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  Kreuzfahrt ins Glück?
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 19:05 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 58


Auf dem Weg zu unserer Parkposition schlug ich Heike vor, dass wir das Flugzeug als letzte verlassen sollten. So konnten wir zumindest von den Passagieren unbeobachtet bleiben. Natürlich galt das aber nicht für die Crew. Und diese reagierte etwas genervt, als wir uns beim Verlassen der Maschine unendlich viel Zeit ließen. Es war gar nicht unsere Absicht, die üblichen Arbeitsabläufe der Besatzung zu stören. Aber Heikes Rock hatte inzwischen die Unterseite ihrer Waden erreicht und sie kam deshalb nur noch zentimeterweise voran. Obwohl wir eigentlich gar nicht so weit vom Ausgang entfernt gesessen hatten, dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis wir die Tür erreicht hatten. Vermutlich fragten sich die Flugbegleiter, warum meine Freundin derart unpassende Kleidung auf einer Reise trug. Heike hatte aber sogar noch Glück, dass wir über eine Fahrgastbrücke ausstiegen, denn ein Treppensteigen wäre für sie völlig unmöglich gewesen. Ganz langsam ging es Zentimeter für Zentimeter voran. Ich ging jetzt neben meiner Freundin und hielt ihre Hand, damit sie nicht stürzte. Wer weiß ob ich alleine in der Lage gewesen wäre, sie wieder auf die Beine zu stellen. Dummerweise war mir unterwegs kurz mein Sch****z entglitten. Das Ende hatte ich gerade noch so vor meinem Unterleib erwischt. Mein verräterisches Körperteil hing nun ein Stück nach unten und ich war mir unsicher, ob man es unter dem Rock erkennen konnte. Es gab jedoch keine Möglichkeit das zu überprüfen, also musste ich mit der Situation leben, so wie sie war. Etwa 5 Minuten später kam uns ein Flughafenmitarbeiter entgegen. Der junge Mann runzelte die Stirn, als er uns erblickte. Wortlos passierte er uns und kurz darauf schepperte es laut. Ich drehte meinen Kopf und stellte amüsiert fest, dass er einen Mülleimer umgerannt hatte. Tja sowas passiert, wenn man nicht nach vorne schaut. Wir hatten definitiv Eindruck auf diesen jungen Mann gemacht. Allerdings blieb unklar, ob er wegen meinem Sch****z oder Heikes Humpelrock so gegafft hatte.

Wir hatten 20 Minuten bis zur Passkontrolle benötigt. Heike stand bereits der Schweiß auf der Stirn. Hoffentlich interpretierte der Kontrollbeamte das nicht als Nervosität. Meine Freundin ging als erste zu dem Schalter und ich wartete einige Meter entfernt, bis ich an die Reihe kam. Ihre Kontrolle dauerte ungewöhnlich lange und sie wechselte immer wieder Worte mit dem Beamten. Gab es Probleme? Nein, denn kurz darauf war sie fertig. Meine Freundin zwinkerte mir verschwörerisch zu, gab mir einen Daumen nach oben und hoppelte dann ganz langsam davon. Oh Heike, solche Zeichen direkt vor den Augen eines Kontrollbeamten? Keine gute Idee. Ich setzte ein breites Lächeln auf und schob dem Mann meinen Ausweis durch das Fenster. Er klappte den Pass auf und verglich das Foto mit dem Original. Ein skeptischer Ausdruck zeigte sich auf dem Gesicht des Mannes. Oh Shit, meine neue Afro Frisur. Bestimmt sah ich jetzt ganz anders aus als auf dem Foto. Der Beamte legte meinen Pass auf einen Scanner.

» Sie reisen sofort weiter in die Steiermark? «, fragte er urplötzlich.

Woher wusste er das? Vermutlich hatte Heike es ihm erzählt.

» Ja, das ist richtig! «, antwortete ich wahrheitsgemäß.

Der Beamte nickte und murmelte irgendwas Unverständliches.

» Welcher Zielflughafen? «, fragte er dann.

» Tut mir leid, aber das weiß ich nicht! «, stotterte ich herum. So langsam wurde ich wirklich nervös. Hoffentlich kam der Mann nicht auf die dumme Idee, mich für eine genauere Überprüfung in irgendein Büro mitzunehmen. Dabei würde sicherlich mein Leopardensch****z auffliegen. Der Beamte musterte mich eindringend und tippte mit einem Finger auf den Tisch. Jetzt begann auch ich zu schwitzen und ich spürte wie mir eine Schweißperle die Schläfe herunterlief. Es herrschte eine unheimliche Stille.

» Ich wünsche ihnen einen guten Flug! «, meinte er schließlich, als er mir meinen Pass zurückreichte.

Puh, gerade noch mal gutgegangen. Ob mich dieser Beamte mit Absicht hatte zappeln lassen? Egal, jetzt so schnell wie möglich weg von hier. Ich ging durch eine Tür und erblickte sowohl meine Freundin als auch Ferdinand mit seinen zwei Gorillas. Er kam mit offenen Armen auf mich zu und gab mir eine herzliche Umarmung. Etwas überrumpelt erwiderte ich seine Begrüßung. Und schon war es passiert, mein Sch****z hatte sich befreit. Mein S-förmiges Anhängsel wippte nun auf Höhe der Waden auf und ab. Oh Gott, nein! Ferdinand lächelte wegen meines entsetzten Gesichtsausdrucks.

» Es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man zeigt was man hat! «

Falls er mich mit diesem Spruch beruhigen wollte, war sein Versuch kläglich gescheitert. Ich hatte plötzlich das Gefühl, als ob mich alle anstarren würden. Aber die meisten Passagiere schienen mit Scheuklappen herumzulaufen, denn kaum jemand hatte mein Unglück überhaupt bemerkt. Und trotz des Missgeschicks fühlte ich mich jetzt wesentlich besser als noch im Flugzeug. Ferdinands Anwesenheit verlieh mir irgendwie eine gewisse Sicherheit. Dabei hätte ich auf diesen Mann eigentlich stocksauer sein müssen. Schließlich hatte er uns diese ganze Chose eingebrockt. Einer von Ferdinands Gorillas wurde losgeschickt um unser Gepäck zu holen. Wir gaben dem Mann die Gepäckabschnitte und beschrieben unsere Koffer. Während wir auf den Bodyguard warteten, klärte uns Ferdinand über die Besonderheiten der Slips auf.

