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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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Baden - Württemberg


alles kann - nichts muss

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.10.19 00:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat
Ich mache es ganz kurz!

Euch ein großes Danke



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein,
gleich dreimal ein Danke. Freut uns aber, das es dir gefällt.
GLG



Tja, ich weiß auch nicht wie ich das geschafft habe. Und alle 3 sind verschieden. ---ggg---

Aber ich habe gleich an Gummimike geschrieben, das er 2 löschen soll.
Kann es ja leider nicht mehr selber machen.


Muss mich jetzt koriegieren. Löschknopf hat Heute, gegenüber Gestern funktioniert.




Gruß vom Zwerglein


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 06.10.19 um 00:12 geändert
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confused
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.10.19 00:35 IP: gespeichert Moderator melden


uff... dieses mal gleich 7? mal bei schlechtem internet auf dem handy : 1x klicken reicht :lach:
Confused?

It does not matter, i will help you!
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.10.19 10:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
uff... dieses mal gleich 7? mal bei schlechtem internet auf dem handy : 1x klicken reicht :lach:


Hallo confused
"Lach" ich finde auch, einmal hätte auch gereicht, aber Zwerglein meint es eben gut "Lach"
GLG


Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.10.19 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


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Trotz der Strapazen der vergangenen Nacht war die Stimmung eher heiter und gelöst. Wir alberten auch eine ganze Zeit unter der Dusche herum bis Claudia sagte, jetzt ist Schluss, ich habe Hunger, nackt wie wir waren gingen wir nach oben und bereiteten alle zusammen das Frühstück, saßen dann nackt am Tisch und ließen es uns schmecken.

Claudia fragte uns, ob wir alle bereit wären für heute Mittag und keiner wagte es nein zu sagen. Dann ist es ja gut, wir ziehen uns gleich an, Angelika hatte Gestern Abend noch angerufen und uns alle zum Mittagessen eingeladen, so haben wir alle Zeit der Welt, alles vorzubereiten, wir fahren mit zwei Autos, sonst bekommen wir nicht alles mit.

Nach dem Frühstück räumten wir noch zusammen alles weg, ich fragte Claudia, ob ich noch den Geschirrspüler anmachen könnte und sie meinte, bis wir alles verladen haben und angezogen sind ist noch Zeit genug dafür.

Die vier gingen sich schon mal anziehen, ich machte eben noch den Geschirrspüler fertig und Claudia kam schon in Latexunterwäsche wieder zusammen mit Petra wieder hoch. Sie hatten auch schon eine Tasche mit Latexanzügen dabei, die wir bei Klaus und Angelika anziehen.
Für mich hatte sie einen Latexslip in der Hand, da meine normalen Sachen auch hier oben waren.

Schnell war ich angezogen und begann die Sachen, die wir mitnehmen mussten und ich schon vorbereitet hatte in den Kombi zu verladen, Wolfgang der auch schon fertig war, half mir dabei und so war es, trotzdem es eine Menge war schnell erledigt. Allerdings musste ich, da es drei Rahmen waren, die Rücksitze umklappen, also gingen nur noch 2 Personen in das Auto, einer musste mit Wolfgang und Manuela fahren.

Kein Problem, sagte Claudia, als ich es ihr sagte, ich fahre mit den beiden mit, du nimmst mit Petra den Kombi. Aber nicht abhauen, sagte sie lachend und gab mir einen Kuss.

Nein sicher nicht, Herrin Claudia, sagte ich, das ist etwas was ich nie tun würde.

Weiß ich doch, sagte sie, es war auch nur ein Scherz und ich freue mich schon auf heute Abend, wenn ich euch beide wieder bei mir habe.

Naja, sagte ich, dass wird wohl etwas dauern. Die Kunden kommen erst um 17 Uhr. Dann beginnt die Vorstellung und nachher müssen wir alles wieder verladen.

Du hast ja Recht, sagte sie, aber etwas Kuscheln werden wir trotzdem noch können.

Bestimmt sagte ich und ich glaube Petra braucht es auch.

Wir waren alle fertig, die drei fuhren schon mal los und ich machte noch alles zu, stieg zu Petra in den Wagen und wir fuhren auch los.

Ich bin alles andere als Fit, sagte sie zu mir, ich habe die Nacht nicht geschlafen, das Ding hat mich durch alle Höhen und Tiefen getrieben.

Meinst du mir geht es besser, sagte ich zu ihr, aber wenn wir das Claudia gesagt hätten, hätte sie sich bestimmt wieder eine Gemeinheit ausgedacht. Außerdem nehme ich an, dass sie weiß wie wir uns fühlen, sie sagte mir, dass sie sich darauf freut mit uns nachher zu kuscheln.
Erst mal müssen wir die Präsentation hinter uns bringen, sagte sie, dann mal weitersehen. Hat sie dir eigentlich schon gesagt, dass wir übernächste Woche die Praxis zu haben, Manuela und ich müssen zu einem Weiterbildungslehrgang, damit wir die Zulassung als Unfallpraxis behalten.

Nein da hat sie nichts von gesagt.

Naja, sie hat bestimmt nicht daran gedacht, oder sie wollte dir nichts sagen. Mir hat sie aber schon gesagt, dass sie dann endlich mal wieder Zeit hat, sich mit dir ganz intensiv zu beschäftigen.

Das klingt nicht so gut, meinte ich. Da werde ich wohl aus den Ketten nicht herauskommen.

Sage ihr aber nichts, dass ich dir was gesagt habe, sagte sie, wer weiß was mir dann wieder blüht.

