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Marc und die Aliens
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Datum:22.08.26 17:31 IP: gespeichert
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Marc, ein 18-jähriger Gymnasiast, saß nackt in seinem Bett, an das Kopfteil gelehnt. Mit seinen 1,70 Metern war er vielleicht etwas klein, doch seine Traumfigur mit Sixpack, kaum Körperbehaarung und jugendlichem Gesicht machte ihn trotzdem attraktiv. Seine Hand umfasste fest seinen steifen Sch****z, während er sich dem Höhepunkt näherte. Schweiß glänzte auf seiner Brust, sein Atem ging stoßweise. Er war so nah dran. Er biss sich auf die Lippe, stöhnte leise und beschleunigte. Noch ein paar Sekunden… noch ein paar…
Bis zu diesem Moment war dies für ihn tägliche Routine gewesen. Doch dann wurde er von blauem Licht erfasst, hörte ein Summen und spürte ein Ziehen unter seiner Haut. Als er wieder zu Bewusstsein kam, lag er nackt auf einem kalten Boden, immer noch erregt. Sein Sch****z stand steinhart und tropfte vorverliebt. Über ihm erkannte er einen großen Raum und vernahm Stimmen, einige davon kannte er.
Marc setzte sich hastig auf und drehte den Kopf. Zu seinem Entsetzen erkannte er seine Klassenkameraden Jonas, Lena, Tim, Sarah und alle anderen. Etwas abseits standen seine Eltern und sein Bruder, alle angezogen. Er zuckte erschrocken zusammen, als ihm klar wurde, dass ihn alle bereits gesehen hatten. Sein Vater stand mit den Händen in den Hosentaschen, sein Gesicht regungslos. Seine Mutter hatte die Augen weit aufgerissen, und sein älterer Bruder starrte ihn nur an. Alle waren in ihren normalen Klamotten gekleidet, nur er war nackt, mit steifem Sch****z, der sich unter den Blicken aller sichtbar hob und senkte.
Einen Moment lang herrschte absolute Stille. Dann flüsterte jemand: „Alter…“
Marc wollte die Hände vors Gesicht schlagen, sich zudecken, irgendwohin kriechen. Stattdessen zuckte sein Sch****z sichtbar, als hätte der Schock ihn noch mehr erregt. Ein dünner Tropfen trat aus der Spitze und lief langsam den Schaft hinunter.
Lena lachte leise, unsicher und irgendwie fasziniert. „Du… bist echt komplett nackt.“ Jonas trat einen Schritt näher, die Hände in den Hosentaschen. „Und steinhart. Was hast du gerade gemacht, Marc?“
Die Luft war steril und kalt auf seiner nackten Haut.
Dann erklang eine metallische Stimme aus den Wänden: „Subjekt 1. Status: unbekleidet, erregt. Erniedrigungsprotokoll aktiviert. Fremde Hilfe verboten. Schmerzimpulse bei Nichtbefolgung.“
Marc stand auf, hielt beide Hände vor den Sch****z und schaute sich hilfesuchend um. Er sah ein großes Fenster und erkannte unter ihnen die Erde und deren Krümmung. Sie mussten hoch sein, sehr hoch.
Der Raum war groß und voller Menschen, viele leicht panisch, mehr mit sich selbst beschäftigt als mit ihm, dem Nackten.
Marcs Vater zog sich den Pullover aus und ging auf Marc zu. Kurz bevor er seinen hilflosen Sohn erreichte, peitschte ein blauer Blitz auf ihn herab, schleuderte ihn einige Meter rückwärts, wo er japsend liegen blieb.
Die raumfüllende Computerstimme ertönte erneut:
„Marc, Aufgabe eins: Stelle dich aufrecht hin. Hände hinter dem Rücken. Präsentiere dich. Fremde Hilfe verboten“
Marc hörte die Stimme, realisierte aber nicht das gesprochene. Stand weiter gekrümmt da, mit beiden Händen vor seinem Geschlecht, der Schock über die Situation stand ihm ins Gesicht geschrieben.
