zu wichtig, als dass ich unser Privatleben aufs Spiel setze.

Hast du schon zugesagt, Herrin Claudia, fragte sie. Ja, sagte meine Frau, oder brauche ich etwa die Einwilligung von einem Sklaven. Nein sicher nicht, Herrin Claudia, sagte Petra kleinlaut, die brauchst du nicht. Na, dann wäre das ja geklärt.

Jetzt ab in den Keller, hier muss mal wieder gründlich sauber gemacht werden und dafür werde ich euch einkleiden. In der Zeit, wo ihr hier die Wohnung aufräumt und putzt, werde ich etwas shoppen gehen und mir mal ein schönes Steak gönnen.

Unten im Keller, gab sie Petra einen 4 mm dicken Catsuit und Füßlingen; Handschuhen und einer angearbeiteten Gasmaske, ich bekam das gleiche Teil, nur 6 mm dick. Geschlossen wurden die Anzüge mit schweren Wasserdichten Reißverschlüssen, die oben auf den Masken abgeschlossen werden konnten.

Zuvor musste Petra aber noch einen dicken Slip mit zwei relativ großen Spaßmachern, wie meine Frau sagte, anziehen. Ich bekam einen mit einer Hülle für mein bestes Stück, die aber innen Gummispitzen hatte und sie hatte einen relativ großes etwas für mein Hinterstübchen.

Es brauchte bei uns beiden etwas Zeit und Gleitgel, bis alles an Ort und Stelle war und wir in die nicht so engen Anzüge steigen konnten. Sie verschloss sie sofort und wir bekamen schwere Hand.- und Fußfesseln aus massivem Stahl angelegt. Zwischen den Handfesseln war eine 20 cm lange starre Stange mit einem Ring in der Mitte. Wir bekamen noch ein schweres, breites Stahlhalsband angelegt, was sie mit einer 30 cm langen Kette mit den Handfesseln verband.

Die Fußfesseln mache ich oben zu, sagte sie und scheuchte uns hoch. Oben an der Treppe mussten wir anhalten und sie befestigte etwas zwischen unseren Beinen. Ich konnte es bei Petra sehen, Es war eine Stange ca. 20 cm lang, mit einer Kugel an beiden Enden, die sie in eine Vertiefung steckte und dann mit einem Schloss sicherte.

So ihr könnt mit kleinen Schritten laufen sagte sie und bei allem anderen müsst ihr sehen wie ihr klarkommt. Ich will die Wohnung nachher in einem tadellosen Zustand vorfinden.

Tatsächlich konnte man, da die Kugel etwas Spiel hatte, mit kleinen Schritten gehen, es war mühsam, aber wir hatten eben nicht mehr.

Petra sagte dumpf durch die Maske, Herrin, wie sollen wir denn so richtig saubermachen, und hob ihre Arme. Bücken, mein Schatz, sagte meine Frau und lasst euch was einfallen.

Aber damit ich besser kontrollieren kann hast du Recht, es ist vielleicht etwas mühsam. Dann ging sie in die Küche, kam mit einer Tüte Zucker wieder und verstreute sie auf der ganzen Etage. So kann ich eure Arbeit besser kontrollieren, meinte sie.

Ihr wisst ja wo alles steht, fangt an. Ich will eine blitzblanke Wohnung vorfinden, wenn ich wiederkomme, sonst geht es euch schlecht. Dann ging sie in unsere Wohnung hoch und kam 20 Minuten später umgezogen wieder herunter. Ein einfacher Hosenanzug und schlichte Heels.

Bis dann, sagte sie und das letzte was wir mitbekamen war, dass sie die Türe abschloss.


Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.10.18 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar
,das wird eine schwierige Putzaktion und die Woche ist noch nicht zu Ende.Hoffentlich geht es bald weiter.
VLG Alf
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.10.18 13:16 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

zuerst einmal wieder eine tolle Leistung, wunderbar.

Es hat mich nicht verwundert wie die beiden geantwortet haben, war mir irgendwie bewusst das sie sich nicht schlecht machen werden gegenseitig dafür denke ich ist die gegenseitige Liebe schon zu stark.


Auch was ihr euch sonst wieder einfallen gelassen habt kann sich sehen lassen.

Ich hab schon Probleme beim Putzen auch so gesundheitlicher Art deshalb hilft mir immer meine Schwägerin, leider geht es nicht anders.

Das unsere beiden Sklaven in dieser Aufmachung das hinbekommen sollen wird fast unmöglich sein, da leide ich schon jetzt sehr mit ihnen.

Trotzdem auf solche Ideen muss man erst einmal kommen und die Umsetzung das ganze ist wieder einmal grandios in Szene gesetzt worden von euch, mein Respekt, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.10.18 00:51 IP: gespeichert Moderator melden


Es geht weiter mit unserer Dreierbeziehung.
Die Woche ist noch nicht rum.



23
Das schaffen wir nie, hörte ich Petras Stimme dumpf durch die Maske. Wir müssen uns eben anstrengen, Madame Petra, sagte ich nur und machte mich auf den Weg zur Abstellkammer um erst einmal den Staubsauger zu holen, damit ich den Zucker vom Boden bekam, bevor er nass wurde.

Petra hatte in der Zeit einen Eimer mit Wasser geholt und begann auf Knien den Tisch und die Schränke auszuwischen, was weiter oben war machte ich.

Es war anstrengend, alles mit den kleinen Schritten, die wir machen konnten und so stand uns bald das Wasser in den Füßlingen. Etwas Trinken konnten wir auch nicht, denn die Masken hatten keine Trinkanschluss, ich nehme an extra, eine Gemeinheit meiner Frau.

So langsam bekamen wir die Wohnung aber sauber, was auch gut war, denn so langsam beschlugen die Gläser in der Gasmaske und das sehen wurde immer schlechter. Kein Wunder so wie wir schwitzten. Irgendwie war uns so warm, oder die Wohnung selber.

Als wir fertig waren setzten wir uns etwas auf die Couch und warteten auf unsere Herrin, sonst konnten wir sowieso nichts tun.

Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis wir das Auto hörten und wir uns hinknieten, in der Hoffnung das richtige zu tun.

Na, ihr zwei, sagte meine Frau als sie hereinkam, seid ihr fertig geworden, lange genug Zeit habt ihr ja gehabt und die Freuden Spender, die ich euch spendiert habe, haben ja wohl auch dafür gesorgt, dass die Arbeit Spaß gemacht hat.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich als erster, es war zwar etwas warm, aber es hat Spaß gemacht. Auch Petra sagte, dass es Toll war, obwohl wir beide wirklich nicht gerade Spaß hatten.

Nur es war sehr warm, Herrin Claudia, sagte Petra. Das verstehe ich aber nicht, sagte meine Frau, ich habe doch die Heizung extra auf 25 Grad gestellt, damit ihr beide nicht friert und vielleicht durch eine Erkältung ausfallt.

In dem Moment schellte das Telefon und sie ging dran. Das was wir verstehen konnten war, ich rufe gleich zurück, ich muss eben meine beiden in den Keller bringen, sie stecken seid heute Morgen in dicken Anzügen und haben die Wohnung geputzt, Ja sicher unter erschwerten Bedingungen, es sind doch Sklaven, fügte sie noch an, dann legte sie auf und entfernte die Stangen zwischen den Beinen.

So runter mit euch und wartet unten an der Treppe. Wir gingen in den Keller und brauchten nicht lange warten, bis sie herunterkam und die Stangen wieder zwischen den Beinen anbrachte. Kommt nach in den Keller, meinte sie, ich gehe schon mal vor, so langsam wie ihr seid.

Wir folgten ihr dann mit unseren kleinen Trippelschritten und als sie im Keller drin war, fragte mich Petra, sie holt uns nicht aus den Anzügen, oder. Nein Madame Petra, ich glaube noch nicht, sagte ich so leise, dass sie gerade noch mitbekam.

Hierhin, sagte meine Frau, als wir endlich den Keller erreicht hatten.

Sie stand an der Wand, wo die schweren Stahlringe angebracht worden waren. Als wir da ankamen, mussten wir die Handfesseln heben und sie befestigte sie mit einem Schloss in Kopfhöhe. So ihr zwei, hier könnt ihr solange stehen, bis ich zu ende telefoniert habe, es kann etwas dauern, also lasst euch die Zeit nicht langweilig werden. Petra sagte noch, Herrin Claudia ich müsste zur Toilette, worauf sie nur kurz sagte, ihr seid doch wasserdicht verpackt, wo ist dein Problem. Dann ging sie hinaus und verschloss die schwere Türe hinter sich.

Wie lange lässt sie uns so noch, fragte Petra, ich muss mal ganz dringend. Du hast sie gehört, Madame Petra, es ist ihr egal ob du in den Anzug machst.

Es dauerte lange bis sie wiederkam, aber Petra hatte durchgehalten. Na geschafft, fragte meine Frau, oder hast du dich eingepinkelt. Nein Herrin Claudia, ich konnte es noch halten, sagte sie. Na, dann wollen wir doch mal sehen, sagte sie und holte hinter ihrem Rücken einen starken Vibrator hervor, so einen, wo der Kopf aufgelegt wird und der extreme Schwingungen hat.

Dazu noch ein Riemengeschirr, womit man ihn direkt aufschnallen konnte und das machte sie auch, direkt über den Dildo, der in ihr steckte. Sie schaltete ihn aber noch nicht an. Dasselbe machte sie auch bei mir, allerdings über den Plug - in meinem Hinterstübchen.

Dann tauschte sie die 20 cm langen Stangen zwischen unseren Knöcheln gegen 10 cm lange aus und öffnete die Schlösser, die uns an der Wand festhielten.

Ich probierte meine Schrittlänge aus, es waren höchstens 5 cm, Dann schaltete sie die Vibratoren ein und meinte, wenn ihr an der Türe zur Dusche seid, könnt ihr mich ja rufen und ging.

Wir folgten ihr, wenn man das so nennen konnte. Es war mehr ein schleichen. Es dauerte schon ewig, bis wir nur aus dem Keller heraus waren, dann noch der endlos lange Gang.

Ich blieb bei Petra, denn sie hatte schon den zweiten Orgasmus und wir waren gerade an erst an der Kellertüre. Das schaffe ich nicht, stöhnte sie, trippelte aber mutig weiter.

Wir schafften es, aber Petra sackte vor der Dusche zusammen. Meine Frau wartete aber schon auf der Treppe. Sie schaltete sofort die Vibratoren ab und fragte Petra, na immer noch nicht eingenässt. Doch Herrin Claudia, nach dem zweiten Orgasmus konnte ich es nicht mehr halten.

Sie löste unsere Fesseln und ich konnte Petra aufhelfen und sie ins Bad bringen. Dort schloss meine Frau die Reißverschlüsse auf und half uns soweit die Anzüge herunterzuziehen, bis wir selber klarkamen.

Für dich war es wohl nicht so toll, lachte sie und drückte einmal auf mein bestes Stück. Mit den Spikes ist nicht so viel mit lustig, lacht sie. Dann ließ sie uns allein.

Ich zog mich aus und half dann Petra, die völlig fertig auf dem Boden saß. Ich wusste nicht, sagte sie, dass man so viele Orgasmen in so kurzer Zeit haben kann, meinte sie. So kurz war die Zeit gar nicht, Madame Petra ich schätze mal, wir waren gut eine Dreiviertelstunde unterwegs, so langsam wie wir vorrankamen.

Ich half ihr hoch und seifte sie ein, dabei hielt ich sie mit einem Arm fest, sonst wäre sie wieder auf den Boden gesunken. Danach seifte ich mich ab und trocknete uns beide ab.

Ich stütze sie auf der Treppe und oben in der Wohnung mussten wir sowieso wieder auf die Knie.

Wir krochen zu unserer Herrin, die sich inzwischen wieder einen schwarzen Catsuit angezogen hatte und küssten ihre Füße, wobei Petra sich etwas ungeschickt anstellte, sie war einfach vollkommen ausgelaugt.

Meine Frau zog sie hoch und küsste sie auf den Mund, lange und liebevoll, es war hart oder.

Ja Herrin Claudia, sagte Petra, es war schlimm, ich bin völlig fertig, ich war froh, dass unser Sklave mich geduscht hat, alleine hätte ich selbst dieses nicht geschafft.

Sie streichelte Petra über den Kopf und sagte, dann werde ich mal dafür sorgen, dass ihr heute Nacht etwas mehr Schlaf bekommt.

Etwa im Bett, fragte Petra und meine Frau lachte. Sicher auf der weichen Matratze in der Gummizelle. Allerdings da du weit mehr Leiden musstest, wird es für dich etwas bequemer als für ihn und jetzt geht was Essen und Trinken, es steht in der Küche fertig.

Sie folgte uns und setzte sich an den Tisch. Das Trinken ist nur für Petra, sagte sie und öffnete ihren Schrittreißverschluss, du kannst hier ab Quelle trinken.

