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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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alles kann - nichts muss

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.10.19 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mache es nochmal ganz kurz!

Und sage Euch, ein großes Danke.


Außerdem hoffe ich, das es mir heute gelingt nur einmal zu Posten. (Lach)

War schon ganz komisch, erst stand es 2mal da, dann nach dem Löschversuch gleich 3mal.

-----
Gruß vom Zwerglein
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.10.19 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich mache es nochmal ganz kurz!

Und sage Euch, ein großes Danke.


Außerdem hoffe ich, das es mir heute gelingt nur einmal zu Posten. (Lach)

War schon ganz komisch, erst stand es 2mal da, dann nach dem Löschversuch gleich 3mal.

-----
Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein,
Du hast es wieder geschafft, dreimal ein dreifach hoch.
Aber deinen Dank nehmen wir trotzde gerne an.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.19 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

Wieder eine schöne und anregende Fortsetzung macht weiter so. Ich fiebere immer dem Montag entgegen einen neuen teil zu lesen.

Demütige grüße
Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

Wieder eine schöne und anregende Fortsetzung macht weiter so. Ich fiebere immer dem Montag entgegen einen neuen teil zu lesen.

Demütige grüße
Werner


Hallo Werner
Wir hoffen, dass wir auch mit den folgenden Teilen euren Geschack treffen.
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.10.19 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Ja gerne, sagte ich als die Türe aufging und Claudia und Petra herauskamen. Da Claudia immer noch den Anzug trug, küsste ich schnell ihre Füße, bevor sie mich bat, ihr den Reißverschluss aufzumachen. Sie ging dann runter in die Dusche, ich ging eben mit und packte unsere Anzüge von Gestern und Claudias in die Waschmaschine. Oben fragte ich dann Manuela, ob ich ihre Anzüge nachher eben durchwaschen soll und sie holte die zwei Anzüge eben runter.

Dann machte ich mich an das Rührei und es war pünktlich fertig, als die beiden dazu kamen. Wolfgang war eben noch einmal hochgegangen, es hatte angefangen zu regnen als er beim Bäcker herauskam und musste sich noch einmal umziehen.

Beim Frühstück fragte mich Claudia wann ich die Sachen von Klaus abholen wollte. Sofort wenn ich das Geschirr weggepackt habe und die Küche sauber, sagte ich, vielleicht komme ich dann wieder gut durch.

Wenn es später werden sollte, ruf von unterwegs an, wegen dem Essen.

Mach ich, es kann aber etwas dauern, weil ich die Rahmen auch noch abbauen muss.

Ist schon gut, wenn es etwas länger dauert ist es ebenso.

Ich räumte noch den Tisch ab, packte das Geschirr in die Spülmaschine, machte den Herd sauber und fuhr dann los. Gut durchkommen war was anderes, ich stand fast eine Stunde im Stau und musste dann noch einen Umweg fahren, weil eine Straße gesperrt war wegen eines Wasserohrbruchs, ich war erst um 11 Uhr bei Angelika und Klaus.

Kann ich eben Claudia anrufen, fragte ich sofort als ich hereinkam.

Sicher sagte Angelika, da drüben ist das Telefon.

Es dauerte etwas bis sie am Telefon war und ich sagte ihr, dass ich erst gerade bei den beiden angekommen war.

Ist nicht so schlimm sagte sie, wir wollten sowieso etwas zu Essen bestellen.

Wir unterhielten uns beim Abbauen etwas und Klaus sagte, dass es sich Gestern richtig gelohnt hat, Sie hätten Bestellungen für 4 Strafanzüge, 3 Säcke und 2 Bälle. Heinz hätte 5 Bestellungen für die Rahmen bekommen.

Dann hast du gut zu tun, sagte ich zu ihm und er meinte, dass ist auch gut so, der Start war schwer und er ist uns sehr dankbar dafür, dass wir wieder als Deko Objekte gewirkt hätten.
Er hat anfragen bekommen heute Morgen, von anderen Leuten, ob nicht mal wieder eine Vorführung stattfinden kann, würdet ihr noch mal helfen, fragte er.

Da musst du mit Claudia reden, aber diese und nächste Woche würde es nicht gehen, da Petra und Manuela am Samstag zu einer Weiterbildung müssten, damit sie ihre Zulassung als Unfallklinik behalten. Aber rufe Claudia doch einfach an, sie ist zuhause erreichbar.

Er nahm das Telefon und rief sie an, kurz darauf kam er zurück und sagte, die Woche darauf Samstag hat sie gesagt, würde es gehen, Manuela hat auch gesagt, dass Wolfgang auch wieder dabei sein könnte, dann hätten wir wieder alle drei Sachen gleichzeitig. Außerdem hat Manuela für Wolfgang einen Sack bestellt den Rahmen habt sie ja schon, von dem Anzug.

Na, dann hast du doch wieder alles zusammen, lachte ich.

Ja sagte Klaus, Wolfgang bekommt natürlich auch einen Vorzugspreis, schließlich kann ich ja nicht erwarten, dass er die Sachen hier zeigt und dann den vollen Preis bezahlt. Außerdem hat Claudia uns für Sonntag zum Essen eingeladen, sie meint es wäre sonst so still im Haus.

Beim Reden waren wir mit dem zusammenpacken fast fertig und ich fing an, alles ins Auto zu laden. Als alles drin war kam Angelika zu mir, nahm mich in den Arm und sagte, komm du kannst noch mitessen bei uns, etwas Dank muss ja sein.

Nein danke, sagte ich, wir wollen essen bestellen. Ich mich auf den Heimweg, kam besser durch als heute Morgen und fing gleich an, mit Wolfgang die Sachen ordentlich im Keller zu verpacken. Danach bestellten wir eben Essen und machten alle in lockeren Anzügen gekleidet einen Gammeltag, den wir auch brauchten. Abends gab es nur noch etwas Küssen und kuscheln und wir schliefen dann ein.

Am nächsten Morgen stand ich zeitig auf, weckte Claudia eben, fragte ob ich mir etwas Geld für Brötchen aus ihrer Geldbörse nehmen könnte, gab ihr einen Kuss und ging mich eben Duschen.

Wieder zurück, hatte sie schon Kaffee gemacht und den Tisch gedeckt, Manuela und Wolfgang kamen auch gerade herunter und als wir uns setzten, kam Petra auch angezogen aus dem Bad. Wir frühstückten zusammen und Claudia sagte mir dann, dass ich die Sachen von Gestern noch mal mit Silikon behandeln sollte, sie wären etwas stumpf. Ich ging gleich runter und machte es sofort.

Wieder oben fand ich in der Küche einen Zettel und Geld. Hol uns was zu Essen und bring Brot und Wurst mit, es ist nicht mehr viel da. Ich ging eben los, holte Wurst und Brot und ging auf dem nachhause Weg eben in die Praxis. Claudia stand am Schalter und ich fragte sie, ob sie für das Abendessen einen besonderen Wunsch hätten. Nein meinte sie, mach doch einfach mal ein paar Mettbrötchen, dass hatten wir schon lange nicht mehr.

Kann ich die Sachen dann eben hierlassen, fragte ich, weil ich dann noch Mett und Brötchen holen musste.

Stell sie eben da unten hin, sagte eine Arzthelferin, du kannst sie dann gleich abholen.
Ich ging dann nochmal los, holte nachher meinen Einkauf ab und ging nach Hause. Dort bereitete ich das Mittagessen vor und ging mich erstmal umziehen. Da ich nichts anderes von Claudia wusste, zog ich mir einen bequemen Abzug an, aus 1,2 mm locker geschnitten, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen und machte Mittag. Diese mal kamen sie in Etappen und ich war froh, dass ich immer 10 bis 15 Minuten Zeit einrechnete. Claudis und Petra kamen als erste rein 5 Minuten später Manuela und 10 Minuten später Wolfgang.