» Um den Flug angenehmer zu gestalten, haben die Dildos in eurem Schritt eine beruhigende Substanz abgesondert. Diese führt zu einer Tiefenentspannung, die man sonst nur mit Meditation erreichen kann. «

Dies erklärte meinen seltsamen Umschwung von großer Sorge zu völliger Entspanntheit. Ich war allerdings wenig begeistert davon, dass mir ohne mein Wissen Medikamente verabreicht wurden. So ging’s nun wirklich nicht. Und es sollte sogar noch dicker kommen.

» Vielleicht habt ihr euch darüber gewundert, dass ihr überhaupt keinen Appetit verspürt. Durch die Plugs in euren Hinterteilen werden Nährstoffe direkt an den Darm abgegeben. Das hat den netten Nebeneffekt, dass keine Abfallstoffe mehr ausgeschieden werden müssen. Befreit von solch irdischen Bedürfnissen seid ihr nun bereit für eine völlig neue Erfahrung. «

Es stimmte, wir hatten beide während des gesamten Flugs nie die Toilette aufsuchen müssen. Zumindest nicht zum eigentlichen Zweck. Allerdings war ich auch über die künstliche Ernährung alles andere als erfreut. Ich kam mir vor wie ein medizinisches Versuchskaninchen. Ferdinand war diesmal eindeutig zu weit gegangen.

» Was erlauben sie sich eigentlich, uns unter Drogen zu setzen! «, giftete ich los.

» Also Drogen würde ich das jetzt nicht nennen! «, wiegelte Ferdinand ab.

» Es ist mir ganz egal wie sie das nennen. Wir haben diesem Zeugs jedenfalls nicht zugestimmt! «

Heike schaute mich wegen meiner Empörung ganz merkwürdig an. Und ich hatte durch den Ausbruch nicht nur die Aufmerksamkeit meiner Freundin erregt. Etliche Passagiere blickten mich verwundert an und andere begannen jetzt zu kichern. Oh verdammt, meinen Leopardensch****z hatte ich vor Ärger völlig vergessen.

» Miez, miez, miez. Komm zu mir! «, rief mir ein lachender junger Mann zu, der zwischen seinen Freunden stand.

Ferdinand drehte sich dem Kerl zu und schaute ihn vernichtend an. Das Lachen blieb dem Flegel im Halse stecken. Seine Freunde machten einen Schritt zurück, so als ob sie andeuten wollten, dass sie nicht zu ihm gehörten. Der junge Mann schluckte, nachdem er einen kurzen Blick auf den Bodyguard geworfen hatte.

» Tschuldigung, war nicht so gemeint! «, stotterte er heraus.

Danach sah er zu, dass er mit seinen Freunden schleunigst Land gewann. Es war doch immer wieder erstaunlich, welche Wirkung Ferdinand auf die Leute hatte. Er hatte keinen Ton sagen müssen. Diese kurze Auseinandersetzung hatte seltsamerweise meine Stimmung verändert. Ferdinands Obhut gab mir irgendwie ein Gefühl der Geborgenheit. Solange er an meiner Seite war, konnte mir nichts passieren. Auf einmal begann ich mit mir selbst zu argumentieren. Ferdinand hatte uns die Medikamente ja nur in guter Absicht gegeben und der Effekt war durchaus angenehm gewesen. Zudem sprach er von völlig neuen Erfahrungen, die uns bevorstehen würden. Verdammt, ich verlor gerade einen Disput mit mir selbst.

Der Bodyguard kehrte mit unseren Koffern auf einem Gepäckwagen zurück. Somit konnte es nun losgehen in Richtung Steiermark. Heike konnte sich kaum noch rühren, denn inzwischen reichte ihr der Rock bis zu den Knöcheln. Aber auch oben herum wurde es langsam kritisch. Uns stand das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Es wirkte fast so, als würde meine Freundin einen Rollkragenpullover tragen. Und mit Sicherheit sah das bei mir auch nicht anders aus. Ferdinand packte Heike an der Hüfte und setzte sie auf unsere Koffer. Ein kluger Schachzug sofern wir heute noch an seinem Flieger ankommen wollten. Wir marschierten quer durch den gesamten Terminal. In unregelmäßigen Abständen bemerkte ich Leute, die über mich tuschelten oder lachten. Seltsamerweise machte mir das jetzt aber gar nichts mehr aus. Mit hoch erhobenem Kopf präsentierte ich mich als stolze Raubkatze. Ich hatte eine unerwartete geistige Verwandlung durchgemacht. Unser kleiner Spaziergang hatte aber noch eine zweite unerwartete Auswirkung. Mein Sch****z hüpfte beim Gehen auf und ab, was sich direkt auf den Eindringling in meinem Hinterteil übertrug. Ohne dass es irgendjemand mitbekam, wurde ich in aller Öffentlichkeit von einem Dildo genagelt.

Wir stiegen um in eine lange Limousine, die uns aufs Flugfeld hinausfuhr. Es dauerte fast 15 Minuten, bis wir vor einem schneeweißen Jet anhielten. Das Familienwappen von Ferdinand prangte seitlich an dem Flugzeug. Unwillkürlich musste ich an Claudia zurückdenken, die dieses Zeichen nun ebenfalls trug. Und das an einer ziemlich intimen Stelle. Vermutlich betrachtete Ferdinand sie als sein Eigentum. Genauso wie dieses Flugzeug. Ich erklomm ein paar Stufen und betrat das Innere des Fliegers. Wie erwartet war hier alles ziemlich luxuriös. Die Wände waren mit Holz vertäfelt und die Sitze glichen schweren Ledersesseln. Eigentlich sah das hier mehr nach einem Wohnzimmer aus. Die beiden Bodyguards hatten Heike hereingetragen, denn selbst war sie zu keiner Bewegung mehr fähig. Sie lächelte schüchtern, hatte aber gleichzeitig einen schelmischen Ausdruck in ihrem Gesicht. Kein Zweifel, meine Freundin hatte ihren Spaß an der Situation. Und wenn ich ehrlich bin, dann galt das auch für mich. Vielleicht war es auch nur Vorfreude auf das Kommende. Urplötzlich veränderte sich Ferdinands Gesichtsausdruck.

