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Erfahrener


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RE: Die Abschlussfahrt
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Datum:24.01.26 13:33 IP: gespeichert
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Bin inzwischen regelrechter Fan Deiner Geschichte geworden! Finde den Ansatz der Invertierung der klassischen Hierarchie (Lehrer/Schülerin) brutal spannend und faszinierend! Eigentlich sollte ja der Lehrer Tanner gegenüber Luca die Autoritätsperson sein und ihr Anweisungen geben. Durch die Endeckung des geheimen Intagram-Accounts und damit Tanners sexuellen Begierden dreht sie jedoch den Spieß komplett um.
Ich finds excellent geschrieben von Dir, wie Luca mit ihm spielt. Hin und wieder Zuckerbrot, aber vor allem Peitsche.
Freu mich sehr darauf, hoffentlich noch viele Kapitel von den beiden lesen zu können!
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Freak
 

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RE: Die Abschlussfahrt
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Datum:24.01.26 16:13 IP: gespeichert
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Danke danke für die Blumen!
Da werde ich ja ein kleines bisschen rot. 😳
Morgen geht es weiter!
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Sklave/KG-Träger
  im Carrara Concept Belt ;-)

Beiträge: 368
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RE: Die Abschlussfahrt
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Datum:24.01.26 17:40 IP: gespeichert
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Ich finde es gut, dass diese Luca auch mal innehalten kann und überhaupt merkt, wenn ihr Opfer WIRKLICH nicht mehr kann ... dies bringt auch Seele in die Geschichte, so dass sie nicht zur mittelfristig stupiden Auflistung von Gemeinheiten wird.
Ich hoffe, dass das noch ab und zu mal vorkommt - und dass die Geschichte nicht wie manch Andere hier zur unendlichen verkommt ...
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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RE: Die Abschlussfahrt
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Datum:25.01.26 06:00 IP: gespeichert
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Ja, wie bei einer gewissen Sklavin-Geschichte, die von Teil zu Teil immer gemeiner wird...
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Freak
 

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RE: Die Abschlussfahrt
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Datum:25.01.26 16:10 IP: gespeichert
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Genau wie am Morgen durchströmte mich eine heiße Welle. Ich wurde geil. Mein Sch****z reckte sich gegen den Stoff meiner Hose. Ihr Arsch war der reinste Wahnsinn – eine perfekte, verführerische Form. Und sie wusste genau, wie sie ihn präsentieren musste. Ein Kuss darauf wäre... Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als mein Handy Punkt 16:00 Uhr viermal mit einem hohen Glockenton erklang. Ich war wieder frei. Ob sie mich weiterhin per GPS überwachte? Jetzt war es erst einmal egal.
Ich packte meine Sachen zusammen und verstaut sie im Rucksack. Irgendetwas sollte ich doch noch machen? Es fiel mir nicht ein, aber ich hatte ja noch die Screenshots! Die musste ich später löschen – nicht, dass mir daraus noch ein Strick gedreht wurde.
Ich scrollte durch die Bilder, und da stand es: „ ... eine kleine Aufmerksamkeit ...“ Das wäre was geworden, wenn ich das vergessen hätte.
Mein nächstes Ziel war die Shopping-Meile. Zunächst lief ich ziemlich planlos umher. Mir fielen die ganzen Geschenkartikelläden auf, die es bei uns auch gab: „Nanu-Nana“, „TEDI“, „Butler“. Aber die verkauften nur Kitsch. Für Luca sollte es etwas Besonderes sein. Googeln konnte ich nichts, das hatte ich schon ausprobiert. Also musste ich mich beraten lassen. Ich betrat das nächste Juweliergeschäft.
„Kan ik je helpen?“, fragte eine junge Frau im eng geschnittenen Business-Kostüm. Ich muss sehr irritiert geschaut haben, denn sie wiederholte ihre Frage auf Hochdeutsch: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ – Oh Gott, wie peinlich. „Ja, ich suche eine kleine Aufmerksamkeit für...“, Mist, wie sollte ich Luca beschreiben? Ich machte sie einfach zu meiner Tochter! „... ähm, ja... für meine Tochter. Sie ist 19 Jahre alt.“ Nach kurzer Überlegung unterbreitete sie mir einen Vorschlag. „Kennen Sie ‚Charm-Armbänder‘?“ Ich verneinte. Dann zeigte sie mir ihren Arm, an dem ein Armband mit mehreren Anhängern baumelte. Sie beriet mich sehr ausführlich.