ZIIIIEEEEPPP
Ein scharfer, brennender Impuls schoss durch seinen Unterleib und den Schaft. Er keuchte auf, der Schmerz war kurz, aber heftig genug, dass ihm die Knie weich wurden. Marc wusste nicht wie ihm geschieht. Stand weiter erschrocken und verängstig still im Raum.
ZIIIIEEEEPPP
Marc zog es die Beine weg, er prallte auf den Boden, sein langsam schlaf werdender Sch****z lag wieder frei.
„Aufgabe eins: Stelle dich aufrecht hin. Hände hinter dem Rücken. Präsentiere dich.“
Marc erkannte den Zusammenhang seines Schmerzes und den Anweisungen – er gehorchte. Er stand auf, die Beine leicht gespreizt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Sein Sch****z noch groß und halb steif stand leicht ab, unmöglich zu übersehen.
Seine Mutter wandte den Blick ab, nur um ihn sofort wieder hinzuschauen. Sein Vater sagte nichts und rappelte sich vorsichtig auf. Jonas grinste schief. Sarah flüsterte etwas zu Tim. Lena musterte ihn offen.
„Erregung muss aufrechterhalten bleiben. Bei Nachlassen: Korrektur. Orgasmus verboten“
Marc spürte ein Kribbeln um seinen Penis, um die Eichel intensiv. Sein Sch****z stand nach wenigen Sekunden in voller Größe.
„Aufgabe: Gehe langsam durch die Gruppe. Bleibe stehen vor jedem. Zeige dich von allen Seiten.“
Wieder der drohende Impuls. Marc setzte einen Fuß vor den anderen. Nackt, erregt, mit dem steifen Sch****z, der bei jedem Schritt leicht wippte. Er blieb vor Jonas stehen. Jonas sah hinunter, sagte nichts. Dann vor Lena. Dann vor seiner Mutter. Der Schmerzimpuls zuckte kurz, als er zögerte, sich vor ihr umzudrehen. Er tat es. Hände hinter dem Rücken, der Sch****z nach vorne, der nackte Hintern den anderen zugewandt.
Seine Mutter flüsterte unter Tränen: „Lasst ihn in Ruhe… bitte…“
Seine Familie und seine Klassenkameraden sahen zu. Niemand lachte laut. Niemand bot ihm ein T-Shirt oder eine Hose an. Sie beobachteten nur, wie er gezwungen wurde, sich zu präsentieren.
„Aufgabe: Knie dich hin. Beuge dich vor. Bleibe in dieser Position, bis du freigegeben wirst.“
Marc kniete. Der kalte Boden drückte gegen seine Knie. Er beugte sich vor, der Sch****z hing schwer und steif zwischen seinen Schenkeln, der Kopf gesenkt. Der Schmerzimpuls kam trotzdem, ein scharfer Stich entlang der Innenseite seiner Oberschenkel, weil er die Position nicht schnell genug eingenommen hatte. Er zuckte zusammen, stöhnte leise.
Die Stimme wieder:
„Erregung muss aufrechterhalten bleiben. Bei Nachlassen: Korrektur.“
Marc spürte, wie sein Sch****z immer noch pochte. Die Demütigung, die Blicke seiner Eltern und seiner Klassenkameraden, die erzwungene Nacktheit – und die Stimulation hielt ihn trotzdem steif. Er durfte sich nicht berühren. Er durfte sich nicht bedecken. Er musste nur da sein, nackt und erregt, und die Aufgaben erfüllen.
„Aufgabe: Krieche auf allen Vieren durch den Raum. Bleibe sichtbar. Bleibe erregt.“
Er kroch. Der Sch****z baumelte und wippte unter ihm, tropfte weiter. Hinter ihm gingen die Schritte seiner Familie und seiner Mitschüler. Manche flüsterten. Manche schwiegen. Niemand half ihm. Jedes Mal, wenn er stockte oder versuchte, die Beine enger zusammenzunehmen, kam der Schmerzimpuls – kurz, brennend, gezielt an den empfindlichsten Stellen. Er keuchte, zuckte, setzte fort. Die Aliens beobachteten. Die Gruppe beobachtete. Marc, nackt und steif, gezwungen, sich durch jeden Befehl zu schlagen, während seine Familie und seine Klassenkameraden in ihren Kleidern dastanden und zusahen, wie er erniedrigt wurde. Die andauernde Stimulation machte ihn verrückt. Er wusste nicht, wie es dieses Gefühl länger ertragen sollte.