Ich war etwas endtäuscht, denn in dem Trinknapf war Orangensaft, das hatte ich sofort gerochen. Aber was soll es, ich hatte einfach keine Lust mehr, ihr einen Grund zu geben, mich noch zusätzlich zu bestrafen. Also nahm ich meine Portion von dem Brei und kroch dann zu ihr hin, sah sie an und sie sagte mit einem Lächeln, na mach schon und mach nachher schön sauber.

Ich drückte mein Gesicht an die betreffende Stelle und sie gab mir in kleinen Portionen ihren Sekt und es war allerhand. Danach säuberte ich sie sanft mit der Zunge und sie hielt meinen Kopf fest, ich wusste also, was ich noch zu tun hatte und ich gab mir richtig Mühe.

Das war gut, sagte sie, zog den Reißverschluss wieder zu und beorderte uns ins Wohnzimmer, wo wir uns vor der Couch hinknieten. Mittlerweile hatte sich Petra auch wieder etwas gefangen.

Claudia war eben noch am Schreibtisch und holte einen Block, dann setzte sie sich vor uns hin. Wir küssten sofort ihre Füße, in der Hoffnung auf etwas Milde an diesem Abend.

So ihr zwei, ich hatte ein langes Telefonat mit Heinz und Irene, sie möchten ein gemeinsames Projekt mit einem Bekannten machen, der sich auf schwere Lederartikel spezialisiert hat und sie haben gefragt ob sie auf uns zählen können. Bevor ihr etwas sagt, sage ich euch gleich, ich habe zugesagt, nachdem ich erfahren hatte um was es geht.

Das braucht ihr aber jetzt noch nicht zu wissen, auf jeden Fall fahren wir am Sonntagmittag zu den beiden, damit der Bekannte euch vermessen kann.


Ich habe ihm erklärt, dass es nur geht, aufgrund der Wahrung unserer Identität. Wir werden so Fahren, dass wir gegen 15 Uhr bei denen sind, der Bekannte kommt gegen 16 Uhr, ihr werdet sowieso komplett in Gummi sein und auch ich werde eine Maske tragen. Das Auto kommt bei Heinz in die Halle, dann kann keiner Rückschlüsse auf uns ziehen.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, dass du daran denkst unser Privatleben zu schützen.

Das ist doch wohl klar, sagte sie, es ist ja auch mein Privatleben und irgendwelche Spinner können wir nicht brauchen. Solange wir den Mann nicht kennen, erfährt er nur das von uns, was er wissen muss.

Und jetzt ab in den Keller, schließlich ist erst Donnerstag, eure Woche Erholung ist noch nicht rum, sagte sie und stand auf. Wir krochen bis zur Treppe hinter ihr her und folgten ihr dann in den Ankleideraum.

Sie reichte mir einen 2 mm dicken Ganzanzug, wieder mit Handsäcken, Füßlingen und Maske, die nur Nasenschläuche und eine 5 mm große Öffnung vor dem Mund hatte.

Geh noch mal zur Toilette, sagte sie und ich folgte ihrer Anweisung, da ich nicht auf eine Uhr gesehen hatte. Mein Zeitgefühl war vollkommen durcheinander.

Zurück stieg ich in den Anzug und Petra half mir bei der Maske. Sie zog auch den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Soll er die Zwangsjacke anziehen, Herrin Claudia, fragte sie. Ja sicher, darum habe ich sie ja dahin gelegt.

Sie half mir dann in die 4 mm dicke aufblasbare Zwangsjacke und verschloss sie sorgfältig, blies sie aber noch nicht auf.

Herrin Claudia, sagte Petra, ich möchte auch in die Zwangsjacke. Ich will keine Extrawurst oder Sonderbehandlung in dieser Woche. Ich bin so müde, sagte sie weiter, dass ich auch in der Zwangsjacke schlafen kann.

Na, wenn du es so willst, dann bitte, nochmal ab auf die Toilette und ich hole dir schon mal den passenden Anzug vor.

In der Zeit wo Petra auf der Toilette war, legte sie mir schon schwere Ledermanschetten mit einer 30 cm langen Kette um die Köchel und sagte zu mir, pass etwas auf sie auf, ich will nicht, dass sie sich übernimmt, ich werde euch auf jeden Fall mit der Kamera überwachen.

Es dauerte nicht lange, da war Petra genauso verpackt wie ich und sie schloss den Druckschlauch an. Es ging ziemlich schnell und die Jacken waren gefüllt und wir zusammengepresst.

Sie führte uns dann in die Gummizelle, wünschte uns eine unangenehme Nacht und verschloss die Türe.

Ich fragte Petra warum sie das gemacht hatte, sie hätte es doch auch bequemer haben können.

Hätte ich vielleicht, aber ich will sehen, ob ich es schaffe. Die Woche hat mir auf jeden Fall gezeigt, dass man mehr schafft als man am Anfang glaubt. Es war bis jetzt eine interessante Zeit und ich habe festgestellt, ich bin gerne Herrin, aber auch gerne Sklavin.

Hast du mal daran gedacht, wie Ausbruchsicher das hier unten ist, sagte sie. Die Türen sind alle verschließbar, die Wände aus dickem Beton, wer hier unten ist, ist gefesselt, die Fesseln sind kaum bzw. gar nicht zu zerstören. Wer hier gefangen ist, der ist gefangen, eine Flucht ist unmöglich.

Ja das stimmt, selbst wenn wir die Zwangsjacken zerstören könnten, was bei 4 mm dicke schon fast unmöglich ist, da wir hier in der Zelle nicht eine scharfe Kante haben, den Gummianzug zerreißen bleiben immer noch die schweren Lederfesseln, die man kaum zerreißen kann, an den Füßen. Die Stahltüre bekommen wir nicht auf, sie ist zu dick und wir haben hier innen keinen Ansatzpunkt, Außerdem verschließt Claudia die Riegel immer. Auch die Eingangstüre verschließt sie. Ausbruch Chancenlos.

Mit diesen Gedanken schliefen wir trotz der nicht so angenehmen Situation ein. Es war kein langer und intensiver Schlaf, aber es waren immer mal Perioden, wo wir richtig schliefen. Die Zeit forderte einfach einen Tribut.

Wir waren schon beide eine ganze Zeit wach und unterhielten uns leise, als wir hörten das die Türe aufgeschlossen wurde.

Na ihr zwei, wieder Fit für neue Taten, sagte meine Frau mit einem Lachen und sie half uns beim Aufstehen. Mit den Fußfesseln auf dem nachgebenden Boden wäre es unmöglich gewesen alleine hochzukommen. Wobei die Zwangsjacke auch nicht gerade hilfreich war. Dann führte sie uns in das Ankleidezimmer und befreite uns aus den Zwangsjacken, was etwas dauerte, bis die Luft raus war.

In der Zeit nahm sie uns die Fußfesseln ab und dann war es auch soweit, dass sie die Zwangsjacken aufmachen konnte. Sie machte Petras Anzug auf und als ich wartete, dass meiner aufgeschlossen wurde öffnete sie nur den Schrittreißverschluss, führte mich zur Toilette, holte mein bestes Stück hervor und sagte los Pinkeln.

Danach schloss sie den Reißverschluss wieder und brachte mich zurück in den Ankleideraum.

Du gehst Duschen, sagte sie zu Petra und zu mir sagte sie hinknien, Dann schob sie mir einen Schlauch durch die kleine Mundöffnung und spritzte mir den Brei in den Mund, danach folgte etwas Wasser.

Sie zog den Schlauch wieder heraus und sagte. Du gehst zurück in den Keller, Petra hat einen Termin mit einem Lieferanten für die Praxis, er hat sich gestern Abend noch gemeldet.

Sie brachte mich zurück in den Keller, sperrte mich in den engen Stehkäfig und kurz darauf hing ich unter der Decke. Das Schließen der Türe war das letzte was ich hörte.

Ich hing lange unter der Decke in meinem Käfig bis ich die Türe unten wieder hörte. Siehst du, hörte ich meine Frau, dort oben hängt er. Sicher verpackt in dem ausbruchsicheren Käfig, sauber verpackt in 7 Meter Höhe.

Ich lass ihn wieder runter aber vorher wirst du dafür sorgen, dass ich nicht länger unbefriedigt bleibe. Er soll ruhig zuhören, dann hat er auch was davon. Es dauerte nicht lange, dann hörte ich meine Frau stöhnen. Das war gut, meinte sie, jetzt lass ihn runter, hier sind die Schlüssel für den Käfig, lass ihn raus und Duschen, dann kommt hoch, du bleibst wie du bist und für ihn lege ich einen Anzug raus, den verschließt du, wenn er ihn anhat.

Der Käfig setzte sich kurz darauf in Bewegung, als er unten aufkam öffnete Petra die Schlösser der Käfigtüre und half mir heraus. Sie führte mich zur Dusche und öffnete den Reißverschluss.

Als ich die Maske abhatte sah ich, dass sie einen 4 mm dicken Ganzanzug trug, der Füßlinge, Handschuhe und eine Maske hatte. Die Maske hatte eine Mundöffnung, Augenöffnungen und Nasenschläuche.

Ich pellte mich aus meinem Anzug und als ich gerade Duschen wollte, fragte sie, hast du nicht etwas vergessen.

Schnell war ich auf dem Boden und küsste ihre Füße, ich hätte es wirklich fast vergessen, weil wir die ganze Zeit immer gemeinsam gefesselt waren.

Es tut mir leid, Madame Petra, sagte ich, aber da wir schon fast eine Woche immer gemeinsam gefesselt waren, war ich etwas daneben mit meinen Gedanken.

Ich verzeih dir und verrate dich auch nicht, sagte sie, aber ich wollte dich darauf hinweisen, dass ich als Frau immer über dir stehe in der Rangordnung. Sicher Madame Petra, das ist mir bewusst und ich freue mich auch schon darauf von dir mal wieder bestraft zu werden.

Das wirst du, sei ganz sicher, ich habe schon mit Claudia gesprochen, das Wetter ist Mies draußen und so darfst du die ganze nächste Woche unter mir Leiden. Ich würde mich an einer Stelle nicht so darauf freuen.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.10.18 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

euch fällt auch immer noch eine kleine Gemeinheit ein, eine Steigerung trotzdem ist immer gewiss das hier es um Menschen geht die geschätzt und geliebt werden wie in dem Fall die Sklaven auch wenn es nicht so ausschaut beim Lesen.

Manche würden vll auch die Rangordnung in Frage stellen so sieht es mitunter wohl auch der Mann in der Beziehung wird er ja oft benachteiligt und wirkt enttäuscht.

Was er aber nicht an Petra auslässt, nein sondern er hilft ihr und unterstützt Dir wo er kann. Das ist sehr löblich.

Auch bin ich nach wie vor begeistert von der Welt die ihr euch da aufgebaut habt, echt sehr gut umgesetzt dafür möchte ich mich wieder einmal bei euch ganz herzlich bedanken.

LG
Leia

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.10.18 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
für ihn u. Petra war es teilweise ganz schön gemein . Petra hat auch angekündigt, dass es für heftig werden kann. Momentan vermisse ich dass auch er mal belohnt und nicht nur enttäuscht wird. Vll. ändert es sich nach der Woche mit Petra. Auch Sklaven sollen belohnt werden, wenn sie brav waren.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.10.18 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,
für ihn u. Petra war es teilweise ganz schön gemein . Petra hat auch angekündigt, dass es für heftig werden kann. Momentan vermisse ich dass auch er mal belohnt und nicht nur enttäuscht wird. Vll. ändert es sich nach der Woche mit Petra. Auch Sklaven sollen belohnt werden, wenn sie brav waren.
VLG Alf

Lieber Alf, er wird belohnt, beide lassen ihn wissen, dass sie ihn lieben, aber er als Sklave hat auch das Leben, was er immer wollte und sogar mehr als das.
Er hat zwei Frauen die ihn lieben.
Heike
Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.10.18 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Heike.
deine Aussage trifft in jedem Fall zu. Ich bin vll. etwas zu ungeduldig und er wird dann in den nächsten Teilen belohnt.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.10.18 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Dann lassen wir es mal weitergehen bei den dreien.
Sie haben noch etwas zu leiden.



24
Kurz darauf war ich mit dem Duschen, rasieren und Zähneputzen fertig und ging mit ihr in den Ankleideraum. Dort lag der gleiche Anzug wie Petra ihn trug, nur aus 8 mm dickem Latex. Ein richtig schweres Monstrum, der einzige Unterschied zu ihrem war, dass meiner keine Handschuhe, sondern zusätzlich versteifte Handsäcke hatte, die meine Hände total unbrauchbar machten. Die Gemeinheiten in dem Anzug sah ich noch nicht.

Schön nicht wahr, ein nettes Teil sagte sie, wurde heute geliefert, Claudia hat es von dem Hersteller, der unsere Sachen gemacht hat zum Sonderpreis bekommen. Es ist ein Testmodel, so wollen wissen, ob die Nähte halten, sie werden stumpf verklebt mit einer Deckschicht innen und außen.