Währenddessen hatte ich viel Zeit, ihren Körper zu betrachten. Unter ihrem dunklen, eng anliegenden Kostüm trug sie eine helle, leicht durchscheinende Bluse. Im Dekolleté erkannte ich einen BH aus zarter Spitze, was meinen Blutdruck sofort in die Höhe trieb. Unter dem kurzen, engen Rock steckten ihre Beine in schwarzen Nylons mit einem dezenten Diamantmuster. An den Füßen trug sie High Heels. Bluse und Rock waren aus Kunstleder. Zusammen mit ihrem strengen Sleek-Zopf wirkte sie autoritär und unnahbar. Hätte ich sie in einem anderen Kontext getroffen, ich hätte sie für eine Domina gehalten.
„Ich bin kein Museumsstück. Und selbst wenn, hätten Sie den Eintritt nicht verdient“, riss sie mich plötzlich aus meinen Gedanken. „Entschuldigung“, stammelte ich, „bitte entschuldigen Sie mein Verhalten. Ich habe Sie angestarrt, das war respektlos.“ Dabei wurde ich tiefrot. Sie musste gemerkt haben, dass sie bei mir dominanter vorgehen konnte.
Sie lächelte überlegen und deutete auf ein Armband. „Das würde ich meiner Tochter schenken. Welcher Charm passt wohl am besten dazu; das müssen Sie entscheiden!“, drängte sie mich fast. Dabei holte sie unter dem Tresen eine ganze Auswahl kleiner Anhänger hervor.
„Suchen Sie sich einen geeigneten heraus – ich bin gleich wieder da.“ Mit diesen Worten ging sie zu einem Kunden, der gerade das Geschäft betreten hatte. Ich schaute ihr nach und starrte auf ihren Hintern, mit dem sie scheinbar extra wackelte. Ich durchwühlte die Anhänger und fand einen mit einem Schuh daran – ein Pumps mit hohem Absatz, am Spann mit blauem Glas verziert.
„Na, wenn das nicht passt!“ Ich erschrak, denn die Verkäuferin stand plötzlich neben mir. Ich hatte sie nicht bemerkt. „Den mache ich jetzt dran – und dann wird sich deine Tochter bestimmt freuen“, sagte sie, wobei sie Tochter seltsam betonte.
Mir kam das merkwürdig vor. Sie musste bemerkt haben, dass das Armband nicht für meine Tochter war. Oder kam mir das nur so? Ich bezahlte. Als ich ging, dankte ich ihr: „Sie kennen sich wirklich hervorragend aus. Vielen Dank für die professionelle Beratung.“
- Gedicht geschrieben ✅ Check!
- ‚Kleine‘ Aufmerksamkeit ✅ Check!
Ich war richtig stolz auf mich. Endlich hatte ich mal Zeit, etwas nur für mich zu tun. Doch dann kam alles anders. Als ich auf mein Handy schaute, blieb kurzzeitig das Herz stehen: Drei verpasste Anrufe von »Lady L.« – und ich hatte nichts mitbekommen?! Mein Handy war die ganze Zeit in meiner Jackentasche gewesen. Mein Magen verkrampfte sich. Warum hatte ich das nicht gehört? Was hatte sie mir Dringendes zu sagen gehabt? Plötzlich überkam mich dieses unangenehme Gefühl: eine Mischung aus Sorge, Schuld und nagender Unsicherheit. Ich versuchte, meine Gedanken zu sortieren, da ploppte bereits eine Textnachricht von ihr auf.
Wenn du meinen Anruf einfach ignoriert hast, dann prügel ich dich heute Abend grün und blau!
Ich hoffe für dich, du hast eine stichhaltige Erklärung und eine überzeugende Entschuldigung!
Damit dein Spatzenhirn das auch versteht: Die Aufgabe von gestern hast du nicht erfolgreich abgeschlossen.
Heute noch einmal. Auf dem Rückweg im Zug zeigst du mir, was ich dir gestern schon aufgetragen habe.