Nein sicher nicht, sagte ich und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, du solltest wissen, dass ich nicht petze, was ich von dir nicht behaupten kann, lachte ich.

Sie schaute mich an und streckte mir ihre Zunge raus.

Hallo Frau Doktor, sagte ich weiter lachend, so eine Ungezogenheit hätte ich nicht erwartet. Inzwischen waren wir auch da und Klaus ließ uns das Auto hinter dem Haus abstellen, wo es von außen nicht gesehen werden konnte. Drinnen fragte ich, wo die Sachen denn zur Präsentation hinsollten, wenn wir sie im Auto lassen würden, wären sie nachher ziemlich kalt.
Klaus sagte stimmt und da Heinz und Irene auch schon da waren, brachten wir Männer die Sachen eben rein und stellten sie in den gut geheizten Raum ab, in dem die beiden schon ein wenig Dekoriert hatten.

Wir bauen nachher auf, sagte Heinz, zu viert geht es schnell. Zurück im Wohnzimmer der beiden, hatten sie auch schon ein kleines aber feines Büffet aufgebaut, wobei Klaus sagte, es tut uns leid, wir haben nicht den Platz wie ihr, aber es muss auch mal am Stehtisch gehen.

Claudia ergriff das Wort und sprach uns allen aus dem Herzen, wie wir Essen ist vollkommen egal, sagte sie, ihr habt euch die Mühe gemacht und es sieht sehr gut aus. Mittlerweile sind wir Freunde und es ist vollkommen egal wie wir Essen, sondern nur, dass wir uns Mühe geben zählt und dass habt ihr getan.

Wir hoffen, dass wir euch helfen können, euren Umsatz zu steigern und dazu geben wir heute alles. Ist es nicht so, fragte sie uns und wir antworteten alle brav mit ja. Ich weiß nicht was passiert wäre, wenn einer mit nein geantwortet hätte.

Sie haben vergangene Nacht auch alle drei schön gefesselt zugebracht, fügte Manuela lachend an, damit sie schön ausgeruht sind und nicht so zappeln.

Zappeln ist wohl sowieso nicht, lachte Klaus, in den Fesselungen ist nur abwarten angesagt und auf die Gnade zu hoffen, wieder herauszukommen.

Das stimmt, sagte ich leise, deine Sachen sind wirklich sehr gut gemacht und in Verbindung mit den Rahmen ist eine Selbstbefreiung ausgeschlossen. Auch aus dem Ball wird keiner selbst herauskommen, man ist zu sehr gespannt fixiert.

So soll es ja auch sein, sagte Klaus. Die Sachen sind sehr teuer, weil ich nur das Beste Material nehme, sei es das Leder oder das Garn, sowie das Latex, alles nur das Beste, sonst wird es nichts, Billigartikel gibt es genug, davon will ich mich etwas abheben.

Claudia schaute auf ihre Uhr und sagte, ihr drei könnt euch schon mal langsam umziehen, wir machen es auch, schließlich weiß man nicht wer kommt und erkannt werden wollen wir nicht.
Wir drei gingen in das Bad, was Angelika uns zeigte und holten die Anzüge aus der Tasche, die Claudia für uns beide und Manuela für Wolfgang eingepackt hatte. Für Petra hatte sie einen engen 1,2 mm dicken Anzug enganliegenden Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die nur eine Mundöffnung hatte, ich hatte dasselbe Teil auch in 1,2 mm. Wolfgangs Anzug war aus 0,8 mm, mit Handschuhen, Füßlingen und einer Maske mit Nasen und Mundöffnung. Wir warten noch auf andere Sachen, sagte er, bestellt sind sie schon aber haben 6 - 8 Wochen Lieferzeit.

Gegenseitig halfen wir uns in die Anzüge, nachdem wir noch einmal zur Toilette waren. Scheu hatten uns unsere Herrinnen schon abtrainiert. Wir warteten auf der Toilette bis man uns holte, da immerhin keiner von uns was sehen konnte. Zumindest küssten wir nach dem anziehen schon mal Petras Füße.

Es ist immer wieder schön, sagte sie, dass man auch als Sklavin noch einen gewissen Respekt bekommt.

Die Türe ging auf und wir hörten Claudias Stimme, ihr zwei umdrehen, sagte sie, damit ich eure Reißverschlüsse abschließen kann. Danach gingen wir gleich auf die Knie und küssten ihre Füße, da auch Manuela zum Abholen von Wolfgang gekommen war, hielt sie uns ihre auch sofort hin. Sie brachten uns dann in den Raum, wo wir die Rahmen aufgebaut hatten und legten uns ein jedem ein Stahlhalsband um, was sie mit einer kurzen Kette an der Wand festmachten. Hier könnt ihr warten bis die Gäste kommen, sagte Angelika, sie möchten dabei sein, wenn ihr sie angelegt bekommt. Es sind 3 Professionelle Dominas dabei, die sich die ansehen wollen wie lange es dauert bis man darin ist, denn es ist ja bei ihnen Spielzeit, die der Kunde bezahlen muss.

Wenn ich die Zeit ungefähr abschätzte, würden wir hier noch gut eine Stunde stehen müssen. Ihnen konnte es ja egal sein, sie saßen bestimmt bei einem Glas Sekt zusammen. Es dauerte gefühlt länger als eine Stunde, bis die ersten kamen und anfangen die Sachen zu begutachten und sich von Klaus erklären zu lassen. Auf die Frage, wenn sie sie in Aktion sehen könnten sagte er, er warte noch auf zwei Paare, die müssten aber in einer halben Stunde hier sein. Und da an der Wand stehen die Vorführungsobjekte, fragte eine weibliche Stimme.