Da sie wissen, dass wir nicht nur kurz in den Sachen sind, waren wir bzw. du, die erste Wahl. Also rein mit dir in das gute Stück, ich habe es schon innen mit Silikon schön vorbehandelt für dich.

Als ich den Anzug anhob, merkte ich gleich das Gewicht des Teils. Zum Glück war er an den Armen und Beinen soweit geschnitten, dass man bequem hineinkam. Ich bemerkte beim Anziehen aber auch, dass an den Knöcheln und Handgelenken feste Gummigurte angearbeitet waren. Auch um den Bauch herum Korsettstangen eingearbeitet, ebenso am Halsteil.

Als ich ihn bis zu den Schultern mit Petras Hilfe hochhatte, zog sie mir die Maske über und führte mir die Nasenschläuche ein, Jetzt merkte ich auch, dass an meinem Anzug an den Augen Plexiglasscheiben eingearbeitet waren.

Jetzt steh gerade, sagte sie als sie begann den schweren Reißverschluss hochzuziehen, Atme aus, sagte sie, als sie Reißverschluss hinten in Höhe meiner Taille hatte. Als sie weiterzog spürte ich, wie eng er saß, wie eine Korsage, dasselbe am Hals. Mein Kopf wurde nach oben gedrückt und als der Reißverschluss vollkommen geschlossen war, konnte ich meinen Kopf nicht mehr bewegen.

Jetzt verschloss sie den Reißverschluss und zog die Riemen an Armen und Beinen fest zu, Auch diese waren abschließbar. Dann führte sie mich zur Treppe und wir gingen vorsichtig nach oben, Da ich jede Stufe mit den Füßen ertasten musste.

Das sieht ja richtig gut aus, hörte ich meine Frau, sehen konnte ich sie nicht, da ich eigentlich nur nach ober schauen konnte, Außerdem begannen die Plexiglasscheiben schon innen zu beschlagen. Dann werden wir mal testen, ob die Nähte halten. Auf die Knie, sagte sie, auf den Fußkuss bestehe ich.

Ich ging langsam auf die Knie und beugte mich nach vorne, was mit der steifen Korsage nicht so einfach war. Erst dann konnte ich die Füße meiner Frau sehen und küsste sie durch die nicht sehr große Mundöffnung.

Wie fühlt sich der Anzug an, fragte meine Frau. Eng in der Taille und steif am Hals Herrin, sagte ich wahrheitsgetreu.

So wollte ich ihn auch haben, lachte sie, er soll ja nicht deinem Vergnügen dienen, sondern deiner Erziehung.

Habt ihr denn etwas auszusetzen an meiner Erziehung, Herrin Claudia, fragte ich vorsichtig.
Nein eigentlich nicht, lachte sie, aber du weißt doch wie gerne ich dich Hilflos sehe und in dem Anzug bist du hilflos, selbst ohne zusätzliche Fesseln.

Aber du brauchst keine Angst zu haben, ich fessele dich nachher trotzdem noch für die Nacht, es soll dir doch an nichts fehlen, oder.

Ich wusste erst nicht was ich sagen sollte, entschied mich dann aber für ein Danke Herrin Claudia, dass ihr mir zeigt, wie ihr um mein Wohl bedacht seid.

Schön, dass du es so siehst, sagte sie. Petra hat dir bestimmt gesagt, dass sie dich nächste Woche betreut, ich bin die ganze Woche auf einer Schulung für ein neues Gerät, was Petra gekauft hat. Ich weiß ja, dass ihr beide gut miteinander auskommt und du ihr so gehorchst wie mir.

Sicher Herrin Claudia, ich diene Madame Petra so wie euch, ich vergesse nicht mein Versprechen, was ich am Anfang gegeben habe.

Gut sagte sie, Petra hat auch ein paar nette Ideen, ich bin mal gespannt wie du darauf reagieren wirst. Jetzt geh in die Küche und esse deinen Brei, etwas zu trinken kannst du dir gleich hier abholen, die richtige Kopfhaltung, schön steif nach hinten hast du ja schon.

Ich wollte gerade aufstehen um in die Küche zu gehen, als sie sagte, du sollst auf Knien bleiben, das gefällt mir besser. Also krabbelte ich auf allen vieren in die Küche und stellte fest, dass ich mit der Halskorsage nicht aus dem Napf essen konnte.

Ich krabbelte also wieder zurück und sagte, Herrin Claudia, es tut mir leid, aber ich kann mit der Kopfhaltung den leckeren Brei nicht aus dem Napf bekommen. Petra, sagte sie lachend, füttere ihn, der Nichtsnutz von Sklaven kann nichts alleine.

Ich krabbelte wie ein geprügelter Hund zurück in die Küche. Ich konnte doch nichts dafür, dass der Anzug mich in dieser Position festhielt.

Petra wollte gerade einen Löffel aus der Schublade holen als meine Frau sagte, nein, nimm es in deinen Mund und dann kannst du es ihm in seinen Mund drücken, soweit kommt es noch den Sklaven mit einem Löffel zu füttern.

Also ging Petra neben mir auf den Boden, drückte ihren Mund in den Napf, presste dann ihrem Mund auf meinen und schob mit ihrer Zunge den Brei in meinen Mund. Das wiederholte sie solange bis der Napf leer war. Dann musste ich ihre Maske mit meiner Zunge säubern und sie meine.

Bedanke dich gefälligst bei Petra, sagte meine Frau, dass sie dich so nett gefüttert hat.

Danke Madame Petra, dass sie sich die Mühe gemacht haben mich zu Füttern. Bitte Sklave, sagte sie, mach ich doch gerne.

Jetzt komm mit, sagte meine Frau, dein Getränk wartet schon, oder sollen wir den guten Sekt deiner Herrin sinnlos vergeuden.

Ich bewegte mich auf allen vieren zurück ins Wohnzimmer, drückte meinen Kopf in ihre Mitte und sie gab mir in kleinen Intervallen ihren Nektar.

Als ich alles aufgenommen hatte, sagte sie zu Petra, du kannst ihn schon mal runterbringen, ich komme gleich nach und mache ihn für die Nacht fertig, du schläfst heute Nacht bei mir.

In dem Anzug, fragte Petra, sicher oder meinst du es ist eine Modenschau, der Anzug ist nett an dir anzuschauen und außerdem ist er so schön dick, dass du nicht richtig an die selber rumfummeln kannst. Wenn sein Anzug gut hält, kannst du dich schon mal darauf freuen auch so einen zu bekommen.

Solch einen dicken, fragte Petra entsetzt. Ja, sagte meine Frau, genau solch einen dicken, mit den gleichen Anbauten, Partnerlook, lachte sie.
Petra sagte lieber nichts mehr, sondern fasste mich an der Schulter und brachte mich runter ins Ankleidezimmer.

Wie trägt sich der Anzug, fragte sie mich leise. Bequem ist was anderes, Madame Petra, antwortete ich leise. Das Korsagen Teil ist schon sehr eng und das Halsteil stört auch gewaltig, aber im großen Ganzen geht es noch. Ich kann nur hoffen, dass sie mich nicht zu stramm fesselt für die Nacht, dann wird es wohl richtig unbequem.

Habt ihr nichts anderes zu tun als hier zu Quatschen, hörte ich meine Frau. Ich wollte es dir eigentlich etwas bequemer machen, sagte sie zu Petra, aber jetzt wird es eben nicht so. Das nächste was ich hörte war, bitte Herrin, nicht die schwere Lederzwangsjacke.

Doch genau die, sagte meine Frau. Von dir brauche ich sowieso nur den Mund und der ist doch frei, oder.

Dann hörte ich Leder knarren und hin und wieder Petra stöhnen. Das ist so eng, Herrin, meinte sie am Schluss.

Willst du lieber in den Keller, fragte meine Frau. Nein Herrin, ich möchte gern mit euch die Nacht verbringen, sagte sie, Dann halt den Mund, meinte meine Frau und nahm ein paar Sachen in die Hand, bevor sie mich in den Kellerraum führte.

Da hast du ja heute Nacht Glück, sagte sie, du hast den ganzen Keller für dich alleine, den größten Raum im Haus, freust du dich nicht.

Meine Freude hält sich in Grenzen Herrin, sagte ich und sie lachte. So schlimm wird es nicht werden, meinte sie. Ich werde dich nur festmachen, schließlich möchte ich ja nicht, dass dir etwas passiert, denn deine Haltung ist ja etwas steif.

Sie schloss die Türe auf und machte das Licht an. Dann brachte sie mich zu dem Rahmen, auf die man elektrisch gefesselt wurde. Heute brauchst du nicht zu wackeln, sagte sie spöttisch, heute passiert es sofort. Sie legte dann alle Riemen in die Vorrichtung und betätigte das Programm. Binnen von Sekunden war ich unbeweglich auf der Vorrichtung fest.

Das sieht doch gut aus und so kannst du in aller Ruhe über das nachdenken, was Petra mit dir nächste Woche anstellen wird. Und nun Tschüss sagte sie, gab mir einen langen Kuss, sagte noch ich liebe dich und der T- förmige Rahmen wurde unter die Decke gezogen, die ich aufgrund meiner Kopfhaltung näherkommen sah.

Du brauchst keine Angst zu haben, lachte sie unten, dass du die Decke die ganze Nacht anstarren must, ich mache das Licht aus, dann siehst du nichts mehr. Das Schließen der Türe war der Beginn einer langen Nacht. Ich schätzte mal das es jetzt höchstens 17 Uhr war.

Die starre Haltung zerrte an meinen Kräften und die permanente Unbeweglichkeit machte einen mürbe. Dieses Gestell ließ keine Bewegung zu, sogar die Hände und Füße waren unbeweglich festgemacht und der Riemen um die Stirn war bei dem Anzug eigentlich nur Fassade, der Kopf war sowieso schon fest durch den Anzug. Ich würde Morgenfrüh einige Zeit brauchen, bis ich mich wieder normal bewegen konnte.

Schlaf war es nicht, was ich bekam in dieser Nacht, es war mehr ein dahindämmern in absoluter Dunkelheit. Hin und wieder unterbrochen von einem sinnlosen Versuch sich wenigstens etwas zu Bewegen. Eines stellte ich wieder sehr nachhaltig fest, was dieser Heinz baute war sehr stabil und es ermöglichte jemanden, irgendeinen sehr rigoros zu fesseln.

Dann ging aber doch die Türe wieder auf und meine Frau rief zu mir hoch, na auch so gut geschlafen wie ich.

Ich ersparte mir jede Antwort und sah an der Decke, dass sie mich langsam nach unten ließ. Petra war wohl dabei, denn sie fragte, war er die ganze Nacht so da oben.

Sicher, sagte meine Frau, oder hast du gemerkt das ich zwischendurch aufgestanden bin.

Nein Herrin Claudia, aber ich bin auch zwischendurch einmal fest eingeschlafen.

Sie löste die Fesselung und entfernte die Riemen, wie ich Gestern schon vermutet hatte brauchte ich etwas Zeit, bis ich mich wieder bewegen konnte.

Sie führte mich dann ins Bad und befreite mich dann aus dem Anzug. Es war eine Wohltat aus dem dicken steifen Ding herauszukommen. Ich ging auch gleich auf die Knie um ihre den Fußkuss zu geben. Währenddessen befreite sie Petra aus der Zwangsjacke und half auch ihr aus dem Anzug. Auch sie zog sich aus und wir duschten alle drei hier unten zusammen.

Sie war als erstes fertig und sagte, ich lege euch etwas Bequemes raus und dann kommt hoch, wenn ihr fertig seid und deckt den Tisch für drei, wir Frühstücken heute zusammen, ich ziehe mir auch eben etwas Bequemes an und einen Jogger drüber und fahre Brötchen holen.

Wir schauten uns an und erledigten dann unsere restliche Morgentoilette und fanden danach zwei lockere Latexanzüge im Ankleideraum. Mal etwas ohne Füßlinge, Handschuhe und Maske. Locker geschnitten 1 mm dick mit Bündchen an Armen und Beinen, die eng Anlagen. Alles in allem sehr bequem.

Wir gingen dann hoch, ich kochte Eier und Petra machte Kaffee, Den Tisch deckten wir gemeinsam, es war genug im Kühlschrank. Wir waren gerade fertig, als meine Frau mit Brötchen in die Küche kam. Sie hatte den Jogger schon ausgezogen und trug denselben Anzug wie wir.

Alles fertig, sagte sie, dann können wir ja in aller Ruhe Frühstücken. Während wir es uns gut gehen ließen, fragte sie uns wie uns die Woche gefallen hat. Petra fragte, darf ich offen sprechen, sicher sagte meine Frau, sonst hätte ich nicht gefragt.

Manchmal war es wirklich hart, sagte Petra und ich hätte am liebsten gebettelt das du aufhörst, aber irgendwie war es auch eine vollkommen neue Erfahrung, die ich im nachherein nicht missen möchte. Im großen Ganzen muss ich sagen, ich bin gerne deine Sklavin, dann stand sie auf und gab meiner Frau einen langen zärtlichen Kuss.

