Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Gedichte und andere Geschichten (Moderatoren: xrated, LordGrey)
  Geschichten von Alina und Natalie
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:03.07.26 23:20 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel acht - die Ziffer acht mag das System nicht)

Alina hatte geduscht, sich für den Abend angezogen und stand vor dem großen Spiegel an ihrem Kleiderschrank. Das Outfit, das ihre Herrin ausgewählt hatte, war noch etwas knapper geschnitten. Das Kleid war aus Seide, mit deutlich dezenterer Spitze und hoch geschlossen. Sie hatte eben im Bad noch die Augenbrauen nachgezogen, etwas Kajal aufgelegt und die Lippen dezent in pastellfarbenem Lila geschminkt. Die schwarze Spitzenmaske durfte sie auch am Abend tragen und das war ihr sehr recht.

Natalie hatte Alina vorhin noch über das Ergebnis des Telefonats mit der Hotel-Chefin informiert. Alina war nicht überzeugt, dass die Verwendung von "Gerrit" auch in ihrem privaten Bereich eine gute Idee ist. "Johanna möchte doch gerade aus ihren bisherigen Zusammenhängen ausbrechen, da könnte die Verwendung des Alltagsnamens hier hinderlich sein, auch wenn "Gerrit" ebenso als weiblicher Vornamen verwendet wird" hatte sie zu Bedenken gegeben. Natalie schien unschlüssig und vertagte die Entscheidung.

In 15 Minuten sollte Gerrit kommen. Alina nahm ihre Schlüsselkarte und wechselte in Natalies Zimmer. "Gut, dass du kommst, wir müssen raus hier. Ich hab' für die Ankunft von Gerrit etwas besonderes vorbereitet. Folge mir." befahl Natalie. Die Beiden eilten zum Fahrstuhl, Natalie schob die Schlüsselkarte ein, die Tür öffnete sich und sie stiegen ein.

Auf der Ebene "Verwaltung - Technik" stiegen sie aus. "Was hast du denn für eine Schlüsselkarte?" wunderte sich Alina. "Ja, die kann fast Alles" grinste Natalie und die beiden eilten durch den Flur bis zu einer Tür, über der "Security-Bereich" stand. Wieder nutzte Natalie ihre Schlüsselkarte, die Tür öffnete sich und schnellen Schrittes erreichten sie schließlich eine Tür mit der Raumnummer 007 und der Beschriftung "Überwachung". "Laura verteilt die Raumnummern manchmal sehr kreativ!" schmunzelte Natalie und mit ihrer Schlüsselkarte hatten sie auch hier Zutritt. Die Hoteldirektorin kam direkt auf die Beiden zu, begrüßte sie und meinte "Ihr seid aber echt spät". Laura führte Alina und Natalie zu einer Wand mit Bildschirmen, auf denen die Live-Bilder der Überwachungskameras zu sehen waren. Alina staunte.

"Gerrit hat von uns telefonisch einen Parkplatz zugewiesen bekommen und auf den richten wir jetzt mal unser Augenmerk, der Page steht schon bereit." erklärte Laura. Noch war außer ihm und seinem Gepäckwagen nichts zu sehen. Gelegenheit für die Direktorin ihnen einen Sekt anzubieten. "Schön dass Ihr hier seid und ich freue mich schon sehr auf unsere Moguai-Privat-Party bei Euch oben." sagte Laura und verteilte die Gläser während ihr Mitarbeiter die Bildschirme im Auge behielt.

"Kommt Moguai wirklich zu uns hoch?" fragte Alina verdutzt. "Nein, natürlich nicht, das wäre unbezahlbar. Aber Ihr habt oben noch eine Lounge mit Tanzfläche, großem Bildschirm und einer Mega-Soundanlage. Moguais Auftritt wird in alle Lounges im Haus live übertragen, aber tanzen kann man nur bei Euch, da der Raum noch nicht voll möbliert ist" erklärte die Chefin. "Aber ich hätte ihn doch so gern mal richtig aus der Nähe gesehen" warf Alina ein.

