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Jo_the_O
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Lebe Deine Träume und träume nicht Dein Leben...

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  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:30.10.26 02:21 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 162 )

Miriam legte den Kopf schief und lächelte "Ihr habt Euch von mir ausführlich erklären lassen, was im Hotel meine Aufgaben sind. Wollt Ihr mich führen, damit Natalie das nicht machen muss?"

Gerrit überlegte "Fachlich führen kann Dich eigentlich nur Laura. Aber, wenn Du Natalies Eigentum wirst, kann es sein, dass Du gelegentlich ins Schlingern kommst, immerhin hast Du dann zwei ganz verschiedene Lebenswirklichkeiten. Allerdings denke ich mehr an die Modellierung der Übergänge. Und dabei ist Wissen über Deine Arbeitszusammenhänge sehr wichtig und das muss auch aktuell gehalten werden. Mir schwebt zum Beispiel vor, dass wir, wenn Du Deine Arbeit beendet hast, in Deinem Büro nebenan eine Schlussbesprechung machen, bei der Du darüber berichtest, was am Tag gelaufen ist und was für den nächsten Tag ansteht. So sind wir jeweils informiert und merken schnell, wenn etwas nicht rund läuft. Außerdem kannst Du dann Deine Arbeit auch besser loslassen."

"Das ist lieb von Euch, dass Ihr mir helfen wollt. Aber Euer Leben wird sich dadurch erheblich verändern und das war eigentlich nicht meine Absicht." seufzte Miriam.

Sabine entgegnete "Wir versuchen nur, Ideen zu entwickeln, die Natalie die Entscheidung erleichtern, Dich zu ihrem Eigentum zu machen."

Miriam dachte nach "Wie stellt Ihr Euch denn mein Leben hier außerhalb meines Jobs vor?"

Gerrit antwortete "Das wird letztlich Natalie entscheiden. Aber, wenn sie Dich nimmt, wird wohl zunächst die Formungsphase stattfinden und ich könnte mir vorstellen, dass Sabine und ich die Hüterinnen des Vertrages werden. Dann bestimmen wir über Dich und übergeben Dich am Ende möglichst gut vorbereitet Deiner Herrin. Alles Weitere liegt dann bei ihr."

Miriam grinste "Kann es sein, dass Ihr damit schon begonnen habt?"

Sabine kicherte "Da hast Du wohl recht. Wir wollten einfach schon mal ein Wenig in Vorlage gehen."

"Wollt Ihr gleich weiter machen?" fragte Miriam schmunzelnd.

Gerrit schüttelte den Kopf "Nicht sofort, ich wüsste noch gern von Dir, wie Du Dir Dein Leben hier abseits der Arbeit vorstellst."

Miriam seufzte "Jetzt wird's widersprüchlich. Ich könnte mir gut vorstellen, Euer Spielzeug und auf Euch angewiesen zu sein. Abgesehen von unserer Herzensbindung, wäret Ihr dann Natalies langer Arm, wunderschön. Wenn Natalie mir aber befehlen würde, Euch hilflos zu halten und mit Euch zu spielen, würde ich das natürlich tun. Das wäre eben ein Auftrag meiner Herrin. Aber, verrückterweise würde ich vermutlich auch das genießen, obwohl ich, wie ich heute Nacht schon sagte, nicht mehr über Euch bestimmen möchte."

Gerrit lachte "Die beiden Varianten unterscheiden sich eigentlich nur in einem Wort. In der ersten reicht die Erlaubnis der Eigentümerinnen, in der zweiten braucht es ihren Befehl. Damit sind beide Wege gangbar."

"Hast Du Dir inzwischen Gedanken über Charly und Alina gemacht?" fragte Sabine.

"Moment!" warf Miriam ein "Gerrit, Du hast das Problem grad sprachlich ganz elegant kaschiert, aber ich hab es trotzdem gespürt. Auf der einen Seite sind es drei Eigentümerinnen, auf der anderen nur eine. Ich hatte auch vorher schon drüber nachgedacht, aber jetzt ist es amtlich: Ich möchte, genau, wie Ihr drei Eigentümerinnen haben. Ich werde mich auch Charly und Alina unterwerfen."

Gerrit sah Sabine an. Die stand auf, stellte sich hinter Miriam und begann ihr die Brüste zu streicheln.

"Nicht bewegen, und die Augen bleiben auf!" befahl Sabine.

Gerrit schaute sie an und bemerkte den Glanz in Miriams Augen.





