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  Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt!
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neugieriger
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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:10.11.21 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


06 - Es kommt anders als man denkt!

"Und? Was sagst Du?" fragte mich Johanna beim Frühstück.
-"Schon interessant, so nach Vorgaben zu handeln!"
"So?" grinste sie. "Schau mal auf Dein Handy!"
*Pling* - eine Meldung:
"Dein Samstag beginnt heute mit einem Ausdauertraining. Ab 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr sind alle drei Trainingseinheiten abzuarbeiten."
-"Huch?" schluckte ich.
"Na, da hast Du wohl was zu tun." Nahm sie einen Schluck vom Kaffee. "Ich bin dann mal bei Lisa, wir machen miteinander Online-Shopping! Eigentlich wollten wir ja richtig in die Stadt, aber mit dem Corona ist uns das zu gefährlich. Und auch nicht mehr erlaubt, glaube ich! Bis dann!" gab' sie mir einen Kuss.
-"Ach, menno! Ich wollte doch heute mit Marco ein paar Online-Matches rausknallen. Ich hab da jetzt echt keinen Bock dazu!"
"Wirklich nicht?"
-"Nee, komm, heute nicht!"

Sie holte ihr Handy heraus, tippte ein paar Mal darauf rum, und
*Pling* eine Meldung:
"Als Strafe sind 20 Stromstöße. Du kannst verhindern indem Du jetzt Dein Training beginnst und drück "OK" zustimmst, das Programm am nächsten Tag noch einmal zu absolvieren!"

"Johanna kann ja nichtmal die Dialoge in dem scheiß Programm sauber formulieren!" dachte ich mir.
"Achkomm, Johanna! Lass mich doch!"
-"Eine Minute hast Du noch!" grinste sie.
"Mensch Johanna! Was soll denn das?!"
-"Du, ich kann die Strafe auch noch abändern, wenn Du darum bittest!"
"Johanna!"

Und dann bemerkte ich ein Kribbeln ein meinen Geschlechtsteilen das langsam anschwoll, immer stärker wurde, dann richtig schmerzte und dann mit einem richtigen "zapp" nochmal eines nachlegte. Nach ca. 20 Sekunden war Schluss, aber es begann nach ein paar Augenblicken gleich wieder von vorne. Ich blickte Johanna einigermaßen irritiert und hilflos an, aber sie schaute mich ausdruckslos an, grinste dann und sagt:
"Ab in den Keller mit Dir!"
Ich versuchte auf dem Handy "ok" zu drücken, aber die Schaltfläche war nun schon ausgegraut. Also ging ich so schnell ich konnte in den Keller. Bis dahin hatte ich wohl schon so 5-6 Schocks erhalten. Als ich dann auf dem Hometrainer saß und zu treten begann hörten die Schocks auf. Puh!
Also fuhr ich. Die Strecke war anders als gestern, nicht schwerer, aber die Einteilung der Steigungen war anders. Nach einer knappen Stunde machte sich der Kaffee bemerkbar, und ohne Fernseher (den hatte ich in der gebotenen Eile nicht mehr anbekommen) war es ja auch langweilig. So stieg ich ab und ging auf's Klo.
Doch sobald ich vom Trainer gestiegen war piepste mein Halsband und begann mit Elektroschocks im Hals. Zwar nicht schmerzhaft, aber doch sehr unangenehm.
So beeilte ich mich auf der Toilette (gar nicht so einfach mit dem schei... KG) und sprang wieder auf das Rad. Puh!
Es waren wieder 42 Kilometer aber mein Schnitt war nur 17,9 km/h - offenbar der Besuch auf dem Klo. Das war bestimmt nicht gut!
Schon kam eine Nachricht auf meinem Handy von Johanna:
"Da geht aber mehr! Kuss!"

Ich musste mich erst einmal etwas ausruhen und setzte mich auf's Bett. Hätte ich mir doch noch eine Tafel Schokolade mit runtergenommen. Oder ist die Türe garnicht versperrt?
Ha, in der Tat, Johanna hatte vergessen die Türe zu zu machen. Ich lief zum Süßigkeitenfach in der Speisekammer und holte mir einen Schokoriegel.
Bevor ich wieder in meinem "Reich" war, war er schon hinuntergegessen. Ich sah nicht, dass sich seit dem Verlassen des Raumes ein Zähler in der App um zwei Punkte erhöht hatte.

