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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


soll's weiter gehen?


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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


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soll's weiter gehen?


Klar doch!!


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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Na gut!







Ich musste mich bäuchlings über einen harten Stuhl legen. Oberschenkel und Handgelenke wurden mit stabilen Kabelbindern an die vier Stuhlbeine fixiert. Ein breiter Ledergürtel schnürte meinen Bauch gegen die kalte Sitzfläche, bis jeder Atemzug eingesperrt schien und ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Vor blankem Entsetzen über das, was kommen würde, war mein Sch****z völlig erschlafft.

Sie drehten den Stuhl, sodass mein Gesicht zur Wand gepresst war und mein nackter, wehrloser Hintern dem Raum gestreckt wurde – eine bloßgestellte Demütigung. „Damit es nicht so laut wird, nehmen wir deinen Slip – und darin rollen wir meine getragenen Socken. Das sollte als Knebel reichen.“ Lucas Worte waren überraschend, aber von eiskalter Sachlichkeit.

Was? Das war gar nicht Lucas Slip? Ich hatte also die ganze Zeit Fibis Slip und Plug getragen und Luca war nackt unterwegs… Jetzt war das egal – ich hatte weit größere Probleme. Luca setzte sich auf den anderen Stuhl direkt neben mich, ihre Stimme ein gefährliches Flüstern: „Also, Tessa – du kennst sie, und morgen wirst du sie richtig kennenlernen – hat vorgeschlagen, dir eine der Missetaten zu erlassen, weil du so ein gutes Frühstück gemacht hast. Bleiben also noch zwei. Für jeden Fehler bekommst du von uns beiden je zwanzig Schläge mit dem Ledergürtel auf deinen nackten Arsch!“ Mein Herz schien zu stocken, zum x-ten Mal an diesem Tag. Sie würden mich tatsächlich auspeitschen – mit meinem eigenen Gürtel? Vierzig Schläge insgesamt … vielleicht überlebte ich das, wenn sie nicht zu fest zuschlugen.

Aber warum sollte ich diese Tessa morgen »richtig kennenlernen«? Meine Gedanken rasten, hilflos gefangen im Kreislauf aus Angst und Erwartung. Ich lag nackt, von zwei Schülerinnen an einen Stuhl gefesselt, gleich würden sie mich auspeitschen – in meinem eigenen Zimmer, in meiner eigenen Welt. Wie weit sollte das noch gehen? Ich ertrug es nicht mehr, und doch gab es kein Entrinnen.

„Nur, damit wir uns richtig verstehen: zwanzig Schläge pro Fehler – von uns beiden. Jede.“ Lucas Stimme bebte nicht nur vor Erregung, sondern vor unterdrückter Gier.

WAS? Jede schlägt vierzig Mal? Die Anzahl hatte sich soeben verdoppelt. Das konnten sie nicht machen! Das war Folter!

Ein Protest erstickte in meiner Kehle, doch bevor ich auch nur einen Laut formen konnte, stopfte mir Luca bereits den mit ihren noch warmen Socken gefüllten Slip gewaltsam in den Mund. Der Geschmack von Baumwolle und Schweiß überflutete mich, bevor ein Streifen Klebeband meine Lippen unwiderruflich versiegelte. „Und wer dich zuerst zum Heulen bringt“, fügte Fibi mit ebenso erhitztem, triumphierenden Unterton hinzu, während sie den Gürtel in ihrer Hand schwang, „darf sich etwas wünschen.“

In mir stieg keine Erregung mehr auf, nur noch die nackte, eiskalte und völlig lähmende Angst. Sie erstarrte in meinen Adern und presste mir das Herz zusammen.

„Hier im Hostel ist niemand mehr von unserer Gruppe; wir können also ungestört loslegen – das Klatschen wird niemand hören. Wer beginnt?“ „Er ist dein Sklave: Bitte fang du an. Ich habe noch eine besondere Idee.“ Fibi setzte sich auf den Boden direkt neben mich und ergriff meinen schlaffen, kleinen Penis mit ihrer warmen, fordernden Hand. Ihre Finger umschlossen ihn sofort gekonnt, und unter ihren geübten, streichelnden Griffen wuchs er rasch, bis er steif und beinahe schmerzhaft fordernd vor ihr stand. „Los!“, befahl sie plötzlich – und schon peitschte es scharf und ohrenbetäubend laut auf meinen nackten Po. Der Schlag hallte überraschend deutlich durch den Raum, ein trockener Knall, dennoch war der erste einsetzende Schmerz noch erträglich. Ein scharfes Brennen breitete sich aus, das ich aushalten konnte, zumal Fibis Hand weiterhin ihren aufreizenden Rhythmus beibehielt. Doch dann traf der nächste Hieb exakt dieselbe Stelle. Diesmal zuckte mein gesamter Körper zusammen, und ein ersticktes, dumpfes Stöhnen entrang sich meinem Knebel. Einerseits wegen Fibis geschickter, beinahe liebevoller Massage, andererseits wegen des beißenden Schmerzes, der nun tiefer in mein Fleisch einzudringen schien. Die Schläge drei bis fünf folgten rasch und gnadenlos hintereinander, jeder traf mit genauester Präzision und wachsender Wucht. Langsam füllten sich meine Augen mit heißen Tränen. Doch ich wollte Luca diesen Triumph nicht gönnen – schließlich verwöhnte Fibi mich mit jeder Berührung so schamlos sinnlich. Immer lauter und verzweifelter stöhnte ich in den Knebel hinein, doch nun begann die Lust allmählich unter der wachsenden, glühenden Qual zu schwinden. Nach dem zehnten, besonders heftigen Schlag von Luca wechselten die beiden. Allerdings massierte Luca mich nicht – ihre Anwesenheit war nur ein kühles, beobachtendes Schweigen.

Fibi schlug nicht weniger hart zu, allerdings von der anderen Seite. Der Schmerz verstärkte sich mit jedem Hieb, verschmolz zu einem einzigen, glühenden, pochenden Feuerwerk unter meiner Haut. Sollte ich den Tränen jetzt schon nachgeben? Nein, noch nicht. Doch dann kam Fibis siebter Schlag – und diesmal musste sie nicht nur mit voller, rotierender Kraft ausgeholt, sondern auch perfekt getroffen haben. Ein weißer Blitz des absoluten Schmerzes durchzuckte mich, und jede Gegenwehr brach zusammen. Tränen schossen mir unkontrolliert in die Augen, und mein Körper zuckte wie wild in den Fesseln, was angesichts der engen Bänder nur ein erbärmliches Zittern war. Ich schrie in den Knebel hinein, der kaum etwas von meinem erstickten, animalischen Gebrüll dämpfte.

„Du hast gewonnen! Er heult.“ Lucas Stimme klang kühl, fast enttäuscht. „Gib ihm eine Minute, dann machst du weiter.“ „Quatsch! Er braucht keine Pause.“ sagte Fibi und schlug schließlich dreimal in schneller, brutaler Folge zu, um ihre zehn Schläge voll zu machen. Mein Hintern brannte nun wie loderndes Feuer, jeder Zentimeter ein einziger, pulsierender Schmerzpunkt. Ich hielt es nicht länger aus, brüllte mich in den Knebel heiser und tobte in meinen Fesseln wie ein Gefangener, der endgültig dem Wahnsinn verfiel.

„Pause“, verkündete Luca sachlich. „Er muss jetzt erst einmal runterkommen.“ Ihr Tonfall ließ offen, ob es um Mitleid oder bloße Strategie ging.