» Strippt! «

Sein strenger Ton überraschte mich. Vermutlich war das ein Rollenspiel. Wir hatten mit diesem Flugzeug sein Reich betreten und er war hier der Herr. Der Fürst um genau zu sein. Warum eigentlich nicht, schließlich waren wir doch für genau solche Spielchen zu ihm gekommen. Und natürlich auch für die schöne Natur der Steiermark, fügte ich schmunzelnd im Geiste hinzu. Ich öffnete den Reißverschluss meines Kleides und ließ es zu Boden gleiten. Kurz darauf hatte ich mich auch von meinen Schuhen befreit. In einem Spiegel konnte ich meinen Leopardenlook nun zum ersten Mal in Gänze bewundern. Meine Leggins reichten bis über die Knöchel hinweg. An den Armen endete der Raubkatzenlook knapp oberhalb der Handgelenke. Und im Gesicht war mein Kinn bereits unter einer gelb-schwarzen Schicht verschwunden. Wie würde ich wohl aussehen, wenn ich komplett war? Auf alle Fälle ziemlich bizarr, denn diese Raubkatze trug ein paar ziemlich unanständige Piercings. Aus irgendeinem unerklärlichen Grund waren diese nicht von dem Slip überwachsen worden. Obwohl so rätselhaft war es vielleicht doch nicht. Wie sagte Ferdinand vorhin so schön, man soll zeigen was man hat. Und er stellte so sicher, dass das auch geschah.

Heike war überhaupt nicht mehr in der Lage zu strippen. Deshalb waren ihr die beiden Bodyguards behilflich. Einer der Männer hatte dabei einen ziemlich lüsternen Gesichtsausdruck. Kein Wunder, denn diese nackte Schlange hatte ein paar atemberaubende Kurven. Das war für diese Gattung zwar nicht unbedingt naturgetreu, aber aus menschlicher Sicht war es ungemein sexy. Heikes neue Haut war silbrig und es zog sich ein schwarzes Fleckenmuster über ihren gesamten Körper. Aufgrund des größeren Farbunterschieds wirkten die goldenen Piercings bei Heike noch wesentlich auffälliger als bei mir. Ferdinand bewunderte ihre tolle Figur und meine Freundin räkelte sich für ihn, so gut sie konnte. Er griff nach Heikes Händen und legte sie seitlich an ihre Oberschenkel.

» Oh! «, entwich Heike überrascht.

Mir war erst nicht klar, was sie damit gemeint hatte. Doch dann bemerkte ich, dass sie die Armmuskulatur anspannte, ohne dass sich ihre Arme bewegten. Es sah fast so aus, als ob sie ihre Hände nicht mehr von den Oberschenkeln lösen konnte. Keine Ahnung wie Ferdinand das angestellt hatte, aber jetzt waren nicht nur ihre Beine sondern auch die Arme gefesselt. Für eine Schlange eigentlich nicht unpassend, dachte ich schmunzelnd. In gewisser Weise war ich sogar ein wenig neidisch auf meine Freundin. Denn gegen etwas Bondage hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt.

» Kommt mit, ich zeige euch eure Plätze! «, wies uns Ferdinand an.

Unsere Plätze? Was war falsch an den Sitzen hier? Ferdinand öffnete eine Tür und ich blickte in einen Frachtraum. Wollte er uns zeigen wo unser Gepäck verstaut wurde? Als Ferdinand einen Vorhang zur Seite schob begriff ich endlich. Ungläubig starrte ich auf den von ihm präsentierten Käfig. Das war doch wohl nicht sein ernst, oder? Allerdings sah Ferdinand nicht so aus als würde er scherzen. Ich hätte nicht gedacht, dass er dieses Rollenspiel so weit treiben würde. Wie naiv ich doch manchmal sein konnte. Allein die Logik sagte einem doch schon, dass ein Leopard in einem Flugzeug in einen Käfig gehörte. Also schön, ich würde sein Spiel weiter mitspielen. Ferdinand öffnete die Tür für mich und ich kroch auf allen vieren in meinen Käfig. Jetzt saß ich hinter Gittern, bequem war definitiv anders. So wie es schien sollte mein Gepäck diesmal besser reisen als ich. Auf der gegenüber liegenden Seite zog Ferdinand einen zweiten Vorhang zurück. Zum Vorschein kam ein großer Glaskasten. Natürlich, das war ein Terrarium für meine Freundin. Die beiden Bodyguards trugen Heike herein und legten sie in dem Glasbehälter ab. Damit waren wir wohl transportfertig. Das war jetzt schon das zweite Mal, dass wir wie eine Ware verschifft wurden. Erst als Roboter und nun als lebende tierische Fracht. Nicht dass das noch zur Gewohnheit wurde.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 20:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine klasse Fortsetzung - Danke sehr.
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Grinser
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
... Das war jetzt schon das zweite Mal, dass wir wie eine Ware verschifft wurden. Erst als Roboter und nun als lebende tierische Fracht. Nicht dass das noch zur Gewohnheit wurde.


Fortsetzung folgt!


*3tes mal. Sie wurde doch auch schonmal als Gemälde versandt.

Grinser 2
Iron Fist 1


Schönes Stück, bin wahnsinig gespannt was noch passiert.
Wenn euch meine Berichte oder meine Kopfkinos gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit. Außerdem brauche ich 30 Leute die HIER abstimmen bevor ich das nächste mal kommen darf.

Eigentum von Miss Alice
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maximilian24
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Das war wieder so enorm fantasievoll (oder sollte ich besser sagen "unvorstellbar").
Danke
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein wunderbares Kapitel. Ich freue mich schon auf den Rest und bedauer gleichzeitig das nahende Ende.

Mit den Armen der Schlange lag ich ja schonmal richtig.

Vielleicht muss ich meine Einschätzung, was die Dauerhaftigkeit betrifft noch einmal bedenken. Die Plugs mit den Nährstoffen klingen ziemlich aufwendig für etwas, was nur für den Flug gedacht ist.