Nun gut, was kommt jetzt. Ich schaute auf meine App und sah die zwei Alternativen "Auf und ab" und "Bauchmuskel".
Ich wählte auf und ab. Nach einem Moment kam die Meldung auf dem Handy:
"Auf alle Viere und nach Signal aufstehen. Nach Signal wieder auf alle Viere"
Hä?
Das Halsband piepte. "War das das Signal?" Es piepte nun doppelt, dann dreifach, dann erwischte mich ein Stromschlag.
So schnell war ich noch nie auf allen Vieren!
Es dauerte einen Moment, dann piepte das Halsband wieder. Nun musste ich wohl aufstehen. Schnell!
So stellte ich mich wieder hin.
Das ging ein paar Mal "auf und ab" und das machte mich ganz schön fertig. Das schlimmste aber war, dass ich mich auf keinen Rhythmus einstellen konnte. Die Abstände wurden scheinbar zufällig bestimmt. Einmal waren es keine fünf Sekunden, das andere Mal über fünf Minuten. Und wie viele dieser Übungen ich machen musste wusste ich auch nicht.
Was für ein Geduldsspiel. Der Körperliche Faktor kam erst nach einer Stunde zum Tragen, und da wusste ich nicht, dass es noch fast zwei werden würden!
"Jaja, versteh' schon, Ausdauer!"

Es war nun fast 15 Uhr und ich vollkommen durch. Auf dem Handy kam die Meldung:
"Nach Übung(en) hinlegen. Nächste Übung(en) kommt gleich"
Ich wusste bereits, dass es besser war dem Handy Folge zu leisten und so legte ich mich auf das Bett.
Nach ein paar Minuten wieder eine Meldung:
"50 Situps absolvieren" Aha, "Bauchmuskel" auch klar.

Das hatte ich dann noch geschafft und war dann doch froh, dass nichts mehr nach kam.
So lag ich auf dem Bett und sinnierte ein wenig vor mich hin. Eigentlich fand ich das System cool und ich hatte ja dem zugestimmt, auch wenn ich nicht wusste was genau kommen würde. Und ich tat es auch gerne, ich wollte ja Johanna gefallen. Aber so hinknien und aufstehen durch das Halsband forciert, das war schon irgendwie eine komisch Nummer. Hm, naja, mal sehen, wie das so wird...
Ich schlief ein.

Auf einmal stand Johanna im Zimmer, streckte die Hand zu mir aus und sagte:
"Komm, wir gehen duschen!"
In der Dusche wuschen wir uns gegenseitig und Johanna wollte es offenbar nicht vermeiden, von mir an ein paar gewissen Stellen gründlicher gewaschen, um nicht zu sagen geschruppt, zu werden. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde bestellten wir uns beim Griechen ums Eck ein opulentes Mahl und sahen dann noch etwas fern. Auch dabei durfte ich Johanna noch ein wenig verwöhnen. Ich ging leer aus - leider!
Ich bemerkte aber, wie bei mir bei steigender Erregung manchmal klare Flüssigkeit unten am KG austrat, und diese klebte dann immer unangenehm im Schritt, da musste ich mal irgendwie aktiv werden. Wie wusste ich noch nicht.

Als ich aufwachte war Johanna schon wach, aber noch im Bett. Wir kuschelten kurz und dann standen wir auf.
Noch bevor ich aus dem Bett stieg piepste mein Halsband und auf dem Hady stand:
"Hund-Leise-Modus aktiv!"
Hä was?
Das Halsband piepte zweimal, dann dreimal und dann kam der Strom.
Reflexartig ging ich auf alle viere - und Strom vorbei!
WAS zum Kuckuck?
Johanna kam aus dem Bad zurück und hängte mir eine Leine am Halsband ein - nicht mit Karabinerhaken, sondern irgendwie magnetisch oder elektrisch.
Ich wollte etwas sagen, doch sobald ich einen Laut von mir gab bekam ich einen Stromstoß.
WAS zum Kuckuck?

So folgte ich, was sollte ich sonst tun, Johanna auf allen Vieren nach unten.

Vor dem Frühstück sagte sie dann.
"Komm steh auf, wir Frühstücken jetzt erst mal!"

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goya
Fachmann





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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:10.11.21 12:22 IP: gespeichert Moderator melden


Mega....

Vielen Dank...
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stickybluebirdtale
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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:10.11.21 15:19 IP: gespeichert Moderator melden


Super Geschichte! Freue mich auf eine Fortsetzung!
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neugieriger
Einsteiger





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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:11.11.21 11:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo miteinander! Der letzte Teil vor dem Wochenende, ich komm im Moment nicht recht zum Schreiben! Sorry dafür!
Viel Spaß beim Lesen, bis bald und bleibt gesund!