Ja genau, das sind die Sklavin und der Sklave der Herrin Claudia hier und links steht der Sklave von Herrin Manuela.

Sehr schön, sagte die weibliche Stimme wieder, sie haben alle eine gute Figur, was man in den engen Anzügen sehr gut sehen kann. Meinen Glückwunsch zu ihren Sklaven, sagte sie weiter und die Sachen, die sie hier zeigen sind ihre.

Ja sagte Claudia, wir haben sie schon eine Zeitlang in Gebrauch und meine beiden sind nicht sehr begeistert, wenn sie darein müssen, weil dann nicht mehr los ist mit Bewegung. Ich kann die Sachen als Bestrafungsmittel nur empfehlen. Wenig Aufwand und die Dauer kann man ausdehnen wie man will.

Es schien nun, dass auch die fehlenden Paare angekommen sind, denn nach einer Zeit wurden Petra und Wolfgang von ihren Halsbändern befreit und mussten in den Sack bzw. den Anzug steigen. Klaus gab noch die eine oder andere Erklärung ab und beantwortete Fragen. Auch Heinz gab noch die Erklärungen zu den Rahmen. Dann hörte ich, dann wollen wir sie mal festmachen und in den Rahmen spannen. Nachdem das geschehen war, hörte ich leise den Kompressor. Kurz darauf machte sie mich los, brachten mich zu dem Ball und mit Claudias Hilfe stieg ich hinein. Als ich drin war, zog sie den inneren Reißverschluss zu, schnallte die Hand und Fußriemen um, zog den schweren Reißverschluss hoch und legte mir das Halsband um.

Dann begannen sie mit dem befüllen, wieder konnte ich nur eine kurze Zeit stehen und ließ mich dann hinten rüber fallen. Kurz darauf war ich komplett gesteckt und unbeweglich in dem Teil gefangen. Sie rollten mich etwas hin und her und ließen mich dann einfach liegen. Hören konnte ich in dem Teil sowieso so gut wie nichts, also konzentrierte ich mich darauf langsam und ruhig zu atmen.

Zeit wird relativ in der Bondage, da man außer atmen keinerlei Funktionen mehr hat, alle sonstigen Sinne sind weg, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen sind einem genommen.
Es dauerte lange, bis die Luft wieder herausgelassen wurde und ich nach einiger Zeit wieder aus dem Ball aussteigen konnte. An den Stimmen konnte ich hören, dass die Kunden aber noch da waren.

Claudia war bei mir und gab mir erst mal etwas zu Trinken. Alles klar, sagte sie.

Ja Herrin Claudia, sagte ich, tastete mich an ihr herunter und küsste ihre Füße, kam dann wieder hoch und fragte, sind die Petra und Wolfgang auch schon wieder frei.

Ja wir haben sie vor dir herausgeholt, ihr ward schließlich fast 5 Stunden darin.

Wir haben aber eine Herrin zuhause, sagte ich, die lässt uns schon mal länger schmoren.

Ich weiß, sagte sie und gab mir einen Kuss, aber nicht, wenn ihr am nächsten Tag arbeiten müsst.

Oh, sagte ich und erwiderte den Kuss noch einmal, darauf nimmst du bei mir aber keine Rücksichten.

Sie gab mir einen Klapps auf meinen Hintern und sagte, ein paar Leute haben noch ein paar Fragen, nebenbei bringe ich dich jetzt erstmal zu Petra und Manuela, ihre Füße sind auch noch dran, schließlich bist du doch ein gut erzogener Sklave.

Zuerst war ich bei Manuela, ich merkte es daran, weil sie Schuhe trug, dann bei Petra die nur in dem Anzug dastand. Als ich ihre Füße geküsst hatte fragte eine Frau Claudia, warum küsst ihr Sklave die Füße ihrer Sklavin.

Ganz einfach, sagte Claudia, eine Frau steht doch wohl immer über einem Sklaven oder, außerdem hat sie auch manchmal das Vergnügen ihn zu bestrafen und sie ist dabei sehr erfindungsreich. Sie ist meine Sklavin, nicht seine.

Es folgten noch ein paar Fragen zu den Teilen, dann leerte sich der Raum ziemlich schnell. Wir drei gingen Duschen, Claudia und Manuela blieben so wie sie waren, wir müssen ja nicht fahren, sagten sie und da Manuelas Wagen hinten auch getönte Scheiben hat, fallen wir gar nicht auf. Nachdem wir geduscht hatten, wobei Petra ein wenig mein bestes Stück mehr einseifte als nötig, zogen wir uns an und gingen erstmal wieder zu ihnen zurück. Angelika hatte noch einen Kaffee gemacht, der Richtig guttat.

Sollen wir eben laden, fragte ich in die Runde und Klaus sagte, aus dem Ball ist noch nicht alle Luft raus und wir müssen noch die Rahmen auseinanderbauen. Wie wäre es, wenn du die Sachen Morgenfrüh abholen kommst.

Eine gute Idee, sagte Claudia, es wird sonst zu spät und Morgen ist ein Ruhetag.

Ich muss dann aber später Kochen, sagte ich.

Dann lassen wir Morgen etwas kommen, sagte Petra.

