Autor |
Eintrag |
Freak
 
 Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...
Beiträge: 104
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Geschichten von Alina und Natalie
|
Datum:19.07.26 17:53 IP: gespeichert
|
|
© 2026 by Jo_the_O
Die Dienerin (Part 2, Kapitel 47)
Charly saß bereits am Tisch, als Natalie in die Lounge kam und sich etwas zu essen holte. Kurz drauf kam Alina und tat es ihr gleich.
Sie hatten sich nach der Dusche kurz abgesprochen, erstmal ohne Gerrit einige Dinge zu besprechen.
Charly begann: "Ich denke, es ist klar geworden, dass Ihr Euch in Eurem neuen Beziehungsgeflecht verheddert habt. Das verwundert auch nicht, denn die Veränderungen kamen schnell und sind sehr grundlegend. Ihr braucht etwas Zeit, um Euch neu auszutarieren." Alina sah Natalies erstaunten Blick und warf ein "Sie hat drei Semester Psychologie studiert."
Charly fuhr fort "Für Euch haben sich Bindungen und Verantwortungen verschoben, schon untereinander, erst recht im Bezug auf Gerrit. Versucht bitte herauszufinden, wem was wichtig ist. Ihr beide solltet das im Zwiegespräch und auf Augenhöhe tun. Ihr seid jetzt ein Team, formt Euch und agiert Seite an Seite. Alina, dass Du Natalie dennoch gehörst, ist Dein Fallschirm. Zieh erst dann die Reißleine, wenn es gar nicht anders geht und sie wird Dich auffangen. Im Normalfall sollte das aber jetzt keine Rolle mehr spielen.
Bei Gerrit würde ich empfehlen, redet mit ihm, stupst ihn ein wenig, bis er erzählt. Hört zu, macht Euch ein Bild von ihm und leitet daraus ab, was ihm wichtig ist. Dann setzt Ihr Euch wieder zu zweit zusammen und redet über ihn, teilt Eure Erkenntnisse und Gedanken.
Am Ende des Prozesses steht das Zusammenfügen aller Teile zu einer Perspektive, zu einem Plan.
Ihr solltet diesen Plan nicht direkt mit Gerrit besprechen, aber bei wichtigen Aspekten indirekt und möglichst diskret testen, wie er darauf reagiert. Wichtig ist, dass er nicht den Eindruck bekommt, er könne in irgendeiner Weise etwas beeinflussen. Gleichwohl müsst Ihr alle Aspekte berücksichtigen, die für ein emotionales Gleichgewicht nötig sind. Wenn das zwischen ihm und Euch besteht und auch zwischen Euch untereinander, dann habt Ihr eine echte Zukunft."
Natalie und Alina saßen wie betäubt da.
"Du bist wirklich gut, aber wieso werde ich das Gefühl nicht los, dass Du diesen Prozess nicht begleiten willst?" fragte Natalie.
Charly seufzte. "Von 'nicht wollen' kann keine Rede sein. Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich noch die nötige Distanz habe, um das verantwortungsvoll zu tun." erläutere sie.
"Was heißt das?" fragte Alina.
"Ich habe heute Nacht, weil Gerrit oft aufgewacht ist, viel nachgedacht. Ich habe gemerkt, wie wichtig Ihr für mich in der kurzen Zeit schon geworden seid. Der Gedanke an den Tag Eurer Abreise hat mir weh getan.
Also: Ich stehe nicht mehr außen, wie es bei einer Therapeutin der Fall sein sollte. Ich fühle mich mitten drin. Und deshalb kann ich den Prozess nicht begleiten." antwortete Charly.
Alina lächelte "Ich hab es gespürt, als wir heute Nacht mit Gerrit zwischen uns meditiert haben. Kannst Du schon mehr sagen?" fragte sie. Charly schüttelte den Kopf, atmete tief durch und bat Natalie, Gerrit zu holen.
Gerrit hörte, wie die Tür sich öffnete und jemand näher kam. Ihm wurden wortlos die Fesseln abgenommen, eine Hand führte ihn aus dem Raum. Als sie angehalten hatten, hörte er Natalies Stimme. "Setz Dich!" befahl sie. Sodann nahm sie ihm die Augenpflaster ab und sah ihn an. Er musste sich erst an das helle Licht gewöhnen und blinzelte.
"Wie fühlst Du Dich?" fragte sie. Er antwortete "Ausgeliefert." "Und, ist da noch ein starkes Gefühl?" setzte sie nach. Er nickte, sagte leise "Scham!" und senkte den Blick. Natalie lächelte "Das ist gut. Braves Mädchen!" sagte sie sanft und strich über Gerrits Kopf. Der schloss die Augen. Tränen rollten über seine Wangen.
|
|
|
Freak
 
 Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...