Der Techniker meldete sich und teilte mit, ein Fahrzeug nähere sich dem beobachteten Parkplatz. Alle drei verstummten und starrten auf den Bildschirm.
Ein Audi parkte ein und die Tür öffnete sich. Der Techniker zoomte heran. Jemand stieg aus, ganz in schwarz gekleidet, eine weite damenhafte Hose, die die Beine umschmeichelte und ein XXL-T-Shirt. Die Kamera wurde gewechselt und nun war die Person von vorn zu sehen. Eindeutig ein Mann mit hoher Stirn, aber weichen Gesichtszügen und einem Bauch, den auch das weite T-Shirt nicht ganz verbergen konnte. "Gibt es den Schador eigentlich auch in Umstandsgröße?" fragte Alina und musste lachen. Auch Natalie und Laura mussten lachen, der Techniker blieb cool und zoomte wieder. Jetzt wurde ein Zopf sichtbar, der in Korkenzieher-Form über die linke Schulter fiel. "Der ist nicht frisiert" dachte Alina und Natalie nickte.

Der Page hatte inzwischen das Gepäck auf den Wagen geladen und ging voran. Wieder ein Wechsel der Kamera und es wurde deutlich, dass die Schritte dieser Person kurz, aber auch nicht zu kurz und vor allem sehr feminin waren. Selbst in diesen Überwachungsaufnahmen mit wenig Licht war die weibliche Aura zu erkennen. Aber Alles in Allem war der Eindruck schlüssig. Die beiden verschwanden im Fahrstuhl.

Der Techniker hatte sich kurz mit den Überwachungskameras in den Aufzügen verheddert und so kam das nächste Bild bereits aus ihrem Privatbereich. Auf den letzten Metern bis zum Zimmer zog Alina ein Fazit. Gerrit war eindeutig ein Mann mit sehr weiblichen Zügen, den Zopf fand sie sehr süß, wie er über die linke Schulter bis fast zur Brust hing und die Bewegungen waren selbstbewusst feminin, aber nicht übertrieben. Sie mochte ihn - oder sie.


Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:04.07.26 01:59 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 9)

"Wo soll denn nun Euer erstes gemeinsames Zusammentreffen stattfinden, eher in Eurer Lounge oder im öffentlichen Bereich" fragte die Hoteldirektorin. Natalie überlegte kurz und meinte "Entspannt im öffentlichen Bereich wäre wohl gut - das ist noch ein wenig neutraler und der Druck für Gerrit ist vielleicht geringer, als in unserem dankenswerterweise ziemlich abgeschotteten Bereich - Respekt übrigens, Laura, das hast du toll organisiert." "Kein Problem - wir mussten nur bei den Bauarbeiten ein paar Prioritäten neu justieren, unterm Strich hat es wohl nichts extra gekostet und Ihr habt eine ideale 'Spielwiese' für Euer wichtiges Wochenende." entgegnete Laura.

Laura und Natalie einigten sich auf einen etwas abgelegenen Wintergartenbereich, der im Moment weniger frequentiert ist, sodass sie dort ein ruhiges Eckchen mit Abstand zu anderen Gästen finden konnten. Laura bot zudem an, die Tische im direkten Umfeld als reserviert zu kennzeichnen, damit der Abstand gewahrt bleibt.
"Und übrigens" fügte Laura lächelnd an Alina gerichtet hinzu "wir gehen heute Abend zuerst in den Club zu Moguais Live-Act und zwar in den Lounge-Bereich. Der liegt direkt neben der Bühne und Du kannst ihn live erleben aus nächster Nähe. Wenn Du aber tanzen willst, musst du runter auf den Dancefloor oder warten bis wir später in Eurer privaten Lounge mit Live-Stream sind." Alina strahlte und bedankte sich.

"So und nun macht Euch auf den Weg, ich informiere Gerrit, wo das Treffen stattfindet." beendete Laura das Gespräch und verabschiedete sich - für den Moment. Alina setzte wieder ihre schwarze Spitzenmaske auf und sie verließ mit Natalie den Überwachungsbereich.

Nach der Anleitung von Laura fanden Natalie und Alina den Wintergartenbereich zügig. Sie wurden bereits erwartet und bekamen ihre Plätze zugewiesen.

