Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Gedichte und andere Geschichten (Moderatoren: xrated, LordGrey)
  Geschichten von Alina und Natalie
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Jo_the_O
Stamm-Gast



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 162

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:29.08.26 03:34 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 105)

Frisch geduscht und mit neuem Outfit trafen sie sich in der Lounge und nahmen noch einen Kaffee und ein Brot. Laura war auch wieder da und erläuterte
"Gleich kommen die Handwerker und werden die Tür zur Nachbar-Wohngruppe einbauen. Sie werden den Eingangsbereich zu Eurer Wohnung mit Industriefließ abhängen, damit Dreck und Staub dort bleiben und sich nicht verteilen können. Ihr wollt ja ohnehin ins Krankenhaus zu Sabine. Heute Abend wird hier alles fertig und wieder sauber sein, sodass Ihr Eure Wohnung, wie gehabt, nutzen könnt.

Die Umbauten nebenan beginnen danach. Vermutlich wird man hier etwas davon hören, aber wohl nicht im Spielzimmer oder in den individuellen Zimmern. Die Lounge grenzt jedoch direkt an und da wird sich eine Lärmbelästigung nicht vermeiden lassen.

Ich habe oben in dem Restaurant, das wir in den letzten Tagen auch schon genutzt haben, eine Reservierung vorgenommen. Wenn Ihr also wieder hier seid, geht es oben weiter. Ob mit oder ohne Sabine können wir jetzt ja noch nicht sagen. Aber, wir treffen uns jedenfalls oben."

Natalie nickte.

Gerrit fragte "Natalie, möchtest Du auf dem Hinweg fahren, dann übernehme ich die Rückfahrt?"

Natalie fragte erstaunt "Warum willst Du nicht beide Fahrten machen?"

"Ich möchte, dass Ihr Euch miteinander vertraut macht. Deshalb auch die Reihenfolge, am Ende fahre ich und sie hat beim Einparken in der Tiefgarage ihre gewohnte Fahrerin. Das macht es ihr leichter, sie ist sensibel." entgegnete Gerrit.

Natalie stimmte zu, der Summer ertönte, die Bauarbeiter waren da.

Natalie, Alina, Charly und Gerrit verließen die Wohnung und gingen in die Tiefgarage. Laura gab die Instruktionen für den Einbau der Tür von der Wohnung in den benachbarten Bereich.

Gerrit überreichte Natalie den Schlüssel. Sie stieg ein, checkte Sitzposition und Spiegel, es passte. Sie parkte aus, schaltete den Sound ein und fuhr Richtung Krankenhaus.

Sie wollte etwas fragen, Gerrit ahnte die Frage und hob die Hand. "Später!" sagte sie. Natalies Fahrspaß war fühlbar und kurz drauf trafen sie am Krankenhaus ein.

Sabine freute sich, sie zu sehen. Sie trug eine Manschette, die die rechte Schulter ruhig stellte und den rechten Unterarm vor dem Bauch fixierte. Rechts ging also noch weniger, als mit den Orthesen. Links ging etwas mehr, nur eine Handorthese. Sie hatte an der einen Seite Bewegungsfreiheit verloren, an der anderen Seite etwas dazu gewonnen, aber nur marginal. Die Beinorthesen fehlten.

Charly ging zum Arzt und fragte nach den Diagnostik-Ergebnissen. Es gab keine neuen Befunde, er übergab ihr die Orthesen und merkte an, dass es gut wäre, sowas auch kaufen zu können. Offenbar waren die Einzelanfertigungen immer noch nicht in Serie gegangen. Er informierte Charly darüber, dass der Krankentransport für die Rückfahrt zum Hotel in Kürze stattfinden würde.

Charly kam zurück ins Krankenzimmer und überbrachte die guten Nachrichten. Sabine strahlte und war glücklich, wieder nach hause zu können.

Die Mitarbeiter des Krankentransportdienstes betraten den Raum und setzten Sabine in ihren Rollstuhl. Alina wollte mitfahren, sie stimmten zu.

Die anderen verabschiedeten sich und gingen zum Parkplatz. Gerrit stieg auf der Fahrerseite ein und startete den Motor. Sie war auch glücklich, dass der Krankenhausaufenthalt von Sabine beendet war und fuhr beschwingt und dynamisch zurück zum Hotel. Nach dem Einparken in der Tiefgarage ging sie zusammen mit den anderen zum Tor, an dem der Krankentransport ankommen würde.