Wir luden dann nur eben die getragenen Anzüge ein und ich klappte die Sitze in unserem Kombi wieder hoch, Claudia und Manuela konnten in unserem Auto hinten besser sitzen, er war größer. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, fuhren wir los, die Autobahn war frei und waren schnell zuhause. Ein Bier noch, fragte Manuela und wir bejahten alle, saßen noch zusammen auf der Couch und da sagte Claudia, dass die Praxis in der übernächsten Woche zuhatte. Ich tat so als wüsste ich es noch nicht und fragte warum. Sie erklärte es mir und machte gleich eine Anspielung, dass sie sich dann mal wieder eine ganze Woche um mich kümmern kann. Sie hätte zwar ein paar Termine für ihre Behandlung, aber das würde mich ja nicht weiter stören. Im Keller hätte ich ja meine Ruhe und sie würde schon dafür sorgen, dass ich mehr oder weniger beschäftigt bin.

Es wird dann wohl keine sehr entspannte Woche für mich, fragte ich sie.

Eher weniger, mein Schatz, sagte sie, ich habe Petra gefragt, ob sie sich für die Woche etwas wünscht und rate mal was sie für dich gewählt hat.

Ich schaute Petra an und sie schmunzelte, ich weiß es nicht, sagte ich daraufhin.

Sie fliegen am Samstag, da die Schulung schon Montagmorgen sehr früh beginnt und sie wird deinen kleinen Freund in einen KG packen, den Schlüssel darf sie mitnehmen. Sie sagte, sie wolle, wenn sie Samstag nach Hause kommt mal wieder richtig was von dir haben.

Und du hast zugestimmt, Herrin Claudia, fragte ich.

Ja sicher, du hast doch noch deine Zunge, außerdem haben wir doch auch noch eine ganz schöne Sammlung an Frauenspielzeugen, die mir bestimmt die Woche versüßen werden.
Inzwischen hatten wir alle unser Bier ausgetrunken und gingen ins Bett, Petra und ich mal nackt, Claudia behielt ihren Anzug an. Da unser Bett aber sowieso komplett mit Latexbettwäsche bezogen war, brauchten wir auf das Gefühl nicht verzichten.

Claudia ging noch mal auf die Toilette und ich sagte zu Petra, du bist ein Biest, warum einen KG.

Damit du immer an mich denkst, lachte sie und küsste mich.

Claudia kam wieder und sagte lachend, fangt nicht ohne mich an. Machte das Licht aus, legte sich neben mich und schubste Petras Hand weg, die mein bestes Stück umschlossen hielt.

Fit für zweimal, fragte Claudia.

Bei zwei so tollen Frauen immer, sagte ich und Claudia schwang sich auf mein Gesicht, Petra verleibte sich mein Bestes Stück ein und sie veranstalteten oben wieder eine Knutsch und Fummel Orgie. Ich war unten eigentlich mehr so Mittel zum Zweck, gab aber trotzdem alles, tat es aber langsam, so dass wir drei gleichzeitig kamen. Danach setzte sich Petra direkt auf mein Gesicht, beugte sich vor und tat alles, um wieder Leben in den kleinen zu bringen. Und sie war gut, keine 10 Minuten später schwang sich Claudia auf mich drauf und ihre Fummel und Knutschorgie ging weiter. Ich hatte das Vergnügen mich bei Petra selbst zu schmecken, aber mittlerweile war ich es gewohnt und es machte mir immer weniger aus, selbst wenn es mich stören würde, die beiden würden schon einen Weg finden, dass ich mich schmecken musste. Da ich diesmal länger brauchte, war ich bemüht, dass Petra und Claudia gleichzeitig zwischendurch einmal kamen, bevor wir zusammen noch einmal den Gipfel stürmten.
Claudia rollte sich herunter und sagte nur kurz, so saubermachen wie Petra. Ich kroch schnell zu ihr und bescherte ihr beim Sauberlecken noch eine Erfüllung. Schnell nach dem langen Tag waren wir dann eingeschlafen, ich in der Mitte und in jedem Arm eine Frau, eigentlich ein angenehmes Leben, dachte ich noch, als der Schlaf mich übermannte.

Am Morgen wachte ich als erster auf, stand vorsichtig auf und ging erstmal nackt wie ich war zur Toilette. Manuela war schon unten und begrüßte mich lachend mit dem Spruch, das wird doch wohl keine Standartkleidung.

Nein sicher nicht, Herrin Manuela, gab ich lachend zurück, aber es war gestern einfach zu spät.

Ich gehe mich eben abduschen, ziehe mich an und hole dann Brötchen.

Ist gut, du brauchst dich nicht beeilen, Wolfgang ist schon los.

Oh, warum seid ihr so früh aufgestanden.

Ganz einfach, lachte sie, ich habe aus Versehen den Wecker angestellt. Aber jetzt mach hin, dann machen wir den Rest eben zusammen. Ich duschte schnell, putzte eben die Zähne, zog einen Latexslip an und einen Jogger darüber.

Wieder oben fragte ich sie, wollt ihr ein gekochtes Ei oder soll ich mal Rührei machen.

Rührei ist eine gute Idee, sagte sie, ich packe eben die Wurst schon drauf, der Kaffee ist schon durch, willst du schon einen.


Heike und Hans
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Zwerglein Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.10.19 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mache es nochmal ganz kurz!

Und sage Euch, ein großes Danke.


Außerdem hoffe ich, das es mir heute gelingt nur einmal zu Posten. (Lach)

War schon ganz komisch, erst stand es 2mal da, dann nach dem Löschversuch gleich 3mal.



Gruß vom Zwerglein
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:08.10.19 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich mache es nochmal ganz kurz!