"Dieses Problem haben Gerrit und Sabine auch schon abgeräumt." kicherte Alina.

Charly lachte "Nicht nur das, die möglichen Konstellationen haben sie ebenfalls sehr geschickt herausgearbeitet. Und überhaupt, auch der Konfliktsituation in Miriams Job sind sie gerecht geworden. Ich bin regelrecht begeistert."

Laura merkte an "Bei ihrem Job bin ich nicht ganz so euphorisch, je nachdem, welche interne Konstellation da entsteht. Möglicherweise kommt sie allein klar, wenn sie Gerrit und Sabine gegenüber die Führung hat. Wenn sie in der Wohnung eher submissiv ist, könnte zumindest Gerrit da mehr gefordert sein, als sie das bislang geplant haben. Aber ich vertraue auf Gerrits Führungsfähigkeiten und werde mich mit ihr auch regelmäßig kurzschließen, um die Situation auszubalancieren. Also, pessimistisch bin ich jedenfalls nicht."

"Na, da haben wir dann wohl eine solide Ausgangsbasis für die Gespräche mit Natalie. Ich geh mal kurz rüber und sage ihnen, dass wir Alles mitbekommen haben." meinte Alina.





Sabine hatte rechtzeitig gestoppt. Miriam seufzte.

Die Tür ging auf, Alina erklärte, dass der Plan steht und empfahl ihnen, sich zu entspannen.

"Ich bin so aufgeregt, wie Natalie entscheiden wird. Was machen wir jetzt?" fragte Miriam.

Gerrit kicherte "Kuscheln ist immer gut."

Sabine nickte, stand auf, ging zum Bett und legte sich in die Mitte.

Miriam kuschelte sich von links an, Gerrit von rechts.

Sie umarmten sich und nach einiger Zeit waren sie eingeschlafen.






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Jo_the_O
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  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:31.10.26 01:07 IP: gespeichert Moderator melden


© 2026 by Jo_the_O

Die Dienerin (Part 2, Kapitel 163 )

Natalie diskutierte mit Charly, Alina und Laura Miriams Wunsch und die bisherigen Überlegungen dazu.

Natalie schnaufte durch "Grundsätzlich stimme ich Laura zu, dass eine Situation, in der Miriam Gerrit und Sabine führt, die Fortführung ihrer Arbeit im Hotel am Ehesten ermöglicht.
Die Variante, bei der Gerrit und Sabine mit Miriam spielen, selbst wenn wir das mit unseren Anweisungen austarieren, scheint mir im Bezug auf ihren Job schon sehr riskant.

Die Vorschläge von Gerrit und Sabine sind zwar kreativ, haben aber zwei Nachteile. Zum Einen wird's schnell kompliziert, Miriams Arbeit soweit zu durchdringen, dass eine nötige Intervention ausreichend schnell erkannt und veranlasst wird. Zum Anderen bringt eine derartige Begleitung in Miriams Job Gerrit und Sabine auf eine Bewusstseinsebene, die wir bei ihnen eigentlich nicht haben wollen, jedenfalls haben wir uns bisher immer Gedanken darüber gemacht, wie wir da gegensteuern können."

Charly überlegte "Dein letztes Argument sticht durchaus, das davor nicht unbedingt, wenn Gerrit sich regelmäßig mit Laura abstimmt."

"Welches primäre Grundgefühl sollte Miriam denn haben?" fragte Alina interessiert.

Charly meinte "Sie sollte sich uneingeschränkt als unser Eigentum verstehen. Da wir ihr befehlen werden, ihre Arbeit im Hotel weiter nach bestem Wissen und Gewissen auszuführen, wird das ihre zweite emotionale Basis und da sollte auch eine Anweisung dabei sein, regelmäßig Laura zu konsultieren. Die muss die fachliche Supervision machen. Und an dritter Stelle kommt unser Befehl, Gerrit und Sabine zu führen. Damit haben wir die Superposition und es gibt kein gefährliches Nebeneinander."

Alina seufzte "Da wäre dann aber das freie Spiel der Kräfte, wie wir es heute Nacht bei den Dreien erlebt haben, nicht mehr möglich. Wenn Miriam blind und fixiert ist, entgleitet ihr die Führung."

Natalie nickte "Da hast Du Recht, das wird für sie dann nur noch bei uns stattfinden und zwar hier im Spielzimmer. Wenn wir sie anschließend zurück ins Gefängnis schicken, kommt sie wieder in die Führungsposition Gerrit und Sabine gegenüber. Damit hat sie eine gute Basis für den Start in die Arbeit am nächsten Morgen."