Allerdings könnte ein dauerhaftes Leben als Leopardin (und noch mehr als Schlange) dann doch sehr langweilig für die beiden werden, sodass ich noch auf ein anderes Schicksal hoffe.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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CupC
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.01.20 22:40 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Hallo CupC,

willst du das Ergebnis deiner Recherche nicht mit uns teilen?
Ich würde mal vermuten, dass es in der Steiermark nur in Graz einen Tierpark gibt.

ich habe nach "Wildpark" gesucht, und da liefert google diese Treffer:
"der Wilde Berg Mautern" (derwildeberg.at)
"Tierpark Preding" (tierpark-preding.at)
"Tierwelt Herberstein" (tierwelt-herberstein.at)
"Tiergarten Reiterhof Aumühle" (nur bei Facebook)
Während Herberstein mit seinen Löwen-Babys wirbt,
kommt "Leopard" bei allen höchstens vor in der Rubrik "Feinde", aber nicht bei den vor Ort anwesenden Tieren.

Graz selbst scheint keinen Tierpark zu haben (es gibt eine Planungs-Absicht aus 2017 ...)

"Leoparden" haben in Österreich laut ihrem jeweiligen Internetauftritt:
Tiergarten Schönbrunn (zoovienna.at)
Zoo Salzburg Hellbrunn (zoo-salzburg.at)
Tierpark Stadt Haag (tierparkstadthaag.at)

Der "Alpen Wildpark Feld am See" (alpen-wildpark.com) hat anscheinend nur ausgestopfte Leoparden

Slowenien grenzt auch an die Steiermark - für Fürst Ferdinand trotz der Berge ein Klacks, aber für mich eine Sprach-Hürde.

Zitat

Schritt 2 wäre danach dann wohl diesen Tierpark auch zu besuchen.
Vielleicht findet sich dort ja am Raubtiergehege ein Schild mit der Aufschrift \"Sponsored by Fürst Ferdinand II\".

Gibt es hier einen Leser aus der Steiermark, der das unter Umständen bestätigen kann?

LG
Fist


Jetzt lassen wir die "Damen" erst mal in der Steiermark überhaupt ankommen (im Frachtraum, ui ...),
dann schauen wir, ob ein Wildpark oder Tierpark mit neu eingetroffenen Leoparden Werbung macht,
dann denke ich über eine Reise in die Steiermark mal nach ...

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Gummimaske
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.01.20 07:09 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder eine außergewöhnliche Fortsetzung.Je näher es dem Ende der Geschichte zugeht,um so mehr entwickelt sich mein Bedauern,daß dann wieder eine Story fehlt,die man mit Lust liest und auf deren Fortsetzung man hofft.Hat etwa IronFist schon eine neue,interessante Geschichte in der Hinterhand?
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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.01.20 18:02 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Zitat

Hallo CupC,

willst du das Ergebnis deiner Recherche nicht mit uns teilen?
Ich würde mal vermuten, dass es in der Steiermark nur in Graz einen Tierpark gibt.

ich habe nach "Wildpark" gesucht, und da liefert google diese Treffer:
"der Wilde Berg Mautern" (derwildeberg.at)
"Tierpark Preding" (tierpark-preding.at)
"Tierwelt Herberstein" (tierwelt-herberstein.at)
"Tiergarten Reiterhof Aumühle" (nur bei Facebook)
Während Herberstein mit seinen Löwen-Babys wirbt,
kommt "Leopard" bei allen höchstens vor in der Rubrik "Feinde", aber nicht bei den vor Ort anwesenden Tieren.

Graz selbst scheint keinen Tierpark zu haben (es gibt eine Planungs-Absicht aus 2017 ...)

"Leoparden" haben in Österreich laut ihrem jeweiligen Internetauftritt:
Tiergarten Schönbrunn (zoovienna.at)
Zoo Salzburg Hellbrunn (zoo-salzburg.at)
Tierpark Stadt Haag (tierparkstadthaag.at)

Der "Alpen Wildpark Feld am See" (alpen-wildpark.com) hat anscheinend nur ausgestopfte Leoparden

Slowenien grenzt auch an die Steiermark - für Fürst Ferdinand trotz der Berge ein Klacks, aber für mich eine Sprach-Hürde.

Zitat

Schritt 2 wäre danach dann wohl diesen Tierpark auch zu besuchen.
Vielleicht findet sich dort ja am Raubtiergehege ein Schild mit der Aufschrift \"Sponsored by Fürst Ferdinand II\".

Gibt es hier einen Leser aus der Steiermark, der das unter Umständen bestätigen kann?

LG
Fist


Jetzt lassen wir die "Damen" erst mal in der Steiermark überhaupt ankommen (im Frachtraum, ui ...),
dann schauen wir, ob ein Wildpark oder Tierpark mit neu eingetroffenen Leoparden Werbung macht,
dann denke ich über eine Reise in die Steiermark mal nach ...


Hallo CupC,

ich vermute mal, unser Ferdinant hat einen Privatzoo, wo sie dann leben werden.


@ Iron Fist,

wie immer ein toller Teil.
Auch wenn das Ende naht.
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maximilian24
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.01.20 18:39 IP: gespeichert Moderator melden


Steiermark? - Slowenien?
Ja, die Steiermark hat es in sich (und ist stets einer Reise wert), ein Zentrum das viel zu wenig bekannt ist. Nicht nur Slowenien ist da in Reichweite. Im Osten der Steiermark ist es gar nicht so weit bis nach Ungarn. Und wer den Umkreis nur ein klein wenig größer zieht, der landet sogar in Kroatien. Und neben Graz gibt es da noch ein paar geeignete Flugplätze....in der Steiermark und knapp daneben....
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.01.20 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo marpsp,

freut mich, dass es dir gefallen hat.
Ist gern geschehen!


Hallo Grinser,

also wenn schon, dann 3:2 für dich.

Der letzte Treffer erscheint mir jedoch stark abseitsverdächtig.
Denn es ist die Rede von "wir" und Heike hat beim ersten Mal ja das Pferdchen gespielt und wurde somit auch nicht transportiert.

Sollte der Schiedsrichter dir das durchgehen lassen, müsste ich wohl Protest gegen die Wertung einlegen.
Auch wenn es am Ende vermutlich heißt, dies war eine Tatsachenentscheidung.