Dich frage ich nicht, sagte meine Frau lachend zu mir, einen Sklaven nach seiner Meinung zu fragen, dass macht man doch wohl nicht, oder.

Nein Herrin Claudia, sagte ich, ich bin es gewöhnt in Fesseln zu sein und für mich ist es wunderschön hier, teilweise zwei Frauen dienen zu dürfen.

Du bist ein Schatz, sagte sie und sie winkte mit dem Finger. Ich ging zu ihr, sie stand auf und dann küsste sie mich, genauso wie Petra eben, lange und stürmisch.

Wir räumten dann ab und meine Frau sagte zu uns, heute habt ihr bis zum späten Nachmittag frei, schwimmt etwas oder geht in den Fitnessraum, etwas Bewegung wir euch guttun. Für die letzte Nacht dürft ihr euch eine Fesselung wünschen.

Bevor ich etwas sagen konnte, meinte Petra noch mal in den Aufblasanzügen in die Box, Meine Frau schaute sie an, wirklich, sagte sie, ja meinte Petra, ich fand es zwar eng aber auch anregend und ich mag mittlerweile irgendwie diese aufblasbaren Sachen.

Gut sagte meine Frau, dann soll es so sein, um 18 Uhr kommt ihr da rein und bleibt bis Morgenfrüh drin.

Im Schwimmbad, als wir alleine waren, fragte ich Petra, wieso kommst du ausgerechnet auf die Box, du warst doch fix und fertig, als du rauskamst. Ja schon, sagte sie, aber im nachherein fand ich es auch schön und wer weiß was ihr sonst wieder eingefallen wäre.

Du hast Recht, Madame Petra und so schlimm war es doch nicht, eng zwar, aber auch erregend. Sie kam zu mir, küsste mich und fragte, freust du dich schon auf die nächste Woche. Ich sagte ihr zwischen zwei Küssen, wenn du nicht so streng bist. Doch werde ich sein, ich weiß ja jetzt was du aushältst, da kann ich auch ein wenig härter drangehen. Auf jeden Fall, viel Freizeit wirst du nicht haben und viel sehen werde ich von dir auch nicht, lachte sie.

Durch das Fenster zum Wohnzimmer konnten wir sehen, dass meine Frau am Telefonieren war. Kurz darauf kam sie mit dem Telefon an den Pool.

Petra der Händler von deinen Geräten ist dran, er sagte mir, dass der Lehrgang für das zweite Gerät verschoben werden muss, er wäre genau in der folgenden Woche, ob es möglich ist bei uns.

Dann wäre ich aber zwei Wochen weg, aus Wien wo die Lehrgänge stattfinden lohnt es sich wohl kaum Samstag hier hin zu fliegen und Sonntag wieder zurück.

Da hast du Recht, sagte Petra, trotzdem die Schulungen sind absolut wichtig, ich möchte nicht, dass bei einer Falsch Bedienung etwas mit einem Patienten passiert. Wir machen das so, zur Not muss unser Kleiner hier mal Telefondienst machen, wenn es brennt.

Meine Frau nahm das Telefon wieder ans Ohr und sagte, ja es geht klar, Buchen sie das Zimmer für zwei Wochen. Ich nehme am Montagmorgen den ersten Flug ab Düsseldorf, die Schulung fängt ja erst am Mittag an. Den Rückflug dann in der darauffolgenden Woche am Freitagabend.

Dann werdet ihr beide wohl 2 Wochen ohne mich auskommen müssen, meinte meine Frau. Du weißt ja, sagte sie zu mir, dass du Petra genauso zu gehorchen hast wie mir. Wenn da irgendwelche Klagen kommen, wirst du lange keine Sonne mehr sehen.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß wie ich mich zu benehmen habe und werde Madame Petra keine Schwierigkeiten machen. Gleichzeitig wusste ich aber auch, dass wenn Petra gemein war, sie etwas erfinden könnte, ich hätte schlechte Karten diese bei meiner Frau zu entkräften.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:27.10.18 11:15 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

oh ja leiden ist treffend formuliert von euch.

Was ist das nur für ein Monsterteil dieser Anzug?
Allein die Beschreibung, das Fühlen und Denken in diesem Teil hat mir gut gefallen ich konnte es mir bildlich vorstellen wie diese Szene ablief als Er nach unten gebracht wurde und elektrisch gefesselt wurde und hoch gezogen.

Ich hätte das nicht gekonnt wäre dabei sicher erstickt.
Nur ist es sicher Übung und Konzentration die dem jenigen helfen damit zurecht zu kommen auch mit neuem wie dem Anzug.
Dunkelheit und Einsamkeit sind auch Punkte die mir schwer auf der Seele lasten würden aber auch auch da ist es Übungssache.
Und immer noch ist ja Er nicht allein, steht ja unter Beobachtung was auch wichtig da Claudia ja nicht möchte das etwas passiert.

Mal sehen was kommt wenn die weg ist und nur Petra da ist?
Auf jeden Fall bin ich gespannt darauf das zu lesen.

Danke das Kapitel hat mir wieder gut gefallen und mich echt beeindruckt wegen dem neuen das ihr immer wieder einführt.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.10.18 21:14 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann, soll es mal weitergehen mit den dreien, aber solangsam werden es mehr, für ihren Freundeskreis.


25
Petra erriet wohl meine Gedanken, denn sie kam ganz nah zu mir, nahm mich in den Arm und sagte, du brauchst keine Angst zu haben, ich bleibe fair und wenn du meinen Befehlen folgst, hast du nichts zu befürchten. Außerdem lasse ich dir sowieso nicht viel Freiheiten, gerade so viel wie du für die Tätigkeiten, die du erledigen musst brauchst.

So jetzt raus aus dem Wasser, sagte meine Frau, wir gehen noch etwas für euch Einkaufen, die nächsten zwei Wochen werdet ihr nicht so viel Zeit haben. Ich nehme an, dass durch die eine Woche Urlaub, in der Praxis viel los sein wird.

Petra nahm noch das Telefon und rief ein Angestellte an. Sie besprach mit ihr das Problem, dass meine Frau an der Rezeption ausfallen würde und es etwas mehr Arbeit wäre.

Nach dem Telefonat sagte sie zu meiner Frau, sie sagt es wäre kein Problem, wenn es mal etwas später wird, ein paar Euro zusätzlich sind immer willkommen.

Petra zahlte gut und wenn jemand Überstunden machte, wurden diese von ihr auch ziemlich gut vergütet.

Jetzt aber ab ins Bad, sagte meine Frau, macht die Anzüge trocken, ihr behaltet sie aber an, zieht euch nachher einen Jogger drüber und dann geht’s zum Einkaufen.

Das abtrocknen außen war schnell gemacht, für innen brauchten wir etwas länger. Aber es war auch irgendwann gemacht und wir standen im Jogginganzug bereit zum Einkaufen.

Du fährst, sagte meine Frau und warf mir den Autoschlüssel zu. Schnell war das Auto aus der Garage und als erstes ging es zum Getränkemarkt, danach zum Supermarkt, alles in allem aber waren wir doch relativ schnell fertig trotz der Menge, die wir eingekauft hatten.

Das ausladen zuhause dauerte etwas länger. Ich brachte die Getränke in den Keller, Petra und meine Frau verpackten die Lebensmittel im Vorratsraum und in der Truhe.

Alles erledigt, sagte meine Frau, ihr seid für die nächsten zwei Wochen gut versorgt, nur etwas Wurst und Brot werdet ihr zwischendurch holen müssen.

Das werden wir schon hinbekommen, sagte Petra, dann muss er mal einen Vormittag ohne seine geliebten Fesseln auskommen, lachte sie.

Aber jetzt müssen wir uns ein wenig sputen, lachte meine Frau, ihr braucht noch euren Brei, dann geht’s ab in den Keller zum Umziehen, denkt daran, ab sechs wartet eure geliebte Box auf euch.

Außerdem brauche ich noch etwas Zeit zum Packen, denn ich weiß nicht, wann wir Morgen wieder hier sind.

Sie rührte den Brei an und füllte ihn in den Napf. Sofort waren wir auf den Knien und schlürften den Brei aus dem Napf. Da sie ihn diesmal mit Orangensaft angerührt hatte, schmeckte er gar nicht so schlecht. Vielleicht hatte ich mich auch schon daran gewöhnt.

Ach so Petra, sagte meine Frau, im Vorratskeller stehen noch 2 Kartons von dem Brei, du brauchst dir also keine Sorgen um die Fütterung unseres Sklaven zu machen, er hat genug zu Essen.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, ich werde ihn in unserem Sinne weiter Erziehen. Viel Freizeit wird er nicht haben, dann brauchen wir uns auch keine Gedanken zu machen, ob er irgendwelche Dummheiten machen kann.

Dann krabbelten wir zur Treppe, gingen herunter und halfen uns so gut es ging in die dicken aufblasbaren Anzüge. Petra sagte mir, bevor meine Frau herunterkam, ich weiß nicht ob meine Idee so gut war.

Es war dein Wunsch, Madame Petra, sagte ich, jetzt kommst du da nicht mehr raus. Ich glaube nicht, dass Claudia ein Umdenken zulässt.

In dem Moment kam meine Frau auch zur Türe rein und zog mir ohne Zögern die Maske über den Kopf, Das Mund Rohr rutschte automatisch an den richtigen Ort und sie verschloss ohne ein Wort den Reißverschluss. Dasselbe passierte auch mit Petra, danach führte sie erst mich nach oben und holte dann Petra. Sie führte uns so, dass wir in die Box kriechen konnten. Sie verschloss den Deckel, unsere Hände waren wieder vor dem Kopf fixiert und verschloss die Türe der Box.

Kurz darauf befestigte sie die Luftschläuche auf den Masken und wir hörten wieder das mittlerweile vertraute Zischen der einströmenden Luft. Sie füllte die Anzüge wieder so wie beim ersten Mal, bis kaum noch eine Bewegung in der Box möglich war.

Eine Gute Nacht wünsche ich euch beiden, hörte ich dumpf durch das aufgeblasene Latex, was meinen Kopf umgab. Ich muss jetzt erstmal Packen, man hat zwar zwei Sklaven, muss aber alles selber machen.

Danach war Ruhe, sie war wohl aus dem Zimmer gegangen. Unterhalten konnten wir uns sowieso nicht, da die in den Mund reinragenden Atemrohre wie ein Knebel wirkten. Also verhielten wir uns einfach ruhig, mehr war sowieso nicht möglich.

Nach einer für uns ewigen Zeit hörten wir sie dann wieder ins Zimmer kommen. Na, ihr zwei, hörten wir sie, ihr habt es gut, ich muss mich mit dem Packen rumärgern und ihr könnt hier ganz bequem herumsitzen. Ich glaube, beim nächstem Mal muss ich etwas strenger mit euch sein.

Kurz darauf hörten wir ein heftiges stöhnen, was wohl darauf schließen ließ, dass sie wieder Gebrauch von der sehr umfangreichen Vibrator Sammlung machte. Es dauerte auch einige Zeit, bis Ruhe war.

Ihr wisst gar nicht, wie schön es ist, dabei auf euch Kugelköpfe in dem engen Behältnis zu blicken. Das steigert die Lust unwahrscheinlich. Ich glaube, das Vergnügen werde ich mir öfter gönnen.

Eine unangenehme Nacht wünsche ich euch beiden noch. Denkt daran, Morgen ist das schöne Leben vorbei, dann beginnt wieder der Alltag, zu mindestens für Petra, wer weiß für was sie dich braucht, wie ich sie kenne, eigentlich nur für zum Füße Küssen und zum Gefangenhalten.

Dann hörten wir bis auch das Quietschen des Latex hin und wieder nichts mehr.

Die Zeit zog sich, an Schlaf war nicht zu denken. Hin und wieder war es ein kurzes Einnicken aber am Morgen waren wir wie gerädert und waren froh, als wir hörten wie meine Frau aufstand.

Es dauerte aber noch eine ganze Zeit, bis sie wieder zurückkam und die Ventile herausdrehte. Dann ließ sie uns wieder allein. Die Luft war schon lange heraus, als sie wiederkam und uns aus der Box befreite und in den Keller brachte.

In der Dusche befreite sie uns dann aus den nassgeschwitzten Anzügen. Sie stand vor uns im Anzug mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe. Wir wollten uns gerade bücken für den Fußkuss als sie sagte, erst Duschen, nicht so verschwitzt wie ihr seid.

Wenn ihr fertig seid kommt hoch, wir Frühstücken dann und ihr könnt noch ein zwei Stunden schlafen, wenn ihr wollt.

Wir duschten, reinigten die Anzüge, erledigten unsere sonstige Hygiene und gingen hoch. Es empfing uns der Geruch von gebratenem Speck, Rührei und Kaffee.