Laura kicherte "Dann dürfte sie ja beim Body-Keyboard-Training auch nicht mehr fixiert werden."

"Streng genommen ist das richtig, aber ich verstehe den Grund dafür. Wenn das Keyboard wegrutscht oder zuckt, können sie nicht richtig spielen. Das klammern wir zunächst mal aus." lachte Natalie.

Alina hakte nach "Das gilt aber Alles noch nicht für die Formungsphase, sehe ich das richtig?"

Charly entgegnete "Ja, in dieser Zeit bestimmen Gerrit und Sabine, was passiert. Oder hat jemand Einwände gegen die Besetzung?" fragte sie.

"Nein." antworteten Alina und Natalie unisono.

Laura meinte "Jetzt schreitet mal zur Abstimmung, wer ist für den gerade besprochenen Plan?"

Alina, Charly und Natalie hoben die Hand.

Laura klatschte "Dann werde ich mal fürs Abendessen die Zeremonie vorbereiten."

Natalie nickte und verließ mit Laura zusammen das Spielzimmer.






Natalie öffnete leise die Tür zum Gefängnis. Die Drei schliefen noch. Sie näherte sich dem Bett.

"Glückwunsch, Miriam! Ich habe zugestimmt." flüsterte sie.

Miriam war sofort hell wach "Echt, jetzt?" fragte sie ungläubig.

"Ja, noch heute Abend wirst Du mein Eigentum sein, und Alina und Charly wirst Du dann ebenfalls gehören." meinte Natalie bewegt.

Miriam umarmte Natalie und zog sie runter ins Bett.

Gerrit und Sabine seufzten.

"Der Funke ist am Ziel." meinte Sabine.

Natalie nickte "Macht Euch frisch und zieht Euch was anderes an. Wir möchten mit Euch vorher noch in den Park gehen." sagte sie und ging wieder.






"Wollt Ihr ihnen unsere Pläne erklären?" fragte Alina.

Natalie überlegte "Nein, das muss sie jetzt nicht interessieren. Wenn die Beiden Miriam geformt und an uns übergeben haben, ist das wohl der richtige Zeitpunkt. Ich möchte, dass sie sich jetzt auf das konzentrieren, was unmittelbar bevorsteht."

Charly fragte "Natalie, kannst Du Dich mit Miriam ein wenig absetzen, dann kann ich bei Gerrit und Sabine klären, was sie für die Formung eventuell noch von mir brauchen?"

"Geht klar." antwortete Natalie knapp.






Die Tür ging auf, Natalie schaute herein und sagte "Auf geht's!"

Miriam, Gerrit und Sabine folgten.

Eine Weile später waren sie im Park. Natalie ging mit Miriam voraus.

Wie fühlst Du Dich?" fragte Natalie.

Miriam seufzte "Einerseits bin ich glücklich, dass Du Dich so entschieden hast, andererseits bin ich ein wenig ängstlich. Das ist ein bedeutender Schritt in meinem Leben und ich weiß noch nicht so wirklich, was da auf mich zukommt. Ich hab's zwar schon miterlebt, aber nur als Beobachterin, jetzt betrifft es mich selbst. Was fühlst du?" fragte sie.

"Ich hab wirklich viel nachgedacht, deshalb wäre ich heute fast zu spät zu meinem Seminar gekommen. Aber jetzt bin ich entspannt und freue mich auf die Zeremonie. Ganz besonders aber freue ich darüber, dass Alina und Charly ebenfalls zugestimmt haben. Damit hast Du künftig auch drei Eigentümerinnen, wie Gerrit und Sabine." meinte Natalie zufrieden.






Charly fragte "Was kann ich für die Formungsphase noch beisteuern?"

Gerrit überlegte "Charly, mir wäre es wichtig, dass Du von Miriam noch 3D-Scans machst und zwar so komplett, wie möglich. Die Kopfhauben hab ich schon im Visier und zwar die komplette, als auch die, die Augen, Ohren und Kussmund frei lässt.

Ich hab aber noch eine weitere Idee. Die Armorthesen sind ein Unikat und auch schon häufig im Einsatz gewesen, wir sollten sie nicht verschleißen. Kannst Du mit Deinem 3D-Drucker etwas Ähnliches herstellen, mit einer Wabenstruktur, wie im Bienenstock. Die Wände der Waben sind aus festem Kunststoff und die Innenbereiche frei und luftdurchlässig. Darunter eine ebenfalls atmungsaktive Polsterung. Das ganze sollte, ähnlich, wie bei den Kopfhauben aus zwei Teilen bestehen, mit Magnetschlössern. Ich würde die Konstruktion mal Hand-Arm-Schalen nennen, in denen die Hände und Arme vollständig fixiert sind, die aber nicht zu warm werden und auch gut belüftet sind." schlug Gerrit vor.

