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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.10.19 21:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar!

Das gab bestimmt einen tollen Film.

(könnt ihr den, wenn er fertig geschnitten ist, mal Online stellen)

Ok. Spaß beiseite.
Wieder eine gelungene Fortsetzung. Danke



Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
So oft hätte es doch gar nicht sein müssen.
Aber nein wir haben sicher Videos von uns, aber es sollen auch unsere bleiben
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.11.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


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Machen wir ein Spiel, sagte Petra, wir binden ihn auf der Liege richtig fest, dann darf jede von uns zur vollen Stunde für 10 Minuten runter, wir beginnen um 13 Uhr und beenden um 22 Uhr, dann darf jeder 5 mal 10 Minuten.

Und wenn es nicht reicht, sagte Claudia, dann hat derjenige Pech gehabt. Aber nach 10 Minuten muss er raus.

Alles klar, sagte Petra, machen wir ihn zu unserem stündlichen Lustobjekt.

Und mich fragt keiner, sagte ich.

Nein, sagte Claudia lachend, dich fragt keiner.

Schade sagte ich, ich habe gedacht es wird mal ein ruhiger Tag

Wird es doch, außer deiner Zunge wirst du nichts bewegen können, das heißt wir haben wieder die ganze Arbeit, lachte sie.

Darf ich wenigstens vorher noch etwas zum Essen machen, fragte ich.

Aber sicher mein Schatz, mach für uns 4 das Essen, sagte Claudia, du bekommst deinen Brei, dann must du auf nicht zur Toilette.

Mittlerweile war auch Manuela unten und hatte den Rest mitgehört.

Mach Essen für drei, ich spiele mit, nur dass ich jede Stunde für 10 Minuten darf, das ist eben der Vorteil, wenn man seinen Sklaven nicht teilen muss, lachte sie. Darf ich mir dafür die zweite Bondage Liege borgen.

Du weißt doch, sagte Claudia, dass du die Sachen unten nutzen kannst. Wenn mal etwas belegt ist, finden wir doch sicher ein anderes ungemütliches Plätzchen für unsere Sklaven, lachte sie.

Also dreimal Essen und zweimal Brei, sagte ich.

Wolfgang der auch gerade herunterkam sah sich fragend um und Manuela erklärte ihm eben, wie sein freier Nachmittag verlaufen würde.

Das ist nicht euer Ernst, sagte er.

Doch mein lieber, sagte Manuela, das ist unser voller Ernst. Hast du etwas dagegen, ich kann dir vorher auch noch das Liegen auf dem Po etwas unangenehmer machen, wenn du möchtest.

Nein, sagte er, ist schon in Ordnung, ich freue mich darauf, sagte er nicht so ganz überzeugend.

Beim Frühstück sagte mir Claudia, rufst du gleich Heinz, Irene, Klaus und Angelika an und lädst sie auch für Samstag ein, auch für 12 Uhr, dann kannst du dir auch überlegen, was du Kochen willst für alle. Machen wir doch mal wieder ein schönes Treffen.

Ja mache ich, aber wir haben am Freitag auch noch Petras Geburtstag, wo ich für Kochen muss, sagte ich.

Ich weiß, sagte sie, aber ich würde vorschlagen, du machst ein paar Kleinigkeiten, so als Buffet.

Nach dem Frühstück brachte ich erst einmal die Sachen runter und verstaute sie ordentlich, danach tätigte ich die Anrufe und sie sagten alle zu. Als ich Angelika sagte, dass auch Ingrid eingeladen war, sagte sie, dass ist nett von Claudia, ich rufe sie an und frage ob wir zusammenfahren sollen, dann braucht sie nicht suchen. Ich machte dann die Wohnung und dann war es auch schon Zeit zum Kochen.

Claudia rief zwischendurch an und sagte, dass sie sich erst schon umziehen wollten, bevor sie Essen, ich solle es etwas später machen. Sie kamen pünktlich und gingen sofort zum Duschen und kamen kurz darauf in einem Catsuit mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnungen wieder hoch. Ich hatte schon den Tisch gedeckt und zwei Näpfe mit dem Brei fertig gemacht, die ich in der Küche auf dem Boden stehengelassen hatte.
Wolfgang, der mit Manuela hoch gegangen war, hatte einen dickeren Anzug an, auch mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Nasenöffnung und Mundöffnung. Manuela hatte einen Anzug wie Claudia und Petra an, nur war ihrer Rot, Claudias und Petras war schwarz. Sie speisten dann in Ruhe und wir schlürften in der Zeit unseren Brei aus den Näpfen. Danach räumte ich eben noch ab und wurde dann von Claudia und Petra in den Keller zitiert.

Ich zog eben den Anzug aus, duschte kurz und ging dann wieder in den Ankleideraum, wo Claudia schon wartete. Sie gab mir einen Anzug aus 3 mm Latex, nicht ganz so eng geschnitten, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und einer Mundöffnung, die Augen waren geschlossen. Außerdem hatte der Anzug noch eine Hülle für mein bestes Stück, die aber das obere Teil freiließ, unten herum aber etwas enger war und noch ein Kondom, was ich in mein Hinterstübchen einführen konnte. Sie half mir in den Anzug, führte die Nasenschläuche ein, die nach außen 10 cm verlängert waren und schob mir das Kondom in meinen Allerwertesten. Dadurch das die Hülle etwas enger war, stand mein bester Freund schon in halb acht Stellung. Sie griff einfach danach und zog mich daran in den Keller.

Ich musste mich auf die Liege legen und die Beine etwas spreizen. Sie schoben etwas Dickes mit Nachdruck in das Kondom meines Hinterstübchens, dann befestigte sie es an der Liege und ich spürte, dass damit mein Hintern fest auf die Liege gepresst wurde.

Noch eine Umdrehung sagte Claudia und er kann nicht mehr mogeln. Ich wurde noch etwas fester auf die Liege gepresst und konnte mich mit meinem Becken nicht ein Millimeter mehr bewegen.

Praktisch, sagte Claudia, dieser Plug, den man an der Liege fixieren kann, mit wenigen Handgriffen wie angeschweißt. Sie schnallten mich dann so auf der Liege fest, dass sowieso keine Bewegung mehr möglich war, selbst die Hände und Füße waren absolut fest fixiert. Ich konnte nicht mal mehr mit einem Finger oder Zeh wackeln.

So sagte Claudia, mogeln kann er nicht mehr, wir müssen nur leider selber den Großteil machen.

Komm wir haben noch 15 Minuten Zeit, sagte Petra, losen wir wer anfängt.

Machen wir, sagte Claudia, Manuela kommst du, ein Gläschen Sekt kann nicht schaden am Anfang. Weglaufen können die beiden ja nicht mehr.

Nein, lachte Manuela, eure Liegen sind ausbruchssicher.

Sie waren auch teuer genug, lachte Claudia.

Die Türe ließen sie offen, es war für uns aber vollkommen egal, so wie sie uns angeschnallt hatten, war an irgendwelche Befreiung überhaupt nicht zu denken. Selbst der Kopf lag wie angenagelt auf der Liege.

Dann hörten sie wieder an der Türe, geht zu den Liegen, hörte ich Petras Stimme, ich gebe das Startsignal.

Achtung los, sagte sie ihr habt genau 10 Minuten.

Anscheinend hatte Claudia die ersten 10 Minuten. Schnell saß sie auf meinem Gesicht und ich zögerte nicht lange und ließ meine Zunge arbeiten, dadurch das ich meinen Kopf aber keinen Millimeter bewegen konnte war es schwierig.

Los streng dich an, rief Claudia und setzte sich voll auf meinen Mund, so war es einfacher und ich war froh über die nach außen verlängerten Nasenschläuche, so bekam ich wenigstens noch etwas Luft. Währenddessen hatte sie mein bestes Stück in der Hand und bearbeitete ihn, aber da kam schon von Petra, noch 10 Sekunden, 9.. 8.. 7.. 6.. 5.. 4.. 3.. 2.. 1.. Schluss.

Zumindest einmal hatte ich Claudia hoch gebracht mit dem Mund, zu mehr reicht die Zeit nicht und meine Bewegungsfreiheit.

So meine lieben 50 Minuten Pause, genießt die Ruhe, dann schlossen sie die Türe und weg waren sie.

Wolfgang fragte noch 9 mal.

Sei leise, sagte ich, sie haben die Möglichkeit alles zu beobachten und mitzuhören. Er war sofort ruhig.

Die Zeit lief und irgendwann ging die Türe. Claudias Stimme erklang, noch 30 Sekunden, geht auf eure Plätze, fertig los.

Petra schwang sich auf mein bestes Stück und ritt wie der Teufel, da durch den etwas engeren Schaft das Vorderteil anscheinend praller war, schaffte sie es schnell über den Berg zu kommen. Ich war zwar noch nicht so weit aber das schien sie nicht zu interessieren, sie setzte sich auch mein Gesicht und sagte langsam in Stimmung halten.

Es war nicht mehr lange, bis Claudia von 10 runterzählte und sie diesmal ohne einen Kommentar die Türe schlossen.

Wieder geraume Zeit später, die Türe ging und das Spiel begann von vorne. Nachdem sie es jeder 5 mal durchhatten hatte jeder 5 Orgasmen gehabt, nur ich noch keinen.

Manuela machte Wolfgang los und brachte ihn raus. Claudia und Petra standen bei meiner Liege und Claudia fragte sie, brauchst du heute noch einen Mann.

Nein eigentlich nicht 5 Orgasmen reichen mir eigentlich.

Gut mir auch, lassen wir ihn hier.

Herrin, dass kannst du nicht machen, ich liege hier schon 10 Stunden und habe alles getan, um euch zu befriedigen. Außerdem habe ich Durst.

Wir haben ja festgestellt, dass du etwas tun wolltest, aber sei doch mal ehrlich, sagte Claudia, die Arbeit haben doch eigentlich wir gemacht, du hast dich doch kein bisschen bewegt.

Ihr habt mich doch so unbeweglich festgemacht, sagte ich, wohlwissend, dass es nichts nützte.

Ach, wir haben an deiner Unfähigkeit die Schuld, sagte sie, Petra hole eben ein Iso, gib ihm zu Trinken, dann kann er bis Morgenfrüh über seine Unfähigkeit nachdenken.

Petra und holte ein Iso und gab mir in kleinen Schlücken. Setzte sich auf mein Gesicht und sagte noch einmal.

Komm setz dich drauf, sagte sie zu Claudia, einmal soll er wenigstens das Vergnügen haben.
Claudia machte es und langsam trieben sie mich auch hoch, dass sie beide dabei selber noch 2 - mal kamen, war egal. Auf jeden Fall stiegen sie ermattet ab, wünschten mir noch eine angenehme Nacht und ließen mich so liegen.

Ich machte in dieser Nacht kein Auge zu und wartete nur darauf, dass diese verdammte Türe wieder aufging. Viel viel später ging sie wieder auf und ich hörte die beiden. Komm machen wir ihn los, dann kann er mit Frühstücken und dann wird er bestimmt etwas schlafen wollen. Hast du geschlafen, fragte mich Claudia.

Keine Sekunde Herrin, sagte ich wahrheitsgemäß, nicht eine.

Haben wir uns gedacht, bist du sauer auf uns.

Steht mir das zu, Herrin Claudia.

Nein, sicher nicht, sagte sie, aber 18 Stunden unbeweglich gefesselt kann einen schon auf dumme Gedanken bringen. Sie hatten mich in der Zeit losgemacht, entfernten noch den Plug, halfen mir beim Aufstehen und brachten mich zur Dusche, Claudia öffnete den Reißverschluss und ich zog den Anzug unter der Dusche aus.

Lass dir Zeit sagte sie, wie du siehst sind wir schon umgezogen und machen das Frühstück. Wolfgang ist schon Brötchen holen.

Ich duschte mich ab, rasierte mich und putze mir die Zähne, dann nahm ich einen 0,5 mm lockeren Hausanzug zog ihn an und ging rauf.