Beiträge: 104
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Geschichten von Alina und Natalie
|
Datum:19.07.26 22:34 IP: gespeichert
|
|
© 2026 by Jo_the_O
Die Dienerin (Part 2, Kapitel achtundvierzig - die Ziffer acht streikt wieder und ergibt ein Symbol)
Gerrit war nach dem Frühstück wieder in sein Zimmer gebracht worden, die anderen besprachen den weiteren Ablauf des Tages. Charly hatte angekündigt, sie müsse noch nach Hause, um frische Sachen zu holen. Natalie hatte ihr empfohlen, reichlich mitzubringen und sie eingeladen, bei ihnen zu bleiben, solange sie diesen Bereich nutzen konnten. Charly hatte sich sehr gefreut und war gegangen, ihre getragene Wäsche einzupacken.
"Darf ich mit und ihr helfen?" fragte Alina. Natalie zögerte und antwortete schließlich "Ich hab kein Problem damit, aber mir klingt noch ihre kleine, aber sehr durchdachte Ansprache im Ohr und ich frage mich 'solltest Du mich wirklich um Erlaubnis bitten müssen?'. Deshalb zögerte ich. Und da Du jetzt meine Assistentin bist, entscheidest Du so etwas künftig selbst. Ich möchte nur wissen, wo Du bist, eine kurze Nachricht auf einem Zettel reicht."
Alina strahlte und verneigte sich. "Danke!" sagte sie und verschwand.
Kurz drauf waren Charly und Alina im Fahrstuhl. Charly drückte 'Direktion'. Alina sagte erfreut "Ich wollte gerade den Vorschlag machen, kurz bei Laura einen Stopp einzulegen, aber Du warst schneller." Vor Lauras Büro zückte Alina ihre Schlüsselkarte und schaute Charly fragend an. Die nickte und Alina öffnete die Tür. "Hi Laura, hast Du einen Moment Zeit?" fragte sie, Laura bat sie herein. Die beiden gaben ihr eine kurze Zusammenfassung der Neuigkeiten. Sie schmunzelte sichtlich erfreut. Beiläufig fragte sie Charly, ob die Probleme mit ihrem Vermieter behoben seien. Die schüttelte den Kopf und die beiden verließen ihr Büro.
Auf dem Weg zur Rezeption bat Alina darum, voraus gehen zu dürfen, sie wollte ihre Schlüsselkarte testen.
Charly ließ sich weit zurückfallen und Alina setzte ihren Weg langsam fort. Sie schaute auf die Zwischentüren, sie öffneten sich automatisch, sogar die letzte und sie stand in der Rezeption. Als Charly sie erreicht hatte, strahlte Alina und meinte "Wow, ich kann das Hotel verlassen!"
Die beiden gingen hinaus, eine frische, aber angenehme Brise empfing sie.
Alina atmete tief durch und seufzte. "Das ist lange her, dass ich das letzte Mal ohne Natalies Begleitung aus dem Haus war." sagte sie und ergänzte "Und ich habe gar keine Angst, es fühlt sich gut an. Aber das liegt wohl an Dir."
"Wieso das?" fragte Charly. "Du strahlst soviel Ruhe und Stärke aus, bei Dir fühle ich mich sicher." entgegnete Alina.
"Stark bin schon recht lange, aber diese Ruhe ist neu. Irgendwie kam die heute Nacht über mich. Während unserer Meditation sowieso, aber auch später, als ich Po an Hüfte mit Gerrit da lag. Es hat mich auch gar nicht gestört, dass er oft wach wurde. Ich habe seine Träume gespürt, die Ängste beim Aufwachen, dann habe ich ihn kurz mit dem Po angestupst, er hat sich entspannt und ist wieder eingeschlafen." berichtete Charly.
Sie hatten ihre Wohnung erreicht und Charly packte frische Sachen ein. Dabei nahm sie Natalie wörtlich und es wurden vier große Einkaufstüten. Sie stöberte noch in ihrer Musiksammlung und verstaute einen Stapel CDs in einer Box.
Zum Schluss öffnete sie einen Schrank mit Sachen aus Leder, offenbar selbst gefertigt. Da waren Augenbinden, Hand- und Fuß-Fesseln, eine Halskorsage und ziemlich normal aussehende Handschuhe.
Sie hielt Alina einen rechten Handschuh hin und forderte sie auf, ihre rechte Hand hineingleiten zu lassen. Dann ließ sie den Verschluss einrasten und ermunterte Alina, die Finger zu spreizen. Das war nicht möglich, offenbar war alles miteinander vernäht, Daumen inklusive. "Alltagstaugliche Fesselung." kommentierte Charly trocken und nahm einen anders gearbeiteten linken Handschuh, hier waren die Abstände zwischen den Fingern klar erkennbar. Sie hielt ihn Alina hin und die schlüpfte mit der linken Hand hinein. Wieder ein Verschluss und Alina teste. "Der ist ja völlig steif." bemerkte sie erstaunt. Charly nickte und meinte süffisant "Und so schnell ist man gefesselt." Alina kicherte und besah sich ihre Hände. "Fällt gar nicht auf, hast Du die selbst entwickelt und gefertigt?" fragte sie. "Allerdings, die beiden Paare nehmen wir mal mit. Wenn wir mehr Zeit haben, kommen wir nochmal her. Dann zeige ich Dir alles." antwortete Charly und sie verließen ihre Wohnung.