Sie ließen mich einfach toben – mir erschien ihr Verhalten eiskalt, fast schon grausam – und setzten sich gemächlich auf die Kante meines Bettes, als betrachteten sie ein fertiges Werk.

„Komm, wir machen ein paar Fotos für Tessa, die wird sich freuen. Schade, dass ich morgen nicht dabei sein kann“, sagte Fibi, und ihre Stimme klang tatsächlich enttäuscht, fast wehmütig. Beide stellten sich hinter mich, und das stille Klicken der Handykamera durchschnitt die Luft, immer wieder, aus verschiedenen Winkeln. Sie dokumentierten meinen Po, der nun glutrot, heiß gesprenkelt und gezeichnet leuchtete. „Wir sollten ihn etwas abkühlen, sonst hält er nicht durch.“ Fibi ging ins Badezimmer und kam mit einem in kaltes Wasser getränkten Handtuch zurück, das sie sanft und beinahe zärtlich auf meine gepeinigte Haut legte. Die plötzliche Kühle war eine so überwältigende Erlösung, dass mir fast die Luft wegblieb. Ich liebe sie, schoss es mir, völlig widersinnig, durch den Kopf. Anschließend setzte sie sich wieder neben mich. „Ich weiß schon, was ich mir wünsche! Danke!“ Dann beugte sie sich vor und drückte mir einen Kuss auf die Wange, den ich wegen des Klebebands, das den Knebel hielt, nur als flüchtigen, gefangenen Druck wahrnehmen konnte.

Die beiden ließen mich eine Weile in Ruhe, sodass sich mein rasender Atem und das Pochen in meinen Schläfen etwas legten. „Auf zur zweiten Runde“, rief dann Luca, und ich hörte die unverhohlene, prickelnde Vorfreude in ihrer Stimme. „Ich bin dran!“

Es brannte und schmerzte höllisch, anders als zuvor – härter, gezielter. Ich brüllte in den Knebel, versuchte mich mit letzter, verzweifelter Kraft zu befreien, zerrte und rüttelte an den Kabelbindern, bis sich das Plastik scharf in meine Haut fraß – doch es half nichts. Luca schlug mit gewohnter, rücksichtsloser Härte und in einem brutalen, fast rhythmischen Takt auf mein bereits gezeichnetes Fleisch ein. Bei Fibi hatte ich das Gefühl, dass sie nun weniger Kraft aufwendete, als würde sie eine Grenze wahren. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie überstand ich die nächsten zwanzig Hiebe. Halbe Miete, ging es mir trügerisch durch den Kopf. Wieder legten die beiden eine kurze Pause ein, in der Fibi mir erneut das kalte, feuchte Handtuch auflegte – eine Gnade, die fast schmerzhafter war als die Schläge selbst.

Mein Hintern fühlte sich nicht mehr wie mein eigener an. Die Schmerzen wuchsen zu einem einzigen, flirrenden Inferno an, doch irgendwie verschwammen sie allmählich im Hintergrund meines Bewusstseins. Tränen flossen ungehindert, strömten über meine Wangen und tropften auf den Boden, wo sich bereits eine kleine, dunkle Pfütze gebildet hatte. Die restlichen Schläge nahm ich kaum noch bewusst wahr. Beide Mädchen gaben nun alles, und ich wusste, dass mein Hintern noch Tage lang brennen würde – doch die Qual verschmolz nun mit einer seltsamen, betäubenden Trance. Ich war wie in einem Rausch: Es schmerzte, doch diese Gefühle waren zugleich schön und vertraut, fast heimisch geworden. Als der achtzigste Schlag – von Fibi, mit einem finalen, scharfen Knall – auf meinem gepeinigten Fleisch landete, durchfuhr mich ein fast enttäuschtes Gefühl, dass es vorbei war.

Ich erwachte wie aus einem tiefen, dunklen Traum, als Fibi äußerst behutsam eine kühlende, wohltuende Salbe auf meinen brennenden Hintern einmassierte und anschließend erneut das kalte Handtuch darüber legte. Währenddessen löste Luca mit präzisen Bewegungen meine Fesseln. Auch die Kabelbinder hatten deutliche, rote Spuren in meine Handgelenke und Knöchel gegraben – offenbar war ich nicht ganz ruhig geblieben. Wie mein Hintern aussah, wagte ich mir gar nicht vorzustellen. Schließlich befreite Luca mich von dem Knebel. Die feuchte Socke spuckte ich zusammen mit dem zerknüllten Slip einfach auf den Boden. Obwohl ich frei war, bewegte ich mich nicht und blieb über den Stuhl gebeugt liegen. Ich brauchte Zeit, um wieder in diese Welt zurückzufinden, in einen Körper, der sich nicht mehr wie meiner anfühlte.

Eine tiefe, brüchige Stille hatte sich in meinem Zimmer ausgebreitet. Ich lag weiterhin über den Stuhl gebeugt, mein ganzer Körper bebte noch in einem leisen, anhaltenden Nachzittern. Fibi und Luca saßen schweigend auf meinem Bett, in ihre Handys vertieft, bis plötzlich mein Magen so gewaltig und grollend knurrte, dass die gespannte Ruhe zersprang und wir alle drei unwillkürlich in schallendes, befreiendes Gelächter ausbrachen.

„Dein Sklave hat Hunger!“, kommentierte Fibi, die sich als erste wieder gefangen hatte. Sie erhob sich, ging zum Tisch und nahm eines der kalt gewordenen Brötchen vom Frühstück.

„Halt!“, rief Luca mit plötzlich funkelnden, boshaften Augen. „Er mag es doch besonders … gewürzt.“ Fibi verstand sofort. Ein langsames, wissendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie nahm das Brötchen zurück, stellte sich dicht vor mich und zog mit langsamer, theatralischer Geste den Saum ihrer Jogginghose zur Seite. Dann, mit einer anmutigen, fast zärtlich anmutenden Bewegung, strich sie das Brötchen behutsam über ihre feuchte, offen daliegende und glänzende Spalte, tränkte es gründlich, fast andächtig, mit ihrem ganz persönlichen, intensiven Aroma.

Sie hielt es mir dann wieder hin. Ihre Augen suchten und fesselten meinen Blick, während der schwere, moschusartige, unverkennbare Duft in meine Nase stieg. Ich nahm es mit zitternden, unsicheren Händen entgegen und führte es zu meinen Lippen. Der Geschmack war süß, salzig und zutiefst intim – eine seltsame, überwältigende Mischung aus Erniedrigung und unerwarteter Gnade. Jeder Biss gab mir nicht nur Nahrung, sondern riss mich auch tiefer in diese verschobene, fremde Wirklichkeit. Es schenkte mir eine trügerische Kraft, band mich aber gleichzeitig fester, unauflöslicher an sie.

„Wir lassen dich jetzt allein; Finger weg von deinem Wurm, oder müssen wir dich wieder einschließen?“ Lucas Worte waren klar, schneidend und ließen keinen Raum für Diskussion. „Besser wäre es“, gestand ich mehr aus nackter Angst und Erschöpfung als aus irgendeiner verbliebenen Geilheit. „Gut. Dann gleiche Prozedur wie gestern Nacht im Club.“ Ich legte den kalten Käfig mit zitternden Fingern an und ließ den Schlüssel so stecken, dass er nur noch abgezogen werden musste. Luca nahm ihn sich mit einer schnellen, besitzergreifenden Bewegung und sagte: „Und dein Bett ist weiterhin tabu für dich. Ansonsten kannst du tun, wozu du Lust hast – bleib nur in der Nähe, falls wir dich noch brauchen.“ „Ja, Lady L.“, antwortete ich, wohl wissend, dass ich im Moment kaum die Kraft hatte, überhaupt aufzustehen, geschweige denn zu widersprechen.