Wir aßen alle zusammen, tranken nachher noch einen Kaffee in Ruhe dann gingen sie auch schon wieder, es ist viel los heute Mittag, sagte Petra, da ist es gut ein paar Minuten zu haben, um alles vorzubereiten.

Ich verbrachte den Mittag damit, die Wohnung noch einmal zu machen, nach dem Pool zu schauen und im Keller die Anzüge, die ich mit dem Silikon behandelt hatte, einmal nach zu polieren.

Ich bereitete dann die Mettbrötchen schon vor, schnitt Zwiebelringe auf einem Teller und als sie kamen fragte ich sie, wollt ihr euch erst umziehen, oder erst essen, sie wollten sich erst umziehen. Ich machte trotzdem alles fertig und sie kamen fast gleichzeitig alle zum Tisch. Claudia, Petra und Manuela im Ganzanzug mit Füßlingen, Handschuhen und gesichtsoffener Maske, Wolfgang im Ganzanzug mit Füßlingen Handschuhen und Maske nur mit Nasen und Mundöffnung. Ich küsste allen dreien die Füße, Wolfgang wurde von Manuela zu den Füßen hingeführt und dann verspeisten wir die Mettbrötchen. Wobei Manuela Wolfgang half. Wir redeten über das Wochenende und das Klaus und Angelika sehr begeistert über das Geschäft war. Gleichzeitig sagte mir Petra, dass sie am Freitag Geburtstag habe und ihre Mitarbeiterinnen nebst Freunden eingeladen hatte. Macht es dir etwas aus, fragte sie mich, etwas vorzubereiten.

Madame Petra, sagte ich, wie kennen wir uns, wir schlafen miteinander, teilen uns unserer Herrin und du stellst mir so eine Frage. Nein es macht mir Freude, für eine so tolle Frau etwas zu tun.

Sie gab mir einen Kuss und sagte leise, es tut mir leid mit dem KG, es war ein spontaner Einfall, nur kann ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen, du kennst Claudia, das würde sie nicht vergessen.

Es ist nicht so schlimm, sagte ich leise, ich habe ihn schon länger als eine Woche tragen müssen und ich freue mich jetzt schon darauf, wenn du ihn mir wieder abnimmst.

Was möchtest du denn zum Essen haben am Freitag, fragte ich.

Lass dir etwas einfallen sagte sie, es kann auch ruhig etwas teurer werden, wir sind ein so gutes Team, sollen sie alle etwas davon haben.

Gut mach ich, sagte ich, am Donnerstag werde ich einkaufen, soll ich auch etwas dekorieren im Wohnzimmer.

Nein das ist nicht notwendig, sagte sie, du musst uns ja am Samstag noch zum Flughafen fahren, dann sparen wir die Zeit alles wieder abzunehmen.

Wann fliegt ihr denn, fragte ich sie.

Um 18 Uhr, wir müssen um 16:30 da sein, wir fliegen Business, da sind wir mit dem einchecken schnell durch. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit, wobei ich auch erfuhr worum es in der Schulung ging und gingen eigentlich relativ zeitig zu Bett, schmusten noch etwas herum schliefen aber dann auch ein. Am nächsten Morgen weckte mich Claudia schon ziemlich früh. Geh Duschen und Brötchen holen sagte sie kurz. Ich stand auf, küsste ihre Füße und die von Petra vorsichtig damit sie nicht wach wurde und ging Duschen. Wenn sie mich so früh weckte hatte es nie etwas Gutes zu bedeuten. Sie war auch schon auf als ich wieder hochkam und gab mir Geld. Mach schnell, sagte sie als ich losging, ich habe noch etwas mit dir vor. Also hatte ich Recht, es würde wohl wieder ein anstrengender Tag werden. Ich war schnell zurück und Claudia wartete schon nackt im Ankleideraum, in der Hand hielt sie einen 4 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen, kleinen Augenöffnungen und einer 10 mm Mundöffnung. Sie hatte den nicht so weiten Anzug innen schon mit Silikon eingeölt, sonst wäre ich nicht hineingekommen. Bei der Maske half sie mir die Nasenschläuche einzuführen, dann verschloss sie den schweren wasserdichten Reißverschluss hinten und schloss ihn ab. Es folgte ein schwerer Stahlbauchring, den sie mit aller Kraft schließen musste, ein hoher Stahlkragen, der eine Bewegung des Kopfes fast unmöglich machte, schwere Hand und Fußfesseln, die Fußfesseln mit einer 25 cm Kette verbunden, die Handfesseln mit einer 20 cm Kette. Zum Schluss noch eine schwere Kette von der Fußkette zum Bauchring und von da zum Halseisen, daran befestigte sie auf halber Höhe auch die Kette der Handfesseln.

Es wird zwar etwas hinderlich sein, alles zusammen, aber das was du zutun hast wirst du erledigen können, sagte sie. Kaffee ist schon fertig, Geschirr steht auf dem Schrank, geh hoch und deck den Tisch.

Mit kurzen Schritten und Kettengeklapper ging ich hoch, Petra und Manuela waren auch schon im Esszimmer und warteten. Ich holte das Geschirr. Anscheinend hatte Claudia etwas gesagt, denn es half keiner der beiden, Wolfgang der gerade herunterkam und helfen wollte, wurde von Manuela sofort aufgefordert sich zu setzen.

Es dauerte etwas länger, bis alles auf dem Tisch war und als Claudia fertig angezogen hochkam, hatte sie eine Schale aus dem Tiefkühlschrank in der Hand. Das können wir nachher warmmachen, es ist eine Linsensuppe, bei dem Wetter ist es auch mal gut. Sie holte dann den Napf raus, tat es etwas von dem Pulver hinein und rührte mit Wasser den Brei an, stellte ihn auf den Boden, holte aus ihrer Tasche einen Stück Schlauch heraus, schob ihn durch meine Mundöffnung und sagte, so wirst du ja auch Frühstücken können.

Ich kniete mich hin und schlürfte durch den Schlauch diesen Brei, bemühte mich den Napf so ziemlich leer zu bekommen und als ich es geschafft hatte, hörte ich wie sie losgingen. Ich stand auf, nahm den Napf mit, schob mit der Zunge den Schlauch aus meinem Mund und machte mich daran den Tisch abzuräumen. Ich brauchte einige Zeit, da ich wegen der engen Fesselung nicht so viel nehmen konnte wie sonst. Räumte es in die Spülmaschine und machte sie an. Danach wischte ich den Tisch ab, auch den im Wohnzimmer und saugte einmal durch, wischte da wo ich hinkam Staub und als ich damit fertig war machte ich das Essen auf klein an. Zum Glück konnte ich das neue Kochfeld, was letzte Woche kam, mit einem kleinen Joystick bedienen.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich bedingt durch die Fesselung viel länger gebraucht hatte als normal und ich musste das Essen etwas höherstellen. Das hieß aber auch, dass ich dabeibleiben musste und umrühren damit es nicht ansetzt. Als sie zur Pause kamen, hatte es gerade die richtige Temperatur, um es auf den Tisch zu bringen, zum Glück hatte ich ihn vorher schon gedeckt.

Essen fertig, fragte Claudia als sie in die Küche kam.

Ja Herrin Claudia nuschelte ich durch die kleine Mundöffnung der dicken Maske.

Gut, dann kannst du es reinbringen.

