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Dark Fangtasia
Stamm-Gast

Berlin


Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

Beiträge: 152

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:02.08.20 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mich gefreut, dass ein neuer Teil erschienen ist. Hoffentlich gibt es bald einen Weiteren. (Ich weiß ich bin gierig.)

Zitat
Es wird kein Weg daran vorbeiführen, dass ihre Hände nach der Therapie unter dicken Verbänden verschwinden, damit sie nicht mehr an sich herumspielen kann. Damit sie über ihr Verhalten nachdenkt und in sich kehrt, wird ein dicker Kopfverband helfen, nachdem vorher die Ohren mit dicken Wattestöpseln verschlossen und die Augen mit mehreren Mullkompressen dick aber auch schonend abgedeckt wurden. So abgeschlossen von der Welt wird sie aus Sicht der Behandler wieder zur Besinnung kommen und auf den rechten Weg finden, hoffentlich...


Das mit den Händen halte ich auch für gut.
Das mit dem Kopfverband nur so bedingt, da sie (um es uns zu erzählen) ja nach sehen muss (und eigentlich auch hören), was sonst noch so mit ihr passiert.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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SophieW
Einsteiger





Beiträge: 17

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:03.08.20 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich war der Tag gekommen, den ich so lange herbeigesehnt hatte, denn heute sollte der unangenehme Spreizgips entfernt werden. Erwartungsvoll lag ich auf der Behandlungsliege, während ein Arzt mit der Säge Stück für Stück die peinigende Hülle um meinen Unterleib auftrennte. Meine Arme waren „zur Sicherheit“ lang gesteckt hinter meinem Kopf fixiert, und meine Hände waren in dicke weiße Bandagen gehüllt.
Seit dem Vorfall auf dem Weg zur "Krabbelgruppe" hatte ich um meine Hände permanent stramme, strak mit Watte ausgepolsterte Veränden tragen müssen, "um zu verhindern, dass ich mich nochmals unsittlich berühren würde" wie die Pfleger zu mir sagten.
So dick eingepackt und ruhiggestellt waren meine Hände und Arme natürlich völlig nutzlos und ich hatte die meiste Zeit, der von Gleichförmigkeit geprägten Tage, dösend in meinem Bett verbracht.
Ich wusste nicht genau wieviel Zeit inzwischen vergangen war, aber ich vermutete, dass seit mein Ankunft in der Klinik schon mehrere Wochen verstrichen waren. Sicherlich hatten einige der Tabletten, die ich jeden Tag schlucken musste, dazu beigetragen, dass ich fast ununterbrochen in einem Dämmerzustand gewesen war. Meine Vermutung war, dass die Pfleger mich ruhiggestellt hatten, aber ich konnte es natürlich nicht nachweisen.
Die einzige, aber sehr unliebsame Abwechslung war die „Krabbelgruppe“ gewesen. Ich hatte es gehasst und es war jedes Mal aufs Neue eine furchtbare Tortur gewesen.

Nun war ich aber freudig erregt und hoffte endlich auf bessere Zeiten ohne die unangenehme und demütigende Spreizung meiner Beine. Vielleicht würde ich auch den peinlichen Katheter loswerden und die riesigen Verbände um meine Hände.
Trotz der qualvollen Wochen, die hinter mir lagen, war ich positiv gestimmt, denn das Ergebnis der bisherigen Veränderungen gab mir durchaus Anlass zur Hoffnung, dass sich der Klinikaufenthalt letztendlich doch lohnen würde. Vor ein paar Tagen hatte eine sehr nette Pflegerin mir einen kleine Spiegel gebracht in dem ich meine neuen Brüste und meinen Gesicht anschauen durfte. Im ersten Moment war ich etwas erschrocken gewesen wie verändert ich aussah. Meine Nase war viel schmäler und meine Lippen wölbten sich extrem dick nach außen. Ich konnte mich kaum wiedererkennen und es sah irgendwie nuttig aus, aber gerade das gefiel mir äußerst gut. Und die neuen Titten waren wirklich enorm. Dadurch, dass ich in den letzten Wochen stark abgenommen hatte, stachen sie noch riesiger und aufälliger ins Auge. Ich war absolut fasziniert und auch ein bisschen stolz auf diesen neuen Körper.