Wir küssten meiner Frau die Füße und setzten uns an den Tisch. Greift zu, sagte sie, ihr habt gut durchgehalten und es verdient, ich bin stolz auf euch. Vor allen Dingen auf dich Petra, ich hatte nicht gedacht, dass du es schaffst, alle Achtung. Vor allen Dingen, als du die Gleichbehandlung wolltest.

Ich hätte es nicht als fair empfunden, sagte Petra, wir sollten gleich behandelt werden in dieser Woche und wenn ich Vorteile gehabt hätte wäre es nicht richtig gewesen.

Das stimmt schon, sagte meine Frau, aber in Zukunft merke dir, wie ich wen behandle ist einzig und allein meine Sache. Wenn du ihn behandelst werde ich mich auch nicht einmischen, aber in erster Linie seid ihr beide meine Sklaven.

Ja sicher, Herrin Claudia, sagte Petra, das steht außer Zweifel.

Gut sagte sie, dann ist das ja wohl ein für alle Mal geklärt. Und jetzt legt euch noch etwas hin, Ich mache euch wach so dass wir noch genug Zeit haben.

Wir gingen beide ins Bett und ohne noch etwas zu sagen, schliefen wir sofort ein, die Tage forderten ihren Tribut.

Ich hatte das Gefühl, dass ich gerade erst eingeschlafen bin, als meine Frau uns weckte. Steht langsam auf, sagte sie wir haben noch Zeit, aber ihr solltet auch noch etwas Essen bevor wir fahren.

Wir krabbelten langsam aus dem Bett und gingen erstmal zur Toilette. Mittlerweile war es für uns schon fast normal, dass zusammen zu tun. Schließlich hatten wir in der Woche gar keine Möglichkeit gehabt, alleine im Bad zu sein.

Als wir in der Küche kamen, saß meine Frau, immer noch in dem Catsuit, schon am Tisch. Wir erledigten den, inzwischen in Fleisch und Blut übergegangenen Fußkuss und setzten uns. Es gab Kartoffelsalat und Schnitzel. Ich liebte den Kartoffelsalat von meiner Frau und griff beherzt zu. Auch Petra füllte sich ihren Teller ordentlich und meine Frau lachte, anscheinend ward ihr von meinem Brei nicht so begeistert wie von meinem Kartoffelsalat.

Herrin Claudia, sagte Petra lachend, du solltest vielleicht den Brei mit deinem Kartoffelsalat Geschmack bestellen.

Als wir fertig waren, sagte sie zu uns, geht schon mal in den Keller, ich habe dort für euch Catsuits herausgelegt, die ihr anzieht. Sie sind nur 0,35 dick hauteng, damit sie beim Messen nichts verfälschen.

Wir waren relativ schnell in diesen Anzügen, die Füßlinge, Handschuhe und Masken hatten. Die Masken waren bis auf kleine Nasenlöcher und ein kleines Loch vor dem Mund geschlossen. Mit sehen war also nichts. Sie kam auch runter, verschloss die Reißverschlüsse und führte uns nach oben. Dort brachte sie uns in die Garage und verstaute uns schon in die Boxen des Kombis.

Es dauerte noch eine ganze Zeit, bis sie kam und wir losfuhren. Viel Platz hatten wir nicht in den Käfigen und so war waren froh, als wir endlich ankamen und sie uns herauslies.

Schön das ihr schon hier seid, hörte ich die Stimme von Irene, sie begrüßte erst meine Frau und dann umarmte sie uns auch zur Begrüßung. Kommt wir bringen die beiden erst mal in den Keller, dann können wir in Ruhe Kaffee trinken, sagte sie zu meiner Frau.

Wir wurden sogleich nach unten gebracht, bekamen ein Stahlhalsband um, was mit einer kurzen Kette an der Wand angebracht war und sie fesselten uns mit Handschellen die Hände auf dem Rücken.

Die beiden sind erst mal versorgt, sagte Irene, jetzt haben wir Zeit zum Quatschen. Heinz ist noch Kuchen holen, er wird aber gleich zurücksein. Bis der Kollege von ihm kommt haben wir ja noch fast eine Stunde Zeit.

Dann hörten wir, wie die Türe geschlossen wurde und es war Ruhe hier im Keller.

Wir unterhielten uns leise über das was auf uns zukam und über das was nächste Zeit anlag. Petra meinte auch, es ist ja schon schlechtes Wetter draußen, da wirst du viel Zeit im Haus verbringen, die nächsten 14 Tage auch viel im Keller, sie hatte wohl einiges mit mir vor, sagte aber nichts Genaues, ich sollte mich einfach überraschen lassen.

Es dauerte lange, bis Irene herunterkam und uns von den Handschellen und Halseisen befreite. Sie führte uns hoch und ich hörte meine Frau sagen, da sind deine Modelle.

Eine sympathisch klingende Männerstimme sagte, von der Figur her sind beide optimal, was meinst du Schatz. Eine weibliche Stimme, die nicht Irene oder meiner Frau gehörte, sagte, ja optimal, sie haben eine gute Figur, obwohl man nachher nicht mehr alles sieht.

Ach so, wir heißen Klaus und Angelika und wir machen Leder - Bondage Artikel. Wir haben vor, eine Kollektion zu entwerfen, wo wir Lederzwangsjacken und Anzüge machen, die innen mit Latex gefüttert und aufblasbar gemacht werden. Dafür suchen wir Modelle. Eure Herrin hat sich angeboten, aber wir fragen euch natürlich auch, vor allen Dingen, da die Sachen sehr restriktiv sein können.

Selbstverständlich werden wir eure Privatsphäre schützen und dafür sorgen, dass nichts passiert, wenn ihr für uns Modell als tätig seid.

Petra fragte, wie oft sollen wir denn als Modell tätig sein. So oft, wie wir die Möglichkeit haben, etwas vorzuführen, sagte die Frau, die sich als Angelika vorgestellt hatte. Aber sicher sprechen wir die Termine mit euch ab. Schließlich werdet ihr ja auch nicht immer Zeit haben.

Petra sagte, Herrin Claudia, kann ich dich eben sprechen. Sicher sagte meine Frau, nahm mich aber auch mit und wir gingen in den Flur. Was hast du für einen Eindruck, fragte Petra ganz direkt.

Einen Guten, sagte meine Frau, sie waren schon etwas früher da und wir haben uns über diverse Sachen unterhalten, er hat auch seine Frau mitgebracht, damit wir sehen können, dass er es ehrlich meint und nicht nur so als Fake Leute anmachen will.

Er hat auch ein paar Sachen dabei, die alle relativ hochwertig gearbeitet sind, von der Lederverarbeitung verstehen die beiden etwas.

Dann ist gut, sagte Petra, du weißt ich vertraue dir blind, sagte sie, wenn du sagst, es ist OK, dann glaube ich dir. Und du, fragte meine Frau mich, ich weiß, sagte ich, dass du niemals etwas tun würdest, was uns ernsthaft schadet. Außer meinem Hintern, fügte ich noch lachend an.

Sie drückte uns beide noch mal und führte uns dann zurück ins Wohnzimmer.

Haben sie Bedenken, fragte Angelika. Nein, sagte meine Frau, sie haben mich nur nach meiner persönlichen Meinung über euch gefragt. Oh, sagte sie, dass finde ich vollkommen korrekt. Schließlich könnt ihr euch ja keine eigene Meinung bilden. Ihr seht ja nichts.

Aber wir werden uns in der nächsten Zeit öfter sehen, da wir Zwischenanproben machen müssen. Weil wir sehen müssen wie es mit dem anziehen ist, wenn das Gummi eingebracht ist. Nur das Leder kennen wir, aber das mit dem Gummi innen und aufblasbar nicht. Es hat auch bei solch komplexen Teilen noch niemand gemacht, wo man es sehen könnte.

Zu Petra sagte sie, und dir ist es doch auch bestimmt lieber, wenn dich eine Frau vermisst, oder. Außerdem ist Klaus nicht so gut im vermessen, als näher ist er einsame Klasse, aber Masse, schrecklich lachte sie.

Können wir beginnen. Ja sagte Petra, fang an, vielleicht kriegen wir nachher ja auch noch was zu Trinken.

Pardon sagte Irene sofort, was möchtest du. Etwas Mineralwasser mit Strohhalm wäre nicht schlecht, sagte Petra.

Schnell holte sie es uns wir konnten wenigstens unseren Durst etwas stillen bevor sie anfing zu messen.

Ich bin noch nie so genau vermessen worden. Sie nahm alle Masse und wie sie sagte noch Kontrollmasse. Nachher kannte ich jeden Zentimeter meines Körpers und Petras als sie sagte fertig, ich habe alle.

Wir durften uns jetzt zu ihnen setzen und wir plauderten noch über verschiedenes, vor allem die kleinen Anekdoten von Heinz brachten alle immer wieder zum Lachen. Insgesamt ein gemütlicher Nachmittag, wenn man davon absieht, dass wir ja blinde Teilnehmer waren, was dem Lachen aber nichts ausmachte.

Irgendwann sagte dann meine Frau, wir müssen jetzt aber los, ich Fliege morgen früh zeitig und möchte ausgeschlafen sein.

Angelika kam zu Petra und sagte, Claudia hat gesagt ich müsste dich fragen ob wir eure Telefonnummer bekommen könnten für Rückfragen. Petra gab ihr dann ihre Privatnummer mit der Bemerkung das sie erst nach 19 Uhr anrufen könnte, da sie erst dann sicher zuhause wäre und ich keine Anrufe entgegennehmen kann, da ich wohl die Zeit über gefesselt wäre.

Angelika bedankte sich für das Vertrauen und versprach die Nummer wie ein Geheimnis zu wahren.

Dann brachte uns Claudia wieder zum Wagen, wir mussten wieder in die Käfige und nach ca. einer Stunde waren wir wieder zu Hause.

Sie brachte uns in die Dusche, öffnete den Reißverschluss und sagte, macht euch fertig, zieht euch einen Body an und kommt dann hoch. Wir fahren Essen, ich hatte es euch versprochen, also Zivile Kleidung über dem Body. Bei dir, sagte sie zu mir, will ich ein gut verstopftes Hintertürchen unter dem Body fühlen und wenn ich sage gut gefüllt meine ich es auch so. Petra du suchst was aus.

Gut Herrin Claudia, sagte sie und schmunzelte. Wir werden schon was Passendes finden.

Davon bin ich überzeugt, lachte meine Frau und ließ uns allein.

Wir zogen die Anzüge aus, duschten uns schnell ab, putzen die Zähne und suchten uns einen Body aus. Als Petra sah, dass ich mir einen dünnen ausgesucht hatte, sagte sie nur kurz, das ist doch wohl ein Scherz und gab mir einen engen aus 3 mm Latex mit hohem Kragen und langen Ärmeln. Der ist genau richtig, meinte sie.

Aber Madame Petra, sagte ich, den Kragen sieht man aber. Dann ziehst du eben einen Rollkragenpullover an, dann sieht man nichts. Sie wusste wie ich diese Dinger hasse. Rollkragenpullover mochte ich gar nicht.

Dann suchte sie noch einen Plug aus und nicht den kleinsten. Er war konisch, an den dicksten Stelle 6 cm und hatte am Ende eine Stange die verhinderte das er ganz in mir verschwindet.

Der ist glaube ich das Richtige für heute Abend, meinte sie. Bücken, sagte sie nur kurz, dann spürte ich, dass sie etwas Gleitmittel auftrug und danach schob sie mir das Teil mit einem Ruck hinein.

Siehst du, meinte sie, schon fertig, jetzt noch schnell in den Body und dann gibt’s was zu Essen.

Oben war meine Frau schon fertig und sie frage Petra, was hast du genommen. Einen Sechser mit Steg, meinte sie. Eine gute Wahl, aber den Body hat er nicht selber ausgesucht, lachte sie. Nein, sagte Petra, er wollte so einen Schmusebody anziehen, ohne Kragen und Arme, das habe ich gleich verhindert.

Also dann zieht euch was über und dann los, ich habe einen Bärenhunger. Wenn du willst, sagte sie zu Petra, gehört er ab jetzt dir, aber er muss mich Morgenfrüh zum Flughafen fahren. Wir müssen um halb sechs hier weg.

Danke Herrin Claudia, sagte Petra, aber er soll heute Nacht bei dir schlafen, schließlich hast du die ganze Woche nichts von ihm gehabt und jetzt bist du 14 Tage weg.

Gut teilen wir ihn uns die letzte Nacht, sagte meine Frau und gab Petra einen Kuss. Auch ich bekam einen, der mit einem Griff nach unten begleitet wurde. Na, lachte meine Frau, er erkennt mich ja noch.

Schnell waren eine Jeans und ein Pullover übergezogen und dann dirigierte mich meine Frau in ein Steakhaus, wo sie schon einen Tisch bestellt hatte.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.10.18 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Haben gerade Teil 94 fertig geschrieben, wenn euch die Geschichte gefällt, kann sie euch noch etwas erhalten bleiben.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 30.10.18 um 21:51 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.10.18 21:53 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

die Geschichte ist echt genial. Ich genieße jeden Teil. Bei der Perspektive werden wir alle noch viel genießen können.
Vielen Dank dafür.