Ich nahm den Topf vorsichtig und trug ihn ins Esszimmer, stellte ihn auf den Tisch und Claudia zeigte neben ihren Stuhl auf den Boden. Sofort kniete ich mich neben ihrem Stuhl hin. Sie unterhielten sich etwas über den Morgen, von mir nahm eigentlich keiner Notiz, außer Wolfgang der gelegentlich zu mir schaute. Auf einmal fragte Manuela Claudia, macht es dir etwas aus, wenn du Wolfgang über die Woche in der wir nicht da sind abends etwas unter deine Obhut nimmst, ich will nicht, dass er auf dumme Gedanken kommt und wie ich immer wieder feststellen muss, hast du ja ein festes Regime mit deinem Sklaven.

Das mache ich gerne, sagte Claudia, es ist doch immer wieder erschreckend, auf was für Ideen Männer kommen können, wenn sie meinen sie hätten einen gewissen Freiraum. Da ich sowieso vorhabe, meinen mal wieder in Langzeit Bondage zu halten, habe ich mit Sicherheit Zeit mich auch noch um deinen Sklaven zu kümmern.

Ich hatte die ganze Zeit nur schweigend zugehört und auch Wolfgang hatte mich nur einmal angesehen, ansonsten schaute er nur noch auf seinen Teller. Sie waren inzwischen fertig und ich durfte mich erheben und abräumen.

Danach rief mich Claudia zu sich und fragte, hast du soweit alles fertig.

Ja Herrin Claudia, alles was ich mit der Fesselung tun konnte habe ich gemacht. Gut dann folge mir in den Keller, sie nahm einen Behälter mit, an dem Unten ein Schlauch angebracht war und in dem sie noch etwas von diesem Brei getan hatte. Du kannst auch mitkommen Petra, sagte sie noch, wenn du willst auch, sagte sie zu Manuela, desto besser wird es.

Die drei gingen vor, da ich mit meinen kleinen Schritten ihnen nicht so schnell folgen konnte.
Im Keller hatte Claudia schon einen Hub Zug heruntergelassen, eine 50 cm lange Spreizstange an den Haken gehängt wo auf beiden Seiten ca. 50 cm lange Ketten dran befestigt waren.

Komm her sagte sie und als ich unter der Stange stand, befestigte sie die beiden Ketten links und rechts an den Ösen am Halsband und zog den Hub Zug wieder soweit hoch, dass ich geradestand, mich aber nicht vom Fleck rühren konnte.

Was ich nicht gesehen hatte, war das das Schlauende was in meinen Mund sollte festschnallbar war. Der Schlauch war in einer Lederkonstruktion eingeklebt, die Claudia mir jetzt um meinen Kopf schnallte, damit war der Schlauch ein Teil meines Gesichts geworden, keine Chance ihn loszuwerden und den Riemen, der unter meinem Kinn herging, hatte sie so festangezogen, dass ich meinen Mund kaum öffnen konnte. Sie holte jetzt einen Ständer aus der Ecke an dem sie den Behälter aufhing.

Er war jetzt 15 cm unter meinem Mund. Du darfst jetzt deine Mahlzeit zu dir nehmen, sagte sie, die ich mit viel Liebe zubereitet haben. Ewas saugen wirst du wohl müssen, aber dann hast du wenigstens etwas zu tun. Sollte wenn wir Feierabend haben noch etwas drin sein, lasse ich mir etwas einfallen, was dir bestimmt keinen Spaß macht, verstanden.

Da ich nicht sprechen oder Nicken konnte, wackelte ich nur etwas mit den Händen. Was hältst du davon, sagte auf einmal Petra, da er gerade so schön dasteht, wenn jede von uns ihm ein paar auf den Hintern gibt, dass macht etwas mehr Durst.

Claudia schaute sie an, lachte und sagte dann hol mal 3 Sachen.

Petra dieses verfluchte Luder lief los, holte ein gelochtes Paddel, einen Rohrstock und eine Reitgerte.

Manuela fragte in der Zeit Claudia, so richtig Sklavin ist sie nicht oder.

Doch mir gegenüber voll, aber sie behandelt ihn auch sehr gerne und sie ist da sehr kreativ und streng, er hat es gar nicht gerne, wenn sie ihn behandelt, deshalb ordne ich es manchmal sogar an. Petra hielt die Sachen hin und Claudia nahm die Reitgerte, Manuela den Rohrstock, so blieb für sie das Paddel.

Paddel fängt an, sagte Claudia, auf jede Seite 5. Petra zog voll durch und ich hatte schon nach ihrer Aktion Tränen in den Augen. Danach kam Manuela, auch sie zog mir Ruhig je 5 pro Seite auf, hart aber nicht einmal die gleiche Stelle treffend. Dann kam Claudia, sie zog mir die 5 pro Seite voll durch, wenn ich diesen blöden Schlauch nicht im Mund gehabt hätte, ich hätte um Gnade gewinselt.

Danach gingen Manuela und Petra, Claudia nahm mich noch in den Arm, streichelte mich etwas und sagte, es war hart nicht wahr. Ich zwinkerte mit den Augen.

Gut, dann weißt du was dir blüht, wenn der Behälter nicht leer ist, dann erhöhen wir auf 10 pro Seite. Sie ging, machte das Licht aus und war allein im Dunkeln, mit dem Schlauch im Mund und Schmerzen von meiner Kehrseite. Es fiel auch mit der Zeit immer schwerer das Gebräu durch den kleinen Schlauch anzusaugen, aber ich wollte nicht, dass sie ihre Drohung wahr macht, wenn noch etwas drin war.

Es gelang mir, wenn auch nur knapp, als ich die Türe hörte waren meiner Meinung nach keine 10 Minuten vergangen, als ich das letzte aus dem Behälter heraussaugte. Sie kamen alle drei, schon komplett umgezogen, wenn sie sofort reingekommen wären, hätte ich es wohl nicht geschafft.

Schaut mal, sagte Claudia, er hat es doch tatsächlich geschafft, eigentlich schade meinte sie ich hätte so viel Lust gehabt meinen Arm noch mal zu trainieren.

Mach es doch einfach, sagte Manuela, seit wann müssen wir auf Sklaven Rücksicht nehmen.
Du hast Recht, sagte Claudia, warum eigentlich, ich habe mich darauf gefreut also bekommt er sie auch. Petra, dasselbe wie heute Mittag.

Petra ging los und Claudia kam nah zu mir hin. Nimm es nicht persönlich, sagte sie, aber als mein Sklave hast du nur ein Recht, dass Recht alles für mich zu ertragen was ich will.

Zwinker einmal mit den Augen, wenn du als mein Sklave alles für mich tun willst.

Ich überlegte nur ganz kurz, dann zwinkerte ich mit den Augen.

Schön, dann können wir ja loslegen, diesmal nehme ich das Paddel, Petra den Rohrstock und Manuela die Gerte.

Sie nahm das Paddel in die Hand und schon beim ersten Schlag spürte ich, dass ich wohl heute besser kniete.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.10.19 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


War wieder mal ein bisschen hart, für unseren Sklaven. ---ggg---

Danke dem Rubberpaar für die tolle Geschichte.

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.10.19 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
War wieder mal ein bisschen hart, für unseren Sklaven. ---ggg---

Danke dem Rubberpaar für die tolle Geschichte.