Charly dachte nach "Ich verstehe, was Du meinst. Probiert hab ich das noch nicht, aber das Konzept hört sich schlüssig an. Mal schauen, ob's funktioniert."

Sabine fragte "Wann sollten wir eigentlich zurück sein?"

Alina sah auf die Uhr "Genau weiß ich's nicht, aber vielleicht sollten wir umkehren."

Charly gab Natalie ein Zeichen und sie traten den Rückweg an.







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Jo_the_O
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  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:01.11.26 03:56 IP: gespeichert Moderator melden


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Die Dienerin (Part 2, Kapitel 164 )

Als sie zurück im Hotel waren, kam Laura auf sie zu "Die Zeremonie muss leider im kleinen Rahmen stattfinden. Miriams Team hat sich aufgrund ihres Urlaubs entschlossen, nach Holland zu fahren und sich ein Projekt anzuschauen, das unserem Bunker-Projekt nicht unähnlich ist. Ich hab vorhin mit ihnen telefoniert, sie bedauern es, nicht dabei sein zu können und wünschen Miriam Glück und Erfüllung auf ihrem neuen Lebensweg."

Miriam seufzte "Danke, bei der Feier zum Abschluss meiner Formungsphase möchte ich sie aber in jedem Fall dabei haben."

Laura nickte "Dafür werde ich sorgen. Also fahren wir jetzt runter."

Als Natalie die Wohnungstür öffnete, war aus der Lounge das Set von 'Einmusik b2b Solee' von der aktuellen Nature One zu hören. Gerrit und Sabine nahmen Miriam and die Hand und führten sie hinein. Vor den Sofas waren drei Stühle aufgestellt, davor eine dicke Iso-Matte. An der Matte nickten sie ihr zu und entfernten sich seitwärts, Miriam kniete sich hin. Natalie setzte sich auf den linken Stuhl, Alina auf den mittleren und Charly nahm den rechten.

Laura wartete auf eine natürliche Zäsur in der Musik und blendete aus.

"Wir haben uns heute Abend hier versammelt, um einem Ereignis beizuwohnen, das das Leben von vier Menschen grundlegend verändern wird.
Miriam hat sich entschlossen, Eigentum von Natalie, Alina und Charly zu werden. Die drei wiederum haben sich bereit erklärt, diese Gabe anzunehmen und fortan über sie zu bestimmen und für sie da zu sein." verkündete Laura bewegt. Sie schaute Miriam an und nickte.

Miriam atmete tief durch, legte ihre Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie von Natalie und sprach mit fester Stimme "Natalie, ich unterwerfe mich Dir, mit Körper, Geist und Seele - für immer!"

Natalie legte ihre Hände in Miriams Hände und sagte "Ich nehme Dein Geschenk an!".

Miriam rutschte eins weiter zu Alina und die Prozedur wiederholte sich.

Als Charly sie kurzdrauf ebenfalls angenommen hatte, ließ sich Miriam schluchzend auf die Matte fallen "Es ist geschehen, jetzt gehöre ich Euch!"

Die Anderen applaudierten und Laura blendete die Musik wieder ein.

Natalie, Alina und Charly setzten sich neben Miriam, umarmten sie und verharrten so eine Weile.

Sie halfen ihr beim Aufstehen, ihre Augen glänzten feucht, Miriam liefen die Tränen über die Wangen.

Die Vorspeise wurde serviert.

Natalie erklärte "Miriam, die Hüterinnen des Vertrages werden Gerrit und Sabine sein. Sie werden Dich führen und formen, bis Du bereit bist. Dann werden sie Dich an uns übergeben und ihre Aufgabe wird abgeschlossen sein. Bis dahin werden sie über Dich bestimmen."

Miriam nickte "Ich weiß, mit der Formung haben sie ja schon angefangen. Ich bin bereit."

Sabine meinte "Dann lasst uns speisen! Übrigens: Das Set, das gerade läuft, wird wohl das nächste sein, das wir neu in unser Repertoire aufnehmen werden, oder, Schatz?"