Hallo maximilian24,

ich habe erst jetzt gesehen, dass du aus Österreich kommst.
Dann sind wir für dich ja bald in heimatlichen Gefilden.

Ich war selbst auch schon in Graz und mir hat die Stadt sehr gut gefallen.
Was vielleicht auch mit ein Grund ist, dass ich die Steiermark als Wohnsitz für Ferdinand auserkoren habe.

Aber warum sollte der letzte Teil unvorstellbar gewesen sein?
Bei Ferdinand ist doch eigentlich alles vorstellbar.


Hallo Dark Fangtasia,

wie sagt man oft?
Wenn's am schönsten ist, dann soll man aufhören.

Ja mit den Armen der Schlange hast du recht behalten.
Ich kann ja nicht mit allem überraschen.

Vielleicht könnte man ein dauerhaftes Tierleben aber ein wenig aufpeppen, damit es nicht langweilig wird.
Was natürlich nicht heißen soll, dass es auch wirklich so kommt.

PS: Nichts ist überzeugender als ein vorbeugendes Dementi.


Hallo CupC,

beim "wilden Berg" musste ich schmunzeln.

Dabei fühlte ich mich sofort an "Der Watzmann ruft" erinnert.
Was ja auch irgendwie passt, da Wolfgang Ambros ebenfalls aus Österreich kommt.

Das es in Graz keinen Zoo gibt, finde ich schon etwas überraschend.
Schließlich hat diese Stadt ja durchaus eine gewisse Größe.

Ganz unabhängig von Ferdinands neuen "Errungenschaften" ist die Steiermark aber immer eine Reise wert.
In diesem Punkt muss ich maximilian24 voll und ganz zustimmen.


Hallo Gummimaske,

schön, dass dir der letzte Teil gefallen hat.
Deine Frage kann ich mit einem eindeutigen "Jein" beantworten.

Von meiner neuesten Geschichte sind 28 Teile fertiggestellt.
Allerdings werde ich sie erst dann veröffentlichen, sobald sie komplett zu Ende geschrieben ist.

Das hat für mich den Vorteil, dass ich bei Bedarf noch Korrekturen an den bereits fertigen Teilen vornehmen kann.
Diese Möglichkeit erleichtert das Einbauen neuer Ideen ganz gewaltig.

Daher werdet ihr wohl noch ein paar Monate auf "Skandal um Lara" warten müssen.
In welcher Stadt könnte eine Geschichte mit diesem Titel wohl spielen?


Hallo Toree,

es ist umso wichtiger, wenn die Teile am Ende der Geschichte als toll empfunden werden.

Bisher gab es für den Schluss meiner Geschichten immer Kritik.
Mal sehen wie es diesmal läuft.


LG
Fist
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maximilian24
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.01.20 21:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich hab heute gegoogelt über die Aktivitäten von Fürst Ferdinand II in Graz. DA hab ich definitiv keinen Tiergarten und erst recht keinen Zoo gefunden. Dafür aber förderte er die Universität Graz. Aber das ist schon so lange her, dass es kaum "unser Fürst Ferdinand II" sein kann, denn der andere ist schon 1637 verstorben.
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:11.01.20 06:26 IP: gespeichert Moderator melden


Moin,
ob Ferdinand einen eigenen Zoo hat oder was "hält" er sich sonnst noch zu Huase, sehr spannend. Ich bin schon gespannt wie es weitergeht und was für Pfleger Ferdinand angestellt hat.
Schönes Wochenende
Andreas
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CupC
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:11.01.20 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


neben den animalischen Varianten hatte ich auf etwas Richtung Varga-Statuen gehofft:
dabei erhalten sie zunächst einen Plug wie für den Heimflug,
dann werden sie mit Vartex (dem Latex von Varga - das kam im Feb.2019 vor ...) überzogen;
dann stehen sie als "klassische" Statuen (also nackt ...) in Ferdinands Schloss,
oder
im Schaufenster eines Grazer Laden (eingekleidet mit Ware aus der Boutique),
der Plug ernährt sie, die Droge macht sie ganz entspannt und sie geniessen das Dasein als Schaufensterpuppe ...

alle paar Tage muss der Plug erneuert werden, die Auslage neu dekoriert werden und sie haben die Gelegenheit, eine neue Herausforderung von Ferdinand anzunehmen ...

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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:13.01.20 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo maximilian24,

vielleicht hat die Uni Graz ja im 17. Jahrhundert ein Lebenselixier entdeckt.
Dadurch wäre Ferdinand II heute ein klein wenig älter.

Und er hätte auch massig Zeit gehabt, über ausgefallenere sexuelle Praktiken nachzudenken.
Gemäß dem uralten Werbespruch "Aus Erfahrung gut".


Hallo andreas,

ich denke die Bezeichnung Pfleger würde Ferdinand als Beleidigung auffassen.
Er ist mehr ein Direktor, der den anderen die Arbeit anschafft.

Sei froh, dass er im Moment beschäftigt ist.
Nicht dass er auch noch nach ein paar männlichen Tierchen sucht.


Hallo CupC,

man muss ja nicht alle Ideen für eine Geschichte verballern.
Für die Zukunft sollte auch noch ein klein wenig übrigbleiben.

Zudem ist James Varga ein sehr fleißiger Künstler.
Deshalb bin ich mir sicher, dass er auch weiterhin viele erotische Kunstwerke entwerfen wird.

Ich darf an dieser Stelle stolz berichten, dass ich die Exklusivrechte an seiner Kunst besitze.
Und diese Investition habe ich natürlich nur zugunsten meiner treuen Leser getätigt.


LG
Fist
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:14.01.20 19:15 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 59


» Bis zur Landung solltet ihr eure Metamorphose abgeschlossen haben! «, raunte uns Ferdinand zum Abschied zu.