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Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
So oft brauchst du mir auch nicht danken. Aber es freut mich auf jeden Fall, dass es dir gefällt.
Und so ist es eben, Sklave sein ist schon ein hartes Leben.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.10.19 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder sehr gut gelungen und der sklave muss mal wieder leiden was mir sehr gefällt denn ich kann. Mir vorstellen an seiner Stelle zu sein. Und auch die Rolle von Petra finde ich supergut!!!
Macht bitte weiter so

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.10.19 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder sehr gut gelungen und der sklave muss mal wieder leiden was mir sehr gefällt denn ich kann. Mir vorstellen an seiner Stelle zu sein. Und auch die Rolle von Petra finde ich supergut!!!
Macht bitte weiter so

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Ja Petra kann ein kleines Biest sein, aber ein nettes.
GLG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.10.19 20:02 IP: gespeichert Moderator melden


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Nach dem Paddel hatte ich eigentlich schon genug, aber Petra dieses Luder zog den Hub Zug noch etwas an, so dass ich auf Zehenspitzen stehen musste. Auch sie gab sich richtig Mühe, meinen Hintern trotz des dicken Gummis durchzufärben. Manuela machte es wieder auf die gleiche Art wie heute Mittag, ruhig und kein Schlag war auf der Position des da vorigen, sie beherrschte es wirklich gekonnt, zu meinem Leidwesen.

Nachdem es vorbei war, entfernten sie die Ketten vom Halsband, entfernten den Schlauch mit dem Kopfgeschirr und nahmen mich Häufchen Elend mit zum Ankleideraum. Dort entfernte Claudia die Fesseln, öffnete den Reißverschluss, nahm mir die Maske ab und schickte mich ins Bad.

Ich besah mein Hinterteil erst mal im Spiegel, trotz des dicken Anzuges waren die Spuren mehr als deutlich zu erkennen. Unter der Dusche wusch ich mich hinten auch dementsprechend vorsichtig.

Gerade als ich mich mach dem Zähneputzen abtrocknete kam Petra herein, dreh dich mal um sagte sie.

Was ist, willst du mir noch einen Nachschlag geben, fragte ich etwas sauer.

Nein sagte sie, trat vor mich hin und gab mir einen Kuss.

Ich ging aber danach sofort auf die Knie und küsste ihre Füße. Als ich wieder stand hatte sie sich ein paar dünne Latexhandschuhe über die des Anzugs gezogen und eine Salbe in der Hand.

Komm dreh dich um, die Salbe hilft ziemlich schnell. Sie salbte meinen Allerwersten sanft ein und ich verspürte fast sofort eine kühlende Wirkung.

Warum hast du so eine blöde Idee gehabt, fragte ich sie.

Warum, wir fanden es gut und du brauchtest es sowieso mal wieder. Du hast lange genug nichts mehr hinten draufbekommen.

Irgendwann bin ich am Drücker sagte ich ihr.

Sie lachte, dass mein Lieber wird wohl nie passieren, denk immer an Claudias Worte, eine Frau steht über einem Mann, deshalb musst du meine Füße küssen. Die Füße von Claudias Sklavin.

Sie hatte ja Recht, Rache würde ich an ihr nie nehmen können.

Komm jetzt mit hoch, Claudia hat gesagt, dass du nackt hochkommen sollst, sie will sich das Ergebnis anschauen.

Ich trottete hinter ihr her nach oben, kniete mich hin, küsste Claudias und Manuelas Füße, auch Petras nochmal und wollte mich dann neben Claudia hinknien. Nein, sagte sie, steh auf und zeig mir deine Kehrseite. Als ich stand und ihr meine Kehrseite zeigte, sagte sie, du hast Glück, dass dicke Latex hat wohl viel gedämpft, da hätten wir auch etwas fester zuschlagen können.

Ich hatte die Meinung es war schon fest genug, Herrin Claudia sagte ich.

Naja, gut durchgefärbt ist er ja, lachte Manuela.

Ja, meinte Claudia lachend, er hat eine gute Farbe und die einzelnen Striemen sind auch gut zu erkennen. Du hast eine gute Handschrift, sagte sie zu Manuela.

Das Geheimnis ist die Zeit, sagte sie, wenn man die Schläge zu schnell durchzieht werden die Treffer ungenau, deshalb lasse ich mir etwas Zeit, für denjenigen der die Hiebe abbekommt ist es auch schlimmer, weil er den nächsten Schlag erst bekommt, wenn der Schmerz vom Vorschlag schon abklingt. Er hat so jedes Mal das neue Ahaerlebnis.

Wie siehst du es, fragte sie mich.

Herrin Manuela hat Recht, sagte ich, ihre langsam und hart ausgeführten Hiebe waren am schlimmsten.

Dann werde ich wohl ein wenig üben müssen, lachte Claudia, aber wir haben ja nächste Woche eine Menge Zeit.

Am besten übst du auf einem nackten Hintern, sagte Manuela, da siehst du es gleich und schnall ihn gut fest, dann kann er nicht wackeln.

Ich glaube, das werden wir beide am Sonntag mal üben, lachte Claudia, dann haben wir den ganzen Tag Zeit.

Ich sagte erst mal nichts, sondern fragte nur, ob ich mir etwas anziehen dürfte.

Nein, es ist besser, wenn du nackt bleibst, sagte Petra, die Salbe ist nicht gut für das Latex.
Und nachher unsere Bettwäsche, fragte ich.

Bis dahin ist sie komplett eingezogen, aber es dauert halt etwas.

Du kannst uns aber etwas zu trinken holen, sagte Claudia und fragte, trinkt ihr einen Sekt mit.
Alle bejahten und ich fragte, ob ich ein Bier nehmen dürfte und mir ein Brot machen kann.

Ja, darfst du, sagte Claudia, der Brei, den wir mit so viel Liebe zubereitet haben, war wohl nicht sehr sättigend.

Nein, die letzte Portion war eher ein etwas angedicktes Getränk. In der Küche fragte ich eben noch, soll ich für Wolfgang auch etwas mitbringen.

Nein rief Manuela, er liegt schon straff aufgespannt, im Ganzanzug auf dem Bett und wartet auf mich, er hat auch keine andere Möglichkeit, lachte sie. Weißt du, Popoklopfen macht mich immer ganz rattig.

Ich brachte ihnen den Sekt, küsste ihre Füße und ging wieder in die Küche, um mir ein Butterbrot zu machen und ein Bier zu holen. Wieder im Wohnzimmer noch ein Fußkuss dann kniete ich mich wieder neben Claudia und verspeiste mein Brot und trank dabei das Bier. Als ich fertig war, schickten sie mich noch mal in die Küche die Sektgläser auffüllen. Auf meine Frage ob ich noch ein Bier nehmen dürfte, kam von Claudia ein Nein, eines reicht, sagte sie.
Also brachte ich nur den Sekt, kniete mich wieder hin, küsste ihre Füße und tat nichts außer zuhören.

Morgen früh, fährst du eben nach Klaus und Angelika, sagte Claudia, ich lege dir einen Anzug raus und du nimmst den Ball, den Anzug, den Sack und den Rahmen mit. Sie fahren mit dir, in ein Domina Studio, es ist eine der Frauen, die diese drei Sachen gekauft haben, sie hat Klaus gefragt, ob es möglich wäre schon mal ein Video zu machen, was sie als Werbung auf ihre Seite setzen kann. Wir haben uns auch mit ihr unterhalten und sie macht einen sehr vernünftigen Eindruck. Ich habe ihr heute Mittag zugesagt, nachdem mir Klaus ihre Telefonnummer gegeben hat. Für Klaus ist es auch Werbung, da er das Video auch bekommt und für seine Belange zurechtschneiden kann. Sie wollte uns sogar dafür bezahlen, dass wir die Sachen zur Verfügung stellen, das haben wir abgelehnt und du nimmst auch nichts an, verstanden.

Ja Herrin Claudia, sagte ich, wann soll ich denn bei Klaus sein.

Er sagte es reicht, wenn du gegen halb 11 da bist.

Dann muss ich aber sofort nach dem Frühstück laden und fahren, sagte ich und wie lange soll es dauern.

Das weiß ich nicht, es kommt darauf an, wie lange der Fotograf für das Video braucht und du brauchst ja auch Zeit zum Wechseln, ich schätze mal, dass es schon etwas dauern wird. Bis ihr anfangen könnt ist es ja auch sicher schon nach 12. Sie soll nicht weit von ihm wegwohnen, aber du musst den Rahmen aufbauen, dich umziehen und ich weiß nicht wie lange er für ein Video braucht.