07 - Konsolidierung

Beim Frühstück war mir die Sache dann doch unangenehm, irgendwie. Auf der anderen Seite auch nicht. Wir saßen am Tisch, die Vorhänge zugezogen (immerhin hatten wir seit ein paar Wochen welche), Johanna nur im Höschen und BH, ich nur im "Höschen" und Halsband.
Das Frühstück war so weit ganz normal, Johanna hatte auch das Handy weggelegt.
"Sagmal, jetzt wo Du weißt, was der Gürtel und das Halsband alles können, wollen wir, oder willst Du die vier kommenden Wochen wirklich durchziehen?"
-"Hmm... Auf der einen Seite mag ich ja das, vorbestimmte, ich muss ein wenig abnehmen und sonst kann man ja auch nichts Sinnvolles machen. Was mir aber nicht taugt ist, dass ich Zeit opfern muss, also wie gestern das Online-Match mit Marco, oder, also das ist echt etwas bizarr, dass ich auf allen Vieren hinter Dir her krabbeln musste, mit Halsband?! Stehst Du auf sowas?"
"Ja!" grinste sie mit roten Backen. Oh, is die süß, die Hanna! "Ist mir ein bisschen peinlich!"
-"Wahnsinn! Du stehst echt auf sowas? Okay, lass uns die vier Wochen durchziehen. Aber ein Problem habe ich - wenn ich erregt bin, dann sondere ich wohl eine Flüssigkeit ab, und die klebt mir die ganze Sache da unten zusammen, ich müsste da echt öfter duschen, oder mich waschen. Oooooooder, meine Erregung abbauen können!"
"Erregung?" setzte sie sich bei mir auf den Schoß, zog ihren BH aus, und küsste mich, streichelt mir über die Brust, zwickte meine Nippel, knabberte an meinen Ohren, und begann sich an meinen Oberschenkeln zu reiben. Ich wurde wahnsinnig. Sie stand auf, zog ihr Höschen aus, setzte sich auf den Tisch und ließ sich von mir verwöhnen.
Oh meine Freunde, meine Qual, ihr glaubt es nicht.
"Johanna, lass mich bitte raus, ich möchte mit Dir Sex haben!"
-"Sex? Das geht auch so! Komm mit!"
Sie stand auf und ging los, aber nicht ohne mir wieder den Hund zu befehlen. So dackelte ich hinter ihr her ins Schlafzimmer.
"Du willst also Sex haben?"
-"Ja!"
"Also, dann aufs Bett!"
Per Handy öffnete Sie den KG, befestigte an der Halterung einen Dildo und schon war der KG wieder geschlossen. So schnell konnte ich garnicht schauen.
"So, dann walte Deines Amtes!"
Wie ein Depp versuchte ich mich also, alles nörgeln wurde ja unterbunden. Johanna schien aber auf dem Handy noch die Vibration meines Peniskäfiges eingeschaltet zu haben, denn während ich sie nahm kam ich selbst in den Genuss wohliger Stimulation. Unsere Erregung stieg simultan an und wir standen kurz vorm Höhepunkt - doch während sie jenen hinausschrie war bei mir plötzlich Funkstille.
Diabolisch grinste sie mich an. Sie hatte noch immer nicht genug, denn nach einer Viertelstunde kuscheln musste ich noch einmal ran. Das ging dann noch zweimal so, bis wir uns des Kaffees entledigen mussten.
Sie nahm mir dann auch den Dildo wieder ab aber ließ mich weiter im KG. Am unteren Ende hatte sich schon eine ziemliche Sauerei gebildet - durch all die Erregung konnte das ja nun einmal nicht ausbleiben.
"Hm, da müssen wir was machen, oder? Ich weiß da schon was!" hab' sie mir einen Kuss. "Maschine oder Mensch? Kannst sprechen!"
-"Mensch" sagte ich - sehend, dass wohl am Handy sogleich wieder die Stummschaltung aktiviert wurde. Na sauber!
"Also, Mensch! Bleib auf dem Bett knien!"
Was sollte ich sonst tun? So sah ich natürlich nicht was hinter mir und neben mir vor sich ging. Aber nach ein paar Minuten kam sie in mein Blickfeld, und hatte einen Umschanndildo um die Hüfte. Ich erschrak - das hatte ich noch nie probiert! Aber im Moment hatte ich keine Wahl. Und ein wenig neugierig war ich ja dann doch auch. Zu ihrer Ehrenrettung muss ich gestehen, dass sie sehr einfühlsam war, ich hatte keine Schmerzen und während der Prozedur lief ich aus wie ein kleiner Wasserhahn. Erregt war ich immernoch wie irre, aber, naja, vielleicht half das ja.
Sie nahm mich langsam, beugte sich nach vorne, Ihre Brüste berührten meinen Rücken, sie griff um meinen Oberkörper und streichelte mich und zwickte in meine Nippel und heizte mich permanent weiter an, Küsste mich auf meinen Rücken und liebt mich. Es war schön und grausam zugleich.

Nach geraumer Zeit, es war nun fast schon Mittag, gingen wir uns duschen, ich immernoch mega erregt, aber sie dem Anschein nach sehr zufrieden.
"Hey, Hanna, wann darf ich denn aus dem KG mal wieder raus?"
-"Noch nicht so bald! Und frag nicht immer, nicht, dass ich aus vier fünf Wochen mache. Willst Du das?!"
"Nee, bestimmt nicht!"
Als sie sich um das Mittagessen kümmerte ging ich ins Schlafzimmer zum Aufräumen. Da lag ja noch ihr Handy! Ach Mist, Fingerabdrucksensor! Shit. Ich räumte als auf, bezog auch das Bett neu, konnte es sowieso brauchen, erst recht nach dem Getümmel heute Vormittag. Ihren Strap-On machte ich auch sauber, und sah dabei, dass dieser im gleichen Design wie mein KG gehalten war, auch farblich, und den Hersteller konnte ich auch lesen, hm, denn kannte ich nicht. Nun gut, hilft mir so oder so nicht weiter. Aber wenn ich ihn verstecken würde? Ach, bringt auch nix.