Auf dem Rückweg erklärte Charly, dass sie mit den Einkaufstüten nicht durch die Rezeption wollte. Das sähe in einem Hotel dieser Kategorie schon sehr merkwürdig aus. Sie wählte einen Lieferanteneingang. Die beiden durchquerten einige Technikbereiche im Untergeschoß und erreichten schließlich den Fahrstuhl, der direkt zu ihrem abgetrennten Bereich führte. In der Lounge lag ein Zettel von Natalie. "Wir sind im Park, kommen aber vor dem Open Air nochmal zurück." stand darauf geschrieben.
Alina und Charly trugen ihre Tüten ins Spielzimmer und räumten die Sachen in die Schänke. Als Alina die Handschuhe in der Hand hielt, stutzte sie kurz und warf sie aufs Bett. "Ich muss gleich nochmal die Passform überprüfen, bevor wir sie für Gerrit einplanen können." merkte sie an und schaute verschmitzt zu Charly.
Charly hatte ihr die steifen Varianten angelegt, diesmal an beiden Händen. Alina bemerkte, dass sie bis übers Handgelenk reichten und dieses damit auch versteift war. Das Hineinschlüpfen ging problemlos, weil sie innen gut gepolstert waren. Sie erwähnte, dass Gerrit eigentlich recht zierliche Hände hat, das sollte wohl gehen.
Die Variante mit den verbundenen Fingern war etwas kürzer. Sie versuchte mal testweise ein Glas damit zu heben und zum Mund zu führen. Es ging so eben, sah aber merkwürdig aus und würde auffallen.
Alina dachte generell über die Möglichkeit des Trinkens nach und hatte eine Idee. "Da ich sowieso einen Strohhalm brauche, könnte ich Gerrit das Glas mit Strohhalm einfach rüber schieben, er beugt sich nach vorn und trinkt, ohne die Hände zu benutzen." erläuterte sie Charly ihre Gedanken.
Charly war überzeugt und nickte verschmitzt.
Sie entschied sich daher für die steifen Varianten und erklärte, dass sie dafür noch ein Oberteil mit langen weiten Ärmeln brauchten, ebenfalls in schwarz.
"Gut, dann ziehe ich Dir wieder die steifen Handschuhe an. Du spielst jetzt das Model und wir schauen in der Schneiderei mal, ob wir etwas passendes finden." schlug Charly vor.
"Ich soll gefesselt mit Dir durchs Hotel laufen?" warf Alina ungläubig ein. "Kein Problem, wir nehmen einen Weg, bei dem wir niemandem begegnen. Verlass Dich auf mich." beruhigte Charly sie und wechselte die Handschuhe.
Kurz drauf standen sie im Fahrstuhl und fuhren in die Technik-Ebene. Sie gingen durch diverse Gänge mit Rohren, Lüftungsschächten und Kabelkanälen und erreichten schließlich einen weiteren Fahrstuhl. Sie fuhren wieder hoch und kamen gegenüber der Schneiderei an. Charly öffnete die Tür und sie traten ein. Sie deutete auf das Sofa und verschwand im Lager.
Als sie zurück kam, hatte sie mehrere Blusen in der Hand. Sie legte sie auf den Tisch und zog Alina das Oberteil aus. Sie selbst konnte mit den Handschuhen nichts machen, nur auf genaue Anweisung von Charly die Arme bewegen. Als sie umgezogen war, begutachtete Charly den Look und führte sie vor den großen Spiegel. Es sah umwerfend aus und durch die langen weiten Ärmel waren die Handschuhe kaum zu sehen. Alina war begeistert. Gleich das erste Oberteil war ein Treffer.
Charly zog sie wieder um, nahm die neue Bluse, scannte sie an der Kasse und bezahlte mit ihrer Schlüsselkarte.
Sie verließen die Schneiderei.
|
|
|
Freak
 
 Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...
Beiträge: 104
Geschlecht: User ist offline
|
RE: Geschichten von Alina und Natalie
|
Datum:20.07.26 03:42 IP: gespeichert
|
|
© 2026 by Jo_the_O
Die Dienerin (Part 2, Kapitel 49)
Alina und Charly waren gerade dabei, die Musik, die Charly eingepackt hatte, zu sichten und kurz anzuspielen. Sie wollten herausfinden, was davon für den heutigen Abend passend sein könnte, als Natalie herein kam. Alina deutete mit den Augen auf Gerrits Zimmer und Natalie sperrte ihn ein.