Kurz darauf schloss sich die Frachtraumtür und wir blieben alleine zurück. Was hatte er damit gemeint? Wir waren doch keine Schmetterlinge. Zugegeben Heike hatte durchaus etwas von einer großen Raupe. Aber ich bezweifelte, dass sie sich gleich verpuppen würde. Bei diesem Wort musste ich plötzlich an ihren Theaterauftritt als Püppi denken. Bevor ich diesen Gedankengang aber fortsetzen konnte, heulte die Turbine auf und das Flugzeug bewegte sich zum Start. Ein paar Minuten später erhob sich die Maschine in die Luft. Um die Schräglage zu kompensieren, musste ich mich mit den Füßen an den Gitterstäben abstützen. Meine Freundin rutschte hingegen ein Stück nach unten, bis die Glaswand sie stoppte. Es wurde sofort deutlich, dass wir keinen komfortablen Flug erwarten durften. Nach Beendigung des Steigflugs wurde es aber deutlich besser.

Also widmete ich mich wieder meinen vorherigen Gedanken. Wenn ich mich nicht täuschte, dann bedeutete Metamorphose übersetzt Verwandlung. Was wenn Ferdinand uns tatsächlich in Tiere verwandeln wollte? Plötzlich bekam ich es mit der Angst zu tun. War sowas überhaupt möglich? Irgendwie bezweifelte ich das schwer, aber besorgt war ich trotzdem.

» Heike geht es dir gut? «, fragte ich.

» Hmpf! «, bekam ich als Antwort.

Irritiert schaute ich meine Freundin genauer an. Die Schlangenhaut hatte sich bereits über ihren Mund geschoben und sie somit zum Schweigen verurteilt. Ein Schicksal, welches mir ebenfalls kurz bevorstand, denn meine eigene Unterlippe war auch schon erfasst worden. Wenn ich noch irgendetwas sagen wollte, dann sollte ich es jetzt tun. Kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, da war mein Mund auch schon versiegelt. Zu spät! Natürlich war ich auch schon vorher geknebelt worden, aber diesmal hatte es etwas Beängstigendes an sich. Ich malte mir plötzlich die schlimmsten Szenarien aus. Doch irgendwann realisierte ich, dass mir meine lebhafte Fantasie einen Streich spielte. Dies war ein Rollenspiel, nicht mehr und nicht weniger.

Fasziniert beobachtete ich die Veränderungen an meiner Freundin. Ganz langsam schien die Schlangenhaut vom Oberkörper aus ihre Arme zu umschließen. Inzwischen sah es fast so aus, als hätte man sie in einen Sack gesteckt. Allerdings einen ziemlich engen, denn die Konturen von Heikes Körper blieben deutlich sichtbar. Ihre Augen waren bereits zur Hälfte überwuchert und bald wäre sie blind. Also gewissermaßen eine Blindschleiche. Meine eigene Beobachtungsgabe dürfte aber ebenfalls bald vorbei sein. Deshalb warf ich einen letzten bewundernden Blick auf mein jetziges Äußeres. Mein Körper sah in diesem engen Leopardenanzug wirklich heiß aus. Die Rundungen wurden dadurch ganz wunderbar betont. Inzwischen waren auch Hände und Füße vollkommen eingeschlossen. Finger und Zehen konnte ich nicht mehr abspreizen, aber dafür wuchsen mir tatsächlich Krallen. Von welchem Zauberer hatte Ferdinand nur diese Slips erhalten? Denn was hier vorging grenzte schon an Magie. Stück für Stück schob sich ein Rollladen vor meine Augen. Nur dass er von unten nach oben wanderte. Beinahe gleichzeitig wurden die Turbinengeräusche immer leiser, bis irgendwann totale Stille herrschte. Es war ein merkwürdiges Gefühl, als schließlich alle meine Sinne ausgeschaltet waren. Als ob ich von der Außenwelt abgeschnitten wäre. Durch diese Isolation konzentrierte ich mich auf Signale, die mein eigener Körper aussandte. Wenn ich mich vor und zurücklehnte, dann bewegten sich die Eindringlinge in mir. Ein durchaus angenehmes Gefühl. Zur Abwechslung bewegte ich meine Hüfte danach zur Seite. Die Rückmeldung aus meinem Unterleib veränderte sich dadurch leicht. Wirklich interessant! Eine überraschende Reaktion erlebte ich jedoch, als ich unbedacht mit meiner Tatze über den Käfigboden strich. Meine Krallen kratzten ruckelnd über das Holz, was auf meinen Armen eine Gänsehaut erzeugte. Danach breitete sich langsam ein Kribbeln über meinen ganzen Rücken aus. Oh mein Gott, das war ja wundervoll! Jetzt verstand ich, warum man Katzen einen Kratzbaum geben sollte.

Mir fiel auf, dass sich mein Mund irgendwie pelzig anfühlte. So als ob ich beim Zahnarzt eine Spritze bekommen hätte. Das Taubheitsgefühl breitete sich immer weiter aus. Wollte mir Ferdinand auch noch meinen Geschmackssinn nehmen? Wozu, essen konnte ich doch ohnehin schon nicht mehr. Nach etwa 10 Minuten verschwand die Taubheit ganz langsam wieder. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Und richtig verblüfft war ich, als ich feststellte, dass sich mein Mund sogar wieder öffnen ließ. Hallelujah! Vielleicht war das ja auch bei Heike so.

» Heike geht es dir gut? «, fragte ich zum zweiten Mal.

Sofort wurde mir klar, dass die Frage ziemlich dämlich gewesen war. Ich hatte nicht einmal meine eigenen Worte gehört, wie sollte ich dann also Heikes Antwort verstehen können. Verdammt! Meine Zunge hatte wieder Gefühl und ich tastete in meinem Mund herum. Es fühlte sich irgendwie anders an. Nach einer Weile begriff ich schließlich. Oben und unten besaß ich jetzt zwei lange Reißzähne. Fürst Ferdinand hatte mich zu Graf Dracula gemacht? Hatte ich damit einen höheren Adelstitel als er? Keine Ahnung, denn damit kannte ich mich nicht aus. Auf einmal roch es nach Kaffee und frischem Brot. Wo kam das denn auf einmal her? War hier im Frachtraum vielleicht eine Kiste zu Bruch gegangen? Als nächstes kehrte auch mein Gehör wieder zurück. Ganz leise hörte ich die Triebwerke der Maschine. Mit der Zeit wurde das Geräusch immer lauter, bis es sich irgendwann zu einem infernalischen Lärm steigerte. Wie hoch drehte der Pilot denn diese Turbine? Das hörte sich an, als ob das Ding jeden Moment in die Luft fliegen würde. Doch dann begriff ich, dass ich jetzt wieder mit Heike kommunizieren konnte.