Nachdem die beiden mein Zimmer verlassen hatten, rang ich mich mühsam in meine Kleidung. Sowohl die Unterwäsche als auch die enge Jeans wurden zu Folterinstrumenten für meinen gepeinigten Hintern. Jeder Stoff, der meine geschundene Haut berührte, löste einen scharfen, brennenden Blitzschmerz aus. Gedankenverloren griff ich nach meinem Buch und meinem Handy. Frische Luft und absolute Stille erschienen mir als einziger Ausweg. Ich beschloss, mich in die abgelegene Grillhütte zurückzuziehen.

Doch als ich mich dort niederlassen wollte, durchfuhr mich ein so stechender, brutaler Schmerz, dass mir die Luft wegblieb. Sitzen war unmöglich. Es fühlte sich an, als würde ich auf glühenden Messern hocken – ein beißendes Brennen, das mit jedem Herzschlag durchzuckte. Also blieb ich stehen, lehnte mich zitternd gegen die Holzpfosten und versuchte zu lesen. Doch die Worte verschwammen vor meinen Augen, bedeutungslos. Immer wieder kamen Schüler vorbei, warfen mir neugierige, spöttische Blicke zu. „Warum setzen Sie sich nicht, Herr Tanner?“ Die Wahrheit lag so nah, so beschämend offensichtlich – doch aussprechen durfte ich sie nicht. Jedes Lächeln, jede Frage war eine weitere Demütigung.

Schließlich, geschlagen von Scham und Schmerz, gab ich auf und kehrte auf mein Zimmer zurück. Ich schloss die Tür hinter mir ab, drehte den Schlüssel zweimal um, als könnte ich damit die Welt aussperren. Da ein normales Sitzen unmöglich war, schob ich zwei Stühle zusammen, legte mich quer darüber – eine unbequeme, doch erträgliche Lösung. Endlich konnte ich wieder mit Perry Rhodan in die unendlichen Weiten des Weltalls abtauchen. So vergaß ich nicht nur Zeit und Raum, sondern für kostbare, flüchtige Momente auch das brandende Feuer in meinem Fleisch und die Erinnerung an die Hände, die es entfacht hatten.

Ein gedämpftes Klopfen, kaum mehr als ein Herzschlag gegen das Holz, beinahe verloren im Schweigen des Raumes. „Hey, Sklave!“ Ihre lachende Stimme durchschnitt die Stille wie eine Seidenschnur. Fibi. Ich öffnete die Tür, und sie trat in den Rahmen, ein lächelndes Phantom im Halbdunkel des Flurs. „Darf ich reinkommen?“ Ihre Frage war ein bloßes Spiel. Ich wich zurück. „Mach die Tür bitte ganz zu.“ „Ja, Herrin.“ „Nein.“ Ihr Einwurf war sanft, aber von eiserner Präzision. „Ich bin nicht deine Herrin. Das ist Luca. Aber du tust trotzdem, was ich dir sage. Da gibt es einen Unterschied.“ Sie musterte mein verständnisloses Gesicht. „Mich wirst du berühren dürfen. So, wie ich dich berührt habe. Bei Luca wird das niemals der Fall sein. Und gestern…“ Sie trat einen Schritt näher, ihr Parfüm, süß und herb, umspielte mich. „… das war mein Slip. Nicht ihrer. Obwohl sie dich denken ließ, er gehöre ihr.“

Mein Verstand rang nach Klarheit, doch mein Körper gehorchte bereits, als sie den nächsten Befehl flüsterte: „Zieh dich aus. Ich habe etwas für dich.“ Ich erstarrte. „Komm schon“, lockte sie, und ihr Lächeln bekam einen räuberischen Zug. „Ich hab dir schon einen geblasen – ich weiß genau, was für ein Potenzial in dem Käfig steckt, für den Luca den Schlüssel hat.“ Unter ihrem durchdringenden Blick fiel Kleidungsstück für Kleidungsstück zu Boden. Die nackte Luft auf meiner Haut fühlte sich an wie eine weitere Blöße. „Und jetzt wieder über den Stuhl.“

„NEIN! Nicht noch mehr!“ Die Worte brachen panisch aus mir heraus.

„Keine Angst.“ Plötzlich war ihre Stimme ein samtener Umschlag für etwas Unerwartetes. „Ich war in der Apotheke. Diese Creme… sie kühlt. Lange. Und sie heilt.“ Sie hielt ein kleines Gefäß in der Hand. „Sie wird dir guttun.“

Widerstandslos, von einer eigenartigen Mischung aus Furcht und Hoffnung getrieben, legte ich mich über die kalten Holzleisten. Ich hörte ihr scharfes Einatmen. „Hui… da hast du ganz schön was abbekommen.“ Ihre Fingerspitzen strichen, fast bedauernd, über die randlosen Male auf meiner Haut.

„Ja! Und du warst nicht ganz unschuldig daran!“ Der Trotz in meiner Stimme war verletzlich und dumm.

SMACK! Ihre flache Hand traf mein Fleisch mit einem Klatschen, das hell durch den Raum schallte. „Sei nicht so frech. Ich will dir doch helfen.“ „Entschuldige.“ „Schon gut“, murmelte sie. „Du hast ja auch ein bisschen Recht.“ Dann begann es: Ihre Finger, unglaublich weich, trugen die eisig-kalte Salbe auf. Jede Berührung war ein Paradox – die Kühle löschte das Feuer, ihre sanfte Reibung entfachte eine andere, tiefere Glut. Es war eine Qual, die zur Erlösung wurde, eine Demütigung, die sich wie Zärtlichkeit anfühlte.

„So. Das muss jetzt einziehen. Zwanzig Minuten.“ Ihre Stimme wechselte erneut, wurde geschäftiger, erfüllt von einer erregten Spannung. Sie ließ mich keine Silbe erwidern, während sie sich auf die Kante meines Bettes setzte. „Du weißt doch, dass ich die Wette gewonnen habe? Den Wunsch habe ich Luca schon verraten. Und sie ist einverstanden.“ Ihr Blick brannte. „DU bist mein Wunsch. Komm her. Auf den Knien. Das macht mich so geil; ich bin schon wieder ganz feucht.“

Ich löste mich von den Stühlen. Der kalte Boden unter meinen Knien, die Unterwerfung der Haltung – alles verstärkte das Pochen in meinen Schläfen. Ich kroch zu ihr. Ihr langer Rock verbarg alles, ein geheimnisvoller Vorhang. „Und jetzt lernst du den Unterschied kennen zwischen mir und deiner Herrin.“, sagte sie, und ihre Hände griffen nach dem Saum. Langsam, qualvoll langsam, schob sie den Stoff nach oben, enthüllte Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel, die Spitze eines Oberschenkelstrumpfes, dann das dunklere Dreieck der Seide ihres Slips. „Du wirst mich küssen. Mich lecken. Mich verwöhnen. Luca wirst du nur dienen.“ Mit einem letzten Ruck war der Rock über ihrer Hüfte, der Seidenstoff wurde zur Seite geschoben. Sie glänzte. Feucht. Verheißungsvoll. Offen. „Das war mein Wunsch. Komm. Mach mich glücklich.“

Ihre Hände umfassten meinen Kopf, lenkten mich, zogen mich hinein in die wärmende Dunkelheit unter ihrem Rock. Die Welt verschmolz zu Stoff, Haut, Duft und einem salzig-süßen Geschmack. Ich begann mit Küssen an ihren inneren Oberschenkeln, einem langsamen, absichtsvollen Weg zum Epizentrum. Als meine Lippen endlich ihre geschwollene, empfindliche Knospe berührten, zuckte ihr gesamter Körper. Ein ersticktes Stöhnen drang zu mir herab.