Gerrit hatte gerade von der Hoteldirektorin die Info erhalten, wo das erste Treffen mit Alina und Natalie stattfinden sollte. Das ging wirklich schnell, das Gepäck war just in den Schränken verstaut und schon musste er los. Ohne sich frisch machen oder umziehen zu können. Und er fragte sich, wieso die Direktorin sich selbst darum kümmerte. Da musste doch eine enge Verbindung zwischen Natalie und der Direktorin bestehen. Sein Herz klopfte und er fühlte sich ziemlich ausgeliefert. Hier lief definitiv mehr als er erwartet hatte, vor allem hinter den Kulissen. Schon in der Tiefgarage hatte er den Eindruck, beobachtet zu werden. Er war verunsichert, aber fliehen war keine Option, zumal das Gefühl des Ausgeliefertseins zutiefst prickelnd war. Würde sich an diesem Wochenende sein Schicksal entscheiden? Er wusste es nicht, aber es blieb ihm nichts anderes übrig, als sich auf alles einzulassen - er hatte so lange auf eine solche Chance gewartet.
Gerrit schaute nochmal in den Spiegel, nahm seine Schlüsselkarte und verließ sein Zimmer.


Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:04.07.26 19:20 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 10)

Eine Hotelmitarbeiterin öffnete die Tür zum Wintergartenbereich und Gerrit trat ein. Währenddessen war Alina damit beschäftigt, ein Feature ihrer Maske auszuprobieren, auf das Natalie sie gerade hingewiesen hatte. Über dem Mund befand sich fast unsichtbar, aber ertastbar, inmitten der Spitze eine kleine Öffnung, durch die ein Strohhalm in den Mund eingeführt werden konnte. Völlig versunken trank Alina ihren O-Saft und wunderte sich, wie sehr die Verschleierung sie geprägt hatte, dass schon die Möglichkeit, zu trinken wann man möchte, Entzücken auslöst.

Die Hotelmitarbeiterin war mit Gerrit inzwischen am Tisch angekommen, stellte sie gegenseitig vor, verbeugte sich, drehte sich um und ging.

Gerrit strahlte Alina an "bist du auch über das Foto von der schwedischen Sängerin gestolpert?" fragte er sie. Alina nickte. "Ich weiß gar nicht, wie oft ich das Bild schon angeschaut habe, es prickelt jedes Mal. Mein allererster Gedanke war: sowas will ich auch haben" ergänzte Gerrit. Natalie zuckte kurz mit den Augenbrauen und forderte Gerrit auf, Platz zu nehmen wo immer er wolle. Da es nur zwei Möglichkeiten gab, wählte er die, bei der er näher zu Alina saß, er hatte Respekt vor Natalie, vielleicht sogar ein wenig Angst.

Natalie forderte ihn auf, ihnen etwas von sich zu erzählen. Während er von seiner Arbeit erzählte und Alina aufmerksam zuhörte, schweiften Natalies Gedanken ab, sie hatten sich bereits mehr als einmal getroffen und sie wusste Vieles. Ihr machte vielmehr das Timing Sorge, sie hatte den Zeitbedarf für die Veranstaltungen, die sie besuchen wollten, unterschätzt. Aber sie wollte weder bei den Events kürzen, zumal Alina offenbar heiß darauf war, noch an ihren Kennenlern-Aktionen, vor allem nicht an den intimeren.

Als Gerrit eine Pause einlegte, erklärte Natalie den Beiden ihre Gedanken. "Gerrit, nicht bös' sein, wir haben ja schon viel geredet, insofern ist meine Anwesenheit hier nicht zwingend nötig. Ich muss die Abläufe etwas straffen, damit wir mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge haben und werde mich dazu mit Laura kurzschließen.
Du, Alina übernimmst jetzt die Gesprächsführung und achte darauf, dass ihr bei allgemeinen Themen aus dem bisherigen Leben bleibt. Tiefgründige Dinge, die für das zukünftige Leben wichtig sein könnten, werden später in unserem Privatbereich besprochen. Ihr habt noch eine Stunde zum Reden, dann kommt ihr bitte zurück, findest Du den Weg zum richtigen Aufzug, Alina?" fragte Natalie. Alina nickte. "Na dann bis später" verabschiedete sich Natalie.

Gerrit war etwas perplex und sein Faden war gerissen. Alina tat, wie ihr geheißen und führte Gerrit geschickt zu den Punkten, die sie wissen wollte und achtete darauf, dass er nicht weitschweifig wurde. Sie spürte dass sie wuchs, Gerrit ließ sich von ihr führen, schaute zwischendurch immer mal wieder fragend, ob er noch mehr sagen dürfe und reagierte sofort, wenn sie kurz den Kopf schüttelte und die nächste Frage stellte. So ging das Schlag auf Schlag bis Alina nach nicht mal 45 Minuten die Fragen ausgingen. Sie blieb noch eine Weile sitzen, schaute Gerit in die Augen, bis sie wirklich sicher war, dass sie keine Fragen mehr hatte.