"Liebes, da hast Du verdammt Recht. Es kribbelt mir schon in den Fingern, das hat Potential und einen sehr schönen Flow. Allerdings ist es mit dem Konzert von Klangphonics nicht zu vergleichen. Das ist so göttlich gut und wirklich unser Parade-Play, vor Allem, weil es so komplex und herausfordernd ist und wir schon die Perfektion am Ende des Tunnels sehen." entgegnete Gerrit und nahm sich einen Happen.

Sabine lachte "Wunderschön formuliert, Du hast Recht. Aber, um die zu erreichen, müssen wir noch Etwas an Training reinstecken."

Gerrit warf ein "Da kommt mir grad noch ein Detail in den Kopf. Aufgrund unserer Spieltechniken ist nackte Haut ja ohnehin vom Tisch, aber auch bei den Leggins gibt es krasse Unterschiede im Material. Ich hab jetzt auf vier unterschiedlichen Materialien gespielt, und nur eines davon funktioniert perfekt. Mir scheint, wir müssen da mal mit Klara in die Materialkunde einsteigen und herausfinden, was wir für die optimale Performance auf unserer Seite und für die perfekte Empfindung beim Keyboard brauchen."

Sabine kicherte "Das ist Dir auch aufgefallen? Ich würde sogar noch weiter gehen und die Passform mit einbeziehen. Nur, wenn das Material stimmt und eng anliegt, wird's wirklich gut."

Gerrit nickte "Da bin ich ganz bei Dir, um mal den Bundestrainer zu zitieren. Und bei uns selbst und bei Miriam sollten wir die Tests fahren."

Laura schmunzelte "Der Seitenhieb auf Thomas Hein war wirklich süß, aber mal im Ernst: Ihr geht da leidenschaftlich, aber auch sehr professionell ran. Könnt Ihr Euch vorstellen, Eure Kunst auch auf Körpern außerhalb unseres engeren Dunstkreises zu präsentieren?" fragte sie.

Gerrit lachte "Meine Vorbehalte zerbröseln gerade. Das Body-Play macht so viel Spaß und die Rückmeldungen bislang waren großartig. Ich möchte es zwar nicht öffentlich ausgeschrieben sehen, aber wenn Du Gäste hast, die Du schon kennst und bei denen Du Dir sicher bist, dass sie es genießen würden, dann hätte ich nichts dagegen. Wie ist das bei Dir, Liebes?" fragte sie.

Sabine grinste "Schatz, ich war schon früher so weit, hab aber auf Dich gewartet. Definitiv Ja! Und auch Deine Konditionen sind Ok."

Natalie ging aufs WC, Alina und Charly folgten.

Natalie seufzte "Mir scheint, die Entscheidung über Miriams Konstellation bei den Trainings wurde uns gerade aus der Hand genommen."

Alina nickte "Sie muss fixiert sein, damit es real ist. Denn nur so können Gerrit und Sabine ohne störende Bewegungen des Keyboards auf ihm spielen. Also muss das auch für die Übungen gelten."

Charly ergänzte "Und die Augenbinde ist bei Aufführungen auch wichtig, die Performance muss auf der Haut, besser dem Stoff drüber ankommen und sollte nicht durch optische Einflüsse gestört werden. Daher sollte auch das ebenso für die Trainingssessions gelten."

"Ihr habt mich überzeugt, die Erfordernisse für das Body-Play-Ding haben Vorrang, das ist einfach genial. Und wir sollten dem Rechnung tragen." resümierte Natalie.

Als die Drei vom WC zurück kamen, war schon die Hauptspeise auf dem Tisch.

Gerrit und Sabine hatten aber nur wenig gegessen, dann ihre Stühle zurück gestellt und mit dem Finger-Play auf ihren Schenkeln begonnen. Sie waren vertieft.

"Kleines, kannst Du damit was anfangen?" fragte Gerrit.

Miriam kicherte "Absolut, ich kann es gar nicht erwarten, dass Ihr das auf mir spielt."

Sabine grinste "Wird wohl heut noch passieren. Schatz, hat Laura die Musik ausgewählt?" fragte sie.

Gerrit schüttelte den Kopf "Liebes, ich hab das Set gestern zum ersten Mal gehört und es fühlte sich gut an. Ich hab's Laura mal vorgeschlagen. Richtig gezündet hat es aber erst jetzt, ich muss die Musik immer mindestens zweimal, manchmal noch öfter hören, bevor sie bei mir einschlägt."

Das Stück endete und Gerrit widmete sich der Mahlzeit, Sabine schloss sich an.

Laura war fasziniert "Ihr fahrt wirklich voll drauf ab, lasst sogar das Essen kalt werden, obwohl ich die Musik hätte pausieren können."