Die Stimme aus den Wänden erklang erneut:
„Aufgabe: Stelle dich aufrecht hin. Beine gespreizt. Hände hinter dem Kopf. Bleibe in dieser Position.“
Der Schmerzimpuls kündigte sich schon leicht ziehend an, bevor Marc ausführen konnte. Er gehorchte, stellte sich hin, spreizte die Beine, verschränkte die Finger hinter dem Kopf. Sein erregter Sch****z ragte ungeschützt nach vorne. Die Gruppe sah zu. Minuten vergingen. Die Zeit war schwer zu erfassen. Manche wendeten sich ab und diskutierten die Situation, ihre Situation in Gefangenschaft. Manche überlegten sich, wie man Marc helfen könnte.
Marc spürte den Druck in seiner Blase wachsen. Er hatte vor dem Beamen noch getrunken, und die Anspannung machte es schlimmer. Er presste die Schenkel unwillkürlich zusammen. Der Schmerzimpuls traf ihn sofort – scharf und brennend an der Innenseite der Oberschenkel.
„Position halten. Abweichung wird korrigiert.“
Marc keuchte. „Bitte…“, brachte er hervor. „Ich muss… auf Toilette. Bitte, ich muss pissen.“
Stille. Dann die metallische Stimme, ruhig und ohne Emotion:
„Toilette verweigert. Subjekt wird angewiesen, die Blase zu entleeren. Anschließend: Konsum der eigenen Ausscheidung. Bei Verweigerung: fortgesetzte Schmerzimpulse.“
Augenblicklich materialisierte sich eine Schale unter seinem Penis, frei schwebend, bereitet alles aufzufangen.
Marc starrte ungläubig nach oben. „Was…? Nein. Bitte nicht.“
Ein intensiver Schmerzimpuls durchfuhr seinen Unterleib und den Schaft. Er zuckte zusammen, die Knie wurden weich. Seine Mutter flüsterte „Mein Gott…“, sein Vater sah weg und dann doch wieder hin. Lena verzog das Gesicht. Jonas murmelte etwas Unverständliches.
„Beginn der Entleerung. Jetzt.“
Marc fühlte, wie etwas in seinem Körper entspannte, ohne dass er es steuern konnte. Der warme Strahl schoss aus seinem steifen Sch****z, spritzte in die schwebende Schale. Das Geräusch war laut im stillen Raum. Leichter Geruch stieg auf. Sarah hielt sich die Hand vor den Mund. Tim trat einen Schritt zurück. Seine Mutter drehte den Kopf weg, die Augen feucht. Sein Bruder flüsterte: „Das ist krank…“
Als er fertig war, senkte sich die Schale auf den Boden ab.
Die Stimme:
"Konsum. Auf die Knie. Trinke.“
Marc zögerte. Der Schmerzimpuls kam sofort – diesmal länger und intensiver, ein brennendes Zucken durch den gesamten Unterkörper. Er stöhnte auf, Tränen traten in seine Augen. Er kniete vor die Schale. Zitternd beugte er sich vor, senkte den Kopf und trank. Der bittere, salzige Geschmack füllte seinen Mund. Er würgte, schluckte trotzdem, gezwungen vom drohenden nächsten Impuls. Schluck für Schluck. Die Schale wurde leerer. Sein Gesicht und seine Lippen waren nass davon. Sein Sch****z, immer noch erregt, zuckte über dem Boden.