Den restlichen Tag verbrachten wir mit spazieren gehen und auf der Couch gammeln, irgendwie hatte keiner von uns Bock irgendwas zu machen. Ich hätte gerne Sex gehabt, aber das war wohl nicht drin.

In den nächsten zwei Wochen war dann Routine, mein Fitnessprogramm und dies und das - aber nichts aufregendes. Ab und an musste mich ein Piepsen an die von ihr gewünschte Aktion erinnern, aber das wurde auch zur Routine. Ich fühlte mich Johanna immer mehr hingezogen, verfolgte Ihre Bewegungen, was sie genau anhatte und versuchte ihr jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Doch nicht nur ich selbst änderte mich, sondern auch sie:
Statt der Jeans und Schlabberpullis die sie immer anhatte zog sie nun auch zu Hause eher elegantere Sachen an. Rock, Bluse, und sie war, obwohl wir nur alleine waren, nur für mich sozusagen, auch immer mit perfekter Frisur unterwegs, sie schminkte sich sogar, das hatte sie vorher nie gemacht. Wenn wir unterwegs waren trug sie nun immer Stöckelschuhe! Was für ein Anblick! Vorher echt moppelig, jetzt zwar noch immer nicht mit perfekter Figur (da stimmten einfach die Anlagen bei ihr nicht, sozusagen), aber doch sehr sehr sexy.

Es war nun die Woche vor Weihnachten - welches wir wohl alleine verbringen mussten - auch wenn wir unsere Eltern an Heilig Abend jeweils kurz besuchen würden.
Es war meine dritte Woche im Training, und es war meine dritte Woche komplett ohne Orgasmus. Mein Abnehmprogramm funktionierte prima, ich hatte echt schon 5 Kilo abgenommen obwohl ich so viel aß und trank wie vorher. Die restlichen 5 Kilo sollten kein Problem mehr sein. Aber, ich wollte aus dem KG raus. Unbedingt! Wir hatten bis Silvester frei und ich konnte mich nichteinmal mit Arbeit ablenken! Staade Zeit, Lockdown UND Urlaub - das war Freizeit-Overkill!
"Johanna?"
-"Ja, Schatz?"
"Kann ich bitte aus dem KG raus? Du läufst hier immer megasexy rum, super gekleidet, perfekt gestyled, sogar die Fingernägel gemacht, alles perfekt, mit Lippenstift und allem Drum und Dran, ich kann mich kaum sattsehen - aber vernaschen darf ich Dich auch nicht!"
-"Ja, aber die vier Wochen sind ja noch garnicht um?"
"Ja, ich weiß, das ist erst der Neujahrsfreitag." druckste ich herum. "Aber, bitte, bitte, ich platze fast, ich begehre Dich, ich möchte Dich vernaschen!"
-"Neinneinnein!" kam sie lächelnd zu mir, legte mir den Zeigefinger auf die Lippen. "Du bist mein kleiner keuscher Sklave Chris und wirst mich nicht vernaschen! Ich beneide Dich direkt um Deine dauernde Erregung. Die will ich Dir nicht kaputt machen!" Dabei schmiegte sie sich an mich und machte mich heiß. "Aber zur Unterhaltung von uns beiden kann ich Dir das Verwöhnprogramm im KG einschalten. Und ich werde nicht die Sensorik zur Verhinderung eines Orgasmus' einschalten, versprochen!
"Ja, bitte, wenigstens das!" leuchteten meine Augen.
Na, also, dann komm, gehen wir ins Schlafzimmer. Ich stieg auf's Bett, auf allen vieren befahl sie mir, und harrte der Dinge. Sie saß neben mir, ihr Rock weit über das Knie gerutscht, ihre Strümpfe gut sichtbar, wackelte sie mit ihren hochhackigen Schuhen. Den dünnen silbernen Armreif nach hinten schüttelnd startete Sie auf dem Handy mein Verwöhnprogramm.
-"Dreimal wird es laufen, viel Spaß!" sagte sie, legte das Handy vor meine Augen auf das Bett und legte sie sich ganz aufs Bett und zog den Rock hoch. Sie legte sich so hin, dass ich das Handy sehen konnte und, ihre Spalte - die sie massierte.
Bei mir rührte sich auch etwas und ich begann leise zu stöhnen. Auf dem Handy zählte ein Zähler viel zu schnell nach unten und kam schneller als ich zum Nullpunkt. MIST! Sie genoss die Aussicht offenbar und ließ nicht von sich ab, als mein Programm erneut begann und viel zu kurz lief. Genauso beim dritten Mal - sie kam, ich nicht.
Wie sollte ich das nur nur aushalten?
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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:11.11.21 13:37 IP: gespeichert Moderator melden