Und sage Euch, ein großes Danke.


Außerdem hoffe ich, das es mir heute gelingt nur einmal zu Posten. (Lach)

War schon ganz komisch, erst stand es 2mal da, dann nach dem Löschversuch gleich 3mal.



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein,
Du hast es wieder geschafft, dreimal ein dreifach hoch.
Aber deinen Dank nehmen wir trotzde gerne an.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.19 16:54 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

Wieder eine schöne und anregende Fortsetzung macht weiter so. Ich fiebere immer dem Montag entgegen einen neuen teil zu lesen.

Demütige grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

Wieder eine schöne und anregende Fortsetzung macht weiter so. Ich fiebere immer dem Montag entgegen einen neuen teil zu lesen.

Demütige grüße
Werner


Hallo Werner
Wir hoffen, dass wir auch mit den folgenden Teilen euren Geschack treffen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.10.19 20:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Ja gerne, sagte ich als die Türe aufging und Claudia und Petra herauskamen. Da Claudia immer noch den Anzug trug, küsste ich schnell ihre Füße, bevor sie mich bat, ihr den Reißverschluss aufzumachen. Sie ging dann runter in die Dusche, ich ging eben mit und packte unsere Anzüge von Gestern und Claudias in die Waschmaschine. Oben fragte ich dann Manuela, ob ich ihre Anzüge nachher eben durchwaschen soll und sie holte die zwei Anzüge eben runter.

Dann machte ich mich an das Rührei und es war pünktlich fertig, als die beiden dazu kamen. Wolfgang war eben noch einmal hochgegangen, es hatte angefangen zu regnen als er beim Bäcker herauskam und musste sich noch einmal umziehen.

Beim Frühstück fragte mich Claudia wann ich die Sachen von Klaus abholen wollte. Sofort wenn ich das Geschirr weggepackt habe und die Küche sauber, sagte ich, vielleicht komme ich dann wieder gut durch.

Wenn es später werden sollte, ruf von unterwegs an, wegen dem Essen.

Mach ich, es kann aber etwas dauern, weil ich die Rahmen auch noch abbauen muss.

Ist schon gut, wenn es etwas länger dauert ist es ebenso.

Ich räumte noch den Tisch ab, packte das Geschirr in die Spülmaschine, machte den Herd sauber und fuhr dann los. Gut durchkommen war was anderes, ich stand fast eine Stunde im Stau und musste dann noch einen Umweg fahren, weil eine Straße gesperrt war wegen eines Wasserohrbruchs, ich war erst um 11 Uhr bei Angelika und Klaus.

Kann ich eben Claudia anrufen, fragte ich sofort als ich hereinkam.

Sicher sagte Angelika, da drüben ist das Telefon.

Es dauerte etwas bis sie am Telefon war und ich sagte ihr, dass ich erst gerade bei den beiden angekommen war.

Ist nicht so schlimm sagte sie, wir wollten sowieso etwas zu Essen bestellen.

Wir unterhielten uns beim Abbauen etwas und Klaus sagte, dass es sich Gestern richtig gelohnt hat, Sie hätten Bestellungen für 4 Strafanzüge, 3 Säcke und 2 Bälle. Heinz hätte 5 Bestellungen für die Rahmen bekommen.

Dann hast du gut zu tun, sagte ich zu ihm und er meinte, dass ist auch gut so, der Start war schwer und er ist uns sehr dankbar dafür, dass wir wieder als Deko Objekte gewirkt hätten.
Er hat anfragen bekommen heute Morgen, von anderen Leuten, ob nicht mal wieder eine Vorführung stattfinden kann, würdet ihr noch mal helfen, fragte er.

Da musst du mit Claudia reden, aber diese und nächste Woche würde es nicht gehen, da Petra und Manuela am Samstag zu einer Weiterbildung müssten, damit sie ihre Zulassung als Unfallklinik behalten. Aber rufe Claudia doch einfach an, sie ist zuhause erreichbar.

Er nahm das Telefon und rief sie an, kurz darauf kam er zurück und sagte, die Woche darauf Samstag hat sie gesagt, würde es gehen, Manuela hat auch gesagt, dass Wolfgang auch wieder dabei sein könnte, dann hätten wir wieder alle drei Sachen gleichzeitig. Außerdem hat Manuela für Wolfgang einen Sack bestellt den Rahmen habt sie ja schon, von dem Anzug.

Na, dann hast du doch wieder alles zusammen, lachte ich.

Ja sagte Klaus, Wolfgang bekommt natürlich auch einen Vorzugspreis, schließlich kann ich ja nicht erwarten, dass er die Sachen hier zeigt und dann den vollen Preis bezahlt. Außerdem hat Claudia uns für Sonntag zum Essen eingeladen, sie meint es wäre sonst so still im Haus.

Beim Reden waren wir mit dem zusammenpacken fast fertig und ich fing an, alles ins Auto zu laden. Als alles drin war kam Angelika zu mir, nahm mich in den Arm und sagte, komm du kannst noch mitessen bei uns, etwas Dank muss ja sein.

Nein danke, sagte ich, wir wollen essen bestellen. Ich mich auf den Heimweg, kam besser durch als heute Morgen und fing gleich an, mit Wolfgang die Sachen ordentlich im Keller zu verpacken. Danach bestellten wir eben Essen und machten alle in lockeren Anzügen gekleidet einen Gammeltag, den wir auch brauchten. Abends gab es nur noch etwas Küssen und kuscheln und wir schliefen dann ein.