Gerrit kicherte "Ich weiß nicht, ob wir das erfunden haben, glaub ich eigentlich nicht, aber es macht so viel Freude."

"Und im Team ist das noch toller." entgegnete Sabine.

Natalie lächelte "Wir haben gerade auf dem WC entschieden, dass Euer Body-Keyboard-Play gefördert werden muss und Priorität genießt. Ihr habt unsere volle Rückendeckung und Miriam wird ebenso Euer Trainings-Objekt sein, als auch das Feedback geben!"

Gerrit seufzte "Das ist schön, da ist unser Trio jetzt in diesem Projekt vereint."

"Wundervoll, und ich hoffe, das gilt über die Formungsphase hinaus." meinte Sabine.

Charly nickte "Das hat Bestand."

Miriam seufzte "Danke!"

Die Nachspeise wurde serviert.








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Jo_the_O
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  RE: Geschichten von Alina und Natalie Datum:03.11.26 02:00 IP: gespeichert Moderator melden


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Die Dienerin (Part 2, Kapitel 165 )

Gerrit war aufs WC gegangen und hatte Charly mit den Augen einen Wink gegeben. Sie folgte kurzdrauf.

"Du hattest Dich gestern angeboten, Miriams Schenkel mit dem Paddel zu behandeln. Da wir die Feier gern mit einer Trainingssession auf ihr ausklingen lassen würden, wäre kurz davor der richtige Zeitpunkt dafür. Kannst Du das machen?" fragte Gerrit.

Charly entgegnete "Klar, kein Problem, ich muss nur erst in meinen Laden und es holen."

Gerrit mahnte "Und sei ganz vorsichtig. Wenn sie nicht auf Schmerz steht, was ich nicht weiß, will ich sie auch nicht anfixen. Aber ich möchte schon herausfinden, wie sie danach das Body-Play empfindet."

"Sei unbesorgt, ich werde behutsam sein. Was ist, wenn ich merke, dass sie doch auf Schmerz steht?" hakte Charly nach.

Gerrit überlegte "Dann häng Dich rein, aber tritt rechtzeitig auf die Bremse, Sabine und ich werden dann direkt mit dem Body-Play fortsetzen."

Charly nickte.

"Ach, übrigens, wir brauchen noch Ohrstöpsel und Augenpflaster. Die gepolsterten Fäustlinge ohne Daumen wären auch nicht schlecht." ergänzte Gerrit.

Charly meinte "Geht klar, besorg ich gleich. Und morgen früh gehen wir runter in den Laden und machen die 3D-Scans von Miriam. Danach nehme ich direkt die Kopfhauben in Angriff und schau mal was bei den Hand-Arm-Schalen geht."

"Danke Dir, dann gehen wir mal wieder rüber." sagte Gerrit und verließ mit Charly das WC.

Laura informierte "Da Miriam jetzt in der Formung ist und ohnehin Urlaub hat, hab ich ihrem Chip-Implantat das gleiche Profil zugewiesen, wie es für Gerrit und Sabine eingerichtet ist. Sie kann also die Wohnung nur noch in Begleitung einer ihrer Eigentümerinnen verlassen. Und ins Gefängnis kann sie rein, aber nicht wieder raus."

Natalie meinte "Danke, Laura. Was machen wir, wenn sie später wieder arbeitet?"

Laura entgegnete "Kein Problem, wir werden dann für ihre Arbeitszeiten ein anderes Profil aktivieren, sodass sie sich frei im Hotel bewegen kann. Das kann regelbasiert automatisiert werden, aber auch auf Zuruf geschehen."

Miriam seufzte "Jetzt bin auch ich gefangen, das fühlt sich sehr speziell an, geborgen und gedemütigt zugleich. Ist das normal?" fragte sie.

Gerrit nickte "Und dass Du das so empfindest, zeigt mir, dass Dir langsam klar wird, was es heißt, Eigentum zu sein. Wir sind bei Dir, Kleines!" meinte sie bewegt.

Sabine ergriff Miriams Hand, streichelte und küsste sie.

Charly kam zurück und nickte Gerrit zu.

Gerrit räusperte sich "Wir möchten diesen besonderen Abend für Miriam mit einer Trainingssession auf ihr ausklingen lassen. Ab ins Spielzimmer!"

Miriam strahlte "Dieses Set?" fragte sie.

Sabine nickte "Damit fangen wir an, aber dann gibt's auch noch zwei, drei Stücke von Klangphonics."