Tja Frauen und ihre Tricks . Schreib weiter so.
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lot
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Bayern


Der KG gehört zu meinem Leben wie das Leben selbst

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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:11.11.21 17:37 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist echt eine tolle Geschichte. Gerne bitte weiter so.
Der Trend zeichnet sich ab. Aus 4 Wochen werden mehr

Lieben Dank und verschlossene Grüße
lot

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neugieriger
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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:18.11.21 06:47 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry, Leute, bin im Moment sehr gefordert. Es geht weiter, aber das kann noch ein paar Tage dauern!
Danke für's Lesen und bleibt gesund!
Bis bald!
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muensterpony
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Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:26.11.21 10:09 IP: gespeichert Moderator melden


Kein Problem... so steigt auch die Vorfreude auf den nächsten neuen Teil
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neugieriger
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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:06.12.21 13:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr lieben Leser! Der Nikolaus hat mir eine weiteren Episode in den Stiefel geschoben, und diese lasse ich Euch natürlich gleich zukommen.

Danke für Eure Geduld!


08 - Reboot tut gut!

Dezember 2020
In der Woche vor Weihnachten starb ich fast vor Erregung. Erstens piesackte mich Johanna permanent, lief sexy gekleidet herum und ließ mich auch gewisse Dienste durchführen. Nicht nur einmal lag ich auf der Couch oder auf dem Bett und versuchte durch Bewegung meines Beckens irgendwie Stimulation und Erlösung zu erfahren. Zum Anderen bewegte ich mich viel auf "einschlägigen" Seiten zum Thema BDSM, Keuschhaltung und FLR. Viele Dinge erregten mich, viele machten mich ein wenig nachdenklich, weil ich nicht so recht wusste, ob und wie mand as bei uns einbauen könnte, und zum Anderen machte Johanna ab und an Andeutungen, auch sie könnte die unterwürfige Seite mögen. Ob das nur Neckerei war, oder ob da ein Fünkchen Wahrheit drinsteckte.
Aber irgendwie war es nicht so richtig "befriedigend" - irgendwie hatte ich den Einduck, als ob es Johanna nicht erfüllte. Natürlich spielte Sie die dominante Rolle, hielt mich konsequent keusch, ließ mich trainieren, spielte mit mir, ober so richtig in Fahrt kamen wir nicht. Und das lag nicht ziwngend an mir - irgendwie hatte ich mich an meine Rolle gewöhnt, und es machte mich auch scharf, wenn sie bestimmte. Machnmal kamen mir aber auch dominante Gefühle hoch - wenn ich daran dachte, wie sie mit Sch****z und Öhrchen auf dem Bett vor mir auf allen vieren durchgenommen wurde, oder wenn ich die Diversen Spielarten auf den vielen Websites erlas.
Vielleicht lag es ja auch einfach da dran, dass sie, ob ihres jungen Alters, noch nicht so recht wusste wo hin es gehen sollte. Bei mir war das eigentlich mehr oder minder klar:
Ich spielte nie ernsthaft BDSM - dazu hatte ich noch nie die passenden Beziehungen. Und auch wenn es mich grundsätzlich anmachte, so war es mir doch nie so wahnsinnig wichtig.
Sie hingegen, las auch viel und schien ihre Rolle erst noch definieren zu müssen. Begonnen hatte sie mit dem eher "klischeehaften" Bild einer Domina, aber das war bestimmt noch nicht alles.

So kam es, dass wir am Montag nach Weihnachten, der 28. war's, beim Frühstück ein wenig über diese Situation sprachen.
"Sag mal, Johanna, ist alles in Ordnung. Ich habe ab und an den Eindruck, als wärest Du nicht so ganz Glücklich?"
Scheinbar hatte ich gerade einen guten Zeitpunkt erwischt:
-"Mensch Chris. Wir lieben uns doch, oder? Also, ich liebe Dich, und Du mich, oder nicht?!"
"Freilich. Ich liebe Dich!"
-"Ja, und jetzt bin ich die dominante von uns beiden, und Du der Sub - ist es das gewesen? Das Spiel wird doch langweilig mit der Zeit, oder?"
"Ähhhm... Langweilig? Lass mich doch einfach raus, ich wüsste schon, was ich als erstes tun würde!" lachte ich.
-"Du Knaller!" lachte sie. "Nein, ich meine, mir gefällt ja schon, was wir machen. Aber das ist irgendwie immer das gleiche... Auch wenn wir erst seit ein paar Wochen spielen, so ist doch der Verlauf immer irgendwie absehbar, meinst Du nicht?"
"Schon. Aber man könnte sich ja am Spiel an sich erfreuen? Reicht Dir das nicht?"
-"Hm...."
"Hm?"
-"Ja, hm, ich weiß nicht so recht!" griff sie nach ihrem Handy und machte meinen KG und mein Halsband auf. "Lass uns mal eine kreative Pause machen! Es fehlt mir auch das Leben rundrum, irgendwie bin ich ein wenig depri, und habe keine Lust zu irgendwas! Scheiß Lockdown! Hoffentlich geht die Impferei bald los!"