„Ja… kleiner Sklave… genau so. Weiter.“

Ich verlor mich in ihrem Rhythmus, in den wellenartigen Zuckungen ihres Körpers, im schmelzenden Geschmack ihrer Lust. Nach einer Zeit, in der nur noch unsere Atemzüge und das feuchte Geräusch meiner Zunge zu hören waren, keuchte sie, ihre Stimme war zerrissen: „Als ich dich geschlagen habe… da wurde ich so feucht… Da musste ich diese Wette einfach gewinnen. Nur um DAS jetzt erleben zu dürfen.“

Ah. Jetzt verstand ich. In mir loderte eine dunkle Erkenntnis, eine triumphierende Scham. Ich intensivierte meine Bemühungen, saugte sanft an ihrem pulsierenden Punkt, ließ meine Zunge tief in ihre weiche Wärme eindringen. Ein gellender Schrei entrang sich ihr, sie warf sich nach hinten, ihre Hände krallten sich in die Bettwäsche. „Weiter… los… verdammt… ja!“ Ihr Atem ging in heißen, unregelmäßigen Stößen, genau wie damals am Morgen, und ich wusste, dass jeder Stoß, jedes Stöhnen, auch ein winziges Stück Macht war – nicht die ihre, nicht die Lucas, sondern meine. Die einzige, die ich in dieser Welt der Befehle besaß: die Macht, sie zum Schreien zu bringen.

Langsam löste ich mich aus der feuchten, dunklen Wärme unter ihrem Rock. Meine Lippen, noch brennend von ihrem Geschmack, suchten einen letzten Kontakt, bedeckten ihre zitternden Schenkel rechts und links mit flüchtigen, fast ehrfürchtigen Küssen.

„Das…“, keuchte Fibi, ihre Stimme war ein heiserer Bruch in der Stille, „… war verdammt viel mehr als geil.“ Sie lag auf meinem Bett ausgestreckt, ein Bild der Hingabe und des Sieges. Ihr Körper war ein zartes Nachbeben, ihr Rock schweiß getränkt und zerwühlt um ihre Hüften. „Und glaub mir, kleiner Sklave… das war nur der Vorgeschmack.“

Ich blieb vor ihr knien, gefangen von diesem Anblick, von der Macht, die ich gerade über sie gehabt hatte und die nun wieder zerrann wie Rauch.

„Eigentlich…“ Sie setzte sich schwerfällig auf, ihr Blick glitt über mich hinweg, wurde weich und dann wieder verschlossen. „Eigentlich wollte ich dich auch glücklich machen.“ Die Worte kamen leise, fast ein Geständnis. „Aber das… das erlaubt mir Luca nicht.“ Ihre Augen suchten meine, als wolle sie eine unsichtbare Barriere zwischen uns durchbrechen. „Ich weiß auch, warum. Und ich darf es dir nicht verraten. Glaub mir… es ist besser so.“ Ein Schatten fiel über ihr Gesicht. „Und es ist schade… dass ich morgen nicht mit zu Tessa kommen darf.“

Auf meiner Stirn müssen sich nicht nur Fragezeichen, sondern ganze Lawinen der Verwirrung zusammengebraut haben.

Sie schnappte sich theatralisch nach Luft, eine Hand vor den Mund gepresst. „Ach, verdammt! Ich… ich habe mich fast verplappert.“ Ihr Lächeln war jetzt gespielt unschuldig, die Augen aber blitzten vor aufgeregter Schadenfreude. „Vergiss es einfach. Wirklich.“

Frauen verplappern sich niemals, raste es durch meinen Kopf. Sie säen gezielt Samen der Neugier.

„Fibi“, meine Stimme klang rau, fremd. „Was ist morgen? Und wer, bei allem, was heilig ist, ist Tessa?“

Sie schüttelte nur den Kopf, das geheimnisvolle Lächeln vertiefte sich zu einem süchtig machenden Rätsel. „Das… ist eine Überraschung, die du dir verdienen musst. Oder vielleicht auch nicht.“ Mit einer fließenden Bewegung stand sie auf, strich den zerknitterten Rock über ihre Hüften glatt, eine Geste der Wiederherstellung der Kontrolle. Doch ihr Blick blieb heiß, auf mich gerichtet. „Genug der Geheimnisse für jetzt. Komm.“

Sie deutete mit dem Kinn auf die Stühle. Ihre Stimme senkte sich zu einem dunklen, verheißungsvollen Flüstern.

„Ich creme dir noch mal deinen Po ein. Wir müssen dich schließlich für morgen… vorbereiten.“

Ihre Finger waren eine zärtliche Folter, die kühlende Creme eine Lüge – denn unter ihrer Berührung loderten tiefere Feuer. Als sie fertig war, huschte sie zur Tür, und ich, noch immer in meiner nackten Erniedrigung, folgte ihr wie ein Schatten. Dort, auf der Schwelle zur Welt der Normalität, blieb sie stehen. Ihr Atem strich warm über meine Lippen, bevor sie mich küsste, ein flüchtiger, gefährlicher Gruß. „Viel Spaß morgen“, hauchte sie mir zu, und diese Worte füllten mich nicht mit Vorfreude, sondern mit einem eisigen Schauer der Vorahnung, der mir das Mark in den Knochen gefrieren ließ.

Ich schloss die Tür und verriegelte sie. Nackt legte ich mich wieder über die kalten Holzleisten, eine willenlose Opfergabe auf meinem eigenen Altar. Die Creme zog ein, eine trügerische Linderung in dem zerschundenen Fleisch. Um mich abzulenken, griff ich nach meinem Buch und nach den kargen Resten ihres Frühstücks – Brosamen vom Tisch meiner Peinigerinnen.

„Uh-Oh …“ Pause. „Uh-Oh …“ Pause. „Uh-Oh …“

Mein Herz setzte aus. Das Handy. Der spezielle Ton. Luca. Nach dem vierten, endlosen Klingeln riss ich es an mein Ohr. „Ja, bitte, Lady L?“ „Das war knapp.“ Ihre Stimme war ein scharfes Stilett aus Stahl. „Ich hätte fast aufgelegt. Schließ auf. Und erwarte mich. Ich bin in dreißig Sekunden bei dir.“

Ein Funke panischer Dankbarkeit durchzuckte mich – wenigstens war ich noch nackt. Ich entriegelte die Tür und kniete mich hin. Als sich die Tür öffnete und ihr Schatten auf mich fiel, presste ich meine Stirn in den kalten Boden.

„So ist das schön. Braver Subbi.“ Ihre Anerkennung war ein Tropfen Wasser in der Wüste, doch die Wüste selbst war die eisige Angst, die in mir aufstieg. Dann hörte ich es: Das definitive Klick des Türschlosses, die sie hinter sich verriegelte. Wie eine Falle, die zuschnappte. „Leg dich über den Stuhl. Ich habe etwas mit dir vor.“
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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schönes, intensives Kapitel, in dem viel drin steckt. Danke dafür!
Und natürlich wieder mit Cliffhangern: Was hat Luca noch mit ihm vor? Was erwartet ihn am nächsten Tag bei Tessa?

Ich freue mich darauf, es hoffentlich bald lesen zu können.