Sie wechselten die Location.

Im Spielzimmer zog Miriam sich ihren Rock aus.

Gerrit warf ein "Die Leggins kommen später, erst wird Dir Dein Wunsch von gestern erfüllt, geh mal zum Andreaskreuz."

"Werde ich jetzt verhauen?" fragte Miriam aufgeregt.

Sabine schmunzelte "Ja, Kleines. Charly steht schon in den Startlöchern."

Sabine und Gerrit legten Miriam die Augenbinde an, befestigten sie am Kreuz und traten zurück.

Charly nahm das Paddel, zielte auf den linken Schenkel, knapp unter dem Knie und schlug zu, Miriam atmete schnell, sagte aber nichts.

Der nächste Schlag traf etwas tiefer, angrenzend, aber nicht überlappend, Miriam seufzte.

Mit dem dritten Schlag war der linke Schenkel abgedeckt, Miriam schluchzte.

Charly wechselte auf den rechten Schenkel, Miriam jaulte.

Als beide Schenkel abgearbeitet waren, lösten Gerrit und Sabine Miriam vom Kreuz und führten sie zum Bett.

Sie halfen ihr in die Leggins, legten ihr die Halskorsage an, die den Mund frei lässt und gaben ihr einen Schluck Bier.

"Danke, das hab ich jetzt gebraucht." meinte Miriam und wurde kurzdrauf ausgespreizt im Bett fixiert.

Gerrit sagte "Liebes, starte mal die Musik, etwa kurz vor der Mitte. Dann können wir noch etwas trinken, ich möchte auf einem Punkt einige Minuten später einsteigen, weiß aber nicht genau, wo."

Sabine nickte "Schatz, ich ahne, was Du meinst, der scheint mir auch passend und Durst hab ich ebenfalls."

Das Set lief, Gerrit und Sabine nahmen einen Schluck und warteten. Als die Stelle näher kam, begaben sie sich auf ihre Positionen und begannen ihr Play.

"Ui, das ist aber intensiv!" seufzte Miriam erstaunt.

Die Finger flitzten über ihre Schenkel und modulierten Percussion, Sequenzer und Keyboard auf.

"Das sieht schon richtig gut aus. Und das, obwohl das Set ja noch ziemlich neu für sie ist." meinte Laura anerkennend.

Natalie nickte "Die Beiden haben ein gutes Gespür für die Musik und Talent zur spontanen Improvisation."

"Und die Fingerfertigkeit ist inzwischen echt berauschend, gerade im Zusammenspiel mit den kurzen schnellen Drehungen der Handgelenke." ergänzte Alina.

Die vier genossen den Anblick noch eine Weile, bis Gerrit plötzlich die Hand hob.

"Wir wollten die Dramaturgie des Abends nicht unterbrechen und haben aufs Warmup verzichtet, meine Sehnenscheide rechts is not amused. Wir müssen aufhören, tut uns leid." seufzte Gerrit.

"Schatz, ich hab auch schon Probleme, Danke, dass Du gestoppt hast. Was wir da machen, ist körperliche Höchstleistung und wir brauchen einfach Auflockerung und ein Warmup. Das sollten wir künftig strikt einhalten." mahnte Sabine.

Gerrit entgegnete "Liebes, da hast Du völlig Recht. Jedenfalls ist damit der offizielle Teil des Abends beendet. Ich schlage vor, Ihr sperrt uns jetzt wieder ins Gefängnis, dann können wir im kleinsten Kreis noch ein wenig weiter feiern. Ich schätze, es ist noch Weißbier übrig, stellt uns das bitte samt Gläsern in die Durchreiche. Laura, falls Du ein paar Zigaretten entbehren kannst, wäre ich Dir dankbar."

Laura nickte. Gerrit und Sabine befreiten Miriam. Natalie brachte die drei rüber und schloss die Tür hinter ihnen.

"Miriam, versuch mal rauszukommen." meinte Sabine.

Miriam hielt ihren Handrücken an den Schlüsselkartenleser, nichts passierte.

"Jetzt sind wir gleichgestellt." seufzte sie.

Sabine umarmte Miriam. Gerrit schaltete den Fernseher, die Soundanlage und den Mediathek-Computer ein. Sie wählte das Set von Markus Schulz, das sie am Anfang ihrer Zeit im Hotel oft gehört hatten und startete die Wiedergabe in gemäßigter Lautstärke. Die Durchreiche meldete sich und Gerrit stellte Bier, Gläser und Knabbereien auf den Couchtisch.