Inzwischen hatte der Arzt den Gips vollständig aufgeschnitten und entfernte nun vorsichtig die Halbschalen. Mit flachem Atem versuchte ich an meinen Brüsten vorbei zu beobachten wie er Teil für Teil abnahm. Meine straff gefesselten Arme liessen nicht zu, dass ich mich aufgerichtet hätte um besser zu sehen was er tat.
Als er fertig zu sein schien, überkam mich ein seltsames Gefühl. Mein Unterleib fühlte sich plötzlich so leer an und ich musste feststellen, dass ich meine Beine nicht mehr aus eigener Kraft bewegen konnte. Sie lagen wie leblos in gespreizter Position auf der Liege. Egal wie sehr ich mich bemühte es war nur ein leichtes Zittern meiner Oberschenkel zu sehen. Frustriert gab ich auf. Ich fühlte mich nackt und total hilflos.
"Es ist ganz normal, dass sie sich jetzt nicht bewegen können", meinte der Arzt einfühlsam. "Ihre Muskeln haben sich zurückgebildet, aber mit dem nötigen Trainig werden sie bald wieder laufen können."
Er nahm mein rechtes Bein, winkelte es etwas an und bewegte es dann ganz langsam kreisend in der Hüftgelenkspfanne. Widerwillen machte sich in mir breit und ich versuchte mit ganzer Karft mich zu wehren, aber meine Muskeln waren zu schwach. Ich wollte nicht, dass er meinen nackten Unterkörper gegen meinen Willen anfasste und wie eine Marionette bewegte! Meine positive Stimmung war sofort verflogen. Es war furchtbar demütigend so völlig entblöst und ausgeliefert vor ihm zu liegen.
Er legte mein rechtes Bein wieder ab und fing an das andere Bein zu bewegen. Wie zufällig legte er dabei eine Hand auf meinen Intimbereich. Sofort spürte ich das Blut in meine Schamlippen schießen. Unbewusst lechtzte ich geradezu nach dieser Berührung. Die letzten Wochen, in denen ich mich nicht hatte anfassen können, hatten mich offensichtlich sehr empfindlich gemacht. Für einen kurzen Moment wünschte ich mir, dass er seine Hand bewegen würde. Sofort aber rief ich mich erschrocken zur Vernunft. Was war nur mit mir los? Es konnte doch nicht sein, dass mich diese Situation erregte.
Ich hoffte einfach nur, dass die unangenehme Situation bald ein Ende finden würde und ich wieder auf mein Zimmer gebracht werden würde.

Aber dazu sollte es noch nicht so bald kommen. Als ich dachte die Behandlung sei nun beendet, schob der Arzt meine Liege durch eine Tür in einen angrenzenden kleinen Raum.
Dort wartete eine Pflegerin auf mich, die sofort fachmännisch begann mit heißem Wachs meine Körperbehaarung zu entfernen. Vor Schreck schrie ich laut auf und zuckte zusammen, aber da meine Arme noch immer am Kopfende der Liege festgegurtet waren, konnte ich mich nicht bewegen.
Mit der Zeit gewöhnte ich mich an den Schmerz und biss tapfer die Zähne zusammen. Nur als sie meinen Intimbereich von den Haaren befreite schossen mir die Tränen in die Augen. Die Pflegerin fuhr aber unbeirrt und professionell mit ihrer Aufgabe fort, so dass ich schon bald aussah wie ein Schulmädchen, völlig ohne Körperbehaarung.