Claudia sah mich, kam auf mich zu, nahm mich in den Arm und fragte, bist du mir sehr böse.

Es war hart, aber ich habe es überlebt, Herrin Claudia. Ich bin dein Sklave, selbst wenn ich dir böse wäre, würde ich es nie zeigen.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, wenn du gleich schlafen willst, leg dich hin.

Nein es geht schon, ich werde es heute schon schaffen.

Wie setzten uns hin und ich trank erst mal zwei Tassen Kaffee und aß dann zwei Brötchen.
Manuela schaute mich an und sagte, eines muss man dir lassen, du bist verdammt hart im Nehmen.

Ja aber auch hart müde, sagte ich. Was wollt ihr denn Essen fragte ich sie, mach was Schnelles, sagte Claudia, wir haben doch noch Bolognese in der Truhe, mach Spagetti dazu und Salat haben wir auch noch.

Ist gut, sagte ich, mach ich euch.

Habt ihr euch was überlegt für Samstag.

Ja sagte Petra, mach doch geschnetzeltes mit Spätzle und Salat, das ist jeder. Ich gebe dir Geld dafür, dann kannst du Morgen Einkaufen. Getränke brauchen wir auch noch. Es wäre gut, wenn du die Gästezimmer Morgen noch fertig machen würdest, sagte Petra, wenn es mal später wird. Ich habe Freitag Geburtstag, denk daran ich komme mit meinen Angestellten.

Als sie gehen wollten, hielt ich Claudia auf, kannst du mir Morgen etwas Geld geben, fragte ich sie, ich möchte für Petra wenigstens eine Kleinigkeit kaufen.

Sicher, sagte sie, ich finde das nett, das du das machen willst.

Als sie dann weg waren, räumte ich den Tisch ab und schaute in der Truhe nach der Bolognese, es war eine große Portion, die reichte locker für uns alle. Brachte aus dem Vorratsraum noch Spagetti mit und machte schon mal das Dressing. Dann setzte ich mich erst mal etwas hin, stand aber nach kurzer Zeit wieder auf, sonst wäre ich eingeschlafen. Das Essen war nicht mit viel Arbeit verbunden und so hatte ich es soweit fertig als sie kamen.

Claudia fragte, hast du was geschlafen.

Nein Herrin Claudia, dann wäre ich jetzt noch nicht wieder wach.

Wenn du dich gleich nicht hinlegst, sagte sie drohend, kette ich dich im Bett fest, sagte sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Mach ich, versprochen, sagte ich.

Sofort nach dem essen, sagte sie.

Ich hatte den Tisch schon gedeckt, die Soße stand schon drauf und ich holte noch eben die Spagetti, dann aßen wir zusammen. Ich wollte anschließend abräumen, wurde aber von Claudia und Petra ins Bett geschickt. Als deine Ärztin verordne ich dir einen Nachmittag Bettruhe, sagte Petra schmunzelnd.

Schließlich wollen wir heute Abend nicht wieder so einen steifen Krieger im Bett, sagte sie lachend.

Ich verschwand im Schlafzimmer und war auch sofort eingeschlafen. Wach wurde ich erst, als Claudia ins Zimmer kam, sie war schon umgezogen, hatte einen roten Ganzanzug an, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske, Petra dasselbe in Blau.

Komm aufstehen, sagte sie, wir haben schon Abendbrot gemacht. Ich stand auf, küsste beiden die Füße und folgte ihnen ins Esszimmer, Manuela und Wolfgang saßen schon am Tisch, Wolfgang im Ganzanzug mit Hand und Fußfesseln, Manuela in einem Anzug wie Claudia und Petra nur in schwarz. Ich küsste auch ihre Füße eben und setzte mich zu ihnen. Wir unterhielten uns über das kommende Wochenende und was wir noch so alles bräuchten. Sie gingen dann ins Wohnzimmer, ich räumte mit Wolfgang eben den Tisch ab und dann setzten wir uns zu ihnen. Petra holte für uns alle ein Bier aus dem Keller und wir sprachen über alles Mögliche.

Petra bat mich noch morgen früh eben in der Praxis vorbeizuschauen, eine Tür schloss nicht mehr richtig, ob ich sie nachstellen kann.

Mach ich, ich komme sofort rüber, wenn ich hier fertig bin, ist bestimmt nur eine Kleinigkeit.
Manuela gab mir 200 Euro, reicht das für den Einkauf. Sicher sagte ich, so viel brauche ich gar nicht.

Petra schaute sie an und sagte, du kannst doch nicht für meinen Geburtstag zahlen.

Manuela sah sie an und sagte, ich bin mit dem bezahlen dran, ihr zahlt hier dauernd, das ist nicht korrekt. Keine Wiederrede sagte sie scharf. Petra zuckte etwas zusammen, diese Tonart war sie von Manuela nicht gewöhnt. Manuela merkte das sofort, stand auf, ging zu Petra und sagte steh mal auf. Petra machte es und Manuela nahm sie in den Arm, wir sind hier eine gut funktionierende Gemeinschaft, dazu gehört, dass jeder seinen Beitrag leistet und ich bin eben dran, sagte sie.

Ist schon gut, sagte Petra, aber musstest du es so scharf sagen.

Manuela lachte, sonst hörst du ja nicht, ich muss mal mit deiner Herrin reden, deine Erziehung lässt zu wünschen übrig.

Ja sagte Petra, ich brauche mal wieder etwas Strengeres.

Bekommst du, sagte Claudia, ich lass mir für euch beide etwas einfallen für Samstag.

Mach für Wolfgang gleich etwas mit, sagte Manuela, dann können wir beide hier etwas Dekorieren.


Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.11.19 14:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
vielen Dank für die Fortsetzung euerer Geschichte. Ich muss nur sagen, mir tut er manchmal ganz schön leid auch wenn er nur der Sklave ist. Für mich zeigen die Beiden ihm manchmal zu wenig wie sehr sie ihn lieben. Mal abwarten wie es sich weiterentwickelt.
VLG Alf
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.11.19 15:51 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar,
vielen Dank für die Fortsetzung euerer Geschichte. Ich muss nur sagen, mir tut er manchmal ganz schön leid auch wenn er nur der Sklave ist. Für mich zeigen die Beiden ihm manchmal zu wenig wie sehr sie ihn lieben. Mal abwarten wie es sich weiterentwickelt.
VLG Alf


Hallo Alf
Sie werden es ihm zeigen, warte ab.
GLG
Heike und Hans
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auf der suche nach KHolderin

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.11.19 17:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung wieder ein Knaller weiter so ich finde es einfach super.

Demütige Grüße
Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.11.19 17:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo sehr verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung wieder ein Knaller weiter so ich finde es einfach super.

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Wir werden uns bemühen, aber es wird auch eine Zeit geben, wo sie sich Sorgen um ihn machen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.11.19 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


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Egal was, fragte Claudia.

Ja sagte Manuela, ich vertraue auf deine Kreativität.

Ich hatte auch vor, die beiden für den Service etwas herzurichten, kann Wolfgang mitmachen.

Sicher sagte Manuela, drei sind besser als zwei, dann dauert es nicht immer so lange.

Ist gut, mir schwebt schwerer Gummianzug und schweres Fesselgeschirr vor, ist das OK.

Fabelhaft, sagte Manuela, ich höre gerne das Kettengeklirre beim Service.

Abgemacht, sagte Claudia, da ihr noch nicht so schwere Anzüge habt, bekommt Wolfgang einen von uns.

Prima, machen wir so, sagte Manuela.

Super, es würde dann für uns sicher ein nettes Wochenende werden.

Als wir ins Bett gingen und Petra noch im Bad war, fragte ich Claudia, hast du schon ein Geschenk.

Sicher sagte sie und sie wird sich über unser Geschenk wundern.

Du hast doch eben gesagt, du gibst mir etwas Geld.

Ja für Blumen, sagte sie leise, das Geschenk für sie habe ich schon. Denk an dein Weihnachtsgeschenk, sie bekommt denselben.

Du bist ein Aas, sagte ich und küsste sie.

Aber du sagst nichts, verstanden, meinte sie lächelnd.

Nein sicher nicht, ihre Augen möchte ich sehen.

Sie kam und fragte, was grinst ihr beide den so.

Och, lachte ich, ich habe gerade überlegt, ob du dich über einen Keuschheitsgürtel freuen würdest.

Untersteh dich, lachte sie, ich würde dir deinen dann zuschweißen lassen.

Da habe ich wohl noch ein Wörtchen mitzureden, fiel uns Claudia lachend ins Wort.

Kommt ihr zwei, sagte ich, wollen wir noch etwas Spaß haben. Sie wollten und schon wenig später saßen sie auf mir, eine unten eine oben und heute hatten wir alle drei unser Vergnügen.
Als wir wieder nebeneinanderlagen, sagte Claudia, ihr wart lange nicht mehr in den Aufblasanzügen in der Box, richtet euch für nächste Woche darauf ein. Ihr dürft sogar schon früh darein am Mittwoch.

Wolfgang kann im Keller einen der Stühle belegen, wird ihm nicht sehr gefallen, aber was solls.

Wir schliefen dann ein, ich wurde am Morgen schon früh wach, stand langsam und vorsichtig auf hauchte beiden noch einen Kuss auf die Füße und ging dann nach draußen. Eben duschen und einen Latexslip an, normale Klamotten darüber, eben noch im Vorratskeller nachgeschaut und dann Einkaufen.

Da der Supermarkt schon um 7 Uhr öffnet, bekomme ich alles sehr schnell und bin schon wieder zuhause bevor sie aufstanden. Ich setzte Kaffee an und brachte den Einkauf ins Haus, verpackte ihn und war gerade wieder oben als Claudia aus dem Schlafzimmer kam.

Schon wach, habe ich gar nicht mitbekommen.

Ich kniete mich hin, küsste ihre Füße und sagte, ich habe sogar schon alles eingekauft.
Sie nahm mich in den Arm, gab mir einen Kuss und meinte, dann brauchst du ja gar nicht mehr weg.

Doch sagte ich, ich muss doch noch die Türe nachsehen, Petra hatte mich doch darum gebeten.

Jau, sagte sie, hatte ich vergessen.

Wir saßen gerade beim Frühstück als das Telefon klingelte, Claudia nahm ab und sagte Hallo Angelika, ja es bleibt dabei, sicher und Petra hat am Freitag Geburtstag, wir Feiern aber mit den Angestellten ganz brav und bieder.

Ingrid, ja soll auch bleiben es gibt eine Überraschung, nur wenn sie will.

10 Minuten später klingelte das Telefon noch einmal, Claudia ging wieder dran, Hallo Ingrid, sagte sie, ja habe ich gesagt, ja es gilt auch für dich, haben wir, sagte sie.

Wir waren mittlerweile fertig und ich räumte nur eben die Wurst weg, den Rest mache ich nachher, sagte ich, im Moment ist die Praxis ja noch zu, da kann ich besser nach der Türe sehen. Wir gingen gemeinsam rüber, die Sprechstundenhilfen waren schon da und eine sagte zu mir, sieht man dich auch mal wieder. Ja immer wenn ihr etwas kaputt gemacht habt, sagte ich lachend. Mir gefiel dieser lockere Ton, in der Praxis duzten sich alle, dementsprechend locker war die Atmosphäre, was sich auch auf die Patienten übertrug. Sie schätzten auch die Fachkompetenz der eigentlich jungen Ärztinnen. Ich besah mir die Türe und es hatten sich nur zwei Schrauben etwas gelockert, eben schnell das Werkzeug aus dem Keller geholt, die Schrauben wieder festgemacht und ich wollte gerade gehen als Wolfgang eben runterkam, kannst du noch eben hochkommen, bei mir ist eine Steckdose locker. Ich ging mit ihm hoch, machte auch die Steckdose noch fest und beim runter gehen traf ich noch Manuela am Empfang.

Du bekommst noch Geld von mir zurück, sagte ich ihr.

Machen wir heute Mittag, sagte sie, hast du alles bekommen.

Ja ist schon alles verpackt, ich war schon früh unterwegs.