Darf ich dann schon eben die Sachen unten zusammenpacken.

Ja, ich komme mit runter und gebe dir einen Anzug, den du Morgen da anziehen kannst, Dein Gesicht soll ja keiner erkennen.

Unten fragte ich sie beim Zusammenpacken, du verleihst mich so einfach, Herrin Claudia, hätte man da nicht drüber reden sollen.

Zu allererst vertraue ich Angelika und Klaus und sie sind die ganze Zeit dabei, zum zweiten brauche ich dich nicht fragen, denke mal über deinen Status nach, seit wann fragt eine Herrin ihren Sklaven was er zu tun hat. Ich glaube du machst dich lächerlich.

Du hast Recht Herrin Claudia, endschuldige bitte die Bemerkung, aber es ist das erste Mal, dass du so etwas machst und ich fahre mit gemischten Gefühlen.

Sie kam ganz nah an mich ran, gab mir einen Kuss und sagte, du brauchst keine Angst zu haben, Klaus versicherte mir, dass er sich eine ganze Zeit mir ihr unterhalten hat und er und auch Angelika ihr vertraut, du weißt wie misstrauisch Angelika ist, wenn sie zustimmt, glaube ich ihr.

Dann will ich ihr auch vertrauen, sagte ich und gab ihr einen Kuss, den sie heiß erwiderte.
Komm hoch, wenn du fertig bist, wir gehen heute zeitig zu Bett, schließlich habe ich nächste Woche nur deine Zunge.

Du könntest das doch ändern, sagte ich.

Nein sagte sie, ich habe Petra gesagt sie darf was mit dir anstellen, wenn sie nicht da ist und sie hat den KG gewählt, das ist jetzt so. Sie hätte dich auch eine Woche im Kettengeschirr rumlaufen lassen können.

Wieso lässt du dann sowas zu.

Sie ist nicht nur meine Sklaven, sondern auch meine Geliebte und die beste Freundin, die man haben kann, sagte sie und sie liebt dich auch, dass ist das wichtigste, sonst müsste ich mich für einen von euch endscheiden und das will ich nicht.

Dann ging sie hoch. Ich packte eben alles so zusammen, dass ich es Morgen schnell verladen konnte und ging dann auch wieder hoch. Im Wohnzimmer war schon keiner mehr und ich ging ins Schlafzimmer.

Da kommt ja das fehlende Glied, lachte Petra und kaum war ich im Bett, fielen beide über mich her. Es wurde noch ein langer Abend, wo wir alle drei auf unsere Kosten kamen und ich ruhig mit meinen beiden Frauen im Arm einschlief. Am Morgen wurde ich durch einen Kuss von Claudia geweckt. Gut geschlafen fragte sie.

Naja, etwas Lampenfieber, so als Hauptdarsteller in einem Film, gab ich schmunzelnd zurück.
Komm du Spinner, sagte sie, zieh dich an und hol Brötchen, wir frühstücken noch gemeinsam dann musst du Laden und los.

Beim Aufstehen küsste ich eben noch die Füße der beiden, dann ging ich runter, nur eben waschen und Zähneputzen. Ich zog mir schnell einen Latexslip an, Zivilkleidung drüber und nahm schon mal etwas mit hoch. Claudia gab mir Geld und ich holte den Kombi schon mal aus der Garage, lud was ich mitgebracht hatte ein und holte eben Brötchen. Wieder zurück, kochte ich eben Kaffee, Wolfgang kam auch und half mir beim Tischdecken. Wird wohl für uns beide eine anstrengende nächste Woche, sagte er. Ich glaube auch, erwiderte ich, aber du hast ja noch Glück, während des Tages musst du ja in deiner Praxis sein, ich werde wohl weniger Freizeit haben, da sie anscheinend auch nicht so viele Termine hat. In der Zeit waren wir fertig und unsere Frauen auch schon da, gemeinsam frühstückten wir, Claudia gab mir noch einen Kuss und sie gingen anschließend. Ich lud die Sachen alle ins Auto und machte mich mit gemischten Gefühlen auf den Weg.

Es war 20 nach 10 als ich bei Angelika und Klaus ankam und Angelika sagte, komm noch rein, wir haben noch etwas Zeit, es ist nur eine viertel Stunde Fahrt und wir haben uns für 11 Uhr verabredet, der Fotograf kommt um 12, es eilt also nicht.

Wie gut kennt ihr sie, fragte ich.

Sie war am Tag nach der Präsentation hier, erzählte Angelika und hat uns gefragt ob es möglich wäre, dass einer von euch bei einem Video mitmacht, dass sie auf ihrer Seite setzt, um für die Sachen schon mal Werbung zu machen. Sie will die Videos reinsetzen, wenn ich ihr das Lieferdatum bestätigen kann, da sie alle drei Sachen bestellt hat, was einen hohen Kaufpreis darstellt, habe ich mit Claudia telefoniert.

Sie hat weiterhin gesagt, dass es selbstverständlich ist, dass sie dafür auch bezahlen will, was Claudia aber abgelehnt hat. Außerdem kam von ihr sofort, dass wir selbstverständlich dabei sein sollen, damit alles seinen korrekten Gang hat und wir bekommen eine Kopie der Videos zur Werbung für uns. Wir müssen sie nur für unsere Zwecke schneiden, Claudia sagte und, dass du es machen könntest, da auf deinem Rechner ein sehr gutes Programm darauf wäre.

Ihr traut ihr also, fragte ich.

Ja, sagte Angelika, sie macht das Studio alleine und ist eine sehr nette junge Frau, sie fiel schon während der Präsentation sehr angenehm auf, auch Manuela und Claudia haben sich sehr gut mit ihr unterhalten. Sie ist keine der überheblichen Dominas mit dem ich bin Gehabe, sie lacht gerne und ist eine sehr umgängliche Frau.

Na dann, sagte ich lasst uns mal losfahren, wir müssen noch aufbauen und alles vorbereiten. Hat sie einen Kompressor, fragte ich noch.

Ja, sagte Klaus, sie hat schon ein paar aufblasteile einen Kompressor hat sie. 15 Minuten später standen wir vor einem kleinen, aber schicken Einfamilienhaus in einer ruhigen Seitenstraße, stiegen aus und Angelika schellte. Es öffnete uns eine Frau Ende 20, in einem schwarzen Latexcatsuit der ihre Formen toll betonte. Sie war schlank, etwa 1 Meter 80 groß, mit ihren Heels war sie genauso so groß wie ich, so 1 Meter 90.

So siehst du also ohne Latex aus, sagte sie und gab mir die Hand. Kommt erst mal rein, ich zeige euch, wo ich es machen will, vielleicht hat einer von euch ja noch eine Idee.

Langsam folgte wir ihr und plötzlich drehte sie sich um, komm schon, sagte sie zu mir, deine Frau hat mich schon angerufen und gesagt, dass du mit sehr gemischten Gefühlen gefahren bist. Du brauchst keine Angst zu haben, ich bin froh, dass ihr mir helft das Video zu machen und ich möchte nicht, dass wegen deiner Nervosität etwas passiert. Dabei stand sie nah vor mir und sagte zum Schluss noch, vertraue mir einfach und Klaus und Angelika sind ja auch da.

Ich vertraue dir, sagte ich, schließlich sagte meine Herrin auch, dass du einen positiven Eindruck auf sie gemacht hast.