» Heike geht es dir gut? «, brüllte ich gegen den Krach an.

Merkwürdigerweise hatte ich meine Worte wieder nicht hören können. Stattdessen hatte ich ein lautes Fauchen vernommen. Was war das? Anfangs weigerte sich mein Hirn eine Verbindung herzustellen, doch dann dämmerte es mir langsam. Aber das konnte doch nicht sein, oder? Nachdem ich Heike meine Frage ein weiteres Mal gestellt hatte, gab es Gewissheit. Das Fauchen kam eindeutig aus meiner Kehle. Es war ja schön, dass ich meine Sprache wiederbekam, aber so brachte mir das herzlich wenig. Offensichtlich nahm Ferdinand dieses Rollenspiel ziemlich ernst. Und mir blieb überhaupt keine andere Wahl als mitzuspielen. Zugegeben ich hätte da wohl auch aus eigenem Antrieb mitgemacht. Aber der Zwang erhöhte für mich irgendwie den Reiz. Ferdinands verrückte Ideen machten mich unglaublich neugierig und bisher war ich dabei immer voll auf meine Kosten gekommen. Auch wenn das in diesem Fall bedeutete, wie eine Raubkatze zu fauchen. Plötzlich hörte ich, wie sich die Tür öffnete. Ein Schwall Kaffeeduft strömte mir entgegen. Daher kam also vorhin der Geruch.

» Wir landen in 15 Minuten! «, hörte ich die Stimme Ferdinands sagen.

Und schon schloss sich die Tür wieder krachend. Warum knallte Ferdinand die Tür so zu, war er etwa verärgert? Plötzlich sah ich ein schwaches Licht, welches mit der Zeit immer heller wurde. Anfangs war alles noch etwas unscharf, aber nach ein paar Minuten konnte ich wieder ganz normal sehen. Hurra, meine Sehkraft war wieder da. Ich schaute mich neugierig im Frachtraum um. Heike lag am Boden des Terrariums und wand sich in ihrer Fesselung. Wie ein Schlauch zog sich ihre neue Haut über den gesamten Körper. Ihre Augen waren ziemlich gewöhnungsbedürftig, denn die Pupillen hatten sich zu schmalen Schlitzen verengt. Und richtig erschreckt wurde ich durch den Anblick einer schmalen gespaltenen Zunge, die aus ihrem Mund heraus schnellte. Meine Freundin hatte sich tatsächlich in eine Schlange verwandelt. Natürlich mit menschlichen Umrissen, aber trotzdem ziemlich realistisch. Auf einem Kostümfest wäre Heike damit der Knaller. Allerdings wäre ihr Kostüm, aufgrund der großen Einschränkungen, wohl eher unpraktisch für ein Fest. Wie sah ich jetzt wohl aus? Meine Krallen waren mittlerweile noch ein Stückchen länger geworden, aber ansonsten konnte ich keine weiteren Veränderungen an mir feststellen. Vermutlich hatte sich hauptsächlich mein Kopf weiter verändert. Dummerweise gab es hier aber keinen Spiegel. Ich schaute mich weiter in dem Frachtraum um. Mein Blick blieb an einem Gurt hängen, der von einem leeren Regal baumelte. Die Bewegung zog meine Augen magisch an. Fast eine Minute lang starrte ich konzentriert auf das Schwingen des Gurtes. Erst danach fragte ich mich, was ich da eigentlich machte. Auf einmal wurde mir bewusst, dass ich mich wie eine Katze verhielt. Denn ich musste mich regelrecht dazu zwingen, den Blick von meiner Beute zu nehmen. Dieses Rollenspiel ging wesentlich weiter als ich je vermutet hätte. Zuerst mein Fauchen und jetzt auch noch dieses Jagdverhalten von mir. Was hatte sich wohl noch alles bei mir verändert? Als ich darüber nachdachte, fielen mir weitere Dinge auf. Vielleicht hatte sich die Lautstärke des Triebwerks ja gar nicht verändert, sondern stattdessen meine Fähigkeit zu hören. Genau und ich hatte den Kaffee durch die geschlossene Tür gerochen. Die Sinne eines Leoparden waren sicherlich viel besser ausgeprägt, als das bei einem Menschen der Fall war. Wirklich erstaunlich, das konnte eine interessante Erfahrung werden. Wie Heike wohl jetzt ihre Umgebung wahrnahm? Soweit ich wusste waren Schlangen taub, die Triebwerke dürften sie daher wohl nicht hören. Vermutlich nahm sie eher die Vibrationen des Flugzeugs wahr. Und den Kaffeegeruch hatte sie mit ihrer Schlangenzunge bestimmt auch gerochen. Oder geschmeckt? Wie auch immer. Während der Landung grübelte ich, was Ferdinand wohl für uns geplant hatte. In unserer jetzigen Form waren wir eher ungewöhnliche Haustiere. Allerdings würde ich Ferdinand auch nicht gerade als gewöhnlichen Mann beschreiben. Deshalb passten wir Exoten ja vielleicht doch zu ihm. Denn reichen Männern sagte man ja häufig eine gewisse Exzentrik nach.

Ich war wirklich froh als wir wieder am Boden waren. Die Triebwerke wurden heruntergefahren und dieser höllische Krach hörte endlich auf. Mir klingelten bereits die Ohren davon. Wie musste es nur für unsere Haustiere sein, die in einer Stadt voller lärmender Autos und Menschen leben mussten. Darüber hatte ich mir noch nie Gedanken gemacht. Eine Luke öffnete sich und einer von Ferdinands Bodyguards kletterte in den Frachtraum. Sein Kollege folgte direkt dahinter. Die beiden bauten sich vor meinem Käfig auf.

» Geht es unserem niedlichen Kätzchen gut? «, fragte einer der beiden mit einem breiten Grinsen.

Als Antwort fauchte ich ihn böse an. Die beiden Männer begannen zu lachen und einer beugte sich zu mir herunter. Ohne groß zu überlegen, schnellte meine Tatze durch das Gitter. Meine Krallen fuhren in sein Jackett und hinterließen dort lange Risse. Der Mann zuckte zurück und ging dabei zu Boden. Eine tiefe Befriedigung durchfuhr mich, dass ich diesen Riesenkerl auf die Bretter geschickt hatte.