Du bist ein Schatz, sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange.

Da ist aber einer der Hahn im Korb, lachte die junge Frau hinter dem Tresen. Ich streckte ihr die Zunge raus und ging lachend raus. Mittlerweile war es auch Zeit, dass Essen vorzubereiten, die Hähnchenbrust war abgetaut und ich machte mich ans Werk. Ich nahm an, dass sie sofort nach Praxisschluss kommen würden, rief aber Petra eben schnell an.

Ja so gegen 14 Uhr sagte sie, sind wir drüben. Da wir nicht so viele waren hatte ich schnell etwas gezaubert, etwas Warmes und einige kleine kalte Häppchen, warm hatte ich ein Hühnerfrikassee mit Gemüsereis und Brokkoli, Blumenkohl und Rosenkohl mit einer Hollandaise.

Der einzige Nachteil ist, dass wir an dem Abend wohl alle in Zivil sein müssen.

Wir werden es schon überleben, diesen einen Tag, lachte Petra.

Alles fertig, rief Petra um halb zwei an. Ja es war zwar knapp, aber ich habe alles.

Schon gut, du warst ja auch länger drüben als gedacht.

Sie kamen dann alle rüber, ich hatte schon den Sekt bereitgestellt, andere Getränke waren in ausreichender Menge da. Auch die Angestellten von Wolfgang waren mit dabei.

Claudia übergab Petra ihr Geschenk, sagte ihr aber, mach es noch nicht auf, es ist etwas ganz Persönliches, ich gab Petra meine Blumen mit einem Kuss auf die Wange, ich wollte sie nicht vor ihren Angestellten Küssen, ich wusste nicht, wieviel sie von unserem Verhältnis wussten.

Petra hob das Paket an und sagte, das ist aber eine Menge persönliches.

Ja, sagte Claudia, ganz allein für dich.

Meinst du das Essen reicht, fragte Petra, ich habe noch im Kühlschrank zum Nachlegen, sagte ich, sobald ich sehe das etwas leer wird kann ich etwas dazu packen, aber ich wusste nicht ob sie stehen oder lieber sitzen wollten, deshalb habe ich nur den halben Esstisch benutzt.

Das Essen ging fast ganz weg, Sekt waren ein paar Flaschen, 14 Stück getrunken worden, nachdem Petra sagte, mit dem Auto fährt keiner mehr, sie zahlt die Taxis und auch Bier und Wein ging noch etwas.

Die letzten gingen um 23 Uhr.

Manuela ging sofort nach oben, Claudia und Petra sofort ins Bett und als Claudia mich fragte kommst du auch, ich räume eben noch auf sagte ich ihr, sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte mach nicht so lange.

Eine Stunde später war ich soweit fertig, trank noch in Ruhe ein Bier und ging dann auch ins Bett.

Am Morgen weckte mich Petra, sie war immer noch nackt, sie bringen Brötchen mit, sagte sie, sie ist mit Manuela eben etwas zur Deko holen.

Du sollst auch nackt bleiben, sagte sie zu mir, als ich runtergehen wollte, um mir etwas anzuziehen und mein Geschenk darf ich auch noch nicht auspacken.

Wir putzten uns noch die Zähne, ich rasierte mich noch und dann gingen wir, nackt nach oben. Wolfgang kam auch gerade runter, auch nackt. Ich setzte Kaffee an und Petra holte schon mal Wurst, Käse und Butter aus dem Kühlschrank. Wolfgang schnitt noch Tomaten in Scheiben und nahm schon mal eine Kanne Kaffee mit, die zweite lief noch durch.

Sie hatten die Brötchen dabei und saßen alle zusammen am Tisch, unterhielten uns etwas über den gestrigen Abend und dann räumten wir zusammen weg, inzwischen waren Claudia und Manuela sich umziehen.

Sie kamen kurz darauf wieder in an den Beinen und Armen etwas locker geschnittenen Anzügen aber beide mit Füßlingen, Handschuhen und Masken mit Augen, Mund und Nasenöffnungen. Claudia in schwarz und Manuela in Rot.

Wir gingen alle drei auf die Knie und küssten ihre Füße, wobei Manuela lachte, es kommt auch nicht oft vor, dass hier drei nackt rumkriechen.

Wenn ihr dann soweit fertig seid, werdet ihr eingekleidet, schließlich sollt ihr als Servicekräfte ja einen guten Eindruck machen. Vorher musst du aber noch das Essen fertig machen und du darfst dein Geschenk auspacken.

Petra strahle, ja sicher, ich bin jetzt schon neugierig.

Ich dachte mir so ihm stillen, als Claudia mir zuzwinkerte, das wird sich gleich ändern.

Als sie es auspackte blieb ihr Mund offen. Das ist nicht dein Ernst, sagte Petra. Glaubst du immer noch ich scherze, sagte Claudia in einem scharfen Ton. Du hattest doch deinen Spaß, als du ihm den Anzug geschenkt hast, jetzt haben wir unseren Spaß, wenn du den gleichen anhast. Und heute Abend kommt ihr beide darein.

Sie schaute mich an und ich sagte ihr nur, du weißt doch, die Gleichbehandlung.

Ich hätte es mir denken können, sagte sie, aber du hast es ja auch überstanden und sie lächelte schon wieder.

Das Telefon schellte, ja Latex und sonst nichts, sagst du den anderen auch Bescheid, ja auch Ingrid, alles klar bis dann. Es war Angelika sie hat gefragt ob es eine Kleiderordnung gibt.

Dann machten Claudia und Manuela mit Wolfgangs Hilfe noch etwas am Wohnzimmer, Petra half mir beim Kochen.

Wir waren dabei die Zutaten am Fertigschneiden als Petra sich zu mir umdrehte und sagte, nimm mich bitte einmal in den Arm.

Ich tat es und sie stand ganz ruhig, den Kopf an meiner Schulter.

Ist etwas, fragte ich sie leise.

Nein, ich brauche das jetzt mal eben.

Claudia kam an die Küchentüre, sah es und drehte sich leise um. Wir machten dann weiter und Petra hatte auch wieder ihre Heiterkeit, mal bekam ich einen leichten Kapps auf den Po und dann wieder einen kleinen Kuss in den Nacken.

Jetzt kam auch Claudia wieder rein, tat so als hätte sie es eben nicht gesehen und bat Petra zwei Flaschen Wein aus dem Keller zu holen.

Als sie an Claudia vorbei ging, gab sie ihr einen Kuss auf die Wange und tänzelte dann nackt an ihr vorbei.

Sie brauchte das gerade eben, sagte Claudia.

Ja, sagte ich, diesen kurzen Moment der Nähe.

Ich liebe sie wirklich, sagte Claudia und ich würde ihr in diesem Punkt niemals weh tun.

Und ich, fragte ich lachend.

Dich liebe ich genauso, du Dummkopf, sagte sie und gab mir einen Kuss.

Petra stand hinter ihr und fragte und ich.

Du bekommst einen besonders langen, sagte Claudia, und damit du nicht so leiden musst, bekommst du nachher zum Bedienen in deinen Anzug auch zwei Spaßmacher.

Soll ich den ganzen Tag, mit den beiden Dingern in mir bedienen.

Ja genauso wird es sein, lachte Claudia.

Dann bin ich nachher vollkommen fertig, sagte Petra und Claudia nahm sie in den Arm und küsste sie.

Es wird schon nicht so schlimm, sagte Claudia lachend, du bekommst auch ein Kettengeschirr mit kleiner Fußkette, damit du immer in Bewegung bleibst.

Du bist gemein, sagte Petra, du weißt genau, dass die Reizung dann noch größer ist.

Ja sicher weiß ich das, mein Schatz, deshalb mache ich es ja auch.

Als wir dann das Essen fertig hatten, mussten wir beide in den Keller kommen, Manuela war mit Klaus oben, um sich anzuziehen und Klaus fertig zu machen.

Petra bekam einen 2 mm dicken Anzug, der Anzug hatte Füßlinge, auch 2 mm dicke Handschuhe und eine Maske mit Nasenschläuchen, 5 mm Augenöffnungen und einer 15 mm Mundöffnung. Ich musste mich in einen 6 mm dicken Anzug quälen, mit Füßlingen, 2 mm dicken Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen 5 mm Augenöffnungen und einer 10 mm Mundöffnung. Claudia zog sich einen hautengen 0,8 mm Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer gesichtsoffenen Maske an in Blau. Da sie schon fertig war und wir warten mussten, damit sie uns bei den Nasenschläuchen helfen konnte, gingen wir auf die Knie und küssten ihre Füße. Ich auch gleich Petras mit. Claudia half uns beiden dann mit den Masken und verschloss die Reißverschlüsse. Sie öffnete dann Petras Schrittreißverschluss und sie bekam die zwei nicht so kleinen Spaßmacher. Den Reißverschluss zog sie dann wieder zu und verschloss ihn auch.

Und wenn ich mal muss, fragte Petra.

Dann wirst du mich ganz höflich darum bitten und vergiss nicht dabei zu sagen, dass du unbedingt vermeiden willst die Spaßmacher wieder zu vergessen.

Dann bekam ich auch noch ein Freudenspender, der auch noch aufblasbar war in mein Hinterstübchen und Claudia meinte, weil du ja nur einen hast, mache ich ihn dir etwas dicker. Sie hörte erst auf zu pumpen als ich bitte nicht weiter stöhnte.

Naja, sagte sie und drückte noch einmal zu, bevor sie die Pumpe abschraubte, mir noch einen wirklich nicht sehr großen KG anlegte und auch meinen Reißverschluss abschloss, er dürfte ja auch eine nette Größe erreicht haben.

Hat er, Herrin Claudia, sagte ich leise.

Schön dann machen wir mal weiter. Petra das ist dein Geschirr für heute, es bestand aus einem hohen Stahlhalsband von wo eine Kette zu einem Bauchring und von da aus weiter zu der Kette der Fußfesseln ging. Die Kette zwischen den Fußfesseln war nur 25 cm lang, sie würde also viel Trippeln müssen. Die Handschellen waren am Bauchring seitlich mit 10 cm langen Ketten fest. Selbst wenn sie gekonnt hätte, sie hätte niemals selber auf die Toilette gekonnt.

Den ganzen Tag so bedienen, fragte Petra. Ja meinte Claudia, wenn du willst kann ich die Kette zwischen dem Bauchring und den Beinen ja noch etwas verkürzen.

Nein danke, Herrin Claudia, es geht so sicher schon ganz gut.

Weiß ich doch mein Schatz, lachte Claudia.

Nun zu dir, sagte sie und gab mir dasselbe Kettengeschirr wie Petra, nur meine Stahlschellen waren 3 mal so dick wie ihre und die Ketten waren sehr stabil und schwer

Wir haben es ausprobiert, sagte sie, ihr werdet damit servieren können und Wolfgang sein Kettengeschirr lässt etwas mehr Bewegung zu. Was ihr nicht machen könnt, macht er und jetzt hoch.

Wir gingen ganz langsam die Treppe hoch, da die Fußkette genau auf die Stufenhöhe abgestimmt war.

Oben Bekam Petra einen Servierwagen mit Sektgläsern und musste sich damit im Eingang hinstellen.

Als es schellte, goss Manuela eben die Sektgläser voll und ging dann wieder, den Empfang musste Petra alleine machen.

Als sie an der Türe klingelten, es kamen zum Glück alle gleichzeitig, öffnete sie mühsam die Türe, bat alle ihre Mäntel an die Garderobe zu hängen, da sie nicht dahin langen konnte und gab jedem ein Glas Sekt.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.11.19 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt habe ich mal wieder die letzten drei Folgen gelesen. Das ist alles so wunderbar harmonisch bei den Protagonisten Eurer Geschichte. Das ist sehr schön. Es macht jedes Mal Spaß, weiterzulesen.
Vielen Dank für Eure Mühe, eine solche Geschichte zu verfassen.
Gruß
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.11.19 15:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Jetzt habe ich mal wieder die letzten drei Folgen gelesen. Das ist alles so wunderbar harmonisch bei den Protagonisten Eurer Geschichte. Das ist sehr schön. Es macht jedes Mal Spaß, weiterzulesen.
Vielen Dank für Eure Mühe, eine solche Geschichte zu verfassen.
Gruß
Holger


Hallo Holger
Vielen Dank für deinen netten Kommentar, harmonisch soll es bei der Strenge ja auch sein.
Leiden müssen die Sklaven aber trotzdem auch etwas.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.11.19 17:19 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

Die gewisse Strenge die in dieser folge da ist muss so sein und gleichzeitig das sich gegenseitige schätzen und achten trotz der klaren Hirachien finde ich gut. Macht weiter so ich finde die Story einfach super.