Gerrit lächelte Miriam an "Das ist ja wirklich schnell gegangen. Egal, ob unsere Vorschläge berücksichtigt wurden, sie haben offenbar den Klärungsprozess erheblich beschleunigt. Dies ist jetzt auch Dein Gefängnis, Willkommen!"

"Danke, ich hoffe, ich störe Euch nicht zu sehr, immerhin war das bisher Euer Refugium." meinte Miriam nachdenklich.

Sabine schmunzelte "Bisher waren wir ein Zweigestirn, seit der letzten Nacht sind wir ein Dreigestirn. Wird schon klappen."

"Und, da Du die Neue bist, hast Du Nachholbedarf. Du darfst vorerst im Bett in der Mitte liegen, damit Du gleichzeitig Körperkontakt zu uns beiden hast." kündigte Gerrit an.

Miriam strahlte "Das ist schön, wollt Ihr auch mit mir spielen?"

Sabine lachte "Aber sicher, nach Herzenslust. Wann und wie bestimmen natürlich wir. Du bist in der Formungsphase unser Spielzeug. Wir werden Dich daran gewöhnen, damit Du danach für Deine Herrinnen das perfekte Spielzeug sein kannst."

Miriam hatte ausgetrunken "Geht's jetzt los? fragte sie.

Gerrit kicherte "Teils, teils. Wir werden Dich fürs Bett parat machen, Dir die Augenbinde und die Halskorsage anlegen, die bis zur Nase reicht. Dann wirst Du im Bett fixiert. Obendrein werden wir Dir Ohrstöpsel einsetzen, damit Du nichts mehr hören kannst.

Danach werden wir noch ein wenig Musik genießen, ein Bier trinken und reden. Irgendwann kommen wir dann dazu, ob wir dann mit Dir spielen oder einfach schlafen, entscheidet sich später."

"Muss ich also warten." meinte Miriam enttäuscht.

"Natürlich muss das Spielzeug warten, bis jemand Lust hat, mit ihm zu spielen. Das gehört dazu." meinte Sabine trocken.

Gerrit und Sabine standen auf und führten Miriam ins Bad.






Charly staunte "Die Beiden sind wirklich heiß drauf, sie sind sehr liebevoll und festigen Miriams emotionale Verbindung zu ihnen, auch wenn sie selbst dabei Abstriche machen müssen, die ihnen nicht leicht fallen dürften. Zugleich werden sie ihren Anforderungen als Hüterinnen des Vertrages gerecht und spielen sanft aber bestimmt ihre Macht aus."

Alina ergänzte "Und sie erklären den Background so beiläufig, dass es fast wie ein emotionaler Peitschenschlag wirkt."

"Sie sind selbst geformt worden, aber das aktive Formen beherrschen sie auch, sie haben's verstanden. Ich bin stolz auf sie!" meinte Natalie.

Laura seufzte "Und sie sind Euch wirklich zutiefst ergeben."






Miriam lag fixiert im Bett, konnte nichts mehr sehen und hören und Sprechen war ebenfalls nicht mehr möglich.

Gerrit hatte die Musik gewechselt, Deborah de Luca vom Fair Ground Festival 2024.

"Das möchte ich zwar nicht spielen, ist mir zu hart, aber anhören ist nicht schlecht." meinte Gerrit.

"Hard Stuff, aber interessant. Könntest Du es denn spielen?" fragte Sabine.

Gerrit lachte "Die Tempi sind echt extrem, da muss man voll fit sein, ich glaub das übersteigt zumindest im Moment meine Fähigkeiten. Ich finde es auch eher deshalb gut, weil ich dabei nicht gleich den Impuls hab, mitzuspielen."

Sabine kicherte "Bei einigen Sequenzen hätt ich schon Bock."

Gerrit entgegnete "Liebes, wir können nicht alles spielen, wir müssen auch Musik nur zum Hören haben, zum Spaß und zum Entspannen."

"Schatz, Du hast ja Recht, aber im Moment denke ich immer gleich daran, ob wir was draus zaubern können." meinte Sabine.

Gerrit entgegnete "Ich verstehe Dich ja, aber manchmal muß man eben auch mal auf die Bremse treten."

Sabine schnaufte durch "Dann sollten wir uns vielleicht jetzt ins Bett legen und mit Miriam kuscheln, die wartet eh schon 'ne Weile auf uns."

Gerrit nickte, sie standen auf und kuschelten sich von beiden Seiten an Miriam an. Die seufzte ausgedehnt.

Sie schliefen eng umschlungen ein.








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