"Steh bitte auf!" sagte sie mit sanfter Stimme, stellte sich neben ihn und ergriff seine Hand. "Mach bitte die Augen zu!" befahl sie und führte ihn zum Ausgang.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Jo_the_O am 04.07.26 um 21:16 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:04.07.26 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 11)

Die Hoteldirektorin hatte noch eine Besprechung, sodass Natalie erstmal das Büffet in ihrem Lounge-Bereich organisiert hatte, das vor dem Moguai-Event geplant war.

Nun saß sie bei Laura und sie schauten, wie sich die Abläufe straffen lassen könnten. Das Telefon klingelte, Laura meldete sich, hörte kurz zu und legte auf. "Dreh dich mal um" sagte sie und betätigte einen Knopf auf ihrem Schreibtisch. An der Wand war ein großer Flachbildschirm und es erschien ein Video einer Überwachungskamera.
Nach einem kurzen Zoom waren Gerrit und Alina Hand in Hand zu sehen, Gerrit mit geschlossen Augen, geführt von Alina.

"Ist es nicht süß" entfuhr es Natalie. "Vorhin habe ich gespürt, dass er ein wenig Angst vor mir hat. Deshalb hat er sich näher zu ihr gesetzt. Und jetzt, damit hat er wohl nicht gerechnet, schnappt sie ihn sich. Und er gehorcht." führte sie fort. Die beiden starrten gebannt auf den Bildschirm und verfolgten die Szene. Gerrit bewegte sich erstaunlich sicher und entspannt und die Augen blieben fest geschlossen. "Wie macht Alina das?" staunte Laura. "Schau mal genau auf die Hände der Beiden, die Finger sind verschränkt. So kann sie durch kleine Bewegungen gezielt Richtungs- und auch Tempoimpulse geben und Gerrit versteht sie offenbar sehr gut." entgegnete Natalie. "Und er hat Vertrauen" meinte Laura bewundernd.

Sie verfolgten die beiden bis zum Aufzug - jetzt klappte die Überwachung im Aufzug auch - und in ihren privaten Bereich hinein bis zu seinem Zimmer. Die Überwachung lieferte natürlich keinen Ton, das war nicht erlaubt, aber nach dem, was zu sehen war, hatte Alina offenbar gefragt, wo seine Schlüsselkarte ist. Ohne seine Hand loszulassen kramte sie mit der anderen in seiner Gesäßtasche und zog kurz darauf die Schlüsselkarte hervor und öffnete die Tür. Die Beiden traten ein und die Tür schloss sich.

Natalie und Laura sahen sich schmunzelnd an. Wie geht's weiter? Natalie war sich sicher, dass Alina die Situation mit sehr viel Feingefühl steuern würde. "Ich denke sie setzt ihn aufs Bett, befiehlt ihm, noch 5 Minuten mit geschlossenen Augen sitzen zu bleiben, in sich hinein zu horchen und dann zu duschen - dafür war vorhin nämlich keine Zeit" orakelte Natalie. Kaum hatte sie das gesagt, öffnete sich die Tür, Alina schlich leise heraus und schloss vorsichtig die Tür. Dann begab sie sich in ihr eigenes Zimmer.
Laura und Natalie sahen sich eine Weile an und strahlten.

"Tolle Show" meinte Laura und wurde ernst. Sie habe in den letzten Jahren ein wenig den Gefühlsbezug zum BDSM verloren und das obwohl hier im Hotel immer wieder Veranstaltungen stattfinden und sie die Community auch unterstützt. Seitdem Natalie, Alina und jetzt auch Gerrit da seien, sei sie aber wieder mitten drin. Und sie genieße es sehr.

"Was die Zeitprobleme angeht, ich habe das schon vor meinem Meeting eben geahnt, angesichts der unvorhersehbaren Dynamik bei Euch und daher mit meinem Bauleiter telefoniert. Also, von Montag bis Mittwoch stehen in dem für Euch nicht zugänglichen aber hörbaren Bereich Malerarbeiten im Flur und die Verlegung der Teppichböden in den Zimmern an. Dann folgen Elektro- und Elektronik-Installationen. Die Kabel liegen alle schon, die Verankerungen sind ebenfalls gesetzt, es wird also nicht gebohrt oder gehämmert. Das bedeutet, wenn Ihr von Eurer Terminsituation her dazu in der Lage seid, könnt Ihr noch die gesamte nächste Woche und das darauf folgende Wochenende hier bleiben" bot Laura an und lächelte. Natalie fiel ihr um den Hals. "Wow ist das toll, vielen Dank" freute sie sich. "Hängt Euch sofort ans Telefon, müsste noch früh genug sein, um die Dinge zu regeln. Wir sehen uns später und ich bin gespannt, ob es klappt. Ich hole Euch in der Lounge ab, etwa 21:30." verabschiedete sich Laura und ihr Telefon klingelte. Sie winkten sich zu und Natalie verließ ihr Büro.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Jo_the_O am 05.07.26 um 00:45 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 00:11 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 12)