Gerrit übernahm den Rollstuhl und fuhr Sabine zum Krankenzimmer, in dem sie vorläufig die Nächte verbringen sollte. Laura erwartete sie schon.

"Holt ihr mal etwas Frisches zum Anziehen, die Tür unten ist drin und alles ist wieder sauber. Hat gerade so geklappt. Wir treffen uns in einer Stunde im Restaurant." meinte Laura.










Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Jo_the_O
Stamm-Gast



Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

Beiträge: 162

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:29.08.26 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 106)

Natalie schloss die Wohnungstür auf und machte Licht. Kein Dreck, kein Staub, alles sah aus, wie immer. Aber links war jetzt eine neue Tür. Dahinter waren gedämpfte Baustellengeräusche zu hören, offenbar hatte Laura dafür gesorgt, dass die Tür auf der anderen Seite mit Industriefließ abgehängt war, zum Schutz vor Lärm und Staub.

Charly holte das Outfit für Sabine, Partner-Look mit langem Rock. Gerrit übernahm es und brachte es hoch. Als sie im Krankenzimmer stand, fragte sie Sabine, ob sie den Rollstuhl weiter nutzen wollte.

"Ich weiß, er ist medizinisch nicht notwendig, aber ich fühle mich sicherer damit. Ein Arm ist komplett aus dem Verkehr gezogen und auch der andere taugt nicht wirklich zum Abfangen, wenn ich stolpere." erklärte Sabine.

Gerrit nickte und sah ihr liebevoll in die Augen "Schön, dass Du wieder hier bist. Wir haben Dich vermisst.
Aber nun ist es Zeit für Dich, wieder in die Regeln zurückzukehren 'Freie Rede Stopp!'."

Sabine blickte Gerrit erschrocken an und biss sich auf die Lippen. Während des Krankenhausaufenthalts hatte sie all das völlig vergessen.

Gerrit ergänzte "Ich habe gelernt und von jetzt an ist medizinisches Personal davon ausgenommen. Es ist einfach nicht praktikabel. Und, wie jetzt einfach mal ein paar Tage die freie Rede uneingeschränkt zuzulassen, widerspricht der Intention.

Übrigens, die Haube kommt erst morgen wieder zum Einsatz, ich möchte, dass wir gleich alle zusammen essen und trinken und Deine Rückkehr feiern. Lass Dich frisch machen und umziehen, wir tragen wieder Partner-Look, ich komm später und hole Dich ab."

Gerrit betrat die Lounge, die anderen hatten sich schon umgezogen. Natalie griff ihre Frage nochmal auf, die Gerrit im Auto kurzerhand abgewürgt hatte. "Warum willst Du, dass wir uns miteinander vertraut machen?" fragte sie.

"Als mein Vater nicht mehr fahren wollte, weil er sich aufgrund seines Alters unsicher fühlte, gab es direkt Probleme. Sie war offenbar so an ihn gewöhnt, dass sie bei mir ziemlich gezickt hat. In der Zeit musste ich bei Terminen immer einen Plan B im Ärmel haben und den hab ich oft gezogen. Es hat bestimmt acht oder neun Monate gedauert, bis sie mich akzeptiert hatte.

Danach brauchte ich keinen Plan B mehr, jetzt sind wir ein eingespieltes Team, das habt Ihr ja gemerkt. Da ich aber damit rechne, dass ich sie irgendwann nicht mehr fahren darf, möchte ich Euch frühzeitig aneinander gewöhnen, damit solche Probleme nicht noch mal auftauchen." erklärte Gerrit.

Natalie schmunzelte "Du bist sehr weitsichtig, aber im Moment steht das nicht zur Debatte. Ich habe Dir den Auftrag gegeben, Sabine zu formen und zu führen, außerdem bist Du zusammen mit Alina die Hüterin des Vertrages. Und Deine alte Existenz muss auch noch abgewickelt werden. Du wirst sie noch ziemlich oft fahren."

Gerrit nickte "Und das ist eben die Gelegenheit, Du fährst sie mal kurz, danach bin ich wieder da. Irgendwann fährst Du sie mal länger, auch dann bin ich anschließend wieder da. Je vertrauter Ihr miteinander werdet, um so problemloser wird am Ende der Übergang sein. Ein Auto ist eben auch nur ein Mensch und hat eine Seele, die gestreichelt werden will."

Alina staunte "Das hast Du sehr schön formuliert, echt philosophisch. Gehst Du mit Deinen Computern auch so um?"