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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:16.02.26 16:52 IP: gespeichert Moderator melden



Tränen der puren Erschöpfung und des Widerwillens schossen mir in die Augen. „Nein, bitte… nicht noch mehr Schläge, ich halte es nicht aus!“, würgte ich hervor. „Keine Angst.“ Ihre Stimme kam näher, kühl und kontrolliert. „Es wird nicht weh tun. Das verspreche ich. Aber ich muss dich für morgen vorbereiten. Frag nicht. Du wirst es nicht erfahren. Jetzt komm.“

Mit zitternden Knien gehorchte ich. Ich legte mich über die harte Kante, mein pochendes Fleisch der Luft und ihrem Blick preisgegeben. Ich fühlte ihre Augen auf meiner Haut wie physische Berührungen. „Sieht doch halb so wild aus“, stellte sie sachlich fest. Ihre Hand legte sich flach auf mein Gesäß – nicht schlagend, nur besitzergreifend. Ich zuckte dennoch zusammen, ein nervöser Reflex. Ein leises, spöttisches Lachen. „Hast du Angst? Das ist gut.“

„Du bekommst ein Henna-Tattoo. Weißt du, was das ist?“ „Nein, Herrin.“ Meine Stimme war nur noch ein Hauch. „Eine Paste. Sie wird aufgetragen, nicht gestochen. Man wäscht sie ab, und zurück bleibt ein Muster. Wochenlang. Wie bei Josi.“

Josis Arm fiel mir ein – diese fremdartigen, warmen Verzierungen, die sich wie lebendige Ranken um ihre Haut schlangen. Der Gedanke war ein kleiner, ferner Trost in einem Meer der Ungewissheit.

Dann begann es. Ein seltsames, kühles Prickeln auf meinem Rücken. »Bloß kein Arschgeweih«, dachte ich mir. Ihre Finger, geschickt und entschlossen, zogen Linien, füllten Flächen. Es war ein intimer, beunruhigend langsamer Vorgang. Die Zeit dehnte sich, gefüllt nur mit dem leisen Rascheln ihrer Bewegungen und dem rasenden Schlag meines Herzens.

Endlich, nach einer Ewigkeit, trat sie zurück. „Fertig.“ Ihre Zufriedenheit war fühlbar, eine gefährliche Wolke im Raum. „Jetzt“, verkündete sie mit einer Stimme, die jedes Atom in mir erstarren ließ, „gehörst du auf eine ganz neue Art mir.“

„Was… was hast du gemacht?“, flüsterte ich, berauscht von der seltsamen Intimität des Moments – und bereute es im selben Augenblick zutiefst.

SMACK! Ein einziger, perfekter Schlag, ausgeführt mit vertrauter, brutaler Präzision, zerfetzte die Stille und brannte sich in mein schon gezeichnetes Fleisch. Ein Schrei erstickte in meiner Kehle, Tränen schossen mir heiß in die Augen. Als ich wieder atmen konnte, presste ich die korrigierenden Worte heraus: „Entschuldigen Sie, Herrin Luca. Ich… ich habe mich von meinen Gefühlen leiten lassen. Was… was haben Sie auf meinen Rücken geschrieben?“

Ihre Antwort war ein einziges, alles besitzergreifendes Wort, das in der plötzlichen Stille nachhallte: „◉ Meins - L.“

„Das Tattoo muss noch eine halbe Stunde einziehen. Dann darfst du duschen. Beweg dich nicht.“ Ihre Schritte entfernten sich. Die Tür öffnete und schloss sich. Das entscheidende Klick des Schlüssels von außen.

Eingeschlossen. Allein. Über den Stuhl gebeugt, das unbekannte, brennende Mysterium auf meiner Haut. Die Neugier war ein physischer Schmerz, schlimmer als die Striemen. Was hatte sie mir aufgeprägt? Ein Zeichen? Ein Wort? Eine Karte? Ich wagte mich nicht zu regen. Die Erinnerung an ihren Schlag war ein lebendiger Blitz, der jeden Gedanken des Ungehorsams im Keim erstickte.

So blieb ich liegen. Ein Gefangener meiner eigenen Haut. Das leise Brennen des Hennas war das einzige Lebenszeichen in der dröhnenden, abgeschlossenen Stille. Ein Countdown. Eine Vorbereitung. Für was, wusste nur sie. Und morgen.

Ein scharfes Aufschlagen der Tür riss mich aus dem Halbschlaf. Zwei Schatten füllten den Rahmen: Fibi und Luca, ein Geflecht aus Macht und spöttischer Freude.

„Wow.“ Fibis Stimme war ein angehaltenes, gieriges Flüstern. Sie trat näher, ihre Augen weiteten sich. „Das sieht… absolut verdammt geil aus.“ Ihre Finger streiften knapp über die Luft oberhalb meiner Haut, ohne sie zu berühren. „Hast du Fotos gemacht? Ganz wichtig: Der Käfig muss gut zu sehen sein. Er gehört zur Komposition.“

Ohne eine Antwort abzuwarten, zückten beide ihre Handys. Der kalte Schein der Displays überflutete den Raum, blendete mich. Das Klicken der Kameras war das einzige Geräusch, während sie mich von allen Seiten umkreisten. Ich fühlte mich wie ein ausgestelltes Objekt, jedes Detail meiner Züchtigung und meiner neuen, unsichtbaren Fesselung wurde für die Ewigkeit festgehalten. Ich presste mein Gesicht in die Stuhllehne und betete, es wäre nur Schatten und Scham auf den Bildern.

„Darf ich?“ Fibis Frage war an Luca gerichtet, aber ihre Augen glitzerten mich an. Ich verstand nicht. „Ja“, entschied Luca, ihre Stimme schnitt durch die Luft. „Er muss sich sauber machen. Schließlich ist er morgen kein Privatbesitz mehr. Aufstehen, Sack!“

Mit steifen Gliedern und pochenden Striemen richtete ich mich auf. Als ich mich umdrehte, kniete Fibi bereits vor mir. Der kleine, silberne Schlüssel glitzerte zwischen ihren Fingern. Mit einer beiläufigen Bewegung, die jedes Zeremoniell vermissen ließ, öffnete sie das Schloss. Der Käfig fiel mit einem leisen, metallischen Klirren von meinem Sch****z in ihre Hand. Ein Gefühl von grenzenloser, schmerzhafter Befreiung durchflutete mich, gemischt mit einer törichten, verzweifelten Hoffnung. Vielleicht… vielleicht würde ihre Hand mich jetzt berühren, wie damals? Ein Zeichen?

Doch sie zog nur ihre Hand zurück, als hätte sie etwas Schmutziges angefasst. „Ab in die Dusche. Gründlich. Und ich komme mit – damit du auch wirklich gründlich bist und nichts… Unerlaubtes passiert.“

„Den Rücken besonders gründlich“, kommandierte sie, während ich mich unter Schmerzen verdrehte, um die letzten Reste der Paste abzuwaschen. Ihr Blick hing an mir, unnachgiebig und wachsam.

Ich streckte eine zitternde Hand nach dem Wasserhahn aus, bereit, die Prozedur zu beenden. In diesem Moment geschah es. Ohne ein Wort, mit einer schnellen, entschlossenen Bewegung, die keine Diskussion duldete, beugte sich Luca vor. Ihre Hand umschloss den silbernen Hebel. Ein hartes, endgültiges Drehen.