Ich wurde kreidebleich. Wie konnte ich ihre Anrufe nur verpassen? Ich ging zurück in den Juwelier. „Du schon wieder – für wen ist es dieses Mal? Deine Frau?“, fragte die Verkäuferin abwertend, als ich erneut das Geschäft betrat. „Nein – das Armband war für – ach, egal. Ich habe eine ungewöhnliche Bitte“, sagte ich. Dann schilderte ich ihr mein Problem, drei Anrufe von einer wichtigen Person verpasst zu haben.
„Ich werde dir helfen und habe auch schon eine sehr gute Idee. Aber vorher musst du mir drei Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Und wehe, du erzählst mir Mist. Einverstanden?“ Ich nickte und hoffte, dass die Fragen nicht zu peinlich würden.
„Frage 1: Für wen war das Armband?“
„Für Luca.“
„Und wer ist Luca? Wenn du weiter so antwortest, kannst du dein Problem selber lösen.“
„Okay. Luca ist eine Schülerin von mir.“
„Und du kaufst deiner Schülerin ein Charm-Armband? Das glaube ich dir nicht!“
„Doch, wirklich! Es ist sehr kompliziert, aber es stimmt!“
„Na gut, ich bin mit der Antwort noch nicht ganz zufrieden, aber belassen wir es dabei. Bei der nächsten Frage antwortest du so, dass ich dir nicht alles aus der Nase ziehen muss. Frage 2: Welche Rolle spielt Luca in deinem Leben?“
Okay – lügen? Oder die Wahrheit?
„Du denkst zu lange nach! Los, raus mit der Sprache! SOFORT!“, forderte sie unnachgiebig.
„Luca ist meine Schülerin UND meine Herrin. Was sie sagt, muss ich machen“, platzte es stolz aus mir heraus.
„Und weiter?“
„Sie hat auf der Hinfahrt der Klassenfahrt ein Geheimnis von mir herausgefunden und erpresst mich seitdem. Dadurch wurde sie zu meiner Herrin, und ich muss sie Lady L. nennen, wenn wir allein sind. Sind andere dabei, ist sie meine Schülerin.“
„Und wie lange geht das schon?“
„Seit drei Tagen.“ Ich wunderte mich selbst; es kam mir viel länger vor. Auch die Verkäuferin machte große Augen.
„Drei Tage – das ging schnell! Aber ich hatte schon geahnt, dass das Armband nicht für deine Tochter ist – erst recht nicht, als du den Schuh dazugekauft hast. Dritte und letzte Frage, und dieses Mal genauso ausführlich: Genießt du es, dass Luca dich dominiert?“
Ui, das war hart. Aber ich antwortete ohne nachzudenken: „Um ehrlich zu sein, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aber ja. Irgendwie ist es auf der einen Seite befremdlich – sie könnte wirklich meine Tochter sein. Auf der anderen Seite macht es mich ziemlich an, wenn sie die Führung übernimmt und mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Nur Schmerzen mag ich nicht so.“
„Welche Schmerzen meinst du?“
„Ich musste gestern Nippelklemmen mit fiesen Zähnen tragen. Das Anlegen war schon eine Überwindung und schmerzhaft, und dann hat sie sie mir auch noch gleichzeitig abgemacht. Das war nicht so meins.“
„Okay – das waren die drei Fragen. Gestattest du mir noch eine vierte?“ Da es mir inzwischen egal war, sagte ich: „Gerne, was möchtest du wissen?“
„NEIN! Es bleibt bei »SIE«, das solltest du bei Luca schon gelernt haben, oder?“
„Entschuldigen Sie bitte vielmals! Das war mir gar nicht bewusst – ich werde in Zukunft selbstverständlich darauf achten.“
„Umgangsformen hast du offensichtlich, dann will ich mal nicht so sein. Du sagtest, es macht dich ziemlich an, wenn sie dich führt. Was hat dich am geilsten gemacht?“
„Ui, ich meine, es geht ja noch nicht so lange – aber als sie mich mit ihren Beinen gefangen gehalten und gefüttert hat, das hat mich schon ziemlich erregt. Aber so richtig war ich erregt, als ich gestern ihre Füße geküsst habe. Da ist mein Sch****z ganz steif geworden. Anschließend hat sie mir auch sofort verboten, an mir 'rumzuspielen'.“