Als er den letzten Rest aufgenommen hatte, richtete er sich keuchend auf. Speichel und Reste liefen ihm übers Kinn. Alle ekelten sich sichtbar. Seine Mutter hatte die Hand vor den Mund gepresst, die Augen voller Mitleid. Sein Vater sah starr und hilflos zu. Lena flüsterte: „Das ist… unmenschlich.“ Jonas schüttelte den Kopf, das Gesicht verzogen. Sarah trat unwillkürlich einen Schritt vor, die Hand ausgestreckt, als wolle sie ihm helfen, ihn irgendwie zu trösten oder zu bedecken. Sofort traf sie ein greller Schmerzimpuls. Sie schrie auf, sackte in die Knie und umklammerte den Bauch.
Die Stimme:
„Intervention verboten. Mitleid wird bestraft. Subjekt bleibt isoliert in seiner Erniedrigung. Nächste Aufgabe wird vorbereitet.“
Marc kniete immer noch da, nackt, erregt, mit dem bitteren Geschmack im Mund und den Blicken aller auf sich. Seine Familie und seine Klassenkameraden und viele andere sahen ihn an – angewidert, mitleidig, aber machtlos. Jeder, der auch nur den Versuch machte, ihm zu helfen, wurde sofort bestraft. Er atmete schwer. Der Schmerzimpuls pochte noch nach in seinem Körper. Die Aliens beobachteten weiter.
Die Stimme aus den Wänden erklang erneut, ruhig und unerbittlich:
„Aufgabe: Lege dich auf den Rücken. Beine gespreizt. Wichse dich, als würdest du gleich deinen Orgasmus erreichen.“
Marc gehorchte. Er legte sich hin, das kalte Metall gegen seinen Rücken, spreizte die Beine. Sein erregter Sch****z lag schwer auf seinem Bauch, die Eier und der enge Eingang darunter waren für alle sichtbar. Die Position war demütigend und schutzlos.
Marc begann zu wichsen, gab richtig Gas, unter den Augen aller. Weitere Bestrafung wollte er unbedingt vermeiden.
Jede Bewegung war sichtbar. Das feuchte Geräusch seiner Hand war laut im Raum. Sein Sch****z zuckte, die Erregung baute sich weiter auf, doch er konnte keine Erleichterung erreichen. Es war, als würde er gegen eine unsichtbare Macht wichsen, die ihm jede Erleichterung verwehrte. Die Blicker aller waren ihm inzwischen fast egal, er führte Befehle aus, wollte Erleichterung, um jeden Preis.
Lena flüsterte unter Tränen: „Das ist Folter…“
„Subjekt wird nun verbal erniedrigt. Die Anwesenden werden angewiesen, die Worte zu wiederholen.“
Die Stimme diktierte:
„Sprecht nach:
Du bist nackt. Du bist erregt. Du hast deine eigene Pisse getrunken. Du gehörst uns.“
Stille.
Niemand bewegte sich. Ein greller Schmerzimpuls traf gleichzeitig alle Anwesenden. Sie keuchten auf und zuckten zusammen. Die Stimme wiederholte den Befehl. Diesmal gehorchten sie. Die Worte kamen stockend, leise, voller Widerwillen:
„Du bist nackt… Du bist erregt… Du hast deine eigene Pisse getrunken… Du gehörst uns.“
Marc hörte die Stimmen seiner Familie und seiner Klassenkameraden, die ihm diese Sätze vorsagten, während er irgendwie versuchte den Höhepunkt zu erreichen. Er stöhnte leise, die Hüfte zuckte unkontrolliert.
„Aufgabe: Stoppe die Berührung. Hände hinter dem Kopf. Bleibe erregt. Die Anwesenden werden angewiesen, näherzutreten und dich aus nächster Nähe zu betrachten.“
Marc ließ die Hand sinken und legte beide Arme hinter den Kopf. Sein Sch****z zuckte unberührt in der Luft, steif und glänzend, ein dünner Faden Vorflüssigkeit lief die Unterseite hinunter.
Die Gruppe zögerte.
Ein scharfer Schmerzimpuls traf gleichzeitig mehrere von ihnen – Marcs Vater, Jonas und Lena. Sie keuchten auf und traten widerwillig näher.