Ein scharfer, erstickter Schrei entrang sich meiner Kehle, als das heiße Wasser augenblicklich erlosch und durch einen schneidenden Strahl eisiger Kälte ersetzt wurde. Er traf mich wie ein Peitschenhieb aus gefrorenen Nadeln, ließ die Luft in meiner Lunge schockgefrieren. Jedes Blutgefäß in meinem Rücken und dem geschundenen Hintern zog sich blitzartig zusammen. Die Wärme, der letzte Rest von Trost, wurde mir brutal entrissen. Stattdessen brannte sich die Kälte in meine Poren, ein finales, schmerzhaftes Siegel auf Lucas Werk. Es war, als würde sie die unsichtbaren Linien auf meiner Haut mit Eis meißeln, für immer in mein Fleisch und mein Gedächtnis gemeißelt.

„Jetzt. Abtrocknen“, befahl ihre Stimme, die durch das Prasseln des eisigen Wassers und meines eigenen keuchenden Atems drang. Sie blieb stehen, den Arm noch ausgestreckt, als halte sie den Hebel in dieser demütigenden Position gefangen. Ich zitterte am ganzen Leib, die Zähne klapperten, als ich mich endlich unter dem eiskalten Strahl hervor quälte und nach dem rauen Handtuch griff. Jede Bewegung war eine Qual, jeder Kontakt mit dem Stoff ein neuer Schock für mein überreiztes Nervensystem. Die Dusche war vorbei. Aber diese letzte, grausame Geste der Kontrolle – sie würde noch lange in mir nachbeben, lange nachdem mein Körper wieder warm war.

Ich stand zitternd auf dem kalten Fliesenboden, das Handtuch ein rauer Gefährte. „Creme deinen nutzlosen Wurm ein“, befahl sie, ohne mit der Wimper zu zucken, und reichte mir ein Fläschchen. „Dann kommt er zurück, wo er hingehört.“

Mit zittrigen Fingern gehorchte ich. Die Creme war kühl, die Berührung meiner eigenen Hand fast unerträglich unter ihrem vernichtenden Blick. Dann kam Fibi wieder, der Käfig in der einen, der Schlüssel in der anderen Hand. Sie hielt ihn mir hin. Wortlos, mit einer Mischung aus Trotz und Ergebung, schob ich mich selbst hinein. Das Klick des Schlosses war das Geräusch einer endgültigen Pforte, die sich schloss.

Luca musterte mich, ihre Arme vor der Brust verschränkt. „Du hast morgen einen harten Tag vor dir.“ Ihr Blick war undurchdringlich wie schwarzes Wasser. „Nachdem du mir angemessen für die heutigen… Zuwendungen gedankt hast, darfst du ins Bett gehen.“

Ich ließ mich auf die Knie fallen, der kalte Boden biss durch die dünne Schicht meiner Erniedrigung. Ich beugte mich vor und bedeckte ihre nackten Füße mit Küssen. Jeder war ein Geständnis, eine Huldigung, eine stumme Bitte um Gnade. „Danke, Herrin“, hauchte ich zwischen den Berührungen, mein Atem warm auf ihrer Haut. „Danke für all Ihre Aufmerksamkeit. Für Ihre Disziplin.“

„Gerne geschehen“, erwiderte sie, und ihr Grinsen war das eines Raubtiers, das seine Beute sicher weiß. „Und jetzt… krabbel ins Bett.“

Ich gehorchte und kroch von den kalten Badezimmerfliesen in mein Zimmer, jedes Geräusch meiner Bewegung ein Zeugnis meines Platzes.

Auf der schmalen Kante meines Bettes saß Fibi, als hätte sie stundenlang auf diesen Moment gewartet. Das Licht der Nachttischlampe zog eine glühende Kontur um ihre Silhouette.

„Dann lasse ich euch noch mal kurz allein.“ Lucas Stimme war ein seidiges, gefährliches Versprechen von der Schwelle. „Aber nicht zu lange. Er muss morgen fit sein.“ Ein letzter, bedeutungsschwerer Blick, dann war sie fort. Das leise Klicken der sich schließenden Tür hallte nach wie ein Schuss. Und dann – eine Bewegung, so schnell und entschlossen, dass mir der Atem stockte. Fibi glitt vom Bett, und mit einem eleganten, fast lautlosen Schwung verschloss sie die Zimmertür. Der metallische Klang schnitt endgültig durch die Stille. Wir waren eingeschlossen.

Sie drehte sich zu mir um. In ihren Augen brannte ein Feuer, das nichts mehr von der schelmischen Schülerin zeigte. „Verwöhnst du mich noch mal?“, flüsterte sie, und ihre Stimme war nur noch heiseres Verlangen. „Komm. Leg dich hin.“

Ihr Befehl war magnetisch. Gehorsam, jeder Nerv gespannt, ließ ich mich auf die Matratze sinken. Ein heftiges, zerrissenes Stöhnen entfuhr mir, als das zerschundene Fleisch meines Hinterteils den Stoff berührte. Der Schmerz war ein weißglühender Blitz, der mich durchzuckte und jeden Gedanken auslöschte. Mühsam, Zentimeter für Zentimeter, wälzte ich mich auf den Rücken, die Decke über mir ein verschwimmendes Meer.

Dann spürte ich ihr Gewicht. Sanft, doch unausweichlich, senkte es sich auf mich herab. Sie setzte sich rittlings auf meinen Bauch und schaute mich an. Ihre nackten Füße glitten rechts und links neben meinem Gesicht auf das Laken. Ihre Zehen krümmten sich leicht, nur Zentimeter von meinen Lippen entfernt.

„So“, hauchte sie, und in dem einen Wort lag eine ganze Welt der Befriedigung. „So gefällt mir das.“

Mein Blick, wie an Fäden gezogen, wanderte die langen, schlanken Säulen ihrer Beine hinauf, über die sanften Kurven ihrer Knie, weiter, dorthin, wo der Saum ihres Röckchens im Schatten lag. Sie stützte das Kinn in die Hände, beugte sich vor, und ihr Lächeln war nicht mehr süß, sondern triumphierend und voller dunkler Verheißung.

„Weißt du“, begann sie, und jede Silbe war ein langsamer Streichelzug, „wie lange ich davon schon geträumt habe?“

„Wovon?“, keuchte ich, meine Stimme fremd in meinen eigenen Ohren. „Mir den Arsch zu verprügeln, bis ich vor Schmerz vergesse, wie man atmet?“

Ein leises, glucksendes Lachen. „Nein, du Dummerchen.“ Sie ließ sich noch ein Stück weiter vornüber sinken, ihr Atem feucht und warm auf meiner Wange. „Davon, dass du mich mit deiner Zunge verwöhnst. Dass du mich anbetest. Dass du dich ganz in meinem Geschmack verlierst. Und vielleicht…“ Sie ließ die Pause wie einen schweren Samtvorhang fallen, „…vielleicht noch viel mehr.“

Mein Widerstand war ein letztes, schwaches Flackern. „Solange der Käfig dran ist… wird daraus nichts. Und außerdem… Fibi, du bist…“

„Schülerin?“, vollendete sie scharf. „Aber nicht mehr lange. Und du…“ Eine ihrer Hände griff nach meinem Kinn, zwang mich, ihr direkt in die brennenden Augen zu sehen. „Du hast im Moment überhaupt keine Wahl. Luca hat das Sagen. Und du gehorchst. Ich weiß nicht, wie sie diese… Autorität über dich gewonnen hat, aber ich brenne vor Neid darauf.“ Ihre Finger strichen über meinen Kiefer. „Und ich werde sie ablösen, wenn sie satt ist. Dann gehörst du mir. Ganz. Dann bist du mein Sklave.“

Während sie sprach, begannen ihre Füße. Langsam, mit einer unheimlichen Sensibilität, strichen ihre Sohlen über meine Ohrmuscheln, massierten die empfindliche Haut dahinter. Es war eine widerlich intime, zutiefst beunruhigende Berührung, die etwas in mir zum Schmelzen und zugleich in Panik geraten ließ. Ein Gefühl absoluter Auslieferung stieg in mir hoch, dick und unausweichlich wie Teer. Ich war gefangen. In diesem Zimmer. Unter ihr. Und eine verstörende, schamlose Wahrheit kroch aus den tiefsten Winkeln meines Willens hervor: Ein Teil von mir wollte nicht mehr weg.