Alina erklärte ihr, dass sie und Charly eine Idee für Gerrit entwickelt hatten. "Schau Dir mal die Handschuhe an. Sie sehen normal aus, sind aber steif, also Fessel-Handschuhe." erklärte sie und gab sie Natalie. Die fühlte und war erstaunt. "Selbst angefertigt?" fragte sie. Charly nickte. "Aber bei dem Wetter sind sie schon auffällig." warf Natalie ein. "Dürfen wir demonstrieren?" fragte Alina. Natalie nickte.
Alina zog ihr Oberteil aus und wechselte zu dem gerade gekauften. Charly zog ihr die Handschuhe an. "In Kombination mit diesem Oberteil und den weiten, langen Ärmeln sind die Handschuhe kaum sichtbar. Und so könntest Du Gerrit gefesselt aufs Open Air führen." erläuterte Alina.
Natalie schaute sich alles genau an und sprach den Aspekt des Trinkens an. Alina erklärte ihr ihren Plan.
"Ihr habt Euch ja echt Mühe gemacht und das Konzept scheint mir schlüssig. Ich werde darüber nachdenken. Aber zunächst noch etwas anderes. Gehen wir in die Lounge." forderte Natalie auf.
"Charly, ich habe Deine Empfehlung beherzigt und ihn zum Reden gebracht. Das war sehr aufschlussreich. Seine frühere Herrin und Ehefrau, die sechs Jahre nach der Hochzeit an Krebs verstarb, hat ihm für sechs Wochen die Arme komplett in Gips gepackt, wegen der Legende der medizinischen Indikation nicht länger. Davon sind wir weit entfernt, aber ich habe gespürt, dass ihr seine Hilflosigkeit gefallen hat und ihm das Ausgeliefertsein auch. Übrigens, Alina, Dein Konzept passt total." begann Natalie.
Sie führte fort "Ich würde das Festival-Wochenende gern mit einem Essen abschließen, das an seine Erinnerungen von damals anknüpft, ich möchte eine emotionale Überleitung zu uns. Er sollte nicht selbstständig essen können, also gefüttert werden und auch von einer von uns aufs WC gebracht und versorgt werden müssen. Die Handschuhe könnten ein Ansatz sein, sind mir aber ein wenig zu schwach. Für das Open Air ok, aber für das Essen, das ich mir vorstelle, wäre mehr besser. Any Idea?"
Charly meldete sich "Für das Füttern und den Gang zum WC stehe ich parat, ich hab da Erfahrung. Die Hilfsmittel zur Fixierung habe ich auch, hatte vorhin aber nicht vermutet, dass sie gebraucht werden würden. Wenn es ok ist, gehe ich gleich mit Alina nochmal zu mir und hole sie."
"Super, Charly, du gehörst wirklich zu uns." meinte Natalie anerkennend und ergänzte "Wir müssen aber Gerrit erst fürs Open Air parat machen. Kümmerst Du Dich?" Charly nickte und zog Alina die Handschuhe aus. Die zog das neue Oberteil aus und Charly ging mit beidem in Gerrits Zimmer. Kurz drauf brachte sie ihn, entsprechend ausgestattet, in die Lounge und übergab ihn Natalie.
Alina und Charly waren wieder außerhalb des Hotels. "Zum zweiten Mal am selben Tag." sagte Alina und fragte "Was verbindet uns eigentlich?" Charly antwortete "Verliebtheit ist es glaube ich nicht. Da fehlt einiges und das ist nicht negativ gemeint, im Gegenteil. Verliebtheit ist sehr vergänglich und hat meist mit Sex zu tun. Was uns verbindet, ist sehr tief, hat nichts mit Sex zu tun, eher mit Seelenverwandtschaft. Verrückterweise würde ich trotzdem mit vollster Überzeugung sagen 'ich liebe Dich!', kannst Du Dir das erklären?"
Alina nahm Charly in den Arm und entgegnete "Nein, das kann ich mir auch nicht erklären, aber ich würde ebenfalls mit vollster Überzeugung 'ich liebe Dich' sagen. Und ich freue mich, dass es Dich gibt und dass Du an meiner Seite bist." Sie verharrten eine Weile in der Umarmung und setzten ihren Weg fort.
In Charlys Wohnung steuerten sie den Schrank mit den Leder-Utensilien an, Charly öffnete allerdings die untere Tür und da befanden sich medizinische Orthesen. Sie entnahm ein Paar Orthesen, die von den Fingerspitzen bis zum Oberarm reichten. Sie betrachtete sie und konstatierte "Die sollten Gerrit so hilflos machen, wie Natalie es möchte." und schloss den Schrank.
|
|
|
|