Bald standen sie alle im engen Kreis um ihn herum, nur wenige Schritte entfernt. Er konnte ihre Schuhe sehen, den Stoff ihrer Hosen und Röcke, den Ekel und das Mitleid in ihren Gesichtern aus nächster Nähe.
Die Stimme:„
Aufgabe: Krieche zu Sarah. Bleibe auf allen Vieren. Lege dich flach vor sie. Gesäß angehoben. Bleibe still, während sie angewiesen wird, dich zu beschreiben.“
Marc stand auf Sarah, dachte oft beim wichsen an sie. Marc kroch. Der Sch****z baumelte schwer unter ihm. Er legte sich vor Sarah auf den Boden, das Gesicht zur Seite, das Gesäß hochgestreckt. Die Position machte alles sichtbar – den steifen Sch****z, die Eier, den engen Eingang.
Sarah zitterte.
Die Stimme diktierte:
„Beschreibe, was du siehst. Laut und deutlich.“
Sie schüttelte den Kopf. Ein Schmerzimpuls ließ sie aufschreien.
Unter Tränen brachte sie die Worte hervor:
„Er… er ist nackt. Sein Sch****z ist steif… er tropft… er hat seine eigene Pisse getrunken… und jetzt liegt er so vor mir…“
Marc hörte jedes Wort, während er in der demütigenden Position verharren musste. Die anderen sahen zu, angewidert und machtlos.
Die nächste Aufgabe kam: „
Krieche zu deiner Lehrerin und anderen, die du kennst. Bleib auf den Knien. Beschreibe laut, wie sehr du abspritzen willst. Bitte um Erlaubnis – die du nicht bekommst. Wichse weiter.“
Er kroch. Sie biss sich auf die Lippe, die Wangen gerötet, die Augen voller Mitleid und peinlicher Verlegenheit. „Bitte…Frau Baumann“, hauchte er heiser, den harten Sch****z schnell wichsend, „ich muss kommen… es tut so weh… lass mich…“
Sie schüttelte den Kopf, die Stimme zittrig: „Ich darf nicht… tut mir leid…“
Weiter zu seinem besten Freund. „Bitte hilf mir“, flehte der Nackte.
Der Freund schluckte schwer. „Fuck, Digga… das ist grausam. Du siehst aus, als würdest du platzen. Aber ich kann dir nicht helfen.“
Als er bei Lea ankam, eine Zicke aus seiner Klasse, die er nicht leiden konnte, bettelte Marc: „Bitte Lea, ich muss Spitzen, ich halte das nicht mehr aus.“
Lea antwortete kühl: „Mir gefällt, was ich sehe, ich hoffe das bleibt so“
Umstehende schauten überrascht das Lea kein Mitleid zeigte. Es änderte aber nichts.
Die Stimme weiter:
„Aufgabe: auf die Knie. Hände hinter dem Rücken. Öffne den Mund. Bleibe so, bis du freigegeben wirst.“
Marc kniete sich hin, verschränkte die Hände hinter dem Rücken und öffnete den Mund. Sein Sch****z ragte steif nach vorne. Der bittere Geschmack war noch da. Die Gruppe stand eng um ihn herum und starrte auf den nackten, erregten Körper und den geöffneten Mund.
„Die Anwesenden werden angewiesen, dich nacheinander zu umkreisen und dich aus jeder Richtung zu betrachten. Jeder, der den Blick abwendet oder Mitleid äußert, wird bestraft.“
Einer nach dem anderen gingen sie um ihn herum – sein Vater, seine Mutter, sein Bruder, Jonas, Lena, Tim, Sarah und die anderen.
Sie sahen auf seinen nackten Rücken, seinen hochgestellten Sch****z, sein Gesicht mit dem geöffneten Mund, die Reste von Urin und Schweiß auf seiner Haut. Manche schluckten schwer. Manche hatten Tränen in den Augen. Doch niemand half.