Gerrit nickte "Da gibt es auch eine sehr schöne Geschichte zu, die wirklich beeindruckend ist, aber die erzähle ich lieber später, uns läuft die Zeit weg. Ich geh mich mal umziehen, Charly, lies mal bitte den Entlassungsbericht von Sabine, bin gespannt, ob die Striemen erwähnt sind."

Eine Weile später kam Gerrit wieder rein. Charly lachte "Du hattest den richtigen Riecher, die Formulierungen sind zwar vorsichtig, aber der Verdacht der Körperverletzung ist zwischen den Zeilen wohl zu erkennen. Fairerweise hat der Arzt aber auch erwähnt, dass sie ihm gesagt hat, dass sie auf Schmerz steht. Er hat eine Psychotherapie empfohlen." "Na, da ist sie ja hier in den besten Händen!" kicherte Gerrit.

Sie verließen die Wohnung und holten Sabine ab.

Im Aufzug nach oben erwähnte Gerrit, dass Sabine wieder Redeverbot hat. Natalie fragte "Den ganzen Abend?" "Weiß ich noch nicht, wird sich zeigen." entgegnete Gerrit.

"Wie hat sie es aufgenommen?" fragte Charly. "Sie hatte das alles im Krankenhaus längst vergessen und war erschrocken, hat aber gehorcht und ist still geblieben." antwortete Gerrit.

Auf dem Krankenzimmer saß Sabine abholbereit im Partner-Look im Rollstuhl, Gerrit schob den Rollstuhl in den Aufzug und sie fuhren zum Restaurant.

Als Sabine reingerollt wurde, gab es Applaus, Laura begrüßte sie herzlich und hieß sie willkommen. "Schön, dass Du wieder da bist!" rief sie und nahm sie in den Arm.
Gerrit rollte sie an den Tisch und ein Begrüßungssekt wurde gereicht. Gerrit hielt ihr das Glas mit einem Strohhalm hin und sie trank einen Schluck.

Charly berichtete Laura von dem Entlassungsbrief des Krankenhauses und meinte "Da musst Du mit dem Arzt aber noch mal etwas tiefer gehen, der hat wohl einiges nicht verstanden."

"Ja, ich hab es geahnt. Mit dem hatte ich vorher noch nicht zu tun. Ich denke, unsere Betriebsärztin sollte das machen. Die sind immerhin Kollegen, da ist das leichter." seufzte Laura.

Laura informierte das Team über die laufende Erweiterung der Wohnung von Natalie, Alina, Charly, Gerrit und Sabine. Sabine war begeistert, blieb aber still.

"Ich hab heute noch zwei Spezialisten da gehabt, die das Gemeinschaftsbad im neuen Bereich durchgecheckt haben. Mein Eindruck hat sich bestätigt, die Wasserleitungen sind vollkommen zu, nicht nur die Hähne. Das nochmal wieder zu reanimieren, kostet ziemlich viel Geld und ich sehe den Nutzen nicht. Ein Vorschlag der beiden war, die Wasserzuführung zu dem Raum zu kappen und die Armaturen auszubauen. Dann könnte man den Raum einer anderen Verwendung zuführen. Überlegt Euch, was das sein könnte." empfahl Laura.

Natalie nickte "Das werden wir tun."

Miriam fragte Sabine, wie sie sich im Krankenhaus gefühlt habe.
Gerrit machte klar, dass Sabine Sprechverbot hat.

"Du bist aber streng, sie ist endlich wieder hier und darf nicht sprechen." meinte Miriam.

Gerrit seufzte "Sie hat jetzt mehrere Tage uneingeschränkt sprechen dürfen, hat dabei auch die Regel vergessen. Ich muss sie jetzt wieder einfangen, um dem Auftrag zu entsprechen, den mir Natalie gegeben hat. Und es tut mir weh, das zu tun, aber ich bin selbst Eigentum von Natalie und das wiegt schwerer, als mein Schmerz."

Gerrit hatte Tränen in den Augen und sah Sabine an. Ihr kamen auch die Tränen, aber sie schien auch stolz auf Gerrit zu sein. Stolz darauf, dass sie ihre Herrin über alles stellte, auch über die Liebe, die sie beide verband. Sie wünschte sich, so zu werden, wie Gerrit. Sie hatte das Gefühl, die Zusammenhänge zu verstehen.

"Soll ich Dir die Erlaubnis geben, zu sprechen?" fragte Gerrit.

Sabine schüttelte den Kopf. Gerrit weinte.

Die Vorspeise wurde serviert.









Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(7) «1 2 3 4 5 6 [7] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.