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.11.19 21:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr verehrtes Rubberpaar,

Die gewisse Strenge die in dieser folge da ist muss so sein und gleichzeitig das sich gegenseitige schätzen und achten trotz der klaren Hirachien finde ich gut. Macht weiter so ich finde die Story einfach super.

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Die Hirachien sind da und werden von Claudia auch strikt eingehalten, sicher hat Petra etwas weniger zu leiden, aber sie achtet auf sie und ihren Beruf, in ihrer Freizeit ist es etwas anderes, aber die nächsten Folgen bringen noch etwas mehr.
Sei gespannt.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.11.19 22:22 IP: gespeichert Moderator melden


83
Das ist mal ein netter Empfang, sagte Ingrid, du musst Petra sein.

Ja, sagte Petra, ich bin Petra die Sklavin von Herrin Claudia.

Bitte geht doch durch, sagte sie, nachdem sie von, Heinz, Irene, Klaus und Angelika liebevoll gedrückt worden war.

Darf ich auch, fragte Ingrid.

Bitte, etwas Nettes ist immer schön.

Im Wohnzimmer wurden alle herzlich von Claudia und Manuela begrüßt. Wir haben uns erlaubt, unser Personal etwas anständig zu kleiden, sagte Claudia mit einem Lächeln, dann hat man nicht immer so Meckereien wegen Mindestlohn.

Ein weiser Entschluss, sagte Ingrid, man hat dann auch etwas aufmerksameres Personal.

Das wollen wir doch hoffen, sagte Manuela, sonst könnte man ja noch gewisse
Feineinstellungen vornehmen.

Sie setzten sich alle und Claudia fragte mich, ob sie eben mitkommen müsste in die Küche.

Es wäre sehr nett, Herrin Claudia, sagte ich, etwas nuschelnd durch die dicke Maske. In der Küche bat ich sie, die Spätzle abzuschütten, da ich das mit den kurzen Handketten nicht machen konnte.

Was Essen wir denn, Herrin Claudia.

Ganz einfach sagte sie, wenn wir fertig sind, wirst du den Rest in einen Mixer geben, es schon flüssig machen, dann bekommt ihr einen Schlauch mit Trichter und wir schütten es oben rein. Dazu dürft ihr neben uns am Tisch knien. Wolfgang, der 20 cm lange Ketten vom Bauchgurt zu den Handschellen hatte übernahm ein Großteil des Servierens, wir brachten nur die Kleinigkeiten.

Heute Abend bin ich wund zwischen den Beinen, sagte mir Petra, als wir einmal zusammen in der Küche waren.

Mein Hinterstübchen werde ich wohl auch nicht ganz zu bekommen, sagte ich, Claudia hat ganze Arbeit geleistet. Sie ließen sich Zeit beim Essen, dann noch Nachtisch, erst als alle fertig waren durften wir die Reste in den Mixer tun.

Manuela kam dazu und sagte nur ganz knapp, die Reste vom Nachtisch, können da ruhig mit hinein. Spätzle mit Geschnetzeltem und Vanilleeis mit heißen Kirschen in einem Mixer, besonders lecker sah es nachher nicht aus. Petra und ich nahmen die Schläuche, die sie schon bereitgelegt hatten, gingen zum Tisch knieten uns neben Claudia nieder und sie schob uns die Schläuche durch die Mundöffnung.

Da ich zwischen Claudia und Ingrid kniete, fragte Claudia sie, Ingrid würdest du bitte die Fütterung von meinem Sklaven übernehmen, Zwei Trichter und füllen geht alleine schlecht.

Ja sicher, sagte sie, mach ich doch gerne. Sag mal wie dick ist eigentlich sein Anzug.
6 mm, sagte Claudia, soll nicht so bequem sein, aber was tut man nicht alles, damit sein Sklave sich nicht so wohl fühlt.

Ja da hast du recht, lachte sie, Sklaven sind manchmal ziemlich anstrengend. Nach der Fütterung hielten sie uns am Laufen, sie sorgten dafür, dass niemals zwei zur gleichen Zeit leer hatten, kaum hatte einer etwas Neues, hatte ein anderer leer.

Zu mindestens die am Tisch haben gute Laune, sagte Petra in der Küche zu mir, wenn ich so weiter rennen muss, werde ich es wohl nicht mehr lange verhindern können, dass ich irgendwann komme, ich bin jetzt schon kurz davor. Aber die verdammten kurzen Ketten verhindern, dass ich etwas tun kann.

Was meinst du, warum sie die Ketten so kurz gemacht hat, sagte ich, bestimmt nicht aus Spaß.

Claudia rief in dem Moment nach Petra.

Komm mal her mein Schatz, sagte sie und knie dich hin. Als sie kniete, holte sie hinter ihrem Rücken einen starken Vibrator hervor und presste ihn dahin, wo Petra nicht drankam.

Nicht sagte Petra, nicht hier vor allen Leuten, bitte Herrin Claudia.

Claudia lächelte sie nur an, drückte ihn weiter an und sagte, du hattest noch keinen, hier ist eine kleine Vorfreude auf dein Geschenk.

Petra konnte es nicht verhindern, dass sie kam, aber Claudia nahm den Vibrator nicht weg, sondern hielt sie im Nacken fest und ließ sie nochmal kommen.

So mein Schatz, sagte sie dann, jetzt kannst du weitermachen, wir hätten gerne noch einen Sekt.

Wolfgang half Petra beim Aufstehen und sie kam mit wackeligen Beinen in die Küche. Sie ist so gemein, sagte sie.

Du hattest wenigstens etwas Spaß, sagte ich, ich bin vorne verschlossen und hinten prall gefüllt.

Ich gab ihr eine neue Flasche Sekt und sagte ihr, bitte Wolfgang darum, dass er sie öffnet, ich bekomme sie auch nicht offen. Petra trippelte wieder zu Tisch und bat Wolfgang, der gerade Knabbereien auf dem Tisch stellte die Flasche zu öffnen. Dann fragte sie Herrin Claudia, ich müsste mal zur Toilette. Claudia reagierte aber gar nicht darauf. Sondern schaute sie nur kurz an.

Herrin Claudia, würden sie mich bitte zur Toilette begleiten, sagte Petra, ich möchte nicht, dass ich aus Versehen den netten Spaßmacher, den sie mir so großzügiger Weise zugestanden haben vergessen.

Siehst du mein Schatz, es geht doch, meinte Claudia, stand auf und nahm sie mit zur Toilette. Kurz darauf kam Claudia aus der Toilette, ging eben in den Keller und hatte als sie hochkam etwas in der Hand und verschwand wieder zu Petra. Keine Minute später kam sie wieder raus und Petra folgte ihr schleichend.

Sie kam in die Küche und ich sah ein paar Tränen bei ihr.

Was war los, fragte ich sie.

Ich habe ihr gesagt, dass ich es gemein fand, eben.

Und weiter, lass dir nicht jedes Wort aus dem Mund ziehen.

Sie hat mir jetzt einen steuerbaren großen Vibrator eingesetzt. Sobald ich in die Nähe des Tisches komme, wird die Vibration immer stärker.

Ja das habe ich schon gehört, geht so ab 4 Meter vom Sender, fängt schwach an und je näher du dem Sender kommst legt er an Stärke zu, wo hat sie den Sender hingelegt. Mitten auf dem Tisch, sagte sie und sie hat ihn angemacht.

Gibt es keine Getränke mehr, rief Manuela.

Doch sofort, wir sind schon unterwegs, Herrin Manuela, rief ich. Da wir aber nicht viel tragen konnten, mussten wir beide gehen, Wolfgang war im Keller, Nachschub holen. Petra wurde immer langsamer, je näher sie dem Tisch kam und am Tisch kam sie dann, kniete vor Claudia nieder, küsste ihre Füße und sagte mit stotternder Stimme, Bitte Herrin Claudia, ich werde euch niemals wieder kritisieren, aber bitte schaltet den Sender aus.

Der bleibt an, sagte Claudia hart, eine Stunde ab jetzt und ich möchte nur von dir bedient werden, hast du das verstanden.

Ja Herrin Claudia. Ich half ihr hoch und sie ging so schnell die kurzen Schrittketten es zuließen wieder in die Küche.

Wir waren gerade wieder in der Küche, da rief Claudia.

Sklavin, wir haben keine Chips mehr.

Petra nahm ein Beutel und ging wieder los, diesmal betont langsam. Als sie am Tisch war nahm ihr Claudia den Beutel Chips ab, schaute sie an und sagte zu ihr, erkläre jetzt mal allem was im Moment mit dir passiert.

Herrin Claudia, liebe Gäste, in mir arbeitet ein Vibrator auf Hochtouren und ich kann einen Höhepunkt nicht mehr verhindern. Ich hatte mitgehört, ging so schnell ich konnte mit den Fesseln zu ihr und hielt sie so gut es ging fest. Sie zitterte am ganzen Körper und Claudia schaltete die Fernbedienung ab. Knie dich neben mir, sagte sie zu ihr und sie tat es ohne zu fragen.

Liebst du mich noch, fragte Claudia sie.

Ja Herrin Claudia, sagte Petra von ganzen Herzen.

Du bist ein Schatz, sagte Claudia, du kannst hierbleiben, die beiden reichen zum Bedienen aus.

Die Stimmung wurde immer besser und Ingrid verstand sich Super mit Claudia und Manuela.
Alle hatten etwas mitgebracht und Petra durfte alles auspacken.

Jetzt zu meinem Geschenk sagte sie.

Claudia nahm uns beide mit in den Keller und wir mussten uns ausziehen, durften eben schnell Duschen und mussten dann in die dicken Dinger steigen. Claudia verschloss sie ordentlich, fragte nach, ob die Mundstücke richtig saßen und führte uns dann wieder nach oben.

Vor der Glaswand zum Pool waren unter der Decke 4 stabile Ringe in einem Meter Anstand, wo normalerweise schwere Blumenampeln dranhingen. Dort befestigte sie die Ringe an den Schultern der Anzüge.

So meine Lieben, sagte sie, umfallen könnt ihr nicht mehr, also beginnt jetzt eure Deko Zeit, damit ihr klar seht, befreien werde ich euch Morgenfrüh, nach dem Frühstück.

Du kannst noch so mit den Armen wedeln, sagte Claudia anscheinend zu Petra, denn ich stand still, damit ist es gleich vorbei. Anscheinend pumpte sie als erstes Petras Anzug auf, denn bei mir regte sich noch nichts, ich hörte nur Ingrids Stimme, die fragte wie dick sind die. Außen 8 mm, innen 1 mm, sagte Claudia, dann begann es bei mir zu zischen und dann war Ruhe. Voll aufgeblasen hörte man so gut wie nichts mehr. Man stand einfach nur noch da, die Arme abgespreizt und die Beine leicht auseinander. Steif wie ein Brett. Hören konnte man nichts mehr, sehen war sowieso unmöglich und so konzentrierte man sich darauf, ruhig und langsam zu atmen. Dass sie uns bis zum Frühstück so hingen ließ hatte sie uns ja angedroht uns sie zog es auch durch.

Es war eine lange Nacht, an Schlaf war gar nicht zu denken, wir konnten nur abwarten, etwas von der Umgebung bekamen wir sowieso nicht mit. Irgendwann ließ der Druck aber nach und man konnte sich wieder etwas bewegen. Es dauerte aber, bis die Anzüge soweit leer waren, dass man sich wieder darin bewegen konnte. Man machte uns dann von den Ringen los und ich nahm an, dass Claudia und Manuela uns in den Keller führte. Als die Reißverschlüsse geöffnet waren, war aber nur Claudia da.