„Aufgabe:
Bleib auf den Knien, Kopf auf den Boden. Du wirst dich selbst anal dehnen. 3 Finger müssen es werden.“
Die Gruppe starrte. Seine Mutter wandte den Blick ab und wurde sofort von einem Impuls getroffen. Sie keuchte auf und sah wieder hin.
Marc zitterte. Er führte wie ein Roboter die rechte Hand nach hinten. Die Fingerspitzen berührten den engen Eingang. Er drückte vorsichtig gegen den Widerstand. Der erste Finger glitt langsam hinein – trocken, brennend, ungewohnt. Er stöhnte auf, die Augen zusammengekniffen. Der Schmerzimpuls drohte schon, als er stockte. Er schob tiefer. Die Anwesenden sahen zu, wie sein Finger in ihm verschwand. Der Anblick war demütigend und intim zugleich. Sein Sch****z zuckte unkontrolliert, da die automatische Stimulation um seinen Penis aktiviert wurde.
„Weiter. Zweiter Finger.“
Marc spuckte sich in die Hand, biss die Zähne zusammen und fügte den zweiten Finger hinzu. Das Gefühl, aufgerissen zu werden, verstärkte sich. Er musste sich weiter öffnen, die Muskeln widerstrebten. Tränen traten in seine Augen, während er sich vor den Augen seiner Eltern und seiner Klassenkameraden dehnte. Der bittere Geschmack in seinem Mund vermischte sich mit dem Keuchen.
„Dritter Finger. Bis zum Ansatz. Bewege sie langsam.“
Mit einem erstickten Laut zwang er den dritten Finger hinzu. Das Dehnen war intensiv, schmerzhaft, aber unausweichlich. Er schob die drei Finger bis zum Ansatz hinein und begann, sie langsam zu bewegen – hinein und heraus, wie befohlen. Jede Bewegung war sichtbar. Der feuchte Laut und sein unterdrücktes Stöhnen erfüllten den Raum. Seine Mutter weinte still. Sein Bruder murmelte:
„Das ist… zu viel…“
Sarah hielt sich die Hand vor den Mund, das Gesicht voller Ekel und Mitleid. Niemand half Marc.
Marc kniete, drei Finger tief in sich, und dehnte sich weiter, gezwungen und sichtbar, während sein Sch****z steif und tropfend stimuliert wurde. Die Erniedrigung war vollständig – nackt, erregt, mit dem Geschmack seiner eigenen Pisse im Mund und den Fingern in seinem eigenen Körper, unter den Blicken aller.
„Aufgabe: Entferne die Finger. Lege beide Hände an das Gesäß. Spreize dich maximal. Halte die Position. Zeige dich vollständig geöffnet.“
Mit einem zitternden Laut zog Marc die Finger heraus. Der plötzliche Verlust des Drucks ließ ihn aufstöhnen. Sofort legte er beide Hände an sein Gesäß und zog die Backen so weit wie möglich auseinander. Der gedehnte, gerötete Eingang war für alle sichtbar – offen, pulsierend, glänzend. Die Gruppe stand eng um ihn herum. Manche hatten Tränen in den Augen. Manche bissen die Zähne zusammen. Sein Bruder murmelte „Fuck…“ und bekam sofort einen Schmerzimpuls. Seine Mutter weinte stumm, die Hände zu Fäusten geballt, unfähig, etwas zu tun. Nur Lea, sie grinste über beide Ohren und schaute interessiert zu.
„Aufgabe zur Vorbereitung:
Richte dich auf. Stehe nackt und erregt vor der Gruppe. Hände hinter dem Rücken. Präsentiere dich ein letztes Mal hier. Danach: Rückkehr.“
„Phase 1 der intensiven Erniedrigung abgeschlossen. Subjekt wird auf die Rückkehr in den Alltag vorbereitet. Neue Dauerregeln werden aktiviert.“
Ein leises Summen erfüllte den Raum. Marc spürte ein kühles Kribbeln an seinen Schläfen und entlang seiner Wirbelsäule. Etwas Unsichtbares setzte sich fest – ein Überwachungssystem, das die Aliens mit ihm verband. Die Stimme fuhr fort:
„Regeln ab sofort und ohne Ausnahme:
1.