Januar 2021
Den Vormittag nutzten wir um Besorgungen zu machen, ein wenig aufzuräumen und um dann auf der Couch einen ausgibigen Mittagsschlaf zu machen. Wir landeten dann bei einer schönen Tätigkeit, von der ich viel zu lange nichts mehr hatte. Geil!
In den darauffolgenden Tagen passierte nix aufregendes. Unser Spiel pausierte. Wir waren echt ein wenig deprimiert, aber ich machte mich wieder im Internet auf die Socken. Irgendwann reifte eine Erkenntnis. Und so kam es, dass ich eine Bestellung machte - 2 Wochen Lieferzeit. "Naja, rechnen wir mal Weihnachten mit drauf, Mitte Januar!"

An Silvester feierten wir mir einem befreundeten Paar bei uns, schürten dann gegen Mitternacht ein kleines Feuer im Garten und beschlossen, dass das neue Jahr, frisch geimpft, für alle besser werden sollte. Am 04.01.2021 waren wir wieder "in der Arbeit" - also im Homeoffice und kamen wieder etwas aus unserem Loch heraus. Wir hatten wieder eine angenehme Beziehung, und auch der Spieltrieb kam wieder zum Vorschein. Ich hatte Bock auf meinen Keuschheitsgürtel! Johanna war aber scheinbar noch nicht so weit. So verging auch diese Woche ohne weitere Ereignisse.
Das Programm zu meinem KG unterzog ich einigen Änderungen - immerhin war von Johanna nicht nur das Programm hinterlegt, sondern auch der Quellcode. So sah ich es mir genauer an, räumte ein paar Fehler aus dem Weg die mir in den letzten Wochen aufgefallen waren und erweiterte die Funktionalität der Software.

Für den 12.01.2021 war ein Paket für mich angekündigt - yes! Meine Bestellung an Weinachten war schon unterwegs. Das Paket kam, und es war alles zu meiner Zufriedenheit. Perfekt!
Am nächten Tag testete ich ein zwei Teile der Lieferung mit befriedigendem Ergebnis.
Am Freitag Mittag, nach Feierabend, saß ich mit Hanna am Tisch:
"Du, Hanna, wollen wir mal wieder weiterspielen? Ich hätte wieder Bock auf Keuschheitsgürtel!"
-"Ja? Meinst Du?"
"Klar, Deine Stimmung is doch viel besser geworden, und: Ich habe ein paar Ideen umgesetzt in den letzten Wochen, bzw. noch was in Petto! Hast Du Lust?"
-"Hm, wenn Du meinst?"
"Also, komm mit!" standen wir auf und gingen ins Schlafzimmer.
Dort hatten wir erst einmal Sex. Ich achtete jedoch stets darauf, dass keiner von uns beiden zum Höhepunkt kam. Johanna wurde schon ungeduldig!
"Gut!" dachte ich mir, und fesselte sie aufs Bett. Sie ließ mich gewähren! "Noch besser!"

Und nun holte ich die Bestellung hervor. Ihr Strap-On-Dildo war ja vom gleichen Hersteller wie mein Keuschheitsgürtel. Der Hersteller hatte auch die Maße von Johanna - hier habe ich einfach ihr Konto gehacked! Nicht ganz fair - aber musste es das sein?
Und dies machte ich mir zu Nutze: Ich bestellte einen KG mit der gleichen Funktionalität wie mein KG - nur halt für Damen. Sensoren und Elektroden, die Geschlechtsteile verschwanden ebenso in beweglich und hochelastisch gelagerten "Gefäßen", alles war gleich. Für Frauen gab es noch einen Dildo für vorne welcher dauerhaft getragen werden konnte, ebenso einen (dauerhaft tragbaren) Plug für hinten.
Für mich habe ich einen Katheter für vorne und auch den Plug bestellt. Die dauerhafte Tragbarkeit würde sich ja erweisen - oder eben auch nicht.
Ich hatte während meiner Programmieraktionen auch schon den KG ins Programm auf dem Server genommen. Dieses war nun "Multiuser"-Fähig. So konnten auf dem Server verschiedene Rollen zugewiesen und auch getauscht werden. Johanna hatte da schon modular vorprogrammiert und die Grundsteine gelegt - ich musste nur vollenden. Die IT war bereit - jetzt kam die Hardware!