„Und außerdem“, fuhr sie fort, ihre Zehen spielten jetzt mit meinem Ohrläppchen, „scheint es dir zu gefallen. Dieses Ausgeliefertsein. Du leistest kaum Widerstand. Nicht wirklich. Stimmt’s?“

Die Worte kamen widerwillig, gezerrt aus der Tiefe einer Scham, die mich erröten ließ: „Bis zu einem gewissen Grad… ja. Bis zu einem gewissen Grad finde ich es… verdammt geil. So behandelt zu werden.“

Ihr Lächeln wurde siegesgewiss. Sie glitt von meinem Bauch und hockte sich neben mich, ihr Körper eine warme Linie entlang meiner Seite. „Gut“, murmelte sie. „Aber bevor du mich anbetest… eine Frage.“ Ihre Finger zogen spielerisch am Saum meiner Hose. „Woher hatte Luca eigentlich so schnell diesen Käfig?“

Ich presste die Augen zusammen. Das Geständnis war ein weiterer Akt der Unterwerfung. „Den hatte sie gar nicht. Den… den hatte ich. Schon die ganze Fahrt über. In meinem Koffer.“

Ihre Bewegung stockte. „Du…?“

„Ja. Ich wollte sichergehen. Dass mir keine von euch… etwas vorwerfen kann. Dass ich in der Gewalt bleibe, die ich mir selbst auferlegt habe. Schon in der Schule… trug ich ihn oft. Aber es ist das erste Mal“, mein Atem ging flach, „das allererste Mal, dass ich den Schlüssel nicht mehr habe.“

Ihre Neugier war ein prickelnder Strom, der von ihr auf mich übersprang. „Auch keinen Ersatz?“, flüsterte sie, ihre Lippen jetzt dicht an meinem Ohr.

„Glaub mir“, antwortete ich, und meine Stimme brach unter der Last der Erinnerung. „Das Risiko, erwischt zu werden… es ist zu verführerisch. Zu gefährlich. Das… Erlebnis heute Nachmittag…“ Die Bilder des Schmerzes, der Demütigung, der heimlichen Erregung schossen durch mich hindurch. „Das hat mir gereicht. Jetzt bin ich… versiegelt. Ausgeliefert.“

Die Stille, die nun folgte, war dick und geladen wie vor einem Gewitter. In ihr lag nur das Rascheln unserer Atemzüge und das unausgesprochene Versprechen dessen, was nun kommen würde. Ihr Blick sagte alles. Die Jagd war vorbei. Die Beute lag reglos da. Und das Festmahl konnte beginnen.

Ein gellendes, triumphierendes Lachen entrang sich Fibis Kehle, als sie sich schwerfällig von mir löste. Jeder ihrer ungeschickten Bewegungen folgte ein scharfer, bissiger Schmerz in meinem zerschundenen Körper, wenn mein gepeinigtes Fleisch erneut in die Matratze gepresst wurde. Dann stand sie da, am Rand der Zerstörung, die wir gemeinsam angerichtet hatten, und ihre Hände fanden mit theatralischer Langsamkeit den Bund ihrer schweißnassen Hotpants. Der Jeansstoff, der ihre Haut wie eine zweite Schicht umschmiegte, gab nur widerstrebend nach, Zentimeter um Zentimeter, begleitet von einem provokativen, trägen Wiegen ihres nackten, im Dämmerlicht schimmernden Pos. Es war eine grausame Vorführung, eine letzte Demütigung, bevor der Sturm erneut losbrach.

„Du hast noch nicht alles gegeben“, hauchte sie, und ihre Stimme war rau von Begierde. Sie kehrte zurück, nicht wie zuvor, sondern wie eine Herrscherin auf ihr Reich. Sie schwang sich über mich, ein dunkler Schatten gegen die Decke, und ließ sich nieder, bis ihr Gesäß, warm und schwer, über meinem Gesicht schwebte – eine bedrohliche, verheißungsvolle Wolke. Dann brach sie über mich herein.

Ich wusste was sie von mir wollte. Meine Hände umklammerten ihre Hüften wie Fesseln, führten sie, und doch war ich ihr Gefangener. Als mein Mund ihr Geschlecht erreichte, war die Luft bereits dick von ihrem Duft, einem berauschenden, moschusartigen Aroma der puren Erregung. Er stieg mir in den Kopf, trieb jeden vernünftigen Gedanken fort. Sie antwortete mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen und presste sich fester gegen mich, bis meine Nase in die sanfte Vertiefung ihres Anus gedrückt wurde – auch dieser vertraute, intime Duft war ein Echo der vergangenen Nacht, ein Versprechen, das nun eingelöst wurde.

Mein Blick verschwamm unter der Masse ihres jugendlichen Körpers, konnte nur noch die perfekte, muskelharte Rundung ihrer Pobacken erfassen, die sich über mir spannten wie eine glühende Sonne. Dieser Anblick war kein Bild, sondern ein Sog, der mich in einen Abgrund der Sinne riss.

Durstig nach mehr, drückte ich meine Hände fester in ihr Fleisch, zog sie tiefer herab. Meine Zunge, ein eigenständiges, gieriges Wesen, verließ die schon triefend feuchten, geschwollenen Lippen ihrer Scharm, glitt über den empfindlichen Damm und fand mit tödlicher Präzision ihren anderen, zarten Ring ihres Pos. Ein Schrei, halb Schock, halb Ekstase, zerriss die Stille, als meine Zungenspitze das nervenreiche Gewebe berührte.

„Gott… ja! Genau dort!“, keuchte sie, und ihre Stimme barst. Ich fuhr fort, mal mit breiten, fordernden Streichen, mal mit spitzer, bohrender Konzentration, bis sich der Muskel unter meiner Beharrlichkeit langsam, unendlich langsam, öffnete wie eine Blume in Zeitlupe. Ich hob sie an, nur um sie dann wieder, mit kontrollierter Gewalt, auf meine eindringende Zunge sinken zu lassen. Ihre Laute wurden zu einem ununterbrochenen Strom des Entzückens, wild, ungezügelt, als würde hier ein uraltes Tabu nicht nur gebrochen, sondern zerstampft.

Doch plötzlich, in einem Akt roher Gewalt, riss sie sich los. Die Luft traf mich kalt, wo eben noch ihre Hitze war. „Noch nie…“, keuchte sie, außer Atem, ihre Augen weit vor Erstaunen und unstillbarer Lust. „So hat es noch niemand getan. Aber jetzt… jetzt will ich kommen. Und ich will dich in meinem Saft ertränken.“

Sie drehte sich, eine fließende, anmutige Bewegung voller Absicht, und jetzt lag sie anders, so dass ich durch den Wald ihrer Beine hindurch die schweren Umrisse ihrer Brüste unter dem Schweiß durchnässten T-Shirt erkennen konnte. Ihre Worte trafen mich wie ein Schlag.

„Du willst… was?“, brachte ich hervor, mein Blick an ihren Lippen festgenagelt, die diese ungeheuerliche Verheißung formten.