Na, wie war es, fragte sie Petra.

Eng, sehr eng, Herrin Claudia, sagte Petra, aber auch irgendwie ein wahnsinniges Gefühl, man kann es schlecht beschreiben, aber ich danke dir trotzdem vielmals dafür und ich werde ihn mit Sicherheit nochmal tragen.

Davon bin ich sogar überzeugt, lachte Claudia und jetzt geht euch abduschen, wir warten mit dem Frühstück auf euch. Ich lege euch noch zwei lockere Anzüge hin, die könnt ihr gleich anziehen.

Wir duschten und ich fragte Petra, meintest du das gerade ernst.

Ja, sagte sie, am Anfang hatte ich Angst, aber nachher fand ich es gar nicht so schlecht und ich musste daran denken, dass ich es dir ja auch ohne Vorwarnung zugemutet hatte. Sie kam nah an mich heran, gab mir einen Kuss und nahm mein bestes Stück in die Hand, der aber immer noch im KG steckte.

Och, der Arme, sagte sie lachend und drehte ihre Dusche ab. Ich folgte ihr, wir putzten uns noch die Zähne und trockneten uns gegenseitig ab. Die Türe ging auf und Claudia kam rein. Sie nahm mir den KG ab und sagte zu uns beiden, Gestern der Tag war hart genug für euch, heute erholen wir uns etwas und Feiern noch etwas. Schade, lachte Petra, ich hatte mich gerade an den Anblick gewöhnt.

Dann brauchst du ihn ja heute Abend nicht, lachte Claudia, das ist nett, dann habe ich mehr.
Petra ging zu ihr, küsste sie und sagte, das machst du nicht, mich um mein schönstes Geburtstaggeschenk betrügen. Einen schönen Abend nur wir drei.

Nein mein Schatz, sagte Claudia, heute Abend teilen wir Schwesterlich.

Erst jetzt sah ich, dass Claudia einen Ganzanzug mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske trug und wollte gerade auf die Kniee gehen als sie sagte, Heute nicht, Heute wollen wir einfach nur etwas Spaß haben.

Wir zogen uns an, es waren Anzüge, die am Körper eng Anlagen, an den Beinen und den Armen aber etwas weiter geschnitten waren aus 0,8 mm Latex mit Füßlingen und engen Bündchen als Ärmelabschluss. So angekleidet gingen wir hoch und Ingrid stand sofort auf und ging auf Petra zu.

Es ist schön auch mal dein Gesicht zu sehen, sagte sie und drückte sie.

Petra war von dieser Geste etwas überrumpelt, aber sie erwiderte es ihn dem sie Ingrid umarmte.

Ja Gestern war ich etwas anders gekleidet, lachte sie.

Wir gingen dann zusammen zum Tisch, der schon fertig gedeckt war, setzten uns und wir frühstückten alle zusammen. Wobei Ingrid Petra fragte wie sie sich in dem Anzug gefühlt hätte und Petra sagte ihr dasselbe, was sie unten Claudia gesagt hatte.

Es ist schon krass, sagte Ingrid, was ihr für eine Ausrüstung habt, Claudia hat mir gesagt, dass ihr noch einen Keller habt, den ich mir noch ansehen darf, wenn du nichts dagegen hast.

Nein, wenn du möchtest können wir gerne mal nach dem Frühstück heruntergehen, sagte Petra.

Irgendwie mochten alle Ingrid mit ihrer offenen Art gut Leiden. Sie war nicht aufdringlich, sondern behielt immer ihre Höflichkeit und sorgte beim Frühstück mit ein paar kleinen Geschichten immer für ein paar Lacher. Wolfgang und ich räumten nach dem Frühstück den Tisch ab und Petra sagte, da ich Freitag Geburtstag hatte möchte ich euch alle Fragen, wollt ihr Heute oder Morgenfrüh nach Hause, wenn ihr Morgenfrüh fahren wollt, lade ich euch alle noch zum Essen und ein paar Bier ein.

Na, wenn das so ist, sagte Heinz lachend, fahre ich Morgen. Klaus sagte auch ja und Ingrid fragte gilt das auch für mich.

Ja klar, sagte Petra lachend, mitgefangen mitgehangen.

Ich möchte eure Gastfreundschaft aber nicht über Gebühr in Anspruch nehmen, meinte sie.

Du bist eingeladen und ist auch mal schön ein paar Leute, um sich zu haben, sagte Petra, die Woche sind wir immer sehr eingespannt.

Ich habe es vorne gesehen, sagte Ingrid, ihr habt eine Arztpraxis zusammen.

Petra hat sie, sagte Manuela, ich bin angestellte Ärztin und Wolfgang hat noch eine Praxis in dem Haus. Er ist Allgemeinmediziner und wir beide Chirurginnen.

Ist ja krass, sagte Ingrid und das bei eurer Leidenschaft.

Was hat das eine mit dem anderen zu tun, fragte Petra lachend.

Aber jetzt komm mit, ich zeige dir unseren Keller, Claudia kommst du auch mit.

Sicher, ich lasse euch beide doch nicht alleine, lachte sie.

Sie blieben fast zwei Stunden unten bis sie wieder hochkamen. Mann sagte Ingrid oben, dagegen ist mein Studio ja ein Kinderzimmer.

Ich nahm Petra zur Seite und fragte wie sie es denn machen wollte mit dem Essen da ja alle in Latex gekommen waren.

Wir bestellen etwas, sagte sie, hier in der Nähe gibt es einen guten Griechen, der liefert auch außer Haus. Schau mal im Internet, da hat er auch eine Speisekarte. Ich fuhr den Rechner hoch und fand ihn ziemlich schnell. Sollen wir für alle Personen eine Grillplatte bestellen, fragte ich, da ist für jeden was drauf.

Das klingt gut, war die Meinung aller und Petra fragte, für 17 Uhr. Ist eine gute Zeit meinte Heinz.

Rufst du gleich da an, fragte sie mich.

Mach ich mein Schatz, sagte ich und gab ihr einen Kuss.

Seid ihr nicht aufeinander eifersüchtig, fragte Ingrid und Claudia lachte, warum sollten wir, schließlich wollten Petra und ich es doch so haben, er ist ja auch nicht eifersüchtig, wenn wir uns Küssen.

So was wie euch gibt es selten, sagte Ingrid und ich beneide euch um das Leben, das ihr führt, ehrlich.

Es ist aber manchmal ganz schön hart, sagte ich, wenn die beiden sich in Gemeinheiten mir gegenüber überbieten wollen, lachte ich.

Wieso denn das, fragte Ingrid.

Naja, sagte ich, Petra ist zwar Claudias Sklavin, aber mir gegenüber Dominant und das mit Hingabe.

Beschwer dich nicht immer, lachte Petra, du magst es doch, wenn man dich etwas härter behandelt.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.11.19 00:10 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Die Hierarchien sind da und werden von Claudia auch strikt eingehalten, sicher hat Petra etwas weniger zu leiden, aber sie achtet auf sie und ihren Beruf, in ihrer Freizeit ist es etwas anderes, aber die nächsten Folgen bringen noch etwas mehr.
Sei gespannt.


Da bin ich auch gespannt.


Danke vom immer noch begeisterten


Zwerglein



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Zwerglein am 19.11.19 um 00:12 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:19.11.19 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
[quote]
Die Hierarchien sind da und werden von Claudia auch strikt eingehalten, sicher hat Petra etwas weniger zu leiden, aber sie achtet auf sie und ihren Beruf, in ihrer Freizeit ist es etwas anderes, aber die nächsten Folgen bringen noch etwas mehr.
Sei gespannt.


Da bin ich auch gespannt.


Danke vom immer noch begeisterten


Zwerglein



Hallo Zwerglein
Wir tun was wir können. Es ist aber schön, dass es dir noch gefällt.
GLG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.11.19 21:39 IP: gespeichert Moderator melden


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Ihr seid trotzdem eine Supergemeinschaft, sagte Angelika und so wie ihr lebt, habt ihr alle doch einen Vorteil davon.

Ja sagte Claudia und Manuela fügte noch an, auch wir haben uns noch nie so wohl gefühlt, wir leben hier wirklich so wie wir wollen und das gilt für uns alle.

Und was ist nun mit Getränken, wechselte ich das Thema. Ich warte auch schon darauf, sagte Heinz lachend. Die Frauen nahmen Sekt und wir Männer Bier, so verbrachten wir den Mittag mit viel Lachen und jeder erzählte mal etwas Heiteres aus seinem Leben, vor allen Dingen Heinz, er konnte wirklich eine Gesellschaft mit seinen Anekdoten unterhalten. Es war mittlerweile auch kurz vor 17 Uhr und Petra bat mich eben einen Jogger überzuziehen, damit ich das Essen entgegennehmen konnte. Ich machte es eben, sie gab mir ihre Geldbörse und sagte mir noch, gib dem Jungen, der es bringt auch 10 Euro Trinkgeld. Wolfgang und ich deckten dann noch in der Zeit bis es schellte den Tisch und dann warteten wir. Es schellte und ich öffnete, nachdem über die Gegensprechanlage zum Hoftor sich der Lieferant gemeldet hatte das Tor und erwartete ihn an der Türe. Er gab mir eine große Warmhaltebox mit der Bitte sie Morgen zurückzubringen und kassierte das Geld. Über die 10 Euro Trinkgeld freute er sich sehr und ich versprach die Box Morgenmittag, während der Öffnungszeit zurückzubringen.

Ich schleppte dann die große und nicht gerade leichte Box hinein und packte die Platten mit dem Essen auf dem Tisch. Es war alles richtig heiß und vom Geschmack her, hatte Petra wirklich nicht zu viel versprochen, es war wirklich klasse und alle langten richtig zu. Trotzdem gelang es uns nicht alles weg zu bekommen, die Portion war richtig groß.
Nach dem Essen tranken Petra und Manuela nur noch Mineralwasser, auf die Frage von Ingrid hin, sagte Petra, du weißt, dass wir eine chirurgische Praxis haben, würdest du dich von einem angetrunkenen Arzt operieren lassen.

Du hast Recht, sagte Ingrid, ich hatte es im Moment vergessen. Es tut mir leid.

Nein, sagte Petra, es muss dir nicht leidtun, du musst nur wenn wir uns das nächste Mal sehen daran denken.

Soll das heißen, fragte Ingrid, dass man sich vielleicht öfter trifft, dass wäre schön und würde mich freuen.

Du hattest viele Fürsprecher, lachte Claudia, ansonsten sind wir wegen der Praxis schon etwas vorsichtig, aber wie gesagt du hast dich auch beim Filmen immer korrekt verhalten, Kaus hat für dich gesprochen und mit mehreren macht das Feiern doch einfach mehr Spaß.

Claudia, Manuela und Petra gingen irgendwann ins Bett, wir anderen saßen noch zusammen, Wolfgang verabschiedete sich gegen 22:30, bei uns wurde es fast 2 Uhr bis wir ins Bett gingen.

Am Morgen machte mich Claudia wach. Ist spät geworden, fragte sie.

Oh ja, meinte ich, es war 2 Uhr.

Zieh dir eben etwas über, sagte sie und hole wenigstens eben Brötchen, sagte sie und gab mir einen Kuss.

Du bist nicht sauer, fragte ich sie. Nein warum, einer musste doch dir Stellung halten, schließlich können wir unsere Gäste doch nicht alleine sitzen lassen.

Ich gab ihr einen Kuss, wobei sie lächelnd sagte, du hast eine Fahne wie eine ganze Brauerei, putz dir ja die Zähne.

Gibst du mir etwas Geld für die Brötchen fragte ich sie.

Ich stehe auch auf, geh eben ins Bad, wir treffen uns in der Küche. Ich ging eben runter, putzte mir die Zähne, zog mir einen Jogger über den Latexanzug, ein paar Schuhe an und ging dann hoch. Claudia war noch im Bad, also setzte ich schon mal Kaffee an.