Natalie war auf dem schnellsten Weg zurück in ihren abgeschotteten Bereich geeilt und betrat ihr Zimmer. Sie holte das Notebook hervor und klappte es auf. Die Terminliste für die nächste Woche verzeichnete nur einen, ein Seminar, das sie halten sollte und zwar von Dienstag bis Freitag. Allerdings gab es einen Kollegen, der in dem Thema ebenfalls ziemlich fit war, jedoch kannte sie seinen Terminplan nicht. Sie hätte sich per VPN einwählen können, da aber die Zeit drängte, nahm sie ihr Handy und rief direkt die Teamassistentin an. Sie erfuhr, dass der Kollege nicht eingetragen war für die nächste Woche. Aber das musste noch nichts heißen. Sie rief ihn auf dem Handy an und bekam die Info, dass er noch Abstimmungsbedarf hatte und sich in Kürze melden würde. Natalie rief Gerrit mit dem internen Telefon an und er berichtete, dass er sich die nächste Woche komplett frei gehalten hatte - für alle Fälle. Natalie dankte für seine Weitsicht, da klingelte bereits ihr Handy und sie musste Gerrit abwürgen. Ihr Kollege war dran und erklärte, er könne das Seminar übernehmen. Natalie war erleichtert und informierte die Teamassistentin über den Wechsel.

Natalie schnaufte durch. "Ist das ein heißer Ritt hier" dachte sie und realisierte langsam, dass sie jetzt alles viel entspannter angehen konnten. "Nun werden wir auch stressfrei die Veranstaltungen genießen können" konstatierte sie erleichtert.

Die Tür öffnete sich und Alina kam herein. "Was ist denn hier für ein Stress?" fragte sie. "Wieso?" entgegnete Natalie erstaunt. Alina erwiderte: "Ich wollte gerade mal schauen, ob meine Schlüsselkarte nun auch für Gerrits Zimmer frei geschaltet ist - du hast uns doch mit Laura zusammen beobachtet bei unserer Rückkehr aus dem Wintergartenbereich, oder?" "Ja, das haben wir und es war sehr spannend. Hast Du gut gemacht, Liebes! Aber das mit dem Stress habe ich immer noch nicht verstanden" antwortete Natalie. "Da waren Leute im Flur und viel Geklapper, das ich mir nicht erklären konnte" sagte Alina. Natalie erklärte, dass es sich wohl um das Hotelpersonal gehandelt habe, das das Büffet in der Lounge aufbaut, damit sie alle gestärkt zu Moguai gehen können.

"Und übrigens, ich werde Deine Schlüsselkarte für Gerrits Zimmer im Moment nicht freischalten. Meine funktioniert bei Deinem Zimmer auch nicht. Nur Deine funktioniert zusätzlich zu Deinem auch bei meinem Zimmer, da ich Dir dieses Privileg nicht nehmen wollte, obwohl ich Dich wegen des Schnarchens ausquartiert habe. Wenn Du mit Gerrit reden möchtest, dann ruf ihn an und beordere ihn in das Spielzimmer, er gehorcht Dir ja offenbar. Da passen Eure beiden Karten." erläuterte Natalie etwas streng. Alina senkte den Blick und sagte "Miau". "Alles gut, Kätzlein, wir treffen uns in zehn Minuten in der Lounge" entgegnete Natalie und schickte sie mit einem Augenzwinkern und einer Geste raus.

Natalie registrierte mit Herzklopfen, dass ihre Kleine gerade eine Weiterentwicklung begonnen hatte und fragte sich, wo diese Dynamik wohl hinführt.

Immerhin hatten sie jetzt genug Zeit die Dinge entspannt laufen zu lassen.



Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 00:42 IP: gespeichert Moderator melden


Bedienungsfehler, löschen darf ich offenbar nicht also edit und kurze Erklärung. Bitte ignorieren.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Jo_the_O am 05.07.26 um 00:44 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
01Fredy01
Einsteiger

Feldkirch




Beiträge: 7

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 01:13 IP: gespeichert Moderator melden


schöne Geschichte

bin gespannt auf die nächsten Teile
F.L.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 04:10 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 13)

Alina klopfte an Gerrits Tür, er öffnete und sie erklärte ihm, dass es etwas zu essen gibt. Er folgte ihr zur Lounge und die Beiden traten ein. Sie waren die ersten, das Büffet war aufgebaut und sah verlockend aus. "Erst ein O-Saft?" fragte Alina, da sie wusste, dass sie zum Essen die Maske abnehmen musste und sich noch genierte. Er nickte und mit zwei Gläsern O-Saft setzten sich die beiden in zwei Sessel, die über Eck zueinander standen. "War das schlimm für Dich vorhin?" fragte Alina. "Es war vor allem überraschend, aber nicht schlimm. Du warst so sanft aber auch so klar und deutlich mit Deiner Hand, das ich mich gut und sicher geführt fühlte. Wieso hast Du das gemacht, Du bist doch selbst Sub?" fragte er. Sie antwortete "Gerrit, ich weiß es auch nicht so genau, aber nachdem meine Herrin weg war, habe ich versucht, ihren Auftrag auszuführen, das Gespräch zu leiten. Und ich habe gespürt, wie verunsichert Du warst und habe mich sehr darauf konzentriert, alles zu erfragen, was ich wissen wollte. Natalie hatte mir ja keine klaren Anweisungen gegeben. Und ich habe gespürt, wie Du folgst, Dich auf mich einlässt - ich war gerührt und stolz zugleich. Und als mir keine Fragen mehr einfielen und ich Dir minutenlang in die Augen geschaut hatte, war mir klar: ich muss Dich testen - aber auch mich selbst. Und es war umwerfend. Ich habe nur mit meiner Herrin etwas so bewegendes erlebt, allerdings mit umgekehrten Vorzeichen. Und dass Du einfach nur da standest ohne einen Versuch zu machen, Deine Schlüsselkarte selbst herauszuholen und mich in Deiner Gesäßtasche kramen ließest, war das Sahnehäubchen. Ich habe das sehr genossen." Gerrit senkte den Blick und schnaufte tief durch. "Ich war auch sehr bewegt, aber was bedeutet das nun im Bezug auf Dich und Deine Herrin?" fragte er. "Sie hat mich gelobt und das hat mich ermutigt. Mein Gedanke, dass ich jetzt mit meiner Schlüsselkarte vielleicht auch Zugang zu Deinem Zimmer bekomme, hat sich als Irrtum heraus gestellt. Sie meinte, ich solle Dich anrufen und mich mit Dir im Spielzimmer treffen. Aber ich glaube, dass sie schon gemerkt hat, dass hier etwas passiert. Unumstößlich ist, dass ich ihr gehöre, aber wenn sie es zulässt, kann es sein, dass ich mich um Dich kümmern darf." sagte Alina. "Kann es Dinge geben, die unter uns bleiben?" fragte Gerrit. "Ja, aber nur wenn Natalie nicht konkret fragt - ich werde sie nicht anlügen. Zudem: meine oberste Maxime ist, die Gesamtkonstellation nicht zu gefährden. Alles, was dazu führen könnte, würde ich direkt an sie weiterleiten." erwiderte Alina.
Gerrit war überwältigt, räusperte sich und fragte mit belegter Stimme ob Alina autorisiert sei, seine Unterwerfung entgegenzunehmen. Alina wagte sich vor und sagte: "Genau weiß ich es nicht, aber es ist sehr wahrscheinlich. Tu es, knie Dich hin und lege Deine Hände auf meine Knie mit den Handflächen nach oben." Gerrit tat, wie ihm geheißen und sagte "Ich unterwerfe mich mit Körper, Geist und Seele - für immer!" Alina legte ihre Hände in die von Gerrit und sagte "Nun gehörst Du uns!".

Die Tür ging auf und Natalie kam herein. "Was ist denn hier los?" fragte sie angesichts von Gerrit, die vor Alina kniete, immer noch die Hände auf ihren Knien und Alina, deren Händen immer noch auf den Händen von Gerrit lagen.
"Sie hat sich uns gerade unterworfen" berichtete Alina mit feuchten Augen.