Am nächsten Morgen stand ich zeitig auf, weckte Claudia eben, fragte ob ich mir etwas Geld für Brötchen aus ihrer Geldbörse nehmen könnte, gab ihr einen Kuss und ging mich eben Duschen.

Wieder zurück, hatte sie schon Kaffee gemacht und den Tisch gedeckt, Manuela und Wolfgang kamen auch gerade herunter und als wir uns setzten, kam Petra auch angezogen aus dem Bad. Wir frühstückten zusammen und Claudia sagte mir dann, dass ich die Sachen von Gestern noch mal mit Silikon behandeln sollte, sie wären etwas stumpf. Ich ging gleich runter und machte es sofort.

Wieder oben fand ich in der Küche einen Zettel und Geld. Hol uns was zu Essen und bring Brot und Wurst mit, es ist nicht mehr viel da. Ich ging eben los, holte Wurst und Brot und ging auf dem nachhause Weg eben in die Praxis. Claudia stand am Schalter und ich fragte sie, ob sie für das Abendessen einen besonderen Wunsch hätten. Nein meinte sie, mach doch einfach mal ein paar Mettbrötchen, dass hatten wir schon lange nicht mehr.

Kann ich die Sachen dann eben hierlassen, fragte ich, weil ich dann noch Mett und Brötchen holen musste.

Stell sie eben da unten hin, sagte eine Arzthelferin, du kannst sie dann gleich abholen.
Ich ging dann nochmal los, holte nachher meinen Einkauf ab und ging nach Hause. Dort bereitete ich das Mittagessen vor und ging mich erstmal umziehen. Da ich nichts anderes von Claudia wusste, zog ich mir einen bequemen Abzug an, aus 1,2 mm locker geschnitten, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen und machte Mittag. Diese mal kamen sie in Etappen und ich war froh, dass ich immer 10 bis 15 Minuten Zeit einrechnete. Claudis und Petra kamen als erste rein 5 Minuten später Manuela und 10 Minuten später Wolfgang.

Wir aßen alle zusammen, tranken nachher noch einen Kaffee in Ruhe dann gingen sie auch schon wieder, es ist viel los heute Mittag, sagte Petra, da ist es gut ein paar Minuten zu haben, um alles vorzubereiten.

Ich verbrachte den Mittag damit, die Wohnung noch einmal zu machen, nach dem Pool zu schauen und im Keller die Anzüge, die ich mit dem Silikon behandelt hatte, einmal nach zu polieren.

Ich bereitete dann die Mettbrötchen schon vor, schnitt Zwiebelringe auf einem Teller und als sie kamen fragte ich sie, wollt ihr euch erst umziehen, oder erst essen, sie wollten sich erst umziehen. Ich machte trotzdem alles fertig und sie kamen fast gleichzeitig alle zum Tisch. Claudia, Petra und Manuela im Ganzanzug mit Füßlingen, Handschuhen und gesichtsoffener Maske, Wolfgang im Ganzanzug mit Füßlingen Handschuhen und Maske nur mit Nasen und Mundöffnung. Ich küsste allen dreien die Füße, Wolfgang wurde von Manuela zu den Füßen hingeführt und dann verspeisten wir die Mettbrötchen. Wobei Manuela Wolfgang half. Wir redeten über das Wochenende und das Klaus und Angelika sehr begeistert über das Geschäft war. Gleichzeitig sagte mir Petra, dass sie am Freitag Geburtstag habe und ihre Mitarbeiterinnen nebst Freunden eingeladen hatte. Macht es dir etwas aus, fragte sie mich, etwas vorzubereiten.

Madame Petra, sagte ich, wie kennen wir uns, wir schlafen miteinander, teilen uns unserer Herrin und du stellst mir so eine Frage. Nein es macht mir Freude, für eine so tolle Frau etwas zu tun.

Sie gab mir einen Kuss und sagte leise, es tut mir leid mit dem KG, es war ein spontaner Einfall, nur kann ich jetzt keinen Rückzieher mehr machen, du kennst Claudia, das würde sie nicht vergessen.

Es ist nicht so schlimm, sagte ich leise, ich habe ihn schon länger als eine Woche tragen müssen und ich freue mich jetzt schon darauf, wenn du ihn mir wieder abnimmst.

Was möchtest du denn zum Essen haben am Freitag, fragte ich.

Lass dir etwas einfallen sagte sie, es kann auch ruhig etwas teurer werden, wir sind ein so gutes Team, sollen sie alle etwas davon haben.

Gut mach ich, sagte ich, am Donnerstag werde ich einkaufen, soll ich auch etwas dekorieren im Wohnzimmer.

Nein das ist nicht notwendig, sagte sie, du musst uns ja am Samstag noch zum Flughafen fahren, dann sparen wir die Zeit alles wieder abzunehmen.

Wann fliegt ihr denn, fragte ich sie.