Ein schiefes, trunkenes Lächeln huschte über ihr Gesicht. „Ich kann squirten. Wenn die Lust zu groß wird. Und sie ist jetzt… sehr groß. Bereite dich vor.“

Sie thronte wieder über mir, eine Göttin, die ihr Opfer forderte. Mit einer Zielstrebigkeit, die mir den Atem raubte, senkte sie sich auf meinen Mund, und ihre Worte waren ein heiserer, befehlender Befehl. „Jetzt. Gib mir alles.“

Ich gehorchte, verschwendete keinen Gedanken an die Grenzen meines Körpers, an den Schmerz von heute morgen. Mein ganzes Sein war Zunge, war Hingabe. Sie begann zu reiten, ein hektischer, fordernder Rhythmus, der uns beide in einen Strudel riss. Ich streckte die Zunge heraus, ein Werkzeug ihrer Lust, und ließ sie gewähren. Sie rieb sich nicht nur über mein Gesicht – sie beanspruchte es, markierte es. Ihre geschwollenen, triefenden Lippen umschlossen meine Nase, raubten mir kurz den Atem, nur um ihn mir mit einem erstickten Keuchen zurückzugeben. Ihre Hände fanden die meinen, krallten sich hinein, und als sich unsere Finger verkeilten, spürte ich es: ihr ganzer Körper spannte sich an, ein Bogen, der bis zum Zerreißen gespannt war.

Dann begann das Beben. Ein Zittern, das von ihrem Kern ausging und jeden Muskel erfassen ließ. Sie zitterte am ganzen Leib, eine vibrierende Saite kurz vor dem Zerreißen. Ihre unteren Lippen, geschwollen und glänzend vor Nässe, pulsierten. Ihr Atem war ein Kampf – stoßweise, unregelmäßig, als würde sie ertrinken und atmen zugleich. Ihre Brüste, bedeckt von einem zarten Schweißfilm, warfen im Dämmerlicht schimmernde Schatten bei ihrem rasenden Tanz.

Ihre Hände, eben noch eisern verkrampft, lösten sich schlaff aus meinem Griff, die Finger zuckten einem eigenen, elektrischen Rhythmus folgend. Ihre Augen, halb geschlossen, zeigten nur das Weiß unter flatternden Wimpern. Dann brach es aus ihr hervor: ein Stöhnen, tief und guttural, aus den Abgründen ihrer Lust geboren. Es schwoll an, wurde rauer, ungezügelter, verlor jede Menschlichkeit, bis es in einem Schrei gipfelte – erstickt, animalisch, rein. Ihr Körper bog sich im hohen Bogen, die Hüften hoben sich krampfhaft, als presste sie sich gegen die unsichtbare Schwelle des Universums selbst.

Und dann durchbrach sie sie.

Ein warmer Schwall, kein sanfter Fluss, ergoss sich mit unwiderstehlichem Druck über mein Gesicht, füllte meinen offenen Mund, strömte über meine Lippen. Ich schluckte, kostete die Essenz ihrer Ekstase – ein fast nichtssagender Geschmack, der in mir ein infernalisches Feuer entfachte. Es war die Salbe ihrer vollendeten Hingabe.

Jeder Muskel in ihr schien zu erstarren, verharrte einen ewigen, atemberaubenden Moment in absoluter, perfekter Anspannung. Dann der Kollaps. Ein zitterndes, krampfartiges Beben ließ sie erschlaffen. Ihre Schenkel zuckten, die Zehen krümmten sich krampfhaft. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und hinterließ Gänsehaut, die im matten Licht wie Diamantstaub glitzerte.

Langsam, wie in Zeitlupe, sank sie in sich zusammen, wurde schwer, eine erloschene Flamme auf mir. Nur ein leichtes Nachbeben, ein Echo der Apokalypse, durchlief sie noch. Ihr Mund öffnete sich zu einem stummen „O“, aus dem schließlich nur ein zufriedenes, trunkenes Seufzen entwich. Ein Lächeln, satt und siegreich, eroberte ihre Lippen, während sie die Augen ganz schloss und sich der vollständigen, glorreichen Vernichtung hingab. Die Welt hielt den Atem an.

Ich war gefangen, begraben unter der süßen Last ihrer Erschöpfung, und wollte nirgendwo anders sein. Ich beobachtete sie, wie sie schwer atmend die letzten, zuckenden Wellen des Untergangs auskostete, eine Erobererin auf dem rauen, wunderschönen Schlachtfeld unserer Körper.

Es waren ganze Minuten, in denen nur das Rasen unserer Herzen zu hören war, bevor Fibis Blick mich wieder fand. Ein langsames, träges Lächeln eroberte ihre geöffneten Lippen. „Danke“, hauchte sie – ein gebrochenes, schönes Wort, das mehr trug als tausend andere.

„Immer.“ Meine eigene Stimme war nur noch ein Knistern. Mehr war nicht nötig. Die Luft zwischen uns war noch dick von ihrem Duft und unserer gemeinsamen Verwüstung.

Zögernd, als müsse sie sich an das Gewicht ihrer eigenen Knochen neu erinnern, erhob sie sich. Ihre Beine zitterten unter ihr, ein bebendes, ehrliches Nachspiel der Ekstase. Sie stand da, nackt und glorreich im Dämmerlicht, und ein Hauch von Bedauern verdunkelte ihren Blick. „Ich würde dir so gerne etwas von mir da lassen…“, flüsterte sie, ihre Hand strich über ihre eigene Haut, als suche sie einen unsichtbaren Schatz. „Aber ich habe nichts, auf das ich verzichten kann. Nichts, was ich dir geben könnte, das du nicht schon genommen hast.“

Ein müdes Lächeln glitt über mein Gesicht. „Du schuldest mir nichts. Und du wirst es später nachholen. Ich bin jetzt nur noch… Schrott. In zwei Minuten bin ich weg.“

Sie neigte den Kopf, ein winziges Nicken, dann griff sie nach ihrem schwarzen Hotpants-Stück. Der Anblick, wie sich der enge Stoff Zentimeter für Zentimeter über ihren Po schob, den meine Hände und mein Mund soeben noch besessen hatten, war eine eigene, bittersüße Folter. Jede Bewegung war langsam, sinnlich, ein Abschiedsritual.

Dann kam sie zurück zu mir. Sie beugte sich herab, und ihre Haare fielen wie ein Vorhang um uns, als sie mich zudeckte. Die Berührung der Decke war kühl, aber ihre Lippen, die sich auf meine senkten, waren es nicht. Es war ein Gutenachtkuss, aber kein sanfter. Es war ein Kuss, der etwas versprach. Ein Kuss, der besiegelte. Tief, nachhallend, voll von dem Geschmack, den sie mir eingeflößt hatte. Ich erwiderte ihn, gab die letzte Kraft meiner Zunge in diese eine, zärtliche Berührung.

Irgendwann, in einer Ewigkeit später, löste sie sich. Ihre Wärme zog sich von mir zurück, ließ eine Kühle zurück, die nur sie je würde füllen können. „Irgendwann gehörst du mir“, flüsterte Fibi noch und verschwand aus meinem Zimmer. Ich hörte das leise Klicken der Tür, das sanfte Schließen.

Dann war ich allein. Eingehüllt in Dunkelheit, in einen wohlig-schmerzenden Muskelkater, der sich wie ein Ehrenmal in meinen Leib gegraben hatte, und in eine Erfüllung, so schwer und süß wie Blei. Sekunden später wurde ich von einem Schlaf verschlungen, der nicht dunkel, sondern purpurn war, und nicht schmerzerfüllt, sondern noch immer erbebte von dem Echo ihres Schreis.
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