Natalie wandte sich an Gerrit "Alina hat gerade eindeutig ihre Limits überschritten und das hätte ihr klar sein müssen. Aber Du kannst nichts dafür und ich gewähre Dir Vertrauensschutz. Das bedeutet: ich akzeptiere den Vertrag, den sie gerade ohne mein Wissen, aber in meinem Namen geschlossen hat, mit dem Vorbehalt, dass sie in den nächsten Tagen unter Beweis stellen muss, dass Du wirklich zu uns passt. Sollte es ihr nicht gelingen, ist der Vertrag leider nichtig, aber ich werde mich trotzdem um eine geordnete Rückzugsmöglichkeit für Dich und eine Entschädigung für das psychische Leid kümmern, das Du erleiden musstest."

An Alina gewandt sagte Natalie "Ich habe gerade sehr streng geurteilt und das ist richtig, weil es hier um ein Menschenleben geht, körperlich, geistig und psychisch - du erinnerst Dich. Und so eine Vereinbarung kann man nicht im Namen der Herrin an der Herrin vorbei treffen. Das was Du mit Gerrit heute Nachmittag gemacht hast, war sehr schön aber noch unverbindlich. Das was Du eben gemacht hast, war verbindlich, und zwar in meinem Namen. Ich verstehe Deine Beweggründe und bin sogar gerührt, aber es war nicht korrekt. Du kannst es wieder gut machen, in dem Du Deiner neuen Rolle als Herrin über Gerrit verantwortungsvoll gerecht wirst, sie kennenlernst, ihre Seele lesen lernst, sie formst und sie erfolgreich in unsere Konstellation überführst. Ich möchte keine Entschuldigungen hören und auch keine weiteren Gespräche mit Dir darüber führen. Blick nach vorn und werde Deiner Verantwortung gerecht. Jetzt wird gegessen und danach gibt's Moguai."

Alina war zutiefst getroffen aber sie nahm sich Natalies Worte zu Herzen, setzte die Maske ab, nahm Gerrits Hand und ging mit ihr zum Büffet. Sie befüllten ihre Teller und saßen kurzdrauf genüsslich speisend einander gegenüber. Alina sah Gerrit tief in die Augen. Gerrit legte seine Hände auf den Tisch, Handflächen nach oben, Alina legte ihre Hände, Handflächen nach unten in seine Hände. "Sei beruhigt, Johanna, ich schaffe das!" sagte sie. Johanna war so froh, dass sie diesen, ihren Wunschnamen verwendete und senkte den Blick. Alina strich ihr zärtlich über den Kopf.

Die Tür öffnete sich und Laura trat ein. "Moguai is waiting in the backstage area - lets go" rief sie in den Raum und alle standen auf.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Jo_the_O am 05.07.26 um 15:48 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 15:40 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 14)

Natalie zog Alina zur Seite und erinnerte sie daran, dass sie nun wieder den öffentlichen Bereich betreten würden und der Name "Johanna" tabu sei. Alina nickte. Natalie sah ihr tief in die Augen, lächelte und zitierte nicht ganz wörtlich aus "Top Gun": "Ice, Du hast die Führung - ich bin an Deiner linken Seite." Alina schlug die Hacken zusammen, salutierte, drehte sich auf dem Absatz und wartete bis Gerrit neben ihr stand. Sie streckte ihre Hand aus, Gerrit nahm sie, schloss die Augen und ließ sich führen.

Laura gab ihrer Assistentin, die voran gegangen war und sich gerade umdrehte einen Wink, dass sie mit Natalie reden wollte und die Beiden ließen sich zurück fallen.

"Mir scheint, ich habe da etwas verpasst" begann Laura. "Oh ja, ich aber auch. Als ich reinkam, war die Unterwerfungszeremonie gerade beendet" bestätigte Natalie und fügte hinzu "achte auf den Wortlaut 'sie hat sich uns gerade unterworfen' hat Alina zu mir gesagt".
Laura hob die Augenbrauen und grinste. "Sie baut ein 'wir-Gefühl' auf, sieht sich als Stellvertreterin und handelt danach" gab Laura zu Bedenken.
"Was hast Du gemacht?" fragte Laura nachdenklich. "Ich habe ihr letztlich die Führung übertragen, sie muss sich jetzt beweisen" begann Natalie "Ah, deshalb das Top Gun - Zitat" warf Laura ein. "Ja und ich werde an ihrer Seite bleiben und sie unterstützen, wenn sie mich braucht. Aber sie führt die Formation." bekräftigte Natalie.