Bevor ich mit meinem Gepäck ins Schlafzimmer kam verband ich ihr die Augen - musste ja nicht gleich alles sehen. Da der "Gürtel" der des Umschnalldildos war passte dieser gleich vom ersten Moment an. Nur bei den "Anbauteilen" musste ich etwas filigraner handeln. So einfach war das garnicht - sie lag ja auf dem Rücken!
Johanna ahnte im ersten Moment nichts, erst als vorne das Schild auf ihre Spalte drückte wurde sie nervös - aber keine Chance. Ich hatte sie im Griff. Die Zusatzfeatures hatte ich noch nicht installiert - so hatte sie nur einen "normalen" (abgesehen von den elektronischen Features) KG an.
"He, was soll das! Mach mich los!"
-"Warte! Warte ab!"
Nun war ich etwas unter Zeitdruck - ich wollte sie nicht zu lange warten lassen.
So holte ich meinen KG und legte ihn mir an. Da ich ja wusste, dass er mir passte, gönnte ich mir auch die Zusatzfeatures. Zuerst führte ich den Katheter ein - puh, war das unangenehm. Und erst recht, als er den Schließmuskel an der Blase passierte. Wow! Hoffentlich war das Ding wirklich so antibaktieriell wie der Hersteller versprach. War das unangenehm. Ich musste den Katheter so weit hineinschieben, bis er mit einer kleinen Verdickung am Schließmuskel anstand und nicht weiter hineinrutschte. Aber nach einiger Zeit gewöhnte ich mich daran. Musste ich ja auch. Danach kam der Rest des KGs, inklusive Plug für hinten. Dieser war auch hohl gestaltet, sodas für das "große Geschäft" einfach nur die Verrigelung aufgemacht werden musste, und dann alles durchging. Bei meinem Test vor ein paar Tagen ging alles gut.
Nachdem ich alles angelegt hatte ging ich wieder ans Bett und bereite Johanna von ihren Fesseln.
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  RE: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt! Datum:07.12.21 15:46 IP: gespeichert Moderator melden


09 - Von vorne
"Was soll denn das!" fragte sie.
-"Ganz einfach, Hanna, ich will etwas Pep hinein bringen. Und auch ich bin Switch so wie Du! Das ist mir in den letzten Wochen gekommen. Ich habe viel gelesen und nachgedacht. Dann habe ich Dir den KG bestellt und auch auf "unserer" Software auf dem Server etwas herumgeschrieben. Du wirst schon sehen! Aber bevor wir weitermachen zur Erläuterung. Weder Dein KG noch mein KG sind im Moment verschlossen, wir können noch abbrechen. Ich wünsche mir aber, dass wir jetzt erst einmal weitermachen. Ok?"
"Ok!"
-"Also, pass auf: Die Grundfunktionalität der KGs kennst Du, da sind sie beide gleich. Ich habe aber in der Software einen Dienst hinzugefügt, der unsere KGs steuern kann. Er legt Grundsachen fest, wir werden Trainingseinheiten zugewiesen bekommen, wir werden automatische Strafen erhalten, manchmal werden zufällig gesteuert bestimmte Ereignisse ausgelöst.
Da die Maschine ja unsere körperlichen Bedürfnisse nicht kennt, also wenn wir z.B. aufs Klo müssen, können wir diese auf dem Handy erfragen. Nach einer Stunde wird automatisch ein "Go" gegeben, außer wenn die Partnerin bzw. der Partner das "Go" vorher schon gibt oder dieses verweigert. Dann muss mindestens eine Frist von 2 Stunden vergehen bis die selbe Anfrage wieder erlaubt ist. Sonst gibt's Strafen die per Zufall vom Dienst festgelegt werden. Je nach dem wie wirksam die Strafen sind, also wie lange der Zeitpunkt nach jedem Verstoß ausfällt, erfolgt eine Wertung in der Software in einer kleinen Datenbank. Also, wenn z.B. nach einem Stromschlag im Hals eine halbe Stunde bis zum nächsten Verstoß vergeht, so wird die Wirksamkeit auf "klein" gesetzt. Wenn eine Strafe z.B. körperliche Ertüchtigung ist, und der Verstoß wird erst ein paar Stunden später erneut festgestellt, dann steht dann die Wirksamkeit auf „groß“.
Diese Trainingsphase dauert für jede Bestrafungsfunktion aus 10 Zyklen, kann also ein wenig dauern bis die Software vorhersehbare Aktionen auslöst!"
"Wow!"
-"Das mit den körperlichen Bedürfnissen betrifft im Moment nur mich - ich habe einen Plug und einen Katheter welche elektronisch öffnen oder schließen. Ich hoffe das funktioniert so wie ich mir das vorstelle! Bei Dir steht die Aufrüstung erst in zwei Wochen an, wenn Du Dich an den KG gewöhnt hast.
In unregelmäßigen Abständen bietet die Software Verwöhnprogramme bzw. Orgasmen an - der potentielle Empfänger muss diese dann auf seinem Handy quittieren und kann dann genießen. Man sollte sich da beeilen, denn wenn der Partner dieses Verwöhnprogramm vorher auf dem Handy entdeckt, kann er oder sie es verhindern. Und statt eines Verwöhnprogrammes gibt's eine Strafaktion. Der, der als erstes am Handy quittiert bzw. verweigert wird bei der nächsten Runde die Belohnung angeboten bekommen. D.h. es lohnt sich immer der oder die schnellere zu sein!
Wenn jemand eine Belohnung erhalten hat, darf der KG sogar abgenommen werden - für unbestimmte Zeit. Nach einer zufälligen Zeitspanne erfolgt die Aufforderung ihn wieder anzulegen. Das Halsband bleibt immer dran um eben dies durchsetzen zu können. Um das KG und/oder das Halsband abzulegen müssen beide Nutzer auf ihrem Handy jeweils einen Anforderung stellen und diese auch quittieren. Unabhängig von den automatisiert stattfindenden Aktionen kann jeder von uns dem anderen immer weitere Strafen oder Belohnungen zukommen lassen - bei den Belohnungen ist ein Orgasmus ausgeschlossen, die Bestrafungen sind ohne Limit.
Somit ist sichergestellt, dass wir uns beide sowohl dominieren können als auch unterwerfen können! Was sagst Du?"
"Wow! Wie lange geht die erste Phase?"
-"Zwei Wochen - dann können wir weitersehen. Wenn wir sicher sind, dass wir weitermachen wollen, dann kann das zu jedem Zeitpunkt in der App angegeben werden!"
"Puh! Das ist jetzt viel auf einmal!"
-"Na, was ist? Komm schon, wo bleibt Deine Experimentierfreude?!"
"Also, gut, dann los!" stand sie auf und kam zu mir. Mit einem Grinsen nahm klappte sie sich ihren Gürtel noch einmal auf und führte meine Hand zu Ihrem Geschlecht und ich massierte los. Derweil klappte sie meinen KG nur ein Stückchen auf um den Katheter nicht herauszuziehen und massierte meine Eier. Als die von vorhin eh noch nicht abgeklungene Erregung fast unerträglich war drückte ich ihren KG zu und wartete ab, bis der kleine Elektromotor die Verriegelung beendet hatte und nahm die Hand weg. Sie zuckte.
Johanna verpackte auch bei mir alles sorgfältig und drückt auch meinen KG zu. Der Mechanismus summte leiste - 1. Dann wurde der Plug mechanisch in meinem Po verriegelt - der Schließmuskel hielt den hohlen Plug fest, und außerhalb und innerhalb der Rosette vergrößerte sich der Durchmesser des Plugs so, dass dieser dicht abschloss und auch keinesfalls entfernt werden konnte. Auch dies dauerte ein durch summen geprägtes Weilchen - 2. Dann passierte das gleiche noch in meiner Blase - zwischen dem inneren und äußeren Schließmuskel weitete sich das Katheterrohr - auch hier war ich nun "dicht" - 3.!
Auf dem Handy erschien nun ein Minutenanzeige die von "5:00" herunterzählte. Noch konnten wir stoppen. Aber wir küssten uns stattdessen und erregten uns weiter gegenseitig.