Gruß
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:31.10.18 11:33 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

natürlich möchte ich das eure Geschichte noch lange geht sie ist gut und gefällt mir sowie auch anderen, also immer am Ball bleiben.

Mir gefällt auch das sich die Runde vergrößert das bringt frischen Schwung rein macht die Geschichte noch irgendwie feinfühliger es herrscht ein freundschaftliches Verhältnis fast schon vor.

Wichtig ist das unsere beiden „Sklaven „ auch mit Achtung und Respekt behandelt werden und nicht von oben herab.

Ansonsten ist es wirklich schön ich bin zufrieden wie es so läuft und wir können jetzt nur gespannt drauf warten was passiert in den 2 Wochen und ob Claudia wirklich so lange weg bleiben muss.

Hab da so ein Gefühl, das die früher zurück kommt.

Vielen herzlichen Dank für eure tolle Geschichte und eure Mühe die das alles so macht für euch, euren Alltag.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.11.18 15:29 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann geht es weiter mit den dreien, jetzt geht es für ihn los, Claudia ist 14 Tage weg.



26
Im Steakhaus kam auch sofort ein Kellner, da nicht so viel Betrieb war und meine Frau fragte wegen den Getränken. Sie nahm ein Bier und bevor ich etwas sagen konnte bestellte Petra für sich ein Bier und mir ein Wasser.

Als die Karten kamen nahm mir Petra meine weg, ich mache das schon, sagte sie, du hast doch gehört, du gehörst mir, nur das Bett darfst du mit uns Teilen. Die beiden bestellten sich ein Steak und Petra bestellte für mich einen kleinen Salatteller.

Meine Frau hätte am liebsten Laut losgelacht, so dumm muss ich wohl geschaut haben. Sie ließen es sich nachher schmecken und ich piekte wohl etwas lustlos in meinem Salat rum.

Sie nahmen sich noch ein Bier und einen Fernet, ich bekam zu mindestens noch ein Wasser. Das kann ja heiter werden, dachte ich mir und dass 14 Tage.

Ich fuhr die Damen dann wieder nach Hause und wir saßen noch eine Weile im Wohnzimmer zusammen. Die beiden hatten noch etwas zu besprechen und ich sah noch etwas Fern. Irgendwann sagte meine Frau dann, los jetzt ab ins Bett, eure Sachen haltet ihr an.

Ich schaute sie fragend an, alles sagte sie, auch deinen Freund hinten, oder Petra erlaubt es dir ihn rauszunehmen.

Wozu, sagte Petra, er kann ihn ruhig drin halten, etwas Training tut ihm ganz gut, vielleicht beglücke ich ihn Morgen mal mit einem Umschnallteil, wir haben doch da verschiedene Teile zur Verfügung, wird bestimmt spaßig.

Ich Gegensatz zu den beiden konnte ich darüber gar nicht Lachen. Irgendwie bereitete ich mich auf harte 2 Wochen vor. Petra würde ihre Stellung mir gegenüber Gnadenlos ausnutzen, da war ich mir sicher.

Im Bett lag ich in der Mitte und beide waren mich abwechselnd am Küssen und am heiß machen, bis meine Frau den Schrittreißverschluss öffnete und mein bestes Stück herausholte. Schnell saß sie auf mir und sie ließ es langsam angehen, während sich Petra mein Gesicht als Sitzplatz aussuchte.

Kurz darauf saß sie so, dass ich alles mit meinem Mund erreichen konnte und sie stöhnte auf, als ich mit meiner Zunge ihre Lippen teilte. Was habe ich das vermisst, hörte ich dumpf, da ihre Beine neben meinem Kopf lagen.

Ich griff mit meinen Händen nach oben und fand kaum Platz zwischen den beiden, die sich gerade innig küssten. Es gelang mir aber trotzdem meine Hände dazwischen zu platzieren und die Brust meiner Frau leicht zu streicheln.

Immer darauf achtend, dass Petra nicht zu schnell kam, ich versuchte es so zu steuern, dass sie gleichzeitig kamen. Als meine Frau schneller wurde, machte ich auch schneller und wir kamen fast gleichzeitig.

Sie ließen es abklingen und Petra fragte, Seitenwechsel. Wenn du willst, hörte ich meine Frau und Petra stieg von mir ab, sofort setzte sich aber meine Frau auf meinen Mund und ich konnte mich selber schmecken. Petra hatte in der Zeit die Sache in die Hand genommen und aufgrund der längeren Abstinenz, hatte sie sehr schnell wieder Leben in meinem besten Stück.

Sie nahm ihn langsam in sich auf und auch sie ließ es langsam angehen steigerte sich aber relativ schnell. Nur diesmal dauerte es bei mir etwas länger und sie hatten schon beide zwei Höhepunkte bevor ich nochmal kam.

Wie ist er den bei der Reinigung, fragte Petra. Versuch es, sagte meine Frau, ich bin zufrieden. Dann teste ich ihn auch mal, lachte Petra und nahm wieder Platz auf meinem Mund.

Sie kam noch einmal während der Zungenreinigung und stieg danach sichtlich glücklich von mir ab. Das war gut, sagte sie und küsste mich liebevoll, irgendwie schmeckt mir auch diese Geschmacksmischung beim Küssen, fügte sie noch an.

Meine Frau schlief schon fest und auch Petra war schnell eingeschlafen. Ich brauchte noch etwas, was auch daran lag, dass mein hinterer Gast langsam unbequem wurde. Aber irgendwann siegte doch die Müdigkeit und ich wurde erst wach, als der Wecker bei meiner Frau schellte.

Sie drehte sich zu mir um, gab mir einen Kuss und sagte, du kannst noch eine halbe Stunde liegen bleiben. Ich mach mich fertig und sage dir dann Bescheid.

Nein ist schon gut, sagte ich, ich mache uns Kaffee. Du bist ein Schatz, sagte sie und ich stand auch vorsichtig auf um Petra nicht zu wecken. Kochte Kaffee und setzte mich vorsichtig auf einen Stuhl. In dem Moment kam meine Frau und lachte, irgendwie unbequem oder. Naja, sagte ich bequem ist anders, kann ich ihn nicht rausholen. Nein, sagte sie, du gehörst für die nächsten 2 Wochen Petra, sie hat ihn dir verpasst und sie endscheidet, wie lange er drinbleibt. Klar.

Ja sicher, Herrin Claudia, sagte ich, aber irgendwie ist sie strenger als du, auf eine andere Art. Sie nimmt einen härter dran.

Das meinst du nur, sagte sie während sie bei mir saß und ihren Kaffee trank, du weißt wie streng ich sein kann, bei ihr ist es jetzt das ungewohnte für dich. Aber ihr beide harmoniert sehr gut und sie ist auch eine hingebungsvolle Sklavin.

Ja aber mir gegenüber auch eine strenge Herrin.

Sie lachte, sehe es doch mal von der Seite, welcher Mann mit deinen Neigungen hat schon das Glück sich so ausleben zu können. Wir leben hier zusammen sehr gut, du bist quasi ein Vollzeit Sklave und wir haben vor, dass noch etwas auszubauen. Aber das wirst du schon merken.

So und jetzt los, in dem Moment kam Petra aus dem Schlafzimmer, du wolltest doch nicht abhauen ohne dich zu verabschieden, lachte sie. Nein sagte meine Frau, ich wollte dich gerade wecken.

Mach es gut, sagte sie und sie küssten sich eine ganze Zeit lang, Sie waren noch dabei, als ich vom Kofferraustragen wiederkam.

Madame Petra, sagte ich, als sie sich losließen, dürfte ich den und ich zeigte auf meine Rückseite.

Wieso, sagte sie, du hast den Body drüber und einen Jogger an, man sieht doch nicht, was du für ein kleines Ferkel bist. Ich denke mal nach, was ich gleich mit dir anstelle, wenn ich zur Pause komme. Es kommt darauf an, was du kochst.

Dann sagte meine Frau, klärt das unter euch, komm jetzt, wir müssen los.

Wir nahmen den Porsche und waren in 40 Minuten am Flughafen. Ich parkte im Parkhaus und brachte die Koffer in die Abfertigungshalle. Da meine Frau Business gebucht hatte, war ihr Schalter leer und wir waren in 5 Minuten fertig.

Danach tranken wir noch einen Kaffee zusammen und meine Frau verabschiedete sich mit einem langen Kuss von mir.

Sei vernünftig und höre auf Petra, denk daran, sie kann sehr hart sein, wenn du nicht parierst und sie hat alle Macht, solange ich nicht da bin.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich leise, ich werde dir keine Schande machen und auch Petra ein guter Sklave sein. Ach so Herrin, sagte ich, ich muss euch noch um etwas Geld für das Parkhaus bitten, du weißt ich habe kein Geld.

Sie gab mir einen Fünf Euro Schein und wir trennten uns, nicht ohne uns noch einmal zuzuwinken.

Ich holte das Auto aus dem Parkhaus und brauchte fast 2 Stunden nach Hause, was nutzt einem das schnellste Auto im Stau, fragte ich mich. Zuhause machte ich erst mal Ordnung und schaute dann in den Kühlschrank um zu sehen, was ich zu Essen machen konnte.

Da wir den Kühlschrank und die Truhe gut gefüllt hatten, war es einfach. Ich machte für Petra ein Champignon Schnitzel mit Kroketten und Salat, für mich machte ich den Brei und füllte ihn in den Napf.

Ich war gerade fertig, da ging auch schon die Türe und sie kam herein.

Schön, sagte sie, dass du daran gedacht hast dir den Brei zu machen. Du wirst ihn auch die nächsten Tage genießen dürfen. Claudia sagte uns ja, er hat alles was man braucht, wenn er auch nicht besonders schmeckt.

Mit was hast du ihn angemacht, fragte sie.

Mit Wasser, Madame Petra, sagte ich. Ich wusste nicht ob ihr etwas anderes wolltet.

Nein schon gut, sagte sie, du bekommst dein Leckerchen gleich nach dem Essen direkt aus der Quelle. Jetzt esse, sagte sie, ich habe ja nicht ewig Pause.

Sie aß ihr Schnitzel mit Genuss, lobte meine Kochkunst und ich schlürfte diesen faden schmeckenden Brei. Danach zog sie ihre Hose herunter und ich bekam mein Getränk direkt von ihr in kleinen Portionen.

Alles schön saubermachen, sagte sie als sie fertig war und nur saubermachen, sonst nichts meinte sie noch.

Ich bemühte mich, es so zu machen, dass ich sie nicht erregte, was nicht ganz einfach war und doch ein bis zweimal ein leichtes Stöhnen zu vernehmen war.

Dann durfte ich endlich aufstehen und nach unten ins Bad, dort öffnete sie den Reißverschluss und ich konnte den Body endlich ausziehen. Auch den Gast in meinem Hinterstübchen wurde ich endlich los.

Mach nicht so lange, sagte sie ich muss pünktlich wieder drüben sein.

Eigentlich war doch noch fast zwei Stunden Zeit, dachte ich bei mir, ich machte aber trotzdem zügig und war eine gute viertel Stunde später wieder draußen.

Sie stand im Ankleideraum und hielt mir einen 4 mm dicken Anzug hin, mit Füßlingen, Handsäcken und einer geschlossenen Maske, die nur wieder diese Nasenschläuche und eine 5 mm Mundöffnung hatte.

Anziehen, sagte sie kurz und ich stieg in das dicke Latex. Er war nicht so eng, so dass ich ihn schnell anhatte. Bei der Maske half sie mir, da die Handsäcke doch behinderten und als alles saß, zog sie den Reißverschluss zu und verschloss ihn.

Dann folgten sehr schwere Ledermanschetten um die Knöchel und die Handgelenke, die sie sehr sorgfältig verschloss.

Sie schob mich dann den Gang runter in den Keller und sobald ich drin war und richtig stand hakte sie etwas in die Handgelenkmanschetten. Ich hörte die Winden, die Arme wurden angezogen bis ich den Boden unter den Füßen verlor. Dann hakte sie etwas in die Fußmanschetten und sie wurden angezogen.

Dann ließ sie die Arme wieder etwas ab bis die Arme und Beine eine Höhe hatten. Jetzt zogen alle gleichzeitig und ich wurde zur Decke gezogen. Oben hing ich dann wie ein X unter der Decke.

So hörte ich sie von unten, ich bin mir sicher, dass du nachher zu allem bereit bist und ich nichts zweimal sagen muss in den 2 Wochen.

Viel Spaß, fügte sie noch an und dann hörte ich das Schließen der schweren Eingangstür.

Das kannst du doch nicht machen rief ich, wusste aber auch, dass sie mich nicht hörte und dass sie es konnte und es auch tat.

Ich verfluchte sie bestimmt 1000-mal in der Zeit, die ich do oben hing, war aber doch froh, als ich hörte wie die Türe aufging und sie mich wieder ein Stück herunterließ.

Na, sagte sie, kommen wir die Zeit gut miteinander aus, fragte sie mich.