Während die beiden mit dem Fahrstuhl in den Club-Bereich fuhren, diskutierten sie noch die Sache mit Alinas Schlüsselkarte. Laura war der Meinung, dass sie in der Führungsposition, die sie jetzt hatte, uneingeschränkten Zugang zu Gerrit haben sollte, Natalie war zurückhaltender, sah die Notwendigkeit aber schließlich ein. Sie einigten sich auf einen Kompromiss, der auf Alinas Selbstverständnis setzte. Die Karte würde umgehend für Gerrits Zimmer frei geschaltet, ihr würde das aber zunächst niemand sagen. Erst wenn sie danach fragt, kann man antworten "längst passiert" und wenn sie nicht fragt und einfach probiert, weiß sie sobald die Tür sich öffnet, dass sie wirklich die Führung hat.

Die Aufzugtür öffnete sich und ein Mix aus Stimmen und gedämpfter Musik schlug ihnen entgegen. Laura ging voran und nach einigen Windungen in den fensterlosen Gängen erreichten sie ihre Assistentin, die mit Alina und Gerrit vor einer Garderobentür stand. In großen Lettern war der Name des Künstlers zu lesen, der sich hier auf seinen Auftritt vorbereitete: Moguai.

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Fachmann



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 69

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:05.07.26 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 15)

Laura klopfte an die Tür, die sich kurz darauf öffnete und da stand er, Moguai. Die beiden begrüßten sich mit Küsschen, umarmten sich herzlich und Laura stellte sie gegenseitig vor.

Um der ehrfurchtsvollen Stille, die darauf folgte, entgegenzuwirken warf Gerrit ein: "Vom 1Live-Partyservice zum Weltstar!". Moguai stutzte, "Du kennst den Partyservice noch, den gibt's ja schon lange nicht mehr?" fragte er. Gerrit erwiderte: "Sicher und ich kann mich noch gut an deine ersten Einsätze als Gast-DJ dort erinnern. Nach drei Sets war ich mir sicher, 'das wird was ganz Großes'. Und so kam es auch. Toll, Dich mal persönlich kennen zu lernen, live im Einsatz habe ich Dich schon mehrfach erlebt."

"Irgendwie kommt mir Dein Gesicht bekannt vor - wo hast Du mich denn live gesehen?" fragte Moguai. "Drei Mal in Zürich, jeweils beim Osterfestival." antwortete Gerrit. Moguai überlegte eine Weile, bis es ihm einfiel: "Du hast fast das ganze Set direkt vor mir exzessiv getanzt, warst am Ende vollkommen klatschnass und hattest keine Sachen zum Wechseln dabei. Und das bei den Temperaturen damals. Bist Du noch gut nach Hause gekommen?" fragte Moguai. "Nach Hause gekommen schon, aber die nächsten zwei Wochen habe ich krank im Bett verbracht. Trotzdem war es eine echt geile Nacht."

Moguai hatte schon vor einer Weile bemerkt, dass Alina und Gerrit Händchen haltend vor ihm standen. "Deine Freundin?" fragte er mit einer auf Alina weisenden Kopfbewegung. "Nein, meine Herrin." entgegnete Gerrit stolz - Alina krallte ihre Fingernägel in seine Hand. Moguai nickte anerkennend "So eine Herrin hätte ich auch gern. Übrigens, die Maske steht Dir ausgezeichnet." wandte er sich an Alina. Sie wurde rot und bekam kein Wort raus. "Der große Moguai macht mir Komplimente. Eigentlich sollte ich ihn gleich einsacken." dachte sie nur.

Moguai verabschiedete sich, er mußte raus auf die Bühne und wünschte ihnen eine gute Zeit.
Laura hatte noch ein kurzes Gespräch mit ihm, das in dieser Entfernung nicht mehr verständlich war und kam dann nach. Alina sagte trocken zu Gerrit "Augen zu!" und folgte Laura von hinten durch den Backstage-Bereich zur Lounge neben der Bühne. Als sich Natalie, Gerrit und Alina in eben dieser Reihenfolge gesetzt hatten, entschuldigte sich Laura, sie habe noch Dinge zu erledigen. Sie verschwand wieder in dem Dickicht der Gänge.


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Jo_the_O am 05.07.26 um 19:29 geändert
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(2) «1 [2] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 23 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.