Also alles klar, sagte sie, reichte mir noch einmal die Hand und sagte ich bin Ingrid. Ich nannte ihr meinen Vornamen und wir gingen weiter bis in einen sehr großen Kellerraum, den man unter diesem Haus gar nicht vermutet hätte. Auch die Raumhöhe von 3 Meter war schon extrem hoch für einen Keller.

Ich fragte, wegen der Höhe des Kellers und sie sagte, der Vorbesitzer hat, da das Haus an einem leichten Abhang liegt, es so bauen lassen, da die Terrasse mit unterkellert ist, hat der Raum auch diese Größe. Er wollte den Eingang ebenerdig, deshalb diese Höhe. Der Raum war mit allem ausgestattet, was man in einem gut sortierten Domina Studio hat, sie zeigte uns noch einen Raum an der Seite, wo ihre doch sehr umfangreiche Gummi und Latexgarderobe hing, auch für die Gäste waren sehr viele Sachen vorhanden. Daneben befand sich eine Dusche mit Toilette.

Der Raum ist sehr schön, sagten wir alle. Ja der Fotograf hat hier auch schon ein paar Videos auf Kundenwunsch gemacht, es ist ein sehr guter Freund von mir, fügte sie noch an und er kommt auch mit dem ausleuchten gut klar, weil er die Örtlichkeiten gut kennt.

Dann lasst uns mal alles runterholen, sagte ich, das aufbauen dauert etwas und mit den Wechseln wird es sowieso insgesamt länger dauern.

Ja, sagte Ingrid, wir haben den ganzen Tag eingeplant, ich glaube den werden wir auch brauchen.

Kann ich mich da gleich auch umziehen, fragte ich sie.

Sicher suche dir etwas Passendes aus.

Ich habe einen Anzug von meiner Herrin mitbekommen, sagte ich.

Umso besser, lachte Ingrid, dann spare ich mir nachher das reinigen. Klaus und Angelika halfen eben mit, Ingrid räumte eben unten noch 2, 3 Sachen etwas beiseite, damit etwas mehr Platz war und 10 Minuten später war alles unten. Wir bauten eben den Rahmen auf und Klaus erklärte ihr die Funktion.

Wir machen den Anzug und den Sack als erstes, sagte sie, dann bestelle ich etwas zu Essen bevor wir den Ball machen. Ich schätze mal, sagte sie das wir ungefähr 2 bis 2 ein halb Stunden pro Video brauchen. Er macht immer viel mehr als notwendig ist, wenn etwas nicht gut geworden ist, hat er so immer genug Ersatzmaterial.

Ist das für dich in Ordnung, fragte sie mich, oder sollen wir es abkürzen.

Meine Herrin lässt mich meistens deutlich länger darin, sagte ich, es ist also in Ordnung.

OK, wenn etwas sein sollte, meldest du dich aber, sagte sie.

Dass ist in den Sachen schlecht möglich, sagte ich lachend, ich würde deshalb auch an eine Möglichkeit denken, wie deine Kunden sich bemerkbar machen können.

Habe ich schon, lachte sie, in die Atemrohr kommt ein Drucksensor, wenn man kräftig drauf beißt heißt das sofortiger Abbruch, obwohl man immer etwas Zeit braucht, um einen daraus zu holen, deshalb werde ich die Sachen nur mit mir bekannten erfahrenen Leuten anwenden.

Wie ich sehe, du nimmst es wirklich ernst, sagte ich.

Ja, ich will das die Menschen, die mich besuchen, wieder so gehen wie sie gekommen sind, vielleicht ein wenig Glücklicher. Außerdem will ich ja auch meinen Spaß daran haben, deshalb gibt es, wenn jemand richtig gut drauf ist und es mit ihm Spaß, macht schon mal eine Verlängerung, die nicht berechnet wird.


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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.10.19 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist einfach wieder supergut. Interessant finde ich die Idee den sklaven für diese Viedeoaufnahmen zu verleihen mal sehn was da noch rauskommt. Bitte weiter so verhertes Rubberpaar

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.10.19 20:11 IP: gespeichert Moderator melden


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Sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist einfach wieder supergut. Interessant finde ich die Idee den sklaven für diese Viedeoaufnahmen zu verleihen mal sehn was da noch rauskommt. Bitte weiter so verhertes Rubberpaar

Demütige Grüße
Werner


Lieber Werner
Ich hatte doch schon angedroht, dass noch Personen da zukommen und Ingrid wird ein paar neue Aspekte einbringen.
GLG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.10.19 06:03 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar!

Eure Geschichte ist wirklich genial, wäre am liebsten ein Teil davon!

LG Hartwig
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.10.19 15:53 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebes Rubberpaar!

Eure Geschichte ist wirklich genial, wäre am liebsten ein Teil davon!

LG Hartwig


Lieber Hartwig
Freut uns sehr, dass sie dir gefällt
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.10.19 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


da sage ich doch nur: Hervorragend.

Mit den Videos betritt der Sklave Neuland.

Aber das wird ja bestimmt Geil, denn mit der Domina scheint er sich ja gut zu verstehen.

Außerdem sind die Andern auch noch dabei.
Es kann also nichts passieren was nicht gewollt ist.

-----

Gruß vom Zwerglein

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 23.10.19 um 19:59 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.10.19 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
da sage ich doch nur: Hervorragend.

Mit den Videos betritt der Sklave Neuland.

Aber das wird ja bestimmt Geil, denn mit der Domina scheint er sich ja gut zu verstehen.

Außerdem sind die Andern auch noch dabei.
Es kann also nichts passieren was nicht gewollt ist.

-----

Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
Ja sie werden bei den Videos etwas Spaß haben und Ingrid wird in ihrem weiteren Leben eine Rolle spielen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.10.19 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


80
Mittlerweile war auch der Fotograf angekommen und er begrüßte uns wie alte Freunde, sehr sympathisch, Anfang 30 und er duzte sofort alles und jeden. Wir sprachen alles durch und er meinte, Ingrid, du weißt doch, ohne Kaffee geht bei mir gar nichts, wenn ich das schon für dich Gratis mache, will ich wenigstens Kaffee ohne Ende.

Ingrid lachte, ging nach oben und kam mit zwei Thermoskannen wieder. Ich kenne dich doch, sagte sie und habe schon alles vorbereitet. Ich ging mich dann umziehen, Claudia hatte mir einen engen 2 mm dicken Latexanzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske eingepackt, die nur Nasen und eine Mundöffnung hatte. Ich zog ihn soweit an, ging dann in den Raum zurück und bat jemanden darum, mir den Reißverschluss zu verschließen. Angelika machte es und sagte dann, setz dich noch etwas hin, er ist noch die Beleuchtung am Installieren, etwas dauert es noch und sie wollen es von Anfang an aufnehmen.

So gefällst du mir schon besser, wie auf der Präsentation, lachte Ingrid und streichelte mir über den Kopf. 10 Minuten noch, sagte sie dann fangen wir an, aber ich glaube du bist es gewöhnt lange in dicken Anzügen zu stecken.

Ja, sagte ich, wobei dieser für meine Herrin noch eher dünn ist, sehr oft stecke ich in 4 mm und dicker.

Ist ja krass, sagte sie, dann hat eure Ausrüstung ja ein kleines Vermögen gekostet.

Das kannst du laut sagen, sagte Angelika, sie hat Anzüge bis 8 mm für ihn machen lassen und für ihre Sklavin bis 6 mm.

Sein Weihnachtsgeschenk von ihrer Sklavin für ihn war ein aufblasbarer Anzug mit einer 8 mm Außen Hülle, da drinnen ist er gefesselt ohne Fesseln, bewegen ist kaum möglich.

Ob ich das mal sehen kann, fragte Ingrid.

Da müsstest du schon meine Herrin fragen, sie legt wegen dem Beruf ihrer Sklavin sehr viel Wert auf Diskretion.