Sie ließ mir allerdings keine Zeit meinen nackten haarlosen Körper näher zu betrachten. "Heute beginnt für sie der nächste Behandlungsabschnitt" eklärte sie mir hastig. "Jetzt wo sie langsam das Laufen wieder lernen müssen, werden wir gleichzeitig ihre Haltung korrigieren. Das heißt, dass einerseits ihre Wirbelsäule in eine aufrechtere Position gebracht werden muss und andererseits, dass die Stellung ihrer Füsse angepasst wird. Das ermöglicht ihnen später das problemlose Tragen von extremen High Heels." Ich verstand nicht recht was das konkret bedeuten sollte, traute mich aber auch nicht weiter nachzufragen, da sie schon wieder hinter mir an einem Schrank hantierte.
Nach kurzer Zeit kehrte sie mit zwei merkwürdigen blauen Gegenständen in der Hand an meine Liege zurück und begann meine Füsse nacheinander hineinzustecken. Ich spürte wie meine Fussohlen nach unten gepresst wurden und meine Füsse immer unangenehmer eingesperrt wurden, während sie mehrere Gurte ganz stramm mit starken Klettverschlüssen festzurrte. Die Halterungen reichten über die Knöchel bis zu den Waden. Als sie fertig war stieg Verzweiflung in mir auf. Sie hatte mir höllische Schienen angelegt! Meine Zehen begannen sofort stark zu schmerzen und die Sehnen in meinem Fuss wurden extrem gedehnt. Außerdem schnitten mir die harten Plastikteile der Bandage in die Haut.
Ich reckte meinen Kopf etwas hoch und sah, dass meine Füsse von harten schwarzen Plastikschienen und dicken blauen Gurten in der Poition von extrem hohen High Heels fixiert waren. Die Schienen waren total steif und so stramm fixiert, dass ich mich darunter keinen Milimeter bewegen konnte. Wie sollte ich das nur über einen längeren Zeitraum aushalten? Ich war niedergeschmettert.
"Sie werden sich bald daran gewöhnen", sagte die Pflegerin teilnahmslos. "Nun müssen sie sich aufrichten" Sie hatte scheinbar inzwischen ein Seil an meinen Handgelenksgurten befestigt, denn ich spürte wie sich meine Arme langsam hoben als sie einen Knopf betätigte. Ehe ich mich versah wurde der Zug immer stärker und mein Oberkörper richtete sich allmählich auf. Wie ein nasser Sack wurde ich in die Höhe gezogen. Als auch meine Hüfte in der Luft schwebte, schob sie die Liege beiseite, so dass meine Beine herunterglitten. Ich stöhnte, denn meine Arme waren das schwere Gewicht des Körpers nicht gewohnt. Die neuen Schienen an meinen Füssen kamen gerade mit den Fussballen auf dem gekachelten Boden auf. Meine Beine waren aber viel zu schwach, als dass ich mich mit ihnen hätte abstützen können. Sie baumelten leblos, aber immer noch leicht gespreizt an meinem Körper. Es war sehr ungewohnt nicht mehr den Gips im Schritt zu spüren.
So hing ich nun nackt in der Mitte des Raumes und überlegte ängstlich, was was gleich auf mich zukommen würde.


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Gipsi
Einsteiger





Beiträge: 2

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:09.08.20 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super Geschichte und ich hoffe, es gibt bald eine  Fortsetzung.
Vielleicht hat Sofie durch den Muskelschwund in dem Beinen noch nicht gemerkt, dass sie diese nicht mehr bzw. nur mit viel Kraftaufwand komplett schließen kann. In entspannter Lage werden sie immer gespreizt bleiben.
Ich befürchte auch, dass sie sich zu früh gefreut hat, den Becken-Bein-Gips los geworden zu sein. Nachdem ihr ihr Korsett und  Halskorsett angepasst wurden und die Passform überprüft wurde, bekommt sie bestimmt wieder einen Hüftgips, bei dem ihre Beine noch weiter gespreizt werden.
Und ich glaube, Herr Buren steht auch auf Milchtitten.
Wo ist eigentlich Natalie abgeblieben. Wurden an ihr noch weitere Modifikationen vorgenommen oder ist sie schon bei der psychischen Konditionierungsbehandlung.

LG Gipsi
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Pocytac
Einsteiger

Rhein-Main-Gebiet




Beiträge: 8

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:14.10.20 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich schade, dass diese Geschichte bisher nicht fortgesetzt wurde. Ich finde sie toll und würde gerne erfahren, Wie sie für ihren neuen Herrn zurecht gemacht wird.

Und ich denke auch, dass Herr Buren auf sehr schmale Taillen und sehr große Titten steht, und dass ihm wichtig ist, dass sein Schatz nur noch mit den Zehenspitzen den Fußboden berühren kann.
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