Manuela kam auch schon runter und fragte mich grinsend, schon wieder fit.

So leidlich, Herrin Manuela, eigentlich noch nicht so ganz, aber ich gehe eben Brötchen holen. Claudia kam aus dem Bad, gab mir Geld und fragte wieviel Brötchen ich holen wollte.
20 brauchen wir schon, glaube ich, ich bringe auch noch etwas Wurst mit, wir werden mit dem was wir hier haben nicht auskommen.

Gut, aber beeile dich, sagte sie. Ich machte mich schnell auf den Weg, es war nicht voll und ich war schon eine viertel Stunde später wieder da. Wir frühstückten dann zusammen, ich aß nur ein halbes Brötchen, weil es nicht gut aussah, wenn ich nichts mehr mitaß, wenn die anderen aufwachten. Die vier gingen dann los und ich sagte zu Claudia, ich werde hier erstmal etwas Ordnung schaffen, wegpacken macht ja keinen Krach. Ist gut, mit dem Essen schau mal, wir wissen ja nicht, wann sie alle aufstehen. Sie gab mir noch einen Kuss und dann war sie auch weg. Ich räumte erst mal auf, deckte den Frühstückstisch neu und machte alles soweit fertig, dass ich es nur aus dem Kühlschrank holen musste.

Um viertel nach Zehn kam dann langsam Bewegung auf, als erstes kamen Klaus und Angelika, kurze Zeit später Ingrid und Heinz und Irene nach 20 Minuten. Wie kannst du so frisch aussehen, sagte Heinz zu mir, ich habe einen ganzen Bienenschwarm im Kopf.
Training, lachte ich, Training.

Wir saßen alle ganz gemütlich am Tisch, plauderten noch etwas und die Zeit verging so schnell, dass wir ganz erstaunt aufblickten, als auf einmal die vier zur Pause erschienen.
Noch etwas da, lachte Petra und sie setzten sich zu uns. Es waren auch noch Brötchen da und sie machten sich etwas. Ich machte eben noch Kaffee nach und mit Plaudern ging dann auch die Pause schnell um. Als sie wieder in die Praxis mussten, gingen die anderen mit, alle bedankten sich für das schöne Wochenende und Claudia versprach auch Ingrid sich wieder zu melden. Sie könnte aber auch anrufen, sagte sie. Dann war Ruhe und ich beseitigte den Rest, putzte einmal durch und wischte Staub.

Als Abendbrot wollte ich ihnen wenigstens etwas Warmes machen. Ich ging in den Keller und fand noch einen Braten, den ich eingefroren hatte, holte ihn aus der Schale, gab ihn in einen Topf und ließ ihn auf kleiner Stufe abtauen. Ich ging nach unten und zog mir erst mal den Anzug aus, den ich schon seit gestern trug und duschte mich ab. Rasierte mich und putzte mir die Zähne. Zog mir eben einen Jogger über, eine dicke Jacke und brachte die Warmhaltebox und die Platten wieder weg. Dann nahm ich einen 2 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung, der am Körper nicht so eng geschnitten war und zog ihn an. Den Reißverschluss hinten bekam ich mit einer Schnur gut zu. Nahm noch Nudeln und 2 Gläser Bohnen für Bohnensalat mit und ging wieder hoch. Als erstes überwellte ich die Bohnen und machte ein Dressing, rührte die Soße einmal um und hatte noch gut eine Stunde Zeit, bis sie kamen, nahm mir einen Zettel und ging in den Vorratsraum, ich hatte eben gesehen, dass ein paar Sachen nachgekauft werden mussten, bei 5 Leuten ging auch was drauf. Auch in dem Tiefkühlschrank musste etwas aufgefüllt werden.
Wieder oben schellte das Telefon und Claudia teilte mir mit, dass es eine halbe Stunde später wird, sie hätten gerade noch einen Unfall hereinbekommen. Ich bat sie daraufhin, 10 Minuten bevor sie zumachten einmal durch zu schellen, da ich Essen am Machen wäre.

Warte damit, bis wir da sind, sagte sie, dann können wir uns eben noch etwas anderes anziehen. Ich hatte also etwas Zeit. Als erstes kam Wolfgang, wir tranken zusammen einen Kaffee, bevor er hochging und sich umzog, herunter kam er in einem Ganzanzug mit Füßlingen aber ohne Maske und Handschuhe.

Oh, halb bekleidet, lachte ich. Nein ich muss nachher noch 2 Telefonate machen, da würde die Maske stören, sagte er. 20 Minuten später kamen auch die drei, Petra und Manuela waren sichtlich geschafft.

Ein harter Tag, fragte ich sie und Petra schaute mich an und sagte nur knapp, nimm mich einfach mal für ein paar Minuten in den Arm.

Ich tat es und Claudia sagte mir im vorbei gehen, sie braucht es, sie hatte einen wirklich harten Tag.

Manuela ging direkt hoch und Wolfgang folgte ihr, kam 10 Minuten später wieder runter und fragte, wo sind die beiden.

Duschen, sagte ich.

Wenn ich mir das anschaue, weiß ich, warum ich kein Chirurg, sondern praktischer Arzt geworden bin. Der Stress in bei Unfällen ist gewaltig und Fehler kannst du dir nicht leisten, ich bewundere die beiden. Petra und Claudia kamen in dem Moment wieder hoch und Manuela zeitgleich von oben herunter. Alle drei im Ganzanzug mit Füßlingen aber alle ohne Maske und Handschuhe.

Wolfgang und ich gingen auf die Knie und küssten ihnen die Füße, wobei Petra sagte, es ist der schönste Teil des Tages, wenn man wieder in Ruhe zu Hause ist und es seinen geordneten Gang geht. Machst du uns bitte einen Cognac für alle, wir brauchen ihn jetzt und wir wollen nicht alleine Trinken.

Selbst Claudia trank einen mit, obwohl es nicht so ganz ihr Getränk war, sie spürte auch die Angespanntheit, die heute auf Petra lag. Nach dem Getränk fühlte sich Petra und Manuela besser und ich fragte ob ich jetzt das Essen machen könnte.

Essen ist gut, sagte Claudia, nur die Brötchen ist auch nicht das wahre. Eine viertel Stunde später saßen wir alle am Tisch und ließen es uns schmecken. Dabei sagte ich, dass ich unbedingt unsere Vorräte auffüllen müsste. Die Konserven gingen zur Neige und Fleisch ist auch nicht mehr viel da. Getränke auch über das Wochenende stark abgenommen.

Dann fahr Morgen doch los, sagte Claudia, wir geben dir Morgenfrüh Geld, dann kannst du alles besorgen. Nach dem Essen brachte ich das Geschirr weg, räumte eben die Küche auf und ging zurück ins Wohnzimmer, küsste den dreien die Füße und setzte mich zu ihnen. Wolfgang kam aus dem Keller mit 2 Flaschen Wein, einer war mehr lieblich und einer herb. Er holte 5 Gläser und goss den Frauen den lieblichen ein und uns den herben. Er wollte sich geradesetzen als Manuela nur kurz aufschaute, sofort ging er auf die Knie und küsste die Füße der Frauen.

Pardon sagte er und schaute Manuela an, ich hatte es wirklich vergessen.

Schon gut, sagte sie, es war ein langes Wochenende und heute ein harter Tag, ich verzeih dir deinen Fehler, aber nur heute. Ja Herrin Manuela, sagte er kleinlaut.

Herrin Claudia, sagte Petra, darf ich am Samstag mal den ganzen Tag in dem neuen Anzug angekettet im Keller sein.

Claudia schaute sie fragend an, willst du das wirklich, fragte sie.

Ja, das Gefühl da drin ist zwar eng und stramm, aber es hat mich irgendwie auch angemacht.

Wenn du willst, sagte sie, aber dann ihr beide, geteilt Leid ist halbes Leid, lachte sie. Was meinst du dazu, sie schaute mich an.

Der Anzug ist zwar hart, aber wenn Madame Petra es will, werde ich nichts dagegen sagen.

Du würdest auch gar nicht gefragt, lachte Claudia, dann musst du wohl die Hausarbeit machen, Wolfgang.

Ja im dicken Anzug mit schwerem Fesselgeschirr, du hast doch nichts dagegen, wenn ich mir einen dicken Anzug ausleihe und euer schweres Fesselgeschirr, sagte Manuela.

Nein, so ein gut gesicherter Sklave ist doch immer ein reizvoller Anblick, lachte Claudia.
Wir tranken dann noch den Wein und gingen früh zu Bett. Willst du zuerst oben oder unten, fragte Claudia Petra.

Zuerst oben, sagte sie, ich mag es, wenn er zuerst die Zungenarbeit macht bevor ich ihn reite.
Da ich sowieso schon heiß war, hatte Claudia keine Schwierigkeiten auf mir Platz zu nehmen und Petra machte es sich auf meinem Gesicht gemütlich. Ich begann dann auch sofort mit meiner Zungenarbeit und Claudia ließ sich Zeit, sie bewegte sich langsam wobei die beiden sich umarmten und innig küssten. Es dauerte lang bis ich soweit war, Petra war schon zweimal gekommen und Claudia kam das zweite Mal mit mir zusammen. Petra stieg von mir ab und Claudia nahm sofort ihren Platz ein, das kannte ich ja schon. Nur erstmal säubern sagte sie, während sich Petra um mein bestes Stück liebevoll kümmerte, mit großem Erfolg, denn schon kurz darauf bestieg sie mich und das Spiel begann von vorne, nur das Petra es etwas schneller anging. Aber es war das zweite Mal und so dauerte es auch bei mir etwas länger. Ich gab mir aber Mühe. Obwohl meine Zunge schon langsam erlahmte. Zum Glück hatte Petra mich soweit, dass wir zusammenkamen und auch Claudia hatte noch einmal den Gipfel erstürmt. Sie stiegen beide von mir ab, wobei Petra sich noch einmal auf mein Gesicht setzte und sagte, einmal säubern bitte. Auch ihrem Wunsch kam ich nach, wobei sie mich nachher küsste und lachend meinte, du schmeckst irgendwie nach uns allen dreien.

Claudia küsste mich auch noch und fügte lachend an, stimmt auffallend. Dann legten sie sich links und rechts von mir hin, ihre Köpfe an meine Schultern und schliefen schnell ein. Nächsten Morgen war ich schon vor den beiden wach und stand vorsichtig auf, drückte beiden noch einen Kuss auf die Füße und ging nach unten mich ausziehen und Duschen. Zog mir einen Latexslip, eine Jeans und einen Pullover an und ging wieder hoch. Ich war gerade am Kaffee ansetzen, als Claudia aus dem Zimmer kam.

Du bist schon wach und geduscht, sagte sie.

Ich kniete mich hin und küsste noch mal ihre Füße. Je früher ich gleich zum Einkaufen komme, desto schneller bin ich fertig, sagte ich.

Schade sagte sie, ich wäre gerne mal wieder in deinen Armen aufgewacht.

Das kannst du doch Morgenfrüh haben sagte ich ihr.

Nein kann ich nicht, da du heute Nacht im Keller schlafen wirst, ich habe mal darüber nachgedacht, dich die nächsten Tage etwas strenger ranzunehmen. Du wirst auch ab heute Mittag ständig in Ketten sein und das für den Rest der Woche, also kaufe so ein, dass du alles für die Woche dahast.

Ja Herrin Claudia, sagte ich kleinlaut, habe ich etwas falsch gemacht.

Nein, lachte sie, ich habe einfach mal wieder Lust darauf, dich mehr in schwerem Latex und Ketten zu sehen und für die Nächte lasse ich mir etwas einfallen, du weißt ja, wir haben viele Möglichkeiten.

Ja das weiß ich aus eigener Erfahrung, sagte ich.

Mal schauen, vielleicht gebe ich auch Petra die Chance dich Morgen zu behandeln, Morgenmittag ist ja frei.