„Okay, jetzt helfe ich dir bei deinem Problem. Denn hier im Laden gibt es keinen Empfang. Gib mir mal das Armband, die Quittung und dein Handy. Dann mache ich ein Foto, auf dem man sieht, dass du keinen Empfang hattest, als du das Armband gekauft hast.“ Sie legte alles auf den Tresen. Als sie erkannte, dass das Handy eine Kindersicherung hatte, fragte sie erstaunt: „Hat Luca die Kindersicherung eingerichtet?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Ja und nein; sie hat mich etwas reingelegt, so dass ich die Sicherung selbst aktiviert habe.“
„Kluge Frau.“
Sie machte ein Foto von Quittung, Handybildschirm und dem eingepackten Armband. Dann fragte sie nach Lucas Telefonnummer. Ich schaute erstaunt. „Glaubst du, ich schicke DIR das Foto? Nein, das geht von Herrin zu Herrin, Sklaven haben da nichts mitzureden“, sagte sie lächelnd. Mir wurde einiges klar. Sie war wie Luca! Bevor sie das Bild abschickte, sagte sie: „Du kannst jetzt gehen. Aber verabschiede dich angemessen bei mir, sonst werden deine Probleme wieder größer.“ Dabei hielt sie mir ihre Hand so entgegen, dass ich aufgefordert war, ihr einen Handkuss zu geben. Als ich mich vorbeugte, räusperte sie sich kurz und ausdrucksstark. Ich verstand, ging auf ein Knie und erst dann durfte ich ihre Hand küssen. „Nun raus mit dir. Du stehst mir nur im Weg.“
Ich verließ den Juwelier mit gemischten Gefühlen. Schon wieder war ich an eine dominante Frau geraten. Komisch – offensichtlich war das eine eigene Welt, in die ich hinein geschubst worden war. Es war mittlerweile 18:20 Uhr, und ich musste mich beeilen. Ich ging in eine beliebige Richtung und schaute mich um. Irgendwann sah ich ein Schild: »Women's Fashion«. Da würde ich bestimmt fündig werden. Dieses Mal ging ich offensiver vor, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit. Gleich die erste Verkäuferin fragte ich nach Damenspitzenunterwäsche und Strumpfhosen. Sie schaute mich etwas erstaunt an, zeigte mir aber die Richtung. Ich stand wieder vor einer riesigen Auswahl an Spitzenhöschen in allen Farben. Ich entschied mich schnell für einen schwarzen Slip mit reichlich Spitze in meiner Größe. Bei den Strumpfhosen fand ich dieses Mal eine Anti-Laufmaschen-Strumpfhose – perfekt! Jetzt nur noch bezahlen und dann anziehen! Darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. An der Kasse fragte ich nach den Umkleidekabinen. Die Richtung wurde mir mit einem merkwürdigen Blick gezeigt. Puh, was für ein Stress.
In der Umkleidekabine zog ich meine Hose, Socken und meine Unterwäsche aus und tauschte sie gegen den Slip und die Strumpfhose. Dieses Mal ging alles gut, und im Spiegel entdeckte ich keine Laufmasche. Ich zog mich vollständig wieder an; meine Unterwäsche packte ich in den Rucksack, nachdem ich Socken und Hose wieder angezogen habe.
Der Zug fuhr um 18:50 Uhr ab. Das schaffte ich nicht zu Fuß. Also nahm ich mir ein Taxi, das mich zum Bahnhof brachte. Dort standen schon einige Schüler – die meisten mit einer oder mehreren Einkaufstaschen. Sie sprachen wild durcheinander und freuten sich, mich zu sehen. „Hallo Herr Tanner! Alles wieder gut bei Ihnen? Was haben Sie denn so gemacht?“ Ich erzählte ihnen, dass ich die Ruhe im Park genossen habe – so genau mussten sie das ja nicht wissen. Als ich sah, dass Luca sich der Gruppe näherte, machte mein Herz einen Sprung. Ja, ich freute mich wirklich, sie zu sehen – und ich hatte alle ihre Aufgaben erfüllt. Das machte mich glücklich, und ich war gespannt wie sie reagieren wird, wenn ich ihr später das Armband überreiche.
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