» Dieses Kätzchen scheint wohl doch nicht so harmlos zu sein! «, meinte der andere Bodyguard lachend.

» Das kann man wohl sagen! «, antwortete der Mann am Boden.

» So ein Mist, der Anzug war ganz neu! «, fluchte er kurz darauf.

Tja, dann würde er jetzt wohl einen neuen benötigen. Die beiden lösten die Gurte, welche meinen Käfig an Ort und Stelle hielten. Dann hoben sie mein kleines Gefängnis an und trugen es nach draußen. Sie versuchten den Käfig möglichst weit von ihren Körpern wegzuhalten, um so außerhalb meiner Reichweite zu bleiben. Wenn ich gewollt hätte, dann hätte ich sie mühelos erreichen können. Aber ich hatte mir bereits Respekt verschafft und es amüsierte mich, wie mich die beiden misstrauisch beäugten. Vor dem Flugzeug wartete ein LKW. Die beiden Bodyguards hoben mich auf die offene Ladefläche und sicherten den Käfig danach gegen Verrutschen. Sie wirkten erleichtert, dass sie ohne weiteren Schaden davongekommen waren. Während die beiden Bodyguards wieder in den Frachtraum stiegen, schaute ich mich hier ein wenig um. Von Ferdinand war keine Spur zu sehen, aber ich sah in der Ferne einen Wagen, der sich schnell entfernte. In Bodennähe war es hier ein wenig neblig, aber darüber erblickte ich ein beeindruckendes Alpenpanorama. Die Berggipfel waren schneebedeckt und leuchteten rot in der tiefstehenden Sonne. Wirklich malerisch. Anscheinend hatte Ferdinand mit der schönen Natur nicht übertrieben. Auch wenn ich sie durch ein paar Gitterstäbe bewundern musste. Heikes Terrarium wurde neben mir auf die Ladefläche gestellt und danach verzurrt. Dann stiegen die beiden Bodyguards in den Wagen und los ging es.

Ich war angenehm überrascht wie ruhig der Motor dieses LKW war. Vermutlich hatte er einen Elektroantrieb, denn ich konnte nur ein leises Surren vernehmen. Es dauerte etwa 5 Minuten, bis wir auf ein riesiges Gebäude zusteuerten. Dieser Palast hatte drei Stockwerke und war bestimmt 150 Meter lang. Vielleicht ein bisschen zu groß für nur eine Person. Wie viele Bedienstete hatte Ferdinand wohl, nur um dieses Ding in Schuss zu halten. Das musste ein ziemlich teures Vergnügen sein. Eingebettet war das gesamte Anwesen in eine wunderschöne Parklandschaft. Auf einem Teich schnatterten ein paar Enten. Eigentlich waren diese Vögel viel zu weit entfernt, um sie hören zu können. Aber dank meines neuen Raubtiergehörs konnte ich sogar die genaue Richtung bestimmen. Das war wirklich faszinierend. Seltsamerweise hielt der LKW aber nicht vor dem Haupteingang an, sondern er schwenkte nach rechts ab und fuhr die beeindruckende Fassade entlang. War dies vielleicht gar nicht Ferdinands Residenz? In so einem Riesengebäude würde ich ja eher ein Museum vermuten, aber warum sollten wir dann hier entlangfahren. Das ergab eigentlich keinen Sinn. Der Lastwagen bog hinter der Hausecke nach links ab. Vielleicht gab es auf der Rückseite ja einen Lieferanteneingang. Diese Vermutung stellte sich allerdings als falsch heraus. Denn es ging einen schmalen Weg entlang, der auf einen Hügel führte. Als wir die Anhöhe genommen hatten, konnte ich unser Fahrtziel erkennen. Der Weg führte direkt zu einem großen Glashaus. Das sah für mich wie ein Gewächshaus aus.

Vor dem Eingang wartete bereits Ferdinand auf uns. Begleitet wurde er von zwei Bodyguards und vier Männern in grünen Overalls. Waren dies etwa die Gärtner des Gewächshauses? Unser Fahrer wendete den LKW und fuhr rückwärts an die Eingangstür heran. Hier sollten wir wohl ausgeladen werden. Ferdinand kletterte auf die Ladefläche und begutachtete seine frisch eingetroffene Ware.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Skandal um Lara
Und zwei Gedichte von mir:
Party
My beautiful Queen
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Dark Fangtasia
Freak

Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:14.01.20 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder ein sehr schöner Teil!.
Werden sie noch vor dem Ende der Geschichte aus ihrem Status als Tiere entlassen?
Passiert gar noch etwas Neues mit ihnen?
Oder entscheiden sie sich dafür dauerhaft so zu leben?
Ich bin gespannt, was uns noch erwartet.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.01.20 07:05 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendetwas muß nun passieren,womit niemand gerechnet hat.Ich muß zugeben,daß ich an die Verwandlung in Tiere nicht geglaubt habe.Ist schon eine irre Situation.Ich bin im Moment regelrecht sprachlos.
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jonnyf
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.01.20 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hi IronFist,

ich soll es ja nicht verraten. Die beiden finden sich im nächsten Teil im Zoo wieder.

Zudem sind dann Artgenossen vorhanden.

Das ist, denke ich, schon zu viel verraten.

Viele Grüße
jonnyf


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marpsp
Fachmann





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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.01.20 21:43 IP: gespeichert Moderator melden


Außergewöhnliche Entwicklung - Toll, das war (zumindest für mich) komplett unerwartet.

Persönlich hoffe ich nur dass die letzten verbleibenden Kapitel ähnlich unbeschwert und spaß-orientiert bleiben wie die bisherige Geschichte - wäre schade wenn es ganz zum Schluss umschwenkt
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.01.20 22:11 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Iron
Auch wenn wir uns zurückgezogen haben, beiben wir doch am Ball.
Dei Story von dir ist erstklassik, dagegen sind wir Amateure.
Die Wechsel und sichtweise der Charaktere ist einfach Klasse.
GLG
Rubberpaar
Heike und Hans
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