Ich werde sie trotzdem mal fragen, sagte sie, vielleicht kann man sich ja vorher einmal auf neutralen Boden, oder auch hier treffen. Inzwischen war der Fotograf fertig und Ingrid ließ sich das anziehen von dem Zwangsanzug noch einmal kurz erklären, damit beim Dreh nicht schiefgeht. Sie fragte mich noch, ob sie mich mit Sklave anreden dürfte, dass würde den Dreh authentischer machen.

Sicher sagte ich lachend, mehr bin ich ja nicht, man verleiht mich ja sogar.

Komm so schlimm ist es nicht, sagte Ingrid lachend. Schließlich wirst du hier Filmstar. Es lachten alle, irgendwie war die Frau sympathisch in ihrer Art. Dann ging es los, sie führte mich zur Tür, legte mir ein Halsband an und sagte fertig.

Alles klar, rief der Fotograf und sie zog an, los Sklave, nicht so träge, heute werden wir mal meine schönen neuen Spielzeuge ausprobieren. Sie zog mich bis zu der Strafbank, darauf musste ich mich setzen und sie fing an, mir den Zwangsanzug anzuziehen, sie schnallte ihn ordentlich zu, hing die Karabiner des Fesselrahmens ein und zog mich in dem Rahmen hoch und fest, nachdem sie noch die Zwischenketten an den Knien und Fußgelenken befestigt hatte.
Dann hörte ich dumpf den Fotografen, das war zu schnell, lass ihn nochmal ab, ich brauche noch ein zwei andere Einstellungen. Sie ließ mich wieder herab, löste alle Befestigungen und fing wieder an sie festzumachen, aber viel langsamer.

Dann sagte sie, jetzt geht es aufwärts Sklave und sie zog wieder leicht an, als ich frei hing befestigte sie wieder die Ketten innen zwischen meinen Knien und Füssen und zog mich langsam fest. Dann befestigte sie den Luftschlauch und pumpte in sehr langsam auf.
Ich hörte sie immer schlechter, dass letzte was ich hörte war, das ist gut Sklave, unentrinnbar gefesselt. Dann wurde der Druck so stark, dass ich nichts mehr mitbekam. Etwa eine Stunde hing ich so, bis der Druck wiedernachließ und sie mich langsam wieder herunterließ.

Sie öffnete den Anzug und fragte, alles in Ordnung.

Ja, alles klar, sagte ich.

Willst du eben etwas Trinken oder sollen wir sofort weitermachen.

Wenn du einen Schluck Wasser hast, fragte ich, dass Mund Rohr macht einen trockenen Mund.

Sicher sagte sie und hielt mir eine Flasche Mineralwasser an den Mund. Es war Klasse, das Video wird sicher spitze, wenn es fertig geschnitten ist.

Machen wir weiter, sagte ich.

Ja sofort, sagte sie. Würdest du an dem Halsband hinter mir her kriechen zum Anfang, fragte sie.

Wenn du es willst, sagte ich.

Sie brachte mich wieder zur Türe, legte mir das Halsband wieder um und zog an. Los Sklave, ich führe dich zu deiner Bestrafung, heute darfst du mal ganz in Ruhe abhängen. Ich musste mich wieder auf die Strafbank setzen und sie zog betont langsam den Strafsack an mir hoch. Ich musste in die seitlichen Ärmel fahren, zweimal, damit er alles gut aufnehmen konnte und musste mich hinstellen. Sie zog mir langsam die Maske über meinen Kopf und fing an, langsam den Anzug hinten zu schließen.

Auch das einhängen der Karabiner machte sie sehr langsam und das hochziehen. Bis sie den Druckschlauch festmachte dauerte es eine Zeit, dazwischen hörte ich sie, na wie gefällt dir das, ohne Chance zu entfliehen, du bist jetzt schon mein, aber ich bin noch nicht fertig mit dir.
Dann begann sich der Sack langsam zu füllen. Sie hatte extra den Druck so eingestellt, dass es sehr langsam ging damit er es gut Filmen konnte. Auch in dem Sack hing ich geschätzt eine Stunde, bis sie den Druck wieder abließ und mich herunterließ. Sie öffnete ihn und half mir beim Ausziehen.

Alles in Ordnung mit dir.

Ja mir geht es gut, sagte ich und sie wollte den Reißverschluss des Anzuges öffnen.

Lass ihn zu, sagte ich, der Anzug ist innen verschwitzt, ich hätte gleich Probleme ihn wieder anzuziehen.

Und wie willst du Essen, fragte sie.

Du wirst mich Füttern müssen, lachte ich.

Dann ist es ebenso, lachte sie. Ich habe zum Glück Tortellini bestellt, da ist es nicht so schwierig.

Angelika half mir hoch in die Wohnung zu kommen und wir setzten uns alle an einen Tisch. Ich saß neben Ingrid und sie fütterte mich von ihrem Teller mit. Die Tortellini waren hervorragend. Nachher saßen wir noch ungefähr eine halbe Stunde oben zusammen bevor der Fotograf sagte, kommt lasst uns das letzte Teil machen, ihr habt gesagt es wäre das größte und würde am längsten dauern.

Ja sagte Klaus, da muss Ingrid zwischendurch ein paar Pausen machen, damit du alles draufbekommst.

Na, dann los. Wieder unten fragte Ingrid den Fotografen fertig.

Ja kann losgehen, liefere deine Show ab.

Knie nieder Sklave, sagte sie kurz und knapp. Bitte deine Herrin um eine gerechte Strafe für dein Zuspätkommen.

Herrin Ingrid, euer unwürdiger Sklave bittet um eine strenge Bestrafung führ seine Unpünktlichkeit, spielte ich ihr Spiel mit.

Hier habe ich das Richtige für dich, sagte sie, einen schönen Ball, indem du es lernst pünktlich zu sein.

Ja Herrin Ingrid, ich will es lernen.

Guter Sklave, sagte sie.

Sie hielt ihn auf und half mir langsam einzusteigen, sie tippte mich immer auf die Schulter wen ich etwas warten sollte. So dauerte es ziemlich lange bis ich drin war und sie ihn komplett geschlossen hatte. Mit dem Druck ließ sie sich auch wieder Zeit so dass es lange dauerte, bis ich nach hinten kippte. Bis er ganz gefüllt war dauerte es und dann rollte sie mich ein paarmal hin und her, bis sie mich noch aufgepumpt einige Zeit liegen ließ, bevor der Druck nachließ.

Als sie den Ball dann wieder aufmachte und ich heraussteigen konnte sagte sie, ich danke dir, die Aufnahmen waren erste Klasse, komm ich bring dich zur Dusche und mache den Anzug auf.

Im Bad öffnete sie den Reißverschluss und ich konnte ihn unter der Dusche ausziehen. Frisch geduscht und wieder komplett angezogen kam ich raus, unten war niemand mehr also ging ich hoch. Sie saßen alle zusammen am Tisch und sahen sich ein paar Szenen auf der Kamera an.

Alles Super, sagte der Fotograf, dass wird eine Klasse Show.

Willst du etwas Trinken, fragte mich Ingrid.

Ja ein Wasser, wenn du hast.

Sicher, wenn es nicht mehr ist.

Hast du einen großen Plastikbeutel, fragte ich sie, nachdem ich etwas getrunken hatte, ich brauche ihn für meinen nassen Anzug.

Sie gab mir einen, den man mit einem Zip verschließen konnte, reicht der.

Ja, der ist groß genug, sagte ich und trank mein Wasser leer.

Beim Blick auf die Uhr erschrak ich etwas, es war schon 21 Uhr.

Klaus hilfst du mir eben bei den Sachen, fragte ich ihn.