Ich hing anscheinend auf ihrer Kopfhöhe, denn ich verstand sie sehr deutlich.

Ja Madame Petra, sagte ich, wir werden die Zeit sehr gut miteinander auskommen, ich werde alle deine Befehle sofort befolgen.

Ich danke dir, dass du mir die Gelegenheit gegeben hast, nachzudenken, wenn es auch nicht die bequemste Situation war, in der ich überlegen konnte.

Das sollte auch so sein, meinte sie, bei der geringsten Weigerung gegen einer meiner Anordnungen hängst du wieder da oben, aber den ganzen Tag und vorher Strieme ich dir deinen Hintern und sorge dafür, dass dir ein Elektro - Plug die Zeit versüßt.

Dann ließ sie mich auf den Boden herunter und löste die Haken an Armen und Beinen, führte mich zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und sagte kurz, mach schon, denn Anzug hältst du heute Nacht an, das ist deine letzte Chance.

Ich erleichterte mich und sie verschloss den Reißverschluss wieder. Dann nahm sie mir die schweren Lederfesseln ab und ersetzte sie gegen schwere Eisenfesseln, die nur eine kurze Verbindungskette hatten. An den Beinen 20 cm und an den Armen, die auf dem Rücken gefesselt waren 10 cm. So führte sie mich nach oben, wobei die Treppe das größte Problem darstellte.

In der Küche musste ich mich dann hinknien, sie schob mir einen Gummischlauch durch die kleine Mundöffnung, drückte meinen Kopf nach unten und sagte, deinen Brei habe ich so dünngemacht, dass du ihn durch den Schlauch saugen kannst, dafür war ich extra die ganze Zeit nicht auf der Toilette.

So wusste ich wenigstens was ich zum Abendbrot bekam.

Ich schlürfte den Brei, der eigentlich mehr ihre Flüssigkeit war aus dem Napf, bis nichts mehr mit dem Schlauch zu bekommen war.

Sehr schön, sagte sie, hat es dir geschmeckt, fragte sie, nachdem sie den Schlauch wieder herausgezogen hatte.

Danke Madame Petra, sagte ich, ich bedanke mich dafür, dass ihr euch die Mühe gemacht habt, mein Essen zu herzurichten, dass ich es so Genießen konnte.

Alter Schleimer, sagte sie lachend, aber nett gesagt.

Dann brachte sie mich wieder runter in den Keller, ich musste in einen engen Stehkäfig, den sie sorgfältig verschloss und dann sagte sie, ich habe Morgen einen harten Tag, deshalb wirst du heute Nacht hier unten bleiben, ich ziehe dich gleich nach oben, dann darfst du die Nacht, gut verpackt und weglaufsicher hier verbringen. Ich bin mir sicher, ich finde dich Morgenfrüh da, wo ich dich heute parke.

Dann merkte ich, wie der Käfig leicht pendelnd nach oben gezogen wurde. Ich wusste in welchem Käfig ich war, er bestand aus schweren Stahlstangen mit Querbandagen, einmal verschlossen kam man ohne die passenden Schlüssel da nicht raus, schon gar nicht mit unbrauchbaren Händen und gefesselt. Außerdem war er so eng, dass man seine stehende Position nicht ändern konnte.

Mit Schlafen war nicht viel, mittlerweile stand mir der Schweiß auch schon bis über die Knöchel, ich wartete nur darauf, dass ich endlich die Türe hörte. Eine gefühlte Ewigkeit später war es dann auch soweit, die Türe ging auf und ich hörte Petras Stimme.

Na, mein lieber gut geschlafen sagte sie, während sie den Käfig herunterließ.

Nein, Madame Petra, sagte ich, an Schlaf ist in dem engen Käfig und stehend nicht zu denken.

Na, das macht mir nichts, sagte sie, ich habe während ich an dich gedacht habe, es mir selber gemacht und danach wunderbar geschlafen.

Das freut mich, Madame Petra, dass ihr an mich gedacht habt.

Sie öffnete dann die Schlösser des Käfigs und führte mich ins Bad, mit der kurzen Schrittkette dauerte es etwas. Nach dem sie mir die Eisenfesseln abgenommen hatte und den Reißverschluss geöffnet hatte konnte ich duschen und ging dann nach oben, wo sie schon beim Frühstück saß.

Mein Napf stand schon in der Ecke, dieses mal angerührt mit Orangensaft. Schnell hatte ich ihn gelehrt und fragte sie, ob sie vielleicht noch etwas zu trinken für mich hätte.

Was möchtest du denn, fragte sie lächelnd. Was du bereit bist zu geben Madame Petra, sagte ich.

Du bekommst wohl nie genug, lachte sie, zog ihre Hose runter und sagte komm hol dir dein Getränk.

Schnell war ich bei ihr und sie gab mir in kleinen Stößen noch etwas.

Und schön saubermachen, meinte sie, aber du weißt, nur saubermachen, das weitere heben wir uns für Morgen Mittag auf, du weißt Mittwochmittag ist frei.

Danke, Madame Petra, sagte ich als ich fertig war.


Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.11.18 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

natürlich war das eine Quälerei für ihn im Restaurant und mit dem Plug auch was er im Moment erlebt.

Aber es ist auch was er wollte.
Nur im inneren sieht es anders aus ich kann nur hoffen dass wir das so weiter erleben werden sonst würde er was verlieren seine Seele, Würde.

Da ihr ja schreibt steht das nicht zur Befürchten.

Jetzt ist Petra die Herrin und ich weiß nicht ob sie klar kommt damit scheint mir etwas hart und streng zu sein vermutlich wird das nicht so prickelnd werden für ihn.

Trotzdem ist es eine klasse Geschichte weil es spannend und interessant ist und unvorhersehbar es kann immer was kommen das uns überrascht.

Vielen herzlichen Dank für die Geschichte und eure Mühe die ihr in das alles einbringt.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:03.11.18 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
bitte macht bald weiter mit der tollen Geschichte, ich bin nämlich neugierig wie es ihm in den nächsten Tagen geht.
VLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.11.18 15:56 IP: gespeichert Moderator melden


Dann werden wir mal weitersehen wie es geht bei den dreien.





27
Ich habe dir einen Anzug unten hingelegt, ziehe ihn bitte schnell an, wir sind knapp in der Zeit.

Ich fand unten einen 1,2mm engen Anzug, ohne Maske und Handschuhe, nur mit Füßlingen. Relativ schnell hatte ich ihn an und ging wieder nach oben, Petra schloss den Reißverschluss ab und sagte mir, hier auf dem Zettel stehen ein paar Adressen und Sachen, die ich vorbestellt habe, ich brauche sie für die Praxis. Zieh dir einen Jogger über und hole sie bitte ab, sonst muss ich das Morgen machen und ich wollte die Zeit eigentlich mit dir verbringen.

Das ist lieb, sagte ich und küsste sie, ich mache das gerne.

Lieb von dir, sagte sie, wenn du es nicht schaffst mit dem Essen machen, ist es nicht so schlimm, ruf dann nur eben kurz vor 12 einmal durch.

Dann ging sie und ich nahm den Zettel, zog mir den Jogger über und nahm den Q7, da ich nicht wusste wie viel es war, was sie bestellt hatte und in dem Kombi ja unsere Boxen eingebaut waren.

Ich kam relativ gut voran und da die Sachen überall schon bereit waren, hatte ich auch nirgendwo Wartezeit. Zudem gab ich noch Gas und war schon um viertel nach 11 wieder zuhause. Ich rief sie kurz vorher an und sie sagte mir, dass ich die Sachen sofort in die Praxis bringen sollte, dann müssten wir sie nachher nicht rüber tragen.

Das entladen war schnell gemacht, da die Helferinnen mir die Sachen im Flur abnahmen und sofort verpackten.

Petra kam schnell raus und sagte, schaffst du es noch mit etwas zum Essen machen.

Sicher, sagte ich, ich kann dich doch nicht verhungern lassen. Ins Ohr flüsterte ich ihr Madame Petra.

Sie lächelte während sie sich umdrehte und in ihrem Sprechzimmer verschwand.

Ich brachte das Auto in die Garage und schaute nach etwas, was man schnell zu Essen machen konnte. In der Truhe war nach Lachs, Bandnudeln waren da und eine Packung Blattspinat. Also gab es Lachs auf Bandnudeln mit Blattspinat.

Ich machte nur für Petra eine Portion, da sie ja sagte, ich würde nur den Brei bekommen. Ich füllte das Breipulver in den Napf, ohne Flüssigkeit, da ich es Petra überlassen wollte wie sie es verdünnt. Ich erhoffte mir dabei natürlich auch etwas Milderung von ihrer Seite her.

Sie kam, gerade als das Essen fertig war und sagte, nachdem sie mir einen Kuss gegeben hatte, ich bewundere immer wieder, wie du auf die schnelle ein so schönes essen hinbekommst und wie ich sehe, hast du den Brei noch nicht fertig.

Nein Madame Petra, sagte ich, ich wusste nicht wie du ihn verdünnen willst.

Na, dann komm, sagte sie und verdünnte meinen Brei mit Orangensaft. Du kannst dann Essen, meinte sie.

Ich durfte dann meinen Napf leeren, während sie ihr Essen genoss.

Als wir fertig waren, sagte sie zu mir, geh schon mal nach unten, ich komme gleich nach.

Unten wartete ich dann auf sie und war mir nicht im Klaren darüber, was sie vorhatte. Ich schätzte aber, dass es auf einen Aufenthalt im Keller hinauslaufen würde.

Kurz darauf kam sie und schloss den Reißverschluss meines Anzuges auf. Ich zog ihn aus und da ich kaum geschwitzt hatte war er schnell gereinigt. Sie gab mir dann einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die nur Nasenschläuche hatte. Außerdem war er eng geschnitten und es dauerte etwas, bis ich ihn anhatte.

Es folgten dann schwere Eisenfesseln um die Knöchel, die Handgelenke. Oberschenkel, Hals und Oberarme. Die Fußgelenke bekamen eine 20 cm lange Verbindungskette, die Oberschenkel 10 cm, die Handgelenke wurden direkt zusammengeschlossen, die Oberarme soweit es ging zusammengezogen und am Hals hängte sie eine Kette an, mit der sie mich auch zum Keller zog.

Im Keller zog sie mich zu der Wand wo die schweren Eisenringe angebracht waren und schloss die Kette dort so an, dass ich nur einen sehr kleinen Bewegungsspielraum hatte. Auch brachte sie noch eine Kette hinten am Halseisen an, an der sie die Oberarm, Hand-, Oberschenkel und Fußkette festmachte. Sie zog dabei sie Kette so an, dass meine Füße nebeneinanderstehen mussten.

So mein lieber, sagte sie, ich bin mir sicher, dass du hier unten auf mich wartest. Es wird sowieso etwas später, da ich nach Feierabend mit meinen Angestellten noch Essen gehe, also lass dir die Zeit nicht lang werden und denk an mich und Claudia, ich werde noch ein Bild machen was ich ihr schicke damit sie sieht, dass ich dich auch gut behandle.

Kurz darauf hörte ich mehrmals das Klicken eines Fotoapparates und nach dem Schließen der Türe stand ich in absoluter Ruhe gefesselt vor der Wand.

Ich stand lange da, sehr lange, bis ich sie wiederkommen hörte.

Na, mein süßer, sagte sie, es freut mich, dass du so schön brav auf mich gewartet hast und nicht weggelaufen bist. Oh, ich vergaß, lachte sie, weglaufen wäre ja schlecht möglich.

Sie entfernte die Ketten zwischen meinen Fesseln und zog mich wieder an der Kette in den Ankleideraum. Dort entfernte sie die Stahlfesseln, brachte mich zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ließ mich mein Geschäft erledigen. Dann zog sie mich an meinem besten Stück hinter sich her nach oben ins Schlafzimmer, schmiss mich aufs Bett, befestigte Die Ledermanschetten um Arme und Beine und so lag ich wenige Sekunden später wie ein X festgespannt auf dem Bett.

Warte auf mich, sagte sie, ich ziehe mir eben etwas an und dann werde ich mal sehen, ob wir mit dir noch etwas anfangen können.

Mittlerweile hatte mein bestes Stück sowieso schon ein Eigenleben entwickelt und ähnelte eher einem Periskop, was aus der schwarzen Hülle emporstand.

Das ist ja schön, sagte sie, als sie wiederkam, er erwartet mich schon.

Als sie sich auch mich setzte, spürte ich, dass sie sich wohl auch einen Catsuit angezogen hatte. Ich hörte das an den Geräuschen, die es gab, als die Anzüge gegeneinander rieben.

Sie machte es langsam und streichelte dabei meinen Oberkörper. Viel unterstützen konnte ich sie nicht, dazu war mein Bewegungsspielraum zu wenig, aber sie trieb mich auch so langsam aber sicher hoch. Sie konnte wunderbar mit ihren Beckenmuskeln arbeiten, selbst wenn sie ruhig dasaß.