Das nehme ich gerne an, hörte ich Petras Stimme von der Schlafzimmertüre her.

Hast du mitgehört, fragte Claudia, schäm dich.

Gilt das, oder hast du das nur so gesagt, fragte Petra.

Wenn du willst, kannst du, dann gehe ich Morgen einmal Shoppen, ich brauche neue Schuhe für die Praxis und ein zwei Kittel kann ich auch noch gebrauchen.

Mach ich doch gerne, lachte Petra, kam so nackt wie sie war zu mir und fragte mich, freust du dich schon.

Ich weiß nicht, sagte ich ihr, soll ich.

Nein, lachte sie, gab mir einen Kuss und meinte, ich lasse mir mit Sicherheit was einfallen, was mir mehr Spaß macht als dir.

Davon bin ich überzeugt, sagte ich, aber jetzt zieh dich an, oder willst du so Frühstücken. Sie verschwand ins Schlafzimmer und kam 10 Minuten später fertig raus. War doch gut, dass ich eben mit dem Duschen fertig war, als euer Gespräch lief, sonst hätte ich doch fast was verpasst. Fährst du jetzt gleich los. Ja Madame Petra, ich muss nachher schließlich noch Essen für euch machen und ich nehme an, dass Claudia mich schon bevor sie geht in Eisen legt, deshalb will ich zeitig weg. Ich muss eine ganze Menge Einkaufen. Beim Frühstück gab mir jeder 200 Euro, so dass ich direkt im Anschluss das Leergut lud und mich auf den Weg machte. Zuerst den Getränkemarkt, danach das Lebensmittelgeschäft und noch Metro für das Fleisch. Um viertel nach Zehn hatte ich alles geschafft und den Kombi voll. Ich war gerade im Haus, da ging das Telefon, es war Claudia. Bist du schon fertig, fragte sie.

Ja ich hatte Glück, die Geschäfte waren ziemlich leer und ich habe alles da bekommen, wo ich es auch vorhatte. Schön, dann verpacke alles und mach Mittag sagte sie, du kannst dir bestimmt denken, was du nachher noch vorhast.

Ja Herrin Claudia, sagte ich.

Dann bitte mich darum, sagte sie.

Ich bitte sie Herrin Claudia darum, mich nachher in dickes Gummi zu verpacken und streng zu fesseln.

Na bitte, es geht doch, dann werde ich mal nachdenken, ob ich dir deinen Herzenswunsch erfüllen kann, bis nachher. Mit gemischten Gefühlen verpackte ich die Sachen und machte eben Mittagessen. In der Metro war Fisch im Angebot, den hatte ich mitgebracht, das ging schnell, Kartoffeln dazu, eine Kräutersoße und Salat, das war schnell zu schaffen nach dem wegräumen. Ich bereitete alles vor und hatte noch Zeit die Rechnungen zusammenzurechnen und das restliche Geld bereit zu legen. Als sie kamen mussten sie noch 10 Minuten warten, sie waren heute überpünktlich. Claudia kam in die Küche, gab mir einen Kuss und sagte, dann habe ich ja noch Zeit, für dich die Sachen herauszulegen, dann geht es gleich schneller und ich kann meine Beine noch etwas hochlegen.

Ja Herrin Claudia, ich werde auch nachher schnell eben Saubermachen.

Das brauchst du nicht, sagte sie, dazu haben wir schon Wolfgang eingeteilt.

Du gehst nach dem Essen sofort mit mir runter.

Ja Herrin Claudia.

Ich brachte das Essen dann rein und sie kam aus dem Keller hoch. Das passt ja von der Zeit her phantastisch, sagte sie, setzte sich und griff zu, die anderen auch nur ich hielt mich etwas zurück. Ich wusste ja nicht was sie vorhatte. Sie ließen es sich aber schmecken und als sie fertig waren meinte Claudia zu mir, dann lass uns mal gehen, du hast mich so nett darum gebeten, da kann ich doch nicht ablehnen. Ein allgemeines Schmunzeln kam von den Frauen, Wolfgang hielt sich zurück, er schmiss mir einen eher mitleidvollen Blick zu. Unten im Keller kam dann auch sofort der scharfe Befehl, ausziehen, sofort und sie hielt mir einen 6 mm dicken Anzug hin, mit Füßlingen, versteiften Handsäcken und einer Maske, die nur ein 10 mm Mundloch und Nasenschläuche hatte. Musst du nochmal zur Toilette, fragte sie und ich ging noch einmal. Kam wieder heraus und zog mir den etwas weiter geschnittenen Anzug an, sie half mir bei der Maske und verschloss den schweren Reißverschluss und schloss ihn ab.
Dann folgte ein schweres hohes Halseisen, schwere Stahlmanschetten um die Hand.- und Fußgelenke und ein schweres Baucheisen. So führte sie mich in den Keller, ich musste mich vor der Wand mit den angebrachten Stahlringen mit dem Rücken stellen und sie verband als erstes die Manschetten der Handgelenke mit Schlössern ausgestreckt an den Ringen. Als nächstes spreizte sie mir die Beine etwas und Verband die Manschetten der Knöchel mit den Ringen, da sie die Schlösser direkt zwischen den Manschetten und den Ringen angebracht hatte, war meine Bewegungsfähigkeit schon bei null. Das Halseisen und den Bauchgurt machte sie mit Ketten an den nächstliegenden Ringen fest, aber ohne Spielraum, so dass ich fest an die Wand gepresst wurde.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.11.19 22:36 IP: gespeichert Moderator melden


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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.11.19 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Rotbart
Schön dass die Fesselung gefällt, einfach und restrektiv.
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.11.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Rotbart
Schön dass die Fesselung gefällt, einfach und restrektiv.
GLG


Ja, wäre spannend mal so festgemacht zu sein, auch wäre es interessant wie lange das zu ertragen ist.

Kommt Zeit kommen erträumte Erlebnisse.

Ich lese immerwieder gerne Eure Geschichte, auch wenn es nicht mein Fetisch ist, also Rubber und Co.

Immerwieder spannend

Grüße aus BW, Rotbart
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.12.19 21:36 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich wünsche dir einen erholsamen Nachmittag, sagte sie, dann hörte ich nur noch das verschließen der schweren Türe, danach war absolute Stille. Noch bevor sie gingen, kam Claudia noch einmal mit Petra herunter. Petra sagte mir, ich habe Ingrid angerufen und sie gefragt, ob sie Lust hat mit mir zusammen eine kleine Session abzuhalten und sie hat zugesagt, du darfst dabei die Hauptrolle spielen, lachte sie. Mal sehen was sie so für Einfälle hat, es wird Morgenmittag bestimmt eine interessante Sache für dich werden. Bis dahin werden wir dich auch sicher verwahren, wir wollen ja nicht, dass du aus Angst abhaust, lachte sie.

Komm wir müssen jetzt los, sagte Claudia, er ist gleich noch genauso da wie jetzt. Das glaube ich auch, lachte Petra, die Fesseln sind absolut ausbruchsicher. Wir bringen am besten gleich eine Urinflasche mit, dann kann er noch ein wenig länger so stehen bleiben.

Eine gute Idee, sagte Claudia, dann kann er sofort in den kleinen Käfig für die Nacht, wir können ihn da auch noch mit den Manschetten festmachen, dann hat er es etwas unbequemer, schließlich soll es sich ja lohnen.

Ja, sagte Petra und wir können ihn dann bis Morgenmittag sofort wieder so festmachen wie jetzt. Er braucht hier gar nicht raus.

Dann gingen die beiden, verschlossen die Türe wieder und es war absolute Ruhe, die Ketten waren so stramm, dass selbst von ihnen kein Klappern kam. Es war zermürbend so unbeweglich zu stehen und einfach nur warten zu müssen. Aber irgendwann wurde die wieder geöffnet und ich hörte Petras Stimme, nicht wackeln, lachte sie, ich mache eben ein Foto und schicke es Ingrid, damit sie schon mal weiß, wie du sie Morgen empfangen wirst. Sie freut sich schon und will noch ein zwei Sachen mitbringen, wir sollen sie mal ausprobieren und wenn sie uns zusagen, bestellen wir sie.

Außerdem habe ich dir deinen Brei mitgebracht, ich durfte ihn anmachen, du kannst dir denken was du bekommst.

Ja Madame Petra, ich kann es.

Dann sage es, sagte sie in einem scharfen Ton.

Madame Petra ich bekomme den Brei zubereitet mit Wasser. Sie schob mir einen Schlauch durch die kleine Mundöffnung, band die Flasche mit dem Brei am Halsband fest und sagte aussaugen, ich komme in einer halben Stunde wieder, dann ist sie leer, sonst lasse ich dich den Rohrstock so lange spüren bis sie leer ist. Sie ging, ließ die Türe aber offen, befreien konnte ich mich sowieso nicht. Ich saugte, aber durch den kleinen Schlauch kam nur wenig an, so dass ich froh war, es geschafft zu haben, als ich sie wieder hörte. Na, das war aber knapp sagte sie, als sie den Schlauch aus meinem Mund herauszog. Sie öffnete dann meinen Schrittreißverschluss, hielt mir die Urinflasche an mein bestes Stück und meinte nur kurz, du kannst jetzt Pinkeln, bevor du in den Käfig kommst. Claudia kommt gleich herunter und will sehen, ob ich dich auch gut festgemacht habe, bevor du die Nacht unter der Decke hängst. Nicht dass du noch herausfällst, lachte sie. Sie befreite mich von den Ringen und ich fragte sie, sofort in den Käfig.

Sicher, Claudia hat gesagt das du sofort in den Käfig sollst und Morgenfrüh kommst du sofort wieder an die Ringe, da bleibst du bis Ingrid hier ist. Dann mache ich dich los, du kannst eben Duschen und dann werden wir drei einen vergnüglichen Nachmittag haben.

Ohne eine Pause, fragte ich leise.

Die bekommst du Morgenabend auf der Liege, schön festgemacht, damit du nicht runterfällst, lachte sie.

Wir waren am Käfig und sie nahm mir das Halsband ab, da mein Kopf in das Halseisen was in der Türe war musste, sonst war der Käfig schon zu klein. Ich musste rückwärts hineinkriechen und sie verschloss die Türe, damit war ich eigentlich schon so gefesselt das ich nicht von selber freikam. Sie zog den Käfig etwas hoch, so dass sie überall gut drankam, ohne sich bücken zu müssen und befestigte als erstes die Stahlmanschetten der Fußgelenke an zwei Ösen unten am Käfig. Dann wurden die Handgelenke an Ösen vorne unten befestigt. Sie nahm dann zwei Spannschlösser, hakte sie links und rechts an dem Baucheisen ein und an zwei Ösen oben am Käfig, zog sie dann an, so dass ich wie festgenagelt mit dem Rücken gegen die Käfigoberseite gepresst wurde.

Das sieht doch schon mal ganz gut aus, sagte sie, ging hinten an dem Käfig und öffnete den mittleren Zipper des Schrittreißverschlusses, schmierte mein Hinterstübchen ein und kurz darauf drang etwas nicht so Kleines in mich ein. Sie hatte wohl den Mechanismus angebracht, mit dem man einen Plug eindrehen konnte. Sich dagegen zu wehren war zwecklos, die Kurbel mit dem Gewinde gewann immer. Als sie ihn ganz in mich versenkt hatte kam sie wieder nach vorne, zog mich etwas höher und befestigte das Kopfteil an dem jetzt geschlossenen Halskragen, das Kopfteil war so gearbeitet, dass sie es über meinen Kopf schieben musste und dann befestigt wurde. Es bedeckte den ganzen Hinterkopf und vorne bis zur Nasenwurzel, einmal darin und festgemacht, war mit dem Kopf keine Bewegung mehr möglich. Eigentlich konnte man noch einen Knebel anbringen, aber wegen der kleinen Mundöffnung war es jetzt nicht möglich, dafür war kaum noch etwas zu hören und so bekam ich erst mit, dass Claudia und Manuela da waren, als sie unmittelbar neben mir standen, erst da bekam ich Bruchstückweise etwas mit.