Um 18 Uhr, wir müssen um 16:30 da sein, wir fliegen Business, da sind wir mit dem einchecken schnell durch. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit, wobei ich auch erfuhr worum es in der Schulung ging und gingen eigentlich relativ zeitig zu Bett, schmusten noch etwas herum schliefen aber dann auch ein. Am nächsten Morgen weckte mich Claudia schon ziemlich früh. Geh Duschen und Brötchen holen sagte sie kurz. Ich stand auf, küsste ihre Füße und die von Petra vorsichtig damit sie nicht wach wurde und ging Duschen. Wenn sie mich so früh weckte hatte es nie etwas Gutes zu bedeuten. Sie war auch schon auf als ich wieder hochkam und gab mir Geld. Mach schnell, sagte sie als ich losging, ich habe noch etwas mit dir vor. Also hatte ich Recht, es würde wohl wieder ein anstrengender Tag werden. Ich war schnell zurück und Claudia wartete schon nackt im Ankleideraum, in der Hand hielt sie einen 4 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen, kleinen Augenöffnungen und einer 10 mm Mundöffnung. Sie hatte den nicht so weiten Anzug innen schon mit Silikon eingeölt, sonst wäre ich nicht hineingekommen. Bei der Maske half sie mir die Nasenschläuche einzuführen, dann verschloss sie den schweren wasserdichten Reißverschluss hinten und schloss ihn ab. Es folgte ein schwerer Stahlbauchring, den sie mit aller Kraft schließen musste, ein hoher Stahlkragen, der eine Bewegung des Kopfes fast unmöglich machte, schwere Hand und Fußfesseln, die Fußfesseln mit einer 25 cm Kette verbunden, die Handfesseln mit einer 20 cm Kette. Zum Schluss noch eine schwere Kette von der Fußkette zum Bauchring und von da zum Halseisen, daran befestigte sie auf halber Höhe auch die Kette der Handfesseln.

Es wird zwar etwas hinderlich sein, alles zusammen, aber das was du zutun hast wirst du erledigen können, sagte sie. Kaffee ist schon fertig, Geschirr steht auf dem Schrank, geh hoch und deck den Tisch.

Mit kurzen Schritten und Kettengeklapper ging ich hoch, Petra und Manuela waren auch schon im Esszimmer und warteten. Ich holte das Geschirr. Anscheinend hatte Claudia etwas gesagt, denn es half keiner der beiden, Wolfgang der gerade herunterkam und helfen wollte, wurde von Manuela sofort aufgefordert sich zu setzen.

Es dauerte etwas länger, bis alles auf dem Tisch war und als Claudia fertig angezogen hochkam, hatte sie eine Schale aus dem Tiefkühlschrank in der Hand. Das können wir nachher warmmachen, es ist eine Linsensuppe, bei dem Wetter ist es auch mal gut. Sie holte dann den Napf raus, tat es etwas von dem Pulver hinein und rührte mit Wasser den Brei an, stellte ihn auf den Boden, holte aus ihrer Tasche einen Stück Schlauch heraus, schob ihn durch meine Mundöffnung und sagte, so wirst du ja auch Frühstücken können.

Ich kniete mich hin und schlürfte durch den Schlauch diesen Brei, bemühte mich den Napf so ziemlich leer zu bekommen und als ich es geschafft hatte, hörte ich wie sie losgingen. Ich stand auf, nahm den Napf mit, schob mit der Zunge den Schlauch aus meinem Mund und machte mich daran den Tisch abzuräumen. Ich brauchte einige Zeit, da ich wegen der engen Fesselung nicht so viel nehmen konnte wie sonst. Räumte es in die Spülmaschine und machte sie an. Danach wischte ich den Tisch ab, auch den im Wohnzimmer und saugte einmal durch, wischte da wo ich hinkam Staub und als ich damit fertig war machte ich das Essen auf klein an. Zum Glück konnte ich das neue Kochfeld, was letzte Woche kam, mit einem kleinen Joystick bedienen.

Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich bedingt durch die Fesselung viel länger gebraucht hatte als normal und ich musste das Essen etwas höherstellen. Das hieß aber auch, dass ich dabeibleiben musste und umrühren damit es nicht ansetzt. Als sie zur Pause kamen, hatte es gerade die richtige Temperatur, um es auf den Tisch zu bringen, zum Glück hatte ich ihn vorher schon gedeckt.

Essen fertig, fragte Claudia als sie in die Küche kam.

Ja Herrin Claudia nuschelte ich durch die kleine Mundöffnung der dicken Maske.

Gut, dann kannst du es reinbringen.

Ich nahm den Topf vorsichtig und trug ihn ins Esszimmer, stellte ihn auf den Tisch und Claudia zeigte neben ihren Stuhl auf den Boden. Sofort kniete ich mich neben ihrem Stuhl hin. Sie unterhielten sich etwas über den Morgen, von mir nahm eigentlich keiner Notiz, außer Wolfgang der gelegentlich zu mir schaute. Auf einmal fragte Manuela Claudia, macht es dir etwas aus, wenn du Wolfgang über die Woche in der wir nicht da sind abends etwas unter deine Obhut nimmst, ich will nicht, dass er auf dumme Gedanken kommt und wie ich immer wieder feststellen muss, hast du ja ein festes Regime mit deinem Sklaven.

Das mache ich gerne, sagte Claudia, es ist doch immer wieder erschreckend, auf was für Ideen Männer kommen können, wenn sie meinen sie hätten einen gewissen Freiraum. Da ich sowieso vorhabe, meinen mal wieder in Langzeit Bondage zu halten, habe ich mit Sicherheit Zeit mich auch noch um deinen Sklaven zu kümmern.

Ich hatte die ganze Zeit nur schweigend zugehört und auch Wolfgang hatte mich nur einmal angesehen, ansonsten schaute er nur noch auf seinen Teller. Sie waren inzwischen fertig und ich durfte mich erheben und abräumen.

Danach rief mich Claudia zu sich und fragte, hast du soweit alles fertig.