Sie trieb uns langsam aber sicher hoch und wir kamen gleichzeitig.

Das war sehr gut, sagte sie, es ist nur schade, dass du deinen Mund nicht gebrauchen kannst, aber das ändern wir Morgen. Jetzt wird erst mal geschlafen, auf ein Abendessen kannst du heute mal verzichten und Morgen bekommst du einfach etwas mehr zu Trinken. Ich habe heute keine Lust mehr dich loszumachen. Morgen habe ich auch nur 2 kleine Operationen, wir werden also viel Zeit haben.

Sie verpackte dann noch mein bestes Stück wieder in den Anzug, legte ihren Kopf auf meine Brust und war kurz darauf eingeschlafen, was ich an ihrem leichten Schnarchen hören konnte.

Ich schlief trotz meiner Lage auch etwas und wurde auch erst wach, als der Wecker schellte.

Petra machte mich los, brachte mich in den Keller, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Maske vom Kopf, ich blinzelte etwas durch die Helligkeit konnte aber sehen, dass sie einen Catsuit mit Füßlingen trug. Ich ging sofort auf die Knie und küsste ihre Füße.

Mach schnell, sagte sie ich lege dir einen lockeren Anzug raus, den ziehst du gleich an einen Jogger darüber und fährst eben Brötchen holen. Ich koche Kaffee und dann Frühstücken wir gemeinsam.

Ich duschte eben schnell, zog mir dann den bequemen lockeren 0,8 mm dicken Anzug an, mal ohne Füßlinge und Handschuhe und ging dann nach oben.

Petra gab mir 2 Euro und schickte mich los 4 Brötchen holen. Ich ging eben zu Fuß, da ich genauso schnell zu Fuß als wie mit dem Auto beim Bäcker war.

Kurz darauf war ich wieder da und sie hatte den Tisch für 2 gedeckt. Mit Kaffee und Frühstücksei.

Meinst du vielleicht du bekommst nur Brei, lachte sie schon in ihrer Arbeitskleidung, so gemein bin ich nicht.

Danke Madame Petra, sagte ich als ich mich setzte, ich hatte mich schon so an deinen Geschmack gewöhnt.

Dann sollst du heute Mittag mal wieder was bekommen, lachte sie, aber ich will dich auch nicht zu viel verwöhnen.

Ich soll dir schöne Grüße von Claudia bestellen, sie hatte vorhin angerufen und sie meinte das ich dich gut behandele, außerdem sagte sie wir würden ihr fehlen.

Das ist schön, sagte ich, sie fehlt mir auch, nicht nur dir, sagte sie. Es ist schön wie wir zusammenpassen, meinte sie. Ich weiß noch wie du am Anfang skeptisch zu mir warst, fügte sie noch an.

Ja, meinte ich, dass war bevor ich wusste was du für ein toller Mensch bist. Ich liebe dich mittlerweile genauso wie ich Claudia liebe und ich hoffe, dass es immer so bleibt zwischen uns dreien.

Da brauchst du keine Angst zu haben, sagte sie, auch ich liebe dich genauso wie ich Claudia liebe und daran wird sich nichts ändern, du bist ein wundervoller Mensch.

Ich beugte mich zu ihr rüber und gab ihr einen Kuss, danke sagte ich, du bist eine wundervolle Frau.

Ist schon komisch, lachte sie, du bist ein Sklave und redest so über jemand, der dich fesselt und quält.

Das ist eben Liebe, lachte ich und es ist das Leben was ich mir selber ausgesucht habe und was ich gerne lebe.

Mittlerweile waren wir mit dem Frühstück fertig und sie ging eben noch in den Keller. Als sie wiederhochkam hatte sie ein Stahlhalsband, Hand- und Fußfesseln und eine lange Kette in der Hand.

Zieh den Jogger aus, sagte sie und als ich ihn aushatte, verschloss sie als erstes den Reißverschluss, legte mir die Handfesseln vorne an, dann die Fußfesseln, die wie die Handfesseln nur eine 10 cm Verbindungskette hatte und dann das Halseisen. Die Kette hing vom Halseisen bis zu der Fußkette wo sie sie mit einem Schloss festmachte, dann noch die Kette der Handfesseln auf Bauchhöhe mit einem Schloss festgemacht und sie war fertig.

Da die lange Kette vor den Handfesseln hing, war der Spielraum noch weniger.

Du kannst jetzt hier etwas saubermachen. Viel geht ja nicht, aber dir wird schon etwas einfallen, wie es gelingt. Auf jeden Fall will ich, wenn ich wiederkomme alles Tip Top haben.

Ja Madame Petra, sagte ich, ich werde mich bemühen alles zu deiner Zufriedenheit zu erledigen.

Wann bist du wieder hier, wegen dem Essen, fragte ich sie.

Ich bleibe höchstens 2 Stunden, meinte sie, das ist dann noch zu früh fürs Mittagessen, wir werden dann sehen. Dann ging sie und schaute ihr aus dem Küchenfester nach.

Zum Glück war die Wohnung ziemlich sauber, so dass ich nachdem ich das Geschirr vom Frühstück weghatte und der Tisch leer war nicht mehr viel tun musste. Aber mit den kurzen Ketten war alles mühsam. Für alles musste ich mich bücken, an verschieden Sachen kam ich gar nicht dran. Eine Leiter konnte ich aufgrund der kurzen Ketten gar nicht benutzen. Also machte ich, was ich konnte.

Nach 2 Stunden, ich packte gerade den Staubsauger weg, hörte ich sie auch schon kommen und trippelte ihr entgegen.

Na, fragte sie lächelnd, alles sauber. So gut es ging, Madame Petra, sagte ich, das Handicap war groß, ich bewegte die Fesseln etwas.

Das sollte auch so sein, meinte sie, dann wollen wir mal sehen und sie strich mit ihren Fingern oben über einen Türrahmen. Was ist das, fragte sie als sie auf ihre Finger schaute, Schmutz, du hast 2 Stunden Zeit gehabt und es sieht hier so aus.

Madame Petra, sagte ich, da konnte ich unmöglich hinkommen.

Ist das mein Problem, sagte sie, Claudia hat mir schon gesagt, dass man dich kontrollieren muss, sie hat nicht unrecht. Also ab in den Keller, die Treppe wirst du ja wohl hüpfend schaffen.

Um nicht mehr Ärger zu bekommen, trippelte ich zur Treppe, hielt mich am Geländer fest und bewältigte die Stufen hüpfend. Auf dem langen Gang überholte sie mich, in ihrer Hand diverse Schlaginstrumente.

Im Keller stand sie schon an der Wand mit den Ringen.

Hierhin sagte sie nur kurz und als ich vor der Wand stand, schloss sie die Kette an meinem Halsband auf, zog sie durch einen Ring in Hals Höhe und verschloss sie wieder eng mit dem Halsband. So war ich gezwungen fast mit der Nase an der Wand zu stehen. Es folgten noch zwei Oberarmfesseln aus Leder, die sie mit Ketten an zwei seitlichen Ringen verband, so konnte ich mich nicht mehr wegdrehen. Ich stand ziemlich unbeweglich fest mit dem Bauch an der Betonwand.

Sie ließ mich alleine und kam erst geschätzt eine halbe Stunde später wieder.

Ich habe mal eben mit Claudia telefoniert, wie ich die Anzahl der Schläge am besten festlegen soll, sie hatte einen guten Vorschlag. Mit Würfel.

Au weia, die Methode kannte ich zur Genüge, sie hatte mir schon oft dazu verholfen, lieber stehen zu bleiben als mich zu setzen.

Also, sagte Petra, erst mal ein Würfel. Sie stand neben einer Bondage Liege und würfelte.

Oh eine 5, meinte sie, dann 5 Würfel, sie nahm einen Würfelbecher und würfelte damit.

Eine 2, eine 4, eine 5 und 2 sechsen, macht zusammen 23. Dann noch einmal mit einem Würfel ein 3. Also 23 pro Seite mit 3 Sachen. Dann schauen wir mal weiter meinte sie.

Ich habe hier 6 Teile und ein Glas mit 6 Zettel mit Nummern, du darfst selber ziehen, lachte sie und hielt das Glas so zwischen der Wand und meinem Körper, dass ich mit den Fingern hineinkommen konnte. Nachdem sie 3 Zettel hatte, stellte sie das Glas wieder auf den Tisch und begann die Zettel zu entfalten.

Eine 3, Rohrstock, eine 2, Holzpaddel und eine 6, Reitgerte, eine interessante Zusammenstellung, meinte sie. Claudia meinte auch, ich sollte mir, wenn es etwas mehr wird etwas mehr Zeit nehmen, nicht dass mein Arm leidet. Außerdem glaube ich, dass es bei der Menge besser sein wird, wenn ich dich Knebel. Sonst leidet unter Umständen noch mein Gehör.

Sie ging wieder aus dem Keller kam kurz darauf zurück und schnallte mir einen ziemlich großen Ballknebel in den Mund.

Eine große Klappe braucht einen großen Knebel sagte sie lachend. Mir war gar so nach Lachen, sie hatte den Knebel wirklich fest angezogen und er saß fest hinter meinen Zähnen.

So jetzt sind wir bereit, meinte sie und fangen mal mit dem Paddel an, das wird deine Rückseite schön warmmachen. Dann werden wir eine kleine Pause machen, schließlich ist ja bald Essenszeit, dann den zweiten Durchgang mit dem Rohrstock, wonach wieder eine kleine Pause kommt und zum Schluss die Reitgerte, die hebe ich mir als Krönung auf.

Aber bevor es losgeht, werde ich mir erst mal etwas anderes anziehen, diese Stoffklamotten sind wohl nicht das Richtige für unser Vorhaben, du kannst dich derweil schon mal mit deinem Knebel anfreunden, der bleibt nämlich bis zum Schluss drin.

Es dauerte eine ganze Zeit bis sie wieder da war. In einem schwarzen Catsuit, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske, die Augen, Nasen und Mundöffnungen hatte.

So fertig, sagte sie, nahm das Paddel und kurz darauf wusste ich, was mich erwartet, schon der erste Schlag trieb mir fast die Tränen in die Augen. Sie zog 10 Stück durch, wechselte die Seite, die nächsten 10, bis die ersten 20 pro Seite fertig waren.

Meinst du nicht, das 23 eine blöde Zahl ist, sagte sie nah an meinem Kopf, weißt du was, wir machen 25 daraus, das ist eine schöne Runde Zahl.

Ohne Zögern gab sie mir noch einmal 5 pro Seite. Wunderbar, sagte sie, der Knebel ist doch schön, nicht wahr, außer einem Stöhnen war so gut wie nichts zu hören. Wenn Claudia das Video sieht, wird sie begeistert sein. Ach so, ich nehme es auf, Claudia möchte es später sehen, wenn sie wieder da ist.

Jetzt bekommst du aber deine wohlverdiente Pause, ich mache mir eben was zum Essen und bin gleich für die zweite Runde wieder da. Lass dir die Zeit nicht langweilig werden.

Sie ging, ließ die Türe aber auf, fliehen konnte ich ja sowieso nicht. Die Fesselung war zwar einfach aber sehr wirkungsvoll. Ich konnte nur abwarten bis sie wiederkam und das dauerte etwas.

Na, bereit zur zweiten Runde, meinte sie und nahm den Rohrstock, sie machte es wie bei dem Paddel, immer nach 10 die Seite wechselnd und zum Schluss noch 5. Ich hing mehr als ich stand in der Fesselung.

Es ist ja gleich überstanden, sagte sie zu mir und streichelte meine Kehrseite, aber du weißt ja, Strafe muss sein. Einen Durchgang noch, dann hast du es überstanden.

Sie ging dann wieder aus dem Keller und ließ mich allein, innerlich verfluchte ich sie, sie wusste doch genau, dass ich niemals an den Rahmen kommen konnte, es war ein abgekartetes Spiel und höchstwahrscheinlich steckte meine Frau dahinter.

Na, mein kleiner. Hörte ich sie wieder hinter mir, dann kommen wir jetzt mal zum Finale.

Mein Stöhnen ihn den Knebel ignorierend nahm sie die Reitgerte und fing an, wieder 10 auf jede Seite, dann wechseln und weiter, bis die 25 je Seite aufgezogen waren. Ich nahm an, dass ich die nächsten Tage wohl nicht gern sitzen wollte. Mein Hintern war wohl grün und blau.

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte, eine Stunde darfst du jetzt noch so stehen bleiben, um in dich zu gehen. Solch ein Fehler wird dir nie mehr passieren, oder.

Eine Antwort konnte ich mit dem Knebel schlecht geben und auch ein Nicken mit dem Kopf war bei dem etwas hochgezogenen Halsband nicht möglich, also stöhnte ich einmal an dem Knebel vorbei.

Dann bis gleich, sagte sie, ich werde mir etwas überlegen womit wir den Tag schön ausklingen lassen können. Außerdem muss ich noch etwas Trinken, den du wirst wohl gleich Durst haben.

Heike und Hans
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