Ja sicher, sagte er und kam mit mir runter. Schnell bauten wir ab und verluden die Sachen in meinem Kombi. Wieder drinnen zum Verabschieden bekam ich mit, dass Ingrid sich bei Claudia bedankte und dass sie sie mal näher kennenlernen wollte, da sie gehört hatte welche außergewöhnlichen Sachen wir hätten.

Und was sagte sie, fragte ich.

Sie will erst mit dir reden, welchen Eindruck du von mir hast, bevor sie dazu etwas sagen will. Das finde ich auch in Ordnung, sagte sie weiter, wenn ihr eure Privatsphäre etwas schützen müsst.

Ich kann eigentlich nur Positives sagen, du hast dich vollkommen fair benommen und es gab keinen Anlass zur Kritik meinerseits, sagte ich ihr.

Das ist schön, meinte sie, es ist schwer als angebliche Professionale, die es aber mehr aus Spaß macht, einen privaten Kontakt zu bekommen.

Auch Angelika und Klaus sagten, wir können auch nur sagen, dass dein Verhalten absolut korrekt war und werden es auch Claudia so sagen. Wir verabschiedeten uns dann, wobei sie mich in den Arm nahm und einen Kuss auf die Wange gab, ich danke dir dafür, dass du mir geholfen hast. Auf dem Weg nach Hause hatte ich ausgesprochen gute Laune, es war ein schöner Tag und Ingrid war wirklich in Ordnung, meine Angst auf der Hinfahrt war absolut unnötig gewesen. Wieder zu Hause fand ich sie alle im Wohnzimmer sitzend, Manuela Claudia und Petra wie eigentlich jeden Abend im Catsuit. Ich ging erst mal auf die Knie und küsste ihre Füße. Claudia schaute mich an und ich sagte, ich lade eben aus, es wird kälter und ich will die Sachen nicht im Auto lassen.

Ist gut, sagte sie.

Schnell hatte ich die Sachen im Flur, den Anzug unten in der Waschmaschine und einen locker geschnittenen 0,8 mm Anzug an.

Ich ging wieder hoch und Claudia rief mich.

Ich wollte nur eben die Sachen noch runterbringen, sagte ich.

Mach das Morgenfrüh, rief sie mir zu, komm her und erzähle wie es war.

Ich ging zurück ins Wohnzimmer, küsste ihnen nochmal die Füße und erzählte was wir gemacht hatten.

Und sie selber, fragte Petra.

Nett, sehr nett, sagte ich.

Claudia lachte, sollten wir Eifersüchtig sein.

Nein sicher nicht, ich liebe euch beide und wir haben hier das Leben, wovon sehr viele Träumen aber es nie erreichen. Aber sie ist wirklich nett und hat sich absolut korrekt verhalten. Vor jeder Aktion hat sie gefragt ob es so korrekt ist und sie fragte sogar, ob es mir etwas ausmachen würde, sie für die Aufnahmen Herrin zu nennen, das würde realer klingen als Ingrid.

Und hast du es getan, fragte Claudia.

Ja, Herrin Claudia, sagte ich, aber ich bin mir die ganze Zeit darüber im Klaren gewesen, das es nur für das Video ist, ich habe nur eine Herrin.

Ist schon klar, du brauchst dich nicht zu rechtfertigen, lachte sie, ich habe mit ihr gesprochen und vom Telefon her ist sie sympathisch, wenn Petra und Manuela nichts dagegen haben, wir wohnen nun mal alle hier, können wir sie gerne mal anrufen.

Sie sagte mir, dass wir auch gerne, wenn ihr euch mal mit ihr Treffen wollt, zu ihr kommen könnt oder auf neutralen Boden.

Das Telefon klingelte, Petra nahm ab und Ingrid war dran, sie wollte sich nur erkundigen, ob ich nach dem doch anstrengenden Tag gut angekommen bin.

Ja sagte Petra, sie nickte Claudia und Manuela zu und sie nickten zurück. Wir haben gerade über dich gesprochen, ja ich bin die Sklavin von Claudia, sagte Petra und wir würden uns mit dir Treffen. Samstagmittag sagen wir 12 Uhr, sie gab unsere Anschrift durch und legte auf. Ich schaute in die Runde und fragte, ich meine ihr müsst zu einer Schulung.

Da ist ein kleiner Fehler unterlaufen, sagte Manuela, ich habe dieses schon im Krankenhaus gemacht und es reicht, wenn einer in der Praxis diesen Nachweis hat. Er ist nur zu spät bei dem Ärzteverband eingegangen. Wir brauchen diese Nachschulung nicht.

Also bleibt ihr hier und macht ihr die Praxis trotzdem zu.

Nein sagte Petra, wir wollen im Sommer zusammen in Urlaub, deshalb halten wir jetzt offen.

Zusammen in Urlaub, alle, fragte ich.

Nein, lachte Petra, dich ketten wir im Hof an, dann sparen wir den Wachdienst.

Sehr spaßig, sagte ich.

Komm, holt dir und Wolfgang noch ein Bier und bring die Flasche Wein mit die offen steht, es ist für jeden noch ein Schluck drin.

Hast du noch Hunger, fragte Claudia, im Kühlschrank ist noch etwas was du warm machen kannst.

Nein Hunger habe ich nicht, es gab da etwas. Mit dem Bier und dem Wein kam ich zurück wollte mich gerade wieder hinknien als Claudia sagte, lass, es ist gut, der Wille zählt. Wir unterhielten uns noch etwas und gingen dann zusammen ins Bett.

Nur kuscheln sagte Claudia und die beiden lagen rechts und links neben mir, ich hatte beide im Arm und außer etwas Küssen geschah heute nichts, sie waren müde und ich eigentlich auch. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Am nächsten Morgen wurde ich erst wach, als Petra wach wurde, Claudia war schon auf. Petra gab mir noch schnell einen Kuss und verschwand dann ins Bad. Ich ging in die Küche und fand Claudia beim Kaffeekochen. Warum hast du mich nicht wach gemacht, Herrin, fragte ich.

Du bist jeden Tag für uns da, sagte sie, du bist zwar mein Sklave, aber auch mein Mann und deshalb durftest du heute mal etwas länger schlafen. Wolfgang ist Brötchen holen und Manuela duscht eben noch, aber wenn du willst kannst du gerne helfen den Tisch zu decken.
Sicher doch, sagte ich, wollte mich gerade umdrehen als sie mich festhielt, küsste und sagte ich liebe dich immer noch.

Ich dich auch. In dem Moment kam Petra, ein Handtuch umgebunden, na und ich.

Claudia nahm sie in den Arm und sagte, dich mein Schatz liebe ich genauso wie ihn.

Und du, fragte Petra.

Ich nahm beide in den Arm und sagte, ich liebe euch beide gleichviel.

Das merken wir uns sagte Petra, heute Mittag ist frei und dann wollen wir doch mal sehen wie er uns liebt.

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.10.19 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sehr verehrtes. Rubberpaar,

Auch diese Folge wieder ein voller Erfolg.....die Idee mit der Domina finde ich sehr gut und ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht auf jeden gefällt es.

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:29.10.19 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo sehr verehrtes. Rubberpaar,

Auch diese Folge wieder ein voller Erfolg.....die Idee mit der Domina finde ich sehr gut und ich bin schon sehr gespannt wie es weitergeht auf jeden gefällt es.

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Die Domina wir jetzt öfters eine Rolle spielen. Schön das es dir gefällt.
GLG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 29.10.19 um 17:21 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.10.19 00:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar!

Das gab bestimmt einen tollen Film.

(könnt ihr den, wenn er fertig geschnitten ist, mal Online stellen)

Ok. Spaß beiseite.
Wieder eine gelungene Fortsetzung. Danke

-----
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