Gute Arbeit, hörte ich von Claudia, absolut sicher festgemacht.

Wenn du da rauskommst lachte Claudia erlaube ich dir, Übermorgen mit Petra zu machen was du willst. Zieh ihn hoch, sagte sie dann und ich fühlte am Schaukeln, dass ich unter die Decke gezogen wurde. Ich probierte es gar nicht, mich selber zu befreien, ich kannte den Käfig, es war aussichtslos, ich würde Morgenfrüh noch genauso gefesselt sein wie jetzt. Eine ganze Zeit später wurde ich noch einmal heruntergelassen, Petra steckte mir einen Schlauch in den Mund und sagte Trinken. Ich saugte an dem Schlauch und es erübrigt sich zu sagen, was ich als Getränk bekam. Ich schlürfte es trotzdem leer, weil ich keine Lust darauf hatte, dass sie sich noch etwas einfallen ließ, um meine Lage zu verschlechtern.

Gute Nacht, sagte sie noch, zog mich wieder hoch und ganz leise bekam ich mit, wie die schwere Türe unten geschlossen wurde. Die Nacht zog sich und an Schlaf war kaum zu denken, ich machte mir nur Gedanken darüber, was mir Morgen noch bevorstand, wenn Petra mit Ingrid sich mit mir beschäftigen wollte. Ich war froh, als ich sehr leise wieder die Türe unten hörte und ich wieder heruntergelassen wurde. Es stoppte ich hing aber noch, wie ich am Schaukeln bemerkte. Jemand nahm mir das Kopfteil ab und ich konnte wieder richtig hören.

Na, hattest du eine angenehme Nacht, hörte ich Petras Stimme.

So angenehm war sie nicht, Madame Petra, sagte ich, es war eher eine bewegungslose Nacht.

So sollte sie auch sein, meinte sie, öffnete die Türe und legte mir sofort wieder das Halseisen um. Löste die anderen Fesseln und drehte den Plug zurück, bevor sie das Baucheisen losmachte. Sie ließ ich dann ganz ab und sagte, so raus mit dir, sagte sie und ich krabbelte langsam mit steifen Gliedern aus dem Käfig. Sie schob mich gleich wieder zurück an die Wand und bevor ich mich versah, war ich wieder wie Gestern an den Ringen gefesselt. Den einzigen Unterschied zu Gestern machte sie, indem sie mir eine Stange mit einem Plug zwischen die Beine stellte und ihn mit nicht viel Feingefühl in mich hineindrückte. Komplett drinnen blockte sie die Stange und sie saß fest in mir. Sie öffnete den Schrittreißverschluss vorne und hielt mir wieder die Urinal Flasche hin.

Los mach schon, sagte sie, ich habe nicht den ganzen Tag Zeit.

Etwas kam aber viel war es nicht. Sie steckte mir dann wieder den Schlauch in die Mundöffnung und sagte, du musst etwas schneller schlucken, ich habe es in eine große Spritze gefüllt, dann geht es schneller. Sofort bekam ich zu spüren was sie meinte, der Brei kam zügig, aber sie achtete darauf, dass ich noch gut schlucken konnte.

Bist du fertig mit ihm, hörte ich Claudia.

Ja eben noch den Schlauch raus, dann können wir, sagte Petra.

Oh, sagte Claudia, du verwöhnst ihn ja richtig, lachte sie, hast ihm sogar noch einen Spaßmacher hinten gegönnt.

Ob er daran Spaß hat glaube ich kaum, lachte Petra, ich habe eine schöne Größe gewählt.

Das macht nichts, sagte Claudia, er hat darüber sowieso nicht zu entscheiden, was wir ihm an Gutes gönnen.

Dann wünschten sie mir noch einen angenehmen Vormittag und verschlossen die Türe hinter sich. Im Gegensatz zu Gestern, war meine Situation nicht wirklich besser. Petra hatte wirklich einen schönen großen Plug gewählt, der mich voll ausfüllte. Das einzige was ich machen konnte, war schön stillzuhalten. Viel Bewegungsmöglichkeiten hatte ich so gefesselt sowieso nicht. Der Plug reduzierte es auf null. Es dauerte bis ich die Türe wieder hörte und Petras sagte, da steht er Ingrid und wartet schon den ganzen Morgen sehnsüchtig auf uns.

Dann wollen wir ihn mal nicht länger warten lassen, schließlich soll er ja noch etwas von dem Tag haben.

Komm wir machen ihn los, dann kann er eben Duschen und dann machen wir ihn fertig. Ich habe etwas mitgebracht was ihm nicht wirklich Spaß machen wird.

Sie befreiten mich von den Fesseln, drehten die Stange mit dem Plug herunter und brachten mich zur Dusche. Als Petra den Reißverschluss öffnete meinte sie nur kurz, du stinkst.

Es tut mir leid, Madame Petra, aber nach 24 Stunden würdest du auch nicht mehr gut riechen.
Ich wollte mich gerade hinknien, um ihre Füße zu küssen, aber Petra sagte, mach das gleich, dusch dich erstmal. Sie waren beide im Ganzanzug und hatten nur Augen, Nasen und Mundöffnung, ansonsten waren sie komplett ein gummiert. Ich duschte dann erstmal, rasierte mich und putzte mir die Zähne. Als ich fertig war ging ich raus und Petra wartete schon auf mich. Sie hatte einen Teller mit Essen dabei und eine Flasche Mineralwasser. Ich kniete mich hin, küsste ihre Füße und blieb gleich unten, da Claudia mit Ingrid herunterkam. Claudia auch wie die beiden im Komplettanzug. Ich küsste die Füße erst von Claudia dann von Ingrid und stand dann auf.

Claudia gab mir einen intensiven Zungenkuss und sagte zu mir, du weißt Bescheid, die beiden können heut bis 22 Uhr mit dir spielen, danach fesseln sie dich auf die Liege für die Nacht, Morgenfrüh wirst du losgemacht, bekommst einen neuen Anzug, ein Fesselgeschirr und kannst wieder deinen Hausaufgaben nachgehen. Ich wünsche dir viel Spaß mit den beiden.
Sie drehte sich dann um und ging wieder hoch.

Ich konnte eben Essen und etwas Trinken dann fingen die beiden an mich fertigzumachen. Petra legte mir Elektromanschetten um mein bestes Stück und sein Anhängsel, Ingrid versorgte mein Hinterstübchen mit einem Elektroplug, unter den Fußsohlen und an den Oberschenkeln innen platzierten sie Elektroklebepads, die Petra noch mit wasserfestem Pflaster sicherte. Dann musste ich in den 8 mm Latexanzug, mit den versteiften Handsäcken, den Füßlingen und der Maske mit den langen Nasenschläuchen und der normalen Mundöffnung steigen wobei sie darauf achteten, dass die Kabel der Elektroden vernünftig zum herausgeführt wurden. Sie kamen oben am Ende des Reißverschlusses raus.

Das Elektrozubehör ist von Ingrid, sagte Petra, wir werden es mal an dir Testen, wenn es uns gefällt, werden wir es anschaffen sagt Claudia.

Sie legten mir dann ein schweres Fesselgeschirr an, was aus einem hohen Halseisen, einem Bauchgurt, Manschetten für die Oberarme, Oberschenkel und Fußmanschetten bestand. Sie machten dann die Handmanschetten mit einer kurzen Kette vorne zusammen, die Oberarmmanschetten zogen sie auf dem Rücken stramm zusammen. Eine Kette wurde hinten am Halsband festgemacht und ging zum Bauchgurt hinten, daran wurde auch die Kette der Oberarmfessel festgemacht. Die Kette von den Handmanschetten wurde vorne am Baucheisen befestigt. Zwischen den Oberschenkelfesseln kam eine 10 cm lange Spreizstange und zwischen den Fußmanschetten eine 25 cm lange Spreizstange. Dann kam noch eine schwere Kette vorne vom Bauchgurt bis an die Spreizstange der Fußmanschetten, die auch noch an der Oberschenkelspreizstange festgemacht wurde. Bis auf kleine Schritte war meine Bewegungsfähigkeit gleich Null. Sehen konnte ich sowieso nichts durch die geschlossene Maske und wenn hätte ich durch das hohe Halseisen sowieso nur die Decke anstarren können.
Sie hingen anscheinend noch die Schaltgeräte für die Elektroden am Baucheisen an, dann hörte ich Ingrid sagen, so, bevor wir ihn oben präsentieren machen wir eine Funktionsprüfung, hier ist die Fernbedienung, damit kannst du beide Schaltgeräte ansteuern.

Das ist ja praktisch, sagte Petra.

Ingrid erklärte ihr ein paar Sachen und dann bekam ich die Teile zu spüren, am Anfang ging es ja noch, aber es wurde sehr schnell verdammt ungemütlich, vor allem an meinem besten Stück und an meinem Hinterstübchen. Auch die an meinen Oberschenkeln und Fußsohlen.
Und das waren erst 60 % Leistung, lachte Ingrid, nachdem ich bitte Stopp gesagt hatte.

Dann sollten wir ihn vielleicht auch besser noch Knebeln, sagte Petra und kurz darauf hatten sie mir ein Knebelgeschirr mit einem ziemlich großen Ball angelegt, der meine Unmutsäußerungen ziemlich stark dämpfte.

So, sagte Petra, dann führen wir ihn mal vor. Sie brachten mich langsam zur Treppe und hielten mich beim hinaufgehen fest, da ich mit der Spreizstange doch etwas wackelig auf der Treppe war. Oben machte dann einer der beiden den Strom in meinem Hinterstübchen und an meinem besten Stück an, nicht viel, eigentlich eher angenehm und sagte mir lauf vorwärts aber etwas schneller.

Zur Motivation bekam ich einen heftigen Stromstoß an den Oberschenkeln. Das war schmerzhaft und ich ging so schnell ich konnte.

Schneller lachte Petra und es kam der nächste Stromschlag, diesmal unter den Fußsohlen.
Er scheint ja richtig motiviert zu sein, hörte ich Claudia lachen und Manuela fügte lachend an, ja so schnell habe ich ihn selten gesehen. Es schien als hätten sie sich zu den anderen hingesetzt, den bis auf das Kribbeln an meinem besten Stück und meinem Hinterstübchen passierte nichts. Dann wurde es auf einmal mehr und deutlich unangenehmer, ich fing an soweit es ging hin und her zu tänzeln.

Bleib mal ruhig stehen, sagte Ingrid und erhöhte noch etwas.

Mein Tänzeln wurde aber mehr, dann traf mich an den beiden Punkten ein Schlag, der mich fast auf die Knie geschickt hätte.

Du sollst ruhig stehen bleiben, sagte Ingrid noch mal in einem schärferen Ton. Ich brummelte etwas an meinem Knebel vorbei, was sowieso niemand verstehen konnte und bemühte mich still stehen zu bleiben.

Lauf mal langsam geradeaus, hörte ich Petra und ich lief bis sie Stopp sagte, dreh dich um und lauf wieder los, diesmal etwas schneller. Ich lief etwas schneller aber bekam nach zwei Schritten einen Schlag an den Oberschenkeln.

Etwas schneller habe ich gesagt und ich lief etwas schneller. Stopp. Jetzt bleib ruhig stehen.

Petra kam zu mir und nahm mir den Knebel ab, gab mir etwas zu Trinken und sagte knie dich hin.

Manuela fragte, soll er das wirklich tun.

Warum nicht, Wolfgang ist gut festgemacht im Keller, etwas Spaß wollen wir doch auch haben.

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:03.12.19 20:10 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr verehrtes Rubberpaar,

Ich bin total erfreut wie schon eure Geschichte weitergeht und wie der sklave mal wieder richtig rangenommen wird so .........so würde es mir auch gefallen. Auch die beiden Geschichten davor waren super konnte sie erst seit gestern lesen und kann nur sagen weiter so !!!! Die Einbindung von Ingrid macht sich auch super und ich bin schon total gespannt wie es weiter geht liebes Rubberpaar.

Demütige Grüße
Werner
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