Ja Herrin Claudia, alles was ich mit der Fesselung tun konnte habe ich gemacht. Gut dann folge mir in den Keller, sie nahm einen Behälter mit, an dem Unten ein Schlauch angebracht war und in dem sie noch etwas von diesem Brei getan hatte. Du kannst auch mitkommen Petra, sagte sie noch, wenn du willst auch, sagte sie zu Manuela, desto besser wird es.

Die drei gingen vor, da ich mit meinen kleinen Schritten ihnen nicht so schnell folgen konnte.
Im Keller hatte Claudia schon einen Hub Zug heruntergelassen, eine 50 cm lange Spreizstange an den Haken gehängt wo auf beiden Seiten ca. 50 cm lange Ketten dran befestigt waren.

Komm her sagte sie und als ich unter der Stange stand, befestigte sie die beiden Ketten links und rechts an den Ösen am Halsband und zog den Hub Zug wieder soweit hoch, dass ich geradestand, mich aber nicht vom Fleck rühren konnte.

Was ich nicht gesehen hatte, war das das Schlauende was in meinen Mund sollte festschnallbar war. Der Schlauch war in einer Lederkonstruktion eingeklebt, die Claudia mir jetzt um meinen Kopf schnallte, damit war der Schlauch ein Teil meines Gesichts geworden, keine Chance ihn loszuwerden und den Riemen, der unter meinem Kinn herging, hatte sie so festangezogen, dass ich meinen Mund kaum öffnen konnte. Sie holte jetzt einen Ständer aus der Ecke an dem sie den Behälter aufhing.

Er war jetzt 15 cm unter meinem Mund. Du darfst jetzt deine Mahlzeit zu dir nehmen, sagte sie, die ich mit viel Liebe zubereitet haben. Ewas saugen wirst du wohl müssen, aber dann hast du wenigstens etwas zu tun. Sollte wenn wir Feierabend haben noch etwas drin sein, lasse ich mir etwas einfallen, was dir bestimmt keinen Spaß macht, verstanden.

Da ich nicht sprechen oder Nicken konnte, wackelte ich nur etwas mit den Händen. Was hältst du davon, sagte auf einmal Petra, da er gerade so schön dasteht, wenn jede von uns ihm ein paar auf den Hintern gibt, dass macht etwas mehr Durst.

Claudia schaute sie an, lachte und sagte dann hol mal 3 Sachen.

Petra dieses verfluchte Luder lief los, holte ein gelochtes Paddel, einen Rohrstock und eine Reitgerte.

Manuela fragte in der Zeit Claudia, so richtig Sklavin ist sie nicht oder.

Doch mir gegenüber voll, aber sie behandelt ihn auch sehr gerne und sie ist da sehr kreativ und streng, er hat es gar nicht gerne, wenn sie ihn behandelt, deshalb ordne ich es manchmal sogar an. Petra hielt die Sachen hin und Claudia nahm die Reitgerte, Manuela den Rohrstock, so blieb für sie das Paddel.

Paddel fängt an, sagte Claudia, auf jede Seite 5. Petra zog voll durch und ich hatte schon nach ihrer Aktion Tränen in den Augen. Danach kam Manuela, auch sie zog mir Ruhig je 5 pro Seite auf, hart aber nicht einmal die gleiche Stelle treffend. Dann kam Claudia, sie zog mir die 5 pro Seite voll durch, wenn ich diesen blöden Schlauch nicht im Mund gehabt hätte, ich hätte um Gnade gewinselt.

Danach gingen Manuela und Petra, Claudia nahm mich noch in den Arm, streichelte mich etwas und sagte, es war hart nicht wahr. Ich zwinkerte mit den Augen.

Gut, dann weißt du was dir blüht, wenn der Behälter nicht leer ist, dann erhöhen wir auf 10 pro Seite. Sie ging, machte das Licht aus und war allein im Dunkeln, mit dem Schlauch im Mund und Schmerzen von meiner Kehrseite. Es fiel auch mit der Zeit immer schwerer das Gebräu durch den kleinen Schlauch anzusaugen, aber ich wollte nicht, dass sie ihre Drohung wahr macht, wenn noch etwas drin war.

Es gelang mir, wenn auch nur knapp, als ich die Türe hörte waren meiner Meinung nach keine 10 Minuten vergangen, als ich das letzte aus dem Behälter heraussaugte. Sie kamen alle drei, schon komplett umgezogen, wenn sie sofort reingekommen wären, hätte ich es wohl nicht geschafft.

Schaut mal, sagte Claudia, er hat es doch tatsächlich geschafft, eigentlich schade meinte sie ich hätte so viel Lust gehabt meinen Arm noch mal zu trainieren.

Mach es doch einfach, sagte Manuela, seit wann müssen wir auf Sklaven Rücksicht nehmen.
Du hast Recht, sagte Claudia, warum eigentlich, ich habe mich darauf gefreut also bekommt er sie auch. Petra, dasselbe wie heute Mittag.

Petra ging los und Claudia kam nah zu mir hin. Nimm es nicht persönlich, sagte sie, aber als mein Sklave hast du nur ein Recht, dass Recht alles für mich zu ertragen was ich will.

Zwinker einmal mit den Augen, wenn du als mein Sklave alles für mich tun willst.

Ich überlegte nur ganz kurz, dann zwinkerte ich mit den Augen.

Schön, dann können wir ja loslegen, diesmal nehme ich das Paddel, Petra den Rohrstock und Manuela die Gerte.

Sie nahm das Paddel in die Hand und schon beim ersten Schlag spürte ich, dass ich wohl heute besser kniete.

Heike und Hans
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