In den nächsten Tagen versuchten wir uns am Algorithmus - manch eine Eingabe war unabsichtlich, manches abgelehnt und angenommen, einige Missverständnisse passierten. Diese bügelten wir durch genauere Formulierungen der Testpassagen und präzisere Programmierung des Algorithmus aus sodass es perfekt funktionierte! So konnten wir uns gegenseitig dominieren und unterwerfen. So zwang ich Johanna vier Tage lang mindestens einen halben Tag auf allen Vieren zu verbringen. Sie hingegen ließ das Erregungsprogramm in meinem KG einmal 48 Stunden lang laufen und ließ meinen Katheter einmal einen halben Tag lang geschlossen. Dafür wiederum gönnte ich ihr einmal 30 km auf dem Hometrainer - in einer Stunde zu absolvieren, unmöglich! Die folgenden Elektroschocks waren ihr bestimmt eine Lehre!
Ich schaffte es alle Belohnungsprogramme abzusahnen und nahm dann natürlich auch immer meinen KG ab! Auch ließ ich es mir bei den drei Gelegenheiten nicht nehmen dann Johanna um einen Blow- und Handjob zu bitten - wenn schon denn schon. Ihr hättet Ihr Gesicht sehen müssen! Pures Gold! Ah, war das geil! Johanna musste leider leiden.

Die zwei Wochen waren dann auch schnell um, und wir verpassten uns jeweils das volle KG-Programm. Naja, also ich hatte es ja schon, aber Johanna bekam noch die beiden Dildos bzw. Plugs. Der Plug wurde auch bei Ihr "verankert". Uns gefiel, was wir taten - es war jeden Tag aufs neue spannend! Und Sexy, und schmerzhaft, und geil! Wir erregten uns, hatten doch auch mal Sex wenn wir bei aus den KGs rausschlüpften und waren echt begeistert.
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