Subjekt bleibt dauerhaft nackt. Kleidung jeder Art ist verboten. Bei Versuch des Bedeckens: sofortige Schmerzimpulse.
2.
Orgasmus ist streng verboten.
3.
Die Anwesenden werden freigegeben. Sie behalten die Erinnerung.
4.
Subjekt kehrt in seinen normalen Alltag zurück. Überwachung ist permanent aktiv. In unregelmäßigen Abständen werden Aufgaben übermittelt. Befolgung ist zwingend. Verweigerung führt zu sofortigen und eskalierenden Schmerzimpulsen.“
Marc starrte nach oben, der Atem stockte.
„Bitte… nicht… ich kann nicht nackt… nicht so…“
Ein bläuliches Licht erfasste ihn. Das Summen kehrte zurück.
Als das Licht verschwand, stand Marc wieder in seinem Zimmer. Allein. Nackt. Sein Sch****z immer noch erregt. Die Stimulation um seinen Penis fühlte er immer noch.
Er griff instinktiv nach der Hose, die über dem Stuhl hing. Sofort zuckte ein intensiver Schmerzimpuls durch seinen Unterleib und den Schaft. Er keuchte auf und ließ das Kleidungsstück fallen. Die Stimme war jetzt leise, direkt in seinem Kopf:
„Regel 1 aktiv. Nacktheit wird aufrechterhalten. Überwachung läuft. Erste Alltagsaufgabe in Kürze.“
Marc stand zitternd in der Mitte seines Zimmers. Draußen hörte er die normalen Geräusche – das Fernsehen im Wohnzimmer, die Stimmen seiner Eltern, den Bruder im Flur. Sie wussten alles. Sie würden ihn sehen, sobald er den Raum verließ. Und er musste nackt bleiben. Der Orgasmus, nach dem sein Körper schrie, war verboten. Bald würde die nächste Aufgabe kommen – irgendwo in seinem Alltag, vor den Augen der anderen oder allein, aber immer unter der Kontrolle der Aliens. Marc atmete schwer. Sein neues Leben hatte begonnen.
Gerne kommentieren, die Fortsetzung ist schon in der Mache.
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Staff-Member
      Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
Beiträge: 882
Geschlecht: User ist online
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RE: Marc und die Aliens
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Datum:22.08.26 18:22 IP: gespeichert
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Hallo sexus
Ich muss dir leider mitteilen das die Schilderung vom Verzehr von Urin gegen den 6. Absatz der NUB unseres Forum verstößt.
Damit dieser Text im öffentlichen Bereich verbleiben kann, sind diese Textstellen zu ändern, beziehungsweise zu entfernen.
Wenn diese Änderungen nicht vorgenommen werden, werde ich deine Geschichte in den geschlossenen Bereich verschieben.
Nach einer entsprechenden Änderung entferne ich diese Mitteilung.
NUB
Liebe Grüße Hasenzwerg
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Einsteiger

Beiträge: 13
User ist offline
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RE: Marc und die Aliens
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Datum:22.08.26 22:38 IP: gespeichert
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Sorry dafür. Ich darf leider keine Beiträge ändern.
Gibt es denn eine Möglichkeit den internen Bereich einzusehen?
Danke für die Infos.
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Staff-Member
      Brandenburg
 Für meine Häsin ,tue ich alles
Beiträge: 882
Geschlecht: User ist online
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RE: Marc und die Aliens
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Datum:23.08.26 01:00 IP: gespeichert
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Hallo sexus
Ich habe dir eine PN geschickt, antworte mir bitte wie du verfahren möchtest.
In absehbarer Zeit wird es leider für dich keine Möglichkeit geben dort hin zu gelangen .
Hier findest du eine Erklärung zum Thema, von Ihr_joe auf eine ähnliche Frage.
Info für deine Frage
Liebe Grüße Hasenzwerg
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